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	<title>NIGHTWISH Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>NIGHTWISH Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Nightwish &#8211; Live in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 11:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seb hat sich auf den Weg zu NIGHTWISH gemacht. Diese waren in Berlin zu Gast. Was er im Fotograben erlebt hat, lest ihr hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nightwish-live-in-berlin/">Nightwish &#8211; Live in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, ich hätte nicht damit gerechnet, dass das mal passiert. Auch noch jetzt. <strong>NIGHTWIS</strong>H standen schon lange auf meiner Liste, sie mal live zu erleben. Ja, es gibt sie noch, diese großen Bands, die ich bisher noch nicht live gesehen und gehört habe. Jetzt, am 25. November 2022 ist es passiert. Die Hyäne durfte <strong>NIGHTWISH</strong> in der<strong> Max-Schmeling-Halle</strong> in Berlin sehen und sogar vom Graben aus fotografieren. Ich warte ja immer noch auf den Tag, dass mir jemand sagt, dass das alles nur ein ironischer Scherz war und ich jetzt wieder heim gehen soll. Dass du sowas wirklich glaubst, machen zu können, du Trottel!</p>
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<p>Aber von Anfang an. Bis kurz vorher stand noch gar nicht fest, wie sicher die Tour ist. <strong>Floor Jansen</strong> hatte eine, glücklichwerweise gut verlaufene, Krebsoperation. Die Band ist gerade vielleicht eine Woche wieder auf Tour. Wow!</p>
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<p>Nachdem ich bei dieser riesigen Halle (ja, ich weiß, für Großstädter wahrscheinlich normal. Ich komm vom Land, sorry) die Abendkasse gefunden und meinen Photo-Pass geholt habe, stelle ich mich an. Echt viele Leute hier. Aber der Einlass geht fließend und unkompliziert. Scheinbar finden hier drin neben Konzerten auch größere Sportveranstaltungen statt. Für viele ist das hier gerade nichts neues. Für eine Band von der Reichweite von <strong>NIGHTWISH</strong> macht es aber Sinn, hier aufzutreten. Es ist gut voll, vielleicht 7.000 Leute. Nagelt mich bitte nicht drauf fest. Mathe und ich sind nie gute Freunde gewesen.</p>
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<p>Statt zwei tritt heute jedoch nur eine Vorband auf. Gegen 19:30 Uhr entern<strong> BEAST IN BLACK</strong> die Bühne. Ein quirligges Quintett mit einem lustigen Mix aus <strong>Power Metal</strong> mit <strong>Elektro-Einschüben</strong>. Zugegeben, auch diese Band habe ich vorher noch nie gesehen. Auch wenn ich sonst nie einen Fokus auf soetwas lege und es eigentlich auch keinen echten Parameter dafür gibt, finde ich die Mitglieder der Band optisch sehr unterschiedlich und man würde teilweise auch eine andere Musik von ihnen erwarten. Aber vielleicht sollte ich bei sowas meinen Kopf lieber ausschalten. Oder an, je nachdem. Sie blasen ihr Set in einer ernstzunehmenden Lautstärke auf das Spielfeld und kündigen sich für eine Signing-Session nach der Veranstaltung an, wenn jemand Bock hat. Sie haben es auf jeden Fall. So muss eine Liveshow aussehen!</p>
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<p>Nach einer Umbaupause geht es dann los. Die Fotografen sind vorher schon unterwiesen worden, dass wir nicht sofort vorgehen dürfen, da nach dem gefallenen Vorhang noch <strong>Pyro</strong> am Bühnenrand abgeschossen wird. Ok. Trotz ca. 15 Meter dazwischen (Hyäne und Mathe&#8230;) merkt man beim letzten Kracher trotzdem noch die <strong>Druckwelle</strong>. Cool.</p>
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<p>Und, was soll ich sagen, es war eine musikalisch <strong>einwandfreie Show</strong>, was auch sonst. Klar, das sind professionelle Musiker, auch<strong> Floor</strong> hat gut abgeliefert und hatte sichtlich Spaß auf der Bühne. Ihr merkte man am Ehesten noch an, dass ihr ein wenig der Wumms, die Kraft in der Brust fehlte und sie aus ihrer Stimme noch mehr herausholen kann. Aber wer will es ihr verübeln. Das Publikum ging von Anfang an mit, auch auf den Rängen oben. Das ist<strong> beeindruckend</strong> genug, und beweist, dass die Band es kann.</p>
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<p>Diese an sich ist auch trotzdem weitestgehend sehr zurückhaltend über das Konzert hinweg. <strong>Floor</strong> nutzt den vorderen Bereich voll aus, nimmt Kontakt zu den Leuten auf und interagiert mit ihnen. Der Rest der Band bildet quasi eine Linie im hinteren Bereich der Bühne und konzentriert sich voll auf das Spiel. &#8222;Nur&#8220; Bassist <strong>Jukka Koskinen</strong> und Gitarrist <strong>Emppu Vuorinen</strong> laufen ab und zu mal die Bühne ab. Das ist cool, gerade <strong>Emppu</strong> ist ja ein kleiner, feiner Mann, der so großartige Melodien und Soli aus seinem Instrument herauszaubert. Dennoch wirkt die Bühne teils fast leer. Einzig die dezent eingesetzten Feuerwerkskörper und die Animationen auf den Leinwänden, die als Backdrop dienen, untermalen die Musik.</p>
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<p>Am Schluss ist aber auch Schluss. Die Band hat einen recht großflächigen <strong>Querschnitt</strong> durch ihr Repertoire gespielt und sich wirklich auch darauf konzentriert. <strong>Floor</strong> und <strong>Troy Donockley</strong> haben sich mit den Ansagen abgewechselt, waren aber grundsätzlich <strong>zurückhaltend</strong> damit. Bandchef<strong> Tuomas Holopainen</strong> hat hinter seinen Keys residiert und war einfach nur in die Musik versunken. Nach gefühlt zu kurzer Spielzeit, nicht ganz zwei Stunden, ist es rum und die Hyäne tanzt hinaus in die Dunkelheit, vor den anderen davon. Danke, <strong>NIGHTWISH</strong>! Gerne mal wieder.</p>
<p><a href="https://www.nightwish.com">www.nightwish.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nightwish-live-in-berlin/">Nightwish &#8211; Live in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #21 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 11:07:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die meisten Timelines mit Beiträgen über das neue Rammstein-Album zugepostet sind, gibt es von uns heute stattdessen die News der Woche! Hier erfahrt ihr alles zu demneuen Slipknot-Album und Nachwuchs im THY ART IS MURDER-Lager. Außerdem gibt's neue Albuminfos zu Finsterforst, Volbeat und Lacuna Coil und den neusten Scheiß von Hate, Sólstafir, Slipknot, Shinedown und vielen mehr auf die Ohren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #21 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3 class="x_MsoNormal">Traurige Neuigkeiten bei Obituary</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33311" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/39214116_1558070253461749_r.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die<strong> Bassisten-Legende Terry Butler (DEATH, OBITUARY, MASSACRE)</strong>, hat <strong>BraveWords</strong> kontaktiert und mitgeteilt, dass er die <strong>zweite Tourhälfte</strong> der <strong>OBITUARY-Tour</strong> mit<strong> HATEBREED</strong> verlassen muss. Der Grund dafür ist der <strong>tragische Tod seiner Tochter</strong> bei einem Autounfall in der letzten Woche. Ein Freund der verstorbenen Tochter hat eine <strong><a href="https://www.gofundme.com/f/young-boys-lost-mother">GoFundMe-Page</a></strong> eingerichtet, um den beiden Enkel von Butler zu helfen.</p>
<p class="x_MsoNormal">Seine<strong> Tochter Jona</strong> starb am<strong> 7. Mai</strong> an den Folgen eines <strong>Autounfalls</strong> im Krankenhaus, ihre beiden Kinder haben nur leichte Verletzungen erlitten. Natürlich möchten auch wir unser Beileid an dieser Stelle aussprechen und wünschen der Familie viel Kraft in dieser Zeit!</p>
<p class="x_MsoNormal">~Oimel</p>
<hr>
<h3>Alter Skandal um Rammstein &#8211; frisch wie nie</h3>
<p>Nachden <strong>RAMMSTEIN</strong> in der vergangenen Woche ihr skandalöses Video zu<em> &#8222;Stripped&#8220;</em> aus<strong> 1998</strong> auf<strong> Youtube</strong> hochgeladen hatten, brach wieder eine <strong>deutschlandweite Diskussion</strong> um die Verwendung <strong>nationalsozialistischer Symboliken</strong> durch die Band aus. Tatsächlich verwenden <strong>RAMMSTEIN</strong> in ihrem Video Szenen aus<strong> Riefenstahls Nazi-Propagandafilm &#8222;Fest der Völker&#8220;</strong> zu den Olympischen Spielen aus 1936 in Berlin. Das Video lief nach seiner Veröffentlichung gerade mal eine Woche auf MTV, bevor es für &#8211; vorerst &#8211; immer von der Bildfläche verschwand, als die Diskussion um die nationalsozialistischen Inhalte des Videos eskalierte. Ein Großteil der Gerüchte, <strong>RAMMSTEIN</strong> seien der<strong> rechten Szene</strong> zuzuordnen, stammt wohl aus diesem Skandal. Nun gibt es aber immerhin nicht nur das Video zu sehen, sondern auch ein<strong> Making-Of</strong> aus dem Jahre <strong>2011</strong>, in dem die Bandmitglieder über das Musikvideo und die Vorkommnisse aus 1998 sprechen. Neugierig? Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/10JDA8SvwX8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mImuguOghRM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">Langfinger bei Lamb of God am Werk!</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33309 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/lambofgodarrests_638-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/lambofgodarrests_638-300x171.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/lambofgodarrests_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie der amerikanische Sender CBS 5 mitteilte, wurden <strong>3 Männer verhaftet</strong>, die Gitarren von <strong>LAMB OF GOD</strong> gestohlen haben sollen, als die Band Anfang Mai in Phoenix zugegen war. Die 3 Gitarren wurden am 2. Mai in den frühen Morgenstunden aus dem Trailer der Gruppe gestohlen, wie das örtliche Police Department mitteilte. <strong>LAMB OF GOD</strong> waren in Phoenix, um dort Support für<strong> SLAYER</strong> auf deren Abschiedstournee zu spielen.</p>
<p class="x_MsoNormal">Laut Polizei wurde in den Trailer, der das Equipment der Band enthielt, eingebrochen, und die 3 einzigartigen und wertvollen Gitarren daraus entwendet. Die Polizei konnte eine der Gitarren auf einer Online-Verkaufsapp erkennen. Ein anderer Verdächtiger versuchte, eine Gitarre im Pfandhaus abzugeben, wurde aber abgewiesen. Im Laufe der Ermittlungen konnte die Polizei einen 62- Jährigen und einen 51-Jährigen am 8. Mai festnehmen. Ein 34- Jähriger Verdächtiger wurde am nächsten Tag festgenommen. Alle 3 sind bereits für Diebstähle und Hehlerei aktenkundig.</p>
<p class="x_MsoNormal">Die Gitarren allerdings sind aktuell noch nicht aufgetaucht – dieser Teil der Ermittlungen laufe aktuell noch. <strong>LAMB OF GOD-Sänger Randy Blythe</strong> zeigt noch Größe und etwas Humor, und kommentierte einen Instagram-Post zur Verhaftung:</p>
<p class="x_MsoNormal"><em>&#8222;Ja, ich muss sagen, dass die &#8218;Ästhetik&#8216; der Verdächtigen mich nicht überrascht – aber mich traurig macht! Aber es ist auf jeden Fall so, dass diese Personen unschuldig sind, solange, bis Ihre Schuld bewiesen wurde. Und auch dann hoffe ich auf einen <strong>fairen Prozess</strong>. Danach – was immer dann passiert – hoffe ich, dass sie Hilfe bekommen. Der Typ, der wie <strong>Alfalfa</strong> aussieht, braucht ein <strong>Sandwic</strong>h, eine Woche Schlaf und viele Vitamine! Jesus! #drugskill #dontdodrugskids&#8220;</em></p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">Corey Taylor im Krankenhaus</h3>
<p class="x_MsoNormal">Der <strong>SLIPKNOT-Sänger</strong> brachte die Fans über seinen Instagram-Account in Aufregung, als er über das Wochenende News aus dem Krankenhaus schickte. Er war dort, um sich einer<strong> Operation an beiden Knien</strong> zu unterziehen. Laut eigener Aussage ist diese sehr gut verlaufen, und er bedankte sich für die zahlreichen <strong>Genesungswünsche</strong>. Später postete er Bilder seiner Knie und schrieb dazu: &#8222;Auf Anfrage. Die Operation war sehr gut, aber jetzt müssen wir hoffen, dass die Schwellung zurückgeht. Wir sehen euch Motherfucker diese Wochenende.&#8220;</p>
<p class="x_MsoNormal">Damit spielt er auf den Auftritt von <strong>SLIPKNOT</strong> bei<strong> Jimmy Kimmel</strong> live am Freitag an. Wir wünschen gute Besserung und einen gelungen Auftritt!</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BxSm3Rahl4X/" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
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<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BxSm3Rahl4X/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Surgery in both knees today- soon I’ll be worth Six Million Dollars!! See you all soon! #bionic #leemajors</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/coreytaylor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Corey Taylor</a> (@coreytaylor) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-05-10T17:40:29+00:00">Mai 10, 2019 um 10:40 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>THY ART IS PAPA</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33310" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/3540316559_photo.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Deathcore-Ikonen von THY ART IS MURDER</strong> werden den Rest ihrer aktuellen Tour mit <strong>ARCHITECTS</strong> und <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> ohne <strong>Sänger Chris &#8222;CJ&#8220; McMahon</strong> bestreiten. Die Band hat dazu ein Statement veröffentlicht, in dem der Grund genannt wurde: CJ wird <strong>Papa</strong>, und das vermutlich schon in den nächsten Tagen.</p>
<p>Nun kann man natürlich sagen: &#8222;Sowas weiß man doch vorher&#8220;, doch warten ja nicht alle Babys die vollen 9 Monate. Mit <strong>MOLOTOV SOLUTION-Sänger Nick Arthur</strong> wurde übrigens schnell Ersatz gefunden, um die verbleibenden Gigs über die Bühne zu bringen. Jedenfalls ist das natürlich ein durchaus positiver Grund, und<em><strong> SILENCE</strong> </em>wünscht an dieser Stelle alles Gute für den musikalischen Nachwuchs!</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>FINSTERFORST präsentieren neues Albumcover</h3>
