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	<title>Industrial Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Jun 2024 10:53:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Industrial Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FOOL THE MASSES &#8211; alles verloren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 10:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[drmusic]]></category>
		<category><![CDATA[fool the masses]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[its all lost]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit "It's All Lost" legen FOOL THE MASSES ihr zweites Album vor. Kann der Industrial Metalcore überzeugen? Hier gibt's Daniels Gedanken dazu. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fool-the-masses-its-all-lost/">FOOL THE MASSES &#8211; alles verloren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FOOL THE MASSES &#8211; &#8222;It&#8217;s All Lost&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>07. Juni 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.dr-music-promotion.de" target="_blank" rel="noopener">Dr. Music Records</a><br />
<strong>Länge: </strong>45:06<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Industrial Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>FOOL THE MASSES</strong> tauchten bei mir schon das ein oder andere Mal im <span style="color: #800000;">Musicfriday</span> auf, nun erscheint mit &#8222;It&#8217;s All Lost&#8220; ihr zweiter Langspieler. Die Band beschreibt ihren Sound als <em>Industrial Metalcore</em>, das hatte mich auch bei Entdecken hellhörig werden lassen. Schauen wir also mal, ob diese Beschreibung zutrifft.&nbsp;</p>
<h3>ZUNÄCHST EINMAL&#8230;</h3>
<p>&#8230;sollten wir kurz klären, was <strong>Industrial</strong> bedeutet. Oder bedeuten kann. Ich stamme aus der eher düsteren Electroszene, bevor ich vor einigen Jahren meinen Weg zu den Gitarren und damit hierher gefunden hab. Dort war Industrial so etwas wie beispielsweise die ersten (!) Sachen von <strong>COMBICHRIST</strong> oder auch <strong>XOTOX</strong>, falls euch das ein Begriff ist. Um es einfach runterzubrechen: elektronische Beatgewitter. Im Metal- oder Rocksektor trifft die Beschreibung im Zusammenhang dann wohl auf Bands wie <strong>MINISTRY</strong>, <strong>NINE INCH NAILS</strong>, <strong>ORGY</strong> und auch vieles dieser unzähligen NDH Vertreter zu. Es beläuft sich auf Metal/Rock mit ner ganzen Stange elektronischer Spielereien. Man könnte meinen: in meinem Fall eigentlich der perfekte Übergang zum Metal, aber Pustekuchen &#8211; ich bin beim Core gelandet. Und da kommen nun <strong>FOOL THE MASSES</strong> ins Spiel.&nbsp;</p>
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<p>Ich habe mir &#8222;It&#8217;s All Lost&#8220; nun mehrfach in Gänze angehört und ich muss sagen, dass meine Erwartungshaltung wohl etwas anders war. Das Album beginnt mit dem (fast) instrumentalen Titeltrack als Intro, welches einen gelungenen <strong>Spannungsbogen</strong> aufbaut und technisch auch recht gut passt. Es folgt <em>&#8222;Into The Void&#8220;</em>, der letzten Auskopplung vor Release, das bis auf ein paar elektronische Häppchen eine lupenreine Core Nummer ist. <strong>Häppchen</strong> deshalb, weil diese wirklich sehr zurückhaltend eingesetzt wurden und bis auf die ruhigen Momente kaum hörbar sind. Das zieht sich dann auch ganze 6 Songs so durch, bis mit <em>&#8222;Confessions&#8220;</em> dann erstmal wirklich der Sequencer bewusst gezückt und Experimentierfreude gezeigt wird. Es folgt das starke <em>&#8222;Black Soul&#8220;</em>, das zwar auch kein Industrial, aber eine grandiose Achterbahnfahrt der Gefühle ist.&nbsp;</p>
<p><iframe title="FOOL THE MASSES | Black Soul (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MDIf3NTSL_o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dieser Song scheint auch irgendwie der <strong>Wendepunkt</strong> auf &#8222;It&#8217;s All Lost&#8220; zu sein, denn die folgenden Tracks der zweiten Hälfte präsentieren wesentlich mehr der oben angesprochenen Elemente, und das auch noch ziemlich cool! Allen voran stehen hier <em>&#8222;Seven&#8220;</em> und noch viel mehr <em>&#8222;W.S.T.N.O.F.&#8220;</em>. Letzterer steht quasi genau für das, was ich mir bei der Bezeichnung <em>Industrial Metalcore</em> vorgestellt hab. Und es macht Spaß! Hier scheinen die elektronischen Momente nicht nur hier und da einzeln hervor, sondern verschmelzen mit den echten Instrumenten zu einem wirklich <strong>spannenden Gesamtsound</strong>. Davon hätte ich mir noch viel mehr gewünscht.&nbsp;</p>
<p>Es ist keineswegs so, dass ich enttäuscht bin, &#8222;It&#8217;s All Lost&#8220; ist ein wirklich gutes Album, das aber eben mehr auf &#8222;normalen&#8220; Metalcore, als auf die Mischung setzt. Das find ich schade, denn <strong>FOOL THE MASSES</strong> sind handwerklich wirklich begabt. Nur würde ich mir mehr Mut im Bezug auf den Industrial Sound wünschen, es funktioniert doch wunderbar!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.foolthemasses.com">ZUR WEBSITE</a></p>
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		<title>KANGA &#8211; You and I Will Never Die</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 05:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Artoffact Records]]></category>
		<category><![CDATA[Darkwave]]></category>
		<category><![CDATA[Electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[KANGA]]></category>
		<category><![CDATA[los angeles]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Apocalyptic Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Synthwave]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Retro is in... Das dachten sich auch KANGA und haben die 90er im Gepäck... Irgendwo zwischen Post Punk und Darkwave wirds hier elektronisch. </p>
<p>Wenn schon nicht Party, dann Poppig? Hör mal rein, sag uns deine Meinung - unsere kannst du jetzt lesen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> KANGA &#8211; &#8222;YOU AND I WILL NEVER DIE&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 26. März 2021<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>44:48<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://artoffact.com/" target="_blank" rel="noopener">Artoffact Records</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Darkwave / Post-Apocalyptic Pop </div></div></div></p>
<p>Machen wir uns nichts vor: <strong>der Sound der 1990er</strong> ist schon seit einiger Zeit mit voller Kraft zurück. Man denke nur an das Grunge-Revival um Bands wie <a href="https://riotspears.bandcamp.com" target="_blank" rel="noopener">RIOT SPEARS</a>, <a href="https://tarahwho.bandcamp.com" target="_blank" rel="noopener">TARA WHO?</a> oder <a href="https://silence-magazin.de/24-7-diva-heaven-stress/" target="_blank" rel="noopener">24/7 DIVA HEAVEN</a>. Wer es lieber ruhiger mag, hat sicherlich auch ein Erstarken von Dream Pop und Shoegaze wahrgenommen. Und in der Welt zwischen diesen beiden Dimensionen ist auch die düstere Tanzmusik auf dem Vormarsch. <strong>Darkwave und Post Punk</strong> erfreuen sich wieder größerer Aufmerksamkeit, was an den jüngsten Beispielen von <a href="http://mangoineuphoria.com" target="_blank" rel="noopener">MANGO IN EUPHORIA</a> oder <a href="https://tasenteaparty.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">TÅSEN TEA PARTY</a> deutlich wird. Irgendwo zwischen DEPECHE MODE, NEW ORDER, und NINE INCH NAILS ist auch <strong>das dritte Album der kalifornischen Künstlerin KANGA</strong> einzuordnen.</p>
