<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Black Sabbath Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/black-sabbath/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/black-sabbath/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Sep 2019 15:34:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Black Sabbath Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/black-sabbath/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dogbane-idylls-of-woe</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 05:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[DOGBANE]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Neal]]></category>
		<category><![CDATA[Jerry Cloer]]></category>
		<category><![CDATA[Mercyful Fate]]></category>
		<category><![CDATA[North Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Di'Anno]]></category>
		<category><![CDATA[RIOT V]]></category>
		<category><![CDATA[Saxon]]></category>
		<category><![CDATA[SPARTAN WARRIOR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=33998</guid>

					<description><![CDATA[<p>Montag - diesen Tag sollte man gut starten!</p>
<p>Also gehts heute mit DOGBANE in den Heavy Metal mit einem Hauch Doom - wie ein guter Drink zum Montagmorgen also!<br />
Ob er dir schmecken wird, solltest du selbst entscheiden - wir sind nur dein Barkeeper...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/">DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DOGBANE – &#8222;Idylls of Woe&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.06.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 35:46 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Heaven and Hell Records<br />
<strong>Genre:</strong> Heavy/Doom Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Klischeehafter kann ein Cover wohl kaum sein: ein zersplitterter Tierschädel, umkränzt von Stacheldraht, unter dem Kunstwerk auf Stahl der Albumtitel: &#8222;Idylls of Woe&#8220;– die 80er lassen grüßen. Und tatsächlich klingen <strong>DOGBANE</strong> einschlägigen NWOBHM-Pionieren erstaunlich ähnlich. Aber auch andere Schwermetaller der ersten Stunde hatten hörbar ihre Finger im Spiel. Ein gelungener Rückgriff also auf die Anfänge der harten Musik?</p>
<p><iframe title="DOGBANE - The One I Was Warned Of" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xg3BjhIWEKg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>King Diamond trifft auf seine britischen Kollegen</h4>
<p>Bei <strong>DOGBANE</strong> handelt es sich um gestandene Musiker &#8211; und das stellen die Jungs aus North Carolina auch gleich mit dem Opener <em>&#8222;The One I Was Warned Of&#8220;</em> unter Beweis. Instrumental eher an den frühen <strong>IRON MAIDEN</strong> (noch mit <strong>Paul Di’Anno</strong> am Mikrofon) und <strong>SAXON</strong> orientiert, wirft Frontmann <strong>Jeff Neal</strong> gesanglich eher ein Auge auf die dänischen Zeitgenossen der Bandidole <strong>MERCYFUL FATE</strong>. Hier wird den Genreanfängen gebührend Tribut gezollt. <strong>Anspieltipp für alte Heavy-Hasen</strong> und eine vor allem durch das Windrauschen und das prägnante Bass-Intro besonders atmosphärisch daherkommende Komposition ist dabei <em>&#8222;Riddle Of Steel&#8220;</em>.</p>
<p>Natürlich darf angesichts der Genre-Mixes nicht die Referenz an die Doom-Urväter <strong>BLACK SABBATH</strong> fehlen. Diesen werden vor allem in der zweiten Hälfte des Albums verstärkt Tribut gezollt. Das Rumgeflitze auf dem Griffbrett weicht nun schweren, dröhnenden Riffs, die durchaus auch von <em>&#8222;Masters Of Reality&#8220;</em> oder <em>&#8222;Sabotage&#8220;</em> entlehnt sein könnten. <strong>Freunde des gepflegten Dooms</strong> sollten hingegen bei <em>&#8222;Land of Shadows&#8220;</em> ein offenes Ohr riskieren. <strong>Eine durchaus gelungene und sinnige Zweiteilung der Scheibe und ein Lob auf die alten Tage!</strong></p>
<h4>Zurück in die 80er – wirklich?</h4>
<p><strong>DOGBANE</strong> kommt es sicher zu Gute, in den Fahrwassern von NWOBHM-Bands wie <strong>RIOT V</strong> oder <strong>SPARTAN WARRIOR</strong> zu schwimmen, die aktuell neue oder bisher gänzlich ungekannte Anerkennung erfahren. Neu erfinden die Amerikaner das Rad aber ganz sicher nicht. Das wäre wegen der mehr als deutlichen Referenzen an die Vorbilder auch eher schwierig gewesen. Immerhin bescheren aber die vielen Einflüsse einen <strong>erfrischend ungewohnten Klangteppich</strong>, der streckenweise leider etwas unter der dünnen Produktion leidet. Besonders in den &#8222;Heavy Metal&#8220;-Passagen hätten die Klampfen mehr Druck vertragen können, und auch Drummer <strong>Jerry Cloer</strong> fehlt etwas der Punch. Lässt sich darüber hinwegsehen, dann steht der musikalischen Zeitreise aber nichts mehr im Wege!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Tom</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/">DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PURPLE HILL WITCH &#8211; Alt, aber keineswegs gammlig!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/purple-hill-witch-alt-keineswegs-gammlig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=purple-hill-witch-alt-keineswegs-gammlig</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/purple-hill-witch-alt-keineswegs-gammlig/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2018 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[70er]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[oslo]]></category>
		<category><![CDATA[Ozzy]]></category>
		<category><![CDATA[ozzy osbourne]]></category>
		<category><![CDATA[purple hill witch]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[spectral haze]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=24408</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon seit Monaten verfolgt mich nun das Cover von &#8222;Celestial Cemetery&#8220; und selten hat mich ein Artwork so zum Hören der Musik animiert. Schon ihr Debüt konnte mich durchweg überzeugen, auch wenn es keine Begeisterungsstürme in mir auslöste. Und exakt dort machen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/purple-hill-witch-alt-keineswegs-gammlig/">PURPLE HILL WITCH &#8211; Alt, aber keineswegs gammlig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>PURPLE HILL WITCH</strong> &#8211; &#8222;Celestial Cemetery&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.11.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 38:39 Min.<br />
<strong>Label:</strong> The Church Within Records<br />
<strong>Genre:</strong> Proto Doom</p>
<p></div></div></div>
<p>Schon seit Monaten verfolgt mich nun das Cover von &#8222;Celestial Cemetery&#8220; und selten hat mich ein Artwork so zum Hören der Musik animiert. Schon ihr Debüt konnte mich durchweg überzeugen, auch wenn es keine <strong>Begeisterungsstürme</strong> in mir auslöste. Und exakt dort machen die 3 Jungs aus <strong>Oslo</strong> nun weiter.</p>
<h4>Gruß und Kuss von Ozzy</h4>
<p>&#8222;Celestial Cemetery&#8220; ist die logische Fortsetzung von &#8222;Purple Hill Witch&#8220; &#8211; nicht mehr und nicht weniger, und dennoch gibt es ein paar kleine, aber feine Veränderungen. War auf ihrem <strong>Erstling</strong> noch vermehrt an manchen Stellen ein leicht verräucherter <strong>Stonerhauch</strong> zu spüren, geht die norwegische <strong>Schlaghosenfraktion</strong> nun bewusst noch tiefer in die Geschichte des Doom. Das gelingt auch wunderbar, dennoch ist das alles nichts Neues, was mir die Kinnlade herunterklappen lassen würde. Was aber bleibt, sind unfassbar eingängige Gitarrenriffs, Gesangslinien, die immer für eine Überraschung gut sind, Bassspuren, die einfach nur grooven und ein sehr greifbarer und ehrlicher Drumsound.<br />
