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	<title>tokio Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Jul 2023 14:37:39 +0000</lastBuildDate>
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	<title>tokio Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BURNT TAPES Live &#8211; In Tokio brennt der Moshpit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 14:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir reisen ja für Konzertbesuche auch mal etwas weiter... Heute auch mal wieder: Japan!<br />
Saskia berichtet uns wie gewohnt von der Insel und hat sich als Clubkonzert AWESOME &#038;ROID und BURNT TAPES gegeben - obendrauf gabs AS WE LIKE, EUPHORIC und JAPANESE FOOTBALL - wie das alles in einen Club und Abend passt erfährst du nur bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-tokio-brennt-der-moshpit/">BURNT TAPES Live &#8211; In Tokio brennt der Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es mich vor wenigen Tagen schon zum Tourauftakt von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&#8216;&nbsp;</strong>&#8222;Sad in Japan&#8220; Tour nach Yokohama verschlagen hat, geht es am heutigen Samstag weiter zum <strong>Tourfinale</strong> nach Tokio. Genauer gesagt in den Club&nbsp;<strong>Warp</strong> in&nbsp;<strong>Kichijoji</strong>. Wieder mit an Bord ist selbstverständlich der Co-Headliner, die japanische Pop-Punk Band&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID</strong>, sowie drei ziemlich spannende Support Bands. In Tokio strahlt die Sonne, die Kameratasche ist gepackt, die Konzertbegleitung ist ebenfalls am Start &#8211; beste Voraussetzungen also für einen gelungenen Konzertabend.&nbsp;</p>
<h3>Durch den Taifun&#8230;</h3>
<p>Beste Voraussetzungen, zumindest Wettermäßig, haben die Jungs von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID</strong> leider nicht. Die sind nämlich gerade auf dem Rückweg von ihrer Show in&nbsp;<strong>Nagoya&nbsp;</strong>und die Nachwirkungen des gestrigen&nbsp;<strong>Taifuns&nbsp;</strong>spielen ihnen ziemlich übel mit. Hier in&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>ist davon bedingt auch noch etwas zu spüren: beispielsweise in Form von Zugausfällen und Verspätungen, die mir auf dem Weg zur Arbeit heute Morgen <strong>Deutsche Bahn Flashbacks&nbsp;</strong>verschafft haben. Nach&nbsp;<strong>Kichijoji&nbsp;</strong>hingegen schaffe ich es sogar überpünktlich, da bleibt glatt noch genug Zeit für einen Kaffee. Bei den beiden Bands läuft es weniger gut, denn ein eben veröffentlichter Twitter-Post verrät, dass das&nbsp;<strong>Tourmobil&nbsp;</strong>auf Grund von wetterbedingten Straßensperren einige Umwege fahren muss &#8230; hoffentlich schaffen sie es noch rechtzeitig zu ihren Sets.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-42514" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_1211.jpg 1350w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Kurz vor 18:00 Uhr komme ich an der Venue an, geplanter Start ist um <strong>18:30 Uhr</strong>. Auch an Samstagen beginnen Konzerte hier im Vergleich zu Deutschland relativ zeitig, was damit zusammenhängen mag, dass die letzten Züge hier mitunter schon vor Mitternacht fahren. Trotz der Tatsache, dass es Samstag ist, ist der Club noch ziemlich leer. Ich hoffe, dass es sich bis zum Auftritt der ersten Band noch etwas füllt, sonst könnte das eine ziemliche ruhige Punk-Show werden&#8230;</p>
<h4>AS WE LIKE</h4>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42515" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-300x186.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-1024x636.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR-750x466.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9516-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Als ich mich die Treppen hinunter zur Bühne begebe, bewahrheiten sich meine Befürchtungen des leeren Clubs &#8211; leider. Eine handvoll Leute tummeln sich beim Merch und an der Bar. Davon abgesehen schlägt der Fluch des frühen Konzertbeginns aber auch heute wieder zu. Von dem leeren Saal lassen sich&nbsp;<strong>AS WE LIKE&nbsp;</strong>aber nicht abschrecken &#8211; die Band stürmt voller&nbsp;<strong>Spielfreude&nbsp;</strong>die Bühne. Die Fünf geben direkt vom ersten Song an&nbsp;<strong>Vollgas</strong> und machen mit ihrem <strong>mitreißenden Pop-Punk</strong> Sound reichlich Stimmung. Auch wenn das Publikum leider noch etwas zurückhaltend ist, machen&nbsp;<strong>AS WE LIKE&nbsp;</strong>musikalisch sehr viel Spaß. Auch die Jungs scheinen reichlich <strong>Spaß</strong> zu haben, so wie sie über die Bühne wirbeln und springen.</p>
<p>Mit überraschenden&nbsp;<strong>Easycore-Elementen&nbsp;</strong>verleihen sie ihrem Set eine Extraportion Abwechslung. Das heizt die Stimmung beim vorhandenen Publikum sichtlich an. Für mich sind&nbsp;<strong>AS WE LIKE</strong>, die es übrigens erst seit 2021 gibt, als Eröffnung des Abends definitiv eine gelungene Überraschung. Pop-Punk Fans die sich nach frischem Wind sehnen, sollten unbedingt einmal bei der japanischen Band vorbeischauen. Ich für meinen Teil habe des Set sehr genossen und hätte mir glatt noch 1, 2 Songs mehr angehört &#8211; aber das ist bei dem strikten Zeitplan nicht drin. Schließlich ist es bald Zeit für die nächste Band des Abends.</p>
<h4>EUPHORIC</h4>
<p>Langsam aber sicher füllt sich die Venue, vor allem der Bereich der Bar im Erdgeschoss ist mittlerweile ziemlich <strong>lebendig</strong>. Rechtzeitig zum<img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42518" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9533-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Beginn der zweiten Band des Abends,&nbsp;<strong>EUPHORIC</strong>, geht&#8217;s für mich aber zurück in den Keller Richtung Bühne. Als die ersten Klänge der&nbsp;<strong>Melodic Punk&nbsp;</strong>Band dann aber durchs Gebäude schallen, zieht es immer mehr neugierige Zuschauer in den Saal. Die dreiköpfige Band schließt mit ihrer&nbsp;<strong>energiegeladenen&nbsp;</strong>Performance nahtlos an die erste Band an und der flotte Sound der Band macht wirklich <strong>Spaß</strong>. Nur das Publikum wirkt zu diesem Zeitpunkt leider noch etwas schüchtern und abgesehen von rhytmischen Kopfnicken und Fußstapfen ist nicht viel Bewegung zu sehen &#8211; schade! <strong>EUPHORIC </strong>sind musikalisch nämlich äußerst spannend. Die bisher gespielten Songs sind abwechslungsreich und erinnern mich teilweise an ältere&nbsp;<strong>Emo-Bands </strong>aus meiner Jugend. Ach, die Nostalgie. Achtung, (schlechter) Wortwitz:&nbsp;<strong>EUPHORIC&nbsp;</strong>strotzen während ihres Auftritts vor&nbsp;<strong>Euphorie</strong> und langsam aber sicher färbt diese sogar ein wenig aufs Publikum ab. Was aber möglicherweise auch am steigenden Alkoholkonsum liegen mag&#8230;&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile haben es auch <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID </strong>durch den Taifun geschafft und trudeln in der Venue ein. Ganz <strong>kollegial</strong> geht&#8217;s trotz Verspätung fix zum Auftritt der Support Band um sich gegenseitig zu ünterstützen &#8211; das lockert direkt die Stimmung und sorgt für strahlende Gesichter auf und vor der Bühne. Was will man mehr? Zum Ende des Auftritts füllt sich der Club noch einmal deutlich, denn es ist beinahe an der Zeit für die dritte und letzte Vorband des Abends. Bevor die Crowd zum <strong>&#8222;auftanken&#8220;</strong> an die Bar strömt, gibt&#8217;s noch einen letzten Applaus für&nbsp;<strong>EUPHORIC </strong>&#8211; den haben sie sich verdient!</p>
<h4>JAPANESE FOOTBALL</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-44428" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9574-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich weiß nicht, was in der Zwischenzeit passiert ist, aber in der Umbaupause ist der Club plötzlich <strong>rappelvoll</strong> geworden. Beim Namen&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL </strong>könnte bei einigen kurz Verwunderung aufkommen &#8211; nein, die Band ist keine Coverband von <strong>AMERICAN FOOTBALL</strong>. Viel mehr ist besagte Band eine Inspiration für die vierköpfige Band <strong>JAPANESE FOOTBALL</strong>, die erst vor wenigen Jahren grgründet wurde und &#8211; so wird gemunkelt &#8211; nicht nur für&nbsp;Emo Fans, sondern auch für <strong>Whiskyliebhaber </strong>besonders zu empfehlen ist. Gespannt warte ich in den nunmehr hinteren Reihen auf den Beginn des Sets und bin neugierig, wieso an der Bar immer wieder über <strong>Whisky</strong> gesprochen wurde. Hauptsächlich geht&#8217;s aber natürlich um Musik &#8211; und dafür ist jetzt Zeit! Sowohl die anderen Bands als auch das Publikum drängen sich voller <strong>Aufregung</strong> dicht an der Bühne. Für mich ist der Auftritt von&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL&nbsp;</strong>heute eine Premiere, aber die Band scheint sich schon eine kleine Fanbasis aufgebaut zu haben.&nbsp;</p>
<p>Als die Band anfängt zu spielen, verstehe ich die Aufregung auch völlig. Die ruhige, einprägsame Mischung aus <strong>Mathrock</strong> und <strong>Midwest Emo</strong> lässt mein Elder Emo-Herz direkt höher schlagen. Die Melodien von&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL&nbsp;</strong>sind teilweise wirklich&nbsp;<strong>ohrwurmverdächtig&nbsp;</strong>und wechseln sich mit schnelleren, kraftvollen Parts ab, die jedem Song eine gewissen Würze verleihen. Eine Performance, die die Zuschauer wirklich in ihren <strong>Bann</strong> zieht, wie Songs wie&nbsp;<em>&#8222;These Days&#8220; </em>oder <em>&#8222;Escape&#8220; </em>beweisen. Dieses Set ist &#8211; wieder einmal &#8211; ein Beweis dafür, das man kleinen, japanischen Kellerclubs oftmals richtige musikalische <strong>Schätze </strong>finden kann. Ach, und was hat es nun mit dem <strong>Whisky</strong> auf sich? Diese Frage beantwortet sich während des MC&#8217;s der Band (wenn mich mein mäßiges Japanisch nicht völlig im Stich lässt): Gitarrist und Sänger <strong>Jack&nbsp;</strong>ist <strong>Whisky-Botschafter</strong> und hat einige <strong>edle Tropfen</strong> mitgebracht. Das erklärt auch den Trubel an der Bar. Dahin zieht es die Gäste übrigens zum Ende des gelungenen Sets übrigens auch wieder und die Umbaupause wird glatt zur kleinen <strong>Whiskyverkostung</strong> &#8211; eine weitere <strong>Premiere</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-44446" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9839.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>AWESOME &amp;ROID</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-44448" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_9855-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Pause wurde scheinbar gut genutzt und der Alkohol zeigt ebenfalls Wirkung, denn pünkltlich zum Auftritt der Co-Headliner&nbsp;<strong> AWESOME &amp;ROID</strong> lässt sich die Stimmung im Club als <strong>&#8222;feucht fröhlich&#8220;</strong> bezeichnen. Nach dem intimen Tourauftakt in Yokohama freut es mich umso mehr, dass beide Bands heute vor vollem Haus spielen können. Die Jungs von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>tummeln sich auch in den vorderen Reihen, um ihre neugewonnen Tour-Buddies zu unterstützen. So eine Tour schweißt schließlich zusammen, vor allem, wenn man gemeinsam durch einen Taifun muss. Außerdem heizen <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>die Stimmung im Publikum reichlich an, da macht allein das Zuschauen Spaß. Die heutige Setlist ist ähnelt der vom Tourauftakt, was aber absolut kein Problem ist, weil die Songs von&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>einfach unheimlich viel Spaß machen. Das spiegelt sich auch in der Crowd, da herrscht jetzt nämlich deutlich mehr Bewegung: Es wird mit erhobenen Händen (und Bierflaschen) geklatscht, mitgesungen und gefeiert.&nbsp;<strong>BURNT TAPES Frontman Phil&nbsp;</strong>stürzt sich sogar direkt in den Pit und geht mit dem Publikum beim&nbsp;<strong>Crowdsurfen&nbsp;</strong>auf Tuchfühlung. So stelle ich mir eine Pop-Punk Show vor!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Awesome &amp;roid - Yesterday [MUSIC VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IkIhP6Q74U0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und das Publikum offensichtlich auch! Vor allem&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROIDS&nbsp;</strong>neuer Song&nbsp;<em>&#8222;Supersonic&#8220;&nbsp;</em>entpuppt sich schnell als einer der Favoriten des Abends. Nicht zu vergessen&nbsp;<em>&#8222;Yesterday&#8220;</em>, der das Publikum ebenfalls ordentlich in Schwung bringt. Und wenn ich mit meiner Kamera vor <strong>Moshpits</strong> und <strong>Stagedivern</strong> flüchten muss, dann ist die Atmosphäre definitiv <strong>sehr gut</strong>. Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Minecraft&#8220;&nbsp;</em>sorgen ebenfalls für <strong>Action&nbsp;</strong>und die Crowd gröhlt leidenschaftlich mit. Nicht weniger actionreich geht es auf der Bühne zu, denn&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>sind wie immer voll in Fahrt. Dem Set der Band zuzuschauen (und es zu fotografieren) ist für mich ein absolutes&nbsp;<strong>Fest</strong>. Auch heute vergeht die Zeit (leider) wieder wie im Flug, aber das wird definitiv nicht mein letztes Konzert der Band gewesen sein &#8211; soviel ist sicher!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-44455" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-1024x678.jpg" alt="" width="1024" height="678" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-1024x678.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0682-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>BURNT TAPES</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-44456" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0432-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Puh, eine letzte, kurze Verschnaufpause, bevor es mit dem Headliner&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>weitergeht &#8211; die brauche ich jetzt wirklich. Ein bisschen melancholisch werde ich schon, schließlich ist das heute schon die letzte Show der Tour. Bei so guter Stimmung wie heute überwiegt aber selbstverständlich die <strong>Vorfreude</strong> auf den Auftritt der Band. Dafür ist es jetzt auch Zeit &#8211; also auf ins Gedränge! Wie zu erwarten ist die Crowd auch bei&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>äußerst lebending, Kein Wunder, schließlich machen die Jungs vom ersten Song an reichlich Stimmung und interagieren fleißig mit dem Publikum. Beispielsweise hat die Band in den vergangenen Tagen ein paar <strong>japanische Phrasen</strong> gelernt, das kommt hier besonders gut an. Ab und zu wird gewitzelt, lustig auf der Bühne posiert, all das macht <strong>BURNT TAPES </strong>sehr <strong>charmant </strong>und trägt zur ausgelassenen Stimmung bei. Die Setlist ähnelt ebenfalls der von Yokohama, was bei der mitreißenden Songauswahl nicht stört, da hört man gerne öfter zu. Vor allem, wenn die Crowd ebenfalls sichtlicht viel Spaß hat. Mal wird etwas <strong>gemosht,&nbsp;</strong>an anderer Stelle lassen sich&nbsp;<strong>Stagediver&nbsp;</strong>durch den Saal tragen &#8211; und ich renne mit meiner Kamera.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Burnt Tapes - GETITGOTITGOOD (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/D6UkxR2s-Vk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Selbstverständlich fehlt auch heute das&nbsp;<strong>GET UP KIDS&nbsp;</strong>Cover&nbsp;<em>&#8222;Holiday&#8220;&nbsp;</em>nicht, zu welchem&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>Frontman&nbsp;<strong>Hori&nbsp;</strong>wieder<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-44457" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-1024x675.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR-750x494.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG_0336-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> auf die Bühne kommt &#8211; und einmal quer durch den Raum stagedived. Kurz darauf sorgt Bassist&nbsp;<strong>Tone&nbsp;</strong>für ein weiteres Highlight und begiebt sich zu den Zuschauern vor die Bühne und legt dort eine Performance der besonderen Art hin: Die Crowd sitzt um ihn herum, während der nächste Song eingeleitet wird und sobald es richtig los geht, springt die Menge auf und&nbsp;<strong>Tone</strong> spielt Bass mitten in einem&nbsp;<strong>Moshpit</strong>. Wow &#8211; was für ein Finale! Aber noch nicht ganz, denn es hallt <strong>&#8222;One more Song!&#8220;</strong> aus der Crowd. Es ist sogar noch Zeit für zwei Songs heute Abend! Mit dem <strong>THE MENZINGERS </strong>Cover <em>&#8222;Asshole&#8220;&nbsp;</em>läuten&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>ihre Zugabe ein, die daraufhin mit einem zweiten Mal&nbsp;<em>&#8222;Yuzi&#8220;&nbsp;</em>abgeschlossen wird. Ich habe mich sicherheitshalber in die letzten Reihen verzogen, denn vorne wurde es ziemlich&nbsp;<strong>wild</strong> &#8211; wie es sich eben für so ein <strong>Tourfinale</strong> gehört.&nbsp;</p>
<h3>Bis zum nächsten Mal, Japan!</h3>
<p>Damit geht eine ziemlich verschwitzte Performance auch schon zu Ende! Sowohl&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>haben heute Abend nochmal eine Schippe drauf gelegt und die Crowd zum Toben gebracht &#8211; so Stelle ich mir Pop-Punk Shows vor! Zum Abschluss gibt es noch ein Gruppenfoto von allem und damit ist der letzte Abend der <strong>&#8222;Sad in Japan&#8220;</strong> Tour abgeschlossen. Fast! Selbstverständlich nehmen sich die Bands noch Zeit mit ihren Fans zu quatschen, gemeinsam zu trinken und Fotos zu machen. Das ist der Vorteil einer kleinen Venue: Hier sind alle ganz nah beieinanander und die Künstler gibt&#8217;s quasi &#8222;zum anfassen&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Obwohl alle vom Gedanken des Tourendes etwas traurig sind, lässt sich davon niemand herunterziehen. Im Gegenteil: Es wird schon über die nächste Japan-Tour diskutiert und über eine gemeinsame EU-Tour geträumt. Nach diesen Shows kann ich nur hoffen, dass diese Träume Realität werden, denn&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>in Kombination sollten sich Pop-Punk Fans nicht entgehen lassen. <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>sind regelmäßig im europäischen Raum unterwegs, öfter auch in <strong>Deutschland</strong>. Solltet ihr also einmal die Gelegenheit dazum haben, die Band zu sehen &#8211; lasst euch das nicht entgehen! Als Fazit nach zwei Konzerten kann ich mit Sicherheit sagen: Die Shows der Jungs machen unheimlich viel <strong>Spaß</strong>, es lohnt sich <strong>garantiert</strong>!&nbsp;</p>
<p>Für alle Interessierten gibt&#8217;s hier unten wie üblich noch die Links zu den Wichtigen&nbsp;<strong>Socials&nbsp;</strong>alles Bands. Viel Spaß beim <strong>Stöbern</strong> &#8211; hoffentlich findet ihr die ein oder andere neue Band, die euch gefällt!&nbsp;</p>
<p><strong>BURNT TAPES:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/burnt.tapes/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/burnttapesmusic/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/burnt_tapes?lang=en" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
<li><a href="https://burnttapes.bandcamp.com/album/grower-ep" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></li>
</ul>
<p><strong>AWESOME</strong> <strong>&amp;ROID:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/aandrjpn" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/aandrjpn/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/AandrJPN" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>
<p><strong>JAPANESE FOOTBALL</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.instagram.com/japanese.football/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>&nbsp;</li>
<li><a href="https://twitter.com/japafoot?s=21&amp;t=uMgug_k5_ka1Ntl_iDMAEA" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
</ul>
<p><strong>EUPHORIC</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://instagram.com/euphoric_official_?igshid=YzcxN2Q2NzY0OA==" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/euphoric___?s=21&amp;t=uMgug_k5_ka1Ntl_iDMAEA" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
</ul>
<p><strong>AS WE LIKE</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://instagram.com/aswelikejp?igshid=YzcxN2Q2NzY0OA==" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/aswelikejp?s=21&amp;t=uMgug_k5_ka1Ntl_iDMAEA" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ASK I FALL &#8211; Internationaler Metalcore in Tokio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 12:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ask I Fall]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr seid grad zufüllig in Japan unterwegs? Dann gibt's hier 'nen heißen Tipp! Moshin Tokyo geht in die nächste Runde! Das Event der Metalcore Band ASK I FALL findet das nächste mal am 1. Juli in Shibuya statt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ask-i-fall-internationaler-metalcore-in-tokio/">ASK I FALL &#8211; Internationaler Metalcore in Tokio</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Core-Fans aufgepasst: Ihr seid auf der Suche nach neuer Musik, oder wollt in eurem nächsten Urlaub gerne das ein oder andere <strong>Konzert</strong> besuchen? Sollte eure Urlaubsplanung&nbsp;<strong>Japan&nbsp;</strong>einschließen, dann solltet ihr einmal bei der <strong>Metalcore</strong> Band <strong>ASK I FALL&nbsp;</strong>vorbeischauen!&nbsp;</p>