<p>Die<strong> Folk Metaler</strong> aus dem<strong> Schwarzwald</strong>, bekannt für ihre Liebe zu überlangen und epischen Songs, bringen eine neue Scheibe heraus! &#8222;Zerfall&#8220; soll das gute Stück heißen und ganze 5 (!) Songs enthalten. Ab dem 2. August steht es in den Läden. Hier ist das nigelnagelneue Albumcover:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33298 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o.jpg" alt="" width="1440" height="1440" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o.jpg 1440w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/60071008_2170128729707412_4685302870277357568_o-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>
<hr>
<h3>ENTOMBED A.D. bringen neue Scheibe raus</h3>
<p>Und auch von den <strong>schwedischen Death Metal-Monolithen ENTOMBED A.D.</strong> gibt es neuen Stoff. &#8222;Bowels Of Earth&#8220; erscheint am 30. August über Century Media. Die neue Scheibe soll für die &#8222;eigensinnigen Veteranen&#8220; ein musikalischer Sprung nach vorne sein. Schneller, härter und instinktiver als jede vergangene Produktion soll der Nachfolger der 2016er &#8222;Dead Dawn&#8220;-Scheibe werden. Sänger&nbsp;<b>Lars-Göran Petrov&nbsp;</b>beschreibt den Aufnahmeprozess folgendermaßen: <em>&#8222;Die Aufnahmen waren dieses Mal viel fokussierter und geradeheraus. Wir haben die Dinge einfach gelassen, aber dennoch alles durchdacht. Und es gab absolut keinen Stress.&#8220;</em></p>
<p>Das klingt doch sehr verheißungsvoll! Bereits vergangenen Sommer veröffentlichten die Schweden die neue Single<em> &#8222;Fit For A King&#8220;</em>. Hier könnt ihr euch mit ihr auf das neue Album einstimmen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ntkLgLOv5LU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>IN THIS MOMENT veröffentlichen Titel für neues Album</h3>
<p>Die groovige <strong>Metalcore-Fraktion aus Los Angeles</strong> hat für ihre Fans ein neues Album im Gepächk, das jetzt sogar einen Titel bekommen hat: &#8222;Mother&#8220;. Wie gewohnt wurde auch die neue Scheibe in den&nbsp;<b>The Hideout Recording Studio</b> in Las Vegas mit Produzent <b>Kevin Churko&nbsp;</b>aufgenommen.<strong> Gitarrist Chris Howorth</strong> beschreibt das neue Album als &#8222;das härteste seit &#8218;Blood&#8216; [aus 2012]&#8220;. Wir dürfen also gespannt sein! Hier könnt ihr euch das ganze Interview anhören:</p>
<p><a class="spreaker-player" href="https://www.spreaker.com/user/woodwardradio/rockcast-128-backstage-with-chirs-howort" data-resource="episode_id=17918903" data-theme="light" data-autoplay="false" data-playlist="false" data-cover="https://d3wo5wojvuv7l.cloudfront.net/images.spreaker.com/original/6025fd30c77265049a5b1033f4a27aff.jpg" data-width="100%" data-height="400px">Listen to &#8222;Rockcast 128 &#8211; Backstage with Chris Howorth of In This Moment&#8220; on Spreaker.</a><script async="" src="https://widget.spreaker.com/widgets.js"></script></p>
<hr>
<h3>LACUNA COIL gehen ins Studio</h3>
<p>Die<strong> italienischen Alternative Metaler LACUNA COIL</strong> haben begonnen, ihr neues Album aufzunehmen. Der Nachfolger der 2016er-Scheibe &#8222;Delirium&#8220; soll wohl noch vor Jahresende erscheinen. Sängerin <b>Cristina Scabbia&nbsp;</b>drückte auf Instagram ihre Euphorie aus: <em>&#8222;Ich bin so überglücklich und aufgeregt (wie die Jungs auch!). Ich LIEBE das neue Zeug.&#8220;</em></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bxa2vkEoRlt/" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
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<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/Bxa2vkEoRlt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/203c.png" alt="‼" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />We FINALLY ented the studio to start the recording of new music, today! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/203c.png" alt="‼" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />I just wanted to stop by to tell you guys that I feel so very happy and on fire (and so are the boys!), I am in LOVE with new stuff and from my black bubble of enjoyment I feel immensely grateful for your constant support: it is because of you all that we are able to do what we love the most on a professional level and I NEVER take all this for granted. I always remember where we came from and fuuuuuck I hope I’ll do this forever and ever!! I can’t wait to let you hear something new! In the meantime, keep on listening to music and let me know what’s your fave LC and for what reason (I’m dying to hear your stories!!!)! Ciao! (Pic by?)</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/cristinascabbia/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> ???????? ???????</a> (@cristinascabbia) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-05-13T22:33:10+00:00">Mai 13, 2019 um 3:33 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3 class="x_MsoNormal">Frischer Wind bei Volbeat!</h3>
<p class="x_MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33313" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-300x150.png" alt="" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-300x150.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-555x278.png 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat-750x375.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Volbeat.png 807w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>dänisch/amerikanische Gruppe</strong> wird ihr siebtes Album &#8222;Rewind, Replay, Rebound&#8220; am <strong>2. August</strong> herausbringen. Für das Album baut die Band auf ihren altbekannten, markanten Sound, holt sich aber auch kreative Einflüsse dazu.</p>
<p class="x_MsoNormal"><em>&#8222;Der Punkt für uns, ins Studio zu gehen, ist, weil wir etwas beweisen wollen – nicht nur den Fans, sondern vor allem auch uns. Wir wären nicht in der Lage, dieses Album zu machen, wenn da nicht die Sachen wären, die wir in der Vergangenheit gemacht haben. Egal, wie alt die Band wird und wie viele Alben wir machen, es wird immer dieser markante Sound sein&#8220;</em>, sagte Frontmann Michael Poulsen zuletzt.</p>
<p class="x_MsoNormal">Das Album kann jetzt bereits vorbestellt werden, wird unter anderem auch auf Vinyl erscheinen. Und auch ein neues Video zum Song &#8222;Leviathan&#8220; gibt es bereits zu sehen. Auf dem Album sind zahlreiche Gäste vertreten, unter anderem der<strong> Harlem Gospel Choir</strong>, der <strong>Sänger Neil Fallon</strong> von <strong>CLUTCH</strong>, <strong>Raynier Jacob Jacildo</strong> und<strong> EXODUS/SLAYER Gitarrist Gary Holt.</strong></p>
<p class="x_MsoNormal">Und als wenn das noch nicht genug wäre, neue<strong> Tourdaten</strong> zum Album im DACH-Raum gibt es auch, mit Support von<strong> BARONESS</strong> und <strong>DANKO JONES</strong>:</p>
<p class="x_MsoNormal">Nov. 01 &#8211; Berlin, DE &#8211; Mercedes-Benz Arena&nbsp;<br />
Nov. 03 &#8211; Stuttgart, DE &#8211; Schleyerhalle&nbsp;<br />
Nov. 05 &#8211; Zurich, CH &#8211; Hallenstadion&nbsp;<br />
Nov. 07 &#8211; Frankfurt, DE &#8211; Festhalle&nbsp;<br />
Nov. 08 &#8211; Munich, DE &#8211; Olympiahalle&nbsp;<br />
Nov. 10 &#8211; Leipzig, DE &#8211; Arena&nbsp;<br />
Nov. 11 &#8211; Hamburg, DE &#8211; BarclayCard Arena&nbsp;<br />
Nov. 14 &#8211; Cologne, DE &#8211; Lanxess Arena&nbsp;<br />
Nov. 17 &#8211; Vienna, AT &#8211; Stadthalle&nbsp;</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3 class="x_MsoNormal">Neuer Albumtitel von SLIPKNOT bekannt &#8211; neue Masken öffentlich</h3>
<p class="x_MsoNormal">Die Jungs haben jetzt den Titel des am <strong>9. August</strong> erscheinenden Albums verraten: &#8222;We are not your Kind&#8220;. Heute hat die Band außerdem eine Single inklusive Video veröffentlicht, die den Namen<em> &#8222;Unsainted&#8220;</em> trägt. Im Video tauchen nun auch exklusiv die <strong>neuen Masken</strong> der Band auf.</p>
<p class="x_MsoNormal"><strong>Gitarrist Jim Root</strong> dazu: <em>&#8222;Das ist die längste Zeit, die wir hatten, um ein Album zu schreiben und zusammen Stücke auszuarbeiten. Eine meiner Inspirationen waren die Künstler, die ganze Alben aufnehmen – nicht nur einzelne Songs. Während die Industrie immer mehr dazu übergeht, Singles zu produzieren, wollte SLIPKNOT eine Album-Erfahrung von vorne bis hinten.“</em></p>
<p class="x_MsoNormal">Bereits jetzt gibt es die Möglichkeit, das<a href="http://Slipknot1.com"> Album im Preoder zu ordern</a>.&nbsp; Das sechste Album der Band wird allerdings nicht den im Oktober erschienenen Song <em>&#8222;All Out Life&#8220;</em> enthalten.</p>
<p class="x_MsoNormal"><strong>Corey Taylor</strong> sagte dazu gegenüber 95.5 KLO´s Full Metal Jackie: <em>&#8222;&#8218;All out Life&#8216; repräsentiert nicht die Art von Musik, die die Fans auf dem neuen Album erwarten können. Es ist ein großartiges Stück, es ist ein hartes Stück, aber es ist kein gutes Beispiel für die Düsterkeit, die mit der Musik verbunden ist. Wir haben einige richtige coole Risiken in musikalischer Hinsicht hingenommen. Wir sind da in etwas Böses gerutscht, das wir so seit langer Zeit nicht mehr gespielt haben. Es gibt einige kleine Hinweise auf alles, was wir bereits getan haben, aber es ist eines der heftigsten Dinge, die wir bisher produziert haben.&#8220;</em></p>
<p class="x_MsoNormal">Auf dem Album werden auch persönliche Einflüsse <strong>Taylors</strong> behandelt, die mit seiner<strong> Depression</strong> und der daraus resultierenden Scheidung zusammenhängen. Somit wird es wohl auch textlich etwas düsterer werden. Die Vorfreude wächst also und es bleibt abzuwarten, was <strong>SLIPKNOT</strong> vom neuen Album bei ihren Deutschlandauftritten schon präsentieren werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VpATBBRajP8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>HATE veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p><strong>HATE, die polnischen Death Metal-Legenden</strong>, geben uns einen ersten Vorgeschmack auf ihr neues (und damit 11.) Album &#8222;Auric Gates Of Veles&#8220;, das am 14. Juni erscheinen soll. Die neue Single heißt <em>&#8222;Sovereign Sanctity&#8220;</em> und hat sogar ein Musikvideo bekommen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VfM0PpXMAFA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SHINEDOWN: Musikvideo zur Klavierversion von &#8222;Get Up&#8220;</h3>
<p><strong>SHINEDOWNs Top-Hit</strong> <em>&#8222;Get Up&#8220;</em> hat ein neues Gewand bekommen, in Form einer <strong>Akustik-Piano-Version</strong>. Diese Version gibt&#8217;s nun sogar mit Video. Zieht euch den emotionalen Track und die geniale Gesangsleistung von <strong>Sänger Brent Smith</strong> hier rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hSXl8Q6yjDk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Baroness veröffentlichen neue Single</h3>
<p>Und auch <strong>BARONESS</strong> lassen ihre Fans nicht auf dem Trockenen sitzen: Noch bevor das neue Album &#8222;Gold &amp; Grey&#8220; am 14. Juni erscheinen soll, gibt es nun einen weiteren frischen musikalischen Happen zu hören. Das neue Stück heißt <em>&#8222;Throw Me An Anchor&#8220;</em> und ist damit nach dem Musikideo zu <em>&#8222;Seasons&#8220;</em> das zweite Lebenszeichen der kommenden Scheibe.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KcWFiTJ23Vo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>NIGHTWISH-Basist veröffentlicht Solosingle</h3>
<p>Nicht nur sein Kollege<strong> Tuomas</strong> ist in Solomission unterwegs: Auch <strong>NIGHTWISH Bassist Marco Hietala&nbsp;</strong>veröffentlicht am<strong> 24. Mai</strong> sein <strong>Soloalbum.</strong> Von dieser Scheibe mit dem griffigen Titel &#8222;Mustan Sydämen Rovio&#8220; gibt es jetzt schon den Song <em>&#8222;Isäni Ääni&#8220;</em> zuhören.Viel Spaß!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Kp_kNvPQlq8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neue Single von BLODT<b>ÅKE</b></h3>
<p>Für Black Metal-Fans haben wir diese Woche ein kleines Schmankerl aus dem <strong>Ruhrgebiet: BLODT</strong><b>ÅKE&nbsp;</b>veröffentlichen am<strong> 15. Juni</strong> ihr <strong>Debütalbum</strong> &#8222;Nativity Of Ashes&#8220; und haben für euch schon im Vorfeld eine Single namens <em>&#8222;Follower&#8220;</em> rausgehauen. Lauscht doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FmrJgnjReZQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Musikvideo von KATATONIA-Mitgliedern</h3>
<p>Vom schwedischen <strong>Melodic Death Doom-Projekt OCTOBER TIDE</strong> mit den <b>KATATONIA</b>-Mitgliedern <b>Fredrik</b> und <b>Mattias Norrman </b>gibt es neuen Stoff: Heute erscheint ihr neues Album &#8222;In Splendor Below&#8220;. Und davon haben sich die Schweden die Single <em>&#8222;Ögoblick Av Nåd&#8220;</em> gegriffen und sogar ein Bild zum Ton geschaffen. Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/waRKlmTk3uY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues SÓLSTAFIR-Musikvideo</h3>
<p>Und obwohl das letzte Album schon 2 Jahre her ist, gibt es nun ein neues Video zum Song <em>&#8222;Bláfjall&#8220;</em>, ein 12 Minuten langes Werk mit den typischen Eindrücken der kargen isländischen Natur in Verbindung mit einer traumatischen Story. Einen Blick zu riskieren lohnt sich:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/b0MgWoR7sw0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #21 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE LOUDEST SILENCE &#8211; die nächste Symphonic Metal Queen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 10:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[AESTHETIC ILLUSION]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[simone simons]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Loudest Silence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Metalheads die EPICA und NIGHTWISH hören könnte auch gefallen:<br />
THE LOUDEST SILENCE ...<br />
das meint jedenfalls Sophia. Hört doch mal rein und sagt uns eure Meinung!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE LOUDEST SILENCE &#8211; &#8222;AESTHETIC ILLUSION&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;07.07.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;59:33 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;TLS Europe<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Symphonic Metal</div></div></div>
<h3>Eine Mischung aus NIGHTWISH und EPICA?</h3>
