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	<title>New York Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Mar 2023 09:18:14 +0000</lastBuildDate>
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	<title>New York Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DOWNFALL OF GAIA &#8211; DISGUST?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 09:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Silhouettes of Disgust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atmosphärischer Black Metal ist genau euer Ding? Dann solltet ihr mal bei DOWNFALL OF GAIA reinhören! Hier erfahrt ihr, warum. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/downfall-of-gaia-silhouettes-of-disgust/">DOWNFALL OF GAIA &#8211; DISGUST?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: center;"><strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> &#8211; &#8222;Silhouttes Of Disgust&#8220;<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 17. März 2023<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 45min.<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.metalblade.com/europe/de/">Metal Blade Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Atmospheric-/ Post-Black-Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neues aus den deutschen Post-Black-Metal-Gefilden: <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> haben mit &#8222;Silhouttes of Disgust&#8220; ihr mittlerweile <strong>sechstes Album</strong> am Start. Was uns da wohl erwartet? Riskieren wir doch mal ein Ohr!</p>
<p>&#8222;Silhouttes Of Disgust&#8220; wartet mit insgesamt <strong>acht Tracks</strong> auf, die eine Spielzeit von gut vier bis sieben Minuten aufweisen. Da bin ich von <strong>atmosphärischem (Post-)Black-Metal</strong> doch deutlich zeitintensivere Songs gewöhnt. Aber die verhältnismäßig überschaubare Zeit wird von <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> selbstverständlich gut gefüllt &#8211; <strong>vor allem mit Hall und Blast Beats</strong>. Diese beiden Charakteristika sind ausnahmslos in jedem Song zu finden. Und was sonst noch?</p>
<h3>Song für Song</h3>
<p>Gehen wir doch einfach der Reihe nach. <em>&#8222;Existence Of Awe&#8220;</em> heißt der erste Track, der bereits am 22. Februar als <strong>Single-Auskopplung</strong> veröffentlicht wurde. Und der geht schonmal tongewaltig los. Von einem stampfenden geht es zügig in einen treibenden Rhythmus über, dem dann sogleich die Blast Beats folgen. <strong>Sehnsuchtsvolle Melodien</strong> stimmen im Hintergrund mit ein und begleiten den intensiven Schreigesang.&nbsp; Ein Break nach etwa der Hälfte der Spielzeit leitet zu minimalistischem Geschrammel über, welches sich Schritt für Schritt &#8211; erst die Gitarre, dann der Gesang, schließlich die Blast Beats &#8211; zu einer <strong>beklemmenden Soundwand</strong> auswächst.</p>
<p>Der zweite Track <em>&#8222;The Whir Of Flies&#8220; </em>stimmt sich mit einem <strong>klappernden Schlagzeug</strong> und noch mehr Hall auf der Stimme vom Sänger ein. Wobei es &#8222;den&#8220; einen Sänger bei <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> gar nicht gibt &#8211; die zwei Gitarristen und der Bassist sind laut Band Bio alle mit von der Partie. Aber zurück zum Song. Der birgt nämlich noch ein längeres, <strong>ruhiges Instrumental</strong> in sich, dem aber &#8211; wie sollte es anders sein &#8211; schließlich auch wieder Blast Beats folgen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41762 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/Downfall-of-Gaia-MAIN-by-David-Stoecklin.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das scheint generell das Konzept von <strong>DOWNFALL OF GAIA </strong>zu sein, und somit wagen sie bei &#8222;Silhouttes Of Disgust&#8220; <strong>keine größeren Experimente</strong>. <em>&#8222;While Bloodsprings Become Rivers&#8220;</em>, der dritte Track, setzt unvermittelt und heftig ein, der Hörer wird <strong>beinahe weggefegt</strong> von den durchdringenden, aber ebenso melodischen Klängen. Mit dem vierten Track <em>&#8222;Bodies As Driftwood&#8220; </em>will nochmal eine <strong>Vorab-Veröffentlichung</strong> genannt sein. Der Song lebt von vielen Rhythmuswechseln, die Blast Beats wechseln sich ab mit langsameren, aber ebenso eindringlichen Passagen.</p>
<p>Der nächste Track<em> &#8222;Eyes To Burning Skies&#8220; </em>empfängt den geneigten Hörer mit einem ruhigen, (be)drückenden Anfang, und: Mit <strong>Frauengesang</strong>! Damit hat er definitiv ein <strong>Alleinstellungsmerkmal&nbsp;</strong>gegenüber den anderen Songs auf &#8222;Silhouttes Of Disgust&#8220;. Die klirrende Gitarre stellt dazu die reduzierte Begleitung. Nachdem so fast die Hälfte des Songs mit<strong> ungewohnt zarten Klängen</strong> ausgestattet wurde, setzen dann unvermittelt aber doch wieder das Schlagzeug und der hallversetzte Schreigesang ein.</p>
<p><iframe title="Optograms of Disgust" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ddPpnLEoJP8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit dem sechsten der insgesamt acht Tracks neigen wir uns bereits langsam dem Ende entgegen. <em>&#8222;Final Vows&#8220;&nbsp;</em>beginnt&#8230; <strong>abgehackt</strong>. Also wirklich: 2 Sekunden Geschrammel &#8211; Stille &#8211; 2 Sekunden Geschrammel &#8211; Stille. In puncto <strong>Variation</strong> eine gute Sache, aber nicht besonders angenehm zum Hören. <em>&#8222;Unredeemable&#8220;</em> ist mir da schon lieber mit seinem langen Instrumental-Intro. Am allerbesten finde ich aber den letzten Track:&nbsp;<em>&#8222;Optograms Of Disgust&#8220;.</em></p>
<p>Auch hier haben wir wieder ein ruhiges Gitarrenintro, aber dann setzen für meine Ohren besonders verzweifelt klingende Schreie à&nbsp;la <strong>LIVELOVER</strong> ein, gepaart mit treibendem Schlagzeugspiel. Dem folgt ein beklemmendes Gitarrenzwischenspiel, begleitet von einem regelmäßigen Pochen. Der Sound schwillt an und dann kommen &#8211; richtig &#8211; wieder die Blast Beats. Diesmal aber begleitet von <strong>besonders schrille Tönen</strong>. Es folgen ein abrupter Abbruch und ein leises, sirrendes Ausklingen. <em>&#8222;Optograms Of Disgust&#8220; </em>hat mich zum Abschluss nochmal überrascht und ist<strong> für mich der ergreifendste Song des ganzen Albums</strong>.</p>
<h3>Was lange währt, wird endlich gut!</h3>