<p><strong>ASK I FALL&nbsp;</strong>ist ein&nbsp;<strong>internationales&nbsp;</strong>Projekt, bestehend aus Mitgliedern aus Italien, Norwegen, den USA und Japan. Sänger&nbsp;<strong>Fabio, </strong>Drummer&nbsp;<strong>Niko</strong>, Bassist&nbsp;<strong>Matthew&nbsp;</strong>und Gitarrist <strong>Nishiva&nbsp;</strong>haben sich 2020 in Tokio kennengelernt und &#8211; als Resultat ihrer Leidenschaft für Metal und Japan &#8211; die Band ins Leben gerufen. Die Musik von <strong>ASK I FALL </strong>kombiniert internationalen Metalcore mit Einflüssen von japanischem Sound und versucht, musikalisch die zwei Kulturen zueinander zu bringen. Neugierig wie sich das anhört? Bereits <strong>2021 </strong>hat die Band ihre <strong>erste EP</strong> &#8222;Chroma&#8220; veröffentlicht. Daraufhin folgten außerdem mehrere <strong>Singles</strong>, wie beispielweise <em>&#8222;Blood, Sweat, and Fears&#8220;</em>, welche erst letzte Woche veröffentlicht wurde.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Blood, Sweat and Fears" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/igw-sIkjPbc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Moshin&#8216; Tokyo &#8211; Metal-Event für die internationale Community</h3>
<p><strong>Community&nbsp;</strong>wird bei&nbsp;<strong>ASK I FALL&nbsp;</strong>groß geschrieben, weshalb die Jungs unter dem Namen&nbsp;<strong>&#8222;Moshin&#8216; Tokyo&#8220; </strong>ihr eigenes <strong>Event </strong>ins Leben gerufen haben. <strong>Moshin&#8216; Tokyo</strong> findet ungefähr alle drei Monate in einem Club im Herzen Tokios statt, nämlich&nbsp;<strong>The GAME </strong>in <strong>Shibuya</strong>. Neben reichlich Bands gibt es zusätzlich auch DJ Sets zwischen den einzelnen Performances. Das Event ist also <strong>Konzert und Party in einem</strong> und bringt Metal-Fans aus verschiedensten Ecken der Welt zusammen. Da <strong>Moshin&#8216; Tokyo</strong> so gut angekommen ist, haben <strong>ASK I FALL </strong>ihr Event auch in andere Präfekturen wie Chiba, Kanagawa und Nagano bringen können.</p>
<p>Ihr seid durch Zufall gerade in <strong>Tokio</strong> oder kommt in ein paar Tagen her? Dann kommt ihr genau zum richtigen Zeitpunkt: am kommenden Samstag, den&nbsp;<strong>1. Juli </strong> geht&nbsp;<strong>Moshin&#8216; Tokyo&nbsp;</strong>in die nächste Runde! Wie üblich direkt in Shibuya. Karten können direkt vor Ort erworben werden &#8211; also genau richtig für einen spontanen Konzertbesuch. Und falls ihr es dieses Mal nicht schafft, keine Sorge &#8211; auf den Socials von&nbsp;<strong>ASK I FALL&nbsp;</strong>werdet ihr rechtzeitig über das nächste Konzert informiert!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-42341" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/FyE1d2daUAIjt-Y-576x1024.jpg" alt="" width="576" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/FyE1d2daUAIjt-Y-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/FyE1d2daUAIjt-Y-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/FyE1d2daUAIjt-Y-750x1333.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/FyE1d2daUAIjt-Y.jpg 816w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></p>
<p><strong>ASK I FALL&nbsp;</strong>auf Social Media:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/askifall" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/askifall_official/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/ask_i_fall?lang=en" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>BURNT TAPES Live in Yokohama &#8211; Punk mit Panoramafenster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 13:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Awesome &roid]]></category>
		<category><![CDATA[Burnt Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[emo]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[Yokohama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die britische Punk Band BURNT TAPES geht gemeinsam mit AWESOME &#038;ROID auf "Sad in Japan" Tour 2023! Hier der Livebericht zum Tourauftakt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-yokohama-punk-mit-panoramafenster/">BURNT TAPES Live in Yokohama &#8211; Punk mit Panoramafenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In seltenen Fällen finde ich im &#8222;Requests&#8220;-Reiter meiner Instagram DM&#8217;s zwischen dubiosen Spam-Nachrichten tatsächlich auch mal ernstgemeinte, erfreuliche Anfragen. So erreichte mich vor einigen Woche eine Nachricht der Londoner Emo-Rock und Pop-Punk Band <strong>BURNT TAPES</strong>, die es für ihre &#8222;Sad in Japan&#8220; Tour tatsächlich in meine Nähe verschlägt. Nach kurzem Austausch mit der Band folgte dann direkt der Beschluss: Zwei ihrer insgesamt <strong>vier&nbsp;</strong>Shows in Japan werde ich als Fotografin begleiten. Den <strong>Tourauftakt </strong>in <strong>Yokohama</strong> sowie das <strong>Finale </strong>in Tokio, genauer gesagt <strong>Kichijoji</strong>. Mit dem japanischen <strong>Co-Headliner</strong> der Tour folgte dann direkt ein Highlight: Die Jungs von der Pop-Punk Band <strong>AWESOME &amp;ROID </strong>machen gemeinsam mit <strong>BURNT TAPES</strong> Yokohama, Osaka, Nagoya und Tokio unsicher.&nbsp;&nbsp;</p>
<h3>Konzert mit Aussicht &#8211; Japan macht&#8217;s möglich</h3>
<p>Zum Start der Tour verschlägt es mich in&#8217;s schöne Yokohama, das etwas südlich von Tokio in der Präfektur Kanagawa liegt. Nach knapp einer Stunde Zugfahrt komme ich an meiner Destination an. Ich habe extra etwas mehr Zeit eingeplant, denn den obligatorischen Besuch im <strong>Pokémon Center</strong> von Yokohama kann ich mir nicht entgehen lassen. Außerdem kann man nie genug&nbsp;<strong>Relaxo&nbsp;</strong>Plüschtie- &#8230; ich schweife ab. Vor so einem Konzert muss man sich selbstverständlich ordentlich stärken &#8211; also ab geht&#8217;s zum <strong>Ramen </strong>essen. (Anm.: Sollte es euch mal nach Yokohama verschlagen &#8211; probiert unbedingt<strong> Iekei Ramen</strong>!)</p>
<p>Nachdem jetzt auch mein Bauch dem von <strong>Relaxo</strong> ähnelt, ist das wohl mein Zeichen, mich auf dem Weg zur Venue zu machen. Und die Kalorien dann später im Moshpit zu verbrennen. Die heutige Location trägt den Namen <strong>Yokohama B.B. Street</strong>. Eine Premiere für mich, da ich bis zum heutigen Tag tatsächlich noch nie von dem Club gehört habe. Zu meiner Überraschung befindet sich dieser auch nicht wie so häufig in einem (mehr oder weniger dubiosen) Keller, sondern im <strong>12. Stock </strong>eines <strong>Einkaufszentrums</strong>. Konzert mit Aussicht &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. &nbsp; &nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-42297 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9385.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Pop-Punk in der Shopping Mall&nbsp;</h3>
<p>Klingt irgendwie wie aus einem amerikanischen Pop-Punk Musikvideo der 2000er Jahre, oder? Ist es auch fast. Ungefähr 30 Minuten vor Konzertbeginn finde ich mich in der Venue ein, die einen sehr gemütlichen DIY-Vibe ausstrahlt. Ich bin auf jeden Fall auf den Sound und &#8211; als Fotografin &#8211; auf das Licht gespannt. Bevor es losgeht kann ich dann auch zum ersten Mal persönlich mit den vier Jungs von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>quatschen:&nbsp;<strong>Phil, Pan, Jo </strong>und&nbsp;<strong>Tone</strong> machen schon seit der Oberstufe gemeinsam Musik, spielen aber erst seit&nbsp;<strong>2014&nbsp;</strong>gemeinsam Live. Ein Blick in den Kalender verrät: nächstes Jahr steht schon das&nbsp;<strong>10. Jubiläum&nbsp;</strong>der unheimlich&nbsp;<b>sympatischen </b>Band an!</p>
<h4>SOCCER.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-42295 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" data-wp-editing="1" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-1024x687.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR-750x503.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7440-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei guten Gesprächen vergeht die Zeit eben wie im Flug. Pünktlich um <strong>18:30&nbsp;</strong>steht die erste Band des Abends auf der Bühne.&nbsp;<strong>SOCCER.</strong>, heißt die noch jung anmutende Band. Das Alter spielt aber auch keine Rolle, denn mit ihren Instrumenten umzugehen wissen die Jungs auf jeden Fall. Ihr Stil erinnert mich an das Emo Genre in den 2000er Jahre mit vielen technischen Einflüssen. Teilweise überraschen mich vor allem die härteren, von Screams dominierten Momente. Mein persönliches Highlight des Sets von <strong>SOCCER. </strong>sind die melodischen und ruhigen Parts, die auch beim Publikum gut anzukommen scheinen. Leider ist der Club noch relativ leer, was allerdings auch daran liegt, dass die Show an einem frühen Abend am Dienstag stattfindet. Dadurch ist die Stimmung im Publikum <strong>noch </strong>ziemlich verhalten. Nach dem knapp zwanzigminütigen Set ist an der Zeit, die Umbaupause zu nutzen, um die Aussicht aus dem Club zu genießen. So etwas sieht man nicht alle Tage und sorgt für <strong>reichlich Staunen&nbsp;</strong>beim ersten Besuch.&nbsp;</p>
<h4>THE TIVA</h4>
<p>Nach einem kurzen Abstecher zum Merch verrät ein kurzer Blick auf die Uhr: Zeit für die nächste Band! Bei dem mitreißenden <strong>Rock-Duo</strong>&nbsp;<strong>THE TIVA </strong>wird die Atmosphäre langsam etwas lockerer, auch wenn leider nur wenig neue<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-42296 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_7466-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Zuschauer dazugekommen sind &#8211; der Fluch von Konzerten an Wochentagen. Genremäßig bieten die Mädels einen starken Kontrast zur Vorband und bringen <strong>frischen Wind</strong> in das Pop-Punk und Emo dominierte Line-Up des Abends. Die Vocals steuert das Duo gemeinsam bei, was für klangliche Abwechslung sorgt. Ansonsten findet man auf der Bühne &#8222;nur&#8220; Gitarre und Drums. Das soll aber kein Hindernis sein, denn der eingängige Rock-Sound von <strong>THE TIVA</strong> weckt das Publikum nach und nach auf. Dass die beiden Damen ordentliche <strong>Stimmungskanonen&nbsp;</strong>sind ist nicht verwunderlich, schließlich haben die Musikerinnen dieses Jahr auch auf dem&nbsp;<strong>SXSW Fest&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Texas&nbsp;</strong>performt. Den Reaktionen des hiesigen Publikums hier in Yokohama nach zur Urteilen kommt die Band musikalisch sogar so gut an, dass sich der ein oder andere am Ende glatt noch eine&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>wünscht.&nbsp;</p>
<h4>AWESOME &amp;ROID</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42300" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8094.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dafür bleibt bei dem strikten Zeitplan heute leider keine Zeit, denn es folgt der obligatorische Set Change für den Co-Headliner der Tour: <strong>AWESOME &amp;ROID</strong>! Da ich den neusten Song der wortwitzigen Pop-Punk Band ja bereits neulich im&nbsp;<strong>Musicfriday&nbsp;</strong>hatte, freue ich mich natürlich umso mehr, die Jungs heute zum&nbsp;<strong>ersten Mal Live&nbsp;</strong>zu sehen. Kaum betreten die vier Jungs die Bühne, lockert sich die Atmosphäre im Raum noch einmal gewaltig. Kein Wunder, bei dem flotten, eingängigen Pop-Punk Sound der Band&nbsp;<strong>muss</strong> man sich einfach bewegen. Gesungen wird außerdem in Englisch, was das mitgröhlen direkt einfacher macht &#8211; das bei den mitreißenden Songs von <strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>nicht zu tun, ist nämlich gar nicht so einfach.&nbsp;<em>&#8222;Supersonic&#8220;</em>, der neuste Song der Band, bringt ordentlich Schwung in&#8217;s Publikum und spätestens bei <em>&#8222;Yesterday&#8220;&nbsp;</em>gibt es kein Halten mehr. Die Größe der Venue verleiht der Show eine <strong>tolle, intime Atmosphäre</strong> und erlaubt es<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42301" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-1024x698.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122-750x511.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_8122.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> dem Publikum, ganz nah am Künstler zu sein.&nbsp;</p>
<p>Die Band <strong>fegt</strong> geradezu über die (interessant dekorierte) Bühne und zieht nicht nur die Crowd in ihren Bann. Auch ich als Fotografin hatte so viel Spaß an der Performance der Jungs, dass ich mich glatt dazu hinreißen lassen habe, das ganze Set von <strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>zu fotografieren anstatt &#8222;nur ein paar Fotos für den Artikel&#8220; zu machen. Die&nbsp;<strong>Energie,&nbsp;</strong>welche die Band auf der Bühne ausstrahlt, musste ich einfach festhalten. Pop-Punk Fans möchte ich an dieser Stelle&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>unbedingt noch einmal an&#8217;s Herz legen. Und wie es eben so ist, wenn man Spaß hat, vergeht die Zeit wie im Flug und es ist Zeit für den <strong>Headliner</strong> der Tour!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Awesome &amp;roid - Supersonic [MUSIC VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZD1yIXvdOw0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>BURNT TAPES</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42304" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9077.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Rechtzeitig zum Konzert habe ich mich mit der Musik von&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>vertraut gemacht und tatsächlich lief ihr letztes Album &#8222;Never Better&#8220; während meiner Fahrt nach Yokohama auf <strong>Dauerschleife</strong>. Umso gespannter bin ich jetzt, die Jungs live spielen zu sehen. Während unserer Unterhaltung vor der Show erwähnten sie noch, dass sie vom Flug ziemlich müde wären und sie der <strong>Jetlag&nbsp;</strong>erwischt hätte. Als die Band aber die Bühne <strong>stürmt</strong>, ist davon absolut nichts zu sehen und <strong>BURNT TAPES </strong>strotzen vor <strong>Energie</strong>. Eröffnet wird das Set mit&nbsp;<em>&#8222;Robert Cop&#8220; &#8211;&nbsp;</em>ein flotter Song, der das Publikum direkt zur Bühne zieht und <strong>in</strong>&nbsp;<strong>Bewegung bringt</strong>. Mit&nbsp;<em>&#8222;Greek Wood&#8220;&nbsp;</em>spielt die Band auch ihre Single aus dem Jahr 2020, die auch Live dank der <strong>rauen Vocals</strong> unheimlich gut klingt.</p>
<p>Die Stimmung wird im Laufe des Auftritts immer <strong>ausgelassener</strong>: im Publikum wird getanzt, gefilmt und mit hoch <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42305" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-1024x697.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155-750x511.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9155.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <strong>erhobenem&nbsp;Bier&nbsp;</strong><strong>lautstark mitgesungen</strong>. Letzteres vor allem bei&nbsp;<em>&#8222;Getitgotitgood&#8220;</em>, einem meiner persönlichen Favoriten und definitiv einem&nbsp;<strong>Highlight&nbsp;</strong>des Abends. Nachdem es mit&nbsp;<em>&#8222;Don&#8217;t Make Me Play Bocelli&#8220;&nbsp;</em><strong>emotionaler&nbsp;</strong>wird und ein Pärchen im Publikum leidenschaftliche Küsse austauscht, folgt ein weiteres Highlight:&nbsp;<em>&#8222;Holiday&#8220;</em>. Im letzten Jahr haben&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>THE GET UP KIDS-Cover&nbsp;</strong>als Single veröffentlicht. Für die heutige Performance holen die Jungs außerdem&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID&nbsp;</strong>Frontman&nbsp;<strong>Hori</strong> als Unterstützung auf die Bühne. Spätestens jetzt kocht die Stimmung und in der Crowd gibt es kein Halten mehr &#8211; da tropft glatt der Schweiß von der Decke. Dass die Chemie zwischen den beiden Bands zu 100% stimmt, ist auf der Bühne mehr als offensichtlich. Auch ich hatte lange nicht mehr so viel&nbsp;<strong>Spaß </strong>auf einem Konzert!&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Burnt Tapes - &quot;Yuzi&quot; [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eoVbPTfUnl0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-42306" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9267.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit&nbsp;<em>&#8222;Yuzi&#8220;&nbsp;</em>gibt es zum Abschluss des Auftritts noch den&nbsp;<strong>meist gestreamten&nbsp;</strong>Song der Band. Dieser ist, wenn ich das richtig aufgeschnappt habe, übrigens tatsächlich von einen vergangenen Japanbesuch inspiriert &#8211; umso passender also für diese Tour. Sowohl Band als auch Publikum geben hier nochmal alles und der <strong>12. Stock </strong>bebt beinahe. So geht ein <strong>gelungener Tourauftakt</strong>! Zum Abschluss gibt es noch ein paar Fistbumps mit dem Publikum und dann geht es &#8211; dem strikten Zeitplan zufolge &#8211; auch direkt mit dem Set Change weiter. Leider bleibt auch bei <strong>BURNT TAPES </strong>heute keine Zeit für eine Zugabe, denn tatsächlich wird gleich noch eine weitere Band spielen. Es herrscht also straffes Programm hier in Yokohama, was bei Konzerten in Japan aber meistens üblich ist. Jetzt ist aber erstmal Zeit für etwas Kühles an der Bar &#8211; mir tropft nämlich auch schon des <strong>Schweiß</strong>. Was nach diesem Auftritt auch kein Wunder ist.</p>
<h4>SWITCHBLADE</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-42310 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/IMG_9489-Enhanced-NR.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach circa zwanzig Minuten geht es weiter mit dem finalen Act heute Abend&nbsp;&#8211;&nbsp;<strong>SWITCHBLADE</strong>! Die Band stammt aus Yokohama, ihr Auftritt hier in im Club ist also sozusagen ein&nbsp;<strong>Heimspiel</strong>. Die Pop-Punk und Emo Band hat im letzten Jahr ihr Album &#8222;Blue Matter&#8220; veröffentlicht und damit schon einige hiesige <strong>Fans</strong> gewonnen, die sich natürlich auch die Show heute nicht entgehen lassen. Leider ist die Atmosphäre mittlerweile deutlich ruhiger geworden, was schade ist. Musikalisch sind&nbsp;<strong>SWITCHBLADE&nbsp;</strong>sehr spannend, hätten mit ihrem melodischen Sound heute Abend besser als Vorband gepasst. Trotz dessen genieße ich &#8211; und das Publikum offensichtlich auch &#8211; das etwas <strong>ruhigere, </strong>aber trotzdem <strong>abwechslungsreiche </strong>Set. Vor allem bei den schnellen, eingängigen Songs taut die Crowd noch einmal auf und es kommt Bewegung auf. Die ruhigeren Songs bieten einen angenehmen Kontrast und ziehen einen mit ihrer Melodie in den Bann. Ich würde sagen: ein runder Abschluss für einen <strong>mehr als gelungenen&nbsp;</strong>Abend!</p>
<h3>Nächster Halt: Tokio</h3>
<p>Während es für mich zurück Richtung Tokio geht, geht es für <strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>AWESOME &amp;ROID</strong> weiter nach Osaka und Nagoya. Bis zum <strong>Tourfinale</strong> am Wochenende in&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>muss ich diesen Abend erst einmal (in Bildern) verarbeiten. Obwohl der Club nicht rappelvoll war, war die Stimmung letztendlich&nbsp;<strong>sehr gut&nbsp;</strong>und das Publikum hatte schlichtweg <strong>Freude</strong> an dem Konzert. Was vermutlich auch an der direkten Nähen zu den Künstlern lag, mit denen man jederzeit ins Gespräch kommen konnte. Ebenfalls&nbsp;<strong>großartig&nbsp;</strong>war das Line-Up des Konzerts, welches genremäßig aufeinander abgestimmt war, aber zu keinem Zeitpunkt langweilig war, da jede einzelne Band durch ihren eigenen Stil&nbsp;<strong>hervorstechen&nbsp;</strong>konnte.</p>
<p>Ich für meinen Teil freue mich auf den&nbsp;<strong>Tourabschluss&nbsp;</strong>in wenigen Tagen, über den es selbstverständlich einen weiteren&nbsp;<strong>Livebericht&nbsp;</strong>geben wird! Bis dahin könnt ihr gerne in den&nbsp;<strong>Socials&nbsp;</strong>der heutigen Bands stöbern.</p>
<p>Okay, eine wichtige Sache noch &#8211; dann geht&#8217;s weiter mit den Socials. Sozusagen ein kleines <strong>Public Service Announcement</strong> für diejenigen, die Interesse an&nbsp;<strong>BURNT TAPES&nbsp;</strong>haben: Die Jungs spielen an diesem Wochenende, genauer gesagt am&nbsp;<strong>Samstag,&nbsp;</strong>den&nbsp;<strong>24. Juni&nbsp;</strong>auf dem&nbsp;<strong>BOOZE CRUISE Festival&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Hamburg!&nbsp;</strong>Wer also in der Nähe wohnt oder generell ein Fan von Punk-Rock ist, sollte sich diese Sause keinesfalls entgehen lassen! Jetzt aber&nbsp;<strong>viel Spaß&nbsp;</strong>mit den Socials &#8211; oder beim <strong>Festivaltickets</strong> kaufen!&nbsp;</p>
<p><strong>BURNT TAPES:</strong></p>
<ul>
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</ul>
<p><strong>AWESOME</strong> <strong>&amp;ROID:</strong></p>
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</ul>
<p><strong>SWITCHBLADE:</strong></p>
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</ul>
<p><strong>THE TIVA: </strong></p>
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</ul>
<p><strong>SOCCER.:</strong>&nbsp;</p>
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<li>&nbsp;<a href="https://twitter.com/supersadsoccer" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></li>
<li><a href="https://soccer1.bandcamp.com/album/im-looking-to-change-my-future" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/burnt-tapes-live-in-yokohama-punk-mit-panoramafenster/">BURNT TAPES Live in Yokohama &#8211; Punk mit Panoramafenster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Zu Gast bei THE LOCAL PINTS &#8211; Ein feuchtfröhliches Erlebnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 08:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Craftrock Brewing]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[The Cherry Cokes]]></category>
