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	<title>Australien Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 May 2022 15:32:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Australien Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>STAND ATLANTIC &#8211; Zum Weglaufen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 15:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
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		<category><![CDATA[Hopeless Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach Veröffentlichung ihres Albums &#8222;Pink Elephant&#8220; meldet sich die australische Pop-Punk Band STAND ATLANTIC&#160;mit neuem Material zurück! &#8222;F.E.A.R.&#8220; heißt das nunmehr dritte Album der Gruppe aus New South Wales und ist unter anderem das Resultat der strikten Corona Beschränkungen, die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>STAND ATLANTIC &#8211; &#8222;F.E.A.R.&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 06. Mai 2022<br />
<strong>Länge:</strong> 38:09<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.hopelessrecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Hopeless Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Pop-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Zwei Jahre nach Veröffentlichung ihres Albums &#8222;Pink Elephant&#8220; meldet sich die australische Pop-Punk Band <strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>mit neuem Material zurück! &#8222;F.E.A.R.&#8220; heißt das nunmehr dritte Album der Gruppe aus New South Wales und ist unter anderem das Resultat der strikten Corona Beschränkungen, die es nahezu unmöglich machten Konzerte zu spielen.&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>haben sich dementsprechend ins Studio zurückgezogen und liefern nun <strong>1</strong><strong>4 </strong><strong>neuen</strong> <strong>Songs </strong>mitsamt&nbsp;einigen <strong>spannenden Features </strong>ab. Der abgekürzte Titel steht übrigens für &#8222;Fuck Everything and Run&#8220; &#8211; nachdem die bereits veröffentlichten Singles der Platte allerdings sehr <strong>vielversprechend</strong> waren bleibt zu hoffen, dass der Rest des Albums nicht zum <strong>Weglaufen </strong>ist. &nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40046 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/110176-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h3>DEM UNTERGANG GEWEIHT&#8230;</h3>
<p>&#8230; war wohl die mentale Gesundheit vieler während der Pandemie. Dem ist auch Sängerin&nbsp;<strong>Bon Fraser&nbsp;</strong>nicht entgangen und das spiegelt sich in den Lyrics des <strong>mitreißenden&nbsp;</strong>Eröffnungsstücks <em>&#8222;doomsday&#8220;</em> sowie dem Rest des Albums wider. Mitreißend ist eine passende Beschreibung für die Musik von&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC</strong>, denn auch der nächste Song gibt musikalisch Vollgas. <em>&#8222;pity party&#8220; </em>wurde vor knapp 3 Monaten veröffentlicht und featured die Elektro-Pop Sängerin&nbsp;<strong>ROYAL &amp; THE SERPENT</strong>. Nicht nur in <em>&#8222;pity party&#8220;</em>, sondern über das gesamte Album hinweg machen sich <strong>Pop- und Elektro Einflüsse</strong> in Form verschiedenster Effekte bemerkbar. Störend wirkt das keinesfalls, im Gegenteil, die musikalischen <strong>Experimente</strong> sind stimmig platziert.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe title="Stand Atlantic - pity party ft. Royal &amp; The Serpent [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vc2xfpaEyMs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Außerdem bieten Songs wie&nbsp;<em>&#8222;van gogh&#8220;&nbsp;</em>den <strong>Punkelementen</strong> genügend Spielraum. Die Mischung macht&#8217;s &#8211; das beweist übrigens auch&nbsp;<em>&#8222;dumb&#8220;&nbsp;</em>ganz wunderbar. Obendrein kommt der Song noch mit einem Feature von&nbsp;<strong>TOM THE MAIL MAN&nbsp;</strong>daher, was besagte Mischung mit etwas <strong>Emo-Rap&nbsp;</strong>abrundet.&nbsp;<b>Energiegeladen&nbsp;</b>geht es weiter mit den bereits veröffentlichten Songs <em>&#8222;hair out&#8220;, </em>&nbsp;<em>&#8222;</em><em>deathwish&#8220; </em>und <em>&#8222;switchblade&#8220;</em>. <em>&#8222;deathwish&#8220;</em>&nbsp; liefert mit einem Feature von <strong>NOTHING, NOWHERE. </strong>eine explosive Kombination aus Pop-Punk und Emo-Rap. Wer an einer Auto-Tune Aversion leidet, wird an dem Song allerdings weniger Freude haben. Insgesamt aber laden die drei Songs regelrecht dazu ein die Boxen <strong>ordentlich aufzudrehen</strong> und die Nachbarn an dem&nbsp;<strong>musikalischen Spektakel&nbsp;</strong>teilhaben zu lassen.</p>
<h3>SORRY, NACHBARN.</h3>
<p>Tatsächlich lädt &#8222;F.E.A.R.&#8220; generell dazu ein, (sehr) laut gehört zu werden. Auch Songs die im ersten Moment ruhig wirken, wie<em> &#8222;nails from the back&#8220; </em>drehen ordentlich auf und klingen <strong>abwechslungsreich</strong>. Emotional wird es mit <em>&#8222;bloodclot&#8220;</em>, eine mitreißende Ballade im Pop-Punk Stil, die in typischer <strong>STAND ATLANTIC</strong>-Manier vor Energie strotzt.<br />
Mit <em>&#8222;</em>don&#8217;t<em> talk to me&#8220; </em>nimmt das Album wieder mehr Geschwindigkeit auf, spielt mit einem poppigen Refrain und <strong>Synth-Elementen</strong>. Ähnlich wie in <em>&#8222;deathwish&#8220;</em> und anderen Songs könnten diese elektronischen Spielereien manchen Hörern sauer aufstoßen.</p>
<p><iframe title="Stand Atlantic - hair out [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YcBHD3ye5-M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;x o&#8220;&nbsp;</em>ist ein kleines&nbsp;<strong>Überraschungspaket&nbsp;</strong>und definitiv ein&nbsp;<strong>Anspieltipp</strong>, aber auch hier sind die elektronischen Elemente recht dominant.&nbsp; Die musikalischen Überraschungen setzen sich mit <em>&#8222;cabin fever (<strong>feat. my literal mum</strong>)&#8220;</em>.&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC </strong>kombinieren hier <strong>Rap-Elemente </strong>mit deutlich <strong>aggressiveren</strong> Vocals und&nbsp;<strong>Screams</strong>. Langweilig wird es mit &#8222;F.E.A.R.&#8220; also definitiv nicht. Das beweist auch der letzte &#8222;richtige&#8220; Song des Albums,&nbsp;<em>&#8222;molotov [OK]&#8220;</em>. Der Song wurde bereits vor circa 5 Monaten veröffentlicht und verzichtet auf&nbsp;<strong>Synth-Einflüsse</strong>, stattdessen stehen hier die Gitarren im Vordergrund. <strong>Moshpit-Potenzial&nbsp;</strong>ist hier garantiert!&nbsp;<br />
<em>&#8222;i wonder what kind of garlic bread they eat at MENSA&#8220;</em> ist quasi das Outro des Albums und kein richtiger Song. <strong>Knoblauchbrot</strong> wird mit keiner Silbe erwähnt, aber Hunger darauf habe ich jetzt trotzdem.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stand Atlantic - molotov [OK] [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BmLwn-MGf1o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Mit &#8222;F.E.A.R.&#8220; knüpfen&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>an ihre Vorgängeralben an und legen sogar noch eine Schippe drauf! Zum&nbsp;<strong>Weglaufen&nbsp;</strong>ist &#8222;F.E.A.R.&#8220; also keinesfalls. Vielmehr ist es eine Platte, die vor&nbsp;<strong>Energie </strong>und <strong>Live-Potanzial </strong>strotzt &#8211; und am besten <strong>laut </strong>gehört wird.&nbsp;Für einige mögen die Einflüsse von Pop, Elektro, und Emo etwas viel und eventuell abschreckend sein. Wer aber offen ist für <strong>frischen Wind&nbsp;</strong>im Genre, der wird mit&nbsp;<strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>viel <strong>Freude</strong> haben!&nbsp;</p>
