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	<title>Deutschland Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metalmagazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2026 22:57:02 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Deutschland Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Zurück in die Leere mit HKSPK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 22:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[HKSPK]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Schmolke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies sind Erzählungen von Türen, die einst in eine Richtung durchschritten wurden, und die sich für die Rückkehr nicht mehr öffnen lassen wollen. Hier mehr zu HKSPK.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hkspk-heimkehr/">Zurück in die Leere mit HKSPK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">HKSPK &#8211; &#8222;HEIMKEHR&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Länge: </strong>25:21 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenproduktion<br />
<strong>Genre:</strong> Black Metal / Death Metal</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Es ist noch gar nicht lange her, als sich&nbsp;<strong>Arne</strong> (Schlagzeug),&nbsp;<strong>Leon</strong> (Rhythmusgitarre) und&nbsp;<strong>Jim</strong> (Gesang und Leadgitarre) in ihrer brandenburgischen Heimat zu einer Jam Session verabredeten. Aus den ersten Jams im Jahr 2023 entstanden Ideen und Riffs, und dann Lieder. Und schon im Jahr darauf erschien das erste Album &#8222;Human Scum&#8220;. Darauf folgte anno 2025 die EP &#8222;The Human Butcher&#8220;, und nur etwas mehr als ein Jahr legen&nbsp;<strong>HKSPK</strong> schon mit ihrer zweiten Langspielplatte nach. Das Album &#8222;Heimkehr&#8220; wurde von&nbsp;<strong>HKSPK</strong> in Eigenregie aufgenommen und vertrieben. Über ihre Bandcampseite verkauft die Band die auf 50 Stück limitierte CD. Ansonsten ist die Musik über TIDAL, Deezer, Qobuz und andere Streamingportale zugänglich.</p>
<p><iframe title="HKSPK - rot in despair | Atmospheric Black/Death Metal from Germany" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/htUoKQzFixQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Rückkehr und Bruch</h3>
<p>Drei Lieder in deutscher und vier in englischer Sprache folgen auf das atmosphärische Intro. Sie handeln alle vom zusammenfassenden Leitthema des Albums:&nbsp;<strong>&#8222;Heimkehr&#8220;</strong>. Doch sind dies keine Geschichten von gelungenen Rückwegen mit Happy Endings. Stattdessen erzählen <strong>HKSPK</strong> sieben Geschichten von Menschen, die nach Krieg, Verlust, verübter Rache oder uberwundenen Erinnerungen wieder in ihr altes Leben zurückkehren wollen. Was den Menschen aber nach ebenjener &#8222;Heimkehr&#8220; begegnet, ist der Beginn der wirklichen Schwierigkeiten. Distanzierte Umfelder, gebrochenes Vertrauen, Leere, Schmerz, oder Trauma lauern. Dies sind Erzählungen von Türen, die einst in eine Richtung durchschritten wurden, und die sich für die Rückkehr nicht mehr öffnen lassen wollen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52669" aria-describedby="caption-attachment-52669" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-52669 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-1024x873.jpg" alt="" width="1024" height="873" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-1024x873.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-300x256.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-1536x1309.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01-750x639.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/09/HKSPK_Band_01.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52669" class="wp-caption-text">HKSPK</figcaption></figure>
<h3>Kompetent und Suchend</h3>
<p>Das sehr interessante und auch wichtige Konzept des Albums wurde musikalisch kompetent umgesetzt. Und doch gibt es an der Performance von&nbsp;<strong>HKSPK</strong> ein paar Punkte zu kritisieren. Da wäre als erster Punkt die musikalische Kohärenz des Albums zu nennen. Insbesondere die mächtige Death Metal-Dampfwalze sticht aus der Klangwelt von &#8222;Heimkehr&#8220; sehr stark heraus. Zu weiten Teilen lässt sich die Musik auf &#8222;<strong>Heimkehr</strong>&#8220; in Kategorien wie Black Metal und Atmospheric Black Metal einordnen. Ein bisschen Doom schwingt oft mit, gelegentliche Ausflüge in Richtung Blackened Death Metal sorgen für zusätzliche Freude, und der Black Metal Punk Banger&nbsp;<em>&#8222;Kill The Weak&#8220;</em> ist einer der vielen Höhepunkte des kurzweiligen Albums.</p>