		<category><![CDATA[The Local Pints]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und weiter geht's mit Japan! Saskia, unsere Auslandskorrospondentin in Fernost, war bei THE LOCAL PINTS im Craftrock Brewing, Tokio, zu Gast! Was sie erlebt hat, erfahrt ihr hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zu-gast-bei-the-local-pints-ein-feuchtfroehliches-erlebnis/">Zu Gast bei THE LOCAL PINTS &#8211; Ein feuchtfröhliches Erlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hat es mich mal wieder zu <strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>verschlagen. Klingt vom Namen her nicht nach der typischen Konzertlocation? Ist es auch nicht &#8211; sondern viel besser. Genaueres darüber könnt ihr übrigens <a href="https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> lesen. Wie die Überschrift schon verrät, war ich nicht nur dort um <strong>Bier</strong> zu trinken, mich mit Loaded Fries <strong>vollzustopfen</strong> und mein inneres <strong>Relaxo</strong> glücklich zu machen, sondern um ein paar&nbsp;<strong>Highlights</strong> aus&nbsp;<strong>Japan</strong> mit euch zu teilen. So führt es mich an einem lauen Septemberabend mit meiner Kamera im Gepäck mal wieder ins Herz von <strong>Tokio</strong>, um eine Show von <strong>THE LOCAL PINTS</strong> und&nbsp;<strong>THE CHERRY COKES</strong> zu sehen &#8211; und danach <strong>Craftbeer </strong>zu trinken. Ich muss ja schließlich noch fotografieren. &nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-41160" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_9215-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_9215-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_9215-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_9215-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_9215.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Lass&#8216; dich nicht lumpen, hoch den Humpen!&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41159" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pünktlich um 18:30 trudeln die ersten Zuschauer bei&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING</strong> ein. Der Restaurantbereich des Lokals ist gut besucht und auch der kleine Bereich vor der Bühne füllt sich zügig. Bis zum Beginn der Konzerts sind es noch knapp 30 Minuten, für das Publikum also genug Zeit, die ausführliche Bierkarte zu studieren. Ein <strong>Craftbeer&nbsp;</strong>gehört bei einem&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>Konzert schließlich zum guten Ton. Während der Wartezeit werden zügig einige Biere gezapft und dann ist es auch schon soweit:&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS</strong> betreten die Bühne und werden von der Crowd mit&nbsp;<strong>erhobenen Gläsern</strong> empfangen. Na dann &#8211;&nbsp;<strong>Prost!&nbsp;</strong>Schon während des Intros&nbsp;<em>&#8222;Cheers!&#8220;</em> wird klar, dass das eine Show in einer besonderen, <strong>familiären Atmosphäre</strong> wird. Der kleinere Konzertbereich mit <strong>Brauereiflair&nbsp;</strong>erlaubt Nähe zur Crowd und verleiht den Shows bei&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>einen besonderen <strong>Charme</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das nutzen&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS </strong>selbstverständlich aus, denn während des Sets wird nicht nur einmal mit dem Publikum <strong>angestoßen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41162" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8451-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8451-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8451-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8451-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8451.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> </strong>Auch während des zweiten Songs <em>&#8222;Hazy&#8220; </em>werden die Gläser erhoben und es wird fleißig <strong>mitgesungen</strong>. Die Stimmung an diesem Freitagabend ist äußerst gelassen und es herrscht von Anfang an Bewegung im Publikum.&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>wissen eben, wie sie mit ihrer mitreißenden Kombination aus Pop, Indie und Folk eine Crowd <strong>anheizen&nbsp;</strong>&#8211; und sie zu überraschen! Mit&nbsp;<em>&#8222;Suddenly I See&#8220;</em> steht nämlich ein Cover des beliebten Songs von&nbsp;<strong>KT TUNSTALL&nbsp;</strong>auf dem Programm, was ziemlich gut ankommt. Die Band ist eben immer wieder für eine Überraschung &#8211; und ein <strong>gelungenes Cover&nbsp;</strong>&#8211; zu haben. Bevor es mit dem nächsten Song weitergeht ist es allerdings Zeit für einen kurzen <strong>Plausch&nbsp;</strong>und eine kleine&nbsp;<strong>Bierverkostung&nbsp;</strong>während der Show. Ein&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>Konzert ist definitiv ein&nbsp;<strong>feuchtfröhliches&nbsp;</strong>Erlebnis.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE LOCAL PINTS / Pale Summer (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pqlNKaWzUvE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Hopfen und Malz, ab in den Hals!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41169" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8546-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8546-300x188.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8546-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8546-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8546.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Danach geht es direkt weiter mit&nbsp;<em>&#8222;Pale Summer&#8220;</em>, selbstverständlich mit dem&nbsp;<strong>ikonischen,</strong> <strong>gepfiffenen</strong>&nbsp;Intro von Sängerin&nbsp;<strong>Kanako</strong>, das Live unheimlich gut ankommt. Es folgen zwei bisher&nbsp;<strong>unveröffentlichte&nbsp;</strong>Songs, wovon einer heute sogar seine&nbsp;<strong>Live-Premiere</strong> feiert. Beide Songs bieten reichlich <strong>Ohrwurmpotenzial&nbsp;</strong>und finden auch beim Publikum großen Anklang.&nbsp; Daher möchte ich an dieser Stelle auch nicht zuviel Verraten, außer, dass ihr gespannt sein dürft, was&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS </strong>in der nächsten Zeit bereithalten. Nach einem letzten, zwischenzeitlichen <strong>zuprosten</strong> ist es an der Zeit für den siebten und letzten Song des Sets: <em>&#8222;I.B.U&#8220;</em>. Zwischendurch wurden noch einmal die Biere aufgefüllt, damit zum großen Finale noch einmal die Gläser hochgerissen werden können. Die <strong>Stimmung</strong> während der Show ist durchgehend super und die <strong>Interaktionen</strong> zwischen Band und Publikum machen einfach Spaß. So wird auch beim letzten Song nochmal mitgesungen was das Zeug hält, bevor es zurück zur <strong>Theke</strong> &#8211; oder wahlweise &#8211; zum Merchandise geht.&nbsp;</p>
<p>Dank der familiären Atmosphäre von&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>ist es kein Problem, nach einem Konzert oder Während der Umbaupausen<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41172" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8678-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8678-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8678-1-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8678-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8678-1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen, <strong>Bierempfehlungen</strong> auszutauschen oder Fotos zu machen. So mischen sich selbstverständlich auch&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS </strong>unter die Leute, nehmen sich Zeit für ihre Fans, signieren und fotografieren.&nbsp;Genau diese lockere, ungezwungene Atmosphäre ist es unter anderem, was die Konzerte hier zu einem <strong>Erlebnis </strong>machen. &nbsp;</p>
<p>Während&nbsp;<strong>THE CHERRY COKES&nbsp;</strong>ihr Set vorbereiten, füllt sich der Bereich vor der Bühne noch mehr. Ich ziehe mich währenddessen Richtung Theke zurück und schaue mir das <strong>Spektakel</strong> aus den hinteren Reihen an, während ich zum ersten Mal in meinem Leben ein&nbsp;<strong>Hard Seltzer </strong>probiere &#8211; ganz klare <strong>Empfehlung</strong>. Und &#8222;Spektakel&#8220; ist für den Auftritt von <strong>THE CHERRY COKES</strong> auch das richtige Wort. Die bereits <strong>1999 </strong>gegründete irisch-inspirierte <strong>Folk Punk-Band </strong>zieht das Publikum nahezu magisch an &#8211; vor der Bühne ist es wirklich&nbsp;<strong>knüppelvoll</strong>. Von meinem sicheren Thekenplatz beobachte ich eine&nbsp;<strong>wilde&nbsp;</strong>Crowd, die keine Sekunde still steht. <strong>THE CHERRY COKES </strong>sind absolut <strong>mitreißend </strong>und für mich eine gelungene, musikalische <strong>Überraschung</strong>.&nbsp;Über eine Stunde wird gesungen, getanzt und <strong>Bier getrunken</strong> was das Zeug hält. Ein absolut gelungener Abschluss für den Freitagabend!&nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE CHERRY COKE$「桜舟～Sail Of Life～」MV" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Oi_-ZDqVYN0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Dass die Shows bei&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>immer ein echtes&nbsp;<strong>Highlight&nbsp;</strong>sind, ist hier hoffentlich ersichtlich geworden.&nbsp;Sowohl&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>THE CHERRY COKES&nbsp;</strong>wissen, wie man dem Publikum gehörig einheizt &#8211; und dass es dafür keinen typischen Club mit üppiger Lichtanlage braucht. Das <strong>heimische</strong> Flair verleiht den Shows hier das gewisse Etwas, wegen dem man immer wieder kommen möchte. Beide Bands sind Live absolute&nbsp;<strong>Stimmungsgaranten </strong>und immer wieder einen Konzertbesuch wert &#8211; denn langweilig wird es mit <strong>THE LOCAL PINTS </strong>und <strong>THE CHERRY COKES </strong>garantiert nicht. Wer also die Chance hat <strong>Tokio </strong>zu besuchen, sollte sich sowohl die Bands als auch die Venue vormerken &#8211; denn sowohl <strong>Musik-</strong> als auch<strong> Craftbeer-Enthusiasten </strong>kommen hier voll auf ihre Kosten! Alle weiteren Infos findet ihr hier:</p>
<p><strong>THE LOCAL PINTS </strong>bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thelocalpints/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/the_local_pints/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, und&nbsp;<a href="https://twitter.com/the_local_pints?lang=en" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p><strong>THE CHERRY COKES&nbsp;</strong>bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/people/THE-CHERRY-COKE/100063507919313/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://twitter.com/the_cherrycokes?lang=en" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a> und im&nbsp;<a href="https://www.thecherrycokes.jp/" target="_blank" rel="noopener">Web</a></p>
<p><strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/craftrockbrewing/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/craftrock_brewing/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und im&nbsp;<a href="https://craftrock.jp/brewpub/" target="_blank" rel="noopener">Web</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zu-gast-bei-the-local-pints-ein-feuchtfroehliches-erlebnis/">Zu Gast bei THE LOCAL PINTS &#8211; Ein feuchtfröhliches Erlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>GIVEN BY THE FLAMES im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 12:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
		<category><![CDATA[gothic]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues aus Japan! </p>
<p>Metalcore-Fans dürfen jetzt besonders hellhörig werden, denn Saskia hat GIVEN BY THE FLAMES Frontman Will zum Interview getroffen:<br />
Wie Gothic und Metalcore zusammenpassen Und welchen Effekt japanische Polizeikontrollen bei tourenden Bands hinterlassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/given-by-the-flames-im-interview/">GIVEN BY THE FLAMES im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hin und wieder meine Live-Reviews aus&nbsp;<strong>Japan&nbsp;</strong>verfolgt hat, wird dabei unter anderem auch auf den Namen&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>gestoßen sein. Vor meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich mich mit&nbsp;<strong>Willian,&nbsp;</strong>dem Frontman der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore</strong> Band zusammengesetzt und über ihre Musik, ihr Album, die Tourpläne der Band und ihre Zusammenarbeit mit&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> gesprochen. Tatkräftige Unterstützung hatte ich dabei von meiner regelmäßigen Konzertbegleitung <strong>Melissa,&nbsp;</strong>die auch die&nbsp;<strong>englische Transkription&nbsp;</strong>dieses Interviews übernommen hat.&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Visual Kei ist weit weniger tiefgründig als Gothic, viel mehr ist es ein bisschen wie eine &#8222;cringy&#8220; Version des Emo-Genres.&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><em><strong>S:</strong>&nbsp;</em><strong>Fangen wir einfach mit den klassischen Fragen an: Wer steckt hinter&nbsp;GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong><strong>und wie würdest du eure Musik beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir sind fünf Jungs die zusammen Gothic-Metalcore spielen. Sowohl die Band als auch unsere Musik sollen die verschiedenen, versteckten Emotionen widerspiegeln, die sowohl wir als auch unser Publikum empfinden. Unser Publikum soll sich wohlfühlen ihren Emotionen freien Lauf zu lassen.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:</strong></em><strong> Die Veröffentlichung eures Albums steht kurz bevor. Wie lange habt ihr insgesamt daran gearbeitet und gab es irgendwelche interessanten Erlebnisse während des Entstehungsprozesses?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir haben ungefähr ein Jahr lang an dem Album gearbeitet. Im August letzten Jahres haben wir angefangen dem dem Konzept zu arbeiten und haben zwei, drei Songs aufgenommen und eine Single veröffentlicht. Anfang diesen Jahres haben wir dann die restlichen zehn Songs aufgenommen, im Endeffekt haben wir also 10 Songs in ein oder zwei Monaten aufgenommen. Das war hart, also, die Songs in so kurzer Zeit zu schreiben. Es ist unser erstes Full-Length Album, also bin ich ein bisschen nervös, da ich nicht weiß, was die Leute erwarten. Wir haben auf jeden Fall unser Bestes gegeben.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="GIVEN BY THE FLAMES - OROBAS (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WdV6xclj5M8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Konzept ist ein gutes Stichwort. Die Namenswahl der Songs ist wirklich interessant, welches Konzept steckt dahinter?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Irgendwann hatten wir die Idee, die einzelnen Songs nach Dämonen zu benennen und dachten uns &#8222;Fuck, yeah!&#8220; (lacht). Also haben wir es einfach gemacht. Ich fand die Geschichte des Christentums, aber auch die Geschichte Satans schon immer unheimlich spannend. Und die ganze Entstehung der Dämonen, ihre Ursprung und alles. Daher kam die Idee.</p>
<p><strong><em>M:&nbsp;</em>Stellen die Lyrics also sozusagen eine Interpretation der einzelnen Dämonen dar?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ja und nein. Ich habe die Lyrics zuerst geschrieben und bin nicht dem dem Ziel &#8222;Ich schreibe jetzt einen Song namens Amon&#8220; an die Sache herangegangen. Es war vielmehr so, dass die Lyrics teilweise einfach zu den jeweiligen Dämonen passten.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Ihr werdet teilweise mit Visual Kei Bands verglichen, wie stehst du dazu?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Unser Look ist anders und definitiv auch unsere Lyrics. Visual Kei Bands sind viel mehr wie, also, wie als wir vielleicht 14 Jahre alt waren und uns super Emo fühlten. Aber dann auch nicht Emo. Visual Kei ist weit weniger tiefgründig als Gothic, viel mehr ist es wie eine &#8222;cringy&#8220; Version des Emo-Genres. Für viele ist es schwierig, die Lyrics zu verstehen. Unsere Musik funktioniert in Englisch einfach besser, leider ist das in Japan manchmal schwierig. Und in Japan gibt es eigentlich keinen Gothic-Metal, von daher.&nbsp;</p>
<p><em><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34411" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8238.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />S:&nbsp;</strong></em><strong>Kommen wir mal zurück zum Metalcore. Ihr habt auf eurem Album Nils von WALKING DEAD ON BROADWAY gefeatured, wie kam es zu der Zusammenarbeit?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Als die Jungs hier in Japan getourt haben, haben wir eine Show zusammen gespielt. Außerdem waren mein Bassist Yan und ich auch Roadies für den Rest der Tour, also waren wir die ganze Zeit dabei. Obwohl wir nur eine Show zusammen gespielt haben, haben wir trotzdem viel Zeit miteinander verbracht, haben viel geredet und uns echt gut verstanden. Nils ist ein echt guter Kerl. Bei unserer gemeinsamen Show hat er sogar einen unserer Songs gesungen und dadurch kam eine echt gute Beziehung zustande. Also habe ich ihn einfach gefragt, ob er Lust auf ein Feature hätte, da wir gerade an einem neuen Album arbeiten und er sagte nur &#8222;Ja sicher! Lass uns das machen!&#8220;</p>
<p><em><strong>S: </strong></em><strong>Wie sind die Aufnahmen dann abgelaufen?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ja, wir haben ihm den Song und meine Lyrics geschickt. Tatsächlich hat er für seinen Part aber seine eigenen Lyrics geschrieben. Es war eine echt gute Erfahrung und wir sind immer noch in Kontakt miteinander.&nbsp;</p>
<p><em><strong>M:</strong></em><strong> Während einer Tour lernt man einander ohnehin viel besser kennen, oder?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ja, absolut.</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Oh mein Gott, die haben uns angehalten! Wir müssen hier weg!&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Stichwort Tour! Wie sehen eure Pläne für kommende Touren aus, sowohl in Japan als auch im Ausland?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir sind uns noch nicht zu 100% sicher. Wir haben unsere anstehende Album-Release Tour und dann noch eine größere Show mit einer Band aus dem Ausland, allerdings kann ich noch keine Namen nennen. Ehrlich gesagt war ich so auf das Album fokussiert, dass ich mir darüber kaum Gedanken gemacht habe. Wir haben unsere eigene Release-Tour, aber damit war es das erstmal auch. Ich schätze, wir werden vielleicht 3 oder 4 Musikvideos für das Album produzieren, ich liebe es einfach Musikvideos zu machen. Vielleicht können wir nächstes Jahr im Ausland touren, aber wer weiß. Wir müssen sehen wie das Album ankommt und all das.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Ihr wart schon einige Male auf Tour, nicht nur mit WALKING DEAD ON BROADWAY, gab es im Allgemeinen mal irgendwelche besonderen Ereignisse, die dir im Gedächtnis geblieben sind?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Wir wurden des Öfteren mal ohne ersichtlichen Grund von der Polizei angehalten. Einmal hatte ich meinen Führerschein nicht bei mir, sondern irgendwo im Kofferraum, also bat ich die Polizei kurz zu warten sodass ich ihn holen kann. Wir waren da gerade mit&nbsp;<strong>MAKE THEM SUFFER&nbsp;</strong>auf Tour und während ich meinen Führerschein holte, habe ich der Band gesagt, dass wir gerade von der Polizei angehalten wurden. Der Bassist war darüber ziemlich erschrocken und meinte nur &#8222;Oh mein Gott, die haben uns angehalten! Wir müssen hier weg!&#8220;. Ich versuchte ihn irgendwie zu beruhigen, weil das alles nur schlimmer gemacht hätte und sagte ihm, er solle einfach hinten bleiben. Das war ziemlich lustig. Deren Bassist ist echt einer der witzigsten Typen, die ich je kennengelernt habe.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="GIVEN BY THE FLAMES - SIREN (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yrb2_PkHEG4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S: </strong></em>&nbsp;<strong>Du hattest eben eure anstehende Release-Tour erwähnt. Habt ihr irgendwelche Erwartungen oder Pläne für die Tour?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Im Moment wollen wir unsere Shows einfach genießen. Bisher sind wir es gewöhnt unsere alten Songs zu spielen, aber mit dem neuen Album wird das ganz anders. Wir haben ja gerade erst angefangen diese Songs live zu spielen. Vielleicht können wir das nicht ganz so sehr genießen, weil wir uns mehr konzentrieren müssen, damit wir keine Fehler machen. Wir müssen öfter spielen und mehr proben um besser zu werden. Ansonsten musste ich einfach nur singen und wusste, wann ich Sachen wie &#8222;Wake the fuck up guys!&#8220; einwerfen konnte, jetzt muss ich da viel mehr nachdenken. Ich denke, wir müssen uns alle noch an die neuen Songs gewöhnen.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Gerade hast du ja schon ein bisschen die Interaktion mit der Crowd angesprochen. Für jemanden, der noch nie in Japan war oder sich einfach für die Szene hier interessiert, wie würdest du sie beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Willian: <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34418" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8573.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong>Hmm, das ist gar nicht so einfach. Ich glaube, MCs sind ein gutes Beispiel. Selbst für viele kleine Bands ist es hier wichtig, kleine Ansprachen von teilweise fünf Minuten zu halten. Das ist irgendwie verrückt. (lacht) Ich mag diese MCs nicht besonders. Vielleicht mal, wenn etwas schief geht und die Show irgendwie weitergehen muss, aber ansonsten &#8230; vielleicht, wenn wir eine große Band wären und viele Leute kämen um uns zu sehen und die uns auch vertrauen. Aber wir sind immer noch eine Indie-Band. Meistens erwarten die Leute dann keine Ansprache oder irgendeinen emotionalen Scheiß. Dieser ganze emotionale Kram, das steckt alles in unseren Songs. Alles was wir machen müssen ist spielen und dafür sorgen, dass die Leute, die zu unseren Shows kommen eine gute Zeit haben. Das Publikum in Japan ist einfach sehr still und sie hören einfach zu, aber oftmals hören sie dem, was gesagt wird, nicht zu. Also sagen wir einfach nichts. Wir spielen einfach unsere Show uns zeigen, wer wir sind. Und wir sagen &#8222;Danke!&#8220;, danke, dass ihr ein Ticket gekauft habt und gekommen seid, aber das war es auch. Wenn ihr quatschen wollt, ich bin immer am Merch. Ansonsten sind die Shows hier ziemlich ruhig, weil die Leute schüchtern sind. Viele lassen einfach nicht los und sorgen sich einfach um alles, das ist schade. Es wäre schön, wenn die Leute aufhören würden sich um Dinge zu sorgen die nicht existieren und einfach mehr aus sich herauskommen würde. Das macht die Shows auch viel besser.&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Meistens erwarten die Leute dann keine Ansprache oder irgendeinen emotionalen Scheiß. Dieser ganze emotionale Kram, das steckt alles in unseren Songs.&#8220;</h3>