<p>Was passiert, wenn man <strong>Simone Simons</strong> bei <strong>NIGHTWISH</strong> singen lassen würde? Womöglich so etwas wie <strong>THE LOUDEST SILENCE</strong>. Die Symphonic Metal Band, die Bosnien und Herzegowina und die Länder des ehemaligen Jugoslawien beim Wacken Metal Battle im Rahmen des <strong>WACKEN OPEN AIR</strong> Festivals 2015 vertrat, hat ihr Debütalbum fertig gestellt. Mit dabei sind fünf Gastmusiker, unter anderem&nbsp;<strong>Mark Jansen</strong> von <strong>EPICA</strong>, der bei &#8222;<em>Gallery Of Wonders</em>&#8220; mitsingt. Das Konzeptalbum&nbsp;„<strong>Aesthetic Illusion</strong>“ handelt hauptsächlich von&nbsp;der Unsterblichkeit von Ideen, Träumen, Kunst und Liebe, auch wenn die Gesellschaft sie oft nicht billigt oder gar verurteilt. Die Botschaft des Albums ist, an sich selbst zu glauben, egal was passiert, und seinen Träumen und Ideen zu folgen.</p>
<p>Auf der Platte gibt es nur eine Ballade, die auch namensgebend für die Band ist. &#8222;<em>The Loudest Silence</em>&#8220; ist damit auch die erste Single-Auskopplung. Meiner Meinung nach ist es nicht gerade vorteilhaft zuerst eine Ballade vorzustellen, wenn die anderen Titel der Band so kraftvoll sind, aber zumindest kann man sich dort auf die warme und doch recht dünne, zerbrechliche Stimme von der Sängerin <strong>Taida Nazraić</strong> konzentrieren. Sie hat damit was von <strong>Simone Simons</strong> &#8211; ist aber leider (noch) nicht so kraftvoll. Eine Gesangsausbildung in Richtung Operngesang ist dennoch klar erkennbar. In den härteren Tracks wird der Gesang dann leider zu sehr durch die Gitarren unterdrückt.</p>
<p>Durch die sehr abwechslungsreichen, instrumentalen Parts erinnert mich das Debütalbum von <strong>THE LOUDEST SILENCE</strong> stark an die jungen <strong>NIGHTWISH</strong> Alben. Vor allem bei den Songs &#8222;<em>Two Faced Ghost</em>&#8220; und &#8222;<em>Wood Nymph</em>&#8220; habe ich mich sofort daran erinnert.&nbsp; Neben Gitarre, Bass und Drums gibt es hier Flöten, Keyboards, Streicher und viele kleine Soundeinspieler, wie z.B. Gewitter. Überzeugend ist vor allem der Longtrack &#8222;<em>Gallery of Wonders</em>&#8222;, der durch so viel Vielfalt überzeugt &#8211; einfacher Gesang, hohe Soprantöne, ein raues Growlen, Chorgesang, Gitarre-, Klavier- und Violinsoli &#8211; was will der Symphonic Metal Fan mehr? <strong>Eine klare Empfehlung!</strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/theloudestsilenceband/">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CVnlGl2GXTE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>JINJER im Interview &#8211; Weg von &#8222;female-fronted&#8220;!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 10:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
		<category><![CDATA[cypress hill]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
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		<category><![CDATA[female fronted]]></category>
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		<category><![CDATA[Jinjer]]></category>
		<category><![CDATA[korn]]></category>
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		<category><![CDATA[Pink]]></category>
		<category><![CDATA[schlachthof]]></category>
		<category><![CDATA[space of variations]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Dienstag, und in Wiesbaden steigt heute ein Konzertabend mit gleich vier Bands im Schlachthof. Die Halle ist voll, die ersten beiden Gruppen sind mit ihrem Set bereits durch. Gerade geht die Umbaupause für WINTERSUN los. Perfekt, mal kurz in den ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jinjer-im-interview-weg-von-female-fronted/">JINJER im Interview &#8211; Weg von &#8222;female-fronted&#8220;!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Dienstag, und in Wiesbaden steigt heute ein Konzertabend mit gleich vier Bands im Schlachthof. Die Halle ist voll, die ersten beiden Gruppen sind mit ihrem Set bereits durch. Gerade geht die Umbaupause für <strong>WINTERSUN</strong> los. Perfekt, mal kurz in den Backstagebereich zu huschen, um mit <strong>JINJER</strong> ein Interview zu führen. Bereits fertig mit ihrem heutigen Gig, sind die jungen Musiker gut drauf und nehmen sich Zeit für Fragen. Basser <strong>Eugene</strong> lädt mich dazu in den Tourbus ein. Mal sehen, ob wir vor der nächsten Band fertig werden.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Hallo! Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst! Ziemlich viel los hier im Backstagebereich.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Kein Problem. Lass uns loslegen.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Ihr seid ja ziemlich mitten drin in der Tour in dieser Konstellation. Wie läuft es damit so?</strong></p>
<p><strong>Eugene</strong>: Eigentlich sind wir schon ziemlich am Ende, weil wir nicht mit nach UK gehen werden. Wir mit <strong>JINJER</strong> sind morgen bereits fertig. Saarbrücken ist der letzte Gig in diesem Package. Danach kehren wir für einen Monat zurück nach Hause und gehen später wieder auf Tour. Aber die Tour in dieser Konstellation war wirklich großartig. Sehr unterschiedliche Bands und Genres, und sehr nette Leute mit dabei. Ich habe es sehr genossen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Das Konzert heute ist ja auch fast ausverkauft, obwohl es unter der Woche stattfindet. Hattet ihr das öfters?</strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25276 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-248x300.jpg" alt="" width="248" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-248x300.jpg 248w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-845x1024.jpg 845w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53-750x908.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-12-10-06-53.jpg 871w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Ja, das war eigentlich sogar meistens so. Mehr als jede zweite war komplett ausverkauft. Wir sind immer als erste Band gegen sechs Uhr auf die Bühne gegangen, und da war es meistens immer schon ziemlich voll. Besonders in Deutschland. Die Deutschen mögen <strong>JINJER</strong> scheinbar.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Mit WINTERSUN und ARCH ENEMY sind ja wirklich namenhafte Bands mit dabei. Habt ihr erwartet, dass das für euch so einen Schub gibt, und deren Fans so empfänglich für eure Musik sind?</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Wir haben uns über dieses Feedback sehr gefreut. Wir sind momentan ja wirklich mit Bands unterwegs, die bereits Legenden sind. <strong>ARCH ENEMY</strong> haben eine lange Geschichte und eine sehr große Fanbase. Mit ihnen zusammen zu spielen hilft uns natürlich, glücklicherweise, neue Fans zu gewinnen. Auf der anderen Seite denke ich aber, dass das ein Stück weit auf Gegenseitigkeit beruht. Dadurch, dass wir eine mehr moderne Metalband sind, kommen auch eher deswegen Fans zu den Konzerten, die sie dann aber auch für sich gewinnen können. Es ist wirklich so, dass es Leute gibt, die unsere Musik hören und vorher nichts mit <strong>ARCH ENEMY</strong> zu tun hatten. Die hören sich die dann aber an und finden deren Musik eventuell auch cool. Live sind sie ja wirklich sehr gut. Das bringt ihnen auch was. Natürlich können wir mit <strong>JINJER</strong> auf dieser Tour in dieser Hinsicht mehr profitieren als <strong>ARCH ENEMY</strong>, aber es gibt trotzdem diese Wechselseitigkeit.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Könnt ihr euch mit JINJER irgendwo zwischen WINTERSUN und ARCH ENEMY einordnen? Oder stellt sich diese Frage für euch nicht?</strong></p>
<p><strong>Eugene: </strong>Oh, das ist schwer zu beantworten. Ich denke eigentlich, wir sind von beiden gleich weit entfernt. Vielleicht etwas weiter weg von <strong>WINTERSUN</strong> als von <strong>ARCH ENEMY</strong>. Aber <strong>JINJER</strong> mit diesen beiden Bands vergleichen&#8230; puh, eigentlich sind wir da dann näher an <strong>MESHUGGAH</strong>. So ist es einfach. Es geht da im stilistische Unterschiede.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ihr kommt ja aus der Ukraine. Würdet ihr sagen, ihr stellt eine typische Metalband für dieses Land dar? Oder kann man das nicht sagen? Viele Leute hier kennen ja gar nicht so viele Bands aus diesem Land.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Das stimmt, es gibt wirklich nicht sehr viele Bands aus der Ukraine, die in Europa wirklich bekannt sind. Aber wir haben durchaus gute Bands aus eigentlich allen Metal Genres. Wenn ihr wollt, könnt ihr ja mal ein paar checken. <strong>SPACE OF VARIATIONS</strong> sind gut, <strong>VALLEY CARNOW</strong>, oder <strong>MEGAMOS</strong>, die sind sehr cool. Das Problem in der Ukraine sind also nicht die Bands, sondern die Hörer. Es gibt kaum Metalfans, und daher kaum eine nennenswerte Szene. Das ist eher das Problem.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/U6rv5qi8-8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Wie steht ihr eigentlich zu diesem ganzen Thema &#8222;female fronted&#8220;? Das wird ja immer noch wie ein eigenes Genre behandelt, obwohl es auf der einen Seite Bands wie EPICA oder NIGHTWISH&nbsp; gibt, und daneben welche wie JINJER oder ARCH ENEMY.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> &#8222;Female fronted&#8220; ist kein Genre. Ich will jetzt auch niemandem ans Bein pinkeln, aber wir hassen diese Bezeichnung. Es ist einfach kein eigenes Genre. Es gibt nicht extra &#8222;female fronted Metal&#8220;. Das ist Bullshit. Wenn jemand im 21. Jahrhundert Bands nach dem Geschlecht des Sängers unterscheidet, ich meine, komm schon. Das ist doch Bullshit. Ich verstehe auch die Leute nicht, die ausschließlich &#8222;female fronted Bands&#8220; hören. Kommt schon! Seid ihr wirklich Zuhörer oder schaut ihr nur hin? Wenn ihr nur Frauen anschauen wollt, dann geht zu einer Modenschau! Viele Frauen tragen schöne Klamotten. Ok.</p>
<p>Es gibt keine wirkliche Antwort auf diese Frage. Es gibt auch Drag-Bands mit Sängerinnen, die eigentlich Typen sind. Aber es ist doch wichtiger, was sie spielen, wie sie singen. Aber nicht das Geschlecht.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Es ist eben auffällig, dass immer noch eine Diskussion darum existiert, dass es Metalbands mit Sängerinnen gibt.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Klar. Aber ist das ein Grund, eine Band zu hören oder nicht? Eigentlich nicht. Bei der Frage sollte es doch nur darum gehen, wie gut sie sind. Ich kenne die Diskussion auch, und klar, die Leute kommen zum Konzert und sehen, dass da auch eine Frau auf der Bühne steht. Aber ich habe Probleme mit sowas.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ja, mich hat bei der Thematik einfach immer schon die Sicht von einer betroffenen Band interessiert.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Das freut mich. Bei uns war es nicht mal so, dass wir so eine Konstellation bewusst wollten. Wir haben ursprünglich ja mit einem Sänger angefangen. <strong>Tatiana</strong> hat ihn später ersetzt. Es gab nie einen Plan über die genaue Art der Besetzung am Gesang. Diese Beachtung davon kam erst, als wir an Popularität gewonnen hatten und die ersten Videos mit ihr auf Youtube geklickt wurden. Das hat uns echt angepisst. Wenn uns nur jemand hört, weil wir <strong>Tatiana</strong> an den Vocals haben <strong>und</strong> weil sie eine Frau ist, geh einfach weg. Hör dir doch bitte ihre Stimme an, wie sie singt, was sie für musikalische Ideen hat! Setz dich mit unserer Musik und unseren Lyrics auseinander! Dann verstehst du, worum es der Band geht.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ist es für euch ein Problemn, mit Bands unterwegs zu sein, die andere Metalgenres bedienen? Oder wie fühlt ihr euch dabei?</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Das ist uns eigentlich egal. Wir sind ja auch schon mit anderen Bands aus verschiedenen Genres, wie etwa mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> getourt. Das ist ziemlich cool. <strong>CRADLE OF FILTH</strong> zum Beispiel höre ich persönlich gar nicht. Als ich fünfzehn war, schon. Ich respektiere, was sie machen. Mit <strong>ARCH ENEMY</strong> ist es genau dasselbe. Ich höre ihre Musik zur Zeit nicht. Aber als ich sechzehn war, habe ich ihr erstes Album gehört und ihre Musik wirklich geliebt. Es war guter, moderner Metal. Ich bin nur etwas daraus herausgewachsen. Aber es ist cool und ich finde es super, mit ihnen auf der selben Bühne zu stehen. Es ehrt mich wirklich. Das gilt auch für <strong>CRADLE OF FILTH</strong>. Ich denke nicht groß darüber nach, so verschiedene Bands in den Packages zu haben. Das ist ok. Das heißt nicht, dass ich nicht mit Bands wie <strong>PERIPHERY</strong> touren wollen würde. Oder generell Bands aus unserem Genre mit modernem progressivem Metal. Das wäre natürlich auch ok.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25272 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1-750x423.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/2018-02-08-07-09-41-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Habt ihr dann überhaupt eine Präferenz, eher eine Clubshow oder auf einem Festival zu spielen?</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Nein, ehrlich gesagt nicht. Jede Show ist anders, aber sie haben alle etwas Gutes. Open Airs genauso wir Clubshows, ob groß oder klein. Es hat schon etwas, wenn die Fans nur einen Meter vor einem stehen. Die Atmosphäre ist ja auch jedes mal anders. Sie muss schon auch cool sein, das zählt. Wenn man in einer Halle mit einer Kapazität von 200-300 Leuten spielt und sie ist wirklich voll, jeder schwitzt, und der Moshpit ist direkt vor dir, das ist super. Genauso aber, auf einem Festival zu spielen und nicht zu sehen, bis wohin die Leute stehen. Es hat beides was.</p>
<p><strong><em>S</em>:</strong> <strong>Ich sehe, ihr seid gut drauf und schaut positiv in die Zukunft.</strong></p>