<p>Es ist eben wirklich so, dass jedes einzelne der sieben Stücke stark performt, qualitativ gut umgesetzt, und für sich mitreißend und stark ist. Dann kommen beim Hören aber doch schnell Gedanken zu musikalischen Parallelen wie beispielsweise&nbsp;<strong>HELRUNAR</strong>,&nbsp;<strong>DISSECTION</strong>, oder auch&nbsp;<strong>DARKTHRONE</strong> zu ihrer Punk-Phase (<em>&#8222;Kill The</em> Weak&#8220;). Stört das den Hörgenuss? Überhaupt nicht! Allerdings verfolge ich&nbsp;<strong>HKSPK</strong> nun auch schon seit der EP &#8222;The Human Butcher&#8220;, bin immer wieder von ihren Aufnahmen begeistert, und finde, dass die Band sehr viel Potential hat. Und dass sie dieses Potential nutzen, um auf den nächsten Aufnahmen einen eigenständigeren Sound zu präsentieren, wünsche ich ihnen, euch, und auch mir.</p>
<p><a href="https://hkspk.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von&nbsp;<strong>HKSPK</strong></a><br />
<a href="https://hkspk.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp Profil von&nbsp;<strong>HKSPK</strong></a><br />
<a href="https://www.youtube.com/@HKSPK-Official/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal von&nbsp;<strong>HKSPK</strong></a></p>
<p>Coverartwork: Steffen Schmolke<br />
Fotos und Pressematerial: HKPSK</p>
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		<title>Gute Musik für schlechte Zeiten: SPUCKE</title>
		<link>https://silence-magazin.de/spucke-zustand/</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/spucke-zustand/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 16:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dirt Merchant]]></category>
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		<category><![CDATA[La Pochette Surprise Records]]></category>
		<category><![CDATA[No Front Teeth Records]]></category>
		<category><![CDATA[Punk Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Punk'n'Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Spucke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Album ist schnell, kurzweilig, und genau so rotzig wie es sein soll. Mehr zu SPUCKE hier von unserem Raphael. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spucke-zustand/">Gute Musik für schlechte Zeiten: SPUCKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h2 style="text-align: center;">SPUCKE &#8211; &#8222;ZUSTAND&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30. Juli 2026<br />
<strong>Länge:</strong> 21:29 Minuten<br />
<strong>Labels</strong><strong>:</strong> <a href="https://www.nofrontteeth.co.uk/" target="_blank" rel="noopener">No Front Teeth Records</a> / <a href="https://lapochettesurprise.de/" target="_blank" rel="noopener">La Pochette Suprise Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Punk&#8217;n&#8217;Roll / Garage Rock</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Ein paar Wochen vor Veröffentlichung erhielt ich eine E-Mail von&nbsp;<strong>Maddes</strong>, den ich von der düsteren (und großartigen) Synth-Hardcore Punk Band&nbsp;<a href="https://nightpunch999.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>NIGHT PUNCH</strong></a> kenne. Er habe eine neue Band, schrieb er. Und ob ich Lust hätte, etwas dazu zu schreiben. &#8222;Is Punk&#8220;, kategorisierte er das angebotene Produkt näher. Ob ich darauf Lust habe? Und wie ich die habe! Denn hier kommt zusammen, was zusammen gehört. Mitglieder von&nbsp;<a href="https://theemvps.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THEE MVPS</strong></a>,&nbsp;<a href="https://linktr.ee/meltingpalms" target="_blank" rel="noopener"><strong>MELTING PALMS</strong></a>,&nbsp;<a href="http://www.swutscher.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SWUTSCHER</strong></a>, und bereits genannten&nbsp;<strong>NIGHT PUNCH</strong> haben im November 2025 gemeinsam die Instrumente in die Hand genommen. Die daraus resultierenden neun Tracks werden beim britischen Label&nbsp;<strong>No Front Teeth</strong> auf Vinyl und bei&nbsp;<strong>La Pochette Surprise</strong> auf Kassette vertrieben. Das Untergrundherz schlägt bei all diesem Namedropping gleich in paar Takte schneller.</p>
<p><iframe title="Beton Verzeiht Nie" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/BhfPccOPChA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Nomen Est Omen</h3>
<p>Auf dem Tonträger steht oben rechts&nbsp;<strong>SPUCKE</strong> und unten in der Mitte &#8222;Zustand&#8220;, und genau das bekommen wir hier auch. Fangen wir an mit dem Bandnamen, der sich vor allem auf den Sound beziehen lässt. Als Fan des Punk Rock der ersten Stunden ist das Wort <strong>Spucke</strong> für mich hier positiv konnotiert. Was wir hier eine halbe Stunde lang hören dürfen, ist also keineswegs &#8222;dahingerotzt&#8220; sondern vielmehr &#8222;rotzig&#8220;. Vor fast fünfzig Jahren veröffentlichten die&nbsp;<strong>DEAD BOYS</strong> ihr Debutalbum &#8222;Young, Loud and Snotty&#8220;, und bis heute ist dieser Begriff untrennbar vom Punk Genre.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52593" aria-describedby="caption-attachment-52593" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52593 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-1-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-1-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52593" class="wp-caption-text">Spucke | No Front Teeth Records / La Pochette Surprise Records</figcaption></figure>
