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	<title>DYING EMPIRE Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>DYING EMPIRE Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DYING EMPIRE &#8211; Eine Rebellion gegen das Schubladendenken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 09:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montag ist Schontag? Nicht bei uns! Hier gibt es das neue Werk "Samsara" von DYING EMPIRE aus Dresden auf die Ohren, das sich so richtig in keine Schublade schieben lässt. Ob die Scheibe trotzdem funktioniert, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/">DYING EMPIRE &#8211; Eine Rebellion gegen das Schubladendenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> DYING EMPIRE &#8211; &#8222;Samsara&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>26. April 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>ca. 49 Minuten<br />
<strong>Label: </strong>Bleeding Nose Records<br />
<strong>Genre: </strong>Modern Metal </div></div></div></p>
<p>Auch wenn Corona uns allen nach wie vor das Leben schwer macht, Konzerte Fehlanzeige sind und von Festivals noch keiner zu träumen wagt, so gibt es doch stets auch ein paar Lichtblicke in der Szene.<strong> Albumreleases</strong> zum Beispiel! Wer also wie wir die harte Mucke vermisst und endlich mal wieder etwas Frisches auf die Ohren braucht, für den habe ich heute ein neues Must-Have: <strong>DYING EMPIRE</strong> aus meiner Wahlheimat Dresden. Die haben ihr <strong>neues Album</strong> &#8222;Samsara&#8220; auf die Welt losgelassen und damit einen neuen Standard in Sachen moderner Metal gesetzt.<br />
Wie genau? Schauen wir doch mal rein…</p>
<h3>Den Schubladen zum Trotze</h3>
<p>Auf ihrer neuen Scheibe beschäftigen sich <strong>DYING EMPIRE</strong> quasi durchweg mit zeitgemäßen Themen wie <strong>Nachhaltigkeit, falschen Idealen und Egozentrismus</strong> in der Gesellschaft – also durchaus Stoff, der beim Durchkauen wehtun kann. Damit, und auch ein klitzekleines Bisschen durch ihre Affinität, Core-Anleihen mit anderen Genres aufzufrischen, wecken <strong>DYING EMPIRE</strong> durchaus Assoziationen zu den Thüringern <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. In einem Lineup würden sich beide Bands jedenfalls ganz ausgezeichnet ergänzen.</p>
<p>&nbsp;&#8222;Samsara&#8220; versteht aber nicht nur mit ausgeklügelten Texten, sondern auch musikalisch zu glänzen. Generell fällt es schwer, die Jungs aus Dresden in irgendeine Schublade zu stecken. Kein Song auf &#8222;Samsara&#8220; verläuft lineal, ausgeklügelte Parts mit Einflüssen aus Core, Death und Thrash reichen sich wohlwollend die Hand. So klingen <strong>DYING EMPIRE</strong> zu jeder Zeit wie ein <strong>gut geöltes Uhrwerk</strong> aus <strong>erstklassigen Musikern</strong>.</p>
<h3>Aufs Maul, aber präzise</h3>
<p>Vom ersten Song an machen <strong>DYING EMPIRE</strong> keine Gefangenen. <em>&#8222;Wrath&#8220;</em> ist ein echtes <strong>Doublebass-Monster</strong> mit starkem Growling und hin und wieder cleveren melodischen Ausflügen, die auch Liebhaber ausgeklügelter Melodieführung bei der Stange halten. Überhaupt bringt die Band mit beeindruckender Leichtigkeit immer wieder neue Riffstrukturen hervor, mit denen sie sich auch vor Szenegrößen nicht verstecken müssen. Hier sind Profis am Werk – durchaus mit internationalem Potential.</p>
<p>&#8222;Samsara&#8220; kann allerdings nicht nur hartes Geballer: Schon <em>&#8222;The Inner Void&#8220;</em> zeugt vom melodischen Potential der Band, das sich im <strong>jugendlich-wütenden Klangwunder</strong> <em>&#8222;Incubus&#8220;</em> voll entfalten kann. Dieser Song hat auch das Zeug zum Ohrwurm und zeigt die Band von ihrer weicheren Seite – eine Emotionalität, die man sonst auf dem Album stellenweise vermisst. Für manche könnte der <strong>großzügig eingesetzte Cleangesang</strong> durchaus gewöhnungsbedürftig klingen. Der ist aber derart on point und gelungen, dass auch ich mich gerne damit anfreunde.</p>
