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	<title>Iron Maiden Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2021 12:51:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Iron Maiden Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #42</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 12:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[bastette]]></category>
		<category><![CDATA[boston manor]]></category>
		<category><![CDATA[Congoroo]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
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		<category><![CDATA[SILENT PLANET]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt MusicFriday kommt Wochenende!<br />
Zum Glück sind wir also da und leiten dein Wochenende ein!<br />
Heute wieder mit einigen Hochkarätern und Hörperlen u.a. von Sabaton und Iron Maiden... Na wenn das nix is' ?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-42/">SILENCE MUSICFRIDAY #42</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;"><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim <strong>Musicfriday</strong> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die <strong>unsere Autoren</strong> bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, ALLES zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Highlight, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei<b> Ausgabe 42</b>!</em></span></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p><strong>LORNA SHORE</strong> sind aktuell in aller Munde und besonders in meinen Ohren. Das letzte Album &#8222;Immortal&#8220; hatte mich schon komplett aus den Socken gewippt, dann stieß <strong>Will Ramos</strong> als neuer Fronter zur Band und seit dem Release vom ersten gemeinsamen Song <em>&#8222;To The Hellfire&#8220;</em> ist die Band praktisch nicht mehr aufzuhalten. Die <strong>aktuelle EP</strong> &#8222;&#8230;And I Return To Nothingness&#8220; läuft bei mir täglich mehrmals rauf und runter, und glaubt man dem Internet, nicht nur bei mir. Da diese 3 Songs aber derart<strong> mächtig</strong> sind, und <strong>Will</strong> herausragend an den Vocals ist, war die <strong>Deathcore</strong> Welt skeptisch, ob er diese <strong>unmenschlichen Sounds</strong> auch Live so rüberbringen kann. Gestern abend wurde dann eines der letzten Konzerte der Öffentlichkeit präsentiert, und was soll ich sagen?! &#8211; Ohja,<strong> er kann</strong>!! Den Gig vom 13. August im <strong>House Of Independents</strong> in <strong>New Jersey</strong> gibt es nun zum immer wieder Anschauen bei <strong>Revolver</strong>. Viel Spaß!&nbsp;</p>
<p><iframe title="Lorna Shore: Live at House of Independents" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XRYYkfC28X0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weiter geht&#8217;s mit <strong>RISING INSANE</strong>. Diese präsentieren mit <em>&#8222;Serenade&#8220;</em> einen weiteren Vorgeschmack auf das neue Album &#8222;Afterglow&#8220;, welches am <strong>10. Dezember</strong> das Licht der Welt erblicken wird. Nebst coolem Video zeigt der Song, dass sie Band zu Recht auf dem Vormarsch nach oben ist. Geht sehr weit in&#8217;s Ohr und bleibt da auch ne Weile!</p>
<p><iframe title="Rising Insane - Serenade (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8LGh9MM_aD4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SILENT PLANET</strong> brechen mit ihren neuen Single aus dem <strong>Panopticon</strong> aus. Und das mit musikalischer Wucht! Im <strong>gleichnamigen</strong> Song kann ich nur dazu raten, euch nicht vom eher ruhigen Intro ablenken zu lassen! Wo <em>&#8222;Trilogy&#8220;</em> vergleichsweise noch harmonisch daher kam, gibt&#8217;s hier die volle Breitseite! Und das ist wirklich sehr angenehm.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Silent Planet - Panopticon" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eYIyUiunobk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei <strong>SPIRITBOX</strong> weiß man bei einer neuen Single nie, was man bekommt. Den Forrest Gump Spruch spar ich mir jetzt mal. Jedenfalls gibt es mit <em>&#8222;Hurt You&#8220;</em> neues Futter der Band um Goldkehlchen <strong>Courtney</strong>. Für meine Begriffe einer der <strong>stärksten</strong> Songs bisher, der Appetit auf das endlich erscheinende <strong>Album</strong> &#8222;Eternal Blue&#8220; macht. Am <strong>17. September</strong> ist es dann auch schon soweit.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Spiritbox - Hurt You (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ots5los164Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer beim folgenden <strong>Bandnamen</strong> irgendwelche Assoziationen zu einer &#8222;Schauspielerin&#8220; herstellen kann&#8230; Nunja&#8230; ich lass das einfach mal unkommentiert. Jedenfalls bin ich vergangene Woche über die Kombo namens <strong>GINA GOES WILD</strong> gestolpert. Da mich das auch irgendwie an jemanden von vor den Zeiten des Internets erinnert hat, dachte ich, ich höre mal rein. <em>&#8222;Withered Roses&#8220;</em> heißt deren aktuelle Single und liefert zwar die klassische <strong>Metalcore</strong> Formel, kann aber durch tolle Flächen im Chorus reichlich punkten. Hört mal rein ihr Schmutzfinken!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gina Goes Wild - Withered Roses (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/h65nifOPki4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Heute ist es soweit! Das große <strong>Comeback</strong> von <strong>CONGOROO</strong> geht in die erste Runde. Im spannenden <strong>Badminton Match</strong> spielt das Quartett aus <strong>Halle</strong> gegen sich selbst, und trägt den Kampf zwischen Persönlichkeit und der Musikindustrie aus. Das <strong>Musikvideo</strong> ist ab<strong> 17:00</strong> online, auf <a href="https://open.spotify.com/album/7DExaWF4k7rVI23hXmNIeY?si=7733e259f9c14366">Spotify</a> könnt ihr vorher schon reinhören. Mehr über die Geschichte des atmosphärischen <strong>Alterna-Grunge</strong> Songs findet ihr übrigens <strong><a href="https://silence-magazin.de/congoroo-fly-on-the-pie-2021/">hier</a></strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Congoroo - Fly On The Pie (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QVKLKFVeyj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit einem Zitat aus der Serie <strong>Amercian Horror Story</strong> laden uns <strong>BASTETTE</strong> auf eine <strong>Achterbahnfahrt</strong> ein. Der gefühlvolle <strong>Alternative Rock</strong> der englischen Band ist trotz des gemächlichen Tempos eine wilde Sause zwischen himmlischen Hochs und düsteren Tiefs.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bastette - Rollercoaster" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lezI3DGCB40?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SASKIAS FREITAG</h3>