<p><iframe title="KANGA: Home OFFICIAL VIDEO #ARTOFFACT" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MGhOfAengqM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Disco zwischen Trümmern</h3>
<p>Einst wurden die melancholischen Klänge des Darkwave von der angespannten Atmosphäre des kalten Krieges beeinflusst. Drei Jahrzehnte nach Fall des eisernen Vorhangs nennt&nbsp;<strong>KANGA&nbsp;</strong>den Musikstil ihres Album &#8222;You and I Will Never Die&#8220; <strong>Post-Apocalyptic Pop</strong>. Wir tanzen also nicht mehr, als gäbe es kein Morgen, sondern schwingen die Hüften weil seit gestern schon alles vorbei ist. Die zwölf Stücke auf &#8222;You and I Will Never Die&#8220; sind geprägt von einer <strong>düsteren und gleichzeitig befreiten Dynamik</strong>. Eine postapokalyptische Atmosphäre erstreckt sich über <strong>KANGA</strong>s, die die Hörenden an einen Ort versetzt, an dem die Zeit still steht. Die Klanglandschaften passen ideal in finstere Kellerbars mit flackernden Lichtern und der Ungewissheit, ob draußen heller Tag, tiefe Nacht oder Atomkrieg ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="KANGA: You and I will Never Die #UNBOXING #ARTOFFACT" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/U4Auwx7rEyM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wie Doom oder Post Punk &#8211; nur mit Synthies</h3>
<p>Ja klar, <strong>mit Rock oder Metal hat das vordergründig nichts zu tun</strong>, was <strong>KANGA</strong> auf &#8222;You and I Will Never Die&#8220; von sich gibt. Wer aber den <strong>Blick über den Tellerrand</strong> wagt und sich auch abseits von Gitarrenriffs an Weltuntergangsromantik erfreut, sollte hier auf jeden Fall reinhören. Und bei der Gelegenheit könnt ihr dann direkt bei <a href="https://tuffturf.bandcamp.com/album/brand-new-ways-to-be-cruel" target="_blank" rel="noopener">TUFF TURF</a> weitermachen.</p>
<p><strong><a href="https://kanga.bandcamp.com/album/you-and-i-will-never-die" target="_blank" rel="noopener">KANGA AUF BANDCAMP</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kanga-you-and-i-will-never-die/">KANGA &#8211; You and I Will Never Die</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>MARILYN MANSON &#8211; Are You Chaos?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/marilyn-manson-are-you-chaos/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marilyn-manson-are-you-chaos</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 09:41:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[schockrocker]]></category>
		<category><![CDATA[we are chaos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anti-Christus lebt! </p>
<p>Marilyn Manson ist wieder da, schwimmend zwischen verschiedenen Stilrichtungen und doch zielgerichtet.<br />
Was Daniel davon hält … und warum er es feiert. Lies selbst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/marilyn-manson-are-you-chaos/">MARILYN MANSON &#8211; Are You Chaos?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Marilyn Manson &#8211; &#8222;We Are Chaos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 11.09.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 42:28 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Loma Vista Recordings<br />
<strong>Genre:</strong> Rock/Industrial/Alternative </div></div></div></p>
<p>Es ist noch nicht so lange her, als der selbsternannte Antichrist himself <strong>MARILYN MANSON</strong> sein neues Album &#8222;We Are Chaos&#8220; ankündigte. Kurz darauf folgte auch schon die titelgebende Single und hat erreicht, was eigentlich bei jedem einzelnen Release passiert: es hat die Gemüter gespalten. &#8222;Zu poppig!&#8220;, &#8222;Viel zu ruhig!&#8220;, &#8222;Nicht der Manson, den wir wollen!&#8220; waren da nur ein paar Beispiele, die ich auf diversen Plattformen gelesen habe. Eigentlich die gleichen Kommentare, die sich unter allen seiner Veröffentlichungen der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte tummeln. Ich selbst verfolge und schätze Herrn Warner schon seit Mitte/Ende der Neunziger. Genau kann ich das auch nicht mehr beziffern. Und auch wenn seine Musik (mittlerweile) eher wenig mit Metal an sich zu tun hat, möchte ich gern mal meine 50 Cent zur neuen Scheibe abgeben.&nbsp;</p>
<h4>IST DAS IMMERNOCH CHAOS?</h4>
<p>Zugegeben, als &#8222;Eat Me, Drink Me&#8220; erschien, war ich auch etwas skeptisch. Denn meiner Meinung nach begann mit diesem Album der &#8222;Stilwechsel&#8220;, oder auch der Weggang vom immerbösen, <strong>düsteren Image</strong> der Kunstfigur <strong>MARILYN MANSON</strong>. Aus heutiger Sicht find ich das völlig verständlich. Wie lange will man denn auch dieses Image präsentieren? Ich denke, es war an der Zeit <strong>einfach nur Musik</strong> zu machen. Und unter diesem Gesichtspunkt kann ich von mir sagen, dass ich<strong> jedem</strong> Album seiner Historie etwas abgewinnen kann. Besonders auch den Jüngsten. Dann erschien die aktuelle Single und ich hab mich wirklich gefreut. Gefreut, dass es mal wieder<strong> anders</strong> ist, mal wieder frisch klingt und mit neuen Elementen spielt. Gerade der Chorus mit seinen <strong>poppigen</strong> Melodiewurzeln hat mich hier überzeugt. Obendrauf das künstlerische <strong>Video</strong>. Ich war guter Dinge, was das kommende Album angeht. Wer das Video wirklich noch nicht gesehen hat, biddeschön:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Marilyn Manson - WE ARE CHAOS (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lQJFP1INGxs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>NEIN IST ES NICHT, ABER&#8230;&nbsp;</h4>
<p>Ich habe mich nun also direkt heut morgen auf &#8222;We Are Chaos&#8220; gestürzt, wie die Mücken auf mich an einem schönen Sommerabend. Nach dem ersten Durchgang steht für mich schon fest: das ist das<strong> beste</strong> Album, was<strong> MARILYN MANSON</strong> in den letzten Jahren veröffentlicht hat! Wer nach wie vor erwartet, bei ihm ein weiteres Mal mit &#8222;Fight, Fight, Fight!&#8220; angeschrien zu werden, wird auch hier wieder enttäuscht werden. Soviel sei schon gesagt. Allerdings gibt es vereinzelt tatsächlich wieder <strong>lautere Passagen</strong>. Als Beispiel sei <em>&#8222;Infinte Darkness&#8220;</em> genannt, welches auch auf seinen ersten Werken hätte Platz finden können. Dafür kann man direkt den schwarzen Hut ziehen, er kann es sozusagen noch! Was mir aber viel mehr Spaß macht, sind genau die Songs, die eben <strong>nicht</strong> mehr in diese Zeit schielen. <em>&#8222;Don&#8217;t Chase The Dead&#8220;</em> ist ein gewaltiger <strong>Ohrwurm</strong>, der eher im Midtempo angesiedelt ist und mich regelrecht fesselt. Wer auf der Suche nach einer blues-artigen <strong>Rockballade</strong> ist, wird an <em>&#8222;Paint You With My Love&#8220;</em> seine Freude haben. So einen Song hätte man vom einstigen Fürsten der Finsternis nicht erwartet. Und genau solche Momente machen diesen <strong>Künstler</strong> (ich sage bewusst nicht Musiker) für mich aus.&nbsp;</p>
