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	<title>death metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Apr 2026 12:37:50 +0000</lastBuildDate>
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	<title>death metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Carcass]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb war für euch bei KREATOR und Supports ein paar Fotos und Eindrücke sammeln. Schaut und lest hier mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, du lebst im Ruhrgebiet und hörst mit besonderer Freude Metal. Stell dir vor, du folgst dem regionalen Lokalpatriotismus und kennst natürlich die örtlichen Highlight &#8211; Bands. Stell dir vor, <strong>KREATOR</strong> spielen in ihrer Ursprungsstadt ein Konzert. Und ja, die Schlange am Eingang reicht ungefähr bis Dortmund.</p>
<p>Momentan befindet sich das Thrash Urgestein aus dem Pott auf Tour, &#8222;Krushers of the World&#8220;! Think big, wenn schon denn schon. Mit dabei haben sie keine anderen denn <strong>NAILS</strong>, <strong>EXODUS</strong> und <strong>CARCASS</strong>. Quasi Ostern kurz erzählt, mit genügend Dezibel und fieser Bühnendeko.</p>
<p><strong>NAILS</strong> haben die Ehre, den Abend in der Grugahalle zu eröffnen. Mit <strong>EXODUS</strong> zusammen aus Kalifornien angereist, ballern sie ihre eher corelastigen Beats ins Publikum und zeigen schonmal an, wo die Bühne steht. Kurzes Set, keine langen Gesichter, das Bier fließt und der Schweiss ebenso. Geil!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann kommt bereits der erste große Akt des Abends, <strong>EXODUS.</strong> Was Sound und Härte angeht, sind die Amis einfach eine andere Liga (anders, nicht besser oder schlechter) als die Ruhrpottler. Kernig, auf den Punkt, voll nach vorne. Sänger <strong>Rob Dukes</strong> scheint entspannt Urlaub zu machen und seine Zeit auf der Bühne sichtlich zu genießen. Zusammen mit <strong>Gary Holt</strong> leitet er die Band sicher durch ein straightes Set, bittet das Publikum um diverse Pits und gibt zwischendrin noch eine Hommage an<strong> FREDDIE MERCURY</strong> ab, im Zwiegesang mit der restlichen Halle. Mega!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Nachdem in der Pause alle ihre Schuhe wiedergefunden und das Bier aufgefüllt haben (oder umgekehrt?), starten <strong>CARCASS</strong> ihr Set. Aus der Nähe würde man den Bandmitgliedern gar nicht zutrauen, so krasse Songs zu spielen, <strong>Bill Steer</strong> könnte man auch bei den <strong>BLUES PILLS</strong> vermuten. Um so schöner, von den englischen Death-Veteranen so ordentlich audiovisuell auf die Fresse, ähm, die Gehörgänge zu bekommen. Dankeschön <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann wieder Pause. 30 Minuten lang! Was soll man da bitte machen? Immerhin, über die Anlage laufen <strong>QUEENS OF THE STONE AGE</strong> und <strong>IRON MAIDEN</strong>, das hilft schonmal. Ansonsten tauchen in der Ecke, in der sich die Fotografen gesammelt haben, immer wieder schräge Vögel aus dem Publikum auf und sorgen für unterhaltsame Situationen. Ein Typ fragte nach einem Stuhl, da die Mutter von <strong>Mille</strong> hinten am Lichtpult sei und nicht den ganzen Abend stehen könne. Ebenso versuchte eine Besucherin, einen Contest unter den Fotografen zu starten, wer die besten Bilder schiesst. Yay <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Also dann, weshalb waren wir hier? Ach ja, es kommt ja noch ne Band (also, nicht NOCH NE BAND, sondern DIE Band), <strong>KREATOR</strong>. Dafür wurden extra ein paar &#8222;Leute&#8220; im Bühnenraum aufgehängt, sehr freundlich, ein paar Dämonen und Satan himself an markanten Spots positioniert und an den Mikroständern hängen die Schädel von Besuchern vergangener Konzerte, die den Moshpit nicht überlebt haben.&nbsp;<br />
Die Band liefert voll ab, spielt bekannte Hits und neue Tracks und holt zwischendrin noch <strong>Britta Görtz</strong> auf die Bühne. Was will man mehr, so macht ein Samstagabend Spass!&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>So, wer sich zumutet, die Bilder beurteilen zu können, darf das gerne tun und mir persönlich davon erzählen, alle anderen irgendwie auch.</p>
<p>Gute Zeit euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Still not okay &#8211; OCEANS auf erster Headlinertour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 10:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[oceans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nu-Death-Koloss OCEANS ist zurück mit seiner ersten, eigenen Headliner Tour! Erfahrt hier, wo ihr die Jungs live sehen könnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/still-not-okay-oceans-auf-erster-headlinertour/">Still not okay &#8211; OCEANS auf erster Headlinertour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Nu-Death-Koloss</strong> <strong>OCEANS</strong> ist zurück mit seiner ersten, eigenen Headliner Tour!</p>
<p>Mit im Gepäck ist nicht nur die Melodic-Death-Metal-Band <strong>DELIVER THE GALAXY</strong>, sondern neben bisherigen Bangern wie &#8222;<em>Shark Tooth&#8220;</em> oder &#8222;<em>Hell is where the heart is&#8220;</em> auch brandneue, heiße Songs.</p>
<p>Einer dieser Songs ist auch der Namensgeber der Tour; mit &#8222;<em>Still not okay&#8220;</em> zeigen <strong>OCEANS</strong> mal wieder, dass sie ihrem unverwechselbaren Sound treu bleiben.</p>
<p>Die Message hinter jedem Song befasst sich mit Depressionen, dem täglichen inneren Kampf und dem negativen Einfluss von sozialen Medien auf die Menschheit.</p>
<p>Lasst euch gesagt sein: Diese Band ist keine Nieschenband, die ausschließlich für Menschen gedacht ist, die eben „Nicht Okay“ sind; wer auf brutalen Sound, gepaart mit emotionalen Cleargesang steht, wird <strong>OCEANS</strong> lieben.</p>
<p><strong>Tickerts gibt&#8217;s</strong> <a href="https://www.eventim.de/artist/oceans/oceans-deliver-the-galaxy-still-not-okay-tour-2025-3902100/"><strong>HIER</strong></a>! Sind <strong>OCEANS</strong> auch in eurer Nähe unterwegs? Findet es raus:</p>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">&nbsp;</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-49191 size-large alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-819x1024.jpg" alt="" width="819" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour.jpg 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
</div>