<p><b>THOSE WITHOUT&nbsp;</b>teasen weiter fleißig ihr im September erscheinendes Album &#8222;Bittersweet&#8220; an! <em>&#8222;Webspinner&#8220; </em>heißt die neue Single der schwedischen Band und bietet – mal wieder – einen guten Vorgeschmack auf eines der spannendsten <strong>Pop-Punk</strong> Alben des Jahres. Auf die Gefahr mich zu wiederholen, überzeugen&nbsp;<b>THOSE WITHOUT</b> auch mit <em>&#8222;</em><i>Webspinner&#8220; </i>wieder musikalisch&nbsp;<b>und&nbsp;</b>visuell. Pop-Punk Fans sollten sich also den <strong>24. September</strong> rot im Kalender anstreichen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Those Without - Webspinner [Official Music Video]" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/8JLY-wfM2v8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <strong>Pop-Punk</strong> (und ein bisschen Emo) geht es weiter!&nbsp;<span lang="en-us" xml:lang="en-us">Happy Release Day,&nbsp;<b>SETTLE YOUR SCORES</b>!&nbsp;</span>Mit &#8222;Retrofit&#8220; liefert die Band aus <strong>Cincinnati</strong>, Ohio 10 neue Songs die beweisen: Es war niemals nur eine Phase, Mom! Ein wunderbares Beispiel dafür ist das vor wenigen Stunden veröffentliche Video für <em>&#8222;Broken Heart Scenario&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Settle Your Scores - Broken Heart Scenario (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0apEXX5dbG4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch&nbsp;<b>BOSTON MANOR&nbsp;</b>legen diese Woche nach! <em>&#8222;Carbon Mono&#8220; </em>heißt der neue Song der Band, der außerdem ihre erste Veröffentlichung bei <strong>SharpTone Records</strong> ist – mit der es die britische Band direkt richtig knallen lässt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Boston Manor - Carbon Mono" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p34YXU_AtxE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gespannt auf das neue Album von&nbsp;<b>THE PLOT IN YOU</b>? Mit <em>&#8222;Enemy&#8220; </em>liefert die Band einen Ausblick auf das am <strong>17. September</strong> erscheinende Album &#8222;Swan Song&#8220;. <b>THE PLOT IN YOU&nbsp;</b>kreieren durch verschiedene <strong>Stilmixe</strong> und satte Breakdowns einen ausgeklügelten Sound, der definitiv neugierig auf &#8222;Swan Song&#8220; macht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Plot In You - Enemy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4FsO17x6QGE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einen etwas <strong>ruhigeren</strong> Ausklang zu meinem persönlichen <span style="color: #800000;">Musicfriday</span> gibt es diese Woche mit <em>&#8222;Let You Down&#8220; </em>von&nbsp;<b>SHANGRILA</b>. Die eingängige Single liefert eine Vorschau auf die <strong>EP</strong> &#8222;Analog Youth&#8220;, welche in der kommenden Woche veröffentlicht wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Shangrila - Let You Down (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Cx7yUz5EUtQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS FREITAG</h3>
<p>Die Urgesteine von <strong>EXODUS</strong> lassen es wieder krachen und haben als Vorgeschmack auf ein <strong>kommendes Album</strong> diese Single hier rausgehauen! Diese wird die Wartezeit bis zum heiß ersehnten Album sicherlich verkürzen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Beatings Will Continue (Until Morale Improves)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qIvLyHjJS6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und apropos <strong>Urgesteine</strong> &#8211;<strong> IRON MAIDEN</strong> haben gestern mit <em>&#8222;Stratego&#8220;</em> eine weitere Single zum kommenden Album &#8222;Senjutsu&#8220; herausgebracht! Auch hier ist es wieder einmal spannend was die <strong>Fanbase</strong> dazu sagt, auch über das Album wird schon viel gesprochen!! Macht euch ein Bild:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Iron Maiden - Stratego (Official Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mpuwr9fF7kw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Achtung, wird<strong> untrve</strong>: Die Hamburger Chaoten von <strong>NEONSCHWARZ</strong> lassen auch mal wieder von sich hören &#8211; die Single <em>&#8222;Salto Mortale&#8220;</em> kommt im gewohnten Style und geht richtig gut in&#8217;s Ohr!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Neonschwarz - Salto Mortale (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Wu8kDJ9SxF8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vorsicht sehr<strong> trve</strong>: <strong>SABATON</strong> haben mit dem Cover von <em>&#8222;Kingdom Come&#8220;</em> von <strong>MANOWAR</strong> ebenfalls mal wieder etwas Neues gebracht &#8211; woran sich typischerweise auch die Geister wieder scheiden! Ich finde das Lied <strong>SABATON</strong>-typisch umgesetzt, aber schaut selbst! PS.: ein neues Album wurde ebenfalls angekündigt!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SABATON - Kingdom Come (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XK-9A161BCM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>WARKINGS</strong> haben ebenfalls ein neues Album draußen &#8211; &#8222;Revolution&#8220; kommt <strong>heute</strong> auf den Markt! Wie das neue Werk klingt lässt sich hier erahnen:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="WARKINGS - We Are The Fire (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VcDNUTG-3TQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und zum Abschluss wird es fies und düster:<strong> 1914</strong> haben ebenfalls eine neue Single draußen! Zumindest live fand ich den Bandauftritt und das<strong> Konzept</strong> sehr stark &#8211; verschafft euch einen Eindruck in das<strong> neue Video</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="1914 - ...And a Cross Now Marks His Place ft. Nick Holmes (Official Lyric Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HytVh5zefUo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SIMONS FREITAG</h3>
<p>…hat vieles zu bieten, dem ich schon die vergangenen Wochen und Monate sehr erwartungsvoll entgegengeblickt habe: gleich<strong> zwei Album-Releases</strong> von Bands, die ich absolut hart feiere – <strong>DEAFHEAVEN</strong> mit &#8222;Infinite Granite&#8220; und <strong>WOLFES IN THE THRONE ROOM</strong> (WITTR) mit &#8222;Primordial Arcana&#8220;.</p>
<p>Beide haben innerhalb der vergangenen beiden Monate wie üblich schon einzelne Songs veröffentlicht, um die Fanschaft zu hypen &#8211; im Fall von <strong>WITTR</strong> sogar mit zwei relativ aufwendig gemachten <strong>Musikvideos</strong> – zuletzt mit <em>&#8222;Primal Chasm (Gift of Fire)&#8220;</em> &#8211; einem großartigen,<strong> atmosphärischen</strong> Song und zuvor mit dem nicht weniger majestätischen <em>&#8222;Mountain Magick&#8220;</em>. Fest steht: Dieses Album ist ein <strong>Meisterwerk</strong> (Review folgt schnellstmöglich!), das ihr euch antun solltet! Denn die drei sympathischen Randamerikaner übertreffen meiner Meinung nach mit &#8222;Primordial Arcana&#8220; die Ansprüche ihrer Fans im äußerst positiven Sinne!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="WOLVES IN THE THRONE ROOM - Primal Chasm (Gift of Fire) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/m-sf8tGXWss?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht weniger begeisternd ist zumindest für mich alles bisher gehörte vom neuen <strong>DEAFHEAVEN</strong> Album &#8222;Infinite Granite&#8220;. Das neue Album der oft abschätzig als &#8222;Hipster Black Metal&#8220; bezeichneten US-Amerikaner ist ein ziemlich <strong>harter Stilbruch</strong> mit den bisherigen Alben. Einfach ausgedrückt könnte man sagen: &#8222;Infinite Granite&#8220; klingt musikalisch, wie &#8222;Sunbathers&#8220; Albumartwork und Titel anmutet, <strong>aber nicht ist</strong>. Denn: &#8222;Infinite Granite&#8220; ist ein schönes, bekömmliches, melodisches <strong>Shoegaze</strong>-Album, bei dem der eigentlich praktizierte &#8222;Black Gaze&#8220; deutlich in den Hintergrund tritt. Wer <strong>George Clarkes</strong> fieses Black-Metal-Geifern mochte, wird hier vielleicht nicht glücklich. Stattdessen sind hier in allen bisher gehörten Songs nahezu ausschließlich<strong> Clean Vocals</strong> zu hören. Aber: Er macht das finde ich RICHTIG gut! Hört mal rein! Zum Beispiel über das mit Musikvideo versehene<em> &#8222;In Blur&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Deafheaven - In Blur (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fXTBQQU191Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zusätzlich freue ich mich über die von <strong>Dark-Folk</strong> König <strong>KING DUDE</strong> angekündigte<strong> Compilation</strong> &#8222;Beware of Darkness&#8220;, die lt. Bandcamp ebenfalls heute veröffentlicht wird. Sie enthält gemäß Künstler diverse <strong>Coverversionen</strong> und bisher unveröffentlichte Demos und Tracks, wie das m. E. großartige <strong>ABBA</strong>-Cover von <em>&#8222;The Winner Takes it All&#8220;</em> gemeinsam mit <strong>Amalie Bruun</strong> (<strong>MYRKUR</strong>), das dem Song die melancholische Melodie gibt, die sein Text eigentlich hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Winner Takes it All" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vQOGAk6m4ZA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Das war ja mal wieder ein prall gefüllter und bunt gemischter Freitag! Wenn da heute nix dabei war, dann wissen wir auch nicht. Macht euch ein <strong>schönes Wochenende</strong> und bis nächsten <strong>Freitag</strong>!&nbsp;</em></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-42/">SILENCE MUSICFRIDAY #42</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Arcana 13&#8217;s neue Single: Pest und Zorn in Stereo</title>