<p>So könnte ich es sagen, wo doch der letzte Track mein Favorit ist. Aber ich möchte betonen, dass sich <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> über die gesamte Länge von &#8222;Silhouttes Of Disgust&#8220; hinweg auf einem <strong>sehr hohen musikalischen Niveau</strong> bewegen. Da kann man wirklich nicht meckern. Es finden sich auch etliche Variationen in den verschiedenen Songs, nur der O-Ton bleibt (fast) immer derselbe.</p>
<p>Für mich hat das Album eher das <strong>Problem, dass mich &#8211; bis auf den letzten &#8211; keiner der Tracks wirklich emotional erreicht</strong>. Ich kann nicht genau greifen, woran das liegt, und es ist ja auch eine sehr individuelle Sache. Dennoch würde ich jedem Freund des atmosphärischen Black-Metal ans Herz legen, dem Album eine oder auch zwei Chancen zu geben, denn <strong>Atmosphäre</strong> wird hier definitiv geboten. Und wer weiß &#8211; vielleicht kriegt es euch ja zusätzlich auf dieser speziellen, eigenen Ebene!</p>
<p><a href="http://downfallofgaia.com/">DOWNFALL OF GAIA</a></p>
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		<title>Marilyn Manson bei Konzert verletzt &#8211; Update &#8211;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 12:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schockrocker MARILYN MANSON ist zur Zeit mit der &#8222;The Heaven Upside Down Tour 2017&#8220; in den Vereinigten Staaten unterwegs. Dort ist er am 30. September während einem Konzert in New York von einem umstürzenden Bühnenelement getroffen worden. Dabei wurde er scheinbar ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schockrocker <strong>MARILYN MANSON</strong> ist zur Zeit mit der &#8222;<strong>The Heaven Upside Down Tour 2017</strong>&#8220; in den Vereinigten Staaten unterwegs. Dort ist er am 30. September während einem Konzert in New York von einem umstürzenden Bühnenelement getroffen worden. Dabei wurde er scheinbar so stark verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste, nachdem er vorerst auf der Bühne behandelt worden war. Aufnahmen zeigen, wie ein Teil der Bühnendeko plötzlich auf den Sänger stürzt und ihn unter sich begräbt. Der Unfall wurde inzwischen seitens seines Managements bestätigt.</p>
<p>Das Konzert wurde nach dem Vorfall abgebrochen. Inwiefern die weiteren Termine der Tour betroffen sind, scheint noch nicht bekannt. Auch über seinen aktuellen Zustand weiss man zur Zeit noch nichts.</p>
<p>Wie jetzt über <strong>MANSONS</strong> Sprecher bekannt wurde, werden die kommenden neun Auftritte des Künstlers ausfallen, so dass er sich in seiner Privatwohnung regenerieren kann. Die Shows, die im Zeitraum vom 2.-14- Oktober geplant waren, sollen laut seinem Management später nachgeholt werden.</p>
<hr>
<p><em>Das Video zum Unfall:</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Marilyn Manson reportedly seriously injured after set crashes onto him during concert in NYC <a href="https://t.co/295HC0OaPj">pic.twitter.com/295HC0OaPj</a></p>
<p>— Breaking911 (@Breaking911) <a href="https://twitter.com/Breaking911/status/914320507121684485?ref_src=twsrc%5Etfw">1. Oktober 2017</a></p></blockquote>
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		<title>Lasst euch vom Dunkel erleuchten &#8211; SUFFOCATION</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 10:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Dying Fetus]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Mullen]]></category>
		<category><![CDATA[Immolation]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Talley]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[of the dark light]]></category>
		<category><![CDATA[Origin]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnacle of Bedlam]]></category>
		<category><![CDATA[Suffocation]]></category>
		<category><![CDATA[Terrence Hobbs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUFFOCATION &#8211; &#8230;Of The Dark Light Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017 Dauer: 35:22 Min. Label: Nuclear Blast Na meine Herren, 2017 scheint ja echt ein gutes Jahr für den Death Metal zu werden. Neue Scheiben von IMMOLATION, ORIGIN, DYING FETUS und SUFFOCATION! Dann schauen wir ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUFFOCATION</strong> &#8211; &#8230;Of The Dark Light<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017<br />
Dauer: 35:22 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<span id="more-18562"></span></p>
<p>Na meine Herren, 2017 scheint ja echt ein gutes Jahr für den Death Metal zu werden. Neue Scheiben von <strong>IMMOLATION</strong>,<strong> ORIGIN</strong>, <strong>DYING FETUS</strong> und <strong>SUFFOCATION</strong>!</p>
<p>Dann schauen wir doch mal, was das inzwischen achte Werk der New Yorker so zu bieten hat.</p>
<p>Bereits der Opener <em>&#8222;Clarity Through Deprivation&#8220;</em> nagelt ab Sekunde 1 ungezügelt durch die Boxen, wobei mich besonders das Schlagzeug beeindruckt. Dieses wurde jedoch nicht wie bei &#8222;Pinnacle of Bedlam&#8220; von <strong>Dave Culross</strong> beackert und auch der 2014 eingestiegene <strong>Kevin Talley</strong> hat sich mittlerweile wieder verabschiedet. So heißt der neue Mann hinter der Schießbude <strong>Eric Morotti</strong> und der liefert auch auf Albumlänge einen verdammt guten Job ab.<br />
Auch Gitarrist <strong>Guy Marchais</strong> hat nach 13 Jahren den Dienst quittiert, weswegen <strong>Charlie Errigo</strong> als zweiter Jungspund in die Reihen der New Yorker aufgenommen wurde.<br />
Folglich also alles neu bei <strong>SUFFOCATION</strong>? Denkste!</p>
<img decoding="async" class="size-full wp-image-18566" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Suffocation-Band.jpg" alt="SUFFOCATION" width="795" height="502" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Suffocation-Band.jpg 795w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Suffocation-Band-300x189.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Suffocation-Band-750x474.jpg 750w" sizes="(max-width: 795px) 100vw, 795px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;&#8230;Of The Dark Light&#8220;</em> geht genauso nach vorne, wie man es von dem Ostküsten-Urgestein erwarten würde. So werden auch über die restlichen Songs keine Kompromisse gemacht, während sich die Texte hauptsächlich um Transzendenz und Freitod drehen, um das leidliche, weltliche Ich hinter sich zu lassen und Erleuchtung zu erfahren.</p>
