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	<title>D.Grau, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>D.Grau, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Wolfszeit 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Festivals und es gibt Festivals&#8230;die Logik dieser Aussage ist enorm. Besser gesagt: Die Atmosphäre von Festival zu Festival ist so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Nachdem ich dieses Jahr schon bei mehreren Festivals war, muss ich eins sagen: Das Wolfszeit-Festival ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7085 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401-300x200.jpg" alt="IMG_1401" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1401.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Es gibt Festivals und es gibt Festivals&#8230;die Logik dieser Aussage ist enorm. Besser gesagt: Die Atmosphäre von Festival zu Festival ist so unterschiedlich wie Tag und Nacht.</p>
<p>Nachdem ich dieses Jahr schon bei mehreren Festivals war, muss ich eins sagen: Das Wolfszeit-Festival hat für mich wahrlich das schönste Gelände, welches man in unseren Landen finden kann.</p>
<p>Zum 10.Wolfszeit sind knapp 2000 Besucher in unser romantisches Thüringen gepilgert, um eine heitere Auswahl an Black und Pagan Bands zu feiern und zu erleben.</p>
<p>Mit der SILENCE-Bande am Mittwoch angekommen, erliegen wir erstmal bei einem Sektchen der Sonne und dem grandiosen Umfeld. Der Standaufbau stellt sich als schwere intellektuelle Herausforderung dar, welche allerdings unter den anerkennenden (oder &#8222;Oh Gott, Studenten!&#8220;) Blicken der Security bravourös gemeistert wurde. Nach dieser, an Körper und Geist zehrenden, Höchstleistung muss natürlich erstmal wieder die ideale Betriebstemperatur erreicht werden. Abkühlen! Bier! Kalt! Sofort!</p>
<p>Schneller als gedacht ist es schon Donnerstag und am SILENCE-Stand steppt der Bär bei Pfeffi, Kirsch und dummen Sprüchen. Nach dem ersten Ansturm auf das Festivalmerch, legte die erste Band los: <strong>FROZEN GATE</strong> aus der Schweiz liefern straighten Black Metal der Marke <strong>BEHEMOTH</strong>. Die Show der Jungs ist ziemlich professionell, allerdings stört es mich, dass unbedingt vor jedes Lied ein Intro muss.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7082 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220-300x200.jpg" alt="IMG_1220" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1220.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>THORMESIS</strong>, mit ihrem Black Metal (!!!) à la <strong>EISREGEN</strong>, kann ich ein &#8222;gut gespielt&#8220; attestieren, doch der Klargesang raubt mir die Geduld und ich mache es dem Publikum gleich und wandle mit den Schatten. Die enorme Hitze lässt einen fantasieren und ich erkenne bei <strong>FIMBULVET</strong> die Schlagerwelt in paganer Form, irgendwie seltsam.</p>
<p>Nach einer kleinen Abkühlung stehen schon <strong>NACHTBLUT</strong> auf der Bühne. Mit dem Eyes Wide Shut-Intro erwarte ich vieles, aber nicht den kleinen Vampir, der mir vom schönen Tod erzählt und dabei aussieht wie die Hexe Baba Jaga aus dem Ruhrgebiet. Spätestens mit ihrer Ansage „Checkt uns bei Facebook“ entferne ich mich von der Bühne und verstecke mich mit viel Knoblauch am SILENCE-Sicherheitsstand.</p>
<p>Zu <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> stehe ich pünktlich wieder vor der überdimensionalen Bühne, die perfekter nicht hätte sein können. Die Black Metal-Bayern verzaubern das anwesende Publikum mit ihrer pechschwarzen Atmosphäre und beschwören die Nacht herauf, großes Kino.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7078 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492-300x200.jpg" alt="IMG_1492" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1492.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Dann wird es dunkel und die Wölfe von <strong>VARG</strong> kriechen aus dem Unterholz. Ich muss leider gestehen: ich war noch nie ein großer Fan dieser Band. Aber was <strong>VARG</strong> live abliefern, ist der Wahnsinn! Die erste Band, der man die Spielfreude richtig ansieht, zockt ein Set mit einer beeindruckenden Lichtshow und einem mächtigen Sound. <strong>Sänger</strong> <strong>Freki hat die Massen im Griff und bringt alle Wolfsjünger zum Heulen</strong>. <strong>EISREGEN</strong> haben dann leider nur noch das Nachsehen. Zwar bringt uns der Tod aus Thüringen seine Standardhits, kann aber im Vergleich zu <strong>VARG</strong> nicht mithalten.</p>
