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	<title>Testament Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Oct 2025 15:18:27 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Testament Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 15:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Turbinenhalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb hat sich für Fotos und ein paar Worte in die Turbinenhalle Oberhausen begeben. Schaut gern mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/">Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruhrgebiet und Thrash Metal? Das passt gut zusammen. Also, was macht man, wenn sich gleich vier Bands aus dem Genre zusammentun und auf Tour gehen? Man lädt sie in die Turbinenhalle in Oberhausen ein. Nett, oder? <strong>NERVOSA</strong>, <strong>DESTRUCTION</strong>, <strong>OBITUARY</strong> und <strong>TESTAMENT</strong> sind tatsächlich aufgetaucht und haben ihr Stelldichein gegeben.</p>
<p>Generell funktioniert die Turbinenhalle genauso wie andere Locations auch. Die Bands sind schon da wenn man kommt, ne Stunde vor dem ersten Set läuft Musik aus der Dose und Bier aus dem Zapfhahn, dann spielen nacheinander die Bands, die Secus saufen die Sanis unter den Tisch und die Bands fahren wieder weg. Wer will, kann sich am Stand von <strong>Radio Bob</strong> noch eine Badeente mitnehmen.</p>
<p>Noch Fragen?</p>
<p>Nein? Großartig.</p>
<p>Na gut, dann noch ein bisschen. <strong>NERVOSA</strong> waren da, das war super, aber leider nur 30 Minuten, <strong>DESTRUCTION</strong> waren am lautesten, Respekt dafür, <strong>OBITUARY</strong> haben einen ganz furchtbaren Namen und <strong>TESTAMENT</strong> sind <strong>TESTAMENT</strong> sind <strong>TESTAMENT</strong>. <strong>Chuck Billy</strong> gehört einfach zu den Sängern, die man mal live gesehen haben sollte.</p>
<p>Sehen ist an der Stelle so ein Punkt, weil, das Licht geht teilweise echt schöner. Also, generell, die Vorbands werden manchmal ja gerne bewusst etwas vernachlässigt, aber, bitte!</p>
<p>So, hier noch ein paar Bilder. Wie die Bands klingen, wisst ihr besser als ich.</p>
<p>Grüße,<br />
die Hyäne</p>
<p><strong>NERVOSA</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>DESTRUCTION</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>OBITUARY</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>TESTAMENT</strong>:</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/">Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nervosa im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 08:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[nervosa]]></category>
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		<category><![CDATA[Testament]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NERVOSA sind im Colos-Saal aufgetreten. Nach dem Gig hat sich Gitarristin Helena Zeit für ein Interview genommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nervosa-im-interview/">Nervosa im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Krasses Konzert, krasse Leute, liebe Leser, wir präsentieren heute: Ein Zwiegespräch mit <strong>Helena</strong>, Gitarristin bei <strong>NERVOSA</strong>,<br />
Geführt in Aschaffenburgs Colos-Saal,<br />
Doch Ruhe jetzt und lest erstmal:</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Hallo Helena, danke dass du dir Zeit für uns nimmst!</strong><br />
<strong>H:</strong> Kein Problem, sehr gerne. Momentan haben wir ja eh auch Zeit, weil <strong>CRADLE OF FILTH</strong> noch spielen. Alles super.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-48902 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902.jpg 966w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Warst du hier vorher schonmal?</strong><br />
<strong>H:</strong> In dieser Venue hier direkt noch nicht, nein. In Deutschland natürlich schon öfter bei verschiedenen Tourneen. Es kann sein, dass die Band hier schonmal gespielt hat, als ich noch nicht dabei war. Aber für mich ist es das erste Mal.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie empfindest du die Location so im Vergleich?</strong><br />
<strong>H:</strong> Mir gefällt es sehr. Der Sound ist wirklich gut und er hat eine schöne Größe.&nbsp;</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Momentan tourt ihr ja sehr viel. Bei eurem Konzert habt ihr ja schon die nächste Tour u.a. mit Testament angekündigt.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, wir sind schon seit Jahresbeginn an eigentlich viel unterwegs. Bald beginnt die nächste Tour, das stimmt. Im Oktober kommen wir hierher wieder, zusammen mit <strong>TESTAMENT</strong>, <strong>OBITUARY</strong> und <strong>DESTRUCTION</strong>. Das wird eine richtige Tour, von der wir schon länger geträumt haben.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ist das für dich eine gute Art von Stress? Oder wie empfindest du das?</strong><br />
<strong>H:</strong> Klar, manchmal ist es stressig. Der ständige Ortswechsel und so, aber wir sind total happy, das wir das machen können.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Momentan ist ja auch Festivalsaison. Ist das ein guter Mix so mit den Clubshows dazwischen?</strong><br />
<strong>H:</strong> Für diesen Sommer hatten wir auch ein paar Festivals bestätigt. Wir wollten die ein bisschen miteinander verbinden und dabei vor allem auch wegen langen Reisen dazwischen aufpassen. Dann kam aber eben das Angebot, zusammen mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> auf Tour zu gehen. Diese Chance war großartig und wir haben das dann auch angenommen. Die Band ist super nett und die gemeinsame Tour hat uns auch selbst als Band sehr gepusht. Glücklicherweise hat das auch mit den Festivalterminen zusammengepasst.&nbsp;</p>
<p><iframe title="NERVOSA Unleashes Chaos with &quot;Jail Break&quot; at Bloodstock 2024" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4BcgvSYQpBc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Es ist so ja auch entspannter, denke ich mal, trotz den Größenunterschieden vom Publikum.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, auf jeden Fall. Nur zu einem Festival zu fliegen, auftreten und dann wieder woanders hinzufliegen ist viel anstrengender als im Bus auf Tour zu sein, obwohl man dabei öfter auftritt.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>So habt ihr ja auch ein cooles Package, CRADLE OF FILTH und NERVOSA.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, absolut. <strong>NERVOSA</strong> und eine Black Metal Band, das ist schon ungewöhnlich. Wobei <strong>CRADLE OF FILTH</strong> auch viele melodische Elemente in ihren Songs haben. Es gibt bei von beiden Bands Überschneidungen und trotzdem sind sie sehr unterschiedlich. Das ist cool.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr plant aber kein Facepainting, oder?</strong><br />
<strong>H:</strong> (lacht) nein, ganz sicher nicht.&nbsp;</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr habt ja auch so viel Aufmerksamkeit in den letzten Jahren bekommen, auch schon vor den Lineup-Wechsel. Merkst du da selbst viel davon?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, ab und zu schon. Gerade nach dem Release von &#8222;Jailbreak&#8220; ging es nochmal ziemlich hoch damit und man hat auch gemerkt, dass die Fans sich an das neue Lineup der Band gewöhnt haben. Dadurch ist es irgendwie auch einfacher und entspannter geworden. Auch die Tatsache, dass wir momentan viel auftreten ist dabei gut und hilft uns sehr. Wir fühlen uns von den Leuten sehr angenommen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Du schreibst ja auch eigene Musik nebenher. Kannst du dich bei NERVOSA denn musikalisch auch gut mit einbringen?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, absolut. Schon am Anfang, als <strong>Prika</strong> mich gefragt hat, ob ich in die Band will, hat sie mich gefragt, ob das für mich ok ist, am Songwriting beteiligt zu sein. Sie wollte da die ganze Band mit einbeziehen. Ich habe da schon von Tag eins an Ideen mit eingebracht und selbst auch geschrieben. Das war mir auch wichtig. Wenn ich irgendwo dabei bin, will ich daran mitarbeiten und nicht einfach nur Songs nachspielen, die jemand anderes geschrieben hat. Ich will Teil davon sein.<br />
Das hat zum Glück auch gut funktioniert, weil <strong>Prika</strong> und ich einen sehr ähnlichen Stil haben. Aber trotzdem sind wir natürlich unterschiedliche Characktere und gehen unterschiedlich an die Dinge heran.</p>
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<p><strong>S</strong>: <strong>Hast du das Gefühl, dass es auch eine Rolle spielt, dass NERVOSA aus Südamerika kommt?</strong><br />
<strong>H:</strong> Klar, die Vergleiche zu <strong>SEPULTURA</strong> gibt es immer, einfach weil die auch aus Brasilien kommen. <strong>NERVOSA</strong> selbst sind von Anfang an von klassischen Thrash Metal Bands aus der Bay Area beinflusst worden. <strong>SLAYER</strong>, <strong>TESTAMENT</strong>, <strong>EXODUS</strong>, aber auch deutsche Bands wie <strong>DESTRUCTION</strong> oder <strong>KREATOR</strong>. Wir nehmen aber auch Einflüsse zum Beispiel von <strong>MOTÖRHEAD</strong>.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie nimmst du momentan die Metal Szene so war? Merkst du in den verschiedenen Ländern oder so Unterschiede?</strong><br />
<strong>H:</strong> Was ich vor allem sehr mag, sind Club Shows. Sie haben einfach einen anderen Vibe als Festival Shows. Klar lässt sich das schwer vergleichen, aber es ist vor allem die Stimmung, die so sehr unterschiedlich ist. Auf Festivals stehen da natürlich viel mehr Leute, aber man ist auch viel weiter von ihnen weg. In einem Club ist es viel enger und man ist direkt an den Leuten dran. Es ist intensiver. Es gibt schon auch Unterschiede, in welchem Land man spielt. Hier heute Abend zum Beispiel fand ich es super. Die Leute waren total mitgegangen und haben mitgesungen.</p>
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<p><strong>S</strong>: <strong>Hast du denn noch was, was du gerne loswerden möchtest, was dir wichtig ist?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ich finde es wichtig, einfach gesund zu bleiben und dass alle sicher sind. Dass alle das, was wir hier haben, so weitermachen können. Dass die Musik weitergeht und da auch neues kommen kann. Dafür arbeiten wir selbst ja auch viel, auch im Hintergrund. Wenn wir gerade eine Pause vom Touren haben, arbeiten wir an neuen Songs. Man kann immer etwas tun.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Interview bin ich total platt, nicht nur, weil es in dem Konzertsaal und ultra warm war und man das während des Gesprächs noch gemerkt hatte. Vor allem ist Helena eine total sympathische, offene und reflektierte Gesprächspartnerin mit der es viel Spaß gemacht hat, sich zu unterhalten. Ich habe an dem Tag <strong>NERVOSA</strong> zum dritten Mal live gesehen und werde immer schauen, wann sie mal wieder irgendwo auftreten und ich hingehen kann. Mit der aktuellen Besetzung dürfte auf jeden Fall noch viel interessante Musik und geile Konzerte kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-48906 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nervosa-im-interview/">Nervosa im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>KILLSWITCH ENGAGE &#8211; Wiedergutmachung&#8230; wofür?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 07:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atonement]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Billy]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was'n hier los? Bestnote so kurz vorm Wochenende?! </p>