Richtig gehört! Die Texte werden nicht nur einfach so runtergeleiert, sondern mit ordentlich Feuer vorgetragen (da darf das typische, von <strong>Ozzy Osbourne </strong>geprägte <em>&#8222;Alright&#8220;</em> nicht fehlen). Abgekupfert wirkt es trotzdem nicht, da <strong>PURPLE HILL WITCH</strong> zwar alt klingen, aber dennoch eine gute Portion Eigenständigkeit auf die Platte bringen.</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong> <em>&#8222;Ghouls In Leather&#8220; </em>und <em>&#8222;The First Encounter&#8220;</em></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WnNoyvUXW7Y?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="https://purplehillwitch.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a><br />
<a href="https://de-de.facebook.com/PurpleHillWitch/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/purple-hill-witch-alt-keineswegs-gammlig/">PURPLE HILL WITCH &#8211; Alt, aber keineswegs gammlig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/purple-hill-witch-alt-keineswegs-gammlig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Ein kleiner Metal Guide&#8220; &#8211; der Cartoon</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ein-kleiner-metal-guide-der-cartoon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-kleiner-metal-guide-der-cartoon</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/ein-kleiner-metal-guide-der-cartoon/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[lemmy]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23567</guid>

					<description><![CDATA[<p>Okay, zugegeben, das ist mal eine Review der anderen Art. Egal, wir machens trotzdem. Das, was wir euch jetzt präsentieren, ist kein Buch. Es sind schließlich ganz, ganz viele bunte Bilder drin. „Der kleine Metal-Guide“ ist ein Cartoon der anderen Art. Hat ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-kleiner-metal-guide-der-cartoon/">&#8222;Ein kleiner Metal Guide&#8220; &#8211; der Cartoon</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong><br />
<strong><strong>ALISTRATION</strong> – &#8222;Ein kleiner Metal-Guide. Schwermetallische Cartoons&#8220; </strong><br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10. Oktober 2017<br />
<strong>Dauer:</strong> kommt drauf an<br />
<strong>Label:</strong> Piepmatz Verlag<br />
<strong>Stil: </strong>Cartoon-Metal<strong></div></div></div></strong></p>
<p><strong>Okay, zugegeben, das ist mal eine Review der anderen Art. Egal, wir machens trotzdem. Das, was wir euch jetzt präsentieren, ist kein Buch. Es sind schließlich ganz, ganz viele bunte Bilder drin. „Der kleine Metal-Guide“ ist ein Cartoon der anderen Art. Hat er einfach nur was mit Metal zu tun, oder haben wir hier ein Exemplar künstlerischen Ergusses des Ralph Ruthe der Metal-Szene vor uns liegen? Also, aufgeblättert, fertig los!</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23568" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Der Cartoon erzählt in fünf Kapiteln von einem Kerl, der mit seinen Kumpels eine Band gründet. &nbsp;Alles beginnt – wie soll es anders sein – mit den Anfängen. Er entdeckt seine alte Bassgitarre wieder und hat auf einmal ganz plötzlich richtig Bock zu jammen. Der Namenlose trommelt seine Jungs zusammen: <strong>Christian</strong>, der Gitarrist und Sänger und <strong>Manni</strong>, der auf dem Hocker hinter den Drums sitzt. Doch dann ist da noch <strong>Marcel</strong>, ein normaler Typ, ohne Kontakt zur Materie.</p>
<p>Jeder von uns hat wahrscheinlich diesen einen Kerl im Freundeskreis. Irgendwem wird dann die Aufgabe zuteil, den Unwissenden in die Szene einzuweisen. So auch in dem Cartoon.<strong> Marcel</strong>, der eigentlich das Keyboard der Band bedienen soll, wird von seinen Jungs mit dem notwendigen Anfängerwissen versorgt. Zeichner <strong>ALISTRARIOS</strong> baut in den laufenden Cartoon deshalb eine ganze Reihe Wissen ein. Natürlich darf die passende Illustration nicht fehlen. Die Geschichte des Genres und die Anfänge durch <strong>BLACK SABBATH</strong>, sowie die Genrezusammensetzungen bekommt der Unwissende hier erklärt. Eingestreute typische Klischees sorgen bei mir allerdings eher für Augenrollen.</p>
<blockquote><p><strong>„Es heißt Thrash Metal und nicht Trash Metal!“ </strong></p></blockquote>
<p>ist eines davon.</p>
<p>Nun gut, solche Cartoons sind ja auch nicht dazu gedacht, sie todernst zunehmen. Also, Grinsen abringen und weiter blättern. Was fehlt noch nach den Anfängen und den Genres? Richtig, die Bands. Urgesteine der Szene erhalten hier ihren Platz. <strong>SLAAAAYYEEERR</strong> ist selbstverständlich ebenso vertreten, wie <strong>IRON MAIDEN, MOTÖRHEAD </strong>und wie sie nicht alle heißen. Die überforderte Cartoonversion dieses allseits bekannten Unwissenden bekommt noch einen Stapel mit den wichtigsten Alben in die Hand gedrückt. Natürlich nur die ersten Alben der Bands. Die sind ja bekanntlich immer die Besten. Wieder so ein Klischee.</p>
<p>Die Band unsere vier Jungs hats mittlerweile so weit gebracht, auf einem kleinen Festival aufzutreten. Für den Zeichner Grund genug, das Verhalten von Metalheads während eines Konzerts zu illustrieren. Die <strong>Wall-Of-Death</strong>, filmende Handys und <strong>Wacken </strong>gehören wohl oder übel einfach dazu. Achja, Generationsunterscheide à la „damals, neunzehnhundert-schlag-mich-tot, hab ich die live gesehen …“ haben es ebenfalls in den Cartoon geschafft.</p>
<p>Und was machen unsere Cartoon-Helden nach dem Gig? Tja, die kämpfen mit den ersten Anzeichen kommerziellen Erfolges und dem Austritt aus dem Underground. Ihr merkt selbst was los ist, oder? Klischeealarm hoch zehn!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-kleiner-metal-guide-der-cartoon/">&#8222;Ein kleiner Metal Guide&#8220; &#8211; der Cartoon</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/ein-kleiner-metal-guide-der-cartoon/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview mit UNCLE ACID &#8211; Konzentriert euch auf die Show!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/interview-mit-uncle-acid-konzentriert-euch-auf-die-show/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=interview-mit-uncle-acid-konzentriert-euch-auf-die-show</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/interview-mit-uncle-acid-konzentriert-euch-auf-die-show/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritanien]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Roadburn]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Uncle Acid & The Deadbeats]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22159</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kevin R. Starrs &#8211; ein Name, der wohl nur den eingefleischtesten unter uns in Begriff sein wird. Viel hellhöriger werdet ihr sicher, wenn ihr sein Pseudonym hört. Kevin hört viel lieber auf Uncle Acid. Mit seiner Band UNCLE ACID &#38; THE DEADBEATS ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/interview-mit-uncle-acid-konzentriert-euch-auf-die-show/">Interview mit UNCLE ACID &#8211; Konzentriert euch auf die Show!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kevin R. Starrs</strong> &#8211; ein Name, der wohl nur den eingefleischtesten unter uns in Begriff sein wird. Viel hellhöriger werdet ihr sicher, wenn ihr sein Pseudonym hört. <strong>Kevin</strong> hört viel lieber auf <strong>Uncle Acid</strong>. Mit seiner Band <strong>UNCLE ACID &amp; THE DEADBEATS</strong> hat er in den letzten Jahren einen sagenhaften Aufstieg hingelegt. Bereits 4 Jahre nach der Bandgründung tourten sie mit keinen geringeren als <strong>BLACK SABBATH</strong>. Da würde sich doch jede kleine Band die Finger lecken! Mir wurde die Ehre zuteil, ihm auf den Zahn zu fühlen und über Zukunftspläne, Wiederveröffentlichungen und Bühnenshows zu plaudern.</p>
<h3 style="text-align: center;">Das Interview</h3>
<p><strong><em>S</em>: Hey Kevin, schön dass ich die Möglichkeit bekomme, ein paar Worte mit dir zu wechseln! Wie kommt es, dass diesen Oktober &#8222;Vol. 1“ plötzlich wiederveröffentlicht wird? Steckt ihr in einem kreativem Loch, dass ihr eure erste Veröffentlichung neu rausbringt? Mich als Plattensammler erfreut das natürlich sehr, dass ich dieses Stück Bandgeschichte dann auch mein Eigen nennen darf!</strong></p>
