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	<title>Pentagram Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Pentagram Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>18 Monate Knast für PENTAGRAM Fronter Bobby Liebling!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 20:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bobby liebling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bobby Liebling, Frontmann von PENTAGRAM, muss für anderthalb Jahre hinter Gitter. Wie Metal Sucks berichtet, hat der 63-jährige gestanden, einen wehrlosen Menschen vernachlässigt, bzw. misshandelt zu haben. Bei dem Opfer soll es sich um die eigene Mutter (87)&#160;Lieblings handeln. Aufgrund der Inhaftierung ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bobby Liebling</strong>, Frontmann von <strong>PENTAGRAM</strong>, muss für anderthalb Jahre hinter Gitter. Wie <a href="http://www.metalsucks.net/2017/10/23/pentagrams-bobby-liebling-sentenced-after-pleading-guilty-to-abuseneglect-of-a-vulnerable-adult-custodian/" target="_blank" rel="noopener">Metal Sucks</a> berichtet, hat der 63-jährige gestanden, einen wehrlosen Menschen vernachlässigt, bzw. misshandelt zu haben. Bei dem Opfer soll es sich um die eigene Mutter (87)&nbsp;<strong>Lieblings </strong>handeln.</p>
<p>Aufgrund der Inhaftierung musste die Band die geplante Europatour im Frühling diesen Jahres schon ohne ihn bestreiten. Nach der Haft erwartet <strong>Bobby </strong>eine Bewährungszeit von drei Jahren. Wir bleiben für Euch an dem Fall dran!</p>
<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von Bobby Liebling</p>
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		<title>Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20206"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Filme, Serien, Games &#8211; welcher Soundtrack fährt zur Untermalung richtig geilen Metal auf?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank" rel="noopener">Sascha</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p><strong>Metal und Videospiele</strong> passen, wie ich <a href="https://silence-magazin.de/how-can-i-be-a-hero-metal-in-videospielen/" target="_blank" rel="noopener">in meiner Kolumne</a>&nbsp;beschrieben habe, wie die Faust aufs Auge. Dabei müssen es nicht einmal die Spiele wie <strong>&#8222;Brütal Legend&#8220;&nbsp;</strong>sein, deren kompletter Soundtrack aus <strong>Klassikern unseres Lieblingsgenres</strong> besteht. Vor allem <strong>Shooter</strong> nehmen schwermetallische Musik gerne, um ihre brechende Härte zu untermalen. Das reicht vom Steroidkönig <strong>&#8222;</strong><strong>Duke Nukem&#8220;</strong> über <strong>&#8222;Gears of War&#8220;&nbsp;</strong>bis hin zum Meisterwerk des <strong>&#8222;</strong><strong>Halo&#8220;</strong>-Soundtracks, welcher unter anderem mit Hilfe von&nbsp;<strong>PERIPHERY</strong>s <strong>Misha Mansoor </strong>komponiert wurde.</p>
<p>Doch auch <strong>andere Szenen der Popkultur strotzen vor Metal</strong>, auch wenn man es nicht erwartet. Wenn wir uns einmal <strong>Filme</strong> anschauen, dann sehen wir vor allem <strong>Horrorfilme mit Metal-Soundtrack</strong>. Ich bin zwar kein großer Fan davon, denn sind wir mal ehrlich: Die meisten sind <strong>wirklich grottig</strong>, aber so wird mir das zumindest ein wenig versüßt. Da sieht es bei <strong>Marvel&#8217;s</strong> <strong>&#8222;</strong><strong>Iron Man&#8220;</strong> deutlich besser aus. Wem ist denn nicht ein freudiges Lächeln über die Lippen gesprungen als <strong>BLACK SABBATH </strong>oder <strong>AC/DC </strong>einsetzten, während sich <strong>mit Exo-Suit gekloppt</strong> wird?</p>