<p><iframe title="Dying Empire - Incubus (Official Music Video) | Bleeding Nose Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d8DV_zb6Itg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch die<strong> Dresdner</strong> können auch <strong>groovy</strong>. Gerade Songs wie <em>&#8222;We Are Not Gods&#8220;</em> und <em>&#8222;Bring The Chaos</em>&#8220; bringen eine ordentliche Tanzbarkeit (natürlich hauptsächlich mit den Nackenmuskeln) mit sich. Damit beweisen <strong>DYING EMPIRE</strong> gleichzeitig, dass sie nicht bloß das Ergebnis verschiedenster Stilmittel sind, die in der Vergangenheit bei anderen Bands so schon mal funktioniert haben. Ganz im Gegenteil! Immer wieder überraschen sie mit<strong> frischen Riffideen und -kompositionen</strong>, die beim Lauschen auf ganzer Linie Freude bereiten.</p>
<p><iframe title="Dying Empire - We are not Gods (Official Music Video) | Bleeding Nose Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vwAePhe8qOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Death Metal? Thrash Metal? Core?</h3>
<p>In welche Schublade, auf welche Schiene soll man &#8222;Samsara&#8220; also schieben? Einige Schreiberkollegen versuchen es mit <strong>modernem Thrash</strong>, doch in meinen Augen enthält die Scheibe dafür viel zu viele Anleihen aus <strong>Melodic Death</strong> und <strong>Core</strong> und dafür schlicht zu wenig <strong>Thrash</strong>. Warum muss es auch immer eine Schublade sein? <strong>DYING EMPIRE</strong> spielen ihren ganz eigenen Sound, und es funktioniert. Trotz vieler Riffwechsel entstehen innerhalb der Songs keine Dissonanzen, und auch die Songs untereinander funktionieren einwandfrei.</p>
<p>Trotzdem ist &#8222;Samsara&#8220; keine Scheibe, die mal eben nebenher durchläuft, da stiltechnisch kein Stein auf dem anderen gelassen wird. Das macht das Zu- und Hineinhören definitiv interessant, da ich selbst beim 3. und 4. Durchhören noch neue<strong> Details</strong> in den Songs entdecken konnte, die mir vorher nicht aufgefallen sind. Für das alltägliche Durchlaufen-Lassen sind mir allerdings manche Songs schlicht <strong>zu anstrengend</strong>.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Trotzdem von mir die klare Empfehlung: <strong>Reinhören lohnt sich!</strong> Wer glaubt, dass vieles, das neu auf den Markt kommt, nur kopierte Grütze sei, der darf sich hier mal vom Gegenteil überzeugen. Auch dürfte die Scheibe aufgrund ihrer musikalischen Vielfalt für Fans aus <strong>Death</strong>, <strong>Melodic Death</strong>, <strong>Thrash Metal</strong> und<strong> Core</strong> gleichermaßen interessant sein.</p>
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		<title>CHAOS AND CONFUSION &#8211; Die einzig legitime Hypocrisy-Tribute-Band</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[AGONIZE]]></category>
		<category><![CDATA[BLOODY INVASION]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Tägtgren]]></category>
		<category><![CDATA[STRYDEGOR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht ein Musiker, der nebenbei noch ein paar Reviews schreibt? Richtig, sich Feinde. So geschehen im Falle Clemens Thieke, ex-Bassist von STRYDEGOR, der sich den Unmut seiner Band-Kollegen wegen eines für eher mittleprächtig befundenen Outputs zugezogen hatte. Ist soweit ja nicht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chaos-and-confusion-die-einzig-legitime-hypocrisy-tribute-band/">CHAOS AND CONFUSION &#8211; Die einzig legitime Hypocrisy-Tribute-Band</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was macht ein Musiker, der nebenbei noch ein paar Reviews schreibt? Richtig, sich Feinde. So geschehen im Falle Clemens Thieke, ex-Bassist von STRYDEGOR, der sich den Unmut seiner Band-Kollegen wegen eines für eher mittleprächtig befundenen Outputs zugezogen hatte. Ist soweit ja nicht schlimm. War dummerweise nur die Band, mit der STRYDEGOR damals auf Tour gehen wollte. Auch wir hatten <a href="https://silence-magazin.de/gnadenlos-charmant-der-heikle-spagat-zwischen-wollen-und-muessen/">unsere Sicht der Dinge</a> damals kundgetan und seitdem ist es keinesfalls still um Clemens geworden. Er verwirklicht sich einen Traum: eine HYPOCRISY-Tribute-Band, und zwar die einzig legitime!</strong></p>
<hr>
<hr>
<h4><em><strong>S</strong></em>: Moin Clemens! Fangen wir auch gleich direkt mit der wichtigsten Frage an: Warum gerade eine <strong>HYPOCRISY</strong>-Tribute-Band?</h4>
