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	<title>Fäulnis Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Fäulnis Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>HARAKIRI FOR THE SKY im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 09:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir hören ja nicht nur Musik, wir reden auch gern drüber! Am liebsten sogar mit den Künstlern selbst!<br />
Heute mal mit HARAKIRI FOR THE SKY über ihr neuestes Album und die aktuelle Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harakiri-for-the-sky-interview-2021/">HARAKIRI FOR THE SKY im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Februar haben <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> ihr neues und mittlerweile fünftes Album &#8222;Mære&#8220; <em><strong>(<a href="https://silence-magazin.de/harakiri-for-the-sky-maere">hier geht&#8217;s zur Review</a>)</strong></em> auf den Markt gebracht. Gastautor Alex und ich hatten vorab die Chance, mit Sänger J.J. zu sprechen: Über Kuschelkonzerte, die Tier-Tradition der Coverartworks und warum englische Wörter nicht immer die bessere Wahl sind.</p>
<p><em>Merlin: Eigentlich geht’s ja um euer neues Album, aber natürlich kommen wir um das Thema Corona nicht herum. Ihr musstet ja schon den Release-Termin verschieben, größere Veranstaltungen sind auch in Österreich erstmal tabu, wie schaut’s da aus – habt ihr irgendeine Perspektive?</em></p>
<p>J.J.: Nah… net wirklich. Also zur Zeit… ich glaub, bis auf Neuseeland und Australien liegt überall alles auf Eis zur Zeit. Die Bayern wollen ja jetzt auch erstmal die Grenzen zu Österreich dicht machen, weil wir hier unseren Lockdown lockern. Mit vorsichtigem Optimismus traue ich uns irgendwelche minimalistischen Abstandsfestivals im Sommer zu, so wie 2020 das <strong>WOLFSZEIT</strong> (<a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-festivals-2020"><strong><em>hier geht’s zum Festivalbericht</em></strong></a>). Halt mit Masken und Abstand für 2500 Leute statt für 10.000 oder so. Sowas trau ich uns zu, aber auch eher so im regionalen Umfeld. Nix, was großartig mit Fliegen oder sonstigwas verbunden ist. Das wär dann glaub ich alles schon wieder ein bisschen zu kompliziert…</p>
<p>Keine Ahnung, wer weiß, ob die ganzen Herbsttouren funktionieren! Bei der Impfbereitschaft, wie langsam das momentan weitergeht… da haben wir vielleicht schon wieder ein anderes Virus, bevor wir das hier unter Kontrolle haben. In Österreich ist die Impfbereitschaft gerade viel zu gering für eine baldige Herdenimmunität.</p>
<h2>Da brauch ich mir glaub ich die Welt nicht schöner reden, als sie ist</h2>
<p><em>Alex: Im <strong>Backstage</strong> in München zum Beispiel gab es ja in 2020 ein paar Abstandskonzerte…</em></p>
<p>J.J.: Ja, da hab ich mit meiner anderen Band gespielt, mit <strong>KARG</strong>. Und das hat, finde ich, ganz gut funktioniert. Dadurch, dass nicht nur vier Leute an einem kleinen Tisch gesessen sind, sondern doch glaube ich bis zu zehn, hatte man so ein bisschen das Feeling, wie am Anfang, wenn du mit einer Band startest und du hast nur das erste Album und dann sind halt, wenn du unter der Woche in Wien spielst, nur deine Freunde da, weil sich sonst halt keiner dafür interessiert. Und so kommt einem das halt vor, wie ein Kuschelkonzert, nur mit den engsten Freunden, da ein paar, da ein paar, da ein paar. Also ich hab’s gut gefunden.</p>
<p>Es war auf jeden Fall besser, als gar nichts zu machen. Die Leute haben sich ja auch gefreut, also da hat’s keine schlechten Resonanzen gegeben. Die haben auch fleißig Shirts und Platten gekauft, weil sie froh waren, endlich mal wieder face to face Kohle für Merchandise ausgeben und auch ein bisschen quatschen zu können. Vielleicht bekommen wir sowas wieder hin bis zum Herbst. Aber so Festivals wie die, wo wir unsere Jugend verbracht haben… davon sind wir glaub ich noch mindestens anderthalb Jahre entfernt, also mindestens bis Sommer 2022. Da brauch ich mir glaub ich die Welt nicht schöner reden, als sie ist.</p>
<p><em>Merlin: Wie habt ihr denn die Festivals unter Corona-Bedingungen erlebt? Du hast ja das <strong>WOLFSZEIT</strong> schon angesprochen und auf dem <strong>FIMBUL</strong> habt ihr ja auch gespielt, wie war das für euch?</em></p>
<p>J.J.: Ich hab’s nicht als so schlimm empfunden. Ich hätt’s lästig gefunden, wenn wir als Band beim Soundcheck Masken hätten tragen müssen, weil das ist ja dann auch nicht wenig anstrengend, auch wenn’s nur ein Soundcheck ist. Und vorher trägst du das ganze Zeug rauf und hin und her.</p>
<p>Ich hab mich in das ganze Corona-Thema generell nicht so reingesteigert. Ohne das Virus verharmlosen zu wollen, aber es ist schon lustig, wenn wir mal zwei Tage lang miteinander gesoffen haben, was mit 30 Jahren auch nicht mehr so ohne ist, und dann fühl ich mich am dritten Tag krank und sie kommen gleich so, „mach doch n‘ Corona-Test“. Ich bin schon wieder die ganze Zeit im Winter draußen gestanden und hab geraucht, ohne Jacke, aber du darfst einfach nicht mehr normal verkühlt sein, weil sofort… naja. Aber wir halten uns in der Band natürlich alle an die Vorgaben, also da gibt’s keine Diskussion!</p>
<h2>Wie ein Kuschelkonzert, nur mit den engsten Freunden</h2>
<p><em>Merlin: Kommen wir zu eurem neuen Album: Wir seid ihr auf den Namen gekommen, wie seid ihr auf das Cover gekommen und wie geht das zusammen?</em></p>
<p>J.J.: Also „Mære“ kommt ja von Albtraum. Und im Endeffekt ist das Cover eine Metapher, auch für die heutige Zeit… die Freiheit wird einem genommen, nicht nur wegen Corona, sondern alles wird überwacht… und wenn man 30 wird, da merkt man so, die Freundschaften lassen nach, man trifft nicht mehr so viele Leute, der social-media-Effekt, man hat 1000 Freunde, aber nur drei richtige… Und das mit dem „die Haut überziehen“ ist ja für ein Tier auch etwas Albtraumartiges. Das ist uns auch aufgefallen, dass wir noch kein Cover ohne Tier veröffentlicht haben. Das ist so ein bisschen Band-policy, dass da ein Tier drauf muss. Also jetzt im Normalfall nicht ein Elefant oder so, sondern ein Tier – jetzt nicht nur wegen dem Black-Metal – das mit dem, wo wir herkommen, etwas zu tun hat, mit Österreich. Also das ist jetzt nichts Lokalpatriotisches, aber zu diesen Tieren hat man halt einen Bezug.</p>
<p>Und joa, wir haben da erst lange rumgesucht und Matthias ist dann zufällig bei Instagram über diese Zeichnung gestolpert. Die ist von einer jungen holländischen Künstlerin. Mit der haben wir dann geschrieben und sie gefragt, ob sie das Bild noch leicht verändern würde, mit anderen Farben, weil wir uns diesmal auf rot-schwarz geeinigt hatten. Dieses gold-schwarz wie bei „Arson“, das ist Matthias Ding gewesen. Da ist er mir vier Alben lang in den Ohren gelegen, dass er das unbedingt haben möchte. Deshalb hab ich damals gesagt, okay, dieses Album machen wir es so, wie du willst, aber dafür nehmen wir dann schwarz-rot beim nächsten.</p>
