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	<title>felsenkeller Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>felsenkeller Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 09:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Felsenkeller Leipzig hat zum Tanz gebeten. Aber nicht wie du denkst, sondern eben in finster. Hier ein paar Eindrücke der "Terrasitic Reconquest Tour".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag&#8230; für mich der schon immer schlimmste Tag der Woche. Montags bin ich immer fit, egal wie kurz der Schlaf war. Dafür häng ich am Dienstag grundsätzlich immer irgendwie in den Seilen. Heute ist das aber anders, denn die Vorfreude auf einen spannenden Abend im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> überwiegt einfach. Wir schreiben den <strong>11. Februar</strong> und das Wetter ist dementsprechend. Also gut eingepackt auf Richtung zweites Wohnzimmer, denn die <strong>Terrasitic Reconquest Tour</strong> wartet!</p>
<p>Wer hat sich diesen Namen eigentlich ausgedacht? Bekommt man ja direkt nen Knoten in der Birne, bevor man überhaupt einen Ton von der Bühne gehört hat. Wen juckts &#8211; 18:30 soll das Event starten und gegen 18:15 bin ich dann auch mal da. Schon stressig nach nem normalen Arbeitstag. Macht nix, bin pünktlich! Der Einlass wie immer gewohnt freundlich und unkompliziert, auch der Check nach unsern beiden Ticketgewinnern wird bejaht. Noch schnell die warme Wolldecke&#8230; ähm Jacke abgegeben, wird mir ein Anblick geboten, den ich bisher so hier noch nicht gesehen habe. Der Saal vor der Bühne wird durch ein schwarzes Tuch mit 2 Eingängen geteilt. Also quasi verkleinert. Direkt meine Vermutung: nicht jeder findet einen Dienstag geil für ein Konzert. Dieser Art. Oder generell, wer weiß. Am Line Up selbst kanns eigentlich nicht liegen, wann bekommt man diese Bands denn mal gebündelt vors Gesicht? Sei&#8217;s erstmal drum, ich bin gespannt!</p>
<h3>18:30 &#8211; VULVODYNIA&nbsp;</h3>
<p>Direkt vorweg: ich kannte alle Bands heute zwar irgendwie, aber hatte noch keine wirklich großen Berührungspunkte mit 3 von 4. Auf mehr als &#8222;reingehört&#8220; bin ich bisher nicht gekommen. Aber sowas hält mich grundsätzlich nie ab, auch nur wegen einer Truppe zu erscheinen und sich einfach überraschen und drauf einzulassen. Pünktlich halb 7 starten <strong>VULVODYNIA</strong> auch und als Intro ertönt der Lion King Klassiker <em>&#8222;Naaaa sie penn ja, na dann weckt sie doch mal!&#8220;</em> Warum das gewählt wurde? Das erklärt die Band zwischendrin wohl damit, dass sie eben aus Südafrika kommen. Ich beobachte aber bereits bei diesen Klängen einige schmunzelnde Gesichter in der ersten Reihe. Der Frontschreier gibt schon ab Sekunde 1 Vollgas und versucht die leider momentan noch recht dezimierte Menge zu allem zu animieren, was man sich so vorstellen kann. Meistens mit Erfolg! Das steckt tatsächlich an und man kann da eigentlich nicht nur dastehen und gucken. Musikalisch ist das genau das, was ich erwartet habe: eine wilde Mischung, irgendwo zwischen Death Metal und dem sein Core. War mit der guten halben Stunde ein <strong>gelungener Auftakt</strong> und die ersten schwitzen auch. Das geht klar denk ich, wenn auch mehr Stimmung im Publikum hier und da gut getan hätte. Fettes Kompliment aber für das Melonen-Outfit!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47720" aria-describedby="caption-attachment-47720" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-47720 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47720" class="wp-caption-text">VULVODYNIA</figcaption></figure>
<h3>19:10 &#8211; REVOCATION</h3>
<p>Mittlerweile sind die meisten Lücken in den Reihen geschlossen, und 10 Minuten eher als angekündigt starten <strong>REVOCATION</strong> ihr Set. Ich habe schon bei den ersten Klängen das Gefühl, dass es jetzt nicht ganz so wild wird. Das bestätigt sich im Laufe der Show auch (zum Teil), die Band setzt viel auf Soli, oft gemäßigteres, aber dafür melodisch angehauchtes Tempo. Ich muss sagen, dass mir einige Parts schon arg gefallen, besonders eben die Momente, in denen der<strong> Fokus mehr auf der Musik</strong>, als auf den Vocals liegt. Man sieht, wie die Musiker regelrecht mit ihren Instrumenten verschmelzen und darin aufgehen. Dadurch wirkt die Performance allerdings auch wesentlich ruhiger, als noch beim Opener, wo der Frontmann stellenweise einem Flummi glich. Das muss man natürlich mögen, und ich habe auch den Eindruck, dass einige im Publikum eher weniger damit anfangen können, als wenn es direkt aufs Maul gibt. Sinnbildlich versteht sich. Gegen Ende gibt es aber ein, zwei Songs, die ich mir dringend nochmal in Ruhe anhören muss. Klar hatte das Set auch seine brachialen Parts, aber die würd ich eher als zweitrangig einordnen. Zumindest wirkte es auf mich so.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47721" aria-describedby="caption-attachment-47721" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-47721 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47721" class="wp-caption-text">REVOCATION</figcaption></figure>
<h3>20:15 SHADOW OF INTENT</h3>
<p>Da ist sie nun: meine Band 1 von 4, auf die ich mich seit der Ankündigung gefreut habe, wie ein kleines Kind auf Weihnachten. <strong>SHADOW OF INTENT</strong> verfolge ich schon seit einigen Jahren und <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/">letztes Jahr beim Full Force</a> haben sie das wohl lauteste Konzert des Festivals geliefert. Freilich bin ich gespannt, ob das heute auch so sein wird. Bisher piept&#8217;s noch nicht im Gehörgang, und ich fänds eigentlich ganz cool, wenn das so bleibt. Watt&#8217;n Glück, die Lautstärke bleibt auf Level. Nicht, dass ich das nicht abkönnte, aber wir haben mitten in der Woche und auf Arbeit etwas zu hören ist eigentlich kein Fehler. Ab den ersten Tönen habe ich den Eindruck, dass ich wohl nicht der Einzige bin, der diese Band heute als Hauptziel anvisiert hat. Der Beifall und die Bewegung im Publikum sprechen eine eindeutige Sprache. Und wenn ich so auf die Bühne schaue und besonders höre&#8230; Meine Fresse&#8230; wo holt dieser Mensch nur all diese Töne her?! Die Stimme von <strong>Ben</strong> ist nicht von dieser Welt und er wird meiner Meinung nach völlig zu Recht zu den ganz großen im Game gezählt. Auch was <strong>die Dauer</strong> mancher seiner Höllenschreie angeht. Und dabei sieht er aus, als wäre er völlig tiefenentspannt und könnte kein Wässerchen trüben. Irre! Musikalisch ist das alles auch auf oberstem Niveau, da kann man wirklich kein graues Haar dran lassen. Für mich ist genau das die Art schwarzer Deathcore, die ich am liebsten hab. Und die Band spielt auch noch weit über dessen Grenzen hinaus. Das ist jetzt optisch keine Riesenshow, aber dafür überzeugt <strong>alles andere</strong>. Da reicht auch schon eine simple Handbewegung und das Publikum spurt und stellt sich zur <strong>Wall Of Death</strong> bereit. Wer braucht schon große Worte? Das bisher längste Konzert des Abends findet gefühlt auch viel zu schnell ein Ende. Zwar hat auch mein Lieblingssong gefehlt, aber dennoch geh ich nun wohlig grinsend zum Merch und zur Bar.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47722" aria-describedby="caption-attachment-47722" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-47722 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47722" class="wp-caption-text">SHADOW OF INTENT</figcaption></figure>
<h3>21:40 CATTLE DECAPTITATION</h3>
<p>Ich bin ehrlich, meinen Nerv hat die Band zu Hause nie getroffen. Aber ich habe schon mehr als genug Bands live gesehen, bei denen das auch so war, welche auf der Bühne aber einfach nur Laune machten. Genau das erhoffe ich mir auch jetzt. Ich sag mal so: Fans sind definitiv genug da, das merkt man sofort. Auch die Band, besonders aber der Frontmann sind direkt drin im Geschehen. <strong>Die haben Bock!</strong> Hat eigentlich jemand ne Ahnung, was mit der Riesenschabe während der Umbaupause los war? Wo kam die her? Wo gehörte die hin? Was mir nach ein paar Songs auffällt: stimmlich ist das zwar beeindruckend, aber nicht so wirklich mein Geschmack. Zumindest die hohen Parts. Der Sound ist allerdings sehr geil. Auch hier gibt es mal wieder den ein oder anderen Melodiehappen zum Kosten. Apropos kosten&#8230; Es gibt so Talente, die hat man, oder die braucht man. Oder eben auch nicht, je nachdem. Es ist jedenfalls interessant anzusehen, wenn der Sänger in die Luft rotzt, dieses Produkt dann wieder auffängt und sich an die Hose (später nochmal ins Gesicht) schmiert. Ich hab auch schon viel gesehen, das aber noch nicht. Naja gut. Aber zurück zur Musik. Diese macht zwar durchaus Spaß und hat ihre Momente, so richtig funkts aber zwischen uns nicht. Aber hey, das muss es auch nicht. Denn es war ein<strong> rundum gelungener Abend</strong> und obendrein auch mein Einstieg ins Konzertjahr 2025, welches bereits seine Schatten voraus wirft.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47778" aria-describedby="caption-attachment-47778" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47778 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47778" class="wp-caption-text">CATTLE DECAPITATION</figcaption></figure>
<p>Man muss zwar leider festhalten, dass der Dienstag als Konzerttag vllt. nicht die beste Wahl ist, aber was will man bei einer ausgedehnten Tour machen. So ist das nun mal. Dank und Gruß geht wieder raus an das sympathische Team des <strong>Felsenkeller</strong>, inklusive der Security, welche auch heute wieder super aufgelegt waren. Liebe Grüße auch an unsere Gewinner! Wir hoffen, ihr hatten einen schönen Abend!&nbsp;</p>