<p>Und dann ist da noch der Albumtitel &#8222;Zustand&#8220;, der ebenso wie die Faust aufs Auge passt. Was&nbsp;<strong>SPUCKE</strong> hier eine halbe Stunde lang beschreiben ist eine Statusanalyse. Es ist nicht gerade der beste Zustand, der besungen wird, aber es ist nun mal der Zustand, den wir hier gerade haben. Themen wie Gesundheit in einer kranken Welt, die bedrückende Lage auf unserem Planeten oder das Erstarken regressiver Bewegungen und Aufrüstung prägen das düstere Stimmungsbild.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52592" aria-describedby="caption-attachment-52592" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52592 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-2-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-2-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-2-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-2-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/07/Spucke-Pressefoto-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52592" class="wp-caption-text">Spucke | No Front Teeth Records / La Pochette Surprise Records</figcaption></figure>
<h3>Resilienter Rotzrock</h3>
<p>Und wie klingt das Ganze dann insgesamt? Großartig klingt das!&nbsp;<strong>SPUCKE</strong> haben sich nicht vorgenommen, das Rad neu zu erfinden. Wozu auch? Wichtig ist doch vor allem, dass es rollt. Und in dieser Angelegenheit liefert das Quartett auf &#8222;Zustand&#8220; formidabel ab. Der rotzige Punk Rock von&nbsp;<strong>SPUCKE</strong> ist vorrangig von Einflüssen aus Rock&#8217;n&#8217;Roll und Garage Rock durchzogen. Gelegentlich blitzen auch finster-kalte Anleihen aus Post Punk oder Düsterpunk durch. Und so wird &#8222;Zustand&#8220; zur halbstündigen Party aus wunderschönem Krach. Das Album ist schnell, kurzweilig, und genau so rotzig wie es sein soll.</p>
<p><a href="https://spucke.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>bandcamp Profil von SPUCKE</strong></a></p>
<p>Das Pressematerial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Maddes</strong> /&nbsp;<strong>SPUCKE</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spucke-zustand/">Gute Musik für schlechte Zeiten: SPUCKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Gegen den Zahn der Zeit: KALAMATA</title>
		<link>https://silence-magazin.de/kalamata-zenosyne/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 03:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KALAMATA haben ihr stärkstes Album ihrer bisherigen Bandgeschichte veröffentlicht, denn "Zenosyne" spendet Mut, Kraft und Geborgenheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kalamata-zenosyne/">Gegen den Zahn der Zeit: KALAMATA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h2 style="text-align: center;">KALAMATA &#8211; &#8222;Zenosyne&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>26. Juni 2026<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>41:08 Minuten<br />
<strong>Labels:&nbsp;</strong><a href="https://copperfeastrecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Copper Feast Records</a> / <a href="https://madeofstone.gr/" target="_blank" rel="noopener">Made of Stone Recordings</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Psychedelic Stoner Rock</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Es war einmal eine Olivendose. Sie stand in einem Proberaum im niedersächsischen Hildesheim, und ihre Aufschrift verriet ihre Herkunft: Καλαμάτα, oder in lateinischer Umschrift: Kalamata. Dieser Legende nach soll die Namensgebung des Trios erfolgt sein, welches nun sein drittes Album veröffentlicht. Dreizehn Jahre nach Bandgründung, neun Jahre nach Veröffentlichung des bisher letzten Albums steigen&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> wie Phoenix aus der Asche. Vieles ist geschehen, seit die ersten zwei Langspieler &#8222;You&#8220; (2014) und &#8222;Disruption&#8220; (2017) erschienen sind. Innerhalb und außerhalb der Welt von&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> haben Krisen, Rückschläge und Veränderungen ihre Spuren hinterlassen. Und nun steht die Band hier: in neuer Formation, vom Sturme gezeichnet, stärker denn je zuvor.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="KALAMATA - NO" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/MpcLwJq5pl8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Neue Haut</h3>
