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	<title>Progressive Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Progressive Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>MARAGDA auf der Suche nach den alten Geheimnissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 16:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frisch auf den Tisch gibt es heute MARAGDA mit ihrem selbstbetiteltem Album mit Genremix!</p>
<p>Sie schrammen knapp an der Bestnote vorbei … warum genau solltest du dir anhören und mitlesen. Es lohnt sich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/maragda-maragda/">MARAGDA auf der Suche nach den alten Geheimnissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> MARAGDA &#8211; &#8222;MARAGDA&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>15. Oktober 2021<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>30:49<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://neciorecords.bandcamp.com/music" target="_blank" rel="noopener">Necio Records</a> / <a href="https://nafrarecords.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Nafra Records</a> / <a href="https://spindarecords.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Spinda Records</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Heavy Psych / Garage Rock </div></div></div></p>
<p>Kürzlich habe ich <strong><a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-50/" target="_blank" rel="noopener">MUSICFRIDAY #50</a></strong> die Veröffentlichung von <strong>MARAGDA</strong>s selbstbetiteltem Debütalbum angekündigt. Nun möchte ich auf Worte noch mehr Worte folgen lassen, indem ich mich dem gesamten Werk widme. Das sieben Lieder starke Album erscheint bei den beiden spanischen Labels&nbsp;<strong>Nafra Records</strong> und&nbsp;<strong>Spinda Records</strong> sowie dem peruanischen Label&nbsp;<strong>Necio Records</strong>, welches zu meinen Lieblingslabels zählt. Zu hören gibt es auf etwa einer halben Stunde Spielzeit die musikalischen Erzeugnisse von <em>Marçal&nbsp;</em>(Bass, Synths, Gesang),&nbsp;<em>Xavi</em> (Schlagzeug, Gesang), und&nbsp;<em>Guillem</em> (Gitarre, Synths, Gesang). Das Trio aus Katalonien hat mit seinem Debüt eine zusammenhängende Reihe von Liedern veröffentlicht, in denen sie eine <strong>fantastische Geschichte</strong> erzählen.</p>
<p><iframe title="Maragda - Hermit (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ny2ii-9lpWE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Nach der Katastrophe</h3>
<p><strong>MARAGDA</strong> erzählen hier die fiktive Geschichte des Maragda Volkes, das sich nach einem verheerenden Unheil <strong>in die Tiefen des Untergrunds</strong> zurückgezogen hat. Nach Jahren des Ausharrens sind die Erinnerungen an das Leben auf der Erdoberfläche bereits <strong>restlos verblasst</strong>. Doch auch der Rückzugsort ist <strong>kein Paradies</strong>, denn hier herrscht The Core &#8211; ein unbarmherziges und unterdrückerisches, totalitäres Regime. Und so geschah es eines Tages, dass sich eine fremde Stimme in den Köpfen der Maragda bemerkbar machte, die zu den Unterdrückten sprach. Einige Rebellen erkannten diesen Ruf und machten sich auf, um die <strong>Geheimnisse der Vergangenheit und der Zukunft</strong> der Maragda zu erforschen.</p>
<p><iframe title="Beyond the Ruins" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/m353dGyYWB8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Finster und farbenfroh</h3>
<p>Das spannende Narrativ wird in einer vielfältigen Mischung aus musikalischen Stilen dargeboten. <strong>MARAGDA</strong> spielen eine progressive und oft sehr mächtige Spielform des <strong>Psychedelic Rock</strong>, die sich oft an fuzzgeladenem <strong>Garage Rock</strong> reibt. <strong>Krautrock</strong> Passagen sorgen vor allem im Rhythmus für zusätzliche Energie, während die Synthesizer Klangwelten voller Farbenpracht zaubern. Mit ihrem Heavy Psych untermalen MARAGDA die aufregende Stimmung der Geschichte wunderschön, indem sie <strong>Neugier, Dunkelheit, Hoffnung und Ungewissheit</strong> in Szene setzen. So bleibt es inhaltlich wie auch musikalisch von Anfang bis Ende spannend.</p>
<p><a href="https://maragda.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MARAGDA auf Bandcamp</strong></a></p>
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		<title>Raum Kingdom – Sturmfahrt ins Unbekannte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 10:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[dark rock]]></category>
		<category><![CDATA[dublin]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[raum kingdom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Progressiver) Piratenmetal geht auch ohne Lobhudelei von Rum und Schlägereien... dass man auch düster von Abenteuern erzählen kann hat Alexandra erlebt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>RAUM KINGDOM</strong> – &#8222;Everything &amp; Nothing&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.06.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 59,37 min.<br />
<strong>Label:</strong> Self-Released<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Metal </div></div></div>
<p><strong>Dunkelheit.</strong> Eiseskälte. Angst. Meterhohe Wellen peitschen gegen den Schiffsrumpf, der Kapitän versucht mit aller Kraft, gegenzulenken, um das Schiff sicher zurück in seinen Heimathafen zu führen.<br />
So unversehens wie der Sturm gekommen ist, beruhigt er sich auch wieder. Für einen Moment hört der Schiffsführer nur noch die Regenfäden, die langsam ins Meer fallen. Ein zarter <strong>Hoffnungsschimmer</strong>, der nicht von Dauer sein wird.<br />
Diese Bilder schwammen durch meinen Kopf, als ich &#8222;Everything &amp; Nothing&#8220;, das <strong>Debut-Album</strong> der irischen Band <strong>RAUM KINGDOM</strong>, zum ersten Mal hörte.</p>
