<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>converge Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/converge/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/converge/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Mar 2019 13:16:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>converge Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/converge/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Knallhart #17 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
		<link>https://silence-magazin.de/knallhart-17-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-17-eure-metalnews-der-woche</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/knallhart-17-eure-metalnews-der-woche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 13:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Asenblut]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[die ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[emigrate]]></category>
		<category><![CDATA[I PREVAIL]]></category>
		<category><![CDATA[Lamb Of God]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=32150</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir wünschen ein schönes Wochenende! Diese Woche haben wir uns gefragt:<br />
Haben Amon Amarth eigentlich ihr neues Cover bei ASENBLUT geklaut?<br />
Warum gibt's bei Slipknot so kurz vor der neuen Scheibe noch einen Rosenkrieg?<br />
Und hab ich die neue Ärzte-Single lieber vegetarisch oder doch vegan?<br />
All das, jede Menge neue Scheiben und Songs findet ihr wie immer genau hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-17-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #17 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>AMON AMARTH klauen von ASENBLUT?</h3>
<p>Nachdem wir bereits vor einigen Wochen von den seltsamen <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche">Überschneidungen zwischen dem neuen <strong>DREAM THEATER-Albumcover</strong> und einem <strong>Titelbild der New York Times</strong></a> berichtet haben, scheint sich jetzt wieder jemand eine<strong> Coveridee</strong> abgeschaut zu haben &#8211; dieses mal jedoch bei Musikerkollegen! So sind die Ähnlichkeiten zwischen dem <strong>2016er ASBENBLUT-Albumcover</strong> zu &#8222;Berserker&#8220; und <strong>AMON AMARTHs</strong> frisch präsentierter Scheibe, die ebenfalls den Titel &#8222;Berserker&#8220; trägt, doch schon ziemlich auffällig. Was denkt ihr?</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-32250 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/54411796_2186459608105454_1998456885648293888_o-e1553246102112.jpg" alt="" width="1347" height="670" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/54411796_2186459608105454_1998456885648293888_o-e1553246102112.jpg 1347w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/54411796_2186459608105454_1998456885648293888_o-e1553246102112-300x149.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/54411796_2186459608105454_1998456885648293888_o-e1553246102112-1024x509.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/54411796_2186459608105454_1998456885648293888_o-e1553246102112-750x373.jpg 750w" sizes="(max-width: 1347px) 100vw, 1347px" /></p>
<p>Nun, vielleicht ist die Idee von den deutschen Brüdern im Geiste nur &#8222;geliehen&#8220;, vielleicht ist es ein seltsamer Zufall. So oder so sagt <strong>ASENBLUT-Gitarrist Claus Kleinkrieg</strong> nur:<em> &#8222;Ich würde sagen, es ist eine große Ehre.&#8220;</em><br />
Den ersten Song von der neuen &#8222;Berserker&#8220;-Scheibe könnt ihr übrigens weiter unter anhören.</p>
<hr>
<h3>RAMMSTEIN &#8211; Neues Video steht “dieser Tage” ins Haus</h3>
<p>Zum ersten Mal seit langem gibt es konkrete Informationen zu neuem Videomaterial von <strong>RAMMSTEIN</strong>. Museumschefin der<strong> Zitadelle in Berlin-Spandau, Ute Evert</strong>, hat in einem Interview mit dem Tagesspiegel dazu einige Details preisgegeben. Das Video sei von Mittelalter- und Fantasy-Thematiken inspiriert und wurde in der <strong>Bastion Kronprinz</strong> innerhalb der Zitadelle gedreht.<strong> Evert</strong> verriet zusätzlich: : <em>&#8222;Rammstein haben einen Tag und eine Nacht bei uns in der Zitadelle gedreht – mit Nebelmaschinen in der &#8218;Enthüllt&#8216;-Ausstellung, mit Nahaufnahmen der großen Figuren, mit Lichtshow und Kerzen.&#8220;</em> Dem Artikel zufolge soll das mittelalterliche Video wohl &#8222;dieser Tage&#8220; erscheinen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">Behind the scenes of the upcoming Rammstein video!<a href="https://t.co/kT97zjOTPV">https://t.co/kT97zjOTPV</a><a href="https://twitter.com/hashtag/RammsteinVIdeo?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#RammsteinVIdeo</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Zitadelle?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Zitadelle</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Spandau?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Spandau</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Gebtfeinacht?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Gebtfeinacht</a> <a href="https://twitter.com/TspLeute?ref_src=twsrc%5Etfw">@tspleute</a> <a href="https://t.co/BmYM5UVtBw">pic.twitter.com/BmYM5UVtBw</a></p>
<p>— Rammstein Belgium (@RammsteinBelgie) <a href="https://twitter.com/RammsteinBelgie/status/1108141458085810176?ref_src=twsrc%5Etfw">March 19, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>Percussionist Chris Fehn verlässt SLIPKNOT &#8211; und tritt einen Rosenkrieg los</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-32258 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/7433100_orig-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/7433100_orig-300x235.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/7433100_orig.jpg 730w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>So kurz vor der kommenden Tour und dem neuen Album eine Band zu verlassen, ist schon überaus merkwürdig &#8211; genau das hat der langjährige<strong> Percussionst</strong> von <strong>SLIPKNOT, Chris Fehn</strong>, getan. Der<strong> Tonnentrommler</strong>, der die Band seit <strong>1998</strong> begleitet und auf allen bisherigen Scheiben zu hören ist, hat die Band verklagt, weil er sich um <strong>Gelder betrogen</strong> fühlt. So sollen Einkünfte aus Touren und Merchandise nicht wie angenommen von einem Unternehmen gesammelt und verteilt worden sein, sondern von verschiedenen Organisationen in mehreren Bundesstaaten, von der Fehn keinen Cent gesehen haben will.</p>
<p><strong>SLIPKNOT-Frontmann Corey Taylor</strong> reagiert auf die Vorwürfe nach außen hin relativ gelassen. Nachdem ein Fan auf Twitter vorschlug, Fehn doch einfach durch den<strong> Ex-Sänger</strong> <b>Anders Colsefni</b> zu ersetzen, antwortete<strong> Taylor</strong> nur: <em>&#8222;Fuck, das würde ich LIEBEN!&#8220;</em> Und nachdem ein anderer Fan diesen Vorschlag als&#8220;ein wenig hinterhältig&#8220; bezeichnete, stellte Taylor klar: <em>&#8222;Du denkst, das ist hinterhältig, probier mal, von jemandem, der dir viel bedeutet hat, fälschlicherweise des Diebstahls von Geldern beschuldigt zu werden, und viele Fans zu haben, die das glauben.&#8220;</em></p>
<p>Fehn fordert eine vollständige Offenlegung aller Firmen und Verträge, die<strong> SLIPKNOT</strong> betreffen, in der Hoffnung, vermeintlich verlorene Gelder nachträglich einzusammeln. Wer nun im Recht ist, steht also bis auf weiteres aus.</p>
<hr>
<h3>GHOST-Frontmann: Anonymität führt zu merkwürdigen Fantreffen</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-32259 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/ghost-frontman-tobias-forge-unmask-photo-2018-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/ghost-frontman-tobias-forge-unmask-photo-2018-300x181.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/ghost-frontman-tobias-forge-unmask-photo-2018-750x453.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/ghost-frontman-tobias-forge-unmask-photo-2018.jpg 826w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Seit der<strong> Zwangs-Demaskierung</strong> des <strong>GHOST-Frontmanns</strong> vor 2 Jahren, als seine ehemaligen Bandkollegen ihn verklagten, hat sich für <strong>Tobias Forge</strong> einiges verändert. Darüber sprach er kürzlich mit&nbsp;<a href="https://musicfeeds.com.au/features/ghosts-tobias-forge-on-putting-together-a-ghost-live-show-the-bands-identity-crisis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Music Feeds:</a></p>
<p><em>&#8222;Es gibt Vor- und Nachteile auf beiden Seiten, das habe ich herausgefunden. [&#8230;] Ich kann in diesen Raum laufen und wissen, dass wir ein Interview machen werden, und da ist nicht dieser seltsamen Moment, wenn wir aneinander vorbeilaufen und keiner von uns weiß, wer wer ist. Die Sache ist, wenn ich hier in der Öffentlichkeit stehen, bin ich ein <strong>Repräsentant</strong> &#8211; eine Nebenfigur &#8211; dieser Band. Ich werde niemals in der Lage sein, das Profil der Band, die Figuren darin und die visuelle Repräsentation zu überschatten. Das ist keine offizielle Repräsentation von <strong>GHOST</strong> &#8211; wenn du unsere Alben, unsere Videos, unser <strong>Instagram</strong>, unser <strong>Social Media</strong> und unsere Magazincovers anschaust, bin ich nirgends zu sehen. Das bin nicht ich.&#8220;</em></p>
<p>Auch sei die Promotion der Band seitdem wesentlich leichter: <em>&#8222;Das Lustige war, dass sobald ich meine <strong>Deckung</strong> heruntergelassen habe und damit an die <strong>Öffentlichkeit</strong> gegangen bin, sind mir viel mehr Möglichkeiten mit den Medien in den Schoß gefallen. Die Medien haben quasi gesagt: &#8218;Okay, wir haben diese Scharade mit dir 7 Jahre lang gespielt. Wann bekommen wir unseren Teil vom Kuchen? Wann bekommen wir <strong>dein wahres Ich?</strong>&#8218; Sie hatten das Gefühl, es sei ihre Pflicht, darüber zu berichten [&#8230;]&#8220;</em></p>
<p>Und auch mit den Fans habe sich einiges verändert: <em>&#8222;Es gab viele Jahre, in denen diese sogenannte Anonymität ein schlecht gehütetes Geheimnis war. Das hat oft zu unangenehmen, seltsamen Momenten geführt. [&#8230;] [Die Fans] wollten ein Foto und manchmal habe ich Ausnahmen gemacht, wenn es für ein<strong> Kind</strong> war. Wenn jemand seinen Sohn oder seine Tochter dabei hatte&#8230; Ich kann nicht &#8218;Nein&#8216; sagen zu einem kleinen Kind, weißt du? [&#8230;] Was dann passieren würde, war, dass direkt danach irgendein anderer Typ zu mir ankäme. &#8218;Hey Mann, ich habe gesehen, dass du mit dem Kind ein Foto gemacht hast. Ich will auch eins.&#8216; Nicht mal mit einem<strong> &#8218;Bitte&#8216;.</strong> Und plötzlich bin ich der Idiot in der Situation. [&#8230;]&nbsp; Jetzt, wenn ich keine <strong>superschlechte Laune</strong> hab, mache ich Fotos mit den Leuten. Ich möchte niemanden enttäuschen.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>CONVERGE-Drummer wieder auf dem Damm</h3>
<p>Nach einem &#8222;verrückten Unfall&#8220; im vergangenen Dezember hatte sich <strong>Ben Koller,</strong> Drummer bei <strong>CONVERGE, MUTOID MAN</strong> und <strong>ALL PIGS MUST DIE</strong>, den <strong>Ellenbogen gebrochen</strong>, wodurch seine lebenslange und einzige Einnahmequelle, das Schlagzeug, für ihn erstmal erledigt hatte. Fans spendeten ihm in einer <strong>Crowdfunding-Kampagne 33.000$</strong>, um die schwere Zeit zu überstehen, und jetzt verkündete er stolz via Instagram: <em>&#8222;Schaut euch diesen Motherfucker an! Komplett verheilt und bereit, wieder mit ganzer Kraft Drums zu spielen!&#8220;</em> Fans dürfen sich also in Zukunft wieder über das Original an den Drums freuen, nachdem Koller in der Zwischenzeit durch <strong>Chris Maggio (WEAR YOUR WOUNDS)</strong> ersetzt worden war.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BvJ7vRqgwu4/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BvJ7vRqgwu4/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Check this mother fucker out! Fully healed and cleared to play full strength drums again!!! Aaahhhhhh I’m so happy. Lots of band announcements coming for 2019 and beyond. I’m so happy AGGHHHH!!!! ????</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/benjaminkoller/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Ben Koller</a> (@benjaminkoller) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-03-18T15:46:56+00:00">Mär 18, 2019 um 8:46 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>LAMB OF GOD &#8211; Im Frühjahr und Sommer im Studio</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32260 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/lamb-of-god-162986-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/lamb-of-god-162986-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/lamb-of-god-162986.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/lamb-of-god-162986-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem es im Frühling für<strong> LAMB OF GOD</strong> als Support für <strong>SLAYER</strong> erneut auf Tour geht, treibt es die Band laut <strong>Mark Morton</strong> danach zurück ins Studio. Allerdings ist nicht klar, ob die Band direkt ein neues Album aufnehmen wird oder erst einmal Ideen sammelt und verfeinert. Das Zitat von <strong>The Metal Teddy Bear Experience</strong> verrät:&nbsp;</p>