<p><strong>Clemens</strong>: Das ist für den Anfang sehr einfach mit der Gegenfrage &#8222;Warum nicht?&#8220; zu beantworten. Es gibt in diversen Genres Cover- und Tribute-Bands. Darüber hinaus verdienen wohl viele Bands &#8211; welche nicht mehr, oder sehr selten, bis gar nicht mehr auftreten &#8211; eine Cover- oder Tribute-Band, die ihre Lieder noch weiter in die Ohren der Zuschauer/Zuhörer bringt. Warum also nicht auch eine Tribute-Band der, meines Erachtens,&nbsp; einflussreichsten Band im Bereich des Death Metal? In unserer Szene häufen sich vor allem Coverbands von <strong>IRON MAIDEN</strong>, <strong>AC/DC</strong>, <strong>MOTÖRHEAD</strong> und Co. Deren Existenz ist klar, aber es gibt da weiter tiefer im Metal Bands und Musik, wie eben <strong>HYPOCRISY</strong>, die das ebenso verdient haben. Also mache ich das eben selber.&nbsp;</p>
<h4><em><strong>S</strong></em>: Die Band wurde relativ schnell nach deinem Austieg bei <strong>STRYDEGOR</strong> bekannt gegeben. Gab es die Idee schon vorher, oder war es einfach eine schnelle Reaktion, um weiter irgendwie Musik zu machen?</h4>
<p><strong>Clemens</strong>:&nbsp; Ja das stimmt. Nachdem das alles relativ schnell vorbei war, wurde<strong> CHAOS AND CONFUSION</strong> ins Leben gerufen. Die Idee hatte ich aber wirklich schon vor einigen Jahren, nur fehlte mir einfach die Zeit, sowie die passenden Mitglieder dafür. Da sich dann aber doch in Bruchteilen einer Sekunde meine Situation geändert hatte, öffnete sich sozusagen gleich die nächste Tür. Und genau die, an der ich schon so oft vorbei gegangen war. Ich schrieb mir die Finger wund nach passenden Membern und konnte letztendlich das Line-up, so wie es ist, dafür begeistern. Und ich bin mehr als froh, gerade diese Mitglieder dafür gewonnen zu haben, welche zum Teil auch aus meinem erweiterten Freundeskreis stammen. Auch wenn man keine eigenen Songs schreiben muss, so muss man das Original vor dem Publikum glaubhaft und unter deren Kritik mehr als nur perfekt umsetzten, was nicht unbedingt einfacher ist. Das ist schon eine große Hürde und ich bin gespannt, wie wir diese meistern werden.&nbsp;</p>
<h4>&nbsp;<em><strong>S</strong></em>: Ich bin gespannt! In der Band spielen ausschließlich nur Leute, welche auch in anderen Truppen spielen. Vor allem sind sie recht weit von deinem eigenen Wohnort entfernt. Hat das einen bestimmten Grund?</h4>
<p><strong>Clemens</strong>:&nbsp; Den hat es durchaus. Zu aller erst gibt es hier in MV wenig Musiker, welche zugleich auch noch was mit <strong>HYPOCRISY</strong> anfangen können. Und ich wollte von Anfang an Leute, welche hinter der Musik stehen und obendrein auch schon Erfahrung haben. Alles andere macht keinen Sinn! Mit neuen Leuten, sagen wir mal vorsichtig &#8222;Anfängern&#8220;, hätte ich das nicht umsetzen wollen. Das wäre komplizierter geworden und vom ersten Gig an muss das Ding knallen, da kann ich niemanden mit Null Bühnenerfahrung neben mich auf die Bühne &#8222;zerren&#8220;. Der andere Punkt ist der, dass ich mit<strong> CaC</strong> die Vision hatte, dass es ein gutes Team-Ding werden könnte. Wenn ich Musiker aus verschiedenen Bands finde, könnte jeder davon profitieren. Mit neuen Leuten Musik machen ist immer gut. Dazu mal etwas anderes zu spielen, was man sonst nicht so spielt, aber privat hört, ist gut, um sich selber zu verbessern. Darüber hinaus habe ich so ein paar Freundeskreise einfach mal verbunden, woraus &#8211; soweit ich es jetzt schon beurteilen kann &#8211; eine interessante und lustige Gemeinschaft geworden ist. Schlussendlich gewinnen die Bands der anderen Jungs auch evtl. an neuen Möglichkeiten. Denn der Plan ist es, immer, je nach dem wie der Veranstalter es möchte, neben<strong> CaC</strong> am besten so viele Truppen der Jungs mit zu buchen, wie es nur geht.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-17452 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Chaos-and-Confusion__-Schriftzug-1024x164.png" width="1024" height="164" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Chaos-and-Confusion__-Schriftzug-1024x164.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Chaos-and-Confusion__-Schriftzug-300x48.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Chaos-and-Confusion__-Schriftzug-750x120.png 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>S</strong></em>: Schönes Konzept. Wer ist denn nun genau Teil von <strong>CHAOS AND CONFUSION</strong>? Stell deine Leute mal kurz vor und warum du gerade diese für <strong>CaC</strong> angefragt hast.</h4>