<p>Na, da hammer ja mal wieder was vorliegen! Was genau der Grund dafür ist, KILLSWITCH ENGAGE mit ihrem morgen erscheinenden Album zu adeln: Schau selbst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/killswitch-engage-atonement/">KILLSWITCH ENGAGE &#8211; Wiedergutmachung&#8230; wofür?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">KILLSWITCH ENGAGE &#8211; &#8222;Atonement&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 39:01 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Metal Blade Records (Sony)<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>3 Jahre ist es nun her seit <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>, oder kurz: <strong>KSE</strong>, ihr letztes Album &#8222;Incarnate&#8220; veröffentlicht haben. Besagtes Album hör ich immernoch sehr gern und auf ihr neues Werk &#8222;Atonement&#8220; hab ich mich zugegeben schon ziemlich gefreut. Die vorher veröffentlichten Songs empfand ich schon als durchaus<strong> appetitanregend</strong>. Ebenso hat mich das <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-2019-in-leipzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konzert</a> Anfang des Jahres mit <strong>PARKWAY DRIVE</strong> wieder reichlich in Stimmung auf die Band versetzt. Nun hab ich das gute Stück endlich in den Fingern (also digital, in Form von Mausklicks und so, ihr wisst schon) und lass euch an meinen Eindrücken teilhaben.&nbsp;</p>
<h4>MUSIKALISCHE FREUNDSCHAFT</h4>
<p>Als vor einiger Zeit <em>&#8222;Unleashed&#8220;</em> auf die Menschen losgelassen wurde, war mir eigentlich schon klar, dass dieses Album nur gut werden kann. Typischer <strong>KSE-Sound</strong>, den ich so von der Band hören möchte. Dann folgte erst vor Kurzem Single und Video zu <em>&#8222;I Am Broken Too&#8220;</em> und meine Fresse, <strong>was für ein emotionaler Song</strong>! Das ist vermutlich das, was man unter Kunstschaffenden als &#8222;Seelenstriptease&#8220; bezeichnen würde. Das bewegende <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tlE72MhrldA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a> noch dazu. Auf jeden Fall zeigt es eine<strong> ruhigere Facette</strong> und hat mich neugierig gemacht, ob es da wohl noch mehr auf &#8222;Atonement&#8220; geben würde. Da die Tracklist aber auch schon seit längerem bekannt war, hat mich ein anderer Song noch viel <strong>neugieriger</strong> gemacht: <em>&#8222;The Signal Fire&#8220;</em>. Fans der Band wissen sicher auch schon, warum. Bei dieser Nummer ist nämlich mit <strong>Howard Jones</strong> ein Gastpart vertreten (gab es bisher nur live). Ich kann euch auch verraten, dass sich die Spannung darauf <strong>mehr als gelohnt</strong> hat. Hier gibt es quasi alles, was das Fanherz begehrt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich z.B. mochte schon immer <strong>beide Stimmen</strong>. Sie nun zusammen in einem Song zu hören ist schon echt geil. (Für alle, die diesbezüglich nicht im Bilde sind: Besagter <strong>Howard</strong> war auch einige Zeit Frontmann bei <strong>KSE</strong> und ist nun aktiv bei <strong>LIGHT THE TORCH</strong>.)&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-34032 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-1024x577.jpg" alt="" width="1024" height="577" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-750x423.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019.jpg 1141w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das soll aber auch nicht das einzige Feature bleiben, denn mit <strong>Chuck Billy</strong> von <strong>TESTAMENT</strong> konnte man für <em>&#8222;The Crownless King&#8220;</em> einen weiteren, namenhaften <strong>Gastsänger</strong> finden. Auch der Song weiß auf ganzer Linie zu begeistern. Das tun sie übrigens <strong>alle</strong>, wer hätte es gedacht. Die<strong> Melodien</strong> sind herausragend, der <strong>Gesang</strong> und die Shouts von <strong>Jesse</strong> waren schon immer on top und wirken auf &#8222;Atonement&#8220; sogar nochmal um einiges <strong>besser und reifer</strong>. Wirklich beeindruckend. Diese Entwicklung höre ich besonders bei <em>&#8222;As Sure As The Sun Will Rise&#8220;</em> und <em>&#8222;Take Control&#8220;</em>. Ich denke, dass er alles, was an <strong>Gefühlen</strong> in ihm tobt, komplett in die Texte und Vocals gesteckt hat. Und das ist verdammt bemerkenswert!&nbsp;</p>
<p>Ich will jetzt eigentlich garnicht weiter drum rum reden oder noch mehr Songs hervorheben. Bringen wir&#8217;s einfach mal <strong>auf den Punkt</strong>: meine Erwartungen hat Album Nummer 8 übertroffen. Wie oben geschrieben, dachte ich mir ja, dass es gut wird. Aber sooo gut?</p>
<p><strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> wurden in der Vergangenheit schon mehrfach mit Titeln wie &#8222;Metal Album des Jahres&#8220; geehrt, und ich habe so das Gefühl, dass ein vergleichbarer Titel auch für &#8222;Atonement&#8220;<strong> gerechtfertigt</strong> wäre. Nicht nur wegen der genannten Dinge, auch die <strong>Produktion</strong> ist absolut makellos. Wer beim Sound dieser <strong>Gitarrenwände</strong> und den heftigen<strong> Drums</strong> nicht wenigstens mit dem Fuß zuckt, sollte wohl lieber das Genre wechseln. Gefühlvoll und doch in your face, melodisch und doch brachial &#8211; <strong>alles trifft hier zu!</strong> Anspieltipp ist aber nicht das oben erwähnte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tlE72MhrldA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;I Am Broken Too&#8220;</a>, da es quasi ein <strong>Ausnahmesong</strong> ist und in seiner faszinierenden Bedrücktheit nicht das gesamte Album reflektiert. Stattdessen gibt es <em>&#8222;Unleashed&#8220;</em>, welches so im Nachhinein betrachtet wirklich eine gute Wahl der Band war, um das Album anzuteasern.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Killswitch Engage - Unleashed [Official Visualizer]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Lm-sI1EB8BA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.killswitchengage.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KSE im WWW</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/killswitch-engage-atonement/">KILLSWITCH ENGAGE &#8211; Wiedergutmachung&#8230; wofür?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #20 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2019 10:51:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind zurück! Nach unserem Hiatus gibt's von uns genauso wie die Ärzte und Tool neues Material. Wir bringen euch auf den neuesten Stand in Sachen Batushka und Todesfall Keith Klint. Außerdem gibt's bei uns jede Menge neue Scheibchen von Sepultura, Mayhem, Testament und Mastodon und alles für euren Player, was die Rock- und Metalwelt derzeit bewegt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-20-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #20 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Rosenkrieg und Exkremente-Werfen bei BATUSHKA</h3>
<p>Wer nochmal auffrischen möchte, was im<strong> BATUSHKA-Lager</strong> so vor sich geht, der möge bitte <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche"><strong>HIER</strong></a> klicken.</p>
<p>Ja, wir blicken genauso verwirrt und gespannt in den aktuellen<strong> BATUSHKA-Prozess</strong> wie ihr. Jetzt ist wieder neue Bewegung in den Fall gekommen, als <strong>Gerichtsdokumente</strong> auftauchten, die zeigen, dass <strong>Gitarrist Krzysztof Drabikowski</strong>&nbsp; vor Gericht erwirken konnte, dass <strong>Sänger Bartłomiej Krysiuk</strong> für den gesamten weiteren Verlauf des Verfahrens weder unter dem <strong>Namen BATUSHKA Alben produzieren</strong> noch<strong> live aufreten</strong> dürfe. Das wiederum dürfte ebenjenem Herren so überhaupt nicht passen. <strong>BATUSHKAs Facebookseite</strong> steht weiterhin unter der Kontrolle von<strong> Krysiuk</strong>, der noch<strong> Ende April</strong> mit einem Post verlauten lies, dass <strong>Drabikowski</strong> nicht mehr als Teil von <strong>BATUSHKA</strong> zu sehen sei und die Band weitermache &#8211; allerdings ohne ihn.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FBatushkaband%2Fposts%2F2297191273637179&amp;width=500" width="500" height="569" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Weiterhin lässt die Band einen <strong>mysteriösen Countdown</strong> laufen, für dessen Ergebnis man sich <a href="https://www.hospodi.com/">auf dieser Seite</a> registrieren soll. Der Countdown endet diesen Sonntag. Was auch immer uns da erwarten mag, <strong>Krysiuk</strong> und seine Kollegen haben die Rechnung wohl ohne <strong>Gitarrist Drabikowski</strong> gemacht. Wir halten euch auf dem Laufenden.</p>
<hr>
<h3>METALLICA-Gitarrist Kirk Hammett rutscht auf Wah-Wah-Pedal aus</h3>
<p>Wir wussten schon immer, dass <strong>Wah-Wah-Pedale Teufelswerk</strong> sind! Diesen Mittwoch jedenfalls wurde <strong>Kirk Hammett</strong> beim Solo zu <em>&#8222;Moth Into Flame&#8220;</em> ebenjenes zum Verhängnis. Gut, das mag jetzt nicht die wichtigste Neuigkeit der Woche sein, ist doch aber sehr lustig anzuschauen, vor allem im Hinblick darauf, wie <strong>Hammett</strong> sein Missgeschick mit Humor genommen und einfach weitergespielt hat. Bitteschön:</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BxODTYZHDQY/" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BxODTYZHDQY/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ummm- I slipped on my wet wah pedal. ? ? It rained so much I felt like I was playing guitar in the shower &#8211; (thanks @brettmurrayphotography for the video) #slipperywhenwet #wahwahwah #metallicafamily #Metinmilan @metallica</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/kirkhammett/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Kirk Hammett</a> (@kirkhammett) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-05-08T23:12:47+00:00">Mai 8, 2019 um 4:12 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>Keith Flint-Todesfall: Nicht genug Beweise für Suizid</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-33176 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/105975579_keith_flint_pa-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/105975579_keith_flint_pa-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/105975579_keith_flint_pa.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/105975579_keith_flint_pa-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Gerichtsmediziner im Fall von <strong>THE PRODIGY-Sänger Keith Flint</strong> haben ein endgültiges Statement veröffentlicht. <a href="https://www.bbc.com/news/uk-england-essex-48200575">Demnach</a> hatte <strong>Flint</strong> zum Zeitpunkt seines Todes unbekannte Mengen<strong> Kokain, Alkohol und Kodein</strong> intus, was unsicher mache, ob sich Flint zum Zeitpunkt seines Ablebens der vollen <strong>Konsequenzen seiner Handlungen</strong> bewusst war. Somit konnten in seinem Fall nicht genug Beweise gesichert werden, um eindeutig von <strong>Suizid</strong> auszugehen. Auch einen <strong>Unfall</strong> können die Gerichtsmediziner nicht ausschließen.</p>
