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	<title>northlane Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>northlane Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>NORTHLANE &#8211; nicht von dieser Welt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2019 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das, wenn du bei einem Album beim ersten Hören die Augenbrauen hochziehen musst?! </p>
<p>Das kann entweder das Ende des Albums bedeuten oder den Beginn einer innigen Liebe.<br />
Ob es beim Album von NORTHLANE das eine oder das andere war - das sagen wir jetzt!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NORTHLANE &#8211; &#8222;Alien&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 45:02 Min.<br />
<strong>Label: </strong>UNFD<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore (?) </div></div></div>
<p style="text-align: center;">
Der Name <strong>NORTHLANE</strong> stand für mich immer für äußerst kreativen <strong>Metalcore</strong> mit interessanten und verspielten Melodien, aggressiven Shouts und einer gehörigen Prise <strong>Eigenständigkeit</strong>. Die Band hatte einfach ihren eigenen Stil. Dass dieser bereits bei &#8222;Mesmer&#8220; etwas verändert wurde, hat mich eigentlich wenig gestört. Im Gegenteil, ich finde das Album nach wie vor genial. Mit neuem Sänger kamen eben <strong>neue Einflüsse</strong>, völlig normal. Welchen Weg die Australier nun aber mit &#8222;Alien&#8220; einschlagen, ist nochmal ein Spur spannender. Die Frage ob das noch als Metalcore bezeichnet werden kann, habe ich schon an vielen Stellen gelesen. Ich bin wirklich mehr als nur gespannt, here we go&#8230;&nbsp;</p>
<h4>VORAB&#8230;</h4>
<p>Die vorangegangenen Singles haben schon deutlich gezeigt, dass eine <strong>Entwicklung</strong> bevorsteht. <em>&#8222;Bloodline&#8220;</em> hat mich zwar gepackt, aber erstmal die Augenbrauen hochziehen lassen. Ich hab mich an Bands aus dem <strong>Industrial Metal</strong> der späten 90er erinnert. Nur eben mit etwas mehr Härte. Kennt ihr noch <strong>ORGY</strong>? So in etwa. <em>&#8222;Talking Heads&#8220;</em> ist einfach nur <strong>überragend</strong>, frisch und fesselnd. So einen beeindruckenden Mix aus Elektronik, Metal und diesem überraschenden Chorus hab ich noch nicht gehört. <em>&#8222;Eclipse&#8220;</em> find ich musikalisch jetzt nicht ganz so geil, weil es mich ein wenig zu sehr an<strong> COMBICHRIST</strong> erinnert. Und was diese seit geraumer Zeit fabrizieren&#8230; nein danke. (Randnotiz: Ich mochte sie in ihren Anfängen sehr gern.) <em>&#8222;Vultures&#8220;</em> hingegen knüpfte gedanklich an das letzte Album an. Also bis auf besagtes <em>&#8222;Eclipse&#8220;</em> alles <strong>starke</strong> Nummern. Wie steht&#8217;s aber um den Rest?</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-33953 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-1024x719.jpg" alt="" width="1024" height="719" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-1024x719.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-750x527.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/534596.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>&#8222;Details Matter&#8220;</em> steht rein vom Titel her sinnbildlich für das gesamte Album. Es bläst einen förmlich direkt zu Beginn weg, und ebnet den Weg, den das &#8222;Alien&#8220; einschlägt: <strong>detailreich</strong>. Verstärkt wird auf <strong>elektronische Elemente</strong> gesetzt, selbst der Beat erinnert an <strong>Drum &amp; Bass</strong>. Ich mag diese Spielart zwar null, aber in dieser <strong>Core &amp; Bass</strong> Verbindung wirkt das völlig anders und weiß mich zu begeistern. <em>&#8222;4D&#8220;</em> treibt&#8217;s sogar auf die Spitze, aber <strong>derart eingängig</strong>, dass es kaum auffällt. Obendrein verfügt der Song über einen genialen Refrain. <em>&#8222;Freefall&#8220;</em> ist so stark gesungen/geschrien, dass es mich stimmlich an die <strong>ARCHITECTS</strong> erinnert. Und ja, in diesem Zusammenhang ist das <strong>positiv</strong> gemeint. Den <strong>mutigsten</strong> Track findet man mit <em>&#8222;Rift&#8220;</em>. Warum? Ihr ahnt es sicher schon, ein komplett <strong>elektronischer Song</strong>. Mir gefällt&#8217;s sehr, aber wer mit Electro nix anfangen kann, sollte skippen.