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	<title>stam1na Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Dec 2019 09:31:27 +0000</lastBuildDate>
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	<title>stam1na Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>INSOMNIUM auf Tour: »Bitteschön, Dankeschön«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 07:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Finnen, in einem Raum - was soll da schon schief gehen?!</p>
<p>Nein, wir waren nicht in einer Sauna, sondern zur Tour von INSOMNIUM.<br />
Diese waren mit STAM1NA und zudem THE BLACK DAHLIA MURDER unterwegs und wir haben der Akustik des Felsenkellers getrotzt und haben einiges dazu zu sagen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019/">INSOMNIUM auf Tour: »Bitteschön, Dankeschön«</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in der Woche laden <strong>INSOMNIUM</strong> in den <strong>Leipziger Felsenkeller</strong> zur <strong>Tour Like A Grave</strong>. Foto-<strong>Yeti</strong> eingesackt (bzw. er mich) und ab geht es nach Leipzig. Bisher habe ich zwar schon öfter mitbekommen, dass im Felsenkeller Konzerte stattfinden, allerdings wurden mir noch keine konkreten Erfahrungen angetragen. Was ich weiß, ist, dass er nach Umbau kürzlich erst <strong>neu eröffnet</strong> wurde. Ich bin also unvoreingenommen und gespannt, was mich erwartet.</p>
<h5>Willkommen im Felsenkeller</h5>
<p>Wir gehen in den Ballsaal – dem größeren Konzertraum. Im Hof scheint ein kleiner Weihnachtsmarkt stattzufinden (den wir uns klemmen, da wir knapp dran sind) und ein weiteres Konzert im kleineren Veranstaltungsraum. Also, rein ins Getümmel! Denkste … ich ziehe die Tür zum Raum auf und erblicke ein Trauerspiel. <strong>STAM1NA</strong> sind schon am Thrash Schroten, Gäste sind allerdings kaum da. Vielleicht 6-7 Reihen stehen vor der Bühne, davon natürlich 2 Leerreihen – ich sage nur “Angstkreis”. Der Sound ist (nett formuliert) eher bescheiden. Ich durchquere den Raum, in der Hoffnung, dass ich eine Stelle finde, wo ich mehr höre. Aber: <strong>Pustekuchen!</strong></p>
<p>Wo ich stehe, es bleibt hallig wie in einer Kirche. Und das bei Thrash Metal. Diese <strong>denkbar ungünstigen Klangeigenschaften</strong> des Ballsaals sind absout nicht zu beschönigen. Ich befürchte, dass der Tonmensch keine Chancen hat, dagegen anzukommen. Nun ja, wir harren der Dinge, die da noch kommen mögen.</p>
<h5>Germanophile Finnen</h5>
<p><strong>STAM1NA</strong> versuchen sich in unterhaltsamen Ansagen, die zumindest bei mir fruchten. Sänger <strong>Antti</strong> ist schon bekannt für seine Deutsch-Kenntnisse und die Freiheit, diese schamlos einzusetzen. Wer Skandinavier schon hat Deutsch sprechen hören, weiß, was ich meine. Er springt zwischen Deutschen und Englischen Ansagen und statuiert: <strong>“Deutsch sprechen ist keine Bürde, sondern eine Ehre!”</strong> witzigerweise auf Englisch. Soweit bin ich nicht von ihrer Humorigkeit enttäuscht – was erwartet man von einer Band, die sich selbst auf “Octopussy Tour” schickt?!</p>
<p>Die Finnen hacken sich in technisch sauberer Manier durch ihre Diskographie, die dank ihrer <strong>längeren Bandhistorie</strong> viel Wahlfreiheit in der Zusammenstellung hat. Sicherlich die Hälfte des Sets sind allerdings eher neuere Songs. Leider ist der Sound so mau, dass auch ich nur raten kann, was hier gerade eigentlich angestimmt werden – meine Rettung ist die ergatterte Setlist. Begonnen mit &#8222;<em>Paha arkkitehti&#8220;</em>&nbsp;einem ganz alten Schinken vom selbstbetitelten Album aus 2005 über neuere Titel wie &#8222;<em>Valtiaan Uudet Vaateet&#8220;</em> und &#8222;<em>Masiina&#8220;</em>&nbsp;aus der Zeit nach 2010 und – zu meiner ganz besonderen Freude – <em>“Viisi laukausta päähän”</em> von &#8222;Uudet kymmenen Käskyä&#8220;, dem Album, welches quasi <strong>meine Einstiegsdroge in 2006</strong> war. Drumherum bringen sie einige Songs vom aktuellen Album &#8222;Taival&#8220; auf die Bühne.</p>
<p>Zwischen den anwesenden Gästen, die sich vor allem in der ersten Reihe zum Headbangen hinreißen lassen, tummeln sich noch ein paar Fans aus Finnland, die ebenfalls sehr amüsiert scheinen und den Auftritt ihrer Landsleute feiern.&nbsp;</p>
<p>Gitarrist <strong>Pexi</strong>, niemals um kleine Späße verlegen, schüttet sich während der Show mehrfach Wasser über die Haare – aber nicht über die Technik! Nein, er dreht sich mit dem Rücken zum Publikum, beugt sich über die jungen Damen in der ersten Reihe. Sind das schon Starallüren, wenn das wallende Haar alle paar Minuten gewaschen werden muss? Ich muss auf jeden Fall lachen, ob der immer wieder überraschten Reaktion der Betroffenen.</p>
<h5>&#8222;Die hatten wohl Jachdwurscht zum Frühstück?!&#8220;</h5>
<p>Ob ihnen ihre eigenen Songs zu langweilig geworden sind? <strong>STAM1NA</strong> ziehen mit ihrer Geschwindigkeit in so manchem Refrain ordentlich an – <strong>bis aufs Doppelte des Originaltempos</strong> springen sie und lassen mich nur verblüfft auf ihre saubere Spieltechnik starren. Im Ansehen steigen sie damit von der <strong>spaßigen Thrashkapelle</strong> mit Hang zu lustigen, selbstironischen und sogar gesellschaftskritischen Videos (siehe hier<a href="https://youtu.be/gjbDXZYR4Pc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">siehe hier</a>) zu <strong>handwerklich absolut versierten Musikern</strong>, die ganz offensichtlich nicht nur aus Unterhaltungswert als Headliner die großen Festivabühnen Finnlands bespielen. [Wie ich nun im Nachhinein diesen Bericht schreibe, dämmert mir, wieso sie so flott unterwegs sind. Haben sie vielleicht einfach eine sehr ambitionierte Setlist geschrieben, welche sie in recht kurzer Zeit – wie es eben so ist, wenn man die Opener-Position innehat – performen müssen?!] Ich freue mich unheimlich, die Finnen mal wieder zu sehen und tanze kopfschüttelnd und grinsend vor mich hin.</p>
<p>Setlist:<em> &#8222;Sudet Tulevat&#8220; (Taival, 2019), &#8222;Valtiaan Uudet Vaateet&#8220; (Nocebo, 2012), &#8222;Masiina&#8220; (SLK, 2014), &#8222;Viisi laukausta päähän&#8220; (Uudet kymmenen käskyä, 2006), &#8222;Kannoin sinut läpi hiljaisen huoneen&#8220;, &#8222;Solar&#8220;, &#8222;Enkelinmurksain&#8220; (Taival, 2019)</em></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h5>Undefinierbarer Krach in der Kuppelhalle</h5>
