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	<title>Thrash Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Apr 2026 12:37:50 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Thrash Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Carcass]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[nails]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb war für euch bei KREATOR und Supports ein paar Fotos und Eindrücke sammeln. Schaut und lest hier mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, du lebst im Ruhrgebiet und hörst mit besonderer Freude Metal. Stell dir vor, du folgst dem regionalen Lokalpatriotismus und kennst natürlich die örtlichen Highlight &#8211; Bands. Stell dir vor, <strong>KREATOR</strong> spielen in ihrer Ursprungsstadt ein Konzert. Und ja, die Schlange am Eingang reicht ungefähr bis Dortmund.</p>
<p>Momentan befindet sich das Thrash Urgestein aus dem Pott auf Tour, &#8222;Krushers of the World&#8220;! Think big, wenn schon denn schon. Mit dabei haben sie keine anderen denn <strong>NAILS</strong>, <strong>EXODUS</strong> und <strong>CARCASS</strong>. Quasi Ostern kurz erzählt, mit genügend Dezibel und fieser Bühnendeko.</p>
<p><strong>NAILS</strong> haben die Ehre, den Abend in der Grugahalle zu eröffnen. Mit <strong>EXODUS</strong> zusammen aus Kalifornien angereist, ballern sie ihre eher corelastigen Beats ins Publikum und zeigen schonmal an, wo die Bühne steht. Kurzes Set, keine langen Gesichter, das Bier fließt und der Schweiss ebenso. Geil!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann kommt bereits der erste große Akt des Abends, <strong>EXODUS.</strong> Was Sound und Härte angeht, sind die Amis einfach eine andere Liga (anders, nicht besser oder schlechter) als die Ruhrpottler. Kernig, auf den Punkt, voll nach vorne. Sänger <strong>Rob Dukes</strong> scheint entspannt Urlaub zu machen und seine Zeit auf der Bühne sichtlich zu genießen. Zusammen mit <strong>Gary Holt</strong> leitet er die Band sicher durch ein straightes Set, bittet das Publikum um diverse Pits und gibt zwischendrin noch eine Hommage an<strong> FREDDIE MERCURY</strong> ab, im Zwiegesang mit der restlichen Halle. Mega!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Nachdem in der Pause alle ihre Schuhe wiedergefunden und das Bier aufgefüllt haben (oder umgekehrt?), starten <strong>CARCASS</strong> ihr Set. Aus der Nähe würde man den Bandmitgliedern gar nicht zutrauen, so krasse Songs zu spielen, <strong>Bill Steer</strong> könnte man auch bei den <strong>BLUES PILLS</strong> vermuten. Um so schöner, von den englischen Death-Veteranen so ordentlich audiovisuell auf die Fresse, ähm, die Gehörgänge zu bekommen. Dankeschön <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann wieder Pause. 30 Minuten lang! Was soll man da bitte machen? Immerhin, über die Anlage laufen <strong>QUEENS OF THE STONE AGE</strong> und <strong>IRON MAIDEN</strong>, das hilft schonmal. Ansonsten tauchen in der Ecke, in der sich die Fotografen gesammelt haben, immer wieder schräge Vögel aus dem Publikum auf und sorgen für unterhaltsame Situationen. Ein Typ fragte nach einem Stuhl, da die Mutter von <strong>Mille</strong> hinten am Lichtpult sei und nicht den ganzen Abend stehen könne. Ebenso versuchte eine Besucherin, einen Contest unter den Fotografen zu starten, wer die besten Bilder schiesst. Yay <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Also dann, weshalb waren wir hier? Ach ja, es kommt ja noch ne Band (also, nicht NOCH NE BAND, sondern DIE Band), <strong>KREATOR</strong>. Dafür wurden extra ein paar &#8222;Leute&#8220; im Bühnenraum aufgehängt, sehr freundlich, ein paar Dämonen und Satan himself an markanten Spots positioniert und an den Mikroständern hängen die Schädel von Besuchern vergangener Konzerte, die den Moshpit nicht überlebt haben.&nbsp;<br />
Die Band liefert voll ab, spielt bekannte Hits und neue Tracks und holt zwischendrin noch <strong>Britta Görtz</strong> auf die Bühne. Was will man mehr, so macht ein Samstagabend Spass!&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>So, wer sich zumutet, die Bilder beurteilen zu können, darf das gerne tun und mir persönlich davon erzählen, alle anderen irgendwie auch.</p>
<p>Gute Zeit euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 15:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Destruction]]></category>
		<category><![CDATA[nervosa]]></category>
		<category><![CDATA[Obituary]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Turbinenhalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb hat sich für Fotos und ein paar Worte in die Turbinenhalle Oberhausen begeben. Schaut gern mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/">Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruhrgebiet und Thrash Metal? Das passt gut zusammen. Also, was macht man, wenn sich gleich vier Bands aus dem Genre zusammentun und auf Tour gehen? Man lädt sie in die Turbinenhalle in Oberhausen ein. Nett, oder? <strong>NERVOSA</strong>, <strong>DESTRUCTION</strong>, <strong>OBITUARY</strong> und <strong>TESTAMENT</strong> sind tatsächlich aufgetaucht und haben ihr Stelldichein gegeben.</p>
<p>Generell funktioniert die Turbinenhalle genauso wie andere Locations auch. Die Bands sind schon da wenn man kommt, ne Stunde vor dem ersten Set läuft Musik aus der Dose und Bier aus dem Zapfhahn, dann spielen nacheinander die Bands, die Secus saufen die Sanis unter den Tisch und die Bands fahren wieder weg. Wer will, kann sich am Stand von <strong>Radio Bob</strong> noch eine Badeente mitnehmen.</p>
<p>Noch Fragen?</p>
<p>Nein? Großartig.</p>
<p>Na gut, dann noch ein bisschen. <strong>NERVOSA</strong> waren da, das war super, aber leider nur 30 Minuten, <strong>DESTRUCTION</strong> waren am lautesten, Respekt dafür, <strong>OBITUARY</strong> haben einen ganz furchtbaren Namen und <strong>TESTAMENT</strong> sind <strong>TESTAMENT</strong> sind <strong>TESTAMENT</strong>. <strong>Chuck Billy</strong> gehört einfach zu den Sängern, die man mal live gesehen haben sollte.</p>
<p>Sehen ist an der Stelle so ein Punkt, weil, das Licht geht teilweise echt schöner. Also, generell, die Vorbands werden manchmal ja gerne bewusst etwas vernachlässigt, aber, bitte!</p>
<p>So, hier noch ein paar Bilder. Wie die Bands klingen, wisst ihr besser als ich.</p>
<p>Grüße,<br />
die Hyäne</p>