<p>Und der Titel „Mære“ spielt auf eine Art Guhl an, der des nachts auf deiner Brust sitzt und dich vom Schlafen abhält. Und das ist für uns oder vor allem für mich eine Metapher für die Gedanken, die sich auch in den Songtexten widerspiegeln und die mich nachts vom Schlafen abhalten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37164" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/441944-min-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/441944-min-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/441944-min-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/441944-min-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/441944-min-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/441944-min.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em>Alex: Wie kamen denn die Features auf dem Album zustande, vor allem das mit <strong>Neige</strong> von <strong>ALCEST</strong>? Der hat ja auch so eine Tendenz, andere Bands zu fragen, auch solche, die stilistisch erstmal gar nichts mit <strong>ALCEST </strong>gemein haben, und dann einfach zu sagen „hey, ich mag eure Musik, lass mal ne Tour machen!“</em></p>
<p>J.J.: Ja, und Neige ist so gescheit, dass er weiß, dass es viel mehr Sinn ergibt, mit Bands zu touren, die alle ein bisschen in ne andere Schiene gehen, und nicht drei Bands zu nehmen, die alle aus demselben Genre kommen. Ich würde zwar nicht sagen, <strong>HARAKIRI </strong>und <strong>ALCEST</strong> könnten nicht zusammen auf Tour gehen, weil das zu ähnlich ist, aber dann müsste zumindest die dritte Band komplett in eine andere Richtung gehen, damit das irgendwie heraussticht.</p>
<p>Also Matthias schreibt schon lange mit Neige bei Facebook, die haben einen recht ähnlichen Musikgeschmack. Und da haben die zwei eben auch Musikideen hin und her geschickt. Und dann trifft man sich irgendwann persönlich, was halt passiert, wenn man auf ähnlichen Festivals spielt. Dass man dann zuerst im selben Backstage abhängt, dann spielt <strong>HARAKIRI </strong>vor <strong>ALCEST</strong> und dann gehen die auf die Bühne, wenn wir von der Bühne gehen. Da kennt man sich dann ein bisschen zumindest. Jedenfalls sind wir dann zusammengesessen, sollen wir uns trauen, dass wir Neige fragen? Dann haben wir ein bisschen was getrunken und irgendwann hatten wir dann genug Mut zusammen und haben ihm geschrieben, ob er beim nächsten Album bock auf ein Feature hätte. <em>*lacht*</em></p>
<p>Und wir haben eigentlich geglaubt, nee, wir sind ihm sicher zu unbekannt, oder vielleicht auch zu ähnlich wie <strong>ALCEST</strong> oder was auch immer, aber er hat sofort ja gesagt! Es hat dann ein bisschen gedauert, da konnte er aber nichts für, sondern weil die das in Paris mit dem ersten Lockdown ja noch viel ernster genommen haben. Da hat er etwas gebraucht, bis er ein Studio gefunden hat. Das war glaube ich wirklich erst Anfang Mai. Und sonst hat das aber super funktioniert! Ich find’s auch gut, dass er etwas Cleanes singt und nicht nur schreit. Obwohl er gar nicht so viel älter ist als Matthias und ich, ist er halt doch so eine Art Jugend-hero. Und an seiner Musik orientieren wir uns natürlich auch zu einem gewissen Grad, auch wenn mittlerweile auch viel andere Einflüsse drin sind. Aber wo wir herkommen, das ist wahrscheinlich fast unüberhörbar.</p>
<h2>&#8222;nostalgia&#8220; klingt eigentlich scheiße von der Aussprache her</h2>
<p><em>Alex: Apropos Cleangesang, auf eurem zweiten Album „Aokigahara“ gab’s ja auch in einem Song eine Passage auf Deutsch…</em></p>
<p>J.J.: Ja, die war nicht von mir, sondern wir wollten <strong>Ben</strong> von <strong>FÄULNIS</strong> für das Feature haben und er hat sich nicht drauf eingelassen, einen englischen Text zu singen. <em>*schmunzelt*</em> Da hab ich dann im Endeffekt einfach n Vierzeiler rausgestrichen und gesagt „mach was du willst“. Ich selbst bin nie so hundertprozentig hinter gemischtsprachigen Songs gestanden, weil entweder so oder so. Also ich hab kein Problem mit Bands, die ein paar englischsprachige Songs auf ihrem Album haben und ein paar deutsche oder französische oder norwegische, aber im selben Song war das für mich jetzt nie so das Wahre. Aber ja, ich wollte Ben auf dem Album haben, weil er ein super cooler Typ ist und halt auch super coole Vocals macht – mir wär halt lieber gewesen, er hätte meinen Text gesungen in Englisch. <em>*lacht*</em> Aber das passt schon so für mich.</p>
<p><em>Alex: Und wie ist das mit Stimmvarianz bei dir?</em></p>
<p>J.J.: Es ist so… je älter du wirst, desto schwieriger wird das Hohe. Auf den ganz alten <strong>KARG</strong> Sachen zum Beispiel habe ich um Welten höher geschrien als jetzt. Das hat sich dann geändert, vielleicht auch durch die musikalischen Einflüsse, dass ich dann ab 2011 viel mehr Modern Hardcore und so gehört hab. Vielleicht hab ich dadurch auch automatisch hardcore-mäßiger gesungen. Aber es ist natürlich auch mit dem Alter gekommen. Auf &#8222;Aokigahara&#8220; war ich auch noch sehr hoch eigentlich. Ich weiß auch, dass meine Stimme auf 80 Minuten verteilt dann doch ein bisschen eintönig ist. Ich probier&#8217;s halt dann doch wieder mal, etwas höher zu shouten, aber das ist auch was, das man als Außenstehender oft ein bisschen unterschätzt. Dass die Aussprache von gewissen Wörtern oder Silben in gewissen Tonlagen manchmal nicht so gut funktioniert.</p>
<p>Matthias hat zum Beispiel auf unserem neuen Album das Wort &#8222;nostalgia&#8220; sehr gestört. &#8222;Nostalgie&#8220; klingt ja im Deutschen ganz cool, aber &#8222;nostalgia&#8220; klingt eigentlich scheiße von der Aussprache her. Also, es ist nicht immer alles so leicht, wie die Leute es auf YouTube gerne kommentieren. Oder wenn du schonmal 25 Konzerte hintereinander gespielt hast, ohne einen day off, dann quatsch nochmal mit mir drüber, wie das ist mit Stimmfarbe und jedes Mal reinschreien, was die Stimme hergibt. Da ist dann manches einfach nicht mehr möglich. Man probiert natürlich immer einen Kompromiss zu finden, dass es live doch nicht so viel schlechter als auf dem Album klingt. Weil natürlich hat man beim Album so viele Möglichkeiten, wie man will, und ich kann meinetwegen jedes Wort siebzehn mal einsingen, aber&#8230; naja.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Harakiri For The Sky - Sing For The Damage We&#039;ve Done feat. Neige // Alcest" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zuN_bewAxvI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Merlin: Welche Bands sind denn momentan eure musikalische Inspiration? Du hattest ja schon <strong>ALCEST</strong> genannt&#8230;</em></p>