<p>Viel cooler geht es dabei im eigentlich kinderorientierten <strong>Cartoon-Bereich </strong>zu. Ich meine: Schaut euch mal den Adult-Swim-Klassiker <strong>&#8222;</strong><strong>Metalocalypse&#8220;&nbsp;</strong>an! Hier ist der Name Programm, denn es geht um die Abenteuer der fiktiven Band <strong>DETHKLOK</strong>, die aber insgesamt <strong>vier Alben</strong> herausbrachten und sogar <strong>mit echter Besetzung tourten</strong>. Wenn das keine <strong>Serie für Metalheads</strong> ist, dann weiß ich auch nicht&#8230;</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><span style="text-decoration: underline"><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sarah</strong></a>&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline">findet:</span></p>
<p>Den ersten <strong>Filmsoundtrack</strong>, den ich im jungen Alter von 13 Jahren so richtig wahrgenommen habe, war der von <strong>„End of Days“</strong>. <strong>Arnies Comeback-Film</strong> hat mich richtig in seinen Bann gezogen und somit waren damals auch Bands wie <strong>KORN</strong>, <strong>EVERLAST</strong>, <strong>GUNS N&#8216; ROSES</strong>, <strong>THE PRODIGY</strong> und <strong>ROB ZOMBIE</strong>&nbsp;die Einstiegsdroge in meine <strong>damals sehr kleine Metal-Welt</strong>.</p>
<p>10 Jahre später hat mich der Soundtrack vom <strong>PC-Spiel</strong> <strong>„Brütal Legend“</strong> so richtig umgehauen. Nicht nur ist der Orginalsoundtrack des Spiels richtig episch, man konnte im Spiel auch <strong>über 100 weitere Songs</strong> von namenhaften Künstlern aus der Metal-Welt freispielen, unter anderem Songs von <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>DIMMU BORGIR</strong> und <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>(um nur ein paar zu nennen). „Brütal Legend“ hat für mich nicht nur den ultimativen Soundtrack, sondern ist für mich <strong>das ultimative Metal-Game</strong>! Mit dem <strong>Roadie Eddie</strong> (gesprochen von <strong>Jack Black</strong>) endeckt man die Heavy-Metal-Welt.</p>
<p>Ein ebenso <strong>innovatives Spielkonzept</strong> mit epischen Metal-Soundtrack ist das 2016 erschienene <strong>„Metal Tales : Fury of the Guitar Gods“</strong>. Unter anderem sind&nbsp;<strong>PERSEFONE</strong> und <strong>HYPERION</strong>&nbsp;auf dem Soundtrack vertreten. In dem&nbsp;<strong>rogue-like top-down 3D-Shooter</strong>&nbsp;hilfst du Metal-Kumpels aus einer Metal-Bar und versuchst <strong>ein total aus dem Ruder geratenes Metal-Festival zu retten</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Werden bewegte Bilder mit Musik hinterlegt, muss jene die visuelle Wirkung unterstützen. Und welche Bilder malt der Metal? Genau: <strong>Tod, Krieg und Zerstörung</strong>. Und <strong>rostige Kettensägen</strong>. Ideal also für Generationen von Ballerspielen! Den vom Kollegen <strong>Sascha</strong> bereits erwähnten Games möchte ich hier noch die <strong>Mutter aller Ego-Shooter</strong> hinzufügen: <strong>&#8222;</strong><strong>Doom&#8220;</strong>. Schon als 1993/1994 die ersten Dämonenfratzen zu blutigem Mus zerballert wurden, lief dazu <strong>Midi-Metal</strong> (überraschenderweise nichts von <strong>PENTAGRAM</strong> oder <strong>BLACK SABBATH</strong>). Der nunmehr vierte Teil aus dem Jahre 2016 groovt zeitgemäß richtig fett mit <strong>8-Saiter-Riffs</strong> und <strong>elektronischen Spielereien</strong>. Story? Welche Story?</p>
