<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>wacken Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/wacken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/wacken/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Jul 2024 15:04:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>wacken Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/wacken/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>PARAMENA: Die japanische Djent-Mafia kommt nach Wacken</title>
		<link>https://silence-magazin.de/paramena-die-japanische-djent-mafia-kommt-nach-wacken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=paramena-die-japanische-djent-mafia-kommt-nach-wacken</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/paramena-die-japanische-djent-mafia-kommt-nach-wacken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 13:32:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[djent]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Paramena]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken Metal Battle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=46215</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die japanische Djent-Band PARAMENA hat das Wacken Metal Battle gewonnen und tritt am 1. August auf dem weltbekannten Festival auf. Saskia hat hier ein paar Infos für euch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/paramena-die-japanische-djent-mafia-kommt-nach-wacken/">PARAMENA: Die japanische Djent-Mafia kommt nach Wacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im März wurden <strong>PARAMENA&nbsp;</strong>als Sieger der diesjährigen Ausgabe des <strong>WACKEN METAL BATTLE JAPAN&nbsp;</strong>gekrönt. Die sechsköpfige Band, bestehend aus Sänger&nbsp;<strong>Yu-To</strong>, Bassist&nbsp;<strong>Futa,&nbsp;</strong>den Gitarristen&nbsp;<strong>Saya, Zima&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Kou </strong>sowie Drummer&nbsp;<strong>Shunya,&nbsp;</strong>überzeugte beim Wettbewerb auf ganzer Linie und konnte sich somit einen Platz auf dem <strong>diesjährigen Festival Line-Up </strong>sichern.&nbsp;</p>
<p>Ursprünglich waren <strong>Yu-To</strong>, <strong>Kou</strong> und <strong>Futa</strong> Teil einer fünfköpfigen Metalcore Band. Im <strong>März 2022</strong> begann dann die Suche nach Mitgliedern für <strong>PARAMENA</strong>. Seit dem Beitritt von&nbsp;<strong>Saya, Zima&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Shunya&nbsp;</strong>im&nbsp;<strong>März&nbsp;</strong><strong>2023&nbsp;</strong>ist die Band in ihrer jetzigen Formation unterwegs. Der Name&nbsp;<strong>PARAMENA </strong>basiert auf einer Idee von Sänger <strong>Yu-To </strong>und ist eine Kombination der Worte &#8222;Paranormal Phenomena&#8220;: <strong>Para </strong>für &#8222;Paranormal&#8220; und&nbsp;<strong>Mena&nbsp;</strong>für &#8222;Phenomena&#8220;.</p>
<p><iframe title="PARAMENA - Beyond the ArkLights feat. MASAToooN!（Official Music Video）" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QNA_8JHCATk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die 30-Saiten Yakuza</h3>
<p><strong>PARAMENA </strong>bezeichnen sich selbst als <strong>&#8222;Djent Gokudou&#8220;</strong>. Übersetzt heißt das soviel wie <strong>&#8222;Djent Yakuza&#8220;</strong>, was die japanische Form der <strong>Mafia </strong>ist. Der Titel kommt auch nicht von irgendwoher, denn <strong>PARAMENA </strong>reizen das Genre voll und ganz aus und treiben es mit insgesamt <strong>30 Gitarrensaiten </strong>an die Spitze.&nbsp;Die <strong>drei Gitarristen</strong> der Band sind mit <strong>jeweils 8-saitigen Gitarren</strong> bewaffnet. Damit bei dem Schwall an Sound der Bass nicht untergeht, wird die&nbsp;<strong>Saitensektion&nbsp;</strong>von einem&nbsp;<strong>6-saitigen&nbsp;</strong><strong>Bass&nbsp;</strong>komplementiert. Auch wenn ich in Mathe nie die größte Leuchte war, sollte die Summe aller Saiten&nbsp;<strong>30</strong> sein. Wo wir gerade schon beim Thema sind: <strong>Djent&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Thall&nbsp;</strong>bieten die Basis für den Sound der Band.&nbsp;<strong>PARAMENA </strong>selbst beschreiben ihre Musik als &#8222;<strong>unregelmäßig</strong>, aber gleichzeitig <b>eingängig</b>&#8222;. &nbsp;</p>
<p>Die Bewerbung beim&nbsp;<strong>Wacken Metal Battle&nbsp;</strong>ist eine einstimmige Entscheidung der Band gewesen. Viele Bands, die in den vergangenen Jahren das hiesige <strong>Metal Battle</strong> gewonnen haben, haben viel Aufmerksamkeit erregen können.&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>erklärt, dass auch, wenn es vielleicht etwas weit hergeholt ist, sie der Welt zeigen möchten, was in <strong>Japan </strong>als <strong>&#8222;cooler Metal&#8220; </strong>empfunden wird.&nbsp;</p>
<p>Ihre Performance beschreiben&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>als &#8222;musikalisch ungewöhnlich und <strong>subversiv</strong>, aber gleichzeitig<strong> unterhaltsam</strong>&#8222;. <strong>PARAMENA </strong>wollen die <strong>Wacken-Crowd </strong>positiv überraschen. Die Band erklärt, dass es ihr Ziel ist, dem Publikum in <strong>Deutschland </strong>zeigen zu können, dass es auch in <strong>Japan&nbsp;</strong>eine so unheimlich coole Band gibt. &nbsp; &nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-46230 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>ist der Trip nach <strong>Wacken </strong>nicht nur das erste Festival im Ausland, sondern auch die<strong> erste Auslandsreise</strong> als Band. Dementsprechend freuen sich die Mitglieder nicht nur auf das <strong>Festival</strong> selbst, sondern auch über die Gelegenheit, als Band gemeinsam einmal<strong> neue Gefilde</strong> erkunden zu können. Das schließt selbstverständlich auch das&nbsp;<strong>Arsenal an Bands </strong>ein, welches <strong>Wacken </strong>zu bieten hat, denn das ist ein weiteres <strong>Highlight</strong> für die Band. Natürlich haben&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>auch&nbsp;<strong>Merchandise&nbsp;</strong>und Visitenkarten im Gepäck und würden sich freuen, wenn Ihr der Band einmal &#8222;Hallo&#8220; sagt.</p>
<p>Den Lesern von <strong>SILENCE&nbsp;</strong>möchte&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>abschließend noch folgende Botschaft mitteilen:&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir versprechen euch, dass wir eine bekannte Band werden und in Zukunft nicht nur in <strong>Wacken</strong>, sondern&nbsp;auch in anderen Teilen der Welt auftreten werden! Behaltet&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>daher auch zukünftig im Auge! Danke, dass Ihr den Artikel gelesen habt!&#8220;</p></blockquote>
<p>Für diejenigen unter euch, die&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>gerne <strong>live&nbsp;</strong>sehen möchten, hier noch ein paar <strong>wichtige Informationen</strong>:&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>treten am<strong> Donnerstag</strong>, den <strong>1. August</strong> <strong>ab 13:55 Uhr</strong> auf der <strong>Headbangers Stage</strong> auf. Nachdem ich die Band kürzlich selbst live erleben durfte, kann ich euch nur wärmstens empfehlen, einmal vorbeizuschauen.&nbsp;</p>
<p>Wie immer findet Ihr hier noch die verschiedenen Social Media Kanäle der Band:</p>
<p><strong>PARAMENA&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/jpndjentthall_paramena/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und&nbsp;<a href="https://x.com/jpndjentthall?lang=en" target="_blank" rel="noopener">X (ehemals Twitter)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/paramena-die-japanische-djent-mafia-kommt-nach-wacken/">PARAMENA: Die japanische Djent-Mafia kommt nach Wacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/paramena-die-japanische-djent-mafia-kommt-nach-wacken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #91</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-91/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-musicfriday-91</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-91/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 12:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[wochenden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=40713</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sich diese Wochenende nicht gerade auf dem Holy Ground in Wacken rumtreibt, der bekommt hier dennoch eine musikalische Umrahmung für die nächsten Tage! Viel Spaß mit Ausgabe 91!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-91/">SILENCE MUSICFRIDAY #91</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h3><span style="color: #993300;"><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim Musicfriday geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, ALLES zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über den ein oder anderen Sommerhit, die ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe Nummer 85!</em></span></h3>
</blockquote>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong></span>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong></span> vorbeischauen.&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><b>STATE OF MINE </b><span style="font-weight: 400;">haben so einige, wirklich geile Cover Songs gemacht. Und so auch <span style="color: #800000;">Freitag</span> letzter Woche. Zusammen mit<strong> EVA UNDER FIRE</strong> haben sie sich den 2001er Pop-Hit <em>&#8222;</em></span><em><span style="font-weight: 400;">Survivor&#8220;</span></em><span style="font-weight: 400;"> der Band </span><b>DESTINY&#8217;S CHILD </b><span style="font-weight: 400;">geschnappt und in ein <strong>Modern Metal</strong> Gewand gesteckt. Beide Sänger ergänzen sich echt gut und die Violine schafft es aus dem Background den Song ein Stück weit zu dominieren.</span></p>
<p><iframe title="Survivor GOES HEAVY - STATE of MINE &amp; @Eva Under Fire (@Destiny&#039;s Child   ROCK Cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uVJcvtHksnY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>CHAOSEUM</b><span style="font-weight: 400;"> sind wieder da. Und sie klingen deutlich härter als beim letzten Song, den ich gehört habe. Noch immer ein Stück weit wie </span><b>KORN</b><span style="font-weight: 400;">, aber eigenständig genug um kein reiner Klon zu sein. <em>&#8222;</em></span><em><span style="font-weight: 400;">My Wonderland&#8220; </span></em><span style="font-weight: 400;">heißt die Nummer und geht richtig ab!</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Chaoseum - My Wonderland (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ufc9tTJxEVM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Spielleute von </span><b>VOGELFREY</b><span style="font-weight: 400;"> aus dem schönen Hamburg veröffentlichen am<strong> 16.09.</strong> ihr 4tes Album, welches auf den Namen &#8222;Titanium&#8220; hört. Alleine die Schriftart weiß zu bestechen. </span><span style="font-weight: 400;">Finanziert wurde das Ganze mittels <strong>Crowdfunding</strong> Kampagne mit recht geilen Dingen. </span><span style="font-weight: 400;">Unter anderem einer Barkassenfahrt mit der Band auf der Elbe, bei dem ein <strong>Akkustikkonzert</strong> gespielt wird. Da bin ich natürlich dabei und werde berichten. </span><span style="font-weight: 400;">Den Song <em>&#8222;</em></span><em><span style="font-weight: 400;">Flammenvogel&#8220; </span></em><span style="font-weight: 400;">habe ich bereits live auf der<strong> Gamevention</strong> in Neumünster hören dürfen. Und bereits dort gefiel er mir sehr gut. Ein melancholischer Aufbruchssong. </span><span style="font-weight: 400;">Premiere heute um <strong>18:00 Uhr</strong>.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vogelfrey - Flammenvogel (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vyaxVIRs65s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber an irgendwas muss ich beim Schriftzug von </span><b>VOGELFREYS</b><span style="font-weight: 400;"> Album denken… </span><span style="font-weight: 400;">Ach ja, </span><b>SOULBOUND</b><span style="font-weight: 400;"> aus Bielefeld. Denn diese nutzen tatsächlich seit Jahren die Schriftart des Albums für ihren Bandnamen. Was kurzzeitig in den Social Medias auch zu einem kleinen inszenierten &#8222;Streit&#8220; führte. Ein Spaß für Fans beider Bands, der wieder mal zeigt wie die Bands befreundet und verwoben sind. Und wieviel Spaß die Band versteht, beweist sie mit dem neuesten Streich. Sie haben das Video zu ihrem Song <em>&#8222;</em></span><em><span style="font-weight: 400;">Alive&#8220;</span></em><span style="font-weight: 400;"> als<strong> Karaoke Version</strong> veröffentlicht und aufgerufen Videos zu machen, auf die sie dann während ihrer Twitchstreams reagieren können. </span><span style="font-weight: 400;">Also los:</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Soulbound - Alive (karaoke version)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nzV0EUyVRGA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>JONATHAN</b> <b>YOUNG</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>CALEB</b> <b>HYLES</b><span style="font-weight: 400;"> haben schon mehrfach bewiesen, dass sie nicht nur reine Cover Musiker sind! Auch eigene Songs wie <em>&#8222;</em></span><em><span style="font-weight: 400;">Just One Step&#8220;</span></em><span style="font-weight: 400;"> befinden sich im Repertoire! Und dieser Song scheint einer, der <strong>persönlichsten</strong> Songs der beiden zu sein.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="JUST ONE STEP - Caleb Hyles &amp; @Jonathan Young (Original Song)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7gm6Id6a9KA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer unseren <span style="color: #800000;">Musicfriday</span> verfolgt, hat mitbekommen, dass </span><b>LORD OF THE LOST</b><span style="font-weight: 400;"> im Mai eine EP namens &#8222;The Heartbeat Of The Devil&#8220; veröffentlicht haben. Auf dieser befindet sich ein </span><b>IRON MAIDEN </b><span style="font-weight: 400;">Cover und zwar <em>&#8222;</em></span><i><span style="font-weight: 400;"><em>Children Of The Damned&#8220;</em>. </span></i><span style="font-weight: 400;">Das Video zeigt passenderweise Szenen von der Tour mit </span><b>IRON MAIDEN</b><span style="font-weight: 400;">. Auch &#8217;ne Art ein Tourtagebuch zu gestalten.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="LORD OF THE LOST - Children Of The Damned (IRON MAIDEN Cover / Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/emGfmWfZpcc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>METAL FIGHT CLUB</strong> tönte es die letzten Tage aus dem Umfeld von </span><b>SALTATIO MORTIS </b><span style="font-weight: 400;">und </span><b>HÄMATOM</b><span style="font-weight: 400;">. Diese haben sich für 48 Stunden in einem Studiogelände eingesperrt um herauszufinden, wer von beiden den besten Song schreibt. Das Thema ist <strong>Festival</strong>. Moderiert wurde das Ganze von ihrem gemeinsamen Freund <strong>Tetzel</strong>, dem Sänger der Band </span><b>ASENBLUT</b><span style="font-weight: 400;"> in 9 sehr geilen YT Folgen. Es begannen 48 Stunden voller Spiele, Schweiß und Sabotagen. Alles im freundschaftlichen Miteinander versteht sich. Herausgekommen sind zwei wirklich geile Songs mit ebenso geilen Videos! Die </span><b>SAMOS</b><span style="font-weight: 400;"> haben die englische Hymne <em>&#8222;</em></span><em><span style="font-weight: 400;">Alive Now&#8220; </span></em><span style="font-weight: 400;">geschaffen und die vier Himmelsrichtungen von </span><b>HÄMATOM</b><span style="font-weight: 400;"> den Knaller <em>&#8222;</em></span><em><span style="font-weight: 400;">Es Regnet Bier!&#8220; </span></em><span style="font-weight: 400;">Natürlich durfte <strong>Tetzel</strong> nicht nur moderieren, sondern auch bei beiden Refrains mitsingen! Nun gilt es: Streamen, Liken, Klicken und Teilen um herauszufinden, wessen Song der Bessere ist!</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="HÄMATOM - Es regnet Bier (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kuy2JsaWFv4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saltatio Mortis - Alive now (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BZXSf30_apw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vom Festival in&#8217;s Zeitalter der Wikinger holt uns </span><b>PEYTON PERRISH </b><span style="font-weight: 400;">mit seiner Version von <em>&#8222;</em></span><i><span style="font-weight: 400;"><em>I Told My Mother&#8220;</em>. </span></i><span style="font-weight: 400;">Doch hier wird in der alten Sprache der Wikinger gesungen und das Video mit Szenen aus dem Spiel <strong>Assassin&#8217;s Creed &#8211; Dawn Of Ragnarök</strong> untermalt. Sehr cool! Das ist für mich wie </span><b>PEYTON PARRISH </b><span style="font-weight: 400;">klingen muss!</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Peyton Parrish - My Mother Told Me (Old Norse Viking Metal) Assassin&#039;s Creed - Dawn of Ragnarök" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2krsT_-dCTw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Recht geil finde ich auch </span><b>BORDERS</b><span style="font-weight: 400;"> mit<em> &#8222;</em></span><i><span style="font-weight: 400;"><em>Suffer&#8220;</em>.</span></i><span style="font-weight: 400;"> Mal wieder etwas <strong>Metalcore</strong>, der mir gefällt! Mehr muss ich dazu nicht sagen, außer dass ich mir mal deren Discographie genauer ansehen werde.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="BORDERS - Suffer (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JOMesY3E_F8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Heute ist nun also die <strong>Deluxe</strong> Version von <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong> erschienen. 3 der neuen Tracks waren ja bereits bekannt, und mit<em> &#8222;Step Out From The Inside&#8220;</em> und <em>&#8222;This Means War&#8220;</em> kann man nun auch die übrigen 2 genießen. Besonders ersterer ist absolut stark! Von daher folgt dieser nun:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Step Out From The Inside" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ZO_3e8ADLuw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Letzte Woche begann auch mit einer kleinen Überraschung, denn <strong>IN FLAMES</strong> haben ohne Ankündigung einen neuen Song veröffentlicht. Und was das auch für ein <strong>heftiges Brett</strong> ist! Ich bin sehr gespannt, wenn ein neues Album kommt, wie der gesamte Sound klingen wird. Gönnt euch unbedingt<em> &#8222;The Great Deceiver&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" title="IN FLAMES - The Great Deceiver (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8USZ-kY-Jco?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>CALLEJON</strong> beglücken uns auch mit einem weiteren Vorgeschmack auf das kommende Album. Dabei macht<em> &#8222;Mary Shelley&#8220;</em> nicht nur musikalisch richtig Bock, auch das Video kann sehr <strong>kunstvoll</strong> punkten. Starkes Gesamtkonzept! Das wäre nun Single Nummer 2 und ich kann nur sagen, dass ich sehr vorfreudig auf &#8222;Eternia&#8220; bin. Bis zum <strong>14. Oktober</strong> ist es aber leider noch eine Weile hin.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="CALLEJON Mary Shelley" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/m-rumep8WdI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich bin ja eigentlich bekennender Nichtfan von <strong>SLIPKNOT</strong>. Aber ich mag <strong>EYES WIDE OPEN</strong> verdammt gern! Und diese haben nun mit <em>&#8222;Duality&#8220;</em> einen sehr beliebten Song der maskierten Musiker gecovert. In diesem Klanggewand find ich die Nummer auch sehr angenehem <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="EYES WIDE OPEN - Duality (SLIPKNOT COVER) (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vXoxS0Xq8mg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>This is a call to arms!</strong> So beginnt auch die gleichnamige, neue Single von <strong>NEVER BACK DOWN</strong>. Wer die <strong>Metalcore</strong> Band noch nicht auf dem Radar hatte, sollte das nun bitte mal ändern, danke! Schönes Ding!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Never Back Down - Call to Arms (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FC1iJirEbWI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>THE WISE MAN&#8217;S FEAR</strong> zaubern mir mit jedem neuen Release ein Lächeln in&#8217;s Gesicht. Heute sogar noch etwas mehr, denn <em>&#8222;The Rival&#8220;</em> beinhaltet obendrein noch ein Feature mit <strong>Lauren Babic</strong>, welche man zum Beispiel von <strong>RED HANDED DENIAL</strong> kennt. Passt perfekt zusammen!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="&quot;The Rival (Ft. @Lauren Babic )&quot; - The Wise Man&#039;s Fear" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QyA82zKi-cw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen title=""The Rival (Ft. @Lauren Babic )" - The Wise Man's Fear"></iframe></p>
