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	<title>Deutschland Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Nov 2024 19:51:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Deutschland Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CHIEFLAND: Im Tal der Melancholie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 09:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[CHIEFLAND]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Supervillain PR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit "Sentiment Valley" legen CHIEFLAND eine beeindruckende EP - nicht nur für Genrefans - vor. Mehr verrät euch jetzt Saskia, direkt aus Japan :)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chiefland-sentiment-valley/">CHIEFLAND: Im Tal der Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">CHIEFLAND &#8211; &#8222;SENTIMENT VALLEY&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>08.11.2024<br />
<strong>Länge:</strong> 17:49<strong><br />
Label:&nbsp;</strong>Independent<br />
<strong>Genre: </strong>Emo / Alternative / Post-Hardcore</p>
<p></div></div></div>
<p>Willkommen bei&nbsp;<strong>CHIEFLAND</strong>! Nein, das ist ausnahmsweise keine Anspielung auf die&nbsp;<strong>Kansas City Chiefs,&nbsp;</strong>sondern auf eines der deutschen <strong>Aushängeschilder&nbsp;</strong>im Bereich&nbsp;<strong>Emo&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Alternative</strong>. Gerade den Post-Hardcore-Fans unter euch könnte die Band ein Begriff sein, denn in der Vergangenheit haben <strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>bereits Genregrößen wie <strong>BEING AS AN OCEAN, ACRES </strong>und <strong>HOLDING ABSENCE </strong>supportet. Die quer im Land verstreute Band ist aber nicht nur auf der Bühne fleißig, sondern auch im Studio – und das, obwohl die Mitglieder der Band in verschiedenen Teilen Deutschlands leben. Nach zwei Alben und drei EPs veröffentlicht die Band mit &#8222;Sentiment Valley&#8220; nämlich ihre nunmehr <strong>vierte EP</strong>. Was die enthaltenden <strong>fünf Songs</strong> in sich haben, verrate ich euch wie immer hier.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-46856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Pressefoto_Brian-Kramer.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Den Genrevorbildern ebenbürtig</h4>
<p>Eröffnet wird die EP mit dem Song <em>&#8222;Blame&#8220;</em>, der die Gesamtstimmung von &#8222;Sentiment Valley&#8220; sehr gut einfängt und mich direkt mit dem eingängigen Chorus abgeholt hat. Simple, aber effektive Gitarrenmelodien, wie es teilweise im Genre üblich ist, runden die Atmosphäre ab – als <strong>Elder Emo&nbsp;</strong>fühle ich mich mit der Platte direkt &#8222;wie Zuhause&#8220;. Das heimische Gefühl hält auch bei <em>&#8222;Gravity&#8220;&nbsp;</em>an,&nbsp;meinem&nbsp;<strong>persönlichen Favoriten</strong>. Der sanfte Gesang erinnert mich im ersten Moment glatt an den ein oder anderen <strong>Pop-Punk-Song</strong>, wohingegen der teils <strong>raue </strong><strong>Sprechgesang&nbsp;</strong>an&nbsp;<strong>Genrevorbilder&nbsp;</strong>wie&nbsp;<strong>BEING AS AN OCEAN&nbsp;</strong>erinnert. Ein Lob außerdem für die durchweg sehr gute Produktion von&nbsp;&#8222;Sentiment Valley&#8220;:&nbsp;<strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>haben sich dafür die Unterstützung von niemand Geringerem als <strong>Alan Day&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>FOUR YEAR STRONG&nbsp;</strong>geholt.&nbsp;</p>
<p>Der dritte Song&nbsp;<em>&#8222;Cannibal&#8220;&nbsp;</em>ist zugleich die finale Single der EP und ist ein <strong>wunderbar melancholischer&nbsp;</strong>Song über eine toxische Beziehung. Vor allem der vergleichsweise harte, eingängige Refrain verleiht dem Song noch einmal mehr Ausdruckskraft. <strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>beweisen hier deutlich, dass sie nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihren englischen Lyrics den <strong>Genrevorbildern ebenbürtig</strong> sind. <em>&#8222;Bad Move&#8220;</em> beschäftigt sich mit dem Thema <strong>Verlust </strong>und schlägt daher einen ähnlich melancholischen Ton an. Der Name &#8222;Sentiment Valley&#8220; ist quasi Programm, denn besagte Gefühle dominieren die gesamte EP. Eine erfrischende Überraschung ist außerdem das Feature von <strong>Christine Goodwyne</strong>, Sängerin der amerikanischen Band <strong>POOL KIDS</strong>, welches dem Song noch einmal einen Extra-Kick verleiht.</p>
<p><iframe title="Cannibal" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gALi8cYvPS0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Silent Decay&#8220; </em>ist der fünfte und letzte Song von &#8222;Sentiment Valley&#8220; und schlägt deutlich ruhigere Töne an. Quasi perfekt um bei einem Konzert Feuerzeuge oder Handy-Taschenlampen auszupacken – oder Taschentücher – je nach Stimmungslage. Das Feature von <strong>SKYWALKER </strong>kommt daher genau an der richtigen Stelle: Gerade wenn man mit aller Kraft versucht, die Pipi in den Augen zu verdrängen, demonstrieren <strong>SKYWALKER&nbsp;</strong>gekonnt, wieso es <strong>Post-HARDCORE </strong>heißt, und holen einen mit einem <strong>fetten Breakdown </strong>aus dem Tal der Tränen ab. Was für ein Abschluss!</p>
<h4>Eine EP ist nicht genug!&nbsp;</h4>
<p>Ach, und da ich gerade ohnehin das Thema Konzerte erwähnt habe: Mit der neuen EP im Gepäck gehen&nbsp;<strong>CHIEFLAND </strong>Ende November außerdem auf ihre <strong>&#8222;Welcome To Sentiment Valley 2024&#8220;-Tour</strong>! Die neue Veröffentlichung muss ja schließlich gebührend gefeiert werden. Die einzelnen Dates habe ich natürlich für euch parat:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;">22.11.2024 Braunschweig, B58</li>
<li style="text-align: left;">23.11.2024 Leipzig, Noel’s Ballroom</li>
<li style="text-align: left;">24.11.2024 Berlin, Cassiopeia</li>
<li style="text-align: left;">29.11.2024 Hamburg, Indra</li>
<li style="text-align: left;">30.11.2024 Oberhausen, Druckluft</li>
</ul>
<p>Tickets für die einzelnen Shows könnt ihr <a href="https://chieflandmusic.de/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> erwerben.&nbsp;</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Keine Sorge, das <strong>Fazit</strong> habe ich nicht vergessen. Mit &#8222;Sentiment Valley&#8220; liefern&nbsp;<strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>eine kurze, aber eingängige EP, die durchaus mit den Genregrößen mithalten kann. Die einzelnen Songs erfinden das Rad zwar nicht neu, aber das müssen sie – meiner Meinung nach – auch nicht. Die sentimentalen Themen ziehen sich wie ein <strong>roter Faden</strong> durch die einzelnen Songs. Lyrics und Musik ergänzen sich gegenseitig, wodurch eine sehr dichte Atmosphäre erzeugt wird. Vor allem Genre-Fans und <strong>Elder Emos&nbsp;</strong>werden an der EP Gefallen finden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CHIEFLAND&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.instagram.com/wearechiefland/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
