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	<title>Modern Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Modern Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BRAND OF SACRIFICE &#8211; zwischen Tod und Träumen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 06:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[brand of sacrifice]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[lifeblood]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BRAND OF SACRIFICE veröffentlichen den langersehnten Nachfolger zum hochgelobten "Lifeblood" in Form einer EP. Was sich geändert hat, erfahrt ihr hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/brand-of-sacrifice-between-death-and-dreams/">BRAND OF SACRIFICE &#8211; zwischen Tod und Träumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BRAND OF SACRIFICE &#8211; &#8222;Between Death And Dreams&#8220; EP</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>21. April 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.bloodblast.com" target="_blank" rel="noopener">Blood Blast Distribution</a><br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>16:34 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Deathcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Im März 2021 erschien mit &#8222;Lifeblood&#8220; ein Deathcore Album, das mich <a href="https://silence-magazin.de/brand-of-sacrifice-lifeblood/">komplett begeistert</a> hat, und das auch heute noch zu schaffen weiß. Nach ein paar Singles und Specials veröffentlichen <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> nun eine EP, die da ansetzt, wo das Album aufgehört hat. Oder hat sich da etwas geändert? Hören wir doch mal in &#8222;Between Death And Dreams&#8220; rein&#8230;&nbsp;</p>
<h4>ALLER GUTEN DINGE SIND 4&#8230;</h4>
<p>Nach den Singles <em>&#8222;Exodus&#8220;</em>, <em>&#8222;Dynasty&#8220;</em> und nun auch dem Titelsong zur EP (die Single <em>&#8222;Enemy&#8220;</em> stand für sich) werden zwei Dinge deutlich&#8230;</p>
<p><strong>Erstens:</strong> die Band versteht es nach wie vor, epische (!) Soundgewitter -bestehend aus orchestralen und <strong>symphonischen Elementen</strong>&#8211; gekonnt mit einer Prise Elektronik und einer gehörigen Portion Brachialität zu vermengen. Dieses <strong>Kino für die Ohren</strong> hab ich schon auf &#8222;Lifeblood&#8220; geliebt. Über all dem thront die mächtige Stimmgewalt von Frontmann <strong>Kyle</strong>. Und damit kommen wir zu</p>
<p><strong>Zweitens:</strong> eben jener Stimme. Was es bisher noch nicht im Kosmos von <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> gab (und auch generell nicht weit verbreitet im Deathcore ist) sind: <strong>Clean Vocals</strong>. Nana, beruhigt euch, ihr müsst nicht erschrecken! Bei <em>&#8222;Exodus&#8220;</em> bekamen wir ja schon die erste Kostprobe dieser neuen Ergänzung im Sound der Band, auf der EP ist es aber nicht so, dass jeder Song Klargesang beinhaltet. Es hält sich sozusagen exakt die Waage. Zwei Tracks ja &#8211; Zwei Tracks nein.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41973 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512-1024x679.png" alt="" width="1024" height="679" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512-1024x679.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512-300x199.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512-750x497.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/073512.png 1431w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nun empfinde ich dieses neue Stilmittel aber keinesfalls als störend. Vielmehr fügt sich das sogar erschreckend stimmig in den <strong>Gesamtsound</strong> ein. Man beachte einfach mal <em>&#8222;Exodus&#8220;</em>. Als ich den Song das erste Mal gehört hab, war ich auch erstmal überrascht, doch dann kam da dieser alles erschütternde Breakdown! Meine Fresse, tut der weh! Und genau das macht es dann eben so speziell. Dieser eingängige, ohrwurmhafte Refrain, und im krassen Kontrast: <strong>alles andere</strong>! Es ist nicht die klassische Metalcore Formel, nein, es ist nach wie vor lupenreiner, saumoderner Deathcore. Nur eben hier und da mit &#8217;nem melodisch-cleanen Part. Im Titelsong werden sogar Spielweisen dargeboten, die in dieser Form bzw. dem Tempo so auch recht <strong>erfrischend</strong> klingen. Alles in allem find ich auch die saubere Produktion genial. Wie all diese verschiedenen Elemente zusammenarbeiten ist schon wahrlich beeindruckend! Da geht kein Detail verloren.&nbsp;</p>
<h4>FAZIT</h4>
<p>Für meine Begriffe haben <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> erkannt, wie sie ihren eh schon eigenständigen Sound noch erweitern können. Und ich finde mit dieser EP ist genau das auch gelungen. Mit <em>&#8222;Blinded&#8220;</em> und <em>&#8222;Dynasty&#8220;</em> bleibt alles beim &#8222;alten&#8220;, liebgewonnen Sound und mit <em>&#8222;Exodus&#8220;</em> und <em>&#8222;Between Death And Dreams&#8220;</em> demonstrieren sie, wie variabel <strong>Kyle</strong> noch sein kann, und wie gut das dem Gesamtwerk zu Gesicht steht. Fans von Breakdowns fernab ausgetretener Pfade kommen zudem auch in <strong>jedem</strong> der 4 Tracks auf ihre Kosten. Ich hoffe sehr, dass die EP ein Appetithappen für ein weiteres Meisterwerk à la &#8222;Lifeblood&#8220; sein wird.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Brand of Sacrifice - EXODUS (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yoXX7_pMJdU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine Wertung geb ich an der Stelle nicht ab, weil wir mit<em> &#8222;Blinded&#8220;</em> und dem Titelsong effektiv &#8222;nur&#8220; zwei neue Songs bekommen. Macht aber natürlich nix, <strong>meine Empfehlung</strong>: EP und letztgenanntes Album direkt nacheinander genießen. Das schmeckt!&nbsp;</p>
<p><a href="https://brandofsacrifice.com">brandofsacrifice.com</a></p>
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		<title>HOWL LIKE WOLVES &#8211; die Krone der Wölfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 16:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[crown]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[sawdust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Ihr wollt einfach nur ein Youtube-Video schauen, und die Werbung zu Beginn nervt euch mittlerweile so sehr, wie zu Zeiten, als es noch kein Netflix gab und man Filme noch auf privaten Sendern geschaut hat. Jedenfalls klicke ich diese ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/howl-like-wolves-die-krone-der-woelfe/">HOWL LIKE WOLVES &#8211; die Krone der Wölfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">HOWL LIKE WOLVES &#8211; &#8222;Crown&#8220; EP</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.12.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 14:52 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> (modern) Metalcore </div></div></div></p>
