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	<title>katharsis Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>katharsis Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BESTIA ARCANA &#8211; im Sog der Finsternis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 09:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2017 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu und ich blicke zurück auf ein erlebnisreiches und auch in musikalischer Hinsicht durchaus spannendes Jahr. Das Black Metal Projekt BESTIA ARCANA von Saitenhexer Naas Alcameth beschreitet wie seine Hauptband NIGHTBRINGER okkulte Pfade voller ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>BESTIA ARCANA – &#8222;Holókauston&#8220;</strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>16.06.2017<br />
<strong>Dauer: </strong>42 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Dark Descent Records<br />
<strong>Genre: </strong>Black Metal, Ambient</div></div></div>
<p>2017 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu und ich blicke zurück auf ein erlebnisreiches und auch in musikalischer Hinsicht durchaus spannendes Jahr. Das Black Metal Projekt <strong>BESTIA ARCANA</strong> von Saitenhexer <strong>Naas Alcameth</strong> beschreitet wie seine Hauptband <strong>NIGHTBRINGER</strong> okkulte Pfade voller Finsternis und Wahnwitz. Das hier rezensierte Zweitwerk <strong>&#8222;Holókauston&#8220;</strong> hatte ich dabei schon einige Zeit auf dem Schirm, schließlich war es lange angekündigt und von zahlreichen Releaseverzögerungen geplagt. Zack, so ging mir das gute Teil schlussendlich dann doch durch die Lappen, obwohl es schon im Sommer erschienen ist. Bis jetzt.</p>
<p>Thematisch und atmosphärisch passt dieses extrem finstere Werk aber sowieso besser in die kalte Jahreszeit. &#8222;Holókauston&#8220; hat zudem das Potenzial, die Temperatur schlagartig noch einige Grade <strong>runter zu kühlen</strong>. Hören wir einmal rein &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Höllenschlund öffnet sich</h3>
<p>Der Opener <em>&#8222;Hellmouth&#8220;</em> startet nach einem für Schwarzmetall typischen Glockenläuten unvermittelt mit extrem fiesen Gitarren und Blastbeats. So weit, so gut. Nach kurzer Zeit und&nbsp;der Gewöhnung&nbsp;an den extrem dichten Sound, der erst nach und nach die wirklichen <strong>Details</strong> der Kompositionen zum Vorschein kommen lässt, gesellen sich böse klingende Leadgitarren dazu. <strong>Naas</strong> keift, gurgelt und schmettert seine kryptischen Weisen. Dieser bandtypische Sound entfaltet sich meist in sehr schnellem Tempo, wobei Drummer <strong>Menthor</strong> (ebenfalls bei <strong>NIGHTBRINGER</strong> tätig, wie auch bei zahlreichen anderen namenhaften Okkult Black Metal-Bands) dieses hohe Tempo wunderbar unterstützt und die Blasts mit interessanten Akzenten ausstattet.</p>
<p>Im Mittelteil des Zehnminüters wird es noch beschwörender. Rhythmische Trommeln ersetzen die schneidenden Blasts. Gegen Ende wird nochmal Vollgas gegeben und<strong> BESTIA ARCANA</strong> klingen dabei unendlich fies. Dies mag auch&nbsp;größtenteils am hohen <strong>Kontrast</strong> zwischen klirrenden Leadgitarren und fetten, tiefergestimmten Rhythmusgitarren liegen.</p>
<blockquote><p><strong>Hier öffnet sich wahrhaftig das Tor zur Hölle!</strong></p></blockquote>
