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	<title>Slayer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Slayer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>&#8222;Nova Rock&#8220; oder Nova Flop? Ein Festival südlich des Weißwurstäquators</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Nova Rock - die Festival-Perle unserer österreichischen Nachbarn ist häufig im Gespräch bei festivalaffinen Musikliebhabern.<br />
Ob sich der Besuch aber tatsächlich lohnt oder mehr Schein als Sein im Spiel ist, erfahrt ihr hier von Oimel!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nova-rock-festival-2019/">&#8222;Nova Rock&#8220; oder Nova Flop? Ein Festival südlich des Weißwurstäquators</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Nova Rock – alles neu in Österreich?</h4>
<h4><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-33753 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.441-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.441-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.441-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.441-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.441.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<p>Nachdem ich letztes Jahr Wacken und das Hellfest besucht habe, bekamen wir dieses Jahr leider keine Tickets, da beides innerhalb weniger Stunden ausverkauft war.sprach mich das Line Up des Nova Rock Festivals entsprechend an &#8211; kurz gesagt: wir kauften Karten!</p>
<p>Österreich war sowieso in den letzten Jahren öfter Ziel unserer Reisen, zuletzt auch, um in Wien METALLICA live zu sehen. Außerdem hält sich abgesehen von Proviantkäufen der Vorbereitungsaufwand für das deutschsprachige Ausland relativ gering.</p>
<p>Ich werde den Festivalüberblick ähnlich strukturieren wie meinem Artikel <a href="https://silence-magazin.de/wacken-vs-hellfest-der-vergleich">&#8222;Wacken vs Hellfest&#8220;</a> aus dem letzten Jahr, allerdings muss ich gleich vorweg nehmen, dass ich das Nova Rock NICHT in einem Atemzug mit den beiden Schwergewichten nennen würde!</p>
<h4>Die Tickets und der Preis:</h4>
<h4><img decoding="async" class="size-medium wp-image-33760 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.461-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.461-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.461-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.461-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.461.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<p>Der Preis für das Nova Rock belief sich bei unseren Karten auf ca. 180 Euro. Dazu kommt obendrauf allerdings noch eine Gebühr für den Caravanbereich (für unseren Wohnwagen), die sich auf schlappe 80 Euro (!) beläuft. Warum genau das so eine Frechheit ist? Dazu komme ich später noch.</p>
<p>Preislich ist das ganze also auf jeden Fall kein Billig-Vergnügen, allerdings sprachen uns im Line Up genügend Programmpunkte an, um die Reise in Angriff zu nehmen! Die Tickets sind im Ausland auch nur als Print-at-home-Variante verfügbar, was zwar praktisch ist, aber eben leider nichts fürs Auge.</p>
<h4>Der Vorverkauf</h4>
<p>Hier war keine Eile geboten, bis zum Schluss gab es noch 3-Tages-Pässe zu kaufen. Allerdings sollte man eher zuschlagen, wenn man eben Caravantickets benötigt oder Sonderbereiche wie das Girls-Camp oder das Silent&amp;Clean nutzen möchte.</p>
<h4>Die Anreise</h4>
<p>Wie immer natürlich subjektiv, aber von Leipzig aus ist die Strecke über Dresden, Prag, Brünn und Wien eine Folter. Hinzu haben wir direkt 10 Stunden gebraucht, rückwärts ging es durch die Nacht immerhin in 8 Stunden. Es ist also etwas Geduld notwendig. Einfacher ist das sicherlich, wenn man in Bayern wohnt.</p>
<p>Wie ich hinterher noch gelesen habe: Wer plant, Sonntags nach der letzten Band noch abzureisen, sollte das gut vorbereiten. Wir hatten Glück und gut geplant und kamen schnell vom Gelände. Später gab es Wartezeiten von 2-3 Stunden, nur um wieder auf eine öffentliche Straße zu kommen! Das ist ein Kritikpunkt, der uns zwar glücklicherweise nicht betraf, aber dringend besser organisiert werden muss!</p>
<h4>Das Campinggelände</h4>
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<p>Wie bereits erwähnt hatten wir ja nun Caravantickets und durften uns auf den Caravanplatz 2 begeben. Drei sind es insgesamt. Und hier beginnt dann das Vergnügen: Nach ein wenig Stop-and-go Verkehr bekommen wir unsere Plakette und fahren zum mittleren Caravanplatz. &nbsp;Dort gibt es keine Einweisungen, keine Markierungen und kein System. So rollen wir durch wummernde Bässe und unzählige Stromgeneratoren, was meine Laune schon senkt. Irgendwo zwischen 2 anderen Wohnmobilen und möglichst weit entfernt von anderen Partypavillons parken wir und hoffen einfach das beste.</p>
<p>Festzuhalten ist hier ein Abzocke-Konzept, das sich auf vielen Festivals breit macht: Für den Caravanplatz bezahlt man 80 Euro. Einfach so. Und hat davon folgende Vorteile: …keine! Dafür hat man folgende Nachteile: Der Fußweg ist doppelt so lang wie vom Zeltplatz aus. Es gibt keine besseren Bedingungen, keine Wasserstelle, keine Duschen, keine Toiletten, von einem (möglichen) Stromanschluss ganz zu schweigen. Man zahlt also einfach nur 80 Euro fürs Parken auf einem ungünstig gelegenen Parkplatz!</p>
<p>Außerdem gibt es keine Mülleimer in dem Bereich. Und dadurch, dass Generatoren erlaubt sind, laufen die Sch***dinger rund um die Uhr, was enorm nervig ist – und für ein erhöhtes Brandrisiko sorgt, was ich bei den Temperaturen vor Ort nicht so lustig finde.</p>
<h4>Das Bändchen und der Bändchentausch</h4>
<p>Der Bändchentausch passiert in einem Zelt auf dem Weg zum Infield. Das ganze geht schnell und ohne größere Wartezeiten. Hier wird man auch direkt gebeten, 10 Euro Müllpfand abzugeben. Den bekommt man mit einem mindestens halb gefüllten Müllsack dann wieder zurück… denkt man, denn zurück gibt es nur 5 Euro, der Rest wird einbehalten als &#8222;Müllkosten&#8220;. Das Bändchen wird sympatischerweise mit den „alten“ Metallklammern verschlossen und nicht mit den neuen Plasteverschlüssen, die sich teilweise immer fester ziehen.</p>
<p>Außer dem Bändchen muss man sich auch noch eine Cashless-Karte besorgen, wofür man sich ebenfalls anstellen und diese ausfüllen muss. Praktischerweise gibt es eine Hauptstelle, an der alle anstehen und einige kleine, die deutlich weniger besucht sind. Somit kann das auch schnell erledigt werden. Bezahlt werden kann ausschließlich mit diesem System. Bargeld ist nicht möglich.</p>
<h4>Das Infield-Gelände und das &#8222;Drumherum&#8220;</h4>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33754 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.442-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.442-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.442-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.442-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.442.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<p>Bereits vor dem Einlassbereich kommt man an mehreren Fressbuden vorbei, biegt dann an einer kleinen Songwriterstage ab und geht auf den Eingang zu. Schon hier sind verschiedenste Stände, vom Handyaufladen über Schmuck- und Essbuden bis hin zur Dosensammelstation. Auch ein Stand, wo man eigenes Essen in bereitgestellten Mikrowellen aufgewärmt werden kann, ist vorhanden. Im Infield gibt es unzählige Bierstände und dazu ebenso zahlreiche Futterbuden. Im &#8222;Hauptgang&#8220; nach dem Eingang finden sich dann auch mehrere Merchandisestände, wobei das Angebot hier sehr überschaubar ist.</p>
<p>Negativ fällt auf jeden Fall auf, dass bei diesen Temperaturen viel zu wenig Wasserstellen vorhanden sind. Es gibt welche an den festen Toiletten, die aber sehr ungünstig platziert sind, wodurch es zwangsläufig zu Gedränge (selbst bei wenigen Menschen) kommt. Außerdem gibt es eine Wasserausgabestelle, wo man Wasser in Bechern bekommen kann. Geile Idee? Ja, wäre es, wenn vielleicht 5-10 Leute dort drinnen hantieren und sich um die Massen an dieser Stelle (Eingang zu den ersten Wellenbrechern) kümmern würden. Aber es sind genau 2 Personen in der Mini-Hütte, die mit einem Gartenschlauch die Becher auffüllen – und einer der beiden ist nur damit beschäftigt, den Becherpfand von den Karten abzuziehen. Es gibt auch noch eine Art Dusche, unter die man sich stellen kann, um abzukühlen. Allerdings sind die Rinnsale, die dort aus der Decke kommen, so dünn, dass man darunter ausufernd tanzen muss, um halbwegs Wasser abzubekommen.</p>
<h4>Essen, Trinken und die Preise:</h4>
<p>Es gibt wie gesagt unzählige Ess- und Trinkstände. Das Bier ist für 5 Euro plus Becherpfand zu haben, schmeckt mir allerdings leider überhaupt nicht – oder es war einfach schon schal. Bei den Essständen kann man sich wirklich nicht über mangelnde Vielfalt beklagen. Von Spanferkel bis Pommes und von Crepes bis Hummus ist eigentlich alles vorhanden. Aber die Preise sind dafür auch saftig! Es gibtleider keine Low-Budget-Varianten. Und so fangen alle Essen (außer einer kleinen Portion Pommes) bei 8 Euro an. Das finde ich schon ziemlich heftig, zumal ich mir vorstellen kann, dass einige mit Öffis angereist sind und dann zelten. Die sind also auf die Buden angewiesen, und das wird dann schnell echt teuer! Ich war froh, dass wir uns zum Großteil selbst versorgen konnten.</p>
<h4>Die Bühnen, die Leinwände und der Sound</h4>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33755 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.443-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.443-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.443-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.443-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.443.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<p>Insgesamt gibt es 3 Bühnen mit den simplen Namen: Red Stage, Blue Stage und Red Bull Stage. Die beiden großen Hauptbühnen sind zumeist parallel bespielt und sind dahingehend gut aufgestellt, sodass keine soundtechnischen Überlagerungen auftreten. &nbsp;Das ist ein sehr positiver Aspekt, führt aber direkt zu einem Nachteil. Denn wenn man nicht gerade Zugang zum VIP-Bereich hat, dann muss man in einem großen Bogen von ganz links nach ganz rechts das gesamte Infield durchqueren, um von einer Bühne zur anderen zu gelangen. Bei den Headlinern zu später Stunde ist man hier gebremst durch ein schwankendes Heer aus Gestalten, die problemlos Statisten bei The Walking Dead spielen könnten. Demzufolge braucht man hier gut und gerne 10-15 Minuten für diesen Weg, und das könnte man auch deutlich beschleunigen, wenn man den direkten Weg eben nicht nur für die VIP zugänglich macht.</p>
<p>Die dritte Bühne liegt direkt neben dem Eingang und ist größtenteils von Core-Bands bespielt. Unglücklicherweise ist es hier etwas schwierig: Steht man zu weit rechts, dann hört man unweigerlich die Blue Stage. Steht man mittig, aber etwas weiter hinten, dann hört man zwangsläufig das enorm laute Partyzelt. Und gerade das finde ich unmöglich, denn warum muss das Partyzelt volles Ballett dröhnen, wenn niemand drin ist und auf den Bühnen noch Konzerte sind? Ansonsten ist die Red Bull Stage optisch mit einigen Flammenwerfern und Feuerchen ganz nett verziert und bietet optisch noch am meisten. Nur der Aspekt, dass man den Namen unbedingt an einen Brausehersteller verkaufen muss, stört mich, aber das ist sicherlich eine persönliche Sache.</p>
<p>Beide Hauptbühnen bieten große Leinwände rechts und links und daneben noch weitere kleinere Leinwände, die bei manchen Bands als eine Art &#8222;Ambilight&#8220; genutzt werden und bei anderen einfach aus sind. Ansonsten sind die Bühnen recht schmucklos und eben einfach Bühnen.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33748 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.44-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.44-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.44-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.44-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.44.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<p>Der Sound ist gerade am ersten Tag ein unheimliches Problem. Besonders bei SLIPKNOT, auf die wir uns sehr gefreut hatten, ist es beinahe unerträglich. Es kommt einfach nur Brei an, Corey Taylors Stimme ist so gut wie gar nicht zu hören – obwohl man über die Leinwände sehen kann, dass er richtig einen abgerissen hat. Auch gibt es ausgerechnet bei SLIPKNOT noch kurze Ausfälle des gesamten Sounds und der Leinwand. Besonders, weil wir 4 Tage später in Leipzig den direkten Vergleich hatten – der Sound beim Nova war grausam! Es ist am ersten Tag nahezu alles&nbsp; sehr schwierig zu hören: GODSMACK, LAMB OF GOD, SLIPKNOT. Einzig AMON AMARTH und SABATON zu später Stunde sind in Ordnung und auch die Stimmen vernehmbar. Allerdings singen SABATON in den Refrains auch mit 4 Leuten…</p>