<p>Die Tour läuft übrigens noch ne Weile, Termine könnt ihr euch zum Beispiel hier mal anschauen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47532 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg" alt="" width="708" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg 708w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-750x1084.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg 936w" sizes="auto, (max-width: 708px) 100vw, 708px" /></p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=terrasitic-reconquest-tour-leipzig">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Kreatur live in Leipzig &#8211; LANDMVRKS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 11:32:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[the devil wears prada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangenen Samstag gab es im Felsenkeller Leipzig ein Schmankerl für Core Fans. LANDMVRKS gaben sich die Ehre. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/landmvrks-live-leipzig/">Die Kreatur live in Leipzig &#8211; LANDMVRKS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der <strong>4. Mai 2024</strong>, für mich der Tag nach einem wundervoll emotionalen <strong>VV</strong> Konzert. Heute gibt&#8217;s zwar auch Emotionen, aber auf anderer Ebene. <strong>LANDMVRKS</strong> spielen in Leipzig und dabei haben sie <strong>THE DEVIL WEARS PRADA</strong>, <strong>LIKE MOTHS TO FLAMES</strong> und <strong>GUILT TRIP</strong>. Ein herrlicher Kontrast zum Vortag, also auf in den Felsenkeller!</p>
<p>Kurz vor 18:00 stelle ich fest, dass Einlass genau jetzt ist. Zeit wird knapp, also noch fix was futtern und los! Kurz vor 19:00 komme ich an, Einlass und Fotopass laufen entspannt und freundlich und ich begebe mich direkt zum Fotograben, denn um sieben starten auch schon <strong>GUILT TRIP</strong> und machen mit der ersten Ansage schon klar, worauf das heute hinauslaufen wird:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das ist eine Hardcore Show, also bewegt euch!&#8220;</p></blockquote>
<p>Das war sicher nicht nur mir klar, denn das Publikum ist direkt dabei. Still steht hier eigentlich niemand, denn die Band strahlt von Sekunde 1 eine ansteckende Energie und Spielfreude aus, die einfach mitzieht. So darf das gern weitergehen, für mich ein absolut gelungener Opener! Nach einer halben Stunde ist das erste Set für heute beendet und ich kann erstmal richtig ankommen&#8230; also ein Bierchen an der Bar shoppen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_45838" aria-describedby="caption-attachment-45838" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45838 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Guilt-Trip-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Guilt-Trip-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Guilt-Trip-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Guilt-Trip-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Guilt-Trip.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-45838" class="wp-caption-text">Guilt Trip</figcaption></figure>
<p>Laut Timetable dauert die Umbaupause nun 20 Minuten und 19:50 sollen <strong>LIKE MOTHS TO FLAMES</strong> die Bühne entern. Tun sie auch, der Zeitplan sitzt! Wir bewegen uns nun mal etwas weiter Richtung Metalcore, denn bei der Band gibt es auch clean vocals. Musikalisch ballert es aber auch hier deutlich mehr, als bei handelsüblichen Genrevertretern. Ich hatte sie bisher noch nicht so wirklich auf dem eigenen Muiskradar, aber ich muss sagen, dass sie mich schon auch mitreißen. Besonders die Shouts gehen mir angenehm ins Ohr und werden mich in den nächsten Tagen wohl mal mehr der Band auschecken lassen. Was man aber mittlerweile feststellen kann: das Event ist ausverkauft und so langsam sieht der Innenraum auch danach aus. Wenn auch noch mit etwas Luft. Das Publikum selbst ist heut jedenfalls in absoluter Feierlaune. Das merkt man nicht nur an Moshpits und Crowdsurfern, sondern auch am Beifall generell. Es scheint noch ein sehr feiner Abend zu werden!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_45839" aria-describedby="caption-attachment-45839" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45839 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Like-Moths-To-Flames-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Like-Moths-To-Flames-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Like-Moths-To-Flames-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Like-Moths-To-Flames-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Like-Moths-To-Flames.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-45839" class="wp-caption-text">Like Moths To Flames</figcaption></figure>
<p>Die beiden ersten der vier Bands bekamen 30 Minuten Spielzeit und 20:40 sind <strong>THE DEVIL WEARS PRADA</strong> dran, welche 45 Minuten für Stimmung sorgen dürfen. Ich bin gespannt, denn diese sind mir sehr wohl bekannt, aber noch ein unbeschriebenes Blatt in meiner Live Geschichte. Der Zeitplan wird erneut ziemlich exakt eingehalten und was mir sofort auffällt: die Band hat einen Keyboarder! Irgendwie nicht ganz so üblich in diesem Sektor der Musik, aber dadurch umso spannender. Jener scheint viel für Samples und Background Melodien zuständig zu sein, lockert den Sound des Gigs aber ungemein auf. Für viele scheint die Band auch einer der Hauptgründe heute zu sein, denn die Stimmung und entsprechende Rufe aus den Reihen könnten nicht auffälliger sein. Mich überzeugt das Set sehr, denn was bisher heute noch nicht der Fall war: es gibt auch ruhige Parts. Gerade an so einem Abend finde ich das immer super, denn meist folgt auf sowas dann <strong>komplette Eskalation</strong>. Denke ich mir und genau so passiert es! Toller Gig und ein hervorragender letzter Anheizer für den Hauptact&#8230;&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_45840" aria-describedby="caption-attachment-45840" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45840 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/The-Devil-Waers-Prada-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/The-Devil-Waers-Prada-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/The-Devil-Waers-Prada-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/The-Devil-Waers-Prada-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/The-Devil-Waers-Prada.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-45840" class="wp-caption-text">The Devil Wears Prada</figcaption></figure>
<p><span style="font-size: 16px;">21:55 &#8211; Zeit für das Highlight des Abends, Zeit für Frankreichs Exportschlager Nummer 1 in Sachen Core, Zeit für <strong>LANDMVRKS</strong>! Wie schon zB. beim <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2023-vom-regen-in-den-sonnenstich/">Full Force 2023</a> ertönt als Warm Up Musik <em>&#8222;Maniac&#8220;</em> (natürlich eine der Metalversionen), welche das Publikum bereits lauthals mitzusingen weiß. Danach startet das Intro und das symbolische <strong>V</strong> beginnt die Masse zu hypnotisieren. Die Band beginnt ihr Set mit dem Tournamen gebenden <em>&#8222;Creature&#8220;</em>. Besser kann man an der Stelle eigentlich nicht eröffnen, denn die Nummer steht repräsentativ für alles, was <strong>LANDMVRKS</strong> ausmacht. Das wird auch gebührend von allen Fans gefeiert, denn den erschütternden Breakdown brauch die Band nicht selbst einzuleiten. Tja und was soll ich sagen, genauso geht es das gesamte Set weiter. Die Security hat wahrlich alle Hände voll zu tun, um die permanent ankommenden Crowdsurfer aufzufangen, mitgesungen wird praktisch bei jedem Song und die Band hat eine unfassbare Energie, welche sich natürlich in Frontmann <strong>Flo</strong> manifestiert, der mal wieder wie ein Flummi über die Bühne agiert. Was für eine Power! Körperlich und besonders stimmlich! Für meine Begriffe ist seine Range unvergleichlich. Das wird auch noch besonders untermauert, als mit <em>&#8222;Suffocate&#8220;</em> ein Song performt wird, der bisher noch nicht im Liveset war. Auch solo an der Akkustikgitarre kann er überzeugen, fetten Respekt! Für mich das heimliche Highlight des Abends. Nach ziemlich genau einer Stunde ist dann auch leider schon Schluss. Eine Zugabe gibt es leider auch nicht. Schade irgendwie, <em>&#8222;Fantasy&#8220;</em> hat mir tatsächlich gefehlt. ABER es war ein großartiger Gig! Ich hab die Jungs schon ein paar Mal gesehen, und es fühlt sich wirklich so an, als ob sie mit jedem Konzert besser werden.&nbsp;</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_45842" aria-describedby="caption-attachment-45842" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45842 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC08212-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC08212-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC08212-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC08212-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC08212.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-45842" class="wp-caption-text">Landmvrks</figcaption></figure>
<p>Abschließend noch ein paar Worte zum Rundrum. Der <strong>Felsenkeller</strong> als solches ist für mich schon eine kleine Heimat für Konzerte meiner liebsten Genres geworden. Auch das Team von <strong>Eastern Projects</strong>, welche eigentlich immer in besagte Shows involviert sind, hat sich mittlerweile zu einer festen Größe und stetigem Ansprechpartner entwickelt. An der Stelle daher <strong>Danke</strong> an alle Beteiligten und Glückwunsch zu einem gelungenen, ausverkauften Abend! Bemerkenswert finde ich in dem Zusammenhang die Kalkulation im Bezug zu ausverkauft. Kürzlich war ich in einer ausverkauften Location, in der man praktisch keinen Zentimeter mehr zum Bewegen hatte. Genau das gab es im Felsenkeller nicht. Durch die Bereiche um den Innenraum konnte man immer und überall hin, und auch wieder zurück. Hier scheint also nicht auf den letzten Zentimeter gerechnet zu werden, und das macht es verdammt angenehm! Wer will, kann in die Mitte zum Moshen, Menschen wie ich, die es eher ruhiger genießen möchten, können völlig ungestört an den Rändern bleiben. So macht das wirklich Spaß!&nbsp;</p>
<p>Der angesprochene <strong>Zeitplan</strong> wurde zwar eigentlich auf die Minute eingehalten, allerdings fiel das auch stark auf. Keine der Bands konnte eine Zugabe spielen, Rufe danach konnten erst gar nicht stattfinden, da nach den Sets sofort die Pausenmusik einsetzte und man dadurch gemerkt hat, dass hier im Hintergrund eben eine Uhr tickt. Warum das so strikt passieren musste, weiß ich zwar auch nicht (sicherlich Auflagen, die nicht dem Veranstalter geschuldet sind), aber es fiel halt auf. Alles in allem aber ein super Konzertabend, der gern wiederholt werden darf!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/landmvrks-live-leipzig/">Die Kreatur live in Leipzig &#8211; LANDMVRKS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Veranstaltungstipp: LANDMVRKS auf Europatour!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2024 11:33:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[guilt trip]]></category>
