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	<title>Saskia, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Saskia, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>UNPROCESSED in Tokio: Bass Drum oder Erdbeben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 18:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNPROCESSED aus Deutschland spielen ihr erstes Konzert in Japan im Club Antiknock. Als Support mit dabei: die japanische Band SLOTHREAT! Wie das wohl war? Seid hier hautnah dabei in Saskias spannendem Bericht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/unprocessed-in-tokio-bass-drum-oder-erdbeben/">UNPROCESSED in Tokio: Bass Drum oder Erdbeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren, unter anderem pandemiebedingten, Umplanungen ist es endlich so weit: Die Wiesbadener Metalcore-Virtuosen <strong>UNPROCESSED</strong> starten endlich ihre langersehnte Asientour, einschließlich zwei Konzerten in Japan. Die vierköpfige Band hat Stopps in <strong>Tokio</strong> und <strong>Osaka</strong> geplant und bietet neben ihren regulären Shows außerdem <strong>Masterclasses</strong> an. Eine ungewöhnliche, aber willkommene Ergänzung für eine Tour und vor allem spannend für Musiker, die den ein oder anderen Trick von <strong>UNPROCESSED </strong>lernen wollen. Da anderthalb Jahre Musikschule allerdings gezeigt haben, dass mein Talent für jegliche Art von Instrumenten sich in Grenzen hält, überspringe ich die <strong>Masterclass</strong>&nbsp;und berichte Euch lieber von <strong>UNPROCESSEDs </strong>erstem Konzert in <strong>Tokio</strong>.&nbsp;</p>
<h3>Willkommen in der Sardinenbüchse</h3>
<p>Das Event heute ist seit längerem <strong>ausverkauft&nbsp;</strong>und die Wahl der Location überrascht mich, denn das Konzert findet im Club&nbsp;<strong>AntiKnock&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shinjuku&nbsp;</strong>statt. Eine nahezu legendäre Venue, vor allem für Underground Shows, aber auch räumlich begrenzt. Bereits beim Betreten des Clubs merke ich, dass das Layout etwas anders ist als üblich: Der Merchandise-Bereich befindet sich normalerweise direkt im Saal, wurde dieses Mal aber in einen Teil des Clubs verlegt, der normalerweise zum <strong>Backstagebereich</strong> gehört. Ich finde auch ziemlich schnell den Grund dafür, denn dank der ausverkauften Show ist die Kapazität des Clubs (ca. 300 Personen) komplett&nbsp;<strong>ausgereizt </strong>und die Leute stehen vom Saal bis in den Flur des Barbereichs.&nbsp;</p>
<p><strong>AntiKnock </strong>ist mittlerweile quasi mein zweites Wohnzimmer, aber so <strong>dermaßen voll </strong>habe ich den Club noch nie erlebt. Ihr habt bestimmt schon einmal die typischen Fernsehberichte von den vollen Bahnen in Japan und den berüchtigten <strong>Zugstopfern</strong> gesehen, oder? Genauso könnt ihr euch die Bude heute Abend vorstellen, brechend voll wie eine <strong>Sardinenbüchse</strong>, wie wir hier so schön sagen. Nach diesem Schock laufe ich auch direkt meinen Fotografenfreunden in die Arme, die mir heute Abend ziemlich leidtun. Ich glaube, das ist das erste Mal, dass ich froh bin, <strong>keine Fotos </strong>machen zu müssen. An dieser Stelle ein <strong>dicker Shoutout </strong>an <strong>LITCHI </strong>und <strong>JVN</strong>, die sich tapfer durch die Menge gekämpft haben und ihre Fotos für diesen Artikel zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-47951" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Live auf dem Fernseher im Backstage: SLOTHREAT</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47954" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Überschrift verrät bereits, dass ich mir den Opening Act der Tour,&nbsp;<strong>SLOTHREAT</strong>, tatsächlich auf einem der Bildschirme im Backstage-/Merchandise-Bereich ansehe, weil es unmöglich ist, noch in den Saal zu kommen. Definitiv ein Wermutstropfen des heutigen Abends. Für eine Band wie <strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>wäre eine größere Location definitiv empfehlenswert gewesen. <strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>habe ich allerdings schon des Öfteren gesehen und sie gehören zu meinen <strong>absoluten Empfehlungen</strong>, wenn es um lokale Bands geht. Die fünfköpfige Band aus Tokio besteht seit <strong>2019 </strong>und ist vor allem für ihren hybriden Sound bekannt. Das heißt: intensiver, teilweise <strong>Metalcore-artiger Sound</strong> geht Hand in Hand mit wirklich <strong>wunderschönen</strong>, teils <strong>sanften Vocals</strong>. Heute Abend stehen insgesamt <strong>7 Songs </strong>auf der Setlist, also einmal quer durch ihre Diskographie der Band. <img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47961" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>SLOTHREAT </strong>bieten musikalisch ein breites Spektrum an, was ihren Sound äußerst <strong>vielseitig&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>abwechslungsreich </strong>macht. Passend zum Headliner tendieren sie heute Abend aber zur&nbsp;<strong>härteren, technischeren Seite </strong>ihres Repertoires.&nbsp;Von dem, was ich auf dem kleinen Monitor im Backstage erkennen kann, scheinen auch die Zuschauer das Set von&nbsp;<strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>zu genießen. Ich bin in der Vergangenheit bereits Zeugin von intensivem&nbsp;<strong>Headbangen </strong>in den ersten Reihen geworden, welches nahezu <strong>choreographische Präzision</strong> erreichte. Aber gerade wenn <strong>Knaller </strong>wie <em>&#8222;ILLUMINATE &#8211; (THEMIS Version)&#8220; </em>und <em>&#8222;Harmonize&#8220;</em> auf der Setlist stehen wie heute Abend, ist das kein Wunder. <strong>SLOTHREAT </strong>haben eine eingeschworene Fanbase in Tokio. Ich kann jedem Raten, sich die Band einmal <strong>Live</strong> anzuschauen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Alternativ gibt&#8217;s ja zum Glück Services wie Spotify und YouTube, auf denen <strong>SLOTHREAT </strong>vertreten sind.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SLOTHREAT - ILLUMINATE (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7vKC_Ge6TEo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Exklusiv aus der PA Booth: UNPROCESSED</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47973" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ja, tatsächlich haben meine Begleitung und ich es noch irgendwie in den Saal geschafft. Zwar ohne <strong>Zugstopfer</strong>, aber mit reichlich Quetschen. Wir haben von den Veranstaltern freundlicherweise die <strong>Genehmigung</strong> erhalten, uns die Show von der <strong>PA Booth</strong> aus anzusehen, also buchstäblich zwischen dem Tontechniker und der Lichttechnikerin des Clubs. Tatsächlich war das auch die einzige Stelle, an der noch Platz war. Ich konnte bereits vor Beginn der Show einen Blick auf die <strong>Setlist</strong> erhaschen und war positiv überrascht. Insgesamt <strong>17 Songs </strong>stehen heute auf dem Plan, das ergibt also ein Konzert von circa&nbsp;<strong>80 bis 90 Minuten.&nbsp;</strong>Die Dauer ist für den Auftritt eines Headliners in Deutschland durchaus üblich, für japanische Verhältnisse aber ausgesprochen lang. Zum Vergleich:&nbsp;<strong>One Man Shows, </strong>also Konzerte, bei denen nur eine Band auftritt, dauern inklusive Zugabe mitunter nur <strong>eine Stunde</strong>. Natürlich variiert das von Band zu Band und es gibt auch längere Shows hier.</p>
<p>Aber genug des Vorgeplänkels, denn&nbsp;<strong>UNPROCESSED </strong>legen los und knüpfen mit <em>&#8222;Hell&#8220; </em>und <em>&#8222;Lore&#8220;</em> nahtlos ans Intro an. Schon während der ersten paar Songs kocht die Stimmung im Saal, obwohl die Zuschauer sich teilweise <strong>kaum<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47972" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> bewegen</strong> können. Ich traue meinen Augen nicht, als ich bemerke, dass einige&nbsp;<strong>Crowd Surfer&nbsp;</strong>es tatsächlich in die Luft geschafft haben. Bei&nbsp;<strong>Highlights</strong> wie <em>&#8222;Blackbone&#8220;</em> und dem kürzlich veröffentlichten <em>&#8222;Snowlover&#8220; </em>ist es allerdings kein Wunder, dass sich das Publikum nicht halten kann. Auch meine Begleitung, <strong>Matsu, </strong>Gitarrist von <strong>GUNGIRE </strong>ist Feuer und Flamme. Er kann den technischen Aspekt von&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>deutlich besser beurteilen als ich und ist begeistert von den Skills der Band.&nbsp;Die <strong>zwei Masterclasses</strong>, die zur Tour gehören, sind also eine einmalige Gelegenheit für Fans, die sich vor allem für den technischen Part interessieren. Aber <strong>UNPROCESSED </strong>reißen nicht nur durch reichlich <strong>Gitarrenaction </strong>mit, sondern auch mit <strong>eingängigen Vocals. </strong>Die kommen, neben den Gitarren, auch besonders gut zur Geltung, da beim Sound heute Abend nochmal eine Schippe draufgelegt wurde. Die Band hat nämlich <strong>ihren eigenen Sound Engineer</strong> mitgebracht, wodurch die Klangqualität ein <strong>neues Level</strong> erreicht.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unprocessed - Blackbone (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GTlO8cQ0nVY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Vom Fotografen zum &#8222;Stage Diver Traffic Controller&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47974" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mich überrascht vor allem der Kontrast zwischen den <strong>intensiven Screams</strong> und dem<strong> sanften cleanen Gesang</strong> von Sänger und Gitarrist&nbsp;<strong>Manuel. </strong>Zwischen all der Action verwandelt sich die Crowd vor allem während der ruhigen, melodischen Parts in ein <strong>Händemeer</strong>. Die <strong>Interaktion</strong> zwischen Band und Crowd ist<strong> makellos</strong>, es wird konstant miteinander interagiert und die Band feuert die Zuschauer weiter an. Was die Songauswahl des Abends angeht, kommen sowohl alte als auch neue Fans auf ihre Kosten, denn <strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>spielen sich einmal quer durch ihre Diskographie. Songs wie <em>&#8222;Abandoned&#8220;&nbsp;</em>von dem 2019er Album &#8222;Artificial Void&#8220; oder<em>&#8222;Orange Grove&#8220;&nbsp;</em>von der 2022 veröffentlichten Platte &#8222;Gold&#8220; gestalten die Setlist <strong>abwechslungsreich.</strong> Vor allem während der <strong>härteren&nbsp;</strong>Abschnitte der Songs vibriert es in der <strong>PA Booth&nbsp;</strong>teilweise so heftig, dass ich kurzzeitig überlege, ob es gerade ein leichtes <strong>Erdbeben</strong> gibt. Es stellt sich schnell heraus, dass es doch &#8222;nur&#8220; die&nbsp;<strong>Bassdrum </strong>ist. Die Atmosphäre in der Booth spiegelt übrigens die Stimmung vor der Bühne wider: Die Jungs hier können kaum stillstehen, während weiter vorne &#8211; trotz Platzmangel &#8211; tatsächlich ein kleiner Moshpit entsteht.&nbsp;</p>
<p>Als die Band das Publikum fragt, ob es <strong>&#8222;Lust auf etwas Verrücktes&#8220; </strong>hätte, kocht die Stimmung über.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>rufen nämlich zum <strong>Crowdsurfen </strong>mit anschließendem <strong>Stagedive </strong>auf und wollen so viele Leute wie möglich <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47988" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> nacheinander auf die Bühne bringen. Die Band erklärt die Regeln, wie die ganze Aktion ablaufen soll, damit es ein <strong>sicheres Erlebnis&nbsp;</strong>für alle Beteiligten wird. Und es geht direkt in die Vollen: Ich verliere sogar den Überblick, wie viele Beine da gerade gleichzeitig in der Luft sind. <strong>Leo</strong>, der Fotograf der Band, wird zeitweise zum &#8222;Air Traffic Controller&#8220; nur eben für <strong>Stagediver </strong>auf der Bühne und mit Kamera und Blitz anstatt leuchtenden Stäben. An dieser Stelle übrigens ein <strong>großes Lob</strong> an die Band: Es wird konstant auf das Publikum geachtet und immer wieder gebeten, auf die Sicherheit aller zu achten. Vor allem, da es in dem überschaubaren Club&nbsp;<strong>keine Security&nbsp;</strong>gibt. Weder Band noch Zuschauer sind nach diesem <strong>Spektakel</strong> müde, stattdessen geben&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>mit heftigen Breakdowns weiter<strong> Vollgas</strong>. Und die PA Booth bebt schon wieder. Ein weiteres&nbsp;<strong>Highlight&nbsp;</strong>der Show ist das <strong>improvisierte Gitarrensolo</strong> von&nbsp;<strong>Manuel</strong>, bei dem so manche Kinnlade kurz herunterklappt.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>liefern ein wahres Fest für <strong>Gitarren-Connoisseure</strong> ab.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unprocessed - Snowlover" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1xOVSQXerQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>&#8222;Go f*cking wild!&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47987" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das muss man dem Publikum heute nicht zweimal sagen. Nachdem es mit <em>&#8222;Rain&#8220;&nbsp;</em>eine kurze&nbsp;<strong>Verschnaufpause&nbsp;</strong>gibt, geht es mit&nbsp;<em>&#8222;Longing&#8220;&nbsp;</em>nämlich wieder in die Vollen. Auf einen weiteren <strong>Moshpit</strong> folgt dann auch das Konzertäquivalent eines Leg Workouts &#8211; <strong>kollektives Springen</strong>. Wie war das noch mit dem Erdbeben vorhin? Während des letzten Songs,&nbsp;<em>&#8222;deadrose&#8220;,&nbsp;</em>verwandelt sich der Saal in ein&nbsp;<strong>Lichtermeer</strong>. Definitiv ein schöner Anblick und ein gelungenes <strong>Finale</strong>. Kaum hat die Band die Bühne verlassen, schallt es im Chor <strong>&#8222;One more Song!