<p>Im Laufe der Nacht verwandelt sich das SILENCE-Zelt zum geheimen Partytreffpunkt, wo sich Musiker, Veranstalter anderer großer Events, die Soundguys und auch ein paar &#8230; mit einmal ist es hell.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7084 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403-300x200.jpg" alt="IMG_1403" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1403.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Freitag kommt erneut mit viel Sonne und dem Opener <strong>STRYDEGOR</strong>, die genau wie die folgenden <strong>THRUDVANGAR</strong> den Leuten noch mehr einheizen. Es sind nur wenige Fans vor der Bühne, was der jetzt schon extremen Hitze geschuldet ist. Doch die, die da sind, feiern frenetisch.</p>
<p>Als nächstes kommt mein persönliches kleines Highlight: <strong>FIRTAN</strong>! Die Jungs zeigen, wie Black Metal anno 2016 klingt: roh, verspielt, harmonisch und unglaublich atmosphärisch. Zum ersten Mal steht selbst <strong>das Publikum</strong> in der Sonne und <strong>streckt die Teufelshörner gen Himmel</strong>. Manchmal ist Musik einfach nur geil, ohne Wenn und Aber.</p>
<p>Bei <strong>WOLFCHANT</strong> bin ich leider zu weit von der Bühne entfernt, da ich dem Geruch von Zlivovice nachgehe und prompt bei <strong>ARKONA</strong> lande. Diese legen eine hervorragende Show hin und Sängerin Marscha hält das Zepter fest in der Hand und lässt ein klein wenig von der russischen Seele in unsere Herzen.</p>
<p>Danach wird es schwarz, tiefschwarz und <strong>es ertönt des weiß gemalten schönster Ruf: Black Metal ist Krieg!</strong> <strong>NARGAROTH</strong> betreten die Bühne. Brennende Kreuze und eine brennende Monitorbox lassen die Jungs im richtigen Licht wandeln. Selbst Ash ist gut drauf und verkündet erstmal: &#8222;Wir sind Graveland aus Polen.&#8220; Auch die frenetischen &#8222;Ash&#8220;-Rufe eines einzelnen Herren blieben nicht ungehört. &#8222;Was &#8217;n los?&#8220;, wollte der Gerufene wissen. Die Antwort blieb man ihm leider schuldig. Mir ist das ein wenig zu viel und ich bereite mich auf <strong>SÓLSTAFIR</strong> vor. Was soll man zu dieser Band noch sagen? Die Isländer klingen wie auf Platte und wirklich jeder ist absolut verzaubert. Ich bin zutiefst berührt und kann nichts mehr dazu sagen, außer Danke.</p>
<p>Mittlerweile hat die Hitze und die Autogrammstunden das SILENCE-Team ziemlich übermannt und es geht in Richtung Partybühne. Da endet auch mein Freitag, irgendwo im Unterholz des Waldes.</p>
<p>Am letzten Tag heißt es Kräfte sammeln und die Sonnenmilch einfach mal trinken. Mit der Pioniereisenbahn schaue ich mir das gesamte Gelände an und kann mich gar nicht daran sattsehen, wie verträumt die beiden Zeltplätze inmitten der Bäume sind.</p>
<p><strong>DVALIN</strong> starten recht holprig in den Tag und rufen zur Schlacht, angesichts des Wetters schaffen es aber nur wenige aus dem Schatten heraus. Anders sieht es mit <strong>OBSCURITY</strong> aus, ihr Death-Black-Metal trifft den Nerv der Leute und es wird rasant voll. <strong>Die ganze Band schlägt ein wie eine Wasserbombe und lässt keinen Nacken stillstehen.</strong> <strong>XIV DARK CENTURIES </strong>rufen die alten Götter zum Gebet und beschwören die alte Zeit des Stahls. Meine Verehrung gilt hierbei Gitarrist Roman, der hier 300% gibt, bei ca. 50°C auf der Bühne, Respekt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7089 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396-300x200.jpg" alt="IMG_1396" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1396.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Lustig ist es, wenn eine Band ihr Intro vergisst, so müssen <strong>HEIMDALLS WACHT </strong>kurz zu ihrem Merchandise, um sich das Intro von CD abzuholen. Mein Aufenthalt vor der Bühne ist von kurzer Dauer, da ich am Bierstand ein wichtiges Treffen habe &#8211; mit kaltem Bier. Leider gehen mir dadurch auch die Jungs von <strong>B</strong><strong>LACK MESSIAH</strong> am Ohr vorbei. Man munkelt, es war gut, ich weiß es leider nicht. Bevor die Heimreise ansteht, will ich mir noch <strong>URFAUST</strong> anschauen. Ich war bisher nie auf einer Wellenlänge mit dieser Band und ich kann auch sagen warum. Weil es nervtötende Musik ist. Geschmack ist halt von Mensch zu Mensch unterschiedlich.</p>
<p>Mein Verlangen nach <strong>SATYRICON</strong> konnte ich nicht stillen. Die Hitze, der Alkohol, das Feiern und die unglaublich netten Menschen haben mir sämtliche Kräfte entzogen und so verlasse ich wehmütig das Festival. Auf ein Neues: 2017…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nicht alles was glänzt ist Gold</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[bloody hammers]]></category>
