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	<title>Sascha, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Sascha, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Festival mit Biergartenflair &#8211; Metal United Festival 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. und 5. August fand dieses Jahr zeitgleich mit&#160;Wacken das&#160;Metal United&#160;im oberpfälzischen Regensburg statt. Statt gigantische Menschenmassen und Headlinern mit Millionenpublikum hat man sich hier wie eine Rebellion gegen den Festivalriesen für kleinere, aber trotzdem hochkarätige Acts entschieden. Um mir einmal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/festival-mit-biergartenflair-metal-united-festival-2017/">Festival mit Biergartenflair &#8211; Metal United Festival 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. und 5. August fand dieses Jahr zeitgleich mit&nbsp;<strong>Wacken</strong> das&nbsp;<strong>Metal United&nbsp;</strong>im oberpfälzischen Regensburg statt. Statt gigantische Menschenmassen und Headlinern mit Millionenpublikum hat man sich hier wie eine Rebellion gegen den Festivalriesen für kleinere, aber trotzdem hochkarätige Acts entschieden. Um mir einmal einen Überblick zu verschaffen, bin ich zum Airport Obertraubling gepilgert und habe mir die ganze Sache einmal angesehen.</p>
<h2>Tag 1: Sicherheit und super Sound</h2>
<p>Ich muss zugeben, ich bin nicht am Campingplatz angereist, da ich bei Freunden schlafe, jedoch habe ich mit ein paar Leuten bezüglich der Anreise gesprochen. Diese lief recht glatt, obwohl der Campground recht klein und schnuckelig ist. Da man eine Gebühr von 15€ entrichten muss, wurde auch hier streng kontrolliert wer reinkommt. Ob das gut oder schlecht ist, sieht wohl jeder anders.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20843" aria-describedby="caption-attachment-20843" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" class="size-large wp-image-20843" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-1024x768.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20843" class="wp-caption-text"></strong> <strong>MYNDED</strong></figcaption></figure>
<p>Aber nun zurück zu mir: Es ist 16 Uhr und aufgrund meiner Verwirrtheit mit dem ÖPNV bin ich etwas später als geplant dort. Am Einlass gibt es keine lange Schlange. Wieso warte ich dann trotzdem länger? Ach ja! Securities! Naja, dann hole ich mir erstmal mein Bändchen ab und gehe dann hinein – scheint ja nicht so viel los zu sein. Leider gibt es schon hier meinen ersten Wermutstropfen. Ich und einige andere werden&nbsp;sehr unfreundlich behandelt und ich muss mich selbst für einen Schlüssel rechtfertigen. Klar ist die Sicherheit wichtig, aber ein freundliches &#8222;Hallo&#8220; könnte schon einiges bewirken und ich bin wohl nicht der Einzige, der so denkt. Drinnen angekommen, merkt man wiederum nichts von Sicherheitspräsenz. Irgendwie komisch, aber gut, solange es irgendwie funktioniert &#8230;</p>
<p>Die erste Band des Tages&nbsp;<strong>SLAUGHTERER&nbsp;</strong>&#8230; habe ich verpasst. Egal,&nbsp;die nächste Band steht schon in den Startlöchern. Davor gibt es aber noch die Umbaupause. Doch was sehe ich da? Ein Biergarten! Wie es mein bayerischer Ursprung verlangt, muss ich diesen natürlich austesten. Also wird ein Bier geschnappt und sich an eine der Bänke gesetzt. Gemütlich ist es und man könnte fast vergessen, dass man auf einem Festival ist. Und passend wie die Faust aufs Auge betreten nach knappen 15 Minuten die Thrasher von&nbsp;<strong>MYNDED&nbsp;</strong>die Bühne. Das Publikum ist dabei jedoch sehr rar gesät. Nicht einmal die ersten beiden Reihen vor dem Podium sind besetzt. Der Rest hat es sich im Biergarten gemütlich gemacht. Ein Trend, der das gesamte Festival über andauern soll. Die Band lässt sich dadurch jedoch nur wenig beirren und spielt ihr Set runter. Der Sound ist dabei wirklich sehr gut, was ich ehrlich gesagt nicht erwartet hätte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20858" aria-describedby="caption-attachment-20858" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="682" class="size-large wp-image-20858" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20858" class="wp-caption-text"><strong>TELL YOU WHAT NOW</strong></figcaption></figure>
<h2>Kleines Publikum und fette Party</h2>
<p>Nach dem rund dreiviertelstündigen Set besteigen nun&nbsp;<strong>TELL YOU WHAT NOW</strong>, deren Sänger den YouTube-Fans als&nbsp;<strong>Frodo</strong> bekannt sein könnte, das Podium. Ich kannte die Band vorher nur durch ein paar Onlineauftritte, weshalb ich gespannt bin, wie sich die Berliner auf den Bühnen schlagen. Das Ergebnis: großartig. Clean und gutturaler Gesang, ebenso wie ihre Instrumente klingen durchweg gut. Jetzt merke ich auch die Vorteile von sehr wenigen Zuschauern. Statt einfach ihr Set runterzuspielen, gibt es auch Zuschauerinteraktion. Nicht jedoch einfaches Vor- und Nachsingen! Es wird tatsächlich mit uns geredet und auch ein Bier zu teilen lässt man sich nicht nehmen. Kann ein Festival sich noch familiärer anfühlen?</p>
<p>Bei&nbsp;<strong>EDEN&#8217;S DECAY&nbsp;</strong>geht es nun wieder ernster zu. Gut, bei Black Metal einen auf Partystimmung zu machen ist aber auch nicht so passend. Die Jungs sind schon jetzt mein Favorit und werden auch mein Festivalhighlight werden. Der Klang und die Stimmung passen hier perfekt, jedoch wird die Show von einer überboten: Das Bühnenangebot des ersten Headliners&nbsp;<strong>NOTHGARD</strong>, die zweite Band von <strong>EQUILIBRIUM</strong>-Gitarrist <strong>Dom</strong>, macht mich noch ein gutes Stück mehr<strong>&nbsp;</strong>an. Auch mit einem Mann weniger an den Gitarren schaffen es die Bayern die sonst so träge Menge doch noch einmal mehr anzuheizen und sogar mehrere Walls of Death zustande zu bringen. Ist das Konzert das Ende des Spektakels? Denkste!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20869" aria-describedby="caption-attachment-20869" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="682" class="wp-image-20869 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20869" class="wp-caption-text"><strong>NORTHGARD</strong></figcaption></figure>
<p>Mit der&nbsp;<strong>Mosher&#8217;s Night&nbsp;</strong>rund um&nbsp;<strong>DJ Schnapsi&nbsp;</strong>wird noch einmal zum Abschluss und zur Feier des Tages eine Metal-Disco geboten &#8230; bis fünf Uhr morgens! Wieso zur Feier? Der &#8222;Special Guest&#8220;&nbsp;<strong>DarkSiffler</strong> hat Geburtstag und das wird hier mit zwei Stripperinnen gefeiert. Ich selbst bin zwar nicht wirklich ein Fan von solchen Veranstaltungen (was soll ich hier tun? Headbangen? Tanzen? Mich besaufen?), aber ich muss zugeben, dass die Musik recht gut zwischen Klassikern und neueren Hits abgemischt wurde und die Stimmung recht ausgelassen war. Kurz nach eins habe ich aber genug davon und begebe mich in Richtung Bett.</p>
<h2>Tag 2: Solide und Durchschnitt statt extravagant</h2>
<p>Neuer Tag, neue Verwirrung mit den Öffis. Naja gut, Schlaf ist auch noch ein Problem. Auf jeden Fall habe ich es deswegen nicht geschafft, die Bands der Biergartenstage,&nbsp;<strong>2ND UNIT</strong> und&nbsp;<strong>SCHINDTERGSPANN</strong>, ebenso wie die ersten Kapellen der Main Stage,&nbsp;<strong>MORPHOSYS&nbsp;</strong> und&nbsp;<strong>PRECIPITATION</strong>, zu sehen. Macht nichts, denn der Abend ist ja noch jung und es gibt noch einiges an Musik, zu dem es den Kopf zu schütteln gibt.</p>
