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	<title>Darkthrone Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Darkthrone Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CONCILIVM &#8211; AUSFLUG IN DEN ABGRUND</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 11:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Düster, düsterer, CONCILIVM! Heute gibt&#8217;s was auf die Ohren, darauf könnt ihr euch gefasst machen. Feinster Black-Death aus Chile, der nur eine Richtung kennt: Nach vorne. &#8222;A Monument in Darkness&#8220; ist das Debüt-Album der schwarzmetallischen Zwei-Mann-Formation CONCILIVM, die seit 2017 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>CONCILIVM</strong> &#8211; &#8222;A Monument in Darkness&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 08.04.2022<br />
<strong>Länge</strong>: ca. 38min.<br />
<strong>Label</strong>: <span class="record-label">Iron Bonehead</span> Productions<br />
<strong>Genre</strong>: Black-/Death-Metal </div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Düster, düsterer,</strong> <strong>CONCILIVM!</strong> Heute gibt&#8217;s was auf die Ohren, darauf könnt ihr euch gefasst machen. Feinster Black-Death aus Chile, der nur eine Richtung kennt: Nach vorne.</p>
<p>&#8222;A Monument in Darkness&#8220; ist das <strong>Debüt-Album</strong> der schwarzmetallischen Zwei-Mann-Formation <strong>CONCILIVM</strong>, die seit 2017 aktiv ist und bis dato nur eine EP und eine Single veröffentlicht hatte. Umso mehr Zeit hatten sie natürlich, nebenher ihr fulminantes full-lenghts-Album fertigzustellen. Und &#8222;A Monument in Darkness&#8220; ist <strong>definitiv ein hörenswerter Erstling!</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-39793" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/163719.jpg 1088w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p><strong>CONCILIVM</strong> liefern hier in gut 38 Minuten und acht Songs einen schwarzen, brachialen Sound. <strong>Düstere Growls paaren sich mit energischen E-Gitarren- und schrammelnden Basstönen.</strong> Dazu passend marschiert das Schlagzeug die meiste Zeit einfach durch, ab und an unterbrochen von ruhigeren Passagen, die aber nicht weniger finster daherkommen. Es ist der <strong>Sound der frühen 90er</strong>, auch wenn die Produktion von &#8222;A Monument in Darkness&#8220; definitiv zu gut ist, um nach Garage zu klingen. Aber die Gitarrenriffs und die monotonen Growls, vereinzelt gespickt mit Krächz&#8220;gesang&#8220; und heiseren Schreien, lassen keinen Zweifel an den <strong>musikalischen Vorbildern</strong>.</p>
<h2>Copy &amp; Paste? Nö!</h2>
<p>Auch wenn sie das Rad nicht neu erfinden, gelingt es <strong>CONCILIVM </strong>aber trotzdem, <strong>eigenständig</strong> und<strong> nicht recycled</strong> zu klingen. &#8222;A Monument in Darkness&#8220; strotzt einerseits nur so vor <strong>Nostalgie</strong>, gleichzeitig ist es aber absolut erfrischend und<strong> abwechslungsreich</strong>. Verschiedene Rhythmen variieren, jeder Song hat seine individuellen Riffs, und doch fließt alles in ein harmonisches Großes und Ganzes zusammen. Das <strong>musikalische Gesamtbild ist eindrücklich</strong>&nbsp;und zieht den Hörer &#8211; in dem Fall mich &#8211; unaufhörlich in seinen Bann.</p>
<p><iframe title="Concilivm - Maleficent Creation" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x_0-EgvuEgo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So sehr, dass ich zu &#8222;A Monument in Darkness&#8220; kaum etwas Negatives sagen kann. Für eine 10 von 10 hätte mich das Album vom Stuhl ballern müssen, das hat es nicht ganz geschafft. Aber selten habe ich ein Werk als <strong>so stimmig und so wenig redundant</strong> empfunden. Kein Song ist mir zu viel oder zu wenig, jeder hat seine Momente. So wie der sechste Track <em>&#8222;<a class="js-track-play link" title="">Moonlight Nigredo&#8220;</a></em> beispielsweise mit<strong> Wolfsgeheul</strong> beginnt und sich in <em>&#8222;<a class="js-track-play link" title="">Of Gold and Silver&#8220;</a></em><a class="js-track-play link" title=""> eine schöne Gitarrenspur findet, die dem klassische Heavy-Metal nacheifert. Kurzum, ich bin überzeugt. <strong>Fürsten der Finsternis, euer akustischer Besuch war meinen Ohren eine Ehre!</strong></a></p>
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		<title>Wirklich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 10:29:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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		<category><![CDATA[serj tankian]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich höre Metal, seit ich 12 bin. Ist inzwischen schon ein paar Jahre her. Damit habe ich auch eigentlich nie wirklich ein Problem gehabt. In der Schule hat mir das geholfen, irgendwo zumindest ein bisschen Anschluss zu finden, und seit meine Eltern die Kuscheldokus über <strong>Wacken</strong> kennen, finden sie sich zumindest ein wenig damit ab, dass Jazz nicht die einzige Musik in meinem Leben ist. Puh.</p>
<p>Trotzdem. Nur, weil man schon lange bei etwas dabei ist, muss man ja nicht jegliche Distanz dazu verlieren. Ehrlich gesagt, es gibt Zeiten, da mache ich diese Musik an, und es tut sich gar nichts. Ich frage mich eigentlich nur &#8222;was zur Hölle soll das&#8220;. Und das ist dann kein <em>&#8222;wow krass, die sind ja fies und böse drauf&#8220;-&#8222;was zur Hölle soll das&#8220;</em>, sondern eher ein<strong><em> &#8222;wirklich? Ihr seid Erwachsen!&#8220;-&#8222;was zur Hölle soll das&#8220;</em></strong>. Und nein, damit meine ich nicht <strong>STEEL PANTHER</strong> oder <strong>GWAR</strong>. Da erkennt es wirklich jeder mit Ausrufezeichen, was die da wollen.</p>
<p>Das zieht sich auch queer Beet. Das sind nicht mal so extreme irgendwas-Death-Bands, die alles komplett übersteuern und noch alberne Texte dazu ins Booklet legen. Das sind genauso Core- und Black-Metal-Bands. Das ist auch nicht <em>&#8222;ok, sie gehen zum vierten mal in ihre Teeniezeit des Aufbegehrens&#8220;</em> oder so, sondern schon wirklich ganz durch, wie die Bands sich präsentieren. Pandas, Masken, Caps, umgedrehte Kreuze am Kettchen. Und immer die selben stereotypen Geschichten, Themen und Bilder, die in den Songs bedient werden. Klar, hängt alles zusammen, aber geht da nicht noch mehr?</p>
