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	<title>god is an astronaut Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>god is an astronaut Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DEAF ROW FEST VI &#8211; In Weite und Tiefe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 09:43:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Jena heißt es in einer Woche wieder &#8222;Sieben (Bands) auf einen Streich!&#8220;, wenn das kuschelige Kassablanca die Türen für das diesjährige <a href="https://www.facebook.com/events/300130747054340"><strong>DEAF ROW FEST</strong> </a> am 23.09.2017 öffnet. Ein langer Abend voll spannender Kapellen erwartet mich.&nbsp;Wie auch <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/">im letzten Jahr</a>, bin ich mit einem Großteil der Bands, die vom Team eingeladen worden sind, noch nicht vertraut. Nachdem ich aber bei der vergangenen Auflage des Festivals vollkommen von der Fähigkeit der Gastgeber, ein überragendes Line Up zusammenzustellen, überzeugt wurde, stört mich dieser Umstand überhaupt nicht.</p>
<p>Vor allem die großen Headliner <strong>AHAB</strong> und <strong>ESBEN AND THE WITCH</strong> sind mir immerhin vom Hörensagen bekannt. Daneben können mich aber im Vornherein auch&nbsp;<strong>PIJN</strong> und <strong>SPOIWO</strong> überzeugen und lassen mich gespannt wie ein Flitzebogen den 23.09. herbeisehnen.</p>
<blockquote><p>Wer ist <strong>DAS</strong> denn bitte &#8230; ?</p></blockquote>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dhUwUBJz9ik?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doomwalze <strong>AHAB</strong>&nbsp;aus dem beschaulichen Heidelberg tragen an diesem Abend besonders dick auf und werden ihr komplettes Debütalbum &#8222;The Call Of The Wretched Sea&#8220; zum Besten geben. Ruhig und getragen, und doch deutlich mit weniger Schwere vermittelt das Berliner Post-Rock Trio <strong>ESBEN AND THE WITCH</strong>, das mit von zarten Klängen getragenen Frauengesang zum Träumen verleitet. Jetzt bitte ein bisschen Leiden und Weinen!</p>
<p><a href="https://esbenandthewitch.bandcamp.com/album/older-terrors">Older Terrors by Esben and the Witch</a></p>
<p>Ganz neu auf der Bildfläche sind die Briten von&nbsp;<strong>PIJN</strong>, die das Festival eröffnen werden. Grad erst frisch aus der Presse ist ihre erste EP gehüpft und überrennt mich schon beim ersten Reinhören mit einer aggressiv-atmosphärischen Mischung. Dazu ein Gesang, der mir die Kauleiste eindrückt und einer guten Portion Chaos sowie versöhnlichen, ruhigen Interludes. Wie sie so aus den Boxen schallen, bin ich noch skeptisch, verspreche mir aber ein überzeugendes Live-Erlebnis. Das Team des <strong>DEAF ROW</strong> beschreibt: &#8222;Man stelle sich vor, dass <strong>Aaron Turner</strong> mit <strong>OLD MAN GLOOM</strong> oder alten <strong>ISIS</strong>, im Gewand genau dieser zwei Bands, eine <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR</strong> Cover-Platte aufgenommen und seinen ekelhaft großartigen Gesang drauf gepackt hätte.&#8220; Why not?</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_vpb5rC3rpg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus der Asche von <strong>OMEGA MASSIF</strong>&nbsp;gestiegen &#8211; bzw. vom Gitarristen <strong>Michael Melches</strong> mitbegründet &#8211; werden <strong>CRANIAL</strong> ihr Brett über die Jenaer Bühne fegen lassen. Ebenfalls postig, aber deutlich rauer und gnadenloser als <strong>PIJN</strong> dreschen die vier Hamburger auf ihre Instrumente ein und walzen mit höchst effektbeladenen Gitarren und dem sich kaum davon unterscheidbaren Gesang durch die Walachei. Halt deine Dritten fest, sonst musst du sie später aus dem Putz pulen!</p>
<p><a href="https://momentofcollapserecords.bandcamp.com/album/dark-towers-bright-lights">Dark Towers / Bright Lights by CRANIAL</a></p>