<p>Die Entwicklungsstufe ihres künstlerischen Schaffens, die&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> hier präsentieren, mag an eine Schlange erinnern, welche soeben ihre alte Haut abgestreift hat.&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> sind gewachsen, sie sind weiser, größer, stärker und selbstbewusster als zuvor. Und doch ist klar erkennbar, dass es sich noch immer um die gleiche Band handelt, die anno 2013 in Hildesheim begann psychedelische Musik zu komponieren. So sind sich&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> beispielsweise in der Linie treu geblieben, dass die Tracklists ihrer Alben vollständige Sätze ergeben. Das Debutalbum &#8222;You&#8220; bestand aus den sieben Titeln&nbsp;<em>&#8222;You&#8220;, &#8222;Have&#8220;, &#8222;To&#8220;, &#8222;Die&#8220;, &#8222;Soon&#8220;, &#8222;Mother&#8220;,</em> und&nbsp;<em>&#8222;Fucker</em><em>&#8222;</em>. Und &#8222;Disruption&#8220; setze sich zusammen aus&nbsp;<em>&#8222;My&#8220;, &#8222;Erection&#8220;, &#8222;Shows&#8220;, &#8222;Me&#8220;, &#8222;The&#8220;,</em> und <em>&#8222;Direction&#8220;</em>.</p>
<p>Andererseits beweist das dritte Album sowohl in der gesamten Thematik als auch in der Phrase, die sich aus den Titeln lesen lässt, dass <strong>KALAMATA</strong> nicht nur älter sondern auch weiser und reifer geworden sind. Es handelt sich bei &#8222;Zenosyne&#8220; nämlich um das Gefühl, die Zeit verginge schneller je älter man wird. Dieser Begriff wurde einst von&nbsp;<strong>John Koenig</strong> in dessen &#8222;Dictionary of Obscure Sorrows&#8220; (2021) geprägt. Und liest man auf Schallplatte, CD oder Streaming-Portal von oben nach unten, so ergeben die fünf Tracks den Satz&nbsp;<em>&#8222;There&#8220;, &#8222;Is&#8220;, &#8222;No&#8220;, &#8222;Coming&#8220;, &#8222;Back&#8220;</em>.</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-52483" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/06/HI-0028.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<h3>Hypnose und Wiederkehr</h3>
<p>Auch wenn &#8222;Zenosyne&#8220; keinem starren Konzept folgt, lässt sich die Thematik von Alter, Entiwcklung, Reife, Weisheit, und Geschwindigkeit doch erkennen. Spätestens wenn man sich einmal in diesen hermeneutischen Zirkel hineingewagt hat, wird diese Spirale der Schlussfolgerung schnell zum wilden Karrussel.</p>
<p>Dazu passt auch das Cover Artwork von <strong>Flora Karger</strong>, welches an die Legende der Hildesheimer Jungfrau angelehnt ist. Orientierungslos und ziellos soll jene Frau einst nach dem Tod ihres Ehegatten durch die Wälder gestreift sein, bis die Glocke des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kehrwiederturm_(Hildesheim)" target="_blank" rel="noopener">Kehrwiederturmes</a> sie aus ihrer Trance befreite und zurück in die Sicherheit der Stadt lotste. Wie auch die wandelnde Wahrnehmung über Zeit, die aus dem Titel abgeleitet ist, lässt sich auf &#8222;Zenosyne&#8220; auch diese Ambivalenz zwischen Trance, Verloren-Sein, und Wiederkehr in die musikalische Umsetzung hineininterpretieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="COMING" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/L5UMmHoSaaM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die Kraft der Entschleunigung</h3>
<p>Doch &#8222;Zenosyne&#8220; ist nicht einfach eine Beschreibung einer Situation.&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> vertonen nicht plump die rasante Beschleunigung des digitalen Zeitalters oder die ziellose Wanderung zwischen Verlust und Schmerz. Vielmehr sind die fünf instrumentalen Tracks eine gelungene Umsetzung dessen, was wir alle so nötig haben: ein Anker.</p>
<p><strong>KALAMATA</strong> setzen auf Entschleunigung und erbauen einen sicheren Hafen inmitten der unruhigen See, die unsere Gegenwart beschreibt. Erholsam und atmosphärisch schmiegt sich Psychedelic Rock an ein solides Konstrukt aus Stoner Rock. Als verbindendes Element schwingen Post Rock Einflüsse in beide Richtungen und verbinden verträumte Bilder mit selbstbewusster Bodenständigkeit.&nbsp;<strong>KALAMATA</strong> haben ihr stärkstes Album ihrer bisherigen Bandgeschichte veröffentlicht, denn &#8222;Zenosyne&#8220; spendet Mut, Kraft und Geborgenheit. Mein größter Kritikpunkt ist, dass mir viele der musikalischen Motive als Hörer von Bands wie&nbsp;<strong>TUBER</strong>,&nbsp;<strong>MY SLEEPING KARMA</strong> oder&nbsp;<strong>NAZCA SPACE FOX</strong> doch schon sehr bekannt vorkommen. Nichtdestotrotz bereitet &#8222;Zenosyne&#8220; beim Hören wirklich viel Freude.</p>
<p><a href="https://kalamata.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von KALAMATA</strong></a></p>
