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	<title>iced earth Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Jan 2021 09:48:06 +0000</lastBuildDate>
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	<title>iced earth Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Jon Schaffer (ICED EARTH) begeht kapitolen Fehler!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 09:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[capitol]]></category>
		<category><![CDATA[iced earth]]></category>
		<category><![CDATA[jon schaffer]]></category>
		<category><![CDATA[washington]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielen dürfte heute Morgen der Atem gestockt sein, als auch bei uns die Nachrichten der Kapitolstürmung in Washington D.C. eingetrudelt sind. Und mittendrin: eine bekannte Figur der Metalszene...<br />
Wir wünschen keinen Spaß beim Lesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/iced-earth-jon-schaffer-stuermung-kapitol/">Jon Schaffer (ICED EARTH) begeht kapitolen Fehler!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manch einer wird sich gestern verwundert die Augen gerieben haben, denn anscheinend ist es nicht nur hierzulande wieder in Mode gekommen, Parlamentsgebäude stürmen und gewählte Abgeordnete attackieren zu wollen. So konnte man gestern mehr oder weniger live dabei zusehen, wie eine krude Mischung aus <strong>Trumpsupportern</strong> das <strong>Capitol in Washington</strong> attackierte und dort eindrang, um die Ernennung von <strong>Joe Biden</strong> zum US-Präsidenten zu verhindern.</p>
<h4>Trotz Metal nix im Scheddl!</h4>
<p>Leider wird das Augenreiben nicht reichen, denn es waren nicht nur extreme Rechte und biberfellhütetragende, oberkörperfreie Hillybillys an dem Sturm beteiligt, sondern auch der Gitarrist der weithin bekannten Metalcombo <strong>ICED EARTH</strong>,<strong> Jon Schaffer</strong>.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone" src="https://www.metalsucks.net/wp-content/uploads/2021/01/Jon-Schaffer-Storms-Capitol-680x454.jpeg" alt="" width="680" height="454">
<p>Dieser ist auch in der Vergangenheit schon mit sehr patriotischen Äußerungen aufgefallen und hatte auch <strong>coronaleugnende</strong> Tendenzen gezeigt. Seine Beteiligung bei dem gestrigen Angriff dürfte allerdings der Tiefpunkt sein.</p>
<p>In den sozialen Netzwerken äußern sich bereits viele Fans enttäuscht und verkünden ihre <strong>Abkehr</strong> von der Band. Es bleibt nun abzuwarten, wie die <strong>Plattenfirmen</strong> reagieren, und auch, wie <strong>BLIND GUARDIAN</strong> Sänger <strong>Hansi Kürsch</strong> reagieren wird. Denn dieser spielt in einem anderen Projekt, <strong>DEMONS &amp; WIZARDS</strong>, direkt mit <strong>Jon Schaffer</strong> zusammen.</p>
<p>Das Jahr <strong>2021</strong> startet also in vielerlei Hinsicht nicht gut &#8211; auch nicht im Metaluniversum.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.metalsucks.net/2021/01/06/iced-earths-jon-schaffer-reportedly-among-pro-trump-rioters-at-capitol/">Metalsucks</a></p>
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		<title>Two Sides of Power Metal: FREEDOM CALL &#038; ICED EARTH live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[incorruptible]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<category><![CDATA[metaprism]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leipzig. Eine Oase nicht nur in der tristen Konzert-Wüste des südlichen Sachsen-Anhalts, sondern auch im gesamten Osten Deutschlands. Wo viele namhafte Bands einen großen Bogen um die neuen Bundesländer machen und direkt weiter nach Berlin als kulturelle Enklave inmitten weiter Ödnis ziehen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/two-sides-of-power-metal-freedom-call-iced-earth-live/">Two Sides of Power Metal: FREEDOM CALL &#038; ICED EARTH live</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leipzig.</strong> Eine Oase nicht nur in der tristen Konzert-Wüste des südlichen Sachsen-Anhalts, sondern auch im gesamten Osten Deutschlands. Wo viele namhafte Bands einen großen Bogen um die neuen Bundesländer machen und direkt weiter nach Berlin als kulturelle Enklave inmitten weiter Ödnis ziehen, vermag die vergleichsweise populär gewordene Stadt im nordwestlichen Sachsen es doch, vereinzelte Szenegrößen Halt machen zu lassen. Austragungsstätte ist dann regelmäßig <strong>Haus Auensee</strong>. Erbaut Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als Konzert-Location wieder aktiv seit 2010 benutzt und bei voller Auslastung bis zu 3600 Menschen Platz bietend. Heute am Start: <strong>ICED EARTH</strong> mit ihrer <strong>&#8222;INCORRUPTIBLE&#8220;</strong>-Tour, supported by <strong>FREEDOM CALL</strong> und <strong>METAPRISM</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Light Side</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24761" aria-describedby="caption-attachment-24761" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-24761 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Chris-Bay-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Chris-Bay-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Chris-Bay-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Chris-Bay-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Chris-Bay.jpg 966w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24761" class="wp-caption-text">Nach dem Interview mit <strong>Chris Bay</strong> macht dieser auch bei seinem Auftritt eine gute Figur.</figcaption></figure>
<p>19 Uhr öffnen sich die Tore, wenige Minuten später auch die Türen zum Gebäude. Die Melodic-Metal-Band <strong>METAPRISM</strong> aus Großbritannien macht gegen 19.30 Uhr den Anfang. Die sechsköpfige Formation bietet eine Mischung aus Growls, männlichem und weiblichem Klargesang. Die Klassifizierung als „Melodic Metal“ kommt hin, lassen sich doch Einflüsse aus Heavy, Progressive sowie eine Prise Symphonic und Melodic Death erblicken – so jedenfalls für mein Empfinden. Dem Auftritt kann ich leider nicht beiwohnen, da ich zu diesem Zeitpunkt noch ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1qcpVa1t1PY">Interview mit <strong>Chris Bay</strong> von <strong>FREEDOM CALL</strong></a> im Backstage-Bereich führe. Ich wage zu behaupten, dass dieses ebenso unterhaltsam ist. Kein Grund also, dem verpassten Auftritt nachzutrauern!</p>
<p>Umso mehr, da mit dem nächsten Auftritt nun jeglicher Schwermut vertrieben werden soll! <strong>FREEDOM CALL</strong> sind absolut keine Kinder von Traurigkeit und bekannt für ihren heiteren Power Metal, der mitunter gar als „Happy Power Metal“ bezeichnet wird. Dem werden die vier gut gelaunten Männer auf der Bühne absolut gerecht. Die Band legt los mit dem wohlbekannten <em>„Union Of The Strong“</em> der bärenstarken, vorletzten Scheibe „Beyond“, und dem etwas älteren <em>„United Alliance“</em>, um sich direkt einmal dem Publikum vorzustellen – „We are Freedom Call!“ heißt es schließlich im Refrain. Während des Gigs bietet die Truppe so viel „historische“ Abwechslung, wie man in</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24762" aria-describedby="caption-attachment-24762" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24762" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Freedom-Call-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Freedom-Call-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Freedom-Call-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Freedom-Call-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Freedom-Call.jpg 966w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24762" class="wp-caption-text"><strong>Lars Rettkowitz</strong> von <strong>FREEDOM CALL</strong></figcaption></figure>
<p>einem acht Songs umfassenden Set eben unterbringen kann. Zwischen den Ansagen, in denen das Publikum unter anderem erfährt, dass die Band bereits vor 17 Jahren zusammen mit <strong>HAMMERFALL</strong> im <strong>Haus Auensee</strong> gespielt hat, werden die Klassiker <em>„Freedom Call“</em> und <em>„Warriors Of Light“</em> dargeboten. Doch auch Stücke des vorletzten sowie aktuellen Albums finden ihren Weg in die Show, sodass sich die Fans über <em>„Heart Of A Warrior“</em>, <em>„Hammer Of The Gods“</em> und <em>„Masters Of Light“</em> freuen können. Und während all dieser Freude fällt auf: da fehlt ein leuchtender, roter Kinnbart am Schlagzeug! Anstelle von Stamm-Drummer <strong>Ramy Ali</strong>, der momentan Zeit mit seiner Familie verbringt, schwingt heute nämlich <strong>Kevin Kott</strong> von <strong>MASTERPLAN</strong> die Stöcke. Und macht einen guten Job, nichts auszusetzen! Am Ende der <strong>FREEDOM CALL</strong> – Show steht jener Song, den ihr all euren Freunden und Bekannten vorspielen solltet, die mit Metal (bisher?) Nichts anfangen konnten: <em>„Metal Is For Everyone“</em>, eine wunderbare Mitsing-Hymne und Pflichtstoff für alle selbsternannten Musikpropheten der Szene. Schöner Auftritt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Dark Side</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24763" aria-describedby="caption-attachment-24763" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24763" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Iced-Earth-2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Iced-Earth-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Iced-Earth-2-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Iced-Earth-2-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Iced-Earth-2.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24763" class="wp-caption-text"><strong>ICED EARTH</strong></figcaption></figure>