<p><strong>SPOIWO</strong>&nbsp;kenn ich nicht. Hör ich rein und bekomme sofort Gänsehaut bis in den Himmel. Die Musiker waren bereits als Support für <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong> unterwegs und schlagen mit ihrem Sound wieder den Bogen zum sehr ruhigen Teil des Abends, indem sie beeindruckend weite Klangflächen schaffen. Ich fühle mich ins letzte Jahr zurück versetzt als <strong>RADARE</strong>, die&nbsp;ebenfalls im Rahmen des <strong>DEAF ROW</strong> spielten, mich dank ihrer cineastischen Musik kunstvoll aus dem Konzertsaal in die Weiten meines Kopfkinos katapultierten. Ich bin mir sicher, dass auch die Polen in diesem Jahr für eine fantastische Ruheinsel während des langen Abends sorgen können.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UA-ksrcFG3U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <strong>GOLD</strong> aus den Niederlanden sind für mich noch ein unbeschriebenes Blatt. Sie klingen auf den ersten Eindruck auch recht unaufgeregt. Atmosphärischer Frauengesang auf getragenen Gitarren. Effekte hier und da, manchmal verdickt mit einer ordentlichen Zerre zu kratzenden Klangflächen. Auch an Synthies wird hier nicht gespart. Überzeugen können sie mich jetzt und hier nicht &#8211; ich bin allerdings gespannt, ob sie mich live vor Ort abholen und begeistern können.</p>
<p><a href="http://gold-vanrecords.bandcamp.com/album/optimist">Optimist by GOLD</a></p>
<p>Den Sprung von Neuseeland nach Deutschland hat das musizierende Geschwisterpaar von <strong>A DEAD FOREST INDEX</strong> gewagt und somit möglich gemacht, endlich auch in unseren Gefilden zu spielen. Im vergangenen Jahr mit <strong>CHELSEA WOLFE</strong> auf großer Tour, bringen sie eine latent larmoyante und doch schwebende Atmosphäre hervor. Klares, ruhiges Riffing und zweistimmiger Gesang wissen mich erfolgreich einzulullen&#8230; und leider auch schnell zu langweilen.</p>
<p><a href="https://adeadforestindex.bandcamp.com/album/in-all-that-drifts-from-summit-down">In All That Drifts from Summit Down by A DEAD FOREST INDEX</a></p>
<p>Zwischen den Bands legt <a href="https://www.facebook.com/aehm.net"><strong>AEHM</strong></a>&nbsp;kunstvoll mit echtem(!) Vinyl auf und lässt die wabernde Atmosphäre auch über die Umbaupausen nicht zusammenfallen.</p>
<p>In die diesjährigen Bands (und noch viele weitere) kannst du auch über unsere handverlesenen Spotify-Playlist <a href="https://open.spotify.com/user/smm666/playlist/1HO6DqekDrjeAiRPH43rj3">THIS is Metal!</a> reinhören.</p>
<p>Was? &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;DEAF ROW FEST VI</p>
<p>Wann? &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;23.09.2017</p>
<p>Wo? &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kassablanca Jena</p>
<p>Preis: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 20€&nbsp;VVK / 25€ AK</p>
<p>Genre: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Funeral Doom, Post Rock, Post Metal, Experimental, Instrumental, Alternative, Ambient</p>
<p>Bands: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>&nbsp;AHAB,&nbsp;ESBEN AND THE WITCH, SPOIWO, PIJN, CRANIAL, GOLD,&nbsp;A DEAD FOREST INDEX</strong></p>
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		<title>Senf der Woche #29 &#8211; NOMEN EST OMEN?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Einprägsam, einzigartig, einfallsreich &#8211; Welche Bands haben die besten Namen und warum?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21396"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Als ich meine <strong>ersten Gehversuche im Metal</strong> wagte, war alles neu. Da klang jeder Bandname <strong>cool, gefährlich und verwegen</strong>. Heute gibt es kaum noch Bands, die einen Namen haben und mich damit beeindrucken konnten. Wenn es im Metal passende Bandnamen gibt, dann muss ich <strong>KATHARSIS (DE)</strong> nennen. Für eine <strong>Black-Metal-Band</strong> gibt es wohl kaum einen passenderen Namen. <strong>Totale Zerstörung und Reinigung</strong> in einem Wort. Besser geht es nicht. Auch die aus Spanien stammenden <strong>TEITANBLOOD</strong> haben sich wohl einen der besten Namen ausgewählt. Die Musik bekommt dadurch den <strong>endgültigen Touch</strong>, den sie benötigt.</p>
<p>In der <strong>Humorbranche</strong> fand ich damals Projekte wie <strong>DARK KIRCHENSTEUER</strong> und <strong>TROLLKOTZE</strong> mehr als amüsant. Auch die <strong>mexikanischen Goregrinder PARACOCCIDIOIDOMICOSISPROCTTITISSARCOMUCOSIS</strong> (mein Lieblingswort bei Scrabble) standen ganz weit oben, wenn es darum ging, über den Bandnamen zu lachen. Zwischendurch lachte man sich über <strong>primitive Wortspiele</strong> wie <strong>IMMANUEL CUNT</strong> (Death Metal) schlapp und legte sich bei Auswüchsen wie den Norwegern <strong>FURZE</strong> und den Belgiern <strong>MÖSE</strong> ein souveränes Sixpack zu, dass aus den <strong>plötzlichen Kicheranfällen</strong> entstand.</p>