<p><em>“Wir schreiben auch. Wir haben viel neues Material und genauso viele neue Songideen die wir aussieben müssen. Wir sind ziemlich weit was das Songwriting angeht, nicht fertig, aber ziemlich weit. Zudem steht eine Tour ins Haus, wir beginnen die Tour mit <strong>SLAYER</strong> in Mai und dann geht’s durch Europa im Juni und Juli &#8230; bevor und nach der Tour sind wir im Studio, es geht also voran.”</em></p>
<p>Alles in allem also noch eine recht wage Aussage, aber wir dürfen uns wohl bald auf neuen Stoff von den Gotteslämmern freuen!</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>MARILYN MANSON beendet Arbeit am neuen Album</h3>
<p>Er hat niemandem etwas verraten &#8211; aber jetzt ist die Katze aus dem Sack: <strong>MARILYN MANSON</strong> bringt bald eine neue und die damit 11. Scheibe seiner Karriere heraus. Das hat er via<strong> Instagram</strong> verlauten lassen; mehr Infos folgen bald.&nbsp;</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BvE0GUjgTP7/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BvE0GUjgTP7/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer">On my way to @shooterjennings to finish my new album. (Photo by Lindsay Usich)</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/marilynmanson/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Marilyn Manson</a> (@marilynmanson) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-03-16T16:03:59+00:00">Mär 16, 2019 um 9:03 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>FIRESPAWN veröffentlichen 3. Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32261 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/883e_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/883e_1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/883e_1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/883e_1.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>schwedische Death Metal-Supergroup FIRESPAWN</strong>, bestehend aus <b>Lars Göran Petrov</b> und <b>Victor Brandt </b>von <b>ENTOMBED</b>, <b>Alex Friberg</b> und <b>Fredrik Folkare</b> von<strong> NECROPHOBIC</strong> und <b>Matte Modin</b> von <strong>DARK FUNERAL</strong>, haben Titel und Erscheinungsdatum ihrer neuen Platte bekanntgegeben. Das gute Stück soll den Namen <b>&#8222;Abominate&#8220; </b>tragen und am 7. Juni via&nbsp;<b>Century Media Records&nbsp;</b>veröffentlicht werden.</p>
<p><strong>Friberg</strong> sagte zur neuen Scheibe nur: <em>&#8222;Auf diesem Album haben wir uns mehr denn je aus unserer Komfortzone begeben. Ihr werdet viel mehr Heavy Metal-Einflüsse auf dieser Scheibe hören.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>DARKTHRONE: Neue Scheibe steht in den Startlöchern</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32262" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Black Metal-Monolithen DARKTHRONE</strong> beschenken ihre Fans mit einem neuen Album. <strong>&#8222;Old Star&#8220;</strong> soll das gute Stück heißen und erscheint am<strong> 31. Mai</strong>&nbsp;via&nbsp;<b>Peaceville</b>. Da gibt es dann 6 frische Tracks zu hören &#8211; wie immer voll Finsternis, Old School und einer Prise Doom.</p>
<p>Fenriz beschrieb die neue Scheibe etwas genauer:<em> &#8222;&#8218;Old Star&#8216; &#8211; und wir sind wieder da mit den Riffs! Eine Weile nach unserem vorherigen Album &#8222;Arctic Thunder&#8220; hat sich gezeigt, dass wir mit dem selben Style weitermachen würden, also Black Old Heavy Metal mit langsamem Thrash, klassischem Doom und langsamem Death Metal.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>Es wird frisch mit ENTHRONED</h3>
<p>Noch mehr gute Nachrichten für <strong>Black Metal-Fans</strong>: Die <strong>Belgier ENTHRONED</strong> lassen am<strong> 7. Juni</strong> ihre neue Scheibe <b>&#8222;Cold Black Suns&#8220;&nbsp;</b>auf die Welt los. Davon findet ihr unten bereits die erste Single <em>&#8222;Silent Redemption&#8220;</em>. Über den sagte die Band:<em> &#8222;Dieser Track deckt eine der vielen lange erwarteten Schichten des 11. Werks auf. Mit &#8218;Silent Redemption&#8216; nehmen wir euch mit nach <strong>Aokigahara</strong>, in den berüchtigten<strong> Suizid-Wald in Japan</strong>, damit ihr unter den <strong>Yūrei</strong> laufen könnt. Während wir die Grundnote der Band beibehalten, bietet dieses neue Album eine andere Stimmung in der Musik, die den Zuhörer ins Nichts und in die Wut zerren.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bCg7M_LgsSk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>DIE ÄRZTE sind zurück &#8211; mit des RÄTSELS LÖSUNG</h3>
<p>Nach Wochen der Raterei und Spekulation ist die Berliner Katze nun aus dem Sack! Das Lösungswort des Rätsels der besten Band der Welt lautet <strong>&#8222;ABSTRAKT&#8220;</strong>. Und was wurde uns da am vergangenen Montag um Punkt 0 Uhr präsentiert (nachdem die Homepage natürlich erstmal komplett überlastet war)? Ein neuer Song mit dem Titel<em> &#8222;Abschied&#8220;</em>. Wenn man bedenkt, dass das das Wort war, was zu Beginn am häufigsten in aller Munde war, ist das schon recht witzig. Es handelt sich aber nicht um den Bandabschied (yeah!), sondern um den Abschied von der Welt, den die Menschen langsam mal in Betracht ziehen sollten. Für meine Begriffe ein richtig starker Song im <strong>typisch-genialen Ärztegewand</strong>. Was es aber mit dem eigentlichen Lösungswort auf sich hat, bleibt abzuwarten. <strong>Albumname?</strong> Das zugehörige Video gibt es in<strong> vegetarisch und vegan</strong>, aus persönlichen Gründen serviere ich euch die erste Variante. Wohl bekomms, ich geh dann mal aussterben!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YqKSWIRK9dg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>THE CRANBERRIES veröffentlichen Single</h3>
<p>14 Monate nach dem Tod der <strong>THE CRANBERRIES-Sängerin Dolores O’Riordan</strong> veröffentlicht die Band die Single <em>“Wake Me When It’s Over”</em> vom anstehenden <strong>8. Studioalbum “In The End”</strong>. Laut Aussage des <strong>Gitarristen Noel Hogan</strong> habe <strong>Dolores</strong> selbst für einige Zeit an dem Song gearbeitet und beschreibt ihn als <strong>“typischen” Dolores-Song</strong>, mit sanften Versen und massivem Chorus. Für <strong>Schlagzeuger Fergal Lawler</strong> ist es schwer zu beschrieben, was einen <strong>Dolores-Song</strong> in einen<strong> CRANBERRIES-Song</strong> verwandelt. In gewisser Weise ist es wohl <em>“die Magie, wenn wir zusammen spielen und uns einfach gegenseitig verstehen. Es ist schon immer so gewesen.”</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9NbtYF1L8CA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>I PREVAIL – DRITTER APPETITHAPPEN</h3>
<p>Die Jungs von<strong> I PREVAIL</strong> haben mit <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> überraschend ein weiteres Video zum kommenden Album &#8222;Trauma&#8220; veröffentlicht, somit bereits Single Nummer 3. Der Song selbst ist sehr experimentell, aber wer das Vorgängeralbum &#8222;Lifeline&#8220; kennt, sollte nicht allzu überrascht davon sein, denn dieses hat auch so einiges an Abwechslung geboten. <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> ist zwar nicht besonders lang, aber das Video absolut gelungen und beinahe schon ein<strong> Kurzfilm</strong>. Überzeugt euch selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cUwB49ldyIQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>AMON AMARTH bringen ersten Knaller von &#8222;Berserker&#8220;</h3>
<p>Die <strong>schwedischen Viking Death Metaler AMON AMARTH</strong> begeben sich auf ein neues wildes Abenteuer und präsentieren und die erste Single ihrer neuen Scheibe &#8222;Berserker&#8220;, <em>&#8222;Raven&#8217;s Flight&#8220;</em>. Das Album erscheint am <strong>3. Mai</strong>; was <strong>Johan Hegg</strong> über das Konzept des Albums zu sagen hat, lest ihr <strong><a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche">HIER</a></strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jisJRJngYbE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER-Keyboarder veröffentlicht erste Solosingle</h3>
<p><strong>DREAM THEATER-Fans</strong> hergehorcht: Die erste Single inklusive Video von der neuen Soloscheibe &#8222;Wired For Madness&#8220; von <strong>Tastenvirtuose Jordan Rudess</strong> könnt ihr euch jetzt unten anhören. Das Album soll am <strong>19. April</strong> erscheinen und der erste Leckerbissen, den wir daraus erfahren dürfen, trägt den Titel&nbsp;<em>&#8222;Wired For Madness &#8211; Part 1&#8220;</em>. Mehr über das Album könnt ihr <strong><a href="https://silence-magazin.de/knallhart-12-eure-metalnews-der-woche">HIER</a></strong> nachlesen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q4QLAgE5Olk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>EMIGRATE neues Bild zum Ton</h3>
<p><strong>EMIGRATE</strong>, das<strong> Soloprojekt</strong> von <strong>RAMMSTEIN-Gitarrist Richard Kruspe</strong>, haben ein neues Musikvideo zur Single<em> &#8222;War&#8220;</em> veröffentlicht. Die stammt von<strong> EMIGRATES</strong> drittem Album &#8222;A Million Degrees&#8220;, das bereits vergangenen November erschienen ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/A73hSdRIWfM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-17-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-17-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-17-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #17 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/knallhart-17-eure-metalnews-der-woche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cthulhus Cover des Monats #9 &#8211; April 2018</title>
		<link>https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[afsky]]></category>
		<category><![CDATA[Amenra]]></category>
		<category><![CDATA[cassus]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[dog knights productions]]></category>
		<category><![CDATA[isolation records]]></category>
		<category><![CDATA[Oathbreaker]]></category>
		<category><![CDATA[portrayal of guilt]]></category>
		<category><![CDATA[Prosthetic Records]]></category>
		<category><![CDATA[street sects]]></category>
		<category><![CDATA[Trap Them]]></category>
		<category><![CDATA[vendetat records]]></category>
		<category><![CDATA[Wiegedood]]></category>
		<category><![CDATA[wolf king]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=26976</guid>

					<description><![CDATA[<p>Cover des Monats! Diesmal der April und ein Potpourri an guten Bands - was meinst Du? Einverstanden oder andere Vorschläge?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/">Cthulhus Cover des Monats #9 &#8211; April 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres können vertreten sein, egal wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26990 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-1024x1024.jpg" alt="" height="1024" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>V</strong></em>. WOLF KING – &#8222;Loyal To The Soil&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.04.2018<br />
Label: Prosthetic Records</h4>
<p>Ihr dachtet, Totenköpfe sind inzwischen ausgelutscht? Ich war auch der festen Überzeugung, nie wieder in irgendeinem Albumcover etwas Interessantes zu entdecken, sobald mir ein Totenkopf förmlich ins Gesicht springt. Die Crossover-<strong>CONVERGE</strong> und<strong> TRAP THEM</strong>-Fans bei <strong>WOLF KING</strong> sehen das wohl anders. Die grafische Aufarbeitung der drei bereits heftig konnotierten Elemente (Schlange, Totenkopf, Schwert) lässt den Zuhörer mit gemischten Gefühlen an das Album herangehen. Und obwohl hier wenig über den Titel oder das Konzept an sich verraten wird, hängt eine verhängnisvolle Atmosphäre über jedem abgespielten Track &#8211; ich kann es euch auch nicht besser erklären. Einen Dank für das doch nicht so verbrauchte Artwork sollte die Band dem verantwortlichen&nbsp;<strong>Jacob Broughton</strong> definitiv aussprechen. Totenköpfe haben im Laufe der Jahre zwar ihre Verwendung als Symbol und Metapher mehr als überstrapaziert, ihre Ästhetik verglüht im richtigen Licht glücklicherweise noch nicht.&nbsp;</p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;PORTRAYAL OF GUILT &amp; STREET SECTS&nbsp;</strong>– &#8222;The Nihilist/In Contempt&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.04.2018 (02.03.2018)<br />
Label: Isolation Records</h4>
<p>Ok, ich muss zugeben, bei dieser Split-EP habe ich etwas geschummelt. Digital ist das gute Stück schon seit fast 2 Monaten erhältlich, der physische Release hat aber noch auf sich warten lassen. Trotzdem ein guter Grund, mit euch diese simple und dennoch gespenstische Fotomanipulation zu teilen. Wer von <strong>PORTAYAL OF GUILT</strong>s chaotischer Post-Hardcore-Seite der EP nicht angetan ist, kann sich -wie bei Split-EPs üblich &#8211; mit dem <strong>STREET SECTS</strong>-Cover vergnügen. Deren Artworks erzählen seit jeher Geschichten, die viel ernster sind als ihr Medium vermuten lassen wurde. Die Industrial-Band aus den Staaten versteht sich nicht nur auf düstere Geschichten, sondern auch auf abgefuckte &#8222;Cartoons&#8220;.&nbsp;<strong><a href="https://www.instagram.com/huseyin.ozkan/">Huseyin Ozkan</a></strong> entwickelt für die Band alle diese kontroversen, aufsehenerregenden Cover.&nbsp;Ihre Musik hört sich dabei an, wie sich eine<strong> furchterregende Graphic Novel</strong> liest: unbedingt auschecken!&nbsp;</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-27013" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-1024x1024.jpg" alt="" height="1024" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong>&nbsp;AFSKY&nbsp;</strong>– &#8222;Sorg&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.04.2018<br />