<p><iframe title="Family Guy - Flea problem" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/i46vNV9RraE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ja, das ist wahrscheinlich irgendwo mimimi und keine Ahnung von der Materie, aber mal echt. Wo hört Kult auf und wo verschlackt das Ganze nur noch? Ich habe nichts gegen irgendeine Strömung im Metal. Ich finde <strong>Gylve &#8222;Fenriz&#8220; Nagell</strong> von <strong>DARKTHRONE</strong> eine echt krasse und seriöse Persönlichkeit, der viel zu sagen hat. Oder auch <strong>Zack de la Rocha</strong> oder <strong>Serj Tankian</strong>, die natürlich einen politischen Background in ihre Bands bringen. Und ja, natürlich, bitte bitte, auch Metal soll natürlich Spaß machen und ist nicht nur für verkopftes Publikum da, das bierernst bleibt und emotionslos vor der Bühne dahin dämmert. <em>Das meine ich damit nicht.</em> <strong>DIE ÄRTZE</strong> sind bis heute irgendwo auf dieser Gradwanderung unterwegs und haben sich irgendwie etabliert (ja ich weiß, allein das ist ein eigenes Streitthema).</p>
<p>Andererseits geht dann auch mal wieder die Musik los und ich denke <em>&#8222;geil. Musikalisch toll, klingt wirklich nach was, ist technisch bestimmt auch nicht blöd, kommt auf jeden Fall an&#8220;</em>. <strong>INSOMNIUM</strong> zum Beispiel schaffen das, ich bin mir sicher, da kann jeder eine paar Beispiele an Bands und Musikern bringen.</p>
<p>Und, mal ehrlich, geht es dabei nicht auch gerade darum? Auf Konzerten und Festivals den Alltag mal den Alltag sein zu lassen und einfach eine gute Zeit zu haben? Gerade das macht es doch auch aus, dass sich es unsere Gesellschaft leisten kann, solche Bands zu haben, die gerade so drauf sind und sowas ermöglichen? Man muss nicht immer überall hingehen und sich dabei denken &#8222;könnte ich das jetzt auch auf der Arbeit machen&#8220;? Eben nicht. So entsteht Kultur. Und dass Wagner musikalisch durchaus mit als Vorreiter des Metal gesehen wird und trotzdem ein irgendwie anderes Publikum nach Bayreuth kommt als nach Wacken kommt (und ja, eine gewisse Schnittmenge mag es wohl trotzdem geben, ihr wisst, was ich meine), kann man diskutieren. Genauso bezeichnen manche Bach als den ersten Jazzer.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37502 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-300x200.jpg" alt="" width="398" height="265" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px" />
<p>Ds hängt jetzt auch nicht damit zusammen, dass es wegen der Pandemie länger keine Konzerte mehr gab. Eigentlich merke ich seit dem Studium, dass ich hin und her wechsele. Teilweise bin ich noch drin in dem Vibe und merke, wieso das alles wirkt, wie die Leute aus der Szene drauf sind und was das verbindende Element dabei ist. Und manchmal denke ich nur &#8222;Wirklich? Ihr gebt euch gefährlich klingende Namen und singt irgendwas, wobei man sich immer entscheiden kann, ob man es albern findet oder einfach nur langweilig repetitiv, seit Jahren derselbe Quatsch über irgendwas&#8220;. Das ist eigentlich schade, aber wahrscheinlich auch normal. Kennt ihr sowas auch? Sich mit Musik auseinanderzusetzen und dabei nicht immer komplett reflektiert alles einzuordnen, sondern auch den emotionalen Eindruck mit hineinzunehmen, muss ja vielleicht auch sein. Man sollte nur trotzdem auf dem Boden bleiben und am Ende wissen, wie man es einordnet und es nicht überdramatisieren.</p>
<p>So far, alles Gute, ich hoffe, wir sehen uns wieder mal auf Konzerten. Rock on!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>FUNERAL HARVEST &#8211; Tiefenschwarze Retroromantik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 05:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwarzer Donnerstag, statt Black Friday!<br />
FUNERAL HARVEST veröffentlichen ihre Selftitled-EP!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><span class="berschrift2Zchn">FUNERAL HARVEST – „Funeral Harvest“ (EP)</span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;30.10.2020<br />
<strong>Dauer:</strong>&nbsp;19:53 min<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Signal Rex<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Bisher haben die multinationalen Black Metaller <strong>FUNERAL HARVEST</strong> noch nicht mit einem vollwertigen Albumrelease von sich hören lassen. Das macht aber nichts. Ein Demo und eine Single später gebührt ihnen ganz im Brauchtum ihres Metiers ein nennenswerter Ruf im Underground. Und bevor die ersehnte Langrille das Licht (oder die Dunkelheit?) der Welt erblickt, schieben <strong>FUNERAL HARVEST</strong> gleich die selbst betitelte EP &#8222;Funeral Harvest&#8220; hinterher – und verfestigen damit ganz nebenbei ihren bestehenden Ruf als schwarze Traditionalisten!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FUNERAL HARVEST - Sacred Dagger [Track Premier]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PRZShBMyXz0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch auf ihrem Demo &#8222;Bunker Ritual Rehearsal&#8220; haben sich <strong>FUNERAL HARVEST</strong> in songtechnischer Hinsicht rar gemacht. Und ebenso wie dieses erste Lebenszeichen trumpft die nun veröffentlichte EP mit knappen vier Songs auf, die es in sich haben! Die teils norwegisch, teils italienisch besetzte Band weiß mehr als gut, an welchen Zutaten sie sich bedienen muss, um die Geister der Vergangenheit originalgetreu heraufzubeschwören. Von blankem Abkupfern ist hier jedoch keine Spur!</p>
<h4>Das Chaos regiert &#8211; auch international!</h4>
