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	<title>Gothic Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Sep 2019 11:27:57 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Gothic Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ENCHANTYA &#8211; Zeigen, wie es geht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Chor]]></category>
		<category><![CDATA[ENCHANTYA]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[mera luna]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Orgel]]></category>
		<category><![CDATA[WGT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das WGT rückt näher, da packen wir doch auch mal die Gothic Metal-Scheiben an!<br />
ENCHANTYA - empfohlen für alle die GothicMetal mögen und auch denen, die es eher nur am Rande tangiert... Hier werden Blastbeats, Screams und Theatralik gemischt und einmal gut vermengt!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ENCHANTYA – &#8222;On Light and Wrath&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.05.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 49:24 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Inverse Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Gothic Metal<br />
</div></div></div></p>
<p style="text-align: left;">Das Schöne am Metal ist ja, dass man immer genau dann <strong>etwas Neues</strong> entdeckt, wenn man denkt, man hätte schon alles gesehen oder gehört. So geht es mir auch mit dem zweiten Album der Band <strong>ENCHANTYA</strong>.</p>
<p>Schon im ersten Full-Length-Track <em>&#8222;Last Moon of March&#8220;</em> geht es richtig zur Sache! Sängerin <strong>Rute Fevereiro</strong> zeigt ihr volles Repertoire mit <strong>aggressiven Growls</strong>, gefühlvollen <strong>Operetten-Vocals</strong> und einem interessanten Spoken-Word-Part. Untermalt wird das Ganze von einem hammergeilen Gitarrensolo, das ich nicht mehr aus dem Ohr bekomme.</p>
<h4>Besser kann ein Album fast nicht anfangen!</h4>
<p>Stimmungsmäßig versetzt mich <strong>ENCHANTYA</strong> irgendwo zwischen <strong>Friedhof, Opernhaus und Wacken</strong>. Sie zeigen damit eine <strong>Ambivalenz</strong>, die mehr als nur ein bisschen interessant ist. Schon angekündigt durch das Cover, welches zwei Männer in gegensätzlichen Farben und Gemütsstimmungen zu zeigen scheint, werden hier die gegensätzlichen Seiten des Menschen (und auch der Musik) sehr gekonnt hervorgehoben.</p>
<p>Ich kenne das Debüt-Album nicht, aber &#8222;On Light and Wrath&#8220; ist ein Album, das den Vergleich mit anderen Größen des Gothic Metal keineswegs zu scheuen braucht. Stilistisch zeigt hier die Band eine <strong>angenehme Kontinuität</strong>, der aber auch kleinen Experimenten, wie dem Versuch einer Art Screamings im Song<em> &#8222;The Beginning&#8220;</em>, keinen Abbruch tut.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_GqZEaviolc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Operettenartige Gesangseinlagen</strong> gemischt mit schnellen Gitarren, <strong>Blastbeats</strong> gepaart mit starken Scream-Einlagen, friedhofsartige Klänge mit <strong>schaurig-wehleidigem Gesang</strong> sind nur ein paar Beispiele des hier gezeigten Könnens einer Band, die man definitiv auf dem Schirm behalten sollte. Gekonnt ist auch hier den Einsatz eines <strong>echten Chores</strong> und eines <strong>professionellen Violinisten</strong>, die wahrliches Gänsehautpotential haben.</p>
<p>Für Menschen, die gerne in <strong>Gothic-Richtungen</strong> unterwegs sind, ist diese Platte ein absolutes Muss. Aber auch &#8222;genrefremde&#8220; Menschen, wie ich mich jetzt mal bezeichnen würde, sind hier definitiv musikalisch auch gut aufgehoben. <strong>ENCHANTYA</strong> haben es definitiv verstanden, den Gesang von Frontfrau <strong>Fevereiro</strong> gekonnt in Szene zu setzen, ohne den Rest der Band zu vernachlässigen.</p>
<p>Stimmungsmäßig würde ich dieses Album wahrscheinlich bei Regen an einem ruhigen Nachmittag auflegen und mich in der Düsterkeit verlieren wollen.</p>
<h4>Worauf die Band meiner Ansicht nach in Zukunft verzichten könnte, &#8230;</h4>
<p>ist der Einsatz der Orgel. Die wirkt im Gesamteindruck etwas zu übermächtig und gibt dem Album einen ziemlichen Dämpfer.</p>
<p>Mein Favorit der Platte ist der Song <em>&#8222;Once Upon A Lie&#8220;</em>. Stilistisch kann man das fast schon als einen <strong>Metal-Oper-Song</strong> bezeichnen, weil hier nur so durch die verschiedenen Stilelemente gehetzt wird. Jede andere Band hätte ich dafür zwar wahrscheinlich zerrissen, aber die verschiedenen <strong>Höhen und Tiefen sind hier so gekonnt und feinfertig verwoben</strong>, dass dieser Song einfach nur Laune macht.</p>
<p><strong>Meine Empfehlung daher:</strong> Wenn ihr auf Dunkles steht und euren Freunden auf dem <strong>M’era Luna</strong> oder dem <strong>WGT</strong> mal was Neues zeigen wollt, dann sind <strong>ENCHANTYA</strong> die Richtigen für euch!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Elisabeth</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/enchantya-on-light-and-wrath/">ENCHANTYA &#8211; Zeigen, wie es geht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>2 WOLVES &#8211; Geheul oder Gejaule?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/2-wolves-our-fault/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2-wolves-our-fault</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2019 05:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2 Wolves]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wölfe sind da... Nein nein, nicht VARG, sondern 2 WOLVES aus Finnland - und was die so reißen, liest du bei uns!</p>
<p>Was wir zu diesem spannenden Stilmix rund um den Death Metal aber sagen können: du solltest ihn auf keinen Fall verpassen!<br />
Unser Hörtipp zum 1. Mai!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2-wolves-our-fault/">2 WOLVES &#8211; Geheul oder Gejaule?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">2 Wolves &#8211; &#8222;&#8230; Our Fault&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 12.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 41:12 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Inverse Records<br />
<strong>Genre:</strong> Gothic/Doom/Melodic Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Na, schonmal etwas von den <strong>2</strong> <strong>Wölfen aus Finnland</strong> gehört? Nein? Hatte ich bisher auch nicht. Dabei existiert die Band schon seit 2011 und die<strong> 2 WOLVES</strong> waren in dieser Zeit nicht untätig. Das neue Album &#8222;&#8230; Our Fault&#8220; ist bereits das vierte und birgt in meinen Augen definitiv die Chance, dass den Jungs in nächster Zeit <strong>mehr Aufmerksamkeit</strong> zuteil wird.</p>
<h4>Die Schubladen können wir gleich zulassen.</h4>
<p>&#8230;denn &#8222;&#8230;Our Fault&#8220; passt da sowieso in keine rein. Das Album wartet mit so vielen <strong>unterschiedlichen Einflüssen und Abwechslung</strong> auf, dass ich fast behaupten möchte, jeder Metalfan würde wenigstens einen Song finden, der ihm gefällt. Aber birgt das nicht auch Gefahren? Ist das Album am Ende <strong>nichts Halbes und nichts Ganzes</strong>? Weiß es nicht, was es sein möchte? Meine Antwort ist schlicht und einfach: Doch. Gute Musik. Und zwar über Genregrenzen hinweg.</p>