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Sleepless&#8220;</em> geht es dann ähnlich dem Ende zu, allerdings wird der Schlusstrack nochmal <strong>episch</strong> mit allem drum und dran inszeniert. Ich kann mir vorstellen, warum das Album diesen Titel trägt. Es ist eben irgendwie nicht mehr das, was <strong>NORTHLANE</strong> einst war. <strong>ABER</strong> es ist ein Alien, welches in Frieden kommt. Und wenn ihr es zu eurem Anführer bringt, seid offen und lasst euch darauf ein. Für mich eines der <strong>Highlights 2019</strong>!</p>
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<p><a href="https://northlaneband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NORTHLANE</a></p>
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		<title>NEVER SAY DIE TOUR 2018 &#8211; Das Finale in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzertabende brennen sich ja oft in das Hirn ein - der Musik wegen, anwesender Menschen, Freunde. Oder einfach nur weil Dinge verloren Gehen (Schuhe, Hosen, Erinnerung) - heute berichtet euch Daniel von seinem musikalischen Abend in Leipzig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich in Leipzig wohne, genieße ich es regelrecht, wie einfach es hier ist, Szene-Konzerte zu besuchen. Ich steige vor meiner Haustür in die Bahn und bin in maximal einer 3/4 Stunde da, wo ich hin will. Das waren zu Beginn Events aus dem düsteren Bereich (wo sonst, wenn nicht hier), und sind seit geraumer Zeit nun eben die Geschichten, die ich für <em>Silence</em> missbrauchen darf. Ihr müsst wissen, ich stamme aus einer eher ländlichen Gegend, von der aus man gerne mal mindestens (!) eine Stunde Autofahrt in Kauf nehmen musste, um vernünftige Konzerte zu besuchen. Helene und Co. gab es aber reichlich&#8230;&nbsp;</p>
<p>Egal, wir schreiben den 24. November, es ist 16:24 Uhr und ich steige in besagte Bahn Richtung <strong>Felsenkeller</strong>, in welchem heute das letzte Konzert der <strong>NEVER SAY DIE TOUR 2018</strong> stattfindet. Das ist eine Reihe von Gigs mit ausgewählten Bands unter der Flagge von <strong>Impericon</strong>. Nach kurzer Wartezeit öffnen sich pünktlich um <strong>17:00 Uhr</strong> die Türen. Also begeben meine knipsende Begleitung und ich uns zur &#8222;Rezeption&#8220;, wo wir freundlich empfangen werden und unseren Fotopass bekommen. Die Garderobe befindet sich im Keller, was uns wegen Dunkelheit und eventuellen Spätfolgen schmunzeln lässt. Auch hier läuft alles <strong>reibungslos</strong>.</p>
<p>Also den Konzertsaal betreten, etwas zu trinken jagen und die Räumlichkeiten bewundern. Gerade für Menschen wie mich, die den Pit eher scheuen und lieber am Rand Platz suchen, ist es hier <strong>perfekt</strong>. Es gibt nämlich rund um den Bereich vor der Bühne eine abgetrennte <strong>Anhöhe</strong>, auf der sich Bars und der Merch befinden. Großartig! Dort suche ich mir also meinen Platz und stehe jetzt in ideal-kurzer Entfernung zur Bühne, kann alles überblicken und habe eine fantastische Sicht. Außerdem kann ich absolut ungestört meine Notizen machen. Komfortabler geht&#8217;s praktisch nicht.&nbsp;</p>
<h2>Na dann mal los!</h2>
<p><strong>17:30 Uhr: THOUSANDS BELOW</strong> eröffnen den Abend. Als sie die Bühne entern, ist die Halle noch recht überschaubar gefüllt. Das macht sich leider auch im Sound bemerkbar, denn man kann noch deutlichen Hall vernehmen. Auch die Menschen sind noch nicht so recht in Feierlaune, lassen sich aber im Laufe des Auftritts noch gut <strong>anheizen</strong>. Es kommt sogar zu einem ersten, wenn auch ziemlich kleinen <strong>Circle Pit</strong>. Auf Nachfragen des Sängers scheinen die Meisten wohl wegen <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> da zu sein. Aber spätestens beim Gastauftritt des <strong>NORTHLANE</strong>-Frontmannes ist das Eis geschmolzen und nach den knapp 30 Minuten verspürt man Party. Dies ist übrigens die erste von 3 Bands, die ich heute Abend zum ersten Mal höre und sehe. Hat mich leider nicht vollends überzeugt, waren aber ein <strong>gelungener Opener</strong>.