<p><strong>Clemens</strong>:&nbsp; Gerne. Zu aller erst haben wir da unseren<strong> Marc</strong>, der Sänger von <strong>AGONIZE</strong>. Er stand schon von Anfang an auf meiner Wunschliste, da ich ihn privat schon kenne und wusste, dass er gerade was mit den alten <strong>HYPOCRISY</strong>-Dingern anfangen kann und das seine Stimme gerade für diese Titel sehr an die von <strong>Masse Broberg</strong> erinnert. Für die Drums habe ich dann den <strong>Benner</strong> von <strong>DYING EMPIRE</strong> angeschrieben. Ihn kannte ich bis dato nicht, aber durch einen Zufall bin ich auf seinem Profil gelandet und wusste: der ist es! Ich weiß nicht wieso, aber es hat auch geklappt, wir verstanden uns gleich von Anfang an und nun wirbelt er fröhlich die Sticks Hin und Her ;). Für die Gitarren hatte ich zum einen den <strong>Azekt</strong> von <strong>SUCCUBUS</strong>/<strong>BLOODY INVASION</strong> im Visier. Leider hat es einfach aus zeitlichen Gründen nicht lange geklappt, aber er hat mit den Grundstein bei der ersten Probe gelegt und dazu beigetragen, dass es wohl so ist wie es ist. Der <strong>Benner</strong> brachte daraufhin den <strong>Stefan</strong> von <strong>INTOXICUM</strong> ins Rennen, nach dem Motto: ich kenne da einen, dass könnte passen. Und das hat es auch. Er erarbeitete mit mir die Noten und tüftelte viele Abende daran, etwas aus den alten Aufnahmen und den Tabs im Netz zu machen, womit wir arbeiten können. Da nun aber eine Gitarre noch fehlte, ging die Suche weiter und ich musste an <strong>Rocky</strong> von <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> denken, dessen <strong>HYPOCRISY</strong>-Vertrautheit mir auch bewusst war und wenn nicht er, sonst keiner dieses verrückte Unterfangen mitmachen würde. Und schon ist die Band zusammengekommen und steht bald auf der Bühne ;).</p>
<h4><em><strong>S</strong></em>: In der Bandbeschreibung steht etwas mit der &#8222;Erlaubniss von <strong>Peter Tägtgren</strong>&#8222;. Was können wir uns darunter vorstellen und wie kam es dazu?</h4>
<p><strong>Clemens</strong>:&nbsp; Ganz einfach, ich habe ihn zu dem Unterfangen gefragt. Das war mir nämlich äußerst wichtig, dass er davon weiß und es absegnet. Ohne dem würde es <strong>CaC</strong> nicht geben. Und da ich für meine frühere Band und dem damals noch neuen Album Kontakt zu ihm und dem Abyss Studio aufgenommen hatte, schwebte seine Email noch in meinem Postfach. Hinzu kam dann der günstige Zeitpunkt meinerseits und ich fragte einfach mal nach, ob er was dagegen hätte. Es verlief alles positiv und bestätigte sich nochmals, als ich ihn letztes Jahr in Hamburg mit <strong>PAIN</strong> getroffen hatte und daraufhin bei einem Bier mit ihm persönlich darüber gesprochen hatte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17450 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Chaos-and-Confusion-Schriftzug__-Tribute-1024x124.png" width="1024" height="124" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Chaos-and-Confusion-Schriftzug__-Tribute-1024x124.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Chaos-and-Confusion-Schriftzug__-Tribute-300x36.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Chaos-and-Confusion-Schriftzug__-Tribute-750x91.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>S</strong></em>: Das ist doch mal ein Glücksfall. Was für ein Ziel hast du nun mit <strong>CaC</strong> und warum legst du Wert darauf, dass es eine Tribute-Band ist?</h4>
<p><strong>Clemens</strong>: Ohja so viel Glück nach dem doch recht großen Tief hatte ich selber nicht erwartet. Vielleicht Karma? Bezüglich dem Ziel geht es darum, so viele Gigs wie möglich zu spielen und &#8222;von Fans, für Fans&#8220; ein kleines Erlebnis in kleinen Clubs oder Festivals zu erschaffen, bei dem alle Seiten mit einem guten Gefühl nach Hause gehen. Diese Tribute-Sache ist mir durchaus wichtig, da es für mich einen Unterschied zwischen Cover- und Tribute-Bands gibt. Coverbands spielen einfach nur nach, gerne das aktuelle Set der Band, bzw. ohne gewisse Einschränkungen. Tribute-Bands hingegen, zumindest glaube ich das, machen sich mehr einen Kopf mit dem was sie machen. Sie setzen sich einen Rahmen, wie wir z.B. mit den durchweg eher alten Songs von <strong>HYPOCRISY</strong> und achten darüber hinaus auf eine genauere Authentizität.&nbsp; Das ist aber auch eine persönliche Interpretation, vielleicht ist das alles ja auch dasselbe ^^ xD.</p>