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		<title>HOWL LIKE WOLVES &#8211; die Krone der Wölfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 16:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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		<category><![CDATA[crown]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">HOWL LIKE WOLVES &#8211; &#8222;Crown&#8220; EP</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.12.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 14:52 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> (modern) Metalcore </div></div></div></p>
<p>Kennt ihr das? Ihr wollt einfach nur ein Youtube-Video schauen, und die Werbung zu Beginn nervt euch mittlerweile so sehr, wie zu Zeiten, als es noch kein Netflix gab und man Filme noch auf privaten Sendern geschaut hat. Jedenfalls klicke ich diese Ads so schnell weg, wie es nur möglich ist. <strong>Normalerweise!</strong> Denn kürzlich startete da als Werbung ein Musikvideo, das direkt so spannend klang, dass ich einfach nicht konnte&#8230;</p>
<h4>IN DIE WELLEN GERETTET</h4>
<p>Der Song, der da lief nennt sich<em> &#8222;Save Me&#8220;</em> und kommt von <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong>. Ich hatte daraufhin vergessen welches Video ich eigentlich schauen wollte und hab erstmal geforscht, was es von den Herren noch so gibt. Siehe da, viel isses nich, nämlich nur<strong> 3 Songs</strong> bisher. Das liegt daran, dass die Band sich erst dieses Jahr, mitten in der Pandemie gegründet hat, dadurch aber praktisch umso fleißiger war. Kommenden<strong> Freitag</strong> erscheint nun die <strong>erste EP</strong> namens &#8222;Crown&#8220;, welche ich freundlicherweise schon bekommen hab. Diese umfasst die bisher erschienen 3 Singles, sowie mit dem Titelgebenden einen weiteren.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-38747" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Warum war ich aber gleich so angetan von <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong>? Normalerweise hör ich gar nicht mehr so viel neuen Metalcore, da muss schon etwas Besonderes kommen, um mich hinter dem warmen Ofen vorzulocken. Genau so ist es hier! Gerade dieses <em>&#8222;Save Me&#8220;</em> hatte <strong>das gewisse Etwas</strong>. Das an Industrial-Metal erinnernde <strong>Intro</strong>, wie die erste Strophe mit dieser <strong>elektronischen Unterlegung</strong> beginnt und sich dann im Chorus so eingängig entlädt, das hat einfach was. Besonders gepackt hat mich dann aber <em>&#8222;Into The Waves&#8220;</em>. Dieser Song ist so dermaßen <strong>catchy</strong> (sagt man doch heute so, oder?), dass er mich seit Tagen nicht mehr loslässt. Die Screams, gepaart mit den stimmigen Cleans und der <strong>starken Melodie</strong>, obendrauf der verspielte und <strong>treibende Beat</strong>, alles passt perfekt zusammen, so mag ich das! Die erste Single <em>&#8222;Enemy&#8220;</em> war sicher auch das best-gewählte Mittel, um <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong> der Welt zu präsentieren. Der letzte im Bunde &#8211;<em> &#8222;Crown&#8220;</em> rundet das <strong>Gesamtbild</strong> ab und vereint alle eben genannten Stilmittel. Dieser Song wird dann zum Release am Freitag auch mit Video ausgekoppelt.</p>
<p>Was macht die junge Band aber so <strong>eigenständig</strong>? Nun, sie erfinden das Rad sicher nicht neu, wissen aber alle verwendeten Elemente (besonders die elektronischen!) so geschickt zu vermengen, dass jeder der 4 Songs praktisch <strong>Hit-Potential</strong> hat. Das hat wohl auch <strong>Sawdust Recordings</strong> erkannt, welche die EP produziert haben. Und wer das Studio kennt, weiß, dass da schon verdammt viel Gutes bei rumgekommen ist. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass das hier erst der Anfang ist, und <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong> genau diesen Weg weitergehen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HOWL LIKE WOLVES - Save Me (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TWemV1zAwak?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.howllikewolvesofficial.com/">HOWL LIKE WOLVES</a></p>
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		<title>OLD MOON MADNESS &#8211; Verrückte Zeitanomalie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 05:09:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[70s]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Rainbow]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
		<category><![CDATA[Rory Gallagher]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Baker]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Klütsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Good ol' Rock…<br />
OLD MOON MADNESS  sind so Retro wie die Industrielampen in mancher Berliner WG - ist aber definitiv mehr Rock!</p>
<p>Wir haben uns die VintageFans mal angehört und sagen dir was wir denken - du solltest aber auch mal reinhören …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><span class="berschrift2Zchn">OLD MOON MADNESS – „Old Moon Madness“</span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.04.2021<br />
<strong>Dauer:</strong> 42:20 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Independent<br />
<strong>Genre:</strong> Classic Rock/Hard Rock</p>
<p></div></div></div>
<p>Mittlerweile dürfte es wohl jeder kapiert haben. 70s-Rock ist &#8211; wie diverse Metal-Spielarten ebenfalls, nur Hauptsache konservativ &#8211; wieder cool. Und wenn der angegraute Heldenstoff der Genreikonen, der derzeit zuhauf in Biopics verwurstet wird, nicht ausreicht, dann treten eben junge Bands auf den Plan, um die entsprechenden Lücken zu füllen. So könnte man jedenfalls meinen. Lückenfüller sind <strong>OLD MOON MADNESS</strong> aber bei Weitem nicht. Auf ihrer selbst betitelten Debütscheibe taumeln die Retrofanatiker zwischen Classic Rock der härteren Gangart und jugendlichem Charme – und klingen weder altbacken noch milchbärtig.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Old Moon Madness - Road to Hell (Rough Mix 2020)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/67Pj4YN8KT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Aus alt mach neu&#8230; oder irgendetwas dazwischen?</h2>
<p>Ein schriller Schrei durchdringt die Stille. Ist es <strong>Rob Halford</strong>? Vielleicht <strong>King Diamond</strong>? Oder doch <strong>Tim Baker</strong>? Schwer zu sagen. Es klingt ein bisschen wie alle drei auf einmal. Auf dem wortwörtlich höllischen Opener <em>„Road To Hell“</em> spielen <strong>OLD MOON MADNESS</strong> mit Erwartungen, nur um letztlich keine davon zu erfüllen. Das gelingt ihnen – mehr als nur gut. Prompt verirrt sich der Song in ausufernden Instrumentalpassagen der Marke Rainbow – auch wenn sich für das Eingangsriff wohl etwas zu sehr an die die Trivium-Vorlage <em>„Down From The Sky“</em> gehalten wurde. Das ist aber meckern auf hohem Niveau. Und abgesehen davon, dass die Truppe um <strong>Matt Heafy</strong> angesichts des Stils wohl eher ein unkonventioneller Einfluss sein dürfte: <strong>OLD MOON MADNESS</strong> können auch eigenständig und greifen dabei tief in die hauseigene Trickkiste.</p>
