<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Opeth Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/opeth/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/opeth/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2019 11:42:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Opeth Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/opeth/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Knallhart #22 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
		<link>https://silence-magazin.de/knallhart-22-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-22-eure-metalnews-der-woche</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/knallhart-22-eure-metalnews-der-woche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 11:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Autopsy]]></category>
		<category><![CDATA[Batushka]]></category>
		<category><![CDATA[black star riders]]></category>
		<category><![CDATA[Diamond Head]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[Gojira]]></category>
		<category><![CDATA[hate]]></category>
		<category><![CDATA[iamthemorning]]></category>
		<category><![CDATA[megadeth]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<category><![CDATA[Trivium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=33387</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Metalszene trauert mit Clown von SLIPKNOT und der GOJIRA-Gitarrist wird von Pyrotechnik erwischt... Keine Sorge, wir haben auch gute News im Gepäck, zum Beispiel über die neuen Alben von MEGADETH, EQUILIBRIUM, OPETH und AUTOPSY sowie den heißesten Scheiß für deinen Player!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-22-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #22 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Trauer bei SLIPKNOT – Tochter von Bandmitglied &#8222;Clown&#8220; verstorben</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33395" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/GettyImages-470027511-e1558312029524-671x377-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/GettyImages-470027511-e1558312029524-671x377-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/GettyImages-470027511-e1558312029524-671x377.jpg 671w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die 22-jährige<strong> Gabrielle Crahan</strong>, Tochter des <strong>Band-Mitgründers M. Shawn &#8222;Clown&#8220; Crahan</strong>, starb am<strong> 18. Mai</strong> aus bisher unbekannten Gründen. Sie war eines von <strong>4 Kindern</strong>, die Shawn mit seiner Frau Chantel hat. Gabrielle soll laut Angehörigen starke <a href="https://www.vip.de/cms/slipknot-star-shawn-crahan-todesursache-seiner-tochter-gabriella-soll-feststehen-4344285.html">Drogenprobleme gehabt haben</a>, aber kurz vorm Zeitpunkt ihres Todes 5 Monate trocken gewesen sein.&nbsp;Shawn bedankte sich jetzt über die offiziellen Social Media Kanäle von <strong>SLIPKNOT</strong> für den starken Support aus der Fangemeinde:</p>
<p><em>&#8222;Zu allererst: Chantel, Alexandria, Gage, Simon und ich möchten uns bei allen für die unzähligen <strong>Beileidsbekundungen, Gebete, Gedanken und die Freundlichkeit</strong> bedanken, die wir empfangen haben. Weil es nicht möglich ist, jedem einzeln zu antworten, möchte ich, dass ihr wisst, dass wir die Energie, die ihr uns gebt, spüren können. Ihr alle habt bewiesen, dass es <strong>Empathie, Positivität und Stärke in dieser Gemeinschaft</strong> gibt, die wir Menschheit nennen.“</em></p>
<p>Auch wir möchten natürlich unser Beileid bekunden und wünschen der Familie viel Kraft in der schweren Zeit!<br />
Der Todesfall reiht sich damit in eine traurige Reihe ein. Erst vergangene Woche musste<strong> OBITUARY-Bassist Terry Butler</strong> <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche">den Tod seiner Tochter bekanntgeben</a>.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>MEGADETH bieten Einblicke</h3>
<p>Die alten Haudegen der <strong>Thrash Metal-Gruppe</strong> melden sich zurück und haben ein paar Fotos aus dem Studio ins Netz gestellt. Im Studio in Franklin, Tennessee wird gerade am Nachfolger des 2016er Albums &#8222;Dystopia&#8220; gearbeitet. Es wird das erste Album mit <strong>Dirk Verbeuren</strong> (Ex-SOILWORK), der vor 3 Jahren in die Band gekommen ist. <strong>Frontmann Dave Mustaine</strong> äußerte sich in einem Radiointerview beim Sender WRIF dazu, ob das Songwriting sich verändert hat, seit dem die Band den ersten Grammy gewinnen konnte:</p>
<p><em>&#8222;Ich denke, es hat dieselbe Power wie immer, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich im Hinterkopf: So lange es so gut wird wie &#8222;Dystopia&#8220;, sind wir auf der sicheren Seite. Das Problem ist, dass diese Messlatte verdammt hoch liegt.&#8220;</em></p>
<p>Wir sind gespannt, wie gut sich der Nachfolger in die lange Reihe von Veröffentlichungen der Thrash-Legenden einfügen kann.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">Hard at work <a href="https://twitter.com/hashtag/megadeth16?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#megadeth16</a> <a href="https://t.co/Wa4LJ3iCTV">pic.twitter.com/Wa4LJ3iCTV</a></p>
<p>— Megadeth (@Megadeth) <a href="https://twitter.com/Megadeth/status/1131261069496688640?ref_src=twsrc%5Etfw">May 22, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>GOJIRA FACKELT SEINEN GITARRIST AB</h3>
<p>Wenn ihr<strong> &#8222;Metal as fuck&#8220;</strong> googelt, findet ihr da bald definitiv ein Bild von<strong> GOJIRA-Gitarrist Christian Andreu</strong>! Der hat am letzten Wochenende einen <strong>Feuerstoß der Pyrotechnik</strong> ins Gesicht gekriegt – und trotzdem das Set zu Ende gespielt. Beim Sonic Temple Festival, wo die Band aufgetreten ist, war es dummerweise sehr windig, und ein Windstoß kam zur ungünstigsten Zeit überhaupt&#8230; <strong>Andreu</strong> verließ sofort die Bühne, ging dann aber wieder on stage. Laut dem <strong>LAMB OF GOD-Frontmann</strong>, der das Ganze von der Seite der Bühne verfolgt hat, hat er alles gut verkraftet:<em> &#8222;Ich schaute zu ihm und er spielte immer noch weiter, meistens mit geschlossenen Augen. Er sah offensichtlich verletzt und ziemlich angepisst aus. Zwischen den Songs kam er rüber, fragte nach Wasser und spritzte es sich ins Gesicht. Dann spielte er das Set zu Ende und Sanitäter kümmerten sich um ihn.&#8220;</em> Keine Sorge: Abgesehen von etwas Haut, die sich schält, und ein paar weniger Haaren auf dem Kopf und in den Augenbrauen geht’s ihm gut. Ein Video von dem Vorfall gibt’s auf Twitter zu sehen:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">Gojira, he took a fire blast to the face in this video. Came back and finished the set. Very Metal!!!!! <a href="https://twitter.com/hashtag/SonicTempleFest?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#SonicTempleFest</a> <a href="https://t.co/tnn5SaJ3wL">pic.twitter.com/tnn5SaJ3wL</a></p>
<p>— Tim Human, AKA CHRBOMBg8 (@SonsOfLibertyLv) <a href="https://twitter.com/SonsOfLibertyLv/status/1130115981500669952?ref_src=twsrc%5Etfw">May 19, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<p><strong>EQUILIBRIUM &#8211; NEUES ALBUM</strong></p>
<p>Summer Breeze-Fans aufgepasst: <strong>EQUILIBRIUM</strong> bringen euch zu ihrem Auftritt auch gleich ihr<strong> neues Album</strong> &#8222;Renegades“ mit! Am<strong> 16. August</strong> kommt es raus, das hat die Band am Mittwoch auf Facebook verkündet. &#8222;Renegades&#8220; soll laut der Band ein ganz besonderer Kracher werden, sagt Gitarrist und Komponist René Berthiaume: <em>&#8222;Sowohl musikalisch als auch textlich ist &#8218;Renegades&#8216; definitiv unser bisher kompromisslosestes und persönlichstes Album geworden.&#8220;</em></p>
<p>Gleichzeitig hat EQUILIBRIUM zwei neue Bandmitglieder angekündigt:<strong> Skar</strong> soll ab sofort für den Cleangesang zuständig sein,<strong> Skadi</strong> <strong>Rosehurs</strong>t ist in Zukunft nicht mehr nur im Hintergrund der Band, sondern auch live auf der Bühne am <strong>Synthie</strong> zu sehen. Mehr Infos und vielleicht auch eine Vorabsingle kriegen wir ab jetzt häppchenweise über Social Media – wir sind gespannt!&nbsp;</p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fequilibrium%2Fposts%2F10156853450375412&amp;width=500" width="500" height="506" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>AUTOPSY planen Aufnahmen</h3>
<p><strong>AUTOPSY&#8217;s Debütscheibe</strong> &#8222;Severed Survival&#8220; wird dieses Jahr <strong>30 Jahre</strong> alt. Haben die <strong>Death Metal-Veteranen</strong> etwas besonderes dazu geplant? <strong>Drummer Chris Reifertof</strong> verneint:</p>
<p><em>&#8222;Nein, nicht wirklich. Ich habe nicht einmal realisiert, dass es der 30. Geburtstag ist, bis ich jemanden darüber sprechen gehört habe, also weiß ich es jetzt. Nein, wir haben nichts geplant. Normalerweise spielen wir eh eine Menge Zeug von dem Album, wenn wir live spielen. [&#8230;] In der Zwischenzeit haben wir an<strong> AUTOPSY-Material</strong> gearbeitet, also nehmen wir uns unsere Zeit dafür. Wir möchten es richtig machen und es die Wartezeit wirklich wert machen. Wir hoffen, dass wir später dieses Jahr ins Studio gehen können. Wir wissen noch nicht genau, wann, aber wir arbeiten definitiv an gutem Zeug.&#8220;</em></p>
<p>Wie das neue Zeug klingt, bleibt abzuwarten. Zuletzt veröffentlichte die Band 2017 eine<strong> Mini-LP</strong> namens &#8222;Puncturing The Grotesque&#8220;. Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ydWBcOd6kAg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>OPETH – NEUES ALBUM IST UNTERWEGS!</h3>
<p>Vorgestern haben alle Fans von <strong>OPETH</strong> gleichzeitig die Luft angehalten. Denn ihre<strong> Lieblingsband</strong> hat die ersten Infos zu ihrem <strong>13. Album</strong> verraten! Im Herbst soll es rauskommen und hat den Titel &#8222;In Cauda Venenum&#8220;. Der Titel ist eine Metapher – auf deutsch bedeutet der Titel: <strong>&#8222;Das Gift steckt im Schwanz (des Skorpions)&#8220;</strong>, quasi: &#8222;Das Schlimmste kommt erst noch&#8220;. Von dem Album soll es zwei Versionen geben: eine auf<strong> Englisch</strong> und eine in der Muttersprache von <strong>OPETH</strong>, <strong>Schwedisch</strong>. Die Tracklist und das Albumcover haben sie gleichzeitig mit veröffentlicht. Wie es aussieht, seht ihr im Facebook-Post der Band:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FOpeth%2Fposts%2F10157321168258410&amp;width=500" width="500" height="736" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>BATUSHKA MIT &#8222;GÖTTLICHEM&#8220; ALBUM?</h3>
<p>&#8222;Um Gottes Willen!&#8220;, könnte man sich beim neuen Album von <strong>BATUSHKA</strong> denken – wenn man was mit dem Glauben am Hut hat. Am<strong> 12. Juli</strong> kommt die neue Platte &#8222;Hospodi&#8220; raus, und &#8222;Hospodi&#8220; ist altslawisch für &#8222;Gott&#8220;. Auch der Inhalt des Albums ist<strong> religiös</strong> und tief mit dem Tod verbunden, haben<strong> BATUSHKA</strong> gesagt: <em>&#8222;Das Albumkonzept beruht auf der der Totenmesse der Orthodoxen, Gebeten, Liedern und Bräuchen in Gedenken an Verstorbene. Im Mittelpunkt steht ein Ritual um die Toten und Trauernden. Darüber hinaus haben wir uns auf viele Volkslieder und Klagegesänge unserer Heimat berufen. Heute kennen und singen nur noch wenige alte Menschen in unserer Region diese Stücke. Wir wollten die Tradition am Leben halten.&#8220;</em></p>
<p>Ob die Slawen da mitsingen können? Hier ist ein erster <strong>Höreindruck</strong>: <em>&#8222;The Emptiness – Polunoszcznica&#8220;</em>!<br />
(Ob und in wie weit sich das neue Album mit dem<strong> Gerichtsbeschluss</strong> von vor wenigen Wochen überschneidet, wissen wir leider auch noch nicht &#8211; <strong>BATUSHKA</strong> halten sich da sehr bedeckt. <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-20-eure-metalnews-der-woche"><strong>HIER</strong> </a>kommt ihr aber auf den neuesten Stand der Dinge!)&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sccJ35Y223A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>IAMTHEMORNING veröffentlichen neues Album</h3>
<p>Es wird proggy: Die preisgekrönte Formation<strong> IAMTHEMORNING</strong> veröffentlicht am 2. August ihr neuestes Album. Für ihre Songs nutzen sie ein spezielles<strong> Songformat</strong>, das mit dem Komponisten <strong>Schubert</strong> im <strong>19. Jahrhundert</strong> an Popularität gewann. <strong>Sängerin Marjana Semkina</strong> beschreibt das Album folgendermaßen:</p>
<p><em>&#8222;&#8218;The Bell&#8216; ist in zwei Teile unterteilt, aber jeder Song enthält in sich eine Geschichte, alles von ihnen sind erfüllt von menschlicher Grausamkeit und dem daraus resultierenden Schmerz. <strong>Grausamkeit</strong> ist das zentrale Thema des Albums, zusammen mit all den verschienenen Wegen, wie wir darauf geantwortet haben und damit umgegangen sind. Dieses Album ist vielschichtig und in vielerlei Hinsicht eine Reise ins Innere, die uns in das Bewusstsein einer <strong>Person</strong> mitnimmt, die unter Missbrauch oder Vernachlässigung oder offener Anfeindung durch die Gesellschaft oder eine bestimmte Person leidet.&#8220;</em></p>
<p>Das Cover stammt von der <strong>Lieblingskünstlerin</strong> der Band, <strong>Constantine Nagishkin</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33394 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/ZfafxfYYeRw6WXYzE8veUD-650-80.jpg" alt="" width="650" height="650" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/ZfafxfYYeRw6WXYzE8veUD-650-80.jpg 650w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/ZfafxfYYeRw6WXYzE8veUD-650-80-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/ZfafxfYYeRw6WXYzE8veUD-650-80-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>TRIVIUM´s Matt Heafy bringt Akustik-Cover von SLIPKNOT´s &#8222;Unsainted&#8220;</h3>
<p>Gerade erst eine Woche ist die Veröffentlichung der neuesten<strong> SLIPKNOT-Single</strong> <em>&#8222;Unsainted&#8220;</em> her. Und der Sänger und Gitarrist von <strong>TRIVIUM</strong> verliert hier keine Zeit und bringt bereits jetzt eine Akustik-Coverversion des Songs heraus! Das Video erschien auf YouTube und <strong>Heafy</strong> sagte dazu:</p>
