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	<title>yt - Schneemensch</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>yt - Schneemensch</title>
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		<title>Lords of Chaos &#8211; Wieviel Wahrheit steckt in der Lüge?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es musste sacken, aber nun haben wir LORDS OF CHAOS verdaut.<br />
Wie nahrhaft war es? Was bleibt, wenn die Verwirrung weg ist?<br />
Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lords-of-chaos-filmreview-2019/">Lords of Chaos &#8211; Wieviel Wahrheit steckt in der Lüge?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31745" aria-describedby="caption-attachment-31745" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-31745" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770-750x750.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31745" class="wp-caption-text">Vielversprechender als ein Schminktutorial-Thumbnail auf Youtube</figcaption></figure>
<p class="p1"><em><strong>Leipzig, 22.2. um 22:20 &#8211; und wir sind auch noch zu Zweit.</strong></em></p>
<p class="p1">Was bereits im Wartesaal des Regina Palast in Leipzig auffällt: Jede Menge Schwarzvolk. Vom Dead-Lookalike mit einem Blick, der mühelos Stahl (oder Longboards) schneidet, bis zur bunt gefärbten Punker-Dame ist alles dabei.<br />
Nun also mit insgesamt zwei Stiften in den Händen zwei Mal Getränke geholt und in die zwei Sitze geworfen. Vierte Reihe &#8211; Zwei mal Zwei &#8211; Verschwörung … ?</p>
<p class="p1">Es kommen Trailer, Werbung, alles wie gehabt. Sind diese dann vorüber und das recht homogene Publikum von diversen &#8222;Horror&#8220;-Filmtrailern belustigt, folgt noch eine kurze Unterbrechung. Das Kino verlost in Zusammenarbeit mit dem <strong>Hellraiser</strong> in Leipzig Konzerttickets! Geile Geste!</p>
<blockquote>
<p class="p1">*<em>*SPOILER ALERT** Ich gehe hier auf Details ein und auch auf das Ende &#8211; da die Handlung aber im Groben bekannt sein sollte, kann man denke ich getrost weiterlesen ***</em></p>
</blockquote>
<h3 class="p1">Bohemian Rhapsody auf Skandinavisch</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31736" aria-describedby="caption-attachment-31736" style="width: 349px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-31736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-poster_.jpg" alt="Filmplakat zu Lords of Chaos" width="359" height="530" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-poster_.jpg 983w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-poster_-203x300.jpg 203w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-poster_-694x1024.jpg 694w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-poster_-750x1106.jpg 750w" sizes="(max-width: 359px) 100vw, 359px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31736" class="wp-caption-text">Why so sad?! &#8211; Dunkel wirds, aber auch nicht selten farbig. &#8222;Lords of Chaos&#8220;-Filmplakat</figcaption></figure>
<p class="p1">Es geht los. Der Film startet, Vorspann &#8211; keine Regung im Publikum, bis das <strong>VICE</strong>-Logo erscheint. Ein Raunen geht durch die Menge, einzelne, nein eher kollektive &#8222;Oh neeeeein&#8220;-Rufe. Vielen war nicht bewusst, auf wessen Mi… tarbeit dieser Film entstand.</p>
<p class="p1">Doch dann wird schnell reingestartet, als Voiceover begleitet uns Øystein Aarseth aka &#8222;<strong>Euronymous</strong>&#8220; durch den Film, alles wird stets aus seiner vermeintlichen Perspektive&nbsp; erzählt.</p>
<p class="p1">Aha! Lords of Chaos &#8211; ein <strong>Biopic</strong> also. Quasi wie&nbsp;<strong>Bohemian Rhapsody</strong>, nur mit mehr Feuer und Tod. Und Wahrheit, aber auch Lügen, so kündigt es der Film jedenfalls an. Nur was ist was? Ohne Hintergrundwissen wird man vom Film &#8211; das vorab &#8211; keine Antwort erhalten. Wissen über <strong>MAYHEM,</strong>&nbsp;die Bandgeschichte und den <em>&#8222;Trve Norwegian Black Metal&#8220;</em> scheint hier jedoch im Publikum deutlich vorhanden zu sein &#8211; verirrte Zuschauer findet man hier nicht.&nbsp; Dafür Bandpatches auf den Jacken, in einer Dichte wie in jedem beliebigen Heavy-Metal-Club.</p>
<p class="p1"><em>Immer wieder drehe ich mich zum Dead-Double um, ich schaue, ob er bereits ein Feuer entzündet, um das Kino niederzubrennen oder die Zuschauer um sich herum erstochen hat. – Nein, nix auffälliges, also zurück zum Film!</em></p>
<h3>Jung und ungestüm &#8211; eine deutliche Untertreibung</h3>
<p class="p1">Es wirkt erstmal wie ein Film über eine <strong>Schülerband</strong> und deren eigenen (gewünschten) Mythos. Eventuell stimmt das ja auch. Sitzen wir hier dann in einem Jugendfilm statt in einem Musikfilm? Alles hat den Flair der eigenen Punkband, die man mal mit 15 hatte und einfach &#8222;anders&#8220; und &#8222;krasser war&#8220; und jeden Fan mehr gefeiert hat als die Band selbst. Aber die Jungs waren <span class="s1">bekanntermaßen bei <strong>Bandgründung</strong> schon lange</span> keine 15 mehr, alles wirkt viel unreifer, als es vermutlich in Wirklichkeit war, eventuell sind wir hier wieder bei dem Aspekt der mit Lügen ausgeschmückten Wahrheit nach der Vorlage des Buches. Das <strong>Drehbuch</strong> selbst wirkt stellenweise etwas &#8222;knapp&#8220; &#8211; man versucht, mit Effekten mehr herauszuholen und schafft nicht immer die Atmosphäre, die der Black Metal eben für sich beansprucht. <span class="s1">Düsternis und Symbolik wird hier verdrängt von Offensichtlichem und Gewaltfantasien andersartiger &#8222;Freaks&#8220; &#8211; dazu aber später mehr.</span></p>
<p class="p1">Was von Beginn an auffällig ist: Die bekannten Motive werden immer wieder aufgegriffen und nachgestellt. Bekannte Bandfotos, Porträts &#8211; all das kennt man bereits aus der Geschichte von <strong>MAYHEM</strong> oder dem Black Metal an sich. Eine nette Hommage, wenn auch immer mit dem Teeny-Film im Hinterkopf. <strong>Viel Bunt, viel Jugend, viele Flausen im Kopf.</strong> Es wirkt beinahe harmlos, teilweise lächerlich. Hier hilft das Voiceover auch nicht unbedingt, da es das Gefühl des &#8222;wir sind jung und krass und irgendwie auch ein wenig lustig&#8220; verstärkt. Oft wird versucht, Humor einzustreuen, so dass der Film hier unsicher wirkt, wozu er sich zählt &#8211; das wird sich über den ganzen Abend ziehen.</p>
<p class="p1"><strong>Kurzum</strong>: Die Off-Stimme ist in <strong>Lords of Chaos</strong> zu 90% nicht sonderlich hilfreich. Manchmal hätte es geholfen, den sehr guten Schauspielern hier mit Mimik und Gestik mehr Raum zu lassen.&nbsp;Bleiben wir aber mal bei der Sprache, denn mitunter wirkt die eigentlich recht saubere Synchro schon etwas lustlos, verfälscht eventuell sogar die Originalbotschaft. Das kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen.</p>
<h3 class="p1"><b>Skaterfilm mit Nieten</b></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31734" aria-describedby="caption-attachment-31734" style="width: 490px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-31734" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-24-1024x576.jpg" alt="Nachstellung eines Bandfotos der Band Mayhem - entfernt verknüpft mit dem Film &quot;Lords of Chaos&quot;" width="500" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-24-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-24-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-24-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-24.jpg 1450w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31734" class="wp-caption-text">Nein, nicht HANGOVER 4, sondern Lords of Chaos!</figcaption></figure>
<p class="p1">Das Bandleben einer jeden beliebigen Musikgruppe wird hier aufgezeigt. <strong>Proben, Partys, Wechsel von Mitmusikern</strong> &#8211; hier dargestellt durch einen humoristisch verwendeten &#8222;Verschwinde&#8220;-Effekt beim Wechsel des Drummers. Kennt man sonst nur aus Roadmovies und neuzeitlichen RomComs. Aber weiter geht&#8217;s, neuer Drummer gefunden, dazu Sänger gesucht und Dead findet den Weg in die Band. <em>Protipp: Leichenteile zur Bewerbung beilegen: Trver geht&#8217;s nicht!</em></p>
<p class="p1"><strong>Dead</strong>, belastet von einer wahrlich sehr gut dargestellten Depression, freundet sich mit Euronymous an und <strong>jagt mit ihm gemeinsam Katzen im Wald mit der Schrotflinte</strong> und bittet den Kumpel, einem doch den Kopf wegzuschießen &#8211; man kennt das, oder? Ist der &#8222;spaßige&#8220; Teil der Heimarbeit also erledigt, macht sich die Band wieder an die Musik. Es gibt Gelächter, und Witze und Party, Frauen und Musik und nach dem Hangover schließlich: <strong>der erste Gig</strong> der Band.</p>
<p class="p1">Hier finden in expliziten Szenen die Taten des Sängers unter verwunderten Gesichtern der Mitmusiker statt. Und genau hier merkt man auch&nbsp;<strong>Äkerlunds Musikvideo-Hintergrund</strong>. Kurz wirkt es, als hätte man den Aufnahmeleiter der <strong>Rammstein-Live-DVDs</strong> hier ans Werk gelassen. Ach so… War er ja. Die Zusammenarbeit klappt aber und passt in das Bild der Mythenbildung der Band und Szene an sich.</p>