<p>Versteht mich nicht falsch, das hier ist keineswegs fröhlich-betrunkener Piratenmetal, diese Platte ist durchaus ernstzunehmen. Und sie hat es in sich: Sehr <strong>düster und schwer</strong>, zeitweise <strong>absurd ruhig</strong>, jedoch von vereinzelten <strong>psychedelischen Ausbrüchen</strong> durchzogen, markiert durch Disharmonien, Gewummer und Gewimmer.</p>
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<p>Seit <strong>2013</strong> arbeiten die vier Herren aus <strong>Dublin</strong> als Band zusammen, kurze Zeit später folgte die erste Europa-Tour. Die Formation versteht sich selbst als eine Verschmelzung aus <strong>NEUROSIS</strong> und <strong>TOOL. </strong>Sie bilden einen&nbsp;Kompromiss, dessen unverkennbarer <strong>Dark Rock</strong>&#8211; bis <strong>Post Metal</strong>-Sound nur so strotzt vor scharfkantiger Melancholie.</p>
<p>Tiefgründige Lyrics hingegen hat diese Scheibe wenig zu bieten, da die <strong>Instrumentalparts überwiegen</strong>. Außerdem verschwimmt leider&nbsp; auch die Stimme des Sängers, der zwischen <strong>Klargesang und Growls</strong> wechselt, hinter den Instrumenten. Ist man aber bereit, sich darauf einzulassen, kann dies durchaus einen besonderen Charme in sich bergen.</p>
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		<title>VUG &#8211; Gefühlvoll, hart, progressiv und irgendwie auch bluesig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[70s rock]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[VUG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Promillo wird heute emotional!<br />
Er verliert sich mit VUG in einer Band zwischen Hendrix &#038; Led Zeppelin...<br />
Tendenz: Progressiv mit bluesig bis harten Böen aus Nord. Festhalten!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>VUG &#8211; &#8222;VUG&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>14.04.2018<br />
<strong>Länge</strong><strong>: </strong>34:20 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Noisolution<br />
<strong>Genre: </strong>70s Rock</div></div></div>
<p>Schau mal einer an: <strong>Nick DiSalvo</strong> von <strong>ELDER </strong>ist mit einer neuen Kapelle am Start. Dieses Mal werden die Hörer aber nicht mit verträumtem <strong>Stoner </strong>beglückt, sondern viel mehr mit einer ordentlichen Portion <strong>Old-School-Rock</strong>, der seine Wurzeln in den tiefsten 70ern hat, in denen der Rock gerade den Wandel zum <strong>Heavy Metal</strong> vollzog. Und genau in diese Schnittstelle fügen sich <strong>VUG</strong> mit ihrem Debüt ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BZonwFYC6SA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Helm auf, Chopper an und cruisen</h4>
<p>Genau das ist es, was mir als erstes in den Sinn kommt, wenn ich den <strong>Opener</strong> <em>&#8222;Lose&#8220;</em> höre. Gefühlt habe ich seit <strong>GRAVEYARD</strong>s &#8222;Hisingen Blues&#8220; nicht mehr so einen runden <strong>Retro-Sound</strong> gehört, der so nach vorne geht. Irgendwo zwischen <strong>Jimi Hendrix </strong>und <strong>LED ZEPPELIN </strong>ordnen sich <strong>VUG </strong>mit ihrem Sound ein, ohne aber in auch nur einem Moment von ihren Vorfahren abzukupfern, denn vor allem <strong>Felix Scholl</strong>s Gesang macht den Unterschied. Von rauem &#8222;Geschrei&#8220; bis zum zarten gefühlvollem &#8222;Stimmchen&#8220; bedient er nahezu jede Schublade. Genauso variabel wie der Gesang ist aber auch der Rest der Band. Bestes Beispiel dafür ist der Song <em>&#8222;Prophecy&#8220;</em>: gefühlvoll, progressiv, irgendwie auch bluesig und dann doch wieder hart &#8211; das sind die Grundeigenschaften von <strong>VUG</strong>!</p>
<p>Das hört sich jetzt alles nicht sonderlich spektakulär an, und das ist es vielleicht auch nicht, doch die <strong>Berliner</strong> überzeugen mich vor allem mit ihrer Geradlinigkeit und den grandiosen Riffs. In wirklich jedem Song steckt ein Riff, welches sich schon bei der ersten Plattenrotation einprägt und so schnell nicht mehr aus meinem Kopf gehen wird.<br />
Von dem finalen Song <em>&#8222;VUG&#8220; </em>(das nimmt ja schon <strong>ANGEL WITCH</strong>-Ausmaße an) hätte ich mir dennoch etwas mehr erwartet. Es ist schon ne coole Nummer, aber wenn ich einen Song nach meiner Band benenne, erwarte ich schon in gewissem Maße eine Hymne.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Jungs, ich erwarte auf dem nächsten Album ein <em>&#8222;VUG II&#8220;</em>!</strong></p>
</blockquote>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/vugrock/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<a href="https://vugrock.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>MACONDØ &#8211; der Soundtrack für Beijing</title>
		<link>https://silence-magazin.de/macondo-der-soundtrack-fuer-beijing/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=macondo-der-soundtrack-fuer-beijing</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Beijing]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[MACONDØ]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lauscher auf! Die Jungs von MACONDØ haben ihr erstes Album rausgebracht und es lässt auf mehr hoffen! Die sechs mehr als soliden Tracks der vierköpfigen, 2014 in Beijing gegründeten Instrumental Post-Rock-Formation MACONDØ sind mal heavy, mal melancholisch. Jedoch ohne mich runterzuziehen. Der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/macondo-der-soundtrack-fuer-beijing/">MACONDØ &#8211; der Soundtrack für Beijing</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>MACONDØ</strong> &#8211; &#8222;Macondø&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 11.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 37:43 Min.<br />
<strong>Label:</strong> self released<br />
<strong>Stil:</strong> Dark Ambient / Rock</div></div></div>