</blockquote>
<p><em><strong>M:&nbsp;</strong></em><strong>Ich würde gerne nochmal aufs Thema Tour zurückkommen. Da wir ja schon über die Unterschiede zwischen japanischen und ausländischen Crowds gesprochen haben, hättet ihr eine Best Case Szenario Vorstellung für eine zukünftige EU-Tour?</strong></p>
<p><strong>Willian:&nbsp;</strong>Ich habe immer ziemlich viel Zeit vor dem Computer verbracht und YouTube-Videos geguckt, es gibt so viele Festivals bei euch, das ist echt cool. Vor allem das Impericon-Festival, dort spielen so viele krasse Bands. Ich wünschte, ich könnte dort einmal spielen. Nicht einmal gegen Bezahlung, ich würde einfach nur dort spielen wollen. Ansonsten&#8230; Deutschland wäre echt toll, ich sagte ja bereits, dass wir dort einige Freunde haben. Aber das ist echt schwierig, vor allem wegen des Geldes. Eine EU-Tour wäre aber großartig, ich liebe es zu reisen. Das ist manchmal schwierig, wenn man in einer Band ist. Aber so könnte man das verbinden und viele neue Leute kennen lernen, zusammen trinken und all das.&nbsp;</p>
<p><em><strong>S:&nbsp;</strong></em><strong>Willian, danke für deine Zeit heute! Gibt es zum Abschluss noch etwas, dass du unseren Lesern mitteilen willst?</strong></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34421" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/IMG_8443.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Willian:&nbsp;</strong>Zuallererst will ich all jenen danken, die uns bei unserem Album unterstützt haben. Unserem Label, Marina &#8211; sie hat jede einzelne Tour mit ausländischen Bands organisiert, also will ich vor allem ihr danken. Und natürlich den Jungs, die auf unserem Album gefeatured sind. Nils von <strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>und drei weitere, japanische Bands. Vor allem Nils, weil wir hier eine großartige Zeit hatten und seine Band einfach unheimlich nett war. Eigentlich möchte ich einfach allen danken, weil das etwas ist, was ich sonst nicht oft mache. (lacht) Ansonsten, seid nicht schüchtern und sprecht mich einfach am Merch an. (lacht)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>sagt hier noch einmal danke an&nbsp;<strong>Willian&nbsp;</strong>für das spaßige Interview und an meine Interviewpartnerin&nbsp;<strong>Melissa,&nbsp;</strong>die auch bei der Veröffentlichung dieses Interviews eine tatkräftige Unterstützung gewesen ist. Wer jetzt neugierig geworden ist und mehr über&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES </strong>und <strong>Gothic-Metalcore </strong>erfahren möchte, der findet&nbsp; <a href="https://www.facebook.com/pages/category/Musician-Band/Given-By-The-Flames-762103140650911/">hier</a> einen Link zur Facebook-Seite der Jungs.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/given-by-the-flames-im-interview/">GIVEN BY THE FLAMES im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SECRETS in Tokio &#8211; &#8222;Kind, kein Stage Diving mit der teuren Kamera!&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/secrets-in-tokio-hatsudai-wall-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=secrets-in-tokio-hatsudai-wall-2019</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[CVLTE]]></category>
		<category><![CDATA[From The Abyss]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Mist]]></category>
		<category><![CDATA[Northern Crossroads]]></category>
		<category><![CDATA[Paledusk]]></category>
		<category><![CDATA[RNR Tours]]></category>
		<category><![CDATA[Secrets]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt zu Gast bei Freunden oder so ... Naja nicht ganz, dafür aber eine Japan-Tour von US-Amerikanern. Auch was feines!<br />
Direkt aus Tokyo berichtet unsere hauseigene "Tricia Takanawa" von diesem mehrtätigen Konzerterlebnis mit NORTHERN CROSSROADS, SECRETS und CVLTE und vielen Anderen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/secrets-in-tokio-hatsudai-wall-2019/">SECRETS in Tokio &#8211; &#8222;Kind, kein Stage Diving mit der teuren Kamera!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Besuch aus weiter Ferne! Um genauer zu sein aus den&nbsp;<strong>USA.&nbsp;</strong>Im Rahmen ihrer &#8222;<strong>&#8222;Fragile Figures Anniversary Tour&#8220;&nbsp;</strong>haben&nbsp;<strong>SECRETS</strong> durch die <strong>Unterstützung von RNR Tours </strong>auch einen Abstecher nach <strong>Japan&nbsp;</strong>gemacht.&nbsp;In&nbsp;<strong>Tokyo&nbsp;</strong>haben die Jungs direkt zwei Mal Halt gemacht und selbstverständlich konnte ich mir diese beiden Dates nicht entgehen lassen. Daher war ich wie so oft mit meinem treuen Begleiter, meiner Kamera, vor Ort um das Ganze in Wort und Bild für euch festhalten zu können.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-32179 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2007.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Tag 1 &#8211; Hatsudai WALL</h3>
<p><strong>Applaus!&nbsp;</strong>Es ist Donnerstag Abend und ich habe gelernt, dass es sinnvoll ist, das Haus vor Beginn der&nbsp;<strong>Rush Hour&nbsp;</strong>zu verlassen. Wer von euch schon mal in&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>war weiß, dass die Rush Hour quasi Krieg ist. Ohne mich wie üblich zu Verlaufen komme ich im Club&nbsp;<strong>Hatsudai WALL&nbsp;</strong>an &#8211; als Konzertfotografin mittlerweile meine <strong>absolute Nemesis,&nbsp;</strong>denn die Beleuchtung dort ist eher suboptimal. Aber wie immer versuche ich das beste daraus zu machen. Ansonsten ist&nbsp;<strong>Hatsudai WALL&nbsp;</strong>ein <strong>gemütlicher, kleiner Club</strong>. Der Sound ist gut und auch die Atmosphäre angenehm. Die&nbsp;<strong>Uhrzeit&nbsp;</strong>dürfte wohl auch die&nbsp;<strong>Nemesis&nbsp;</strong>für die Support Bands sein, denn wie so häufig haben bisher nur wenig Leute den Weg in den Club gefunden. Nichtsdestotrotz geht es für die erste Band pünktlich auf die Bühne.&nbsp;</p>
<h4>Auftakt mit&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS</strong></h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32180 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8677.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Die junge Band habe ich mittlerweile schon öfter gesehen &#8211; heute habe ich&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>dann auch zum zweiten Mal vor der Linse. Heute ist es glaube der <strong>dritte oder vierte Auftritt</strong>, den ich von der Band sehe. Das erste Mal ist ungefähr drei, vier Monate her und was soll ich sagen, in der Zeit hat sich <strong>wirklich etwas getan.</strong>&nbsp;Ein paar Leute wagen sich sogar vor die Bühne, obwohl trotz der üblichen <strong>Redepausen&nbsp;</strong>nicht viel Interaktion vorhanden ist. Der Sound und vor allem der Gesang hat sich dafür <strong>deutlich verbessert</strong><strong>,&nbsp;</strong>was mich freut. Der Sound von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>ist von der prägnanten, hohen Stimme im&nbsp;<strong>cleanen Gesang&nbsp;</strong>ausgezeichnet und diese Passagen klingen jetzt viel besser. Nach ca 20 Minuten ist das Opening Set schon vorbei. Mal schauen, welche Fortschritte die Jungs gemacht haben, wenn ich ihnen das nächste Mal über den Weg laufe. Jetzt wird es aber Zeit für&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rUoLR0HcB6U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32232" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_8952.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Erneut <strong>alte Bekannte!</strong> Die düsteren Herren habe ich im Dezember als Support für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>fotografiert und nicht nur ihr düsterer Look hat <strong>Eindruck hinterlassen.&nbsp;</strong>Es haben sich in der Zwischenzeit immer noch nicht viele Leute in der Venue eingefunden, dafür haben sich die Anwesenden aber näher zur Bühne bewegt. Nachdem ich&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>nun schon einige Male gesehen habe weiß ich, dass ihr von Bands wie&nbsp;<strong>MOTIONLESS IN WHITE&nbsp;</strong>inspirierter Sound das Publikum deutlich <strong>anheizt&nbsp;</strong>&#8211; so auch heute Abend. Mit bekannten Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;&nbsp;</em>oder neueren Werken wie&nbsp;<em>&#8222;Siren&#8220; </em>kommt&nbsp;<strong>Stimmung&nbsp;</strong>auf. Dazu trägt wohl auch bei, dass <strong>GIVEN BY THE FLAMES </strong>eine Band ist, die <strong>keine großen Reden </strong>schwingt, sondern einfach macht. Mit dieser <strong>Präsenz&nbsp;</strong>auf der Bühne wundert es mich nicht, dass langsam auch das Publikum in Fahrt kommt. Zum Finale des Auftritts wird sogar kurz&nbsp;<strong>gemosht.&nbsp;</strong><strong>Applaus&nbsp;</strong>für&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NMYmL5vsdHw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Einprägsam: MIST</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32233" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9131.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Für uns Deutsch-Muttersprachler klingt dieser Bandname im ersten Moment wohl etwas verwirrend. Das Erscheinungsbild der Band ist <strong>ähnlich einprägsam&nbsp;</strong>wie das von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES,&nbsp;</strong>denn&nbsp;<strong>MIST&nbsp;</strong>betreten die Bühne in auffälligen&nbsp;<strong>Ledermasken.&nbsp;</strong>Ihre Musik ist etwas softer, eingängige <strong>weibliche Clean-Vocals</strong> die sich mit i<strong>ntensiven Screams</strong> abwechseln. Am Besten zusammenfassen lässt sich das wohl als&nbsp;<strong>Metalcore</strong> mit&nbsp;<strong>elektronischen Einflüssen.&nbsp;</strong>Ehrlich gesagt kann ich zu&nbsp;<strong>MIST&nbsp;</strong>gar nicht viel mehr sagen, außer, dass sie&nbsp;<strong>einige&nbsp;</strong>Leute angezogen haben. Ich hätte an dieser Stelle gerne einen YouTube-Link oder ähnliches eingefügt, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt.&nbsp; Leider war es für mich <strong>unmöglich</strong> irgendwelche Informationen über die Band zu finden. Alles in alles ein &#8230; faszinierender Auftritt, über den ich ehrlich gesagt bis heute gemischte Gefühle habe. Gar nicht wegen der Musik der Band, die elektronischen Einflüssen gefallen mir sehr. Die Bühnenpräsenz, nun, ausnahmsweise habe ich mich hier freiwillig sehr schnell mit meiner Kamera <strong>zurückgezogen. </strong><strong>BDSM-Masken mit Hasenohren</strong> wirken auf mich mittlerweile etwas unheimlich &#8211; allerdings wären meine Begegnungen mit japanischen Gasmasken-Bands mittlerweile eine eigene Kolumne wert. Aber, wie so oft ist auch das ein Fall von Geschmack.&nbsp; Damit ihr nicht auch noch Alpträume bekommt, weiter zur nächsten Band, die von einigen als das nächste <strong>&#8222;ganz große Ding&#8220;&nbsp;</strong>beschrieben wird:</p>
<h4>PALEDUSK</h4>
<p>Als die Jungs aus&nbsp;<strong>Fukuoka&nbsp;</strong>die Bühne stürmen, ändert sich die Atmosphäre im mittlerweile ordentlich gefüllten Club abrupt. Instinktiv <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32270" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9468.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />springe ich zur Seite, denn es heißt&nbsp;<strong>Moshpit-Alarm! PALEDUSK&nbsp;</strong>schlagen deutlich <strong>härtere Töne</strong> an, das spiegelt sich auch im Publikum wider. Die vorderen Reihen<strong> toben</strong> und ich muss aufpassen, mich nicht schon wieder zu verletzen. Dass es schon während der ersten beiden Songs&nbsp;<em>&#8222;F.T.F.&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Blue Rose&#8220;&nbsp;</em>so&nbsp;<strong>intensiv&nbsp;</strong>zugeht, spricht ganz für den&nbsp;<strong>guten Ruf</strong>, den die Band sich in Japan mittlerweile erarbeitet hat. Auch ich habe dabei schon viel Gutes über die Band gehört und sehe sie heute zum&nbsp;<strong>ersten Mal&nbsp;</strong>live. Obwohl die Bühne ziemlich klein ist, hindert es die Jungs nicht im geringsten daran, eine wirklich <strong>wilde Show&nbsp;</strong>abzuliefern. Nach&nbsp;<em>&#8222;Backtalk&#8220;</em> gibt es in den ersten Sekunden von&nbsp;<em>&#8222;SAVE ME / SAVE YOU&#8220;&nbsp;</em>quasi eine kurze Verschnaufpause, bis mein<strong> Fotografen-Fluchtinstinkt</strong> mich dazu zwingt Schutz vor dem Pit zu suchen. Besagter Song ist übrigens ein<strong> Anspieltipp</strong>, erinnert er mich doch stark an die&nbsp;<strong>britische Core-Größe ARCHITECTS.&nbsp;</strong>Mit&nbsp;<em>&#8222;Lovers&#8220;&nbsp;</em>und dem äußerst eingängigen Track&nbsp;<em>&#8222;Lights&#8220;</em> (ein weiterer Anspieltipp) schließen <strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>ihr Set ab. Puh, Zeit, um sich einen Moment auszuruhen! Hier war viel Bewegung im Spiel, vor allem Gitarrist <strong>Daisuke&nbsp;</strong>ist ein absolutes Energiebündel und rennt auch mal mitsamt Gitarre im Publikum herum. Nachdem&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>ihrem Ruf schon auf dieser kleinen Bühne gerecht worden sind, freue ich mich auf ihre Show im&nbsp;<strong>GARRET UDAGAWA&nbsp;</strong>in wenigen Tagen. Jetzt wird es aber Zeit für den Headliner des Abends&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lGv8QtljHck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>SECRETS &#8211; Fragile Figures Greatest Hits</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32272" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9698.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Insgesamt&nbsp;<strong>zwei Setlists&nbsp;</strong>haben&nbsp;<strong>SECRETS&nbsp;</strong>mit nach Japan gebracht: eine &#8222;normale&#8220; und eine&nbsp;<strong>Greatest Hits&nbsp;</strong>Setlist ihres zweiten Albums &#8222;Fragile Figures&#8220;. Wie die Überschrift verrät, stehen heute Abend die Greatest Hits auf dem Programm. Der Club hat sich mittlerweile noch mehr gefüllt und alles drängt sich nach vorne. Einige&nbsp;<strong>dehnen und strecken&nbsp;</strong>sich bereits, um sich für die letzte Runde heute Abend aufzuwärmen. Wenige Augenblicke später geht es auch direkt los und&nbsp;<strong>SECRETS&nbsp;</strong>eröffnen ihr Set mit&nbsp;<em>&#8222;Ready for Repair&#8220;.&nbsp;</em>Der Teil der Crowd, der sich eben noch aufgewärmt hat, ist nun am springen und moshen und der Club bebt.&nbsp;<strong>SECRETS</strong> ziehen in Japan ein durchaus <strong>großes Publikum</strong> an und heizen diesem auch ordentlich ein. Neben Klassikern wie&nbsp;<em>&#8222;Live Together, Die Alone&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;How We Survive&#8220;,&nbsp;</em>welche die Stimmung bis zur letzten Reihe ordentlich antreiben, gibt es mit&nbsp;<em>&#8222;Maybe Next May&#8220;&nbsp;</em>auch ruhigere Momente &#8211; ein angenehm ausgewogenes Set. Übrigens werden auch neuere Titel wie <em>&#8222;Strangers&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Waste Away&#8220;&nbsp;</em>unter den&nbsp;<strong>Greatest Hits&nbsp;</strong>untergebracht. Das freut nicht nur mich, denn diese beiden Songs sind tatsächlich meine <strong>persönlichen Favoriten</strong>, sondern auch das Publikum &#8211; das rastet nämlich weiter munter aus und reißt die <strong>Hände in die Luft</strong>. <strong>Zugabe&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Finale&nbsp;</strong>des Abend ist die Ballade&nbsp;<em>&#8222;Sleep Well, Darling&#8220;,&nbsp;</em>ein angenehmer Ausklang für dieses&nbsp;<strong>rasante Konzert.&nbsp;</strong><strong>SECRETS</strong> nehmen sich anschließend noch Zeit für ihre Fans, machen fleißig Fotos und signieren Merchandise. Nach diesem Abend werden sich auch die Fans gut schlafen &#8211; ich für meinen Teil freue mich auf&nbsp;<strong>Konzert Nummer zwei in ein paar Tagen.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/c9oppcUWMxY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Tag 2 &#8211; GARRET UDAGAWA</h3>
<p>Auf zu&nbsp;<strong>Runde Zwei&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shibuya!&nbsp;</strong>Das&nbsp;<strong>GARRET&nbsp;</strong>ist immer wieder einen Abstecher wert. Die Venue ist etwas größer, die Atmosphäre dadurch aber etwas weniger intim. Meiner Meinung nach ist es allerdings deutlich <strong>angenehmer</strong> hier zu <strong>fotografieren</strong>. Für die meisten Konzertbesucher ist das natürlich irrelevant, denn was zählt sind <strong>Sound</strong> und <strong>Atmosphäre</strong> und das saß hier bisher immer. Ich bin mir sicher, heute wird keine Ausnahme. Dank des Wochenendes sind heute trotz des frühen Einlass schon deutlich mehr Leute hier, was wohl auch an den namenhaften Supports liegt. Dazu aber später mehr, denn jetzt heißt es <strong>auf ins&nbsp;</strong><strong>Getümmel!&nbsp;</strong></p>
<h4>CVLTE &#8211; Die Überraschung des Abends</h4>
<p>Zugegeben, meine Teil-Überschrift aus der Zukunft verrät schon, was jetzt kommt &#8211; nämlich&nbsp;<strong>CVLTE&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Sapporo,&nbsp;</strong>ein mir zu Beginn dieses<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32276" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0140.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Konzertes noch völlig unbekannter Name. Bevor ich mich vor der Bühne platziere, werden mir die Jungs sogar noch <strong>empfohlen</strong>. Die <strong>Spannung steigt! </strong>Genremäßig bewegt sich die Gruppe um&nbsp;<strong>Frontman Aviel</strong> fernab vom Metalcore, erinnert stellenweise an&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET </strong>oder <strong>PVRIS. </strong>Damit unterscheiden sie sich vom heute Abend dominierenden Genre und sind <strong>erfrischend abwechslungsreich.</strong> Und der Sound der Band spricht für sich. <strong>CVLTE&nbsp;</strong>haben eine souveräne und vor allem <strong>charismatische Präsenz</strong> und ziehen das Publikum wahrlich in ihren Bann. Der beste Beweis dafür, dass Alter nicht immer ausschlaggebend ist.&nbsp; <strong>CVLTEs&nbsp;</strong>Auftritt fliegt an mir vorbei &#8211; schade! Ich bin mehr als <strong>positiv überrascht</strong> und hätte mir gerne noch ein paar mehr Songs angehört. Aber dafür gibt&#8217;s ja zum Glück <strong>Streamingdienste</strong>, hier geht es nämlich mit härteren Klängen weiter.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Hqtsi1MqERs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>FROM THE ABYSS</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32283 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_0566.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Während das Publikum vor einem Moment noch ruhig und nahezu gebannt vor der Bühne stand, ahne ich, dass es bei&nbsp;<strong>FROM THE ABYSS&nbsp;</strong>nicht mehr so ruhig zugehen wird. Das&nbsp;<strong>GARRET&nbsp;</strong>ist mittlerweile ordentlich voll und einige Leute quetschen sich zur Bar durch &#8211;&nbsp;<strong>Sicherheitsabstand und so.&nbsp;</strong>Den gibt es für mich nicht, ich quetsche mich nach vorn. Kaum angekommen, beginnt die <strong>musikalische 180 Grad-Wendung</strong> des Abends.&nbsp;<strong>Harte Gitarren&nbsp;</strong>und eingängige&nbsp;<strong>Screams&nbsp;</strong>treiben die Crowd an und auch auf der Bühne herrscht jetzt Kontrastprogramm.&nbsp;<strong>FROM THE ABYSS&nbsp;</strong>sind mir übrigens auch noch unbekannt, gefallen mir aber gut. Vor allem&nbsp;<em>&#8222;The Crown&#8220;&nbsp;</em>geht mir besonders ins Ohr. Dem Publikum scheinbar auch, denn der Band wird ordentlich&nbsp;<strong>zugejubelt.&nbsp;</strong>Besonders in den vorderen Reihen wird ausgiebig die <strong>Nackenmuskulatur trainiert. FROM THE ABYSS&nbsp;</strong>machen Dampf! Obwohl das Set recht kurz ist, wirken einige Gesichter nahezu erschöpft.&nbsp;<strong>Saubere Arbeit&nbsp;</strong>nenne ich das. Hoffentlich sind noch einige Kraftreserven vorhanden, denn die nächste Band ist keine geringere als:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R2HjBgYUk4E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>MAKE MY DAY</h4>