<p>J.J.: Also das ist unterschiedlich. Matthias hört gerne auch so Indie-Zeug und die neuen Sachen von <strong>DEFTONES</strong> und so&#8230; Bei mir ist es eben viel Modern Hardcore, zum Beispiel <strong>BIRDS IN ROW</strong>. Aber auch Sachen wie <strong>LUSTRE</strong>, <strong>TAAKE</strong>, von <strong>LANTLOS</strong> die &#8222;.neon&#8220;&#8230; &#8222;Spiritual Instinct&#8220; von <strong>ALCEST</strong> höre ich mir fast jeden Tag an. Witzigerweise war <em>&#8222;Protection&#8220;</em> am Anfang nicht mal mein Lieblingslied, sondern der erste Song<em> &#8222;Les jardins de minuit&#8220;. A</em>ber mittlerweile hat sich <em>&#8222;Protection&#8220;</em> so gemausert bei mir&#8230; Und ja, <strong>LIFELOVER</strong> und <strong>APATHIE</strong> hab ich auch gehört am Wochenende.&nbsp;</p>
<p><em>Vielen Dank für deine Zeit und das Interview!</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harakiri-for-the-sky-interview-2021/">HARAKIRI FOR THE SKY im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Das Ende von FÄULNIS?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 14:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[ende]]></category>
		<category><![CDATA[Fäulnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Statement des Projektgründers und Sängers &#8222;Seuche&#8220; wird es von FÄULNIS zukünftig definitiv keine Liveacts mehr geben. Die geplante Split-7&#8243; mit UNRU werde wohl noch erscheinen. Ob es allerdings eine weitere&#160; musikalische Zukunft für FÄULNIS gäbe, sei fraglich. Als Grund gab ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-ende-von-faeulnis/">Das Ende von FÄULNIS?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Statement des Projektgründers und Sängers <strong>&#8222;Seuche&#8220;</strong> wird es von <strong>FÄULNIS</strong> zukünftig definitiv <strong>keine</strong> Liveacts mehr geben. Die geplante Split-7&#8243; mit <strong>UNRU</strong> werde wohl noch erscheinen. Ob es allerdings eine weitere&nbsp; musikalische Zukunft für <strong>FÄULNIS</strong> gäbe, sei fraglich. Als Grund gab <strong>&#8222;Seuche&#8220;</strong> lediglich an, &#8222;dass es nicht besser werde, man es also so in Erinnerung behalten solle.&#8220; Möglicherweise gehe es unter neuem Namen in eine andere Stilrichtung weiter, diesbezüglich wurde allerdings alles offen gelassen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XFIxBWPORaI?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>FÄULNIS</strong> wurden musikalisch seit ihrer Gründung 2003 in den Depressive/ Suicidal Black Metal eingeordnet, auch wenn sich die Band selbst immer wieder dagegen wehrte. Es erschienen 4 in der Szene gefeierte Alben und 2 EPs.</p>
<p>Das vollständige Statement zum Nachlesen findet ihr <a href="https://www.facebook.com/Faeulnis/">HIER:</a><br />
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<p>FÄULNIS auf <a href="https://www.facebook.com/Faeulnis/">Facebook</a>/ im <a href="http://www.sickblackart.de/">Web</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-ende-von-faeulnis/">Das Ende von FÄULNIS?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>RAGNARÖK FESTIVAL 2017: Trinkhorn, Tod und Trump (Tag 1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 06:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>13&#160;Anläufe hat es gebraucht, bis ich nun auch endlich mal zum Ragnarök Festival gefahren bin.&#160;Und das, obwohl ich aus der Region stamme. Warum das so lange gedauert hat? Vermutlich deshalb, weil Pagan, Folk und Black Metal nicht zwingend meine Lieblingsgenres sind. Aber ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-festival-2017-trinkhorn-tod-und-trump-tag-1/">RAGNARÖK FESTIVAL 2017: Trinkhorn, Tod und Trump (Tag 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>13&nbsp;Anläufe hat es gebraucht, bis ich nun auch endlich mal zum Ragnarök Festival gefahren bin.&nbsp;Und das, obwohl ich aus der Region stamme. Warum das so lange gedauert hat? Vermutlich deshalb, weil Pagan, Folk und Black Metal nicht zwingend meine Lieblingsgenres sind. Aber man soll ja niemals nie sagen. Und so&nbsp;stoße ich nun also im lauschigen Lichtenfels zu den&nbsp;werten <em>SILENCE</em>-Kollegen.</strong></p>
<p>Am Einlass ist gegen 13:30 Uhr noch nicht viel los, also spaziere ich erstmal munter über den Vorplatz mit Essensbuden und Verkaufsständen. Wirkt gemütlich. Nun&nbsp;auf zur Halle!&nbsp;Nachdem mich&nbsp;<strong>Hansi Hinterseer</strong>&nbsp;von einem Plakat über dem Eingang herunter begrüßt hat, checke ich die Lage beim Eröffnungs-Act <strong>KULTASIIPI</strong>. Echt muntere Truppe aus der &#8211; Zitat &#8211; &#8222;südlichsten Stadt Finnlands: Berlin&#8220;. Ihr beschwingter Folk Metal Marke <strong>KORPIKLAANI</strong> und <strong>ELUVEITIE&nbsp;</strong>ist am frühen Nachmittag genau der richtige Einstieg. Das Publikum schwingt erstmals vereinzelt das Tanz- und Hüpfbein, und auch zwei kleine Stöpsel mit Gehörschutz feiern am Rande mit ihren Eltern ab. Sehr sympathisch!&nbsp;</p>
<p>Da die beiden Seiten der Doppelbühne abwechselnd bespielt werden, geht es nebenan zügig&nbsp;weiter. <strong>FIRTAN</strong> sorgen mit ihrem atmosphärischen Black Metal für einen verhältnismäßig großen&nbsp;Menschenauflauf. Scheinbar der erste Geheimtipp des Tages. Ich verfolge den soliden Auftritt entspannt von der Tribüne aus, bis ich zu <strong>ANOMALIE</strong> weiterziehe. Auch diese Post-Black-Metal-Band findet beim Publikum recht großen Anklang. Zwar ist der Gesang etwas zu leise gemischt, und Ansagen gibt es überhaupt keine, aber das macht nichts, denn die Musik ist gut.&nbsp;</p>
<p><strong>VOLTUMNA</strong> lasse ich dann aus, um unserem&nbsp;<strong><em>SILENCE</em>-Stand</strong>&nbsp;einen Besuch abzustatten. Dort hatten gerade <strong>FINSTERFORST</strong> den <a href="https://silence-magazin.de/wir-sind-auf-dem-ragnaroek-festival/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reigen an Autogrammstunden</a> eröffnet. Einen Schnappschuss hiervon, sowie weitere Eindrücke, findet ihr übrigens auf <a href="https://www.instagram.com/silencemagazin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unserem Instagram-Account</a>.&nbsp;</p>
<h3>ZWISCHEN SCHLAFHALLE UND TRUMP-ANSPRACHE</h3>
<p>Mit <strong>ELLENDE</strong> und <strong>FÄULNIS</strong> gebe ich mir dann noch mehr Black Metal aufs Ohr. Erstere sind nicht so wirklich mein Fall. Zweitere brennen sich dafür mit ihrer <strong>punkigen Attitüde</strong> und dem <strong>&#8222;Fuck Off!&#8220;-Backdrop</strong> in mein Gedächtnis. Frontmann <strong>Seuche&nbsp;</strong>gibt alles, auch wenn das Mikrofon zwischenzeitlich die Biege macht. Kann passieren. Wer seinen Black Metal rotzig mag, dem lege ich die Band auf jeden Fall ans Herz. Da in Kürze mit <strong>FJOERGYN</strong> ein erstes persönliches, kleines Highlight ansteht, powernappe ich in der <strong>nahegelegenen Schlafhalle</strong> ein wenig. Extrem lässig!</p>