<p>So, Zeit für den Headliner! Nach dem Auftritt der Krieger des Lichts, folgt nun das Kontrastprogramm innerhalb des Genres. Wer an Power Metal denkt, denkt vermutlich gleichsam an Regenbögen, Einhörner, Elfen und abenteuerliche Kämpfe gegen Drachen, eingepackt in Melodien, die vor Positivität nur so strahlen. So kennen wir es zumindest von den Genregrößen aus Europa.</p>
<p><strong>ICED EARTH</strong> aus den USA sind da anders. Mal nachdenklich, mal aggressiv, mal dreckig und hundsgemein schnellen die Titel aus den Boxen. Der Saal ist indes ungefähr halbvoll. Eine dicht gedrängte Traube steht mittig vor der Bühne, während in den seitlichen Bereichen und in Richtung Mischpult deutlich mehr Platz zwischen den Menschen bleibt. Ausverkauft ist die Bude heute sicher nicht, doch genügend Stimmung kommt trotzdem auf. Ich halte es sogar für ziemlich angenehm, sich nicht ständig gegenseitig auf die Füße zu treten.</p>
<p>In diesem Jahr zelebriert die Gruppe <strong>30 Jahre ICED EARTH</strong>. Eine lange Zeit, und angesichts des vergleichsweise jungen Alters der Beteiligten (Gründungsmitglied <strong>Jon Schaffer</strong> ist gerade einmal 49) sicher noch nicht das Ende der Fahnenstange. Insgesamt sollen es 21 (!) Titel werden, die die Band heute zum Besten gibt. Alle aufzuzählen wäre wohl übertrieben. Wie schon die Kollegen von <strong>FREEDOM CALL</strong>, vermögen <strong>ICED EARTH</strong> es jedoch, ein abwechslungsreiches Set zusammenzustellen. Mit <em>„Black Flag“</em>, <em>„Raven Wing“</em>, <em>„Seaven Headed Whore“</em> und <em>„Brothers“</em> wird genügend Stoff aus dem neuen Album geboten, aber wie es sich beim Feiern von 30 Jahren Bandgeschichte gehört, <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-24764" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Iced-Earth-Zuschauer-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Iced-Earth-Zuschauer-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Iced-Earth-Zuschauer-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Iced-Earth-Zuschauer-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Iced-Earth-Zuschauer.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />wird den älteren Nummern ebenso viel Platz eingeräumt. Von <em>„Dystopia“</em> des gleichnamigen Albums über <em>„Vengeance Is Mine“</em> aus dem „The Dark Saga“-Album oder natürlich Songs wie <em>„Prophecy“</em> von der großartigen „Something Wicked This Way Comes“-Scheibe geht es quer durch die Diskografie. Obgleich der Sänger durchaus etwas lauter abgemischt sein könnte, bin ich während des gesamten Auftritts immer wieder fasziniert von den zwei Seiten der Stimme <strong>Stu Block</strong>s, dem kräftigen, tiefen Gesang und dem dämonischen, kreischenden Gegenstück. Für mich wohl eines der markantesten Merkmale, was den <strong>ICED EARTH</strong>-Stil angeht.</p>
<p>Anders als die vorangegangenen Künstler, lassen die Headliner den Abend mit einer Ballade ausklingen. <em>„Watching Over Me“</em>, das wahnsinnig mitreißende Stück, welches in Gedenken an <strong>Jon Schaffer</strong>s toten Freund <strong>Bill Blackmon</strong> geschrieben wurde, ist der perfekte Abschluss dieses Abends.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach diesem Auftritt bleibt bei mir die Erkenntnis, dass die heute aufgetretenen Bands auch nach zwanzig, respektive dreißig Jahren immer noch denselben Spirit in sich tragen und genauso authentisch ihre Botschaften verbreiten, wie zu früheren Zeiten. Dieser Abend hat gezeigt, dass heiteres und ernsteres Entertainment als Bestandteile einer einzigen Tour wunderbar harmonieren können. Ich sagte es immer und sage noch: <strong>Power Metal rules!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ICED EARTH</strong> findet ihr im <a href="http://icedearth.com/">WWW</a> und auf <a href="https://www.facebook.com/OfficialIcedEarth/?ref=br_rs">Facebook</a>.</p>
<p><strong>FREEDOM CALL</strong> findet ihr ebenfalls im <a href="http://freedom-call.net/">WWW</a> und auf <a href="https://www.facebook.com/FreedomCallOfficial/">Facebook</a>.</p>
<p>Die Homepage von <strong>Haus Auensee</strong> findet ihr <a href="https://www.haus-auensee-leipzig.de/">HIER</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/two-sides-of-power-metal-freedom-call-iced-earth-live/">Two Sides of Power Metal: FREEDOM CALL &#038; ICED EARTH live</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Die Sause auf dem Berg – Dong Open Air</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag: Tag 1 Unter dem Motto &#8222;Weird times for Rock&#8217;n&#8217;Roll&#8220; wurde auch in diesem Jahr wieder der DONG-Berg von einer Horde langhaariger, vermehrt schwarz gekleideter Menschen gestürmt. Ja, richtig gelesen: Bevor die ersten Klänge vor der Bühne genossen werden dürfen, muss erst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-sause-auf-dem-berg-dong-open-air/">Die Sause auf dem Berg – Dong Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="western" style="text-align: center;">Donnerstag: Tag 1</h3>
<p class="western" lang="zxx">Unter dem Motto &#8222;Weird times for Rock&#8217;n&#8217;Roll&#8220; wurde auch in diesem Jahr wieder der <strong>DONG</strong>-Berg von einer Horde langhaariger, vermehrt schwarz gekleideter Menschen gestürmt. Ja, richtig gelesen: Bevor die ersten Klänge vor der Bühne genossen werden dürfen, muss erst der Anstieg bewältigt werden. Verschwitzte Gestalten, die Palette um Palette auf Bollerwagen die Serpentinen hochschieben, sind keine Seltenheit. Der erste Lohn ist im Anschluss – neben dem obligatorischen Kaltgetränk – eine fantastische Aussicht. <strong>Familiäres Klassentreffen vor traumhafter Kulisse</strong>, was will man mehr?</p>
<p class="western" lang="zxx">An meiner Seite berichtet der wundervolle <a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/">Julian Preuss</a>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17483" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Dong-Open-Air.jpg" alt="" width="960" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Dong-Open-Air.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Dong-Open-Air-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Dong-Open-Air-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<h4>Auf nach Wacken!</h4>
<p class="western" lang="zxx">Klar, Mucke! Den Anfang machen die beiden W:O:A Metal Battle-Finalisten&nbsp;<strong>DARKEST HORIZON</strong> und <strong>DETRAKTOR</strong>. Erstere geben sich dem melodischen Todesstahl skandinavischer Prägung hin, lassen dabei aber eine eigene Identität vermissen. Klar wird das Genre von deutschen Bands nicht so häufig bedient, bei einem Blick über die Grenze verfliegt aber der kleine Exoten-Bonus. Besonders gegen Mitte des letzten Jahrzehnts ist diese Richtung inflationär bespielt worden. Ein mäßiger Sound steht dem Hörgenuss im Weg, noch dazu wirken die Ansagen zwischen den Songs arg gekünstelt. Hat was von einem lustigen Onkel, <strong>der auf Super RTL die lieben Kleinen animiert</strong>. So springt der Funke trotz engagiert und routiniert vorgehender Band nicht wirklich über.</p>
<p class="western" lang="zxx">Hui, gleich im Anschluss kommt mit <strong>DETRAKTOR</strong> schon am frühen Nachmittag eine Band auf die Bühne, bei der es ordentlich scheppert. Der zweite Finalteilnehmer des Metal Battles bietet den schon recht zahlreichen Zuschauern brachialen Thrash Metal. Unter dem großen Zelt, wo sich die einzige Bühne befindet, ist der Sound ganz ordentlich, allerdings sind Gesang und Ansagen des Sängers absolut unverständlich. Könnte vielleicht daran liegen, dass der <strong>Sänger auch gleichzeitig auf die Drums eindrischt</strong>. Der Stimmung tuts keinen Abbruch – das Publikum geht in den Pits voll mit. Entsprechend fahren&nbsp;<strong>DETRAKTOR im August dann auch nach Wacken</strong>.</p>
<h4>Quer durch den Genre-Garten</h4>
<p class="western" lang="zxx">Etwas dezenter geht es bei <strong>MESSIAH’S KISS</strong> zur Sache: Ein Mix aus klassischem Heavy und Power Metal steht auf dem Stundenplan. Die Jungs leben die 80er-Attitüde auf der Bühne aus und liefern eine recht solide Show, allerdings ohne Wow-Effekt. Spielfreude und Bühnenpräsenz kann man der Band allerdings nicht abstreiten. Allerdings kommen die Ansagen des Sängers nicht wirklich bei den Zuschauern an, sodass der Funke kaum überspringt. <strong>Folglich zieht sich der 45-minütige Gig wie Kaugummi.</strong> Es könnte also getrost ein Pause am Bierstand eingelegt werden.</p>
<p class="western" lang="zxx">Gegen halb Fünf sind die meisten Besucher wohl fertig mit dem Aufbau ihrer Zelte, denn vor der Bühne steht auf einmal ein Vielfaches an Menschen. Möglicherweise haben die <strong>SISTERS OF SUFFOCATION</strong> auch schon ein paar Fans unter den Schaulustigen, denkbar wäre es auf jeden Fall. Die vier Damen aus den Niederlanden liefern nämlich ein sehr ordentliches Brett ab, das sich als schnörkelloser Old School Death Metal beschreiben lässt. In Zeiten, wo die Female-Fronted-Karte gerne ausgespielt wird, <strong>um musikalische Defizite zu überspielen</strong>, zeichnen diese Damen einen schönen Gegenentwurf, der sich allein auf Geballer und Gegrunze stützt. <strong>Hach, wie das vor und auf der Bühne mundet!</strong></p>