<p>Selten wirkt ein gewollter Retroaufguss so organisch: <em>„Empire Of Pain“</em> und <em>„Into Fire“</em> versprühen den lässig-lockeren 70s-Blues-Rock-Charme von Gitarrenhelden wie <strong>Rory Gallagher</strong>. Mit <em>„Night Demon“</em> wagt die Truppe sogar den Grenzgang Richtung Proto-Heavy-Metal. <em>„Rich Man’s Daughter“</em> klingt so als würde <strong>Jon Lord</strong> auch vom Jenseits aus noch kräftig in die Tasten seines Instruments hauen und die obligatorische Ballade <em>„Drifting“</em> darf selbstverständlich auch nicht fehlen. „Old Moon Madness“ wirkt streckenweise wie ein Album aus einer anderen, längst vergangenen Zeit. Und dann wieder doch nicht, denn die juvenile Selbstdarstellung wirkt wahre Wunder. <strong>OLD MOON MADNESS</strong> sind fast schon penibel klassisch, ohne dabei auch nur eine Sekunde lang ein müder Aufguss zu sein. Bewährte Zutaten treffen auf moderne Präsentation. Und die beißen sich nicht, sondern harmonieren so perfekt miteinander, dass wohl jeder wahre Rock-Purist in Freudentränen ausbrechen dürfte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-37367 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-300x216.jpg" alt="" width="467" height="336" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-1024x739.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-750x541.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o.jpg 1383w" sizes="auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px" /></p>
<p><strong>OLD MOON MADNESS</strong> sind zwei Seiten einer Medaille: Das Metall mag zwar angelaufen sein und die Prägung etwas verwittert, ein paar Kratzer und Schönheitsfehler sind auch vorhanden. Adäquat behandelt, mit moderner Produktion aufpoliert, feinfühliger Huldigung der goldenen Rock-Ära und einer kräftigen Prise Wiedererkennungswert der eigenen Trademarks wird aber aus „Old Moon Madness“ ein Erstlingswerk, das an genau den richtigen Stellen seine Kanten hat. Statt blinder Ahnenverehrung gibt&#8217;s hier zwar frischen, aber immer noch dreckigen Rock &#8211; ganz so wie er sein sollte!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/old-moon-madness-selftitled/">OLD MOON MADNESS &#8211; Verrückte Zeitanomalie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DYING EMPIRE &#8211; Eine Rebellion gegen das Schubladendenken</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dying-empire-samsara</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 09:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
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		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[DYING EMPIRE]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[samsara]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montag ist Schontag? Nicht bei uns! Hier gibt es das neue Werk "Samsara" von DYING EMPIRE aus Dresden auf die Ohren, das sich so richtig in keine Schublade schieben lässt. Ob die Scheibe trotzdem funktioniert, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/">DYING EMPIRE &#8211; Eine Rebellion gegen das Schubladendenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> DYING EMPIRE &#8211; &#8222;Samsara&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>26. April 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>ca. 49 Minuten<br />
<strong>Label: </strong>Bleeding Nose Records<br />
<strong>Genre: </strong>Modern Metal </div></div></div></p>
<p>Auch wenn Corona uns allen nach wie vor das Leben schwer macht, Konzerte Fehlanzeige sind und von Festivals noch keiner zu träumen wagt, so gibt es doch stets auch ein paar Lichtblicke in der Szene.<strong> Albumreleases</strong> zum Beispiel! Wer also wie wir die harte Mucke vermisst und endlich mal wieder etwas Frisches auf die Ohren braucht, für den habe ich heute ein neues Must-Have: <strong>DYING EMPIRE</strong> aus meiner Wahlheimat Dresden. Die haben ihr <strong>neues Album</strong> &#8222;Samsara&#8220; auf die Welt losgelassen und damit einen neuen Standard in Sachen moderner Metal gesetzt.<br />
Wie genau? Schauen wir doch mal rein…</p>
<h3>Den Schubladen zum Trotze</h3>
<p>Auf ihrer neuen Scheibe beschäftigen sich <strong>DYING EMPIRE</strong> quasi durchweg mit zeitgemäßen Themen wie <strong>Nachhaltigkeit, falschen Idealen und Egozentrismus</strong> in der Gesellschaft – also durchaus Stoff, der beim Durchkauen wehtun kann. Damit, und auch ein klitzekleines Bisschen durch ihre Affinität, Core-Anleihen mit anderen Genres aufzufrischen, wecken <strong>DYING EMPIRE</strong> durchaus Assoziationen zu den Thüringern <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. In einem Lineup würden sich beide Bands jedenfalls ganz ausgezeichnet ergänzen.</p>
<p>&nbsp;&#8222;Samsara&#8220; versteht aber nicht nur mit ausgeklügelten Texten, sondern auch musikalisch zu glänzen. Generell fällt es schwer, die Jungs aus Dresden in irgendeine Schublade zu stecken. Kein Song auf &#8222;Samsara&#8220; verläuft lineal, ausgeklügelte Parts mit Einflüssen aus Core, Death und Thrash reichen sich wohlwollend die Hand. So klingen <strong>DYING EMPIRE</strong> zu jeder Zeit wie ein <strong>gut geöltes Uhrwerk</strong> aus <strong>erstklassigen Musikern</strong>.</p>
<h3>Aufs Maul, aber präzise</h3>
<p>Vom ersten Song an machen <strong>DYING EMPIRE</strong> keine Gefangenen. <em>&#8222;Wrath&#8220;</em> ist ein echtes <strong>Doublebass-Monster</strong> mit starkem Growling und hin und wieder cleveren melodischen Ausflügen, die auch Liebhaber ausgeklügelter Melodieführung bei der Stange halten. Überhaupt bringt die Band mit beeindruckender Leichtigkeit immer wieder neue Riffstrukturen hervor, mit denen sie sich auch vor Szenegrößen nicht verstecken müssen. Hier sind Profis am Werk – durchaus mit internationalem Potential.</p>
<p>&#8222;Samsara&#8220; kann allerdings nicht nur hartes Geballer: Schon <em>&#8222;The Inner Void&#8220;</em> zeugt vom melodischen Potential der Band, das sich im <strong>jugendlich-wütenden Klangwunder</strong> <em>&#8222;Incubus&#8220;</em> voll entfalten kann. Dieser Song hat auch das Zeug zum Ohrwurm und zeigt die Band von ihrer weicheren Seite – eine Emotionalität, die man sonst auf dem Album stellenweise vermisst. Für manche könnte der <strong>großzügig eingesetzte Cleangesang</strong> durchaus gewöhnungsbedürftig klingen. Der ist aber derart on point und gelungen, dass auch ich mich gerne damit anfreunde.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dying Empire - Incubus (Official Music Video) | Bleeding Nose Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d8DV_zb6Itg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch die<strong> Dresdner</strong> können auch <strong>groovy</strong>. Gerade Songs wie <em>&#8222;We Are Not Gods&#8220;</em> und <em>&#8222;Bring The Chaos</em>&#8220; bringen eine ordentliche Tanzbarkeit (natürlich hauptsächlich mit den Nackenmuskeln) mit sich. Damit beweisen <strong>DYING EMPIRE</strong> gleichzeitig, dass sie nicht bloß das Ergebnis verschiedenster Stilmittel sind, die in der Vergangenheit bei anderen Bands so schon mal funktioniert haben. Ganz im Gegenteil! Immer wieder überraschen sie mit<strong> frischen Riffideen und -kompositionen</strong>, die beim Lauschen auf ganzer Linie Freude bereiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dying Empire - We are not Gods (Official Music Video) | Bleeding Nose Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vwAePhe8qOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Death Metal? Thrash Metal? Core?</h3>