<p>Im ersten Track <em>&#8222;Unwritten Names&#8220;</em> höre ich stark den <strong>Gothic und Doom Metal</strong> heraus, was nicht zuletzt am (cleanen) Gesang liegt. Bei mir hat es einige Anläufe gebraucht, mich von dem Track zu überzeugen. Aber es hat sich gelohnt und mittlerweile möchte ich diesen Opener <strong>nicht mehr missen</strong>. Mein Lieblingstrack war aber von Beginn an der zweite auf dem Album, <em>&#8222;Strange Patterns&#8220;</em>. Ein ganzes Stück schneller und aggressiver als der erste Song &#8230; man muss nur das Intro abwarten. Und dieses Mal gibt es auch keinen Cleangesang.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0aU6Y1Mi6Yg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das neue Album von <strong>2 WOLVES</strong> wartet, das darf im Zuge der Abwechslung nicht unerwähnt bleiben, auch mit einem sehr ruhigen, kurzen, aber dafür <strong>wunderschönen Instrumentaltrack</strong> auf. Und obwohl die meisten Lieder englischsprachigen Gesang beinhalten, versteckt sich gegen Ende auch <strong>ein finnischer Track</strong> auf dem Album! Melodien und Motive, die schnell hängen bleiben, finden sich selbstverständlich auch in den Songs. <em>&#8222;Of Storm and Stars&#8220;</em> ist dafür ein gutes Beispiel &#8211; auch einer meiner absoluten Favoriten und definitiv eine <strong>Hörempfehlung</strong>!</p>
<p>Trotz seiner Vielfältigkeit hat &#8222;&#8230; Our Fault&#8220; natürlich dennoch einen eigenen Grundton. Es ist nicht besonders aggressiv, beinhaltet auch <strong>keine Hymne(n)</strong>.&nbsp;Es schwingt insgesamt eher eine melancholische Stimmung mit. An manchen Stellen wurde es mir fast etwas zu melodramatisch, aber es hat sich immer wieder gefangen und bleibt in meinen Ohren ein (fast) perfekt abgerundetes <strong>Gesamtkunstwerk</strong>. Es wurde viel ausprobiert, viel gemixt &#8211; und <strong>das Resultat passt!</strong></p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Malin</strong></em></p>
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		<title>A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211; Eintauchen in Dunkelwelten</title>
		<link>https://silence-magazin.de/a-pale-horse-named-death-when-the-world-becomes-undone/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=a-pale-horse-named-death-when-the-world-becomes-undone</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 15:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A Pale Horse Named Death]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[type o negative]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man nehme Doom Metal und gebe diesen über einen Musikfreund mit Punk im Herzen. Heraus kommt dieses Review: Eine neue Erfahrung sicher nicht nur für Oimel, sondern auch einen ebenso lesenswerte für dich! A PALE HORSE NAMED DEATH geben dir ein Buch in die Hand, wo du ein Poesiealbum vermutest</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/a-pale-horse-named-death-when-the-world-becomes-undone/">A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211; Eintauchen in Dunkelwelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">A PALE HORSE NAMED DEATH – &#8222;When the World becomes undone&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>18.01.2019<strong><br />
Länge:</strong> 61:59 Minuten<strong><br />
Label: Long Branch Records<br />
Genre: </strong>Doom Metal </div></div></div></p>
<h3>Auf ins Ungewisse</h3>
<p>So, wie ich im Restaurant immer das Essen bestelle, das ich <strong>am wenigsten oder gar nicht kenne</strong>, versuche ich auch, mich immer wieder mal musikalisch weiterzubilden. Oder eben eine Review zu einer <strong>Stilrichtung</strong> schreiben, in der ich relativ unbewandert bin. Und so ein Sprung ins kalte Wasser folgt jetzt.</p>
<p>In meinen Gehörgängen läuft das neue Album der <strong>Doom Metal-Band</strong> <strong>A PALE HORSE NAMED DEATH</strong>. Und noch bevor ich mich näher zu dieser<strong> Spielart des Metals</strong> informiere, tauchen beim Hören in meinem Kopf Bandnamen wie beispielsweise&nbsp;<strong>TYPE O NEGATIVE</strong> und ähnliche auf. Und so ganz falsch sollten diese Verknüpfungen auch nicht sein, wie sich später herausstellt. In der seit 2010 bestehenden Band sind gleich<strong> zwei ehemalige Drummer</strong> von <strong>TYPE O NEGATIVE</strong> vertreten. Die Musik macht mich neugierig und ich beschließe, mich näher mit dem Album zu befassen.</p>
<h3>Jetzt der Reihe nach….</h3>
<p>Das Album spricht mich als erstes schon durch das <strong>Cover</strong> an. Düster gestaltet, mit einem zum Großteil <strong>verwesten Pferdekopf</strong> darauf. Das macht mich, zusammen mit dem ungewöhnlichen Bandnamen, neugierig. Erschienen ist das nunmehr dritte Album der Band mit dem Namen <strong>&#8222;When the World becomes Undone&#8220;</strong> sowohl auf CD, als auch als <strong>liebevoll gestaltete Vinyl-Version.</strong></p>
<h3>Düster und schwer – aber einladend!</h3>
<p>Das Album beginnt mit einem Instrumental, das schon mal eine sehr passende Grundstimmung schafft, <strong>irgendwo zwischen mystisch, beängstigend und düster.</strong> Es folgen über das Album noch 3 weitere Instrumentals, eines davon ist das Outro.</p>
<p>Als ich das Album höre, versuche ich es für mich selbst irgendwo einzuordnen, aber das fällt mir sehr schwer. Die Stücke sind getragen. <strong>Langsame und schwere Gitarrenriffs </strong>bestimmen das Klangbild und schaffen eine<strong> düstere Atmosphäre, </strong>die einen aber nicht abstößt, sondern eher<strong> warm umgib</strong>t. Der Gesang überrascht mich am Anfang, da ich instinktiv mit einer hohen, kratzenden Stimme, oder etwas sehr verzerrtem gerechnet habe. Im Gegensatz dazu sind es <strong>warme und weiche Vocals,</strong> die mich mit jedem Lied mehr in das Album und in die Stimmung hineinziehen. Es entsteht eine Bindung zur Musik, zum Sänger – und ich fühle, <strong>dass ich für den Augenblick nur dasitzen und das Album hören möchte</strong>. Es ist für mich keine Musik, die man nebenbei hören kann – aber dafür eine, die man hervorragend nutzen kann, um sich aus dem <strong>Alltag wegzuträumen.</strong> Das sind Klänge, die einen mitnehmen und für eine Weile von allem davontragen, wenn man das zulässt.</p>
<p>Hier zwischendrin die Single-Auskopplung<em> &#8222;Love the ones you hate&#8220;</em>:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3izOfg-lpOI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wechselbad der Gefühle</h3>
<p>Und auch wenn die <strong>Stimmung</strong> sehr düster ist und auch die Texte nicht unbedingt ein <strong>optimistisches Weltbild</strong> vermitteln, so ist das Ganze doch <strong>sehr harmonisch</strong> und übt eine<strong> große Anziehung </strong>aus.&nbsp;Ich bin überrascht, wie schnell ich mich auf die Musik einstellen kann, und wie schnell es mich mitnimmt. Aber nach den<strong> knapp 62 Minuten</strong>, die das Album mich entführt, bin ich wieder im Hier und Jetzt gelandet. Und bin angenehm überrascht, denn auch ein zweites Anhören hat für mich diesen Effekt; dieses <strong>Wegtragen und Abschweifen, weg aus dem Alltag und umgeben von der Musik.</strong></p>
<p>Im Normalfall habe ich bei Musik, die sich beispielsweise Richtung <strong>Grunge</strong> oder generell<strong> düstere Gefilde</strong> bewegt das Problem, dass ich oft eine gewisse <strong>Monotonie</strong> spüre. Zu wenig Abwechslung und nach einer gewissen Zeit ist es einfach salopp gesagt ein <strong>&#8222;Brei&#8220;</strong> an Musik, bei dem ich nicht mehr zuordnen kann, ob ich das Lied gerade das erste Mal oder schon dreimal gehört habe. Wahrscheinlich war ich deshalb auch einer der wenigen Jugendlichen, die nach 5 Liedern von&nbsp;<strong>NIRVANA</strong> kein Durchhaltevermögen für mehr übrig hatten.</p>