<p>Den Auftakt macht demnach&nbsp;<strong>ANCIENT PROPHECY&nbsp;</strong>für mich. Geboten wird klassischer Heavy Metal. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dafür wird auch hier wieder recht viel auf der Bühne rumgeblödelt und viel mit dem Publikum interagiert. Lobenswert! So macht es auch ohne zehntausende Leute weiterhin Spaß. Ein wenig anders sieht es da bei den&nbsp;Death-Metallern von&nbsp;<strong>EPSILON&nbsp;</strong>aus. Der Sound: rabiat, hart und total übersteuert. Dementsprechend (und auch wegen ein wenig Eintönigkeit) habe ich nach wenigen Songs die Schnauze voll. Dafür ist aber mein Magen leer und es werden die Essensmöglichkeiten ausgecheckt. Die sind leider sehr überschaubar (also recht abwechslungsarm)&nbsp;und werden zu Durchschnittspreisen geboten. Praktisch gibt es Bratwurst und Steak im Semmel, ebenso wie Burger und Burritos. Auch der einzige Stand voller Accessoires und Deko ist recht klein. Naja, ich habe eh nicht vor, mir viel zu kaufen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20859" aria-describedby="caption-attachment-20859" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="size-large wp-image-20859" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20859" class="wp-caption-text"><strong>STORMHAMMER</strong></figcaption></figure>
<p>Frisch gestärkt mache ich mich nun auf zum Power Metal von&nbsp;<strong>STORMHAMMER</strong>. Anfangs ist der Sound hier auch wieder etwas übersteuert, aber im Laufe des Sets verbessert sich das. Die Stimme des Sängers ist dabei nicht wie von diesem Genre gewohnt hoch, sondern sehr tief und wird mit ein paar Growls aufgelockert. Das Konzert macht mir durchweg Spaß und trotz weiterhin geringem Publikum wird ordentlich Stimmung gemacht. Ähnlich sieht es auch beim Kontrastprogramm von&nbsp;<strong>OBSCENE</strong> aus. Gut, die Musik ist zwar nicht dieselbe, aber trotzdem wird die Stimmung aufrecht erhalten. Ich muss zugeben: Hier wird auch nichts Extravagantes geboten, dafür ist der Metalcore solide und macht Spaß.</p>
<h2>Und sie können doch feiern!</h2>
<p><strong>REYSSWOLF&nbsp;</strong>sitzen bei mir ein wenig zwischen den Stühlen. Zwar wird hier die ohnehin angeheiterte Stimmung noch einmal ein Stück höher gebracht. Jedoch muss ich zugeben, dass ich nicht so begeistert von der Musik bin. Zwar wird mir als Folk-Fan ein starker Fokus auf den Dudelsack gegeben, aber ich werde trotzdem nicht ganz warm damit. Dem Rest scheint es zu gefallen und es werden auch die Faulen auf den Bierbänken aus ihrer Trägheit rausgerissen. Somit lasse ich es mir nicht nehmen, auch nochmal ordentlich mitzufeiern.</p>
<p>Den Abschluss des Abends, und somit des Festivals, findet für mich wieder in der Hallenstage statt. Hier spielt nun ab 23 Uhr der Act, auf den ich mich am meisten freue:&nbsp;<strong>ORDEN OGAN</strong>, die mit ihrem Power Metal mittlerweile schon als &#8222;Erben <strong>BLIND GUARDIAN</strong>s&#8220; betitelt werden. Ich scheine nicht der Einzige zu sein, der Bock auf die Jungs hat, denn die Halle ist sehr gut gefüllt. Neben Klassikern wie <em>&#8222;Fever&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Things We Believe In&#8220;</em> wird die Zuschauerschaft auch mit Songs aus dem neuen Album &#8222;Gunmen&#8220; beglückt. Der Menge scheints zu gefallen und das tut es mir auch – trotz &#8222;Konzertsauna&#8220;, wie es Sänger <strong>Seeb</strong>&nbsp; scherzhaft aufgrund der Schweinehitze betitelt. Insgesamt ist das Konzert ein würdiger Abschluss für das Festival.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20870" aria-describedby="caption-attachment-20870" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="wp-image-20870 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20870" class="wp-caption-text"><strong>ORDEN OGAN</strong></figcaption></figure>
<h2>Klein aber fein?</h2>
<p>Als Fazit kann ich sagen, dass das&nbsp;<strong>Metal United Festival 2017&nbsp;</strong>ein nettes, kleines Undergroundfestival ist. Leider ist es ein wenig zu nett und bequem, was wohl dem Biergarten-Flair zu schulden ist. Es wäre schön gewesen, wenn mehr Leute in die Gänge gekommen wären, jedoch kann man da auch nichts machen. Wo man aber etwas verbessern kann, wäre bei der Security, die unfreundlich und ein wenig willkürlich wirkte (mal wurde extrem kontrolliert, mal wurde man einfach durchgewunken). Ebenso sollte man ein wenig an einem reibungsloseren Ablauf arbeiten. Zu oft ist das Equipment und der Sound ausgefallen. Wenn diese Punkte für das nächste und die Jahre danach weiter ausgebaut werden können, denke ich, kann sich dieses Festivalkleinod zu einem echten Geheimtipp in Bayern entwickeln.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/46K-cOqX3UQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von <strong>Erwin Novak</strong> und&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/RockaPicture/">Rock&#8217;n&#8217;Fucking Roll Pictures</a></p>
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		<title>Metalheads vereint euch! – Vorbericht Metal United Festival 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 07:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>4. und 5. August: Alle Metalheads sind in&#160;Wacken.&#160; Alle? Nein! Ein Veranstalter im oberpfälzischen Regensburg fängt an, dem Festival-Riesen Widerstand zu leisten. Der bayrische Untergrundkonter hört auf den Namen&#160;Metal United Festival&#160;und findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Dass es zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>4. und 5. August: Alle Metalheads sind in&nbsp;<strong>Wacken.&nbsp;<br />
</strong>Alle? Nein! Ein Veranstalter im oberpfälzischen Regensburg fängt an, dem Festival-Riesen Widerstand zu leisten. Der bayrische Untergrundkonter hört auf den Namen&nbsp;<strong>Metal United Festival&nbsp;</strong>und findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.</p>
<p>Dass es zu einer zweiten Auflage kommt, war abzusehen. Schon im letzten Jahr konnten die Regensburger großen Erfolg verbuchen. In dieser Ausgabe wird wieder der Flugplatz Obertraubling mit einer Outdoor- und einer Indoorbühne unsicher gemacht, während man im Biergarten entspannen kann.&nbsp;</p>
<p>Das Lineup ist für ein so junges Festival geradezu herausragend, da nicht nur lokale Schmankerl und Underground Bands gezeigt werden, sondern ebenso bekannte Kapellen. So sehen wir neben den Power Metal Senkrechtstartern von&nbsp;<strong>ORDEN OGAN&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>NOTHGARD&nbsp;</strong>(Zweitband des&nbsp;<strong>EQUILIBRIUM</strong>-Gitarristen Dom) auch&nbsp;<strong>TELL YOU WHAT NOW</strong>,&nbsp;<strong>AMMYT&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MORPHOSYS</strong>, um einen kleinen Querschnitt zu liefern. Genremäßig ist hierbei von Power, Death, Black und Thrash Metal, sowie Metalcore vertreten und somit für jeden etwas dabei. Wer danach noch nicht genug hat, kann Freitag Nacht die sogenannte&nbsp;<strong>Mosher&#8217;s Night</strong>, einer After Show Party im Metal-Disco-Stil, besuchen.&nbsp;</p>
<p>Preislich liegt das Ganze bei angenehmen <strong>34€</strong> excl. Gebühren, jedoch ohne Camping. Wer mit dem Zelt dort übernachten will, der muss zusätzlich noch &nbsp;einmal <strong>15€</strong> excl. Gebühren draufblechen. Trotzdem ein vergleichsweise geringer Preis für zwei Tage Festival. Wie das Metal United Festival dann ablaufen wird, ob die Organisation glatt geht, der Sound passt und wie die Preise an den Ständen vor Ort aussehen, werde ich Anfang August herausfinden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/MetalUnitedFestivalRegensburg/">Facebook</a><br />