<p><strong>NERVOSA</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>DESTRUCTION</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>OBITUARY</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>TESTAMENT</strong>:</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/">Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vorbericht: FROZEN CROWN + FELLOWSHIP + LUTHARO im Colos-Saal Aschaffenburg, 15.04.2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 10:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Colos-Saal Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Fellowship]]></category>
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		<category><![CDATA[Lutharo]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frozen Crown, Fellwoship und Lutharo im Colos-Saal Aschaffenburg am 15.04.2025. Klingt nach Spaß? Dann gibt’s hier noch Infos!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vorbericht-frozen-crown-fellowship-lutharo-aschaffenburg/">Vorbericht: FROZEN CROWN + FELLOWSHIP + LUTHARO im Colos-Saal Aschaffenburg, 15.04.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schwermetallisch geladener Dienstag rollt auf die malerische Stadt <strong>Aschaffenburg</strong> zu. Das Tor zum Spessart wird nächste Woche Austragungsort eines vielseitigen Triple Features. Im <strong>Colos-Saal</strong> gibt sich die italienische&nbsp;<strong>Epic Power Metal</strong> Band&nbsp;<strong>FROZEN CROWN</strong> im Rahmen ihrer&nbsp;<strong>&#8222;War Hearts Tour 2025&#8220;</strong> die Ehre.</p>
<p><iframe title="FROZEN CROWN - I Am The Wind (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/V1mnCqgjKGo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Tatkräftige Unterstützung kommt zum Einen von&nbsp;<strong>FELLOWSHIP</strong> aus Harwich in England. Die Gefährten werden melodischen <strong>Power Metal</strong> zum Besten geben. Und zu guter Letzt sind auch&nbsp;<strong>LUTHARO</strong> mit von der Partie. Das Album &#8222;Euphoria&#8220; erhielt in der <a href="https://silence-magazin.de/lutharo-chasing-euphoria/" target="_blank" rel="noopener">Silence Review</a> 8 von 10 Punkten. Von der Band aus Kanada können wir eine abwechslungsreiche Mischung aus&nbsp;<strong>Thrash</strong> und&nbsp;<strong>Melodic Death Metal</strong> erwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href='https://silence-magazin.de/frozen-crown-by-federico-mondelli-1/'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="242" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/frozen-crown-by-federico-mondelli-1-300x242.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/frozen-crown-by-federico-mondelli-1-300x242.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/frozen-crown-by-federico-mondelli-1-1024x825.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/frozen-crown-by-federico-mondelli-1-1536x1237.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/frozen-crown-by-federico-mondelli-1-750x604.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/frozen-crown-by-federico-mondelli-1.jpg 1650w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/vorbericht-frozen-crown-fellowship-lutharo-aschaffenburg/fellowship-1-e453818b/'><img decoding="async" width="300" height="246" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/fellowship-1-e453818b-300x246.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/fellowship-1-e453818b-300x246.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/fellowship-1-e453818b-1024x840.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/fellowship-1-e453818b-1536x1260.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/fellowship-1-e453818b-750x615.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/fellowship-1-e453818b.jpg 1650w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/vorbericht-frozen-crown-fellowship-lutharo-aschaffenburg/lutharo-by-michael-xcrusty-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/lutharo-by-michael-xcrusty-2-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/lutharo-by-michael-xcrusty-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/lutharo-by-michael-xcrusty-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/lutharo-by-michael-xcrusty-2-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/lutharo-by-michael-xcrusty-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/lutharo-by-michael-xcrusty-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/lutharo-by-michael-xcrusty-2.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" itemprop="image" /></a>

<p>Ich werde für das <span style="color: #800000;">Silence Magazin</span> mit dabei sein, und ich freue mich, euch vor der Bühne oder an der Theke zu treffen!</p>
<p><strong><a href="https://colos-saal.de/komplettes-programm/programm-nach-genres/metal-heavy/frozen-crown-fellowship-lutharo.html" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungsseite und Vorverkauf</a></strong><br />
<strong><a href="https://colos-saal.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Colos-Saal</a></strong><br />
<strong><a href="https://frozencrown.net/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von FROZEN CROWN</a></strong><br />
<a href="https://fellowshipmetal.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bandcamp Profil von FELLOWSHIP</strong></a><br />
<strong><a href="https://lutharo.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von LUTHARO</a></strong></p>
<p>Das Pressematerial wurde uns mit freundlicher Unterstützung vom Colos-Saal zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vorbericht-frozen-crown-fellowship-lutharo-aschaffenburg/">Vorbericht: FROZEN CROWN + FELLOWSHIP + LUTHARO im Colos-Saal Aschaffenburg, 15.04.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KERRY KING &#8211; Eine Ikone bleibt sich treu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 15:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic Fire]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic Fire Records]]></category>
		<category><![CDATA[kerry king]]></category>