<p>Die erste Single <em>&#8222;Your Last Breaths&#8220;</em> besticht mit einem Intro, das zumindest mich sehr an die Szenebrüder von <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> erinnert, bevor ein Break einsetzt und <strong>Frank Mullen</strong>&nbsp;sowie&nbsp;<strong>Terrence Hobbs</strong> mit typischen <strong>SUFFO</strong>-Charakteristka wieder jeden Zweifel daran vernichten, wer hier zu hören ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/56jDbL6dzLw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Folgetrack <em>&#8222;Return To The Abyss&#8220;</em> legt danach ebenfalls ordentlich vor und stellt für mich einen der stärksten Tracks auf dem gesamten Album dar. Ein markantes Riff jagt das nächste, das Drumming ist exzellent und am Ende hört man sogar so etwas wie eine cleane Gitarre, die das schleppende Abschlussriff zusätzlich veredelt.</p>
<h4>Stark!</h4>
<p>Der Titeltrack schaltet dann einen Gang zurück und walzt etwas langsamer vor sich hin, wobei man sich Zeit und Raum nimmt, einige Sologitarren arbeiten zu lassen, die dem Song definitiv gut tun!<br />
Das vorletzte Stück <em>&#8222;Caught Between Two Worlds&#8220;</em> besticht nochmal mit ordentlich Druck und Geschwindigkeit, während die Gitarren ausgezeichnet ins Ohr gehen und auch dort bleiben, bevor eine Neuaufnahme vom &#8222;Breeding The Spawn&#8220;-Song <em>&#8222;Epitaph Of The Credulous&#8220;</em> den Abschluss bildet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iiSvg6SVZvs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vier Jahre nach dem letzten Output hat sich besonders in puncto Besetzung einiges bei <strong>SUFFOCATION</strong> getan. Der Bandsound wurde davon wenig beeinflusst, sodass &#8222;&#8230;Of The Dark Light&#8220; immer noch Death Metal bietet, wie man ihn von dem Fünfer aus New York gewohnt ist: schnell, technisch, brutal und zum Mitnicken und Handschütteln gemacht.<br />
So verlässlich das achte Werk von <strong>SUFFOCATION</strong> auch in die gleiche Kerbe wie immer schlägt, so wenige Überraschungen bringt es auch mit sich. Mit steigender Zahl an Durchläufen wachsen die Songs zwar bis auf ein bestimmtes Level, wirkliche Titel, die zu „Bandhits“ avancieren könnten, bietet das Album jedoch kaum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lasst-euch-vom-dunkel-erleuchten-suffocation/">Lasst euch vom Dunkel erleuchten &#8211; SUFFOCATION</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Aus den Tiefen #35 &#8211; Von MADE OUT OF BABIES bis BAD POWERS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Powers]]></category>
		<category><![CDATA[Brendan Tobin]]></category>
		<category><![CDATA[Brooklyn]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Cooper]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Christmas]]></category>
		<category><![CDATA[Made out of Babies]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Egan]]></category>
		<category><![CDATA[Megan Tweed]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Unsane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-35-von-made-out-of-babies-bis-bad-powers/">Aus den Tiefen #35 &#8211; Von MADE OUT OF BABIES bis BAD POWERS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Wer hier öfters mal reinschneit, der weiß vielleicht, dass New York, bzw. genauer: Brooklyn für mich ein Pflaster darstellt, in dem es vor unkonventionellen Bands nur so wimmelt. Als wäre die Stadt an der amerikanischen Ostküste eine Art Nährboden für alles, was in den Charts und in den Ohren der Allgemeinheit wenig verloren hat.<br />
So verhält es sich auch mit der Band (den Bands), die ich euch heute um die Ohren scheuern möchte.</p>
<p><strong>BAD POWERS</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14740" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Bad-Powers.jpg" alt="BAD POWERS" height="722" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Bad-Powers.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Bad-Powers-300x226.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Bad-Powers-750x564.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Um wirklich auf <strong>BAD POWERS</strong> zu sprechen zu kommen, muss man den Bogen jedoch etwas weiter spannen und zunächst über <strong>MADE OUT OF BABIES</strong> reden. Die Band, die 2005 in Brooklyn gegründet wurde, bestand bis zuletzt aus den vier Mitgliedern <strong>Eric Cooper</strong>, <strong>Brendan Tobin</strong>, <strong>Matthew Egan</strong>, sowie der, von mir sehr geschätzten Sängerin, <strong>Julie Christmas</strong>.<br />
Noch im Gründungsjahr schuf die Band ihr erstes Album &#8222;Trophy&#8220;, mit dem sie sofort auf Neurot Recordings landeten.<br />
Der aggressive Sound, der sich irgendwo zwischen <strong>UNSANE</strong>-artigem Hardcore, Post Metal und Noise eingrenzen lässt, sorgte für positive Resonanzen, wobei das unangefochtene Aushängeschild der Band <strong>Julie Christmas</strong> blieb. Denn ihr Repertoire umfasst von irrem Gekreisch bis zu lieblichem Säuseln so ziemlich alles, was Stimmbänder imstande sind zu kreieren, sofern man sie nur mit genügend Wahn paart.</p>
<p>Das Nachfolgewerk &#8222;Coward&#8220; erschien bereits ein Jahr später ebenfalls auf Neurot und ließ somit nicht lange auf sich warten. An der grundlegenden Ausrichtung des Bandsounds änderte sich wenig, wobei die einzelnen Details und Potenziale etwas klarer zu Tage traten und gezielter ausgeschöpft wurden.<br />
Das letzte und meiner Meinung nach am einfachsten durchhörbare Album &#8222;The Ruiner&#8220; erschien im Jahre 2008 (The End Records). Danach wurde es, bis auf ein<a href="https://juliechristmas.bandcamp.com/releases" target="_blank"> Soloalbum </a>von <strong>Christmas</strong>, ziemlich ruhig.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14742" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-1024x716.jpg" alt="BAD POWERS" height="716" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-1024x716.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-300x210.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-750x524.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Made-Out-Of-Babies.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Doch wie kommen wir jetzt zu <strong>BAD POWERS</strong>?<br />
Nachdem es vier lange Jahre kaum etwas zu hören gab, wurde im März 2012 die Auflösung von <strong>MADE OUT OF BABIES</strong> bekanntgegeben. Der Fakt, dass die Instrumentalfraktion zusammen geblieben ist, und <strong>Julie Christmas</strong> eigene Wege verfolgt, lässt natürlich einigen Spielraum für Interpretationen offen, was jetzt allerdings nicht meine Aufgabe sein soll.</p>
<p>Wenn einem das Musikgeschäft eines klar machen kann, dann, dass jeder ersetzbar ist.<br />
Also suchten sich sich die verbliebenen <strong>MADE OUT OF BABIES</strong>-Musiker eine neue Sängerin, die sich schließlich in <strong>Megan Tweed</strong> fanden, während sich <strong>Julie Christmas</strong> <a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank">anderen Projekten</a> widmete.</p>