<p>Dann hätte ich da noch eine Neuentdeckung im Programm. Eine Band namens <strong>ADDITIONAL TIME</strong>. Deren neue Single <em>&#8222;Unstoppable&#8220;</em> ist irgendwo zwischen <strong>Hardcore</strong> und <strong>Metalcore</strong> angesiedelt, und klingt unfassbar stark! Sollte man dringend mal belauschen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unstoppable" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LYZZXTx8izA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SASKIAS FREITAG</h3>
<p>Starten wir diesen Freitag mit einer gehörigen Portion <strong>Melodic Hardcore</strong> aus Deutschland! Genauer gesagt mit <strong>HALLWAYS</strong> aus NRW! Die haben nämlich ganz frisch ihren neuen Song <em>&#8222;Loathing Me&#8220;</em> veröffentlicht &#8211; ein ziemlicher Knaller, der das Beste aus beiden Welten vereint. Melodic Hardcore Fans sollten unbedingt reinhören!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HALLWAYS - Loathing Me (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LW7QPcsuJwc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neues Material gibt es ebenfalls von der<strong> Post-Hardcore</strong> Band <strong>OUTLINE IN COLOR</strong> aus Tulsa, Oklahoma. <em>&#8222;Do Your Worst&#8220;</em> zeigt in äußerst mitreißender Manier die <strong>Rock-Einflüsse</strong> der Band und sorgt &#8211; trotz fehlender Screams &#8211; für reichlich Ohrwurmpotenzial.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Outline In Color - Do Your Worst (ft. Loveless) [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gSJyWcnMKnI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Melancholisch wird es diese Woche mit <strong>HOLDING ABSENCE</strong> und<em> &#8222;Coffin&#8220;</em>. Die Rocker aus Cardiff, Wales zeigen mit dem Song ihre ruhigere und <strong>emotionale Seite</strong>. Neben der eingängigen Melodie sind vor allem die Lyrics eine Stärke der Band. <strong>HOLDING ABSENCE</strong> ist eine Band, die man definitiv im Auge behalten sollte &#8211; überzeugt euch selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Holding Absence - Coffin" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oykJDd4qAYk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><span style="color: #800000;">Und damit schließt sich der Kreis der 91. Woche. Wir wünschen euch ein <strong>tolles Wochenende</strong>, vermutlich für viele auch auf dem Holy Ground in <strong>Wacken</strong>!</span></em> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-91/">SILENCE MUSICFRIDAY #91</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-91/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
		<link>https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-14-eure-metalnews-der-woche</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 12:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[andy anderson]]></category>
		<category><![CDATA[athanasia]]></category>
		<category><![CDATA[bad religion]]></category>
		<category><![CDATA[body count]]></category>
		<category><![CDATA[Borknagar]]></category>
		<category><![CDATA[Danzig]]></category>
		<category><![CDATA[death ray vision]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[FOO FIGHTERS]]></category>
		<category><![CDATA[herod]]></category>
		<category><![CDATA[I PREVAIL]]></category>
		<category><![CDATA[ice-t]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[last flight to pluto]]></category>
		<category><![CDATA[manegarm]]></category>
		<category><![CDATA[Mastodon]]></category>
		<category><![CDATA[melvins]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[Overkill]]></category>
		<category><![CDATA[pearl jam]]></category>
		<category><![CDATA[Queensryche]]></category>
		<category><![CDATA[tesatament]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<category><![CDATA[the ghost inside]]></category>
		<category><![CDATA[tyr]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[wacken winter nights]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=31788</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was für eine Woche! Wir mussten Abschied nehmen von Andy Anderson, gleichzeitig bereitet sich die von einem Unfall schwer gezeichnete Band THE GHOST INSIDE auf ein Comeback vor.<br />
Worum geht's beim neuen In-Flames-Album?<br />
Was passiert, wenn eine Mutti bei Mastodon ordentlich auf die Kacke haut?<br />
Und haben The New York Times von Dream Theater geklaut? Wir haben die Antwort!<br />
Außerdem gibt's Nachschub für den Plattenschrank von Testament, Body Count, I Prevail und vielen mehr sowie frische, laktosefreie Musikerzeugnisse von HEROD, MANEGARM, QUEENSRYCHE und Kollegen. Da ist für jeden was dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Zeugen gesucht: Wacken-Winter-Nights-Besucherin vergewaltigt</h3>
<p>Es ist der Alptraum einer jeden Festivalbesucherin: Am vergangenen Samstag Morgen wurde eine <strong>Berlinerin</strong>, die die <strong>Winteredition</strong> des <strong>W:O:A</strong> besucht hatte, auf einer Landstraße außerhalb des Festivalgeländes vergewaltigt. Nähere Infos zum Tathergang könnt ihr dem folgenden Post der Polizei entnehmen. Sollte jemand von euch Infos zur Tat haben, meldet euch bitte unter folgender Nummer:&nbsp;04821 / 6020.<br />
Wir wünschen dem Opfer dieser unaussprechlichen Tat von Herzen alles Gute und eine schnelle Genesung.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D1700058826762186%26id%3D584455448322535&amp;width=500" width="500" height="605" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>TÝR MELDEN SICH ZU WALFANG-STREIT</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31827" aria-describedby="caption-attachment-31827" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31827 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o.jpg 1060w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31827" class="wp-caption-text">Grindadráp &#8211; Tradition gegen Tierschutz</figcaption></figure>
<p>Die<strong> Folk Metaller</strong> von <strong>TÝR</strong> kommen ja bekanntlich von den <strong>Färöer-Inseln</strong>&nbsp;und stehen zu ihren Wurzeln. Das hat ihnen in der Vergangenheit aber schon einiges an Ärger mit der Organisation Sea Shepherd eingebracht.</p>
<p>Denn vor zwei Jahren hatte Frontmann <strong>Heri Joensen</strong> ein Foto gepostet, wo er aktiv bei der <strong>Schlachtung eines Grindwals</strong> mitmacht. Für ihn Tradition, für viele andere ein unnötig grausames Abschlachten, da die Inselbewohner nicht mehr vom Walfang abhängig seien und der Walfleischverzehr auch nicht sonderlich gesund ist. Ab diesem Zeitpunkt waren die Demonstranten von Sea Sheaherd bei jedem Konzert der Band vor. Laut der Band eigentlich ganz praktisch – denn schlechte Werbung ist immerhin auch Werbung!</p>
<p>Gab es in letzter Zeit auch wieder Boykotte und Demos? <strong>Heri Joensen</strong> sagte dazu nur: <em>&#8222;Diesbezüglich haben wir schon länger nichts mehr gehört. Nur hier und da ein paar Kommentare von Leuten, die unsere Musik überhaupt nicht hören und sowieso zu keiner unserer Shows kommen würden. Daher ist es egal, ob sie uns mögen oder nicht.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>IN FLAMES starten mit Zukunftsthemen ins neue Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31828" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image.jpg 645w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Fans von<strong> IN FLAMES</strong> haben sich auf heute gefreut wie kleine Kinder! Denn heute kommt die neue Platte &#8222;I, The Mask&#8220; raus &#8211; wie sich das gute Stück so hört, hat <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask"><strong>Daniel für euch herausgefunden</strong></a>. Das Schöne an dem Album: Es geht nicht nur um guten Metal, sondern auch um aktuelle Themen, hat <strong>Sänger Anders Fridén</strong> verraten.</p>
<p><em>&#8222;Die Lage ist ernst. Die <strong>Wissenschaftler</strong> sind sich einig, dass wir nur ein paar Jahre Zeit haben, um eine Kehrtwende einzuleiten. Die Abwärtsspirale ist unaufhaltbar: Das <strong>Polareis</strong> schmilzt, die <strong>Luftverschmutzung</strong> ist enorm. Doch unsere <strong>Anführer</strong> sprechen nicht miteinander, sondern bauen höhere Mauern und arbeiten für das eigene Wohl, ohne ihre Nachbarn zu beachten.&#8220;</em></p>
<p>Weil sie zu mehr Engagement für den Planeten aufrufen möchten, haben sie wie schon beim Album &#8222;Battles&#8220; auch einen <strong>Kindersprechchor</strong> mit eingebaut. Trotzdem möchte<strong> Fridén</strong> aber betonen: <em>&#8222;Ich möchte mich nicht zum Anführer einer neuen Bewegung aufspielen, doch die Leute sollten wissen, worauf wir zusteuern.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Drummer-Ikone ANDY ANDERSON gestorben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31829" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/0_HB_TMS_270219andyanderson_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225">Eine traurige Nachricht für alle Fans von<strong> THE CURE</strong>: Der ehemalige Drummer <strong>Andy Anderson</strong> ist mit 68 Jahren gestorben. Letzten Monat hatte er bekannt gegeben, dass er an&nbsp;<strong>Krebs im Endstadium</strong> leide. <strong>Lol Tolhurst</strong>, Gründungsmitglied von <strong>THE CURE</strong>, sagte über den Tod seines früheren Kollegen:</p>
<p><em>&#8222;</em><em><strong>Andy Anderson</strong> war ein wahrer Gentleman und ein großartiger Musiker mit einem verrückten<strong> Sinn für Humor</strong>, den er bis zum Ende behalten hat, ein Zeugnis seines wunderbaren Verstands auf dem letzten Weg. Wir sind gesegnet, dass wir ihn kennen lernen durften.&#8220;</em></p>
<p>Anderson war <strong>1983</strong> bei <strong>THE CURE</strong> eingestiegen, als <strong>Tolhurst</strong> von den Drums ans Keyboard wechselte. Neben vielen anderen Projekten arbeitete er auch als Studiomusiker mit unter anderem <strong>Peter Gabriel, IGGY POP, Glenn Matlock, Mike Oldfield</strong> und <strong>The Edgar Broughton Band</strong> zusammen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Erste Einblicke in Glenn Danzigs Filmprojekt &#8222;Verotica&#8220;</h3>
<p>Mit 3 Ausschnitten gibt uns <strong>Glenn Danzig</strong> eine erste Idee dessen, was sein Debüt als Regisseur darstellen soll. Der Film <strong>&#8222;Verotica&#8220;</strong>, der sich derzeit in der Postproduction befindet, handelt von 3 Charakteren aus <strong>Danzig&#8217;s eigenen Verotik-Comics</strong>. Auch die Musik für den Film soll <strong>Danzig</strong> geschrieben haben. Ein Must-See für alle <strong>Danzig-Fans</strong> also &#8211; werft mal einen Blick hinein!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FDanzig%2Fposts%2F10156525264738071&amp;width=500" width="500" height="693" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>BORKNAGAR-Sänger steigt aus</h3>
<p><b>Andreas &#8222;Vintersorg&#8220; Hedlund</b>, Sänger der norwegischen <strong>Epic Metal-Band BORKNAGAR</strong>, verlässt die Band aus &#8222;persönlichen Gründen&#8220;. Als Nachfolger wird sein Erbe der bisherige Bassist und Mit-Sänger<strong>&nbsp;Simen &#8222;ICS Vortex&#8220; Hestnæs&nbsp;</strong>antreten. Die Band bringt Hedlunds Entscheidung großes Verständnis und Respekt gegenüber:<em>&nbsp;</em></p>
<p><em>&#8222;<strong>BORKNAGAR</strong> möchten ihre Dankbarkeit zeigen für die musikalische Bruderschaft, die wir über die Jahre geteilt haben und wünschen Andreas alles gute für seine zukünftigen Ziele. [&#8230;] Es gibt kein Drama in dieser Situation und unsere Freundschaft bleibt bestehen. Es sollte niemanden wundern, wenn<strong> Vintersorg</strong> auf zukünftigen Scheiben als Gastsänger erscheint.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fborknagarofficial%2Fposts%2F10157127731142082%3A0&amp;width=500" width="500" height="731" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>NAPALM DEATH-SÄNGER TEILT GEGEN TRUMP AUS</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31830" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Mark &#8222;Barney&#8220; Greenway</strong> hält mit seiner Meinung definitiv nicht hinterm Berg! In einem Interview mit&nbsp;<b>&#8222;The Bludgeoning&#8220;</b> hat er sich ordentlich über<strong> US-Präsident Donald Trump</strong> aufgeregt.</p>
<p><em>&#8222;Es ist wie ein <strong>Theaterstück</strong>. Natürlich finde ich seine spontane Geringschätzung von anderen Menschen verdammt verabscheuenswert, aber gleichzeitig ist es auch so eine theatergleiche Art. Das ist fast schon Unterhaltung, denn es lenkt dich von den wahren Dingen ab, die passieren, wie zum Beispiel die <strong>Interessenskonflikte</strong>. Wie, dass er Präsident ist und seine eigenen<strong> Geschäftsinteressen</strong> sich damit vermischen. Das überrascht mich – dass das allein nicht schon längst zur Amtsenthebung geführt hat.“</em></p>
<p>Das politische Klima scheint es ihnen aber trotzdem nicht schwerer zu machen, Songs zu schreiben. <strong>Greenway</strong> ist dabei, die<strong> Vocals</strong> für das nächste Album von<strong> NAPALM DEATH</strong> aufzunehmen, erklärte er – lange kann es also nicht mehr dauern.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER-COVER ÄHNELT COVER DER NEW YORK TIMES</h3>
<p>Das war ein ziemlicher <strong>Schock</strong> für die Jungs von <strong>DREAM THEATER</strong>! Anfang November haben sie das Cover von ihrem <strong>neuen Album &#8222;Distance Over Time&#8220;</strong> bekannt gegeben – und genau<strong> 12 Tage später</strong> konntet ihr die Zeitung aufschlagen und fast dasselbe Bild auf der <strong>Titelseite der New York Times</strong> sehen.</p>
<p>Das Motiv, um das es geht, ist ziemlich schlicht: Eine<strong> Roboterhand</strong>, die einen<strong> Totenschädel hält</strong>, im <strong>Hamlet-Style</strong>. Und obwohl es ein paar kleine Unterschiede gibt, die Idee ist dieselbe. Die Stellungnahme der <strong>NYT:</strong> <em>&#8222;Ja, sie sehen sich sehr verdächtig ähnlich, aber wir haben das Album nie gesehen. So weit ich weiß, wurden das Album und unser Cover im Abstand von wenigen Tagen veröffentlicht. Manchmal kommen Menschen unabhängig voneinander zur selben Zeit auf dieselbe Idee.&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">There&#8217;s an old saying; Imitation is the sincerest form of flattery. I&#8217;m glad <a href="https://twitter.com/NYTmag?ref_src=twsrc%5Etfw">@nytmag</a> likes <a href="https://twitter.com/dreamtheaternet?ref_src=twsrc%5Etfw">@dreamtheaternet</a> so much that they&#8217;re paying homage to the new album on their newest issue. Cheers <a href="https://twitter.com/pablodelcan?ref_src=twsrc%5Etfw">@pablodelcan</a>, <a href="https://twitter.com/GailBichler?ref_src=twsrc%5Etfw">@GailBichler</a>, <a href="https://twitter.com/bengrandgenett?ref_src=twsrc%5Etfw">@bengrandgenett</a>. <a href="https://t.co/ZJevQjaOcb">pic.twitter.com/ZJevQjaOcb</a></p>
<p>— Freddy Jacobi (@FreddyJacobi) <a href="https://twitter.com/FreddyJacobi/status/1065700059071811585?ref_src=twsrc%5Etfw">November 22, 2018</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>DREAM THEATER-Sänger James LaBrie</strong> hat da eine andere Theorie, sagte er jetzt in einem Interview: <em>&#8222;War es ein Fan, der bei der New York Times arbeitet? Das ist meine Theorie. Sie haben es gesehen und gedacht: &#8218;Hey, das ist wirklich cool. Ich schlag es einfach vor.&#8216; Aber wer weiß? Ist es Zufall? Ich persönlich tue mir sehr schwer, das zu glauben.&#8220;</em></p>
<p>Fun Fact: Die <strong>Roboterhand</strong>, die auf dem Cover von &#8222;Distance Over Time&#8220; zu sehen ist, ist ein<strong> Stock-Photo</strong>. Böse Zungen und ein paar Fans sagen, wer ein Albumcover erstellt, das aus Stockphotos besteht, muss sich nicht wundern, wenn die Idee öfters verwendet wird…<br />
Jedenfalls ist das aktuelle <strong>DREAM THEATER-Album</strong> seit einer Woche draußen und kommt bei den Fans ziemlich gut an.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Live-Comeback von THE GHOST INSIDE</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31831" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Jahr <strong>2015</strong> waren <strong>THE GHOST INSIDE </strong>in einen folgenschweren <strong>Busunfall</strong> verwickelt. Jetzt, vier Jahre später, kündigt die <strong>Hardcore-Band aus Kalifornien</strong> ihr <strong>Live-Comeback</strong> an. Diese einmalige Live-Show wird am 13. Juli stattfinden und auch die einzige Show der Band im Jahr 2019 bleiben. Die Band verkündete, über alles Weitere nach dem Konzert zu entscheiden.</p>
<p>Das Comeback ist ein großer Schritt für die Band: Die Fahrer beider Fahrzeuge überlebten nicht und Drummer <strong>Andrew Tkaczyk </strong>verlor bei dem Unfall ein Bein, welches durch eine <strong>Prothese</strong> ersetzt wurde. Auch Sänger <strong>Jonathan Vigil, </strong>der trotz mehrerer Operationen unter<strong> Langzeitschmerzen</strong> litt, entschied sich für einen riskanten Eingriff am Knöchel.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>Verwirrte Mutti wirft MASTODON Betrug vor</h3>
