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	<title>Alex, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Alex, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Dark Troll 2018 &#8211; Familientreffen auf der Burg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Festivalzeit! Alex lässt sich da nicht lumpen und war auf dem Dark Troll.<br />
Was man da alles erlebt, wen man trifft und ob Bornstedt der Mittelpunkt der Welt ist - das erfährst du hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-2018/">Dark Troll 2018 &#8211; Familientreffen auf der Burg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h2><span style="font-weight: 400;"><em>“Irgendwann wird hier jeder Crewmitglied sein.”</em></span></h2>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Feststellung teilt mir ein langjähriger Besucher des Festivals und &#8211; gerade deshalb &#8211; auch Bekannter über den Rand seines Bieres hinweg mit. Darin schwingen gleich zwei Bedeutungen mit. Zum einen verweist es auf den Grad der <strong>Professionalisierung</strong>, den man zum Beispiel durch die Scharen der <strong>engagierten Helfer</strong> sieht, die sich teils darum reißen, auf dem <strong>Dark Troll</strong> arbeiten zu dürfen. Richtig gelesen: Dürfen. Die Zahl derjenigen, die sich freiwillig melden, ist so groß, dass nicht jeder die Chance dazu bekommen kann.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Und zum anderen ist es ein Ausdruck der tiefen <strong>Verbundenheit</strong>, den viele bei dem Gedanken an das <strong>Dark Troll Festival</strong> verspüren. Irgendwie sind sich dort alle ein bisschen näher als das auf einem so kleinen Festival für gewöhnlich der Fall ist. Ja, selbst unter kleinen <strong>Undergroundfestivals</strong> ist das etwas Besonderes.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<h2>&#8222;&#8230; wir sehen uns auf der Burg!&#8220;</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27493" aria-describedby="caption-attachment-27493" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-27493 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/20180508_203206-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/20180508_203206-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/20180508_203206-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/20180508_203206-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/20180508_203206.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27493" class="wp-caption-text">Der fantastische Ausblick von der Burg</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie jedes Jahr findet auch dieses <strong>Dark Troll</strong> um Himmelfahrt herum statt. Das Gelände ist bereits am <strong>Mittwochabend</strong> gut belebt, noch ehe die Burg völlig hergerichtet ist. Im Gegensatz zum letzten Jahr gibt es nun insgesamt <strong>3 Campgrounds</strong>. Dazu zählen der örtliche Fußballplatz oberhalb der Burg (Camping A), der zweite direkt am Fuß des “Berges” und einen im “Zentrum” des Ortes, wo nun auch die Wohnmobile untergebracht sind (B und C). Während sich alles auf A zu drängen versucht, sieht es aus der Vogelperspektive ein wenig so aussieht wie ein Siedlungsgebiet am Rande von Kuala Lumpur. Auf den Campingplätzen im Ort läuft dagegen alles entspannt und auch das Platzangebot ist sehr großzügig. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Camper auf den Plätzen B und C scheinen auch alles in Allem sehr glücklich zu sein. Wäre da nicht ein kleines Problem: Die <strong>Treppe</strong>, die zwischen ihnen und dem Musikgenuss steht. Aber die meisten, die mir im Verlauf des Festivals schnaufend entgegenkommen, nehmen es gelassen: “Besser, als 15 Minuten über ein Feld zu latschen.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Außerdem kann man sich ja, auf dem Burghof angekommen, mit einem der ausgewählten Whiskeys, einem Met, einem Bier oder einem Cocktail oder einer anderen leiblichen Wohltat wieder auf Kurs bringen.</span></p>
<h2>Donnerstag: Und es beginnt!</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der erste Festivaltag beginnt für viele bereits mit <strong>Schädel</strong>. Schließlich war die Nacht davor doch bereits feuchtfröhlich und für viele inoffiziell schon der erste Festivaltag. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img decoding="async" class="wp-image-27464 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/1.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Traditionell ist <strong>Männertag</strong> auf der Schweinsburg immer ein <strong>Zusammentreffen der Kulturen</strong>. Der <strong>Heimatverein</strong> brät Würstchen und weniger dunkel Gekleidete schauen sich die ganz dunkel Gekleideten an. Im Vergleich zum letzten Jahr sind von beiden Gruppen an diesem Tag schon deutlich mehr auf der Burg zu sehen. Schon 14 Uhr setzt, mittlerweile traditionell, das <strong>Eröffnungsduo</strong>&nbsp;<strong>WALDTRÄNE</strong> zu ihrem traditionellen Liedgut an. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein versöhnlicher Einstand für alle, auch die, die mit Metal nicht direkt etwas am Hut haben. Und wie immer passen <strong>WALDTRÄNE</strong> hervorragend in das historische Ambiente. Ein weiterer Grund, warum das<strong> Dark Troll</strong> so loyale Fans zu haben scheint: Es hat einen <strong>charmanten Charakter</strong>. Es geht hier nicht nur um das stumpfe Abhandeln von Musik als solcher. Stattdessen steht der Genuss des Erlebnisses mit vielen Sinnen im Vordergrund. Am Samstag sollten dann sogar noch <strong>Nordmänner</strong> die Bühne stürmen. Dazu aber später mehr.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es wirkt fast, als seien die Zuschauer ausgehungert (und halb verdurstet). Vor allem gieren sie nach Musik &#8211; und bescheren den ersten Bands des Tages volle Hütte.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>MORNIR</strong> hätten an einem anderen Platz im Line Up womöglich nicht so viele Zuschauer bekommen, schließlich sind die <strong>Freisinger Pagan</strong> <strong>Metaller</strong> bislang einfach noch ziemlich unbekannt. So ist ihre Bühnenpräsenz auch etwas zaghaft und die Geige das eine oder andere Mal eher im Weg, als dass sie etwas Positives zum Klang beiträgt. Mit fortschreitender Professionalisierung wird sich das aber sicher von alleine geben.</span></p>
<h3>Sommer, Sonne, Schwarzmetall!</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir alle kennen das größte Problem von <strong>aufstrebenden Black-Metal Bands</strong>: Sonnenschein und Wärme.&nbsp;<strong>APATHIE</strong>&nbsp;müssen sich wohl eingestehen, dass es sich zur <strong>Kaffeezeit</strong> bei blendendem Sonnenschein und schweißtreibenden Temperaturen schlecht von <strong>schwarzem Schnee</strong> singen lässt. Wobei: Gesungen wird ganz prächtig, auch in voller Montur und mit Corpsepaint. Aber sobald die Klänge aus dem Schatten der Bühne klingen, <strong>verpuffen</strong> sie oft einfach so im <strong>lauen Vorsommerlüftchen</strong>. Auf jeden Fall geben sie auf der Bühne alles, um gegen die allseits verbreitete gute Laune anzukämpfen. Und als letzte Band des Abends hätten sie sehr wahrscheinlich größere Resonanz erzielen können. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vielleicht waren <strong>APATHIE</strong> einfach zu unentspannt, auch wenn das dem Bandnamen irgendwie etwas widerspricht. <strong>ODROERIR</strong> machen jedenfalls alles richtig. In<strong> Gewandung</strong> auf Bänken sitzend, &nbsp;spielen sie, unterstützt von <strong>WALDTRÄNE</strong>, vielstimmige Weisen aus alter Zeit über die Sagen der<strong> Edda</strong> und der<strong>&nbsp;Thüringer Landen</strong>. Und wenn diese Weisen nicht tatsächlich aus alter Zeit stammen, dann klingen sie zumindest sehr danach. Ziel ist, und das wird erreicht, dem Zuschauer einen <strong>authentischen Einblick</strong> in historische Musikkultur zu vermitteln. Für die frühen Abendstunden, nach einem Tag voller Sonne und Dingen, die man am Männertag so tut, genau das Richtige, um sich in Gedanken und Vorstellungen über längst vergangene Tage zu verlieren.</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;">Im Nachhinein höre ich von Besuchern, die den Klang der Band mo(r)nieren, allerdings ist mir aus meiner Position nichts aufgefallen. Tendenziell habe ich aber die Entdeckung gemacht, dass der Klang mit etwas Distanz zur Bühne merklich besser wird. Und wenn wir schon davon sprechen; ich schäme mich es zugeben zu müssen: Es war mir tatsächlich<strong> ZU LAUT</strong>!</span></p>
<h3>Träumen in den Abendstunden</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Träumen regt auch die folgende Band an, die für mich eines der Highlights des diesjährigen Billings ist: <strong>SOJOURNER</strong>.<br />
Jung, international und unglaublich sympathisch, a</span><span style="font-weight: 400;">uch wenn man das alles nicht direkt aus ihrer Musik ablesen kann. Erst vor zwei Monaten haben sie mit ‘The Shadowed Road’ ein großartiges und erhabenes neues Album veröffentlicht, das man irgendwo zwischen <strong>BATTLELORE</strong> und <strong>SAOR</strong> einordnen könnte. Apropos <strong>BATTLELORE</strong>: Ich weiß, es ist ein schlimmes <strong>Neuseeland-Klischee</strong> &#8211; aber man hört irgendwie den <strong>Herr Der Ringe</strong> aus der Musik heraus. Dazu muss man sich nur einmal das Intro des Titeltracks des aktuellen Albums anhören.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Man merkt ihnen anfangs an, dass dieser Auftritt erst <strong>der zweite</strong> in der Bandgeschichte ist, doch nach den ersten beiden Songs entspannt sich die Band merklich und die Magie ihrer Musik beginnt zu wirken. Im Publikum sind bereits viele Fans zu finden. Teilweise mit geschlossenen Augen genießen sie diese Band, von der man gar nicht erwartet hätte, sie überhaupt einmal live sehen zu können. Der Auftritt dürfte noch weitere Zuhörer im Publikum zu Fans gemacht haben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><span style="font-weight: 400;"><strong>XIV DARK CENTURIES</strong> sind hingegen immer wieder auf dem Dark Troll zu Gast. Bei ihnen hat sich allerdings das <strong>Personalrad</strong> gedreht. Nicht nur ist<strong> Schlagzeuger Rüd</strong> ausgestiegen und wird durch Neuzugang <strong>Manu</strong> ersetzt. Später am Abend wird <strong>Mitveranstalter Maik</strong> seine Gitarre bei <strong>GERNOTSHAGEN</strong> an <strong>Ex-Centuries-Klampfer Roman</strong> weitergeben. Zumindest für den Ausstieg von <strong>Rüd</strong>, so erfahre ich ungefragt, soll es einen Grund geben. Die Band spiele nun auf Click und das wäre weder im Sinne noch im Rahmen der Möglichkeiten des Schlagzeugers gewesen. Als Nicht-Musiker muss ich an dieser Stelle aber passen und verliere mich nicht, wie mein Informant, in langwierigen Ausschweifungen über die Spielweise der Band.</span></p>
<h3><strong>Es wird finster&#8230;</strong></h3>
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<p><span style="font-weight: 400;">Keine Ahnung, ob <strong>FIRTAN</strong> auf Click spielen, aber was auch immer sie machen: <strong>Sie machen es richtig</strong>. Ich habe mir über die Qualitäten dieser Band bereits die Finger wund getippt und den Mund fusselig geredet. Deswegen sei an dieser Stelle nur gesagt, dass die Freiburger Jung-Blackmetaller fast alle Besucher auf dem Dark Troll anlocken und mit Eiseskälte Entsetzen und Hass verbreiteten. Man könnte fast meinen, dass der aufkommende<strong> kalte Wind</strong>, der vom nahenden Unwetter kündigt, von ihnen heraufbeschworen wurde. Auch sie gehören mittlerweile zum gern gesehenen Inventar des <strong>Dark Troll Festivals</strong> und sind meiner Meinung nach die <strong>vielversprechensten Newcomer</strong> im <strong>Atmospheric Black Metal</strong>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Auftritt von <strong>GERNOTSHAGEN</strong> hat im Anschluss etwas <strong>sakrales</strong>, wird doch feierlich mitten im Set die Gitarre von <strong>Maik</strong> an <strong>Roman</strong> übergeben. Beiden sieht man an, dass es ihnen nicht leicht fällt. Dem einen wegen der Fußstapfen, in die er tritt &#8211; dem anderen, weil er sie zurücklassen muss. Falls es<strong> Skeptiker</strong> im Publikum gegeben haben sollte, dann werden ihre Befürchtungen heute nicht bewahrheitet: <strong>Roman</strong> legt sich von der ersten Minute an mit allem was er hat ins Zeug und der Auftritt von <strong>GERNOTSHAGEN</strong> wird zum großen Erfolg. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Jetzt fehlt nur noch eine Band &#8211; die geheimnisvollen <strong>THE COMMITEE</strong>. Nur wenige kennen ihre Gesichter. Eine internationale Supergroup, deren Vermummung Teil ihres<strong> politisch inkorrekten Projektes</strong> ist, in dessen Zuge die Welt mit ausdrucksstarkem und kompromisslosem <strong>Black Metal</strong> überzogen wird. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Großartige Performance</strong>, ein Bassspiel welches seinesgleichen sucht &#8211; aber bald zu viel des guten. Nach 30 Minuten habe ich erst einmal genug. Aber das ist auch nicht so schlimm, denn schließlich kann man sich ja kurz vor Dienstschluss noch einen oder zwei Cocktails am Stand holen. Da verraucht dann auch die tiefste Frustration und der böseste <strong>Menschenhass</strong>. Außer, die anderen sind besoffener als du und gehen dir auf die Nerven. Der Abend versinkt so langsam im Nebel der alkoholumwölkten Benommenheit &#8211; aber der nächste Festivaltag ist gar nicht mehr so fern. </span></p>
<h2><strong>Freitag: Bergfest! (Ihr wisst schon, auf dem Berg und so&#8230;)</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Kaum treibt einen die Sonne aus dem Zelt, kaum ist das erste Brötchen in den noch etwas flauen Magen gezwängt und mit einem Schwall Bier nachgespült, schon schreit eine <strong>hysterische Frau</strong> aus vollem Halse nach Satan. Um Gottes Willen, bin ich denn wirklich schon bereit für diese geballte Ladung an Verachtung? Ich verschlucke mich an meinem Diesel.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der offizielle Text zur Band liest sich wie folgt: “<strong>MartYriuM</strong>s Performances sind sowohl aggressiv als auch <strong>theatralisch</strong>, voller dunkler Taten und okkulter Bilder, die ein infernalisches Chaos aus eurer <strong>elenden Seele</strong> entfesseln werden. Die Liveshows sind besonders durch ihre <strong>Rituale</strong>, die alles Mögliche beinhalten können. Sei es, indem sie Seiten aus dem Schwarzen Buch von Baalzebub zerreißen und seine Plage der Finsternis in der Welt verbreiten oder Asmodeus rufen, während sie die Bühne mit Blut oder Friedhofsdreck entweihen.” &#8211; na danke.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">So weit ist das mit dem<strong> infernalischen Chaos</strong> aber gar nicht hergeholt. Ich bin zwar alles andere als fit, wach, vorbereitet oder uneingeschränkt geistig und seelisch anwesend. Aber <strong>MartYriuM</strong> schaffen es, mich sofort in Bann zu ziehen und gegen meinen Willen in Wallung zu bringen. Die Energie, die die <strong>Malteser</strong> ihrem Publikum übergeben, ist beeindruckend. Und Sängerin <strong>Sandra</strong> hat so außerordentlich viel Druck in der Stimme, dass viele ihrer männlichen Kollegen im Vergleich dazu nur schwach winseln.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Endlich stößt <strong>Don Promillo</strong> zu uns, dem ich die Feder übergebe.</p>
<p><strong>Brückentage</strong>? Sowas kenne ich nicht! Deswegen startet für mich das diesjährige <strong>Darktroll</strong> erst am Freitag mit <strong>KRATER</strong>. Auf die Nürnberger (eigentlich sind´s ja <strong>&#8222;Ur-Sachsen&#8220;</strong>) freue ich mich ganz besonders. Denn obwohl sie erst 3 Alben veröffentlicht haben, ist die Entwicklung der Jungs umso beachtlicher. Nachdem ich die Jungs 2011 das erste Mal gesehen habe, hat sich einiges getan. Ihre Musik ist deutlich melodischer geworden und die <strong>Bühnenausstrahlung</strong> wirkt ebebnfalls deutlich mitreißender. Mein absolutes Highlight während des 40-minütigen Sets ist mit Abstand <em>&#8222;Antivists&#8220; </em>vom aktuellen Longplayer &#8222;Urere&#8220;, das wie ein <strong>Flammenwerfer</strong> über die Fans vor der Bühne hinwegrauscht.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27469  alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/33199074_1774496919296042_6568533870797389824_n.jpg" alt="" width="498" height="747" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/33199074_1774496919296042_6568533870797389824_n.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/33199074_1774496919296042_6568533870797389824_n-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 498px) 100vw, 498px" />
<h3>Zwischen Bier und Bühne</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Alex übernimmt wieder. Auf dem Dark Troll Festival erlebe ich jedes Jahr aufs Neue, dass die wahre Schwierigkeit ist, neben den ganzen Gesprächen mit Freunden und Bekannten &#8211; im Endeffekt kennt man ja das halbe Festival bereits seit Jahren &#8211; überhaupt dazu zu kommen, Musik zu hören. Erst das <strong>verzweifelte Schreien</strong> eines von<strong> inneren Dämonen</strong> geplagten Mannes ruft mich wieder zu den Konzerten zurück. Der hastige Blick auf die Running Order lässt mich nichts gutes erahnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein persönliches <strong>Festivalhighlight</strong> <strong>Dynfari</strong> stehen da gerade auf der Bühne, aber es klingt eher so, als wäre ein <strong>Passant</strong> zufällig vorbeigekommen, der auch mal ein bisschen schreien wollte. Im Publikum gibt es stellenweise <strong>Gelächter</strong> &#8211; und dabei ist jenes extremem Gesang nun nicht wirklich abgeneigt. Aber dieser Gesang hier ist vor allem eins: Extrem schlecht. Völlig <strong>unhörbar</strong>. Und vor allem viel zu laut abgemischt. Vielleicht würde das ganze Set nicht so verhagelt, wäre der Gesang im Hintergrund geblieben, wie das eigentlich auch auf den Alben der Fall ist. Ich drehe mich um und verlasse die Burg, um mich wieder Gesprächen zu widmen.&nbsp;</span>Und da ich nun meinen Frust in Troll-Met ertränken muss, übergebe ich die Wahrnehmung musikalischen Pflichtbewusstseins an <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<h3>Schwarz wie die Nacht</h3>
<p>Als nächstes steht eine wahre<strong> Legende</strong> des Black Metals auf der Bühne. Es gab schon einige Kontroversen um <strong>HORNA</strong>, doch eines ist sicher: Die Finnen wissen, wie man Live abzuliefern hat! Gerüchten zufolge sollen die Jungs schon bei der Anreise bestens gelaunt gewesen sein und auf der Fahrt vom Flughafen zur Burg <strong>finnische Volkslieder</strong> zum Besten gegeben haben. Davon ist auf der Bühne nichts mehr zu sehen. Das ist purer Hass und Aggression, was hier dargeboten wird. Besonders erfreulich ist, dass <em>&#8222;Kuoleva Lupaus&#8220; </em>gespielt wird, welches <strong>Dennis</strong> und ich seit mittlerweile 10 Jahren feiern. Wie kann man bitte so einen geilen Song schreiben? Abgeschlossen wird ihr starkes Set von <em>&#8222;Örkkivuorilta&#8220;</em> (da tun die Finger weh).</p>
<p>Tja, was soll ich zu <strong>EREB ALTOR</strong> sagen? Ich bin hin- und hergerissen, was ich von dieser Show halten soll. Einerseits mag ich ihre eigenen Songs, doch heute soll es eine &#8222;<strong>BATHORY</strong>-Tribute-Show&#8220; geben. Ich war nie der riesengroße <strong>BATHORY</strong>-Fan und werde es vermutlich auch nicht werden. <strong>EREB ALTOR</strong> zeigen eine couragierte Show, die die Fans auch zum abgehen animiert, doch mich lässt sie relativ kalt. Das Dargebotene ist ohne Frage technisch einwandfrei und kommt dem Original tatsächlich ziemlich nahe, aber ich bin etwas enttäuscht, dass keine eigenen Songs gespielt werden. Ich lege mich fest und sage: <em>&#8222;Midsommarblot&#8220;</em> statt <em>&#8222;Blood Fire Death&#8220;</em>!</p>
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<h2>Samstag: Das Ende ist nah</h2>
<p>Nach einer wie auf jedem Festival viel zu kurzen, wenn auch nicht unkomfortablen Nacht, startet der Samstag mit den <strong>Schweizern SOULLINE</strong>. Die Truppe aus <strong>Gentilino</strong> spielt ziemlich <strong>technischen Melodeath</strong> und sorgt damit für eine willkommene Abwechslung. Auch wenn das eigentlich gar nichts für mich ist, bin ich positiv überrascht, denn es ist einfach mal etwas völlig anderes hier auf dem Festival. Ich lasse mich also nicht lumpen und schaue mir die Show vor der Bühne an und bin in Sekundenbruchteilen wieder auf Betriebstemperatur.&nbsp;Und weil es so schön ist, gibt auch <strong>Alex</strong> wieder etwas zum Besten.</p>
<p>Auch ich bin positiv überrascht, etwas derart <strong>&#8222;Modernes&#8220;</strong> auf dem <strong>Dark Troll</strong> zu erleben. Schließlich ist<strong> &#8222;technischer Melodeath&#8220;</strong> rein akustisch nicht weit von<strong> Metalcore</strong> entfernt und einige bockige Kommentare diesbezüglich höre ich dann tatsächlich im Vorbeigehen. Das ist sehr schade, denn was<strong> SOULLINE</strong> auf der Bühne zelebrieren hat wirklich Hand und Fuß.</p>
<h3>Party und Perfektion</h3>
<p>Was dann aber die Mission der Schweizer&nbsp;<strong>TROLLORT</strong> sein soll, verstehe ich nicht ganz. Im Grunde klingt das, was mir von der Bühne entgegenschallt, wie&nbsp;<strong>FINTROLL </strong>&#8211; wie eine <strong>Persiflage der Persiflage</strong>. An sich ganz lustig und rumpelig, aber irgendwie 10 Jahre zu spät, um wirklich noch an der <strong>Troll-Folk-Party</strong> teilnehmen zu können. Der Drops ist schon gelutscht.&nbsp;</p>
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<p>Anders als <strong>TROLLORT</strong>, die gerne so klingen würden, als kämen sie aus Finnland,&nbsp;kommen <strong>SHADE EMPIRE</strong> tatsächlich da her. Sie bringen ähnlich wie <strong>SOULLINE</strong> auch<strong> technischen Melodic-Death</strong> mit. Nur haben sie sich weniger für schnelle Bewegung als auf sich langsam entfaltende <strong>Soundteppiche</strong> spezialisiert. Es scheint mittlerweile zum guten Ton zu gehören, die eigene Musik mit<strong> Bombast</strong> aufzublasen &#8211; streng nach dem Motto: Mehr Bombast ist immer besser als weniger Bombast!</p>
<p>Bei den <strong>Kritikern</strong> sind sie dafür mit ihrem letzten Album <em>&#8218;Poetry of the Ill-Minded&#8216;</em> etwas auf die Nase gefallen &#8211; doch wie soll man das monumentale &#8218;Omega Arcane&#8216; auch vernünftig überbieten? Ganz zu meiner Überraschung funktionieren auch die neuen Songs auf der <strong>Dark Troll-</strong>Bühne ganz hervorragend. Vor allem tun sie das in einer direkteren, natürlicheren Version, als man sie von <strong>SHADE EMPIRE</strong> aus dem Studio kennt. Für mich war es ein großartiges Erlebnis, diese Formation live erleben zu können.</p>
<h3>Alle Mann an Bord der Naglfar!</h3>
<p>Wer aber denkt, dass man jetzt eine Verschnaufpause einlegen kann, der irrt. Denn <strong>OBSCURITY</strong> marschieren ein. Die <strong>bergischen Löwen</strong> sind auf dem <strong>Dark Troll</strong> natürlich immer ein Highlight. Die Burg ist so voller Menschen, dass man glauben könnte, bereits jetzt sei jeder Besucher aus dem sonst so verlockenden Campingstuhl aufgeschreckt, obwohl die Headliner noch ausstehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27470 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Sequenz-01.00_32_53_00.Standbild007.png" alt="" width="1450" height="816" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Sequenz-01.00_32_53_00.Standbild007.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Sequenz-01.00_32_53_00.Standbild007-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Sequenz-01.00_32_53_00.Standbild007-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Sequenz-01.00_32_53_00.Standbild007-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Aber wie soll man sich denn dem mächtigen Sog dieser <strong>Schlachtengesänge</strong> auch erwehren? Mehr Energie als <strong>OBSCURITY</strong> kann man über Lautsprecher überhaupt nicht verbreiten. Zu <em>&#8222;Naglfar&#8220;</em> lässt sich das Publikum nieder, um kräftig mitzurudern. Und dann marschieren auch noch sprichwörtlich die <strong>Nordmänner</strong> ein, um die <strong>Streitmacht Bergisch Land</strong> auch noch auf der Bühne zu unterstützen. Diese geballte Manneskraft wird auch im bald erscheinenden <strong>Video</strong> zu <em>&#8222;793&#8220;</em> in Aktion zu bewundern sein. Ich übergebe wieder an <strong>Don Promillo</strong>.</p>
