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	<title>death metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metalmagazin</description>
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	<title>death metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Zurück in die Leere mit HKSPK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 22:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[HKSPK]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Schmolke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies sind Erzählungen von Türen, die einst in eine Richtung durchschritten wurden, und die sich für die Rückkehr nicht mehr öffnen lassen wollen. Hier mehr zu HKSPK.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hkspk-heimkehr/">Zurück in die Leere mit HKSPK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">HKSPK &#8211; &#8222;HEIMKEHR&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Länge: </strong>25:21 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenproduktion<br />
<strong>Genre:</strong> Black Metal / Death Metal</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Es ist noch gar nicht lange her, als sich&nbsp;<strong>Arne</strong> (Schlagzeug),&nbsp;<strong>Leon</strong> (Rhythmusgitarre) und&nbsp;<strong>Jim</strong> (Gesang und Leadgitarre) in ihrer brandenburgischen Heimat zu einer Jam Session verabredeten. Aus den ersten Jams im Jahr 2023 entstanden Ideen und Riffs, und dann Lieder. Und schon im Jahr darauf erschien das erste Album &#8222;Human Scum&#8220;. Darauf folgte anno 2025 die EP &#8222;The Human Butcher&#8220;, und nur etwas mehr als ein Jahr legen&nbsp;<strong>HKSPK</strong> schon mit ihrer zweiten Langspielplatte nach. Das Album &#8222;Heimkehr&#8220; wurde von&nbsp;<strong>HKSPK</strong> in Eigenregie aufgenommen und vertrieben. Über ihre Bandcampseite verkauft die Band die auf 50 Stück limitierte CD. Ansonsten ist die Musik über TIDAL, Deezer, Qobuz und andere Streamingportale zugänglich.</p>
<p><iframe title="HKSPK - rot in despair | Atmospheric Black/Death Metal from Germany" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/htUoKQzFixQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Rückkehr und Bruch</h3>
<p>Drei Lieder in deutscher und vier in englischer Sprache folgen auf das atmosphärische Intro. Sie handeln alle vom zusammenfassenden Leitthema des Albums:&nbsp;<strong>&#8222;Heimkehr&#8220;</strong>. Doch sind dies keine Geschichten von gelungenen Rückwegen mit Happy Endings. Stattdessen erzählen <strong>HKSPK</strong> sieben Geschichten von Menschen, die nach Krieg, Verlust, verübter Rache oder uberwundenen Erinnerungen wieder in ihr altes Leben zurückkehren wollen. Was den Menschen aber nach ebenjener &#8222;Heimkehr&#8220; begegnet, ist der Beginn der wirklichen Schwierigkeiten. Distanzierte Umfelder, gebrochenes Vertrauen, Leere, Schmerz, oder Trauma lauern. Dies sind Erzählungen von Türen, die einst in eine Richtung durchschritten wurden, und die sich für die Rückkehr nicht mehr öffnen lassen wollen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52669" aria-describedby="caption-attachment-52669" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-52669 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-1024x873.jpg" alt="" width="1024" height="873" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-1024x873.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-300x256.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-1536x1309.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-750x639.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52669" class="wp-caption-text">HKSPK</figcaption></figure>
<h3>Kompetent und Suchend</h3>
<p>Das sehr interessante und auch wichtige Konzept des Albums wurde musikalisch kompetent umgesetzt. Und doch gibt es an der Performance von&nbsp;<strong>HKSPK</strong> ein paar Punkte zu kritisieren. Da wäre als erster Punkt die musikalische Kohärenz des Albums zu nennen. Insbesondere die mächtige Death Metal-Dampfwalze sticht aus der Klangwelt von &#8222;Heimkehr&#8220; sehr stark heraus. Zu weiten Teilen lässt sich die Musik auf &#8222;<strong>Heimkehr</strong>&#8220; in Kategorien wie Black Metal und Atmospheric Black Metal einordnen. Ein bisschen Doom schwingt oft mit, gelegentliche Ausflüge in Richtung Blackened Death Metal sorgen für zusätzliche Freude, und der Black Metal Punk Banger&nbsp;<em>&#8222;Kill The Weak&#8220;</em> ist einer der vielen Höhepunkte des kurzweiligen Albums.</p>
