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	<title>Dark Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Sep 2020 18:19:26 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Dark Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Sunset Forsaken &#8211; Vier Geschichten und 85 Nerven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 05:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andrey Tolok]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Donezk]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sunset Forsaken]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine BadMoodMan Music]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein-Personen-Bands sind im Metal ja recht verbreitet. Da sind Multiinstrumentalisten und mitunter echte Genies vom Arsch der Welt mit großartigen Projekten dabei!</p>
<p>Heute haben wir SUNSET FORSAKEN aus Donezk (OstUkraine... nur zur Sicherheit) - ob hier ein Genie am Werk war oder der Versuch eines Konzeptalbums scheitert sagen wir dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sunset-forsaken-85-nerves/">Sunset Forsaken &#8211; Vier Geschichten und 85 Nerven</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> SUNSET FORSAKEN &#8211; &#8222;85 NERVES&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>28. August 2020<br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>44:11 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://badmoodmanmusic.bandcamp.com/">BadMoodMan Music</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Dark Metal / Doom Metal </div></div></div></p>
<p><strong>SUNSET FORSAKEN</strong> ist eine Ein-Personen-Band aus der ostukrainischen Stadt Donezk. Einziges Mitglied ist Multiinstrumentalist Andrey Tolok. Tolok hat&nbsp;<strong>SUNSET FORSAKEN</strong> ins Leben gerufen, um etwas musikalische Abwechslung von seiner Band&nbsp;<a href="https://haissem.bandcamp.com/"><strong>HAISSEM</strong></a> zu bekommen. Übrigens ist Tolok bei letztgenannter <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/black-metal">Black Metal</a></strong> Band auch das einzige Mitglied. Dementsprechend geht es hier weniger kalt und atmosphärisch und dafür eher düster und apokalyptisch zur Sache. Mit&nbsp;<strong>SUNSET FORSAKEN</strong> widmet sich Andrey Tolok einer Mischung aus <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/dark-metal">Dark</a> und <a href="https://silence-magazin.de/tag/doom-metal">Doom Metal</a></strong> im gemächlichen Mid-Tempo. Erst letztes Jahr debütierte die Band mit &#8222;<strong><a href="https://open.spotify.com/album/5ZbCmqrj9EKMDzvq2wjMRQ?si=b0n1cdVHS8uS8M5CSnfJyA">CHAMELEON WATERS</a></strong>&#8220; und bereits jetzt steht das zweite Release &#8222;<strong>85 NERVES</strong>&#8220; in den Startlöchern.</p>
<p><iframe title="85 Nerves" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/-rleP-7nMVc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Vier lange Geschichten</h3>
<p>Obwohl das Album knapp eine <strong>Dreiviertelstunde</strong> Spielzeit aufweist, gibt es lediglich <strong>vier Titel</strong>. Jedes dieser vier Stücke ist ein <strong>in sich geschlossenes Narrativ</strong>, das zwischen zehn und elf Minuten andauert. So erzählt Tolok in&nbsp;<em>&#8222;Dulcet Amnesia&#8220;</em> von einem Menschen, der unter schwerem Gedächtnisverlust leidet.&nbsp;<em>&#8222;Through the Moon I&#8217;ve seen the Sorrow born&#8220;</em> handelt vom Erkenntnisgewinn, der beim Beobachten unseres Erdtrabanten entstand. Darauf folgt&nbsp;<em>&#8222;The ebony Chasm of Despair&#8220;</em>. In diesem Stück sinniert ein namenloser Protagonist über die menschliche Zivilisation, während er selbst gerade einen bodenlosen Abgrund hinabstürzt. Abschließend bleibt noch der Titeltrack&nbsp;<em>&#8222;85 Nerves&#8220;</em>. In diesem Stück verliert sich eine Frau zunehmend in der Welt ihrer Träume und verliert somit die Bindung zur Realität.</p>
<p><iframe title="SUNSET FORSAKEN - Dulcet Amnesia (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GvjlEJZu8Dc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Zwischen Melodie und Finsternis</h3>
<p>Das musikalische Thema auf <strong>&#8222;85 NERVES&#8220;</strong> von <strong>SUNSET FORSAKEN&nbsp;</strong>wiederum ist sehr eingängig. Doom Metal in seiner dunklen Form erzeugt tiefschwarze Gedankenwelten voller Apokalyptik und Lethargie. Für letzteres ist vor allem das sehr gemächliche Tempo zuständig. Der Gesang besteht zumeist aus melodischen Growls und wird durch gesprochene und geschriene Backings untermalt. Die melodischen Parts erhalten zusätzliche Unterstützung von der Leadgitarre. Damit erinnern einige Passagen auch etwas an nordischen Melodic Death Metal.</p>
<p>Insgesamt hat&nbsp;<strong>SUNSET FORSAKEN</strong> ein angenehmes und melancholisches Album zum Nachdenken über Leben und Ableben produziert. Schön wäre es jedoch, wenn die Ein-Personen-Armee dann und wann mal etwas mehr aus dem Schuh kommen würde. Auch wenn das sicherlich die Atmosphäre untermalt, ist&nbsp;<strong>&#8222;85 NERVES&#8220;&nbsp;</strong>insgesamt doch sehr eintönig. Es fehlt an Abwechslung und Wiedererkennungswert der einzelnen Stücke. Die eindrucksvollen Arrangements, die interessanten Erzählungen und der gute Sound können das Album daher leider nur auf eine knapp über mittelmäßige Leistung retten.</p>
<p><strong><a href="https://sunsetforsaken.bandcamp.com/">Bandcamp Profil von SUNSET FORSAKEN</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sunset-forsaken-85-nerves/">Sunset Forsaken &#8211; Vier Geschichten und 85 Nerven</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SILVERED &#8211; dunkle Geschichten rund um den Scheiterhaufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 05:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Apulien]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[Lecce]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Silvered]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der finsteren Vertonung der Hexenverfolgung versuchen sich im Genre des Dark / Doom Metal diesmal SILVERED.<br />
Das Spektrum wird dabei aber auch weiter ausgebreitet - und die Band schafft es, eine einzigartige Atmosphäre zu erschaffen.<br />