<p class="western" lang="zxx">Richtig exotisch geht es bei <strong>VULTURE INDUSTRIES</strong> zu. Eine sehr reduzierte Bühnenshow lässt viel Raum für die Musik an sich, die gerne mal den Stoner-Bereich streift und auf Konventionen pfeift. Lustige Ansagen und dergleichen haben in diesem Klangkosmos nicht viel verloren, eher wird andächtig gelauscht. Während anfangs der Sound noch etwas mau ist, baut sich gerade gegen Ende der Show viel Stimmung auf, die sich in einem längeren Stück zum Abschluss entlädt. <strong>Frühes Highlight!</strong></p>
<h4>Zweimal hui, einmal – na, nicht ganz – pfui</h4>
<p class="western" lang="zxx">Am frühen Abend geht es kompromisslos und vor allem ohne Clean-Gesang weiter. Die Marler Truppe <strong>WORDS OF FAREWELL</strong> hat sich vorgenommen, die Bühne ordentlich zum Beben zu bringen. Und das wird so auch ohne Wenn und Aber umgesetzt. Obwohl ich stilistisch anders orientiert bin, haben es die Ruhrpottler geschafft, mich auf ihre Seite zu ziehen. Rau, brachial und zu 100 Prozent authentisch kann man das Konzert <strong>zu den Top-Gigs des Festivals zählen</strong>. Der fehlerlose Sound tut sein Übriges.</p>
<p lang="zxx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20221 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h04m29s326-1024x576.png" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h04m29s326-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h04m29s326-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h04m29s326-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p class="western" lang="zxx">Richtig groß spielen die Dänen von <strong>HATESPHERE</strong> auf. Nachdem sich die Band jüngst einige Achtungserfolge wie den <strong>Opener-Slot bei METALLICA</strong> sichern konnte, wird der Co-Headliner-Slot des ersten Tages mit Leichtigkeit gemeistert. Tonnenschwere Hassbolzen wie <em>&#8222;Ressurect With A Vengeance&#8220;, &#8222;The Coming Of Chaos&#8220;</em>&nbsp;und<em> &#8222;Only The Strongest&#8230;&#8220;</em> perforieren die Nackenmuskulatur. Überhaupt wohnt dem einstündigen Auftritt verdammt viel Magie (und Hass!) inne. Die Setlist könnte kaum besser sein und deckt nahezu alle Schaffensperioden ab, bevor <strong>das grandiose Abschluss-Doppel</strong> aus <em>&#8222;Disbeliever&#8220;</em> und <em>&#8222;Sickness Within&#8220;</em> für verbrannte Erde sorgt. Abgesehen vom überzogenen Hall auf dem Gesang lässt der Auftritt keine Wünsche offen.</p>
<p class="western" lang="zxx">Zum Abschluss des ersten Festivaltages betreten die Wikinger von <strong>ENSIFERUM</strong> die Bühne unter dem Zirkuszelt. Spätestens jetzt sind wirklich alle Besucher der Veranstaltung vor der Bühne, oder zumindest in ihrer Nähe. Auf eine großartige Show gespannt, haben wir uns die raren Plätze vor der Bühne gesichert. Tja, was soll ich sagen? Die Show wird solide runtergespielt, die Fans können sich über eine ordentliche Setlist freuen, die Klassiker wie <em>„Lai Lai Hei“</em> beinhaltet. Allerdings sorgt der doch recht schlecht abgemischte Sound, <strong>insbesondere der Gitarrenbrei</strong>, für eine gedämpfte Stimmung. Der Tag schließt also mit einem eher mäßigen Auftritt des ersten Headliners.</p>
<h3 class="western" style="text-align: center;">Freitag: Tag 2</h3>
<p class="western" lang="zxx">Opener des zweiten Tages sind <strong>FATEFUL FINALITY</strong>, die gleich mal mit derbem Thrash das erste Bier begleiten. Besonders im Kontext des Metal Battles am Vortag passt die Band, hat diese doch 2012 für Deutschland ins Finale ziehen dürfen. Damals noch eher mäßig begeistert von der Truppe, funktioniert der Auftritt an diesem Tag ganz gut. Zwar zeigen sich die Musiker auf der Bühne weniger agil als erwartet, dafür sitzt das Songmaterial. Ist ja auch noch früh, da tut die gedrosselte Hektik nicht so weh, <strong>zumal das Dargebotene in den Ohren richtig gut tönt</strong>.</p>
<p class="western" lang="zxx">Anstelle von <strong>ATOMGOTT</strong> spielen an zweiter Stelle <strong>MISANTHROPE MONARCH</strong>, die spontan eingesprungen und noch viel spontaner <strong>ihre CD-Veröffentlichung</strong> auf den Berg verlegt haben. Der Sound ist an dieser Stelle eher suboptimal mit viel zu präsenten Drums, <strong>dafür ist der Drummer aber auch ein richtiges Tier</strong>. Besonders die Gitarren geraten an dieser Stelle sehr ins Hintertreffen, was dem Auftritt einiger Facetten beraubt. Insbesondere deswegen bleibt Luft nach oben, als coole Truppe etablieren sich <strong>MISANTHROPE MONARCH</strong> vor dem leider noch etwas spärlichen Publikum aber dennoch.</p>
<p class="western" lang="zxx">Nach dem (guten) Mittagessen geht es zu <strong>AEVERIUM</strong> unters Zelt. Die Viersener bieten vielfältigen Alternative/Gothic Metal, der von weiblichem und männlichen Gesang vorgetragen wird. Es zeigt sich wieder einmal, dass für Ladies auf der Bühne gutes Aussehen alleine nicht unbedingt reicht. Jedes Mal ein kleines bisschen erleichtert, wenn die weiblichen von den männliches Vocals abgelöst werden, macht die Musik echt Laune. Man sagt ja, korpulentere Menschen seien lustig und sympathisch. Genau das trifft hier auf den Sänger zu, der mit <strong>knackigen Ansagen und Witzen über die eigene Figur</strong> für Heiterkeit sorgt. Hinzu kommt, dass der einsetzende Starkregen die restlichen Besucher unter das Zelt treibt und es somit an diesem Tag dort zum erstem Mal richtig voll ist.</p>
<h4>Kleine Weltreise</h4>
<p class="western" lang="zxx">Wahrscheinlich gar nicht amused von den äußeren und klimatischen Bedingungen sind die Brasilianerinnen von <strong>NERVOSA</strong>. Die zierlichen Mädels treten dem Publikum mit gängigem Thrash Metal in den Hintern. Ich muss dazu sagen, <strong>dass sich mir dabei allerdings die Nackenhaare aufstellen</strong>, denn ich finde weibliche Growls einfach unsexy. Das ist den Damen jedoch herzlich egal. Dementsprechend spielen sie mit einem verschmitzten Lächeln und einer gewissen Portion Selbstironie ihren Stiefel runter.</p>
<p lang="zxx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20224 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h10m31s203-1024x576.png" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h10m31s203-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h10m31s203-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h10m31s203-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p class="western" lang="zxx">Interkontinental setzen <strong>WAR KABINETT</strong> an, denn die Jungs sind aus Mexiko angereist. Etwas ausufernd wird in jeder Ansage darauf hingewiesen, wie sehr sich die Truppe drüber freut, schon <strong>zum zweiten Mal auf dem DONG-Berg spielen zu dürfen</strong>. Dabei haben sich die Jungs auch einiges einfallen lassen, darunter ein kleiner Chor zur Unterstützung auf der Bühne. Dicke Sympathie-Punkte sind den Mexikanern sicher, zumal sie darum bemüht sind, <strong>ihre Ansagen auf (natürlich wackeligem) Deutsch vorzubringen</strong>. Dazu noch grundsolider Power Metal, und das Publikum zieht mit.</p>
<p class="western" lang="zxx">Vom Regen leicht genervt, bleiben viele einfach noch etwas länger unter dem Zelt und lauschen <strong>ACYL</strong>, die jedoch auf sich warten lassen. Mit einiger Verzögerung kann das Konzert dann endlich mit recht schlechter Stimmung beginnen. Das multimediale Bühnenbild und der Ethno-Metal heben die Laune des Publikums nur mäßig.</p>
<h4>Ei, wie das knüppelt</h4>
<p class="western" lang="zxx">„Von Brasilien über Mexiko und Algerien zurück nach Wuppertal im Ruhrgebiet“ lautet das Motto bei <strong>CONTRADICTION</strong>. Die Urgesteine zeigen den meiner Meinung nach bisher besten Thrash Metal. Ohne Soundprobleme hört sich eben vieles einfach besser an. Nicht nur die Band hat Spaß am Zocken, auch die Fans geben in den <strong>zu Dutzenden aufkommenden Pits</strong> wirklich alles.</p>
<p class="western" lang="zxx">Einen arschtighten Auftritt liefern <strong>GOD DETHRONED</strong> ab, leider auch an dieser Stelle vor einem dünn gesäten Publikum. Scheint am zweiten Tag das Schicksal vieler Kapellen zu sein, an der Qualität wird es sicher nicht gelegen haben. Hinsichtlich der Bühnenshow zeigen sich die Niederländer eher zurückhaltend, die Musik wird klar in den Vordergrund gerückt. Gerade die hymnischeren Stücke funktionieren tadellos und unterstreichen, wie schön es doch ist, die Band <strong>nach der Wiedervereinigung&nbsp;</strong>abermals auf den Bühnen der Welt erleben zu dürfen.</p>
<p lang="zxx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20211" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-21-00h05m55s240-1024x576.png" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-21-00h05m55s240-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-21-00h05m55s240-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-21-00h05m55s240-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p class="western" lang="zxx">Herzschmerz haben die <strong>IN FLAMES</strong> aus der zweiten Reihe mitgebracht: <strong>DARK TRANQUILITY</strong> sind solide, aber auch nicht mehr. Was da geboten wird, ist wohl nicht schlecht, mag aber einfach nicht überspringen. Gerade wenn man an diesem Tag schon einige Male dem werten <strong>Björn Gooßes</strong> (manche nennen ihn <strong>Björn Goobes</strong>) über den Weg gelaufen ist, der als ehemaliger Frontmann von <strong>NIGHT IN GALES</strong> das Genre mitgeprägt hat, <strong>tut das im Herzen weh</strong>. Verkehrt nicht unbedingt, dafür aber enorm blutleer.</p>