<p>In welche Schublade, auf welche Schiene soll man &#8222;Samsara&#8220; also schieben? Einige Schreiberkollegen versuchen es mit <strong>modernem Thrash</strong>, doch in meinen Augen enthält die Scheibe dafür viel zu viele Anleihen aus <strong>Melodic Death</strong> und <strong>Core</strong> und dafür schlicht zu wenig <strong>Thrash</strong>. Warum muss es auch immer eine Schublade sein? <strong>DYING EMPIRE</strong> spielen ihren ganz eigenen Sound, und es funktioniert. Trotz vieler Riffwechsel entstehen innerhalb der Songs keine Dissonanzen, und auch die Songs untereinander funktionieren einwandfrei.</p>
<p>Trotzdem ist &#8222;Samsara&#8220; keine Scheibe, die mal eben nebenher durchläuft, da stiltechnisch kein Stein auf dem anderen gelassen wird. Das macht das Zu- und Hineinhören definitiv interessant, da ich selbst beim 3. und 4. Durchhören noch neue<strong> Details</strong> in den Songs entdecken konnte, die mir vorher nicht aufgefallen sind. Für das alltägliche Durchlaufen-Lassen sind mir allerdings manche Songs schlicht <strong>zu anstrengend</strong>.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Trotzdem von mir die klare Empfehlung: <strong>Reinhören lohnt sich!</strong> Wer glaubt, dass vieles, das neu auf den Markt kommt, nur kopierte Grütze sei, der darf sich hier mal vom Gegenteil überzeugen. Auch dürfte die Scheibe aufgrund ihrer musikalischen Vielfalt für Fans aus <strong>Death</strong>, <strong>Melodic Death</strong>, <strong>Thrash Metal</strong> und<strong> Core</strong> gleichermaßen interessant sein.</p>
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		<title>DELIVER THE GALAXY &#8211; Neue Maßstäbe setzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2019 14:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DELIVER THE GALAXY]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sci-fi]]></category>
		<category><![CDATA[science-fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben noch einen ganz besonderen Silvesterknaller für euch: Die Sci-Fi Melodic Death Metaller DELIVER THE GALAXY stellen ihr neues Album vor. Ob das in neue galaktische Sphären eindringt oder eher ein knatternder Tiefflieger ist, erfahrt ihr hier!<br />
Außerdem wünscht das Silence-Redaktionsteam euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Lasst es euch gut gehen, wir sehen uns 2020!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>DELIVER THE GALAXY &#8211; &#8222;The Journey&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 03.01.2020<br />
<strong>Länge: </strong>ca. 41 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> Self Release<strong><br />
Genre:</strong> Sci-Fi Melodic Death Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Wir schreiben den 31. Dezember 2019, draußen werden bereits die ersten Böller entzündet. Für all die, denen das Geballer zu Silvester als Start ins neue Jahr zu lasch ist, habe ich heute ein ganz besonderes Zweitwerk im Gepäck, das sich dreifach gewaschen hat. Die<strong> Melodic Death Metaller</strong> mit<strong> Sci-Fi-Attitüde DELIVER THE GALAXY</strong> haben sich zusammengefunden und den Nachfolger ihres vielversprechenden Debüts &#8222;Project Earth&#8220; produziert, das 2014 erschien. Seitdem war es vergleichsweise still um die <strong>Quedlinburger</strong>, doch damit soll nun Schluss sein: &#8222;The Journey&#8220; erreicht uns am <strong>03. Januar 2020.</strong> Und ich sage euch: Wenn 2020 musikalisch so stark bleibt, wie sein Einstand klingt, müssen wir uns dick anziehen! Aber fangen wir vorne an.</p>
<h3>Intergalaktische Schlachten und Riff-Feuer aus allen Rohren</h3>
<p>Viele bescheinigten den Jungs bereits zu ihrem Debüt eine <strong>strahlende Zukunft</strong>. Irgendwie mochte daraus bisher aber einfach nichts richtiges werden, weshalb <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> nun die ganz schweren Geschütze aufgefahren haben. 10 Songs umfasst &#8222;The Journey&#8220;, und eine ganze Menge Überraschungen. Wir starten mit dem Titeltrack <em>&#8222;The Journey&#8220;</em>, der zunächst mit einem episch angehauchten, <strong>dröhnenden Riffgewitter</strong> ins Feld zieht. Der Einsatz von<strong> Sänger Matze&#8217;s Gesang</strong> lässt mich allerdings anfangs innehalten. Die Vocals sind, im Gegensatz zu den Instrumenten, die stets on point klingen, von starkem Hall überzogen und schaffen es in meinen Ohren irgendwie noch nicht so ganz, sich ins restliche musikalische Gerüst einzufügen.</p>
<p>Aber vielleicht soll das mit dem Hall auch so? Schließlich dreht sich bei &#8222;The Journey&#8220; ja alles um intergalaktische Schlachten des galaktischen <strong>Helden Natham</strong> mit der <strong>bösartigen Alien-Macht &#8222;Sularis&#8220;</strong> und die <strong>unendlichen Weiten</strong> des Weltalls. Ansonsten ist der Song von ausgezeichneter Instrumentalarbeit geprägt, was sich später als Leitbild durch das ganze Album ziehen soll.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/TJtUsXxhNV0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Hier macht auch die erste vorveröffentlichte Single <em>&#8222;Setius&#8220;</em>, der zweite Track des Albums, keine Gefangen.<strong> Kreatives Riffing</strong> mischt sich mit einem runden Einsatz von <strong>Hall und Synths</strong> in ein packendes und stets finsteres Klangensemble. Hier zeichnet sich eine weitere Qualität der Band ab: Alle Riffs strotzen vor <strong>Wiedererkennungswert</strong> und die Refrains vor <strong>Mitsingpotential</strong>, ohne zu poppig zu wirken. <em>&#8222;Mind Conflict&#8220;</em>, das nächste musikalische Häppchen der Platte, bringt wiederum Drumstrecken ins Spiel, die in Sachen <strong>Durchschlagskraft</strong> aus der schweren Feuerwaffen-Abteilung stammen könnten. <strong>Patatatata!</strong> Wie schon in seinem Vorgänger scheint der <strong>Gesang</strong> nun viel passender und den Song <strong>unterstützender</strong> eingesetzt. Und auch den<strong> Bassläufen</strong> gebührt besonderes Lob. Während des gesamten Albums lässt sich der Bass nicht als <strong>Rhythmus-Support</strong> in den Hintergrund drängen, sondern spielt eine aktive Rolle bei der Entwicklung der Riffs. Und das, ohne sich in dern Vordergrund zu drängen. Herrlich!</p>
<h3>Die persönliche Note zählt</h3>