Was es aber auch zu kritteln gibt, sagen wir dir nun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silvered-six-hours/">SILVERED &#8211; dunkle Geschichten rund um den Scheiterhaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> SILVERED &#8211; &#8222;Six Hours&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>06. März 2020<br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>65:55 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Genre: </strong>Dark Metal / Doom Metal </div></div></div></p>
<p><strong>SILVERED</strong> kommen aus Lecce in Apulien. Die Region kann auch als der Hacken des stiefelförmigen Landes Italien bezeichnet werden. Dort widmet sich die Band seit 13 Jahren der dunklen Seite des Metal. Doch zuletzt wurde es still um <strong>SILVERED</strong>, liegt das letzte Release &#8222;<a href="https://silvered.bandcamp.com/album/grave-of-deception">Grave of Deception</a>&#8220; schon fast acht Jahre in der Vergangenheit. Umso mehr dürfen sich Liebhabende von <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/dark-metal">Dark</a> und <a href="https://silence-magazin.de/tag/doom-metal">Doom Metal</a></strong> freuen, dass es&nbsp;<strong>SILVERED</strong> sich im verrückten Jahr 2020 zurückmelden.</p>
<p>Für das Cover Artwork der CD hat sich kein geringerer als der Ausnahmekünstler&nbsp;<a href="https://www.danieleserra.com/"><em>Daniele Serra</em></a> gefunden. Wer den begabten Illustrator noch nicht kennt, darf sich gerne über den Link von dessen Talent beeindrucken lassen. Aber auch musikalisch ist hier einiges an apokalyptischer Finsternis geboten.</p>
<p><iframe title="Silvered - VI. When Heaven Turns Into Hell (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yyFiDKsrhto?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Im Zeichen der Verdammnis</h3>
<p><strong>SILVERED</strong> widmen sich auf &#8222;<strong>Six Years</strong>&#8220; der Geschichte der Inquisition. Dafür haben sie wahre Geschichten und Erzählungen zur Grundlage hergenommen. Was dabei entstanden ist, sind finstere Vertonungen, die von <strong>Hexerei, Schmerz und Machtgier</strong> handeln. <strong>SILVERED </strong>behandeln in den neun Stücken das Leid und die Ungerechtigkeit, die mit den <strong>Gräueln der Inquisition</strong> einhergingen. Dafür bedienen sich die Dark Metaller an den unheilvollen Elementen des Doom Metal und bauen vor allem gesangstechnisch auch ordentliche Portionen Death Metal ein.</p>
<p>Aber auch eine ganz andere Komponente kommt hier zum Einsatz. Wer&nbsp;<strong>SILVERED</strong> bereits kennt, wird nicht überrascht sein. Für alle anderen: ja, Dark und Doom Metal lassen sich auch sehr schön mit Akustik vereinen. So fügen sich zwischen groovigen Passagen und brachialen Attacken immer wieder <strong>akustische Elemente</strong> ein. Melodisch und zugleich finster ensteht somit eine einzigartige Atmosphäre.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Violent Circles" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/pNNp2CR0CIg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Es groovet und proggt</h3>
<p>Ein herrliches Beispiel für die Übergänge von Akustik in harte Zerre ist das oben eingebettete Lied&nbsp;<em>&#8222;Violent Circles&#8220;</em>.&nbsp;<strong>SILVERED</strong> bauen auch in den ruhigen und unverzerrten Teilen starke Spannung auf, bis sich diese im nächsten Angriff entlädt wie ein gewaltiger Blitzschlag. Melodien und Harmonien werden dabei kunstvoll über die Wechsel gezogen und erzeugen somit ein ganzheitliches Klangbild.</p>
<p>Gerade in den Abschnitten, in denen der harte Death Metal Einschlag in den Hintergrund rückt, zeigt sich noch ein ganz anderer Einfluss im musikalischen Konzept von &#8222;Six Hours&#8220;.&nbsp;<strong>SILVERED</strong> lassen es sich nicht nehmen, ihr neues Album mit Progressive Metal zu verzieren. So erschafft die Band mit einer Vielzahl unterschiedlicher Einflüsse ein äußerst vielseitiges und abwechslungsreiches Gesamtbild. Gelegentlich wirkt es, als könnten sich die sehr unterschiedlichen Stilrichtungen etwas ineinander verlieren. Darunter leiden Kohärenz und Dynamik ein wenig. Die im Vordergrund stehenden Genres Dark und Doom Metal kommen jedoch zumeist gut rüber.</p>
<p><a href="https://silvered.bandcamp.com/"><strong>SILVERED auf Bandcamp</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Düster, dunkel und getragen &#8211; das Debut von INNO</title>
		<link>https://silence-magazin.de/duester-dunkel-und-getragen-das-debut-von-inno/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duester-dunkel-und-getragen-das-debut-von-inno</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 06:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[INNO]]></category>
		<category><![CDATA[The Rain Under]]></category>
		<category><![CDATA[Time to kill records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie es sich zum Freitag gehört... es wird uuuuuultraaaaaalang.<br />
Aber nicht wie auf Arbeit oder der Schule! Hier ist Abwechslung drin!</p>
<p>INNO bieten mit diesem Dark Metal-Album und weiblichem Gesang im Vordergrund eine wirkliche "Langspielplatte".<br />
Wir haben es durchleuchtet und einen Tipp zum Wochenende!</p>
<p>PS: Das Video is' auch echt mal ein Hingucker!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">INNO – &#8222;The Rain Under&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp; </strong>28.02.2020<strong><br />
Länge:</strong> 1:32:08<strong><br />
Label: </strong>Time to kill Records<strong><br />
Genre: </strong>Dark Metal </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die letzten Releases im stürmischen Februar lassen mich auf das Debut-Album von<strong> INNO</strong> stoßen.</p>
<p>Die Gruppe wurde 2017 gegründet und besteht aus 4 Italiener/innen. Diese waren bereits in einigen anderen Bands aktiv und haben sich zusammengeschlossen um gemeinschaftlich etwas ganz neues zu erschaffen. Ich begebe mich gestützt durch diese wenigen Informationen in die 10 Titel des Erstlingswerkes &#8222;The Rain Under&#8220;, dessen Artwork ich schon mal schlicht aber gelungen finde.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>&#8230;. geht schon mal gehörig schief, denn es ist alleine der Gesang von Frontfrau Elisabetta zu hören, der mich in diesem Augenblick an <strong>BJÖRK</strong> oder ähnlich extravagante Sachen erinnert. Glücklicherweise ist das aber wirklich nur der Einstieg, denn kurz später drückt mir ein kräftiger Bass ins Ohr. Dieser vereint sich mit Schlagzeug und Gitarre zu einem düsteren Rahmen. Und damit ist auch die Richtung schon klar. Der Opener <em>&#8222;Suffocate&#8220;</em> ist nicht nur mit über 9 Minuten der nur zweitlängste Titel des Albums, sondern bietet auch schon einen Einblick in den Stil des Albums.</p>
