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	<title>lemmy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>lemmy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Bass me! &#8211; Von der Faszination der Tieftöner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 11:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind wir doch mal ehrlich, diese Figuren am 4-Saiter sind doch eh nur Statisten. Wer rockermäßig was auf sich hält, spielt entweder Gitarre, Drums oder singt. Oder, wennde jarnüscht kannst, machste Youtube-Videos. Trotzdem hält sich hartnäckig der Trend, diese Spezies &#8211; nennen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir doch mal ehrlich, diese Figuren am 4-Saiter sind doch eh nur <strong>Statisten</strong>. Wer rockermäßig was auf sich hält, spielt entweder Gitarre, Drums oder singt. Oder, wennde jarnüscht kannst, machste <strong>Youtube-Videos</strong>. Trotzdem hält sich hartnäckig der Trend, diese <strong>Spezies</strong> &#8211; nennen wir sie mal &#8222;<strong>Bassisten</strong>&#8220; &#8211; immer wieder in Bands zu integrieren, ihnen sogar Zugang zur Bühne zu gestatten. Ich habs selber gesehen, könnter glauben! Aber warum, und was macht dieser &#8222;<strong>Bassist</strong>&#8220; eigentlich?</p>
<h3 style="text-align: center;">Nun, er hat ein dickes Instrument. Bassta!</h3>
<p>Das ist (noch) keine wissenschaftlich bewiesene Tatsache, kommt dem aber schon sehr nahe. Bass und Drums bilden gemeinhin die <strong>Rhythmusdecke</strong>, auf welche sich die anderen Tunichtgute mit diesem Gesangsgedudel und/oder Gitarrengefiedel, meist recht despektierlich, niederlassen und jede arme Note bis zum Erbrechen vögeln, wollen. Deswegen heißts ja auch <strong>Kontra</strong>-Bass. Nicht? Unser <strong>Musikwissenschaftler</strong> sieht das anders. Na dann, bitte schön, <strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/">Seb</a>-Meister</strong>: &#8222;<span id="cch_f1882b0900373b6" class="_mh6 _wsc"><span class="_3oh- _58nk">Also, das Kontra kommt von <strong>kontra-Oktave</strong>. Das ist die Oktave, in der sich der Bass bewegt. Die Mensur der Saiten ist beim Kontrabass ja <strong>sehr lang</strong> (über einen Meter), wodurch diese Töne entstehen. Beim normalen 4-Saiter bis zum E (die Großschreibung ist da wichtig). Um die 4 Halbtöne drunter bis zum C zu bekommen, braucht man noch die H-Saite (dann die fünfte). Diese Oktave spielt sich dann in einem Bereich ab<strong> 32,7 Hz</strong> ab.&#8220; Tja, da kiekste &#8230;<br />
</span></span></p>
<p>Hier nun mein kleiner Tempel, gebaut für die wichtigsten Menschen, nach <strong>Krankenschwestern</strong> und <strong>Ärztinnen</strong>: <strong>Bassist(-inn)en</strong>!</p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass I</h2>
<p>Hier fällt mir spontan <strong>Amanda (the Bitch) Smith-Skinner</strong> von<strong> ROCKBITCH</strong> ein. Sie hatte sich, entgegen ihres Beinamens, als einzige der Truppe nie öffentlich entblößt, geschweige denn sich den <strong>Orgien</strong> auf und/oder hinter der Bühne hingegeben. <strong>Amanda</strong> wurde zu Recht zu <strong>Englands bester Bassistin</strong> gekürt. Ein Status, den sie bis heute konkurrenzlos für mich innehat. Sie lebte mit <strong>ROCKBITCH</strong>-Drummerin <strong>Joanne Heeley</strong> (welche 2011 verstarb) bis dahin in einer Kommune zusammen. Seitdem hört man leider nichts mehr von <strong>Amanda</strong>. Sie war der musikalische Höhepunkt und kreative Kopf einer nicht unumstrittenen, aber durchaus einmaligen Band.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qXXBay3rLL4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass II</h2>
<p><strong>Ida Nielsen </strong>könnte&nbsp;als langjährige Bassistin von <strong>PRINCE&nbsp;</strong>sicherlich auch Sachen erzählen, die in diese Kategorie passen würden. Auf die <strong>Sex-Attitüde</strong> möchte ich sie aber keinesfalls reduzieren, denn hier gehts um musikalische Fertigkeiten. Und die hat sie ohne Zweifel! Und den Funk, den Groove, den Rock und mein Herz &#8230;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/24uLNey9rHc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass III</h2>
<p>Ja, auch ich als eingefleischter Hetero finde Basser <strong>sexy</strong>. Janz klar meine Nummero Uno: <strong>Peter Steele</strong>! Wer sonst. Was natürlich auch daran liegt, dass <strong>Multi-Instrumentalist</strong> <strong>Peter</strong> alle musikalischen und imagetechnischen Entscheidungen mehr oder weniger alleine stemmte &#8230; und die <strong>Groupies</strong> auch, ja. Ein grandioser Musiker und Mensch, gestraft mit schweren Depressionen und vielen falschen Freunden, aber gesegnet mit einer <strong>3-Oktaven-Stimme</strong> und einem einmaligen Musikverständnis. Ruhe in Frieden! Hier seine Interpretation von <strong>Neil Diamond</strong>s <em>&#8222;Cinnamon Girl&#8220;</em>:</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/BO9aD4mzSE8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Just Bass, just 4 (Strings)</h2>
<p><strong>Cliff Burton</strong> hier nicht zu erwähnen, würde an Blasphemie grenzen. <strong>Clifford Lee Burton</strong> hatte maßgeblichen Einfluß auf die ersten drei <strong>METALLICA</strong>-Alben, die ich noch immer als die besten ihrer Karriere sehe. Der eher ungeliebte <strong>Jason Newstedt</strong> und auch aktuell <strong>Robert Trujillo</strong> hatten/haben eher wenig zu melden, was das musikalische Schaffen von <strong>Hetfield</strong>/<strong>Ulrich</strong> angeht. <strong>Hetfield</strong>s Antwort in einem Interview damals zum &#8222;&#8230; and Justice for all&#8220;-Sound: &#8222;Wir wollten halt zeigen, dass wir das auch können. Cliff war und ist ein fester Bestandteil der Band, auch nach seinem Tod.