<p>Kennt ihr das? Ihr wollt einfach nur ein Youtube-Video schauen, und die Werbung zu Beginn nervt euch mittlerweile so sehr, wie zu Zeiten, als es noch kein Netflix gab und man Filme noch auf privaten Sendern geschaut hat. Jedenfalls klicke ich diese Ads so schnell weg, wie es nur möglich ist. <strong>Normalerweise!</strong> Denn kürzlich startete da als Werbung ein Musikvideo, das direkt so spannend klang, dass ich einfach nicht konnte&#8230;</p>
<h4>IN DIE WELLEN GERETTET</h4>
<p>Der Song, der da lief nennt sich<em> &#8222;Save Me&#8220;</em> und kommt von <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong>. Ich hatte daraufhin vergessen welches Video ich eigentlich schauen wollte und hab erstmal geforscht, was es von den Herren noch so gibt. Siehe da, viel isses nich, nämlich nur<strong> 3 Songs</strong> bisher. Das liegt daran, dass die Band sich erst dieses Jahr, mitten in der Pandemie gegründet hat, dadurch aber praktisch umso fleißiger war. Kommenden<strong> Freitag</strong> erscheint nun die <strong>erste EP</strong> namens &#8222;Crown&#8220;, welche ich freundlicherweise schon bekommen hab. Diese umfasst die bisher erschienen 3 Singles, sowie mit dem Titelgebenden einen weiteren.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-38747" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/12/216647518_143559487878926_7873783802719683193_n.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Warum war ich aber gleich so angetan von <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong>? Normalerweise hör ich gar nicht mehr so viel neuen Metalcore, da muss schon etwas Besonderes kommen, um mich hinter dem warmen Ofen vorzulocken. Genau so ist es hier! Gerade dieses <em>&#8222;Save Me&#8220;</em> hatte <strong>das gewisse Etwas</strong>. Das an Industrial-Metal erinnernde <strong>Intro</strong>, wie die erste Strophe mit dieser <strong>elektronischen Unterlegung</strong> beginnt und sich dann im Chorus so eingängig entlädt, das hat einfach was. Besonders gepackt hat mich dann aber <em>&#8222;Into The Waves&#8220;</em>. Dieser Song ist so dermaßen <strong>catchy</strong> (sagt man doch heute so, oder?), dass er mich seit Tagen nicht mehr loslässt. Die Screams, gepaart mit den stimmigen Cleans und der <strong>starken Melodie</strong>, obendrauf der verspielte und <strong>treibende Beat</strong>, alles passt perfekt zusammen, so mag ich das! Die erste Single <em>&#8222;Enemy&#8220;</em> war sicher auch das best-gewählte Mittel, um <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong> der Welt zu präsentieren. Der letzte im Bunde &#8211;<em> &#8222;Crown&#8220;</em> rundet das <strong>Gesamtbild</strong> ab und vereint alle eben genannten Stilmittel. Dieser Song wird dann zum Release am Freitag auch mit Video ausgekoppelt.</p>
<p>Was macht die junge Band aber so <strong>eigenständig</strong>? Nun, sie erfinden das Rad sicher nicht neu, wissen aber alle verwendeten Elemente (besonders die elektronischen!) so geschickt zu vermengen, dass jeder der 4 Songs praktisch <strong>Hit-Potential</strong> hat. Das hat wohl auch <strong>Sawdust Recordings</strong> erkannt, welche die EP produziert haben. Und wer das Studio kennt, weiß, dass da schon verdammt viel Gutes bei rumgekommen ist. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass das hier erst der Anfang ist, und <strong>HOWL LIKE WOLVES</strong> genau diesen Weg weitergehen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HOWL LIKE WOLVES - Save Me (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TWemV1zAwak?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.howllikewolvesofficial.com/">HOWL LIKE WOLVES</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/howl-like-wolves-die-krone-der-woelfe/">HOWL LIKE WOLVES &#8211; die Krone der Wölfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>VOLA &#8211; Zeugen von Veränderung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vola-zeugen-von-veraenderung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vola-zeugen-von-veraenderung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 05:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Vola]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kreativen und spielgewaltigen Jungs von VOLA haben mal wieder etwas neues am Start und sich zum Teil selbst neu erfunden. Wir haben uns ihr aktuelles Werk angeschaut und sind - wie oft bei VOLA - begeistert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vola-zeugen-von-veraenderung/">VOLA &#8211; Zeugen von Veränderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VOLA &#8211; &#8222;Witness&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.05.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 44:10 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Mascot Label Group<br />
<strong>Genre:</strong> Prog. Rock / Modern Metal </div></div></div></p>
<p>Ich hatte es bereits beim <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-27/">Musicfriday #27</a> erwähnt, kürzlich bin ich durch einen Instapost von <strong>IN FLAMES</strong>-Sänger <strong>Anders</strong> über die Band <strong>VOLA</strong> gestolpert. Sozusagen habe ich mich influencen lassen. Die Einen eben Schminke und LEDs für die Kauleiste, die Anderen Musik.&nbsp; Jedenfalls hatte mich die Band aus Dänemark/Schweden sofort in ihren Bann gezogen. Am <strong>21. Mai</strong> erscheint mit &#8222;Witness&#8220; nun ihr drittes Album, in das ich vorab reinhören durfte.&nbsp;</p>
<h4>NICHT VON DIESER WELT</h4>
<p>Nachdem besagtes Influencing stattgefunden hat, hab ich mich zunächst durch die beiden vergangenen Alben gehört. Da war mir eigentlich schon klar, dass das zwar für meinen regulären Musikgeschmack irgendwie völlig untypisch ist, mich aber komplett gefangen nimmt. Größter Unterschied zu meinen Playlists: praktisch keine Screams oder sonstwie aggressive Parts. Stattdessen <strong>cleane Vocals</strong> und Melodien, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Die aktuellen<strong> 4 Singles</strong>, allen voran <em>&#8222;These Black Claws&#8220;</em> haben diese Faszination nochmals eine Stufe gehoben. Gerade weil dieser Song so <strong>kreativ</strong> und abwechslungsreich daherkommt und mit <strong>Shahmen</strong> einen <strong>Rap</strong>-Gastpart beinhaltet. Der Mann ist mir zwar völlig unbekannt, fügt sich in den Song aber durchaus stimmungsvoll ein. Was die Nummer aber besonders mitreißend macht, ist der nahezu <strong>epische</strong> Chorus, der den perfekten Kontrast bildet. Wer da nicht wenigstens große Augen macht, sollte wohl doch eher das Genre wechseln.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-37646 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/MAIN-SHOT-250920_VOLA_170040-c-Nikolai-Linares-WEB_1000.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/MAIN-SHOT-250920_VOLA_170040-c-Nikolai-Linares-WEB_1000.