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	<title>Die Toten Hosen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Die Toten Hosen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DIE TOTEN HOSEN: Von Beat zu Punk und von Liverpool nach Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Punk Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"DIE TOTEN HOSEN haben den bezeichnenden Sound der Sixties schön wiederzugeben. Anders als im Originalton wird auf rotzige Punkverzerrung gesetzt. Aber in erster Linie klingt es wie ein Hosenalbum klingen soll..."<br />
Hmm... Es sollen sich die Geister an diesem Album scheiden können - wie steht es da mit euch?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-toten-hosen-von-beat-zu-punk-und-von-liverpool-nach-duesseldorf/">DIE TOTEN HOSEN: Von Beat zu Punk und von Liverpool nach Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> DIE TOTEN HOSEN &#8211; &#8222;LEARNING ENGLISH LESSON 3: MERSEY BEAT! THE SOUND OF LIVERPOOL</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13. November 2020<br><strong>Länge:&nbsp;</strong>35:43<br><strong>Label:&nbsp;</strong>Jochens Kleine Plattenfirma<br><strong>Genre:&nbsp;</strong>Beat / Rock / (Punk) Rock </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst kürzlich erschien hier die <a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-hell">Review zur neuen Scheibe der&nbsp;<strong>ÄRZTE</strong></a>. Und kurz später kommen die ewigen Gegenspieler des Berliner Trios um die Ecke. Es handelt sich natürlich um die Urgesteine des deutschen <strong>(<a href="https://silence-magazin.de/tag/punk-rock">Punk</a>) <a href="https://silence-magazin.de/tag/rock">Rocks</a></strong>:&nbsp;<strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> aus Düsseldorf. Die Frage, welche der beiden Kapellen denn nun besser ankommt, darf sich gerne auf die Kommentarspalte verlagern, sobald sie sachlich bleibt. Wieviel das hier mit Metal oder auch mit Punk zu tun hat, ist natürlich ebenfalls keine unberechtigte Frage. Letzten Endes steht fest, dass Hosen wie auch Ärzte inzwischen absoluten <strong>Kultstatus</strong> haben.</p>
<p>Mir persönlich wurden&nbsp;<strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> bereits von Kindesbeinen an angepriesen. So stand schon in meinem Grundschulzimmer die eine oder andere CD der Düsseldorfer. Bis ich die Band dann irgendwann mal live gesehen habe, sollte wiederum viel Zeit vergehen. Inzwischen hat sich die Musik der Hosen sehr verändert. Da ist es für Fans umso schöner, dass mit dem neuen Release ein bisschen <strong>Nostalgie</strong> gepflegt wird.</p>
<p>Zum&nbsp;<strong>Ende des Artikels</strong> folgt übrigens noch eine weitere Beurteilung des Albums. Dort wird unser Kollege&nbsp;<strong>Oimel</strong> auch noch sagen, wie ihm die neue Hosenscheibe gefallen hat.</p>
<p><iframe title="Die Toten Hosen // Slow Down (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/15Uz-bOq_tU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>English for Runaways</h3>
<p>Mit der neuen Platte geht die Reihe &#8222;<strong>LEARNING ENGLISH</strong>&#8220; in die dritte Runde. Wer die Hosen kennt, weiß was das bedeutet. Hier geht es einzig um <strong>Coversongs in englischer Sprache</strong>. Wie der Titel schon vermuten lässt, liegt der Fokus auf der englischen Stadt <strong>Liverpool</strong>. Genauer gesagt, werden Liverpooler Lieder der <strong>frühen 1960er</strong> neu vertont. Es geht also um das einflussreiche Zeitalter als Beat, Mod und Vorläufer des britischen Punk ganz Europa begeisterten. Dafür haben sich&nbsp;<strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> fünfzehn Stücke dieser aufregenden Ära ausgesucht, um sie zu covern.</p>
<p><iframe title="Die Toten Hosen // Respectable (offizielles Musikvideo)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/HUPzDjeRyog?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Der Sound von den Docks</h3>