<p>20:15 Uhr legen <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> los und überziehen den Ballsaal mit einem <strong>Donnergrollen aus Doublebass, Schrot und Gekreische</strong>. Wie das in einer Kuppelhalle klingen würde, ist wohl vorstellbar – einfach nur Mulm mit Krach. Ich verstehe im wahrsten Sinne kein einziges Wort – geschweige denn Melodie (falls es überhaupt eine gibt?). Das liegt ganz sicher auch daran, dass ich keine Ahnung von den Songs der Amerikaner habe. Es ist doch so, dass, je schlechter der Grundsound einer Show ist, es potenziell besser erträglich wird, wenn die Musik wiedererkennbare Melodielinien vorweist, an denen ich mich ‘festhalten’ kann. <strong>Zum Mitschunkeln, Mitsummen, irgendwie Zuhören.</strong> Problem also: Schlechter Grundsound, ich keine Ahnung, was da vorn eigentlich geträllert und geschrammelt wird und außerdem eine Musik, die sich viel auf Sub-Bässe und Doublebass-Salven stützt und damit überhaupt keinen akustischen Halt im Ballsaal geben kann. Ich versuche es ernsthaft und laufe mehrere Runden durch die Location, um einen Spot zu finden, an dem ich die Musik als hörbar empfinde.</p>
<p>Nach Song Drei resigniere ich, ziehe mich zurück in eine Ecke, an der ich mir am Stehtisch ein Radler einflöße und meine Gedanken zur performenden Walze niederschreibe. Ja, es treibt und es schiebt ordentlich. Es ist atemberaubend schnell, technisch sauber gespielt und mit Sicherheit auch eine optisch <strong>ansprechende Performance für die Instrumenten-Polizei</strong> in der ersten Reihe – aber nicht für mich. Nicht heute. Sorry! Sämtliche aufregende Gitarrensoli laufen winkend an meinem Spaßzentrum vorbei und ich beginne mich langsam ernsthaft zu fragen, wie <strong>TBDM</strong> und <strong>INSOMNIUM</strong> an diesem Abend die gleiche Zielgruppe abgreifen können sollen. Denn <strong>INSOMNIUM</strong> entsprechen meiner Einschätzung nach überhaupt nicht der Art von <strong>Uffda-Festival-Hau-Drauf-Mucke</strong>, die in diesem Moment im Felsenkeller dargeboten wird.</p>
<h5>Die menschliche Winkekatze</h5>
<p>Der Saal ist inzwischen locker gefüllt, nicht übermäßig eng gepackt, aber immerhin so, dass <strong>der Eindruck eines gut besuchten Konzerts</strong> entsteht. Pluspunkt für <strong>TBDM</strong>. Die Band auf der Bühne macht ordentlich Ballett und zeigt, wo der Frosch die Locken hat (oder wie die coolen Kids heutzutage sagen mögen). Immer dabei: die <strong>Winkehand des Sängers</strong>. Der linke Arm durchgängig in die Luft gereckt, dass es auf mich zumindest schon eher albern als motivierend wirkt. Vor der Bühne bewegt es sich schon mehr als bei <strong>STAM1NA</strong> – was bei der lockeren Besucherdichte während deren Show auch nicht schwer zu erreichen ist – und dennoch ist es für die doch recht raubeinige Musik, der ich einen Hang zum Core unterstelle, noch recht ruhig da vorn. Was mir – wie so oft bei diesem Genre “Extreme Metal” auf die Füße fällt, ist, dass ich dem<strong> stets gleichförmigen “Gesang”</strong> solcher Bands nicht nur ermüdend, sondern auch sehr anstrengend finde. In jeder Pause zwischen den Songs entweicht mir ein Seufzer, der von der stetigen Anstrengung ob der Suche nach melodischen Leitlinien zeugt.</p>
<p>Fast erlösend kommt die Ansage zum letzten Song, in welchem der Sänger halbherzig versucht einen <strong>Circlepit</strong> zu initiieren. Hier tummelt sich anscheinend doch eher eine gemütlichere als auf Biegen und Brechen aktive Zuschauerschaft. Ich für meinen Teil sehe <strong>TBDM</strong> besser auf einem Festival als in dieser Location und in Gesellschaft der beiden finnischen Bands aufgehoben und bin gespannt, wie viele von den <strong>Core-Kids</strong> nun nach der Show gehen werden.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Gegen Zehn lassen <strong>INSOMNIUM</strong> ihr Showintro vom Band ablaufen und holen mich aus der Umbaupause wieder vor die Bühne. Eine beträchtliche Menge der Besucher ist wie befürchtet tatsächlich schon verschwunden und so bildet sich erneut ein recht trauriges Bild. <strong>INSOMNIUM</strong> spielen vor weniger Publikum als ihre Vorband <strong>TBDM</strong>.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Valediction&#8220;</em> beginnt die Show der <strong>Tour Like A Grave</strong>. Damit haben sie die erste Videoauskopplung des aktuellen Albums ausgewählt. Das funktioniert natürlich gut als Eröffnung, da dieser Song vermutlich der bekannteste sein sollte. Der Saal bleibt auch erschreckend leer, keine weiteren Nachzügler kommen aus der Raucherpause &#8211; es scheinen also tatsächlich eine ganze Menge Leute gegangen zu sein.</p>
<h5>Playbacks und Posing</h5>
<p><strong>INSOMNIUM</strong> lassen mit dem folgenden Song <em>&#8222;Neverlast&#8220;</em> eine ordentliche <strong>Melo Death-Walze</strong> auf das verbliebende Publikum los und überredet mich trotz bescheidenen Sounds zum Kopfnicken. Ja, hier sind definitiv ebenfalls Sub-Bässe im Einsatz. Diese erzeugen in mir leider immer so einen faden Beigeschmack von Core. Diese Tiefen passen überhaupt nicht zu der deutlich weniger wuchtigen Musik der Finnen als sie es zuvor bei <strong>TBDM</strong> taten. Und es drängt sich <strong>ein weiterer Wermutstropfen</strong> immer penetranter in den Vordergrund: Der Einsatz von <strong>Playback</strong>. Leider kommen Akustikgitarren-Interludes vom Band. Ich vermute, dass sich live die Sounddichte nicht anders live realisieren lässt, wenn sie nur zu viert auf der Bühne stehen wie jetzt. Schade, ich bin schon enttäuscht, dass an dieser Stelle nicht eine Lösung in Form von Änderung im Arrangement oder Bandbesetzung gefunden wurde. Gleiches gilt für weitere Parts anderer Songs, in denen das Halbplayback (ja, ekliges Wort, aber so ist die Realität heute Abend nun einmal…) mir unangenehm aufstößt.</p>
<p>Bemerkenswert sind hingegen die <strong>gut intonierten und epischen Gitarrensoli</strong>. Zumindest schätze ich das so bis kurz vor Ende der Show ein. Gepaart mit <strong>hemmungslosem Posing</strong>, die Flying V aufs Knie gestützt und selbstbewusst dreinblickend – über diesen Anblick muss auch ich nun ein wenig schmunzeln.</p>
<p><em>&#8222;Into The Woods&#8220;</em>, <em>&#8222;Through The Shadows&#8220;</em> (ebenfalls mit ordentlichem Gitarrengekniedel gespickt), und <em>&#8222;Pale Morning Star&#8220;</em> lassen die Stimmung auch beim Publikum langsam hochköcheln. In meinen Ohren erscheinen <strong>INSOMNIUM</strong> dennoch wie <strong>regelrechter Kuschelrock</strong> mit Schunkelgarantie verglichen mit <strong>TBDM</strong>. Klar, vollkommen anderes Spielfeld. Wer macht so ein Booking…?</p>
<p>Die ausgelassene Stimmung des Publikums kulminiert in <em>&#8222;Change Of Heart&#8220;</em>, wo sogar ausführlich mitgeklatscht wird und ich stelle fest: der Sound ist inzwischen echt okay – zwar immer noch übermäßig hallig, dank der melodiösen Ausgestaltung der Musik ist aber insgesamt deutlich besser zu verstehen, was da vorn passiert.</p>