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		<category><![CDATA[the devil wears prada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Metalcore Fans aufgepasst! LANDMVRKS gehen auf ausgedehnte Europatour und wir werden in Leipzig vor Ort sein. Alle Infos hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/veranstaltungstipp-landmvrks-auf-europatour/">Veranstaltungstipp: LANDMVRKS auf Europatour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr ist noch nicht besonders lang, da scheinen schon die ersten Highlights am Horizont. Ab <strong>16. April</strong> begeben die sich französischen Metalcore Schwergewichte<strong> LANDMVRKS</strong> auf ausgedehnte Europarundreise, welche den Namen ihrer <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MTfot89Ddqc&amp;pp=ygUJbGFuZG12cmtz">taufrischen Single</a> <em>&#8222;Creature&#8220;</em> trägt. Natürlich machen sie diesen Roadtrip nicht allein. Im Gepäck befinden sich als Support<strong> THE DEVIL WEARS PRADA</strong>, <strong>LIKE MOTHS TO FLAMES</strong> und <strong>GUILT TRIP</strong>. Also ich weiß ja nicht, wie ihr da drüber denkt, aber ich kann mir das nicht entgehen lassen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p>Da die Tour idealerweise auch in <strong>Leipzig</strong> Halt macht, werd ich mich selbstverständlich in den <strong>Felsenkeller</strong> begeben und mir dieses wundervolle Line Up auf Augen und Ohren packen. Wie der Abend dann war, werd ich euch natürlich im Anschluss wieder berichten. Stattfinden wird das Ganze am<strong> 4. Mai</strong>, präsentiert von den coolen Dudes von <strong>Eastern Projects</strong>. Seid aber gewarnt, die Ticketverfügbarkeit befindet sich bereits im zweistelligen Bereich! Wer also dabei sein will, klickt euch unten ein paar Karten. Ich möchte meinen: schnell sein lohnt sich!&nbsp;</p>
<p>Alle Termine der Tour könnt ihr euch hier anschauen, <strong>Tickets</strong> für die anderen Dates <a href="https://www.landmvrks.com/tour">gibt es <strong>hier</strong>.</a> Wir sehen uns in <strong>Leipzig</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-45277" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/LM-Tour.jpg" alt="" width="1160" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/LM-Tour.jpg 1160w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/LM-Tour-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/LM-Tour-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/LM-Tour-750x938.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1160px) 100vw, 1160px" /></p>
<p><a href="https://www.landmvrks.com">www.landmvrks.com</a></p>
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		<title>TAKIDA &#8211; Rock mit Seele live in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 06:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[thewild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schreiben den 24. Mai im Jahre 2022. Die Pandemie ist aktuell weitestgehend im Griff und es finden nach dieser elendig langen Durststrecke wieder Konzerte unter normalen Bedingungen statt. Mit der schwedischen Rockband TAKIDA steht mein erstes, geplantes Konzert auf dem Plan ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den <strong>24. Mai</strong> im Jahre <strong>2022</strong>. Die Pandemie ist aktuell weitestgehend im Griff und es finden nach dieser elendig langen Durststrecke wieder Konzerte unter normalen Bedingungen statt. Mit der schwedischen Rockband <strong>TAKIDA</strong> steht mein erstes, <strong>geplantes</strong> Konzert auf dem Plan und ich könnte vorfreudiger kaum sein, zähle ich sie doch zu meiner musikalischen Entdeckung des Jahres. Also hab ich mir in gewohnter und fast vergessener Tradition unsere Fotofrau<span style="color: #800000;"> Jule</span> geschnappt und wir machen uns gegen 18:30 Uhr auf den Weg zum <strong>Felsenkeller</strong> in <strong>Leipzig</strong>. Katzensprung! (Übrigens ist das für <span style="color: #800000;">Jule</span> heute ein kompletter Blindflug, für mich trifft das nur auf den Support <strong>THE WILD!</strong> zu. Es wird also interessant!)</p>
<h3>Spannender Einlass, spaßiger Support&#8230;</h3>
<p>Kurz vor 19:00 Uhr sind wir auch schon da und die Türen sind bereits geöffnet. Also noch fix etwas gegen die Gesundheit tun und dann rein zum Tresen mit den Listenplätzen. Dort erwartet uns direkt erstmal der <strong>Schock</strong>, dass wir nirgends gelistet sind. Schlecht! Allerdings liegt das wohl nicht an uns, sondern an der Kommunikation im Vorfeld, denn wir sind nicht die Einzigen, die da hätten draufstehen müssen, und auch weitere Gäste finden zunächst keinen Einlass. Nach kurzer Wartezeit, einigen Nachrichten und Telefonaten wurde aber alles geklärt und beruhigt dürfen wir den <strong>Felsenkeller</strong> betreten. An dieser Stelle besten Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> und die <strong>sympathischen Securities</strong> für die Hilfe!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40386" aria-describedby="caption-attachment-40386" style="width: 159px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40386 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6762-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6762-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6762-577x1024.jpg 577w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6762-750x1331.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6762.jpg 817w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40386" class="wp-caption-text">THE WILD!</figcaption></figure>
<p>Natürlich geht&#8217;s nach der Aufregung zunächst zur Bar um sich von innen runterzukühlen. <strong>Freundliches Barpersonal</strong> inklusive! Die Location ist nicht wirklich voll und wir finden reichlich Platz. Also kann ich mir auch noch ein Shirt am Merchstand gönnen. Es ist nun <strong>20:00 Uhr</strong> und <strong>THE WILD!</strong> betreten quasi auf die Minute genau die Bühne. Untermauert wird das Ganze von <strong>Westernmusik</strong>, was mich zunächst auf Country spekulieren lässt. Doch weit gefehlt! Die <strong>Kanadier</strong> liefern richtig sauberen, handgemachten <strong>Hardrock</strong>. Von der ersten Sekunde an reißen sie das Publikum mit, animieren bei jeder Gelegenheit zum Mitmachen und erlauben sich herrlich viele Scherze. Nicht nur in Form von einigen Jokes in&#8217;s Mikrofon, oder dem <strong>Richten der Frisur</strong>, nein, der charismatische Frontmann setzt sich zunächst auf der rechten Seite auf ein Geländer und lässt sich von seinen Kollegen von der Bühne <strong>gefüllte Bierbecher</strong> rüberwerfen. Das klappt zwar nicht bei allen Würfen, aber ist dennoch <strong>sehr witzig</strong> zu beobachten. Um aber noch etwas die Wurftechnik zu üben, wird das Ganze auf der anderen Seite nochmal wiederholt. Kleine, technische Schwierigkeiten kann man auf der Bühne zwar auch einmal feststellen, diese werden aber so <strong>professionell überspielt</strong>, dass es sicher nicht jeder mitbekommen hat. Bemerkenswert ist auch, dass die Band sozusagen <strong>nonstop</strong> durchzieht, Übergänge oder ähnliches gibt es praktisch nicht, Respekt! Während der Show überlegen wir, an wen uns die <strong>markante Stimme</strong> des Sängers erinnert. Ah ja! &#8211; <strong>AC/DC</strong>. Fans der Urgesteine sollten hier also definitiv mal reinhören, und falls die Möglichkeit besteht, auch live erleben. Spaß macht <strong>THE WILD!</strong> nämlich ungemein.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40383" aria-describedby="caption-attachment-40383" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40383 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6799-1024x875.jpg" alt="" width="1024" height="875" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6799-1024x875.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6799-300x256.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6799-750x641.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6799.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40383" class="wp-caption-text">THE WILD!</figcaption></figure>
<h3>Jag älskar Sverige!</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40388" aria-describedby="caption-attachment-40388" style="width: 257px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40388 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6833-267x300.jpg" alt="" width="267" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6833-267x300.jpg 267w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6833-911x1024.jpg 911w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6833-750x843.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6833.jpg 1290w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40388" class="wp-caption-text">TAKIDA</figcaption></figure>
<p>Etwas mehr als 45 Minuten haben uns<strong> THE WILD!</strong> nun angeheizt und nach einer Umbau- bzw. Raucherpause starten <strong>TAKIDA</strong> um<strong> 21:15 Uhr</strong> ihr Set. Eröffnet wird nach dem Intro nicht etwa direkt mit einem Song des aktuellen Albums &#8222;Falling From Fame&#8220;, sondern mit einer älteren Nummer: <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>. Das kann ich auch verstehen, denn der Beginn des Songs bildet einen <strong>wunderbaren Start</strong> und ich fühle mich direkt sehr wohl um&#8217;s Herz. Weiter geht&#8217;s mit<em> &#8222;How Far I&#8217;ll Go&#8220;</em> und dem grandiosen <em>&#8222;Flowerchild&#8220;</em>, bevor ich dann auch schon meinen absoluten <strong>Lieblingssong</strong> der Schweden <em>&#8222;Better&#8220;</em> serviert bekomme. Meine Freudentränen kann ich nun nicht mehr zurückhalten und es dauert kurz, bis ich realisiere, dass Frontmann <strong>Robert</strong> einen <strong>Spaziergang durch&#8217;s Publikum</strong> unternimmt, einen Meter neben uns. Das ist so in Kombination mit diesem Song ein echtes Schmankerl heut abend. Bis hierher gab es nur ältere Songs, doch nun folgt <em>&#8222;In Spite Of Everything&#8220;</em>, was auf dem aktuellen Album definitiv zu den <strong>Krachern</strong> zählt. Natürlich darf davon auch <em>&#8222;Let The Hammer Ring The Bell&#8220;</em> nicht fehlen, welches der erste Song war, den ich überhaupt von <strong>TAKIDA</strong> gehört hab. Die Stimmung ist mittlerweile auch richtig schön ausgelassen, und eine Animation zum Mitmachen, Klatschen oder Springen brauch eigentlich niemand mehr. Das läuft wie von Zauberhand. Man kann die <strong>Energie</strong>, die die Band auf die Bühne bringt förmlich greifen, und das tut so unfassbar gut! Als wir draußen nämlich gesehen haben, wie bunt das <strong>Publikum</strong> gemischt ist, hatten wir zunächst so unsere Bedenken, aber <strong>denkste</strong>! Wir stehen in Mitten einer <strong>großen Party</strong>, mit hunderten anderen, die alle auch mehr als froh sind, endlich diesen Entzug zu brechen! <strong>TAKIDA</strong> liefern tatsächlich eine <strong>Best-Of Show</strong>, mit allen Hits, die ich mir hätte wünschen können, und das wirklich aus allen allen Epochen der Bandgeschichte. Selbst<em> &#8222;Purgatory&#8220;</em> findet sich in der Setlist wieder, ebenso wie das sehr emotionale <em>&#8222;You Learn&#8220;</em>, welches der erste Song im Zugabenblock ist und nur von Keyboarder <strong>Chris</strong> begleitet wird. Besonders in solchen Momenten erkennt man die <strong>beeindruckende Stimme</strong> von <strong>Robert</strong>. Mit dem mitreißenden <em>&#8222;What About Me?