<p>Aber dieses Gefühl habe ich bei dem Album nicht. Die Unterbrechungen durch die<strong> Instrumentals</strong> lockern auf, man bekommt eine Pause vom Gesang, und wird danach erneut entführt. Und als Gesamtwerk hat das Album eben eine anziehende Wirkung auf mich. Ich glaube sogar, das <strong>Album funktioniert nur komplett</strong>, denn ein einzelnes Lied in einer Playlist würde ich skippen. Einfach, weil diese Stimmung nicht transportiert werden würde.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ein spannender Ausflug, den ich so in der Form auch anderen unbedarften Genre-Nicht-Spezialisten wie mir empfehlen kann. Aber wie gesagt, eben wirklich auch mit der Stunde Zeit für das ganze Album. Ein<strong> Reinhören </strong>in<strong> 1-2 Lieder </strong>wird hier wahrscheinlich<strong> nicht funktionieren.</strong> Aber mir hat das Album sehr gefallen, wie eine Art <strong>Buch</strong>, das ich <strong>aufklappen</strong> kann, um mich<strong> auszuklinken</strong>, und wieder <strong>schließen</strong> kann, um wieder hier zu sein. Ich finde es großartig, wie diese Stimmung übermittelt wird – gefallen wird das aber ganz sicher nicht jedem!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/a-pale-horse-named-death-when-the-world-becomes-undone/">A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211; Eintauchen in Dunkelwelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Schwarz wie die Nacht – CRADLE OF FILTH und MOONSPELL in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 09:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[1755]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
		<category><![CDATA[cryptoriana]]></category>
		<category><![CDATA[Dani Filth]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
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		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Hellraiser]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Moonspell]]></category>
		<category><![CDATA[portugal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macht euch bereit, jetzt wirds düster! So oder so ähnlich war auch mein erster Gedanke, als ich am letzten Samstag den Hellraiser in Leipzig betrat. Überall tummelten sich mystische Gesellen in schwarzen Gewändern und fantastischen Masken – das weckt Erinnerungen an das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24986-2/">Schwarz wie die Nacht – CRADLE OF FILTH und MOONSPELL in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Macht euch bereit, jetzt wirds <strong>düster</strong>! So oder so ähnlich war auch mein erster Gedanke, als ich am letzten Samstag den <strong>Hellraiser</strong> in<strong> Leipzig</strong> betrat. Überall tummelten sich mystische Gesellen in schwarzen Gewändern und fantastischen Masken – das weckt Erinnerungen an das alljährliche, ebenfalls in Leipzig stattfindende <strong>WGT</strong>. Schließlich ist auch <strong>Gothic Metal</strong> angesagt!&nbsp;<strong>CRADLE OF FILTH</strong> sind von der Insel rübergeschwommen, um Fans in ganz Europa mit ihrer Musik zu beglücken. Dabei haben sie ihre langjährigen Freunde und Brüder im Geiste <strong>MOONSPELL</strong> aus <strong>Portugal</strong> mit an Bord, die ebenso wie <strong>CRADLE</strong>&nbsp;ein neues Album im Gepäck haben. Eine Bombenkombi – so sahen das auch die Besucher des Hellraiser. Zum ersten Livetermin in Deutschland war die Bude knackevoll, sprich: schon Wochen vor dem Konzert restlos <strong>ausverkauft</strong>. But without further I do, lasst uns hinabgleiten in die finsteren Gefilde von <strong>Dani Filth</strong> und Co..</p>
<h3>EINE FEURIGE BRISE AUS DEM SÜDEN: MOONSPELL</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24990 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6590-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Jungs vom Metalflaggschiff Portugals <strong>MOONSPELL</strong> treten als ebenbürtige Vorhut der Briten auf. Und damit nicht zu knapp, schließlich haben sie für diese Tour ihr neuestes Album <strong>&#8222;1755&#8220;</strong> an Bord, das vorgestellt werden will (die <strong>Review</strong> zur Platte findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/moonspell-1755-ein-drama-auf-portugiesisch/">HIER</a>). Während <strong>CRADLE OF FILTH</strong> an diesem Abend mit 2 Stunden Show eine deutliche Überlänge hinlegen, knabbern <strong>MOONSPELL</strong> gerade so an einer <strong>Dreiviertelstunde</strong>. Nichtsdestotrotz zeigen die Herren, was sie nach wie vor auf dem Kasten haben. Als Opener legen sie an diesem Abend wie erwartet den ersten Song von &#8222;1755&#8220; vor, die überarbeitete Version des Hits <em>&#8222;Em Nome Do Medo&#8220;</em>. Ein Knaller, schließlich gehört der Song seit Jahren bei vielen Fans zu den Top-Favoriten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24991 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-198x300.jpg" width="198" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-198x300.jpg 198w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-675x1024.jpg 675w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609-750x1138.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6609.jpg 956w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" />Mit <em>&#8222;1755&#8220;</em>, <em>&#8222;In Tremor Dei&#8220;</em> und <em>&#8222;Desastre&#8220;</em> folgt dann quasi die Tracklist der neuen Platte. Kraftvoll schaffen <strong>MOONSPELL</strong> eine überwältigende Atmosphäre, Sänger <strong>Fernando</strong>s charakteristische Gesangsstimme lässt die Luft brennen. Viel portugiesisches Publikum haben die Koryphäen angelockt, auch die portugiesische Flagge weht im Publikum. Kein Wunder, schließlich sind die neuen Stücke komplett in der <strong>Landessprache</strong> vertont und damit natürlich auf breite Begeisterung beim heimischen Publikum gestoßen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24992 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-194x300.jpg" width="158" height="244" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-194x300.jpg 194w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-662x1024.jpg 662w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2-750x1161.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6600-2.jpg 937w" sizes="auto, (max-width: 158px) 100vw, 158px" />Allerdings lassen sich die Jungs auch bei den <strong>Klassikern</strong> nicht lumpen.<em> &#8222;Night Eternal&#8220;</em> mischt die Atmosphäre im Club ordentlich auf, die Party ist perfekt. Es fällt ehrlich schwer, bei all der Bewegung auf und vor der Bühne mitzuhalten. Schließlich mischt man noch weitere Songs des neuen Albums mit Hits wie <em>&#8222;Alma Mater&#8220;</em> und <em>&#8222;Full Moon Madness&#8220;</em>. Spätestens da ist das gesamte Publikum von den hitzigen Südländern mitgerissen und es wird klar, wo <strong>MOONSPELL</strong> trotz all der kleinen stilistischen Veränderungen der letzten Alben ihre Wurzeln haben: In der <strong>schwarzen</strong> <strong>Szene.</strong></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>DIE HELDEN DER NACHT: CRADLE OF FILTH</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24993 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6882-2.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Schon kurze Zeit später betreten die <strong>Briten</strong> die Bühne und setzen alles daran, ihren Vorstreitern den Thron des <strong>Publikumslieblings</strong> streitig zu machen. <strong>Dani Filth</strong> und seine Crew zeigen, dass ihr weltweiter Erfolg nicht von ungefähr kommt. Gerne lassen sie sich vom begeisterten Publikum feiern und fahren schwere Geschütze auf. Dazu bieten sie ein durchmischtes Komplettpaket, dass die finsteren Herzen all ihrer Fans zum Schmelzen bringen dürfte. Von 1998 bis heute, von <em>&#8222;Beneath The Howling Stars&#8220;</em> bis <em>&#8222;Heartbreak and Seance&#8220;</em> ist quasi alles dabei.</p>
<blockquote>
<h4>Wer CRADLE OF FILTH kauft, bekommt sie auch. Immer.</h4>
</blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24994 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-300x207.jpg" width="300" height="207" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-300x207.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-1024x707.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-750x518.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6755-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Dani</strong> glänzt mit seinem hervorragenden Stimmumfang und haut einen präzisen spitzen Schrei nach dem nächsten heraus, die die Wände des Clubs erzittern lassen. Selbst wenn man kein Fan dieser Band ist, muss man sich dennoch ihre grandiosen musikalischen Qualitäten eingestehen. Für die eingeschworene <strong>Fangemeinde</strong> gleicht das Konzert eher einem 5-Sterne-Buffet à la Gothic Metal: Eine Portion <em>&#8222;Bathory Aria&#8220;</em> mit einer Prise <em>&#8222;Her Ghost In The Fog&#8220;</em>, abgerundet mit etwas <em>&#8222;Dusk And Her Embrace&#8220;</em> und einer ausgewählten Menge frischer Songs von <strong>„Cryptoriana“</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24996 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-213x300.jpg" width="213" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-213x300.jpg 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-727x1024.jpg 727w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2-750x1057.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6990-2.jpg 1029w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" />Zum Ärger vieler Fans und der Band gibt es im Publikum einige wenige, ziemlich auffallend alkoholisierte <strong>Crowdsurfer</strong>, die es sich scheinbar zum Ziel gemacht haben, einigen Leuten aus Publikum und Security ans Bein zu pissen, was immer wieder zu kleineren Tumulten in der Crowd führt. Nach einer Ansage <strong>Filth</strong>s ist dem jedoch größtenteils Einhalt geboten. Davon abgesehen leistet auch Co-Sängerin <strong>Lindsey Schoolcraft</strong> sowohl am Keyboard als auch gesanglich eine herausstechend starke Arbeit. Dabei ergänzt sie sich hervorragend mit <strong>Dani</strong>s Gesangsstimme.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24997 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-183x300.jpg" width="183" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-183x300.jpg 183w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-626x1024.jpg 626w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2-750x1227.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_6785-2.jpg 886w" sizes="auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px" />Die Briten schließen die erste Hälfte ihres Gigs mit <em>&#8222;</em><em>Know The Lion By His Claws&#8220;</em>&nbsp;und schmeißen nur wenige Minuten später noch 7 Songs hinterher. Eine <strong>umfangreiche</strong> Show, für mich fast etwas zu lang. Die eingeschworenen Fans durfte der Spielumfang allerdings freuen. Mit nur 3 Songs ist das neueste Album zwar nur spärlich vertreten, allerdings ist die abwechslungsreiche Setlist mit Songs aus <strong>10</strong> (!) verschiedenen (und damit fast allen bisher erschienenen) Alben doch recht beeindruckend. Zum Schluss lassen sich <strong>Dani Filth</strong> und Kollegen von ihren Fans noch einmal ordentlich feiern, bevor es für diesen Abend auch schon wieder in die Heia geht.</p>
<h3>MEIN FAZIT</h3>
<p>Dieser Abend war geprägt von zwei musikalisch sehr starken Bands, die sich im fast schon <strong>klassischen Doppelpack</strong> aufgemacht haben, ganz Europa und später auch Amerika mit ihrer Musik zu beglücken. Von <strong>CRADLE</strong> hätte ich mir gerne mehr Songs vom neuen Album gewünscht, unter dessen Flagge diese Tour ja fährt. Aber wer wagt bei dieser Songauswahl schon zu meckern? Schade fand ich die unausgeglichenen Spielzeiten – da wäre sicherlich noch einiges gegangen. Trotz alledem kann ich jedem, der für die Musik der beiden Gruppen etwas übrig hat, diese Tour nur ans Herz legen. Ihr werdet ganz sicher nicht enttäuscht werden von diesen zwei starken Koryphäen des <strong>Gothic Metals</strong>!</p>
<p>Wer Bock hat, noch an der <strong>Tour</strong> teilzunehmen, hat noch folgende Termine zur Auswahl:</p>
<p>03.02. Osnabrück +++ 04.02. Köln +++ 06.02. Bochum +++ 07.02. Frankfurt +++ 08.02. Nürnberg +++ 09.02. Saarbrücken +++ 10.02. CH-Pratteln +++ 23.02. Stuttgart +++ 24.02. TBA +++ 25.02. A-Dornbirn +++ 26.02. A-Wien +++ 27.02. München +++ 02.03. Flensburg</p>
<p>Tickets gibts <a href="http://metal-hammer.adticket.de/Schnellsuche.html?searchword=cradle+of+filth">HIER</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24986-2/">Schwarz wie die Nacht – CRADLE OF FILTH und MOONSPELL in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>CRADLE OF FILTH mit MOONSPELL auf Tour &#8211; Europa sieht schwarz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-mit-moonspell-auf-tour-europa-sieht-schwarz/">CRADLE OF FILTH mit MOONSPELL auf Tour &#8211; Europa sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit: Die Erfolgskombo um <strong>Dani Filth</strong> begibt&nbsp;sich&nbsp;<strong>2018</strong> auf große Europatournee. Diese steht unter der Flagge des &#8222;Cryptoriana&#8220;-Albums, welches die Truppe diesen September rausgebracht hat. Mit von der Partie sind dieses mal <strong>MOONSPELL</strong>, das Gothic-Metalflaggschiff <strong>Portugals</strong>. Auch bei ihnen gab es eine gewaltige Neuerscheinung: &#8222;1755&#8220;, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Charts eingezogen ist (die Review dazu gibts <a href="https://silence-magazin.de/moonspell-1755-ein-drama-auf-portugiesisch/">HIER</a>). Damit wird einem gleich das doppelte <strong>Releasepaket</strong> geboten, gewohnt finster und extravagant.</p>
<h3>DU WILLST DABEI SEIN?</h3>
<p>Wer Bock hat, dieser Tour beizuwohnen, hat gleich eine ganze Palette von Terminen zur Auswahl:</p>
<p>27.01.: Leipzig – 28.01.: Berlin – 29.01.: Hamburg – 30.01.: Bremen – 03.02.: Osnabrück – 04.02.: Köln – 06.02.: Bochum – 07.02.: Frankfurt – 08.02.: Nürnberg &#8211; 09.02.: Saarbrücken – 10.02.: Pratteln (CH) – 23.02.: Stuttgart – 24.02.: Mannheim – 25.02.: Dornbirn (AT) – 26.02: Wien (AT) – 27.02.: München – 02.03.: Flensburg</p>
<p>Wir werden am ersten Termin in <strong>Leipzig</strong> dabei sein und selbstverständlich berichten. Seid gespannt!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DNRIaeg6EyY?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-mit-moonspell-auf-tour-europa-sieht-schwarz/">CRADLE OF FILTH mit MOONSPELL auf Tour &#8211; Europa sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MOONSPELL- 1755: Ein Drama auf Portugiesisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 07:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1755]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[review]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MOONSPELL – 1755 Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017 Dauer: ca. 47 min Label: Napalm Records Genre: Gothic Metal Ein feuriger Sturm zieht im Süden auf: MOONSPELL, die Legenden der portugiesischen Metalszene, beglücken uns mit einem neuen Meilenstein ihrer Bandgeschichte. &#8222;1755&#8220; heißt das gute Stück und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/moonspell-1755-ein-drama-auf-portugiesisch/">MOONSPELL- 1755: Ein Drama auf Portugiesisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MOONSPELL</strong> – 1755<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017<br />
Dauer: ca. 47 min<br />
Label: Napalm Records<br />
Genre: Gothic Metal</p>