<p class="p1">Im Bruch dazu folgt eine Szene in Unterwäsche mit <strong>Käsebemme und Corpsepaint</strong>. Wieder mal weiß der Film nicht genau, was er will. Er ist gut in dem, was er macht, vermischt aber zu oft Stilmittel und verliert gefühlt sein Ziel aus den Augen. Gefolgt wird diese Szenerie dann auch gleich wieder von einem der ikonischsten Momente des Films: <strong>Val Kilmers Sohn</strong>, aka <strong>Dead</strong>, nein quark: <strong>Per &#8222;Pelle&#8220; Yngve Ohlin</strong>, den man kurz vorher noch nackt in der Natur sah, geht aber mal wirklich auf Nummer sicher und nimmt sich in einer ausgedehnten Szene das Leben. <strong>Bedrückend.</strong></p>
<p class="p1">Ausgedehnt meint in diesem Sinne im deutlich pornografisch-voyeuristischen Stil. <strong>Nahaufnahmen</strong>, lange und deutliche Detailaufnahmen und ohne jede Andeutung. Es ist aber weniger beklemmend, eher voyeuristisch schamhaft umgesetzt worden. Man will nicht hinschauen, die Todesnotiz wird noch halb humoristisch eingebaut und man wird minutenlang an die Hand genommen, während mit dem Finger auf die Wunde gedrückt wirkt.</p>
<p class="p1">Was folgt, kennt der BM-Fan: <strong>Euronymous</strong> macht Fotos von der Leiche, und aus den Resten des Gedankenkonstrukts von <strong>Dead</strong> macht er Anhänger. <em>Hier frage ich mich, was Courtney Love wohl in der Schmuckschatulle daheim so alles lagert?!</em><br />
Alles insgesamt nüchtern und für &#8222;normale&#8220; Zuschauer sicher erschreckend &#8211; auch wenn an diesem Abend zu <strong>Lords of Chaos</strong> davon keine anwesend sind. Es schockt eher durch die Darstellung als durch die reine Existenz des Aktes.</p>
<h3 class="p1"><b>Euronymous Vision Song Contest</b></h3>
<p class="p1">Kurz nach dem ersten Gig wird übrigens <strong>Kristian Vikernes</strong>, aka<strong> Varg Vikernes</strong>, aka<strong> Count Grishnak</strong>, aka <strong>Greven</strong>, aka <strong>Vargetarier</strong>, aka <strong>TAFKAP,</strong> aka <strong>Prince</strong> als gedisster <strong>SCORPIONS-Fan</strong> von der Band abgewiesen und in die Geschichte eingeführt. Ein dicklicher Junge mit Schmiss im Gesicht und einem eher verschlossenen Äußeren, der es jedoch auf sich nahm, aus den weit entfernten Bergen nach Oslo zu kommen, um der berühmt-berüchtigten Band<strong> MAYHEM</strong> beizuwohnen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31738" aria-describedby="caption-attachment-31738" style="width: 490px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-Framepull-cavern.jpg" alt="Einige dunkel gekleidete Herren - vermutlich Schornsteinfeger - stehen in einem Raum mit einem &quot;Wer hat gefurzt&quot;-Gesichtsausdruck" width="500" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-Framepull-cavern.jpg 1280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-Framepull-cavern-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-Framepull-cavern-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-Framepull-cavern-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31738" class="wp-caption-text">Ein Bandkeller ohne Eierpappen an der Wand, da kann schon was nicht stimmen! So schaut es also unterm HELVETE aus.</figcaption></figure>
<p class="p1">Der <b><i>Svarte Sirkel</i></b> wird gegründet, man radikalisiert sich und die einstigen Jugendfantasien voller Gewalt und Ablehnung scheinen langsam im Alltag anzukommen und die eigene Realität zu überholen. Detail am Rande: Viele Aktivitäten der beiden Hauptpersonen sind von den Eltern <span class="s1">finanziell</span> getragen und so richtig &#8222;erwachsen&#8220; kommen diese daher <span class="s1">nicht </span>rüber.</p>
<p class="p1"><strong>Varg</strong> fügt sich schnell in die Gruppe ein und übernimmt in sadistischer Art gleich <strong>Euronymous</strong> Rolle. Deutlich wird dies in einer Szene, als Euronymou<strong>s</strong> ein <strong>Groupie</strong> in den Keller führt, welches schließlich von Varg Befehle erhält und diese vor den beiden ausführt. Euronymous sitzt machtlos und sichtbar schwach daneben – man merkt hier den<strong> Machtwechsel zwischen den Hauptcharakteren</strong>. Die Szene selbst steht im Widerspruch zu dem, was sonst bekannt ist. Und erneut gibt es an dieser Stelle viel Lüge aufs Brot gestrichen, um das Thema Frauen noch einzubinden, was den Coming-of-Age-Film komplettiert.</p>
<h3 class="p1"><b>Charaktere und Widersprüche</b></h3>
<p class="p1">Damit sind wir auch schon beim großen Kapitel der Charaktere in <strong>Lords of Chaos&nbsp;</strong>angelangt. Während <strong>Hauptfigur Euronymous</strong> und <strong>Antagonist Varg</strong> jede Menge Raum bekommen, sind alle Nebencharaktere recht blass und blinde Befehlsempfänger (&#8222;Hellhammer&#8220;), übermäßig verrückte Mörder (&#8222;Faust&#8220;), oder absolut rückgratlose, dümmliche Sklaven (<strong>Wilson G.</strong> Ochsenknecht als &#8222;Blackthorn&#8220; &#8211; <em>füüüürchterlich</em>) &#8211; oder gar komplett frei erfunden (&#8222;Ann-Marit&#8220; &#8211; nie dagewesene Freundin von <strong>Euronymous</strong>).</p>
<p class="p1">Viele Gesten werden vom Film als &#8222;<em>Aufwach(s)en</em>&#8220; oder &#8222;<em>Erwachsen werden</em>&#8220; der Figur <strong>Euronymous</strong> aufgebaut, sind aber frei erfunden. So ist das Haare schneiden vor dem Tod nie passiert und soll wohl ein &#8222;Ende eines Kapitels&#8220; bedeuten und den Zuschauer sagen, wie wenig <strong>Øystein Aarseth</strong> noch zur Szene gehört &#8211; von den <strong>Posen und Marketingtricks</strong> abgesehen. Euronymous nutzt jede keimende Brutalität und Gewalt, um Werbung für sich und seine Band zu machen, will Bandleader sein, letztlich <strong>Rockstar</strong>. Varg hingegen, getrieben vom Wahn, will <strong>Macht</strong>.</p>
<p class="p1">Während so <span class="s1">in Euronymus</span>‘ <strong>Helvete-Plattenladen</strong> also <strong>Erich Honecker</strong> und<strong> Anton Szandor LaVey</strong> hängen, zieren, sorgsam drapiert, bei Varg im Interview <strong>Hakenkreuz</strong> und<strong> Pagan-Elemente</strong> das Bild. Ein Widerspruch, der auch angesprochen wird und die Person nicht sonderlich gut dastehen lässt, was der Film sogar zusätzlich mit den Worten<strong> &#8222;Idiot&#8220;</strong> mehrfach unterstreicht. Hier wird wieder mal nicht subtil, sondern mit dem <strong>Holzhammer</strong> klargemacht, was der Zuschauer zu denken hat. Das wird final sehr deutlich in der Endszene, als Varg, übrigens gespielt von einem jüdischen, eher weniger mageren Schauspieler, von der Polizei verfolgt und geschnappt wird. Zuvor rennt er jedoch vor dieser weg, wie ein Kind, das zur Mutter flüchten will.</p>
<h3 class="p1"><b>Das Drumherum und die Bilder</b></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31728" aria-describedby="caption-attachment-31728" style="width: 491px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31728" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-34.jpg" alt="Val Kilmers Nachwuchs, der &quot;Dead&quot; spielt, hält einen sichtlich übermüdeten Fuchs in die Höhe." width="501" height="282" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-34.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-34-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-34-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-34-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31728" class="wp-caption-text">&#8222;Der schläft nur … &#8220; Dead hat ein neues Haustier … Wird leider nicht alt.</figcaption></figure>
<p class="p1"><strong>Holzhammer</strong>: immer wieder. Besonders in Gewaltszenen, seien es eine Ermordung, eine andere Ermordung oder einer der vielen Kirchenbrände, wird mit pornografischer Qualität die Kamera draufgehalten und nicht mal die Chance gelassen, dass Kopfkino passieren kann. Einen subtilen Umgang mit dem Stoff kann man dem Filmemacher hier nicht vorhalten.</p>
<p class="p1">Was dabei aber immer unklar bleibt für einen nicht so informierten Zuschauer, ist sicher <strong>der Anteil von Lüge und Wahrheit</strong>. Somit muss der ganze Film eher deutlich mehr als Fiktion gesehen werden &#8211; auch, wenn er &#8222;auf der Wahrheit basiert&#8220;. <span class="s1">Es ist ein </span>überhöhter Urbaner Mythos und das Suhlen in dem, was die Szene umgibt, bei gleichzeitigem Ausschlachten all der verrückt wirkenden Entscheidungen einzelner, bei denen die Realität irgendwann die Gewaltfantasie überholte.</p>
<p class="p1">All das wird in &#8222;<em><strong>Lords of Chaos&#8220;</strong></em> en Detail ausgeschlachtet, die Hauptcharaktere fein, wenn auch immer etwas widersprüchlich gezeichnet. Aber das Hauptproblem dabei: <em>Alles Andere wirkt etwas lieblos.</em></p>
<h3>Kann der was oder is&#8216; der nur Nebencharakter?</h3>