		<link>https://silence-magazin.de/arcana-13-black-death/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arcana-13-black-death</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/arcana-13-black-death/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 06:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arcana 13]]></category>
		<category><![CDATA[aural music]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Doom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gruseln im Downtempo gibts heute von ARCANA 13!<br />
Brandneu und noch heiß wird dieses düstere Werk auch dir Gänsehaut bereiten dürfen.<br />
Warum genau nach dem Klick …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/arcana-13-black-death/">Arcana 13&#8217;s neue Single: Pest und Zorn in Stereo</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ARCANA 13 &#8211; &#8222;Black Death&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>17. Januar 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>10:40 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Aural Music<br />
<strong>Genre: </strong>Heavy Doom Metal / Horror<br />
</div></div></div></p>
<p><strong>ARCANA 13 </strong>haben sich komplett der Faszination für <strong>Horror</strong>, <strong>Dunkelheit</strong> und der Hingabe zum <strong>Tod</strong> verschrieben. Der Name der Band bedeutet zu deutsch &#8222;geheimnisvolle Dreizehn&#8220;. Schon auf ihrem ersten Album &#8222;<a href="https://arcana13.bandcamp.com/album/danza-macabra" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Danza Macabra</a>&#8220; zeigten die vier Künstler aus Ravenna im Nordosten Italiens, dass sie die dunklen Künste am liebsten in <strong>klassischen <a href="https://silence-magazin.de/tag/doom-metal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doom Metal</a></strong> vertonen. Seit dem ersten Werk sind nun fast vier Jahre ins Land gestrichen, in denen die Fans sich auf neuen Output freuen konnten. Das neueste Lebenszeichen der Horror- und Geheimnisliebhaber kommt in Form einer <strong>7&#8220; Single. </strong>Sie&nbsp;trägt den romantischen Namen &#8222;<strong>Black Death</strong>&#8220; und wird über das italienische Label <a href="http://www.auralmusic.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aural Music</a> vertrieben.</p>
<h2>Angenehmes Gruseln im Downtempo</h2>
<p>Der Titeltrack ist eine fast siebenminütige Hommage an die <strong>endzeitliche Stimmung</strong>, welche durch die Pest Epidemie ausgelöst wurde.&nbsp;<strong>ARCANA 13&nbsp;</strong>stampfen sich auf düsteren Sohlen durch mittelalterliche Straßen, wo sie die <strong>Schrecken der Seuche</strong> erleben. Doch anstatt Hoffnung auf ein Entkommen aufkeimen zu lassen, wird im <strong>triumphierenden</strong> Ton angestimmt &#8222;This is the death of you all!&#8220;. Unterstützt wird dieses schaurig schöne Szenario durch 80er Jahre Gänsehaut Stimmung. Während Schlagzeug, Bass und Rhythmusgitarre feinsten Doom im Stile von <strong>BLACK SABBATH, CANDLEMASS</strong> oder&nbsp;<strong>REVEREND BIZARRE</strong> spielen, simuliert die Leadgitarre schaurige <strong>Orgelklänge</strong>. Darüber legt sich wie ein Choral der klare Gesang, wobei eine schwummrige Atmosphäre erzeugt wird, was die Gänsehaut noch intensiviert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ARCANA 13 - Black Death (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YhznukqYgPg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Lucio Fulci und Paul Di&#8217;Anno</h2>
<p>Wie bereits auf dem Album von 2016 ist es die <strong>schaurige Atmosphäre</strong>, welche den Stil von&nbsp;<strong>ARCANA 13</strong> bestimmt. Die Themen erinnern dabei an die Filme des italienischen Regisseurs <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lucio_Fulci" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lucio Fulci</a></strong>. Der Römer Filmemacher ist besonders durch seine Zombiefilme vielen Fans im Gedächtnis geblieben.</p>
<p>Auf der B-Seite ist dann eine ganz andere unerwartete <strong>Ehrerbietung</strong>. Mit &#8222;<em>Wrathchild</em>&#8220; covern die vier Geheimniskrämer den&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>-Klassiker von &#8222;Killers&#8220;. Bis auf <strong>Tempo und Tonlage</strong> unterscheidet sich der Song kaum vom Original. Einzig das Gitarrensolo bringt etwas mehr Eigenständigkeit mit rein. Als B-Seite und Zugabe eignet sich der Track auf jeden Fall gut. Auf einem Album oder gar als Aushängeschild taugt die Version von &#8222;<em>Wrathchild</em>&#8220; dann doch eher wenig.</p>
<h2>Symphonie der Pest</h2>
<p>Wichtiger ist mir für die Beurteilung jedoch die A-Seite. Was &#8222;<em>Black Death</em>&#8220; so stark macht, ist das symphonische Arrangement. Die Mischung aus klassischem Doom Metal mit der Atmosphäre einer Zombieapokalypse erzeugt eine gruselig angenehme Reibung. Dabei lebt die Single auch sehr stark von ihren Effekten sowie dem erhabenen Gesang. Noch mehr hätte ich mich gefreut, wenn die B-Seite ebenfalls ein eigener Horror Doom Song gewesen wäre. Die Coverversion ist nichtsdestotrotz gut anzuhören.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/arcana-13-black-death/">Arcana 13&#8217;s neue Single: Pest und Zorn in Stereo</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 05:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[DOGBANE]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Neal]]></category>
		<category><![CDATA[Jerry Cloer]]></category>
		<category><![CDATA[Mercyful Fate]]></category>
		<category><![CDATA[North Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Di'Anno]]></category>
		<category><![CDATA[RIOT V]]></category>
		<category><![CDATA[Saxon]]></category>
		<category><![CDATA[SPARTAN WARRIOR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montag - diesen Tag sollte man gut starten!</p>
<p>Also gehts heute mit DOGBANE in den Heavy Metal mit einem Hauch Doom - wie ein guter Drink zum Montagmorgen also!<br />
Ob er dir schmecken wird, solltest du selbst entscheiden - wir sind nur dein Barkeeper...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/">DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DOGBANE – &#8222;Idylls of Woe&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.06.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 35:46 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Heaven and Hell Records<br />