<p>Ja ja, ihr kennt mich &#8211;&nbsp;<strong>Metal mit elektronischen Einflüssen&nbsp;</strong>und mein Herz ist erobert. Das haben&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>im vergangenen <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32284" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1036.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dezember als Support von&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>schon geschafft. Umso mehr freue ich mich, die Band jetzt noch einmal vor der Linse zu haben. Einige in Merch gekleidete Mädels freuen sich augenscheinlich auch sehr, Plätze in der&nbsp;<strong>ersten Reihe&nbsp;</strong>ergattert zu haben. Manche stehen schon seit Beginn des Abends dort. Ich nehme meinen üblichen&nbsp;<strong>Sicherheitsabstand&nbsp;</strong>ein, denn es wird sich schon fleißig für den&nbsp;<strong>Pit aufgewärmt.&nbsp;</strong>Hilft leider nichts, denn in dem Moment als&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>die Bühne stürmen, kriege ich direkt einen Fuß ab. Autsch. Schon beim ersten Ton <strong>rastet die Crowd aus,&nbsp;</strong>Arme fliegen in die Luft und in den vorderen Reihen wird teils aufgeregt gesprungen. Schon im Dezember war ich von der&nbsp;<strong>energiegeladenen Performance&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>angetan, das ist heute nicht anders. Vor allem&nbsp;<strong>Sänger Isam&nbsp;</strong>ist ein&nbsp;<strong>Wirbelwind&nbsp;</strong>auf der Bühne &#8211; kein Wunder, dass diese Energie sich aufs Publikum überträgt. Dass die Band ein wahrer <strong>Publikumsliebling</strong> ist zeigt sich vor allem durch die<strong> Textsicherheit</strong> einiger Fans. Songs wie <em>&#8222;Taste of Secrets&#8220;&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>&#8222;Crowned Victim&#8220;&nbsp;</em>werden einfach mitgegröhlt. Auch der Auftritt von&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>fliegt an mir vorbei. Zum Glück gibt es auch in diesem Fall Streamingdienste, die übrigens auch die <strong>neue Single</strong> <em>&#8222;Searching for the Fate&#8220;&nbsp;</em>anbieten.&nbsp;<strong>Reinhören lohnt sich!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/G1HQCeuzT14?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>PALEDUSK</h4>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32287" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1725.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Das ganz große Ding&#8220; &#8211; Runde 2!&nbsp;</strong>Nachdem der Auftritt von&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>am Donnerstag schon beeindruckend war, bin ich gespannt, was mich heute erwartet. Schließlich bietet das&nbsp;<strong>GARRET&nbsp;</strong>nochmal mehr Platz zum austoben &#8211; für Band als auch Publikum. Ich hocke versteckt am Rand als die Jungs aus Fukuoka die Bühne betreten. Andere Venue, aber eine genauso&nbsp;<strong>ekstatische </strong>Reaktion des Publikums. Hier passiert so viel, ich weiß ehrlich gesagt mal wieder nicht, worauf ich achten soll.&nbsp;<strong>Sänger Kaito&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Gitarrist&nbsp;</strong><strong>Daisuke&nbsp;</strong>gehören definitiv zu den energetischsten Künstlern, die ich je gesehen habe. Es ist demnach keine Überraschung, dass <strong>ordentlich gemosht wird. </strong>Zwischendurch habe ich es geschafft, von der einen Seite der Venue zur anderen zu schleichen &#8211; und sitze fest.&nbsp;<strong>An dem Circle Pit komme ich nicht vorbei. PALEDUSK&nbsp;</strong>liefern auch heute wieder einen&nbsp;<strong>Abriss&nbsp;</strong>ab. Die ähnelt bis auf wenige Ausnahmen der von Donnerstag, an dieser Stelle entschuldige ich mich, da ich die Namen der Songs nicht parat habe.&nbsp;Nach zwei Auftritten stimme ich den zahlreichen positiven Meinungen die ich bisher über&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>gehört habe absolut zu: eine weitere,&nbsp;<strong>großartige Core-Band&nbsp;</strong>aus Japan, die nicht nur auf Platte gut klingt, sondern vor allem live ihr&nbsp;<strong>Potential&nbsp;</strong>voll ausschöpft. Ein Blick in das verschwitzte, glückliche Publikum genügt. Damit aber noch nicht genug, der <strong>Hauptdarsteller</strong> des Abends fehlt nämlich noch!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-32289" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_1356.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>SECRETS</h4>
<p>Die zweite Show in Tokio ist gleichzeitig auch das&nbsp;<strong>Japan-Tourfinale&nbsp;</strong>der Band aus&nbsp;<strong>Kalifornien.&nbsp;</strong>Das ist der erste Japan-Besuch der Band,<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32294" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2611.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> entsprechend groß ist auch das Publikum, dass die Jungs anziehen. Bereits am Donnerstag war&nbsp;<strong>HATSUDAI WALL knüppelvoll,&nbsp;</strong>auch heute stehen die Leute dicht an dicht gedrängt. Einige Gesichter kommen mir sogar bekannt vor. Heute Abend wird eine andere Setlist gespielt &#8211; für viele wohl ein Grund <strong>wiederzukommen.</strong> Los geht es direkt mit&nbsp;<em>&#8222;How We Survive&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Artist vs. Who&#8220;</em>. Da es sich bei dieser Tour um eine <strong>Jubiläums-Tour</strong> handelt, ist es offensichtlich, dass &#8222;Fragile Figures&#8220; auch den heutigen Abend dominiert. Für mich persönlich sehr <strong>nostalgisch</strong>, da ich mit diesem Album zur Band gefunden habe. Auch das Publikum freut es, denn es wird wieder&nbsp;<strong>lautstark mitgesungen.&nbsp;</strong></p>
<p>Einige Songs, die ich lange nicht mehr gehört habe, haben es auf die heutige Setlist geschafft, wie zum Beispiel <em>&#8222;The Wild&#8220; </em>und&nbsp;<em>&#8222;Heartbreak Kids&#8220; </em><strong>&#8211; yay!&nbsp;</strong>Gerade als ich dachte, dass es hier etwas weniger&nbsp;<strong>Action&nbsp;</strong>gibt, wird mein Gedankengang just von einigen <strong>C</strong><strong>rowdsurfern&nbsp;</strong>unterbrochen. Vor allem während des vorletzten Songs&nbsp;<em>&#8222;Dance of the Dead&#8220;</em> wird es noch einmal <strong>richtig krass:&nbsp;</strong>Während einige Fans munter zur Bühne crowdsurfen, kommen&nbsp;<strong>Kaito,&nbsp;</strong>Sänger von&nbsp;<strong>PALEDUSK&nbsp;</strong>und der Frontman der Band&nbsp;<strong>FOAD&nbsp;</strong>die&nbsp;<strong>SECRETS&nbsp;</strong>auch auf dieser Tour begleitet haben, auf die Bühne und singen den Song gemeinsam. Auch meine&nbsp;<strong>Fotografen-Kollegin Ayo&nbsp;</strong>legt einen fast legendären Stagedive <strong>mit ihrer Kamera</strong> hin. Und was mache ich? Ich stehe geschockt an der Seite und hoffe, dass ihrer Ausrüstung nichts passiert. Da fehlen mir glatt die Worte &#8211;&nbsp;<strong>ein wirklich krönender Abschluss.&nbsp;</strong>Die erneute Zugabe von&nbsp;<em>&#8222;Sleep Well Darling&#8220;&nbsp;</em>kommt mehr als passend um nach diesem&nbsp;<strong>aufregenden Set&nbsp;</strong>wieder runterzukommen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-32293" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_2716.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach diesem Konzert brauche ich erst mal einen Drink, wirklich dringend. Was schon <strong>sehr stark anfing</strong>, hat sich im Laufe des Abends noch weiter gesteigert. Während ich beobachte, wie die Fans fleißig Merch kaufen und mit der Band plaudert, ziehe ich im Kopf mein Resümee <strong>beider Konzerte</strong>.&nbsp; Wenn ihr bis hier her gelesen habt &#8211; Respekt wenn ihr es getan habt &#8211; dann ahnt ihr sicher wieder, dass beide Shows&nbsp;<strong>sehr gut&nbsp;</strong>waren.&nbsp;<strong>HATSUDAI WALL</strong> ist zwar etwas unangenehm zum fotografieren, aber dafür machen Konzerte dort immer Spaß, sind sehr atmosphärisch und intim. Der heutige Abend lässt sich einfach als&nbsp;<strong>&#8222;Abriss&#8220;</strong> &#8211; von der ersten bis zur letzten Band. Hier möchte ich euch auch von dieser&nbsp;<strong>Wall of Text&nbsp;</strong>erlösen und ans Herz legen, die fleißig im Text verteilten YouTube-Links anzuklicken. Für ganz Neugierige gibt es hier wie immer auch die&nbsp;<strong>Social Media Infos&nbsp;</strong>der einzelnen Bands. (Bis auf&nbsp;<strong>MIST,&nbsp;</strong>auch nach mehrmaligem Suchen konnte ich keine Infos zur Band finden)</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/northerncrossroadsjapan/">NORTHERN CROSSROADS</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Given-By-The-Flames-762103140650911/">GIVEN BY THE FLAMES</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/Paledusk/">PALEDUSK</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://twitter.com/hashtag/cvlte">CVLTE</a> auf Twitter</p>
<p><a href="http://www.fromtheabyssjpn.com/home/">FROM THE ABYSS</a> offizielle Website</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/MAKEMYDAYjp/">MAKE MY DAY</a> auf Facebook</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/secretsofficial/">SECRETS</a> auf Facebook</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/secrets-in-tokio-hatsudai-wall-2019/">SECRETS in Tokio &#8211; &#8222;Kind, kein Stage Diving mit der teuren Kamera!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>HER NAME IN BLOOD Live &#8211; Ein heimischer Abend in Tokio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 15:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Her Name In Blood]]></category>
		<category><![CDATA[HNIB]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Last November]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gehts mal wieder um beeindruckende Liveerlebnisse - und Japan!<br />
Saskia berichtet von HER NAME IN BLOOD, welche das ANTIKNOCK zum Beben brachten und die Menge begeisterten.</p>
<p>Musikalischer Urlaub gefällig? Kannste'ham!</p>
<p>PS: Zweisprachig sogar, falls du dein Englisch trainieren magst...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/her-name-in-blood-live-in-tokio/">HER NAME IN BLOOD Live &#8211; Ein heimischer Abend in Tokio</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Attention please! If you can&#8217;t speak German but are interested in reading this live report anyway, I got you covered! Just scroll down, skip the German part and find all the deets!</strong></p>
<h3>KINGDOMS: Home of the Blood Tour 2019 &#8211; Vorletzter Stop in Tokio</h3>
<p><strong>Shinjuku, Tokio &#8211;&nbsp;</strong>Heimat des wohl kompliziertesten, irreführendsten Bahnhofs der Welt. Hat man sich erfolgreich durch die Menschenmengen gekämpft und irgendwann irgendeinen Ausgang gefunden, verliert man sich in einem von blinkenden Lichtern belebtem Großstadtdschungel. Dieser beherbergt einige wirklich gute Konzertlocations, die ich regelmäßig besuche. Heute verschlägt es mich ins&nbsp;<strong>ANTIKNOCK</strong> &#8211; eine Premiere für mich, denn in diesem Club war ich bisher noch nie.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>haben geladen und ich freue mich, die Jungs endlich als Headliner zu sehen. Zwei Mal durfte ich sie bereits als Support sehen bzw. fotografieren und&nbsp;<strong>&#8222;Abriss&#8220;</strong> war jedes Mal die zutreffendste Beschreibung für ihre Auftritte. Für ihre&nbsp;<strong>KINGDOMS: Home of the Blood Tour&nbsp;</strong>hat sich die Band auch ein besonderes Konzept ausgedacht, welches ich persönlich wirklich großartig finde.&nbsp;<strong>Fünf Member, fünf Shows&nbsp;</strong>&#8211; jeweils eine in der Heimat des jeweiligen Bandmitgliedes. Auf jedem Konzert gibt es exklusives Merch und eine individuelle Setlist. Heute ist <strong>Sänger Ikepy&nbsp;</strong>dran und ich bin sehr gespannt auf die eingeladene Support-Band als auch die handverlesene Setlist.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-32034 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Vielversprechender Auftakt</h3>
<p>Als heutiger Support stehen&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER aus Tokyo&nbsp;</strong>auf dem Programm. Bei dem Namen klingelt es bei mir &#8211; und tatsächlich habe ich die Jungs vor einigen Wochen zufällig schon einmal live gesehen. Schon bei dieser Show hat die Band einen guten Eindruck hinterlassen und ich bin gespannt auf ihr heutiges Set. Einige Minuten vor Beginn des Auftritts ist das&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>bereits <strong>ordentlich gefüllt.</strong>&nbsp;Ein paar Mädels, gekleidet in&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>Merchandise, schleichen sich noch an mir vorbei um sich bessere Plätze zu sichern. Nur einen Augenblick später geht das Licht aus und der Opening Act wird unter Applaus vom Publikum empfangen. Es wird nicht lange gezögert, ein kurzes &#8222;Guten Abend, Shinjuku&#8220; und die Jungs <strong>hauen direkt in die Saiten.</strong> Meine Erinnerung trübt mich nicht und&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>heizen das Publikum ordentlich an. Von meinem sicheren Platz in den hinteren Reihen lässt sich sogar der ein oder andere&nbsp;<strong>Moshpit&nbsp;</strong>erkennen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s50qSQRZlY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kein Wunder, denn der Sound der Jungs lädt förmlich zum&nbsp;<strong>moshen&nbsp;</strong>ein. Kurze <strong>Verschnaufpausen</strong> gibt es während der MCs der Band, die ich &#8211; wie immer &#8211; nur bedingt verstehe. Danach geht es direkt mit&nbsp;<strong>geballten Klängen&nbsp;</strong>weiter. Stellenweise erinnert mich die Musik von <strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong> an&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE </strong>und Songs aus der &#8222;Hollow Bodies&#8220;-Ära von&nbsp;<strong>BLESSTHEFALL.&nbsp;</strong>Definitiv gute Einflüsse, die auch das Publikum deutlich in Fahrt bringen. Dementsprechend schnell vergehen knapp 30 Minuten &#8211; ein wirklich vielversprechendes <strong>Aufwärmprogramm</strong>.&nbsp;Die in Merch gekleideten Mädels schleichen erneut an mir vorbei. Allem Anschein nach ist es in den vorderen Reihen <strong>actionreich&nbsp;</strong>zugegangen. Jetzt ist also der perfekte Zeitpunkt für ein kühles Bier in der anstehenden Umbaupause, bevor es zurück in den&nbsp;<strong>Pit&nbsp;</strong>geht. Oder, wie immer, wieder in die letzte Reihe &#8211; ihr wisst ja, ich und die <strong>Konzertverletzungen</strong>&#8230;&nbsp;</p>
<h3>Volle Power: HER NAME IN BLOOD</h3>
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<p>Mein Bier ist alle &#8211; schlecht. Die Trauer um meinen&nbsp;<strong>Hopfensmoothie&nbsp;</strong>ist allerdings schnell verflogen, denn&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>werden vom jubelnden Publikum empfangen. In bester&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>Manier wird auch direkt mit voller&nbsp;<strong>Power&nbsp;</strong>in die <strong>handverlesene Setlist</strong> eingestiegen. Mit dem ersten Song<em>&#8222;Here We Come&#8220;</em>&nbsp;wird&#8217;s in den vorderen Reihen direkt wieder ziemlich heiß.&nbsp; Während&nbsp;<em>&#8222;HALO&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;KATANA&#8220;&nbsp;</em>ist es auch wieder an der Zeit, den&nbsp;<strong>Moshpit&nbsp;</strong>zu eröffnen. Auch in den sicheren, hinteren Reihen herrscht rege Bewegung: Hinter mir steht eine Bank, welche direkt von ein paar Mädels ausgenutzt wurde, um eine gute Aussicht zu erhaschen. Nach den ersten drei Songs folgt dann auch der erste von einigen&nbsp;<strong>MCs</strong>. Ich mutmaße, dass das Publikum jetzt erstmal ausgiebig begrüßt wird. Da ich ansonsten nur einige Wortfetzen verstehe, kann ich leider keine ausgiebigere Übersetzung bereitstellen. Aber was soll&#8217;s, es geht ja um die Musik &#8211; und damit geht&#8217;s auch direkt weiter.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32052 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p><em>&#8222;Hey Do You Notice That You Are Already Dead?&#8220;&nbsp;</em>steht auf&nbsp;<strong>Ikepys Setlist.&nbsp;</strong>Ein Song, an den ich mich absolut nicht erinnern kann, die Crowd aber scheinbar schon, denn die feiert ordentlich. Zwischendrin muss ich einwerfen, dass das&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>eine großartige Wahl für dieses Konzert ist. Wie in fast allen Clubs die ich bisher besucht habe ist die Akustik sehr gut, aber gerade die <strong>überschaubare Größe</strong> der Venue trägt zur&nbsp;<strong>angenehmen Hometown-Show Atmosphäre bei,&nbsp;</strong>weshalb das Ganze <strong>intim</strong> und irgendwie&nbsp;<strong>heimisch&nbsp;</strong>wirkt. Mit&nbsp;<em>&#8222;Bleed On&#8220;, &#8222;Redemption&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Revolver&#8220;</em> nimmt die&nbsp;<strong>Pit-Party&nbsp;</strong>weiter Fahrt auf. Auch die&nbsp;<strong>Bank-Mädels&nbsp;</strong>hinter mir haben reichlich Spaß, mittlerweile springen sie nämlich munter auf und ab.&nbsp;<strong>Kinners, fallt da bloß nicht runter&#8230;&nbsp;</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32054 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-300x200.jpg" alt="" width="350" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;&nbsp;</em>gibt es endgültig <strong>kein Halten mehr.&nbsp;</strong>Wenn meine Augen mich nicht täuschen, wird hier und da auch versucht zu&nbsp;<strong>crowdsurfen.&nbsp;</strong>Seitens der Band ist viel&nbsp;<strong>Interaktion&nbsp;</strong>mit dem Publikum geboten, vor allem Gitarrist&nbsp;<strong>Daiki&nbsp;</strong>klettert immer wieder in Richtung Crowd. Die folgenden Songs&nbsp;<em>&#8222;White Lies&#8220;, &#8222;Identical&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Unshaken Fire&#8220; </em>sind beim Stichwort&nbsp;<strong>Publikumsnähe&nbsp;</strong>keine Ausnahme und die <strong>konstanten Interaktionen</strong> tragen zur Atmosphäre des Abends bei. Apropos Interaktion, auch die&nbsp;<strong>Chemie zwischen den Membern&nbsp;</strong>stimmt. Zwischen den Songs wird gescherzt und gelacht &#8211; zumindest entnehmen ich den Reaktionen der Zuschauer, dass die Unterhaltungen der Jungs recht lustig sind. Auch während der Songs wird miteinander interagiert und die Songs nicht einfach heruntergespielt &#8211; das nenne ich&nbsp;<strong>Spielfreude.&nbsp;</strong>Dass ich diesen Punkt so betone liegt daran, dass ich (leider) schon oft anderes gesehen habe &#8211; Konzerte, die völlig routiniert nach <strong>Schema F</strong> gespielt werden und schlichtweg langweilig sind. Langeweile kommt bei&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>aber nicht eine Sekunde lang auf, im Gegenteil, diese Show macht wirklich&nbsp;<strong>Spaß.</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32058 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-200x300.jpg" alt="" width="233" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-750x1127.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903.jpg 965w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" />
<p>Langsam aber sicher bewegt sich der Abend auf seinen <strong>Höhepunkt</strong> zu. Während&nbsp;<em>&#8222;Last Day&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Forsaken&#8220;&nbsp;</em>bebt das&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>schon von der ersten bis zur letzten Reihe. Mit&nbsp;<em>&#8222;Gasolines&#8220;&nbsp;</em>bildet&nbsp;das Finale dieser besonderen Setlist, ebenfalls ein Song, den ich eine Weile nicht gehört habe. Alles springt und tobt, was in der recht kleinen Venue ein wirklich eindrucksvolles Bild darstellt.&nbsp; Natürlich fehlen die&nbsp;<strong>charakteristischen HER NAME IN BLOOD-Moves&nbsp;</strong>auch heute nicht, wie&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>der&nbsp;<strong>Gitarrist Daiki&nbsp;</strong>locker auf dem Arm trägt. Unter Jubel verabschiedet sich die Band von der Bühne, aber war es das wirklich schon? Selbstverständlich nicht, das Publikum verlangt&nbsp;<strong>&#8222;One more song!&#8220;,&nbsp;</strong>auf geht&#8217;s zurück auf die Bühne. Neben&nbsp;<strong>Ikepy, Daiki, Makoto, Maki und TJ&nbsp;</strong>steht jetzt auch&nbsp;<strong>Yuske,&nbsp;</strong>Frontman von&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>mit auf der Bühne, welcher die Band beim Song&nbsp;<em>&#8222;Zero&#8220;&nbsp;</em>unterstützt. Anstatt des verlangtem &#8222;one more song&#8220; gibt es sogar&nbsp;<strong>&#8222;two more songs&#8220;.&nbsp;</strong><em>&#8222;Decadence&#8220;&nbsp;</em>ist das heutige&nbsp;<strong>grande finale&nbsp;</strong>und der Club bebt ein letztes Mal. Zum Abschied präsentieren&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>wie immer&nbsp;<strong>Katakana</strong>, die mit Tape auf Gitarren und Bass geklebt wurden. Nach&nbsp;<strong>knapp 90&nbsp;</strong>Minuten Set ist jetzt aber wirklich Schluss!&nbsp;</p>
<p>Während einige Leute an mir vorbei Richtung Bar strömen, höre ich öfter &#8222;Sugoi!&#8220;, was soviel wie <strong>großartig</strong> bedeutet. Eine sehr treffende Beschreibung. Wenn ich mir die verschwitzten Gesichter angucke, scheint es in den vorderen Reihen&nbsp;<strong>ziemlich wild&nbsp;</strong>zugegangen zu sein. Denke ich an die &#8222;Bank-Mädels&#8220; hinter mir wird mir allerdings klar, dass es bei diesem Auftritt fast unmöglich war, still stehen zu bleiben. So soll es sein! Während ein Großteil des Publikums den Club nach und nach verlässt, harren einige Fans noch aus um mit der Band zu plaudern. Trotz anstehenden Abbaus nehmen die Jungs sich <strong>Zeit für ihre Fans&nbsp;</strong>&#8211; und das in einer Zeit von überteuerten VIP Upgrades. In meinen Augen eine wirklich tolle Geste und für die wartenden Fans wohl der krönende Abschluss.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32061 size-large aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6896-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6896-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6896-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6896-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6896-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6896.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Fazit</h3>
<p>Für mich geht es jetzt zurück zur Shinjuku Station und während ich mich wie immer im Bahnhof verlaufe, lasse ich den Abend noch einmal Revue passieren. Dass mein Fazit&nbsp;<strong>sehr positiv&nbsp;</strong>ausfällt, lässt sich nach dem Review sicher schon erahnen. Es war ein rundum gelungenes Konzert: <strong>abwechslungsreiche, einzigartige Setlist, tolle Location&nbsp;</strong>die vor allem zum Konzept der Tour passte und <strong>sehr gute Stimmung, </strong>nicht nur beim Headliner.&nbsp;</p>
<h4>HER NAME IN BLOOD auf Social Media:</h4>
<p><strong>HNIB&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hnibofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<a href="http://www.hernameinblood.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a><br />
<strong>HNIB&nbsp;</strong>auf <a href="https://twitter.com/hnib_official?lang=de" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p><strong>Fotograf: LITCHI&nbsp;</strong>(@litchi_lp) auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/litchi_lp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<hr>
<h3>KINGDOMS: Home of the Blood Tour 2019 &#8211; Next-to-last stop: Tokyo</h3>
<p><strong>Shinjuku, Tokyo&nbsp;</strong>&#8211; Home of the most confusing train station in the entire world, at least if you ask me. Once you have managed to get trough tons of people, you may eventually find an exit only to get lost in the concrete jungle, full of flashing lights. This concrete jungle is home to some pretty neat concert venues that I visit every now and then. Today, I&#8217;m going to visit the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>for the very first time. After seeing and shooting&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>as support act, I&#8217;m stoked to finally see the guys as a <strong>headliner. </strong>Especially since their previous shows have always been good. For their&nbsp;<strong>KINGDOMS: Home of the Blood Tour,&nbsp;</strong>the band came up with a quite unique concept, which I personally like a lot.&nbsp;They play&nbsp;<strong>five shows</strong>, one in the home prefecture of each of the&nbsp;<strong>five member. </strong>Every show has a special setlist and special merchandise that is sold at that show exclusively. Today&#8217;s show is the hometown show of&nbsp;<strong>vocalist Ikepy</strong> and I&#8217;m looking forward to the setlist he created.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-32034" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6908.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3><strong>A Promising Start</strong></h3>