<p>Die Liste der gecoverten Bands ist natürlich gewaltig. Vorrangig sind neben den namensgebenden&nbsp;<strong>THE MERSEYS</strong>, und&nbsp;<strong>THE SEARCHERS</strong> auch&nbsp;<strong>THE SWINGING BLUE JEANS</strong> zu erwähnen. Selbstverständlich dürfen auch die wichtigsten Exportschlager Liverpools nicht fehlen, weshalb auch &#8222;<em>Slow Down</em>&#8220; von&nbsp;<strong>THE BEATLES</strong> auf der Platte ist.</p>
<p>Und wie klingt das Ganze dann? Tja, hier mögen sich die Geister scheiden. Auf jeden Fall schaffen es&nbsp;<strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> den bezeichnenden Sound der Sixties schön wiederzugeben. Anders als im Originalton wird auf rotzige Punkverzerrung gesetzt. Aber in erster Linie klingt es wie ein Hosenalbum klingen soll. Die Düsseldorfer zeigen sich mal gefühlvoll und mal zackig. Vor allem aber ist nichts von der Schlageratmosphäre der jüngsten deutschsprachigen Alben zu hören.</p>
<p><strong>[Oimel]</strong> Bei mir verhält sich die ganze Sache ein wenig anders. Die Toten Hosen waren für mich, auf die Ärzte folgend, der <strong>Einstieg in mehr und mehr Punk Musik</strong>. Sie waren vor 16 Jahren mein erstes großes Konzert, dass mich auch direkt an die Grenzen meiner körperlichen Fähigkeiten brachte und den Grundstein für unzählige Konzertbesuche und Festivals bis heute legte. Und in der Zwischenzeit habe ich auch eine <strong>feine Sammlung von knapp 160 Tonträgern</strong> der Herrschaften. Ich würde mich also durchaus als Fan bezeichnen!</p>
<p>Und so schlägt immer wenn ein neues Album angekündigt wird mein Herz ein wenig schneller, bevor dann meine Finger hektisch klicken um eine der begehrten Platten zu bekommen. Genau dieses 180g schwere Stück dreht sich nun hier auf dem Teller und hebt meine Laune beträchtlich. Die <strong>Learning English &#8211; Reihe</strong> begleitet die Hosen jetzt auch schon lange Jahre und fand auch immer bei Nicht-Hosen-Hörern großen Anklang. Diese Mal wird sich allerdings nicht an alten Punk-Songs ausgelassen, sondern mit dem Mersey Beat eine musikalische Zeit behandelt mit der sich noch nicht allzu viele beschäftigt haben dürften.</p>
<p>Das Album entstand eigentlich aus Zufall durch Campinos Recherchen zu seinem Buch &#8222;Hope Street&#8220;, was ebenfalls dieses Jahr erschien. Es wurden einige Stücke im Proberaum gespielt, alle hatten Spaß und vertieften sich in die Materie und schon war das Album zusammen. <strong>Und das macht richtig Spaß!</strong> Es wurden Lieder ausgewählt die von Bands der 60ziger in Liverpool gespielt wurden &#8211; auch wenn einige davon erst später oder durch andere Bands einen großen Erfolg hatten. Auf dem Cover wird auch noch ein wenig der Hintergrund dieser Zeit beleuchtet und auch zu den einzelnen Songs gibt es noch Details zu lesen.</p>
<p>Das Album ist eine respektvolle Hommage an diese Zeit, die neugierig macht sich selbst mehr damit zu befassen. Und es wird der interessante <strong>Spagat geschafft</strong> zwischen einem authentischen Sound des 60er-Jahre-Liverpools und den unverwechselbaren Einflüssen der Hosen selber.</p>
<p>Und so zeigt auch Campino wieder einmal viel <strong>Wandlungsfähigkeit</strong>. Denn auch wenn der Frontmann keine im klassischen Sinne &#8222;schöne&#8220; Stimme hat, so schafft er es dennoch unglaublich viel verschiedene Stile und Lieder damit würdig zu interpretieren! Das zeigt sich schon bei den verschiedenen Stücken der Hosen, von gefühlvollen Balladen bis zu alten Punkklassikern. Aber eben gerade bei den besonderen Ausflügen der Band wie jetzt, oder eben auch dem vor ein paar Jahren erschienenen Album &#8222;Entartete Musik&#8220;, daß ich nur wärmstens jedem empfehlen kann.</p>