<p>Lauscher auf! Die Jungs von <strong>MACONDØ</strong> haben ihr erstes Album rausgebracht und es lässt auf mehr hoffen! Die sechs mehr als soliden Tracks der vierköpfigen, 2014 in <strong>Beijing</strong> gegründeten Instrumental Post-Rock-Formation <strong>MACONDØ</strong> sind mal heavy, mal melancholisch. Jedoch ohne mich runterzuziehen.</p>
<p>Der Aufwärmer<em> „Die Begin“</em> klingt in den ersten Tönen fast nach <em>„Fear of the Dark“</em>, bis die Elektro-Komponente einsetzt. Das Ganze nimmt schnell Fahrt auf und steigert sich hoch zu metalwürdigen Riffs, fällt in trancehafte <strong>Ambient-Täler</strong> und schlingert durch <strong>Psychedelic-Rock-Kurven</strong>, ohne sich dabei zu verlieren und ohne je zum Stehen zu kommen. Wenn dann der letzte Track durch ist, fällt einem vielleicht erst auf, dass das Ganze auch <strong>ohne Vocals</strong> ging. Die adäquate Portion Düsternis, die das wunderbar gestaltete Cover erwarten lässt, wird ergänzt durch etwas Großstadtträumerei. Aus dem Bauch würde ich sie <strong>Hausdach-Musik</strong> nennen. Eine chinesische Metropole, Hausdach oder Balkon, morgens um sechs mit dem letzten Bier oder dem ersten Kaffee in der Hand und dabei zusehen, wie eine vom Smog verschleierte Sonne den Hochhausdschungel aus dem Schlaf reißt… und der Soundtrack dazu heißt <strong>MACONDØ</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WwkWeteoKPA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vier Männer von vier Kontinenten &#8211; die sich in Beijing getroffen haben, um Instrumentalmusik zu machen &#8211; hat es gebraucht, um diese komplexe und nicht ganz leicht zu verortende Musik zu kreieren. Von den gängigen Schwächen eines ersten Albums ist nichts zu spüren. Von&nbsp;<strong>MACONDØ</strong> werden wir, da bin ich nach dieser überzeugenden ersten Hörprobe ziemlich sicher, noch einiges hören.&nbsp;</p>
<p>Für dieses Album gibts von mir 8 von 10 Punkten. Ein klein wenig Luft nach oben muss bei einem ersten Album ja noch sein.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/thisisMacondo/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://bandcamp.com/download?from=code&amp;id=2744777926&amp;payment_id=3184972994&amp;sig=45961b8ae5328b639df6b1b893fe8660&amp;type=album">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong><em>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</em> Arnaud Boehmann</strong></p>
<hr>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/macondo-der-soundtrack-fuer-beijing/">MACONDØ &#8211; der Soundtrack für Beijing</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MALADY &#8211; die Vergangenheit entführen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/malady-entfuehren-die-vergangenheit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=malady-entfuehren-die-vergangenheit</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Finnisch]]></category>
		<category><![CDATA[finnish rock]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[malady]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Bass-Spuren, die sind so verdammt einladend, ich könnte mich in sie reinlegen. Genau solche wurden in dieses Stück retro-geladener Rockmusik eimerweise geschüttet. MALADY haben nach zweieinhalb Jahren den Sound perfektioniert, der auf dem selbstbetitelten Debüt schon so gut funktionierte. Ihr ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/malady-entfuehren-die-vergangenheit/">MALADY &#8211; die Vergangenheit entführen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>MALADY&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Toinen toista&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 40:49 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Svart Records / Cargo<br />
<strong>Stil:</strong> Progressive Rock</div></div></div>
<p>Es gibt Bass-Spuren, die sind so verdammt einladend, ich könnte mich in sie reinlegen. Genau solche wurden in dieses Stück retro-geladener Rockmusik eimerweise geschüttet. <strong>MALADY </strong>haben nach zweieinhalb Jahren den Sound perfektioniert, der auf dem selbstbetitelten Debüt schon so gut funktionierte. Ihr gesamtes Klangbild leiht sich dabei ein beachtliches Stück des Prog-Rocks der 70er, daneben gedeihen instrumentale Arrangements und die seltenen Gesangspassagen bis zu einem unabdingbaren Ausbruch.</p>
<p>Dabei wird neben der langweiligen Kombination aus Gitarre, Bass und Schlagzeug selbstverständlich auch in die Prog-Kiste gegriffen. Querflöten (<em>&#8222;Tiedon Kehtolaulu&#8220;</em>), nebst Violinen und Kontrabass (<em>&#8222;Laulu Sirasuksille&#8220;</em>) verfeinern die Arrangements der zahlreichen Tasteninstrumente (Mellotron, Hammond-Orgel, das gute alte Wurlitzer Electronic Piano, Fender Rhodes).<br />
An der Stelle möchte ich<strong> Svart Records</strong> danken, dass keines der Instrumente im Booklet übersetzt wurde und ich dadurch einen Sprung vom Beckenrand in die finnische Sprache machen konnte [Perkele!]. Aber mal im Ernst: das hat Spaß gemacht und Online-Übersetzer stinken!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25748" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374.jpg" alt="" width="800" height="374" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374-300x140.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374-750x351.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p><span id="more-25745"></span></p>
<p>Musikalisch verbringen <strong>MALADY</strong> die meiste Zeit damit, die seichten Stellen als Katalysatoren für die rockigen Ausbrüche zu nutzen. Das beruhigt und sorgt dennoch für eine gewisse Spannung: was lässt mich wohl als nächstes aufspringen? Sie fusionieren damit die zerbrechlichen Instrumental-Töne von <strong>OPETH</strong> mit den überschwänglich-optimistischen Seiten des Retro-Rocks. Offensichtliche Referenzpunkte zu <strong>PINK FLOYD</strong> oder <strong>KING CRIMSON</strong> verpassen der LP jedoch eine gewisse Austauschbarkeit. Auch in der direkten Gegenüberstellung mit dem Erstling haben die Lieder an Profil verloren, sich geradezu an der eigenen Glätte &#8222;abgerieben&#8220;.</p>