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		<category><![CDATA[Green Carnation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DEMON INCARNATE – Darvaza Label: FDA Rekotz Release Date. 12.08.2016 Länge: 24:42 &#160; Mit ihrem ersten Album  konnten DEMON INCARNATE  für Aufmerksamkeit sorgen. Jetzt folgt mit „Darvaza“  das gerne genutzte Mini-Album, bevor das zweite reguläre Album erscheint. DEMON INCARNATE machen ihre Sache ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>DEMON INCARNATE – Darvaza<br />
Label: FDA Rekotz<br />
Release Date. 12.08.2016<br />
Länge: 24:42</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit ihrem ersten Album  konnten DEMON INCARNATE  für Aufmerksamkeit sorgen. Jetzt folgt mit „Darvaza“  das gerne genutzte Mini-Album, bevor das zweite reguläre Album erscheint.</p>
<p>DEMON INCARNATE machen ihre Sache ganz gut, handfester 70´s Rock mit okkulter Grundnote und doomigen Einflüssen.</p>
<p>Das von Charles Greywolf produzierte Album kommt mit einem bleischweren Sound, der es einem einfach macht, sämtliche Instrumente klar rauszuhören.</p>
<p>Der Opener „Darvaza“ kämpft sich seine Weg ins Licht, der weibliche Gesang erinnert dabei alte THE GATHERING oder an die Norweger von GREEN CARNATION, das treibende Schlagzeug hämmert fröhlich, rockig vor sich hin und die Gitarren spielen so, wie man es erwartet.</p>
<p>Und genau das ist das Problem des Albums, die 6 Songs sind gute Rock/Stoner Lieder, mehr aber leider auch nicht. Für mich klingt es wie jede zweite 70´s Retroband. Das Rad wird hier nicht neu erfunden und die Welt auch nicht erklärt.</p>
<p>Wie schon mein Lieblingskollege Don Promillo bei der neuen BLOODY HAMMERS Platte festgestellt hat, fehlt es auch hier an Inovation. DEMON INCARNATE haben ein gutes Album gemacht, jedoch ist es mir zu langweilig und der Gesang wirkt irgendwie nicht düster oder okkult, sondern erinnert mich an den Soundtrack für die RTL II Serie „X-Factor“</p>
<p>Wer auf Okkultrock steh sollte lieber vorher in das Album reinhören, mein Fall ist es leider nicht.</p>
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		<item>
		<title>Tim und Struppi auf Kirchenbrandtour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Agathodaimon]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmerfarben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TIMOR ET TREMOR &#8211; For Cold Shades Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016 Länge: 44:09 min Label: Trollzorn Manchmal ist es echt komisch. Da bekommt man eine Promo und denkt sich, TIMOR ET TREMOR, was für ein komisch anmutender Bandname. Irgendwie erinnert er mich an Tim ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>TIMOR ET TREMOR &#8211; For Cold Shades<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016<br />
Länge: 44:09 min<br />
Label: Trollzorn</p>
<p>Manchmal ist es echt komisch. Da bekommt man eine Promo und denkt sich, <strong>TIMOR ET TREMOR</strong>, was für ein komisch anmutender Bandname. Irgendwie erinnert er mich an Tim und Struppi oder an Tibor, den bescheuerten Ungarn, der mir jedes Mal zu viel Salz ins Tütchen tut, wenn ich ihm erkläre, ich würde lieber in Pest als in Buda wohnen wollen. Nun gut, hier geht es um Tim bzw. um <strong>TIMOR ET TREMOR</strong>.</p>
<p>Ich schiebe die Platte in den Spieler, drücke auf Play und dann passiert es: aus dem lieben Tim wird ein aggressives Monster und sein Hund nimmt die Züge eines Garm oder Kerberos an.</p>
<p>Meine Fresse, was hier aus den Boxen dröhnt, ist handwerklich vortrefflicher Black Metal. Ein Strom voller Melodien entfesselt sich nach dem Intro, <em>„Fen Fire“</em> knallt wie Struppies Hundeleine mit dem Metallende direkt ins Gesicht. Der Gesang variiert zwischen bösem Schwarzmetallgekreische und hymnenhaften Klargesang abseits jeglicher Klischees, punktiert und genau dann eingesetzt, wenn man sich fragt, was wohl gleich folgt.</p>
<p>Mit ihrem zweiten Werk „For Cold Shades“ machen <strong>TIMOR ET TREMOR</strong> ihrem Namen alle Ehre und verbreiten Angst und Schrecken. Dabei bedienen sie zwar den extremen Black Metal, lassen diesen jedoch atmosphärisch, abwechslungsreich und voller Elan aus den Boxen knallen. Ein wenig erinnert es mich ab und an an die letzte <strong>AGATHODAIMON</strong> Platte, doch diese Jungs toppen das Black Metal Urgestein bei weitem. Lieder wie <em>„Oath Of Life“</em> oder <em>„The Ghost In All That Dies“</em> beweisen ein sehr gutes Gespür für Tonfolgen und Gänsehautfeeling.</p>