<p>Eine <strong>stinkwütende Mutter</strong> hat im Hause <strong>MASTODON</strong> für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Diese bombardierte die Band in den<strong> sozialen Netzwerken</strong> mit wüsten Beschimpfungen und Anschuldigungen, die die Band und uns alle nur ratlos zurückgelassen haben. Was haben <strong>MASTODON</strong> denn nun verbrochen, fragt Ihr euch? Nun &#8211; laut <strong>Carol</strong> &#8211; hat die Band ihren Sohn hereingelegt, indem die Band ihm einen Job angeboten habe, ihn allerdings nur auf eine <strong>&#8222;Wildgänsejagd&#8220;</strong> geschickt haben soll. Die Band solle sich schämen!<strong> Gitarrist&nbsp;Bill Kelliher</strong> versuchte zwar, herauszufinden, worauf die Dame hinauswolle, war damit jedoch mehr oder weniger erfolgreich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="425" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Vermutlich verwechselte die Mutter des betrogenen Sohnes die Band mit einer international agierenden Firma namens <strong>&#8222;Mastodon&#8220;</strong>. Wie diese Geschichte ausgegangen ist, werden wir wohl nie erfahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="659" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80-273x300.jpg 273w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3><strong>I PREVAIL veröffentlichen neues Album &#8222;Trauma&#8220; im März</strong></h3>
<p>Drei Jahre nach der Veröffentlichung des <strong>Debütalbums &#8222;Lifelines&#8220;</strong> erscheint am 29. März die zweite Platte der <strong>Post-Hardcore Band</strong> aus Chicago. 10 Monate haben sich <strong>I PREVAIL </strong>gemeinsam mit Produzent <strong>Tyler Smith (FALLING IN REVERSE) </strong>zurückgezogen, um &#8222;Trauma&#8220; aufzunehmen. Mit <em>&#8222;Bow Down&#8220; </em>und <em>&#8222;Breaking Down&#8220; </em>wurden bereits zwei vielversprechende Songs veröffentlicht. Nach der Schaffenspause, bedingt durch eine Stimmbandverletzung von Clean-Sänger <strong>Brian Burkheiser,</strong> sind wir jedenfalls gespannt, was die Band jetzt für uns bereithält!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n2EjeMx4bSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><strong>BAD RELIGION veröffentlichen neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; im Mai</strong></h3>
<p>Die bekannten<strong> Punk-Rocker</strong> aus <strong>Los Angeles</strong> verkünden, dass ihr neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; am 3. Mai durch <strong>Epitaph Records</strong> veröffentlicht wird. Aufgrund des derzeitigen politischen Klimas ist die Botschaft des Albums deutlicher denn je: eine politische als auch persönliche Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation, in der die Band ihre Werte vertritt. Neben<strong> &#8222;Alternative Facts&#8220;</strong> und <strong>Verschwörungstheorien</strong> setzt sich die Band zusätzlich mit literarischen und philosophischen Werken auseinander. &#8222;Age of Unreason&#8220; ist das 17. Album von <strong>BAD RELIGION </strong>und wurde co-produziert von <strong>Carlos de la Garza. </strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/clI_8HnCGVo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3 class="post-title">Neue Foo Fighters-Pearl Jam-Melvins-Supergroup auf dem Plan</h3>
<div class="post-body">
<p>Eine neue<strong> Supergroup</strong> ist geboren: <strong>Matt Cameron,</strong> Drummer bei <strong>PEARL JAM</strong> und <strong>SOUNDGARDEN</strong>, hat sich seine <strong>Musikerkollegen Taylor Hawkins (FOO FIGHTERS)</strong> und <strong>Buzz Osbourne (MELVINS)</strong> zur Brust genommen und ein neues Projekt gestartet. Wie das Projekt heißen und was es hervorbringen wird, steht bis jetzt noch in den Sternen. Hier könnt Ihr euch allerdings schon ein paar Einblicke aus dem <strong>Recording-Prozess</strong> von<strong> Taylor Hawkins</strong> und <strong>Matt Cameron</strong> holen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LMW1kktzTKY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<hr>
<h3>Neues BODY COUNT-Album in Arbeit</h3>
<p><em>&#8222;My name&#8217;s not ICE-T anymore, it&#8217;s ICE motherfucking T, bitch!&#8220;</em><br />
Den Spruch kennt jeder, der die <strong>Hip-Hop- und Schauspieler-Legende ICE-T</strong> schon mal auf der Bühne sehen durfte. Die Kombo um ebenjenen Herrn,<strong> BODY COUNT</strong>, arbeitet an einem neuen Album. Im <strong>April</strong> geht die Band ins Studio, um die neue Scheibe namens <strong>&#8222;Carnivore&#8220;</strong> zu produzieren, die gegen Ende des Jahres erscheinen soll. <strong>ICE-T</strong> twitterte dazu nur: <em>&#8222;Ich muss nicht mal sagen, dass es brutal wird&#8230; Freut euch auf &#8218;Carnivore&#8216;!&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">BodyCount News: We will Officially begin recording the new BC album this April&#8230; I don’t even need to say it’s gonna be Brutal&#8230; Stay tuned for ‘CARNIVORE’ <a href="https://twitter.com/BodyCountBand?ref_src=twsrc%5Etfw">@BodyCountBand</a> <a href="https://t.co/USO7bn5hlG">pic.twitter.com/USO7bn5hlG</a></p>
<p>— ICE T (@FINALLEVEL) <a href="https://twitter.com/FINALLEVEL/status/1100859885154111501?ref_src=twsrc%5Etfw">February 27, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<hr>
<h3>Die alte Schule lebt: TESTAMENT bringen neues Album raus</h3>
<p><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31832" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />TESTAMENT</b>-Fans dürfen sich freuen: Die Herren arbeiten hart am Nachfolger der 2016 erschienenen Scheibe&nbsp;<strong>&nbsp;&#8222;Brotherhood Of The Snake&#8220;. Drummer Glen Hoglan</strong> sagte gegenüber&nbsp;<a href="http://agoraphobic-news.com/interviews_view.php?url=interview_with_gene_hoglan_of_dark_angel_testament_we_ve_got_5_6_serious_formations_of_new_testament_songs" target="_blank" rel="noopener"><strong>Agoraphobic News</strong></a>&nbsp;zum Schreibprozess: <em>&#8222;<strong>Eric [Peterson, Gitarrist]</strong> und ich [&#8230;] haben um die 6 Songs zusammen. [&#8230;]&nbsp;<b>Alex Skolnick</b>&nbsp;<strong>[Gitarrist] b</strong>ringt auch ein paar heiße Ideen mit an den Tisch, also wird es ein <strong>Killer-Kickass-TESTAMENT-Album</strong>. Jeder wird es mögen.&#8220;</em></p>
<p>Laut <strong>Gitarrist Peterson</strong> soll das neue Album wohl in deutlich stärkerer Zusammenarbeit mit den anderen Bandmitgliedern entstehen. Wir lassen uns überraschen!</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>HEROD bringen frischen Sludge auf den Teller</h3>
<p>Es gibt neues von den aufstrebenden <strong>schweizer Sludge-Metallern HEROD</strong>: ihr erstes<strong> Lyric-Video</strong> nämlich. Der Song dazu heißt <em>&#8222;Silent Truth&#8220;</em> und stammt vom 2. und aktuellen Album der Gruppe, das am&nbsp;<strong>15.02.2019</strong> erschienen ist und den Titel <strong>&#8222;Sombre Dessein&#8220;</strong> trägt. <strong>Gitarrist Pierre Carroz</strong> sagte gegenüber <strong>Metal Hammer</strong> zu dem Album:&nbsp;<em>„Das Konzept dieses Album behandelt das Ende unserer jüdisch-christlichen und thermo-industriellen Zuvilisation.“&nbsp;</em><br />
Na dann, mal reingelauscht in das apokalyptische Werk!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EXWyATgfMV4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Es wird proggy: neues Video von LAST FLIGHT TO PLUTO</h3>
<p>Die <strong>walisischen Progger</strong> mit dem griffigen Namen <strong>LAST FLIGHT TO PLUTO,</strong> die im März ihre neueste Scheibe &#8222;A Drop In The Ocean&#8220; veröffentlichen, haben ein <strong>Promovideo</strong> zu ebenjener veröffentlicht.<br />
Dann verpasst mal euren Flug nicht und lauscht mal rein!</p>
<div class="byline-social">
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NnctCqbVyIQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<hr>
<h3 class="newsh1-single">DEATH RAY VISION mit KILLSWITCH ENGAGE-Bassist: &#8218;Just Let It Die&#8216;&nbsp;</h3>
<p>Das <strong>Nebenprojekt</strong> von <strong>KILLSWITCH ENGAGE-Bassist&nbsp;</strong><b>Mike D&#8217;Antonio</b>&nbsp;namens&nbsp;<strong>DEATH&nbsp;RAY VISION</strong> aus Massachusetts&nbsp;segnet uns mit einem neuen Musikvideo zum Song<em> &#8222;Just Let It Die&#8220;</em>, in dem die Bandmitglieder von Pro-Wrestlern verprügelt werden. Klingt unterhaltsam? Ist es auch.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oDS0AVE09Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3 class="newsh1-single">ATHANASIA bringen neues Musikvideo raus</h3>
<p>Das schwermetallische Trio aus LA, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern von&nbsp;<b>FIVE FINGER DEATH PUNCH</b>,&nbsp;<b>SEBASTIAN BACH</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MURDERDOLLS</b>&nbsp;arbeitet aktuell am Release ihres neuen Albums&nbsp;<b>&#8222;The Order Of The Silver Compass&#8220;</b>, das am 15. März erscheinen soll. Vorher gibt&#8217;s für euch allerdings schon das Musikvideo zum Song <em>&#8222;Nightmare Sound&#8220;</em> zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FjmPtzNZXQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Blutvergießen mit QUEENSR<b>ŸCHE</b>&nbsp;</h3>
<p>Die neueste Missetat aus dem Hause <strong>QUEENSRŸCHE</strong>&nbsp;trägt den Titel&nbsp;<b>&#8222;Blood Of The Levant&#8220;</b>&nbsp;und wurde sogar mit Bild zum Ton versehen. Der Song stammt vom aktuellen Album&nbsp;<b>&#8222;The Verdict&#8220;</b>, das heute in die Läden kommt. Wer sich also noch unsicher ist, ob sich der neue Schinken lohnt, kann hier mal reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rZNa1BONdu4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>OVERKILL-Frontmann singt MOTÖRHEAD&#8217;s &#8222;Overkill&#8220;</h3>
<p>Passender hätte man die Überraschung wohl nicht gestalten können: Zur<strong> Record-Release-Party</strong> von <strong>OVERKILL&#8217;s</strong> neuem Album <strong>&#8222;The Wings Of War&#8220;</strong> am vergangenen Freitag rockte Frontmann <strong>Bobby Blitz</strong> den <strong>MOTÖRHEAD-Hit</strong> <em>&#8222;Overkill&#8220;</em> gemeinsam mit der <strong>Tributeband HEADMÖTOR</strong> von der Bühne. Hier könnt ihr euch die Aufnahme dazu mal reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fchaney.weiner%2Fvideos%2F10156301138201713%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues aus den Bergen: MANEGARM präsentieren ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Dass die sympathischen <strong>Viking Metaller</strong> aus <strong>Schweden</strong> uns bald mit einer neuen Scheibe beehren, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Das gute Stück soll den griffigen Titel&nbsp;<strong>&#8222;</strong><strong>Fornaldarsagor&#8220;</strong> tragen und die erste Single daraus könnt Ihr euch inklusive <strong>Lyric Video</strong> schon jetzt geben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TeGyZCwdQmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-14-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ESKIMO CALLBOY &#8211; Teil der Metalhistorie geworden</title>
		<link>https://silence-magazin.de/eskimo-callboy-metalhistorie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eskimo-callboy-metalhistorie</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/eskimo-callboy-metalhistorie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 08:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[attila]]></category>
		<category><![CDATA[Eskimo Callboy]]></category>
		<category><![CDATA[Gamma Ray]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin]]></category>
		<category><![CDATA[summerbreeze]]></category>
		<category><![CDATA[Sushi]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=28683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frage&#38;Antwort mit ESKIMO CALLBOY. Wir haben mit Fragen gelöchert und heraus flossen diese Antworten über Social Media, neue Bands und die Szene allgemein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eskimo-callboy-metalhistorie/">ESKIMO CALLBOY &#8211; Teil der Metalhistorie geworden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie gehören momentan zu den Bands in der Szene, zu der irgendwie jeder eine Meinung zu haben scheint. Wie gewohnt gehen diese teils weit auseinander. Und sie traten dieses Jahr sowohl in <strong>WACKEN</strong> als auch auf dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> im Abendprogramm auf. Die Rede ist von <strong>ESKIMO CALLBOY</strong>. Ob sie das Gerede überhaupt interessiert, welche Bedeutung Social Media heute noch hat und was auf dem neuen Album so passiert, haben <strong>Kevin</strong> und <strong>Sushi</strong> beim Interview auf dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> erzählt.</p>
<hr>
<p><strong><em>S</em>: Es ist dieses Jahr ja nicht zum ersten Mal, dass ihr auf dem SUMMERBREEZE spielt. Ist das für euch so ein Festival, mit dem ihr euch irgendwie speziell verbunden fühlt?</strong><br />
<strong>Kevin:</strong> Nee! Gar nicht. Von allen Festivals, auf denen wir mehr als einmal gespielt haben, haben wir hier am wenigsten gespielt, hab ich das Gefühl. Ich weiß, dass wir hier eines unserer ersten großen Festivals gespielt haben. Aber als wir gerade hier ankamen, da hat sich das schon so ein bisschen komisch angefühlt, weil es ist schon so locker&#8230;<br />
<strong>Sushi:</strong> Findest du?<br />
<strong>Kevin:</strong> Ja! Vier Jahre ist das locker her, dass wir das letzte Mal hier waren.</p>
<p><strong>Sushi:</strong> Ja, aber ans&nbsp;<strong>SUMMERBREEZE</strong> haben wir eigentlich nur gute Erinnerungen. Es ist ja so, dass auf den Metalfestivals die Leute immer so ein bisschen mehr &#8218;open minded&#8216; sind, sag ich mal. Die setzen sich halt cool damit auseinander. Und das&nbsp;<strong>SUMMERBREEZE</strong>, wenn wir hier gezockt haben, war immer mega fett. Also, ich denke mal&#8230; Ich hoffe mal, dass es heute genauso fett wird wie auf den Festivals davor. Wir freuen uns drauf! Auch wenn der Kevin Angst hat, ne? Ich nehm ihn gleich mal in den Arm.</p>
<p><strong>Kevin:</strong> Jaja, haha (lacht).</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wobbf3lb2nk?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>: Sind Autogrammstunden oder ähnliche Termine auf so einem Festival für euch Gelegenheiten, wo ihr auch Rückmeldungen bekommt?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Ja. Autogrammstunden finden wir cool. Aber wir merken, je größer wir als Band werden &#8211; Und das mein ich gar nicht von oben herab, dass wir meinen, wir sind&#8217;s, sondern wirklich einfach, wenn wir merken, dass wir wachsen. Sobald es mehr Leute gibt, die uns gut finden &#8211; dann hast du immer weniger Zeit, dich um deine Leute zu kümmern. Das war heute auch wieder ein typisches Beispiel, dass wir eine halbe Stunde Signing Session eingeräumt bekommen haben, aber wir nicht ansatzweise irgendwie zur Hälfte den Leuten gerecht werden konnten.</p>
<p><strong>Sushi:</strong> Ja, stimmt. Und gerade nach dieser halben Stunde steht dieses kleine Mädchen mit ihrer Mama da, das anfängt zu weinen. Verstehst du? Da fühlst du dich richtig schlecht. Denen haben wir dann noch ein paar Kärtchen geschrieben und dann war auch gut. Aber es ist trotzdem ein blödes Gefühl, weil die Leute natürlich genau der Grund sind, warum wir sowas machen können. Und wenn du dann nicht mit allen in Kontakt treten kannst, ist das schade. So ist es leider.</p>
<p><strong>Kevin:</strong> Ich zum Beispiel laber leider gerne. Und dann merkste einfach, wie du ein bisschen Smalltalk halten willst mit den Leuten, aber es ist einfach nicht möglich. Das ist einfach ein bisschen enttäuschend. Das soll auch nicht falsch rüberkommen bei den Leuten. Das ist das, was mir auch wichtig ist dabei. Wir wissen den Support zu schätzen, den wir da bekommen. Aber du kannst einfach nicht mehr jedem gerecht werden. Auch wenn ich jetzt ein bisschen weit aushole, aber das ist ein bisschen die Mentalität der Leute, durch Instagram und durch Facebook. Die Leute haben das Gefühl, die kennen dich, die sind bei dir, die sehen, was du in deiner Freizeit machst. Und dadurch haben die so ein Gefühl, dass die ständig bei dir sind. Und wenn du dann auf die triffst, dann hast du nicht mal dreißig Sekunden, um dich mal mit denen zu unterhalten. Und das ist immer so ein wenig enttäuschend.</p>
<p><strong><em>S</em>: Früher haben die Fans ja auch vorrangig durch Kamerateams o.ä. Einblicke in das bandinterne Tourleben bekommen. Durch die neuen Medien hat sich das ja geändert&#8230;</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Absolut. Du musst ja nur mal schauen, wenn wir unsere Instagram Stories oder so machen. Das gab&#8217;s ja früher alles gar nicht. Das gaukelt &#8211; und das ist trügerisch &#8211; den Leuten manchmal vor, dass sie uns dann auch sehr gut kennen. Weißt du, was ich meine?</p>
<p><strong>Sushi:</strong> Social Media ist schon ein Fluch. Wenn der <strong>Kevin</strong> Geburtstag hat, dann like ich auch nur noch seinen eigenen Geburtstagspost. Das reicht dann auch. Dann muss man auch nicht mehr anrufen.</p>
<p><strong>Kevin:</strong> Das hab ich mir dann aber auch verdient.</p>
<p><strong><em>S</em>: Die Leute sehen ja nur das, was ihr da zeigt.</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Genau. Das ist so ein Ding, wir sind halt als Partyband bekannt geworden, aber auch <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> weinen mal. Und auch <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> sind mal traurig. Und auch<strong> ESKIMO CALLBOY</strong> sind auf Tour mal morgens aufgewacht und hatten einen schlechten Tag. Aber wir sind auf dem Weg, das zu ändern. Wir wollen da ein bisschen transparenter werden. Wir wollen ein bisschen offener mit dem Ganzen umgehen. Dieses ganze oberflächliche Rumgesülze auf Instagram wollen wir gar nicht mehr. Die Leute, die zu den Shows kommen, die sollen wissen, wer wir wirklich sind und nicht irgendwas vorgegaukelt bekommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28697 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/DSC_0514-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/DSC_0514-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/DSC_0514-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/DSC_0514-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/DSC_0514-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/DSC_0514.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Ihr seid ja dieses Jahr hier und auch in WACKEN etwas weiter nach hinten im Tagesprogramm gerückt. Wie nehmt ihr sowas auf?</strong></p>
<p><strong>Sushi:</strong> <strong>WACKEN</strong> war halt schon mega krass. Das war eine supergute Zeit. Wir haben da quasi im Hauptinfield gespielt, auf der zweiten Bühne.</p>
<p><strong>Kevin:</strong> Zweite oder dritte Bühne. Ist ja auch egal. Die Louder Stage war das.</p>