<p>Das Pressematerial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Creative Eclipse PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<h3 class="mceMediaCreditOuterTemp center aligncenter" style="width: 1024px;">&nbsp;</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kalamata-zenosyne/">Gegen den Zahn der Zeit: KALAMATA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Indie aus dem All: 13SUNS</title>
		<link>https://silence-magazin.de/indie-aus-dem-all-13suns/</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/indie-aus-dem-all-13suns/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 08:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[13SUNS]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Andi Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Hoyer]]></category>
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		<category><![CDATA[Felix Rimkus]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Krakenduft]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Ebelhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Lange]]></category>
		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Beissert]]></category>
		<category><![CDATA[Tonstudio 45]]></category>
		<category><![CDATA[Tortenklang Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und der Preis für den besten Albumtitel des Jahres 2026 geht an …<br />
Was 5 Jungs aus Dresden hier abliefern und was wir dazu sagen liest du hier:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/indie-aus-dem-all-13suns/">Indie aus dem All: 13SUNS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">13SUNS &#8211; &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>02. Mai 2026<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://krakenduft.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Krakenduft</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>31:35 Minuten<br />
<strong>Genre:</strong> Alternative Rock / Post Punk</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Und der Preis für den besten Albumtitel des Jahres 2026 geht an: <strong>13SUNS</strong>! Schon Ostfrieslands Dödelbarde&nbsp;<strong>OTTO WAALKES</strong> arbeitete sich vor vielen Jahren erfolgreich an der Verballhornung von Floskeln oder Phrasen wie &#8222;Sehr geehrte Damen und Herren&#8220; ab. Doch das Fünfergespann aus Dresden hat hiermit in dieser Kategorie endgültig den Vogel abgeschossen. Dass&nbsp;<strong>13SUNS</strong> ein Gespür für großartige Titel haben, stellen sie auf ihrem ersten Album auch an anderen Stellen unter Beweis. Als schönes Anschauungsexemplar dient hier der cinematische Ausklang der ersten Seite der Schallplatte <em>&#8222;Enttäuschte Herzen haben scharfe Zähne&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="13SUNS - Every Living Being but Michael Collins" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/_NwpotdHwU8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Extraterrestrischer Indie Rock</h3>
<p>Das Debutalbum &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220; erscheint eineinhalb Jahre nach der <a href="https://13suns.bandcamp.com/album/13suns-ep" target="_blank" rel="noopener">selbstbetitelten EP</a> und setzt deren Klangwelt aus Alternative, Indie und Post Punk fort. Musikalisch stehen&nbsp;<strong>13SUNS</strong> mit einem Bein fest in den 1990ern, mit dem anderen Fuß inmitten des Chaos der Gegenwart, und hängen mit ihrem Kopf irgendwo jenseits der Reichweite der ISS. Das Album lässt sich thematisch und musikalisch in zwei Teile untergliedern. Auf der Schallplatte sind diese Bereiche auch klar voneinander abgegrenzt. So besteht &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220; aus der eher farbenfrohen und Indie-Rock-beeinflussten &#8222;Side Sun&#8220;. Dem gegenüber fällt der Sound auf der &#8222;Side Moon&#8220; durch dunklere und melancholische Klänge mit Referenzen aus Post Punk bis zu Noise Rock auf.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51937" aria-describedby="caption-attachment-51937" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51937 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz.png" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz.png 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz-300x225.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz-1024x768.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/13suns_q_cAxelMatz-750x563.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51937" class="wp-caption-text">Foto: Axel Matz</figcaption></figure>
<h3>Kontrolliertes Loslassen</h3>
<p>Sobald die ersten Klänge des spacigen Openers <em>&#8222;Samba &amp; Iboprofen&#8220;</em> aus den Boxen knarzen, beginnt ein halbstündiger Trip in unbekannte Sphären des Weltraums, von der Subkultur des späten 20. Jahrhunderts in die wilde Gegenwart, und tief hinein in die Psyche aller Teilnehmenden. Auf ihrem ersten Album verpacken&nbsp;<strong>13SUNS</strong> Fragilität in harten Schalen, lassen Sterne explodieren und sonnen sich im Schwarz der Supernova. &#8222;Särge, Erde, Damen &amp; Herren&#8220; ist emotional, melancholisch, bewegend und aufbauend. Chaos und Ordnung treffen sich im goldenen Schnitt, und erzeugen eine neue Perspektive.</p>