<strong>Genre:</strong> Heavy/Doom Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Klischeehafter kann ein Cover wohl kaum sein: ein zersplitterter Tierschädel, umkränzt von Stacheldraht, unter dem Kunstwerk auf Stahl der Albumtitel: &#8222;Idylls of Woe&#8220;– die 80er lassen grüßen. Und tatsächlich klingen <strong>DOGBANE</strong> einschlägigen NWOBHM-Pionieren erstaunlich ähnlich. Aber auch andere Schwermetaller der ersten Stunde hatten hörbar ihre Finger im Spiel. Ein gelungener Rückgriff also auf die Anfänge der harten Musik?</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DOGBANE - The One I Was Warned Of" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xg3BjhIWEKg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>King Diamond trifft auf seine britischen Kollegen</h4>
<p>Bei <strong>DOGBANE</strong> handelt es sich um gestandene Musiker &#8211; und das stellen die Jungs aus North Carolina auch gleich mit dem Opener <em>&#8222;The One I Was Warned Of&#8220;</em> unter Beweis. Instrumental eher an den frühen <strong>IRON MAIDEN</strong> (noch mit <strong>Paul Di’Anno</strong> am Mikrofon) und <strong>SAXON</strong> orientiert, wirft Frontmann <strong>Jeff Neal</strong> gesanglich eher ein Auge auf die dänischen Zeitgenossen der Bandidole <strong>MERCYFUL FATE</strong>. Hier wird den Genreanfängen gebührend Tribut gezollt. <strong>Anspieltipp für alte Heavy-Hasen</strong> und eine vor allem durch das Windrauschen und das prägnante Bass-Intro besonders atmosphärisch daherkommende Komposition ist dabei <em>&#8222;Riddle Of Steel&#8220;</em>.</p>
<p>Natürlich darf angesichts der Genre-Mixes nicht die Referenz an die Doom-Urväter <strong>BLACK SABBATH</strong> fehlen. Diesen werden vor allem in der zweiten Hälfte des Albums verstärkt Tribut gezollt. Das Rumgeflitze auf dem Griffbrett weicht nun schweren, dröhnenden Riffs, die durchaus auch von <em>&#8222;Masters Of Reality&#8220;</em> oder <em>&#8222;Sabotage&#8220;</em> entlehnt sein könnten. <strong>Freunde des gepflegten Dooms</strong> sollten hingegen bei <em>&#8222;Land of Shadows&#8220;</em> ein offenes Ohr riskieren. <strong>Eine durchaus gelungene und sinnige Zweiteilung der Scheibe und ein Lob auf die alten Tage!</strong></p>
<h4>Zurück in die 80er – wirklich?</h4>
<p><strong>DOGBANE</strong> kommt es sicher zu Gute, in den Fahrwassern von NWOBHM-Bands wie <strong>RIOT V</strong> oder <strong>SPARTAN WARRIOR</strong> zu schwimmen, die aktuell neue oder bisher gänzlich ungekannte Anerkennung erfahren. Neu erfinden die Amerikaner das Rad aber ganz sicher nicht. Das wäre wegen der mehr als deutlichen Referenzen an die Vorbilder auch eher schwierig gewesen. Immerhin bescheren aber die vielen Einflüsse einen <strong>erfrischend ungewohnten Klangteppich</strong>, der streckenweise leider etwas unter der dünnen Produktion leidet. Besonders in den &#8222;Heavy Metal&#8220;-Passagen hätten die Klampfen mehr Druck vertragen können, und auch Drummer <strong>Jerry Cloer</strong> fehlt etwas der Punch. Lässt sich darüber hinwegsehen, dann steht der musikalischen Zeitreise aber nichts mehr im Wege!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Tom</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dogbane-idylls-of-woe/">DOGBANE &#8211; Eine kleine (Metal-)Zeitreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>GATEKEEPER &#8211; Ein Epos aus der kanadischen &#8222;Schatz-trve-he&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/gatekeeper-grey-maiden-ep/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gatekeeper-grey-maiden-ep</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gatekeeper]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Manilla Road]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wuchtiger Opener, getragene Ballade und fetter Abschluss - so kann man die neue EP von GATEKEEPER beschreiben. Tun wir jedenfalls.</p>
<p>Was noch an Licht und Schatten ist an diesem Epic Metal-Werk, kannst du hier erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gatekeeper-grey-maiden-ep/">GATEKEEPER &#8211; Ein Epos aus der kanadischen &#8222;Schatz-trve-he&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">GATEKEEPER – &#8222;Grey Maiden&#8220; (EP)</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 22.02.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 20:22 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Cruz Del Sur<br />
<strong>Genre:</strong> Epic Metal / Traditional Heavy Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Erst im vergangenen Jahr haben <strong>GATEKEEPER</strong> mit &#8222;East of Sun&#8220; ihren ersten Langspieler veröffentlicht, jetzt legen die Jungs aus Vancouver gleich nach: &#8222;Grey Maiden&#8220; heißt die neue EP, umfasst vier Songs (genau wie die ersten beiden EPs &#8222;Prophecy and Judgement&#8220; und &#8222;Vigiliance&#8220;) und lässt vor allem Fans des <strong>traditionellen Heavy Metal</strong> aufhorchen.</p>
<h4>GELUNGENE SPANNUNGSKURVE</h4>
<p>Der Titeltrack eröffnet die neue EP gebührend: Das knackige Intro von <em>&#8222;Grey Maiden&#8220;</em> geht sofort ins Ohr und macht Lust auf mehr. Die Nummer marschiert vom ersten Takt an <strong>kompromisslos</strong> voraus, Riff- und Gesangsarbeit harmonieren dabei extrem gut. Die zahlreichen Riffs sind <strong>verspielt, aber trotzdem eingängig</strong>. Ohne auffällige Tempo- oder Tonartwechsel schafft es der Song, viereinhalb Minuten munter durchzuwalzen, ohne dabei langweilig zu werden. Einzig der chorale Backgroundgesang in den Refrains trübt das Niveau durch den <strong>Gassenhauer-Effekt</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Cjkrt6Y6YZA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Tale of Twins&#8220;</em> folgt ein neu eingespielter Song, der bereits auf dem Debüt &#8222;Prophecy and Judgement&#8220; von 2013 erschienen ist. Trotz schöner Melodien kann der Song mit der Intensität des Openers nicht mithalten und hängt insgesamt etwas durch.</p>
<p>Stimmungsvoll geht es mit <em>&#8222;Moss&#8220;</em> weiter. Die emotionale Ballade zeigt eindrucksvoll die <strong>musikalische Vielseitigkeit</strong> der Band. Die Gesangsarbeit wirkt zwar bei den Oktavwechseln noch etwas <strong>unausgereift</strong>, verschafft dem Song aber ordentlich Charakter. Die Gitarrenarbeit überzeugt vorbehaltlos, besonders das melancholische Thema ist sehr gelungen. Lediglich der Einsatz der Streicher wirkt etwas überzogen und kreiert mehr <strong>Midwest-Farm-Feeling</strong> als wirklichen Tiefgang.</p>
<p>Am Ende verwöhnen uns die Kanadier mit dem <strong>TREDEGAR</strong>-Cover<em> &#8222;Richard III&#8220;</em>. Die <strong>gelungene Neuinterpretation</strong> dieses recht unbekannten Klassikers von 1986 fügt sich stimmig ein und rundet das Album gebührend ab. Das Intro bekommt durch den leichten Crunch-Sound und die eine oder andere Dissonanz einen rauen, psychedelischen Anstrich. Insgesamt klingt das Cover etwas düsterer als das Original, aber <strong>nicht minder episch</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5PVMqUPAzQ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Songs sind mit der Ballade <em>&#8222;Moss&#8220;</em> als gelungener &#8218;Verschnaufpause&#8216; zwischen dem wuchtigen Opener und dem fetten Abschlusstrack stimmig platziert. Nur<em> &#8222;Tale of Twins&#8220;</em> fällt etwas aus der Reihe und bricht mit der von<em> &#8222;Grey Maiden&#8220;</em> aufgebauten Spannung relativ grob.</p>
<h4>ALTBEWÄHRT UND TROTZDEM NEU</h4>
<p>Das Songwriting auf &#8222;Grey Maiden&#8220; reiht sich nahtlos in die bisherige Diskographie der Band ein. Gewohnt episch frönen die Kanadier ihren großen Vorbildern aus den 80er Jahren. Man fühlt sich an frühe Werke von <strong>IRON MAIDEN</strong> oder <strong>MANILLA ROAD</strong> erinnert. Ohne musikalische Klischees auszusparen, wecken die Songs viele Assoziationen zu früheren Vertretern des Genres, tragen aber auch eine klare <strong>individuelle Handschrift</strong>. Im Vergleich zu den Vorgängerwerken der Truppe fällt auf, dass die Gitarren nicht mehr von fetten Mitten, sondern dominanten Höhen geprägt werden. Der neue Sound wirkt noch etwas unausgereift, und manche Riffs und zweistimmige Parts sind nicht hundertprozentig tight eingespielt. Doch in Zeiten glattgebügelter und teilweise<strong> totproduzierter Neuerscheinungen</strong> klingen <strong>GATEKEEPER</strong> dadurch <strong>erfrischend authentisch und roh</strong>.</p>