&#8220; &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qdlQyNe_9tE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>John Deacon</strong> (<strong>QUEEN</strong>) ist einer von vier <strong>Ausnahmemusikern</strong>, welche sich von Anfang an auf derselben musikalischen Ebene verstanden. Als der jüngste der vier &#8222;Königinnen&#8220; war er eher introvertiert und das komplette Gegenteil von Rampensau <strong>Freddy Mercury</strong>. Aus <strong>John</strong>s Feder stammten übrigens <em>&#8222;I Want to Break Free&#8220;</em> und <em>&#8222;Another One Bites the Dust&#8220;</em>, zwei der erfolgreichsten der vielen Hits aus der 20-jährigen Karriere einer <strong>einmaligen</strong> und unerreichten Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/f4Mc-NYPHaQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Markus Großkopf</strong>! Hä, wer? Ja, genau! <strong>Markus</strong> ist Mitbegründer von <strong>HELLOWEEN</strong> und noch immer die wie vor Schweröl triefende Wand, an die sich die Hamburger Kürbisköpfe lehnen. Sein All-Bass-Projekt <strong>BASSINVADERS</strong> mit <strong>Schmier</strong>, <strong>Angelripper</strong> und <strong>Peavey</strong> find ich jetzt eher so &#8230; na ja. Und auch laut <strong>HELLOWEEN</strong>-Booklets tritt er als Songschreiber eher nie in Erscheinung. Trotzdem ist <strong>Markus</strong> für mich einer der besten Bassisten Deutschlands, Europas und ja, der Welt. Ich mag diese grandiose <strong>Leichtigkeit</strong>, die er seinem Job mitgibt, und das, obwohl sein Spiel durchaus nicht ohne ist! <em>&#8222;The Departed&#8220;</em> ist einer meiner absoluten <strong>HELLOWEEN</strong>-Favs, und ja, für mich ein perfekter Song:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/M3QrIBdqnmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Bass &amp; more</h2>
<p><strong>John Myung</strong> (<strong>DREAM THEATER</strong>) muss man wohl niemandem mehr vorstellen. Ich glaube, hier trifft das Vorurteil der asiatischen <strong>Disziplin</strong>, gepaart mit musikalischem <strong>Ausnahmetalent</strong>, vollends zu. Täglich 8 bis 10-stündige Übungseinheiten während des Musik-Studiums waren keine Seltenheit. Auch heuer trifft man den eher introvertierten Musiker selten ohne sein Instrument an. Ein sehr sympathischer <strong>Bass-Narr</strong> ohne Star-Allüren, dafür mit wahnsinnig viel <strong>Tiefgang</strong> und unglaublicher Eloquenz an seinem Instrument. Ein absolutes Vorbild in jeder Hinsicht, oder, wie es im Abspann heißt: <strong>Myung rocks!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yL9KSF87asg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Chaoth</strong> &#8211; Auf diesen Kollegen bin ich durch eine Review von <a href="https://silence-magazin.de/author/robert/"><strong>Robert</strong></a> aufmerksam geworden und mir noch immer nicht sicher, ob das jetzt auf die Spitze ge- bzw. übertriebenes <strong>Nerdtum</strong> oder <strong>Genialität</strong> ist. Erinnert mich bissl an <strong>Max Cavalera</strong>, der jahrelang nur 2 Saiten auf seiner Rhythmus-Gitarre aufgespannt hatte. &#8222;Die anderen brauch ich nicht.&#8220; sagte er damals. Der hier bespielte <strong>9-Saiter-Bass</strong> (!) des Kanadiers hat nämlich auch &#8222;nur&#8220; 7 &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LXY135Y05CI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Die Legenden, die Bekloppten</h2>
<p><strong>Steve DiGiorgio</strong> &#8211; Eine Legende unter den Extremen. <strong>Steve</strong> verewigte sich auf zahllosen Alben, welche man (auch wenn ich das Wort hasse) als <strong>Meilensteine</strong> bezeichnen kann. Angefangen von <strong>DEATH</strong> über <strong>TESTAMENT</strong>, zu<strong> SADUS</strong> bis hin zu <strong>VINTERSORG</strong> und <strong>ICED EARTH </strong>&#8230;&nbsp; sie alle versorgte er mit seinem außergewöhnlichen Sound. <strong>Steve</strong> ist auch Teil dieses Musiker-Hoppings, welches seit den Neunzigern in der US-Death-Metal-<a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Szene</a> ein beliebtes Hobby ist. Aber vielleicht gerade deshalb ist er für mich einer der Größten, weil er sich nicht in Band-Schemata pressen lassen mag. <strong>Steve</strong> spielt normalerweise bundlose (fretless) Vier- und Sechssaiter, hier hat er sich einen wunderschönen <strong>Rickenbacker</strong>-Bass schnitzen lassen &#8230; was red ich &#8211; zuhören und genießen &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hGlcfIL8Q08?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Kärtsi Hatakka</strong> &#8211; &#8222;Zieh den Bass mal falsch rum an.&#8220; Frei nach den <strong>JAPANISCHEN KAMPFHÖRSPIELEN</strong> spielt der umtriebige Finne sein Instrument tatsächlich seiten- und spiegelverkehrt. Was den <strong>Linkshänder</strong> aber beileibe nicht daran hindert, komplette Soundtracks für Videospiele (<strong>Max Paine</strong>), sein Projekt<strong> KÄRTSI</strong> und natürlich seiner Hauptband <strong>WALTARI</strong> zu komponieren. Manchmal muss man eben nen Knall haben &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/16GXzcJfipw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Lemmy Kilmister</strong> &#8211; kennt man aus den Nachrichten und von Festivals/Konzerten, wo diverse Figuren mit <strong>Patches/Shirts</strong> seiner Band <strong>MOTÖRHEAD </strong>rumrennen. Klingt despektierlich? Isses nicht! <strong>Ian Fraser</strong> galt als unkaputtbar, als <strong>lebende Legende</strong> und Inspiration für abertausende Musik- und Alkoholenthusiasten, welche sich dem <strong>Rock&#8217;n&#8217;Roll-Lifestyle</strong> hingaben und -geben. Auch <strong>Lemmy</strong> spielte vorzugsweise einen <strong>Rickenbacker</strong>-Bass, welcher in Handarbeit und nur für ihn angefertigt wurde. Den Sound allerdings, den bestimmte er. Und der wird noch sehr lange nachhallen&nbsp; &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jb85QlV5XyY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Mark King</strong> &#8211; Kennste auch nicht? Dann wirds Zeit! In den<strong> 80ern</strong> wäre er mit seiner Band<strong> LEVEL 42</strong> als eines von vielen tausend<strong> One-Hit-Wondern</strong> einfach nur untergegangen, wenn denn sein außergewöhnliches Bass-Spiel nicht gewesen wäre. <strong>Slappen</strong> nennt man das in Fachkreisen, und <strong>Mark</strong> hats drauf wie (fast) kein anderer. Als gelernter <strong>Drummer</strong> bringt er natürlich ein gewisses Gefühl für Rhythmus mit, was eigentlich nur heißt, dass ein schlechter Drummer auch immer ein guter Bassist sein kann &#8230; *hust*</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/H5FMycFbnUM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Paul McCartney</strong> (<strong>THE BEATLES</strong>) &#8230; ähm ja, schon mal gehört. Ok, denn der damals noch junge Mann revolutionierte in den <strong>6oern</strong> mit nichts als seinen 3 Kumpels und dem Ehrgeiz, die <strong>beste Band der Welt</strong> zu werden, die Genres Rock und Pop von Grund auf. Ist ihm leidlich gelungen, finde ich. Hier kann man tatsächlich einen beliebigen <strong>THE BEATLES</strong>-Song einfügen, ich habe mich aber für eine kurze <strong>Lehrstunde</strong> vom <strong>Mc</strong>-Meister himself entschieden. Weil, wir haben ja alle mal irgendwie angefangen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/obFcsEtFIKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich ziehe hier und jetzt erst mal nen Strich &#8230;</p>