&#8220;</em> findet das Konzert ein <strong>würdiges Ende</strong>, bei dem jeder nochmal so richtig eskalieren kann. <strong>Herrlich!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40384" aria-describedby="caption-attachment-40384" style="width: 1223px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40384 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6826.jpg" alt="" width="1233" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6826.jpg 1233w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6826-255x300.jpg 255w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6826-871x1024.jpg 871w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6826-750x882.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1233px) 100vw, 1233px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40384" class="wp-caption-text">TAKIDA</figcaption></figure>
<h3>Fazit dieses Abends</h3>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass die Schweden mit <strong>TAKIDA</strong> für meine Begriffe ein absolutes <strong>Aushängeschild</strong> in Sachen moderner Rockmusik haben! Ich ziehe meinen Hut vor dieser Band, ihrer Musik und ihren<strong> Livequalitäten</strong>. Nach der Durststrecke der letzten Jahre war das für mich wirklich eine Wohltat voller Emotionen, die rausmussten! Wie oben erwähnt war das für <span style="color: #800000;">Jule</span> heut ein Blindflug, und wenn sie sich im Anschluss an das Konzert direkt eine Platte von <strong>TAKIDA</strong> kauft, muss ich nicht noch mehr sagen, oder? So etwas ist doch für eine Band das Schönste. Ich würde jederzeit wieder ein Konzert der Band besuchen, nächstes Mal dann sicherlich auch ausverkauft. <strong>Danke! </strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Kleine Randnotiz am Schluss: wenn ihr euch zu einem Event dieser Art eine <strong>Pizza</strong> bestellt, dann macht euch lieber einen genauen Übergabeort aus, der gute Pizzaboy sah ziemlich lost an seinem Handy zwischen den Fans aus) <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</em></span></p>
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		<title>TAKIDA &#8211; What About Tour? &#8211; Yes!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2022 08:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr begann für mich mit einer musikalischen Neuentdeckung. Manchmal ist es nämlich nicht so verkehrt, abseits von Spotify und Co. mal das Radio zu benutzen. Das tue ich mittlerweile regelmäßig, und auf Radio Bob! entdeckte ich die schwedische Rockband TAKIDA mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/takida-what-about-tour-yes/">TAKIDA &#8211; What About Tour? &#8211; Yes!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr begann für mich mit einer musikalischen Neuentdeckung. Manchmal ist es nämlich nicht so verkehrt, abseits von Spotify und Co. mal das Radio zu benutzen. Das tue ich mittlerweile regelmäßig, und auf <strong>Radio Bob!</strong> entdeckte ich die schwedische Rockband <strong>TAKIDA</strong> mit ihrer Single <em>&#8222;Let The Hammer Ring The Bell&#8220;</em>, die mich komplett umgehauen hat. Seither lässt mich die Band nicht mehr los und das aktuelle, zugehörige Album &#8222;Falling From Fame&#8220; läuft bei mir rauf und runter. (Der Rest ist natürlich auch zu empfehlen!) <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wie es nun der Zufall will, gehen <strong>TAKIDA</strong> nach den üblichen Verschiebungen diesen Monat auf <strong>&#8222;What About Tour&#8220;</strong> und machen idealerweise auch Halt in <strong>Leipzig</strong>. Ich kann praktisch nicht anders, als mir meine Entdeckung des Jahres direkt auch live zu geben. Stattfinden wird das Ganze am<strong> 24.5. im Felsenkeller</strong>. Eine tolle Location, die schon öfter der Place to be für einige Konzerte meines Dunstkreises war. Diesmal wird&#8217;s nur eben mal nicht so Core-lastig. Ich bin total gespannt auf das Konzert, auf das mich unsere Fotofrau <span style="color: #800000;">Jule</span> natürlich wieder begleiten wird, damit ich meinen Bericht im Anschluss auch wieder mit optischen Eindrücken untermauern kann. Als Support begleitet die Tour die Band <strong>THE WILD!</strong>, welche sicher für genug Aufheizung sorgen wird.&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle schon einmal herzlichen Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> für die superfreundliche Kooperation! Hier noch ein Appetitmacher, für alle, die bisher noch nichts von<strong> TAKIDA</strong> gehört haben, sowie alle Details und Ticketlink für das Konzert:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Takida - Goodbye - Official Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/X4ZK4GnQrr4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>IMPERICON NEVER SAY DIE TOUR 2021 &#8211; Es wird finster über Leipzig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 05:39:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[eastern projects]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[never say die tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächsten Monat geht's los!<br />
Die NEVER SAY DIE! Tour aus dem Hause IMPERICON</p>
<p>Locations checken und Livemusik genießen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hab ich das <strong>LEIPZIG ALLSTARS</strong> verarbeitet, da schneit auch schon die nächste Veranstaltung rein. Die ursprüngliche <strong>NEVER SAY DIE TOUR 2021</strong> wurde zwar abgesagt, doch hat <strong>Impericon</strong> nun den &#8222;Ersatz&#8220; bekanntgegeben.&nbsp;</p>
<p>Das Line-Up sollte Freunde von etwas härteren Klängen durchaus erfreuen, denn diesmal setzt man auf eine Mischung aus <strong>Deathcore</strong> und <strong>Beatdown Hardcore</strong>. Mein persönliches Highlight stellt die Band <strong>CABAL</strong> aus Dänemark dar und auch auf <strong>WITHIN DESTRUCTION</strong> bin ich arg gespannt. Das gesamte Line-Up setzt sich folgendermaßen zusammen:&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>NASTY</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>WITHIN DESTRUCTION</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>DISTANT</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>DAGGER THREAT</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>CABAL</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>LIFESICK</strong></p>
<p>Die Tour macht wieder in ganz Deutschland halt, und wir werden natürlich am <strong>26.11.</strong> im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> für euch dabei sein. Präsentiert wird das Ganze von<strong> Impericon</strong>, <strong>Avocaco Booking</strong> und im Fall von Leipzig: <strong>Eastern Projects</strong>, welche auch wieder die freundliche Zusammenarbeit ermöglichen.&nbsp;</p>
<p>Tickets für die Tour könnt ihr euch unter Anderem <a href="https://www.impericon.com/de/impericon-never-say-die#tickets">HIER</a> sichern, für Leipzig direkt siehe weiter unten. Wir freuen uns auf einen heftigen Abend!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-38459 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d.jpg" alt="" width="981" height="552" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d.jpg 981w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 981px) 100vw, 981px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>LEIPZIG ALLSTARS &#8211; Was lange währt&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 11:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig allstars]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uuuund weiter geht's mit unseren Live-Berichten: Daniel hat sich das LEIPZIG ALLSTARS gegeben. Ob der Titel hält, was er verspricht? Schaut rein!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den <strong>25. September 2021</strong> und nach 2 Verschiebungen wegen ihr wisst schon warum, findet das <strong>LEIPZIG ALLSTARS</strong> nun endlich statt. Als wir uns kurz vor 15 Uhr am Eingang zum<strong> Felsenkeller</strong> einfinden, kann ich von mir behaupten, wirklich etwas aufgeregt zu sein. Nach guten 2 Jahren Konzert-Abstinenz endlich wieder live! Man muss bedenken, dass ich sonst auf unzähligen Events im Jahr zugegen bin und man wirklich schon von <strong>Entzugserscheinungen</strong> sprechen kann.</p>
<p>Jedenfalls könnte das Wetter für dieses Datum kaum angenehmer sein und mit leichter Verspätung öffnen sich die Tore. Also Maske auf und mit dem <strong>freundlichen Personal</strong> alle Formalitäten klären. Alles super einfach. Ab zum Hände desinfizieren und einen angenehmen <strong>Tisch</strong> zwischen Bar und Ausgang für die Pausen und gutem Ausblick suchen. Ja, so ist das heute hier: wir suchen uns einen Tisch. Schon der erste Blick über den <strong>Felsenkeller</strong> wirkt irgendwie befremdlich. Die Tische verteilt in der gesamten Location erwecken eher den Anschein einer Jugendweihe-Feier, als den eines Events mit der besten Auswahl an Leipziger Bands des Coresektors und knapp danaben. Während wir darüber philosophieren, uns mit den ersten Getränken versorgen und erste nette Gespräche mit den Gästen führen, gibt es auf der Bühne die ersten Bewegungen Richtung Band Nummer 1&#8230;&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-38262 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6769-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6769-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6769-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6769-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/09/IMG_6769.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>16:30 &#8211; WELK</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38381" aria-describedby="caption-attachment-38381" style="width: 279px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-38381" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6086_Welk-1024x684.jpg" alt="" width="289" height="193" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6086_Welk-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6086_Welk-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6086_Welk-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6086_Welk-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6086_Welk.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38381" class="wp-caption-text">WELK</figcaption></figure>