<p>Auf der Red Stage ist der Sound insgesamt dann deutlich besser, dort haben wir mehr Vergnügen. Auf der Blue Stage wird der Sound auch besser, aber auch unangenehm schrill in den Höhen. Und das ist natürlich auf die Dauer sehr sehr schade!</p>
<h4>Das Line-Up</h4>
<p>Das ist natürlich Geschmackssache! Aber ich muss sagen, dass das Nova Rock eine ziemlich gute Mischung zusammengestellt hat. Und wenn man einen so breiten Musikgeschmack hat wie wir, dann waren viele gute Acts dabei. SLIPKNOT, ANTHRAX, SLAYER, AMON AMARTH, POWERWOLF, LAMB OF GOD und SABATON sind natürlich auch für reine Metalheads durchaus reizvoll.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33744 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/index-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/index-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/index-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/index-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/index.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<p>Aber wir haben uns natürlich auch DIE ÄRZTE angesehen. Auch DIE TOTEN HOSEN sind für mich Pflicht, da ich seit jeher ein großer Fan bin. FEINE SAHNE FISCHFILET lockt uns dann auch zur Mittagszeit mal in die Gluthitze. Und andere noch nicht gesehene, aber lange gewünschte Bands wie ROB ZOMBIE, MINISTRY oder eben die erwähnten SABATON und AMON AMARTH können wir auch besuchen. Insofern habe ich hier nichts gegen eine bunte Mischung im Line-Up einzuwenden. Wenn ich keinen Rap mag, dann schaue ich ihn mir nicht an. Auch in den Jahren zuvor hatte das Nova Rock schon immer recht gute Bands da, ich denke, hier kann man wirklich nicht meckern.</p>
<h4>Die Besucher / Das Publikum</h4>
<p>Tja, was soll man sagen. Im Endeffekt stammen leider viele Besucher aus einem ähnlichen Klientel, wie wir es auch bei Rock im Park schon erlebt haben. Eventpublikum, das im besten Fall einige Bands kennt, in vielen Fällen allerdings nicht einmal den Campingbereich verlässt. Campingplatz-Partyspezialisten, die von Flunky-Ball bis hin zu gigantischen Boxentürmen alles auffahren, um sich vom eigentlichen Festival abzulenken, und dabei ihre Umgebung mit Hard-Tekk, &#8222;deutschem&#8220; Liedgut von HELENE FISCHER bis FREIWILD oder österreichischer Blasmusik terrorisieren. Dazu gibt es auch haufenweise Alkoholopfer und sonstige Auswüchse.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33751 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.431-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.431-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.431-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.431-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/WhatsApp-Image-2019-06-24-at-09.55.431.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<p>Mag der eine oder andere jetzt denken: &#8222;Partyschranke, dann fahr doch an den See und nicht aufs Festival&#8220;. Ich fahre zum Festival, um geballt den ganzen Tag geile Bands zu sehen und Musik zu genießen. Das, was viele andere dort veranstalten, hat genau gar keinen Bezug zu der Musik oder den Bands, das kann ich an jedem Dorfsee oder auf jedem Stadtfest machen. Wahrscheinlich werde ich dazu mal noch einen extra Artikel schreiben…</p>
<h4>FAZIT:</h4>
<p>Tja, was soll ich sagen. Natürlich war es rückblickend schön und ich freue mich über die gesehenen Konzerte und die Bands, die wir endlich mal sehen konnten. Auch über das Ausspannen beim Festival und das Bierchen zum Frühstück. Aber es gibt viele verbesserungswürdige Dinge, wie die Sauberkeit der Toiletten, die viel zu wenigen Wasserstellen, die Preisgestaltung der kulinarischen Genüsse, der Sound (!!!), die Aufstellung von ausreichend Müllgefäßen, die Abreiseorganisation, und und und.</p>
<p>Es gibt aber natürlich auch sehr geile Ansätze, die besser durchdacht viel ausmachen würden. Als Beispiel sei hier die Dosensammelstation genannt. Für 15 gesammelte Dosen gibt es 1 frisch gezapfter Bier oder 1 Red Bull gratis. Megageile Idee, könnte den ganzen Müll drastisch reduzieren und Festivalbesucher sind mit einem Bier am besten zu motivieren. Aber dann die Realität: An der Station stehen die ganzen 4 Tage lang die gleichen 2-3 Leute, die schon am ersten Tag völlig überfordert sind. Dazu geht dann bereits Samstag früh das Bier aus. Wenn man hier einfach 3 Leute mehr reinstellt, den Leuten einen Coupon gibt mit dem man sich dann beim Konzert im Infield ein gratis Getränk holen kann, wäre es PERFEKT! Die Idee ist klasse, nur an der Ausführung hapert es leider. Und so war es an einigen Stellen.</p>
<p>Und es wirkt auch leider vieles sehr darauf angelegt, an das wichtigste des Publikums zu kommen: das Geld! Ob das die Caravan-Gebühren sind, der Müll-Pfand, der nur zur Hälfte zurückerstattet wird oder eben auch die Tatsache, dass alle unangenehmen Jobs offensichtlich von Personal aus dem nahegelegenen Ungarn ausgeführt wurden. Damit möchte ich nichts unterstellen, aber es hinterließ dennoch einen faden Beigeschmack, dass die &#8222;Drecksarbeit&#8220; anscheinend kostengünstig outgesourced wurde.</p>
<p>Ein Fazit wollte ich finden, ich versuche es: Wem das Line-Up gefällt, der kann den Ausflug wagen und sich ein Bild machen. Es ist kein schlechtes Festival, aber eben an vielen Stellen verbesserungsfähig. Von der gesamten Art und Aufmachung würde ich es mit Festen wie Rock im Park oder Highfield vergleichen, die eben einfach nicht in der gleichen Liga wie das Hellfest oder das Wacken spielen, aber auch nicht mehr den Charme kleiner Festivals haben. Für uns ist ein zweiter Besuch eher unwahrscheinlich, genauso wie es uns beim Rock im Park ging. Das allerdings ist und bleibt für mich immer noch unangefochten das am schlechtesten organisierte Festival ever. &nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nova-rock-festival-2019/">&#8222;Nova Rock&#8220; oder Nova Flop? Ein Festival südlich des Weißwurstäquators</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>INCULTER &#8211; GESCHREDDERTE FEINKOST AUS NORWEGEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[Gorgoroth]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musik aus Norwegen und ohne dass eine Kirche... nee, Moment. Anders:<br />
Was für skandinavische Landschaft gilt, kann man auch auf Bands wie INCULTER anwenden: Entweder viel "Wow" und "Ohhh" - oder aber verdammt karge und kalte Einöde.<br />
Die Oldschool BlackTrasher schaffen das quasi als BestOf im neuen Album!</p>
<p>HÖRTIPP!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/inculter-fatal-visions/">INCULTER &#8211; GESCHREDDERTE FEINKOST AUS NORWEGEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">INCULTER &#8211; &#8222;Fatal Visions&#8220;</span></h2>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 12.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 34:25 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Edged Circle Productions<br />
<strong>Genre:</strong> Blackened Thrash Metal</span></p>
<h2 style="text-align: center;"></div></div></div></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn langsam aber sicher der Sommer vor der Tür steht, holen wir heute nochmal die dicken Pullover und Fäustlinge aus dem Schrank. Denn wir brechen auf zu einer musikalischen Expedition in den hohen Norden, genauer gesagt nach Norwegen. Wer an das skandinavische Land in Verbindung mit Metal denkt, dem dürften sofort <strong>Corpsepaint</strong>, <strong>düstere Gestalten</strong> und <strong>brennende Kirchen</strong> in den Sinn kommen. Schließlich ist Black Metal einer größten Exportschlager des Landes. Doch heute begeben wir uns nicht auf die Spuren von <strong>DARKTHRONE</strong> oder <strong>GORGOROTH</strong>. Zumindest nur bedingt. Stattdessen gibt es feinsten <strong>Oldschool-Blackened Thrash</strong> auf die Ohren!</p>
<p>Es ist der 12. März 2019, und die Jungs von <strong>INCULTER</strong> zünden mit ihrem zweiten Studioalbum &#8222;Fatal Visions&#8220; eine Bombe, die sämtliche Seismographen des Thrash-Kosmos Alarm schlagen lässt. Auf ihrem Debut &#8222;Persisting Devolution&#8220; aus dem Jahr 2015 deuteten die vier Norweger bereits an, dass <strong>ordentlich Potential</strong> vorhanden ist. Trotzdem wird man förmlich <strong>überrollt</strong> von dem, was die Nordlichter auf ihrer neuen Scheibe veranstalten.</p>
<h3>RAFFINIERTES RIFFGEWITTER</h3>
<p>Vier Jahre mussten sich die Fans der Band gedulden, doch das Warten hat sich mehr als gelohnt. <strong>Ausgereift</strong> und trotzdem <strong>verspielt</strong> präsentieren sich die acht neuen Songs. Die Musiker haben sich an ihren Instrumenten hörbar weiterentwickelt, die Songs sind extrem tight und bestechen durch <strong>technisch anspruchsvolle Parts</strong>. Auch kompositorisch hat sich einiges getan. Fehlte es dem Vorgängeralbum an der einen oder anderen Stelle noch an Raffinesse, besticht &#8222;Fatal Visions&#8220; durch <strong>viele Tempowechsel</strong> und zahlreiche Parts, die aufhorchen lassen. Ohne die finstersten Gefilde des Thrash Metal zu verlassen, verbauen die Jungs im Vergleich zum Erstlingswerk <strong>deutlich mehr Melodien</strong>, was dem Album ordentlich Dynamik verleiht.&nbsp; Besonders eindrucksvoll zeigen dies die Tracks <em>&#8222;Open the Tombs&#8220;</em> und <em>&#8222;Shepherd of Evil&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6MbGeBD4f7Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>STIMMUNGSVOLLE MONOTONIE</h4>
<p>Allerdings hat die Band hier einen Prozess begonnen, der noch nicht beendet ist. Etwas <strong>mehr Vielfalt</strong> hätte dem Album gut getan. Sowohl die begrenzte Akkordwahl als auch die recht ähnlichen Songstrukturen erzeugen manchmal den Eindruck, dass die einzelnen Tracks zu einem <strong>gewaltigen Riffgewitter</strong> verschmelzen. Dafür gelingt es den Norwegern dadurch, ein <strong>atmosphärisches Stimmungsbild</strong> zu erzeugen. Das Album verfügt so über ein klar erkennbares Konzept, bei dem kein Song aus dem Rahmen fällt. Am auffälligsten sticht die Singleauskopplung <em>&#8222;Through Relic Gates&#8220;</em> heraus, die lange von Low- und Midtempo Parts dominiert wird, ehe man fürs große Finale nochmal den Backstein aufs Gaspedal legt.<br />
Auf &#8222;Fatal Visions&#8220; vereinen sich Einflüsse von <strong>SODOM</strong>, <strong>DARK ANGEL</strong> oder den frühen <strong>SLAYER</strong> mit Black Metal-Elementen zu einem explosiven Gemisch, das keine Gefangenen macht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kHX7CjtXguI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>OLDSCHOOL-FLAIR UND KLARE KANTE</h3>
<p>Nicht nur kompositorisch, sondern auch <strong>soundtechnisch</strong> hat die Band einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht. Klang der Vorgänger &#8222;Persisting Devolution&#8220; noch etwas nach Brei, besticht die Produktion des neuen Albums durch einen <strong>klaren Sound</strong>, der alle Instrumente zur vollen Entfaltung bringt. Die von Mitten dominierten Gitarren und der leichte Delay auf dem Gesang kreieren einen <strong>authentischen Oldschool-Flair</strong>. Wer möchte, kann also die Augen schließen und sich von &#8222;Fatal Visions&#8220; direkt in die goldenen (beziehungsweise tiefschwarzen) 80er Jahre zurückkatapultieren lassen. Trotz des professionell designten Klangbilds hat die neue Scheibe einen <strong>starken Charakter</strong>. Mit vielen Ecken und Kanten setzt man ein klares Zeichen gegen den glattproduzierten Radio-Sound, der zur Zeit leider auch im &nbsp;(Thrash) Metal grassiert.</p>
<h3>INTRODUCING THE CULT</h3>
<p><strong>INCULTER</strong> haben mit ihrem neuen Werk ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Düster und stimmungsvoll, messerscharf und pfeilschnell brettern die vier Blackened Thrasher durch eine knapp <strong>35-minütige Riffsalve</strong>, die den Hörer wie vom Blitz getroffen zurücklässt. Gut möglich also, dass &#8222;Fatal Visions&#8220; der Band innerhalb der Szene Kultstatus verleiht. Den Bekanntheitsgrad dürfte die Scheibe auf jeden Fall erhöhen.</p>