<p><strong>Keith Flint</strong> wurde am 04. März diesen Jahres erhängt in seinem Haus in Essex gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>BENEDICTION trennen sich von Sänger</h3>
<p>Nach einigem Hin und Her ist es nun beschlossene Sache: <strong>BENEDICTION</strong> und <strong>Dave Hunt</strong> gehen getrennte Wege nach den anstehenden Shows in Deutschland und Tschechien (Aufatmen angesagt!). <strong>Hunt</strong> sei zu eingenommen von seiner <strong>Doktorarbeit</strong> und der Arbeit bei <strong>ANAAL NATHRAKH</strong>, als dass er <strong>BENEDICTION</strong> die nötige Aufmerksamkeit zukommen lassen könnte. Zwar verlässt <strong>Hunt</strong> damit die Band kurz vor Abschluss des Songwriting-Prozesses für das <strong>neue Album</strong>. Allerdings herrscht weder bei ihm noch bei <strong>BENEDICTION</strong> böses Blut. Hier das Statement der Band mit einigen Worten von<strong> Dave Hunt</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FBenedictionband%2Fposts%2F2259579540765463&amp;width=500" width="500" height="293" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>Kein Abschied ohne Rückkehr bei DIE ÄRZTE</h3>
<p><strong>DIE ÄRZTE</strong> sind endgültig zurück! Nachdem <em>&#8222;Abschied&#8220;</em> den <strong>Fäns</strong> bereits das Wasser hat im Mund zusammenfließen lassen, erschien nun ein weiterer Song samt epischem Video namens<em> &#8222;Rückkehr&#8220;</em>. Damit aber nicht genug, denn beide Songs sind nun unter dem Titel <em>&#8222;Drei Mann &#8211; Zwei Songs&#8220;</em> als digitale Single erschienen und mittlerweile sogar auf Platz 1 der iTunes Charts gestiegen. Obendrein gibt es jetzt eine offizielle <strong>&#8222;Die Ärzte Konzert App&#8220;</strong>, mit der sich allerlei Blödsinn anstellen lässt und welche sämtliche anstehenden Livetermine inklusive Countdowns beinhaltet.<br />
Wer noch nie auf einem Konzert der besten Band der Welt war, dies aber vorhat: App laden und lernen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/24T3CcfDC3Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>KILLSWITCH ENGAGED beenden Mastering von neuem Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33177" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/7a1b9518-killswitch-engage-new-photo-size-300x171.jpeg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/7a1b9518-killswitch-engage-new-photo-size-300x171.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/7a1b9518-killswitch-engage-new-photo-size.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels für alle Fans der US-amerikanischen <strong>Metalcore-Formation KILLSWITCH ENGAGED</strong>! Die Jungs beenden gerade die <strong>musikalischen Feinschliffe</strong> an ihrem noch unbetitelten neuen Langspieler. Die neue Scheibe wird der Nachfolger der 2016er &#8222;Incarnate&#8220; und ist damit die 3. Scheibe seit <strong>Wiedereintritt von Sänger Jesse Leach</strong>. <strong>Leach</strong> sagte kürzlich, das kommende Album sei <em>&#8222;locker der schwerste Prozess, mit dem ich mich je herumschlagen musste, weit entfernt von jedem Album, das ich je gemacht habe. Die schiere Menge von Material, meine Stimmband-OP, Depression, Angst und vollkommene Nervenzusammenbrüche haben alle zu dem schmerzhaften Prozess beigetragen.&#8220;</em></p>
<p>Erst Anfang 2018 musste sich der <strong>40-jährige</strong> unters Messer legen, um ein <strong>Geschwulst</strong> an seinen <strong>Stimmbändern</strong> entfernen zu lassen. Davon scheint er sich nun zum Glück aber gut erholt zu haben!<br />
Wann das neue Album erscheint, ist noch nicht öffentlich.</p>
<hr>
<h3><b><span lang="en-US">Back to the „Rooooots“… Neues von SEPULTURA!</span></b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33178" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/C1IjR9jtxfS._SL1000_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/C1IjR9jtxfS._SL1000_-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/C1IjR9jtxfS._SL1000_-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/C1IjR9jtxfS._SL1000_.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Wortspiel am Anfang musste sein, aber es gibt tatsächlich gute Nachrichten, denn die Jungens der <strong>brasilianischen Truppe</strong> verkrümeln sich im <strong>August</strong> ins Studio, um dort an einem neuen Album zu werkeln, das bereits im Februar 2020 erscheinen soll. Der Nachfolger von &#8222;Machine Messiah&#8220; wird wieder in <strong>Örebro, Schweden</strong> in den <strong>Fascination Street Studios</strong> mit <strong>Produzent Jens Bogren</strong> aufgenommen. Selbiger hat vorher schon mit <b>SOILWORK, OPETH, KATATONIA, AMON AMARTH, KREATOR</b>&nbsp;und&nbsp;<b>DRAGONFORCE</b>&nbsp;gearbeitet.</p>
<p><strong>Gitarrist Andreas Kisser</strong> sprach über die Pläne der Band in einem Interview mit dem <strong>Kirgisischen TV1.kg</strong>. Er sagte: <em>&#8222;Wir arbeiten bereits an neuen Ideen, an neuer Musik. Seit <strong>September/ Oktober</strong> sammeln wir schon unsere<strong> Ideen und Demos</strong>. Ich und unser Drummer arbeiten in Sao Paulo an der Grundstruktur der Songs und unser Sänger und Bassist arbeiten ebenfalls zuhause daran und bringen ihren Einfluss rein. Wir haben bereits das Gröbste für 10 Songs und würden gerne ein Album mit <strong>12 Songs</strong> machen, dazu auch noch einige <strong>Cover</strong> und <strong>Bonus Tracks</strong> aufnehmen,&nbsp; für spezielle Veröffentlichungen und ähnliches.&#8220;</em></p>
<p>Laut dem Interview sind auch schon ein Konzept für das Album sowie der Albumname vorhanden – werden aber noch nicht verraten. Es bleibt also spannend und wir halten euch auf dem Laufenden!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Neues TOOL-Album bekommt offizielles Release-Datum &#8211; Endlich!</h3>
<p>Lange hat sich nicht getan im Hause <strong>TOOL</strong>, und als dann endlich die erlösende Botschaft des neuen Albums kam, wurden wir, die hartgesottenen<strong> TOOL-Fans</strong> wieder mit<strong> Fristverlängerungen und Widersprüchen</strong> abgespeist. Jetzt aber soll sich der Vorhang um das neue Werk der legendären Progger endlich lüften! Am <strong>30. August</strong> ist es dann soweit. Und um uns auf die neue Scheibe einzustimmen, haben die Jungs mit<em> &#8222;Descending&#8220;</em> und <em>&#8222;Invincible&#8220;</em> gleich zwei neue Tracks <strong>live</strong> präsentiert, die ihr euch hier und jetzt reinziehen könnt! Ob die beiden Teil der neuen Scheibe werden, ist allerdings noch unbekannt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8ZJIldL5TZU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/akeCFH7YybM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues MAYHEM-Album kommt noch dieses Jahr</h3>
<p>Und auch <strong>MAYHEM-Fans</strong> dürfen sich freuen: Die <strong>Black Metal-Legenden</strong> stehen nun bei <strong>Century Media</strong> unter Vertrag und veröffentlichen am<strong> 25. Oktober</strong> ihr noch namenloses <strong>sechstes Album</strong>. Und nicht nur das: Mit dem Schinken geht es ab Ende Oktober auch noch auf <strong>Europatour</strong>! Tourdaten gibt&#8217;s hier:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33058 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/AYPEwNPZfmejWe84trRKqR-650-80.jpg" alt="" width="650" height="910" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/AYPEwNPZfmejWe84trRKqR-650-80.jpg 650w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/AYPEwNPZfmejWe84trRKqR-650-80-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<hr>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-33179" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/mastodon_2_-300x200.jpg" alt="" width="263" height="175">MASTODON planen neues Album</h3>
<p>Ja, richtig gehört! Es gibt einen Nachfolger für die <strong>2017er Scheibe</strong> &#8222;Emperor of Sand&#8220;, die den US-Amerikanern sogar einen <strong>Grammy</strong> einbrachte. Die Arbeit daran wollen die Jungs im<strong> Herbst</strong> starten.</p>
<p>Ursprünglich war bereits ein Start zu Jahresbeginn angedacht. Den haben <strong>MASTODON</strong> nun aber verschoben, um an der Co-Headlinertour <b>&#8222;The Unheavenly Skye Tour&#8220; </b>mit <b>COHEED AND CAMBRIA&nbsp;</b>teilzunehmen.</p>
<hr>
<h3>Gute Nachrichten aus dem Hause TESTAMENT</h3>
<div>Die Herrschaften sind im Studio mit <strong>Juan Urteaga</strong> (<strong>MACHINE HEAD, EXODUS</strong>), um den Nachfolger des 2016er Albums &#8222;Brotherhood of the Snake&#8220; vorzubereiten. <strong>Gitarrist Eric Peterson</strong> hat bestätigt, dass die Band im Studio ist, um der neuen Musik den letzten Schliff zu verpassen. Auf Instagram schrieb er: <em>&#8222;Es ist offiziell! Wir sind im Studio um die neuen Aufnahmen vorzubereiten. Ich denke, es wird ein Monster-Album!&#8220;</em></div>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BxDtzOPgyfi/" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
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<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
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</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BxDtzOPgyfi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">It’s official! We’re in the studio doing pre-production for new record ?? I think it’s gonna be a monster record now that it’s all coming together&#8230;#deanguitars #dadariostrings #dunloppicks #russianvodka #metal #thrashmetal</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/ericpetersonofficial/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Eric Peterson</a> (@ericpetersonofficial) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-05-04T22:52:29+00:00">Mai 4, 2019 um 3:52 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<div>Gitarrist Alex Skolnick äußerte sich gegenüber Heavy New York:<br />
<em>&#8222;Ich glaube, dass wir, immer wenn wir ein Album machen, nicht über das vorherige nachdenken. Das ist vorbei. Jetzt ist das letzte, wovon wir beeinflusst werden möchten, unser vorheriges Album. Und ich glaube, ich kann sicher sagen, dass nie 2 Alben von uns nacheinander kommen, die sich zu stark ähneln. Wir haben keine &#8218;Periode&#8216; [&#8230;] Es ist nichts vorgeplant.&#8220;</em></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Es bleibt es also abzuwarten, was die Urgesteine da abliefern werden!</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>~Oimel</div>