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/MAIN-SHOT-250920_VOLA_170040-c-Nikolai-Linares-WEB_1000-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/MAIN-SHOT-250920_VOLA_170040-c-Nikolai-Linares-WEB_1000-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/MAIN-SHOT-250920_VOLA_170040-c-Nikolai-Linares-WEB_1000-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<p>Der blonde Mann, der hier so in die Kamera grinst, ist übrigens Frontmann und Sänger<strong> Asger</strong>. Seine Stimme verleiht jedem, der insgesamt <strong>9 Songs</strong> eine weitere markante Note. Denn er hat eine Art zu singen, mit der er die Geschichten beinahe <strong>verträumt</strong> zum Leben erweckt. Apropos <strong>Geschichten</strong>, denn diese sind zentrales Thema auf &#8222;Witness&#8220;. Hier werden Charaktere erschaffen, die sich als <strong>Zeugen</strong> großer Veränderungen verstehen. Die Themen sind dazu weitreichend. Ich ziehe da filmische Bezüge, denn beim Hören der Musik fühle ich mich praktisch durchgängig in einer anderen Welt. Für mich stellt dieses Gefühl den Reiz von<strong> VOLA</strong> dar, denn auch auf den anderen zwei Alben bekomme ich diese Stimmung. Auf &#8222;Witness&#8220; allerdings noch ausgefeilter und <strong>detailreicher</strong> als bisher.</p>
<p>Jeder einzelne Song punktet mit Sounds, Details und Melodien, die den Hörer auf die gewollte Reise mitnehmen. Das passiert meist mit starken Riffs und kräftigen Drums wie in <em>&#8222;Napalm&#8220;</em>, kann aber auch mal auf einer ganz <strong>ruhigen Ebene</strong> stattfinden, wie bei<em> &#8222;Freak&#8220;</em>. Dieses ist teilweise praktisch nur akustisch, steigert sich aber auch nochmal und spielt mit <strong>elektronischen</strong> Fetzen, die den Sound der Band generell ergänzen. Von den wunderschönen <strong>Gitarrensoli</strong> mal ganz abgesehen. Alles in allem kann ich den Stil von <strong>VOLA</strong> wirklich nicht genau einordnen, und das ist auch das<strong> Besondere</strong>. Was ich aber sagen kann: Wenn ich vom Sound einer Band so gefangen genommen werde, kann ich auch gut und gern auf Screams und Breakdowns verzichten, das ist im wahrsten Sinne des Wortes<strong> ganz großes Kino</strong>!&nbsp;</p>
<p>Und weil<em> &#8222;These Black Claws&#8220;</em> schon im <span style="color: #800000;">Musicfriday</span> war, und es praktisch vollkommen egal ist, welchen Song ich jetzt hier hin stelle, gibt es jetzt<em> &#8222;Straight Lines&#8220;</em>. Auch weil es mich persönlich noch zusätzlich durch das <strong>Video</strong> berührt:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VOLA - Straight Lines (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DhcsSfCbl7Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Danke an <strong>Euroblast</strong> für den freundlichen Kontakt!&nbsp;</p>
<p><a href="http://volaband.com/">VOLA</a></p>
<hr>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bock auf Mehr von VOLA?</span></strong></p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/haken-european-vector-studies-2019-konzert-leipzig/">Live-Review der Tour mit HAKEN</a></p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ueber-mainstream-depressionen-und-das-tourleben-vola-im-interview/">VOLA-Interview beim Euroblast</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vola-zeugen-von-veraenderung/">VOLA &#8211; Zeugen von Veränderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DEATH BY DISSONANCE &#8211; Eine Inschrift aus Musik</title>
		<link>https://silence-magazin.de/death-by-dissonance-epitaph/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=death-by-dissonance-epitaph</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 06:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[death by dissonance]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[epitaph]]></category>
		<category><![CDATA[ludwigsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Band, die sich im Stil nicht festnageln lässt. Das finden wir ja immer gut. Was DEATH BY DISSONANCE mit ihrem aktuellen Album noch richtig machen + Video gibts nun!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/death-by-dissonance-epitaph/">DEATH BY DISSONANCE &#8211; Eine Inschrift aus Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DEATH BY DISSONANCE &#8211; &#8222;Epitaph&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 49:46 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Death Metal(core) </div></div></div></p>
<p>Manchmal kann ein Jahr gut für die musikalische Entwicklung sein, manchmal auch schlecht. Und manchmal führen schlechte Dinge zu etwas Gutem. Im Fall von &#8222;Epitaph&#8220;, dem ersten Langspieler der Ludwigsburger <strong>DEATH BY DISSONANCE</strong> trifft wohl Letzteres zu. Die Band musste 2019 einen herben Verlust hinnehmen, nämlich den ihres Gitarristen. Nach den damit verbunden Strapazen und der erfolgreichen Nachbesetzung, wurde neue Kraft getankt und Ende November erblickte das Album das Licht der Welt. Der Titel wurde sicher nicht grundlos gewählt.&nbsp;</p>
<h4>KOPF FREI? BITTESEHR!</h4>
<p>Wer mein Geschreibsel hier ab und an verfolgt hat, hat sicher mitbekommen, dass ich gern Klar- bzw. Wechselgesang mag und dass ich prinzipiell nicht auf Melodien verzichten möchte. Nun hat sich mein Geschmack in letzter Zeit auch etwas entwickelt, und ich sagte schonmal an anderer Stelle, dass es gern auch nur <strong>in die Fresse</strong> sein darf, hauptsache eingängig. Warum schreib ich das? Weil wir es bei &#8222;Epitaph&#8220; mit genau dieser Spielart zu tun haben. Das wird bereits innerhalb von Sekunden nach dem Intro mit <em>&#8222;Born From Ashes&#8220;</em> klar. Unmissverständlich wird die Richtung vorgegeben. Im Folgenden geht es permanent recht <strong>zügig und brutal</strong> (musikalisch betrachtet) zur Sache. Das hohe Tempo wird allerdings auch mal durch <strong>Stilwechsel</strong> oder <strong>Breakdowns</strong> gebremst, was zu <strong>Überraschungsmomenten</strong> führt. Ebenso angenehm abwechselnd sind die beiden <strong>Vokalisten</strong>. Sowohl tiefe (fast schon finster anmutende) auf der einen und hohe Töne auf der anderen Seite geben sich hier stimmungsvoll die mündliche Klinke in die Hand. Langweilig wird es dadurch zu keiner Zeit. Was mir dann in dem wilden Mix, der sich mal beim <strong>Core</strong>, mal beim <strong>Death</strong> und mal <strong>ganz woanders</strong> bedient, besonders gefällt, sind die melodisch aufgelockerten Momente. Als Highlight würde ich da <em>&#8222;Spit On You&#8220;</em> oder <em>&#8222;Faded Glory&#8220;</em> hervorheben.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35132 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/dbd-band-9.jpg" alt="" width="960" height="614" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/dbd-band-9.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/dbd-band-9-300x192.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/dbd-band-9-750x480.