<p>Das deutscher Black Metal lebt, wissen wir nicht erst seit den letzten Alben von <strong>EIS</strong>, <strong>WANDAR</strong>, <strong>HELRUNAR</strong> oder <strong>DÄMMERFARBEN</strong>.</p>
<p><strong>TIMOR ET TREMOR</strong> kennen diese Bands bestimmt recht gut, denn ihre Federführung ähnelt ihnen, dabei beschreiten sie eigene Pfade und kreieren ihre Art der Musik absolut eigenständig und authentisch.</p>
<p>Produziert wurde das Ganze von Markus Stock (<strong>EMPYRIUM</strong>, <strong>THE VISION BLEAK</strong> etc.), der ihnen einen klaren und gleichzeitig wuchtigen Sound verpasst hat.</p>
<p>„For Cold Shades“ macht einfach Spaß, egal ob im Auto oder zu Hause, dieses Album hat den Dreh raus und mit <em>„Pale Faces“</em> endet das Achtstückwerk voller Verbitterung und Verachtung. Ich kann nicht anders, mein Finger geht erneut auf die Play-Taste und wieder fängt dieser Sturm an&#8230;</p>
<p>Wer atmosphärischen Black Metal mag, muss hier einfach zugreifen. Wer nicht, hole sich die neue <strong>DARK FUNERAL</strong> und geht bitte zum Feiern in den Keller!</p>
<p>Zum Schluss noch folgendes: Liebe <strong>TIMOR ET TREMOR</strong>, ich mache mich nie wieder über euren Namen lustig. Ihr habt es einfach drauf, ohne Wenn und Aber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Du bist Wacken, mein Land!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 12:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Borknagar]]></category>
		<category><![CDATA[brüste]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Schlamm]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du bist Wacken, mein Land! das ferne leuchtet; vom Meere dampfet dein erwärmter Sand den Regen, so der Götter Wange feuchtet. Uralte Kapellen steigen Verjüngt um deine Hüften, Metaller! Vor deinen Haaren beugen Sich Fans, die deine Wärter sind &#160; Wäre Eduard ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Du bist Wacken, mein Land!</p>
<p style="text-align: center;">das ferne leuchtet;</p>
<p style="text-align: center;">vom Meere dampfet dein erwärmter Sand</p>
<p style="text-align: center;">den Regen, so der Götter Wange feuchtet.</p>
<p style="text-align: center;">Uralte Kapellen steigen</p>
<p style="text-align: center;">Verjüngt um deine Hüften, Metaller!</p>
<p style="text-align: center;">Vor deinen Haaren beugen</p>
<p style="text-align: center;">Sich Fans, die deine Wärter sind</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wäre Eduard Mörike Metalfan gewesen, würde sein „Gesang  Weylas“ wohl so klingen. Ein Jahr ist schon wieder vorbei und unser aller Weihnachten steht vor der Türe:</p>
<h3>WACKEN</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heerscharen von Langhaarigen, Tätowierten, mittlerweile auch viele mit fleischfarbenen Badekappen und natürlich den Ladies in ihren kurzen Röcken und hochgeschnallten Busen, kommen aus allen Teilen der Welt, um am größten Metalspektakel überhaupt teilzunehmen.</p>
<p>Meine Mitbewohnerin Skuldi-Moon kann das alles nicht verstehen, schaut mich kritisch an und sagt:</p>
<blockquote><p>„Wacken ist doch der Ballermann der Heavys! Was? Du fährst dorthin? Da hängen doch nur Idioten rum! Das Line Up ist scheiße! Das ist doch Kommerz pur! Wo geht es da noch um Metal?&#8220;</p></blockquote>
<p>Stimmt, denke ich mir, kommerziell ist WACKEN längst geworden, jedoch sollte dabei immer berechnet werden, bei dieser Größe ist Kommerz unumgänglich.</p>
<p>Das Billing liest sich wie die Speisekarte beim Italiener um die Ecke: alles köstlich und lecker.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" style="width: 453px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/21/Wacken_2011_Impression_02.JPG" width="463" height="308" /><figcaption itemprop="caption" class="wp-caption-text">(Achim Raschka)</figcaption></figure>
<p>Bis auf ein paar Tagesgerichte wie <strong>DRAGONFORCE</strong>, <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> oder <strong>9mm ASSI ROCK N ROLL</strong>, die ich wohl nicht probieren möchte, präsentiert sich das Stelldichein der Metalszene ganz oben auf meinen Gaumen:</p>
<p><strong>IRON MAIDEN</strong>, <strong>BLIND GUARDIAN</strong>, <strong>TRIPTYKON</strong>, <strong>THERION</strong>, <strong>ENTOMBED A.D.</strong> usw., sie kommen, sie kommen alle in das friedlichste und lauteste Dorf der Welt.</p>
<p>Es wird hart werden, es wird schwer werden, diese Tage stehen ganz im Metal.</p>
