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	<title>Graveyard Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Graveyard Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Graveyard geben Reunion bekannt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 17:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die schwedischen Retrorocker soeben über eine Liveschaltung bei Facebook verlauten ließen, geben sie ihre Reunion bekannt!&#160; Das Livevideo zeigte nur eine schriftliche Meldung, die zu lesen war. Eine persönliche Wortmeldung gab es nicht.&#160; &#160; &#160; Ein neuer Tag bricht an. Das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die schwedischen Retrorocker soeben über eine Liveschaltung bei Facebook verlauten ließen, geben sie ihre Reunion bekannt!&nbsp;</p>
<p>Das Livevideo zeigte nur eine schriftliche Meldung, die zu lesen war. Eine persönliche Wortmeldung gab es nicht.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-13779" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Graveyard-reunion-1024x576.png" alt="GRAVEYARD" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Graveyard-reunion-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Graveyard-reunion-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Graveyard-reunion-750x422.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Graveyard-reunion.png 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Ein neuer Tag bricht an.</p>
<p>Das Leben ist nicht immer einfach und in einer Band zu spielen macht die noble Kunst des Lebens nicht gerade einfacher. Die Dinge liefen bei uns nicht mehr gut und ein Wechsel in der Besetzung war unsere einzige Möglichkeit, um wiederzukehren. Die Reise von <strong>GRAVEYARD</strong> wird mit einem neuen Drummer fortgesetzt, den wir noch benennen werden. Der Grund hinter dem Besetzungswechsel ist etwas, das wir nicht kommentieren wollen oder werden.&nbsp;<br />
Wir möchten es mit Axels eigenen Worten sagen: Auf der Straße heißt es, dass ein Job in der Schlagzeugsektion frei wird. Wir wünschen Axel alles gute, ihr könnt seinen nächsten Schritten bereits jetzt mit seiner neuen Band <strong>BIG KIZZ</strong> folgen.</p>
<p>Wir möchten uns weiterhin bei euch allen dort draußen dafür entschuldigen, euch durch so unsichere GRAVEYARD Zeiten gezwungen zu haben. Nachdem wir das nun gesagt haben, sind wir mehr als froh, verkünden zu können, dass GRAVEYARD ab heute wieder aktiv und im Geschäft ist. Alben werden aufgenommen werden, Shows werden gespielt werden. Und all das für eine hoffentlich sehr, sehr lange Zeit.&nbsp;</p>
<p>Lasst uns weiterhin scheinen!</p>
<p><strong>GRAVEYARD</strong></p></blockquote>
<p>Eine mehr als schöne Nachricht für alle Fans und Freunde schwedischen Retro Rocks!</p>
<p>Erst im September vergangenen Jahres hatten die Jungs ihr Ende verkündet. (<a href="https://silence-magazin.de/abschied-nehmen-von-graveyard/" target="_blank">Silence berichtete</a>)<br />
Schön, dass die Trennung nicht von langer Dauer war.</p>
<p>In diesem Sinne: Willkommen zurück!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/graveyardofficial/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
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		<title>Staubige Saloons und Klecksbilder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>KATLA &#8211; Embryo Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016 Dauer: 44:20 Min. Label: Svart Records Stil: Psychedelic Rock/ Stoner Rock Das Retro Rock so ein großes Revival in den letzten Jahren erfährt, hätte ich kaum erwartet. Seitdem Größen wie GRAVEYARD (leider aufgelöst!) oder BLUES PILLS eindrucksvoll bewiesen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KATLA </strong>&#8211; Embryo<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016<br />
Dauer: 44:20 Min.<br />
Label: Svart Records<br />
Stil: Psychedelic Rock/ Stoner Rock</p>
<p>Das Retro Rock so ein großes Revival in den letzten Jahren erfährt, hätte ich kaum erwartet. Seitdem Größen wie <strong>GRAVEYARD</strong> (leider aufgelöst!) oder<strong> BLUES PILLS</strong> eindrucksvoll bewiesen haben, dass Musik aus den 60er beziehungsweise 70er Jahren noch lange nicht tot ist, sprießen auf dem ganzen Erdball neue Bands wie Pilze aus dem Boden und bieten eine gehörige Portion Vielfalt, die es zu entdecken gilt. 2010 gründete sich die Stockholmer Viererkombo <strong>KATLA</strong> und bietet nunmehr 6 Jahre lang eine feine <strong>Mixtur aus krautiger Schrägheit, fuzziger Stonerkante</strong> und einem leichten Touch an heimischen Folk-Rock. Als ich die Platte starte und mir sehr erheitert die Promobilder ansehe, überzeugt mich sofort der <strong>analoge Klang</strong> und meine eh schon großen Ohren öffnen sich noch mehr, als eine verträumte, dennoch vollmundige Stimme ertönt.</p>