<p><strong>Kevin: </strong>Es wird wieder veröffentlicht, damit wir keine Fragen mehr wie: &#8222;Wann kommt &#8222;Vol. 1&#8220; raus?“ mehr beantworten müssen. Ich wurde in den letzten sieben Jahren in jedem Interview danach gefragt! Die Leute wollen es. Es ist mehr als eine einfache Wiederveröffentlichung, da es nie richtig auf CD oder Vinyl veröffentlicht wurde. Ich habe 2010 dreißig Kopien davon auf zu Hause gebrannten CD-ROMs verkauft, aber es war überhaupt nicht abgemischt oder nachgearbeitet und so waren alle Spuren durcheinander, was es schwierig machte, die Platte komplett durchzuhören. Es fühlte sich immer ein wenig wie Verschwendung an, da eigentlich eine Menge toller Songs drauf sind. Die Fans wollen das Album und verdienen es, dieses ordentlich gemischt und nachproduziert zu hören, also haben wir das getan. Ich hatte keine Zeit, mich darauf zu konzentrieren durch all das Touren und Schreiben, aber ich konnte es einfach nicht länger hinausschieben. Ich wollte dieses Jahr nicht wieder touren, also war das die perfekte Zeit, um stattdessen daran zu arbeiten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22160" aria-describedby="caption-attachment-22160" style="width: 690px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/uncle-acid-and-the-deadbeats-vol-1-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22160" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/uncle-acid-and-the-deadbeats-vol-1-1.jpg" alt="" width="700" height="685" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/uncle-acid-and-the-deadbeats-vol-1-1.jpg 700w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/uncle-acid-and-the-deadbeats-vol-1-1-300x294.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22160" class="wp-caption-text">Erscheint am 13.10. neu: &#8222;Vol. 1&#8220;</figcaption></figure>
<p><strong><em>S</em>: Das Release eures letzten Albums &#8222;The Night Creeper“ liegt jetzt auch schon wieder 2 Jahre zurück. Seid ihr grad dabei neue Musik zu schreiben?</strong></p>
<p><strong>Kevin: </strong>Ja. In der Zeit sind wir zweimal durch Europa, zweimal durch Nordamerika, Australien und Russland getourt, haben zwei Jahre am Stück die Sommerfestivals mitgenommen und dann habe ich &#8222;Vol. 1&#8220; neu abgemischt und das Artwork und Layout dafür gemacht und nun schreibe ich neue Musik. Es waren also ein paar arbeitsreiche Jahre!</p>
<p><strong><em>S</em>: &#8222;The Night Creeper“ war euer bisher abwechslungsreichstes Album. Was können wir von zukünftigen Alben erwarten?</strong></p>
<p><strong>Kevin: </strong>Nichts wird jemals so weit im voraus geplant und ich schreibe immer Musik, also müssen wir nur warten und sehen, wie es sich entwickelt. Im Moment könnte es in verschiedene Richtungen gehen, aber es wird auf jeden Fall anders sein als das letzte Album, das ist sicher.</p>
<h4>Über Hexen, Horror, Pop</h4>
<p><strong><em>S</em>: Wie stark unterscheidet sich die Musik, die ihr privat hört, von der Musik, die ihr schreibt? Womit seid ihr aufgewachsen?</strong></p>
<p><strong>Kevin: </strong>Ich bin mit Classic Rock, 60er-Pop und altem Metal aufgewachsen, aber ich höre immer noch alle möglichen Musikstile. Vielleicht ist das Zeug, was ich heutzutage so höre, nicht mehr so heavy, aber ich denke, dass eine Menge Leute, die in härteren Bands spielen, dazu tendieren. Ich denke, wenn man als Zuhörer einen vielfältigen Geschmack in der Musik hat, dann kann man eine Menge Einflüsse in der Musik heraushören. Manchmal tendieren die Leute die uns reviewen dazu, sehr genrespezifisch zu sein und deshalb die kleinen Dinge nicht zu bemerken. Mir sagte einmal ein Journalist, dass er keinen Einfluss von 60er-Jahre Girlgroups auf unserem letzten Album hören konnte, als ob ich damit lügen würde! Wir hatten wirklich ein Mädel (<strong>Chantel Brown</strong>), welches auf zwei Songs den Spector-Begleitgesang sang, aber das hat er einfach nicht gecheckt. Das Problem war, dass er sich solche Musik nicht anhörte, weshalb er keinen Anhaltspunkt hatte, etwas anderes zu bemerken als Metal. Andererseits hat es <strong>Liam Watson</strong>, der das Album aufgenommen hat, sofort bemerkt. Er liebte es und konnte meine Idee genau nachvollziehen. Also denke ich, dass man ziemlich viel verpasst, wenn man engstirnig ist, was die Musik angeht.</p>
<p><strong><em>S: </em>Eure Harmonien sind zum Teil schon ziemlich poppig. Ist es euer Ziel, mit euren teils schaurigen Texten etwas Blut und Verderben in die sonst so blütenreine Popwelt zu bringen?</strong></p>
<p><strong>Kevin: </strong>Ja, ich liebe Gruppen, die harmonische Musik schreiben und deshalb mochte ich immer die Idee, Harmonien über fuzzy Riffs zu legen. Das wird nicht wirklich oft gemacht. Wenn du eine wirklich melodische Gesangslinie hast, du aber in den Liedtexten eine entsetzliche Geschichte erzählst, kann das eine ziemlich beunruhigende Wirkung haben.</p>
<p><strong><em>S</em>: Behandeln eure Texte ausschließlich fiktive Geschichten oder auch wahre Begebenheiten? Erzähl mir doch mal, wie ihr von eurer Heimat und deren Geschichte beeinflusst werdet.</strong></p>
<p><strong>Kevin: </strong>In der Regel ist unser Schreiben von echten Begebenheiten beeinflusst, welche ich in eine fiktive Geschichte einbaue. &#8222;Blood Lust&#8220; ist z.B. leicht angelehnt an <strong>Matthew Hopkins</strong>, den Hexenfinder. Er ritt vor Jahrhunderten in der Nähe der Felder, an denen ich lebte, vorbei. Das lokale Museum hatte, während ich das Album schrieb, original unterschriebene Anlagenbücher und Dokumente von Hexenprozessen ausgestellt, was einige meiner Ideen inspirierte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22168" aria-describedby="caption-attachment-22168" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Uncle_Acid_band_2015_Ester_Segarra.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-22168" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Uncle_Acid_band_2015_Ester_Segarra-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Uncle_Acid_band_2015_Ester_Segarra-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Uncle_Acid_band_2015_Ester_Segarra-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Uncle_Acid_band_2015_Ester_Segarra-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Uncle_Acid_band_2015_Ester_Segarra-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Uncle_Acid_band_2015_Ester_Segarra.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22168" class="wp-caption-text">Ganz im Zeichen der Dunkelheit!</figcaption></figure>
<h4>Sabbath und Dunkelheit</h4>
<p><strong><em>S: </em>Bereits 4 Jahre nach eurer Gründung hattet ihr das große Glück, mit BLACK SABBATH auf Tour gehen zu dürfen. Wie kam es zu der Tour und würdet ihr diese Tour als euren großen Durchbruch bezeichnen? Habt ihr nach der Tour noch weiter Kontakt mit den&nbsp;BLACK SABBATH-Jungs?</strong></p>
<p><strong>Kevin: </strong>Unser Agent schrieb ihnen, dass wir verfügbar wären, sendete ihnen unsere Alben und sie zogen uns allen anderen vor. <strong>Geezer</strong> sagte uns, dass es nett war, mit einer Band zu touren, die man sich wirklich anhören kann, das war toll! Ich denke, das war ein großer Durchbruch für uns, da wir Leuten vorgesetzt wurden, die sich uns sonst nie angehört hätten.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Es macht mir nichts aus, in den Hintergrund gedrängt zu werden, aber es macht mir etwas aus, wenn Leute nicht komplett bei der Show dabei sind.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><strong><em>S</em>: Eure Konzerte sind immer ein Erlebnis. Gerade die Visuals reißen mich immer wieder mit. Ist es nicht ein riesiger Berg Arbeit, diese auf den einzelnen Song anzupassen? Habt ihr keine Angst, dass ihr als Musiker dadurch komplett in den Hintergrund gestellt werdet? Ich ertappe mich nämlich immer wieder dabei, wie ich in den Videosequenzen versinke.</strong></p>