<p>Dann gibt es noch <strong>ZIMMERS HOLE</strong>. Auf den ersten Blick wirkt dieser Name harmlos, doch laut Interviews entstand der Name durch einen <strong>stark übergewichtigen Typen</strong>, der auf Partys nichts besseres zu tun hatte, als fremden Menschen <strong>mit gespreizten Backen</strong> entgegen zu stürmen.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sascha</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Bandnamen sind wie <strong>Markennamen</strong>: <strong>Identifikationsmerkmal</strong> und können im Zweifelsfall sogar über <strong>Ruhm</strong> oder zumindest <strong>Marketingerfolg</strong> entscheiden. Dabei ist meiner Meinung nach eigentlich alles erlaubt, das <strong>prägnant</strong> und <strong>einfallsreich</strong> ist – nicht immer nur emotional gebundene, persönliche Titel.</p>
<p>Bei den Namen der Kapellen ist <strong>nicht unbedingt die Länge entscheidend</strong>, denn alles kann hier Vorteile bringen. Auf der einen Seite kann man sich <strong>KREATOR</strong> oder <strong>TRIVIUM </strong>durch ihre Kürze sehr schnell merken. Aber auf der anderen Seite sind absurd lange Namen wie <strong>PARACOCCIDIOIDOMICOSISPROCTITISSARCOMUCOSIS</strong>&nbsp;zwar schwer im Gedächtnis zu behalten und bleiben doch im Kopf.</p>
<p>Mein Favorit bleiben jedoch die <strong>fantasievollen Namen</strong>, wie zum Beispiel <strong>AMON AMARTH</strong>. Eigentlich ist das nur der <strong>elbische Name des Schicksalsberges</strong> aus der &#8222;Herr der Ringe&#8220;-Reihe, aber sind wir mal ehrlich: wer von euch denkt heutzutage an die <strong>Saga von Tolkien</strong>? Auf der <strong>witzigen Seite</strong> ist mein Favorit <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong>. Eigentlich total <strong>hirnlos</strong>, aber trotzdem <strong>abstrus</strong> genug, um auch außerhalb des Metalgenres bekannt zu sein. Wenn das kein Erfolg ist, weiß ich auch nicht.</p>
<p>Also fassen wir zusammen: Wenn eine Band einen <strong>kreativen Namen</strong> hat – egal wie lang – ist das tausendmal besser als die <strong>fünfzigste Version eines Namenabklatsches von</strong> <strong>A DAY TO REMEMBER</strong>.</p>
<p></div></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Ein Bandname ist eine <strong>Visitenkarte</strong>. So wie man bei „Rohrreinigung Kraus“ sofort weiß, was man bekommt, verhält es sich z.B. analog mit <strong>DYING FETUS</strong>, <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> oder <strong>ABORTED</strong>. Death Metal GmbH &amp; Co. KG. Das passt natürlich zum blutigen Gesamtbild, überrascht aber eben auch nicht. <strong>FACEBREAKER</strong> finde ich allerdings grandios.</p>
<p>Falls sich der Bandname nicht in <strong>ein prägnantes Wort</strong> fassen lässt, kann die Sache schon mal <strong>ausarten</strong>. Wie bei <strong>SUCCESS WILL WRITE APOCALYPSE ACROSS THE SKY</strong>. Oder <strong>…AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF THE DEAD</strong>. Damit fällt man definitiv auf. Geht nur etwas schwer über die Lippen. Apropos: Als Ergänzung zum Beitrag meiner Kollegen seien hier noch <strong>XAVLEGBMAOFFFASSSSITIMIWOAMNDUTROABCWAPWAEIIPPOHFFFX&nbsp;</strong>aus Südafrika<strong>&nbsp;</strong>genannt. Wenn du weißt, wofür das steht, hinterlass uns doch einen Kommentar!</p>
<p>Und wenn man als Band <strong>keinerlei gute Einfälle</strong> hat? Einfach den Titel eines Albums (<strong>MACHINE HEAD</strong>, <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>) oder Songs (<strong>COUNTLESS SKIES</strong>) einer anderen Band <strong>klauen</strong>! Entschuldigung, sich davon <strong>inspirieren</strong> lassen und der Band damit <strong>Tribut zollen</strong> (natürlich!). Sehr kreativ und eigenständig.</p>
<p>Welche Bandnamen gefallen mir denn nun am besten? In Buchstabenform gegossene Musik: <strong>PRIMORDIAL</strong>, <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong>, <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, <strong>ALL SHALL PERISH</strong>, <strong>EXPLOSIONS IN THE SKY</strong>, <strong>MELECHESH</strong>, <strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX</strong>. Und <strong>GHOST TOAST</strong>. Einfach weil ich ihn witzig und charmant finde.</p>