<p><em>&#8222;Es wurde während <strong>Kiichi Chaos Karaoke</strong> aufgenommen – einer Zeit, in der Unterstützer meiner Twitch Page einen Song für mich zum Lernen auswählen konnten. Einmal ausgewählt, muss der Song sofort komplett gelernt werden, egal wie lange es dauert.&#8220;</em></p>
<p>Dann hört hier mal in das so entstandene Werk hinein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dZzNCyhB8WI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Hate legen nach &#8211; neuer Song öffentlich</h3>
<p>Nachdem die Death Metal-Formation aus Polen bereits<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-21-eure-metalnews-der-woche"> vergangene Woche ein neues Musikvideo</a> zu ihrem kommenden Album “Auric Gates Of Veles” veröffentlicht haben, das am 14. Juni erscheinen soll, gibt es schon jetzt musikalischen Nachschlag. Ohren auf für &#8222;Seventh Manvantara&#8220;!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/evnDhT59SAY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Diamond Head &#8211; musikalisch einstimmen aufs neue Album</h3>
<p>Heute veröffentlichen <strong>DIAMOND HEAD</strong> ihr neues Album &#8222;The Coffin Train&#8220; und haben dazu für alle noch unentschlossenen<strong> NWOBHM-Fans</strong> den <strong>Titeltrack</strong> rausgehauen. <strong>Gitarrist Brian Tatler</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Ich bin sehr stolz auf diesen Song und er ist mein Favorit vom neuen Album. Er ist einer der besten Songs, an denen ich je mitgeschrieben habe und ich kann es nicht abwarten, dass die Leute ihn hören. Ich liebe Dynamiken und Stimmungswechsel in Songs und dieser hat einfach alles für mich.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YFsC6M7x32g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BLACK STAR RIDERS veröffentlichen Titeltrack zum neuen Album</h3>
<p>Am <strong>6. September</strong> soll die neue Scheibe von<strong> BLACK STAR RIDERS</strong> erscheinen, den dazugehörigen Titeltrack gibt es aber schon jetzt zu hören. Hier ist<em> &#8222;Another State Of Grace&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1VVvp_jnUX8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-22-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-22-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-22-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #22 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/knallhart-22-eure-metalnews-der-woche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SOEN &#8211; Aus dem Schatten</title>
		<link>https://silence-magazin.de/soen-lotus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soen-lotus</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/soen-lotus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 07:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Åhlund]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Ekelöf]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Riverside]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[SOEN]]></category>
		<category><![CDATA[The Pineapple Thief]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=31199</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das neueste Werk von SOEN geht grad wie ein Raunen durch die Menge.<br />
Doch was ist mit den TOOL-Vergleichen? Wir merken, die Band hat zu sich selbst gefunden. </p>
<p>Was genau das heißt, zeichnet dir Nina mit Worten als Review-Gemälde:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/soen-lotus/">SOEN &#8211; Aus dem Schatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>SOEN &#8211; &#8222;Lotus&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.02.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 54:06 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Silver Lining/Warner<br />
<strong>Genre:</strong> Progressive Metal </div></div></div>
<p>Tatsächlich bin ich mir recht uneins, was ich zum neuen Werk der Schweden, welche immer als <strong>TOOL</strong>esk oder <strong>OPETH</strong>ish &#8211; auch von mir selbst &#8211; gebrandmarkt wurden, denke. Um mein Hirn zu sortieren und dich auf den neuesten Stand zu bringen also hier die Review zu &#8222;Lotus&#8220;!</p>
<h4>Vorhang auf!</h4>
<p><strong>Eines vorweg:</strong> &#8222;Lotus&#8220; ist anders als <strong>SOEN</strong>s zuvor veröffentlichte Alben und wartet dennoch mit wenigen Überraschungen auf. Die zuvor erschienene <a href="https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited">Neuauflage von &#8222;Lykaia&#8220;</a> bescherte mir neben einem besseren Hörerlebnis dank ausgebügelter Missstände im Mixing auch drei Livesongs zum In-Erinnerung-Schwelgen. Nun wird gleich im ersten Anlauf ein ordentlicher&nbsp;Mix angeboten. Das wirkt sich vor allem vorteilhaft auf den Gesang aus, der sich insgesamt auch weiterentwickelt hat.&nbsp;<strong>Joel &#8218;Jogi&#8216; Ekelöf</strong> darf auf &#8222;Lotus&#8220; um ein Vielfaches mehr seiner Gesangskünste zeigen. Das führt nicht nur dazu, dass das Hören mehr Spaß macht. Er macht damit auch einige emotionale Register auf, die in dieser Tiefe bisher auf <strong>SOEN</strong>s Veröffentlichungen ausblieben.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PEmqyAzEuTU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Live hat diese Band, oder genauer: dieser Sänger jedoch noch so <strong>viel mehr zu bieten</strong>. Ihn in seinem Ton und Stimmumfang eins zu eins auf Platte zu bringen, ist leider wieder nicht vollumfänglich gelungen. Das ist genau das, was ich schade finde. Aber es ist eine Entwicklung in die richtige Richtung vollzogen. Der Sänger steht nun als <strong>Speerspitze</strong> und <strong>stimmlich leuchtendes Element im Fokus des Geschehens</strong> und wirkt nicht mehr wie gefälliges Beiwerk. Besonders stark sind&nbsp;<em>&#8222;Penance&#8220;</em> und der Titeltrack des Albums hervorzuheben. <em>&#8222;Lotus&#8220;</em> markiert für mich gleichzeitig aber auch einen Negativaspekt, der sich über die Gesamtlänge des Albums manifestiert &#8211; er ist einfach mal <strong>soft</strong>.</p>
<p>Dank der ausgebauten Gesangsfacetten, aber auch aufgrund des&nbsp;Mixings dringen insgesamt mehr Emotionen durch. <strong>SOEN</strong> lassen das Klinische hinter sich. Das Songwriting ist ausgefeilter und die Gitarre bekommt Raum für <strong>dominantere Passagen</strong>. Dabei verliert sie sich aber nie in selbstverliebten Spielereien. <strong>Im Gegenteil!</strong> Die Songs sind <strong>sehr catchy</strong>, bleiben darin aber hinter starken Hooks wie denen von &#8222;Lykaia&#8220; zurück. Und dennoch &#8211; die&nbsp;Melodien drehen sich herrlich ins Ohr. Mich ereilt jedoch kaum eine Überraschung während des Hörens. Viele Abläufe und Linien sind zu erahnen.</p>
<h4>Mir fehlt da der Kick.</h4>
<p>Mir fehlt das überraschte <em>&#8218;Oh, das hätte ich jetzt so nicht erwartet!&#8216;</em> oder beim dritten Hören ein <em>&#8218;Huch, das ist unterschwellig doch echt verdreht geschrieben!&#8216;</em>. Das klingt jetzt, als wäre ich <strong>furchtbar gelangweilt</strong>. Was absolut nicht stimmt! Der Opener <em>&#8222;Opponent&#8220;</em> weiß wachzurütteln, meine Aufmerksamkeit zu bündeln. Er klingt und funktioniert als Eröffnung ähnlich wie &#8222;Lykaia&#8220;s <em>&#8222;Secterian&#8220;</em>. Und&nbsp;<em>&#8222;Covenant&#8220;</em> hat eine tolle songinterne Progression und Heavyness. Der Schub verläuft sich jedoch leider über die Dauer des Albums.</p>
<p>Viele Songs sind <strong>eher rockig als voll auf die Zwölf</strong> &#8211; und ich schwanke zwischen: <em>&#8218;Boah, nee, macht mal mehr Druck&#8216;</em> und<em> &#8218;Ich kann mich da grad richtig gut fallen lassen&#8216;</em>. Die Zusammenarbeit von Bass und Schlagzeug treibt mir wiederum fast <strong>Freudentränen</strong> in die Augen. Sie ist durch die Bank weg sehr gut. Sowohl der Titelsong als auch <em>&#8222;River&#8220;</em> glänzen mit tollen Gitarrensoli. Die <strong>Intonation der Leadgitarre</strong> ist nicht nur in den sehr überschaubaren Solo-Passagen hervorragend. Der Sound ist &#8230;</p>
<h4>warm und voll, wie eine heiße Wanne nach einem Spaziergang im Winter.</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qLSh0E0Rikc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Ich höre das Holz, das Metall, die Felle</strong> &#8211; die Instrumente leben, sie atmen, sie funktionieren spürbar ineinander verzahnt als Ganzes. <strong>Lopez</strong> an den Drums songdienlich und treibend. <strong>Stenberg</strong> erneut am Bass äußerst solide. Tonal und rhythmisch Schleifen ziehend, niemals gelangweilt, mit genügend Punch und Knackigkeit. Die Gitarre unaufgeregt flächig und in Lead-Passagen <strong>von warm-bluesig bis atmosphärisch-proggy</strong>, aber niemals cheesy und übertrieben. Da hat der Besetzungswechsel von <strong>Jidell</strong> zu <strong>Cody Ford</strong> keine nennenswerte Lücke gerissen. <strong>Eher im Gegenteil</strong> &#8211; möchte ich behaupten. Die Keys stützen die Atmosphären, wirken aber oft nur wie Füllmaterial, das aus Verlegenheit und zur Rechtfertigung seines Einsatzes ab und zu hervorblitzt. Da ist sicher noch Luft nach oben,&nbsp;<strong>Åhlund</strong> mehr Eigenständigkeit zuzugestehen. Und <strong>Ekelöf</strong> &#8211; wie gesagt &#8211; klingt um Meilen besser als zuvor und arbeitet in mehr Stimmregistern. An das Liveerlebnis kommt die Produktion dennoch nicht heran.</p>
<h4>Nachwort:</h4>
<p>Und was wird jetzt aus den stetig gezogenen Parallelen zu <strong>TOOL</strong>? Die sollten nun langsam meiner Meinung nach mal der Vergangenheit angehören. Oberflächlich mögen sie noch immer als Klon erscheinen. Weisen doch beide Sänger ein sehr ähnliches Timbre auf und der Bandsound ist nahezu gleich. Aber <strong>SOEN</strong> schreiben Songs, die weniger als großrahmige &#8218;Kunst um der Kunst Willen&#8216; erscheinen, wie es zugegebenermaßen bei <strong>TOOL</strong> doch oft der Fall ist. Songs, in denen sie sich zwar nach wie vor klar dem <strong>TOOL</strong>schen Handwerkszeug bedienen, hinter ihnen aber nicht (mehr) verstecken brauchen. Ihre Songs sind direkter, klarer auf Aussage und Emotion ausgearbeitet.</p>
<h4>In einem Wort: prägnanter.</h4>
<p>Und &#8211; was sie wohl am weitesten aus dem Schatten heraustreten lässt: Sie sind in puncto Neuerscheinungen im Moment um Einiges relevanter als <strong>TOOL</strong>.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/soen-lotus/">SOEN &#8211; Aus dem Schatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/soen-lotus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Knallhart #1 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
		<link>https://silence-magazin.de/knallhart-1-eure-woechentlichen-metal-news/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-1-eure-woechentlichen-metal-news</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/knallhart-1-eure-woechentlichen-metal-news/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 10:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Accept]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
		<category><![CDATA[Dust Bolt]]></category>
		<category><![CDATA[Faith No More]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Jinjer]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=29899</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manchmal geht es Schlag auf Schlag... </p>
<p>Damit ihr trotzdem den Überblick behaltet gibt es von uns jetzt KNALLHART - eure Wochenübersicht an News rund um Metal!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-1-eure-woechentlichen-metal-news/">Knallhart #1 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h2><span style="font-size: medium;">Mitglieder von FAITH NO MORE arbeiten an neuem Songmaterial</span></h2>
<p><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-29907" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/faith-ne-more-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/faith-ne-more-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/faith-ne-more-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/faith-ne-more-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/faith-ne-more.jpg 1401w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem Interview mit Chandler Sorrells von &#8222;The Ring, The Cage, And The Stage&#8220; sagte <strong>FAITH NO MORE-Keyboarder Roddy Buttom</strong>, dass er mit den anderen Bandmitgliedern <strong>Mike Bordin</strong> und <strong>Billy Gould</strong> an neuer Musik arbeite. 3 Jahre nach dem Release des<strong> Comeback-Albums</strong> &#8222;Sol Invictus&#8220; treffen sich die Jungs in San Fracisco, um zu jammen. Wohin es mit dem Material gehe, wisse er noch nicht. Allerdings schließt er auch <strong>zukünftige Liveauftritte</strong> mit<strong> FAITH NO MORE</strong> nicht aus.</span></p>
<hr>
<h2><span style="font-size: medium;">IN FLAMES veröffentlichen eine neue Single mit Video</span></h2>
<p><span style="font-size: medium;">Am 14. Dezember ist es dann soweit: Die <strong>Schweden</strong> veröffentlichen das <strong>Musikvideo</strong> zu ihrer neuen Single <em>&#8222;I am above&#8220;</em>. Den Trailer dazu gibt es hier:</span></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/SQa0VbsNQMA" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h2><span style="font-size: medium;">RAMMSTEIN-Gitarrist Richard Kruspe: Gemischte Gefühle über die kommende Tour</span></h2>
<p><span style="font-size: medium;">In einem Interview mit dem finnischen &#8222;Kaaos TV&#8220; äußerte <strong>Kruspe</strong> neben der Promotion seines <strong>kommenden Albums</strong> auch seine Gedanken über die 2019 kommende <strong>Stadiontour</strong> mit <strong>RAMMSTEIN</strong>. Diese war binnen kürzester Zeit weitestgehend <strong>ausverkauft</strong> und stellte bei der Verkaufsplattform Eventim neue <strong>Verkaufsrekorde</strong> auf. Kruspe sagte dazu:</span></p>