<blockquote><p>„Da laufen Menschen in Tierkostümen rum, die vollig besoffen zweieinhalb Bands erleben oder ansonsten voll wie eine Haubitze vor ihrem eigenen Zelt vegetieren.“, sagt Skuldi-Moon.</p></blockquote>
<p>Ich glaube sie hat recht, ich weiß sie hat recht, ich muss die ganze Zeit an mich und meine Freunde denken, wir entsprechen ihrer Beschreibung ziemlich genau.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" style="width: 479px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d9/12-08_Wacken_Impression_47.JPG" width="489" height="324" /><figcaption itemprop="caption" class="wp-caption-text">Achim Raschka</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich ziehe mich in mein Zimmer zurück, lese mir die weiteren Bands durch:</p>
<p><strong>CLUTCH</strong>, <strong>RED FANG</strong>, <strong>YEAR OF THE</strong> <strong>GOAT</strong> und was lese ich da: <strong>BORKNAGAR</strong>. Jetzt werde ich nervös, schaue auf mein schon gekauftes Bier und weiß: jetzt wird es schwierig. Doch was lese ich da: <strong>TARJA</strong>. Mmmhhh, endlich bleibt auch mir die Zeit, mich vor meinem Zelt in Alkohol zu wälzen und auf das erste Schlammbad zu warten.</p>
<p>Ich freue mich auf die nächsten Tage, schaue Skuldi-Moon an und denke einfach nur:</p>
<p>&#8222;Fahr doch zu deinen tollen Underground Festivals, ich fahre nach WACKEN und ergebe mich einem einmaligen Flair und Charme, einem verführerischen Headbang-Tanz der Champions-League-Klasse mit über 150 Musikgruppen der härtesten Art und dem obligatorischen Bier früh um acht, wenn die Sonne niemanden mehr schlafen lässt.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Oh WACKEN, du bist mein Land…</h4>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stoned, Stoner, Tombstoned&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[In Solitude]]></category>
		<category><![CDATA[Pentagram]]></category>
		<category><![CDATA[Reverend Bizarre]]></category>
		<category><![CDATA[Tombstoned]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TOMBSTONED – II VÖ: 08.04.2016 Dauer: 39:42 Label: Svart Records Das Finnland durch seine Nähe zum ewigen Eis nicht gerade ein Lichtland ist, dürfte allen bekannt sein. Und genau in dieser Lichtöde, dieser kalten Dunkelheit entstehen Feuer die direkt ins Herz schauen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">TOMBSTONED – II<br />
VÖ: 08.04.2016<br />
Dauer: 39:42<br />
Label: Svart Records</p>
<p>Das Finnland durch seine Nähe zum ewigen Eis nicht gerade ein Lichtland ist, dürfte allen bekannt sein. Und genau in dieser Lichtöde, dieser kalten Dunkelheit entstehen Feuer die direkt ins Herz schauen und von der Finsternis erzählen.</p>
<p>Eines dieser Feuer sind <strong>Tombstoned</strong>. Die Finnen um Frontmann Jussi Toropainen sind große Meister des Feuers. Langsam brennt sich der Stoner–Doom in den Körper, wie eine Walze reißt er alles mit. Der anmutende Retrosound, frei von jeglichem Klischee, das treibende Schlagzeug und der melancholische Gesang trennen Geist und Körper im <strong>sabbathesken</strong> Gewand.</p>
<p>Mit einem Glockenschlag beginnt „<strong>II</strong>“, mit leiseren Tönen zwängt sich „<em>Pretending To Live</em>“ zur Helligkeit und dann melden sich <strong>Tombstoned</strong> zu Wort:</p>
<p>„<span style="color: #993366;">Couple more drinks and I´ll be fine</span>”</p>
<p>Dröhnt es aus den Boxen. Viele Bands fallen mir bei den Klängen ein, von <strong>Pentagram</strong> über <strong>In Solitude</strong> bis zu <strong>Soror Dolorosa</strong>. An einigen Ecken schimmert der Glanz der 80er, an anderer Stelle, wie in „<em>And I Told You</em>“, schnellt das Schlagzeug wie Nordlichter am Himmel entlang.</p>
<p>Dabei ist eine stets allgegenwärtige Melancholie Pate des ganzen Albums, im Geiste winken sicherlich auch die legendären <strong>Reverend Bizzare</strong> ihren Landsleuten zu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3210" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii-300x300.jpg" alt="tombstoned-ii" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii.jpg 1232w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #333333;">Dark Times call for dark music&#8230;</span></p>
<p>Steht im Pressetext und dies kann ich jederzeit unterschreiben.</p>
<p><strong>Tombstoned</strong> haben aus ihrem ersten Album gelernt und zeigen sich auf „<strong>II</strong>“ von einer reiferen Seite. Die dynamischen Lieder strotzen voll doomiger Energie, ein warmer erdiger Sound lässt dem Bass den typischen Stoner Sound und das abwechslungsreiche Schlagzeugspiel erhellt jede Phase der Finnen.</p>