<p><iframe style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/artist/7x3hXpGkI296eBLTbhbND0?utm_source=generator&amp;theme=0" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-testid="embed-iframe"></iframe></p>
<div dir="auto"><strong>OCEANS</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/oceansofficialDE/">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/oceansofficial/">Instagram</a>!</div>
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		<title>Death Metal Tarot mit SPIT ON YOUR GRAVE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 08:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[C-Squared]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Saturni]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Elizabeth Castillo]]></category>
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		<category><![CDATA[Spit On Your Grave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPIT ON YOUR GRAVE beschreiben auf ihrem dritten Album einen inneren Kampf, dessen Ziel der Wiederaufbau der eigenen Person ist. Und dabei herausgekommen ist ein Meisterwerk. Alle Infos hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spit-on-your-grave-arkanum/">Death Metal Tarot mit SPIT ON YOUR GRAVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">SPIT ON YOUR GRAVE &#8211; &#8222;ARKANUM&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>12. April 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.concretorecs.com/" target="_blank" rel="noopener">Concreto Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>30:32 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Zwölf Jahre sind vergangen, seit&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> in Monterrey im mexikanischen Bundesstaat Nuévo Leon gegründet wurden. In ihrer bisherigen aktiven Zeit hat die Band die beiden Alben &#8222;Existential Murderer&#8220; (2014) und &#8222;The Night Of The Women&#8217;s Rites&#8220; (2018) sowie die EP &#8222;Unblessed&#8220; (2015) veröffentlicht. Im Jahr 2022 erschien mit der Single <em>&#8222;Ixik Uh&#8220;</em> das erste Release, das nicht bei Asenath Records veröffentlicht wurde. Auch abseits des Labels bahnte sich eine Veränderung an, denn <strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> entfernten sich zunehmend vom Old School Death Metal Sound und orientierten sich in Richtung eines eigenständigen Sounds. Inzwischen hat die mexikanische Band die Bühne mit vielen Größen des Death Metal geteilt (<strong>CARCASS</strong>,&nbsp;<strong>CATTLE DECAPITATION</strong>,&nbsp;<strong>BRUJERÍA</strong>,&nbsp;<strong>NILE</strong>, um einige zu nennen), und präsentiert nun mit Stolz das dritte Album &#8222;Arkanum&#8220;.</p>
<p><iframe title="Spit On Your Grave - The Infection" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mG1yL-9JaSs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Neun Karten, ein innerer Kampf</h3>
<p>Der Albumtitel rührt vom großen <strong>Arkana</strong> her, also von den Trumpfkarten des Tarot. Von den insgesamt zweiundzwanzig Arkanen haben&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> neun Stück ausgewählt. Anhand der folgenden Karten entsteht das Konzept des Albums &#8222;Arkana&#8220;: Der Magier (1), Der Teufel (15), Der Stern (17), Die Hohepriesterin (2), Der Mond (18), Der Gehängte (12, im Tarot der Ursprünge auch: Das Opfer), Der Turm (16, im Tarot der Ursprünge auch: Der Menhir), Der Eremit (9), und Die Gerechtigkeit (8 im Marseille-Tarot, 11 im Rider-Waite Tarot). Allerdings geht es auf &#8222;Arkanum&#8220; um weit mehr als ums pure Kartenlegen.</p>
<p><strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> beschreiben auf ihrem dritten Album einen inneren Kampf, dessen Ziel der Wiederaufbau der eigenen Person ist. Durch einen Augenblick der Erkenntnis wird bewusst, dass man sich in eine falsche Richtung entwickelt, und von sich selbst entfremdet hat. Nun muss man den schweren Gang der Umkehr machen, sich selbst zurücklassen um zum eigentlichen <strong>Ich</strong> zurückzukehren. Es ist ein beschwerlicher Weg voller Prüfungen, Entbehrungen und Versuchungen, doch es ist der richtige Weg. Die Wiedergeburt ist geprägt von Schmerz und Verlust, soll aber im Triumph über das Falsche enden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-45622" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h3>Phänomenale Darbietung</h3>
<p>Wie schon eingangs erwähnt, haben&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> inzwischen ihre ganz eigene Nische im dichten Dschungel des Death Metal gefunden. Ohne in abstrakte oder gar abstruse Gefilde abzudriften, verleihen sie dem Genre einen frischen, sowie erfrischenden neuen Anstrich. <strong>Grooves wie Erdbeben</strong> schütteln alles durch und die gutturalen Vocals reichen bis tief hinab in die Unterwelt. Dabei schaffen es <strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> stets für Atmosphäre zu sorgen. Das Album &#8222;Arkanum&#8220; wird von einer Stimmung geprägt, die es den Hörer*innen ermöglicht, den beschwerlichen inneren Konflikt nachempfinden zu können. Besonders die Akte der Selbstbefreiung kommen dabei äußerst gut rüber. Und so ist &#8222;Arkanum&#8220; nicht nur laut und brutal, sondern auch <strong>ermutigend</strong>.</p>
<p><a href="https://www.soygband.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>C-Squared Music </strong>zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spit-on-your-grave-arkanum/">Death Metal Tarot mit SPIT ON YOUR GRAVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Von Ursprüngen und Fortschritten: LILLA VENEDA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andrzej Doleczek]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Sobczak]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[blackened death metal]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Juliusz Słowacki]]></category>
		<category><![CDATA[Lilla Veneda]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Solid Rock PR]]></category>
		<category><![CDATA[Szataniec]]></category>
		<category><![CDATA[Wrocław]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LILLA VENEDA legen mit "Primordial Movements" ein meisterhaftes Album vor! Was ihr darüber wissen müsst, jetzt hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lilla-veneda-primordial-movements/">Von Ursprüngen und Fortschritten: LILLA VENEDA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"></div></div></p>