<p>Los geht&#8217;s mit <em>&#8222;Nihil Sub Sole Novum&#8220;</em> – und das ist bereits ein wahres Fest für waschechte Black Metal-Veteranen! Glockenschläge und tiefes Grummeln leiten den Opener ein, die langsam aber stetig in eine wilden Raserei münden. &nbsp;<strong>Lord Nathas</strong> krächzt sich die Seele aus dem Leib, von tiefem Röcheln bis hin zu hohem Kreischen deckt der Chef-Priester die ganze Bandbreite des Extremgesangs ab. Zusammen mit Co-Klampfer <strong>Udburd</strong> beschwört der Fronter eine finstere und gleichermaßen packende Gitarrenmonotonie herauf, die entfernte Reminiszenz an <strong>GORGOROTHS</strong> &#8222;Antichrist&#8220; weckt.</p>
<p><strong>Ond</strong> unterfüttert die schwere Kost mit präzisen Blastbeat-Gewittern und läuft gleich im Anschlusssong <em>&#8222;Sacred Dagger&#8220;</em> zur absoluten Höchstform auf. <em>&#8222;O.S.N.D.S.P.T&#8220;</em> verirrt sich hingegen über weite Strecken in ein <strong>DARKTHRONE</strong> durchtränktes Midtempo, ohne zu einer schnöden Kuschelorgie zu verkommen. Das Schlusslicht bildet <em>&#8222;Omega&#8220;</em>. Und auf dem Rausschmeißer gibt die multinationale Satansgemeinde noch einmal kräftig Gas, bevor die EP ausklingt!</p>
<h4>Das schwarze Feuer brennt stärker als zuvor</h4>
<p><strong>FUNERAL HARVEST</strong> beweisen mit ihrer selbst betitelten EP nur einmal mehr, dass sie gefühlt jeden Black Metal-Klassiker der 90er-Jahre akribisch in absolut jeder Note verinnerlicht haben. Roh und ungeschliffen gießen sie daraus ihren eigenen, wenn auch äußerst klassisch orientierten Stil. Und der kommt auf &#8222;Funeral Harvest&#8220; noch einmal bedeutend schneidender zur Geltung als auf allen vorherigen Veröffentlichungen der &nbsp;schwarzen Legion. Trve Kvlt eben. Und dabei sind sie so dermaßen trve, dass ihr Name eigentlich <strong>FVNERAL HARVEST</strong> lauten müsste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>INCULTER &#8211; GESCHREDDERTE FEINKOST AUS NORWEGEN</title>
		<link>https://silence-magazin.de/inculter-fatal-visions/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=inculter-fatal-visions</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Angel]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[Gorgoroth]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musik aus Norwegen und ohne dass eine Kirche... nee, Moment. Anders:<br />
Was für skandinavische Landschaft gilt, kann man auch auf Bands wie INCULTER anwenden: Entweder viel "Wow" und "Ohhh" - oder aber verdammt karge und kalte Einöde.<br />
Die Oldschool BlackTrasher schaffen das quasi als BestOf im neuen Album!</p>
<p>HÖRTIPP!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">INCULTER &#8211; &#8222;Fatal Visions&#8220;</span></h2>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 12.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 34:25 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Edged Circle Productions<br />
<strong>Genre:</strong> Blackened Thrash Metal</span></p>
<h2 style="text-align: center;"></div></div></div></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn langsam aber sicher der Sommer vor der Tür steht, holen wir heute nochmal die dicken Pullover und Fäustlinge aus dem Schrank. Denn wir brechen auf zu einer musikalischen Expedition in den hohen Norden, genauer gesagt nach Norwegen. Wer an das skandinavische Land in Verbindung mit Metal denkt, dem dürften sofort <strong>Corpsepaint</strong>, <strong>düstere Gestalten</strong> und <strong>brennende Kirchen</strong> in den Sinn kommen. Schließlich ist Black Metal einer größten Exportschlager des Landes. Doch heute begeben wir uns nicht auf die Spuren von <strong>DARKTHRONE</strong> oder <strong>GORGOROTH</strong>. Zumindest nur bedingt. Stattdessen gibt es feinsten <strong>Oldschool-Blackened Thrash</strong> auf die Ohren!</p>
<p>Es ist der 12. März 2019, und die Jungs von <strong>INCULTER</strong> zünden mit ihrem zweiten Studioalbum &#8222;Fatal Visions&#8220; eine Bombe, die sämtliche Seismographen des Thrash-Kosmos Alarm schlagen lässt. Auf ihrem Debut &#8222;Persisting Devolution&#8220; aus dem Jahr 2015 deuteten die vier Norweger bereits an, dass <strong>ordentlich Potential</strong> vorhanden ist. Trotzdem wird man förmlich <strong>überrollt</strong> von dem, was die Nordlichter auf ihrer neuen Scheibe veranstalten.</p>
<h3>RAFFINIERTES RIFFGEWITTER</h3>
<p>Vier Jahre mussten sich die Fans der Band gedulden, doch das Warten hat sich mehr als gelohnt. <strong>Ausgereift</strong> und trotzdem <strong>verspielt</strong> präsentieren sich die acht neuen Songs. Die Musiker haben sich an ihren Instrumenten hörbar weiterentwickelt, die Songs sind extrem tight und bestechen durch <strong>technisch anspruchsvolle Parts</strong>. Auch kompositorisch hat sich einiges getan. Fehlte es dem Vorgängeralbum an der einen oder anderen Stelle noch an Raffinesse, besticht &#8222;Fatal Visions&#8220; durch <strong>viele Tempowechsel</strong> und zahlreiche Parts, die aufhorchen lassen. Ohne die finstersten Gefilde des Thrash Metal zu verlassen, verbauen die Jungs im Vergleich zum Erstlingswerk <strong>deutlich mehr Melodien</strong>, was dem Album ordentlich Dynamik verleiht.&nbsp; Besonders eindrucksvoll zeigen dies die Tracks <em>&#8222;Open the Tombs&#8220;</em> und <em>&#8222;Shepherd of Evil&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6MbGeBD4f7Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>STIMMUNGSVOLLE MONOTONIE</h4>
<p>Allerdings hat die Band hier einen Prozess begonnen, der noch nicht beendet ist. Etwas <strong>mehr Vielfalt</strong> hätte dem Album gut getan. Sowohl die begrenzte Akkordwahl als auch die recht ähnlichen Songstrukturen erzeugen manchmal den Eindruck, dass die einzelnen Tracks zu einem <strong>gewaltigen Riffgewitter</strong> verschmelzen. Dafür gelingt es den Norwegern dadurch, ein <strong>atmosphärisches Stimmungsbild</strong> zu erzeugen. Das Album verfügt so über ein klar erkennbares Konzept, bei dem kein Song aus dem Rahmen fällt. Am auffälligsten sticht die Singleauskopplung <em>&#8222;Through Relic Gates&#8220;</em> heraus, die lange von Low- und Midtempo Parts dominiert wird, ehe man fürs große Finale nochmal den Backstein aufs Gaspedal legt.<br />