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		<title>FLOTSAM AND JETSAM &#8211; Chaotische Flucht vor den Wurzeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 10:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[megadeth]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[Overkill]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion-Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wirds thrashig. Die Urgesteine FLOTSAM AND JETSAM haben ein neues Album und wir haben die Analyse dazu!</p>
<p>Ist die Platte Selbstzweck oder Selbstfindung? Altwerk oder Altbacken?<br />
"The End of Chaos" ist also der Alben-Name und wir bringen auch Ordnung ins Chaos!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FLOTSAM AND JETSAM – &#8222;The End Of Chaos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.01.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 49:20 min<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Thrash Metal / Power Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Hinter &#8222;The End Of Chaos&#8220; verbirgt sich nicht etwa eine neue Netflix-Produktion mit <strong>Marie Kondo</strong>, sondern das von Fans sehnsüchtig erwartete dreizehnte Studioalbum der Alt-Thrasher <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong>. Die Band aus Phoenix, die ihren Namen einem Kapitel aus &#8222;Der Herr Der Ringe&#8220; verdankt, ist bereits seit den 80er Jahren unterwegs. Dabei steht sie seit jeher im Schatten von Szenegrößen aus der Bay-Area und von der Ostküste wie <strong>EXODUS</strong> oder <strong>OVERKILL</strong>. Von Giganten wie <strong>SLAYER</strong> oder <strong>MEGADETH</strong> ganz zu schweigen. Ob ihr neuestes Werk daran etwas ändern wird, darf bezweifelt werden.</p>
<h4>Episch und konfus</h4>
<p>Bereits nach dem ersten Song wird deutlich, dass der Sound auf dem neuen Album übermäßig episch, teilweise pathetisch klingt. Nicht nur die <strong>aalglatte Produktion</strong> (ein Trend, der sich leider auch im Oldschool Thrash Metal mittlerweile zu etablieren scheint) trägt dazu bei, sondern vor allem die Tatsache, dass <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> beinahe pausenlos auf Anschlag laufen. Donnernde Double-Bass-Rhythmen wechseln sich mit aufwendigen Leadgitarren-Passagen ab, die auch vor besungenen Parts keinen Halt machen. Wie im Refrain von <em>&#8222;Prisoner Of Time&#8220;</em>. Über allem thront der Gesang von <strong>Eric A. Knutsen</strong>, der oft von doppelstimmigen Melodien geprägt ist. So entsteht schnell ein Gefühl der Übersättigung, das kaum Höhepunkte erkennen lässt. Im Gegenteil, man hat das Gefühl, dass durch das viel zu dick aufgetragene Songwriting die einzelnen Stücke zu einem<strong> konfusen und ermüdenden Dauerrauschen</strong> verschmelzen.</p>
<h4>Gegen den Gegentrend</h4>
<p>Man kann &#8222;The End Of Chaos&#8220; zwar nicht absprechen, dass ein Konzept hinter dem Songwriting steht. Die einzelnen Lieder wirken gut platziert und es ist meist der viel zitierte &#8222;rote Faden&#8220; zu hören, der dem Album Struktur verleiht. Doch die Verbindung von Einflüssen zahlreicher Metal-Genres wirft durchaus die Frage auf, <strong>welche Motivation hinter dem Konzept der neuen Scheibe steht</strong>. Die bereits erwähnten doppelstimmigen Gesangspassagen und melodiösen Lead-Riffs kreieren gepaart mit den donnernden Drums des neuen Schlagzeugers <strong>Ken Mary</strong> einen teils <strong>kruden Mix</strong>, der Einflüsse von Power Metal und NWOBHM bis hin zu Stadion-Rock aufweist. Mit etwas Phantasie lässt sich im Refrain von <em>&#8222;Architects of Hate&#8220;</em> sogar eine Prise Black Metal erahnen. Insgesamt wirken die Songs dadurch oft chaotisch und überladen.</p>
<h4>Was wollen <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> damit erreichen?</h4>
<p>Man könnte <strong>fünf Euro ins Phrasenschwein</strong> werfen und die gern zitierte &#8222;musikalische Weiterentwicklung&#8220; der Band als Argument für den neuen Sound bemühen. Die große (und bei Fans der Szene überaus beliebte) <strong>&#8222;back-to-the-roots&#8220;-Bewegung im Thrash Metal</strong> ist auf dem Weg nach Arizona wohl der gnadenlosen Wüstensonne zum Opfer gefallen. Bis nach Phoenix hat sie es definitiv nicht geschafft. Ohne den unverkennbaren Gesang von <strong>Eric A.K.</strong> würde man kaum auf die Idee kommen, dass hinter dem legendären Erstlingswerk &#8222;Doomsday For The Deceiver&#8220; und dem Neuling &#8222;The End Of Chaos&#8220; die gleiche Band steckt. Zwar finden sich versteckt zwischen dem vielen Pathos auch ein paar <strong>starke Thrash-Riffs</strong> auf der Platte. Mit <em>&#8222;Control&#8220;</em> und <em>&#8222;Unwelcome Surprise&#8220;</em> sogar zwei <strong>astreine Schredder-Bretter</strong>. Doch insgesamt reiht sich mit &#8222;The End Of Chaos&#8220; eine weitere Neuerscheinung in den kaum noch zu überblickenden Reigen ein, der aufgrund der Unfähigkeit, ihn genauer zu definieren, gerne <strong>schlicht als &#8222;Modern Metal&#8220; bezeichnet</strong> wird.</p>
<h4>Begnadete Virtuosen auf der Suche nach der musikalischen Identität</h4>
<p>Die atemberaubende <strong>Virtuosität und Spielfertigkeit</strong> der Bandmitglieder ist aber auch auf der neuen Platte einmal mehr unbestreitbar. Sowohl die Gitarrenarbeit von <strong>Michael Gilbert</strong> und<strong> Steve Conley</strong> als auch das Schlagzeugspiel des neuen Trommlers <strong>Ken Mary</strong> wissen stets zu überzeugen. Die kreativen und technisch anspruchsvollen Basslines von <strong>Jason Ward</strong> garnieren diese explosive Mischung hervorragend. Überstrahlt wird das meisterliche Ensemble nur von Sänger <strong>Eric A. K.</strong>, der (nicht zu Unrecht) von Teilen der Presse und Fanszene als <strong>einer der besten Metal-Vokalisten</strong> überhaupt geadelt wird.</p>
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<p>Doch gerade die Versiertheit und Erfahrung der Musiker wirft die Frage auf, warum sich die Arizona-Thrasher auch nach über dreißig Jahren Bandgeschichte noch auf den <strong>holprigen Pfad der Selbstfindung</strong> begeben. Auf &#8222;The End Of Chaos&#8220; wirken die Versuche der Neuausrichtung (der Begriff &#8222;Weiterentwicklung&#8220; wäre aufgrund der <strong>gewaltigen Kluft zwischen den frühen Werken und den Neuerscheinungen</strong> fast unangebracht) zumindest recht unbeholfen. Die bereits ausführlich kritisierte Übersättigung von Produktion und Songwriting trägt maßgeblich dazu bei, dass das neue Werk von <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> insgesamt recht unreif klingt.</p>
<p>Nach dem eher zweifelhaften Genuss von &#8222;The End Of Chaos&#8220; bleibt festzuhalten, dass die fünf Musiker technisch brillieren, dabei aber das dringend benötigte Augenmaß bei der Dosierung von Höhepunkten sowie der Mischung der vielen verschiedenen Einflüsse vermissen lassen. Das Resultat davon ist ebenfalls ein Fall für die Sprüche-Kasse: <strong>Manchmal ist weniger einfach mehr!</strong></p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenartikel von:<em><strong> Johannes</strong></em></p>
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		<item>
		<title>Knallhart #15 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 15:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[arrival of autumn]]></category>
		<category><![CDATA[keith flint]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
		<category><![CDATA[mark morton]]></category>
		<category><![CDATA[merciful fate]]></category>
		<category><![CDATA[mike shinoda]]></category>
		<category><![CDATA[modern age slavery]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<category><![CDATA[the prodigy]]></category>
		<category><![CDATA[the who]]></category>
		<category><![CDATA[tyr]]></category>
		<category><![CDATA[udo dikschneider]]></category>
		<category><![CDATA[watain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche mussten wir uns von einer wahren Musikerlegende verabschieden: Keith Flint ist von uns gegangen.<br />
Aber auch ein paar gute Nachrichten haben wir für euch parat, zum Beispiel von Slipknot's neuem Album und THE WHO's Pete Townshend.<br />
Außerdem gibt's jede Mengeneue Songs auf die Ohren, zum Beispiel von SOEN, TYR und Modern Age Slavery. Schaut mal rein!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>THE PRODIGY &#8211; KEITH FLINT BEGEHT SUIZID</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31941 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Frontmann der <strong>Kultband</strong> aus den <strong>90ern</strong> wurde vergangenes Wochenende tot in seinem Haus aufgefunden. Zunächst wurde noch nichts zu den Umständen geäußert, doch kurze Zeit später bestätigte die Band von offizieller Seite, dass der <strong>Sänger Selbstmord</strong> begangen habe. Schon in der Vergangenheit sagte <strong>Keith</strong>, dass er unter<strong> Depressionen</strong> leide und sich mit <strong>Drogen</strong> und <strong>Alkohol</strong> in bedenklichem Ausmaß ablenken würde. Später fand er in der Musik und speziell den Konzerten mit<strong> THE PRODIGY</strong> seinen Ausgleich. Nach einigen Konzerten zum aktuellen Album &#8222;No Tourists&#8220; waren auch diverse <strong>Festivalgigs</strong> für diesen Sommer angekündigt, unter anderem beim <strong>Highfield in Leipzig</strong>. Die Band hat bereits alle Termine abgesagt. Wie es in Zukunft weitergeht, ist momentan natürlich noch fraglich. Das Team von <em><strong>Silence</strong></em> wünscht allen Angehörigen und Freunden viel Kraft.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>WATAIN-Konzert aus religiösen Gründen gecancelt</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31942 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/71Js6UtBRmL-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/71Js6UtBRmL-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/71Js6UtBRmL-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/71Js6UtBRmL-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/71Js6UtBRmL.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Schlechte Nachrichten für <strong>WATAIN-Fans</strong> aus<strong> Singapur</strong>: Das von langer Hand geplante Konzert, das am gestrigen Abend stattfinden sollte. Wurde kurzfristig von den Behörden abgeblasen. Warum? Weil die Band in der Vergangenheit &#8222;Religionen verunglimpft und Gewalt unterstützt&#8220; habe und <strong>satanistische Ansichten</strong> vertrete.</p>
<p>Ursprünglich ab 18 und unter strengen Auflagen zugelassen, wurde das Konzert in letzter Sekunde vom Innenministerium doch noch verboten, aus Angst, <strong>WATAIN</strong> könnten die &#8222;soziale Harmonie Singapurs&#8220; stören. Einer der Veranstalter schätzt allein die Wegkosten der Band auf zwischen<strong> 11.000 und 15.000 US-Dollar</strong>. Doch nicht nur <strong>WATAIN</strong> sollen es zukünftig schwer haben: Eine<strong> Onlinepetition</strong> für Auftrittsverbote in Singapur von Metalbands ganz allgemein wurde schon von mehr als 16.000 Menschen unterschrieben. Laut der Change.org-Petition finden sich in den Songs unterschwellige Botschaften, die<strong> Tod und Suizid</strong> beinhalten.</p>
<hr>
<h3>UDO DIRKSCHNEIDER mit Krücken auf der Bühne</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31943 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/udodirkschneidercanefeb2019_638-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/udodirkschneidercanefeb2019_638-300x159.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/udodirkschneidercanefeb2019_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Geht&#8217;s <strong>Udo Dirkschneider</strong> gut? Nicht so ganz, wie es scheint, denn sein letztes Konzert bei der <strong>Monsters of Rock Cruise</strong> mit seiner Band <strong>U.D.O.</strong> am letzten Wochenende hat der frühere <strong>ACCEPT-Sänger</strong> mit einer Krücke bestritten. Zuvor hatte er mit Gesundheitsproblemen zu kämpfen und konnte teilweise sogar gar nicht laufen, weil er starke Schmerzen im linken Knie hatte. Anfang des Jahres hatte sein Arzt ihm noch von Konzerten abgeraten, trotzdem hatte er sich Ende Januar wieder seinen Bandkollegen angeschlossen.</p>