<h4>KEINE EXPERIMENTE!</h4>
<p>&#8222;Grey Maiden&#8220; kann zwar klanglich das Niveau des Langspielers &#8222;East of Sun&#8220; nicht ganz halten, trotzdem ist die EP nicht zwangsläufig als Rückschritt zu werten. Mit dem Titeltrack und <em>&#8222;Moss&#8220;</em> gibt es zwar nur zwei wirklich neue Songs, die <strong>versprechen dafür Großes</strong> mit Blick auf künftiges Material.</p>
<p>Fans der Band dürfen sich über eine<strong> solide Fortsetzung</strong> der bisherigen Diskographie freuen, <strong>GATEKEEPER</strong> bleiben ihrem Konzept des klassischen Epic Metals treu. Mangelnde Experimentierfreude kann den Jungs als Vertreter dieses eher konservativen Genres auch schlecht vorgeworfen werden.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Johannes</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gatekeeper-grey-maiden-ep/">GATEKEEPER &#8211; Ein Epos aus der kanadischen &#8222;Schatz-trve-he&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>K.K. Downing &#8211; Die Geschichte einer Institution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Autobiographie]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[eric clapton]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Pages Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[judas priest]]></category>
		<category><![CDATA[k.k. downing]]></category>
		<category><![CDATA[leather rebel]]></category>
		<category><![CDATA[ozzy osbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cool! Neuer Harry Potter... ach nee, nicht J.K. Rowling ... </p>
<p>Also: Es gibt ein Buch von K.K.  Downing!<br />
Weniger Zauberei, aber auch legendär!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/k-k-downing-leather-rebel-autobiographie/">K.K. Downing &#8211; Die Geschichte einer Institution</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leder, Nieten, dickes Motorrad &#8211; willkommen auf der Bühne von <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Wer bei eben genannter Beschreibung jedoch ausschließlich an Frontman <strong>Rob Halford</strong> denkt, kennt nur einen Teil der Wahrheit. Für den langjährigen und stilprägenden Gitarristen <strong>K.K. Downing</strong> war das <strong>äußere Erscheinungsbild</strong> der Band sehr wichtig. Es war Teil des Gesamtkonzepts, das er mit der Gruppe darstellen wollte. Darüber und über viele weitere wichtige Punkte aus seinem Leben und seiner musikalischen Entwicklung schreibt einer aus dem berühmten Gitarrenduo in seiner Autobiographie:</p>
<h4>&#8222;Leather Rebel &#8211; Mein Leben mit Judas Priest&#8220;</h4>
<p><strong>Ken Downing</strong> ist damit das erste Mitglied der Band, das sich an ein solches Werk wagt und darin seine persönliche Sicht auf die Entwicklung von <strong>JUDAS PRIEST</strong> und deren Einfluss auf die britische Heavy Metal-Szene beschreibt. Dabei fängt er mit seiner Kindheit an, welche, typisch für viele später künstlerisch sehr aktive und erfolgreiche Menschen, schwierig war. Dies war nicht nur durch die <strong>wirtschaftlich präkere Nachkriegszeit</strong> geprägt, sondern auch durch ein <strong>zerrüttetes Elternhaus</strong>. Das bedeutete für ihn eine verstörende Kindheit und prägte ihn ein Leben lang. Genauso spricht er über den Einfluss von<strong> Jimi Hendrix</strong>, schwierige Beziehungen der Band zu <strong>IRON MAIDEN</strong> sowie <strong>bandinterne Themen</strong> wie die Rolle von Sänger <strong>ROB HALDFORD</strong> oder des Managements an.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32023 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/MV5BNDk2YWE4MjctZGNmZi00ZTMzLTgyNTMtMDY4NDE2ZmUyOTY4XkEyXkFqcGdeQXVyMjUyNDk2ODc@._V1_UX214_CR00214317_AL_-203x300.jpg" alt="" width="203" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/MV5BNDk2YWE4MjctZGNmZi00ZTMzLTgyNTMtMDY4NDE2ZmUyOTY4XkEyXkFqcGdeQXVyMjUyNDk2ODc@._V1_UX214_CR00214317_AL_-203x300.jpg 203w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/MV5BNDk2YWE4MjctZGNmZi00ZTMzLTgyNTMtMDY4NDE2ZmUyOTY4XkEyXkFqcGdeQXVyMjUyNDk2ODc@._V1_UX214_CR00214317_AL_.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" /></p>
<p>Autobiographien von Musikern aus der Rock- und Metalszene gibt es inzwischen ja zahlreiche. Wer nach der Lektüre von <strong>Ozzy Osbourne</strong>&nbsp;oder <strong>Eric Clapton</strong> glaubt, bei den Briten einen eigenen Stil, möglicherweise verbunden mit einer eigenen, &#8222;inseltypischen&#8220; Haltung gegenüber der eigenen Geschichte zu finden, wird hier eines Besseren belehrt. <strong>Downing</strong> schreibt <strong>nicht selbstironisch</strong> oder mit einer zu lockeren Haltung gegenüber dem, was passiert ist. Es ist seine Geschichte, er sieht sich immer noch, auch nach der Trennung, mit <strong>JUDAS PRIEST</strong> verbunden, und es ist nun mal so gelaufen, wie es ist. Er bringt seine Geschichte in eine <strong>informative und interessant gestaltete Form</strong>, die nichts auslässt. Das ist ihm dabei sehr wichtig.</p>
<p>Wer sich dafür interessiert, der findet auf 224 Seiten ein Stück <strong>echte Rock-Historie</strong> aus erster Hand. Das Buch erscheint in deutscher Übersetzung &#8211; inklusive 23 Abbildungen &#8211; beim <strong>Iron Pages Verlag</strong> und ist seit dem 28.02.2019 erhältlich. Lohnenswert ist es auf jeden Fall. Vielleicht hat der eine oder andere von euch schon einen eigenen Eindruck von dem Buch? Erzählt uns gerne davon.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/k-k-downing-leather-rebel-autobiographie/">K.K. Downing &#8211; Die Geschichte einer Institution</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>SCREAM FOR ME SARAJEVO &#8211; Mehr als eine Dokumentation</title>
		<link>https://silence-magazin.de/scream-for-me-sarajevo-mehr-als-eine-dokumentation/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=scream-for-me-sarajevo-mehr-als-eine-dokumentation</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2018 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bosnienkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Dickinson]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[SCREAM FOR ME SARAJEVO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute hat Daniel für euch mal keine CD, sondern eine Doku vorbereitet. Welche Persönlichkeiten und welche bewegenden Geschichten sich dahinter verstecken, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scream-for-me-sarajevo-mehr-als-eine-dokumentation/">SCREAM FOR ME SARAJEVO &#8211; Mehr als eine Dokumentation</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>SCREAM FOR ME SARAJEVO</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;29.06.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;96 Min.<br />
<strong>Produktion:</strong> Eagle Rock Entertainment&nbsp;<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Dokumentation</div></div></div>
<p>Wenn es etwas gibt, das ich außer Musik noch in unzählbaren Mengen konsumiere, dann sind das Filme und Dokus. Um welche Themen es da geht, spielt eigentlich kaum eine Rolle, solange sie unterhaltsam und/oder informativ sind.&nbsp;</p>
<p>Nun bekam ich die Möglichkeit, die Kriegs- und Musikdoku <strong>&#8222;Scream For Me Sarajevo&#8220;</strong> zu sehen. Und ich kann schon jetzt sagen: Danke dafür! Fans haben sicher bereits mitbekommen, um welchen Musiker es sich hier handelt: <strong>Bruce Dickinson</strong>. Sein legendäres &#8222;Scream For Me!&#8220; sollte es verraten haben. Es dreht sich hier aber nicht unbedingt um sein musikalisches Schaffen als solches, sondern viel mehr um die Umstände, unter denen 1994 ein Konzert im titelgebenden <strong>Sarajevo</strong> stattfand.&nbsp;</p>