<p><strong>STAND ATLANTIC&nbsp;</strong>findet ihr außerdem hier:</p>
<p>im <a href="https://www.standatlantic.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
auf <a href="https://www.facebook.com/StandAtlantic" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
auf <a href="https://www.instagram.com/standatlantic/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
auf <a href="https://twitter.com/standatlantic?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
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		<title>SHORT STACK &#8211; Ein himmlisches Comeback?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/short-stack-maybe-theres-no-heaven/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=short-stack-maybe-theres-no-heaven</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 07:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Short Stack]]></category>
		<category><![CDATA[unfd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Maybe There's No Heaven" ist ein solides Comeback der Australischen Pop-Punk Band SHORT STACK! </p>
<p>Wer auf Comebacks steht, Australlien oder Punk (oder Pop?!) - sollte hier mal reinschauen!<br />
Ansonsten allen viel Spaß Down Under - wie auch immer …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3>SHORT STACK &#8211; &#8222;MAYBE THERE&#8217;S NO HEAVEN&#8220;</h3>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>08.04.2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>32:48<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://unfdcentral.com/" target="_blank" rel="noopener">UNFD</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Pop-Punk</p>
<p></div></div></div>
<p>Sieben Jahre nach der Veröffentlichung ihrer letzten Platte &#8222;Homecoming&#8220; meldet sich die Australische Pop-Punk Band <strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; zurück. Ursprünglich war die <strong>Wiedervereinigung</strong> der Band nach ihrer Trennung im Jahr 2015 nur als einmaliges <strong>Tour-Abenteuer</strong> geplant. Nachdem durch Corona zahlreiche Lockdowns und Verschiebungen der geplanten Shows folgten, ergab sich für&nbsp;<strong>SHORT STACK </strong>die Chance, ein neues Album aufzunehmen &#8211; mit weniger Druck, dafür mit mehr <strong>künstlerischer Freiheit. </strong>Inspiriert von Genregrößen wie <strong>BRING ME THE HORIZON, BLINK-182, </strong>oder <strong>THE USED </strong>ist während der forcierten Tour-Wartezeit also &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; entstanden. &nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39820 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/154149751_275363367280243_1231055867394563177_n.jpg 1146w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Ein Himmel für Pop-Punk Fans</h3>
<p>Der titelgebende Song&nbsp;<em>&#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220;&nbsp;</em>fungiert mit&nbsp;<strong>49 Sekunden&nbsp;</strong>Spielzeit als sanfter Einstieg, der langsam aufgebaut wird und nahtlos in&nbsp;<em>&#8222;Burn You Down&#8220;&nbsp;</em>übergeht. Damit wird die Platte direkt von einem <strong>energiegeladenen</strong> Feuerwerk eröffnet. Elektronische Elemente gepaart mit vereinzelten, aggressiven Screams runden das Moshpit-Potenzial des Songs außerdem perfekt ab. Nicht weniger&nbsp;<strong>mitreißend </strong>ist <em>&#8222;Armageddon</em><em>&#8222;</em>, ein Pop-Punk Song durch und durch, der vor allem Genrefans gefallen dürfte. Ein starker Einstieg in die Platte, der nicht nur beim Hören Spaß macht, sondern auch reichlich <strong>Livepotenzial </strong>bietet.</p>
<p><em>&#8222;Dancing With The Devil&#8220; </em>klingt im Gegensatz zu den vorhergehenden Songs eher poppig und etwas repetitiv. Der Song ist nicht schlecht, geht im Vergleich mit anderen Songs aber etwas unter. Umso einprägsamer ist dafür <em>&#8222;Sunshine&#8220;</em>. Der Song wurde bereits vor ca. 3 Wochen mitsamt Musikvideo veröffentlicht und strotzt vor <strong>Energie</strong>. Das Wort&nbsp;<strong>Livepotenzial&nbsp;</strong>muss hier gar nicht erwähnt werden, denn allein das Video zu&nbsp;<em>&#8222;Sunshine&#8220;&nbsp;</em>spricht Bände.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Short Stack - Sunshine [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jAy2F2c0GGU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Love You Like I Used To&#8220;&nbsp;</em>erinnert an <em>&#8222;Dancing With The</em> <em>Devil&#8220;</em>, der Song ist eingängig, driftet aber eher in Richtung Pop als Pop-Punk und geht insgesamt etwas unter.&nbsp;<em>&#8222;Live4&#8220;&nbsp;</em>hingegen gibt wieder deutlich mehr Gas und schlägt eine deutlich rockigere Richtung mitsamt <strong>mitreißendem</strong> Chorus ein. Alles in allem ein <strong>abwechslungsreicher</strong> Song, der geschickt mit verschiedenen Tempi spielt. Ähnlich bunt gemischt ist auch&nbsp;<em>&#8222;Shinigami&#8220;</em>, der an den rockigen Sound anknüpft und zusätzlich durch&nbsp;<strong>Streicher </strong>untermalt wird. Sänger <strong>Shaun Diviney </strong>zeigt außerdem verschiedene Facetten seiner Stimme. <em>&#8222;Shinigami&#8220; </em>ist einer der <strong>kreativsten </strong>Songs der Platte &#8211; definitiv ein <strong>Anspieltipp</strong>!</p>
<p><em>&#8222;Lights Out&#8220; </em>ist ebenfalls eine musikalische Überraschung, die durchaus das Potenzial hat die Gemüter zu spalten. Der Song erinnern nämlich an kontemporären <strong>Emo-Rap</strong> und an Künstler wie&nbsp;<strong>NOTHING, NOWHERE.</strong>, ein Genre das nicht jedermanns Sache ist. Für mich persönlich ist&nbsp;<em>&#8222;Lights Out&#8220;&nbsp;</em>neben&nbsp;<em>&#8222;Sunshine&#8220;&nbsp;</em>ein Highlight von &#8222;Maybe There&#8217;s No Haven&#8220;, allerdings ist das &#8211; wie so oft &#8211; ein Fall von&nbsp;<strong>Geschmackssache.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Short Stack - Live4 [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AdFJjrKUq-A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als vorletzter Song des Albums schlägt <em>&#8222;Valkyrie&#8220;</em> weitestgehend ruhigere Töne an, die stellenweise wieder&nbsp;<strong>repetitiv </strong>klingen, wodurch auch <em>&#8222;Valkyrie&#8220; </em>etwas untergeht. Dafür endet &#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; aber mit einem Knall namens&nbsp;<em>&#8222;Cut Your Teeth&#8220;</em>. Ein solider, fröhlicher Pop-Punk Song, der einen passenden Ausklang des Albums darstellt.&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&#8222;Maybe There&#8217;s No Heaven&#8220; ist insgesamt ein gelungenes&nbsp;<strong>Comeback Album</strong>, wenn auch mit ein paar Höhen und Tiefen. Die Platte ist kreativ und abwechslungsreich, vor allem die Pop-Punk und Rock-lastigeren Songs sind <strong>energiegeladen </strong>und <strong>mitreißend</strong>. Leider gehen ein paar der Titel zwischendurch etwas unter und klingen im direkten Vergleich etwas langweilig. Alles in allem haben <strong>SHORT STACK </strong>aber vor allem ein Album mit großem <strong>Livepotenzial </strong>veröffentlicht, das im Club oder auf Festivals gleich doppelt soviel <strong>Spaß</strong> machen dürfte. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>im&nbsp;<a href="https://www.shortstackband.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