<h5>Ein Trauerspiel</h5>
<p>Tatsächlich ist die Location echt ausschließlich optisch ansprechend und für Konzerte dieser heutigen Genre absolut nicht geeignet. Inzwischen hat es sich außerdem so weit geleert, dass es <strong>einfach nur deprimierend</strong> ist. Da hilft auch kein <strong>Synchron-Headbangen</strong> der Gitarristen. Es karikiert die Situation sogar noch und hat damit eine sehr traurige Komik in sich. Als würde das nicht reichen kommt das Gitarrenintro zu <em>&#8222;And Bells They Toll&#8220;</em> wieder vom Band. Dazu wird erneut der übermächtige Sub-Bass reingedrückt und ich frage mich: <strong>Was zur Hölle ist hier eigentlich los?!</strong></p>
<p>Die Melodiefraktion beginnt zu allem Überfluss auch noch an zu <strong>schludern</strong>. Wer da der Schuldige ist, kann ich nicht benennen. Ich stehe zu weit hinten und meine Augen sind definitiv zu schlecht. Dabei sind es aber vermeidbare Fehler, die von Fahrigkeit zeugen. Besonders auffällig für mich ist dies bei <em>&#8222;Mute Is My Sorrow&#8220;</em>, dem Song, der wohl am meisten im Kopf hängen geblieben ist. Direkt tonal das Intro verkackt – dieses Manko zieht sich auch noch weiter durch den Song. Später läuft die Band zu allem Unglück außerdem rhythmisch auseinander. <strong>Für mich: ein Trauerspiel.</strong> Ob vielleicht der Bühnensound so unheimlich beschissen ist? Ich weiß es nicht. Ich schätze <strong>INSOMNIUM</strong> als erfahren genug ein, damit eigentlich umgehen zu können.</p>
<h5>Saufen als Stimmungsheber?!</h5>
<p>Die Eignung des Ballsaals hinsichtlich der Soundeigenschaften ist definitiv in Frage zu stellen. Ich fühle mich unangenehm an das <strong>Haus Auensee</strong> erinnert. Nur schneidet die Location hier eben noch schlechter ab. Da könnte man die Bands auch in eine Kirche stellen. Problem ist, dass es imm Vergleich zum Haus Auensee keine Tribünen gibt, die wenigstens noch einen Teil des Halls schlucken würden. Einzig die mächtige Bar aus Massivholz an der Rückseite des Raumes scheint dahingehend etwas zu bewirken. Von dort schaue ich für die vier Zugabensongs auf die Bühne. <em>&#8222;One For Sorrow&#8220;</em> wird akustisch umgesetzt und mit einem ulkigen Country-Interlude eingeläutet. Dazu ein paar <strong>Cowboyhüte und Druckbetankung</strong> (aus Verzweiflung?!).</p>
<p>Ich staune nicht schlecht, dass diesmal die Akustikklampfen nicht vom Band kommen. Neben diesem Umstand bin ich über die (ich interpretiere das mal als selbstironische) Darbietung durchaus erheitert und so fallen die vom finnischen Akzent geschwängerten Worte “Bitteschön! Dankeschön!” auf mein nun etwas wärmeres Gemüt. Vielleicht haben sich die Finnen auf der Tour gegenseitig etwas Deutsch beigebracht?</p>
<p>Mit dem finalen Song <em>&#8222;Heart Like A Grave&#8220;</em> weicht die konzerttypische Stimmung nun final der <strong>Partylaune</strong> mit lustigem Cowboyhut-Tauschen mit den anderen Bandmitgliedern. Jetzt springt endlich ein Funke zu mir über. Reichlich spät, aber besser spät als nie. Für mich steht dennoch fest: <strong>INSOMNIUM</strong> werde ich mir auf Tour nicht unbedingt noch einmal anschauen, <strong>TBDM</strong> ebenfalls nicht. Aber ich würde beiden gern auf einem Festival noch eine weitere Chance geben. Über Besuch von <strong>STAM1NA</strong> würde ich mich allerdings nach wie vor unabhängig von deren Darbietungsform freuen.</p>
<p>Setlist: <em>&#8222;Valediction&#8220;, &#8222;Neverlast&#8220;, &#8222;Into The Woods&#8220;, &#8222;Through The Shadows&#8220;, &#8222;Pale Morning Star&#8220;, &#8222;Change Of Heart&#8220;, &#8222;And Bells They Toll&#8220;, &#8222;Mute Is My Sorrow&#8220;, &#8222;Ephemeral&#8220;, &#8222;Groves&#8220;, &#8222;Primal&#8220;, &#8222;While We Sleep&#8220;, &#8222;One For Sorrow&#8220; (acoustic), &#8222;Heart Like A Grave&#8220;</em></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019/">INSOMNIUM auf Tour: »Bitteschön, Dankeschön«</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 06:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Tour Lika A Grave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir finden ja die Touren am Besten, auf denen wir dabei sind... Somit ist es nicht verwunderlich, dass wir uns wie Bolle auf Morgen Abend freuen, wenn wir INSOMNIUM und die Spaßvögel von STAM1NA in Leipzig begrüßen dürfen!</p>
<p>Eine Tour, welche ihr nicht verpassen solltet! Mehr bald von uns und hier erstmal alles Wichtige!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-2019-like-a-grave/">INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Premiere!</strong> Mal wieder. Nachdem ich jetzt schon seit knapp einem Jahrzehnt in direkter Umgebung von Leipzig wohne, verschlägt es mich doch jetzt erst in den <strong>Felsenkeller in Leipzig</strong>. Spontane Nummer &#8211; schon morgen ist es soweit!</p>
<p><a href="http://www.insomnium.net/"><strong>INSOMNIUM</strong></a> bringen ihren düsterromantischen <strong>Melodic Death Metal</strong>&nbsp;nach Leipzig. <strong>Schön:</strong> Ich mag <strong>INSOMNIUM</strong>s &#8222;Heart Like A Grave&#8220; sehr gern und freue mich auf die Live-Darbietung des einen oder anderen Songs am Abend. (<strong>Steffi</strong> hat zuvor dem Album eine solide Note vergeben. Die Review findest du <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-heart-like-a-grave">hier</a>.) <strong>Noch schöner:</strong> Sie haben ihre Landsmänner <a href="http://www.stam1na.com/in-english/"><strong>STAM1NA</strong></a> mitgebracht. Zu diesen verbindet mich eine ganz besondere Zuneigung &#8211; habe ich sie doch 2007 als Vorband zu <strong>APOCALYPTICA</strong> gesehen und mich schwerst in die ulkigen Skandinavier verliebt. Wie es so oft ist, mag die Sehnsucht nach dem begehrten Objekt die Emotionen verstärken. So fiebere ich übermäßig stark den (doch recht abwechslungsreichen, manch einer mag &#8222;progressiven&#8220;) Thrashern entgegen. Zum Warmwerden bitte hier entlang [Zieh dir unbedingt mal ältere Videos von den Jungs rein &#8211; gut produziert, deutlich weniger zahm und wirklich witzig]:</p>
<p><iframe title="Stam1na - Enkelinmurskain" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lO5_a05wHVE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dagegen können für mich <a href="https://www.tbdmofficial.com/"><strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong></a> nur abstinken. Unfair? Unfair! Leider konnten mich die US-Amerikaner bisher weder von Platte noch live mitreißen. Aber: Natürlich werde ich ihnen noch ein weiteres Mal eine Chance geben &#8211; eventuell tut eine kleinere Location, wie es der Felsenkeller zu sein scheint, dem Konzerterlebnis ganz gut.</p>