<hr>
<p>&#8230; weil es so viel zu diesen und noch vielen, vielen anderen Protagonisten und deren Wirken mit und auf diesem wunderbaren Instrument zu sagen gäbe, dass es an eine <strong>Lebensaufgabe</strong> grenzen und für eine Masterarbeit reichen würde. Für ersteres bin ich zu jung, für letzeres leider zu doof. Da lob ich mir die <strong>Bass-Selbsthilfegruppe</strong>, die sich fast wie eine <em><strong>SILENCE</strong></em>-Redaktionssitzung anlässt:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NYHps8Vhqno?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich hoffe, ihr hattet ein wenig Spaß beim Lesen und Hören. Falls ich wen vergessen oder unterschlagen habe, siehe oben. Vielleicht gibts an dieser Stelle ja mal was über <strong>Drummer</strong>&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Coverpic by <strong><a href="https://www.facebook.com/schneemensch">Jörn Rohrberg</a> &amp; <a href="https://silence-magazin.de/author/nina/">Nina</a>, thx a lot for that!</strong>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bass-me-von-der-faszination-der-tieftoener/">Bass me! &#8211; Von der Faszination der Tieftöner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>MOTÖRHEAD stirbt aus &#8211; Fast Eddie Clarke ist tot</title>
		<link>https://silence-magazin.de/motoerhead-stirbt-aus-fast-eddie-clarke-ist-tot/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=motoerhead-stirbt-aus-fast-eddie-clarke-ist-tot</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[fast eddie clarke]]></category>
		<category><![CDATA[lemmy]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Musikersterben geht auch 2018 weiter: Nach Lemmy ist nun auch MOTÖRHEAD-Gitarrist Edward Allan Clarke verstorben. Die Band teilte mit, dass der gebürtige Londoner am gestrigen Mittwoch friedlich eingeschlafen sei, nachdem er aufgrund einer Lungenentzündung im Krankenhaus behandelt wurde. Die Mitteilung erreichte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/motoerhead-stirbt-aus-fast-eddie-clarke-ist-tot/">MOTÖRHEAD stirbt aus &#8211; Fast Eddie Clarke ist tot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Das Musikersterben geht auch 2018 weiter: Nach <strong>Lemmy ist</strong> nun auch <strong>MOTÖRHEAD-Gitarrist Edward Allan Clarke verstorben.</strong></h1>
<p>Die Band teilte mit, dass der gebürtige Londoner am gestrigen Mittwoch friedlich eingeschlafen sei, nachdem er aufgrund einer Lungenentzündung im Krankenhaus behandelt wurde. Die Mitteilung erreichte die Öffentlichkeit kurz nach der Bekanntgabe einiger neuer Live-Auftritte.</p>
<p>Der 67-Jährige gehörte von 1976 bis 1982 mit <strong>Lemmy</strong> und<strong> Phil Taylor </strong>zur klassischen Bandbesetzung der <strong>Urgesteine</strong>. Während dieser Zeit gelang mit den Alben „Overkill“, „Bomber“, „Ace of Spades“ sowie „Iron Fist“ der weltweite Durchbruch der Band.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/search/top/?q=Official%20Mot%C3%B6rhead">HIER</a> gehts zum Facebook-Statement der Band.</p>
<p>Wir halten Euch auf dem Laufenden! Rest in Peace, Eddie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/motoerhead-stirbt-aus-fast-eddie-clarke-ist-tot/">MOTÖRHEAD stirbt aus &#8211; Fast Eddie Clarke ist tot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>&#8222;Ein kleiner Metal Guide&#8220; &#8211; der Cartoon</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ein-kleiner-metal-guide-der-cartoon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-kleiner-metal-guide-der-cartoon</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[lemmy]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Okay, zugegeben, das ist mal eine Review der anderen Art. Egal, wir machens trotzdem. Das, was wir euch jetzt präsentieren, ist kein Buch. Es sind schließlich ganz, ganz viele bunte Bilder drin. „Der kleine Metal-Guide“ ist ein Cartoon der anderen Art. Hat ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-kleiner-metal-guide-der-cartoon/">&#8222;Ein kleiner Metal Guide&#8220; &#8211; der Cartoon</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong><br />
<strong><strong>ALISTRATION</strong> – &#8222;Ein kleiner Metal-Guide. Schwermetallische Cartoons&#8220; </strong><br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10. Oktober 2017<br />
<strong>Dauer:</strong> kommt drauf an<br />
<strong>Label:</strong> Piepmatz Verlag<br />
<strong>Stil: </strong>Cartoon-Metal<strong></div></div></div></strong></p>
<p><strong>Okay, zugegeben, das ist mal eine Review der anderen Art. Egal, wir machens trotzdem. Das, was wir euch jetzt präsentieren, ist kein Buch. Es sind schließlich ganz, ganz viele bunte Bilder drin. „Der kleine Metal-Guide“ ist ein Cartoon der anderen Art. Hat er einfach nur was mit Metal zu tun, oder haben wir hier ein Exemplar künstlerischen Ergusses des Ralph Ruthe der Metal-Szene vor uns liegen? Also, aufgeblättert, fertig los!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23568" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Der Cartoon erzählt in fünf Kapiteln von einem Kerl, der mit seinen Kumpels eine Band gründet. &nbsp;Alles beginnt – wie soll es anders sein – mit den Anfängen. Er entdeckt seine alte Bassgitarre wieder und hat auf einmal ganz plötzlich richtig Bock zu jammen. Der Namenlose trommelt seine Jungs zusammen: <strong>Christian</strong>, der Gitarrist und Sänger und <strong>Manni</strong>, der auf dem Hocker hinter den Drums sitzt. Doch dann ist da noch <strong>Marcel</strong>, ein normaler Typ, ohne Kontakt zur Materie.</p>