<p>Tonight&#8217;s support act is&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>from&nbsp;<strong>Tokyo.&nbsp;</strong>There rings a bell&#8230; I saw these guys live a few weeks ago. Since they&#8217;ve left a pretty good impression, I&#8217;m curious for their set tonight. It&#8217;s getting crowded inside the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>as I spot a few girls wearing merchandise of&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER.&nbsp;</strong>They&#8217;re sneaking past me, trying to get to the front to have a better view. Only a few seconds later, the lights turn black and the cheering audience welcomes&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER.&nbsp;</strong>They don&#8217;t need many words and go from <strong>zero to sixty</strong> in an instant. Seems like my memory didn&#8217;t lie to me,&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>get the audience going. From my safe spot in the back, I can even see a small moshpit.&nbsp;</p>
<p>That&#8217;s not surprising since the sound of the band really invites people to&nbsp;<strong>mosh.&nbsp;</strong>The MCs, which I don&#8217;t understand as usual, give the audience some small breaks before the band dives back into some heavy tunes. Their music partly reminds me of&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>or the &#8222;Hollow Bodies&#8220; era of&nbsp;<strong>BLESSTHEFALL</strong>. Some darn good influences if you ask me. The 30-minute-long set really flies by, what an intense warm-up! The merch wearing girls I&#8217;ve seen earlier are sneaking past me again. From looking at them I can tell the it must&#8217;ve been pretty intense in the front. It&#8217;s time for the usual set change on stage, which means it&#8217;s also time to grab a beer and to find a new safe spot even farther in the back. You know, me and getting injured at concerts&#8230;</p>
<h3>Full Power: HER NAME IN BLOOD</h3>
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<p>My beer&#8217;s gone. Damn. But the grieve for the hop-smoothie doesn&#8217;t last long because&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>are hitting the stage and the audience is cheering. In typical&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD manner,&nbsp;</strong>they start off with <strong>full power</strong> right away. The first song of the handpicked setlist is&nbsp;<em>&#8222;Here We Come&#8220;&nbsp;</em>and it&#8217;s getting intense again in the front. With&nbsp;<em>&#8222;HALO&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;KATANA&#8220;&nbsp;</em>it&#8217;s finally&nbsp;<strong>mosh pit time,</strong> and even the people in the back start moving. Behind me there&#8217;s a bench, some girls just climbed on it to get a better view. The first three songs are followed by the first MC of the evening. I can only pick parts of what is being said, but I assume the audience is getting greeted properly. Since I want to focus on the music, I&#8217;ll dive right into that again.&nbsp;</p>
<p>The show continues with&nbsp;<em>&#8222;Hey Do You Notice That You Are Already Dead?&#8220;</em>, a song that I&#8217;ve actually never listened to before.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32052 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>Considering the partying crowd, they&#8217;ve definitely heard that song. By the way, I really want to mention that the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>turns out to be a great choice for this concert. The sound is really good, but I enjoy the rather small size of the club the most. It gives the whole show a very cozy hometown-show atmosphere and makes the whole event kind of intimate. The&nbsp;<strong>pit-party&nbsp;</strong>continues with&nbsp;<em>&#8222;Bleed On&#8220;, &#8222;Redemption&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Revolver&#8220;&nbsp;</em>and the &#8222;bench girls&#8220; behind me seem to enjoy the show a lot, because they started to jump. Don&#8217;t fall down there girls&#8230;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>The second&nbsp;the band starts playing&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;&nbsp;</em>everyone is basically losing their sh*t. If my eyes aren&#8217;t lying to me, I even see some people trying to crowdsurf.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>are interacting with their audience a lot as well, especially guitarist&nbsp;<strong>Daiki,&nbsp;</strong>who&#8217;s often getting really close to the crowd. <em>&#8222;White Lies&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Identical&#8220;&nbsp;</em>and <em>&#8222;Unshaken Fire&#8220;&nbsp;</em>are of course no exceptions when it comes to interacting with the audience. Another big plus for the <strong>special atmosphere</strong> tonight. Speaking of interaction, I really enjoy the on-stage chemistry between the bandmembers. Not only during the songs, especially in between the songs they talk and joke a lot. At least, I assume they&#8217;re cracking jokes all the time since the audience is <strong>laughing a lot</strong>. They don&#8217;t just play the songs, they actually enjoy playing them and it is a lot of fun to watch them on stage. I&#8217;ve seen it a lot that bands seems to have kind of a routine which can make a concert pretty boring, but a&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD concert is everything but boring.&nbsp;</strong></p>
<p>Slowly but surely the evening is reaching it&#8217;s climax. During&nbsp;<em>&#8222;Last Day&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Forsaken&#8220;&nbsp;</em>the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK trembles&nbsp;</strong>from front to</p>
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<p>back.&nbsp;<em>&#8222;Gasolines&#8220;&nbsp;</em>is the final of this very special setlist and another song that I haven&#8217;t heard in a while. Everybody is jumping and clapping along which creates quite an impressive picture in this small venue. Of course not to forget about the characteristic&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD moves,&nbsp;</strong>for example <strong>singer</strong>&nbsp;<strong>Ikepy&nbsp;</strong>who effortlessly lifts&nbsp;<strong>guitarist Daiki</strong>. The audience is cheering after the song finishes and the band leaves the stage. Within seconds the people start screaming&nbsp;<strong>&#8222;one more song&#8220;&nbsp;</strong>&#8211; and they shall get what they asked for. It&#8217;s time to get back on stage for&nbsp;<strong>Ikepy, Daiki, Makoto, Maki and TJ&nbsp;</strong>and additionally&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER-frontman Yuske,&nbsp;</strong>who supports them during the song&nbsp;<em>&#8222;Zero&#8220;. &#8222;Decadence&#8220;&nbsp;</em>is tonight&#8217;s <strong>final&nbsp;</strong>and the club trembles one last time. Before saying goodbye&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>present, as usual, the back of their instruments where they put on some&nbsp;<strong>katakana letters&nbsp;</strong>with tape. After the nearly 90-minute-long set, this is really the end.&nbsp;</p>
<p>While people are passing by on their way to the bar, I often hear the word <strong>&#8222;sugoi&#8220;</strong> which translates to &#8222;awesome&#8220;. A very fitting description for tonight. Having a look at the&nbsp;<strong>sweaty faces</strong>, it must&#8217;ve been&nbsp;<strong>really wild&nbsp;</strong>in the front. Thinking about the &#8222;bench girls&#8220; behind me, it was actually nearly impossible to just stand still during this concert. That&#8217;s how it&#8217;s suppoed to be! The majority of the audience is leaving after the show, but there are still a few people going to the front and waiting for the band. Even though the guys have to pack all their stuff, they still take time and talk to their fans. In a time of expensive VIP upgrades and super fancy special tickets that&#8217;s something I really appreciate. For the waiting fans this really must&#8217;ve been the icing on the cake.&nbsp;<strong>Thumbs up for HER NAME IN BLOOD for this!&nbsp;</strong></p>
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<h3>Conclusion</h3>
<p>It&#8217;s time for me to get back to Shinjuku station and while I get lost in there as usual, I&#8217;m reviewing the evening again in my head. I assume this article reveals that my conclusion is going to be <strong>very positive.&nbsp;</strong>It was a <strong>completely succesful concert</strong>: <strong>a unique and varied setlist</strong>, a great location which perfectly fits the concept of this tour. Not to forget about the<strong> great atmosphere during the whole evening!&nbsp;</strong>Down below you can find the social media links to show&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>some love, so they&#8217;ll hopefully play in your country some day.&nbsp;</p>
<h4>HER NAME IN BLOOD on Social Media</h4>
<p><strong>HNIB </strong>on&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hnibofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<a href="http://www.hernameinblood.com/" target="_blank" rel="noopener">Official Website</a><br />
<strong>HNIB </strong>on&nbsp;<a href="https://twitter.com/hnib_official?lang=de" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p><strong>Photographer: LITCHI&nbsp;</strong>(@litchi_lp) on&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/litchi_lp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>&nbsp;</strong></h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/her-name-in-blood-live-in-tokio/">HER NAME IN BLOOD Live &#8211; Ein heimischer Abend in Tokio</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SAILING BEFORE THE WIND &#8211; Frischer Wind aus Japan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[august burns red]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Elitist]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Phinehas]]></category>
		<category><![CDATA[Sailing Before The Wind]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir präsentieren: Den "Boah, die waren echt geil!-Faktor"!</p>
<p>Demnächst offizielles Maß für gute Gigs. Saskia berichtet dir aus Japan wie man diese Skala einsetzt und wo die obere Grenze ist. Mit SAILING BEFORE THE WIND</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sailing-before-the-wind-live-japan/">SAILING BEFORE THE WIND &#8211; Frischer Wind aus Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Core-Fans aufgepasst!</strong> Es ging mal wieder auf eine recht intime Clubshow &#8211; also, eigentlich ein intimes Festival. Im Rahmen des&nbsp;<strong>KEEP ON ROLLIN&#8216; FEST 2019&nbsp;</strong>hatte ich kürzlich die Jungs von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>vor der Linse. Die&nbsp;<strong>Metalcore-Band aus Tokio&nbsp;</strong>hab ich tatsächlich erst ein paar Tage vor besagtem Festival entdeckt, als ich zusammen mit einer Freundin ein Konzert besucht habe.&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>war eine der Support-Bands und hat sowohl meine Freundin als auch mich schon<strong> nach dem ersten Song überzeugt</strong>. Und Euch eine Band mit dem gewissen&nbsp;<strong>&#8222;Boah, die waren echt geil!&#8220;-Faktor&nbsp;</strong>vorzuenthalten, wäre einfach Verschwendung.</p>
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<h3>Feinster Metalcore seit 2011</h3>
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<p>Ja, richtig gelesen &#8211;&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>bestehen bereits seit 2011. In diesen acht Jahren gab es allerdings <strong>einige Besetzungswechsel.&nbsp;</strong>Mit ihrem jetzigen Line-Up ist die Band seit ungefähr Mitte 2016 unterwegs. Das letzte verbliebene Gründungsmitglied ist&nbsp;<strong>Bassist Bitoku,&nbsp;</strong>der übrigens auch verantwortlich für das <strong>Songwriting</strong> der Band ist und <strong>jeden Song</strong> seit Beginn der Band geschrieben hat. Eine <strong>gewisse Handschrift</strong> ist in den einzelnen Songs auch deutlich zu erkennen. Der Sound von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>ist deutlich inspiriert von&nbsp;<strong>Hard Rock und Heavy Metal der 80er Jahre</strong>. Aber auch <strong>moderner Metalcore</strong> wie&nbsp;<strong>AUGUST BURNS RED, ELITIST und PHINEHAS&nbsp;</strong>zählen zu den Inspirationen der Band.</p>
<p>Dem hinzugefügt werden noch <strong>technisch versierte Breakdowns&nbsp;</strong>sowie&nbsp;<strong>eingängige Gitarrenmelodien&nbsp;</strong>und&nbsp;et voilà: Es entsteht der&nbsp;<strong>einprägsame Sound&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND. </strong>Damit spielt die Band übrigens nicht nur auf kleinen Clubbühnen, sondern auch auf <strong>größeren Festivals&nbsp;</strong>wie dem von&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>veranstalteten&nbsp;<strong>True North Festival.&nbsp;</strong>Wem ich jetzt schon den Mund wässrig geschrieben habe, der darf sich auf iTunes oder Spotify gerne selbst von der Band überzeugen. Ihre bisherigen Releases &#8222;Judgement&#8220; (2012) und &#8222;Sanctuary&#8220; (2016) können auf allen gängigen Plattformen gestreamt werden. Wer noch nicht überzeugt ist, möge jetzt bitte das folgende Video anklicken oder zum Live-Review-Part weiterscrollen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R2TZ4pqel68?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><strong>Die Rückkehr der Crowdsurfer</strong></h3>
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<p>Heute, eine Woche nach dem&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>Konzert, leide ich immer noch etwas unter meiner kleinen &#8222;Fotografen-Kriegsverletzung&#8220;. Eine Band wie&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>ist allerdings ein Stimmungsgarant und ein&nbsp;<strong>Moshpit und Crowdsurfen&nbsp;</strong>gehört einfach dazu. Ich nehme mir vor, vor allem wegen des begrenzten Platzes, entsprechend vorsichtig zu sein.&nbsp;<strong>Also, auf ins Getümmel.&nbsp;</strong>Die Band betritt einheitlich in Schwarz die Bühne und schon <strong>während des Intros</strong> versucht ein Mädchen vor mir vergeblich, zu&nbsp;<strong>crowdsurfen.&nbsp;</strong>Mit dem zweiten Song&nbsp;<em>&#8222;Drift Apart&#8220;&nbsp;</em>geht es dann richtig los &#8211; zack,&nbsp;<strong>Moshpit!&nbsp;</strong>&nbsp;Auch auf der Bühne ist alles in Bewegung, die Jungs sind wahre&nbsp;<strong>Energiebündel &#8211;&nbsp;</strong>ganz besonder&nbsp;<strong>Bassist Bitoku</strong>, der wie ein&nbsp;<strong>Wirbelwind </strong>über die Bühne fegt.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31142 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_8146-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_8146-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_8146-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_8146-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_8146.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>Selbiges gilt auch für die nächsten zwei Songs&nbsp;<em>&#8222;Maverick&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Resistance&#8220;.&nbsp;</em>Dieses Mal inklusive <strong>geglücktem Stagedive!&nbsp;</strong>Vor allem während der Breakdowns&nbsp;gibt&#8217;s in dem kleinen Club kein Halten mehr. Ich habe mich mittlerweile übrigens in die hinteren Reihen geschlichen und auch hier ist die Stimmung anhaltend sehr gut.&nbsp;<strong>Das Publikum hat sichtlich Bock&nbsp;</strong>auf die Band. Vereinzelt geht es im <strong>Pit</strong> auch ziemlich heiß her, sodass ich vorsichtshalber direkt in Deckung gehe.</p>
<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;Stargazer&#8220;&nbsp;</em>geben&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>auch einen ihrer älteren Songs zum Besten. Der <strong>einprägsame Gitarrensound&nbsp;</strong>ist so mitreißend, dass selbst ich mich zwischendurch beim Fotografieren zu <strong>etwas mehr Bewegung hinreißen lasse als sonst.&nbsp;</strong>Vor allem während des sechsten und letztem Song des Sets,&nbsp;<em>&#8222;Iolite&#8220; &#8211;&nbsp;</em>der mittlerweile auch mein persönlicher Favorit der Band ist. Alles in allem: Ein kurzes Set, dass es wirklich in sich hat!&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>sind eine der <strong>wenigen Metalcore-Bands,&nbsp;</strong>die ernsthaft mein <strong>Interesse</strong> geweckt haben, da ich ja sonst offenkundig mittlerweile mehr auf der Pop-Punk und Post-Hardcore-Schiene unterwegs bin. Wer&nbsp;<strong>Core&nbsp;</strong>ohnehin mag und generell ein Freund der härteren Musik ist, dem lege ich&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>wirklich ans Herz.&nbsp;</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/sailingbeforethewind/" target="_blank" rel="noopener">SAILING BEFORE THE WIND</a>&nbsp;auf <strong>Facebook</strong></p>
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		<title>SURVIVE SAID THE PROPHET &#8211; Sprachlos auf dem Tourfinale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 08:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Genremix]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Survive Said The Prophet]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folge uns auf eine Reise nach Japan!<br />
Erneut haben wir einen großen Livebericht!<br />
Diesmal mit dem Tourfinale von SURVIVE SAID THE PROPHET. </p>
<p>Und wer sein Englisch testen mag: Wir haben es sogar zweisprachig gestaltet!<br />
Viel Spaß und dringend mal reinlesen, nachhören und mitfühlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/survive-said-the-prophet-sprachlos-auf-dem-tourfinale/">SURVIVE SAID THE PROPHET &#8211; Sprachlos auf dem Tourfinale</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>SURVIVE SAID THE PROPHET &#8211; Speechless at the Tour Final</h1>
<p>Der Eine oder Andere mag sich vielleicht noch an meine <a href="https://silence-magazin.de/survive-said-the-prophet-spaces" target="_blank" rel="noopener">Review</a> zu &#8222;s p a c e [s]&#8220;, dem neusten Album von&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>erinnern. Oder an das Interview mit&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>vergangenen Sommer, bei dem der Name&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>auch schon gefallen ist. Nachdem ich die Band aus Tokio vergangenen Herbst dann zufällig als Support von&nbsp;<strong>AS IT IS </strong>und&nbsp;<strong>SET IT OFF&nbsp;</strong>gesehen habe, hat es mich zugegeben schon ziemlich aus den DocMartens gehauen. Schon damals juckte es mir in den Fingern, einen Artikel über die starke Live Performance der Band zu schreiben . Dies habe ich mir jetzt allerdings für einen ganz besonderen Anlass aufgehoben:&nbsp;&nbsp; Das&nbsp;<strong>Tourfinale&nbsp;</strong>der &#8222;s p a c e [s]&#8220;-Release Tour steht an und ich bringe euch ein Live Review mit, dass es in sich hat! Zusätzlich gibt&#8217;s eine <strong>Premiere</strong> bei&nbsp;<strong>SILENCE:&nbsp;</strong>Auf Grund der weltweit wachsenden Fangemeinde der Band erscheint dieser Artikel auf <strong>Deutsch und Englisch.&nbsp;</strong></p>
<hr>
<p>Some people may remember the interview with&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE </strong>that&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>has published last summer. I had asked the band if there was a particular Japanese band they could recommend to our audience. The answer was:&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET.&nbsp;&nbsp;</strong>I already saw&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>last fall when they were opening up for&nbsp;<strong>AS IT IS&nbsp;</strong>and&nbsp;<strong>SET IT OFF&nbsp;</strong>in Tokyo. And in all honesty, their performance back then pretty much blew my mind. My fingers were itching to write a live report about the band, but I have saved this for a special occasion. Finally, the day has come: It is the&nbsp;<strong>tour final</strong>&nbsp;of the &#8222;s p a c e [s]&#8220;-release tour and I am serving you a very special live report! This will also be the <strong>premiere of the first bilingual article</strong> in&nbsp;<strong>SILENCE Magazine&nbsp;</strong>to share my experience from <strong>Japan</strong> with&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>fans around the world. Please find the English version below the German text.&nbsp;</p>
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<h3>Ein Ausflug nach Akasaka</h3>
<p>Was ist eine adäquate Beschäftigung an einem trüben Sonntag? Genau, ein Konzert! Aber nicht&nbsp;<strong>irgendein Konzert,&nbsp;</strong>sondern das&nbsp;<strong>ausverkaufte Tourfinale&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET</strong>. Dafür breche ich mit einer lieben Freundin in die mir noch unbekannte Nachbarschaft&nbsp;<strong>Akasaka&nbsp;</strong>auf. Meine Kamera, die mich sonst stets treu begleitet, bleibt heute übrigens leider daheim. Auf dem Weg zur Location, dem&nbsp;<strong>1300 Leute&nbsp;</strong>tragenden&nbsp;<strong>BLITZ Akasaka,&nbsp;</strong>begegnen uns schon einige Leute, die dem <strong>Merch</strong> nach zu urteilen dasselbe Ziel haben wie wir. Nach einem kleinen Umweg haben wir es dann auch endlich geschafft &#8211; wie viele andere auch. Schon deutlich vor Einlass ist schon einiges los. Vor der Venue wird fleißig fotografiert, dort wurde nämlich ein Aufsteller mit einem Foto der Band platziert. Eine schöne Geste für Fans. Pünktlich um 17:00 Uhr beginnt der Einlass &#8211; hier trennen sich auch erstmal die Wege von meiner Begleitung und mir, denn da ich im Namen von&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>auf dem Konzert bin, darf ich mir das Spektakel vom Rang aus ansehen. Allerdings dauert es bis dahin noch knapp eine Stunde. Schließlich muss die ausverkaufte Halle erst gefüllt werden.&nbsp;</p>