Auf &#8222;Fatal Visions&#8220; vereinen sich Einflüsse von <strong>SODOM</strong>, <strong>DARK ANGEL</strong> oder den frühen <strong>SLAYER</strong> mit Black Metal-Elementen zu einem explosiven Gemisch, das keine Gefangenen macht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kHX7CjtXguI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>OLDSCHOOL-FLAIR UND KLARE KANTE</h3>
<p>Nicht nur kompositorisch, sondern auch <strong>soundtechnisch</strong> hat die Band einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht. Klang der Vorgänger &#8222;Persisting Devolution&#8220; noch etwas nach Brei, besticht die Produktion des neuen Albums durch einen <strong>klaren Sound</strong>, der alle Instrumente zur vollen Entfaltung bringt. Die von Mitten dominierten Gitarren und der leichte Delay auf dem Gesang kreieren einen <strong>authentischen Oldschool-Flair</strong>. Wer möchte, kann also die Augen schließen und sich von &#8222;Fatal Visions&#8220; direkt in die goldenen (beziehungsweise tiefschwarzen) 80er Jahre zurückkatapultieren lassen. Trotz des professionell designten Klangbilds hat die neue Scheibe einen <strong>starken Charakter</strong>. Mit vielen Ecken und Kanten setzt man ein klares Zeichen gegen den glattproduzierten Radio-Sound, der zur Zeit leider auch im &nbsp;(Thrash) Metal grassiert.</p>
<h3>INTRODUCING THE CULT</h3>
<p><strong>INCULTER</strong> haben mit ihrem neuen Werk ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Düster und stimmungsvoll, messerscharf und pfeilschnell brettern die vier Blackened Thrasher durch eine knapp <strong>35-minütige Riffsalve</strong>, die den Hörer wie vom Blitz getroffen zurücklässt. Gut möglich also, dass &#8222;Fatal Visions&#8220; der Band innerhalb der Szene Kultstatus verleiht. Den Bekanntheitsgrad dürfte die Scheibe auf jeden Fall erhöhen.</p>
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		<title>VERHEERER &#8211; Brettharter Kult</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 11:35:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[German Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Vendetta Records]]></category>
		<category><![CDATA[verheerer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VERHEERER haben 2015 mit ihrer EP &#8222;Archar&#8220; ein markantes Debüt in die Welt gesetzt. Seitdem ich sie im vergangenen Jahr auf dem Vendetta Fest sehen durfte, wuchs auch bei mir die Anspannung vor diesem ersten Album. Als dann die erste Auskopplung &#8222;Kultyst&#8220; ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>VERHEERER </strong>&#8211; &#8222;Maltrér&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 48:28 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Vendetta Records<br />
<strong>Stil:</strong> Black Metal</div></div></div>
<p><strong>VERHEERER</strong> haben 2015 mit ihrer EP &#8222;Archar&#8220; ein markantes Debüt in die Welt gesetzt. Seitdem ich sie im vergangenen Jahr auf dem Vendetta Fest sehen durfte, wuchs auch bei mir die Anspannung vor diesem ersten Album. Als dann die erste Auskopplung <em>&#8222;Kultyst&#8220;</em> meine Ohren verwöhnte, zitterten meine Knie. Kann man diesen Sound noch übertreffen?</p>
<p>Dementsprechend wurde ich mit diesem 48 Minuten langen Epos mehr als zufrieden gestellt. &#8222;Maltrér&#8220; erzählt vom ersten Song an eine ausnahmslos raue, gotteslästernde Geschichte. Das liebevoll gestaltete Booklet begleitet mich auf einer Reise vom Liebhaber des Teufels (<em>&#8222;Kultyst&#8220;</em>) bis zur einzelnen Seele im Fegefeuer (<em>&#8222;Anima Sola&#8220;</em>). Instrumental sind diese Geschichten so erhabend umgesetzt, dass ich gar nicht anders kann, als die zärtliche Kälte in den rotierenden Riffs zu umarmen.</p>
<p>Auch der keuchende Gesang malt Bildlandschaften, wie sie sich mir sonst nur bei den aktuellen <strong>DARKTHRONE</strong>-Alben offenbaren. Gerade die letzten beiden Tracks <em>&#8222;Nachtfall&#8220;</em> und<em> &#8222;Heimgang&#8220;</em> entfalten dadurch eine unglaubliche Atmosphäre. Kontraproduktiv ist lediglich die rhythmische Gleichförmigkeit in einigen Liedern. Das macht sich besonders in den längeren Songs bemerkbar, wird aber gekonnt durch Eingängigkeit kaschiert. Zwischen die trabenden Passagen mischen sich gerade noch so ein paar melodische Ansätze.&nbsp; Abwechslungseich bleibt es trotzdem: anmutige Momente wie der Kirchengesang aus <em>&#8222;Oratio&#8220;</em> finden sich z. B. auf dem Titelsong und <em>&#8222;Anima Sola&#8220;</em> wieder.</p>
<p>Ingesamt wirkt das Album in sich geschlossen. Damit entpuppt sich dieser donnernde Langspieler für alle Black Metal-Fans als ein &#8222;Geheimtipp&#8220; &#8211; und das bei seiner eher durchschnittlichen Kreativität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/j-20FP4T_XA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://verheerer1.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/verheerer/">Facebook</a></p>
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		<title>Zurück zur Quelle &#8211; Sun of the Sleepless</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2017 09:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
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		<category><![CDATA[Prophecy Productions]]></category>
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		<category><![CDATA[schwadorf]]></category>
		<category><![CDATA[Secrets of the Moon]]></category>
		<category><![CDATA[sun of the sleepless]]></category>
		<category><![CDATA[The Vision Bleak]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUN OF THE SLEEPLESS – To the Elements Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017 Dauer: 41 Min. Label: Prophecy Productions / Lupus Lounge Stil: Black Metal / Dark Metal Markus Stock aka Ulf Theodor Schwadorf ist ein äußert umtriebiger Mann. Seine beiden Hauptbands EMPYRIUM und THE ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> – To the Elements<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017<br />
Dauer: 41 Min.<br />
Label: Prophecy Productions / Lupus Lounge<br />
Stil: Black Metal / Dark Metal</p>