<p><strong><a href="http://www.13suns.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von 13SUNS</a><br />
<a href="https://krakenduft.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp Profil von Krakenduft</a></strong></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<a href="https://www.noisolution.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Noisolution</strong></a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/indie-aus-dem-all-13suns/">Indie aus dem All: 13SUNS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>TRISTIS &#038; DYSTYCHES stellen sich gegen die Finsternis</title>
		<link>https://silence-magazin.de/tristis-das-streben-einzelner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cultkill Music]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Olah]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dystyches]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gutter Rat Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Raphael Dangelmeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Joscha Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Rüdiger]]></category>
		<category><![CDATA[Off Ya Tree Studios Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ratingen]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Reverenz Mompellio]]></category>
		<category><![CDATA[Tristis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Dreiviertelstunde lang schreien TRISTIS und DYSTYCHES für die Gesundheit: für die Gesundheit der Seelen, der Herzen, der Menschen, und der Welt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tristis-das-streben-einzelner/">TRISTIS &#038; DYSTYCHES stellen sich gegen die Finsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">TRISTIS &amp; DYSTYCHES &#8211; &#8222;Des Strebens Einzelner / Scherbenschauer&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>03. April 2026<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><strong><a href="https://cultkillmusic.com/" target="_blank" rel="noopener">Cultkill Music</a></strong><br />
<strong>Länge:</strong> 44:28 Minuten<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Blackened Post Metal / Black Metal</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Das zweite Quartal des laufenden Jahres beginnt mit einer großartigen Veröffentlichung des Münsteraner Labels&nbsp;<strong>Cultkill Music</strong>. Hier kommt zusammen, was zusammengehört. Denn auch wenn die beiden Seiten der Schallplatte von unterschiedlichen Stimmungen geprägt sind, haben die Bands&nbsp;<strong>TRISTIS</strong> und&nbsp;<strong>DYSTYCHES</strong> doch einiges gemeinsam. Das Split Album ist von vorne bis hinten gefüllt mit kalten und dystopischen Klanglandschaften. Die dahinterstehenden Protagonistinnen legen gleichzeitig großen Wert auf die Wahrung ihrer antifaschistischen Haltung. Und da gehört eben auch das Selbstverständnis dazu, dass sich hier klar und kompromisslos von NSBM oder ähnlichen Bewegungen innerhalb und außerhalb der Subkultur abgegrenzt wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tristis - What Never Left" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/qjLX62p6RwI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>TRISTIS</h3>
<p>Auf der A-Seite hören wir sechs Stücke der nordrheinwestfälischen Band&nbsp;<strong>TRISTIS</strong>. Das Quartett hatte im März 2023 seine erste Demo &#8222;Das Schweigen Vieler&#8220; veröffentlicht. Dessen Nachfolge ist nun die 22-minütige A-Seite &#8222;Des Strebens Einzelner&#8220;. Wer das Demo Tape kennt, wird auf der Split eine dezente Entwicklung im Sound von&nbsp;<strong>TRISTIS</strong> erkennen. <strong>Nils</strong> (Schlagzeug), <strong>Erik</strong> (Gitarre), <strong>Vinni</strong> (Bass) und <strong>Jana</strong> (Gesang) bewegen sich tendenziell vom Post Hardcore weg, und orientieren sich stärker in Richtung Post Metal. Nichtsdestotrotz ist der Post Hardcore-Einfluss nicht gänzlich verschwunden, wie man an <em>„Each Door A Lie“</em> hören kann. Was aber bleibt ist das dominante Element Black Metal, welches die erste Seite der Split prägt. Getrieben von eiskalten Riffs und Fontänen tiefschwarzer Klänge singen und schreien <strong>TRISTIS&nbsp;</strong>von Schmerz und Qualen, und von dem schwierigen Weg, sich aus dieser dunklen Welt selbst zu befreien. Der Pfad aus der Dunkelheit ist beschwerlich und gesäumt mit Hindernissen, doch als Hoffnungsschimmer steht am Ende dieser großartigen A-Seite das Stück <em>„Nightingale“</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Trümmertage" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/XVAaaSn5uYo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>DYSTYCHES</h3>