<p class="p1">Nebencharaktere wirken (wie erwähnt) blass und ohne Konturen, Ereignisse werden aufgegriffen anstatt verarbeitet und als Lückenfüller baut man dann beinahe erotisch schöne Landschaftsaufnahmen ein. Ebenso wird die Schlussszene annähernd <strong>meditativ in die Länge</strong> gestreckt, bis die beklemmende Atmosphäre zuschlägt und man in der letzten Gewaltorgie das Ausmaß von <strong>Vargs Machtwahn</strong> gezeigt bekommt. Währenddessen bezeichnet sich Euronymous selbst als &#8222;<strong>Poser</strong>&#8222;, bevor sein Leben in einer krassen Szene, gestreckt über etliche Minuten,&nbsp;<span class="s1">langsam entweicht</span>.</p>
<p class="p1">Hier darf man übrigens nicht mitzählen, Hardcorekenner werden die Diskrepanz der Stichanzahl und Platzierung bemerken. Erneut scheint die im Vorspann propagierte<span class="s1">&nbsp;&#8222;</span>Lüge<span class="s1">&#8222;</span> dem Drehbuch dienlicher gewesen zu sein, was wieder einmal zeigt, dass man nie genau weiß, wann etwas gelogen war (siehe abgeschnittene Haare und &#8222;Freundin&#8220;).&nbsp;Den <strong>Abschluss</strong> bildet ein Voiceover des aus dem Jenseits sprechenden Euronymous, der durchaus verzichtbar gewesen wäre und eigentlich alles nur noch schlimmer macht. Ein letztes Mal schlägt der Holzhammer zu. <span class="s1">Jetzt werden noch ein paar Gedanken erklärt, damit auch der letzte Vice-Leser auf den aktuellen Stand gebracht wird.&nbsp;</span></p>
<p class="p1">Ein nettes Detail ist übrigens ein sehr gut gestalteter Abspann in <strong>Prezi-Optik</strong> (die Studenten werden es kennen und hassen) und den Credits, die von oben nach unten ablaufen. <strong>Sehr geiles Gimmick!</strong> Nur kurz gehe ich mal auf das Musikalische ein, da dieser Film ja doch mehr &#8222;Roadmovie&#8220; als &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; ist. Es finden sich im Film mit Songs von <strong>MAYHEM</strong>, <strong>SIGUR ROS</strong> oder&nbsp; <strong>VARDRUNA</strong> diverse skandinavische Bands wieder. Mal passt es, mal weniger. Etwas mehr BM hätte ich gut gefunden, als Kontrast zu den bunten Bildern. So wird es eher ein Heimatfilm dank SIGUR ROS auf Landschaftspornos. Aber nach dem, was die Umsetzung bietet, ist Musik hier weniger das Problem. Ich bin eigentlich nur froh, dass Ochsenknecht nicht noch was zum Soundtrack beisteuerte.</p>
<h3 class="p1"><b>Inverse Blasphemie, Filmische Fähigkeit und Abscheuliche Anderswelt</b></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31741" aria-describedby="caption-attachment-31741" style="width: 480px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31741" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4.jpg" alt="Jonas Åkerlund, Filmemacher von Lords of Chaos, posiert vor sonniger Landschaft in Ozzy-Optik" width="490" height="327" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 490px) 100vw, 490px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31741" class="wp-caption-text">&#8222;Hat hier jemand Posen gesagt?&#8220; Jonas Åkerlund &#8211; Filmemacher von Lords of Chaos</figcaption></figure>
<p class="p1"><strong>Lords of Chaos:</strong> Ein Film &#8211; 118 Minuten Bildgewalt und Symbolik. Ein Film, den Trve Black Metal-Fans nicht lieben können, normale Kinogänger nicht mögen wollen und Filmfans mögen müssen.<br />
Vielschichtig, widersprüchlich, immer unklar zwischen Biopic, dokumentarischem Spielfilm und Fiktion. Schwer lässt sich einordnen, wo es hingehen soll.</p>
<p class="p1">Der Film selbst ordnet sich nicht unter, sondern springt zwischen den Themen der Erzählung hin und her, und das leider auch zu oft und zu schnell, um ein durchgängiges Bild abzugeben. Vom Teenager-Movie mit Themen wie Beziehung, Freundschaft und Erwachsenwerden, über Landschaftsfilm, Komödie und schlussendlich Biopic ist hier so ziemlich alles drin, mit stets wechselnden Anteilen.</p>
<p class="p1"><strong>H</strong><strong>andwerklich ist der Streifen in den einzelnen Segmenten gut gemacht</strong> und erzählt immer in schönen Bildern, wenn auch oft zu drastisch. Hier wurde bildlich aufgewertet, was inhaltlich leider nicht ganz verarbeitet wurde oder im Drehbuch einfach fehlte. Letztlich bleibt es aber aber kein schlechter Film.</p>
<p class="p1"><strong>Die Hard Fans</strong> haben dann den Saal auch schon vor dem Abspann verlassen, so saßen wir in einem zu&nbsp;<span class="s2">⅔</span> leeren Kino und erwiesen dem Film Respekt. Normalsterbliche Filmschauer wären sicher verstört von Symbolik, Brutalität und Spleens der Hauptcharaktere und der Nebengewaltdarsteller, <strong>c</strong><strong>ineastisch</strong> ist hier jedoch ein gutes Handwerk (in den erwähnten Fragmenten) geliefert&nbsp;worden. Leider fehlt dazwischen der Kitt, weder in Form der Musik, noch in der der Story oder der Bilder in aller Vollständigkeit.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31746" aria-describedby="caption-attachment-31746" style="width: 375px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31746" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6771.jpg" alt="Regina Palast Leipzig - Minuten nach dem Abspann" width="385" height="289" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6771.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6771-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6771-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6771-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31746" class="wp-caption-text">Regina Palast Leipzig &#8211; Minuten nach dem Abspann</figcaption></figure>
<p class="p1">Was bleibt, ist ein guter (ja, mehr als okay-er) Film, der aber natürlich keinen Vergleich zu <strong><em>&#8222;Until the light takes us&#8220;&nbsp;</em></strong>besteht, diesen aber laut anfänglicher Erklärung auch vermeiden möchte. Wer also den Sachverhalt der damaligen Zeit als Doku sehen mag, der möge sich diesen Film ansehen.</p>
<p class="p1"><b>Ich fasse den Film nochmals zusammen: </b><i>Ohne die Scorpions wäre es nie soweit gekommen!</i></p>
<p class="p1"><em>PS: Ein bereits 2 Jahres altes Zitat von Fenriz (<a href="https://www.facebook.com/Darkthrone-101075189934422/" target="_blank" rel="noopener">Darkthrone</a>) dazu:&nbsp;</em><br />
<iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D1291230187585577%26id%3D101075189934422&amp;width=500" width="500" height="192" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
<em>Wie er es wohl heute sieht?<br />
</em></p>
<hr>
<h4 class="p1"><strong>Wortwitze/Überschriften, die es nicht in den Text geschafft haben:</strong></h4>
<ul>
<li class="p1"><em>Mayhems Frontmann &#8211; Namensgeber für Bloodbath?</em></li>
<li class="p1"><em>Ver Vargt verliert</em></li>
<li class="p1"><em>Söhne Manheims</em></li>
<li class="p1"><em>Necrobutcher: Nicht einverstanden mit der Schmuckpolitik der Band</em></li>
<li class="p1"><em>Von Ochsen und Knechten &#8211; Mords-Beihilfe</em></li>
<li class="p1"><em>Varg, im Besitz eines eisernen Willen und starken Kreuzes (andersrum wäre ihm lieber gewesen)</em></li>
<li class="p1"><em>Die Anfangstage: Kinderschminken, Katzenjagen</em></li>
<li><em>Lord Krischy &#8211; Er wäre nicht erfreut</em></li>
<li class="p1"><em>Der ultimative SM-Keller: HELVETE und was man so drunter hat</em></li>
</ul>
<hr>
<p class="p1"><em>Übrigens sehen&#8230; wer jetzt nach all den Spoilern Bock auf den Film hat, hier der Trailer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;<br />
</em><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/M7zrHiqoJ6k" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lords-of-chaos-filmreview-2019/">Lords of Chaos &#8211; Wieviel Wahrheit steckt in der Lüge?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>WITH FULL FORCE &#8211; Livestream</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[livestream]]></category>
		<category><![CDATA[Stream]]></category>
		<category><![CDATA[With Full Force]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LIVE! Hier könnt ihr den Livestream zum WFF schauen. Beim Bügeln, Moshen oder was immer ihr auch dabei so alles machen könnt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/with-full-force-livestream2018/">WITH FULL FORCE &#8211; Livestream</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Jun Los gehts! Hier der Livestream zum <strong>With Full Force 2018</strong>!<br />
Genießt es &#8211; weil ihr wisst ja: live dabei sein ist alles!</li>
</ol>
<p><iframe loading="lazy" style="transition-duration: 0; transition-property: no; margin: 0 auto; position: relative; display: block; background-color: #000000;" src="https://www.arte.tv/player/v3/index.php?json_url=https%3A%2F%2Fapi.arte.tv%2Fapi%2Fplayer%2Fv1%2Fconfig%2Fde%2F083344-003-A%3Fautostart%3D1%26lifeCycle%3D1&amp;lang=de_DE&amp;config=arte_nude&amp;embed=1&amp;autostart=1&amp;mute=0" width="720" height="406" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/with-full-force-livestream2018/">WITH FULL FORCE &#8211; Livestream</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>VARG&#8217;s das?! Mitglieder verlassen die Band.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[fenrier]]></category>