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Fühlt man sich dann bei <em>&#8222;Haunted&#8220;</em> beispielsweise für einen Moment <strong>etwas beruhigt</strong>, wird dieser Eindruck schlagartig wieder abgewendet. Der Song sticht irgendwie auch völlig raus. Da steckt eine <strong>Schwermütigkeit</strong> drin, die fast schon bedrückend ist. Aber auf eine sehr positive Art und Weise. Es gibt auf &#8222;Epitaph&#8220; sogar Augenblicke, bei denen ich Vergleiche zu <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> ziehen möchte. Vielleicht nicht in dieser Epicness, die nur die <strong>HSB</strong>ler hinbekommen, aber Songaufbauten, Gesangsstrukturen und Texte lassen Anleihen durchblitzen. Das besondere Etwas, was die Band dann am Ende des Albums noch hervorzaubert, ist ein Stück namens <em>&#8222;Traktat Eines Zweifelnden&#8220;</em>. Man erkennt es natürlich: ein Song in <strong>deutscher Sprache</strong>. Ich finde sowas in dieser musikalischen Varianz immer spannend. Das kann auch schnell nach hinten losgehen, aber hier funktioniert es prächtig. Wenn die Melodien nun noch etwas besser in Szene gesetzte wären, hätte ich praktisch keinerlei Grund zu meckern. Wer aber mal wieder ein Album zum Kopf durchpusten sucht, wird hier fündig.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Death By Dissonance - Faded Glory (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2iovYblME5A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.deathbydissonance.com/">www.deathbydissonance.com</a>&nbsp;</p>
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		<title>TRINITY SITE &#8211; Melodeath im Weltraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
		<category><![CDATA[Site]]></category>
		<category><![CDATA[Trinity]]></category>
		<category><![CDATA[Trinity Site]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Xenos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Festivalsaison gibts ständig Livemucke auf die Ohren - aber wir wollen natürlich nicht die Alben vergessen. Mich hat eine besondere Perle der letzten Zeit aufgetan!<br />
TRINITY SITE haben da ohne Label etwas vorgelegt, was sich als Zweitwerk absolut sehen (und hören) lassen kann! Warum? Das sagen wir dir jetzt:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TRINITY SITE – “XENOS”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.05.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 26:17 Min.<br />
<strong>Label:</strong> unsigned<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic Death Metal/ Death Metal</div></div></div>
<p>Zwei Jahre nach ihrem <a href="https://silence-magazin.de/melodien-der-moderne-trinity-site#rs-3509">eindrucksvollen Debut-Album</a> bringt die moderne Melodeath-Kombo <strong>TRINITY SITE</strong> nun ihre neueste EP &#8222;Xenos&#8220; auf den Markt.</p>
<p>Ich nutze bewusst das Wort <strong>modern</strong>, denn neben klassischem Göteborg-Feeling sind elektronische Elemente, Djent-Riffs und ein auffällig klarer und geradlinig produzierter Sound wichtige Bestandteile des vorgelegten Silberlings. Die Würzburger erschaffen mit Hilfe von sphärischen Keyboard-Interludes und in hohen Gefilden schwebenden Post-Rock-Gitarren stimmige Weltraum-Scifi-Vibes – wer allerdings jetzt denkt, dass es sich bei&nbsp; &#8222;Xenos&#8220; um einen seichten Atmo-Soundtrack handelt, könnte falscher nicht liegen!</p>
<p>Dagegen sprechen vor allem die äußerst harten und kompromisslosen Rhythmus-Gitarren. Diese stehen mit ebendieser atmosphärisch-verspielteren Seite in geschickt eingesetztem Wechselspiel. Nicht selten kombinieren sich auch beide Gesichter zu einer einzelnen, epischen und zugleich aggressiven musikalischen Mixtur. Das sind die Parts, an denen <strong>TRINITY SITE</strong> ihren eigenen Stil am intensivsten zur Schau stellen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Trinity Site - Xenos" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/RsleAUT-tO0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Besonders hervorzuheben sind auch die Schlagzeugspuren!</h2>
<p>Marc Schumann legt nicht nur ein sehr energetisches und sauberes Trommelspiel an den Tag, sondern nutzt zugleich jede Gelegenheit, den straighten Beats kreative Twists zu verpassen und interessante Elemente einzubauen. Gute Arbeit!</p>
<p>Ein Problem, das ich sehe, ist aber folgendes: Die Musik läuft schnell die Gefahr, einigen Oldschool-Fanatikern unter den Hörern <em>zu</em> modern sein. Gleichzeitig ist sie der <strong>Core-Generation</strong> wahrscheinlich noch ein Stück zu nah am <strong>truen</strong> Melodeath verankert. Das ist <em>per se</em> nichts Schlechtes (lasst euch nicht in Schubladen stecken!). Es könnte allerdings zu Schwierigkeiten führen, eine wirkliche Zielgruppe zu finden. Weiterhin sind zwar ausnahmslos alle Songs gut und interessant, so wirklich im Kopf geblieben ist bisher allerdings keiner. Aber auch das ist nicht unbedingt von Nöten, is&#8216; ja keine Popmusik hier!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-33659" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos.jpg" alt="" width="1147" height="1080" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos.jpg 1147w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos-300x282.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos-1024x964.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos-750x706.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1147px) 100vw, 1147px" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>&#8222;Xenos&#8220; ist ein professionell produziertes, musikalisch interessantes Werk, welches die altehrwürdige Spielweise des Genres durchaus ehrt &#8211; und es dennoch schafft, mithilfe moderner Einflüsse eine futuristische Stimmung hervorzurufen. In der stark präsenten Kombination von einschlagender Härte und sphärischen Melodien zeigt sich die wahre Stärke von <strong>TRINITY SITE</strong>.</p>
<hr>
<p>Mehr Infos zur Band findet ihr unter <a href="https://trinity-site.com/">trinity-site.com</a> oder auf <a href="https://www.facebook.com/TRINITYSITE.OFFICIAL/?ref=br_rs">Facebook</a>.</p>
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		<title>CONFESSION BY SILENCE &#8211; Melodeath mit Aussicht auf Progbällchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Confession by Silence]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Modernen Sound bringen CONFESSION BY SILENCE mit ihrer neuesten Full-Length-Release “Reach The Surface”! Zehn Songs über insgesamt 50 Minuten von feinstem New-Era-Melodeath haben die Hamburger im Gepäck. Mit Flugzeugabsturz und (fühlbar bedrückender) Unterwasserszene bis hin zum tatsächlichen &#8222;Reachen der Surface&#8220; beginnt die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>CONFESSION BY SILENCE </strong>– “Reach The Surface”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 28.12.2017<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 50:04 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Unsigned<br />
<strong>Genre</strong><strong>:</strong> Melodic Death Metal</div></div></div>