&#8220;, </strong>denn die Crowd ist nach über einer Stunde Show noch nicht müde. Der Wunsch wird ihnen erfüllt und es gibt nicht nur einen Song als Zugabe, sondern&nbsp;<strong>zwei. </strong>Den Anfang macht <em>&#8222;I Wish I Wasn&#8217;t&#8220;</em>, der mit einer weiteren <strong>Überraschung</strong> daherkommt. Das Publikum wird aufgefordert, sich <strong>hinzusetzen</strong> und <strong>auf Kommando</strong> zu <strong>springen</strong>. Tatsächlich klappt das auch wunderbar und der Saal sitzt bis zur letzten Reihe. Nur wir in der PA Booth fallen negativ auf und stehen, weil Platzmangel. Und ich hab&#8216; Rücken, Ihr kennt das ja. Kurz darauf stelle ich mir zum dritten Mal heute Abend die Erdbeben-Frage, während das Publikum ein weiteres, intensives <strong>Beintraining</strong> absolviert.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Haven&#8220;</em>, vom <strong>2018er&nbsp;</strong>Album &#8222;Covenant&#8220; leitet das&nbsp;<strong>Grande Finale&nbsp;</strong>des Abends ein.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>rufen ein letztes Mal dazu auf, alles zu geben, und die <strong>Crowdsurfer&nbsp;</strong>sind direkt wieder in der Luft. Wer dem Tokioter Publikum sagt<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47994" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <strong>&#8222;Go f*cking wild!&#8220;</strong> kommt hier garantiert auf seine Kosten. Auch die Band <strong>wirbelt</strong> auf der kleinen Bühne noch einmal ordentlich herum und macht alles aus dem begrenzten Raum. Die Jungs sind dem Publikum <strong>extrem nah</strong> und es gibt reichlich Interaktion. Alle <strong>quetschen und drängen</strong> sich noch einmal nach vorne, und auf einmal gibt es Platz in den hinteren Reihen. Denn nachdem die letzten Töne gespielt sind, gilt es, <strong>Drumsticks </strong>und <strong>Picks </strong>zu fangen &#8211; heiß begehrtes Gut für die Fans. Ein letztes Mal wird kräftig in die Saiten gehauen, dann ist es Zeit für ein finales <strong>&#8222;Dankeschön!&#8220; </strong>und <strong>UNPROCESSEDs </strong>erstes Konzert in <strong>Japan</strong> ist vorbei. Während es sich auf dem Weg zur Bar staut, tummeln sich einige Interessierte noch um das Pult des Sound Engineers und versuchen, einen Blick zu erhaschen. Eine gute Idee, dem Stau aus dem Weg zu gehen. Ich würde sagen, trotz der <strong>logistischen Schwierigkeiten&nbsp;</strong>war die Show ein voller Erfolg und das Publikum <strong>sichtlich begeistert</strong>. Sogar nach dem Konzert, wie man anhand der zahlreichen <strong>verschwitzen</strong>, aber <strong>strahlenden</strong> Gesichter erkennen kann.&nbsp;</p>
<h3>UNPROCESSED auf Tour mit AUGUST BURNS RED</h3>
<p>Wenn Ihr&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>ebenfalls live sehen wollt, habt Ihr diesen Sommer die <strong>Gelegenheit</strong> dazu! Im <strong>August&nbsp;</strong>werden&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>nämlich die amerikanischen Core-Giganten von&nbsp;<strong>AUGUST BURNS RED&nbsp;</strong>als Support Act für insgesamt vier Konzerte begleiten, drei davon in <strong>Deutschland</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>05. August 2025 Frankfurt</strong> &#8211; Batschkapp</li>
<li><strong>06. August 2025 Berlin</strong> &#8211; Columbia Theater</li>
<li><strong>08. August 2025 Köln</strong> &#8211; Essigfabrik</li>
</ul>
<p>Detaillierte Infos findet Ihr außerdem auf den <a href="https://www.instagram.com/unprocessedband/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-</a>Kanälen von&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>sowie ihrer <a href="https://www.unprocessed.band/" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Website</a>. Wenn Ihr außerdem weitere Infos über&nbsp;<strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>wollt, schaut einmal auf ihrem <a href="https://www.instagram.com/slothreat/" target="_blank" rel="noopener">Instagram-</a> oder <a href="https://x.com/slothreat?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noopener">X</a>-Account, oder ihrer <a href="https://www.slothreat.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> vorbei.</p>
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		<title>Der Post-Hardcore-Geheimtipp aus Fukuoka: REX</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Fukuoka]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Rex]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>REX, eine Post-Hardcore-Band aus Fukuoka spielte kürzlich ein Konzert im Club Shinjuku „Antiknock“ und entpuppte sich als echter Geheimtipp. Saskia versorgt euch mit Infos!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als es mich vor einigen Wochen wieder einmal in mein &#8222;zweites Wohnzimmer&#8220;, und damit meine ich das Live House <strong>Shinjuku ANTIKNOCK</strong>, verschlagen hat, lautete mein ursprünglicher Plan: Fotografieren und ab nach Hause, damit ich vielleicht mal vor 3 Uhr nachts ins Bett komme. Konzertfotografen unter euch kennen das Problem. Plot-Twist: Den Plan habe ich so schnell verworfen, wie ich ihn gemacht habe, denn eine Band in dem Line-Up des Abends ist für mich besonders <strong>hervorgestochen</strong>. Nämlich die Post-Hardcore-Band&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Fukuoka, </strong>die den weiten Weg nach Tokio auf sich genommen hat. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, ist dies das zweite Mal, dass&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>eine Show in der japanischen Hauptstadt spielen.</p>
<p>Wie immer, wenn ich eine <strong>vielversprechende</strong> Band aus der hiesigen Szene finde, möchte ich euch diese natürlich nicht vorenthalten. Wenn ihr also an der japanischen <strong>Underground-Metal-Szene</strong> interessiert seid, seid ihr hier genau richtig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47800 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC03552-強化-NR.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>In den Fußstapfen von &#8222;MILDRAGE&#8220; und &#8222;MAKE THEM SUFFER&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-1024x1536.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15173.jpg 1044w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Die Band <strong>REX</strong> wurde ursprünglich 2020 gegründet, doch im Laufe der Jahre kam es zu mehreren Wechseln im Line-up. Mit dem Beitritt von Clean Vocalist <strong>Anrielle</strong> im August 2023 war die Band dann komplett. Zu den jetzigen Mitgliedern gehören außerdem Sänger <strong>wataru</strong>, die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>i.say&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>yoko</strong>, Bassist&nbsp;<strong>aki </strong>sowie Drummer&nbsp;<strong>tsy</strong>.&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>zeichnet sich durch den dynamischen Wechsel von <strong>Anrielles&nbsp;</strong>cleanem Gesang, der mich persönlich ein bisschen an <strong>Symphonic Metal</strong> erinnert, und <strong>watarus&nbsp;</strong>intensiven Screams aus. Das Duo ergibt eine <strong>interessante</strong> und <strong>einzigartige</strong> Mischung, die man in dem Genre selten hört. Bands wie <strong>MILDRAGE&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MAKE THEM SUFFER&nbsp;</strong>haben den Sound von&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>maßgeblich beeinflusst und zählen zu den größten&nbsp;<strong>Inspirationen&nbsp;</strong>der Band.&nbsp;</p>
<p>Im vergangenen Jahr haben&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>ein Musikvideo zu ihrem Song <em>&#8222;Sludge of Hole&#8220;&nbsp;</em>veröffentlicht, der von dem Manga&nbsp;<strong>&#8222;Dorohedoro&#8220;&nbsp;</strong>inspiriert ist. Vielleicht erkennen die Manga-Fans unter euch sogar einige Parallelen. Erst in diesem Monat hat die Band<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-1024x1536.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/15174.jpg 1045w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /> außerdem&nbsp;<em>&#8222;<i><span style="font-weight: 400;">MAKHIA 2025 Remastered&#8220; </span></i></em><span style="font-weight: 400;">veröffentlicht. Der Song wurde ursprünglich von&nbsp;<strong>Anrielles&nbsp;</strong>Beitritt aufgenommen, erhält durch die Remastered Version und&nbsp;<strong>Anrielles&nbsp;</strong>Gesang aber ein neues Gewand, welches die volle <strong>Kraft</strong> des neuen Line-ups demonstriert. Mit <em>&#8222;<i>MAKHIA 2025 Remastered&#8220;</i></em> zeigen&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>eine härtere Seite, die an einigen Stellen an&nbsp;<strong>Metalcore&nbsp;</strong>erinnert und definitiv ordentlich&nbsp;<strong>Moshpit-Potenzial&nbsp;</strong>hat.&nbsp;<strong>Anrielles&nbsp;</strong>Gesang bietet daher einen erfrischenden Kontrast, der vor allem Live zum&nbsp;<strong>mitsingen </strong>einlädt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Live ist ein gutes Stichwort: Der lange Weg nach <strong>Tokio&nbsp;</strong>hat sich für&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>auf jeden Fall gelohnt, denn die Band konnte das lokale Publikum von sich überzeugen und einige neue Fans für sich gewinnen. Moshpit, Crowd Surfing &#8211; dem Tokioter Publikum hat die Performance definitiv zugesagt. Es bleibt also zu hoffen, dass es für&nbsp;<strong>REX&nbsp;</strong>bald mehr Gelegenheiten geben wird, außerhalb von&nbsp;<strong>Fukuoka&nbsp;</strong>aufzutreten. Sollte jemand unter euch aber einmal nach&nbsp;<strong>Fukuoka&nbsp;</strong>verschlagen, empfehle ich euch, die <strong>lokale</strong>&nbsp;<strong>Musikszene </strong>zu unterstützen und die <strong>Livehäuser</strong> der Stadt unsicher zu machen. Und wenn ihr könnt, nehmt auf jeden Fall ein Konzert von <strong>REX&nbsp;</strong>mit &#8211; es lohnt sich!</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="REX - Sludge of Hole (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pmWHdGlLPxs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>REX auf Social Media</h4>
<p>Wenn ihr neugierig geworden seid und&nbsp;<strong>REX </strong>(ortsunabhängig) unterstützen wollt, dann findet ihr hier die Social Media Kanäle der Band.</p>
<ul>
<li><a href="https://rex-official.com/index.html" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/rex_jpn/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://x.com/rex_jpn?lang=en" target="_blank" rel="noopener">X / Twitter</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/@REX_jpn" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></li>
</ul>
<p>Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:</p>
<p><strong>Uto Izuka&nbsp;</strong>(Artist Photo/Live Photo)</p>
<p><strong>Mayukh Banerji </strong>(Live Photo)</p>
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		<item>
		<title>CHIEFLAND: Im Tal der Melancholie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 09:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[CHIEFLAND]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[emo]]></category>
		<category><![CDATA[Supervillain PR]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit "Sentiment Valley" legen CHIEFLAND eine beeindruckende EP - nicht nur für Genrefans - vor. Mehr verrät euch jetzt Saskia, direkt aus Japan :)</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">CHIEFLAND &#8211; &#8222;SENTIMENT VALLEY&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>08.11.2024<br />
<strong>Länge:</strong> 17:49<strong><br />
Label:&nbsp;</strong>Independent<br />
<strong>Genre: </strong>Emo / Alternative / Post-Hardcore</p>
<p></div></div></div>
<p>Willkommen bei&nbsp;<strong>CHIEFLAND</strong>! Nein, das ist ausnahmsweise keine Anspielung auf die&nbsp;<strong>Kansas City Chiefs,&nbsp;</strong>sondern auf eines der deutschen <strong>Aushängeschilder&nbsp;</strong>im Bereich&nbsp;<strong>Emo&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Alternative</strong>. Gerade den Post-Hardcore-Fans unter euch könnte die Band ein Begriff sein, denn in der Vergangenheit haben <strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>bereits Genregrößen wie <strong>BEING AS AN OCEAN, ACRES </strong>und <strong>HOLDING ABSENCE </strong>supportet. Die quer im Land verstreute Band ist aber nicht nur auf der Bühne fleißig, sondern auch im Studio – und das, obwohl die Mitglieder der Band in verschiedenen Teilen Deutschlands leben. Nach zwei Alben und drei EPs veröffentlicht die Band mit &#8222;Sentiment Valley&#8220; nämlich ihre nunmehr <strong>vierte EP</strong>. Was die enthaltenden <strong>fünf Songs</strong> in sich haben, verrate ich euch wie immer hier.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-46856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Den Genrevorbildern ebenbürtig</h4>
<p>Eröffnet wird die EP mit dem Song <em>&#8222;Blame&#8220;</em>, der die Gesamtstimmung von &#8222;Sentiment Valley&#8220; sehr gut einfängt und mich direkt mit dem eingängigen Chorus abgeholt hat. Simple, aber effektive Gitarrenmelodien, wie es teilweise im Genre üblich ist, runden die Atmosphäre ab – als <strong>Elder Emo&nbsp;</strong>fühle ich mich mit der Platte direkt &#8222;wie Zuhause&#8220;. Das heimische Gefühl hält auch bei <em>&#8222;Gravity&#8220;&nbsp;</em>an,&nbsp;meinem&nbsp;<strong>persönlichen Favoriten</strong>. Der sanfte Gesang erinnert mich im ersten Moment glatt an den ein oder anderen <strong>Pop-Punk-Song</strong>, wohingegen der teils <strong>raue </strong><strong>Sprechgesang&nbsp;</strong>an&nbsp;<strong>Genrevorbilder&nbsp;</strong>wie&nbsp;<strong>BEING AS AN OCEAN&nbsp;</strong>erinnert. Ein Lob außerdem für die durchweg sehr gute Produktion von&nbsp;&#8222;Sentiment Valley&#8220;:&nbsp;<strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>haben sich dafür die Unterstützung von niemand Geringerem als <strong>Alan Day&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>FOUR YEAR STRONG&nbsp;</strong>geholt.&nbsp;</p>