Label: Vendetta Records</h4>
<p>Zu dieser Platte habe ich mich bereits oft geäußert, sei es zu <strong>AFSKY</strong>s genialem Auftritt beim <strong>Vendetta Fest</strong> oder bei jeder anderen Gelegenheit, die sich mir geboten hat. Über das klare, fokussierte Cover hingegen habe ich noch keine Worte verloren. Neben Interpret und Albumtitel begrüßt der tote <strong>Thomas Chatterton</strong> die nichtsahnenden Hörer. Der junge Dichter galt als ein romantischer Held, vergiftete sich aber im Alter von 17 Jahren selbst mit Arsen. Sein eigentlich so kontrastreich, farblich ausgeschmückter Tod wurde in<strong> &#8222;The Death Of Chatterton&#8220; von Henry Wallis</strong> eingefangen. Jedoch wurde für dieses Cover das Gemälde auf seinen Inhalt reduziert &#8211; dank der Graustufen und des gewählten Bildausschnitts rücken die verzweifelten letzten Momente des missverstandenen Poeten in den Vordergrund. Damit wird sowohl der traditionelle, als auch der moderne Spielstil des Black Metal in Musik und Cover aufgegriffen.</p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h4><strong><em>II.</em></strong> <strong>CASSUS</strong> – &#8222;Separation Anxiety&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.04.2018<br />
Label: Dog Knights Productions</h4>
<p>Was nehmen die eigentlich bei Dog Knights Productions? Erst letzten Monat habe ich&nbsp;&nbsp;<strong>SETSUKO</strong>s &#8222;The Shackles Of Birth&#8220; und die verrückte Hundeversion von <strong>LINGUA NADA</strong>s &#8222;Snuff&#8220; hier vorgestellt. Und schon kommt die nächste Veröffentlichung mit einer wunderschönen Grundidee. <strong>CASSUS</strong> hervorragender Screamo wird hier von einem<strong> Die-Cut Cover und einem herausnehmbaren Artwork-Blatt</strong> begleitet. <strong><a href="http://nattypeterkin.tumblr.com/">Natty Peterkin</a></strong> kombinierte hierfür abstrakte Ölgemälde mit dem Booklet, das in allen seichten Tönen des Regenbogens erstrahlt. Der minimalistische, klare Stil weckt dabei eine komplett andere Aura der nach vorne preschenden Töne, die<strong> CASSUS</strong> geschickt mit faszinierenden Melodien verweben. Ihr könnt euch verdammt sicher sein, dass ich mir dieses Highlight nicht entgehen lassen konnte &#8211; kaufen, kaufen, kaufen!</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26534" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-1024x1024.jpg" alt="WIEGEDOOD" height="1024" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>I</strong></em>. <strong>WIEGEDOOD</strong> – &#8222;De Doden Hebben Et Goed III&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.04.2018<br />
Label: Century Media</h4>
<p>Bevor sich bei euch die Frage &#8222;Warte mal, habe ich das nicht schon mal irgendwo gesehen?&#8220; in die Birnen brennt: ja,<strong> WIEGEDOOD</strong> benutzen die gleiche Holzfigur für <strong>jedes ihrer Cover</strong>. Es wurden jeweils nur Landschaft und Perspektive angepasst und et voilà, fertig ist ein gelungenes zurückhaltendes Konzept. Apropros Konzept: mit diesem Album wird die Trilogie abgeschlossen, die zu <strong>Ehren von Florent Pevèe</strong> aufgenommen wurde. Das Nebenprojekt von <strong>OATHBREAKER</strong>, <strong>AMENRA</strong> und <strong>RISE AND FALL&nbsp;</strong>wird sich damit wahrscheinlich zur Ruhe setzen und eine bedrückende Totenstille hinterlassen. Allerdings wurde ihr moderner Black Metal immer von passenden Bildern in Szene gesetzt, die, genau wie die Musik, nicht so schnell aufhören werden, den Hörer zu verfolgen. Für den Meisterstreich verantwortlich zeichnet sich übrigens <a href="http://stefaantemmerman.be"><strong>Stefaan Temmermann</strong></a>.<br />
<strong>Roberts Gedanken</strong> zum Album findet ihr in<a href="https://silence-magazin.de/aller-toten-dinge-sind-drei-wiegedood"> seiner Rezension!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/">Cthulhus Cover des Monats #9 &#8211; April 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coilguns-millenials-gegen-die-welt</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cancer Bats]]></category>
		<category><![CDATA[Code Orange]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[Drone]]></category>
		<category><![CDATA[Full Of Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[The Dillinger Escape Plan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=26065</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Schweiz ist ja eher neutral... Weiß denn eine Band aus diesem Land mehr zu polarisieren?!<br />
Unseren Jonas anscheinend schon.. Warum genau sagt er euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/">COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>COILGUNS&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Millenials&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 38:53 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Hummus Records<br />
<strong>Stil:</strong>&nbsp;Mathcore </div></div></div>
<p>Schweizer Bands habe ich nirgends in meinem Regal zu stehen. Ob sich das mit dem neuen <strong>COILGUNS</strong> Album ändern wird? Die Prämisse des Albumtitels erweckt in mir gemischte Gefühle &#8211; wird <strong>&#8222;Millenials&#8220;</strong> etwa ein<strong> Testament einer ganzen Generation, Welt oder Zeit</strong>?</p>
<p>Kurzum gesagt: der schlummernde Mathcore erweckt ein Gefühl der Leichtigkeit. Gerade die Verknüpfung der Songs grenzt an eine Meisterleistung, aber <strong>COILGUNS</strong> vermögen es, eine reich texturierte Reise aus dem lose wirkenden Wirrwarr zu konstruieren.&nbsp;Spätestens auf dem zweiten Track <em>&#8222;Delitionism&#8220;</em> brennen alle Sicherungen durch. Gesprochener Gesang, der im entferntesten mit den Zeitgenossen<strong> CANCER BATS</strong>&nbsp;und <strong>&#8217;68</strong> vergleichbar ist, trifft auf hypnothisierende Riffs. Zum Glück kommt dank Songs wie<em> &#8222;Millenials&#8220;</em> und <em>&#8222;Ménière&#8217;s&#8220;</em> auch die Geschwindigkeit nicht zu kurz.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26938" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-1024x683.jpg" alt="" height="683" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><span id="more-26065"></span></p>
<p>Desillusionierend hetzen <strong>COILGUNS</strong> von einer Nummer zur nächsten. Dabei verrennen sie sich zwar immer wieder in der überwältigenden Größe ihrer Pläne und kehren gern noch gefasster zurück. Auf dem verzerrten, doomigen<em> &#8222;Spectrogram&#8220;</em> wird das besonders klar. Aus dem Buch von <strong>CODE ORANGE</strong> hat man sich den einer oder anderen Trick geklaut, so auch das abrupte Ende von <em>&#8222;Music Circus Clown Care&#8220;</em>. Noisig und abgespacet wird es immer wieder mal, die<strong> US-amerikanischen Einflüsse</strong> werden immer deutlicher.</p>
<p>Die lockeren Spieleinheiten aus Metal, Mathcore und Sludge nehmen während der Dauer der Platte immer mehr Gestalt an. Als sie dann in das Biest namens <em>&#8222;The Screening&#8220;</em> münden, merkt man deutlich, wie haargenau hier sortiert wurde. Ist das dadurch schon ein Konzeptalbum? Noch lange nicht, aber es bringt mich oft genug aus der Fassung. &#8222;Millenials&#8220; liefert keine Antworten, dafür aber einen unendlichen Fragenkatalog, den es für jeden Hörer zu ergründen gilt. Wo kommt das jetzt her? Wieso ist da jetzt das?<strong> Habe ich Kopfschmerzen?</strong></p>
<p>Meine Anspielempfehlungen:<em> &#8222;Spectrogram&#8220;</em>, <em>&#8222;Music Circus Clown Care&#8220;</em>, <em>&#8222;Self Employment Scheme&#8220;</em></p>
<p><a href="https://coilguns.bandcamp.com/"><strong>Bandcamp</strong></a><br />
<strong><a href="http://hummusrecords.bigcartel.com/">Shop</a></strong><br />
<a href="https://www.facebook.com/coilguns/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9eYaJ7FjZb0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/">COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CTHULHUS’ Cover des Monats #5 &#8211; November 2017</title>
		<link>https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-november-2017/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cthulhus-cover-des-monats-november-2017</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-november-2017/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Artwork]]></category>
		<category><![CDATA[best]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[electric wizard]]></category>
		<category><![CDATA[Full Of Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[like moths to flames]]></category>
		<category><![CDATA[november]]></category>
		<category><![CDATA[Polaris]]></category>
		<category><![CDATA[the body]]></category>
		<category><![CDATA[threat signal]]></category>
		<category><![CDATA[top 3]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23537</guid>

					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-november-2017/">CTHULHUS’ Cover des Monats #5 &#8211; November 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einem monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven. Für diese Ausgabe gibt <a href="https://silence-magazin.de/author/danielg/"><strong>Daniel</strong></a> seine Favoriten des Novembers zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter seiner.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23585 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/LikeMothsToFlames_DarkDivine-1024x1024.jpg" width="1024" height="1024">
<p><span id="more-23537"></span></p>
<p><em><strong>III</strong></em><strong>. LIKE MOTHS TO FLAMES – Dark Divine</strong><strong><br />
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017<br />
Label: Rise Records</strong></p>
<p>Eine dunkle Gottheit scheint das Cover des neuen Langspielers der Band aus Ohio zu symbolisieren. Aber ist es auch so, wie es der Titel vermuten lässt? Ebenso kann die gezeigte Figur auch eine einsame Gestalt sein, die sich durch die triste Wüste kämpft und auf der Suche nach etwas ist. Vielleicht nach Erlösung, einem Leitbild, oder einfach nur einem rettenden, kühlen Bier? Das bleibt dem Betrachter bzw. Hörer selbst überlassen.</p>
<p>Was mich aber definitiv anspricht, ist die eigenwillige Stimmung, die das Artwork erzeugt. Die Farbgebung allein ist schon sehr nice. Es sind diese Farben, die man momentan irgendwie überall sieht (Pastelltöne, wenn ich nicht irre). Die Zocker unter euch fühlen sich bestimmt gleich an <strong>„No Man’s Sky“</strong> erinnert. Und wo wir grad bei medienübergreifenden Gedanken sind, kennt jemand den Film „Der Tag, an dem die Erde still stand“? Auch diesen Bezug kann man herstellen, zumal die Figur der im Film irgendwie ähnelt. Ein Besucher auf einer trostlosen Erde.</p>
<p>Welche Muse<strong> LIKE MOTHS TO FLAMES</strong> geküsst hat, weiß die Band wohl nur selbst, aber ihr seht, das Cover lässt viel Platz für Fantasie.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23571 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Threat-Signal-Disconnect-1024x1024.jpg" width="1024" height="1024"></p>
<p><!--more--></p>
<p><em><strong>II</strong></em><strong>. THREAT SIGNAL – Disconnect</strong><strong><br />
Veröffentlichungsdatum: 10.11.2017<br />
Label: Agonia Records</strong></p>
<p>&nbsp;Das vierte Album der Kanadier nach 6 Jahren Wartezeit. Was mir sofort auffällt, ist der optische Unterschied zum selbstbetitelten Vorgänger. Als „Disconnect“ angekündigt wurde, war ich schon aufgrund des Artworks sehr interessiert.</p>
<p>Ein verwundetes Gesicht, welches mit einer Art Maschine verbunden ist. Auf der Stirn thront das strahlende Logo der Band. Dazu eine in einer Flutwelle versinkende Stadt. Diese Flutwelle wird aber genährt aus Polygonen. Somit weiß man nicht, ob es Realität oder Fiktion aus einer Computerwelt ist. Oder eine Welt geschaffen von Computern? Das würde auch das Gesicht erklären. Ist das die Macht hinter dieser Flutwelle? Oder ist es das genaue Gegenteil, und eben der Kampf gegen eine technische Macht? So lässt sicher aber der Albumtitel erklären, mit dem <strong>THREAT SIGNAL</strong> eine Art Verbindung trennen möchten.</p>
<p>Auch hier spricht mich wieder die Farbwahl an. Das leuchtende Blau funktioniert in Kombination mit den dunklen Tönen und dem Bild selbst einfach perfekt.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-23574" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Polaris-The-Mortal-Coil-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024">
<p><!--more--></p>
<p><strong><em>I.</em> POLARIS – The Mortal Coil</strong><strong><br />
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017<br />
Label: Sharptone Records</strong></p>