<strong>SHORT STACK&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/shortstackband" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ACROLYSIS und REAVER: eine Split mit zwei Titeln zuviel</title>
		<link>https://silence-magazin.de/acrolysis-reaver-the-nobody-crowd-split/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=acrolysis-reaver-the-nobody-crowd-split</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 06:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Acrolysis]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Groove Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reaver]]></category>
		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[sydney]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wirds Thrashig!<br />
ACROYLYSIS haben in den letzten Zuckungen von 2020 ein Album herausgebracht. Die Mischung aus Thrash und HC-Punk hatte uns schon 2019 aufhören lassen - nun also ein Split mit REAVER...</p>
<p>Naja... hmm... kann man so machen... Hört lieber mal selbst rein!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> ACROLYSIS / REAVER &#8211; &#8222;THE NOBODY CROWD&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>25. November 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>20:36<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre: </strong>Heavy Metal / Thrash Metal </div></div></div></p>
<p>Das Thrash Metal Trio <strong>ACROYLYSIS</strong> ist mir im November 2019 das erste Mal aufgefallen, als ich eine <a href="https://mangorave.blogspot.com/2019/11/album-review-acrolysis-black-dogs.html">Review zu ihrem zweiten Album &#8222;Black Dog&#8217;s Serenade&#8220;</a> geschrieben habe. Damals hat mich die <strong>pure Wucht aus Thrash Metal und Hardcore Punk</strong> richtig umgehauen. Mit diesem Album lässt es sich auf jeden Fall in die Revolution ziehen.<br />
<strong>REAVER</strong> wiederum waren mir bisher noch gänzlich unbekannt. Allerdings ist&nbsp;<em>Konstantine Ana</em> &#8211; Sänger und Gitarrist von&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> &#8211; hier am Bass. Auf diesem Wege kamen die beiden Bands bereits im Jahr 2018 auf die Idee, eine gemeinsame EP aufzunehmen, was dann Ende 2020 auch finalisiert wurde. Das Ergebnis ist eine 4-Tack EP mit zwanzig Minuten <strong>Thrash Metal aus Sydney</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Acrolysis - A Message to You (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XKf3M9v1H1Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>A-Seite: Das A steht für ACROLYSIS</h3>
<p>Die Einteilung in A- und B-Seite mag bei einem rein digitalen Release etwas fehl am Platze wirken. Letzten Endes bin ich als Vinyl-Nerd daran gewöhnt, diese Unterteilung vorzunehmen.&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> legen mit &#8222;<em>A Message to You</em>&#8220; los. Der Song ist eine deftige Kampfansage. Das Trio setzt nahtlos an der rauen Urgewalt ihres letzten Albums an. Doch mit dem zweiten Titel &#8222;<em>Vision</em>&#8220; verlassen sie den Pfad des Thrash Metal Punk und legen eine Art <strong>Groove Metal</strong> ein. Die Mischung aus kratzigen Strophenriffs und dem viel zu melodischen Refrain will bei mir einfach nicht ankommen. Fans von Melodic Death Metal mit viel Groove wiederum könnten hieran ihren Gefallen finden.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Reaver x Acrolysis - The Nobody Crowd ( Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n8W9RuJ57pU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>B-Seite: Das B steht für brachiale Riffs</h3>
<p>Ich habe mich oft verlesen und war zwischendurch wirklich mal der Überzeung, die Band hieße&nbsp;<strong>BEAVER</strong>. Aber nein, es geht hier nicht um im Wasser lebende Nager sondern um einen archaischen Begriff für Räuber.&nbsp;<strong>REAVER</strong> legen nach einem etwas zu langen Intro mit &#8222;<em>Broken Smoker</em>&#8220; los. Und wie die loslegen! Vollgas Thrash Metal mit kunstvollen Zwischenspielen und wütender Stimme wird hier geboten. Das erinnert mich doch sehr an den Einstieg der ersten Band auf dieser Split, was natürlich eine gewisse Erwartungshaltung vorprogrammiert. Glücklicherweise wird diese Annahme nicht erfüllt. Denn im Gegensatz zu&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> knicken&nbsp;<strong>REAVER</strong> auf ihrem zweiten Track nicht ganz so sehr ein. Der Titeltrack geht stärker in Richtung Heavy Metal und weist gewisse Spuren Accept und Judas Priest auf. Alles in allem geht das Ganze gut ins Ohr und motiviert zu schnellen Bewegungen mit Kopf, Hüfte und Ellenbogen.</p>
<p><strong><a href="https://acrolysis.bandcamp.com/">ACROLYSIS auf Bandcamp</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://reavermetalaus.bandcamp.com/">REAVER auf Bandcamp</a></strong></p>
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		<title>POLARIS &#8211; tödlich gut!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 06:18:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Polaris]]></category>
		<category><![CDATA[sharptone]]></category>
		<category><![CDATA[the death of me]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>POLARIS starten mehr und mehr durch... wir können dir sogar sagen, warum!<br />
Jetzt mehr!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">POLARIS &#8211; &#8222;The Death Of Me&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 41:47 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Sharptone Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>Meine Geschichte mit <strong>POLARIS</strong> ist irgendwie schön. Ich habe mit &#8217;nem Freund so einen musikalischen Austausch der spannenden Art. Er hört keinen Metalcore, entdeckt aber gern mal zufällig Bands, die mir gefallen könnten. Andersrum funktioniert das mit anderen Stilen auch. Jedenfalls bin ich genau so auf die Australier gestoßen. Zu dem Zeitpunkt gab es aber nur die ersten EPs und noch kein Album in Sicht. Das erste dieser Art war dann mit &#8222;The Mortal Coil&#8220; mein erstes, selbst gewähltes Album, welches ich für <span style="color: #800000;">Silence</span> <a href="https://silence-magazin.de/polaris-ein-unsterbliches-debuet">bewerten</a> durfte. Damals noch als Gastautor. So schließt sich nun nach mittlerweile 2 Konzerten, beide auch für <span style="color: #800000;">Silence</span>, mit dem freudig erwarteten Nachfolger &#8222;The Death Of Me&#8220; der Kreis wieder. Scheint wohl meine <strong>Magazinband</strong> zu sein.&nbsp;</p>
<h4>DER STURM NACH DEM REGEN</h4>