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-30105 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>18:07 Uhr: CURRENTS</strong> dürfen da weiter machen, wo die Vorband aufgehört hat. <strong>Und wie sie das tun!</strong> Ich bin definitiv einer der Wenigen, die die Band nicht kennen. Das merkt man vom ersten Ton an. Die mittlerweile gut gefüllte Halle geht ab Sekunde 1 ab und <strong>feiert</strong> die Band ordentlich. Moshpits und eine, für die Breite der Location ansehnliche <strong>Wall Of Death</strong> kann ich von meinem gemütlichen Platz aus gut beobachten. Was die Band da aber auch abliefert, meine Fresse!</p>
<p>Die Screams des Frontmannes sind <strong>markerschütternd</strong>, und was die Gitarristen so mit ihren Instrumenten anstellen, ist <strong>beeindruckend</strong>. Als dann plötzlich <strong>THOUSANDS BELOW</strong> nochmal komplett mit auf der Bühne stehen und damit den Sound quasi <strong>verdreifachen</strong>, gibt es nirgends mehr Stillstehen, wow! Hier hätte ich gern noch länger zugehört. Während ich diese Zeilen hier tippe, lausche ich übrigens der gesamten, gekauften Diskographie der Band. Ihr seht also, da wurde <strong>Eindruck</strong> hinterlassen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30102 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>18:48 Uhr:</strong> Mein Unbekanntling Nr. 3 begibt sich auf die Bretter, die heute für alle Anwesenden die Welt bedeuten.<strong> POLAR</strong> hatte ich zwar irgendwo schon aufgeschnappt, aber nicht bewusst. Ihr kennt das &#8211; es gibt einfach zu viel gute Musik. Die Stimmung ist mittlerweile da, wo sie hin soll und die Band wird direkt mit <strong>Mitsingen und Klatschen</strong> empfangen. Ich merke, ich stehe wieder ziemlich allein da mit meiner Unwissenheit. Macht aber nix, schließlich werde ich auch von diesen Herren <strong>positiv überrascht</strong>.</p>
<p>Es entstehen wieder ordentliche Circles, die ersten <strong>Crowdsurfer</strong> lassen sich blicken, und auch der Gitarrist lässt sich erfolgreich von den ersten Reihen tragen, während er sein Spiel fortsetzt. <strong>Muss man auch erstmal können</strong>. Stimmlich bin ich zwar nicht ganz überzeugt, aber der extrem guten Laune, die <strong>POLAR</strong> verbreitet, tut das keinen Abbruch. Die Band weiß, ihre Fans mitzuziehen und neue zu gewinnen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30107 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>19:33 Uhr:</strong> Es wird speziell. <strong>CASEY</strong> sind eine von 2 Ausnahmebands heute Abend. Warum? Weil ihre Musik eben nicht die typische Moshpit-Headbang-Version des Genres ist. Eher der <strong>melancholische</strong> Part. Dennoch konnte ich bereits einige Shirts, Mützen und Taschen mit dem Bandnamen im Publikum ausmachen. <strong>Mich persönlich freut diese Mischung sehr</strong>, und ich war auch echt gespannt, wie sie funktionieren wird. Sehr gut sogar! Das merkt auch die Band und bedankt sich <strong>herzlich</strong> dafür, denn man sei sich der Situation durchaus bewusst, dass <strong>CASEY</strong> eben anders ist.</p>
<p>Ich kann mir vorstellen, dass Nichtkenner skeptisch gelauscht haben, als die bandtypischen <strong>Spoken-Word</strong> Einlagen erklangen, oder man eben nur minimalste Momente zum Abzappeln hat. Nach dem tobenden Applaus zu urteilen, ist die Resonanz aber <strong>sehr positiv</strong>. Ich mag die Musik sowieso, also gibt&#8217;s von meiner Seite aus absolut keinen Grund zur Klage. Höchstens ein Schmunzeln ob des Kleidungsstils des Sängers. Der sieht nämlich aus, als sei er gerade aus dem Bett auf die Bühne gekommen. <strong>Pyjama-Hose mit Faultiermuster</strong> und weißes Schlabbershirt ist schon irgendwie sympathisch, kann nicht jeder tragen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30101 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Bevor es nun mit der nächsten Band weitergeht, betritt <strong>Johnny Boucher</strong> die Bühne, Gründer von <strong>HOPE FOR THE DAY</strong>, einem Verein zur <strong>Suizidprävention</strong> aus Amerika und Partner der Tour. <strong>NEVER SAY DIE</strong> könnte somit kaum treffender sein. <strong>Johnny</strong> erklärt dem Publikum, wie wichtig das Thema ist und welche Arbeit der Verein leistet und erfährt<strong> Gegenliebe</strong> auf ganzer Linie. Ein wirklich bewegender Moment. Vor Ort gibt es Infostände, für euch auch gern<strong>&nbsp;<a href="https://www.hftd.org/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>.