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	<title>Satyricon Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 13:39:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Satyricon Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Unholy Trinity live &#8211; Köln sieht schwarz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[BEHEMOTH]]></category>
		<category><![CDATA[Behemoth Tour]]></category>
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		<category><![CDATA[Unholy Trinity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine schwarze Me… wir meinen natürlich einen schwarzen Konzertabend gab es kürzlich in Köln zu erleben. Wie unser Seb das erlebt hat: hier! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/unholy-trinity-live-koeln/">Unholy Trinity live &#8211; Köln sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird wämer, Ostern steht vor der Tür, die Tage werden länger &#8211; höchste Zeit, mal wieder auf ein durchgebratenes Black Metal Konzert zu gehen.</p>
<p>Wie schön, dass die selbst ernannte unheilige Dreieinigkeit vorbei kommt. <strong>ROTTING CHRIST</strong>, <strong>SATYRICON</strong> und <strong>BEHEMOTH</strong> kommen in Deutschlands ewige Stadt und setzen das E-Werk in Flammen. Also&#8230; zumindest Teile der Bühne.</p>
<p>Die Hyäne tanzt trotz Karwoche an und schaut mal vorbei. Spannend, was hier für Leute rumlaufen. Mafia? Hells Angels? Irgendein Bowling Club? Man weiß es nicht. Und leider nur zwei &#8222;Pandas&#8220; im Publikum. Wirklich, das ging schonmal besser.</p>
<p>Pünktlich um kurz vor 19 Uhr gehen die Lichter aus. Auch an der Kamera. Wie immer, kein Blitz. <strong>ROTTING CHRIST</strong> eröffnen den Abend und kuscheln sich auf den vorderen Metern der vollgestellten Bühne. Die Band zeigt sich selbstbewusst und gut in Form. Das Publikum lässt sich bereits zu einem Moshpit überreden und singt dankbar mit aufgesetzt ernster Miene mit. Leider ist der Gig viel zu schnell herum. Der Sänger verdient wirklich mehr Aufmerksamkeit.</p>
<p><iframe title="SATYRICON - King (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/NQQdsKH3Qt8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach erträglich langer Umbaupause kommt die nächste böse Band auf die Bühne. <strong>SATYRICON</strong> schicken <strong>Frost</strong>, ihren Drummer, der einen echten Ikonenstatus zu haben scheint vor. Das Publikum jubelt ihm zu, danach verschwindet er hinter den Drums (Wahnsinn, der Schlagzeuger geht an die Drums, mal wieder echter Qualitätscontent hier). <strong>Satyr</strong> und der Rest der Band kommen nach und zelebrieren ihre Messe. Irgendwie ist es das ja, gleichzeitig meint der Sänger gegen Ende des Sets, dass die Bands solche Konzerte inzwischen eher wirklich nur noch, oder wieder, nur für sich und die Fans machen. Der ganze Quatsch mit den umgedrehten Kreuzen und diesem Kram sei inzwischen echt überstrapaziert und nicht mehr ernst zu nehmen. Wahre Worte. Zum Schluss gibt es noch <em>&#8222;Mother North&#8220;</em> und <em>&#8222;King&#8220;</em> und dann ist Schicht im Schacht. Das Ruhrgebiet ist ja nicht weit.</p>
<p><iframe title="SATYRICON - King (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/NQQdsKH3Qt8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach einem erneuten Moshpit kommen <strong>METALLICA</strong>. Wirklich nett, so als Pausenfüller. Vom Band.<br />
Das wäre es jetzt gewesen, oder? xD</p>
<p>Dann, schwarze Bands, weißer Vorhang. <strong>Behemot </strong>machen den Überraschungsauftritt. Als letzte Band haben sie das ausgefeilteste Licht, am meisten Nebel und als einzige Band am Abend Farbe im Gesicht. Wie schön für alle, die es bis hierhin geschafft haben.<br />