<p>In <em>&#8222;Obscurator&#8220;</em> geht es in ähnlicher Rezeptur weiter. Die Geschwindigkeit wird noch ein wenig erhöht und der Track prügelt sich die ersten Minuten konsequent durch die Tiefen des musikalischen Düsterreiches. Es wird dem Hörer kaum Ruhe gewährt und die <strong>Kakophonie</strong> breitet sich wie ein dunkler Schleier über mir aus. Eventuell auftretende Abnutzungserscheinungen werden meist gekonnt durch kleine Spielereien in der Instrumentalarbeit vermieden und auch der Gesang von <strong>Naas</strong> ist angenehm <strong>abwechslungsreich</strong> und wird sogar von Zeit zu Zeit elektronisch verfremdet. Auf Dauer folgt dies jedoch einem recht gleichförmigen Rezept. Instrumental weiß der Song dies jedoch geschickt abzumildern. So schafft er es, neben all der erdrückenden Schwere, in der zweiten Hälfte mit einem spektakulären Riff um die Ecke zu kommen. Das drosselt&nbsp;das Tempo insgesamt und stampft&nbsp;im Midtempo unaufhörlich weiter. <strong>Stark!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23611 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/3540337617_photo.jpg" width="571" height="287" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/3540337617_photo.jpg 571w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/3540337617_photo-300x151.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/3540337617_photo-555x278.jpg 555w" sizes="(max-width: 571px) 100vw, 571px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Keine Rast</h3>
<p>Song Nummer&nbsp;3<em> &#8222;Howling&#8220;</em> drosselt das Tempo geschickterweise komplett und zeigt auf, dass <strong>BESTIA ARCANA</strong> auch im Downtempo und&nbsp;mit rein atmosphärischen Stellen überzeugen. Die Gitarrendistortion weht einem Sturm gleich durch die Gehörgänge und monotone Rhythmen verstärken die <strong>Sogwirkung</strong> des Songs. Hier klingt der Sound nicht zuletzt durch die tief gestimmten Gitarren mehr nach Death/Doom als nach&nbsp;Black Metal. Zudem &#8222;versüßen&#8220; schräge Gitarrenspuren die höllische Komposition und erinnern mich streckenweise an <strong>CHARON</strong> (Sulphur Seraph) oder die Kultblackmetaller von <strong>KATHARSIS</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Inquity&#8220;</em> beendet schließlich als vierter (überlanger) Song das Album und vereint genretypisch noch einmal alle bisher verwendeten Stilistiken. Beschwörende Rhythmik wechselt sich mit heftigsten Blastbeats ab und ein auf den ersten Blick chaotischer&nbsp;Zusammenwurf von&nbsp;Tönen nimmt langsam Form und Struktur an. Etwas schade finde ich, dass <em>&#8222;Inquity&#8220;</em>, neben der Zusammenführung einzelner&nbsp;Elemente aus den vorherigen Stücken, nichts wirklich <strong>Neues</strong> bietet. Alles bleibt auf einem sehr guten <strong>Niveau</strong>, nur fehlt irgendwie der letzte Schliff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Asche und Verdammnis</h3>
<p>Was <strong>BESTIA ARCANA</strong> insgesamt mit &#8222;Holókauston&#8220; erschaffen haben, ist ein sehr starkes Stück bitterböser Metalmusik. Deutliche Paralellen zu <strong>NIGHTBRINGER</strong> sind nicht von der Hand zu weisen. Das betrifft nicht nur die Musik, sondern auch die optische Präsentation, die wieder einmal von einem eindrucksvollen Gemälde des mexikanischen Künstlers <strong>David Herrerias </strong>veredelt wird. Ich bin mir nur unsicher, welches aktuelle Werk der beiden Projekte das Intensivere ist. In Sachen Songwriting und Produktion nehmen sich&nbsp;beide Werke nicht viel. <strong>NIGHTBRINGER</strong> erleichtern dem Hörer meiner Meinung nach den <strong>Einstieg</strong> durch&nbsp;ihre herausstechenden Leadgitarren, wohingegen <strong>BESTIA ARCANA</strong> hintergründiger und&nbsp;atmosphärischer zu Werke gehen und auch ein wenig in benachbarte Genres schielen.</p>