<p>“So Doctor please just gimme some rest, stop your hypocrisy and gimme some meds”, singt Toropainen im letzten Lied “<em>Remedies</em>”, gesagt, getan, ein Selbstversuch ist unumgänglich. Und siehe:</p>
<p><span style="color: #333333;">Der perfekte Trip für ein Bad im Mondschein.</span></p>
<p>Farben laufen zusammen, wohlig, stark, intensiv, ein wenig fühle ich mich wie Morrisson, verhandle mit Schammen und Häuptlingen. Trete hinaus, <strong>TOMBSTONED</strong> eröffnen die Messe und ich lege mich ins Gras, am Rand des dunklen Waldes und tief im Dickicht verschwindet die Schlange im scharlachroten Tempel.</p>
<p>Ich kann dieses Album jedem, der die obrigen Bands mag nur ans Herz legen und allen anderen hier ein Ausschnitt liefern, dieses Album ist tief, dieses Album ist groß.</p>
<p>Noch ein Tipp am Rande, dreht die Anlage auf, diese Musik braucht Luft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Extreme Unwetterwahrung, schwere Gewitter drängen über den Ozean zu uns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[ISIS]]></category>
		<category><![CDATA[russian circles]]></category>
		<category><![CDATA[Sumac]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUMAC &#8211; &#8222;What One Becomes&#8220; Thrill Jockey/Rogh Trade &#160; Wie dunkle Gewitterwolken zieht das zweite Album „What One Becomes“ der amerikanischen SUMAC aus den Boxen. Ziehen langsam, schwer und bedrohlich, rauben die letzten Sonnenstrahlen und entführen den Hörer in ein Labyrinth aus ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUMAC &#8211; &#8222;What One Becomes&#8220;<br />
</strong>Thrill Jockey/Rogh Trade</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie dunkle Gewitterwolken zieht das zweite Album „What One Becomes“ der amerikanischen <strong>SUMAC</strong> aus den Boxen. Ziehen langsam, schwer und bedrohlich, rauben die letzten Sonnenstrahlen und entführen den Hörer in ein Labyrinth aus verfallenen Fabrikgebäuden und grauen Betonklötzen.</p>
<p>Die Amis um Sänger/Gitarrist Aaron Turner (<strong>ISIS</strong>, <strong>OLD MAN GLOOM</strong>) und Bassist Brian Cook (<strong>RUSSIAN CIRCLES</strong>, <strong>BOTCH</strong>) erzeugen einen rasanten Mix aus Hardcore, Doom und Post-Metal  und lösen damit die Werkfertigkeit eines jeden Unwettergottes ab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2565" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/What_One_Becomes_cover-300x300.jpg" alt="What_One_Becomes_cover" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/What_One_Becomes_cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/What_One_Becomes_cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/What_One_Becomes_cover.jpg 740w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Verstörend geht es los mit <em>„Image Of Control“</em>, dem ersten der fünf überlangen Lieder. Wolken formieren sich, verwachsen ineinander und nehmen das Licht. Die ersten Tropfen fallen auf den erhitzten Beton, eine erstickende Schwüle ergreift die Lunge, zieht sich zu. Und dann…</p>
<p><strong>&#8230;bricht es los!</strong></p>
<p>Dabei lassen sich<strong> SUMAC</strong> viel Zeit, leiten den Ausbruch ein, wieder und wieder, kitzeln an den Flanken des Sturms bis es kein Entrinnen gibt. Der extrem hallende Sound lässt der Musik viel Platz zum Atmen, aufgenommen in einer alten Kirche, die zum Studio umfunktioniert wurde, bringt Kurt Ballou (<strong>CONVERGE</strong>, Godcity Studios) den regenweisenden Blitz durch das Grollen der Songs. Dabei erinnert das ganz stark an alte <strong>NEUROSIS</strong>-Platten, wobei der Gesang nicht die Vielfältigkeit eines Scott Kellys erreicht, sondern eher in den heiseren Lagen eines Jaggers von <strong>DISBELIEF</strong> liegt.</p>
<p>War das Debüt „The Deal“ noch von einer konfusen Rohheit umgeben, ziehen die Amis mit dem zweiten Werk alle Register.</p>
<p>Am Anfang ist es schwierig, sich auf die Musik einzulassen, zu lang gezogen sind einzelne Parts, zu stark sind die noisigen Zwischensequenzen. Doch wenn man sich erst einmal darauf einlässt, den Blick auf städtische Ruinen kreisen lässt, bricht der Regen los. Mit dem siebzehnminütigen <em>„Blackout“</em>  geraten <strong>SUMAC</strong> in das Herz des Sturms, Ambient trifft auf Aggression, Melodien auf die Zerrissenheit des Kargen. Hier zeigen <strong>SUMAC</strong> ihre Qualitäten zur konfusen Komplexität ihrer Musik. Ein letztes Aufbäumen mit <em>„Will To Reach“</em> und dann Stille. Das Gewitter ist vorüber, die Sonne bricht hervor. Und alles erscheint leer.</p>