<h4>Synthesizer als Appetizer</h4>
<p>Trotzdem ist das Ergebnis so schön anzuhören, denn es regt zum Versinken in herrlich schnulzige Tiefen an. So illustriert dieser Silberling den Wechsel zwischen tropischer Wärme (<em>&#8222;Tiedon Kehtolaulu&#8220;</em>) und finnischer Gemütlichkeit (<em>&#8222;Nurja Puoli&#8220;</em>) auf eine unvergleichliche Art und Weise. Was ich schon hören durfte, erfüllt meine Ohren mit Frohlocken. Und die Einsteiger-Droge <strong>MALADY</strong> entführt die Vergangenheit (mit&nbsp;Gruppen wie<strong> WIGWAM)&nbsp;</strong>in unsere Zeit, die sich schon längst nach der damaligen Klar- und Einfachheit zurücksehnt. Vielleicht sage ich das aber auch nur, weil ich mich mit finnischer Rockmusik noch nicht genug auskenne.&nbsp;Liebe aufmerksame Leser, bitte erklärt mir, was <strong>&#8222;Manserock&#8220;</strong> ist!</p>
<p><a href="https://www.svartrecords.com/artist/malady/">Shop</a><br />
<a href="https://maladyband.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
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		<title>A LIGHT WITHIN &#8211; Die vollendete Trilogie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über fünf Jahre haben sich die Amerikaner von A LIGHT WITHIN Zeit genommen, um ihr dreiteiliges Werk zu erschaffen. Mit der EP &#8222;Epilogue&#8220; haben sie nun den Konzept-(Über)Langspieler vollendet und mit diesem eine mehr als 70 Minuten andauernde Reise durch ergreifende Atmosphären ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>A LIGHT WITHIN</strong> &#8211;&nbsp;&#8222;Epilogue&#8220; [EP]</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;02.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 21:44 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Static Tension Records<br />
<strong>Stil:</strong> Post&nbsp;Metal, Progressive Rock, Space Rock<br />
</div></div></div>
<p>Über fünf Jahre haben sich die Amerikaner von <strong>A LIGHT WITHIN</strong> Zeit genommen, um ihr dreiteiliges Werk zu erschaffen. Mit der <strong>EP</strong> &#8222;Epilogue&#8220; haben sie nun den <strong>Konzept-(Über)Langspieler</strong> vollendet und mit diesem eine mehr als <strong>70 Minuten</strong> andauernde Reise durch ergreifende Atmosphären fertiggestellt. In ihrer Mischung aus <strong>Post Metal</strong>, <strong>Prog</strong> und <strong>Space Rock</strong> sind sie sich über die Jahre treu geblieben und lassen kaum einen Spalt zwischen den drei einzelnen EPs. 2012 begann ihre Reise mit &#8222;Preface&#8220;, wurde 2015 mit &#8222;Body Matter&#8220; fortgesetzt und nun schließt sich das Buch. <strong>Vorerst</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xC6vTna6Pl0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Wie die Mischung klingt? Erstaunlich gut!</h4>
<p>Wie eine stark verlangsamte Version von <strong>JUNIUS</strong>, <strong>deeper</strong> noch. Vielleicht auch beeinflusst von <strong>NEUROSIS</strong> oder<strong> ISIS.</strong> Und zu guter Letzt lässt mich auch eine Assoziation mit den&nbsp;<strong>DEFTONES</strong> nicht los. Vermutlich wird das ausgelöst durch Stimmlage und Ausdruck des Sängers. Als Fan der raueren Spielarten wünsche ich mir im Stillen doch &#8211; zumindest zeitweise &#8211; <strong>aggressiveren</strong> Gesang, der das Hörerlebnis noch ein bisschen mehr ins Extreme pushen könnte. Das aber nur am Rande. Insgesamt ist das, was <strong>A LIGHT WITHIN</strong> da hinzaubern, alles andere als&nbsp;&#8218;heavy&#8216; im klassischen Sinne, besticht aber durch <strong>Tiefe und mächtige, tragende Elemente</strong>. Mit den Jahren sind die Fünf schon deutlich schwerer unterwegs als noch zu Beginn ihrer Reise. Sie sind gewachsen und damit noch <strong>selbstbewusster</strong> geworden. Ausflüge von den emotionalen Wackersteinen (<em>#9 Shells</em>) zum postig faszinierenden Weltraumflug (<em>#27 Surrounded by</em> <em>Astronauts</em>) sind in den vier Songs der EP vereint worden.</p>
<p>Die Songnamen sind von Beginn des Dreiteilers an mit nicht-fortlaufenden Seitenzahlen betitelt, erweitert um Wörter wie&nbsp;<em>Grin</em>, <em>Between Shores</em> oder <em>To Have; To Hold&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>Educated Gentleman</em>. Tatsächlich erinnert es an Seitenauszüge aus <strong>Tagebüchern</strong>, die ausschnitthafte Betrachtung von seelischen Zuständen, verbaut in&nbsp;<strong>einnehmende</strong><strong>&nbsp;Soundscapes</strong>. Die Ideen sind im Studio wunderbar umgesetzt worden &#8211; die Dynamik ist äußerst <strong>feingliedrig</strong> und die Möglichkeiten das&nbsp;<strong>Panorama-Sounds</strong>&nbsp;sachkundig ausgeschöpft worden. Da macht das Hören aus rein technischer Sicht schon Spaß. Inwieweit das Mastering von <strong>TESSERACT</strong>s Acle Kahney seinen Anteil daran hatte, lässt sich von hier aus nicht sagen.</p>
<p>Mit &#8222;Epilogue&#8220; ist <strong>A LIGHT WITHIN</strong> ein schönes und abrundendes &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; <strong>Schlusswort</strong> gelungen, welches du dir <a href="https://alightwithin.bandcamp.com/album/2018-epilogue-ep">hier anhören</a> kannst. Wenn du nicht unbedingt Musik brauchst, die dir die Haut vom Gesicht kratzt und an Soundfinessen Freude haben kannst, solltest du dir nicht nur diese EP, sondern auch den <a href="https://alightwithin.bandcamp.com/">Dreiteiler in Gänze</a> gönnen.</p>
<h4>Nimm dir die Zeit, es lohnt sich!</h4>