<p>Im aussterbenden Genre <strong>Strategiespiele</strong> findet man kaum Metal-Stücke (vielleicht weil man hier sogar nachdenken muss?). Glorreiche Ausnahme: Die Reihe <strong>&#8222;</strong><strong>Command &amp; Conquer: Alarmstufe Rot&#8220;</strong>. Wenn der <strong>Kalte Krieg</strong> schon <strong>eskaliert</strong>, dann zu ratternden Metal-Klängen! Auch wenn man die Abwesenheit von <strong>BOLT THROWER</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>MARDUK</strong> auf dem Soundtrack beklagen könnte …</p>
<p>Fans von <strong>&#8222;</strong><strong>Warcraft 3&#8243;</strong> – die Älteren unter euch werden sich an dieses <strong>Game-Relikt aus Prä-WoW-Zeiten</strong> erinnern – entlohnte <strong>Entwickler Blizzard</strong> für das Durchspielen der Kampagne mit einem besonderen Easter Egg: dem <strong>eigens komponierten Metal-Song</strong> <em>&#8222;Power Of The Horde&#8220;</em> der hauseigenen Band <strong>TENTH LEVEL TAUREN CHIEFTAIN</strong>. Stilistisch und textlich an <strong>ICED EARTH</strong> und Konsorten angelehnt, thematisiert das Stück das <strong>Geschehen auf dem Fantasy-Schlachtfeld</strong> des Videospiels. Ziemlich geekig, ich weiß. Aber auch verdammt episch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und weil wir grad bei &#8222;Liebling&#8220; sind und ich diesen grandiosen Wortwitz gleich wieder vergesse, fangen wir eben mit der schlechten Nachricht an. Schon im letzten Jahr gab es mit EYEHATEGOD die Absage eines Headliners zu verzeichnen. Viele haben es schon geahnt, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/liebling-lass-uns-den-acker-beackern-vorbericht-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Und weil wir grad bei &#8222;Liebling&#8220; sind und ich diesen grandiosen Wortwitz gleich wieder vergesse, fangen wir eben mit der schlechten Nachricht an. Schon im <a href="https://silence-magazin.de/tagtraeumen-in-thueringen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">letzten Jahr</a> gab es mit <strong>EYEHATEGOD</strong> die Absage eines Headliners zu verzeichnen. Viele haben es schon geahnt, dass <strong>PENTAGRAM</strong> dies in diesem Jahr auch tun würden und vor wenigen Wochen gab es die traurige Gewissheit: <strong>Bobby Liebling</strong>s Gesundheitszustand lässt einen Auftritt auf dem diesjährigen <strong>Stoned From The Underground </strong>einfach nicht zu. Das soll es dann aber auch schon mit den schlechten Neuigkeiten gewesen sein!</p>
<p>Auch in diesem Jahr findet das <strong>Stoned From The Underground </strong>wieder am dritten Juli-Wochenende, genauer vom 13.07.-15.07.2017, in der Nähe der thüringischen Landeshauptstadt <strong>Erfurt </strong>statt. An dem idyllisch gelegenen <strong>Alperstedter See </strong>in <strong>Stotternheim</strong> werden 3 Tage lang die Nackenmuskeln aufs Schärfste beansprucht.<br />
Die dargebotene Musik gestaltet sich dabei genauso vielfältig wie die Bodenbeschaffenheit des Festivals. Der Zeltplatz: rauer, stoppliger Acker &#8211; das Festivalgelände ist geprägt von zartem, jungfräulichem Rasen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr haben es die Jungs von <strong>Caligula666</strong> wieder geschafft, einen perfekten Bandmix zu finden, der jeden <strong>Stoner</strong> und <strong>Doomhead</strong> zum ausflippen bringen wird und das <strong>Stoned </strong>zur Pflichtveranstaltung macht!<br />