<p><strong>INSOMNIUM</strong> werden dann sicherlich den versöhnlichen Romantik-Part nach den Auf-die-Fresse-Eskalationen der Technikfanatiker von <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> übernehmen und mich gut einfangen. Erst einfangen und dann weiter auf emotionalen Gewässern treiben lassen. Ich bin wirklich gespannt, da ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich mich nicht erinnern kann, zu welcher Gelegenheit ich die Jungs mal live gesehen habe, geschweige denn, ob mir ihre Show zugesagt hat. Ich stelle mich also dahingehend als unbeschriebenes Blatt Papier in den Felsenkeller und lasse mich einfach überraschen!</p>
<p>Noch immer nicht überzeugt? Dann müssen <strong>INSOMNIUM</strong> und <strong>TBDM</strong> wohl selbst noch das Wort an dich richten:</p>
<p><iframe title="Insomnium - Tour Like A Grave Tour 2019 - shoutout video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/F3rBvyBqJy8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Erwische das Bandpaket noch zu folgenden Dates:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>04.12.19 Felsenkeller, Leipzig</strong><br />
<strong>07.12.19 Autohof Strohofer, Geiselwind&nbsp;(Festival-Show)</strong><br />
<strong>08.12.19 Astra, Berlin</strong><br />
<strong>09.12.19 Batschkapp, Frankfurt a.M.</strong><br />
<strong>10.12.19 Capitol, Hannover</strong><br />
<strong>11.12.19 Markthalle, Hamburg</strong><br />
<strong>12.12.19 Den Atelier, Luxemburg</strong><br />
<strong>13.12.19 Trix, Antwerpen</strong></p>
<p style="text-align: center;">Wir seh&#8217;n uns morgen in Leipzig!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-2019-like-a-grave/">INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SKALMÖLD im Interview &#8211; Clubgigs als Kernelement</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 10:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon wieder Ehrenfeld in Köln, endlich mal kaltes Regenwetter und Dunkelheit. Da geht der Seb gern aus dem Haus. Vor dem Jungle Club angekommen, zuerst ein kurzes Treffen mit der Tourmanagerin von SKALMÖLD. Sie führt den fürchtigen Redakteur in den Keller des ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band/">SKALMÖLD im Interview &#8211; Clubgigs als Kernelement</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder Ehrenfeld in Köln, endlich mal kaltes Regenwetter und Dunkelheit. Da geht der <strong>Seb</strong> gern aus dem Haus. Vor dem<strong> Jungle Club</strong> angekommen, zuerst ein kurzes Treffen mit der Tourmanagerin von <strong>SKALMÖLD</strong>. Sie führt den fürchtigen Redakteur in den Keller des Clubs und verweist ihn in einen kleinen Raum, welcher mit zwei Sofas und einem nicht funktionierenden Fernseher ausgestattet ist. Ihre Ansage: &#8222;Möge er warten, eine kleine Ewigkeit und 10 Minuten, dann werden da kommen zwei Menschen, der Band <strong>SKALMÖLD </strong>angehörend. Wenn sie da sind, viel Glück!&#8220;. Oder so ähnlich.</p>
<p>Nach einigen Minuten kommen dann wirklich zwei Menschen, der Band <strong>SKALMÖLD </strong>angehörend, genauer gesagt Sänger <strong>Björgvin Sigurðsson</strong> und Bassist <strong>Snæbjörn Ragnarsson</strong>. Aus Sicherheitsgründen hat der Redakteur heimlich ein Diktiergerät eingeschaltet, um Beweise zu sammeln. Im Folgenden hält er dieses den beiden nun bei jedem Wort, das sie sagen, unter die Nase.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Hallo ihr beiden! Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt! Heute ist das letzte Konzert eurer Tour. Wie geht es euch da?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja genau, heute ist der letzte Tag. Morgen gehts nach Hause. Fuck yeah!</p>
<p><strong><em>S</em>: Seid ihr froh darüber?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ich persönlich? Ja klar. Es war eine sehr gute Tour, sehr erfolgreich. Ich bin froh, dass es so verlaufen ist.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wir sind wirklich froh darüber, wie es gelaufen ist. Gleichzeitig sind wir aber auch traurig, dass es jetzt vorbei ist.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Es ist eine witzige Sache, so gesehen. Es macht keinen Unterschied, ob man nur für eine Woche auf Tour geht, oder zwei Monate oder so. Die letzten drei Tage sind immer die Hölle, man will nur noch nach Hause. Dein Gehirn stellt nur noch auf &#8222;Los, ich will jetzt weg, nach Hause!&#8220;. So kurz vorm Ende denkst du wirklich nur noch &#8222;Komm schon, ich will heim!&#8220;.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Aber gleichzeitig ist man schon auch traurig.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Klar.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24335 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Seid ihr froh, die anderen beiden Bands mal eine Zeit lang nicht mehr sehen zu müssen?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Denke ich nicht. Sie alle sind gute Typen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es ist natürich schon ein Privileg, mit so vielen Leuten auf Tour zu sein und sich mit jedem zu verstehen, so wie es jetzt bei uns ist. Das ist nicht selbstverständlich, stärkt aber das ganze Unternehmen. Es hängt bei sowas ja immer wirklich von jedem mit ab. Aber sie sind verdammte Finnen, da ist das kein Problem. Sie reden viel Unfug und trinken viel, aber sie sind alle super Typen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ich habe euch vor einem Jahr schonmal bei einem Konzert hier in Köln gesehen. Was würdet ihr sagen, hat sich in der Zeit für euch verändert? Hat sich das viele touren gelohnt?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Im letzten Jahr jetzt? Hm, haben wir in der Zeit ein Album rausgebracht?</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Nein, das war kurz davor.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Stimmt. Aber es läuft besser als je zuvor.</p>