		<category><![CDATA[Reigning Phoenix Music]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn KERRY KING zur Listening Session lädt, folgen wir dem Ruf! Unser Seb war dabei und liefert euch hier seine Eindrücke. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kerry-king-eine-ikone-bleibt-sich-treu/">KERRY KING &#8211; Eine Ikone bleibt sich treu</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>30. November 2019</strong> spielte eine der großen amerikanischen Thrash Metal Bands ihr letztes Konzert und hat sich danach aufgelöst &#8211; ein Einschnitt für die gesamte Szene. Die Rede ist natürlich von <strong>SLAYER.</strong> Nicht nur die Fans waren enttäuscht, auch Teile der Band waren nicht glücklich mit diesem Schritt. Gitarrist <strong>Kerry King</strong> hat sich daraufhin eine neue Gruppe zusammengesucht, um weiterhin seine musikalischen Ideen verwirklichen zu können. Jetzt ist die erste CD im Kasten. Und er ruft, um sie der Pressewelt vorzustellen.</p>
<p>Treffpunkt dafür ist am frühen Nachmittag in einem kleinen Dorf, irgendwo zwischen Pforzheim und Stuttgart. Idyllisch, nett, beinahe etwas bieder. Man dreht das Radio leiser, wenn man in den Ort rein fährt. Die metallische Fachpresse trifft sich im historischen Landgasthof &#8222;Grüner Wald&#8220;. Das Label lädt ein. Um die Zeit, bis alle da sind und es zum eigentlichen Ort des Geschehens geht, zu überbrücken, wird Flammkuchen serviert. Geil! Ich liebe Kontraste. Und diese Menschen.</p>
<p>Dann geht&#8217;s los. Wir werden auf eine kleine Burg gefahren, die lustigerweise in einer Senke liegt. Man sieht sie wirklich erst im letzten Moment. Dort gibt es Lagerfeuer und Bier aus einer lokalen Brauerei. Chillig! Man tauscht sich aus, trinkt, springt übers Feuer &#8211; nein, letzteres war gelogen. Oder? Pssst!</p>
<p>Irgendwann taucht er dann auf. <strong>KERRY KING</strong>! Beinahe unscheinbar kommt er auf den Burghof. Alle freuen sich. Auch das Feuer lodert auf. Es gibt Bilder, ein wenig Smalltalk, dann geht&#8217;s rein in den Saal. Nach einer kurzen Begrüßung geht es los. &#8222;FROM HELL I RISE&#8220;, das erste Album, das <strong>King</strong> zusammen mit <strong>Paul Bostaph</strong>, <strong>Kyle Sanders</strong> und <strong>Mark Osegueda</strong> aufgenommen hat, hämmert auf die Anwesenden ein.</p>
<p>Und, was denkt ihr jetzt? Na? Na? &#8211; Nichts?<br />
Ok, also: <strong>Kerry King</strong> selbst sagt nach der Session, dass er vor allem stolz sei, dieses Album endlich vorstellen zu können und den Rahmen sehr wertschätze. Für ihn sei es einfach &#8222;top-to-bottom&#8220;, es sei wirklich kein einziger Lückenfüller mit drauf. Und er hat Recht. Man erkennt ganz klar seine Handschrift, es ist durchgehend <strong>in-your-face</strong>. Es grooft, es treibt, zwischendrin ist mal ein fast lässiger Beat drin, und der Gesang ist sehr tight. Man hat kaum Zeit, mal Luft zu holen. Im Nachgang waren die Meinungen der Anwesenden ziemlich einhellig. Er selbst sagt, er habe während dem Hören alle beim Kopfnicken beobachtet. Erwischt!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Kerry King - Idle Hands (Official Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mOwFC56MQgA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Also, was noch? Klar werden alle Songs, die auf der Platte sind, auch live gespielt werden. Dazwischen werden wahrscheinlich auch ein paar Cover eingestreut, hauptsächlich von Bands, die nicht mehr bestehen (er kennt eine davon persönlich sehr gut), die nicht mehr auftreten können (<strong>MOTÖRHEAD</strong> beispielsweise) oder Songs, die von bestehenden Bands nicht mehr gespielt werden (<strong>IRON MAIDEN</strong>). Und, sein Lieblingsdinosaurier ist der Velociraptor. Wegen der langen mittleren Klaue. Ihr versteht? Fu..</p>
<p>Am Ende finden sich die Menschen von der Presse im Wald wieder. Im Grünen Wald. An Holztischen. Man diskutiert das Erlebte, singt die Lieblingsmelodien nach, trinkt und isst noch was und der Abend wird dunkel im Wald. Aus der Ferne klingt der wohlige Thrash einer altbekannten Ikone, ein Velociraptor tanzt mit der Hyäne durch die Burg und es brennt. Er ist wieder auferstanden. Aus der Hölle. Wie der Phoenix. <strong>Feuer!</strong></p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/kerry-king-eine-ikone-bleibt-sich-treu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kerry-king-eine-ikone-bleibt-sich-treu">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <a href="https://kerrykingofficial.com/">Webseite</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/kerrykingmusic/?hl=de">Instagram</a></p>
<p><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/6r1McS7CU46TsVEh1ckGuH">Spotify</a></p>
<p><a href="https://reigningphoenixmusic.com/">Label</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-45869" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>CREDIT: © Hard Media/RPM</p>
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		<title>Heavy Metal für alle Sinne: LUTHARO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 09:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic Fire Records]]></category>
		<category><![CDATA[C-Squared]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Pacey]]></category>
		<category><![CDATA[Cory Hofing]]></category>
		<category><![CDATA[Hamilton (Ontario)]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Krista Shipperbottom]]></category>
		<category><![CDATA[Lutharo]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Sundin]]></category>
		<category><![CDATA[ontario]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Victor Bucur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LUTHARO treten selbstbewusst aus den Katakomben der Subkultur heraus und können den popkulturellen Bereich erreichen. Wieso? Hier die Antwort!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lutharo-chasing-euphoria/">Heavy Metal für alle Sinne: LUTHARO</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">LUTHARO &#8211; &#8222;Chasing Euphoria&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>15. März 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://label.atomicfire-records.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Atomic Fire Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>47:38<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Thrash Metal / Melodic Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren haben&nbsp;<strong>LUTHARO</strong> aus Hamilton, Ontario zwei EPs und ein Album in Eigenregie veröffentlicht. Zwischen dem Release des Debutalbums &#8222;<a href="https://lutharoband.bandcamp.com/album/hiraeth" target="_blank" rel="noopener">Hiraeth</a>&#8220; und jetzt gab es noch ein paar kleine Änderungen in der Besetzung, und jetzt präsentieren sich&nbsp;<strong>LUTHARO</strong> stolz und kraftvoll auf ihrem zweiten Langspieler &#8222;Chasing Euphoria&#8220;. Beim deutschen Label <strong>Atomic Fire Records</strong> gibt es das Release auf Schallplatte, auf CD sowie zum Download. Die Band wiederum macht sich direkt nach dem Release zusammen mit <strong>WICKED</strong>, <strong>VICIOUS RUMORS</strong>, und <strong>RAVEN</strong> auf eine mehrwöchige Tournee durch die USA und Kanada.