<p><strong>Eugene:</strong> Absolut. Alle in der Band sind sehr offen für neues. Eigentlich jeder von uns hört auch unterschiedliche Sachen. Von <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> bis <strong>CYPRESS HILL</strong>. Dann plötzlich <strong>KORN</strong> und <strong>KATATONIA</strong>. Und dann <strong>PINK</strong>. Das macht uns aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Interview war ich echt geflasht. <strong>Eugene</strong> ist ein grundsympathischer Typ, der eine sehr klare Meinung hat zu seiner Band und mit guten Argumenten darüber reden kann. Er kennt sich sehr gut in der Szene aus und weiss <strong>JINJER</strong> darin sehr gut einzuorten. Und ihm ist bewusst, weshalb die Band so funktioniert, wie sie es tut, und er hat eine genaue Vorstellung davon, wie sie wahrgenommen werden wollen. Das Thema mit der Frau am Gesang schien ihm wirklich wichtig zu sein, bzw. ein Dorn im Auge, dass eine solche Besetzung immer noch so eine eigene Diskussion hat. Im Metal ist Gleichberechtigung in der Hinsicht scheinbar daher wirklich noch nicht komplett angekommen, und Leute wie er wünschen sich, dass es noch mehr als normal angesehen werden sollte, wenn in Metalbands eine Frau mitmischt. <strong>JINJER</strong> sind dafür auf jeden Fall ein interessanter Kandidat, den man im Auge behalten sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jinjer-im-interview-weg-von-female-fronted/">JINJER im Interview &#8211; Weg von &#8222;female-fronted&#8220;!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #19 &#8211; VERGESSENE SCHÄTZE</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-19-vergessene-schaetze/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-19-vergessene-schaetze</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[abba]]></category>
		<category><![CDATA[angel witch]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-19-vergessene-schaetze/">Senf der Woche #19 &#8211; VERGESSENE SCHÄTZE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-18135"></span><br />
Thema heute: Welche eher unbekannten und/oder vernachlässigten Songs bekannter Bands verdienen mehr Anerkennung und sollten öfter gespielt werden?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Jonas</b></a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Von den Massen kaum gewürdigte Lieder bekannter Interpreten gibt es zur Genüge. Das grundlegende Problem ist, dass <strong>viele sie nicht einmal kennen</strong>.</p>
<p>Außerhalb des Metals fallen mir da die <strong>PINK FLOYD</strong>-Songs auf dem<strong> Soundtrack zu &#8222;Zabriskie Point&#8220;</strong> ein. 1997 erfuhr dieser eine Neuauflage und <strong>Roger Waters</strong> und Kollegen steuerten einen &#8222;neuen&#8220; Song bei. Einen passenderen Titel als <em>&#8222;Unknown Song&#8220;</em> hätten sie für die<strong> instrumentale Flower-Power-Reise</strong> nicht wählen können. <strong>Bis heute</strong> gibt es <strong>Spekulationen</strong> darüber, welche anderen Songs der Band Melodien aus dem Lied enthalten und in wie vielen unterschiedlichen Ausführungen er veröffentlicht wurde.</p>
<p>Im Metal hat es mir <strong>METALLICA</strong>s <em>&#8222;The Unforgiven II&#8220;</em> besonders angetan. Natürlich kommt er nicht an den ersten Teil <em>&#8222;The Unforgiven&#8220;</em> heran und es gibt glaube ich keinen einzigen <strong>METALLICA</strong>-Track, der wirklich unbekannt ist. Und verglichen mit dem, was auf &#8222;St. Anger&#8220;, &#8222;Lulu&#8220; und &#8222;Death Magnetic&#8220; passiert, findet dieser Song <strong>viel mehr Akzeptanz</strong>. Er ahmt die Struktur des ersten Teils nach und wird durch ein Horn eingeleitet. Etwas schmunzeln darf der Hörer auch, wenn der <strong>Wortwitz</strong> &#8222;Because you&#8217;re unforgiven too&#8220; im Text vorkommt. Alles in allem ein runder <strong>METALLICA</strong>-Auftritt. Trotzdem wird dieses Stück viel zu oft übersehen. Die Band selbst scheint es auch<strong> nicht in ihr Herz geschlossen</strong> zu haben. 2015 wurde es<strong> zum ersten Mal seit 1997</strong> live gespielt.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sebastian</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Es gibt bekannte Bands, weniger bekannte Bands, und es gibt <strong>Proberaumleichen</strong>. Genauso gibt es bekannte Songs, weniger bekannte Songs, und solche, <strong>die es nie auf eine Platte geschafft haben</strong>. All das lässt sich kombinieren. Theoretisch.</p>
<p><strong>IRON MAIDEN</strong> sind eine bekannte Band. <strong>MOTÖRHEAD</strong> auch. Dass die eisernen Jungfrauen Hits wie <em>&#8222;Number Of The Beast&#8220;</em> oder <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> quasi bei jeder Show am Start haben, weiß jeder. <em>&#8222;Sign Of The Cross&#8220;</em> zählt jedoch zu den wohl eher unbekannten Songs. Zumindest wird es live wohl nicht so oft gespielt. Dabei ist <strong>der gut zehnminütige Titel ein Reißer</strong>. Große Momente, ein echter Spannungsbogen und viel Raum für Soli. Eigentlich genau das, was man sich wünscht. Für mich <strong>einer der besten Songs der Band</strong>.</p>
<p>Auch <strong>MOTÖRHEAD</strong> haben neben altbekannten Klassikern <strong>mehr in petto als Spielkarten</strong>. <em>&#8222;Louie Louie&#8220;</em> zum Beispiel. In einer einschlägigen <strong>Videodoku von Ronnie James Dio</strong> mal als <strong>das Riff schlechthin</strong> bezeichnet, hat sich die Band dabei eines der coolsten Standardstücke der Pop- und Rockmusik angenommen und ihm einen meiner Meinung nach <strong>ernstzunehmenden Sound und Charakter</strong> verliehen. So macht Rock ‘n‘ Roll Laune.</p>
<p>Neben den Gründungsvätern gibt es aber auch aus späteren Generationen an Bands Liedgut, welches mehr Beachtung verdient. <strong>Tuomas Holopainen&nbsp;</strong>von<strong> NIGHTWISH</strong> hat beispielsweise <strong>das Leben von Dagobert Duck&nbsp;vertont</strong>. Nicht unbedingt Metal im herkömmlichen Sinne, aber Songs wie <em>&#8222;To&nbsp;Be Rich&#8220;</em> verdienen es meiner Meinung nach durchaus, sich damit zu beschäftigen.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Don Promillo</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Wie oft denke ich mir, dass ich so manchen Song bei der allseits beliebten <strong>Metaldisco</strong> nicht mehr hören kann? Zugegebenermaßen lehne ich dieses Stück Kulturgut in letzter Zeit immer mehr ab, da ich von <em>&#8222;Seek &amp; Destroy&#8220;</em>, <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> und <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> einfach nur <strong>Kotzattacken kriegen will</strong>, aber nicht weil ich die Bands nicht mag, sondern weil ihre <strong>Gassenhauer mittlerweile einfach nur noch ausgelutscht sind</strong>.</p>
<p>Nehmen wir doch mal <strong>BLACK SABBATH</strong>. Neben <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> bekommt man mit viel Glück noch <em>&#8222;War Pigs&#8220;</em> zu hören. Das war es dann aber auch schon. Grandiose Songs wie <em>&#8222;Snowblind&#8220;</em> oder <em>&#8222;Electric Funeral&#8220;</em> stehen leider scheinbar <strong>unter Verschluss</strong>. Auch <strong>ANGEL WITCH</strong>-Fans kennen dieses Problem. Scheinbar kennt <strong>der lokale Schallplattenunterhalter</strong> nur den Song <em>&#8222;Angel Witch&#8220; </em>des gleichnamigen Albums &#8222;Angel Witch&#8220;! Doch diese Platte hat mit <em>&#8222;Sorceress&#8220; </em>deutlich mehr zu bieten als nur <strong>refrainlastige Songs</strong>.</p>
<p>Noch schlimmer erwischt es da <strong>IRON MAIDEN</strong>. Mittlerweile ist mir die <strong>Lust auf ihre „Hits“ so richtig vergangen</strong>. Es laufen nur noch die selben Kamellen und manch ein Album scheint es im Gedächtnis des DJs gar nicht zu geben. Kleiner Tipp: Das Album beginnt mit „K“ und endet auf „illers“!</p>
<p>Eigentlich bleibt dem DJ dann auch nur eine Lösung, um alle zu besänftigen: den ganzen Abend <strong>ABBA</strong> laufen lassen, denn <strong>die jungen aufstrebenden Schweden</strong> schrieben bisher nur Hits!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-19-vergessene-schaetze/">Senf der Woche #19 &#8211; VERGESSENE SCHÄTZE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[burzum]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
		<category><![CDATA[eldamar]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboard]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[red harvest]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[the ruins of beverast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-15-keyboards-synthies/">Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17298"></span><br />
Thema heute: Keyboards und Synthies im Metal &#8211; spannende Ergänzung oder bombastische Überladung?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sebastian</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>In der Grundschule muss man ja eigentlich nur eine wichtige Entscheidung treffen. <strong>Blockflöte oder Keyboard?</strong> Im Metal ist es da ähnlich. <strong>Dudelsack oder Keys?</strong> Beziehungsweise, bei beidem, ja oder nein? Nun, wir können jetzt wieder auf die Diskussion über Geschmack verweisen (je nach Holz schmecken Blockflöten übrigens besser). Aber wir sind ja gerade am Senfen.</p>
<p>Ehrlich gesagt, ich persönlich mag mein <strong>NIGHTWISH</strong> beispielsweise ja <strong>lieber mit Keyboard</strong> statt ohne. Aber auch manche <strong>Black-Metal-Bands</strong> bekommen so ihre Würze durch dieses Instrument. Solange es kompositorisch passt, bitte. <strong>Episch</strong> kann es schon sein. Solange es <strong>nicht suppt</strong>.</p>
<p>Aber Grenzen sollten schon sein. <strong>SLAYER</strong> wüssten wahrscheinlich gar nicht, was man mit diesem Ding machen soll. Müssen sie aber auch gar nicht. Das soll jetzt kein Contest werden, wer die engste Stirn hat. Aber es würde sich ja auch <strong>niemand Minzsoße auf ein Jägerschnitzel kippen</strong> (um mal das Kulinarische in dieser Kategorie hier zu erhalten).</p>
<p>Daher: Generell ja, aber folgt eurem akustischen Riecher! Das <strong>momentane Maß</strong> des Einsatzes dieses Instrumentes in diesem Genre der Musik finde ich <strong>eigentlich in Ordnung</strong>. Die Musikschaffenden selbst haben ja meist auch eine relativ gesunde Vorstellung davon, wie viel davon verträglich ist.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Ach Keyboard, du <strong>Instrument meiner &#8222;Träume&#8220;</strong>! Wie oft wurdest du <strong>misshandelt von Nichtsnutzen</strong>, die im heutigen Zeitalter headbangend einen Akkord mit nur einem Finger spielen? Wie oft kräuselten sich meine Fußnägel bei deinem <strong>künstlichen Klang aus der Konserve</strong>? Dabei wirkst du bei richtiger Anwendung doch als guter Unterstützer des Kopfkinos.</p>
<p>Meine ersten Hörproben entnahm ich deinen Tasten auf der CD &#8222;Are You Dead Yet?&#8220; von <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>&nbsp;(erste selbst gekaufte CD überhaupt). Da klang es <strong>virtuos und technisch anspruchsvoll</strong>. Doch nun blitzt dein alter Glanz für mich nur noch selten auf. <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong>, <strong>BURZUM</strong>, oder auch Nachwuchs in Form von <strong>ELDAMAR</strong> zu hören, sorgt für Glücksgefühle. Gerade weil dir <strong>bedächtig die Töne entlockt</strong> und keine käsigen Klangteppiche gespielt werden, die bei vielen Bands die Gitarren übertönen.</p>
<p>Trotzdem werde ich dem Tastengerät so manchen Fehler nicht verzeihen. Wie Menschen auf die Idee kommen, <strong>ganze Orchester hineinzupacken</strong> und damit billige, &#8222;anmutige&#8220; Momente zu erschaffen, will mir bis heute nicht in den Kopf. Deshalb mein Tipp: Lernt lieber gleich Klavier, Orgel oder kauft euch wenigstens für viel Geld so ein Teil! Ihr werdet es nicht bereuen, denn ein <strong>guter/authentischer Klang ist Gold wert</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/oli/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Oli</b></a><b>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie mir mein großer Bruder um die Jahrtausendwende herum eine CD in die Hand drückte mit der Aufschrift </span><strong><span class="fontstyle2">THE WHORES OF BABYLON </span></strong><span class="fontstyle0">– &#8222;Kumari&#8220;. Das war derber obskurer <strong>90er-Jahre Gothic Metal</strong>. Seit diesem Zeitpunkt, ich muss im Alter von 10-11 Jahren gewesen sein, war ich begeistert von der <strong>dunklen Energie</strong>, die dort vor allem durch die <strong>stylischen Synthies</strong> erzeugt wurde. Hört euch dazu nur mal das kultige </span><em><span class="fontstyle3">&#8222;The Whip&#8220; </span></em><span class="fontstyle0">an, wozu es übrigens ein ebenso kultiges Musikvideo gibt.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Über die Jahre hinweg ebnete ich mir den Weg vom Gothic Metal/Industrial hin zum Black und Death Metal und speziell die <strong>Kombination von Elektronik und harter Gitarrenmusik</strong> finde ich noch heute sehr spannend. Ein aktuelles Beispiel dazu wäre <a href="https://silence-magazin.de/the-ruins-of-beverast-vertonter-schamanismus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das vom Kollegen Hannes besprochene <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>-Album &#8222;Exuvia&#8220;</a></span><span class="fontstyle0">, wo ebenfalls viel mit <strong>eher hintergründig eingesetzten Synthies</strong> und elektronischen Elementen gearbeitet wird.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Sowohl simple und effektive Synthies als auch <strong>ausufernde Klangteppiche</strong>&nbsp;<span data-dobid="hdw">à</span> la </span><span class="fontstyle3">&#8222;Det som Engang var&#8220; (<strong>BURZUM</strong>)&nbsp;</span><span class="fontstyle0">oder </span><strong><span class="fontstyle2">RED HARVEST</span></strong><span class="fontstyle0">s Klassikeralbum &#8222;Hybreed&#8220; bilden für mich Paradebeispiele in dieser Kategorie. Nicht zu vergessen </span><strong><span class="fontstyle2">EMPEROR</span></strong><span class="fontstyle0">. Würde deren Klassiker </span><em><span class="fontstyle3">&#8222;Inno a Satana&#8220; </span></em><span class="fontstyle0">ohne Synthies eine <strong>ebenso majestätische Wirkung</strong> erzeugen?</span></p>