<p><strong>:</strong> Nicht, dass es vorher so schlimm war.&nbsp;Es lief immer schon überraschend gut. Aber gerade in der letzten Zeit waren wir sehr fokussiert. Wir sind uns in der Band alle einig, wirklich daran zu arbeiten, weiter zu kommen und das Ganze auf das nächste Level zu heben. Wir merken, dass es so, wie es momentan läuft, in die richtige Richtung geht. Man merkt das richtig bei den Shows, die wir spielen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es fühlt sich wirklich so an, als dass sich die ganze Arbeit, die wir in den letzten fünf, sechs Jahren in die Band gesteckt haben, jetzt auszahlt. Das hier ist jetzt wirklich die erste Tour, auf der wir unsere Produktion haben, mit den anderen Bands zusammen, und das ist super. In dem letzten Jahr haben wir wirklich einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ich weiss nicht, wie weit es noch weiter geht. Aber scheiss drauf, es macht Spaß.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24336 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-1024x720.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-750x528.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Rechnet ihr den Erfolg dabei einer Sparte mehr zu als der anderen, Club Shows oder Festivals? Oder kann man das nicht so sagen?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ich mag beides. Ich sehe da keinen Unterschied.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ich auch nicht. Es ist natürlich toll, auf Festivals wie etwa dem <strong>HELLFEST</strong>, <strong>WACKEN</strong> oder dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> vor tausenden von Leuten zu spielen.Die Shows, die wir da in den letzten andertalb Jahren gespielt haben, waren absolut großartig. Aber es bringt trotzdem immer noch sehr viel und ist auch sehr befriedigend, in einem kleinen, verschwitzten Club zu spielen, wo die Leute direkt vor einem stehen und man den Schweiss spüren kann. Und den schlechten Atem der Leute in der ersten Reihe (lacht). Das macht schon Spaß.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Für mich ist das beides die perfekte Mischung. Natürlich spielt man mehr Club-Shows als Festivalgigs. Das ist aber auch gut so. Über den Sommer spielen wir dann eine Hand voll Festivals. Das macht Spaß. Ich würde diese Aufteilung gar nicht ändern wollen. Ich meine, schau dir zum Beispiel den Gig beim <strong>HELLFEST</strong> an. Das war super, ich liebe solche Gigs. So macht es wirklich einfach Spaß. Aber das, was heute Abend passiert, ist wirklich das, worum es bei der Band geht. Wegen sowas haben wir die Band gegründet, einfach um auf eine versiffte Bühne in einem Club zu gehen und für die Leute dort zu spielen, die tanzen und mitbrüllen. Das steht an erster Stelle.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Das ist es, wo wir herkommen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ganz genau.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Es ist einfach unser Ding, solche Punkgigs zu spielen, nah am Publikum.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Absolut. Seit wir dreizehn sind.</p>
<p><strong><em>S</em>: Gibt es Festivals oder Locations, mit denen ihr spezielle Erinnerungen verbindet, oder die ihr besonders gern bespielt?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wie gesagt, das <strong>HELLFEST</strong> war super.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Frankreich generell ist ein sehr dankbares und förderliches Land für uns. Ich weiss gar nicht genau, woran das liegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24332 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es liegt irgendwie an der Bevölkerung dort. Sie haben so eine eigene Mentalität und scheinen unseren Stil einfach zu mögen. Jedes mal, wenn wir dort spielen, ist es einfach nur Wahnsinn, egal ob auf einem Festival oder in einem Club. Daher, es besteht so generell eine gute Verbindung zu Frankreich.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Dabei spielen wir eigentlich immer dieselbe Show, egal wo und ob da 50 oder 500 Leute stehen. Das macht für uns keinen Unterschied.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Für mich war auf dieser Tour der Gig in Berlin einer der schönsten. Es ist immer unterschiedlich.</p>
<p><strong><em>S</em>: Merkt ihr bei euren Shows, ob es eine stärkere Unterscheidung zwischen Bands, die musikalische Elemente vermischen, und solchen, die einem Genre treu bleiben, gibt? Und vor allem auch, ob sich das auf das Publikum auswirkt, wer so zu den Konzerten kommt?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Auf dieser Tour sind ja drei Bands dabei, die alle auch unterschiedlich sind. Alle Bands spielen unterschiedliche Stile, haben aber gemeinsame Wurzeln. Ich denke, es kann unklug sein, Genres zu sehr zu mischen. Hier in unserem Package funktioniert es. Wir selbst spielen vorrangig Folk, wogegen die Jungs von <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> eine reine Death Metal Band sind. Und dann sind noch <strong>STAM1NA</strong> dabei, aber die sind irgendwie alles (lacht).</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Oh ja.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Aber es funktioniert. Ich denke, so ist es gut für das Publikum, und auch für die Bands. So erreicht man Leute, die sonst nicht zu dem Konzert gekommen wären.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ja, das ist einfach so.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Es kann schon auch Nachteile haben. Wenn jemand nur auf Death Metal steht, kann es auch sein, dass er dann nicht kommt, wenn er sieht, wer da noch so spielt.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wir sind solch ein Setup aber gewohnt. In Island gibt es viele gute Bands, und die Szene ist ziemlich stark. Es gibt dort nunmal auch nur eine begrenzte Anzahl an Bands, daher erwarten die Leute eh, ein eher abwechslungsreiches Set zu sehen. Es gibt keine zwanzig Power Metal Bands in Island. Das macht auch keinen Sinn. Es gibt immer ein buntes Programm. Und das mag ich. Wenn ich auf ein Konzert gehe, erwarte ich eigentlich immer mindestens eine Band, die mich überrascht. So macht das auch wirklich Spaß.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24330 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ich mag Blast Beats. Aber drei Stunden lang nur Blast Beats&#8230; Nein.</p>
<p><strong><em>S</em>: Könnt ihr euch vorstellen, musikalisch ein paar Experimente, oder mal was mit Gastmusikern zu machen?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Gastmusiker hatten wir ja bereits schon mal.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja, auf den ersten beiden Alben. Auf denen waren Gastsänger mit dabei. Und dann kam das Konzert mit dem Symphonie Orchester. Das waren quasi ganz viele Gastmusiker (lacht).</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ca. 300 (lacht ebenfalls).</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Das dritte Album sollte dann bewusst ein Album sein, auf dem nur wir zu hören waren.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Aber oft hatten wir im vornherein keinen konkreten Plan, was am Ende rauskommen sollte. Wir haben einfach angefangen, Musik zu schreiben. Vielleicht kommen mal 25 Gäste in einem Song. Keine Ahnung. Wir schauen einfach, was passiert, was sich gut anfühlt und Spaß macht. Aber wir haben nie gesagt &#8222;Oh, wir sollten diese oder jene Art von Band sein&#8220;. Oder was für einen Song wir schreiben sollten. Fuck that! Wir machen einfach das, was in dem Moment richtig erscheint.