<a href="http://www.metalunitedfestival-regensburg.de/index.html">Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von Metal United Festival Regensburg</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Metalflair am Badesee – Rock am Härtsfeldsee 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 10:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni war es wieder soweit: Das Rock am Härtsfeldsee im schönen, schwäbischen Dischingen öffnete wieder seine Pforten. Auch in diesem Jahr wurde eine bunte Mischung bestehend aus den Größen der Szene und regionalen Acts angeboten. Und ich war ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni war es wieder soweit: Das Rock am Härtsfeldsee im schönen, schwäbischen Dischingen öffnete wieder seine Pforten. Auch in diesem Jahr wurde eine bunte Mischung bestehend aus den Größen der Szene und regionalen Acts angeboten. Und ich war für euch dabei.</p>
<h2>Freitag, Tag 1: Anreise und die erste Band</h2>
<p>Es ist 16 Uhr &nbsp;und die Reise beginnt damit, dass ich mein Zelt ins Auto werfe. Endlich geht es los! Leider komme ich, Stau sei Dank, erst gegen 17 Uhr an, obwohl mich eigentlich nur ein Katzensprung vom Festival trennt. Das hat übrigens zur Folge , dass ich mein Auto nicht mehr neben dem Zelt parken kann. Der erste Dämpfer.</p>
<p>Mit etwas Hilfe seitens der Ordner wäre das eigentlich kein Ärgernis gewesen. So eiere ich nun allerdings erst einmal auf der Suche nach einem geeigneten Plätzchen umher. Erst nach erneuter Nachfrage finde ich heraus, dass ich das Auto auf einem Parkplatz abstellen und mir separat einen Zeltplatz suchen muss. Ein Glück, dass sich schnell ein paar freie Meter in einer Lücke finden lassen. Andere Leute hatten wohl weniger Glück und müssen jetzt im Zweifelsfall einmal komplett über den Campground latschen, um an ihren Dieselrappen zu kommen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18764" aria-describedby="caption-attachment-18764" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18764" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_182938-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18764" class="wp-caption-text">The New Roses</figcaption></figure>
<p>17:50 Uhr: Mein Zelt ist nun endlich aufgebaut und ich kann mich auf das Festivalgelände begeben, wo&nbsp;<strong>SKELETON PIT&nbsp;</strong>ihren Auftritt leider schon beendet haben. Die letzten Töne, die ich jedoch mitbekomme klingen nach klassischem Oldschool Thrash. Dann gebe ich mir eben den nächsten Act: <strong>THE NEW ROSE</strong>, die heute die Außenseiter auf der Bandseite sind, da sie mit ihrem Hard Rock etwas verloren im Paket des Abends aussehen. Macht es ihnen etwas aus? Nein. Stattdessen wird fröhlich gespielt und die Menge angeheizt.&nbsp;</p>
<p>Die Konzerte finden dabei in einem Zelt statt, welches die Bühne beherbergt. So soll dafür gesorgt werden, dass auch bei schlechtem Wetter dem Spaß kein Abbruch gegolten wird, ohne Einbußen in Sachen Open-Air-Flair zu haben. Nachteil daran: Sobald es warm ist verschmelzen Rauch und Staub so stark, dass du das Gefühl hast, du könntest die Luft schneiden und auf dein Brot legen. Irgendwo müssen wohl immer Einbußen gemacht werden, was?</p>
<h2>Kulinarische Spezialitäten? Fehlanzeige</h2>
<p>Da ich jetzt eher Hunger als Interesse an den Songs von <strong>ONKEL TOM</strong> habe, entschließe ich mich, die kulinarischen Spezialitäten zu erproben. Wobei mit &nbsp;&#8222;kulinarisch&#8220; eher Standard-Festivalkost gemeint ist.&nbsp;Pizza und Flammkuchen, Nudelboxen vom Asiaten, Hamburger und Curly Fries, Donuts und Crepes. Nichts Besonderes -aber es schont den Geldbeutel. Die Preise sind hier noch äußerst moderat gehalten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18765" aria-describedby="caption-attachment-18765" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18765" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170623_203202-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18765" class="wp-caption-text">Stratovarius</figcaption></figure>
<p>Nun ist mein Hunger gestillt und mein Durst gelöscht. Das trifft sich gut, denn<strong>&nbsp;</strong>meine erste Pflichtband&nbsp;<strong>STRATOVARIUS&nbsp;</strong>kommen gleich auf die Bühne. Man merkt, dass die Symphonic Metaller aus Finnland eine große Fanschar angelockt haben, denn schon jetzt ist das Zelt gut gefüllt. Schon nach dem ersten Song merke ich: Die Jungs begeistern! Hände fliegen, die ersten Crowdsurfer kommen an und überall wird das Haar geschüttelt. Ich bin wohl nicht der Einzige, der so denkt. Nach einer Stunde (mit gutem Ton wohlgemerkt, denn bei <strong>RaH&nbsp;</strong>ist dieser regelmäßig ein Spiel im Lotto) ist es dann auch schon wieder vorbei und ich blicke frohen Mutes zur nächsten Kapelle.</p>
<p>Das Kontrastprogramm zum Brötchen belegt mit Symphonic- und Power Metal, bilden nämlich die rabiaten Thrasher von&nbsp;<strong>SEPULTURA</strong> aus Brasilien, die für ordentlich Krach sorgen, während sie Klassiker wie &#8222;<em>Bloods, Bloody Roots</em>&#8220; ebenso wie neuere Songs spielen. Der Auftritt ist zwar solide, jedoch gefühlt genauso, wie ich sie von 2014 noch im Kopf habe. Und auch der Ton lässt zu wünschen übrig: Während der ersten zwei bis drei Liedern sind Bass und Schlagzeug so dermaßen übersteuert, dass man nichts anderes hören kann. Das macht es mir doch etwas schwierig, die Show zu genießen. Hoffentlich wird es beim Headliner besser.</p>
<p>Dieser hört auf den Namen <strong>HAMMERFALL&nbsp;</strong>und bildet die zweite softe Komponente im Power-Thrash-Power-Metal-Sandwich. Passend zum Jubiläum werden auch hier Alltime-Favourites wie &#8222;<em>Blood Bound</em>&#8220; gespielt, jedoch liegt der Fokus hauptsächlich auf den neueren zwei Alben. Gott sei Dank passt der Sound hier nun und man kann dem im wahrsten Sinne des Wortes eingespielten Team die volle Aufmerksamkeit schenken. Aufgepeppt wird das Ganze dann noch durch eine Show, die mir persönlich viel Spaß macht und somit einen grandiosen Abschluss für den ersten Tag liefert. So begebe ich mich im Anschluss gut gelaunt in Richtung Zelt.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-18770" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/See_01-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Samstag, Tag 2: Badespaß am Härtsfeldsee</h2>
<p>Leider habe ich nicht allzu viel in der letzten Nacht geschlafen. Um 9 Uhr bereits stehe ich wieder senkrecht und wanke zum Frühstück. &#8222;Aber Moment!&#8220;, denke ich mir. &#8222;Hier ist doch direkt ein See nebenan und wir haben schon jetzt 20 Grad mit steigender Temperatur. Lass uns doch dorthin gehen!&#8220; Also wird die Badehose eingepackt, ebenso wie ein erfrischendes Hefegetränk. Noch ist nicht allzu viel los, weshalb ein Nickerchen noch drin ist. Erst um die Mittagszeit kommen die meisten Festivalgänger mit Poolfloats und anderen Badeutensilien. Grund für mich, auch einmal in das Wasser zu steigen, das großartig warm ist. So kann man einige Zeit totschlagen. Man muss es auch, denn erst gegen 17:30 Uhr geht es los mit den Konzerten. Damit man danach nicht nach See müffelt oder einfach um sich zu erfrischen gibt es ebenso kostenlose Duschen.&nbsp;</p>
<p>Überspringen wir nun ein wenig Zeit zum Start des heutigen Festivalabends. (Imaginäres Kassettenspulgeräusch an dieser Stelle einfügen!)<br />
<strong>WITCHBOUND </strong>liefern soliden Rock. Der ist zwar nicht außergewöhnlich, aber zum Aufwärmen taugt er allemal. Leider ist uns der Tongott auch hier nicht sonderlich gewogen. Auf der anderen Seite könnte es aber auch daran liegen, dass der Soundcheck quasi während des Spielens gemacht wird. Bei meinem ersten Highlight des Abends&nbsp;und großen Überraschung des Festivals&nbsp;<strong>UNLEASH THE SKY&nbsp;</strong>sieht das schon deutlich besser aus, jedoch bin ich immer noch nicht ganz zufrieden. Trotzdem lassen sich die Darmstädter nicht lumpen, mit ihrer Mischung aus Hard- und Metalcore eine energiegeladene Show zu liefern, die mich innerhalb der ersten Minuten begeistert. So muss das sein!</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-18771" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_181806-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Standardshops und spaßige Shows</h2>