<p>Und so werden dieses Mal Lieder interpretiert die jeder schonmal irgendwo gehört hat, und mindestens den Opener &#8222;Hippy Hippy Shake&#8220;, aber auch &#8222;Needles and Pins&#8220; oder &#8222;Ferry cross the Mersey&#8220; kann man aus dem Oldie-Rock-Sender im Radio mitsingen! Und so bleibt als Fazit nur zu sagen, daß das Album wirklich gelungen und eine schöne Abwechslung in der fast 40-Jährigen Bandgeschichte ist! Es hat <strong>nur einen Riesennachteil</strong> , den ich bemängeln muss: Es ist mir mit 35 Minuten einfach zu kurz! Noch 2-3 Titel mehr hätten hier keine Langeweile aufkommen lassen, und das Album begleitende Review-Bier wäre nicht zum Kampftrinken geworden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong><a href="http://www.dth.de">Homepage der Toten Hosen</a></strong></p>

<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-toten-hosen-von-beat-zu-punk-und-von-liverpool-nach-duesseldorf/">DIE TOTEN HOSEN: Von Beat zu Punk und von Liverpool nach Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 14:21:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[die ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Die Toten Hosen]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag! Wir setzen unsere Serie fort und geben dir die Neuerscheinungen der Woche, die uns wert sind, Sie dir mitzuteilen!</p>
<p>Also los: Gib dir und dann ab ins Wochenende!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-2/">SILENCE MUSICFRIDAY #2</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;"><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim <strong>Musicfriday</strong> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die <strong>unsere Autoren</strong> bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, ALLES zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über ein paar Schätze, die ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß beim zweiten Teil!&nbsp;</em></span></p>
<h3 style="text-align: center;">JULES FREITAG</h3>
<p>Gospel gepaart mit schwarzem Metal, kann das funktionieren? Warum denn nicht! <strong>ZEAL &amp; ARDOR</strong> haben genau an diesem Mix Gefallen gefunden und veröffentlichen aktuell <strong>jede Woche</strong> einen neuen Song. Gebündelt findet sich das dann alles auf der Veröffentlichung namens &#8222;Wake Of A Nation&#8220;. An dieser Stelle natürlich hier der neueste Track <em>&#8222;At The Seams&#8220;</em>:&nbsp;</p>
<p><iframe title="At the Seams" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/i2MTlbjSwMA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SEBS FREITAG</h3>
<p><strong>HAMMERFALL</strong> präsentieren heute das Video zum dritten Song ihres <strong>Live-Albums</strong> &#8222;Live! Against The World&#8220;. Damit stellt <em>&#8222;Any Means Necessary&#8220;</em> einen weiteren, tollen Einblick in das Werk dar und dürfte für Fans der Band mit Sicherheit ein Augen- und Ohrenschmaus sein. Hier gibt&#8217;s das Video:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HAMMERFALL - Any Means Necessary (Live) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tzpkeTWf6lw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Welches Album wird dieses Jahr <strong>30</strong>? Na? Richtig, <strong>ICED EARTH</strong> feiern Geburtstag! Ihr selbstbetiteltes Debüt erscheint zum <strong>Jubiläum</strong> am 18. Dezember in der &#8222;Remixed &amp; Remastered&#8220; Edition. 30 Jahre sind schon wirklich beachtlich, Glückwunsch von uns an der Stelle! Heute gibt es als Vorgeschmack <em>&#8222;Written On The Walls&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ICED EARTH - Written On The Walls (Remixed &amp; Remastered 2020 - Album Track)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/t6UD3VoqiAo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS FREITAG</h3>