<p><em>&#8222;Take Off&#8220;</em> schließt nahtlos an die Qualitäten seiner Vorgänger an. Besonders zu erwähnen seien hier die<strong> groovy Songstruktur</strong> und das insgesamt <strong>runde Songwriting</strong>. Jeder Song packt den Hörer beim Kragen und reißt kompromisslos mit, ohne sich in Details oder zu lang gezogene Passagen zu verlieren. Mit <em>&#8222;The Picture I Draw&#8220;</em> folgt nun die zweite vorveröffentlichte Single des Albums, die im Gegensatz zu allen anderen vorangegangenen Tracks deutlich<strong> emotionaler</strong> und <strong>schmerzvoller</strong> aufwartet. Phasenweise fühle ich mich fast ein wenig an <strong>INSOMNIUM</strong>-Passagen erinnert &#8211; weniger als Kopie, sondern als ebenbürtige Hommage.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ldjnaJCn-JA" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><em>&#8222;On Fire&#8220;</em>, der sechste Track des Albums, vereint erneut alle <strong>spielerischen Finessen</strong> der vierköpfigen Truppe in sich. Sehr abwechslungsreiches Riffing und ein ganze individueller, durchweg <strong>präziser Sound</strong> geben den Ton vor, ohne dass man sich beim bloßen Zuhören abgehängt fühlt. <strong>Abwechslungsreichtum</strong> ist generell eine besondere Stärke der Band, wie sich auch bei <em>&#8222;Illuminati&#8220;</em> zeigt, das plötzlich <strong>Clean-Gesang</strong> enthält. Und noch dazu richtig, richtig guten und derart gekonnt eingesetzt, sodass man sich eben nicht gleich ins <strong>Core-Becken</strong> gestoßen fühlt. Hier bin ich besonders gespannt auf eine eventuelle Live-Umsetzung.</p>
<h3>Mit Abwechslungsreichtum eine klare Linie vorgeben</h3>
<p>So schnell sind wir schon wieder bei den finalen drei Tracks des Albums angekommen. <em>&#8222;New Horizons&#8220;</em> zeigt nochmals das geniale Zusammenspiel aus Gitarren und Bass, die gemeinsam starke Motive entwickeln und den einzigartigen Sound von <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> formen. Sein Nachfolger <em>&#8222;I Declare War&#8220;</em> startet wiederum mit einer klaren Ansage und baut darauf viele <strong>modernere Rhythmen</strong> auf, die gemeinsam mit dem gut durchdacht eingesetzten <strong>Synth-Elementen</strong> auch<strong> Core-Fans</strong> begeistern dürften. Dafür spricht auch der Einsatz von <strong>Shouts und Screams</strong>, die gesangstechnisch erneut komplett neue Maßstäbe zum Ende des Albums setzen. Viel Abwechslung in einem einzigen Album unterzubringen, ohne den roten Faden zu verlieren, ist nicht einfach &#8211; den Quedlinburgern scheint es aber ziemlich leicht zu fallen.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdeliverthegalaxy%2Fphotos%2Fa.328545263900223%2F2676102129144513%2F%3Ftype%3D3&amp;width=500" width="500" height="391" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Wir schließen dieses starke Stück Musik mit <em>&#8222;Pathfinder&#8220;</em> ab, der in etwas gemäßigteren Zügen viel Spannung aufbaut und zeigt, wie gut <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> <strong>virtuose Melodieführung</strong> mit <strong>hartem Riffing</strong> verknüpfen können, ohne dass eines das andere dominiert. Mit seiner packenden und endgültigen Art schließt der Song die Scheibe gekonnt ab und lässt mich beeindruckt und glücklich zurück. Glücklich darüber, dass ich die Chance habe, für euch in ein so starkes Werk zu rezensieren und auch darüber, dass nun neben <strong>DAMNATION DEFACED</strong> ein anderes vielversprechendes <strong>deutsches Sci-Fi-Melodeath-Projekt</strong> den Markt erobert, das allerdings ganz anders klingt als seine Brüder im Geiste.</p>
<h3>Meine Kaufempfehlung fürs neue Jahr!</h3>
<p>Was bedeutet das genau? Bei <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> erhalten alle Instrumente genug Raum, sich optimal zu entfalten. Das <strong>runde Songwriting</strong> bringt viele <strong>packende Melodien mit Wiedererkennungswert</strong> mit sich und beweist in beeindruckender Weise, welch einzigartiges<strong> musikalisches Gespür</strong> die <strong>Quedlinburger</strong> mitbringen. <em>&#8222;The Journey&#8220;</em> ist durchweg ein starkes musikalisches Erlebnis, das meine Ansprüche an die Scheibe noch um Längen übertroffen hat. Auch dürfte es Fans verschiedener Genres unter sich vereinen und neue Standards auf dem überschwemmten Markt von<strong> Melodic Death Metal-Veröffentlichungen</strong> setzen. Schlussendlich bleibt nur zu sagen: Ich wünsche den Jungs ein cooles Label, das ihre Qualitäten erkennt und ganz viele starke Live-Auftritte im neuen Jahr! Auf dem einen oder anderen werde ich mit Sicherheit zugegen sein.</p>
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		<title>FRENEMY SOCIETY &#8211; Sterbeskunst</title>
		<link>https://silence-magazin.de/frenemy-society-ars-moriendi/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frenemy-society-ars-moriendi</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 06:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[frenemy society]]></category>
		<category><![CDATA[nordhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montag setzt der Woche schonmal dir Hörner auf... Mit FRENEMY SOCIETY haben wir hier ein Crossover-Werk - einem Genre dem ja oft das Ableben schon beschienen wird von mancher Seite.</p>
<p>Wie untot oder lebendig es ist versuchen die Jungs aus Nordhausen uns zu zeigen. Ob und wie das klappt schaut sich mal Daniel an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FRENEMY SOCIETY &#8211; &#8222;Ars Moriendi&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 41:52 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Nu-Metal/Crossover </div></div></div></p>
<p>Ja, der Titel des Albums bedeutet tatsächlich auch den Titel des Artikels hier. &#8222;Ars Moriendi&#8220; nennt sich das Debüt der <strong>Nordhausener</strong> (witzig, dass ich da an <strong>Korn</strong> denken muss) von <strong>FRENEMY SOCIETY</strong>, welches Anfang November das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat und mir nun zugespielt wurde. Auf den Socials der Band liest man bereits, dass sie sich nicht auf irgendein Genre festlegen wollen, aber schon mit dem<strong> Nu-Metal</strong> liebäugeln, bzw. auch <strong>Crossover</strong> sicher eine treffende Beschreibung ihres Stils sei. Wie oft liest man heutzutage, dass beides nicht mehr funktioniert, oder gar <strong>tot</strong> sei. Ich bin gespannt und lass mich mal darauf ein.&nbsp;</p>
<h4>DUOLINGO</h4>
<p>Ich bin ja nun wirklich nicht drin in der Materie, aber beim Albumcover muss ich erstmal an <strong>Black Metal</strong> denken. Noch jemand? Irgendwie finde ich aber gut, dass dadurch direkt <strong>Aufmerksamkeit</strong> geweckt wird. Mit der Pole Position kommt man direkt zum Punkt. <em>&#8222;Wake Up&#8220;</em> fordert genau das, was der Name sagt und schafft das auch bereits ab der ersten Sekunde. Sofort brettern die Gitarrenwände auf einen nieder und der namensgebende Satz wird durch das allseits beliebte<strong> F-Wort</strong> untermauert. Leider wird der Text mit einem Stilmittel dargeboten, das ich persönlich absolut nicht mag: <strong>Deutsch und Englisch in einem Song</strong>. Damit kam ich noch nie klar, weil es sich in meinen Ohren einfach beißt. Dafür macht der Song an sich wirklich Spaß und ich fühle mich auch ein wenig an die <strong>goldene Ära</strong> des Nu-Metal erinnert. Auf Albumlänge kommt besagter<strong> Sprachwechsel</strong> leider noch des Öfteren vor, was das Hörerlebnis für mich stellenweise sehr <strong>anstrengend</strong> macht. Die Titel, welche allerdings nur auf eine Sprache setzen machen <strong>klanglich</strong> aber reichlich her. Ich bin wirklich angetan vom <strong>Sound</strong>, besonders, wenn man sich die Veröffentlichungen anhört, welche vor dem Album erschienen sind.