<p>&#8222;<i>Ich habe gemischte Gefühle dazu. Natürlich freue ich mich darauf, so etwas zu machen, denn etwas vergleichbares haben wir noch nie gemacht; es ist wie ein </i><strong><i>nächster Schritt</i></strong><i>. Auf der anderen Seite haben wir eine große Verantwortung. […] Alles ist anders [in den Stadien] – du musst anders denken, mit dem </i><strong><i>Tageslicht</i></strong><i> umgehen. […] Mein Hirn läuft heiß beim Gedanken daran, was ich tun kann und was nicht. Und hoffentlich fällt uns etwas Gutes ein&#8230; es wird interessant. An diesem Punkt bin ich sehr froh, dass es 5 Typen gibt, die diese </i><strong><i>Bürde</i></strong><i> auch tragen müssen. […] Es beruhigt mich, dass die anderen 5 Jungs sich auch darum sorgen.&#8220;</i></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>RAMMSTEIN</strong> sind aktuell in den letzten Zügen ihrer Arbeit am <strong>Nachfolger</strong> ihres letzten Albums &#8222;Liebe ist für alle da&#8220;, das <strong>Anfang 2019</strong> erscheint.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/1V2Hg6hQLEE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h2><span style="font-size: medium;">Mikael Åkerfeldt:</span><span style="font-size: medium;">&nbsp;Anderthalb Stunden neues Material für OPETH</span></h2>
<p><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29908 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/opeth-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/opeth-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/opeth-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/opeth-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/opeth-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/opeth.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Musikerlegende und <strong>OPETH-Frontmann </strong></span><span style="font-size: medium;"><b>Mikael Åkerfeldt </b></span><span style="font-size: medium;">sagte gegenüber Metal Hammer, dass er große Fortschritte in der Arbeit am <strong>Nachfolgealbum</strong> von &#8222;Sorceress&#8220; gemacht habe. Eigentlich habe er eine<strong> Pause</strong> einlegen wollen, diese habe jedoch nicht länger als bis Weihnachten gehalten. Er lasse es aber <strong>langsam angehen</strong> und wolle sichergehen, dass es keine Lücken jedweder Sorte auf dem neuen Album geben werde. Weiterhin sei er sich nicht sicher, wie die Musik von den Fans aufgenommen werden wird, da das neue Album im Vergleich zu den 3 letzten<strong> komplexer und energetischer</strong> sei.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Am 2. November haben <strong>OPETH</strong> ihr neues <strong>Live-Album </strong></span><span style="font-size: medium;">&#8222;Garden Of The Titans: Live At Red Rocks Amphitheatre&#8220; </span><span style="font-size: medium;">veröffentlicht.</span></p>
<hr>
<h2><span style="font-size: medium;">ACCEPT-Bassist Peter Baltes verlässt Band</span></h2>
<p><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-29909" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/accept-band-2014-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/accept-band-2014-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/accept-band-2014.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit <strong>Peter Baltes</strong> (2.v.r.) verlieren <strong>ACCEPT</strong>, die deutschen <strong>Speed- und Powermetalurgesteine</strong> aus <strong>Solingen</strong>, ihr vorletztes <strong>Gründungsmitglied</strong>. D</span><span style="font-size: medium;">as verbleibende Gründungsmitglied <strong>Wolf Hoffmann</strong> (1.v.r.) äußerte sich dazu folgendermaßen:</span></p>
<p><em><span style="font-size: medium;">&#8222;Wir haben 4 Jahrzehnte zusammen verbracht und sind durch dick und dünn, Höhen und Tiefen gegangen […] Zu sehen, dass<strong> Peter ACCEPT</strong> jetzt verlässt, macht mich unheimlich<strong> traurig</strong>, aber es gibt nichts, was ich tun kann, als ihm alles Gute zu wünschen – ich hoffe, dass es für ihn die richtige Entscheidung ist und er findet, was immer er sucht […] Eine Sache ist sicher: <strong>ACCEPT werden weitermachen</strong>, volle Kraft voraus!&#8220;</span></em></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h2><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-29910" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/ministry-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/ministry-300x194.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/ministry-1024x663.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/ministry-750x486.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/ministry.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />MINISTRY gehen wieder ins Studio</span></h2>
<p><span style="font-size: medium;">Die<strong> Industrial-Metal-Legenden MINISTRY</strong> gehen <strong>Anfang 2019</strong> ins Studio, um das <strong>Nachfolgealbum</strong> zu &#8222;AmeriKKKant&#8220; aufzunehmen. <strong>Frontmann </strong></span><span style="font-size: medium;"><b>Al Jourgensen</b></span><span style="font-size: medium;"> erwähnte gegenüber &#8222;Consequence Of Sound&#8220;, dass die Band ab Jahresbeginn die Arbeit in <strong>Jourgensens hauseigenem Studio</strong> aufnehme. Die Aufnahmen würden um die <strong>6 Monate</strong> dauern, eventuell länger, da er nebenbei an neuen Songs mit <strong>REVOLTING COCKS</strong> oder <strong>LARD</strong> arbeite.</span></p>
<hr>
<h2><span style="font-size: medium;">SLIPKNOT&#8217;s Clown gibt neue Infos über das kommende Album</span></h2>
<p><span style="font-size: medium;">Gegenüber &#8222;Billboard&#8220; äußerte sich <strong>SLIPKNOT-Percussionist Clown</strong> über das <strong>Konzept</strong> und den möglichen <strong>Veröffentlichungszeitpunkt</strong> des neues <strong>SLIPKNOT-Albums</strong>. Der Hintergedanke der Scheibe sei <em>„&#8230; Gut gegen Böse, oder in diesem Sinne, <strong>Böse gegen Gut</strong>. Es handelt davon, ein Mensch zu sein und zu zu erleben was es in dieser Welt zu erleben gibt. Diese Welt ist <strong>hässlich</strong> und sie soll so sein, damit <strong>Kunst</strong> zu Größe und Schönheit führen kann.“</em></span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Das Album, dessen Titel noch unbekannt ist, soll wahrscheinlich um <strong>SLIPKNOT</strong>s <strong>Frühlings-/Sommertour 2019</strong> erscheinen. Anfang des Monats wurde bereits der Song<em> &#8222;All out life&#8220;</em> veröffentlicht. Hier ist das Video dazu:</span></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/wLoYIBEZEfw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h2><span style="font-size: medium;">CHILDREN OF BODOM kündigen für März 2019 neues Album an</span></h2>
<p><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-29911" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/children_of_bodom_91-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/children_of_bodom_91-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/children_of_bodom_91-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/children_of_bodom_91-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/children_of_bodom_91.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Finnen</strong> haben nun den <strong>Titel</strong> und einige Infos über ihr neues und somit <strong>10. Album</strong> bekanntgegeben. <strong>&#8222;Hexed&#8220;</strong> soll es heißen und <strong>kommenden März</strong> erscheinen. <strong>Frontmann Alexi Laiho</strong> beschrieb die neue Scheibe als <strong>eingängiger</strong>. Die Songstrukturen seien leicht zugänglich, stellenweise aber auch sehr <strong>progressiv</strong>. Wir lassen uns überraschen!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h2><span style="font-size: medium;">DUST BOLT veröffentlichen neue Thrash-Bombe</span></h2>
<p><span style="font-size: medium;">Die<strong> süddeutschen Thrasher DUST BOLD</strong> veröffentlichen am<strong> 18. Januar</strong> ihr neues Album <strong>&#8222;Trapped In Chaos&#8220;.</strong> Aus dem somit 4. Album der Jungs gibt es schon jetzt den Song <em>&#8222;Dead Inside&#8220;</em> zu hören:</span></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/j2Krgt4B2Xw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h4>JINJER arbeiten an neuem Album</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29912 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/Jinjer-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/Jinjer-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/Jinjer-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/Jinjer-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/Jinjer-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/Jinjer.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Durchstarterkombo JINJER</strong>, die seit ihrem ersten Auftreten als <strong>Coreband</strong> die Massen in <strong>Begeisterungsstürme und Abneigung</strong> teilen, gehen nächsten Frühling ins Studio, um ihr neues Album aufzunehmen. Die <strong>Frontfrau der Ukrainer</strong><span style="font-size: medium;"><strong> Tatiana Shmailyuk</strong> brachte gegenüber MB Live folgendes Statement: </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><em>&#8222;Tatsächlich haben wir gerade eine neue EP aufgenommen. Die wird im Januar erscheinen. Aber ich denke, dass wir im Frühling ins Studio gehen werden, um ein neues Full-length-Album zu schreiben.&#8220;</em> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Die <strong>EP &#8222;Micro&#8220;&nbsp;</strong>wird am <strong>11. Januar</strong> veröffentlicht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-1-eure-woechentlichen-metal-news/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-1-eure-woechentlichen-metal-news">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-1-eure-woechentlichen-metal-news/">Knallhart #1 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/knallhart-1-eure-woechentlichen-metal-news/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SOEN &#8211; Aufpoliert</title>
		<link>https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soen-lykaia-revisited</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2018 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Pain of Salvation]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[SOEN]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=28904</guid>

					<description><![CDATA[<p>SOEN - keine Unbekannten mehr!<br />
Die Band hat ein neues Album draußen ... obwohl?! Neu?<br />
Nicht ganz! Aber ein verbessertes!</p>
<p>Alle Details hat Nina und wir empfehlen: reinschauen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/">SOEN &#8211; Aufpoliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>SOEN &#8211; &#8222;Lykaia Revisited&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;14.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 76:64 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Silver Lining / Warner Music<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Metal</div></div></div>
<p>Der erste Eindruck, den ich damals von <strong>SOEN</strong> hatte, als mir ein Freund die Musik der Schweden auf einer Autofahrt vorspielte, war ein ungläubiger&#8230; Instrumental <strong>TOOL</strong> soundalike, Gesangslinien und Riffing <strong>OPETH</strong>-ähnlich und dank der Weichheit von <strong>Joel Ekelöf</strong>s Stimme nah an <strong>RIVERSIDE</strong>. Die Anleihen an weitere Genre-Größen wie <strong>PAIN OF SALVATION</strong> oder <strong>PINK FLOID</strong> ebenfalls nicht zu überhören. Was? Das gibt&#8217;s &#8211; und ich kenne es noch nicht?! Ja! Alles in allem eindeutig ein Paket, das ich nicht einfach so stehen lassen konnte.</p>
<h4>Und dennoch&#8230;</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8Ld6krzgMz4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8230; hatte ich beim Durchforsten der bis dato erschienenen Alben meine Probleme mit der Gesangsstimme. Ein bisschen zu nölend, ein bisschen zu weich und ölig. Im besten Falle gewöhnungsbedürftig, im schlechtesten <span style="text-decoration: underline;">der</span> Grund, von dem Fünfer Abstand zu nehmen. Nachdem ich dann zu einem Konzert in Berlin aber erleben durfte, was diese Band zu bieten hat, war ich völlig begeistert und warf meine Abneigung gegen <strong>Ekelöf</strong>s Gesang über Bord &#8211; denn dort wusste mich dieser absolut zu überzeugen. Und das, obwohl ich doch eigentlich nur&nbsp;<strong>Martin Lopez</strong> angeifern wollte, der bei <strong>SOEN</strong> die Drumsticks schwingt. Warum ich das alles schreibe? Damit du nicht glaubst, ich ginge völlig unvoreingenommen an die Neuauflage des letztjährig erschienenen Albums heran.</p>
<p>Doch zu &#8222;Lykaia Revisited&#8220;. Neben dem überarbeiteten Artwork, das das zuvor ausschnitthaft verwendete Motiv nun als Emblem in den Mittelpunkt stellt, wartet das Remake mit je zwei weiteren Studiosongs und Liveaufnahmen der vergangenen Tour (auf der digitalen Veröffentlichung sind&#8217;s drei Livemitschnitte&#8230; warum auch immer) auf. Und genau diese könnten für denjenigen, der sich &#8211; ähnlich wie ich &#8211; mit<strong> Ekelöf</strong>s Konserven-Stimme nicht anfreunden kann, als Eisbrecher funktionieren. Die beiden Aufnahmen selbst sind gut und sauber abgemischt, ohne jedoch die Live-Authentizität zu stören.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FRH9ADDqLIM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Hören dieser <strong>Reißbrett-Musik</strong> macht wirklich Spaß, einfach, weil es in den Strukturen unheimlich viel zu entdecken gibt. Mehrspurige Melodieläufe, fein auskomponierte Soli und Gesangslinien, die z.T. mehrstimmig umgesetzt werden. Und trotz dieser Dichte, hat alles seinen Raum zum &#8218;Atmen&#8216;, sowohl dynamisch als auch im Tempo. Es wird nichts abgekürzt. Der Genuss liegt in dem, was zuende gedacht und gespielt wird.&nbsp;</p>
<h4>Unter fünfeinhalb Minuten Songdauer geht hier nämlich nichts!</h4>