&nbsp;<strong>It&#8217;s Ok not to be Ok!</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>20:20 Uhr:</strong> Passend zu den Außentemperaturen erscheinen nun <strong>ALAZKA</strong>. Von kalter Stimmung kann aber keinesfalls die Rede sein, denn die Band steht für <strong>mitreißende Liveshows</strong>. Das kann ich selbst aus doppelter Erfahrung bestätigen. Interessant ist besonders die <strong>Entwicklung</strong> seit dem letzten von mir besuchten Konzert. <strong>Kaz</strong> brilliert nun nicht nur mit seinen unverkennbaren Cleans, er schreit auch gern mal mit. Das hat mich wirklich überrascht und wirkt auch sehr erfrischend.</p>
<p>Ansonsten bekomme ich, was ich erwartet habe:<strong> Gänsehaut</strong>. Und nochmal. Und nochmal. Sorry, ich muss an der Stelle mal den Fanboy raushängen lassen. Und ja, ich mochte sie auch schon vor der Namensänderung, die den Umbruch brachte. Für Fans der ersten Stunde gab es auch wieder einen Song von &#8222;Values &amp; Virtues&#8220;. Dass ich nicht der einzige Anhänger bin, beweisen die zahlreichen&nbsp;<strong>textsicheren Mitsänger</strong>, Crowdsurfer und eine <strong>Sitzlaola</strong> durch die gesamte Halle. Hübsch. Ein Gastauftritt von <strong>NORTHLANE</strong> weiß natürlich auch jeden zu begeistern.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30100 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>Kleine Randnotiz:</strong> In dieser Umbaupause läuft während der Hintergrundbeschallung <em>&#8222;One Step Closer&#8220;. </em>Schön, dass hier von fast allen mitgesungen wird. Es sind auch mal so kleine Dinge, die mich erfreuen. Fanboymoment Nummer 2 &#8211; <strong>Check!&nbsp;</strong></p>
<p><strong>21:10 Uhr:</strong> Zeit für eine ordentliche Portion Druck! <strong>NORTHLANE</strong> reißen förmlich direkt die Halle ab. Mit eigenem <strong>Backdrop</strong> (bisher zierte das Logo der Tour den Hintergrund) und einem dermaßen<strong> starken Sound</strong> hält es niemanden mehr an seinem Platz. Die ganze Menge ist plötzlich wie von der Tarantel gestochen <strong>in Bewegung</strong>. Der Mann am Tonmischer weiß ganz genau, was er da tut und holt das Letzte aus der Anlage. Die <strong>Energie</strong>, die die Band versprüht, steckt einfach jeden an, und die eigens errichtete <strong>Lichtanlage</strong>&nbsp;unterstützt das Spektakel perfekt.</p>
<p>Eine solche Power habe ich bisher wirklich noch nicht oft gesehen. Wie bei den Kollegen vorher gibt es auch hier wieder <strong>Gastauftritte</strong>. Aber nicht nur einen, nein, von <strong>jeder</strong> der anderen Acts findet sich mal ein Musiker auf der Bühne. Entweder am Mikrofon, oder um mal den Gitarristen abzulösen. Es ist einfach genial mit anzusehen, wie sich die Bands hier <strong>gegenseitig feiern</strong>. Diese Atmosphäre ist es auch, die den Abend bisher schon so besonders gemacht hat. <strong>Stark!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30103 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>22:18 Uhr:</strong> So schnell neigt sich der Abend auch schon dem Ende zu und mit <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> startet nun die letzte Band, die besagte zweite Ausnahme. Mit dezenten 3 Minuten auch die einzige, kleine Verspätung. Alle anderen begannen <strong>pünktlich</strong> bzw. sogar eher. Das spricht für eine wirklich <strong>saubere Orga</strong>. Außerdem nehme ich auch zum ersten Mal heute <strong>Technikprobleme</strong> wahr, denn das Mikrofon für die Cleans ist zu Beginn viel <strong>zu leise</strong> bis kaum hörbar. Das Problem wird aber schnell behoben. Auch bei der Band bin ich ziemlich skeptisch, denn deren letztes Album &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; ist schon sehr <strong>experimentell</strong>. Gerade auf die ruhigen Songs bin ich gespannt.</p>