<p>Ein bisschen kürzer treten kommt für <strong>Dirkschneider</strong> nicht in Frage: <em>&#8222;Ich liebe es, neue Alben zu machen und, so wie ich immer sage, solange ich Spaß habe und meine Stimme funktioniert und Leute zu den Shows kommen, kann ich das vielleicht noch 10 Jahre machen oder länger. Ich weiß es nicht. Im Moment denke ich nicht an Zeugs wie aufzuhören.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>HANDYKLAU IM GROßEN STIL</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31944 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/While-She-Sleeps-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/While-She-Sleeps-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/While-She-Sleeps-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/While-She-Sleeps.jpg 1008w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei einem Konzert der <strong>Sheffielder</strong>&nbsp;<strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> im <strong>Londoner Roundhouse</strong> kam es zu einem Diebstahl von 100 (einhundert!) Smartphones. Einige Beklaute fanden sich am Stand für Fundsachen ein, da sie zunächst einen &#8222;normalen&#8220; Verlust vermuteten. Als es sich dann aber mehrte, wurde deutlich, dass es sich um einen <strong>organisierten Diebstahl</strong> handeln muss. Zur Anzeige gebracht wurden laut Polizei zwar nur 14 Diebstähle, aber so oder so, das ist schon eine ziemlich dreiste Nummer. Für die Opfer war das Konzert damit natürlich gelaufen.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>THE WHO-Kopf Pete Townshend veröffentlicht Roman</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31945 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/PeteTownshend20imageSPACE-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/PeteTownshend20imageSPACE-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/PeteTownshend20imageSPACE-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/PeteTownshend20imageSPACE-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/PeteTownshend20imageSPACE.jpg 775w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Musikgenie hinter <strong>THE WHO</strong> beeindruckt bald auch mit anderen kreativen Fähigkeiten: Am<strong> 5. November</strong> soll der <strong>erste Roman</strong> des <strong>Gitarristen</strong> erscheinen und den Titel<strong> &#8222;The Age Of Anxiety&#8220;</strong> tragen. Laut Herausgeber <strong>Mark Booth</strong> soll es &#8222;ein großartiger Rockroman&#8220; werden, der &#8222;die Verrücktheit des Musikgeschäfts einfängt&#8220; und &#8222;die Angst des modernen Lebens und Wahnsinns&#8220; erforsche. Eine <strong>Opernversion</strong> und <strong>Kunstausstellung</strong> zum Roman soll noch folgen.</p>
<p><strong>Townshend</strong> selbst erklärt: <em>&#8222;Vor 10 Jahren entschied ich mich, ein<strong> Magnum Opus</strong> zu schaffen, das Oper, Kunstausstellung und Roman koombinieren würde. Plötzlich bin ich hier mit einem kompletten Roman, der bereit ist, veröffentlicht zu werden. [&#8230;] Ich darf mich außerdem freuen, zu sagen, dass der Großteil der Musik geschrieben ist und darauf wartet, für den Release und die Vorstellung aufpoliert zu werden. Es ist wahnsinnig aufregend.&#8220;</em></p>
<p>Wann und wie der Roman auch bei uns erscheinen wird, ist noch abzuwarten.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>SLIPKNOT geben Releasedatum bekannt</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31947 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Slipknot-beitrag-724x352-300x146.jpg" alt="" width="300" height="146" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Slipknot-beitrag-724x352-300x146.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Slipknot-beitrag-724x352.jpg 724w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Den<strong> SLIPKNOT-Fans</strong> brennt es schon seit langem unter den Nägeln, jetzt kommt endlich Licht ins Dunkel: Die neue, leider nach wie vor <strong>namenlose Scheibe</strong> der US-Amerikaner kommt am <strong>9. August</strong> diesen Jahres.</p>
<p>Das fällt dann passend in den Beginn ihrer <strong>Nordamerika-Tour</strong>. Vorher&nbsp; lassen sich die Maskierten allerdings noch zu einigen Konzerten und Festivals in Europa blicken. Ob wir da schon etwas vom neuen Album zu hören bekommen?</p>
<hr>
<h3>LEPROUS arbeiten am 6. Studioalbum</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31946 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/leprousband2014new_638-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/leprousband2014new_638-300x188.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/leprousband2014new_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Laut <strong>LEPROUS-Drummer Baard Kolstad</strong> sind die norwegischen Drummer drauf und dran, den Nachfolger ihres 2017 erschienenen Albums &#8222;Malina&#8220; zu produzieren. Laut ihm seien die Hälfte der Drumspuren schon aufgenommen.</p>
<p><em>&#8222;Wir sind letzte Woche ins Studio gegangen, um die Hälfte des Albums aufzunehmen. [&#8230;] Als <strong>Kontrollfreak</strong>, der ich bin, wenn ich selbst aufnehme, hatte ich dieses Mal mehr Zeit denn je, Sounds fast kompromisslos zu perfektionieren und mit ihnen zu experimentieren [&#8230;]. Wir haben auch einen Song zusammen aufgenommen, Drums und Bass, das ist etwas, das weder <strong>LEPROUS</strong> noch ich jemals getan haben.&#8220;</em><br />
Na, dann freuen wir uns mal auf die neuen, verzwackten Riffs, die uns die <strong>Norweger</strong> wohl bald präsentieren werden!</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>MARK MORTON &#8211; VIDEO ZU &#8222;CROSS OFF&#8220;</h3>
<p>Das Feature von<strong> Mark Morton</strong> mit <strong>Chester Bennington</strong> hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nun wurde das Musikvideo dazu veröffentlicht. Das Video erzeugt bei den Fans des verstorbenen <strong>LINKIN PARK-Sängers</strong> eine Gänsehaut, denn da, wo Chester theoretisch zu sehen wäre, wird ein frei stehender Mikroständer gezeigt.<br />
Definitv eine sehr emotionale Idee.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4KdCEg7I8A0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>TYR veröffentlichen Musikvideo pünktlich zum neuen Album</h3>
<p>Endlich ist es soweit: Das <strong>achte Studioalbum &#8222;Hel&#8220; von TÝR</strong> ist seit heute draußen! Und ein Musikvideo gibt&#8217;s auch gleich dazu: <em>&#8222;Ragnars Kvæõi&#8220;</em>. Das ist ursprünglich ein traditionelles färöisches Stück aus der Heimat der Folk Metaller. Auf dem Rest des Albums soll es um mythologische Geschichten und persönliche Erfahrungen der Band gehen &#8211; und davon haben sie nach 20 Jahren Bandgeschichte definitiv genug.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Us-NTwC3vOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Frischer Metalcore aus Kanada: ARRIVAL OF AUTUMN veröffentlichen Lyricvideo</h3>
<p>Die<strong> kanadischen Durchstarter ARRIVAL OF AUTUMN</strong> veröffentlichen am 29. März ihr zweites Studioalbum &#8222;Harbinger&#8220;. Wer es allerdings nicht bis dahin abwarten kann, kann jetzt schon in die zweite Single <em>&#8222;Witness&#8220;</em> reinlauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Hz9HAVs1nM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Hank Sherman (MERCYFUL FATE) veröffentlicht Solosingle</h3>
<p>Das letzte Album von <strong>MERCYFUL FATE</strong> ist schon 20 Jahre her, aber Fans dürfen sich bald auf Nachschub für den Plattenschrank freuen. <strong>Gitarrist Hank Shermann</strong> veröffentlicht ein neues <strong>Soloalbum</strong>, das diesen Herbst kommen soll. Jetzt gibt es allerdings schon die vorab veröffentlichte Single<em> &#8222;The Bloody Theme&#8220;</em> auf die Ohren, in das ihr gleich mal reinlauschen könnt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kFySU_zn68g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SLEEPKILLERS: Bunte Supergroup veröffentlicht Single</h3>
<p><strong>SLEEPKILLERS</strong> haben eine neue Single veröffentlicht. Die Band kennt ihr nicht? Kein Wunder &#8211; sie besteht aus den <strong>Ex-Mitgliedern</strong> von <strong>PUDDLE OF MUDD, LIMP BIZKIT und SALIVA</strong> und hat erst letzte Woche ihr Debütalbum rausgebracht. Davon kommt hier frisch herausgeputzt: <em>&#8222;Drown&#8220;</em>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/L9Cn87CGx8E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>CHILDREN OF BODOM veröffentlichen Musikvideo zum &#8222;Lieblingssong&#8220;</h3>
<p>Kurz vor dem heutigen Release der neuen Scheibe &#8222;Hexed&#8220; haben <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>&nbsp;noch ein Musikvideo zum Track <em>&#8222;</em><em>Platitudes And Barren Words&#8220;&nbsp;</em>vorgelegt. <strong>Sänger und Gitarrist&nbsp;Alexi Laiho</strong> sagte zu dem Song: <em>&#8222;Dieser [Song] war seit der ersten Stunde das Libelingslied vieler Leute und wenn man darüber nachdenkt, ist jeder Teil von &#8218;Platitudes And Barren Words&#8216;&nbsp;höllisch <strong>catchy</strong>, also macht das Sinn. Ich kann es nicht abwarten, den live zu spielen.&#8220;&nbsp;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8F_ws83QcSQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SOEN überraschen Fans mit neuem Musikvideo</h3>
<p>Erst kürzlich durften sich<strong> SOEN-Fans</strong> über die neue Scheibe &#8222;Lotus&#8220; freuen, jetzt legen die<strong> Progger</strong> mit <strong>Drummergenie Martin Lopez (Ex-AMON AMARTH, Ex-OPETH)</strong> mit einem neuen Musikvideo zur Single<em> &#8222;Covenant&#8220;</em> nach. Schaut gleich mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tV13GZznfew?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Mike Shinoda veröffentlicht neues Solo-Musikvideo</h3>
<p>Eine neue Single mit Musikvideo gibt&#8217;s auch für alle Fans von <strong>Mike Shinoda</strong> und <strong>LINKIN PARK</strong>. Der Frontmann hat sich den Song <em>&#8222;I.O.U.&#8220;</em> von seinem <strong>Soloalbum</strong> &#8222;Post Traumatic&#8220; aus dem letzten Juni geschnappt und visuell veredelt.<em> &#8222;Es ist ein sehr dunkler Hip-Hop-Song&#8220;</em>, sagt <strong>Shinoda</strong> zu diesem Song. <em>&#8222;Es kommt von der Art Hip Hop, die ich gehört habe, als ich aufgewachsen bin.&#8220;</em> Mal schauen, wie viele von euch Hip Hop feiern!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JbMFSn34WN4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>MODERN AGE SLAVERY covern SLAYERs &#8222;Disciple&#8220;</h3>
<p>Harten Songs ihren ganz eigenen Sound einzuhauchen, scheint die Spezialität der <strong>Italiener</strong> zu sein. Schon<strong>&nbsp;2013</strong> war<strong>&nbsp;SEPULTURAS</strong> <em>“Arise”</em> dran, 2017 war es&nbsp;<strong>PANTERAs</strong> <em>“Sandblasted Skin”</em>. Jetzt haben sich die Jungs <em>&#8222;Disciple&#8220;</em> von <strong>SLAYER</strong> zur Brust genommen. Wie das geklappt hat, erfahrt ihr hier!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_KlApKGZW3M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-15-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-15-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-15-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #15 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 11:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Axl Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Corey Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[ghost]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N`Roses]]></category>
		<category><![CDATA[kreator]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Weihnachten wird es auch in der Szene etwas ruhiger. Aber nicht bei uns! Wir haben für Euch wie immer alles Wichtige gesammelt, das es zu wissen gibt - dieses Mal unter anderem mit OBITUARY, SLAYER, SLIPKNOT, GHOST, Axl Rose in "Looney Tunes" und Anekdoten über das Uralt-Mastermind-Projekt EIBON. Schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>COREY TAYLOR über das neue SLIPKNOT-Album</h3>
<p><strong>SLIPKNOT</strong> haben nun passend zu ihrer ersten veröffentlichten Single <em>&#8222;All Out Life&#8220;</em> aus dem kommenden Album ein <strong>&#8222;Behind The Scenes&#8220;-Video</strong> von den Aufnahmen des Songs veröffentlicht. Das könnt Ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rDbGWPqzm4U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gegenüber <em>&#8222;Zane Lowe&#8217;s World Record&#8220;</em> lies <strong>Sänger Corey Taylor</strong>&nbsp;nun auch einige Details über das gute Stück verlauten:</p>