<p class="western" lang="zxx">Um 22:30 Uhr soll es dann endlich so weit sein: der Tagesheadliner, für den sich ein beschauliches Publikum im Zelt einfindet, wird auf der Bühne erwartet. Doch das freudige Warten auf <strong>ICED EARTH</strong> zieht sich in die Länge. Grund für die <strong>20-minütige Verspätung</strong> ist der Soundcheck, bei dem sich offenbar Probleme mit den Drums auftun. Nun ja, kann mal passieren, ist aber unschön. Das stimmungsvolle Intro von „Great Heathen Army“ ist der Auftakt zu einer <strong>grundsoliden, aber glanzlosen Show der US-Amerikaner</strong>. In erster Linie wird das neue Album „Incorruptible“ präsentiert, weshalb sich neben Klassikern wie <em>„The Hunter“</em> drei Songs der neuen Scheibe in der Setlist wiederfinden.&nbsp;Eine Sache sollte aber noch angemerkt werden, die nichts mit der Show an sich zu tun hat. Ist es zu viel verlangt, als sich nach vorne drängelnder Kerl mit Schrankfigur einen Blick nach hinten zu werfen? Kann man nicht einen Schritt zur Seite gehen, wenn man merkt, dass hinter einem eine ca. 1,55 kleine Frau steht? Anscheinend ja, denn ein freundlicher Hinweis darauf endet fast in einer Prügelei.</p>
<h3 class="western" style="text-align: center;">Samstag: Tag 3 – Finaltag</h3>
<p class="western" lang="zxx">&#8222;We are sailing, you are not (so, oder so ähnlich herausgehört)!&#8220; Preis für die peinlichste Textzeile des Festivals geht eindeutig an <strong>STORM SEEKER</strong>. Als erste Band des letzten Tages hat die Truppe das Zelt ordentlich gefüllt, auch Shirts der Band hat man auf dem <strong>DONG</strong> häufiger gesehen. Musikalisch geht es in die folkige Piraten-Richtung, dementsprechend wird zwar weniger Tiefe, dafür aber umso mehr Stimmung geboten. Manchmal doch etwas zu viel des Guten, vor allem bei Ansagen wie: &#8222;Der nächste Song ist ein Hit!&#8220;, und <strong>irgendwo klingt der Frontmann auch etwas übernächtigt</strong>. Als süffiger Einstieg in den Tag funktioniert die Sache aber tadellos.</p>
<p class="western" lang="zxx">Einen Augenschmaus bekommen die männlichen Fans bei&nbsp;<strong>SPOIL ENGINE</strong> geboten. Die Frontfrau der überwiegend belgischen Band geht bestimmt einigen Kerle nicht mehr aus dem Kopf. Die Band ordnet sich stilistisch in der Nähe von&nbsp;<strong>ARCH ENEMY</strong> ein. Der Nachteil an der ganzen Sache ist, dass sich <strong>Alissa</strong>s Growls um einiges besser anhören. Man kann nicht behaupten, dass die belgische Kombo schlecht ist, aber sie ist eben auch nicht gut. Das könnte aber auch an <strong>meiner persönlichen Einstellung zu weiblichen Growls liegen</strong>.</p>
<p lang="zxx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20219" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h03m27s121-1024x576.png" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h03m27s121-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h03m27s121-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h03m27s121-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Doppel-Folk mit ungutem Zwischenspiel</h4>
<p class="western" lang="zxx">Exotisch wird es nachfolgend mit <strong>MUNARHEIM</strong>. Die achtköpfige (!) Truppe präsentiert eine Mixtur aus deutschen Folk und Black Metal, die sich in Teilen echt skurril anhört. Generell wäre es wohl besser, sich die Band <strong>im Liegen und mit geschlossenen Augen</strong> zu geben. So ließe sich die Baumknutscherstimmung (ich weiß, Klischee …) am besten aufnehmen. Atmosphärisch und mit authentisch sympathischen Ansagen weiß der Fronter der Coburger Formation allerdings vollkommen zu überzeugen.</p>
<p class="western" lang="zxx">Negativ-Highlight des Festivals sind die Australier von <strong>COPIA</strong>. Bevor jetzt Fragen aufkommen: Ja, das ist die Truppe, wo der Sänger – mit Kopfhörern bewaffnet – auf so ziemlich jedem deutschen Festival den Campground unsicher macht und versucht, einem das Album aufzuschwatzen. Zum Glück war ich dafür nie betrunken genug, denn so uninspiriert auf radiotauglich getrimmten Metalcore braucht man nicht wirklich. Dass der Gesang noch dazu <strong>schief und verwaschen</strong> klingt, gibt der Mucke den Gnadenstoß. Hat sich wohl einer zu lange auf dem Campground rumgetrieben.</p>
<p class="western" lang="zxx">Da wir ja grade schon beim Folk von <strong>MUNARHEIM</strong> waren, stürmt nach einer Core-Pause eine weitere Band aus dem Folk Metal die Bühne. Die Italiener von <strong>ELVENKING</strong> werden ihrem Namen vor allem optisch dank ihrer Bühnen-Outfits gerecht. Die Jungs springen energiegeladen auf der Stage auf und ab. So schaffen sie es, die Stimmung nach dem uninspirierten Metalcore wieder zu heben. Die sechs Elfen zocken ihre Mucke souverän runter und <strong>ernten verdienten Applaus seitens der tanzenden Fans</strong>.</p>
<h4>Edler Fremdkörper und viel Durst</h4>
<p class="western" lang="zxx">Ein besonderes Kleinod findet sich – leider mit viel zu dünnem Publikum vor der Bühne – mit <strong>LORD VIGO</strong>. Was für ein Brett! Die Truppe um den Sänger mit dem lustigen Helm spielt Epic Doom &#8230; nein, <strong>sie lebt den Epic Doom voll aus!</strong> Da ist jede Note, jeder Akkord mit so viel Gefühl und Seele vorgetragen, dass es eine wahre Freude ist! Durch die Tatsache, dass am letzten Festivaltag viel Süffiges zum Mitgrölen auftritt, lässt sich wohl das magere Publikum erklären, der Stilbruch ist nämlich sehr deutlich. Diesen Umstand kontern <strong>LORD HELMCHEN</strong> mit umso mehr Spielfreude, wobei besonders der Mann am Bass durch seine Bühnenpräsenz die Blicke auf sich zieht. <strong>Grandioses Ding, gleich mal tüchtig Merch gekauft!</strong></p>
<p class="western" lang="zxx">So, nachdem sich <strong>LORD VIGO</strong> aus Rheinland-Pfalz mit Helmchen (und Schüppe?) austoben durften, ist es nun an der Zeit für richtig kern-asigen Rock &#8217;n&#8216; Roll ausm Pott. Der urige <strong>MOTÖRHEAD</strong>-Sound von <strong>CROSSPLANE</strong> überzeugt jeden Einzelnen vor der Bühne, und Marcel „Celli“ baut mit gekonnten und ehrlich-authentischen Ansagen eine starke Bindung zwischen Fans und Band auf. Endlich mal eine Band, die frei Schnauze sagt, was sie denkt. Dass während des Gigs bei der Truppe <strong>statt Wasser eine ganze Menge Bier</strong>&nbsp;fließt, macht sie wohl noch sympathischer. <strong>CROSSPLANE</strong> malocht sich zu <strong>einem der Highlights auf dem DONG-Berg!</strong></p>
<p class="western" lang="zxx">Wo <strong>GLORYHAMMER</strong> spielen, sind die Hoots-Chöre nicht fern! Gleich zu Beginn erklärt Frontmann <strong>Thomas Winkler</strong>, in seiner Welt hießen alle Deutschen <strong>Hansi</strong>. Na gut, in meiner Welt heißen auch alle Schweizer <strong>Uter Zörker</strong>! Zusammen mit sehr vielen anderen <strong>Hansis</strong> wird also ein schön kitschiges Power Metal-Fest zelebriert, das insbesondere von <strong>Uters</strong> debilen Ansagen, den Kostümen und viel Bier lebt. Positiv anzumerken ist, dass <b>Herr Zörker&nbsp;</b>nicht ganz so penetrant wie noch vor einigen Jahren auf Mitmach-Parts besteht – <strong>die ergeben sich ohnehin von selbst</strong>. Die Chaoten sind bemerkenswert schnell in ihr kleines Universum hineingewachsen, daher zündet das <strong>klischeeüberladene Weltraum-Rittertum</strong> auch augenblicklich. So viele ausgelassen feiernde <strong>Hansis</strong> sieht man nicht jeden Tag.</p>
<h4>Das große Finale</h4>
<p class="western" lang="zxx">Kurz vor Schluss bringen <strong>MEMORIAM</strong> um den ehemaligen <strong>BOLT THROWER</strong>-Frontmann <strong>Karl Willets</strong> noch etwas düsteren Old School Death mit. Abgenommen wird an diesem letzten Festivaltag aber wie beschrieben eher leichte Kost, weshalb auch hier das Publikum überschaubar ausfällt. Darüber hinaus scheint die Kapelle auch bei Freunden finsterer Klänge nicht ausschließlich Anklang zu finden. Während durchaus einige sehr glückliche Gesichter auszumachen sind, <strong>zeigen sich auch viele Skeptiker.</strong> Nicht unberechtigt, wie ich finde, denn der Funke will bei mir nicht überspringen. Der Sound ist mäßig – vor allem die Drums sind gruselig –, das Geschehen wirkt nicht sonderlich motiviert, und der <strong>legendär heisere Gesang</strong> will einfach nicht zünden. Ist es Erschöpfung, oder ist es einfach ein mauer Auftritt? Schwer zu beurteilen.</p>