<p>Es sind auch wieder diese neuen, bzw. weiter <strong>ausgearbeiteten</strong> Einflüsse, die man überall heraushört. <strong>Country</strong> oder <strong>elektronische</strong> Happen, die im Gesamtsound beinahe verschwinden, wenn man nicht darauf achtet. <em>&#8222;Keep My Head Together&#8220;</em> sollte man beispielsweise mal im Kopf auseinandernehmen. Es ist beachtlich, was da alles zum Vorschein kommt. Direkt im Anschluss gibt es mit <em>&#8222;Solve Coagula&#8220;</em> noch ein echtes <strong>Highlight</strong> des Albums. Wunderbar rockig zu Beginn, doch bricht der Chorus und das Ende komplett mit dem Sound.&nbsp;</p>
<p>Alles in allem kann ich über dieses Album nichts, aber auch wirklich <strong>gar nichts</strong> Schlechtes sagen. Man sollte nur eben das Gesamtwerk <strong>MARILYN MANSON</strong> betrachten, dann wird man mit diesem Album genauso <strong>in love</strong> sein wie ich, lasst euch darauf ein. &#8222;We Are Chaos&#8220; ist es mehr als wert!&nbsp;</p>
<p><a href="https://marilynmanson.com/">marilynmanson.com</a></p>
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		<item>
		<title>KING SATAN &#8211; Ein teuflischer Trip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 12:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[I want you to worship Satan]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial Metal]]></category>
		<category><![CDATA[King Satan]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Tampere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KING SATAN - öööhm... ja.<br />
Unsere Autorin Merlin hat mal in Songtitel wie "Fuck Yoga" und "The Killing of God" u.a. reingehört.</p>
<p>Wir schwanken, wie wohl der Songwriter selbst. Definitiv ein Album zum Tanzen - aber etwas stoffliche Vorarbeit wird dafür wohl nötig sein.</p>
<p>Prost und schönes Wochenende!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/king-satan-ein-teuflischer-trip/">KING SATAN &#8211; Ein teuflischer Trip</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>KING SATAN</strong> – „I want you to worship Satan“</h2>
<p style="text-align: center;">Veröffentlichungsdatum: 22.11.2019<br />
Länge: ca. 40min.<br />
Label: Inverse Records<br />
Genre: Industrial Metal/ Hellelektro<br />
</div></div></div></p>
<p>Bei dem Bandnamen <strong>KING SATAN</strong> und dem vielversprechenden Albumtitel „I want you to worship Satan“ würde wohl jeder erstmal denken: Okay, das ist eine klassische Black-Metal Parodie. Das kann nicht ernst gemeint sein. Und das stimmt zumindest insofern, als die Finnen von <strong>KING SATAN</strong> sich und ihre Musik nicht zu ernst nehmen. Mit Black Metal hat das Ganze aber nichts zu tun.</p>
<p>Denn bei „I want you to worship Satan“ handelt es sich um ein astreines Industrial Metal Album. Selten war ich mit einer Genrebezeichung so zufrieden wie hier, denn sie drückt perfekt aus, was den Hörer erwartet: Beats, Beats und noch mehr Beats. Elektronische Klänge, die sich nicht selten in schwindelerregende Höhen schrauben, dazu verzerrter Gesang, Hintergrundeinspieler und eine gehörige Portion „Was passiert hier gerade?!“.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="KING SATAN - The Killing Of God (Official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8uYcsWaB1j8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht weniger konfus als die Musik sind die Songtitel. Meine Favoriten sind <em>„Fuck Yoga“</em>, <em>„</em><em>All Magick Is Chaos Magick“</em> (nein, kein Tippfehler, das soll so) und ganz schlicht <em>„Fuck the World“</em>. Ich weiß nicht, was sich die Bandmitglieder im Zuge der Albumproduktion eingeschmissen haben, aber es hat jedenfalls gewirkt. Musikalisch kann ich die Songs nicht wirklich gegeneinander abgrenzen, lediglich der erste Track <em>&#8222;The Killing of God&#8220;</em> hat sich durch sein „BURN, FUCKING BURN!“ bei mir eingebrannt.</p>
<p>Das soll jetzt aber alles nicht heißen, dass „I want you to worship Satan“ ein schlechtes Album ist. Es ist nur sehr speziell, und jeder eingefleischte Black-, Death- oder Power-Metal-Hörer wird sich erst einmal denken „Dafuq?“. Aber wenn ihr mal richtig gute Laune habt (alternativ die richtigen Drogen intus), oder einfach nur Bock zu Tanzen, dann gebt euch dieses Album. Eine neue Erfahrung ist es allemal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/king-satan-ein-teuflischer-trip/">KING SATAN &#8211; Ein teuflischer Trip</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>NORTHLANE &#8211; nicht von dieser Welt?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/northlane-alien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=northlane-alien</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2019 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alien]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[northlane]]></category>
		<category><![CDATA[sydney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das, wenn du bei einem Album beim ersten Hören die Augenbrauen hochziehen musst?! </p>
<p>Das kann entweder das Ende des Albums bedeuten oder den Beginn einer innigen Liebe.<br />
Ob es beim Album von NORTHLANE das eine oder das andere war - das sagen wir jetzt!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NORTHLANE &#8211; &#8222;Alien&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 45:02 Min.<br />
<strong>Label: </strong>UNFD<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore (?) </div></div></div>
<p style="text-align: center;">
Der Name <strong>NORTHLANE</strong> stand für mich immer für äußerst kreativen <strong>Metalcore</strong> mit interessanten und verspielten Melodien, aggressiven Shouts und einer gehörigen Prise <strong>Eigenständigkeit</strong>. Die Band hatte einfach ihren eigenen Stil. Dass dieser bereits bei &#8222;Mesmer&#8220; etwas verändert wurde, hat mich eigentlich wenig gestört. Im Gegenteil, ich finde das Album nach wie vor genial. Mit neuem Sänger kamen eben <strong>neue Einflüsse</strong>, völlig normal. Welchen Weg die Australier nun aber mit &#8222;Alien&#8220; einschlagen, ist nochmal ein Spur spannender. Die Frage ob das noch als Metalcore bezeichnet werden kann, habe ich schon an vielen Stellen gelesen. Ich bin wirklich mehr als nur gespannt, here we go&#8230;&nbsp;</p>
<h4>VORAB&#8230;</h4>