Neben schön viel Feuer bekommt das Publikum auch ein richtiges Theaterstück geboten. Die Band nutzt die komplette Bühne, turnt auf dem Bühnenbild herum, wechselt ständig das Kostüm und spuckt überall mal hin. Toll.</p>
<p>Gesanglich ist <strong>Nergal</strong> aber wirklich gut dabei und auch die anderen Bandmitglieder (ihr seht, auch hier gibt es quasi den Sänger und den Rest der Band) voll auf der Höhe. Sie spielen sich quer durch die letzten Alben, inklusive ihrem aktuellen Hauptwerk <em>&#8222;The Shit ov God&#8220;</em>. Die Kirche hat es aber auch nicht leicht mit dieser Band.</p>
<p><iframe title="BEHEMOTH - The Shit Ov God (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Tw346MDG_Ec?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun denn, Hyänen sind scheue Tiere, zuviele Menschen auf einem Haufen sind nie gut, auch wenn sie den eigenen Musikgeschmack teilen. Draußen hat es an diesem Tag glücklicherweise mal geregnet und die gute Luft entschädigt für das, was man gen Ende im E-Werk atmen durfte.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/unholy-trinity-live-koeln/">Unholy Trinity live &#8211; Köln sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Was bitte ist eigentlich Dungeon Synth?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 05:42:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Comfy Synth]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive Silence]]></category>
		<category><![CDATA[Diplodocus]]></category>
		<category><![CDATA[Dungeon Synth]]></category>
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		<category><![CDATA[Jim Kirkwood]]></category>
		<category><![CDATA[Mortiis]]></category>
		<category><![CDATA[Satyricon]]></category>
		<category><![CDATA[Summoning]]></category>
		<category><![CDATA[Wongraven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Wo 90s-Keyboard-Sound, Dungeons And Dragons und rohe Black-Metal-Ästhetik aufeinandertreffen, spricht man heutzutage von Dungeon Synth"</p>
<p>Wir nehmen unseren Bildungsauftrag mal Ernst und haben für euch das Thema intensiv beleuchtet.</p>
<p>Da is alles bei, Grafiken, Videos, Infos deluxe!<br />
Also dann W12 gezückt und reingehört!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Obskure Klänge, dunkle Kunst<br />
</strong></span><span style="color: #333399;"><strong>erblüht auf schwarzem Grund<br />
</strong></span><span style="color: #333399;"><strong>alsbald verwelkt, vergessen gar –<br />
</strong></span><span style="color: #333399;"><strong>Doch höret frohe Kund‘!</strong></span></p>
<p><span style="color: #333399;"><strong>Aus kalter Asche, totem Laub<br />
</strong></span><span style="color: #333399;"><strong>gedeiht in neuer Pracht<br />
</strong></span><span style="color: #333399;"><strong>Musik, die man einst totgeglaubt<br />
</strong></span><span style="color: #333399;"><strong>zum Leben abermals erwacht. </strong></span></div></div></div>
<p>&#8230; sagte der Zauberer, und verschwand in den nebligen Gefilden eines düsteren Verlieses. Wo 90s-Keyboard-Sound, Dungeons And Dragons und rohe Black-Metal-Ästhetik aufeinandertreffen, spricht man heutzutage von Dungeon Synth. Was genau es damit auf sich hat und wieso das Genre seit ein paar Jahren plötzlich mehr Aufsehen erregt als je zuvor, das werde ich in diesem Artikel versuchen zu analysieren und zusammenzufassen.</p>
<h2><strong>Die Ursprünge</strong></h2>
<p>Als mir zum ersten Mal dieser Begriff zu Ohren kam, erklärte man mir folgendes:</p>