<p>Es ist eben wirklich so, dass jedes einzelne der sieben Stücke stark performt, qualitativ gut umgesetzt, und für sich mitreißend und stark ist. Dann kommen beim Hören aber doch schnell Gedanken zu musikalischen Parallelen wie beispielsweise&nbsp;<strong>HELRUNAR</strong>,&nbsp;<strong>DISSECTION</strong>, oder auch&nbsp;<strong>DARKTHRONE</strong> zu ihrer Punk-Phase (<em>&#8222;Kill The</em> Weak&#8220;). Stört das den Hörgenuss? Überhaupt nicht! Allerdings verfolge ich&nbsp;<strong>HKSPK</strong> nun auch schon seit der EP &#8222;The Human Butcher&#8220;, bin immer wieder von ihren Aufnahmen begeistert, und finde, dass die Band sehr viel Potential hat. Und dass sie dieses Potential nutzen, um auf den nächsten Aufnahmen einen eigenständigeren Sound zu präsentieren, wünsche ich ihnen, euch, und auch mir.</p>
<p><a href="https://hkspk.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von&nbsp;<strong>HKSPK</strong></a><br />
<a href="https://hkspk.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp Profil von&nbsp;<strong>HKSPK</strong></a><br />
<a href="https://www.youtube.com/@HKSPK-Official/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal von&nbsp;<strong>HKSPK</strong></a></p>
<p>Coverartwork: Steffen Schmolke<br />
Fotos und Pressematerial: HKPSK</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hkspk-heimkehr/">Zurück in die Leere mit HKSPK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Carcass]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[nails]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb war für euch bei KREATOR und Supports ein paar Fotos und Eindrücke sammeln. Schaut und lest hier mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, du lebst im Ruhrgebiet und hörst mit besonderer Freude Metal. Stell dir vor, du folgst dem regionalen Lokalpatriotismus und kennst natürlich die örtlichen Highlight &#8211; Bands. Stell dir vor, <strong>KREATOR</strong> spielen in ihrer Ursprungsstadt ein Konzert. Und ja, die Schlange am Eingang reicht ungefähr bis Dortmund.</p>
<p>Momentan befindet sich das Thrash Urgestein aus dem Pott auf Tour, &#8222;Krushers of the World&#8220;! Think big, wenn schon denn schon. Mit dabei haben sie keine anderen denn <strong>NAILS</strong>, <strong>EXODUS</strong> und <strong>CARCASS</strong>. Quasi Ostern kurz erzählt, mit genügend Dezibel und fieser Bühnendeko.</p>
<p><strong>NAILS</strong> haben die Ehre, den Abend in der Grugahalle zu eröffnen. Mit <strong>EXODUS</strong> zusammen aus Kalifornien angereist, ballern sie ihre eher corelastigen Beats ins Publikum und zeigen schonmal an, wo die Bühne steht. Kurzes Set, keine langen Gesichter, das Bier fließt und der Schweiss ebenso. Geil!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann kommt bereits der erste große Akt des Abends, <strong>EXODUS.</strong> Was Sound und Härte angeht, sind die Amis einfach eine andere Liga (anders, nicht besser oder schlechter) als die Ruhrpottler. Kernig, auf den Punkt, voll nach vorne. Sänger <strong>Rob Dukes</strong> scheint entspannt Urlaub zu machen und seine Zeit auf der Bühne sichtlich zu genießen. Zusammen mit <strong>Gary Holt</strong> leitet er die Band sicher durch ein straightes Set, bittet das Publikum um diverse Pits und gibt zwischendrin noch eine Hommage an<strong> FREDDIE MERCURY</strong> ab, im Zwiegesang mit der restlichen Halle. Mega!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Nachdem in der Pause alle ihre Schuhe wiedergefunden und das Bier aufgefüllt haben (oder umgekehrt?), starten <strong>CARCASS</strong> ihr Set. Aus der Nähe würde man den Bandmitgliedern gar nicht zutrauen, so krasse Songs zu spielen, <strong>Bill Steer</strong> könnte man auch bei den <strong>BLUES PILLS</strong> vermuten. Um so schöner, von den englischen Death-Veteranen so ordentlich audiovisuell auf die Fresse, ähm, die Gehörgänge zu bekommen. Dankeschön <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann wieder Pause. 30 Minuten lang! Was soll man da bitte machen? Immerhin, über die Anlage laufen <strong>QUEENS OF THE STONE AGE</strong> und <strong>IRON MAIDEN</strong>, das hilft schonmal. Ansonsten tauchen in der Ecke, in der sich die Fotografen gesammelt haben, immer wieder schräge Vögel aus dem Publikum auf und sorgen für unterhaltsame Situationen. Ein Typ fragte nach einem Stuhl, da die Mutter von <strong>Mille</strong> hinten am Lichtpult sei und nicht den ganzen Abend stehen könne. Ebenso versuchte eine Besucherin, einen Contest unter den Fotografen zu starten, wer die besten Bilder schiesst. Yay <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Also dann, weshalb waren wir hier? Ach ja, es kommt ja noch ne Band (also, nicht NOCH NE BAND, sondern DIE Band), <strong>KREATOR</strong>. Dafür wurden extra ein paar &#8222;Leute&#8220; im Bühnenraum aufgehängt, sehr freundlich, ein paar Dämonen und Satan himself an markanten Spots positioniert und an den Mikroständern hängen die Schädel von Besuchern vergangener Konzerte, die den Moshpit nicht überlebt haben.&nbsp;<br />