<p>Ein klarer Nachteil: Es ist ganz grundlegend <strong>nichts Neues</strong> daran, was die Band hier macht. Wer in diesem Prog-Bereich sein Revier hat, könnte sich also ebenso langweilen und <strong>SOEN</strong> als &#8218;just another Prog Metal-Band&#8216; abstempeln. Und dennoch &#8211; solltest du im letzten Jahr das Release dieses Albums verpasst haben, die Band noch nicht kennen und dich nach neuem Material umschauen, kannst du bedenkenlos ein paar Minuten deiner wertvollen Zeit opfern, um mal reinzuhören. &#8222;Lykaia&#8220; ist ein gutes Album zum Einstieg mit dieser Band, in deren Diskografie noch weitere Schätzchen warten, geborgen zu werden.</p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://soenmusic.com/">Webseite</a> von <strong>SOEN</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/">SOEN &#8211; Aufpoliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GODDESS OF FATE &#8211; Die taube Schicksalsgöttin</title>
		<link>https://silence-magazin.de/goddess-of-fate-die-taube-schicksalsgoettin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=goddess-of-fate-die-taube-schicksalsgoettin</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/goddess-of-fate-die-taube-schicksalsgoettin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Between The Buried And Me]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Technical]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=27598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute wirds proggig! GODDESS OF FATE versuchen sich an einem Konzeptalbum und vielen Experimenten. Ob das knallt und abgeht oder eher kracht wie im missglückten Chemieunterricht - das sagt dir Nina!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/goddess-of-fate-die-taube-schicksalsgoettin/">GODDESS OF FATE &#8211; Die taube Schicksalsgöttin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>GODDESS OF FATE &#8211; &#8222;Spiral Orchard Part 1&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;31.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;47:13 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Self Released<br />
<strong>Genre:</strong> Prog/Melodic Death Metal</div></div></div>
<p>Aha, was haben wir denn hier? Eine Schicksalsgöttin aus <strong>Yogyakarta</strong>. Kennste nicht? Ist eine Stadt in Indonesien. Klingt reizvoll, nicht wahr?</p>
<p>Seit fast zehn Jahren macht der Vierer gemeinsam Musik und hat bislang eine EP herausgebracht. Das war 2012. Obwohl sie sich als Tech-Death-Band gründeten, versprechen sie inzwischen mit &#8222;Spiral Orchard pt.1&#8220;, dem ersten Teil einer mehrteilig angelegten Sage, Prog/Melo-Death mit Einflüssen von <strong>OPETH</strong>, <strong>STEVEN WILSON</strong>, <strong>BETWEEN THE BURIED AND ME</strong> und japanischen Komponisten. Liest sich erstmal gut, ich bin gespannt auf dieses Debüt!</p>
<h4><b>Brutalität und abenteuerliche Arrangements</b></h4>
<p>Das Album eröffnet mit einem <strong>Akustiksong</strong>, der mit mehrstimmigem (teilweise nicht ganz sauberen) Cleangesang fast <strong>folkige Stimmung</strong> verbreitet. Dann geht das Riff im zweiten Song,&nbsp;der gleich mal mit acht Minuten Spieldauer aufwartet, auf die verzerrte E-Gitarre über, die das Stück gemeinsam mit extremen Vocals in die<strong> Metal-Richtung</strong> dreht. Im Laufe des Songs wird die Spanne zwischen angefolktem <strong>Rock</strong>, <strong>Death</strong> und<strong> Tech</strong> weiter ausgereizt.</p>
<p>Die <strong>Drums</strong> sind sehr stark getriggert, kaum Eigen- und Raumklang sind zu vernehmen. Insgesamt ist der Sound sehr <strong>trocken</strong> und <strong>rau</strong> und lässt Assoziationen zu den Wurzeln im<strong> Tech-Death</strong> aufkommen. Rhythmische Spielereien sind vorhanden, machen einen äußerst verkopften Eindruck und&nbsp;klingen stark heraus &#8211; was meinen Hörgewohnheiten nicht so richtig entgegenkommt.</p>
<h4>Verkopftheit? Sehr gern! Aber bitte nur schön verwoben und eingebunden.</h4>
<p>Gefangen nehmen kann mich die Musik leider nicht. Man merkt den Instrumentalisten ihren Willen zu <strong>Vertracktheit</strong> und Präzision an, der Sound ist genretypisch und songdienlich, aber leider überhaupt nicht mein Fall. Bei so manchen Cleangesang-Passagen frage ich mich, ob die Zwischentöne der Begleitenden <strong>so gewollt</strong> oder <strong>nicht gekonnt</strong> sind. Und auch bin ich von einigen &#8211; in meinen Ohren nicht ganz auf den Punkt gespielten &#8211; Trommelschlägen verwirrt. Vor allem <em>&#8222;Aromantic pt. 2&#8220;</em> hat starke Schwächen im begleitenden Gesang. <strong>Aua!</strong></p>
<h4>Kernfrage: Wie fühlen sich Menschen mit psychischen Krankheiten?</h4>
<p><strong>Soundscapes</strong> und bedrückende Versatzstücke von verzerrtem <strong>Gelächter</strong> und Gebrabbel treiben mir in <em>&#8222;Limbo&#8220;</em> ordentliche Schauer über den Rücken. Im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HZsvmdREWFY">Interview</a> wurde gesagt, dass das Album als <strong>Abwärtsspirale</strong> konzipiert ist und die menschliche Psyche mit ihren Höhen und Tiefen widerspiegeln soll. Inwieweit das passt und hier ein treffendes Abbild von der <strong>Lebenswelt psychisch Erkrankter</strong> dargestellt wird, wage ich nicht zu beurteilen &#8211; gruselig ist der Ausflug in diesem Song allemal. Irgendwie auch beeindruckend.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Enshrouded in Crystals&#8220;</em> wird nochmal ein schnelles, brutales und geradliniges Brett aufgelegt. Das überzeugt mich mit wirklich <strong>guten Growls und Gitarrenarbeit</strong>. Der Stil steht ihnen eindeutig besser als vergurkte Töne in leichteren Passagen. Und das schreibe ich, wenngleich Melodiöses und Verspieltes eigentlich mehr meinen Vorlieben entsprechen. Immerhin wollten <strong>GODDESS OF FATE</strong> mit diesem Album auch ihre Einflüsse aus dem 70&#8217;s Prog zeigen &#8211; und darauf hatte ich gebaut. Umgesetzt haben sie diese allerdings eher in bescheidener Qualität. Schade!</p>
<p>Hör mal auf <a href="https://goddessoffate.bandcamp.com/album/spiral-orchard-pt-1">bandcamp</a> rein, wenn Du fehlertolerant bist, und lass mich wissen, was Du von dem Album hältst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/goddess-of-fate-die-taube-schicksalsgoettin/">GODDESS OF FATE &#8211; Die taube Schicksalsgöttin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/goddess-of-fate-die-taube-schicksalsgoettin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MALADY &#8211; die Vergangenheit entführen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/malady-entfuehren-die-vergangenheit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=malady-entfuehren-die-vergangenheit</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/malady-entfuehren-die-vergangenheit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Finnisch]]></category>
		<category><![CDATA[finnish rock]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[malady]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25745</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt Bass-Spuren, die sind so verdammt einladend, ich könnte mich in sie reinlegen. Genau solche wurden in dieses Stück retro-geladener Rockmusik eimerweise geschüttet. MALADY haben nach zweieinhalb Jahren den Sound perfektioniert, der auf dem selbstbetitelten Debüt schon so gut funktionierte. Ihr ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/malady-entfuehren-die-vergangenheit/">MALADY &#8211; die Vergangenheit entführen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>MALADY&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Toinen toista&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 40:49 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Svart Records / Cargo<br />
<strong>Stil:</strong> Progressive Rock</div></div></div>
<p>Es gibt Bass-Spuren, die sind so verdammt einladend, ich könnte mich in sie reinlegen. Genau solche wurden in dieses Stück retro-geladener Rockmusik eimerweise geschüttet. <strong>MALADY </strong>haben nach zweieinhalb Jahren den Sound perfektioniert, der auf dem selbstbetitelten Debüt schon so gut funktionierte. Ihr gesamtes Klangbild leiht sich dabei ein beachtliches Stück des Prog-Rocks der 70er, daneben gedeihen instrumentale Arrangements und die seltenen Gesangspassagen bis zu einem unabdingbaren Ausbruch.</p>
<p>Dabei wird neben der langweiligen Kombination aus Gitarre, Bass und Schlagzeug selbstverständlich auch in die Prog-Kiste gegriffen. Querflöten (<em>&#8222;Tiedon Kehtolaulu&#8220;</em>), nebst Violinen und Kontrabass (<em>&#8222;Laulu Sirasuksille&#8220;</em>) verfeinern die Arrangements der zahlreichen Tasteninstrumente (Mellotron, Hammond-Orgel, das gute alte Wurlitzer Electronic Piano, Fender Rhodes).<br />
An der Stelle möchte ich<strong> Svart Records</strong> danken, dass keines der Instrumente im Booklet übersetzt wurde und ich dadurch einen Sprung vom Beckenrand in die finnische Sprache machen konnte [Perkele!]. Aber mal im Ernst: das hat Spaß gemacht und Online-Übersetzer stinken!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25748" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374.jpg" alt="" width="800" height="374" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374-300x140.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374-750x351.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p><span id="more-25745"></span></p>
<p>Musikalisch verbringen <strong>MALADY</strong> die meiste Zeit damit, die seichten Stellen als Katalysatoren für die rockigen Ausbrüche zu nutzen. Das beruhigt und sorgt dennoch für eine gewisse Spannung: was lässt mich wohl als nächstes aufspringen? Sie fusionieren damit die zerbrechlichen Instrumental-Töne von <strong>OPETH</strong> mit den überschwänglich-optimistischen Seiten des Retro-Rocks. Offensichtliche Referenzpunkte zu <strong>PINK FLOYD</strong> oder <strong>KING CRIMSON</strong> verpassen der LP jedoch eine gewisse Austauschbarkeit. Auch in der direkten Gegenüberstellung mit dem Erstling haben die Lieder an Profil verloren, sich geradezu an der eigenen Glätte &#8222;abgerieben&#8220;.</p>
<h4>Synthesizer als Appetizer</h4>
<p>Trotzdem ist das Ergebnis so schön anzuhören, denn es regt zum Versinken in herrlich schnulzige Tiefen an. So illustriert dieser Silberling den Wechsel zwischen tropischer Wärme (<em>&#8222;Tiedon Kehtolaulu&#8220;</em>) und finnischer Gemütlichkeit (<em>&#8222;Nurja Puoli&#8220;</em>) auf eine unvergleichliche Art und Weise. Was ich schon hören durfte, erfüllt meine Ohren mit Frohlocken. Und die Einsteiger-Droge <strong>MALADY</strong> entführt die Vergangenheit (mit&nbsp;Gruppen wie<strong> WIGWAM)&nbsp;</strong>in unsere Zeit, die sich schon längst nach der damaligen Klar- und Einfachheit zurücksehnt. Vielleicht sage ich das aber auch nur, weil ich mich mit finnischer Rockmusik noch nicht genug auskenne.&nbsp;Liebe aufmerksame Leser, bitte erklärt mir, was <strong>&#8222;Manserock&#8220;</strong> ist!</p>
<p><a href="https://www.svartrecords.com/artist/malady/">Shop</a><br />
<a href="https://maladyband.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/maladyband/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/malady-entfuehren-die-vergangenheit/">MALADY &#8211; die Vergangenheit entführen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/malady-entfuehren-die-vergangenheit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DISTANT LANDSCAPE &#8211; Musik zum entspannen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/musik-zum-entspannen-distant-landscape/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=musik-zum-entspannen-distant-landscape</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/musik-zum-entspannen-distant-landscape/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2017 07:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[Distand Landscape]]></category>
		<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressiv Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=20909</guid>

					<description><![CDATA[<p>DISTANT LANDSCAPE&#160;&#8211; Insights VÖ: 23.05.17 Dauer: 52:42 Minuten Label: Sliptrick/Alternate Records Genre: Post Rock/Metal Ein bisschen Musik zum einschlafen ist ja immer was Schönes. Zumindest manchmal. Aber warum&#160;DISTANT LANDSCAPE&#160;nicht nur entspannend, sondern auch ziemlich episch sind, ist ganz klar: Hier trifft düstere ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-entspannen-distant-landscape/">DISTANT LANDSCAPE &#8211; Musik zum entspannen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DISTANT LANDSCAPE</strong>&nbsp;&#8211; Insights<br />
VÖ: 23.05.17<br />
Dauer: 52:42 Minuten<br />
Label: Sliptrick/Alternate Records<br />
Genre: Post Rock/Metal</p>
<p><span id="more-20909"></span></p>
<p>Ein bisschen Musik zum einschlafen ist ja immer was Schönes. Zumindest manchmal. Aber warum&nbsp;<strong>DISTANT LANDSCAPE&nbsp;</strong>nicht nur entspannend, sondern auch ziemlich episch sind, ist ganz klar: Hier trifft düstere Stimmung auf progressive Dynamik. Jeder Song ist ein Kunstwerk für sich, mit Tiefen und Höhen und einer sehr ruhigen Grundstimmung.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Gitarren und Gesang</h4>
<p>Die Band von Sänger&nbsp;<strong>Marco Spiridigliozzi&nbsp;</strong>(<strong>RAVING SEASON</strong>) hat mich angesprochen, da sie stimmungstechnisch sehr an&nbsp;<strong>OPETH</strong> als Post-Rock-Version erinnert. Eine durchgängig traurige Stimmung, die ihre Schwere nur durch die eher aggressiven Gitarrenparts unterbrechen. Auffällig sind auch die eingängigen Refrains in&nbsp;<em>&#8222;Cage Insight Us&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;The Desire&#8220;</em>. Generell gibt es in jedem Song eine ständige Steigerung, es wird lauter und mehrere Instrumente kommen dazu. Besonders auffällig ist auch, dass nicht nur&nbsp;<strong>Marco</strong>, sondern auch&nbsp;<strong>Francesca Giuditta&nbsp;</strong>(<strong>RAVING SEASON</strong>) singt oder, wie in&nbsp;<em>&#8222;The Love Of A Mother For Her Sons&#8220;</em>, alleine am Mikrofon steht.&nbsp;<strong>Francesca&nbsp;</strong>ist erst seit 2017 in der Band und spielt auch das Keyboard. So abwechslungsreich&nbsp;<strong>DISTANT LANDSCAPE&nbsp;</strong>auch mit &#8222;Insights&#8220; sein wollen, ist es das leider nicht geworden. Wenn man die Musik nicht bewusst hört, kommt die gesamte Platte wie ein einzelner Song rüber. Die Stimmung ändert sich nicht, durchgängig gibt es ein langsames Schlagzeug und diese Trägheit schleppt den Hörer schwermütig von Track zu Track. Dadurch zieht sich die ganze Scheibe wie Brei durch die Gehörgänge. Aber es ist nicht zu verachten, dass hier echt gelungene Gitarrenarbeit abgeliefert wird und eindeutig teilweise die Epic zu spüren ist, welche der Komponist erreichen wollte. Beispielsweise in <em>&#8222;First Insight&#8220;</em>&nbsp;bringt das Duett zwischen den beiden Stimmen ein opernhaftes Gefühl mit sich, der Übergang von Akustik zu E-Gitarre ist bewusst gewählt und begleitet durch die Songstruktur, welche in jedem Titel anders ist. Der Gesang von&nbsp;<strong>Francesca&nbsp;</strong>ist aber eindeutig vielfältiger und zeigt, dass sie weiß, was sie tut.</p>