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="LUTHARO - Born To Ride (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Wl5SfC-oTMI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Ein bunter Cocktail</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45501" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/263566-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/263566-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/263566-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/263566.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Chasing Euphoria&#8220; ist ein äußerst abwechslungsreiches Album. Die Rhythmus-Sektion treibt sich zumeist in den Gebieten von Heavy Metal und Thrash Metal herum, während viele Gitarrenriffs in Richtung Melodic Death Metal reisen. Hier kommt der Gesang von<strong> Krista Shipperbottom</strong> sehr gut zum Einsatz, denn die Sängerin ist vom melodischen Klargesang bis zum giftigen Guttural-Schrei vielseitig fähig. So wechseln sich harmonische Hooklines, die zum Mitsingen und Feiern einladen gerne mit halsbrecherischen Headbanging-Passagen ab. Fließende Übergänge, die wie ein warmes Messer durch Butter gleiten kommen hier ebenso vor wie scharfkantige Themenwechsel, die für kleine Überraschungen sorgen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="LUTHARO - Time To Rise (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qRmAZiLedvA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Goodbye, Subkultur!</h3>
<p>Mit &#8222;Chasing Euphoria&#8220; haben&nbsp;<strong>LUTHARO</strong> ein Album zusammengestellt, dessen Musik für die großen Bühnen, für Feiern, und für ein breit aufgestelltes Publikum gemacht ist.&nbsp;<strong>LUTHARO</strong> treten selbstbewusst aus den Katakomben der Subkultur heraus und beweisen einmal mehr, dass Genres wie Melodic Death und Heavy Metal sehr wohl Menschen im popkulturellen Bereich bewegen können. Großartige Produktion trifft auf ausgefeiltes Songwriting und auf eine vielfältige Klanglandschaft, die ein weites Feld inner- und außerhalb der Genregrenzen des Heavy Metal abdeckt.</p>
<p>Vielleicht zu viel? Viellicht ja. Es ist sehr wahrscheinlich, dass&nbsp;<strong>LUTHARO</strong> mit &#8222;Chasing Euphoria&#8220; einen entscheidenden Durchbruch schaffen, und womöglich wird sich der Stil danach auch wieder verfeinern. Derzeit wirkt es fast, als würden sie versuchen, auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Starke Unterhaltung bieten sie allemal.</p>
<p><a href="https://www.lutharo.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von&nbsp;<strong>LUTHARO</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von<strong> C Squared Music</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Dank Seepferdchen in den Pit &#8211; KREATOR und LAMB OF GOD live in Berlin</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/lamb-of-kreator-berlin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 13:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia Halle]]></category>
		<category><![CDATA[kreator]]></category>
		<category><![CDATA[Lamb Of God]]></category>
		<category><![CDATA[Municipal Was]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sebastian war für uns bei KREATOR und LAMB OF GOD in Berlin, um ein paar Fotos zu machen. Was er nebenbei erlebt hat: hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lamb-of-kreator-berlin/">Dank Seepferdchen in den Pit &#8211; KREATOR und LAMB OF GOD live in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März, es wird langsam wärmer, der Frühling kündigt sich an. Die Vögel zwitschen ihre bezaubernden Melodien. Am <strong>Tempelhofer Feld</strong> in <strong>Berlin</strong> lungern einige Redne&#8230; nein, warte! Das sind Metalheads! Wie unverfroren, so gekleidet zu einem Konzert der anständigen Singvögel zu gehen!</p>
<p>Oh, Moment, da ist die <strong>Columbia Halle</strong>. Die sind wegen <strong>LAMB OF GOD</strong> und <strong>KREATOR</strong> da&#8230; Sorry.</p>
<p>Ja, wie gesagt, in der richtigen Location angekommen, hüpft die Hyäne verwirrt durch die immer voller werdende Halle. Das heutige Line-Up verspricht viel. <strong>MUNICIPAL WASTE</strong>, die inzwischen legendäre Band um <strong>Randal Blythe</strong> sowie die Thrasher aus dem Pott. Was soll da bitte schief gehen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41866 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8790-01-1024x683.jpeg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8790-01-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8790-01-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8790-01-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8790-01-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8790-01.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41867 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8733-01-200x300.jpeg" alt="" width="245" height="368" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8733-01-200x300.jpeg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8733-01-683x1024.jpeg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8733-01-750x1125.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8733-01.jpeg 967w" sizes="auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px" />Das Security-Team hier ist echt mega sympathisch und arbeitet auch sehr gut zusammen. Für die Fotografen ist das cool, wobei, gemessen an dem Line-Up, überraschend wenige davon da sind. Als <strong>MUNICIPAL WASTE</strong>&nbsp;anfängt, sind die Zuschauer schon voll dabei. Das hier ist keiner dieser Abende, bei denen die Meisten erst zur Hauptband kommen. Nach drei Songs im Graben ist klar: de Hyäne will tanzen. Bei den meisten Songs bildet sich ein&nbsp;<strong>Pit</strong>, mit und ohne Aufforderung des Sängers. Geil!</p>
<p>Das Publikum ist dabei anders als sonst, irgendwie krasser, aber auch durchmischter. Der Frauenanteil ist hoch, auch die Altersspanne ziemlich breit. Und man kommt kaum durch, so voll ist es. Zwischendrin taucht ein Dude auf, der auf seiner Weste sein Schwimmabzeichen, das <strong>Seepferdchen</strong>, aufgenäht hat. Da kann beim Crowdsurfen ja nichts mehr schief gehen!</p>