<h3 style="text-align: center;">LILLA VENEDA &#8211; &#8222;PRIMORDIAL MOVEMENTS&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>29. Februar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.szataniec.pl/" target="_blank" rel="noopener">Szataniec</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>41:40<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Blackened Death Metal</p>
<p style="text-align: center;">[/Infobox]</p>
<p>Der Bandname&nbsp;<strong>LILLA VENEDA</strong> kommt vielleicht einigen Leser*innen bekannt vor, die sich mit der polnischen Romantik auseinandergesetzt haben. Namensgebend ist das Drama &#8222;Lilla Weneda&#8220; des Dichters <strong>Juliusz Słowacki</strong>, welches im 19. Jahrhundert geschrieben und veröffentlicht wurde, und als eine der größten Tragödien der polnischen Literaturgeschichte gezählt wird. Die Band aus Wrocław bezieht sich hiermit auf die heidnische Vergangenheit des heutigen Polens, also auf eine Zeit lange vor der Christianisierung Nord- und Osteuropas. Aber keine Sorge: hier werden keine Methörner geschwenkt oder Langschiffe beladen. Statt melodischem Pagan Metal im Zwei-Viertel-Stampftakt gibt es hier feinsten Blackened Death Metal auf die Ohren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="LILLA VENEDA - Biomechanic Algorithm (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DdZG2SE-Sno?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Stetige Erneuerung</h3>
<p>Selbst beim oberflächlichen Durchhören fällt schon auf, dass&nbsp;<strong>LILLA VENEDA</strong> ihr musikalisches Rezept mit ein paar ganz eigenen Zutaten gewürzt haben. Auch wenn sie die Gefilde von Death und Black Metal nicht verlassen, ist doch an allen Ecken etwas Unerwartetes anzutreffen. Das Album &#8222;Primordial Movements&#8220; ist in erster Linie von einem&nbsp;<strong>Einfallsreichtum</strong> geprägt, welcher es von vielen anderen Veröffentlichungen abhebt. Sowohl im Aufbau der einzelnen Songs als auch in der Umsetzung von Motiven und Themen überraschen&nbsp;<strong>LILLA VENEDA</strong> immer wieder mit erfrischender Finesse. In schwerer Handarbeit schaben sie die alte Schlacke ab und präsentieren einen Blackened Death Metal, der in neuem Schein glänzt und blitzt.</p>
<p>Und da passt auch die Thematik von &#8222;Primordial Movement&#8220; ideal zum Sound. Es geht in den neun Tracks um die immer fortwährende Debatte zwischen Wissenschaft, Kunst und Philosophie um die Deutung von Wahrheit und Erkenntnis. Hierfür werden die Ursprünge allen Seins und Denkens ebenso ins Visier genommen, wie die Hypothesen über die Zukunft. Es ist das konstante Hinterfragen, das Neu-Entdecken und das Weitergeben von Erkenntnis, das hier thematisiert wird.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-45429 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/imagem.jpeg" alt="" width="999" height="584" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/imagem.jpeg 999w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/imagem-300x175.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/imagem-750x438.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 999px) 100vw, 999px" />
<h3>Ein Hoch auf Wissenschaft und Fortschritt</h3>
<p>Die Musik ist also nicht nur hart und laut, sondern auch innovativ. Außerdem haben <strong>LILLA VENEDA</strong> ihr neues Album einem der wichtigsten Sachverhalte für den Fortbestand menschlichen Lebens gewidmet. So weit, so gut. Aber das ist eben noch nicht alles. Zu guter Letzt ist da noch dieser eine Geniestreich, der &#8222;Primordial Movements&#8220; zu dem herausragenden Album macht, das es ist. Und zwar ist die parallele Umsetzung von Narrativ und Musik ein wahres Meisterstück.&nbsp;<strong>LILLA VENEDA</strong> beginnen rau und ungemütlich, nehmen dann an Fahrt auf und präsentieren einen zunehmend solideren und gefestigteren Sound, bis sie zum Ende hin nicht nur immer technischer sondern auch immer dystopischer werden. Die Reise beginnt also im rohen Black und Death Metal, findet ihre Klimax im technisch anspruchsvollen Blackened Death, und rauscht bis an die Grenze des Industrial Metal. <strong>Meisterhaft!</strong></p>
<p><a href="https://lillaveneda.bandcamp.com/music" target="_blank" rel="noopener"><strong>bandcamp Profil von LILLA VENEDA</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von <strong>Solid Rock PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lilla-veneda-primordial-movements/">Von Ursprüngen und Fortschritten: LILLA VENEDA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DYSTERSOL erzählen eine Mörderische Geschichte</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/dystersol-anaemic/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 08:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aflenz]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Klienleitner]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sunset]]></category>
		<category><![CDATA[Bruck an der Mur]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerhard Rosskogler]]></category>
		<category><![CDATA[Katthias Rinner]]></category>
		<category><![CDATA[konzeptalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Hatzmann]]></category>
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		<category><![CDATA[österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[The Metallist PR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein wütender Klang, der die Geschichte auf "Anaemic" nach vorne treibt. Doch gibt es bei DYSTERSOL auch noch mehr zu entdecken? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dystersol-anaemic/">DYSTERSOL erzählen eine Mörderische Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DYSTERSOL &#8211; &#8222;ANAEMIC&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>06. April 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://mdd-shop.de/" target="_blank" rel="noopener">Black Sunset / MDD</a><br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>45:23<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Modern Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>DYSTERSOL</strong> wurden im Jahr 2014 im steirischen<strong> Aflenz</strong> gegründet und sind noch immer in der ländlichen Steiermark zwischen Mur und Mürz beheimatet. Noch im Gründungsjahr erschien mit &#8222;Welcome The Dark Sun&#8220; das Debutalbum und im Jahr 2018 folgte &#8222;<a href="https://dystersol.bandcamp.com/album/the-fifth-age-of-man" target="_blank" rel="noopener">The Fifth Age Of Man</a>&#8222;. Mit ihrer modernen Herangehensweise an <strong>Death Metal</strong> erlangten&nbsp;<strong>DYSTERSOL</strong> schnell Aufmerksamkeit und wurden in den österreichischen, wie den deutschen Metalsphären zu einem Geheimtipp. Bevor das zehnjährige Bandjubiläum gefeiert wird, hat das Quintett seinen dritten Langspieler fertig gestellt und veröffentlicht. <strong>Black Sunset</strong> &#8211; das Sublabel von <strong>MDD Records</strong> aus Nordhausen in Baden-Württemberg &#8211; beschert uns auf Jewel Case CD das Album &#8222;Anaemic&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DYSTERSOL - Fail Better (full song visualizer)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Kp-wC6CGzpg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Making a Murderer</h3>