<h4><em><strong>S</strong></em>: Stichwort &#8222;alte Songs&#8220;. Steht im Raum, das ihr euch evtl. noch weiter in der Bandhistorie vorarbeitet?</h4>
<p><strong>Clemens</strong>: Es schließt es definitv nicht aus. Wie gesagt, der Plan ist erstmal sich in dem Rahmen der ersten 7 Schaffensjahre von<strong> HYPOCRISY</strong> aufzuhalten. Aber das wir ab und zu als Highlight, oder Zugabe, etwas weiter ausschweifen, schließt es nicht aus. Am besten bei den kommenden Gigs sich selber davon überzeugen, bzw.werden wir öfter die offene Mitgestaltung der Setlist im Netz mit einfließen lassen. Von Fans, für Fans eben.</p>
<h4 class="aolmail_signature"><em><strong>S</strong></em>: Hast du musikalisch noch was anderes am Start oder bist du von herkömmlichen Bands erstmal geheilt?</h4>
<p class="aolmail_signature"><strong>Clemens</strong>: Kurzeitig, muss ich zugeben, dachte ich das wirklich, aber das verflog recht schnell und ich wurde vor kurzem von einer neuen Band &#8222;rekrutiert&#8220;. Es wird etwas anderes sein, als man von mir gewohnt ist in Sachen Rock/Metal. Es macht aber Spaß und bald wird man mehr davon erfahren <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lasst euch überraschen.</p>
<p class="aolmail_signature"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17449 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/CAC_Tour2017_3.png" width="1240" height="1748" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/CAC_Tour2017_3.png 1240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/CAC_Tour2017_3-213x300.png 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/CAC_Tour2017_3-726x1024.png 726w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/CAC_Tour2017_3-750x1057.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1240px) 100vw, 1240px" /></p>
<p><strong>CaC</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cactribute/?fref=ts">Facebook</a></p>
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			</item>
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		<title>Days of Grace bringen das Steintor-Varieté zum Beben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[BABY UNIVERSAL]]></category>
		<category><![CDATA[DAYS OF GRACE]]></category>
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		<category><![CDATA[DYING EMPIRE]]></category>
		<category><![CDATA[Gorilla Monsoon]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Steintor Varieté]]></category>
		<category><![CDATA[THE HEADLESS HORSEMEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man, war das ein Fest bei der Record Release Show von DAYS OF GRACE! 26 Songs, (ich weiß selbst, dass ich im Review 27 geschrieben habe!) welche für 22 Jahre Bandgeschichte standen, wurden ohne nachzulassen auf das Publikum abgefeuert. Ein Hochgenuss, aber ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Man, war das ein Fest bei der Record Release Show von <strong>DAYS</strong> <strong>OF</strong> <strong>GRACE</strong>! 26 Songs, (ich weiß selbst, dass ich im Review 27 geschrieben habe!) welche für 22 Jahre Bandgeschichte standen, wurden ohne nachzulassen auf das Publikum abgefeuert. Ein Hochgenuss, aber fangen wir ganz am Anfang an.</p>
<p lang="de-DE">Irgendwie ist heute ein schöner Tag. 35 Grad, Sonne, Bikinis (okay, der Teil ist frei erfunden) und die Tatsache, dass heute eine Band spielt, die mir schon seit Jahren in den Ohren hängt. Wie schön ist da der Umstand, dass ich heute mal keinen Blackmetal oder sonst was ertragen muss, sondern von Arbeitswegen her genau die Musik hören darf die ich mag. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie ich mich in Konzertstimmung bekomme? Da gibt es nur eins: schwarze Sachen an, CD in den Player, aufdrehen und dann eine Flasche Jack Daniels köpfen! Dabei wird die Laune noch besser und steckt sogar den Mitbewohner samt Freundin an, sodass diese sich dazu entscheiden auch mitzukommen. Wieder ein Pärchen vor einem Samstagabend auf der Couch gerettet! Meine Arbeit scheint langsam Früchte zu tragen. Perfekt! Aber jetzt zur Veranstaltung.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Das ist man von den Herren in schwarz ja gar nicht gewöhnt!</p>
</blockquote>