		<category><![CDATA[freki]]></category>
		<category><![CDATA[hati]]></category>
		<category><![CDATA[mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[skoll]]></category>
		<category><![CDATA[VARG]]></category>
		<category><![CDATA[verlassen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VARG wird weniger. Aber an aufhören scheint nicht zu denken zu sein. Wir haben die neuesten Entwicklungen für euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ausstieg-bei-varg/">VARG&#8217;s das?! Mitglieder verlassen die Band.</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bekannt wurde, werden drei Bandmitglieder von <strong>VARG</strong> die Band verlassen.<br />
Somit sind Thomas „<em>Skoll</em>“ Winkelmann (E-Gitarre), Patrick „<em>Hati</em>“ Zarske (Live-Bass) und Timo „<em>Managarm</em>“ Schwämmlein (Gesang, Bass, Live) endgültig kein Teil mehr von <strong>VARG.</strong><br />
Zurück bleiben somit Silvester &#8222;<em>Fenrier</em>&#8220; Grundmann und Philipp „<em>Freki</em>“ Seiler.<br />
Trotz der Trauer über das Verlassen&nbsp; soll es weitergehen und die Drei werden sich anderweitig wohl neu orientieren.<br />
Silvester &#8222;<em>Fenrier</em>&#8220; sagt dazu:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FFenrier.Varg%2Fposts%2F2079307318764422&amp;width=500" scrolling="no" width="500" height="200" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Weiterhin wird es als ein <strong>WOLFSFEST</strong> geben und die Band wird auf der Bühne stehen.<br />
Auch die Live-Termine sind davon wohl nicht betroffen ab Oktober diesen Jahres.</p>
<p>In welcher Besetzung wird sich dann demnächst sicher klären. Die Band, welche seit 2005 existiert, hat sich eine große Fanbase erspielt und war auch bereits Teil von Kontroversen. Zuletzt berichtete Mich übrigens über die EP der Band <a href="https://silence-magazin.de/moderne-goetterdaemmerung-varg" target="_blank" rel="noopener">Götterdämmerung.</a><br />
Wir wünschen der Band und den Fans alles Gute und sind gespannt, was von der Band und den Ehemaligen noch zu hören sein wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>PS: seit der Überschrift befinden sich 5 Euro mehr in unserer magazininternen Wortspielkasse</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ausstieg-bei-varg/">VARG&#8217;s das?! Mitglieder verlassen die Band.</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NEKROKRAFT &#8211; Die Naglpistole für Zwischendurch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 10:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Angel of Death]]></category>
		<category><![CDATA[Bathory]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Naglfar]]></category>
		<category><![CDATA[Nekrokraft]]></category>
		<category><![CDATA[Pausensnack]]></category>
		<category><![CDATA[Satan is my master]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Witchery]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmeckt am besten zu: Hack mit Zwiebel auf Brötchen Riecht wie: die 5 Schweden, die aufm Festival immer schon lange vor einem da sind A hard start Ein Band, die mit einem Lyric-Video im Promotext wirbt… Verdammt! Da will mich jemand ärgern. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nekrokraft-witches-funeral/">NEKROKRAFT &#8211; Die Naglpistole für Zwischendurch</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><b>NEKROKRAFT</b> &#8211; &#8222;Witches Funeral&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 36:25min<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>The Sign Records<br />
<strong>Stil:&nbsp;</strong>Black (Death/Thrash) Metal</p>
<p></div></div></div>
<p class="p1"><em>Schmeckt am besten zu:</em> Hack mit Zwiebel auf Brötchen<br />
<em>Riecht wie:</em> die 5 Schweden, die aufm Festival immer schon lange vor einem da sind</p>
<h3 class="p1"><b>A hard start</b></h3>
<p class="p1">Ein Band, die mit einem Lyric-Video im Promotext wirbt… Verdammt! Da will mich jemand ärgern. Aber gut, ich hab es mir ausgesucht.<br />
Erster musikalischer Eindruck: ein solides Werk! Es wird geknüppelt, die Drums aufn Punkt, die Stimme schreit und grummelt wie man es kennt und mag und die Gitarre kommt aus’m Katalog für Black Metal Bands, Aszendent: Death und Thrash.</p>
<p class="p1">Aber nun richtig ran ans Album. <em>&#8222;Burning Ov&#8220;</em> startet und ich checke kurz alle Einstellungen an meiner Anlage: Filter aus? Compressor zugedreht? EQ evtl besoffen eingestellt?<br />
Nee &#8211; es klingt tatsächlich nach Punk, nee, Thrash, äh… Black Metal &#8211; sauber in der Küche des Gitarristen eingespielt, mit dem Halleffekt: Fliesenspiegel (Einbauküche 1996 Edition).</p>
<p class="p1">Aber davon nicht irritieren lassen und direkt weiter reingehört. Es bleibt aber erstmal so: es wird sauber nach vorn geschoben und der Sound ist auf Hall getrimmt.<br />
Aber immerhin. Ein guter alter Black Metal wälzt sich durch mein Zimmer und nach dem seltsamen <em>&#8222;Little Drummer Boy&#8220;</em> auf Koks zu Beginn von <em>&#8222;Cometh Arrives&#8220;</em> folgt dann noch eine schöne Oldschool-Passage mit ziemlich schnellem und sauberem Gefrickel.</p>
<p class="p1">Das Ding mit dem Sound von <strong>NEKROKRAFT</strong> klärt sich schnell: man hat hier einfach drei unterschiedliche Aufnahmesessions auf eine Scheibe gepresst. Das Material entnahm man dabei den Karkassen zweier Ur-Demos und der Schublade „Keine Schmuddelhefte“ des Sängers <strong>Angst</strong>.<br />
Aha! <strong>Trve</strong> wie Sau, da wird nich’ gemastert. &#8222;Witches Funeral&#8220; versteht sich auch eher nur als Lückenfüller zum ebenfalls 2018 erscheinenden &#8222;Servants&#8220;.</p>
<p class="p1">Da die Songs von &#8222;Witches Funeral&#8220; alle Radiolänge haben, aber wohl selten darin laufen werden, hört man sich schnell durch. Augen zu, Kopp zurück und &#8230; „häääää?“ &#8211; <em>&#8222;Angel of Death&#8220;</em> von <strong>SLAYER</strong> wird da gecovert &#8211; das sogar gut. Aber auch <strong>BATHORY</strong> mit <em>&#8222;Satin meine Masche&#8220;</em>, nee. <em>&#8222;Satan my Master&#8220;</em> wird auf eigenes Geheiß neu vertont. Ja, kann man machen… Ginge auch ohne &#8211; besser sogar für mein Empfinden. Ich mag Coversongs halt einfach nicht.</p>
<h3 class="p1"><b>Nekrofar… Naglkraft… Nee, anders!</b></h3>
<p class="p1">Ich höre und höre und denke mir: <strong>„Verdammt Junge, die Songs haste doch schon gehört?!“</strong>. Also an den mentalen Schrank gewatet und musikalischer Uhrenvergleich: <strong>NAGLFAR</strong>! &#8222;<strong>Pariah&#8220;</strong>! Jawoll! Kurz reingehört und von der Klangqualität Marke &#8222;Eigenbau&#8220; bis zu brutalen Passagen in die Fresse ist alles dabei.</p>
<p class="p1">Also mach ich es mal an dieser Stelle wie der bekannte Onlinehändler und komme zu folgendem Fazit:</p>
<blockquote>
<p class="p1"><strong>&#8222;Wer NAGLFAR &#8211; &#8222;Pariah&#8220; mochte, hat auch NEKROKRAFT &#8211; &#8222;Witches Funeral&#8220; gekauft.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p>Was das aber für die neue richtige Studio-Scheibe &#8222;Servants&#8220; von <strong>NEKROKRAFT</strong> heißt, das steht in den Sternen. Aber wenn sie mir die alten <strong>NAGLFAR</strong> wiederbringt, bin ich dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nekrokraft-witches-funeral/">NEKROKRAFT &#8211; Die Naglpistole für Zwischendurch</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Distillers &#8211; Neuanfang?!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/the-distillers-neuanfang/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-distillers-neuanfang</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 06:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[brody dalle]]></category>
		<category><![CDATA[comeback]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[pause]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[the distillers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brody Dalle is back! Die Röhre des Punk und Grunge meldet sich nach gut 12 Jahren Pause zurück. Lange war es still und Songs wie &#8222;The Craved Young Peeling&#8220;,&#160;&#8222;City of Angels&#8220; und &#8222;Drain The Blood&#8220;&#160;hallten ein dutzend Jahre ohne aktive Band durch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-distillers-neuanfang/">The Distillers &#8211; Neuanfang?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brody Dalle</strong> is back! Die Röhre des Punk und Grunge meldet sich nach gut 12 Jahren Pause zurück.</p>
<p>Lange war es still und Songs wie <em>&#8222;The Craved Young Peeling&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;City of Angels&#8220;</em> und <em>&#8222;Drain The Blood&#8220;</em>&nbsp;hallten ein dutzend Jahre ohne aktive Band durch die Wohnzimmer der Fans.&nbsp;<strong>THE DISTILLERS</strong>, eine der wichtigsten Punk-Rock Bands der frühen 2000er, scheint nun wieder da zu sein! Ein Comeback?!</p>