<p>Ein feuriger Sturm zieht im Süden auf: <strong>MOONSPELL</strong>, die Legenden der <strong>portugiesischen</strong> Metalszene, beglücken uns mit einem neuen Meilenstein ihrer Bandgeschichte. &#8222;<strong>1755</strong>&#8220; heißt das gute Stück und ist vor einem Hintergrund erschienen, der nicht weniger finster ist als die 10 Songs, die uns auf der Scheibe erwarten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23045" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Moonspell_2017_01-e1509656337115.jpg" alt="" width="897" height="522" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Moonspell_2017_01-e1509656337115.jpg 897w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Moonspell_2017_01-e1509656337115-300x175.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Moonspell_2017_01-e1509656337115-750x436.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" /></p>
<h3>WAS GIBT ES NEUES?</h3>
<p><strong>MOONSPELL</strong> sind schon lange bekannt dafür, auf jedem Album ihren musikalischen Stil leicht zu <strong>variieren</strong>. &#8222;1755&#8220; bietet gleich 2 signifikante Neuerungen:</p>
<h4>1. JETZT WIRDS HISTORISCH</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23046" aria-describedby="caption-attachment-23046" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23046 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/moonspell-300x178.jpg" width="300" height="178" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/moonspell-300x178.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/moonspell-750x446.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/moonspell.jpg 998w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23046" class="wp-caption-text">Ein zeitgenössisches Bild zeigt die Tragödie: Das Erdbeben, die Brände und den Tsunami im Vordergrund.</figcaption></figure>
<p>Die Songs der Platte befassen sich fast ausschließlich mit der <strong>Naturkatastrophe</strong>, die im Jahre <strong>1755</strong> die Landeshauptstadt <strong>Lissabon</strong> heimsuchte. Ein Erdbeben, gepaart mit einem Tsunami und einem Großbrand, legte damals fast die ganze Stadt in Schutt und Asche. Ironischerweise geschah dies am 1. November des Jahres, am portugiesischen <strong>Allerheiligentag</strong> also, in der Landessprache <strong>„Dia de todos os santos“</strong>. Die Katastrophe foderte geschätzte<strong> 30.000 bis 100.000 Todesopfer</strong> und zählt bis heute zu den schlimmsten, die jemals den europäischen Kontinent heimgesucht haben. Dementsprechend hat sie ein bis heute tief klaffendes Loch in die Erinnerung der portugiesischen Bevölkerung gerissen. Und ebenso tragisch klingt auch &#8222;1755&#8220;.</p>
<h4>2. FAZ DIA EM PORTUGAL!</h4>
<p>Was in der Vergangenheit schon vereinzelt vorkam, ist nun Programm. Bis auf wenige Ausnahmen im Chorgesang sind alle Lyrics des Albums auf <strong>Portugiesisch</strong> verfasst.&nbsp;Das&nbsp;verleiht&nbsp;dem Album ein ganz besonderes Feuer: Die kräftige und variable Muttersprache der Band sorgt für den einmaligen Klang der Songs. Nicht nur die <strong>südländische</strong> Atmosphäre klingt mit, nein, Sprache und Musik bilden auf dem Album eine untrennbare Einheit. Möglicherweise verliert die Band dadurch etwas internationalen Einfluss. Dafür&nbsp;werden sich die einheimischen Fans wohl umso mehr für dieses Album begeistern können.</p>
<h3>EINMAL DAS KULTURPROGRAMM, BITTE!</h3>
<p>Auffällig ist auf &#8222;1755&#8220; vor allem der verstärkte Einsatz verschiedener <strong>Chöre</strong>, der schon im ersten Song zur Geltung kommt. Die <strong>Re-Interpretation</strong> von <em>&#8222;<span style="color: #000000;">Em Nome Do Medo&#8220;</span></em> (dt. „Im Namen der Angst“) ist gleichsam so musikalisch gelungen, wie auch eine geniale Einleitung für das Album. In der Originalversion sehr heavy, verzichtet die neue Version gänzlich auf gewöhnliches Metal-Band-Equipment. Stattdessen sind Klaviere, ein großes <strong>Orchester</strong> und verschiedene Chöre an Bord, die aus dem ursprünglich sehr rockigen Stück eine episch-turbulente Mischung aus <strong>Filmmusik</strong> und <strong>Oper</strong> kreieren.</p>
<p>Der starke Einsatz von (lateinischen) Chören verleiht vielen Songs, so zum Beispiel dem namensgebenden <em><span style="color: #000000;">&#8222;1755&#8220;</span></em>, einen sehr <strong>kirchlich-religiösen</strong> Touch. Passend, schließlich ist <strong>Portugal</strong> seit jeher eine sehr gläubige Nation. Insgesamt gestalten sich die Songs durchgehend episch-dramatisch und finster. Die Melodieführung übernehmen Gitarren und Synthesizer, die zusammen eine gelungene Kombi bilden. In Songs wie <span style="color: #000000;"><em>&#8222;In Tremor Dei&#8220;</em></span> fühlt man sich dann und wann an <strong>nahöstliche</strong> Tonleitern erinnert. Außerdem taucht der portugiesische&nbsp;<strong>Fado-Sänger&nbsp;Paulo Bragança</strong> auf, der mit seinem landestypischen Gesang die südländische Atmosphäre vervollständigt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7vhPdKCNpGc?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>&#8222;Desastre&#8220;</em> </span>und <span style="color: #000000;"><em>&#8222;Aban<span lang="pt">ã</span>o&#8220;</em></span> zeichnen sich durch viele starke <strong>Rhythmuswechsel</strong> aus, tatsächlich gleicht auf dem Album jedoch kein Song wirklich dem anderen. Jeder besitzt seinen eigenen <strong>Wiederkennungswert</strong>, so ist bei <span style="color: #000000;"><em>&#8222;Evento&#8220;</em> </span>mit seinen epischen Passagen ein Ohrwurm vorprogrammiert.</p>
<h4>ALLE HEILIGEN&#8230; WAREN NICHT GENUG</h4>
<p>In <span style="color: #000000;"><em>&#8222;1° De Novembro&#8220;</em></span> (Allerheiligen, der Tag des Unglücks also) werden die <strong>Götter</strong> in Frage gestellt- ganz nach dem Prinzip der Band, dass es „keinen Gott neben den Menschen gibt“ (Zitat des Sängers). Der Song ist zwar weniger finster, erinnert stellenweise mehr an eine <strong>Rockoper</strong>, dafür kommt die Sprache hier ganz besonders zur Geltung, die den gesamten Song anfeuert. Stattdessen bleibt&nbsp;<span style="color: #000000;"><em>&#8222;Ruínas&#8220;</em></span>&nbsp;ein eher tragisch-gefühlvoller Song, der von Psychedelic-Rock-Elementen in ein dramatisches Stück mit tragenden Gitarren- und Klaviersoli übergeht.</p>
<p><span style="color: #000000;"><em>&#8222;Todos Os Santos&#8220;</em></span>, der erste vorveröffentlichte Song des Albums, bleibt wohl der stärkste des Albums. Mit seinen dramatischen Textpassagen, der wuchtigen Zusammenarbeit von Band und Chor und den ständigen <strong>Spannungswechseln</strong> sorgt er für nicht abreißen wollende <strong>Gänsehaut</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ff54AQaDGbs?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Lediglich der letzte Song <span style="color: #000000;"><em>&#8222;Lanterna&#8220;</em></span> hält sich nicht an das Konzept. Tatsächlich handelt es sich um ein Cover der brasilianischen Band <strong>OS PARALAMAS DO SUCESSO</strong>. Aus einem <strong>Popsong</strong> formte die Band hier eine atmosphärisch-kraftvolle Ballade, die hier und da fast wie ein tröstendes Schlaflied klingt. Als ich den Song zum ersten Mal gehört habe, fühlte ich mich direkt an meine Portugal-Reise erinnert. Ein Song also, der berührt und für mich der geheime persönliche <strong>Favorit</strong> des Albums ist. Auf jeden Fall ein würdiger Abschluss für ein so dramatisches wie musikalisch gelungenes Werk.</p>
<h3>ZWISCHEN GESCHICHTE UND GEGENWART</h3>