<h3>Das Grundgerüst&nbsp;</h3>
<p>Der weibliche Gesang ist hier immer im Vordergrund angesiedelt, dabei immer ruhig und ein wenig mystisch und mysteriös. Dem Entgegen wirken die Instrumente mit einer dunkel-düsteren Gesamtatmosphäre. Und in dieser fällt mir immer wieder die prägnante Rolle des Bass auf, der ungewöhnlich vordergründig ist und das Tempo der Lieder gedrückt hält. Zwischendrin finden sich immer wieder auch Gitarrenparts, die mich ein wenig an atmosphärischen Black Metal erinnern, da hier auch das Schlagzeug etwas mehr in der Vordergrund rückt. Dieses Muster, und insbesondere der Kontrast zwischen dem &#8222;zarten&#8220; Gesang und der instrumental-melancholischen Wucht wiederholt sich in allen Titeln und bildet das Grundgerüst des Albums.</p>
<p>Hier gibt es den dritten Song vom Album zum reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="INNO - Pale Dead Sky (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/b_5HZdma-Uc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Immer das gleiche? Immer gut!</h3>
<p>Das hat einen Nachteil, den das Album ist eben nicht besonders vielseitig, es gibt keine gravierenden Stilbrüche oder kreative Ausflüge. Allerdings gibt es auch einen großen Vorteil, denn dieses Muster ist sehr engagiert und gut umgesetzt. Man verliert zwar schnell den Überblick in welchem Titel man sich gerade befindet, aber es wird dennoch geschafft, das das Album als Ganzes keine Längen aufweist. Der Kontrast zwischen Gesang und der instrumentalen Untermalung ist so gestaltet, das keines von beidem zu sehr dominiert, weder in der Dauer noch in der Intensität.</p>
<p>Es wird also ein ausgeklügeltes Gleichgewicht zwischen dem sanftem Gesang und dem wuchtig-düsteren drumherum geschaffen. Und es gibt genau dadurch auch genügend Instrumentalparts, die sehr vielseitig sind. Und die trotz des dominanten Bass-Spiels sehr viele kreativ-verspielte Parts enthalten, dabei aber niemals die düstere Grundstimmung verlieren. Es sind auch diese Passagen, die mich ein wenig an <strong>TOOL</strong> erinnern, wobei ich an viele Bands beim hören des Albums denken muss. Der dominante Bass erinnert mich teilweise an <strong>KORN</strong>, und das Album insgesamt auch ein wenig an <strong>KATATONIA</strong> oder <strong>PARADISE LOST</strong>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wenn mir jemand den Stil des Albums beschreiben würde, würde ich dankend ablehnen, da es gar nicht meinen Nerv trifft. Aber INNO legen hier einfach ein sehr gut gemachtes Debut-Album hin, dem es zwar an kreativen Stilbrüchen oder einem lange im Ohr bleibenden Knaller fehlt. Aber dafür ist das Album als Gesamtwerk wirklich sehr gut zu hören und besticht durch viele kleine Akzente und eine erstaunlich filigrane Kreativität, wenn man bedenkt das der düstere Rahmen dabei nie verlassen wird. Mutig finde ich auch den in seiner Art konstanten weiblichen Gesang. Denn wer sich mit diesem nicht anfreunden kann, wird mit dem Album auch niemals warm werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/duester-dunkel-und-getragen-das-debut-von-inno/">Düster, dunkel und getragen &#8211; das Debut von INNO</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DYING EMBERS – Süße Melancholie</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[Dying Embers]]></category>
		<category><![CDATA[Episch]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[SENTENCED]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Valentingstag is vorbei - also wirds mal wieder Zeit für Solo-Projekte!<br />
Wir haben uns dazu DYING EMBERS angesehen, ein Melodic Death Metal-Projekt.</p>
<p>Wie es dabei im Vergleich zu In Flames oder Dark Tranquillity steht, kannst du bei uns lesen und hören!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/">DYING EMBERS – Süße Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DYING EMBERS – “Where Shadeless Dwell Frozen”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;01.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;46:18 Minuten<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Black Sunset / MDD<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>DYING EMBERS?&nbsp;</strong>Das ist 2013 begonnene Solo-Projekt von <strong>Jürgen Schurz</strong>, der unter dem Pseudonym &#8222;Bloodthirst&#8220; seit 2010 bei <strong>UNHALLOWED</strong> an der Klampfe steht. Das Projekt entstand aus dem Ehrgeiz heraus, Musik zu schaffen, welche bis zu einem gewissen Grad Einflüsse von <strong>IN FLAMES</strong>, <strong>SENTENCED</strong>, <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> oder sogar <strong>METALLICA</strong> enthält. Diese wird dabei zu einem Klanggerüst geformt, das <strong>dunkel</strong>, <strong>episch</strong>, aber dennoch <strong>melodisch</strong> ist. Es arbeitet mit düsteren Vocals und Melodien, die das Potential haben, den Hörer mit ihrer bittersüßen Melancholie zu ergreifen. Kombiniert wird das Ganze mit Texten, die den <strong>Kampf mit inneren Dämonen</strong> und Ansichten über die dunkleren Aspekte des Seins offenbaren. Schließlich entstand nach einer langen Reise das Album &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Und los geht es mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, welcher meiner Meinung nach auch der Beste des Albums ist. Schon hier wird klar, was das Album zu bieten hat. <strong>Riffs, die richtig schön knallen</strong>, unterstützt von sehr passend eingesetzten Drums, bieten die Basis für den dunklen Gesamtklang. Dazu kommen mitreißende, teils <strong>zweistimmige Melodieläufe</strong> der E-Gitarre, die sich wunderbar einfügen, sowie anspruchsvolle, sich steigernde Soli. Im zweiten Song <em>&#8222;Beyond the Crimson Haze&#8220;</em> zeigt sich dann auch die erste Keyboardmelodie, die einen weiteren Höhepunkt des Albums darstellt. Auch in einigen der folgenden Songs wird das Keyboard, jedoch etwas dezenter, eingesetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jE_gJck0QzQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Gesang ist meistens eher klar gehalten. <strong>Schurz</strong> erzeugt dabei mit seiner ruhigen, trotzdem kräftigen und tiefen Stimme im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> eine wunderbar düstere und melancholische Atmosphäre. Die Vocals unterstützen die Melodie, größtenteils wird sie jedoch weiter durch die Instrumentals erzeugt. Gelegentlich mischt sich auch <strong>gutturaler Gesang</strong> dazwischen, der allerdings noch ausbaufähig ist.</p>