<p>Bei &#8222;Anaemic&#8220; handelt es sich um ein Konzeptalbum, auf welchem&nbsp;<strong>DYSTERSOL</strong> die fiktive Geschichte eines Serienmörders erzählen. Hierbei greifen die Musiker aus Österreich vor allem bei den äußeren Umständen an. Dementsprechend erzählt &#8222;Anaemic&#8220; von einem Menschen, der durch negative, äußere Einflüsse, sowie gesellschaftliche Zurückweisung immer tiefer in eine Spirale aus Selbstzweifel und daraus resultierendem Hass hinabgestoßen wird. So ist er isoliert vom gesunden Austausch mit anderen Menschen und gefangen im ewig erfolglosen Versuch, sich hieraus zu befreien. Von hier an driftet der Protagonist letzten Endes in Wahnsinn und Wut ab. Ohne weitere Hindernisse werden aus Rachegelüsten blutige Taten.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41912 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Dystersol-Bandfoto-1024x497.jpg" alt="" width="1024" height="497" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Dystersol-Bandfoto-1024x497.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Dystersol-Bandfoto-300x146.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Dystersol-Bandfoto-750x364.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Dystersol-Bandfoto.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Frisches Blut</h3>
<p>Zwischen dem Intro&nbsp;<em>&#8222;Things To Come&#8220;</em> und dem Outro&nbsp;<em>&#8222;</em><em>Into The Void&#8220;</em>, welche beide von einem<strong> Klavierthema</strong> getragen werden, erstreckt sich über zehn Kapitel das besagte Narrativ. Wie schon auf den beiden vorigen Alben präsentieren&nbsp;<strong>DYSTERSOL</strong> hierbei eine <strong>innovative Spielart</strong> des Death Metal. Den MeloDeath haben sie wiederum nahezu komplett zurückgefahren und stattdessen brachiale Riffs, rasende Blast Beats sowie scharfkantige Hardcore-Breakdowns eingesetzt. Es ist ein wütender Klang, der die Geschichte auf &#8222;Anaemic&#8220; nach vorne treibt.</p>
<p>Insgesamt wirken die zehn Songs auf dem dritten&nbsp;<strong>DYSTERSOL</strong>-Album sehr durchdacht und sind auch technisch alles Andere als stumpf oder einfallslos. Abzüge müssen dennoch verteilt werden, denn der Sound erscheint etwas <strong>unausgewogen</strong>. Hierdurch und durch die Flüchtigkeit der vielen unterschiedlichen Motive ist &#8222;Anaemic&#8220; leider nicht sehr einprägsam. So wird aus den mächtigen Flammen dieser Präsentation schnell wieder dünner Rauch.</p>
<p><a href="https://dystersol.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>bandcamp Profil von DYSTERSOL</strong></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-41913" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Dystersol-Logo-1024x174.png" alt="" width="1024" height="174" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Dystersol-Logo-1024x174.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Dystersol-Logo-300x51.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Dystersol-Logo-750x128.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/Dystersol-Logo.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das Bildmaterial wurde uns freundlicherweise von <strong>The Metallist PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Infernale Hypnose mit BLACK RABBIT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Apeldoorn]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenveröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Groove Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hardlife Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[konzeptalbum]]></category>
		<category><![CDATA[niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Debut! Der schwarze Hase lässt uns in tiefe Hypnose verfallen und schickt uns mit jeder weiteren Schlafphase näher ans Höllentor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">BLACK RABBIT &#8211; &#8222;HYPNOSOMNIA&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>24. März 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>53:34<br />
<strong>Genre:</strong> Thrash Metal / Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Ihre erste EP <a href="https://blackrabbitnl.bandcamp.com/album/warren-of-necrosis" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Warren of Necrosis&#8220;</a> haben <strong>BLACK RABBIT</strong> aus dem niederländischen Apeldoorn im Jahr 2020 veröffentlicht. Noch im selben Jahr folgte die Single&nbsp;<a href="https://blackrabbitnl.bandcamp.com/track/taken-by-the-devil" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Taken By The Devil&#8220;</em></a>, und das Quintett aus Gelderland machte klar, dass es nicht einfach nur mal eben so in die Thrash und Death Metal Szene hereingeplatzt ist. Nein,&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> sind hereingekommen, um zu bleiben, und um der Bewegung <strong>neuen Schwung</strong> mitzugeben. Jedes der fünf Bandmitglieder bringt unterschiedliche Einflüsse mit, und obwohl sich der Sound vorrangig in den Sphären von Thrash, Death und Groove Metal bewegt, haben&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> somit ihren ganz eigenen Stil entwickelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACK RABBIT - Paradoxical Sleep (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/D13wMF8vUj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Traumreise in die Unterwelt</h3>