<p>Nun sollen die Oldschool Thrasher von&nbsp;<strong>TANKARD&nbsp;</strong>die Bühne betreten, jedoch macht sich die altbekannte Spaßbremse namens &#8222;Hunger&#8220; breit. Naja, dann lasse ich die mal ausfallen und gehe los um mir etwas zwischen die Zähne zu geben. Nach der Mahlzeit nutze ich die Gelegenheit, über den kleinen Festivalmarkt zu schlendern und noch einmal am See auszuruhen, bevor um kurz nach acht&nbsp;<strong>LORDI&nbsp;</strong>die Bühne betreten. Nun will ich dann doch wieder Richtung Bühne stapfen, aber was ist jetzt los? Auf einmal darf ich meine Weste nicht mehr mitnehmen, weil Nieten dran sind? Das ging doch vorher schon mehrmals! Ich solle sie in einen Karton legen, wo ich sie mir später wieder abholen könne, das jedoch ohne Pfandschein oder Ähnliches. Das ist mir doch etwas zu unsicher und sorgt für Frust und ich stapfe los zum Auto, während hinter mir ein Kerl im &nbsp;Kettenhemd reingelassen wird. Versteht mich nicht falsch: Natürlich ist der Security Folge zu leisten und die Entscheidung akzeptiere ich auch, denn Sicherheit geht &nbsp;vor, jedoch wäre ein wenig Konsistenz deutlich besser als einmal kaum meine Taschen abzutasten und dann wieder extrem vorsichtig zu sein.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18769" aria-describedby="caption-attachment-18769" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18769" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Infield_01-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18769" class="wp-caption-text">Das Infield vor den Konzerten</figcaption></figure>
<p>Machen wir noch einen Zeitsprung: Es ist 20 Uhr und ich bin gespannt auf&nbsp;<strong>LORDI</strong>, die spätestens seit ihrem Sieg beim <strong>ESC</strong>&nbsp;im Jahre 2006 in aller Munde sind. Und das, wie ich sehe, zu Recht: Es wird eine spaßige Show abgeliefert, die nur so vor Abwechslung strotzt: Jeder zweite Song ein Kostümwechsel, Show mit einer Kreissägenattrappe, Skeletor und einem Priester. Selten habe ich so viel Entertainment auf der Bühne gehabt.</p>
<p>Selbst die Mittelalter-Rocker von&nbsp;<strong>SALTATIO MORTIS&nbsp;</strong>können da nicht mithalten. Dafür ist hier das Publikum mehr in Fahrt, als bei allen anderen Konzerten zuvor und man wird förmlich dazu animiert, mitzumachen. Und das funktioniert sogar, wenn man gar keine Lust auf die Musik hat. So lobe ich mir das! Vor allem die Klassiker wie &#8222;<em>Prometheus</em>&#8220; und der &#8222;<em>Spielmannschwur</em>&#8220; scheinen die Menge in Fahrt und zum Mitgrölen zu bringen. Getoppt wird das durch die einzige Pyrotechnikshow des gesamten Festivals. Um kurz nach 23 Uhr ist so für mich dann das Ende des Festivaltages gekommen, denn wirklich Lust habe ich auf&nbsp;<strong>JBO</strong> nicht mehr. Also geht es wieder in Richtung heimische vier Zeltwände und am nächsten Morgen nach Hause. Die Abreise verläuft dabei absolut reibungslos, weshalb sie kaum einer Erwähnung wert ist.</p>
<h2>RaH 2017 – besser denn je?</h2>
<p>Diese Frage kann ich mit einem klaren &#8222;Jein&#8220; beantworten. Auf der einen Seite scheint sich vor in Hinsicht auf die Akustik verbessert zu haben, jedoch sind immer noch organisatorische Mängel deutlich und unschön erkennbar. Gründe dafür sind eben die verwirrende Camp-und Parksituation mit wenig hilfreichen Ordnern, ebenso wie die inkonsequenten Securities. Außerdem wäre ein Pfandsystem (und seien es nur nummerierte Aufkleber) für abgenommene Gegenstände großartig. Das Bandangebot, wenn auch besonders gut in Hinsicht auf den Powermetal gut bestückt, bot für viele Geschmäcker etwas.<br />
Das Publikum blieb auch in dieser Ausgabe weitestgehend familiär, da weiterhin nur knappe 6000 Besucher rein gelassen wurden, was dem Festival ein gemütliches Flair gibt. So, oder so ähnlich möchte ich es auch nächstes Jahr wieder sehen. Und vielleicht tut sich auch bezüglich meiner Kritikpunkte noch etwas bis zur nächsten Ausgabe, die mittlerweile 22. Ausgabe von&nbsp;<strong>Rock am Härtsfeldsee</strong>. Spaß hatte ich allemal.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18766" aria-describedby="caption-attachment-18766" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18766" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_20170624_202852-min-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18766" class="wp-caption-text">Lordi</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Härtsfeldsee erzittert wieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 12:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni ist es wieder soweit: Der Härtsfeldsee im schwäbischen Dischingen wird wieder unter einigen Metal- und Rockgrößen erbeben. Dabei bleibt das Prinzip des nunmehr zum 21. Mal stattfindenden&#160;Rock am Härtsfeldsee&#160;gleich: &#8222;große&#8220;, qualitativ hochwertige Bands in heimelig-familiärer Atmosphäre.&#160; Nach ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. und 24. Juni ist es wieder soweit: Der Härtsfeldsee im schwäbischen <strong>Dischingen</strong> wird wieder unter einigen Metal- und Rockgrößen erbeben. Dabei bleibt das Prinzip des nunmehr zum 21. Mal stattfindenden&nbsp;<strong>Rock am Härtsfeldsee&nbsp;</strong>gleich: &#8222;große&#8220;, qualitativ hochwertige Bands in heimelig-familiärer Atmosphäre.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18064" aria-describedby="caption-attachment-18064" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18064" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/RaH_2011_44-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18064" class="wp-caption-text">SONY DSC</figcaption></figure>
<p>Nach dem letztjährigen 20. Jubiläum und einem Line-Up, das sich mit&nbsp;<strong>POWERWOLF</strong>,&nbsp;<strong>SOILWORK</strong>,&nbsp;<strong>DIRKSCHNEIDER</strong>,&nbsp;<strong>DORO&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>DESTRUCTION&nbsp;</strong>definitiv sehen lassen konnte und einem solchen Geburtstag alle Ehre machte, wurde nicht abgebaut. Im Gegenteil: die Bandkonstellation der diesjährigen Ausgabe von&nbsp;<strong>Rock am Härtsfeldsee</strong> bietet ein weiteres Mal hochkarätige Kapellen. So ist der Headliner des ersten Festivaltages&nbsp;<strong>HAMMERFALL</strong>, die kurz auf <strong>STRATOVARIUS</strong> folgen.</p>
<p>Am Samstag starten zum Finale&nbsp;<strong>SALTATIO MORTIS </strong>und die finnischen Hardrocker von <strong>LORDI</strong>&nbsp;durch. Das weitere Line-Up lockert dann die stark Power Metal belasteten Headliner mit einer bunten Mischung aus Thrash mit&nbsp;<strong>SEPULTURA</strong> aus Brasilien und&nbsp;<strong>TANKARD</strong>, Metalcore/Hardcore in Form von&nbsp;<strong>UNLEASH THE SKY&nbsp;</strong>und den Heavy-Metallern von&nbsp;<strong>WITCHBOUND</strong> auf. Somit ist dafür gesorgt, dass für jeden etwas dabei ist, wobei der Fokus dieses Jahr vor allem auf Heavy und Power Metal liegt.</p>
<p>Nun habe ich vorhin eine heimelige Atmosphäre angesprochen. Diese entsteht dadurch, dass pro Tag nur rund 4.000 langhaarige Kopfschüttler kommen. Somit ist es möglich, dass die Konzerte ohne Probleme in einem großen Zelt stattfinden können. Weiterer Pluspunkt dadurch: es kann bei jeder Wetterlage gefeiert werden. Ob dieses Konzept bei meinem nun siebten Mal am <strong>Härtsfeldsee</strong> weiterhin funktioniert und ob meine <a href="https://silence-magazin.de/gewitter-matsch-und-heavy-metal-das-festival-kleinod-im-schwabenlaendle/">im letzten Jahr angeprangerten Negativaspekte</a> nun ausgemerzt wurden, oder man sich nach so langer Zeit zur Ruhe setzt und sich auf seinen Lorbeeren ausruht, werde ich in rund zwei Wochen erfahren.</p>