<p>Doch siehe da, ein grandioses Werk wie <em>&#8222;Black &amp; Blue&#8220;</em> wird live <strong>perfekt umgesetzt</strong>&nbsp;und überall mit neuen Elementen angereichert. Ich schreibe meine Notizen und plötzlich shoutet sich jemand im <strong>Laufschritt</strong> an mir vorbei. <strong>Joel</strong> zieht das auch eine ganze Weile durch und findet sich mal hier, mal da <strong>im Publikum</strong> wieder, inklusive Mikrofronständer. Dass das den Fans gefällt und eine ganz <strong>besondere Stimmung</strong> verbreitet, muss ich nicht näher beschreiben, oder? Auf das Videomaterial der Band bin ich übrigens auch gespannt, denn der <strong>Kameramann</strong> wird mal eben als <strong>Crowdsurfer</strong> über die Menge geschickt. Alles in allem ein cooler Abschluss eines wirklich gelungenen Abends.&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30106 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></h3>
<h3>Fazit und Rundherum</h3>
<p>In meinem <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-naechster-halt-leipzig" target="_blank" rel="noopener">Vorbericht</a> schrieb ich ja vom &#8222;kleinen Bruder des Impericon Festivals&#8220;, das würde ich auch so unterschreiben, allerdings spielt die<strong> NEVER SAY DIE TOUR</strong> auf einer ganz anderen Ebene. Zum einen ist es natürlich eine <strong>Clubtour</strong>, was zB. kein Vergleich zur Leipziger Messe ist. Zum anderen wird hier aber mit &#8222;nur&#8220; <strong>7 Bands</strong> eine derart <strong>stimmige Mischung</strong> geboten, wie sie manch großes Festival nicht besser machen könnte.</p>
<p>Ich habe im Vorfeld Kommentare gelesen wie &#8222;zu weiches Line Up&#8220;, oder &#8222;früher war es besser und härter&#8220;. Das mag eventuell auf das gesamte Line Up zutreffen, aber was ich im <strong>Felsenkeller</strong> erlebt habe, lässt eigentlich keine Wünsche offen. Und gerade für &#8222;härter&#8220; war doch mit <strong>CURRENTS</strong> und <strong>NORTHLANE</strong> definitiv Futter dabei. Die <strong>Organisation</strong> war wie schon beim &#8222;großen Bruder&#8220; <strong>absolut top</strong>! Da können sich andere Veranstalter noch einige Tipps abholen. Ein <strong>Highlight</strong> zum Schluss war dann die Versammlung aller Bands zur <strong>Verabschiedung</strong>. Man konnte sehen, welch freundschaftliches Verhältnis zwischen allen entstanden ist, und wie schade es ist, dass die Tour nun vorbei ist. Das war schon irgendwie<strong> rührend</strong>. Diesen Abend werde ich noch lange im Kopf behalten.&nbsp;</p>
<p>Meine in der Einleitung erwähnte Begleitung war übrigens meine gute Freundin <strong>Ju</strong>. Sie ist Hobbyfotografin und hat mir mit ihrer reifen Leistung im Fotograben wirklich sehr geholfen. An der Stelle ein fettes <strong>DANKE</strong>, haste fein gemacht! Alleine wären höchstens ein paar gut gemeinte Handybilder rausgekommen.&nbsp;Schaut gerne mal auf ihrem <a href="https://www.instagram.com/jules_pics1609/" target="_blank" rel="noopener">Instagramkanal</a> vorbei!</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/" target="_blank" rel="noopener">IMPERICON</a></p>
<p><a href="https://thousandbelow.com/">THOUSANDS BELOW</a></p>
<p><a href="https://www.currentsofficial.com/">CURRENTS</a></p>
<p><a href="https://www.polaruk.co/">POLAR</a></p>
<p><a href="https://www.caseytheband.com/">CASEY</a></p>
<p><a href="https://www.alazkaofficial.com/">ALAZKA</a></p>
<p><a href="http://northlaneband.com/">NORTHLANE</a></p>
<p><a href="https://beingasanocean.com/">BEING AS AN OCEAN</a></p>
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		<title>NEVER SAY DIE &#8211; Nächster Halt: Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2018 09:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Woche mehr und man kann wieder die unstillbare Gier auf Festivals stillen! Jedenfalls wenn man es unserem Daniel nachmachen möchte!</p>
<p>Kommt doch vorbei und freut euch auf einen derben Corevember.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>NEVER SAY DIE TOUR</strong>, ich nenne sie mal den kleinen Bruder des <strong>Impericon Festivals</strong>, befindet sich mittlerweile in der 12. Runde. Auch dieses Jahr wird natürlich wieder im schönen <strong>Leipzig</strong> gastiert. Die Stadt ist damit am<strong> 24.11.</strong> auch gleichzeitig das Finale einer bisher sehr ausgedehnten Reise durch ganz Europa.&nbsp;</p>