<p>Doch nur zu sagen, dass der Sängerinnenposten neu besetzt wurde, würde der Musik des neuen Projektes <strong>BAD POWERS</strong> nicht gerecht werden.<br />
Denn auf dem grandiosen selbstbetitelten Debüt, das schon im Herbst 2012, wenige Monate nach der Gründung erschien, schielt die Band durchaus in neue Richtungen. So befinden sich neben Streichern und Akustikparts auch Spoken Word Passagen und Elektronik auf dem Album.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLINesDgSwsOp35WY56qzTJhRRACDSioBp" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wem der Gesang von <strong>Julie Christmas</strong> immer zu sehr das Gefühl akustischer Lobotomie vermittelte, dem könnten <strong>BAD POWERS</strong> unter Umständen etwas mehr zusagen. Nicht, dass <strong>Megan Tweeds</strong> Gesang sehr viel poppiger wäre, allerdings setzt sie den Irrsinn irgendwie subtiler in Szene, als ihre Vorgängerin, ohne dabei an Brachialität zu verlieren.</p>
<p>Obgleich das Debüt Album von <strong>BAD POWERS</strong> eine mehr als gelungene Fortführung des anfänglichen Sounds darstellte und mit vielen neuen Ideen bestechen konnte, wurde es schon kurz nach der Veröffentlichung ruhig um die Band. Bis heute gibt es weder konkrete Meldungen über neues Material noch über Konzerte.</p>
<p>Somit stellt sich natürlich die Frage, ob <strong>BAD POWERS</strong> nur ein letztes Aufbäumen vor dem unweigerlichen Ende gewesen sein soll. Wenn sich das Ende aber so anfühlen kann, dann sollten vermutlich sehr viel mehr Bands diesen Schritt gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/badpowersofficial/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://madeoutofbabies.bandcamp.com/" target="_blank">Made Out Of Babies Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-35-von-made-out-of-babies-bis-bad-powers/">Aus den Tiefen #35 &#8211; Von MADE OUT OF BABIES bis BAD POWERS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Eine gewaltige Attacke &#8211; BUNGLER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Buffalo]]></category>
		<category><![CDATA[Bungler]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[The Nature of Being New]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BUNGLER &#8211; The Nature of Being New Veröffentlichungsdatum: 03.03.2017 Dauer: 33 Min. Label: Innerstrenght Records Genre: Hardcore BUNGLER&#160;ist eine Band aus Buffalo im US-Bundesstaat New York, die sich &#8222;Nichtskönner&#8220; nennt. Doch in ihrem mittlerweile dritten Album &#8222;The Nature of Being New&#8220; beweisen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BUNGLER</strong> &#8211; The Nature of Being New<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.03.2017<br />
Dauer: 33 Min.<br />
Label: Innerstrenght Records<br />
Genre: Hardcore</p>
<p><span id="more-14113"></span></p>
<p><strong>BUNGLER&nbsp;</strong>ist eine Band aus Buffalo im US-Bundesstaat New York, die sich &#8222;Nichtskönner&#8220; nennt. Doch in ihrem mittlerweile dritten Album &#8222;The Nature of Being New&#8220; beweisen sie durch gewaltige und attackierende Schwälle an Hardcore, was sie wirklich draufhaben. Bereits in der Introduktion ihres neuen Albums legen sie mit brutalen Gitarrenriffs, aggressiven Schlagzeugparts und den &#8222;besonders&#8220; klingenden Screams direkt los und greifen den Zuhörer mit ihren Waffen des Hardcores an. Die drei Bandmitglieder machen Musik für fünf. Satte und auditiv stark verzerrte Gitarrenblöcke sorgen im Zusammenklang mit brutalen Drums und rhythmisch interessant eingesetzten Screams für das Erzittern des Gehörgangs. Jeder der zwölf Songs hat einen groovigen Grundrhythmus, der aber immer wieder von scharfen und teils schrillen Gitarrenakkorden unterbrochen wird. Somit entsteht eine Art unregelmäßiger und kurzer Tochter-Breakdown.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-14606 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/fixed-7-1024x683.jpg" alt="Bandfoto" height="683" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/fixed-7-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/fixed-7-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/fixed-7-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/fixed-7-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/fixed-7.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>In dem Album wird nicht nur viel mit Rhythmus und progressiven Elementen gespielt, immer wieder vorkommende helle Gitarrenspuren sorgen auch für einen spannenden Ausgleich zwischen hohen und tiefen Frequenzen. An manchen Passagen des Albums kann man klar die stilistischen Wurzeln von Punk und Metalcore heraushören. Teilweise werden sogar an <strong>SLIPKNOT</strong> angelehnte Elektropulte eingesetzt, die ähnlich wie die Anfänge von <em>&#8222;Surfacing&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Eyeless&#8220;</em> klingen. Durch den speziellen Style und die abgefahrenen, kreischenden Screams von <strong>BUNGLER</strong> bekommt das aber einen ganz eigenen Hauch. Was man von dem Album musikalisch gesehen erwarten kann, ist genau das, was die Band traditionell prägt und auch in bereits veröffentlichten Songs zum Vorschein gebracht hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lwNr-4c7ggw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><span style="font-size: medium;"><strong>BUNGLER</strong>&nbsp;– Digital Style</span></h4>
<p>Man hat, grundsätzlich betrachtet, während des Albums nur wenig Zeit zum Abschalten, da die stürmischen Hardcore-Klänge schier ununterbrochen auf den Zuhörer einprasseln. Ist ja auch kein Wunder, denn die Band hat wirklich etwas zu sagen und beansprucht eine kollosale Leidenschaft für die Botschaft in ihren Songs. Schade eigentlich, dass die Band trotz ihrer einflussreichen Musik so unbekannt ist, bzw., dass über die Band so wenig bekannt ist, was aber sicherlich auch daran liegt, dass sie sich multimedial im Internet nicht sonderlich groß beteiligen und eher wirtschaftlich bzw. verkaufsorientiert denken. Aber davon mal abgesehen, ist ihre Hardcore-Musik auch nicht für den typischen Metalhead geeignet und wahrscheinlich findet die Band nur bei wenigen bestimmten Liebhabern Anklang.</p>
<p>Der Geist der Band verspricht reale Musik ohne &#8222;Bullenscheiße&#8220;:</p>
<h4>&#8222;Real music. No bullshit&#8220;</h4>
<p>&#8230;und zeichnet sich dadurch aus, dass sie diese für ihre Zuhörer machen. Demnach versteht sich die dreiköpfige Gruppe als Verstärker ihrer Community und als Konstruktion, die sich nach ihren Fans richtet.</p>