<p><strong>THE DEAD PANTS</strong> feiern heute mit <em>&#8222;Respectable&#8220;</em> ihr neues (sehr cooles!) Musikvideo. Dieses stellt die erste Single ihres kommenden, dritten<strong>&nbsp;englischen</strong> Albums &#8222;Learning English Lesson 3: MERSEY BEAT! The Sound Of Liverpool&#8220; dar und macht definitiv Appetit auf more! Interessant ist auch der Fakt, dass die <strong>Düsseldorfer</strong> damit am selben Tag etwas veröffentlichen wie eine gewisse Berliner Band. Dazu gleich mehr vom Kollegen. Nun aber viel Spaß mit den <strong>TOTEN HOSEN</strong>:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Die Toten Hosen // Respectable (offizielles Musikvideo)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/HUPzDjeRyog?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Da reihe ich mich doch passenderweise gleich ein, mit meinem Release des Tages, wenn nicht sogar Jahres. <strong>DIE ÄRZTE</strong> (auuus Berlin!) haben heute nach <strong>8 Jahren</strong> Absitenz ihr neues Album &#8222;Hell&#8220; auf die Menschheit losgelassen. Ich höre es in dieser Sekunde mehr als nur gespannt, und werde sicherlich in nächster Zeit genauer darauf eingehen. Eine neue Single gab es erst vor 2 Wochen, daher hau ich hier einfach mal ohne Wertung einen Track des Albums rein:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="PLAN B" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/pcSJquSnf8A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir haben es ja auf <a href="https://de-de.facebook.com/silence.magazin/">facebook</a> schon erwähnt, weil es aus der Reihe und eben nicht am <strong>Musicfriday</strong> passierte: Die<strong> ARCHITECTS</strong> haben am vergangenen Dienstag eine neue Single veröffentlicht, ihr gesamtes Instaprofil zurückgesetzt und kurze Zeit später ein <strong>neues Album</strong> angekündigt. Das nenn ich spontan! &#8222;For Those That Wish To Exist&#8220; erscheint am <strong>26. Februar</strong> und <em>&#8222;Animals&#8220;</em> klingt schonmal sehr spannend:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Architects - &quot;Animals&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jdWhJcrrjQs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am gleichen Tag frohlockte mein Herz gleich ein zweites Mal, denn <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> haben mit &#8222;Midnight Train&#8220; eine <strong>mini-EP</strong> veröffentlicht, bestehend aus 2 Überbleibseln des letzten Albums &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;. Was war denn an diesem Dienstag los?! Hatten alle Angst im Ärztewahn heute unterzugehen? Für meine Begriffe passen diese beiden Songs sehr gut in&#8217;s Konzept und funktionieren super als <strong>Nachschlag</strong>. Ich freue mich jedenfalls über beide und stelle hier mal stellvertretend <em>&#8222;Don&#8217;t Wade In The Water&#8220;</em> hin:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Amity Affliction &quot;Don&#039;t Wade In The Water&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YeGh617ve-4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>RISING INSANE</strong> haben kommenden Freitag eine <strong>neue EP</strong> am Start. Diese beinhaltet ein Hand voll <strong>Akkustikversionen</strong> des vergangenen Albums &#8222;Porcelain&#8220;, welches mir persönlich auch <a href="https://silence-magazin.de/rising-insane-porcelaine">sehr gut gefallen</a> hat, und heißt dementsprechend auch &#8222;Porcelain Acoustic&#8220;. Heute präsentieren sie daraus den ersten Track und wer auf<strong> ruhige Klänge</strong> steht, sollte unbedingt mal reinschnuppern.<em> &#8222;Born To Live (Reimagined)&#8220;</em> gibt&#8217;s genau hier:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rising Insane - Born To Live (Reimagined)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tGh7hAEUpBY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zu guter Letzt von meiner Seite noch ein <strong>Nachzügler</strong>. Leider verpasst, aber erwähnenswert: vergangene Woche erschien die zweite Single zum kommenden, neuen <strong>dEMOTIONAL</strong> Album. <em>&#8222;Don&#8217;t Wake Me Up&#8220;</em> weckt mich aber schon auf, möchte ich meinen. Die Band zählt zu meinen Favoriten im Bereich <strong>Modern-Melo-Death</strong>, deshalb möchte ich euch das nicht vorenthalten. Hier das Lyricvideo:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="dEMOTIONAL - Don&#039;t Wake Me Up, OFFICIAL LYRIC VIDEO" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1yJ1_-5_2uo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Danke für&#8217;s mitlesen und mithören, wir sehen uns <strong>nächste Woche</strong> an gewohnter Stelle!