<p>So bleibt unterm Strich ein weiteres starkes Album im Bereich des orthodoxen Black Metals für 2017. Lasst euch von der<strong> Finsternis</strong> empfangen und taucht ein in eines der bösesten Alben der Black Metal-Geschichte, wenn ihr euch traut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gkWEFgfXG3Y?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>BESTIA ARCANA</strong> online:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/bestiarcana">Facebook</a></p>
<p><a href="https://darkdescentrecords.bandcamp.com/album/hol-kauston">Bandcamp</a></p>
<p>Mehr Reviews zum Thema gibts <a href="https://silence-magazin.de/reviews/black-metal/">HIER</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bestia-arcana-im-sog-der-finsternis/">BESTIA ARCANA &#8211; im Sog der Finsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #29 &#8211; NOMEN EST OMEN?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute:&#160;Einprägsam, einzigartig, einfallsreich &#8211; Welche Bands haben die besten Namen und warum? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Einprägsam, einzigartig, einfallsreich &#8211; Welche Bands haben die besten Namen und warum?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21396"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Als ich meine <strong>ersten Gehversuche im Metal</strong> wagte, war alles neu. Da klang jeder Bandname <strong>cool, gefährlich und verwegen</strong>. Heute gibt es kaum noch Bands, die einen Namen haben und mich damit beeindrucken konnten. Wenn es im Metal passende Bandnamen gibt, dann muss ich <strong>KATHARSIS (DE)</strong> nennen. Für eine <strong>Black-Metal-Band</strong> gibt es wohl kaum einen passenderen Namen. <strong>Totale Zerstörung und Reinigung</strong> in einem Wort. Besser geht es nicht. Auch die aus Spanien stammenden <strong>TEITANBLOOD</strong> haben sich wohl einen der besten Namen ausgewählt. Die Musik bekommt dadurch den <strong>endgültigen Touch</strong>, den sie benötigt.</p>
<p>In der <strong>Humorbranche</strong> fand ich damals Projekte wie <strong>DARK KIRCHENSTEUER</strong> und <strong>TROLLKOTZE</strong> mehr als amüsant. Auch die <strong>mexikanischen Goregrinder PARACOCCIDIOIDOMICOSISPROCTTITISSARCOMUCOSIS</strong> (mein Lieblingswort bei Scrabble) standen ganz weit oben, wenn es darum ging, über den Bandnamen zu lachen. Zwischendurch lachte man sich über <strong>primitive Wortspiele</strong> wie <strong>IMMANUEL CUNT</strong> (Death Metal) schlapp und legte sich bei Auswüchsen wie den Norwegern <strong>FURZE</strong> und den Belgiern <strong>MÖSE</strong> ein souveränes Sixpack zu, dass aus den <strong>plötzlichen Kicheranfällen</strong> entstand.</p>
<p>Dann gibt es noch <strong>ZIMMERS HOLE</strong>. Auf den ersten Blick wirkt dieser Name harmlos, doch laut Interviews entstand der Name durch einen <strong>stark übergewichtigen Typen</strong>, der auf Partys nichts besseres zu tun hatte, als fremden Menschen <strong>mit gespreizten Backen</strong> entgegen zu stürmen.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sascha</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Bandnamen sind wie <strong>Markennamen</strong>: <strong>Identifikationsmerkmal</strong> und können im Zweifelsfall sogar über <strong>Ruhm</strong> oder zumindest <strong>Marketingerfolg</strong> entscheiden. Dabei ist meiner Meinung nach eigentlich alles erlaubt, das <strong>prägnant</strong> und <strong>einfallsreich</strong> ist – nicht immer nur emotional gebundene, persönliche Titel.</p>