<p><span id="more-24431"></span></p>
<p><strong>THE DISTILLERS</strong>&nbsp;starteten 1998. Die Band um <strong>Brody Dalle</strong>, eine der charismatischsten und rotzigsten Frontfrauen der Geschichte, brachte drei Alben heraus und diverse Singles. 2006 war dann, nach einigen Chartplatzierungen und Kultstatus, Schluss.<br />
12 Jahre nach ihrer Auflösung scheint es so, als würde die Band 2018 nun ihr Comeback feiern.</p>
<h2>“The Distillers 2018”</h2>
<p><strong>Brody Dalle </strong>veröffentlichte nun&nbsp;&nbsp;ein 30-sekündiges Video, dass neues Material teasert&nbsp;und die Worte “THE DISTILLERS 2018” enthält.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bdeu4RbjQcU/" data-instgrm-version="8">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50.0% 0; text-align: center; width: 100%;">
<div style="background: url(data:image/png; base64,ivborw0kggoaaaansuheugaaacwaaaascamaaaapwqozaaaabgdbtueaalgpc/xhbqaaaafzukdcak7ohokaaaamuexurczmzpf399fx1+bm5mzy9amaaadisurbvdjlvzxbesmgces5/p8/t9furvcrmu73jwlzosgsiizurcjo/ad+eqjjb4hv8bft+idpqocx1wjosbfhh2xssxeiyn3uli/6mnree07uiwjev8ueowds88ly97kqytlijkktuybbruayvh5wohixmpi5we58ek028czwyuqdlkpg1bkb4nnm+veanfhqn1k4+gpt6ugqcvu2h2ovuif/gwufyy8owepdyzsa3avcqpvovvzzz2vtnn2wu8qzvjddeto90gsy9mvlqtgysy231mxry6i2ggqjrty0l8fxcxfcbbhwrsyyaaaaaelftksuqmcc); display: block; height: 44px; margin: 0 auto -44px; position: relative; top: -22px; width: 44px;">&nbsp;</div>
</div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/Bdeu4RbjQcU/" target="_blank" rel="noopener">THE DISTILLERS 2018</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/nerdjuice79/" target="_blank" rel="noopener"> Brody D Homme</a> (@nerdjuice79) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-01-03T08:14:17+00:00">Jan 3, 2018 um 12:14 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" defer="" src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p>Bislang gibt es leider noch keine genaueren Informationen seitens der Verantwortlichen. Egal, ob Tour oder neues Album &#8211; es gibt Hoffnung! Auch, in welcher Besetzung die Band auftreten wird, steht noch in den Sternen.</p>
<p>Die letzten Mitglieder der Band,&nbsp;<strong>Andy Granelli</strong> (Drums) und <strong>Ryan Sinn</strong> (Bass), hatten diese 2006 verlassen, woraufhin sich <strong>THE DISTILLERS</strong>&nbsp;auflösten. Sängerin <strong>Dalle</strong> und Gitarrist <strong>Tony Bevilacqua</strong> gründeten daraufhin die Band <strong>SPINNERETTE</strong>. <strong>Dalle</strong>&nbsp;selbst war auch als Solo-Künstlerin aktiv und veröffentlichte 2014 mit &#8222;Diploid Love&#8220;&nbsp;ihr letztes Solo-Album.<br />
Nun heißt es: hoffen!</p>
<hr>
<p><strong>Noch etwas Nostalgie:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/W0jHnWbbFjI?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe><br />
<strong>Wiki der Band:</strong><br />
<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Distillers" target="_blank" rel="noopener">https://en.wikipedia.org/wiki/The_Distillers</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-distillers-neuanfang/">The Distillers &#8211; Neuanfang?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trauriger Verlust für LINKIN PARK-Fans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 19:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chester Bennington]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Cornell]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
		<category><![CDATA[New Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Temple Pilots]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chester Bennington, Sänger von LINKIN PARK, hat im Alter von 41 Jahren Selbstmord begangen.&#160; Laut Polizeiquellen soll sich der Sänger in seinem Privatanwesen in Palos Verdes Estates, in L.A. (Kalifornien, USA) erhängt haben. Sein Körper wurde heute gegen 9Uhr (Ortszeit) gefunden. Der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chester Bennington</strong>, Sänger von <strong>LINKIN PARK,</strong> hat im Alter von 41 Jahren Selbstmord begangen.&nbsp;<br />
Laut Polizeiquellen soll sich der Sänger in seinem Privatanwesen in Palos Verdes Estates, in L.A. (Kalifornien, USA) erhängt haben. Sein Körper wurde heute gegen 9Uhr (Ortszeit) gefunden. Der Sänger hinterlässt sechs Kinder von zwei Frauen.</p>
<h3>Mögliche Ursachen</h3>
<p>Seine Drogenprobleme und Alkoholmissbrauch waren oft Schlagzeilen und wurden auch selbst von ihm in manchen Interviews thematisiert.&nbsp;Auch die Kindheit, in der <strong>Chester Bennington</strong> von einem älteren Mann missbraucht wurde, hat ihn oft an diesen Schritt denken lassen. Suizid ist auch in einigen Songs von <strong>Linkin Park</strong> ein Motiv.<br />
Auch die Freundschaft zu <strong>Chris Cornell</strong>, welcher vor kurzem ebenso den Suizid vollzog, könnte ein Grund gewesen sein. Heute wäre <strong>Chris Cornell</strong> 53 Jahre geworden.</p>
<h3>Leben und LINKIN PARK</h3>
<p><strong>Bennington</strong> wurde am 20. März 1976 in Phoenix, Arizona, geboren. Seit 1993 war er in diversen Bands als Sänger tätig, seit 1998 als Mitglied bei&nbsp;<strong>LINKIN PARK</strong>, die damals noch <strong>Hybrid Theory</strong> hießen. Mit <strong>LINKIN PARK</strong> nahm er 9 Studioalben auf. Zuletzt hat er sich dabei auch von einigen Songs der Band distanziert. Zudem war er mehrere Jahre als Sänger der <strong>STONE TEMPLE PILOTS </strong>tätig. Darüber hinaus hatte er auch kleinere, sog. Cameo-Auftritte in Filmen wie <strong>Crank 1</strong> &amp; <strong>2</strong> und <strong>SAW 3D</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<div class="textBlock">
<p class="noads"><strong>Anmerkung der <em>SILENCE</em>-Redaktion:</strong> Leider kann es passieren, dass&nbsp;depressiv&nbsp;veranlagte Menschen sich nach Berichten dieser Art in der Ansicht bestärkt sehen, dass das Leben wenig Sinn habe. Sollte es<strong> dir </strong>so ergehen, kontaktiere bitte umgehend die Telefonseelsorge. Hilfe findest du bei kostenlosen Hotlines wie&nbsp;<strong>0800-1110111&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>0800-3344533</strong>.</p>
</div>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Senf der Woche #22 &#8211; Kleine Menschen im Pit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 06:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-18776"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Im Pit wird gemoshed. Da fliegen Körperteile und kleine Menschen. Doch muss das sein? Wir palavern über die Überlebenschancen der kürzeren Menschen im Gedränge.&nbsp;<span style="font-size: 0.8em;"><em>Da Andi grad unpässlich ist, übernimmt Kellerkind Yeti diese Woche.</em></span></strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/" target="_blank" rel="noopener">Sebastian</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p class="p1">Metal ist eine sehr wilde Musik, zu der man sich gut und gerne bewegt. <strong><em>Kann man das sagen?</em> </strong>Jedenfalls ist es nicht unüblich, dass sich bei Konzerten<strong> Pits</strong> unterschiedlicher Ausprägung und Größe bilden, um die dargebotene Musik noch intensiver zu erleben und zu feiern.</p>
<p class="p1">Apropos Größe… <strong>Metalfans gibt es da in ganz unterschiedlichen Ausführungen.</strong> Und in gewisser Weise sind Konzerte in der Hinsicht ein bisschen wie Kinobesuche. Sobald größere Besucher um einen herum stehen, ist es irgendwie blöd. Schließlich geht man ja auch auf ein Konzert, weil man die Band mal sehen will.</p>
<p class="p1">Richtig witzig wird es dann aber erst, wenn Bewegung in die Menge kommt. Dann ist der<strong> kleine Brüllaffe</strong> aus Reihe Sieben plötzlich ganz panisch, weil er keine Füße mehr auf den Boden bekommt. Wobei <strong>weibliche Fans</strong> so eine Situation bestimmt nochmal anders erleben als männliche. Da das Metalpublikum aber immer noch mehrheitlich aus Kerlen besteht, dürften sie da eher noch dazu übergehen, lieber <strong>aus dem Gedränge heraus zu wollen</strong>.</p>
<p class="p1">Zwar gibt es teilweise noch die Chance, sich schnell hochheben und nach vorne tragen zu lassen. Aber grundsätzlich sollte man sich auf diese Möglichkeit nicht verlassen. Daher gilt eigentlich nur: <strong><em>solange man in der Senkrechten bleibt, was soll schon passieren?</em> </strong>Das man sich mal eine fängt, muss man halt riskieren. Zwar ist die Aussage <em>„man weiss doch vorher, dass sowas passieren kann“</em> ziemlich flach und in der Situation auch nicht wirklich hilfreich. Je nach Band kann ein Pit ja auch unterschiedlich groß sein (siehe <b>MACHINE HEAD</b> 2009 in <b>WACKEN</b>).</p>