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		<title>GHOST TOAST &#8211; bereit zum Abflug?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 11:06:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>GHOST TOAST &#8211; Out Of This World Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017 Dauer: 58:31 Min. Label: Inverse Records Stil: Instrumental Progressive Rock Ein cooler Bandname ist die halbe Miete. Das bewahrheitet sich im Falle von&#160;GHOST TOAST einmal mehr. Sonst wäre mir diese eher unbekannte Prog-Rock-Band ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GHOST TOAST</strong> &#8211; Out Of This World<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017<br />
Dauer: 58:31 Min.<br />
Label: Inverse Records<br />
Stil: Instrumental Progressive Rock<span id="more-18477"></span></p>
<p>Ein cooler Bandname ist die halbe Miete. Das bewahrheitet sich im Falle von&nbsp;<strong>GHOST TOAST</strong> einmal mehr. Sonst wäre mir diese eher unbekannte Prog-Rock-Band vermutlich durch die Finger geglitten. So durfte ich jedoch feststellen, dass die Kreativität der vier Ungarn über den Prozess der Namensfindung bei Weitem hinausgeht. Denn die neun <strong>Instrumentalstücke</strong> auf &#8222;Out Of This World&#8220; machen dem Titel des Albums alle Ehre. Lasst euch also von der großen Hand im Himmel auf einen überirdischen Trip entführen!</p>
<p>Der Opener <em>&#8222;Ka Mai&#8220;&nbsp;</em>beginnt verhalten, zieht jedoch nach rund 30 Sekunden mit <strong>kraftvollen Gitarrenriffs</strong> nach vorne. Ab da klebe ich mit beiden Ohren an den Boxen und sauge gierig jeden Ton in den Gehörgang. <strong>Extrem smoothe Bassläufe</strong>, vereinzelte <strong>Cello-Töne</strong> und <strong>komplexe Rhythmik</strong> versetzen mich in Ekstase. Gesang wäre hier völlig überflüssig, denn die Instrumente sprechen für sich. Die letzten eineinhalb Minuten reißen mit <strong>fantastischen Gitarren-Leads</strong>&nbsp;meine Armhaare endgültig gen Himmel. Während der Schlussakkord ausklingt, muss ich erst einmal durchschnaufen. Als Raucher bräuchte ich jetzt die Zigarette danach. Was für ein Auftakt!</p>
<h3>FREILAUFENDER PROG ROCK</h3>
<p>Doch servieren<strong> GHOST TOAST</strong> mit&nbsp;<em>&#8222;Gordius&#8220;</em>&nbsp;direkt den nächsten musikalischen Leckerbissen. Die erste Minute besteht aus <strong>freilaufendem Prog Rock ohne Zusatzstoffe</strong>. Mit markanter Cello-Note versehen, offenbart das Stück seine aromatische Vielfalt. <strong>Schwungvolle Synthesizer-Passagen</strong> intensivieren das Geschmackserlebnis und sorgen für richtig Spaß in den Backen (Der Post-Rock-Gourmet mag sich hierbei an Kreationen aus dem Hause&nbsp;<strong>MASERATI</strong>&nbsp;erinnert fühlen.). Warmes Cello-Aroma, aufgepeppt mit knusprigem Gitarrenspiel Marke <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, garantiert den perfekten Abgang. Ein akustischer Gaumenkitzel erster Güte!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/if0_zL6ZLNY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Alia&#8220;</em> und <em>&#8222;The Dragon&#8217;s Tail&#8220;</em> lebt die Band ihre Begeisterung für Soundtracks aus. Erstgenanntes Stück versetzt mich durch seine <strong>Flüster- und Sprachpassagen</strong> sowie die&nbsp;<strong>geheimnisvollen Synthie- und Cello-Klänge</strong> assoziativ in die Welt des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pSBkS7Xq3wg" target="_blank" rel="noopener">Videospiels &#8222;Eternal Darkness&#8220;</a>. Sanftes Gitarren- und Bassspiel bringen etwas Dynamik in den Song. Dennoch bildet das Stück nach der vorangegangenen Intensität einen willkommenen Ruhepol. Ganz im Gegensatz jedoch zum folgenden Titel.</p>
<h3>FLUG ÜBER MITTELERDE &#8230; UND DER TIEFPUNKT DES ALBUMS</h3>
<p>Trommeln in der Tiefe. Pianoklänge. Sanfte Hörner. Dann trägt eine <strong>kraftvolle Männerstimme</strong> in unbekannter Sprache eine Art Beschwörung vor.&nbsp;<strong>Christopher Lee</strong> tritt in wallendem Gewand als&nbsp;<strong>Saruman</strong> vor mein geistiges Auge. Und &#8211; bumm! Jetzt wird es richtig episch. Von Trommeln begleitet, fliegen Hörner und Cello in <em>&#8222;The Dragon&#8217;s Tail&#8220;</em> über die endlosen Berge und Täler Mittelerdes. Nach der Ablösung durch <strong>weitere Sprachsamples</strong> sowie <strong>Piano- und Synthie-Klängen</strong> prog-rocken <strong>GHOST TOAST</strong>&nbsp;wieder hart. Schließlich trägt das Cello den Hörer hinaus und schließt Minas Tiriths Pforten hinter ihm. Absolut beeindruckend!</p>