Die Band liefert voll ab, spielt bekannte Hits und neue Tracks und holt zwischendrin noch <strong>Britta Görtz</strong> auf die Bühne. Was will man mehr, so macht ein Samstagabend Spass!&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>So, wer sich zumutet, die Bilder beurteilen zu können, darf das gerne tun und mir persönlich davon erzählen, alle anderen irgendwie auch.</p>
<p>Gute Zeit euch!</p>
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		<item>
		<title>Still not okay &#8211; OCEANS auf erster Headlinertour</title>
		<link>https://silence-magazin.de/still-not-okay-oceans-auf-erster-headlinertour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 10:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Shows]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[oceans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nu-Death-Koloss OCEANS ist zurück mit seiner ersten, eigenen Headliner Tour! Erfahrt hier, wo ihr die Jungs live sehen könnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/still-not-okay-oceans-auf-erster-headlinertour/">Still not okay &#8211; OCEANS auf erster Headlinertour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Nu-Death-Koloss</strong> <strong>OCEANS</strong> ist zurück mit seiner ersten, eigenen Headliner Tour!</p>
<p>Mit im Gepäck ist nicht nur die Melodic-Death-Metal-Band <strong>DELIVER THE GALAXY</strong>, sondern neben bisherigen Bangern wie &#8222;<em>Shark Tooth&#8220;</em> oder &#8222;<em>Hell is where the heart is&#8220;</em> auch brandneue, heiße Songs.</p>
<p>Einer dieser Songs ist auch der Namensgeber der Tour; mit &#8222;<em>Still not okay&#8220;</em> zeigen <strong>OCEANS</strong> mal wieder, dass sie ihrem unverwechselbaren Sound treu bleiben.</p>
<p>Die Message hinter jedem Song befasst sich mit Depressionen, dem täglichen inneren Kampf und dem negativen Einfluss von sozialen Medien auf die Menschheit.</p>
<p>Lasst euch gesagt sein: Diese Band ist keine Nieschenband, die ausschließlich für Menschen gedacht ist, die eben „Nicht Okay“ sind; wer auf brutalen Sound, gepaart mit emotionalen Cleargesang steht, wird <strong>OCEANS</strong> lieben.</p>
<p><strong>Tickerts gibt&#8217;s</strong> <a href="https://www.eventim.de/artist/oceans/oceans-deliver-the-galaxy-still-not-okay-tour-2025-3902100/"><strong>HIER</strong></a>! Sind <strong>OCEANS</strong> auch in eurer Nähe unterwegs? Findet es raus:</p>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">&nbsp;</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><img decoding="async" class="wp-image-49191 size-large alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-819x1024.jpg" alt="" width="819" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour.jpg 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
</div>
<p><iframe loading="lazy" style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/artist/7x3hXpGkI296eBLTbhbND0?utm_source=generator&amp;theme=0" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-testid="embed-iframe"></iframe></p>
<div dir="auto"><strong>OCEANS</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/oceansofficialDE/">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/oceansofficial/">Instagram</a>!</div>
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		<item>
		<title>Death Metal Tarot mit SPIT ON YOUR GRAVE</title>
		<link>https://silence-magazin.de/spit-on-your-grave-arkanum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 08:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Nuévo Leon]]></category>
		<category><![CDATA[Spit On Your Grave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPIT ON YOUR GRAVE beschreiben auf ihrem dritten Album einen inneren Kampf, dessen Ziel der Wiederaufbau der eigenen Person ist. Und dabei herausgekommen ist ein Meisterwerk. Alle Infos hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spit-on-your-grave-arkanum/">Death Metal Tarot mit SPIT ON YOUR GRAVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">SPIT ON YOUR GRAVE &#8211; &#8222;ARKANUM&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>12. April 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.concretorecs.com/" target="_blank" rel="noopener">Concreto Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>30:32 