</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #1 &#8211; Juli 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Afterbirth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-1-juli-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #1 &#8211; Juli 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einem monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven. Für diese Ausgabe gibt der gute <strong>Oli</strong> seine Favoriten des Julis zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter seiner.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20275" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>LORDS OF MEAT</strong> – A mind a world away<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.07.2017<br />
Label: Arkeyn Steel Records</h4>
<p>Die Fleischlords kommen mit einem herrlich kultigen Cover ums Eck, welches mich ein wenig an „Stillbirth Machine“ von <strong>ORDER FROM CHAOS</strong> erinnert. Kennt die noch jemand? Und so wundert es auch kaum, dass das Songmaterial schon in den 90ern veröffentlicht wurde. Wer Lust auf eine Zeitreise hat, ist mit der Compilation sicher gut bedient.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20274" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> PROFUNDIS TENEBRARUM</strong> – Disciples of Venomous Death<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.07.2017<br />
Label: Eregor Records</h4>
<p>Zeichen, geritzt in lebendes Fleisch, zeugend von Besessenheit. Die Franzosen von <strong>PROFUNDIS</strong> <strong>TENEBRARUM</strong> präsentieren ihren rasenden, okkulten Black Metal auch optisch passend in Szene gesetzt. Der Pfad der linken Hand muss mit eigenem Blut bezeugt werden!</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20276" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> SUN OF THE SLEEPLESS</strong> – To the Elements<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017<br />
Label: Prophecy Records</h4>
<p>Black Metal in klassisch skandinavischer Nostalgie dargebracht. Dies zelebrieren <strong>SUN OF THE</strong><br />
<strong>SLEEPLESS</strong> auf ihrem Debüt „To the Elements“ (jedoch seit 1999 aktiv) nicht nur durch ihre<br />
Musik, sondern auch durch das herrlich old-schoolige Coverartwork. Eine Kerze, ein wenig Rauch<br />
und vergilbte Schrift – mehr braucht es nicht für diesen gelungenen Blick in die Vergangenheit.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20273" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> &#8211; Wannsee (EP)<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017<br />
Label: Jochens Kleine Plattenfirma</h4>
<p>Kaum beginnt dieses Format und schon muss ich eine Band erwähnen, die den Ausverkauf so sehr symbolisieren wie keine andere. Dennoch hat mich die quirlige Pop-Art-Versuchung dazu gebracht mal reinzuhören. Mein Urteil: hohl bleibt hohl und die <strong>Hosen</strong> bleiben <strong>Hosen</strong> &#8211; oder so. Das Cover besticht jedoch durch die lustige, bunte Erzählform. Für das diesjährige Album <a href="http://www.gestromt.de/wp-content/uploads/2017/05/cover-die-toten-hosen-laune-der-natur.jpg">&#8222;Laune der Natur&#8220;</a> gingen die Düsseldorfer ganz ähnlich vor.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20271" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> AFTERBIRTH</strong> &#8211; The Time Traveler&#8217;s Dilemma<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2017<br />
Label: Unique Leader Records</h4>