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		<title>THE DIVIDED LINE – Besänftigung und Härte in Harmonie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 10:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[paramnesia]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[The Divided Line]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Was haben Platon, die Stadt Toronto und Grunge gemeinsam? Wer sich jetzt einen Luftgitarre spielenden antiken Philosophen vorstellt, liegt knapp daneben. Stattdessen war das Liniengleichnis Platons, in dem die sinnlich wahrnehmbare Welt vom rein geistigen Gedankengut getrennt wird, Inspiration für den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>The Divided Line – &#8222;Paramnesia&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 23.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 27:28 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Hard Rock/Soft Grunge</div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was haben <strong>Platon</strong>, die Stadt <strong>Toronto</strong> und <strong>Grunge</strong> gemeinsam?</p>
<p>Wer sich jetzt einen Luftgitarre spielenden antiken Philosophen vorstellt, liegt knapp daneben. Stattdessen war das <strong>Liniengleichnis Platons</strong>, in dem die sinnlich wahrnehmbare Welt vom rein geistigen Gedankengut getrennt wird, Inspiration für den Bandnamen der kanadischen Rockband <strong>THE DIVIDED LINE</strong>.</p>
<p>Die neue Platte <strong>&#8222;Paramnesia&#8220;</strong> enthält teils meditative Klänge, ebenso wie <strong>progressive</strong> Elemente. Doch auch melodiöse, sogar <strong>radiotaugliche</strong> Passagen erhalten ihren Platz.<br />
So ganz dem Mainstream beugen will sich das Viergestirn jedoch nicht. Der Kern des Stils entstammt den alternativen Pfaden der <strong>Neunziger</strong> und bewegt sich irgendwo zwischen Alternative Rock (<strong>VERTICAL HORIZON</strong>) und Grunge (<strong>SOUNDGARDEN</strong>). Die Truppe erinnert an ein schlammigeres&nbsp;<strong>PUDDLE OF MUDD</strong> oder an die dunkleren Stücke von <strong>INCUBUS</strong>, während <strong>Greg Caves</strong> Vocals sich stimmlich an die von&nbsp;<strong>Jacoby Shaddix</strong> annähern. &nbsp;</p>
<p>Düster, zäh und eine Mischung, die in jede Situation passt. Leider verschwimmt der <strong>Radiosound</strong> der EP viel zu schnell zum bloßen <strong>Hintergrundgeräusch</strong>. Wo bleibt der <strong>Überraschungseffekt</strong>? &#8222;Paramnesia&#8220; bleibt insgesamt also eher eine Scheibe zum Nebenbeihören als zum richtig tief darin versinken. So sehr ich es auch versuche, richtige emotionale Mitgerissenheit will sich einfach nicht einstellen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LhKUZOLxjGw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>GHOST TOAST &#8211; bereit zum Abflug?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 11:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[ghost toast]]></category>
		<category><![CDATA[god is an astronaut]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[maserati]]></category>
		<category><![CDATA[maybeshewill]]></category>
		<category><![CDATA[my sleeping karma]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GHOST TOAST &#8211; Out Of This World Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017 Dauer: 58:31 Min. Label: Inverse Records Stil: Instrumental Progressive Rock Ein cooler Bandname ist die halbe Miete. Das bewahrheitet sich im Falle von&#160;GHOST TOAST einmal mehr. Sonst wäre mir diese eher unbekannte Prog-Rock-Band ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GHOST TOAST</strong> &#8211; Out Of This World<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017<br />
Dauer: 58:31 Min.<br />
Label: Inverse Records<br />
Stil: Instrumental Progressive Rock<span id="more-18477"></span></p>
<p>Ein cooler Bandname ist die halbe Miete. Das bewahrheitet sich im Falle von&nbsp;<strong>GHOST TOAST</strong> einmal mehr. Sonst wäre mir diese eher unbekannte Prog-Rock-Band vermutlich durch die Finger geglitten. So durfte ich jedoch feststellen, dass die Kreativität der vier Ungarn über den Prozess der Namensfindung bei Weitem hinausgeht. Denn die neun <strong>Instrumentalstücke</strong> auf &#8222;Out Of This World&#8220; machen dem Titel des Albums alle Ehre. Lasst euch also von der großen Hand im Himmel auf einen überirdischen Trip entführen!</p>
<p>Der Opener <em>&#8222;Ka Mai&#8220;&nbsp;</em>beginnt verhalten, zieht jedoch nach rund 30 Sekunden mit <strong>kraftvollen Gitarrenriffs</strong> nach vorne. Ab da klebe ich mit beiden Ohren an den Boxen und sauge gierig jeden Ton in den Gehörgang. <strong>Extrem smoothe Bassläufe</strong>, vereinzelte <strong>Cello-Töne</strong> und <strong>komplexe Rhythmik</strong> versetzen mich in Ekstase. Gesang wäre hier völlig überflüssig, denn die Instrumente sprechen für sich. Die letzten eineinhalb Minuten reißen mit <strong>fantastischen Gitarren-Leads</strong>&nbsp;meine Armhaare endgültig gen Himmel. Während der Schlussakkord ausklingt, muss ich erst einmal durchschnaufen. Als Raucher bräuchte ich jetzt die Zigarette danach. Was für ein Auftakt!</p>
<h3>FREILAUFENDER PROG ROCK</h3>
<p>Doch servieren<strong> GHOST TOAST</strong> mit&nbsp;<em>&#8222;Gordius&#8220;</em>&nbsp;direkt den nächsten musikalischen Leckerbissen. Die erste Minute besteht aus <strong>freilaufendem Prog Rock ohne Zusatzstoffe</strong>. Mit markanter Cello-Note versehen, offenbart das Stück seine aromatische Vielfalt. <strong>Schwungvolle Synthesizer-Passagen</strong> intensivieren das Geschmackserlebnis und sorgen für richtig Spaß in den Backen (Der Post-Rock-Gourmet mag sich hierbei an Kreationen aus dem Hause&nbsp;<strong>MASERATI</strong>&nbsp;erinnert fühlen.). Warmes Cello-Aroma, aufgepeppt mit knusprigem Gitarrenspiel Marke <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, garantiert den perfekten Abgang. Ein akustischer Gaumenkitzel erster Güte!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/if0_zL6ZLNY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Alia&#8220;</em> und <em>&#8222;The Dragon&#8217;s Tail&#8220;</em> lebt die Band ihre Begeisterung für Soundtracks aus. Erstgenanntes Stück versetzt mich durch seine <strong>Flüster- und Sprachpassagen</strong> sowie die&nbsp;<strong>geheimnisvollen Synthie- und Cello-Klänge</strong> assoziativ in die Welt des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pSBkS7Xq3wg" target="_blank" rel="noopener">Videospiels &#8222;Eternal Darkness&#8220;</a>. Sanftes Gitarren- und Bassspiel bringen etwas Dynamik in den Song. Dennoch bildet das Stück nach der vorangegangenen Intensität einen willkommenen Ruhepol. Ganz im Gegensatz jedoch zum folgenden Titel.</p>