<p>Plötzlich wird es <strong>dunkel</strong> im Raum und noch dazu<strong> sehr laut</strong>! Mir scheint da etwas black metallisches um die Ohren zu schallen.</p>
<p>Aufgrund der Lautstärke bin ich zunächst recht überrascht, ich schiebe es aber mal auf die lange Durstrecke und vermute, dass meine Ohren das einfach nicht mehr gewohnt sind. <strong>WELK</strong>, die übrigens für <strong>COFFEE TALK</strong> eingesprungen sind, liefern eine solide Show ab und das Publikum scheint den Einstieg sehr zu feiern. Mir bisher zwar unbekannt, gefallen mir aber besonders die ruhigen und<strong> atmosphärischen Parts</strong> der Show. Bin ich wirklich wieder auf einem Konzert?! Langsam macht sich ein wohliges Gefühl breit&#8230;&nbsp;</p>
<h4><strong>17:17 PARK + RIOT</strong></h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38382" aria-describedby="caption-attachment-38382" style="width: 307px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-38382" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6142_Riot-1024x684.jpg" alt="" width="317" height="212" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6142_Riot-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6142_Riot-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6142_Riot-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6142_Riot-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6142_Riot.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38382" class="wp-caption-text">PARK + RIOT</figcaption></figure>
<p>Bei Band Nummer 2 wird es spannend bereits beim Aufbau. Denn wie es aussieht, handelt es sich hier nur um ein <strong>2-Mann-Projekt</strong>. Als die Show beginnt, bestätigt sich dies.<strong> PARK + RIOT</strong> bestehen tatsächlich nur aus <strong>Drummer und Gitarrist</strong>, wobei sich beide am Mikrofon reinteilen. Was da auf der Bühne abgeht begeistert mich total!</p>
<p>Einordnen würde ich die Musik irgendwo zwischen<strong> Hardcore</strong> und <strong>Rock</strong>, da man nicht nur schreit, sondern auch cleane Vocals und gemäßigteres Tempo präsentiert. Besonders sympathisch sind die <strong>Anmoderationen</strong> der Beiden, sowie die Ausflüge des Drummers in&#8217;s Publikum und einer kompletten Runde durch den Saal beim letzten Song. Diese Show hat mich wirklich mitgerissen, Hut ab! Vorallem deshalb, weil die Kombo erst 3 Stunden vor Beginn des Events krankheitsbedingt für <strong>LETTERS SENT</strong> eingesprungen ist!&nbsp;</p>
<h4><strong>18:10 BLACKTOOTHED</strong></h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38383" aria-describedby="caption-attachment-38383" style="width: 188px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-38383" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6222_Blacktoothed-684x1024.jpg" alt="" width="198" height="297" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6222_Blacktoothed-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6222_Blacktoothed-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6222_Blacktoothed-750x1123.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6222_Blacktoothed.jpg 968w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38383" class="wp-caption-text">BLACKTOOTHED</figcaption></figure>
<p>Kommen wir nun bereits zu meinem ersten Highlight des Abends: <strong>BLACKTOOTHED</strong>. Die<strong> Metalcore</strong>-Band um Frontmann und Charmebolzen <strong>Hendrik</strong> befindet sich schon seit ihrem Auftritt beim <strong>Impericon Festival</strong> in meinem Dunstkreis und ich freue mich sehr, sie heute wiederzusehen. Passend zum Bandnamen leuchtet uns ein <strong>grüner LED-Zahn</strong> vom Rücken des Sängers entgegen, das ist doch schonmal ein Hingucker! Die Show ist erwartungsgemäß spaßig und mitreißend. Auch wird das Publikum hier zum ersten Mal zum <strong>Aufstehen</strong> animiert. Tische bedeuten ja nicht, dass man am Stuhl kleben muss. Die Setlist lässt keine Wünsche offen und auch ein <strong>neuer Song</strong> wird vorgestellt. Leider hab ich den Titel nicht verstanden, aber wir werden ihn ja sicher irgendwann mal zu hören bekommen, ne? Als beim letzten Song dann wirklich <strong>jeder</strong> im Saal aufsteht merke ich, dass ich heute definitiv am richtigen Ort bin. Danke!</p>
<h4><strong>19:00 ME ON MONDAY</strong></h4>
<p>Wir verlassen nun mal etwas den Corebereich und gehen mal richtung <strong>Pop-Punk</strong>. <strong>ME ON MONDAY</strong> liefern nämlich genau das! Und das mit einem verletzten Sänger, denn dieser trägt einen <strong>Arm in Gips</strong>. Zum Glück merkt man ihm das eigentlich nicht an, denn gesanglich find ich das Gebotene echt geil! Zwischen den Songs gibt es mal eine sehr witzige Unterhaltung mit Sprachassistent<strong> Polli</strong>, welche Siri und Co. beste Konkurrenz macht. Während der Show habe ich praktisch permanent ein Lächeln im Gesicht, denn es macht einfach Laune der Band zuzusehen und -hören. Besonders der &#8222;härteste&#8220; Song im Set entpuppt sich als<strong> echtes Schmankerl</strong>. Die ersten <strong>Mini-Circle-Pits</strong> um die einzelnen Tische bestätigen die grandiose Stimmung im Saal.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38385" aria-describedby="caption-attachment-38385" style="width: 1150px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38385 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6379_MeOnMonday.jpg" alt="" width="1160" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6379_MeOnMonday.jpg 1160w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6379_MeOnMonday-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6379_MeOnMonday-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6379_MeOnMonday-750x938.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1160px) 100vw, 1160px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38385" class="wp-caption-text">ME ON MONDAY</figcaption></figure>
<h4><strong>19:50 THE SLEEPER</strong></h4>
<p>Grund zur Vorfreude bei mir Nummer 2 steht nun auf der Bühne. <strong>THE SLEEPER</strong> habe ich erst vor ein paar Wochen entdeckt,</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38386" aria-describedby="caption-attachment-38386" style="width: 301px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-38386" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6410_TheSleeper-1024x684.jpg" alt="" width="311" height="207" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6410_TheSleeper-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6410_TheSleeper-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6410_TheSleeper-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6410_TheSleeper-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6410_TheSleeper.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 311px) 100vw, 311px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38386" class="wp-caption-text">THE SLEEPER</figcaption></figure>
<p>umso mehr freue ich mich, sie direkt live erleben zu können. Man hat so den Eindruck, die Bands steigern sich auch besatzungstechnisch am heutigen Abend. Ich zähle <strong>6 Leute</strong> auf der Bühne, da die Band auch mit einem <strong>Keyboarder</strong> am Start ist. Ab dem ersten Song bin ich wirklich begeistert, man kann es nicht anders sagen. Auch hier macht Frontmann<strong> Steven</strong> vieles der Show aus, da auch er gerne mal &#8217;nen <strong>Abstecher</strong> in&#8217;s Publikum macht. Der wunderbar eingängige <strong>Metalcore</strong> macht nicht nur mir Spaß, denn das bestätigen auch hier wieder einzelne <strong>Minipits</strong>. Ich find&#8217;s gut, dass man einfach das Beste aus der Situation macht!&nbsp;</p>
<h4>20:45 LEAVE.&nbsp;</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38387" aria-describedby="caption-attachment-38387" style="width: 171px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-38387" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6493_Leave.-684x1024.jpg" alt="" width="181" height="271" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6493_Leave.-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6493_Leave.-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6493_Leave.-750x1123.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6493_Leave..jpg 968w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38387" class="wp-caption-text">LEAVE.</figcaption></figure>
<p>Sorry, jetzt wird&#8217;s emotional. Auf <strong>LEAVE.</strong> habe ich heute sowas von gewartet! Das liegt ganz besonders daran, dass diese mit<em> &#8222;Abyss&#8220;</em> einen Song veröffentlicht haben, der mich dieses Jahr <strong>wie kein anderer</strong> begeistert hat. Irgendwann vor dem Event hatte ich dazu mal einen Post in meiner Instastory gemacht, dass ich doch sehr hoffe, dass eben jener Song auch in der Setlist sein wird, was die Band dann schon im Vorfeld bestätigt hat. Nun müsst ihr wissen, dass Musik mit mir schon sehr viel machen kann, und als die Band in ihrer Ansage direkt darauf anspielt und mich persönlich anspricht (&#8222;&#8230;jetzt kommt dein Song!&#8220;), war es praktisch <strong>aus</strong>.</p>
<p>Ich beginne stark aus den Augen zu schwitzen und singe jede Zeile, jedes Wort mit. In diesem Moment fühlt es sich an, als ob alles, was sich in den letzten 2 Jahren angestaut hat, <strong>genau jetzt</strong> über mich hereinbricht. Das kann man jetzt natürlich traurig auffassen, doch keinesfalls. So happy wie<strong> genau jetzt</strong>, hab ich mich lange nicht gefühlt! An dieser Stelle ein fettes<strong> DANKE</strong> an euch, falls ihr das lest. Aber auch der Rest des Sets geht weit unter die Haut. Schuld daran hat der sehr <strong>emotionale Sound</strong> der Band und die fesselnde Stimme von Sänger <strong>Martin</strong>. Leipzig sollte sehr stolz auf diese Band sein!</p>