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<p>Mit <strong>ILLDISPOSED</strong> haben Maik und Kelly eine wahre <strong>Death-Metal-Granate</strong> buchen können. Dass die Musik der <strong>&#8222;schwulen Dänen&#8220;</strong> (eigene Aussage) hier eigentlich nicht so recht hinpasst, interessiert vor der Bühne niemanden, denn es ist brechend voll. Was mir sofort auffällt, ist, dass Sänger <strong>Bo Summer</strong> heute etwas ruhiger ist als gewohnt. Von anderen Shows hatte ich ihn eher als <strong>Partykanone</strong> im Gedächtnis, doch heute will er nicht so richtig aus sich herauskommen. Trotzdem grenzt das Gespielte schon nah an Perfektion. Denn was Timing, Zusammenspiel der Gitarristen und Songauswahl angeht, macht den Jungs niemand was vor!</p>
<h3>ENDSPURT!</h3>
<p>Alex übernimmt wieder, als <strong>ARKONA</strong> die Bühne betreten.</p>
<p>Im Gegensatz zu <strong>OBSCURITY</strong> wirken <strong>ARKONA</strong> etwas <strong>lustlos</strong> auf der Bühne. Vielleicht sollte man auch besser &#8222;routiniert&#8220; sagen. Schließlich tun sie Woche um Woche dasselbe. Trotzdem bin ich, wie auf den <strong>WINTERDAYS OF</strong> METAL, die ich dieses Jahr besucht habe, völlig eingefangen von der zeitfernen, magischen Wirkung, die die Musik der Russen auf ihr Publikum haben kann. Wo könnten <strong>ARKONA</strong> besser ihr ganzes <strong>Charisma</strong> entfalten als auf einer Burg in der Nacht? Noch einmal von einem erhaben Gefühl längst vergangener Zeiten beseelt, verabschieden sich nun viele vom diesjährigen <strong>Dark Troll</strong>,&nbsp;um die Nacht im Kreise alter und neuer Freunde feuchtfröhlich zu begießen.</p>
<p><strong>Don Promillo</strong> verbleibt bis zum letzten Act und weiß Folgendes zu berichten:</p>
<p>Krönender Abschluss des diesjährigen <strong>Darktrolls</strong> sind <strong>WEDERGANGER</strong>. Die Band um den Ex-<strong>HEIDEVOLK</strong>-Sänger <strong>Joris van Gelre</strong> spielt heute ihr finales Konzert und löst sich danach auf. Scheinbar Grund genug für die Truppe, auf der Bühne noch einmal alles zu geben. Die Performance lässt sich mit 2 Worten am besten beschreiben: <strong>mystisch </strong>und <strong>räudig</strong>. Es kommt hier nicht auf die perfekt gespielten Riffs an, sondern auf die übertragene Energie. Und die kommt bei mir definitiv an! Einziger <strong>Wermutstropfen</strong> (neben der Auflösung der Band natürlich) ist, dass das vorher bei der Autogrammstunde angekündigte Outro nicht läuft. Ich denke, jeder hätte sich über <strong>TOTO</strong>s <em>&#8222;Africa&#8220;</em> zum Abschluss gefreut. Nichtsdestotrotz ein würdiger Festivalabschluss!</p>
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<h2>AUF DEM HEIMWEG&#8230;?</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Alex: Wenn ich mich an das <strong>Dark Troll</strong> zurückbesinne, als es damals noch <strong>Black Troll</strong> hieß, dann kann ich nicht umhin, wirklich stolz zu sein, was sich in den letzten Jahren so alles getan hat. Von einer <strong>Anlage</strong>, die in den Ohren schmerzt und während der Auftritte immer wieder ausfiel und etwas verloren dreinblickende Bands auf einer <strong>blumenkübelbewehrten</strong> Bühne vor spärlichem Publikum &#8211; bis zu dem diesjährigen <strong>Sound</strong>, der bei Bands wie <strong>MARTYRIUM</strong> oder <strong>EREB ALTOR</strong>&nbsp;als nichts anderes als <strong>perfekt</strong> zu bezeichnen ist und einer dicht gefüllten Burg.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Man könnte schon fast sagen: Zu dicht.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Das <strong>Dark Troll</strong> hat sich in den letzten Jahren prächtig entwickelt. Das liegt unter Anderem an der Art und Weise, wie es geführt wird. Mit kleinen Schritten voran und mit <strong>Liebe zum Detail</strong>. Das beginnt mit der sorgsamen <strong>Bandauswahl</strong>. Bekannte und langjährige <strong>Szenegrößen</strong> ziehen die Leute an, denen dann unbekannte und/oder faszinierende Acts präsentiert werden &#8211; viele davon zum ersten Mal in Deutschland oder Europa. So entdeckt man jedes Mal neue<strong> faszinierende Künstler</strong>, die im Grunde eigentlich auch immer zu überzeugen wissen. </span></p>
<p>Und nachdem <strong>Bornstedts Bürgermeister</strong> am letzten Tag seelig auf der Bierbank neben mir einschlief wusste ich: Alle sind sehr glücklich darüber, dass es das <strong>Dark Troll</strong> gibt.</p>
<h2 style="text-align: center;">Bis nächstes Jahr!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-2018/">Dark Troll 2018 &#8211; Familientreffen auf der Burg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Rendesvouz im Zwielicht &#8211; Prophecy Fest 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 06:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorhang teilt sich einen Spalt breit &#8211; und ich tauche für die nächsten zwei Tage in das Zwielicht ein. Letztes Jahr war ich zum ersten Mal in der Kulturhöhle in Balve zu Gast und erlebte dort das Prophecy Fest 2016. Von ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rendesvouz-im-zwielicht-prophecy-fest-2017/">Rendesvouz im Zwielicht &#8211; Prophecy Fest 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center;"><strong>Der Vorhang teilt sich einen Spalt breit &#8211; und ich tauche für die nächsten zwei Tage in das Zwielicht ein. </strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Letztes Jahr war ich zum ersten Mal in der Kulturhöhle in Balve zu Gast und erlebte dort das <a href="https://silence-magazin.de/prophecy-fest-2016-eine-hoehle-der-genuesse/">Prophecy Fest 2016</a>. Von den wunderbaren Erfahrungen des letzten Jahres geleitet, führte mich mein Weg dieses Jahr erneut ins Sauerland. </span><span style="font-weight: 400;">Nun, ein Jahr später, bin ich zusammen mit <strong>Robert</strong> zurückgekehrt und zusammen haben wir die Autogrammstunden an unserem <em><strong>Silence</strong></em>-Stand übernommen und dabei wieder eine Reihe von großartigen Musikern kennengelernt. </span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20385" aria-describedby="caption-attachment-20385" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20385 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0083-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0083-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0083-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0083-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0083-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20385" class="wp-caption-text">Kulturhöhle Balve</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Letztes Jahr lies sich eine leichte Ausrichtung auf Künstler unterschiedlicher Black-Metal Subgenres erkennen &#8211; dieses Jahr jedoch gab es eine faszinierend-dunkelschillernde Mixtur aus allem, was das <strong>Label Prophecy</strong> zu bieten hat. Ein gewagter Spagat zwischen Piano-Klängen, hypnotischen Retro-Rock, Dark Metal, Dark Wave-Rock ’n’ Roll, Gothic-Progressive-Pop-Rock und was auch immer <strong>HYPNOPAZUZU</strong> eigentlich machen. Sicherlich also kein Line-Up, das mit irgendeinem anderen “typischen” Metal-Festival vergleichbar wäre. Das Prophecy Fest richtet sich an Freunde besinnlicherer Klänge und introspektiver Selbstreflektion.</span></p>
<h3>Muss man WIRKLICH auf die Bühne?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Und so beginnt das Prophecy Fest 2017 nicht mit einem großen Knall, wie man dies von anderen Veranstaltungen kennen mag, sondern so ruhig und unauffällig, wie man es sich nur vorstellen kann. <strong>NHOR</strong> spielen beruhigende Klavierstücke und währenddessen entsteht ein Gemälde, das ein wenig an das Cover von <strong>INSOMNIUM</strong>s “Winter’s Gate” erinnert. Der Prozess wird währenddessen über einen Beamer an eine Leinwand projiziert, die an der Bühne angebracht wurde und von den Bands verschiedenartig genutzt wird, um ihre Darbietung zu untermalen. </span></p>
<p>Mittlerweile bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es Musik gibt, die keiner öffentlichen Darbietung bedarf. Und dazu gehören diese “Artisten der Zurückgezogenheit”, deren musikalischer Wert sich durch den solitären Genuss errechnet. Deutlich gesagt: bei zelebrierter Einsamkeit und Stille kann ich nicht in einer Gruppe von Menschen stehen. Die Weltpremiere von <strong>NHOR</strong> in allen Ehren, doch bedarf es meines Erachtens bei dieser Musik keine Live-Darbietung.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20395" aria-describedby="caption-attachment-20395" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20395 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9653-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9653-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9653-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9653-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9653-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20395" class="wp-caption-text">NHOR</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Noch deutlicher als letztes Jahr drängt sich mir der Gedanke auf, dass es sich bei dieser Veranstaltung um eine gänzlich neue Art geht, Metal und artverwandte Musik zu präsentieren. Als eine multisensorische Darbietung, einen Hybrid aus Vernissage und Konzert &#8211; in anderen Szenen durchaus nicht unüblich, aber gerade im sehr klassischen und pragmatischen Metal ein neuer und faszinierender Ansatz. Und so gibt es im hinteren Teil der Höhle auch jedes Jahr die Ausstellung eines Künstlers. Dieses Jahr ist es <strong>IRRWISCH</strong> aus Österreich, der sich für die prägnanten künstlerischen Gestaltungen des diesjährigen Festes verantwortlich zeichnet. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><strong>SOROR DOLOROSA</strong> tragen dann die Energie in die Höhle. Überwiegt auf der heimischen Anlage eher die kalte Monotonie des Coldwave, formt sich der Klang während des Auftritts zu einer mitreißenden, ja fast tanzbaren Rock-Einlage. Sichtbar engagiert gehen die Musiker zu Werke und übertragen ihre Begeisterung auf das Publikum, das während <strong>NHOR</strong> doch etwas ratlos in den Nachmittag starrte. Laute Rufe der Begeisterung hallen von den Höhlenwänden wider.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20396" aria-describedby="caption-attachment-20396" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20396 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9752-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9752-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9752-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9752-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9752-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20396" class="wp-caption-text">SOROR DOLOROSA</figcaption></figure>
<h3>Hinein in den Sog &#8230;</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Tempo und Energielevel erhöhen sich erneut, als <strong>Schwadorf</strong> (<strong>EMPYRIUM</strong>/<strong>THE VISION BLEAK</strong>) mit Begleitung das 2. Konzert mit seinem Solo-Projekt <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> zelebriert. Eine erhaben-schwarzmetallische Portion atmosphärischer Düsternis trifft die Zuschauer, die es sich nicht entgehen lassen wollen, nach 18 Jahren Bühnenabstinenz, wenn schon nicht des Künstlers, so doch des Projektes, die alten und neuen Stücke (vom Album “To The Elements”) im kühlen Zwielicht der Balver Höhle ihre Wirkung entfalten zu sehen. </span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20397" aria-describedby="caption-attachment-20397" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20397 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9819-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9819-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9819-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9819-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9819-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20397" class="wp-caption-text">SUN OF THE SLEEPLESS</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein ganz besonderes Erlebnis des Tages sind <strong>ARCTURUS</strong>, deren Musik, aber auch Bühnenauftritt &#8211; oder sagen wir, ganzes Wesen &#8211; einem skandinavischen Märchen entsprungen scheint. Verrückt, wild und unerwartet. Alter und neuer Sänger <strong>Simen Hestnæs</strong>, vielen eher als <strong>Vortex</strong> bekannt, gelang es, mich bereits 2015 mit einem Auftritt seines Soloprojektes <strong>I.C.S. VORTEX</strong> in Wacken von seiner außergewöhnlichen Stimme zu überzeugen. Und auch am Mikrofon für <strong>ARCTURUS</strong> bringt er es fertig, scheinbar nebenbei und völlig selbstironisch in seiner Rolle für die Band aufgehend, seinen Stimmbändern und Lippen Töne zu entlocken, die mir durch Mark und Bein gehen. </span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20398" aria-describedby="caption-attachment-20398" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20398 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9884-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9884-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9884-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9884-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_9884-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20398" class="wp-caption-text">ARCTURUS</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Etwa zu diesem Zeitpunkt beginnt der Abend zu verschwimmen &#8211; bunte Neonfarben in gleichmäßiger Düsternis, flüchtige Gesichter und Gespräche. Als guter Autogrammstundengastgeber hat man immer ein paar Kurze für die Bands parat und muss aus Höflichkeit natürlich mit anstoßen. So verbringe ich den Auftritt von <strong>GLERAKUR</strong> mit <strong>ARCTURUS</strong> und Trinksprüchen am <em><strong>Silence</strong></em>-Stand und bemerke fast nicht, dass sich der Ablauf der Veranstaltung sehr stark verzögert hat. Und als dann endlich der Headliner <strong>SÓLSTAFIR </strong></span><span style="font-weight: 400;">auf der Bühne steht, muss ich etwas resigniert konstatieren, dass sie nahezu das selbe Set wie immer spielen und nur ein einziges Lied vom neuen Album dabei ist. Gerade das könnte in dieser intimen Atmosphäre besonders gut seine Wirkung entfalten. Auch diesen Abend spielen sie <em>“Necrologue”</em> und während der “Einleitung” in das Stück &#8211; nebst Geschichte über den Freund, der Selbstmord beging und zu dessen Erinnerung man ihm dieses Stück gewidmet hat &#8211; wird der Ton etwas ruppiger. Scheinbar gibt es in der Menge ein paar weniger interessiert Lauschende, die sich während der Erzählung von <strong>Aðalbjörn Tryggvason</strong> angeregt unterhalten und lachen. Dafür werden sie postwendend scharf von ihm gemaßregelt. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Danach versinkt der Abend im Nebel und ich in meinem Schlafsack &#8230; </span></p>
<h3>Ein neuer Tag</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der nächste Morgen ist die reine, aber selbstverschuldete Hölle. Prinzipiell weiß man es ja besser, man ist ja auch kein Anfänger mehr &#8211; aber die vielen netten Leute, ein Prost hier, ein Skòl dort und dann “ach, koste mal von meinem Selbstgebrannten” &#8211; und schon ist man hinüber. Nur gut, dass mir <strong>Stephan</strong> von <strong>Prophecy</strong> mit Kräutertee zu Hilfe kommt!</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20387" aria-describedby="caption-attachment-20387" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20387 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0112-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0112-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0112-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0112-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0112-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20387" class="wp-caption-text">Kräutertee</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Während mein Körper immer noch versucht, fehlerfrei zu funktionieren, kündigt sich die erste Band des Tages an: <strong>LOTUS THIEF</strong>. Unterstützt von einem Video, das auf der Leinwand im Hintergrund abgespielt wird, verzaubern die KalifornierInnen zum ersten Mal überhaupt europäisches Publikum mit ihrer Mischung aus Space Rock und Ambient-Black Metal. Leider bin ich mit ihrem Werk noch nicht vertraut, sodass ich mich noch nicht ganz darauf einlassen kann. Tatsächlich wird ein Konzert in den meisten Fällen erst dann zu einem magischen Erlebnis, wenn man sich im Vorfeld bereits ausführlicher mit dem Künstler und seinem Schaffen befasst hat. Bis zum nächsten Besuch in Deutschland, so es denn einen geben wird, werde ich das auf jeden Fall nachgeholt haben!</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20386" aria-describedby="caption-attachment-20386" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20386 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0102-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0102-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0102-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0102-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0102-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20386" class="wp-caption-text">LOTUS THIEF</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich warte indes allerdings mit besonderer Spannung auf eine Formation, die ich bereits seit ein paar Jahren musikalisch verfolge und deren magische Klänge mich seit jeher begeisterten und gedanklich fortgetragen haben: <strong>THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT</strong>. Ein ungarisches Duo erzählt Märchen und Geschichten von Schamanismus und Fabelwesen, untermalt von mittelalterlich anmutenden Folk-Klängen. Multiinstrumentalistin <strong>Agnes Toth</strong> schafft es nicht nur mit ihrem Spiel, den Graben zwischen dem Hier und Jetzt und dem Vergangenen und Vergessenen zu überwinden, ihre bezaubernd feine Stimme gibt der ganzen Musik von <strong>THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT</strong> eine Aura der Überweltlichkeit. Ich lasse mich von der Musik mitreißen. Auf der Bühne wird das Duo noch von Bassist, Percussionist und Flötist ergänzt. Dieses Konzert habe ich wirklich sehr genossen und allein dafür hat es sich gelohnt, den ganzen Weg nach Balve gekommen zu sein.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20388" aria-describedby="caption-attachment-20388" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20388 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0126-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0126-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0126-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0126-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0126-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20388" class="wp-caption-text">THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT</figcaption></figure>
<h3>Der Reiz des Entdeckens</h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>SPIRITUAL FRONT</strong> waren mir bis dato kein Begriff, ich hatte nicht einmal vor, ihre Show zu sehen. Was mir jetzt aber von der Bühne entgegenschallt, ruft mich dann doch wieder auf den Plan: Dark Wave-Rock ’n’ Roll, ein Italo-Western im Hintergrund und ein Italo-<strong>Johnny Cash</strong> auf der Bühne. Mit dem “Armageddon Gigolo” Spezial-Set wirken sie auf den ersten Blick völlig deplatziert, eingebettet in Folk, Black und Avantgard. Doch nach wenigen Augenblicken der Eingewöhnung wird mir wieder bewusst, wie vielseitig und künstlerisch anspruchsvoll der Rahmen des diesjährigen Prophecy Festes ist. Man kann hier nicht einfach mit dem Anspruch herkommen, unterhalten zu werden. Es ist mehr wie die Verkostung ganz unterschiedlicher Substanzen mit völlig unterschiedlichen Geschmacksnuancen und Wirkungen. Ich bin völlig fasziniert, geradezu begeistert von diesem Stil, diesem düsteren Charme, der so ganz nachvollziehbar auf der Bühne produziert wird, und nehme mir vor, Fan dieser Band zu werden. Mein große Entdeckung und fühlbar ein weiterer Schritt auf dem Weg meiner musikalischen Entdeckungsreise.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20389" aria-describedby="caption-attachment-20389" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20389 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0209-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0209-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0209-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0209-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0209-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20389" class="wp-caption-text">SPIRITUAL FRONT</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Danach kommen<strong> <span class="title">NOÊTA</span></strong>, ein alterstechnisch höchst ungleiches Duo, welches auf der Bühne immer wieder mit Sound-Problemen zu kämpfen hat. Was mit “Black Ambient Folk” bezeichnet wird, erscheint mir eher eine düsterere Form der frühen <strong>Lana Del Rey</strong>-Veröffentlichungen. In den ersten Minuten bin ich schlicht und ergreifend sprachlos ob der stimmlichen Breite von Sängerin <strong>Elea</strong>. Leider bleibt es im weiteren Verlauf des Auftritts &nbsp;überwiegend ereignislos und gleichförmig. Die Hoffnungen, die die Einleitung weckte, konnten leider nicht erfüllt werden.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20390" aria-describedby="caption-attachment-20390" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20390 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0268-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0268-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0268-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0268-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0268-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20390" class="wp-caption-text">NOÊTA</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>DORNENREICH</strong> polarisieren gekonnt und gewollt. Mit ihrem Akustik-Set sind sie für viele Besucher des Tages die wichtigste Band. Leider muss ich an dieser Stelle gestehen, dass ich zu der anderen Gruppe gehöre. Nämlich jenen, die mit ihrer Musik überhaupt nichts anfangen können. Der Auftritt war sehr leidenschaftlich, aufregend intensiv und intim &#8211; jedoch kann ich nicht anders, als mit der Musik der Band zu fremdeln. </span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20391" aria-describedby="caption-attachment-20391" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20391 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0376-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0376-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0376-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0376-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0376-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20391" class="wp-caption-text">DORNENREICH</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch wie bereits früher am Tag, ist das Prophecy Fest für Überraschungen gut: Vor einigen Jahren war ich ein großer Freund der erste Alben von <strong>THE VISION BLEAK</strong>, verlor jedoch irgendwann das Interesse und somit die Band aus den Augen. Nun stehen <strong>Konstanz</strong> und <strong>Schwadorf</strong> gemeinsam mit den <strong>SHADOW PHILHARMONICS</strong> auf der Bühne und ihre Musik verwandelt sich in ein theatralisches Gesamtkunstwerk. Wie viel Tiefe die Musik durch Pauken, Streicher und Sopranistin erhalten kann, ist überwältigend und die Reaktion der Zuschauer dementsprechend.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20392" aria-describedby="caption-attachment-20392" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20392 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0489-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0489-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0489-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0489-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0489-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20392" class="wp-caption-text">THE VISION BLEAK</figcaption></figure>