<p><span class="fontstyle0">In diesen mir vertrauten Subgenres <strong>empfinde ich Elektronik häufig als wohltuende Ergänzung</strong>, auch wenn ich kein Freund von allzu symphonischen Vertretern bin. Der <strong>musikalische Bombast</strong>, den Bands wie etwa </span><span class="fontstyle2"><strong>NIGHTWISH</strong> </span><span class="fontstyle0">ausstrahlen, wirkt auf mich dann doch <strong>etwas zu aufgesetzt</strong>. Doch auch diese Formen haben in einer möglichst freien Kunst ihre Berechtigung und bilden eine weitere Ausdrucksmöglichkeit. Und weshalb sollte man sich vor dieser Möglichkeit und Chance verschließen?</span></p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Irgendwas läuft doch hier falsch! &#8211; im Interview mit Xandria</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Björn Strid]]></category>
		<category><![CDATA[dianne van giersbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerit Lamm]]></category>
		<category><![CDATA[Henning Basse]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Kraller]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Heubaum]]></category>
		<category><![CDATA[Neverworld´s End]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Restemeier]]></category>
		<category><![CDATA[Ross Thompson]]></category>
		<category><![CDATA[Sacrificium]]></category>
		<category><![CDATA[steven wussow]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Of Dimensions]]></category>
		<category><![CDATA[xandria]]></category>
		<category><![CDATA[Zaher Zorgati]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon länger steht das neue Album von XANDRIA auf meinem Plan, handelt es sich doch um die wohl bekannteste deutsche Symphonic Metal-Band. Doch wie das bei einem Magazin so ist, bieten sich einem manchmal weitere Möglichkeiten, als nur einfache Reviews. Es begab ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/irgendwas-laeuft-doch-hier-falsch-im-interview-mit-xandria/">Irgendwas läuft doch hier falsch! &#8211; im Interview mit Xandria</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger steht das neue Album von <strong>XANDRIA</strong> auf meinem Plan, handelt es sich doch um die wohl bekannteste deutsche Symphonic Metal-Band. Doch wie das bei einem Magazin so ist, bieten sich einem manchmal weitere Möglichkeiten, als nur einfache Reviews. Es begab sich, dass man mir anbot, ein Interview mit jemandem aus der Truppe zu führen &#8211; und wie blöd wäre ich denn, da Nein zu sagen! Da saß ich nun also an einem frischen Abend im Dezember, in freudiger Erwartung eines Skype-Calls des Bassisten <strong>Steven Wussow</strong> von <strong>XANDRIA</strong>. Kurz nach 18 Uhr dann das erlösende Klingeln&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hey.</strong></p>
<p>Hi Lukas, Steven hier.</p>
<p><strong>Na, alles klar?</strong></p>
<p>Jaa, soweit. Sorry wegen der kleinen Verspätung, bei mir hat sich das über den Tag alles ein paar Minuten nach hinten verschoben.</p>
<p><strong>Kein Problem. Viel Stress gehabt?</strong></p>
<p>Och, Stress… Positiver Stress. Gibt Schlimmeres, als seinen Sonntag mit Interviews zu verbringen (lacht). Das passt schon.</p>
<p><strong>Joa. Wollen wir gleich loslegen?</strong></p>
<p>Na klar, gerne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Erstmal freue ich mich, dass das geklappt hat, und bedanke mich schon mal für deine Zeit. Ich würde mit ein paar Fragen zu eurer Vergangenheit anfangen. 2013 fand ein Sängerwechsel bei euch statt – Manuela ging, Dianne kam. Was hat sich dadurch verändert? Hat sich das in der Band bemerkbar gemacht und ist das Miteinander seitdem anders?</h4>
<p>Jaa, also, grundsätzlich ist es so: Wenn du eine Person im Bandgefüge „austauschst“ oder wenn ein Wechsel stattfindet, verändert es immer das Miteinander. Es ist jemand komplett anderes dabei. Gerade auch, wenn es eine für die Öffentlichkeit herausragendere Persönlichkeit ist wie die Sängerin, ist es nochmal ne andere Sache. Bei <strong>Manu</strong> war es einfach so, sie wollte diese ganze Tourerei nicht mehr in diesem Maße machen, wie wir es eben gemacht haben. Man kann es ihr nicht verdenken: Für &#8222;Sacrificium&#8220; und &#8222;Fire And Ashes&#8220; haben wir insgesamt ein bisschen über 150 Shows gemacht. Von daher… Wenn da jemand nicht zu 200 Prozent bereit ist, diese Ochsentouren zu machen, ist das absolut nachvollziehbar. Und <strong>Dianne</strong>… Es gab ja in diesem Sinne keine &#8218;Auditions&#8216;. Wir hatten auch gar keine Zeit. Wir standen im Prinzip schon mit einem Fuß im Studio, als das Ganze aktuell wurde. Und da hat unser Produzent, der <strong>Joost</strong>, dann gesagt: „Hey, ich kenn´ hier ein Mädel, probier´ die doch mal aus.“ <strong>Dianne</strong> kam in den Proberaum, wir haben drei Songs zusammen gespielt, und das war’s. Da wussten wir: Okay, das ist die Frau, die wir brauchen. Und so ist es im Prinzip auch auf persönlicher Ebene. Wir sind im Prinzip wie eine kleine Familie. Die drei Jungs, <strong>Dianne</strong> und unsere Crew sind meine &#8218;On-The-Road-Family&#8216;. Das Verhältnis untereinander war vorher auch schon gut, aber durch diese extrem lange, kräftezehrende Tour ist es nochmal intensiver geworden und hat uns schon zusammengeschweißt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie du schon sagtest, ist ein Sängerwechsel ja auch etwas, das auch für die Öffentlichkeit auffälliger ist. Hat sich denn die Einstellung von Fans und Veranstaltern mit dem Sängerwechsel euch gegenüber temporär, aber auch auf lange Sicht verändert? Hat das was ausgemacht?</h4>
<p>Nö, eigentlich gar nicht. Uns hat es selber überrascht. Wir haben schon gedacht: „So, fertig ist der Lack. Wir haben jetzt ein neues Album auf der hohen Kante. Präsentieren gleich mit einem neuen Album eine neue Sängerin… Das frisst nie jemand.“ So nach dem Motto. Aber die Leute haben gesagt: „Okay, ist so wie es ist.“ War ja auch kein dramatischer Grund, der zu dem Wechsel geführt hat. Und weder die Fans, noch die Veranstalter, noch die Plattenfirma – die uns da super unterstützt hat &#8211; haben uns den negativen Wind entgegengebracht, den wir befürchtet hatten. Spricht irgendwie auch für unsere Geschäftspartner und vor allem für unsere Fans.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Seitdem ist ja schon einige Zeit vergangen. Seit ihr &#8222;Sacrificium&#8220; rausgebracht habt, sind zweieinhalb Jahre vergangen. Wie hat sich seitdem euer Ruf entwickelt? Würdest du sagen, dass ihr populärer geworden seid? Haben sich die Angebote und Möglichkeiten, die sich euch bieten, verändert bzw. verbessert?</h4>
<p>Wir haben ganz klar gemerkt, dass die Band wächst. Wenn du <strong>XANDRIA</strong> jetzt ab &#8222;Neverworld‘s End&#8220; anschaust, was für uns fast wie ein zweites Debüt war, ist die Band langsam, aber stetig gewachsen. Und mit &#8222;Sacrificium&#8220; haben wir das erste Mal gesagt: „So, jetzt machen wir den Sack zu. Wir spielen ´ne Headliner-Tour.“ Obwohl keiner gewusst hat: Hey, kommt da überhaupt jemand? Denn es war unsere erste Headliner-Tour seit acht Jahren oder so. Und wir haben auch in relativ kleinem Rahmen angefangen, im Schnitt so vor 150-200 Leuten. Wir haben das jetzt über die komplette Distanz, obwohl wir in vielen Städten schon zwei oder drei Mal waren, fast verdoppelt. Und da siehst du echt: Hey, da tut sich was! Das ist auch was, wo wir sagen, wir machen ja nicht viel anders als vorher. Wir spielen einfach Live-Shows, so wie wir denken, wie sie sein müssen. Laut, schweißtreibend. Und es scheint zu funktionieren, denn die Leute kommen und bringen ihre Kumpels mit und haben Spaß. Das haben wir auch schon bei der EP gemerkt, die 2015 kam. Für eine EP interessiert sich jetzt im Normalfall nicht wirklich jeder. Aber sogar da gab es riesiges Presse-Feedback. Und jetzt auch für’s neue Album. Das war bei &#8222;Sacrificium&#8220; nicht so, dass ich mir die Wochenenden um die Ohren geschlagen habe, nur um mich mit Leuten rund um die Welt über das neue Album zu unterhalten. Also die Band wächst und auch für das nächste Jahr 2017 sind wir eigentlich schon wieder ausgebucht. Und wir freuen uns tierisch, dass es so ist.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13168 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Xandria_band_03_midres-e1483743500386.jpg" alt="xandria_band_03_midres" width="1200" height="900">
<h4>Es ist ja nun so, dass du und Dianne seit 2013 dabei sind und damit im Vergleich zum Rest ein bisschen neuer. Philip und Gerit sind ewig dabei, und Marco ist quasi das Urgründungsmitglied bei euch. Gibt es da eine Hierarchie, sodass die alten Hasen mehr zu sagen haben, oder ist das überhaupt nicht so? Habt ihr einen Boss?</h4>
<p>Hm… Eigentlich nicht. Es ergibt sich so ganz natürlich eine Aufgabenteilung. <strong>Marco</strong> ist ganz klar das Kreativzentrum. <strong>Philip</strong> ist der Mann, der sich intern um die Buchhaltung und das Merch kümmert. <strong>Gerit</strong> ist der Logistik-Gott, der uns immer von A nach B bringt und sich um die ganze Technik kümmert. <strong>Dianne</strong> kümmert sich um die ganze Social-Media-Geschichte. Und ich bin jetzt mittlerweile so ein bisschen zum Presseministerium aufgestiegen und teile mir, wenn wir unterwegs sind, mit <strong>Gerrit</strong> ein wenig das Tour-Management. Von daher hat jeder seinen Job. Bei uns ist die Hausregel: Wenn derjenige, der den Fachbereich betreut, etwas sagt, dann passt das auch, denn derjenige kennt sich da einfach am besten aus. Von daher gibt es keine wirkliche Hierarchie, dass einer ein komplettes Veto einlegt, wie es in manchen Bands ist. Das gibt es bei uns eigentlich nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Mit dem neuen Album, das nun kommt, wird auch wieder eine neue Tour folgen. Wie bereitest du bzw. wie bereiten sich die Bandmitglieder auf so eine Tour vor? Wie nutzt ihr die sprichwörtliche „Ruhe vor dem Sturm“?</h4>
<p>Mit viel Arbeit! (lacht) Also, vorab: Wir sind ja weit verstreut. Ich wohne in Süddeutschland, die anderen drei Jungs wohnen in Bielefeld und <strong>Dianne</strong> wohnt in den Niederlanden. Das heißt, wir können uns nicht jedes Wochenende oder jede Woche mal zum Proben treffen. Das geht finanziell und logistisch gar nicht. Wir machen das so: Wir machen uns vorab eine gewisse Anzahl an Songs aus, sagen: „Okay, auf die bereiten wir uns jetzt zu Hause vor, die arbeiten wir aus.“ Wir checken schon mal online ab, wer wie was zu tun hat für die Songs. Dann treffen wir uns für zwei Wochenenden im Proberaum, schauen, wie die Songs live funktionieren, und basteln dann daraus ein Set. Alles andere, was logistisch noch nebenher läuft – was witzigerweise eigentlich der viel größere Teil an so einer Tour ist – das läuft alles über Emails, Telefongespräche… So, wie das halt heute in der modernen Zeit ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie sieht das, ich sage mal, „nach der Tour“ aus? Habt ihr auch mal ein paar Wochen Urlaub, wo ihr euch Zeit für euch nehmt?</h4>
<p>(zögert einen Moment) Nää. (kurze Pause, lacht dann auf) Ganz ehrlich, wir sind mittlerweile so, dass wir uns wirklich Wochen freischaufeln, wo wir sagen, wir reichen quasi Bandurlaub ein. Wo wir dann auch dem Booking sagen, in diesen drei Wochen machen wir nichts. Ansonsten würden die uns – logischerweise, die müssen Kohle verdienen, wir müssen Kohle verdienen – das ganze Jahr durchbuchen. Es ist schon kräftezehrend. Aber das ist dann wirklich auch das einzige, und oft wird dieser Urlaub dann auch noch durch das tolle Festivalangebot beschnitten, weil man sich sagt: „Ach komm, das nehmen wir jetzt auch noch mit.“ Es ist ja auch jetzt nicht so, dass es nur ein Job ist. Es ist eine Art zu leben.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YB-1Luo75vU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Dann kommen wir mal zu eurem neuen Album, &#8222;Theater Of Dimensions&#8220;. Ihr habt jetzt schon euren Song <em>&#8222;We Are Murderers&#8220;</em> rausgebracht, und neben einigen Leuten, die sagen „Hey, wie geil“ und den obligatorischen „Hm, ich bin da skeptisch“-Aussagen gab es da auch einige, die gesagt haben, dass der Stil dieses Songs an EPICA erinnert. Was sagst du dazu?</h4>
<p>Öh. Pfff. Hab ich auch gelesen. Kann ich ehrlich gesagt nicht so nachvollziehen. Um ehrlich zu sein, bin ich mit den Songs von <strong>EPICA</strong> jetzt auch nicht so vertraut. Ich meine, gut, es ist immer so: Wenn du dieselben Stilmittel bedienst, heißt es: Ja, du hast ein Mädel das singt, hast harte Riffs und hast einen Typen der brüllt – klar, der erste Vergleich, den die Leute ziehen, ist dann <strong>EPICA</strong>. So ist das im Umkehrschluss mit <strong>NIGHTWISH</strong>: Wenn du eine klassisch-bombastische Power Metal-Nummer hast mit einem Mädel, das klassisch singt, sagen sie alle: „Ja, das klingt doch wie <strong>NIGHTWISH</strong>!“. Aber <strong>EPICA</strong> ist ´ne geile Band, sind coole Typen. Es gibt wesentlich schlechteres, als mit <strong>EPICA</strong> verglichen zu werden. Von daher: Wenn es im positiven Sinne ist, habe ich überhaupt kein Problem damit.</p>
<p><em>&#8222;We Are Murderers&#8220;</em>&nbsp;haben wir musikalisch jetzt auch ein bisschen aus den Gründen ausgewählt. Erstens: Klar, geile Nummer. Zweitens: Hat auch lyrisch ne wichtige Aussage, die man auch in so einem Lyric-Video präsentieren kann. Und drittens ist es im Vergleich zum restlichen Album auch ein Song, der ein bisschen aus dem Rahmen fällt. Und für die erste Single und um ein bisschen Aufmerksamkeit zu erregen, ein bisschen auf den Busch zu klopfen, eignet sich sowas immer ganz gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie du gerade schon gesagt hast, trägt der Song auch eine Message und geht ein bisschen in eine… gesellschaftskritische Richtung, will ich mal sagen. Was hat euch denn dazu bewegt, gerade dieses Thema aufzugreifen?</h4>
<p>Also, prinzipiell gab es diese Thematik bei <strong>XANDRIA</strong> schon immer. <strong>Marco</strong> ist jetzt auch kein Texter, der in solchen &#8218;Elfen-Einhorn-Nummern&#8216; denkt. <strong>Marco</strong> verpackt seine Messages einfach immer nur sehr geschickt. Jetzt in dem Fall hat er einfach gesagt: „So, jetzt reicht‘s. Jetzt wird es mal etwas plakativer, damit es die Leute auch auf den ersten Blick verstehen.“</p>