<h3>FLUG ÜBER MITTELERDE &#8230; UND DER TIEFPUNKT DES ALBUMS</h3>
<p>Trommeln in der Tiefe. Pianoklänge. Sanfte Hörner. Dann trägt eine <strong>kraftvolle Männerstimme</strong> in unbekannter Sprache eine Art Beschwörung vor.&nbsp;<strong>Christopher Lee</strong> tritt in wallendem Gewand als&nbsp;<strong>Saruman</strong> vor mein geistiges Auge. Und &#8211; bumm! Jetzt wird es richtig episch. Von Trommeln begleitet, fliegen Hörner und Cello in <em>&#8222;The Dragon&#8217;s Tail&#8220;</em> über die endlosen Berge und Täler Mittelerdes. Nach der Ablösung durch <strong>weitere Sprachsamples</strong> sowie <strong>Piano- und Synthie-Klängen</strong> prog-rocken <strong>GHOST TOAST</strong>&nbsp;wieder hart. Schließlich trägt das Cello den Hörer hinaus und schließt Minas Tiriths Pforten hinter ihm. Absolut beeindruckend!</p>
<p><em>&#8222;Minotaur&#8220;</em>&nbsp;bildet den Mittel- und leider auch den <strong>Tiefpunkt des Albums</strong>. Also, kein allzu tiefer Tiefpunkt. Eher <strong>jammern auf hohem Niveau</strong>. Einen solchen &#8222;Tiefpunkt&#8220; würden sich zahlreiche andere Bands wünschen! Von musikalischen Großtaten umringt, erscheint der Song&nbsp;einfach etwas weniger herausragend. Zumindest die ersten drei Minuten lang. Gemischt mit Cello-Spiel und Synthies, <strong>progt es hintenraus doch noch fein</strong>. Sorry, <em>&#8222;Minotaur&#8220;</em>, selbst in einer Eliteklasse muss es einen 2er-Schüler geben!</p>
<h3>HULDIGT DER FRUCHTBARKEITSGÖTTIN!</h3>
<p>Von mystischen Klängen getragen, schwebt nun<em> &#8222;Kaia&#8220;</em> heran. Unter Percussions und Cello mischt sich <strong>orientalisch angehauchter Frauengesang</strong>. Auch der Bassist profiliert sich einmal mehr als elementarer Bestandteil des Klangkonstrukts. Nach fünf Minuten tritt der<strong> mehrstimmige weibliche Gesang</strong> komplett in den Mittelpunkt, die Bandmitglieder positionieren ihre Instrumente dabei wie Opfergaben um die Statue einer Fruchtbarkeitsgöttin. Die Thematik und der instrumentale Song erinnern unweigerlich an die Werke der Psychedelic-Rocker&nbsp;<strong>MY SLEEPING KARMA&nbsp;</strong>&#8211; definitiv ein Kompliment!</p>
<p>Hier findet ihr übrigens das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=b_aSWoNEoZw" target="_blank" rel="noopener">komplette Album &#8222;Out Of This World&#8220; bei YouTube</a></p>
<p>&#8222;KOKW calling, come in. KOKW calling, I&#8217;m on international frequency. Come in.&#8220; Diese Worte eröffnen das Stück<em> &#8222;Last Man&#8220;</em>, das seine Inspiration aus dem Film &#8222;The Last Man On Earth&#8220; (1964) zieht. <strong>Kraftvolle Prog-Riffs</strong> und <strong>zurückhaltendes Cello-Spiel</strong> ummanteln die<strong> eingespielten Zitate</strong> aus dem Sci-Fi-Horror-Klassiker. Wenn die Gitarre dabei mit Vollgas nach vorne prescht, fängt sie das Cello immer wieder mit melancholischen Melodien ein. Diese Art der Komposition jagte mir schon beispielsweise bei&nbsp;<strong>MAYBESHEWILL</strong> regelmäßig wohlige Schauer über den Rücken. Mit <em>&#8222;Last Man&#8220;</em> stehen <strong>GHOST TOAST</strong> dem in nichts nach.</p>
<h3>KRIECHT EIN SAXOFON DURCH DEN DSCHUNGEL &#8230;</h3>
<p>Bei <em>&#8222;Ishvara&#8220;</em>&nbsp;tritt das&nbsp;Cello einmal mehr an prominente Stelle. Auch hier trägt <strong>orientalisch klingender, klagender Frauengesang</strong> zur mystischen Atmosphäre bei. Diesmal gesellt sich jedoch ein <strong>männlicher Konterpart</strong> hinzu. Als &#8222;Ishvara&#8220; bezeichnet man im Hinduismus übrigens den jeweils höchsten persönlichen Gott (danke, Dr. Wiki!). Erneut kommt man assoziativ kaum an <strong>MY SLEEPING KARMA</strong> vorbei. Während der Song gemächlich, vorbei an lianenverhangenen Tempeln, durch den indischen Dschungel kriecht, schlängelt gegen Ende sogar ein Saxofon aus dem Gebüsch. Sehr eindrucksvoll und klangfarbenfroh!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18524" aria-describedby="caption-attachment-18524" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18524 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/gt_out_of_this_world_promo_bw1-1024x1024.jpg" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/gt_out_of_this_world_promo_bw1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/gt_out_of_this_world_promo_bw1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/gt_out_of_this_world_promo_bw1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/gt_out_of_this_world_promo_bw1-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18524" class="wp-caption-text">Wer findet den Skyrim-Fan bei <strong>GHOST TOAST</strong>?</figcaption></figure>
<h3>DAS GROSSE FINALE? NICHT GANZ &#8230;</h3>
<p>Wer beim Schlussstück <em>&#8222;Pawn Of Fate&#8220;</em> mit einem <strong>epischen Finale</strong> rechnet, dürfte vielleicht <strong>zunächst enttäuscht</strong> sein. Denn der letzte Song ist mit 3:12 Minuten Spielzeit zugleich der kürzeste des Albums. Macht aber nix. Nach einem letzten musikalischen Höhenflug geleiten&nbsp;<strong>GHOST TOAST</strong> den Hörer <strong>mit ruhigen Klängen</strong> zur Erde zurück. Es ist wie das sanfte Erwachen aus einem wunderschönen Traum. Mit dem Unterschied, dass es für &#8222;Out Of This World&#8220; einen Replay-Button gibt, den ich nur zu gern betätige.</p>