<p><em>&#8222;Jeder spricht heutzutage über <strong>toxische Maskulinität</strong> und toxisches Fandom. Für mich ist es eher diese toxische Idee, dass etwas schlecht ist, wenn es nicht vor<strong> 10 Minuten</strong> rausgekommen ist. Und das stört mich. Ich liebe neue Musik, aber gleichzeitig sollte man der Musik, die vorher da war, nicht den Rücken zukehren. Drehe nicht den Leuten den Rücken zu, die gearbeitet haben, um für dich eine <strong>Plattform</strong> zu schaffen, damit du überhaupt eine hast [&#8230;]. </em></p>
<p><em>[Das neue Album] ist eines der <strong>dunkelsten Kapitel</strong> in der Geschichte<strong> SLIPKNOTs,</strong> so gut ist es. Es ist kompliziert, es ist finster, es ist heavy, es ist melodisch, es ist heftig, es ist wütend und es ist real, es ist <strong>extrem roh</strong> und es wird über eine Menge Dinge reden, die die Menschen gerade in ihrem Leben brauchen.&#8220;</em></p>
<p>Wir lassen uns überraschen, was <strong>SLIPKNOT</strong> da nach ihrer <strong>sechsjährigen Pause</strong> auf die Beine stellen. Auf <strong>Instagram</strong> teaserte <strong>Taylor</strong> außerdem kürzlich seine <strong>neue Maske</strong> für die kommende Tour an:</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrvbLEbBi1g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrvbLEbBi1g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Soon&#8230; #thenewface #2019 #wanyk</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/coreytaylor/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Corey Taylor</a> (@coreytaylor) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-23T19:07:56+00:00">Dez 23, 2018 um 11:07 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>Neuer Song von Axl Rose angeteasert?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30516" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-750x500.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes.png 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es klingt im ersten Moment ziemlich seltsam. Gab es in einer kürzlich erschienenen<strong> &#8222;Looney Tunes&#8220;-Episode</strong> tatsächlich Hinweise auf einen neuen Song aus Rose&#8217;s Feder? Vielleicht. Folgendes hat sich zugetragen:</p>
<p><strong>Axl</strong> spielte in der am 24.12. erschienenen Folge einen Charakter aus der Band<strong> STEEL UNDERPANTS</strong>. Als ein riesiger Asteroid auf die Erde zurast, hat Bugs Bunny die Idee, dass <strong>Axl</strong> doch einfach laut genug Musik machen solle, um den Asteroiden zu zerstören. Gesagt, getan. Das gute Stück heißt <em>&#8222;Rock The Rock&#8220;</em> und so weit hergeholt, wie die ganze Geschichte auch klingt: Der Gesang in der Folge scheint von <strong>Axl</strong> zu stammen und in der <strong>GUNS N&#8216; ROSES &#8222;Not In This Lifetime&#8220;-Tour</strong> wurden alle Konzerte mit dem <strong>&#8222;Looney Tunes&#8220;-Intro</strong> begonnen. Ein echter Hinweis? Das wird die Zeit zeigen.</p>
<hr>
<h3>CANNIBAL CORPSE: Statement der Band + KREATOR-Sänger über Pat O&#8217;Brien</h3>
<p>Wenn ihr mit den vergangenen Ereignissen zu<strong> CANNIBAL CORPSE-Gitarrist&nbsp;Pat O&#8217;Briens</strong> Verhaftung noch nicht vertraut seid, könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong>HIER</strong></a> und <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-4-eure-metalnews-der-woche?fbclid=IwAR2vLjL7T79xiuaIEAePtGY38zoPSRXK71otHxdNRF5iVrSvJJ71rbLCJZ8"><strong>HIER</strong></a> alle Details nachlesen.<br />
Nach den sich überschlagenden Ereignissen in Verbindung mit<strong>&nbsp;O&#8217;Briens</strong> Verhaftung hat die Band nun ein <strong>offizielles Statement</strong> veröffentlicht. Viele Fans sorgten sich um die Teilnahme der Band an der erst kurz vor den Zwischenfällen bestätigten Abschiedtour mit <strong>SLAYER</strong>. Jetzt ist klar: Alle Konzerte werden wie geplant gespielt, also ist erstmal Aufatmen angesagt. Bezüglich des Zustandes von <strong>O&#8217;Brien</strong> sagte die Band folgendes:</p>
<p><em>&#8222;Als Band und als Individuen möchten wir nur das Beste für unseren Bruder und Partner <strong>Pat</strong>. Wir können keine weiteren Infos über den Zwischenfall geben, wir möchten, dass jeder weiß, dass <strong>Pat</strong> die Hilfe bekommt, die er benötigt und er über die Liebe und die Unterstützung der<strong> CANNIBAL CORPSE-Fans</strong> weltweit sehr glücklich ist.&#8220;</em></p>
<p>Hier das ganze Statement:</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = 'https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v3.2';  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script></p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055" data-width="750">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055" class="fb-xfbml-parse-ignore">
<p>As a band and as individuals, we all want nothing but the best for our brother and partner, Pat. While we can offer no&#8230;</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/">Cannibal Corpse</a> am&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055">Donnerstag, 20. Dezember 2018</a></p></blockquote>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30518" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714-232x300.jpeg" alt="" width="232" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714-232x300.jpeg 232w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714.jpeg 670w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" />Und auch <strong>KREATOR-Frontmann Mille Petrozza</strong> äußerte sich in<em> &#8222;The Jasta Show&#8220;</em> zu den Vorfällen:</p>
<p><em>&#8222;Ich wusste immer, dass <strong>Pat</strong> ein bisschen besessen von Waffen ist. Er hat mir das erzählt, aber&#8230; Womit auch immer er glücklich ist. Aber ich hoffe, er hat keine größeren Probleme. [&#8230;] Sobald so etwas passiert, sind die <strong>Leute online</strong> so <strong>&#8218;Ha! Guck dir den Typen mal an!&#8216;</strong> Die Leute wollen dich stolpern und fallen sehen. Und sogar, wenn sie deine Musik mögen: &#8218;Ha! Guck dir den an!&#8216; Und ich so: <strong>&#8218;Fick dich!&#8216;</strong> Der Typ hat ein Problem. Hab ein bisschen <strong>Respekt</strong>. </em></p>
<p><em>Und lasst uns hoffen, dass es ihm bald besser geht. Denn er ist einer der <strong>großartigsten Death Metal-Gitarristen</strong>, wenn nicht einer der besten Metal-Gitarristen weltweit. [&#8230;] Wie ich sagte, ich wusste, dass er manchmal ein bisschen seltsam ist, aber nicht SO. Wir sind alle verwirrt. <strong>Pat</strong> war einfach&#8230; <strong>der süßeste Typ,</strong> den es gibt.&#8220;</em></p>
<p>Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/549378930&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" width="100%" height="300" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>Gerüchte über VAN HALEN-Stadiumtour mit Ex-Bassist Michael Anthony</h3>
<p>Um vorab den Wind aus den Segeln zu nehmen: Es handelt sich hier nur um <strong>unbestätigte Gerüchte</strong>, die <strong>Radio-Legende Eddie Trunk</strong> kürzlich auf die Welt losgelassen hat. Nachdem <strong>VAN HALEN-Sänger David Lee Roth</strong> von seiner Andeutung, <strong>VAN HALEN</strong> könnten mit einigen anderen Größen der Szene <strong>2019</strong> eine <strong>Stadiontour</strong> spielen, schnell zurückruderte, sprach <strong>Trunk</strong> nun von einigen Gerüchten, die in der Musikindustrie umherwabern sollen:</p>
<p><em>&#8222;Also, ich kann meine Quelle nicht benennen, aber ich habe von Jemandem aus der Musikindustrie gehört, dass er mit ein paar Leuten gesprochen hat und er von einigen Leuten hört, dass es da tatsächlich einige Aktivitäten in Sachen Liveshows bei <strong>VAN HALEN</strong> gibt.&#8220;</em></p>
<p>Das könnte alles nur heiße Luft sein und ob diese Tour auch ihren Weg nach <strong>Europa</strong> finden könnte, ist fraglich. Fakt ist, dass <strong>VAN HALEN</strong> damit wieder in der absolut klassischsten Besetzung zusammenkommen könnten. Wir dürfen gespannt sein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wuZgNmotiEs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SATYRICON-Sänger: Anselmo&#8217;s Drogenproblem Schuld am Scheitern von EIBON</h3>
<p><strong>EIBON</strong>, die <strong>Black Metal Supergroup</strong>, in der neben <strong>SATYRICON-Sänger&nbsp;</strong><b>Sigurd &#8222;Satyr&#8220; Wongraven</b> auch <b>PANTERA-Sänger Phil Anselmo,&nbsp;DARKTHRONE&#8217;s&nbsp;Fenriz&nbsp;</b>und&nbsp;<b>NECROPHAGIA&#8217;s&nbsp;Kiljoy&nbsp;</b>aktiv waren, sollte nie über ihren ersten Song hinauskommen. Die Tragödie passierte nun schon vor über<strong> 2 Jahrzehnten</strong>, und nun äußerste sich der Kopf der Gruppe<strong> &#8222;Satyr&#8220;</strong> kürzlich in einem Interview mit <em>&#8222;Laundry.Audio&#8220;</em> über eine mögliche Zukunft des <strong>Mastermind-Projektes</strong>:</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30520" aria-describedby="caption-attachment-30520" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30520" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30520" class="wp-caption-text">EIBON</figcaption></figure>
<p>&#8222;Jedes Mal, wenn mein <strong>Bruder Philip</strong> [Anselmo] und ich uns treffen, sprechen wir darüber. Also ist das definitiv etwas, das wir gerne machen würden. Aber es ist hart, es in die Realität umzusetzen. Ich stehe nicht wirklich mit <strong>Fenriz</strong> in Verbindung, <strong>Philip</strong> auch nicht. [&#8230;] In Sachen Lyrics war das größtenteils<strong> Philip</strong> und in Sachen Musik zu 95% ich, wenn nicht mehr.</p>
<p>Wenn ich ganz ehrlich sein soll, könnten <strong>Philip und ich EIBON</strong> auch ohne<strong> Fenriz</strong> und unseren alten Bruder <strong>Killjoy</strong> machen, aber ich denke, wir hätten das beenden sollen, als wir in den späten Neunzigern und frühen 2000ern daran gearbeitet haben. Aber, ehrlich gesagt war es <strong>Philip&#8217;s Abhängig</strong> zu der Zeit, die das ganze Projekt ruiniert hat. [&#8230;] Die ganze Zeit war er mehr als zerstört. [&#8230;]</p>
<p>Wir waren im Studio und haben Sachen ausprobiert. Ich kam aus dem Studio und fand ihn auf dem Boden liegend, <strong>bewusstlos auf Pillen</strong>, <strong>Heroin</strong>, was auch immer, mit seiner <strong>Entourage</strong> um ihn herum [&#8230;] Und dann dachte ich mir: <strong>&#8218;Was zur Hölle ist das?</strong> Ich liebe diesen Typen und er ist ein großartiger Musiker, aber ich bin der <strong>Black Metal-Typ</strong>; ich bin <strong>kein PANTERA-Fan</strong>. Und wenn ich von der anderen Seite der Welt anreise, um zu arbeiten, dann bin ich da, um zu arbeiten, nicht um <strong>Drogen</strong> zu nehmen.&#8216;</p>
<p>Also, für mich war das eine sehr<strong> frustrierende Periode</strong>, die mich wirklich aufgeregt hat. Aber <strong>Philip</strong> ist einer meiner<strong> besten Freunde</strong> und ein hervorragender Musiker, also, auf die eine oder andere Weise, würde ich es lieben, an einem bestimmten Punkt mit <strong>Philip</strong> Musik zu machen, das ist sicher.&#8220;</p>
<p>Hier könnt ihr euch das Interview anschauen und obendrauf noch das legendäre erste und einzige Musikstück bewundern, dass die Jungs damals auf die Beine gestellt haben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JMTfTY4hdik?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/pZWy6W7dmD4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Slayer-Gitarrist trauert um verstorbenen Vater</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30521" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px" />Nachdem <strong>SLAYER-Gitarrist Gary Holt</strong> bereits vergangenen Monat die<strong> SLAYER-Europatour</strong> abbrach, um sich um seinen Vater zu kümmern, ist dieser nun vergangene Woche verstorben.</p>
<p>Ihm zu Ehren postete <strong>Holt</strong> auf<strong> Instagram</strong> ein bewegendes Statement und einige alte Fotos:</p>
<p><em>&#8222;Ich habe ihn mit seiner letzten Mahlzeit gefüttert, er wollte sich etwas ausruhen und ist später im Schlaf verstorben. Ich liebe dich, Papa. Ich bin zerbrochen. Es fühlt sich in diesem Moment absolut unheilbar an. Aber er hat keine Schmerzen mehr.&#8220;</em></p>