<hr>
<h3>Lebenszeichen von&nbsp;<strong>LACRIMAS PROFUNDERE</strong></h3>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33180" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-300x213.jpeg" alt="" width="300" height="213" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-300x213.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-1024x728.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-165x116.jpeg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-750x533.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin-85x60.jpeg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/Lacrimas_Berlin.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neue Besetzung, neue Scheibe, neue Inspirationen: Bei der<strong> deutschen Dark Metal-Band</strong> <strong>LACRIMAS PROFUNDERE</strong> stehen im Frühjahr 2019 die Zeichen auf <strong>Doom</strong>. Am <strong>26. Juli</strong> erscheint ihr aktuelles Album &#8222;Bleeding The Stars&#8220;. Gitarrist und Bandkopf Oliver Nikolas Schmid sagt dazu:</div>
<div><em>&#8222;Die neue Scheibe ist wie ein Befreiungsschlag für uns. Ich habe mich von allen Fesseln der letzten Jahre befreit, auf der Suche nach meinen musikalischen Wurzeln, diesem Traum, Musiker zu sein, nur der Musik wegen, das Runterbrechen auf den Kern von <strong>LACRIMAS PROFUNDERE</strong>. Dazu gehört auch Bruder und Textschreiber Christopher, mit dem ich 1993 den Irrsinn dieser Band begonnen habe.&#8220;</em></div>
<div><em>Zum programmatischen Albumtitel sagt er: &#8222;Wir haben uns ein wenig in die Urknalltheorie eingelesen. Fast immer, wenn etwas ganz Großes entstanden ist, war es irgendwo mit Blut und Schmerzen verbunden und voilà, da war der Albumtitel geboren!&#8220;</em></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Schmid hatte zuletzt den<strong> Schlagzeuger Dominik Scholz</strong> zurück in die Band geholt und mit Julian Larre einen neuen Sänger verpflichtet. Ein Tour gibt es auch, hier die kommenden Daten aus dem <strong>DACH-Raum:</strong></div>
<div>
<p>21.06.2019 – Das Schloss Rockt Festival, Münster<br />
03.-06.07.2019&nbsp;– Rock Harz Festival, Ballenstedt<br />
06.07.2019&nbsp;– Stadtfest, Gunzenhausen<br />
12.07.2019 – Rock Im Vogelwald Festival, Laimnau<br />
23.07.2019 – Free and Easy Festival, München<br />
26.07.2019 – Schlichtenfest Festival, Ottobeuren</p>
<p>Hier zum Schluss das nicht-mehr-ganz-so-neue Video zur neuen Single <em>&#8222;Father Of Fate&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/h7K86BHs4KY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
</div>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>STELLAR MASTER ELITE streamen komplettes neues Albun</h3>
<p>Vor einer Woche haben die <strong>Black-Doomer STELLAR MASTER ELITE</strong> aus<strong> Trier</strong> ihre neue Scheibe &#8222;Hologram Temple&#8220; unter die Leute gebracht. Für alle, die sich noch nicht so recht entscheiden können, bieten die Jungs das komplette Album zum Stream an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n2iy82glvbo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>LAMB OF GOD veröffentlichen Lyric-Video für seltenen Song</h3>
<p>Die legendäre &#8222;Ashes Of The Wake&#8220;-Scheibe von <strong>LAMB OF GOD</strong> wird dieses Jahr <strong>15 Jahre</strong> alt. Dafür beschenkt die Band EUCH: Der<strong> B-Seiten-Song</strong> <em>&#8222;Another Nail For You Coffin&#8220;</em>, der vorher nur in der japanischen Standardversion und im &#8222;Hourglass: The Anthology&#8220;-Boxset erschienen ist, hat ein <strong>Lyric-Video</strong> bekommen und ist damit für alle zum Reinlauschen bereit!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jcdbdLDYxUQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><b><i>&#8222;Fields of Verdun&#8220;</i></b><b>&nbsp;– neues Video von SABATON erschienen!</b></h3>
<p>Zur neuen Single <i>&#8222;Fields of Verdun&#8220;</i>&nbsp;vom kommenden Album &#8222;The Great War&#8220; ( VÖ 19.07.2019 ) gibt es jetzt auch schon ein Video.</p>
<p>Bassist Pär Sundström sagt dazu: <em>&#8222;Wir haben &#8222;Fields of Verdun&#8220;&nbsp;als erste Single gewählt, weil es das Album perfekt repräsentiert – ein klassischer&nbsp;<b>SABATON</b> Metal Song, bei dem wir es kaum erwarten können, ihn in unsere <strong>Setlist</strong> aufzunehmen! Außerdem ist die Geschichte der Schlacht um Verdun ebenfalls sehr repräsentativ für das &nbsp;Album, da sich dort alle Elemente des großen Krieges finden. <strong>Verdun</strong> ist so sehr mit dem ersten Weltkrieg verbunden, dass wir uns entschieden haben, das Album in dieser Stadt das erste Mal präsentieren und dazu Journalisten einzuladen, sich nicht nur das Album anzuhören sondern auch die Geschichte dahinter zu verstehen.“</em></p>
<p>Da kommt also großes auf uns zu – das Video zur Single findet ihr hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xP8G-LwWNn0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>INFLATOR mit neuem Sänger an Bord</h3>
<p>Die Alternative Metaller von <strong>INFLATOR</strong> starten in eine neue Ära. Mit neuem Sänger<strong> Pascal</strong> wird mit der neuen Single<em> &#8222;Alive&#8220;</em> nun der Reboot gestartet. Überzeugt euch selbst davon, was sich seit dem Debüt „The Conditioning“ aus dem Jahr 2016 getan hat:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ShzC5WB6Fzs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>Lebenszeichen von CULT OF LUNA</h3>
<p>Es gibt Lebenszeichen von<strong> CULT OF LUNA</strong>! Die <strong>Post Metal-Legenden</strong> haben eine neue Single rausgebracht, <em>&#8222;The Silent Man&#8220;</em>. Wir erinnern uns: Das letzte Album &#8222;Mariner&#8220; kam 2016 raus, eine Kollaboration mit Julie Christmas, gefolgt von einer DVD… und jetzt steht im Herbst die neue CD an! <strong>CULT OF LUNA</strong> entwickeln sich mit jedem Album weiter und sind bekannt für ihre apokalyptischen Liveshows, die mit eurer Vorstellungskraft spielen. Ende des Jahres schauen sie auch hier in Deutschland auf einer Tour vorbei – da könnt ihr dann auch ihr neues Album live hören, das sie im Herbst rausbringen. Hört euch den ersten Song daraus <strong>HIER</strong> an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XoFJA24GhfA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Jugendliche Stimmungen bei BLINK-182</h3>
<p>Soooo jung sind<strong> BLINK-182</strong> ja nicht mehr. Trotzdem haben jetzt eine neue Single rausgebracht mit dem Titel:<em> &#8222;Blame it on my youth&#8220;</em>. Ein Lyric Video gibt’s auch schon, gestaltet vom <strong>Graffiti Artist RISK</strong>. Macht beim Anschauen besser einen Schritt zurück! Das Video springt euch richtig an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SleFHBDZb8k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33148" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-1-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33149" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/04-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/04-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/04-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/04-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/04.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33151" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/06-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/06-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/06-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/06.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33152" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07.jpg 475w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33153" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/08-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/08-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/08-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/08-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/08-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/08.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33154" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/09-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" 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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-20-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #20 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 12:06:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Freitag, das heißt einerseits: "Wochenende!", und außerdem natürlich News ohne Ende! Dieses Mal wir wieder einen Haufen neuer Songs für euch im Gepäck, mit dabei die neue Single von Mark Morton feat. Chester Bennington, Behemoth, Samael, Jinjer, Amaranthe und mehr. Außerdem geht es um die Zukunft von Katatonia, das neue Album von Amon Amarth und Geschichtsunterricht von Sabaton! Da ist für jeden was dabei. Guckt mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>KATATONIA-Gitarrist spricht über Schaffenspause der Band</h3>
<p>Viele Fans bangen um die Zukunft der <strong>schwedischen Exportschlager KATATONIA</strong>. Nun hat Gitarrist <strong>Anders Nyström</strong> in einem Interview mit<em> Loud TV</em> zu seiner anderen Band <strong>BLOODBATH</strong> einige Einblicke in die Zukunft von <strong>KATATONIA</strong> gegeben. Auf die Frage, ob <strong>BLOODBATH</strong> nun durch die Pause von <strong>KATATONIA</strong> ein <strong>Vollzeit-Projekt</strong> für ihn sei, antwortete er: <em>&#8222;Nein, so einfach ist es nicht. Es ist nicht so schwarz-weiß. Wir möchten gerade nicht wissen, wohin es mit KATATONIA geht.&#8220; </em></p>
<p>Zur Zukunft der Band sagte er nur: <em>&#8222;Es ist zu früh, irgendetwas darüber zu sagen. Wir müssen nächstes Jahr sehen, was wir geklärt bekommen. Es gibt eine Menge Dinge, die gelöst werden müssen, und wir möchten das von Grund auf tun. Es klingt vielleicht dramatisch, aber du musst das tun, sonst wirst du es später bereuen. Wir haben jetzt so lange Musik gemacht, dass man sich über den nächsten Schritt wirklich Gedanken machen muss und sichergehen muss, dass in der Band der richtige Vibe herrscht und der Wille, weiterzumachen.&#8220;</em></p>
<p>Also wird es wohl vorerst still bleiben um <strong>KATATONIA</strong>. Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Zjkr8MrXIJI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>James Hetfield startet Schauspielkarriere</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Extremely Wicked, Shockingly Evil And Vile&#8220; – könnte ein neues Album einer Metalband sein, ist aber der <strong>Titel des Films</strong>, in dem <strong>METALLICA-Sänger James Hetfield</strong> mitspielt! Ende des Monats wird der Film auf dem <strong>Sundance Film Festival</strong> in Utah vorgestellt. In dem Film geht es um den <strong>Serienkiller Ted Bundy</strong> – aber <strong>Hetfield</strong> ist auf der guten Seite. Er spielt den <strong>Polizisten Bob Hayward</strong>. Die Hauptrollen übernehmen <strong>Zac Efron</strong> und <strong>Lily Collins</strong>. Der Regisseur <strong>Joe Berlinger</strong> hatte eine Rock-Doku über <strong>METALLICA</strong> gedreht und dann <strong>Hetfield</strong> für seinen Film haben wollen, erzählte er der Presse. <em>&#8222;Es schien nur natürlich, dass er die selbe Kraft und Anziehung in eine dramatische Rolle stecken würde, als er also zustimmte, dass er in meinem Film sein würde, war ich begeistert.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>Geschichtsunterricht mit SABATON? Band eröffnet neuen Youtubekanal</h3>