<p>Was hat uns dazu bewogen? Wir reisen unheimlich viel. Je mehr du reist, desto mehr Eindrücke sammelst du und desto mehr nimmst du mit. Schau dir nur mal die Nachrichten an. Wenn du diese Farce, die bei uns in der Welt abgeht, anschaust, wenn du diese Eindrücke rund um den Globus sammelst – und wir spielen ja jetzt nicht nur in London, Paris, Mailand, bei uns geht es auch schon mal nach Indien, China oder kürzlich erst nach Südamerika – dann siehst du ganz andere Dinge. Du siehst die Welt, wie sie wirklich ist. Während sich hier Leute den Kopf über die Abgasabgabe von Autos zerbrechen und du dann nach China fährst, wo du kaum atmen kannst, weil die Luft so unfassbar dreckig ist, da denkst du dir: Irgendwas läuft doch hier falsch. Was passiert da? Du schaust dir die ganzen Zusammenhänge an. Der Song heißt auch ganz bewusst <em>&#8222;<strong>WE</strong> Are Murderers&#8220;</em>. Wir sind jetzt mit Sicherheit nicht die, die sich da vorne hinstellen und sagen: „Ihr macht jetzt alles falsch und wir sind die Tollen“. Nee, das ist &#8217;ne Nummer, aus der kommt keiner von uns raus. Das ist einfach ein gesellschaftliches Problem. Die Gesellschaft bewegt sich in unseren Augen ganz massiv in die falsche Richtung und es wird auch höchste Zeit umzudenken. Und das auch nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Bewegen wir uns noch ein Stückchen weg vom einzelnen Titel hin zum Gesamtwerk. Wie du schon ein bisschen vorweggegriffen hast, sagtest du, dass der Song <em>&#8222;We Are Murderers&#8220;</em> stilistisch ein bisschen aus der Reihe fällt. Was würdest du sagen, wie sich das Album stilistisch zu den beiden Vorgängern verhält? Behaltet ihr euren Stil bei oder gibt es irgendwelche neuen, gravierenden Einflüsse?</h4>
<p>Im Prinzip haben wir die Linie, die wir angefangen haben, fortgesetzt. Es ist wie ein Schritt weiter. Für uns war es schon immer so, dass wir uns mal gesagt haben: Ein Album zwei Mal schreiben ist Blödsinn. Warum sollen wir ein &#8222;Neverworld’s End&#8220; zwei Mal schreiben? Die Platte gibt’s, die Platte ist super. Wer Bock drauf hat – leg sie auf, alles gut. Wir haben von &#8222;Neverworld’s End&#8220; zu &#8222;Sacrificium&#8220; einen Schritt gemacht, wir haben von &#8222;Sacrificium&#8220; zur EP einen Schritt gemacht, und gehen diesen Schritt jetzt nochmal weiter. Das ist die Weiterentwicklung vom klassischen <strong>XANDRIA</strong>-Sound. Du wirst alles darauf finden, was du bisher von <strong>XANDRIA</strong> gewohnt warst. Du kriegst die poppigen Rock-Songs, du bekommst die Power Metal-Bombast-Hymnen, du bekommst den Epic Track mit dem Titelstück, du bekommst auch wieder mal eine knüppelharte Nummer, die eben einen Tick härter ist. Von daher: Ja, wir bleiben unserer Linie treu, machen aber trotzdem einige Sachen anders als zuvor. So, dass es für uns interessant bleibt und auch für die Hörer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es ist ja auch wieder so, dass ihr einige Guest Vocals dabei habt, u.a. Björn von SOILWORK oder Ross von VAN CANTO. Übrigens beides Bands, die ich sehr mag. Wonach sucht ihr euch aus, ob ihr Guest Vocals nutzt und in welchem Maß? Und wenn ihr dann die Entscheidung getroffen habt, dass ihr Guest Vocals einsetzen möchtet – wonach sucht ihr euch aus, wer letztendlich die Ehre hat, sich auf dem Album zu verewigen?</strong></p>
<p>Am Anfang war eigentlich schon die Rede von zwei Leuten, die wir brauchen. Das eine war ein Growler. Da hat uns halt ein Typ vorgeschwebt in der Kategorie <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong> – ein Typ, der zwar growlt und brüllt, aber alles noch in einem angenehmen Maß, der aber auch clean singen kann. Da wir logischerweise die Kollegen aus Amerika schlecht mal anrufen können und sagen: „Hier, Kollege, haste Bock?“, haben wir uns überlegt, wer denn hier in Europa sitzt, den wir fragen können. Und <strong>Björn</strong> ist einfach der Beste in dem Fach. Ich bin zum Beispiel ein riesiger <strong>SOILWORK</strong>-Fan und kam dann um die Ecke: „Hey, lass uns doch mal fragen.“ Wir haben dann ganz vorsichtig ne Email geschrieben, und kurz darauf kam dann die Zusage.</p>
<p>Dann haben wir noch eine klassische Power Metal-Stimme gesucht für den Longtrack, und <strong>Henning</strong> ist ein Freund von <strong>Dianne</strong> und von <strong>Joost</strong>. Von daher lag es schon mal nah, auch bei ihm durchzuklingeln. Auch ein geiler Sänger, klar. Der hat auch gleich zugesagt. Und die Idee mit <strong>Ross</strong> und <strong>Zaher</strong> kam eigentlich erst so während der Recordings. So nach dem Motto: Was fehlt noch, was könnten wir noch machen? Und bei <em>&#8222;</em><em>Ship Of Doom&#8220;</em>&nbsp;wollten wir so diesen Piratentyp haben. Und klar, wen fragst du da am ehesten? So einen Typen wie <strong>Ross</strong> (lacht). Da wir befreundet sind, haben wir einfach mal durchgeklingelt, und der war auch gleich an Bord. Und bei <strong>Zaher</strong> war es so, dass <em>&#8222;</em><em>Burn Me&#8220;</em>&nbsp;schon vorher fast fertig war, ohne diese ganzen arabischen Einflüsse. Irgendwie klang die Nummer da noch zu… ja, normal. Und dann kam <strong>Marco</strong> mit der Idee um die Ecke: „Ja, lass uns das doch mal so aufnehmen, meinst du, das ist geil?“ Joa, ich konnte mir da am Anfang noch gar nichts drunter vorstellen. Dann hat er mir das noch weiter erläutert und mir auch die Idee mit <strong>MYRATH</strong> vorgestellt. Und wir haben mit dem Kollegen ja schon mal in Amerika auf dem <strong>ProgPower</strong> zusammen gezockt. Daher kannte ich zumindest grob die Band. <strong>Marco</strong> ist ein Riesen-Fan, ging in Paris auf das Konzert, hat einfach nach der Schau <strong>Zaher</strong> angehauen: „Hey, hast du Bock?“, und auch der war gleich dabei. Es ist oft wesentlich unkomplizierter, als man sich das vorstellt. Und die Idee, wer, wo und was, kommt dann oft erst beim Machen. Wie gesagt: Planen kann man sowas schlecht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13169" aria-describedby="caption-attachment-13169" style="width: 552px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13169 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Ross-Thompson.jpg" alt="ross-thompson" width="562" height="842" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Ross-Thompson.jpg 562w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Ross-Thompson-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 562px) 100vw, 562px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13169" class="wp-caption-text">Auch <strong>Ross Thompson</strong> (<strong>VAN CANTO</strong>) leiht der Band in einem Song seine Stimme.</figcaption></figure>
<h4>Ich freue mich auf jeden Fall, das zu hören. Da bin ich gespannt! Wie sieht es eigentlich aus auf der neuen Scheibe: Hast du persönlich ein Lieblingsstück?</h4>
<p>Es wechselt oft. Spieltechnisch macht mir <em>&#8222;</em><em>Burn Me&#8220;</em>&nbsp;sehr viel Spaß. Vom Hören her und vom Grad des Stolz-Drauf-Seins ist es glaube ich der Titeltrack, wo wir alles reingepackt haben, was wir irgendwie können. Das Ding ist schon richtig gut geworden. Meiner Ansicht nach. Logischerweise wird da von den Leuten, die es hören, jeder seinen eigenen Song finden. Aber für mich ist es echt der Titeltrack.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie du schon sagst, wird das wahrscheinlich jeder anders sehen.&nbsp; Und so, wie es bei den Fans jeder anders sieht, ist es wahrscheinlich auch in der Band so, dass du es vielleicht anders siehst in manchen Punkten als deine Bandkollegen. Es ist ja bei einer Tour zum neuen Album immer dasselbe: Ein paar alte Titel behält man bei, ein paar neue packt man rein – aber nicht alle, weil man nur eine begrenzte Zeit hat. Man kann ja nicht fünf Stunden spielen. Steht jetzt schon bei einigen Titeln – mal abgesehen von <em>&#8222;We Are Murderers&#8220;</em>, was wohl gespielt wird, wenn ihr ein Video dazu veröffentlicht – fest, dass sie es in die Shows schaffen? Und andersrum: Gibt es Songs, bei denen schon feststeht, dass sie nicht gespielt werden?</h4>
<p>Wir haben uns einen Songpool von zehn Songs rausgegriffen, die wir mal mit in den Proberaum nehmen. Einfach nur, weil die Wahl jetzt drauf fiel. Welche der zehn wir jetzt zocken, wissen wir selber noch nicht. Am Ende werden es wohl so sechs, sieben in die Setlist schaffen. Aber wir haben es eigentlich immer so gemacht, dass wir im Laufe eines Album-Zyklus jeden Song des Albums mal live dabei haben. Daher: Die Songs, die wir jetzt im ersten Rutsch im Frühjahr nicht spielen, die werden wir dann vielleicht für die Festivals rauskramen oder für die Herbsttour oder dann irgendwann 2018. Es wird keiner auf die Halde gelegt.</p>
<p>Was aber ein bisschen tricky wird vom Songmaterial, wird wohl der Titeltrack sein. Das ist eine Nummer, bei der ich mir noch nicht vorstellen kann, wie wir das live richtig cool umsetzen. Aber wie gesagt: Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Der Titeltrack wird also erstmal nicht dabei sein, dafür der ganze Rest. Wir probieren aus, was im Proberaum geil kommt und was sich mit den anderen Songs, die wir mit in die Setlist packen, gut ineinanderfügt. Und dann basteln wir uns was zusammen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13172" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Theater-Of-Dimensions-Cover.jpg" alt="theater-of-dimensions-cover" width="960" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Theater-Of-Dimensions-Cover.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Theater-Of-Dimensions-Cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Theater-Of-Dimensions-Cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Theater-Of-Dimensions-Cover-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<h4>Wann geht´s bei euch los mit ersten Auftritten zum neuen Album?</h4>
<p>Es gibt zwei Album-Release-Shows. Am 28. und 29. Januar in Bochum und in Hamburg. Danach fahren wir auf die <strong>70000 Tons Of Metal</strong>, direkt danach geht es nach Tunesien – unglaublich, aber wahr – und dann wird´s sehr wahrscheinlich in Europa im März losgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie kommt ihr gerade nach Tunesien?</h4>
<p>Wir haben es angeboten bekommen. Die Kollegen von <strong>KREATOR</strong> haben da drüben schon mal gezockt. <strong>KREATOR</strong> sind ja auch Leute, die gern Weltreisen unternehmen (lacht). Und von <strong>Mille</strong> weiß ich, dass der da schon mal war. Der meinte: „Ja, ist geil, das kannst du machen“, und wenn alles rundherum passt und sich das als seriös herausstellt, fahren wir da auch mal hin. Wie gesagt, wir waren vor kurzem in Israel, Indien haben wir auch gemacht. Wir fahren gern in die entlegensten Winkel der Welt. Macht Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Dann noch eine Frage, die ich zum Ende hin immer jedem ganz gern stelle, den ich interviewe. Eine Sache der persönlichen Einstellung, mehr oder weniger. Wenn jetzt eine nietenbepackte Fee zu dir kommen würde und du dürftest dir wünschen, mit einer Band deiner Wahl zu touren – völlig egal, ob die Band noch besteht, aufgelöst ist, jemand verstorben ist, wie auch immer – wenn du die freie Wahl hättest: Welche Band wäre es und warum?</h4>
<p>Schwer… Also, für uns Jungs wäre glaube ich <strong>MACHINE HEAD</strong> so ein Traumpartner. Oder <strong>IN FLAMES</strong>. Das wäre was, worauf wir uns schon mal freuen würden. Aber es ist wirklich schwierig. Ich mache das auch oft von den Menschen abhängig. Also musikalisch vielleicht die zwei. Was auch total viel Spaß gemacht hat, war die Tour mit <strong>POWERWOLF</strong>, die ja wirklich extrem nette Jungs sind. Auch die Crew ist supernett. Und das war schon sehr klassenfahrt-artig. Und für <strong>Dianne</strong> wäre es denke ich mal <strong>NIGHTWISH </strong>in Originalbesetzung. Das fänd sie, glaube ich, ganz geil.</p>
<p>Wie gesagt, ich bin niemand, der jetzt sagt: „Oh, ich hätte voll Bock, mit <strong>METALLICA</strong> eine Stadion-Tour zu machen!“ Klar, wäre auch geil und ich würde auf keinen Fall Nein sagen. Aber mir kommt es eher auf die Menschen dahinter an. Und oft ist es so, dass wenn du mit Leuten tourst, von denen du ein riesiger Fan bist, und die ganze Tour-Maschinerie mit der ganzen Tour-Logistik und dem ganzen Geschäftskram kommt dann ins Laufen, und du machst dann unangenehme Erfahrungen… Obwohl die Jungs vielleicht auch gar nicht so sind, dann ist es so, dass dein eigenes Fan-Dasein dann im Arsch ist. Lieber Fan bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem <strong>Steven</strong> den Lesern noch ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht, beenden wir unser Gespräch. Was soll ich sagen: Es hat Spaß gemacht! Es ist bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich von ihm und der Band gehört habe. Wer weiß &#8211; vielleicht bietet sich für mich ja bei den&nbsp;<strong>MetalDays</strong> in Tolmin eine Gelegenheit, noch einmal mit <strong>XANDRIA</strong>&nbsp;ins Gespräch zu kommen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/irgendwas-laeuft-doch-hier-falsch-im-interview-mit-xandria/">Irgendwas läuft doch hier falsch! &#8211; im Interview mit Xandria</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Auf Nightwishs Spuren &#8211; Diabulus In Musica</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Diabulus In Musica]]></category>
		<category><![CDATA[Dirge For The Archons]]></category>
		<category><![CDATA[female fronted]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIABULUS IN MUSICA – Dirge For The Archons Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016 Dauer: 53:55 Min. Label: NAPALM RECORDS Genre: Symphonic Metal Im Jahr 2010 brachte die spanische Band DIABULUS IN MUSICA ihr Debütalbum „Secrets“ auf den Markt, zu diesem Zeitpunkt noch bei Metal Blade ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIABULUS IN MUSICA </strong>– Dirge For The Archons<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016<br />
Dauer: 53:55 Min.<br />
Label: NAPALM RECORDS<br />
Genre: Symphonic Metal</p>
<p>Im Jahr 2010 brachte die spanische Band <strong>DIABULUS IN MUSICA</strong> ihr Debütalbum „Secrets“ auf den Markt, zu diesem Zeitpunkt noch bei Metal Blade Records. Es folgte ein Wechsel zu Napalm Records und ein Veröffentlichungsrhythmus von zwei Jahren: 2012 erschien „The Wanderer“, 2014 „Argia“. Dem Turnus treu bleibend, veröffentlicht die Gruppe dieses Jahr ihr viertes Album: „Dirge For The Archons“.</p>