<p>Für ihr Debutalbum haben sich die fünf Musiker aus Apeldoorn direkt ein umfangreiches Konzept überlegt. &#8222;Hypnosomnia&#8220; ist nicht einfach nur ein Album dessen zwölf Stücke in unterschiedlichen Tempi und Intensitäten nach vorne preschen.&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> haben ihrem ersten Album nicht eins sondern gleich <strong>zwei Konzepte</strong> verpasst, die miteinander in Einklang stehen. Zunächst ist da die musikalische &#8211; und vor allem rhythmische &#8211; Perspektive: die unterschiedlichen Tempi der zwölf Stücke stehen für die verschiedenen <strong>Schlafphasen</strong>, die das menschliche Gehirn durchläuft, wenn es den Körper in den Stand-By Modus schickt.</p>
<p>Auf textlicher Ebene haben&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> dieses Konzept mit der Geschichte eines schwarzen Hasen verknüpft, der seinen Opfern aus einem Buch vorliest und sie somit hypnotisiert. Sobald sie in der Traumwelt angelangt sind, werden die Hypnotisierten in Richtung Hölle entsandt. Nach einer Reihe an Prüfungen, die bestanden werden müssen, wird den Träumenden gewahr, was mit ihnen geschieht und dass sie auf dem Weg in die ewige Verdammnis sind.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-41803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-2.jpg" alt="" width="900" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-2.jpg 900w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" />
<h3>Hypnose durch Headbanging</h3>
<p>Was die Musik angeht, wissen&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> durch abwechslungsreiche und doch vertraut klingende Klänge zu überzeugen. Wie eingangs erwähnt, ist der musikalische Sud aus einer Vielzahl von verschiedenen Einflüssen gebraut worden. Mit Thrash und Death Metal als hauptsächliche Stilrichtungen legen&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> aus &#8222;Hypnosomnia&#8220; ein vielseitiges Werk vor, das vor allem die Nackenmuskulatur beansprucht. Durch die Tempowechsel und geschickt eingesetzte Akzentuierung wird &#8222;Hypnosomnia&#8220; zu keinem Moment langweilig und lediglich der Song&nbsp;<em>&#8222;Dealta Waves&#8220;&nbsp;</em>lädt aufgrund seiner unrunden Struktur zum Überspringen ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACK RABBIT - Hollow Eyes (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/13tiggiapD0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Rundumerneuerung</h3>
<p>Von den ineinandergreifenden Konzepten zur musikalischen Umsetzung ist&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> mit &#8222;Hypnosomnia&#8220; ein <strong>großartiges Debut</strong> gelungen. Nahezu ohne Aussetzer rammt das niederländische Quintett seine Fahne in den trockenen Boden des Death Thrash Metal. Mit junger Energie und großen Ideen hat die Band viel Potential, Genre und Szene umzukrempeln.</p>

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<a href='https://silence-magazin.de/black-rabbit-hypnosomnia/black-rabbit-hr-credits-sven-scholten-6/'><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-6-600x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/black-rabbit-hypnosomnia/black-rabbit-hr-credits-sven-scholten-5/'><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-5-600x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/black-rabbit-hypnosomnia/black-rabbit-hr-credits-sven-scholten-4/'><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-4-600x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" itemprop="image" /></a>

<p>Alle Bilddateien wurden uns freundlicherweise von&nbsp;<strong>Hardlife Promotion&nbsp;</strong>zur Verfügung gestellt.<br />
Alle Bandfotos stammen von&nbsp;<strong>Sven Scholten</strong>.</p>
<p><strong><a href="https://blackrabbitofficial.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von BLACK RABBIT</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Gigantischer Doom und Death Metal von SERMON</title>
		<link>https://silence-magazin.de/sermon-till-birth-do-us-part/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sermon-till-birth-do-us-part</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 10:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bitume Productions]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Earache]]></category>
		<category><![CDATA[İzmir]]></category>
		<category><![CDATA[Sermon]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fokus und unsere Gedanken liegen grad in Syrien und der Türkei - dazu wollen wir auch noch eine Band aus diesem Raum vorstellen mit Neuigkeiten SERMON.</p>
<p>Eigentlich wäre morgen Release-Party, wir geben euch aber alle Infos und eine Hörprobe dieser Doom Death Produktion und sagen:<br />
Reinhören, lohnt sich! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sermon-till-birth-do-us-part/">Gigantischer Doom und Death Metal von SERMON</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">SERMON &#8211; &#8222;TILL BIRTH DO US PART&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>10. Februar 2023<br />
<strong>Label:</strong> <a href="http://www.bitume-prods.fr/" target="_blank" rel="noopener">Bitume Productions</a> / <a href="https://www.earache.com/" target="_blank" rel="noopener">Earache</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>56:48<br />
<strong>Genre:</strong> Doom Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Einige Lesende werden sich erinnern, dass wir im Frühjahr 2021 die Band&nbsp;<strong>SERMON</strong> aus İzmir vorgestellt haben. Den Artikel findet ihr <strong><a href="https://silence-magazin.de/sermon-metal-2022/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>. Die ursprünglich in den späten 1990ern gegründete und im Jahr 2021 neu formierte Band arbeitete seither fleißig an der Fertigstellung des ersten Langspielers der Bandgeschichte. Außerdem wurde das Line-Up erweitert und&nbsp;<strong>SERMON</strong> sind inzwischen zum Quintett herangewachsen. Nun ist es soweit, dass das knapp einstündige Werk zu hören ist. Leider wird im Heimatland der Band wohl erstmal keine große Release Show stattfinden.</p>
<blockquote><p>I&#8217;m good, thank you. But I am very sad for the earthquake disaster in Turkey</p></blockquote>
<p>schrieb mir Gitarrist Cem am Montag.<br />
Daraufhin heißt es im redaktionellen Dienst: Aufatmen, dankbar sein, bei Möglichkeit Unterstützung walten lassen, und das Album würdigen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SERMON  Sliver/Splinter" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uNDiaPZeAwE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Melancholie und Epik</h3>