<p><strong>Kevin: </strong>Es macht mir nichts aus, in den Hintergrund gedrängt zu werden, aber es macht mir etwas aus, wenn Leute nicht komplett bei der Show dabei sind. Manche Leute kommen zu Auftritten und wollen lediglich dauerhafte Ablenkung, weshalb ich die Videos rausgenommen und minimale Beleuchtung verwendet habe, sodass wir fast im Dunkeln spielen. Das ermutigt die Zuhörerschaft manchmal durchzudrehen, was für uns toll ist, da wir uns daran bereichern können und es für eine bessere Show sorgt. Während unserer letzten Tour haben wir vor Backsteinmauern, Straßenlicht und Mülltonnen gespielt, um an das Konzept von &#8222;The Night Creeper&#8220; anzuknüpfen. Dennoch werden wir wieder auf die Video-Idee zurückkommen, da die Menschen offensichtlich verrückt danach sind, alles auf einem Bildschirm zu sehen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Woher habt ihr die Videos? Sind alle Sequenzen aus Filmen oder beinhalten sie auch selbstgedrehtes Material?</strong></p>
<p><strong>Kevin: </strong>Es ist eine Kombination aus Filmen, Archivmaterial und einigem, was ich selbst gefilmt habe.</p>
<p><strong><em>S</em>: Wie muss ich mir euer Songwriting vorstellen? Hockt ihr zusammen im Proberaum und seht euch Horrorfilme an und denkt euch dann: „Das ist es, darüber schreiben wir ein Album!“ oder geistern all diese obskuren Gedanken in deinem Kopf herum?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Ich spiele einfach ein bisschen allein auf meiner Gitarre und sehe, ob irgendwas passiert. So läuft es immer. Manchmal hilft es, einen Film zu sehen, aber ich setze mich nie hin und sage: &#8222;Ok, Zeit, ein paar Lieder zu schreiben.“All die Musik und Melodien sind unterbewusst &#8230;. es ist lediglich das Schreiben der Texte, was etwas Geschick benötigt. Wenn ich einmal ein paar Ideen habe, fange ich an, über Themen nachzudenken die passen könnten und dann denke ich mir Texte auf Basis dieser aus.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ich danke dir vielmals für deine Ehrlichkeit und hoffe, dass ich euch bald wieder auf deutschen Bühnen sehen darf. Du hast das letzte Wort!</strong></p>
<p><strong>Kevin: </strong>Ein großes Dankeschön an all unsere Fans in Deutschland für ihre Unterstützung und wir hoffen, euch alle nächstes Jahr zu sehen! Danke!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wer mir das Ablenkungsmanöver der Videosequenzen bei Konzerten von <strong>UNCLE ACID </strong>nicht abkauft, dem sei folgendes Video ans Herz gelegt (oder geht einfach zu einem Konzert!):</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HjaJQ_RbliI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/uncleacid/" target="_blank" rel="noopener">UNCLE ACID auf Facebook</a><br />
<a href="https://www.uncleacidband.com/" target="_blank" rel="noopener">UNCLE ACID Website</a><br />
</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/interview-mit-uncle-acid-konzentriert-euch-auf-die-show/">Interview mit UNCLE ACID &#8211; Konzentriert euch auf die Show!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/interview-mit-uncle-acid-konzentriert-euch-auf-die-show/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Und der diesjährige Hologrammy geht an &#8230;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/und-der-diesjaehrige-hologrammy-geht-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=und-der-diesjaehrige-hologrammy-geht-an</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/und-der-diesjaehrige-hologrammy-geht-an/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[bowie]]></category>
		<category><![CDATA[Dio]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[heaven and hell]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[hologramm]]></category>
		<category><![CDATA[Mayhem]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[muddy waters]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie James Dio]]></category>
		<category><![CDATA[wendy dio]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=20323</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als ich gestern das Internet öffnete, dachte ich im ersten Moment, dass mich der Schlag trifft. Das RONNIE JAMES DIO-Hologramm soll auf Welttournee gehen! Das kann doch nur ein schlechter Scherz sein! Schon auf der 2016er Ausgabe des Wacken Open Airs hielt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/und-der-diesjaehrige-hologrammy-geht-an/">Und der diesjährige Hologrammy geht an &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Als ich gestern das Internet öffnete, dachte ich im ersten Moment, dass mich der Schlag trifft.</h3>
<blockquote><p>Das <strong>RONNIE JAMES DIO</strong><strong>-Hologramm</strong> soll auf Welttournee gehen!</p></blockquote>
<p>Das kann doch nur ein schlechter Scherz sein! Schon auf der 2016er Ausgabe des <strong>Wacken Open Airs</strong> hielt ich diese Aktion für einen schlechten Witz und jetzt soll diese Aktion auf die Bühnen der Welt gebracht werden? Für mich gibt es mehrere Aspekte, weshalb man eine solche Art der Show boykottieren und sich mal hinterfragen sollte, wofür man eigentlich bezahlt.<br />
Doch bevor ich näher auf die Aspekte eingehe, hier erstmal die Tourankündigung vom <strong>DIO-Hologramm</strong><strong>-Erfinder</strong> <strong>Jeff Pezzutti</strong> im Wortlaut:</p>
<blockquote><p>Für die Tour planen wir verschiedene Looks. Beim <strong>Wacken</strong>-Auftritt haben wir uns für die <strong>DREAM EVIL</strong>-Ära entschieden (1987). Für die nächste Tour werden wir einen älteren <strong>Dio</strong> zeigen. Bei manchen Liedern könnte aber auch eine jüngere Version zum Einsatz kommen. Die Tour wird ein atemberaubendes Erlebnis werden. Wir haben mit <strong>Ripper Owens</strong> und <strong>Oni Logan</strong> zwei Live-Sänger, aber auch <strong>Ronnie</strong> wird während der Show in unterschiedlichen Teilen in Erscheinung treten und auch Duetts singen. Für die Fans wird es grandios. Wir werden Alben-Cover und andere Dinge, für die <strong>Ronnie</strong> bekannt ist, zum Leben erwecken. <strong>Ronnie</strong> wird bei jeder Show auftreten und vermutlich zu sechs oder sieben Songs singen. Dazu zählen ‘We Rock‘, ‘Holy Diver‘ und ‘Rainbow In The Dark‘.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/N8BeWAhzBd8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>1. Aspekt: Totenruhe</h4>
<p>In meinen Augen ist eine solche Hologramm-Show schon ein Einschnitt in die <strong>Totenruhe</strong>. Wenn ich ein Angehöriger von <strong>Ronnie</strong> sein würde, wüsste ich nicht, wie ich eine solche Tournee bewältigen sollte. Kaum hat man die größte Last der Trauer abgeworfen, steht einer der Liebsten plötzlich wieder auf der Bühne? Das mag ja schön und gut sein, doch ist das alles nicht greifbar. Bei mir würden da alle frisch abgeheilten Wunden wieder neu aufreißen.</p>
<h4>2. Aspekt: Das Finanzielle</h4>
<p>Wahrscheinlich ist das der <strong>Hauptbeweggrund</strong>, weshalb diese Tour zustande kommt. Als ich las, dass bei der Planung auch seine Ex-Frau <strong>Wendy Dio</strong> mit involviert ist, lief mir ein eiskalter Schauer den Rücken runter. Jene Dame, die während der Ehe 20 Jahre lang einen anderen Kerl hatte und diesen 2 Jahre nach <strong>Ronnie</strong>s Tod heiratete, will ein Event zu Ehren von <strong>RONNIE JAMES DIO</strong> veranstalten? Das kann doch nicht ihr Ernst sein &#8230;<br />
Wenn sie <strong>Ronnie </strong>wirklich noch lieben würde, würde es andere Möglichkeiten geben, sein Leben und Schaffen zu zelebrieren. Doch <strong>Wendy</strong> hat scheinbar nur die <strong>Dollarzeichen </strong>in den Augen. So richtig kann ich ihr das noch nicht einmal krumm nehmen, denn sie war nicht nur Ehefrau, sondern gleichzeitig auch Managerin des <strong>britischen Ausnahmesängers</strong>. Trotzdem hat das alles einen faden Beigeschmack.<br />