<p>Persönlich habe ich die Formation bisher nur am Rande wahrgenommen, was auch daran gelegen haben mag, dass ich bisher noch keine Gelegenheit hatte, diese live zu sehen. Und das, obwohl mir einige Bands des Female Fronted Symphonic Metal sehr zusagen, so u.a. <strong>XANDRIA</strong> und das „alte“ <strong>NIGHTWISH </strong>mit <strong>Tarja Turunen</strong>. Grund genug, mich mit der Band einmal näher auseinanderzusetzen und das Album einer Prüfung zu unterziehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Uopyt1uuUig?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kurz und stimmig leitet das einminütige Intro <em>„Battle Of Atlantis“</em> unter Nutzung kurzer chorischer Parts ein, um dann mit Schwung in den Titel <em>„Earthly Illusions“</em> zu münden. Die instrumentalen Parts sind schnell und kräftig, während in den Strophen zunächst einen Gang runtergeschaltet wird. Der zwei Mal auftauchende und von einem langen Zwischenspiel unterbrochene Refrain bewegt sich im Midtempo-Bereich, weiß aber durch geschicktes Zusammenspiel von Chor und Leadgesang durch Frontsängerin <strong>Zuberoa Aznárez</strong> zu überzeugen. Es folgt <em>„Marble Embrace“</em>, das zum ersten Mal <strong>Gurka Elsos</strong> Grunts ins Spiel bringt. Der Einsatz von hohen sowie hektischen Violinenmelodien und männlichen Hintergrundchören verleiht dem Song einen dramatischen, düsteren Charakter.</p>
<p><em>„Invisible“</em> lebt vor allem von getragenen Leadgesängen im Refrain und den stets präsenten weiblichen Chören. Ähnlich präsentiert sich im ersten Teil auch <em>„Crimson Gale“</em>, allerdings härter und mit vermehrtem Einsatz des Leadgesanges in den Strophen. Ergänzt wird der Song im zweiten Teil durch einen erneut kurzen Einsatz von Grunts, um dann mit der letzten Wiederholung des Refrains den Titel abzuschließen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11366" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/DIM-Band.jpg" alt="dim-band" width="900" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/DIM-Band.jpg 900w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/DIM-Band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/DIM-Band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/DIM-Band-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" />
<p>Etwas grotesker erscheint der Song&nbsp; <em>„Ring Around Dark Fairies‘ Carousel“</em>, der, unter Einsatz besonders hoher Keyboard-Passagen und an einen Leierkasten erinnernde Melodien, eine sehr sonderbare Stimmung erzeugt. Für das folgende <em>„A Speck In The Universe“</em> verzichtet man in der ersten Hälfte auf das Schlagzeug und setzt vermehrt auf Keyboarduntermalung sowie mehrstimmige weibliche Gesänge. Zur Mitte des Titels erfolgt ein behutsamer Einsatz von Bass und Schlagzeug. Die Ballade legt durchweg ein langsames Tempo an den Tag,&nbsp;welches den schön anzuhörenden Gesang wunderbar hervorheben kann und den Song zu einem angenehmen Teil des Albums macht.</p>
<p><em>„Hiding From You“</em> ist wieder ein wenig kräftiger und setzt deutlich mehr auf instrumentale Begleitung, kehrt allerdings noch nicht zum raueren Klang der ersten Titel zurück. Stattdessen wird auf ein abwechslungsreiches Zusammenspiel zwischen weiblichen Chören, Growling, sowie männlichem und weiblichem Klargesang gesetzt. Letztgenannte Gesangsparts zeichnen den Refrain aus, der durch seine stimmungsvolle Erscheinung punkten kann. <em>„The Voice Of Your Dreams“</em> traut sich dann endlich mal wieder, im Refrain etwas zügiger zu sein und mit mehr Energie aufzuwarten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AaM-9dwhZ5g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eigentlich erwarte ich sehnsüchtig einen harten Song, der endlich wieder ein richtig hohes Tempo an den Tag legt. Als mich jedoch sanfter Klang von Flöten betört, vergesse ich dies und genieße das knapp anderthalbminütige Intermezzo namens <em>„The Hawk’s Lament“</em>, welches dazu dient, den ebenfalls sanften Titel <em>„Bane“</em> einzuleiten. Ohne schwermütige Chöre, dafür mit lockerem Gesang und schon beinahe fröhlicher Atmosphäre erscheint der gesamte Titel sehr viel leichtfüßiger als das restliche Album.</p>
<p>Dagegen grenzt sich <em>„The River Of Loss“</em> deutlich ab, das bereits zu Beginn mit düsteren Chorgesängen auf Dramatik setzt. Dies zeigt auch das wiedergekehrte Growling als Sinnbild für einen härteren Klang. Der Refrain klingt gewohnt gut, schafft es aber nicht, sich zu einem Highlight zu küren. Beim abschließenden <em>„Zauria“</em> setzt man noch einmal auf langsames Tempo und atmosphärischen Klang, wobei der Titel insgesamt relativ blass bleibt. Als Ausleitung kann der Titel aber gut herhalten.</p>
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		<title>Wenn Platon auf Symphonic-Metal trifft &#8211; The Holographic Principle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 11:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[Principle]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EPICA &#8211; The Holographic Principle Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016 Dauer: 72:03 Label: Nuclear Blast Records &#160; Viele Leute außerhalb des Metal sehen diesen meist als facettenlos, brutal und inhaltsarm an. Was man dann zu hören bekommt sind Sätze wie &#8222;Das ist doch nur dieses brutale ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EPICA </strong>&#8211; The Holographic Principle<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016<br />
Dauer: 72:03<br />
Label: Nuclear Blast Records</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Leute außerhalb des Metal sehen diesen meist als facettenlos, brutal und inhaltsarm an. Was man dann zu hören bekommt sind Sätze wie &#8222;Das ist doch nur dieses brutale Geschrei!&#8220;,&#8220;Da geht&#8217;s doch eh nur darum, wie Leute umgebracht und Kirchen verbrannt werden!&#8220;, oder &#8222;Das ist nur sinnloses Gitarrengeschrammel ohne Rhythmus!&#8220;. Wie wir alle wissen, stimmt das nicht so ganz, aber wenn ihr in einem Argument mit dieser Art Mensch gefangen seid, lohnt es sich, ihnen das neue Album der Niederländer von <strong>EPICA </strong>zu zeigen.</p>
<p>Mit ihrer neuen Platte &#8222;The Holographic Principle&#8220; legen sie nämlich noch einmal einen drauf. Sie werden noch epischer, härter und vor allem philosophischer. Doch kann das mittlerweile siebte Studioalbum als Gesamtkomposition punkten? Lest selbst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>&#8222;Inception&#8220; lässt grüßen</h2>
<p>Der Langspieler beginnt zunächst mit dem aus Christopher Nolans &#8222;Inception&#8220; bekannten &#8222;Brumm&#8220;-Sound, was direkt zeigt, was <strong>EPICA</strong>s Inspiration war. Die Platte nimmt nämlich das Thema des Filmes auf: Virtuelle Realitäten, Traumwelten und Hologramme. Dabei wird die Thematik jedoch nicht nur von der Stange erzählt, sondern man setzt sich tatsächlich sehr kritisch damit auseinander. Man wird hier zum Nachdenken angeregt. Was ist Realität, was nicht? Träumen wir nur? Fans des Philosophen Platon werden sich hier wohlfühlen.</p>
<p>Nach dem &#8222;Inception&#8220;-Orchester-Intro legt &#8222;The Holographic Principle&#8220; mit einem fetten Knall in Form von &#8222;<em>Edge of the Blade&#8220;</em> los, gefolgt vom Staccato-Hit &#8222;<em>A Phantasmic Parade&#8220;</em>, welcher spätestens jetzt zeigt, in welche Richtung das Album geht. Zwar war <strong>EPICA</strong> schon immer ein wenig härter als andere Bands im Bereich des Symphonic-Metal, jedoch ist auch hier eine deutliche Steigerung im Vergleich zum direkten Vorgänger &#8222;The Quantum Enigma&#8220; zu hören. Immer wieder lassen sich für die Holländer typisch Duette zwischen Simone Simons&#8216; weiblichem Cleangesang und Mark Jansens Growls finden – eine Mischung, die in meinen Augen allein im Gesangsbereich die Konkurrenz von <strong>NIGHTWISH </strong>alt aussehen lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Epica_Press_Pic_28.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10242" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Epica_Press_Pic_28.jpg" alt="epica_press_pic_28" width="600" height="401" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Epica_Press_Pic_28.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Epica_Press_Pic_28-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Epica_Press_Pic_28-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Abwechslungsreichtum und doch nichts Neues</h2>
<p>Doch nicht nur hier glänzt die Platte in puncto &#8222;Abwechslungsreichtum&#8220;. Insgesamt strotzt das Album nur davor. Während in &#8222;<em>Divide and Conquer</em>&#8220; die für den Symphonic-Metal typischen Bombast-Orchestermelodien und Chöre zu hören sind, wird es in <em>&#8222;Ascension &#8211; The Dream State Armageddon&#8220;</em> düster und mit <em>&#8222;Beyond The Matrix&#8220; </em>wiederum wird eine Ohrwurmhymne präsentiert.  Den Höhepunkt bildet für mich jedoch nicht etwa einer der treibenden Songs, wie <em>&#8222;Edge of the Blade&#8220;</em>, oder das vorab veröffentlichte <em>&#8222;Universal Death Squad&#8220;</em>. Nein! Es ist der wohl ruhigste Titel! Dieser hört auf den Namen<em> &#8222;Once Upon A Nightmare&#8220;</em>. Gleichzeitig ist dieser der wohl verspielteste Song und somit insgesamt ein starker Gegensatz zum vergleichsweise doch sehr harten Rest.</p>
<p>Bei all der Abwechslung innerhalb des Albums muss jedoch ein gravierender Wermutstropfen erwähnt werden. Innovation scheint Mangelware zu sein, doch das war nie <strong>EPICA</strong>s Stärke. Meist nehmen sie, was schon da ist und puzzeln es sich zu ihrem eigenen Stil zusammen. Dieser variiert zwar mal mehr, mal weniger aus dem Symphonic-Metal-Gerüst mit ein paar Thrash-, Death- und Prog-Elementen. Ein wirkliches Experiment wird aber nicht gewagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IRkLFkiakw0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Somit lässt sich zusammenfassend sagen, dass &#8222;The Holographic Principle&#8220; hauptsächlich als Steigerung des Vorgängers &#8222;The Quantum Enigma&#8220; zu sehen ist. &#8222;Höher, schneller, weiter&#8220; ist hier die Devise. Das Album wird auch nach mehrfachem Durchhören durch größtenteils mangelnde Abwechslungsreichtums-Armut nicht langweilig – zumal das Thema vor allem in Zeiten von Virtueller Realität und künstlichen Intelligenzen aktueller denn je erscheint. Auch wenn <strong>EPICA </strong>das Rad nicht neu erfinden, so gibt es von mir eine Kaufempfehlung für diejenigen unter euch, die den Vorgänger schon gut fanden, <strong>NIGHTWISH </strong>nicht hart genug finden, oder einfach Fans von Christopher Nolans &#8222;Inception&#8220;, sowie der &#8222;Matrix&#8220;-Reihe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von Epica.</p>
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		<title>Wenn nur einer das Sagen hat – Project Pandora</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 09:10:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die klassische Band besteht aus mehreren Menschen die sich zusammentun, um gemeinsam irgendwie eine Gruppe zu formieren und mit dieser Musik zu machen. Dies geht oft einher mit Diskussionen über den Kurs der Formation, die nicht selten auch im großen Zwist und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die klassische Band besteht aus mehreren Menschen die sich zusammentun, um gemeinsam irgendwie eine Gruppe zu formieren und mit dieser Musik zu machen. Dies geht oft einher mit Diskussionen über den Kurs der Formation, die nicht selten auch im großen Zwist und endgültigen Zerwerfungen enden – man werfe aktuell beispielsweise einen Blick auf <strong>ELUVEITIE</strong>.</h3>
<h3 align="LEFT">Mit Moritz Baumert traf ich einen Mann, der sich darüber nicht allzu viele Sorgen machen muss. Denn dieser hat mit <b>PROJECT PANDORA</b> sein eigenes Team am Start – als Chef, versteht sich.</h3>
<p align="LEFT"><b>Als erstes würde ich gern von dir wissen: Wer ist eigentlich der Mensch Moritz Baumert? Wie sieht deine Vorgeschichte aus und wie kam es zum PROJECT PANDORA?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Ich mache jetzt schon seit knapp 13 Jahren Musik, hab ziemlich früh angefangen und diverse Projekte gehabt. Angefangen hat es tatsächlich in frühen Jahren mit Punkmusik (lacht). Mein Vater hat immer solche Sampler vom Rock Hard und solchen Magazinen gehört, und das lief immer mal im Auto. So bin ich zum Metal gekommen. Erste Bands waren dann so <b>DIE TOTEN HOSEN</b>, dann <b>AC/DC</b>, und so ging es dann halt in Richtung Metal. Ich hab anschließend Gitarre gelernt und mit der Zeit mehrere Bands gehabt. Zu Anfang die Schülerband, die ich damals schon so ein bisschen in die Hand genommen habe. Das war eine typische Top40-Band, die Charts gecovert hat. Danach hatte ich schon mal ein eigenes Projekt, das dann aber auch wieder auseinandergefallen ist. So hatten wir einen Schlagzeuger, der ein Auslandssemester machte, und der zweite Gitarrist ging dann auch studieren. Solche Turbulenzen gab es halt, und seitdem habe ich mir gesagt: Ich will nie wieder auf andere Musiker angewiesen sein.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Ich habe mir gesagt: Bands sind nicht das Richtige für dich! Was mich bei Bands nämlich immer ein wenig gestört hat ist, dass dort Demokratie herrscht. Ich bin ein kleiner Egomane, was Musik angeht, und wenn ich Musik schreibe, gehe ich total an die Decke, wenn durch die Band dann entschieden wird: „Das machen wir anders“ oder „Der Part fällt raus“. Das ist, wie wenn du jemandem zum Geburtstag einen Brief schreibst und Sachen reinschreibst, mit denen du irgendwas verbindest, und auf einmal sagt ein anderer „Das ist doch scheiße“, der damit vielleicht gar nichts in Verbindung bringen kann. Denn du schreibst deinen Song ja nicht aus Jux und Dollerei, sondern da steckt ja eigentlich immer was dahinter. Du schreibst einen Song oft aus einer Laune heraus, und derjenige kann die Laune dann nicht richtig nachvollziehen oder interpretiert da was anderes rein. Natürlich höre ich mir trotzdem an, wenn jemand einen Vorschlag hat, und wenn ich die Idee gut finde, mache ich das auch so. Wenn mir das aber nicht gefällt, will ich das auch nicht haben. Wie soll ich sagen: Ich bin kein Ego-Arsch, aber ich habe schon genaue Vorstellungen.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Ich weiß, dass das nicht jeder leiden kann, aber ich bin ein Mensch, der ein bisschen kategorisieren und ordnen muss. Deshalb frage ich: Welchem Genre würdest du deine Band am ehesten zuordnen?