<p><strong>GHOST TOAST</strong> bei <a href="https://www.facebook.com/ghosttoastband" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und <a href="https://ghosttoastband.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ghost-toast-bereit-zum-abflug/">GHOST TOAST &#8211; bereit zum Abflug?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schmetterlinge im Bauch? &#8211; UNTIL RAIN</title>
		<link>https://silence-magazin.de/schmetterlinge-im-bauch-until-rain/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schmetterlinge-im-bauch-until-rain</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah H]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNTIL RAIN – Inure Veröffentlichungsdatum: 28.04.2017 Dauer: 1:03:02 Min. Label:&#160;Sensory Records Genre: Progressive Metal &#160; Reine Gewöhnungssache Die Damen und Herren von UNTIL RAIN bringen mit &#8222;Inure&#8220; bereits ihr drittes Album heraus. Musikalisch spielt die Band ganz klassischen Progressive Metal und orientiert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schmetterlinge-im-bauch-until-rain/">Schmetterlinge im Bauch? &#8211; UNTIL RAIN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>UNTIL RAIN</b> – Inure<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.04.2017<br />
Dauer: 1:03:02 Min.<br />
Label:&nbsp;Sensory Records<br />
Genre: Progressive Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Reine Gewöhnungssache</h3>
<p>Die Damen und Herren von <strong>UNTIL RAIN</strong> bringen mit &#8222;Inure&#8220; bereits ihr <strong>drittes Album</strong> heraus. Musikalisch spielt die Band ganz klassischen <strong>Progressive Metal</strong> und orientiert sich an Bands wie <strong>DREAM THEATER</strong>. Das neue Album trägt meiner Meinung nach treffenderweise den Namen &#8222;Gewöhnung&#8220;, denn es handelt sich bei diesem Album nicht gerade um leichte Kost.</p>
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<p>Der erste Song der Platte trägt den lateinischen Namen <em>&#8222;Progressus In Idem&#8220;</em> und wenn mich die Online-Lexika dieser toten Sprache richtig leiten, heißt das so viel wie &#8222;derselbe Fortgang&#8220;. Das kann man dem Song allerdings nicht vorwerfen, er ist sehr abwechslungsreich. Mich stört persönlich, dass die Growls in diesem Lied sehr aufgesetzt klingen.<br />
Beim nächsten Song <em>&#8222;New World Fiction&#8220;</em> weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Einerseits ist das Ganze sehr melodisch und ebenso abwechslungsreich, andererseits klingt die Stimme des Sängers für mich hier nicht nach Prog, sondern nach 80er-Jahre-Glam-Rock. Mir gefällts nicht so.<br />
<em>&#8222;Because Something Might Happen&#8220;</em> ist ein treffender Titel des nächsten Songs. Denn leider passiert in den 9 Minuten des Songs leider ziemlich wenig. Die Passage mit gutturalem Gesang ist für mich persönlich leider zu kurz gekommen. Der Rest des Songs klingt für mich ziemlich Avantgarde, im Style von <strong>ARCTURUS</strong>.<br />
<em>&#8222;This Fear&#8220;</em> ist für mich der Beweis, dass die Stimme des Sängers doch gut zum Rest passt. Ein klassischer Prog-Rock-Song, der absolut vor Emotionen strotzt. Allerdings wundert es mich, dass er so abrupt enden muss.<br />
Über <em>&#8222;Tearful Farewell&#8220;</em> kann ich nicht viel sagen. Der Song ist zwar sehr melancholisch, löst in mir aber keinerlei Gefühle aus.</p>
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<h3>Was Schmetterlinge mit dem Album zu tun haben</h3>
<p>Jetzt dämmerts mir, warum auf dem Cover ein Schmetterling abgebildet ist. <em>&#8222;Butterfly Invasion&#8220;</em> kommt mit wenig Gesang aus und hat das interessanteste Intro der Scheibe, in dem Sirenen in eine Melodie münden. Fetzt!&nbsp;<br />
Eine Invasion wird nicht ohne Kollateralschaden enden, deshalb folgt treffenderweise der Song <em>&#8222;Broken Wing&#8220;</em>, was auf Deutsch &#8222;gebrochener Flügel&#8220; heißt. Der Song ist eine Ballade und passt für mich wieder nicht ins Konzept. Hier klingt der Sänger nach einer 90er-Jahre-Boyband. Nee, nicht mein Fall!<br />
Was wäre ein Progressive-Metal-Album ohne überlangen Track. Der titelgebende Track <em>&#8222;Inure&#8220;</em> ist stolze 13 Minuten lang. Durch die immense Länge habe ich leider schnell das Interesse verloren. Lediglich in Minute 3 und 6 wird mein Interesse für ein paar Sekunden durch extrem eingängige gutturale Vocals geweckt.</p>
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<h3>Die Raupe muss wohl noch zum Schmetterling werden</h3>
<p>Für mich ist das Album leider zu schwergängig. Mutig wurde von <strong>UNTIL RAIN</strong> vieles versucht, ob nun die gutturalen Passagen oder die interessanten Song-Intros. Doch <strong>das was die Band sich traut, geht nicht immer auf</strong>. Leider wirken viele Dinge noch sehr aufgesetzt und unausgegoren. Ich habe im Booklet vernommen, dass fast alle Instrumente und Vocals <strong>in unterschiedlichen Studios aufgenommen</strong> wurden. Die Aufnahmen sind klar, aber dadurch hört man auch Unstimmigkeiten viel deutlicher. Außerdem kommt das Album durch seine zwei überlangen Songs auch nicht so richtig in Schwung.</p>
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<p>Links:&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/untilrain/">Until Rain Facebook</a>, <a href="https://untilrain.bandcamp.com/">Until Rain Bandcamp</a></p>
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		<title>Zur fortwährenden Verstrickung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 11:30:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>HAKEN – Affinity Veröffentlichungsdatum: 29.04.2016 Dauer: 61min Label: INSIDE OUT MUSIC Die Prog-Metaller HAKEN haben am 29. April ihr viertes Studioalbum namens &#8222;Affinity&#8220; auf den Weg gebracht und mit ihren vorhergehenden Auskopplungen &#8222;Initiate&#8220; und &#8222;The Endless Knot&#8220; in mir eine emotionale Gefühlsachterbahn ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>HAKEN – Affinity<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.04.2016<br />