<img decoding="async" class="alignnone wp-image-8287 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo-1024x683.png" alt="katla band photo" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo-1024x683.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo-750x500.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/katla-band-photo.png 1106w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><strong>KATLA</strong> spielen nämlich <strong>keinen drögen Hippiekram</strong>, welcher mit Alibi-Okkultismus und typischer Trällerelse auf sich aufmerksam machen möchte, sondern liefern ein <strong>reifes Stück an Musik</strong> ab, das durch sphärische Bilder und fantastische Gitarrenmelodien besticht. Frontfrau Lisa schafft es sofort mit ihrem Organ mich zu betören und beschert mir eine Gänsehaut vom allerfeinsten. Die Formel &#8222;Schneller, höher weiter&#8220; kann somit gekonnt ausgehebelt werden, denn diese Vocals überzeugen mehr mit ihrem warmen Spektrum der eigenen Stimmbänder, als Weingläser und Glasscheiben erzittern zu lassen und erinnern frappierend an Jessica Thoth von <strong>JEX THOTH</strong>. Stattdessen werden lieber die Wurzeln des schwedischen Folk-Rocks freigelegt und überraschen den Schreiberling mit dezenten Streichern in <em>&#8222;Circles&#8220;</em> und <em>&#8222;Illusion&#8220;</em>.</p>
<p>Apropos <em>&#8222;Illusion&#8220;</em>: Liebe Freunde des Retro/Psychedelic Rocks, hier habt ihr eine <strong>Blaupause </strong>davon, wie man einen <strong>Hit</strong> schreibt! Allein das Ende mit seinen ausufernden Leadgitarren schickt dich auf einen Trip, von dem du dich nicht so schnell erholen wirst. Eine Granate wie <em>&#8222;Horsehead&#8220;</em> hingegen überzeugt als härtester Kandidat auf diesem Release und lässt das Herz des Stoner Rock-Jüngers höher schlagen, aber danach sinkt das Härtelevel bei <em>&#8222;Endless Journey&#8220;</em> ziemlich nach unten. Das verwirrt mich zunächst ein wenig, denn erst nach ca. 3 Minuten schwillt der Song wieder an. Das ändert sich auch auf den nachfolgenden Liedern nicht großartig, denn die <strong>Rezeptur bleibt oft gleich</strong>. So startet auch <em>&#8222;Embryo&#8220;</em> als Titelsong sehr verhalten, hat aber ein sehr fesselndes Kopfkino parat, in welchem ich mit meinem Gaul durch den Staub reite, auf der Suche nach dem nächsten Saloon, damit meine trockene Kehle bewässert werden kann, während <em>&#8222;I&#8217;m Your Queen&#8220;</em> mich erneut mit einem Zauberspruch belegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Genug geschwelgt, ihr wollt ja auch wissen, ob es an der Platte etwas zu bemängeln gibt und nicht nur meinen Lobhuldigungen folgen.</h2>
<p>Wenn ich etwas bemängeln kann, dann vielleicht die <strong>&#8222;fehlende Härte&#8220;</strong>. Es gibt einfach zu viel von diesen Ensembles, die sehr poppig agieren und dadurch eine Sättigung hervorgeführt haben, die bei mir bis heute größtenteils anhält. Trotz der erdigen Gitarren mit ihren bekifften Soli muss ich sagen, dass <em>&#8222;Endless Journey&#8220;</em> oder <em>&#8222;Circles&#8220;</em> mir zu <strong>radiotauglich</strong> sind. Immerhin wagen <strong>KATLA</strong> das Experiment, ein Teremin in die Songs hineinzuweben, und bauen dadurch spacige Kulissen à la <strong>HAWKWIND</strong>.</p>
<p>Bevor ich es vergesse: Das Frontcover ist auch jetzt noch für mich ein Rätsel. Sehe ich manchmal eine Art Vogel in bunten Klecksen oder einen lächelnden Wal, geht mir Minuten später der Gedanke &#8222;eines Niesanfalls aus Farbtropfen&#8220; nicht mehr aus dem Kopf (und nein, ich habe keine kosmischen Visionen). Kunst kann einen schon stutzig machen, eventuell seid ihr ja schlauer und könnt mich über das Bild aufklären.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8222;Welcome To Hell&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 06:05:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welcome-to-hell/">&#8222;Welcome To Hell&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>„Welcome to Hell“</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4536 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n.jpg" alt="13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n" width="960" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p></blockquote>
