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	<title>reunion Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>reunion Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>THROUGH THE EYES OF THE DEAD &#8211; Reinkarnation des Deathcore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2017 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2017 ist mal wieder ein Jahr der Comebacks &#8211; nicht nur bei QUICKSAND oder GLASS JAW. Der juvenile Mallcore von damals zieht auch nach, die strahlenden Matten der 2000er finden sich wieder zusammen! Gerüchte über ein neues ALL SHALL PERISH Album, der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>THROUGH THE EYES THE OF DEAD </strong>&#8211; &#8222;Disomus&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 03.11.2017<br />
<strong>Länge:</strong> 39:17 Min.<br />
<strong>Label:</strong> eOne / GoodFight<br />
<strong>Stil:</strong> Deathcore</div></div></div>
<p>2017 ist mal wieder ein Jahr der Comebacks &#8211; nicht nur bei <strong>QUICKSAND</strong> oder <strong>GLASS JAW</strong>. Der juvenile Mallcore von damals zieht auch nach, die strahlenden Matten der 2000er finden sich wieder zusammen! Gerüchte über ein neues <strong>ALL SHALL PERISH</strong> Album, der Wiederaufstieg von Kanadas feinsten <strong>DESPISED ICON</strong> im vergangenen Jahr und ein neuer Markt für Metal-lastigen Deathcore ziehen an alten Szene-Größen nicht vorbei. Kein Wunder, dass sich niemand das entgehen lassen will. Die Nostalgie sollte nicht außer Acht gelassen werden: wer beim Namen <strong>THROUGH THE EYES OF THE DEAD</strong> hellhörig wird, hat jetzt schon die aufregendste Zeit seines Lebens hinter sich. Aber wurde diese Musik nun ausschließlich für gedehnte Ohrlöcher ab Mitte 30 geschrieben?</p>
<p>Bereits <em>&#8222;Hate the Living&#8220;</em> demonstriert das genaue Gegenteil. Der energische erste Track prescht voran und klingt dabei überhaupt nicht altbacken. Mit einer gewohnten Distanz zur Emotionalität wird gleichförmig ins Mikro gebrüllt und die herrlichen Riffs ausgepackt. In diesen Mix darf sich auch gern ein Gitarrensolo gesellen, dass das konventionale Drumming unterstützt. Dank den höheren Screams am Ende komme ich doch noch auf den Genuss von etwas Abwechslung im Stimmbild. Und ich dachte schon, ich würde, wie bei der letzten <strong>AVERSIONS CROWN</strong>-Platte, einfach einschlafen!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eKz4GhTyn-4?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die folgenden monströsen Songs verdienen sogar noch mehr Beachtung als der Vorgänger: <em>&#8222;Obitual&#8220;</em> glänzt mit einem monumentalen Aufbau bis hin zum Auftritt von niemand geringerem als <strong>Anthony Gunnells</strong>. Der ehemalige Frontmann der Gruppe bekommt damit einen Auftritt, der seinen Passagen auf dem Debüt &#8222;Bloodlust&#8220;(2005) gerecht ist. Neben dem trabenden Allesfresser <em>&#8222;Haruspex&#8220;</em> &#8211; ebenfalls verziert durch ein extrovertiertes Solo &#8211; verschafft <em>&#8222;Of Mortals, We Once Were&#8220;</em> einen vorhersehbaren Übergang in den gewohnten Deathcore-Trott. Wird meine Befürchtung bestätigt, das alle Ideen bereits nach einer Viertelstunde verbraucht sind?</p>
<p><em>&#8222;The Binding Nightmare Hex&#8220;</em> möchte mich eines Besseren belernen. Es wird zugleich dissonanter, abgefetzter und atmosphärischer auf der Scheibe. Trotz, oder eben gerade wegen der kitschigen Verschnaufpause für den Sänger in der Mitte des Liedes, bin ich wieder hellwach. Die am Ende des Songs auftretenden ausartenden Riffs werden in ihrer Form von <em>&#8222;Vortices in the Stygian Maelstrom&#8220;</em> &#8211; was für ein Titel &#8211; aufgegriffen. Entweder ich war die erste Hälfte des Albums über nicht aufmerksam genug, aber endlich präsentieren die US-Amerikaner uns Pinch-Harmonics!<strong> Der erste Kommentator, der mich korrigiert und Pinch-harmonics davor findet, bekommt von mir eine Packung Schlaftabletten. </strong></p>
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<h4>Noch mehr Gastauftritte</h4>
<p>Nach dem eher mittelmäßig interessanten Gastauftritt von <strong>John Robert</strong> (<strong>THE LAST TEN SECONDS OF LIFE</strong>) geht das Stück in ein instrumentales Geplänkel über. Dieses Zwischenspiel <em>&#8222;Ingis&#8220;</em> soll dabei nur auf den Einschlag des dritten und letzten Gastauftritts auf dem Album vorbereiten. In dem passend betitelten <em>&#8222;Teras&#8220;</em> (stark missgebildeter Fetus) greifen erstklassige Death Metal-Riffs einen Groove auf, den ich in diesem Jahr nur von <strong>MALEVOLENCE</strong> gewohnt war. Ein paar Kopfnicker und ein Gitarrensolo später bekommt <strong>Nate Johnson</strong> seine Minute im Rampenlicht. Der zweite ehemalige Sänger der Band hatte zwischenzeitlich seinen Platz bei <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> gefunden, die aber auch ohne ihn <a href="https://silence-magazin.de/der-deathcore-ist-gerettet-fit-for-an-autopsy/">ganz gut klar kommen</a>.</p>
<p>Zum Abschluss werden zwei Tracks präsentiert, die bis auf ein zwei Momente nicht wirklich im Kopf bleiben wollen. zwar hat <em>&#8222;Till Solace, She&#8217;ll Haunt&#8220; </em>einen nervenaufreibenden Stakkato-Breakdown, im Gedächtnis bleibt davon aber nichts hängen. Auf dem Album-Closer <em>&#8222;Dismal&#8220;</em> wollen <strong>THROUGH THE EYES OF THE DEAD</strong> zur Schau stellen, wie minimalistisch sie Brutalität erzeugen können. Bei mir funktioniert das nur mit dem Intro, der Rest des Lieds bleibt ein gleichförmiger Dauerbrenner. Nachdem die letzten Töne verklungen sind, ertappe ich mich dennoch dabei am liebsten, eben diesen Song exemplarisch erneut anzuspielen. Sie wissen eben doch, wie man mich ködern kann &#8211; einfach schön langsam bleiben. Damit folgen sie vielen Formeln im Genre, ohne auf Innovation setzen zu müssen. Trotzdem kommen sie an die Deathcore-Highlights diesen Jahres leider nicht heran.</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/tteotd/">Facebook</a><br />