<p>Frisch ausgeruht mache ich es mir auf der Tribüne gemütlich und tauche in die <strong>düstere Atmosphäre</strong> ein, die <strong>FJOERGYN</strong> optisch und akustisch heraufbeschwören: Dreieckige Kerzenständer, schwarze Kapuzenrobe, gedimmtes Licht. Dazu ein kristallklarer Sound, der auch die Geigentöne toll zur Geltung kommen lässt. Bevor <em>&#8222;Terra Satanica&#8220;</em> startet, hört man&nbsp;<strong>Donald Trump </strong>von&nbsp;&#8222;Make America Great Again&#8220; faseln. Sehr passend, denn für meinen Geschmack <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">darf man auch im (Black) Metal gerne politische Statements ablassen</a>. Auch wenn der Klassiker <em>&#8222;Ernte im Herbst&#8220;</em> ausblieb, ein sehr gelungener Auftritt.</p>
<h3>EXOTEN UND DER HEIMLICHE HEADLINER</h3>
<p>Nach solch schwerer lyrischer und musikalischer Kost, lockern <strong>ELVENKING</strong> die Stimmung in der Halle wieder etwas auf. Mit ihrem folkigen Power Metal zählen die Italiener eher zu den <strong>Exoten im Line-Up des Ragnarök Festivals 2017</strong>. Dementsprechend finden sich auch eher verhältnismäßig wenig Zuschauer vor der Bühne ein. Die haben dafür umso mehr Spaß. Ich beobachte das Geschehen nur aus der Ferne&nbsp;und bereite mich innerlich auf <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> vor.&nbsp;</p>
<p>Dass die Österreicher einen absoluten Leckerbissen auf der Post-Black-Metal-Speisekarte darstellen, ist bei Weitem nicht nur meine Meinung. So ist der Platz vor der Bühne auch gerammelt voll, als die ersten Töne von <em>&#8222;Calling The Rain&#8220;</em> ertönen, dem Opener des aktuellen Albums &#8222;III: Trauma&#8220;. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> verzichten, wie zuvor schon <strong>ANOMALIE&nbsp;</strong>(mit denen sie auch einige Bandmitglieder teilen), komplett auf Ansagen. Weniger reden, mehr spielen &#8211; sehr gut! Zwar wirken die Gitarren-Leads teilweise etwas zu leise, doch tut dies der melancholischen Atmosphäre keinen Abbruch. Dann entert <strong>FÄULNIS</strong>-Sänger <strong>Seuche</strong>&nbsp;noch die Bühne und steuert einen Gastpart bei. Ob man sich dabei derart selbstdarstellerisch vor dem Publikum auf der Box aufbauen muss, darf jeder für sich selbst entscheiden &#8230; Doch nun ab zum Headliner des ersten Tages!</p>
<h3>BEWEGUNGSFREIHEIT BEIM HEADLINER</h3>
<p><strong>INSOMNIUM</strong> haben für ihren Auftritt satte 70 Minuten zur Verfügung. Davon füllen sie die erste Hälfte komplett mit dem monumentalen Song/Album <em>&#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</em>. Einfach großartig! Die zweite Hälfte des Sets prägen Stücke wie<em> &#8222;While We Sleep&#8220;</em> und <em>&#8222;The Promethean Song&#8220;</em>, die stärker im Melo Death verankert sind und auch Raum zum Headbangen bieten. Freut mich wie Schnitzel! (Und lässt mich den volltrunkenen Deppen neben mir gekonnt ignorieren.) Leider scheint auch diese eher &#8222;exotische&#8220; Band das Gros der gut 4500 Ragnarök-Besucher nicht so richtig vom Hocker zu reißen, denn für einen Headliner-Auftritt habe ich doch überdurchschnittlich viel Bewegungsfreiheit vor der Bühne. Etwas schade, aber wer dabei ist, hat mit <strong>INSOMINUM</strong> definitiv Freude!&nbsp;</p>
<p>Im gleichen Maße wie sich der Tag dem Ende neigt, schwinden auch meine Kräfte. <strong>FINSTERFORST</strong>s sowie&nbsp;<strong>DORNENREICHs</strong> Akustik-Show verfolge ich nur noch marginal. Letztgenannte stehen mit ihrem &#8222;normalen&#8220; Auftritt zudem am nächsten Tag ein zweites Mal auf der Running Order. Wies war? Das erzählt euch <strong>Mich</strong> im zweiten Teil&nbsp;unseres Berichts vom <strong>Ragnarök Festival 2017</strong>. Außerdem u.a. mit dabei: <strong>PRIMORDIAL</strong>,<strong> DARK FUNERAL</strong>, <strong>OBSCURITY</strong>, <strong>BLACK MESSIAH</strong> und der allerletzte Auftritt von <strong>TODTGELICHTER</strong>. Seid gespannt!</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Mein erstes <strong>Ragnarök Festival</strong>&nbsp;wird keinesfalls mein letztes gewesen sein. Auch wenn nicht jede Band meinen Geschmack getroffen hat, so waren neben meinen persönlichen Highlights <strong>FJOERGYN</strong>, <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> und <strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;doch einige Perlen dabei, mit denen ich mich noch ausführlicher beschäftigen werde. Die Stadthalle Lichtenfels ist eine wunderbare Location, die kurze Wege zwischen Bühnen,&nbsp;Essens- und Merch-Ständen, dem Parkplatz sowie dem Campingplatz ermöglicht. Zudem ist&nbsp;im April die Schlafhalle ein nicht zu unterschätzender Bonus. Auch wenn uns Schnee erspart blieb, so war das Indoor-Schlafen&nbsp;für mich Endzwanziger schon eine feine Sache.</p>
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		<title>Der Marsch aufs RAGNARÖK FESTIVAL 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 11:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der April seine Wetterkapriolen&#160;schlägt und die Flora tonnenweise Pollen freisetzt, was gibt es da Schöneres, als harten Metal unter einem festen Dach? Das&#160;RAGNARÖK FESTIVAL bietet auch in diesem Jahr wieder beides. Die Stadthalle im oberfränkischen Lichtenfels&#160;dient hierfür nunmehr zum 13. Mal&#160;großen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der April seine Wetterkapriolen&nbsp;schlägt und die Flora tonnenweise Pollen freisetzt, was gibt es da Schöneres, als harten Metal unter einem festen Dach? Das&nbsp;<strong>RAGNARÖK FESTIVAL</strong> bietet auch in diesem Jahr wieder beides. Die <strong>Stadthalle im oberfränkischen Lichtenfels</strong>&nbsp;dient hierfür nunmehr zum 13. Mal&nbsp;großen und kleinen Bands im Bereich <strong>Black-, Pagan- und Folk-Metal</strong> als Bühne.&nbsp;</p>
<p>Mit <strong>DARK FUNERAL</strong> findet sich z.B. ein absolutes Aushängeschild der schwedischen Black-Metal-Szene ganz oben auf dem Line-Up. Wer es etwas melodischer mag, der sollte sich den Auftritt von <strong>INSOMNIUM</strong> auf dem Spielplan markieren. <strong>PRIMORDIAL</strong> versorgen ihre Anhänger in gewohnter Manier mit purer Epicness, und Fans von <strong>DORNENREICH</strong>&nbsp;dürfen gleich doppelt frohlocken: Nicht nur absolvieren die Österreicher beim <strong>RAGNARÖK FESTIVAL</strong> ihre <strong>einzige Metal-Show 2017</strong>, sondern sie legen auch noch eine <strong>gesonderte Akustik-Show</strong> obendrauf.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/plh22lTpnjY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wandert man den Festival-Flyer weiter hinab, so finden sich mit <strong>HELRUNAR</strong> und <strong>BLACK MESSIAH</strong> weitere Größen der heimischen Pagan-Szene. <strong>MENHIR</strong> mussten hingegen ihren Auftritt aus gesundheitlichen Gründen absagen. Die Show soll 2018 nachgeholt werden.</p>