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Death Metal</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Zwölf Jahre sind vergangen, seit&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> in Monterrey im mexikanischen Bundesstaat Nuévo Leon gegründet wurden. In ihrer bisherigen aktiven Zeit hat die Band die beiden Alben &#8222;Existential Murderer&#8220; (2014) und &#8222;The Night Of The Women&#8217;s Rites&#8220; (2018) sowie die EP &#8222;Unblessed&#8220; (2015) veröffentlicht. Im Jahr 2022 erschien mit der Single <em>&#8222;Ixik Uh&#8220;</em> das erste Release, das nicht bei Asenath Records veröffentlicht wurde. Auch abseits des Labels bahnte sich eine Veränderung an, denn <strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> entfernten sich zunehmend vom Old School Death Metal Sound und orientierten sich in Richtung eines eigenständigen Sounds. Inzwischen hat die mexikanische Band die Bühne mit vielen Größen des Death Metal geteilt (<strong>CARCASS</strong>,&nbsp;<strong>CATTLE DECAPITATION</strong>,&nbsp;<strong>BRUJERÍA</strong>,&nbsp;<strong>NILE</strong>, um einige zu nennen), und präsentiert nun mit Stolz das dritte Album &#8222;Arkanum&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Spit On Your Grave - The Infection" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/mG1yL-9JaSs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Neun Karten, ein innerer Kampf</h3>
<p>Der Albumtitel rührt vom großen <strong>Arkana</strong> her, also von den Trumpfkarten des Tarot. Von den insgesamt zweiundzwanzig Arkanen haben&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> neun Stück ausgewählt. Anhand der folgenden Karten entsteht das Konzept des Albums &#8222;Arkana&#8220;: Der Magier (1), Der Teufel (15), Der Stern (17), Die Hohepriesterin (2), Der Mond (18), Der Gehängte (12, im Tarot der Ursprünge auch: Das Opfer), Der Turm (16, im Tarot der Ursprünge auch: Der Menhir), Der Eremit (9), und Die Gerechtigkeit (8 im Marseille-Tarot, 11 im Rider-Waite Tarot). Allerdings geht es auf &#8222;Arkanum&#8220; um weit mehr als ums pure Kartenlegen.</p>
<p><strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> beschreiben auf ihrem dritten Album einen inneren Kampf, dessen Ziel der Wiederaufbau der eigenen Person ist. Durch einen Augenblick der Erkenntnis wird bewusst, dass man sich in eine falsche Richtung entwickelt, und von sich selbst entfremdet hat. Nun muss man den schweren Gang der Umkehr machen, sich selbst zurücklassen um zum eigentlichen <strong>Ich</strong> zurückzukehren. Es ist ein beschwerlicher Weg voller Prüfungen, Entbehrungen und Versuchungen, doch es ist der richtige Weg. Die Wiedergeburt ist geprägt von Schmerz und Verlust, soll aber im Triumph über das Falsche enden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-45622" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/666687-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h3>Phänomenale Darbietung</h3>
<p>Wie schon eingangs erwähnt, haben&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> inzwischen ihre ganz eigene Nische im dichten Dschungel des Death Metal gefunden. Ohne in abstrakte oder gar abstruse Gefilde abzudriften, verleihen sie dem Genre einen frischen, sowie erfrischenden neuen Anstrich. <strong>Grooves wie Erdbeben</strong> schütteln alles durch und die gutturalen Vocals reichen bis tief hinab in die Unterwelt. Dabei schaffen es <strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong> stets für Atmosphäre zu sorgen. Das Album &#8222;Arkanum&#8220; wird von einer Stimmung geprägt, die es den Hörer*innen ermöglicht, den beschwerlichen inneren Konflikt nachempfinden zu können. Besonders die Akte der Selbstbefreiung kommen dabei äußerst gut rüber. Und so ist &#8222;Arkanum&#8220; nicht nur laut und brutal, sondern auch <strong>ermutigend</strong>.</p>
<p><a href="https://www.soygband.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von&nbsp;<strong>SPIT ON YOUR GRAVE</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>C-Squared Music </strong>zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spit-on-your-grave-arkanum/">Death Metal Tarot mit SPIT ON YOUR GRAVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Von Ursprüngen und Fortschritten: LILLA VENEDA</title>
		<link>https://silence-magazin.de/lilla-veneda-primordial-movements/</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/lilla-veneda-primordial-movements/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Andrzej Doleczek]]></category>