Wenn die eingespielten Moneten allerdings in andere Taschen wandern würden, wäre ich durchaus bereit, auch mal eine solche Show zu besuchen. Zum Beispiel, wenn ein anständiger Teil des Umsatzes in die Krebsforschung und -bekämpfung wandern würden. An dieser teuflischen Krankheit verstarb <strong>RONNIE JAMES DIO</strong> 2010.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7eiWahgEnFg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>3. Aspekt: Die Einbindung vom Fan</h4>
<p>Sind wir doch mal ehrlich. Solch ein Hologram wirkt einfach nur wie ein Fremdkörper auf der Bühne. Zwar zeigt <strong>Ronnie</strong> hier und da in Richtung Fans, doch abnehmen kann man ihm das nicht wirklich. Es sind doch diese Momente auf Konzerten, die das Event zu einer positiven Erinnerung machen, wenn das Publikum vom Sänger mit einbezogen wird und die Band auf jede Kleinigkeit der Fans achtet und diese zur Sprache bringt.<br />
Dieses Gefühl kommt wesentlich besser rüber, wenn ich mir eine <strong>DVD </strong>einwerfe und mir ein <strong>Live-Konzert</strong> jeder x-beliebigen Band anschaue.<br />
Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass <strong>DIO-Fanatiker</strong> der kompletten Tour hinterherreisen, wie es beispielsweise bei <strong>IRON MAIDEN </strong>der Fall ist. Wer will schon jeden Abend denselben Auftritt, ohne Stärken, Schwächen, Aussetzer, Publikumskonversationen und Pannen, sehen. Jeden Abend derselbe perfekte Auftritt. Das würde mir spätestens am dritten Abend zu langweilig werden.</p>
<h4>4. Aspekt: Gibt es noch Newcomer?</h4>
<p>Wenn sich dieser Trend der <strong>Hologramm-Shows</strong> etablieren sollte, gibt es dann überhaupt noch <strong>Newcomer</strong>? Das hört sich jetzt ziemlich dramatisch an, doch wenn daraus ein Hype entstehen sollte, haben es junge Bands wohl wesentlich schwerer aus den Untiefen von <strong>Kellerclubs </strong>raus zu kommen. Ich stelle mir jetzt einfach mal den Wochenplan der örtlichen Konzertlokalität vor:</p>
<ul>
<li>Montag: <strong>MOTÖRHEAD</strong></li>
<li>Dienstag: <strong>JIMI HENDRIX</strong></li>
<li>Mittwoch: <strong>RONNIE JAMES DIO</strong></li>
<li>Donnerstag: <strong>DAVID BOWIE</strong></li>
<li>Freitag: <strong>MUDDY WATERS</strong></li>
<li>Samstag: <strong>MAYHEM</strong></li>
<li>Sonntag: <strong>QUEEN</strong></li>
</ul>
<p>Das ist zwar jetzt etwas übertrieben, doch merkt ihr, dass keine kleinere Band mehr auftaucht? Davor graut es mir und ich hoffe, dass es so weit niemals kommen wird. Es gibt andere Wege seinen Stars zu huldigen, als eine <strong>Hologramm-Show</strong> zu besuchen. Kauft euch die Platten und versinkt bei einem kühlen Getränk in ihrer Musik, aber bezahlt für nichts, wo ihr denkt, dass das Geld in die Taschen der falschen Leute wandert!</p>
<p>Aber auch ich würde wohl irgendwann schwach werden. Spätestens wenn es heißt, dass es eine <strong>HAWKWIND-Show</strong> mit <strong>Lemmy </strong>geben würde. Nur der reale <strong>Lemmy</strong> wäre auf seiner <em>&#8222;Silver Machine&#8220;</em> schöner anzusehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/yao_T2adl14?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/und-der-diesjaehrige-hologrammy-geht-an/">Und der diesjährige Hologrammy geht an &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/und-der-diesjaehrige-hologrammy-geht-an/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Bolt Thrower]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
		<category><![CDATA[Dimmu Borgir]]></category>
		<category><![CDATA[everlast]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N`Roses]]></category>
		<category><![CDATA[iced earth]]></category>
		<category><![CDATA[korn]]></category>
		<category><![CDATA[Marduk]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Pentagram]]></category>
		<category><![CDATA[periphery]]></category>
		<category><![CDATA[senf]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=20206</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20206"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Filme, Serien, Games &#8211; welcher Soundtrack fährt zur Untermalung richtig geilen Metal auf?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank" rel="noopener">Sascha</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p><strong>Metal und Videospiele</strong> passen, wie ich <a href="https://silence-magazin.de/how-can-i-be-a-hero-metal-in-videospielen/" target="_blank" rel="noopener">in meiner Kolumne</a>&nbsp;beschrieben habe, wie die Faust aufs Auge. Dabei müssen es nicht einmal die Spiele wie <strong>&#8222;Brütal Legend&#8220;&nbsp;</strong>sein, deren kompletter Soundtrack aus <strong>Klassikern unseres Lieblingsgenres</strong> besteht. Vor allem <strong>Shooter</strong> nehmen schwermetallische Musik gerne, um ihre brechende Härte zu untermalen. Das reicht vom Steroidkönig <strong>&#8222;</strong><strong>Duke Nukem&#8220;</strong> über <strong>&#8222;Gears of War&#8220;&nbsp;</strong>bis hin zum Meisterwerk des <strong>&#8222;</strong><strong>Halo&#8220;</strong>-Soundtracks, welcher unter anderem mit Hilfe von&nbsp;<strong>PERIPHERY</strong>s <strong>Misha Mansoor </strong>komponiert wurde.</p>
<p>Doch auch <strong>andere Szenen der Popkultur strotzen vor Metal</strong>, auch wenn man es nicht erwartet. Wenn wir uns einmal <strong>Filme</strong> anschauen, dann sehen wir vor allem <strong>Horrorfilme mit Metal-Soundtrack</strong>. Ich bin zwar kein großer Fan davon, denn sind wir mal ehrlich: Die meisten sind <strong>wirklich grottig</strong>, aber so wird mir das zumindest ein wenig versüßt. Da sieht es bei <strong>Marvel&#8217;s</strong> <strong>&#8222;</strong><strong>Iron Man&#8220;</strong> deutlich besser aus. Wem ist denn nicht ein freudiges Lächeln über die Lippen gesprungen als <strong>BLACK SABBATH </strong>oder <strong>AC/DC </strong>einsetzten, während sich <strong>mit Exo-Suit gekloppt</strong> wird?</p>
<p>Viel cooler geht es dabei im eigentlich kinderorientierten <strong>Cartoon-Bereich </strong>zu. Ich meine: Schaut euch mal den Adult-Swim-Klassiker <strong>&#8222;</strong><strong>Metalocalypse&#8220;&nbsp;</strong>an! Hier ist der Name Programm, denn es geht um die Abenteuer der fiktiven Band <strong>DETHKLOK</strong>, die aber insgesamt <strong>vier Alben</strong> herausbrachten und sogar <strong>mit echter Besetzung tourten</strong>. Wenn das keine <strong>Serie für Metalheads</strong> ist, dann weiß ich auch nicht&#8230;</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><span style="text-decoration: underline"><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sarah</strong></a>&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline">findet:</span></p>
<p>Den ersten <strong>Filmsoundtrack</strong>, den ich im jungen Alter von 13 Jahren so richtig wahrgenommen habe, war der von <strong>„End of Days“</strong>. <strong>Arnies Comeback-Film</strong> hat mich richtig in seinen Bann gezogen und somit waren damals auch Bands wie <strong>KORN</strong>, <strong>EVERLAST</strong>, <strong>GUNS N&#8216; ROSES</strong>, <strong>THE PRODIGY</strong> und <strong>ROB ZOMBIE</strong>&nbsp;die Einstiegsdroge in meine <strong>damals sehr kleine Metal-Welt</strong>.</p>
<p>10 Jahre später hat mich der Soundtrack vom <strong>PC-Spiel</strong> <strong>„Brütal Legend“</strong> so richtig umgehauen. Nicht nur ist der Orginalsoundtrack des Spiels richtig episch, man konnte im Spiel auch <strong>über 100 weitere Songs</strong> von namenhaften Künstlern aus der Metal-Welt freispielen, unter anderem Songs von <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>DIMMU BORGIR</strong> und <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>(um nur ein paar zu nennen). „Brütal Legend“ hat für mich nicht nur den ultimativen Soundtrack, sondern ist für mich <strong>das ultimative Metal-Game</strong>! Mit dem <strong>Roadie Eddie</strong> (gesprochen von <strong>Jack Black</strong>) endeckt man die Heavy-Metal-Welt.</p>