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		<title>Metalhead vs. K-Pop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir ehrlich sind, wird Metal früher wie heute immer mit komischen Blicken angeschaut – sei es die Musik an sich, der Kleidungsstil oder die Konzert- bzw. Festivalkultur. Verdammt! Selbst innerhalb der Metal-Kreise gibt es Genres, die für manche vielleicht etwas skurril&#160;sind ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir ehrlich sind, wird Metal früher wie heute immer mit komischen Blicken angeschaut – sei es die Musik an sich, der Kleidungsstil oder die Konzert- bzw. Festivalkultur. Verdammt! Selbst innerhalb der Metal-Kreise gibt es Genres, die für manche vielleicht etwas skurril&nbsp;sind (Ja, ich schaue&nbsp;euch Grindcorer an!). Doch schauen wir nicht auch andere Genres mit richtenden Blicken, oder vielmehr Ohren, an? So ging es mir zumindest, als ich zum ersten Mal mit Korean Pop, oder eben kurz: K-Pop, in Berührung kam. Ich kam damit zunächst durch meine bessere Hälfte in Kontakt und wenn ich ehrlich bin, war dieser anfangs hauptsächlich durch Verwirrung geprägt. Aber wie ist es denn genau ein Metalhead mit K-Pop-Kontakt zu sein? Was ist gut an diesem Genre und was nicht so? Wo gibt es Parallelen zum Metal? Und bin ich überhaupt ganz bei Trost? Ich nehme euch mit auf meinen (Leidens?-) Weg.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exo_monster_160618_suwon.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17859" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exo_monster_160618_suwon.png" alt="" width="800" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exo_monster_160618_suwon.png 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exo_monster_160618_suwon-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Exo_monster_160618_suwon-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Catchy und keineswegs langweilig</h2>
<p>Vorneweg: Der Großteil meiner Erfahrungen bezieht sich auf die Gruppen&nbsp;<strong>BANGTANG SONYEONDAN&nbsp;</strong>(oder kurz:&nbsp;<strong>BTS</strong>) und&nbsp;<strong>EXO</strong>, welche auch meinen Einstieg in dieses Genre bilden sollten. Zunächst einmal hat sich alles sehr verwirrend angehört. Fröhlich? Ernst? Traurig? Irgendwie alles davon, wobei ein starker fröhlich-frecher Hang zu erkennen ist. Sehr verrückt ist das trotzdem. Es ist alles irgendwie sehr extravagant und abgedreht. Wenn man vorher eher vergleichsweise düsteren Melodeath gehört hat.</p>
<p>Natürlich beherrschen hier statt Gitarren und Growls eher Synthies und Popgesang das Klangbild. Doch nun kommt die erste Überraschung: In manchen Parts wird das nicht so langweilig, wie man sich das als Metalhead vorstellt &#8211; und auch der Drang zu Erbrechen ist nicht da. Grund dafür ist, dass die Melodien und Beats von vornherein sehr einprägsam und catchy sind, was zwischendrin durch ein paar Rappassagen aufgelockert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hmE9f-TEutc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sprachbarriere und Verständlichkeit</h2>
<p>Man möchte zum Teil wirklich mitsingen, wäre da nur das Problem der Sprachbarriere nicht (mein Koreanisch ist doch so schlecht!). Das ist vielleicht etwas, das weitere Leute abschrecken könnte. Klar, wenn man Black Metal aus Russland oder auch einfach&nbsp;<strong>KORPIKLAANI</strong> hört, dann ist das vielleicht nicht so schlimm, da wohl auch nicht jeder hier fließend Russisch oder Finnisch spricht, aber K-Pop ist auch hier wieder ein wenig anders. So wird zwar überwiegend koreanisch gesungen, aber das dann auch wieder nicht ganz so konsequent.</p>
<p>Wie das geht? Die Leute packen einfach noch ein wenig Englisch rein. Dass oftmals ein Großteil der Truppe nicht fließend Englisch spricht, ist dabei egal. Zumindest gibt es so ein paar Passagen, die ich fehlerfrei mitgrölen kann &#8230; sollte man denken, denn auch das ist wieder nicht ganz so einfach. Die englischen Parts fühlen sich hin und wieder sehr zufällig an. Hier Englisch, da Koreanisch? Oder ist das jetzt doch wieder Englisch? Ich weiß es nicht! Das sorgt regelmäßig für einen ratternden Kopf, aber auch ein Schmunzeln im Gesicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17862" aria-describedby="caption-attachment-17862" style="width: 490px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/bts_meme.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17862" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/bts_meme.jpg" alt="" width="500" height="500" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/bts_meme.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/bts_meme-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/bts_meme-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17862" class="wp-caption-text">Memes sind ein großer Bestandteil der Fankultur – nicht nur im Metal</figcaption></figure>
<h2>Gezüchtet für den Erfolg</h2>
<p>Aber wie steht es denn eigentlich um die Kultur der Gruppen? Zunächst einmal sei gesagt, dass ein Großteil der Gruppen nach meinen Recherchen mehr gecastet und gescoutet als natürlich gewachsen sind. Keine fünf Kumpels, die irgendwann entschieden haben in einer Garage rumzujammen, wie es im Metal oft der Fall ist. K-Pop-Gruppen fühlen sich fast schon gezüchtet an. Ich meine: Schaut doch mal die Jungs von&nbsp;<strong>BTS&nbsp;</strong>an! Die sehen aus wie echt gewordene Final-Fantasy-Charaktere! Aber auch musikalisch und choreographisch wird hier oft seit Kindesbeinen an auf Erfolg getrimmt. Gut, zugegebenermaßen sind die Performances astrein und die wichtigen Tanz-Choreos großartig, jedoch schaue ich trotzdem etwas zwiegespalten auf diese Seite der K-Pop-Kultur. Und wofür? In den meisten Fällen dann doch nur für ein paar wenige Jahre des Ruhmes und die vollen Geldbeutel der Labels.&nbsp;</p>
<p>Dieser füllt sich durch teilweise innerhalb weniger Stunden ausgebuchte Konzerte, viel Merchandise und Fans, die alles geben wollen, um etwas von ihren Idolen zu haben. Gut, so etwas gibt es auch bei&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>SLAYER</strong>, aber gefühlt ist die Verbundenheit der Hörer hier noch einmal deutlich größer. Dementsprechend ist auch die Anteilnahme am Privatleben ein wichtiger Bestandteil. Es werden Memes gemacht, Videos und eigens hierfür gemachte Montagen. Manchmal hat man das Gefühl, einige Leute leben für ihre Gruppen. Ob das gut oder schlecht ist, liegt hier im Auge des Betrachters, aber eines ist sicher: Es kurbelt auf jeden Fall die Werbetrommel an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bwmSjveL3Lc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Ganze zusammengefasst heißt &#8230;</h2>
<p>&#8230; dass der K-Pop im Vergleich zum Metal vor allem eines ist: Extravagant und abgedreht. Das bedeutet aber keineswegs, dass die Musik schlecht ist. Wenn man sich einmal darauf eingelassen hat und über die Sprachbarriere hinwegblicken kann, ist es definitiv möglich ein kurzweiliges Hörvergnügen zu haben. Länger hängen bleibt da wohl eher weniger, aber ich denke für tiefenpsychologische Themen höre ich dann eher DSBM und keinen Pop. Die Fankultur mag für den geneigten Metalhead dann wohl eher eine Barriere darstellen, denn diese ist vergleichsweise abgedrehter. Deswegen kann ich sagen, dass ich K-Pop zwar mag und gerne weiter in diesem Genre höre, aber ein richtiger Vollblut-Fan werde ich wohl nie werden. Dafür vermisse ich dann doch Gitarrengeschrammel und gutturalen Gesang zu sehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rock am Ring wegen Terrorwarnung unterbrochen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 20:25:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rock am Ring&#160;traf es schon wieder. Letztes Jahr erst wurde das dreitägige Festival am Nürburgring wegen eines schweren Gewitters abgebrochen. Nun scheint sich das selbe zu ereignen, nur dass es diesmal nicht das Wetter, sondern ein möglicher Terroranschlag ist. Wegen&#160;&#8222;konkreter Hinweise, aufgrund ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rock am Ring&nbsp;</strong>traf es schon wieder. Letztes Jahr erst wurde das dreitägige Festival am Nürburgring wegen eines schweren Gewitters abgebrochen. Nun scheint sich das selbe zu ereignen, nur dass es diesmal nicht das Wetter, sondern ein möglicher Terroranschlag ist.