<p><strong>Markus Stock</strong> aka <strong>Ulf Theodor Schwadorf</strong> ist ein äußert umtriebiger Mann. Seine beiden Hauptbands <strong>EMPYRIUM</strong> und <strong>THE VISION BLEAK</strong> sind weit bekannt und waren in der Vergangenheit mit Alben wie &#8222;Songs of Moors &amp; Misty Fields&#8220; oder &#8222;The wolves go hunt their prey&#8220; teils stilprägend für den deutschen Folk (Metal) wie auch den sogenannten Horror Metal. Zudem fungiert <strong>Stock</strong> seit Jahren als Produzent zahlreicher Düsterkapellen und betreibt die Klangschmiede Studio E, in der illustre Namen wie <strong>SECRETS OF THE MOON</strong>, <strong>ALCEST</strong>, <strong>HELRUNAR</strong> und <strong>DORNENREICH</strong> ihre Langrillen verewigten. Doch erst einmal genug des Namedroppings.</p>
<p>Denn im Sommer 2017 debütiert endlich <strong>Stock</strong>s seit Ende der 90er Jahre bestehendes Black Metal-Projekt <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> mit dem Album &#8222;To the Elements&#8220;. Geboten wird rund 40 Minuten lang melancholischer, nostalgischer und sehr kraftvoller Black Metal, der einen mit seinen Klängen in schroffe Gebirge und dunkle Wälder locken möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ein ferner Schein</h3>
<p>Erstmals aufmerksam auf das Projekt wurde ich durch das&nbsp;Cover des Klassikers <em>&#8222;Thou, Whose Face Hath Felt the Winter&#8217;s Wind&#8220;</em> durch die ebenfalls deutsche Black Metal Band <strong>EÏS</strong>. Die epische Instrumentierung und der stürmische Charakter, der seine Inspiration klar von skandinavischen Vorreitern bezieht, wird auf dem neuen Album konsequent fortgesetzt. Allerdings haben die vergangenen 18 Jahre natürlich auch zu einigen Änderungen im Klangbild geführt.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20280 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-1024x615.jpg" width="516" height="310" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-1024x615.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-300x180.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-750x450.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 516px) 100vw, 516px" /></p>
<p>Das Album beginnt jedoch mit<em> &#8222;The burden&#8220;</em> und dem ersten langen Stück <em>&#8222;Motions&#8220;</em> herrlich klassisch. Epische Klargesänge, die an alte <strong>ULVER</strong> erinnern, werden von straighten Blasts unterbrochen und vereinen sich mit eisigen Gitarren zu einem typisch nordischen Schwarzmetallgebräu. Mehrere Gitarrenspuren verweben sich zu einem gleichermaßen melodischen wie auch sehr dichten Klang und durch die simplen, aber effektiven, Leadgitarren, die hintergründig von Keyboardklängen unterstützt werden, zieht eine Dramatik und Melancholie herauf, die mich tief in den Song eintauchen lässt.</p>
<p>Das folgende <em>&#8222;The Owl&#8220;</em> basiert im Kern auf einer recht simplen Tonabfolge, die mich zuweilen an <strong>THE VISION BLEAK</strong> und gewisse Klänge aus <strong>HELRUNAR</strong>s &#8222;Sol&#8220; erinnert, jedoch im Aufbau des Songs sowohl in der Instrumentalisierung als auch Variation des Grundmotivs verändert wird. An diesem Beispiel zeigt sich meiner Meinung nach die musikalische Erfahrung von <strong>Markus Stock</strong>. Er weiß genau, wie man aus einer simplen Grundidee einen gut ausgearbeiteten Song gestaltet. Respekt!</p>
<p>Das darauf folgende <em>&#8222;Where in my childhood lived a witch&#8220;</em> vereint den groovigen Aspekt mit einem stürmischen Schwarzmetallgewitter. Besonders der elegante Bruch, der in der Mitte des Stückes stattfindet, hat es mir angetan. Break, episches Lead, kurze Alternierung und dann Vollgas &#8211; so macht man das.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Aus erkalteter Asche</h3>
<p>Das Intermezzo <em>&#8222;Forest Crown&#8220; </em>leitet die zweite Hälfte des Albums ein und erinnert dabei wieder stark an die Anfangstage <strong>ULVER</strong>s. Allerdings klingen für mich die ruhigen Parts ein wenig erzwungen und in die Länge gezogen. Sie bilden keinen wirklichen Mehrwert, da die Metalstücke zudem genug Raum zum Atmen bekommen haben.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20281 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-1024x768.jpg" width="483" height="362" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 483px) 100vw, 483px" /></p>
<p>Im krassen Kontrast dazu startet jedoch<em> &#8222;In the realm of the bark&#8220;</em> wunderbar kultig nach <strong>DARKTHRONE</strong> und auch <strong>BURZUM</strong> klingend und es mischen sich nach und nach wieder typisch<strong> schwadorfsche</strong> Elemente ein. Überhaupt finde ich es beachtenswert, das die Musik auf &#8222;To the Elements&#8220; stark im Black Metal der zweiten Welle Wurzeln schlägt und dennoch nie altbacken klingt. Ein Künststück, welches nicht viele Bands hinbekommen.</p>
<p>Und so schlägt auch der Rausschmeißer <em>&#8222;Phoenix Rise&#8220;</em> die Brücke von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück. Dezente Keyboardteppiche vereinen sich nochmals mit stürmischem Songwriting und erzeugen ein episches Feeling. Hier und da erinnert mich der Song sogar an ganz alte <strong>DARK TRANQUILLITY</strong>. Im mehrstimmigen choralen Kanon und mit einem Zitat <strong>J.R.R. Tolkien</strong>s klingt das Stück schließlich aus und lässt mich erfreut zurück. <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> haben mich kalt erwischt.</p>
<blockquote><p>“From the ashes a fire shall be woken &#8211; A light from the shadows shall spring</p>
<p>Renewed shall be the blade that was broken &#8211; The crownless again shall be king”</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vergangenheit im modernen Gewand</h3>
<p>Da <strong>Markus Stock</strong> selbst produziert, hat er es geschafft, ein wunderbar stimmiges Soundgerüst zu kreieren. Die Gitarren braten fett ohne zu steril zu klingen, das Schlagzeug ballert und der grimmige, wenn auch nicht sonderlich herausstechende Gesang fügt sich gut ein. Die anderen Elemente, wie etwa der dezente Keyboardeinsatz oder die wirklich gelungenen Clean-Gesang Passagen stechen klar heraus.</p>