<p><strong>„Du musst dir das ungefähr so vorstellen – Dungeon Synth ist das, was übrig bleibt, wenn man Black Metal nimmt und den Black Metal weglässt.“</strong></p>
<p>Nach ein paar tiefergehenden Ausführungen fing dieser fragwürdige Satz dann auch irgendwann an, Sinn zu ergeben. Man nehme die düsteren, instrumentalen Intros, Outros und Zwischenspiele alter Black-Metal-Werke, und – naja, das ist es auch schon. Das ist Dungeon Synth. Aber das ist natürlich nicht alles.</p>
<p>Hier die Gründungslegende: Norwegen. Anfang der 1990er, inmitten der zweiten Black-Metal-Welle, verließ <strong>MORTIIS</strong>, der damalige Bassist von <strong>EMPEROR</strong>, seine Band, und widmete sich fortan seinem Soloprojekt (namens &#8230; <strong>MORTIIS</strong>. Woah!). Hier spielte er nicht mehr Bass, sondern komponierte am Keyboard düster-atmosphärische, lange Songs, die er dann analog auf Tape einspielte – und das ganz ohne Black Metal. Es folgten ihm alsbald einige andere Künstler, wie etwa <strong>WONGRAVEN</strong> (Nebenprojekt von <strong>SATYR</strong>), <strong>SUMMONING</strong> oder <strong>DEPRESSIVE</strong> <strong>SILENCE</strong>. Mit diesem Loslösen aus der Rolle reiner Unterstützungsmusik war Dungeon Synth als Genre geboren. <strong>MORTIIS</strong> gilt somit weitgehend als Vater der Musikrichtung (wenngleich ein gewisser <strong>JIM KIRKWOOD</strong> schon einige Jahre früher sehr ähnliche Klänge erzeugt hat).</p>
<p>Interessant ist, dass es den Namen Dungeon Synth damals noch überhaupt nicht gab. Er ist eine Schöpfung aus der neueren Ära dieses Musikstils, und maximal so um die fünf Jahre alt (Stand: 2020). Man benutzte zur Klassifizierung in der Anfangszeit eher den Begriff Dark Ambient.</p>
<p><iframe title="Mortiis - En Mørk Horisont" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lSDyn6-9pf8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Eine musikalische Analyse</strong></h2>
<p>Als Unterkategorie von Ambient-Musik ist Dungeon Synth für gewöhnlich vor allem eins: Atmosphärisch. Träumerisch, aber auch düster, einhüllend, aber auch irgendwie beunruhigend. Es wohnt ihm eine starke Eskapismus-Komponente inne, und so liegt auch der Vergleich zu Film- oder Videospielsoundtracks nahe. Mit dem Unterschied, dass diesmal die Tonkunst selbst im Vordergrund steht.</p>
<p>Das Arrangement kann dabei von „eine Person mit zwei Händen und einem schäbigen Keyboard“ bis hin zu komplexen, vielspurigen, programmierten Orchesterstücken reichen, wobei neben Synthesizern gelegentlich auch Vocals oder Samples zum Einsatz kommen können. Gerade in den Werken der alten Schule wird sich gerne der Repetition als wichtiges Stilmittel bedient. Repetition hilft, eine konstante, hypnotische Atmosphäre zu erschaffen und aufrechtzuerhalten. Darin zeigt sich zudem eine Parallele zum Black Metal, welcher auch gern mal von diesem Effekt Gebrauch macht.</p>
<p>Thematisch orientiert sich die Musik stark an Fantasy-Literatur (Tolkien lässt grüßen), mitteleuropäischer Mythologie und anderem Nerd-Zeug (auch D&amp;D lässt grüßen). Es sind – wieder mal vor allem bei der Oldschool-Fraktion – jedoch auch finsterere Stoffe wie Einsamkeit, Depression und Trauer (Black Metal lässt grüßen) ein häufiger Bestandteil des Gegenstandsrepertoires.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Depressive Silence - Depressive Silence II (1996) (Dungeon Synth, Black Ambient)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/OxgVmpAk538?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Die Weiterentwicklung des Genres </strong></h2>