<p>Modernen Sound bringen <strong>CONFESSION BY SILENCE</strong> mit ihrer neuesten Full-Length-Release “Reach The Surface”! Zehn Songs über insgesamt 50 Minuten von feinstem <strong>New-Era-Melodeath</strong> haben die <strong>Hamburger</strong> im Gepäck. Mit Flugzeugabsturz und (fühlbar bedrückender) Unterwasserszene bis hin zum tatsächlichen &#8222;Reachen der Surface&#8220; beginnt die &#8222;Experience&#8220;. Eine ebenso stimmige wie <strong>stimmungserzeugende</strong> Einführung!</p>
<h2>Sound, Atmosphäre, Wirkung</h2>
<p>Die Zusammenarbeit von Gitarren und Keyboard erzeugt gekonnt eine ganz eigene, bedrückend einhüllende <strong>Atmosphäre</strong>. Mal schneller, mal langsamer – je nach Song – hält sich diese Kombination das ganze Album über. Der Sound wirkt dabei – wie erwähnt – modern. Statt <strong>Götebørg-Eingängigkeit</strong> und erdigem Klang gibt’s progig-verkünsteltes Gitarrenspiel auf klare Schlagzeugsounds. Dazu serviert werden <strong>Screams</strong>, leider oft ohne viel Varianz in Stimmlage und Technik. Anfangs scheint diese Auswahl der Vocals etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings verfliegt das schnell. Und gerade diese <strong>Geradlinigkeit</strong> steht der eben genannten Verspieltheit der Instrumente quasi als Konstante gegenüber, was wiederum ganz gut funktionierende Sounds erzeugt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/D-_bJ5-_jew?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Um nochmal auf den relativ stark präsenten <strong>Prog-Aspekt</strong> zurückzukommen: Besonders in Soli und Gitarrenleads kommt dieser zum Vorschein. Wer drauf steht, sollte sich auf jeden Fall <em>„Modern Requiem“</em> geben, den fast sechsminütigen <strong>Instrumentaltrack</strong> der Scheibe. Hier wird sich in dieser Hinsicht so richtig ausgetobt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>„Reach The Surface“ ist ein Album, das ich definitiv nicht in die Kategorie <em>Easy Listening</em> abschieben würde. Es am Stück konzentriert zu hören grenzt an harte Arbeit, denn mit <strong>Eingängigkeit</strong> ist nur sehr sparsam umgegangen worden. Das führt auch dazu, dass selbst nach mehrmaligem Hören relativ wenig hängen bleibt. Ein Effekt, den man wohl oder übel mit dem Einbringen progressiver Elemente erzeugt. Ob man das jetzt als positiv oder negativ einstuft, hängt einzig und allein davon ab, was man persönlich von der Musik erwartet. Und darüber will ich an dieser Stelle jetzt mal kein Urteil fällen. Fakt ist allerdings, dass mir das Werk mit jedem <strong>Durchgang</strong> besser gefällt. Definitiv kein Album, das sich einem beim ersten Hören direkt erschließt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>Mehr davon?</p>
<p><a href="https://cbys.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><a href="http://cbys.de/#">Homepage</a></p>
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		<title>DYSCARNATE &#8211; Kraft ihrer Wassersuppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[british]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dyscarnate]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
		<category><![CDATA[trio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DYSCARNATE &#8211; With All Their Might Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017 Länge: 39:07 Min. Label: Unique Leader Records Stil: Death Metal Die &#8222;jüngste&#8220; Hoffnung des groovigen, britischen Death Metals ist zurück. Trotz ihrer jungen Bandgeschichte wurde es zuletzt sehr ruhig um die ambitionierte Gruppe. Nach ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DYSCARNATE</strong> &#8211; With All Their Might<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017<br />
Länge: 39:07 Min.<br />
Label: Unique Leader Records<br />
Stil: Death Metal<span id="more-21841"></span></p>
<p>Die &#8222;jüngste&#8220; Hoffnung des groovigen, britischen Death Metals ist zurück. Trotz ihrer jungen Bandgeschichte wurde es zuletzt sehr ruhig um die ambitionierte Gruppe. Nach dem letzten Album hat es ganze fünf Jahre gedauert, und jedes noch so rare Lebenszeichen war wie eine Erleichterung für die schnell gewachsene Fangemeinschaft. Der Grund für die lange Wartezeit: Gründungsmitglied, Sänger und Bassist <strong>Henry Bates</strong> verließ die Gruppe bereits im Juni 2015. Durch die Rekrutierung von <strong>Al Llewellyn</strong> verschob sich die neue Scheibe dann erneut. Trotz seiner offiziellen Aufnahme in die Riege im November 2015, mussten die Fans sich gedulden. Das Trio agiert jetzt nämlich zwischen Shropshire, Sussex, und Amsterdam. Wie lang diese Fernbeziehung hält, wird sich wohl an ihrem ersten kollektiven Erguss messen lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-22004" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/ed34fc36-26ea-435d-a3f7-23251e3f6737.jpg" alt="" width="800" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/ed34fc36-26ea-435d-a3f7-23251e3f6737.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/ed34fc36-26ea-435d-a3f7-23251e3f6737-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/ed34fc36-26ea-435d-a3f7-23251e3f6737-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>In ihrem modernen Ansatz brachten <strong>DYSCARNATE</strong> bisher immer Biss mit. Dieser spiegelte sich in den rauen Gitarrentönen und der Kompromisslosigkeit wieder. Hart und eingängig sollten die Platten werden. Bei diesen Kriterien klingeln eigentlich immer meine Alarmglocken &#8211; Wiederholungen sind vorprogrammiert. Doch ist damit heute schon die Luft raus? Das Groove-Gewitter <em>&#8222;Of Mice And Mountains&#8220;</em> eröffnet das neue Werk. Über seine Spielzeit bleibt es verdächtig gleichmäßig, mit harten Ausbrüchen hier und da. Im Vergleich zu 2012, &#8222;And So It Came To Pass&#8220;, befriedigt diese Einführung überhaupt nicht. Die Riffs hingegen knallen schon ab dem ersten Track in die Eingeweide. <em>&#8222;This Is Fire&#8220; </em>demonstriert dahingehend eine erfrischende Weitsicht &#8211; das Haupt-Riff wird bis zum Ende voll ausgekostet. Daraus entstehen ausufernde Groove-Passagen, die den Track ausklingen lassen. Auf <em>&#8222;Iron Strengthens Iron&#8220;</em> brechen sie dann sofort wieder aus.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3Lrjiqph1PE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ausgerechnet für <em>&#8222;Traitors In The Palace&#8220;</em> wird der Synthesizer ausgepackt. Der zehrende Track stampft voran und strotzt von großartigen Momenten. So ist es kein Wunder, dass wieder viele Elemente von <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> übernommen wurden. Moderner Death Metal scheint sich darauf zu beschränken, entweder die eben genannten zu kopieren oder übertrieben technisch zu sein. Das Gegenteil wollen <strong>DYSCARNATE</strong> wohl nicht beweisen. Was daran noch fetzt, ist die Umsetzung. Peitschende Rhythmen und grandiose Growls vereinen sich zu einem Headbang-Anreiz, der seinesgleichen sucht. Abzüge in der B-Note gibt es aber für das nervtötende &#8222;Hey&#8220; auf <em>&#8222;To End All Flesh&#8220;</em>.</p>