<h3><span style="font-weight: 400;">Ruhe statt Retro-Rock</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Vollauf begeistert schicke ich mich darauf an, ein paar Minuten zu Ruhen. <strong>HEXVESSEL</strong> und <strong>DOOL</strong> sind einfach keine Bands, die mich hinter dem Ofen hervorlocken können, jedoch sind die akustischen Stücke, die <strong>HEXVESSEL</strong> im Rahmen ihres Programmes zum Besten geben, sehr stimmig und verbreiten mehr Gefühl als der gängige Retro-Rock auf ihren Alben, an dem ich mich immer wieder versucht habe und doch nie einen Zugang finden konnte. Mehr Stromlosigkeit wagen &#8211; ist sowieso noch viel mehr retro &#8230;</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">The Sex of Stars</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich erwache aus meinem absolut überfälligen Schlaf und tauche in die faszinierenden Klangwelten von <strong>HYPNOPAZUZU</strong> ein. Hymnisch-pathetischer Gesang über transzendenten Elektro-Wellen, die die Höhle fluten. Mit der Unterstützung von <strong>YOUTH</strong>, Bassist von <strong>KILLING JOKE, </strong>hat <strong>David Tibet</strong> seinen kreativen Geist wieder einmal von der Kette gelassen. Wer es in den letzten zwei Tagen nicht fertigbringen konnte, sich im Zwielicht der Höhle auf dem Weg der Wahrnehmung zu verirren und in andere Sphären abzudriften, der bekommt nun die letzte, aber ultimative Chance. Völlig over the top und abgehoben-verschroben ist diese Installation von Klangflächen, die eher wirkt wie ein Aktionskunst-Projekt. Doch nichts würde jetzt besser passen als <em>“The Sex Of Stars”</em>, um jeden Anwesenden daran zu erinnern, dass diese Tage in Balve kein Metalfestival waren. Sondern eine Vernissage, eine klangliche (aber auch optische) Bilderschau &#8211; <strong>ein Rendesvouz von Bild, Ton und Gedanken</strong>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und während wir das Sauerland hinter uns lassen, erstrahlt der Himmel im Rotgold der aufgehenden Sonne.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-20394" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0517-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0517-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0517-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0517-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_0517-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><a href="http://de.prophecy.de/prophecy-fest/">Prophecy Fest Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rendesvouz-im-zwielicht-prophecy-fest-2017/">Rendesvouz im Zwielicht &#8211; Prophecy Fest 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>&#8222;Das war doch jetzt scheiße &#8230; oder?&#8220; &#8211; Subjektivität und Wahrheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Junge, war die Anlage übersteuert. Die Hochtöner haben richtig in den Ohren weh getan. Hast du mitgekriegt, dass die auf der Bühne scheinbar keinen richtigen Monitor-Sound hatten? Und die Melodiegitarre war kompletter Brei. Und dann noch dieses Lichtkonzept! War der farbenblind oder ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-war-doch-jetzt-scheisse-oder/">&#8222;Das war doch jetzt scheiße &#8230; oder?&#8220; &#8211; Subjektivität und Wahrheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-weight: 400;">“Junge, war die Anlage übersteuert. Die Hochtöner haben richtig in den Ohren weh getan. Hast du mitgekriegt, dass die auf der Bühne scheinbar keinen richtigen Monitor-Sound hatten? Und die Melodiegitarre war kompletter Brei. Und dann noch dieses Lichtkonzept! War der farbenblind oder aufm Klo!? Was für Idioten. Könntch besser, definitiv! Wie fandest dus denn eigentlich?”</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">“Saugeil! War noch ein paar Songs im Pit und dann habe ich mir noch 3 Bier reingezogen! War ein richtig fetter Abend!”</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Meine Mama, meine Oma, mein Vater, diverse Schulkameraden und Lehrer pflegten immer wieder eins zu sagen: “<strong>Man kanns nie allen Recht machen</strong>.” Irgendwer meckert immer. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Und manchmal &#8211; ja, manchmal baut man auch selber mal Scheiße. Aber genauso wie man in Höchstform damit rechnen kann, kritisiert zu werden, so kann man auch davon ausgehen, dass es immer den einen oder anderen gibt, der selbst in deinem kompletten Versagen noch etwas finden kann. Warum ist das denn so? Warum kann man der untalentierteste Musiker auf diesem Planeten sein, in einer Rumpelkombo ohne Proberaum und eigene Instrumente spielen und dabei trotzdem noch den einen oder anderen &nbsp;Fan für sich vereinnahmen? </span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">“<strong>Geschmack ist ja schließlich subjektiv</strong>.”&#8230;</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8230; könnte man vermuten. Aber das ist doch zu einfach! Es muss doch einen Punkt geben an dem man sagen darf: Das war jetzt Scheiße! Also nicht: Ich empfand das jetzt ganz subjektiv als schlecht, sondern: “Das war ein totaler Reinfall. Ein Totalschaden. Ein Genickschuss des guten Geschmacks. Die Einäscherung des kulturellen Anspruchs, ein Abgesang auf Niveau und Anspruch, die Grablegung aller eventueller künstlerischen Ambitionen.” </span><span style="font-weight: 400;">Komplette Unfähigkeit und ungewollt schiefe Töne als schlecht zu bewerten, ist doch kein Ausdruck eines subjektiven Geschmacksempfindens, oder? </span></p>
<h3>Der Hundehaufen auf der neuen weißen Couch</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie so oft kann ich auf diese Fragen, die ich mir &#8211; und euch &#8211; hier stelle, nicht mit Allgemeingültigkeit antworten. Ich bin ganz subjektiv der Meinung, dass manche Dinge nicht gut sind und einfach nicht schöngeredet werden können. Mag das der Hundehaufen auf der neuen weißen Couch sein oder Geheimratsecken. Oder die Hälfte aller Demos die uns erreichen. Ich habe die leise Vermutung, dass wir dem pädagogischen Duktus entsprechend, jedem Machwerk etwas abgewinnen wollen. Schließlich steckt da ja Arbeit drin und die Ideen dahinter muss man auch berücksichtigen, dann ist das alles auch ein organisatorischer Aufwand und letztlich auch noch ein finanzieller … Blödsinn. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn ein kleines Kind immer wieder auf die heiße Herdplatte fasst oder der Verrückte von der Klippe springt, weil er überzeugt ist, fliegen zu können, applaudieren wir doch auch nicht. Nur weil deine talentfreie Band sich dazu entschließt, Musik aufzunehmen, ohne vorher ein paar hundert Stunden zu üben und dann ein paar Monate ordentliche Songs komponiert, müssen wir noch lange nicht deinen Kopf tätscheln und sagen: “<strong>Hast du fein gemacht</strong>!”. Nein, deine Platte ist einfach Durchfall und bei all dem Müll, der immer ungehemmter in das Internet geladen wird ist es ein Wunder, dass man überhaupt noch etwas entdeckt, was wirklich gut ist. Aber das darf man so ja nicht sagen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Aber wenn man jetzt sagt: Ok, es gibt also Dinge, die sind indiskutabel schlecht, dann muss es konsequenter Weise auch Dinge geben, die indiskutabel gut sind. Und da fielen mir sofort zahlreiche Beispiele ein. Man könnte natürlich an dieser Stelle wieder anmerken, dass sowas ja wieder nur subjektiv zu beurteilen ist. Jedoch geht es hier vielmehr um eine Bewertung einer Sache über den eigenen Geschmack hinaus. Um die Charakterstärke zuzugeben, dass <strong>Ludovico Einaudi</strong> ein Virtuose ist, auch wenn man selbst nur Thrash Metal feiert. Es geht um die Unterscheidung zwischen “Mir gefällt das” und der Erkenntnis, dass die Kunst, auch wenn sie nicht meinem persönlichen Geschmack entspricht, trotzdem gut gemacht ist. Oder eben schlecht, auch wenn es meine Busenfreunde sind!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Ok, das ist schon ziemlich viel verlangt, die Königsdisziplin sozusagen und auch ich ertappe mich immer noch dabei, wie ich Kunst kategorisch ablehne. Dabei verliert man so viel, wenn man nicht auch abseits der gewohnten Pfade stöbert. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wenn man begonnen hat, sich einen weiteren Blick auf das Thema, das Genre oder den ganzen Kunstbereich anzutrainieren, wenn die Erfahrung dazu kommt, wird man immer mehr lernen, diese Unterscheidung treffen zu können. Wichtig ist dabei auch, dass man <strong>seine eigenen Attitüden überwindet</strong>. Dann kann man sich irgendwann zurücklehnen und sagen: “Jop, das war scheiße.” Und man kann es ganz befreit sagen, da man es durch Erfahrung nun an Vergleichbarem messen kann. Und man kann auch ein Piano-Konzert besuchen, ohne dass man sich selbst verflucht. Denn mit welchem Instrument Musik interpretiert und komponiert wird, ist letztlich unerheblich und nur weil es keine E-Gitarre ist, muss es noch lange nicht langweilig sein.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<h3>Das Expertenurteil</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das gilt natürlich auch für Veranstaltungen, Konzerte &#8230; eigentlich generell für jede Lebenssituation und die Einschätzung von Menschen per se. <strong>Je mehr Erfahrung wir mit dem Objekt der Betrachtung haben, desto besser lernen wir zu differenzieren</strong>. Sollten es zumindest. Und dann können wir urteilen. Wir urteilen subjektiv, klar. Aber nicht jede Einschätzung die man trifft ist als ausschließlich subjektiv zu klassifizieren. Hat man Erfahrung und Kenntnis der Parameter, wird aus einer subjektiven Meinung ein Expertenurteil. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Aber jeder Experte ist wiederum der Erlebnissituation unterworfen. Befinden wir uns also beispielsweise auf einem Konzert, kann es sein, dass jeder Mensch im Publikum einen anderen Eindruck der Situation erhält, abhängig von Standort, Blick, Nachbar, eigenem Empfinden und ganz wichtig: Kenntnis der Songs, persönliche Einstellung zum Interpreten und Vorerfahrung sowie Attitüde. Aber auch wenn man sich denkt: &#8222;Verdammt sind die da oben kacke&#8220;, sollte der selbsternannte Experte trotzdem in der Lage sein zu filtern. Er sollte feststellen können, was die Veranstaltung bietet und welcher Faktor erst durch die Eigenleistung der Bands hinzukommen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<h3>Die Summe aller Parameter</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ach was erzähle ich hier: Jeder Mensch sollte am Ende in der Lage sein zu folgenden Gedankengängen: <strong>Musik kann gut oder schlecht sein</strong>. Es spielt keine Rolle, zu welchem Genre eine Musik gehört, gut oder schlecht kann es trotzdem sein. Je mehr Erfahrung man sammelt, desto differenzierter kann man Entscheidungen abwägen und manchmal, wie in der Live-Situation, sollte man gar nicht verabsolutieren ohne alle Parameter in die Gleichung mit einbezogen zu haben.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-war-doch-jetzt-scheisse-oder/">&#8222;Das war doch jetzt scheiße &#8230; oder?&#8220; &#8211; Subjektivität und Wahrheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ein Jahr der Stille &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 11:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[der dunkle parabelritter]]></category>
		<category><![CDATA[magazin]]></category>
		<category><![CDATA[silence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schau mal einer an! Da war das erste Jahr schon rum. Ein Jahr Stille … SILENCE existiert seit dem 05.05.2016 und der Weg, den wir bislang genommen haben, vor allem die ganzen Bewegungen, die sich hinter der Fassade abspielen, die ganzen kleinen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-jahr-der-stille/">Ein Jahr der Stille &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Schau mal einer an! Da war das erste Jahr schon rum. Ein Jahr Stille …</h3>
<p><em><strong>SILENCE</strong></em> existiert seit dem 05.05.2016 und der Weg, den wir bislang genommen haben, vor allem die ganzen Bewegungen, die sich hinter der Fassade abspielen, die ganzen kleinen und großen Dramen der Anfangstage &#8211; über die möchte ich euch jetzt hier zum Geburtstag etwas genauer berichten.</p>
<p>Die Idee für ein Magazin reifte in mir schon eine ganze Weile. Seitdem ich immer mehr Anfragen für Bandreviews und die Unterstützung derer bekam, erstarkte die Erkenntnis, dass ich für diese Fälle eine Plattform schaffen musste. Es war ab einem gewissen Punkt schlicht nicht mehr möglich, auf all diese Anfragen zu reagieren und die Musik und die Bands so zu supporten, wie ich es gerne wollte. Ich musste mir auch eingestehen, dass es dort draußen eine große Zahl von Musikenthusiasten gibt, die YouTube-Videos eher kritisch gegenüberstehen und den “guten, alten Artikel” bevorzugen. Ich selbst hatte ein Jahr bei einem Online-Mag geschrieben, jedoch wurde mir die Arbeit mit YouTube immer wichtiger. Vielleicht lag mir das Sprechen auch stets mehr als das Schreiben. Mit diesem kleinen bisschen Erfahrung, das ich also bereits gesammelt hatte und meiner eher kritischen Sicht auf das, was große Metalzines heute ausmacht, spann ich mir mein Magazin zusammen. Im Gespräch mit <strong>Jörn</strong> (yt) nahm das dann immer mehr Gestalt an. Gerne wäre auch er dazu bereit, mich bei diesem Projekt zu unterstützen und so sammelte ich in meinem Freundeskreis all jene Unglückseligen zusammen, die so töricht waren, sich interessiert zu zeigen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="549" height="549" class="aligncenter wp-image-17132" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/IMG_20160504_104839-1024x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/IMG_20160504_104839-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/IMG_20160504_104839-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/IMG_20160504_104839-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/IMG_20160504_104839-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 549px) 100vw, 549px" /></p>
<p>Wir trafen uns immer und immer wieder, denn so vieles musste besprochen werden, die ganze Struktur des Magazines geschaffen, Abläufe organisiert, Zuständigkeiten verteilt, Designs erstellt und die Website gebaut. Allein das Logo zu erdenken hinterließ viele Falten auf nachdenklich krausgezogenen Stirnen.</p>
<blockquote><p><strong><em>“Wir brauchen ein Maskottchen. Impericon hat einen Löwen. Wir brauchen was krasseres!” &#8211; “Wie wäre es mit Cthulhu?”</em></strong></p></blockquote>
<p>Irgendwann, nach unzähligen Sitzungen in einem fremden Büro (vielen Dank nochmal an dieser Stelle), war es dann soweit: Wir konnten mit <strong><em>SILENCE</em></strong> online gehen und waren begeistert, dass unser Konzept und unser Stil gleich bei vielen von euch Anklang fand. Gerade erst online, stürzten wir uns auch schon in das erste Festival und lernten gleich, was so ein Festivalbericht bedeutet. Ja, denn ein solcher Bericht unterliegt Regeln. Nicht nur in seiner Fertigung später am Computer, sondern auch während der Präsenz des Redakteurs auf dieser Veranstaltung. Denn wer für ein Magazin im Einsatz ist, der ist ein Repräsentant: Ein Festival läuft ganz anders ab, wenn man als Presse vor Ort ist. So wäre zum Beispiel nackt über den Zeltplatz zu rennen, dazu am besten noch mit einer Nase voll Kokain, plötzlich nicht mehr so toll. Man muss plötzlich Bands sehen, das gemütliche Auf-dem-Zeltplatz-Sitzen artet beinahe in Arbeit aus und dann reicht es nicht einmal aus, wenn man nur tumb vor der Bühne steht &#8211; man muss auch noch Gedanken zu dem haben, was sich dort vor einem abspielt. Und das allerschlimmste: Das sollte man dann auch noch zeitnah notieren, ansonsten merkt man das Fehlen echter und zeitnaher Impressionen nämlich ganz schnell im Nachbericht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="379" height="505" class="wp-image-9529 alignleft" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/20161001_152534-768x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/20161001_152534-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/20161001_152534-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/20161001_152534-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/20161001_152534.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 379px) 100vw, 379px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was die Arbeit für ein Magazin bedeutet, sollten die frisch gebackenen <em><strong>SILENCE</strong></em>-Redakteure, aber auch ich, in den nächsten Wochen und Monaten lernen. Einige auch mit der Konsequenz, dass sie uns verließen. Die Forderung, sich regelmäßig mit geschriebenem Wort und Tat für das Magazin zu engagieren, stets erreichbar zu sein falls es Rückfragen gibt und für etwaige Fehler, die man gemacht hat, gerade zu stehen, und sei es &#8222;nur&#8220; unseren Lektoren gegenüber, das überraschte dann doch den einen oder anderen. So waren die ersten Wochen und Monate höchst turbulent und ich muss es an dieser Stelle gestehen &#8211; es gab auch immer wieder kleine oder größere Grabenkämpfe, die die Organisation des noch so jungen Magazines betrafen. Debatten, die hitzig ausgefochten wurden, aber an deren Ende man sich immer wieder auf das größere Ziel besann, sodass sich das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Schiff auf dem unsteten Ozean der Online-Existenz behaupten konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und zwischen all der Arbeit gelang es uns auch noch, mit einem Autogrammstand auf den ersten Festivals aufzuschlagen, einem Angebot, das von euch sehr gut angenommen wird. Daher werden wir dieses Jahr noch unter anderem auf dem <strong>Dark Troll</strong>, <strong>Dong</strong> und <strong>Prophecy</strong>-Fest zu finden sein. Und ihr seid natürlich herzlich eingeladen, uns dort zu besuchen!<img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" class="aligncenter size-large wp-image-7090" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1161-1024x683.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1161-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1161-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1161-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1161-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_1161.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Aber auch wir besuchen immer wieder Menschen, Bands, Events &#8211; die Liste an Interviews und Konzert-/Festivalreviews wird immer länger und eindrucksvoller. 27 veröffentlichte Interviews und ganze 110 Live-Artikel innerhalb unseres ersten Jahres sprechen für das Engagement und die Passion, mit der die Redakteure von <strong><em>SILENCE</em></strong> sich ihrer Lieblingsmusik widmen. Bisherige Interview-Highlights waren ohne Zweifel die Gespräche mit <strong>MASTODON</strong> und <strong>Nergal</strong>.</p>
<p>Den turbulenten Tagen der Festivalsaison folgten einige weitere harte Wochen, in denen wir die ganzen Schwachstellen, die sich in der ersten Zeit auftaten, auszubessern versuchten und uns für die Festivalsaison 2017 wappneten. Und ja, auch mir war nicht bewusst, welche Arbeit und Aufmerksamkeit die Planung und Führung eines Magazines bedarf. Ich denke, jeder von <em><strong>SILENCE</strong></em> weiß wie es ist, seine Gedanken über Themen die <strong><em>SILENCE</em></strong> betreffen, mit ins Bett zu nehmen. Und das nicht unbedingt für gemütliche Zweisamkeit! Streit, persönliche Differenzen, die zum Beispiel auch zum Ausstieg von <strong>Gewaltmaschine</strong> führten, lassen sich manchmal nicht vermeiden, wenn einige Leute mit Leidenschaft an einem Projekt arbeiten.</p>
<h4 style="text-align: center;">Wir haben aber auch neue Wege gesucht,&nbsp;um uns auszudrücken</h4>
<p>So existiert bereits der erste <em><strong>SILENCE</strong></em>-Podcast und langsam, aber stetig, füllt sich auch unser YouTube-Channel. Mein Favorit ist dahingehend aber unser offizieller Spotify-Channel, auf dem wir euch kuratierte Underground-Playlists anbieten, die vom Kollegen <strong>Hannes</strong> und mir immer wieder angepasst und die besser angenommen werden, als wir es selbst erwartet hätten.</p>
<p>Wir sind mittlerweile in der Realität eines Online-Magazins angekommen. Wir haben erfahren, dass man mit dem Vorstellen von unbekannten Underground-Bands keine Medaille gewinnt, aber eine handvoll Leute glücklich machen &#8211; aber mit einem Text über das Sterben von Konzerten eine ganze Menge Leute sehr traurig machen kann. Wir haben in unserer Zeit tolle Neuerscheinungen besprechen dürfen, aber auch über tragisches Dahinscheiden berichtet. Manchmal gibt es Momente, da fragt man sich: Ist es das eigentlich Wert? Und dann wird man von Menschen auf einer Veranstaltung angesprochen, die sich darüber auslassen, dass <em><strong>SILENCE</strong></em> zu einem Teil ihres Lebens geworden ist und dann ist das Ergebnis klar. <em>&#8222;Scheiß auf den, das lohnt sich überhaupt nich!&#8220;</em> &#8211; Das war natürlich Spaß!<img loading="lazy" decoding="async" width="466" height="466" class="wp-image-3895 alignleft" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/AusDenTiefen1.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/AusDenTiefen1.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/AusDenTiefen1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/AusDenTiefen1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/AusDenTiefen1-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /></p>
<p>Möglicherweise las sich der Text bislang überraschend erschöpft. Wieso dieser ganze Stress, dieser Druck und die ganze, ernsthafte Arbeit für ein unkommerzielles Projekt?<br />
Die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach: Wir wollen mit diesem Magazin nicht einfach unsere Fanlust befriedigen, indem wir mal ein Review schreiben oder in einem Backstage abhängen. Wir wollen vielmehr einen Gegenpol zu den kommerziellen Magazinen schaffen und ein wahres Profil bieten &#8211; kein gesichtsloses Werbeblatt. Wir wollen ein Magazin schaffen, das Ernst zu nehmen ist, aber für ein anderes Verständnis von Musikjournalismus steht. Und um diesem hohen Ziel gerecht zu werden, genügt es eben nicht, irgendwie vor sich hin zu tippen. Bei Gründung des Magazines war das einer meiner wichtigsten Beweggründe: Ein Magazin schaffen, das sich von dieser riesigen Masse gesichtsloser Fan-Projekte abhebt und auf Augenhöhe mit den anderen kommerzialisierten Formaten mithalten kann, ohne jedoch von der Zahlung von Werbepartnern abhängig zu sein! Deswegen haben wir einen riesigen Styleguide, deswegen legen wir viel Wert auf unsere professionelle Arbeit mit unseren Partnern, deswegen sind wir mit einem Stand vor Ort, deswegen fahren wir hunderte Kilometer zu einem Videointerview.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Wir wollen einfach nicht noch eine Truppe von Schmierfinken sein! </strong></h3>
<p>Im neuen Jahr ist es deutlich ruhiger geworden &#8211; die Prozesse wurden verinnerlicht, das Schreiben, das für viele zum Start des Magazines als Projekt von Freunden noch Neuland war, ist Teil des Alltages geworden. Schritt für Schritt wird man sich seiner Rolle und seiner Möglichkeiten bewusster. Und unser Team erfreut sich immer wieder Zuwachs. Engagierte Freunde des Wortes leisten uns auf unserer Reise Gesellschaft und werden innerhalb kürzester Zeit zu einem festen Bestandteil der <strong><em>SILENCE</em></strong>-Familie.</p>
<p><em>(Wenn du schreiben willst &#8211; du kannst dich auch jederzeit bei uns bewerben! Wir nehmen aber nur die Besten :P)</em></p>
<p>Erst vorletzte Woche auf dem <strong>Ragnarök</strong> waren wir wieder mit dem Stand vor Ort und haben so viele Menschen bei den Autogrammstunden begrüßen dürfen, wie noch nie.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="720" class="size-full wp-image-3481" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Banner-Silence.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Banner-Silence.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Banner-Silence-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Banner-Silence-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Wenn ich nach dem ersten Jahr Bilanz ziehe, dann kann ich es gar nicht fassen, was wir in einem Jahr alles auf die Beine gestellt haben. Und dass wir es geschafft haben, diese Hürden, die sich vor uns aufbauten, zu überspringen. Vor einem Jahr freute ich mich darauf, dass mein Magazin endlich online geht. Ich dachte, dass die Arbeit mit dem Schreiben von Artikeln und einigen Mails getan sei. Ich hätte niemals geglaubt, dass ich in einem halben Jahr nicht einmal mehr die Zeit zum Schreiben von Artikeln erübrigen könnte, weil manche Tage nur noch aus einer quälenden Aneinanderreihung von Telefonaten bestehen. Ich hätte nicht gedacht, wie akribisch die Vorausplanung sein muss, wenn man nicht mit der Visage derb den Boden wischen will. Ich habe sehr viel gelernt in dieser Zeit, was den Umgang mit Menschen und Verhandlungen mit Veranstaltern und Promotern angeht. Ich habe viel über die Struktur der Musikbranche gelernt, die sich vor einem erhebt wie ein Eisberg, der aus dem Wasser gehoben wird, fängt man einmal an, sich damit zu beschäftigen. Ich habe einige Fehler gemacht, aber jetzt nach einem Jahr kann ich sagen: <strong>Es war nicht alles schlecht!</strong><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" class="aligncenter size-large wp-image-17131" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_0530-1024x576.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_0530-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_0530-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DSC_0530-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wo war ich? Achja! Ich bin stolz auf das, was jeder einzelne Redakteur für dieses Magazin geleistet hat. Ihre Arbeit seht ihr hier, jeden Tag. Aber eigentlich viel wichtiger als das, ist die Arbeit von<strong> Jörn</strong>, dem Hacker-Man der Truppe, <strong>El Zecho</strong>, unserem Spam-Schlucker und die Arbeit unserer stets sehr, sehr, sehr freundlichen Lektoren (vor allem <strong>Renè </strong>[Anm. desselben: Halt die Fresse!]) <strong>Maren</strong> und <strong>Renè</strong>. Und <strong>Flo</strong> ist auch ganz ok vong 1 Soschell Midia her. Und damit all diese Nasen zusammenkommen, gibt es noch den <strong>Robert</strong> &#8211; unseren Chefredakteur. Der hat besonders viele Aufgaben als Kompensation dafür, dass er als Rotbart keine Seele hat. Irgendwas braucht ja der Mensch.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Und was mach ich? Mich schreien immer alle an, wenn was schief geht. Menno!</strong></p>