<p>Der dritte Song&nbsp;<em>&#8222;Cannibal&#8220;&nbsp;</em>ist zugleich die finale Single der EP und ist ein <strong>wunderbar melancholischer&nbsp;</strong>Song über eine toxische Beziehung. Vor allem der vergleichsweise harte, eingängige Refrain verleiht dem Song noch einmal mehr Ausdruckskraft. <strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>beweisen hier deutlich, dass sie nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihren englischen Lyrics den <strong>Genrevorbildern ebenbürtig</strong> sind. <em>&#8222;Bad Move&#8220;</em> beschäftigt sich mit dem Thema <strong>Verlust </strong>und schlägt daher einen ähnlich melancholischen Ton an. Der Name &#8222;Sentiment Valley&#8220; ist quasi Programm, denn besagte Gefühle dominieren die gesamte EP. Eine erfrischende Überraschung ist außerdem das Feature von <strong>Christine Goodwyne</strong>, Sängerin der amerikanischen Band <strong>POOL KIDS</strong>, welches dem Song noch einmal einen Extra-Kick verleiht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cannibal" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gALi8cYvPS0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Silent Decay&#8220; </em>ist der fünfte und letzte Song von &#8222;Sentiment Valley&#8220; und schlägt deutlich ruhigere Töne an. Quasi perfekt um bei einem Konzert Feuerzeuge oder Handy-Taschenlampen auszupacken – oder Taschentücher – je nach Stimmungslage. Das Feature von <strong>SKYWALKER </strong>kommt daher genau an der richtigen Stelle: Gerade wenn man mit aller Kraft versucht, die Pipi in den Augen zu verdrängen, demonstrieren <strong>SKYWALKER&nbsp;</strong>gekonnt, wieso es <strong>Post-HARDCORE </strong>heißt, und holen einen mit einem <strong>fetten Breakdown </strong>aus dem Tal der Tränen ab. Was für ein Abschluss!</p>
<h4>Eine EP ist nicht genug!&nbsp;</h4>
<p>Ach, und da ich gerade ohnehin das Thema Konzerte erwähnt habe: Mit der neuen EP im Gepäck gehen&nbsp;<strong>CHIEFLAND </strong>Ende November außerdem auf ihre <strong>&#8222;Welcome To Sentiment Valley 2024&#8220;-Tour</strong>! Die neue Veröffentlichung muss ja schließlich gebührend gefeiert werden. Die einzelnen Dates habe ich natürlich für euch parat:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;">22.11.2024 Braunschweig, B58</li>
<li style="text-align: left;">23.11.2024 Leipzig, Noel’s Ballroom</li>
<li style="text-align: left;">24.11.2024 Berlin, Cassiopeia</li>
<li style="text-align: left;">29.11.2024 Hamburg, Indra</li>
<li style="text-align: left;">30.11.2024 Oberhausen, Druckluft</li>
</ul>
<p>Tickets für die einzelnen Shows könnt ihr <a href="https://chieflandmusic.de/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> erwerben.&nbsp;</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Keine Sorge, das <strong>Fazit</strong> habe ich nicht vergessen. Mit &#8222;Sentiment Valley&#8220; liefern&nbsp;<strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>eine kurze, aber eingängige EP, die durchaus mit den Genregrößen mithalten kann. Die einzelnen Songs erfinden das Rad zwar nicht neu, aber das müssen sie – meiner Meinung nach – auch nicht. Die sentimentalen Themen ziehen sich wie ein <strong>roter Faden</strong> durch die einzelnen Songs. Lyrics und Musik ergänzen sich gegenseitig, wodurch eine sehr dichte Atmosphäre erzeugt wird. Vor allem Genre-Fans und <strong>Elder Emos&nbsp;</strong>werden an der EP Gefallen finden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.instagram.com/wearechiefland/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chiefland-sentiment-valley/">CHIEFLAND: Im Tal der Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Against The Current&#8217;s Chrissy Constanza singt für Final Fantasy 14</title>
		<link>https://silence-magazin.de/against-the-currents-chrissy-constanza-singt-fuer-final-fantasy-14/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=against-the-currents-chrissy-constanza-singt-fuer-final-fantasy-14</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 09:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Against the Current]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Chrissy Constanza]]></category>
		<category><![CDATA[Final Fantasy 14]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[The Primals]]></category>
		<category><![CDATA[Video Game]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Against The Current Sängerin Chrissy Constanza ist auf dem Soundtrack der neuen Final Fantasy 14 Erweiterung “Dawntrail“ zu hören. Hier gibt’s ein paar Details für euch. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/against-the-currents-chrissy-constanza-singt-fuer-final-fantasy-14/">Against The Current&#8217;s Chrissy Constanza singt für Final Fantasy 14</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hergehört, Krieger des Lichts!</h3>
<p>Nach dem Erscheinen der neuen Erweiterung&nbsp;<strong>DAWNTRAIL&nbsp;</strong>ist&nbsp;<strong>SQUARE ENIX&#8216;&nbsp;</strong>Hit MMORPG&nbsp;<strong>FINAL FANTASY XIV&nbsp;</strong>&#8211; zumindest in der Videospiel-Community &#8211; mal wieder in aller Munde. Dabei ist das Spiel nicht nur ein Fest für Gamer, sondern auch für&nbsp;<strong>Musikfans&nbsp;</strong>aller Genres. Komponist&nbsp;<strong>Masayoshi Soken&nbsp;</strong>hat bereits in der Vergangenheit seine Vorliebe zu <strong>Metal</strong> und alternativeren Genres bewiesen, wie beispielsweise durch eine vorherige <a href="https://silence-magazin.de/architects-sam-carter-final-fantasy-xiv-soundtrack/" target="_blank" rel="noopener">Kollaboration</a> mit <strong>ARCHITECTS&#8216; </strong>Sänger <strong>Sam Carter.&nbsp;</strong></p>
<p>Für&nbsp;<strong>DAWNTRAIL&nbsp;</strong>hat&nbsp;<strong>Soken&nbsp;</strong>nun eine Überraschung im Gepäck, die vor allem&nbsp;<strong>Rock- </strong>und&nbsp;<strong>Pop-Punk-Fans</strong> freuen dürfte.&nbsp;<strong>Chrissy Constanza</strong>, Sängerin von&nbsp;<strong>AGAINST THE CURRENT,</strong> steuert ihren Gesang zu dem Song <em>&#8222;Give It All&#8220;&nbsp;</em>bei, der in einem der neuen Raids des Spiels zu hören ist. Das ist aber noch nicht alles! Performt wird der Song von <strong>THE PRIMALS</strong>, der offiziellen Band von <strong>FINAL FANTASY XIV</strong>.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">I’m so excited to let you guys know that I’ve collaborated with <a href="https://twitter.com/FF_XIV_EN?ref_src=twsrc%5Etfw">@FF_XIV_EN</a> on a song for their new raid series, the Arcadion! The song is called “Give It All” and it was such an honor to work with the legendary Soken-san! Have you beat all the new raid bosses yet?! <a href="https://twitter.com/hashtag/FFXIV?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FFXIV</a> <a href="https://t.co/lpdu6vCydn">pic.twitter.com/lpdu6vCydn</a></p>
<p>— Chrissy Costanza (@ChrissyCostanza) <a href="https://twitter.com/ChrissyCostanza/status/1815769330283639164?ref_src=twsrc%5Etfw">July 23, 2024</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>Constanza </strong>sagt über sich selbst, dass sie bereits ihr ganzes Leben lang eine Leidenschaft für Videospiele als auch Musik hegte und es eine große Ehre für sie ist, einen Teil zum Soundtrack von&nbsp;<strong>FAINAL FANTASY XIV&nbsp;</strong>beisteuern zu dürfen. Mehr über den Song und&nbsp;<strong>Constanzas </strong>Gedanken zum Thema Games&nbsp;könnt Ihr übrigens in dem von <strong>SQUARE ENIX&nbsp;</strong>veröffentlichten&nbsp;<strong><a href="https://www.square-enix-games.com/en_US/news/final-fantasy-xiv-dawntrail-chrissy-costanza" target="_blank" rel="noopener">Interview</a>&nbsp;</strong>lesen.</p>
<p>Leider haben&nbsp;<strong>THE PRIMALS </strong>bisher&nbsp;noch kein offizielles Video zu <em>&#8222;Give It All&#8220;&nbsp;</em>veröffentlicht. In dem oben verlinkten Post könnt Ihr allerdings einen Ausschnitt des Songs hören. Wer neugierig geworden ist, findet auf YouTube auch ganze Mitschnitte des Kampfes im Spiel. Aus <strong>persönlicher Erfahrung</strong> kann ich euch sagen, dass&nbsp;<strong>Chrissy Constanzas&nbsp;</strong>rockige Stimme sehr gut zu der Atmosphäre des Raids passt und der Fight durch den Soundtrack glatt <strong>doppelt so viel Spaß</strong> macht. Falls Ihr mehr über&nbsp;<strong>THE PRIMALS&nbsp;</strong>erfahren wollt, empfehle ich die bereits veröffentlichten Videos der Band.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FINAL FANTASY XIV: Scions &amp; Sinners – Ultima Music Video (THE PRIMALS)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/63eYyhpW1Bo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sollte es Euch jetzt in den Fingern jucken: Ihr könnt<strong> FINAL FANTASY XIV </strong>bis&nbsp;<strong>Level 70, </strong>also inklusive der zweiten Erweiterung <strong>STORMBLOOD</strong>, kostenlos spielen. Danach verwendet das Spiel ein abobasiertes Bezahlsystem und erfordert den Kauf der einzelnen (<strong>äußerst umfangreichen!</strong>) Add-Ons.</p>
<p>Der&nbsp;<strong>FINAL FANTASY XIV-<a href="https://www.youtube.com/c/ffxiv/videos" rel="noopener">Youtube-Channel&nbsp;</a></strong>bietet eine ganze Bandbreite an weiteren Informationen, sowohl zur Musik des Spiels als auch zum MMO selbst.&nbsp;&nbsp;<br />
Die ganze Informationspalette steht selbstverständlich auf der&nbsp;<a href="https://de.finalfantasyxiv.com/" rel="noopener"><strong>offiziellen Website</strong></a> bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/against-the-currents-chrissy-constanza-singt-fuer-final-fantasy-14/">Against The Current&#8217;s Chrissy Constanza singt für Final Fantasy 14</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>PARAMENA: Die japanische Djent-Mafia kommt nach Wacken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 13:32:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[djent]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Paramena]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken Metal Battle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die japanische Djent-Band PARAMENA hat das Wacken Metal Battle gewonnen und tritt am 1. August auf dem weltbekannten Festival auf. Saskia hat hier ein paar Infos für euch.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im März wurden <strong>PARAMENA&nbsp;</strong>als Sieger der diesjährigen Ausgabe des <strong>WACKEN METAL BATTLE JAPAN&nbsp;</strong>gekrönt. Die sechsköpfige Band, bestehend aus Sänger&nbsp;<strong>Yu-To</strong>, Bassist&nbsp;<strong>Futa,&nbsp;</strong>den Gitarristen&nbsp;<strong>Saya, Zima&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Kou </strong>sowie Drummer&nbsp;<strong>Shunya,&nbsp;</strong>überzeugte beim Wettbewerb auf ganzer Linie und konnte sich somit einen Platz auf dem <strong>diesjährigen Festival Line-Up </strong>sichern.&nbsp;</p>
<p>Ursprünglich waren <strong>Yu-To</strong>, <strong>Kou</strong> und <strong>Futa</strong> Teil einer fünfköpfigen Metalcore Band. Im <strong>März 2022</strong> begann dann die Suche nach Mitgliedern für <strong>PARAMENA</strong>. Seit dem Beitritt von&nbsp;<strong>Saya, Zima&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Shunya&nbsp;</strong>im&nbsp;<strong>März&nbsp;</strong><strong>2023&nbsp;</strong>ist die Band in ihrer jetzigen Formation unterwegs. Der Name&nbsp;<strong>PARAMENA </strong>basiert auf einer Idee von Sänger <strong>Yu-To </strong>und ist eine Kombination der Worte &#8222;Paranormal Phenomena&#8220;: <strong>Para </strong>für &#8222;Paranormal&#8220; und&nbsp;<strong>Mena&nbsp;</strong>für &#8222;Phenomena&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="PARAMENA - Beyond the ArkLights feat. MASAToooN!（Official Music Video）" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QNA_8JHCATk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die 30-Saiten Yakuza</h3>
<p><strong>PARAMENA </strong>bezeichnen sich selbst als <strong>&#8222;Djent Gokudou&#8220;</strong>. Übersetzt heißt das soviel wie <strong>&#8222;Djent Yakuza&#8220;</strong>, was die japanische Form der <strong>Mafia </strong>ist. Der Titel kommt auch nicht von irgendwoher, denn <strong>PARAMENA </strong>reizen das Genre voll und ganz aus und treiben es mit insgesamt <strong>30 Gitarrensaiten </strong>an die Spitze.&nbsp;Die <strong>drei Gitarristen</strong> der Band sind mit <strong>jeweils 8-saitigen Gitarren</strong> bewaffnet. Damit bei dem Schwall an Sound der Bass nicht untergeht, wird die&nbsp;<strong>Saitensektion&nbsp;</strong>von einem&nbsp;<strong>6-saitigen&nbsp;</strong><strong>Bass&nbsp;</strong>komplementiert. Auch wenn ich in Mathe nie die größte Leuchte war, sollte die Summe aller Saiten&nbsp;<strong>30</strong> sein. Wo wir gerade schon beim Thema sind: <strong>Djent&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Thall&nbsp;</strong>bieten die Basis für den Sound der Band.&nbsp;<strong>PARAMENA </strong>selbst beschreiben ihre Musik als &#8222;<strong>unregelmäßig</strong>, aber gleichzeitig <b>eingängig</b>&#8222;. &nbsp;</p>
<p>Die Bewerbung beim&nbsp;<strong>Wacken Metal Battle&nbsp;</strong>ist eine einstimmige Entscheidung der Band gewesen. Viele Bands, die in den vergangenen Jahren das hiesige <strong>Metal Battle</strong> gewonnen haben, haben viel Aufmerksamkeit erregen können.&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>erklärt, dass auch, wenn es vielleicht etwas weit hergeholt ist, sie der Welt zeigen möchten, was in <strong>Japan </strong>als <strong>&#8222;cooler Metal&#8220; </strong>empfunden wird.&nbsp;</p>
<p>Ihre Performance beschreiben&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>als &#8222;musikalisch ungewöhnlich und <strong>subversiv</strong>, aber gleichzeitig<strong> unterhaltsam</strong>&#8222;. <strong>PARAMENA </strong>wollen die <strong>Wacken-Crowd </strong>positiv überraschen. Die Band erklärt, dass es ihr Ziel ist, dem Publikum in <strong>Deutschland </strong>zeigen zu können, dass es auch in <strong>Japan&nbsp;</strong>eine so unheimlich coole Band gibt. &nbsp; &nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-46230 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>ist der Trip nach <strong>Wacken </strong>nicht nur das erste Festival im Ausland, sondern auch die<strong> erste Auslandsreise</strong> als Band. Dementsprechend freuen sich die Mitglieder nicht nur auf das <strong>Festival</strong> selbst, sondern auch über die Gelegenheit, als Band gemeinsam einmal<strong> neue Gefilde</strong> erkunden zu können. Das schließt selbstverständlich auch das&nbsp;<strong>Arsenal an Bands </strong>ein, welches <strong>Wacken </strong>zu bieten hat, denn das ist ein weiteres <strong>Highlight</strong> für die Band. Natürlich haben&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>auch&nbsp;<strong>Merchandise&nbsp;</strong>und Visitenkarten im Gepäck und würden sich freuen, wenn Ihr der Band einmal &#8222;Hallo&#8220; sagt.</p>