<h4>Kritikpunkte</h4>
<p>Und damit sind wir nun bei der Kritik angelangt. Denn leider schafft es das eigentlich ziemlich gute Album nicht, dass der Funke so richtig überspringt. Auch nach mehrmaligem Hören bleibt recht wenig hängen, obwohl die Melodien im Vordergrund stehen. Das könnte auch daran liegen, dass recht <strong>wenig Abwechslung</strong> geboten wird. Außer dem Instrumental-Track<em> &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;</em> sticht nichts so richtig heraus. Besonders in den Riffs ist zwar eine gewisse Variation vorhanden, aber der Gesamtklang bietet leider <strong>keinen richtigen Überraschungsmoment</strong>.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch meine persönlichen Highlights des Albums vorstellen. Und da beginne ich gleich, wie vorher schon angedeutet, mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, den ich vor allem wegen des Refrains sehr gelungen finde. Und auch den zweiten Song <em>„Beyond the Crimson Haze“</em> zähle ich insbesondere wegen der Keyboardmelodie ebenfalls zu meinen Favoriten. Nachdem im Mittelteil des Albums recht wenig passiert, liefert <strong>Schurz</strong> mit dem Rausschmeißer <em>&#8222;Darkside&#8220;</em> nochmal ein starkes Stück mit <strong>interessanten Instrumentals</strong>.</p>
<p>Fans von düsterer Atmosphäre im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> lege ich dieses Album trotz <strong>eher geringer Abwechslung</strong> ans Herz. Und auch Fans des Melodic Death Metal sollten hier mal reinhören. Vielleicht gefällt es nicht jedem, aber schaden kann es nicht!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/">DYING EMBERS – Süße Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ROTTING CHRIST &#8211;  XXX annis in grandis spiritus diavolos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinter ROTTING CHRIST vermutete ich immer, blauäugig wie so oft, eine High-Speed-Satanic-Death-Metal-Kombo, welche ohne Sinn und Verstand ihren Pseudo-Hass gen Himmel prügelt. Bis zu jenem denkwürdigen Abend aufm Summer Breeze, als ich sehr gelangweilt und mit furchtbaren Rückenschmerzen in Richtung Zeltbühne schlurfte. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>ROTTING CHRIST</strong> &#8211; &#8222;Their Greatest Spells&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 23.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 155 Min. (Doppel-CD)<br />
<strong>Label:</strong> Season Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong> Dark/Black Metal &nbsp;</div></div></div>
<p>Hinter<strong> ROTTING CHRIST</strong> vermutete ich immer, blauäugig wie so oft, eine High-Speed-Satanic-Death-Metal-Kombo, welche ohne Sinn und Verstand ihren Pseudo-Hass gen Himmel prügelt. Bis zu jenem denkwürdigen Abend aufm <strong>Summer Breeze</strong>, als ich sehr gelangweilt und mit furchtbaren Rückenschmerzen in Richtung Zeltbühne schlurfte. Und wer spielte da grad? Na ja, ihr wissts. Was für eine grandios dunkle Stimmung die Griechen da erzeugten! Monströse Chor- und Orchesterarrangements trafen auf präzise schneidende Gitarren und einen wunderbar halligen und angepissten Growl. Satan is a DJ, oder zumindest an diesem Abend <strong>Soundmann</strong>.</p>
<p>Mit <strong>&#8222;Their Greatest Spells&#8220;</strong> nun gibts eine &#8222;Best of &#8230;&#8220; der helenischen Dunkelheimer, die jede Schaffensphase ihrer mittlerweile 30-jährigen Bandhistorie vom anfänglich eher ungelenken Rumpel-Metal mit Knister-Sound bis zum sorgfältig arrangierten und produzierten Übersong abdeckt. Für Die-Hard-Fans, die eh schon jede<strong> ROTTING CHRIST</strong>-CD im Regal stehen haben, gibts hier, bis auf den bisher unveröffentlichten Track <em>&#8218;I Will Not Serve&#8216;</em>, nix Neues zu holen und auch sonst hält das Paket keine Überraschungen bereit. Für Gelegenheitshörer oder neugierige Entdecker ist &#8222;Their Greatest Spells&#8220; sicherlich zu empfehlen. Als <strong>Reminiszenz</strong> an eine <strong>30-jährige Karriere</strong> ist mir das allerdings dann doch zu wenig.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/OJbqplkBBv8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ROTTING CHRIST</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/Rotting-Christ-290468585669/">Facebook</a></p>
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		<title>CRADLE OF FILTH mit MOONSPELL auf Tour &#8211; Europa sieht schwarz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit: Die Erfolgskombo um Dani Filth begibt&#160;sich&#160;2018 auf große Europatournee. Diese steht unter der Flagge des &#8222;Cryptoriana&#8220;-Albums, welches die Truppe diesen September rausgebracht hat. Mit von der Partie sind dieses mal MOONSPELL, das Gothic-Metalflaggschiff Portugals. Auch bei ihnen gab ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit: Die Erfolgskombo um <strong>Dani Filth</strong> begibt&nbsp;sich&nbsp;<strong>2018</strong> auf große Europatournee. Diese steht unter der Flagge des &#8222;Cryptoriana&#8220;-Albums, welches die Truppe diesen September rausgebracht hat. Mit von der Partie sind dieses mal <strong>MOONSPELL</strong>, das Gothic-Metalflaggschiff <strong>Portugals</strong>. Auch bei ihnen gab es eine gewaltige Neuerscheinung: &#8222;1755&#8220;, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Charts eingezogen ist (die Review dazu gibts <a href="https://silence-magazin.de/moonspell-1755-ein-drama-auf-portugiesisch/">HIER</a>). Damit wird einem gleich das doppelte <strong>Releasepaket</strong> geboten, gewohnt finster und extravagant.</p>
<h3>DU WILLST DABEI SEIN?</h3>
<p>Wer Bock hat, dieser Tour beizuwohnen, hat gleich eine ganze Palette von Terminen zur Auswahl:</p>