<h4>Früher war alles besser?</h4>
<p>Störend: in einer abartigen Manier werde ich mit traditionellem Drumming beschallt. Verantwortlich sind dafür die bereits erwähnten Headbang-Anreize. Diese instrumentalen Pausen für Mosh-Affine beruhigen die Seele. Dennoch rächt sich die Omnipräsenz der breakdown-artig verteilten Groove-Passagen irgendwann. Spätestens ab <em>&#8222;Backbreaker&#8220;</em> ist das Konzept ausgelutscht, da können noch so viele Schichten Gesang übereinander gelegt werden. Kurz vor dem monumentalen Ende namens <em>&#8222;Nothing Seems Right&#8220; </em>kommt dann der Lichtblick. <em>&#8222;All The Devils Are Here&#8220;</em> bestätigt das Potenzial der Gruppe und ist mein <em>&#8222;Promethean&#8220;</em> (2012) dieser Veröffentlichung. So hitverdächtig und penetrant brutal sollten<strong> DYSCARNATE</strong> eigentlich immer klingen. Gänsehaut statt Wiederholung lautet das Mantra dieses Songs. Besonders der Mittelteil schlägt ordentlich über die Stränge.</p>
<p>Leider vermittelt das Album in seiner Gesamtheit eine gewisse Oberflächlichkeit. Es bietet sich zum Teil nur geile Begleitmucke ohne einen höheren Anspruch. Dabei stechen viele Tracks positiv als auch negativ heraus &#8211; vom enttäuschenden Opener bis zum glorreichen Finale. Auf die Höhepunkte zu warten, macht sich dennoch mehr als bezahlt. Schier endlose Mitnick-Phasen und geradlinige Songstrukturen verhelfen zu einem plumpen Antlitz. Nichtsdestotrotz ist es eine gewisse Einstiegshilfe in den modernen, britischen Death Metal.</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/Dyscarnate/">Facebook</a><br />
<a href="https://uniqueleaderrecords.bandcamp.com/album/with-all-their-might">Bandcamp</a><br />
<a href="http://www.dyscarnate.bigcartel.com/">Store</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xgdJ3y2wmNY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dyscarnate-kraft-ihrer-wassersuppe/">DYSCARNATE &#8211; Kraft ihrer Wassersuppe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SIKTH – Versöhnlicher Brainfuck</title>
		<link>https://silence-magazin.de/sikth-versoehnlicher-brainfuck/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sikth-versoehnlicher-brainfuck</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2017 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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		<category><![CDATA[2000s]]></category>
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		<category><![CDATA[Animals As Leaders]]></category>
		<category><![CDATA[korn]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[protest the hero]]></category>
		<category><![CDATA[SikTh]]></category>
		<category><![CDATA[Technical]]></category>
		<category><![CDATA[tesseract]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SIKTH – The Future In Whose Eyes? Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017 Dauer: 46:09min Label: Peaceville Records Ltd. Genre: Mathcore/Progressive Metal Energetisch, chaotisch, laut. Das umschreibt das, was ich von den Mathcorlern aus Britannien kenne und erwarte. So mancher würde die Musik als &#8222;anstrengend&#8220; betiteln, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sikth-versoehnlicher-brainfuck/">SIKTH – Versöhnlicher Brainfuck</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SIKTH</strong> – The Future In Whose Eyes?<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017<br />
Dauer: 46:09min<br />
Label: Peaceville Records Ltd.<br />
Genre: Mathcore/Progressive Metal</p>
<p>Energetisch, chaotisch, laut. Das umschreibt das, was ich von den Mathcorlern aus Britannien kenne und erwarte. So mancher würde die Musik als &#8222;anstrengend&#8220; betiteln, zweifelsohne nach 30 Sekunden ausmachen und nach der nächsten Kopfschmerztablette greifen. Ich kann euch beruhigen, auch für euch gibt es mit der neuen Scheibe Hoffnung!</p>
<p>Denn das, was ich erwarte und das, was ich hier zu hören bekomme, unterscheidet sich etwas voneinander. <strong>SIKTH</strong> haben mit &#8222;The Future In Whose Eyes?&#8220; endlich ein neues Studioalbum veröffentlicht. Ich nehme vorweg: sie sind ihrer Verrücktheit absolut treu geblieben! Allerdings fehlt mir definitiv das etwas Mehr an Technikgewichse, welches die beiden Vorgängeralben beherbergt haben.</p>
<p>Auch nach elf Jahren ohne Albumveröffentlichung, personeller Umstrukturierung und nicht zu vergessen – diese Band hatte sich zwischenzeitlich über fünf Jahre aufgelöst – haben <strong>SIKTH</strong>&nbsp;ihren Sound beibehalten. Sie verfolgen einen gewohnt modernen Sound, der &#8211; dank Unterstützung von <strong>Adam &#8222;Nolly&#8220; Getgood</strong>, inzwischen ex-Bassist von <strong>PERIPHERY </strong>&#8211; in Produktion und Mix noch ein paar Level angehoben wurde,&nbsp;mit einem konsequent vertracktem Songwriting, aber ohne unhörbare Kopfschmerz-Passagen. Und auch die Songstrukturen sind dank klarer Brüche zwischen Geballer und melodischer Ohrwurmrefrains sehr gut durchschaubar.</p>
<p>Auch der charakteristische Wechselgesang der verschiedenen Stimmtypen von aggressivem Screaming, tiefem Growling sowie Cleanpassagen ist geblieben. Alles beim Alten soweit. Die krassen Brüche zwischen hohen und tiefen Stimmlagen reizen die beiden Sänger (<strong>Justin Hill</strong> wurde inzwischen durch <strong>Joe Rosser</strong> ersetzt und macht dieser Stelle alle Ehre) noch immer extrem aus und liefern sich wahnwitzige Schlagabtausche.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rxZ17_HI9Uk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Während der Grundsound an die 2000er anknüpft und in mir Assoziationen an einschlägige NuMetal-Kapellen erweckt, durchbrechen doch immer wieder stark hymnenhafte Refrains die aggressiven Passagen. Episches Riffing trifft auf verschrobene Rhythmik. Klingt ziemlich durcheinander? Ist es auch. Aber immerhin brillieren <strong>SIKTH</strong> schon seit vielen Jahren mit ihrem schonungslosen Stilmix. Darin haben sie Erfahrung.</p>
<p>Der Opener <em>&#8222;Vivid&#8220;</em> legt gut vor, ist rund komponiert, mit einer großzügigen Prise aller Einflüsse abgeschmeckt und wird vom eindeutig rabiateren <em>&#8222;Century Of The Narcissist?&#8220;</em> gefolgt. Äußerst ehrgeizig wettern hier zunächst Snaresound und Gesang um die Poleposition in puncto Aggressivität und bügeln mir die Falten aus dem Gesicht. Dabei wertet eine schöne rhythmische Zerhackstückung, die dem Mathcore, den ich von<strong> SIKTH</strong> erwartet habe, absolut gerecht wird, den Song auf. Ausgleichend dazu verhalten sich die Gitarren eher unauffällig gleichförmig und der Refrain ist wie auch schon bei <em>&#8222;Vivid&#8220;</em> und allen anderen Songs des Albums sehr clean und versöhnlich. Teilweise driftet&nbsp;<strong>Hill</strong>s Melodiegesang schon ins anstrengend leidende ab. Schmerzgrenze erreicht!</p>