<p>Das Quartett aus Hamburg versorgt die Ohren auf der B-Seite mit drei atmosphärischen Stücken. Zuvor haben <strong>DYSTYCHES</strong> im August 2021 <em>„Starkschneefall“</em> veröffentlicht, welche dann auch als Opener der im Oktober 2022 erschienen EP &#8222;Alles Zu Asche&#8220; fungierte. Mit <em>&#8222;Scherbenschauer&#8220;</em> setzen <strong>DYSTYCHES</strong> ihre emotional und melancholisch aufgeladene musikalische Reise fort. Black Metal von der atmosphärischen Sorte vermengt sich mit Screamo und Weltschmerz. Die mächtigen Vocals trotzen dem stetigen Sturm aus rasenden Rhythmen und frostigen Riffs. Zwischen Resilienz und Fragilität stellen sich&nbsp;<strong>DYSTYCHES</strong> gegen die Dunkelheit der modernen Welt. Sie erheben entschlossen die Stimme gegen Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Toxität, und sehnen sich trotz aller Stärke doch nach Ruhe und Geborgenheit. Dieser Kampf für eine lebenswerte Zukunft wird mit drei sehr abwechslungsreichen Stücken untermalt, von denen jedes einzigartig für sich steht, und die doch fließend ineinander übergehen.</p>
<h3>Zwei Seiten, Eine Mission</h3>
<p><strong>TRISTIS</strong> und&nbsp;<strong>DYSTYCHES</strong> ergänzen einander hervorragend auf dieser Split. Antifaschistische Bestrebungen, der Traum von einem besseren Morgen, und der nüchterne Blick auf die Gegenwart werden hier von verschiedenen Seiten beleuchtet. Weder &#8222;Des Strebens Einzelner&#8220; noch &#8222;Scherbenschauer&#8220; sind von Einfachheit geprägt. Stattdessen befassen sich die Band auf beiden Seiten mit der Schwere des Seins und mit der Komplexität eines Kampfes an vielen Fronten. Eine Dreiviertelstunde lang schreien&nbsp;<strong>TRISTIS</strong> und&nbsp;<strong>DYSTYCHES</strong> für die Gesundheit: für die Gesundheit der Seelen, der Herzen, der Menschen, und der Welt.</p>
<p><strong><a href="http://tristis.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von TRISTIS</a><br />
<a href="https://dystyches.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp Profil von DYSTYCHES</a><br />
<a href="https://cultkillmusic.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von Cultkill Music</a></strong></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Gutter Rat Promotion</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tristis-das-streben-einzelner/">TRISTIS &#038; DYSTYCHES stellen sich gegen die Finsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>CHIEFLAND: Im Tal der Melancholie</title>
		<link>https://silence-magazin.de/chiefland-sentiment-valley/</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/chiefland-sentiment-valley/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 09:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[CHIEFLAND]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[emo]]></category>
		<category><![CDATA[Supervillain PR]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit "Sentiment Valley" legen CHIEFLAND eine beeindruckende EP - nicht nur für Genrefans - vor. Mehr verrät euch jetzt Saskia, direkt aus Japan :)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chiefland-sentiment-valley/">CHIEFLAND: Im Tal der Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[[infobox]</p>
<h2 style="text-align: center;">CHIEFLAND &#8211; &#8222;SENTIMENT VALLEY&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>08.11.2024<br />
<strong>Länge:</strong> 17:49<strong><br />
Label:&nbsp;</strong>Independent<br />
<strong>Genre: </strong>Emo / Alternative / Post-Hardcore</p>
<p>[/infobox]
<p>Willkommen bei&nbsp;<strong>CHIEFLAND</strong>! Nein, das ist ausnahmsweise keine Anspielung auf die&nbsp;<strong>Kansas City Chiefs,&nbsp;</strong>sondern auf eines der deutschen <strong>Aushängeschilder&nbsp;</strong>im Bereich&nbsp;<strong>Emo&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Alternative</strong>. Gerade den Post-Hardcore-Fans unter euch könnte die Band ein Begriff sein, denn in der Vergangenheit haben <strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>bereits Genregrößen wie <strong>BEING AS AN OCEAN, ACRES </strong>und <strong>HOLDING ABSENCE </strong>supportet. Die quer im Land verstreute Band ist aber nicht nur auf der Bühne fleißig, sondern auch im Studio – und das, obwohl die Mitglieder der Band in verschiedenen Teilen Deutschlands leben. Nach zwei Alben und drei EPs veröffentlicht die Band mit &#8222;Sentiment Valley&#8220; nämlich ihre nunmehr <strong>vierte EP</strong>. Was die enthaltenden <strong>fünf Songs</strong> in sich haben, verrate ich euch wie immer hier.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-46856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Den Genrevorbildern ebenbürtig</h4>