<h3>Licht aus, Bühne frei!</h3>
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<p>Plötzlich: Licht aus, der Saal wird in Schwarz gehüllt. Einzelne Spotlights strahlen auf bestimmte Positionen der Bühne, dazu ertönt das Intro&nbsp;<em>&#8222;s p a c e [s]&#8220;,&nbsp;</em>welches schon auf dem Album Stimmung aufgebaut hat. Auf der Bühne befindet sich ein<strong> Piano</strong>, welches mir schon vorher ins Auge gefallen ist. Als das Spotlight auf eben dieses Piano scheint, sitzt dort <strong>Sänger Yosh und spielt das Intro</strong>. Kurz darauf stürmt der Rest der Band wahrlich die Bühne. <strong>Eindrucksvoller Anfang: Check. SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>fackeln nicht lange und geben mit&nbsp;<em>&#8222;T R A N S l a t e d&#8220;&nbsp;</em>direkt einen Song der Marke &#8222;ins Gesicht&#8220; zum Besten. Das Publikum ist sofort wach und schon während der<strong> ersten Minuten </strong>formt sich ein <strong>Moshpit.&nbsp;</strong>Auch einige&nbsp;<strong>Crowdsurfer </strong>machen sich auf den Weg zur Bühne. Selbiges Bild bietet sich beim folgenden Song&nbsp;<em>&#8222;Fool&#8217;s Gold&#8220;,&nbsp;</em>der ebenfalls zu den härteren Tracks der Band gehört. Schon jetzt ist die enorme&nbsp;<strong>Energie&nbsp;</strong>der Band erkennbar &#8211; eine <strong>Bühnenpräsenz</strong>, welche die Zuschauer förmlich in ihren <strong>Bann &#8211; und zur Bühne &#8211; zieht</strong>. Mein persönliches Highlight sind nach wie vor die <strong>kraftvollen</strong>&nbsp;<strong>Screams von Bassist Yudai.&nbsp;</strong>Hört euch die Songs an, dann wisst ihr, was ich meine.&nbsp;</p>
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<p>Zeit für eine kleine Pit-Pause, jetzt ist Zeit für&nbsp;<strong>Party!&nbsp;</strong><em>&#8222;HI&nbsp;</em>I&nbsp;<em>LO&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;The Happy Song&#8220;,&nbsp;</em>die Garanten für <strong>gute Laune</strong> schlechthin. Nicht nur die Jungs auf der Bühne haben Spaß, <strong>interagieren fast konstant miteinander</strong>. Auch das Publikum springt, tanzt und feiert die Band quasi noch in den ersten Minuten der Show.&nbsp;</p>
<h4>Wenn ich nur mehr Japanisch könnte&#8230;</h4>
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<p>&#8230; dann könnte ich euch hier wissen lassen, worum es in dem ersten&nbsp;<strong>MC&nbsp;</strong>des Abends ging. Also, den kleinen Reden der Band, die zwischen den Songs eingeplant sind. Den Reaktionen des Publikums zufolge ist es aber unterhaltsam. Dann eben direkt wieder weiter zum musikalischen Teil! Der nächste Song auf der Setlist ist&nbsp;<em>&#8222;Substraction&#8220;&nbsp;</em>von der &#8222;Course of Action&#8220; EP. Wow, wann habe ich den Song zuletzt gehört? Das spricht auf jeden Fall für eine <strong>gut gemischte Setlist</strong>! Und für&nbsp;den <strong>Stimmumfang&nbsp;</strong>von <strong>Yosh,&nbsp;</strong>der mich immer wieder beeindruckt. Es geht weiter mit einer Mischung aus alten und neuen Songs:&nbsp;<em>&#8222;Right and Left&#8220;&nbsp;</em>ist unheimlich <strong>catchy,</strong> selbst oben <strong>auf dem Rang tobt das Publikum.</strong> Ganz zu Schweigen von der Crowd im Saal. <em>&#8222;Tierra&#8220;&nbsp;</em>ist einmal die Ruhe vor dem MC und vor dem Sturm, denn danach steht&nbsp;<em>&#8222;found &amp; lost&#8220; </em>auf dem Plan.&nbsp;<strong>Das Synonym für Abriss,&nbsp;</strong>denn nach der kleinen Verschnaufpause ist es wieder Zeit für <strong>crowdsurfing! </strong>Wer nicht gerade crowdsurft, <strong>gröhlt die Lyrics</strong> des Englisch-Japanischen Songs mit &#8211; das ist gefühlt der Rest der Halle.&nbsp;Wenn&nbsp;<strong>Yosh,&nbsp;</strong>genau wie der Rest der Band, nicht wild <strong>über die Bühne wirbelt</strong>, erwartet er die Crowdsurfer für einem kleinen Fistbump. Demtentsprechend viele machen sich also auf Richtung Bühne, zum Glück ist dafür auch während der nächsten beiden Songs&nbsp;<em>&#8222;Bandaid&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Let It Die&#8220;&nbsp;</em>Zeit. <strong>Da möchte ich fast selbst in den Pit springen.&nbsp;</strong></p>
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<p>Zunächst geht es weiter mit&nbsp;<em>&#8222;s p a c e [s]&#8220;</em>, welcher erneut als Insert der Atmosphäre dient, zusätzlich untermalt von der äußerst <strong>passenden Lichtgestaltung</strong> des Konzerts. Mit&nbsp;<em>&#8222;NE:ONE&#8220;&nbsp;</em>wird noch einmal Vollgas gegeben, bevor es mit dem zweiten, stellenweise ruhigeren Teil des Konzerts weitergeht.&nbsp;<strong>Zwischenfazit: Ich bin restlos beeindruckt.&nbsp;</strong>Vor allem von der Bühnenpräsenz der Band, der Interaktion der Mitglieder miteinender, wie beispielsweise&nbsp;die beiden <strong>Gitarristen</strong>&nbsp;<strong>Ivan&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Tatsuya,&nbsp;</strong>die immer wieder munter umeinander herumtänzeln und das ganze Bühnensetup zum rennen und springen ausnutzen. Fast wie ein Spielplatz. Oder&nbsp;<strong>Tatsuya,</strong>&nbsp;der lässig <strong>seinen Fuß auf dem Bein des vor ihm knienden&nbsp;Yudai</strong>&nbsp;platziert, um einige <strong>markante Riffs</strong> zu spielen.&nbsp; Und&nbsp;<strong>Drummer Show&nbsp;</strong>ist&nbsp;ohnehin ein <strong>Biest</strong> an seinem Instrument.&nbsp;</p>
<blockquote>
<h4><em>&#8222;We are the Light, We are the Future&#8220;</em></h4>
</blockquote>
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<p>Jetzt wird es allerdings ruhig im Saal. <strong>Am Piano</strong> spielt&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>in Begleitung der Band die Ballade<em>&#8222;Follow&#8220;.&nbsp;</em>Wie gebannt lauscht das Publikum, folgt mit ausgestreckten Armen der ruhigen Melodie und singt einige Parts des Songs mit. Für einen Moment nach dem Song herrscht wieder Stille im Saal, bis&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>diese mit den Worten&nbsp;&#8222;We are the light, we are the future&#8220;&nbsp;unterbricht &#8211; dem Intro des Songs&nbsp;<em>&#8222;Spectrum&#8220;</em>. Selbstverständlich wiederholt das Publikum seine Worte, ein absoluter&nbsp;<strong>Gänsehautmoment!&nbsp;</strong>Auch während der folgenden Songs&nbsp;<em>&#8222;S.P.I.N.E&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Ashes, Ashes&#8220;</em><em>&nbsp;</em>geht es nahezu episch zu, denn&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>steht im Zentrum der Bühne, schwingt eine&nbsp;<strong>Flagge mit dem Logo der Band.&nbsp;</strong>Der Satz &#8222;Der Saal tobt&#8220; beschreibt diesen Augenblick am ehesten.&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>lassen nicht nach! Es folgt eine besondere Version von&nbsp;<em>&#8222;If You Really Want To&#8220;,&nbsp;</em>die für mich nach einem Mix aus Original und Akustik-Version klingt. <strong>Eine schöne Überraschung!</strong> Da sich die <strong>Akustikgitarre</strong> jetzt ohnehin auf der Bühne befindet, wird diese gleich für den Song&nbsp;<em>&#8222;3 a.m.&#8220;&nbsp;</em>genutzt, der auf das MC folgte. Mit <em>&#8222;UPLIFTED&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;still believe&#8220;&nbsp;</em>geht es nochmal ruhiger zu. Der perfekte Moment für das Publikum den Saal mit Feuerzeugen etc. zu erhellen.&nbsp;</p>
<h4>Das Finale rückt näher</h4>
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<p>Nochmal Fahrt aufgenommen wird mit&nbsp;<em>&#8222;When I&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Conscious&#8220;</em>, bevor mit <strong>zweiundzwanzigsten (!)&nbsp;</strong>Song&nbsp;<em>&#8222;Network System&#8220;&nbsp;</em>noch einmal die Hölle losbricht. Diese Gelegenheit muss vom Publikum selbstverständlich nochmal zum&nbsp;<strong>moshen und crowdsurfen&nbsp;</strong>genutzt werden. Auf der Bühne herrscht mindestens genauso viel Action. Immer wieder beeindruckend: <strong>Yudais famoser Bass-Wurf.&nbsp;</strong>Ich frage mich dabei, wie er es scheinbar mühelos schafft, sein Instrument zu fangen, nachdem er es gefühlt beinahe an die Decke geworfen hat. Und ob dabei schon einmal jemand zu Schaden gekommen ist. In diesem Moment bin ich fast froh, heute nicht im Fotograben zu sein, sonst wäre die Überschrift dieses Artikels&nbsp;<strong>&#8222;Saskia von Bass erschlagen&#8220;.&nbsp;&nbsp;</strong>Nach diesem imposanten Finale verfinstert sich die Halle und eine <strong>Leinwand wird heruntergelassen.</strong> Es erscheint ein Abspann mit allen Bands und Namen der Leute, die an der Tour beteiligt waren.&nbsp;<strong>Respekt, eine tolle Geste an das ganze Team!</strong></p>
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<p><strong>Selbstverständlich ist ein Tourfinale nach zweiundzwanzig Songs nicht zu Ende!</strong> Nachdem auf der Leinwand die Worte &#8222;Common Sense&#8220; erscheinen, stürmt die Band zurück auf die Bühne. Zeit für die Premiere von zwei neuen Songs,&nbsp;<em>&#8222;Heroine&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Bridges&#8220;,&nbsp;</em>welche es wirklich in sich haben! Bevor sich die Band endgültig verabschiedet gibt es noch eine große Ankündigung: <strong>Eine weitere Tour mit satten 47 Dates in ganz Japan &#8211; wow.&nbsp;</strong>Das sogar relativ zeitnah zum Ende dieser Tour. Nicht nur ich, sondern auch das Publikum ist restlos begeistert. Großen Respekt an die Jungs von&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>für all das Herzblut, dass sie in ihre Musik stecken. Auch auf die Gefahr hin hier kitschig zu klingen, ich bin selten so begeistert von einem Konzert &#8211; aber die Leidenschaft der Band ist in jedem einzelnen Song und vor allem in ihrer Performance erkennbar. So auch im allerletzten Song des Abends, der Ballade&nbsp;<em>&#8222;Listening&#8220;,&nbsp;</em>welche das Konzert ruhig ausklingen lässt. <strong>Danach sitze ich erstmal für einen Moment sprachlos auf meinem Platz.&nbsp;</strong></p>
<h3>Fazit</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31266 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p><strong>Was für ein Abend.</strong>&nbsp;Ganz passende Worte fallen mir immer noch nicht ein, außer, dass&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>hier soeben ein rundum gelungenes Finale hingelegt haben. <strong>Knapp über zwei Stunden Konzert</strong>, eine <strong>perfekte Setlist</strong>, absolut <strong>starke Bühnenpräsenz</strong> untermalt von einer <strong>eindrucksvollen Lichtshow.</strong>&nbsp;Dazu noch Sound auf höchstem Niveau. Was will man mehr?&nbsp;Auf dem Weg nach Draußen treffe ich einen meiner Fotografen-Freunde, der mir gegenüber seine <strong>völlige Begeisterung</strong> über das Konzert äußert. Auch meine Begleitung, die Draußen auf mich wartet, beschreibt es als <em>&#8222;best concert I&#8217;ve ever been to&#8220;</em>.</p>
<p>Wer glaubt, ich stapele hier sehr hoch, dem lege ich ans Herz&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>eine Chance zu geben &#8211; eine Band, die sich<strong> nicht auf ein Genre festlegt</strong> und <strong>nicht vor Experimenten zurückschreckt.</strong> Gerade das macht den <strong>einzigartigen Sound</strong> der Band aus, der <strong>nie langweilig wird</strong> und immer wieder aufs Neue zu überraschen weiß. Ich für meinen Teil werde mir die Jungs auf ihrer kommenden Tour auf jeden Fall noch einmal live anschauen und hoffe,&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>in der Zukunft auch in Europa wiederzusehen &#8211; idealerweise dann wieder hinter der Kamera.&nbsp;Wer jetzt neugierig geworden ist, dem lege ich ans Herz die folgenden Social Media Links anzuklicken und sich den Namen&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>für die Zukunft zu merken.&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich im Namen von&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>noch einmal für die tolle Zusammenarbeit und reibungslose Kommunikation bedanken. Vor allem bei&nbsp;<strong>Tag-san</strong>, ohne den dieser Artikel nicht möglich gewesen wäre.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/survivesaidtheprophet/">SURVIVE SAID THE PROPHET</a>&nbsp;auf Facebook</p>
<p>Website von <a href="http://survivesaidtheprophet.com/">SURVIVE SAID THE PROPHET</a></p>
<p>Fotograf: Toya Inata&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/_toyapic/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<hr>
<h3>A Trip to Asakusa</h3>
<p>What would be a perfect thing to do on a cloudy Sunday? Exactly, a concert! This time it is going to be a <strong>very special one:</strong> the <strong>sold out</strong> tour final of&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET.&nbsp;</strong>Therefore me and my friend head to a neighborhood I have not visited yet:&nbsp;<strong>Akasaka.&nbsp;</strong>My usual partner in crime, my camera, has to stay at home today. On our way to the location&nbsp;<strong>BLITZ Akakasa,&nbsp;</strong>that can fit up to 1300 people, we already see some people dressed in&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>merchandise. We obviously have the same destination. After a little detour, we finally arrive at the venue. A whole bunch of people already waits outside, takes photos with a stand-up display of the band. A pretty nice gesture for the fans! At 5:00pm sharp the doors open. It is time for me and my friend to part our ways for now, since I will be seeing the concert for&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>from the 2nd floor. Until then I have to wait for about an hour. Since the show is sold out, a lot of people have to get into the venue. For now, I just enjoy the impressive view on the stage.&nbsp;</p>
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<h3>House Lights down, Stage Lights on</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31236 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0005-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0005-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0005-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0005-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0005.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>Suddenly the lights turn black. Only a single spotlight is shining on different spots on stage while the intro&nbsp;<em>&#8222;s p a c e [s]&#8220;&nbsp;</em>plays, which has already been a nice and moody effect on the album. One thing has caught my attention while I was waiting: a <strong>piano&nbsp;</strong>that is placed on stage. In the moment the light shines on this spot&nbsp;<strong>singer Yosh&nbsp;</strong>is revealed sitting at the piano, playing the intro. A few moments later the rest of the band takes the stage by storm.&nbsp;<strong>Impressive start: check. SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>do not wait for anything, they kick off the show at full speed. With&nbsp;<em>&#8222;T R A N S l a t e d&#8220;&nbsp;</em>they play one of their heaviest songs, or as I like to call it &#8222;in your face&#8220;. The audience is wide awake and a <strong>mosh pit opens up immediately</strong>, followed by a bunch of <strong>crowdsurfers.&nbsp;</strong>It goes on like that for the second song,&nbsp;<em>&#8222;Fool&#8217;s Gold&#8220;,&nbsp;</em>another heavy song of the band. One can see the <strong>enourmous energy</strong> and <strong>intense stage presence&nbsp;</strong>right at the beginning of the set.&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>manages to captivate their audience within a few minutes. One of my personal highlights during these songs are the&nbsp;<strong>powerful screams&nbsp;</strong>of&nbsp;<strong>bassist Yudai.&nbsp;</strong>Give these songs a go, then you will know what I mean. Now it is time for a little mosh pit break and a little more <strong>party!</strong>&nbsp;<em>&#8222;HI&nbsp;</em>I&nbsp;<em>LO&#8220;&nbsp;</em>as well as&nbsp;<em>&#8222;The Happy Song&#8220;&nbsp;</em>will guarantee you&nbsp;a good time. This party is not exclusive to the audience, which is <strong>jumping and dancing</strong> since from the first minute on.&nbsp;The band seems to have a lot of fun on stage, too, while they are nearly constantly interacting with each other.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_B6Pg5Ri7oQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>If only I could speak more Japanese&#8230;</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31241 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0001-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0001-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0001-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0001-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0001.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>&#8230; then I would tell you what the following MC is about. These planned, spoken inserts during the show are a great interaction with the crowd. Following their reactions,&nbsp;<strong>Yosh&#8217;s&nbsp;</strong>speech must be <strong>very entertaining.</strong> However, let&#8217;s dive right into the music again! The next song on the setlist is&nbsp;<em>&#8222;Substraction&#8220;</em>, which was released way back on the &#8222;Course of Action&#8220; EP. Damn, it has been awhile since I heard this song. This set list is definitely a well-mixed one!&nbsp;<em>&#8222;Substraction&#8220;&nbsp;</em>is a perfect example for the&nbsp;<strong>impressive vocal range&nbsp;</strong>of <strong>vocalist Yosh.&nbsp;</strong>The concert goes on with a mix of old and new songs:&nbsp;<em>&#8222;Right and Left&#8220;,&nbsp;</em>which is so <strong>catchy</strong> that it is actually <strong>hard not to jump of from your chair and dance.&nbsp;</strong>Even the audience on the 2nd floor is completely engaged in the show, not to mention the 1st floor.&nbsp;<em>&#8222;Tierra&#8220;&nbsp;</em>is the calm before the storm since the next song on the list is&nbsp;<em>&#8222;found &amp; lost&#8220;.&nbsp;</em>Or in other words:&nbsp;<strong>the venue is probably about to get teared down now.&nbsp;</strong>After this little party break it is time for some crowdsurfing again! People who are not into that are shouting along the lyrics of the biliangual song, which is pretty much the majority of the audience. If&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>is not sweeping across the stage like a whirlwind &#8211; just as the rest of the band &#8211; he<strong> awaits the crowdsurfers</strong> for a little <strong>fistbump</strong>. That is indeed motivating for a lot of people and also why I stopped counting the people again. Fortunately, there is enough time during the next two songs&nbsp;<em>&#8222;Bandaid&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Let It Die&#8220;</em> to share a little moment with the singer. <strong>Even I kind of want to jump into this pit now!&nbsp;</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31266 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0007.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p><em>&#8222;s p a c e [s]&#8220;&nbsp;</em>serves as an insert again and creates <strong>atmosphere</strong>, which is even more accentuated by the<strong> very fitting stagelighting</strong>&nbsp;of the show. With&nbsp;<em>&#8222;NE:ONE&#8220;&nbsp;</em>the band is going in<strong> full speed</strong> again, before the second, a little more quiet part of the concert starts.&nbsp;&nbsp;<strong>Interim conclusion: I am well and truly impressed.&nbsp;</strong>Especially with the energy and stage presence of the band, all the interactions of the guys on stage is captivating. Just a few examples: The <strong>guitarists&nbsp;</strong><strong>Ivan and Tatsuya,&nbsp;</strong>constantly running and jumping around, using the whole stage set-up as if it is their <strong>playground</strong>.&nbsp; Sometimes they even kind of dance towards each other. Or&nbsp;<strong>Tatsuya,&nbsp;</strong>who casually places his foot on&nbsp;<strong>Yudais leg&nbsp;</strong>while he is<strong> kneeling in front of</strong>&nbsp;<strong>Tatsuya.&nbsp;</strong>Of course he is impressively shredding his guitar while doing that. Also, can not forget about <strong>d</strong><strong>rummer, Show,&nbsp;</strong>in the back, who is an absolute&nbsp;<strong>beast on the drums.&nbsp;</strong>I assume this sums up how much fun it is to watch these guys play live.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3WJ8CJVVgl8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote>
<h4><em>&#8222;We are the Light, we are the Future&#8220;</em></h4>
</blockquote>
<p>The audience falls silent.&nbsp;<strong>Yosh </strong>is sitting at the piano and plays the ballad&nbsp;<em>&#8222;Follow&#8220;&nbsp;</em>together with the band. For a moment the crowd is <strong>under a spell</strong>, following the melody with waving arms. After the song ends everybody turns quiet again, until&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>interrupts the silence with the words&nbsp;<strong>&#8222;We are the light, we are the future&#8220;&nbsp;</strong>&#8211; the intro of the song <em>&#8222;Spectrum&#8220;.</em> The audience starts chanting and repeating his words &#8211;&nbsp;<strong>this is literally giving me</strong>&nbsp;<strong>goosebumps!&nbsp;</strong>During the following songs&nbsp;<em>&#8222;S.P.I.N.E.&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Ashes, Ashes&#8220;&nbsp;</em>is getting <strong>epic!</strong>&nbsp;<strong>Yosh&nbsp;</strong>stands in the center of the stage, waving a flag with the band logo. I guess the term &#8222;the crowd is raging&#8220; is the most fitting term for this moment.&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>just keep going with the next song, a special version of&nbsp;<em>&#8222;If You Really Want To&#8220;&nbsp;</em>I have not heard before. To me it sounds like a mixture of the original and the acoustic version.&nbsp;<strong>What a nice surprise for this occasion!&nbsp;</strong>Since the acoustic guitar is already on stage anyway since it is being used for the song&nbsp;<em>&#8222;3 a.m.&#8220;,&nbsp;</em>which follows another MC by the band. During&nbsp;<em>&#8222;UPLIFTED&#8220;</em>&nbsp;and&nbsp;<em>&#8222;still believe&#8220;&nbsp;</em>it is getting quiet again. The perfect moment to <strong>take out the flashlights</strong> and light up the venue.&nbsp;</p>