<p>Zwischen pathetischem Schnulzgesang und rhythmischen Kernschmelzen fügen sich wirklich schöne Gitarrenläufe ein, die mich unmittelbar an <strong>PROTEST THE HERO</strong> erinnern. Hinter hervorgehaltener Hand wage ich sogar <strong>IN FLAMES</strong> zu nennen, die mir ins Gehirn schießen. Eigentlich sollte es ja andersherum sein &#8211; immerhin haben die jüngeren Bands, wie unter anderem <strong>PROTEST THE HERO&nbsp;</strong>oder <strong>TESSERACT</strong> (dank denen ich erst mit dieser Art Frickelage warm geworden bin), ihr Handwerk auch durch Genrevorreiter <strong>SIKTH</strong> erlernt und entwickelt. Meine Assoziation läuft aber eben andersherum. Fakt ist: eingängige Melodielinien bleiben hängen und der theatralische, mehrstimmige Gesang fräst sich ins Ohrwurmgedächtnis.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SXxaWvVFl_8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie für das Genre üblich, wissen die Musiker sehr genau ihre Instrumente und Stimmen zu nutzen. Vor allem in <em>&#8222;The Aura&#8220;</em> fällt mir die saubere Bassarbeit auf, die dank der Abmischung gut zur Geltung kommt. Es schummelt sich auch ein metallischer Slapbass zwischen die Passagen, die mich wieder an die 2000er und <strong>KOЯN</strong> denken lassen. Der Sound ist überhaupt sehr aufgeräumt, wobei mir allerdings der Gitarrensound an sich über die gesamte Länge des Albums etwas zu gleichartig ist. Ja, man mag hier einwenden, es sei eben Djent. Es geht nicht um Melodie, sondern viel mehr um Klang. Brachialer, durchdringender Klang. Und im Gesamtzusammenhang passt das auch alles gut zusammen! Zweifelsohne.</p>
<p><em>&#8222;Cracks of Light&#8220;</em> möchte ich als Highlight unbedingt empfehlen. Gast <strong>Spencer Soleto</strong> (<strong>PERIPHERY</strong>) unterstützt die Band hier mit seinem Gesang. Pathetischer 2000er-Style, der mich nicht so richtig zu begeistern weiß, wird durch derbes Gemeter, atmosphärische Tappings, Blastbeats und Math-Gehacke aufgewogen. Im zweiten Teil des Songs weiß Drummer <strong>Dan Foord</strong> zu brillieren und alle Ohren auf sich zu richten. Für diesen Song hat&nbsp;jemand mal alle Ü-Eier einer Palette geöffnet und ab und an tatsächlich auch ein siebentes Ei mit fetter Überraschung erwischt. Ich freue mich über so rund konzipierte und abwechslungsreiche vier Minuten Feuerwerk. Knaller!</p>
<p>Was mich definitiv irritiert, sind die drei Spoken Words-Phrasen, die einen Rahmen um den zweiten und dritten Akt des Albums legen. Mit sphärischen Sounds unterlegt, erzählt eine Reibeisen-Sprechstimme in <em>&#8222;This Ship Has Sailed&#8220;</em>, <em>&#8222;The Moon&#8217;s Been Gone For Hours&#8220;</em> und Outro <em>&#8222;When It Rains&#8220;</em> und geben dem Hörer Raum zum Verschnaufen. Wie hier allerdings versucht wird, ein Gruselsetting aufzubauen, bekommen <strong>E NOMINE&nbsp;</strong>eindeutig Konkurrenz. Sorry, bei dem Pathoslevel bekomm ich Herpes. Zumal diese Passagen dermaßen das Tempo rausnehmen, dass ich kopfschüttelnd davor sitze und fast sehnsüchtig auf die nächste Schrotsalve warte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GkJJ47Lx0Jk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;<em>Riddles Of Humanities</em>&#8222;<strong>&nbsp;</strong>läutet den dritten Akt ein und&nbsp;ist ein weiterer Höhepunkt, in dem der sonst so aggressive <strong>Mikee&nbsp;</strong>recht warme, aber noch immer sehr kraftvolle Hook-Vocals in den Mittelpunkt singt. Der Song beginnt so verkopft, dass es mir selbigen erstmal verdreht. So muss das! Das ballert! Die Gitarrenlicks sind äußerst fett und gelungen und stimmen mich versöhnlich, obwohl die gesangliche Nettigkeit des Refrains mich mal wieder etwas aus dem Konzept bringt.</p>
<p>Es schließt sich genauso energetisch und brilliant <em>&#8222;No Wishbones&#8220;</em> an. Ein Song, der mich sehr an <strong>ANIMALS AS LEADER</strong>s-typische&nbsp;Djent-Exzesse und auch ein wenig an <strong>SYSTEM OF A DOWN</strong> denken lässt. Der Gesang geht zu Songbeginn definitiv in diese Richtung, <strong>Serj Tankian</strong>s Sangesleistungen bleiben jedoch unerreicht. Nur in puncto Verzweiflung kann hier ganz gut aufgeschlossen werden. Ohrwurmtaugliche Hookline eingeschlossen. Ob das ein Gütesiegel ist? In meinen Ohren nicht unbedingt. Tut der Qualität der Platte an sich aber natürlich keinen Abbruch!</p>
<p>Der finale Song &#8222;<em>Ride The Illusion</em>&#8220; gibt <strong>Foord</strong> noch einmal Raum, richtig auf die Kacke zu hauen. Fette Rolls und präzises Beckenspiel zaubern mir das Lächeln ins Gesicht. Er spielt im wahrsten Sinne des Wortes und kitzelt alles aus dem Material heraus. Darum spinnt sich eine recht simple Rhythmik und Melodik, die auch hier wieder im Refrain in eine hymnenhafte Line mündet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sikth-versoehnlicher-brainfuck/">SIKTH – Versöhnlicher Brainfuck</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Melodien der Moderne &#8211; TRINITY SITE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[After The Sun]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TRINITY SITE – After The Sun Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017 Dauer: 45 Min. Label: Independant Genre: Melodic Death Metal Kennt ihr das, wenn ein Album erst nach ein paarmal hören so richtig sein Potenzial entfaltet? Dies war für mich bei TRINITY SITEs &#8222;After The ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRINITY SITE </strong>– After The Sun<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017<br />
Dauer: 45 Min.<br />
Label: Independant<br />
Genre: Melodic Death Metal<span id="more-17611"></span></p>
<p>Kennt ihr das, wenn ein Album erst nach ein paarmal hören so richtig sein Potenzial entfaltet? Dies war für mich bei <strong>TRINITY SITE</strong>s &#8222;After The Sun&#8220; definitiv der Fall. Meine ersten Gedanken zu der Platte waren ungefähr wie folgt: Eher langweilige Musik, zu moderner Sound, uninteressante Vocals – und auch sonst bleibt kaum was hängen.</p>
<p>Aber! Ich bin froh, dass ich der Sache noch eine zweite Chance gegeben habe. Denn, je öfter ich mir das Debüt-Album der fränkischen Formation anhöre so scheint es, desto besser gefällt es mir. Viele der Melodien sind mittlerweile fest in meinem Kopf verankert, der Sänger hat weitaus mehr drauf, als er in den ersten Minuten des Openers preisgibt (schnelle, oberflächliche Meinungsbildung ist eine dumme Sau!) und der Sound passt auch eigentlich ganz gut zur Musik.</p>
<h2>„Gloriously melodic but definitely not for sissies“</h2>