<p>Das Line Up kann sich dabei absolut sehen lassen und liefert einen wirklich gelungenen Mix aus <strong>Metalcore</strong> und <strong>Melodic Hardcore</strong>. Für mich besonders interessant sind z.B. <strong>BEING AS AN OCEAN</strong>, welche meiner Meinung nach mit ihrem letzten Album &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; ein echtes Kunstwerk geschaffen haben. Bei&nbsp;<strong>ALAZKA </strong>und<strong> NORTHLANE </strong>kann ich auch von Vorfreude sprechen. Außerdem mit dabei sind <strong>CASEY</strong>, <strong>POLAR</strong>, <strong>CURRENTS</strong> und <strong>THOUSAND BELOW</strong>. Mit letzteren dreien auch Bands, die ich bisher noch nicht wirklich studiert hab. Also ist von der Seite auch für Spannung gesorgt.&nbsp;</p>
<p>Für <em>Silence</em> werde ich mich sehr gern ins Getümmel stürzen und euch hier natürlich Bericht erstatten. Ich freu mich auf einen schönen Konzertabend im <strong>Felsenkeller</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CZfsjiZJVBY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer noch kein <strong>Ticket</strong> hat, kann sich <a href="https://www.impericon.com/de/impericon-never-say-die-24-11-2018-leipzig-ticket.html" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> noch eins sichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>VANORA &#8211; Wenn Norweger djenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VANORA &#8211; Momentum Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017 Dauer: 32:19 Min. Label: Crime Records Stil: Modern Metal/Djent Norwegen und Metal. Welche Assoziationen hast du da? Ganz spontan. Black Metal, Satanismus, Kirchenbrände, Morde, Schnee, Wald, Nieten? Okay, vergiss das alles mal für einen Moment! Denn mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vanora-wenn-norweger-djenten/">VANORA &#8211; Wenn Norweger djenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VANORA</strong> &#8211; Momentum<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017<br />
Dauer: 32:19 Min.<br />
Label: Crime Records<br />
Stil: Modern Metal/Djent<span id="more-21956"></span></p>
<p><strong>Norwegen und Metal.</strong> Welche Assoziationen hast du da? Ganz spontan. Black Metal, Satanismus, Kirchenbrände, Morde, Schnee, Wald, Nieten? Okay, vergiss das alles mal für einen Moment! Denn mit <strong>VANORA</strong> aus Oslo beweist die einheimische Metal-Szene, dass man auch in Trvewegen&nbsp;<strong>musikalisch längst im Jahr 2017 angekommen</strong> ist. &#8222;Momentum&#8220; haben die fünf Musiker ihr <strong>Debütalbum</strong> getauft. Und der Name könnte kaum besser gewählt sein. Dürfte die Platte doch <strong>einige Ohren zum Schlackern bringen</strong>&#8230;</p>
<p>Im Opener <em>&#8222;Mask&#8220;</em> gehen die anfänglichen <strong>Ambient-Klänge</strong> nach gut 30 Sekunden in <strong>klares Saitengezupfe</strong> und ebenso <strong>klaren Gesang</strong> über. Vokalist <strong>Konrad Sandvik</strong> macht hier einen formidablen Job. Als der Song dann hart losrattert, stellt der Mann am Mikro auch seine <strong>Scream- und Growl-Qualitäten</strong> unter Beweis. In Sachen Volumen und Rauheit fühle ich mich z.T. an <strong>Briton Bond</strong> von<strong> WAGE WAR</strong> erinnert. Auf jeden Fall eine sehr wandel- und wunderbare Stimme! Auf der Instrumentalseite begleiten stets <strong>Synthesizer-Spuren</strong> die <strong>zeitgemäß heruntergestimmten, rhythmisch djentenden E-Gitarren</strong>. Was will man als Metal-Fan am Puls der Zeit mehr?</p>
<h3>ALLES NUR GEKLAUT &#8211; VON MOZART UND ORWELL</h3>