<p>Jeder von uns hat wahrscheinlich diesen einen Kerl im Freundeskreis. Irgendwem wird dann die Aufgabe zuteil, den Unwissenden in die Szene einzuweisen. So auch in dem Cartoon.<strong> Marcel</strong>, der eigentlich das Keyboard der Band bedienen soll, wird von seinen Jungs mit dem notwendigen Anfängerwissen versorgt. Zeichner <strong>ALISTRARIOS</strong> baut in den laufenden Cartoon deshalb eine ganze Reihe Wissen ein. Natürlich darf die passende Illustration nicht fehlen. Die Geschichte des Genres und die Anfänge durch <strong>BLACK SABBATH</strong>, sowie die Genrezusammensetzungen bekommt der Unwissende hier erklärt. Eingestreute typische Klischees sorgen bei mir allerdings eher für Augenrollen.</p>
<blockquote><p><strong>„Es heißt Thrash Metal und nicht Trash Metal!“ </strong></p></blockquote>
<p>ist eines davon.</p>
<p>Nun gut, solche Cartoons sind ja auch nicht dazu gedacht, sie todernst zunehmen. Also, Grinsen abringen und weiter blättern. Was fehlt noch nach den Anfängen und den Genres? Richtig, die Bands. Urgesteine der Szene erhalten hier ihren Platz. <strong>SLAAAAYYEEERR</strong> ist selbstverständlich ebenso vertreten, wie <strong>IRON MAIDEN, MOTÖRHEAD </strong>und wie sie nicht alle heißen. Die überforderte Cartoonversion dieses allseits bekannten Unwissenden bekommt noch einen Stapel mit den wichtigsten Alben in die Hand gedrückt. Natürlich nur die ersten Alben der Bands. Die sind ja bekanntlich immer die Besten. Wieder so ein Klischee.</p>
<p>Die Band unsere vier Jungs hats mittlerweile so weit gebracht, auf einem kleinen Festival aufzutreten. Für den Zeichner Grund genug, das Verhalten von Metalheads während eines Konzerts zu illustrieren. Die <strong>Wall-Of-Death</strong>, filmende Handys und <strong>Wacken </strong>gehören wohl oder übel einfach dazu. Achja, Generationsunterscheide à la „damals, neunzehnhundert-schlag-mich-tot, hab ich die live gesehen …“ haben es ebenfalls in den Cartoon geschafft.</p>
<p>Und was machen unsere Cartoon-Helden nach dem Gig? Tja, die kämpfen mit den ersten Anzeichen kommerziellen Erfolges und dem Austritt aus dem Underground. Ihr merkt selbst was los ist, oder? Klischeealarm hoch zehn!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Motivation pur – welches Genre pusht richtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommst du mal wieder nicht zu Potte und brauchst eine gute Portion Motivation? Alles klar, dann bleib dran! Wir haben euch gefragt, welches Metal-Genre eure Motivation am meisten steigert &#8230; Okay, bevor ich jetzt aber mit wilden Spekulationen anfange, checken wir erstmal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">Kommst du mal wieder nicht zu Potte und brauchst eine gute Portion Motivation? Alles klar, dann bleib dran! Wir haben euch gefragt, welches Metal-Genre eure Motivation am meisten steigert &#8230;</span></h3>
<p>Okay, bevor ich jetzt aber mit wilden Spekulationen anfange, checken wir erstmal die Fakten. 445 (Stand 5.11.2017) von euch Lesern haben für eines der sechs angegebenen Genres abgestimmt. Zur Auswahl standen Death und Black Metal, sowie Core, Power und Heavy Metal. Die Letzten haben wir zusammengezählt. Außerdem konntet ihr euch noch für Thrash&nbsp;Metal oder ein sonstiges Genre entscheiden, das nicht aufgezählt war. Soweit zu den Spielregeln. <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23155" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage.jpg" alt="" width="604" height="602" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage.jpg 604w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></p>
<p>So, jetzt wirds spannend *Trommelwirbel*: Mit nur 33 Stimmen liegen die sonstigen Genres abgeschlagen auf dem letzten Platz. Zweites Genre von unten ist Thrash Metal, durch das sich 49 Metaller unserer Umfrage motiviert fühlen. Auf den Plätzen 3 und 4 landen Core mit 66 und Black Metal mit 56 Stimmen. Erster Verlierer ist die Kombi aus Power- und Heavy Metal. Die beiden Genres schaffen es aber immerhin schon auf 93 Votes. Sieger der Umfrage ist Death Metal. Das Genre bekommt im wahrsten Sinne 148 Daumen nach oben.</p>
<p>Das waren eine Menge Zahlen, mit einem eindeutigen Ergebnis. Doch was macht Death Metal, sowie Heavy- und Power Metal so beliebt zum Sport? Und warum ist Thrash so abgeschlagen?</p>
<p>Es gibt mittlerweile eine ganze Masse an Studien, die begründen, warum Musik eine motivierende Wirkung hat. Das gilt übrigens nicht nur für Metal, sondern auch für jede andere Musikart. Der offensichtlichste Vorteil fällt uns allen womöglich gar nicht mehr auf. Musik biete uns Ablenkung von sportlicher Belastung – klingt doch logisch, oder nicht?</p>
<p>Dazu erzeuge sie eine positive Grundstimmung und sorge für eine erhöhte Endorphin-Ausschüttung. Das solle eine Unterdrückung des Schmerzreizes bewirken. Zusätzlich könne durch die richtige Musik eine gezielte Stimulation, oder auch Regeneration nach Stresssituationen, erreicht werden. Wir klären gleich noch, was die „richtige“ Musik ist. Des Weiteren verbessere sie unsere Motorik, wenn die Bewegung und der Klang, bzw. Beat, synchron verlaufen.</p>
<p>Laut der Seite <a href="http://www.fitforfun.de/">fitforfun.de</a>, würden schnelle Beats ebenfalls eine Gefäßverengung, erhöhten Blutdruck und eine stärkere Durchblutung der Haut nach sich ziehen. All diese Dinge seien dafür verantwortlich, dass ein Sportler mit der „richtigen“ Musik sein Workout ca. 15 Minuten länger durchhalten könne.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23529" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken.jpg" alt="" width="960" height="642" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken-750x502.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Aber was ist denn nun die „richtige Musik“? In vielen Foren ist zu lesen, dass schnelle Songs besagte Vorteile bringen würden. „Schnell“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Songs mit 130 bis 150 Beats pro Minute (bpm) laufen. Die Anzahl der Beats in einer Minute ist also entscheidend, ob uns Musik so richtig in den Hintern tritt.</p>