<p>Die vorangegangenen Singles haben schon deutlich gezeigt, dass eine <strong>Entwicklung</strong> bevorsteht. <em>&#8222;Bloodline&#8220;</em> hat mich zwar gepackt, aber erstmal die Augenbrauen hochziehen lassen. Ich hab mich an Bands aus dem <strong>Industrial Metal</strong> der späten 90er erinnert. Nur eben mit etwas mehr Härte. Kennt ihr noch <strong>ORGY</strong>? So in etwa. <em>&#8222;Talking Heads&#8220;</em> ist einfach nur <strong>überragend</strong>, frisch und fesselnd. So einen beeindruckenden Mix aus Elektronik, Metal und diesem überraschenden Chorus hab ich noch nicht gehört. <em>&#8222;Eclipse&#8220;</em> find ich musikalisch jetzt nicht ganz so geil, weil es mich ein wenig zu sehr an<strong> COMBICHRIST</strong> erinnert. Und was diese seit geraumer Zeit fabrizieren&#8230; nein danke. (Randnotiz: Ich mochte sie in ihren Anfängen sehr gern.) <em>&#8222;Vultures&#8220;</em> hingegen knüpfte gedanklich an das letzte Album an. Also bis auf besagtes <em>&#8222;Eclipse&#8220;</em> alles <strong>starke</strong> Nummern. Wie steht&#8217;s aber um den Rest?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-33953 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-1024x719.jpg" alt="" width="1024" height="719" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-1024x719.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-750x527.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>&#8222;Details Matter&#8220;</em> steht rein vom Titel her sinnbildlich für das gesamte Album. Es bläst einen förmlich direkt zu Beginn weg, und ebnet den Weg, den das &#8222;Alien&#8220; einschlägt: <strong>detailreich</strong>. Verstärkt wird auf <strong>elektronische Elemente</strong> gesetzt, selbst der Beat erinnert an <strong>Drum &amp; Bass</strong>. Ich mag diese Spielart zwar null, aber in dieser <strong>Core &amp; Bass</strong> Verbindung wirkt das völlig anders und weiß mich zu begeistern. <em>&#8222;4D&#8220;</em> treibt&#8217;s sogar auf die Spitze, aber <strong>derart eingängig</strong>, dass es kaum auffällt. Obendrein verfügt der Song über einen genialen Refrain. <em>&#8222;Freefall&#8220;</em> ist so stark gesungen/geschrien, dass es mich stimmlich an die <strong>ARCHITECTS</strong> erinnert. Und ja, in diesem Zusammenhang ist das <strong>positiv</strong> gemeint. Den <strong>mutigsten</strong> Track findet man mit <em>&#8222;Rift&#8220;</em>. Warum? Ihr ahnt es sicher schon, ein komplett <strong>elektronischer Song</strong>. Mir gefällt&#8217;s sehr, aber wer mit Electro nix anfangen kann, sollte skippen.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Sleepless&#8220;</em> geht es dann ähnlich dem Ende zu, allerdings wird der Schlusstrack nochmal <strong>episch</strong> mit allem drum und dran inszeniert. Ich kann mir vorstellen, warum das Album diesen Titel trägt. Es ist eben irgendwie nicht mehr das, was <strong>NORTHLANE</strong> einst war. <strong>ABER</strong> es ist ein Alien, welches in Frieden kommt. Und wenn ihr es zu eurem Anführer bringt, seid offen und lasst euch darauf ein. Für mich eines der <strong>Highlights 2019</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Northlane - Talking Heads" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Kn3c5i-gW6s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://northlaneband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NORTHLANE</a></p>
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		<title>RAMMSTEIN &#8211; Comeback zu alter Stärke?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paul]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2019 08:12:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Deutsche Härte]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[Till Lindemann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RAMMSTEINS neues Album ist etwas gereift und so nehmen wir uns diese Scheibe nochmal vor und resümieren.<br />
Firestarter oder kleine Kerze?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Rammstein &#8211; &#8222;RAMMSTEIN&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 17.05.2019<br />
<strong>Länge</strong>: 46min<br />
<strong>Label</strong>: Universal<br />
<strong>Genre</strong>: Industrial/Neue-Deutsche-Härte</p>
<p align="LEFT"></div></div></div></p>
<p align="LEFT">„<span style="font-size: medium;">Ich seh dich an und mir wird schlecht!&#8220; So singt Till Lindemann auf dem neuen, lang erwarteten <b>RAMMSTEIN</b> Album. Ob das dem Hörer auch so geht, wenn er sich das Cover von „RAMMSTEIN“ ansieht, klären wir hier. <strong>Ganze 10 Jahre hat es gebraucht</strong>, bis die Neue-Deutsche-Härte Ikone aus Berlin wieder neues Material in Form einer Platte präsentiert. Die Mainstream-Medien stürzten sich bereits wie die Piranhas auf die Promo-Provokation. Beginnend mit einer kontroversen Szene im Musikvideo zu „Deutschland“: Als Inhaftierte eines Konzentrationslagers sorgte die Band für Furore. Dass <b>RAMMSTEIN</b> Skandal immer noch genau so gut kann, wie in der letzten Dekade, steht also fest. Aber gilt dasselbe für die Musik?</span></p>
<h4 align="LEFT">Rammstein mit politischen und sozialkritischen Texten</h4>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Wenn man sich <b>RAMMSTEIN</b> vornimmt, ist es schwer unpolitisch zu bleiben oder die sozialkritischen, durchdachten Texte zu ignorieren. Es gehört, genau wie das tiefe, raue Kratzen von Till Lindemann, zu der Identität der Band. Daran hat sich in 10 Jahren relativ wenig verändert. Der erste Track des Albums, <i>„Deutschland“</i>, beweist das mit Bravour. <strong>Melodische Synthesizer, begleitet durch galoppierende Riffs</strong>, treiben den Song nach vorne. Mit dem Songtext sagt <b>RAMMSTEIN</b> allen Nazi-Vorwürfen ab und gibt Denkanstoß zum Thema Nationalismus.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Alles beim Alten also? Keinesfalls! Während <em>„Deutschland“</em> noch nach Bekanntem mit mehr Elektronik klingt, geht <i>„Radio“</i> einen Schritt weiter. Die Hommage an <b>KRAFTWERK</b> legt den Fokus auf das Keyboard. Durch die<strong> RAMMSTEIN</strong>-Trademark Gitarren und Oldschool-Synthesizer, entsteht hier ein garantierter Ohrwurm. Der Kopf nickt irgendwann von selber mit. Auch der Text ist, besonders mit Blick auf die Bandgeschichte, gewitzt und authentisch.</span></p>
<h4 align="LEFT">Rammstein experimentiert mit Synthesizern und Elektro-Elementen&nbsp;</h4>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Neben Kritik an der christlichen Kirche (<i>„Zeig dich“</i>), dem obligatorischen Lied über Bienchen und Blümchen (<i>„Sex“</i>) und ein paar Ausflügen in die Gedankenwelt eines Gestörten (<i>„Puppe“</i>, <i>“Hallomann“</i>), zeigt <b>RAMMSTEIN </b>dieses Mal auch eine <strong>melancholischere Seite</strong>: Diamant schlägt ungewohnt ruhige Töne an. Durch Lindemanns Stimme und einigen Streicheinlagen wird der Song zu einem gelungenen Liebessonnett. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">In Sachen Inszenierung und Theatralik bewegt sich die Band auf alt bekanntem Niveau. Die Musikvideos sind oscarreif (<em>&#8222;Deutschland&#8220;</em>) und die Texte pompös, jedoch mit kleinen Aussetzern (<em>&#8222;Weit Weg&#8220;, &#8222;Was Ich Liebe&#8220;</em>). Die Berliner haben sogar den Mut, nach 10 Jahren Wartezeit eine Ballermann-Parodie für die Disco (<i>„Ausländer“</i>) zu schreiben. Der dreckige <b>RAMMSTEIN</b>-Humor ist also längst nicht verblasst.</span></p>