<p>Mit <em>&#8222;Pray For Rain&#8220;</em> bin ich mir eigentlich sofort zu Beginn schon sicher, dass das hier nur ein gutes Album werden kann. Wenn nicht sogar mehr. Ich finde man hört direkt, dass <strong>Jamie</strong> nochmal einiges in seine Stimme investiert hat. Die Screams wirken noch präziser, noch <strong>ausgefeilter</strong>. Ebenso auf Seite der Cleans. Diese werden auch wieder von Bassist <strong>Jake</strong> beigetragen, undzwar sehr <strong>eindrucksvoll</strong>. Es gibt aber nicht nur den genre-typischen Wechselgesang. So konnte man bereits bei der Single <em>&#8222;Hypermania&#8220;</em> hören, dass <strong>POLARIS</strong> auch einfach nur <strong>in die Fresse</strong> können. Diese Nummer ist definitiv ein <strong>Pitkandidat</strong>, erschütternder Breakdown eingeschlossen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-35463" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Polaris_2019_Landscape-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Polaris_2019_Landscape-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Polaris_2019_Landscape-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Polaris_2019_Landscape-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Polaris_2019_Landscape.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Es gibt auf &#8222;The Death Of Me&#8220; allerdings von beiden Bereichen reichlich. Wer es eher <strong>harmonisch</strong> und eingängig bevorzugt, sollte unbedingt ein Ohr bei <em>&#8222;Above My Head&#8220;</em> riskieren. <strong>Ohrwurmpotential</strong> ist da noch untertrieben, mein bisheriger Favorit! Was ich allerdings in der noch recht frischen Phase des Hörens noch nicht so wirklich weiß: gefällt mir <em>&#8222;Vagabond&#8220;</em>? Der Song spielt irgendwie mit anderen Elementen. Ich würde es mal vorsichtig punkig, bzw. <strong>Crossover</strong> nennen?! Das <strong>Tempo</strong> und die Instrumentierung sind schwer einzuordnen und der Chorus erinnert mich in seiner Gesangsart an<strong> THE OFFSPRING</strong>. Ich denke, daran muss ich mich noch etwas gewöhnen. Sticht halt etwas raus, bricht aber dadurch auch mit den sonst fast durchweg vorhandenen &#8222;Sofort-Zündern&#8220;. Ansonsten kann ich wirklich nicht meckern! Wer auf Metalcore steht, welcher <strong>kreativ</strong> gespielt, sauber produziert und <strong>nicht</strong> nach Nullachtfuffzehn klingt, bittesehr &#8211; hier könnt ihr blind zugreifen! Als weiteren <strong>Hitgaranten</strong> möchte ich dringend noch <em>&#8222;All Of This Is Fleeting&#8220;</em> nennen. Es gibt hier genug Songs, die man direkt nochmal hören möchte, das ist einer davon.&nbsp;</p>
<p>Ich hab kurz überlegt, welches Beispiel ich hier verlinke, aber da das Video zu <em>&#8222;Landmine&#8220;</em> wirklich klasse ist, wie die Nummer an sich, musste es dieses werden:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Polaris - LANDMINE [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IuiAUi89yKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.polarisaus.com.au">POLARIS</a></p>
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		<title>THE AMITY AFFLICTION &#8211; Jeder liebt dich&#8230;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-everyone-loves-you-once-you-leave-them/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-amity-affliction-everyone-loves-you-once-you-leave-them</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 06:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[misery]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[pure noise records]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind zurück: THE AMITY AFFLICTION!<br />
Back to the roots und in alter Stärke! So hat man Sie lange nicht erlebt - Daniel ist begeistert und eventuell zieht er dich mit seine Welle hinein …</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE AMITY AFFLICTION &#8211; &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 36:26 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Es ist noch keine 2 Jahre her, als die Australier von <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> die Gemüter gespalten haben. &#8222;Misery&#8220; war ein Album, das <strong>genau das</strong> in Perfektion getan hat. Ich nehme mich da auch absolut nicht aus, siehe dazu auch mein <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery">Review</a>. Heut muss ich sagen, dass ich mir das Album schön gehört hab und nun eine höhere Wertung geben würde. Gerade <em>&#8222;Drag The Lake&#8220;</em> hat sich bei mir zum Dauerbrenner entwickelt. Tja, so ist das manchmal. Die Verwirrung um besagtes Album hatte sich jedenfalls noch nicht richtig gelegt, da veröffentlichte die Band aus dem Nichts einen Song namens <em>&#8222;All My Friends Are Dead&#8220;</em>. Nur diese eine Nummer stellte praktisch schon das ganze Gegenteil zu &#8222;Misery&#8220; dar und jeder war gespannt, was du nun draus wird. Was draus geworden ist, nennt sich &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;, ist ein <strong>neues Album</strong> und will sich wieder auf die alten Stärken besinnen. Meine Spannung könnte kaum größer sein.&nbsp;</p>
<h4>BACK TO THE CORE?</h4>
<p>Ich hab kürzlich ein Interview mit <strong>Joel</strong> gesehen, in dem er sagte, dass die Band sich mit &#8222;Misery&#8220; mal <strong>ausprobieren</strong> wollte, aber eben gemerkt hat, dass das zwar eine interessante Erfahrung war, sie sich aber mit den <strong>härteren Songs</strong> wohler fühlen. Somit möchte man beim Nachfolger wieder zurück zu den <strong>AMITY</strong> von früher. Mit <em>&#8222;Soak Me In Bleach&#8220;</em> und <em>&#8222;Catatonia&#8220;</em> denke ich, hat das schon sehr gut funktioniert und die Vorfreude der Fans befeuert. So konnte ich es zumindest auch den <strong>Kommentaren</strong> überall entnehmen. Ich habe davon auch einen geschrieben und stimme da auf ganzer Linie zu. Gerade ersterer ist genau das, was ich an der Band so mag. Zeigte sich <strong>Joel</strong> auf dem Vorgänger von einer ungewohnten <strong>Clean-Vocal</strong>-Seite und drängte mir persönlich <strong>Ahren</strong> zu sehr weg davon, findet man hier genau den klassischen Wechsel wieder und <strong>Ahren</strong> haut einen wundervollen klaren Refrain raus. Eben seine <strong>unverkennbare Stimme</strong> befand ich immer als eines der Aushängeschilder.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Coffin&#8220;</em> wird das Album stark eingeleitet. Selten hört man so ein stimmiges <strong>Intro</strong>, das nicht nur Musik, sondern auch Gesang spannungsvoll aufbaut. Danach den Kracher <em>&#8222;All My Friends Are Dead&#8220;</em> zu platzieren war daher auch keine dumme Idee. Und &#8222;Everyone Loves You&#8230;&#8220; kommt in der Tat wieder <strong>härter</strong> daher. Nicht exakt so, wie zum Beispiel noch auf &#8222;Chasing Ghosts&#8220; (was mein Erstling war), aber das muss es auch nicht. Vielmehr kombinieren <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> alles, was so in den letzten Alben vorhanden war, und vermischen es zu einem <strong>gelungenen Mix</strong>. Sozusagen ein &#8222;Best Of AMITY Sound&#8220;. So findet man knallende Songs wie ein<em> &#8222;Born To Lose&#8220;</em>, ebenso blitzen aber auch <strong>poppige Elemente</strong> wie bei &#8222;Misery&#8220; durch. <em>&#8222;Aloneliness&#8220;</em> hat da beispielsweise einige von. Allerdings wirkt auch der Song nicht zu übertrieben, auch wenn<strong> Joel</strong> ein paar Cleans beisteuert.