<p>Es ist durch und durch eindrucksvolles Klangbild, das&nbsp;<strong>SERMON</strong> auf &#8222;Till Birth Do Us Part&#8220; präsentieren. Death und Doom Metal vermengen sich, ohne dass eine der beiden Hauptzutaten an ihrer Stärke verliert. So gibt das epische Moment des Doom Metal das Tempo vor. Schwermütig aber mit Weitblick und vor einem breiten Horizont aus sonoren Klängen baut sich eine unfassbar große Wand aus endzeitlicher Musik auf. Mit schwerer Zerre, tiefen Growls und unzerstörbarer Brachialität spielt sich in den Zwischenräumen dieser Klangwelt ein Hagel aus Death Metal Elementen ab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41591 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/Sermon-Band-Photo5-768x1024.jpg" alt="alt=&quot;Sermon - Till Birth Do Us Part (2023, Bitume Prods) PROMO PICTURE&quot;" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/Sermon-Band-Photo5-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/Sermon-Band-Photo5-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/Sermon-Band-Photo5-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/02/Sermon-Band-Photo5.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<h3>Wie erhabene Wanderer</h3>
<p>Man mag an gigantische Fabelwesen denken &#8211; Riesen, Titanen, Giganten, oder Halbgötter &#8211; , die ruhigen Schrittes durch eine brennende Welt wandern. Stoisch, manchmal demütig und immer unaufhaltsam wälzt sich der Mix aus Doom und Death Metal durch die Staubwüste. Dabei ist es ein besonderes Element, welches für besondere Nachhaltigkeit im Innenohr sorgt. Vor allem im Mittelteil von &#8222;Till Birth Do Us Part&#8220; machen sich Harmonien aus orientalischen Skalen im Klangbild breit, was äußerst gut in das gesamte Konzept passt.</p>
<p>Vom epischen Intro über die brachiale Eingangsphase bis zum offenen Ende wissen&nbsp;<strong>SERMON</strong> auf &#8222;Till Birth Do Us Part&#8220; zu überzeugen. Kleine Aussetzer sind dabei, stören aber das insgesamte starke Album kaum.</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/sermonTR/" rel="noopener">SERMON auf Facebook</a><br />
</strong><strong><a class="broken_link" href="https://www.instagram.com/sermonband/" rel="noopener">SERMON auf Instagram</a><br />
</strong><strong><a href="https://deezer.page.link/uK78uMoffQX4m3yB7" rel="noopener">SERMON auf Deezer</a><br />
</strong><a href="https://music.apple.com/tr/album/sermon-single/1611864018?l=tr" rel="noopener"><strong>SERMON auf AppleMusic</strong></a><br />
<strong><a href="https://open.spotify.com/artist/0VRM3ZkMWHBI3si9yK13VX?si=FDcCsEJrQTCCv8Xk7SpYmQ" rel="noopener">SERMON auf Spotify</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/@sermonofficial/" target="_blank" rel="noopener">SERMON auf YouTube</a></strong></p>
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		<title>ANACHRONISM überzeugen mit Geschick und Gewalt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/anachronism-meanders/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=anachronism-meanders</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 11:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Anachronism]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Music]]></category>
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		<category><![CDATA[Dissonant Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Unorthodox Emanations]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8 Songs, je zwischen Drei und Fünfeinhalb MInuten lang... Aber Radiotauglich nur bedingt - schade dass es keine Tec Death-Stationen gibt!<br />
Denn was ANACHRONISM mit "Meanders" hier abliefert sollte definitiv in den Äther gespült werden!<br />
Mehr vom brachial-intelligenten Werk nun hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/anachronism-meanders/">ANACHRONISM überzeugen mit Geschick und Gewalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">ANACHRONISM &#8211; &#8222;MEANDERS&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>27. Januar 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.avantgardemusic.com/" target="_blank" rel="noopener">Avantgarde Music</a> / <a href="https://avantgardemusic.com/news/unorthodox-emanations-death-metal/" target="_blank" rel="noopener">Unorthodox Emanations</a><br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>33:12<br />
<strong>Genre: </strong>Dissonant Technical Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>ANACHRONISM</strong> aus Lausanne im Schweizer Kanton Waadt existieren seit 2009. Von Anfang an wurde die ungebremste Energie der Band aus dem brodelnd heißen Cocktail aus unterschiedlichen musikalischen Einfluss gemixt. Die Künstler*innen, die hier zum Quartett zusammengefunden haben, bringen Prägungen aus Death Metal sowie auch Jazz und Prog mit. Der daraus resultierende Sound heißt im hauseigenen Jargon&nbsp;<strong>Dissonant Technical Death Metal</strong> und reicht von anspruchsvollen sowie hell schillernden Jazz Prog Einlagen bis zur knochenspaltenden Death Metal-Brachialgewalt. Viereinhalb Jahre nach Veröffentlichung des Albums &#8222;<a href="https://anachronismdeath.bandcamp.com/album/orogeny" target="_blank" rel="noopener">Orogeny</a>&#8220; erscheint nun der dritte Langspieler &#8222;Meanders&#8220; &#8211; das erste&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> Release bei&nbsp;<strong>Avantgarde Music</strong>, beziehungsweise deren Death Metal-Abteilung&nbsp;<strong>Unorthodox Emanations</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Anachronism - Source (single)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6rm9SW6VveQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Kontraste, Prismen und Dialoge</h4>
<p>&#8222;Meanders&#8220; besteht aus acht Stücken: alle zwischen drei und fünfeinhalb Minuten lang, und jedes eine in sich abgeschlossene kleine sowie kontrastreiche Geschichte. Alben dieser Façon neigen oft zu wirrer Inkohärenz, die einen großen Teil des Hörspaßes vernichtet.&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> aber ist es gelungen, diese Falle zu umgehen. Anstatt nach einem wild zusammengewürfelten Haufen an Einzelstücken erscheint &#8222;Meanders&#8220; wie eine intelligent organisierte Sammlung von in sich geschlossenen Handlungen und Gedankengängen. Sängerin <strong>Lisa Voisard</strong> war hierbei für den Löwenanteil der Kompositionen zuständig; lediglich die Stücke&nbsp;<em>&#8222;Prism&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Insula&#8220;</em> wurden von&nbsp;<strong>Manu Le Bé</strong> geschrieben, und&nbsp;<em>&#8222;Macrocosm&#8220;</em> basiert auf einer Jam Session der Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Anachronism - Mirage (Single)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JffjW3b39LY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Nadeln, Sägen und Abrissbirnen</h4>