<p><em>&#8222;Minotaur&#8220;</em>&nbsp;bildet den Mittel- und leider auch den <strong>Tiefpunkt des Albums</strong>. Also, kein allzu tiefer Tiefpunkt. Eher <strong>jammern auf hohem Niveau</strong>. Einen solchen &#8222;Tiefpunkt&#8220; würden sich zahlreiche andere Bands wünschen! Von musikalischen Großtaten umringt, erscheint der Song&nbsp;einfach etwas weniger herausragend. Zumindest die ersten drei Minuten lang. Gemischt mit Cello-Spiel und Synthies, <strong>progt es hintenraus doch noch fein</strong>. Sorry, <em>&#8222;Minotaur&#8220;</em>, selbst in einer Eliteklasse muss es einen 2er-Schüler geben!</p>
<h3>HULDIGT DER FRUCHTBARKEITSGÖTTIN!</h3>
<p>Von mystischen Klängen getragen, schwebt nun<em> &#8222;Kaia&#8220;</em> heran. Unter Percussions und Cello mischt sich <strong>orientalisch angehauchter Frauengesang</strong>. Auch der Bassist profiliert sich einmal mehr als elementarer Bestandteil des Klangkonstrukts. Nach fünf Minuten tritt der<strong> mehrstimmige weibliche Gesang</strong> komplett in den Mittelpunkt, die Bandmitglieder positionieren ihre Instrumente dabei wie Opfergaben um die Statue einer Fruchtbarkeitsgöttin. Die Thematik und der instrumentale Song erinnern unweigerlich an die Werke der Psychedelic-Rocker&nbsp;<strong>MY SLEEPING KARMA&nbsp;</strong>&#8211; definitiv ein Kompliment!</p>
<p>Hier findet ihr übrigens das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=b_aSWoNEoZw" target="_blank" rel="noopener">komplette Album &#8222;Out Of This World&#8220; bei YouTube</a></p>
<p>&#8222;KOKW calling, come in. KOKW calling, I&#8217;m on international frequency. Come in.&#8220; Diese Worte eröffnen das Stück<em> &#8222;Last Man&#8220;</em>, das seine Inspiration aus dem Film &#8222;The Last Man On Earth&#8220; (1964) zieht. <strong>Kraftvolle Prog-Riffs</strong> und <strong>zurückhaltendes Cello-Spiel</strong> ummanteln die<strong> eingespielten Zitate</strong> aus dem Sci-Fi-Horror-Klassiker. Wenn die Gitarre dabei mit Vollgas nach vorne prescht, fängt sie das Cello immer wieder mit melancholischen Melodien ein. Diese Art der Komposition jagte mir schon beispielsweise bei&nbsp;<strong>MAYBESHEWILL</strong> regelmäßig wohlige Schauer über den Rücken. Mit <em>&#8222;Last Man&#8220;</em> stehen <strong>GHOST TOAST</strong> dem in nichts nach.</p>
<h3>KRIECHT EIN SAXOFON DURCH DEN DSCHUNGEL &#8230;</h3>
<p>Bei <em>&#8222;Ishvara&#8220;</em>&nbsp;tritt das&nbsp;Cello einmal mehr an prominente Stelle. Auch hier trägt <strong>orientalisch klingender, klagender Frauengesang</strong> zur mystischen Atmosphäre bei. Diesmal gesellt sich jedoch ein <strong>männlicher Konterpart</strong> hinzu. Als &#8222;Ishvara&#8220; bezeichnet man im Hinduismus übrigens den jeweils höchsten persönlichen Gott (danke, Dr. Wiki!). Erneut kommt man assoziativ kaum an <strong>MY SLEEPING KARMA</strong> vorbei. Während der Song gemächlich, vorbei an lianenverhangenen Tempeln, durch den indischen Dschungel kriecht, schlängelt gegen Ende sogar ein Saxofon aus dem Gebüsch. Sehr eindrucksvoll und klangfarbenfroh!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18524" aria-describedby="caption-attachment-18524" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18524 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/gt_out_of_this_world_promo_bw1-1024x1024.jpg" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/gt_out_of_this_world_promo_bw1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/gt_out_of_this_world_promo_bw1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/gt_out_of_this_world_promo_bw1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/gt_out_of_this_world_promo_bw1-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18524" class="wp-caption-text">Wer findet den Skyrim-Fan bei <strong>GHOST TOAST</strong>?</figcaption></figure>
<h3>DAS GROSSE FINALE? NICHT GANZ &#8230;</h3>
<p>Wer beim Schlussstück <em>&#8222;Pawn Of Fate&#8220;</em> mit einem <strong>epischen Finale</strong> rechnet, dürfte vielleicht <strong>zunächst enttäuscht</strong> sein. Denn der letzte Song ist mit 3:12 Minuten Spielzeit zugleich der kürzeste des Albums. Macht aber nix. Nach einem letzten musikalischen Höhenflug geleiten&nbsp;<strong>GHOST TOAST</strong> den Hörer <strong>mit ruhigen Klängen</strong> zur Erde zurück. Es ist wie das sanfte Erwachen aus einem wunderschönen Traum. Mit dem Unterschied, dass es für &#8222;Out Of This World&#8220; einen Replay-Button gibt, den ich nur zu gern betätige.</p>