<p><span lang="de-DE">Einmal angekommen fällt sofort auf, dass dieser Abend etwas Besonderes wird. Dabei hat die Band noch keinen Ton gespielt, aber trotzdem schon für ein angenehmes Gefühl gesorgt. Denn alle Männer von der Sicherheit tragen heute Bandshirts. Und zwar extra für sie Angefertigte! Da muss ich doch direkt mal fragen, was es damit auf sich hat. Im Gespräch mit einem „Guard of Metal“ stellt sich heraus, dass es sich bei der Security um eine Dresdner Rockertruppe handelt, die sich dem Schutz von Rock/Metal-Veranstaltungen verschrieben haben und den Abend ehrenamtlich absichern. Da liegt es auf der Hand, dass es keine Zusammenstöße zwischen Fans und Security gibt, sondern freudig miteinander umgegangen wird. Auch gibt es extra </span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACE</span></strong><span lang="de-DE">&#8211;</span><span lang="de-DE">Eintrittsstempel und für mich als Vertreter der Presse direkt eine Privatführung durch den Backstage-Bereich von der Band höchstpersönlich. Aber viel Zeit ist nicht, denn immerhin wollen alle Gäste begrüßt werden. So sieht man die Band bis wenige Minuten vor dem Gig im Gespräch mit Fans und/oder Freunden.<br />
</span></p>
<p><span lang="de-DE">Auch der Konzertsaal im Steintor-Varieté überzeugt auch vor dem Gig schon durch seine Anmut. Obwohl hier sonst nur Comedians oder Schlagersänger auftreten, scheint der Saal doch gut geeignet, um mal die Haare fliegen zu lassen! Pünktlich 21:30 Uhr geht es dann ohne viel Federlesen mit <em>„Coevolution“</em> (dem ersten Song von Logos) los. Eine knappe Sekunde später passiert es dann: </span><strong><span lang="de-DE">ICH</span></strong> <strong><span lang="de-DE">RASTE</span></strong> <strong><span lang="de-DE">AUS</span></strong><span lang="de-DE">! Aber nicht nur ich: Ab jetzt bekommen die knapp 70</span><span lang="de-DE">0 Besucher für zweieinhalb Stunden schonungslos aufs Mett! Volle Esse! Keine Gefangenen. <strong>Da hängt, wie man so schön sagt, „Lametta an der Schranke“!</strong> Fetteste Bestellung! Da bleibt keine Achsel trocken.</p>
<p></span></p>
<p lang="de-DE">Auf der Bühne geben sich zur Unterstützung der Gastgeber <b>GORILLA</b> <b>MONSOON</b>, <b>GROOVENOM</b>, <b>ANNISOKAY</b>, <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b>, <b>DYING</b> <b>EMPIRE</b> und <b>THE</b> <b>HEADLESS</b> <b>HORSEMEN </b>die Ehre und heizen dem Publikum noch weiter ein.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Eine sehr gelungene Abwechslung, auch wenn der ein oder andere Gast es möglicherweise ein ganz klein wenig an der Sologitarre übertreibt. Na ja, nur weil man zusammen auf der Bühne steht, heißt das ja nicht, dass man nicht auch Fan ist. <strong>Alles in allem jedoch ein großes Fest</strong>, was kurz vor Ende mit <em>„Stuckstate“</em> (einem wahren „Klassiker“) seinen Höhepunkt erreicht (auch für meinen Nacken). Bis zum Ende keine Anzeichen von Erschöpfung auf der Bühne, jeder Song wird mit voller Kraft dargeboten. Es könnte nicht schöner sein! Oder doch?</p>
<p lang="de-DE">
<p><span lang="de-DE">Was leider gesagt werden muss, ist, dass der Sound über den gesamten Abend leider nicht vollends optimiert werden konnte. Irgendwie war die Stimme von Frontmann Peter über den Abend hinweg etwas verschwommen und schlecht zu hören. Das ist leider auch allen Fans, die ich nach dem Konzert befragt habe, aufgefallen. Wobei die erste Antwort immer war: „Es war geil!“, „</span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OFFF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACEEE</span></strong><span lang="de-DE">!“, „Endlich wieder!“.</span></p>
<p lang="de-DE">Ob die Band jetzt etwas für den Sound kann, mag ich mal dahinstellen. Fakt ist, dass sie wirklich alles gegeben haben, um den Abend einzigartig zu machen. Und das war er auch! Besonders weil man gemerkt hat, wie viel Spaß die (nicht mehr ganz so) jungen Männer auf der Bühne hatten. <strong>Da ging es hauptsächlich um die Liebe zur Musik und darum, eine gute Zeit zu erleben.</strong> Und nachdem alles zusammengeräumt war, wurde es sich gemeinsam im Proberaum gemütlich gemacht. Also alles so wie man sich das vorstellt.</p>