<p>Später postete er noch ein Foto mit seiner <strong>Familie</strong> nach einem <strong>EXODUS-Gig in Oakland, 1989</strong>. Hierzu schrieb er:</p>
<p><em>&#8222;Mein Papa war verdammt stolz auf mich, er liebte es, mir von Weitem zuzuschauen und auch einige Male persönlich. Ich vermisse ihn so sehr, Wellen der Trauer treffen mich immer wieder. Ich kämpfe. Aber ich weiß, dass ich mich daran erinnern muss, dass er voll und frei gelebt und viel geliebt hat. Und am Ende hat er gelitten, aber ich bin froh, dass er nicht lange leiden musste.&#8220;</em></p>
<p>Auch an seine<strong> Follower</strong> richtete sich Holt:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Vielen Dank für die lieben Worte, ich bin wirklich erstaunt und berührt. Ihr seid meine Freunde, egal, ob wir uns jemals getroffen haben oder nicht. Ich weiß, dass sie sagen, dass das Leben weitergeht, ich muss diese nächsten Tage durchstehen, und was auch immer dazugehört. Vielen Dank euch allen.&#8220;</em></p>
<p><strong>Ex-MACHINE HEAD-Gitarrist&nbsp;Phil Demmel</strong> ist für <strong>Holt</strong> eingesprungen, um die Tournee trotzdem erfolgreich zu Ende zu bringen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrhUPTEANU-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrhUPTEANU-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Today I lost my hero, the greatest man I’ve ever known or will know. Billie Charles Holt passed away this evening, with my mom and all his kids present, knowing he was loved and respected more than anyone. This man was a god among men, he taught me everything I ever needed to know about being a MAN. Lessons that took a long time for me to realize the truth behind them all.He built the family home by hand and paved the sidewalk of my street when it was just dirt. True greatness.I fed him his last meal, he wanted to rest, and passed in his sleep later.I love you dad. I’m broken. What feels like beyond repair at this moment. But he’s no longer in pain. Thank you to all who ever sent me positive vibes and whoever wished me well during this trying time. Thank you @demmelitionmh for aiding me to get home to enjoy what was one of his last “good” days he had, that and the day he had with my daughters. Thank you to my band mates in both bands who had my back in every way. Thanks to my brothers and my sister and entire family for bringing strength in this family unit.This is shattering. I feel empty and lost. @lisaholt777 thank you for keeping me from imploding. Super thanks to my niece Ashley , you were the single greatest gift to your grandfathers care and comfort.Dad, I’ll try to live up to your standards in every way. July 6,1933-December 17,2018. Love you forever.This hurts so much</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/garyholt_official/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Gary Holt</a> (@garyholt_official) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-18T07:37:59+00:00">Dez 17, 2018 um 11:37 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrogRD-AChD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrogRD-AChD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">My father, mother, brother John and I after our show in 89 in Oakland on the headbangers ball tour. My dad was fucking proud of me, loved watching me from afar and a couple of time in person. I miss him so much, waves of grief hit at random times. I’m struggling. But I know I need to remember that he lived full and free and loved big. And he was suffering in the end, but I’m happy he didn’t suffer long. What a man he was. What a life he lived, from very poor beginnings to raising six children, four of which he married into and raise as his own. I don’t even remember how old I was when I may have finally asked why we had different last names. A giant of a man. So much was I taught, so many pearls of wisdom were given freely to me. I am crushed. I will survive this. I will make sure my mom never wants for anything. Family first. But when the head of that family is gone, we become rudderless for a time. THANK YOU for all the kind words , I truly am amazed and touched. You are my friends, no matter if we have ever met or not. I know they say life goes on, I’ve got to get through these next few days, and whatever lies beyond for me. Thank you all #billiecharlesholt</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/garyholt_official/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Gary Holt</a> (@garyholt_official) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-21T02:37:46+00:00">Dez 20, 2018 um 6:37 PST</time></p>
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</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>Tobias Forge über die Zukunft von GHOST</h3>
<p>In einem Interview mit <em>HardDrive Radio</em> stellte <strong>GHOST-Mastermind Tobias Forge</strong> seine Vorstellung von <strong>GHOST&#8217;s Zukunft</strong> dar und quatschte auch gleich noch über die kommende Tour und das <strong>Showkonzept</strong>:</p>
<p><em>&#8222;Nun, [die Tour] ist eine große <strong>Tortur</strong>. Ich hasse es, Touren zu starten, besonders, wenn es sich mit einem <strong>Albumrelease</strong> überschneidet. Und außerdem gibt es da noch ein leicht schizophrenes Element, da du es technisch gesehen mit <strong>Charakteren</strong> machst, die du nicht kennst. Und, außerdem sind wir in der glücklichen Position, dass wir wachsen, aber nicht in der exakt selben Geschwindigkeit &#8211; die Flugbahn ist nicht überall so klar. </em></p>
<p><em>Das bedeutet, dass du eine Tour anfangen musst, die Hälfte der Venues ist wirklich gut &#8211; die Venues, in denen du spielen willst &#8211; und dann sind da ein paar Venues, in denen du nicht wirklich spielen willst, weil sie die Produktion nicht zulassen. Also musst du vom <strong>Produktionsstandpunkt</strong> aus etwas sein, was ich nicht gerne bin, und das ist zu einem gewissen Grad, <strong>flexibel</strong> zu sein. Ich mag das nicht, ich möchte sehr, sehr<strong> unflexibel</strong> sein und jede Nacht dasselbe machen.&#8220;</em></p>
<p>Das Interview könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLgpZKQBxmgDcNqrY8XbAs-GcocW5yWqfL" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Album <strong>&#8222;Prequelle&#8220;</strong> erschien am 01. Juni diesen Jahres.<strong> GHOST</strong> machen im kommenden Februar an 4 Stationen in Deutschland Halt: <strong>14.02. &#8211; Stuttgart; 15.02. &#8211; Bochum; 17.02. &#8211; Hannover; 18.02. &#8211; Hamburg</strong>. Tickets gibts <strong><a href="https://www.ticketmaster.de/artist/ghost-tickets/925083">HIER</a></strong>.&nbsp;</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>OBITUARY-Bassist spricht über das neue Album</h3>
<p><strong>OBITUARY,</strong> die <strong>US-amerikanischen Deathmetallegenden</strong> schlechthin, arbeiten an ihrem<strong> 11. Studioalbum</strong>. Das verriet<strong> Bassist Terry Butler</strong> gegenüber <em>Mommoth Metal TV</em>. Außerdem ließ er noch folgende Details dazu verlauten:</p>
<p>&#8222;Es sind ein paar<strong> packende Riffs</strong> im Spiel, und wir haben tatsächlich schon darüber geredet, wann wir zusammenkommen und anfangen wollen, Musik zu machen, was bald sein wird. Du musst weitermachen. Man kann nicht einfach <strong>6 oder 7 Jahre zwischen Alben</strong>&nbsp;vergehen lassen, wir sind nicht<strong> KISS</strong> oder <strong>IRON MAIDEN</strong> oder was auch immer. Die Leute wollen immer noch<strong> neue Musik</strong> hören. Auch, wenn man nicht mehr viele Alben verkauft, wollen sie trotzdem neue Musik hören. Also ja, wir arbeiten da an was.&#8220;</p>
<p>Neues Material von den Jungs soll es in<strong> einem oder anderthalb Jahren</strong> zu hören geben. Hier könnt ihr euch das ganze Interview anschauen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FkeIGaFXThQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>SAMAEL: Wiederauflage von &#8222;Lux Mundi&#8220;</h3>
<p>Das 2011 erschienene Album <strong>&#8222;Lux Mundi&#8220;</strong> von den<strong> Schweizer Industrial Black Metalern SAMAEL</strong> bekommt einen neuen Anstrich. Im Frühjahr soll die Neuauflage erscheinen, und schon jetzt könnt ihr euch die neue Version der damals zuerst veröffentlichten Single <em>&#8222;Antigod&#8220;</em> anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/96Sotk_GiEY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachdem Gitarrist&nbsp;<b>Marco &#8222;Makro&#8220; Rivao</b>&nbsp;vergangenen April die Band verlassen hatte, trat der bisherige Bassist&nbsp;<b>Thomas &#8222;Drop&#8220; Betrisey&nbsp;</b>an seine Stelle. Seit Juli hat bei<strong> SAMAEL</strong> deshalb Neuzugang&nbsp;<b>Pierre &#8222;Zorrac&#8220; Carroz</b>&nbsp;(<b>SCARS DIVIDE</b>,&nbsp;<b>HEROD</b>) den Bass&nbsp; in der Hand.</p>
<hr>
<h3>Frischer Wind aus dem Hause Soilwork: Neuer Song + Video</h3>
<p>Die<strong> schwedischen Melodic Death Metaller SOILWORK</strong> haben diese Weihnachten auch an ihre Fans gedacht und sie direkt mit einem neuen Song vom kommenden Album <strong>&#8222;Verkligheten&#8220;</strong> überrascht, das am 11. Januar erscheint. Hier ist das gute Stück:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8-kcWrCX9rA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30510" aria-describedby="caption-attachment-30510" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30510 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory.jpg" alt="" width="600" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30510" class="wp-caption-text">PALISADES &#8211; &#8222;Erase The Pain&#8220;: Post-Hardcore aus New Jersey</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Was wir von SLAYER lernen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[kerry king]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SLAYER machen Schluss. Die News ist nicht Neu - wohl aber die Gedanken von Sebastian dazu! </p>
<p>Es gibt einige Fragen und Gedanken dazu - du hast sicher auch welche?! Lass uns daran teilhaben!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/was-wir-von-slayer-lernen-koennen/">Was wir von SLAYER lernen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SLAYER</strong> machen Schluss. Das haben wir wohl mittlerweile alle mitbekommen. So weit, so traurig. Die Frage, die sich der konservative Metalbrother nun stellen sollte, ist doch, ob er eine solche Entscheidung zulassen kann. Kann sein musikalisches Universum ohne eine Band namens <strong>SLAYER</strong> existieren, ohne dass alle Bandmitglieder verstorben oder sonst wie spielunfähig sind? Darf selbst eine Band wie <strong>SLAYER</strong> darüber nachdenken, unter ihre Karriere einen Schlussstrich zu ziehen, obwohl man auch einfach weitermachen könnte? Wow, das sind keine einfachen Fragen, und ich gebe zu, ich bin nicht der Beste im Wettstarren oder anderen Möglichkeiten der gewaltfreien oder -vollen Konfliktaustragungsversuche. Man sollte sich daher schon mal überlegen, wieviel persönliche Freiheit man seinen Vorbildern im Metal eingesteht, auch wenn sie das eigene Musikempfinden bisher sehr positiv unterfüttert haben.</p>
<p>Dabei fängt die Frage ja nicht erst 2018 an. &#8222;<strong>SLAYER</strong>&#8220; sind nicht umsonst einer <strong>DER</strong> großen Trademarks im Metal. Ähnlich wie <strong>RAMMSTEIN</strong> (oder jede andere genreprägende Kombo) dürfte diese Band nicht nur lediglich an ihre Musiker, sondern auch die Gesichter dahinter gebunden sein. <strong>Tom Araya</strong>, <strong>Kerry King</strong>, <strong>Jeff Hanneman</strong>, <strong>Dave Lombardo</strong>. Jeder, der nicht grundsätzlich behaupten würde, dass diese Zusammensetzung die Ur-<strong>SLAYER</strong> ausmachen, möge mir das bitte bei einem kalten Bier näher erläutern. Zwar fängt meiner Meinung nach hier dieser leicht konservative Einschlag möglicherweise schon an, in einer Band bitte nur bestimmte Musiker zu haben, weil man eben nur mit diesen die Band so mag, wie man sie mag. Ist ja ok. Kann aber auch einschränkend wirken, für beide Seiten. Aber egal. Es geht ja nicht nur um das Gesicht, sondern um den musikalischen Einfluss, den der einzelne Musiker in eine Band einbringt. Und der sich bei jedem Besetzungswechsel ändert, ganz klar. Dies ist eigentlich ein Punkt, der aus meiner Sicht für die Metalszene spricht, eben dass man die einzelnen Personen in den Bands soweit kennt, um zu wissen, was sie können (oder auch nicht), oder anders machen als andere. Dass somit nicht diese Anonymität und Austauschbarkeit aus anderen musikalischen Gebieten herrscht. Daher, Punkt Nummer eins: können <strong>SLAYER</strong> auch in der Nicht-Ursprungsbesetzung <strong>SLAYER</strong> sein?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/cbyswHABG3Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Was erlauben &#8230;</h3>