<h4>21:30 STORYTELLER</h4>
<p>Ok, ich hab mich beruhigt, Partytime! Denn <strong>STORYTELLER</strong> spielen heute an diesem Abend ihr<strong> letztes Konzert</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38390" aria-describedby="caption-attachment-38390" style="width: 354px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-38390" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6537_Storyteller-1024x684.jpg" alt="" width="364" height="243" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6537_Storyteller-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6537_Storyteller-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6537_Storyteller-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6537_Storyteller-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6537_Storyteller.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 364px) 100vw, 364px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38390" class="wp-caption-text">STORYTELLER</figcaption></figure>
<p>Die Band trennt sich danach nach 8 gemeinsamen Jahren. Es muss irgendwie ein komisches Gefühl sein, wenn man seinen <strong>Abschied</strong> 2 mal verschieben muss. Egal, die super sympathischen Jungs liefern eine grandiose Show ab. <strong>Pop-Punk</strong> vom Feinsten, dummes Gequatsche inklusive. Das macht Bock! Erinnert mich irgendwie alles an die <strong>DONOTS</strong>, schade, dass ich die Band nicht schon eher mal auf dem Schirm hatte. Jedenfalls würde ich sagen, dass ein Abschied, wenn er so aussieht, nicht angenehmer sein könnte. Ich wünsche den Mitgliedern <strong>alles Gute</strong> für die Zukunft! Witzig zu beobachten ist da übrigens noch ein Wrestling-Stuhlkampf, den sich 2 Fans im Publikum zum Spaß liefern. Man merkt, die Stimmung ist praktisch auf dem Siedepunkt.&nbsp;</p>
<h4>22:25 WITHER</h4>
<p>Die letzte Band für heute. Aus Gesprächen im Vorfeld ging hervor, dass manche Anwesenden nicht wussten, wer bei <strong>WITHER</strong> am Mikrofon steht und schreit: <strong>Rudi</strong>, der &#8222;neue&#8220; Shouter bei <strong>ANNISOKAY</strong>. Dieser ist nämlich kein unbeschriebenes Blatt in der Szene. Bei <strong>WITHER</strong> geht es allerdings nicht so melodisch zu, wie bei seiner zweiten Band. Was man hier geboten bekommt, ist ziemlich heftiges <strong>Hardcore</strong>-Geknüppel. Ich muss zugeben, dass das musikalisch nicht wirklich mein Fall ist, allerdings gefällt mir diese gewisse Vertrautheit in der Stimme. Spaß macht&#8217;s aber dennoch sehr, besonders als mit dem Publikum aufgrund der vielen, anwesenden <strong>Stühle</strong> mal eben &#8222;Reise nach Jerusalem&#8220; gespielt wird. Davon abgesehen würde ich die Show trotzdem als kompletten Abriss bezeichnen. Die <strong>zufriedenen</strong> Gesichter auf und vor der Bühne untermauern das. <strong>Ein würdiger Abschluss des Abends!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38391" aria-describedby="caption-attachment-38391" style="width: 1440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38391 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6608_Wither.jpg" alt="" width="1450" height="968" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6608_Wither.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6608_Wither-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6608_Wither-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6608_Wither-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/IMG_6608_Wither-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38391" class="wp-caption-text">WITHER</figcaption></figure>
<h4>FAZIT</h4>
<p>Ich kann es nicht anders beschreiben, dieser Abend war die beste <strong>Entschädigung</strong> für meine konzertlosen, letzten 2 Jahre! Die<strong> Organisation</strong> war klasse, auch wenn zunächst befremdlich. Die Leute und das gesamte Personal waren super<strong> freundlich</strong> und jeder hat sich an die gegebenen Regelungen gehalten. Irgendwelchen Zoff oder Vergleichbares konnte man nirgends ausmachen. Auch war es schön, dass man sich zwischen den einzelnen Shows bequem in den<strong> Biergarten</strong> setzen konnte, um mal frische Luft oder Nikotin zu schnappen. Einzig zu bemängeln wäre da eventuell der Stand im Außenbereich, an dem man sich etwas zu mampfen holen konnte. Man muss bedenken, dass das Event bereit um<strong> 15 Uhr</strong> die Pforten öffnete, und man auf Abendlänge dann doch mal ein Hüngerchen verspührt. An besagtem Stand waren die <strong>Preise</strong> aber schon arg gepfeffert, sodass wir uns das dann doch gekniffen haben. Das geht sicher nicht vom Veranstalter, sondern eher von der Location aus, aber hier sollte mal etwas nachgebessert werden. Eine einfache Bockwurst im Brötchen oder vergleichbares wären da sicher eine Sinnvolle Überlegung. Aber das tut dem <strong>LEIPZIG ALLSTARS</strong> in keinster Weise einen Abbruch. Ich kann mich nur beim Veranstalter <strong>EASTERN PROJECTS</strong> für die freundliche Zusammenarbeit bedanken, wir kommen gerne wieder!&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;">Fotos: <a style="color: #800000;" href="https://www.instagram.com/jules_pics1609/?hl=de">Jule</a></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.instagram.com/eastern.projects/?hl=de">Eastern Projects</a></span></p>
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		<title>LEIPZIG ALLSTARS &#8211; Veranstaltungstipp gegen Entzugserscheinungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 05:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig allstars]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da heutzutage die Planbarkeit ja etwas schwierig ist, wollen wir mal langfristig denken... und euch auf etwas hinweisen!<br />
Leipzig zeigt, was es hat! Im November wirds laut und ihr könnt Bands live erleben (erinnert sich noch jemand an das Gefühl?!)</p>
<p>Mehr Infos und jede Menge Vorfreude jetzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Skala von eins bis ichverstehdiefragenicht, <strong>wie sehr vermisst ihr Konzerte?</strong> Richtig! Wir nämlich auch! Für Core-Fans kann diese Durststrecke nun <strong>Ende November, am 21.</strong> exakt mit einem besonderen <strong>Minifestival</strong> in <strong>Leipzig</strong> zumindest für einen Tag beendet werden. <strong>Eastern Projects</strong> und der <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> haben ein hübsches Stelldichein mit Leipziger Bands (und Freunden eben jener) zusammengestellt, das sich sehen lassen kann. Unter anderem geben sich <strong>BLACKTOOTHED</strong> (formally known as <strong>BLACK TOOTH SCARES</strong>), <strong>LEAVE.</strong> und <strong>STORYTELLER</strong> (letzte Show!!) die Ehre. Dabei wird das Ganze ein &#8222;Sitzkonzert&#8220; sein, bei dem es <strong>Tische</strong> geben wird, an denen kleine Gruppen verteilt werden. Dies wird sogar mit <strong>Bedienung</strong> sein. Also praktisch ein Konzert in einem Restaurant, wenn man so will.</p>
<p>Im Zuge dessen werden Tickets auch nur als <strong>Gruppentickets</strong> verkauft. Bis heute gab es <strong>2er</strong> und <strong>3er</strong> Tickets, die 2er sind aber bereits vergriffen und das Event an sich ist auch schon zu 2/3 ausverkauft. Ich gehe also davon aus, dass es bald komplett <strong>ausverkauft</strong> sein wird. Und das ist auch gut so! Wir werden natürlich auch dabei sein und euch im Anschluss unsere Eindrücke dieser besonderen Veranstaltung kredenzen. Auch haben wir uns entschieden, auf eine Presse-Akkreditierung zu verzichten und unsere Karten regulär erworben. Veranstalter und Bands sollten momentan <strong>dringend</strong> unterstützt werden, damit es solche Geschichten auch weiterhin geben kann. Hoffentlich auch bald wieder unter normalen Bedingungen. Nicht dass Moshpits bald nur noch als Stuhltanz möglich sind. Aber wer weiß das schon.&nbsp;</p>
<p>Wer sich noch <strong>Tickets</strong> sichern möchte, sollte das also bald tun. Diese gibt es <a href="https://www.reservix.de/tickets-leipzig-allstars-2020-in-leipzig-felsenkeller-am-21-11-2020/e1622920">HIER</a>. Zur <strong>Facebook-Veranstaltung</strong> geht es<a href="https://www.facebook.com/events/3314018758711703/"> hier lang</a> und das komplette <strong>Line-Up</strong> seht hier hier:&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-36327 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/120743288_1811261225680649_599451714863399571_o2.png" alt="" width="679" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/120743288_1811261225680649_599451714863399571_o2.png 679w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/120743288_1811261225680649_599451714863399571_o2-212x300.png 212w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>Wir freuen uns auf einen tollen Konzertabend bzw. Nachmittag (Einlass ist gegen 15:00 Uhr) mit schöner Musik <del>und Kerzenschein!</del>&nbsp;</p>
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		<title>INSOMNIUM auf Tour: »Bitteschön, Dankeschön«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 07:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Finland]]></category>
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		<category><![CDATA[heart like a grave]]></category>
		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Octopussy]]></category>
		<category><![CDATA[stam1na]]></category>
		<category><![CDATA[Taival]]></category>
		<category><![CDATA[Technical]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Dahlia Murder]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[tour like a grave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Finnen, in einem Raum - was soll da schon schief gehen?!</p>
<p>Nein, wir waren nicht in einer Sauna, sondern zur Tour von INSOMNIUM.<br />
Diese waren mit STAM1NA und zudem THE BLACK DAHLIA MURDER unterwegs und wir haben der Akustik des Felsenkellers getrotzt und haben einiges dazu zu sagen!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in der Woche laden <strong>INSOMNIUM</strong> in den <strong>Leipziger Felsenkeller</strong> zur <strong>Tour Like A Grave</strong>. Foto-<strong>Yeti</strong> eingesackt (bzw. er mich) und ab geht es nach Leipzig. Bisher habe ich zwar schon öfter mitbekommen, dass im Felsenkeller Konzerte stattfinden, allerdings wurden mir noch keine konkreten Erfahrungen angetragen. Was ich weiß, ist, dass er nach Umbau kürzlich erst <strong>neu eröffnet</strong> wurde. Ich bin also unvoreingenommen und gespannt, was mich erwartet.</p>