<p>Schon mit dem ersten <strong>Musikvideo</strong> zu <span style="color: #000000;"><em>&#8222;Todos Os Santos&#8220;</em></span> wurde klar, dass die Band es nicht ausschließlich auf die Schilderung der Tragödie abgesehen hat: Man <strong>kritisiert</strong> gleichzeitig die <strong>Gesellschaft</strong>, verschiedene <strong>aktuelle Politiker</strong> und setzt sich mit Katastrophen auseinander.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23047" aria-describedby="caption-attachment-23047" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23047 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/WRONGPIC-150x150.png" width="300" height="199"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23047" class="wp-caption-text">Eine Momentaufnahme der Waldbrände, die seit der Jahresmitte das Land in Atem halten.</figcaption></figure>
<p>Dabei hat gerade <strong>Portugal</strong> seit Jahrzehnten mit einer <strong>schwachen Infrastruktur</strong> und einem hinterherhinkenden Bildungssystem zu kämpfen. Viele, gerade jüngere Menschen verlassen das Land ohne Aussicht auf einen Beruf im eigenen Land, mit dem sie ihren Lebensunterhalt ausreichend sichern können. Außerdem suchen jedes Jahr grausame <strong>Waldbrände</strong> das Land heim, meist ausgelöst durch Brandstiftung, bei denen tausende Hektar Wald dem Erdboden gleichgemacht, Menschen sterben und Häuser zerstört werden. Das Land steckt seit langem in der <strong>Krise</strong> – und so ist <strong>MOONSPELL</strong>s &#8222;1755&#8220; wohl nicht nur eine Erinnerung an eine furchtbare Katastrophe, in der sich die Menschen von allen Göttern verlassen gefühlt haben mussten, sondern auch als Mahnung an unsere gottlose Zeit zu verstehen, in der <strong>Korruption</strong> und Krieg auf der Tagesordnung stehen.</p>
<p>MOONSPELL auf <a href="https://www.facebook.com/moonspellband/">Facebook</a></p>
<p>MOONSPELL begeben sich von Januar bis März 2018 mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Tickets gibt es <a href="http://www.metal-hammer.de/tickets">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/moonspell-1755-ein-drama-auf-portugiesisch/">MOONSPELL- 1755: Ein Drama auf Portugiesisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ahnunglos trotz reicher Erfahrungen &#8211; EDEN WEINT IM GRAB</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2017 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Eden]]></category>
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		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EDEN WEINT IM GRAB &#8211; Na(c)htodreise Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017 Dauer: 69:50 Min. Label: Winter Solitude Productions Lustig frustig tanzt der Bär in der Manege. Heiter die Band, entzückt das Publikum. Aber wie geht es dem Bär? Würde er &#8222;Na(c)htodreise&#8220; hören, in seinem zwanghaften ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EDEN WEINT IM GRAB</strong> &#8211; Na(c)htodreise<br />
Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017<br />
Dauer: 69:50 Min.<br />
Label: Winter Solitude Productions</p>
<p><span id="more-18436"></span></p>
<p>Lustig frustig tanzt der Bär in der Manege. Heiter die Band, entzückt das Publikum. Aber wie geht es dem Bär? Würde er &#8222;Na(c)htodreise&#8220; hören, in seinem zwanghaften Trott? <strong>EDEN WEINT IM GRAB</strong> haben ein Album veröffentlicht, und präsentieren darauf einen dunkel traurigen Mix aus Gothic und Metal. Passt ja, das <strong>WGT</strong> war ja gerade.</p>
<p><em>&#8222;Traum Tod&#8220;</em> eröffnet ein stark konzeptuelles Album, und streichelt einem melodisch-melancholisch die geschundene Seele. Nicht sehr aufregend, partiell nicht klar verständlich (trotz deutschem Text), aber schön, um sich berieseln zu lassen. Ich kenne da spannendere Bands. Aber es war ja auch erst der erste Track.</p>
<p><em>&#8222;Bon Voyage (Ein sonderbares Begräbnis)&#8220;</em> ist dann näher am Grab. Dunkle Friedhofsromantik, gepaart mit den typischen Wortklauseln der dunklen Szene. Zugegeben, ich bin selbst nicht so nah dran an solcher Musik. Ist das Kunst? Meinen die das ernst? Wie kann einem eine Beerdigung so wenig egal und somit eine eigene Kunstform sein? Na gut. Man kann scheinbar ganze Alben dazu schreiben. <em>&#8222;Gute Reise, kehr bald wieder&#8220;</em> singen sie. Welche Religion steht hier im Hintergrund? Naja &#8230;</p>
<p>Der nächste Song wird wirklich mit <em>&#8222;Die astrale Wildnis&#8220;</em> betitelt. Ohje &#8230; Friseursalons haben ja das Problem, die schlimmsten Aufmacher zu haben, unterliegen sie doch scheinbar dem Zwang, kecke Namen für ihren Shop zu erfinden. Ähnlich scheint es hier mit den Songtiteln zu sein. Wenigstens wartet der Song musikalisch mit interessanten Hooks im Klavier auf. Ansonsten reiht sich der Song mit seinem steampunkigen Flair aber eher unspektakulär ins Portfolio ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zbnCpPa8xF0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Titel bleiben weiterhin ähnlich (<em>&#8222;Der Jenseitstroll&#8220;</em>, <em>&#8222;Das Höllentor&#8220;</em>, <em>&#8222;Der Exitus der Schlangen&#8220;</em> u.ä.), die Musik auch. Man merkt dennoch, dass dem Ganzen eine Geschichte zugrunde liegt. Das Thema ist, wie oft, recht eng gehalten. Anleihen aus kirchlichen Gebräuchen und Vokabular plus ein überlehnen in leicht obszöne, provokative Bilder und Geschichten. Ich kann verstehen, dass so eine Mischung ihren Reiz hat. Mich erreicht er nicht, aber das muss er ja auch nicht. Es scheint, bei allem, irgendwie immer so austauschbar und bereits bekannt.</p>
<p>Der vermeintliche Protagonist der Geschichte hat derweil eine Wüstenstadt durchquert, <em>&#8222;In der Toten-Taverne&#8220;</em> getrunken und getanzt (ja, der Rhythmus war hier wirklich mehr tanzbar denn schlurfend schleppend), und ist <em>&#8222;Sternenmenschen&#8220;</em> begegnet. Ein weiter Weg, den er da hinter sich hat. Von der Hölle durch die Wüste ins All. Mit Alkohol im Blut. Gratuliere. Ein Ethnologe also&#8230; Am Ende, vor dem <em>&#8222;Epilog&#8220;</em>, die Erkenntnis: trotz vielen Erlebnissen weiß man am Ende doch oft nichts. <em>&#8222;Das große Mysterium&#8220;</em> steht am Ende einer fantastischen Traumreise.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18444 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Eden_Weint_Im_Grab4_Credit_Yvonne_Brasseur-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Eden_Weint_Im_Grab4_Credit_Yvonne_Brasseur-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Eden_Weint_Im_Grab4_Credit_Yvonne_Brasseur-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Eden_Weint_Im_Grab4_Credit_Yvonne_Brasseur-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Eden_Weint_Im_Grab4_Credit_Yvonne_Brasseur-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ok, was machen wir jetzt daraus? Dieses Album und diese Band gehören natürlich zu einem ganz eigenen Kosmos. Manchmal scheinbar etwas unmotiviert und antriebslos, dafür verträumt und irgendwo anders. Mir würden solche Geschichten nicht einfallen. Ich wüsste auch nicht, in was für einem Kontext oder in welcher Stimmung ich dieses Album im Alltag hören würde. Wahrscheinlich muss man einfach anders drauf sein, um sein Gefühlschaos mit solch einer Musik bewältigen zu wollen. Zumindest funktioniert das Album so, wie es ist. Die Stilelemente liegen meist recht nah beieinander, das Thema ist auch relativ fest, wird aber schön ausgeschmückt. Daher, von meiner Seite: bitte, es ist in Ordnung, so was zu mögen und zu hören. Man sollte sich nur überlegen, ob einem das reicht.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/edenweintimgrab/">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.edenweintimgrab.de/">Website</a></p>
<p><a href="https://eden-weint-im-grab.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
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		<title>Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[burzum]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17298"></span><br />