<a href="https://tteotd.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
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		<title>Viu Drakh geben exklusive Konzerte bekannt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 13:00:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18261" aria-describedby="caption-attachment-18261" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-18261 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/malignant-tumor-band-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/malignant-tumor-band-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/malignant-tumor-band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/malignant-tumor-band.jpg 714w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18261" class="wp-caption-text">Härte und Groove zugleich: Malignant Tumor</figcaption></figure>
<p>Wie bekannt gegeben wurde, spielen <strong>MALIGNANT TUMOR</strong> in meiner Heimatstadt Halle. Soweit so gut, doch als Special Guest sind tatsächlich die Jungs <strong>VIU DRAKH</strong> angegeben worden. <strong>VIU DRAKH</strong>&nbsp;sind seit den Neunzigern bereits eine etablierte Größe in der Death Metal/Crust-Szene und nutzten die Gelegenheit beim Schopfe, um mit den großen Fischen mit zu schwimmen (u. a. <strong>DRILLER KILLER</strong>). Und wie aus dem Nichts entscheidet sich die Band aus Sachsen-Anhalt nach 15 Jahren Bühnenabstinenz 2 Konzerte zu spielen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18259" aria-describedby="caption-attachment-18259" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18259 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/viu-drakh-band-300x211.gif" width="300" height="211" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/viu-drakh-band-300x211.gif 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/viu-drakh-band-165x116.gif 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/viu-drakh-band-85x60.gif 85w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18259" class="wp-caption-text">Kurzweilige Reunion?: VIU DRAKH</figcaption></figure>
<p>Beide Gigs werden mit <strong>MALIGNANT TUMOR</strong> stattfinden, die ebenso seit den 90ern mit ihrer Mischung aus Death Metal, Punk und Rock &#8218;N&#8216; Roll unzählige Leute begeistert haben. Der erste Auftritt ist als Warm-Up zu verstehen und findet in Halle/Saale im <strong>LaBim e.V</strong>. für schmale 6 Euro statt. Das Konzert am nächsten Tag findet auf dem <strong>PROTZEN OPEN AIR</strong> statt, welches dieses Jahr eine Jubiläumsausgabe feiern wird. Ob es sich um eine einmalige Geschichte handelt, werden wir sehen. Hoffen wir, dass <strong>VIU DRAKH</strong> nach den Gigs wieder Blut geleckt haben.</p>
<h4>Fakten und Daten über die Konzerte von Viu Drakh</h4>
<p><em>Alle nötigen Infos zu den Veranstaltungen findet ihr unter folgenden Links</em></p>
<p><a href="http://labim.de/">www.labim.de</a></p>
<p>Plan3 e.V.<br />
Töpferplan 3<br />
06108 Halle</p>
<p>23.06.2017</p>
<p>Eintritt: 6 Euro</p>
<p>Beginn: 21:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1956882951267294/">Facebook Info</a></p>
<p>Am 24.06.2017:</p>
<p><a href="https://protzen-open-air.com/">Protzen Open Air</a></p>
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		<title>Graveyard geben Reunion bekannt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 17:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die schwedischen Retrorocker soeben über eine Liveschaltung bei Facebook verlauten ließen, geben sie ihre Reunion bekannt!&#160; Das Livevideo zeigte nur eine schriftliche Meldung, die zu lesen war. Eine persönliche Wortmeldung gab es nicht.&#160; &#160; &#160; Ein neuer Tag bricht an. Das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die schwedischen Retrorocker soeben über eine Liveschaltung bei Facebook verlauten ließen, geben sie ihre Reunion bekannt!&nbsp;</p>
<p>Das Livevideo zeigte nur eine schriftliche Meldung, die zu lesen war. Eine persönliche Wortmeldung gab es nicht.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13779" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Graveyard-reunion-1024x576.png" alt="GRAVEYARD" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Graveyard-reunion-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Graveyard-reunion-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Graveyard-reunion-750x422.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Graveyard-reunion.png 1366w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Ein neuer Tag bricht an.</p>
<p>Das Leben ist nicht immer einfach und in einer Band zu spielen macht die noble Kunst des Lebens nicht gerade einfacher. Die Dinge liefen bei uns nicht mehr gut und ein Wechsel in der Besetzung war unsere einzige Möglichkeit, um wiederzukehren. Die Reise von <strong>GRAVEYARD</strong> wird mit einem neuen Drummer fortgesetzt, den wir noch benennen werden. Der Grund hinter dem Besetzungswechsel ist etwas, das wir nicht kommentieren wollen oder werden.&nbsp;<br />