<p>Den Lesern von <strong>SILENCE&nbsp;</strong>möchte&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>abschließend noch folgende Botschaft mitteilen:&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir versprechen euch, dass wir eine bekannte Band werden und in Zukunft nicht nur in <strong>Wacken</strong>, sondern&nbsp;auch in anderen Teilen der Welt auftreten werden! Behaltet&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>daher auch zukünftig im Auge! Danke, dass Ihr den Artikel gelesen habt!&#8220;</p></blockquote>
<p>Für diejenigen unter euch, die&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>gerne <strong>live&nbsp;</strong>sehen möchten, hier noch ein paar <strong>wichtige Informationen</strong>:&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>treten am<strong> Donnerstag</strong>, den <strong>1. August</strong> <strong>ab 13:55 Uhr</strong> auf der <strong>Headbangers Stage</strong> auf. Nachdem ich die Band kürzlich selbst live erleben durfte, kann ich euch nur wärmstens empfehlen, einmal vorbeizuschauen.&nbsp;</p>
<p>Wie immer findet Ihr hier noch die verschiedenen Social Media Kanäle der Band:</p>
<p><strong>PARAMENA&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/jpndjentthall_paramena/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und&nbsp;<a href="https://x.com/jpndjentthall?lang=en" target="_blank" rel="noopener">X (ehemals Twitter)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Called by Mercury]]></category>
		<category><![CDATA[Clone of Vengeance]]></category>
		<category><![CDATA[gungire]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[RNR Tours]]></category>
		<category><![CDATA[Tidebringer]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kanadische Metalcore Band TIDEBRINGER verschlägt es im Juni 2024 auf ihre erste Japan Tour! Wir waren für euch in Tokio mit dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tidebringer-live-in-tokio-brachiale-flut-im-moshpit/">TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid eingefleischte <strong>Metalcore-Fans </strong>und auf der Suche nach ein paar neuen, coolen Bands? Dann seid Ihr mit diesem <strong>Livebericht</strong> genau an der richtigen Stelle gelandet!&nbsp;Heute verschlägt es mich in den westlichen Teil von <strong>Tokio</strong>, genauer gesagt nach&nbsp;<strong>Nakano.&nbsp;</strong>Zugegeben, ich bin nicht besonders oft in der Ecke unterwegs, aber wenn die kanadische Metalcore Band <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>dort ihre allererste Japan Tour eröffnet, ist das auf jeden Fall die Reise wert. Organisiert wurde die Tour mit der Unterstützung von <strong>RNR TOURS</strong>, mit denen ich bereits in der Vergangenheit mehrmals arbeiten durfte, da das Team des Öfteren einige spannende Bands nach <strong>Japan</strong> bringt. Als lokale Support Acts stehen außerdem <strong>GUNGIRE, CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>auf dem Programm. Damit offenbare ich hier gleich den zweiten Grund, wieso es mich heute zum ersten Mal in das Live House <strong>Nakano MOONSTEP </strong>verschlägt: Ich stehe regelmäßig für <strong>GUNGIRE </strong>hinter der Kamera und mache fleißig Fotos für die Jungs und Mädels &#8211; so auch heute. Daher kann ich aus vorheriger Erfahrung auch jetzt schon verraten, dass das heute ein ziemlich heißer &#8211; und lauter &#8211; Abend wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-46157" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Die Sache mit dem Dezibel</h3>
<p>Am späten Nachmittag, pünktlich zum Soundcheck von&nbsp;<strong>GUNGIRE,</strong> trödele ich im Club&nbsp;<strong>MOONSTEP&nbsp;</strong>ein.&nbsp;<strong>Nakano&nbsp;</strong>liegt westlich von <strong>Shinjuku</strong> und ist von dort aus bequem zu erreichen. Da sich das Live House mitten in einem Wohngebiet befindet, ist der Eingangsbereich mit<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46169 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-195x300.jpg 195w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-666x1024.jpg 666w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-750x1153.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign.jpg 943w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /> diversen Warnungen zugepflastert, die die Gäste dazu auffordern, in den Abendstunden möglichst ruhig zu sein &#8211; verständlich. Außerdem hängen hier neben diversen Bandplakaten noch durchaus spannenden &#8222;Warnungen&#8220; bezüglich des Mitführens von Alkohol. Aber wie man so schön sagt: Bilder sprechen mehr als tausend Worte. Nach einem kurzen Kampf mit der Tür &#8211; Ziehen und Drücken ist so eine Sache für sich &#8211; kann ich mir dann endlich auch selbst ein Bild von der Venue machen. Klein, gemütlich, etwas dunkel &#8211; ein <strong>klassisches, japanisches Live House </strong>mit eigenem Charme. Während des Soundchecks wandere ich ein bisschen vor der Bühne herum und je näher ich den Boxen komme, desto mehr fühlt sich mein Kopf danach an, als würde er jeden Moment explodieren. Es ist <strong>unheimlich laut</strong>. <strong>GUNGIRE </strong>Sängerin <strong>Nana </strong>hat mich bereits vorgewarnt.</p>
<p>Ohrstöpsel sind ohnehin ein unverzichtbares Accessoire für Konzerte, aber besonders in Japan, wo es keine strengen Lautstärkeregulationen wie in Deutschland gibt, ist es besonders wichtig, immer ein ordentliches Paar Ohrstöpsel mit dabei zu haben. Meine Nachfrage beim Personal des Clubs bestätigt meine Sorge nochmal:&nbsp;<strong>120 Dezibel.&nbsp;</strong>Da klappt mir glatt kurz die Kinnlade runter. Der Tontechniker versichert sowohl der Band als auch mir, dass das während der Show kein Thema ist, und wenn der Saal voll ist, wird der Sound ohnehin gedämpft. <strong>Spoiler: </strong>Der Club ist der <strong>zweitlauteste</strong>, den ich je in Japan besucht habe. Lauter war nur eine Venue in <strong>Osaka</strong>. Nach dem Soundcheck bereiten <strong>Nana </strong>und ich das Merchandise von <strong>GUNGIRE </strong>vor und ich nutze die Zeit vor der Show, mich bei den Jungs von <strong>TIDEBRINGER </strong>vorzustellen. Erster Eindruck: <strong>Super sympathische</strong> Band. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tidebringer &quot;Awake in the Hollow&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Pq-cHbLJYwo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach und nach trudeln auch die Zuschauer ein, unter denen einige bekannte Gesichter sind, die regelmäßig zu <strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>Shows kommen. Wie ihr seht, gerade bei kleineren Konzerten hier ist die Atmosphäre durchaus <strong>familiär</strong>. Nachdem ich kurz Hallo gesagt habe, mache ich meine Kamera bereit und suche mir einen guten Platz, um den Anfang der Show zu fotografieren. Schließlich geht&#8217;s schon in wenigen Minuten los.</p>
<h3>GUNGIRE</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46167 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Da ich vor dem Auftritt bereits einen Blick auf die Setlist geworfen habe, weiß ich, dass heute Abend quasi drei&nbsp;<strong>Premieren&nbsp;</strong>für die Band anstehen.&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>spielen nämlich drei neue Songs, die auf ihrem neuen <strong>Mini Album</strong> &#8222;Incitement&#8220; enthalten sind. Mit einer entsprechenden <strong>Überraschung</strong> eröffnen sie auch ihr Set. Bei den Fans kommt das wunderbar an, denn die sind sofort voll in ihrem Element, kommen ganz nah an die Bühne und reißen ihre Hände gen Saaldecke, während sich in der Mitte des Raumes schon ein kleiner <strong>Moshpit&nbsp;</strong>formt. Für mich ist das schon Show-Routine bei&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>und ich suche mir die günstigste Position zum Fotografieren &#8211; schließlich bin ich auf <strong>Schlaghöhe</strong>. Der Reaktion des Publikums nach zu Urteilen kommen die neuen Songs sehr gut an: Die Setlist bietet genau den richtigen Mix zwischen <strong>emotionalen Momenten </strong>zum Mitsingen, wie beispielsweise <em>&#8222;Lakeside&#8220;, </em><strong>mitreißenden </strong>Gitarren und Breakdowns während <em>&#8222;Nothing In My Hands&#8220;</em> und <strong>bekannten Essentials</strong> wie&nbsp;<em>&#8222;Summer Lover&#8220;</em>.</p>
<p>Zwischendurch verschlägt es mich auch auf die Bühne &#8211; schließlich darf ich nicht vergessen, einige Fotos von Support Drummer<strong> Sujk </strong>zu schießen. Meine Aufgabe gestaltet sich heute Abend tatsächlich ziemlich schwierig, da es in der Venue finster wie im Entenarsch ist. Die <strong>Reaktionen des Publikums</strong> von der Bühne aus zu beobachten, macht trotzdem immer wieder <strong>Spaß.&nbsp;</strong>Von hier aus fällt mir auch erst auf, wie voll es heute tatsächlich geworden ist. Zum Ende des&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>Sets begebe ich mich wieder mitten ins <strong>Getümmel</strong>, wo ich auch die Mitglieder von&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>finde &#8211; die Jungs heizen die Stimmung ordentlich an und sind bei jedem Moshpit dabei. Als krönender Abschluss darf natürlich auch ein bisschen <strong>Crowdsurfing&nbsp;</strong>nicht fehlen &#8211; und auch da helfen&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>kräftig mit. Ich sag&#8217;s ja immer wieder: Bei den kleinen, intimen Metalshows hier gibt es <strong>keine Grenzen</strong> und im Pit werden alle zu <strong>Freunden</strong>. Allein das ist immer wieder ein <strong>tolles</strong> <strong>Erlebnis</strong>. Nach dem verschwitzen Auftritt geht es während der Umbaupause in den zweiten Stock und an die Bar &#8211; und zum <strong>Merchandise</strong>. Richtig gelesen: <strong>Nakano MOONSTEP&nbsp;</strong>ist auf zwei Etagen aufgeteilt. Die Stimmung an der Bar ist mindestens genauso <strong>ausgelassen</strong> wie vor der Bühne, denn viele der Fans kennen sich schon untereinander und irgendwie haben die Shows immer etwas von einem kleinen <strong>&#8222;Familientreffen&#8220;</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lakeside" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/1jBg7fP6Krc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>CALLED BY MERCURY</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-46172" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>steht jetzt eine<strong> jüngere Band</strong> auf dem Programm, die ich und einige andere heute Abend zum ersten Mal sehen. Nachdem ich vor dem Konzert die Socials der Band gecheckt habe, bin ich ziemlich gespannt, denn was mich jetzt erwartet, beschreiben die Jungs selbst als eine &#8222;Fusion von Rave und Metal&#8220;. Zu Beginn des Sets ist es leider noch etwas leer und ruhiger auf dem Floor, da einige der Gäste sich noch an der Bar und beim Merch in der zweiten Etage aufhalten. Der Performance von&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>tut das aber keinen Abbruch, denn die geben auf der Bühne <strong>Vollgas</strong>. Unter anderem mit ihrer<strong> ersten Single</strong>&nbsp;<em>&#8222;Acid&#8220;</em>, die erst im <strong>Dezember letzten Jahres</strong> veröffentlicht wurde. Neben Rave-Elementen würzt die Band ihre Songs auch mit einigen <strong>Rap-Parts</strong>, wie zum Beispiel im Song <em>&#8222;Bummed&#8220;</em>, was eine erfrischende Überraschung ist. Nach und nach füllt sich der Floor nun auch mit mehr Zuschauern &#8211; die <strong>Vibrationen des Basses</strong> im zweiten Stock sind wohl ein klares Zeichen dafür, was hier gerade abgeht. Selbstverständlich sind auch&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>wieder in der Crowd am Start und<strong> heizen</strong> die Stimmung vor der Bühne ordentlich an. Davon mal abgesehen ist eines der besten Dinge an der<strong> Underground Szene</strong> von Tokio, neue Bands zu entdecken &#8211; oftmals findet man dabei auch richtige <strong>Geheimtipps</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Während im Publikum ein kleiner Moshpit ausbricht, wirbeln die Jungs von&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>voller Energie über die Bühne. Mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Gargantua&#8220; </em>wird schnell klar, was mit &#8222;Rave Einflüssen&#8220; gemeint ist, denn für einen Moment fühle ich mich wirklich, als wäre ich von einer <strong>Metalshow</strong> mitten in einen <strong>Rave</strong> teleportiert worden. Der heftige <strong>Breakdown </strong>holt mich dann aber schnell wieder zurück in die <strong>metallische Realität</strong>. <strong>CALLED BY MERCURY </strong>nehmen einen musikalisch wirklich mit auf eine <strong>Achterbahnfahrt. </strong>Den Reaktionen des Publikums nach zu Urteilen war ich auch nicht die Einzige, die ziemlich überrascht von der Band war. Die <strong>lokale Szene</strong> hier ist eben immer wieder für eine <strong>Überraschung</strong> gut. Nach<strong> 25 Minuten</strong> ist der Auftritt vorbei, und während sich die Zuschauer fast schon routiniert an die Bar begeben, wird im Erdgeschoss also für die dritte und letzte Support Band vorbereitet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gargantua" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/9nBi34n9i7g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>CLONE OF VENGEANCE</h3>