<p>Es wird nicht ruhiger um <strong>SABATON</strong>. Nachdem die<strong> Schweden</strong> bereits letzte Woche angekündigt hatten, an einer neuen Scheibe zu arbeiten (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos dazu HIER</strong></a>), gibt es jetzt noch mehr<strong> Fanservice</strong>: einen <strong>Youtubekanal</strong>, der sich mit den <strong>historischen Hintergründen</strong> der Songs der Band befasst. Die Aktion startet am <strong>7. Februar</strong> und ist eine Kollaboration mit dem <strong>Historiker Indy Neidell</strong> und dem <strong>Youtubekanal TimeGhost History</strong>. Schon jetzt können Fans <a href="https://www.youtube.com/channel/UCaG4CBbZih6nLzD08bTBGfw?sub_confirmation=1"><strong>den neuen Channel abonnieren</strong></a>, auf dem bald wöchentliche Episoden erscheinen sollen, die sich mit je einem Song der Band beschäftigen. Hier gibt&#8217;s den Trailer dazu:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbFGurmLn2Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>THE HU aus der Mongolei starten durch</h3>
<p>Wenn das nicht mal was Neues ist: Derzeit begeistern<strong> THE HU</strong>&nbsp;(klingt zwar erstmal wie die eingedeutschten <strong>THE WHO</strong>, sind sie aber nicht) weite Teile der Szene mit ihrem <strong>außergewöhnlichen Sound</strong>, der sich aus <strong>traditionellen mongolischen Instrumenten</strong> und Lyrics, <strong>Gutturalgesang</strong>, Rockmusik und einem Hauch Steppenflair zusammensetzt. Das ganze nennt sich <strong>&#8222;Hunnurock&#8220;</strong> und weckt nicht grundlos Assotiationen an die <strong>Hunnen</strong>, die großen asiatischen Reitervölker, die manche unter euch vielleicht noch als die Bösewichte aus &#8222;Mulan&#8220; in Erinnerung haben. Mit am Start sind auch<strong>&nbsp;traditionelle Instrument</strong>e wie&nbsp;morin khuur, tumur khuur und tovshuur, oder zu gut Deutsch: Pferdekopfgeige, Maultrommel und eine besondere mongolische Gitarre.<br />
Die ersten Musikvideos der Band sind seit Ende letzten Jahres online, allerdings erhalten die Herren erst jetzt so richtig Rückenwind. Was haltet ihr von der ungewöhnlichen Kombo? Hört doch mal rein!<br />
Auch eine <strong>Debütscheibe</strong> namens <strong>&#8222;Gereg&#8220;</strong> soll unterwegs sein. Wir lassen uns überraschen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jM8dCGIm6yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>DESERTED FEAR sponsern Nachwuchs-Basketballmannschaft</h3>
<p>Die Kids vom <strong>U14-Basketballverein Science City Jena</strong> bekommen schlagfertige Unterstützung: Die <strong>Thüringer Death-Metal-Durchstarter DESERTED FEAR</strong> sind jetzt als neuer Trikotsponsoren an Bord. Darüber scheinen beide Parteien ziemlich stolz zu sein, wie der Post der Band zeigt:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdesertedfear%2Fposts%2F2050449731669736&amp;width=500" width="500" height="575" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; und Rami Malek räumen bei den Golden Globe Awards ab</h3>
<p><strong>Legenden sterben nie!</strong> Das haben <strong>Rami Malek</strong> und sein Team mit dem international erfolgreichen <strong>Biopic &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;</strong>, das sich mit der <strong>Entstehungs- und Erfolgsgeschichte der Band QUEEN&nbsp;</strong>beschäftigt, gezeigt. Der Film wurde in enger Zusammenarbeit mit<strong> QUEEN-Gitarrist Brian May</strong> und <strong>Schlagzeuger Roger Taylor</strong> gedreht. <strong>Rami Malek</strong>, der für seine Performance als<strong> Freddie Mercury</strong> weltweit gefeiert wurde, räumte bei den <strong>Golden Globe Awards</strong> den Preis in der Kategorie <strong>&#8222;Best Actor&#8220;</strong> ab, der Film selbst erhielt einen Golden Globe in der Kategorie <strong>&#8222;Best Drama&#8220;</strong>. In seiner Rede bedankte sich<strong> Malek</strong> bei den anwesenden <strong>May</strong> und <strong>Taylor</strong> und dem 1991 verstorbenen <strong>Freddie Mercury</strong>. Aber seht selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wN4fcU9GAO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TESTAMENT-Gitarrist über Homosexualität in der Szene</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30737" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/220px-Alex_N_Skolnick.jpg" alt="" width="173" height="235">Wenige Metaller sind <strong>offen homosexuell</strong>. Laut <strong>TESTAMENT-Gitarrist Alex Skolnick</strong> liegt das nicht an eventuellen Anfeindungen oder Homophobie – es sei eher eine Art <strong>stillschweigendes Abkommen</strong>, nicht darüber zu reden. Die meisten Fans hätten kein Problem mit Homosexualität, selbst die Konservativen nicht.</p>
<p><em>„Ich denke, die kämen damit klar, aber sie wollen nicht zu viel darüber hören. Es ist fast wie Identitätspolitik, auf eine Weise. Es ist so: &#8218;Okay, du kannst das machen, aber gib uns einfach die Musik und mach es nicht&#8230;&#8216; Und ich kann auch diese Seite davon sehen. Aber ich denke, es ist gut, dass es kein Thema ist.&#8220; </em></p>
<p><strong>Skolnick</strong> findet, es gebe mittlerweile mehr Diversität in der Szene, aber es sei noch deutlich Luft nach oben.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Corey Taylor möchte Dark-Jazz-Album aufnehmen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30734" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/200px-Corey_Taylor_2011.jpg" alt="" width="170" height="254"><strong>Jazz-Cover</strong> von <strong>SLIPKNOT-Songs</strong>? <strong>Frontmann Corey Taylor</strong> denkt drüber nach! In einem Radio-Interview hat er gesagt: <em>„Ich habe tatsächlich schon darüber nachgedacht, sowas in der Art zu machen &#8211; ein Quartett oder Quintett zusammenzustellen und ein Jazzalbum zu machen, so ein Dark Jazz Album, und es live in einem Raum aufzunehmen. Es wird sich nicht verkaufen. Es wäre wirklich nur für meine eigene Sammlung&#8230; denn ich liebe Jazz.&#8220; </em></p>
<p>Ein paar seiner eigenen Songs hat er sogar schon in einer<strong> Jazzversion</strong> im Schrank liegen – <em>&#8222;Prosthetics&#8220;</em> von <strong>SLIPKNOT</strong> zum Beispiel, oder <em>&#8222;Bother&#8220;</em> von seiner anderen Band <strong>STONE SOUR</strong>. Aber in den nächsten paar Jahren dürfen wir erstmal nichts erwarten: <em>&#8222;Wenn ich nicht super gierig werden wollte, warum sollte ich mich [von den Bands] trennen und etwas anderes machen? Ich bin sehr erfüllt von der Musik, die ich mit beiden Bands machen kann. Steckt in mir ein Solo-Album? Ja. Aber es wird für die nächsten paar Jahre nichts werden.&#8220;</em>&nbsp;</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Headlines der Woche</h1>
<h3>+++ THREATIN planen Show in Großbritannien +++</h3>
<p>Die meisten würden sich wahrscheinlich mit einem gefälschten Pass an der Grenze absetzen, wenn ihnen derselbe Fauxpas passiert wäre wie <strong>Jered Threatin</strong> und seinem <strong>Fake-Projekt THREATIN</strong> (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-4-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos gibt&#8217;s hier</strong></a>). Nicht aber <strong>Jered</strong>! Der hat für den Jahrestag seines Reinfalls eine neue Veranstaltung angekündigt, die in London stattfinden soll. Das Event findet ihr <a href="https://www.facebook.com/events/238690053688857/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<h3>+++ Fan gibt MÖTLEY CRÜE-Song Schuld an Blitzer-Bußgeld +++</h3>
<p>Nachdem ein kanadischer Fan der Band von der Polizei angehalten wurde, weil er weit über dem Geschwindigkeitslimit unterwegs war, verteidigte er sich damit, dass ihn der im Radio laufende Song <em>&#8222;Kickstart My Heart&#8220;</em> von <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> dazu gebracht hätte, einen Bleifuß hinzulegen. Gebracht hat es nichts: Die Strafe von umgerechnet<strong> 420 Euro</strong> muss er trotzdem zahlen.</p>
<h3>+++ LUMINEERS bricht sich den Fuß bei &#8222;Stampf-Solo&#8220; +++</h3>
<p>Das können wohl nur echte Folk-Rocker nachvollziehen: Während einer Stampf-Performance bei einem Livegig brach der Brite sich böse den Fuß. Für die nächsten 3-4 Monate hat es sich wohl erstmal ausgestampft.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>TÝR sprechen über kommendes Album</h3>
<p><strong>Folk Metal-Fans</strong> warten schon sehnsüchtig auf den <strong>März</strong>. Denn da kommt das neue Album von<strong> TÝR</strong> raus! Sechs lange Jahr haben wir darauf gewartet. Die vier Jungs von den <strong>Färöer-Inseln</strong> meinten dazu, sie hätten sich bei diesem Album mehr Zeit gelassen – wegen ihrer Gesundheit, sagte<strong> Gitarrist und Sänger Heri Joensen</strong>. <em>&#8222;Wir sind dieses [Album] anders angegangen, weil ich gelernt habe, dass wenn ich weiter so Alben machen würde wie wir es bisher gemacht haben, ich an einer Herzattacke sterben würde bevor ich 50 bin.&#8220;</em>, sagte er. <strong>Joensen</strong> verglich das Album mit der Platte von 2005, “Ragnarok”. Zwei Songs auf dem neuen Werk namens <em>&#8222;Hel“</em> werden Balladen auf <strong>Färöisch</strong>, der Muttersprache <strong>Joensens</strong>. Es kommt pünktlich zum <strong>20-jährigen Bandjubiläum</strong> am <strong>8. März</strong> raus. Hier ist die erste Single daraus:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/52GhQD0fW8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>ROB ZOMBIE über neues Album: &#8222;Auf dem Album sind wir durchgedreht!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das neue<strong> ROB ZOMBIE- Album</strong> wird das mit Abstand beste sein – sogar besser als<strong> WHITE ZOMBIE</strong>! Das sagt zumindest <strong>Gitarrist John 5.</strong> Er sei immer ehrlich in Interviews, und er sei sich sicher:<em> &#8222;Das Zomie-Album ist verpackt, gemixt, gemastert und heavy und geil und catchy und musikalisch und badass. [&#8230;] Auf dem Ding sind wir durchgedreht.“ </em></p>
<p>Schon letztes Jahr hatte er das neue Album mit dem <strong>BEATLES-Album</strong> “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band” verglichen, das ein absolut bahnbrechendes Album war. Der Titel ist noch nicht bekannt – aber wenn man bedenkt, dass das letzte Album &#8222;The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser&#8220; hieß, wird es sicher auch einen epischen Titel haben!</p>