Wir möchten es mit Axels eigenen Worten sagen: Auf der Straße heißt es, dass ein Job in der Schlagzeugsektion frei wird. Wir wünschen Axel alles gute, ihr könnt seinen nächsten Schritten bereits jetzt mit seiner neuen Band <strong>BIG KIZZ</strong> folgen.</p>
<p>Wir möchten uns weiterhin bei euch allen dort draußen dafür entschuldigen, euch durch so unsichere GRAVEYARD Zeiten gezwungen zu haben. Nachdem wir das nun gesagt haben, sind wir mehr als froh, verkünden zu können, dass GRAVEYARD ab heute wieder aktiv und im Geschäft ist. Alben werden aufgenommen werden, Shows werden gespielt werden. Und all das für eine hoffentlich sehr, sehr lange Zeit.&nbsp;</p>
<p>Lasst uns weiterhin scheinen!</p>
<p><strong>GRAVEYARD</strong></p></blockquote>
<p>Eine mehr als schöne Nachricht für alle Fans und Freunde schwedischen Retro Rocks!</p>
<p>Erst im September vergangenen Jahres hatten die Jungs ihr Ende verkündet. (<a href="https://silence-magazin.de/abschied-nehmen-von-graveyard/" target="_blank">Silence berichtete</a>)<br />
Schön, dass die Trennung nicht von langer Dauer war.</p>
<p>In diesem Sinne: Willkommen zurück!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/graveyardofficial/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
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		<title>No Filler Just Killer &#8211; Asteroid im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;III&#8220; sind ASTEROID nach 6 Jahren Stillstand unerwartet stark zurückgekommen. Mittlerweile ärgere ich mich, dass ich dem Album bei meinem Review &#8222;nur&#8220; 8 von 10 Punkten gegeben habe. Seit nun mehr als einem Monat läuft die Scheibe bei mir hoch und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/no-filler-just-killer-asteroid/">No Filler Just Killer &#8211; Asteroid im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;III&#8220; sind <strong>ASTEROID </strong>nach 6 Jahren Stillstand unerwartet stark zurückgekommen. Mittlerweile ärgere ich mich, dass ich dem Album bei meinem <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank">Review </a>&#8222;nur&#8220; 8 von 10 Punkten gegeben habe. Seit nun mehr als einem Monat läuft die Scheibe bei mir hoch und runter und ich ziehe schon genervte Blicke von meiner Freundin auf mich, sobald sich der Tonabnehmerarm Richtung Schallplatte begibt.<br />
Ich habe mich mit <strong>Johannes</strong>, seines Zeichens Bassist und Sänger der Schweden, unterhalten und ihm ein paar interessante Fakten aus dem Ärmel gezogen.</p>
<p><strong>ENGLISH VERSION BELOW!!!</strong></p>
<hr>
<h4>Hey Jungs, schön, dass ihr endlich wieder auf der Bildfläche seid!</h4>
<p>Hey, danke, es fühlt sich gut an, zurück zu sein!</p>
<h4>Wie kam es zu der Trennung eurer Band und wann war der Punkt erreicht an dem ihr wusstet, das <strong>ASTEROID </strong>wieder auferstehen muss?</h4>
<p>Wir haben für fast eine Dekade sehr intensiv Shows gespielt und sind durch Europa getourt. Dabei lebst du ziemlich nah beisammen und ich glaube, wir haben einfach Mal eine Pause voneinander gebraucht. Außerdem, wie du vielleicht weißt, hat sich die letzte Veröffentlichung sehr unpersönlich angefühlt und wir brauchten ein paar neue Einflüsse, wenn wir etwas Neues veröffentlichen wollten. Also haben wir direkt nach der Trennung weitergemacht mit dem musizieren, nur getrennt voneinander. <strong>Elvis</strong> und ich&nbsp;spielten eine Art &#8222;Dark Black Forest Metal“ in Mörkla (und tun dies immer noch ab und zu), während <strong>Robin</strong> mit <strong>THE SUN, THE MOON &amp; THE WITCH’S BLUES</strong> eine 7“ spielte und veröffentlichte, zusammen mit unserem zukünftigen Drummer <strong>Jimmi Kohlsheen</strong>.</p>
<p>Wir trafen uns während der Jahre sporadisch und nach einer Weile hatten wir das Gefühl, dass die Zeit gekommen war, wieder miteinander zu spielen. Es fühlte sich natürlich an und die Kreativität war wieder da. Wir fühlten auch die herzliche Reaktion unserer Zuhörer und Fans aus der ganzen Welt und das hat die ganze Sache dann besiegelt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12046" aria-describedby="caption-attachment-12046" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12046 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-300x200.jpg" alt="asteroid_hm2016_14" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12046" class="wp-caption-text">Neue Spielfreude am Schlagzeug mit Jimmi Kohlsheen</figcaption></figure>
<h4>Seit 2003 existieren <strong>ASTEROID</strong> nun und ihr habt sicher schon einiges erlebt. Was war die wichtigste Erfahrung, die ihr zusammen erfahren durftet?</h4>
<p>Das ist vielleicht nicht die unterhaltsamste Antwort, aber wenn du danach fragst, was die Band zu dem machte, was sie ist, dann sind es doch all die Live-Shows zusammen. So viel wie wir gespielt haben, kann man eine ganz vernünftige Live-Band werden. Es ist wie beim Sport, du brauchst die 10000 Stunden Übung, um gut darin zu werden.</p>
<p>Aber darüber hinaus, wenn du für ein Jahrzehnt zusammen spielst, musst du auch an den sozialen Bindungen innerhalb der Band arbeiten. Sonst kann das Leben im Tour-Bus die ganze Sache eventuell beenden. Wir sind nicht nur drei Musiker in einer Band, sondern enge Freunde. Da ist es eine ziemlich große Sache, ein Bandmitglied auszutauschen, was wir ja über die Jahre auch getan haben. Da haben wir nicht einfach einen x-beliebigen neuen Drummer eingestellt, sondern nach einem passenden Freund gesucht, der zufällig auch wissen sollte, wie man Schlagzeug spielt.</p>