<p><span lang="de-DE">Ich kann nur jedem, der es gestern nicht geschafft hat, empfehlen, beim nächsten Mal dabei zu sein! Denn eins ist sicher: Wenn </span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACE</span></strong><span lang="de-DE"> spielen, ist für gute Laune garantiert! Ich sage Dankeschön!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-7038 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-576x1024.jpg" alt="20160911_130319" width="576" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-750x1333.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/days-of-grace-bringen-das-steintor-variete-zum-beben/">Days of Grace bringen das Steintor-Varieté zum Beben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Bombendrohung in Halle!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAYS OF GRACE &#8211; Logos Veröffentlichungsdatum: 10.09.2016 Dauer: 58.03min Label: &#8211; Am kommenden Samstag, den 10.09.2016 lassen DAYS OF GRACE im Steintor Varieté in Halle/Saale die Bombe platzen! Zusammen mit Gastmusikern von GORILLA MONSOON, GROOVENOM, ANNISOKAY, BABY UNIVERSAL, DYING EMPIRE und THE ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> &#8211; Logos<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.09.2016<br />
Dauer: 58.03min<br />
Label: &#8211;</p>
<p lang="de-DE">Am kommenden Samstag, den 10.09.2016 lassen <a href="http://daysofgrace.de/"><b>DAYS OF GRACE</b></a> im Steintor Varieté in Halle/Saale die Bombe platzen!</p>
<p lang="de-DE">Zusammen mit Gastmusikern von <a href="https://silence-magazin.de/gorilla-monsoon-ficken-dein-trommelfell/"><b>GORILLA</b> <b>MONSOON</b></a>, <b>GROOVENOM</b>, <b>ANNISOKAY</b>, <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b>, <b>DYING</b> <b>EMPIRE</b> und <b>THE</b> <b>HEADLESS</b> <b>HORSEMEN</b> werden <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> 27 Songs (ja ihr lest richtig!) performen und dabei das neue Liedgut von „Logos“ auf die Menschheit loslassen. Und da wir mal wieder die ersten sind und euch natürlich nicht einfach so irgendwo hinschicken, informieren wir euch ganz genau, was es mit „Logos“ auf sich hat! Immerhin sind wir für den Metal da, so wie der Metal für uns da ist!</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Ein (sehr) langer Weg&#8230;</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Wie in einem<a href="https://silence-magazin.de/underground-daysofgrace/"> älteren Beitrag</a> bereits erwähnt, warten Fans seit langer Zeit auf etwas neues aus dem Hause <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b>. Und auch den Vieren aus Halle (Saale) war nicht klar, dass es sich so in die Länge ziehen würde. Denn bereits 2011 unternahmen sie den ersten Versuch, „Logos“ in einem Studio in <strong>Leipzig</strong> aufzunehmen. Allerdings entschieden sie damals, dass die Welt wohl noch nicht bereit sei. Und wie heißt es doch so schön? Was lange währt wird endlich (<b>BRUTAL</b>) gut! Letztendlich haben es <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> doch noch geschafft und der Welt 13 Songs beschert, die es in sich haben.</p>
<p lang="de-DE">Schon äußerlich macht „Logos“ eine unglaublich gute Figur. Conny Ochs von <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b> erschuf ein Wesen mit 4 Armen, welches auf dem Boden sitzt, zwei Hände zum Gebet zusammenpresst und gleichzeitig die anderen beiden in die Luft streckt (schon faszinierend welche Möglichkeiten sich einem eröffnen, wenn man 4 Arme hat). Aufstrebend und nachdenklich zugleich, und trotzdem in einer Symbiose zueinander. Das passt perfekt zur Musik. Natürlich gibt es auch noch ein Booklet, wo man bei Bedarf alle Texte (geschrieben von Krystof Nought) nachlesen kann.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6966" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-300x300.jpg" alt="startimage" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Ein Sound wie der Bart eines Kriegers!</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Was beim ersten Hören bei erhöhter Lautstärke sofort auffällt, ist der Sound: dieser ist wie der Bart eines Kriegers: Mächtig, schön und dicht! Da sollte man schon einen Lederriemen um seine Boxen schnallen und das Fenster öffnen, um eine sogenannte <b>ZERBERSTUNG</b> zu verhindern! Was ich oft bei „fetten Produktionen“ feststellen muss, ist, dass Details untergehen oder sich alles ab einem gewissen Schalldruck unschön überlagert. Das ist hier allerdings nicht der Fall und so macht das Zuhören in allen Lebenslagen Spaß. Sogar wenn man es mal ruhiger angehen lässt und die Scheibe auf einer Lautstärke hört, welche den Nachbarn nicht sofort dazu bringt die Polizei um Hilfe zu bitten.</p>