<p>Da es unten ziemlich heiß ist, vertreibe ich mir die Wartezeit auf&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ebenfalls an der Bar. Während ich mich mit einigen Gästen unterhalte, kommt das Thema <strong>Lautstärke</strong> noch einmal zur Sprache. Zeitweise konnten sie sich die Auftritte der Bands nicht<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46174 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> vollständig ansehen, da es einfach <strong>zu laut</strong> war und sie eine Pause brauchten. Eventuell könnte der Club hier nachhelfen und bei Bedarf Ohrstöpsel zum Verkauf anbieten, wie es manch andere Venues hier machen &#8211; strenge <strong>Regulationen bzgl. Lautstärke</strong> wie in Deutschland gibt es hier &#8211; soweit mir das gesagt wurde &#8211; nämlich nicht.</p>
<p>Aber genug der Vorrede, denn es ist <strong>Stage Time</strong> für&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE</strong>! Die ich heute übrigens auch zum <strong>ersten Mal </strong>sehe. Die Band hat <strong>2022 </strong>ihre ersten Singles&nbsp;<em>&#8222;Reflection&#8220; </em>und <em>&#8222;Hiraeth&#8220;</em> veröffentlicht. Für <em>&#8222;Reflection&#8220; </em>haben sich <strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>übrigens Unterstützung von <strong>Gaku Taura </strong>geholt, den einige von euch als Drummer von <strong>CRYSTAL LAKE </strong>kennen werden. Die Songs bieten eine gute Vorschau darauf, was das Publikum heute erwartet:&nbsp;<strong>Mitreißende Gitarren, eingängige Clean Vocals </strong>und <strong>Breakdowns, </strong>die es in sich haben. Ihren <strong>Metalcore Sound </strong>runden <strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>mit einigen <strong>Nu Metal </strong>und <strong>Post Hardcore </strong>Elementen ab, was eine sehr gelungene Mischung ergibt. Vor allem die <strong>melodischen Parts</strong> gepaart mit cleanen Vocals gefallen mir sehr gut. Mittlerweile ist es auch wieder relativ voll geworden und die Band scheint einige, eingefleischte Fans mitgebracht zu haben, die ordentlich zur Atmosphäre der Show beitragen.</p>
<p>Allgemein scheint die Musik der Jungs wirklich gut beim Publikum anzukommen, denn kaum einer steht noch still. Bei der <strong>mitreißenden Bühnenpräsenz</strong> der Band ist das aber auch keine Überraschung. Mit&nbsp;<em>&#8222;Memories&#8220;&nbsp;</em>von ihrer kürzlich veröffentlichen EP &#8222;Fade In Fath&#8220; zeigen <strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ruhigere Momente, die eine <strong>erfrischende Abwechslung</strong> bieten. Ein perfekter <strong>Singalong-Moment</strong>, würde ich sagen. Derweil nutze ich die kurze Moshpit Pause glatt dafür, ein paar Fotos für den Livebericht zu machen &#8211; sofern die sporadische Beleuchtung das zulässt. Zum Abschluss des Sets geht es noch einmal <strong>wilder&nbsp;</strong>daher: Schließlich muss das Publikum für <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>ordentlich <strong>aufgewärmt</strong> sein. Was das betrifft, haben <strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ganze Arbeit geleistet. Ich bin bespannt, auf welchen Shows ich der Band in Zukunft noch begegnen werde.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Memories" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/-8nCdvWHO4c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>TIDEBRINGER</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-46180" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Langsam aber sicher wird es Zeit für das Grande Finale des Abends: <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>versprechen ein Fest für Core-Fans! Die fünfköpfige Band aus <strong>Kanada&nbsp;</strong>setzt sich zusammen aus Sänger<strong> Chris</strong>, den beiden Gitarristen&nbsp;<strong>Abel </strong>und&nbsp;<strong>Oliver, </strong>Bassist<strong> Kevin</strong> und&nbsp;Drummer<strong> Brandon</strong>. Nachdem ich die Jungs bereits bei den drei Support Bands im Pit gesehen habe, weiß ich bereits, dass ich mich jetzt auf einiges gefasst machen kann. Ich möchte hier übrigens noch einmal anmerken, dass ich es super sympathisch finde, wie&nbsp;<strong>TIDEBRINGER </strong>ihre Support Acts <strong>feiern </strong>und <strong>supporten</strong>. Das hat die Atmosphäre des Abends direkt noch einmal auf ein anderes Level gehoben. Entsprechend voll ist auch der Floor, denn neben den Fans tummeln sich hier auch die anderen Bands, um den <strong>Headliner</strong> des Abends entsprechend zu feiern. Wie zu erwarten geht es gleich zu Beginn des Auftritts <strong>in die Vollen: </strong>Nach dem Intro, welches in <em>&#8222;Kreature&#8220; </em>übergeht, folgt mit <em>&#8222;Hatewatching&#8220;</em> direkt ein Song, der es in sich hat &#8211; das Sprichwort &#8222;in der Kürze liegt die Würze&#8220; ist in diesem Fall eine passende Beschreibung. Wie bereits erwähnt bin ich auf <strong>Schlaghöhe,</strong> daher wahre ich lieber etwas <strong>Sicherheitsabstand </strong>vom <strong>Moshpit </strong>&#8211; dort fliegen mittlerweile nämlich Ellenbogen und diverse andere Körperteile. &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Den Sicherheitsabstand behalte ich auch während&nbsp;<em>&#8222;The Sickening&#8220;&nbsp;</em>bei, da die Pit-Situation sich nur <strong>intensiviert&nbsp;</strong>und ich meine Kamera gerne in einem Stück nach Hause nehmen möchte. Während der ruhigeren Momente voll&nbsp;<em>&#8222;Hell&#8220;</em> wage<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-46181" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> ich mich dann doch einmal näher an die Bühne. Vorher wirft mir&nbsp;<strong>GUNGIRE </strong>Bassist<strong> Taichi </strong>noch einen ungläubigen Blick zu und fragt mich, ob ich mir auch wirklich sicher bin. <strong>Berufsrisiko</strong> eben, denn die Gelegenheit muss ich einfach nutzen. Während der<strong> melodischen Parts</strong> <em>&#8222;Zero&#8220;&nbsp;</em>ergattere ich noch einmal die Chance, mich nach vorne zu schleichen, die mir aber leider vom sporadischen Licht zunichte gemacht wurde. Für <em>&#8222;No King&#8220;&nbsp;</em>suche ich Zuflucht bei den Sound Ingenieuren, die mich freundlicherweise neben sich fotografieren lassen. Da ihre Position etwas erhöht ist, hat man von hier eine besonders gute Aussicht auf das <strong>Spektakel</strong>. <strong>TIDEBRINGER </strong>liefern eine <strong>beeindruckende Performance </strong>ab und die Crowd ist definitiv nicht zu halten. Selbst <strong>Sujk, </strong>Support Drummer von <strong>GUNGIRE </strong>wirbelt förmlich durch den Pit. Eine weitere <strong>Überraschung</strong>, mit der ich heute nicht gerechnet habe.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tidebringer - &quot;Coward&quot; (Official Music Video) | BVTV Music" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1PCvpB47yTw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für die letzten Songs beschließe ich, die Show einfach zu genießen. Während&nbsp;<em>&#8222;Coward&#8220;&nbsp;</em>geben sowohl Band als auch Publikum noch einmal alles. Ich glaube, mittlerweile ist es hier drinnen so heiß geworden, dass <strong>Schweiß von der Decke tropft</strong>. <strong>TIDEBRINGER </strong>haben die Crowd wirklich gut im Griff im bieten zahlreiche <strong>intensive</strong> Momente um einfach nur&nbsp;<strong>abzugehen</strong>. Als dann aus dem Publikum wie im Chor &#8222;One more song!&#8220; erklingt wird deutlich, dass <strong>TIDEBRINGER </strong>auf ganzer Linie überzeugt haben. Weil nur ein Song zum Abschluss aber nicht genug ist, gibt es direkt zwei. <em>&#8222;Awake In The Hollow&#8220; </em>demonstriert wunderbar, dass auch für <strong>Singalongs </strong>prädestinierte, <strong>emotionale Melodien </strong>zum Repertoire der Band gehören. Da der heutige Abend ohnehin voller Überraschungen steckt, gibt es zum richtigen Abschluss einen noch unbetitelten, unveröffentlichten Song &#8211; wir dürfen also auf mehr gespannt sein. Eins ist sicher: Nach diesem Auftritt haben&nbsp;<strong>TIDEBRINGER </strong>einige <strong>neue Fans</strong> gewonnen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46183 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Schweißgebadet und sichtlich erschöpft wandern die Leute ein letztes Mal heute Abend Richtung Bar, zum Rehydrieren, Merch signieren und Fotos machen, solange sich die Gelegenheit bietet. <strong>Alle Bands </strong>nehmen sich noch einmal Zeit für ihre Fans und die Stimmung ist entsprechend <strong>ausgelassen. </strong>Definitiv ein sehr angenehmer Ausklang eines <strong>gelungenen</strong> Konzertabends. Nach dem<strong> Zapfenstreich</strong> ist es auch für die Bands langsam an der Zeit, zusammenzupacken. Bevor es nach Hause geht, steht natürlich noch das <strong>obligatorische Gruppenfoto</strong> auf dem Programm. Ein <strong>Tourstart </strong>wie der heutige muss schließlich entsprechend festgehalten werden! An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an <strong>RNR TOURS</strong>, die es ausländischen Bands immer wieder ermöglichen, in <strong>Japan </strong>zu touren, und den hiesigen Fans die Möglichkeit bieten, neue Musik zu entdecken! Sowohl Bands, die hier auf Tour gehen wollen als auch Musikfans, die sowohl die <strong>internationale</strong> als auch <strong>lokale Szene</strong> entdecken wollen, sind bei <strong>RNR TOURS</strong> bestens aufgehoben! Und das ist auch das <strong>Schlusswort</strong> des heutigen Berichts, ich muss nämlich noch den letzten Zug erwischen. Ach, und die<strong> Socials</strong> aller Bands findet ihr wie immer direkt unter dem Artikel &#8211; jetzt ist es aber wirklich genug.&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/tidebringer_ca/" target="_blank" rel="noopener">Instagram&nbsp;</a></p>
<p><strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/gungire_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/called_by_mercury/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/cov_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>RNR TOURS&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/rnrtours/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tidebringer-live-in-tokio-brachiale-flut-im-moshpit/">TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Von Osaka nach Tokio: DIVIBE auf Album Release Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 11:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Divibe]]></category>
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		<category><![CDATA[Osaka]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIVIBE auf "Brand Newness" Album Release Tour durch Japan. Unsere Saskia nimmt euch mit auf einen Konzertabend in Tokio. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/divibe-album-release-tour/">Von Osaka nach Tokio: DIVIBE auf Album Release Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen scrollte ich durch diverse Instagram-Reels und zwischen all den lustigen Vogelvideos und Eras Tour Mitschnitten tauchte eine Band auf, die ziemlich schnell mein Interesse geweckt hat. Wie der Titel bereits verrät, handelte es sich bei besagter Band um keine geringere als&nbsp;<strong>DIVIBE</strong>, eine Pop-Punk Band aus <strong>Osaka</strong>. Hinter dem Namen verbergen sich Sängerin <strong>Lisa </strong>und Gitarrist <strong>Masaki</strong>. Mit &#8222;BRAND NEWNESS&#8220; haben <strong>DIVIBE </strong>am <strong>13. Januar</strong> ihr&nbsp;<strong>Debütalbum </strong>veröffentlicht und ist mit der <strong>neun</strong> Songs umfassenden Platte jetzt auf <strong>Release Tour</strong>. Die 2019 gegründete Band machte am vergangenen Freitag im Rahmen ihrer Tour auch in <strong>Tokio</strong> Halt und da ich ohnehin vor Ort bin, konnte ich mir die vielversprechende Pop-Punk Band selbstverständlich nicht entgehen lassen. &nbsp;</p>
<h3>Von Konzerten und Kreuzungen</h3>
<p>Das Konzert findet im Club&nbsp;<strong>THE GAME&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shibuya&nbsp;</strong>statt, ein <strong>Live</strong><strong>&nbsp;House</strong>, welches mir von vielen Events dort bereits bestens bekannt ist. Auf dem Weg dorthin bereite ich mich mental darauf vor, mich auf der berühmt-berüchtigten <strong>Shibuya</strong> Scramble Crossing mal wieder durch Menschenmassen zu drängen, um irgendwie zum Ziel zu kommen. Aber &#8211; und es folgt mein erstes <strong>Erfolgserlebnis</strong> des Tages &#8211; ich finde im Bahnhof einen Ausgang, der mich die Kreuzung umgehen lässt. Die ersten zwei, drei Male ist es vielleicht ganz lustig, aber wenn man dort regelmäßig unterwegs ist, ist es einfach nur Stress pur. Zumindest für mich als Dorfkind ist die Gegend mittlerweile meine persönliche Nemesis. Aber was tut man nicht alles für ein gutes <strong>Konzert</strong>, vor allem wenn der Rest des Weges ein vergleichsweise ruhiger Spaziergang durch <strong>Tokio </strong>ist. Am <strong>L</strong><strong>ive House</strong> angekommen hole ich zuerst meinen&nbsp;<strong>Staff Pass </strong>ab, da ich heute ebenfalls als Fotografin hier bin.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-45366" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Beim Betreten des Clubs bereue ich direkt meine heutige Outfitwahl, es ist nämlich verdammt warm in der kleinen Venue. Anbei noch ein kleiner Tipp für <strong>Konzerte in Japan</strong>: Bereitet euch darauf vor, nach Zigarettenrauch zu stinken, Rauchen ist nämlich in einigen Clubs gestattet und macht die ganze Angelegenheit um einiges stickiger. Das wäre spätestens auch mein Stichwort gewesen, den guten Eras Tour Hoodie heute im Schrank zu lassen. Aber genug der Vorrede, es ist Zeit, <strong>sich der Band vorzustellen</strong>! Auf dem Weg in den <strong>Backstage</strong> Bereich fällt mir auf, dass es heute Abend leider relativ leer ist. Allerdings ist es Freitag und kurz nach acht Uhr &#8211; einige Leute hängen eventuell noch auf der Arbeit fest, oder bei einer &#8222;Drinking Party&#8220; &#8230; oder bei anderen Events. Schließlich ist in <strong>Tokio</strong> immer etwas los. Das soll aber kein großes Problem sein, denn auf den ersten Blick wirkt die <strong>Stimmung</strong> ziemlich<strong> ausgelassen</strong>.