<p>Bei den Namen der Kapellen ist <strong>nicht unbedingt die Länge entscheidend</strong>, denn alles kann hier Vorteile bringen. Auf der einen Seite kann man sich <strong>KREATOR</strong> oder <strong>TRIVIUM </strong>durch ihre Kürze sehr schnell merken. Aber auf der anderen Seite sind absurd lange Namen wie <strong>PARACOCCIDIOIDOMICOSISPROCTITISSARCOMUCOSIS</strong>&nbsp;zwar schwer im Gedächtnis zu behalten und bleiben doch im Kopf.</p>
<p>Mein Favorit bleiben jedoch die <strong>fantasievollen Namen</strong>, wie zum Beispiel <strong>AMON AMARTH</strong>. Eigentlich ist das nur der <strong>elbische Name des Schicksalsberges</strong> aus der &#8222;Herr der Ringe&#8220;-Reihe, aber sind wir mal ehrlich: wer von euch denkt heutzutage an die <strong>Saga von Tolkien</strong>? Auf der <strong>witzigen Seite</strong> ist mein Favorit <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong>. Eigentlich total <strong>hirnlos</strong>, aber trotzdem <strong>abstrus</strong> genug, um auch außerhalb des Metalgenres bekannt zu sein. Wenn das kein Erfolg ist, weiß ich auch nicht.</p>
<p>Also fassen wir zusammen: Wenn eine Band einen <strong>kreativen Namen</strong> hat – egal wie lang – ist das tausendmal besser als die <strong>fünfzigste Version eines Namenabklatsches von</strong> <strong>A DAY TO REMEMBER</strong>.</p>
<p></div></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Ein Bandname ist eine <strong>Visitenkarte</strong>. So wie man bei „Rohrreinigung Kraus“ sofort weiß, was man bekommt, verhält es sich z.B. analog mit <strong>DYING FETUS</strong>, <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> oder <strong>ABORTED</strong>. Death Metal GmbH &amp; Co. KG. Das passt natürlich zum blutigen Gesamtbild, überrascht aber eben auch nicht. <strong>FACEBREAKER</strong> finde ich allerdings grandios.</p>
<p>Falls sich der Bandname nicht in <strong>ein prägnantes Wort</strong> fassen lässt, kann die Sache schon mal <strong>ausarten</strong>. Wie bei <strong>SUCCESS WILL WRITE APOCALYPSE ACROSS THE SKY</strong>. Oder <strong>…AND YOU WILL KNOW US BY THE TRAIL OF THE DEAD</strong>. Damit fällt man definitiv auf. Geht nur etwas schwer über die Lippen. Apropos: Als Ergänzung zum Beitrag meiner Kollegen seien hier noch <strong>XAVLEGBMAOFFFASSSSITIMIWOAMNDUTROABCWAPWAEIIPPOHFFFX&nbsp;</strong>aus Südafrika<strong>&nbsp;</strong>genannt. Wenn du weißt, wofür das steht, hinterlass uns doch einen Kommentar!</p>
<p>Und wenn man als Band <strong>keinerlei gute Einfälle</strong> hat? Einfach den Titel eines Albums (<strong>MACHINE HEAD</strong>, <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>) oder Songs (<strong>COUNTLESS SKIES</strong>) einer anderen Band <strong>klauen</strong>! Entschuldigung, sich davon <strong>inspirieren</strong> lassen und der Band damit <strong>Tribut zollen</strong> (natürlich!). Sehr kreativ und eigenständig.</p>
<p>Welche Bandnamen gefallen mir denn nun am besten? In Buchstabenform gegossene Musik: <strong>PRIMORDIAL</strong>, <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong>, <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, <strong>ALL SHALL PERISH</strong>, <strong>EXPLOSIONS IN THE SKY</strong>, <strong>MELECHESH</strong>, <strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX</strong>. Und <strong>GHOST TOAST</strong>. Einfach weil ich ihn witzig und charmant finde.</p>