<p>Dafür geben sich&nbsp;außerdem Bands wie&nbsp;<strong>FJOERGYN</strong>, <strong>AGRYPNIE</strong>, <strong>ASENBLUT</strong>,<strong>&nbsp;HARAKIRI FOR THE SKY</strong> und <strong>FÄULNIS</strong>&nbsp;in Lichtenfels die Ehre. Mit <strong>CRUACHAN</strong>&nbsp;reist zudem eine Institution des Celtic Metal aus Irland an. Und wer wissen möchte, was&nbsp;<strong>John Haughm&nbsp;</strong>nach der Auflösung von <strong>AGALLOCH</strong> so treibt, sollte das Konzert von <strong>PILLARIAN</strong> nicht verpassen.&nbsp;Ein dickes Paket also für alle 21st Century Pagans!&nbsp;</p>
<h3><em>SILENCE</em> MEETS RAGNARÖK</h3>
<p>Wer Zeit und Lust hat, kann natürlich auch gerne bei <em><strong>SILENCE</strong></em> vorbeischauen &#8211; wir werden in diesem Jahr erstmals mit einem Stand vor Ort vertreten sein! Dort könnt ihr nicht nur einen <strong>netten Plausch mit unseren Redakteuren</strong> führen, sondern euch auch <strong>Autogramme eurer Lieblingsbands</strong>&nbsp;sichern. Genaue Details dazu teilen wir euch natürlich noch rechtzeitig mit!</p>
<p>Das <strong>RAGNARÖK FESTIVAL 2017</strong> findet am <strong>Wochenende des 21. und 22. April</strong> statt (Freitag + Samstag). Das Ticket kostet <strong>60 Euro</strong>&nbsp;<strong>zzgl. Versand</strong> im <a href="http://shop2.ragnaroek-festival.com/" target="_blank">offiziellen Festival-Shop</a>. Wer nicht in einer der <a href="http://www.ragnaroek-festival.com/info/location.html" target="_blank">umliegenden Herbergen</a> unterkommt, muss für die Übernachtung auf dem Campingplatz oder in der zum Festival gehörenden Schlafhalle noch ein zusätzliches Ticket für 9,00 bzw. 13,50 Euro zzgl. Versand lösen.</p>
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		<title>Titten raus, es ist&#8230; Summer Breeze 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 06:02:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich besuche das Summer Breeze noch nicht sehr lange – erst seit 2014 – und dennoch ist es in diesen wenigen Jahren zu einem meiner liebsten Festivals geworden. Zumindest aus der Perspektive eines Besuchers. Dass sich der Fokus dann doch etwas ändert, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/">Titten raus, es ist&#8230; Summer Breeze 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich besuche das Summer Breeze noch nicht sehr lange – erst seit 2014 – und dennoch ist es in diesen wenigen Jahren zu einem meiner liebsten Festivals geworden. Zumindest aus der Perspektive eines Besuchers. Dass sich der Fokus dann doch etwas ändert, wenn man dort arbeitet, habe ich in diesem Jahr gemerkt. Bis kurz vor knapp war es fraglich, ob ich hinfahre oder nicht. Aber scheiß drauf, Breeze ist nur einmal im Jahr &#8230;</p>
<h4 style="text-align: center;">Mittwoch, 17.08.2016</h4>
<hr />
<p>Warum ist die gesamte deutsche Autobahnlandschaft eigentlich grade eine einzige Baustelle? Dank A9 und zahlreicher Staus, Umleitungen, Sperrungen, Verzögerungen und Wartezeiten verpasse ich bereits <strong>MANTAR</strong>, was mich ziemlich wurmt. Na prima.</p>
<p>Aufgrund dessen ist die erste Band, die ich an diesem Mittwoch sehe, <strong>NOVELISTS</strong> aus Frankreich. Leider sind die Jungspunde weit weniger progressiv, als es im Vorfeld angekündigt wurde. Zwar wird hier eine agile Bühnenshow gezeigt, allerdings erscheint mir diese so, als wäre sie mit der Show jeder anderen Band im Core Sektor austauschbar. Warum macht man 2016 noch solche Musik?</p>
<p>Wenig später spielen <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>, die mich erst zum Ende ihres Sets wirklich fesseln können. Drummer Mike Kadnar, der auch bei <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-8-black-table-interview-edition/" target="_blank"><strong>BLACK TABLE</strong></a> spielt, ist ein absolutes Monster und prügelt und bangt sich durch das gesamte Set. Der Sound ist anfangs eher lasch und hindert den Aufbau der Stimmung, um den sich die Jungs hier bemühen. Dennoch haben sich viele Fans vor der Camel Stage eingefunden, die den Post Black Metal der vier Jungs feiern.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/summer-breeze-2016/IMG_1268.JPG" alt="IMG_1268" /></p>
<p>Danach heißt es: „Eskalation! Dekonstruktion!“ Als letzte Band des Tages sehe ich <strong>FÄULNIS</strong>. Und von der ersten bis zur letzten Sekunde zieht mich Seuche in seinen Bann. Jeder Song schafft Atmosphäre und gräbt sich tief unter die Haut, unterstützt von der (für August unfassbaren) Kälte, die sich mittlerweile über das gesamte Gelände gelegt hat. <em>„Metropolis”</em> stimmt bereits auf das kommende Album ein, bevor <em>„Weiße Wände”</em> das viel zu knapp bemessene Set beendet. Mein erstes Highlight dieses Festivals.</p>
<p>Die kommende Nacht ist eisig! Und dabei bin ich sonst keine Lusche, was das Wetter angeht. Nach Wacken dachte ich eigentlich, alles gesehen zu haben, doch so etwas habe ich diesen Sommer noch nicht erlebt! Selbst mehrere Schichten Kleidung plus Schlafsack plus Decke plus Pennen im Auto schaffen es nicht, die Nacht noch irgendwie gemütlich zu gestalten. Doch es kommt noch schlimmer&#8230;</p>
<h4 style="text-align: center;">Donnerstag, 18.08.</h4>
<hr />
<p>Zuweilen ist das Leben nicht fair: manche Bands verpasst man, andere muss man ungewollt ertragen. Nach einer beschissenen Nacht wird der Morgen nicht sehr viel besser, denn: es hat auch ungeahnte Schattenseiten, dass ich in der direkten akustischen Einflugschneise der Hauptbühnen zelte. So versauen mir <strong>TOXPACK</strong> mein Frühstück. Ich kann mit solcherlei Musik aus einer Vielzahl von Gründen einfach absolut nichts anfangen. Doch diese aufzuführen würde nochmal einen ganz eigenen Artikel ausmachen. Ich hoffe, dass der Tag trotzdem noch gut werden kann…</p>
<p>Es ist schon eine Weile her, seitdem ich die San Diego Death Grinder von <strong>CATTLE DECAPITATION</strong> das letzte Mal gesehen habe. Demnach freue ich mich besonders auf den Auftritt der Band, die heute zu meiner Überraschung mit einem zusätzlichen Liveklampfer (Belisario Dimuzio) auftrumpfen. Somit werden die ohnehin brutalen Songs, die ausschließlich von den letzten beiden Alben „Monolith of Inhumanity” und „The Anthropocene Extinction” stammen, noch härter aufgefahren. Allerdings ist der Sound so unoptimal, dass man manchmal erst nach Minuten merkt, welcher Song einem da eigentlich gerade um die Ohren ballert. Trotzdem bieten die Mannen um das nicht zu bremsende Frontschwein Travis Ryan die vermutlich energiegeladenste Show, die ich abseits der Camel Stage sehen kann.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/summer-breeze-2016/IMG_1551.JPG" alt="IMG_1551" /></p>
<p><strong>WOLFHEART</strong> schaue ich mir danach eigentlich nur an, weil ich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=n8VBPMKLxSg" target="_blank"><em>„Routa Pt. 2”</em></a> so geil finde. Nach dem Song habe ich streng genommen aber auch bereits alles gesehen. Wer <strong>BLACK SUN AEON</strong>, <strong>BEFORE THE DAWN</strong> und die anderen Projekte von Toumas Saukkonen kennt, kannte und mochte ist auch hier richtig. Typisch finnisch, d.h.: melancholisch, melodisch und dennoch hart dröhnen die Songs durch das Zelt, leider auch bei nur mäßigem Sound. Trotzdem gelingt es den Skandinaviern, Stimmung aufzubauen.</p>