<p>Aber ich schweife ab. Wie kann es sich eine so wichtige und einflussreiche Band nur erlauben, über ein Ende nachzudenken? Hololololololo!!! Die Band kann ein durchaus ansehnliches Livepensum vorweisen, in fast allen Teilen der Erde. Ich würde mal behaupten, jeder, der es ernst meint, dürfte irgendwann mal die Möglichkeit gehabt haben, diese Band auch mal live zu erleben. Auch hier komme ich auf das Angebot mit dem kalten Bier zurück. Die Gründe der Band für eine Auflösung, wie ernst gemeint diese auch sein mögen, sind ja erstmal ihre Sache. Vergangenes Jahr klang <strong>Kerry King</strong> in einem Interview bezüglich dieser Frage ja noch anders. Die Fans jedenfalls müssen nun allerdings damit umzugehen lernen.</p>
<p>Mir kommt dazu nur die Frage, ob Frust und böses Schimpfen alles ist, was man aus so einer Situation machen muss. Ob das zur Zeit wirklich so ist (vielleicht irre ich mich ja). Natürlich braucht eine musikalische Szene wichtige und einflussreiche Bands, um zu wachsen und sich zu etablieren. Aber dann anzunehmen, ein Anrecht darauf zu haben, diese Band quasi uneingeschränkt und ein Leben lang (wobei wir bei <strong>Hanneman</strong> wären) live erleben zu können, und diese Band weiterhin Einfluss nehmen zu lassen, bis diese tot umfällt, erscheint schon recht selbstsüchtig. Daher meine Frage, die gerne auch als Anregung zur Diskussion genommen werden darf: Kann es die Metalszene verkraften, wenn eine Band mit dem Format von <strong>SLAYER</strong> aufhört? Sind wir fähig, Wandel und Entwicklung anzunehmen und Entscheidungen von Bands zu akzeptieren? Können wir an derartigen Geschehnissen wachsen und etwas lernen? Ich hoffe es sehr, trotz der Liebe zu deren Musik.</p>
<p><a href="https://www.slayer.net/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/slayer/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://slayer.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
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		<title>NEKROKRAFT &#8211; Die Naglpistole für Zwischendurch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 10:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Angel of Death]]></category>
		<category><![CDATA[Bathory]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Pausensnack]]></category>
		<category><![CDATA[Satan is my master]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Witchery]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmeckt am besten zu: Hack mit Zwiebel auf Brötchen Riecht wie: die 5 Schweden, die aufm Festival immer schon lange vor einem da sind A hard start Ein Band, die mit einem Lyric-Video im Promotext wirbt… Verdammt! Da will mich jemand ärgern. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><b>NEKROKRAFT</b> &#8211; &#8222;Witches Funeral&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 36:25min<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>The Sign Records<br />
<strong>Stil:&nbsp;</strong>Black (Death/Thrash) Metal</p>
<p></div></div></div>
<p class="p1"><em>Schmeckt am besten zu:</em> Hack mit Zwiebel auf Brötchen<br />
<em>Riecht wie:</em> die 5 Schweden, die aufm Festival immer schon lange vor einem da sind</p>
<h3 class="p1"><b>A hard start</b></h3>
<p class="p1">Ein Band, die mit einem Lyric-Video im Promotext wirbt… Verdammt! Da will mich jemand ärgern. Aber gut, ich hab es mir ausgesucht.<br />
Erster musikalischer Eindruck: ein solides Werk! Es wird geknüppelt, die Drums aufn Punkt, die Stimme schreit und grummelt wie man es kennt und mag und die Gitarre kommt aus’m Katalog für Black Metal Bands, Aszendent: Death und Thrash.</p>
<p class="p1">Aber nun richtig ran ans Album. <em>&#8222;Burning Ov&#8220;</em> startet und ich checke kurz alle Einstellungen an meiner Anlage: Filter aus? Compressor zugedreht? EQ evtl besoffen eingestellt?<br />
Nee &#8211; es klingt tatsächlich nach Punk, nee, Thrash, äh… Black Metal &#8211; sauber in der Küche des Gitarristen eingespielt, mit dem Halleffekt: Fliesenspiegel (Einbauküche 1996 Edition).</p>
<p class="p1">Aber davon nicht irritieren lassen und direkt weiter reingehört. Es bleibt aber erstmal so: es wird sauber nach vorn geschoben und der Sound ist auf Hall getrimmt.<br />
Aber immerhin. Ein guter alter Black Metal wälzt sich durch mein Zimmer und nach dem seltsamen <em>&#8222;Little Drummer Boy&#8220;</em> auf Koks zu Beginn von <em>&#8222;Cometh Arrives&#8220;</em> folgt dann noch eine schöne Oldschool-Passage mit ziemlich schnellem und sauberem Gefrickel.</p>
<p class="p1">Das Ding mit dem Sound von <strong>NEKROKRAFT</strong> klärt sich schnell: man hat hier einfach drei unterschiedliche Aufnahmesessions auf eine Scheibe gepresst. Das Material entnahm man dabei den Karkassen zweier Ur-Demos und der Schublade „Keine Schmuddelhefte“ des Sängers <strong>Angst</strong>.<br />
Aha! <strong>Trve</strong> wie Sau, da wird nich’ gemastert. &#8222;Witches Funeral&#8220; versteht sich auch eher nur als Lückenfüller zum ebenfalls 2018 erscheinenden &#8222;Servants&#8220;.</p>
<p class="p1">Da die Songs von &#8222;Witches Funeral&#8220; alle Radiolänge haben, aber wohl selten darin laufen werden, hört man sich schnell durch. Augen zu, Kopp zurück und &#8230; „häääää?“ &#8211; <em>&#8222;Angel of Death&#8220;</em> von <strong>SLAYER</strong> wird da gecovert &#8211; das sogar gut. Aber auch <strong>BATHORY</strong> mit <em>&#8222;Satin meine Masche&#8220;</em>, nee. <em>&#8222;Satan my Master&#8220;</em> wird auf eigenes Geheiß neu vertont. Ja, kann man machen… Ginge auch ohne &#8211; besser sogar für mein Empfinden. Ich mag Coversongs halt einfach nicht.</p>
<h3 class="p1"><b>Nekrofar… Naglkraft… Nee, anders!</b></h3>
<p class="p1">Ich höre und höre und denke mir: <strong>„Verdammt Junge, die Songs haste doch schon gehört?!“</strong>. Also an den mentalen Schrank gewatet und musikalischer Uhrenvergleich: <strong>NAGLFAR</strong>! &#8222;<strong>Pariah&#8220;</strong>! Jawoll! Kurz reingehört und von der Klangqualität Marke &#8222;Eigenbau&#8220; bis zu brutalen Passagen in die Fresse ist alles dabei.</p>
<p class="p1">Also mach ich es mal an dieser Stelle wie der bekannte Onlinehändler und komme zu folgendem Fazit:</p>
<blockquote>
<p class="p1"><strong>&#8222;Wer NAGLFAR &#8211; &#8222;Pariah&#8220; mochte, hat auch NEKROKRAFT &#8211; &#8222;Witches Funeral&#8220; gekauft.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p>Was das aber für die neue richtige Studio-Scheibe &#8222;Servants&#8220; von <strong>NEKROKRAFT</strong> heißt, das steht in den Sternen. Aber wenn sie mir die alten <strong>NAGLFAR</strong> wiederbringt, bin ich dabei!</p>
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		<title>&#8222;Ein kleiner Metal Guide&#8220; &#8211; der Cartoon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[lemmy]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Okay, zugegeben, das ist mal eine Review der anderen Art. Egal, wir machens trotzdem. Das, was wir euch jetzt präsentieren, ist kein Buch. Es sind schließlich ganz, ganz viele bunte Bilder drin. „Der kleine Metal-Guide“ ist ein Cartoon der anderen Art. Hat ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong><br />
<strong><strong>ALISTRATION</strong> – &#8222;Ein kleiner Metal-Guide. Schwermetallische Cartoons&#8220; </strong><br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10. Oktober 2017<br />
<strong>Dauer:</strong> kommt drauf an<br />
<strong>Label:</strong> Piepmatz Verlag<br />
<strong>Stil: </strong>Cartoon-Metal<strong></div></div></div></strong></p>
<p><strong>Okay, zugegeben, das ist mal eine Review der anderen Art. Egal, wir machens trotzdem. Das, was wir euch jetzt präsentieren, ist kein Buch. Es sind schließlich ganz, ganz viele bunte Bilder drin. „Der kleine Metal-Guide“ ist ein Cartoon der anderen Art. Hat er einfach nur was mit Metal zu tun, oder haben wir hier ein Exemplar künstlerischen Ergusses des Ralph Ruthe der Metal-Szene vor uns liegen? Also, aufgeblättert, fertig los!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23568" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Der Cartoon erzählt in fünf Kapiteln von einem Kerl, der mit seinen Kumpels eine Band gründet. &nbsp;Alles beginnt – wie soll es anders sein – mit den Anfängen. Er entdeckt seine alte Bassgitarre wieder und hat auf einmal ganz plötzlich richtig Bock zu jammen. Der Namenlose trommelt seine Jungs zusammen: <strong>Christian</strong>, der Gitarrist und Sänger und <strong>Manni</strong>, der auf dem Hocker hinter den Drums sitzt. Doch dann ist da noch <strong>Marcel</strong>, ein normaler Typ, ohne Kontakt zur Materie.</p>
<p>Jeder von uns hat wahrscheinlich diesen einen Kerl im Freundeskreis. Irgendwem wird dann die Aufgabe zuteil, den Unwissenden in die Szene einzuweisen. So auch in dem Cartoon.<strong> Marcel</strong>, der eigentlich das Keyboard der Band bedienen soll, wird von seinen Jungs mit dem notwendigen Anfängerwissen versorgt. Zeichner <strong>ALISTRARIOS</strong> baut in den laufenden Cartoon deshalb eine ganze Reihe Wissen ein. Natürlich darf die passende Illustration nicht fehlen. Die Geschichte des Genres und die Anfänge durch <strong>BLACK SABBATH</strong>, sowie die Genrezusammensetzungen bekommt der Unwissende hier erklärt. Eingestreute typische Klischees sorgen bei mir allerdings eher für Augenrollen.</p>
<blockquote><p><strong>„Es heißt Thrash Metal und nicht Trash Metal!“ </strong></p></blockquote>
<p>ist eines davon.</p>
<p>Nun gut, solche Cartoons sind ja auch nicht dazu gedacht, sie todernst zunehmen. Also, Grinsen abringen und weiter blättern. Was fehlt noch nach den Anfängen und den Genres? Richtig, die Bands. Urgesteine der Szene erhalten hier ihren Platz. <strong>SLAAAAYYEEERR</strong> ist selbstverständlich ebenso vertreten, wie <strong>IRON MAIDEN, MOTÖRHEAD </strong>und wie sie nicht alle heißen. Die überforderte Cartoonversion dieses allseits bekannten Unwissenden bekommt noch einen Stapel mit den wichtigsten Alben in die Hand gedrückt. Natürlich nur die ersten Alben der Bands. Die sind ja bekanntlich immer die Besten. Wieder so ein Klischee.</p>
<p>Die Band unsere vier Jungs hats mittlerweile so weit gebracht, auf einem kleinen Festival aufzutreten. Für den Zeichner Grund genug, das Verhalten von Metalheads während eines Konzerts zu illustrieren. Die <strong>Wall-Of-Death</strong>, filmende Handys und <strong>Wacken </strong>gehören wohl oder übel einfach dazu. Achja, Generationsunterscheide à la „damals, neunzehnhundert-schlag-mich-tot, hab ich die live gesehen …“ haben es ebenfalls in den Cartoon geschafft.</p>
<p>Und was machen unsere Cartoon-Helden nach dem Gig? Tja, die kämpfen mit den ersten Anzeichen kommerziellen Erfolges und dem Austritt aus dem Underground. Ihr merkt selbst was los ist, oder? Klischeealarm hoch zehn!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-kleiner-metal-guide-der-cartoon/">&#8222;Ein kleiner Metal Guide&#8220; &#8211; der Cartoon</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Motivation pur – welches Genre pusht richtig?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/motivation-pur-welches-genre-pusht-richtig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=motivation-pur-welches-genre-pusht-richtig</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[lemmy]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommst du mal wieder nicht zu Potte und brauchst eine gute Portion Motivation? Alles klar, dann bleib dran! Wir haben euch gefragt, welches Metal-Genre eure Motivation am meisten steigert &#8230; Okay, bevor ich jetzt aber mit wilden Spekulationen anfange, checken wir erstmal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/motivation-pur-welches-genre-pusht-richtig/">Motivation pur – welches Genre pusht richtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">Kommst du mal wieder nicht zu Potte und brauchst eine gute Portion Motivation? Alles klar, dann bleib dran! Wir haben euch gefragt, welches Metal-Genre eure Motivation am meisten steigert &#8230;</span></h3>