<p>heißt es auch in diesem Jahr wieder auf dem Flugplatz in <strong>Schlotheim </strong>zum<strong> PARTY.SAN OPEN AIR 2016</strong>, welches in der 20. Auflage erscheint. Eine Pilgerstätte für jeden <strong>Death, Black und Thrash Metal Fan</strong>. Erst seit 2010 gilt der <strong>Flugplatz Obermehler/ Schlotheim</strong> als Austragungsort für dieses Black/ Death Inferno, da die vorherige Location in Bad Berka nicht Starkregentauglich war. Wie dem auch sei, auch in diesem Jahr trumpft der <strong>Mietze </strong>wieder mit einem fulminanten Line Up auf, wo ich mir persönlich denke, wie kann er das vom letzten Jahr noch besser machen. Er und seine Crew haben es geschafft, mit Bands wie <strong>AT THE GATES, OBITUARY, TRIBULATION, SODOM, CARCASS, EXODUS, BÖLZER, EUILIBRIUM, DYING FETUS, MGLA</strong> und vielen mehr, ein brachiales Line Up auf die Beine zu stellen, was in diesem Stil und dieser Größenordnung so kaum zu finden ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4537 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13510987_1079448478812894_3744569958829239103_n.jpg" alt="13510987_1079448478812894_3744569958829239103_n" width="650" height="919" /></p>
<p>Gefeiert wird, wie in den letzten Jahren auch, auf einer großen <em>Mainstage</em> und einer kleineren <em>Zeltbühne</em>. Bei schweren Unwettern hat diese ihr Können schon längst unter Beweis gestellt. Auch das <em>Preis-Leistungsverhältnis</em> stimmt in diesem Jahr wieder, denn es wird den Fans das <strong>3-Tages-Ticket für 76,50€</strong> angeboten. Dafür bekommt man auch um die <strong>50 Bands</strong> auf die Ohren. Das gelingt aber nur, wenn man es von der <strong>BRUTZ UND BRAKEL BAR</strong> weg schafft. Ist nicht immer jedem und jederzeit gegeben.</p>
<p>In diesem Jahr ist selbstredend wieder ausreichend gegen den Hunger und Durst zu festivaltypischen Preisen gesorgt. Egal ob viel Fleisch oder lieber Vegan, auf dem Festivalgelände werdet ihr nicht verhungern. Runter spülen könnt ihr das Ganze dann mit Kaltgetränken an den zahlreichen Bars, wo man auch nicht lange warten muss. Diese könnt ihr dann selbstverständlich an den kostenlosen <em>Dixies</em> wieder wegschaffen oder gönnt euch eine <strong>„Shit &amp; Shower Flatrate“</strong> für das ganze Wochenende. Ich persönlich freue mich auf die ganzen Gesichter, welche man so über das Jahr verteilt nicht sieht, besonders dann, wenn es heißt: <strong>Metaldisco feat. ABBA.</strong> Wer also am Wochenende vom 11.08.2016. &#8211; 13.08.2016 noch nichts vor hat, der möge sich diesen Termin im Kalender bitte <strong>FETT</strong> markieren und zu einem der <em>schönsten Open Air Veranstaltungen des Ostens</em> erscheinen. Und wer es gar nicht abwarten kann, für den öffnet sich ab Mittwoch der Campingplatz. Übrigens ist seit kurzem eine grobe  <strong>Running Order</strong> online, also schaut doch einfach mal vorbei und erkundigt euch nach den aktuellsten News von eurem <strong>PARTY.SAN OPEN AIR 2016</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Link: </strong></p>
<p><a href="http://www.party-san.de/news/">http://www.party-san.de/news/</a></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="615"><strong>BILLING: </strong></p>
<p>Angelcorpse, Arcturus, Asomvel, At The Gates, Bodyfarm, Bombs of Hades, Bölzer, Carcass,</p>
<p>Cryptic Brood, Decembre Noir, Deströyer 666, Drowned, Dying Fetus, Equilibrium, Ered, Exodus,</p>
<p>Goatwhore, Grave, Graveyard, Gruesome, Immolation, Implore, Infernal Invocation,</p>
<p>Iron Reagan, Isvind, Katalepsy, Lik, Memorian, Mgla, Mor Dagor, Mosaic, Mörk Gryning,</p>
<p>Necros Christos, Nifelheim, Obituary, Paradise Lost, Purgatory, Rebaelliun, Rectal Smegma,</p>
<p>Sodom, Spasm, Suicidal Angels, Sulphur Aeon, Svarttjern, Taake, Tribulation,</p>
<p>Vidargängr, Weak Aside, Whiplash, Wolfbrigade</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort: </strong></p>
<p>Am Flugplatz 1, 99996 Schlotheim/Obermehler</p>
<p><strong>Datum: </strong></p>
<p>11.08.2016 – 13.08.2016</p>
<p><strong>Ticketpreis:</strong></p>
<p>76,50€ VVK</p>
<p><strong>Tickets unter: </strong></p>