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Du, ich kann das zum Beispiel gar nicht leiden (lacht). Mir geht das tierisch auf den Zünder. Ich würde zu meiner Band einfach nur sagen: wir machen Progressive Metal. Sich so einzuschränken und zu sagen: „Wir machen das und das“, finde ich immer ein bisschen blöd. Dann hat man als Hörer schon so eine Erwartung und sagt sich: „Ah, jetzt weiß ich, was mich erwartet“. Aber ich finde, man sollte sich immer überraschen lassen, und wenn ich weiß „Ich mache die und die Musik, da kann ich mit diesen und diesen Stilelementen arbeiten“, das ist mir dann immer zu wenig. Deswegen sage ich: wir machen Progressive Metal, da kann ich alles machen. Da kann ich Jazz als Stilmittel nutzen oder sonst was. Also würde ich sagen: wir machen Progressive Metal.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Wie ich sehe, hast du auch einige feste Mitstreiter dabei. Wie hast du diese gefunden und was haben diese zuvor gemacht?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Genau. Zu den festen Mitstreitern lässt sich sagen, dass wir jetzt u.a. einen zweiten Gitarristen haben, den Carsten, der beim Album noch nicht mit dabei war, und noch einen Keyboarder, den Matthias. Bass, Gitarre, Gesang, Drums haben wir schon von Anfang an live gespielt, aber das Orchester kam halt aus der Dose, eben vom Rechner. Und weil wir durch Feedback mitbekommen haben, dass es schon ganz cool wäre, wenn wirklich ein echter Keyboarder da ist &#8211; damit zumindest ein Teil der Orchestration live gespielt wird &#8211; arbeiten wir jetzt mit Matthias zusammen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Du fragtest, wie ich zu den Leuten kam. Mit dem Atti hatte ich ja – wie vorhin schon erwähnt – am Anfang bereits ein Projekt, das dann auseinandergefallen ist. Danach ist jeder seinen eigenen Weg gegangen. Der Atti und der Daniel, also der Sänger, hatten zusammen eine Coverband und in diese Band bin ich vor vier oder fünf Jahren mal kurzzeitig eingestiegen und hab da alle kennengelernt. Das hat sich dann anschließend wieder etwas verlaufen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Im letzten Jahr ging es eben darum, dass das Album fertig war und dieses 2016 rauskommen sollte. Ich brauchte Leute die Bass, Schlagzeug und Gesang im Studio einspielen können. So kam es, dass ich meine Kontakte dann wieder habe spielen lassen und ein paar Anrufe machte. Ich meine, wir hatten immer noch Kontakt und waren gute Freunde, haben uns öfters gesehen, aber musikalisch halt nichts mehr miteinander unternommen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Phillip habe ich kennengelernt in der Ruine in Dresden. Das ist so eine Theaterruine, in der Konzerte stattfinden. Ich habe da bei einer Aufführung von einem Musical mitgemacht und als Bandmitglied quasi dort für die Theaterband mitgespielt. Phillip war Techniker dort, und so sind wir mal ins Gespräch gekommen. So kam ich zu ihm.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Wir hatten auch einen Chor am Start. Der war halt wirklich über Facebook zusammengesucht (lacht).</span></p>
<p align="LEFT"><b>Und wie groß war dieser Chor?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Fünf Leute. Na klar, das ist kein vollständiger Chor von 20 Mann oder so, aber mit der Technik schafft man es schon, dass es danach klingt.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Euer aktuelles Album heißt „Luzid.Dream.Wasteland“. Wie kam das Album zu seinem Namen, und worum geht es eigentlich? Was ist die Geschichte, die ihr erzählt?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Eigentlich geht es ein bisschen um das Leben allgemein. Im Prinzip geht es darum, dass das Leben – für mich – gefühlt immer oberflächlicher wird. Es geht weniger um den Menschen und was in ihm drin steckt, sondern um seine Leistungen und was er abliefern kann. Das wirklich Menschliche geht irgendwie verloren. Du triffst einen alten Kumpel aus der Schulzeit wieder, und im Endeffekt redest du mit ihm nur oberflächliches Zeug. Das finde ich so schade, weil man so viel mehr könnte.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Es geht im Album um einen Familienvater, der mit seiner Frau und seinen Kindern in der Großstadt lebt. Gerade die Großstadt ist ein Symbol für Anonymität. Der Protagonist lebt dort und reagiert auf bestimmte Sachen ziemlich komisch, wirkt unausgeglichen und verprellt damit Freunde, verliert Freunde, geht sehr viel arbeiten. So macht er auch den Schritt weg von der Familie, weil er sich mit Arbeit ablenkt. Der Grund des Ganzen ist eben: Er hat viel in seinem Leben erlebt und nie darüber gesprochen. Es hat halt auch nie jemanden interessiert, wenn es ihm schlecht ging.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Das ist die Sache mit dem Smalltalk &#8211; es wird viel über Oberflächlichkeiten geredet. Das ist wie mit diesen ganzen Klatsch-Zeitschriften, da steht auch nur oberflächlicher Scheiß drin. Und das ist eben die Kiste: es interessiert viel weniger, wie es den Menschen im Umfeld geht oder was die gerade machen. Viel interessanter ist es, was Promi XY gerade macht. Der Mensch bleibt dabei auf der Strecke.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Genau darum ging es. Der Mann konnte das alles nicht mehr verarbeiten, da nie aufgearbeitet wurde, was er erlebt hat. Er war auch von Natur aus ein Mensch, der wenig von sich Preis gibt. Das hat ihn mit der Zeit krank gemacht.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Er hat dann geträumt – und hier sind wir bei „Luzid.Dream.Wasteland“ – dass seine Frau ihn verlässt, seine Arbeitsstelle gekündigt wird und so weiter. Er wirft im Prinzip sein ganzes Leben durch sein eigenes Verhalten in die Tonne. Dass er das Ganze nur träumt, kommt aber erst im letzten Song heraus. Quasi als Pointe des Albums. Er hat quasi nochmal Glück gehabt.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Im neuen Album geht es dann in der Geschichte des Protagonisten etwas zurück. In seine Kindheit, und es wird erzählt, wie er aufgewachsen ist. Mehr will ich dazu auch noch nicht verraten.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mWf6-y41XzE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p align="LEFT"><b>Damit hast du gleich die Antwort auf eine Frage von mir vorweggenommen: Ihr werdet also weitermachen und das Projekt fortführen? Wie sehen denn eure Pläne für die Zukunft aus?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Na klar, auf jeden Fall. Man fängt ja nichts an, um es dann gleich wieder sein zu lassen. Wir hatten jetzt innerhalb von wenigen Monaten gut Erfolg, Record-Release-Konzert ist super gelaufen. Und ich mache die Musik auch nicht für den Erfolg oder um besonders bekannt zu werden, sondern eher für mich. Aber ich lasse dann andere ein Stück weit daran teilhaben, indem ich es veröffentliche. Da steckt auch Herzblut von mir drin. <b>PROJECT PANDORA</b> gehört schon zu mir.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Momentan wird auch schon am zweiten Album gearbeitet, das dann im September nächsten Jahres kommt. Dort geht es, wie gesagt, um die Kindheit des Protagonisten aus Album 1.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Also wie ein Prequel?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Genau.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Was für Erfahrungen hast du bereits mit der Band machen dürfen? Und welche davon waren die schönsten?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Die besten Erfahrungen sind eigentlich immer die, bei denen man gar nicht denken würde, dass sie es sind. Du willst jetzt bestimmt hören: „Dass die Leute das super angenommen haben, war das beste Erlebnis.“ Aber das war es eigentlich gar nicht. Ich habe mich darüber sehr gefreut und es war eine Ehre für mich, dass so viele gekommen sind und es so gut angekommen ist. Damit hätten wir auch gar nicht gerechnet, weil der Club da oben kein Club ist, in den man sich mal schnell reinverirrt wie in der Neustadt. Da muss man schon gezielt hinfahren. Das ist relativ abgelegen, deshalb haben wir damit nicht gerechnet.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Die beste Zeit waren aber die Aufnahmen. Weil man so viel voneinander gelernt hat und näher zusammengerückt ist, den anderen besser kennengelernt hat. Es war eine tolle Zeit, auch die Proben. Die ganze Arbeit, die man da hatte – sei es das Cover, die Foto-Shootings, die Videos, die wir gemacht haben, irgendwelche Termine mit dem Label – die ganzen Interaktionen mit Menschen und auch das Lernen voneinander, das war in meinen Augen eine ganz aufregende Zeit. Und das Record-Release-Konzert war sozusagen die Krönung dessen.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Seht ihr euch eher als Studio- oder als Live-Band? Sind weitere Konzerte bereits geplant, oder war das Record-Release-Konzert vorerst euer einziges Konzert? </b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Bisher ja. Denn ich sehe <b>PROJECT PANDORA</b> weniger als Live-Band. Wir spielen sehr gerne live, aber ich sehe uns trotzdem eher als Studio-Band. Die Sache ist die: Eine „normale“ Metal-Band, ohne das jetzt abwertend zu meinen, die kann auch in einem kleinen Club spielen und braucht nicht besonders viel Technik. Aber für eine kleine Band wie uns ist es schon ein riesengroßer Aufwand, den wir veranstalten. Was Pyro angeht. Licht haben wir extra mitgebracht. Was technische Sachen angeht. Wir spielen alle mit In Ear Monitoring und da muss auch der Club dann spezielle Anforderungen schon parat haben, damit wir überhaupt spielen können. Sonst funktioniert das mit den Backing Tracks nicht. Und diese Sachen hat nun mal nicht jeder. Das haben nur die großen Clubs, und die wollen natürlich erstmal sehen, dass man viele Leute zieht. Deswegen sehe ich uns zurzeit eher als Studio-Band.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Also werdet ihr euch eher auf das Aufnehmen von Alben beschränken, statt zu touren?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Nee. Wie soll ich das sagen. Da bin ich zwiegespalten. Giggen macht total viel Spaß, weil man direkt Resonanz vom Publikum hat. Du siehst den Leuten sofort an, ob sie es scheiße oder geil finden. Das brauchst du als Musiker auch ab und an, weil das Live-Spielen eine Art Bestätigung ist. Aber ich mag wiederum auch die Studio-Arbeit, das Detaillierte. Live hat einen anderen Charakter. Ich finde beides super und denke auch, dass wir noch ein paar Gigs spielen. Aber wir werden nicht in jedem achsokleinen Club spielen, nur damit wir irgendwo spielen. Wir spielen dann wirklich, weil wir die Location super finden oder so. Wir würden nie in irgendeiner Kneipe oder einem Stadtfest spielen, einfach weil wir eingeladen sind. Das liegt nicht daran, dass wir alle wahnsinnig arrogant sind oder so. Wir nehmen uns ja alle selbst nicht so ernst. Die Sache ist eben die mit den technischen Gegebenheiten. Und es ist auch eine Frage des Geldes, denn Anfahrt und sowas kostet halt alles Geld. Das spielt alles mit rein.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Aber eigentlich ist noch nichts in Stein gemeißelt, was Auftritte angeht. Da steht noch nichts Genaues, richtig?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Da ist erstmal noch nichts in Stein gemeißelt, genau. Natürlich soll es nächstes Jahr das Record-Release-Konzert geben. Der Termin steht noch nicht, aber ich sage mal September 2017. Das ist so die Zeit, wo das passieren sollte. Ich denke, anderthalb Jahre sind ein guter Abstand und ein guter Album-Zyklus.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Okay, dann eine Frage, die mich persönlich interessiert. Wenn du dir etwas wünschen könntest und mit einer Band deiner Wahl touren könntest: Welche wäre es und warum?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Oh Gott. Es fällt mir wahnsinnig schwer, da jetzt eine Band auszuwählen. <i>(nach kurzem Zögern)</i> Definitiv <b>PORCUPINE TREE</b>. Die gibt es ja nicht mehr. Einfach aus dem Grund, weil ich da jeden Musiker für sich schätze. Das sind alles so starke musikalische Persönlichkeiten, die haben alle so einen starken Charakter und einen starken Ausdruck im Spiel auf ihrem Instrument. Die sind tolle Musiker, und genau deswegen würde ich die wählen. Es ist einfach umwerfend, wie sehr die in ihrer Musik drinstecken und als Band gemeinsam arbeiten.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Mit wem ich auch unter anderem zum Metal gekommen bin, wären <b>NIGHTWISH</b>. In den Anfangstagen, wo ich geschrieben habe, gefielen mir die. Ich hab immer noch einige Alt-Laster, einige unserer Songs sind auch sehr orchesterorientiert – da hört man das vielleicht ein bisschen. Generell hat sich meine Musik eher in den Bereich Progressive Rock/Metal als in den Symphonic Metal verschoben. Aber an einigen Songs – wenn man sich mal den Gesang wegdenkt – hört man die Wurzeln. Das denke ich zumindest, jemand anderes kann das sicherlich auch wieder ganz anders sehen.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Sehr schön. Damit kommen wir dann auch schon allmählich zum Ende unseres kleinen Interviews. Gibt es zum Abschluss noch etwas, das du den Lesern gern mitteilen möchtest?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Oh, was will ich denn gern mitteilen… Hört euch mal unser Album an und bildet euch eure eigene Meinung. Gerade in der Metalszene erlebe ich häufig, dass alles andere oft ein bisschen abgewertet und abgeblockt wird, gerade die ganze Kiste mit Metalcore und so. Gut, Metalcore mag ich nun auch nicht so, aber das hat damit nichts zu tun. Ich akzeptiere das. Ich finde, dass die Leute auch im Metal trotzdem solche Sachen wie Progressive Rock oder Progressive Metal hören sollten, weil es sich zwar irgendwie in der Szene bedient mit den Stilmitteln, aber auch einen Blick in andere Genres riskiert. Man muss offen sein. Ich höre zum Beispiel auch mal gut gemachten Pop oder sowas. Ich empfehle: Reinhören, Meinung bilden und dann ist alles schön (lacht).</span></p>
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<hr />
<p>Die ist ein Gastautorenbeitrag von: <span class="_5yl5">Lukas </span></p>
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