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - Together 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WE_af_206fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span style="font-size: 16px;">Die schnellsten Tontechniker von Tokio</span></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-45372 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben Frontfrau&nbsp;<strong>LIisa </strong>und Gitarrist&nbsp;<strong>Masaki </strong>haben sich&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>für ihre Release Tour außerdem Bassist <strong>Yuki </strong>und Drummerin <strong>Mina</strong>&nbsp;als&nbsp;<strong>Support Member&nbsp;</strong>mitgebracht. Während die Band sich auf den Auftritt vorbereitet, begrüße ich noch einige bekannte Gesichter &#8211; unter anderem die Jungs von&nbsp;<strong>WORSTRASH</strong>, die heute auch hier gespielt haben. Kurz vor&nbsp;<strong>Stagetime </strong>bleibt noch ein wenig Zeit, das obligatorische Backstagefoto in dem äußerst schmalen Backstagebereich zu machen &#8211; bei mehr als einer Band ist dort quasi <strong>Kuscheln</strong> angesagt. Während sich&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>für den letzten <strong>Soundcheck </strong>auf die Bühne begeben, warte ich auf dem Floor, lausche den Pop-Punk Klassikern, die gespielt werden und beobachte, wie noch ein paar Zuschauer eintrudeln. Ihrem <strong>Enthusiasmus </strong>nach zu urteilen ist das sicher nicht das erste Mal, dass sie <strong>DIVIBE </strong>sehen. Die <strong>Businesskleidung </strong>verrät, dass es vermutlich direkt aus dem Büro zum Konzert geht. Das ist übrigens auch etwas, dass ich an Konzerten hier &#8222;besonders&#8220; finde und einen ganz eigenen <strong>Charme </strong>hat. &#8222;Salarymen&#8220; die nach einem 8+ Stunden Tag im Büro noch die Kraft haben zu einer Show zu gehen und voller <strong>Begeisterung</strong> ihre Lieblingsband zu unterstützen &#8211; <strong>Crowdsurfen im Anzug </strong>inklusive. Jetzt bin ich umso gespannter, was mich heute Abend mit&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>erwartet.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das ist auch das Stichwort: Die Musik stoppt, das Licht geht aus und&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>legen los! Mit <em>&#8222;Together&#8220; </em>eröffnet die Band den Abend und weckt damit direkt das Publikum auf. Der Song, der ebenfalls kürzlich ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WE_af_206fE">Musikvideo</a> erhalten hat, zieht die Zuschauer direkt näher zur Bühne. Leider scheint es ein paar <strong>technische Schwierigkeiten</strong> mit <strong>Masakis </strong>Gitarre zu geben. Scheint kein großes Problem zu sein, denn im Nu eilen zwei Techniker des Clubs zur Hilfe und nach etwas Fummelei scheint alles zu funktionieren. Der Performance schadet das ebenfalls nicht, denn Sängerin <strong>Lisa </strong>gibt ihr Bestes, die Crowd in ihren Bann zu ziehen. Nachdem das&nbsp; Problem gelöst ist, schiebt die Band am Ende des Songs eine kurze Ansage ein und nimmt den ganzen Zwischenfall mit <strong>Humor</strong>. Ich würde sagen, besser hätte die Band die Situation nicht händeln können.</p>
<p>Einen Moment später ist der holprige Start auch wie vergessen und es geht direkt mit dem nächsten Song weiter. Bei <em>&#8222;Crazy Night&#8220; </em>ist der Name auch Programm und das <strong>energiegeladene </strong>Publikum grölt und tanzt zu dem <strong>mitreißenden</strong> Song. Der Mix aus englischen und japanischen Lyrics lädt auch förmlich zum <strong>mitsingen </strong>ein und ich erwische mich dabei, wie ich mich hinter der Kamera von der <strong>Stimmung mitreißen </strong>lasse. Auch technisch läuft alles wie geschmiert &#8211; perfekte Voraussetzungen also für ein&nbsp;<strong>Gitarrensolo</strong> ganz nah an den Zuschauern. Das kommt definitiv sehr gut an &#8211; die Stimmung steigt und ich komme mittlerweile vom hin und her rennen ins Schwitzen. Dabei kommen wir doch gerade erst beim dritten Song an!&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - ONE MORE DAY 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kwolMU2z5ec?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Crowdsurfen im kleinen Kreis</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45371" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ähnlich hitzig geht es auch während&nbsp;<em>&#8222;I MISS YOU&#8220;</em> zu. Ich fühle hier massive&nbsp;<strong>2010er Pop-Punk Vibes </strong>und dabei stillzustehen ist wirklich verdammt schwer. In unserem kurzen Plausch vor der Show hat <strong>Sängerin Lisa </strong>mir erzählt, dass Bands wie <strong>PARAMORE </strong>zu den größten Einflüssen von <strong>DIVIBE </strong>gehören und das zeigt sich hier deutlich. Nicht nur bei mir, sondern auch bei der Crowd scheint die Band damit voll ins Schwarze zu treffen. Nach einem kurzen <strong>MC,</strong> quasi einer kurzen Rede ans Publikum, steht&nbsp;<em>&#8222;HOT FLAME&#8220;&nbsp;</em>auf der Setlist des heutigen Abends. <strong>DIVIBE </strong>legen eine wirklich <strong>konstant energiegeladene</strong> und <strong>mitreißende Performance</strong> an den Tag, da macht nicht nur das Zuschauen <strong>Spaß</strong>, sondern auch das Fotografieren. <strong>Bassist Yuki </strong>wirbelt buchstäblich über die Bühne, spaziert hin und wieder Richtung <strong>Masaki </strong>und plötzlich hauen beide gemeinsam in die Saiten. Währenddessen ist <strong>Lisa </strong>dem Publikum zum Greifen nahe &#8211; <strong>DIVIBE </strong>liefern das volle Programm.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45396" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1160w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Mit <em>&#8222;Here Now&#8220; </em>steht ein Song auf der Setlist, der bereits vor dem Album separat als einzelne <strong>Single</strong> veröffentlich wurde. Auf &#8222;BRAND NEWNESS&#8220; ist allerdings eine <strong>Akustik-Version</strong> des Titels enthalten. Selbstverständlich wird auch hier ordentlich in die Saiten gehauen und während die Band gemeinsam mit dem Publikum <strong>abrockt</strong>, schleiche ich mich kurz auf die Bühne um einige Fotos von <strong>Drummerin Mina </strong>zu machen. Jetzt bloß nicht stolpern! So ein <strong>Perspektivwechsel</strong> macht wirklich Spaß, vor allem, wenn man die Reaktionen des Publikums von der Bühne aus sehen kann. Aber die Angst über ein Kabel zu <strong>stolpern</strong> und mitten auf der Bühne gekonnt auf die Nase zu fallen ist sehr, sehr real.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Zum Glück hat auch heute wieder alles unfallfrei geklappt und ich verziehe mich pünktlich zum letzten&nbsp;<strong>MC </strong>des Abends wieder von der Bühne. <em>&#8222;EVERY ONE&#8220; </em>ist der vorletzte Song des Abends und liefert dank des ruhigen und <strong>melodischen </strong>Intros eine kurze <strong>Verschnaufpause</strong>. Spätestens zum Chorus ist aber mitsingen angesagt, denn auch&nbsp;<em>&#8222;EVERY ONE&#8220;&nbsp;</em>hat einen absolut <strong>unwiderstehlichen </strong>Refrain. In dem dazugehörigen Musikvideo könnt ihr gerne reinhören und euch selbst ein Bild machen. Zum nahenden Abschluss ist vor allem das Publikum in Stimmung für <strong>Crowdsurfen </strong>gekommen &#8211; im kleinen Kreis und im <strong>Anzug</strong> macht das gleich viel mehr Laune. Die Zuschauer tragen sich quasi gegenseitig vom Floor in Richtung Bühne, was für ein <strong>großartiger</strong> Anblick. Das ganze Spektakel zieht sich auch quer durch&nbsp;<em>&#8222;ONE MORE DAY&#8220;</em>, den letzten Song des Abends. Nur geht es dabei noch eine Stufe <strong>wilder</strong> zu.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - EVERY ONE 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/En9Gogz5m0M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Stimmungsgaranten aus Osaka</h3>
<p>Den Vibe-Check haben&nbsp;<strong>DIVIBE </strong>mit <strong>Bravour</strong> bestanden und erhalten hiermit das Gütesiegel<strong> &#8222;Absolute Stimmungsgaranten&#8220;</strong>. Dass die Crowd nach einer<strong> Zugabe</strong> verlangt, bestärkt das nur noch. Und die soll das Publikum auch bekommen! Bei einem letzten, gemeinsamen Chorus geht es noch einmal heiß her. Buchstäblich, denn mittlerweile ist hier jeder ordentlich ins Schwitzen gekommen. Für die Performance von&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>spricht das jedenfalls Bände. Die Band hat sich von kleineren Startschwierigkeiten nicht abbringen lassen und ihre Show durchgezogen und dabei die Zuschauer in ihren <strong>Bann gerissen</strong>. Trotz des überschaubaren Publikums war die Stimmung heute Abend durchweg <strong>sehr gut</strong>. Irgendwie verleiht das dem Event auch eine <strong>familiäre</strong>&nbsp;<strong>Atmosphäre. </strong>Wie üblich wird es nach der Show Zeit für die Fans die Band am Merchandise stand zu treffen. Neben ihrem Album haben <strong>DIVIBE </strong>außerdem ziemlich <strong>schickes Merch</strong> mitgebracht, dass es auszuchecken gilt. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-45405" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ich packe währenddessen mein Equipment zusammen, um mich bald auf den Heimweg zu machen &#8211; der Bahnverkehr in Japan endet nämlich auch zeitiger als in Deutschland. Vorher nutze ich natürlich noch die Gelegenheit mich etwas mehr mit den Bands zu unterhalten. Eins steht jetzt schon fest: Sollte es&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>(hoffentlich) wieder nach Tokio verschlagen, bin ich definitiv wieder mit dabei! Gleiches gilt natürlich auch, falls ich mal in <strong>Osaka&nbsp;</strong>unterwegs sein sollte. Wenn ihr <strong>Fans&nbsp;</strong>von <strong>Pop-Punk</strong> und <strong>Emo</strong> sein solltet und zufällig einmal in <strong>Japan</strong> unterwegs seid, dann empfehle ich euch auf jeden Fall ein Konzert von&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>zu besuchen und die&nbsp;<strong>hiesige Konzertszene&nbsp;</strong>einmal näher kennenzulernen! Damit geht es für mich jetzt auch nach Hause &#8211; schließlich muss ich noch eine gewisse Kreuzung umgehen. In der Zwischenzeit findet ihr hier noch die&nbsp;<strong>Socials&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>DIVIBE:</strong></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/divibe_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram&nbsp;</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/divibe_jp" target="_blank" rel="noopener">X</a> (aka Twitter)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCOs0CGSFoMseGtP2nuAD9lQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></p>
<p><a href="https://www.tiktok.com/@divibe_jp" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a></p>
<p><a href="https://divibe.amebaownd.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/divibe-album-release-tour/">Von Osaka nach Tokio: DIVIBE auf Album Release Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NANCYBREATHING &#8211; Wiedersehen macht Freude</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 12:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Album release]]></category>
		<category><![CDATA[Nancybreathing]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[of life and rot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit "Of Life And Rot" melden sich NANCYBREATHING 5 Jahre nach ihrem letzten Album zurück und versprechen harten Sound und markante Lyrics! Mehr dazu verrät euch jetzt Saskia.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nancybreathing-of-life-and-rot/">NANCYBREATHING &#8211; Wiedersehen macht Freude</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NANCYBREATHING – &#8222;Of Life And Rot&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>21. Oktober 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://deutschrocklabel.wixsite.com/website">Boersma Records</a><br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>48:00<br />
<strong>Genre:</strong> Metal / Nu Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Vielleicht hätte ich in diesem besonderen Fall wohl eher die Überschrift &#8222;<strong>Wiederhören</strong> macht Freude&#8220; wählen sollen, denn tatsächlich ist das nicht meine erste Begegnung mit der deutschen Metalband&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/nancybreathing/" target="_blank" rel="noopener"><strong>NANCYBREATHING</strong></a>. Vor&nbsp;<strong>5 Jahren&nbsp;</strong>habe ich die Band in Berlin zum Interview getroffen &#8211; inklusive Konzert, welches ich fotografieren durfte. Anlass dafür war der Release ihres damals veröffentlichten Albums &#8222;Awake&#8220;, das mich sehr positiv überrascht hatte. Genauso eine Überraschung war die Promo ihres<strong> neuen Albums</strong>, welche mich vor einer Weile erreicht hat. Die neue Platte der Band aus Essen trägt den Titel &#8222;Of Life And Rot&#8220; und erscheint am <strong>21. Oktober.</strong></p>