<h5>Willkommen im Felsenkeller</h5>
<p>Wir gehen in den Ballsaal – dem größeren Konzertraum. Im Hof scheint ein kleiner Weihnachtsmarkt stattzufinden (den wir uns klemmen, da wir knapp dran sind) und ein weiteres Konzert im kleineren Veranstaltungsraum. Also, rein ins Getümmel! Denkste … ich ziehe die Tür zum Raum auf und erblicke ein Trauerspiel. <strong>STAM1NA</strong> sind schon am Thrash Schroten, Gäste sind allerdings kaum da. Vielleicht 6-7 Reihen stehen vor der Bühne, davon natürlich 2 Leerreihen – ich sage nur “Angstkreis”. Der Sound ist (nett formuliert) eher bescheiden. Ich durchquere den Raum, in der Hoffnung, dass ich eine Stelle finde, wo ich mehr höre. Aber: <strong>Pustekuchen!</strong></p>
<p>Wo ich stehe, es bleibt hallig wie in einer Kirche. Und das bei Thrash Metal. Diese <strong>denkbar ungünstigen Klangeigenschaften</strong> des Ballsaals sind absout nicht zu beschönigen. Ich befürchte, dass der Tonmensch keine Chancen hat, dagegen anzukommen. Nun ja, wir harren der Dinge, die da noch kommen mögen.</p>
<h5>Germanophile Finnen</h5>
<p><strong>STAM1NA</strong> versuchen sich in unterhaltsamen Ansagen, die zumindest bei mir fruchten. Sänger <strong>Antti</strong> ist schon bekannt für seine Deutsch-Kenntnisse und die Freiheit, diese schamlos einzusetzen. Wer Skandinavier schon hat Deutsch sprechen hören, weiß, was ich meine. Er springt zwischen Deutschen und Englischen Ansagen und statuiert: <strong>“Deutsch sprechen ist keine Bürde, sondern eine Ehre!”</strong> witzigerweise auf Englisch. Soweit bin ich nicht von ihrer Humorigkeit enttäuscht – was erwartet man von einer Band, die sich selbst auf “Octopussy Tour” schickt?!</p>
<p>Die Finnen hacken sich in technisch sauberer Manier durch ihre Diskographie, die dank ihrer <strong>längeren Bandhistorie</strong> viel Wahlfreiheit in der Zusammenstellung hat. Sicherlich die Hälfte des Sets sind allerdings eher neuere Songs. Leider ist der Sound so mau, dass auch ich nur raten kann, was hier gerade eigentlich angestimmt werden – meine Rettung ist die ergatterte Setlist. Begonnen mit &#8222;<em>Paha arkkitehti&#8220;</em>&nbsp;einem ganz alten Schinken vom selbstbetitelten Album aus 2005 über neuere Titel wie &#8222;<em>Valtiaan Uudet Vaateet&#8220;</em> und &#8222;<em>Masiina&#8220;</em>&nbsp;aus der Zeit nach 2010 und – zu meiner ganz besonderen Freude – <em>“Viisi laukausta päähän”</em> von &#8222;Uudet kymmenen Käskyä&#8220;, dem Album, welches quasi <strong>meine Einstiegsdroge in 2006</strong> war. Drumherum bringen sie einige Songs vom aktuellen Album &#8222;Taival&#8220; auf die Bühne.</p>
<p>Zwischen den anwesenden Gästen, die sich vor allem in der ersten Reihe zum Headbangen hinreißen lassen, tummeln sich noch ein paar Fans aus Finnland, die ebenfalls sehr amüsiert scheinen und den Auftritt ihrer Landsleute feiern.&nbsp;</p>
<p>Gitarrist <strong>Pexi</strong>, niemals um kleine Späße verlegen, schüttet sich während der Show mehrfach Wasser über die Haare – aber nicht über die Technik! Nein, er dreht sich mit dem Rücken zum Publikum, beugt sich über die jungen Damen in der ersten Reihe. Sind das schon Starallüren, wenn das wallende Haar alle paar Minuten gewaschen werden muss? Ich muss auf jeden Fall lachen, ob der immer wieder überraschten Reaktion der Betroffenen.</p>
<h5>&#8222;Die hatten wohl Jachdwurscht zum Frühstück?!&#8220;</h5>
<p>Ob ihnen ihre eigenen Songs zu langweilig geworden sind? <strong>STAM1NA</strong> ziehen mit ihrer Geschwindigkeit in so manchem Refrain ordentlich an – <strong>bis aufs Doppelte des Originaltempos</strong> springen sie und lassen mich nur verblüfft auf ihre saubere Spieltechnik starren. Im Ansehen steigen sie damit von der <strong>spaßigen Thrashkapelle</strong> mit Hang zu lustigen, selbstironischen und sogar gesellschaftskritischen Videos (siehe hier<a href="https://youtu.be/gjbDXZYR4Pc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">siehe hier</a>) zu <strong>handwerklich absolut versierten Musikern</strong>, die ganz offensichtlich nicht nur aus Unterhaltungswert als Headliner die großen Festivabühnen Finnlands bespielen. [Wie ich nun im Nachhinein diesen Bericht schreibe, dämmert mir, wieso sie so flott unterwegs sind. Haben sie vielleicht einfach eine sehr ambitionierte Setlist geschrieben, welche sie in recht kurzer Zeit – wie es eben so ist, wenn man die Opener-Position innehat – performen müssen?!] Ich freue mich unheimlich, die Finnen mal wieder zu sehen und tanze kopfschüttelnd und grinsend vor mich hin.</p>
<p>Setlist:<em> &#8222;Sudet Tulevat&#8220; (Taival, 2019), &#8222;Valtiaan Uudet Vaateet&#8220; (Nocebo, 2012), &#8222;Masiina&#8220; (SLK, 2014), &#8222;Viisi laukausta päähän&#8220; (Uudet kymmenen käskyä, 2006), &#8222;Kannoin sinut läpi hiljaisen huoneen&#8220;, &#8222;Solar&#8220;, &#8222;Enkelinmurksain&#8220; (Taival, 2019)</em></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h5>Undefinierbarer Krach in der Kuppelhalle</h5>
<p>20:15 Uhr legen <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> los und überziehen den Ballsaal mit einem <strong>Donnergrollen aus Doublebass, Schrot und Gekreische</strong>. Wie das in einer Kuppelhalle klingen würde, ist wohl vorstellbar – einfach nur Mulm mit Krach. Ich verstehe im wahrsten Sinne kein einziges Wort – geschweige denn Melodie (falls es überhaupt eine gibt?). Das liegt ganz sicher auch daran, dass ich keine Ahnung von den Songs der Amerikaner habe. Es ist doch so, dass, je schlechter der Grundsound einer Show ist, es potenziell besser erträglich wird, wenn die Musik wiedererkennbare Melodielinien vorweist, an denen ich mich ‘festhalten’ kann. <strong>Zum Mitschunkeln, Mitsummen, irgendwie Zuhören.</strong> Problem also: Schlechter Grundsound, ich keine Ahnung, was da vorn eigentlich geträllert und geschrammelt wird und außerdem eine Musik, die sich viel auf Sub-Bässe und Doublebass-Salven stützt und damit überhaupt keinen akustischen Halt im Ballsaal geben kann. Ich versuche es ernsthaft und laufe mehrere Runden durch die Location, um einen Spot zu finden, an dem ich die Musik als hörbar empfinde.</p>
<p>Nach Song Drei resigniere ich, ziehe mich zurück in eine Ecke, an der ich mir am Stehtisch ein Radler einflöße und meine Gedanken zur performenden Walze niederschreibe. Ja, es treibt und es schiebt ordentlich. Es ist atemberaubend schnell, technisch sauber gespielt und mit Sicherheit auch eine optisch <strong>ansprechende Performance für die Instrumenten-Polizei</strong> in der ersten Reihe – aber nicht für mich. Nicht heute. Sorry! Sämtliche aufregende Gitarrensoli laufen winkend an meinem Spaßzentrum vorbei und ich beginne mich langsam ernsthaft zu fragen, wie <strong>TBDM</strong> und <strong>INSOMNIUM</strong> an diesem Abend die gleiche Zielgruppe abgreifen können sollen. Denn <strong>INSOMNIUM</strong> entsprechen meiner Einschätzung nach überhaupt nicht der Art von <strong>Uffda-Festival-Hau-Drauf-Mucke</strong>, die in diesem Moment im Felsenkeller dargeboten wird.</p>
<h5>Die menschliche Winkekatze</h5>
<p>Der Saal ist inzwischen locker gefüllt, nicht übermäßig eng gepackt, aber immerhin so, dass <strong>der Eindruck eines gut besuchten Konzerts</strong> entsteht. Pluspunkt für <strong>TBDM</strong>. Die Band auf der Bühne macht ordentlich Ballett und zeigt, wo der Frosch die Locken hat (oder wie die coolen Kids heutzutage sagen mögen). Immer dabei: die <strong>Winkehand des Sängers</strong>. Der linke Arm durchgängig in die Luft gereckt, dass es auf mich zumindest schon eher albern als motivierend wirkt. Vor der Bühne bewegt es sich schon mehr als bei <strong>STAM1NA</strong> – was bei der lockeren Besucherdichte während deren Show auch nicht schwer zu erreichen ist – und dennoch ist es für die doch recht raubeinige Musik, der ich einen Hang zum Core unterstelle, noch recht ruhig da vorn. Was mir – wie so oft bei diesem Genre “Extreme Metal” auf die Füße fällt, ist, dass ich dem<strong> stets gleichförmigen “Gesang”</strong> solcher Bands nicht nur ermüdend, sondern auch sehr anstrengend finde. In jeder Pause zwischen den Songs entweicht mir ein Seufzer, der von der stetigen Anstrengung ob der Suche nach melodischen Leitlinien zeugt.</p>
<p>Fast erlösend kommt die Ansage zum letzten Song, in welchem der Sänger halbherzig versucht einen <strong>Circlepit</strong> zu initiieren. Hier tummelt sich anscheinend doch eher eine gemütlichere als auf Biegen und Brechen aktive Zuschauerschaft. Ich für meinen Teil sehe <strong>TBDM</strong> besser auf einem Festival als in dieser Location und in Gesellschaft der beiden finnischen Bands aufgehoben und bin gespannt, wie viele von den <strong>Core-Kids</strong> nun nach der Show gehen werden.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Gegen Zehn lassen <strong>INSOMNIUM</strong> ihr Showintro vom Band ablaufen und holen mich aus der Umbaupause wieder vor die Bühne. Eine beträchtliche Menge der Besucher ist wie befürchtet tatsächlich schon verschwunden und so bildet sich erneut ein recht trauriges Bild. <strong>INSOMNIUM</strong> spielen vor weniger Publikum als ihre Vorband <strong>TBDM</strong>.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Valediction&#8220;</em> beginnt die Show der <strong>Tour Like A Grave</strong>. Damit haben sie die erste Videoauskopplung des aktuellen Albums ausgewählt. Das funktioniert natürlich gut als Eröffnung, da dieser Song vermutlich der bekannteste sein sollte. Der Saal bleibt auch erschreckend leer, keine weiteren Nachzügler kommen aus der Raucherpause &#8211; es scheinen also tatsächlich eine ganze Menge Leute gegangen zu sein.</p>
<h5>Playbacks und Posing</h5>