<p>Dann, bum, das erste Set ist vorbei. Schade eigentlich. Wo ist nochmal die Bühne?</p>
<p>Die Hyäne versucht, wieder nach vorne zu kommen. Die Secus bieten an, bei den nächsten Auftritten vorn neben der Bühne bleiben zu können. Gerne!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Schluss dürfen die Fotografen nicht gleich für die ersten drei Songs in den Graben. Wieso? Hm, <strong>KREATOR</strong> haben da ein bisschen Feuer gemacht. Man will ja nichts riskieren. Aber dann, stellt die Lautsprecher auf 11, das letzte Set ist in vollem Gange <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Truppe um <strong>Mille</strong> setzt Song nach Song an, wie bei <strong>LAMB OF GOD</strong> auch wird keine Zeit für große Reden zwischen den Titeln verschwendet. Es ist einfach schön, die Band so in <strong>diesem Setting</strong> mal wieder live zu erleben! Daher, bitte mitsingen: &#8222;Satan is real!&#8230;&#8220; Oder auch nicht.</p>
<p>Der Abend ist viel zu schnell vorbei, wobei langsamer spielen da nicht geholfen hätte. Ehrlich gesagt, ich habe mich erst ein wenig über das Tourpackage gewundert, habe aber während dem Abend gemerkt, wie gut die Bands eigentlich zusammen passen. Und das Publikum auch! Respekt auch an die Leute, mich hat das echt berührt&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41876 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9511-01-1024x683.jpeg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9511-01-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9511-01-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9511-01-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9511-01-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9511-01.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Hier unten noch ein paar <strong>weitere Eindrücke</strong> aus meiner Kamera:&nbsp;</p>

<a href='https://silence-magazin.de/lamb-of-kreator-berlin/dscf9686-01/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9686-01-750x375.jpeg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9686-01-750x375.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9686-01-555x278.jpeg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/lamb-of-kreator-berlin/dscf9657-01/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9657-01-750x375.jpeg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9657-01-750x375.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9657-01-555x278.jpeg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/lamb-of-kreator-berlin/dscf8824-01/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8824-01-750x375.jpeg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8824-01-750x375.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8824-01-555x278.jpeg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/lamb-of-kreator-berlin/dscf9003-01/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9003-01-750x375.jpeg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9003-01-750x375.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9003-01-555x278.jpeg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/lamb-of-kreator-berlin/dscf8770-01/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8770-01-750x375.jpeg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8770-01-750x375.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF8770-01-555x278.jpeg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/lamb-of-kreator-berlin/dscf9151-01/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9151-01-750x375.jpeg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9151-01-750x375.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/DSCF9151-01-555x278.jpeg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>

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		<item>
		<title>Infernale Hypnose mit BLACK RABBIT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Apeldoorn]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenveröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Groove Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hardlife Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[konzeptalbum]]></category>
		<category><![CDATA[niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Debut! Der schwarze Hase lässt uns in tiefe Hypnose verfallen und schickt uns mit jeder weiteren Schlafphase näher ans Höllentor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-rabbit-hypnosomnia/">Infernale Hypnose mit BLACK RABBIT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">BLACK RABBIT &#8211; &#8222;HYPNOSOMNIA&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>24. März 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>53:34<br />
<strong>Genre:</strong> Thrash Metal / Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Ihre erste EP <a href="https://blackrabbitnl.bandcamp.com/album/warren-of-necrosis" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Warren of Necrosis&#8220;</a> haben <strong>BLACK RABBIT</strong> aus dem niederländischen Apeldoorn im Jahr 2020 veröffentlicht. Noch im selben Jahr folgte die Single&nbsp;<a href="https://blackrabbitnl.bandcamp.com/track/taken-by-the-devil" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Taken By The Devil&#8220;</em></a>, und das Quintett aus Gelderland machte klar, dass es nicht einfach nur mal eben so in die Thrash und Death Metal Szene hereingeplatzt ist. Nein,&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> sind hereingekommen, um zu bleiben, und um der Bewegung <strong>neuen Schwung</strong> mitzugeben. Jedes der fünf Bandmitglieder bringt unterschiedliche Einflüsse mit, und obwohl sich der Sound vorrangig in den Sphären von Thrash, Death und Groove Metal bewegt, haben&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> somit ihren ganz eigenen Stil entwickelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACK RABBIT - Paradoxical Sleep (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/D13wMF8vUj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Traumreise in die Unterwelt</h3>
<p>Für ihr Debutalbum haben sich die fünf Musiker aus Apeldoorn direkt ein umfangreiches Konzept überlegt. &#8222;Hypnosomnia&#8220; ist nicht einfach nur ein Album dessen zwölf Stücke in unterschiedlichen Tempi und Intensitäten nach vorne preschen.&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> haben ihrem ersten Album nicht eins sondern gleich <strong>zwei Konzepte</strong> verpasst, die miteinander in Einklang stehen. Zunächst ist da die musikalische &#8211; und vor allem rhythmische &#8211; Perspektive: die unterschiedlichen Tempi der zwölf Stücke stehen für die verschiedenen <strong>Schlafphasen</strong>, die das menschliche Gehirn durchläuft, wenn es den Körper in den Stand-By Modus schickt.</p>