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/13-06-07_RaR_Cro_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-17870" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/13-06-07_RaR_Cro_01-1024x614.jpg" alt="" width="1024" height="614" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/13-06-07_RaR_Cro_01-1024x614.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/13-06-07_RaR_Cro_01-300x180.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/13-06-07_RaR_Cro_01-750x449.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/13-06-07_RaR_Cro_01.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Wegen&nbsp;&#8222;konkreter Hinweise, aufgrund derer eine terroristische Gefährdung nicht auszuschließen ist&#8220;, so die Polizei Koblenz, wurde der Veranstalter aufgefordert&nbsp;die rund 90.000 Besucher&nbsp;zu evakuieren. Dies geschieht laut Augenzeugen geordnet, ruhig und teilweise sogar stimmungsvoll – es wird berichtet, dass einige Besucher &nbsp;&#8222;<em>eins kann uns keiner nehmen, und das ist die pure Lust am Leben</em>&#8220; oder &#8222;<em>You&#8217;ll never walk alone</em>&#8220; singen. &nbsp;Die Ermittlungen laufen währenddessen&nbsp;auf Hochdruck. Auch die rheinland-pfälzische Landesregierung bestätigte diese Aussagen.</p>
<p>Laut Veranstalter Marek Lieberberg solle das Festival morgen wie gewohnt fortgesetzt werden. Dem widersprach die Polizei jedoch, denn es gäbe &#8222;keine konkreten Pläne, wann wir das Gelände wieder freigeben&#8220;. Wie es weitergehen soll wird erst morgen früh entschieden. Für weitere Rückfragen wurde ein Infotelefon (0800 6565651) eingerichtet.</p>
<p>Für viele ist dieser Abbruch eine wahre Schande, denn eigentlich sollte der Höhepunkt des heutigen Tages der Auftritt der deutschen Legenden&nbsp;<strong>RAMMSTEIN</strong> sein. Währenddessen geht es auf dem &nbsp;Schwesterfestival&nbsp;<strong>Rock im Park&nbsp;</strong>wie gewohnt weiter.</p>
<p>Was sagt ihr dazu? Schweinerei, dass eine solche Warnung trotz den Vorfällen in Manchester letzte Woche und aufgestocktem Sicherheitspersonal kam, oder ist das eine Gewalt, auf die man nie so richtig vorbereitet ist?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>UPDATE:&nbsp;</strong><strong>Rock am Ring</strong> wird fortgesetzt!&nbsp;Nachdem das Gelände durchsucht wurde, hat sich der Verdacht nicht bestätigt. Grund für den Verdacht waren zwei Festnahmen, von denen einer Zutritt zum Gelände hatte und familiären Kontakt zu einem inhaftierten Terrorverdächtigen hatte. Die Polizei teilte mit, dass die Unterbrechung vorsorglich erfolgt ist, &#8222;da die Sicherheit an erster Stelle steht und eine Gefährdung von Festivalbesuchern in jedem Fall so weit wie möglich ausgeschlossen werden muss&#8220;. &nbsp;Eine genaue Uhrzeit, wann das Gelände wieder geöffnet wird, wird noch kommuniziert.&nbsp;</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/festival-in-der-eifel-rock-am-ring-nach-terrorwarnung-unterbrochen-15045325.html">FAZ</a>, <a href="http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117715/3651630">Presseportal</a>, <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/rock-am-ring-festival-gegen-terrorwarnung-unterbrochen-a-1150582.html">Spiegel Online</a>, <a href="https://www.facebook.com/rockamring/photos/a.10151650356829880.1073741825.136034339879/10155491454979880/?type=3&amp;theater">Facebook-Meldung</a></p>
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		<title>Aufstieg der Münchner Krähen &#8211; A FEAST FOR CROWS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A.Feast]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>A FEAST FOR CROWS&#160;&#8211; A Chapter Unwritten Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017 Dauer:&#160;54:16 Min. Label:&#160;Imperishable Recordings Genre: Modern Metal/Metalcore Die Jungs der Münchner Band&#160;A FEAST FOR CROWS&#160;haben einen wahrlichen Rekordstart in das Musikbusiness hingelegt. Vor gerade einmal zwei Jahren gestartet und dann direkt ein EP-Debüt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aufstieg-der-muenchner-kraehen-a-feast-for-crows/">Aufstieg der Münchner Krähen &#8211; A FEAST FOR CROWS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>&#8211; A Chapter Unwritten<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017<br />
Dauer:&nbsp;54:16 Min.<br />
Label:&nbsp;Imperishable Recordings<br />
Genre: Modern Metal/Metalcore</p>
<p><span id="more-16955"></span></p>
<p>Die Jungs der Münchner Band&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>haben einen wahrlichen Rekordstart in das Musikbusiness hingelegt. Vor gerade einmal zwei Jahren gestartet und dann direkt ein EP-Debüt im letzten Jahr. Schon hier zeigten sie, dass sie ihr Handwerk beherrschen und eine Platte gut produzieren können. Nun ist es Zeit für den ersten Langspieler. Kann dieser das Niveau von&nbsp;&#8222;Let The Feast Begin&#8220; halten und noch einen drauflegen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zwischen Techno und nervigem Cleangesang</h3>
<p>Der Anfang ist auf jeden Fall vielversprechend. Im <em>&#8222;Prologue&#8220;</em> und dem darauffolgenden Titel kriegen wir&nbsp;gehörig Synthies und Techno auf die Ohren. Schon jetzt&nbsp;spürt man ihre Mischung aus Modern Metal, Metalcore und einer ordentlichen Portion Techno, die im Vergleich zur EP hier noch stärker zutage kommt. Gepaart mit Sänger <strong>DJ</strong>s Stimme ergibt sich hier ein Mix, der vor allem in den ersten Songs eine schnelle und kurzweilige Attitüde bietet. Schon jetzt fällt mir jedoch eines auf, das ich in &#8222;Let The Feast Begin&#8220; nicht so gut fand: Während der gutturale Gesang wirklich auf hohem Niveau ist, kann ich mich kaum mit den cleanen Parts anfreunden. Zwar geben diese&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>auf jeden Fall einen Wiedererkennungswert, jedoch eher im negativen Sinne.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17076" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg" alt="" width="640" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h3>Ohrwurm-Musik mit Humor</h3>
<p>Dabei funktioniert der Rest eigentlich sehr gut. Die Gitarren schrammeln durchweg gut durch die Boxen, die Melodien sind in den meisten Fällen gleich sehr catchy. Insgesamt bekommen wir hier nichts absolut Extravagantes, sondern vielmehr durchschnittlichen Modern Metal/Core. Besonders ist vielmehr die ordentliche Portion, die hin und wieder durchscheint. Diesen kommunizieren die Münchner also nicht nur in den sozialen Medien, sondern bringen ihn auch in ihre Musik ein. So bekommen wir in <em>&#8222;Insomniac&#8220;</em> eine Hommage an&nbsp;<strong>AQUA</strong>s <em>&#8222;Barbie Girl&#8220;</em> oder in <em>&#8222;Waste &amp; Filth&#8220;</em> ein obligatorisches &#8222;I will fuck you up!&#8220; zu hören.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Cromwell 25&#8220;</em>, der vermutlich vor allem wegen des Refrains einer meiner Lieblingssongs von &#8222;A Chapter Unwritten&#8220; ist, folgt nun ein kleiner Stilbruch. Mit <em>&#8222;The Reckoning&#8220;</em> und den folgenden Titeln wird es nun ein klein wenig ruhiger. Wir wollen nicht mehr wild durch die Wohnung rennen. Höhepunkt dieses Teils ist die Halb-Ballade <em>&#8222;A Gleam Of Hope&#8220;</em> und <em>&#8222;Neverending Rain&#8220;</em>.<em> &nbsp;</em>Den Abschluss macht dann der namensgebende Titel und der Epilog. Hier wird noch einmal ein wenig Geschwindigkeit aufgenommen und die ruhige Phase gestoppt. Das ist auch gut so, denn so wird man mit dem Gefühl des Anfangs wieder hinausgelassen: kurzweilige, spaßige Musik, die aber generell (leider) nicht wirklich auffällig ist. Sobald der finale Song abgeschlossen ist, bleibt leider nicht mehr so viel in Erinnerung. Das können dann am Schluss auch nicht die obligatorischen Techno-Remixes herausreißen, die bei mir gar keinen Anklang fanden.</p>