<p>Das Artwork des Albums ist so stilsicher wie auch minimalistisch und gefällt mir zusätzlich außerordentlich gut. In der Juliausgabe des neuen <strong><em>Silence</em>&#8211;</strong>Formats &#8222;<em><strong>CTHULU</strong></em>s Cover des Monats&#8220; [erscheint morgen!] werfe ich ebenfalls einen Blick darauf.</p>
<p>So bleibt für mich nur zu hoffen, das es nicht wieder fast zwei Dekaden dauern wird, bis <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> ein neues Album veröffentlichen, denn &#8222;To the Elements&#8220; zeigt kategorisch wie stark klassicher Black Metal Anno 2017 klingen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MdwGPsoaC1Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/sunofthesleepless/">Facebookauftritt der Band</a></p>
<p><a href="http://en.prophecy.de/artists/sun-of-the-sleepless/">Labelseite der Band</a></p>
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		<title>Wir danken den Metal-Muttis!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2017 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[dankeschön]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[metal mommies]]></category>
		<category><![CDATA[mothers day]]></category>
		<category><![CDATA[muttertag]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob sie ihre Kinder zum Metal gebracht haben, einfach nur die Konzertsucht unterstützen oder einen Taschengeldzuschuss für die neue DARKTHRONE-Platte geben: Muttis von Metalheads verdienen mehr Respekt! Wie bin ich darauf gekommen, das hier zu thematisieren? Dafür gibt es exakt drei Gründe: ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wir-danken-den-metal-muttis/">Wir danken den Metal-Muttis!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ob sie ihre Kinder zum Metal gebracht haben, einfach nur die Konzertsucht unterstützen oder einen Taschengeldzuschuss für die neue <strong>DARKTHRONE</strong>-Platte geben:</h4>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Muttis von Metalheads verdienen mehr Respekt!</strong> </em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Wie bin ich darauf gekommen, das hier zu thematisieren? Dafür gibt es exakt drei Gründe:</p>
<p>&#8211; die beunruhigende neue Entwicklung im <a href="https://silence-magazin.de/pentagram-treten-ohne-bobby-liebling-auf/">Fall </a>von <strong>Bobby Liebling</strong> (<strong>PENTAGRAM</strong>), der angeblich wegen eines Angriffs auf seine 86-jährige Mutter&nbsp;in Untersuchungshaft sitzt<br />
&#8211; unsere Kolumne zum Thema<a href="https://silence-magazin.de/frueher-war-doch-alles-besser/"> &#8222;Früher war doch alles besser!&#8220;</a><br />
&#8211; heute ist Muttertag und ich hab noch kein Geschenk!</p>
<p>Der liebe <strong>Don Promillo</strong> hat in seiner Kolumne bereits erwähnt, dass seine Eltern ihn auf den richtigen, musikalischen Pfad gebracht haben. Das ist wahrscheinlich nicht so häufig der Fall. Unterstützung beim Ausleben des eigenen Musikgeschmacks hingegen haben bestimmt mehr Leute erfahren. Dazu gehören auch viele übersehene Details. So schmerzt es zum Beispiel sehr, wenn die schicke, selbst angebrachte Wandtapete, durch Poster zugekleistert wird. Am Ende sieht die Wand aus wie ein Freundebuch, aus dem alle Fotos herausgerissen wurden. Oder wie ein schlecht gemachtes Plakat aus der siebten Klasse, auf dem alle Texte neu aufgeklebt werden mussten. Diesen ranzigen Anblick zu ertragen, verlangt sehr viel <strong>Liebe</strong> von den <em><strong>Metal-Muttis</strong></em> und auch – Papis ab. Für letztere werde ich voraussichtlich leider keine eigene Kolumne schreiben, also tut einfach so, als wäre all das auf jedes beliebige Elternteil bezogen.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-17295 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/e2afd9af23355ba37836e3239ce7bdb1.jpg" height="450" width="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/e2afd9af23355ba37836e3239ce7bdb1.jpg 450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/e2afd9af23355ba37836e3239ce7bdb1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/e2afd9af23355ba37836e3239ce7bdb1-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<h4>Es fängt bei Kleinigkeiten an und hört bei großen Gesten auf</h4>
<p>Wer will denn nicht gern mit einer tollen Death Metal-LP zu Weihnachten überrascht werden, dessen Cover Oma und Opa einen Herzinfarkt bereiten würde? Ein Verständnis für die individuelle Entwicklung ihres Kindes aufzubringen, ist nicht immer leicht. Vor allem, wenn es darum geht, dass die Musik und die sie begleitenden Bilder oft roh und aggressiv wirken. Natürlich gibt es auch die fiesen (Stief-)Mütter, die den eigenen Geschmack nicht akzeptieren wollen. Sie sorgen für ein größeres Verlangen nach Rebellion gegenüber dem eigenen Elternhaus und führen daher auch mehr zum Metal. Man kann als Mutter eines Metallers oder Punks also eigentlich nichts falsch machen! Wenn meine etwas richtig gemacht hat, dann war es, dem Dorfkind zu ermöglichen, Konzerte in der Großstadt zu besuchen. Zwar war ihr Wunsch immer, dass ich viel mehr spare, dennoch bedeutete mehr Taschengeld immer mehr Geld für Fahr- und Konzertkarten. Der Rest ging dann für CDs, LPs und Videospiele drauf – man bin ich eine<strong> undankbare Bratze</strong>.</p>
<h4>Drückt eure <strong>Metal-Muttis</strong> von uns</h4>
<p>Hinsichtlich eines Konzertbesuchs lohnt sich das Geld eigentlich immer. Solange die Band keinen schlechten Tag oder grässliche Vorbands erwischt hat, wird der Abend zum Highlight im langweiligen Schulalltag. Der eigentliche Höhepunkt für die Dorfkinder ist jedoch immer die Heimreise. Gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit bei Freunden, läuft es auf eine Sache hinaus: <em><strong>Mutti</strong> </em>holt dich vom Bahnhof ab. Ein großes <strong>Dankeschön</strong> geht dabei raus an alle die, die in meinem Dorf schon ab 18 Uhr nur noch mit dem Auto fahren. Durch euch sieht der Betreiber im öffentlichen Nahverkehr nicht den Grund, mehr Busse fahren zu lassen. Aber verpestet schön weiter die Umwelt für euren Komfort, damit meine Mutter nachts um halb drei das gleiche tun muss!</p>