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Wir haben auch keine künstlerische Vorstellung davon, wohin wir uns entwickeln wollen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Genau. Wir machen einfach die Musik, die wir mögen. Wir glauben, dass wir damit die beste Musik schreiben können, die von uns aus möglich ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QztKQPV7wuo?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>: Sind Clubgigs dabei auch hilfreich, dass da die Fans euch Feedback geben, oder ihr da eher sehen könnt, ob die Leute zu den Konzerten wiederkommen?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja klar. Momentan sind wir auf unserer siebten Tour.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> In Europa.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Genau. Inzwischen treffen wir eigentlich überall Leute, die uns schon einige Male vorher gesehen haben. Das ist schon sehr befriedigend, so etwas zu erleben. Und gerade auf dieser Tour merken wir, dass viele Leute kommen, die uns in den letzten anderthalb Jahren auf Festivals gesehen haben und jetzt zu den Clubshows kommen. Also <strong>HELLFEST</strong> oder <strong>WACKEN</strong> zum Beispiel. Sie haben die Band dort entdeckt. Da sieht man eben, wie wichtig diese Festivalgigs sind. Man spielt eine Show und erreicht dabei wirklich viele Leute. Und einige von denen kommen später wieder. Das bedeutet uns wirklich viel.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wir alle gehen sehr gerne bei den Clubshows vor oder nach dem Konzert raus, um die Leute zu treffen. So trifft man viele immer wieder und kann sich kurz mit ihnen unterhalten. Das ist echt cool.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> In der Schweiz zum Beispiel ist ein Ehepaar, dass schon bei einigen Konzerten war. Und inzwischen, wenn wir uns treffen, fragen wir uns schon gegenseitig, wie es den Kindern geht. Das ist schon außergewöhnlich. Man baut wirklich eine gewisses freundschaftliches Verhältnis zueinander auf. Das ist so ein Extra, was uns sehr gut tut.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Absolut.</p>
<p><strong><em>S</em>: Wie ich sehe, schaut ihr also sehr optimistisch in die Zukunft.</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Mit der Band?</p>
<p><strong><em>S</em>: Ja.</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja, allerdings. Momentan passiert ziemlich viel.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es ist so wie wir es bisher gemacht haben. Auf einen Schritt folgt der nächste.&nbsp;Wir wissen, was wir als nächstes tun wollen. Und solange es Spaß macht, ist es gut. Und wenn noch Leute zu den Konzerten kommen, freuen wir uns.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24333 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-300x252.jpg" width="300" height="252" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-300x252.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-1024x859.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-750x630.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46.jpg 1276w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Habt ihr schon genaue Pläne?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Wir wollen auf jeden Fall im März ins Studio gehen, das neue Album aufnehmen. Und halt ein wenig touren. Das wird sich aber noch genauer zeigen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wenn alles nach Plan läuft, wird es ein arbeitsreiches Jahr.</p>
<p><strong><em>S</em>: Das klingt vielversprechend! Ich bin gespannt. </strong><strong>Habt ihr denn noch etwas, was ihr loswerden wollt?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Tja, nun, wir haben die Band vor etwa sieben Jahren gegründet.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Acht.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ok, etwa acht Jahren (lacht). Und es war erst einfach ein Hobby. Wir wollten eine Metalband gründen, bevor wir alt und fett werden. Das klingt erstmal ziemlich lame. Aber das hat sich dann zu dem hier entwickelt. Gestern bei der Show hat mich ein zwanzigjähriger Asiate gefragt, wann man zu alt wäre, um Gitarre spielen zu lernen. Und ich dachte nur &#8222;Was? Niemals, man! Du kannst jederzeit anfangen, eine Gitarre, Bass oder Schlagzeug zu lernen.&#8220; Daher kann ich dir jetzt dasselbe sagen, was ich ihm gesagt habe. Wenn du etwas tun willst, dann steh auf und mach es! Ich mag keine Leute, die bloß rumsitzen und über Details quatschen, statt auch mal was auszuprobieren. Das meiste von diesen Kleinigkeiten passiert eh nie. Es ist unwichtig. Also geh, nimm dein Instrument, ruf deine Freunde an, oder schalte eine Anzeige. Gründe deine Band, oder irgendwas anderes! Aber steh von der Couch auf und mach es!</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Und wenn es scheisse ist, bist du einfach nur in einer Sackgasse.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ja, aber du hast es versucht. Und dann kannst du weitermachen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24327 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-1024x577.jpg" width="1024" height="577" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach diesem Interview wusste der Reporter: es ist doch nicht alles schlecht! <strong>Björgvin </strong>und <strong>Snæbjörn </strong>sind beide sehr sympathische Riesen, die eine klare Vorstellung davon haben, was sie mit <strong>SKALMÖLD</strong> wollen, und wie sie, zusammen mit den restlichen Bandmitgliedern, die Reise der Band fortführen wollen. Das sie dabei so geerdet geblieben sind und ihren realistischen Blick behalten haben, wie man als Band am besten existieren und vorankommen kann, lässt hoffen, sie bald wieder irgendwo live sehen zu können. Es lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p><a href="https://skalmold.is/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/skalmold/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://skalmold.