<p lang="zxx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20223 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h06m36s189-1024x576.png" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h06m36s189-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h06m36s189-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h06m36s189-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p class="western" lang="zxx">Puh, da hat man jetzt schon drei Tage vor der Bühne verbracht, da wird man praktisch noch gezwungen (Spaß …), zum Grande Finale bei <strong>IN EXTREMO</strong> abzugehen, mitzugrölen und sonst was zu veranstalten. Nee, jetzt mal ohne Mist, die Routiniers des deutschen Mittelalter-Metals ziehen eine Show ab, dass sich der Veranstalter im Prinzip den <strong>Zelt- und Bühnen-Abbau sparen kann.</strong> Eine Setlist, gespickt mit Klassikern wie <em>„Störtebecker“</em>, <em>„Sternhagelvoll“</em> und <em>„Spielmannsfluch“</em> als Zugabe, lässt keine Kehle stumm bleiben. Die Bühnenperformance mit Flammen und Feuerwerk ist schon beeindruckend und lenkt vielleicht auch vom ein oder anderen Problemchen beim Sound ab. Die anfangs noch belustigenden „Ruhrpott“-Ansagen von Krakeeler <strong>Michael</strong> sorgen auf Dauer doch für Augenrollen im Publikum, da sich das Festival am Niederrhein befindet. Na ja, wollen wir mal nicht pingelig sein, <strong>ist doch die Stimmung zum Festival-Abschluss grandios.</strong></p>
<h3 class="western" style="text-align: center;">Fazit</h3>
<p class="western" lang="zxx">Tja, was bleibt nach drei Tagen Festival auf dem <strong>DONG-Berg</strong>? Außer einer ganzen Menge leere Bierdosen und Schnapsflaschen? Wahrscheinlich schmerzende Füße vom täglichen Erklimmen der Halde und die Erinnerung an einen grandiosen Ausblick. Das Festival ist von der Größe her absolut perfekt, und die Bandauswahl umfasst ein paar Leckerbissen. Besonders auffällig ist in diesem Jahr die Anzahl der Bands mit einem (oder mehr) weiblichen Mitgliedern, die sich hier beweisen können. Noch dazu spielen nicht ständig die gleichen Gesichter, und auch <strong>Kapellen aus weiter Ferne</strong> landen auf dem Teller der knapp 3.000 Besucher. Überhaupt fällt alles sehr stressfrei aus, denn angesichts der Größe finden sich in erster Linie freundliche und motivierte Menschen ein, zudem wird mangels einer zweiten Bühne sowie der Nähe zum Campground der Festival-Alltag angenehm entschleunigt.</p>
<p class="western" lang="zxx">Dass es keinen echten Merch-Stand gibt, und hier seitens der Band munter improvisiert werden muss, ist eindeutig suboptimal. Dafür ist mit einem hochqualitativen und breiten Speise-Angebot für das leibliche Wohl gesorgt – liebe Grüße an den Stand mit den veganen Burgern, der mich geschmacklich richtig abgeholt hat! Für die suboptimale Parksituation kann der Veranstalter nichts, aber wie schon ein Freund von mir meinte:</p>
<blockquote>
<p class="western" lang="zxx"><strong>&#8222;Man muss sich des DONG-Bergs erst einmal würdig erweisen!</strong>&#8222;</p>
</blockquote>
<p lang="zxx"><a href="http://www.dongopenair.de/de/home">Hier geht es zur Webseite!</a></p>
<p lang="zxx">Fotos: <a href="https://silence-magazin.de/author/parabelprinz/">Alexander Prinz</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-sause-auf-dem-berg-dong-open-air/">Die Sause auf dem Berg – Dong Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20206"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Filme, Serien, Games &#8211; welcher Soundtrack fährt zur Untermalung richtig geilen Metal auf?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank" rel="noopener">Sascha</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p><strong>Metal und Videospiele</strong> passen, wie ich <a href="https://silence-magazin.de/how-can-i-be-a-hero-metal-in-videospielen/" target="_blank" rel="noopener">in meiner Kolumne</a>&nbsp;beschrieben habe, wie die Faust aufs Auge. Dabei müssen es nicht einmal die Spiele wie <strong>&#8222;Brütal Legend&#8220;&nbsp;</strong>sein, deren kompletter Soundtrack aus <strong>Klassikern unseres Lieblingsgenres</strong> besteht. Vor allem <strong>Shooter</strong> nehmen schwermetallische Musik gerne, um ihre brechende Härte zu untermalen. Das reicht vom Steroidkönig <strong>&#8222;</strong><strong>Duke Nukem&#8220;</strong> über <strong>&#8222;Gears of War&#8220;&nbsp;</strong>bis hin zum Meisterwerk des <strong>&#8222;</strong><strong>Halo&#8220;</strong>-Soundtracks, welcher unter anderem mit Hilfe von&nbsp;<strong>PERIPHERY</strong>s <strong>Misha Mansoor </strong>komponiert wurde.</p>
<p>Doch auch <strong>andere Szenen der Popkultur strotzen vor Metal</strong>, auch wenn man es nicht erwartet. Wenn wir uns einmal <strong>Filme</strong> anschauen, dann sehen wir vor allem <strong>Horrorfilme mit Metal-Soundtrack</strong>. Ich bin zwar kein großer Fan davon, denn sind wir mal ehrlich: Die meisten sind <strong>wirklich grottig</strong>, aber so wird mir das zumindest ein wenig versüßt. Da sieht es bei <strong>Marvel&#8217;s</strong> <strong>&#8222;</strong><strong>Iron Man&#8220;</strong> deutlich besser aus. Wem ist denn nicht ein freudiges Lächeln über die Lippen gesprungen als <strong>BLACK SABBATH </strong>oder <strong>AC/DC </strong>einsetzten, während sich <strong>mit Exo-Suit gekloppt</strong> wird?</p>
<p>Viel cooler geht es dabei im eigentlich kinderorientierten <strong>Cartoon-Bereich </strong>zu. Ich meine: Schaut euch mal den Adult-Swim-Klassiker <strong>&#8222;</strong><strong>Metalocalypse&#8220;&nbsp;</strong>an! Hier ist der Name Programm, denn es geht um die Abenteuer der fiktiven Band <strong>DETHKLOK</strong>, die aber insgesamt <strong>vier Alben</strong> herausbrachten und sogar <strong>mit echter Besetzung tourten</strong>. Wenn das keine <strong>Serie für Metalheads</strong> ist, dann weiß ich auch nicht&#8230;</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><span style="text-decoration: underline"><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sarah</strong></a>&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline">findet:</span></p>
<p>Den ersten <strong>Filmsoundtrack</strong>, den ich im jungen Alter von 13 Jahren so richtig wahrgenommen habe, war der von <strong>„End of Days“</strong>. <strong>Arnies Comeback-Film</strong> hat mich richtig in seinen Bann gezogen und somit waren damals auch Bands wie <strong>KORN</strong>, <strong>EVERLAST</strong>, <strong>GUNS N&#8216; ROSES</strong>, <strong>THE PRODIGY</strong> und <strong>ROB ZOMBIE</strong>&nbsp;die Einstiegsdroge in meine <strong>damals sehr kleine Metal-Welt</strong>.</p>
<p>10 Jahre später hat mich der Soundtrack vom <strong>PC-Spiel</strong> <strong>„Brütal Legend“</strong> so richtig umgehauen. Nicht nur ist der Orginalsoundtrack des Spiels richtig episch, man konnte im Spiel auch <strong>über 100 weitere Songs</strong> von namenhaften Künstlern aus der Metal-Welt freispielen, unter anderem Songs von <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>DIMMU BORGIR</strong> und <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>(um nur ein paar zu nennen). „Brütal Legend“ hat für mich nicht nur den ultimativen Soundtrack, sondern ist für mich <strong>das ultimative Metal-Game</strong>! Mit dem <strong>Roadie Eddie</strong> (gesprochen von <strong>Jack Black</strong>) endeckt man die Heavy-Metal-Welt.</p>
<p>Ein ebenso <strong>innovatives Spielkonzept</strong> mit epischen Metal-Soundtrack ist das 2016 erschienene <strong>„Metal Tales : Fury of the Guitar Gods“</strong>. Unter anderem sind&nbsp;<strong>PERSEFONE</strong> und <strong>HYPERION</strong>&nbsp;auf dem Soundtrack vertreten. In dem&nbsp;<strong>rogue-like top-down 3D-Shooter</strong>&nbsp;hilfst du Metal-Kumpels aus einer Metal-Bar und versuchst <strong>ein total aus dem Ruder geratenes Metal-Festival zu retten</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Werden bewegte Bilder mit Musik hinterlegt, muss jene die visuelle Wirkung unterstützen. Und welche Bilder malt der Metal? Genau: <strong>Tod, Krieg und Zerstörung</strong>. Und <strong>rostige Kettensägen</strong>. Ideal also für Generationen von Ballerspielen! Den vom Kollegen <strong>Sascha</strong> bereits erwähnten Games möchte ich hier noch die <strong>Mutter aller Ego-Shooter</strong> hinzufügen: <strong>&#8222;</strong><strong>Doom&#8220;</strong>. Schon als 1993/1994 die ersten Dämonenfratzen zu blutigem Mus zerballert wurden, lief dazu <strong>Midi-Metal</strong> (überraschenderweise nichts von <strong>PENTAGRAM</strong> oder <strong>BLACK SABBATH</strong>). Der nunmehr vierte Teil aus dem Jahre 2016 groovt zeitgemäß richtig fett mit <strong>8-Saiter-Riffs</strong> und <strong>elektronischen Spielereien</strong>. Story? Welche Story?</p>
<p>Im aussterbenden Genre <strong>Strategiespiele</strong> findet man kaum Metal-Stücke (vielleicht weil man hier sogar nachdenken muss?). Glorreiche Ausnahme: Die Reihe <strong>&#8222;</strong><strong>Command &amp; Conquer: Alarmstufe Rot&#8220;</strong>. Wenn der <strong>Kalte Krieg</strong> schon <strong>eskaliert</strong>, dann zu ratternden Metal-Klängen! Auch wenn man die Abwesenheit von <strong>BOLT THROWER</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>MARDUK</strong> auf dem Soundtrack beklagen könnte …</p>