<p>Ein Debütalbum mit einem ansprechenden Cover zu versehen, ist eigentlich schon die halbe Miete. So geschehen im Fall von <strong>POLARIS</strong>.</p>
<p>Es gibt Alben, die verstehen es perfekt, den Titel optisch wiederzugeben. Schaut man sich „The Mortal Coil“ mal an, sieht man genau das. Es zeigt eine Person im – ich nenne es mal – Strom der Zeit. Das Ganze wirkt wie ein unaufhörlicher Fall. Die mitfallende Uhr zeigt, dass man nicht unsterblich und absolut verletzlich ist. Diese könnte auch aus der Hand gerissen worden sein, womöglich sogar der Grund für den Sturz ins Endliche. Eine wortwörtliche Spirale. Die Blütenblätter, welche die Person umgeben, könnten auch durchaus für eine Beerdigung stehen, was in dem Zusammenhang auch richtig wäre. Dieses Cover verleitet mich wirklich zum Nachdenken.<br />
Ihr habt gerade schon gelesen, dass ich mich für Farben begeistern kann. Die hier gezeigten verleihen dem Cover den perfekten Schliff. Dieser besondere Lila/Blauton in Kombination mit den roten Blättern ist eine Augenweide.</p>
<p>Was ich musikalisch von dem Werk halte, könnt ihr übrigens <a href="https://silence-magazin.de/polaris-ein-unsterbliches-debuet/">HIER</a> nachlesen.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-23575" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/unnamed-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024"></p>
<p><!--more--></p>
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>ELECTRIC WIZARD </strong>– Wizard Bloody Wizard<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.11.2017<br />
Label: Spinefarm / Witchfinder</h4>
<p>Wer die Magier aus England bereits live gesehen hat, kennt deren Begeisterung für okkulte Riten und nackter Haut nur zu gut. Auf den Leinwänden zeigen sie vornehmlich Material, das FSK 18 sein dürfte. Clever umgangen wurde die Zensur hier dennoch, zum leid aller <strong>Nippelfreunde</strong>. Und was verspricht nun dieses in Haut geritzte &#8222;Wizard Bloody Wizard&#8220;? Erwartet den Hörer eine musikalische Entblößung der legendären Kiffer-Kult-Band? Tatsächlich soll der Ton auf dem Album an ihre alten Erfolge anknüpfen. Da das Cover allein mit z. B.<a href="http://www.resident-music.com/image/cache/data/variousmarch2015/electric-500x500.jpg"> &#8222;Dopethrone&#8220;</a> nicht mithalten kann, bleibe ich gespannt darauf, was mich beim ersten Durchgang erwartet. Wer sich schon an <strong>BLACK SABBATH</strong>s fünftem Studio-Album für den Titel bedient, hat diesen Mumm bestimmt auch in der Musik.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-23578" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/cover-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024"></p>
<p><!--more--></p>
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> CONVERGE</strong> – The Dusk In Us<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017<br />
Label: Deathwish / Epitaph</h4>
<p>Eine siebenminütige Post-Rock-Ballade, eine klarere Abmischung und viel mehr Groove: Die neue Scheibe präsentiert sich zwar mit zahlreichen Verschnaufpausen, aber <strong>Jacob Bannon</strong> wird davon weniger mitbekommen haben. In dieses Cover in seiner bekannten Collagen-Technik hat er besonders viel Zeit investiert. Schade, dass sich das Außenstehenden erst bei einem Blick ins Booklet oder auf das, in den Farben des Originalwerks schimmernde, Plattencover wirklich erschließt. Denn eben diese Details und die dazugehörige Typografie machen dieses musikalische Meisterwerk zu einem noch größeren Kunstwerk. Da kann ich mich nur bei den Herren aus Boston bedanken, die mal wieder <strong>eines der besten Alben des Jahres</strong> mit einer passenden Begleit-Ästhetik abgeliefert haben!</p>
<p>Warum das Album von mir musikalisch so sehr gelobt wird, erfahrt ihr <a href="https://silence-magazin.de/converge-fuer-einsteiger/">HIER</a>.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-23579" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/a0934378038_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024">
<p><!--more--></p>
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong>&nbsp;THE BODY &amp;&nbsp;</strong><strong>FULL OF HELL </strong>– Ascending a Mountain of Heavy Light<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.11.2017<br />
Label: Thrill Jockey</h4>
<p>Wie haben zahlreiche Alben von <strong>SIX FEET UNDER</strong> und co. bereits bewiesen? Was sich anhört wie eine musikalische Mülltonne, hat eigentlich kein schönes Cover verdient. Das bereits zweite Kollaborations-Album von <strong>THE BODY</strong> und <strong>FULL OF HELL</strong> hingegen pfeift darauf. Dabei behält der verantwortliche <strong>BO ORR</strong> den skizzenhaften, illustrativen Charme der <a href="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/91ivZMRM8bL._SL1426_.jpg">ersten Platte</a> aufrecht. Eine ähnliche Faszination für offensichtlich lückenhafte Darstellungen findet sich auch in der Musik. In verstörenden 36 Minuten begeben sich beide&nbsp;Bands auf eine neue Stufe. Schon allein das eingängige <em>&#8222;Earth Is A Cage&#8220;</em> macht dieses Album um längen besser als den Vorgänger. Doch keine Sorge, es bleibt eklig &#8211; <strong>voller Grindcore und Doom.</strong><br />
Dank des Azteken-Artworks stürze ich mich immer wieder voller Freude in diesen Abfalleimer!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-november-2017/">CTHULHUS’ Cover des Monats #5 &#8211; November 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-november-2017/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CONVERGE für Einsteiger</title>
		<link>https://silence-magazin.de/converge-fuer-einsteiger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=converge-fuer-einsteiger</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/converge-fuer-einsteiger/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[hectic]]></category>
		<category><![CDATA[jacob bannon]]></category>
		<category><![CDATA[kurt ballou]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[metallic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Wear Your Wounds]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23263</guid>

					<description><![CDATA[<p>CONVERGE ist eine Band, die zugleich fasziniert und spaltet. Während die einen das Quartett vergöttern, wissen die anderen es nicht einmal einzuordnen. Für mich war immer klar, zu welcher Gruppe ich gehörte. Ich nahm mir heraus, das gesamte Konstrukt durchschauen und herunterbrechen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/converge-fuer-einsteiger/">CONVERGE für Einsteiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>CONVERGE </strong>&#8211; &#8222;The Dusk In Us&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 03.11.2017<br />
<strong>Länge:</strong> 43:53 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Deathwish / Epitaph<br />
<strong>Stil:</strong> Mathcore / Metallic Hardcore</div></div></div>
<p><strong>CONVERGE</strong> ist eine Band, die zugleich fasziniert und spaltet. Während die einen das Quartett vergöttern, wissen die anderen es nicht einmal einzuordnen. Für mich war immer klar, zu welcher Gruppe ich gehörte. Ich nahm mir heraus, das gesamte Konstrukt durchschauen und herunterbrechen zu können. Was das chaotische Drumming, die synkopen Riffs und die markerschütternden Schreie bei mir auslösen, habe ich ja bereits in <a href="https://silence-magazin.de/converge-ein-liebesbrief/">meinem Liebesbrief</a> dargelegt. Geschlagene fünf Jahre nach dem letzten Meisterstreich soll mich &#8222;The Dusk In Us&#8220; nun eines besseren belehren. Die Post-Hardcore-Tendenzen von &#8222;All We Love We Leave Behind&#8220; bleiben zwar weiterhin präsent, die Kohärenz der Songs ist jedoch eine komplett neue. Denn die Reihenfolge der Songs auf dieser neuen LP wurde zwar wieder in säuberlichster Handarbeit ausgewählt, bei der vorangegangenen Scheibe wurden alle Lieder als Singles konzipiert.</p>
<h3>Eine ungewohnte Klarheit</h3>
<p>Und so kommt es auch, dass z. B.<em> The Dusk In Us&#8220;</em> komplett aus dem von <strong>CONVERGE</strong> gewohnten Konzept raus fällt. Als ein zentraler Grundstein wird dieses Mittelstück einige Ohren aufhorchen lassen. Bevor es aber dazu kommt, schreit sich <strong>Jacob Bannon</strong> zu Beginn der Scheibe eine der intimsten Gefühlswelten vom Leib. Im hektischen Opener&nbsp;<em>&#8222;A Single Tear&#8220;</em> vermag er es, das <strong>Vatersein</strong> für jeden verständlich zu machen. Neben seiner viel gegenständlicheren und positiven Lyrik, spielt sich der Rest der Band in eine reine Ekstase. Dennoch knackt es weniger als in den alten Werken. Das ist laut Sänger<strong> Bannon</strong> sogar Absicht: sein einst bestialisches Geschrei wird immer verständlicher. Er will gehört und verstanden werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DKqOp2YHfhI?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Diese Klarheit, sowie die deutlichen Ähnlichkeiten zu Bands wie <strong>ALEXISONFIRE</strong>, nehmen auch auf <em>&#8222;Eye Of The Quarrel&#8220;</em> nicht ab. Voller Frohlocken beschleunigt dieser Track auf Geschwindigkeiten wie auf dem thrashigen <em>&#8222;Wishing Well&#8220;</em> (&#8222;Axe To Fall&#8220;, 2009). Ganz von ihrer Raserei abgesehen, finden sich jedoch wieder wenigere Thrash-Elemente auf dem gesamten Album. Ein gewisses Tempo-Limit stellt das folgende <em>&#8222;Under Duress&#8220;</em> auf. Dieses Lied wird bestimmt durch die synkopischen Riffs, <strong>Ben Kollers</strong> maßgebliches Drumming und die Gang-Vocals im Refrain. Zum ersten mal spüre ich auf diesem Album wieder diese matschige Produktion, für die <strong>Kurt Ballou</strong> so bekannt ist. Er kann es für gewöhnlich nicht sein lassen, jeder Band ein Sound-Wirrwar der Extra-Klasse zu verkaufen. Über das gesamte Album hingegen wurde der Gesang hervorgehoben &#8211; mehr Raum für<strong> Bannon</strong>s Krächzen.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Fresh faced oligarch we have grown far apart</strong><br />
<strong> My arkhipov calm will serve me in due time&#8220; &#8211; <em>&#8222;Arkhipov Calm&#8220;</em></strong></p></blockquote>
<p><em>&#8222;Akrhipov Calm&#8220;</em> handelt von dem sowjetischen Marineoffizier, der durch sein ablehnendes Votum den Atom-Torpedoabschuss während der Kuba-Krise einen dritten Weltkrieg verhinderte. Dessen Bestimmtheit und Überlegtheit sind zwar Teil des Textes, der Ton lebt aber von <strong>CONVERGE</strong>s einzigartigem Songwriting. <strong>Koller</strong>s energiegeladenes Drumming trägt dann den nächsten Song.<em> &#8222;I Can Tell You About Pain&#8220;</em> wurde bereits auf der gleichnamigen EP dieses Jahr veröffentlicht und strotzt nur so vor Emotionalität. Von <strong>Bannon</strong>s Gekreische bis hin zu seinem gequälten klaren Gesang fällt hier wieder ein Merkmal besonders auf &#8211; die Verständlichkeit. Von Veröffentlichung zu Veröffentlichung sind die Töne zwar rau geblieben, dennoch auch leicht verdaulich geworden. Wie diese Hardcore-Legenden aus Boston das schaffen, bleibt mir ein Rätsel.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dm3zkZX_FxI?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die zweite Hälfte des Albums wird eingeleitet durch das bereits erwähnte <em>&#8222;The Dusk In Us&#8220;</em>. Zarter Post Rock verziert die sehr minimalistische Klanglandschaft des Tracks. Dabei muten weder Gesang noch Instrumentalisierung wirklich energisch an und das Lied scheint geisterhaft vor sich hin zu schweben. Das erzeugt eine düstere Atmosphäre, ohne jeglichen Druck. Somit ist dieser siebenminütige Gigant noch lange kein <em>&#8222;Wretched World&#8220;</em>(&#8222;Axe To Fall&#8220;, 2009) oder ein <em>&#8222;In Her Shadow&#8220;</em>(&#8222;You Fail Me&#8220;, 2004). Nachdem diese Züge von <strong>Bannon</strong>s Nebenprojekt <strong>WEAR YOUR WOUNDS</strong> verarbeitet wurden, nimmt die Platte jedoch erst richtig Fahrt auf.</p>
<p>Wer denkt, dass inzwischen die besten Ein-Zeiler und Texte generell auf dem Album vorbei sind, wird durch die folgenden zwölf Minuten komplett aus der Bahn geworfen. So handelt <em>&#8222;Wildlife&#8220;</em> von der Besessenheit, alles natürliche und übernatürliche erklären zu wollen. Das folgende, hektische <em>&#8222;Murk &amp; Marrow&#8220; </em>spielt in einem vagen Kampf zwischen Erwachsenwerden und Tod. Damit ist aber auch nur ein Teil der Vielschichtigkeit der Lieder beschrieben. Musikalisch sind hierbei <em>&#8222;Wildlife&#8220;</em> und <em>&#8222;Trigger&#8220;</em> besonders hervorzuheben. Während ersteres durch sein Mitnick-Potential glänzt, offenbart letzteres eine komplett neue Welt für <strong>CONVERGE</strong>. Ein treibender Rhythmus grooved unerlässlich durch das Lied, der Gesang ist viel verständlicher und die sonst so verspielten Gitarren halten sich zurück.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-23362" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/4240-1024x614.jpg" alt="" width="1024" height="614" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/4240-1024x614.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/4240-300x180.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/4240-750x450.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/4240.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Voll die Vielfalt</h3>