<h4>Wie kann Progressive denn langweilig sein?</h4>
<p>Nun, kurz gesagt gibt es hier keinen einzigen Moment, in dem ich wirklich dachte: &#8222;Wow!&#8220;. Musikalische Vielfalt hin oder her, hier wird zu sehr wert darauf gelegt, möglichst düster zu sein. Fast jeder Song handelt von irgendeinem Gefühlskram und dazu gibt es Gitarren. Der Gesang ist teilweise recht gewöhnungsbedürftig, da <strong>Marco</strong> einen sehr nasalen Gesang hat und&nbsp;<strong>Francesca&nbsp;</strong>im Vergleich dazu eine sehr starke, warme Stimme besitzt, deren Klang teilweise einfach nicht mit der männlichen Stimme harmonieren kann. Außerdem macht der monoton langsame Takt einfach nur müde. Ich persönlich wüsste nicht, wann ich diese Platte würde hören wollen. Warum ich &#8222;Insights&#8220; trotzdem nicht als schlecht abstempeln mag, liegt an der mehrmals erwähnten guten Gitarrenarbeit und daran, dass hier &#8211; wie im Post-Rock aber auch schon fast üblich &#8211; viel mit der Songstruktur gespielt wird. Manchmal denkt man sich &#8222;Oh, vorbei der Song&#8220;, schläft langsam ein und nach ein paar Sekunden wird man wieder mit einem Riff geweckt. Und es ist ja auch irgendwie eine Kunst, Monotonie durch gewollte Abwechslung zu erreichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20910 size-large aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/4-1024x689.jpg" width="1024" height="689" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/4-1024x689.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/4-300x202.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/4-750x505.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/4.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/distantlandscape/?fref=ts">DISTANT LANDSCAPE</a>&nbsp; auf Facebook</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-entspannen-distant-landscape/">DISTANT LANDSCAPE &#8211; Musik zum entspannen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/musik-zum-entspannen-distant-landscape/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Metalurlaub in den Alpen &#8211; MetalDays 2017</title>
		<link>https://silence-magazin.de/metalurlaub-in-den-alpen-metaldays-2017/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=metalurlaub-in-den-alpen-metaldays-2017</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/metalurlaub-in-den-alpen-metaldays-2017/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 22:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Doro]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven Shall Burn]]></category>
		<category><![CDATA[holidays]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[metaldays]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[slowenien]]></category>
		<category><![CDATA[tolmin]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=20557</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir machen Ferien in Slowenien! Der Gedanke, eine ganze Woche lang Metalurlaub zu machen, reizt mich schon seit knapp zwei Jahren. Dieses Mal fand ich endlich jemanden, der mich dorthin begleiten wollte – Grund genug, sich das Festival im sachsen-anhalt-großen EU-Staat einmal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metalurlaub-in-den-alpen-metaldays-2017/">Metalurlaub in den Alpen &#8211; MetalDays 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Ferien in Slowenien! Der Gedanke, eine ganze Woche lang Metalurlaub zu machen, reizt mich schon seit knapp zwei Jahren. Dieses Mal fand ich endlich jemanden, der mich dorthin begleiten wollte – Grund genug, sich das Festival im sachsen-anhalt-großen EU-Staat einmal zu geben. Lange An- und Abreise inklusive!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Samstag, 22.07.2017 &amp; Sonntag, 23.07.2017: Die Anreise</h3>
<p>Ungefähr zur selben Zeit, als am Samstagabend die ersten vier Newcomer-Bands das slowenische Festival eröffnen, starten wir in Haldensleben unsere <strong>1000 Kilometer lange Fahrt</strong> nach Süden. Neben meinen beiden Begleitern sitzt auch die Vorfreude auf die kommende Zeit mit im Auto. Wir kommen gut durch, obgleich sich in Bayern starke Unwetter über uns entladen. Die Himmelsschleusen öffnen sich, und man muss sich fragen: Wo kommt das ganze Wasser her? Es soll nicht der letzte Regen der Woche sein, doch dazu später mehr …</p>
<p>Die letzte Etappe durch das slowenische Gebirge verschlägt mir als Flachländer den Atem: beeindruckende Berghänge, in deren Schatten wir uns bewegen, und hoch emporragende Gipfel, welche die vorbeiziehenden Wolken teilen. Unsere Fahrt über die Serpentinen in den <strong>julischen Alpen</strong> ist an sich schon ein Erlebnis, das uns nach der anstrengenden Fahrt noch einmal wachrütteln und hypen kann, ehe wir wenig später im Tal zwischen den Bergen ankommen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20564 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Endlich in Tolmin angekommen, mittlerweile ist es Sonntagmorgen um 9 Uhr, weicht das Staunen der Überraschung. Bei einem Kontingent von 12.000 Karten, die an die Leute gebracht wurden, rechne ich mit einem gehörigen Andrang beim Einlass. Stattdessen gestaltet sich dieser sehr entspannt. Kurzer Zwischenstopp mit unserem PKW auf dem kleinen Parkplatz für die ankommenden Besucher, wenige Minuten Anstehen am Schalter für die Bändchen meiner Begleiter und eine kurze Wanderung hinauf in den Stadtkern, um zur Ausgabe der Pressebändchen zu kommen (sorry Leute), ehe wir auf das Campinggelände dürfen. Auch hier habe ich kaum den Eindruck, von 12.000 Menschen umgeben zu sein. Umso besser, ich mags entspannt! Nach dem Aufbau der Zelte geht es noch einmal runter zum Fluss, um das Wasser zu testen, vorbei an den vielen Zelten, die überall zwischen den Bäumen platziert sind. Wenn es hier eines nicht gibt, dann sind es Regeln, wie man die eigenen Zelte aufzustellen hat. Selbst in Sichtweite der dritten Bühne stehen einige Zelte im Unterholz. Abenteuerlich!</p>
<p><strong>Protipp: Packt euch Badelatschen ein.</strong> Mein heldenhafter Marsch zum Fluss auf nackten Füßen ließ mich erahnen, wie man sich in dieser „Hölle“ fühlen muss, von der immer alle reden. Auf dem grobsteinigen Weg ist das Laufen ohne Schuhe eine ganz dumme Idee. Letztendlich komme ich trotzdem am Fluss an, um mich abzukühlen. Ungefähr zwei Minuten lang – hui, ganz schön frisch! Nichts für schwache Gemüter, sondern nur für gestählte Damen und Herren! Trotzdem bleibt der <strong>Isonzo</strong> oder die <strong>Soča</strong>, wie der Fluss genannt wird, ungeachtet der Kälte ein wunderschöner Anblick. Klar und blau – schöner, als ich es mir vorgestellt habe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-20565" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach dieser Erfrischung bin ich richtig wach und kann mich noch einmal im Lager mit Bier und passender Musik aus der Dose in Festivalstimmung bringen, ehe ich mir vor dem Schlafengehen noch die Newcomer-Band <strong>MYRIAD LIGHTS</strong> anschaue, denn auch heute sind bereits vier Bands auf der dritten Stage aktiv. Die Jungs sind gut gelaunt, obgleich die Stimme des Sängers doch etwas gewöhnungsbedürftig erscheint. Als musikalischer Einstieg soll mir das für heute genügen – die nächsten fünf Tage können kommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Montag, 24.07.2017 – Wettergott on tour</h3>
<p>Vogelzwitschern, das Zupfen einer Harfe und erste Sonnenstrahlen, die seicht durch das Zeltdach scheinen – klingt das nicht schön? In der Tat. Leider werde ich genau so NICHT wach. Stattdessen weckt mich Donnergrollen und peitschender Regen, der die Zeltplane zu seinem Instrument macht. Der heftige Wind lässt mich um mein Zelt bangen, doch glücklicherweise übersteht dieses den Sturm. Anders als unser Billigpavillon – doch wozu gibt es Panzertape? Was im kleinen Maßstab hilft, ist in größeren Dimensionen jedoch leider nicht so einfach – der Sturm bringt die dritte Bühne, die <strong>Newforces Stage</strong>, zum Kollabieren, sodass alle Auftritte des heutigen Tages dort abgesagt werden müssen, um den Schaden zu beheben. Da können wir von Glück reden, dass unser Lager noch steht! Pavillon gerichtet, gefrühstückt, angekleidet und gekämmt, geht es los zum Auftritt der ersten Band um 14 Uhr.</p>
<p>Natürlich nicht, ohne vorher einen Abstecher zum Merchandise-Stand zu machen, um eins der heiß ersehnten Festivalshirts zu kaufen. Hier setzt man darauf, die Leute entscheiden zu lassen, wie umweltbewusst sie sein wollen – neben den „Standard-Shirts“ gibt es auch Fairtrade-Kleidungsstücke für einen 25% höheren Preis zu erwerben. Eine coole Sache, die ich direkt unterstütze – an dieser Stelle sollen mir die Qualität und die Arbeitsbedingungen in der Herstellung das Geld wert sein.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20562 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>So, nun aber auf zur Bühne! Auf der zweiten Stage, die nach dem ehemaligen Fußballspieler <strong>Boško Bursać</strong> benannt ist, eröffnen <strong>REVEREND HOUND</strong> den ersten vollwertigen Festivaltag. Gespielt wird angenehmer Heavy Metal, dem sich im von Bäumen umgebenen Raum vor der Bühne sehr angenehm lauschen lässt. Auf selbiger Bühne spielt drei Stunden später auch die niederländische Band <strong>DOOL</strong>, die sich irgendwo zwischen Progressive Rock, Doom Metal und Psychedelic Rock bewegt. Eine Kombination, die mich üblicherweise nicht unbedingt reizen würde, doch gerade diese Band vermag es, mit ihrer depressiv-kraftvollen Mischung ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Unter normalen Umständen hätte ich mir diesen Auftritt vielleicht gar nicht angesehen. Grund dafür ist die <strong>Überschneidung mit XANDRIA</strong> auf der Hauptbühne zur exakt selben Spielzeit. Wie jedoch am Vortag über Facebook bekannt gegeben wurde, würde die Band aufgrund eines krankheitsbedingten Ausfalls von Sängerin <strong>Dianne</strong> nicht spielen. Äußerst schade, da ich die Band sehr gern gesehen hätte, doch immerhin wird mir so die schwierige Entscheidung zwischen zwei großartigen Bands abgenommen. Zumal der Platz vor der zweiten Bühne sich als wesentlich günstiger herausstellen soll, denn gegen 17:30 Uhr bricht abermals ein Gewittersturm los, der die Band zur Aufgabe zwingt und alle Fans in die Getränkezelte neben der Bühne drängt.</p>
<p>Es dauert eine Weile, bis sich die Wolken lichten. Der zweite Sturm des Tages hat die Running Order ziemlich durcheinandergewirbelt – so entfällt der Auftritt von <strong>BEHEADED</strong>, wie auf den großen Bildschirmen neben der Mainstage angezeigt wird, und auch die japanische Heavy-Metal-Band <strong>LOUDNESS</strong>, auf die sich einige gefreut haben, kann ihren Auftritt um 19:15 Uhr nicht wahrnehmen. Stattdessen sollen diese später auf der zweiten Bühne spielen – parallel zu <strong>ICED EARTH</strong> auf der Hauptbühne. Verdammt! Sehr ärgerlich, da ich die amerikanische Band unbedingt sehen will. Trotzdem ist der Hut dafür zu ziehen, dass der Band das Nachholen ihres Gigs ermöglicht wird.</p>
<p>Die Amerikaner liefern eine fantastische Show ab und küren ihren Auftritt in meinen Augen zum besten des Tages. Das Infield ist gut gefüllt, obgleich angenehm viel Platz zwischen den Menschen bleibt. Da bin ich von anderen Festivals deutlich mehr Gedränge gewohnt. Nachdem ich zu Titeln wie <em>&#8222;Seven Headed Whore&#8220;</em> abgefeiert habe, husche ich noch schleunigst zur zweiten Bühne hinüber, um doch noch Zeuge der letzten anderthalb Songs von <strong>LOUDNESS</strong> zu werden. Was ich hören kann, klingt gut, und ich verteufele den Donnergott dafür, dass er mir die Möglichkeit genommen hat, den Auftritt der Band vollständig zu sehen. Immerhin treibt mir die Vorstellung der Bandmitglieder ein kleines Schmunzeln auf die Lippen. <strong>Suzuki</strong>, <strong>Takasaki</strong>, <strong>Yamashita</strong> und <strong>Niihara</strong> – viel japanischer können die Namen wirklich nicht mehr klingen. Als würden <strong>Müller</strong>, <strong>Meier</strong>, <strong>Schulze</strong> und <strong>Schmidt</strong> in einer deutschen Heavy-Metal-Band spielen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20567 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Marilyn-Manson-IMG_7858-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Marilyn-Manson-IMG_7858-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Marilyn-Manson-IMG_7858-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Marilyn-Manson-IMG_7858-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Marilyn-Manson-IMG_7858-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Marilyn-Manson-IMG_7858.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>So, wieder zurück zur Hauptbühne, der <strong>Ian-Fraser-„Lemmy“-Kilmister-Stage</strong>. Hier headlined heute der von den Besuchern möglicherweise umstrittenste Künstler der&nbsp;<strong>MetalDays 2017</strong> den Montag. Als die Show beginnt, erhebt sich <strong>MARILYN MANSON</strong> als König des Abends von seinem Thron. Es ist ordentlich voll vor der Bühne. Verwunderlich ist das nicht – warum nicht anschauen, wenn er schon mal da ist? Bemerkenswert ist <strong>MANSONS</strong>‘ Art allemal. Während er sich zwischen den Songs sehr ruhig und fast schon emotionslos gibt, performt er seine Songs mit deutlich mehr Einsatz. Ein kleines Highlight – zumindest, wenn man dies nach dem Jubel des Publikums bemisst – ist das <em>&#8222;Sweet Dreams&#8220;</em>-Cover, bei dem der Alternative-Rockstar mit einem gleißenden Lichtstab auf der Bühne umherturnt. Ob man den Herren mag oder nicht, besonders ist der Auftritt auf diesem Festival sicherlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dienstag, 25.07.2017 – Zeit zum Aufholen!</h3>