<p>So, da kommen wir der Sache schon näher. Betrachtet man die bpm-Werte der einzelnen Genres, ist es nicht verwunderlich, dass Death Metal mit bis zu 320 bpm Spitzenreiter der Umfrage ist. Grundsätzlich ist ein genrespezifischer bpm-Durchschnittswert nicht wirklich aussagekräftig, da die Schlagzahlen auch innerhalb eines Genres extrem variieren.</p>
<p>Deshalb schauen wir jetzt mal auf einige Bandbeispiele. Klar, alle Beispiele sind DIE Klassiker im Metal. Doch wie sich in den Kommentaren gezeigt hat, finden sich die Klassiker auch in den meisten eurer Workout-Playlists. Okay, fangen wir mal mit <strong>METALLICA </strong>an. <em>„Master OF Puppets“ </em>schafft es nach einem Onlinerechner auf 105 Schläge in der Minute. Erstaunlicherweise ist das nicht der einzige Song, der unter den empfohlenen 130 bpm bleibt. <strong>JUDAS PRIEST</strong>s <em>„Painkiller“ </em>liegt mit 103 Beats ebenfalls in diesem Segment, genau wie <em>„Fear Of The Dark“</em> von <strong>IRON MAIDEN</strong> mit 105 bpm. Völlig enttäuschend ist allerdings <strong>RAMMSTEIN</strong>s <em>„Sonne“</em>. Dieser Song schafft grade mal 75 Beats pro Minute. So, jetzt kommen wir aber langsam mal zu den Songs, die etwas mehr auf die Tube drücken.</p>
<p><strong>SLAYER</strong> sind für viel Geschepper bekannt. Ihr „Prunkstück“ <em>„Raining Blood“ </em>bestätigt das mit soliden 110 Schlägen die Minute. <strong>SLIPKNOT </strong>schaffen es hingegen in den relevanten Bereich von 130 bpm aufwärts. Die extravaganten Amerikaner treiben den sportgeneigten Metaller mit <em>„Psychosocial“</em> und 135 Beats pro Minute zu Höchstleistungen. Wer auf der Hantelbank aber so richtig was wegdrücken will, sollte <strong>MOTÖTHEAD</strong> in seine Playlist aufnehmen. <strong>Lemmy</strong> und Konsorten lassen den Körper durch die 140 bpm von <em>„Ace Of Spades“</em> zur Maschine werden.</p>
<p>Aufgrund der Fülle von Songs und Bands sind jedoch Vergleiche mit den Ergebnissen der Umfrage nicht zielführend. Viel bedeutungsvoller als jede Studie oder Erhebung zur Motivation ist aber der eigene Geschmack. Wie soll euch ein <strong>SABATON</strong>-Hit motivieren, wenn ihr mit Power Metal nichts anfangen könnt? Schaut nicht auf die Beats pro Minute, nur um sicherzugehen, dass der Song schnell genug ist. Das, was einem am besten gefällt, bringt auch die beste Motivation!</p>
<h2>&nbsp;</h2>
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		<title>THOBBE ENGLUND – raus aus den Camouflage-Hosen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THOBBE ENGLUND – Sold My Soul Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 39 Min. Label: Metalville Getreu nach dem Motto &#8222;back to the roots&#8220; zieht Thobbe Englund, der Ex-Gitarrist von SABATON, die Camouflage-Hosen aus und widmet sich ab sofort einem neuen Projekt. Das Werk seines ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THOBBE ENGLUND</strong> – Sold My Soul<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 39 Min.<br />
Label: Metalville</p>
<p><span id="more-14241"></span></p>
<p>Getreu nach dem Motto &#8222;back to the roots&#8220; zieht <strong>Thobbe Englund</strong>, der Ex-Gitarrist von <strong>SABATON</strong>, die Camouflage-Hosen aus und widmet sich ab sofort einem neuen Projekt. Das Werk seines Schaffens mit dem Namen &#8222;Sold My Soul&#8220; ist schon bald erhältlich.</p>
<p>Aber halt! Bevor ihr denkt, <strong>Thobbe</strong> läuft jetzt wie bei <strong>Adam</strong> und <strong>Eva</strong> nackig auf der Bühne rum, dann habt ihr was falsch verstanden! Der Schwede kehrt mit seinem neuen Projekt zu seinen musikalischen Wurzeln im Heavy Metal zurück. Nach einer ungeheuer erfolgreichen Zeit bei den schwedischen Superstars von <strong>SABATON </strong>hat er sich entschlossen, diesen neuen und alten Weg einzuschlagen. Wer so eine Band verlässt, muss gute Gründe dafür haben!</p>
<p>Deshalb&nbsp;gibts heute schon das neue Werk von <strong>Thobbe Englund</strong>&nbsp;hier in der Review. Wir schauen uns mal an, ob der Veteran überhaupt ohne Camouflage seine Stimmbänder und Gitarrensaiten in Schwingung versetzen kann.</p>
<h4>Und die Konstellation um den Schweden lässt es gleich zu Beginn des neuen Silberlings richtig krachen.</h4>
<p><em>&#8222;Sold My Soul&#8220;</em>, der Titelsong des Albums, ist gleich am Anfang eine große Überraschung! Da hat sich <strong>Thobbe</strong> wohl die Leder-Nieten-Kombi von <strong>JUDAS PRIEST</strong>s <strong>Rob Halford</strong> ausgeliehen. Wenn das nicht mal eine Hommage an den größten Hit der Engländer aus Birmingham ist. Der <strong>Painkiller</strong> sucht sich auch auf dieser Scheibe seine Opfer! Eine kreischende und vor allem ungesund hoch klingende Stimme ist das prägnanteste Charakteristikum des ersten Tracks. Das hätte ich dem blonden Skandinavier gar nicht zugetraut, kamen doch seine gesanglichen Qualitäten in den Background-Grund-Vocals von <strong>SABATON</strong> nie wirklich zur Geltung. Aber ganz ehrlich? Hut ab, ein Auftakt, der Lust auf mehr macht. Jedoch würde eine persönlichere Note bestimmt auch ganz gut ankommen. Aber es sind ja noch eine paar Songs, die darauf warten, gehört zu werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XL1coGz_1Cc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Annihilation&#8220;</em> folgt direkt eine neue Facette des Albums. Der Track beginnt so, dass<strong> Lemmy</strong> in seinem Grab garantiert mit seinem behüteten Haupt nicken würde. Schlichte Drums, dominante Bassspuren und ebenfalls tiefer gestimmte Gitarren leiten den zweiten Song der neuen Platte ein. Dazu kommt eine Stimme, die klingt, als würde <strong>Thobbe</strong> in ein altes, schon verrostetes Mikrofon aus den 50er-Jahren singen. Ich muss sagen, das hat schon Charme. Im zweiten Drittel des Songs werden die Gitarren wieder schneller und höher. Die anfängliche Nähe zu dem <strong>MOTÖRHEAD</strong>-Stil hat sich so am Ende zu einer gewissen Distanz entwickelt.</p>
<h4>Mal sehen, was das in <strong>Thobbe</strong>s eigenem Studio produzierte Album noch so zu bieten hat:</h4>