<p>Auf textlicher Ebene haben&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> dieses Konzept mit der Geschichte eines schwarzen Hasen verknüpft, der seinen Opfern aus einem Buch vorliest und sie somit hypnotisiert. Sobald sie in der Traumwelt angelangt sind, werden die Hypnotisierten in Richtung Hölle entsandt. Nach einer Reihe an Prüfungen, die bestanden werden müssen, wird den Träumenden gewahr, was mit ihnen geschieht und dass sie auf dem Weg in die ewige Verdammnis sind.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-41803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-2.jpg" alt="" width="900" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-2.jpg 900w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" />
<h3>Hypnose durch Headbanging</h3>
<p>Was die Musik angeht, wissen&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> durch abwechslungsreiche und doch vertraut klingende Klänge zu überzeugen. Wie eingangs erwähnt, ist der musikalische Sud aus einer Vielzahl von verschiedenen Einflüssen gebraut worden. Mit Thrash und Death Metal als hauptsächliche Stilrichtungen legen&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> aus &#8222;Hypnosomnia&#8220; ein vielseitiges Werk vor, das vor allem die Nackenmuskulatur beansprucht. Durch die Tempowechsel und geschickt eingesetzte Akzentuierung wird &#8222;Hypnosomnia&#8220; zu keinem Moment langweilig und lediglich der Song&nbsp;<em>&#8222;Dealta Waves&#8220;&nbsp;</em>lädt aufgrund seiner unrunden Struktur zum Überspringen ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACK RABBIT - Hollow Eyes (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/13tiggiapD0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Rundumerneuerung</h3>
<p>Von den ineinandergreifenden Konzepten zur musikalischen Umsetzung ist&nbsp;<strong>BLACK RABBIT</strong> mit &#8222;Hypnosomnia&#8220; ein <strong>großartiges Debut</strong> gelungen. Nahezu ohne Aussetzer rammt das niederländische Quintett seine Fahne in den trockenen Boden des Death Thrash Metal. Mit junger Energie und großen Ideen hat die Band viel Potential, Genre und Szene umzukrempeln.</p>

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<a href='https://silence-magazin.de/black-rabbit-hypnosomnia/black-rabbit-hr-credits-sven-scholten-4/'><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Black-Rabbit-HR-Credits-Sven-Scholten-4-600x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" itemprop="image" /></a>

<p>Alle Bilddateien wurden uns freundlicherweise von&nbsp;<strong>Hardlife Promotion&nbsp;</strong>zur Verfügung gestellt.<br />
Alle Bandfotos stammen von&nbsp;<strong>Sven Scholten</strong>.</p>
<p><strong><a href="https://blackrabbitofficial.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von BLACK RABBIT</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-rabbit-hypnosomnia/">Infernale Hypnose mit BLACK RABBIT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Thrash Metal Kracher aus Kerala &#8211; AMORPHIA</title>
		<link>https://silence-magazin.de/amorphia-lethal-dose/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=amorphia-lethal-dose</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/amorphia-lethal-dose/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2022 07:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Alappuzha]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphia]]></category>
		<category><![CDATA[Awakening Recorcs]]></category>
		<category><![CDATA[Cherthala]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Old School Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sledgehammer]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Vasuchandran]]></category>
		<category><![CDATA[Vivek Prasad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gibt es Thrash Metal aus Indien! Raphael hat mit AMORPHIA und ihrem neuen Album "Lethal Dose" ein paar heiße Infos! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/amorphia-lethal-dose/">Thrash Metal Kracher aus Kerala &#8211; AMORPHIA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">AMORHPIA &#8211; &#8222;Lethal Dose&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>30. September 2022<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong> <a href="https://awakeningrecordscn.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Awakening Records</a><br />
<strong>Länge:</strong> 34:42 min.<br />
<strong>Grenre:</strong> Thrash Metal </div></div></div></p>
<p>Vor zehn Jahren wurde in der Stadt Cherthala im Distrikt Alappuzha des indischen Bundestaats Kerala die Band&nbsp;<strong>AMORPHIA</strong> ins Leben gerufen. Das Trio aus der kleinen Stadt im Südwesten des Landes erarbeitete sich die Rolle als <strong>Speerspitze der indischen Thrash Metal Bewegung</strong> und hat in der zweiten Hälfte ihres zehnjährigen Bestehens drei Alben veröffentlicht, welche dies untermalen. Wie auch schon die Langspielreleases &#8222;<a href="https://amorphiathrash.bandcamp.com/album/arms-to-death-2018" target="_blank" rel="noopener">Arms to Death</a>&#8220; und &#8222;<a href="https://amorphiathrash.bandcamp.com/album/merciless-strike-2020" target="_blank" rel="noopener">Merciless Strike</a>&#8220; erscheint die Vollendung der Trilogie beim chinesischen Label <strong>Awakening Records</strong>. Abseits der Veröffentlichungen bereisen&nbsp;<strong>AMORPHIA</strong> die Bühnen Südasiens, wobei sie erfolgreich die Verbreitung des Thrash Metal dortzulande vorantreiben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AMORPHIA (IN) - Electrocution (OFFICIAL LYRICS VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/54IHPUwLwDE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Metal Zeitreise</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41030" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/552043-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/552043-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/552043-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/552043.