<p><a href="http://www.cudgel.de/Tickets/">http://www.cudgel.de/Tickets/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welcome-to-hell/">&#8222;Welcome To Hell&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Völker der Welt, schaut auf diese Band!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/voelker-der-welt-schaut-auf-diese-band/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=voelker-der-welt-schaut-auf-diese-band</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2016 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VAMPYROMORPHA – Fiendish Tales Of Doom Veröffentlichungsdatum: 25.10.2015 Dauer: 34:19 Label: Trollzorn Wochenende. Pflichtgemäßer Heimaturlaub steht an. Das Wetter ist ausgezeichnet. Irgendne schöne Autofahrplatte wär jetzt geil. Doch es will mir nichts in die Hände fallen, worauf ich jetzt richtig Bock habe. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VAMPYROMORPHA</strong> – Fiendish Tales Of Doom</p>
<p>Veröffentlichungsdatum: 25.10.2015<br />
Dauer: 34:19<br />
Label: Trollzorn</p>
<p>Wochenende. Pflichtgemäßer Heimaturlaub steht an. Das Wetter ist ausgezeichnet. Irgendne schöne Autofahrplatte wär jetzt geil. Doch es will mir nichts in die Hände fallen, worauf ich jetzt richtig Bock habe. Also schiele ich zu den Promos, die neben meinem Rechner liegen.<br />
Eigentlich bin ich n Typ, der neue Musik a) nicht direkt nachm Aufstehen, b) nicht zum Einschlafen und c) nicht zum Auto fahren hört, da man nie weiß, was einen erwartet und das Ganze echt übel enden kann. Doch in einer, gemeinsam mit dem Chef abgehaltenen Listening-Session, wie der Angelsachse sagen würde, hab ich bereits nen guten ersten Eindruck von VAMPYROMORPHA gewinnen können. Hier bin ich sicher, dass mich nichts Schlechtes erwartet, also rein damit in den Player.</p>
<h4>Und: OH! MEIN! GOTT!</h4>
<p>Was für eine geile Platte! Ich grinse, lache, schreie vor Glück, denn <strong>VAMPYROMORPHA</strong> hauen mich komplett weg. Bereits nach den ersten Sekunden ist mein Ohr klatschnass und bereit für weitere akustische Penetrationen. Also metaphorisch gesprochen und so&#8230;</p>
<p>Die gesamte Autofahrt über ist meine Stimmung auf einem absoluten Höhepunkt. In der Heimat angekommen, wird sofort der Rechner angeschmissen und nachgeforscht, was es mit dieser Band auf sich hat. So ein Sound kann fast nur aus Schweden kommen, denke ich mir. Und liege damit ziemlich falsch, denn die seit 2014 aktiven <strong>VAMPYROMORPHA</strong> sind aus Würzburg. Was mich darüber hinaus ziemlich überrascht ist, dass die Band nur aus zwei Mitgliedern besteht, für Konzerte werden allerdings noch zwei weitere Instrumentalsöldner rekrutiert. Auf Platte merkt man davon nichts, denn „Fiendish Tales Of Doom“ klingt nach einem morbide-schauerlichen Bollwerk, die Horrorfilmästhetik, die die Jungs gewählt haben, könnte passender nicht sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem die Serotonin- und Endorphinkonzentration in meinem Blut wieder etwas nachgelassen hat, kommt dann mein analytischer Blick auf die Musik durch. Womit haben wir es hier zu tun? <strong>VAMPYROMORPHA</strong> spielen laut Metal Archives Heavy/Doom Metal. Kann man so erstmal grob durchgehen lassen. Ich höre Einflüsse von <strong>TYPE O NEGATIVE</strong> und <strong>PARADISE LOST</strong> raus, weiterhin muss ich an die schwedischen <strong>GRAVEYARD</strong> denken. Jedoch agieren die Würzburger deutlich heavier als die Letztgenannten.</p>
<p>Tiefe Gitarren dominieren bei <strong>VAMPYROMORPHA</strong>, der Gesang ist überwiegend clean und hat dennoch unglaublich dicke Eier! Das Schlagzeug ist einfach aber effizient und über allem thront eine Hammond Orgel, die die morbide Stimmung zum Höhepunkt zu bringen vermag. Grandios! Einen gewissen 70er Charme kann man den beiden Würzburgern nicht absprechen, nichtsdestotrotz ist das hier Gebotene kein Retrorock, der auf einer Welle mitreitet, weil er sich gut verkaufen lässt. Zusätzlich zu alledem ist auch der Sound angemessen differenziert, erdig und drückend, wodurch die Qualität der Songs nur noch mehr steigt.</p>
<p>Wie schnell sich die Platte abnutzen wird, muss sich erst noch zeigen, doch nach einer Zahl von Hördurchläufen im niederen zweistelligen Bereich, machen sich für mich kaum Schwächen bemerkbar.</p>
<p>Hört euch diese Band an!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/vampyromorphadoom" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://vampyromorpha.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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