<p><em>&#8222;I Am&#8220;</em>, der dritte Song der Platte, kommt weniger zügig zu Potte.&nbsp;Die Drums&nbsp;zu Beginn erwecken den Eindruck, dass wir als Hörer uns auf eine Reise in die Anfänge des Heavy Metal begeben. Verhältnismäßig langsam, und doch recht monotone Riffs machen den Song nicht wirklich facettenreich. Einzig die Soli stechen aus der Monotonie hervor. Also &#8222;einfach die Augen zu machen, lauschen und nicht nachdenken&#8220; lautet die Devise bei diesem Track.</p>
<p>Es folgt <em>&#8222;The Glow&#8220;</em>, ein Song, der für mich irgendwie verstörend beginnt. Alles hört sich an wie in Zeitlupe. Gut, dass das Stück nur gut anderthalb Minuten dauert. Das kann man getrost überspringen.</p>
<p>Vielleicht begeistert mich ja der folgende Titel <em>&#8222;It Burns&#8220;.</em> Und ich finde, das tuts schon nach den ersten paar Tönen. Das ist Heavy Metal, wie man ihn sich wünscht! Ein lebendiges Intro mit abwechslungsreichem Riffing und dem Wechsel zwischen hohen, fast kreischenden und tiefen langsamen Vocals machen den Song zu meinem bisherigen Lieblingstrack.</p>
<p>Genau in diese Kategorie fällt auch <em>&#8222;Steel and Thunder&#8220;.</em> Ich muss sagen, die ersten 2 Minuten des Tracks erinnern mich extrem an die frühen <strong>IRON MAIDEN</strong>-Alben. Genauer gesagt, an das erste. Riffing, Tempo usw. stimmen fast genau überein. Ich finds jetzt nicht unbedingt schlimm, da der Song noch sehr viel Eigenes zu bieten hat. Außerdem – wer hat denn nicht schon mal zu den großen Meistern des Genres hingeschielt? Insgesamt passen <em>&#8222;Steel and Thunder&#8220;</em> sowie <em>&#8222;It Burns&#8220;</em> musikalisch sehr gut zusammen.</p>
<p>Aber mit dem siebten&nbsp;Song wartet auch schon das nächste Schmankerl. Von dem Text verstehe ich zwar kein Wort, denn dieser ist nämlich auf Schwedisch …oder sowas in der Art… ich glaube zumindest, es ist Schwedisch. Wäre bei <strong>Thobbe</strong>s Nationalität auf jeden Fall naheliegend. Aber wie ist <em>&#8222;Trägen Vinner&#8220; </em>denn bitte musikalisch aufgebaut? Ein kleines Träumchen. Die Gitarren spielen perfekt zusammen und die Soli sind ebenfalls klasse. Jetzt habe ich einen zweiten Lieblingssong auf dem Album. Sehr schön!</p>
<p>Mit <em>&#8222;The Flame&#8220; </em>folgt als achter Track ein Instrumentalstück, das musikalisch aber nun mal wirklich zum Titel passt. Schließt man die Augen und lehnt sich zurück, kannste die Lagerfeueratmosphäre förmlich spüren. Vor dem inneren Auge sind die Flammen sichtbar, wie sie zu den sanften Gitarrensounds flackern. Richtig romantisch halt.</p>
<p>So, nu ist aber auch mal wieder gut mit der Lagerfeuerromantik! <em>&#8222;Break the Chains&#8220; </em>steigt mit einem treibenden Gitarrenintro ein. Als <strong>Thobbe</strong> die ersten Worte singt, hört man zum zweiten Mal auf dieser Platte eine Ähnlichkeit zu einem <strong>MAIDEN</strong>-Titel. Für mich weist die erste Hälfte des neunten Titels eine nicht zu verkennende Nähe zu <strong>MAIDEN</strong>s <em>&#8222;Aces High&#8220; </em>auf, was aber wieder nicht wirklich tragisch ist. Die treibenden Elemente und Soli machen den Song zu einem eigenständigen Werk.</p>
<p>Nicht wirklich temporeich, aber dafür umso brachialer, steigen die Gitarren in <em>&#8222;Wounded Knees&#8220;</em> ein. <strong>Thobbe</strong> schraubt seine Stimme wieder in die Höhe und presst so die Laute praktisch aus seinem Torso.</p>
<p>Ganz anders ist hier der vorletzte Song der neuen Scheibe. Treibend, dieses Mal ein nicht ganz so gepresster Gesang, dafür sehr abwechslungsreich. Genau das ist <em>&#8222;Farewell&#8220;. </em>Doch an welcher Band haben sich die Schweden wohl orientiert? Die in den Songtext eingebauten Phrasen &#8222;wasted years&#8220; und &#8222;running free&#8220; verraten es uns: Genau, ihr habt es erkannt. Diese Band lautet <strong>IRON MAIDEN</strong>!</p>
<p>Abschließend liefert uns der <strong>SABATON</strong>-Veteran mit <em>&#8222;The Ashes&#8220; </em>nochmal einen Track, der für mich genau wie <em>&#8222;The Glow&#8220; </em>richtig unnötig ist. Kann also auch getrost übersprungen werden.</p>
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		<title>Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 16:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
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		<category><![CDATA[Ensiferum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Im Ruhrpott isset doch imma noch am schönsten!“ Genau datt waren die Worte von Hansi, als der Krakeeler von BLIND GUARDIAN die Ruhrpott-Stage beim Oberhausener Ruhrpott-Metal-Meeting am vergangenen Sonntach endlich die Bühne erklimmen tat. Doch getz ersma allet von Anfang an: Tag ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ruhrpott-metal-meeting-da-krisse-noch-wat/">Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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<h1>„Im Ruhrpott isset doch imma noch am schönsten!“</h1>
<div>Genau datt waren die Worte von<strong> Hansi</strong>, als der Krakeeler von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> die Ruhrpott-Stage beim Oberhausener <em><strong>Ruhrpott-Metal-Meeting</strong></em> am vergangenen Sonntach endlich die Bühne erklimmen tat. Doch getz ersma allet von Anfang an:</div>
<h4>Tag 1</h4>
<div>Wie datt Freitachs nachmittags halt so is, muss man als Ruhrpott-Kernasi ja auch zunächst die Maloche feddich machen, watt dann im Umkehrschluss dazu führte, datt ich die ersten paar Bands am Freitagabend gar nich mehr mitbekam. Pünktlich mit drei Stunden Verspätung an der Turbinenhalle &#8211; nahe dem Geldausgeberparadies „Centro“ &#8211; &nbsp;in Oberhausen angekommen, is datt Gekloppe auf der Bühne schon voll im Gange. Getreu dem Motto der Veranstaltung <strong>„Stahl liegt in der Luft“</strong> bekommt der geehrte Zuschauer in der größten Kumpel-und-Malocher-Region Deutschlands größtenteils auch wirklich nur schwermetallisches Zeuch auf die Lauscher. Death- und vor allem Thrash-Metal bildeten am zweiten Adventwochenende die Basis für ein schepperndes Indoorspektakel, an dem aber auch Fans des etwas gesetzteren NWOBHM auf ihre Kosten kommen sollten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nach einer dann doch etwas zehrenden Einlassprozedur mit Bändchenausgabe und gefühlter Ganzkörperuntersuchung auf angeblich illegale Gegenstände, gehts auf nen kurzen Rundgang durch die Veranstaltungshallen, nachdem unnötige Klamotten und Wertsachen sicher in einem der zahlreichen Spinde verstaut waren, wie sich datt so für ne alte Fabrikhalle auch gehört. Die erste Halle mit der großen Bühne schnell ausgemacht, entdecke ich in der Halle nebenan den allseits bekannten Metalmarket: mit Ständen und Fressbuden ohne Ende. Keine gute Sache für den klammen Geldbeutel eines Studenten. Aber trotzdem schnell noch watt für auffe Faust beschafft und ab in die Halle, denn man is ja schließlich da, um sich die volle Dröhnung an Schwermetall auf die Ohren zu geben!