<p>Somit ist &#8222;A Chapter Unwritten&#8220; kein herausragendes Album, aber auch nicht unterdurchschnittlich. Da sie gerade am Anfang ihrer musikalischen Karriere stehen, bin ich zuversichtlich, dass sie sich steigern werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Cbtqj4zzW1k?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/affcband/">Facebook</a>.<br />
<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong><a href="http://afeastforcrows.de/">Homepage</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aufstieg-der-muenchner-kraehen-a-feast-for-crows/">Aufstieg der Münchner Krähen &#8211; A FEAST FOR CROWS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Wenn Nerds Metal machen &#8211; SKELETOON</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 14:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Clock]]></category>
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		<category><![CDATA[Geek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SKELETOON&#160;&#8211; Ticking Clock Veröffentlichungsdatum: 03.03.2017 Dauer: 36 Min. Label: Revalve Records Genre: Power Metal Metal und Nerds gehören doch irgendwie zusammen, oder? Was liegt denn da näher, als sich einfach in seinem Stil der Geek-Kultur zu verschreiben? Und warum machen wir das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wenn-nerds-metal-machen-skeletoon/">Wenn Nerds Metal machen &#8211; SKELETOON</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SKELETOON&nbsp;</strong>&#8211; Ticking Clock<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.03.2017<br />
Dauer: 36 Min.<br />
Label: Revalve Records<br />
Genre: Power Metal</p>
<p><span id="more-14866"></span></p>
<p>Metal und Nerds gehören doch irgendwie zusammen, oder? Was liegt denn da näher, als sich einfach in seinem Stil der Geek-Kultur zu verschreiben? Und warum machen wir das nicht einfach noch zusätzlich unglaublich fröhlich? Das haben sich vermutlich die Jungs von&nbsp;<strong>SKELETOON&nbsp;</strong>gedacht, als sie ihr neuestes Album schrieben. Es wird ein fröhlicher Power-Metal-Stil versprochen, der eine Hommage an die Freunde von Videospielen, Comics und Co. darstellen soll. Doch kann das überzeugen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ja sind wir denn hier bei FREEDOM CALL?</h3>
<p>Das Intro klingt zumindest sehr nach Nerdtum. Wir hören diverse Hits der 80er und 90er, wie zum Beispiel dem Ghostbusters-Theme. Doch dann legen auf einmal die Gitarren los. Die Melodie des ersten Songs <em>&#8222;Dreamland&#8220;</em> frisst sich sofort im Ohr fest und tatsächlich klingt das Lied so, als würde man es am besten an einem sonnigen Sommertag im Auto auf dem Weg in den Freizeitpark hören.&nbsp;In Verbindung mit der Stimme des Sängers <strong>Tomi Fooler</strong> hat das fast schon etwas vom <a href="https://silence-magazin.de/fantastisch-glorreich-mitreissend-freedom-call/">neuen&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong>-Album</a>.&nbsp;</p>
<p>Die wohl größte Überraschung folgt dann schon im zweiten Lied <em>&#8222;Drowning Sleep&#8220;</em>. Irgendwie kommt mir die Stimme des Sängers in der zweiten Strophe so bekannt vor. Ist das etwa &#8230; Ja! Wir hören <strong>Jonne Järvelä</strong><strong>&nbsp;</strong>der finnischen Folk-Metaller&nbsp;<strong>KORPIKLAANI</strong>! Eine schon jetzt willkommene Abwechslung zur vergleichsweise sehr hohen Gesangsstimme im Rest. Danach fühlt man sich wieder wie bei&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong>, denn mit <em>&#8222;Night Ain&#8217;t Over&#8220;</em> wird wieder fröhliche Kost mit Ohrwurmpotenzial geliefert.&nbsp;</p>
<p>Aber worum gehts denn eigentlich in &#8222;Ticking Clock&#8220;? Auch wenn die Italiener ihren Stil als Nerd-Metal bezeichnen, geht es hier eher weniger um Videospiele, Comics und Co., obwohl der Anfang dies vermuten lässt. In ihrem mittlerweile zweiten Werk geht es vielmehr um Traumwelten, was man dort alles tun kann und wie langweilig das Wach-Sein eigentlich sein kann. &#8222;Schlaf ist super! Dort kann man spaßige Dinge tun, über die Vergangenheit nachdenken und so weiter!&#8220; – So fühlt sich der Aussagekern an. Ach ja: Und dann geht es hin und wieder zusätzlich darum, wie es ist, erwachsen zu werden. Um aber doch noch ein wenig die Kurve zur Nerd-Schiene zu kriegen, gibt es hier und da noch ein paar Einwürfe zu Zeitreise und Timelords aus der BBC-Serie <strong>&#8222;Doctor Who&#8220;</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/skeletoon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15866" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/skeletoon.jpg" alt="" width="960" height="876" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/skeletoon.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/skeletoon-300x274.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/skeletoon-750x684.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a>
<h3>So geht Abwechslungsreichtum!</h3>
<p>Nach ein paar schnelleren, fröhlichen Titeln und einem etwas ruhigeren Abschnitt folgt nun die obligatorische Ballade. Das Klangbild wird in <em>&#8222;Watch Over Me&#8220;</em> von einem Piano und Streichern geprägt. Einerseits wird hier zum Schwelgen in Erinnerungen eingeladen und gleichzeitig fühle ich mich, als würde ich gleich schlafen wollen. Komische Mischung. Aber keine Sorge: Bei den zwei Folgeliedern&nbsp;wird man&nbsp;direkt aus seiner Schlafstimmung herausgezogen, welche mit thrashigen Gitarren und hohen Tempi für ordentlich Action sorgen. Doch mittlerweile, nach rund zwei Dritteln, geht mir die Stimme von <strong>Tomi Fooler</strong> etwas auf die Nerven. Zu hoch, zu schrill, zu nervig. Darüber können auch die gut eingespielten Soli nicht wirklich hinwegtrösten.</p>
<p>Kurz vor Schluss bekommen wir dann nochmal etwas ruhigere Kost mit Akustikgitarren, die Lagerfeuerstimmung verbreiten – und es wird nicht so schrill gesungen! Meine Ohren bedanken sich dann doch ein wenig. Den Abschluss macht dann <em>&#8222;The Awakening&#8220;</em>. In den ersten Riffs fühle ich mich fast schon wie bei&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong>, nur um dann in Richtung&nbsp;<strong>MEGADETH&nbsp;</strong>geworfen zu werden. Nach dem Intro&nbsp;finden <strong>SKELETOON</strong>&nbsp;aber dann doch wieder zum eigenen Stil zurück. Gut, es ist nicht mehr so fröhlich, aber dennoch markant. Nach knapp unter elf Minuten werden wir dann endgültig aus dem Album entlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/B5YWp2QMYYU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch was bleibt zurück? Naja, eigentlich nicht viel. &#8222;Ticking Clock&#8220; ist ein kurzweiliges Erlebnis, das für den Moment des Hörens unterhält, aber nicht weiter nachhallt. Es geht um die Freude im Moment und viel weniger um das Anregen zum Nachdenken. Wieso denn eigentlich? Das Thema wäre doch eigentlich sehr passend gewesen – und wer sagt denn, dass Power Metal nicht fröhlich und tiefgründig zugleich sein kann?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;<strong>SKELETOON</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SKELETOONS&nbsp;</strong>offizielle <a href="http://www.skeletoonband.com/">Website</a><br />