<p lang="de-DE">Da hat das <b>APE</b> <b>TO</b> <b>MAN</b> – Tonstudio von Sänger Peter alles richtig gemacht! Und das obwohl dieses in einem alten Keller eingerichtet und gleichzeitig der Bandraum von <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> ist. Wenn ich das nicht mit eigenen Augen gesehen hätte würde ich tief und fest an ein großes modernes Studio glauben und alles andere beim Namen meiner Mutter abstreiten! Tut mir leid, Mutti!</p>
<p lang="de-DE">Songwriting&#8230;.</p>
<p><span lang="de-DE">Genauso vielfältig und ausgeklügelt wie der Sound, ist auch das Songwriting. Neben stampfenden und erbarmungslosen Riffs, Blastbeats Basswänden und infernalischem Gebrüll, finden wir doch in jedem Song auch Schönheit, Detailreichtum, Gefühl und Witz. So hört man oft ausgeklügelte Melodien und die typischen Gitarrensolos von Leadgitarrist „Qno“, welche mit reichlich Wah-Sound gespickt sind und den Songs eine unverkennbare Note geben. Auch akustische Parts und klassische Instrumente finden wir an vereinzelten Stellen wieder. Über das Album verteilt sind drei instrumentale Stücke, welche eine Zeit zum Verschnaufen geben und die folgenden Titel passend einleiten. All das führt dazu, dass auch nach dem zehnten Mal hören von Langweile keine Spur ist. Im Gegenteil! Es wird immer besser! </span></p>
<blockquote><p>„<span lang="de-DE">Es bellt ein Hund, es brüllt ein Löwe“&#8230; </span></p></blockquote>
<p>… <span lang="de-DE">so heißt es in dem Lied <em>„Hardcore“</em> von </span><span lang="de-DE"><b>KNORKATOR</b></span><span lang="de-DE">! Und tatsächlich hat Sänger Peter Schulz im Vergleich zu den vorhergehenden Platten nochmal erheblich nachgelegt! Und das in zweierlei Hinsicht. Sein „Gebrüll“ ist so kräftig, authentisch und durchsetzungsfähig wie nie zuvor. Da passt der Vergleich mit dem Löwen wie die Faust auf das Auge passt! Gleichzeitig hört man nun auch ruhige Passagen, wo er „normal“, also clean, singt. Das verleiht den Songs gleichermaßen eine unglaubliche Kraft sowie auch Nachdenklichkeit (so schließt sich der Kreis zum Artwork). Und genau das ist es auch, was das Album noch ein Stück weiter aufwertet: Gefühlsspitzen, die aus all dem Getöse ausbrechen und den Hörer in die nächste Dimension bringen.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/r8nHyGe91yU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p><span lang="de-DE">Und was hat Albert Einstein damit zu tun?</span></p></blockquote>
<p><span lang="de-DE">Bevor sich die Platte mit dem Song <em>„Zenith“</em> verabschiedet, hört man das Glaubensbekenntnis von Albert Einstein, in welchem dieser sich deutlich für Demokratie, für Menschlichkeit und gegen Patriotismus und Gier ausspricht. Dies wird von </span><span lang="de-DE"><b>DAYS</b></span> <span lang="de-DE"><b>OF</b></span> <span lang="de-DE"><b>GRACE</b></span><span lang="de-DE"> in <em>„Zenith“</em> aufgenommen und lässt mich nochmal nachdenklich werden. Ein klares Statement gegen die ganze Dummheit, die uns aktuell umgibt und welches ich zu 100 Prozent vertreten kann. </span></p>
<p><span lang="de-DE">Abschließend bleibt zu sagen, dass sich </span><span lang="de-DE"><b>DAYS</b></span> <span lang="de-DE"><b>OF</b></span> <span lang="de-DE"><b>GRACE</b></span><span lang="de-DE"> mit „Logos“ selbst übertreffen! Jeder der auf ausgeklügelten, harten aber auch nachdenklichen und gefühlvollen Metal steht, sollte sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen und die Vier bei ihrem Release am 10.09.2016 im Steintor besuchen! Das ist eure Chance an etwas Teil zu haben, was in dieser Form einzigartig ist (und natürlich auch, um </span><span lang="de-DE"><b>KOMPLETT</b></span> <span lang="de-DE"><b>AUSZURASTEN</b></span><span lang="de-DE">)! </span></p>
<p><span lang="de-DE">Einlass: 19.30Uhr<br />
Beginn: 21.00Uhr<br />
<strong>VVK 10€</strong><br />
<strong>AK: 13€</strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bombendrohung-in-halle/">Bombendrohung in Halle!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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