<blockquote><p>&#8222;What we do we do for you. So you can have a band to do whatever you want to, dance however you want to, scream whatever you want to. No limits, no rules, no BS. Fake Fur can never grow.&#8220;</p></blockquote>
<p>&#8211; so<strong> BUNGLER</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/BunglerBand/about/">Facebook</a></p>
<p>Und mit ihrem provokanten Albumtitel (&#8222;The Nature of Being [New]&#8220;) erwecken sie zumindest die Aufmerksamkeit der Denker unter den Metallern. Denn die Aussage &#8222;To be, or not to be, that&#8217;s the question&#8230;&#8220; (&#8222;Sein oder Nichtsein, das ist die Frage&#8220; aus der populären Tragödie &#8222;Hamlet&#8220; von <strong>Shakespeare</strong> stammend), die mit dem Titel einhergeht, wirft essenzielle und auch existenzielle Fragen auf und deutet darauf hin, auf potenzielle Antworten innerhalb der Songtexte des Albums zu stoßen.</p>
<p><a href="http://bungler.merchnow.com/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://innerstrengthrecords.bandcamp.com/album/bungler-the-nature-of-being-new">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Denkmal der Schwärze: Black Table &#8211; Obelisk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 14:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[black table]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Ephel Duath]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Gorguts]]></category>
		<category><![CDATA[Nero di Marte]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[obelisk]]></category>
		<category><![CDATA[Omega Massif]]></category>
		<category><![CDATA[sentinel]]></category>
		<category><![CDATA[Ulcerate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLACK TABLE – Obelisk Veröffentlichungsdatum: 14.10.2016 Dauer: 42:52 Min. Label: Moment Of Collapse Records Genre: Experimental Black Metal/Doom Bereits vor ein paar Wochen habe ich in „Aus den Tiefen“ ein Interview mit Mers Sumida von den New Yorkern BLACK TABLE veröffentlicht. Mittlerweile ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/">Ein Denkmal der Schwärze: Black Table &#8211; Obelisk</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLACK TABLE</strong> – Obelisk<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.10.2016<br />
Dauer: 42:52 Min.<br />
Label: Moment Of Collapse Records<br />
Genre: Experimental Black Metal/Doom</p>
<p>Bereits vor ein paar Wochen habe ich in <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-8-black-table-interview-edition/" target="_blank">„Aus den Tiefen“</a> ein Interview mit Mers Sumida von den New Yorkern <strong>BLACK TABLE</strong> veröffentlicht.<br />
Mittlerweile liegt mir auch endlich das wunderschöne Digipack ihres neuen Albums „Obelisk“ vor, auf das ich lange Zeit gewartet habe. Und ich bin begeistert.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-9769" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/pic-01-1024x1024.jpg" alt="BLACK TABLE" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/pic-01-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/pic-01-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/pic-01-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/pic-01-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/pic-01.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Opener des Albums, <em>„Equilateral“</em>, schafft zunächst eine kalte Stimmung, die man nicht so Recht zu fassen vermag. Doch man merkt: hier schwelt etwas. Einzelne, schwere Gitarrentöne erklingen mit der Intensität von Drahtseilen, Dissonanzen arbeiten sich hervor. Mehr und mehr Klänge schichten und verdichten sich, ohne, dass es zu einer Eruption kommt. Zumindest vorerst.</p>
<p>Unmittelbar danach beginnt <em>„Obtuse“</em> mit einem am Wahnsinn kratzenden Schlagzeug und flirrenden Gitarren, bevor Mers&#8216; Gesang zum ersten Mal einsetzt. Doch dazu später mehr.<br />
Kurz darauf offenbaren <strong>BLACK TABLE</strong> ihre dynamischen Fähigkeiten, denn <em>„Obtuse“</em> hat Momente, in denen die Schwärze etwas zurück geschraubt wird, so als würde man aus der Tiefe des Meeres nach oben schauen und beobachten, wie sich das Licht auf der Oberfläche spiegelt. Still, friedlich und doch wissend um seine Unerreichbarkeit. Ich werde ergriffen und der erste Ohrgasmus des Albums schüttelt mich.</p>
<p>Bereits die ersten Klänge von <em>„Helm“</em> verpassen mir erneut Gänsehaut. Irgendwas hieran erinnert mich an die leider viel zu früh von uns gegangenen <strong>OMEGA MASSIF</strong>. Doch das längste Stück des Albums ist nicht nur in Hinblick auf seine Dauer verdammt episch. Mike Kadnars (<strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>) Schlagzeugspiel ist atemberaubend vielseitig und stets zielführend&nbsp;eingesetzt, die Gitarrenlinien gleichermaßen schön, eingängig und aggressiv und der Gesang von Mers geht durch Mark und Bein.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2081022558/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3355393454/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&lt;a href=&#8220;https://blacktable.bandcamp.com/album/obelisk-2016&#8243;&gt;Obelisk 2016 by Black Table&lt;/a&gt;</iframe></p>
<p>Auch an dem grandiosen <em>„Gargantua“</em> stimmt für mich alles. Besonders die Gitarrenarbeit erinnert mich hier sehr stark an Davide Tiso von <strong>EPHEL DUATH</strong>. Und ebenfalls dem darauffolgenden <em>„Cromagnon“</em> gelingt es, mich zu packen. Der Song ist elektrisierend und atmosphärisch und lässt mich an <strong>NERO DI MARTE</strong> denken, während sich zäh und schleichend etwas erhebt, was mich einhüllt und nie mehr loszulassen scheint. Ein Eindruck, der sich bis zum leisen Ausklang mit&nbsp;<em>„Closing“</em> nicht mehr verflüchtigen wird.</p>
<p><strong>BLACK TABLE</strong>s erste Veröffentlichung „Sentinel“ weckte damals mein Interesse und war eine überdurchschnittliche EP, die ich gern gehört habe. Aber was „Obelisk“ im Vergleich dazu bietet, ist völlig unverhältnismäßig. Hier zeigt sich eine Steigerung, die ich so nicht erwartet habe!<br />