<p>Brutaler Death Metal trifft die Ästhetik von computeranimierten Landschaften à la <strong>DREAM THEATER</strong>. Egal wie viele Brees ihr auf diesem Album hören werdet, das knallig blaue Logo vor der digitalen Skyline bekommt ihr so schnell nicht aus dem Kopf. Technisch versiert und progressiv ist die Scheibe, trotz des vielversprechenden Kunstwerks, leider nicht so oft.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20272" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>I</strong></em>. <strong>INTEGRITY</strong> &#8211; Howling For The Nightmare Shall Consume<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017<br />
Label: Relapse Records</h4>
<p>Die Hardcore-Urgesteine aus Cleveland melden sich nach vier Jahren mit einem schreckenerregenden Album zurück. Sie erschaffen erneut eine geisterhafte Atmosphäre, die von Titel und Cover perfekt eingerahmt wird. Dass sie dabei vor &#8211; für Hardcore unüblichen &#8211; satanistisch angehauchten Themen nicht zurückschrecken, fällt wieder sofort ins Auge. <strong>Tod</strong>, <strong>Hölle</strong> und <strong>Elend</strong> finden hier direkt im Herzen von angedeuteten Innereien statt. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der die Toten verhöhnende Reiter. Er verkörpert das so oft besungene Elend und nimmt den Hörer mit auf eine grafische Reise in das eigene Unbehagen, welches<strong> INTEGRITY</strong>-Songs immer wieder auslösen. Damit hat sich <strong>Jimmy Hubbard</strong> erneut als Layoutspezialist profiliert und den verdienten ersten Platz meines Rankings erarbeitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-1-juli-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #1 &#8211; Juli 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[a tribe called quest]]></category>
		<category><![CDATA[adele]]></category>
		<category><![CDATA[bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[chvrches]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Toten Hosen]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-4/">Senf der Woche #4</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-14716"></span><br />
Thema heute: Bei welchen Bands/Interpreten/Songs drehst du das Radio schon mal lauter?</h4>
<p><div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank">Julian</a>&nbsp;</strong>auf Salatbett&nbsp;meint:</span></p>
<p>Wie jetzt?! Heute kein Senf mit Metal? Da muss ich doch erstmal den Chefkoch fragen, ob das überhaupt möglich ist.</p>
<p>Dann widme ich mich heute einfach mal nur dem Gemüse auf dem Teller und verzichte auf das saftige Steak, das sonst immer dort liegt. Radio klingt ja schon fast nach veganer Rohkost, aber vielleicht gibts ja doch ein paar Happen für zwischendurch.</p>
<p>Als Feinschmecker unserer Art freue ich mich natürlich, wenn ich irgendwas mit Gitarren usw. serviert bekomme.&nbsp;<strong>DIE TOTEN HOSEN&nbsp;</strong>und<strong>&nbsp;DIE ÄRZTE&nbsp;</strong>bieten sich dafür am besten an. <em>&#8222;Tage wie diese&#8220;</em>, <em>&#8222;Altes Fieber&#8220;</em>, sowie <em>&#8222;Männer und Frauen&#8220;</em>, <em>&#8222;Westerland&#8220;</em> oder <em>&#8222;Schrei nach Liebe&#8220;</em> sind für mich die ersten Gründe, die Grenzen der Radioboxen mal auszutesten. So, jetzt wirds schwer für mich, noch ein mundendes Schmankerl zu finden.</p>
<p>Ich muss sagen,&nbsp;<strong>DEPECHE MODE</strong>&nbsp;mit <em>&#8222;Personal Jesus&#8220;</em> catcht mich auch immer wieder. Der mächtige Sound löst irgendwas in mir aus, ich weiß nur nicht genau was. Ich könnte jetzt auch noch jeden anderen Kultsong aus den 80ern aufzählen.</p>
<p>So, als letztes nenne ich nochmal&nbsp;<strong>ADELE</strong>, eine Frau, die meiner Meinung nach wirklich gut singen kann. <em>&#8222;Skyfall&#8220;</em> gefällt mir doch ganz gut, obwohl sie sonst gefühlt bei allen Songs anfängt zu flennen. Aber vielleicht fand ich auch nur den Film gut.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Maître de Cuisine<strong>&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank">Robert</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Seit fast 10 Jahren wehre ich mich gegen&#8217;s Radio hören. Was als Akt der Engstirnigkeit begann, hat mittlerweile stark selektive Funktion für mich. All der gesichtslose, glattgebügelte Plastik-Scheißdreck geht komplett an mir vorbei. Wenn ich aber doch mal übers Netz oder durch Mundpropaganda mit Künstlern in Berührung komme, die auch im Radio laufen, dann, weil die Qualität übermäßig gut ist.</p>