<p>Und nicht zu vergessen sind all die wirklich tollen Freunde, die wir über die Jahre in Europa getroffen haben. Es war schon immer sehr wichtig für uns, dass wir nur mit Leuten arbeiten- Promoter, Booker, Fans etc. – die dir den gleichen Respekt erweisen wie du ihnen.</p>
<h4>In 13 Jahren Bandbestehen bringt ihr es auf 3 Alben. So manch eine andere Band bringt in dieser Zeit das dreifache raus. Wie kommt es, dass man von euch relativ wenig zu hören bekommt?</h4>
<p>Das hängt wahrscheinlich mit dem Prozess zusammen, wie wir damals neue Musik kreiert haben. Wir ließen uns all die Zeit, die wir brauchten. Viel <strong>Hin- und Hergejamme</strong>, um die Songs zu dem Gefühl zu bringen, das wir erreichen wollten. Wir haben die Songs in der Regel auch live gespielt, bevor wir sie aufgenommen haben, wahrscheinlich entgegen dem was die meisten Bands tun. Das haben wir gemacht, da wir das Live-Gefühl gegenüber allen Zuhörern zum Ausdruck bringen wollten, egal ob diese es live sehen oder eben über ihre Anlage hören. Darüber hinaus haben wir nie einen <strong>&#8222;Lückenfüller&#8220;</strong> aufgenommen. Alle Songs auf den Alben sind aus einem bestimmten Grund da. Wir haben einige Songs über die Jahre geschrieben, die es nie auf ein Album geschafft haben. Und sie sind aus einem guten Grund ausrangiert worden und werden auch nicht irgendwann auf so einem lahmen „B-Seiten-Album“ erscheinen.</p>
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<h4>Euer neues Album ist jetzt seit einem Monat auf dem Markt. Wie ich mitbekommen habe, kam es bis jetzt richtig gut an. Was war das seltsamste Feedback, welches ihr zu &#8222;III&#8220; bekamt?</h4>
<p>Ja! Die Reaktion war wirklich … fabelhaft, das ist ein tolles Wort! Leute aus aller Welt mögen es richtig! Und über die Jahre haben wir gelernt, dass viele unserer Zuhörer und Rezensenten wirklich Hardcore-Musik-Fans sind. Nicht nur von <strong>ASTEROID</strong>, sondern ganz allgemein, was Musik angeht!</p>
<p>Und bei solchen Hardcore-Fans weißt du halt nie, wie sie emotional reagieren, besonders gegenüber Reunion-Bands oder -Alben. Eine der emotionalsten Reaktionen kam aus Italien. Dieser Kerl hasste es wirklich, dass wir uns wiedervereinigt haben, mit einem Gefühl auf die Art „wenn etwas beerdigt wurde, soll es auch so bleiben“. Das ist eine Reaktion, die wir verstehen können und wir haben ja selbst auch einige schlechte Reunions über die Jahre beobachten können. Aber ich denke, mit alledem im Hinterkopf, hatten wir einen ganz anderen Zugang zu dem Album. Es sollte einfach ein weiteres <strong>ASTEROID</strong>-Album sein und wir haben keinen Gedanken an die Geschichte oder so verschwendet.</p>
<h4>Wie entsteht ein Song bei euch normalerweise? Gibt es durch den Besetzungswechsel am Schlagzeug grundlegende Änderungen bei der Herangehensweise des Songwritings?</h4>
<p>Also erst einmal, und ich denke wir hätten damit schon früher klarer werden sollen, es ist immer noch <strong>Elvis Campbell</strong> auf &#8222;III&#8220;. Sowohl was das Anfertigen als auch das Aufnehmen der Songs angeht. Wir haben viele Reviews gesehen, in denen steht, dass der neue Drummer <strong>Jimmi Kohlsheen</strong> auch auf dem Album sei. Ich glaube es war auch verwirrend, da wir ja mit <strong>Jimmi</strong> seit Juni getourt sind!</p>
<p>Aber es gibt ein paar Dinge zu sagen über die Art wie wir Musik für das neue Album geschrieben haben. Der Prozess war ein ganz anderer als früher, als wir die Songs sich noch über längere Zeit entwickeln ließen. Dieses Mal haben wir uns dazu entschieden, das neue Album spätestens ein Jahr nach unserer Reunion zu veröffentlichen. Und ich denke, den Plan haben wir eingehalten. Wir schrieben Songs schneller und einige Parts sogar im Studio. Es war in vielen Hinsichten eine neue Erfahrung und stressiger, aber wir sind trotzdem immer noch sehr zufrieden mit dem Ergebnis.</p>
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<p>Ich würde euren Sound als &#8222;alt&#8220; aber gleichzeitig auch modern bezeichnen. Zählt ihr euch selbst zur immer größer werdenden Retrorock-Szene und wie steht ihr zur Wiedergeburt des Retrorocks?<br />
Mit deiner Beschreibung triffst du genau ins Schwarze. Unser Fundament liegt in der <strong>Old-School-Classic-Rock-Szene</strong>, mit Bands aus den späten 60ern und frühen 70ern. Aber wir würden und nicht als &#8222;retro&#8220; bezeichnen, um in dieser Hinsicht wie etwas Altes klingen zu wollen. Wir werden von allen möglichen Musikstilen beeinflusst, wie vom amerikanischen Blues der alten Schule, schwedischem Folk, Progressive Rock und &#8222;Schlag-ins-Gesicht-Stoner- Rock&#8220;. Und der Sound, den wir versuchen hinzubekommen, sollte eher als Ansammlung all dieser Stile und Traditionen gesehen werden, als eine Zelebration nur eines Einzelnen davon. Wenn sich mehr Leute der Retro-Rock-Szene annehmen, ist das natürlich toll. Aber ich halte alle neuen Bands und Musiker dazu an, etwas tiefer zu graben und zu versuchen, alle historischen Phasen auf denen ihr Genre aufbaut, zu verstehen.</p>
<h4>Das Jahr 2016 ist nun bald rum. Was waren eure persönlichen Highlights und was können wir 2017 von euch erwarten?</h4>
<p>2016 drehte sich natürlich hauptsächlich um die Reunion und all die Arbeit, die damit einherging. Es war auch ein sehr turbulentes und stressiges Jahr im Großen und Ganzen, weil ja alles auf einmal passieren musste. Wir fingen sofort an, neue Musik zu schreiben, mit der Planung für die Aufnahmen und Release-Daten und so, aber gleichzeitig mussten wir uns auch für vorgebuchte Shows in Athen, London und Berlin vorbereiten. Es lief richtig klasse, aber irgendwo dazwischen realisierte <strong>Elvis</strong>, dass er nicht so richtig Bock auf all das hatte und erinnerte sich vielleicht auch daran, warum das so ist. Er wollte sich mehr auf seine eigene Musik fokussieren und auch auf sein Hauptinstrument als ein begabter Gitarrist. Er entschied sich dazu, <strong>ASTEROID</strong> zu verlassen, weshalb wir inmitten all dieser Ereignisse begannen, mit <strong>Jimmi</strong> für all die kommenden Shows und die Europa-Tour zu proben.</p>