<p><strong> NANCYBREATHING </strong>versprechen &#8211; als Resultat von jahrelanger Arbeit &#8211; ein Album geprägt von &#8222;schweren Riffs, stampfenden Drums und intensivem Gesang&#8220;<em>. </em>Die Platte soll den eingängigen Nu Metal Sound der Band musikalisch auf die nächste Stufe zu heben. Und was wäre ein <strong>NANCYBREATHING </strong>Album ohne tiefgründige Lyrics? Genau, irgendwie kein &#8222;richtiges&#8220;&nbsp;<strong>NANCYBREATHING </strong>Album. Ein essenzieller Part und irgendwie auch ein Markenzeichen der Band, der selbstverständlich nicht fehlen darf. Unter anderem werden Texte über die &#8222;Reise durch die dunklen und verdrehten Ecken des Lebens&#8220; versprochen, was mich als Fan von guten, nachdenklichen Lyrics natürlich besonders freut.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FI-Official Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eFPv0naRqEE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die bereits veröffentlichten Singles&nbsp;<em>&#8222;FI&#8220;</em> (welche übrigens mitsamt Musikvideo veröffentlicht wurde) und <em>&#8222;Fallen King&#8220;&nbsp;</em>bieten einen ziemlich guten Vorgeschmack auf das Album. Im Kern bleiben&nbsp;<strong>NANCYBREATHING&nbsp;</strong>ihren Nu Metal Wurzeln treu, aber legen insgesamt noch einmal eine Schippe drauf &#8211; vor allem, was den Bereich <strong>Metal </strong>angeht. Deutlich wird das vor allem, wenn man in den Rest des Albums reinschnuppert. Verglichen mit <em>&#8222;Awake&#8220;</em>, dem Opening Track des gleichnamigen Albums, hat mich der Eröffnungssong&nbsp;<em>&#8222;The Cunning&#8220;&nbsp;</em>mit <strong>unerwarteter Härte</strong> ziemlich vom Hocker gehauen. Musikalisch bieten&nbsp;<strong>NANCYBREATHING&nbsp;</strong>mit &#8222;Of Life And Rot&#8220; &#8211; wie angekündigt &#8211; wirklich alles: harte, schwere Riffs, <strong>mitreißende Melodien</strong> im Chorus und energiegeladene Drums. Teilweise erinnern die Songs des Albums an Nu Metal Urgesteine wie <strong>DEFTONES&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>INCUBUS,&nbsp;</strong>mit simplen, aber wirksamen Riffs.</p>
<p>Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Glimmers Of Hope&#8220; </em>hingegen zeigen die modernen Core-Einflüsse, welche insgesamt eine <strong>spannende Mischung</strong> ausmachen. Dass das Album soundmäßig einiges an <strong>Abwechslung</strong> bietet, beweisen auch Songs wie&nbsp;<em>&#8222;One Home, One Heart&#8220;</em>. Wie ein roter Faden durch das Album ziehen sich auch die gut geschriebenen Texte, die den einzelnen Tracks noch einmal <strong>besondere Bedeutung</strong> verleihen und vor allem zum <strong>Wiederhören</strong> anregen. Abgesehen von den vielen Vollgas-Momenten finden sich aber auch einige &#8211; meiner Meinung nach sehr gelungene &#8211; ruhige Momente auf dem Album. Vor allem der bereits veröffentlichte Song&nbsp;<em>&#8222;Fallen King&#8220;&nbsp;</em>sticht in der Beziehung besonders hervor, aber auch der Titeltrack&nbsp;<em>&#8222;Of Life And Rot&#8220; </em>bietet mit satten&nbsp;<strong>7 Minuten&nbsp;</strong>Spielzeit eine ganze Palette an musikalischer Abwechslung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Fallen King - Lyric Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ELKA3fPx5Sk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit ihrem neuen Album zeigen <strong>NANCYBREATHING </strong>ihre musikalische Weiterentwicklung der vergangenen fünf Jahre und schlagen soundmäßig durchaus härtere Wege ein. Insgesamt ist &#8222;Of Life And Rot&#8220; ein gelungener Nachfolger von &#8222;Awake&#8220; und ist vor allem für Nu Metal Fans &#8211; und generell für Fans härterer Musik &#8211; ein <strong>Anspieltipp</strong>.&nbsp;</p>
<p><strong>Digital&nbsp;</strong>ist das Album ab dem&nbsp;<strong>21. Oktober&nbsp;</strong>verfügbar und ein&nbsp;<strong>physischer&nbsp;</strong>Release folgt am&nbsp;<strong>28. Oktober.&nbsp;</strong>Das gehört natürlich ordentlich gefeiert, weshalb die physische Veröffentlichung zusammen mit einer Release Show im&nbsp;Essener<strong> Don&#8217;t Panic Club&nbsp;</strong>zelebriert wird. Selbstverständlich auch am Samstag, den <strong>28. Oktober</strong>. Tickets im<strong> Vorverkauf </strong>kosten&nbsp;<strong>10 Euro</strong>, an der<strong> Abendkasse</strong> gibt&#8217;s Karten für&nbsp;<strong>15 Euro</strong>. Alternativ kann man das Album und Tickets auch als <strong>Spezial Box</strong> für <strong>30 Euro</strong> erwerben. Der Einlass beginnt ab&nbsp;<strong>19:00 Uhr.</strong>&nbsp;</p>
<p>Neben dem Headliner <strong><a href="https://www.instagram.com/nancybreathing/" target="_blank" rel="noopener">NANCYBREATHING</a>&nbsp;</strong>sind unter anderem noch die Bands&nbsp;<strong><a href="https://www.instagram.com/spinmyfate/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">SPIN MY FATE</a>&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong><a href="https://www.facebook.com/TheAcademyMusik/" target="_blank" rel="noopener">THE ACADEMY</a>&nbsp;</strong>am Start. Wer jetzt neugierig geworden ist kann außerdem <strong><a href="https://www.kultontour.de/of-life-and-rot/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong> Tickets erwerben.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nancybreathing-of-life-and-rot/">NANCYBREATHING &#8211; Wiedersehen macht Freude</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #145</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 13:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[freitag]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[Release Day]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuer Freitag, neues Wochenende, neue Musik! In diesem Sinne: viel Spaß beim Stöbern in Ausgabe 145! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-145/">SILENCE MUSICFRIDAY #145</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a>&nbsp;geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen,&nbsp;<strong>ALLES</strong>&nbsp;zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über den ein oder anderen Hit, den ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe&nbsp;<strong>Nummer 145</strong>!</em></p></blockquote>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im&nbsp;<strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong>&nbsp;vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>2 Deathcore-Beiträge gibt es von mir diese Woche aus dem Off ! Nummer 1: <strong>THY ART IS MURDER</strong> mit ihrem neuen Dampfhammer<em> „Blood Throne“</em>. Ich glaube wirklich, dass sich hier das Deathcore Album des Jahres anbahnt, meine Fresse!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THY ART IS MURDER - Blood Throne (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/beC-BADSeio?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und Nummer 2: <strong>TO THR GRAVE</strong>, die für nächsten Monat eine neue EP angekündigt haben und uns daraus schonmal das erste Häppchen servieren. <em>„Deadskin Skimask“</em> klingt vom Titel schon genauso irre, wie es sich auch anhört, und das ist gut so!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TO THE GRAVE - Deadskin Skimask (ft. Jake Kennedy)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kMQEo66XXlQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Aus gegebenem Anlass hier ein für mich passender Song der Band <strong>HÄMATOM</strong>, deren Bassist <strong>WEST </strong>diese Woche gestorben ist. Wir <a href="https://silence-magazin.de/west-rip/" target="_blank" rel="noopener">berichteten</a> gestern. <em>&#8222;Wir sind keine Band&#8220;</em>, wir sind eine Familie!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HÄMATOM - Wir sind keine Band (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xu1TgpxcwJI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>OOMPH!</strong> haben ihre zweite Single in neuer Besetzung veröffentlicht. <em>&#8222;Richter und Henker&#8220;</em> prangert die aktuelle Hasskultur in der Gesellschaft an. Gesanglich zeigt <strong>DER SCHULZ </strong>hier erneut, dass es sich nicht um eine <strong>UNZUCHT 2.0 </strong>handelt. Und auch melodisch hat die Band wieder ihren typischen OOMPH! Sound behalten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="OOMPH! - Richter und Henker (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/m0GBsFhU4bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Jungs von <strong>UNIVERSUM 25</strong> sind wieder am Start! Nachdem man letzte Woche bereits verkündete, dass der Song<em> &#8222;Runde um Runde&#8220;</em> schon draußen sei und dann merkte, dass es ein Fehler war, ist er nun diese Woche draußen. Jungs, ärgert euch nicht, dass macht euch nur sympathischer! Ursprünglich ein Track vom 2017er Album &#8222;10&#8220; der Band <strong>DRITTE WAHL</strong>, hat man ihm fettere Gitarren geschenkt und Michas Stimme.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Runde um Runde" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/i-cscmu7gcU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn ihr guten alten 90er Crossover im neuen Gewand haben wollt, guckt doch mal bei den Jungs von <strong>(HED) P.E</strong>. und ihrer Single<em> &#8222;Detox&#8220;</em> vorbei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DETOX" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/a8h9rJSlWGw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kommen wir zu den Album Releases und dort machen <strong>ORBIT CULTURE</strong> den Anfang mit ihrem Album &#8222;Descent&#8220;. Daher gibts hier den gleichnamigen Titeltrack. Dieser enthält keinen Klargesang, aber die minimalistische Melodie im Hintergrund, die vom Schlagzeug dominiert wird und vom Aufbau her in Teilen an <strong>SLIPKNOT </strong>erinnert, gefällt mir sehr!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Orbit Culture - &quot;Descent&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nqFgNsTcQTo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <strong>WITHIN TEMPTATION</strong>, die gerade erst Headliner auf dem <strong>M‘ERA LUNA</strong> waren, haben diese Woche mit <em>&#8222;Bleed out&#8220;</em> ne neue Single für uns. Hier das Statement der Band: <em>&#8222;Bleed Out</em>&nbsp;serves as a poignant statement song, delving into a thought-provoking political theme. This song tells the heart-wrenching Story of a woman in Iran who was murdered because she refused to wear a hijab.&nbsp;The band&nbsp;boldly explores the wider theme of shedding light on individuals oppressed by regimes that wield power to suppress their citizens and dismantle societies in the process. By&nbsp;raising awareness around social issues such as the plight of those oppressed by oppressive regimes, the band&nbsp;aims to shed light on the inherent strength and resilience of individuals who stand up against injustice.&#8220;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Within Temptation - Bleed Out (Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qWi17KdvObI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <strong>ASP </strong>haben diese Woche einen Track im Gepäck, der mich überzeugt. <em>&#8222;Fürst der Finsternis&#8220; </em>heißt die Nummer und ist der erste Track des neuen Albums &#8222;Horrors&#8220;, welches am <strong>09.09</strong><strong>. </strong>erscheinen wird. Und er verbindet wieder alles, was mir an <strong>ASP</strong> gefällt. Eine geile mitreißende Melodie und viel Text.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ASP: Fürst der Finsternis" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I0-jyntESZw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch wenn <strong>CORVUS CORAX</strong> einen Ausflug in die Era Metallum gemacht hat, so beweisen sie diese Woche wieder, dass sie auch das Akustische nicht verlernt haben. <em>&#8222;Vikingar&#8220; </em>überzeugt auch ohne fette Gitarren!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Víkingar (Acoustic Version)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/5jqMdEvDNTc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>THE O’REILLYS AND THE PADDYHATS</strong> haben für sich das Thema Ukraine Krieg im Song <em>&#8222;Kingdome of Silence&#8220;</em> verarbeitet. Allerdings war das nur der Auslöser und die Themen Unterdrückung und politisch motivierte Gefechte im allgemeinen werden hier gleichermaßen verarbeitet. Das Video kommt erst am 22.08.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Kingdom Of Silence" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Ywm2APE2CDw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>PEYTON PARRISH</strong> hat heute mit dem Track <em>&#8222;Oblivion&#8220;</em> für uns wieder einen mystisch angehauchten Song in seinem typischen Vikingerstil. Gefällt mir wieder sehr gut. Schön zum Entspannen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="OBLIVION - Peyton Parrish (The Lords of the Fallen) Skalds of Metal Album / VIKING" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I_JJo2z8lYg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Mein Freitag beginnt mit dem Thema Neuanfang. <strong>KEELE</strong> aus Hamburg haben diese Woche ein Lied im Gepäck, in dem es darum geht, Altes hinter sich zu lassen, sich aufzurichten, und mit neuer Kraft neue Wege zu bestreiten. Gefühlvoll, bodenständig und irgendwo zwischen Emocore und Pop Punk ist <em>&#8222;Chérie&#8220;</em> angesiedelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Keele - Chérie (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xxUd4w828gg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei <strong>CANINE</strong> geht es diese Woche um das Thema Depressionen. In ihrer neuen Single <em>&#8222;Vessels&#8220;</em> beschreibt die Metalcore Band wie sich die Krankheit ähnlich einem Krebsgeschwür in Körper und Geist ausbreitet. Wenn die scharfkantigen Klänge und brutalen Breakdowns von <strong>CANINE</strong> einigen Betroffenen helfen, etwas Negativität abzuschütteln, ist schon ein kleiner Erfolg zu verzeichnen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Canine - Vessels" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Prbh7k7tJig?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SARGASSUS</strong> aus dem finnischen Tampere haben gestern bei <strong>Inverse Records</strong> ihre neue EP &#8222;King of the Sun&#8220; veröffentlicht. Auf den vier neuen Stücken präsentiert die Band einen anspruchsvollen sowie rasiermesserscharfen Sound, der sich von Post Metal über Prog und Melodic Death bis hin zu Black Metal erstreckt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Queen of The Moon" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/rhxeJXPCz6M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein Grindcore Double Feature aus Dänemark gibt es heute von <strong>Init Records</strong>. Dort erscheint heute die 5&#8220; Split Single der beiden Kopenhagener Bands <strong>HEXIS</strong> und <strong>TELOS</strong>.<br />