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Was hier musikalisch von <strong>Sledgehammer</strong> (Bass), <strong>Vivek Prasad</strong> (Schlagzeug) und <strong>Vasuchandran</strong> (Gitarre und Gesang) geboten wird, wird vielen Metalfans einen leichten Zugang ermöglichen. Denn obgleich sich&nbsp;<strong>AMORPHIA</strong> in ihren Texten auch Themen zuwenden, die vorrangig Südasien oder Indien betreffen, erinnert die Musik sehr an den <strong>europäischen Thrash Metal der 1980er Jahre</strong>. Wer also bei Bands wie&nbsp;<strong>SLAYER, DESTRUCTION, SODOM&nbsp;</strong>oder <strong>KREATOR&nbsp;</strong>voller Freude mit dem kreist, wird auch bei&nbsp;<strong>AMORPHIA</strong> problemlos zum menschlichen Wirbelwind. Minimalistisch in der Gestaltung aber mit weitreichender Wirkung schießen blitzschnelle Riffs Soli an dem Maschinengewehrfeuer der Rhythmusfraktion entlang, während der Gesang wütend bellend Krieg, Umweltzerstörung, Korruption und Ungerechtigkeit anprangert. Musikalisch wie auch inhaltlich ist &#8222;Lethal Dose&#8220; also ein <strong>typisches Thrash Metal Album</strong>.</p>
<h3>Keine Atempause</h3>
<p>Einzig die scharfkantigen Breaks vor den Soli lassen den Hörer*innen kurze Zeit zum Verschnaufen. Abgesehen davon nehmen <strong>AMORPHIA</strong> den Fuß nicht vom Gaspedal. Mit voller Wucht und Hochgeschwindigkeit rasen die drei Musiker aus Kerala gnadenlos voran. Dieser äußerst kurzweilige Spaß ist dahingehend die logische Konsequenz aus den beiden vorigen Alben, die ebenso gestaltet waren. Wer also an einem intensiven Nackenmuskulatur-Workout interessiert ist, kann sich zu &#8222;Lethal Dose&#8220; auch direkt die beiden anderen Alben in den Einkaufswagen legen. Das dritte Album von&nbsp;<strong>AMORPHIA</strong> ist unterhaltsam, aktivierend und partytauglich.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Amorphiathrash/" target="_blank" rel="noopener">Facebook Profil</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/amorphia_thrash/" target="_blank" rel="noopener">Instagram Profil</a><br />
<a href="https://amorphiathrash.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">bandcamp Profil</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/channel/UCxXMYg3vdw6_HB47Xt37g3Q" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal</a></p>
<p>Die Abbildungen wurden uns freundlicherweise von <strong><a href="https://black-roos.com/" target="_blank" rel="noopener">Black-Roos Entertainment</a></strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/amorphia-lethal-dose/">Thrash Metal Kracher aus Kerala &#8211; AMORPHIA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Training für den Nacken mit LESSON IN VIOLENCE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2022 10:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[André Lösch]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Helbig]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Negwer]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Shield]]></category>
		<category><![CDATA[Lesson in Violence]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Krapp]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Name&#160;LESSON IN VIOLENCE&#160;mag bei einigen Lesenden Gedächtniszellen aktivieren. Einer der möglichen Gründe könnte unser Artikel zum Metal Franconia 2020 sein, den wir vor etwas mehr als zwei Jahren veröffentlicht haben. Darauf können wir gleich nochmal zurück kommen. Deutlich wahrscheinlicher ist allerdings, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lesson-in-violence-the-thrashfall-of-mankind/">Training für den Nacken mit LESSON IN VIOLENCE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>LESSON IN VIOLENCE &#8211; &#8222;THE THRASHFALL OF MANKIND&#8220;</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Genre:</strong> Thrash Metal<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>39:31<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;<a href="https://www.ironshieldrecords.de/index.html" target="_blank" rel="noopener">Iron Shield</a><br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>18. Februar 2022 </div></div></div></p>
<p>Der Name&nbsp;<strong>LESSON IN VIOLENCE&nbsp;</strong>mag bei einigen Lesenden Gedächtniszellen aktivieren. Einer der möglichen Gründe könnte <strong><a href="https://silence-magazin.de/metal-franconia-preview-2020/" target="_blank" rel="noopener">unser Artikel zum Metal Franconia 2020</a></strong> sein, den wir vor etwas mehr als zwei Jahren veröffentlicht haben. Darauf können wir gleich nochmal zurück kommen. Deutlich wahrscheinlicher ist allerdings, dass der Bandname an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonded_by_Blood_%28Album%29" target="_blank" rel="noopener">das 1985 veröffentlichte Debütalbum der US-Thrasher&nbsp;<strong>EXODUS</strong></a> erinnert, denn der vierte Track dieses Releases heißt&nbsp;<em>&#8222;A Lesson in Violence&#8220;</em>; und genau diese Referenz gibt uns schon mal einen guten ersten Eindruck, was wir von der Band&nbsp;<strong>LESSON IN VIOLENCE</strong> und ihrem ersten Album &#8222;The Thrashfall of Mankind&#8220; erwarten dürfen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Thrash Metal Mankind" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/lvn04dSAGWI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>In the Name of Thrash Metal</h3>
<p>Knapp vierzig Minuten bringen die elf Lieder von &#8222;The Thrashfall of Mankind&#8220; auf die Uhr. In dieser Zeit bedient sich das Quintett an sämtlichen Elementen des Thrash Metal. Es gibt <strong>brachiale und halsbrecherische Geschwindigkeitsattacken</strong> wie in&nbsp;<em>&#8222;Social Madness&#8220;</em> sowie massiv <strong>stampfende Midtempo Stücke</strong> wie&nbsp;<em>&#8222;Liar&#8220;</em>, wobei <strong>LESSON IN VIOLENCE</strong> niemals auf die Bremse treten oder auch nur daran denken. Die Geschützfeuer des Schlagzeugs von <strong>Matthias Krapp</strong> ist on point und zerstörerisch und erhält starken sowie gut hörbaren Feuerschutz von <strong>Bassist Roland Schäfer</strong>. Die beiden Gitarristen <strong>André Loesch</strong> und <strong>Florian Helbig</strong> sorgen für einen volltönenden, abwechslungsreichen und brutalen Klang, der sich durch raues, hartes sowie rasend schnelles Spiel auszeichnet. An vorderster Front steht <strong>Florian Negwer</strong>, der mit kraftvollen und eingängigen Shouts das Klangbild komplettiert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Social Madness" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Bm4Wiv3nFqc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><strong>Smashing Thrash oder abgedroschenes Dreschfest?</strong></h3>