<p><strong>GHOST TOAST</strong> bei <a href="https://www.facebook.com/ghosttoastband" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und <a href="https://ghosttoastband.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ghost-toast-bereit-zum-abflug/">GHOST TOAST &#8211; bereit zum Abflug?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #20 &#8211; DAS TRAUM-FESTIVAL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-18421"></span><br />
Thema heute: Zwischen Hippie-Treff im Wald und dicken Bässen unter der Erde&nbsp;&#8211; Wie würdest du dir dein Traum-Festival ausmalen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Wahrscheinlich trieft dieser Senf vor <strong>Klischees und Jubel, Trubel, Heiterkeit</strong>. Aber genau das macht wohl für uns alle ein perfektes Festival aus. Allerdings würde bei mir wohl <strong>Disko-Verbot an erster Stelle stehen</strong>.</p>
<p>Eigentlich gibt es für meine Bedürfnisse schon perfekte Festivals. Da braucht man nur seinen Blick <strong>nach Abtenau auf das SPECKJAGA</strong>&nbsp;werfen. Viel gibt es meiner Meinung nach nicht zu verbessern. Aber spinnen wir doch mal ein wenig!</p>
<p>Angenommen, ich hätte die Macht, ein <strong>ultimatives Festival</strong> zu gestalten, es wäre wohl <strong>furchtbar elitär und intolerant</strong>. Für jeden Besucher würde die <strong>Pflicht</strong> gelten, vor der Bühne <strong>sich JEDE Band anzuschauen</strong>. Ausschließlich Menschen, die den gleichen Gedanken über das Miteinander und die Musik, die alle lieben, zu würdigen wissen.</p>
<p>Der <strong>Preis</strong> wäre dafür <strong>so gering wie möglich</strong>, schließlich soll so etwas für jeden erschwinglich sein. Des Weiteren würde sich das <strong>Line-Up jedes Jahr komplett ändern</strong> und auch erst für alle Gäste bekannt sein, wenn die erste Band spielt. Es gäbe also <strong>keine Running Order</strong>.</p>
<p>Und wo das Ganze stattfindet, könnt ihr euch bestimmt denken. Natürlich <strong>im Wald</strong>. Fernab der Stadt. Was auf den ersten Eindruck nach <strong>Hippie-Oase und Trveness à la Baumknutscher</strong> klingt, ist auch nicht ganz zu vermeiden. Jedoch soll über diesen Zeitraum alles um einen herum vergessen werden. Außer dem Gedanken, dass <strong>alle um einen herum die gleiche Intention haben</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/lukas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lukas</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Höher, schneller, weiter – das <strong>Wettbieten der Festivals</strong> steigert sich Jahr um Jahr. Das Drumherum wird immer wichtiger, und es braucht <strong>besondere Alleinstellungsmerkmale</strong>, um in einer Festival-Landschaft zu überleben, die übersättigt scheint.</p>
<p>Dabei sind mir die Location und der anhängige Zirkus gar nicht so wichtig. Viel bedeutender sind <strong>Billing</strong>, <strong>Größe</strong> des Festivals und <strong>Preis-/Leistungs-Verhältnis</strong>. Und natürlich, dass <strong>mein eigener Musikgeschmack</strong> getroffen wird!</p>
<p>Ein Festival mit <strong>10.000-20.000 Besuchern</strong> bedeutet für mich das Optimum. Mit mehr Leuten ist es zu voll, mit weniger wiederum zu wenig los, um das <strong>besondere Feeling</strong> aufkommen zu lassen, das erst eine<strong> feiernde Meute</strong> von mehreren tausend Menschen ermöglicht.</p>
<p>Mein Traum-Festival darf mich gern <strong>eine ganze Woche lang</strong> ins Reich der Musik entführen. Sieben Veranstaltungstage mit vier Auftritten am frühen Nachmittag, einer erholsamen mehrstündigen Showpause und weiteren vier Shows am Abend. Schließlich muss genügend Zeit für das Feiern mit Kollegen bleiben!</p>
<p>Die großen Headliner dürften für mich gern aus dem <strong>Power-</strong> und <strong>Heavy-</strong> sowie <strong>Melodic Death Metal</strong> kommen, während sich früher am Tage noch einige Perlen aus dem <strong>Pagan</strong> und <strong>Folk</strong> sowie <strong>Symphonic Metal</strong> hinzugesellen dürften. An einem Abend könnte auch etwas <strong>Metalcore</strong> drin sein. <strong>Musikalische Vielfalt im melodischen Metal-Bereich</strong> – wird dies wie dargelegt geboten, spielt alles weitere für mich keine Rolle mehr. <strong>Das Line-Up macht mein Traumfestival aus</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Mein Traum-Festival stünde ganz unter dem <strong>Schlagwort „Vielfalt“</strong>. Reine Metal-Festivals haben wir zur Genüge!</p>