<p><strong>INSOMNIUM</strong> lassen mit dem folgenden Song <em>&#8222;Neverlast&#8220;</em> eine ordentliche <strong>Melo Death-Walze</strong> auf das verbliebende Publikum los und überredet mich trotz bescheidenen Sounds zum Kopfnicken. Ja, hier sind definitiv ebenfalls Sub-Bässe im Einsatz. Diese erzeugen in mir leider immer so einen faden Beigeschmack von Core. Diese Tiefen passen überhaupt nicht zu der deutlich weniger wuchtigen Musik der Finnen als sie es zuvor bei <strong>TBDM</strong> taten. Und es drängt sich <strong>ein weiterer Wermutstropfen</strong> immer penetranter in den Vordergrund: Der Einsatz von <strong>Playback</strong>. Leider kommen Akustikgitarren-Interludes vom Band. Ich vermute, dass sich live die Sounddichte nicht anders live realisieren lässt, wenn sie nur zu viert auf der Bühne stehen wie jetzt. Schade, ich bin schon enttäuscht, dass an dieser Stelle nicht eine Lösung in Form von Änderung im Arrangement oder Bandbesetzung gefunden wurde. Gleiches gilt für weitere Parts anderer Songs, in denen das Halbplayback (ja, ekliges Wort, aber so ist die Realität heute Abend nun einmal…) mir unangenehm aufstößt.</p>
<p>Bemerkenswert sind hingegen die <strong>gut intonierten und epischen Gitarrensoli</strong>. Zumindest schätze ich das so bis kurz vor Ende der Show ein. Gepaart mit <strong>hemmungslosem Posing</strong>, die Flying V aufs Knie gestützt und selbstbewusst dreinblickend – über diesen Anblick muss auch ich nun ein wenig schmunzeln.</p>
<p><em>&#8222;Into The Woods&#8220;</em>, <em>&#8222;Through The Shadows&#8220;</em> (ebenfalls mit ordentlichem Gitarrengekniedel gespickt), und <em>&#8222;Pale Morning Star&#8220;</em> lassen die Stimmung auch beim Publikum langsam hochköcheln. In meinen Ohren erscheinen <strong>INSOMNIUM</strong> dennoch wie <strong>regelrechter Kuschelrock</strong> mit Schunkelgarantie verglichen mit <strong>TBDM</strong>. Klar, vollkommen anderes Spielfeld. Wer macht so ein Booking…?</p>
<p>Die ausgelassene Stimmung des Publikums kulminiert in <em>&#8222;Change Of Heart&#8220;</em>, wo sogar ausführlich mitgeklatscht wird und ich stelle fest: der Sound ist inzwischen echt okay – zwar immer noch übermäßig hallig, dank der melodiösen Ausgestaltung der Musik ist aber insgesamt deutlich besser zu verstehen, was da vorn passiert.</p>
<h5>Ein Trauerspiel</h5>
<p>Tatsächlich ist die Location echt ausschließlich optisch ansprechend und für Konzerte dieser heutigen Genre absolut nicht geeignet. Inzwischen hat es sich außerdem so weit geleert, dass es <strong>einfach nur deprimierend</strong> ist. Da hilft auch kein <strong>Synchron-Headbangen</strong> der Gitarristen. Es karikiert die Situation sogar noch und hat damit eine sehr traurige Komik in sich. Als würde das nicht reichen kommt das Gitarrenintro zu <em>&#8222;And Bells They Toll&#8220;</em> wieder vom Band. Dazu wird erneut der übermächtige Sub-Bass reingedrückt und ich frage mich: <strong>Was zur Hölle ist hier eigentlich los?!</strong></p>
<p>Die Melodiefraktion beginnt zu allem Überfluss auch noch an zu <strong>schludern</strong>. Wer da der Schuldige ist, kann ich nicht benennen. Ich stehe zu weit hinten und meine Augen sind definitiv zu schlecht. Dabei sind es aber vermeidbare Fehler, die von Fahrigkeit zeugen. Besonders auffällig für mich ist dies bei <em>&#8222;Mute Is My Sorrow&#8220;</em>, dem Song, der wohl am meisten im Kopf hängen geblieben ist. Direkt tonal das Intro verkackt – dieses Manko zieht sich auch noch weiter durch den Song. Später läuft die Band zu allem Unglück außerdem rhythmisch auseinander. <strong>Für mich: ein Trauerspiel.</strong> Ob vielleicht der Bühnensound so unheimlich beschissen ist? Ich weiß es nicht. Ich schätze <strong>INSOMNIUM</strong> als erfahren genug ein, damit eigentlich umgehen zu können.</p>
<h5>Saufen als Stimmungsheber?!</h5>
<p>Die Eignung des Ballsaals hinsichtlich der Soundeigenschaften ist definitiv in Frage zu stellen. Ich fühle mich unangenehm an das <strong>Haus Auensee</strong> erinnert. Nur schneidet die Location hier eben noch schlechter ab. Da könnte man die Bands auch in eine Kirche stellen. Problem ist, dass es imm Vergleich zum Haus Auensee keine Tribünen gibt, die wenigstens noch einen Teil des Halls schlucken würden. Einzig die mächtige Bar aus Massivholz an der Rückseite des Raumes scheint dahingehend etwas zu bewirken. Von dort schaue ich für die vier Zugabensongs auf die Bühne. <em>&#8222;One For Sorrow&#8220;</em> wird akustisch umgesetzt und mit einem ulkigen Country-Interlude eingeläutet. Dazu ein paar <strong>Cowboyhüte und Druckbetankung</strong> (aus Verzweiflung?!).</p>
<p>Ich staune nicht schlecht, dass diesmal die Akustikklampfen nicht vom Band kommen. Neben diesem Umstand bin ich über die (ich interpretiere das mal als selbstironische) Darbietung durchaus erheitert und so fallen die vom finnischen Akzent geschwängerten Worte “Bitteschön! Dankeschön!” auf mein nun etwas wärmeres Gemüt. Vielleicht haben sich die Finnen auf der Tour gegenseitig etwas Deutsch beigebracht?</p>
<p>Mit dem finalen Song <em>&#8222;Heart Like A Grave&#8220;</em> weicht die konzerttypische Stimmung nun final der <strong>Partylaune</strong> mit lustigem Cowboyhut-Tauschen mit den anderen Bandmitgliedern. Jetzt springt endlich ein Funke zu mir über. Reichlich spät, aber besser spät als nie. Für mich steht dennoch fest: <strong>INSOMNIUM</strong> werde ich mir auf Tour nicht unbedingt noch einmal anschauen, <strong>TBDM</strong> ebenfalls nicht. Aber ich würde beiden gern auf einem Festival noch eine weitere Chance geben. Über Besuch von <strong>STAM1NA</strong> würde ich mich allerdings nach wie vor unabhängig von deren Darbietungsform freuen.</p>
<p>Setlist: <em>&#8222;Valediction&#8220;, &#8222;Neverlast&#8220;, &#8222;Into The Woods&#8220;, &#8222;Through The Shadows&#8220;, &#8222;Pale Morning Star&#8220;, &#8222;Change Of Heart&#8220;, &#8222;And Bells They Toll&#8220;, &#8222;Mute Is My Sorrow&#8220;, &#8222;Ephemeral&#8220;, &#8222;Groves&#8220;, &#8222;Primal&#8220;, &#8222;While We Sleep&#8220;, &#8222;One For Sorrow&#8220; (acoustic), &#8222;Heart Like A Grave&#8220;</em></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-like-a-grave-leipzig-2019/">INSOMNIUM auf Tour: »Bitteschön, Dankeschön«</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 06:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
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		<category><![CDATA[The Black Dahlia Murder]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Tour Lika A Grave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir finden ja die Touren am Besten, auf denen wir dabei sind... Somit ist es nicht verwunderlich, dass wir uns wie Bolle auf Morgen Abend freuen, wenn wir INSOMNIUM und die Spaßvögel von STAM1NA in Leipzig begrüßen dürfen!</p>
<p>Eine Tour, welche ihr nicht verpassen solltet! Mehr bald von uns und hier erstmal alles Wichtige!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-2019-like-a-grave/">INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Premiere!</strong> Mal wieder. Nachdem ich jetzt schon seit knapp einem Jahrzehnt in direkter Umgebung von Leipzig wohne, verschlägt es mich doch jetzt erst in den <strong>Felsenkeller in Leipzig</strong>. Spontane Nummer &#8211; schon morgen ist es soweit!</p>
<p><a href="http://www.insomnium.net/"><strong>INSOMNIUM</strong></a> bringen ihren düsterromantischen <strong>Melodic Death Metal</strong>&nbsp;nach Leipzig. <strong>Schön:</strong> Ich mag <strong>INSOMNIUM</strong>s &#8222;Heart Like A Grave&#8220; sehr gern und freue mich auf die Live-Darbietung des einen oder anderen Songs am Abend. (<strong>Steffi</strong> hat zuvor dem Album eine solide Note vergeben. Die Review findest du <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-heart-like-a-grave">hier</a>.) <strong>Noch schöner:</strong> Sie haben ihre Landsmänner <a href="http://www.stam1na.com/in-english/"><strong>STAM1NA</strong></a> mitgebracht. Zu diesen verbindet mich eine ganz besondere Zuneigung &#8211; habe ich sie doch 2007 als Vorband zu <strong>APOCALYPTICA</strong> gesehen und mich schwerst in die ulkigen Skandinavier verliebt. Wie es so oft ist, mag die Sehnsucht nach dem begehrten Objekt die Emotionen verstärken. So fiebere ich übermäßig stark den (doch recht abwechslungsreichen, manch einer mag &#8222;progressiven&#8220;) Thrashern entgegen. Zum Warmwerden bitte hier entlang [Zieh dir unbedingt mal ältere Videos von den Jungs rein &#8211; gut produziert, deutlich weniger zahm und wirklich witzig]:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Stam1na - Enkelinmurskain" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lO5_a05wHVE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dagegen können für mich <a href="https://www.tbdmofficial.com/"><strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong></a> nur abstinken. Unfair? Unfair! Leider konnten mich die US-Amerikaner bisher weder von Platte noch live mitreißen. Aber: Natürlich werde ich ihnen noch ein weiteres Mal eine Chance geben &#8211; eventuell tut eine kleinere Location, wie es der Felsenkeller zu sein scheint, dem Konzerterlebnis ganz gut.</p>
<p><strong>INSOMNIUM</strong> werden dann sicherlich den versöhnlichen Romantik-Part nach den Auf-die-Fresse-Eskalationen der Technikfanatiker von <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> übernehmen und mich gut einfangen. Erst einfangen und dann weiter auf emotionalen Gewässern treiben lassen. Ich bin wirklich gespannt, da ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich mich nicht erinnern kann, zu welcher Gelegenheit ich die Jungs mal live gesehen habe, geschweige denn, ob mir ihre Show zugesagt hat. Ich stelle mich also dahingehend als unbeschriebenes Blatt Papier in den Felsenkeller und lasse mich einfach überraschen!</p>
<p>Noch immer nicht überzeugt? Dann müssen <strong>INSOMNIUM</strong> und <strong>TBDM</strong> wohl selbst noch das Wort an dich richten:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Insomnium - Tour Like A Grave Tour 2019 - shoutout video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/F3rBvyBqJy8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Erwische das Bandpaket noch zu folgenden Dates:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>04.12.19 Felsenkeller, Leipzig</strong><br />
<strong>07.12.19 Autohof Strohofer, Geiselwind&nbsp;(Festival-Show)</strong><br />
<strong>08.12.19 Astra, Berlin</strong><br />
<strong>09.12.19 Batschkapp, Frankfurt a.M.</strong><br />
<strong>10.12.19 Capitol, Hannover</strong><br />
<strong>11.12.19 Markthalle, Hamburg</strong><br />
<strong>12.12.19 Den Atelier, Luxemburg</strong><br />
<strong>13.12.19 Trix, Antwerpen</strong></p>
<p style="text-align: center;">Wir seh&#8217;n uns morgen in Leipzig!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-2019-like-a-grave/">INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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