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-35447 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für meine Begriffe war genau dieser <strong>Mix aus Allem</strong> die richtige Entscheidung. Es gibt bestimmt noch mehr Menschen, die sich &#8222;Misery&#8220; erst schönhören mussten, und die wenigen aber <strong>clever</strong> eingebauten Elemente hier nun zu schätzen wissen. Aber damit nicht genug, denn auch neue Spielwiesen finden sich im Sound wieder. <em>&#8222;All I Do Is Sink&#8220;</em> und <em>&#8222;Just Like Me&#8220;</em> haben beide ganz <strong>besondere Refrains</strong>, die neue Seiten offenbaren. Das liegt besonders am<strong> Tempo</strong>, welches in jedem der Beiden ein anderes, <strong>neues</strong> ist. Das hat mich beim Hören regelrecht schmunzeln lassen, weil es so unerwartet kam. Das alles dann noch trotzdem mit Screams und dem nötigen <strong>Groove</strong> zu verpacken ist wirklich erfrischend und spannend. Solche Tempowechsel findet man immer wieder auf Albumlänge, wodurch es eigentlich an keiner Stelle langweilig wird. Melodie und <strong>Ohrwurmfaktor</strong> sind obendrein in so ziemlich jedem der 11 Stücke vorhanden. Was will man mehr?&nbsp;</p>
<p>Ich will jetzt nicht sagen, dass &#8222;Everyone Love You&#8230;&#8220; das versprochene &#8222;zurück zu alter Stärke&#8220; ist, <strong>aber</strong> es ist wieder <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong>, nur in gereiftem Gewand. Schließlich muss auch jeder selbst definieren, wo eben diese alte Stärke liegt. Für mich ist alles wieder da, was ich schon immer an der Band mochte, allerdings auf einem <strong>neuen Level</strong>. Und daran kann ich kein graues Haar lassen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Amity Affliction &quot;Soak Me In Bleach&quot; Official Music Video" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/iF6tDQiQJm4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://theamityaffliction.net/">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>VALIANT HEARTS &#8211; Eine Odyssee für die Ohren</title>
		<link>https://silence-magazin.de/valiant-hearts-odyssey/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=valiant-hearts-odyssey</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/valiant-hearts-odyssey/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 06:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alazka]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[dreambound]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[odyssey]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[russland]]></category>
		<category><![CDATA[valiant hearts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Ein Albumcover kann manchmal soviel bewirken. Ein einzelner Mausklick reicht manchmal aus. Ich bin froh, dass das im Fall von VALIANT HEARTS mal wieder so gut funktioniert hat. Danke an dieser Stelle an das Internet!"</p>
<p>Wofür gedankt wird? Find es raus und versüß' dir den Montag!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VALIANT HEARTS &#8211; &#8222;Odyssey&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 14.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 50:57 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic/Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Ich bin manchmal auch ein sehr visueller Mensch. Gerade was Musik angeht. Klingt komisch, ist aber so. Was ich damit meine? Nun, ich sagte es schonmal an anderer Stelle, aber für den Bereich Melodic/Post-Hardcore ist der Youtube Kanal <strong>DREAMBOUND</strong> meine Anlaufstelle Nummero Uno. (Klickt euch bei Interesse mal <a href="https://www.youtube.com/channel/UCo9OXAWEwN6nnX5c3hL0OaA">HIERHIN</a>) Da momentan etwas Flaute ist in meinem Dunstkreis an neuen Veröffentlichungen, hab ich dort mal wieder gestöbert. Wenn mich dann einfach nur das <strong>Artwork</strong> eines Albums schon anlockt, bin ich umso gespannter, was sich dahinter verbirgt. So nun auch wieder geschehen bei <strong>VALIANT HEARTS</strong> und ihrem neuen Album &#8222;Odyssey&#8220;. Die <strong>Farben</strong>, der <strong>Stil</strong>, es hat mich einfach angezogen wie die berühmte Motte und das Licht. Mal davon abgesehen, dass mich der Bandname auch ansprach, so als Gamer. Aber warum erzähl ich euch davon?&nbsp;</p>
<h4>PERSÖNLICHE FUßSTAPFEN&nbsp;</h4>
<p>Der Song, den ich da mit dem angesprochenen <strong>Albumcover</strong> vorfand, nennt sich <em>&#8222;Alaska&#8220;</em>. Das ist in sofern interessant, weil es bei der Band mit dem <strong>Z</strong> in der Mitte einige <strong>Veränderungen</strong> gab, und damit ein für mich wichtiger Aspekt weggebrochen ist: die markanten<strong> Clean Vocals</strong>. Ich mag <strong>ALAZKA</strong> noch immer (sofern man das nach einer neuen Single beurteilen kann), aber es ist leider nicht mehr das, wofür ich sie so sehr geschätzt hab. Damit kommen wir nun zu <strong>VALIANT HEARTS</strong>. Nicht nur musikalisch fühle ich mich sofort wohl, auch die Stimme ist <strong>herausragend</strong> und bewegt sich auf einem ähnlich-<strong>emotionalen</strong> Niveau, wie die von<strong> Kaz</strong>, welcher <strong>ALAZKA</strong> kürzlich verlassen hat. Daher find ich es irgendwie witzig, dass es gerade <em>&#8222;Alaska&#8220;</em> war, welcher mich diese Neuentdeckung machen ließ.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Valiant Hearts - Alaska" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ya7eSXJMcPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Daraufhin hab ich mir noch weitere Songs angehört. <em>&#8222;Dear Astronomer&#8220;</em>, <em>&#8222;No Place Like Home&#8220;</em>, <em>&#8222;Mesmer&#8220;</em>, <em>&#8222;Wildlife&#8220;</em>, in Summe waren es diese 5 Songs, die mich zu dem einzig-logischen Entschluss getrieben haben:<strong> Shut up and take my money!</strong> Also erstmal ab zu <strong>Bandcamp</strong> (Kauft am Besten immer da, wenn möglich!) und den Laden leer gekauft. Ausbeute: das Album &#8222;Odyssey&#8220; und die EP &#8222;No Soul&#8220; von 2017. Da es auch gerne mal vorkommt, dass Bands aus labeltechnischen Gründen nicht alles über Bandcamp gelistet haben, nochmal zum großen <strong>A</strong>. Siehe da, noch ein Album namens &#8222;Wanderlust&#8220; und ein Cover des <strong>Devil May Cry 5</strong> Songs <em>&#8222;Devil Trigger&#8220;</em>. Ich glaub ich hab <strong>alles</strong> und damit wieder zurück zum aktuellen Werk.&nbsp;</p>
<h4>BILD &amp; TON</h4>