<p>War das Wetter gestern noch schlecht, so beginne ich den Tag heute bei strahlendem Sonnenschein. Gut so, startet das Programm doch wesentlich früher als gestern – wie ich glücklicherweise noch rechtzeitig bemerke. Meinem sporadisch funktionierendem Internet kann ich nachträglich entlocken, dass die gestern ausgefallenen Auftritte der Newcomer heute nachgeholt werden. Dies zieht teils starke Verschiebungen im Zeitplan nach sich – und wäre ich nicht schon um 11:30 Uhr am Fluss gewesen, von welchem aus sich die bereits spielenden Bands vernehmen ließen, so hätte ich dies aufgrund mangelnder Ankündigungen durch Aushänge wohl verpasst. Hätte ich mich wie geplant 15:30 Uhr vor der dritten Stage eingefunden, hätte ich wohl verdutzt aus der Wäsche geschaut, da mich dort nicht die <strong>OVERTURES</strong>, sondern <strong>SASQUATCH</strong> erwartet hätten. So befinde ich mich nun schon 13 Uhr vor der Bühne, um zu sehen, wie die junge Band ihren Power bzw. Progressive Metal zum Besten gibt. Allzu voll ist es nicht, was nicht zuletzt daran liegen mag, dass einige Menschen die Verschiebungen tatsächlich nicht mitbekommen haben. Sehr schade, da die Band rockt und mit ihrem Frontsänger und den zwei unterstützenden Sängerinnen großes Potenzial erweist. Sicherlich hätte die italienische Truppe auch einer größeren Menschenmenge viel Freude bereiten können. Sei es drum – immerhin habe ich meinen Spaß dabei. Ein cooler Auftritt vor dem Mittagessen! Zudem ist es eine großartige Sache, die ausgefallenen Auftritte nachzuholen, sodass keine Band umsonst angereist ist und kein Fan leer ausgehen muss. Auch, wenn die eine oder andere Gruppe vielleicht ein paar Zuschauer dafür einbüßen muss.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20569 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8752-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8752-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8752-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8752-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8752-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8752.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Nachmittags zieht es mich wieder in den Schatten der Bäume vor der zweiten Stage. Hier spielen zwei Bands aus dem Core-Sektor. Zuerst einmal <strong>FOR I AM KING</strong>, die mit einer Sängerin aufwarten und die Menschentraube vor der Bühne erfolgreich zu kleinen Circlepits und einer Wall of Death animieren können. Es schließt sich die slowenische Band <strong>AVVEN</strong> an, die sich aufgrund ihres musikalischen Stils und des Einsatzes von folkloristischen Instrumenten (u.a. Dudelsack) am ehesten als Folkcore-Band einordnen lassen können. Nach den anheizenden <strong>FOR I AM KING</strong> ein weiterer starker Auftritt. Kleiner Wermutstropfen: der Auftritt beginnt mit zehn Minuten Verzögerung, wird allerdings pünktlich beendet. Damit bleibt gerade einmal ein 20-Minuten-Set übrig. Viel zu kurz, um die Band gebührend zu feiern. Hier tut bereits eine derart kleine Verzögerung weh.</p>
<p>Wo ich schon am Jammern bin: mit Überschneidungen von <strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong> (Symphonic Metal) und <strong>EVIL INVADERS</strong> (Thrash Metal) steht die nächste schwere Entscheidung an. Ich entscheide mich dafür, zunächst einmal zur Mainstage zu gehen und mir <strong>VoA</strong> anzusehen, um anschließend das Ende des <strong>INVADERS</strong>-Gigs anzuschauen. Der Besuch der ersten Bühne fällt länger aus als erwartet, da ich aufgrund der bewegenden Worte von Sängerin <strong>Clementine</strong> zum Suizid von <strong>Chester Bennington</strong> noch einige Minuten hängen bleibe und mich, einmal etwas emotional geworden, von <em>&#8222;Winternights&#8220;</em> mitreißen lasse.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20571 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Visions-of-Atlantis-IMG_9050-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Visions-of-Atlantis-IMG_9050-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Visions-of-Atlantis-IMG_9050-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Visions-of-Atlantis-IMG_9050-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Visions-of-Atlantis-IMG_9050-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Visions-of-Atlantis-IMG_9050.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Umso eigenartiger ist es, danach den energiegeladenen Abschluss des <strong>INVADERS</strong>-Auftritts zu verfolgen. Absoluter Kontrast. Noch makaberer mutet es an, nach der eben erwähnten Ansprache von der zweiten Stage den Ausruf „I wanna see people die!“ zu hören. Aber gut, der eine Auftritt hat mit dem anderen eigentlich nichts zu tun. Der Auftritt der belgischen Thrasher ist trotzdem cool. Für welche der beiden Bands man sich hier auch entschieden hat – gute Wahl!</p>
<p>Ebenfalls unterhaltsam hätte der Auftritt von <strong>THE GREAT DISCORD</strong> werden können, der leider von abermals einsetzenden starken Regenfällen gestört wird. Die Band spielt trotzdem – ich bekomme vom Zelt aus nur leider nicht allzu viel mit. Anders als die 20 Menschen vor der Bühne, die dem Wetter trotzen. Das zu sehen erfreut mich – dann singt die mit auffälligem Kopfschmuck dekorierte Sängerin <strong>Fia</strong> zumindest keine leere Fläche an.</p>
<p>Um nicht noch mehr zu verpassen, begebe ich mich – obwohl nicht besonders wetterfest gekleidet – zur Hauptbühne, um mir nun <strong>SANCTUARY</strong> anzusehen. Leider verzögert sich der Auftritt um einige Minuten, und da ich aufgrund des nicht enden wollenden Regens mittlerweile stark durchnässt bin, kapituliere ich und ziehe mich zurück, um in trockene Sachen zu schlüpfen.</p>
<p>Pünktlich zu <strong>KATATONIA</strong> bin ich allerdings wieder zurück vor der Bühne. Der Regen ist vorbei, sodass man der Band ohne Furcht vor dem Wetter zuhören kann. Der gesamte Auftritt stellt sich sehr entspannt dar – sowohl, was die Band selbst angeht, als auch die ausgelassene Zuhörerschaft. Etwas verwundert bin ich, als sich unmittelbar nach dem Ende des Auftritts plötzlich ein schwacher Schmerz auf meiner Brust einstellt. Es dauert einige Sekunden, um die Verbindung zu dem Stück Holz herzustellen, das vor mir im Matsch liegt. Oh, Drumstick! Wären wir bei <strong>Harry</strong> <strong>Potter</strong>, hätte ich gesagt, der Zauberstab hat den Zaubernden ausgesucht … nun ja, so ist es eben der Drumstick. Nehm ich mit!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20560 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Auf diesen passe ich auch während des Auftritts von <strong>AMON AMARTH</strong> auf wie eine Mutter auf ihr Neugeborenes. Schließlich findet gleich der wohl <strong>am besten besuchte Auftritt des gesamten Festivals</strong> statt. Die Band wird ordentlich gefeiert, und auch ich erfreue mich am Auftritt der wohl bekanntesten Metal-Band mit Wikinger-Thema. Gespielt werden Klassiker wie <em>&#8222;Guardians Of Asgard&#8220;</em>, <em>&#8222;Twilight Of The Thunder God&#8220;</em> und <em>&#8222;Destroyer Of The Universe&#8220;</em>, wobei insbesondere das von <strong>Johan Hegg</strong> mit dröhnender Stimme gesprochene Intro zu letzterem Titel (wie immer) sehr viel Eindruck macht. Leider wirkt es so, als wäre Sänger <strong>Johan</strong> der einzige, der wirklich Spaß am Auftritt hat. Den Rest der Band habe ich bereits in besserer Form erlebt. Selbiges kann ich vom Publikum behaupten, das sich hier vergleichsweise rücksichtslos gibt. Viel Gedrängel, viele Rempler, wenig Rücksichtnahme. Da <strong>AMON AMARTH</strong> immer abliefert und eine gute Show mit Einsatz von Flammen, Bühnenequipment und Statisten-Wikinger-Action bietet, bleibt der Auftritt trotz aller Widrigkeiten einer der besten des Festivals. Doch ich weiß: das geht noch besser! Es ist ein bisschen, als würde der Klassenstreber nur eine 1- schreiben. Nicht perfekt, aber immer noch saustark!</p>
<p>Eigentlich sollte nun noch <strong>KADAVAR</strong> auf uns warten, doch wie zwischen den Auftritten eingeblendet wurde, entfällt die Show, da Drummer <strong>Tiger</strong> aufgrund der Entbindung seiner Frau anderweitig beschäftigt ist. Sehr schade, doch eine absolut verständliche und richtige Entscheidung. Somit geht es heute früh – das heißt kurz nach 0 Uhr – in die Heia.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mittwoch, 26.07.2017 – Tag der deutschen Künstler</h3>
<p>Kein Regen, keine gleißende Sonne – angenehmes Wetter bei guten Temperaturen. Zeit zum Grillen! Das Festivalgelände ist nicht nur aufgrund des <strong>fantastischen Blicks auf die umliegenden Berge</strong> hervorragend gewählt. Sehr praktisch ist auch, dass der nächste <strong>Hofer</strong> (bei uns <strong>Aldi</strong>) innerhalb weniger Minuten zu erreichen ist, da er sich direkt gegenüber der Bändchenausgabe befindet. Somit decken wir uns großzügig ein, um uns für den Tag mit Fleisch und Grillkäse zu stärken. Vielleicht etwas zu großzügig … das Entfachen des Grills dauert lange, und ebenso das Grillen selbst. So schaffe ich es weder zu den slowenischen Newcomern von <strong>BURN FUSE</strong>, die ich beim Durchhören vor dem Festival für interessant befunden hatte, noch zur spanischen Thrash-Metal-Band <strong>CRISIX</strong>, die ich mir gern angesehen hätte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-20574" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Um 17 Uhr stehe ich endlich im Infield, um die norwegische Heavy-Metal-Band <strong>TRIOSPHERE</strong> zu begutachten. Diese waren mir vor allem durch die bemerkenswerte Stimme der Sängerin und Bassistin <strong>Ida Haukland</strong> aufgefallen. Auch live liefern diese – trotz eher mäßig gefüllten Raums vor der Bühne – richtig gut ab und spielen vor allem Stoff vom letzten Album &#8222;The Heart Of The Matter&#8220;. Wer Metal mit weiblichem Gesang der nicht-klassischen Art (klassisch meint beispielsweise <strong>Dianne</strong> bei <strong>XANDRIA</strong>) etwas abgewinnen kann, dem sei die Band ans Herz gelegt.</p>
<p>Einmal in Stimmung, geht es diesmal wieder Richtung <strong>Newforces Stage</strong>. Hier spielen nun die <strong>GREYBEARDS</strong>. Diese jungen Männer haben zwar weder Bärte oder graue Haare, und anders als die Graubärte aus <strong>Skyrim</strong> können diese auch keine quasi magischen Schreie von sich geben, doch dafür wissen sie, wie man die Meute mit fröhlichem Hardrock packt. Trotz der nicht einmal 100 Menschen vor der Bühne weiß die schwedische Band zu überzeugen und bleibt mir als <strong>einer der stärksten Newcomer-Acts des Festivals</strong> im Gedächtnis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20576 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Um für den Abend der deutschen Künstler bereit zu sein – es spielen <strong>GRAVE DIGGER</strong> und <strong>DORO</strong> – begebe ich mich noch einmal ins Lager, um mich zu meinen Nachbarn zu gesellen. Meine kleine Gruppe campt zusammen mit zwei sympathischen Österreichern und einem entspannten Australier. Damit haben wir (sprachlich gesehen, da ich gern deutsch spreche) Glück. Neben den vielen Deutschen und Österreichern auf dem Gelände, sind nämlich auch viele Franzosen und vereinzelt osteuropäische Fans angereist. Insbesondere unsere französischen Nachbarn sollten keine angenehmen Zeitgenossen sein, 4 Uhr nachts quiekend und gröhlend die Sau rauszulassen… Doch egal, zurück zu den Bands!</p>
<p>Ich bin etwas erstaunt, dass eine (zumindest im deutschen Sprachraum) große Band wie <strong>GRAVE DIGGER</strong> nur auf der zweiten Bühne und nicht auf der Mainstage spielt, wo doch gefühlt das halbe Publikum ebenfalls deutschsprachig ist. Das tut der Spielfreude der Olschool-Heavy-Metal-Band jedoch keinen Abbruch! <strong>Chris Boltendahl</strong> und Crew sind gut drauf wie eh und je und liefern mit Titeln wie <em>&#8222;Knights Of The Cross&#8220;</em> oder dem unverzichtbaren <em>&#8222;Rebellion&#8220;</em> eine astreine Show ab. Zehn Minuten vor Ende der Show wechseln wir allerdings zum Platz vor der Hauptbühne, um nichts vom Auftritt <strong>DORO</strong>s zu verpassen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20578 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Beim Auftritt der <strong>„Queen of Metal“</strong> bleibt es leerer als bei den Headliner-Shows der letzten beiden Tage. Es bleibt angenehm entspannt, was auch am typischen <strong>DORO</strong>-Publikum liegen mag, das generell weniger zum Toben angehalten ist. Lediglich einige Crowdsurfer gibt es zu „beklagen“, wenn man wie ich wenig Lust hat, innerhalb einer Stunde dreißig verschwitzte Leiber über sich zu hieven. Musikalisch bietet der Auftritt eine Palette an Klassikern, wie man sie erwarten kann – das geht über <em>&#8222;Burning The Witches&#8220;</em>, <em>&#8222;East Meets West&#8220;</em>, <em>&#8222;Deep Inside My Heart&#8220;</em> und <em>&#8222;All We Are&#8220;</em> bis zum Cover von <em>&#8222;Breaking The Law&#8220;</em> und der Hymne <em>&#8222;We Are The Metalheads&#8220;</em>. Den Abschluss gibt es mit dem Song <em>&#8222;Without You&#8220;</em>, den <strong>DORO</strong> den verstorbenen Künstlern wie <strong>Dio</strong> und <strong>Lemmy</strong> widmet – nach letzterem ist auch die Stage benannt, auf der sie gerade ihr Konzert gibt. Während ihrer Verabschiedung wird noch einmal <em>&#8222;It Still Hurts&#8220;</em> eingespielt, bei dem sie zusammen mit <strong>Lemmy</strong> sang. „We still love you“ sind ihre Worte, ehe sie die Bühne verlässt und auch ich mich ins Bettchen begebe, um für die letzten beiden Tage fit zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Donnerstag, 27.07.2017 – Ein Abend der Ruhe</h3>