Nachdem ich zugegebenerweise erstmal ziemlich enttäuscht von der Absage <strong>PENTAGRAM</strong>s war, wandelte sich meine Trauer sehr schnell in Vorfreude, da sogleich ein &#8222;Ersatzheadliner&#8220; bekanntgegeben wurde. <strong>KADAVAR</strong>! Unterstützt werden die Berliner <strong>Fellfressen</strong> auf dem Headlinerposten noch von <strong>KARMA TO BURN </strong>und <strong>ALL THEM WITCHES</strong>, die für mich im Rennen um <a href="https://silence-magazin.de/ein-album-ohne-einen-einzigen-hit-all-them-witches/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das Album des Jahres</a> die Nase noch immer ganz weit vorn haben!</p>
<p>Aber auch die Bands, die zuvor auftreten werden, haben es ganz schön in sich. Besonders herausheben möchte ich hier das amerikanische <strong>Dreigestirn</strong>, welches mir auf dem letztjährigen <a href="https://silence-magazin.de/von-wuestensound-und-vampiren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Desertfest</strong></a> alle Sinne geraubt hat. <strong>ELDER</strong>, <strong>EGYPT</strong> und <strong>MOTHERSHIP</strong> lassen jetzt schon das Blut in mir wieder aufkochen, wenn ich dran denke, was das für eine wilde Party wird.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/14MSUcc89-I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit Bands wie <strong>ACID KING </strong>und <strong>CJ RAMONE </strong>konnte die <strong>Stoned-Crew</strong> außerdem noch Bands engagieren, die in der Szene einen wahren <strong>Legendenstatus </strong>genießen. <strong>CJ RAMONE</strong>??? Ja, der war wirklich mal bei den <strong>RAMONES </strong>dabei und wird nun Thüringens schönsten Acker umgraben!</p>
<p>Die Bands kommen aber nicht nur aus Übersee. Auch aus heimischen Gefilden wurden einige Hochkaräter gebucht. <strong>BEEHOOVER, DxBxSx, EARTH SHIP, HALLUCINATION GENERATION, SAMAVAYO</strong> und die Lokalmatadore <strong>SHOTGUN VALIUM</strong> halten die deutsche <strong>Stoner/Doom-Fahne </strong>hoch!</p>
<p>Überzeugt? Dann sehen wir uns in gut einem Monat zum Planschen und Rocken am <strong>Alperstedter See</strong>!</p>
<h4 style="text-align: center;">Und hier nochmal alle Bands in alphabetischer Reihenfolge</h4>
<p style="text-align: center;"><strong>ACID KING</strong>&nbsp;(USA)<br />
<strong>ALL THEM WITCHES</strong> (USA)<br />
<strong>BEEHOOVER</strong>&nbsp;(GER)<br />
<strong>CHILD</strong>&nbsp;(AUS)<br />
<strong>CJ RAMONE</strong> (USA)<br />
<strong>DxBxSx</strong> (GER)<br />
<strong>DOOL</strong> (NL)<br />
<strong>EARTH SHIP</strong> (GER)<br />
<b>EGYPT&nbsp;</b>(USA)<br />
<strong>ELDER</strong> (USA)<br />
<strong>GIÖBIA</strong> (ITA)<br />
<strong>HALLUCINATION GENERATION</strong> (GER)<br />
<strong>KADAVAR</strong> (GER)<br />
<strong>KARMA TO BURN</strong> (USA)<br />
<strong>KING BUFFALO</strong>&nbsp;(USA)<br />
<b>MAMMOTH WEED WIZARD BASTARD&nbsp;</b>(UK)<br />
<strong>MONOLORD</strong> (SWE)<br />
<strong>MOTHERSHIP</strong>&nbsp;(USA)<br />
<strong>SAMAVAYO</strong>&nbsp;(GER)<br />
<strong>SASQUATCH</strong> (USA)<br />
<strong>SHOTGUN VALIUM</strong> (GER)<br />
<strong>STEAK</strong> (UK)<br />
<strong>ZEKE</strong> (USA)</p>
<p><a href="http://www.sftu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Homepage vom <strong>STONED!</strong></a><br />