<p class="p1"><strong>Meine Meinung </strong>ist, dass es für kleine, schmächtigere Menschen natürlich ein teilweise beängstigendes Gefühl sein kann, plötzlich in einer solch wild springenden, sich unkontrolliert bewegenden Menge zu stehen.<strong> Es kommt aber immer auch darauf an</strong>, wie man sich darauf einlassen und somit damit umgehen kann. Dann ist es wie für die Musiker auf der Bühne: auf die Attitüde kommt es an. Mit „<em><strong>Hellyeah</strong></em>“ kommt man da vielleicht besser durch als mit „<em><strong>Fuck, was mache ich jetzt?</strong></em>“.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener">Rudi</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p class="p1">&#8222;<strong>Zwergen-Massaker</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Fliegen klatschen</strong>&#8220; sind nur die lustigsten Bezeichnungen, die mir beiläufig bei Konzerten zu Ohren gekommen sind, in deren Pits auch kleinere Leute aktiv waren. Dass deren Hintergründe <strong>teilweise so gar nicht zum Lachen</strong> sind, lässt mich persönlich immer wieder an dem so angepriesenen Zusammenhalt der Metal-Szene zweifeln.</p>
<p class="p1">Da ich selbst kein ein-Meter-achtzig-Hüne bin, kann ich trotz alledem aus meinen eigenen Erfahrungen sagen, dass Pits auch für kleinere Leute ein geiles Erlebnis sein können. Mit der Zeit bekommt man <strong>ein Auge für Idioten</strong>, welche mitten im Pit beginnen optisch einem<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span>dieser südamerikanischen Kampftänzen sehr nahe kommende Bewegungen aufzuführen. Mit dem Ziel, alles und jeden um ihn herum <strong>zu vernichten</strong>.</p>
<p class="p1">Um diese Erfahrungen zu vermeiden und auch nach dem Pit ein <strong>gelungenes Konzerterlebnis</strong> zu genießen, hier noch kurz meine persönlichen Tipps für kleinere und schmächtigere Pit-Teilnehmer:</p>
<p class="p1"><strong>Geh&#8216; mit Freunden zu Konzerten und ebenfalls mit diesen in Pits.</strong> Zusammen macht eh alles mehr Spaß und im Gemenge entsteht somit eine Art &#8222;<em>persönlicher Schutzraum</em>&#8220; in Form deiner Kumpel, zu dem man sich retten kann, wenn dir wieder mal <strong>zwei menschliche Felsen</strong> <strong>entgegen fliegen</strong>.</p>
<p class="p1">Halte immer Ausschau nach der besten Position im Pit. Halte dich dabei an Typen mit ähnlicher Statur wie deiner<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span>und du wirst merken: Dass Pits der perfekte Ort sind, um zur Musik deiner Lieblingsbands die Sau rauszulassen. <em>Wer will schon in der Ecke dauerhaft in der Ecke stehen?</em> Videos würden dann ja auch reichen und Bier gibt es auch zu Hause.</p>
<p class="p1"><strong>Das Beste an diesen Tipps ist, dass du sie bestenfalls nicht brauchen wirst.</strong> Pits können trotz ihrer Rohheit unglaublich sozial sein. Gestürzten wird aufgeholfen und mögliche Verletzte werden zum Rand gebracht, bevor es weiter geht. Kurz gesagt: <strong>Mach’s einfach!</strong> Es gibt kein Verbot für kleine Leute, man muss sich nur trauen!</p>
<p></div></div>
<p class="western">&nbsp;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Im Wald verlaufen und doch wieder da! • Tour mit Verlosung •</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[dark industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eigensinn]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Kaizer von Loopy]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[reptil]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[Vas Kallas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>November&#8230; Kühle Luft, neblige Wälder, Menschen mit Corpsepaint (Whitefacing?!) irren durch den Wald&#8230; Und eine Band kommt nach Deutschland. Doch nicht irgendeine Band! Nein, die auf 666 getrimmten &#8222;Spaßvögel&#8220; aus Amerika, die hierzulande auch schon für einigen Wirbel sorgten. Amerikaner sind ja, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>November&#8230; Kühle Luft, neblige Wälder, Menschen mit Corpsepaint (<a href="https://silence-magazin.de/corpsepaint-ist-rassistisch/"><em>Whitefacing?!</em>)</a> irren durch den Wald&#8230; Und eine Band kommt nach Deutschland.</p>
<p>Doch nicht irgendeine Band! Nein, die auf 666 getrimmten &#8222;Spaßvögel&#8220; aus Amerika, die hierzulande auch schon für einigen Wirbel sorgten. Amerikaner sind ja, neben <strong>RAMMSTEIN</strong>, bekannt dafür, auch ohne ideologischen Hintergrund gern mal &#8222;altdeutsch&#8220; recht eigen zu interpretieren.</p>
<p class="p1"><span class="s1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-18721 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Hanzel-und-Gretyl-Tour-2017-213x300.jpg" width="213" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Hanzel-und-Gretyl-Tour-2017-213x300.jpg 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Hanzel-und-Gretyl-Tour-2017-726x1024.jpg 726w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Hanzel-und-Gretyl-Tour-2017-750x1058.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Hanzel-und-Gretyl-Tour-2017.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" />Ab dem 01.11.2017 kann man sich aber von den US-Amerikanern von&nbsp;<strong>HANZEL UND GRETYL</strong> in Deutschland überzeugen. Die Tour geht dabei vom 01.11.2017 bis zum 07.11.2017. Unterstützend haben sie die deutsche Dark-Industrial-Rock-Band (sic!) <strong>EIGENSINN</strong> und <strong>REPTIL</strong> dabei. Das Line-Up wird somit auf vielen Ebenen etwas bieten und sollte durchaus unterhaltsam werden. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><strong>HANZEL UND GRETYL</strong>, für den, der sie noch nicht kennt, sind eine amerikanische Industrial-Metal-Band, die seit Februar 1993 aktiv ist. Die zwei Gründer sind die New-Yorker&nbsp;<strong>Kaizer von Loopy</strong> und <strong>Vas Kallas</strong> und übrigens keine Geschwister …<br />
War die Band früher als eine Mischung aus Science-Fiction-Metal/Elektronik und Experimental beschrieben, hat man sich davon später verabschiedet und liefert nun<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span>aggressiveren Metal ab.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Besonderheit dieser Band ist der Gebrauch von deutschen Texten (mit Akzent, versteht sich). Ebenso wird <strong>HANZEL UND GRETYL</strong> in den USA als einzige bestehende amerikanische <strong>Neue-Deutsche-Härte-Band</strong> angesehen.&nbsp;</span><span class="s1">Das sorgte, nach mehreren veröffentlichten Alben auch dafür, dass die Band 1998&nbsp;mit <strong>RAMMSTEIN</strong> durch die USA tourte. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><span class="Apple-converted-space">Eine Weile später lag eine Pause an, aber nicht weil die Luft raus war. Nein, das Label lag darnieder und ein neues musste gefunden werden. Gesagt, getan und somit feierte man dies mit einem neuen</span>&nbsp;Album. So veröffentlichten die beiden Musik-Geschwister im Jahre 2003 einen Meilenstein für die Band. Mit deutlichem Stilwandel, schweren Gitarren-Riffs und noch-deutscher-anmutenderen Themen ging es Richtung Electro-Metal. Dabei blieb man und war in diesem Genre dann auch als Headliner unterwegs und 2010 das erste Mal in Deutschland auf Tour.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ganz so ernst wie mit der Karriere meint es die Band dann mit den Liedtexten nicht. Hier spielen <strong>Kaizer</strong> und <strong>Vas</strong> oft, neben teutonischem Habitus, mit Zynismus und Satire.</span></p>
<h3><strong>Die Bandbegleiter auf Tour</strong></h3>
<p><strong><em>Die eine Band ist, wie die andere heißt.</em></strong></p>
<p class="p4"><span class="s1">Die vierköpfige Band <strong>EIGENSINN</strong> ist im Metal sowie im Dark Rock einzuordnen. Ebenfalls ausschließlich deutsche Texte und mit&nbsp;</span><span class="s1">Frontfrau <strong>Nemesis </strong>geht es seit 2015 auf die Bühnen.</span></p>
<p class="p5"><span class="s1"><strong>REPTIL</strong>&nbsp;sieht sich als Band eher im Konzept des Metaphysischen. Der Name ist da Programm und die Band sieht sich als entmenschlichte Form an. Man will sich in keinem Genre festlegen und nimmt das Ganze eher <del>sportlich</del> künstlerisch. Somit: anhören und eigene Meinung bilden.<br />
</span></p>
<h3>Die Tour</h3>
<p>01.11.2017 • Nachtleben • Frankfurt<br />
02.11.2017 • 7er Club • Mannheim<br />
03.11.2017 • Moritzbastei • Leipzig<br />
04.11.2017 • Rockpalast • Bochum<br />
05.11.2017 • Frannz Club • Berlin<br />
06.11.2017 • HeadCrash • Hamburg<br />
07.11.2017 • Subkultur • Hannover</p>
<h2>Verlosung</h2>
<p>Wir verlosen in Zusammenarbeit mit <strong>Eventmanagement-ffm</strong>&nbsp;hier<em><span style="text-decoration: underline;"><strong>&nbsp;</strong></span><strong>2&#215;2 Tickets</strong></em> zu <strong>HANZEL UND GRETYL</strong> (leider nicht für Leipzig und Hannover).</p>
<p><strong>Was ihr dazu tun müsst?&nbsp;</strong><br />
Kommentiert auf Facebook oder hier und ihr landet automatisch im Lostopf! Wir melden uns dann bei den glücklichen Gewinnern bis Ende Juli.</p>
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		<title>BREAKING: Steht neues TOOL-Album kurz bevor?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Carey]]></category>