<p>Mit diesem Satz beschreiben sich <strong>TRINITIY SITE</strong> auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/TRINITYSITE.OFFICIAL/">Facebook-Seite</a> selbst – und es passt! Die Energie ist präsent, es wird sich nie lang in schlafinduzierenden, balladesken Schnulzenpassagen verloren, und dennoch bleibt die Mucke konstant schön melodisch. Mein Lieblingssong in dieser Hinsicht ist &#8222;<em>Omnicide&#8220;</em>, der dritte Titel der Platte. Er eröffnet das Feuer mit einem energetischen Uptempo-Part, steigt dann abwechselnd zu hohen Melodie-Exzessen hinauf und wuchtig-rhythmischen Stampf-Passagen hinab. Der Opener und Titelsong <em>&#8222;After The Sun&#8220;</em> hat durchgehend einen sehr treibenden Charakter, genau wie noch so manch anderer Song. Und hier liegt meiner Meinung nach auch die Stärke von <strong>TRINITY SITE</strong>. Wo sich Uptempo-Beats mit melodischen Gitarren paaren, ist das Resultat ein gutes.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jFtpu3y3bps?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Midtempo-Passagen hingegen haben gelegentlich die Tendenz, die Aufmerksamkeit des Hörers ein bisschen zu verlieren. Nicht, dass diese schlecht wären, aber irgendwie hat man als Letzterer das Gefühl, das alles schon mal gehört zu haben – ein generelles Problem der modernen Melodeath-Szene. Zum Sound: Auch dieser hält sich, wie bereits erwähnt, in einem eher modernen Bereich. Klar und deutlich ist jeder Schlag und jedes Riff herauszuhören. Eigentlich etwas Gutes, doch manchmal klingt Musik einfach (noch) besser, wenn sie etwas organischer, natürlicher erklingt. Doch dies nur am Rande. Ich bin übrigens sehr dankbar, dass (quasi) keine Clean-Vox auf dem Album zu finden sind, denn auch das ist leider ein nicht selten vorkommendes Gebrechen von New-Age-Melodeath-Bands.</p>
<p>Alles in allem ist &#8222;After The Sun&#8220; ein stabiles Erstwerk. Es hat zwar keine allzu herausragenden Höhenflüge, kann aber durchgehend mit qualitativer Musik glänzen. Der Sound könnte etwas mehr Ecken und Kanten vertragen, und das Midtempo-Zeug verliert mit der Zeit hier und da mal an Interesse. Doch davon abgesehen ist alles knorke. Gerne weiter so machen, keep the energy up! Da steckt Potenzial dahinter! Ich freue mich schon auf das nächste Album!</p>
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		<title>Aufstieg der Münchner Krähen &#8211; A FEAST FOR CROWS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A.Feast]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Underground]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>A FEAST FOR CROWS&#160;&#8211; A Chapter Unwritten Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017 Dauer:&#160;54:16 Min. Label:&#160;Imperishable Recordings Genre: Modern Metal/Metalcore Die Jungs der Münchner Band&#160;A FEAST FOR CROWS&#160;haben einen wahrlichen Rekordstart in das Musikbusiness hingelegt. Vor gerade einmal zwei Jahren gestartet und dann direkt ein EP-Debüt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>&#8211; A Chapter Unwritten<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017<br />
Dauer:&nbsp;54:16 Min.<br />
Label:&nbsp;Imperishable Recordings<br />
Genre: Modern Metal/Metalcore</p>
<p><span id="more-16955"></span></p>
<p>Die Jungs der Münchner Band&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>haben einen wahrlichen Rekordstart in das Musikbusiness hingelegt. Vor gerade einmal zwei Jahren gestartet und dann direkt ein EP-Debüt im letzten Jahr. Schon hier zeigten sie, dass sie ihr Handwerk beherrschen und eine Platte gut produzieren können. Nun ist es Zeit für den ersten Langspieler. Kann dieser das Niveau von&nbsp;&#8222;Let The Feast Begin&#8220; halten und noch einen drauflegen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zwischen Techno und nervigem Cleangesang</h3>
<p>Der Anfang ist auf jeden Fall vielversprechend. Im <em>&#8222;Prologue&#8220;</em> und dem darauffolgenden Titel kriegen wir&nbsp;gehörig Synthies und Techno auf die Ohren. Schon jetzt&nbsp;spürt man ihre Mischung aus Modern Metal, Metalcore und einer ordentlichen Portion Techno, die im Vergleich zur EP hier noch stärker zutage kommt. Gepaart mit Sänger <strong>DJ</strong>s Stimme ergibt sich hier ein Mix, der vor allem in den ersten Songs eine schnelle und kurzweilige Attitüde bietet. Schon jetzt fällt mir jedoch eines auf, das ich in &#8222;Let The Feast Begin&#8220; nicht so gut fand: Während der gutturale Gesang wirklich auf hohem Niveau ist, kann ich mich kaum mit den cleanen Parts anfreunden. Zwar geben diese&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>auf jeden Fall einen Wiedererkennungswert, jedoch eher im negativen Sinne.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17076" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg" alt="" width="640" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h3>Ohrwurm-Musik mit Humor</h3>
<p>Dabei funktioniert der Rest eigentlich sehr gut. Die Gitarren schrammeln durchweg gut durch die Boxen, die Melodien sind in den meisten Fällen gleich sehr catchy. Insgesamt bekommen wir hier nichts absolut Extravagantes, sondern vielmehr durchschnittlichen Modern Metal/Core. Besonders ist vielmehr die ordentliche Portion, die hin und wieder durchscheint. Diesen kommunizieren die Münchner also nicht nur in den sozialen Medien, sondern bringen ihn auch in ihre Musik ein. So bekommen wir in <em>&#8222;Insomniac&#8220;</em> eine Hommage an&nbsp;<strong>AQUA</strong>s <em>&#8222;Barbie Girl&#8220;</em> oder in <em>&#8222;Waste &amp; Filth&#8220;</em> ein obligatorisches &#8222;I will fuck you up!&#8220; zu hören.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Cromwell 25&#8220;</em>, der vermutlich vor allem wegen des Refrains einer meiner Lieblingssongs von &#8222;A Chapter Unwritten&#8220; ist, folgt nun ein kleiner Stilbruch. Mit <em>&#8222;The Reckoning&#8220;</em> und den folgenden Titeln wird es nun ein klein wenig ruhiger. Wir wollen nicht mehr wild durch die Wohnung rennen. Höhepunkt dieses Teils ist die Halb-Ballade <em>&#8222;A Gleam Of Hope&#8220;</em> und <em>&#8222;Neverending Rain&#8220;</em>.<em> &nbsp;</em>Den Abschluss macht dann der namensgebende Titel und der Epilog. Hier wird noch einmal ein wenig Geschwindigkeit aufgenommen und die ruhige Phase gestoppt. Das ist auch gut so, denn so wird man mit dem Gefühl des Anfangs wieder hinausgelassen: kurzweilige, spaßige Musik, die aber generell (leider) nicht wirklich auffällig ist. Sobald der finale Song abgeschlossen ist, bleibt leider nicht mehr so viel in Erinnerung. Das können dann am Schluss auch nicht die obligatorischen Techno-Remixes herausreißen, die bei mir gar keinen Anklang fanden.</p>
<p>Somit ist &#8222;A Chapter Unwritten&#8220; kein herausragendes Album, aber auch nicht unterdurchschnittlich. Da sie gerade am Anfang ihrer musikalischen Karriere stehen, bin ich zuversichtlich, dass sie sich steigern werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Cbtqj4zzW1k?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/affcband/">Facebook</a>.<br />
<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong><a href="http://afeastforcrows.de/">Homepage</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aufstieg-der-muenchner-kraehen-a-feast-for-crows/">Aufstieg der Münchner Krähen &#8211; A FEAST FOR CROWS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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