<p>Die Hauptstadt befand sich nämlich zu dieser Zeit noch im&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bosnienkrieg" target="_blank" rel="noopener">Bosnienkrieg</a>, was das Ganze nicht gerade zu einem &#8222;normalen&#8220; Konzert machte. Der Film legt daher das Hauptaugenmerk auf das Geschehen in der Stadt sowie die&nbsp;<strong>Vorgeschichte des Krieges</strong>. All das wird von Menschen erzählt, die zum damaligen Zeitpunkt alles <strong>hautnah</strong> miterlebt haben. Das reicht von Fans, die damals noch Kinder/Jugendliche waren, bis hin zu den Organisatoren des legendären Konzerts. An dieser Stelle seien schon mal alle gewarnt, die nah am Wasser gebaut sind. Ich musste tatsächlich auch das eine oder andere Mal <strong>tief durchatmen</strong>, denn die Geschichten werden zum Teil mit wirklich <strong>harten und bewegenden</strong> Bildern und Videos aus dieser Zeit untermalt. Deshalb hier die Empfehlung: nicht in Anwesenheit von Kindern schauen!</p>
<p>Natürlich kommen auch <strong>Bruce</strong> und seine Musikerkollegen (es handelte sich zu der Zeit nicht um<strong> IRON MAIDEN</strong>, sondern um die Männer, welche mit ihm später sein erstes Soloalbum einspielten) zu Wort. So wird aus deren Sichtweise zB. die <strong>haarsträubende Odyssee</strong>&nbsp;der Anreise thematisiert. Man spürt auch, welch emotionale Spuren das Erlebte bei allen Beteiligten hinterlassen hat. Im letzten Teil bekommt man auch <strong>ein paar Clips</strong> des Konzerts selbst zu sehen, diese sind aber aufgrund der damals vorhandenen technischen Möglichkeiten eher Mittel zum Zweck. Erwartet hier also<strong> keinen</strong> Livemitschnitt oder ähnliches. Darum geht es auch wirklich nur beiläufig.&nbsp;</p>
<p>Ich hatte mir erst überlegt, euch ein paar Anekdoten näher zu beleuchten, aber nach Ende der Doku muss ich sagen, das würde euch nur unnötig spoilern. Dieses Werk sollte man wirklich <strong>völlig unvoreingenommen</strong> auf sich wirken lassen. Für Dokufans sowie Musikbegeisterte generell und natürlich Anhänger von <strong>Bruce Dickinson</strong> ist <strong>&#8222;Scream For Me Sarajavo&#8220;</strong> meiner Meinung nach eine <strong>uneingeschränkte Kaufempfehlung</strong>. Ich möchte sogar fast behaupten, dass es eine der bewegensten Dokus ist, die ich je gesehen habe. Völlig zu Recht mit diversen <strong>Auszeichnungen</strong> belohnt!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/m3MedSfD57w?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Film könnt ihr euch zB. <a href="https://www.amazon.de/Scream-Me-Sarajevo-Bluray-Blu-ray/dp/B07C5FVD89/ref=sr_1_1_twi_blu_1?ie=UTF8&amp;qid=1529422692&amp;sr=8-1&amp;keywords=scream+for+me+sarajevo" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> sichern.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scream-for-me-sarajevo-mehr-als-eine-dokumentation/">SCREAM FOR ME SARAJEVO &#8211; Mehr als eine Dokumentation</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Biografie eines erfolgreichen Mannes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 11:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Dickinson]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist so weit, Bruce Dickinsons Biografie erschien am 22. Januar 2018 endlich in deutscher Sprache. Der Heyne Verlag hat sich dem Werk angenommen und es drei Monate nach dem englischen Original auf den Markt gebracht. Doch wer ist dieser Bruce Dickinson ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist so weit, <strong>Bruce Dickinson</strong>s Biografie erschien am <strong>22. Januar 2018</strong> endlich in deutscher Sprache. Der <strong>Heyne Verlag</strong> hat sich dem Werk angenommen und es drei Monate nach dem englischen Original auf den Markt gebracht.</p>
<p>Doch wer ist dieser <strong>Bruce Dickinson </strong>überhaupt? Klar, ein erfolgreicher Buchautor, Bierbrauer und Weltklassefechter. Das ist schon mal ne ganze Menge, aber da kommt ja noch mehr: Drehbuch- und Romanautor, Pilot, Radiomoderator und Motivationsredner. Der Kerl hat zumindest keine Langeweile.</p>
<p>Ihr fragt euch, warum wir über diesen 450 Seiten starken Papierberg berichten? Tja, denn das wichtigste an dem Engländer ist vor allem, dass er neben seiner Vielzahl an Tätigkeiten auch noch für eine relativ erfolgreiche Metal-Band singt. Wenn mich nicht alles täuscht, nennt sich die Band <strong>„Eiron Mäiden“ </strong>oder zumindest so in der Art.</p>
<p>Kleiner Spaß, natürlich ist <strong>Dickinson </strong>hauptberuflich Sänger, Gesicht und Stimme einer der erfolgreichsten Heavy Metal-Bands überhaupt: <strong>IRON MAIDEN</strong>! Man kann die musikalischen Erfolge der Band, an denen <strong>Bruce </strong>einen erheblichen Anteil hat, gar nicht alle aufzählen.</p>
<p>Zeigen die zahlreichen nicht-musikalischen Tätigkeiten das Multitalent des Briten auf, so erreichte seine Vita vor 3 Jahren allerdings einen eher tragischen Punkt. Anfang 2015 bekam er die schreckliche Diagnose <strong>Zungenkrebs</strong>. Vielleicht auch, um das zu verarbeiten, hat sich der vielbeschäftigte Mann seiner Autobiografie gewidmet. Während der <strong>The Book of Souls Tournee</strong> nahm <strong>Dickinson</strong> Papier und Stift zur Hand und kehrte sein Innerstes nach außen. Das Ergebnis zeigte sich auf den Seiten von sieben (!) DIN A4 Schulblöcken – natürlich handgeschrieben!</p>
<p>Alle Leseratten unter euch können das Werk natürlich ab sofort erwerben. Das Buch erscheint als Hardcover im <strong>Heyne Verlag</strong>. In Deutschland müsst ihr dafür <strong>22 Euro</strong> berappen. In Österreich kostet das gute Stück <strong>22,70 Euro</strong> und in der Schweiz <strong>29,90 Schweizer Franken</strong>.</p>
<p>Diejenigen, die zu faul für die 450 Buchseiten sind oder das Geld nicht ausgeben wollen, können aber aufatmen. Natürlich bekommt ihr hier bei uns in Kürze eine ausführliche Besprechung zu lesen. Falls ihr schneller wart und den Wälzer schon intus habt, schreibt uns doch eure Meinung dazu!</p>
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		<title>&#8222;Ein kleiner Metal Guide&#8220; &#8211; der Cartoon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Okay, zugegeben, das ist mal eine Review der anderen Art. Egal, wir machens trotzdem. Das, was wir euch jetzt präsentieren, ist kein Buch. Es sind schließlich ganz, ganz viele bunte Bilder drin. „Der kleine Metal-Guide“ ist ein Cartoon der anderen Art. Hat ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong><br />
<strong><strong>ALISTRATION</strong> – &#8222;Ein kleiner Metal-Guide. Schwermetallische Cartoons&#8220; </strong><br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10. Oktober 2017<br />
<strong>Dauer:</strong> kommt drauf an<br />
<strong>Label:</strong> Piepmatz Verlag<br />
<strong>Stil: </strong>Cartoon-Metal<strong></div></div></div></strong></p>
<p><strong>Okay, zugegeben, das ist mal eine Review der anderen Art. Egal, wir machens trotzdem. Das, was wir euch jetzt präsentieren, ist kein Buch. Es sind schließlich ganz, ganz viele bunte Bilder drin. „Der kleine Metal-Guide“ ist ein Cartoon der anderen Art. Hat er einfach nur was mit Metal zu tun, oder haben wir hier ein Exemplar künstlerischen Ergusses des Ralph Ruthe der Metal-Szene vor uns liegen? Also, aufgeblättert, fertig los!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23568" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0219-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Der Cartoon erzählt in fünf Kapiteln von einem Kerl, der mit seinen Kumpels eine Band gründet. &nbsp;Alles beginnt – wie soll es anders sein – mit den Anfängen. Er entdeckt seine alte Bassgitarre wieder und hat auf einmal ganz plötzlich richtig Bock zu jammen. Der Namenlose trommelt seine Jungs zusammen: <strong>Christian</strong>, der Gitarrist und Sänger und <strong>Manni</strong>, der auf dem Hocker hinter den Drums sitzt. Doch dann ist da noch <strong>Marcel</strong>, ein normaler Typ, ohne Kontakt zur Materie.</p>