<h4 align="LEFT">Simple Gitarrenriffs trotzdem noch vorhanden</h4>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Dass die Bandmitglieder in ihren späten Tagen <strong>ein wenig experimentierfreudiger wie sonst</strong> sind, kommt dem Album hauptsächlich zu gute. In vielen Songs sticht der Synthesizer raus. Das Elektronische dominiert sogar hin und wieder (<i>„Radio“</i>,<i>“Ausländer“</i>). Wer sich nun sorgt, der sollte wissen, dass die Erfolgsformel immer noch vorhanden ist. Die kühlen, unkomplizierten Akkorde aus dem Verstärker hauen oft genauso in die Magengrube wie damals, auch wenn vereinzelt weniger aggressiv. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Trotzdem gibt es Ecken und Kanten. Nach einer starken ersten Hälfte, mangelt es im zweiten Teil der Platte an dem, was die Band am besten kann: Laut, brachial und eingängig. Geschuldet ist das den ruhigen, antriebslosen Strophen, wie in <em>&#8222;Was Ich Liebe&#8220;</em> oder <em>&#8222;Weit Weg&#8220;</em>. Fans der frühen Stunde suchen die <b>RAMMSTEIN</b>-Härte hier ohne Erfolg. Die Idee ist zu begrüßen, die <strong>Ausführung enttäuscht vereinzelt</strong>. Deswegen verschwinden einige der Songs bereits nach dem ersten Durchlauf aus dem Gedächtnis.&nbsp;</span></p>
<h4 align="LEFT">Vor allem bei den seichteren Songs wird Potenzial verschenkt</h4>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Dass „RAMMSTEIN“<b> </b>die Gemüter der Fans spalten wird, steht außer Frage. Nach langer Pause ein Album vom Fließband abzuliefern, dass nicht vom alten Material zu unterscheiden wäre, wäre aber definitiv die schlechtere Alternative gewesen. Insgesamt ist die Innovation also zu begrüßen. Die Synthesizer rücken mehr in den Vordergrund und die Songstruktur bietet Platz für Experimente. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Im Kern mancher Songs bleibt jedoch das meiste beim Alten: Anstößige Texte, simple Takte und sozialkritische Themen. <b>RAMMSTEIN</b> zeigt, dass einfache Gitarrenriffs und basslastige Gesangseinlagen auch noch in 2019 Spaß machen können. Highlights, wie <i>„Deutschland“</i> und <i>„Radio“</i> , unterhalten selbst in Dauerschleife. Diese Qualität zieht sich aber nicht über das gesamte Album, auf dem die Band deutlich gezähmt erscheint: <strong>Weniger Ekelfaktor, weniger Schock und weniger brachiales Industrial-Theater.</strong></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Das abgespeckte Album-Cover verrät dem Hörer was ihn erwartet: Das Feuer wird durch das Streichholz suggeriert, bricht jedoch nie aus. Ähnlich verhält es sich in der Musik. Atmosphäre und Build-Up schaffen Spannung, die meist im Refrain für einen Ausbruch sorgt. Ein Feuerball im alten Stil bleibt aber aus. Statt Waldbrand gibt es hier Streichholzflamme. Ob einem diese Spielchen zu blöd sind und man sich lieber unverminderte Härte wünscht, muss jeder für sich entscheiden. Eins ist aber klar: <b>RAMMSTEIN </b>polarisiert!</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rammstein - Deutschland (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NeQM1c-XCDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[aus]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Blut]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
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		<category><![CDATA[Deus]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[NORÐ]]></category>
		<category><![CDATA[Salutis]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[und]]></category>
		<category><![CDATA[Zugleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLUT AUS NORD &#8211; Deus Salutis Meae Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 34:56 min. Label: Debemur Morti Stil: /Black Metal/Avantgarde Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blut-aus-nord-sucht-und-ekel-zugleich/">BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; Deus Salutis Meae<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 34:56 min.<br />
Label: Debemur Morti<br />
Stil: /Black Metal/Avantgarde</p>
<p>Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute stehe). Aber bei <strong>BLUT AUS NORD</strong> bleibt mir ein weiteres Mal die Spucke weg. Das ist eines der finstersten Alben, die ich die letzten Jahre gehört habe. So eine Boshaftigkeit konnte ich bis jetzt nur bei <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>, <strong>S.V.E.S.T.</strong> (beide ebenfalls aus Frankreich) und <strong>KATHARSIS</strong> (Deutschland) erleben. Doch die Franzosen stehen; genau wie die genannten Beispiele; komplett für sich.</p>
<h4>Keine Erlösung</h4>
<p>Mit &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; (&#8222;Gott Meiner Erlösung&#8220;) haben Mastermind <strong>Vindsval</strong> (Instrumente) und sein Gastsänger <strong>Taysiah</strong> (auf dem 2003 Album &#8222;The Work Which Transforms God&#8220; zu hören) einen unhörbaren und zugleich suchterzeugenden Moloch geschaffen, der durch seine kranke Stimmung und die sakralen Gesänge einen abartigen Sog erzeugt. <strong>BLUT AUS NORD</strong> (seit 23 Jahren übrigens aktiv) stachen seit dem Debüt durch ihren einzigartigen Stil hervor, welcher ab den 2000er Jahren durch eine bestialische Frischzellenkur in Form von Industrial und Avantgarde seinen letzten Schliff erhielt.</p>
<p>Bewusst wurde auf den neuen Werken (außer den &#8222;Memoria Vetusta&#8220;-Werken) das Schlagzeug verfremdet und die Dissonanz hielt auf den Saiteninstrumenten ihren Einzug. Das Setting wurde extrem kalt und unbequem gestaltet. Auf &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; gipfelt diese Manie nun endgültig. <strong>BLUT AUS NORD</strong> doomen sich im gemäßigten Tempo mit ultrafettem Sound in völlige Ekstase und brechen nur ab und an mit Geschwindigkeitsdelikten aus diesem üblen Miasma aus.</p>
<blockquote><p>Hier findet ihr keine lieblichen Momente, hier scheint keine Sonne. Was auf diesem Album zelebriert wird, ist pure Ernsthaftigkeit, welche durch philosophische Texte (u.a. die Vergöttlichung des Menschen) veredelt wird.</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22845" aria-describedby="caption-attachment-22845" style="width: 413px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22845 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg" width="423" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22845" class="wp-caption-text">Personal egal. Nur die Musik zählt: BLUT AUS NORD</figcaption></figure>
<h4>Blut Aus Nord sind unbeschreiblich und intensiv</h4>
<p>Vor allem aber definieren sie den (Black) Metal neu. <strong>Anspruch ist das Zauberwort</strong>. Auch das gelungene Artwork von <strong>Anna Levytska</strong> spiegelt perfekt den faszinierenden Kosmos des Künstlers wieder.&nbsp;Fakt ist aber auch, dass <strong>BLUT AUS NORD</strong> nie den kommerziellen Anschluss gesucht haben und mit ihrem düsterem Auftreten es zum Glück auch nie schaffen werden. &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; zerrt euch in eine so unverkennbare Realität und malträtiert eure Sinne selbst in den Interludien mit verstörenden Collagen, die man wohl am ehesten dem Dark Ambient zuordnen kann.</p>
<p>Ich weiß, ich weiß. Seit knapp 400 Wörtern schwärme ich hier unablässig von der Platte und kann nur schwer verdeutlichen, was &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; mit mir anstellt.</p>
<p>Eins steht allerdings fest: Das Hörerlebnis ist wahrhaft magisch und hinterlässt beeindruckende Szenarien. Stellt euch der Herausforderung. Erlebt etwas völlig Neues.</p>
<p>Dein Trip beginnt <a href="https://blutausnord.bandcamp.com/album/deus-salutis-meae">HIER</a></p>