<p><strong>Sushi:</strong> Genau, die Louder Stage. Auf jeden Fall war es eine größere Bühne. Und jetzt gerade <strong>WACKEN</strong>, so das Metalfestival überhaupt, auch wenn man das auf dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> nicht so sagen darf, wir haben euch auch noch lieb&#8230; Aber, so als Band ist das für dich schon nochmal so eine Bestätigung. Man hat ja zu dem, was man macht, einen ganz anderen Bezug als die Leute da draußen. Für uns war das einfach krass, um so eine Uhrzeit zu spielen und zu sehen, dass so viele Leute Bock darauf haben. Und dann siehst du noch Videos und sowas, wie krass die ganze Klamotte aussah etc. Wir hatten uns schon Gedanken gemacht, wie soll das aussehen, was für eine Produktion wollen wir an dem Tag fahren und sowas. Das war schon einfach fett. Und natürlich ist das auch eine geile Erinnerung, die du mitnimmst. Das ist eigentlich das wichtigste dabei. <strong>WACKEN</strong> ist nie unspektakulär für uns. Das hat auch viel mit dem Vibe zu tun, den du da mitnimmst. Du bist Teil von einer langjährigen Metalgeschichte geworden. Und das ist einfach großartig.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ist das trotzdem etwas, was ihr manchmal verfolgt? Wie die Leute reagieren, wenn irgendwo Bands spielen, die nicht so ganz in ihr Beuteschema passen und sie eventuell Probleme mit denen haben?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Das ist immer unsere Position gewesen. Das ist ja immer, egal, wo wir waren. Wir haben ja nie richtig dazu gehört. Sind wir bei einem Mainstreamfestival, sind wir zu hart. Sind wir bei <strong>WACKEN</strong> oder irgendwelchen <strong>SUMMERBREEZE</strong>s dieser Welt, dann sind wir zu weich, zu nicht-metal. Das war immer das, worauf wir schauen mussten. Aber das hat uns auch nur bedingt interessiert. Denn wir haben immer unser Ding gemacht. Und das, was uns immer aufgefallen ist, ist, dass in der Metal Family &#8211; also in der Metal Community &#8211; die Leute am offensten waren. Die stehen da mit ihrem Bier &#8222;Hab ich mal gelesen, den Namen&#8220;, aber was wirklich zählt: &#8222;Ich schau die mir mal an und wenn die geil sind, egal, ob die pinke Leggins an haben oder Pandabären Kostüme, dann ist das geil und dann schau ich mir nachher auch nochmal ein Video auf Youtube an. Oder kauf mir vielleicht noch ein Album&#8220;. Und das ist das Coole. Die Musikbranche hat sich ja auch ein bisschen gewandelt. Den typischen Metal-Metal, das gibt es ja garnicht mehr so in der Form. Viele Bands, die wandeln sich einfach.</p>
<p><strong>Sushi:</strong> Wir hängen auf Wacken ja auch mit Leuten rum, bei denen wir niemals gedacht hätten, dass wir da einen Berührungspunkt haben. Und jetzt sitzte da mit dem <strong>Frank</strong> vom <strong>GAMMA RAY</strong> und zischst dir ein Bierchen rein. Einfach, weil es cool ist und alles wie eine große Familie ist.</p>
<p><strong><em>S</em>: Hier spielen ja auch NERVOSA oder ALIEN WEAPONRY und man hat auf dem Festival einfach diese Mischung.</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Ja genau. Ich find das auch cool. Ganz ehrlich, das, was uns die Leute früher immer vorgeworfen haben, &#8222;Ihr macht den Metal kaputt!&#8220;, &#8222;Ihr seid anders, das ist kacke!&#8220;, das ist doch genau das, was die Musik voran bringt. Ich will jetzt nicht sagen, dass wir die Musik verändern, aber die vielen <strong>ESKIMO CALLBOY</strong>s&nbsp;dieser Welt, das ist doch das, was die Musik nach vorne bringt! Jeder probiert immer ein bisschen was anderes aus. Ob wir damals unsere Synthies rausgeholt haben oder irgendeiner im Black Metal gedacht hat: &#8222;Ich bring da jetzt mal ein Orchester mit rein&#8220;, das ist dasselbe. Das sind die Leute, die was ausprobieren. Dadurch wandelt sich die Musik. Und das finde ich nur gut.</p>
<p><strong><em>S:</em> Es wird ja nur breiter in der Masse.</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Richtig. Und das alte, wenn es gut genug ist, das bleibt ja erhalten. Das machen wir ja nicht kaputt.</p>
<p><strong>Sushi:</strong> Egal, welche Metalrichtung du hörst, du wirst trotzdem in der Schule gemobbt.</p>
<p><strong>Kevin:</strong> Das ist wahr.</p>
<p><strong><em>S</em>: Habt ihr noch Themen, die euch momentan wichtig sind? Läuft momentan was in der Scene-Tour?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong>&nbsp;Wir sind nochmal mit <strong>ATTILA</strong> unterwegs &#8211; in Europa und UK. Wenn wir jetzt das neue Album schreiben, dann wollen wir schon schauen, weil wir ja immer noch dieses Partyband Image haben. Das werden wir auch nicht los. Das wollen wir auch nicht loswerden. Man merkt aber mit den Jahren, wo wir denken, dass wir da Einfluss haben. Wir sind nicht mehr die Garagenband von 2010, dass wir diesen Einfluss nutzen wollen. Und da hast du dann schon auch Bock. Wir beide sind ja maßgeblich an den Lyrics beteiligt. Dann haste Bock, auch mal ein handfestes Thema aufzugreifen. Auf den alten Alben hatten wir das ja auch schon. Ob es Mobbing in der Schule ist, ob es eine gescheiterte Beziehung ist, ob es etwas in deinem Leben ist, was du magst, was dich aber totzdem runter zieht. Wir haben schon viele Themen angepackt und das werden wir auch auf dem neuen Album nicht ändern. Da werden wir wieder vieles anfassen.</p>
<p><strong>Sushi:</strong> Wir haben damals über Mobbing geschrieben und jetzt schreiben wir, wie sehr uns Steuererklärungen abfucken. So über 30 Themen.</p>
<p><strong>Kevin:</strong> Genau, wie teuer Kinderwagen sind.</p>
<p><strong>Sushi:</strong> Der Zwiespalt, in welcher Stadt du deinen Strebergarten anlegst.</p>
<p><strong><em>S</em>: Manche Leute schauen ja schon wirklich, was hinter den Songs steckt&#8230;</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Ein paar. Es ist ein bisschen&#8230; Du merkst es, dass die Leute damit ankommen. Da freust du dich dann auch. Manche Texte schreibst du so, aber für andere Texte gibst du echt dein Herzblut und steckst da richtig Arbeit rein. Da weißt du dann auch, da steckt jetzt ein Stück von mir drin. Und wenn Leute dann auf den Text zurückgreifen und sagen: &#8222;Ey, der hat mir was bedeutet, der hat mir weiter geholfen&#8220;, dann freust du dich darüber. Das sagst du nicht, das wissen die Leute auch nicht. Aber wenn du das hörst oder liest in den Kommentaren &#8211; das ist schön.</p>
<p><strong><em>S</em>: Habt ihr noch irgendwas, was ihr los werden wollt? </strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Eigentlich das Übliche. Es ist schon fast abgedroschen, weil wir es jedes Mal sagen.</p>
<p><strong>Sushi:</strong> Wir wollen, dass der <strong>Alex</strong> sich eine Seite von seinen langen Haaren abrasiert. Das wollen wir (Kevin lacht).</p>
<p><strong>Kevin:</strong> Genau! Wenn das passiert ist, dann wünschen wir uns, dass uns die Leute auch weiter so supporten wie bisher. Wir sind gerade dabei, das neue Album zu schreiben. Das kommt im Frühjahr 2019 raus. Das wird wieder ein paar Leute zum Kopfschütteln bewegen, ein paar Leute werden es feiern. Und wir freuen uns ganz besonders darauf, das dann zu präsentieren. Wir haben noch Touren. Also diese eine jetzt mit <strong>ATTILA</strong> im Oktober. Die wird nochmal richtig fett. Und dann freuen wir uns auf das neue Jahr. Und hoffen weiterhin auf den Support der Leute.</p>
<hr>
<p>Nach dem Interview ist klar, für <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> gibt es immer noch 2-3 wirklich wichtige Themen, wie etwa Social Media oder die Wahrnehmung neuer Bands, vor allem, wenn sie, wie sie, ein wenig aus dem Raster fallen und sich dafür immer wieder erklären zu scheinen müssen.&nbsp; Dennoch fühlen sie sich in der Metalszene grundsätzlich gut akzeptiert und nehmen durch die Resonanz seitens der Fans und der Veranstalter durchaus wahr, dass ihre Entwicklung gewürdigt wird. Dass hinter dem Party Image durchaus reflektierende Musiker stehen, die wahrnehmen und verfolgen, was aktuell ist und ihren wachsenden Einfluss nutzen wollen, zeigt, dass sie die Band durchaus ernst nehmen und einen Beitrag zum Metal leisten wollen &#8211; Pardon! &#8211; dies bereits tun.</p>
<p><a href="https://www.eskimocallboy.com/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/eskimocallboy/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://eskimocallboy.bandcamp.com/releases">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-28698" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/37150469_1882859308462659_8440384191530532864_n-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/37150469_1882859308462659_8440384191530532864_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/37150469_1882859308462659_8440384191530532864_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/37150469_1882859308462659_8440384191530532864_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/37150469_1882859308462659_8440384191530532864_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Tourdaten</span></p>
<p>18.10. UK <strong>Bristol</strong> &#8211; The Fleece</p>
<p>19.10. UK <strong>London</strong> &#8211; Islington Academy O2</p>
<p>20.10. UK <strong>Newcastle</strong> &#8211; Riverside</p>
<p>21.10. UK <strong>Glasgow</strong> &#8211; Classic Grand</p>
<p>22.10. UK <strong>Manchester</strong> &#8211; Club Academy</p>
<p>23.10. UK <strong>Birmingham</strong> &#8211; The Asylum 2</p>
<p>25.10. NL <strong>Eindhoven</strong> &#8211; Dynamo</p>
<p>26.10. NL <strong>Amsterdam</strong> &#8211; Melkweg Upstairs</p>
<p>27.10. F <strong>Paris</strong> &#8211; Petit Bain</p>
<p>28.10. B <strong>Antwerpen</strong> &#8211; Kavka</p>
<p>30.10. I <strong>Bologna</strong> &#8211; Zona Roveri</p>
<p>31.10. I <strong>Milan</strong> &#8211; Legend Club</p>
<p>01.11. &#8211; SU <strong>Pratteln</strong> &#8211; Z7</p>
<p>02.11. D <strong>Stuttgart</strong> &#8211; LKA Longhorn</p>
<p>03.11. D <strong>Dresden</strong> &#8211; Reithalle</p>
<p>04.11. D <strong>Berlin</strong> &#8211; Huxleys</p>
<p>08.11. D <strong>München</strong> &#8211; Tonhalle</p>
<p>09.11. D <strong>Dortmund</strong> &#8211; Warsteiner Music Hall</p>
<p>10.11. D <strong>Hamburg</strong> &#8211; Docks</p>
<p>11.11. D <strong>Wiesbaden</strong> &#8211; Schlachthof</p>
<p>13.11. PL <strong>Warschau</strong> &#8211; Progresja</p>
<p>14.11. HU <strong>Budapest</strong> &#8211; A38</p>
<p>15.11. D <strong>Nürnberg</strong> &#8211; Löwensaal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eskimo-callboy-metalhistorie/">ESKIMO CALLBOY &#8211; Teil der Metalhistorie geworden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/eskimo-callboy-metalhistorie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WACKEN vs. HELLFEST – der große Vergleich</title>
		<link>https://silence-magazin.de/wacken-vs-hellfest-der-vergleich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wacken-vs-hellfest-der-vergleich</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/wacken-vs-hellfest-der-vergleich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Hellfest]]></category>
		<category><![CDATA[infield]]></category>
		<category><![CDATA[lineup]]></category>
		<category><![CDATA[vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[versus]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=28599</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jetzt wird's ernst!<br />
Wir geben euch den ultimativen Vergleich der 2 Giganten. WACKEN vs. HELLFEST.<br />
Sie treten in mehreren Kategorien an und kämpfen erbittert...</p>
<p>Was meint ihr? Wer sollte eurer Meinung nach gewinnen?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wacken-vs-hellfest-der-vergleich/">WACKEN vs. HELLFEST – der große Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende 2017 stand die Urlaubsplanung an, und damit natürlich auch die Festivalplanung. Wir haben in den letzten Jahren schon so einige Festivals mitgenommen und wollten es 2018 wissen! Das Wacken sollte es werden. Wie es dort wohl sein würde? Und, weil es 2 Jahre zuvor schon gigantisch dort war, wurden auch noch einmal Karten für das Hellfest geordert.</p>
<p>Somit standen also 2 der größten Metal-Festivals in Europa auf unserem Zettel und die Vorfreude stieg. Mittlerweile haben wir beide „überstanden“ und rückblickend bietet sich natürlich ein kleiner Vergleich der beiden an.</p>
<blockquote><p><strong>Vorneweg sei schon so viel verraten – wer Metal und Rock liebt, der ist auf beiden Festivals mehr als gut aufgehoben und sollte beide mal besuchen.</strong></p></blockquote>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Dann versuche ich mal, einen strukturierten Überblick zu schaffen:</span></em></p>
<h3>Die Tickets und der Preis:</h3>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28601 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-1-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-1-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-1-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-1-750x1333.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-1.jpg 816w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></h3>
<p>Im <strong>Preis</strong> unterscheiden sich beide Festivals nur gering, für ein <strong>Wackenticket</strong>&nbsp;bezahlt man derzeit&nbsp;<strong>220 Euro</strong>, das <strong>Hellfest</strong> kostet rund <strong>200 Euro</strong>. Beides sind natürlich stolze Preise, die sich aber dahingehend relativieren, wenn man eine entsprechende Anzahl an Bands im <strong>Line-Up</strong> findet, die man unbedingt mal sehen möchte. Durch unseren breit gefächerten Musikgeschmack war es für uns also kein Problem, vom Geld abzusehen.</p>
<p>Die Tickets an sich kamen beim <strong>Wacken</strong> in Form von schönen Hardtickets, die direkt zuhause bleiben konnten, denn eine aufgeklebte <strong>Plastikkarte</strong> stellte hier das eigentliche Ticket dar &#8211; und fungierte gleichzeitig als Möglichkeit zum <strong>bargeldlosen Bezahlen</strong>.</p>
<p>Die <strong>Hellfest</strong>-Tickets gibt es dagegen nur als <strong>Print-at-home-Variante</strong>, die natürlich nicht so schick ist. Dafür aber praktisch, denn 5x ausgedruckt verliert man das Ticket garantiert nicht!</p>
<p><strong>WACKEN</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<p><strong>HELLFEST</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28613" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28613" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_grau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<h3>Der Vorverkauf:</h3>
<p>Beim <strong>Hellfest</strong> hieß es hier tatsächlich, schnell zu sein: Innerhalb von nur <strong>3 Tagen</strong> war das gesamte Festival einfach <strong>ausverkauft</strong>! Wichtig ist zu wissen, dass man die Karten nur mit <strong>Kreditkarte</strong> bezahlen kann.</p>
<p>Für das&nbsp;<strong>Wacken</strong> hatten wir erst deutlich später Tickets gekauft, wobei hier der Vorverkauf deutlich schwankt. Für das 30. Jubiläum 2019 sind bereits 5 Tage nach Ende des diesjährigen Wackens alle Tickets ausverkauft….</p>
<p><strong>WACKEN</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<p><strong>HELLFEST</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28613" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_grau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_grau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<h3>Die Anreise:</h3>
<p>Wir haben das Glück, dass wir in der Zwischenzeit stolze Besitzer eines <strong>Wohnmobils</strong> sind. Das heißt, ein gewisser Komfort ist vorhanden und auch das Packen und die Vorbereitung gestalten sich etwas einfacher.</p>
<p>Das <strong>Wacken</strong> ist anreisetechnisch natürlich deutlich im Vorteil: Gerade einmal 420 Kilometer mussten zurückgelegt werden, ehe man die heiligen Kuhweiden in Schleswig-Holstein erreicht hatte.</p>
<p>Das <strong>Hellfest</strong>&nbsp;wiederum ist aufgrund seiner Lage im französischen Nantes im Hinblick auf die Anreise natürlich eine größere Herausforderung. Idealerweise verbindet man es gleich mit einer Woche Urlaub vorher und einer Woche Urlaub danach. So könnt ihr auch noch die Normandie erkunden oder eben Paris besuchen. So haben wir es beim ersten Mal gemacht, dieses Jahr hieß es einfach nur: Fahren, so weit und schnell es geht. Und wir rissen die Strecke ohne größere Urlaubsvergnügen runter – bei 1500 Kilometern sollte man dazu aber auch 2 Tage einplanen!</p>
<p><strong>WERTUNG:</strong> Abhängig von eurem Wohnort und eigenen Vorlieben.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28603 size-medium aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-3-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-3-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-3-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-3-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<h3>Das Campinggelände:</h3>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'>Beim <strong>Wacken</strong> sind wir dienstags angereist. 0:45 nachts ( also eigentlich Mittwoch) sind wir dann angekommen, und trotz der Uhrzeit waren überall wegweisende <strong>Securitys</strong>, die uns zur richtigen Zufahrt lotsten. Die Autos wurden auf dem Gelände bis auf ihre endgültigen Stellplätze eingewiesen! Das gefiel mir sehr gut, da dadurch das Gelände optimal genutzt war und auch überall begehbare/befahrbare Gassen und Wege geblieben sind. Im Dunkeln <strong>über Zeltleinen stolpern</strong> und sich vortasten ist damit nicht nötig! Wir hatten natürlich auch riesiges Glück – beim Wacken 2018 gab es völlig unüblicherweise nicht einen Tropfen Regen!</p>
<p>Damit war der Campingplatz trocken, sehr eben und auch sehr gut organisiert. Selbst bis zu unserem recht weit hinten gelegenen Platz kamen Polizei und Security-Streifen, um das Gelände abzusichern, auf Hitzebrände zu kontrollieren und Diebstählen an den Zelten vorzubeugen. Es gab ausreichend<strong> Dixis</strong>, die auch bis zum Schluss in gutem Zustand waren und auch <strong>Duschen</strong>, die im normalen Ticketpreis enthalten waren. Erstaunlicherweise war auch unser Fußweg bis zum Infield sehr erträglich – gerade einmal <strong>15 Minuten entspannter Fußmarsch</strong> trennten uns vom Einlass, und das, obwohl wir auf dem fast letzten Camp Ground V waren.</p>
<p><strong>WACKEN</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'>Beim <strong>Hellfest</strong> ist es etwas schwierig zu beurteilen: Man fährt im Endeffekt in das <strong>kleine Städtchen</strong> mehr oder weniger direkt hinein. Das Festival findet in <strong>Clisson</strong> statt, einer kleinen Stadt, die auch ganz nett anzuschauen ist und in die man von Autobahn oder Bundesstraße kommend unweigerlich hineinfährt. Der Verkehr wälzt sich dann durch den Ort und wird bis zu einem <strong>zentralen Parkplatz</strong> geleitet – außer, man macht es wie viele der <strong>Franzosen</strong>, die eigentlich jede nicht eingezäunte Grünfläche zum Campen nutzen!</p>
<p>Das eigentliche <strong>Campinggelände</strong> ist getrennt vom Parkplatz, also reines Campen ohne Auto, dafür immerhin direkt angrenzend an das Konzertgelände. Dementsprechend sieht man dann viele ihr gesamtes Hab und Gut durch die Gegend schleppen. Unseren Platz fanden wir zufällig, eine indirekt für das Festival reservierte Fläche, etwas abseits gelegen. Von dort haben wir unsere Fahrräder genommen und waren über befestigte Straßen in 5 Minuten am Konzertgelände. Praktischerweise ist auch ein riesiger <strong>Supermarkt</strong> in 5 Minuten zu Fuß zu erreichen, genau wie ein Bäcker. Und die Leute um uns herum waren die perfekte <strong>Partymeute</strong> – aber auf einem solchen Level, dass man trotzdem nachts noch etwas regenerieren konnte. ?</p>