		<category><![CDATA[Drums]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Chancellor]]></category>
		<category><![CDATA[Maynard James Keenan]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[quatsch]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[veröffentlicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wir soeben von einem Mitarbeiter eines Musikhandels erfahren haben, ist Danny Carey, der Drummer von TOOL, mit einem Einkauf aus dem Laden gegangen. Wir wollen da nicht zu viel reininterpretieren, aber es zeichnet sich einiges ab: Danny hat z.B. neue Sticks ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir soeben von einem Mitarbeiter eines Musikhandels erfahren haben, ist <strong>Danny Carey</strong>, der Drummer von <strong>TOOL</strong>, mit einem Einkauf aus dem Laden gegangen.<br />
Wir wollen da nicht zu viel reininterpretieren, aber es zeichnet sich einiges ab:</p>
<p>Danny hat z.B. neue Sticks gekauft &#8211; <strong>2B</strong> (die besonders dicken)! Das neue Album wird also definitiv ein Kracher! <em><strong>Laut und Hart!</strong> </em>Da freu&#8216; ich mich drauf.<br />
Außerdem wurde er zuletzt in einem Esoladen beim Kauf einer westindischen Meditationsunterlage gesichtet. Somit werden sich also <strong>auf jeden Fall Einflüsse</strong> aus dieser Ecke in den Songs wiederfinden lassen. Auf dem Heimweg soll er an der Tanke neben 2 Red Bull Light auch <strong>WD40</strong> geholt haben &#8211; es ist also davon auszugehen, dass die Aufnahmen kräftezehrend werden und das DoubleBass-Pedal geölt wird, was unsere These des <em>Lauter, Schneller, Härter</em> stützt.</p>
<h3>Zurück im Studio</h3>
<p>Einen weiteren Beweis liefert nun ein Update auf der Website des Drummerfriseurs: In einer News von vorgestern wurde nämlich bestätigt, dass sich <strong>Danny Carey</strong> beim Einkauf für das Studio befindet, und sich somit andere Termine verschieben. Der Coiffeur schreibt dort:</p>
<blockquote class="ph-article-quote"><p><em>„Im Gespräch mit Danny wurde mir vergangene Nacht erklärt, dass die Band vorübergehend ihr Equipment in einen größeren Raum gebracht hat. Die PS4 wurde sogar ganz ausgeräumt. Maynard arbeitet an seinen Vocals für das neue Tool-Material. Ich bin mir sicher, dass er das in der Vergangenheit schon mal gemacht hat, aber jetzt hat er viel mehr Raum zum Atmen und eine bessere Vocal-Kabine. Danny selbst hat einen neuen Kräutertee und plant langes aufbleiben, so bis ca. 22Uhr.“</em></p></blockquote>
<p>Na also: Studio! Und noch ein extra Raum, damit die Jungs nicht immer in der eigenen Endluft sitzen. Einen konkreten Termin für Album oder <strong>Dannys</strong> neue Frisur gibt es erstmal nicht. Zudem ist <strong>Maynard</strong> ab Anfang April mit der Band seiner Cousine – <strong>A RUBICKS CUBE</strong> – auf Tour. Theoretisch könnte das neue <strong>TOOL</strong>-Album aber noch in diesem Jahr erscheinen. Oder das darauf. Oder danach. Wir werden da nochmal den <strong>GUNS&#8217;N&#8217;ROSES</strong>-Altar bemühen.</p>
<h3>Es wird viel passieren …</h3>
<p>Nach all den Anzeichen und dem, was man so hört, ist also damit zu rechnen, dass jede Menge weitere Details bald an die Öffentlichkeit kommen werden. <strong>Adam Jones</strong> kauft Socken im Vorratspack und der Rückschluss auf Aufnahmeverzögerungen, <strong>Justin Chancellors</strong> neue, leichtere Bass-Saiten und die Auswirkungen auf den Sound der Refrains; zudem <strong>Maynards</strong> neuer Mandala-Zeichenkurs und was der für das Songwriting heißen möge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em>Ihr fragt euch, was hat das mit News zu tun? </em><br />
<em>Ja &#8230; Gute Frage. Aber Artikel wie diesem werdet ihr im Internet täglich begegnen. &#8222;<strong>Lars Ullrich</strong> seit 2 Tagen nicht durch den Türspion auf dem Klo gesehen &#8211; hat er Krebs?&#8220; / &#8222;<strong>Lady Gaga</strong> winkt zu <strong>Justin Bieber</strong> hinüber &#8211; ist der Deal mit <strong>METALLICA</strong> geplatzt?&#8220;</em></p>
<p><em>Es wird immer mehr gemutmaßt, geschätzt, vermutet und die Glaskugeln befragt.</em></p>
<p><strong>Wie stehst du zum Trend? Jeden Hoffnungsschimmer eines neuen Albums mitbekommen? Jede mögliche Bandtrennung schon kennen, meist noch vor der Band?</strong></p>
<h4>Schreib mir doch deine Meinung zu dem Thema!</h4>
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			</item>
		<item>
		<title>Das skandinavische Tour-Trio für gute Abende</title>
		<link>https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 17:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Agent Fresco]]></category>
		<category><![CDATA[Fall of Hearts]]></category>
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		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[Vola]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen in Leipzig &#8211; dem skandinavischen Dreiländer-Eck aus Schweden, Island und Dänemark. Na gut, stimmt so nicht ganz. Aber jedenfalls für heute Abend, wenn&#160;KATATONIA, AGENT FRESCO und VOLA sich die Bühne und das Täubchenthal teilen. Aber eins nach dem anderen. Es ist ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/">Das skandinavische Tour-Trio für gute Abende</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Willkommen in Leipzig &#8211; dem skandinavischen Dreiländer-Eck aus Schweden, Island und Dänemark.</h2>
<p>Na gut, stimmt so nicht ganz. Aber jedenfalls für heute Abend, wenn&nbsp;<strong>KATATONIA</strong>,<strong> AGENT FRESCO</strong> und<strong> VOLA</strong> sich die Bühne und das <strong>Täubchenthal</strong> teilen. Aber eins nach dem anderen.</p>
<p>Es ist 17 Uhr, ich checke ein letztes Mal die Technik, versuche Feierabend zu machen und komm mal wieder nicht rechtzeitig los. Also ist es inzwischen 18:30 Uhr, ich sitze im Auto &#8211; wie kam ich hier her?! Ich weiß es nicht, aber packe mir nochmal die Playlist des Abends rauf. Ich muss gestehen, diese ist recht eingeschränkt. Ich hab mir mal wieder vorgenommen, mich überraschen zu lassen. Also vorerst nur ein wilder Mix der <strong>KATATONIA</strong>-Songs, hat die letzten Jahre ja auch gut geklappt.</p>
<p>In Leipzig angekommen, geht die Suche los. Nein, nicht nach der Location, sondern nach <em>Dennit</em>, wir wollten uns treffen und mein Bierdurst ist immens. Aber: Fehlanzeige nach dem Orga(nisation!)-Monster. Also Fotografen-Ausweis geholt, festgestellt, dass die Kippen daheim liegen und voll frohen Mutes zum Fotograben gestapft.</p>
<hr>
<h2><strong>VOLA &#8211; die musikalische Reise durch die Zeit<em> … oder so ähnlich</em></strong></h2>
<p>Ich muss gestehen, ich bin die letzten Jahre etwas auf Tauchstation gewesen und daher sagt mir der Name nicht so ganz was, also nochmal nachträglich geschaut&#8230;</p>
<blockquote><p>A musical journey into the mind in pursuit of happiness, set to a mix of 70’s progressive rock, modern day electronica, industrial and extreme metal, topped off with clear, beautiful vocal lines.</p></blockquote>
<p><em>Nun ja, klingt nach viel Marketing, war live aber doch anders.&nbsp;</em></p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/volataeubchenthal/Vola-18.jpg" rel="" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/volataeubchenthal/Vola-18.jpg" data-description=" " data-title="Vola-18" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/volataeubchenthal/thumbs/thumbs_Vola-18.jpg" data-image-id="757"><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/volataeubchenthal/thumbs/thumbs_Vola-18.jpg" alt="Vola-18" width="320" height="213"></a>Die Band kommt auf die Bühne und man denkt sich instinktiv &#8222;nette Jungs&#8220; &#8211; normaler Look, nix Retro, Hipster oder TRVE. Doch während der Finger auf dem Auslöser liegt und den ersten Schuss versuchen will, knallt es einem so dermaßen ins Brett, dass ich knapp 5 Sekunden brauche, auf diese Überraschung klarzukommen.&nbsp;Doch schnell besonnen und wieder mit&nbsp;tollem Sound und sehr fotografenfreundlicher Lichtshow an die Arbeit. Die Jungs haben live eine extreme Präsenz und <strong>VOLA</strong> schafft es, mich in den Bann zu ziehen. Es gibt vertrackte Drums, schöne Synthies und ist zwar poppig, aber man hat <strong>MESHUGGAH</strong>s Basser das Effektpedal geklaut (mutet es jedenfalls an).<br />
Klasse Band, guter Auftritt und sind sicher auch nochmal einen weiteren Besuch wert.</p>
<p>Hier nochmal eine Video/Hörprobe:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EipdyUZfrG0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch genug von Dänen &#8211; ach ja, die Jungs sind aus Kopenhagen.</p>
<hr>
<h2><strong>AGENT FRESCO <em>&#8211; Tingeltangel Bob ist fett geworden&#8230;</em></strong></h2>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/Agent-Fresco-14.jpg" rel="" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/Agent-Fresco-14.jpg" data-description=" " data-title="Agent Fresco-14" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/thumbs/thumbs_Agent-Fresco-14.jpg" data-image-id="686"><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/thumbs/thumbs_Agent-Fresco-14.jpg" alt="Agent Fresco-14" width="321" height="214"></a>Nun wird uns ein gaaaanz hochrangiger Island-Export vorgesetzt (auch das alles wieder erst später rausgefunden):<br />