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		<title>Die ultimative Bestimmung &#8211; STREAMS OF BLOOD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>STREAMS OF BLOOD – Ultimate Destination MMXVII Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017 Dauer: 43 Min. Label: Blasphemy Halls Stil: (Raw) Black Metal Vor Kurzem wurde ich auf eine interessante Konzertveranstaltung im kommenden Herbst aufmerksam. &#8222;Die Zeremonie der Schatten&#8220; wird dem Untergrund-Black-Metal huldigen und dabei mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-ultimative-bestimmung-streams-of-blood/">Die ultimative Bestimmung &#8211; STREAMS OF BLOOD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>STREAMS OF BLOOD</strong> – Ultimate Destination MMXVII<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017<br />
Dauer: 43 Min.<br />
Label: Blasphemy Halls<br />
Stil: (Raw) Black Metal</p>
<p><span id="more-17021"></span></p>
<p>Vor Kurzem wurde ich auf eine interessante Konzertveranstaltung im kommenden Herbst aufmerksam. &#8222;Die Zeremonie der Schatten&#8220; wird dem Untergrund-Black-Metal huldigen und dabei mit illustren Acts der deutschen Szene, wie etwa dem Geheimtipp <strong>MEMBARIS</strong> und den fanatischen <strong>CHAOS INVOCATION</strong>, aufwarten. Auch die aus Bayern stammenden Schwarzheimer <strong>STREAMS OF BLOOD</strong> werden zugegen sein und sicher neben Material ihres aktuellsten Outputs &#8222;Allgegenwärtig&#8220; einige Brecher aus der hier rezensierten Platte &#8222;Ultimate Destination&#8220; zum Besten geben. Ein Fest für Freunde rohen, ungeschliffenen Black Metals? Zumindest auf Konserve werde ich mich davon überzeugen können.</p>
<p>Denn &#8222;Ultimate Destination&#8220; erfährt nun 4 Jahre nach der Erstveröffentlichung mit dem Zusatz &#8222;MMXVII&#8220; (2017) eine aufgearbeitete Neuauflage. Neben leichten Farbanpassungen im Coverartwork wurde vor allem am Drumsound gewerkelt, welcher nun durchaus druckvoller und tiefenlastiger daherkommt. Insgesamt gesehen bleibt der Sound jedoch rau, ziemlich derb und nichts für Schöngeister.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Altbewährte Rezeptur</h3>
<p>Doch was bietet uns das Duo in musikalischer Hinsicht? Nach einem durchaus stimmigen, aber dennoch schon tausendmal in dieser Form gehörten, <em>&#8222;Intro&#8220;</em> geht es bei <em>&#8222;Road to Ruin&#8220;</em> sofort mit extremen Blasts und schneidenden Gitarrenwänden in die Vollen. Dazu spuckt Sänger und Gitarrist<strong> Thymos</strong> Gift und Galle und packt zuweilen eine ordentliche Schippe Brutalität in Form von Growl-ähnlichen Lauten darauf. Das Ganze erinnert mich teils stark an des Debüt &#8222;Rabids Death Curse&#8220; von <strong>WATAIN</strong>. Leider fehlt es auf &#8222;Ultimate Destianation MMXVII&#8220; jedoch ein wenig an der Spielfreude, die zumindest damals noch die schwedischen Schwarzheimer in ihrer Musik an den Tag legten.</p>
<p>Die Drums ballern unaufhörlich, die Gitarren sägen und alles in allem wird extrem solide Kost geboten, nur fehlt mir persönlich ein wenig der eigene Charakter in der Musik. Auch zeitweilige Ausflüge in den Midtempobereich, wie bei<em> &#8222;The Master&#8220;</em> oder leichte Thrash-Metal-Einflüsse wie bei <em>&#8222;Inner Tyrant&#8220;</em>, können die Musik nur für kurze Zeit auflockern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 300px;"><img decoding="async" class="wp-image-17053 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-300x200.jpg" width="356" height="237" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Streams_Of_Blood_Band.jpg 900w" sizes="(max-width: 356px) 100vw, 356px" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die ultimative Bestimmung?</h3>