<p>Ein ebenso <strong>innovatives Spielkonzept</strong> mit epischen Metal-Soundtrack ist das 2016 erschienene <strong>„Metal Tales : Fury of the Guitar Gods“</strong>. Unter anderem sind&nbsp;<strong>PERSEFONE</strong> und <strong>HYPERION</strong>&nbsp;auf dem Soundtrack vertreten. In dem&nbsp;<strong>rogue-like top-down 3D-Shooter</strong>&nbsp;hilfst du Metal-Kumpels aus einer Metal-Bar und versuchst <strong>ein total aus dem Ruder geratenes Metal-Festival zu retten</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Werden bewegte Bilder mit Musik hinterlegt, muss jene die visuelle Wirkung unterstützen. Und welche Bilder malt der Metal? Genau: <strong>Tod, Krieg und Zerstörung</strong>. Und <strong>rostige Kettensägen</strong>. Ideal also für Generationen von Ballerspielen! Den vom Kollegen <strong>Sascha</strong> bereits erwähnten Games möchte ich hier noch die <strong>Mutter aller Ego-Shooter</strong> hinzufügen: <strong>&#8222;</strong><strong>Doom&#8220;</strong>. Schon als 1993/1994 die ersten Dämonenfratzen zu blutigem Mus zerballert wurden, lief dazu <strong>Midi-Metal</strong> (überraschenderweise nichts von <strong>PENTAGRAM</strong> oder <strong>BLACK SABBATH</strong>). Der nunmehr vierte Teil aus dem Jahre 2016 groovt zeitgemäß richtig fett mit <strong>8-Saiter-Riffs</strong> und <strong>elektronischen Spielereien</strong>. Story? Welche Story?</p>
<p>Im aussterbenden Genre <strong>Strategiespiele</strong> findet man kaum Metal-Stücke (vielleicht weil man hier sogar nachdenken muss?). Glorreiche Ausnahme: Die Reihe <strong>&#8222;</strong><strong>Command &amp; Conquer: Alarmstufe Rot&#8220;</strong>. Wenn der <strong>Kalte Krieg</strong> schon <strong>eskaliert</strong>, dann zu ratternden Metal-Klängen! Auch wenn man die Abwesenheit von <strong>BOLT THROWER</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>MARDUK</strong> auf dem Soundtrack beklagen könnte …</p>
<p>Fans von <strong>&#8222;</strong><strong>Warcraft 3&#8243;</strong> – die Älteren unter euch werden sich an dieses <strong>Game-Relikt aus Prä-WoW-Zeiten</strong> erinnern – entlohnte <strong>Entwickler Blizzard</strong> für das Durchspielen der Kampagne mit einem besonderen Easter Egg: dem <strong>eigens komponierten Metal-Song</strong> <em>&#8222;Power Of The Horde&#8220;</em> der hauseigenen Band <strong>TENTH LEVEL TAUREN CHIEFTAIN</strong>. Stilistisch und textlich an <strong>ICED EARTH</strong> und Konsorten angelehnt, thematisiert das Stück das <strong>Geschehen auf dem Fantasy-Schlachtfeld</strong> des Videospiels. Ziemlich geekig, ich weiß. Aber auch verdammt episch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senf der Woche #19 &#8211; VERGESSENE SCHÄTZE</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-19-vergessene-schaetze/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-19-vergessene-schaetze</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-19-vergessene-schaetze/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[abba]]></category>
		<category><![CDATA[angel witch]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=18135</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-19-vergessene-schaetze/">Senf der Woche #19 &#8211; VERGESSENE SCHÄTZE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-18135"></span><br />
Thema heute: Welche eher unbekannten und/oder vernachlässigten Songs bekannter Bands verdienen mehr Anerkennung und sollten öfter gespielt werden?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Jonas</b></a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Von den Massen kaum gewürdigte Lieder bekannter Interpreten gibt es zur Genüge. Das grundlegende Problem ist, dass <strong>viele sie nicht einmal kennen</strong>.</p>
<p>Außerhalb des Metals fallen mir da die <strong>PINK FLOYD</strong>-Songs auf dem<strong> Soundtrack zu &#8222;Zabriskie Point&#8220;</strong> ein. 1997 erfuhr dieser eine Neuauflage und <strong>Roger Waters</strong> und Kollegen steuerten einen &#8222;neuen&#8220; Song bei. Einen passenderen Titel als <em>&#8222;Unknown Song&#8220;</em> hätten sie für die<strong> instrumentale Flower-Power-Reise</strong> nicht wählen können. <strong>Bis heute</strong> gibt es <strong>Spekulationen</strong> darüber, welche anderen Songs der Band Melodien aus dem Lied enthalten und in wie vielen unterschiedlichen Ausführungen er veröffentlicht wurde.</p>
<p>Im Metal hat es mir <strong>METALLICA</strong>s <em>&#8222;The Unforgiven II&#8220;</em> besonders angetan. Natürlich kommt er nicht an den ersten Teil <em>&#8222;The Unforgiven&#8220;</em> heran und es gibt glaube ich keinen einzigen <strong>METALLICA</strong>-Track, der wirklich unbekannt ist. Und verglichen mit dem, was auf &#8222;St. Anger&#8220;, &#8222;Lulu&#8220; und &#8222;Death Magnetic&#8220; passiert, findet dieser Song <strong>viel mehr Akzeptanz</strong>. Er ahmt die Struktur des ersten Teils nach und wird durch ein Horn eingeleitet. Etwas schmunzeln darf der Hörer auch, wenn der <strong>Wortwitz</strong> &#8222;Because you&#8217;re unforgiven too&#8220; im Text vorkommt. Alles in allem ein runder <strong>METALLICA</strong>-Auftritt. Trotzdem wird dieses Stück viel zu oft übersehen. Die Band selbst scheint es auch<strong> nicht in ihr Herz geschlossen</strong> zu haben. 2015 wurde es<strong> zum ersten Mal seit 1997</strong> live gespielt.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sebastian</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Es gibt bekannte Bands, weniger bekannte Bands, und es gibt <strong>Proberaumleichen</strong>. Genauso gibt es bekannte Songs, weniger bekannte Songs, und solche, <strong>die es nie auf eine Platte geschafft haben</strong>. All das lässt sich kombinieren. Theoretisch.</p>
<p><strong>IRON MAIDEN</strong> sind eine bekannte Band. <strong>MOTÖRHEAD</strong> auch. Dass die eisernen Jungfrauen Hits wie <em>&#8222;Number Of The Beast&#8220;</em> oder <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> quasi bei jeder Show am Start haben, weiß jeder. <em>&#8222;Sign Of The Cross&#8220;</em> zählt jedoch zu den wohl eher unbekannten Songs. Zumindest wird es live wohl nicht so oft gespielt. Dabei ist <strong>der gut zehnminütige Titel ein Reißer</strong>. Große Momente, ein echter Spannungsbogen und viel Raum für Soli. Eigentlich genau das, was man sich wünscht. Für mich <strong>einer der besten Songs der Band</strong>.</p>
<p>Auch <strong>MOTÖRHEAD</strong> haben neben altbekannten Klassikern <strong>mehr in petto als Spielkarten</strong>. <em>&#8222;Louie Louie&#8220;</em> zum Beispiel. In einer einschlägigen <strong>Videodoku von Ronnie James Dio</strong> mal als <strong>das Riff schlechthin</strong> bezeichnet, hat sich die Band dabei eines der coolsten Standardstücke der Pop- und Rockmusik angenommen und ihm einen meiner Meinung nach <strong>ernstzunehmenden Sound und Charakter</strong> verliehen. So macht Rock ‘n‘ Roll Laune.</p>
<p>Neben den Gründungsvätern gibt es aber auch aus späteren Generationen an Bands Liedgut, welches mehr Beachtung verdient. <strong>Tuomas Holopainen&nbsp;</strong>von<strong> NIGHTWISH</strong> hat beispielsweise <strong>das Leben von Dagobert Duck&nbsp;vertont</strong>. Nicht unbedingt Metal im herkömmlichen Sinne, aber Songs wie <em>&#8222;To&nbsp;Be Rich&#8220;</em> verdienen es meiner Meinung nach durchaus, sich damit zu beschäftigen.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Don Promillo</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Wie oft denke ich mir, dass ich so manchen Song bei der allseits beliebten <strong>Metaldisco</strong> nicht mehr hören kann? Zugegebenermaßen lehne ich dieses Stück Kulturgut in letzter Zeit immer mehr ab, da ich von <em>&#8222;Seek &amp; Destroy&#8220;</em>, <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> und <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> einfach nur <strong>Kotzattacken kriegen will</strong>, aber nicht weil ich die Bands nicht mag, sondern weil ihre <strong>Gassenhauer mittlerweile einfach nur noch ausgelutscht sind</strong>.</p>