<p>Obwohl ich <strong>TRIBULATION</strong> schon letzte Woche auf dem P.S:O:A gesehen habe, begebe ich mich heute erneut ins Zelt, um den dürren Schweden zu lauschen. Und wieder enttäuschen die Progressive Black Metaler nicht. Erneut ist die Agilität, die hier auf die Bretter gelegt wird, kaum zu überbieten. Allerdings ist der Zauber, der beim ersten Mal noch auf mich wirkte, diesmal schon nicht mehr ganz so krass, objektiv betrachtet bleibt die Show dennoch fehlerfrei.</p>
<p>Was mich danach auf der Camel Stage erwartet, ist der absolute Abriss. Die Belgier von <strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong> sind so etwas wie ein Geheimtipp. Trotzdem finden sich einige Fans ein, um den atmosphärischen Sludge der vier Jungs zu feiern. Und was hier abläuft, ist die restlose Eskalation &#8211; sowohl vor, als auch auf der Bühne. Sänger Brent Vanneste zerreißt sich und seine Stimmbänder förmlich, befindet sich zwischenzeitlich mehr im Publikum als auf der Bühne und bewegt sich völlig irre zu den vielschichtigen Songs. Diese sind mal <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AvQDfl0PuqA" target="_blank">fies und aggressiv</a>, dann wieder <a href="https://www.youtube.com/watch?v=j6FdNtLQYK8" target="_blank">warm und groovend</a>. Zu jedem Zeitpunkt der kurzen Spielzeit sind die Belgier krass, präzise und vor allem: durchweg authenthisch! Normalerweise scheue ich mich vor überschwänglichen Ansagen dieser Art, aber: dieser Auftritt war einer der heftigsten, die ich in der bisherigen Festivalsaison miterleben durfte! Was vielleicht auch an dem noch jungen Alter des Quartetts liegen kann. Ende diesen Jahres werden die Jungs nochmal durch Deutschland touren. Wenn ihr Zeit habt: seht sie euch auf jeden Fall an!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/summer-breeze-2016/IMG_1623.JPG" alt="IMG_1623" /></p>
<p>Im Anschluss sehen Alex und ich die Belgier von <strong>SAILLE</strong>, die uns beide gleichermaßen mit symphonischen Black Metal ohne Kitsch begeistern können. Die Jungs scheinen genauso große Fans von Cthulhu zu sein wie wir, denn viele ihrer Songs behandeln Lovecraft’sche Themen, wodurch sie vor allem für Alex Sympathie Bonus bekommen. Wie bei sogut wie allen Bands auf der Camel Stage ist jedoch auch hier die Spielzeit äußerst begrenzt, wobei ich gern noch etwas mehr Zeit gehabt hätte, um mich in die Songs einzufinden und die Stimmung wirken zu lassen.</p>
<p>Gefühlte neun Stunden später &#8211; kurz nach zwei (!) &#8211; spielen dann <strong>SWALLOW THE SUN</strong> im Zelt. Im Vergleich mit anderen Bands, die ich zu solch einer Uhrzeit schon dort gesehen habe, will der Funke diesmal nicht so wirklich überspringen, was auch daran liegen kann, dass ich mit den neuen Songs der Jungs nicht mehr wirklich vertraut bin. Der Sound ist in Ordnung und selbst zu dieser Uhrzeit sind noch überraschend viele Leute im Zelt UND auf den Beinen. Der Sound der Finnen ist für mich indes weder Fisch noch Fleisch: nicht aggressiv genug, aber trotzdem zu hart, um wirklich zum Schwelgen zu verleiten. So rauscht das Konzert leider derart an mir vorbei, dass ich es bereits vergessen habe, als ich das Zelt verlasse und mich auf den Weg zu meinem Camp begebe. Welches Konzert?</p>
<h4 style="text-align: center;">Freitag, 19.08.</h4>
<hr />
<p>Auch heute Morgen schallen mir von der Hauptbühne aus Töne entgegen, um die ich nicht gebeten habe. Das, was ich von <strong>VERSENGOLD</strong> so mitbekomme, zeugt von guter Instrumentalarbeit, vielen Zuschauern zu früher Stunde und Texten, die spätestens nach dem zweiten Song jeden Reiz für mich verloren haben. Leider wird es in nächster Zeit nicht sehr viel besser werden, da auch vieles von dem, was im Anschluss folgt, so garnicht meinen Geschmack trifft.</p>
<p>Somit sind <strong>DYING FETUS</strong> die erste Band, die ich heute freiwillig sehe. Was mir dabei besonders positiv auffällt, ist, dass das Trio aus Maryland ein anderes Set spielt als noch letzte Woche. So hat es heute <em>„One Shot, One Kill”</em> ins Set geschafft, und auch sonst mangelt es nicht an Klassikern wie <em>„Your Treachery Will Die With You”</em>, <em>„Killing on Adrenaline”</em> und <em>„Praise The Lord”</em>, die technisch über jeden Zweifel erhaben sind. Resultat dessen ist, dass das Publikum ähnlich euphorisiert abgeht wie letzte Woche, auch wenn der Sound einige Nuancen besser hätte sein können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6419" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1.jpg" alt="Summer Breeze" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Leider verpasse ich die Progressive/Tech Deather von <strong>OBSCURA</strong>, was ich zwar verschmerzen kann, mich aber dennoch ärgert. Somit sind <strong>ARCH ENEMY</strong> die nächste Band, die ich sehen kann. Ich komme ohne Umschweife mal sofort auf das zu sprechen, was alle wissen wollen: ja, Alissa sah sehr gut aus. Interessiert irgendwen wirklich was anderes?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6307 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103.jpg" alt="Summer Breeze" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Ich freue mich sehr darüber, dass es <strong>MASTODON</strong> dieses Jahr endlich nach Dinkelsbühl geschafft haben, nachdem die Jungs 2015 kurzfristig absagen mussten. Mit <em>„Tread Lightly”</em>, dem Eröffnungstrack der letzten Platte „Once More&#8217;Round The Sun“, beginnt das Set der lässigen Typen aus Atlanta. Besonders Gitarrist Brent Hinds, der in weißer Fransenjacke auf die Bühne kommt, begeistert das Publikum durch deutsche Ansagen und das Balancieren seiner Gitarre auf dem Kopf. Sowohl alte, als auch neue Songs haben es ins Set geschafft, das so sehr ausgewogen erscheint, bevor das Konzert (10 Minuten zu früh?!) mit <em>„Leviathan”</em> endet. Dennoch hat sich das Warten seit letztem Jahr gelohnt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6421 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358.jpg" alt="IMG_9358" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Tatsächlich sehe ich <strong>SLAYER</strong> heute zum allerersten Mal. Das Set der Thrash Titanen beginnt geil, endet geil und hängt in der Mitte ziemlich durch. Tom Araya ist gut bei Stimme, schwächelt jedoch mit zunehmender Setlänge hin und wieder. Trotzdem ist und bleibt der Auftritt für mich einer der besten des Festivals, da besonders zum Ende ein Hit dem anderen folgt. Mehrfach während der Show wird das Backdrop geändert und wechselt so zunächst vom „Repentless” Cover, zu einem Schädelmotiv, bis schließlich bei <em>„Angel of Death”</em> ein Backdrop zu Ehren von Jeff Hanneman erscheint. Ich feiere besonders die alten Songs, im Vergleich zu anderen <strong>SLAYER</strong> Shows soll der Auftritt aber verhältnismäßig schwach gewesen sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6425" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989.jpg" alt="Summer Breeze" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Meine Fresse! Was ist bloß mit dieser Camel Stage los?! <strong>GOROD</strong> liefern neben <strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong> noch so einen wahnsinnig energetischen Auftritt ab. Die französischen Tech Deather bringen die Meute zum bangen, moshen und im Kreis rennen. Sänger Julien Deyres ist unfassbar sympathisch, und stachelt die Meute, teils auf englisch, teils auf deutsch an, ihr Letztes zu geben. Dieser Bitte kommt das Publikum besonders bei <a href="https://www.youtube.com/watch?v=U7o2YKppbMY" target="_blank"><em>„Birds of Sulphur”</em></a> bedingungslos nach. Für mich die letzte Band des Tages und ein herrlicher Abriss!</p>