<a href="https://www.facebook.com/stonedfromtheundergroundfestival/?ref=br_rs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/liebling-lass-uns-den-acker-beackern-vorbericht-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>PENTAGRAM treten ohne Bobby Liebling auf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 16:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in ihrer über 45-jährigen Bandgeschichte traten PENTAGRAM in der vergangenen Woche ohne ihren Frontmann Bobby Liebling auf. Hört sich an sich nicht so spektakulär an, ist es aber! Bobby ist seit 45 Jahren die einzige Konstante der Band! Nahezu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pentagram-treten-ohne-bobby-liebling-auf/">PENTAGRAM treten ohne Bobby Liebling auf!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in ihrer über <strong>45-jährigen Bandgeschichte </strong>traten <strong>PENTAGRAM </strong>in der vergangenen Woche ohne ihren Frontmann <strong>Bobby Liebling </strong>auf. Hört sich an sich nicht so spektakulär an, ist es aber! <strong>Bobby</strong> ist seit 45 Jahren die einzige Konstante der Band! Nahezu 30 Mitglieder wurden über die Jahrzehnte schon verschlissen, doch der krause Lockenkopf blieb standhaft.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16767" aria-describedby="caption-attachment-16767" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-16767 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG-20140801-WA0001-300x225.jpg" height="225" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG-20140801-WA0001-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG-20140801-WA0001.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16767" class="wp-caption-text">Bobby mit mir auf dem In Flammen Open Air 2014</figcaption></figure>
<p>Auch mehrere (mehr oder weniger erfolgreiche) <strong>Entziehungskuren&nbsp;</strong>konnten ihn nicht aufhalten, im Jahr 2015 ein neues Album mit seiner Kapelle zu veröffentlichen. In der Doku &#8222;Last Days Here&#8220;, aus dem Jahr 2011, wird einem wunderbar verdeutlicht, was für ein hartes Leben dieser Kerl jeden Tag zu leben hat. Zwischenzeitlich bis auf die Knochen abgemagert kauerte&nbsp;<strong>Bobby&nbsp;</strong>im Keller seines Elternhauses, ehe sich ein Fangirl in ihn und er sich in sie verliebt und sie heiraten und ein Kind bekommen. Ist doch alles wunderbar &#8211; denkste!!! 2015 erfolgt die Trennung von&nbsp;<strong>Hallie</strong> und es geht wieder bergab.&nbsp;</p>
<p>Nun scheint der absolute Tiefpunkt erreicht zu sein, in dem nicht einmal mehr das Bühnenlicht <strong>Bobby </strong>Hoffnung zum Leben gibt. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass dieser herzensgute Mensch, der wirklich keiner Fliege etwas tun kann, schnell aus diesem Tal herauskommt und die Stufen zurück auf die Bühne findet.<br />
Ich bin mir sicher, dass er das schafft, denn vermutlich hat er schon mehr Täler durchwandert, als ich Jahre auf dem Buckel habe.</p>
<h3>Hier noch das Video des Auftritts mit einer Stellungname von Victor Griffin:</h3>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DFkJ-i_XCVQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>“Aus Gründen jenseits unserer Kontrolle, die das direkte Resultat von Bobby Lieblings persönlichen Handlungen sind, wird er leider nicht mit Pentagram auftreten können.” Victor Griffin</p></blockquote>
<p>Bleibt nur noch eins zu sagen:</p>
<blockquote><p><strong>BOBBY, BLEIB BITTE STARK! WIR SEHEN UNS AUF DEM STONED FROM THE UNDERGROUND!!!</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stoned, Stoner, Tombstoned&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[In Solitude]]></category>
		<category><![CDATA[Pentagram]]></category>
		<category><![CDATA[Reverend Bizarre]]></category>