Thema heute: Keyboards und Synthies im Metal &#8211; spannende Ergänzung oder bombastische Überladung?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sebastian</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>In der Grundschule muss man ja eigentlich nur eine wichtige Entscheidung treffen. <strong>Blockflöte oder Keyboard?</strong> Im Metal ist es da ähnlich. <strong>Dudelsack oder Keys?</strong> Beziehungsweise, bei beidem, ja oder nein? Nun, wir können jetzt wieder auf die Diskussion über Geschmack verweisen (je nach Holz schmecken Blockflöten übrigens besser). Aber wir sind ja gerade am Senfen.</p>
<p>Ehrlich gesagt, ich persönlich mag mein <strong>NIGHTWISH</strong> beispielsweise ja <strong>lieber mit Keyboard</strong> statt ohne. Aber auch manche <strong>Black-Metal-Bands</strong> bekommen so ihre Würze durch dieses Instrument. Solange es kompositorisch passt, bitte. <strong>Episch</strong> kann es schon sein. Solange es <strong>nicht suppt</strong>.</p>
<p>Aber Grenzen sollten schon sein. <strong>SLAYER</strong> wüssten wahrscheinlich gar nicht, was man mit diesem Ding machen soll. Müssen sie aber auch gar nicht. Das soll jetzt kein Contest werden, wer die engste Stirn hat. Aber es würde sich ja auch <strong>niemand Minzsoße auf ein Jägerschnitzel kippen</strong> (um mal das Kulinarische in dieser Kategorie hier zu erhalten).</p>
<p>Daher: Generell ja, aber folgt eurem akustischen Riecher! Das <strong>momentane Maß</strong> des Einsatzes dieses Instrumentes in diesem Genre der Musik finde ich <strong>eigentlich in Ordnung</strong>. Die Musikschaffenden selbst haben ja meist auch eine relativ gesunde Vorstellung davon, wie viel davon verträglich ist.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Ach Keyboard, du <strong>Instrument meiner &#8222;Träume&#8220;</strong>! Wie oft wurdest du <strong>misshandelt von Nichtsnutzen</strong>, die im heutigen Zeitalter headbangend einen Akkord mit nur einem Finger spielen? Wie oft kräuselten sich meine Fußnägel bei deinem <strong>künstlichen Klang aus der Konserve</strong>? Dabei wirkst du bei richtiger Anwendung doch als guter Unterstützer des Kopfkinos.</p>
<p>Meine ersten Hörproben entnahm ich deinen Tasten auf der CD &#8222;Are You Dead Yet?&#8220; von <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>&nbsp;(erste selbst gekaufte CD überhaupt). Da klang es <strong>virtuos und technisch anspruchsvoll</strong>. Doch nun blitzt dein alter Glanz für mich nur noch selten auf. <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong>, <strong>BURZUM</strong>, oder auch Nachwuchs in Form von <strong>ELDAMAR</strong> zu hören, sorgt für Glücksgefühle. Gerade weil dir <strong>bedächtig die Töne entlockt</strong> und keine käsigen Klangteppiche gespielt werden, die bei vielen Bands die Gitarren übertönen.</p>
<p>Trotzdem werde ich dem Tastengerät so manchen Fehler nicht verzeihen. Wie Menschen auf die Idee kommen, <strong>ganze Orchester hineinzupacken</strong> und damit billige, &#8222;anmutige&#8220; Momente zu erschaffen, will mir bis heute nicht in den Kopf. Deshalb mein Tipp: Lernt lieber gleich Klavier, Orgel oder kauft euch wenigstens für viel Geld so ein Teil! Ihr werdet es nicht bereuen, denn ein <strong>guter/authentischer Klang ist Gold wert</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/oli/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Oli</b></a><b>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie mir mein großer Bruder um die Jahrtausendwende herum eine CD in die Hand drückte mit der Aufschrift </span><strong><span class="fontstyle2">THE WHORES OF BABYLON </span></strong><span class="fontstyle0">– &#8222;Kumari&#8220;. Das war derber obskurer <strong>90er-Jahre Gothic Metal</strong>. Seit diesem Zeitpunkt, ich muss im Alter von 10-11 Jahren gewesen sein, war ich begeistert von der <strong>dunklen Energie</strong>, die dort vor allem durch die <strong>stylischen Synthies</strong> erzeugt wurde. Hört euch dazu nur mal das kultige </span><em><span class="fontstyle3">&#8222;The Whip&#8220; </span></em><span class="fontstyle0">an, wozu es übrigens ein ebenso kultiges Musikvideo gibt.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Über die Jahre hinweg ebnete ich mir den Weg vom Gothic Metal/Industrial hin zum Black und Death Metal und speziell die <strong>Kombination von Elektronik und harter Gitarrenmusik</strong> finde ich noch heute sehr spannend. Ein aktuelles Beispiel dazu wäre <a href="https://silence-magazin.de/the-ruins-of-beverast-vertonter-schamanismus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das vom Kollegen Hannes besprochene <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>-Album &#8222;Exuvia&#8220;</a></span><span class="fontstyle0">, wo ebenfalls viel mit <strong>eher hintergründig eingesetzten Synthies</strong> und elektronischen Elementen gearbeitet wird.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Sowohl simple und effektive Synthies als auch <strong>ausufernde Klangteppiche</strong>&nbsp;<span data-dobid="hdw">à</span> la </span><span class="fontstyle3">&#8222;Det som Engang var&#8220; (<strong>BURZUM</strong>)&nbsp;</span><span class="fontstyle0">oder </span><strong><span class="fontstyle2">RED HARVEST</span></strong><span class="fontstyle0">s Klassikeralbum &#8222;Hybreed&#8220; bilden für mich Paradebeispiele in dieser Kategorie. Nicht zu vergessen </span><strong><span class="fontstyle2">EMPEROR</span></strong><span class="fontstyle0">. Würde deren Klassiker </span><em><span class="fontstyle3">&#8222;Inno a Satana&#8220; </span></em><span class="fontstyle0">ohne Synthies eine <strong>ebenso majestätische Wirkung</strong> erzeugen?</span></p>
<p><span class="fontstyle0">In diesen mir vertrauten Subgenres <strong>empfinde ich Elektronik häufig als wohltuende Ergänzung</strong>, auch wenn ich kein Freund von allzu symphonischen Vertretern bin. Der <strong>musikalische Bombast</strong>, den Bands wie etwa </span><span class="fontstyle2"><strong>NIGHTWISH</strong> </span><span class="fontstyle0">ausstrahlen, wirkt auf mich dann doch <strong>etwas zu aufgesetzt</strong>. Doch auch diese Formen haben in einer möglichst freien Kunst ihre Berechtigung und bilden eine weitere Ausdrucksmöglichkeit. Und weshalb sollte man sich vor dieser Möglichkeit und Chance verschließen?</span></p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Kurz gesagt: Lauter!!! &#8211; AERANEA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aeranea]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AERANEA &#8211; The Fading Ones Veröffentlichungsdatum: 01.08.2016 Dauer: 27:22 Min. Label: Self-Released Eigentlich mag ich Gothic. Die Leute sind ganz unterhaltsam, die Musik auch. Die Art der Getränke, die man dazu konsumieren kann, ist nicht zu eingeschränkt, und ernsthaft tanzen können muss ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kurz-gesagt-lauter-aeranea/">Kurz gesagt: Lauter!!! &#8211; AERANEA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AERANEA</strong> &#8211; The Fading Ones<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.08.2016<br />
Dauer: 27:22 Min.<br />
Label: Self-Released</p>
<p><span id="more-13343"></span></p>
<p>Eigentlich mag ich Gothic. Die Leute sind ganz unterhaltsam, die Musik auch. Die Art der Getränke, die man dazu konsumieren kann, ist nicht zu eingeschränkt, und ernsthaft tanzen können muss man auch nicht. Es ist jetzt nicht verwerflich, sich das mal anzutun.</p>