<h4 style="text-align: center;">Samstag, 20.08.</h4>
<p>Hatte ich schon erwähnt, dass zum Zeltplatz teils wirklich schlimme Musik schallt? Die letzten Tage waren in der Hinsicht zwar nicht angenehm, aber erträglich. Was <strong>GOITZSCHE FRONT</strong> heute aber abliefern, ist nicht nur völlig austauschbar mit all diesen anderen inoffiziellen <strong>ONKELZ</strong> Coverbands, sondern auch so stumpf, platt, billig und proletenhaft, dass es mir schwer fällt, mich in gemäßigter Art und Weise dazu zu äußern. Dass diese Band auch noch aus meinem Bundesland stammt, macht die Sache nicht besser und sorgt dafür, dass ich mich nicht mehr nur noch fremd- sondern auch richtig schäme. Bei so einem Exportprodukt möchte man glatt die eigene Herkunft verleugnen, den eigenen Tod vortäuschen, das Aussehen und die Identität ändern, sich auf &#8217;ne Insel verschanzen, und sonst noch auf allen menschenmöglichen Wegen dafür sorgen, nie wieder mit dieser Region in Verbindung gebracht zu werden. Bei sowas platzt mir wirklich der Zopf! Alle Bands, die ich wirklich sehen will, treten erst gegen Abend auf, weswegen ich erstmal ein paar Stunden zur Erholung hab. Ein Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist das dritte oder vierte Mal, dass ich <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> mittlerweile live sehe. Die Österreicher treten auf der Camel Stage auf und spielen heute sowohl Songs der ersten beiden, als auch der neuen Platte, wobei mich letztere bislang noch nicht umfassend packen konnte. Solide spielt die live zum Quintett heranwachsende Band ihre 30 Minuten Spielzeit durch. Und dennoch ändert auch dieser Auftritt nichts daran, dass ich <strong>HARAKIRI</strong> live nicht so eindrucksvoll finde wie auf Platte, wobei die Show alles andere als schlecht ist.</p>
<p>Auf der Hauptbühne spielen danach <strong>STEEL PANTHER</strong>. Zwar sind einige Ansagen und die Setlist deckungsgleich mit der von vor zwei Wochen in Wacken, und dennoch sind die Amis unterhaltsam wie eh und je. Dass die Show insgesamt mehr aus Ansagen und Gags als aus Songs besteht, stört hier niemanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6359" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018.jpg" alt="Summer Breeze" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Zeitgleich spielen die Dänen von <strong>ILLDISPOSED</strong> im Zelt und sind dabei nicht ein Fünkchen weniger unterhaltsam als <strong>STEEL PANTHER</strong>. Bo Summer ist wie immer zum Scherzen aufgelegt und haut einen lässigen Spruch nach dem anderen raus. Zu diesem Zeitpunkt sehe ich das Zelt so stark gefüllt wie noch nicht zuvor. In welchem Maße der Regen dafür verantwortlich ist, kann ich jedoch nicht sagen. Der Sound ist leider wieder nur bescheiden, was vor allem die extrem tiefen Gitarren in Mitleidenschaft zieht.</p>
<p>Da ich nicht überall gleichzeitig sein kann, stammen die Worte zu <strong>BLUES PILLS</strong> und <strong>PARKWAY DRIVE</strong> aus der Feder von Alex:</p>
<p><strong>BLUES PILLS</strong>. Wurden sie auf dem Rock Hard Festival 2014 noch als Mittagsband verwurstet und eher mäßig bis lauwarm empfangen, reicht es nach dem neuen Silberling „Lady In Gold“ und dessen grandioser Chartplatzierung (Platz 1 der deutschen Albumcharts ) mittlerweile wohl für die Painstage zur Abenddämmerung. Nuclear Blast sei Dank. Ich möchte keineswegs mangelnde musikalische Qualität vorwerfen und stimmlich war alles dort, wo es sein sollte, doch gelang es der 70er Jahre Gedächtniskapelle leider nicht, einen ebenso feierbaren Retrocharme zu entfalten, wie die von <strong>PARKWAY DRIVES</strong> Winston McCall als „mehr 80er als die 80er selbst“ titulierten <strong>STEEL PANTHER</strong>. Nach der Hälfte des Auftritts fielen mir die Augen zu. <strong>BLUES PILLS</strong> stellten sich als Party-Dämpfer heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wurde geweckt vom einsetzenden Regen und einer harten Faust aus Australien, die mit dem Album „Ire“, das in Australien Gold holte, in Deutschland den 8. Platz erreichte. Glücklicherweise trotzen tausende Fans dem Platzregen, was  <strong>PARKWAY DRIVES</strong> Sänger Winston mit sympathischen Ermutigungen belohnte. Bewegung, Bewegung und nochmals: BEWEGUNG! Jedes Brett, das während der Bandgeschichte zusammengeschrieben wurde, warf man nach den Fans, während die Jungs selbst mit einer mehrstufigen und mit LED-Lichtern ausgestatteten Bühnenkonstruktion in Szene gesetzt wurden. <em>„Dark Days“</em>, <em>„Karma“</em>, <em>„Wild Eyes“</em> und eine Reihe von Songs vom neuen Album waren dabei. Und an dieser Stelle muss erwähnt werden: <em>„Crushed“</em> ist der mächtigste Song, den diese Band zu bieten hat &#8211; und dabei hat sie generell eine Menge breakdown-getriebene Energie auf dem Kasten! Das große Finale wurde umso größer, als plötzlich hinter der Bühne ein großes Feuerwerk punktgenau zum letzten Breakdown einsetzte. Spektakulär!</p>
<p><strong>KATATONIA</strong> spielen als letzte Band auf der Pain Stage. Aufgrund niedriger Temperaturen, beschissenem Wetter und beendeten Headliner Shows sind verhältnismäßig wenige Zuschauer zugegen, was Jonas Renkse und seine Kumpanen nicht stört. Mehrfach bedankt sich der sympathische Schwede (Alliteration, verdammt! Ich schweife in „Bauer sucht Frau“ Schemata ab) bei denen, die noch wach geblieben sind und dem Wetter trotzen. Zum Dank dafür wird Hit um Hit geliefert, wodurch sich die Show für mich zu einer sehr kurzweiligen entwickelt. <em>„Deliberation“</em>, <em>„My Twin“</em>, <em>„July“</em> hier fehlt es an kaum etwas, und auch die beiden neuen Mitglieder an Schlagzeug bzw. Gitarre integrieren sich super in die Band.</p>