<p>27.01.: Leipzig – 28.01.: Berlin – 29.01.: Hamburg – 30.01.: Bremen – 03.02.: Osnabrück – 04.02.: Köln – 06.02.: Bochum – 07.02.: Frankfurt – 08.02.: Nürnberg &#8211; 09.02.: Saarbrücken – 10.02.: Pratteln (CH) – 23.02.: Stuttgart – 24.02.: Mannheim – 25.02.: Dornbirn (AT) – 26.02: Wien (AT) – 27.02.: München – 02.03.: Flensburg</p>
<p>Wir werden am ersten Termin in <strong>Leipzig</strong> dabei sein und selbstverständlich berichten. Seid gespannt!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DNRIaeg6EyY?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Reise in die Kindheit &#8211; BALD ANDERS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[bald anders]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[dark rock]]></category>
		<category><![CDATA[dinner auf uranos]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[fairytales]]></category>
		<category><![CDATA[kindergeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[lunar aurora]]></category>
		<category><![CDATA[Nocte Obducta]]></category>
		<category><![CDATA[ougenweide]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BALD ANDERS – Sammler Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 50 Min. Label: Trollmusic Stil: Dark Metal/Rock, Kraut &#38; Rüben Rock Kinderträume, Märchen, Sagen &#8211; der fantastische Geist, der die Welt mit all seinen Eindrücken begierig aufsaugt und transformiert. Diese Denkart möchte das kauzige, bayrischstämmige ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BALD ANDERS</strong> – Sammler<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 50 Min.<br />
Label: Trollmusic<br />
Stil: Dark Metal/Rock, Kraut &amp; Rüben Rock</p>
<p><span id="more-20528"></span></p>
<p>Kinderträume, Märchen, Sagen &#8211; der fantastische Geist, der die Welt mit all seinen Eindrücken begierig aufsaugt und transformiert. Diese Denkart möchte das kauzige, bayrischstämmige Projekt <strong>BALD ANDERS</strong>, benannt nach einem mystischen Gestaltenwandler, der bereits in deutschen Erzählungen des 16. Jahrhunderts als Sagenfigur auftauchte und auch von den Pionieren des deutschen Folk-Rocks <strong>OUGENWEIDE</strong> ehrenvoll bedacht wurde, mit seinem Debütalbum &#8222;Sammler&#8220; vermitteln. Und so wurden acht Geschichten gesammelt, die sich teils an literarischen Vorlagen bedienen und teils aus dem Geist der längst erwachsen gewordenen Musiker entstammen. Doch dieser erwachsene Verstand blickt sehnsüchtig zurück in die Mythen und Sagen der eigenen, romantisierten Kindheit.</p>
<p><strong>BALD ANDERS</strong> setzen sich, unter anderem, aus den beiden <strong>LUNAR AURORA</strong>-Mitgliedern <strong>Benjamin</strong> <strong>König</strong> und<strong> Constantin König</strong> zusammen. Diese bringen definitiv auch ein paar düstere Gitarren- und Synthieelemente mit ein, im Großen und Ganzen musizieren <strong>BALD ANDERS</strong> jedoch kauzig schräg, leicht folkig und nicht wirklich auf ein Subgenre festgelegt. <strong>Clemens Kerner</strong> am Schlagzeug sorgt an den richtigen Stellen für Druck hinter den Kesseln, hält sich aber auch gern mal zurück und jazzt entspannt vor sich hin. Sänger<strong> Izzy Wiggum</strong> wiederum singt theatralisch und lässt auch hier den Eindruck entstehen, dass sich der Sound der Gruppe nicht festlegen möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Abgespacte Safari</h3>
<p>Nichtsdesotrotz groovt der Opener <em>&#8222;Amaryllis&#8220;</em> nach einem ruhigen Beginn und verschrobenen Synthies dann doch recht hart aus den Boxen. Mir kommt dabei eine gewisse Parallele zum letzten <strong>LUNAR AURORA</strong>-Album &#8222;Hoagascht&#8220; in den Sinn. Simple Riffs gehen Hand in Hand mit straightem Drumming und bilden ein solides Fundament für den erzählenden Gesang. Ein interessanter wie auch gelungener Auftakt!</p>
<p>Im Folgenden werden in <em>&#8222;Bäumels Tod&#8220;</em> und <em>&#8222;Eulenstein&#8220;</em> Geschichten <strong>Otfried Preußler</strong>s besungen, namentlich &#8222;Krabat&#8220;, welches ich selbst als Junge las und das mich im jugendlichen Übermut zu eigenen literarischen Machwerken inspirierte, und &#8222;Das kleine Gespenst&#8220;, welches auf Burg Eulenstein finster seine Kreise zieht. Diese Songs zeigen sich entweder loungig-entspannt oder rockig arrangiert, können mich jedoch nicht vollends überzeugen. Die einzelnen Elemente scheinen nicht nahtlos ineinander überzugehen und stehen zu weit abseits voneinander. Zudem weckte besonders <em>&#8222;Bäumels Tod&#8220;</em> in mir Erinnerungen an das <strong>NOCTE OBDUCTA</strong>-Nebenprojekt <strong>DINNER AUF URANOS</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Safari Outer Space&#8220;</em> wiederum weiß mich zu begeistern und obwohl es stilistisch den vorangegangenen Stücken ähnelt, wachsen die einzelnen Elemente besser zusammen und das Songwriting erzeugt zuweilen eine gar epische Atmosphäre. Interessante Bassakzente, düstere Synthies, ein theatralischer Gesang &#8211; all diese Elemente verweben sich mit der Rockinstrumentierung zu einem gelungenen Stück Musik. Zum Ende hin wird sogar ein wenig die Metal-Keule geschwungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20668 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-1-300dpi-1024x718.jpg" width="600" height="421" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-1-300dpi-1024x718.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-1-300dpi-300x210.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-1-300dpi-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-1-300dpi-750x526.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-1-300dpi-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-1-300dpi.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Jetzt ANDERS!</h3>
<p>Die B-Seite des Albums eröffnet <em>&#8222;Regenfenster&#8220;</em>, welches sehr ruhige Töne anschlägt und sich durch kleine Akzente im Gitarrenspiel, wie auch den elektronischen Elementen auszeichnet. Ab der Mitte des Stücks ertönt zudem ein Saxophon und lässt mich erfreut lauschen. Daraufhin nimmt der Song ein wenig an Fahrt auf und steigert sich in seiner Dramatik. In diesem Stück gefällt mit der Gesang von<strong> Izzy </strong>ganz ausgezeichnet. Dieses Prädikat kann ich jedoch nicht für seine gesamte Gesangsdarbietung aussprechen, da ich seinen Stil schwer abhängig vom individuellen Gefallen sehe. Objektiv betrachtet liefert er jedoch eine solide Leistung ab.</p>