<p>Jeder von uns hat wahrscheinlich diesen einen Kerl im Freundeskreis. Irgendwem wird dann die Aufgabe zuteil, den Unwissenden in die Szene einzuweisen. So auch in dem Cartoon.<strong> Marcel</strong>, der eigentlich das Keyboard der Band bedienen soll, wird von seinen Jungs mit dem notwendigen Anfängerwissen versorgt. Zeichner <strong>ALISTRARIOS</strong> baut in den laufenden Cartoon deshalb eine ganze Reihe Wissen ein. Natürlich darf die passende Illustration nicht fehlen. Die Geschichte des Genres und die Anfänge durch <strong>BLACK SABBATH</strong>, sowie die Genrezusammensetzungen bekommt der Unwissende hier erklärt. Eingestreute typische Klischees sorgen bei mir allerdings eher für Augenrollen.</p>
<blockquote><p><strong>„Es heißt Thrash Metal und nicht Trash Metal!“ </strong></p></blockquote>
<p>ist eines davon.</p>
<p>Nun gut, solche Cartoons sind ja auch nicht dazu gedacht, sie todernst zunehmen. Also, Grinsen abringen und weiter blättern. Was fehlt noch nach den Anfängen und den Genres? Richtig, die Bands. Urgesteine der Szene erhalten hier ihren Platz. <strong>SLAAAAYYEEERR</strong> ist selbstverständlich ebenso vertreten, wie <strong>IRON MAIDEN, MOTÖRHEAD </strong>und wie sie nicht alle heißen. Die überforderte Cartoonversion dieses allseits bekannten Unwissenden bekommt noch einen Stapel mit den wichtigsten Alben in die Hand gedrückt. Natürlich nur die ersten Alben der Bands. Die sind ja bekanntlich immer die Besten. Wieder so ein Klischee.</p>
<p>Die Band unsere vier Jungs hats mittlerweile so weit gebracht, auf einem kleinen Festival aufzutreten. Für den Zeichner Grund genug, das Verhalten von Metalheads während eines Konzerts zu illustrieren. Die <strong>Wall-Of-Death</strong>, filmende Handys und <strong>Wacken </strong>gehören wohl oder übel einfach dazu. Achja, Generationsunterscheide à la „damals, neunzehnhundert-schlag-mich-tot, hab ich die live gesehen …“ haben es ebenfalls in den Cartoon geschafft.</p>
<p>Und was machen unsere Cartoon-Helden nach dem Gig? Tja, die kämpfen mit den ersten Anzeichen kommerziellen Erfolges und dem Austritt aus dem Underground. Ihr merkt selbst was los ist, oder? Klischeealarm hoch zehn!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Senf der Woche #30 &#8211; VOLL KOMMERZ!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Kommerz]]></category>
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		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute: Kommerz &#8211; was bedeutet das genau? Wo verläuft die Trennlinie zum (verdienten) Erfolg? Welche Bands sind dem Kommerz zum Opfer gefallen? Oder betrifft das Thema eher die Branche? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em> Kommerz &#8211; was bedeutet das genau? Wo verläuft die Trennlinie zum (verdienten) Erfolg? Welche Bands sind dem Kommerz zum Opfer gefallen? Oder betrifft das Thema eher die Branche?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21664"></span><br />
<span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank" rel="noopener">Julian</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Okay, okay. Es ist wohl wieder mal an der Zeit, sich <strong>einer DER Grundsatzfragen unserer Szene</strong> zu stellen. <strong>Wie viel Kommerz steckt mittlerweile im Metal?</strong> Wenn alleine dieses Wort fällt, rollen sich bei vielen alteingesessenen Metalfans die Fußnägel auf. <strong>K-O-M-M-E-R-Z.</strong> Kaum eine Frage spaltet aber die Fangemeinde stärker. Natürlich wird das Thema <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-16-wacken-goes-malle/" target="_blank" rel="noopener">auch in unserer Redaktion heiß diskutiert</a>. Es gibt <strong>viele Aspekte</strong>, die uns alle von der Kommerzialisierung des Metals sprechen lassen. Doch es scheiden sich die Geister, was am Ende wirklich Kommerz ist.</p>
<p>Generell wird Kommerz als <strong>negativ behafteter Ausdruck</strong> verwendet. Es beschreibt das <strong>alleinige Interesse an einer möglichst großen Gewinnerzielung</strong>. Aha. Also haben wir jetzt schon mal eine kleine Vorstellung davon, was Kommerz überhaupt bedeutet. Aber was genau ist jetzt an Metal kommerziell?</p>
<h3>IST WACKEN KOMMERZ?</h3>
<p>Das erste, was mir dazu einfällt, ist das <strong>W:O:A</strong>. Wacken ist vor allem durch <strong>Schlamm</strong>, <strong>hohe Ticketpreise</strong>, eine <strong>Vielzahl an Bands</strong> und <strong>entsprechend viele Besucher</strong> bekannt. Sind das schon Anzeichen für den Kommerz, für ein gewinnorientiertes Arbeiten? Wohl <strong>eher weniger</strong>. Die hohen Ticketpreise resultieren vor allem aus den <strong>Kosten für die Infrastruktur</strong> und selbstverständlich auch den <strong>Band-Gagen</strong>. Das ist logisch, sobald man sich die <strong>ca. 80.000 Zuschauer</strong> und <strong>hunderte Bands</strong> anschaut. Es besteht auch die Gefahr, dass das <strong>Wacken Open Air</strong> ein <strong>Überangebot an Bands</strong> anbietet. Aber besteht in der Vielzahl der Bands nicht auch ein Reiz für die Fans? Auf jeden Fall! Sonst würden sich ja nicht so viele Menschen vor die Bühnen auf einem matschigen Acker stellen.</p>
<p>Selbstverständlich ist Wacken mit seiner <strong>Reichweite</strong> eine beliebte Bühne für <strong>die Größen der Szene</strong>, eine <strong>extrem aufwendige Show</strong> zu zeigen. <strong>Filmaufnahmen und TV-/Internetübertragungen</strong> sind für die Headliner dort schon fast Standard. Im Gegensatz zu Aufnahmen anderer Großveranstaltungen sind diese Live-Aufnahmen aber <strong>frei empfänglich</strong>. Es geht also auch <strong>ohne Sky-Abo</strong>. Gleichzeitig sollte man die Bedeutung einer solchen Festivalgröße für <strong>kleine, unbekannte Bands</strong> beachten. Gelingt dort mit einem sehr guten Gig der Durchbruch, kann das wegweisend für jede Band sein. Für eben diese<strong> „Nachwuchsförderung“</strong> ist das Festival ebenfalls bekannt. In Wacken findet also eines der größten Metal-Festivals der Welt und das größte in Deutschland statt. Aber das ist nur eines von vielen. Was ist mit den ganzen <strong>kleineren, lokalen Veranstaltungen</strong>? Dort sind die Verantwortlichen froh, wenn sie die <strong>Kosten decken</strong> können und nicht noch draufzahlen! Denn das ist die Realität. <strong>Festivals sind nicht gewinnorientiert</strong>. Bei 90 Prozent aller Veranstaltungen geht es nur <strong>ums nackte Überleben</strong>.</p>
<h3>BAND-MERCH BEI H&amp;M</h3>
<p>Als nächstes wäre da die <strong>Merchandising-Maschine</strong>. Wer kauft sich denn nicht ein aktuelles Tourshirt seiner Lieblingsband <strong>am Stand</strong> während der Veranstaltung? Doch muss es wirklich sein, Bandshirts in allen möglichen Online-Shops wie <strong>Amazon, EMP, etc. </strong>anzubieten? Noch dazu finden sich Klamotten von <strong>IRON MAIDEN, METALLICA, MOTÖRHEAD</strong> usw. <strong>in jedem H&amp;M</strong>. Das ist für mich ein <strong>klarer Fall von Kommerzialisierung</strong>. Die größten und bekanntesten Bands <strong>nutzen ihre Popularität</strong> und schließen Verträge mit Partnern ab, die wiederum anderen Vertragspartnern die Vertriebsrechte übertragen. So passiert es, dass z.B. ein <strong>zwölfjähriges Kind</strong>, das womöglich noch keine Ahnung von der Materie hat,<strong> in einem SLAYER-Shirt</strong> über die Straße läuft. <strong>Bandmerchandise wird praktisch Hipster-Mode</strong>. Tja, das ist eigentlich nicht Sinn der Sache. Man sollte Shirts, CDs und anderes kaufen, um zu zeigen, dass man <strong>die Arbeit der Künstler schätzt</strong>.</p>