<p>Ich habe mir &#8222;The Fading Ones&#8220; von <strong>AERANEA </strong>angehört. Und ich muss sagen, es ist ok. Schön smooth, schöne Frauenstimme im Gesang, gefällige Gitarrenarbeit. <em>&#8222;Nothing left&#8220;</em> tut<em>&nbsp;</em>sich gut an, steigt voll ein, zeigt sich dann auch sehr abwechslungsreich in der Stimmung. Trotzdem, die Gitarre schrammelt stellenweise etwas unverständlich, da der Beat teilweise etwas vertrackt ist. Aber: schöne Frauenstimme. Geht da noch was? Ich drehe es lauter. Hilft nicht immer, hier aber schon. Was bei Gitarristen die Noten sind, um sie leiser werden zu lassen, hilft hier auch umgekehrt. Dadurch wird aus den Gitarren zwar zeitweise nur noch ein Rauschen, aber das macht nichts. Noch nicht.</p>
<p><em>&#8222;Any other way&#8220;</em> macht jedoch ähnlich weiter. Vielleicht höre ich diese Musik dann doch zu selten, um genügend differenzieren zu können. Die Hooks sind simpel und ok. Solange es funktioniert, sage ich bei sowas ja nichts. Als Saxophonist kenne ich das aus anderen Musikrichtungen ja auch. Ich frage mich nur gerade, ob die Sängerin wenigstens einen anderen Text singt als vorher. Aber bitte. Die Musik muss Spaß machen, nicht Arbeit. Zumindest keine, die weh tut. Dafür gibts andere Komponisten. Ich probiere mal den nächsten Song.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XCskwhS1U68?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Mr. Piano-Beat</h4>
<p>Das ist auch ok. Auch wenn ich Songs komisch finde, deren Text mit &#8222;And&#8220; anfängt. Aber egal. Biste nicht drin, weißte nicht, wies geht. Dafür ist der Gesang jetzt auch gedoppelt worden. Willkommen in <em>&#8222;The Hours of Suffering&#8220;</em>. Das Stichwort Lautstärke kommt wieder hoch. Dabei ist der Beat ok. Hier kommen auch Headbanger auf ihre Kosten. <strong>AERANEA</strong> lassen die Leute nicht allein mit ihren Vorstellungen von Musik. Nur etwas länger könnten die Songs sein. Dann könnten sie ihre Stimmung auch etwas vertiefen. Das würde nicht schaden.</p>
<p>Dann wird es aber interessant. <em>&#8222;Silence&#8220;</em> gibt es hier gleich zweimal. Nicht wegen unserem Magazin, sondern wegen der Spielweise. &#8222;Normal&#8220; und als Piano-Version. Sehr schön. Im Original kriegt man den gewohnten Krawall ab. Der Text, soweit verständlich, ist eher Banane. Aber hier scheint es eher darum zu gehen, möglichst viele Vokale unterzubringen, da die sich leichter in die Gesangslinien einbauen lassen. Generell ist der Song jetzt nicht so der Brüller.</p>
<p>Nachdem <em>&#8222;Prayers die&#8220;</em> überstanden ist, gibts nochmal Stille. Diesmal gewollt. Der Song profitiert auf jeden Fall von dem neuen Gewand. Außer dass der Gesang jetzt über einen Synthi läuft. Als Outro ganz schön, als musikalisches Konstrukt vielleicht aber auf der falschen Platte. Der Song bringt es zwar auf seine vier Minuten, lässt danach aber ein schlechtes Gewissen zurück. Und einen Hauch von Kopfschmerzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AERANEA</strong> <a href="https://aeranea.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><strong>AERANEA</strong> <a href="https://de-de.facebook.com/aeranea/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kurz-gesagt-lauter-aeranea/">Kurz gesagt: Lauter!!! &#8211; AERANEA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der <strong>Metal</strong> wieder in die idyllische Ortschaft <strong>Ballenstedt</strong> ein, wenn es wieder heißt: <strong>ROCKHARZ FESTIVAL 2016</strong>. <em>1996</em> ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem <strong>Flugplatz in Ballenstedt</strong> einen großen, übersichtlichen und gut erreichbaren Veranstaltungsort gefunden. Wer <em>Metal, Party, Bier und gute Leute</em> haben will, ist hier genau richtig. Für knapp <strong>90€ für ein Drei-Tages-Ticket</strong> bekommt man eine Mischung aus <em>Pagan, Black, Gothic, Heavy und Death Metal</em> geboten. Aber aufgepasst, das <strong>ROCKHARZ</strong> hat es vor Beginn des Festivals zum dritten Mal in Folge geschafft, ausverkauft zu sein. Tagestickets sind aber an den Kassen erhältlich. Puuuh, da kann man auch ruhig mal eine ganze Woche Urlaub nehmen, denn der Campingplatz öffnet am Dienstag den <strong>05.07.2016 um 14.00 Uhr</strong> seine Pforten. Der Campground ist groß und bietet für jeden ein schönes Plätzchen. In diesem Jahr kann man auch via Voranmeldung einen Platz reservieren lassen, auf dem man gemeinsam mit seinen Leuten zelten, feiern und Spaß haben kann. Immerhin verbringt man das Wochenende mit <strong>13000</strong> anderen verrückten <strong>Metal Fans</strong>, da wäre es nicht schlecht, über den ganzen Zeltplatz verteilt zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3738 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/rhz_2015_luftbild.jpg" alt="rhz_2015_luftbild" width="1652" height="1163" /></p>
<p>Am Mittwoch dann öffnen auch die Tore zum Festivalgelände. Dort erwartet euch eine Rock Stage und eine Dark Stage, welche nebeneinander liegen und die Bands so im Wechsel performen können. Damit verkürzen sich die Umbauphasen und für die Bands bleibt effektiv mehr Spielzeit. Mittwoch geht es auch gleich los mit J.B.O., KISSIN `DYNAMITE, ONSLAUGHT und als very special guest ASENBLUT. Das soll aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein, da den Fans noch drei Tage mit feinster Musik bevorstehen. Bands wie CHILDREN OF BODOM, ASP, SAXON, ENSLAVED, TANZWUT, SUBWAY TO SALLY, ENSIFERUM, FINTROLL, TANKARD, KNORKATOR, SALTATIO MORTIS, SATYRICON, POWERWOLF, SONATA ARCTICA und die erst letztens bei Eurovion Songkontest teilnehmenden AVANTASIA.</p>
<p>Auch für das <em>leibliche Wohl ist auf dem ROCK HARZ natürlich ausreichend gesorgt</em>. Es gibt wieder eine große Auswahl an Essensständen, welche von viel bis gar kein Fleisch alles anbieten, was das Herz begehrt. Aber auch die Getränkestände lassen nichts zu Wünschen übrig, sodass man dort auch nicht Stunden für ein kühles Bier warten muss. Wie sich die Preise in diesem Jahr gestalten, das kann ich noch nicht sagen, ich nehme an: „Festivaltypisch“. Was gibt es noch zum <strong>ROCK HARZ</strong> zu sagen? Ach ja, da der Anreisetag auf Dienstag verlegt wurde, hoffen wir natürlich, dass sich die Anfahrtssituation entspannter gestaltet, da es im vergangenen Jahr zu extremen Staus kam, mit Wartezeiten von bis zu fünf Stunden. Ansonsten hoffen wir wieder auf ein geniales Festival mit tollen Bands, geilen Leuten und vor allem: schönes Wetter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier noch einmal die wichtigsten Details in einer Übersicht:</span><br />
<strong>Location:</strong> Flugplatz Ballenstedt<br />
<strong>Datum:</strong> 06.07. – 09.07.2016<br />
<strong>Kosten:</strong> 91,90€ VVK; Tagestickets 54,90€<br />
<strong>Genres:</strong> Heavy, Thrash, Gothic, Pagan, Black, Viking, Stoner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bands:</strong> And Then She Came, Annihilator, ASP, Asenblut, Avantasia, Axxis, Children Of Bodom, Deadlock, Der Weg Einer Freiheit, Draconian, Dust Bolt, Ensiferum, Enslaved, ENTOMBED A.D., Finntroll, Fleshgod Apocalypse, Gamma Ray, Gloryhammer, Grand Magus, Hackneyed, Harpyie, Heldmaschine, Hämatom, Illdisposed, J.B.O., Kampfar, Knorkator, Kissin Dynamite, Kärbholz, Lost Society, Mors Principium Est, Nitrogods, Omnium Gatherum, Onslaught, Powerwolf, Primordial, Rock Devilz, Saltatio Mortis, Satyricon, Saxon, Shakra, Soilwork, Sonata Arctica, Spiritual Beggars, Subway To Sally, Suicidal Angels, Tankard, Tanzwut, The New Roses, Twilight Force, Versengold</p>
<p>Noch mehr Informationen und die aktuellste Running Order findest du unter:</p>
<p><a href="http://www.rockharz-festival.com"><strong>http://www.rockharz-festival.com</strong></a></p>
<p><strong>Videobericht:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gH03bIIPch4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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