<p>Fans von <strong>&#8222;</strong><strong>Warcraft 3&#8243;</strong> – die Älteren unter euch werden sich an dieses <strong>Game-Relikt aus Prä-WoW-Zeiten</strong> erinnern – entlohnte <strong>Entwickler Blizzard</strong> für das Durchspielen der Kampagne mit einem besonderen Easter Egg: dem <strong>eigens komponierten Metal-Song</strong> <em>&#8222;Power Of The Horde&#8220;</em> der hauseigenen Band <strong>TENTH LEVEL TAUREN CHIEFTAIN</strong>. Stilistisch und textlich an <strong>ICED EARTH</strong> und Konsorten angelehnt, thematisiert das Stück das <strong>Geschehen auf dem Fantasy-Schlachtfeld</strong> des Videospiels. Ziemlich geekig, ich weiß. Aber auch verdammt episch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ding Dong: Dong Open Air</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++DING DONG+++ Das diesjährige Dong Open Air in Neukirchen-Flyn wartet vom 13. bis 15. Juli auf euch. Kommt auf den Dongberg und gönnt euch IN EXTREMO, ICED EARTH, ENSIFERUM, DARK TRANQUILITY, GLORYHAMMER, MEMORIAM, GOD DETHRONED, HATESPHERE, VULTURE INDUSTRIES, WORDS OF FAREWELL, CROSSPLANE, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ding-dong-dong-open-air/">Ding Dong: Dong Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">+++DING DONG+++</h3>
<p>Das diesjährige <strong>Dong Open Air</strong> in Neukirchen-Flyn wartet vom 13. bis 15. Juli auf euch. Kommt auf den Dongberg und gönnt euch <strong>IN EXTREMO</strong>, <strong>ICED EARTH</strong>, <strong>ENSIFERUM</strong>, <strong>DARK TRANQUILITY</strong>, <strong>GLORYHAMMER</strong>, <strong>MEMORIAM</strong>, <strong>GOD DETHRONED</strong>, <strong>HATESPHERE</strong>, <strong>VULTURE INDUSTRIES</strong>, <strong>WORDS OF FAREWELL</strong>, <strong>CROSSPLANE</strong>, <strong>ELVENKING</strong>, <strong>SISTERS OF SUFFOCATION</strong>, <strong>COPIA</strong>, <strong>AEVERIUM</strong>, <strong>LORD VIGO</strong>, <strong>CONTRADICTION</strong>, <strong>ACYL</strong>, <strong>WAR KABINETT</strong>, <strong>NERVOSA</strong>, <strong>SPOIL ENGINE</strong>, <strong>FATEFUL FINALITY</strong>, <strong>MESSIAH’S KISS</strong>, <strong>ATOMGOTT</strong>, <strong>MUNARHEIM</strong>, <strong>STORM SEEKER</strong>&nbsp;sowie die Finalisten des Metal Battles vor grandioser Kulisse.</p>
<p>Schaut außerdem mal beim <strong><em>SILENCE-</em>Stand</strong> vorbei, denn da könnt ihr ne Menge <strong>Autogramme </strong>abgreifen! Und wenn ihr ganz großes Pech habt, auch einem gewissen <strong>Parabelritter</strong> übern Weg laufen.</p>
<p>Wir sehen uns aufm Berg &#8230;</p>
<p><a href="http://www.dongopenair.de/de/home">DONG OPEN AIR</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hnU9NsTAbJ4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ding-dong-dong-open-air/">Ding Dong: Dong Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Berg bebt wieder – Dong Open Air 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 13:00:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist das Wetter eher mittelprächtig, doch eine gewisse Vorfreude auf die sommerliche Festivalsaison deutet sich schon an.&nbsp;Ein Blick auf das Line-Up des <strong>Dong Open Air</strong> verdoppelt diese Vorfreude gleich noch mal, denn wie jedes Jahr wird vom <strong>13.-15. Juli</strong> eine ausgewogene Mischung aus Groß und Klein quer durch alle metallischen Subgenres auf dem Dongberg auftrumpfen! Deftig-durstiger Thrash aus dem Hause <strong>HATESPHERE</strong> garantiert einen gepflügten Acker, die melodische Fraktion kommt dagegen mit adrettem Riffing aus dem Hause <strong>ICED EARTH</strong> sowie süffigen Showeinlagen der <strong>GLORYHAMMER</strong>-Art auf seine Kosten. Auch ein dicker Headliner ist mit <strong>IN EXTREMO</strong> an Bord, während feine Untergrund-Kapellen wie <strong>WORDS OF FAREWELL</strong> und <strong>ELVENKING</strong> auch zu früher Stunde schon vor die Bühne locken. Mit <strong>COPIA</strong> ist sogar eine Truppe aus Australien gebucht, die regelmäßigen Festivalgängern ein Begriff sein dürfte, wandeln die Mitglieder doch häufiger auf den Campgrounds deutscher Festivals umher, um Neugierige in ihre Musik reinhören zu lassen.</p>
<p>Überhaupt nimmt der Untergrund-Support auf dem <strong>Dong Open Air</strong> einen großen Stellenwert ein. Einerseits findet dort nämlich das Finale des deutschen <strong>Wacken Open Air Metal Battle</strong> statt – vor Ort darf also fleißig mitgefiebert werden, wer das Rennen macht! Dazu haben Newcomer-Bands die Möglichkeit, im Rahmen der &#8222;<strong>Show Your Band</strong>&#8222;-Aktion&nbsp;ihre Mucke dem Publikum zu präsentieren und sich mit Besuchern auszutauschen. Auch von Seiten der Organisation wird <strong>Untergrund-Support</strong> als oberster Punkt des Konzepts aufgeführt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Förderung junger und vergleichsweise unbekannter Bands vor dem Publikum international erfolgreicher Gruppen auf der einzigen, also gemeinsamen Bühne.&#8220;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/davKvmEj-c8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Somit können alle Kapellen auf der Hauptbühne auftrumpfen und müssen sich nicht in einem <strong>improvisierten Bierzelt irgendwo im Nirgendwo</strong> abmühen. Dazu muss als Zuschauer niemand Überschneidungen befürchten, wie sie auf anderen Festivals gerne für Kopfschmerzen sorgen – alles ganz entspannt auf dem <strong>Dong</strong>! Fairness für Bands und Publikum gleichermaßen, das geht auch aus dem humanen Ticketpreis von 59,99 Euro inklusive Camping hervor. <strong>Eine Niere muss also niemand verkaufen</strong>, um dem freudigen Miteinander im Ruhrgebiet beiwohnen zu dürfen.</p>
<p>In seiner 17. Runde machen satte 28 Bands den Dongberg unsicher, die da wären:&nbsp;<strong>IN EXTREMO</strong>, <strong>ICED EARTH</strong>, <strong>ENSIFERUM</strong>, <strong>DARK TRANQUILITY</strong>, <strong>GLORYHAMMER</strong>, <strong>MEMORIAM</strong>, <strong>GOD DETHRONED</strong>, <strong>HATESPHERE</strong>, <strong>VULTURE INDUSTRIES</strong>, <strong>WORDS OF FAREWELL</strong>, <strong>CROSSPLANE</strong>, <strong>ELVENKING</strong>, <strong>SISTERS OF SUFFOCATION</strong>, <strong>COPIA</strong>, <strong>AEVERIUM</strong>, <strong>LORD VIGO</strong>, <strong>CONTRADICTION</strong>, <strong>ACYL</strong>, <strong>WAR KABINETT</strong>, <strong>NERVOSA</strong>, <strong>SPOIL ENGINE</strong>, <strong>FATEFUL FINALITY</strong>, <strong>MESSIAH&#8217;S KISS</strong>, <strong>ATOMGOTT</strong>, <strong>MUNARHEIM</strong>, <strong>STORM SEEKER</strong>&nbsp;sowie die Finalisten des Metal Battles.</p>
<p>Mehr Infos gibt es auf&nbsp;<a href="http://www.dongopenair.de">www.dongopenair.de</a>.</p>
<hr>
<p>Und hey, pssst: <em><strong>SILENCE</strong></em> ist als offizieller Medienpartner auch da. Wie, wo und mit wem? Immer schön die Augen offen halten!</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-berg-bebt-wieder-dong-open-air-2017/">Der Berg bebt wieder – Dong Open Air 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-14608"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Was sind deine liebsten &#8222;Lieder von Eis und Feuer&#8220;?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/mich/" target="_blank">Mich</a>&nbsp;</strong>im Brötchen&nbsp;meint:</span></p>
<p>In puncto Eis könnte ich natürlich jetzt jedes zweite Black-Metal-Lied der Welt auf Erden in the universe nennen &#8211; aber ich fange mal woanders an: &#8222;<em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QpoLe2v6MVo">Winter Madness</a></em>&#8220; war das erste Lied, das ich von meiner amtierenden Lieblingsband <strong>WINTERSUN</strong> kannte. Ich hatte es durch den 2008er Sampler &#8222;Pagan Fire&#8220; (SPOILER: Feuer!) kennengelernt, und es war definitiv Liebe auf den ersten Blick (auf den ersten Hör?).&nbsp;Den frühen Instrumentalsong <em>&#8222;</em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=znnvhSLMSZg"><em>Beyond The Ice</em></a><em>&#8220; </em>aus Kooperation von <strong>BLIND</strong> <strong>GUARDIAN</strong> und <strong>ICED EARTH</strong> finde ich auch sehr spannend.</p>
<p>Jetzt bin ich notgedrungen doch schon beim Black Metal angekommen: Ihr solltet euch auf jeden Fall sowohl <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6fe03xROIz4">FROSTLAND</a></strong>&nbsp;als auch <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xPhak72zTeo">EïS</a> </strong>anhören! Oh, und der Video-Award geht natürlich an <em>&#8222;</em><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=TLXp0_NzF4w">Call Of The Wintermoon</a>&#8222;</em>.</p>
<p>Ihr könnt eure dicken Wolljacken wieder ausziehen, jetzt wirds heiß: Mein 15-jähriges Ich würde jetzt hier mit Sicherheit <em>&#8222;</em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZkW-K5RQdzo"><em>Feuer Frei!</em></a><em>&#8220; </em>hinschreiben. Aber aus dem Alter ist man doch raus. Hust. <strong>AMON-AMARTH</strong>-Klassiker <em>&#8222;</em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z_ucAP9tRB4"><em>Death In Fire</em></a><em>&#8220; </em>(der erste Live-Coversong meiner <a href="https://www.youtube.com/watch?v=T7iRiaC0mio">eigenen Melodeath-Band</a>) werde ich allerdings auf ewig mit feuriger Verehrung im flammenden Innern meines Herzens tragen.</p>
<p>Eine Runde epischen Power Metal kann ich mit <em>&#8222;</em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cdIC2eD_xNg"><em>Firestorm</em></a><em>&#8222;</em> von <strong>EVERTALE</strong> nur empfehlen &#8211; da gibts nicht nur Feuer, sondern sogar Drachen! Hui. Und hatten <strong>WINTERSUN</strong> nicht auch um 2011 rum mal einen Live-Song im Gepäck, der <em>&#8222;</em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5yKI_QEOHlM"><em>The Way Of The Fire</em></a><em>&#8222;</em>&nbsp;hieß?</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin/" target="_blank">yt</a>&nbsp;</strong>frommage&nbsp;meint:</span></p>