<p>Musik, die auch im Radio läuft &gt; Musik, die fürs Radio gemacht ist.</p>
<p>Ne kleine Auswahl:</p>
<p><strong>BILDERBUCH</strong><br />
Ein Österreicher Quartett, das zwischen NDW, Pop, Indie, Electro und Falco-Reminiszenzen alles in einen Mixer wirft was geht und dabei so authentisch und unterhaltsam ist, wie <strong>Markus Lanz</strong> gern wäre. Anspieltipp: <em>&#8222;Maschin&#8220;</em> vom Album &#8222;Schick Schock&#8220;, das Video ist ein cineastischer Hochgenuss.</p>
<p><strong>LONDON GRAMMAR</strong><br />
Britisches Indie-Pop-Trio, mit gefühlvollen Texten, fantastisch-minimalistischer Instrumentalarbeit und einer grandiosen Sängerin. Diese Band kann ich gar nicht genug loben. Anspieltipp: das Kavinsky-Cover <em>&#8222;Nightcall&#8220;</em>, das so erstmals ne emotionale Tiefe bekommt.</p>
<p><strong>RAG&#8217;N&#8217;BONE MAN</strong><br />
Für jeden normalen Menschen hat sich <em>&#8222;Human&#8220;</em> durchs Radio totgespielt, für mich zum Glück nicht. Das neue Album ist soeben erschienen, empfehlenswerter ist aber die EP &#8222;Wolves&#8220;, die mit packenden Hip-Hop-Beats und wesentlich mehr Düsternis besticht.</p>
<p>Weiterhin: <strong>PETER GABRIEL</strong>, <strong>PETER FOX</strong>, <strong>LANA DEL REY</strong>, <strong>LUKAS GRAHAM</strong> und sicher noch viele andere &#8230;</p>
<p></div></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank"><strong>Jonas</strong></a>&nbsp;in der Gemüselasagne meint:</span></p>
<p>Radio höre ich eigentlich seltener, und wenn, dann dreh ich normalerweise nicht selbst auf, sondern höre nur passiv zu. Trotzdem sind die Interpreten, die ich schon im Radio gehört habe und gut finde, nicht so schnell aufgezählt. So hat es mich besonders gefreut, als ich <em>&#8222;We The People&#8230;.&#8220;</em> &nbsp;von <strong>A TRIBE CALLED QUEST</strong> im Radio hören durfte. Diese Gruppe war schon immer der Beweis dafür, dass Hip-Hop oft mehr Rock ist, als Rock selbst.</p>
<p>Ein weiterer unabdingbarer Hit sind <strong>ARCADE FIRE</strong>, die ich ähnlich wie <strong>THE XX</strong> erst via Radio gefunden habe. Pop-Musik darf man als Musikfan schließlich auch mögen. Auch <strong>TAYLOR SWIFT</strong>s &#8222;1989&#8220; ist ein großartiges Album für mich. Die Identität des Country-Sternchen änderte sich komplett &#8211; der Ohrwurmfaktor blieb in ihrer Musik.</p>
<p>Ähnlich viel Mitsing-Potenzial findet man bei <strong>CHVRCHES</strong>, die mit ihrem Elektro-Pop den perfekten Soundtrack zum Spiel &#8222;Mirrors Edge&#8220; erzeugten. <em>&#8222;Warning Call&#8220;</em> &nbsp;ist zwar etwas langweiliger, als das was man von den drei Briten gewohnt ist, aber durch dieses Lied und <em>&#8222;Dead Air&#8220;</em> (OST: &#8222;Tribute von Panem Mockingjay Teil 1&#8220;) haben sie auch in Deutschland endlich Radio-Play bekommen. Achso, und der neue <strong>LANA DEL REY</strong>-Song <em>&#8222;Love&#8220;</em> &nbsp;ist ziemlich angenehm. Etherische Klänge wie auf diesem Track finde ich sonst nur bei Progressive Rock und Metal.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Hassliebe zum Massenpunk – BETONTOD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Betontod]]></category>
		<category><![CDATA[Die Toten Hosen]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BETONTOD &#8211;&#160;Revolution Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017 Dauer: 39:57 Min. Label: Arising Empire Im Regelfall schaffen es Punkbands abseits der&#160;TOTEN HOSEN&#160;heutzutage nur noch selten zu großem Erfolg abseits ihrer eingesessenen Fangemeinde der lokalen Punkszene. Dann noch Erfolg unter Metalfans zu haben und in beiden Gemeinden ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BETONTOD </strong>&#8211;<strong>&nbsp;</strong>Revolution<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017<br />