<p>Um den dissonanten Tec Death auf &#8222;Meanders&#8220; zu beschreiben, passen die Worte&nbsp;<strong>brachial</strong> und&nbsp;<strong>intelligent</strong> am besten. Mit der Kraft einer Wagenladung Abrissbirnen trümmern die mächtigen Death Metal Passagen gewaltige Krater in die Erde. Wenn&nbsp;<strong>Lisa Voisard</strong> wie beispielsweise im Titeltrack die tiefen Growls gegen gelegentliche heisere Screams eintauscht, wird der infernale Charakter dieses Bildes umso intensiver. Was Tec, Prog und die Jazz-Einlagen angeht, schrauben sich intelligente Licks in frostige Höhen, um dann als gefrorene Nadeln auf die Trommelfelle der Hörer*innen herabzuschießen. Zwischen der gewaltigen Ambivalenz aus brutalen Schlägen und feinen Stichen arbeiten die dissonanten Motive mit scharfen Sägezähnen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Anachronism - Meanders [official single]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Gxsxm0Syt_c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Täuschungen, Spiegelungen und Überraschungen</h4>
<p>&#8222;Meanders&#8220; steckt voller Überraschungen und schafft es zugleich, sich eingängig und nachhaltig im Gehör festzusetzen.&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> überraschen ihre Hörer*innen durch geschickte Finten, spielen geschickt mit Erwartungshaltungen, und setzen immer wieder geschickte Wendungen ein. Was am progressiven Death Metal auf &#8222;Meanders&#8220; vor allem für lang anhaltende Freude sorgt, ist die sympathische Art, auf die&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> sich winden und wenden. Wo manche Prog, Art oder Tec Metal Acts mit fiesem Lachen im Gesicht die Hörer*innen in die Falle locken und voller Freude das Messer in den Rücken rammen, ist die Band aus Lausanne angenehmer unterwegs. Nach erfolgreicher Finte werden die Hörer*innen hier lächelnd bei der Hand genommen, damit der Hörgenuss trotz unerwarteter Wendung für alle einvernehmlich weitergehen kann.</p>
<p><a href="https://anachronismband.wixsite.com/official" target="_blank" rel="noopener">Homepage von ANACHRONISM</a><br />
<a href="https://anachronismdeath.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">bandcamp Profil von ANACHRONISM</a></p>
<p>Das Cover Artwork stammt von <strong>Adam Burke</strong> und wurde uns freundlicherweise von&nbsp;<strong>Metaversus PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>SERMON &#8211; epischer Death und Doom Metal von der Ägäis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 10:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Barut]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Durmuş Kalın]]></category>
		<category><![CDATA[Earache]]></category>
		<category><![CDATA[Harun Altun]]></category>
		<category><![CDATA[İzmir]]></category>
		<category><![CDATA[Sermon]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über das Trio&#160;SERMON aus der Metropole İzmir an der westlichen Küste der Türkei ist noch nicht viel bekannt. Zwei der wichtigsten Nachrichten,&#160; die uns innerhalb des letzten halben Jahres erreicht haben, lassen jedoch darauf schließen, dass sich das bald ändern kann. Zunächst ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Trio&nbsp;<strong>SERMON</strong> aus der Metropole İzmir an der westlichen Küste der Türkei ist noch nicht viel bekannt. Zwei der wichtigsten Nachrichten,&nbsp; die uns innerhalb des letzten halben Jahres erreicht haben, lassen jedoch darauf schließen, dass sich das bald ändern kann. Zunächst verriet ein <a href="https://www.facebook.com/sermonTR/posts/287848173346105" target="_blank" rel="noopener">Facebook Post vom 02. November 2021</a>, das ein Album in den Startlöchern stünde. Konkreter wurde es dann kürzlich am 08. April; <a href="https://www.facebook.com/sermonTR/posts/394712275993027" target="_blank" rel="noopener">ebenfalls auf Facebook</a>.&nbsp;<strong>SERMON</strong> gaben bekannt, dass sie fortan beim international agierenden Metal Label&nbsp;<a href="http://www.earache.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>Earache Records</strong></a> unter Vertrag stehen, und dass dort auch das erste Album der türkischen Band erscheinen wird. Einen Termin kennen wir noch nicht, allerdings wurden über die Kanäle von&nbsp;<strong>Earache Digital Distribution</strong> bereits drei Lieder veröffentlicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Requitement" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/0TkKDJb5h1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Vom Ende und dem, was danach kommt</h3>
<p><em>&#8222;Requitement&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Posthumous&#8220;</em>, und&nbsp;<em>&#8222;Destined to Decline&#8220;</em> heißen die drei Stücke, die wir uns bereits anhören können. Die Links zu den Streams auf Spotify, Deezer, AppleMusic, sowie zu den Social Media Kanälen findet ihr am Ende des Artikels.&nbsp;<strong>SERMON</strong> präsentieren tief gestimmten und massig schweren&nbsp;<strong>Doom Metal</strong>, der von atmosphärischer Klarheit und infernal Tiefe geprägt. Besonders überzeugend ist der Song&nbsp;<em>&#8222;Posthumous&#8220;</em>, der nicht nur durch vereinzelte französische Textzeilen im Mittelteil, sondern auch durch seine düster-romantische Alternative Metal-Färbung auffällt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Posthumous" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/TmO8LumcvLQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Stimmiges Gesamtpaket</h3>
<p>In den bisher veröffentlichten Stücken beweisen&nbsp;<strong>SERMON</strong> bereits, dass sie alles andere als einfallslos ans Songwriting herangehen. Neben dem bittersüßen&nbsp;<em>&#8222;</em><em>Posthumous&#8220;&nbsp;</em>hat das Trio auch die von schwermütigen Streichern eröffnete und tiefgehend emotionale Doom Death Metal Ballade&nbsp;<em>&#8222;Destined to Decline&#8220; </em>im Gepäck. Dieses Stück erinnert mit seiner behäbigen aber dennoch schweren und harten Gangart stellenweise an den DSBM von&nbsp;<strong>TOTALSELFHATRED</strong>. Im dritten Lied&nbsp;<em>&#8222;Requitement&#8220;</em> präsentieren sich Harun Altun, Cem Barut und Durmuş Kalın wiederum brachialer, indem sie sich stärker am traditionellen Doom Metal orientieren, welchen sie mit imposanten Leads und brutalen Growls verzieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Destined To Decline" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/czNxDGAhx5g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>In freudiger Erwartung auf den Sound des Untergangs</h3>