<hr>
<h3>AMON AMARTH beenden nagelneues Album &#8211; dieses Mal &#8222;konzeptlos&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30730" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die schwedischen Death Metal-Wikinger <strong>AMON AMARTH</strong> haben die Arbeit am noch <strong>namenlosen Nachfolger</strong> von &#8222;Jomsviking&#8220; beendet. Das gute Stück soll dieses Mal <strong>kein Konzeptalbum</strong> wie sein Vorgänger werden, und dafür hat<strong> Sänger Johan Hegg</strong> gute Gründe:</p>
<p><em>&#8222;Mit der letzten Scheibe habe ich ein verdammtes<strong> komplettes Drehbuch</strong> geschrieben und wir haben es in ein Album verwandelt. Dieses Mal wiederum hatte ich keine dieser Ideen, aber wir wollten auch nicht noch ein Konzeptding machen. &#8218;Jomsviking&#8216; ist so gut geworden, wenn du also anfängst, an einem anderen<strong> Konzeptalbum</strong> zu arbeiten und versuchst, das<strong> zu toppen</strong>, wäre das fast <strong>unmöglich</strong> &#8211; außer, du hast eine wirklich großartige <strong>Story</strong>, mit der du das machen kannst. Hatte ich aber nicht, also hat das keinen Sinn gemacht. Ich war bei diesem Album ein bisschen faul &#8211; ich habe darauf gewartet, dass die Musik fertig wird, damit ich sehen konnte, wohin sie mich bringt.&#8220;</em></p>
<p>Die Scheibe soll schon im<strong> Frühling</strong> erscheinen.</p>
<hr>
<h3>INSOMNIUM arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Da dürfte jedem<strong> INSOMNIUM-Fan</strong> das Herz aufgehen: Die <strong>finnischen Melodic Death-Exportschlager</strong> arbeiten an ihrem <strong>8. Album</strong>. Mehr Infos gibt es bisher nicht, lediglich den folgenden<strong> vielversprechenden Facebookpost</strong>. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Finsomniumofficial%2Fposts%2F10155871318981641%3A0&amp;width=500" width="500" height="449" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>Chester Bennington returns: Collab-Song mit LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</h3>
<p>In unseren vergangenen News haben wir bereits Einblicke in den Schreibprozess von <strong>LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</strong> mit <strong>Chester Bennington</strong> für einen Song seines kommenden<strong> Soloalbums</strong> geboten. Der entstandene Song <em>&#8222;Cross Off&#8220;</em> ist nun erschienen, und er ist ein absolutes Brett. Besonders Fans der &#8222;alten&#8220; <strong>LINKIN PARK-Songs</strong> (wobei der Härtegrad ein ganz anderer ist), oder auch <strong>DEAD BY SUNRISE</strong> sollten vor Freude die Mähne schütteln. <strong>Chester</strong> brilliert hier nochmal in all seiner Stimmgewalt und zeigt allen, warum er von der Musikwelt so vermisst wird. Das ist schön und traurig gleichermaßen. Das Album &#8222;Anesthetic&#8220; erscheint am 1. März und bietet diverse Featurings mit namenhaften Stimmen wie<strong> Alissa</strong> von <strong>ARCH ENEMY</strong> oder<strong> Jacob</strong> von<strong> PAPA ROACH</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Fv8oTQWaxwc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~ Daniel</p>
<hr>
<h3>BEHEMOTH veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Ja, auch für die Freunde <strong>schwarzmetallisch angehauchter Musik</strong> gibt&#8217;s neuen Krach für die Anlage. Die <strong>polnischen BEHEMOTH</strong> haben diese Woche zum Song <em>&#8222;Ecclesia Diabolica Catholica&#8220;</em> von ihrer neuesten Scheibe &#8222;I Loved You At Your Darkest&#8220; ein ganz hübsches Musikvideo vorgelegt. Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HKWqzjQAv14?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>JINJER überraschen Fans mit neuem Song</h3>
<p>Frisch aus der am heutigen Freitag erscheinenden <strong>EP &#8222;Micro&#8220;</strong> hat die <strong>ukrainische Metalkombo JINJER</strong> für ihre Fans ein neues <strong>Musikvideo</strong> rausgeholt, und zwar zum Song <em>&#8222;Perennial&#8220;</em>. Damit sind jetzt schon <strong>drei der fünf Songs</strong> der Scheibe als <strong>Videos</strong> auf <strong>Youtube</strong> verfügbar. Das neueste Stück könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IJgkkYX-QYw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Mastermind-Projekt VLTIMAS veröffentlichen neuen Song</h3>
<p>&#8218;Totale Zerstörung!&#8216;, oder besser<em> &#8222;Total Destroy!&#8220;</em> gibt&#8217;s von der <strong>Mastermindkombi VLTIMAS</strong>, bestehend aus&nbsp;<b>David Vincent</b>&nbsp;(ex-<b>MORBID ANGEL</b>),&nbsp;<b>Rune &#8222;Blasphemer&#8220; Eriksen</b>&nbsp;(ex-<b>MAYHEM</b>,&nbsp;<b>AURA NOIR</b>) und&nbsp;<b>Flo Monier</b>&nbsp;(<b>CRYPTOPSY</b>), auf die Ohren. <strong>Erikson</strong> beschreibt den Song folgendermaßen: <em>&#8222;Das ist einer der letzten Songs, die wir für das Album gemacht haben, und es ist definitiv ein Song, der die Energie und Zielstrebigkeit wiederspiegelt, die wir in unser Debüt gesteckt haben. Keine Gnade, nur &#8218;totale Zerstörung&#8216;!&#8220;</em><br />
Das <strong>Debütalbum</strong> der Kombo heißt <strong>&#8222;Something Wicked Marches In&#8220;</strong> und erscheint am <strong>29. März</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iKBe-KFpmS8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>AMARANTHE geben Live-Einblicke mit neuem Musikvideo</h3>
<p>Auch von den schwedisch-dänischen Melodic Metallern<strong> AMARANTHE</strong> gibt es visuellen Nachschub ins Haus. Das Sextett um Sängerin Elize Ryd gibt mit dem Musikvideo zu dem Song <em>&#8222;Dream&#8220;</em> von ihrer letzten Scheibe &#8222;Helix&#8220; Einblicke in ihre Liveperformances und ein bisschen Backstage-Action. Aber schaut selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SefkaPqyidc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues SAMAEL-Musikvideo zu &#8222;Samael&#8220;: Pure Live-Energie</h3>
<p>Die <strong>Schweizer Industrial Black Metaller</strong>&nbsp;<strong>SAMAEL</strong> haben nun nach der <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche"><strong>Ankündigung ihres Neu-Releases von &#8222;Lux Mundi&#8220;</strong></a>&nbsp;gleich noch ein<strong> Musikvideo</strong> für den Song <em>&#8222;Samael&#8220;</em> von der 2017 erschienenen Platte &#8222;Hegemony&#8220; nachgeschoben. Das gute Stück wurde letzten Sommer in der Schweiz und Polen während Livegigs der Band gedreht. Die Band sagt dazu:<em> &#8222;Wir haben versucht, die <strong>Energie unserer Liveperformance</strong>, von der unserer Publikum einen großen Teil ausmacht, wiederzugeben. Einige der Aufnahmen wurden uns tatsächlich <strong>von Fans zugeschickt</strong> und in das finale Video integriert. Es geht nur um euch, habt Spaß damit!&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dzNhS4D0Ud4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>AUGUST BURNS RED covern Zelda-Titelsong</h3>
<p>Das sind doch mal erfreuliche News für alle <strong>Zocker</strong>, die gleichzeitig auf ziemlich gut umgesetzte<strong> Metalcover</strong> stehen. Für all die gibt&#8217;s frisch von der<strong> kommenden EP</strong> &#8222;Phantom Sessions&#8220; von <strong>AUGUST BURNS RED</strong> ein hübsches Cover des <strong>Titelsoundtracks</strong> von <strong>&#8222;The Legends Of Zelda&#8220;</strong>. Die Scheibe erblickt am <strong>8. Februar</strong> das Licht der Welt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbf0d2UHLrQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-7-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[anthrax]]></category>
		<category><![CDATA[At The Gates]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-9-the-not-so-big-4/">Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15905"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Was ist deine Meinung zu den Big 4?&nbsp;Haben sie diesen Status zu Recht?&nbsp;Sollten andere Bands dazugehören? Oder&nbsp;hast du in einem anderen Genre eigene&nbsp;Big 4 gefunden?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank"><strong>Julian</strong></a>&nbsp;flambiert meint:</span></p>
<p>Es gibt ja so einige Symbole, Logos und auch Zahlen, die den Metal verkörpern. Die &#8222;666&#8220; beispielsweise, aber an die 4 denken wohl die wenigsten und das, obwohl die wohl bekanntesten, ältesten und anscheinend auch erfolgreichsten Metal-Bands, die fast jeder kennt, als &#8222;die großen Vier&#8220; bekannt sind.&nbsp;<strong>METALLICA</strong>,<strong> SLAYER</strong>,<strong> ANTHRAX&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MEGADETH&nbsp;</strong>werden im Allgemeinen als die &#8222;Big 4&#8220; des US-Thrash-Metals bezeichnet, wobei sich jedoch völlig zu Recht die Geister scheiden, ob diese Konstellation wirklich so richtig ist. Vor allem scheint diese Bezeichnung für mich nur eine Marke zu sein, damit auch mal andere Bands außer&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>einen ähnlichen Fan-Andrang erfahren.</p>
<p>Mal ehrlich, welche Kriterien muss eine Band erfüllen, um in diesen scheinbar elitären Kreis aufgenommen zu werden? Zählt die Leistung während Live-Auftritten? Dann müsste&nbsp;<strong>SLAYER</strong>&nbsp;aber mal ganz zackig den Platz räumen. Gut, lassen wir&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>mal außen vor, die sind schon zu Recht dabei, aber was ist mit den anderen Thrash-Bands aus der Bay Area, wie z.B.&nbsp;<strong>TESTAMENT&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>EXODUS</strong>? Achja, dann gibt’s ja auch noch den deutschen Abklatsch, der &#8222;Teutonic 4&#8220; genannt wird. Da hat sich wohl jemand gedacht: „Was die Amis können, können wir auch!“</p>
<p>Ich persönlich finde, dass diese konkrete Kategorisierung absoluter Humbug ist, der nur zu Werbezwecken dient, den die Bands nicht nötig haben. Abschließend nun noch meine persönlichen &#8222;Big 4&#8220;, aus&nbsp;<strong>METALLICA</strong>,<strong>&nbsp;KREATOR</strong>,<strong>&nbsp;SODOM&nbsp;</strong>und<strong>&nbsp;TESTAMENT</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank">Andi</a>&nbsp;</strong>brûlée&nbsp;meint:</span></p>
<p>Die &#8222;Big 4 des Bay Area Thrash&#8220; – das kann sich nur ein Promoter oder Journalist ausgedacht haben. In meinen Augen ein wertloser &#8222;Titel&#8220;, der lediglich als Verkaufsargument dient. Um den Spaß mal mitzumachen: <strong>ANTHRAX</strong> und <strong>MEGADETH</strong> mögen ja musikalisch noch einigermaßen auf der Höhe sein. Aber <strong>METALLICA</strong> und <strong>SLAYER</strong>? Da war seit &#8222;God Hates Us All&#8220; und &#8222;St. Anger&#8220; nix wirklich dolles mehr dabei. Okay, drei Songs auf &#8222;Hardwired&#8220;. Doch ansonsten zehren die Herren <strong>Hetfield</strong>, <strong>Araya</strong> &amp; Co. hauptsächlich von uralten Großtaten. Immerhin trumpfen <strong>KREATOR</strong> noch ordentlich auf – das Aushängeschild unserer &#8222;Teutonic Big 4&#8220; (megapeinlicher Begriff!).</p>
