Home»News»RAGE AGAINST THE MACHINE – Kehren sie zurück? [Updated]

RAGE AGAINST THE MACHINE – Kehren sie zurück? [Updated]

1
Shares
Pinterest Google+

Eine mysteriöse Internetseite ist unter der URL: prophetsofrage.com aufgetaucht. Hier zu sehen sind ein Logo, ein Countdown, sowie ein Hashtag.

Die Farben, die Symbolik und ganz besonders #TAKETHEPOWERBACK lassen mutmaßen, aber all diese Dinge können mit der legendären Crossover-Band RAGE AGAINST THE MACHINE in Verbindung gebracht werden und weisen auf etwas hin, dass Ende Mai passieren wird.

Wird die Band ein neues Album ankündigen und damit eine vollwertige Rückkehr nach ihrer Trennung im Jahr 2000?

2007 und 2011 gaben die Jungs vereinzelt nochmal einige Konzerte und besuchten Festivals. Aber wer gehofft hatte Rage Against The Machine seien wieder zurück, der hatte sich geschnitten. Ein neues Album wäre aber mehr als überfällig, jedoch könnten diese Hinweise auch nur eine neue Tour ankündigen. In Los Angeles sind ebenfalls Plakate mit dem selben Inhalt aufgetaucht:

RATM-Bassist Tim Commerfords neue Band WAKRAT , welche erst kürzlich ihr Debut-Album fertig gestellt haben, wollten nun im Sommer auf Europa-Tour gehen, haben aber alle Shows abgesagt. Auf Twitter postete die Band: „We had to cancel the euro dates,we will go there very soon though.something else is cooking…see you guys soon.

Möglich wäre tatsächlich auch nur eine Tour um gegen die Präsidentschafts-kandidatur von Donald Trump zu protestieren, welche RATM bereits vor Jahren in einem Song vorhergesagt hatten, wie Tom Morello höchst persönlich twitterte:

Letztendlich müssen wir uns noch etwas gedulden bis die Katze aus dem Sack ist, ich persönlich drücke die Daumen.

+++ UPDATE 19.05.2016 +++

Aus vertraulichen Quellen will Billboard.com erfahren haben, dass es sich nicht um ein Reunion von Rage Against the Machine handelt. Bis auf den Sänger Zack de la Rocha soll aber der Rest der Band involviert sein. An den Mikros werden jedoch Chuck D. von Public Enemy und B-Real von Cypress Hill den Platz des RATM-Frontmanns einnehmen. Damit lässt sich die Internetseite, vielleicht sogar der eigentliche Bandname Prophets of Rage besser erklären, dieser ist nämlich die Anlehnung an einen alten Public Enemy Song.


Du liest diesen Beitrag, weil unsere Autoren lieben was Sie tun - wenn du Ihre Arbeit liebst kannst du uns, wie andere schon, unterstützen. Wie? mit einem kleinen monatlichen Beitrag über silence-magazin@patreon Patreon
Vorheriger Beitrag

Rockhard 2016 - Ein Festival zwischen Industrieromantik und harten Klängen

Nächster Beitrag

Nur was fürs Auge, diese hübsche Norwegerin? Denkste!

2 Kommentare

  1. Pontius Philatus
    30. Mai 2016 bei 19:53 — Antworten

    Selbst ein „nur“ zu 75% vollständiges Rage wäre der Hammer. Was die angesichts der Vorwahlsituation an Wut aufgestaut haben müssen… . Der arme Trump kann sich warm anziehen. Ich hoff so sehr auf einpaar neue Groove Monster. Ich krieg schon nen Halbsteifen wenn ich nur an Bulls on Parade denke :D.

    12 Stunden noch…

  2. Jo B.
    18. Mai 2016 bei 20:51 — Antworten

    Ich persönlich ahbe Rage immer gefeiert, obwohl ich derzeit
    übelst auf Brutal- oder Technical-Deathcore stehe ist Rages sound
    immer noch der Knaller. Bands die sich so politisch und gesellschaftlich einsetzen
    find ich super denn mit ihrem Publikum haben sie durchaus reichweite.
    Wenns ein Album wird, muss ichs mir sobald wie möglich besorgen.
    Ich hoffe auf Comeback.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.