<em> &#8222;The Darkness&#8220;</em> beispielsweise erschien bereits 2015 auf einer EP und klingt auf &#8222;Ars Moriendi&#8220; um Welten <strong>besser und runder</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34791 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/FS-band.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der <strong>Gesang</strong> selbst bewegt sich recht <strong>abwechslungsreich</strong> zwischen rap-ähnlichen Vocals und Shouts und weiß <strong>größtenteils</strong> auch zu überzeugen. Leider klingen die nicht aggressiven Parts teilweise <strong>unausgereift</strong> beziehungsweise erzwungen. Ich kann mir vorstellen, dass man dies eventuell mit gesungenen Refrains ausmerzen könnte. Wäre definitiv mal einen Versuch wert. Denn was mir auch schmerzlich fehlt, sind <strong>Melodien</strong>. Hier und da findet man zwar ein paar Ansätze, aber eingängige Hooks vermisse ich komplett. Der einzige <strong>Lichtblick</strong> zu diesem Thema kommt ausgerechnet erst am Ende und nennt sich <em>&#8222;Lass mich los&#8220;</em>. Hier zeigen <strong>FRENEMY SOCIETY</strong>, dass sie es doch können. Bitte in Zukunft mehr davon! Trotz der überwiegenden Kritikpunkte muss ich der Band aber zwei Dinge anrechnen, und diese wiegen dann auch schwer: <strong>Mut und Kreativität</strong>! Laut eigener Aussage machen die Herren, worauf sie eben Bock haben, und das sollen sie auch gern weiter so tun. Für meine Begriffe nur gern melodischer.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/frenemysociety">FRENEMY SOCIETY im facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/frenemy-society-ars-moriendi/">FRENEMY SOCIETY &#8211; Sterbeskunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/rising-insane-porcelaine/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rising-insane-porcelaine</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/rising-insane-porcelaine/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 06:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[rising insane]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34761</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer ANNISOKAY mag, wird auch hier sicher begeistert sein.<br />
Wer schon Half Life erwähnt, kann kein schlechter Mensch sein!</p>
<p>Unser Metal-corista Daniel hat mal wieder ein Album, das er feiert - es scheint ein verdammt gutes Jahr für Core gewesen zu sein …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rising-insane-porcelaine/">RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">RISING INSANE &#8211; &#8222;Porcelaine&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 44:48 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Long Branch Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore/Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Da hab ich doch tatsächlich einen Release in meinem Promo-Archiv übersehen. Für die dezente Verspätung daher an dieser Stelle: <strong>Sorry!</strong> Aber da momentan scheinbar sowieso die Winterpause im Metalcore beginnt (ich lasse mich natürlich gern noch überraschen), kommt mir &#8222;Porcelaine&#8220; von <strong>RISING INSANE</strong> geradezu gelegen. Die Band hat mich als Opener beim <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht"><strong>Impericon Festival</strong></a> ja auch positiv überrascht, weshalb ich nun recht gespannt auf das Album bin. Außerdem sind sie in der Stadt beheimatet, in welcher auch meine liebste Biermarke gebraut wird. Das tut zwar wenig zur Sache, aber diese kleine Randnotiz dürft ihr gern selbst mal ausknobeln. Cheers!</p>
<h4>WAS WILL MAN MEHR?</h4>
<p>Mit dem ersten Song in der Tracklist <em>&#8222;The Marks You Left&#8220;</em> bekomme ich nichts weiter als einen wunderbaren <strong>Ohrenschmeichler</strong>. So kann ein frisches Album gern immer beginnen. Die Shouts sind klasse, und auch die Cleans sitzen. <strong>Aggression</strong> ist vorhanden, ebenso auch eine starke <strong>Melodieführung</strong>. Prinzipiell schonmal alles, was mir in diesem Genre wichtig ist. Ich hoffe, der Trend setzt sich exakt so fort. Ich lasse meine Augen mal weiter über die Songs schweifen und siehe da: mal wieder eine<strong> Gaming-Referenz</strong>! <em>&#8222;Half Life&#8220;</em> sollte Leuten mit ähnlichem Hobby jedenfalls unbedingt etwas sagen. Ich frage mich immer, ob die Titel, die mich an sowas erinnern, gewollt oder zufällig sind. Naja, ich schweife ab. Jedenfalls bewegt sich das gesamte Album auf ähnlichem Niveau wie Song Nummer 1. Und das finde ich <strong>verdammt gut</strong> so! Größtenteils geht es ziemlich flink zu, aber auch ruhige <strong>Gänsehautmomente</strong> kommen vor. Beispiel hierfür? Gerne doch! <em>&#8222;The Lost Kids&#8220;</em> ist jetzt keine Ballade, allerdings etwas gemäßigter und dafür umso schöner. Hier tauscht man auch die &#8222;normale&#8220; Position aus Shouts in den Strophen und Cleans im Refrain und sorgt damit für einen <strong>Überraschungsmoment</strong>. Obendrein ist die Nummer derart melodisch, dass sie mein <strong>Highlight</strong> auf &#8222;Porcelaine&#8220; darstellt. Da kann man sich schon gern mal rein verlieben. Interessant ist auch <em>&#8222;Silent Screaming&#8220;</em>, denn genau das ist es eben nicht. Nein, es ist sogar einer der härtesten Songs des Albums. Nicht vom Tempo, aber vom <strong>Druck</strong>, wenn ich das mal so nennen darf. <em>&#8222;Last Fragments&#8220;</em> liebäugelt auch ein ganz klein wenig mit <strong>elektronischen Sounds</strong>, doch keine Sorge &#8211; sie ergänzen diese <strong>Melodiebombe</strong> nur sehr stimmig.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34765 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-1024x512.jpg" alt="" width="1024" height="512" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-1024x512.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/059400.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ich kann &#8222;Porcelaine&#8220; wirklich nichts einschneidendes ankreiden. Alles, was ich mag, finde ich hier. Auch für <strong>Abwechslung</strong> ist durch die sauber gesetzten <strong>Vocalwechsel</strong> gesorgt. Die Band war schon mit <strong>ANNISOKAY</strong> auf Tour, das ist durchaus bemerkenswert. Nicht nur, weil ich ziemlich großer Fan eben jener bin, nein, auch weil &#8211; müsste man den Sound der Band beschreiben &#8211; sie sich klanglich <strong>sehr ähnlich</strong> sind. Nicht vom Aufbau oder den Melodien, sondern wirklich rein vom <strong>Sound</strong>. Die Produktion ist dabei auch auf oberstem Level und ich hätte zu Beginn fast schon schwören können, dass dafür <strong>Christoph</strong> von eben genannten Kollegen verantwortlich ist. Dem ist aber nicht so. Dadurch fehlt <strong>RISING INSANE</strong> leider auch ein wenig das <strong>Alleinstellungsmerkmal</strong>. Aber das spielt sich grad nur in meinem Kopf ab, und ist auch nicht wirklich abwertend gemeint. Denn mit ihrem zweiten Album hat mich die Band definitiv als neuen Stammhörer gewonnen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rising Insane - Porcelain (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tcUPI6TIG84?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.risinginsane.de/">https://www.risinginsane.de/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rising-insane-porcelaine/">RISING INSANE &#8211; Der Elefant im Coreladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>VITJA &#8211; machen durstig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 06:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[thirst]]></category>