<h4>&nbsp;</h4>
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		<title>Im Wald verlaufen und doch wieder da! • Tour mit Verlosung •</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[dark industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eigensinn]]></category>
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		<category><![CDATA[hanzel und gretyl]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Kaizer von Loopy]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[reptil]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[Vas Kallas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>November&#8230; Kühle Luft, neblige Wälder, Menschen mit Corpsepaint (Whitefacing?!) irren durch den Wald&#8230; Und eine Band kommt nach Deutschland. Doch nicht irgendeine Band! Nein, die auf 666 getrimmten &#8222;Spaßvögel&#8220; aus Amerika, die hierzulande auch schon für einigen Wirbel sorgten. Amerikaner sind ja, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/im-wald-verlaufen-hanzel-und-gretyl-verlosung/">Im Wald verlaufen und doch wieder da! • Tour mit Verlosung •</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>November&#8230; Kühle Luft, neblige Wälder, Menschen mit Corpsepaint (<a href="https://silence-magazin.de/corpsepaint-ist-rassistisch/"><em>Whitefacing?!</em>)</a> irren durch den Wald&#8230; Und eine Band kommt nach Deutschland.</p>
<p>Doch nicht irgendeine Band! Nein, die auf 666 getrimmten &#8222;Spaßvögel&#8220; aus Amerika, die hierzulande auch schon für einigen Wirbel sorgten. Amerikaner sind ja, neben <strong>RAMMSTEIN</strong>, bekannt dafür, auch ohne ideologischen Hintergrund gern mal &#8222;altdeutsch&#8220; recht eigen zu interpretieren.</p>
<p class="p1"><span class="s1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-18721 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Hanzel-und-Gretyl-Tour-2017-213x300.jpg" width="213" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Hanzel-und-Gretyl-Tour-2017-213x300.jpg 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Hanzel-und-Gretyl-Tour-2017-726x1024.jpg 726w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Hanzel-und-Gretyl-Tour-2017-750x1058.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Hanzel-und-Gretyl-Tour-2017.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" />Ab dem 01.11.2017 kann man sich aber von den US-Amerikanern von&nbsp;<strong>HANZEL UND GRETYL</strong> in Deutschland überzeugen. Die Tour geht dabei vom 01.11.2017 bis zum 07.11.2017. Unterstützend haben sie die deutsche Dark-Industrial-Rock-Band (sic!) <strong>EIGENSINN</strong> und <strong>REPTIL</strong> dabei. Das Line-Up wird somit auf vielen Ebenen etwas bieten und sollte durchaus unterhaltsam werden. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><strong>HANZEL UND GRETYL</strong>, für den, der sie noch nicht kennt, sind eine amerikanische Industrial-Metal-Band, die seit Februar 1993 aktiv ist. Die zwei Gründer sind die New-Yorker&nbsp;<strong>Kaizer von Loopy</strong> und <strong>Vas Kallas</strong> und übrigens keine Geschwister …<br />
War die Band früher als eine Mischung aus Science-Fiction-Metal/Elektronik und Experimental beschrieben, hat man sich davon später verabschiedet und liefert nun<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span>aggressiveren Metal ab.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Besonderheit dieser Band ist der Gebrauch von deutschen Texten (mit Akzent, versteht sich). Ebenso wird <strong>HANZEL UND GRETYL</strong> in den USA als einzige bestehende amerikanische <strong>Neue-Deutsche-Härte-Band</strong> angesehen.&nbsp;</span><span class="s1">Das sorgte, nach mehreren veröffentlichten Alben auch dafür, dass die Band 1998&nbsp;mit <strong>RAMMSTEIN</strong> durch die USA tourte. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><span class="Apple-converted-space">Eine Weile später lag eine Pause an, aber nicht weil die Luft raus war. Nein, das Label lag darnieder und ein neues musste gefunden werden. Gesagt, getan und somit feierte man dies mit einem neuen</span>&nbsp;Album. So veröffentlichten die beiden Musik-Geschwister im Jahre 2003 einen Meilenstein für die Band. Mit deutlichem Stilwandel, schweren Gitarren-Riffs und noch-deutscher-anmutenderen Themen ging es Richtung Electro-Metal. Dabei blieb man und war in diesem Genre dann auch als Headliner unterwegs und 2010 das erste Mal in Deutschland auf Tour.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ganz so ernst wie mit der Karriere meint es die Band dann mit den Liedtexten nicht. Hier spielen <strong>Kaizer</strong> und <strong>Vas</strong> oft, neben teutonischem Habitus, mit Zynismus und Satire.</span></p>
<h3><strong>Die Bandbegleiter auf Tour</strong></h3>
<p><strong><em>Die eine Band ist, wie die andere heißt.</em></strong></p>
<p class="p4"><span class="s1">Die vierköpfige Band <strong>EIGENSINN</strong> ist im Metal sowie im Dark Rock einzuordnen. Ebenfalls ausschließlich deutsche Texte und mit&nbsp;</span><span class="s1">Frontfrau <strong>Nemesis </strong>geht es seit 2015 auf die Bühnen.</span></p>
<p class="p5"><span class="s1"><strong>REPTIL</strong>&nbsp;sieht sich als Band eher im Konzept des Metaphysischen. Der Name ist da Programm und die Band sieht sich als entmenschlichte Form an. Man will sich in keinem Genre festlegen und nimmt das Ganze eher <del>sportlich</del> künstlerisch. Somit: anhören und eigene Meinung bilden.<br />
</span></p>
<h3>Die Tour</h3>
<p>01.11.2017 • Nachtleben • Frankfurt<br />
02.11.2017 • 7er Club • Mannheim<br />
03.11.2017 • Moritzbastei • Leipzig<br />
04.11.2017 • Rockpalast • Bochum<br />
05.11.2017 • Frannz Club • Berlin<br />
06.11.2017 • HeadCrash • Hamburg<br />
07.11.2017 • Subkultur • Hannover</p>
<h2>Verlosung</h2>
<p>Wir verlosen in Zusammenarbeit mit <strong>Eventmanagement-ffm</strong>&nbsp;hier<em><span style="text-decoration: underline;"><strong>&nbsp;</strong></span><strong>2&#215;2 Tickets</strong></em> zu <strong>HANZEL UND GRETYL</strong> (leider nicht für Leipzig und Hannover).</p>
<p><strong>Was ihr dazu tun müsst?&nbsp;</strong><br />
Kommentiert auf Facebook oder hier und ihr landet automatisch im Lostopf! Wir melden uns dann bei den glücklichen Gewinnern bis Ende Juli.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/im-wald-verlaufen-hanzel-und-gretyl-verlosung/">Im Wald verlaufen und doch wieder da! • Tour mit Verlosung •</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Black Leipzig Society – Wave-Gotik-Treffen 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[EBM]]></category>
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		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
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		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
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		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Wave-Gotik-Treffen]]></category>