		<category><![CDATA[Tombstoned]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TOMBSTONED – II VÖ: 08.04.2016 Dauer: 39:42 Label: Svart Records Das Finnland durch seine Nähe zum ewigen Eis nicht gerade ein Lichtland ist, dürfte allen bekannt sein. Und genau in dieser Lichtöde, dieser kalten Dunkelheit entstehen Feuer die direkt ins Herz schauen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">TOMBSTONED – II<br />
VÖ: 08.04.2016<br />
Dauer: 39:42<br />
Label: Svart Records</p>
<p>Das Finnland durch seine Nähe zum ewigen Eis nicht gerade ein Lichtland ist, dürfte allen bekannt sein. Und genau in dieser Lichtöde, dieser kalten Dunkelheit entstehen Feuer die direkt ins Herz schauen und von der Finsternis erzählen.</p>
<p>Eines dieser Feuer sind <strong>Tombstoned</strong>. Die Finnen um Frontmann Jussi Toropainen sind große Meister des Feuers. Langsam brennt sich der Stoner–Doom in den Körper, wie eine Walze reißt er alles mit. Der anmutende Retrosound, frei von jeglichem Klischee, das treibende Schlagzeug und der melancholische Gesang trennen Geist und Körper im <strong>sabbathesken</strong> Gewand.</p>
<p>Mit einem Glockenschlag beginnt „<strong>II</strong>“, mit leiseren Tönen zwängt sich „<em>Pretending To Live</em>“ zur Helligkeit und dann melden sich <strong>Tombstoned</strong> zu Wort:</p>
<p>„<span style="color: #993366;">Couple more drinks and I´ll be fine</span>”</p>
<p>Dröhnt es aus den Boxen. Viele Bands fallen mir bei den Klängen ein, von <strong>Pentagram</strong> über <strong>In Solitude</strong> bis zu <strong>Soror Dolorosa</strong>. An einigen Ecken schimmert der Glanz der 80er, an anderer Stelle, wie in „<em>And I Told You</em>“, schnellt das Schlagzeug wie Nordlichter am Himmel entlang.</p>
<p>Dabei ist eine stets allgegenwärtige Melancholie Pate des ganzen Albums, im Geiste winken sicherlich auch die legendären <strong>Reverend Bizzare</strong> ihren Landsleuten zu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3210" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii-300x300.jpg" alt="tombstoned-ii" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tombstoned-ii.jpg 1232w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #333333;">Dark Times call for dark music&#8230;</span></p>
<p>Steht im Pressetext und dies kann ich jederzeit unterschreiben.</p>
<p><strong>Tombstoned</strong> haben aus ihrem ersten Album gelernt und zeigen sich auf „<strong>II</strong>“ von einer reiferen Seite. Die dynamischen Lieder strotzen voll doomiger Energie, ein warmer erdiger Sound lässt dem Bass den typischen Stoner Sound und das abwechslungsreiche Schlagzeugspiel erhellt jede Phase der Finnen.</p>
<p>“So Doctor please just gimme some rest, stop your hypocrisy and gimme some meds”, singt Toropainen im letzten Lied “<em>Remedies</em>”, gesagt, getan, ein Selbstversuch ist unumgänglich. Und siehe:</p>
<p><span style="color: #333333;">Der perfekte Trip für ein Bad im Mondschein.</span></p>
<p>Farben laufen zusammen, wohlig, stark, intensiv, ein wenig fühle ich mich wie Morrisson, verhandle mit Schammen und Häuptlingen. Trete hinaus, <strong>TOMBSTONED</strong> eröffnen die Messe und ich lege mich ins Gras, am Rand des dunklen Waldes und tief im Dickicht verschwindet die Schlange im scharlachroten Tempel.</p>
<p>Ich kann dieses Album jedem, der die obrigen Bands mag nur ans Herz legen und allen anderen hier ein Ausschnitt liefern, dieses Album ist tief, dieses Album ist groß.</p>
<p>Noch ein Tipp am Rande, dreht die Anlage auf, diese Musik braucht Luft.</p>
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