</blockquote>
<p>Wie auch immer das geklappt hat: Irgendwie habe ich genau die richtigen Leute gefunden, damit das &#8222;Projekt&#8220; zum Magazin, wie es jetzt ist, werden konnte. Danke für eure Arbeit, eure Leidenschaft, Zeit und Geduld! Ich hoffe, ihr fühlt euch auch ein bisschen zu diesem Magazin gehörig und wollt mir nicht einfach nur die Fresse polieren, dafür, dass ich euch diese Suppe eingebrockt habe!</p>
<p>Auf tausende weitere Jahre <em><strong>SILENCE</strong></em>!</p>
<p>(Ich beende jetzt diesen Text, weil <strong>Maren</strong> den ja noch korrekturlesen muss und ich kein gemeines Arschloch bin. Zu ihr.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-jahr-der-stille/">Ein Jahr der Stille &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NEGURĂ BUNGET Gründer GABRIEL “NEGRU” MAFA plötzlich verstorben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 07:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[drummer]]></category>
		<category><![CDATA[negru]]></category>
		<category><![CDATA[negura bunget]]></category>
		<category><![CDATA[rumänien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Schicksal schlägt oft hart und unerwartet zu. Mit nur 42 Jahren verstarb Gabriel Mafa, Mitbegründer und Drummer von NEGURĂ BUNGET unter bislang noch ungeklärten Umständen. Vor wenigen Stunden veröffentlichte Tibor Kati, Sänger und Gitarrist der rumänischen Band folgendes Statement:&#160; &#8222;With great ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schicksal schlägt oft hart und unerwartet zu. Mit nur 42 Jahren verstarb <strong>Gabriel Mafa</strong>, Mitbegründer und Drummer von <strong>NEGURĂ BUNGET</strong> unter bislang noch ungeklärten Umständen.</p>
<p>Vor wenigen Stunden veröffentlichte <strong>Tibor Kati</strong>, Sänger und Gitarrist der rumänischen Band folgendes Statement:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;With great grief in our souls, we inform you that our friend and colleague, Gabriel &#8218;Negru&#8216; Mafa, passed today, March 21st 2017, aged 42. We deeply regret the death of the man who founded and maintained Negura Bunget, and who dedicated his life to the sacred side of our culture, bringing it to life through music and transmitting it to various generations from all over the world.</em></p>
<p><em>&#8222;We hope that his legacy will continue to enchant and console those whom he left behind. With regret and sadness, we offer our condolences to his family and to those who knew and cherished him in this life.&#8220;</em></p>
<p>Erst im September 2016 hatten <strong>NEGURĂ BUNGET</strong> ihr Album &#8222;Zi&#8220; veröffentlicht und planten zur Zeit ihre Nordamerika und Mexiko &#8211; Tour, anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Band.</p>
<p>Verschiedenste Wegbegleiter der Band äußerten bereits öffentlich ihre Anteilnahme. Besonders betroffen zeigen sich auch Kollegen, die erst vor wenigen Tagen in Finnland die Bühne mit&nbsp;<strong>NEGURĂ BUNGET</strong> teilten:</p>
<p><em>What&#8217;s really depressing, we saw each other on your show in Warsaw just a couple of days ago, and nobody would see this coming. Thank you for your music, thank you for the opportunity to travel together and experience your magnificent country, Thank you for the memories. May your soul rest.&#8220;</em><br />
http://www.metalunderground.com/news/details.cfm?newsid=133612</p>
<p>Möge er den Frieden finden, die seine Musik seinem Publikum gegeben hat!</p>
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		<title>Wirklich ALLE Metal-GENRES mit Beispielbands!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 16:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[der dunkle parabelritter]]></category>
		<category><![CDATA[genres]]></category>
		<category><![CDATA[liste]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oft genug lese ich Artikel wie &#8222;Diese 10 Metalgenres kennst du bestimmt noch nicht!&#8220; &#8211; Oder &#8222;25 Subgenres die keiner braucht!&#8220;. So, ich habe jetzt genug von dieser Rosinenpickerei &#8211; bei mir gibt es jetzt einfach ALLE. Ich habe eine ganze Woche ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Oft genug lese ich Artikel wie <em>&#8222;Diese 10 Metalgenres kennst du bestimmt noch nicht!&#8220;</em> &#8211; Oder <em>&#8222;25 Subgenres die keiner braucht!&#8220;</em>. So, ich habe jetzt genug von dieser Rosinenpickerei &#8211; bei mir gibt es jetzt einfach <strong>ALLE</strong>. Ich habe eine ganze Woche recherchiert und habe eine Liste von <strong>407 Bands</strong> zusammengestellt, die alle etwas gemeinsam haben: Sie bedienen jede für sich, ein anderes Genre der Metal-Musik. Dazu habe ich dann auch ein Video gemacht:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9I_F0VSvv6Q?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber klar, wer schaut sich denn schon <strong>37 Minuten Video</strong> an, wenn er eben nur nach einer <em>&#8222;Christian Porngrind&#8220;</em> &#8211; Band sucht? Deswegen hier, quasi als Manifest, die komplette Liste.&nbsp;</p>
<p>Und falls du noch was kennen solltest, dann bitte ergänze die Liste in den Kommentaren!</p>
<table dir="ltr" cellspacing="0" cellpadding="0" border="1">
<colgroup>
<col width="358">
<col width="184"></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Adventure Metal&quot;}">Adventure Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Twilight Force&quot;}">Twilight Force</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;African Heavy Metal&quot;}">African Heavy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Wrust&quot;}">Wrust</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Alternative Metal&quot;}">Alternative Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Stone Sour&quot;}">Stone Sour</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ambient Black Metal&quot;}">Ambient Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Algorithm ov Void&quot;}">Algorithm ov Void</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ambient Experimental Doom Metal&quot;}">Ambient Experimental Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Mortified Saint&quot;}">Mortified Saint</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ambient Folk&quot;}">Ambient Folk</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Hagalaz' Runedance&quot;}">Hagalaz&#8216; Runedance</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ambient Funeral Doom Metal&quot;}">Ambient Funeral Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Fungoid Stream&quot;}">Fungoid Stream</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ambient Industrial Metal&quot;}">Ambient Industrial Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bitrayer&quot;}">Bitrayer</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ambient Metal&quot;}">Ambient Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cold Body Radiation&quot;}">Cold Body Radiation</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ambient Pagan Black Metal&quot;}">Ambient Pagan Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Alatyr&quot;}">Alatyr</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ambient Progressive Metal&quot;}">Ambient Progressive Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Specter&quot;}">Specter</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atmospheric Blackened Death Metal&quot;}">Atmospheric Blackened Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Brutal Arts&quot;}">Brutal Arts</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atmospheric Blackened Doom Metal&quot;}">Atmospheric Blackened Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Sea Witch&quot;}">Sea Witch</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atmospheric Blackened Sludge Metal &quot;}">Atmospheric Blackened Sludge Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;O&quot;}">O</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atmospheric Dark Metal&quot;}">Atmospheric Dark Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Walhalla&quot;}">Walhalla</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atmospheric Death Metal&quot;}">Atmospheric Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Horrified&quot;}">Horrified</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atmospheric Depressive Black Metal&quot;}">Atmospheric Depressive Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gestorben&quot;}">Gestorben</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atmospheric Gothic Metal&quot;}">Atmospheric Gothic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Inhepsie&quot;}">Inhepsie</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atmospheric Pagan Black Metal&quot;}">Atmospheric Pagan Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Czernobog&quot;}">Czernobog</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atmospheric Sludge Metal&quot;}">Atmospheric Sludge Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cable&quot;}">Cable</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atztec Drone &quot;}">Atztec Drone</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Tzolk'in &quot;}">Tzolk&#8217;in</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Atztec Metal &quot;}">Atztec Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Kuxan Suum, Xipe Totec&quot;}">Kuxan Suum, Xipe Totec</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Australian War Metal &quot;}">Australian War Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Destroyer 666 ,&quot;}">Destroyer 666 ,</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde&quot;}">Avantgarde</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Thy Catalfague&quot;}">Thy Catalfague</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Atmospheric Black Metal&quot;}">Avantgarde Atmospheric Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot; Diabolical Masquerade&quot;}">Diabolical Masquerade</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Black Metal&quot;}">Avantgarde Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot; Deathspell Omega&quot;}">Deathspell Omega</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Dark Metal&quot;}">Avantgarde Dark Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Eventyr&quot;}">Eventyr</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Death Metal&quot;}">Avantgarde Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dark Heresy&quot;}">Dark Heresy</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Doom Metal&quot;}">Avantgarde Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Aeterna&quot;}">Aeterna</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Drone&quot;}">Avantgarde Drone</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Menace Ruine&quot;}">Menace Ruine</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Electronic Black Metal&quot;}">Avantgarde Electronic Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Alone in Mourning&quot;}">Alone in Mourning</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Extreme Metal&quot;}">Avantgarde Extreme Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Einvera&quot;}">Einvera</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Gothic&quot;}">Avantgarde Gothic</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ebonylake&quot;}">Ebonylake</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Post-Black Metal&quot;}">Avantgarde Post-Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Smohalla&quot;}">Smohalla</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Post-Hardcore&quot;}">Avantgarde Post-Hardcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;11 as in Adversaries&quot;}">11 as in Adversaries</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Progressive Metal&quot;}">Avantgarde Progressive Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Age of Silence&quot;}">Age of Silence</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Sludge&quot;}">Avantgarde Sludge</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;The Fathomless Deep&quot;}">The Fathomless Deep</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avantgarde Stoner&quot;}">Avantgarde Stoner</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Madness Wave&quot;}">Madness Wave</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Baroque Metal&quot;}">Baroque Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Alex Masi&quot;}">Alex Masi</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bay Area Thrash Metal&quot;}">Bay Area Thrash Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Exodus&quot;}">Exodus</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bestial Black Metal&quot;}">Bestial Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bestial Warlust&quot;}">Bestial Warlust</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Black Forest Metal&quot;}">Black Forest Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Finsterforst&quot;}">Finsterforst</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Black Metal 1. Wave&quot;}">Black Metal 1. Wave</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bathory&quot;}">Bathory</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Black Metal 2. Wave&quot;}">Black Metal 2. Wave</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Emperor&quot;}">Emperor</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Black Metal 3. Wave&quot;}">Black Metal 3. Wave</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dimmu Borgir&quot;}">Dimmu Borgir</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Black Metal 4. Wave&quot;}">Black Metal 4. Wave</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Watain&quot;}">Watain</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Black Metal with Ambient Elements&quot;}">Black Metal with Ambient Elements</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Grimwald&quot;}">Grimwald</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Black Metal with Ambient influences&quot;}">Black Metal with Ambient influences</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Entsetzlich&quot;}">Entsetzlich</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Black Thrash&quot;}">Black Thrash</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Desaster&quot;}">Desaster</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackend Thrash Metal&quot;}">Blackend Thrash Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Skeletonwitch&quot;}">Skeletonwitch</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Atmospheric Death Metal&quot;}">Blackened Atmospheric Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Shamash&quot;}">Shamash</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Atmospheric Doom Metal&quot;}">Blackened Atmospheric Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Infinite Insomnia&quot;}">Infinite Insomnia</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Brutal Death Metal&quot;}">Blackened Brutal Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Chaotic End&quot;}">Chaotic End</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Crossover&quot;}">Blackened Crossover</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;The D-Gen's&quot;}">The D-Gen&#8217;s</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Crust&quot;}">Blackened Crust</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Arsta&quot;}">Arsta</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Death Metal&quot;}">Blackened Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cacodaemonic&quot;}">Cacodaemonic</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Deathcore&quot;}">Blackened Deathcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Sparrows&quot;}">Sparrows</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Doom Metal&quot;}">Blackened Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot; 0XIST&quot;}">0XIST</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened EBM &quot;}">Blackened EBM</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Satanwraith&quot;}">Satanwraith</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Electronic Metal&quot;}">Blackened Electronic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;T3chn0ph0b1a&quot;}">T3chn0ph0b1a</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Epic Heavy Metal&quot;}">Blackened Epic Heavy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Abysseral Throne&quot;}">Abysseral Throne</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Experimental Metal&quot;}">Blackened Experimental Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;The Orchestra of Dead Souls&quot;}">The Orchestra of Dead Souls</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Folk Drone&quot;}">Blackened Folk Drone</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Goatbomb&quot;}">Goatbomb</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Folk Metal&quot;}">Blackened Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ancient Reign&quot;}">Ancient Reign</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Funeral Doom Metal&quot;}">Blackened Funeral Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Father, Son, and the Holy Ghost&quot;}">Father, Son, and the Holy Ghost</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Goregrind&quot;}">Blackened Goregrind</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Proctophobic&quot;}">Proctophobic</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Gothic Metal&quot;}">Blackened Gothic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Abwhore&quot;}">Abwhore</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Grindcore&quot;}">Blackened Grindcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Absvrdist&quot;}">Absvrdist</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Heavy Metal&quot;}">Blackened Heavy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Banished&quot;}">Banished</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Industrial Metal&quot;}">Blackened Industrial Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Khadaver&quot;}">Khadaver</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Melodic Death Metal&quot;}">Blackened Melodic Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Horst&quot;}">Horst</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Melodic Thrash Metal&quot;}">Blackened Melodic Thrash Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Chronicle&quot;}">Chronicle</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Metalcore&quot;}">Blackened Metalcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;At War With Shadows&quot;}">At War With Shadows</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Noise&quot;}">Blackened Noise</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Zeeuwse Meisjes Molestors&quot;}">Zeeuwse Meisjes Molestors</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Post-Metal&quot;}">Blackened Post-Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Rancid Rimjob Rampage&quot;}">Rancid Rimjob Rampage</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Progressive Death Metal&quot;}">Blackened Progressive Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Apothys&quot;}">Apothys</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Sludge Metal&quot;}">Blackened Sludge Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Azimuth&quot;}">Azimuth</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Speedmetal &quot;}">Blackened Speedmetal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Midnight&quot;}">Midnight</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Symphonic Death Metal&quot;}">Blackened Symphonic Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Take To The Sky&quot;}">Take To The Sky</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Symphonic Heavy Metal&quot;}">Blackened Symphonic Heavy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cryosphere&quot;}">Cryosphere</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Symphonic Pagan Metal&quot;}">Blackened Symphonic Pagan Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Rhymes of Destruction&quot;}">Rhymes of Destruction</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackened Technical Deathcore&quot;}">Blackened Technical Deathcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;The Venereal Collapse&quot;}">The Venereal Collapse</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blackgaze&quot;}">Blackgaze</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Les Discrets&quot;}">Les Discrets</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Brazillian Thrash Metal&quot;}">Brazillian Thrash Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Krisiun&quot;}">Krisiun</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Breakcore&quot;}">Breakcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Klangstabil&quot;}">Klangstabil</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Britcore&quot;}">Britcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gunshot&quot;}">Gunshot</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bro Core&quot;}">Bro Core</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Shark Punch&quot;}">Shark Punch</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Brutal Blackened Death Metal&quot;}">Brutal Blackened Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Embodiment&quot;}">Embodiment</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Brutal Death Metal&quot;}">Brutal Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Pathology&quot;}">Pathology</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Brutal Deathcore&quot;}">Brutal Deathcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot; Caelestis&quot;}">Caelestis</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Brutal Hyper Speed Death Metal&quot;}">Brutal Hyper Speed Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Sublime Cadaveric Decomposition&quot;}">Sublime Cadaveric Decomposition</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Buddhist Metal&quot;}">Buddhist Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;(((Amps For Buddha)))&quot;}">(((Amps For Buddha)))</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cascadian Black Metal&quot;}">Cascadian Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Wolves In The Throne Room&quot;}">Wolves In The Throne Room</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cello Metal&quot;}">Cello Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Apoctalyptica&quot;}">Apoctalyptica</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Celtic Black Metal&quot;}">Celtic Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Opus Tenebrae&quot;}">Opus Tenebrae</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Celtic Folk Metal&quot;}">Celtic Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Aedy&quot;}">Aedy</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Celtic Metal &quot;}">Celtic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bran Barr&quot;}">Bran Barr</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Celtic Power Metal&quot;}">Celtic Power Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;M\u00e4go De Oz&quot;}">Mägo De Oz</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Celtic Symphonic Metal&quot;}">Celtic Symphonic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dilechmoor&quot;}">Dilechmoor</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Christcore&quot;}">Christcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;The Crucified&quot;}">The Crucified</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Christian Metal &quot;}">Christian Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Stryper&quot;}">Stryper</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Christian Porngrind&quot;}">Christian Porngrind</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Satanas Vurdul&quot;}">Satanas Vurdul</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Circus Metal &quot;}">Circus Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dog Fashion Disco&quot;}">Dog Fashion Disco</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Comedy Metal &quot;}">Comedy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Spinal Tap&quot;}">Spinal Tap</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Crossover &quot;}">Crossover</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Crosscut&quot;}">Crosscut</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Crossover Thrash Metal &quot;}">Crossover Thrash Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Corrosion of Conformity&quot;}">Corrosion of Conformity</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Crunkcore&quot;}">Crunkcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;3HO!3&quot;}">3HO!3</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Crust Punk &quot;}">Crust Punk</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Amebix&quot;}">Amebix</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cyber Metal&quot;}">Cyber Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cyber Punk&quot;}">Cyber Punk</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cybergrind&quot;}">Cybergrind</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;The Berzerker&quot;}">The Berzerker</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;D-Beat&quot;}">D-Beat</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Anti Cimex&quot;}">Anti Cimex</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dark Ambient&quot;}">Dark Ambient</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;A\u00e4kon K\u00eb\u00ebtr\u00ebh&quot;}">Aäkon Këëtrëh</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dark Doom Metal&quot;}">Dark Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Veracity&quot;}">Veracity</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dark Melodic Death Metal&quot;}">Dark Melodic Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Vanity&quot;}">Vanity</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dark Metal &quot;}">Dark Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dark Forest&quot;}">Dark Forest</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dark Neo-Classical Metal&quot;}">Dark Neo-Classical Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dark Progressive Metal&quot;}">Dark Progressive Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dark Ritual Ambient&quot;}">Dark Ritual Ambient</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Black Seas of Infinity&quot;}">Black Seas of Infinity</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Death 'n' Roll - Entombed&quot;}">Death &#8217;n&#8216; Roll &#8211; Entombed</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Entombed&quot;}">Entombed</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Death Doom&quot;}">Death Doom</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Death Metal &quot;}">Death Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Death Metal with Electronic Influences&quot;}">Death Metal with Electronic Influences</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Corphagy &quot;}">Corphagy</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Death Thrash&quot;}">Death Thrash</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Demolition Hammer&quot;}">Demolition Hammer</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Deathcore&quot;}">Deathcore</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Deathgrind&quot;}">Deathgrind</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Depressive Black Metal&quot;}">Depressive Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Xasthur&quot;}">Xasthur</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Depressive Folk Metal&quot;}">Depressive Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Diadema Tristis&quot;}">Diadema Tristis</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Depressive Melodic Black Metal&quot;}">Depressive Melodic Black Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Depressive Melodic Doom Metal&quot;}">Depressive Melodic Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;P:407&quot;}">P:407</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Depressive Suicidal Black Metal&quot;}">Depressive Suicidal Black Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dino Metal&quot;}">Dino Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Djent&quot;}">Djent</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Doom &quot;}">Doom</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Drone Ambient Metal&quot;}">Drone Ambient Metal</td>
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</tr>
<tr>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Drone-Doom&quot;}">Drone-Doom</td>
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<tr>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;East Coast Thrash Metal&quot;}">East Coast Thrash Metal</td>
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</tr>
<tr>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Electrocore&quot;}">Electrocore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Enter Shikari&quot;}">Enter Shikari</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Electronic Black Metal&quot;}">Electronic Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nullkern&quot;}">Nullkern</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Electronic Brutal Death Metal&quot;}">Electronic Brutal Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Grind.bot&quot;}">Grind.bot</td>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Electronic Death Metal&quot;}">Electronic Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Coraxo&quot;}">Coraxo</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Electronic Groove Metal&quot;}">Electronic Groove Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Rage Of Light&quot;}">Rage Of Light</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Electronic Metal &quot;}">Electronic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Qip&quot;}">Qip</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Electronic Progressive Metal&quot;}">Electronic Progressive Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Steamforged&quot;}">Steamforged</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Elf Metal&quot;}">Elf Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Elvenking&quot;}">Elvenking</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Epic Black Metal&quot;}">Epic Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bal Sagoth&quot;}">Bal Sagoth</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Epic Blackened Doom Metal&quot;}">Epic Blackened Doom Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Epic Folk Metal&quot;}">Epic Folk Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Epic Gothic Metal&quot;}">Epic Gothic Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Epic Heavy Metal &quot;}">Epic Heavy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Lazarus&quot;}">Lazarus</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Epic Metal&quot;}">Epic Metal</td>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Epic Symphonic Metal&quot;}">Epic Symphonic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Battlelore&quot;}">Battlelore</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Epic Viking Metal&quot;}">Epic Viking Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Frostblaze&quot;}">Frostblaze</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Euphoric Black Metal &quot;}">Euphoric Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Skyforest&quot;}">Skyforest</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Ambient&quot;}">Experimental Ambient</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Depressive Isolation&quot;}">Depressive Isolation</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Ambient Black Metal &quot;}">Experimental Ambient Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Of Forsaken Divinity&quot;}">Of Forsaken Divinity</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Blackened Death Metal&quot;}">Experimental Blackened Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Appartus&quot;}">Appartus</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Brutal Death Metal&quot;}">Experimental Brutal Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;How We Worked Corpsecleaners&quot;}">How We Worked Corpsecleaners</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Dark Metal&quot;}">Experimental Dark Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;\u0412\u0438\u0445\u0440\u044c&quot;}">Вихрь</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Death Metal&quot;}">Experimental Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cephelopod&quot;}">Cephelopod</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Depressive Black Metal&quot;}">Experimental Depressive Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;The Last Surrealist&quot;}">The Last Surrealist</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Drone&quot;}">Experimental Drone</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Lotus Eaters&quot;}">Lotus Eaters</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Grindcore &quot;}">Experimental Grindcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;7000 Dying Rats&quot;}">7000 Dying Rats</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Industrial Doom &quot;}">Experimental Industrial Doom</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;0N0&quot;}">0N0</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Metal &quot;}">Experimental Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Boris&quot;}">Boris</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Progressive Groove Metal&quot;}">Experimental Progressive Groove Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Jaw&quot;}">Jaw</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Experimental Thrash Metal&quot;}">Experimental Thrash Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Mazzey&quot;}">Mazzey</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Extreme Dark Metal&quot;}">Extreme Dark Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Sacred Curse&quot;}">Sacred Curse</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Extreme Folk Metal&quot;}">Extreme Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gnosis&quot;}">Gnosis</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Extreme Goth&quot;}">Extreme Goth</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Anorexia Nervosa&quot;}">Anorexia Nervosa</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Extreme Gothic Metal&quot;}">Extreme Gothic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Lvx in Tenebris&quot;}">Lvx in Tenebris</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Extreme Progressive Metal - &quot;}">Extreme Progressive Metal &#8211;</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Between the Buried and Me&quot;}">Between the Buried and Me</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Fable Metal&quot;}">Fable Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bloodgrimm&quot;}">Bloodgrimm</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Finnish Christian Melodic Death Power Folk Metal&quot;}">Finnish Christian Melodic Death Power Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cat 'o' Nine Tails&quot;}">Cat &#8218;o&#8216; Nine Tails</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Flashcore&quot;}">Flashcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;The Berzerker&quot;}">The Berzerker</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Folk Black Metal&quot;}">Folk Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Arafel&quot;}">Arafel</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Folk Metal&quot;}">Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Metsat\u00f6ll&quot;}">Metsatöll</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Folk Viking Metal&quot;}">Folk Viking Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Horde Thor&quot;}">Horde Thor</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Funeral Doom&quot;}">Funeral Doom</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Evoken&quot;}">Evoken</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Funeral Doom Metal&quot;}">Funeral Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Winter&quot;}">Winter</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Funeral Doom Metal with Avant-garde elements&quot;}">Funeral Doom Metal with Avant-garde elements</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Quercus&quot;}">Quercus</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Funk Metal &quot;}">Funk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Faith No More&quot;}">Faith No More</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Fusion&quot;}">Fusion</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;David T. Chastain&quot;}">David T. Chastain</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Fusion Death Metal&quot;}">Fusion Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Burned Within&quot;}">Burned Within</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Glam Metal &quot;}">Glam Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Twisted Sister&quot;}">Twisted Sister</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Goblin Metal&quot;}">Goblin Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nekrogoblikon&quot;}">Nekrogoblikon</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gore Metal&quot;}">Gore Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cannibal Corpse&quot;}">Cannibal Corpse</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Goregrind &quot;}">Goregrind</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Carcass&quot;}">Carcass</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gothenburg Death&quot;}">Gothenburg Death</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;At The Gates&quot;}">At The Gates</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gothic Black Metal&quot;}">Gothic Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Kedjawen&quot;}">Kedjawen</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gothic Death Metal&quot;}">Gothic Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Neith&quot;}">Neith</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gothic Doom Metal&quot;}">Gothic Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Opeth&quot;}">Opeth</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gothic Folk Metal&quot;}">Gothic Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Beauty Of Blood&quot;}">Beauty Of Blood</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gothic Heavy Metal&quot;}">Gothic Heavy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Lachrymose&quot;}">Lachrymose</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gothic Melodic Metal&quot;}">Gothic Melodic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Memorial Park&quot;}">Memorial Park</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gothic Metal &quot;}">Gothic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Paradise Lost&quot;}">Paradise Lost</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Grind'n'Roll&quot;}">Grind&#8217;n&#8217;Roll</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Wizards of Gore&quot;}">Wizards of Gore</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Grindcore&quot;}">Grindcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot; Napalm Death&quot;}">Napalm Death</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Groove Death Metal&quot;}">Groove Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Illminite&quot;}">Illminite</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Groove Metal &quot;}">Groove Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Pantera&quot;}">Pantera</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Grunge&quot;}">Grunge</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nirvana&quot;}">Nirvana</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Grunge Metal &quot;}">Grunge Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Alice in Chains&quot;}">Alice in Chains</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Happy Metal&quot;}">Happy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;J.B.O&quot;}">J.B.O</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Hardcore Punk&quot;}">Hardcore Punk</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Black Flag&quot;}">Black Flag</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Heathen Metal&quot;}">Heathen Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Skyforger&quot;}">Skyforger</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Heavy Gothic Metal&quot;}">Heavy Gothic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Epifanor&quot;}">Epifanor</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Heavy Hardcore&quot;}">Heavy Hardcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Hate In Front&quot;}">Hate In Front</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Heavy Metal&quot;}">Heavy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Axxis&quot;}">Axxis</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Horror Metal&quot;}">Horror Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;The Vision Bleak&quot;}">The Vision Bleak</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ice Metal &quot;}">Ice Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Sonata Arctica&quot;}">Sonata Arctica</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Industrial&quot;}">Industrial</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Skinny Puppy&quot;}">Skinny Puppy</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Industrial Black Metal &quot;}">Industrial Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Essence of Hate&quot;}">Essence of Hate</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Industrial Blackened Death Metal&quot;}">Industrial Blackened Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dehumnanation&quot;}">Dehumnanation</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Industrial Blackened Gothic Metal &quot;}">Industrial Blackened Gothic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Carrier Flux&quot;}">Carrier Flux</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Industrial Death Metal &quot;}">Industrial Death Metal</td>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Industrial Grindcore&quot;}">Industrial Grindcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Artists Are Idiots&quot;}">Artists Are Idiots</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Industrial Melodic Death Metal&quot;}">Industrial Melodic Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Northern Genocide&quot;}">Northern Genocide</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Industrial Metal&quot;}">Industrial Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ministry&quot;}">Ministry</td>
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<tr>
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<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bulldozer&quot;}">Bulldozer</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;J- Black Metal&quot;}">J- Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Sigh&quot;}">Sigh</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Jazz Fusion&quot;}">Jazz Fusion</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Children of War&quot;}">Children of War</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Jazzcore&quot;}">Jazzcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychofagist&quot;}">Psychofagist</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Kawaii Metal&quot;}">Kawaii Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Babymetal&quot;}">Babymetal</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Krishnacore&quot;}">Krishnacore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;The Wuds&quot;}">The Wuds</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Latin Metal&quot;}">Latin Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot; Sepultura&quot;}">Sepultura</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Lolicore&quot;}">Lolicore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Goreshit&quot;}">Goreshit</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Martial Industrial &quot;}">Martial Industrial</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Arditi&quot;}">Arditi</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Mass Murder Metal&quot;}">Mass Murder Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Mathcore &quot;}">Mathcore</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Medieval Gothic Metal&quot;}">Medieval Gothic Metal</td>
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</tr>
<tr>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Blackened Death Metal&quot;}">Melodic Blackened Death Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Blackened Metalcore&quot;}">Melodic Blackened Metalcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;As We Fucked&quot;}">As We Fucked</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Blackened Thrash Metal&quot;}">Melodic Blackened Thrash Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Magma Drift&quot;}">Magma Drift</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Dark Metal&quot;}">Melodic Dark Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Flaming Entity&quot;}">Flaming Entity</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Death Metal &quot;}">Melodic Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Mercenary&quot;}">Mercenary</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Gothic Metal&quot;}">Melodic Gothic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Elishia&quot;}">Elishia</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Hardcore&quot;}">Melodic Hardcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Bad Religion&quot;}">Bad Religion</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Heavy Metal&quot;}">Melodic Heavy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Lance of Thrill&quot;}">Lance of Thrill</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Industrial Death Metal&quot;}">Melodic Industrial Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Shade Empire&quot;}">Shade Empire</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Metalcore &quot;}">Melodic Metalcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;All That Remains&quot;}">All That Remains</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Neoclassical Power Metal&quot;}">Melodic Neoclassical Power Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Golden Resurrection&quot;}">Golden Resurrection</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Technical Death Metal&quot;}">Melodic Technical Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;California Smile&quot;}">California Smile</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Melodic Viking Metal&quot;}">Melodic Viking Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Aesbard&quot;}">Aesbard</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Metalstep/Dubmetal&quot;}">Metalstep/Dubmetal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Kill Sonic&quot;}">Kill Sonic</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Middle Eastern Folk Metal&quot;}">Middle Eastern Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Sechem&quot;}">Sechem</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Minimalistic Doom Metal&quot;}">Minimalistic Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Gothmog&quot;}">Gothmog</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Modern Metal&quot;}">Modern Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Modern Rock&quot;}">Modern Rock</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nardcore&quot;}">Nardcore</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nature Mystic Folk Black Metal&quot;}">Nature Mystic Folk Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Aethernaeum&quot;}">Aethernaeum</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nekrokore&quot;}">Nekrokore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Kadaverficker&quot;}">Kadaverficker</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Neo Folk&quot;}">Neo Folk</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Neo-Classical Metal&quot;}">Neo-Classical Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Vinnie Moore&quot;}">Vinnie Moore</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Neoclassical Ambient&quot;}">Neoclassical Ambient</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Arcana&quot;}">Arcana</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Neoclassical Melodic Death Metal&quot;}">Neoclassical Melodic Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Causemos&quot;}">Causemos</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Neoclassical Power Metal &quot;}">Neoclassical Power Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Yngwie J. Malmsteen&quot;}">Yngwie J. Malmsteen</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Neoclassical Progressive Metal&quot;}">Neoclassical Progressive Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Angel Smile&quot;}">Angel Smile</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Neoclassical Progressive Power Metal&quot;}">Neoclassical Progressive Power Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Rebeligion&quot;}">Rebeligion</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nerdmetal&quot;}">Nerdmetal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;I Roll 20&quot;}">I Roll 20</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Neue Deutsche H\u00e4rte&quot;}">Neue Deutsche Härte</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Rammstein&quot;}">Rammstein</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nintendocore &quot;}">Nintendocore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot; rainbowdragoneyes&quot;}">rainbowdragoneyes</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Noise&quot;}">Noise</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Em Dath Rir&quot;}">Em Dath Rir</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Noizecore&quot;}">Noizecore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nihil Fist&quot;}">Nihil Fist</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Norsecore&quot;}">Norsecore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Limbonic Art&quot;}">Limbonic Art</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;NSBM&quot;}">NSBM</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nu-Metal &quot;}">Nu-Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Korn&quot;}">Korn</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;NWOAHM&quot;}">NWOAHM</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Five Finger Death Punch&quot;}">Five Finger Death Punch</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;NWOBHM&quot;}">NWOBHM</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Iron Maiden&quot;}">Iron Maiden</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Ocean Metal &quot;}">Ocean Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dagon&quot;}">Dagon</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Operatic Avant-garde Metal&quot;}">Operatic Avant-garde Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Aberrant Vascular&quot;}">Aberrant Vascular</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Operatic Progressive Metal&quot;}">Operatic Progressive Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Aesma Daeva&quot;}">Aesma Daeva</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Operatic Symphonic Metal&quot;}">Operatic Symphonic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Benevolence&quot;}">Benevolence</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Orchestral Ambient Doom Metal&quot;}">Orchestral Ambient Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Pimentola&quot;}">Pimentola</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Orchestral Doom Metal&quot;}">Orchestral Doom Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Avrigus&quot;}">Avrigus</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Orchestral Gothic Metal&quot;}">Orchestral Gothic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Orphonic Orchestra&quot;}">Orphonic Orchestra</td>