<p>Nichtsdestotrotz soll es ja hier darum gehen, was wir unseren Muttis verdanken. Und das sollte vielen Leuten ins Gedächtnis gerufen werden. Drückt eure <strong>Metal-Muttis</strong> von mir, falls ihr das schon lang nicht mehr gemacht habt. Dafür, dass sie euch mit eurem grässlichen Musikgeschmack, hässlichen Bandshirts, billigen Piercings und den schaurigen Tattoos ertragen. [Anm. d. Red.: im Falle des Autors auch wegen der Frisse!] Wenn sie das nicht machen, versucht sie zu verstehen und falls das nicht klappt: hört einfach Musik und vergesst es! Vielleicht hilft die Aufforderung <em>&#8222;Don&#8217;t Hate Me&#8220;</em> von <strong>PORCUPINE TREE</strong>, damit ihr verstanden werdet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2i0bgYeJBA8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h1 style="text-align: center;"><strong><em>DANKE!</em></strong></h1>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wir-danken-den-metal-muttis/">Wir danken den Metal-Muttis!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Aus den Tiefen #40: STAROFASH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aurora]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegard Sverre Tveitan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potential, etwas anders zu machen, als alle Anderen.</strong></em></p>
<p>Oftmals trägt der Aufenthalt in einem extremmetallischen Umfeld Früchte, die man so nicht erwartet hätte. Dass eine Abkehr vom Metal aber erstens trotzdem gesund und zweitens außerordentlich hörenswert ist, sieht man an der Künstlerin, um die es heute geht.</p>
<h4><strong>STAROFASH</strong></h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15840" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/starofash-pic.jpg" alt="STAROFASH" height="790" width="790" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/starofash-pic.jpg 790w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/starofash-pic-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/starofash-pic-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/starofash-pic-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 790px) 100vw, 790px" />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>STAROFASH</strong> ist das Projekt der Norwegerin <strong>Heidi S. Tveitan</strong>. <strong>Tveitan</strong>&#8230; <strong>Tveitan</strong>&#8230; Klingelt da nicht was?</p>
<p>Für all jene, denen der Name nichts sagt, dem sei schnell auf die Sprünge geholfen: <strong>Tveitan</strong> ist ebenfalls der Nachname eines gewissen <strong>Vegard Sverre</strong>, den meisten vermutlich etwas bekannter unter seinem Pseudonym <strong>IHSAHN</strong>. Das Ehepaar macht nicht nur seit 1998 gemeinsam Musik, sondern führt seit 2003 ebenfalls das norwegische <a href="http://www.mnemosyne.no/" target="_blank">Label Mnemosyne Productions</a>.</p>
<p>Noch während <strong>IHSAHN</strong> und <strong>IHRIEL</strong> (so <strong>Tveitan</strong>s ehemaliger Künstlername) gemeinsam Musik bei <strong>PECCATUM</strong> machten, entwickelte sich mit <strong>STAROFASH</strong> langsam aber stetig das Soloprojekt von <strong>Heidi</strong>. Die Entwicklung, dass sich der <strong>PECCATUM</strong>-Sound immer weiter vom ursprünglichen, durchgedrehten Extrem-Metal entfernte, wirkt nur schlüssig, wenn man sich das wundervolle erste <strong>STAROFASH</strong>-Album „Iter.Viator“ anhört. Einer sauber gelösten mathematischen Rechnung gleich, erkennt man, welche Elemente des <strong>PECCATUM</strong>-Sounds <strong>IHRIEL</strong> zu zuschreiben sind, und welche später den ureigenen <strong>IHSAHN</strong>-Sound kreieren sollten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/xkYQXS4_R-E?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-15835"></span></p>
<h4>Viel Licht im Schatten</h4>
<p>So findet man bei <strong>STAROFASH</strong> wenig bis kaum typische Metalinstrumentierung. Klar gibt es vereinzelte Gitarrenlinien, jedoch sind diese eher dazu gedacht, Stimmung zu erzeugen, als pechschwarze Riffs. Am dominantesten ist wohl das Klavier, welches den Großteil der Songs begleitet, doch auch Streicher sind ein essentieller Bestandteil, weswegen mir die ersten Minuten des Albums bis heute eher wie Filmmusik vorkommen. Doch dieser Eindruck hält nicht lange an, denn obwohl die Musik rein von der emotionalen Bandbreite her durchaus ins Gothic-Milieu passen würde, ist der Sound sehr viel facettenreicher und experimenteller. So werden im weiteren Verlauf des Albums auch Elektronik, industrialartige Klänge und Trip Hop-Beats Verwendung finden, die den Vergleich mit britischen Namen wie&nbsp;<strong>PORTISHEAD</strong> nicht scheuen müssen.</p>
<p>Sechs lange Jahre (in denen unter anderem <strong>PECCATUM</strong> aufgelöst wurden und <strong>IHSAHN</strong> sein erstes Album „The Adversary“ veröffentlichte) vergingen, bis das zweite <strong>STAROFASH</strong> Album „The Thread“ erschien und noch (!) ruhigere Töne anschlug, als das Debüt. Gleichermaßen merkt man, dass es gelungen ist, sowohl an das Vorwerk anzuknüpfen, als auch sich von diesem weiterzuentwickeln. Aber andererseits wärs auch schlimm, wenn das mit sechs Jahren Zeit nicht machbar gewesen wäre.</p>
<p>Erneut musste ich mich zu Beginn der ersten Durchläufe fragen, wo denn bitte die Stimme bleibt, da <strong>Heidi</strong> mit der ihrigen recht sparsam umgeht. Und dennoch entfaltet das Album eine unnachahmliche Wirkung, da es einen, besonders durch den langsamen Aufbau, stetig einzusaugen scheint, bis man sich nach ein paar Songs umsieht und nicht mehr weiß, wo man ist. Man kann quasi fühlen, wie die Raumtemperatur sinkt, während „The Thread“ läuft.</p>
<h4>Immer diese norwegische Vetternwirtschaft</h4>