<p>Um der Vielseitigkeit komplett Rechenschaft zu tragen, sind die letzten vier Lieder besonders hervorzuheben. <em>&#8222;Broken by Light&#8220;</em> ist energetisch, schnell und dennoch unglaublich melodisch. Es mündet in einen <strong>CONVERGE</strong>-typischen Ausbruch, begleitet von einem Solo und Two-Step-Auslösern der allerfeinsten Sorte. Konträr dazu steht das alles vernichtende<em> &#8222;Cannibals&#8220; </em>mit simplen und eindrucksvollen Textstellen. <em>&#8222;Thousands of Miles Between Us&#8220;</em> löst diesen brutale Ausflug in eine Welt ohne Liebe ab. Ohne Zweifel erinnert auch dieses an <em>&#8222;The Dusk In Us&#8220;</em>&nbsp;und ältere Songs wie <em>&#8222;Coral Blue&#8220;</em> (&#8222;All We Love We Leave Behind&#8220;, 2012). Dem epischen Finale und dem kraftvollen Gesang sei Dank, vermag es seine Rolle besser zu erfüllen, als der Titel-Track.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;We are just cannibals</strong><br />
<strong> If there is nothing left to love&#8220; &#8211; <em>&#8222;Cannibals&#8220;</em></strong></p></blockquote>
<p>Zum Abschluss kommt die Platte dann mit dem sludgy <em>&#8222;Reptilian</em>&#8222;. Riffs wie von einer monströsen <strong>BLACK SABBATH</strong>-Coverband erstrecken sich über den ganzen Song. Der nicht greifbare Feind wird im Text zum allumfassenden Bösen, <strong>Bannon</strong>s Verzweiflung nimmt erneut noch größere Dimensionen an.</p>
<p><strong>CONVERGE</strong>&nbsp;haben sich erneut selbst übertroffen. Durch leichte Veränderungen im Mix, einer ungekannten Klarheit und der gewohnten, schieren Emotionalität holen sie dieses Mal viele neue Fans an Bord. Somt ist ihr bisher größter Charterfolg keine Überraschung für mich. Dank den vielfältigen Ideen und Songstrukturen wird dieses Album außerdem einen großen Replay-Faktor haben. Ob ihr es wollt oder nicht, diese Scheibe verlässt euren Player vorerst nicht!</p>
<p><a href="https://www.convergecult.com/">Webseite</a><br />
<a href="https://convergecult.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/converge/?fref=ts">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/converge-fuer-einsteiger/">CONVERGE für Einsteiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/converge-fuer-einsteiger/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CONVERGE &#8211; Ein Liebesbrief</title>
		<link>https://silence-magazin.de/converge-ein-liebesbrief/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=converge-ein-liebesbrief</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/converge-ein-liebesbrief/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[All Pigs Must Die]]></category>
		<category><![CDATA[Chelsea Wolfe]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[Doomrider]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Jesuit]]></category>
		<category><![CDATA[Killer Be Killed]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Old Man Gloom]]></category>
		<category><![CDATA[Pioniere]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Wear Your Wounds]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=21126</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie fängt man einen Liebesbrief an? Diese Frage hast du dir bestimmt auch mal gestellt. Und egal ob du ihn digital oder handschriftlich verfasst, bleibt dieses Problem immer bestehen. In dieser kleinen Kolumne möchte ich dir einen Einblick in das Wirken einer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/converge-ein-liebesbrief/">CONVERGE &#8211; Ein Liebesbrief</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie fängt man einen Liebesbrief an?</strong> <strong>Diese Frage hast du dir bestimmt auch mal gestellt. Und egal ob du ihn digital oder handschriftlich verfasst, bleibt dieses Problem immer bestehen. In dieser kleinen Kolumne möchte ich dir einen Einblick in das Wirken einer Band geben, die so viel mehr ist als nur eine Ansammlung von Persönlichkeiten. Die paar Zeilen, die ich zu ihrem Meisterwerk &#8222;Jane Doe&#8220; für die <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-10-converge/">Core Classics </a>verfasst habe, reichen nämlich nicht aus, um dieser Gruppe gerecht zu werden.</strong></p>
<p><strong>CONVERGE</strong> sind eine 1990 gegründete vierköpfige Band aus Boston, deren Besetzung sich seit dem Durchbruch mit &#8222;Jane Doe&#8220; nicht mehr geändert hat. In den 11 Jahren bis zu diesem ungeahnten Erfolg war schnell klar, wohin es diese einmalige Gruppe verschlagen wird. Ihre Mixtur aus Hardcore Punk und zahlreichen Elementen aus Metal Genres war so explosiv und neu, dass sie nicht nur als Pioniere des Mathcore, sondern auch des Metalcore angesehen werden. Außerdem beeinflusst ihr Wirken so ziemlich jeglichen experimentellen Hardcore der Neuzeit, sei es über das eigene Label <strong>Deathwish Inc.</strong> von Frontmann<strong> Jacob Bannon</strong> oder noch darüber hinaus. Schon in den Anfängen zeichnete sich aus, wie sturköpfig und einzigartig die Musik und Bildsprache werden würde. So fanden sie erst in Epitaph Records ein Label, das den DIY-Ethos wirklich verstand.</p>
<h4>Die Ein-Mann-Show</h4>
<p>Dieser spiegelt sich in der kreativen, von unerwünschten Außeneinflüssen isolierten musikalischen Schaffensphase und der begleitenden Kunst wieder. Denn für ihren wilden, ungezügelten Stil entwickelt <strong>Bannon</strong> seit 1996 Artworks, die mal abstrakt und mal sehr direkt sind. Sein persönlicher Arbeitsrhythmus besteht dabei im Großen und Ganzen darin, ein so perfektes Werk wie nur möglich zu schaffen. Bei dem kreativen Output fragt sich ein Fan dann schnell: Schläft dieser Mann überhaupt? Allein in diesem Jahr veröffentlichte er zahlreiche Prints von seinen Gemälden und Designs für Tourposter. Zusätzlich entwarf er das Albencover und Layout von <strong>CONVERGE</strong>s neuer EP &#8222;I Can Tell You Everything Abou Pain&#8220; und dem neuem Album &#8222;The Dusk In Us&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dm3zkZX_FxI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Außerdem spielte er Kurator für ein ganz besonderes Soloprojekt. In <strong>WEAR YOUR WOUNDS</strong> findet sich ein milder und warmer Gegensatz zur Musik seiner eigentlichen Band. Nach einer fünfjährigen Pause seit der Split mit <strong>REVELATOR</strong> (<strong>CHELSEA WOLFE</strong>) sollte dieses Jahr ein besonders intensives werden. Nicht nur das Debüt-Album &#8222;Wear Your Wounds&#8220; erblickte 2017 das Licht der Welt, sondern auch das Reisetagebuch &#8222;Dunedevil&#8220;. Am Entstehungsprozess dieses Projekts zeichnen sich die Einstellungen der Band ab. Für eine Woche lebte <strong>Bannon </strong>in einer Holzhütte in den Dünen Kaliforniens. Dort verwandelte er die von der regelrechten Abschottung ausgelösten Gefühle in Malerei und Musik. Wenn er nicht der Natur lauschte, komponierte er Musik und nahm diese auch gleich auf. Aus nur sieben Tagen der Isolation entstand ein 300 Seiten umfassendes Buch voller Gemälde, Fotografien und kurzen Tagebucheinträgen, welches am Besten in Kombination mit dem gleichnamigen, vorrangig atmosphärischen und instrumentalem Album zu genießen ist.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-21130" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a3561849645_10-1024x1024.jpg" alt="" height="900" width="900" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a3561849645_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a3561849645_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a3561849645_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a3561849645_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a3561849645_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Die dunklen, gefühlvollen Texte aus &#8222;Wear Your Wounds&#8220; sind schon seit Ewigkeiten Bestandteil der Band. Ihren bereits erwähnten Durchbruch schafften sie mit dem Opus &#8222;Jane Doe&#8220; im Jahr 2001. Das Konzeptalbum handelte von einem schmerzhaften Beziehungsende und klingt dabei nie kitschig. Grund dafür ist auch die abstrakte, von Kritikern oft belächelte Lyrik von <strong>Bannon</strong>. Da hilft nur mehrmals zu lesen, um den Hintergrund der Lieder zu verstehen. Bei der unglaublich rohen Vertonung ist ein reines Heraushören gar nicht möglich. Zum Teil werden sogar einzelne Wortfetzen nur wiederholt und im Text zum Lied findet sich dann trotzdem eine poetisch angehauchte Geschichte. Am liebsten würde ich jetzt auf jedes Album einzeln eingehen und lyrische Themen abarbeiten, aber dann würdest du morgen noch hier sitzen. [Vielen Dank! das Lektorat]</p>
<blockquote><p>Mediocrity in believing in everything, and this lack of will has buried them forever. &#8211; <strong>CONVERGE</strong> &#8211; <em>&#8222;Albatross&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Reden wir lieber darüber, welches instrumentale Rückgrat die schmerzerfüllte, keifende Stimme trägt. Herauszuheben ist hierbei kein Bandmitglied, da sie in ihrer fanatischen Spielweise allesamt glänzen. Die Personalwechsel bis zum Jahr 2001 sind ebenfalls kaum bemerkbar, nicht einmal die sehr persönliche Spielart des ehemaligen Bassisten <strong>Jeff Feinburg</strong> war unsersetzlich. Die sich komplementierenden musikalischen Einzelteile werden stets so zusammengefasst, dass man kaum einen Vergleich finden könnte. Es wirkte trotz der Neubesetzungen immer so wie ein natürlicher Prozess, an dessen Ende ein vollständiger Organismus stand.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/38m1NXeQP4E?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Der gefragteste Hardcore-Produzent&nbsp;</h4>
<p>Dafür ist bis heute zu einem großen Teil <strong>Kurt Ballou</strong> verantwortlich. Neben seiner Tätigkeit als Gitarrist für die Band, entwickelte er sich zusammen mit seinem <strong>GodCity Studio</strong> zu einem der gefragtesten Produzenten in der gesamten Metal und Hardcore Szene. Ein wichtiger Faktor hierfür war ebenfalls seine Produktionskunst auf <strong>CONVERGE</strong>s musikalischem Output, insbesondere auf &#8222;Jane Doe&#8220;. Bis heute hat er dadurch einen Ruf inne, der durch die Besprechung seiner Arbeit durch Professoren an Universitäten im Hinblick auf die schiere Monumentalität seiner Fähigkeiten noch verstärkt wird. Völlig egal dabei ist, wer zu ihm kommt: die persönliche und brilliante Note ist bei jedem Künstler zu hören &#8211; von <strong>CHELSEA WOLFE</strong> über <strong>ISIS</strong> bis hin zu <strong>THE DILLINGER ESCAPE PLAN</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21128" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/unnamed-231.jpg" alt="" height="750" width="750" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/unnamed-231.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/unnamed-231-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/unnamed-231-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Für seine eigene musikalische Ausrichtung entschied sich <strong>Ballou</strong> dazu, mathige, verschachtelte Riffs zu spielen. Diese bohren sich gerade zu in die Grundmauern der Songs und verstärken das schiere Chaos, welches <strong>Bannon</strong> mit seiner Stimme zu dirigieren scheint. Zeitgleich mit seinen markanten Schreien bricht oft ein Wirbel aus, der brutaler nicht sein könnte. Eine in diesem Sturm der Gefühle oft übersehene Rolle spielt <strong>Nate Newton</strong>. Neben seiner erstaunlichen musikalischen Vergangenheit in u. a. <strong>JESUIT</strong> spielt er heute nebenbei noch in <strong>OLD MAN GLOOM</strong> und <strong>DOOMRIDERS</strong>. Kein Wunder also, dass ein so gefragter Musiker die Lücke vergangener Mitglieder füllen konnte. Sein Spiel am Bass hält sich dabei an keine strikten Regeln und ist mit vielen Details aus seiner Aktivität in Sludge und Doom Metal bestückt. Der von ihm und <strong>Ballou </strong>angebotene Backup-Gesang muss sich in der Hinsicht auch nicht vor vermeintlichen Frontmännern der Szene verstecken, die keine Instrumente spielen, aber gleich zwei Plätze in einigen Bands belegen.&nbsp;</p>
<h4>Der verrückteste Schlagzeuger</h4>
<p>Genauso technisch versiert wie die Männer an den Seiteninstrumenten ist <strong>Ben Koller</strong>. Sein Stil passt dabei so unglaublich gut zu der Band, dass ich ihn am liebsten mit seinem Schlagzeug am vorderen Rand der Bühne sehen würde. Er spielt mal vertrackt, verändert den Rhythmus oder bricht in bestialische Zwischenspiele aus, die viel von ihm abverlangen. Wie er es da noch schafft, für <strong>MUTOID MAN</strong>, <strong>ALL PIGS MUST DIE</strong>, <strong>KILLER BE KILLED</strong> und als Tour-Mitglied für <strong>DOOMRIDER</strong> zu spielen, erschließt sich vielen Ungläubigen nicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/C4r2wlMSLJ0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Genauso wenig verstehen Außenstehende aber auch den Arbeitsprozess der gesamten Band. Ohne auch nur auf das Zusammenspiel der Musiker einzugehen, werden sie manchmal als Persönlichkeitslos angesehen. Die ruhige, überlegte Art bei Interviews und Statements macht es Journalisten nicht gerade einfach, viele kontroverse Zitate der Gruppe zu sammeln und vielleicht eine Diskussion zu befeuern. Eben diese Vernunft und Sanftmut, die besonders <strong>Bannon</strong> immer wieder an den Tag legt, macht jedoch die Merkmale der Band aus. Ihr zahlreich kopierter Stil und den riesigen Fußabdruck, den sie bereits in der Szene hinterlassen haben, sollte ausreichen, um die Bedeutsamkeit hervorzuheben. Trotz der angefochtenen Einzigartigkeit ihrer Einzelteile, haben sie Kultstatus erreicht.</p>