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<h4>The Final is getting closer</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31268 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0006-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0006-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0006-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0006-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ライブレポ②toya_190204_0006.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>In order to prepare everone for the grand final the band plays&nbsp;<em>&#8222;When I&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Conscious&#8220;,&nbsp;</em>before they <strong>unleash hell</strong> with&nbsp;<strong>22nd (!)&nbsp;</strong>song on the setlist,&nbsp;<em>&#8222;Network System&#8220;.&nbsp;</em>Of course a mosh pit opens up again immediately, and there are&nbsp;<strong>countless crowdsurfers.&nbsp;</strong>Something that never fails to impress me is the <strong>notorious moment&nbsp;</strong>when <strong>Yudai&nbsp;</strong>throws his bass in the air. During these seconds I always ask myself how long did he practise to catch it so effortless and more importantly, did he ever break his bass or hit someone? Now I am nearly happy not to be in the photo pit. If I would be down there today and considering my concert injury ratio, today&#8217;s headline would be&nbsp;<strong>&#8222;Saskia got slayed by a bass&#8220;.&nbsp;</strong>After this imposing final, the venue gets dark and a<strong> screen</strong> is being lowered down. It shows the names of all the people and bands who made this tour happen. <strong>What&nbsp;</strong><strong>a grateful gesture towards the whole team!&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BQNheQ4A7G0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Since this is a tour final,&nbsp;<strong>22 songs are not enough &#8211; it is time for an encore!&nbsp;</strong>After the words&nbsp;<strong>&#8222;Common Sense&#8220;&nbsp;</strong>appear on the screen, the <strong>band hits the stage again.&nbsp;</strong>The first two songs of the encore are&nbsp;<em>&#8222;Heroine&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Bridges&#8220;</em> and have never been played before. I can already tell you: they are killing it. Before the final good bye, at least for tonight, it is time for another big surprise.&nbsp;<strong>Another tour with 47 dates across Japan &#8211; Wow!&nbsp;</strong>These guys do not get tired of playing live and I am not the only one that is oviously impressed by so much passion. I stand in awe of&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>and all the blood, sweat and tears they put into their music. I may sound terribly cheesy, but once you have seen this band live you will know what I mean. Personally, I rarely see bands that put that much passion into every single song, whether it is in the studio or during a concert. Of course the very last song&nbsp;<em>&#8222;Listening&#8220;</em> is no exception and ends the concert with a very quiet moment.&nbsp;<strong>The band leaves the stage, and I am left speachless.&nbsp;</strong></p>
<h4>Conclusion</h4>
<p><strong>What a night!&nbsp;</strong>I still can not find appropriate words for what I have just seen, besides that&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET have absolutely killed it.&nbsp;</strong>A concert a little more than <strong>two hours</strong>, a&nbsp;<strong>perfect setlist,&nbsp;</strong>a&nbsp;<strong>memorable and powerful stage presence&nbsp;</strong>as well as a well-developed lightning design. Additionally, the sound at&nbsp;<strong>BLITZ Akasaka is close to perfection.&nbsp;</strong>Is there anything else one could wish for? On my way out I run into one of my dear photo pit-buddies who also is absolutely impressed by the whole show. Outside the venue my friend is already waiting for me with a big smile on her face.&nbsp;<strong>&#8222;The best concert I&#8217;ve ever been to!&#8220; </strong>Those&nbsp;are the first words I hear from her.</p>
<p>Some people may think now that I exaggerate, but I highly recommend giving&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>a go. It is a band that does not limit itself by the boundaries of a certain genre and is not afraid of experimenting with different sounds. For me, this is what makes&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>special. They still achieve a very characteristic sounds, never gets boring since<strong> every song is a little surprise.&nbsp;</strong>Since I will stay in Japan until the summer, I am very happy to catch the guys again on their upcoming tour. Considering the <strong>growing fanbase</strong> of the band, I hope I will see them in Europe soon &#8211; ideally from behind the camera. For those of you who got intrigued by&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET,&nbsp;</strong>feel free to check out the following social media links!&nbsp;</p>
<p>At this point I would also like to thank&nbsp;<strong>Tag-san </strong>for collaborating with&nbsp;<strong>SILENCE. </strong>Without him this extensive live report would not have been possible.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/survivesaidtheprophet/" target="_blank" rel="noopener">SURVIVE SAID THE PROPHET</a>&nbsp;on Facebook&nbsp;</p>
<p>Website of&nbsp;<a href="http://survivesaidtheprophet.com/" target="_blank" rel="noopener">SURVIVE SAID THE PROPHET</a></p>
<p>Photo by: Toya Inata&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/_toyapic/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/survive-said-the-prophet-sprachlos-auf-dem-tourfinale/">SURVIVE SAID THE PROPHET &#8211; Sprachlos auf dem Tourfinale</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>STATE CHAMPS in Tokio &#8211; Invasion der Stagediver</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 10:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Castaway]]></category>
		<category><![CDATA[Ice Grills]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Knuckle Puck]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[See You Smile]]></category>
		<category><![CDATA[State Champs]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Big in Japan! Das ist unsere Saskia - und heute berichtet sie auch aus dem CLUB ASIA in Shibuya. </p>
<p>Dort hat sie einen Konzertabend mit SEE YOU SMILE, KNUCKLE PUCK, STATE CHAMPS und CASTAWAY  erlebt, welcher Ihre bisherigen Dimensionen von Party gesprengt hat.</p>
<p>Reinlesen, reinhören und das gleiche Grinsen im Gesicht haben, wie die Besucher an diesem Abend auf dem Heimweg!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/state-champs-in-tokio-invasion-der-stagediver/">STATE CHAMPS in Tokio &#8211; Invasion der Stagediver</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kehre ich mal zurück zu meinen Wurzeln und serviere euch einen Konzertbericht aus der Kategorie:&nbsp;<strong>Pop-Punk!&nbsp;</strong>Das gab es bei&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>ja schon eine Weile nicht mehr. Und Hand aufs Herz &#8211; ich bin sicher nicht die Einzige, die vor einigen Jahren über&nbsp;<strong>Emo&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Pop-Punk&nbsp;</strong>zum&nbsp;<strong>Metal,&nbsp;</strong>oder in meinem Fall, zum&nbsp;<strong>Metalcore&nbsp;</strong>gekommen ist. Und eine Kleinigkeit verrate ich bereits jetzt: Dieser Abend war&nbsp;<strong>um einiges wilder&nbsp;</strong>als so manche Metal-Show, die ich bisher besucht habe.&nbsp;</p>
<p>Nach einigen Wochen geht es für mich wieder nach&nbsp;<strong>Shibuya.&nbsp;</strong>Dieses Mal in einen Club, den ich noch nicht kenne &#8211;&nbsp;<strong>Club Asia.&nbsp;</strong>Mein Orientierungs-Skill ist mittlerweile um gefühlte +10 gestiegen! Ich habe zumindest eine grobe Ahnung, wohin ich laufen muss und komme sogar schneller als üblich an der Venue an. Die war &#8211;&nbsp;<strong>dank der Traube an Menschen davor&nbsp;</strong>&#8211; auch unschwer zu übersehen. Zum ersten Mal sehe ich heute tatsächlich auch Taschenkontrollen am Einlass. Das habe ich bisher auch auf größeren Konzerten nicht erlebt. Für mich heißt es jetzt aber zuerst meine <strong>minimalen Japanischkenntnisse</strong> anzuwenden, um überhaupt in die Location zu kommen. Und meinen Fotopass muss ich mir auch noch abholen! Mit <strong>gebrochenem Japanisch, einfachem Englisch</strong> und <strong>fließendem Google Translate</strong> klappt das aber auch ohne größere Probleme. Also, auf ins Getümmel!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30973 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7216-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7216-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7216-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7216-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7216.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>SEE YOU SMILE</h3>
<p>In meinen bisherigen Reviews aus Japan konntet ihr ja lesen, dass die Konzerte hier normalerweise recht früh anfangen, zeitig zu Ende sind <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30976 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6046-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6046-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6046-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6046-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6046.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />und es zu Beginn noch ziemlich leer ist. Für deutsche Verhältnisse ist <strong>18:30 Uhr</strong> immer noch <strong>relativ zeitig</strong>, leer ist es heute aber keineswegs. Schon zum ersten Support-Act&nbsp;<strong>SEE YOU SMILE&nbsp;</strong>ist der Saal ordentlich gefüllt. Und wie immer geht es pünktlich los. Bei den Genres der Supportbands gibt es heute <strong>keine Experimente:&nbsp;</strong>Pop-Punk von Anfang bis Ende. Gefällt mir und sehr offensichtlich auch dem Publikum. Schon nach dem ersten Song gibt es vor allem in den vorderen Reihen&nbsp;<strong>Bewegung und die Fäuste werden in die Luft gerissen.&nbsp;</strong></p>
<p>Das Timing für den Auftritt von&nbsp;<strong>SEE YOU SMILE&nbsp;</strong>ist auch perfekt, denn heute (am 23.1.) veröffentlichen die Jungs ihre <strong>erste EP &#8222;Wild&#8220; </strong>&#8211; das wird vom Publikum ordentlich zelebriert. Zu den neuen Songs wird <strong>getanzt, gesprungen, ordentlich applaudiert und mitgesungen.</strong>&nbsp;Selten sehe ich <strong>so viel Stimmung</strong> bei der&nbsp;<strong>ersten&nbsp;</strong>Band des Abends. Die Band weiß allerdings auch, wie man das Publikum anheizt und <strong>feiert</strong> auf der Bühne mindestens genauso wie die Crowd, mit der auch regelmäßig <strong>interagiert</strong> wird. Nach einer handvoll Songs ist die erste&nbsp;<strong>Aufwärmrunde&nbsp;</strong>schon zu Ende &#8211; allerdings war das ein wirklich&nbsp;<strong>intensives Aufwärmprogramm!&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Mqitf4Ee4xs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>CASTAWAY</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30983 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6164-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6164-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6164-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6164-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_6164.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>Weiter geht&#8217;s mit&nbsp;<strong>feinstem japanischen Pop-Punk!&nbsp;</strong>Kaum betreten&nbsp;<strong>CASTAWAY&nbsp;</strong>die Bühne,&nbsp;<strong>drängt sich das Publikum wild nach&nbsp;</strong><strong>vorne</strong> und springt direkt zum ersten Song los.&nbsp;<strong>Wow.&nbsp;</strong>Auch auf der Bühne geht es direkt von&nbsp;<strong>0 auf 100 &#8211; </strong>Bassist und Gitarristen <strong>wirbeln</strong> herum, während der Sänger auf <strong>Tuchfühlung</strong> mit der Crowd geht.&nbsp;Zu dem&nbsp;<strong>kraftvollen Sound&nbsp;</strong>der Jungs möchte man aber auch ausrasten. Es herrscht so viel Bewegung, dass es wirklich knifflig ist, ein gutes und vor allem scharfes Bild der Herren zu machen.</p>
<p>Selbstverständlich spricht das nur für die Performance der Band, die schnell die&nbsp;<strong>ersten</strong>&nbsp;<strong>Crowdsurfer&nbsp;</strong>anlockt.&nbsp; Erneut:&nbsp;<strong>Wow.&nbsp;</strong>Persönlich habe ich das Publikum hierzulande oft etwas ruhiger empfunden, aber&nbsp;<strong>CASTAWAY&nbsp;</strong>entlocken den Zuschauern wirklich einiges. Man könnte fast annehmen, dass gerade der&nbsp;<strong>Headliner&nbsp;</strong>spielt &#8211; <strong>Fäuste fliegen</strong>&nbsp;<strong>durch die Luft</strong> und der ganze Raum wirkt ziemlich <strong>t</strong><strong>extsicher</strong>. Als ich genug Fotos gemacht habe, beobachte ich das&nbsp;<strong>Spektakel&nbsp;</strong>von einer kleinen Empore im Club. Während der letzten beiden Songs wird noch&nbsp;<strong>ordentlich gemosht&nbsp;</strong>und vereinzelt sehe ich sogar schon ein paar&nbsp;<strong>Stagediver.&nbsp;</strong>An dieser Stelle:&nbsp;<strong>Wow Nummer drei.&nbsp;</strong>So viel Leben erlebe ich während eines Konzerts selten, umso gespannter bin ich jetzt auf die&nbsp;<strong>Hauptdarsteller aus den USA.&nbsp;</strong></p>
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<h3>KNUCKLE PUCK</h3>
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<p>Als ich mir während der Umbaupause ein wenig die Beine in der Venue vertrete, fällt mir ein Verbotsschild ins Auge&nbsp;<strong>&#8222;No Photos&#8220;, &#8222;No Crowdsurfing&#8220;, &#8222;No Stagediving&#8220;.&nbsp;</strong>Nun, gerade bei ausländischen Künstlern wird was Fotos angeht gerne ein Auge zugedrückt. Was <strong>Crowdsurfing</strong> und <strong>Stagediving</strong> angeht, nun, es ist ja immerhin ein <strong>Punk-Konzert,</strong> also wird das frei nach dem Motto&nbsp;<strong>&#8222;F*ck the System&#8220;&nbsp;</strong>gehändelt.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt denke ich noch&nbsp;<strong>&#8222;Ach, das wird schon passen. Ich bin ja auf der Bühne und in dem Mini-Fotograben.&#8220;&nbsp;</strong>O-Ton der Stimme aus der Zukunft: Kind, du wirst dich noch wundern. Auch die Security-Männer vor der Bühne, die ich sonst&nbsp;<strong>NIE&nbsp;</strong><strong>auf Konzerten hier </strong>gesehen habe, hätten mir eine <strong>Warnung</strong> sein sollen. Als der Umbau beendet ist, mache ich mich auf zur Bühne &#8211; <strong>Hals und Beinbruch.</strong>&nbsp;</p>
<h3>Wie klein Saskia zum 1. Mal überlegte, beim Fotografieren einen Helm zu tragen</h3>
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<p>Kaum stimmen die Pop-Punker aus Illinois den ersten Song an, fliegen schon die <strong>Fäuste nach oben</strong>. Und andere Gliedmaßen. Von der Empore, von der ich fotografiere, ist das schon ein ziemlich <strong>imposanter Anblick</strong>. Nach dem ersten Song wage ich mich in mein wohliges&nbsp;<strong>Fotografen-Loch&nbsp;</strong>vor der Bühne. Schon während der ersten beiden Bands war die <strong>Stimmung unheimlich gut</strong> und das Ganze steigerte sich kontinuierlich.</p>
<p>Überrascht bin ich von der <strong>Textsicherheit&nbsp;</strong>des Publikums, die Lyrics werden von Anfang bis Ende <strong>mitgegröhlt</strong>. Gespielt wird eine ausgewogene Mischung an Songs von&nbsp;<strong>KNUCKLE PUCKs&nbsp;</strong>beiden Alben &#8222;Copacetic&#8220; und &#8222;Shapeshifter&#8220;. Nach ungefähr drei Songs geht es dann auch&nbsp;<strong>richtig&nbsp;</strong>los: Die <strong>Energie</strong> der Band überträgt sich scheinbar aufs Publikum.&nbsp;<strong>Sänger Joe&nbsp;</strong>heizt dem Publikum von der ersten Sekunde bereits ordentlich ein und ehe ich mich versehe, sind plötzlich&nbsp;<strong>drei Crowdsurfer&nbsp;</strong>hinter mir. Das Publikum wird richtig mutig &#8211; und ich,&nbsp;<strong>Kampfzwerg mit Kamera,&nbsp;</strong>bringe mich schnell in Sicherheit (vornehmlich der Kamera wegen, weil teuer).</p>
<p>Auch von der Seite der Bühne ist das schon&nbsp;<strong>spektakulär&nbsp;</strong>anzusehen, so ein <strong>munteres Publikum</strong> sehe ich hier, zugegeben, <strong>selten</strong>.&nbsp;<strong>KNUCKLE PUCK&nbsp;</strong>strahlen allerdings auch so viel&nbsp;<strong>Freude und Energie</strong> aus, da muss selbst ich mich beim Fotografieren mitbewegen. Nachdem ich zwischendurch einen <strong>kleinen Unfall</strong> mit einem <strong>Zaunkletterer</strong> hatte, der mir ordentlich auf den Rücken gesprungen ist <strong>(</strong><strong>aua!),&nbsp;</strong>sehe ich mir den letzten Song mit etwas Sicherheitsabstand an. Bei der Menge an <strong>Crowdsurfern mit anschließendem Stage Dive</strong> ist das auch gut so. Nach diesem <strong>krassen Set&nbsp;</strong>sollte ich mir für das&nbsp;<b>&nbsp;Grande Finale mit STATE CHAMPS&nbsp;</b>lieber noch schnell einen Helm besorgen&#8230;</p>
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<h3>STATE CHAMPS</h3>
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<p>Nach einem kurzen&nbsp;<strong>Kriegsverletzungscheck&nbsp;</strong>im Backstage mit dem Ergebnis&nbsp;<strong>&#8222;Oh, aua!&#8220;,&nbsp;</strong>den ich direkt in den&nbsp;<strong>&#8222;Erlebnisse auf sehr guten Konzerten&#8220;</strong>-Ordner gepackt habe, geht&#8217;s direkt zurück an die Front. Dort angekommen geht es auch direkt wieder von&nbsp;<strong>Null auf Hundert.</strong>&nbsp;Sänger&nbsp;<strong>Derek&nbsp;</strong>geht auf Tuchfühlung mit dem Publikum, um die japanischen Fans der Band angemessen zu begrüßen. Dementsprechend <strong>wild</strong> geht es auch von Anfang an im Publikum zu.&nbsp;<strong>Wild&nbsp;</strong>beschreibt übrigens auch das Bühnengeschehen treffend.</p>
<p>Bisher&nbsp;<strong>gröhlt&nbsp;</strong>das Publikum wieder völlig textsicher Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Dead and Gone&#8220;, &#8222;Criminal&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;All You Are is History&#8220;&nbsp;</em>mit. Also, der Teil der Zuschauer, der nicht gerade&nbsp;<strong>crowdsurft &#8211;&nbsp;</strong>und das sind einige. Ich hocke gerade wieder sicher in meinem &#8222;Loch&#8220; und sehe die sichtlich <strong>gestressten Gesichter der Security</strong> und überdenke meine Platzwahl. Und siehe da &#8211;&nbsp;<strong>die Wahl war &#8230; gut!&nbsp;</strong>Keine 30 Sekunden später kommt eine Crowdsurferin etwas vom &#8222;Weg ab&#8220; und <strong>fällt beinahe in das Fotograben-Loch.&nbsp;</strong>Ein paar Jungs aus der ersten Reihe versuchen, das Mädchen zu halten, ich versuche, sie mit einer Hand irgendwie festzuhalten und auch aus dem Backstage kommt Hilfe geeilt.&nbsp;<strong>Puh, erster Schreck überstanden.&nbsp;</strong></p>
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<p>Der Zweite folgt zugleich: Kaum auf die Bühne gerettet, um einen&nbsp;<strong>gekonnten Stagedive&nbsp;</strong>hinzulegen, kommt die junge Dame dem Pedalboard des Gitarristen sehr nahe &#8211;&nbsp;<strong>Schrecksekunde.&nbsp;</strong>Aber zum Glück ist wieder nichts passiert. Die Jungs spielen während des <strong>Ansturms</strong>&nbsp;<strong>auf die Bühne&nbsp;</strong>souverän weiter, interagieren teilweise mit den Divern und klettern dann selbst immer wieder Richtung Crowd.&nbsp;<strong>Mehr Interaktion kann man sich kaum wünschen.&nbsp;</strong>Eine kurze <strong>Verschnaufspause</strong> gibt es vor der<strong> Zugabe</strong>. Bisher war das Set von&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>ein einziges Spektakel: Ich war in meinem Leben auf sehr vielen Konzerten, aber das <strong>C</strong><strong>rowdsurfing&nbsp;</strong>hier hat mir ziemlich die Sprache verschlagen. Und die Zugabe&nbsp;<em>&#8222;Secrets&#8220;&nbsp;</em><strong>topt nochmal alles</strong>. Gemeinsam mit den beiden anderen Fotografen stehe ich am Rand der Bühne und wir gucken uns mit offenen Mündern an.</p>
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<p>Bisher haben sich fünf, sechs Leute gleichzeitig über die Crowd tragen lassen.&nbsp;<strong>Jetzt zählen wir teilweise zehn und mehr.&nbsp;</strong>Das Fotografieren vor der Bühne haben wir übrigens aufgegeben, dort ist&#8217;s uns zu heiß geworden. Auf der Bühne scheinbar auch &#8211; denn jetzt wird teilweise <strong>oben ohne performt.</strong> Ach, und ein Großteil der Crowdsurfer hat die Bühne erreicht. <strong>Mittlerweile sind nur noch ins Publikum springende Menschen zu erkennen.</strong>&nbsp;Zum krönenden&nbsp;<strong>Abschluss&nbsp;</strong>klettert&nbsp;<strong>Sänger Derek&nbsp;</strong>direkt hinterher und das Publikum feiert&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>noch einmal gebührend &#8211; die Crowd will die Band kaum von der Bühne lassen. Zum Glück ist noch genug Zeit, um den vorderen Reihen die Hände zu schütteln, bevor es absolut verdient zurück in den Backstage geht.&nbsp;</p>
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<p>Auch in meiner Position hinter der Linse hat diese Show einfach nur Spaß gemacht! <strong>Strahlende Gesichter</strong> auf und vor der Bühne halte ich immer noch am liebsten fest.&nbsp;<strong>ICE GRILLS</strong>, die diese Tour ermöglicht haben, haben mit dem <strong>Line-Up ganze Arbeit</strong> geleistet. Die Stimmung war vom ersten bis zum letzten Song des Abends dauerhaft gut. Das Publikum hatte Bock, die Bands hatten Bock &#8211; das ist Pop-Punk, wie ich ihn liebe. Kurzum: ein absolut starker&nbsp;<strong>Tourabschluss für STATE CHAMPS und KNUCKLE PUCK.&nbsp;</strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/state-champs-in-tokio-invasion-der-stagediver/">STATE CHAMPS in Tokio &#8211; Invasion der Stagediver</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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