<p>Die allerletzte Band des Festivals ist <strong>BATUSHKA</strong>. Da mir „Litourgiya“ ziemlich gefallen hat, blicke ich dem Auftritt mit Spannung entgegen. Als wäre es jedoch nicht schon heftig genug, dass die Band von 2:15 bis 3:00 spielen soll, verzögert sich der Beginn des Sets sogar noch. Grund dafür: Kerzen anzünden, Sound checken und Bühnenbild herrichten. Endlich beginnt die Show der anonymen Polen – mit einer Viertelstunde Verzögerung! Schnell stellt sich bei mir jedoch deutliche Ernüchterung ein, denn die Gitarre ist kaum zu hören. Vielleicht liegt das an den tiefen Frequenzen der acht-saitigen, wie dem auch sei: die klanglichen Defizite rauben der Show deutlich den Charme. Insgesamt ist der Auftritt von ziemlich viel Trara um relativ überschaubare Substanz gezeichnet, was dazu führt, dass ich das Zelt noch vorzeitig verlasse und mir „Litourgiya“ weiterhin wohl nur auf Platte geben werde&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6314" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165.jpg" alt="Summer Breeze" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Wieder ist ein Festival vorbei. Und bei dem dritten innerhalb von drei Wochen merke ich so langsam, dass es mir an die Substanz geht. Das Summer Breeze war für mich aufgrund von Wetterkapriolen, hartem Boden, teils chaotischer Organisation und anderen Strapazen das bisher anstrengendste.</p>
<p>Seit jeher ist es so, dass mich in Dinkelsbühl maximal ein Viertel der Bands interessiert, was in der Theorie immernoch über 30 Bands sind. Jedoch sind das sowohl prozentual als auch in realen Zahlen immer noch mehr Bands, die ich sehen will, als auf manch anderen Festivals zusammen. Angenehm ist für mich auf dem Summer Breeze nach wie vor, dass im krassesten Falle drei Shows parallel stattfinden können, was so gut wie immer dazu führt, dass ich mich entscheiden kann.</p>
<p>So konnte ich auch in diesem Jahr viele gute Bands sehen, wobei klar betont werden muss, dass es vermehrt die kleinen Shows sind, die durchschlagen und fesseln.</p>
<p>Wie überall ist der Anstieg der Preise auch auf dem Summer Breeze kritisch zu betrachten, was jedoch viele Ursachen hat. Fest steht: billiger wird wohl nichts. Ich bin gespannt, wie sich diese Situation zum nächstjährigen 20sten Jubiläum entwickeln wird. Denn bereits jetzt wird mit einigen extrem großen Überraschungen geworben. Ich bleibe gespannt, wir halten euch auf dem Laufenden.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016">See image gallery at silence-magazin.de</a>] </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/">Titten raus, es ist&#8230; Summer Breeze 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
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		<title>Froschkotze im Entenfang</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr steht der Entenfang in Torgau wieder „IN FLAMMEN“. Was, das glaubt ihr nicht? Thomas beweist das Gegenteil und haut seinen Fans dieses Jahr wieder ein gewaltiges und abwechslungsreiches Line Up um die Ohren. Ob Death, Thrash, Black oder ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/froschkotze-im-entenfang-in-flammen/">Froschkotze im Entenfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr steht der <strong>Entenfang in Torgau</strong> wieder <strong>„IN FLAMMEN“</strong>. Was, das glaubt ihr nicht? Thomas beweist das Gegenteil und haut seinen Fans dieses Jahr wieder ein gewaltiges und abwechslungsreiches Line Up um die Ohren. Ob <em>Death, Thrash, Black </em>oder<em> Heavy Metal</em>, dem <strong>INFLAMMEN OPEN AIR 2016</strong> fehlt es an nichts. Auf zwei Bühnen, Haupt- und Zeltbühne, präsentieren sich in diesem Jahr Bands wie <strong>VENOM</strong>,<strong> IN THE WOODS</strong>,<strong> DESTROYER 666</strong>,<strong> PRIMORDIAL</strong>,<strong> BRUJERIA</strong>,<strong> MANTAR </strong>und viele mehr. Dabei vergisst das <strong>INFLAMMEN OPEN AIR</strong> aber nicht den <strong>Underground</strong>, welcher grandiose Truppen wie <strong>WANDAR</strong>,<strong> DIVISION SPEED</strong>,<strong> FIRTAN </strong>oder<strong> PROWLER</strong> hervorbringt.</p>
<blockquote><p>Getanzt, gesungen und gelacht wird auf einem Gelände, welches kein zweites Festival hat.</p></blockquote>
<p>Aus dem Zelt herausgekrabbelt, steht man auch gleich vor der Bühne. Sobald man am Einlass vorbei ist, sind Festivalgelände und Campground nämlich eines. <em>Es stört auch niemanden, wenn man sein eigenes Bier mit vor die Bühne nimmt</em> und Spaß hat. So eine Offenheit und Nähe zu den Bands erlebt man fast nirgends. Was ich bisher auch nur einmal auf einem Festival erlebt habe, ist die Tatsache, dass am <strong>Samstag ab 13:35</strong> <strong>Uhr</strong> keine Band auf der Bühne steht, sondern ein riesiges <strong>Kuchen- und Kaffeebuffet</strong> aufgebaut wird. Ich schätze, dass auch Metaller &#8211; neben ihrer Beertime &#8211; auch Zeit für Kaffee und Kuchen brauchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3935 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n.jpg" alt="10416612_807770182590725_4510933376315308779_n" width="720" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Getanzt, gesungen und gelacht, ach ja, und gebadet wird in einem kleinen Bach, welcher in den <strong>Entenfang</strong> fließt. Bei so hohen Temperaturen wie im vergangenen Jahr sorgt das echt für Abkühlung. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt, und das zu mehr als fairen Preisen. Hier gibt es für jeden Mäkelkopf etwas zu naschen. Runtergespült wird dann mit feinstem Hopfengetränk, oder der beliebten <strong>Froschkotze</strong>. Eine weitere Neuerung in diesem Jahr sind Duschcontainer für die ganz Harten unter uns. Wenn es so läuft wie in den vergangenen Jahren, dann werden wir wieder von geilen Bands, tollen Leuten und einer schönen Atmosphäre begeistert sein, was den Charme eines Kurzurlaubes mit sich trägt. Ich würde sagen:&nbsp;<strong>IN FLAMMEN&#8230; Beginne!</strong></p>
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<p>Mehr Informationen zur Anreise, Running Order etc. erfahrt ihr nur hier:</p>
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<p><a href="http://www.in-flammen.com">www.in-flammen.com</a></p>
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<p><strong>Veranstaltung:</strong> InFlammen Open Air</p>
<p><strong>Ort:</strong> Torgau/ Entenfang</p>
<p><strong>Datum:</strong> 07.07. – 09.07.2016</p>
<p><strong>Preis:</strong> 45,00€</p>
<p><strong>Genre:</strong> Black, Death, Thrash, Heavy, Doom</p>
<p><strong>Bands:</strong>&nbsp;Venom Inc., Firespawn, Primordial, Brujeria, In The Woods, Lock Up, Deströyer 666, Schirenc Plays Pungent Stench, Baptism, Mantar, Gormathon, Skeletal Remains, Dead Lord, Malignant Tumour, Eat The Turnbuckle, Abyssous, Nuclear Vomit, Cytotoxin, Fäulnis, Albez Duz, Atomwinter, Genocide Shrines, Sarinvomit, Pripjat, Sabiendas, Firtan, Division Speed, Decembre Noir, Fantoft, Prowler, Endseeker, Svartsorg, Wandar</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/froschkotze-im-entenfang-in-flammen/">Froschkotze im Entenfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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