<strong>SKELETOON&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/Skeletoonband/">Facebook</a></p>
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		<title>Ein Festival sie zu knechten &#8211; Brutal Party in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Festivalsaison steht quasi direkt vor der Tür, doch dabei gibt es nicht nur die großen Festivals à la&nbsp;<strong>Wacken&nbsp;</strong>und Co. im August. Nein! Schon im Mai könnt ihr getrost zu einer Vielzahl an Bands die Köpfe schütteln. Während Ende Mai das Black- und Pagan-Metal-lastige&nbsp;<strong>Dark Troll&nbsp;</strong>ansteht, gibt es schon am Wochenende vorher zur Abwechslung etwas Core. Von welchem Festival ich rede? Der&nbsp;<strong>Brutal Party&nbsp;</strong>in Berlin, die nunmehr zum zweiten Mal stattfindet, jedoch unter neuem Namen – natürlich unterstützt von&nbsp;<em><strong>SILENCE</strong></em>.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Facebook-Eventheader.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="394" class="alignnone size-large wp-image-15117" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Facebook-Eventheader-1024x394.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Facebook-Eventheader-1024x394.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Facebook-Eventheader-300x116.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Facebook-Eventheader-750x289.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Nachdem der Vorläufer, das&nbsp;<strong>Final Festival</strong>,<strong>&nbsp;</strong>am 21. Mai des letzten Jahres in sehr kleiner Runde und überwiegend regionalen Bands startete, schießt es dieses Jahr durch die Decke. Grund dafür ist nicht nur das Line-Up,&nbsp;welches auch Genregrößen wie&nbsp;<strong>ANY GIVEN DAY</strong>,&nbsp;<strong>GROOVENOM</strong> oder&nbsp;<strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER&nbsp;</strong>umfasst. Hinzukommen aber natürlich ebenso wieder Schmankerl aus der heimischen Szene.</p>
<p>Eine weitere Veränderung ist neben der Qualität des Line-Ups ebenso der Wechsel in eine neue Location. Während man vorher das vergleichsweise kleine&nbsp;<strong>Werk9&nbsp;</strong>mit rund 150&nbsp;Besuchern füllte, zieht man in diesem Jahr in das&nbsp;<strong>ASTRA Berlin</strong>, in das deutlich mehr Headbanger passen.</p>
<p>Doch wann findet dieses Kleinod nun statt? Beginn des eintägigen Festivals ist am <strong>Samstag, dem 20. Mai 2017 um 14 Uhr</strong>. Außerdem schlägt der Preis nicht teurer auf, als man bei einem Konzert mit deutlich weniger Bands zahlen würde. Das Ticket kostet nämlich <strong>im Vorverkauf nur 25 Euro</strong> (zzgl. VVK-Gebühr), sowie <strong>35 Euro an der Abendkasse</strong>.</p>
<p>Was haltet ihr davon? Ein Must-See-Line-Up zum vertretbaren Preis, oder fehlt euch noch etwas zur Perfektion?</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>Tickets könnt ihr <a href="https://www.eventim-light.com/de/shop/57445422e4b05c00b9019df1/de/event/5746e36ee4b05c5b62294a1b/">auf Eventim erstehen</a>.</p>
<p>Und hier geht es zur <a href="https://www.facebook.com/events/1056710151087771/">Veranstaltungsseite auf Facebook</a>.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hassliebe zum Massenpunk – BETONTOD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Betontod]]></category>
		<category><![CDATA[Die Toten Hosen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BETONTOD &#8211;&#160;Revolution Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017 Dauer: 39:57 Min. Label: Arising Empire Im Regelfall schaffen es Punkbands abseits der&#160;TOTEN HOSEN&#160;heutzutage nur noch selten zu großem Erfolg abseits ihrer eingesessenen Fangemeinde der lokalen Punkszene. Dann noch Erfolg unter Metalfans zu haben und in beiden Gemeinden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hassliebe-zum-massenpunk-betontod/">Hassliebe zum Massenpunk – BETONTOD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BETONTOD </strong>&#8211;<strong>&nbsp;</strong>Revolution<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017<br />
Dauer: 39:57 Min.<br />
Label: Arising Empire<span id="more-14092"></span></p>
<p>Im Regelfall schaffen es Punkbands abseits der&nbsp;<strong>TOTEN HOSEN&nbsp;</strong>heutzutage nur noch selten zu großem Erfolg abseits ihrer eingesessenen Fangemeinde der lokalen Punkszene. Dann noch Erfolg unter Metalfans zu haben und in beiden Gemeinden halbwegs gut anzukommen, ist dann eine absolute Glanzleistung. Eine dieser Glanzleistungen sind die nordrhein-westfälische Band&nbsp;<strong>BETONTOD</strong>, die mit ihrem nun achten Studiowerk die namensgebende Revolution entzünden wollen. Doch ist das Album so punklastig wie es verspricht, oder ist es doch weichgespülter Poppunk, der mit Massentauglichkeit punkten will?</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14639" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n.jpg" alt="" height="640" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a>
<p>Nach dem akustischen Intro legen&nbsp;<strong>BETONTOD&nbsp;</strong>mit dem Titelsong <em>&#8222;Revolution</em>&#8220; los und er wirkt&#8230; ernüchternd. Es fühlt sich an, wie eine klassische Punkhymne, die auf jeder Party gespielt werden kann. Dabei ist der Text eigentlich ganz gut. Die Message: In unserem heutigen postfaktischen Zeitalter voller Hass, in dem nationalistische Gedanken wieder mehr Anhänger finden, müsse eine Revolution kommen. Laut Gitarrist <strong>Frank Vohwinkel</strong> jedoch mit Verstand und aus der Mitte der Gesellschaft. Diese Gedanken werden aber rasch wieder über Bord geworfen, denn mit <em>&#8222;Küss mich</em>&#8220; folgt (eigentlich) eine Ballade. Wieso eigentlich? Statt ruhige Klänge über Liebe anzustimmen, wird hier mit ordentlich Energie Lust auf einen Pogokreis gemacht. Ideal, wenn man ein Lied über Liebe haben will, Balladen aber zu schnulzig sind.</p>
<p>Doch nun zurück zum Titelthema: Mit&nbsp;<em>&#8222;Welt in Flammen&#8220;</em> folgt der wohl härteste und gleichzeitig beste Track des Albums. Musikalisch erinnert das Intro sehr stark an <em>&#8222;The Trooper&#8220;</em> von&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>.<strong>&nbsp;</strong>Danach gibt es harte Gitarren. Der Refrain bleibt wie im vorangegangenen Lied treibend. Textlich wird hier die Szenerie um Aleppo angerissen. Es werden Bilder von toten Kindern, zerbombter Stadt und Kriegsgeräuschen gemalt. So klingen&nbsp;<strong>BETONTOD&nbsp;</strong>wie in ihren besten Zeiten! Doch wird noch einmal einer draufgelegt? Leider nein. Danach geht es gefühlt steil bergab. Das Album wird schlichtweg langweilig. Mit <em>&#8222;Ich nehme dich mit&#8220;</em> wird eine Hymne über Freundschaft geboten, die klischeehafter nicht sein könnte und auch mit <em>&#8222;Herz an Herz&#8220;</em> oder gar dem gefühlten Schlaflied <em>&#8222;Verdammt schwer&#8220;</em> wird es nicht besser – weder musikalisch, noch in den Lyrics.</p>
<p>Wird es nach diesem Tief denn zumindest besser? Leider muss ich auch das verneinen. Die zweite Hälfte des Albums schlaucht weiterhin mit nur ein paar kleinen Lichtblitzen. Man will irgendwie nicht mehr den Schwung reinholen, den man am Anfang aufbauen konnte, was furchtbar schade ist, denn die ersten drei, vier Songs haben wirklich gefetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mOqmZ8qTZOA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Revolution&#8220; ist somit eine Hassliebe. Ich weiß nicht, ob ich die Platte abfeiern oder in die Tonne hauen soll. Die erste Hälfte könnte bei mir rauf und runter laufen, während die zweite womöglich in der Versenkung verschwindet.&nbsp;<strong>BETONTOD</strong>, das könnt ihr besser!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von <strong>BETONTOD</strong>.</p>
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