<p>Nehmen wir doch mal <strong>BLACK SABBATH</strong>. Neben <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> bekommt man mit viel Glück noch <em>&#8222;War Pigs&#8220;</em> zu hören. Das war es dann aber auch schon. Grandiose Songs wie <em>&#8222;Snowblind&#8220;</em> oder <em>&#8222;Electric Funeral&#8220;</em> stehen leider scheinbar <strong>unter Verschluss</strong>. Auch <strong>ANGEL WITCH</strong>-Fans kennen dieses Problem. Scheinbar kennt <strong>der lokale Schallplattenunterhalter</strong> nur den Song <em>&#8222;Angel Witch&#8220; </em>des gleichnamigen Albums &#8222;Angel Witch&#8220;! Doch diese Platte hat mit <em>&#8222;Sorceress&#8220; </em>deutlich mehr zu bieten als nur <strong>refrainlastige Songs</strong>.</p>
<p>Noch schlimmer erwischt es da <strong>IRON MAIDEN</strong>. Mittlerweile ist mir die <strong>Lust auf ihre „Hits“ so richtig vergangen</strong>. Es laufen nur noch die selben Kamellen und manch ein Album scheint es im Gedächtnis des DJs gar nicht zu geben. Kleiner Tipp: Das Album beginnt mit „K“ und endet auf „illers“!</p>
<p>Eigentlich bleibt dem DJ dann auch nur eine Lösung, um alle zu besänftigen: den ganzen Abend <strong>ABBA</strong> laufen lassen, denn <strong>die jungen aufstrebenden Schweden</strong> schrieben bisher nur Hits!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-19-vergessene-schaetze/">Senf der Woche #19 &#8211; VERGESSENE SCHÄTZE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-19-vergessene-schaetze/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senf der Woche #18 &#8211; BIS ZUM ERBRECHEN</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-18-bis-zum-erbrechen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-18-bis-zum-erbrechen</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-18-bis-zum-erbrechen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[cantina band]]></category>
		<category><![CDATA[europe]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=17852</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-18-bis-zum-erbrechen/">Senf der Woche #18 &#8211; BIS ZUM ERBRECHEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17852"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Welche Metal-Klassiker sind dermaßen totgespielt, dass sie völlig ihren Reiz verloren haben? Oder sind solche Songs immun gegen Abnutzungserscheinungen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a></b> </strong>meint:</span></p>
<p><strong>&#8222;Ich kann es nicht mehr hören!&#8220;</strong>, schallt es irgendwie immer aus einer Ecke. &#8222;Könnt ihr nicht mal einen anderen Song von denen anmachen?&#8220;. Und ich muss gestehen, <strong>recht hat er/sie</strong>!&nbsp;So gerne ich auch Songs wie <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> oder <em>&#8222;Ace Of Spades&#8220;</em> höre, die Rock/Metal-Dinosaurier<br />
haben nicht umsonst <strong>so viele Alben</strong> rausgebracht. Da gibt es genügend zu entdecken, manchmal auch einen <strong>verkannten Klassiker</strong>. Ganz schlimm ist das bei <strong>Coverbands</strong>, die <strong>nur die gleichen Schoten</strong> zocken.</p>
<p>Andererseits sollten wir vielleicht auch <strong>ein wenig Nachsicht</strong> walten lassen, am Ende ist man doch froh, wenn auf einer Party wenigstens <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> oder <em>&#8222;Smoke On The Water&#8220;</em> zwischen dem ganzen Müll ertönt. Wie oft habe ich Abende erlebt, wo zwar neue Metalbands im Hintergrund liefen, jedoch <strong>keine von ihnen etwas Nennenswertes veröffentlicht hat</strong>. In diesen Momenten wünsche ich mir dann einfach einen Klassiker.</p>
<p>Ich habe auch regelmäßig <strong>Wochen, in denen&nbsp;nur solcher Kram läuft</strong>. Das Live-Album &#8222;No Sleep Til Hammersmith&#8220; von <strong>MOTÖRHEAD</strong> zum Beispiel. Eine der besten Compilations, die es im Live-/Best-Of-Sektor zu finden gibt. Davon kann ich nie genug kriegen. Oder die ersten&nbsp;fünf bis sechs <strong>BLACK SABBATH</strong>-Alben. Da juckt es mich in keinster Weise, wenn die Gassenhauer gespielt werden.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Julian</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Stellt euch vor, ihr sitzt in der Kneipe eures Vertrauens, habt eigentlich schon genug Kaltgetränke gezischt und dann kommt euer Kumpel noch mit <strong>einer letzten Runde Jägermeister</strong>. Natürlich müsst ihr den dann auch noch kippen. Nachdem ihr das getan habt, fühlt ihr euch genauso, als wenn ihr einen Song in Dauerschleife hört. Richtig, <strong>ihr kotzt ihn irgendwann wieder aus</strong>.</p>
<p>Zugegeben, bei mir setzt dieser Zustand <strong>wesentlich schneller bei nicht-metallischer Musik</strong> ein. Aber gibts eigentlich auch im Metal Songs, die man nach einer Zeit irgendwann nicht mehr hören kann? Klar gibts die! Nichts gegen&nbsp;<strong>SABATON</strong>, aber wenn z.B. den ganzen Abend nur&nbsp;<em>&#8222;Gott mit uns!&#8220;</em>&nbsp;aus den Boxen trällert, <strong>bekomm ich einfach zu viel</strong>. Ein, zwei Mal das Ganze, ist ja ganz lustig, aber dann ist auch gut damit.</p>
<p>Für mich gibts generell <strong>eine Obergrenze, ab wann ein Titel durchgenudelt ist</strong>. Aber das ist songunabhängig. Jedes Lied ist nach maximal drei Wiederholungen am Tag für mich verbrannt. Egal, ob Klassiker wie&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>s&nbsp;<em>&#8222;Fear Of The Dark&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Imaginations From The Other Side&#8220;&nbsp;</em>von&nbsp;<strong>BLIND GUARDIAN</strong>&nbsp;oder gar&nbsp;<strong>METALLICA</strong>.</p>
<p>Im Prinzip ist die ganze Sache doch so: Je besser man aufpasst, dass ein Song nicht zu oft gespielt wird, desto langsamer ist er ausgebrannt – fertig.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/poebel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Renè</a></strong> </b>sagt:</span></p>
<p>Klar gibts auch im Rock/Metal <strong>absolute Nerv-Songs</strong>, wie in jedem anderen Genre auch. Ob das jetzt <em>&#8222;The Final Countdown&#8220;</em>, <em>&#8222;We Are The Champions&#8220;</em> oder ähnliches Gekröse ist, was zu jedem passenden oder unpassenden Moment <strong>seit Jahrzehnten rauf und runter gedudelt</strong> wird, so muss man schon zwischen<strong> echten Klassikern</strong> und <strong>kommerzieller Verramschung</strong> unterscheiden.</p>
<p>Kein Song, oder sehr wenige zumindest, wurden mit dem Vorsatz komponiert, ein Klassiker zu werden. Wenns dann einer wird, um so besser!</p>
<p>Selbstverständlich <strong>nerven unzählige Wiederholungen</strong>, aber hier isses halt wie beim Alkohol: <strong>auf die Dosis kommt es an</strong>! Oder noch besser: der <strong>Cantina-Band-Effekt</strong>. Die ersten fünf Minuten sind durchaus lustig, wenns dann länger dauert, <strong>bekomm&#8216; ich Gewaltfantasien</strong> &#8230;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-18-bis-zum-erbrechen/">Senf der Woche #18 &#8211; BIS ZUM ERBRECHEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-18-bis-zum-erbrechen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PENTAGRAM treten ohne Bobby Liebling auf!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/pentagram-treten-ohne-bobby-liebling-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pentagram-treten-ohne-bobby-liebling-auf</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/pentagram-treten-ohne-bobby-liebling-auf/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 16:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[bobby liebling]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Ozzy]]></category>