<p>Ich möchte jetzt einfach mal die Behauptung aufstellen, dass dies definitiv zu den <strong>kreativsten und frischesten</strong> Alben in dem Sektor zählt. Mindestens in diesem Jahr, wenn nicht generell. Die erwähnten Songs sind alle schon <strong>großartig</strong>, aber was sich noch so auf dem Album tummelt, ist Ton für Ton<strong> fesselnd</strong>. Ob etwas treibender wie <em>&#8222;Colourwave&#8220;</em> oder mal komplett in anderen Wassern fischend wie bei <em>&#8222;Medusa&#8220;</em>, welches zu Beginn wirkt, als sei es aus einem <strong>Theater</strong> entnommen. Alles gepaart mit den eingängigen Vocals von Sänger <strong>Tom</strong>, der zu all den Emotionen auch mal gepflegt <strong>ausrasten</strong> kann. Ebenfalls Erwähnung finden sollten die wunderbar verspielten <strong>Piano- und Synthisounds</strong>, die die Songs immer wieder bereichern und die<strong> Abwechslung</strong> damit nochmals steigern. All die Instrumentierung erzeugt immer wieder eine <strong>besondere Stimmung</strong>. Eine Stimmung, die den Hörer immer wieder mit auf Reisen nimmt. Denn auch die Texte handeln gern von Themen, die sich um andere Spheren drehen. Daher passt auch das Artwork so schön zur Musik. Es ist das <strong>Gesamtkonzept</strong>, das dieses Album so besonders macht. Ich weiß, das ist musikalisch eher woanders, aber kennt ihr <strong>THE BIRTHDAY MASSACRE</strong>? Genau so fühl ich mich hier auch, was<strong> Optik und Musik</strong> im Zusammenspiel angeht.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34710 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/0017175444_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>RESPEKT!</h4>
<p>Und als ob das alles nicht schon spannend genug wäre, kommt jetzt noch ein mehr als beachtliches Topping: <strong>Die Band besteht nur aus 2 Mitgliedern</strong>! Zum einen <strong>Tom</strong>, von dem ich ja grad schon schwärmte und welcher in<strong> Australien</strong> lebt. Zum Anderen <strong>Igor</strong>, der in <strong>Russland</strong> beheimatet ist. Auch hier kann ich nur wieder sagen: &#8222;Ein Hoch auf das Internet!&#8220;, das solche Projekte heute möglich macht.&nbsp;</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass sich auch die älteren Veröffentlichungen allesamt lohnen, da sie ebenfalls so herrlich stimmig sind. Besonders auch die kleinen <strong>Videos</strong>, die immer stilistisch zu den jeweiligen Themen passen. Anspiel- und Anschautipp dazu: <em>&#8222;Don&#8217;t Follow The Winter Thread&#8220;</em></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/valiantheartsofficial">VALIANT HEARTS auf Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/valiant-hearts-odyssey/">VALIANT HEARTS &#8211; Eine Odyssee für die Ohren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>VOID OF VISION &#8211; Positiv ohrenbetäubend!</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/void-of-vision-hyperdaze/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 01:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[hyperdaze]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[unfd]]></category>
		<category><![CDATA[void of vision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Der Fluch zu vieler guter Alben im Jahr 2019", so beschreibt es unser Daniel… </p>
<p>VOID OF VISION haben zudem auch noch unglaublich ansehnliche Musikvideos. Beides zusammen gibt es nun in unserem Beitrag!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VOID OF VISION &#8211; &#8222;Hyperdaze&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 30:53 Min.<br />
<strong>Label: </strong>UNFD<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>Seit ich mein Trommelfell mit Core kaputt mache, bin ich immer wieder über Bands aus <strong>Australien</strong> gestolpert, die sich nach wie vor in meinen liebsten Playlists tummeln. <strong>PARKWAY DRIVE</strong>,<strong> THE AMITY AFFLICTION</strong>, <strong>NORTHLANE</strong>,<strong> POLARIS,</strong> alles Bands aus Down Under. Und meiner Meinung nach alle verdammt stark und (nicht nur) von mir sehr geschätzt. Ich weiß nicht, ob da unten irgendwas im Wasser ist, oder woran auch immer es liegen mag, dass auch neue Entdeckungen stets in diese positiven Kerben schlagen.<strong> VOID OF VISION</strong> sind schon wieder so ein Fall. Diese kannte ich bisher überhaupt nicht und bereue das. Mit &#8222;Hyperdaze&#8220; liegt mir hier ihr aktuelles Album vor und der Fluch von 2019 schlägt nochmal zu.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34496 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/900098.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>LOGISCHE KONSEQUENZ</h4>
<p>Mein gewohntes Hörumfeld hat sich mit den Jahren etwas entwickelt und verändert. Mussten zu Beginn noch unbedingt Clean Vocals in den Songs sein, brauch ich mittlerweile einfach nur Eingängigkeit, Lieder die mich mitreißen, gern auch mit etwas mehr Härte und ohne Klargesang. Und nein, ich werde nicht trve. Jedenfalls scheint dieses Album das beste Beispiel für diese Entwicklung zu sein. Nach dem <em>&#8222;Overture&#8220;</em> betitelten Intro geht&#8217;s direkt in die Magengrube. <em>&#8222;Year Of The Rat&#8220;</em> ballert sofort schlagkräftig in eben jene und begeistert mit herrlich <strong>aggressiven Shouts</strong> und einem melodisch-überzeugenden Refrain mit <strong>Cleans</strong>. Das ist aber nicht der Standard, eher <strong>Nebensache</strong> auf &#8222;Hyperdaze&#8220;, denn <strong>VOID OF VISION</strong> können auch anders. Bereits beim folgenden <em>&#8222;Babylon&#8220;</em> wird auf den Gesang verzichtet und es scherbelt einfach nur. Aber eben nicht eintönig oder langweilig, sondern direkt <strong>unter die Haut</strong> und in&#8217;s Bein. Die Songs an sich geben sich generell nicht die größte Mühe, eine Spannung aufzubauen, oder große Bögen zu holen. Viel mehr kommt man immer <strong>direkt zum Punkt</strong>. Das wird besonders dann klar, wenn gänzlich auf <strong>Aggression</strong> gesetzt wird. Das wirkt alles durchaus <strong>stimmig</strong> und durchdacht. Zwischendurch werden die Sounds auch gern mal elektronisch <strong>verfremdet</strong> um sich aber sofort wieder zu entladen. All das funktioniert mit einer <strong>fantastischen Produktion</strong>. Die Riffs sind knallhart und die Drums lassen die Hirnwindungen zittern. So lob ich mir das! Was obendrein noch neben der Musik einen Pluspunkt verdient, sind die <strong>Musikvideos</strong> der Herren. Nicht selten erzählen diese Geschichten auf <strong>Kurzfilmniveau</strong>. Ich veranschauliche das mal mit <em>&#8222;If Only&#8220;</em> (welches ein absolutes Highlight des Albums ist):</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Void Of Vision - If Only [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UOSedIxPzkU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was mich bei all dem Spaß, den das Album macht, etwas unfröhlich stimmt, ist die <strong>Länge</strong> von &#8222;Hyperdaze&#8220;. Das angesprochene &#8222;Zum Punkt kommen&#8220; macht das Album dadurch ziemlich kurz. Gerade einmal eine <strong>halbe Stunde</strong> Hörerlebnis. Zieht man das Intro und das elektronische Instrumental<em> &#8222;Adrenaline&#8220;</em> ab, ist es sogar noch weniger. Da ich wirklich großen Gefallen an der Scheibe gefunden habe, ist es schon ärgerlich, dass man nicht sehr lange etwas davon hat. Ein weiterer Durchgang direkt im Anschluss schadet aber nicht, könnter glauben! Auch kann ich gerade erwähntes Instrumental nicht nachvollziehen. Klar, es bricht mit dem allgemein vorherrschenden, <strong>brachialen</strong> Soundgewand des Albums, aber fast schon <strong>zu sehr</strong>. Das wäre nicht nötig gewesen, da die kleinen elektronischen Kniffe in den Songs das Stück nicht rechtfertigen. Dann hör ich mir aber <em>&#8222;Splinter&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Decay&#8220;</em> an und hab diesen Schnitzer direkt wieder vergessen.</p>