Zunächst lag mir das Album nur digital und ohne Lyrics vor, wusste mich allerdings sofort zu begeistern. Nun, einige Dutzend Durchläufe später, hab ich auch endlich Zugriff auf die Texte. Und ich muss sagen, dass das Album mit jeder Facette, die ich neu dazubekomme, immer noch weiter wächst. Auch wenn die Gesangsdichte relativ gering ist, sind die Texte ungleich bedeutungsschwangerer und ich möchte jedem die Beschäftigung damit nahelegen! Im Booklet kann man Erklärungen zu den jeweiligen Lyrics finden, die Mers selbst monatelang recherchiert hat. Diese Songs sind in keiner Hinsicht etwas, das man nach ner halben Stunde im Proberaum raushaut. Die Gitarrenmelodien sind stark und markant, der Bass darunter arbeitet songdienlich, aber eigenständig und das Schlagzeug überzeugt nicht nur durch den hervorragenden Klang, sondern auch durch die Leistung, die Mike Kadnar an den Tag legt.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2081022558/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=2558896873/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&lt;a href=&#8220;https://blacktable.bandcamp.com/album/obelisk-2016&#8243;&gt;Obelisk 2016 by Black Table&lt;/a&gt;</iframe></p>
<p>Noch ein Wort zum Gesang:<br />
Könnt ihr euch an den Kampf an der Wetterspitze aus „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ erinnern?<br />
Denn Mers Sumida klingt wie Nazgul. Ihren Inhale-Gesang verwendete sie schon früher, aber auf „Obelisk“ passiert das Ganze Ligen darüber und klingt nicht mehr ansatzweise menschlich. Wie Schreie aus der Unterwelt mutet ihre Stimme an, die, auch wenn man die Texte anfangs nicht gänzlich zu verstehen mag, eine unheimliche und eindringliche Atmosphäre erzeugt. So etwas habe ich so noch nicht gehört!</p>
<p>Ich wünsche mir, dass sich jeder die Zeit nimmt, diese Platte zu hören, zu genießen und jeden einzelnen Ton „einzuatmen“. Denn „Obelisk“ ist für mich eins der Alben des Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/blacktableband/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://blacktable.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/">Ein Denkmal der Schwärze: Black Table &#8211; Obelisk</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Aus den Tiefen #12 &#8211; Car Bomb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Car Bomb]]></category>
		<category><![CDATA[Elliot Hofmann]]></category>
		<category><![CDATA[Gojira]]></category>
		<category><![CDATA[Long Island]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Meshuggah]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Dafferner]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-12-car-bomb/">Aus den Tiefen #12 &#8211; Car Bomb</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Wieder mal ist es Freitag. Und wieder mal möchte ich euch eine Band vorstellen, die ihr vielleicht noch nicht kennt. Generell schreibe ich hier nicht über Musik, die ich Kacke finde, oder die mir egal ist. Ich krame nicht irgendwo im Internet rum, nur um dann hier etwas möglichst Durchgedrehtes oder Unhörbares vorzustellen, zu dem ich keinen Bezug habe.<br />
Trotzdem ist die Band, um die es mir heute geht, nochmal etwas ganz Besonderes.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7241" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Car-bomb-pic.jpg" alt="Car Bomb" width="1200" height="900" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Car-bomb-pic.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Car-bomb-pic-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Car-bomb-pic-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Car-bomb-pic-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Band &#8211; deren Musik noch brutaler klingt, als es ihr Name vermuten lässt &#8211; handelt es sich um ein Quartett aus Long Island, New York. Die Musik begleitet mich nun schon seit einigen Jahren und ich kann behaupten, dass <strong>CAR BOMB</strong> eine meiner absoluten Lieblingsbands ist. Und das obwohl (oder gerade weil) sie von vielen als <a href="https://silence-magazin.de/entartete-musik-oder-der-reiz-des-unhoerbaren/" target="_blank">unhörbar</a> abgestempelt werden.<br />
Hat sich mal irgendwer vorgestellt, wie <strong>MESHUGGAH</strong> in kompliziert klingen würden? Nein? Dann wird’s Zeit.</p>
<p>Wo die irren Schweden komplizierte Rhythmen meist über einem 4/4tel Groove laufen lassen, und somit das Mitnicken erleichtern, denken <strong>CAR BOMB</strong> gar nicht daran.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: currentColor; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FCarBomb%2Fposts%2F10151501398511153&amp;width=500" width="500" height="205" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Korrekt. Headbangen geht bei <strong>CAR BOMB</strong> also nur, wenn man die Rhythmik auswendig lernt. Und ja, so ein Musiknerd bin ich.</p>
<p>Am ehesten lässt sich das hier Gebotene vermutlich als technisch-noisiger Mathcore bezeichnen. Melodisch wird wenig geboten, die Gitarrenarbeit ist ziemlich ungewöhnlich. Vor allem, da oftmals auch einfach Geräusche rhythmisch in den Song eingebunden werden. Ohne sich selbst an der eigenen Spielfertigkeit aufzugeilen, arbeiten <strong>CAR BOMB</strong> hier immer noch songdienlich mit ihrem Potenzial. Ohne Frage: die einzelnen Musiker sind Meister ihres jeweiligen Fachs. Dennoch kommt nie der Gedanke auf, dass das alles nur geschieht, um abends vorm Spiegel abwichsen zu können.</p>
<p>Insgesamt ist alles was hier passiert extrem kurzweilig. Obwohl es weder Refrains oder wirkliche Hooklines gibt, sorgt vor allem der Mann am Mikro, Michael Dafferner, mit irrsinnigster Vokalakrobatik für einen klaren Wiedererkennungswert. Mit äußerster Präzision werden hier die „Gesangslinien“ auf das Schlagzeug abgestimmt, arbeiten Gitarre und Bass uhrwerkverdächtig miteinander, entschleunigt die Band mitten im Song kollektiv, um dann wieder anzuziehen. Bei aller Komplexität legen <strong>CAR BOMB</strong> trotzdem ne unfassbare Dynamik, aber auch Aggression an den Tag, die durch die undurchsichtigen „Strukturen“ nochmal besonders zuschlägt.</p>
<p>Das Debütalbum „Centralia“, welches damals noch auf Relapse erschien, war für mich selbst eine wegweisende Platte, die mein Hörverhalten maßgeblich geprägt und geändert hat. Danach hab ich mich von so manch vorheriger Vorstellung darüber, was Musik kann, darf und muss, verabschiedet. Hörbarkeit bekam eine völlig neue Bedeutung für mich.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LeGtMRm9Sho?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da Relapse mit der Band offenbar nicht allzu großen kommerziellen Erfolg erzielen konnte, erschien das zweite Album mit dem wohlklingenden Namen <a href="https://carbomb.bandcamp.com/album/w-w-w-w" target="_blank">„w^w^^w^w“</a> (kein Scherz) als Eigenproduktion. Aus diesem Grund war dieses leider mit einem mäßigen Sound versehen, gehört aber dennoch zu den meistgehörtesten Platten in meiner Sammlung.</p>