<p><em>&#8222;Prof. Wright&#8220;</em> weist eine gewisse &#8222;postige&#8220; Songfärbung auf und lässt mich in Kindheitserinnerungen schwelgen. Thematisiert wird der namensgebende Cyborg aus <strong>Captain Future</strong> und dieser entführt den Verstand durchaus in andere Welten. Dieses Lied ist klar mein Favorit des Albums. Viele Stilistiken werden miteinander verwoben, erzeugen Dynamik und lassen Bilder der kultigen Serie vor meinem geistigen Auge enstehen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Doch was ist der Verstand beschränkt auf das Gehirn?&#8220;</p></blockquote>
<p>Das längste Stück des Albums<em> &#8222;Kinderwälder&#8220;</em> handelt von zahlreichen Tagen, die die Protagonisten in ihrer Kindheit zwischen Felden, auf Auen und in Wäldern verbrachten, fernab von Sorgen und Nöten. Voller Inbrunst werden diese Erinnerungen besungen und sowohl rockig-stampfende als auch ruhig-melancholische Passagen wechseln sich fließend ab. Hervorheben möchte ich den gerade in diesem Stück immer wieder akzentuierten Einsatz von &#8222;exotischen&#8220; Instrumenten wie etwa Xylophon oder interessanten Synthiesounds. Das ist das Salz in der Suppe des Klangbildes von <strong>BALD ANDERS</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20669" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-2-300dpi.jpg" width="600" height="429" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-2-300dpi.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-2-300dpi-300x214.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-2-300dpi-1024x732.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-2-300dpi-750x536.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Bald-Anders-Bandfoto-2-300dpi-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hand in Hand</h3>
<p>Der Rausschmeißer<em> &#8222;Alter Mann&#8220;</em> stellt für mich noch einmal ein Highlight dar. Ein herrlich selbstironischer Text trifft auf eine abgedrehte Instrumentierung, die mich mit dem Einsatz von Bontempi-Orgel-Klängen sogar ein wenig an das Schaffen <strong>Helge Schneider</strong>s erinnert, und zeigt zum Schluss des Albums auf, dass das Spektrum der ausgebreiteten Emotionen auf &#8222;Sammler&#8220; augenzwinkernd von einem Moment auf den anderen von todtraurig zu hochjauchzend wechseln kann.</p>
<p><strong>BALD ANDERS</strong> haben ihr eigenes Gebräu zudem in eine warme, organische Produktion gepackt, die den Gitarren ordentlich Spielraum gibt und auch die Details nicht verschlingt, jedoch ganz klar dem Gesang den meisten Platz einräumt. Über diesen lässt sich, wie weiter oben angemerkt, meiner Meinung nach streiten, zumindest jedoch geht er Hand in Hand mit dem sehr eigenen Stilmix.</p>
<p>Die Cover- und Bookletgestaltung gefällt mir ebenfalls sehr gut und wirkt äußerst stimmig. Auf dem Cover sieht man den namensgebenden <strong>BALD ANDERS</strong> und das Booklet illustriert wunderbar den erzählerischen Charakter der Songs. Mehr dazu könnt ihr im unten eingebetteten Trailer sehen.</p>
<p>Ich möchte in Zukunft gerne mehr von dieser illustren Truppe hören. &#8222;Sammler&#8220; hat einige durchaus gute Songs versammelt, wirkt auf mich jedoch noch nicht in der Gänze überzeugend, sticht jedoch locker aus der Masse an Veröffentlichungen hervor. Darauf trinke ich einen. Prost!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wWv9XPqMMpw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/baldandersband/">BALD ANDERS bei Facebook</a></p>
<p><a href="http://baldanders-music.blogspot.de/">Homepage der Barden</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zurück zur Quelle &#8211; Sun of the Sleepless</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2017 09:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUN OF THE SLEEPLESS – To the Elements Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017 Dauer: 41 Min. Label: Prophecy Productions / Lupus Lounge Stil: Black Metal / Dark Metal Markus Stock aka Ulf Theodor Schwadorf ist ein äußert umtriebiger Mann. Seine beiden Hauptbands EMPYRIUM und THE ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zurueck-zur-quelle-sun-of-the-sleepless/">Zurück zur Quelle &#8211; Sun of the Sleepless</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> – To the Elements<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017<br />
Dauer: 41 Min.<br />
Label: Prophecy Productions / Lupus Lounge<br />
Stil: Black Metal / Dark Metal</p>
<p><strong>Markus Stock</strong> aka <strong>Ulf Theodor Schwadorf</strong> ist ein äußert umtriebiger Mann. Seine beiden Hauptbands <strong>EMPYRIUM</strong> und <strong>THE VISION BLEAK</strong> sind weit bekannt und waren in der Vergangenheit mit Alben wie &#8222;Songs of Moors &amp; Misty Fields&#8220; oder &#8222;The wolves go hunt their prey&#8220; teils stilprägend für den deutschen Folk (Metal) wie auch den sogenannten Horror Metal. Zudem fungiert <strong>Stock</strong> seit Jahren als Produzent zahlreicher Düsterkapellen und betreibt die Klangschmiede Studio E, in der illustre Namen wie <strong>SECRETS OF THE MOON</strong>, <strong>ALCEST</strong>, <strong>HELRUNAR</strong> und <strong>DORNENREICH</strong> ihre Langrillen verewigten. Doch erst einmal genug des Namedroppings.</p>
<p>Denn im Sommer 2017 debütiert endlich <strong>Stock</strong>s seit Ende der 90er Jahre bestehendes Black Metal-Projekt <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> mit dem Album &#8222;To the Elements&#8220;. Geboten wird rund 40 Minuten lang melancholischer, nostalgischer und sehr kraftvoller Black Metal, der einen mit seinen Klängen in schroffe Gebirge und dunkle Wälder locken möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ein ferner Schein</h3>
<p>Erstmals aufmerksam auf das Projekt wurde ich durch das&nbsp;Cover des Klassikers <em>&#8222;Thou, Whose Face Hath Felt the Winter&#8217;s Wind&#8220;</em> durch die ebenfalls deutsche Black Metal Band <strong>EÏS</strong>. Die epische Instrumentierung und der stürmische Charakter, der seine Inspiration klar von skandinavischen Vorreitern bezieht, wird auf dem neuen Album konsequent fortgesetzt. Allerdings haben die vergangenen 18 Jahre natürlich auch zu einigen Änderungen im Klangbild geführt.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20280 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-1024x615.jpg" width="516" height="310" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-1024x615.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-300x180.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-750x450.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 516px) 100vw, 516px" /></p>