<p><strong>HELLFEST</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28613" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_grau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<p></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das Bändchen und der Bändchentausch:</h3>
<p>Beim <strong>Wacken</strong> ist hier der Vorteil, dass der Bändchentausch <strong>24/7</strong> offen ist – wenn man sich also clevererweise nachts dorthin bewegt, bekommt man sein Bändchen ohne anzustehen und dazu auch noch den<strong> „Full Metal Bag“</strong>, einen kleinen <strong>Turnbeutel</strong>, in dem allerlei Goodies enthalten sind, von<strong> Halsschmerztabletten</strong> über <strong>Ohrenstöpsel</strong> bis hin zu <strong>Postern</strong> und <strong>Kondomen</strong>. Aber auch ein wasserdichter Brustbeutel für Geld/Handy und eine <strong>Trinkflasche</strong>, die für das Infield zugelassen ist, sind dabei. Insgesamt eine ziemlich coole Sache für ein Festival!</p>
<p>Beim <strong>Hellfest</strong> war der Bändchentausch ab einem bestimmten Zeitpunkt freigegeben, sodass hier schon ein wenig Wartezeit von Nöten war. Aber insgesamt war es auch dieses Mal organisatorisch gut gemeistert und nach einer halben Stunde war die Sache erledigt. Praktisch: An dem Bändchen befindet sich ein <strong>Chip</strong>, den man mit Geld aufladen kann und der dann zum bargeldlosen Bezahlen auf dem Konzertgelände dient. Hier ist auch ausschließlich dieses Zahlungsverfahren möglich! Das Aufladen geht über <strong>Kreditkarte</strong>, <strong>Stände vor Ort</strong> oder eine <strong>Handyapp</strong> – und bei jedem Bezahlvorgang bekommt man <strong>transparent</strong> angezeigt, was abgebucht wird und was noch vorhanden ist. Dieses System beschleunigt auch sämtliche Bezahlvorgänge enorm!</p>
<h3>Das Infield-Gelände und das „drumherum“:</h3>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28607 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-3-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-3-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-3-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-3-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Beim <strong>Wacken</strong> gibt es schon vor dem Einlass diverse Stände zu begutachten. Nach dem Einlass folgt dann das eigentliche Gelände: Auf der linken Seite <strong>2 große (Zirkus)-Zelte</strong>, wovon eines 2 Bühnen beheimatet, das andere ist Austragungsort für <strong>E-Sports-Events</strong>, die wohl teilweise auch mit Bandbeteiligung stattgefunden haben. Geradeaus kommt man zu den <strong>3 Hauptbühnen</strong>: <strong>Faster, Harder und Louder</strong>. Und davor kann man sich die Füße bei einer großen Anzahl an Merchandise- und Fressbuden vertreten. Auch die Wacken Foundation und zahlreiche Hilfs- und Umweltschutzprojekte sind hier vertreten. Nach rechts geht es in das <strong>Wackinger-Dorf</strong>, in dem eine Mittelalter-Bühne (Wackinger-Stage) und die in postapokalyptischer Optik gehaltene Wasteland-Ecke inklusive Wasteland-Stage zu finden sind. Und drumherum gibt es etliche Stände für das leibliche Wohl sowie Vergnügungen (Axtwerfen, Bogenschießen und Hau den Lukas), die das Gesamtbild abrunden.</p>
<p>Positiv fällt auf jeden Fall auf, dass hier sämtliche Wege so angelegt sind, dass auch eine <strong>große Menschenmenge</strong> in kurzer Zeit ohne Gedrängel durchgehen kann. Das Wackinger-Dorf und die Wasteland-Ecke sind sorgfältig und schön ausgestattet und bieten vielfältige Unterhaltungsmöglichkeiten und optische Eindrücke. Die Merchandise- und Essstände sind dagegen – ebenso wie das Bühnengelände – schlicht und pragmatisch gehalten, was allerdings nicht negativ auffällt und sicherlich auch den üblichen <strong>Wetterbedingungen</strong> vor Ort geschuldet ist. Nettes Detail am Rande sind Metallskulpturen, die zum Beispiel Doro, das Maiden-Maskottchen Eddie und Lemmy zeigen. Insgesamt ist alles sehr großflächig angelegt, aber die <strong>Bühnenwechsel</strong> zu Fuß gelingen dennoch sehr schnell.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-28602 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-2-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Das <strong>Hellfest</strong> dürfte in diesem Punkt bei allen Festivals <strong>unübertroffen</strong> sein! Das Gelände betritt man durch einen mit Zäunen eingefassten Eingangsbereich, es folgt die Bändchenkontrolle und man steht in <strong>„Hellcity“</strong>. Hier ist eine Art <strong>Metal-Stadt</strong> aufgebaut. Eine <strong>Bar</strong>, ein <strong>Gitarrenverkauf</strong>, ein Hellfest-Merchstand, ein Doc-Martens-Stand, ein (gratis!) Barbier und etliches mehr finden hier Platz hinter liebevoll detaillierten Fassaden, von denen King Kong auf die Stadt blickt, eine Zombie-Brain-Schnecke Cocktails verspricht und ein Porträt von Lemmy über das Gelände wacht.</p>
<p>Auf der linken Seite sind dann <strong>2 große Zelte</strong>, die sämtlichen sonstigen <strong>Merch</strong> beinhalten und dahinter geht es dann vorbei am „Supporters Club“-Bereich in Richtung der Campingplätze. Hier kann man auch problemlos mit eigenen Getränken und eigenem Essen durch die Gegend ziehen, das ist erlaubt. Auch auf das Konzertgelände darf man &#8211; für deutsche Verhältnisse undenkbar – viel mitnehmen, so sitzen die betagteren Metalheads hier gemütlich auf <strong>Campingstühlen</strong> in den hinteren Reihen. Auch <strong>Brötchen, Schnitten und Tetrapaks</strong> sind meist kein Problem. Sehr angenehm!</p>
<p>Der Einlass zu dem Konzertgelände ist als riesige <strong>Kathedralenfront</strong> gestaltet, Bändchenkontrolle ist hier automatisch durch den Chip am Bändchen und das Abtasten danach ebenfalls sehr locker. Dann steht man im Konzertgelände. Direkt gegenüber sind die beiden Hauptbühnen, rechts sind <strong>3 Zeltbühnen</strong> nebeneinander aufgebaut mit den klangvollen Namen<strong> Altar, Temple</strong> und <strong>Valley</strong>. Auf der linken Seite kommt man zu einer Unzahl verschiedener <strong>Fressbuden</strong> (und einem <strong>Riesenrad</strong>) und einem kleinen Wäldchen, durch das man zur letzten Bühne, der <strong>Warzone</strong>, kommt.</p>
<p>Auf diesem Gelände ist alles, ja wirklich <strong>ALLES</strong> mit <strong>Liebe zum Detail</strong> ausgestattet, umgebaut und dekoriert. Hier gibt es nicht einfach einen Merchstand oder einen Bierwagen – hier ist alles aus Metal(l). Die Stände wurden in aufwändige große <strong>Metallkäfige</strong> mit unzähligen Schweißarbeiten und Aufbauten verwandelt, auf den Dächern sind Feuerschalen und Flammenwerfer, die abends ein unglaubliches Ambiente schaffen. Die Begrenzung des Geländes sind ebenfalls Metallzäune, die mit etlichen <strong>Metallarbeiten</strong> und Netzstrukturen aus verflochtenen Autoreifenteilen und Feuerschalen ausdekoriert sind.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28604 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-4-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-4-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-4-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-4-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/hellfest-alex-4.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Es gibt einen verrosteten <strong>Metallbaum</strong>, dessen laublose Äste den Hellfest-Schriftzug tragen, eine 15 Meter hohe Skulptur von Lemmy inklusive einiger <strong>Original-Reliquien</strong>, wie seiner Stiefel. Die komplette Bühne der Warzone ist in eine Mischung aus <strong>Gladiatorenarena</strong> und <strong>Gefängnis</strong> verwandelt worden, man betritt diese durch ein großes Tor. Die seitlichen Zäune sind mit Stacheldraht und Wachtürmen versehen. Es ist schwierig zu beschreiben, aber kurz gesagt: Wahnsinn! Ich bin ein Konzertbesucher, der eigentlich nur eine ebene Wiese und eine Bühne mit gutem Sound braucht. Aber das, was dort mit dem Konzertgelände veranstaltet wird, ist einfach unglaublich!</p>
<p>Abgesehen von dem ganzen <strong>dekorativen Drumherum</strong> gibt es auch noch höchst praktische Anlagen, zum Beispiel 2 große Tore, aus denen Wasser in unterschiedlicher Intensität herabfällt und durch die man gehen kann, um sich zum Schutz vor der Hitze nass zu machen. Abends wird das <strong>Wasser</strong> zur <strong>beleuchteten Deko</strong>, denn aus dem herabfallenden Wasser werden das Hellfest-Symbol, eine Metal Horns und etliche andere Symbole geformt, was echt schön anzuschauen ist ( <a href="https://www.videoman.gr/en/132359">https://www.videoman.gr/en/132359</a> )</p>
<h4>Kurz zusammengefasst – dieses Gelände lässt keine Wünsche offen!</h4>
<p><strong>WACKEN</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<p><strong>HELLFEST</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28613" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<h3>Essen, Trinken und die Preise:</h3>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'>Beim <strong>Wacken</strong> gibt es ein umfassendes Angebot an Getränken. die man im Infield erwerben kann. Von<strong> Kirschbier</strong> über<strong> Becks</strong> bis <strong>Honigbier</strong> und <strong>Met</strong> bleibt hier kaum ein Wunsch offen. Auch Bowle und Cocktails sind verfügbar. Das Essens-Angebot ist ebenfalls <strong>vielfältig</strong>. Es gibt Schweinshaxe, Handbrot und andere zünftigen Mahlzeiten im Wackinger-Dorf und auch „normale“ Essens-Stände, die von Asia-Nudeln über Döner, vegane Falafeln bis zu Gyros und klassischem Fast Food alles im Angebot haben. Hier kann man also problemlos zugreifen und jeder findet etwas – lediglich der Mangel an Süßspeisen für die holde Weiblichkeit wurde bemängelt. Sympathisch finde ich den <strong>erträglichen Bierpreis</strong> von 4 Euro für die 0,4l und dass es zwar ausgefallenes und interessantes Essen gibt, aber auch Dinge für den <strong>kleinen Geldbeutel</strong>, von denen man satt wird. Man muss sich hier also für das leibliche Wohl nicht zwangsläufig in enorme Unkosten stürzen!<br />
<strong>WACKEN</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><br />
</div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'>Beim <strong>Hellfest</strong> gibt es direkt vom Veranstalter an die Getränkestände angegliederte Fressbuden, bei denen man <strong>normales Festivalessen</strong> wie Pommes, Burger und einiges anderes an Fingerfood finden kann. Hier kann man <strong>bargeldlos</strong> bezahlen, es wird rasend schnell abgefertigt und alles ist ziemlich günstig. Aber auch hier gibt es ergänzend dazu eine ganze Ecke im hinteren Bereich, wo unzählige Buden Speisen aus aller Welt anbieten, von französischem oder argentinischen bis hin zu den ausgefallensten Speisen – im Endeffekt wie ein <strong>Food-Market</strong>. Das Ganze wird so wertgeschätzt, dass es nach dem Festival eine Abstimmung gibt, welche Stände das beste Essen hatten. Auch hier ist es schön, dass es viel Auswahl, aber eben auch billiges Essen gibt, der Bierpreis lag bei um die 5 Euro für 0,5l. Auch Wein, Cocktails usw. gab es zu kaufen. <br />
<strong>HELLFEST</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28613" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<p></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Bühnen, die Leinwände und der Sound:</h3>
<p><em>Das Drumherum ist natürlich wichtig, weil auch nicht den ganzen Tag Bands spielen und auch der härteste Musikfreak mal eine Pause auf die Ohren braucht – aber trotzdem sind mit das wichtigste natürlich die Bühnen und der Sound!</em></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'>Das <strong>Wacken</strong> wirbt mit <strong>8 Bühnen</strong> – das ist auch faktisch nicht falsch. 3 Bühnen davon sind die großen <strong>Headlinerbühnen Faster und Harder</strong> und ein kleines Stück abseits davon <strong>Louder</strong>. 2 weitere Bühnen finden sich nebeneinander im <strong>„Bullhead-Circus“</strong> genannten Zelt. Die anderen 3 Bühnen sind dann im Vergleich dazu winzig – die <strong>Wackinger-Stage</strong>, die <strong>Wasteland-Stage</strong> (auf der sehr unterschiedliche Shows stattfinden) und die <strong>Beergarden-Stage</strong>. Die 2 Hauptbühnen <strong>Faster und Harder</strong> bieten natürlich mit dem <strong>Wacken-Schädel</strong> in der Mitte schon einen imposanten Anblick, verzichten aber auf weitere Dekoration. Dazu gibt es <strong>3 Leinwände</strong> sowie eine weitere hinter dem FOH. Auch die Louder-Stage kann mit 2 Leinwänden aufwarten. Das können auch die Zeltbühnen – leider allerdings wirklich nur im Zelt. Wenn das voll ist – so geschehen bei <strong>NAZARETH</strong> und <strong>SEPULTURA</strong> am ersten Tag – hat man draußen das Nachsehen, da dort keine weiteren Leinwände sind und auch keine weiteren Boxen.</p>
<p>Hier könnte man <strong>mit kleinem Aufwand</strong> die Situation deutlich <strong>verbessern</strong> – oder man lässt eben solche großen Namen doch eher draußen spielen. Was alle Bühnen vereint waren – aus unserer Sicht – <strong>Probleme beim Sound</strong>. Wenn man bei den Hauptbühnen weit vorne steht, ist der Sound teilweise erstaunlich leise – was weiter hinten, hinter der zweiten Leinwand gar nicht so ist. Hier Louderbühne ist ein Stück nach rechts eingedreht – wenn man hier nicht ebenfalls weit rechts steht kommt es zu teilweise enormen Überlagerungen von den beiden Hauptbühnen. Die Zeltbühnen hatte man ebenfalls Probleme – da war es zwar schön laut, aber dafür war es, unabhängig von der Metal-Art, schwierig bis kaum möglich, die Stimmen zu verstehen, die Instrumente haben dort alles übertönt. Um auf hohem Niveau weiter zu meckern: Die Leinwände an den Hauptbühnen dürften gut und gerne doppelt so groß sein! <br />
<strong>WACKEN</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_grau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_grau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'>Das <strong>Hellfest</strong> bietet <strong>6 Bühnen</strong>: die 2 <strong>Mainstages</strong>, auf denen die <strong>Headliner</strong> laufen, <strong>3 Zeltbühnen</strong> und schließlich noch die <strong>Warzone</strong>. Die beiden Hauptbühnen sind in Richtung des Publikums verkleidet und zeigen Collagen mit vielen Gesichtern aus der Metal-History. Bei den Hauptbühnen gibt es ebenfalls<strong> 3 Leinwände</strong>, die allerdings in Höhe und Breite nahezu identisch mit den Bühnen sind und damit von eigentlich jedem Punkt des Infields einen genialen Blick ermöglichen. Die Zeltbühnen sind ebenfalls innen und – falls das Zelt voll ist – außen mit Leinwänden ausgestattet, zusätzlich gibt es bei den Außenleinwänden auch noch eine dicke Boxenreihe, sodass man auch vor dem Zelt klasse hören und sehen kann. Auch die Warzone ist mit 2 großen Leinwänden ausgestattet.</p>
<p>Insgesamt würde ich den Sound simpel zusammengefasst als <strong>perfekt</strong> bezeichnen: Die großen Hauptbühnen kann man überall auf dem Infield super hören und sehen, auch dann, wenn die Füße nicht mehr wollen und man sich auf der Wiese niederlässt. Die <strong>Zeltbühnen</strong> schaffen es – trotz <strong>paralleler Konzerte</strong> – den Sound perfekt wuchtig ins Publikum zu schmettern, ohne dass man die Nebenbühne hört! Das Bühnenkonzept ist außerdem so gemacht, dass die jeweiligen Metal-Spielarten „ihre“ Bühne haben – so finden eben in der <strong>Warzone</strong> bevorzugt <strong>Punk, Hardcore</strong> und ähnliche Dinge statt, während im<strong> Valley</strong> eher <strong>progressive</strong> und <strong>experimentelle</strong> Bands zu finden sind. <strong>Altar und Temple</strong> bieten den <strong>dunkleren Klängen</strong> ein Zuhause. <br />
<strong>HELLFEST</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28613" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><br />
</div></div>
<p>(Falls sich jemand wundert, warum die <strong>Leinwände</strong> solche Erwähnung finden – zwischen uns beiden herrscht ein Größenunterschied von 30 cm und ich fand es ganz gut, auch mal die Sichtmöglichkeiten für diejenigen zu beleuchten, die nicht 1,90m groß sind.)</p>
<h3>Das Line-Up:</h3>
<p>…ist natürlich <strong>Geschmackssache</strong>! Beide Festivals geben sich hier große Mühe, sowohl große Bands, als auch kleinere, recht besondere Auftritte an Land zu ziehen. Dabei vergessen sie aber weder das breit gefächerte Feld der unterschiedlichen<strong> Metalrichtungen</strong> zu bedienen, noch die wichtige Aufgabe, sich auch um kleinere Acts und den <strong>„Nachwuchs“</strong> zu kümmern.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28606 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-2-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p><strong>Wacken</strong> ist etwas <strong>eingeschränkt</strong> auf „nur“ Metal- bzw. Rockbands, bietet dafür aber mit dem <strong>„Metal Battle“</strong> ein geniales Konzept, bei dem sich Bands in Contests in ihren Heimatländern durchsetzen können, dann auf Wacken eine Bühne bekommen und der Gewinner sogar einen Plattenvertrag mit <strong>Nuclear Blast</strong> an Land zieht. Das bringt natürlich frischen Wind, bietet auch alteingesessenen Szene-Kennern permanent neue Eindrücke und spiegelt die internationale Zusammensetzung des Festivals auch auf der Bühne wieder! Außerdem finden auch viele Bands des <strong>Mittelalter-Rocks</strong> großen Zuspruch.</p>
<p>Das <strong>Hellfest</strong> bietet neben Metal und Rock mit der <strong>Warzone</strong> auch <strong>Punk, Hardcore</strong> und diversen <strong>Subgenres</strong> eine große Bühne, die auch gut besucht wird! Hier ist also die Breite noch ein wenig größer. Auch hier gibt es einen <strong>Nachwuchscontest</strong> im Vorfeld – allerdings nur<strong> national</strong> in Frankreich und der Gewinn ist eben der Auftritt auf dem <strong>Hellfest</strong>.</p>
<p><strong>WACKEN</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_grau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<p><strong>HELLFEST</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28613" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<h3>Die Besucher / Das Publikum:</h3>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'>Beim <strong>Wacken</strong> waren wir im Vorfeld etwas skeptisch. In jeder Doku, auf jedem Foto sieht man hier <strong>bierdosenbehelmte Wikinger</strong> jenseits der 3 Promille, sich wild im Schlamm wälzend. Aber wie es im Leben eben immer so ist: Man sollte sich <strong>selbst einen Eindruck machen!</strong></p>
<p>Das <strong>Publikum</strong> hier beheimatet sämtliche <strong>Altersklassen</strong>, ist auch gut gemischt zwischen beiden Geschlechtern und es finden sich vom zockenden, bleichgesichtigen <strong>Nerd</strong> über den in Nostalgie schwelgenden Metalhead bis hin zum im Fitnessstudio gestählten <strong>Wikinger</strong> eigentlich alle im Publikum wieder. Es ist <strong>friedlich, feierwütig und lustig</strong> – und stressbefreit. Ganz untypisch zum deutschen Alltag gibt es hier kein Gemaule und Gemurre. Eher mal einen lockeren Spruch!</p>