<p>So gibt es in meiner Vision eine <strong>Non-Metal-Stage</strong>, auf der sich <strong>K.I.Z</strong>, <strong>THE PRODIGY</strong>, <strong>PENDULUM</strong>, <strong>SCOOTER</strong> oder die <strong>ANTILOPEN GANG</strong> austoben dürfen. Der Clou: Die Bühne befindet sich in einer <strong>gigantischen unterirdischen Höhle</strong>. Hat noch jemand die Tanz-Szene in Zion aus &#8222;Matrix Reloaded&#8220; vor Augen? Genau so!</p>
<p>An der Oberfläche steht hingegen eine <strong>drehbare 360°-Bühne</strong> inmitten des eigens dafür entworfenen Stadionrunds. Darauf die große Metal-Show: <strong>IRON MAIDEN</strong>, <strong>KREATOR</strong>, <strong>MACHINE HEAD</strong>, <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>, <strong>TRIVIUM</strong>. Pyros, Konfetti, Rauch – Headliner eben. Eine Stufe kleiner, dafür umso schweißtreibender, geht es im <strong>angeschlossenen Club</strong> zur Sache. <strong>ABORTED</strong>, <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong>, <strong>THE BROWNING</strong> oder <strong>ANAAL NATHRAKH</strong> brennen hier gnadenlos die Hütte ab.</p>
<p>Wer eine Auszeit braucht, kann es sich <strong>am Seeufer</strong> im Liegestuhl bequem machen. Oder im Wasser treiben. Dazu von der <strong>schwimmenden Bühne</strong> die Klänge von <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, <strong>SÓLSTAFIR</strong>, <strong>THIS WILL DESTROY YOU</strong> oder <strong>HAMMOCK</strong>. Zeit zum Träumen!</p>
<p>Das Publikum besteht nur aus <strong>korrekten, umweltbewussten Leuten</strong>, die den Unterschied zwischen einem Campingplatz und einer Mülldeponie kennen. Und bei Facebook nicht wegen jeder „untrven“ Bandbestätigung einen Shitstorm lostreten. Das wär mal was… Achja, alle <strong>Setlists</strong> sind natürlich <strong>fan-voted</strong>!</p>
<p>Schön und gut, sagst du, aber wer soll das bezahlen? Ganz einfach: <em><strong>SILENCE</strong> </em>wird durch eure Unterstützung zum Multi-Millionen-Konzern und <strong>spendiert all seinen treuen Supportern den Eintritt</strong>.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-20-das-traum-festival/">Senf der Woche #20 &#8211; DAS TRAUM-FESTIVAL</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-9-the-not-so-big-4/">Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15905"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Was ist deine Meinung zu den Big 4?&nbsp;Haben sie diesen Status zu Recht?&nbsp;Sollten andere Bands dazugehören? Oder&nbsp;hast du in einem anderen Genre eigene&nbsp;Big 4 gefunden?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank"><strong>Julian</strong></a>&nbsp;flambiert meint:</span></p>
<p>Es gibt ja so einige Symbole, Logos und auch Zahlen, die den Metal verkörpern. Die &#8222;666&#8220; beispielsweise, aber an die 4 denken wohl die wenigsten und das, obwohl die wohl bekanntesten, ältesten und anscheinend auch erfolgreichsten Metal-Bands, die fast jeder kennt, als &#8222;die großen Vier&#8220; bekannt sind.&nbsp;<strong>METALLICA</strong>,<strong> SLAYER</strong>,<strong> ANTHRAX&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MEGADETH&nbsp;</strong>werden im Allgemeinen als die &#8222;Big 4&#8220; des US-Thrash-Metals bezeichnet, wobei sich jedoch völlig zu Recht die Geister scheiden, ob diese Konstellation wirklich so richtig ist. Vor allem scheint diese Bezeichnung für mich nur eine Marke zu sein, damit auch mal andere Bands außer&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>einen ähnlichen Fan-Andrang erfahren.</p>
<p>Mal ehrlich, welche Kriterien muss eine Band erfüllen, um in diesen scheinbar elitären Kreis aufgenommen zu werden? Zählt die Leistung während Live-Auftritten? Dann müsste&nbsp;<strong>SLAYER</strong>&nbsp;aber mal ganz zackig den Platz räumen. Gut, lassen wir&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>mal außen vor, die sind schon zu Recht dabei, aber was ist mit den anderen Thrash-Bands aus der Bay Area, wie z.B.&nbsp;<strong>TESTAMENT&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>EXODUS</strong>? Achja, dann gibt’s ja auch noch den deutschen Abklatsch, der &#8222;Teutonic 4&#8220; genannt wird. Da hat sich wohl jemand gedacht: „Was die Amis können, können wir auch!“</p>