<p><a href="https://facebook.com/voidofvision/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VOV im facebook</a>&nbsp;</p>
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		<title>NORTHLANE &#8211; nicht von dieser Welt?</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/northlane-alien/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2019 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alien]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[northlane]]></category>
		<category><![CDATA[sydney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das, wenn du bei einem Album beim ersten Hören die Augenbrauen hochziehen musst?! </p>
<p>Das kann entweder das Ende des Albums bedeuten oder den Beginn einer innigen Liebe.<br />
Ob es beim Album von NORTHLANE das eine oder das andere war - das sagen wir jetzt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/northlane-alien/">NORTHLANE &#8211; nicht von dieser Welt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NORTHLANE &#8211; &#8222;Alien&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 45:02 Min.<br />
<strong>Label: </strong>UNFD<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore (?) </div></div></div>
<p style="text-align: center;">
Der Name <strong>NORTHLANE</strong> stand für mich immer für äußerst kreativen <strong>Metalcore</strong> mit interessanten und verspielten Melodien, aggressiven Shouts und einer gehörigen Prise <strong>Eigenständigkeit</strong>. Die Band hatte einfach ihren eigenen Stil. Dass dieser bereits bei &#8222;Mesmer&#8220; etwas verändert wurde, hat mich eigentlich wenig gestört. Im Gegenteil, ich finde das Album nach wie vor genial. Mit neuem Sänger kamen eben <strong>neue Einflüsse</strong>, völlig normal. Welchen Weg die Australier nun aber mit &#8222;Alien&#8220; einschlagen, ist nochmal ein Spur spannender. Die Frage ob das noch als Metalcore bezeichnet werden kann, habe ich schon an vielen Stellen gelesen. Ich bin wirklich mehr als nur gespannt, here we go&#8230;&nbsp;</p>
<h4>VORAB&#8230;</h4>
<p>Die vorangegangenen Singles haben schon deutlich gezeigt, dass eine <strong>Entwicklung</strong> bevorsteht. <em>&#8222;Bloodline&#8220;</em> hat mich zwar gepackt, aber erstmal die Augenbrauen hochziehen lassen. Ich hab mich an Bands aus dem <strong>Industrial Metal</strong> der späten 90er erinnert. Nur eben mit etwas mehr Härte. Kennt ihr noch <strong>ORGY</strong>? So in etwa. <em>&#8222;Talking Heads&#8220;</em> ist einfach nur <strong>überragend</strong>, frisch und fesselnd. So einen beeindruckenden Mix aus Elektronik, Metal und diesem überraschenden Chorus hab ich noch nicht gehört. <em>&#8222;Eclipse&#8220;</em> find ich musikalisch jetzt nicht ganz so geil, weil es mich ein wenig zu sehr an<strong> COMBICHRIST</strong> erinnert. Und was diese seit geraumer Zeit fabrizieren&#8230; nein danke. (Randnotiz: Ich mochte sie in ihren Anfängen sehr gern.) <em>&#8222;Vultures&#8220;</em> hingegen knüpfte gedanklich an das letzte Album an. Also bis auf besagtes <em>&#8222;Eclipse&#8220;</em> alles <strong>starke</strong> Nummern. Wie steht&#8217;s aber um den Rest?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-33953 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-1024x719.jpg" alt="" width="1024" height="719" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-1024x719.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-750x527.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>&#8222;Details Matter&#8220;</em> steht rein vom Titel her sinnbildlich für das gesamte Album. Es bläst einen förmlich direkt zu Beginn weg, und ebnet den Weg, den das &#8222;Alien&#8220; einschlägt: <strong>detailreich</strong>. Verstärkt wird auf <strong>elektronische Elemente</strong> gesetzt, selbst der Beat erinnert an <strong>Drum &amp; Bass</strong>. Ich mag diese Spielart zwar null, aber in dieser <strong>Core &amp; Bass</strong> Verbindung wirkt das völlig anders und weiß mich zu begeistern. <em>&#8222;4D&#8220;</em> treibt&#8217;s sogar auf die Spitze, aber <strong>derart eingängig</strong>, dass es kaum auffällt. Obendrein verfügt der Song über einen genialen Refrain. <em>&#8222;Freefall&#8220;</em> ist so stark gesungen/geschrien, dass es mich stimmlich an die <strong>ARCHITECTS</strong> erinnert. Und ja, in diesem Zusammenhang ist das <strong>positiv</strong> gemeint. Den <strong>mutigsten</strong> Track findet man mit <em>&#8222;Rift&#8220;</em>. Warum? Ihr ahnt es sicher schon, ein komplett <strong>elektronischer Song</strong>. Mir gefällt&#8217;s sehr, aber wer mit Electro nix anfangen kann, sollte skippen.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Sleepless&#8220;</em> geht es dann ähnlich dem Ende zu, allerdings wird der Schlusstrack nochmal <strong>episch</strong> mit allem drum und dran inszeniert. Ich kann mir vorstellen, warum das Album diesen Titel trägt. Es ist eben irgendwie nicht mehr das, was <strong>NORTHLANE</strong> einst war. <strong>ABER</strong> es ist ein Alien, welches in Frieden kommt. Und wenn ihr es zu eurem Anführer bringt, seid offen und lasst euch darauf ein. Für mich eines der <strong>Highlights 2019</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Northlane - Talking Heads" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Kn3c5i-gW6s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://northlaneband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NORTHLANE</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/northlane-alien/">NORTHLANE &#8211; nicht von dieser Welt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SILENCE-SCHATZSUCHE #2: BE&#8217;LAKOR &#8211; OF BREATH AND BONE</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-schatzsuche-2-belakor-of-breath-and-bone/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-schatzsuche-2-belakor-of-breath-and-bone</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2018 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Be'lakor]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schatzsuche die Zweite!<br />
Wir haben wieder einmal etwas besonderes für euch! Heute mit BE'LAKOR die einen Hammer abgeliefert haben! Mehr für euren Werkzeugkasten des guten Geschmacks: hier bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-schatzsuche-2-belakor-of-breath-and-bone/">SILENCE-SCHATZSUCHE #2: BE&#8217;LAKOR &#8211; OF BREATH AND BONE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Manche Metal-Alben sind nicht wie andere. In einem riesigen, unübersichtlichen Haufen aus mediokren bis akzeptablen Werken kommt es manchmal vor, dass man auf die eine außergewöhnliche, leuchtende Perle stößt. Eine Kreation, die aus allen Perspektiven Perfektion ausstrahlt – und dabei oft von viel zu wenigen Menschen wahrgenommen wird. Kommt mit den Autoren des Silence-Magazins auf eine Suche nach der goldenen Nadel im stählernen Heuhaufen der Metal-Musik! Wir präsentieren euch hier unsere persönlichen Schätze – Alben, die für uns die einen unter Tausenden darstellen, und die wir mit euch, liebe Leser, gerne teilen möchten. Auf zur SILENCE-Schatzsuche!</em></p>