		<category><![CDATA[WGT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leipzig wird geschwärzt! Aber nicht mit Edding auf der Landkarte, sondern mit ca 20.000 zusätzlichen Kurzzeit-Einwohnern aus aller Welt, deren Klamotten – sagen wir mal – einen eher dunkleren Kontrastbereich bedienen. Was wollen die denn da? &#8211; Ein Festival besuchen, das in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><del></del>Leipzig wird geschwärzt! Aber nicht mit Edding auf der Landkarte, sondern mit ca 20.000 zusätzlichen Kurzzeit-Einwohnern aus aller Welt, deren Klamotten – sagen wir mal – einen eher dunkleren Kontrastbereich bedienen. Was wollen die denn da? &#8211; Ein Festival besuchen, das in seiner Art und Weise einzigartig auf der ganzen Welt ist. Warum ist das so einzigartig? &#8211; Na, nicht zuletzt deshalb, weil es keinen abgesperrten Acker als Festivalgelände gibt, sondern die gesamte Stadt das Festivalgelände darstellt! Des Weiteren gibt es nicht eine, nicht zwei, nicht drei Bühnen, sondern rund <strong>50 Veranstaltungsorte</strong>!</p>
<p>Wie schon immer, seitdem ich denken kann, findet auch dieses Jahr am verlängerten Pfingstwochenende, nämlich vom 2. bis 5. Juni 2017, das <strong>Wave-Gotik-Treffen</strong>, kurz <strong>WGT</strong>, in ganz Leipzig statt. Dabei wird ein breites Spektrum an Künstlern in die Stadt geholt, sodass diverseste Genres für jeden Geschmack bedient werden. Von Future-Pop, EBM und Gothic Metal bis hin zu Pagan, Folk, und Post Black Metal, Rock und Dark Ambient, sowie mittelalterlichen Klängen ist jeder Besucher dazu eingeladen, sowohl beliebte Szenegrößen zu feiern, als auch Underground-Acts zu entdecken.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>4 Tage, 50 Veranstaltungsorte, 145 Künstler</strong></p>
</blockquote>
<p>Für diejenigen, die sich eher dem Metal und der handgemachten Musik verschrieben haben (so wie wir) sind auch dieses Jahr wieder etliche Sahnehäubchen dabei, wie zum Beispiel <b>ARCTURUS</b>, <b>WEDNESDAY 13</b> (<b>Joey Jordison</b>), <b>DEVILMENT </b>(<b>Dani Filth</b>), <b>IN THE WOODS</b>, <b>TANZWUT</b>, <b>EMMA RUTH RUNDLE,</b> <b>ALCEST</b>,<b> THE VISION BLEAK</b>, <b>SYLVAINE</b>,<b> EQUILIBRIUM</b>, <b>XANDRIA</b>, <b>WELICORUSS</b>, <b>ROTTING CHRIST</b>, <b>KLIMT 1918</b>, <b>FINSTERFORST</b> und <b>MYRKUR</b>, um nur mal einen Bruchteil an starken Acts aufzuführen (für das komplette Line-Up: siehe unten).</p>
<p>Wer nicht das ganze Wochenende bleiben möchte, hat die Möglichkeit, auch ohne Festivalbändchen das „Heidnische Dorf“ zu besuchen, das einen riesengroßen frühmittelalter- und mittelalterlichen Markt darstellt. Auch da gibts natürlich passende Live-Acts zu sehen (und Unmengen diverser Sorten Federweißer und anderer köstlicher Zaubertränke zu schlürfen, huiuiui). Am Samstag, dem 4. Juni, hübschen beispielsweise <b>YGGDRASIL</b>, <b>ODROERIR</b> und <b>VARG</b> die dortige Geräuschkulisse auf. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16907" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Heidnisches-Dorf-WGT-Leipzig.jpg" alt="" width="800" height="534" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Heidnisches-Dorf-WGT-Leipzig.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Heidnisches-Dorf-WGT-Leipzig-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Heidnisches-Dorf-WGT-Leipzig-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Heidnisches-Dorf-WGT-Leipzig-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer also zu Pfingsten den zahlreichen Dorffesten entfliehen möchte und anstatt Schlager sowieso lieber Musik hört, der pilgere bitte nach Leipzig zum <strong>WGT</strong>!</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.wave-gotik-treffen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WGT</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/events/475663002638210/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WGT 2017</a></p>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Komplettes Line-Up</strong></h4>
<p>13th Monkey (D) &#8211; Aeon Sable (D) &#8211; Ah Cama-Sotz (B) &#8211; Ah! Kosmos (TR) &#8211; Alcest (F) &#8211; Amanda Palmer (Dresden Dolls) &amp; Edward Ka-Spel (Legendary Pink Dots) (USA/NL) &#8211; Amorphis (FIN) &#8211; Andi Sexgang (GB) Akustikkonzert &#8211; Andyra (D) &#8211; Angels &amp; Agony (NL) &#8211; Annwn (D) &#8211; Autodafeh (S) &#8211; Azar Swan (USA) &#8211; B-Movie (GB) &#8211; Besides (PL) &#8211; BFG (GB) &#8211; Blac Kolor (D) &#8211; Black Nail Cabaret (H) &#8211; Bleib Modern (D) &#8211; Bloody, Dead &amp; Sexy (D) &#8211; Box And The Twins (D) &#8211; Cabaret Voltaire (GB) exklusives Konzert in Deutschland 2017 &#8211; Cephalgy (D) &#8211; Chemical Sweet Kid (F) &#8211; Chrom (D) &#8211; Codex Empire (GB) &#8211; Corde Oblique (I) &#8211; Cryo (S) &#8211; Cuelebre (E) &#8211; Da-Sein (E) Weltpremiere &#8211; Decoded Feedback (CDN) &#8211; Der Blaue Reiter (E) &#8211; Der Fluch (D) &#8211; Desperate Journalist (GB) &#8211; Die Selektion (D) &#8211; Dorsetshire &amp; Gäste (D) exklusives Konzert zur Wiedervereinigung &#8211; Drab Majesty (USA) &#8211; Dunkelschön (D) &#8211; Eden (AUS) Europa-Premiere &#8211; Eisfabrik (D) &#8211; Emma Ruth Rundle (USA) &#8211; Empusae (B) &#8211; Equilibrium (D) &#8211; Erdling (D) &#8211; Esben And The Witch (GB) &#8211; Fïx8:Sëd8 (D) &#8211; Finsterforst (D) &#8211; Folk Noir (D/NL) &#8211; Framheim (D) &#8211; Frankenstein (USA) &#8211; Funker Vogt (D) exklusives Konzert in Deutschland 2017 &#8211; Hamferð (FO) &#8211; Hautville (I) &#8211; Hørd (F) &#8211; Herbst In Peking (D) &#8211; Hexperos (I) &#8211; Iamtheshadow (P) &#8211; Ianva (I) &#8211; Illuminate (D) &#8211; In the Woods&#8230; (N) &#8211; Iszoloscope (CDN) &#8211; Jarboe (USA) exklusives Akustikkonzert &#8211; Johnny Deathshadow (D) &#8211; Klangstabil (D) &#8211; Klez.e (D) &#8211; Klimt1918 (I) &#8211; Landscape Body Machine (CDN) &#8211; Larrnakh (H) &#8211; Lebanon Hanover (GB) &#8211; Lolita Komplex (A) &#8211; Lucifer&#8217;s Aid (S) &#8211; Machine De Beauvoir (D) &#8211; Masquerade (FIN) &#8211; Massive Ego (GB) &#8211; MGT &amp; Friends (GB) &#8211; Mlada Fronta (F) &#8211; Moon Far Away (RUS) &#8211; Nachtblut (D) &#8211; Nikolas Schreck (USA) &#8211; Nim Vind (CDN) &#8211; Noisuf-X (D) &#8211; Novakill (AUS) &#8211; Nox Interna (D) &#8211; Odroerir (D) &#8211; Ohm (CDN) &#8211; Ordo Rosarius Equilibrio (S) &#8211; Peter Bjärgö (S) &#8211; Peter Heppner (D) &#8211; Pouppée Fabrikk (S) &#8211; Principia Audiomatica (HR) &#8211; Ragnaröek (D) &#8211; Red Cell (S) &#8211; Red Mecca (S) &#8211; Rendered (D) &#8211; Revolting Cocks (USA/B) exklusives Konzert in Deutschland 2017 &#8211; Ritual Howls (USA) &#8211; Romuvos (LT) &#8211; Rotersand (D) &#8211; Rotting Christ (GR) &#8211; RRoyce (D) &#8211; S.P.O.C.K (S) &#8211; Saigon Blue Rain (F) &#8211; Sündenrausch (D) &#8211; Scary Bitches (GB) &#8211; Schneewittchen (D) &#8211; Sex Gang Children (GB) &#8211; She Past Away (TR) &#8211; Shireen (NL) &#8211; Sinistro (P) &#8211; Sixth June (SRB) &#8211; Skinny Puppy (CDN) exklusives Konzert in Deutschland 2017 &#8211; Soviet Soviet (I) &#8211; Spiritual Front (I) präsentieren &#8222;BLACK HEARTS IN BLACK SUITS&#8220; &#8211; Suicide Commando (B) &#8211; Superikone (D) &#8211; Sutcliffe Jügend (GB) &#8211; Sylvaine (N) &#8211; Sylvgheist Maëlström (F) &#8211; Tanzwut (D) &#8211; Technique (BR) &#8211; The 69 Eyes (FIN) &#8211; The Agnes Circle (GB) &#8211; The Creepshow (CDN) &#8211; The Devil And The Universe (A) &#8211; The Eye Of Time (F) &#8211; The Mission (GB) &#8211; The Pussybats (D) &#8211; The Vision Bleak (D) &#8211; This Morn&#8216; Omina (B) &#8211; Thrudvangar (D) &#8211; Too Dead To Die (RUS) &#8211; Unlight (D) &#8211; V2A (D/GB) &#8211; Vain Warr (USA) ehemals Blacklist &#8211; Varg (D) &#8211; Virgin In Veil (FIN) &#8211; VNV Nation (IRL/GB) &#8211; Vogelfrey (D) &#8211; Wednesday 13 (USA) &#8211; Welicoruss (RUS) &#8211; Whispering Sons (B) &#8211; Whispers In The Shadow (A) &#8211; Wires &amp; Lights (D) &#8211; Xandria (D) &#8211; Yggdrasil (S)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mischen wir Volbeat und Co. auf! &#8211; Red Cain</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 14:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[cain]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Goth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RED CAIN&#160;&#8211; Red Cain Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016 Dauer: 24:18 min Label: Eigenveröffentlichung &#160; Von Goth-Rock zum Prog-Metal Sind wir doch mal ehrlich: Alben von Newcomern anzuhören ist nicht immer das größte Hörvergnügen. Das kann daran liegen, dass sich die Bands noch in ihrer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RED CAIN&nbsp;</strong>&#8211; Red Cain<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016<br />
Dauer: 24:18 min<br />
Label: Eigenveröffentlichung</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2>Von Goth-Rock zum Prog-Metal</h2>
<p>Sind wir doch mal ehrlich: Alben von Newcomern anzuhören ist nicht immer das größte Hörvergnügen. Das kann daran liegen, dass sich die Bands noch in ihrer Stilfindungsphase befinden, am gesamten Stil gefeilt werden muss, oder schlicht und einfach die Produktion zu wünschen übrig lässt (das soll natürlich kein Vorwurf sein, denn es ist natürlich verständlich, dass eine sehr junge Band noch nicht die Erfahrung der Alteingesessenen hat). Doch dann gibt es auch wieder Perlen, die Großes erahnen lassen. Eine solche ist die selbstbetitelte EP von&nbsp;<strong>RED CAIN</strong> aus Kanada.</p>
<p>Die Band legte&nbsp;dabei in ihrem Heimatbezirk Calgary fast schon einen Raketenstart hin, denn seit 2012 spielten sie schon mit Größen wie&nbsp;<strong>ARKONA&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>SCYTHIA&nbsp;</strong>auf einer Bühne. Dabei war ihr Stil jedoch anders als heute: statt Melodic Progressive Heavy Metal, wie sie ihren Stil selbst beschreiben, fand man damals Industrial-Rock/Goth-Rock. Um in ihr neues Programm reinzufinden machten sie nun knappe zwei Jahre Pause. Das Ergebnis ist die &#8222;Red Cain&#8220;-EP. Hören wir mal rein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="320" class="size-full wp-image-10929" alt="redcain1" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/redcain1-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<h2>KAMELOT oder doch eher VOLBEAT?</h2>
<p>Der Extended Player könnte kaum besser als mit dem Opener &#8222;<em>Guillotine&#8220;&nbsp;</em>beginnen. Es lässt sich ruhig an, doch dann wird dem Ganzen mit einem treibenden Gitarrenriff Energie eingehaucht. Die danach einsetzenden Vocals erinnern hierbei an die besten Zeiten der Alternative-Metaller von&nbsp;<strong>BREAKING BENJAMIN</strong>. Statt eines klischeehaften Solos wird hier zuerst die gesamte Energie herausgenommen. Es setzt ein Klavier ein! Zugegebenermaßen wurde ich hier etwas überrascht, nur um dann wieder einen Schlag ins Gesicht zu bekommen, da ich das darauffolgende Shred-Solo mit Synthieunterstützung ebenfalls nicht erwartet hatte. Langweilig scheint&#8217;s bei&nbsp;<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>also nicht zu werden.</p>
<p>Der darauffolgende Song &#8222;<em>Dead Aeon Requiem</em>&#8220; verströmt zunächst eine recht düstere Atmosphäre, die Sänger&nbsp;<strong>Evgeniy Zayarny</strong> mit seiner tiefen Stimme recht gut einfängt. Die Düsterkeit wechselt zum Refrain hin dann in eine recht emotionale Schiene, die in Verbindung mit Violinen und Synthies recht gut ausgearbeitet wird. Doch auch die Double-Bass-Passagen, sowie die subtil eingesetzten Screams im Hintergrund wollen dazu beitragen. Vor allem hier spürt man die Einflüsse von Bands wie&nbsp;<strong>KAMELOT&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>SYMPHONY X</strong>, deren Fans laut&nbsp;<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>angesprochen werden sollen.</p>
<p>&#8222;<em>Hiraeth</em>&#8220; gibt nach dem emotionalen Tief wieder etwas Gas. Bass-Solo zu Beginn und ein treibender, funk-ähnlicher Move sorgen für perfekte Autobahnfahrt-Stimmung. Textlich wird hier die slawische Mythologie behandelt. Doch auch wenn die Musik treibend ist, so vermittelt auch dieser Song weiterhin eine düstere Atmosphäre. Das könnte vielleicht an den Goth-Wurzeln liegen und hängt definitiv mit dem Gesang zusammen. Dieser ist, wie vorher erwähnt, sehr passend und bringt einen gewissen&nbsp;<strong>VOLBEAT</strong>-Charme in die Musik, doch spätestens nach &#8222;<em>Hiraeth</em>&#8220; kam mir dieser etwas eintönig und langweilig vor, was auch mein größter Negativpunkt an dieser Platte ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a3VzG-M_Ss8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein überzeugender Genre-Mix?</h2>
<p>Abgerundet wird &#8222;Red Cain&#8220; mit einem letzten siebenminütigen Track. Dieser kommt erhaben, melancholisch und doch wieder treibend ums Eck. Das klingt wie das Rezept der vorherigen Songs und das ist es auch, jedoch schaffen es die Kanadier, dass sich ihre Titel stark voneinander abheben. Ob sie das dann im ganzen Album auch schaffen, bleibt jedoch vorerst abzuwarten.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass&nbsp;<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>mit ihrer selbstbetitelten EP Großes erhoffen lassen. Die Songs sind abwechslungsreich und die Produktion durchweg gut. Einzig der nach einiger Zeit langweilige Gesang und der Punkt, dass vor allem&nbsp;<strong>KAMELOT</strong>-Fans angesprochen werden sollen, missfallen mir. Letzteres, da man zwar hier und dort ein paar Elemente findet, aber sonst kaum vergleichbar ist. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung gibt es deswegen für Fans der Symphonic-Metal-Band nicht.&nbsp; Empfehlen kann ich &#8222;Red Cain&#8220; aber Freunden von&nbsp;<strong>VOLBEAT</strong>,&nbsp;<strong>LACRIMAS PROFUNDERE&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>BREAKING BENJAMIN</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>RED CAIN&nbsp;</strong><a href="http://redcain.bandcamp.com/">Website</a><br />
<strong>RED CAIN&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/redcainofficial">Facebook</a></p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;<strong>RED CAIN</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mischen-wir-volbeat-und-co-auf-red-cain/">Mischen wir Volbeat und Co. auf! &#8211; Red Cain</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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