<p>Also ist das Ende mit unserem engen Freund <strong>Elvis</strong> und das Treffen und Jammen mit <strong>Jimmi</strong> ein persönliches Highlight dieses Jahres für mich. Und da wir uns auf das Jahr 2017 zubewegen, würde ich sagen, dass der Hauptfokus darauf liegen wird, neue Musik und einen neuen Sound mit neuen Konstellationen zu kreieren. Und natürlich werden wir uns auch immer darauf konzentrieren, weiterhin live zu spielen!</p>
<h4>Vielen Dank für deine Offenheit und lasst uns bitte nicht nochmal 6 Jahre auf eine neue Veröffentlichung warten!</h4>
<p>Nein, Dank dir, mir bei all dem Abgeschweife zuzuhören. Ich kann natürlich nichts versprechen und sollte das auch nicht mit den paar Alben, die wir bisher veröffentlicht haben, aber wir haben gerade einen großartigen Lauf und fühlen uns sehr kreativ. Und wir wollen eben auch etwas mit <strong>Jimmi</strong> veröffentlichen, also können wir hoffentlich eher früher als später ein neues Album ankündigen.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Asteroidband/" target="_blank"><strong>ASTEROID</strong> bei Facebook</a><br />
<a href="http://www.fuzzoramastore.com/en/" target="_blank">Neues Album schon bestellt? Dann aber flott zu FUZZORAMA!</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8hmeq_UwyXo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Hey guys,<br />
good to have you back!</h4>
<p>Hey. Thanks, it feels great to be back!</p>
<h4>What lead to the break-up of the band and when did you reach the point where you knew ASTEROID had to rise from the dead?</h4>
<p>We had played very intensely for almost a decade, playing shows and toured across Europe. Doing that you are living really close together, and I guess we kinda needed a break from each other. Besides, as you know the last release felt very distant, and we needed some new influences if we were to release something new. So after the split up, we continued to play right away, just separated from each other. Me and Elvis played some dark black forest metal in Mörkla (and still play occasionally), while Robin played and released a 7” with <strong>THE SUN, THE MOON &amp; THE WITCH&#8217;S BLUES</strong>, together with drummer-to-be Jimmi Kohlsheen.</p>
<p>We met sporadically during the years and after a while we felt the time had come to start playing again. It felt natural and the creativity were there. We also felt the warm response from our listeners and fans all over the world, which sort of closed the deal.</p>
<h4><strong>ASTEROID</strong> has existed since 2003 and I guess you guys have experienced a lot together. What was the most important experience you went through as a band?</h4>
<p>Maybe not the most fun response, but if you asking for what made the band what it is, it’s all of the live shows combined. Playing as much as we did, you will eventually be a decent live band. It’s like in sports, you need the 10000 hours of practicing to get good at it.</p>
<p>But furthermore, if you play for a decade, you’ll have to work with your social bonds as a band. Being in that tour bus will eventually end you otherwise. We’re not just three musicians in a band, we are close friends. And the opposite, changing a member, which we have during the years, it’s a really big thing. We didn’t just hire a random new drummer, we searched for a fitting person and friend who also happen to know how to play drums.</p>
<p>Not to mention all of the really great friends all over Europe we’ve met during the years. It has always been very important for us to only work with people – promotors, bookers and fans etcetera – who show you the mutual respect as you show them.</p>
<h4>In 13 years of band history you&#8217;ve created three albums, while other bands have created a lot more in this timespan. How does it come that we don&#8217;t hear more from you?</h4>
<p>It’s probably linked with the process of how we made new music back in the days. We let it take all the time we needed. A lot of jamming back and forth to let the songs get the feel that we wanted. We also usually played the songs live before recording them, probably in opposite as many other bands. That’s because we want to express the live feel to all listeners, regardless if you watching live or listening on your stereo. Besides that, we have never recorded a “filler”. All the songs on the albums are there for a reason. We have a bunch of songs over the years that never made it to the album. And they’re discarded for good and will not re-appear on some lame “B-sides”-album later on.</p>
<h4>Your new album has been released almost one month ago. I got to know that the response to it was fabulous. What was the strangest feedback that you got to &#8218;III&#8216;?</h4>
<p>Yeah! The response is really…fabulous, that’s a great word! People from all over the world are really digging it! And throughout the years we’ve learned that many of our listeners and reviewers are really hardcore music fans. Not only of Asteroid, but of music in general!</p>