<p>Am 28.Oktober diesen Jahres wird das dritte <strong>CAR BOMB</strong>-Album „Meta“ erscheinen. Der Vorabtrack, den ihr euch weiter unten anhören könnt, verspricht bereits jetzt nicht nur äußerste Brutalität und Präzision, sondern auch einen ausgezeichneten Sound. Denn aufgenommen und produziert wurde es nirgendwo anders als in den New Yorker Silver Cord Studios, welches Schlagzeuger Elliot Hoffman und <strong>GOJIRA</strong>-Mastermind Joe Duplantier gemeinsam betreiben.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bUVcnsiRQ4M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch abseits der Musik ist <strong>CAR BOMB</strong> eine Band, die ich sympathisch finde. Warum das so ist, lässt sich anhand des Films <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wJSp-yRMrsY" target="_blank">„[why_you_do_this]“</a> sehen, den Sänger Michael Dafferner während mehrerer Touren filmte und produzierte. Ein Film, den meiner Meinung nach jeder Musiker gesehen haben sollte!</p>
<p>Sollten sich deine Lieblingsmetalbands irgendwo in seichteren Gefilden verorten lassen, dann kann der Erstkontakt mit <strong>CAR BOMB</strong> sicher einen Kulturschock darstellen. Trotz, oder gerade deswegen rate ich dennoch: unbedingt reinhören!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/CarBomb/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://carbomb.bandcamp.com/music" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-12-car-bomb/">Aus den Tiefen #12 &#8211; Car Bomb</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Aus den Tiefen #9 bis 9,5 &#8211; The Austerity Program</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 13:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Drum Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Foley]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Noise Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Polonium]]></category>
		<category><![CDATA[The austerity Program]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Mahlzeit! Da ich zwischen Summer Breeze und Wolfszeit grad mal ne Sekunde Zeit habe, versuche ich euch hier mal wieder einen kleinen, aber äußerst feinen Leckerbissen um die Ohren zu ballern.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6534" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/10372064_662685017120619_1623725605904736259_n.jpg" alt="The Austerity Program" width="640" height="480" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/10372064_662685017120619_1623725605904736259_n.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/10372064_662685017120619_1623725605904736259_n-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute möchte ich euch auf die New Yorker Zwei-Mann-Kombo <strong>THE AUSTERITY PROGRAM</strong> aufmerksam machen. Die vollständige Besetzung ließt sich jedoch wie folgt:</p>
<blockquote><p>Justin Foley &#8211; Guitar, Vocals<br />
Thad Calabrese &#8211; Bass<br />
Drum Machine &#8211; Drums</p></blockquote>
<p>Wer durch das letztgenannte Bandmitglied nun etwas verunsichert sein sollte, den kann ich beruhigen: die beiden New Yorker integrieren die Drum Machine so gekonnt in ihren Sound, dass sie alles andere als störend wirkt. Aber mal im Ernst: wer regt sich in Zeiten, in denen ganze Konzeptalben im Kinderzimmer aufgenommen werden können, noch über programmierte Drums auf? Ich schon, aber in diesem konkreten Fall kann ich da wohlwollend darüber hinwegsehen.</p>
<p>Die beiden menschlichen Bandmitglieder machen bereits seit 1991 gemeinsam Musik (dazu später mehr), unter dem Namen <strong>THE AUSTERITY PROGRAM</strong> existieren sie jedoch seit 1997. Die stilistische Ausrichtung der Band lässt sich am ehesten irgendwo im Spektrum zwischen Noise Rock, Hardcore und Alternative Metal verorten. Vielleicht hilft es noch etwas weiter, das Umfeld der New Yorker zu beschreiben. So landeten sie mit ihren ersten Veröffentlichungen auf Hydra Head, dem Label des ehemaligen <strong>ISIS</strong> (Band, nicht Terrormiliz! Badum-tss) Frontmannes Aaron Turner, bis dieses im Jahre 2012 leider Pleite ging. Wer sich ein bisschen mit Hydra Head auskennt weiß vielleicht, dass sich auf diesem Label experimentelle Acts jeglicher Couleur versammelten.</p>
<p>Besonders mit ihrem zweiten Full Length Album „Beyond Calculation“ konnten mich <strong>THE AUSTERITY PROGRAM</strong> fesseln. Die Jungs verfügen über einen sehr eigenen Sound, der dennoch sofort ins Ohr geht. Die Texte von Justin Foley tun darüber hinaus ihr Übriges, um mir die Stücke dauerhaft ins Hirn zu fräsen. Speziell hervorheben muss ich hier <em>„Song 36“</em>! Was für ein geiles Teil!</p>
<blockquote><p>You can hardly call it living<br />
If you’re only passing time<br />
How you waste what you’ve been given<br />
Years build out of days just slipping by</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3144658216/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=1730667234/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="https://austerityprogram.bandcamp.com/album/beyond-calculation">Beyond Calculation by The Austerity Program</a></iframe></p>
<p>Als wäre das nicht schon dufte genug, verfügen die Jungs auch über einen ausgezeichneten Sinn für Humor, den sie unter anderem in dem Video unter Beweis gestellt haben, dass ihr euch hier drunter ansehen könnt!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/1WcsV7hQ1V4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die ersten musikalischen Gehversuche, die die beiden Jungs in den 90ern unternahmen, geschahen unter dem Namen <strong>POLONIUM</strong>. Im April diesen Jahres wurde das Material, das zwischen 1993 und 1996 entstand, in neu eingespielter Form unter dem Titel „Seraphim“ veröffentlicht. Etwas stumpfer, aber unverkennbar aus der gleichen Feder, dröhnen die zehn Songs durch die Boxen, die für lau über <a href="https://poloniumnyc.bandcamp.com/releases" target="_blank">Bandcamp</a> erhältlich sind. Was übrigens auch für die letzte Veröffentlichung von <strong>THE AUSTERITY PROGRAM</strong> gilt.<br />
Die anderen EP&#8217;s und Alben sind jeweils für einige wenige Dollar bzw. Euro erhältlich und auch die <a href="http://controlledburnrecords.com/catalog/releases/austerity-program-beyond-calculation" target="_blank">physischen Exemplare</a> sind alles andere als überteuert! Greift also zu und gönnt euch!<br />
In diesem Sinne: schönes Wochenende!</p>