<p>Sie werden insgeheim gefeiert wie junge Götter, was sich auch durch die treue Anhängerschaft bestätigen dürfte, die innerhalb weniger Stunden die Schallplatten der neuesten Pressung oder des kommenden Albums kauft. Dazu braucht es kein Ego der Mitglieder, sondern einfach nur echte, ehrliche Underground-Musik, die am Legendenstatus kratzt. Und genau dafür liebe ich sie.<br />
Ja, <strong>CONVERGE</strong>, ihr habt mich richtig verstanden. Ich liebe euch und hoffe, dass der ein oder andere Leser seine Ohren öffnet oder meine Liebe sogar bereits versteht.</p>
<p><strong>Ihr neuestes Album &#8222;The Dusk In Us&#8220; erscheint am 03.11.2017 via Epitaph Records und Deathwish Inc. Vorbestellen könnt ihr das gute Teil <a href="https://deathwishinc.eu/collections/converge">hier</a> und <a href="http://de.kingsroadmerch.com/converge/">hier</a>. Empfehlenswert ist, in die erste Single-Auskopplung reinzuhören. <em>&#8222;Under Duress&#8220;</em> stellt einen weiteren neuen Schritt für die Band dar, deren alter Sound weiterhin omnipräsent bleibt und lediglich erweitert wird.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rFmMswcPPzs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/converge-ein-liebesbrief/">CONVERGE &#8211; Ein Liebesbrief</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/converge-ein-liebesbrief/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FIT FOR AN AUTOPSY im Interview</title>
		<link>https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[fit for an autopsy]]></category>
		<category><![CDATA[Gojira]]></category>
		<category><![CDATA[Interview 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Mastodon]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Neurosis]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[Underground]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[vans warped tour]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=20672</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Mai stellten wir euch ihr neues Album als eine der Sternstunden des modernen Deathcores vor, jetzt haben wir FIT FOR AN AUTOPSY&#160;mit Fragen durchlöchern dürfen. Dafür stand uns vor ihrer Show am 03.08.2017 in Berlin die gesamte Band Rede und Antwort. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/">FIT FOR AN AUTOPSY im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai stellten wir euch<a href="https://silence-magazin.de/der-deathcore-ist-gerettet-fit-for-an-autopsy/"> ihr neues Album</a> als eine der Sternstunden des modernen Deathcores vor, jetzt haben wir <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong>&nbsp;mit Fragen durchlöchern dürfen. Dafür stand uns vor ihrer Show am 03.08.2017 in Berlin die gesamte Band Rede und Antwort. Neben dem Inhalt ihrer Musik kamen wir auch auf europäische Festivals und deren Ansehen in den USA zu sprechen.&nbsp;Was die neue Scheibe &#8222;The Great Collapse&#8220; für sie bedeutet und ob die Jungs es leid sind, mit<strong> GOJIRA</strong> verglichen zu werden, erfahrt ihr hier.</p>
<p><strong><em>S</em>.:</strong> <strong>Wie geht es euch denn, ihr seid jetzt schließlich schon eine Weile auf Tour unterwegs?</strong></p>
<p><strong>Pat</strong> (Gitarre)<strong>:</strong> Uns geht es sehr gut und ja wir sind seit einer Woche auf dieser Tour. Aber davor waren es auch knapp sechs Wochen. Also technisch gesehen sind wir schon den Großteil des Jahres auf Achse.</p>
<p><strong><em>S</em>.:</strong> <strong>Zum neuen Album, wer schreibt dafür die Texte? Sind mehrere Leute involviert oder macht Will (Produzent und Gitarrist der Band) die gesamte Arbeit?</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Den größten Anteil übernimmt <strong>Will</strong> (Anmerkung: <strong>Will Putney</strong> ist nie mit der Band auf Tour, weil er sein Studio in Jersey City betreut). Wir kommen dazu und tragen dann alle auf unsere eigene Art und Weise dazu bei. <strong>Joe</strong> (Gesang) schreibt zum Beispiel sehr viele der Gesangsmuster dazu und diskutiert die Inhalte mit ihm. Es gibt zwar immer dies und das, was wir explizit einbauen, aber die Hauptideen stammen immer von <strong>Will</strong> &#8211; er ist der Hauptbeteiligte.</p>
<p><strong><em>S</em>.:<em>&nbsp;</em>Und gab es da bei euch &#8211; als eine politisch motivierte Band &#8211; innerhalb je Streitigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten darüber was gesagt wird?</strong></p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;</strong> (Bass)<strong>:</strong> Nein, wir sind da alle auf der gleichen Wellenlänge.</p>
<p><strong>Tim</strong> (Gitarre)<strong>:</strong> Wir sind alle einer Meinung, wenn es darum geht, wo wir sozial und politisch stehen. So müssen wir glücklicherweise nie über viel diskutieren, höchstens über kleine, unwichtige Details.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Ja, nur bei den Details und beim Ausdruck, wie wir die Dinge in der Öffentlichkeit sagen wollen, wird diskutiert. Ich für meinen Teil bin immer etwas schroff und andere Leute drücken sich gewählter aus. Das eigentliche Anliegen lässt sich manchmal auf meine Art und Weise nicht übertragen. Also sind wir wahrscheinlich darauf aus wie wir es sagen, aber nicht was wir sagen.</p>
<p><strong><em>S</em>.:</strong> <strong>Vor einer Weile haben sich unsere Autoren auch gefragt, ob Musik politisch sein darf und dazu gab es <em><a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/">natürlich starke Meinungen</a></em>. Was würdet ihr dazu sagen, besonders darauf bezogen, dass im Deathcore-Genre viele Bands sich scheuen, ihre Meinung zu sagen?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Also, hier ist meine Sicht auf diese Dinge: Musik sollte sein, was auch immer du damit erreichen willst. Wenn man also eine politische Band sein will, muss man konsequent darauf eingehen dürfen. Dafür einen anderen Weg zu wählen, ist auch in Ordnung. Aber es ist generell sehr wichtig, dass die Reichweite und Plattform einer Band genutzt wird, um Gutes zu tun. Für <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> ist es von großer Bedeutung über Dinge sprechen zu können, die uns nachhaltig beschäftigen.</p>
<p><strong>Tim:</strong> Da Musik eine Art des Ausdrucks ist, sollte man immer frei sein, sich auszudrücken, wie man es für angebracht hält. Und ich verstehe es auch zu einem gewissen Ausmaß, wenn Leute ihre Plattform nicht im positiven Sinn nutzen. Vielleicht ist es ihnen egal oder einfach nicht ihre Art. Aber aus meiner Sicht, wenn du eine Million Leute erreichen kannst, warum nutzt du es dann nicht für eine gute Sache?</p>
<p><strong><em>S</em>.: Ist die Band auch in weiteren politischen Aktivitäten engagiert und wie weit geht das in eure Privatleben hinein?</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Wir arbeiten viel mit Wohltätigkeit und Spenden, zum Beispiel für syrische Flüchtlinge. Auf dem neuen Album gibt es einen Song (<em>&#8222;Black Mammoth&#8220;</em>) für die US-amerikanischen Ureinwohner, die zur Zeit für Öl unterdrückt werden. Darum geht es auch in dem dazugehörigen Video und für die Vorbestellungen von &#8222;The Great Collapse&#8220; gab es dazu eine Spendenaktion. Unsere Idee dahinter ist, den Worten Taten folgen zu lassen und zu helfen. Persönlich haben wir unterschiedliche Ansätze für den Umgang mit solchen Sachen. Als Band hingegen versuchen wir gemeinsam, mehr zu machen als nur darüber zu reden, Gutes zu tun. Das ist eine wichtige Angelegenheit für uns.</p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;:</strong> Wir glauben an das worüber wir reden. Dem verleihen wir mit Taten Rückhalt, sei es nun privat oder öffentlich als Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NxLYJJnlGs8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>.:<em>&nbsp;</em>Jetzt, wo wir das abgehandelt haben, lasst uns über die musikalische Seite reden. Wie passt das neue Album in eure Diskografie, fällt es aus der Reihe oder war es eine natürliche Weiterentwicklung?</strong></p>
<p><strong>Tim:&nbsp;</strong>Es ist Teil einer natürlichen Weiterentwicklung, die schon mit unserer EP (&#8222;Hell On Earth&#8220;, 2009) damals begann. Von da bis zum Debüt-Album &#8222;The Process of Human Extermination&#8220; waren die Einflüsse sehr ähnlich, die Ära war sehr extrem. <strong>Pat</strong> und <strong>Will</strong> haben damals das Meiste geschrieben und ihre Mentalität war sozusagen:</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Lasst uns harte Scheiße schreiben!&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><strong>Pat:</strong> Ja, wir wollten einfach nur einen <strong>Banger</strong> schreiben. Und mit dem nächsten Album ging der Prozess schon los. Damals war auch noch keines der heutigen Bandmitglieder in der Gruppe und <strong>Will</strong> und ich fingen trotzdem an, über das nächste Album zu sprechen. Zu diesem Zeitpunkt hörten wir dann andere Sachen als noch vor dem Debüt, waren mehr Musik ausgesetzt und die Bands, die wir bereits mochten, veränderten sich. Dadurch realisierten wir, dass wir mehr machen können. Dann kamen die neuen Mitglieder in die Band. Jeder begann unterschiedliche Elemente von dem, was er gerne hören möchte, einzubringen. <strong>Will</strong> ist sehr gut darin, die Vorschläge und Geschmäcker von jedem von uns zu vereinen. So kam alles auf eine sehr natürliche Art und Weise zusammen.<br />
Von jedem Album zum nächsten gab es also aus meiner Sicht eine natürliche Entwicklung, die davon getrieben war was um uns herum passiert. Sowohl musikalisch als auch politisch und sozial. Es gab jedes mal so viele Emotionen von denen man sich nähren konnte. Kam <strong>Joe</strong> mit einem guten Text an, der aus seiner Traurigkeit entstanden ist, hat sich das im Songwriting widergespiegelt.&nbsp;<strong>Schließlich soll die Musik eine Einheit sein</strong>. Es kommen mit der Zeit andere Elemente vor, aber alles ist eine natürliche Entwicklung, solange man es nicht mit Absicht in die eine oder andere Richtung schiebt. Und ich glaube, dass wir eben das nicht machen, es passiert einfach für uns.</p>
<blockquote><p><strong>Es ist komisch, weil es hieß: &#8222;Hey, ihr klingt wie dies. &#8220; und jetzt ist es: &#8222;Hey, ihr klingt wie das.&#8220;</strong>.</p></blockquote>
<p><strong>Tim:</strong>&nbsp;Natürlich! Weil, während die Jahre vergehen, wächst und verändert sich dein persönlicher Geschmack.&nbsp;</p>
<p><b>Pat:&nbsp;</b>Ich meine verdammt, <strong>Josean</strong> hört mehr Classic Rock als alles andere, <strong>Joe</strong> mag ein bisschen mehr Pop und nicht so hartes Zeug,<strong> Tim</strong> steht eher auf Stoner Metal, <strong>&#8222;Blue&#8220;</strong> ist ein Death-Metal-Typ, ich höre eher so <strong>GOJIRA</strong> und <strong>MASTODON</strong>.</p>
<p><strong>Tim:</strong> Unsere interessante Mischung entsteht halt dadurch, dass wir alle aus unterschiedlichen Ecken kommen.</p>
<p><strong><em>S</em>.:</strong> <strong>Habt ihr für die Sachen, die euch inhaltlich in der letzten Zeit verändert haben, auch besondere Beispiele?</strong></p>
<p><strong>Pat:&nbsp;</strong>Jeder weiß, was gerade los ist. Wenn man kein Interesse dafür hat oder es nicht verfolgt, brauche ich darüber auch gar nicht reden. Wir kommen aus den USA, jeder kennt unsere politischen Probleme. In den Nachrichten ist es so offensichtlich, wie beschissen unser Land ist und mit was wir konfrontiert sind. Das Thema müssen wir gar nicht erst anschneiden, sondern für das hinnehmen was es ist &#8211; es ist halt Scheiße!</p>
<p><strong>Tim:</strong> Was unser Land durchmacht ist zwar schlimm, aber das gilt auch für andere Länder. Dort ist es sogar schlimmer und trotzdem bekommt es nicht mal die Hälfte der Berichterstattung. Nur weil sie keine politische Supermacht sind, werden sie nicht beachtet. Alles was im mittleren Osten, Südamerika und so weiter passiert, ist genauso schlimm wie das bei uns vor der Haustür. Es passiert einfach überall, da ist es schon entmutigend, wenn die Leute nur über die USA reden können und wollen. Ich sage dann immer, dass andere Länder noch schlimmere Probleme haben als wir.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Kehr vor deiner Haustür, bevor du es vor meiner machst.</p>