<p>Das Album beginnt jedoch mit<em> &#8222;The burden&#8220;</em> und dem ersten langen Stück <em>&#8222;Motions&#8220;</em> herrlich klassisch. Epische Klargesänge, die an alte <strong>ULVER</strong> erinnern, werden von straighten Blasts unterbrochen und vereinen sich mit eisigen Gitarren zu einem typisch nordischen Schwarzmetallgebräu. Mehrere Gitarrenspuren verweben sich zu einem gleichermaßen melodischen wie auch sehr dichten Klang und durch die simplen, aber effektiven, Leadgitarren, die hintergründig von Keyboardklängen unterstützt werden, zieht eine Dramatik und Melancholie herauf, die mich tief in den Song eintauchen lässt.</p>
<p>Das folgende <em>&#8222;The Owl&#8220;</em> basiert im Kern auf einer recht simplen Tonabfolge, die mich zuweilen an <strong>THE VISION BLEAK</strong> und gewisse Klänge aus <strong>HELRUNAR</strong>s &#8222;Sol&#8220; erinnert, jedoch im Aufbau des Songs sowohl in der Instrumentalisierung als auch Variation des Grundmotivs verändert wird. An diesem Beispiel zeigt sich meiner Meinung nach die musikalische Erfahrung von <strong>Markus Stock</strong>. Er weiß genau, wie man aus einer simplen Grundidee einen gut ausgearbeiteten Song gestaltet. Respekt!</p>
<p>Das darauf folgende <em>&#8222;Where in my childhood lived a witch&#8220;</em> vereint den groovigen Aspekt mit einem stürmischen Schwarzmetallgewitter. Besonders der elegante Bruch, der in der Mitte des Stückes stattfindet, hat es mir angetan. Break, episches Lead, kurze Alternierung und dann Vollgas &#8211; so macht man das.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Aus erkalteter Asche</h3>
<p>Das Intermezzo <em>&#8222;Forest Crown&#8220; </em>leitet die zweite Hälfte des Albums ein und erinnert dabei wieder stark an die Anfangstage <strong>ULVER</strong>s. Allerdings klingen für mich die ruhigen Parts ein wenig erzwungen und in die Länge gezogen. Sie bilden keinen wirklichen Mehrwert, da die Metalstücke zudem genug Raum zum Atmen bekommen haben.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20281 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-1024x768.jpg" width="483" height="362" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 483px) 100vw, 483px" /></p>
<p>Im krassen Kontrast dazu startet jedoch<em> &#8222;In the realm of the bark&#8220;</em> wunderbar kultig nach <strong>DARKTHRONE</strong> und auch <strong>BURZUM</strong> klingend und es mischen sich nach und nach wieder typisch<strong> schwadorfsche</strong> Elemente ein. Überhaupt finde ich es beachtenswert, das die Musik auf &#8222;To the Elements&#8220; stark im Black Metal der zweiten Welle Wurzeln schlägt und dennoch nie altbacken klingt. Ein Künststück, welches nicht viele Bands hinbekommen.</p>
<p>Und so schlägt auch der Rausschmeißer <em>&#8222;Phoenix Rise&#8220;</em> die Brücke von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück. Dezente Keyboardteppiche vereinen sich nochmals mit stürmischem Songwriting und erzeugen ein episches Feeling. Hier und da erinnert mich der Song sogar an ganz alte <strong>DARK TRANQUILLITY</strong>. Im mehrstimmigen choralen Kanon und mit einem Zitat <strong>J.R.R. Tolkien</strong>s klingt das Stück schließlich aus und lässt mich erfreut zurück. <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> haben mich kalt erwischt.</p>
<blockquote><p>“From the ashes a fire shall be woken &#8211; A light from the shadows shall spring</p>
<p>Renewed shall be the blade that was broken &#8211; The crownless again shall be king”</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vergangenheit im modernen Gewand</h3>
<p>Da <strong>Markus Stock</strong> selbst produziert, hat er es geschafft, ein wunderbar stimmiges Soundgerüst zu kreieren. Die Gitarren braten fett ohne zu steril zu klingen, das Schlagzeug ballert und der grimmige, wenn auch nicht sonderlich herausstechende Gesang fügt sich gut ein. Die anderen Elemente, wie etwa der dezente Keyboardeinsatz oder die wirklich gelungenen Clean-Gesang Passagen stechen klar heraus.</p>
<p>Das Artwork des Albums ist so stilsicher wie auch minimalistisch und gefällt mir zusätzlich außerordentlich gut. In der Juliausgabe des neuen <strong><em>Silence</em>&#8211;</strong>Formats &#8222;<em><strong>CTHULU</strong></em>s Cover des Monats&#8220; [erscheint morgen!] werfe ich ebenfalls einen Blick darauf.</p>
<p>So bleibt für mich nur zu hoffen, das es nicht wieder fast zwei Dekaden dauern wird, bis <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> ein neues Album veröffentlichen, denn &#8222;To the Elements&#8220; zeigt kategorisch wie stark klassicher Black Metal Anno 2017 klingen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MdwGPsoaC1Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/sunofthesleepless/">Facebookauftritt der Band</a></p>
<p><a href="http://en.prophecy.de/artists/sun-of-the-sleepless/">Labelseite der Band</a></p>
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		<title>LORD OF THE LOST &#8211; Raining Stars Tour 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Aeverium]]></category>
		<category><![CDATA[Backstage München]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Raining Stars Tour 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Graue Wolken ziehen übers Land und bringen nicht nur Regen sondern auch feinsten Dark Metal mit. Am 30. März startete bereits die Raining Stars Tour 2017 der allseits beliebten Band LORD OF THE LOST. Seit nunmehr zehn Jahren Livegeschichte und fünf Studioalben, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Graue Wolken ziehen übers Land und bringen nicht nur Regen sondern auch feinsten Dark Metal mit. Am 30. März startete bereits die<strong> Raining Stars Tour 2017</strong> der allseits beliebten Band <strong>LORD OF THE LOST</strong>. Seit nunmehr zehn Jahren Livegeschichte und fünf Studioalben, füllen die fünf Hamburger weiterhin die Konzerthallen. Begleitet werden die&nbsp;Dark-Rocker auf dieser Tour von <strong>AEVERIUM</strong> und <strong>SCARLET DORN</strong>.</p>