<p>Es wird also spannend für Freund*innen von Death und Doom Metal. Damit wir keine Neuigkeiten über das anstehende Release verpassen, und auch in der Zwischenzeit weiterhin reinhören können, sind hier die wichtigsten Links:</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/sermonTR/" target="_blank" rel="noopener">SERMON auf Facebook</a><br />
</strong><strong><a href="https://www.instagram.com/sermonband/" target="_blank" rel="noopener">SERMON auf Instagram</a><br />
</strong><strong><a href="https://deezer.page.link/uK78uMoffQX4m3yB7" target="_blank" rel="noopener">SERMON auf Deezer</a><br />
</strong><a href="https://music.apple.com/tr/album/sermon-single/1611864018?l=tr" target="_blank" rel="noopener"><strong>SERMON auf AppleMusic</strong></a><br />
<strong><a href="https://open.spotify.com/artist/0VRM3ZkMWHBI3si9yK13VX?si=FDcCsEJrQTCCv8Xk7SpYmQ" target="_blank" rel="noopener">SERMON auf Spotify</a></strong></p>
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		<title>CONCILIVM &#8211; AUSFLUG IN DEN ABGRUND</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 11:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[90s]]></category>
		<category><![CDATA[A Monument in Darkness]]></category>
		<category><![CDATA[Black Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[chile]]></category>
		<category><![CDATA[Concilivm]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Growls]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Bonehead Productions]]></category>
		<category><![CDATA[Mayhem]]></category>
		<category><![CDATA[Oldschool]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Düster, düsterer, CONCILIVM! Heute gibt&#8217;s was auf die Ohren, darauf könnt ihr euch gefasst machen. Feinster Black-Death aus Chile, der nur eine Richtung kennt: Nach vorne. &#8222;A Monument in Darkness&#8220; ist das Debüt-Album der schwarzmetallischen Zwei-Mann-Formation CONCILIVM, die seit 2017 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/concilivm-a-monument-in-darkness/">CONCILIVM &#8211; AUSFLUG IN DEN ABGRUND</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>CONCILIVM</strong> &#8211; &#8222;A Monument in Darkness&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 08.04.2022<br />
<strong>Länge</strong>: ca. 38min.<br />
<strong>Label</strong>: <span class="record-label">Iron Bonehead</span> Productions<br />
<strong>Genre</strong>: Black-/Death-Metal </div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Düster, düsterer,</strong> <strong>CONCILIVM!</strong> Heute gibt&#8217;s was auf die Ohren, darauf könnt ihr euch gefasst machen. Feinster Black-Death aus Chile, der nur eine Richtung kennt: Nach vorne.</p>
<p>&#8222;A Monument in Darkness&#8220; ist das <strong>Debüt-Album</strong> der schwarzmetallischen Zwei-Mann-Formation <strong>CONCILIVM</strong>, die seit 2017 aktiv ist und bis dato nur eine EP und eine Single veröffentlicht hatte. Umso mehr Zeit hatten sie natürlich, nebenher ihr fulminantes full-lenghts-Album fertigzustellen. Und &#8222;A Monument in Darkness&#8220; ist <strong>definitiv ein hörenswerter Erstling!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-39793" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p><strong>CONCILIVM</strong> liefern hier in gut 38 Minuten und acht Songs einen schwarzen, brachialen Sound. <strong>Düstere Growls paaren sich mit energischen E-Gitarren- und schrammelnden Basstönen.</strong> Dazu passend marschiert das Schlagzeug die meiste Zeit einfach durch, ab und an unterbrochen von ruhigeren Passagen, die aber nicht weniger finster daherkommen. Es ist der <strong>Sound der frühen 90er</strong>, auch wenn die Produktion von &#8222;A Monument in Darkness&#8220; definitiv zu gut ist, um nach Garage zu klingen. Aber die Gitarrenriffs und die monotonen Growls, vereinzelt gespickt mit Krächz&#8220;gesang&#8220; und heiseren Schreien, lassen keinen Zweifel an den <strong>musikalischen Vorbildern</strong>.</p>
<h2>Copy &amp; Paste? Nö!</h2>
<p>Auch wenn sie das Rad nicht neu erfinden, gelingt es <strong>CONCILIVM </strong>aber trotzdem, <strong>eigenständig</strong> und<strong> nicht recycled</strong> zu klingen. &#8222;A Monument in Darkness&#8220; strotzt einerseits nur so vor <strong>Nostalgie</strong>, gleichzeitig ist es aber absolut erfrischend und<strong> abwechslungsreich</strong>. Verschiedene Rhythmen variieren, jeder Song hat seine individuellen Riffs, und doch fließt alles in ein harmonisches Großes und Ganzes zusammen. Das <strong>musikalische Gesamtbild ist eindrücklich</strong>&nbsp;und zieht den Hörer &#8211; in dem Fall mich &#8211; unaufhörlich in seinen Bann.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Concilivm - Maleficent Creation" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x_0-EgvuEgo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So sehr, dass ich zu &#8222;A Monument in Darkness&#8220; kaum etwas Negatives sagen kann. Für eine 10 von 10 hätte mich das Album vom Stuhl ballern müssen, das hat es nicht ganz geschafft. Aber selten habe ich ein Werk als <strong>so stimmig und so wenig redundant</strong> empfunden. Kein Song ist mir zu viel oder zu wenig, jeder hat seine Momente. So wie der sechste Track <em>&#8222;<a class="js-track-play link" title="">Moonlight Nigredo&#8220;</a></em> beispielsweise mit<strong> Wolfsgeheul</strong> beginnt und sich in <em>&#8222;<a class="js-track-play link" title="">Of Gold and Silver&#8220;</a></em><a class="js-track-play link" title=""> eine schöne Gitarrenspur findet, die dem klassische Heavy-Metal nacheifert. Kurzum, ich bin überzeugt. <strong>Fürsten der Finsternis, euer akustischer Besuch war meinen Ohren eine Ehre!</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/concilivm-a-monument-in-darkness/">CONCILIVM &#8211; AUSFLUG IN DEN ABGRUND</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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