<p>Ich persönlich finde, dass diese konkrete Kategorisierung absoluter Humbug ist, der nur zu Werbezwecken dient, den die Bands nicht nötig haben. Abschließend nun noch meine persönlichen &#8222;Big 4&#8220;, aus&nbsp;<strong>METALLICA</strong>,<strong>&nbsp;KREATOR</strong>,<strong>&nbsp;SODOM&nbsp;</strong>und<strong>&nbsp;TESTAMENT</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank">Andi</a>&nbsp;</strong>brûlée&nbsp;meint:</span></p>
<p>Die &#8222;Big 4 des Bay Area Thrash&#8220; – das kann sich nur ein Promoter oder Journalist ausgedacht haben. In meinen Augen ein wertloser &#8222;Titel&#8220;, der lediglich als Verkaufsargument dient. Um den Spaß mal mitzumachen: <strong>ANTHRAX</strong> und <strong>MEGADETH</strong> mögen ja musikalisch noch einigermaßen auf der Höhe sein. Aber <strong>METALLICA</strong> und <strong>SLAYER</strong>? Da war seit &#8222;God Hates Us All&#8220; und &#8222;St. Anger&#8220; nix wirklich dolles mehr dabei. Okay, drei Songs auf &#8222;Hardwired&#8220;. Doch ansonsten zehren die Herren <strong>Hetfield</strong>, <strong>Araya</strong> &amp; Co. hauptsächlich von uralten Großtaten. Immerhin trumpfen <strong>KREATOR</strong> noch ordentlich auf – das Aushängeschild unserer &#8222;Teutonic Big 4&#8220; (megapeinlicher Begriff!).</p>
<p>In Göteborg thronen mit <strong>DARK TRANQUILITY</strong>, <strong>IN FLAMES</strong> und <strong>AT THE GATES</strong> hingegen die Begründer (aka Big 3?) des Melodeath. Erstere mochte ich nie, Zweitere machen längst andere Mucke. Dafür haben Letztgenannte mit &#8222;At War With Reality&#8220; ein Hammer-Comeback hingelegt. Und Nummer 4? <strong>SOILWORK</strong>? Hinken bei Härte und Melodik hinterher. Nach Verkaufszahlen müsste man natürlich <strong>AMON AMARTH</strong> dazuzählen. Wobei deren Kreativität und Biss auch schon vor einigen Jahren siegestrunken über die Reling gekippt ist. Schwierig &#8230;</p>
<p>Im Post Rock könnte man <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR</strong>, <strong>SIGUR RÓS</strong>, <strong>MOGWAI</strong> und <strong>EXPLOSIONS IN THE SKY</strong> als &#8222;Big 4&#8220; bezeichnen. Wenn man einfach eine willkürlich festgelegte Anzahl populärer Bands herauspicken möchte. <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong> und <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong> mag ich trotzdem lieber. Was lernen wir daraus? Alle &#8222;Big 4&#8220; sind großer Schmarrn.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/mich/" target="_blank"><b>Mich</b></a>&nbsp;mariniert meint:</span></p>
<p>Es war Sommer 2011 &#8211; die &#8222;Big 4&#8220; tourten gemeinsam um die Welt. Endlich hatte ich, im Rahmen des <strong>Sonisphere</strong>-Festivals (in Amnéville, Frankreich) dann auch die Möglichkeit, mir die vier Thrash-Titanen mal live zu geben.</p>
<p>Auf <strong>SLAYER</strong> freute ich mich am meisten, <strong>ANTHRAX</strong> kannte ich damals kaum, mit <strong>MEGADETH</strong> konnte ich wenig bis ein bisschen was anfangen. <strong>METALLICA</strong> war für mich etwas, das man definitiv mal miterlebt haben sollte, jedoch erwartete ich nicht allzu viel. Neben den ersten vier Alben existierte hier in meinen gerade erst mit dem Konzept der Trveness bekannt gewordenen Augen einfach zu viel Müll.</p>
<p>Die Erfahrung: <strong>ANTHRAX</strong> dank heftigem Transport-Orga-Fail seitens des Festivals halb verpasst, ansonsten war es aber ganz geil. Würde wohl nie meine Lieblingsband werden, konnte man sich aber geben. Dann <strong>SLAYER</strong>! Tatsächlich ein richtig cooles Konzert. Die Energie der Alben war da. Leider konnte sich dies auf den sechs <strong>SLAYER</strong>-Konzerten, die ich später noch besuchen sollte, nicht halten. Motivation, Power und Überzeugungskraft wurden hier leider immer weniger. <strong>MEGADETH</strong> waren ganz okay, denke ich mich zu erinnern. Und <strong>METALLICA</strong>? Tja, das war wider Erwarten bis dato eines der großartigsten Konzerte, die ich je erlebt habe. Perfekter Sound. Kein Zeichen von Rost oder Altersmüdigkeit. Und die Setlist zog sich &#8211; trotz (oder gerade wegen?) Kommerzfestival des Todes &#8211; außer vier Songs nur von &#8222;Kill &#8218;Em All&#8220; zu &#8222;&#8230;And Justice For All&#8220;. Danke!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-9-the-not-so-big-4/">Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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