<p><a href="http://www.austerityprogram.com/" target="_blank">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/theausterityprogram/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://austerityprogram.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-9-bis-95-the-austerity-program/">Aus den Tiefen #9 bis 9,5 &#8211; The Austerity Program</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Justin Bieber wechselt zum Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 16:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Barneys]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Bieber]]></category>
		<category><![CDATA[Life Style]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Satan]]></category>
		<category><![CDATA[silence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JUSTIN BIEBER hat es endlich eingesehen: Mit Popmusik kann man kein Geld verdienen! Der im tiefsten Herzen &#8222;Altrocker&#8220; gebliebene, hat sich dazu entschieden Metalshirts zu designen. Was das glaubt ihr nicht? Sein erstes Werk ist ein Marilyn Manson Shirt, welches für einen Schnäppchenpreis ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JUSTIN BIEBER</strong> hat es endlich eingesehen: Mit Popmusik kann man kein Geld verdienen! Der im tiefsten Herzen<strong> &#8222;Altrocker&#8220;</strong> gebliebene, hat sich dazu entschieden Metalshirts zu designen. Was das glaubt ihr nicht? Sein erstes Werk ist ein <strong>Marilyn Manson</strong> Shirt, welches für einen Schnäppchenpreis von <em>nur</em> 200 Euro erhältlich ist. Dazu hat er schon den passenden Vertrieb gefunden, nämlich ein Luxuskaufhaus namens <em>Barneys</em> in New York.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4720 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/Justin_Bieber_in_2015-210x300.jpg" alt="Justin_Bieber_in_2015" width="210" height="300" /></p>
<p>Doch das ist noch nicht alles: Als Rückendruck lässt sich <strong>BIEBER</strong> selbst mit dem Spruch</p>
<blockquote><p>&#8222;Bigger Than Satan &#8211; Bieber&#8220;</p></blockquote>
<p>verewigen.</p>
<p>Mein einziger Gedanke ist nur: Ich muss es haben &#8230; <strong>NICHT</strong>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/justin-bieber-wechselt-zum-metal/">Justin Bieber wechselt zum Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Aus den Tiefen #2: Epistasis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Brooklyn]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Epistasis]]></category>
		<category><![CDATA[Gorguts]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[The Dillinger Escape Plan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-2-epistasis/">Aus den Tiefen #2: Epistasis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude &#8211; auf dem Potential, etwas anders zu machen, als alle anderen.</em></strong></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Hallo und herzlich willkommen!<br />
In dieser Ausgabe möchte ich euch die New Yorker <strong>EPISTASIS</strong> näherbringen. Eine Band, auf die ich irgendwann im Jahre 2012 aufmerksam wurde. Wer den ein oder anderen Artikel von mir gelesen hat, weiß vielleicht, dass ich auf ziemlich kranken Scheiß stehe&#8230; Nein, hier sind diesmal nicht Bondage, Natursekt und Ladyboys gemeint!</p>
<p>Musikalisch wird es für mich immer da spannend, wo Dinge passieren, die man so noch nicht kennt.<br />
Besonders die New Yorker Szene (genauer gesagt: Brooklyn) hat in den letzten Jahren einige Künstler hervorbringen können, die ihre Scheuklappen abgelegt haben und nicht davor zurückschrecken, neue Pfade zu betreten.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3542 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/3540380204_photo-1024x762.jpg" alt="Epistasis" width="1024" height="762" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/3540380204_photo-1024x762.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/3540380204_photo-300x223.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/3540380204_photo-750x558.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/3540380204_photo.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>EPISTASIS</strong> sind eine solche. Sie lassen sich am ehesten als experimentelle Black Metal Band beschreiben, was sich schon alleine an der Besetzung erkennen lässt. Denn neben Gitarre, Schlagzeug und Bass werden hier Trompete und Fagott (!!!) in den Sound integriert. Diese werden teils ganz natürlich gespielt, teils durch Effekte verfremdet, was zu interessanten Soundlandschaften führt, die die Atmosphäre nur noch weiter ausbauen und stärken.</p>
<p>Die Vision der klassisch ausgebildeten Multiinstrumentalistin/Chefdenkerin/Trompeterin Amy Mills ist es, zwei Welten miteinander zu vereinen. Ihre Vision liest sich so:</p>
<blockquote><p>The concept behind compositions is basically to make heavy music (metal, noise, rock etc.) that is informed by contemporary concert music (serialism, atonality, electro-accoustic etc.) within a song / band format.</p></blockquote>
<p>&#8211; www.kickstarter.com/projects/keepbloofyderpy/epistasis-album-release-on-the-path-less-traveled/description</p>
<p>Und genau das gelingt ziemlich gut. Die beiden EP&#8217;s, die <strong>EPISTASIS</strong> bislang veröffentlicht haben, schaffen den Spagat zwischen modernem, experimentellem Black Metal und (neuer) klassischer Musik des 20sten Jahrhunderts perfekt. Spielerisch ist das, was hier passiert, absolut ausgereift, auch wenn der Sound noch nicht optimal, aber absolut zweckdienlich ist. Dynamisch wird einiges aufgefahren, was sich mit Szenegrößen wie <strong>GORGUTS</strong> vergleichen lässt! <strong>EPISTASIS</strong> klingen, als hätten sich eben genannte Kanadier mit den Chaoten von <strong>THE DILLINGER ESCAPE PLAN</strong> gepaart, und dem daraus entsprungenen Bastard Blasinstrumente als Spielzeug gegeben.</p>
<p>Eine absolute Empfehlung möchte ich für all jene aussprechen, die mit Bands wie späten <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> etwas anfangen können und denen die experimentellen Auswüchse der New Yorker Szene ein freudiges Zucken um die Mundwinkel bescheren.<br />
Und passend zu diesem Zucken passt, dass die New Yorker soeben angekündigt haben, an neuem Material zu arbeiten. Ich bleibe gespannt!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/epistasis" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://thepathlesstraveledrecords.bandcamp.com/album/epistasis" target="_blank">Debüt EP &#8211; Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://crucialblast.bandcamp.com/album/light-through-dead-glass" target="_blank">Zweite EP &#8211; Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-2-epistasis/">Aus den Tiefen #2: Epistasis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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