<p>Außerdem ist das Publikum offen für Neues bzw. Anderes: Das oben beschriebene<strong> Metal Battle</strong> ist stets gut besucht und das Publikum sorgt bei den völlig unbekannten Bands für eine unvergessliche Show. Und beim Wacken ist die <strong>Internationalität</strong> des Publikums beeindruckend – man sieht allerlei Fahnen aus unterschiedlichsten Ländern. Ich habe tatsächlich auch mit Leuten gesprochen, die aus <strong>Honduras</strong> oder <strong>Brasilien</strong> extra für <strong>Wacken</strong> angereist sind. Im Internet-Feedback finden sich hier noch unzählige weitere Ländern – schon sehr beeindruckend!<br />
<strong>WACKEN</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_grau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'>Beim <strong>Hellfest</strong> ist das Publikum noch einen kleinen Tick <strong>sympathischer</strong>, was auch einfach daran liegt, dass man hier das Gefühl hat, dass jeder, also wirklich JEDER, nur <strong>wegen der Musik</strong> gekommen ist. Und diese Tatsache ist einfach so wohltuend, wenn man dann im Gegenzug an Festivals wie das <strong>RiP</strong> denkt, wo ich das Gefühl hatte, dass 90% der Besucher nur dort sind, um 3 Tage lang jegliche Zivilisation zu vergessen und am <strong>Promille-Highscore</strong> zu arbeiten. (Jetzt nicht falsch verstehen. Ich liebe durchdrehendes und trinkfestes Publikum, das aus sich rausgeht! Aber eben wegen der Musik vor der Bühne und nicht ausschließlich auf dem Zeltplatz, wegen des letzten Rekordes im Bier-Exen…) <br />
<strong>HELLFEST</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28613" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<p></div></div>
<div class='vw-row-shortcode'></div>
<h2>Fazit:</h2>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-28608 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-4-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-4-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-4-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-4-750x1333.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/wacken-alex-4.jpg 816w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></h3>
<p>Beide Veranstaltungen sind in jeder Hinsicht<strong> MEGA-Festivals</strong>, die es zu Recht schon lange gibt und hoffentlich noch lange geben wird! Wer <strong>Spaß an der Musik</strong> hat und mal die bekannten Festivals in Europa abklappern will, der wird um diese beiden einfach nicht herumkommen. Wir hatten auf beiden Festivals sehr viel Spaß, <strong>unvergessliche Konzerterlebnisse</strong> und eigentlich kaum etwas zu bemängeln.</p>
<p>Wer allerdings noch nicht in <strong>Frankreich</strong> war und die Anreise nicht scheut, dem würde ich immer das <strong>Hellfest</strong> noch ein wenig mehr ans Herz legen. Das <strong>Flair</strong>, dieses <strong>Gelände</strong>, alles was drumherum geboten wird – es ist einfach noch ein Stück besonderer als Wacken und sicherlich im Bezug auf das Optische und das Gelände <strong>einmalig</strong> in dieser Form! Auf der <a href="http://www.hellfest.fr"><strong>WEBSITE</strong>&nbsp;</a>ist dazu auch nochmal ein<strong> Abschluss-Trailer</strong> zu finden, der in kurzer Zeit die optischen Eindrücke präsentiert!</p>
<div class='vw-row-shortcode'></div>
<p><i style="clear:both;">Endwertung: UNENTSCHIEDEN (20/24 zu 20/24)<br />
<strong>WACKEN</strong>:</i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_rot_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_grau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<p><strong>HELLFEST</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28613" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_blau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28615" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/maloik_grau_smashicons.png" alt="" width="32" height="32"></p>
<hr>
<p><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong> Oimel</p>
<div><em>Icons made by <a title="Smashicons" href="https://www.flaticon.com/authors/smashicons">Smashicons</a> from <a title="Flaticon" href="https://www.flaticon.com/">www.flaticon.com</a> is licensed by <a title="Creative Commons BY 3.0" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/" target="_blank" rel="noopener">CC 3.0 BY</a></em></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wacken-vs-hellfest-der-vergleich/">WACKEN vs. HELLFEST – der große Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/wacken-vs-hellfest-der-vergleich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Metal Battle – Ein Blick hinter die Kulissen in LUXEMBURG</title>
		<link>https://silence-magazin.de/metal-battle-ein-blick-hinter-die-kulissen-in-luxemburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=metal-battle-ein-blick-hinter-die-kulissen-in-luxemburg</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/metal-battle-ein-blick-hinter-die-kulissen-in-luxemburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2018 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic Rocket Seeders]]></category>
		<category><![CDATA[Decipher]]></category>
		<category><![CDATA[Feradur]]></category>
		<category><![CDATA[Infact]]></category>
		<category><![CDATA[Inhuman Rampage]]></category>
		<category><![CDATA[Luxembourg]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Battle]]></category>
		<category><![CDATA[Miles To Perdition]]></category>
		<category><![CDATA[Sleepers' Guilt]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[wacken open air]]></category>
		<category><![CDATA[WOA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=27565</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das W:O:A Metal Battle - in einem unbekanntem Land fern der deutschen Sprache... Kurzum: Mich sagt euch, was in Luxemburg abging und wie so ein Metal Battle abläuft. INSIDER-INFOS incoming!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metal-battle-ein-blick-hinter-die-kulissen-in-luxemburg/">Metal Battle – Ein Blick hinter die Kulissen in LUXEMBURG</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, den 26.05.2018</strong> hatte ich die Ehre, mit meiner Band <a href="https://feradur.bandcamp.com/"><strong>FERADUR</strong>&nbsp;</a> am <a href="https://www.metal-battle.com/"><strong>W:O:A METAL BATTLE</strong></a> teilzunehmen – <strong>in Luxemburg.</strong></p>
<p>Einen gewissen Vorteil hat man hier den Bands der großen Länder gegenüber: <strong>Es gibt bei uns einfach nicht sehr viele Bands</strong>. Und somit viel weniger Konkurrenz. Keine Qualifikationsrunden – es geht sofort richtig los. Von allen Gruppen, die sich melden, wählen die Organisatoren die<strong> sechs</strong> aus, die ihnen am besten gefallen. Diese dürfen dann gegeneinander antreten. Im Gegenzug nimmt <strong>Luxemburg</strong> dann <strong>allerdings nur alle zwei Jahre</strong> an der Veranstaltung teil. In der Jury sitzen Experten in allen Bereichen – <strong>Schlagzeuglehrer</strong>, professionelle <strong>Gitarristen</strong>, aber auch ganz einfach <strong>Metal-Fans</strong>. Jede Band darf<strong> 20 Minuten</strong> spielen, dazwischen gibt es jeweils knappe 15 Minuten Umbaupause. Der Gewinner darf dieses Jahr auf dem <strong>WACKEN OPEN AIR</strong> auftreten. <strong>Hier der Blick hinter die Kulissen.</strong></p>
<h1><strong>Die Vorbereitung</strong></h1>
<p>Treffpunkt für die Bands ist <strong>15 Uhr</strong> – das mag ein bisschen früh erscheinen. Es gibt bis zum tatsächlichen Konzertneginn&nbsp;<strong>allerdings noch viel zu tun!</strong> Außerdem muss man davon ausgehen, dass sich bei<strong> sechs Bands</strong> mit durchschnittlich vier Mitgliedern schon so einiges an Verspätung akkumulieren kann. Schätze mal, es geht bei der Zeitrechnung darum, sicherzustellen, dass alle um 16 Uhr komplett und ready vor Ort sind. Bis dahin heißts erstmal wie vor jedem Gig: Autos vor der Location parken, Instrumente, Verstärker, Merch und sonstiges Bandmaterial <strong>in den Backstage schleppen</strong>. Für jede Band ist dafür ein eigener, mit Panzertape am Boden markierte Abstellbereich vorgesehen.</p>
<p>Um 16 Uhr dann das erste Briefing: Der zeitliche Ablauf des Abends wird den Anwesenden erklärt. Um 17 Uhr soll klargestellt werden, welche Band wann spielt, um 18 Uhr dann Aufbau und Soundcheck für den ersten Act. Ab 18.30 gibt’s Futter, Einlass 19.30 und das erste Konzert beginnt um Punkt 20 Uhr. <strong>Strammer Zeitplan!</strong></p>
<h1><strong>17 Uhr: Die Reihenfolge wird bestimmt! </strong></h1>
<p>Und zwar durch Zufall. Es gibt <strong>sechs Bierdeckel</strong>, auf deren Rückseite jeweils eine Ziffer von eins bis sechs steht. Nacheinander kann jeweils einer von jeder Band antreten, und einen davon aufdecken – die gezogene Ziffer ergibt den Slot, an dem die Band spielt. Wir lassen den Anderen erstmal den Vortritt, und ziehen die Karte, die übrig bleibt. Es ist die 1! Dies birgt sowohl positive als auch weniger positive Aspekte: <strong>Als Opener hat man es gewöhnlich immer etwas schwerer, zu den Zuhörern durchzudringen</strong> – auch wenn dies gerade beim <strong>METAL BATTLE</strong> eigentlich am wenigsten eine Rolle spielen dürfte. Positiv ist, dass wir jetzt die Chance haben, Aufbau und Soundcheck selbst zu machen. Wir können uns Zeit lassen und alles so lang kalibrieren, bis es passt. Jede andere Band muss heute innerhalb von 15 Minuten zusehen, dass alles steht.</p>
<p>Nach Aufbau und Soundcheck gibt’s <strong>erstmal Catering.</strong> Richtig leckeres Chili, außerdem Obst, Kekse, Chips und eine Auswahl an Getränken. Die <a href="http://kulturfabrik.lu/de/home/"><strong>Kulturfabrik in Esch/Alzette</strong></a> bietet echt jedes Mal wieder richtig guten Service für die Bands, das kann ich nur hervorheben! Auch die Location hat was – früher war die Halle ein <strong>Schlachthaus</strong>, und im Backstage hängen immer noch die <strong>Fleischerhaken</strong> an der Decke. Mehr Metal geht wohl nicht! <strong>Das Chili heute gibt’s übrigens auch in veganer, glutenfreier Variante.</strong></p>
<h1><strong>Die Aufregung steigt</strong></h1>
<p>Die Sonne drückt. Vor der Location sammeln sich so langsam die ersten Gäste. Noch weniger als eine Stunde bis zum ersten Konzert. Die innere Aufregung steigt. Zwar bin ich meistens nicht so aufgeregt vor Auftritten, aber der <strong>Umstand, dabei beobachtet und bewertet zu werden</strong>, sorgt dann doch irgendwie für Bammel. Fühlt sich ein bisschen an wie vor einer Matheprüfung in der Schule. Ich setze mich in eine ruhige Ecke und spiele mich erstmal warm. Das heißt, ich spiele einmal unser ganzes Set auf einem imaginären Schlagzeug durch. Sieht bestimmt lustig aus. <strong>Und oha! – schon geht’s los.</strong></p>
<h1><strong>Der Startschuss fällt!</strong></h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27585" aria-describedby="caption-attachment-27585" style="width: 291px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27585 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558.jpg" alt="" width="301" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27585" class="wp-caption-text">Seid gegrüßt &#8211; Feradur ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Um knapp nach 20 Uhr stehen wir mit <a href="https://feradur.bandcamp.com/"><strong>FERADUR</strong> </a>auf der Bühne. Ich würde ja gerne einen detaillierten Konzertbericht abliefern, aber der ganze Auftritt kommt mir vor <strong>wie 20 Sekunden</strong>. An einige Dinge erinnere ich mich: Das Backdrop ist auf die Wand hinter uns projiziert, in weiß – und ich sitze genau im Lichtstrahl. Weiter als die Hinterköpfe meiner Mitstreiter und die bekannten Gesichter in der ersten Reihe sehe ich also nicht. Der <strong>Adrenalinrausch</strong> lässt alle vier Songs sich anfühlen, als würden wir sie mindestens <strong>30 BPM zu langsam</strong> spielen. Ein Blick auf das Metronom versichert mir jedoch das Gegenteil. Ich höre nicht allzu gut, was meine Bandkollegen spielen – war die Monitorbox beim Soundcheck nicht lauter? <strong>Und die Hitze!</strong> Ich tropfe schon nach dem ersten Song. Außerdem: Bei jedem Kickdrumschlag stoße ich mit meinem rechten Bein gegen eine Schraube der Snare – habe aber weder während, noch zwischen den Songs Zeit, diese umzustellen. <strong>Au</strong>.</p>
<p><strong>Uuuuund – Gig vorbei.</strong> Keine Ahnung, wie gut wir gespielt haben. Den Kommentaren nach zu urteilen, hats den Menschen im Publikum allerdings gefallen. Hoffentlich der Jury auch!</p>
<h1>Modern un Progressiv</h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27580" aria-describedby="caption-attachment-27580" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27580 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27580" class="wp-caption-text">Wut und Zerstörung &#8211; Inhuman Rampage ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Zweites Konzert des Abends: <a href="https://inhumanrampage.bandcamp.com/releases"><strong>INHUMAN RAMPAGE</strong></a>! Den Namen schon oft gehört, die Band habe ich aber bisher noch nie live erlebt. Klar ist jedenfalls von erster Sekunde an: Diese Jungs <strong>wissen, was sie tun</strong>. Sauber abgelieferter Deathcore/Modern Metal mit technischen Spielereien und kreativen Schlagzeugspuren – kann man sich definitiv geben! Dazu wird auf der Bühne hart zur Musik abgegangen. <strong>Keine Sekunde Stillstand</strong> seitens der Musiker und der Sänger haut so ziemlich das komplette Repertoire an klassischen Core-Stagemoves raus. Auch stimmtechnisch wird abgeliefert – von hoch bis tief ist alles vorhanden. Und das <strong>mit voller Kraft!</strong> Und: Keine halbherzigen Clean-Vocals. Stattdessen<strong> Wut und Zerstörung.</strong> Passt!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27577" aria-describedby="caption-attachment-27577" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27577 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27577" class="wp-caption-text">Uh! &#8211; Decipher ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Als Dritte treten dann <a href="https://decipherband.bandcamp.com/releases"><strong>DECIPHER</strong> </a>auf. Zwar gibt es diese Band schon seit einigen Jahren, aber von Aktivität konnte leider lange Zeit nicht die Rede sein. Erst jetzt, seit kaum mehr als ein paar Wochen, treten die <strong>Atmospheric-Progressive-Death-Metaller</strong> (eine klarere Stilbeschreibung konnten mir die Musiker selbst auch nicht geben) überhaupt wieder live auf. <strong>Neue Besetzung, frischer Wind und los!</strong></p>
<p>Sofort ist das Publikum von den atmosphärischen Gitarrensounds eingehüllt. Dazu schiefe Taktarten, harte Rhythmusgitarre und abwechslungsreiche Vocals (von unterschiedlichen Scream- und Growl-Techniken bis hin zu tatsächlich passenden Cleans). Das <strong>Gesamtpaket stimmt</strong>&nbsp;und weiß zu überzeugen. Trotz kleiner technischer Schwierigkeiten zu Beginn des dritten Songs ein sehr stabiler wie auch wohlklingender Auftritt! Gerne mehr davon.</p>
<h1>They Came To Rock</h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27575" aria-describedby="caption-attachment-27575" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27575 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27575" class="wp-caption-text">Angery &#8211; Sleepers&#8216; Guilt ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Band Nummer vier des Abends sind <a href="https://sleepersguilt.com/"><strong>SLEEPERS‘ GUILT</strong></a>. Nach kürzlichem Verlassen eines Gitarristen stehen diese heute nur noch zu viert auf der Bühne. In meinen Ohren nimmt dies dem melodischen Death Metal leider etwas den Tiefgang – anderen Anwesenden, und scheinbar auch den Musikern selbst, sagt diese simplere, <strong>rockigere Variante</strong> der Musik wiederum mehr zu. Was soll man sonst zum Konzert sagen? <strong>Virtuose Gitarrensoli</strong>, sauberes Schlagzeugspiel und Vocals und auch der Bass kommt gegen eine einzelne Gitarre definitiv besser zur Geltung. Man merkt, dass die<strong> Band aus alten Hasen</strong> im Metalgeschäft besteht, die wissen, wie man es macht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27574" aria-describedby="caption-attachment-27574" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27574 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27574" class="wp-caption-text">Wuchtig &#8211; Atomic Rocket Seeders ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Nächster Auftritt: Die <a href="https://www.facebook.com/AtomicRocketSeeders/"><strong>ATOMIC ROCKET SEEDERS</strong></a>. Ein sich erst kürzlich zusammengefundenes Powertrio aus Sänger/Bassist, Gitarrist und Schlagzeuger. Der Stil? Ich würde mal sagen, irgendwo zwischen Metal, Stoner und Rock’n’Roll. <strong>Massiver Gitarren- und Basssound</strong>, energiegefüllter Cleangesang mit gelegentliche Screams.</p>
<p>Als wäre dies noch nicht wuchtig genug, wechselt der Schlagzeuger zwischen seinen harten Rockgrooves <strong>gelegentlich in den Hyperspeed-Modus</strong> und schüttelt zwischendurch einfach mal ein paar Death-Metal-Blasts in geschätzten 250 BPM aus dem Handgelenk – alles, ohne dem Flow der Musik zu schaden. Später finde ich dann raus, dass die gleiche Person am Drumkit sitzt, die vor zwei Jahren den Uptempo-Melodeath/Metalcore-Act <strong>MILES TO PERDITION</strong> zum <strong>METAL-BATTLE</strong>-Sieg in Luxemburg geführt hat. Das erklärt den für solche Musik doch eher ungewöhnlichen Trommelstil. Die <strong>ROCKET SEEDERS</strong> rocken jedenfalls hart – obwohl sie die <strong>jüngste Band</strong> des heutigen Abends sind.</p>
<h1>Harte Riffs und Tempo</h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27571" aria-describedby="caption-attachment-27571" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27571 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27571" class="wp-caption-text">Melodisch &#8211; Infact ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Den letzten Slot hat der <strong>alteingesessene Thrash-Metal-Trupp</strong> <a href="https://www.facebook.com/Infactmetal/"><strong>INFACT</strong></a>. Für dieses Konzert haben sich scheinbar die meisten Besucher eingefunden. Plötzlich ist der ganze Raum voll mit begeisterten Menschen mit <strong>INFACT</strong>-Shirts. Keine Ahnung, wo die plötzlich alle herkommen. Die Band weiß jedenfalls, dem gerecht zu werden. Die Kombination aus harten Riffs und teilweise sehr melodischen Vocals zieht und<strong> im Publikum ist Party angesagt</strong>. Ein Gig, der scheinbar allen teilnehmenden Menschen <strong>Spaß</strong> macht. Nice!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27568" aria-describedby="caption-attachment-27568" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27568 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27568" class="wp-caption-text">Virtuos &#8211; Miles To Perdition ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Somit sind die sechs Runden vorbei. Bis zur Bekanntgabe des Gewinners dauert es allerdings noch ein bisschen, und während sich die <strong>Jury-Mitglieder im Backstage beraten</strong>, geben <a href="https://www.facebook.com/milestoperdition/"><strong>MILES TO PERDITION</strong></a>, die Gewinner letzten Jahres, noch einen 40-minütigen Gig zum Besten. Pure Zerstörung, Geschwindigkeit und Power zeigen, dass die Band auch mit neuem Drummer sehr gut funktioniert. Zwar gönnen sich viele der Besucher nach den ganzen Battle-Konzerten zu diesem Zeitpunkt erstmal vor der Tür eine Portion des warmen Sommerabends – nichtsdestotrotz legen <strong>MTP</strong>&nbsp;drinnen alles <strong>musikalisch in Schutt und Asche</strong>.</p>