<p>In Göteborg thronen mit <strong>DARK TRANQUILITY</strong>, <strong>IN FLAMES</strong> und <strong>AT THE GATES</strong> hingegen die Begründer (aka Big 3?) des Melodeath. Erstere mochte ich nie, Zweitere machen längst andere Mucke. Dafür haben Letztgenannte mit &#8222;At War With Reality&#8220; ein Hammer-Comeback hingelegt. Und Nummer 4? <strong>SOILWORK</strong>? Hinken bei Härte und Melodik hinterher. Nach Verkaufszahlen müsste man natürlich <strong>AMON AMARTH</strong> dazuzählen. Wobei deren Kreativität und Biss auch schon vor einigen Jahren siegestrunken über die Reling gekippt ist. Schwierig &#8230;</p>
<p>Im Post Rock könnte man <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR</strong>, <strong>SIGUR RÓS</strong>, <strong>MOGWAI</strong> und <strong>EXPLOSIONS IN THE SKY</strong> als &#8222;Big 4&#8220; bezeichnen. Wenn man einfach eine willkürlich festgelegte Anzahl populärer Bands herauspicken möchte. <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong> und <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong> mag ich trotzdem lieber. Was lernen wir daraus? Alle &#8222;Big 4&#8220; sind großer Schmarrn.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/mich/" target="_blank"><b>Mich</b></a>&nbsp;mariniert meint:</span></p>
<p>Es war Sommer 2011 &#8211; die &#8222;Big 4&#8220; tourten gemeinsam um die Welt. Endlich hatte ich, im Rahmen des <strong>Sonisphere</strong>-Festivals (in Amnéville, Frankreich) dann auch die Möglichkeit, mir die vier Thrash-Titanen mal live zu geben.</p>
<p>Auf <strong>SLAYER</strong> freute ich mich am meisten, <strong>ANTHRAX</strong> kannte ich damals kaum, mit <strong>MEGADETH</strong> konnte ich wenig bis ein bisschen was anfangen. <strong>METALLICA</strong> war für mich etwas, das man definitiv mal miterlebt haben sollte, jedoch erwartete ich nicht allzu viel. Neben den ersten vier Alben existierte hier in meinen gerade erst mit dem Konzept der Trveness bekannt gewordenen Augen einfach zu viel Müll.</p>
<p>Die Erfahrung: <strong>ANTHRAX</strong> dank heftigem Transport-Orga-Fail seitens des Festivals halb verpasst, ansonsten war es aber ganz geil. Würde wohl nie meine Lieblingsband werden, konnte man sich aber geben. Dann <strong>SLAYER</strong>! Tatsächlich ein richtig cooles Konzert. Die Energie der Alben war da. Leider konnte sich dies auf den sechs <strong>SLAYER</strong>-Konzerten, die ich später noch besuchen sollte, nicht halten. Motivation, Power und Überzeugungskraft wurden hier leider immer weniger. <strong>MEGADETH</strong> waren ganz okay, denke ich mich zu erinnern. Und <strong>METALLICA</strong>? Tja, das war wider Erwarten bis dato eines der großartigsten Konzerte, die ich je erlebt habe. Perfekter Sound. Kein Zeichen von Rost oder Altersmüdigkeit. Und die Setlist zog sich &#8211; trotz (oder gerade wegen?) Kommerzfestival des Todes &#8211; außer vier Songs nur von &#8222;Kill &#8218;Em All&#8220; zu &#8222;&#8230;And Justice For All&#8220;. Danke!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Testament &#8211; Das Wettrüsten der Titanen geht weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[anthrax]]></category>
		<category><![CDATA[bay area]]></category>
		<category><![CDATA[megadeth]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TESTAMENT &#8211; Brotherhood of the Snake Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016 Dauer: 46 Minuten Label: Nuclear Blast Einer nach dem Anderen rüsten sich die Titanen der US-amerikanischen Thrash Metal-Szene zum direkten Vergleich. Nachdem nun in den vergangenen Monaten ANTHRAX, SLAYER und MEGADETH ihre Waffen in ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TESTAMENT</strong> &#8211; Brotherhood of the Snake<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 46 Minuten<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p>Einer nach dem Anderen rüsten sich die Titanen der US-amerikanischen Thrash Metal-Szene zum direkten Vergleich. Nachdem nun in den vergangenen Monaten <strong>ANTHRAX</strong>, <strong>SLAYER</strong> und<strong> MEGADETH</strong> ihre Waffen in Form neuer Alben geschärft und poliert haben, zogen nun die Herren von <strong>TESTAMENT</strong> nach, um mit der neuen Scheibe „The Brotherhood of the Snake“ zum großen Showdown mit der Neuerscheinung von <strong>METALLICA</strong> im November gewappnet zu sein. Grund genug, um sich die Waffen der Titanen mal genauer zu beäugen.</p>
<p>„Brotherhood of the Snake“, Nachfolger des 2012er Albums „Dark Roots of the Earth“, ist wohl eines der meist ersehnten Thrash-Metal Alben des Jahres und&nbsp;wartet&nbsp;mit einer Tracklist von zehn Songs auf. Den allgemeinen Metal-Fan erwartet also eine gute Dreiviertelstunde gepflegtes Thrash-Geschrammel aus den Boxen der heimischen Musikanlage, des Autos oder den Kopfhörern. Zumindest wird einem das in der Artikelbeschreibung der <strong>EMP</strong>, als „ungebrochener und brutaler Thrash-Metal“ so vermittelt. Zu allererst stimmt mich das Cover-Artwork von <strong>Eliran Kantor</strong>, der auch für das Cover des Vorgängers zuständig war, schon einmal positiv und hinterlässt mit den drei abgebildeten Schlangenköpfen, in deren geöffneten Mäulern einige dunkle Personen mit verbundenen Augen zu erkennen sind, einen guten Eindruck. Nach einigen Wochen des Wartens bin ich jetzt sehr neugierig, was meine Lauscher gleich für Töne aufnehmen und wie es mir dabei ergeht.</p>
<p>Der Opener der neuen Scheibe ist direkt der Titelsong<em> &#8222;Brotherhood of the Snake&#8220; </em>und startet genauso, wie man es sich von einem guten Opener erhofft. Die Gitarren und Drums des Intros erwecken nahezu fast jeden Toten wieder zum Leben, dazu&nbsp;betont <strong>Chuck Billy</strong> mit dem allerersten Growl, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Kurz darauf zeigt der Frontmann wieder eine andere Seite seiner Stimmbänder und bewegt sich wieder etwas weg vom Black- und Death-Metal Gegrunze. Der Opener bleibt aufgrund der gesanglichen Vielfältigkeit von <strong>Billy</strong> und der einprägsamen Melodie im Hinterkopf, während sich nun schon der nächste Song<em> &#8222;The Pale King&#8220; </em>den Weg in meine Lauscher bahnt.</p>
<p>Auch dieser Titel besticht durch <strong>Billy</strong>s starken Gesang, der sich nun auch kurzweilig an melodischen Passagen versucht und diese auch wirklich meistert. Auffallend ist zudem der kurze, in das Solo eingepasste gesprochene Part, der entfernte Ähnlichkeiten zu <strong>METALLICA</strong>s <em>&#8222;Enter Sandman&#8220; </em>aufweist. Neben dem Opener ist<em> &#8222;The Pale King&#8220; </em>nun schon der zweite Titel, der mich doch positiv überrascht und dem ich auch das Potenzial eines modernen Klassikers der Band zugestehe.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wkHT86Ei7DY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachdem nun <em>„The Pale King“</em> eher einen melodischen Song darstellt, ist der folgende Track eigentlich genau das Gegenteil: dieser wirklich sehr schnelle Song&nbsp;rockt einem die Ohren wieder frei! Wahrscheinlich bin ich einfach nur geschädigt, aber auch bei <em>&#8222;Stronghold&#8220; </em>muss ich kurz an <strong>METALLICA</strong>, genauer gesagt an<em> &#8222;Battery&#8220;</em> denken. Epische Thrash-Gitarren im Intro, bis <strong>Gene Hoglan</strong> an den Drums und<strong> Chuck Billy</strong> richtig loslegen. Dazu ein Solo, das auch von <strong>Kirk Hammett</strong> stammen könnte. Vor allem die Höhen im Solo rufen den Lead-Gitarristen vor mein inneres Auge – oh Gott, diese Vergleiche sind ja echt schon fast krankhaft – aber egal, denn dieser Track verleitet genauso zum Headbangen wie <em>&#8222;Battery&#8220;</em> auch. Schon jetzt muss ich sagen, dass ich auf die Live-Performance dieser Titel gespannt bin, da sich dann ihr wahres Potenzial entfaltet und so der eventuelle Kultstatus entsteht.</p>
<p>Mit einigen Nackenschmerzen, aber dafür wieder freien Ohren, lässt mich<em> &#8222;Seven Seals&#8220;</em> wieder durchpusten. Das wohl auch deshalb, weil dieser Song nicht so auf die Fresse gibt, wie seine Vorgänger. Ausgegangen vom sehr zügigen zweiten Intro Part, bin ich angesichts des weiteren Verlaufs leicht enttäuscht. Irgendwie fügen sich die Teile des Songs nicht zu einem großen Ganzen zusammen. Der Chorus bleibt zwar im Ohr, ist aber doch verhältnismäßig lahm. <em>&#8222;Seven Seals&#8220;</em> catcht mich einfach nicht so wie die ersten Titel.</p>
<p>Eigentlich genau das Gleiche kann ich von <em>&#8222;Born in A Rut&#8220;</em> behaupten. Starkes Intro, aber wieder abflachende Strophen und Chorus. Man beginnt, sich nach ungefähr der Hälfte des Songs zu langweilen. <strong>Chuck</strong> <strong>Billy</strong>s Sprechgesang erinnert hier viel mehr an den von Whisky-Cola geprägten<strong> MOTÖRHEAD</strong>-Sound, als an urigen Thrash-Metal – nicht, dass ich das prinzipiell schlecht finde, aber es wirkt doch in diesem Album etwas deplatziert. Dass dieser Titel dann auch wirklich eine Hommage an <strong>Lemmy</strong> ist, zeigt sich in dem oft wiederholten Vers „born to loose“, denn bekanntermaßen gibt es einen gleichnamigen Song von <strong>MOTÖRHEAD</strong>.</p>
<p>Soooo, wir haben Halbzeit, fünf Tracks rum, fünf warten noch darauf, auf mich einwirken zu dürfen. Doch trotz Halbzeit gibt’s keine Pause, denn es geht weiter mit <em>&#8222;Centuries of Suffering&#8220;</em>. Der kürzeste Song der neuen Scheibe kommt jetzt wieder etwas klassischer&nbsp;ums Eck&nbsp;und liefert schnörkellosen Thrash-Metal, wie er u.a. auch&nbsp;von <strong>SLAYER</strong>&nbsp;oder <strong>SODOM</strong> hätte sein können. Sozusagen wieder richtig schön in die Fresse. <strong>Chuck Billy</strong> stellt hier mal wieder seine ganze Gesangskunst unter Beweis und tauscht den Sprechgesang wieder gegen aggressiv klingenden Thrash-Gesang.</p>
<p><em>&nbsp;&#8222;Black Jack&#8220;</em> nähert sich dem Namen nach und&nbsp;von der Intensität her an den Black-Metal an, während dann <em>&#8222;Neptune’s Spear&#8220;</em> wieder ganz schlichter Thrash ist und auf verspielte Soli setzt (diesmal aber ohne, dass einem Kirk Hammett wieder vor Augen erscheint).</p>
<p>Naja, und wer bei <em>&#8222;Canna-Business&#8220; </em>nicht versteht, dass sich der Song mit der Legalisierung von Cannabis in den Vereinigten Staaten befasst, der muss wirklich high sein… Achtet man auf den Text, so übermittelt dieser über die drei Strophen verteilt, einen Großteil der in den USA laufenden Diskussion. Nicht ganz unwichtig, wenn man bedenkt, dass sich die Bürger Kaliforniens (<strong>TESTAMENT</strong> kommen aus der Bay Area in San Francisco) grade parallel zur Präsidentschaftswahl in einer Volksabstimmung&nbsp;FÜR eine Legalisierung in bestimmten Maßen ausgesprochen haben. Interessanterweise spricht sich die Band nicht unbedingt gegen die Legalisierung aus, vielmehr sei die Droge „(…) not a crime“, sondern als Medizin zu verstehen.</p>
<p>Aber ich schweife ab, der letzte Song wartet darauf, gehört zu werden. <em>&#8222;The Number Game&#8220;</em> hat die Ehre, dieses neue Album zu schließen …hoffentlich haut die Band hier nochmal nen richtigen Brocken raus…<br />