<p>Freunde von den oben erwähnten <strong>NEUROSIS</strong>, <strong>ISIS</strong> oder<strong> CONVERGE </strong>können hier bedenkenlos zugreifen, allen Anderen sei erstmal <em>&#8222;Rigid Man&#8220;</em> vom Album zum Kennenlernen empfohlen.</p>
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		<title>Rückblick: Abigor – Verwüstung/Invoke the dark age</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[90ziger]]></category>
		<category><![CDATA[Abigor]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthorne]]></category>
		<category><![CDATA[Elite]]></category>
		<category><![CDATA[Mayhem]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm]]></category>
		<category><![CDATA[Summoning]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rückblick auf vergessene Klassiker: Abigor – Verwüstung/Invoke the dark age &#160; 1994 war ein gutes Jahr für den Black Metal, Bands wie Emperor, Mayhem, Master´s Hammer, Samael oder Gehenna legten die Meilensteine der zweiten Black Metal Renaissance. Eine dieser Bands waren ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rückblick auf vergessene Klassiker:</p>
<p>Abigor – Verwüstung/Invoke the dark age</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1994 war ein gutes Jahr für den Black Metal, Bands wie Emperor, Mayhem, Master´s Hammer, Samael oder Gehenna legten die Meilensteine der zweiten Black Metal Renaissance. Eine dieser Bands waren die österreichischen Abigor.</p>
<p>Ihr Debüt „Verwüstung/Invoke the dark age“ fiel über Europa wie ein teerschwarzer Pesthauch. Was die drei Österreicher zu dieser Zeit ablieferten, war der Beweis für einen neuen Weg im Black Metal. Die sehr höhenlastige Platte, mit Silenius (Summoning) am Gesang, besticht durch eingängige Melodien gepaart mit reinstem Hass und einer archaistischen Aura. Musik wurde gelebt und begangen, zur schwarzen Kunst gebildet. Heute ist dieser Meilenstein leider in Vergessenheit geraten. Mit Liedern wie „Kingdom of darkness“ oder  „Weeping Midwintertears“ kreierten Abigors düstere Musik, welche bis heute in vielen Genreveröffentlichungen Einzug hält, nur ohne eben dieses grandiose Album zu erwähnen.</p>
<p>Abigor schufen sich ihren eigenen schwarzen Thron und haben ihn bis heute verteidigt, oder wie es im Booklet zum Lied „Universe of Black Divine“ heißt: Wir werden herrschen &#8211; wenn nicht jetzt, dann in der Ewigkeit. Vielleicht gewinnt ihr in dieser Welt – aber das Universum des reinen Schwarz bleibt unsterblich.“</p>
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		<title>Tindersticks – The waiting Room</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anathema]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Tindersticks]]></category>
		<category><![CDATA[Ulver]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tindersticks – The waiting Room &#160; Dem aufgeschlossenen Hörer könnten die Tindersticks aus England ein Begriff sein. Die Briten um Frontman Stuart A. Staples machen seit über 25 Jahren Musik und setzten mit jedem Album ein neues melancholisches Kleinod in die Welt. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tindersticks-the-waiting-room/">Tindersticks – The waiting Room</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tindersticks – The waiting Room</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dem aufgeschlossenen Hörer könnten die Tindersticks aus England ein Begriff sein. Die Briten um Frontman Stuart A. Staples machen seit über 25 Jahren Musik und setzten mit jedem Album ein neues melancholisches Kleinod in die Welt.</p>
<p>Die Tindersticks haben mit Metal überhaupt nichts am Hut und leben in ihrer rätselhaften romantischen Welt. Dabei ist die Seelenlage von „The waiting room“ nicht allzu weit von der Depression des Metal entfernt,  mal ist es Pop, mal Blues, mal sechziger Jahre retro Rock oder neofolklastige Töne. Immer bestimmend und dennoch dezent zurückhalten. Ein Album für die ruhigen Abendstunden, meskalingetränkt oder weinschwer, die Musik passt sich der Melancholie der Tage an und zaubert ein wenig Glanz in unsere heutige kriegstreiberische Zeit.</p>
<p>Wer keine Angst vor was Neuem hat, wer die Werke von Ulver, Anathema oder Nick Cave mag, ist hier absolut richtig. „<em>Where we once lovers?</em>“ oder  „<em>How he entered</em>“ sind Herzschmerz par exellance, ein wenig Fahrstuhlmusikatmosphäre, jedoch frei von langweiligen und glücklichen Melodien. Ein wenig Piano, ein wenig Gitarre, ein seichtes Schlagzeug und das alles mit der fantastischen Stimme Staples, erzeugen mehr drückende Stimmung als es die meisten „depressiven“ Bands schaffen.</p>