<p>Letztendlich wissen<strong> STREAMS OF BLOOD</strong> jedoch genau was sie tun. Teils manisch prügelnd wie <strong>DARK FUNERAL</strong> zu ihren besten Zeiten, teils rauh und unnahbar wie <strong>DARKTHRONE</strong>s Klassiker, stellt &#8222;Ultimate Destination MMXVII&#8220; alle Jünger der alten Schule zufrieden. Speziell in Songs wie dem Rausschmeißer <em>&#8222;New World Order&#8220;</em> oder dem mächtigen <em>&#8222;Temple of Blood&#8220;</em> geht das Rezept vollends auf. Dies verdankt der Sound und Stil definitiv dem sehr direkten und tighten Schlagzeugspiel von Fellverdrescher <strong>Blood Hammer</strong>, welcher mittlerweile auch bei den Ösis von <strong>BELPHEGOR</strong> die Trommelstöcke schwingt.</p>
<p>Zudem ist der Klang der Platte sehr treffend gewählt. Das Schlagzeug hämmert nun, zumindest in der Neuauflage, extrem heftig und der Gitarrensound ist, wenn auch die Saitenfraktion häufig extrem simpel spielt, kalt und erbarmungslos. Der Bass dröhnt vor sich hin und setzt Old School Black Metal-typisch nur wenig Akzente.</p>
<p>Letztendlich liefert &#8222;Ultimate Destination MMXVII&#8220; bewährte Kost. Der aktuelle Langspieler der Bayern &#8222;Allgegenwärtig&#8220; hingegen gefällt mir eine ganze Ecke besser. Gereifter und fokussierter wirkt die Band auf diesem Album. In der Retrospektive zeigt die Neuauflage des Vorgängeralbums, was roher Black Metal aus deutschen Landen liefern kann. Ähnliche Highlights, wie die letzten Alben von <strong>KATHARSIS</strong>, liefern <strong>STREAMS OF BLOOD</strong> nicht ab, stärken jedoch meiner Meinung nach den deutschen Metal-Untergrund.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Senf der Woche #5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Crom]]></category>
		<category><![CDATA[Disillusion]]></category>
		<category><![CDATA[In Solitude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-14905"></span><br />
Thema heute: Welche Bands brauchen (mal wieder) viel zu lange, um endlich ein neues Album rauszubringen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank">Hannes</a>&nbsp;</strong>mit Hack meint:</span></p>
<p><strong>DISILLUSION</strong></p>
<p>Als ich letztes Jahr von der neuen <strong>DISILLUSION</strong>-EP erfahren habe, bekam ich schwitzige Hände. Kann es wirklich sein? Bringt einer der deutschen Hoffnungsträger endlich ein neues Album raus? Die Antwort lautet: JA! <strong>Nach 10 Jahren Funkstille</strong> melden sich die progressiven Alleskönner zurück und machen Hunger auf ein neues Album.</p>
<p><strong>KATHARSIS</strong></p>
<p>Wenn doch nur alle Bands sich einen Ruck geben würden wie <strong>DISILLUSION</strong>. Auch bei <strong>KATHARSIS</strong> (Deutschland) kam <strong>vor über einer Dekade</strong> die letzte Langspielplatte raus. Allerdings habe ich überhaupt keine Ahnung, ob und wann da ein neues Lebenszeichen dieser Institution erfolgt. Wenn da etwas im Busch ist, so erwartet uns garantiert ein Monster von einem Album.</p>
<p><strong>S.V.E.S.T.</strong></p>