<p>Der blaue Himmel ist zurück! Die Sonne beleuchtet die umliegenden Wälder auf den Hängen der Berge, sodass es nach dem Frühstück eigentlich nur eins zu tun gibt. Baden gehen! Als wir am frühen Nachmittag zum Fluss gehen, um uns abermals ins eiskalte Wasser zu stürzen, fällt uns auf, dass auf der dritten Bühne bereits wieder reges Treiben herrscht – obwohl es eigentlich erst in einer Stunde losgehen sollte. Der Zeitplan wurde erneut ohne größere Ankündigung geändert. Glücklicherweise wurde die erste Band, die ich an diesem Tag sehen wollte – <strong>BATTLESWORD</strong> – von 14:30 auf 15:45 Uhr nach hinten verschoben. Nochmal Glück gehabt, nichts verpasst! Da wirds Zeit, nochmal Facebook zu checken… Bitte was, die <strong>ARCHITECTS</strong> haben abgesagt? Verdammt, die zweite Absage auf diesem Festival, die richtig weh tut… Egal, Veranstalter können da nix für, jammern hilft nicht. Dann eben die kleineren Bands mehr genießen!</p>
<p>Gesagt, getan. Zuerst gebe ich mir <strong>BATTLESWORD</strong>, eine Melodic-Death-Metal-Band aus Deutschland, genauer gesagt Nordrhein-Westfalen. Wie man uns schon zuvor versicherte, als man uns den Flyer der Band in die Hand drückte, müsse man diese Band lieben, wenn man <strong>AMON AMARTH</strong> mag… Okay, von lieben würde ich jetzt nicht sprechen. Der Gig kann sich als persönliche Tageseröffnung für mich aber durchaus sehen lassen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20580 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Nach einer kleinen Pause, wohne ich kurz nach fünf dem Gig der französischen Band <strong>NEMOST</strong> bei. Stärkster (und wohl auch melodischster Titel) ist <em>&#8222;Respawned&#8220;</em>, der energiegeladen zum Headbangen einlädt. Doch auch andere Titel, so z.B. <em>&#8222;Sandstorm&#8220;</em>, das der MetalDays-Crew und dem „best festival in the world“ selbst gewidmet wird, können sich sehen lassen. Auch die folgende Band <strong>KOBRA AND THE LOTUS</strong>, die durch Female Fronted Heavy Metal besticht, weiß zu überzeugen. Als kleine Auflockerung dient hier u.a. eine kleine <em>&#8222;Fear Of The Dark&#8220;</em>-Gesangseinlage, doch auch die eigenen Titel tragen sehr zur Unterhaltung bei.</p>
<p>Im Folgenden begebe ich mich an eine Stelle, die ich bisher weitgehend unerwähnt ließ, da sie – aufgrund des vom Regen aufgeweichten Bodens – kaum zum Tragen kam, bei trockenen Bedingungen nun allerdings äußerst nützlich wird. Auf der linken Seite vor der Bühne befindet sich ein grasbewachsener Schräghang, der sich ausgezeichnet dazu eignet, den Bands sitzend oder liegend zuzuhören. Genau dies tue ich während der nächsten Auftritte. Zunächst einmal während <strong>PERSEFONE</strong>, die viel Einsatz und Spielfreude zeigen (so begibt sich beispielsweise der Sänger während des Auftritts auch an den Zaun am Fuße der Bühne) und vielen Gelegenheitshörern wohl vor allem durch die eigene Interpretation des Todesmarsches und des Cantina-Songs im Gedächtnis bleiben.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20582 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Zum Auftritt von <strong>BLUES PILLS</strong> begebe ich mich zurück in die – durchaus große – Menschenmenge. Der Name lässt erahnen, welcher Natur die hier zelebrierte Musik ist. Recht gelassen geht der Auftritt vonstatten. Etwas „leichte Kost“, wenn man so will. Ungefähr nach der Hälfte des Auftritts wechsle ich vor die zweite Bühne, um einmal in den Auftritt der <strong>BÖMBERS</strong> hineinzuschauen. Dabei handelt es sich um eine <strong>MOTÖRHEAD</strong>-Tribute-Band, in der niemand Geringeres als <strong>ABBATH</strong> den <strong>Lemmy</strong> mimt. In diesem Fall erweisen sich die Überschneidungen mehrerer Bands als Vorteil – wem eine Band auf Dauer nicht zusagt, steht es frei, ohne Probleme zur anderen Bühne zu wechseln.</p>
<p>Der Donnerstag bleibt der ruhigste Abend. Wenig hämmernde Klänge, dafür Rock, Blues und Progressive. In die Riege der weniger brachialen Musiker reihen sich als vierter Headliner dieser Woche auch <strong>OPETH</strong> ein. Im Vergleich zu den vergleichsweise heiteren <strong>BLUES PILLS</strong> spielen die Schweden sehr langsame und schwere Musik. Es ist geringfügig voller als bei <strong>DORO</strong>, wobei sich insbesondere auf dem Hang mehr Menschen tummeln. Der Gig wird nach einigen Titeln jäh durch Technikprobleme unterbrochen, die einige Minuten andauern. Ich selbst nutze dies zum Gehen, um noch eine Kleinigkeit zu essen, ehe ich mir den Auftritt von <strong>SOLSTAFIR</strong> anschaue.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20584 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Und ich muss sagen: dieser ist für mich die Überraschung des Festivals schlechthin. Ich wusste, dass <strong>SOLSTAFIR</strong> sehr atmosphärische Musik spielen. Auch hier handelt es sich nicht gerade um leichte Kost, doch gegenüber <strong>OPETH</strong> erscheint mir das hier Gebotene deutlich anmutiger, deutlich mitreißender. Es ist brechend voll vor der zweiten Bühne, was angesichts des wirklich großartigen Auftritts nicht überrascht. Lange Zeit wird nicht viel geredet, sondern einfach nur Musik gespielt. Nach einer halben Stunde stellt sich die isländische Band erstmals vor. Besonders emotional wird es, als die Gruppe den Titel <em>&#8222;Necrologue&#8220;</em> spielt, welcher für einen Freund geschrieben wurde, der sich an Weihnachten vor zehn Jahren das Leben nahm. Ausführlich erklärt Sänger <strong>Aðalbjörn</strong>, wie dieser den Kampf gegen seine eigenen Geist verlor. Dass es vielen Menschen so gehe, und dass dieser Song auch für all diejenigen sei, die mit Depressionen, Abhängigkeit und ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, die ebenfalls suizidale Gedanken hegen. Dieser bewegende Song ist Sinnbild für einen durchweg mitreißenden Auftritt, der mich zutiefst beeindruckt. Weitere Worte will ich an dieser Stelle nicht dazu verlieren. Bestnote.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Freitag, 28.07.2017 – von Epic Fails in Publikum &amp; Planung</h3>
<p>Am Morgen des letzten Tages, der ebenfalls von gutem Wetter profitieren sollte, begebe ich mich zum Frühstücken noch einmal in den Ort Tolmin. An jeder Ecke, in jedem Restaurant, nisten sich die Metalheads ein. Eine Kleinstadt im Metalfieber! Nach dem Verzehr eines leckeren Rühreis treffe ich zufällig <strong>Robse</strong>. Man, dich sieht man auch an jeder Ecke, Kollege! An sich allerdings wenig verwunderlich, soll doch am Abend <strong>EQUILIBRIUM</strong> spielen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-20586" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_3287-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_3287-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_3287-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_3287-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_3287.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Bevor allerdings die Pagan-Metal-Band ihren Auftritt beginnt, sind die kleineren Bands am Zug. So gibt es um 14 Uhr zur Eröffnung des letzten Tages eine Ladung <strong>Symphonic Metal</strong> mit einer Mischung aus klassischem, femininem Gesang und männlichem Growling der Marke <strong>TEARS OF MARTYR</strong> auf die Ohren, um anschließend schnell zur dritten Bühne zu eilen, um <strong>SNAKE EATER</strong> zuzusehen. Obwohl ich mir die Band vorher als sehenswert in meinem Zeitplan markiert hatte (übrigens in meinem eigenen, denn eine Running Order von Seiten des Festivals gab es vor Ort nicht), entspricht diese gar nicht meinem Gusto. Das mag am seltsamen Logo der Band liegen, bei dem der Kopf einer Gitarre zwischen den Beinen einer weiblich aussehenden Silhouette verschwindet, oder auch an der Art der Musik („High Voltage Rock“). Jedenfalls habe ich nach zwei Titeln genug und gehe lieber noch einmal hinunter zum Fluss, der sich nach den Regenfällen der letzten Tage etwas verbreitert und das Ufer zurückgedrängt hat. Aufgrund der heutigen Hitze ist dieser auch sehr gut besucht – Zeit, ein Instragram-Bild der Kulisse samt eigener Visage für euch zu machen!</p>
<p>Etwas später spielen <strong>HELL</strong> auf der Hauptbühne. Klingt aus der Ferne gar nicht mal schlecht, sodass ich mir überlege, ob ich mir in Zukunft nicht einmal wieder die theatralische Selbstgeißelung des Sängers anschauen sollte, um mir in Erinnerung zu rufen, was mich am Auftreten der Band gestört hat. Es folgt <strong>GRAND MAGUS</strong> – 20 Minuten früher als geplant, und damit komme ich zum wohl gröbsten Schnitzer in der Festivalorganisation. Dafür nehme ich die Running Order zur Hand, wie ich sie mir <strong>schon eine Woche zuvor</strong> ausgedruckt hatte: 19:35 – 20:35 Uhr: <strong>EQUILIBRIUM</strong>, 30 Minuten Pause, dann von 20:45 – 22:00 Uhr: <strong>PAIN</strong>. Moment mal – zwischen 20:35 und 20:45 Uhr vergehen keine 30 Minuten&#8230; Stimmt! Die Vorverlegung und Kürzung der Auftritte von <strong>GRAND MAGUS</strong> und <strong>EQUILIBRIUM</strong> zur Wiederherstellung der Pausendauer sind an sich wenig verheerend. Trotzdem darf einem Festival dieser Größenordnung so ein Fauxpas nicht passieren. Einmal den eigenen Zeitplan zu überprüfen, hätte hier bereits helfen können.</p>
<p>Ähnlich ärgerlich sind die <strong>fehlenden Hinweise auf Flaschenpfand</strong> im Infield. Wie wir erst am letzten Tag herausfinden, wird auf jede gekaufte Flasche ein Pfand von 2 € erhoben. Dies fällt aufgrund des cashlosen Bezahlsystems mit Karte und der undurchsichtigen Zahlungsbelege zunächst nicht auf. Zutage tritt dies im Zweifelsfall erst dann, wenn man feststellt, dass die am Ende des Festivals wieder ausgezahlte Summe sehr viel geringer ausfällt als erwartet. Hier besteht Nachholbedarf, will man nicht den Eindruck aufkommen lassen, den Besuchern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und auch die „Sicherheit“ hier ist etwas fragwürdig – schließlich werde ich während des Auftritts von <strong>GRAND MAGUS</strong> am Freitag Zeuge, wie jemand einen Sicherheitszaun am Hang löst und sich unbefugt Zugang zum Festivalgelände verschafft. Völlig ungesehen von den Sicherheitskräften. In diesem Fall harmlos – potenziell aber eine Einladung für jeden, der gern einmal seine Waffensammlung in einer Menschenmenge austesten will.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-20587" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>So, erstmal wieder genug gemeckert. Es gibt schließlich auch Positives zu vermelden. Wie schon während der gesamten Woche, ist auch bei den letzten Auftritten des Festivals <strong>der Ton sehr gut</strong>. Zumindest fallen mir keine Probleme auf, ich bin stets zufrieden. Sowohl während des Auftritts von <strong>GRAND MAGUS</strong>, deren Musik mir für einen etwas erschöpften Nachmittag als sehr angenehm erscheint, als auch bei <strong>EQUILIBRIUM</strong>, die mit einer guten Mischung aus altem und neuem Material aufwarten. <strong>Robse</strong> selbst ist einmal mehr bei bester Laune. Außerdem fühlt er sich hier wohl wie zu Hause: „Viele Deutschsprachige hier. Ich mische das immer mal, englisch kann ich eh nicht gut!“ Tja, versteh deutsch oder stirb! In meinen Augen ein sehr belustigendes Statement, dem ich mich gern füge. Es wird mittlerweile sehr voll vor der Bühne, und die Stimmung ist äußerst gut. Als sich das Publikum zum Ende eines Titels zum Rudern hinsetzt, wenige Sekunden später allerdings schon die Musik aussetzt, freut sich <strong>Robse</strong>: „Zu spät, haha! Epic Fail!“, um danach mit seiner Band (wo wir schon beim „Epischen“ sind) <em>&#8222;Born To Be Epic&#8220;</em> zu spielen. Insgesamt ein starker Auftritt in alter Frische – auch ohne <strong>Jen Majura</strong>, die die Band mittlerweile leider verlassen hat.</p>
<p>Die letzten Highlights des Festivals gibt es dann noch einmal mit <strong>PAIN</strong> und <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. Erstere spielen genialen, abwechslungsreichen Industrial Metal. Mit im Gepäck sind verschiedenste Titel der letzten Alben – neben <em>&#8222;Pain In The Ass&#8220;</em> oder <em>&#8222;Dirty Woman&#8220;</em> spielt die Band auch <em>&#8222;Call Me&#8220;</em> mit Puppen-Joakim. Vielleicht bin ich leicht zu beeindrucken, aber dieser Gag gefällt mir immer wieder. Der Auftritt funktioniert von vorn bis hinten einwandfrei, und selbst in den vorderen Reihen, in denen ich mich diesmal befinde, bleibt es sehr zivilisiert und ohne größeres Gedränge, sodass ich in meinem Tempo das Konzert genießen und hie und da ein wenig die Matte kreisen lassen kann.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20588 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Nachdem ich mich hier verausgabt habe, erlebe ich den letzten Headliner des Festivals im Takt mit dem Kopf wippend vom Hang aus. <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> liefern eine starke Show mit Einsatz von Feuershow-Elementen und unter starker Beteiligung der moshenden Fans, die rege bei den großen Circle Pits und der Wall of Death teilnehmen. Das Finale endet mit einem großen Konfetti-Regen – ein lauter Knall als Ende des Festivals. Ein würdiger Ausklang des Festivals mit einigen großartigen Bands, die die Hauptbühne der <strong>MetalDays</strong> am letzten Tag enterten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit: Wie waren die MetalDays?</h3>
<p>Es gibt viel Positives, aber auch einige negative Dinge zu berichten. Zu den positiven Aspekten gehören sicherlich die große Anzahl an Bands und die Festivaldauer. Auch der Sound war über weite Strecken sehr gut, und dass die Gigs der Bands nachgeholt wurden, die dem schlechten Wetter zum Opfer fielen, ist ausgezeichnet. Negativ sind dafür die kaum angekündigten Verschiebungen im Zeitplan, da Internet auf dem Festival (gerade bei einem eine Woche andauernden) längst keine Selbstverständlichkeit ist und nicht jeder stündlich Facebook checken kann. Auch der fehlende Verweis auf Pfanderhebung sowie Fehler in der Zeitplanung und Lücken in der Sicherheit sind mitunter bedenklich.</p>