<p>Augen und Verstand auf…</p>
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		<item>
		<title>Rotting Christ – Rituals</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 06:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Greek]]></category>
		<category><![CDATA[Necromantia]]></category>
		<category><![CDATA[Paradise Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Rotting Christ]]></category>
		<category><![CDATA[Samael]]></category>
		<category><![CDATA[Satan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Jahre nach ihrem letzten Album „Kata Ton Δaimona Eaytoy“ melden sich Rotting Christ mit „Rituals“ zurück. Ich konnte leider mit den alten Alben dieser griechischen Band nichts anfangen, sie waren mir zu nichtssagend und in meiner musikalischen Welt belanglos. Doch was ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach ihrem letzten Album „Kata Ton Δaimona Eaytoy“ melden sich Rotting Christ mit „Rituals“ zurück. Ich konnte leider mit den alten Alben dieser griechischen Band nichts anfangen, sie waren mir zu nichtssagend und in meiner musikalischen Welt belanglos. Doch was Rotting Christ mit „Rituals“ hier abliefern ist der absolute Hammer.</p>
<p>Mastermind Sakis Tolis erschafft seine Rituale aus den Tiefen salomonischer Bocksanbetung und leitet den Hörer durch eine düstere Welt atmosphärischen Black Metals. Symphonisch, okkult, radikal und voller eingängiger Melodien. Die extrem druckvolle Produktion führt mit plakativer Hand durch ein Meer von orchestralen Liedern bzw. Ritualen. Dabei stellt jeder einzelne Song die Wegweisung zum linken Pfad der Götzenanbetung dar. Dabei holte sich der Mastermind für die Rituale, die Elite der 90er Jahre Dark/Black Metal Szene zu Hilfe, sei es mit „<em>Les litanies de Satan</em>“ welches durch Samaels Vorph ein Siegeszug für Charles Baudelaire postum wird. Bei „<em>In Nomine die Nostri</em>“  wird die pure Essenz von Druck und Propaganda mit M.W. Daoloth (Necromantia) in die Exekutive geleitet und bei „<em>For the voice of thunder</em>“ zelebriert gar ein Nick Holms von Paradise Lost in mantraartigen Versen den Weg zum diabolischen Licht. Mit „<em>The four Horsemen</em>“, welches ich auch als Anspieltipp geben möchte, zeigen die alten Herren, dass sie noch sehr viel zu sagen haben.</p>
<p>Dieses Album ist eine Sucht, am Anfang mag es noch etwas sperrig sein, doch nach mehrmaligem Hören zieht es den Hörer tief in seinen Bann. Mystisch und visionär, sollten Rotting Christ diesen Weg beibehalten, könnten sie wieder, wie einst vor zwanzig Jahren, auf dem Black Metal Thron landen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Moonsorrow – Jumalten Aika</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2016 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf Jahre sind vergangen seitdem Moonsorrow mit „Varjoina Kuljemme Kuolleiden Maassa“ ein atmosphärisches Meisterwerk paganer Musikkunst ablegten. Was ich an Moonsorrow immer schon mochte war ihre Verdichtung der Lieder. Sie legte sich unter jedes Stück und lockt gekonnt die Epik hervor, jenseits ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Jahre sind vergangen seitdem Moonsorrow mit „Varjoina Kuljemme Kuolleiden Maassa“ ein atmosphärisches Meisterwerk paganer Musikkunst ablegten.<br />
Was ich an Moonsorrow immer schon mochte war ihre Verdichtung der Lieder. Sie legte sich unter jedes Stück und lockt gekonnt die Epik hervor, jenseits des typisch heidnischen Saufmetals.<br />
Mit „Jumalten aika“ setzen sie genau dort an, wo der Vorgänger aufhörte. Fünf Lieder, fünf Wanderungen durch die eisige Winterlandschaft Finnlands. Die getragene Musik, die weitschweifigen Parts der einzelnen Songs vereinen sich zu einem Szenario, wie ihn nur wenige Bands heutzutage auf Platte schaffen. Stets an den Traditionen der zweiten Welle des Black Metals anlehnend, in der es die Verwirrung von Unterkategorien noch nicht gab, marschieren Moonsorrow chorreich und symphonisch, die Konkurrenz weiter hinter sich lassend, durch heimische Stereoanlangen. Ich kann gar keine Anspieltipps geben, da das Album, mit seinen knapp 70 Minuten als ganzes verstanden werden muss.<br />
Für alle denen der Geist der heutigen heidnisches Bands fehlt und jene welche vom prolligen Pagan Metal die Nase voll haben, kann ich diesen finnischen Geniestreich nur an Herz legen.<br />
Lohnenswert ist hier im übrigen die limitierte Edition, mit Coverversionen von grave und Rotting Christ.<br />
Ganz großes Kino!</p>
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