<p><strong>9 Jahre seit dem letzten Output</strong> und stolze <strong>14 Jahre seit dem Debüt</strong> verstreichen zu lassen, ist eigentlich untragbar. Dabei sind die Franzosen eine der interessantesten Bands auf unserem Planeten. Seltsame psychedelische Klänge treffen auf progressive Bauten, verschwommene Songstrukturen zeichnen sich nur schemenhaft im Nebel ab. Das macht das Duo so einzigartig und erfrischend in der Szene. Auch hier habe ich keinen Schimmer, wann der nächste Streich erfolgt. Wenigstens wurde das erste Album (&#8222;Urfaust&#8220;) vom Label neu aufgelegt und bietet deshalb eine gute Gelegenheit sich dieses verkannte Juwel an Black Metal in den Schrank zu stellen.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/lucfrancois/" target="_blank"><strong>Luc </strong></a>Low Carb<strong>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Als Fan hat man es nicht immer einfach, manchmal wird die Warterei auf ein Album zur Geduldsprobe. Ein Beispiel wären die Dänen von <strong>MANTICORA</strong>, die <strong>2010 ihr letztes Album</strong> &#8222;Safe&#8220; veröffentlicht haben. Gut, es hat ein paar Wechsel im Line-Up gegeben, aber neues Material wäre doch ziemlich dufte – am besten wieder in Form eines Konzeptalbums.</p>
<p>Nicht ganz so lange dauert es bei den Thrashern von <strong>THE VERY END</strong>, deren<strong> letztes Opus aus dem Jahr 2012</strong> stammt. Bitte zeitnah wieder was liefern, Jungs! Ein neues Scheibchen von <strong>CROM</strong> wäre auch mal wieder eine feine Sache, allerdings scheint das Ein-Mann-Projekt derzeit wieder auf Eis zu liegen. Dabei wäre etwas Herzschmerz von <strong>Mastermind Walter Grosse</strong> gerade in der kalten Jahreszeit eine Bereicherung gewesen.</p>
<p>Das luxemburgische Projekt <strong>LE GRAND GUIGNOL</strong> hat seinerzeit sogar in einem Interview versprochen, ein neues Album würde <strong>diesmal nicht so lange</strong> auf sich warten lassen. Leider wurde dieses Versprechen nicht gehalten, weshalb Freunde dieser bizarren Truppe leider bis heute auf neues Liedgut warten. Um die Sache gebührend abzurunden, soll noch der Name <strong>WINTERSUN</strong> erwähnt sein, wobei sich da ja gerade etwas tut – <strong>dubiose Crowdfunding-Kampagne</strong> inklusive.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo/" target="_blank"><b>Don Promillo</b></a>&nbsp;auf Eis&nbsp;meint:</span></p>
<p>Schwierig, schwierig &#8230; <strong>Seit mittlerweile 14 Jahren</strong> warte ich nun auf eine neue Auskopplung der aufnahmefaulen <strong>SLEEP</strong>. Abgesehen von 2 Bootlegs, kam seit dem einstündigen &#8222;Ein-Song-Album&#8220; &#8222;Dopesmoker&#8220; sage und schreibe NICHTS mehr auf den Markt. Dieses Jahr hungerte es das Trio um Leckermäulchen <strong>Matt Pike </strong>dann aber doch mal wieder nach einem Studiobesuch und so habe ich ihre neueste EP &#8222;The Clarity&#8220; nun auch seit letzter Woche in meiner Sammlung. Knapp 10 Minuten voller dunstiger Melodien!</p>
<p><strong>IN SOLITUDE </strong>weilen leider schon seit einer Weile nicht mehr an unserer Tafel. Trotzdem habe ich die Hoffnung auf eine Reunion noch nicht aufgegeben. Ganze Freundeskreise gingen durch die Veröffentlichungen kaputt. Der eine Teil vergleicht ihren Werdegang mit dem des HSV in den letzten Jahren (hoffentlich löst der sich auch bald auf!). Ich jedoch bin sehr traurig, dass die jungen Schweden <strong>ihrer Karriere auf dem Höhepunkt ein Ende</strong> setzten. Wie würden sie heute wohl klingen?</p>
<p>Was macht eigentlich <strong>JEX THOTH</strong>? Wahrscheinlich arbeitet die junge Dame immer noch an der <strong>Erfindung des &#8222;Achselhaarnetzes&#8220;</strong>, um ihr unbändiges Gestrüpp in den Griff zu bekommen. Nicht? Neue Musik denkt sie sich aber scheinbar nicht aus. Bleibt abzuwarten, was zuerst das Licht der Welt erblickt: Achselhaarbändiger oder ein delikates neues Album..</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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