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Tja, also dann selbige aufgesperrt und ab geht die Post! <strong>UNEARTH</strong>, als US-amerikanisches Metalcore-Urgestein, sollte also die Ehre haben, mich zunächst auf dem gemütlichen Oberrang zu begrüßen, vom dem aus man eine nahezu perfekte Sicht auf datt Geschehen auf und vor der Bühne hat. Wobbei, jetz ma Butta bei die Fische: Wer von uns und euch stellt sich denn bitte freiwillich hinten an und rennt noch ein paar rostige Leitern hoch, um datt Ganze aus letzter oder vorletzter Reihe zu beobachten? Siehste, hab ich mir doch gedacht! Keiner!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Den letzten noch fehlenden Kumpel im Getümmel ausfindig gemacht, gehts nach dem ersten, noch etwas prüden,&nbsp;Auftritt ersma zu einem der wichtigsten Stände auf ne kleine Erfrischung. Und ich muss gestehen, ich hatte mit Schlimmerem gerechnet … zwar noch immer recht hohe, aber keinesfalls übertriebene Preise für die Hopfensmoothies und allet datt, watt man da sons noch so süppeln konnte, machen dann die Tankfüllung doch nicht so teuer wie gedacht.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mit ein bisscken Sprit im Tank wieder vor die Bühne gekämpft, hämmern einem jetzt knallharte Death Metal-Sounds auf den Brustkorb &#8211; wofür sich&nbsp;die Kanadier von <strong>KATAKLYSM</strong> verantwortlich fühlen &#8211; und sorgen für den ein oder anderen hellen Moment, obwohl sich das Publikum noch nicht von den Mosh- und Circle-Pit-Aufforderungen des Kollegen <strong>Iacono</strong> anstecken lässt. Die Stimmung konnte bis hierhin eigentlich nur noch besser werden. Und datt tat sie auch, denn je später der Abend desto voller der Tank, desto besser die Bands, umso besser die Stimmung!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mit <strong>ENSIFERUM</strong> beschallte dann auch schon die vorletzte Band des Abends das jetzt erwachende Publikum, wobei mir persönlich die Kapelle noch nicht bekannt war. Aber zumindest in diesem Bereich lerne ich auch heute noch gerne dazu. Die finnischen „Schwerträger“ brachten die Menge vor der Bühne vor allem mit dem Einsatz von, für einen musikalisch nicht ganz so bewanderten Ruhrpottler, traditionellen finnischen Instrumenten zum Abgehen. Vor allem stellt sich meinen Leuten und mir nach diesem Auftritt die Frage aller Fragen: Wo, zum Geier, kriegt man jetzt ne Platte von denen her? Also die halbe Stunde vor dem Headliner noch schnell genutzt, um in den Metal-Market nach nebenan zu sprinten und fieberhaft auf die Schnelle sämtliche Stände nach Material der Finnen durchkämmt. Wie sich herausstellte, leider ohne Erfolg. Oder wir waren einfach zu&nbsp;blind oder zu blöd, die zu finden. Oder beides.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Egal, auf jeden Fall ist die Freude auf den Freitagsheadliner schon beinahe greifbar. <strong>ICED EARTH</strong>-Shirts überall und eine erwartungsvolle Stimmung breitet sich vor der Bühne und auch auf dem Oberrang aus, den die Letzten in der Halle dann erklimmen müssen. Das Fehlen einiger essenzieller Songs aus den „Dark Saga“ und „Horror Show“-Alben, wie beispielsweise <em>„The Hunter“</em> und <em>„Iced Earth“,</em> sowie die magere Spielzeit von einer Stunde, drücken etwas auf die Stimmung, die aber eine gut durchgemischte Setlist wieder schnell anheben konnte. Dazu kann man sich, wie gewohnt, auf die Fähigkeiten der Jungs verlassen, die jeden einzelnen Hit mit voller Hingabe und Professionalität spielen. Leider ist die Show aber wieder mal viel zu schnell vorbei.</div>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12090" aria-describedby="caption-attachment-12090" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12090 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-1024x768.jpg" alt="img_4758" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4758.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12090" class="wp-caption-text">ICED EARTH</figcaption></figure>
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<h4>Das letzte Riff gibt dann praktisch den Startschuss für ein Rennen auf Leben und Tod.</h4>
<div>Wer sichert sich an den Türen der Halle die Pole-Position im Rennen zu den Schließfächern, um dort angekommen, nicht von den Menschenmassen erdrückt zu werden &#8230;</div>
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<div>Lebend die Turbinenhalle verlassen und voller Erleichterung, die Beine nach dem Stehen, Laufen und Feiern ein wenig entlasten zu können, trat uns das Wetter gewaltig in den Hintern. Himmel, Arsch und Zwirn, warum muss denn ausgerechnet an so einem Wochenende die Karre zufrieren?!?</div>
<h4>Tag 2</h4>
<div>Sooo, et is endlich Samstach, Freunde! Der Tag, der sich namentlich mehr als Freude auf das macht, was kommen soll. Dieses Mal sogar mit zwei Stages, da sich die Veranstalter dachten, neben der großen „Ruhrpott-Stage“ auch noch eine kleinere, die „Flöz-Stage“, aufzubauen, auf der sich lokale und regionale Berühmtheiten (oder die, die es noch werden wollen) beweisen dürfen. Dafür haben sich die Veranstalter dann sogar eine einigermaßen clevere Lösung einfallen lassen, damit die kleineren Underground Bands nicht im Schatten der Etablierten spielen müssen, weil sonst wäre zu den &#8222;Kleinen&#8220; ja keiner mehr hingegangen. So beginnt das Treiben auf der „Flöz-Stage“ schon um 14:45 Uhr, während auf der großen „Ruhrpott-Stage“ erst gute zwei Stunden später eröffnet wird. Trotzdem konnte ein Tanz auf zwei Hochzeiten nicht ganz vermieden werden, was aber auch den Vorteil hat, dass man ganz individuell die schönere Braut aus nächster Nähe bewundern kann.</div>