		<category><![CDATA[vitja]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Label, neues Album, neue Single, neues Video und und und. Aber sind VITJA im Kern noch die Alten?! </p>
<p>Daniel hat es für dich rausgefunden und eine Empfehlung für dich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vitja-thirst/">VITJA &#8211; machen durstig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VITJA &#8211; &#8222;Thirst&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 05.09.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 45:57 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<h4>&#8222;Wir sind zurück mit neuer Single, neuem Video, neuem Sänger, neuem Label, neuer Tour und neuem Album im September!&#8220;</h4>
<p>So die Ankündigung seitens <strong>VITJA</strong> im Mai diesen Jahres. Besagtes Album mit dem Titel &#8222;Thirst&#8220; liegt nun vor mir, es ist September und ich bin durchaus interessiert, wie sich das Ganze nun entwickelt hat. Diese erste Single hieß treffenderweise <em>&#8222;Back&#8220;</em> und sorgte für ziemliches <strong>Aufsehen</strong>. Natürlich lag das zum Einen an der neuen Stimme von <strong>Gabriel</strong>, zum Anderen aber auch daran, dass die Härteschraube etwas zurückgedreht, oder viel mehr verdreht und mehr Platz für Melodie und Cleans geschaffen wurde. Viele haben sich natürlich daran gestoßen (wie das halt meistens so ist), aber ich -wer hätte es gedacht- fand diese Entwicklung wirklich angenehm. Nicht dass ich die Band vorher nicht mochte, aber ihr kennt mich. Auch wenn auf &#8222;Mistaken&#8220; und schon davor vereinzelt mit Cleans gearbeitet wurde, so sind die neuen Vocals aber eine ganz andere Hausnummer.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34298 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600.jpg" alt="" width="980" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600.jpg 980w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600-300x184.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/09/Vitja_hysteria_slider-980x600-750x459.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px" /></p>
<p>Ende August erschien nach <em>&#8222;Mistakes&#8220;</em> die dritte Vorabsingle<em> &#8222;Silver Lining&#8220;</em> und man, was hat die mich frohlocken lassen! Ich trauere nämlich immernoch <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong> nach, aber in dem Song wird sich das Mic. mit <strong>Carlo</strong> von eben jenen geteilt. Schön, seine Shouts mal wieder in frischem Gewand zu hören. Und da war er dann auch,<strong> der harte Song</strong>, den alle wollten. Ich kann denen, die immernoch Zweifel hegen nur versichern: Lasst euch auf &#8222;Thirst&#8220; ein! Ja, naklar ist die Ausrichtung <strong>anders</strong>, aber bei weitem nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade die neuen<strong> Cleans</strong> hiefen <strong>VITJA</strong> auf ein völlig anderes Level. Für meine Begriffe war dadurch auch der Wechsel zu <strong>Arising Empire</strong> eine logische Konsequenz. Auf dem Album tummeln sich so viele Songs, die sich auch <strong>längerfristig</strong> im Kopf festsetzen. Das fängt eigentlich schon beim Opener <em>&#8222;Light Blue&#8220;</em> an. Der ebnet den Weg für weitere <strong>großartige Momente</strong>, wie so tiefgehende <strong>Refrains</strong> eines <em>&#8222;Lost In You&#8220;</em>, so interessante<strong> Tempowechsel</strong> eines <em>&#8222;What&#8217;s Next&#8220;</em> und der Widmung eines Songs für uns: <em>&#8222;Silence&#8220;</em>. Ich möchte da natürlich keine Absicht unterstellen, aber was könnte denn bitte besser passen?&nbsp;</p>
<p>Bei aller <strong>Melodie</strong> bleibt aber auch die <strong>Härte</strong> nicht auf der Strecke. <strong>Gabriel</strong> kann nicht nur singen, er beherrscht auch das Schreien recht gut. Auch auf <strong>instrumentaler</strong> Seite muss man bemerken, dass man trotz der Veränderungen immernoch hört, dass es <strong>VITJA</strong> ist. Meiner Meinung nach ist es heutzutage nicht mehr selbstverständlich, dass man im Core-Genre ein <strong>eigenes</strong> Soundgewand inne hat. Ich weiß auch nicht woran das genau liegt, aber man hört es einfach. Möglicherweise ist es die <strong>Produktion</strong>, welche übrigens über alles verfügt, was es braucht um ordentlich das Haupt zu schütteln oder sich von mir aus auch rumzuschubsen. Und wer Angst hat, er müsse auf <strong>Breakdowns</strong> verzichten, keine Sorge! Negativpunkte kann ich eigentlich nur wenig finden. Maximal die <strong>manchmal</strong> zuuu poppige Art, wie die klaren Parts vorgetragen werden, aber das liegt auch eher im Ohr des Hörers. Zusammenfassend ist &#8222;Thirst&#8220; definitiv ein<strong> starker Genrebeitrag</strong>, wie man auch gern im Film sagt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VITJA - Silver Lining feat. Carlo Knöpfel (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HRKeWReE2iI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/vitjaband" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook von VITJA</a></p>
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		<title>BEYOND BRIGHTNESS &#8211; in&#8217;s Licht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 06:35:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[beyond brightness]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Du bist ja wo' nich janz helle…" Was verbirgt sich wirklich hinter BEYOND BRIGHTNESS? - Wir haben uns die aktuelle Platte der Band mal angehört und sind zwischen Electronikelementen , einem Rap-Part(!!eins!!1!) und anderen Dingen auf mehr oder minder gute Ideen gestoßen.</p>
<p>Ob das nun erleuchtend für uns wahr oder eher Blendwerk... Lies selbst!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BEYOND BRIGHTNESS &#8211; &#8222;Into the Brightness&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 05.07.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 48:34 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Optical Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore</div></div></div></p>
<p>Erstlingswerke von jungen Bands find ich immer sehr interessant. In der Vergangenheit hab ich bereits einige Perlen entdeckt, die durchaus das Potential haben, aus dem Schatten der großen Vorbilder zu treten. Manche gehen derart ambitioniert zu Werke, dass man nicht auf die Idee kommt, es mit einem Debüt zu tun zu haben. Andere nehmen sich möglicherweise auch zu viel vor, und scheitern beim Versuch das Rad neu zu erfinden. In Welche der Kerben <strong>BEYOND BRIGHTNESS</strong> schlagen, versuch ich mal zu beleuchten.&nbsp;</p>