<h1><strong>Die Entscheidung</strong></h1>
<p>Soweit, so gut – es ist<strong>&nbsp;Zeit für den großen Moment</strong>! Die Jury versammelt sich gemeinsam mit dem Organisator auf der Bühne. Noch plappern die Menschen im Publikum wild durcheinander, doch das wechselt schnell zu angespannter Stille, als auf der Bühne ein <strong>blutroter Briefumschlag</strong> erscheint. Ich weiß nicht, wie es den anderen Musikern geht, aber mein Puls schlägt schneller, als ich erwartet hatte. Die Spannung steigt. Schweißtropfen sitzen auf der Stirn – der <strong>schicksalhafte Zettel</strong> wird aus dem Briefumschlag geholt! Der Organisator hält dem Basser von<strong> MILES TO PERDITION</strong> Zettel und Mikrofon hin.</p>
<p><strong>Und der Gewinner ist&#8230;</strong></p>
<p>„Ich kann überhaupt nicht erkennen, was da steht!“</p>
<p>Nach kurzem Gelächter findet sich dann wieder andächtige Stille ein.</p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>Und gewonnen haben&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>ATOMIC ROCKET SEEDERS</strong>!</p>
<p>Wow! <strong>Was für ein Sieg!</strong> Die Jüngste Band des Abends gewinnt das <strong>METAL BATTLE LUXEMBURG 2018</strong>! Und das zu Recht. Sie kamen, sie rockten die Bühne und sie siegten – <strong>Gratulation!</strong></p>
<p>Klar ist man auch immer ein bisschen enttäuscht, nicht selbst gewonnen zu haben – aber die Freude ist trotzdem groß. <strong>Ein großartiger Abend voll grandioser Musik und Spannung!</strong> Dazu guter Sound, leckeres Essen und ein makellos organisiertes Event.<strong> Immer gerne wieder</strong> – und wenn auch nächstes Mal „nur“ als Besucher.</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an <a href="https://www.facebook.com/ElenaA.Photography/">Elena A. Photography</a> für die tollen Bilder!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metal-battle-ein-blick-hinter-die-kulissen-in-luxemburg/">Metal Battle – Ein Blick hinter die Kulissen in LUXEMBURG</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/metal-battle-ein-blick-hinter-die-kulissen-in-luxemburg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SKALMÖLD im Interview &#8211; Clubgigs als Kernelement</title>
		<link>https://silence-magazin.de/skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hellfest]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Omnium Gatherum]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Skálmöld]]></category>
		<category><![CDATA[stam1na]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23462</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon wieder Ehrenfeld in Köln, endlich mal kaltes Regenwetter und Dunkelheit. Da geht der Seb gern aus dem Haus. Vor dem Jungle Club angekommen, zuerst ein kurzes Treffen mit der Tourmanagerin von SKALMÖLD. Sie führt den fürchtigen Redakteur in den Keller des ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band/">SKALMÖLD im Interview &#8211; Clubgigs als Kernelement</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder Ehrenfeld in Köln, endlich mal kaltes Regenwetter und Dunkelheit. Da geht der <strong>Seb</strong> gern aus dem Haus. Vor dem<strong> Jungle Club</strong> angekommen, zuerst ein kurzes Treffen mit der Tourmanagerin von <strong>SKALMÖLD</strong>. Sie führt den fürchtigen Redakteur in den Keller des Clubs und verweist ihn in einen kleinen Raum, welcher mit zwei Sofas und einem nicht funktionierenden Fernseher ausgestattet ist. Ihre Ansage: &#8222;Möge er warten, eine kleine Ewigkeit und 10 Minuten, dann werden da kommen zwei Menschen, der Band <strong>SKALMÖLD </strong>angehörend. Wenn sie da sind, viel Glück!&#8220;. Oder so ähnlich.</p>
<p>Nach einigen Minuten kommen dann wirklich zwei Menschen, der Band <strong>SKALMÖLD </strong>angehörend, genauer gesagt Sänger <strong>Björgvin Sigurðsson</strong> und Bassist <strong>Snæbjörn Ragnarsson</strong>. Aus Sicherheitsgründen hat der Redakteur heimlich ein Diktiergerät eingeschaltet, um Beweise zu sammeln. Im Folgenden hält er dieses den beiden nun bei jedem Wort, das sie sagen, unter die Nase.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Hallo ihr beiden! Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt! Heute ist das letzte Konzert eurer Tour. Wie geht es euch da?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja genau, heute ist der letzte Tag. Morgen gehts nach Hause. Fuck yeah!</p>
<p><strong><em>S</em>: Seid ihr froh darüber?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ich persönlich? Ja klar. Es war eine sehr gute Tour, sehr erfolgreich. Ich bin froh, dass es so verlaufen ist.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wir sind wirklich froh darüber, wie es gelaufen ist. Gleichzeitig sind wir aber auch traurig, dass es jetzt vorbei ist.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Es ist eine witzige Sache, so gesehen. Es macht keinen Unterschied, ob man nur für eine Woche auf Tour geht, oder zwei Monate oder so. Die letzten drei Tage sind immer die Hölle, man will nur noch nach Hause. Dein Gehirn stellt nur noch auf &#8222;Los, ich will jetzt weg, nach Hause!&#8220;. So kurz vorm Ende denkst du wirklich nur noch &#8222;Komm schon, ich will heim!&#8220;.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Aber gleichzeitig ist man schon auch traurig.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Klar.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24335 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-14-50.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Seid ihr froh, die anderen beiden Bands mal eine Zeit lang nicht mehr sehen zu müssen?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Denke ich nicht. Sie alle sind gute Typen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es ist natürich schon ein Privileg, mit so vielen Leuten auf Tour zu sein und sich mit jedem zu verstehen, so wie es jetzt bei uns ist. Das ist nicht selbstverständlich, stärkt aber das ganze Unternehmen. Es hängt bei sowas ja immer wirklich von jedem mit ab. Aber sie sind verdammte Finnen, da ist das kein Problem. Sie reden viel Unfug und trinken viel, aber sie sind alle super Typen.</p>
<p><strong><em>S</em>: Ich habe euch vor einem Jahr schonmal bei einem Konzert hier in Köln gesehen. Was würdet ihr sagen, hat sich in der Zeit für euch verändert? Hat sich das viele touren gelohnt?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Im letzten Jahr jetzt? Hm, haben wir in der Zeit ein Album rausgebracht?</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Nein, das war kurz davor.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Stimmt. Aber es läuft besser als je zuvor.</p>
<p><strong>:</strong> Nicht, dass es vorher so schlimm war.&nbsp;Es lief immer schon überraschend gut. Aber gerade in der letzten Zeit waren wir sehr fokussiert. Wir sind uns in der Band alle einig, wirklich daran zu arbeiten, weiter zu kommen und das Ganze auf das nächste Level zu heben. Wir merken, dass es so, wie es momentan läuft, in die richtige Richtung geht. Man merkt das richtig bei den Shows, die wir spielen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es fühlt sich wirklich so an, als dass sich die ganze Arbeit, die wir in den letzten fünf, sechs Jahren in die Band gesteckt haben, jetzt auszahlt. Das hier ist jetzt wirklich die erste Tour, auf der wir unsere Produktion haben, mit den anderen Bands zusammen, und das ist super. In dem letzten Jahr haben wir wirklich einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ich weiss nicht, wie weit es noch weiter geht. Aber scheiss drauf, es macht Spaß.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24336 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-300x211.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-1024x720.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-750x528.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-31-18-13-49.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Rechnet ihr den Erfolg dabei einer Sparte mehr zu als der anderen, Club Shows oder Festivals? Oder kann man das nicht so sagen?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ich mag beides. Ich sehe da keinen Unterschied.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ich auch nicht. Es ist natürlich toll, auf Festivals wie etwa dem <strong>HELLFEST</strong>, <strong>WACKEN</strong> oder dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> vor tausenden von Leuten zu spielen.Die Shows, die wir da in den letzten andertalb Jahren gespielt haben, waren absolut großartig. Aber es bringt trotzdem immer noch sehr viel und ist auch sehr befriedigend, in einem kleinen, verschwitzten Club zu spielen, wo die Leute direkt vor einem stehen und man den Schweiss spüren kann. Und den schlechten Atem der Leute in der ersten Reihe (lacht). Das macht schon Spaß.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Für mich ist das beides die perfekte Mischung. Natürlich spielt man mehr Club-Shows als Festivalgigs. Das ist aber auch gut so. Über den Sommer spielen wir dann eine Hand voll Festivals. Das macht Spaß. Ich würde diese Aufteilung gar nicht ändern wollen. Ich meine, schau dir zum Beispiel den Gig beim <strong>HELLFEST</strong> an. Das war super, ich liebe solche Gigs. So macht es wirklich einfach Spaß. Aber das, was heute Abend passiert, ist wirklich das, worum es bei der Band geht. Wegen sowas haben wir die Band gegründet, einfach um auf eine versiffte Bühne in einem Club zu gehen und für die Leute dort zu spielen, die tanzen und mitbrüllen. Das steht an erster Stelle.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Das ist es, wo wir herkommen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ganz genau.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Es ist einfach unser Ding, solche Punkgigs zu spielen, nah am Publikum.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Absolut. Seit wir dreizehn sind.</p>
<p><strong><em>S</em>: Gibt es Festivals oder Locations, mit denen ihr spezielle Erinnerungen verbindet, oder die ihr besonders gern bespielt?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wie gesagt, das <strong>HELLFEST</strong> war super.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Frankreich generell ist ein sehr dankbares und förderliches Land für uns. Ich weiss gar nicht genau, woran das liegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-24332 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-00-27.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es liegt irgendwie an der Bevölkerung dort. Sie haben so eine eigene Mentalität und scheinen unseren Stil einfach zu mögen. Jedes mal, wenn wir dort spielen, ist es einfach nur Wahnsinn, egal ob auf einem Festival oder in einem Club. Daher, es besteht so generell eine gute Verbindung zu Frankreich.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Dabei spielen wir eigentlich immer dieselbe Show, egal wo und ob da 50 oder 500 Leute stehen. Das macht für uns keinen Unterschied.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Für mich war auf dieser Tour der Gig in Berlin einer der schönsten. Es ist immer unterschiedlich.</p>
<p><strong><em>S</em>: Merkt ihr bei euren Shows, ob es eine stärkere Unterscheidung zwischen Bands, die musikalische Elemente vermischen, und solchen, die einem Genre treu bleiben, gibt? Und vor allem auch, ob sich das auf das Publikum auswirkt, wer so zu den Konzerten kommt?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Auf dieser Tour sind ja drei Bands dabei, die alle auch unterschiedlich sind. Alle Bands spielen unterschiedliche Stile, haben aber gemeinsame Wurzeln. Ich denke, es kann unklug sein, Genres zu sehr zu mischen. Hier in unserem Package funktioniert es. Wir selbst spielen vorrangig Folk, wogegen die Jungs von <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> eine reine Death Metal Band sind. Und dann sind noch <strong>STAM1NA</strong> dabei, aber die sind irgendwie alles (lacht).</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Oh ja.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Aber es funktioniert. Ich denke, so ist es gut für das Publikum, und auch für die Bands. So erreicht man Leute, die sonst nicht zu dem Konzert gekommen wären.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ja, das ist einfach so.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Es kann schon auch Nachteile haben. Wenn jemand nur auf Death Metal steht, kann es auch sein, dass er dann nicht kommt, wenn er sieht, wer da noch so spielt.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wir sind solch ein Setup aber gewohnt. In Island gibt es viele gute Bands, und die Szene ist ziemlich stark. Es gibt dort nunmal auch nur eine begrenzte Anzahl an Bands, daher erwarten die Leute eh, ein eher abwechslungsreiches Set zu sehen. Es gibt keine zwanzig Power Metal Bands in Island. Das macht auch keinen Sinn. Es gibt immer ein buntes Programm. Und das mag ich. Wenn ich auf ein Konzert gehe, erwarte ich eigentlich immer mindestens eine Band, die mich überrascht. So macht das auch wirklich Spaß.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24330 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-03-16.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ich mag Blast Beats. Aber drei Stunden lang nur Blast Beats&#8230; Nein.</p>
<p><strong><em>S</em>: Könnt ihr euch vorstellen, musikalisch ein paar Experimente, oder mal was mit Gastmusikern zu machen?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Gastmusiker hatten wir ja bereits schon mal.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja, auf den ersten beiden Alben. Auf denen waren Gastsänger mit dabei. Und dann kam das Konzert mit dem Symphonie Orchester. Das waren quasi ganz viele Gastmusiker (lacht).</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ca. 300 (lacht ebenfalls).</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Das dritte Album sollte dann bewusst ein Album sein, auf dem nur wir zu hören waren.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Aber oft hatten wir im vornherein keinen konkreten Plan, was am Ende rauskommen sollte. Wir haben einfach angefangen, Musik zu schreiben. Vielleicht kommen mal 25 Gäste in einem Song. Keine Ahnung. Wir schauen einfach, was passiert, was sich gut anfühlt und Spaß macht. Aber wir haben nie gesagt &#8222;Oh, wir sollten diese oder jene Art von Band sein&#8220;. Oder was für einen Song wir schreiben sollten. Fuck that! Wir machen einfach das, was in dem Moment richtig erscheint.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Wir haben auch keine künstlerische Vorstellung davon, wohin wir uns entwickeln wollen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Genau. Wir machen einfach die Musik, die wir mögen. Wir glauben, dass wir damit die beste Musik schreiben können, die von uns aus möglich ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QztKQPV7wuo?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>: Sind Clubgigs dabei auch hilfreich, dass da die Fans euch Feedback geben, oder ihr da eher sehen könnt, ob die Leute zu den Konzerten wiederkommen?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja klar. Momentan sind wir auf unserer siebten Tour.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> In Europa.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Genau. Inzwischen treffen wir eigentlich überall Leute, die uns schon einige Male vorher gesehen haben. Das ist schon sehr befriedigend, so etwas zu erleben. Und gerade auf dieser Tour merken wir, dass viele Leute kommen, die uns in den letzten anderthalb Jahren auf Festivals gesehen haben und jetzt zu den Clubshows kommen. Also <strong>HELLFEST</strong> oder <strong>WACKEN</strong> zum Beispiel. Sie haben die Band dort entdeckt. Da sieht man eben, wie wichtig diese Festivalgigs sind. Man spielt eine Show und erreicht dabei wirklich viele Leute. Und einige von denen kommen später wieder. Das bedeutet uns wirklich viel.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wir alle gehen sehr gerne bei den Clubshows vor oder nach dem Konzert raus, um die Leute zu treffen. So trifft man viele immer wieder und kann sich kurz mit ihnen unterhalten. Das ist echt cool.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> In der Schweiz zum Beispiel ist ein Ehepaar, dass schon bei einigen Konzerten war. Und inzwischen, wenn wir uns treffen, fragen wir uns schon gegenseitig, wie es den Kindern geht. Das ist schon außergewöhnlich. Man baut wirklich eine gewisses freundschaftliches Verhältnis zueinander auf. Das ist so ein Extra, was uns sehr gut tut.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Absolut.</p>
<p><strong><em>S</em>: Wie ich sehe, schaut ihr also sehr optimistisch in die Zukunft.</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Mit der Band?</p>
<p><strong><em>S</em>: Ja.</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Ja, allerdings. Momentan passiert ziemlich viel.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Es ist so wie wir es bisher gemacht haben. Auf einen Schritt folgt der nächste.&nbsp;Wir wissen, was wir als nächstes tun wollen. Und solange es Spaß macht, ist es gut. Und wenn noch Leute zu den Konzerten kommen, freuen wir uns.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24333 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-300x252.jpg" width="300" height="252" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-300x252.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-1024x859.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46-750x630.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-11-20-12-01-46.jpg 1276w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Habt ihr schon genaue Pläne?</strong></p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Wir wollen auf jeden Fall im März ins Studio gehen, das neue Album aufnehmen. Und halt ein wenig touren. Das wird sich aber noch genauer zeigen.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Wenn alles nach Plan läuft, wird es ein arbeitsreiches Jahr.</p>
<p><strong><em>S</em>: Das klingt vielversprechend! Ich bin gespannt. </strong><strong>Habt ihr denn noch etwas, was ihr loswerden wollt?</strong></p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Tja, nun, wir haben die Band vor etwa sieben Jahren gegründet.</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Acht.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ok, etwa acht Jahren (lacht). Und es war erst einfach ein Hobby. Wir wollten eine Metalband gründen, bevor wir alt und fett werden. Das klingt erstmal ziemlich lame. Aber das hat sich dann zu dem hier entwickelt. Gestern bei der Show hat mich ein zwanzigjähriger Asiate gefragt, wann man zu alt wäre, um Gitarre spielen zu lernen. Und ich dachte nur &#8222;Was? Niemals, man! Du kannst jederzeit anfangen, eine Gitarre, Bass oder Schlagzeug zu lernen.&#8220; Daher kann ich dir jetzt dasselbe sagen, was ich ihm gesagt habe. Wenn du etwas tun willst, dann steh auf und mach es! Ich mag keine Leute, die bloß rumsitzen und über Details quatschen, statt auch mal was auszuprobieren. Das meiste von diesen Kleinigkeiten passiert eh nie. Es ist unwichtig. Also geh, nimm dein Instrument, ruf deine Freunde an, oder schalte eine Anzeige. Gründe deine Band, oder irgendwas anderes! Aber steh von der Couch auf und mach es!</p>