<p>Stilistisch liegen Vergleiche mit Bands wie <strong>NORTHLANE</strong>,&nbsp;<strong>TESSERACT</strong>, <strong>ANY GIVEN DAY</strong> oder stellenweise sogar <strong>BETWEEN THE BURIED AND ME</strong> nahe, wenngleich die insgesamt neun Songs auf &#8222;Momentum&#8220; nie auf Überlänge heranwachsen. Was eigentlich schade ist, denn manche Ideen hätten durchaus <strong>einen weiteren Ausbau verdient</strong> gehabt. So bleiben die Lieder zwischen 4 und 5 Minuten, und sind damit <strong>kompakt</strong> und verhältnismäßig <strong>eingängig</strong>. Gibts ja auch nix dran auszusetzen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4XBGGtiSuMA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die <strong>Synthies</strong> ziehen sich als Stimmungselement durch das gesamte Album und erzeugen so eine gewisse Erhabenheit. Im Track <em>&#8222;Requiem&#8220;</em> bedienten sich <strong>VANORA</strong> übrigens, nach eigener Aussage, musikalisch schamlos an <strong>Mozarts</strong> <em>&#8222;Requiem in D-Moll (K.626)&#8220;&nbsp;</em>&#8211; jedoch &#8222;with a sense of humour&#8220;, wie sie im Booklet feststellen. Die Stelle ist unschwer herauszuhören und setzt im Kontrast zum sie umgebenden <strong>Modern-Metal-Wutausbruch</strong> einen interessanten Klangakzent. Für den Text zu <em>&#8222;The Hand That Feeds&#8220;</em> diente hingegen <strong>George Orwells</strong> &#8222;1984&#8220; als Quelle. Aufgrund der <strong>Aktualität der berühmten Dystopie</strong>, laut Band allerdings hier ganz ohne Humor. Kann man so nur unterschreiben.</p>
<h3>VANORA LAUFEN ZU HÖCHSTFORM AUF</h3>
<p><em>&#8222;Laughing Windows&#8220;</em> trampelt dann direkt mit <strong>tonnenschweren Breakdown-Stiefeln</strong> um die Ecke. Hier kracht es ordentlich im Gebälk. Dazu die Lyrics &#8222;Feels like a thousand tons weighing on your chest&#8220; &#8211; der Hammer! Dann eine<strong> wunderbare Melodie</strong> über einem <strong>klassischen Djent-Fundament</strong>, was in einen <strong>cleanen Refrain</strong> mündet &#8211; der Oberhammer! Hier steckt so viel Wucht und Energie drin, aber auch zugleich so viel Abwechslung, dass es eine absolute Freude ist. Mit dem <strong>ruhigen, aber dennoch beschwingten Schlussteil</strong> pflanzen <strong>VANORA</strong> das letzte Steinchen in dieses herrliche Klangmosaik. Für mich der <strong>beste Song auf &#8222;Momentum&#8220;</strong>. Sofort reinhören!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R1rVnxL1q8c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Poles Apart&#8220;</em> und der Bonustrack <em>&#8222;Pariah&#8220;</em> führen die Erfolgsformel des Albums <strong>konsequent bis zum Schluss</strong> fort. Mitunter dürften die Synthies ruhig mal noch in andere Klangfarben hinüberdriften, doch ist das Jammern auf hohem Niveau. Allein der <strong>Klargesang-Part</strong> in <em>&#8222;Poles Apart&#8220;</em> legt solch <strong>emotionalen Tiefgang</strong> an den Tag, dass man über gewisse Wiederholungen gerne hinweg sieht. Vor allem, da die Gitarren in <em>&#8222;Pariah&#8220;</em> umso interessanter losriffen. Hier hätten <strong>VANORA</strong> eventuell sogar komplett auf Gesang verzichten können, denn der Song würde auch das <strong>Potenzial zu einem spannenden Instrumental</strong> in sich tragen. Aber sei es drum. Schließlich zählen die Vocals zu den größten Stärken des Albums, also immer her damit!</p>
<p><strong>VANORA</strong> bei <a href="https://www.facebook.com/ThisIsNotVanora/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und <a href="https://vanora.bandcamp.com/releases" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vanora-wenn-norweger-djenten/">VANORA &#8211; Wenn Norweger djenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #7</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[bandshirt]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
		<category><![CDATA[long distance calling]]></category>
		<category><![CDATA[northlane]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
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		<category><![CDATA[Suicide Silence]]></category>
		<category><![CDATA[System Of A Down]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JAWOLL, SILENCE GOES CUISINE! WER SEINE POMMES NICHT NUR SCHRANKE, SONDERN AUCH MAL MIT DEN VARIATIONEN DES GRANUM SINAPIS VEREDELT WISSEN MÖCHTE, IST HIER GENAU RICHTIG. SENF IN SEINEN URIGSTEN UND VERSPIELTESTEN VARIANTEN UND ZU DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN GERICHTEN SERVIERT, DARGEBOTEN VON DER ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-7/">Senf der Woche #7</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>JAWOLL, <strong><em>SILENCE</em></strong> GOES CUISINE! WER SEINE POMMES NICHT NUR SCHRANKE, SONDERN AUCH MAL MIT DEN VARIATIONEN DES GRANUM SINAPIS VEREDELT WISSEN MÖCHTE, IST HIER GENAU RICHTIG. SENF IN SEINEN URIGSTEN UND VERSPIELTESTEN VARIANTEN UND ZU DEN UNTERSCHIEDLICHSTEN GERICHTEN SERVIERT, DARGEBOTEN VON DER <em><strong>SILENCE</strong></em>-CREW.</h3>