Auf der A-Seite hauen uns <strong>HEXIS</strong> den Titel <em>&#8222;Fallaciae&#8220;</em> um die Ohren:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Fallaciae" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/kHCB0sOoAEQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>und die B-Seite ist mit <em>&#8222;Defeatist&#8220;</em> von <strong>TELOS</strong> bespielt:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Defeatist" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/XY79RQG6ycc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In einem gewaltigen und atmberaubenden Wirbelsturm treffen Symphonic Metal, Black Metal und Jazz aufeinander. Die Rede ist von <strong>SANGUINE GALCIALIS</strong> und ihrem Album &#8222;Maladaptive Daydreaming&#8220;, das heute erscheint. Zwischen den Welten von <strong>DIMMU BORGIR</strong> und <strong>ÉTIENNE PELOSOFF</strong> entsteht hier eine wahrliche mitreißende Klangwelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sanguine Glacialis - Immuration (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/81ahi1c8nDQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SASKIAS FREITAG</h3>
<p><strong>Happy Release Day, BEARINGS!&nbsp;</strong>Mit &#8222;The Best Part About Being Human&#8220; veröffentlicht die kanadische Band heute &#8211; meiner Meinung nach &#8211; eines der Pop-Punk Alben des Jahres! Die bisher veröffentlichten Singles waren bereits äußerst vielversprechend und auch der Rest des Albums enttäuscht nicht. An wem die Band bisher vorbeigegangen ist, sollte spätestens jetzt unbedingt reinhören! Der mitreißende Sound der Band garantiert den ein oder anderen Ohrwurm.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bearings &quot;Ocean Dream&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bf8o8TQsHdU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Damit aber noch nicht genug! Auch&nbsp;<strong>POINT NORTH&nbsp;</strong>darf man heute herzlich zum&nbsp;<strong>Release Day&nbsp;</strong>gratulieren! Was für eine Woche für Pop-Punk Fans! &#8222;Prepare For Despair&#8220; heißt die neuste Platte der Band aus Kalifornien und liefert 11 neue Songs. Der erfrischende Genremix der Band wird keinesfalls nicht langweilig und hat einiges zu bieten. Das ein oder andere Feature gibt es außerdem! Hört unbedingt rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Point North ft. The Ghost Inside - Safe And Sound" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dIGP8hMMDGc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Selbstverständlich will ich euch nicht die Highlights der japanischen Pop-Punk Szene vorenthalten. Zum einen gibt es diese Woche mit&nbsp;<em>&#8222;DEAR DIARY&#8220;&nbsp;</em>einen neuen Song von&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID</strong> &#8211; regelmäßige Leser sind hier bestimmt schon einmal über die Band gestolpert. Der Song strotzt nur so vor Emotionen und bei dem dazugehörigen Musikvideo bekomme ich glatt Fernweh. Die Impressionen des US-Aufenthalts der Band gehen mit dem emotionalen Song wahrlich Hand in Hand.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Awesome &amp;roid - DEAR DIARY [MUSIC VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Aub6IngV_ek?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Musikvideo ist ein gutes Stichwort!&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>haben diese Woche das Musikvideo zu ihrem Song&nbsp;<em>&#8222;C&#8217;mon&#8220;&nbsp;</em>veröffentlicht und dieses Highlight kann ich einfach nicht unkommentiert lassen.&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>beweisen hier, dass es nicht immer extrem teure und aufwendige Produktionen braucht, um ein unterhaltsames und mitreißendes Video zu produzieren. Manchmal reicht auch ein Green Screen, ein paar lustige Kostüme, ein Dyson Föhn und eine ordentliche Portion Spaß! Oh, und selbstverständlich Craft Bier! Und zack &#8211; das Erfolgrezept ist fertig.&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>liefern hier wahrlich eines meiner Video-Highlights des Jahres. Unbedingt anschauen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE LOCAL PINTS / C&#039;mon (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CI2i31ns1QQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Und damit sind wir auch schon wieder am Ende für diese Woche und verbleiben wie immer mit den&nbsp;<strong>besten Grüßen zum Wochenende!</strong></em>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-145/">SILENCE MUSICFRIDAY #145</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #144</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 15:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[release]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim&#160;Musicfriday&#160;geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen,&#160;ALLES&#160;zu präsentieren, was so in der Metalwelt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-144/">SILENCE MUSICFRIDAY #144</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a>&nbsp;geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen,&nbsp;<strong>ALLES</strong>&nbsp;zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über den ein oder anderen Hit, den ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe&nbsp;<strong>Nummer 144</strong>!</em></p></blockquote>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im&nbsp;<strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong>&nbsp;vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Da ich mich gerade im Urlaub befinde, kann ich gerade schlecht alle meine Quellen nach neuer Musik durchforsten. Zwei Sachen muss ich aber beitragen. Zum Einen die neue Single von <strong>ANNISOKAY</strong> mit dem Namen <em>„Throne Of The Sunset“</em> von der kommenden EP „Abyss Part 1“. Was soll ich groß dazu sagen? Ich liebe die Band und so natürlich auch wieder den Song <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Throne of the Sunset" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/f-emsySwQq8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und zum Anderen haben wir da noch <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. Diese haben anlässlich des 10. Geburtstags vom Album „VETO“ ein Musikvideo zum grandiosen <strong>BLIND GUARDIAN</strong> Cover <em>„Valhalla“</em> produziert. Ich kann das auch nur für sich selbst sprechen lassen. Großes Kino!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Heaven Shall Burn - Valhalla (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zhfKsSwoiAY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Moin zusammen. Diese Woche haben wir mal wieder eine Akustik-Version von <strong>THE HU</strong>. Diesmal ist es der Track <em>&#8222;Black Thunder“,&nbsp;</em>und der ist ebenfalls auf der Deluxe Edition von &#8222;Rumble of Thunder&#8220; zu finden. Ich kann nur sagen, die Jungs zeigen mal wieder, dass sie ihr Werk beherrschen. Sehr cool.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The HU - Black Thunder (Official Acoustic Performance)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MSc3t0QBZLE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Diese Woche haben die Jungs von <strong>MANNTRA</strong> eine Ballade für uns im Gepäck. Besonders die Violine sticht hervor und verleiht dem Track am Ende etwas sehr melancholisches.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MANNTRA - STARKIND (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/54HI9FMG4Qk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So witzig der neue Song von <strong>MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong> auch daherkommt, hat er ein doppeldeutiges Thema, das finde ich gut. Einmal haben wir die menschliche Ebene, in der jemand irgendwie nur in der Friendzone steckt, und die zweite Ebene ist die Fischerei. Vielleicht auch ein wenig die Kritik an selbiger.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mr. Hurley &amp; Die Pulveraffen - Beifang (Offizielles Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fOeIWwYYg4Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SELF DECEPTION</strong> geben sich diese Woche recht poppig, aber wie gewohnt mit einer auffällig bleibenden Rhythmik. Gefällt mir wieder sehr gut. Der Track hört auf den Namen <em>&#8222;The Scandinavian Dream&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Scandinavian Dream" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/19__PXHq5R0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Band <strong>KITE THIEF</strong> kommt aus Bristol in England und schreibt sich selbst dem Genre Progressive Metal zu. Ihre Single <em>&#8222;The Tide&#8220;</em> ballert richtig! Ich werde mir da wohl mehr von anhören.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Kite Thief - The Tide (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kxPjJSKA7fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein schlauer Zug von <strong>SCHATTENMANN,</strong> in der Woche vor dem <strong>M‘ERA LUNA</strong> ein Video von ihrem letztjährigen <strong>M‘ERA LUNA</strong> Auftritt zu veröffentlichen &#8211; in dem Fall <em>&#8222;Chaos&#8220;</em>. Und da ich auch letztes Jahr vor Ort war, allerdings privat, möchte ich euch das Video nicht vorenthalten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SCHATTENMANN - CHAOS Live @MeraLunaFestival 2022" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fJOJEKrA1ek?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Am 01. September wird das Album &#8222;To the Wolves&#8220; von <strong>STITCHED UP HEART</strong> bei Century Media veröffentlicht. Diese Woche hat uns das Quartett aus Los Angeles einen weiteren Vorgeschmack auf den Langspieler bereitet. Modern, progressiv und durchweg schwergewichtig geht es in <em>&#8222;Immortal&#8220;</em> drei Minuten lang mit Vollgas zur Sache.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stitched Up Heart - Immortal" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Trl25dP19SM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Album &#8222;Osculum Pacis&#8220; von <strong>STRATUZ</strong> aus Venezuela ist bereits im April 2022 erschienen. Diese Woche aber erschien auf dem YouTube-Kanal von <strong>WormHoleDeath</strong> ein Lyric Video zum Albumtrack <em>&#8222;Morning Star&#8220;</em>, und das hat auch einen einfachen wie schönen Grund: das großartige Album, auf dem sich Death und Doom Metal in feuriger Zuneigung umeinander winden, gibt es vom Label bald auf CD erhältlich.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stratuz - Morning Star (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HgL2f61KMNE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wie wäre es mit einer Mischung aus Garage Rock, Pop Punk und einem Refrain, der sehr an <strong>RAINBOW</strong> erinnert? Die Rede ist von der neuen Single <em>&#8222;Night Owl&#8220;</em> von <strong>DOLLYROTS</strong>, mit der uns die Band auf ihr anstehendes Album &#8222;Night Owls&#8220; vorbereitet, welches am 13. Oktober erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Dollyrots - Night Owl (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Na68NSDilZk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Klang von <strong>BEAR</strong> aus Belgien ist einzigartig und er sorgt jedes Mal wieder für höllische Freude. Heute beschert uns die Band mit der Single <em>&#8222;Serpents&#8220;</em> einen weiteren Einblick in das Album &#8222;Vanta&#8220;, welches am 29. September bei Pelagic Records erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BEAR - Serpents" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gnL0RJwRjHw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine antifaschistische Durchhaltehymne gibt es diese Woche von <strong>STATUES ON FIRE</strong> aus São Paulo. Mehr von dem metallischen Hardcore aus Brasilien gibt es Ende September auf dem Album &#8222;IV&#8220; zu hören, das bei Rookie Records erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Statues On Fire - Refuse To Die (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yl4V4Gw5-bo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und zu guter Letzt ist da noch die neue Single <em>&#8222;Autopilot&#8220;</em> von den fantastischen <strong>ISOSCOPE</strong> aus Berlin. Wie schon auf ihrer ersten Veröffentlichung &#8222;Ten Pieces&#8220; beschert uns die Band eine wahre Abrissbirne aus Sounds, die problemlos jegliche Genregrenze einreißen. Das Album &#8222;Conclusive Mess&#8220; erscheint am 03. November bei Noisolution und die Vorfreude ist jetzt schon gewaltig.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Autopilot (Single Edit)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/_WO6-1X34tY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SASKIAS FREITAG</h3>
<p>Zum Abschluss gibt&#8217;s noch meine wöchentliche Neuentdeckung aus dem Bereich Pop-Punk!&nbsp;<strong>THE DOWNCAST&nbsp;</strong>aus Toronto beglücken uns mit ihrem neuen Song&nbsp;<em>&#8222;Goodbye &amp; So Long&#8220;&nbsp;</em>und haben bei mir damit direkt einen äußerst positiven Eindruck hinterlassen! Die mitreißende Melodie des Songs erinnert mich glatt an Genregrößen wie <strong>BLINK-182</strong>. Eine Band, die Pop-Punk Fans also unbedingt im Auge behalten sollten!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Goodbye &amp; So Long" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/SnRikbXc8pM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Und damit sind wir auch schon wieder am Ende für diese Woche und verbleiben wie immer mit den <strong>besten Grüßen zum Wochenende!</strong></em>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-144/">SILENCE MUSICFRIDAY #144</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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