<p>Der Tourauftakt war im Backstage in München und zieht sich einmal quer durch die Republik. Am Ende wird sich die Band am 06.05.2017 in ihrer Heimatstadt wiederfinden. Tickets für die Tour sind nach wie vor an den bekannten Vorverkaufsstellen zu erhalten, ansonsten werdet ihr sicher noch an der Abendkasse fündig. Auch wir vom <strong><em>SILENCE</em></strong>-Magazin werden die Tour im Täubchental in Leipzig besuchen und euch darüber informieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="680" height="960" class="https://www.facebook.com/lordofthelost/photos/a.10150592336426659.382781.120287666658/10154393689541659/?type=1&amp;theater aligncenter wp-image-16188 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/17191395_10154393680576659_170010714955448292_n.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/17191395_10154393680576659_170010714955448292_n.jpg 680w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/17191395_10154393680576659_170010714955448292_n-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
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		<title>Ein Hauch von Herbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 07:25:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album Review]]></category>
		<category><![CDATA[Alcest]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[Autumn]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Coldworld]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>COLDWORLD – Autumn Veröffentlichungsdatum: 15.07.2016 Dauer: 53 min Label: Cold Dimensions So langsam, aber sicher, nähert sich der diesjährige Sommer dem Ende und ich bin heilfroh, wenn kältere und rauere Tage über das Land hereinziehen. Als Vorbote dessen kündet das neue Album ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-hauch-von-herbst/">Ein Hauch von Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>COLDWORLD – Autumn<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.07.2016<br />
Dauer: 53 min<br />
Label: Cold Dimensions</p>
<p>So langsam, aber sicher, nähert sich der diesjährige Sommer dem Ende und ich bin heilfroh, wenn kältere und rauere Tage über das Land hereinziehen. Als Vorbote dessen kündet das neue Album des Solokünstlers <b>Georg Börner</b>, bzw. seines Black Metal Projektes <b>COLDWORLD</b>, vom herannahenden Herbst und wurde schlicht und einfach mit „Autumn“ betitelt. Ein Gefühl der Vergänglichkeit schleicht sich in mein Unterbewusstsein, als das Album zu rotieren beginnt und ich mich auf eine herbstliche Reise begebe.</p>
<p><em>„Scars“</em> eröffnet Black Metal-typisch und weiß mit einem hohen Drive und dezent, aber wirkungsvoll, gesetzten Melodien zu überzeugen. Im Verlauf des Songs gesellt sich der Klang einer Geige hinzu, welcher jedoch ein wenig zu sehr nach Konserve klingt. Dies geht durchaus besser, so etwa beim deutschen Black Metal Meilenstein „Kainsmal“ von <b>EïS</b> bzw. damals noch <b>GEïST</b>. Interessant, dass auch dieses Album einen starken herbstlichen Bezug in der grundlegenden Stimmung und Gestaltung aufweist. Einst war es Wein&#8230;</p>
<p>Doch zurück zu <b>COLDWORLD</b>s Musik, die mir als Depressive Black Metal angepriesen wurde. Ich muss gestehen, mit dieser Begrifflichkeit habe ich seit jeher meine Probleme, da ich selbst schon Erfahrungen in psychischen Leiden machen „durfte“ und nur wenige, ganz wenige Alben aus diesem selbst ernannten Untergenre auch nur annähernd an jenes Gefühl herankommen.</p>
<p>Hinzukommend spielt die Musik auf „Autumn“ glücklicherweise zu <b>variabel</b> um auf so ein Level heruntergebrochen zu werden. So lädt beispielsweise <em>„Void“</em> mit Frauengesang und luftigen Melodien zum Träumen ein und erinnert entfernt an ältere <b>ALCEST</b> Werke.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_5598" aria-describedby="caption-attachment-5598" style="width: 387px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5598 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/57431_photo.jpg" alt="Georg Börner" width="397" height="553" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/57431_photo.jpg 517w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/57431_photo-215x300.jpg 215w" sizes="auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-5598" class="wp-caption-text">Georg Börner</figcaption></figure>
<p><em>„Woods of Emptiness“</em> bildet den längsten Song des Albums und geht wieder etwas klassischer zu Werke. Mir persönlich erscheint der Aufbau des Stückes jedoch zu langgezogen und zu repetitiv. Darauffolgend avanciert <em>„Autumn Shades“</em> zu meinem persönlichen Favoriten der Platte. Eine melancholische, traurige Stimmung zieht sich durch das gesamte Stück und der Klargesang lässt den Titel angenehm ruhig voranschreiten. <b>„In the garden grove lies a woodens throne“</b>. Gewisse Parallelen zu „Apnoe“ von <b>LANTLOS</b> kommen mir in den Sinn.</p>
<p>Das kurze Zwischenstück <em>„The Wind and the leaves“</em> trägt nochmals, und nicht nur durch den Namen, zu einer herbstlichen, irgendwie entrückten Stimmung bei, woraufhin das Ende des Albums langsam eingeläutet wird. <em>„Climax of Sorrow“</em> und <em>„Nightfall“</em> führen den Hörer zurück zu harscheren Klängen, bis schlussendlich mit <em>„Escape II“</em> ein schöner Schlusspunkt gesetzt wird, welcher alle Stilistiken des Albums kombiniert und mich durchaus ergriffen in die Stille entlässt.</p>
<p>„Autumn“ ist mein persönlicher Erstkontakt mit <b>COLDWORLD</b>s Musik und ich bin im Großen und Ganzen angetan von dem Album. Leider vermiest mir der Klang, bzw. die Produktion, ein wenig den vollkommenen Hörgenuss. Zu penetrant klingt der Drumcomputer und zu wenig Druck hat die Scheibe in den tiefen Tönen. Hier wäre definitiv mehr drin gewesen.</p>
<p>Besonders erwähnenswert finde ich die<b> optische Gestaltung</b> der CD, welche ich in Augenschein nehmen konnte. Dies fängt beim stimmungsvollen Cover an und setzt sich in einer Art Fotostrecke durch das gesamte Booklet fort. Definitiv eine sehr schöne Idee. Hier wird eine neue starke Assoziationsebene für den Hörer ermöglicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d37IT0WSB7U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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