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band/">SKALMÖLD im Interview &#8211; Clubgigs als Kernelement</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SKALMÖLD live &#8211; Metal wie er sein sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[jungle club]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Omnium Gatherum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kälte, Nieselregen, frühe Dunkelheit &#8211; wer verbringt da nicht gerne seinen Sonntagabend in einer Warteschlange vor einem Club? Heute sind dies in Köln Ehrenfeld jedenfalls einige. Das Konzert von SKALMÖLD, OMNIUM GATHERUM und STAM1NA ist vom Underground in den Jungle Club verlegt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-metal-wie-er-sein-sollte/">SKALMÖLD live &#8211; Metal wie er sein sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kälte, Nieselregen, frühe Dunkelheit</strong> &#8211; wer verbringt da nicht gerne seinen Sonntagabend in einer Warteschlange vor einem Club? Heute sind dies in Köln Ehrenfeld jedenfalls einige. Das Konzert von <strong>SKALMÖLD</strong>, <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> und <strong>STAM1NA</strong> ist vom Underground in den Jungle Club verlegt worden, vor welchem die Warteschlange um 18:45 Uhr bereits über den Hof bis an die Straße reicht. Statt die Besucher ein wenig früher reinzulassen und so auch den hinteren noch die Chance zu geben, sich vor Beginn der ersten Band noch ein Bier zu holen, werden die Pforten erst um 19:00, 15 Minuten vor Beginn, geöffnet. Na danke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center"><strong>STAM1NA</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23411 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-686x1024.jpg 686w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-750x1120.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14.jpg 971w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Dass das Anstehen sich gelohnt hat, zeigt sich jedenfalls gleich bei der ersten Band. <strong>STAM1NA</strong> brüllen kurz &#8222;Hallo!&#8220; und blasen dann eine Dreiviertelstunde lang einen extrem tighten und wuchtigen Thrash Metal in die Menge. Geil! Für mich auf jeden Fall die Entdeckung des Abends. Zwar schaue ich mir gerne im Vorfeld mal was im Netz an, wenn ich Bands noch nicht kenne, aber was ich hier erlebe, zeigt mir wieder, dass einfach nichts über einen Club-Gig geht.</p>
<p>Bereits nach den ersten zwei Songs werden die vorderen Reihen mit dem Schweiss der quasi durchgängig bangenden Musiker bespritzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23412 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Sorry, aber so geht Heavy Metal! Die Band hat sichtlich Spaß und feiert das Ende der gemeinsamen Tour, welches der heutige Gig darstellt, mit einem tollen, energiegeladenen Auftritt, welcher vom Publikum stark gewürdigt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><span id="more-23405"></span></p>
<h2 style="text-align: center"><strong>SKALMÖLD</strong></h2>
<p>Im Anschluss kommt bereits die Band, wegen der wohl die meisten Leute hier sind: <strong>SKALMÖLD</strong>. Die Isländer scheinen sehr motiviert, haben sich vorher schon sehen lassen, und starten so in ein starkes Set. Dabei greifen sie auf quasi ihr ganzes bisheriges Schaffen zurück, statt sich nur auf neuere Werke zu konzentrieren. Schön dabei ist auch, dass sie, trotz beengtem Raum auf der Bühne, sehr viel interagieren, untereinander als auch mit dem Publikum. Das macht die Hünen sehr sympatisch. <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23413 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Was mich bei dem Konzert heute insgesamt freut und mir auffällt, ist das stark durchmischte Publikum, aber auch dessen Aktivität. Es sind Leute eigentlich jeden Alters da, und auch das Verhältnis zwischen den Geschlechtern scheint ziemich ausgewogen. Die Bude ist auch wirklich sehr voll, was schön ist, gerade auch, da es sich um einen Sonntag Abend handelt. Zudem setzt sich hier nicht die so oft zu beobachtende Passivität vieler Zuschauer durch. Statt nur stumm dazustehen und bestenfalls mal die nicht vorhandenen Nackenfedern hochzustellen, wird sich richtig bewegt und viele Besucher, männlich wie weiblich, fröhnen exzessiv dem headbangen. In Köln gibt es doch noch Hoffnung für die Metalszene!</p>
<p><!--more--></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23414 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>SKALMÖLD</strong> liefern derweil ein sehr starkes Set ab, verfallen teilweise einem regelrechten Rausch. Songs wie <em>&#8222;Nidavellir&#8220;</em> und&nbsp; <em>&#8222;Vanaheimur&#8220;</em> hauen richtig durch und rufen beim Publikum anerkennenden Jubel hervor. Viele scheinen die Band nicht zum ersten mal zu sehen. Die Tour scheint sich jedenfalls sehr positiv auf das Zusammenspiel der Insulaner ausgewirkt und, vor allem, dem zwischenmenschlichen nicht geschadet zu haben. Ein Punkt, den man wohl nicht vernachlässigen sollte bei drei Bands plus Crew in einem Bus. Hier stimmt aber alles, und während eine Band spielt, stehen Mitglieder der anderen beiden Bands neben der Bühne und schauen zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fzRy-H_HIF8?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><!--more--></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2 style="text-align: center"><strong>OMNIUM GATHERUM</strong></h2>
<p>Dann, als letzte Band des Abends, kommen <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> auf die Bühne. Lustig dabei: sie machen ein eher seltenes Trio komplett, da alle drei Bands dieser Tourgemeinschaft einen Keyboarder dabei haben. Witzig, aber bei allen irgendwie passend. Bei dieser Band gehöre ich zu der Gruppe &#8222;schon mal davon gehört, aber keinen genauen Plan, was die spielen&#8220;. Ist das schlimm?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23415 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Musikalisch sind sie nicht schlecht, auch sie geben volle Düse von Anfang an. Mir persönlich ist der Sänger allerdings auf Dauer zu zappelig. Er sammelt an dem Abend mit Abstand die meisten Bühnenmeter und dirigiert das Publikum ziemlich herum. Dieses ist nach <strong>SKALMÖLD</strong> doch merklich geschrumpft (viele haben sie scheinbar für den Headliner dieser Tour gehalten). Es sind zwar immer noch viele Besucher da, aber der Unterschied fällt schon auf. <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> geben jedenfalls Vollgas, sogar der Bassist bekommt zwischendrin ein Solo. Und nein, das war nicht der Grund, dass sich so viele der Bühne abwendeten (hm, funktioniert der Witz nur in Jazzer-Kreisen?). Ansonsten unterscheidet sich die Band vor allem dadurch, dass die Bandmitglieder bis auf den Sänger alle irgendwie gleich aussehen. Nicht nur durch die selben Anzüge, sondern auch die durchweg selbe Haarlänge und das durchperformte Headbangen. Das funktioniert mal, aber man kann es auch übertreiben. <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-23416 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-300x221.jpg" alt="" width="328" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-300x221.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-1024x756.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-750x553.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px" /></p>