<p>Was im Vergleich zum Vorgänger deutlich heraussticht, sind die noch gelungeneren Arrangements, wie z.B. bei dem umwerfend schönen <em>„The World Spins For You“</em>. Zusätzlich zu dem differenzierten, angenehm klaren Sound kommt der Fakt, dass jede Stimme, jedes Instrument seinen ganz eigenen Platz und Raum bekommt. Zu keinem Zeitpunkt wirkt hier irgendwas überladen, übertrieben, gekünstelt oder gestelzt. Die einzigen Gefühle, die hier wirklich zum Tragen kommen, sind Trauer und Melancholie und das auf eine wohlige und erhabene Art, die seinesgleichen sucht und somit eigentlich eher als Soundtrack für den Herbst, als für den Frühling geeignet ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3456315060/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=2109009524/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://candlelightrecordsuk.bandcamp.com/album/the-thread&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;The Thread by Star Of Ash&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Mit dem dritten Album „Lakhesis“ vollführte <strong>STAROFASH</strong> eine Hinwendung in Richtung klassischen Band- bzw. Metal-/Rocksound. Hört euch einfach <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rJB4fDIBG5A" target="_blank">„Panther In The Glove“</a> an, und ihr wisst, was ich meine. So findet man hier eine „Extreme“, die die beiden Vorgängeralben missen ließen. Ob man nun Alternative Rock, Indie Rock, oder Shoegaze dazu sagen will: irgendwie wird hier alles vereint und ergibt so ein spürbar härteres Gesamtgemisch, welches hier und da sogar an <strong>LEPROUS</strong> erinnert. Was auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn man weiß, dass <strong>Heidi S. Tveitan</strong> nämlich ebenfalls die Schwester von Sänger <strong>Einar Solberg</strong> ist. Immer diese norwegische Vetternwirtschaft &#8230;</p>
<p>Allem Anschein nach sollte „Lakhesis“ aber nur ein kurzer Ausflug in härtere Gefilde bleiben. Auch wenn ich die letzten beiden Alben „Ghouleh“ (2014) und „Skógr“ (2016) noch nicht vollständig gehört, verdaut und verarbeitet habe, weisen beide eher in Richtung zerbrechlich-melancholischen, wunderschönen Elektropop, der der Landsdame <strong>AURORA</strong> zumindest partiell nicht völlig unähnlich zu sein scheint.</p>
<p>Wenn aus einem Black- bzw. Extremmetal-Umfeld letztlich solche Musik entstehen kann, dann muss ich mich doch stark fragen, was der Freundeskreis von <strong>DARKTHRONE</strong> eigentlich so in seiner Freizeit macht &#8230;</p>
<p>Bis ich das jedoch rausgefunden habe, lass ich die Seele noch etwas baumeln und empfehle euch, das Gleiche zu tun! Außer dem Debüt sind alle Alben auf Spotify verfügbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:artist:2p5ZrQVcDBGHuYUUsHwziU" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/starofashmusic/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://starofash-official.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://candlelightrecordsuk.bandcamp.com/album/the-thread" target="_blank">The Thread Bandcamp</a></p>
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		<title>Mit Black Metal ins Parlament!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 11:12:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Katzen beherrschen das Internet und wie werbewirksam man sie einsetzen kann, musste jetzt unlängst Gylve Fenris Nagell feststellen, besser bekannt als FENRIZ, seines Zeichens Schlagzeuger von DARKTHRONE. Von der örtlichen liberalen Partei von Kolbotn &#8222;Oppegard Venstre&#8220; gefragt, ob er sich nicht für die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mit-black-metal-ins-parlament/">Mit Black Metal ins Parlament!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Katzen beherrschen das Internet und wie werbewirksam man sie einsetzen kann, musste jetzt unlängst Gylve Fenris Nagell feststellen, besser bekannt als FENRIZ, seines Zeichens Schlagzeuger von <strong>DARKTHRONE</strong>. Von der örtlichen liberalen Partei von Kolbotn &#8222;Oppegard Venstre&#8220; gefragt, ob er sich nicht für die Gemeinderatswahl aufstellen lassen möchte, sagte er etwas unbedacht zu.</p>
<blockquote><p>“I said yeah, thinking I would be like 18th on the list and I wouldn’t really have to do anything. They just need a list to be able to … well, it’s hard to talk local politics in another language.” (Quelle:<a href="http://clrvynt.com/fenriz-darkthrone-interview/"> clrvynt</a> )</p></blockquote>
<p>Um sich auch besonders &#8222;vorteilhaft für die Wahl in Szene zu setzen, posierte er für ein Foto mit seiner Katze und schrieb darunter: Bitte wählt mich nicht!</p>
<p>Die umgekehrte Psychologie scheint geholfen zu haben &#8211; auch wenn das wohl nicht im Sinne des Erfinders war. Unter den 9000 Menschen, die in seinem Heimatort leben, scheint er wohl genügend Sympathisanten gefunden zu haben. Black Metal ist ja bekanntlich die Musik, mit der man Norwegen verbindet. Doch im Land selbst sollen die Vorurteile groß sein, verbindet man mit dieser Musik auch die Vernichtung kulturellen Erbes. Nun, ausgerechnet einem der Protagonisten des Black Metals der ersten Stunde ein politisches Amt anzutragen, ist ein großer Vertrauensbeweis.</p>
<p>Kommt er aus der Sache denn nicht mehr raus?</p>
<blockquote><p>No, if you get voted in, you have to stay in that position for four years. And then you can pull out. But I’m used to these sort of long-term commitments. [<em>Laughs</em>] (Quelle:<a href="http://clrvynt.com/fenriz-darkthrone-interview/"> clrvynt</a> )</p></blockquote>
<p>Und was genau ist er jetzt?</p>
<blockquote><p>I’m a local politician. But Norway is very small, so when you’re a local politician, you’re <em>local</em>, man. [<em>Laughs</em>] I’m a pillar of my community. (Quelle:<a href="http://clrvynt.com/fenriz-darkthrone-interview/"> clrvynt</a> )</p></blockquote>
<p>Wir lernen aus dieser Nachricht zwei Dinge: Auch wer von ganzem Herzen Black Metal lebt, kann eine Stütze der Gemeinschaft sein und wer im Leben weiterkommen will, braucht dringend eine Katze.</p>
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