<p><strong>Tim:</strong> Wenn die Leute uns irgendwie aushelfen wollen ist das cool. Trotzdem sollten sie eher nach Venezuela oder Griechenland gehen. Wenn die Bevölkerung verhungert, weil die Regierung ihnen sagt, sie können zur Hölle fahren, ist das viel grotesker.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Einige dieser Missstände werden übersehen. Immer wenn etwas &#8222;Großes&#8220; vor sich geht, muss man darauf achten, wovon man dann abgelenkt ist. Es gibt so viel mehr Konflikte auf der Welt, die vielleicht sogar aus den USA, Deutschland oder Großbritannien stammen und niemand kommt da hinterher. Nicht mal wir. Trotzdem ist der Versuch schon Gold wert.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15229" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-The-Great-Collapse.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-The-Great-Collapse.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-The-Great-Collapse-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-The-Great-Collapse-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Fit-for-an-Autopsy-The-Great-Collapse-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<p><span id="more-20672"></span></p>
<p><strong><em>S</em>.:<em>&nbsp;</em>Ok, zu den Riffs: Ist der offensichtliche Vergleich zu GOJIRA ein Ergebnis ihres Einflusses auf euch?</strong></p>
<p><strong>Pat:&nbsp;</strong>Ich sage an dieser Stelle einfach nur danke. Danke, dass du unsere Musik mit der von <strong>GOJIRA</strong> vergleichst. Die Einflüsse kommen, wie gesagt, von überall und du sagst uns einfach ins Gesicht, dass wir dieser legendären Band würdige Riffs schreiben.</p>
<p><strong>Tim:</strong> Das ist auch das schöne daran, die gesamte Welt als Band bereisen zu dürfen. Man hört so viel mehr Musik und arbeitet mit unterschiedlichen Bands, deren Herangehensweise man immer im Hinterkopf behält. Alle einzigartigen Stile die wir lieben, sei es der von&nbsp;<strong>GOJIRA</strong>, irgendeines Gitarristen oder eines Schlagzeugers, lösen in uns den Drang aus, besser zu spielen. Wir schauen für Inspiration zu diesen Musikern auf.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Manchmal schreibst du auch einfach und merkst nicht mal, wie krass es etwas ähnelt. Dann hörst du es direkt nebeneinander gestellt und erkennst es erst.</p>
<p><strong><em>S</em>.:<em>&nbsp;</em>Der große Anstieg der Albenverkäufe war ein immens positives Feedback. Was war eure erste Reaktion auf dieses Wachstum eurer Fangemeinde?</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Wir waren einfach nur dankbar und sehr glücklich.</p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;:</strong> So viele positive Rückmeldungen im Vergleich zu wenig Kritik zu bekommen, war definitiv aufbauend.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Dass es bestimmten, nicht mal unbedingt einer großen Masse, Leuten so gut gefällt, erfüllt uns auch mit Demut.</p>
<p><strong>Tim:</strong>&nbsp;Ja, da gab es bestimmte Personen, zu denen ich seit bestimmt 15 Jahren aufschaue, die uns persönlich gesagt haben, wie großartig unsere Band ist. Sogar der Live-Ton von<strong> Pat</strong> und mir wurde gelobt. Ich habe zum Teil meine Karriere um diese Leute aufgebaut und jetzt machen sie mir Komplimente.</p>
<p><strong>Pat:</strong> In der Hinsicht ist das auch sehr stressig. Dadurch entsteht der Druck, das nächste Album noch besser zu machen.</p>
<p><strong><em>S</em>.:<em>&nbsp;</em>Im Booklet des Albums befindet sich die Aufforderung an den Hörer, Underground-Musik zu unterstützen. Früher habt ihr schon betont, dass ihr eher eine Einstiegsband für härtere und obskure Musik sein wollt. Ist das auch heute noch eure Stellung dazu?</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Absolut, wir holen unsere Anteile aus so vielen unterschiedlichen Genres, damit Leute aus diesen Richtungen zu uns kommen und sich diesen Stilen öffnen. Ich hätte zum Beispiel nie <strong>NEUROSIS</strong> oder <strong>CONVERGE</strong> entdeckt, wenn ich nicht andere Bands gehört hätte, die einen ähnlichen Stil hatten. Das sind keine Radio-Bands, du musst sie irgendwie finden. Der Hörer ist immer dazu angehalten sich umzuschauen und zu graben. <strong>Das macht den Underground besonders!</strong></p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;:&nbsp;</strong>Wir können uns glücklich schätzen, teil einer Szene zu sein, in der wir die stetige Entwicklung verfolgen können. Für Außenstehende ist die Zuhörerschaft vielleicht eindimensional, aber der Underground verändert sich ständig. Jetzt &#8211; nach 30 Jahren aggressiver und harter Musik &#8211; geht es immer noch weiter vorwärts. Die Evolution stoppt nie und das ist großartig.</p>
<p><strong>Tim:</strong> Zudem können wir glücklich sein, in diesem Zeitalter Musik so einfach finden zu können. Als ich groß geworden bin, war die erste Anlaufstelle für neue Musik immer ein Plattenladen. Dort habe ich dann den Verkäufer nach einer Compilation CD mit ungefähr 20 ähnlich klingenden Bands gefragt. Und jetzt muss ich einfach nur auf <strong>Spotify</strong> meinen &#8222;Täglichen Mix&#8220; öffnen und schon entdecke ich Gruppen, die ich nie zuvor gehört habe.</p>
<p><strong><em>S</em>.: Wir müssen auch mal über Shows reden. Ihr habt vor ein paar Tagen auf den Metal Days in einem Wald gespielt (unseren Bericht dazu findet ihr<em> <a href="https://silence-magazin.de/metalurlaub-in-den-alpen-metaldays-2017/">hier</a></em>). Welche Orte und Bühnen würdet ihr gerne wieder oder zum ersten Mal betreten?</strong></p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;:</strong>&nbsp;Europa gefällt mir gerade sehr gut.</p>
<p><strong>Tim:</strong>&nbsp;Warum nicht einfach überall?</p>
<p><strong>Pat:</strong>&nbsp;Also ich möchte zurück nach Puerto Rico.</p>
<p><strong>Josean</strong> (Schlagzeug): Und da bleiben wir.</p>
<p>(Allgemeines Gelächter)</p>
<p><strong>Pat:</strong> Er kommt aus Puerto Rico, deswegen ist ihm das ein besonderes Anliegen. Ansonsten ist Europa cool, besonders Schweden. Am liebsten würden wir die kleinen Clubs spielen, in denen <strong>AT THE GATES</strong> oder <strong>MESHUGGAH</strong> angefangen haben. Der Rest des Kontinents ist noch ziemlich neu und unentdeckt für mich, wir sind, wenn man alle Mitglieder zusammenfasst, bestimmt 25 Jahre durch die USA getourt. Unterwegs war ich also schon genug, aber <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> ist meine erste Band die hier öfter ist. Alles hier zu erkunden ist echt cool.</p>
<p><strong>&#8222;Blue&#8220;:</strong> Die Leute hier sind echt leidenschaftlich an der Musik interessiert und sie wieder zu treffen ist ein Geschenk.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Wenn man beginnt Gesichter zu erkennen, fühlt man sich gleich ganz anders. <strong>Ich will einfach überall spielen, sei es für fünf Leute in Zürich oder für 1000 Laute in Wacken. </strong>Es interessiert mich nicht, ich will einfach nur an coolen Orten spielen &#8211; und mit<strong> &#8222;Blue&#8220;</strong> abhängen.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>.:</strong><strong> Wenn wir schon von Wacken, dem größten Metal-Festival weltweit, reden: Wie ist denn der Blick aus den USA auf europäische Festivals?</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Die Bands sehen die großen <strong>&#8222;Eurofests&#8220;</strong> wie einen Mathematik-Test. Er ist super schwer zu bestehen, doch wenn man ihn meistert, ist es so geil.</p>
<p><strong>Tim:&nbsp;</strong>Sie sind das Ein und Alles für echte Metal Fans &#8211; so ungefähr werden sie jedenfalls gehandelt.</p>
<p><strong>Pat:</strong> Besonders <strong>Wacken</strong> ist in der Hinsicht wirklich wichtig. In den Staaten versuchen die Veranstalter langsam solche Festivals wie <strong>Knotfest</strong> oder <strong>Chicago Open Air</strong> größer zu machen. Auch auf alternativen Festivals wie <strong>Lollapalooza</strong>&nbsp;wird Metal wieder relevanter und rutscht öfter in die Line-Ups.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>.:</strong> <strong>Ich kann mich an der Stelle gar nicht wirklich daran erinnern, aber habt ihr je Vans Warped Tour gespielt? Das ist ja eine der größten, jährlichen Tours in der alternativen Szene und in letzter Zeit gab es dort immer mehr Metal zu hören.</strong></p>
<p><strong>Tim:</strong> Ja, <strong>Warped Tour</strong> öffnet sich immer mehr den Metal Bands. In den vergangenen Jahren spielten immer mindestens zwei oder drei, trotzdem gab es nie eine <strong>Metal Stage</strong>. Dass es die jetzt gibt, ist unglaublich praktisch für Bands wie uns. Wir könnten einfach dahin gehen und mit Bands aus vollkommen anderen Genres touren.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>.:</strong> <strong>Das war es auch schon, wir haben weder Zeit noch mögliche Fragen übrig! Danke für eure Zeit und hoffentlich hören unsere Leser mal in das neue Album &#8222;The Great Collapse&#8220; rein.</strong></p>
<p><strong>Pat:</strong> Danke für das Interview und die Unterstützung, wir sehen uns bei der Show!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iWpY_9BvTt8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>FFAA</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/FitForAnAutopsyOfficial/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/">FIT FOR AN AUTOPSY im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Code Orange verabreichen Schmerzen, die nie vergehen. Forever</title>
		<link>https://silence-magazin.de/code-orange-verabreichen-schmerzen-die-nie-vergehen-forever/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=code-orange-verabreichen-schmerzen-die-nie-vergehen-forever</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/code-orange-verabreichen-schmerzen-die-nie-vergehen-forever/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Car Bomb]]></category>
		<category><![CDATA[Code Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Code Orange Kids]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[Forever]]></category>
		<category><![CDATA[Fuck The Facts]]></category>
		<category><![CDATA[Gojira]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Nine Inch Nails]]></category>
		<category><![CDATA[Pennsylvania]]></category>
		<category><![CDATA[pittsburgh]]></category>
		<category><![CDATA[The Chariot]]></category>
		<category><![CDATA[The Dillinger Escape Plan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=13907</guid>

					<description><![CDATA[<p>CODE ORANGE – Forever Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017 Dauer: 34:55 Min. Label: Roadrunner Records Ehrlich gesagt hab ich den Namen CODE ORANGE vor ein paar Wochen zum ersten Mal gehört. Grund dafür war eine Tourankündigung von GOJIRA und CAR BOMB, bei der sie ebenfalls ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/code-orange-verabreichen-schmerzen-die-nie-vergehen-forever/">Code Orange verabreichen Schmerzen, die nie vergehen. Forever</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CODE ORANGE</strong> – Forever<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017<br />
Dauer: 34:55 Min.<br />
Label: Roadrunner Records<span id="more-13907"></span></p>
<p>Ehrlich gesagt hab ich den Namen <strong>CODE ORANGE</strong> vor ein paar Wochen zum ersten Mal gehört. Grund dafür war eine Tourankündigung von <strong>GOJIRA</strong> und <strong>CAR BOMB</strong>, bei der sie ebenfalls als Support bestätigt waren.<br />
Allein das reichte aus, um meine Neugier zu wecken. Doch der Fakt, dass uns zudem &#8222;Forever&#8220; ins Haus geschneit kam, goss natürlich weiterhin Öl in die Flammen.</p>
<p>Also Internet angeschmissen, recherchiert und nachgehört.<br />
Und bereits die ersten paar Sekunden fickten mir förmlich die Fresse weg.</p>
<p><strong>CODE ORANGE</strong> sind eine sehr junge Band aus Pittsburgh, Pennsylvania, die sich 2008 im Alter von 15-16 Jahren gegründet haben. Nach ihrem Debüt &#8222;Love Is Love/ Return To Dust&#8220; (damals noch unter dem Namen <strong>CODE ORANGE KIDS</strong>) und dem gefeierten Folgewerk &#8222;I am King&#8220;, stellt &#8222;Forever&#8220; nun das dritte Album dar.</p>
<h4>Die drei Jungs und das Mädel spielen ihren Hardcore ohne Rücksicht auf Verluste und dennoch alles andere als uninspiriert.</h4>
<p>Zahlreiche Einflüsse finden ihren Weg in den Sound der Ostküstler. Doom, Sludge, Noise, und sogar elektronische Einflüsse. Ist das schon Prog? Nur ungefähr so sehr, wie von einem Panzer überrollt zu werden. Denn <strong>CODE ORANGE</strong> nehmen keine Gefangenen. Es wird zerstört, was geht.</p>
<p>Dabei grast das Quartett musikalisch so ziemlich alles ab, was sich zwischen <strong>CONVERGE</strong>, <strong>GOJIRA</strong>, <strong>FUCK THE FACTS</strong> und <strong>NINE INCH NAILS</strong> finden lässt. Geht nicht? Geht sowas von!</p>
<p>Das erste Stück (zeitgleich Titeltrack und erste Single) macht sofort klar, dass die Band nicht vor hat, Kompromisse einzugehen und auch nicht plant, schnell von der Bildfläche zu verschwinden. Ganz bescheiden lauten die Lyrics:</p>
<blockquote><p><strong>CODE ORANGE</strong> Is Forever<br />
<strong>CODE ORANGE</strong> Forever</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dZ9JVxQVQy4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beim dritten Stück <em>&#8222;Real&#8220;</em>, welches abrupt zwischen gesampleten Riffs, elektronischer Düsternis und Krachkaskaden hin und her wechselt, muss ich mich mehrfach davon überzeugen, dass das Ganze tatsächlich EIN Song ist. Beim nächsten Stück <em>&#8222;Bleeding In The Blur&#8220;</em> sogar davon, ob das immer noch die gleiche Platte ist! Denn hier wird die 90er Grungekeule rausgeholt und Sängerin/Gitarristin <strong>Reba Meyers</strong> übernimmt die Hauptstimme, die mich etwas an <strong>SUBROSA</strong> erinnert. Unerwartet, ohrwurmverdächtig, schizophren und durchaus packend.</p>