</tr>
<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Post-Hardcore&quot;}">Post-Hardcore</td>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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</tr>
<tr>
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</tr>
<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychedelic Black Metal&quot;}">Psychedelic Black Metal</td>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychedelic Death Metal&quot;}">Psychedelic Death Metal</td>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychedelic Doom&quot;}">Psychedelic Doom</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Obelyskkh&quot;}">Obelyskkh</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychedelic Drone&quot;}">Psychedelic Drone</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Death Monk&quot;}">Death Monk</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychedelic Folk Metal&quot;}">Psychedelic Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Virraszt\u00f3k&quot;}">Virrasztók</td>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychedelic Groove Metal&quot;}">Psychedelic Groove Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychedelic Heavy Metal&quot;}">Psychedelic Heavy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Belladonna&quot;}">Belladonna</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychedelic Metal&quot;}">Psychedelic Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychedelic Sludge Metal&quot;}">Psychedelic Sludge Metal</td>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Symphonic Dark Metal&quot;}">Symphonic Dark Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Symphonic Death Metal&quot;}">Symphonic Death Metal</td>
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<tr>
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<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Symphonic Electronic Metal&quot;}">Symphonic Electronic Metal</td>
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</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Symphonic Folk Death Metal&quot;}">Symphonic Folk Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Beast Impalor&quot;}">Beast Impalor</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Symphonic Folk Metal&quot;}">Symphonic Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;AfterGod&quot;}">AfterGod</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Symphonic Gothic Metal&quot;}">Symphonic Gothic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Embrace Depart&quot;}">Embrace Depart</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Symphonic Metal &quot;}">Symphonic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Therion&quot;}">Therion</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Symphonic Technical Death Metal&quot;}">Symphonic Technical Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nils Courbaron's Project&quot;}">Nils Courbaron&#8217;s Project</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Synth Metal &quot;}">Synth Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Royal Hunt&quot;}">Royal Hunt</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Taqwacore &quot;}">Taqwacore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Al-Thawra&quot;}">Al-Thawra</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Technical Avant-garde Metal&quot;}">Technical Avant-garde Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Radiation 4&quot;}">Radiation 4</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Technical Blackened Death Metal&quot;}">Technical Blackened Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Spoilshroud&quot;}">Spoilshroud</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Technical Brutal Death Metal&quot;}">Technical Brutal Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Psychocroptic&quot;}">Psychocroptic</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Technical Death Metal&quot;}">Technical Death Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Cynic&quot;}">Cynic</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Technical Grindcore&quot;}">Technical Grindcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Oblivionized&quot;}">Oblivionized</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Technical Power Metal &quot;}">Technical Power Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Catharsis&quot;}">Catharsis</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Technical Thrash Metal&quot;}">Technical Thrash Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Animal Farm&quot;}">Animal Farm</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Terrorcore&quot;}">Terrorcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Stickhead&quot;}">Stickhead</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Teutonic Thrash Metal &quot;}">Teutonic Thrash Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Kreator&quot;}">Kreator</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Thrash Metal&quot;}">Thrash Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Slayer&quot;}">Slayer</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Thrashcore &quot;}">Thrashcore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;QuRoQ&quot;}">QuRoQ</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Tolkien Metal&quot;}">Tolkien Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Summoning&quot;}">Summoning</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Traditional Heavy Metal &quot;}">Traditional Heavy Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Deep Purple&quot;}">Deep Purple</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Trance Core&quot;}">Trance Core</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Eskimo Callboy&quot;}">Eskimo Callboy</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Trance Metal&quot;}">Trance Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Blood Stain Child&quot;}">Blood Stain Child</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Transcendental Black Metal&quot;}">Transcendental Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Liturgy&quot;}">Liturgy</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Troll Metal&quot;}">Troll Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Trollkotze&quot;}">Trollkotze</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Unblack Metal &quot;}">Unblack Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Horde&quot;}">Horde</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;USBM&quot;}">USBM</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Absu&quot;}">Absu</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Vampiric Black Metal&quot;}">Vampiric Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Theatres Des Vampires&quot;}">Theatres Des Vampires</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Vedic Metal &quot;}">Vedic Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Canyon&quot;}">Canyon</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Viking Black Metal&quot;}">Viking Black Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Thrudvangar&quot;}">Thrudvangar</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Viking Metal&quot;}">Viking Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Nebelhorn&quot;}">Nebelhorn</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;War Metal&quot;}">War Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Angel Corpse&quot;}">Angel Corpse</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Western Metal&quot;}">Western Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dezperadoz&quot;}">Dezperadoz</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;White Metal&quot;}">White Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;August Burns Red&quot;}">August Burns Red</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Yiddish Folk Metal&quot;}">Yiddish Folk Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dibbukim&quot;}">Dibbukim</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Youtube Metal &quot;}">Youtube Metal</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Der Dunkle Parabelritter&quot;}">Der Dunkle Parabelritter</td>
</tr>
<tr>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Zombiecore&quot;}">Zombiecore</td>
<td data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Callejon&quot;}">Callejon</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wirklich-alle-metal-genres-mit-beispielbands/">Wirklich ALLE Metal-GENRES mit Beispielbands!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>IN FLAMES mit neuem Drummer!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 20:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[drummer]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Rickard]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal ist es an der Zeit, weiterzuziehen..und seine eigene Brauerei zu gründen. I will start my very own brewery in a very near future. Something I am just as passionate about as IN FLAMES (Blabbermouth ) Nachdem sich DANIEL SVENSSON 2015 nach ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es an der Zeit, weiterzuziehen..und seine eigene Brauerei zu gründen.</p>
<p>I will start my very own brewery in a very near future. Something I am just as passionate about as <b>IN FLAMES</b><br />
(<a href="http://www.blabbermouth.net/news/in-flames-drummer-daniel-svensson-quits-band-to-focus-on-family-life/">Blabbermouth</a> )</p>
<p>Nachdem sich DANIEL SVENSSON 2015 nach ganzen 17 Jahren dazu entschloss, die schwedischen Melodeath-Pioniere zu verlassen, um sich mehr dem Familienleben (und seiner Brauerei) zu widmen, war lange Zeit nicht klar, wer sein Erbe antreten sollte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7371" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/EV_Artist_Joe-Rickard_EA2811031760_2an4acrqxewa_PROXY.jpg" alt="EV_Artist_Joe-Rickard_EA2811031760_2an4acrqxewa_PROXY" width="900" height="595" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/EV_Artist_Joe-Rickard_EA2811031760_2an4acrqxewa_PROXY.jpg 900w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/EV_Artist_Joe-Rickard_EA2811031760_2an4acrqxewa_PROXY-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/EV_Artist_Joe-Rickard_EA2811031760_2an4acrqxewa_PROXY-750x496.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><br />
Wie ein Facebook-Post der Band nun offenlegt, geht es wohl mit JOE RICKARD weiter. Dieser hat vorher bei <strong>RED</strong> getrommelt, einer Grammy-Nominierten Band, und kam eher zufällig dazu:</p>
<blockquote><p>From February to April of 2016 we recorded our newest album, “Battles” with legendary producer, Howard Benson. Howard and his team pushed our boundaries and kept our energy high every day while navigating us through a new process. Suddenly, we felt at home. Howard introduced us to one of his trusted and so talented studio drummers, Joe Rickard.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Nicht nur, dass scheinbar auch der Groove gestimmt hat &#8211; man kam sich auch empathisch näher, sodass man sich dazu entschloss, gemeinsame Wege zu gehen.</p>
<blockquote><p>During nearly two months recording in Los Angeles with Howard Benson, Joe quickly became not only a musician that we highly respected, but also a friend.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind gespannt, wie sich seine Schlagkraft bei <strong>IN FLAMES</strong> einfügen wird. Wer sich bereits ein erstes Bild machen will, der sollte beim offiziellen &#8222;Präsentationsvideo&#8220; vorbeischauen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UxglQezGoX0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Bis dahin bleibt nur zu sagen:</p>
<blockquote><p>Jesterheads, please welcome JOE RICKARD to In Flames and make him feel welcome! We will see you all out on the road very soon</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7373" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/in-flames.png" alt="in flames" width="531" height="807" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/in-flames.png 531w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/in-flames-197x300.png 197w" sizes="auto, (max-width: 531px) 100vw, 531px" /></p>
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			</item>
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		<title>Eine Kreuzfahrt nach Helvete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 17:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön…“ &#8211; und noch viel schöner muss doch eine Kreuzfahrt sein, auf der das Bier in Strömen fließt und auf Bühnen und Decks Abriss zelebriert wird. Ort des Geschehens: Die &#8222;Mein Schiff 1&#8220; ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">„Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön…“ &#8211; und noch viel schöner muss doch eine Kreuzfahrt sein, auf der das Bier in Strömen fließt und auf Bühnen und Decks Abriss zelebriert wird. Ort des Geschehens: Die &#8222;Mein Schiff 1&#8220; von Tui Cruises. 262 Meter lang, 31.500 kW stark und 21,5 Knoten schnell, bietet sie Platz für maximal 1924 Passagiere. Ein Sehnsuchtsziel, ohne Frage. Einzig das Sparschwein will dem einfachen Studenten diese Freude nicht ermöglichen, muss man doch mindestens 1200 Euro berappen, um zumindest mit einer Innenkabine am Spektakel teilnehmen zu können (ob sich das finanziell lohnt, dazu später mehr). Und selbst wenn man sich entschließt, tatsächlich das Geld aufzubringen, dann muss man auch noch das nötige Glück haben, überhaupt an eine Karte zu kommen. Die 4. Auflage des größten schwimmenden Metalfestivals Europas war nämlich bereits nach 30 Minuten ausverkauft. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Umso schöner, dass ich trotz allem mitfahren konnte.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><strong>Leinen los! Volle Kraft gen Oslo und Kopenhagen!</strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7138" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160905_062444-1024x768.jpg" alt="20160905_062444" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160905_062444-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160905_062444-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160905_062444-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160905_062444.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;"> Meine Einladung zur Full Metal Cruise kam sehr kurzfristig und überraschend, um genau zu sein: während ich beim Wacken Open Air das erste Video schnitt. Man darf an dieser Stelle nicht außer Acht lassen, dass ich Zeit meines Lebens weder eine Schiffsreise unternommen habe, noch weiter in den Norden vorstieß, als Dänemark für mich interessant wirkte. Umso freudiger nahm ich also die Einladung an. Einziger Wermutstropfen: Gerade in der Woche einer Geographie-Exkursion in der Toskana sollte die &#8222;Mein Schiff 1&#8220; von TUI Cruises in Hamburg ablegen. Natürlich ist eine Exkursion in die Toskana ein Erlebnis, welches man nicht missen will. Und leider auch nicht KANN, wenn es sich um eine universitäre Pflichtveranstaltung handelt. Daher musste ein Kompromiss her: Exkursion und studentische Pflichten bis zum Tag des Ablegens erfüllen und dann nach Hamburg fliegen. </span><span style="font-weight: 400;"><strong>Das Leben ist ein Kompromiss.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7160" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4102-1024x683.jpg" alt="IMG_4102" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4102-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4102-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4102-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4102-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4102.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">So stehe ich nun am 3.9.2016 um 4 Uhr nachts am Flughafen der atemberaubenden Stadt Florenz und klammere mich an meine Taschen voller Kameratechnik. Hatte ich erwähnt, dass ich vorher auch noch niemals geflogen bin? Eine Woche voller Premieren.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Als ich mich nach ein paar Stunden in Propellermaschinen und Luftlöchern Hamburg nähere, ist das Wetter deutlich nordischer geworden. Sprich: Es sind 14 (statt wie vorher 40!) Grad und es regnet. Mein Koffer ist, dank der liebevollen Handhabung des Personals, verbeult und zerkratzt. Ein Glück, denke ich mir, dass der Koffer aus Metall ist &#8211; ansonsten hätte meine Technik bestimmt ein paar ordentliche Macken bekommen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Mit S- und U-Bahn überbrücke ich die Distanz zwischen Flug- und Überseehafen und werde schließlich vor dem &#8222;Mein Schiff 1&#8220; ausgeworfen. Später werde ich immer wieder zu hören bekommen, wie klein dieses Schiff doch sei &#8211; <strong>doch für eine Landratte wie mich ist ein solches Schiff trotzdem enorm und ich brauche 2 Tage um mich auf den 13 Decks und 3 Treppenhäusern zu den 8</strong> <strong>verschiedenen Restaurants und 4 Konzert- und Veranstaltungsorten zurechtzufinden.</strong> Die enorme Schlange, die auf den Einlass am Kai wartet, lässt mich, mittlerweile 33 Stunden wach, trotzdem daran zweifeln, dass alle wie geplant Platz finden werden.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7145" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4382-1024x683.jpg" alt="IMG_4382" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4382-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4382-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4382-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4382-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4382.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nachdem die Hürden des Bordings überstanden sind (schließlich gibt es in Deutschland auch noch pingelige Sicherheitsvorschriften zu beachten), begebe ich mich geradewegs zum Pooldeck 11 und dem Cliff 24 Grill, wo man bereits mit Getränken und Essen versorgt wird. Nach den Strapazen meiner Reise fühlt es sich an, als wäre ich im Paradies gelandet. Kostenlos essen und trinken&#8230;und dann so viel man will. Habe ich schon erwähnt, dass es auch mein erstes Mal All Inclusive ist?</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Das Erste, was wir natürlich herausfinden mussten war, ganz klar: welche Drinks sind eigentlich im “All Inclusive” enthalten? Aber gleich mit einem Caipirinha starten, wäre dann doch zu viel des Guten gewesen. Wichtig zu wissen: Es gibt eine Reihe von Getränken, vor allem namhafter Hersteller, die einen Aufpreis kosten. Und alles mit einer ordentlichen Drehzahl gibt es erst ab 18 Uhr kostenlos. Ich gönne mir einen Burger, nicht etwa einen geschmackentleerten Gummireifen a lá Schnellimbiss, sondern stattdessen einen geschmackvollen Vollkorn-Burger, bei dem man die unterschiedlichen Zutaten sogar herrausschmecken kann! Ich entschließe mich, nun vollends aufgeregt, mein Zimmer zu begutachten. Ich bin, wie bereits Eingangs erwähnt, noch nie auf einer Kreuzfahrt gewesen, daher rechnete ich, was die Kabinen an sich betrifft, nicht gerade mit Komfort und Beinfreiheit. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Doch ich sollte mich irren: Ich habe nicht nur ein Doppelbett für mich allein, sondern einen ausladenden Balkon mit einer Hängematte darauf. Und das ist mir noch viel wichtiger als das Doppelbett! <strong>Tatsächlich werde ich zwei Tage draußen in meiner Hängematte schlafen, schließlich bin ich ja auf diesem Schiff um ordentlich Seeluft zu schnuppern!</strong></span></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7166" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160903_152827-1024x768.jpg" alt="20160903_152827" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160903_152827-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160903_152827-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160903_152827-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160903_152827.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</strong><span style="font-weight: 400;">Völlig begeistert von dem, was ich bisher gesehen habe, nehme ich mir vor, den Rest des Schiffes zu inspizieren, merke jedoch schnell, dass es, trotz bevorstehendem Abschluss in Geographie, schnell etwas verwirrend werden kann. Da ist die Tui Bar, an der am Abend die Late-Night-Shows mit Wacken-Moderator und Lebenskünstler <strong>Maschine</strong> stattfinden, die Abtanz-Bar, wo die ganze Nacht die Jungs vom Ballroom Hamburg eine flotte Sohle aufs Parkett legen (lassen), am Pooldeck die Unverzichtbar, sowie am Heck gleich die nächste mit einer ebenso käsigen Namensschöpfung: die Aussicht Bar. Der Deutschlehrer in mir weiß nicht so recht, ob er lachen oder weinen soll. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Der Nieselregen des Vormittags hat sich indes verzogen und übrig bleibt eine leichte Brise und klarer Himmel, als die &#8222;Mein Schiff 1&#8220; schließlich Hamburg hinter sich lässt. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">“</span><i><span style="font-weight: 400;">hard on the wind</span></i></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">we&#8217;re living a dream</span></i></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">we&#8217;re breaking the boundaries of what we believed</span></i></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">a call for the wild, a journey of dreams</span></i></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">we&#8217;re the kings of the world for a while”</span></i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ja, die Cruise hat sogar ihre eigene Hymne und auch wenn sich das Kitsch-Radar meldet: Direkt vor Ort passen Gefühl und Lied erschreckend gut zueinander.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7168" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160903_192851-1024x576.jpg" alt="20160903_192851" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160903_192851-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160903_192851-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160903_192851-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160903_192851.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Zumindest am ersten Tag überfordert mich die ganze Situation noch ein wenig, was ich allerdings auch auf die mittlerweile 40 Stunden Wach-Sein schieben kann. Und so entschließe ich mich, mein Abendessen im “La Vela” einzunehmen und <strong>TORFROCK</strong> auf später zu vertagen, denn: alle Bands spielen mindestens 2 Mal. Falls man sich also im Koma, an der Bar oder in der Sauna befindet &#8211; oder möglicherweise kurz über Bord gegangen ist: Man hat auch ein weiteres Mal die Chance, seine Band zu sehen. Oder zu verpassen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nach der 2. Portion, die dann auch dem Provinz-Ossi endlich zum Sattwerden reicht, darf ich mir eine ganz besondere kulturelle Melange nicht entgehen lassen: <strong>ESKIMO CALLBOY</strong>, auf einer Metal-Kreuzfahrt, in einem Theater. Die Kreuzfahrt an sich ist &#8211; aufgrund der nötigen finanziellen Mittel, die erbracht werden müssen &#8211; oftmals nur im fortgeschrittenen Alter leistbar. Der Altersdurchschnitt liegt bei 44 Jahren, niedriger zwar als bei einer normalen Kreuzfahrt, aber vermutlich deutlich über dem eines normalen <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> Auftrittes. Ebenso, wie<strong> CALLEJON</strong>, <strong>UMC</strong> und <strong>CALIBAN</strong> nicht wie die ersten Verdächtigen für eine Rundreise der Metal-Veteranen erscheinen. <strong>SAXON</strong> hingegen wirken eigentlich nicht wie eine Pool-Party-Band, sollten allerdings auch mitkommen &#8211; mussten leider jedoch aus gesundheitlichen Gründen absagen. Der Menge an Saxon Merch nach, dem man so an den vorbeiwankenden Körpern begegnet, haben sich viele auf den Headliner gefreut. Tatsächlich springt aber mit <strong>GAMMA RAY</strong> eine Band ein, die ich persönlich noch besser finde &#8211; und die generell auch von den enttäuschten <strong>SAXON</strong> &#8211; Fans als angemessen akzeptiert wird. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Aber so überaltert, wie ich mir die Kreuzfahrt vorgestellt habe, ist sie eigentlich gar nicht. Überall sieht man junge, knackige Körper: in Whirlpools, im Circlepit &#8211; welcher immer wieder im Pool aufgemacht wird &#8211; in Badelatschen auf den Gängen &#8230; und wer sich die Shows genauer anschaut, stellt fest, dass sich neben dem brav mit einem Kaltgetränk am Rande stehenden Alteisen auch die jüngeren Semester tummeln. Ich schau noch kurz bei <strong>GLORYHAMMER</strong> vorbei, dann zieht es mich in die “Abtanz-Bar” auf einen Cocktail. Um genau zu sein lande ich dort eher zufällig, weil ich mich verlaufe. Völlig verpeilt vergesse ich auch, dass im Anschluss <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong> im “Casino” spielen. Es handelt sich dabei übrigens wirklich um ein Casino, bei dem einfach die Spieltische überdeckt worden sind. Die Bühne dort ist dementsprechend klein und nah am Fan, was eine sehr persönliche Atmosphäre erzeugt. Ich indes denke mir: “Noch so viel Zeit bis <strong>GAMMA RAY</strong> (warum eigentlich?)!” und besuche meine Hängematte. Ich erwache gegen 3 Uhr auf hoher See und beschließe, die Augen bis zum nächsten Morgen wieder zu zu machen und mir hoch und heilig zu versprechen, mich erst wieder in die Hängematte zu legen, wenn meine Arbeit getan ist.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7174" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_162906-1024x576.jpg" alt="20160904_162906" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_162906-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_162906-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_162906-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_162906.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Der erste Seetag beginnt trüb und kalt. Der Wellengang ist etwas stärker geworden, aber der Kapitän unterrichtet uns, dass wir 33 Meter Wasser unterm Kiel haben und das Schiff 56 Meter hoch sei (oder so ähnlich). Fakt: Wenn wir sinken, kriegen wir nicht mal nasse Füße. Am Frühstücksbuffet im “Atlantik” muss ich zwar mein Gleichgewicht beim Rührei-Schaufeln ausbalancieren, aber ansonsten merkt man nichts von der See dort draußen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Mein Tag wird geschäftig: Ich treffe mich mit <strong>CALIBAN</strong> und <strong>ERIC FISH</strong> auf Interview und Weißwein und versuche nebenbei so viele Acts wie möglich mitzunehmen. <strong>HÄMATOM</strong> zerlegen das Theater mit einem Bassdruck, der mir das Zwerchfell schlackern lässt, während <strong>ULI JON ROTH</strong> in der “Tui Bar” ganz ohne Bass, dafür aber mit seiner ganz speziellen Gitarre, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zieht. Die ist nämlich ein wahres Wunderwerk der Technik und “hat zwei Geschlechter”. Per Hebel schaltet er um zwischen harten/klaren und weichen/sanften Tönen. Und ein Modul zum Selbststimmen hat er auch noch drangeschraubt. Die Fahrt lädt nämlich nicht nur zum Musikhören und Schlemmen ein, sondern auch dazu, sich weiterzubilden. Daher schließt sich an meine Informationsreise ein kurzer Blick in den Kinoraum an. Dort berichtet <strong>TIM ECKHORST</strong>, seines Zeichens der Haus- und Hof-Designer von Wacken, über seine Arbeit. Wie entsteht überhaupt ein Shirtdesign und welchen Strapazen setzt sich der Künstler auf dem Weg dahin aus?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7172" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_142206-1024x576.jpg" alt="20160904_142206" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_142206-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_142206-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_142206-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_142206.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Zwischendurch muss ich jedoch noch einen kleinen Abstecher an Deck machen, da ich unbedingt wissen will, wie heftig <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> das Pooldeck zerlegen. Ziemlich heftig. Man merkt eindeutig, dass die Jungs für wilde Poolpartys doch deutlich besser geeignet sind, als für Theaterbühnen. Dann beginnt auch schon der Hunger zu nagen und ich beschließe, im “Surf &amp; Turf &#8211; Steakhouse” zu dinieren. Es gibt an Deck auch kulinarische Extravaganzen, für die zusätzlich gezahlt werden muss &#8211; so auch hier. Doch in dem Moment, in dem ich das Restaurant betrat, verstand ich warum: Die Atmosphäre war gediegen und ruhte in sich. Tatsächlich wünsche ich mir manchmal, dass ich auch als Restaurant-Kritiker arbeiten könnte und so habe ich es mir fest vorgenommen, wenigstens auf dieser Kreuzfahrt ausführliche Degustationen durchzuführen. <strong>Man reichte mir Medium Rare</strong> <strong>Bison an Ofenkartoffel, dazu einen für mich unaussprechlichen Wein</strong> (ich hatte Russisch in der Schule, kein Französisch &#8211; leider trinke ich selten Wodka zum Abendessen) <strong>und ich befand mich im Paradies</strong>. Oder &#8211; um genauer zu sein: in einem besonders paradiesischen Abschnitt des Paradieses. Etwa wie der VIP-Bereich in einem Nachtclub. Natürlich verpasste ich währenddessen wieder <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>. Es hat wohl einfach nicht sollen sein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Ich werde immer wieder gefragt, wie denn mein Eindruck von der Cruise bislang wäre, ob ich denn hoffentlich auch gut berichten werde. Dabei wirft sich mir die Frage auf, wie man denn bei einer solchen Veranstaltung ein negatives Fazit ziehen soll? Hier arbeiten zwei hochprofessionelle Firmen zusammen, die Organisation läuft reibungslos und absolut in-time, wir befinden uns auf einem Schiff, auf dem man sich von morgens bis abends hemmungslos der Völlerei und dem Trinken widmen kann, man bekommt die Chance, sich Oslo und Kopenhagen anzusehen und nebenbei spielen auch noch Bands. Was soll da denn negativ auffallen?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Kapitän Noack hatte vor seiner ersten Full Metal Cruise tatsächlich Bedenken und fürchtete bereits, ein großes Chaos nach der Reise vorzufinden. Das blieb aus. Nun scheint es unter der 780-köpfigen Besatzung der &#8222;Mein Schiff 1&#8220; von Tui Cruises niemanden zu geben, der ein Problem mit den Musikfreunden in Schwarz hätte. Besonders auffällig sei dabei die Höflichkeit der Gäste, erfahre ich dann am 2. Seetag, an dem ich mich für meine Videoreportage voll und ganz den Leuten im Hintergrund widme. Aber zuerst kommt das Highlight der Reise auf mich zu und das erfordert frühes Aufstehen!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7137" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_180217-1024x768.jpg" alt="20160904_180217" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_180217-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_180217-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_180217-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160904_180217.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Am Montag gegen halb 6 erreicht das Schiff den Oslo-Fjord und mit ihm erheben sich die ersten Sonnenstrahlen über dem Meer. Und egal, wie viel Zeit ich am Abend davor noch mit den beiden Boys von <strong>UMC</strong> am Tresen verbracht habe, diesen Anblick darf ich mir nicht entgehen lassen. Sieben Grad und eine steife Brise empfangen mich auf dem Oberdeck, als ich mich dem Bug nähere. Einige Gestalten, die den Weg in die Koje noch gar nicht gefunden haben, wanken mir seelig entgegen. Andere Hobbyfotografen warten auf die ersten morgendlichen Motive. Ich bin bereits mehr als nur aufgeregt, da ich Oslo für eine mysteriöse und schöne Stadt halte und mir die kleinen Inseln und Ansiedlungen entlang des Fjordes bereits einen spannenden Einblick auf das typische Erscheinungsbild Norwegens ermöglichen. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7193" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4563-1-1024x683.jpg" alt="IMG_4563" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4563-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4563-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4563-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4563-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4563-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Wenn es ein Land gibt, das für Black Metal steht, dann ist es</strong> <strong>schließlich unbestreitbar Norwegen</strong>. Ich nehme mir fest vor, das ehemalige Helvete zu besuchen, um mich im darüberliegenden Plattenladen mit dem ein oder anderen Schmankerl der skandinavischen Musikkunst einzudecken. Pünktlich um 9 springe ich also als einer der Ersten vom Schiff, nachdem ich mir im “Ankelmannsplatz” ein Kilo Rührei und 4 Kaffee als Vorbereitung gegönnt habe. Da ich nicht fußlahm bin, beschließe ich kurzerhand, zur Museumsinsel zu wandern. Ich lasse das Hard Rock Cafe links liegen (kenn ich ja schon aus München, ist ja eh immer dasselbe), komme vorbei am potthässlichen Rathaus, dem Schloss und wandle durch Straßen, an deren Rändern die wunderbarsten Fassaden gereiht stehen. Oslo ist klein und grün, mit gründerzeitlichen Häusern und ruhigen Nebenstraßen. Es erinnert mich etwas an Halle. [Anm. d. Red.: ??]</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Mein Weg führt mich in den Vigeland Skulpturenpark, wohl die meistbesuchte Attraktion Norwegens. Ich bin etwas unbeeindruckt, zugegebenermaßen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7150" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4776-1024x683.jpg" alt="IMG_4776" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4776-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4776-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4776-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4776-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4776.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Weiter führt mich mein Weg und je weiter ich mich vom Zentrum entferne, desto ruhiger und grüner wird es. Kaum betritt man die Museumsinsel, findet man sich auf dem Lande wieder. Es könnte alles so schön sein, aber wieder einmal kommt der Geographiestudent bei mir durch und ich begebe mich an die Küste, um die glazialen Überformungsmuster zu begutachten, rutsche aus und hoble mir ein Stück Knie samt Hose ab. Die Familie wirds freuen, die mochten die Hose nie. Wenigstens durch das Freilichtmuseum möchte ich noch humpeln und während ich die düsteren, kleinen Holzbauten begutachte, die wie aus einem russischen Märchen vor Hexe Baba Yaga geflohen scheinen, wird mir klar, wieso in diesem Land ein düsteres und schwermütiges Lebensgefühl herrschen kann. Achja, und eine Stabkirche konnte ich auch besichtigen. Erstaunlich, wie die düstere, hölzerne und umschließende Enge dieses Gebäudes mir mehr Ehrfurcht einhauchen kann, als die typischen Steinbauten hier bei uns.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7199" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4940-1-1024x683.jpg" alt="IMG_4940" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4940-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4940-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4940-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4940-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_4940-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Mit der Fähre geht es zurück ins Zentrum und von da dann geradewegs zu <strong>Neseblod-Records, dem Plattenladen über dem sagenumwobenen Kellergewölbe</strong>. Vollgestopfte Räume, in denen man kaum treten kann, erwarten mich. Es ist derart eng und unübersichtlich, dass ich in der halben Stunde, die ich noch für den Laden erübrigen kann, fast nichts finde: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Schnell noch etwas gekauft und dann geht es die enge Wendeltreppe hinab, in das dunkle Herz des norwegischen Black Metals, zur Wand, die Euronymus selbst beschriftete. Für den Musik-Nerd eine ganz außergewöhnliche Erfahrung und als ich später wieder auf dem Schiff ankomme, wohl eine, die heute nur ich gemacht habe. Und Markus von der Wacken Foundation, der sich spontan anschloss, erst über den langen Weg meckerte und sich dann bedankte, dass er mitkommen durfte. Ich sollte Reiseleiter werden. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7154" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5028-1024x683.jpg" alt="IMG_5028" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5028-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5028-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5028-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5028-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5028.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht weit von der Glückseeligkeit entfernt, gönne ich mir dann den Auftritt von <strong>RAM</strong> an der Poolstage. Geile Band, krasse Show &#8211; aber ich werde das Gefühl nicht los, dass es für eine Kreuzfahrt doch etwas zu hart ist. Scheinbar braucht es tatsächlich eine gewisse Lockerheit, nicht nur für die Bespielten, sondern auch für die Spielenden. Es wirkt nicht, wenn man versucht ernst zu sein, während sich vor einem ein dutzend Leute im Pool mit Wasser bespritzen. Diese Leichtigkeit lassen dann <strong>THE POODLES</strong> und <strong>THE QUIREBOYS</strong> nicht vermissen. Gemütlich im Theater sitzen und nach einem sehr ereignisreichen Tag die geschundenen Knochen entlasten, dazu ein Kaltgetränk &#8211; könnte es noch besser kommen?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Vorbeigehen kredenze ich mir noch die unterschiedlichsten Leckerbissen, um dann zum Abendessen im “Atlantik” nur Vorspeisen zu bestellen. Das war ein Fehler, denn die Kost dort war erneut von gehobener Qualität und darum auch eher in “Probiergröße”. Dann eben doch noch eine Hauptspeise obenauf. Naja, Metalcruise ist ja nur&#8230;2 Mal im Jahr. Sitt und Satt steuere ich im Anschluss das Kino an, um mich dort einem Film zu widmen. Denn auch ins Kino kann man gehen, wenn man auf der Metal Cruise ist. Und selbstverständlich kann man zusätzlich noch die ganzen Fitness- und Wellnessangebote in Anspruch nehmen, die sonst auch auf einem Kreuzfahrtschiff angeboten werden.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nach <strong>CALLEJON</strong> und Late Night Show ist dann für mich schließlich Ruhe. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7156" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5117-1024x576.jpg" alt="IMG_5117" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5117-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5117-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5117-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5117.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Am nächsten Morgen stelle ich fest, dass so eine Kreuzfahrt mit der Zeit ganz schön an den Kräften zehren kann. Da hilft es nicht, dass ich mittlerweile automatisch mit dem Sonnenaufgang erwache. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7187" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_061628-1-1024x576.jpg" alt="20160906_061628" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_061628-1-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_061628-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_061628-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_061628-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich bin ich ja hier, um ein Video zu produzieren und dieser Text, den du gerade liest &#8211; das ist nur ein Nebenprodukt meiner Arbeit. Deshalb bin ich auch jeden Tag von 6 bis 23 Uhr unterwegs, um zu filmen und Interviews zu führen und heute, also am 2. Seetag, interessiert mich, was die Besatzung zu sagen hat. Die Quartiermeisterin erzählt mir, dass die Zimmer der Metalheads beinah sogar ordentlicher seien als die der normalen Reisenden und die Hotelmanagerin bestätigt mir, dass die Höflichkeit und Unkompliziertheit der schwermetallischen Gäste so groß ist, dass sie ihre Angestellten darauf hinweisen muss, nicht zu entspannt mit der Situation umzugehen. Der Eventmanager gibt am Ende auch noch zu, dass ihn diese Kreuzfahrten immer mehr zu einem Metal-Fan machen und er sich gerade seine erste Metal-CD gekauft hat &#8211; <strong>STEEL PANTHER</strong>!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7207" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_113821_001-1024x576.jpg" alt="20160906_113821_001" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_113821_001-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_113821_001-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_113821_001-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_113821_001.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />Die würden auch ganz hervorragend zum Ambiente passen. Ein unbezahlbarer Anblick ist übrigens <strong>MAMBO KURT</strong>, wenn er Mittags um 12 über dem Pooldeck thront, seine weiße Kapitänsuniform trägt und “The Final Countdown” auf der Heimorgel spielt, während die Sonne lacht und die Metalheads von den Strapazen der letzten Tage &#8211; doch eher mehr als weniger &#8211; mitgenommen aus der Wäsche starren. Das ist auch für mich noch zu viel, also flüchte ich mich wieder unter Deck. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wenn man über die Decks manövriert, entdeckt man auch die Einkaufsmeile. Diese ist jedoch mehr oder minder verwaist &#8211; Ausnahme ist dabei nur der Merchandise Stand der Cruise, der sogar Badeenten und Kapitänsmützen im Angebot hat! Es gibt sogar eine Modenschau. Das möchte ich jedoch an dieser Stelle unkommentiert lassen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><strong>MARTIN SEMMELROGGE</strong> ist übrigens auch an Bord. Wenn er nicht gerade jogged oder sich Vitamindrinks zusammenkippt, hört man ihn im “Casino” wahlweise aus seiner oder aus der Biographie von Lemmy vorlesen. Auch im “Casino” zu finden ist der <strong>BEMBERS</strong>, ein Metal-Komödiant aus Franken, bei dem ich mich immer nicht so richtig entscheiden kann, ob ich ihn nun vulgär oder doch schon wieder lustig finde. Aber bevor das alles stattfindet, lasse ich mich bei <strong>ERIC FISH &amp; FRIEND(S)</strong> nieder, die ihr neues “Solo” Projekt vorstellen. Die tiefgreifenden Texte auf “Mahlstrom” im Kleide besinnlicher und handgemachter musikalischer Nähe, verbunden mit den Fragen, die sie zwischen den Songs beantworten, machen die Stunde, die ich dort verbringe, zu einem entspannten, nachmittäglichen Kontrastprogramm. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Heute speise ich im “Gosch” und wage mich sogar an Königskrabbe. Davon kann ich jedoch wirklich abraten…</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7188" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_200840-1-1024x768.jpg" alt="20160906_200840" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_200840-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_200840-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_200840-1-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160906_200840-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Dann geht es für mich schon weiter zu <strong>CALLEJON</strong> &#8211; aber nicht vor die Bühne, sondern in die Kabine, wo wir uns so angeregt unterhalten, dass die Jungs beinahe ihren Auftritt versäumen. Aber: Profi bleibt Profi und so legen die Uneinordbaren, die eigentlich gar nicht mitfahren wollten, einen energiegeladenen Auftritt hin, an dessen Ende auch kein Auge trocken bleibt &#8211; bei dem argen Geplantsche im Moshpit-Pool nicht verwunderlich. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Ganz besonders gespannt war ich nun auf den Auftritt von <strong>LEAVES EYES</strong>. Nachdem <strong>LIV KRISTINE</strong> (endlich) ersetzt worden ist, war ich natürlich brennend daran interessiert herauszufinden, was die Neue leisten kann. Um es kurz zu machen &#8211; eine sagenhafte und kraftvolle Stimme und auch persönlich sehr nett und umgänglich. Es hätte ein grandioser Abschluss für den Tag werden können, wäre da nicht <strong>ALEXANDER KRULL</strong> gewesen, der die doch eigentlich erhabene Musik, passend dazu im Theater, mit seinen mehrmals (!) pro Song erfolgenden Mitklatsch-Aufforderungen in eine Bierzeltveranstaltung verwandelt hat. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">An der “Aussicht-Bar” beobachten wir, wie das Schiff an der Langen Linie in Kopenhagen vertäut wird. Aber alt werde ich heute nicht mehr. Völlig erschöpft falle ich in meine Kissen &#8211; bis zur Hängematte schaffe ich es nicht mehr.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Der letzte Tag der Fahrt bricht an, Kopenhagen steht auf dem Plan. Wie auch in Oslo ist es möglich, direkt an Bord Besichtigungstouren, Rundfahrten und alle anderen Arten von Erlebnissen am Festland zu buchen. Selbst Radtouren werden angeboten. Aber wie kann man eine fremde Stadt besser erleben als per pedes und allein? Also breche ich gegen um 9 in der Frühe auf und will mir Kopenhagen erlaufen. Im Gepäck: Die Adresse eines Plattenladens, den ich suchen möchte. Da läuft mir Graphiker <strong>TIM ECKHORST</strong> wieder über den Weg. Wir beschließen zusammen weiter zu ziehen und nachdem wir ganz wichtig mit unseren Presse/Productionskarten gewunken haben, dürfen wir sogar gratis die Stadtrundfahrt mitmachen. Wir springen im Zentrum ab und laufen einmal vorbei am Schloss und dem Freizeitpark Tivoli, bis wir irgendwann tatsächlich in besagtem Laden ankommen. Eine ganz wichtige Erfahrung, die ich von meiner Reise mitnehme: Wenn man im Norden “Metal” sagt, meint man vor allem Black Metal. Nach 15 CDs beschließe ich meinen Einkauf, und wir wandern entspannt zurück Richtung Schiff.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7157" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5153-1024x683.jpg" alt="IMG_5153" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5153-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5153-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5153-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5153-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/IMG_5153.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