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		<category><![CDATA[Lilla Veneda]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Solid Rock PR]]></category>
		<category><![CDATA[Szataniec]]></category>
		<category><![CDATA[Wrocław]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LILLA VENEDA legen mit "Primordial Movements" ein meisterhaftes Album vor! Was ihr darüber wissen müsst, jetzt hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lilla-veneda-primordial-movements/">Von Ursprüngen und Fortschritten: LILLA VENEDA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">LILLA VENEDA &#8211; &#8222;PRIMORDIAL MOVEMENTS&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>29. Februar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.szataniec.pl/" target="_blank" rel="noopener">Szataniec</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>41:40<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Blackened Death Metal</p>
<p style="text-align: center;">[/Infobox]</p>
<p>Der Bandname&nbsp;<strong>LILLA VENEDA</strong> kommt vielleicht einigen Leser*innen bekannt vor, die sich mit der polnischen Romantik auseinandergesetzt haben. Namensgebend ist das Drama &#8222;Lilla Weneda&#8220; des Dichters <strong>Juliusz Słowacki</strong>, welches im 19. Jahrhundert geschrieben und veröffentlicht wurde, und als eine der größten Tragödien der polnischen Literaturgeschichte gezählt wird. Die Band aus Wrocław bezieht sich hiermit auf die heidnische Vergangenheit des heutigen Polens, also auf eine Zeit lange vor der Christianisierung Nord- und Osteuropas. Aber keine Sorge: hier werden keine Methörner geschwenkt oder Langschiffe beladen. Statt melodischem Pagan Metal im Zwei-Viertel-Stampftakt gibt es hier feinsten Blackened Death Metal auf die Ohren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="LILLA VENEDA - Biomechanic Algorithm (Official Music Video)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/DdZG2SE-Sno?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Stetige Erneuerung</h3>
<p>Selbst beim oberflächlichen Durchhören fällt schon auf, dass&nbsp;<strong>LILLA VENEDA</strong> ihr musikalisches Rezept mit ein paar ganz eigenen Zutaten gewürzt haben. Auch wenn sie die Gefilde von Death und Black Metal nicht verlassen, ist doch an allen Ecken etwas Unerwartetes anzutreffen. Das Album &#8222;Primordial Movements&#8220; ist in erster Linie von einem&nbsp;<strong>Einfallsreichtum</strong> geprägt, welcher es von vielen anderen Veröffentlichungen abhebt. Sowohl im Aufbau der einzelnen Songs als auch in der Umsetzung von Motiven und Themen überraschen&nbsp;<strong>LILLA VENEDA</strong> immer wieder mit erfrischender Finesse. In schwerer Handarbeit schaben sie die alte Schlacke ab und präsentieren einen Blackened Death Metal, der in neuem Schein glänzt und blitzt.</p>
<p>Und da passt auch die Thematik von &#8222;Primordial Movement&#8220; ideal zum Sound. Es geht in den neun Tracks um die immer fortwährende Debatte zwischen Wissenschaft, Kunst und Philosophie um die Deutung von Wahrheit und Erkenntnis. Hierfür werden die Ursprünge allen Seins und Denkens ebenso ins Visier genommen, wie die Hypothesen über die Zukunft. Es ist das konstante Hinterfragen, das Neu-Entdecken und das Weitergeben von Erkenntnis, das hier thematisiert wird.</p>
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<h3>Ein Hoch auf Wissenschaft und Fortschritt</h3>
<p>Die Musik ist also nicht nur hart und laut, sondern auch innovativ. Außerdem haben <strong>LILLA VENEDA</strong> ihr neues Album einem der wichtigsten Sachverhalte für den Fortbestand menschlichen Lebens gewidmet. So weit, so gut. Aber das ist eben noch nicht alles. Zu guter Letzt ist da noch dieser eine Geniestreich, der &#8222;Primordial Movements&#8220; zu dem herausragenden Album macht, das es ist. Und zwar ist die parallele Umsetzung von Narrativ und Musik ein wahres Meisterstück.&nbsp;<strong>LILLA VENEDA</strong> beginnen rau und ungemütlich, nehmen dann an Fahrt auf und präsentieren einen zunehmend solideren und gefestigteren Sound, bis sie zum Ende hin nicht nur immer technischer sondern auch immer dystopischer werden. Die Reise beginnt also im rohen Black und Death Metal, findet ihre Klimax im technisch anspruchsvollen Blackened Death, und rauscht bis an die Grenze des Industrial Metal. <strong>Meisterhaft!</strong></p>
<p><a href="https://lillaveneda.bandcamp.com/music" target="_blank" rel="noopener"><strong>bandcamp Profil von LILLA VENEDA</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von <strong>Solid Rock PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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