<p>And with hardcore fans, you never know how they will react emotionally, especially to reunion bands and albums. One of the most emotional response was from an Italian review. That guy really hated that we reunited in the first place with the feeling that “if it’s buried, keep it that way”. It’s a really understandable reaction and we’ve seen a couple a really bad reunions over the years ourselves. But with that in mind we had a completely different approach to the album I guess. It’s supposed to be just another Asteroid album and we didn’t give history any thought what so ever.</p>
<h4>How do you usually create songs? Were there any basic changes in songwriting when you got your new drummer?</h4>
<p>First of all, and I guess we should have been clearer on that earlier on, it’s still Elvis Campbell that’s appearing on ‘III’. Both in making the songs and recording them. We’ve seen a lot of reviews stating that new drummer Jimmi Kohlsheen is also on the album. I understand it could be confusing, since we’ve been touring with Jimmi since June!</p>
<p>But there are a few thing to say about the way we wrote the music for the new album. The process was completely different than earlier, when we let the song evolve over time. This time around we decided to release the new album within a year after we reunited. And I guess we kinda followed that plan. We wrote the songs quicker and some parts even in the studio. It was in many ways a new experience and more stressful, but we’re still very satisfied with the outcome.</p>
<h4>I would describe your sound as old-school and modern at the same time. Do you count yourself to the quickly growing Retrorock-scene and what do you think about the resurrection of Retrorock?</h4>
<p>Your description is very spot on. We have our foundation in the old school classic rock scene, with bands from the late 60’s and early 70’s. But we wouldn’t describe us as retro, in the regard that we want to sound like something old. We’re also influenced by all kind of music, like old school American blues, Swedish folk, progressive rock and ‘punch-in-the-face stoner rock’, but the sound we’re trying to do should be seen as a cumulative build of all these mixes and traditions rather than a celebration of any of them. But if more people start to embrace the retro rock scene it’s awesome of course. But I really urge all new bands and musicians to dig deeper and try to understand all of the historical layers of music that your genre is built upon.</p>
<h4>The year 2016 is almost over now. Tell me about your personal highlights of the year and what we could expect from you in 2017.</h4>
<p>2016 has been surrounded with the reunion of course and all of the work related to that. It has also been a very turbulent and stressful year as a whole, since everything had to happen all at once. We started to write the new music right away and scheduling for the recording and release details and all, but at the same time prepare for a few pre booked shows in Athens, London and Berlin. It turned out really great, but somewhere in there Elvis realized, and maybe remembered why, he wasn’t really up for it in the end. He wanted to focus more on his own music and also focus on his main instrument as an amazing guitarist. He decided to leave Asteroid, so in the midst of all this we started rehearsing with Jimmi for all of the upcoming shows and a European tour.</p>
<p>So ending with our close friend Elvis and meeting and jamming with Jimmi is a personal highlight of the year for me. And moving forward to 2017 I would say doing new music and creating the new sound with this new constellation will be the main focus. And of course continue playing live, we will always focus on that!</p>
<h4>Thank you for your open-mindedness and please don&#8217;t let us wait another six years &#8218;til your next record release! You get to have the final words!</h4>
<p>No, thank YOU for listening to me rambling about. I can’t promise anything of course, and with our track record of releasing few albums, I shouldn’t. But we have a great flow right now and are feeling very creative. And we also want to release something with Jimmi, so hopefully we can confirm a new release sooner rather than later.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/no-filler-just-killer-asteroid/">No Filler Just Killer &#8211; Asteroid im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Helloween kündigen Tour mit Kiske und Hansen an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 10:27:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit hätte wohl niemand mehr gerechnet! Nach einem jahrelangen Zerwürfnis mit dem ehemaligen Sänger Michael Kiske haben HELLOWEEN nun eine Tour der besonderen Art angekündigt: Auf der Pumpkins United-Tour ist neben Ex-Frontmann Michael Kiske nämlich noch ein&#160;weiterer, ehemaliger Kürbis mit an Bord. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit hätte wohl niemand mehr gerechnet! Nach einem jahrelangen Zerwürfnis mit dem ehemaligen Sänger <strong>Michael Kiske</strong> haben <strong>HELLOWEEN</strong> nun eine Tour der besonderen Art angekündigt: Auf der Pumpkins United-Tour ist neben Ex-Frontmann<strong> Michael Kiske</strong> nämlich noch ein&nbsp;weiterer, ehemaliger Kürbis mit an Bord. So werden unter anderem für <strong>GAMMA RAY</strong>-Frontmann <strong>Kai Hansen</strong> einige Perlen von damals entstaubt, zudem wird der gute Mann auch seine Gitarre im Gepäck haben. Zu diesem Anlass ist natürlich mit etlichen Klassikern zu rechnen, aber auch für neueres Material dürfte etwas Platz sein, kündigen <strong>HELLOWEEN</strong> doch ein Set von knapp drei Stunden an. Drei Stunden, drei Jahrzehnte Bandhistorie und drei Sänger – passt doch, oder? Selten oder noch nie gespielte Songs werden dabei ebenso in Aussicht gestellt wie kleine Überraschungen. Dazu gehören wohl auch viele Lieder, die <strong>Michael Kiske</strong> und <strong>Andi Deris</strong> zusammen angehen, wie letzterer andeutet:</p>