<p>&#8222;Songs of Fire &amp; ICE&#8220;, … hmm … Was hört man also im Zug auf der Reise wenn die Klimaanlage versagt? Oder aber: welche Musik ändert mir die Kerntemperatur des Körpers?</p>
<p>Erster Gedanke: <em>&#8222;Firestarter&#8220;</em> von&nbsp;<strong>THE PRODIGY</strong>. Kindliche Prägung und so … Kommt mit dunkler Stimmung daher, aber auf der Tanzfläche wird gezündelt. Ein zeitloses Stück Musikgeschichte, bei dessen YouTube-Kramen ich zuletzt wieder mal bei <strong>FAITHLESS</strong>, <strong>FATBOY SLIM</strong> und <strong>APHEX TWIN</strong>&nbsp;versackte. DAMN YOU, INTERNET!</p>
<p>Back to topic: Songs, die nach Eis und Kälte klingen, waren mir eh immer die, die mir Feuer unterm Arsch machten. Ob beim Lernen oder Arbeit &#8211; so hilft mir z.B. die finnische Band <strong>AJATTARA</strong> schon seit Jahren, konzentriert manche Nachtschicht durchzustehen. Klingt rau &#8211; und ist es auch!</p>
<p>Wenns wieder heiß werden soll: <strong>IN FLAMES</strong>! An deren Discography kommt ja keiner vorbei als Metalhead. Die heizen ein, auch live! Fun Fact: Als Drummer sind mir <strong>IN FLAMES</strong>&nbsp;tausendmal lieber als die Kinder vom Bodomsee, da hier Gitarrensoli zur Stimmung passen und keine Werkschau sind.</p>
<p>Außerdem: Kalte Welt, ausbrennende Häuser? Na, da denk ich an &#8222;Fear of a blank planet&#8220; von <strong>PORCUPINE TREE</strong>. ABSOLUTER Klassiker meiner Musiksammlung, der mindestens 1x alle 2 Wochen durch meine Ohren geht &#8211; und das seit nun inzwischen fast 10 Jahren.</p>
<p>Senf out!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/flo/" target="_blank"><strong>Flo</strong></a>&nbsp;flambiert meint:</span></p>
<p>Meine liebsten &#8222;Lieder von Eis und Feuer&#8220; &#8211; hmm, mal überlegen &#8230; <strong>WOLFGANG PETRY</strong> – <em>&#8222;Der Himmel brennt&#8220;</em> hat es leider ganz knapp nicht in meine Top 3 geschafft, war aber &#8217;ne knappe Kiste. Spaß beiseite: Feuer und Eis können einerseits sehr vernichtende Extreme sein – Todbringer. Andererseits können sie aber auch pure Schönheit und Anmut verkörpern. Das sollte sich in der Musik bemerkbar machen, finde ich, daher entscheide ich mich für drei eher ruhigere/atmosphärische Stücke:</p>
<p>Platz 3: <em>&#8222;Feuer der Tundra&#8220;</em> von <strong>BERGTHRON</strong></p>
<p>Der Titel wirkt auf mich, trotz des dutzendfachen Hörens, noch immer sehr verzaubernd. Es geht um Eiseskälte, Vergangenheit, ein Feuer, das als Sinnbild für etwas steht, und um die Besinnung des eigenen Ichs. Der Gesang ist durchweg clean, die Gitarren größtenteils akustisch und viel mehr ist da auch nicht. Und trotzdem ist der Song für mich ein wahres Meisterwerk. Mehr wird nicht verraten. Unbedingt reinhören!</p>
<p>Platz 2: <strong>CALADAN BROOD</strong> – <em>&#8222;City of Azure Fire&#8220;</em></p>
<p>Die Lyrics könnten noch so viel von &#8222;Feuer hier und Feuer da&#8220; erzählen, der Sound ist und bleibt schon mal grundsätzlich kalt, ohne dabei gefühllos zu sein (womit wir beim Thema &#8222;Eis&#8220; wären). Atmosphäre, Hall, Keys, kratzig-frostige Vocals und atemberaubende Klangwelten – eben so, wie Atmospheric Black Metal sein soll. Der Text ist die Beschreibung eines wundersamen, längst vergessenen Ortes. Dieser Ort taucht im Traum vieler Reisender auf und das azurblaue Leuchtfeuer der Türme dort brennt noch immer (womit wir bei Thema &#8222;Feuer&#8220; wären). Ein megamäßiges Stück, das die Fantasie anregt und eine eigene Welt im Kopf entstehen lässt.</p>
<p>Platz 1: <strong>KAUAN</strong> – <em>&#8222;Akva&#8220;</em></p>
<p>Ich fange mal folgendermaßen an: In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar 1959 verstarben im Uralgebirge neun Wanderer auf mysteriöse Art und Weise. Nach zahlreichen Untersuchungen kamen Forscher zu dem Ergebnis, dass die Wanderer von innen ihr Zelt aufgeschlitzt haben müssen und dieses dann barfuß und leicht bekleidet bei Eiseskälte verlassen haben müssen. Kampfspuren konnten an den Leichen keine gefunden werden, und doch hatten zwei der Opfer Schädelbrüche, zwei hatten gebrochene Rippen und dem weiblichen Mitglied der Expedition fehlte die Zunge. Die Ursache für den Tod der Wanderer ist ungeklärt. Das offizielle Statement: Es sei wohl eine &#8222;höhere Macht&#8220; dafür verantwortlich gewesen. Dieser Vorfall lässt also viele Fragen offen und bietet einen weiten Raum für Verschwörungstheorien.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qjK63m2GLek?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was hat das nun mit <strong>KAUAN</strong> zu tun? Genau diesen Vorfall thematisiert die Band in ihrem Album &#8222;Sorni Nai&#8220;. Der hier aufgelistete Track ist der Opener des Albums. Für die erste Minute ist nur ein Schneesturm zu hören, dann bauen sich Streicher und Gesang so lange auf, bis es zu einem gewaltigen Ausbruch kommt, bei dem auch Bläser einsetzen (wie oft ich hierbei schon Gänsehaut hatte) – eben so wie ein aufziehender Schneesturm. Anschließend wird es etwas gelassener, das Instrumental wird ruhiger, Gitarren und Gesang setzen nun ebenfalls ein. Alles klingt sehr stimmig nach einer unendlich weiten Schnee- und Eislandschaft. Alles ist weiß, soweit das Auge reicht. Der Text erzählt von den Wanderern, die sich durch den Schnee kämpfen. Das ganze Paket ist mindestens episch³²! Mehr geht echt nicht.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-3/">Senf der Woche #3</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 16:35:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Im Ruhrpott isset doch imma noch am schönsten!“ Genau datt waren die Worte von Hansi, als der Krakeeler von BLIND GUARDIAN die Ruhrpott-Stage beim Oberhausener Ruhrpott-Metal-Meeting am vergangenen Sonntach endlich die Bühne erklimmen tat. Doch getz ersma allet von Anfang an: Tag ...</p>
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<h1>„Im Ruhrpott isset doch imma noch am schönsten!“</h1>
<div>Genau datt waren die Worte von<strong> Hansi</strong>, als der Krakeeler von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> die Ruhrpott-Stage beim Oberhausener <em><strong>Ruhrpott-Metal-Meeting</strong></em> am vergangenen Sonntach endlich die Bühne erklimmen tat. Doch getz ersma allet von Anfang an:</div>
<h4>Tag 1</h4>
<div>Wie datt Freitachs nachmittags halt so is, muss man als Ruhrpott-Kernasi ja auch zunächst die Maloche feddich machen, watt dann im Umkehrschluss dazu führte, datt ich die ersten paar Bands am Freitagabend gar nich mehr mitbekam. Pünktlich mit drei Stunden Verspätung an der Turbinenhalle &#8211; nahe dem Geldausgeberparadies „Centro“ &#8211; &nbsp;in Oberhausen angekommen, is datt Gekloppe auf der Bühne schon voll im Gange. Getreu dem Motto der Veranstaltung <strong>„Stahl liegt in der Luft“</strong> bekommt der geehrte Zuschauer in der größten Kumpel-und-Malocher-Region Deutschlands größtenteils auch wirklich nur schwermetallisches Zeuch auf die Lauscher. Death- und vor allem Thrash-Metal bildeten am zweiten Adventwochenende die Basis für ein schepperndes Indoorspektakel, an dem aber auch Fans des etwas gesetzteren NWOBHM auf ihre Kosten kommen sollten.</div>
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<div>Nach einer dann doch etwas zehrenden Einlassprozedur mit Bändchenausgabe und gefühlter Ganzkörperuntersuchung auf angeblich illegale Gegenstände, gehts auf nen kurzen Rundgang durch die Veranstaltungshallen, nachdem unnötige Klamotten und Wertsachen sicher in einem der zahlreichen Spinde verstaut waren, wie sich datt so für ne alte Fabrikhalle auch gehört. Die erste Halle mit der großen Bühne schnell ausgemacht, entdecke ich in der Halle nebenan den allseits bekannten Metalmarket: mit Ständen und Fressbuden ohne Ende. Keine gute Sache für den klammen Geldbeutel eines Studenten. Aber trotzdem schnell noch watt für auffe Faust beschafft und ab in die Halle, denn man is ja schließlich da, um sich die volle Dröhnung an Schwermetall auf die Ohren zu geben!</div>
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<div>Tja, also dann selbige aufgesperrt und ab geht die Post! <strong>UNEARTH</strong>, als US-amerikanisches Metalcore-Urgestein, sollte also die Ehre haben, mich zunächst auf dem gemütlichen Oberrang zu begrüßen, vom dem aus man eine nahezu perfekte Sicht auf datt Geschehen auf und vor der Bühne hat. Wobbei, jetz ma Butta bei die Fische: Wer von uns und euch stellt sich denn bitte freiwillich hinten an und rennt noch ein paar rostige Leitern hoch, um datt Ganze aus letzter oder vorletzter Reihe zu beobachten? Siehste, hab ich mir doch gedacht! Keiner!</div>
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<div>Den letzten noch fehlenden Kumpel im Getümmel ausfindig gemacht, gehts nach dem ersten, noch etwas prüden,&nbsp;Auftritt ersma zu einem der wichtigsten Stände auf ne kleine Erfrischung. Und ich muss gestehen, ich hatte mit Schlimmerem gerechnet … zwar noch immer recht hohe, aber keinesfalls übertriebene Preise für die Hopfensmoothies und allet datt, watt man da sons noch so süppeln konnte, machen dann die Tankfüllung doch nicht so teuer wie gedacht.</div>