<p>Eröffnet wird die EP mit dem Song <em>&#8222;Blame&#8220;</em>, der die Gesamtstimmung von &#8222;Sentiment Valley&#8220; sehr gut einfängt und mich direkt mit dem eingängigen Chorus abgeholt hat. Simple, aber effektive Gitarrenmelodien, wie es teilweise im Genre üblich ist, runden die Atmosphäre ab – als <strong>Elder Emo&nbsp;</strong>fühle ich mich mit der Platte direkt &#8222;wie Zuhause&#8220;. Das heimische Gefühl hält auch bei <em>&#8222;Gravity&#8220;&nbsp;</em>an,&nbsp;meinem&nbsp;<strong>persönlichen Favoriten</strong>. Der sanfte Gesang erinnert mich im ersten Moment glatt an den ein oder anderen <strong>Pop-Punk-Song</strong>, wohingegen der teils <strong>raue </strong><strong>Sprechgesang&nbsp;</strong>an&nbsp;<strong>Genrevorbilder&nbsp;</strong>wie&nbsp;<strong>BEING AS AN OCEAN&nbsp;</strong>erinnert. Ein Lob außerdem für die durchweg sehr gute Produktion von&nbsp;&#8222;Sentiment Valley&#8220;:&nbsp;<strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>haben sich dafür die Unterstützung von niemand Geringerem als <strong>Alan Day&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>FOUR YEAR STRONG&nbsp;</strong>geholt.&nbsp;</p>
<p>Der dritte Song&nbsp;<em>&#8222;Cannibal&#8220;&nbsp;</em>ist zugleich die finale Single der EP und ist ein <strong>wunderbar melancholischer&nbsp;</strong>Song über eine toxische Beziehung. Vor allem der vergleichsweise harte, eingängige Refrain verleiht dem Song noch einmal mehr Ausdruckskraft. <strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>beweisen hier deutlich, dass sie nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihren englischen Lyrics den <strong>Genrevorbildern ebenbürtig</strong> sind. <em>&#8222;Bad Move&#8220;</em> beschäftigt sich mit dem Thema <strong>Verlust </strong>und schlägt daher einen ähnlich melancholischen Ton an. Der Name &#8222;Sentiment Valley&#8220; ist quasi Programm, denn besagte Gefühle dominieren die gesamte EP. Eine erfrischende Überraschung ist außerdem das Feature von <strong>Christine Goodwyne</strong>, Sängerin der amerikanischen Band <strong>POOL KIDS</strong>, welches dem Song noch einmal einen Extra-Kick verleiht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cannibal" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/gALi8cYvPS0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Silent Decay&#8220; </em>ist der fünfte und letzte Song von &#8222;Sentiment Valley&#8220; und schlägt deutlich ruhigere Töne an. Quasi perfekt um bei einem Konzert Feuerzeuge oder Handy-Taschenlampen auszupacken – oder Taschentücher – je nach Stimmungslage. Das Feature von <strong>SKYWALKER </strong>kommt daher genau an der richtigen Stelle: Gerade wenn man mit aller Kraft versucht, die Pipi in den Augen zu verdrängen, demonstrieren <strong>SKYWALKER&nbsp;</strong>gekonnt, wieso es <strong>Post-HARDCORE </strong>heißt, und holen einen mit einem <strong>fetten Breakdown </strong>aus dem Tal der Tränen ab. Was für ein Abschluss!</p>
<h4>Eine EP ist nicht genug!&nbsp;</h4>
<p>Ach, und da ich gerade ohnehin das Thema Konzerte erwähnt habe: Mit der neuen EP im Gepäck gehen&nbsp;<strong>CHIEFLAND </strong>Ende November außerdem auf ihre <strong>&#8222;Welcome To Sentiment Valley 2024&#8220;-Tour</strong>! Die neue Veröffentlichung muss ja schließlich gebührend gefeiert werden. Die einzelnen Dates habe ich natürlich für euch parat:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;">22.11.2024 Braunschweig, B58</li>
<li style="text-align: left;">23.11.2024 Leipzig, Noel’s Ballroom</li>
<li style="text-align: left;">24.11.2024 Berlin, Cassiopeia</li>
<li style="text-align: left;">29.11.2024 Hamburg, Indra</li>
<li style="text-align: left;">30.11.2024 Oberhausen, Druckluft</li>
</ul>
<p>Tickets für die einzelnen Shows könnt ihr <a href="https://chieflandmusic.de/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> erwerben.&nbsp;</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Keine Sorge, das <strong>Fazit</strong> habe ich nicht vergessen. Mit &#8222;Sentiment Valley&#8220; liefern&nbsp;<strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>eine kurze, aber eingängige EP, die durchaus mit den Genregrößen mithalten kann. Die einzelnen Songs erfinden das Rad zwar nicht neu, aber das müssen sie – meiner Meinung nach – auch nicht. Die sentimentalen Themen ziehen sich wie ein <strong>roter Faden</strong> durch die einzelnen Songs. Lyrics und Musik ergänzen sich gegenseitig, wodurch eine sehr dichte Atmosphäre erzeugt wird. Vor allem Genre-Fans und <strong>Elder Emos&nbsp;</strong>werden an der EP Gefallen finden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.instagram.com/wearechiefland/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chiefland-sentiment-valley/">CHIEFLAND: Im Tal der Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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