<p>Abschließend kann ich sagen, dass sich der Abend gelohnt hat. <strong>STAM1NA</strong> und <strong>SKALMÖLD</strong> waren beide ein Brett, beide Bands haben hier ihre Fanbase gefestigt, wenn nicht sogar erweitert. So stelle ich mir richtige Metalkonzerte vor. Laut, dicht, emotional, homogen. In größeren Hallen, in denen es Fotograben und Security gibt und die Band schon nicht mehr so nah an den Leuten ist, geht schon viel verloren. Festivals sind ja per se nochmal was anderes. Aber so macht diese Musik und die dazugehörende Menschengruppe Spaß. Bei <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> hat man gemerkt, dass die Gruppe manchen doch etwas zu anstrengend wurde und für sie der Gig so seine Längen hatte. Dennoch bildete er einen schönen Abschluss des Abends, und für die Bands sichtlich auch einen guten Schlusspunkt ihrer Tour. Daher: wenn ihr die Bands mal sehen könnt, geht hin! <strong>Die Skandinavier könnens halt!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>STAM1NA</strong>&nbsp;&#8211; <a href="http://www.stam1na.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/Stam1naOfficial/">Facebook</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>SKALMÖLD</strong>&nbsp;&#8211; <a href="http://www.skalmold.is">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/skalmold/">Facebook&nbsp;</a>/ <a href="https://skalmold.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><strong>OMNIUM GATHERUM</strong>&nbsp; &#8211; <a href="http://www.omniumgatherum.org/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/omniumgatherumband/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-metal-wie-er-sein-sollte/">SKALMÖLD live &#8211; Metal wie er sein sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #7</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[bandshirt]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JAWOLL, SILENCE GOES CUISINE! WER SEINE POMMES NICHT NUR SCHRANKE, SONDERN AUCH MAL MIT DEN VARIATIONEN DES GRANUM SINAPIS VEREDELT WISSEN MÖCHTE, IST HIER GENAU RICHTIG. SENF IN SEINEN URIGSTEN UND VERSPIELTESTEN VARIANTEN UND ZU DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN GERICHTEN SERVIERT, DARGEBOTEN VON DER ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-7/">Senf der Woche #7</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>JAWOLL, <strong><em>SILENCE</em></strong> GOES CUISINE! WER SEINE POMMES NICHT NUR SCHRANKE, SONDERN AUCH MAL MIT DEN VARIATIONEN DES GRANUM SINAPIS VEREDELT WISSEN MÖCHTE, IST HIER GENAU RICHTIG. SENF IN SEINEN URIGSTEN UND VERSPIELTESTEN VARIANTEN UND ZU DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN GERICHTEN SERVIERT, DARGEBOTEN VON DER <em><strong>SILENCE</strong></em>-CREW.</h3>
<h4>THEMA HEUTE:&nbsp;WELCHES BANDSHIRT HAT EINEN BESONDEREN PLATZ IN DEINEM HERZEN?</h4>
<p>Klick dich durch die <strong>Galerie</strong>:</p>
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<p> [<a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-7/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-7">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>1) <a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank">Robert</a></strong>: Ob mans glaubt oder nicht: Das war <strong>mein allererstes Bandshirt überhaupt</strong>! Ausgeblichen isses schon ein&nbsp;bisschen, zerfallen zum Glück noch nicht. Und das, obwohls von Gildan ist. Dank dem verehrten <strong>El Zecho</strong>, der eines schicksalhaften Tages mit &#8222;Mezmerize&#8220; in die Schule kam, einen Kurzvortrag über<strong> S.O.A.D.</strong> halten durfte, und mir mit <em>&#8222;B.Y.O.B.&#8220;</em> die Fresse wegföhnte, sollte wenig später nichts mehr so sein, wie zuvor.</p>
<p><strong>2) <a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank">Andi</a></strong>: Mein erstes Konzert in München. Mein erstes Mal <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong>&nbsp;live. Dazu mein <strong>erstes weißes Bandshirt im Sortiment</strong>. Erste Reihe im Feierwerk, 1,5 Stunden totale Extase, gefolgt von einer nächtlichen Odyssee zweier Landeier in der Großstadt. Bis heute eine legendäre Geschichte!</p>
<p><strong>3) <a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank">Jonas</a></strong>:&nbsp;Dieses <strong>NORTHLANE</strong>-Shirt gehört zu meinen Lieblingen, weil es <strong>zu meinen ersten Merchartikeln gehört</strong>.&nbsp;Die Band hat damals einfach nur gefetzt und tut es, wenn auch auf andere Art und Weise, heute noch.&nbsp;Ganz im Sinne von &#8222;Cast aside the fear of reality! Face the fucking world!&#8220; zeige ich euch meine motivierte Fresse und die tollen Poster hinter mir &#8211; Poser out!</p>
<p><strong>4) <a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank">Nina</a></strong>:&nbsp;<strong>STAM1NAs</strong> Shirt zu ihrem 2012er-Album &#8222;Nocebo&#8220;. Importiert aus Finnland 2011 – erst satte 4 Jahre, nachdem ich mich in die finnischsprachige Musik der Thrashmetaller, die als Vorband zu <strong>APOCALYPTICA</strong> in Dresden spielten, schockverliebt hatte. Das Konzert ist 10 Jahre her! Tolle Erinnerungen an jenen Abend, geile Mucke incl. <strong>Unbekanntheitsbonus plus obercooles Backprint</strong> machen dieses Shirt zu einem meiner absoluten Favoriten.</p>
<p><strong>5) Patrick</strong>:&nbsp;Mein <strong>erstes und zugleich buntestes Bandshirt</strong> aus den Tiefen meines Kleiderschrankes. Ich trage es immer mit größtem Stolz und es passt auch zu jedem Anlass &#8211; egal ob Freizeit oder Hochzeit. Mit diesem&nbsp;exklusiven&nbsp;T-Shirt wird man zum echten Hingucker. Ein sagenhaftes Shirt einer fantastischen Band.&nbsp;<strong>SUICIDE SILENCE</strong>&nbsp;hat meine persönliche Geschichte und die Metalgeschichte wesentlich verändert und sich durch Leidenschaft am Metal einen wahrhaftigen Namen gemacht.</p>
<p><strong>6) <a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank">Hannes</a></strong>:&nbsp;Abgesehen davon, dass ich noch nie so eine einzigartige Verbindung aus Musik und hohem Niveau der Texte erlebt habe, verbinde ich mit diesem Shirt von <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> eine <strong>enge Freundschaft</strong>. Tragen tue ich es nur zu besonderen Anlässen.&nbsp;Natürlich habe ich auch zu vielen anderen Shirts eine schöne Verbindung,&nbsp;aber diese ist wahrlich ein Unikat.</p>
<h3>Jetzt wollen wir&#8217;s wissen: Zu welchem Bandshirt hast du eine ganz spezielle Verbindung?</h3>
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