<h3>&#8222;Ich freue mich unglaublich, zusammen mit Michi seine und meine Tunes live zu spielen. Das wird absolut einzigartig.&#8220;</h3>
<p>Die Pumpkins United-Tour findet 2017 und 2018 statt und führt die Kürbisse über die ganze Welt. Dabei betont die Band, es handele sich <strong>keinesfalls um eine dauerhafte Reunion, sondern um eine einmalige Sache</strong> – eine besondere Tour, mit welcher den vielen Fan-Rufen nach einer weiteren Zusammenarbeit mit <strong>Michael Kiske</strong> Genüge getan werden soll.</p>
<p>Erste Dates oder gar einen Vorverkauf sucht man im Moment noch vergeblich, nähere Infos gibt es dagegen <a href="http://pumpkins-united.helloween.org">Hier</a>!</p>
<p>Sobald es&nbsp;Neuigkeiten gibt, geben wir euch Bescheid!</p>
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		<title>Jubel im deutschen Power Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 12:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Angel Dust]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Thurisch]]></category>
		<category><![CDATA[Enlighten The Darkness]]></category>
		<category><![CDATA[Mercury Tide]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[reunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit hätte wohl niemand mehr gerechnet: Die deutsche Power Metal-Band ANGEL DUST hat sich eben (zum wiederholten Mal) reformiert und will nun, fast fünfzehn Jahre nach dem letzten Album &#8222;Of Human Bondage&#8220; noch einmal live aktiv werden und neues Material liefern. Mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jubel-deutscher-power-metal-angel-dust-zurueck/">Jubel im deutschen Power Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit hätte wohl niemand mehr gerechnet: Die deutsche Power Metal-Band <strong>ANGEL DUST</strong> hat sich eben (zum wiederholten Mal) reformiert und will nun, fast fünfzehn Jahre nach dem letzten Album &#8222;Of Human Bondage&#8220; noch einmal live aktiv werden und neues Material liefern. Mit dem amerikanischen Prog Power-Festival gibt es hier auch schon eine erste Ankündigung. Nach den vergangenen Reunions hat es öfter Wechsel im Line-Up gegeben, diesmal aber bleiben sich <strong>ANGEL DUST</strong> weitestgehend treu: Der Neuanfang läuft mit der Besetzung, die vor der Veröffentlichung von &#8222;Of Human Bondage&#8220; drei Alben veröffentlicht hat – darunter insbesondere das kultige Konzeptalbum &#8222;Enlighten The Darkness&#8220;.</p>
<p>Da fünfzehn Jahre ohne neues Material eine lange Zeit sind, werden sich jetzt wohl viele Leser fragen, wer <strong>ANGEL DUST</strong> überhaupt sind. Während die alten Fans also jubeln, gibt es an dieser Stelle eine <strong>kleine Geschichtsstunde</strong>: In den späten Achtzigern ist die Band zum ersten Mal in Erscheinung getreten, damals noch als reine Speed/Thrash Metal-Combo. Zwei Alben mit zwei verschiedenen Sängern hat es gegeben. Beide sind heute sehr gefragte Sammlerstücke, für die man schon <strong>etwas mehr berappen muss</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/L6zyn6PeyA0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die erste Reunion gab es dann 1998, als sich auch der Stil der Band grundlegend geändert hat. Mit dem bereits dritten Sänger Dirk Thurisch haben sich <strong>ANGEL DUST</strong> dem Power Metal verschrieben und in dieser Aufstellung auch eifrig geliefert: Mit den drei starken Alben &#8222;Border Of Reality&#8220;, &#8222;Bleed&#8220; und &#8222;Enlighten The Darkness&#8220; in nur drei Jahren, hat sich die Band als neue Größe im Power Metal etabliert, danach wurde es schwieriger. Für das letzte Album &#8222;Of Human Bondage&#8220; wurde der Gitarrist ausgetauscht, später war dann nach ein paar Streitereien und vor allem einem abgesagten <strong>Wacken-Auftritt</strong> erst einmal Schluss.</p>
<p>Es folgten zwischenzeitlich noch zwei Reunions, eine davon ohne Dirk Thurisch am Mikro, eine mit ihm, und sogar an neuem Material wurde gearbeitet – allerdings ohne spätere Veröffentlichung. Mehr als ein paar Konzerte hat es in dieser langen Phase nicht gegeben, dafür zwei Alben von Dirks neuer Kapelle <strong>MERCURY TIDE</strong>. Es wird jetzt also spannend, da <strong>ANGEL DUST</strong> mit ihrem angerauten Sound immer noch eine ganz eigene Stellung im deutschen Power Metal einnehmen und die früheren Alben bis heute als Insidertipps gelten.</p>
<p>Hier geht es zur neuen <a href="http://www.facebook.com/ANGEL-DUST-1078633868889126">Facebook-Seite </a>der Band!</p>