Nun ja, ich beginne mal so: die Lyrics und die Musik harmonieren hier gut, die Stimmung eines anscheinend psychisch gestörten Serienmörders, der 14 Menschen in 2 Wochen umbringt und sein Handeln als Zahlenspiel betrachtet, wird wirklich authentisch wiedergegeben. Zerfahrene schnelle Riffs, sowie der partweise tiefe Gesang unterstützt die Sicht auf die düstere Welt dieses Serienkillers.</p>
<p>Na also, das war sie, die neue <strong>TESTAMENT</strong>-Scheibe. Ehrlich gesagt, hat uns die Band im Vorfeld der Veröffentlichung etwas Episches versprochen, das uns Fangemeinde begeistern solle. Dem kann ich so nicht zustimmen, denn meiner Meinung nach war das Vorgängeralbum doch ein Quäntchen besser, aber die neue Scheibe hat allemal Potenzial. Mehr als gespannt bin ich, wie schon gesagt, auf die Live-Performance der Titel<em> &#8222;Brotherhood oft the Snake&#8220;</em>, <em>&#8222;The Pale King&#8220;</em> und <em>&#8222;Stronghold&#8220;</em>. Diese Drei sind für mich die Songs, die es wirklich zu Klassikern bringen können. Die restlichen Stücke fallen nach dem ersten Hören noch nicht wirklich auf und bleiben, bis auf die <strong>Lemmy</strong>-Hommage, auch nicht hängen. Die von anderen Bands (komm, noch einmal: <strong>METALLICA</strong>) inspirierten Songs kann man verachten, aber auch mögen.</p>
<p>Befasst man sich aber als Musikliebhaber mit dem Album und wirft vielleicht doch mal einen Blick in die Lyrics, so kommt dann doch eine erstaunliche Vielfältigkeit zu Tage. Sei es ein gesellschaftsrelevantes Thema, oder andere Geschichten von Mördern oder Ähnlichem, aber auch musikalische Vielfalt, die vor allem in <strong>Chuck Billy</strong>s Gesang deutlich wird. Man hätte vermuten können, dass er mit nun doch auch schon 54 Jahren etwas an stimmlicher Leistungsfähigkeit verliert – ja, schwer zu glauben, aber auch Rockstars können altern – aber dem ist ganz und gar nicht so. Tiefe Growls und Grunts, aber auch melodische Parts sind, genau wie sein alltäglicher Gesang, anscheinend (noch) kein Problem für ihn. Deshalb ist das Album für den Thrash-Metal im Allgemeinen und <strong>TESTAMENT</strong>-Fan im Speziellen auf jeden Fall empfehlenswert.</p>
<p><strong>TESTAMENT</strong> <a href="http://www.testamentlegions.com/">online</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Preuße</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Es muss nicht immer Odin sein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[amanda sommerville]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ART X – The Redemption Of Cain Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016 Dauer: 57:40 Min. Label: METALVILLE Genre: Symphonic Metal &#160; Odin hier, Thor dort, noch eine Prise Fenris und Midgardschlange… MANOWAR sind bei Weitem nicht die einzigen, die ständig und bei jeder Gelegenheit von ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ART X </strong>– The Redemption Of Cain<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 57:40 Min.<br />
Label: METALVILLE<br />
Genre: Symphonic Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Odin hier, Thor dort, noch eine Prise Fenris und Midgardschlange… <strong>MANOWAR</strong> sind bei Weitem nicht die einzigen, die ständig und bei jeder Gelegenheit von den nordischen Göttern singen. Dem einen oder anderen – ich schließe mich an dieser Stelle allerdings nicht ein – kann das schon mal zu viel werden.</p>
<p>Mit „The Redemption Of Cane“ schlagen <strong>ART X</strong> einen anderen Weg ein. Auch hier geht es um Göttersagen, allerdings um jene, die man im Metal doch relativ selten findet. Kain und Abel, sagt euch das was? Bingo, es geht um die Bibel. Das mag für mich als überzeugter Atheist (und Heiden-Sympathisant) zwar nicht das interessante Thema sein, bietet aber ob des selten vorkommenden Themas genug Anreiz, dem Album eine Chance zu geben.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_10453" aria-describedby="caption-attachment-10453" style="width: 721px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="731" height="740" class="size-full wp-image-10453" alt="Der kreative Kopf des Projekts - Gabriele Bernasconi" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Gabriele-Bernasconi.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Gabriele-Bernasconi.jpg 731w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Gabriele-Bernasconi-296x300.jpg 296w" sizes="auto, (max-width: 731px) 100vw, 731px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-10453" class="wp-caption-text">Der kreative Kopf des Projekts &#8211; Gabriele Bernasconi</figcaption></figure>
<p>Bei der Besetzung des neuen Projekts handelt es sich durchweg um gestandene Musiker: Über <strong>Luca Princiotta</strong> (<strong>DORO</strong>) und <strong>Oliver Palotai</strong> (<strong>KAMELOT</strong>) sowie <strong>Steve Di Giorgio</strong> (<strong>TESTAMENT</strong>) bis hin zu Sängern wie <strong>Amanda Somerville</strong> (<strong>AVANTASIA</strong>) als Eva und <strong>Blaze Bayley</strong> (<strong>IRON MAIDEN</strong>, <strong>WOLFSBANE</strong>) als Adam. Die Führung des Projekts obliegt aber <strong>Gabriele Bernasconi</strong>, der selbst die Rolle des Kain übernimmt. Der Großteil der beteiligten Leute weiß also, wie man gute Musik machen kann. Allerdings dürfte auch jeder von uns wissen, dass das mit den Projekten von zusammengewürfelten Bandmitgliedern immer so eine Sache ist …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch kommen wir zum Album selbst. Nach dem gesprochenen Intro <em>„Memoriae“</em> beginnt der eigentliche musikalische Part. <em>„Knowledge &amp; Death“</em> enthält Parts von Kain, Eva und Adam. Nach einer ruhigen ersten Minute wird das Tempo kurzzeitig angezogen, nur um für die Gesangsparts abermals langsamen Melodien zu weichen. Der gemeinsame Chorus der drei Sänger lässt sich gut hören und erinnert – wie überraschend bei einem All-Star-Projekt – etwas an <strong>AVANTASIA</strong>, nur in langweiliger. Der Song wirkt wenig harmonisch, und Lichtblicke bieten nur dann und wann die freudigeren Gitarrensoli sowie besagter Chorus. Da es sich bei diesem eher mittelmäßigen Titel um den einzigen handelt, den die Band sich vorher zu veröffentlichen wagte (eigentlich haut man ja immer erstmal einen seiner besten Titel raus, um sich interessant zu machen), fürchte ich mich ein wenig vor dem, was noch kommt.</p>
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<p>Nun ja, manchmal ahnt man es einfach. Weder <em>„The First Sacrifice“ </em>noch <em>„The Second Sacrifice“</em> ist besonders eingängig. Letzterer Titel ist dabei gar nicht mal so langsam, sondern hat durchaus einen gewissen Schwung. Das hilft aber auch nichts, wenn die einzelnen Gesangsparts sich nicht ineinander fügen und die immer wieder eingeschobenen, überlangen Soli jeglichen Spannungsaufbau verhindern.</p>
<p>Ab dem fünften Song <em>„Crime, Pain And Penance“</em>, der von Kains Untaten handelt, beginne ich mich zu langweilen. Einen langsamen Song hätte es nun eigentlich nun eigentlich nicht gebraucht, fehlte es doch schon zu Beginn des Albums an Pep. Da es auch in der zweiten Hälfte des Albums nicht wesentlich besser wird, verzichte ich an dieser Stelle auf die obligatorische Aufzählung der restlichen fünf Titel. Immer wieder geht es langsam zu, immer wieder fehlt es den wenigen schnelleren Passagen an Kreativität, immer wieder treiben einen die langen Pausen zwischen den Vocals in die Verzweiflung.</p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
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		<title>Das Festival auf dem Berg: Dong Open Air</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2016 08:34:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-festival-auf-dem-berg-dong-open-air/">Das Festival auf dem Berg: Dong Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis zum 16. Juli geht es auf dem Dongberg im Pott wieder heiß her, wenn mit dem Dong Open Air eines der interessantesten kleineren Festivals in die nächste Runde geht. Interessant einerseits wegen des gelungenen Line-Ups. Während viele Festivals den Eindruck erwecken, uns jedes Jahr die selben Bands aufzutischen, legt das Dong großen Wert darauf, andere Wege zu gehen. Exemplarisch dafür wäre schon einmal der Headliner <strong>BLOODBATH</strong>, die erst zum siebenten Mal in 18 Jahren Bandgeschichte eine deutsche Bühne entern. Weniger exotisch sind <strong>HACKNEYED</strong>, dafür spielt die Truppe auf dem Dong eine ihrer letzten Shows überhaupt.</p>
<p>Auch eine breite Offensive aus dem Ruhrgebiet darf nicht fehlen, schließlich findet die diesjährige Ausgabe unter dem Motto &#8222;Into The Pott&#8220; statt. Da haben sich die Organisatoren mit <strong>RAGE</strong> auch einen derzeit sehr dicken Fisch ins Boot geholt, erlebt die Band doch gerade ihren zweiten (oder schon fünften?) Frühling. Das Fundament für weitere große Namen aus dem In- und Ausland, darunter <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>, <strong>AMORPHIS</strong>, <strong>TESTAMENT</strong>, <strong>EQUILIBRIUM</strong> und <strong>HAGGARD</strong>, bildet eine starke Mischung lokaler Krachmacher wie <strong>IGNITION</strong> und <strong>GLORYFUL</strong> sowie interessanter Aufsteiger wie <strong>CRAVING</strong> und <strong>DUST BOLT</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vw9dhjLh9N8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dass der Nachwuchs beim Dong Open Air einen hohen Stellenwert genießt, zeigt auch die Aktion &#8222;Show Your Band&#8220;, bei welcher motivierte Kapellen an einem Stand auf dem Festival ihre Musik vorstellen und somit den Kontakt mit Fans und Fachleuten knüpfen dürfen. Als wäre das nicht genug, findet auch das Finale des deutschen Wacken Metal Battle auf dem Dong statt, wo <strong>SYNDEMIC</strong> und <strong>EBONY WALL</strong> um einen Platz auf dem Wacken Open Air wetteifern.</p>
<p>Interessant ist das Festival außerdem wegen der attraktiven Preise: Schlappe 55 Euro kostet ein Ticket für das gesamte Festival, daneben gibt es auch Tagestickets zum reduzierten Preis. Um der Schlepperei etlicher Paletten Bier vorzubeugen, achten die Organisatoren noch dazu auf humane Preise bei den Getränken, so kann man sich etwa schon im Voraus Getränkemarken für 25 Euro, je zehn Stück, bestellen.</p>
<p>Apropos günstig: Warum nicht einfach umsonst hinfahren? <strong>Wir verlosen drei Mal ein Ticket</strong> fürs Dong Open Air! Alles, was ihr tun müsst, ist den Vorbericht hier über Facebook zu teilen und einen entsprechenden Kommentar unter unserem Post zu hinterlassen. Die Auflösung gibt es am 11.07. nach 18:00 Uhr.</p>
<p>Alle weiteren Infos gibt es hier: <a href="http://www.dongopenair.de/">www.dongopenair.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-festival-auf-dem-berg-dong-open-air/">Das Festival auf dem Berg: Dong Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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