<p>Wiederum äußerst positiv: die wunderschöne Landschaft. Umgeben von Gebirgen und Wäldern, ein azurblauer Fluss, viele Bäume auf dem Gelände … sehr idyllisch und der Ferienstimmung zuträglich.</p>
<p>Würde ich die <strong>MetalDays</strong> wieder besuchen? Auf jeden Fall. Diesmal allerdings mit Sicherheitsbesuchen um 11 Uhr morgens, um keine Band zu verpassen, und mit Badelatschen bewaffnet. Wer kann zu einer Woche Metal-Ferien schon „Nein“ sagen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Dank geht an <strong>Kabo Photografix</strong> für die Fotos!</p>
<p><strong>Kabo Photografix</strong> findet ihr auf auf <a href="https://www.facebook.com/KaboPhotografix/">Facebook</a> und im <a href="http://www.kabo-photografix.de/">WWW</a>.</p>
<p>Zu den <strong>MetalDays</strong> im Internet geht es <a href="https://www.facebook.com/MetalDaysFestival/">HIER</a> und <a href="http://www.metaldays.net/">HIER</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metalurlaub-in-den-alpen-metaldays-2017/">Metalurlaub in den Alpen &#8211; MetalDays 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/metalurlaub-in-den-alpen-metaldays-2017/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf nach Slowenien &#8211; Vorbericht MetalDays 2017</title>
		<link>https://silence-magazin.de/auf-nach-slowenien-vorbericht-metaldays-2017/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auf-nach-slowenien-vorbericht-metaldays-2017</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/auf-nach-slowenien-vorbericht-metaldays-2017/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Doro]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven Shall Burn]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[metaldays]]></category>
		<category><![CDATA[mixed metal]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[slowenien]]></category>
		<category><![CDATA[tolmin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=17960</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass wir in Deutschland sehr viele Festivals haben, ist nichts Neues. Daher ist es gar nicht unbedingt notwendig, über die Landesgrenzen hinaus Ausschau zu halten. Dabei gibt es auch in unseren Nachbarländern zahlreiche lohnenswerte Veranstaltungen, die es vermögen, aufgrund ihres Konzepts viele ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/auf-nach-slowenien-vorbericht-metaldays-2017/">Auf nach Slowenien &#8211; Vorbericht MetalDays 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass wir in Deutschland sehr viele Festivals haben, ist nichts Neues. Daher ist es gar nicht unbedingt notwendig, über die Landesgrenzen hinaus Ausschau zu halten. Dabei gibt es auch in unseren Nachbarländern zahlreiche lohnenswerte Veranstaltungen, die es vermögen, aufgrund ihres Konzepts viele Besucher aus aller Herren Länder anzulocken. Dazu gehören auch die <strong>MetalDays</strong> in Slowenien. Nahe der kleinen Stadt Tolmin finden sich jährlich rund 10.000 Menschen ein, um die Musikrichtung zu zelebrieren.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>MetalDays</strong> bestehen unter diesem Namen seit 2013. Eigentlich gibt es die Veranstaltung jedoch schon seit 2002, damals noch unter dem Namen <strong>Metalcamp</strong>. Der Name lässt bereits vermuten, was das Festival auszeichnet. Es handelt sich hier um ein extra langes Festival, das einem Metal-Urlaub gleicht. An sieben Tagen treten über 100 Bands verschiedenster Genres auf, um den Besuchern eine geile Zeit zu ermöglichen. Umgeben ist der Veranstaltungsort von zwei Flussarmen, die das Gelände umrahmen und in die sich jedes Jahr zahlreiche Metalheads stürzen, um sich abzukühlen.</p>
<p>Bereits vor dem vollwertigen Auftakt am Montag, dem 23. Juli 2017, treten einzelne Bands auf. Am Wochenende vor dem offiziellen Veranstaltungszeitraum spielen schon täglich vier Bands auf der dritten Bühne, der „New Forces Stage“, um den Frühanreisenden etwas Abwechslung zu bieten. Ab Montag geben sich dann täglich 22 Bands auf drei Bühnen die Ehre. Sechs aus diesen 22 treten auf besagter Bühne auf, die schon ab Samstag bespielt wird. Die hier auftretenden Künstler sind – wie es der Name vermuten lässt – Newcomer. Neben vielen Gruppen aus den verschiedensten Ländern, ist dieses Jahr auch die deutsche Black-Metal-Formation <strong>FIRTAN</strong> mit am Start.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17961 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/MetalDays-Timetable.jpg" alt="" width="766" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/MetalDays-Timetable.jpg 766w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/MetalDays-Timetable-239x300.jpg 239w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/MetalDays-Timetable-750x940.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px" />
<p>Im Gegensatz zu vielen Akteuren auf der dritten Stage, sind die auf der zweiten Stage auftretenden Künstler oft schon seit einigen Jahren unterwegs und haben sich überregional einen Namen gemacht. Im Billing tauchen Namen wie <strong>RECTAL SMEGMA</strong>, <strong>KATANA</strong>, <strong>BATUSHKA</strong>, <strong>DOOL</strong>, <strong>EVIL INVADERS</strong>, <strong>MGLA</strong> oder <strong>GRAVE DIGGER</strong> auf. Schließlich sind da noch die fünf Hauptacts der zweiten Stage, einer für jeden Tag: <strong>VENOM INC</strong>, <strong>KADAVAR</strong>, <strong>SHINING</strong>, <strong>SOLSTAFIR</strong> und <strong>DEATH ANGEL</strong>.</p>
<p>Heiß her geht es dann bei den großen Fischen, die auf der Mainstage spielen, der „Ian Fraser &#8218;Lemmy&#8216; Kilmister Stage“. An jedem Abend beehren sechs Bands mit Rang und Namen das einzigartige Festival in Slowenien. Zu den kleineren Bands auf der Bühne gehören <strong>XANDRIA</strong>, <strong>LOST SOCIETY</strong>, <strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong>, <strong>TRIOSPHERE</strong> und <strong>HELL</strong>. Ganz anders lesen sich da schon <strong>ARCHITECTS</strong>, <strong>ICED EARTH</strong>, <strong>EQUILIBRIUM</strong>, <strong>GRAND MAGUS</strong>, <strong>KATATONIA</strong> oder <strong>LOUDNESS</strong>. Und schließlich wären da die fünf Headliner. Neben den polarisierenden Künstlern <strong>MARILYN MANSON</strong> und <strong>DORO</strong>, sind auch die progressiven <strong>OPETH</strong> und die Wikinger von <strong>AMON AMARTH</strong> mit dabei, um jeweils einen Tag zu beschließen. <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> obliegt es dann, die Woche zu ihrem Finale zu bringen.</p>
<p>118 Bands für einen Ticketpreis von 160 € &#8211; klingt nach einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn ihr jetzt angefixt seid, haltet euch ran, denn die Tickets werden erfahrungsgemäß zeitnah ausverkauft sein. Selbst wenn ihr allein reisen müsst, ist übrigens auch das kein Hindernis – für alleinreisende Frauen gibt es in Tolmin extra „Single Girls Camping“. Für alle anderen – stellt euch mit einer Palette Bier an den Wegesrand, dann kommt die Gesellschaft schon von ganz allein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zu den <strong>MetalDays</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/MetalDaysFestival/">Facebook</a> und im <a href="http://www.metaldays.net/">WWW</a>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/auf-nach-slowenien-vorbericht-metaldays-2017/">Auf nach Slowenien &#8211; Vorbericht MetalDays 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/auf-nach-slowenien-vorbericht-metaldays-2017/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senf der Woche #10 &#8211; BESSER GEHTS NICHT</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-10-besser-gehts-nicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-10-besser-gehts-nicht</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-10-besser-gehts-nicht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Talent]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[camel]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Katatonia]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Pain of Salvation]]></category>
		<category><![CDATA[porcupine tree]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[steve hackett]]></category>
		<category><![CDATA[The Chariot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16079</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-10-besser-gehts-nicht/">Senf der Woche #10 &#8211; BESSER GEHTS NICHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-16079"></span><br />
Thema heute: Welche Alben verdienen deiner Meinung nach&nbsp;10/10 Punkten, also das Prädikat &#8222;perfekt&#8220;?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/lucfrancois/" target="_blank">Luc</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>10/10, ist das überhaupt legal? Darüber könnten wir stundenlang diskutieren, oder aber wir betrachten einige Anwärter für die Höchstnote! Einleitend werfe ich <strong>BLIND GUARDIAN</strong> mit &#8222;Imaginations From The Other Side&#8220; in den Raum. Ein Album voller Klassiker, das am besten als Gesamtwerk funktioniert – packend ab der ersten Sekunde, nicht zu verkopft, und auch beim tausendsten Durchlauf ist das Besondere noch spürbar.</p>
<p>Mit der Höchstnote verbinde ich auch Langlebigkeit, weshalb ich gerade nach Scheiben suche, die mich länger begleiten. Eine solche wäre &#8222;Billy Talent II&#8220; von <strong>BILLY TALENT</strong>, wo ich jeden Song als teuflischen Ohrwurm empfinde. Dennoch ist die Angelegenheit auf Albumlänge schön ausgewogen und nutzt sich einfach nicht ab.</p>
<p>Persönlich glaube ich, dass auch viel Glück mitspielt, um ein Album zum absoluten Meilenstein zu machen. Manchmal entwickelt sich durch die Anordnung der Lieder eine unvorhergesehene Sogwirkung, andererseits kann eine nervige Bagatelle beim Sound ein ansonsten überragendes Werk abwerten. Umso mehr Respekt habe ich für<strong> PAIN OF SALVATION</strong>, die mit &#8222;Remedy Lane&#8220; und &#8222;The Perfect Element (Part I)&#8220; gleich zwei Anwärter für die Höchstnote gezimmert haben. Ok, über den Sound kann man streiten, andererseits gewöhnt man sich schnell dran, und langfristig sind die Scheiben überragend. Nur darf ein Album mit einem offensichtlichen Makel die Höchstnote einfahren? Wir wären wieder am Anfang dieses Abschnitts &#8230;</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank"><strong>Nina</strong></a>&nbsp;meint:</span></p>
<p>Wow, geile Aufgabe, seine 10/10-Alben aufzulisten – das geht ja ganz schnell und einfach! Davon habe ich nämlich nur drei! … nicht. Eins vorweg: Ich habe versucht, mich auf das zu beschränken, was mir dazu zuerst in den Kopf fällt, denn die Musikgeschichte ist prall gefüllt mit vollkommenen Alben. Deswegen möchte ich auch gleich mal ein Stück in die Vergangenheit reisen und &#8222;Mirage&#8220; von <strong>CAMEL</strong> sowie &#8222;Voyage of the Acolyte&#8220; von <strong>STEVE HACKETT</strong> ins Feld führen. Beide stehen hier nur als Stellvertreter einer ganzen Reihe großartiger Prog-Alben der 70er-Jahre.</p>
<p>Näher am Heute und dennoch schon zum älteren Eisen gehörend habe ich <strong>OPETH</strong>s 2001er-Veröffentlichung &#8222;Blackwater Park&#8220; und <strong>PORCUPINE TREE</strong>s 2005er &#8222;Deadwing&#8220; auserkoren. Merkbar: Ich huldige in diesem Senf eindeutig dem Prog. Um mit dem Prinzip zu brechen, und weil ich mich erst gestern mit <strong>Robert</strong> darüber unterhielt, noch ein Ausreißer zeitlicher und stilistischer Natur: Mathcore in Form der &#8222;One Wing&#8220; von <strong>THE CHARIOT</strong>. Die perfekte Länge und das perfekte Maß an Chaos haben die Amis um den ehemaligen <strong>NORMA JEAN</strong>-Sänger 2012 noch kurz vor ihrer Auflösung auf Scheibe gepresst.</p>
<p>Wofür mir an dieser Stelle die Zeichen fehlen, sind eine Reihe an Melo-Death- und Metalcore-Alben aus der Zeit um 2005, die vielleicht nicht unbedingt aus musikalischer Sicht, sondern vielmehr aus Nostalgiegründen Bestnote erreichen.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin/" target="_blank"><b>yt</b></a> meint:</span></p>
<p>&#8222;10/10&#8220; oder: &#8222;nee is klar…&#8220;</p>
<p>Gibt es denn Bands, die für mich 100% bzw. 10/10 erfüllen?! Ein einzelnes Album losgelöst zu bewerten, fällt mir schwer &#8211; aber: Senf aufs Brötchen (ohne Butter), nachgedacht und los!</p>
<p><strong>OPETH</strong> <strong>&#8211; </strong>&#8222;Damnation&#8220;&nbsp;(99,9%)</p>
<p>Ein Album, das immer wieder über den Player geht … Ob als Gedudel im Hintergrund, Wohlfühl-Mucke oder einfach nur der &#8222;alten Zeiten&#8220; Willen. <strong>OPETH&nbsp;</strong>hatte damals, noch mit <strong>Lopez</strong> an den Drums, einen Meilenstein für mich gesetzt. Ein Album, das einfach nicht altern will! Oder kann?!</p>
<p><strong>IN FLAMES&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Come Clarity&#8220; (99,5%)</p>
<p>Ebenso ein Klassiker aus Skandinavien. Viele Elemente verschiedener Richtungen. Hart bis poppig, dabei immer auf hohem Niveau geschrieben und gespielt. Seitdem gings für die Band nicht nur vorwärts (&#8222;Das ist vielleicht deine Meinung, Mann …&#8220;), aber das Album ist ein Party-Dauerhit.</p>
<p><strong>KATATONIA</strong> &#8211; &#8222;Viva Emptiness&#8220;&nbsp;(99,7%)</p>
<p>… muss einfach rein. Ich bin Fanboy durch und durch und höre gern die alten Black-Metal-Scheiben, aber auch das neue Material. Hier leben Band wie Alben jedes Mal neu auf. Ich sehe, höre und fühle gern noch die Songs dieser Scheibe live. Meilenstein? Ja vielleicht …</p>
<p>Conclusio: Ein Album braucht bei mir. Eine 10/10 bin ich wohl erst nach einigen Jahren zu vergeben bereit. Perfekte Alben reifen, im Schrank wie im Kopf/Herz. Für eine Liste mit Alben dieses Jahres, 2027 erneut fragen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-10-besser-gehts-nicht/">Senf der Woche #10 &#8211; BESSER GEHTS NICHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-10-besser-gehts-nicht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-15 23:18:26 by W3 Total Cache
-->