Eigentlich stand noch die Nationalgalerie auf unserem Plan, jedoch wurden wir so vom Lego und vom Disney-Laden abgelenkt (wie erstaunlich viele schwarz-gekleidete an diesem Tag), sodass es nur noch zum obligatorischen Bild mit der kleinen Meerjungfrau gereicht hat.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7189" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160907_143347-1-1024x768.jpg" alt="20160907_143347" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160907_143347-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160907_143347-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160907_143347-1-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160907_143347-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Der Abend des letzten Tages endet auf traditionelle Weise damit, dass die Besatzung aufmarschiert und sich von den Gästen verabschiedet. Alle kommen auf die Bühne am Pooldeck und einige lassen es sich auch nicht nehmen und springen mit in die Fluten. Ausgelassene 5 Tage an Bord gehen damit zu Ende und auch für mich heißt es jetzt: Kamera weglegen und noch ein bisschen entspannen. Zwischen ein, zwei Flaschen Martini begegne ich noch 2 Professoren aus Mittweida, mit denen ich meinen Frust über die heutigen Studenten teilen kann und dann geht es auch für mich ein letztes Mal in meine Hängematte. Wieder einmal wecken mich die Sonnenstrahlen eines neuen Tages, während wir in Kiel einfahren.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7208" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160908_060520-1024x576.jpg" alt="20160908_060520" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160908_060520-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160908_060520-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160908_060520-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160908_060520.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man alles, was auf dieser Fahrt geboten und erlebt wurde, in einem Artikel zusammenfassen wöllte, dann würde ich noch in ein paar Tagen daran sitzen. Daher habe ich mich entschieden, meinen ganz eigenen Blick auf diese Kreuzfahrt zu wählen. Wenn ihr euch auch ein eigenes Bild machen wollt, dann solltet ihr schnell sein und müsst noch ein wenig warten, denn: Die Full Metal Cruise 5 ist schon längst ausgebucht.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Für mich war diese Fahrt eine ganz neue Erfahrung, so fern abseits von all dem, was ich bisher von einem “Festival” gewohnt war. Ich habe viel erlebt, neue Orte bereist, spannende und interessante Menschen kennengelernt (was für mich das allerwichtigste war) und mich auch mal ganz gemütlich treiben lassen können. Ich habe einmal mehr den wahren Geist der Metalszene gespürt und mir auch wieder die Frage stellen können, was eigentlich wichtiger ist: Musik oder das Drumherum. Und wieder einmal kann ich nur sagen, dass es beides braucht, um zu einem perfekten Ganzen zusammenzuwachsen. Wenn ihr nun auch noch bewegte Bilder dazu sehen wollt um &#8211; euch auch einen kleinen Einblick davon machen zu können &#8211; dann schaut doch demnächst einfach mal in meiner Videoreportage vorbei, an der ich gerade noch arbeite.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/">Eine Kreuzfahrt nach Helvete</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Mit Black Metal ins Parlament!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 11:12:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[katze]]></category>
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		<category><![CDATA[politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Katzen beherrschen das Internet und wie werbewirksam man sie einsetzen kann, musste jetzt unlängst Gylve Fenris Nagell feststellen, besser bekannt als FENRIZ, seines Zeichens Schlagzeuger von DARKTHRONE. Von der örtlichen liberalen Partei von Kolbotn &#8222;Oppegard Venstre&#8220; gefragt, ob er sich nicht für die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mit-black-metal-ins-parlament/">Mit Black Metal ins Parlament!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Katzen beherrschen das Internet und wie werbewirksam man sie einsetzen kann, musste jetzt unlängst Gylve Fenris Nagell feststellen, besser bekannt als FENRIZ, seines Zeichens Schlagzeuger von <strong>DARKTHRONE</strong>. Von der örtlichen liberalen Partei von Kolbotn &#8222;Oppegard Venstre&#8220; gefragt, ob er sich nicht für die Gemeinderatswahl aufstellen lassen möchte, sagte er etwas unbedacht zu.</p>
<blockquote><p>“I said yeah, thinking I would be like 18th on the list and I wouldn’t really have to do anything. They just need a list to be able to … well, it’s hard to talk local politics in another language.” (Quelle:<a href="http://clrvynt.com/fenriz-darkthrone-interview/"> clrvynt</a> )</p></blockquote>
<p>Um sich auch besonders &#8222;vorteilhaft für die Wahl in Szene zu setzen, posierte er für ein Foto mit seiner Katze und schrieb darunter: Bitte wählt mich nicht!</p>
<p>Die umgekehrte Psychologie scheint geholfen zu haben &#8211; auch wenn das wohl nicht im Sinne des Erfinders war. Unter den 9000 Menschen, die in seinem Heimatort leben, scheint er wohl genügend Sympathisanten gefunden zu haben. Black Metal ist ja bekanntlich die Musik, mit der man Norwegen verbindet. Doch im Land selbst sollen die Vorurteile groß sein, verbindet man mit dieser Musik auch die Vernichtung kulturellen Erbes. Nun, ausgerechnet einem der Protagonisten des Black Metals der ersten Stunde ein politisches Amt anzutragen, ist ein großer Vertrauensbeweis.</p>
<p>Kommt er aus der Sache denn nicht mehr raus?</p>
<blockquote><p>No, if you get voted in, you have to stay in that position for four years. And then you can pull out. But I’m used to these sort of long-term commitments. [<em>Laughs</em>] (Quelle:<a href="http://clrvynt.com/fenriz-darkthrone-interview/"> clrvynt</a> )</p></blockquote>
<p>Und was genau ist er jetzt?</p>
<blockquote><p>I’m a local politician. But Norway is very small, so when you’re a local politician, you’re <em>local</em>, man. [<em>Laughs</em>] I’m a pillar of my community. (Quelle:<a href="http://clrvynt.com/fenriz-darkthrone-interview/"> clrvynt</a> )</p></blockquote>
<p>Wir lernen aus dieser Nachricht zwei Dinge: Auch wer von ganzem Herzen Black Metal lebt, kann eine Stütze der Gemeinschaft sein und wer im Leben weiterkommen will, braucht dringend eine Katze.</p>
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		<title>Prophecy Fest 2016 &#8211; eine Höhle der Genüsse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2016 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Festival &#8211; ein Begriff, der nicht nur über seine Belastungsgrenzen hinaus strapaziert, sondern auch durch die wie im Fieberwahn überall im Lande hervorquellenden Musikveranstaltungen bis zu seiner Unkenntlichkeit aufgebläht wurde. Bereits durch die Verweigerung dieser Begrifflichkeit, erregt das Prophecy Fest meine Aufmerksamkeit. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/prophecy-fest-2016-eine-hoehle-der-genuesse/">Prophecy Fest 2016 &#8211; eine Höhle der Genüsse</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><br />
Festival &#8211; ein Begriff, der nicht nur über seine Belastungsgrenzen hinaus strapaziert, sondern auch durch die wie im Fieberwahn überall im Lande hervorquellenden Musikveranstaltungen bis zu seiner Unkenntlichkeit aufgebläht wurde. Bereits durch die Verweigerung dieser Begrifflichkeit, erregt das Prophecy Fest meine Aufmerksamkeit. Durch meine Bemühungen, auch ja keine der wichtigen Termine in der deutschen Metalszene auszulassen, sind mir bereits eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen Veranstaltungskonzepten und Orten begegnet, die zum Großteil einen eigenen Charme zu entwickeln verstanden. Darunter waren heimelige Konzerte in der Scheune der ehemaligen LPG des Ortes, rollender Donner über schnöden Flugplätzen, satanische Riten unter dem strahlenden Wonnemond und exzessive Massenveranstaltungen, bei denen man vom Individuum zum Teil der wogenden Massen zerfließt.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Prophecy Fest mit seinen nicht mehr als 1300 Besuchern zielt hingegen nicht auf die Kollektivierung unterschiedlicher Geister ab, sondern richtet sich an Individualisten, deren musikalisches Gusto die Gefilde mathematischer Berechnungen und dem Drang nach dem “gemeinsamen Nenner” verlassen hat. Mit ihren hauseigenen Künstlern wartet der Prophecy Musikverlag nun jährlich in der Karsthöhle von Balve auf. Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich in den letzten Monaten und Jahren immer stärker an einzelnen Künstlern dieses Labels Gefallen fand, oder gar einige der Bands, die mir am Herzen liegen,<strong> GERM</strong> etwa, zu Prophecy wechselten.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wie mir Stefan von Prophecy im Gespräch verriet, hatte man auch nach vergleichbaren Lokationen in Sachsen Ausschau gehalten, hatte sich am Ende jedoch für den kleinen Ort im Sauerland entschieden. Das bedeutete für uns zwar eine längere Fahrtzeit, jedoch auch die Möglichkeit, eine mir gänzlich unbekannte Region kennenzulernen. (Warum in die Ferne schweifen…)</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nachdem die erste Auflage der musikalischen Produktschau nur das Ausmaß eines einzelnen Konzertabends hatte, wurden dieses Mal ganze zwei (einhalb) Tage mit Exoten, Legenden und Neuheiten besetzt &#8211; darunter nicht wenige Premieren für das europäische Publikum. Wer selbst schon Flüge von und nach Australien buchen wollte, dem erschließen sich nun auch die Kartenpreise von 90 Euro + 15 Euro Camping und 3 Euro Parkgebühr.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Bereits am Donnerstag ab 19 Uhr gab es den “Trollmusic-Konzertabend” &#8211; den wir jedoch aufgrund anderer Verpflichtungen leider versäumten. Wir erreichten den Parkplatz an der Balver Höhle am Freitag gegen 16 Uhr, gerade noch rechtzeitig um uns mental auf das erste Konzert von <strong>GERM</strong> in der alten Welt vorzubereiten. Mit seiner einzigartigen Mischung aus 80er-Jahre-Pop, sphärischen Synthies und haltlos verzweifelt/romantischem Depressive Suicidal Black Metal gelang es <strong>TIM YATRAS</strong> eine begeisterte Schar Gleichfühlender für sich zu gewinnen und neben <strong>WOODS OF DESOLATION</strong>/<strong> AUSTERE</strong> und <strong>LOST IN DESOLATION</strong> zum Dreigestirn der DSBM-Bewegung zu gehören.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5218" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5652-1024x957.jpg" alt="IMG_5652" width="1024" height="957" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5652-1024x957.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5652-300x280.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5652-750x701.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5652.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Unterstützt wurde der Musiker, der <strong>GERM</strong> eigentlich als Ein-Mann-Projekt betreibt, unter anderem von <strong>DAVID CONRAD</strong> von <strong>HERETOIR</strong> (deren neues Album im Oktober erscheinen wird, wie er mir ganz fest versprochen hat.) sowie beim Gassenhauer “<em>Butterfly</em>” von <strong>AUDREY SYLVAINE.</strong> </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5220" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5689-1024x683.jpg" alt="IMG_5689" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5689-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5689-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5689-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5689-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5689.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Den Auftritt mit diesem Lied zu beginnen stellte sich als richtige Wahl heraus. Noch mehr Applaus erhielt(en) <strong>GERM</strong> jedoch für <em>“Just For A Moment”</em>, dem legendären Lied von <strong>AUSTERE</strong>, das (nach meinem Wissen) noch NIE live gespielt worden ist und der Reaktion des Publikums nach, für jeden Einzelnen eine besondere Bedeutung hat. Für mich auch. Das war, ohne zu übertreiben, einer der herausragenden Konzertmomente, die man sein ganzes Leben nicht mehr vergisst.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Zuvor fürchtete ich, die Konfrontation mit einem Künstler in diesem musikalischen Spektrum würde meine Freude (oder meine Empathie) für diese Musik zutiefst stören, jedoch passte alles erstaunlich gut ins Bild.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5224" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6294-1024x683.jpg" alt="IMG_6294" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6294-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6294-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6294-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6294-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6294.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Die nachfolgenden<strong> LES DISCRETS</strong> hingegen waren mir immer eine Spur zu bodenständig, handzahm, konnten mich jedoch nach kurzer Zeit in ihren Bann ziehen und das Publikum, das noch deutlich angewachsen war, ebenso. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5222" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6091-1024x683.jpg" alt="IMG_6091" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6091-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6091-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6091-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6091-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6091.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Nach diesen beiden Auftritten wurde mir eins klar: So klar, abgestimmt und austariert habe ich noch niemals ein Konzert hören können &#8211; und damit möchte ich konkret meinen Respekt für <strong>FRANK “LOTTE” RENNER</strong> und <strong>UWE HAVERS</strong> (und dem Sachsenklang-Studio) sowie auch <strong>STEFAN FAUTH</strong> aussprechen (und natürlich auch Tino für das Licht), deren Arbeit am Ton “ohren”scheinlich erfolgreich erbracht wurde.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5228" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7612-1024x683.jpg" alt="IMG_7612" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7612-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7612-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7612-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7612-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7612.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Ein besonderer Ohrenschmaus wurde im Anschluss <strong>IRON MOUNTAIN</strong>, die mit ihrem Album “Unum” dieses Jahr nicht nur ein Werk zwischen folkloristischer Atmosphärik und psychedelischer Bewusstseinserweiterung schufen, sondern auch zum ersten Mal in Zentraleuropa auftraten. Und wieder zeigt sich, wie umsichtig die Höhle als Austragungsort gewählt wurde &#8211; es gibt wenige Orte an denen diese Musik eine solche Wirkung entfachen könnte.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Der kurze Weg zum Parkplatz gestattete überdies auch, in den Umbaupausen die Autos aufzusuchen und sich dort zusammenzusetzen, was der Veranstaltung an sich eine sehr entspannte Atmosphäre verlieh. Auch vor der Höhle waren interessante und ungestörte Gespräche möglich, da der Eingang zur Höhle, zur Wahrung von Akkustik und Dunkelheit, mit einem speziellen Vorhang verhüllt wurde.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5223" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6291-1024x683.jpg" alt="IMG_6291" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6291-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6291-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6291-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6291-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6291.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Headliner des Abends waren <strong>SECRETS OF THE MOON</strong> und <strong>HELRUNAR</strong>, die zum ersten Mal seit 2013 auftraten und von einer begierig wartenden Zuhörerschaft dafür mit Beifall belohnt wurden. Jedoch waren die für mich Spannenden an diesem Tag die kleineren Namen, die Exoten und Besonderheiten, die man auf vielen Festivals findet, aber die nur selten Gehör finden &#8211; auch weil ihre Spielzeiten bis auf den Rumpf gestutzt werden. Diesen Fehler begeht man beim Prophecy jedoch nicht und gibt jedem etwa anderthalb Stunden Spielzeit! Dieses Vorgehen drückt für mich vor allem Respekt gegenüber dem Künstler und seiner Kunst aus und verleiht dieser Veranstaltung zusätzlich Klasse.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5219" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5674-1024x683.jpg" alt="IMG_5674" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5674-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5674-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5674-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5674-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5674.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der zweite Konzerttag beginnt bereits um 11 Uhr in der Hönnetalhalle mit <strong>WOLJÄGER</strong>, einem Musik-Theater-Stück, dem wir jedoch ganz bewusst fernblieben, da wir uns in greifbarer Nähe zur Burg Altena befanden, einer stattlichen Höhenburg, die nach dem Wüstfallen im neogothischen Stil wiedererrichtet wurde und 1909 zur ersten Jugendherberge Deutschlands avancierte. Nicht nur landschaftlich ein lohnendes Ziel. Auch industriegeschichtlich ist die Mittelgebirgsregion höchst interessant &#8211; als Heimat von Drahtziehern jahrhundertelang in aller Munde. Es fanden sich unter den Besuchern von Stadt und Burg auch viele Festivalbesucher, die scheinbar auch das kulturelle Interesse an der Region gepackt hatte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5225" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6473-1024x683.jpg" alt="IMG_6473" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6473-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6473-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6473-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6473-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6473.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><strong>BOHREN UND DER CLUB OF GORE</strong> indes konnten mit ihrer Mischung aus Dark-Jazz und Ambient, ihrem interessanten Beleuchtungskonzept und den relativ eintönigen Songs zu einer so frühen Stunde nicht überzeugen. Um so größer fiel die “Freude” über <strong>ANTIMATTER</strong> aus. Die als “Die traurigste Band der Welt” bekannte Gruppe erreichte mit ihrem düsteren Rock umgehende Reaktionen aus dem Publikum: Von völlig aus der Welt gerissenen, apathisch in Erinnerungen und Gefühlen treibenden Zuhörern bis hin zu kaskadischen Tränenströmen, die mal von Kummer, mal von wärmenden Erinnerungen angetrieben, zwischen den Lidern der Berührten hervorquollen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Die Wirkung von Musik speist sich ein mal aus ihr selbst und der mit ihr verbundenen, akustischen Stimulation selbst, aber auch den Erinnerungen und Erfahrungen, die man in Verbindung mit ihr gesammelt hat. Und je stärker eine dieser Komponenten, desto intensiver wird auch die andere Komponente wahrgenommen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Besondere akustische Stimuli sollten auch bei <strong>GLERAKUR</strong> folgen: Die Isländer traten zum ersten Mal auf &#8211; und zwar mit zwei Schlagzeugen, zwei Bassisten und 3 Gitarren. Ein Albtraum für jeden Toningenieur, ein Genuss für den Freund besonderer musikalischer Experimente. Die Musik wenig spektakulär, aber mit der gewissen Portion Island, die man entweder unterbewusst hinzudenkt, oder in der Mentalität eines jeden isländischen Komponisten angelegt ist. Besonders beeindruckend wirkte, neben der Menge der Musiker auf der Bühne, gerade die Spielfreude, die sie bei ihrer Live-Premiere an den Tag legten. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5226" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6887-1024x683.jpg" alt="IMG_6887" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6887-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6887-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6887-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6887-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_6887.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch der Auftritt von <strong>ALCEST</strong> warf seinen Schatten voraus, sodass bereits ALLE gespannt auf das komplette “Ecailles des Lunes” warteten, das nach ausgiebigen Gesprächen mit anderen Besuchern, wohl nicht nur mein Lieblingsalbum der Franzosen ist! </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5227" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7063-1024x683.jpg" alt="IMG_7063" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7063-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7063-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7063-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7063-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7063.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Geradezu frenetisch wurde dann auch jedes Lied von den begeisterten Fans gefeiert und es spielten sich erneut ähnlich emotionale Szenen ab, wie bereits bei <strong>ANTIMATTER</strong> beobachtet. Es sind gerade die leisen Töne, die die stärksten Emotionen auslösen. Ich habe mich sehr gefreut, diesem Auftritt beiwohnen zu können und weitere Worte, ihn zu beschreiben finde ich nicht, da man auch nur Bruchstücke solcher Erfahrungen durch sprachliche Bilder vermitteln kann.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Emotional bewegt, beschlossen wir den Abend mit <strong>VEMOD</strong>, die mit Räucherstäbchen erst eine sakrale Stimmung erzeugten, um sie dann mit aller Gewalt einzureißen. Leider ist es der sakrale Charakter gewesen, der mich innerlich, direkt vor der Bühne stehend, hat erbeben lassen, wohingegen das rohe Moment zwar durchaus Abwechslung und Klasse bewies, doch diese erhabene Einzigartigkeit des Einstieges in den Ausklang des Abends vermissen lies. Dann war es jedoch bereits an der Zeit, die Segel zu streichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5230" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7706-1024x683.jpg" alt="IMG_7706" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7706-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7706-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7706-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7706-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7706.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /> </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wie man vermutlich am Umfang des Berichtes bereits ablesen kann, liegt mir das Prophecy Fest von nun an sehr am Herzen. Nicht nur, weil es genau den Stil bedient, in dem ich mich emotional aufgehoben fühle &#8211; es entschleunigt auch das Festivalgeschehen, gibt der musikalischen Erfahrung Raum und Struktur und bietet durch das ganze Drumherum ein Erlebnis, das fern der Partykultur liegt und der Kunst wieder einen Schrein errichtet.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Im Vorfeld befürchtete ich, dass es Scharen von missgünstigen “Elitisten” und übellaunigen Einzelgängern anziehen könnte, jedoch bewies mir nun meine Erfahrung das Gegenteil. Ich habe viele nette Gespräche geführt, die Künstler waren unter dem Publikum und viele Künstler WAREN das Publikum, das geeinigt durch die besonders intensive und emotionale Liebe und das Verständnis für Musik war.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Schlaglicht für besondere musikalische Ereignisse. Ich bin gern wieder dabei und lausche.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5229" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7680-1024x683.jpg" alt="IMG_7680" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7680-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7680-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7680-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7680-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_7680.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/prophecy-fest-2016-eine-hoehle-der-genuesse/">Prophecy Fest 2016 &#8211; eine Höhle der Genüsse</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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