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<div>Mit ein bisscken Sprit im Tank wieder vor die Bühne gekämpft, hämmern einem jetzt knallharte Death Metal-Sounds auf den Brustkorb &#8211; wofür sich&nbsp;die Kanadier von <strong>KATAKLYSM</strong> verantwortlich fühlen &#8211; und sorgen für den ein oder anderen hellen Moment, obwohl sich das Publikum noch nicht von den Mosh- und Circle-Pit-Aufforderungen des Kollegen <strong>Iacono</strong> anstecken lässt. Die Stimmung konnte bis hierhin eigentlich nur noch besser werden. Und datt tat sie auch, denn je später der Abend desto voller der Tank, desto besser die Bands, umso besser die Stimmung!</div>
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<div>Mit <strong>ENSIFERUM</strong> beschallte dann auch schon die vorletzte Band des Abends das jetzt erwachende Publikum, wobei mir persönlich die Kapelle noch nicht bekannt war. Aber zumindest in diesem Bereich lerne ich auch heute noch gerne dazu. Die finnischen „Schwerträger“ brachten die Menge vor der Bühne vor allem mit dem Einsatz von, für einen musikalisch nicht ganz so bewanderten Ruhrpottler, traditionellen finnischen Instrumenten zum Abgehen. Vor allem stellt sich meinen Leuten und mir nach diesem Auftritt die Frage aller Fragen: Wo, zum Geier, kriegt man jetzt ne Platte von denen her? Also die halbe Stunde vor dem Headliner noch schnell genutzt, um in den Metal-Market nach nebenan zu sprinten und fieberhaft auf die Schnelle sämtliche Stände nach Material der Finnen durchkämmt. Wie sich herausstellte, leider ohne Erfolg. Oder wir waren einfach zu&nbsp;blind oder zu blöd, die zu finden. Oder beides.</div>
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<div>Egal, auf jeden Fall ist die Freude auf den Freitagsheadliner schon beinahe greifbar. <strong>ICED EARTH</strong>-Shirts überall und eine erwartungsvolle Stimmung breitet sich vor der Bühne und auch auf dem Oberrang aus, den die Letzten in der Halle dann erklimmen müssen. Das Fehlen einiger essenzieller Songs aus den „Dark Saga“ und „Horror Show“-Alben, wie beispielsweise <em>„The Hunter“</em> und <em>„Iced Earth“,</em> sowie die magere Spielzeit von einer Stunde, drücken etwas auf die Stimmung, die aber eine gut durchgemischte Setlist wieder schnell anheben konnte. Dazu kann man sich, wie gewohnt, auf die Fähigkeiten der Jungs verlassen, die jeden einzelnen Hit mit voller Hingabe und Professionalität spielen. Leider ist die Show aber wieder mal viel zu schnell vorbei.</div>
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<h4>Das letzte Riff gibt dann praktisch den Startschuss für ein Rennen auf Leben und Tod.</h4>
<div>Wer sichert sich an den Türen der Halle die Pole-Position im Rennen zu den Schließfächern, um dort angekommen, nicht von den Menschenmassen erdrückt zu werden &#8230;</div>
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<div>Lebend die Turbinenhalle verlassen und voller Erleichterung, die Beine nach dem Stehen, Laufen und Feiern ein wenig entlasten zu können, trat uns das Wetter gewaltig in den Hintern. Himmel, Arsch und Zwirn, warum muss denn ausgerechnet an so einem Wochenende die Karre zufrieren?!?</div>
<h4>Tag 2</h4>
<div>Sooo, et is endlich Samstach, Freunde! Der Tag, der sich namentlich mehr als Freude auf das macht, was kommen soll. Dieses Mal sogar mit zwei Stages, da sich die Veranstalter dachten, neben der großen „Ruhrpott-Stage“ auch noch eine kleinere, die „Flöz-Stage“, aufzubauen, auf der sich lokale und regionale Berühmtheiten (oder die, die es noch werden wollen) beweisen dürfen. Dafür haben sich die Veranstalter dann sogar eine einigermaßen clevere Lösung einfallen lassen, damit die kleineren Underground Bands nicht im Schatten der Etablierten spielen müssen, weil sonst wäre zu den &#8222;Kleinen&#8220; ja keiner mehr hingegangen. So beginnt das Treiben auf der „Flöz-Stage“ schon um 14:45 Uhr, während auf der großen „Ruhrpott-Stage“ erst gute zwei Stunden später eröffnet wird. Trotzdem konnte ein Tanz auf zwei Hochzeiten nicht ganz vermieden werden, was aber auch den Vorteil hat, dass man ganz individuell die schönere Braut aus nächster Nähe bewundern kann.</div>
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<div>Jetzt aber genuch gelabert und wieder Musik auf die Ohren! Der Betrieb am frühen Nachmittag ließ noch sehr zu wünschen übrig, was ich den kleinen Bands gegenüber eine Frechheit finde! Die Modern Thrasher <strong>HOPELEZZ</strong> und <strong>DELIRIOUS</strong> aus Hamm, die ebenfalls authentischen Thrash produzieren, müssen vor einer gefühlten Handvoll Leuten spielen. Ich weiß, jeder möchte die Headliner am Abend sehen, aber bitte erbarmt euch doch mal und geht verdammt nomma ein oder zwei Stunden eher zum Festival, um auch die Kleinen zu unterstützen und deren verdammt harte&nbsp;Maloche zu würdigen! Genau dafür haben die Veranstalter doch diese Bühne aufbauen lassen!!</div>
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<div>Okay genug gepredigt für heute – nachdem auch noch bei <strong>TEUTONIC SLAUGHTER</strong> reichlich Platz vor der „Flöz-Stage“ ist, können <strong>WORDS OF FAREWELL</strong> und <strong>DARKNESS</strong> schon auf wesentlich mehr Zuspruch blicken, was sie auch mit soliden Auftritten zurückzahlen und im Publikum stehende Bekannte und Mitglieder anderer Bands grüßen. Fast schon wehmütig müssen sich die Gruppen von den Anhängern verabschieden und beinahe von der Bühne getragen werden. Das große Finale, und gleichzeitig den Abschluss,&nbsp;auf der kleinen Bühne bildet eine Kombination aus zwei Bands: <strong>RAGE/REFUGE</strong>&nbsp;ist eine Konstellation, bei der zwei alte Bandmitglieder mit der aktuellen Besetzung von&nbsp;<strong>RAGE</strong> verschmelzen. <strong>Melting-Pott Ruhrgebiet</strong> halt. Der grandiose Power Metal lockt einen Großteil der Besucher weg von der großen und ab in die kleine Halle &#8211;&nbsp;was zumindest für mich bei <strong>LEGION&nbsp;OF THE&nbsp;DAMNED</strong> auch vertretbar ist &#8211;&nbsp;bis sich nach dem tosenden Abschluss auf der „Flöz-Stage“ alle für die beiden Samstachsklopper bereit machen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>SAXON</strong> eroberen mit allem was sie haben Oberhausen und werfen fast mit Klassikern um sich. „<em>Wheels Of Steel</em>“ und weitere Knaller bringen die Halle zum Kochen, bis <strong>Peter „Biff“ Byford</strong> mit einer Ansage alle zum Schweigen brachte:</div>
<blockquote>
<div><strong>„Wie ihr bestimmt wisst, sollten wir dieses Jahr mit Lemmy und seiner Band auf großer Tour sein. Leider kann er jetzt nicht mehr hier sein, aber ich bin sicher, er schaut uns von der anderen Seite zu und deshalb spielen wir jetzt für ihn <em>&#8222;Ace of Spades&#8220;</em>!</strong></div>
</blockquote>
<div>Dies&nbsp;ist für mich der wohl ergreifendste Moment des gesamten Wochenendes und auch alle anderen, die da waren, quittierten das mit lauten <strong>„Lemmy, Lemmy“</strong>-Rufen und feierten <em>„Ace of Spades“</em> so hart, dass <strong>Lemmy</strong> in seinem Grab eigentlich Purzelbäume hätte schlagen müssen.</div>
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</div>
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<div>Schlag auf Schlag gehts jetzt und keine halbe Stunde später zieht <strong>Hansi</strong> das Publikum mit gewohnt knackigen Ansagen in seinen Bann. <strong>BLIND GUARDIAN </strong>haben ja schon im Vorfeld angekündigt, das komplette „Imaginations From The Other Side“ Album zu spielen, was bei mir erst mal, auch aufgrund der Spielzeit von knappen anderthalb Stunden, für Skepsis gesorgt hatte. Gab es schon mal einen<strong> GUARDIAN</strong>-Auftritt ohne <em>„Valhalla“</em> und ohne <em>„The Bard’s Song&#8220;</em>? Ich kann mich nicht entsinnen. Auch <strong>Hansi</strong> räumt auf der Bühne ein, dass man erst hinterher sehen werde, ob das eine gute Idee war. Doch es wird nicht nur das komplette Album durchgespielt, denn auch Songs des 2015er Albums fanden ihren Weg in die Setlist, ebenso wie der Klassiker „<em>Nightfall</em>“. Schlussendlich werden wir doch noch mit den benannten Klassikern belohnt, nachdem vorher eigenmächtig der Refrain von „<em>Valhalla</em>“ krakeelt wurde.</div>
<h4>„Aber nur, weil bald Weihnachten ist! Wir wollten diesen Titel so langsam aus unserem Programm streichen…“,</h4>
<div>schallt der wohl nicht ganz ernst gemeinte Kommentar von <strong>Hansi</strong> aus den Boxen.</div>
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<div>In diesem Sinne wünsche ich euch auch schonnma ein frohes Fest und schöne Feiertage, denn mir bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer: Danke für dieses gute Festival, dass aus meiner Sicht ohne großartige Probleme verlief, tolle Bands und Shows gezeigt hat und vor allem viele nette und ehrliche Menschen zusammengebracht hat.</div>
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<div><strong>Bis zum nächsten Jahr und &#8222;Glück auf!&#8220; aus dem Ruhrpott!!</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>RUHRPOTT METAL MEETING <a href="http://www.ruhrpott-metal-meeting.de/">Online</a></div>
<div>Turbinenhalle Oberhausen <a href="http://www.turbinenhalle.de/">Online</a></div>
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<div><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Preuße</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ruhrpott-metal-meeting-da-krisse-noch-wat/">Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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