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		<title>DESPISED ICON &#8211; Erstes Musikvideo nach Reunion</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2016 06:12:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[beast]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deathcore-Legenden DESPISED ICON präsentieren nun ihr erstes Musikvideo der Öffentlichkeit. Nachdem sich die Band vor knapp 6 Jahren getrennt und 2014 für einige Konzerte wieder zurückgemeldet hatte, war die Überraschung groß als sie im Januar verkündeten ein neues Album zu veröffentlichen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/despised-icon-erstes-musikvideo-nach-reunion/">DESPISED ICON &#8211; Erstes Musikvideo nach Reunion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deathcore-Legenden <a href="https://de-de.facebook.com/despisedicon">DESPISED ICON</a> präsentieren nun ihr erstes Musikvideo der Öffentlichkeit. Nachdem sich die Band vor knapp 6 Jahren getrennt und <strong>2014</strong> für einige Konzerte wieder zurückgemeldet hatte, war die Überraschung groß als sie im Januar verkündeten ein neues Album zu veröffentlichen. Mit dem Video &#8222;<em><strong>Beast</strong></em>&#8220; gibt es hier den ersten Einblick zu dem am <strong>22. Juli</strong> erscheinenden gleichnamigen Album.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4xFgaXl93vQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>RAGE AGAINST THE MACHINE &#8211; Kehren sie zurück? [Updated]</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2016 13:29:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[countdown]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against the Machine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine mysteriöse Internetseite ist unter der URL: prophetsofrage.com aufgetaucht. Hier zu sehen sind ein Logo, ein Countdown, sowie ein Hashtag. Die Farben, die Symbolik und ganz besonders #TAKETHEPOWERBACK lassen mutmaßen, aber all diese Dinge können mit der legendären Crossover-Band RAGE AGAINST THE MACHINE in Verbindung gebracht werden und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kehren-rage-against-the-machine-endlich-zurueck/">RAGE AGAINST THE MACHINE &#8211; Kehren sie zurück? [Updated]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine mysteriöse Internetseite ist unter der URL: <strong><a href="http://prophetsofrage.com/">prophetsofrage.com</a> </strong>aufgetaucht. Hier zu sehen sind ein Logo, ein Countdown, sowie ein Hashtag.</p>
<p>Die Farben, die Symbolik und ganz besonders #TAKETHEPOWERBACK lassen mutmaßen, aber all diese Dinge können mit der legendären Crossover-Band <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Battle_of_Los_Angeles">RAGE AGAINST THE MACHINE</a></strong> in Verbindung gebracht werden und weisen auf etwas hin, dass Ende Mai passieren wird.</p>
<p><strong>Wird die Band ein neues Album ankündigen und damit eine vollwertige Rückkehr nach ihrer Trennung im Jahr 2000?</strong></p>
<p>2007 und 2011 gaben die Jungs vereinzelt nochmal einige Konzerte und besuchten Festivals. Aber wer gehofft hatte <strong>Rage Against The Machine</strong> seien wieder zurück, der hatte sich geschnitten. Ein neues Album wäre aber mehr als überfällig, jedoch könnten diese Hinweise auch nur eine neue Tour ankündigen. In Los Angeles sind ebenfalls Plakate mit dem selben Inhalt aufgetaucht:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="en">Has anyone seen these mysterious posters appearing around Los Angeles? <a href="https://twitter.com/hashtag/TakeThePowerBack?src=hash">#TakeThePowerBack</a> <a href="https://t.co/UhG07gziJz">https://t.co/UhG07gziJz</a> <a href="https://t.co/UomEzhRR5u">pic.twitter.com/UomEzhRR5u</a></p>
<p>— FlippenMusic (@flippenmusic) <a href="https://twitter.com/flippenmusic/status/732361363234775040">17. Mai 2016</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>RATM-Bassist Tim Commerfords neue Band <strong><a href="https://www.facebook.com/Wakrat">WAKRAT</a></strong> , welche erst kürzlich ihr Debut-Album fertig gestellt haben, wollten nun im Sommer auf Europa-Tour gehen, haben aber alle Shows abgesagt. Auf Twitter postete die Band: &#8222;<em>We had to cancel the euro dates,we will go there very soon though.something else is cooking&#8230;see you guys soon.</em>&#8220;</p>
<p>Möglich wäre tatsächlich auch nur eine Tour um gegen die Präsidentschafts-kandidatur von Donald Trump zu protestieren, welche RATM bereits vor Jahren in einem Song vorhergesagt hatten, wie Tom Morello höchst persönlich twitterte:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de"><p>
<a href="https://twitter.com/hashtag/RATM?src=hash">#RATM</a> predicted Donald Trump&#8217;s candidacy: <a href="https://t.co/ESD3fCCkeA">https://t.co/ESD3fCCkeA</a></p>
<p>— Tom Morello (@tmorello) <a href="https://twitter.com/tmorello/status/732738889589215232">18. Mai 2016</a>
</p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<p>Letztendlich müssen wir uns noch etwas gedulden bis die Katze aus dem Sack ist, ich persönlich drücke die Daumen.</p>
<h2><strong>+++ UPDATE 19.05.2016 +++</strong></h2>
<p>Aus vertraulichen Quellen will <strong><a href="http://www.billboard.com/articles/news/7377487/rage-against-machine-public-enemy-cypress-hill-prophets-rage">Billboard.com</a> </strong>erfahren haben, dass es sich nicht um ein Reunion von Rage Against the Machine handelt. Bis auf den Sänger <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zack_de_la_Rocha">Zack de la Rocha</a></strong> soll aber der Rest der Band involviert sein. An den Mikros werden jedoch <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chuck_D">Chuck D.</a></strong> von <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Public_Enemy">Public Enemy</a></strong> und <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B-Real">B-Real</a></strong> von <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cypress_Hill">Cypress Hill</a></strong> den Platz des RATM-Frontmanns einnehmen. Damit lässt sich die Internetseite, vielleicht sogar der eigentliche Bandname <strong>Prophets of Rage</strong> besser erklären, dieser ist nämlich die Anlehnung an einen alten Public Enemy Song.</p>
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