<h2>SILENCE-Schatzsuche Teil 2!</h2>
<p align="justify"><span style="font-size: large;">Gibt es für Euch Bands, die ihr s<strong>owohl zum Einschlafen als auch beim Autofahren</strong> hört? Ich habe so eine. (Das muss jetzt keinen beunruhigen, schlafen und Autofahren finden bei mir stets getrennt voneinander statt.) Die Band siedelt sich genre-bezogen ähnlich ein wie <a href="https://silence-magazin.de/silence-schatzsuche-1-akrea-lebenslinie">die erste Band unserer <strong>SILENCE-Schatzsuche</strong></a>. Allerdings kommt sie aus Australien.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: large;">Wir sprechen dabei von <b>BE‘LAKOR</b>. Die <strong>Melodeath-Gruppe</strong> aus <strong>Melbourne</strong> hat mit ihrem Album „Of Breath and Bone“ 2012 ein Werk vorgelegt, das in meinen Ohren wirklich keine erkennbaren Schwächen oder Tiefpunkte hat. Man bekommt wirklich acht Titel lang sehr <strong>ausgeprägte Melodien</strong>, die durch ein reges Spiel mit den Tempi und ihrer Intensität emotional sehr unterschiedlich sind. Für mich hat das dabei zu keinem Zeitpunkt etwas <strong>Schwaches</strong>, sondern zeugt von einem soliden und kompositorisch komplexen und intelligenten Werk.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rYBgWgjjgxQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p align="justify"><span style="font-size: large;">Der Gesang von <b>George Kosmas</b> erinnert dabei stellenweise an die „Koloratur“ und den Stil von <b>Johan Hegg</b> von <b>AMON AMARTH</b>, hat er doch eine stimmliche Präsenz und Weite, die man dem jungen Mann rein optisch so gar nicht zutrauen würde.</span></p>
<h3 align="justify">In die Fresse &#8211; aber melodisch!</h3>
<p align="justify"><span style="font-size: large;">Die Band ist mit bisher <strong>insgesamt vier Alben</strong> bereits gut aufgestellt. Und auch auf „Stone‘s Reach“ finden sich viele Songs, die durchaus Aufmerksamkeit verdienen. Mit „Of Breath and Bone“ haben sie allerdings ein Album gelandet, das es bei mir in die ständige aktive Auswahl an CD‘s geschafft hat. Auch wenn <b>BE‘LAKOR</b> bereits auf mehreren europäischen Festivals gespielt haben, scheinen sie dennoch ein wenig<strong> unter dem Radar</strong> vieler Metalfans zu schweben. </span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: large;">Das ist schade, sind sie doch wirklich eine ernstzunehmende Truppe, die Technik und Emotionen auf eine einzigartige Weise miteinander verbinden können. Und ihre Songs besitzen einen derartigen<strong> Flow</strong>, den man nur selten bei anderen Bands findet. Bei mir gibt es für ihr drittes Album daher klar <strong>10/10 Punkte</strong>. Und natürlich eine direkte Empfehlung an jeden, der sie noch nicht kennt, sich mit den Jungs auseinander zu setzen!</span></p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify"><a href="https://www.facebook.com/belakorband/">Facebook</a></p>
<p align="justify"><a href="http://belakorband.com/">Homepage</a></p>
<p align="justify"><a href="https://belakor.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-schatzsuche-2-belakor-of-breath-and-bone/">SILENCE-SCHATZSUCHE #2: BE&#8217;LAKOR &#8211; OF BREATH AND BONE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>THE AMITY AFFLICTION &#8211; eine Misere?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-amity-affliction-misery</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[misery]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=28635</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer wieder wird ein Album schon in der Luft zerfetzt, bevor es überhaupt durch die Ohren sauste...<br />
Wir haben deswegen erstmal abgewartet, die Töne in die Gehörgänge gelassen. Daniel sagt Dir, was es mit THE AMITY AFFLICTIONs neuester Platte auf sich hat!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery/">THE AMITY AFFLICTION &#8211; eine Misere?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE AMITY AFFLICTION &#8211; &#8222;Misery&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;24.08.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;42:54 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Roadrunner Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Und da haben wir es wieder. So ein Album, welches bereits im Vorfeld in der Luft zerrissen wurde, obwohl es nur 2 Vorabsingles gab. Hier wird gemeckert, weil <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> plötzlich mit neuen Sounds und Stukturen experimentieren, da wird gemeckert, weil es zu weich ist. 2 Songs also, und jeder weiß schon, dass &#8222;Misery&#8220; nur schlecht werden kann. Es gab auch die andere Seite, die einfach nur interessiert aufgehorcht und abgewartet hat. Mich eingeschlossen.</p>
<p>Ich gebe zu <em>&#8222;Feels Like I&#8217;m Dying&#8220;</em> ist tatsächlich speziell. Aber warum denn nicht? Okay, der fröhliche <strong>Electrosound</strong> im Refrain wirkt im Vergleich zum Text ein wenig merkwürdig, aber ich hab mich dran gewöhnt. Bekanntlich mag ich Electro grundsätzlich ja auch. Der Titelsong geht diesbezüglich noch einen Schritt weiter und könnte so vom Sound her beinahe <strong>aus den 80ern</strong> stammen. Generell hat <strong>TAA</strong> wohl den Synthesizer mitsamt Effekten für sich entdeckt. Das Album ist an allen Ecken und Kanten damit gespickt. Ich bin mir in der Tat noch nicht sicher, ob das nicht doch ein bisschen<strong> zu viel</strong> ist. Was nämlich auch auffällt, ist, dass der Klang der Gitarren <strong>erheblich leiser</strong> ausgefallen ist, als zB. noch auf dem Vorgänger. Einen &#8222;richtigen&#8220; Metalcoresong vermisst man komplett, vielmehr findet man Elemente davon, mehr aber auch nicht. <em>&#8222;D.I.E.&#8220;</em> kommt vergangenen Songs noch am Nächsten, bildet aber eher die<strong> Ausnahme</strong>. Einen Ohrwurm hab ich leider auch nicht gefunden. Den gab es bisher mindestens einmal auf jedem Album der Band.&nbsp;</p>
<h4>Echt schwer zu beschreiben, das Ganze.</h4>
<p>Auf der einen Seite ist es immernoch<strong> TAA</strong>, sind die Texte doch nach wie vor sehr <strong>schwermütig und düster</strong>. Auf der anderen Seite merkt man, dass die Band etwas neues probieren wollte. Ob derart viel Electro allerdings der richtige Weg ist, <strong>ich weiß es nicht</strong>. Irgendwie macht das Album ja Spaß, auch weil vermehrt andere Gesangsarten von <strong>Joel&nbsp;</strong>eingesetzt wurden, was es so bisher noch nicht gab. Aber ich glaube, ich brauch noch ein paar Anläufe um mich komplett dranzugewöhnen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q2eLRQSbdZ4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die veröffentlichten Musikvideos sind aber absolut genial, da sie zusammen einen in sich geschlossenen Kurzfilm bilden. <strong>Das nenn ich mal kreativ</strong>!</p>
<p><a href="http://theamityaffliction.net" target="_blank" rel="noopener">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery/">THE AMITY AFFLICTION &#8211; eine Misere?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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