<p>Beim aktiven Hören und Beobachten lassen sich an vielen Stellen und auf allen Ebenen Elemente erkennen, die sehr <strong>genretypisch</strong> sind. Abgesehen vom musikalischen Stil, der seine Wurzeln klar im <strong>US-Thrash der 1980er</strong> hat, wären da folgende Aspekte: ein Cover Artwork, das an dystopische Filme à la <strong>Blade Runner</strong> oder <strong>Terminator</strong> erinnert, Texte über Gewalt, Rebellion, Widerstand, Stärke, gesellschaftlichen Verfall oder Selbstdarstellung (<em>&#8222;Thrash Metal Mankind&#8220;</em>). Die Frage ist aber doch, ob das stört; und die lässt sich eindeutig verneinen. Das Rad des <strong>Thrash Metal</strong> wird hier nicht neu erfunden. Stattdessen schmieden <strong>LESSON IN VIOLENCE</strong> ebendiesem Rad neue <strong>Beschläge aus feuerfestem Stahl</strong>, und lassen somit das Genre in all seiner Kraft aufleben.</p>
<p>Und zum Abschluss kommen wir nochmal auf das Thema <strong>METAL FRANCONIA</strong> zurück, das anfangs angeschnitten wurde. So COVID will und wenn alles gut geht, wird das Festival in Unterfranken dieses Jahr stattfinden, und auch <strong>LESSON IN VIOLENCE</strong> werden ihren Auftritt dort nachholen.</p>
<p><strong><a href="https://lessoninviolence.com/phpFiles/index.php" target="_blank" rel="noopener">Homepage von LESSON IN VIOLENCE</a></strong></p>
<div id="malwarebytes-root"></div>
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		<title>ACROLYSIS und REAVER: eine Split mit zwei Titeln zuviel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 06:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Acrolysis]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Groove Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reaver]]></category>
		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[sydney]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wirds Thrashig!<br />
ACROYLYSIS haben in den letzten Zuckungen von 2020 ein Album herausgebracht. Die Mischung aus Thrash und HC-Punk hatte uns schon 2019 aufhören lassen - nun also ein Split mit REAVER...</p>
<p>Naja... hmm... kann man so machen... Hört lieber mal selbst rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/acrolysis-reaver-the-nobody-crowd-split/">ACROLYSIS und REAVER: eine Split mit zwei Titeln zuviel</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> ACROLYSIS / REAVER &#8211; &#8222;THE NOBODY CROWD&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>25. November 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>20:36<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre: </strong>Heavy Metal / Thrash Metal </div></div></div></p>
<p>Das Thrash Metal Trio <strong>ACROYLYSIS</strong> ist mir im November 2019 das erste Mal aufgefallen, als ich eine <a href="https://mangorave.blogspot.com/2019/11/album-review-acrolysis-black-dogs.html">Review zu ihrem zweiten Album &#8222;Black Dog&#8217;s Serenade&#8220;</a> geschrieben habe. Damals hat mich die <strong>pure Wucht aus Thrash Metal und Hardcore Punk</strong> richtig umgehauen. Mit diesem Album lässt es sich auf jeden Fall in die Revolution ziehen.<br />
<strong>REAVER</strong> wiederum waren mir bisher noch gänzlich unbekannt. Allerdings ist&nbsp;<em>Konstantine Ana</em> &#8211; Sänger und Gitarrist von&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> &#8211; hier am Bass. Auf diesem Wege kamen die beiden Bands bereits im Jahr 2018 auf die Idee, eine gemeinsame EP aufzunehmen, was dann Ende 2020 auch finalisiert wurde. Das Ergebnis ist eine 4-Tack EP mit zwanzig Minuten <strong>Thrash Metal aus Sydney</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Acrolysis - A Message to You (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XKf3M9v1H1Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>A-Seite: Das A steht für ACROLYSIS</h3>
<p>Die Einteilung in A- und B-Seite mag bei einem rein digitalen Release etwas fehl am Platze wirken. Letzten Endes bin ich als Vinyl-Nerd daran gewöhnt, diese Unterteilung vorzunehmen.&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> legen mit &#8222;<em>A Message to You</em>&#8220; los. Der Song ist eine deftige Kampfansage. Das Trio setzt nahtlos an der rauen Urgewalt ihres letzten Albums an. Doch mit dem zweiten Titel &#8222;<em>Vision</em>&#8220; verlassen sie den Pfad des Thrash Metal Punk und legen eine Art <strong>Groove Metal</strong> ein. Die Mischung aus kratzigen Strophenriffs und dem viel zu melodischen Refrain will bei mir einfach nicht ankommen. Fans von Melodic Death Metal mit viel Groove wiederum könnten hieran ihren Gefallen finden.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Reaver x Acrolysis - The Nobody Crowd ( Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n8W9RuJ57pU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>B-Seite: Das B steht für brachiale Riffs</h3>
<p>Ich habe mich oft verlesen und war zwischendurch wirklich mal der Überzeung, die Band hieße&nbsp;<strong>BEAVER</strong>. Aber nein, es geht hier nicht um im Wasser lebende Nager sondern um einen archaischen Begriff für Räuber.&nbsp;<strong>REAVER</strong> legen nach einem etwas zu langen Intro mit &#8222;<em>Broken Smoker</em>&#8220; los. Und wie die loslegen! Vollgas Thrash Metal mit kunstvollen Zwischenspielen und wütender Stimme wird hier geboten. Das erinnert mich doch sehr an den Einstieg der ersten Band auf dieser Split, was natürlich eine gewisse Erwartungshaltung vorprogrammiert. Glücklicherweise wird diese Annahme nicht erfüllt. Denn im Gegensatz zu&nbsp;<strong>ACROLYSIS</strong> knicken&nbsp;<strong>REAVER</strong> auf ihrem zweiten Track nicht ganz so sehr ein. Der Titeltrack geht stärker in Richtung Heavy Metal und weist gewisse Spuren Accept und Judas Priest auf. Alles in allem geht das Ganze gut ins Ohr und motiviert zu schnellen Bewegungen mit Kopf, Hüfte und Ellenbogen.</p>
<p><strong><a href="https://acrolysis.bandcamp.com/">ACROLYSIS auf Bandcamp</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://reavermetalaus.bandcamp.com/">REAVER auf Bandcamp</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/acrolysis-reaver-the-nobody-crowd-split/">ACROLYSIS und REAVER: eine Split mit zwei Titeln zuviel</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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