Dauer: 39:57 Min.<br />
Label: Arising Empire<span id="more-14092"></span></p>
<p>Im Regelfall schaffen es Punkbands abseits der&nbsp;<strong>TOTEN HOSEN&nbsp;</strong>heutzutage nur noch selten zu großem Erfolg abseits ihrer eingesessenen Fangemeinde der lokalen Punkszene. Dann noch Erfolg unter Metalfans zu haben und in beiden Gemeinden halbwegs gut anzukommen, ist dann eine absolute Glanzleistung. Eine dieser Glanzleistungen sind die nordrhein-westfälische Band&nbsp;<strong>BETONTOD</strong>, die mit ihrem nun achten Studiowerk die namensgebende Revolution entzünden wollen. Doch ist das Album so punklastig wie es verspricht, oder ist es doch weichgespülter Poppunk, der mit Massentauglichkeit punkten will?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14639" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n.jpg" alt="" height="640" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/12974350_1182120538495075_4283867473706432343_n-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a></p>
<p>Nach dem akustischen Intro legen&nbsp;<strong>BETONTOD&nbsp;</strong>mit dem Titelsong <em>&#8222;Revolution</em>&#8220; los und er wirkt&#8230; ernüchternd. Es fühlt sich an, wie eine klassische Punkhymne, die auf jeder Party gespielt werden kann. Dabei ist der Text eigentlich ganz gut. Die Message: In unserem heutigen postfaktischen Zeitalter voller Hass, in dem nationalistische Gedanken wieder mehr Anhänger finden, müsse eine Revolution kommen. Laut Gitarrist <strong>Frank Vohwinkel</strong> jedoch mit Verstand und aus der Mitte der Gesellschaft. Diese Gedanken werden aber rasch wieder über Bord geworfen, denn mit <em>&#8222;Küss mich</em>&#8220; folgt (eigentlich) eine Ballade. Wieso eigentlich? Statt ruhige Klänge über Liebe anzustimmen, wird hier mit ordentlich Energie Lust auf einen Pogokreis gemacht. Ideal, wenn man ein Lied über Liebe haben will, Balladen aber zu schnulzig sind.</p>
<p>Doch nun zurück zum Titelthema: Mit&nbsp;<em>&#8222;Welt in Flammen&#8220;</em> folgt der wohl härteste und gleichzeitig beste Track des Albums. Musikalisch erinnert das Intro sehr stark an <em>&#8222;The Trooper&#8220;</em> von&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>.<strong>&nbsp;</strong>Danach gibt es harte Gitarren. Der Refrain bleibt wie im vorangegangenen Lied treibend. Textlich wird hier die Szenerie um Aleppo angerissen. Es werden Bilder von toten Kindern, zerbombter Stadt und Kriegsgeräuschen gemalt. So klingen&nbsp;<strong>BETONTOD&nbsp;</strong>wie in ihren besten Zeiten! Doch wird noch einmal einer draufgelegt? Leider nein. Danach geht es gefühlt steil bergab. Das Album wird schlichtweg langweilig. Mit <em>&#8222;Ich nehme dich mit&#8220;</em> wird eine Hymne über Freundschaft geboten, die klischeehafter nicht sein könnte und auch mit <em>&#8222;Herz an Herz&#8220;</em> oder gar dem gefühlten Schlaflied <em>&#8222;Verdammt schwer&#8220;</em> wird es nicht besser – weder musikalisch, noch in den Lyrics.</p>
<p>Wird es nach diesem Tief denn zumindest besser? Leider muss ich auch das verneinen. Die zweite Hälfte des Albums schlaucht weiterhin mit nur ein paar kleinen Lichtblitzen. Man will irgendwie nicht mehr den Schwung reinholen, den man am Anfang aufbauen konnte, was furchtbar schade ist, denn die ersten drei, vier Songs haben wirklich gefetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mOqmZ8qTZOA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Revolution&#8220; ist somit eine Hassliebe. Ich weiß nicht, ob ich die Platte abfeiern oder in die Tonne hauen soll. Die erste Hälfte könnte bei mir rauf und runter laufen, während die zweite womöglich in der Versenkung verschwindet.&nbsp;<strong>BETONTOD</strong>, das könnt ihr besser!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von <strong>BETONTOD</strong>.</p>
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