<strong>AGENT FRESCO </strong>haben schon kurz nach ihrer Gründung 2008 einen Bandwettbewerb in den Kategorien &#8222;Beste Gitarre&#8220;, &#8222;Bester Bass&#8220; und &#8222;Beste Drums&#8220; gewonnen. Kann ich absolut nachvollziehen. Im März diesen Jahres gab es dann aber noch &#8222;Bester Sänger&#8220; obendrauf &#8211; vollkommen zurecht. Der Drummer ist ein <em>TIER</em> und verschiebt Rhythmen ineinander,&nbsp;als wären es Spielkarten &#8211; ich warte nur auf das Kaninchen. Vergeblich.</p>
<p>Stattdessen bekomme ich einen extrem agilen Sänger, der bereits bei Song 2 schon um den Kopf schwitzt, als wäre er zu Fuß hergerannt &#8211; von Island. Aber bei der Stimme kein Wunder &#8211; so viel Dynamik und Druck habe ich selten erlebt. Warum haben die nicht noch &#8222;Beste Stimme&#8220; gewonnen?! <strong>Inselbanausen!</strong></p>
<p>Auch <strong>AGENT FRESCO </strong>gehen poppig an ihre Songs, aber sind letztlich doch immer verdammt vertrackt im Hintergrund und druckvoll&nbsp;nach vorn.<br />
Der Sound kann stellenweise als psychedelisch beschrieben werden und von Falsett bis zu gutturalen Growls ist alles dran &#8211; ich wünsche mir, dass meine Kamera den gleichen Dynamikumfang wie der Sänger hätte und verlasse den Graben. Der Drummer schaut mit seiner Frisur aus wie eine fülligere Version von <strong>Tingeltangel Bob</strong> &#8211; aber eine mit verdammt krassen Skills.</p>
<p>Bei jedem Schritt überlege ich, woran ich erinnert werde. Bis es mir einfällt: <strong>DREDG</strong>!<br />
Hier ein grober Vergleich: <strong><a href="http://www.universal-music.de/dredg/videos/detail/video:88164/bug-eyes" target="_blank" rel="noopener">Dredg</a></strong> vs. <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4DqNRklwDwc" target="_blank" rel="noopener">Agent Fresco</a>.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PgArsBIbiFg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h2><strong>KATATONIA &#8211; verklärt und wunderschön</strong></h2>
<p>Es ist soweit! Ja, ich bin ein Fan&#8230; Ja, ich war schon auf diversen Konzerten&#8230; Aber jedes ist speziell.</p>
<p>Auch diesmal hat das neue Album &#8222;The Fall of Hearts&#8220; dazu geführt, dass man <strong>Jonas Renkse</strong>s Gesicht (nicht) zu sehen bekommt. Nach der obligatorischen Pause an der (überfüllten) Bar geht es mit <strong>KATATONIA</strong> weiter &#8211; ich stehe im Graben und stelle fest: Der Laden ist randvoll! Sowohl im Graben wie auch im Publikum herrscht mehr Andrang als zuvor.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/Katatonia-6.jpg" rel="" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/Katatonia-6.jpg" data-description=" " data-title="Katatonia-6" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/thumbs/thumbs_Katatonia-6.jpg" data-image-id="709"><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/thumbs/thumbs_Katatonia-6.jpg" alt="Katatonia-6" width="320" height="213"></a>Da hat wohl jemand auf die Vorbands verzichtet, um jetzt hier kuscheln zu dürfen &#8211; wenn die wüssten, was die verpasst haben!&nbsp;Das zweite Konzert der Tour, das will die Band nicht unerwähnt lassen. Auch wenn es quasi keinen auffälligen Schnitzer im Konzert gibt. Der Sound ist (durchweg) gut, man spielt wieder ein Potpourri der Songs der letzten 14 (!) Alben und weiß, die Menge damit zu unterhalten.<br />
&#8222;Dead End Kings&#8220; wird ebenso unter die Leute gebracht&nbsp;wie &#8222;Tonights Decision&#8220; und meine Befürchtung, dass zu viel von &#8222;Fall of Hearts&#8220; käme, wird nicht bestätigt. So richtig warm bin ich mit dem Album noch nicht geworden, aber wie so oft bei&nbsp;<strong>KATATONIA</strong> sicher nur eine Frage der Zeit.</p>
<h3>Es knallt! Die ganze Zeit! GEIL!</h3>
<p>Die Bassdrum wummert und die Becken sind einzeln hörbar &#8211; ich liebe den Sound im Täubchenthal und genieße jeden Ton, den&nbsp;<strong>Daniel Moilanen&nbsp;</strong>produziert. Das DoubleBass-Geballer trocknet da gleich das Tränchen, das&nbsp;<strong>Daniel Liljekvist</strong> seit 2014 immer wieder kullern lässt.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/Katatonia-48.jpg" rel="" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/Katatonia-48.jpg" data-description=" " data-title="Katatonia-48" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/thumbs/thumbs_Katatonia-48.jpg" data-image-id="741"><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-28/thumbs/thumbs_Katatonia-48.jpg" alt="Katatonia-48" width="320" height="213"></a>Spätestens zu <em>&#8222;Teargas&#8220;</em> bin ich aber sicher nicht der einzige mit Tränen im Auge.<br />
Im Vergleich zum originalen <em>&#8222;For My</em> <em>Demons&#8220;</em> aus &#8222;Tonights Decision&#8220; fällt mir auf, dass hier live irgendwie mehr Druck, aber weniger Gefühl in den Songs liegt. Insbesondere die Stimme hat weniger Tiefe, wirkt kraftloser in einigen älteren Songs. Da wird zwar mit Mehrstimmigkeit und Synths gegengesteuert, aber so ganz zündet heute die kleine Flamme, zumindest in mir, nicht.</p>
<p>Aber nichtsdestotrotz geht es gut voran und <strong>KATATONIA</strong> zieht ordentlich durch. Bis zum Schluss ist Mitsingfeeling angesagt und das Publikum jubelt und ist gut drauf.<br />
Kann es auch &#8211; so gibt es auch zum Schluss eine unverhoffte Zugabe aus <em>&#8222;My Twin&#8220;</em>, <em>&#8222;Lethean&#8220;</em> und <em>&#8222;July&#8220;.<br />
</em>Einziger Wermutstropfen &#8211; beim Abschlusssong dröhnt der Bass leider stellenweise übermäßig und verhagelt das kraftvolle Offbeat-Pattern und den schiebenden DoubleBass. <strong><em>Ich hör irgendwie mehr auf Drums &#8211; merkt man das?!</em></strong></p>
<p>Noch was zum Runterkommen (und ja, leider ein&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/phaenomen-lyric-videos-degenerierte-kunst/" target="_blank" rel="noopener">Lyricvideo</a>)</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IIGBNc2nFZA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zur <strong>KATATONIA</strong>-Bildergalerie</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/Ta%CC%88ubchenthal-2.jpg" rel="" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/Ta%CC%88ubchenthal-2.jpg" data-description=" " data-title="Täubchenthal-2" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/thumbs/thumbs_Ta%CC%88ubchenthal-2.jpg" data-image-id="697"><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/katatoniataeubchenthal-27-9-2016/thumbs/thumbs_Ta%CC%88ubchenthal-2.jpg" alt="Täubchenthal-2" width="321" height="214"></a>Ein toller Abend! Nette Leute kennenlernen (ja, es war nicht nur Arbeit), Dennit mal wieder sehen und dazu gute Musik.<br />
Das Täubchenthal weiß auch wieder mit gutem Sound und toller Lichtshow aufzutrumpfen, nächstes Mal wäre aber eine besser besetzte oder gar zwei offene Bars eine gute Idee. Wer Hunger hatte, konnte sich übrigens auch im Hof verköstigen lassen. Die Location ist ja meist die halbe Miete und hier war diese wieder mal spitze (mit Abzügen in der B(ar)-Note, aber irgendwas ist ja immer).</p>
<p>Die Bands <strong>AGENT FRESCO</strong> und <strong>VOLA</strong> waren echt ein Erlebnis und werden sicher auch in meine Playlist eingehen. Zu <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;kann ich halt als Fan nicht viel Negatives sagen, ja, <strong>Jonas</strong> macht den Vorhang zu und die Stimme wirkt mitunter etwas schwächer als vor einigen Jahren, hat aber noch genug Tiefe und Druck, um zu wirken.</p>
<p>Tja, die Fotos sind bearbeitet und für euch zu sehen (nicht übersehen, es gibt noch Einzelgalerien) und ich habe einige Videos gemacht und dann doch nicht geschnitten. Bin beim Musikhören im neuen Tourshirt dann doch zu abgelenkt gewesen&#8230;</p>
<h4>Allgemeine Galerie:</h4>
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<hr>
<p><strong>Album: VOLA, AGENT FRESCO, KATATONIA</strong></p>
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<hr>
<p><strong>Zur Location:</strong> <a href="https://www.taeubchenthal.com/" target="_blank" rel="noopener">Täubchenthal Leipzig</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/katatonia/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener">Katatonia</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/volaband/" target="_blank" rel="noopener">VOLA</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/agentfresco/" target="_blank" rel="noopener">Agent Fresco</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Alle Fotos &amp; Text:</strong> yt / <a href="http://fb.me/schneemensch" target="_blank" rel="noopener">fb.com/schneemensch</a></em><br />
<em>TingelTangel-Referenz mit Dank an Silvio</em></p>
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