		<category><![CDATA[Pentagram]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16765</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in ihrer über 45-jährigen Bandgeschichte traten PENTAGRAM in der vergangenen Woche ohne ihren Frontmann Bobby Liebling auf. Hört sich an sich nicht so spektakulär an, ist es aber! Bobby ist seit 45 Jahren die einzige Konstante der Band! Nahezu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pentagram-treten-ohne-bobby-liebling-auf/">PENTAGRAM treten ohne Bobby Liebling auf!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in ihrer über <strong>45-jährigen Bandgeschichte </strong>traten <strong>PENTAGRAM </strong>in der vergangenen Woche ohne ihren Frontmann <strong>Bobby Liebling </strong>auf. Hört sich an sich nicht so spektakulär an, ist es aber! <strong>Bobby</strong> ist seit 45 Jahren die einzige Konstante der Band! Nahezu 30 Mitglieder wurden über die Jahrzehnte schon verschlissen, doch der krause Lockenkopf blieb standhaft.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16767" aria-describedby="caption-attachment-16767" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16767 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG-20140801-WA0001-300x225.jpg" height="225" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG-20140801-WA0001-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG-20140801-WA0001.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16767" class="wp-caption-text">Bobby mit mir auf dem In Flammen Open Air 2014</figcaption></figure>
<p>Auch mehrere (mehr oder weniger erfolgreiche) <strong>Entziehungskuren&nbsp;</strong>konnten ihn nicht aufhalten, im Jahr 2015 ein neues Album mit seiner Kapelle zu veröffentlichen. In der Doku &#8222;Last Days Here&#8220;, aus dem Jahr 2011, wird einem wunderbar verdeutlicht, was für ein hartes Leben dieser Kerl jeden Tag zu leben hat. Zwischenzeitlich bis auf die Knochen abgemagert kauerte&nbsp;<strong>Bobby&nbsp;</strong>im Keller seines Elternhauses, ehe sich ein Fangirl in ihn und er sich in sie verliebt und sie heiraten und ein Kind bekommen. Ist doch alles wunderbar &#8211; denkste!!! 2015 erfolgt die Trennung von&nbsp;<strong>Hallie</strong> und es geht wieder bergab.&nbsp;</p>
<p>Nun scheint der absolute Tiefpunkt erreicht zu sein, in dem nicht einmal mehr das Bühnenlicht <strong>Bobby </strong>Hoffnung zum Leben gibt. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass dieser herzensgute Mensch, der wirklich keiner Fliege etwas tun kann, schnell aus diesem Tal herauskommt und die Stufen zurück auf die Bühne findet.<br />
Ich bin mir sicher, dass er das schafft, denn vermutlich hat er schon mehr Täler durchwandert, als ich Jahre auf dem Buckel habe.</p>
<h3>Hier noch das Video des Auftritts mit einer Stellungname von Victor Griffin:</h3>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DFkJ-i_XCVQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>“Aus Gründen jenseits unserer Kontrolle, die das direkte Resultat von Bobby Lieblings persönlichen Handlungen sind, wird er leider nicht mit Pentagram auftreten können.” Victor Griffin</p></blockquote>
<p>Bleibt nur noch eins zu sagen:</p>
<blockquote><p><strong>BOBBY, BLEIB BITTE STARK! WIR SEHEN UNS AUF DEM STONED FROM THE UNDERGROUND!!!</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pentagram-treten-ohne-bobby-liebling-auf/">PENTAGRAM treten ohne Bobby Liebling auf!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/pentagram-treten-ohne-bobby-liebling-auf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senf der Woche #11 &#8211; METAL UND POLITIK</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-11-metal-und-politik</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[System Of A Down]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16277</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/">Senf der Woche #11 &#8211; METAL UND POLITIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-16277"></span><br />
Thema heute: Metal und Politik &#8211; passt das zusammen? Muss sich eine Band klar politisch positionieren? Oder sollte Metal gänzlich unpolitisch sein?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'></div>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank">Julian</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Eieiei, schwierige Sache, jetzt muss man sich hier auch noch mit seriösen Themen auseinandersetzen. Wer hat sich denn das einfallen lassen?</p>
<p>Okay, genug des Mopperns. Tja, Metal und Politik…da müsste man sich ja eigentlich erstmal fragen, wofür Metal und Politik überhaupt stehen. Ist Politik <strong>Werbung für bestimmte Parteien, Verbände oder Personen</strong>, oder ist in diesem Begriff auch noch das<strong> Gesellschaftlich-Soziale</strong> eingebunden? Steht Metal nur für „Sex, Drugs &amp; Rock ´n´ Roll“, Drachen, Schwerverbrechen und Krieg – wobei, ist Krieg dann nicht auch schon wieder Politik?</p>
<p>Ich weiß, mein Gelaber klingt bestimmt ziemlich verwirrend, aber hey, kein Wunder bei dem Thema! Man könnte auch sagen, ich <strong>kann mich einfach nicht recht entscheiden</strong>, ob Metal jetzt politisch sein darf oder nicht. Jeder Künstler und jede Band hat das Recht zu ihrer freien Entfaltung und sollte sich mit den Themen befassen dürfen, die sie für wichtig hält. Von mir aus sollen Bands gerne die <strong>gesellschaftlichen und politischen Missstände ansprechen</strong>. So werden vielleicht auch Menschen darauf aufmerksam, die sich nicht mit solchen Themen auseinandersetzten. Was ich aber auf keinen Fall will, ist eine politische Botschaft im Metal. <strong>Politische Werbung oder Propaganda, egal welcher Partei oder sonstigem, hat im Metal nichts zu suchen.</strong> Wir wollen doch vorrangig alle nur eins: Gute Musik. Hau, ich habe gesprochen!</p>
<p></div>
<hr>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank"><strong>Jonas </strong></a>findet:</span></p>
<p><strong>Musiker dürfen ihre politische Einstellung gern in ihren Texten und ihrem Auftreten ausleben.</strong> Nichts kotzt mich mehr an als diese infantilen Kommentare unter politischen Statements von Bands. Sie sagen immer das Gleiche: weg mit der Politik aus meiner Musik! Gerade in Metal, Rock und Hardcore verwundern mich solche Aussagen immer wieder. Schließlich haben <strong>die Urväter von Thrash &amp; Co.</strong> schon allem, was ihnen nicht in den Kram passte, <strong>den Mittelfinger gezeigt</strong>.</p>
<p><strong> BLACK SABBATH</strong>, <strong>METALLICA </strong>und <strong>NAPALM DEATH</strong> wetterten in den 70ern und 80ern des vergangenen Jahrhunderts gegen Krieg und Unterdrückung. Und dieser Trend setzte sich im Mainstream-Rock und -Metal mit <strong>SYSTEM OF A DOWN</strong>, <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> und bestimmt hundert anderen Bands fort. Ein Musikstil, der einst am Rand der Gesellschaft lebte, hat den <strong>Anspruch, mehr zu sein als die Befriedigung von Riff-hungrigen Saufköpfen</strong>.</p>
<p>Fast schon <strong>biedermeierartige Züge</strong> bezüglich des politischen Lebens sind in unserer globalisierten und vernetzten Welt immer mehr zu erkennen. Dadurch, dass Politik und jedes Ereignis auf der Welt so greifbar werden, wächst der Wunsch nach einem Rückzug in das Privatleben. Der sei jedem gegönnt, aber bitte<strong> versucht dann nicht Bands zu verbieten, eure Seifenblase platzen zu lassen.</strong> Wer ein Problem mit zu viel Politik und dem Leiden in der Welt hat, ist wahrscheinlich nicht geeignet für ein Leben auf dieser Erde.</p>
<p></div>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<hr>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/">Senf der Woche #11 &#8211; METAL UND POLITIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-17 00:55:04 by W3 Total Cache
-->