<h4>THEMA HEUTE:&nbsp;WELCHES BANDSHIRT HAT EINEN BESONDEREN PLATZ IN DEINEM HERZEN?</h4>
<p>Klick dich durch die <strong>Galerie</strong>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-7/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-7">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>1) <a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank">Robert</a></strong>: Ob mans glaubt oder nicht: Das war <strong>mein allererstes Bandshirt überhaupt</strong>! Ausgeblichen isses schon ein&nbsp;bisschen, zerfallen zum Glück noch nicht. Und das, obwohls von Gildan ist. Dank dem verehrten <strong>El Zecho</strong>, der eines schicksalhaften Tages mit &#8222;Mezmerize&#8220; in die Schule kam, einen Kurzvortrag über<strong> S.O.A.D.</strong> halten durfte, und mir mit <em>&#8222;B.Y.O.B.&#8220;</em> die Fresse wegföhnte, sollte wenig später nichts mehr so sein, wie zuvor.</p>
<p><strong>2) <a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank">Andi</a></strong>: Mein erstes Konzert in München. Mein erstes Mal <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong>&nbsp;live. Dazu mein <strong>erstes weißes Bandshirt im Sortiment</strong>. Erste Reihe im Feierwerk, 1,5 Stunden totale Extase, gefolgt von einer nächtlichen Odyssee zweier Landeier in der Großstadt. Bis heute eine legendäre Geschichte!</p>
<p><strong>3) <a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank">Jonas</a></strong>:&nbsp;Dieses <strong>NORTHLANE</strong>-Shirt gehört zu meinen Lieblingen, weil es <strong>zu meinen ersten Merchartikeln gehört</strong>.&nbsp;Die Band hat damals einfach nur gefetzt und tut es, wenn auch auf andere Art und Weise, heute noch.&nbsp;Ganz im Sinne von &#8222;Cast aside the fear of reality! Face the fucking world!&#8220; zeige ich euch meine motivierte Fresse und die tollen Poster hinter mir &#8211; Poser out!</p>
<p><strong>4) <a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank">Nina</a></strong>:&nbsp;<strong>STAM1NAs</strong> Shirt zu ihrem 2012er-Album &#8222;Nocebo&#8220;. Importiert aus Finnland 2011 – erst satte 4 Jahre, nachdem ich mich in die finnischsprachige Musik der Thrashmetaller, die als Vorband zu <strong>APOCALYPTICA</strong> in Dresden spielten, schockverliebt hatte. Das Konzert ist 10 Jahre her! Tolle Erinnerungen an jenen Abend, geile Mucke incl. <strong>Unbekanntheitsbonus plus obercooles Backprint</strong> machen dieses Shirt zu einem meiner absoluten Favoriten.</p>
<p><strong>5) Patrick</strong>:&nbsp;Mein <strong>erstes und zugleich buntestes Bandshirt</strong> aus den Tiefen meines Kleiderschrankes. Ich trage es immer mit größtem Stolz und es passt auch zu jedem Anlass &#8211; egal ob Freizeit oder Hochzeit. Mit diesem&nbsp;exklusiven&nbsp;T-Shirt wird man zum echten Hingucker. Ein sagenhaftes Shirt einer fantastischen Band.&nbsp;<strong>SUICIDE SILENCE</strong>&nbsp;hat meine persönliche Geschichte und die Metalgeschichte wesentlich verändert und sich durch Leidenschaft am Metal einen wahrhaftigen Namen gemacht.</p>
<p><strong>6) <a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank">Hannes</a></strong>:&nbsp;Abgesehen davon, dass ich noch nie so eine einzigartige Verbindung aus Musik und hohem Niveau der Texte erlebt habe, verbinde ich mit diesem Shirt von <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> eine <strong>enge Freundschaft</strong>. Tragen tue ich es nur zu besonderen Anlässen.&nbsp;Natürlich habe ich auch zu vielen anderen Shirts eine schöne Verbindung,&nbsp;aber diese ist wahrlich ein Unikat.</p>
<h3>Jetzt wollen wir&#8217;s wissen: Zu welchem Bandshirt hast du eine ganz spezielle Verbindung?</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-7/">Senf der Woche #7</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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