<p><strong>Björgvin:</strong> Und wenn es scheisse ist, bist du einfach nur in einer Sackgasse.</p>
<p><strong>Snæbjörn:</strong> Ja, aber du hast es versucht. Und dann kannst du weitermachen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24327 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-1024x577.jpg" width="1024" height="577" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG-20171119-WA0003.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach diesem Interview wusste der Reporter: es ist doch nicht alles schlecht! <strong>Björgvin </strong>und <strong>Snæbjörn </strong>sind beide sehr sympathische Riesen, die eine klare Vorstellung davon haben, was sie mit <strong>SKALMÖLD</strong> wollen, und wie sie, zusammen mit den restlichen Bandmitgliedern, die Reise der Band fortführen wollen. Das sie dabei so geerdet geblieben sind und ihren realistischen Blick behalten haben, wie man als Band am besten existieren und vorankommen kann, lässt hoffen, sie bald wieder irgendwo live sehen zu können. Es lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p><a href="https://skalmold.is/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/skalmold/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://skalmold.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band/">SKALMÖLD im Interview &#8211; Clubgigs als Kernelement</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/skalmoeld-clubgigs-als-kernelement-der-band/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RUSSKAJA auf Tour &#8211;  Skanken auf Crossover</title>
		<link>https://silence-magazin.de/russkaja-auf-tour-skanken-auf-crossover/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=russkaja-auf-tour-skanken-auf-crossover</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/russkaja-auf-tour-skanken-auf-crossover/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 11:29:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[gloria theater]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[polka]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[russkaja]]></category>
		<category><![CDATA[Ska]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23316</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie sind eine der buntesten Bands, die in die Metalszene Einzug gefunden haben. Und das, obwohl sie eigentlich&#160;gar keinen Metal machen?! RUSSKAJA sind wieder unterwegs. Mit IVAN IVANOVICH &#38; THE KREML KRAUTS als Support ziehen sie durch das Land und machen in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/russkaja-auf-tour-skanken-auf-crossover/">RUSSKAJA auf Tour &#8211;  Skanken auf Crossover</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind eine der buntesten Bands, die in die Metalszene Einzug gefunden haben. Und das, obwohl sie eigentlich&nbsp;gar keinen Metal machen?! <strong>RUSSKAJA</strong> sind wieder unterwegs. Mit <strong>IVAN IVANOVICH &amp; THE KREML KRAUTS</strong> als Support ziehen sie durch das Land und machen in den großen Städten die angesagten Clubs unsicher.</p>
<h4>TREFFT UNS IN KÖLN!</h4>
<p>Wer also Lust hat, zu einer arschtretenden Kombination aus Ska, Rock, Polka und einer gehörigen Portion Schalk im Nacken einen Abend zu verbringen, sollte sich ihre Show anschauen. Wir&nbsp;besuchen die Gruppe in Köln im <strong>GLORIA THEATER. </strong>Dazu&nbsp;fühlen ihnen mal ein wenig auf den Zahn und werden dann berichten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BVWfqOSdzs4?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/russkajaofficial/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://www.russkaja.com/">Homepage</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/russkaja-auf-tour-skanken-auf-crossover/">RUSSKAJA auf Tour &#8211;  Skanken auf Crossover</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/russkaja-auf-tour-skanken-auf-crossover/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Festivalsound ist fürn Arsch!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=festivalsound-ist-fuern-arsch</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 09:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Bass Drum]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Laut]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenbluten]]></category>
		<category><![CDATA[RockHarz]]></category>
		<category><![CDATA[Scheiße]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22205</guid>

					<description><![CDATA[<p>Na gut – Festivalsound ist nicht immer fürn Arsch. Aber leider viel zu oft. Und der Grund ist jedes Mal genau der gleiche. Ich habe mittlerweile in fast zehn Jahren über 25 Metal-Festivals besucht. Quer durch Deutschland, und darüber hinweg. Es wird ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/">Festivalsound ist fürn Arsch!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Na gut – Festivalsound ist nicht <em>immer</em> fürn Arsch. Aber leider viel zu oft. Und der Grund ist jedes Mal genau der gleiche.</strong></p>
<p>Ich habe mittlerweile in fast zehn Jahren über 25 Metal-Festivals besucht. Quer durch Deutschland, und darüber hinweg. Es wird endlich Zeit, mich zu einem Thema zu äußern, welches mich seit langem beschäftigt.</p>
<p>Die Situation ist die folgende: Du bist auf einem<strong> großen Metal-Festival.</strong> Mehrere zehntausend Besucher. Die Headliner-Slots sind mit großartigen Bands belegt.<strong> Auf einen bestimmten Act freust du dich ganz besonders</strong> – endlich siehst du diese Gruppe live, die du seit Jahren auf deinem Handy mit dir trägst, fast täglich im Bus hörst. Was jetzt kommt, ist der Hauptgrund, warum du über 100 Euro für ein Ticket ausgegeben hast. Plötzlich stehen sie vor dir auf der Bühne. Auf der riesigen Open-Air-Bühne. <strong>Endlich.</strong> Sie spielen die ersten Akkorde an. Geil. Es geht los! <strong>Die Bass Drum setzt ein – und nichts anderes ist mehr hörbar.</strong></p>
<p>Die Doublekicks sind so laut, dass der Rest der Musik dahinter verschwindet.</p>
<h2>Wie hinter einer Wand aus Granit</h2>
<p>Ich kann gar nicht aufzählen, wie oft mir das schon passiert ist. <strong>Besonders Open-Air-Bühnen sind stark davon betroffen.</strong> Es spielt auch meistens keine Rolle, wie groß oder teuer das Festival, geschweige denn, wie bekannt die Band ist – es muss nur Musik mit vielen Double-Bass-Parts sein. Schon läuft man Gefahr, dass das<strong> Konzert einfach</strong> <strong>durchweg ungenießbar</strong> wird.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22213" aria-describedby="caption-attachment-22213" style="width: 311px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22213" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/RockHarz17_BestOf_037-200x300.jpg" width="321" height="482" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/RockHarz17_BestOf_037-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/RockHarz17_BestOf_037-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/RockHarz17_BestOf_037-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/RockHarz17_BestOf_037.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 321px) 100vw, 321px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22213" class="wp-caption-text">Durchweg ungenießbar @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Meist ist das der Fall bei <strong>Death-Metal-Bands</strong>. <strong>In diesem Genre scheint es eine regelrechte Krankheit zu sein.</strong> Bei einem solchen Konzert stehen die Chancen ungefähr 50/50: Entweder man hat guten Sound, oder die Bass Drum ist übertrieben laut und frisst alles andere weg. Warum? Warum ist ersteres nicht der Standard? Besonders mies ist es bei Melodeath-Konzerten. Bei rohem Oldschool-Death kann man es ja fast noch akzeptieren. <strong>Wenn aber sämtliche Melodien nicht mehr raushörbar sind</strong> – das, woraus diese Musik gemacht ist und wovon sie lebt – ja, <strong>warum spielen die Gitarristen denn überhaupt noch irgendetwas?</strong></p>
<p>Ich möchte bitte bei <strong>INSOMNIUM</strong> die tiefgehenden Melodien spüren! Ich möchte bei <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> bitte das harte Riffing in die Fresse kriegen! <strong>Ich weiß ja, dass ihr gute Drummer habt, verdammt!</strong> Aber ich möchte bitte auch die Lieder erkennen können! Bei letzteren war auf dem <strong>ROCKHARZ</strong>-Festival die Bass Drum so laut, dass es mir trotz Ohrenschutz die Trommelfelle fast zerfetzt hat. <strong>Tut das denn Not?</strong></p>
<h2>Das ist genau die Scheiße, auf die ich keinen Bock hab!</h2>
<p><strong>Ich kann mir vorstellen, dass Outdoor-Sound mixen keine leichte Aufgabe ist</strong>. Und ich weiß auch, dass der Sound komplett anders rüberkommen kann, je nachdem, wo man vor der Bühne steht. Aber ich bin oft genug genau aus diesem Grund übers ganze Gelände gewandert, vergeblich einen Spot suchend, an dem ich überhaupt mal die Gitarrenmelodien raushöre. Und wenn sogar direkt vor dem Mischpult – also da, wo die Menschen sich befinden, die das unter Kontrolle haben – der Sound für den Arsch ist, bin ich mir sicher, dass es <strong>kein Fehler meiner subjektiven Wahrnehmung</strong> ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22216 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/maxresdefault-300x169.jpg" alt="" width="648" height="365" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/maxresdefault-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/maxresdefault-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/maxresdefault-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/maxresdefault.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px" /></p>
<p><strong>Woran liegt es denn?</strong> Warum muss ich auf jedem Festival, das ich besuche, damit rechnen? Sind die Soundtechniker einfach generell überfordert? Wenn ja, warum? Warum so oft? Warum spielen die Bands ihre Songs perfekt, und die Konzert-Experience ist trotzdem ungenießbar, weil die Menschen hinterm Mischpult ihren Job nicht ordentlich machen? Deren einzige Aufgabe ist <em>buchstäblich,&nbsp;</em>dem Konzert einen guten Sound zu verleihen. <strong>Wie zur Hölle kann man eine Band denn so klingen lassen, und glauben, das sei in Ordnung?</strong> Es schadet ja auch der Band selbst, wenn die Besucher einen Gig Scheiße finden &#8211; viele machen sich nicht mal Gedanken darüber, ob es vielleicht gar nicht die Schuld der Musiker selbst ist, dass alles nach Mist klingt.</p>
<h2>Was denkt sich der Soundmann dabei?</h2>
<p>Oder merkt er es einfach nicht? Klingt es auf seinen Kopfhörern wie der perfekte Mix, weil die Nebenfrequenzen der Bass Drum sich erst in der Luft entfalten? Oder denkt er sich ganz stumpf: <strong>„Das ist eine Band, bei der es ordentlich wummern muss!“</strong>? Ich versteh es nicht. Man kann es halt auch einfach hinkriegen. Ich habe schon viele harte Metalkonzerte miterlebt, die richtig guten Sound hatten. <strong>Darum frage ich noch einmal: Warum ist das nicht der Normalfall?</strong></p>
<p>Wenn einer der Leser Erfahrung auf solchen Gebieten hat, und vielleicht besser über Tontechnik und Festivalsound Bescheid weiß als ich doofer kleiner Journalist – <strong>bitte, erklärt es mir. Es ist mir ein Rätsel. &nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/">Festivalsound ist fürn Arsch!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senf der Woche #30 &#8211; VOLL KOMMERZ!!!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-30-voll-kommerz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-30-voll-kommerz</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-30-voll-kommerz/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Kommerz]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[senf]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[wacken open air]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=21664</guid>

					<description><![CDATA[<p>Thema heute: Kommerz &#8211; was bedeutet das genau? Wo verläuft die Trennlinie zum (verdienten) Erfolg? Welche Bands sind dem Kommerz zum Opfer gefallen? Oder betrifft das Thema eher die Branche? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-30-voll-kommerz/">Senf der Woche #30 &#8211; VOLL KOMMERZ!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em> Kommerz &#8211; was bedeutet das genau? Wo verläuft die Trennlinie zum (verdienten) Erfolg? Welche Bands sind dem Kommerz zum Opfer gefallen? Oder betrifft das Thema eher die Branche?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21664"></span><br />
<span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank" rel="noopener">Julian</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Okay, okay. Es ist wohl wieder mal an der Zeit, sich <strong>einer DER Grundsatzfragen unserer Szene</strong> zu stellen. <strong>Wie viel Kommerz steckt mittlerweile im Metal?</strong> Wenn alleine dieses Wort fällt, rollen sich bei vielen alteingesessenen Metalfans die Fußnägel auf. <strong>K-O-M-M-E-R-Z.</strong> Kaum eine Frage spaltet aber die Fangemeinde stärker. Natürlich wird das Thema <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-16-wacken-goes-malle/" target="_blank" rel="noopener">auch in unserer Redaktion heiß diskutiert</a>. Es gibt <strong>viele Aspekte</strong>, die uns alle von der Kommerzialisierung des Metals sprechen lassen. Doch es scheiden sich die Geister, was am Ende wirklich Kommerz ist.</p>
<p>Generell wird Kommerz als <strong>negativ behafteter Ausdruck</strong> verwendet. Es beschreibt das <strong>alleinige Interesse an einer möglichst großen Gewinnerzielung</strong>. Aha. Also haben wir jetzt schon mal eine kleine Vorstellung davon, was Kommerz überhaupt bedeutet. Aber was genau ist jetzt an Metal kommerziell?</p>
<h3>IST WACKEN KOMMERZ?</h3>
<p>Das erste, was mir dazu einfällt, ist das <strong>W:O:A</strong>. Wacken ist vor allem durch <strong>Schlamm</strong>, <strong>hohe Ticketpreise</strong>, eine <strong>Vielzahl an Bands</strong> und <strong>entsprechend viele Besucher</strong> bekannt. Sind das schon Anzeichen für den Kommerz, für ein gewinnorientiertes Arbeiten? Wohl <strong>eher weniger</strong>. Die hohen Ticketpreise resultieren vor allem aus den <strong>Kosten für die Infrastruktur</strong> und selbstverständlich auch den <strong>Band-Gagen</strong>. Das ist logisch, sobald man sich die <strong>ca. 80.000 Zuschauer</strong> und <strong>hunderte Bands</strong> anschaut. Es besteht auch die Gefahr, dass das <strong>Wacken Open Air</strong> ein <strong>Überangebot an Bands</strong> anbietet. Aber besteht in der Vielzahl der Bands nicht auch ein Reiz für die Fans? Auf jeden Fall! Sonst würden sich ja nicht so viele Menschen vor die Bühnen auf einem matschigen Acker stellen.</p>
<p>Selbstverständlich ist Wacken mit seiner <strong>Reichweite</strong> eine beliebte Bühne für <strong>die Größen der Szene</strong>, eine <strong>extrem aufwendige Show</strong> zu zeigen. <strong>Filmaufnahmen und TV-/Internetübertragungen</strong> sind für die Headliner dort schon fast Standard. Im Gegensatz zu Aufnahmen anderer Großveranstaltungen sind diese Live-Aufnahmen aber <strong>frei empfänglich</strong>. Es geht also auch <strong>ohne Sky-Abo</strong>. Gleichzeitig sollte man die Bedeutung einer solchen Festivalgröße für <strong>kleine, unbekannte Bands</strong> beachten. Gelingt dort mit einem sehr guten Gig der Durchbruch, kann das wegweisend für jede Band sein. Für eben diese<strong> „Nachwuchsförderung“</strong> ist das Festival ebenfalls bekannt. In Wacken findet also eines der größten Metal-Festivals der Welt und das größte in Deutschland statt. Aber das ist nur eines von vielen. Was ist mit den ganzen <strong>kleineren, lokalen Veranstaltungen</strong>? Dort sind die Verantwortlichen froh, wenn sie die <strong>Kosten decken</strong> können und nicht noch draufzahlen! Denn das ist die Realität. <strong>Festivals sind nicht gewinnorientiert</strong>. Bei 90 Prozent aller Veranstaltungen geht es nur <strong>ums nackte Überleben</strong>.</p>
<h3>BAND-MERCH BEI H&amp;M</h3>
<p>Als nächstes wäre da die <strong>Merchandising-Maschine</strong>. Wer kauft sich denn nicht ein aktuelles Tourshirt seiner Lieblingsband <strong>am Stand</strong> während der Veranstaltung? Doch muss es wirklich sein, Bandshirts in allen möglichen Online-Shops wie <strong>Amazon, EMP, etc. </strong>anzubieten? Noch dazu finden sich Klamotten von <strong>IRON MAIDEN, METALLICA, MOTÖRHEAD</strong> usw. <strong>in jedem H&amp;M</strong>. Das ist für mich ein <strong>klarer Fall von Kommerzialisierung</strong>. Die größten und bekanntesten Bands <strong>nutzen ihre Popularität</strong> und schließen Verträge mit Partnern ab, die wiederum anderen Vertragspartnern die Vertriebsrechte übertragen. So passiert es, dass z.B. ein <strong>zwölfjähriges Kind</strong>, das womöglich noch keine Ahnung von der Materie hat,<strong> in einem SLAYER-Shirt</strong> über die Straße läuft. <strong>Bandmerchandise wird praktisch Hipster-Mode</strong>. Tja, das ist eigentlich nicht Sinn der Sache. Man sollte Shirts, CDs und anderes kaufen, um zu zeigen, dass man <strong>die Arbeit der Künstler schätzt</strong>.</p>
<blockquote><p>Es ist fragwürdig, ob die großen Bands diese Promotion-Maschine so extrem nutzen sollten.</p></blockquote>
<p>Vielleicht fällt ja schon nach diesen beiden Beispielen auf, dass <strong>Kommerz und Erfolg ganz nah beieinander sind</strong>. Die Kommerzialisierungsvorwürfe beziehen sich lediglich auf <strong>die größten und bekanntesten Veranstaltungen und Künstler</strong>. Sollte man also nicht besser von <strong>einer Art „Obrigkeit“</strong> sprechen, die ihren Erfolg und ihre Bekanntheit nutzt, um weitere Wege zu erschließen, <strong>ihre Marke noch besser zu promoten</strong>? Vermutlich ist das der beste Weg mit dem Thema umzugehen. Die <strong>10 oder 15 Prozent</strong> der Veranstaltungen und Bands, die diese Reichweite haben, haben sich diese <strong>hart erarbeitet</strong>. Irgendwas wurde also richtig gemacht. Trotzdem ist es fragwürdig, ob die großen Bands diese <strong>Promotion-Maschine</strong> so extrem nutzen sollten. Schließlich haben sich alle Künstler dazu entschlossen, diesen Musikstil zu spielen und zu leben, um eben <em>nicht</em> <strong>Teil der Konsumgesellschaft</strong> zu sein. Die Metalszene war von Anfang an <strong>etwas Rebellisches gegen die Standards</strong> und das sollte sie auch bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-30-voll-kommerz/">Senf der Woche #30 &#8211; VOLL KOMMERZ!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-30-voll-kommerz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-15 06:17:34 by W3 Total Cache
-->