<p>Die aus Deutschland stammende Kombo hat im Juli nun ihr erstes Album veröffentlicht. Es hört auf den Namen &#8222;Into The Brightness&#8220; und das <strong>Cover</strong> gefällt mir schonmal recht gut. Sieht garnicht nach Core aus, oder? Tatsächlich finden sich unter den Songs auch einige, die man eher auf anderen Releases vermuten würde. So zum Beispiel <em>&#8222;Light&#8220;</em>, welches ein solider Rocksong in <strong>ruhigerem Fahrwasser</strong> ist, der völlig auf <strong>Cleans</strong> basiert. Ein ähnliches Muster spielt der <strong>Titelsong</strong>, der sogar noch eine Ecke <strong>balladesker</strong> ist, inklusive Hidden Track. Interessanter Weise sind das auch die einzigen Songs, bei welchen mich die klaren Vocals überzeugen. Denn gerade bei den reinen Core Tracks wirken sie in meinen Ohren ziemlich unpassend und <strong>unausgereift</strong>. Auch die <strong>Shouts</strong> wollen nicht zünden. Das mag aber eventuell auch an der <strong>Produktion</strong> in Gänze liegen. Diese bewegt sich leider noch nicht auf hohem Niveau. Bei vielen Songs wirken die Gitarren zu weit weg und die <strong>Drums</strong> dominieren zu stark. Es gibt leider auch eine Nummer, die wirklich absolut nicht geht. Bei <em>&#8222;Broken&#8220;</em> spielt die Band mit <strong>Rap</strong>. Das ist ja generell nicht untypisch, und muss auch nichts Schlechtes sein, allerdings sollte es dann auch <strong>sauber</strong> umgesetzt sein. Leider sind diese Parts alles andere. Wie sagt man so schön: &#8222;gewollt und nicht gekonnt&#8220;. Ich kenne mich mit Rap selbst zwar nicht wirklich aus, aber das wirkt eher wie &#8222;lass uns das mal probieren&#8220;. Es ist aber glücklicherweise nur dieser eine Song.&nbsp;</p>
<p>Ich will allerdings nicht nur meckern. So finden sich in der Tracklist auch ein paar sehr gute <strong>Melodien</strong>. <em>&#8222;Eclipse&#8220;</em> und <em>&#8222;The Cold&#8220;</em> sind dafür definitiv die Aushängeschilder. Und auch die hier und da eingestreuten, <strong>elektronischen</strong> Spielereien sprechen mich wirklich an und könnten so auch dem <strong>modernen</strong> MeloDeath entnommen sein.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Eclipse" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NErzrS3ut7o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/beyondbrightness/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BEYOND BRIGHTNESS im facebook</a></p>
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		<title>MEDIØKRIST &#8211; ein Traum in deutsch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[callejon]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[mediokrist]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musik vom MEDIØKRIST - oder Durchschnittsmensch, wie uns der Promotext verriet. Obendrauf gibts noch deutsche Texte - nicht ganz alltäglich!</p>
<p>Ob Michael Mustermann hier am Werk war, oder doch etwas eigenständiges geschaffen wurde kann dir diese Review sagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mediokrist-traumwelt/">MEDIØKRIST &#8211; ein Traum in deutsch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">MEDIØKRIST &#8211; &#8222;Traumwelt&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.06.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 40:00 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Timezone<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore</div></div></div></p>
<p>Metalcore aus Deutschland ist keine Seltenheit. Bricht man dies dann aber runter auf (ausschließlich) <strong>deutsche Texte</strong>, sieht&#8217;s schon ziemlich dünn aus. Hand hoch, wer jetzt nicht sofort an <strong>CALLEJON</strong> denkt. Nun mag manch einer möglicherweise sagen &#8222;Bitte nicht!&#8220;, weil man mit deutschen Texten grundsätzlich wenig anfangen kann. Also mit &#8222;manch einer&#8220; meine ich zum Beispiel mich, denn genau so geht&#8217;s mir in der Mehrheit der Fälle. Aber eben genannte Band konnte mich nach einigen Jahren des Zweifelns doch noch auf ihre Seite ziehen. Das ist noch nicht einmal lange her, und schon stehen <strong>MEDIØKRIST</strong> mit ihrem ersten Langspieler namens &#8222;Traumwelt&#8220; da und liefern ebenfalls Texte in meiner Muttersprache. Nun denn, wohlan!</p>
<h4>AUFKLÄRUNG GEFÄLLIG?</h4>
<p>Wer sich bereits fragt, wer oder was eigentlich ein <strong>MEDIØKRIST</strong> ist: ein Durchschnittsmensch. Wusste ich bis zum Schreiben dieser Zeilen auch noch nicht, aber zum Glück gibt es meistens informative Promotexte. Dieser verrät mir zudem, dass gezielt eingesetzte<strong> Synthies</strong> einen 80er Charme in den Sound der Band einfließen lassen. Da haben wir ihn wieder, einen Punkt, der mich schon vor dem Reinhören neugierig macht. So ist es tatsächlich! Zumindest beinahe. Denn die <strong>Zwischenstücke</strong> wie <em>&#8222;Omen&#8220;</em> könnten direkt aus besagtem Zeitalter stammen. Auch beginnen einige Songs in dem Stil. Allen voran <em>&#8222;Neo Homo Superior&#8220;</em>, welches einen wundervollen Übergang zwischen dem Synthiesound und <strong>schmetternden Gitarren</strong> schafft. In der Tat lockern diese Elemente das Album herrlich auf und sorgen für interessante Momente. Leider stehen besagte Sounds aber nur für sich und flechten sich nur selten in&#8217;s Gesamtbild. Das find ich irgendwie schade, denn damit würde man ein klasse Alleinstellungsmerkmal für sich verbuchen können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-33736 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Mediokrist-2-JPG-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Mediokrist-2-JPG-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Mediokrist-2-JPG-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Mediokrist-2-JPG-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Mediokrist-2-JPG-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Mediokrist-2-JPG.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Texte handeln oft von durchaus sinnvollen Themen, wie zum Beispiel der <strong>krankenden Menschheit</strong> in all ihren Facetten. Zum Teil schön kritisch verpackt, ohne aufgesetzt zu wirken. <em>&#8222;Monochrom&#8220;</em> hat es mir diesbezüglich, als auch generell besonders angetan. In dem Song stimmt alles: Stimmung, Abwechslung und <strong>Melodie</strong>. <em>&#8222;Katharsis&#8220;</em> spielt technisch in der selben Liga. Der Grundsound von &#8222;Traumwelt&#8220; ist sowieso über jeden Zweifel erhaben. Schön brachial und doch <strong>eingängig</strong>. Leider kann ich mich nicht immer mit den <strong>Cleans</strong> anfreunden. Mal sitzen sie perfekt, mal wünsch ich sie mir am Liebsten weg. Ich weiß nicht, ob es am Deutsch liegt, oder einfach am Klang der Stimme, der eben nicht immer meinen Nerv trifft. Die <strong>Shouts</strong> sind aber immer sauber und passen wie Hinterteil auf Eimer.</p>
<p>Prinzipiell ist der Erstling von <strong>MEDIØKRIST</strong> wirklich gelungen. Die kleineren Minuspunkte trüben meinen Gesamteindruck nur etwas, tun aber auch nicht wirklich weh. Das ein oder andere, mittlerweile schon fast witzige &#8222;Blegh!&#8220; hätte übrigens auch nicht sein gemusst. <strong>Zwinker</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mediokrist - Traumwelt" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ku-iNZpXwg8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://facebook.com/mediokrist" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Facebook Page</a></p>
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