<p><em>&#8222;The Mud&#8220;</em> ist über weite Strecken ein kaltes, steriles Industrialungetüm, welches jedoch erst im letzten Drittel wirklich Zähne zeigt. Konträr dazu, beißt das kürzeste Stück der Platte<em> &#8222;The New Reality&#8220;</em> von Anfang an zu.</p>
<blockquote><p>You&#8217;re so weak<br />
A knife to your throat couldn&#8217;t get you to speak</p></blockquote>
<p>&#8230;leitet den Song ein, der von Tempowechseln gezeichnet ist und vor sich hinkriecht, bevor das sich verschiebende Rausschmeißerriff nochmal anständig zum Bangen einlädt.</p>
<p>Bei <em>&#8222;Ugly&#8220; </em>werden wohl manche Die Hards den Ausverkauf ausrufen, denn das Stück pendelt zwischen New Wave, Grunge und <strong>BARONESS</strong>-Gesängen, wodurch es sofort ins Ohr geht.</p>
<blockquote><p>Live like a loser, die like a king<br />
Ugly is the only thing I know how to be.</p></blockquote>
<p>Das vorletzte Stück <em>&#8222;Hurt Goes On&#8220;</em> ist ein fieser Bastard aus Ambient und Electro, der die Affinität zu<strong> NINE INCH NAILS</strong> unmissverständlich klarmacht, während die Lyrics vor Hass nur so triefen.</p>
<blockquote><p>The hurt will go on<br />
The End will never come</p></blockquote>
<p><em>&#8222;dream2&#8220;</em> stellt den letzten Brocken des Albums dar und wird von nichts mehr, als <strong>Reba</strong>s Stimme und ein paar Synthies getragen. Ich lasse mich fallen, in der Hoffnung, von dem Song aufgefangen zu werden, und lande unsanft, da er völlig abrupt mitten im Satz endet. Zwar wurde das schon beim letzten Song &#8222;Bloom/Return To Dust&#8220; des Debüts so gemacht, weniger Fragezeichen hinterlässt dieses Manöver dadurch trotzdem nicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R4v5CKImBTU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>CODE ORANGE</strong> sind extrem, und zwar in vielerlei Hinsicht. Und ich hab keine Ahnung, wie man sowas macht. Die Pittsburgher haben nicht vor, es der Hörerschaft zu irgendeinem Punkt angenehm und vorhersehbar zu machen. Und sie haben ganz ausdrücklich nicht die Absicht, nicht anzuecken. Im Gegenteil: <strong>CODE ORANGE</strong> sind auf Krawall aus und geben euch bis ans Ende der Zeit Bordsteine zu fressen. Diese Band ist jung, wütend, ehrlich, authentisch und vor allem INTENSIV.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/codeorangekids/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://codeorangekids.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/code-orange-verabreichen-schmerzen-die-nie-vergehen-forever/">Code Orange verabreichen Schmerzen, die nie vergehen. Forever</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/code-orange-verabreichen-schmerzen-die-nie-vergehen-forever/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Core Classics #10 &#8211; Converge</title>
		<link>https://silence-magazin.de/core-classics-10-converge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=core-classics-10-converge</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/core-classics-10-converge/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[classics]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[core classics]]></category>
		<category><![CDATA[deathwish inc]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[legendary]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=10640</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-10-converge/">Core Classics #10 &#8211; Converge</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</b></p>
<p><strong>CONVERGE </strong>&#8211; Jane Doe<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.09.2001<br />
Länge: 45:22 Min.<br />
Label: Equal Vision Records</p>
<p>Könnt ihr euch vorstellen wie es ist wenn tausende Nadelstiche gleichzeitig in euren Kopf hämmern? Ich kann das nur dank einer besonderen Band, die einen Kult-Status innerhalb der Metal- und Mathcore-Szene hat wie keine andere. In der 10. (Hurra!) Edition der Core Classics besprechen wir &#8222;Jane Doe&#8220; von <strong>CONVERGE</strong>. Seit 26 Jahren machen die US-Amerikaner die Bühnen rund um den Globus unsicher. Mit dabei sind unglaublich brutale Songs und spektakuläre Shows, obwohl die eher minimalistisch gestaltet sind. Bereits mit ihren ersten Alben und Split-EPs konnten sie sich einen Namen innerhalb der amerikanischen Szene machen. Den Durchbruch aber machten sie mit &#8222;Jane Doe&#8220;. Das ist nicht nur ein Fest für die Ohren sondern auch für die Augen. Frontmann und Gründer des Labels Deathwish Inc. <strong>Jacob Bannon</strong> ist für seine eigene Kunst auch über die Musik-Szene hinaus bekannt. Er entwickelte nicht nur das spektakuläre Booklet und das ikonische Album-Cover des Meisterwerks, das wir heute besprechen, sondern auch fast alle Alben-Cover der Band. Und glaubt mir, sie sind alle wunderschön.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10675 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe-1024x1024.jpg" width="830" height="830" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge-Jane-Doe.jpg 1425w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px" /></p>
<p>Das Gesicht von &#8222;Jane Doe&#8220;, also dem weiblichen Gegenstück zum amerikanischen Max Mustermann, auch bekannt als John Doe, ist nicht nur ein Symbol für die Band, sondern auch für den Metalcore-Untergrund im Allgemeinen. Poetische Lyrics, die tief in die Haut gehen, wenn sie von <strong>Bannons</strong> unverkennbarer zehrender Stimme abgeliefert werden. Trotz eifriger Unterstützung von sogar zwei Bandmitgliedern bleibt er die treibende Kraft am Mikrofon. Aber was wäre ein Sänger ohne seine Band. <strong>Kurt Ballou</strong> ist als Hauptverantwortlicher für die Gitarren anzusehen, vor allem da <strong>Aaron Dalbec</strong> (Gitarre) die Band nach diesem Album für <strong>BANE</strong> verließ. Die Bass-Gitarre von<strong> Nate Newton</strong> (<strong>OLD MAN GLOOM</strong>, <strong>DOOMRIDERS</strong>) ist deutlich hörbar, was der guten Produktion geschuldet ist. <strong>Kurt Ballou</strong> steckt hinter diesem gott-gleichen Mix, schließlich ist er ebenfalls ein angesehener und bekannter Produzent (<strong>ISIS</strong>, <strong>KVELERTAK</strong>, <strong>MODERN LIFE IS WAR</strong>, <strong>TRAP THEM</strong>). Dank der nahtlosen Funktionalität der Band als Kollektiv, bohren sich Sekunde um Sekunde schwere, dunkle Riffs, Screams und Drum-Parts in den Schädel des unschuldigen Zuhörers und ehe man sich versieht, ist man gefangen.</p>
<p>Gefangen in einer Welt, in der es nur noch dieses Album gibt. Für die gesamte Spielzeit ist man gefesselt und abgelenkt von dem, was einem eigentlich physisch und emotional noch einen Moment vorher näher war. Kein Album schafft dies so gut, durch die unglaublich emotionale und gepeinigte Stimme des Sängers. Auch wenn bei fast allen Liedern ein Blick in die Texte nötig ist, um irgendetwas zu verstehen, lohnt es sich. Schließlich geht es hier um eine Beziehung die zu Buch geht. Und das auf die eindrucksvollste, musikalischste Art und Weise, die ich je zu Ohren bekommen habe. Viele erwarten eine weinerliche Betrachtung der vergangenen Zeit, aber was letztendlich an grundsätzlichen Fragen aufgeworfen wird, ist unglaublich tiefgründig. Oberflächlichkeit darf man sich auch bei einer so vielschichtigen, chaotischen Spielart nicht erlauben, so würde das gesamte Konzept verloren gehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10685 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/rec_convergepic1-1.jpeg" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/rec_convergepic1-1.jpeg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/rec_convergepic1-1-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/rec_convergepic1-1-360x240.jpeg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Emotional aufwühlend sind keinesfalls die Lyrics allein, eine chaotische Wand aus Geräuschen drischt auf jeden ein, der es wagt, die Nadel des Plattenspielers zu senken. Immer dabei sind dissonante Riffs und Umbrüche, wie sie die Welt nie hätte sehen dürfen. So auch direkt im sehr kurzen Intro-Track <em>&#8222;Concubine&#8220;</em>, der sofort vor der kommenden Flutwelle warnt. Der Enthusiasmus der Band schwappt so schnell auf den Hörer über, dass man nicht mehr zuordnen kann, welches Instrument eigentlich die meiste Emotion hervorruft. Denn das technische Drumming zeugt zusammen mit den Gitarren unglückliche Kinder der Zerstörung. Diese Kinder bekommen dann noch eine Grimasse, aufgeschminkt von wilden und eindringlichen Vocals. <em>&#8222;Distance and Meaning&#8220; </em>zeigt den Stimmumfang am besten. Einen Höhepunkt der Beziehungs-Dystopie kann man nicht ausmachen, denn bei so dunklen Texten kann man sich kaum darauf einigen, welches Lied hier maßgeblich den Ton angibt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UtnkQG_lXVY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die vermeintliche Missordnung in fast allen Liedern ist so kalkuliert und gut gemacht, dass man am liebsten den gesamten Inhalt seines Wandschranks im Zimmer verteilen und ein Feuer machen möchte. All das natürlich in der Hoffnung, dass man ein auch nur annähernd so schönes Chaos kreiert. Das kostet einen dann genauso den Verstand wie der Versuch, den Instrumenten auf Liedern wie <em>&#8222;Fault and Fracture&#8220;, &#8222;The Broken Vow&#8220; </em>und <em>&#8222;Homewrecker&#8220;</em> zu folgen. Mein persönliches Highlight bleibt jedoch<em> &#8222;Bitter and Then Some&#8220;</em>, weil für mich kein anderer Song auf diesem Album so gut einfängt, was <strong>CONVERGE</strong> alles ist. Spielt man diesen direkt vor<em> &#8222;Buried And Breathing&#8220;</em>(&#8222;Petitioning the Empty Sky, 1997) erhält man die wohl schnellste Zusammenfassung einer Band die es gibt. Okay, über <strong>NAPALM DEATH </strong>reden wir mal nicht. Melancholisch langsame Momente gibt es dennoch zu genüge um diesen rastlosen Angriff auf den Gehörgang auszubremsen. Besonders gut sind darin <em>&#8222;Phoenix in Flames&#8220;,</em> der zweite Teil zu <em>&#8222;Phoenix in Flight&#8220;</em>, und<em> &#8222;Hell to Pay&#8220;. </em>Sie lassen einem nicht nur Raum zum Atmen, sondern erzeugen auch ihre ganz eigene kleine Welt voller Trauer und Missgunst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10680 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge005_cropped-1024x391.jpg" width="989" height="377" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge005_cropped-1024x391.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge005_cropped-300x114.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Converge005_cropped-750x286.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 989px) 100vw, 989px" /></p>
<p>Genauso perfekt wie dieses Album beginnt, wird es auch beendet. <em>&#8222;Thaw&#8220;</em> ist der letzte Song vor dem Opus <em>&#8222;Jane Doe&#8220;</em> und lässt das Tempo erneut aufleben. Auch wenn der folgende Titel-Track viel langsamer in Tempo und Aufbau ist, nagt er so stark wie kein anderes Lied an Leib und Seele. Ein knapp 11 Minuten langer Song, der seine eigene Besprechung verdient. Nicht nur der Titel vermittelt die Nachricht von endgültiger Trennung und einer nun fremden Person. Denn die Geister, die beide an der Trennung beteiligte Personen heimsuchen, haben ihren Weg in die Instrumente gefunden. Ein Epos der besonderen Art geht mit diesem Lied zu Ende, der mit innigen, echten und intelligenten Versen überzeugt. Diese Verse, die eines der wichtigsten Alben der Neuzeit geprägt haben, sind im Verhältnis nur ein kleiner Beitrag zum musikalischen Gesamtwerk, aber rechtfertigen die Genre-übergreifende Bedeutung dieses Albums. Imitation und Inspiration gleichermaßen folgten auf dieses Album. Dieser Stil gehört jedoch <strong>CONVERGE</strong> und niemand wird es ihnen je nachmachen können.</p>
<blockquote><p>Fazit:</p></blockquote>
<hr />
<p>Der Schaum, der dieser Badewanne an Dissonanz bis zum Rand füllt, ist der Tiger, den man für dieses Album ans Mikrofon ließ. Wenn man mir vor meiner Bekanntschaft mit dieser Band hätte weismachen wollen, dass das noch menschlich ist, dann hätte ich wahrscheinlich auf den lokalen Zoo verwiesen. In der Hoffnung, das man dort ein Tier findet, was so grässliche Geräusche von sich gibt, wäre ich aber wahrscheinlich elendig zugrunde gegangen. Die Zoowärter hätten mich eingesperrt und ich hätte kein Tierfutter mehr gefunden, um mich am Leben zu erhalten. Dieses Album hingegen gibt einem genug Futter, das einem die Erhaltung des Lebens schwer macht: Riffs mit ordentlich Punch, einen total abgefahrenen Schlagzeuger namens <strong>Ben Koller</strong> (<strong>MUTOID MAN</strong>, <strong>ALL PIGS MUST DIE</strong>) und einen durchweg durchgedrehten Sänger.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/fNqfVZP9Ok4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-10-converge/">Core Classics #10 &#8211; Converge</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/core-classics-10-converge/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-16 00:19:34 by W3 Total Cache
-->