Dauer: 61min<br />
Label: INSIDE OUT MUSIC</p>
<p>Die Prog-Metaller HAKEN haben am 29. April ihr viertes Studioalbum namens &#8222;Affinity&#8220; auf den Weg gebracht und mit ihren vorhergehenden Auskopplungen &#8222;<em>Initiate</em>&#8220; und &#8222;<em>The Endless Knot</em>&#8220; in mir eine emotionale Gefühlsachterbahn ausgelöst.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-7pEXGCtnnk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Während der erste Song absolut meinen Erwartungen an modernen Prog-Metal erfüllte und mich nur im Moment des Ersthörens an der Fortsetzung ihrer bemerkenswerten vorhergehenden Alben zweifeln ließ [&#8222;&#8230; hat der Sänger schon immer so sehr gejault? Oh nein, bitte, lass sie nicht softer geworden sein&#8220;], hatte ich schon sehr mit dem endlosen Knoten zu kämpfen.<br />
Hier schimmerte mir viel zu viel des Modernen hindurch. Nun, woran mache ich das Moderne fest? Vor allem an einer sehr sauberen Produktion. Der <strong>glasklare Sound</strong> ist eins der Merkmale. Zum Zweiten &#8211; und daran habe ich mich gestoßen &#8211; der Einsatz von elektronischen Elementen.</p>
<blockquote><p>Nein, nein, nein! Das geht zu weit.</p></blockquote>
<p>Im Falle von „<em>The Endless Knot</em>“ wurde zu Dubstep gegriffen. Genau. Dubstep, dieses grausame Gequietsche und Geknatter, das an einen in die Jahre gekommenen Drucker erinnert. Ja, und so etwas im für mich so traditionsbehafteten Prog. Nein, nein, nein! Das geht zu weit.</p>
<p>In meinem ersten Schock habe ich sogar das sich anschließende, sehr versöhnlich stimmende Gitarrensolo überhört. Meine Erwartungen an das Album hatten einen fetten Knacks davon getragen und ich traute mich kaum mehr, der Release entgegen zu fiebern. Ich tat es dennoch. Zu Recht. Denn im Gesamtpaket ist mir das bisschen Elektrogehacke nicht einmal aufgefallen &#8211; es scheint sich sogar außergewöhnlich gut in das Konzept eingewoben zu haben. Ein Konzept, das moderne elektronische Elemente genauso in sich aufnimmt, wie auch die <strong>Synthie-Sounds der 70er und 80er</strong> Jahre, welche den Hörern des traditionellen Prog-Rock eine Gänsehaut über den Rücken jagen. Neben diesen Elementen sind sich <strong>HAKEN</strong> durchaus treu geblieben &#8211; sehr klare und gut nachvollziehbare, schwebende mehrstimmige Melodielinien gehen Hand in Hand mit äußerst rhythmischen, treibenden Passagen, die durch den darüber liegenden hohen Gesang von Sänger Ross Jennings den melodischen Zusammenhalt der Songs garantieren. Natürlich ist es damit nicht getan, denn die verschobenen Rhythmen, die sich die Jungs an einigen Stellen wieder zusammen geschustert haben, sind nicht von schlechten Eltern.<br />
Dem geneigten Hörer wird hier ein zu erratendes Potpourri möglicher Zählweisen präsentiert.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1693 size-full" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Affinity_Haken_screen.jpg" width="907" height="512" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Affinity_Haken_screen.jpg 907w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Affinity_Haken_screen-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Affinity_Haken_screen-750x423.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 907px) 100vw, 907px" />
<p>Ich möchte vor allem den dritten Song des Albums, &#8222;<em>1985</em>&#8222;, herausheben, der mir als leidenschaftlicher Hörer des traditionellen Prog-Rock ganz besonders gut gefällt. Könnte der soft-poppige Synthie-Einstieg des Songs von einem Album der 1970er <strong>GENESIS</strong> stammen, geht es in dem zehnminütigen Wälzer ziemlich flink deutlich treibender, rhythmischer und vertrackter zu. Unterbrochen wird dies durch eine wunderbare Passage, die dem Fernsehserien-Theme von <strong>MacGyver</strong> Konkurrenz macht und sich langsam &#8211; mit einem Umweg über ein ausgiebiges Keyboardsolo &#8211; in einen modernen metallischen, für <strong>HAKEN</strong> ganz typischen, Song entwickelt. Für mich ohne Frage der Spitzenreiter des Albums!<br />
Die Kombination aus Synthi-Drum-Sounds und Keyboard-Sounds der &#8222;guten alten Zeit&#8220; und dem klaren Sound von Gesang und orchestralen Elementen bildet auf diesem Album für mich die perfekte Mélange aus altem und modernem Prog. Im Laufe des Albums entwickeln sich die zunächst noch recht soften Songs immer mehr zum Metal. „<em>The Architect</em>“ weist beispielsweise eine herzerwärmende Mischung aus Blast Beats und <strong>verspielt-vertrackten Melodie- sowie Rhythmuslinien</strong> auf, die sich immer wieder in atmosphärische, luftige, zum Teil instrumentalen, zum Teil geangsgeleiteten Passagen auflöst. Der sich anschließende Song „<em>Earthrise</em>“ lässt sehr an <strong>STEVEN WILSONs</strong> Scheibe „Hand.Cannot.Erase“ denken, jedenfalls in den Strophenteilen &#8211; klare Melodie, wenig rhythmisches Spiel, eigentlich schon astreiner Pop.</p>
<p>Dies wechselt sich jedoch recht schnell mit metallischeren Phrasen ab, die im Laufe des Songs auch die Oberhand gewinnen. Wie metallisch auch der Rest der Scheibe ist, fällt mir wieder und wieder mit dem letzten Song &#8222;<em>Bound by Gravity</em>&#8220; auf, der schon fast <strong>erlösend minimalistisch und luftig</strong> daherkommt, die vorher aufgebaute Spannung in sich zusammen sacken lässt und den Zuhörer gekonnt auffängt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/">Zur fortwährenden Verstrickung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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