<blockquote><p>Es ist fragwürdig, ob die großen Bands diese Promotion-Maschine so extrem nutzen sollten.</p></blockquote>
<p>Vielleicht fällt ja schon nach diesen beiden Beispielen auf, dass <strong>Kommerz und Erfolg ganz nah beieinander sind</strong>. Die Kommerzialisierungsvorwürfe beziehen sich lediglich auf <strong>die größten und bekanntesten Veranstaltungen und Künstler</strong>. Sollte man also nicht besser von <strong>einer Art „Obrigkeit“</strong> sprechen, die ihren Erfolg und ihre Bekanntheit nutzt, um weitere Wege zu erschließen, <strong>ihre Marke noch besser zu promoten</strong>? Vermutlich ist das der beste Weg mit dem Thema umzugehen. Die <strong>10 oder 15 Prozent</strong> der Veranstaltungen und Bands, die diese Reichweite haben, haben sich diese <strong>hart erarbeitet</strong>. Irgendwas wurde also richtig gemacht. Trotzdem ist es fragwürdig, ob die großen Bands diese <strong>Promotion-Maschine</strong> so extrem nutzen sollten. Schließlich haben sich alle Künstler dazu entschlossen, diesen Musikstil zu spielen und zu leben, um eben <em>nicht</em> <strong>Teil der Konsumgesellschaft</strong> zu sein. Die Metalszene war von Anfang an <strong>etwas Rebellisches gegen die Standards</strong> und das sollte sie auch bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Senf der Woche #20 &#8211; DAS TRAUM-FESTIVAL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-18421"></span><br />
Thema heute: Zwischen Hippie-Treff im Wald und dicken Bässen unter der Erde&nbsp;&#8211; Wie würdest du dir dein Traum-Festival ausmalen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Wahrscheinlich trieft dieser Senf vor <strong>Klischees und Jubel, Trubel, Heiterkeit</strong>. Aber genau das macht wohl für uns alle ein perfektes Festival aus. Allerdings würde bei mir wohl <strong>Disko-Verbot an erster Stelle stehen</strong>.</p>
<p>Eigentlich gibt es für meine Bedürfnisse schon perfekte Festivals. Da braucht man nur seinen Blick <strong>nach Abtenau auf das SPECKJAGA</strong>&nbsp;werfen. Viel gibt es meiner Meinung nach nicht zu verbessern. Aber spinnen wir doch mal ein wenig!</p>
<p>Angenommen, ich hätte die Macht, ein <strong>ultimatives Festival</strong> zu gestalten, es wäre wohl <strong>furchtbar elitär und intolerant</strong>. Für jeden Besucher würde die <strong>Pflicht</strong> gelten, vor der Bühne <strong>sich JEDE Band anzuschauen</strong>. Ausschließlich Menschen, die den gleichen Gedanken über das Miteinander und die Musik, die alle lieben, zu würdigen wissen.</p>
<p>Der <strong>Preis</strong> wäre dafür <strong>so gering wie möglich</strong>, schließlich soll so etwas für jeden erschwinglich sein. Des Weiteren würde sich das <strong>Line-Up jedes Jahr komplett ändern</strong> und auch erst für alle Gäste bekannt sein, wenn die erste Band spielt. Es gäbe also <strong>keine Running Order</strong>.</p>
<p>Und wo das Ganze stattfindet, könnt ihr euch bestimmt denken. Natürlich <strong>im Wald</strong>. Fernab der Stadt. Was auf den ersten Eindruck nach <strong>Hippie-Oase und Trveness à la Baumknutscher</strong> klingt, ist auch nicht ganz zu vermeiden. Jedoch soll über diesen Zeitraum alles um einen herum vergessen werden. Außer dem Gedanken, dass <strong>alle um einen herum die gleiche Intention haben</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/lukas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lukas</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Höher, schneller, weiter – das <strong>Wettbieten der Festivals</strong> steigert sich Jahr um Jahr. Das Drumherum wird immer wichtiger, und es braucht <strong>besondere Alleinstellungsmerkmale</strong>, um in einer Festival-Landschaft zu überleben, die übersättigt scheint.</p>
<p>Dabei sind mir die Location und der anhängige Zirkus gar nicht so wichtig. Viel bedeutender sind <strong>Billing</strong>, <strong>Größe</strong> des Festivals und <strong>Preis-/Leistungs-Verhältnis</strong>. Und natürlich, dass <strong>mein eigener Musikgeschmack</strong> getroffen wird!</p>
<p>Ein Festival mit <strong>10.000-20.000 Besuchern</strong> bedeutet für mich das Optimum. Mit mehr Leuten ist es zu voll, mit weniger wiederum zu wenig los, um das <strong>besondere Feeling</strong> aufkommen zu lassen, das erst eine<strong> feiernde Meute</strong> von mehreren tausend Menschen ermöglicht.</p>
<p>Mein Traum-Festival darf mich gern <strong>eine ganze Woche lang</strong> ins Reich der Musik entführen. Sieben Veranstaltungstage mit vier Auftritten am frühen Nachmittag, einer erholsamen mehrstündigen Showpause und weiteren vier Shows am Abend. Schließlich muss genügend Zeit für das Feiern mit Kollegen bleiben!</p>
<p>Die großen Headliner dürften für mich gern aus dem <strong>Power-</strong> und <strong>Heavy-</strong> sowie <strong>Melodic Death Metal</strong> kommen, während sich früher am Tage noch einige Perlen aus dem <strong>Pagan</strong> und <strong>Folk</strong> sowie <strong>Symphonic Metal</strong> hinzugesellen dürften. An einem Abend könnte auch etwas <strong>Metalcore</strong> drin sein. <strong>Musikalische Vielfalt im melodischen Metal-Bereich</strong> – wird dies wie dargelegt geboten, spielt alles weitere für mich keine Rolle mehr. <strong>Das Line-Up macht mein Traumfestival aus</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Mein Traum-Festival stünde ganz unter dem <strong>Schlagwort „Vielfalt“</strong>. Reine Metal-Festivals haben wir zur Genüge!</p>
<p>So gibt es in meiner Vision eine <strong>Non-Metal-Stage</strong>, auf der sich <strong>K.I.Z</strong>, <strong>THE PRODIGY</strong>, <strong>PENDULUM</strong>, <strong>SCOOTER</strong> oder die <strong>ANTILOPEN GANG</strong> austoben dürfen. Der Clou: Die Bühne befindet sich in einer <strong>gigantischen unterirdischen Höhle</strong>. Hat noch jemand die Tanz-Szene in Zion aus &#8222;Matrix Reloaded&#8220; vor Augen? Genau so!</p>
<p>An der Oberfläche steht hingegen eine <strong>drehbare 360°-Bühne</strong> inmitten des eigens dafür entworfenen Stadionrunds. Darauf die große Metal-Show: <strong>IRON MAIDEN</strong>, <strong>KREATOR</strong>, <strong>MACHINE HEAD</strong>, <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>, <strong>TRIVIUM</strong>. Pyros, Konfetti, Rauch – Headliner eben. Eine Stufe kleiner, dafür umso schweißtreibender, geht es im <strong>angeschlossenen Club</strong> zur Sache. <strong>ABORTED</strong>, <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong>, <strong>THE BROWNING</strong> oder <strong>ANAAL NATHRAKH</strong> brennen hier gnadenlos die Hütte ab.</p>
<p>Wer eine Auszeit braucht, kann es sich <strong>am Seeufer</strong> im Liegestuhl bequem machen. Oder im Wasser treiben. Dazu von der <strong>schwimmenden Bühne</strong> die Klänge von <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong>, <strong>SÓLSTAFIR</strong>, <strong>THIS WILL DESTROY YOU</strong> oder <strong>HAMMOCK</strong>. Zeit zum Träumen!</p>
<p>Das Publikum besteht nur aus <strong>korrekten, umweltbewussten Leuten</strong>, die den Unterschied zwischen einem Campingplatz und einer Mülldeponie kennen. Und bei Facebook nicht wegen jeder „untrven“ Bandbestätigung einen Shitstorm lostreten. Das wär mal was… Achja, alle <strong>Setlists</strong> sind natürlich <strong>fan-voted</strong>!</p>
<p>Schön und gut, sagst du, aber wer soll das bezahlen? Ganz einfach: <em><strong>SILENCE</strong> </em>wird durch eure Unterstützung zum Multi-Millionen-Konzern und <strong>spendiert all seinen treuen Supportern den Eintritt</strong>.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-20-das-traum-festival/">Senf der Woche #20 &#8211; DAS TRAUM-FESTIVAL</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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