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<div>Jetzt aber genuch gelabert und wieder Musik auf die Ohren! Der Betrieb am frühen Nachmittag ließ noch sehr zu wünschen übrig, was ich den kleinen Bands gegenüber eine Frechheit finde! Die Modern Thrasher <strong>HOPELEZZ</strong> und <strong>DELIRIOUS</strong> aus Hamm, die ebenfalls authentischen Thrash produzieren, müssen vor einer gefühlten Handvoll Leuten spielen. Ich weiß, jeder möchte die Headliner am Abend sehen, aber bitte erbarmt euch doch mal und geht verdammt nomma ein oder zwei Stunden eher zum Festival, um auch die Kleinen zu unterstützen und deren verdammt harte&nbsp;Maloche zu würdigen! Genau dafür haben die Veranstalter doch diese Bühne aufbauen lassen!!</div>
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<div>Okay genug gepredigt für heute – nachdem auch noch bei <strong>TEUTONIC SLAUGHTER</strong> reichlich Platz vor der „Flöz-Stage“ ist, können <strong>WORDS OF FAREWELL</strong> und <strong>DARKNESS</strong> schon auf wesentlich mehr Zuspruch blicken, was sie auch mit soliden Auftritten zurückzahlen und im Publikum stehende Bekannte und Mitglieder anderer Bands grüßen. Fast schon wehmütig müssen sich die Gruppen von den Anhängern verabschieden und beinahe von der Bühne getragen werden. Das große Finale, und gleichzeitig den Abschluss,&nbsp;auf der kleinen Bühne bildet eine Kombination aus zwei Bands: <strong>RAGE/REFUGE</strong>&nbsp;ist eine Konstellation, bei der zwei alte Bandmitglieder mit der aktuellen Besetzung von&nbsp;<strong>RAGE</strong> verschmelzen. <strong>Melting-Pott Ruhrgebiet</strong> halt. Der grandiose Power Metal lockt einen Großteil der Besucher weg von der großen und ab in die kleine Halle &#8211;&nbsp;was zumindest für mich bei <strong>LEGION&nbsp;OF THE&nbsp;DAMNED</strong> auch vertretbar ist &#8211;&nbsp;bis sich nach dem tosenden Abschluss auf der „Flöz-Stage“ alle für die beiden Samstachsklopper bereit machen.</div>
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<div><strong>SAXON</strong> eroberen mit allem was sie haben Oberhausen und werfen fast mit Klassikern um sich. „<em>Wheels Of Steel</em>“ und weitere Knaller bringen die Halle zum Kochen, bis <strong>Peter „Biff“ Byford</strong> mit einer Ansage alle zum Schweigen brachte:</div>
<blockquote>
<div><strong>„Wie ihr bestimmt wisst, sollten wir dieses Jahr mit Lemmy und seiner Band auf großer Tour sein. Leider kann er jetzt nicht mehr hier sein, aber ich bin sicher, er schaut uns von der anderen Seite zu und deshalb spielen wir jetzt für ihn <em>&#8222;Ace of Spades&#8220;</em>!</strong></div>
</blockquote>
<div>Dies&nbsp;ist für mich der wohl ergreifendste Moment des gesamten Wochenendes und auch alle anderen, die da waren, quittierten das mit lauten <strong>„Lemmy, Lemmy“</strong>-Rufen und feierten <em>„Ace of Spades“</em> so hart, dass <strong>Lemmy</strong> in seinem Grab eigentlich Purzelbäume hätte schlagen müssen.</div>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12091" aria-describedby="caption-attachment-12091" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12091 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-1024x768.jpg" alt="img_4806" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_4806.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12091" class="wp-caption-text">SAXON</figcaption></figure>
</div>
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<div>Schlag auf Schlag gehts jetzt und keine halbe Stunde später zieht <strong>Hansi</strong> das Publikum mit gewohnt knackigen Ansagen in seinen Bann. <strong>BLIND GUARDIAN </strong>haben ja schon im Vorfeld angekündigt, das komplette „Imaginations From The Other Side“ Album zu spielen, was bei mir erst mal, auch aufgrund der Spielzeit von knappen anderthalb Stunden, für Skepsis gesorgt hatte. Gab es schon mal einen<strong> GUARDIAN</strong>-Auftritt ohne <em>„Valhalla“</em> und ohne <em>„The Bard’s Song&#8220;</em>? Ich kann mich nicht entsinnen. Auch <strong>Hansi</strong> räumt auf der Bühne ein, dass man erst hinterher sehen werde, ob das eine gute Idee war. Doch es wird nicht nur das komplette Album durchgespielt, denn auch Songs des 2015er Albums fanden ihren Weg in die Setlist, ebenso wie der Klassiker „<em>Nightfall</em>“. Schlussendlich werden wir doch noch mit den benannten Klassikern belohnt, nachdem vorher eigenmächtig der Refrain von „<em>Valhalla</em>“ krakeelt wurde.</div>
<h4>„Aber nur, weil bald Weihnachten ist! Wir wollten diesen Titel so langsam aus unserem Programm streichen…“,</h4>
<div>schallt der wohl nicht ganz ernst gemeinte Kommentar von <strong>Hansi</strong> aus den Boxen.</div>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12094 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-768x1024.jpg" alt="mde" width="768" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20161202_200640-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
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<div>&nbsp;</div>
<div>In diesem Sinne wünsche ich euch auch schonnma ein frohes Fest und schöne Feiertage, denn mir bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer: Danke für dieses gute Festival, dass aus meiner Sicht ohne großartige Probleme verlief, tolle Bands und Shows gezeigt hat und vor allem viele nette und ehrliche Menschen zusammengebracht hat.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Bis zum nächsten Jahr und &#8222;Glück auf!&#8220; aus dem Ruhrpott!!</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>RUHRPOTT METAL MEETING <a href="http://www.ruhrpott-metal-meeting.de/">Online</a></div>
<div>Turbinenhalle Oberhausen <a href="http://www.turbinenhalle.de/">Online</a></div>
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<div><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Preuße</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ruhrpott-metal-meeting-da-krisse-noch-wat/">Ruhrpott-Metal-Meeting &#8211; da krisse noch wat!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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