<p>Okay, bevor ich jetzt aber mit wilden Spekulationen anfange, checken wir erstmal die Fakten. 445 (Stand 5.11.2017) von euch Lesern haben für eines der sechs angegebenen Genres abgestimmt. Zur Auswahl standen Death und Black Metal, sowie Core, Power und Heavy Metal. Die Letzten haben wir zusammengezählt. Außerdem konntet ihr euch noch für Thrash&nbsp;Metal oder ein sonstiges Genre entscheiden, das nicht aufgezählt war. Soweit zu den Spielregeln. <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23155" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage.jpg" alt="" width="604" height="602" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage.jpg 604w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></p>
<p>So, jetzt wirds spannend *Trommelwirbel*: Mit nur 33 Stimmen liegen die sonstigen Genres abgeschlagen auf dem letzten Platz. Zweites Genre von unten ist Thrash Metal, durch das sich 49 Metaller unserer Umfrage motiviert fühlen. Auf den Plätzen 3 und 4 landen Core mit 66 und Black Metal mit 56 Stimmen. Erster Verlierer ist die Kombi aus Power- und Heavy Metal. Die beiden Genres schaffen es aber immerhin schon auf 93 Votes. Sieger der Umfrage ist Death Metal. Das Genre bekommt im wahrsten Sinne 148 Daumen nach oben.</p>
<p>Das waren eine Menge Zahlen, mit einem eindeutigen Ergebnis. Doch was macht Death Metal, sowie Heavy- und Power Metal so beliebt zum Sport? Und warum ist Thrash so abgeschlagen?</p>
<p>Es gibt mittlerweile eine ganze Masse an Studien, die begründen, warum Musik eine motivierende Wirkung hat. Das gilt übrigens nicht nur für Metal, sondern auch für jede andere Musikart. Der offensichtlichste Vorteil fällt uns allen womöglich gar nicht mehr auf. Musik biete uns Ablenkung von sportlicher Belastung – klingt doch logisch, oder nicht?</p>
<p>Dazu erzeuge sie eine positive Grundstimmung und sorge für eine erhöhte Endorphin-Ausschüttung. Das solle eine Unterdrückung des Schmerzreizes bewirken. Zusätzlich könne durch die richtige Musik eine gezielte Stimulation, oder auch Regeneration nach Stresssituationen, erreicht werden. Wir klären gleich noch, was die „richtige“ Musik ist. Des Weiteren verbessere sie unsere Motorik, wenn die Bewegung und der Klang, bzw. Beat, synchron verlaufen.</p>
<p>Laut der Seite <a href="http://www.fitforfun.de/">fitforfun.de</a>, würden schnelle Beats ebenfalls eine Gefäßverengung, erhöhten Blutdruck und eine stärkere Durchblutung der Haut nach sich ziehen. All diese Dinge seien dafür verantwortlich, dass ein Sportler mit der „richtigen“ Musik sein Workout ca. 15 Minuten länger durchhalten könne.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23529" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken.jpg" alt="" width="960" height="642" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken-750x502.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Aber was ist denn nun die „richtige Musik“? In vielen Foren ist zu lesen, dass schnelle Songs besagte Vorteile bringen würden. „Schnell“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Songs mit 130 bis 150 Beats pro Minute (bpm) laufen. Die Anzahl der Beats in einer Minute ist also entscheidend, ob uns Musik so richtig in den Hintern tritt.</p>
<p>So, da kommen wir der Sache schon näher. Betrachtet man die bpm-Werte der einzelnen Genres, ist es nicht verwunderlich, dass Death Metal mit bis zu 320 bpm Spitzenreiter der Umfrage ist. Grundsätzlich ist ein genrespezifischer bpm-Durchschnittswert nicht wirklich aussagekräftig, da die Schlagzahlen auch innerhalb eines Genres extrem variieren.</p>
<p>Deshalb schauen wir jetzt mal auf einige Bandbeispiele. Klar, alle Beispiele sind DIE Klassiker im Metal. Doch wie sich in den Kommentaren gezeigt hat, finden sich die Klassiker auch in den meisten eurer Workout-Playlists. Okay, fangen wir mal mit <strong>METALLICA </strong>an. <em>„Master OF Puppets“ </em>schafft es nach einem Onlinerechner auf 105 Schläge in der Minute. Erstaunlicherweise ist das nicht der einzige Song, der unter den empfohlenen 130 bpm bleibt. <strong>JUDAS PRIEST</strong>s <em>„Painkiller“ </em>liegt mit 103 Beats ebenfalls in diesem Segment, genau wie <em>„Fear Of The Dark“</em> von <strong>IRON MAIDEN</strong> mit 105 bpm. Völlig enttäuschend ist allerdings <strong>RAMMSTEIN</strong>s <em>„Sonne“</em>. Dieser Song schafft grade mal 75 Beats pro Minute. So, jetzt kommen wir aber langsam mal zu den Songs, die etwas mehr auf die Tube drücken.</p>
<p><strong>SLAYER</strong> sind für viel Geschepper bekannt. Ihr „Prunkstück“ <em>„Raining Blood“ </em>bestätigt das mit soliden 110 Schlägen die Minute. <strong>SLIPKNOT </strong>schaffen es hingegen in den relevanten Bereich von 130 bpm aufwärts. Die extravaganten Amerikaner treiben den sportgeneigten Metaller mit <em>„Psychosocial“</em> und 135 Beats pro Minute zu Höchstleistungen. Wer auf der Hantelbank aber so richtig was wegdrücken will, sollte <strong>MOTÖTHEAD</strong> in seine Playlist aufnehmen. <strong>Lemmy</strong> und Konsorten lassen den Körper durch die 140 bpm von <em>„Ace Of Spades“</em> zur Maschine werden.</p>
<p>Aufgrund der Fülle von Songs und Bands sind jedoch Vergleiche mit den Ergebnissen der Umfrage nicht zielführend. Viel bedeutungsvoller als jede Studie oder Erhebung zur Motivation ist aber der eigene Geschmack. Wie soll euch ein <strong>SABATON</strong>-Hit motivieren, wenn ihr mit Power Metal nichts anfangen könnt? Schaut nicht auf die Beats pro Minute, nur um sicherzugehen, dass der Song schnell genug ist. Das, was einem am besten gefällt, bringt auch die beste Motivation!</p>
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		<title>Senf der Woche #30 &#8211; VOLL KOMMERZ!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Kommerz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute: Kommerz &#8211; was bedeutet das genau? Wo verläuft die Trennlinie zum (verdienten) Erfolg? Welche Bands sind dem Kommerz zum Opfer gefallen? Oder betrifft das Thema eher die Branche? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em> Kommerz &#8211; was bedeutet das genau? Wo verläuft die Trennlinie zum (verdienten) Erfolg? Welche Bands sind dem Kommerz zum Opfer gefallen? Oder betrifft das Thema eher die Branche?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21664"></span><br />
<span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank" rel="noopener">Julian</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Okay, okay. Es ist wohl wieder mal an der Zeit, sich <strong>einer DER Grundsatzfragen unserer Szene</strong> zu stellen. <strong>Wie viel Kommerz steckt mittlerweile im Metal?</strong> Wenn alleine dieses Wort fällt, rollen sich bei vielen alteingesessenen Metalfans die Fußnägel auf. <strong>K-O-M-M-E-R-Z.</strong> Kaum eine Frage spaltet aber die Fangemeinde stärker. Natürlich wird das Thema <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-16-wacken-goes-malle/" target="_blank" rel="noopener">auch in unserer Redaktion heiß diskutiert</a>. Es gibt <strong>viele Aspekte</strong>, die uns alle von der Kommerzialisierung des Metals sprechen lassen. Doch es scheiden sich die Geister, was am Ende wirklich Kommerz ist.</p>
<p>Generell wird Kommerz als <strong>negativ behafteter Ausdruck</strong> verwendet. Es beschreibt das <strong>alleinige Interesse an einer möglichst großen Gewinnerzielung</strong>. Aha. Also haben wir jetzt schon mal eine kleine Vorstellung davon, was Kommerz überhaupt bedeutet. Aber was genau ist jetzt an Metal kommerziell?</p>
<h3>IST WACKEN KOMMERZ?</h3>
<p>Das erste, was mir dazu einfällt, ist das <strong>W:O:A</strong>. Wacken ist vor allem durch <strong>Schlamm</strong>, <strong>hohe Ticketpreise</strong>, eine <strong>Vielzahl an Bands</strong> und <strong>entsprechend viele Besucher</strong> bekannt. Sind das schon Anzeichen für den Kommerz, für ein gewinnorientiertes Arbeiten? Wohl <strong>eher weniger</strong>. Die hohen Ticketpreise resultieren vor allem aus den <strong>Kosten für die Infrastruktur</strong> und selbstverständlich auch den <strong>Band-Gagen</strong>. Das ist logisch, sobald man sich die <strong>ca. 80.000 Zuschauer</strong> und <strong>hunderte Bands</strong> anschaut. Es besteht auch die Gefahr, dass das <strong>Wacken Open Air</strong> ein <strong>Überangebot an Bands</strong> anbietet. Aber besteht in der Vielzahl der Bands nicht auch ein Reiz für die Fans? Auf jeden Fall! Sonst würden sich ja nicht so viele Menschen vor die Bühnen auf einem matschigen Acker stellen.</p>
<p>Selbstverständlich ist Wacken mit seiner <strong>Reichweite</strong> eine beliebte Bühne für <strong>die Größen der Szene</strong>, eine <strong>extrem aufwendige Show</strong> zu zeigen. <strong>Filmaufnahmen und TV-/Internetübertragungen</strong> sind für die Headliner dort schon fast Standard. Im Gegensatz zu Aufnahmen anderer Großveranstaltungen sind diese Live-Aufnahmen aber <strong>frei empfänglich</strong>. Es geht also auch <strong>ohne Sky-Abo</strong>. Gleichzeitig sollte man die Bedeutung einer solchen Festivalgröße für <strong>kleine, unbekannte Bands</strong> beachten. Gelingt dort mit einem sehr guten Gig der Durchbruch, kann das wegweisend für jede Band sein. Für eben diese<strong> „Nachwuchsförderung“</strong> ist das Festival ebenfalls bekannt. In Wacken findet also eines der größten Metal-Festivals der Welt und das größte in Deutschland statt. Aber das ist nur eines von vielen. Was ist mit den ganzen <strong>kleineren, lokalen Veranstaltungen</strong>? Dort sind die Verantwortlichen froh, wenn sie die <strong>Kosten decken</strong> können und nicht noch draufzahlen! Denn das ist die Realität. <strong>Festivals sind nicht gewinnorientiert</strong>. Bei 90 Prozent aller Veranstaltungen geht es nur <strong>ums nackte Überleben</strong>.</p>
<h3>BAND-MERCH BEI H&amp;M</h3>
<p>Als nächstes wäre da die <strong>Merchandising-Maschine</strong>. Wer kauft sich denn nicht ein aktuelles Tourshirt seiner Lieblingsband <strong>am Stand</strong> während der Veranstaltung? Doch muss es wirklich sein, Bandshirts in allen möglichen Online-Shops wie <strong>Amazon, EMP, etc. </strong>anzubieten? Noch dazu finden sich Klamotten von <strong>IRON MAIDEN, METALLICA, MOTÖRHEAD</strong> usw. <strong>in jedem H&amp;M</strong>. Das ist für mich ein <strong>klarer Fall von Kommerzialisierung</strong>. Die größten und bekanntesten Bands <strong>nutzen ihre Popularität</strong> und schließen Verträge mit Partnern ab, die wiederum anderen Vertragspartnern die Vertriebsrechte übertragen. So passiert es, dass z.B. ein <strong>zwölfjähriges Kind</strong>, das womöglich noch keine Ahnung von der Materie hat,<strong> in einem SLAYER-Shirt</strong> über die Straße läuft. <strong>Bandmerchandise wird praktisch Hipster-Mode</strong>. Tja, das ist eigentlich nicht Sinn der Sache. Man sollte Shirts, CDs und anderes kaufen, um zu zeigen, dass man <strong>die Arbeit der Künstler schätzt</strong>.</p>
<blockquote><p>Es ist fragwürdig, ob die großen Bands diese Promotion-Maschine so extrem nutzen sollten.</p></blockquote>
<p>Vielleicht fällt ja schon nach diesen beiden Beispielen auf, dass <strong>Kommerz und Erfolg ganz nah beieinander sind</strong>. Die Kommerzialisierungsvorwürfe beziehen sich lediglich auf <strong>die größten und bekanntesten Veranstaltungen und Künstler</strong>. Sollte man also nicht besser von <strong>einer Art „Obrigkeit“</strong> sprechen, die ihren Erfolg und ihre Bekanntheit nutzt, um weitere Wege zu erschließen, <strong>ihre Marke noch besser zu promoten</strong>? Vermutlich ist das der beste Weg mit dem Thema umzugehen. Die <strong>10 oder 15 Prozent</strong> der Veranstaltungen und Bands, die diese Reichweite haben, haben sich diese <strong>hart erarbeitet</strong>. Irgendwas wurde also richtig gemacht. Trotzdem ist es fragwürdig, ob die großen Bands diese <strong>Promotion-Maschine</strong> so extrem nutzen sollten. Schließlich haben sich alle Künstler dazu entschlossen, diesen Musikstil zu spielen und zu leben, um eben <em>nicht</em> <strong>Teil der Konsumgesellschaft</strong> zu sein. Die Metalszene war von Anfang an <strong>etwas Rebellisches gegen die Standards</strong> und das sollte sie auch bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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