<p>Nach der anfänglichen Hochphase in den 90ern wurde es dann allerdings erstmal still in den musikalischen Dungeons. Viele der wichtigen Vertreter hatten dem Genre den Rücken zugekehrt und angefangen, andere Musik zu machen. Das Interesse daran, in muffigen Kellerverliesen düstere Akkorde auf verstaubten Synthesizern einspielen, schien nichts mehr als ein Relikt vergangener Tage.</p>
<p>Doch es folgte der Ebbe die Flut. Ab den 2010er Jahren schoss die Beteiligung an der Materie wieder in die Höhe: Neue Künstler hatten scheinbar Interesse an dieser alten Musikart gefunden, und so wurde langsam, aber sicher die moderne Renaissance des Phänomens Dungeon Synth in die Gänge geleitet. Ab ca. 2015 dann (ungefähr zum Zeitpunkt der Namensgebung) erfolgte ein unerwartet massiver Boom, der das Genre in seinen jetzigen Zustand fast täglicher neuen Online-Releases versetzte.</p>
<p>Ich habe im Folgenden eine Datenauswertung aller Veröffentlichungen vorgenommen, die sich auf dem Youtube-Channel „The Dungeon Synth Archives“ befinden (später mehr zum Channel). Mit Sicherheit beinhaltet diese Datenbasis nicht lückenlos alle Releases des Genres, und ich gehe davon aus, dass ich mich das ein oder andere Mal sicherlich um ein paar Ziffern verzählt haben dürfte (außerdem ist 2020 noch nicht vorbei – in diesem Jahr fehlen also noch Releases). Dennoch macht diese Tabelle offensichtliche Tendenzen sehr gut deutlich. Am auffälligsten ist dabei der <strong>überdimensionale Berg an neuer Musik ab 2015</strong>, falls das noch nicht klar gewesen sein sollte.</p>
<p><img decoding="async" src="https://i.imgur.com/FwX0EhD.png"></p>
<h2><strong>Wie kommt es?</strong></h2>
<p>Genau festzuhalten, wo dieser neue Hype um dieses (damals doch relativ simple und begrenzte) Genre plötzlich herrührt, ist schwer. Es hat aber mit Sicherheit etwas damit zu tun, dass Elemente wie Eskapismus und Nostalgie etwas sind, das niemals daran scheitern wird, die Menschen immer wieder in seinen Bann zu ziehen. Und als wiedergefundener Schatz aus einer anderen Zeit trägt das frisch getaufte Kind Dungeon Synth eine Art <em>eigene</em> magische Aura mit sich – es entsteht eine Art Meta-Mystik, die die Sache selbst in ähnlich fantastischem Schimmer erleuchten lässt wie es ihr Inhalt und Sound seit jeher anstreben. Dass die gängigste Form physischer Releases Audiokassetten sind, dürfte in der Hinsicht genug aussagen.</p>
<p>In einer Zeit, in der jeder digital die Möglichkeit hat, ohne viel Aufwand und ohne jegliche Ausgaben selbst Synthesizer zu bedienen und Lieder zu erschaffen (sowie mit einem Klick weltweit zu veröffentlichen), wird ein solches Medium für Fantasy-Nerds, Black-Metal-Nostalgiker und Kellerkinder jeglicher Art mit kreativem Samenstau natürlich leicht zu einer Art heiligem Gral eines gefundenen Fressens.</p>
<p>Hinzu kommt, dass es wahrlich nicht viele Regeln gibt, was das Komponieren von Dungeon Synth angeht. Neben den paar typischen (musikalischen wie thematischen) Tropen, auf die ich oben eingegangen bin – und selbst die sind deeehhhnnnbaaaar, wie wir im Folgenden sehen werden – sind hier der kreativen Auslebung kaum Grenzen gesetzt. Ein Grund mehr, die Sache ohne allzu große Angst vor Fehlschlag einfach anzugehen. Jeder kann und darf seine eigenen Gedankengänge, Ideen und Vorstellungen im Rahmen atmosphärischer Synth-Musik nach Lust und Laune umsetzen (mehr dazu unter „Eine mächtige Masse an Mikrogenres“). Ähnlich ist es mit den Album-Covern. Es hat sich hier eine stimmige, wenn doch sehr einfach reproduzierbare Ästhetik herauskristallisiert: Man nehme irgendein passendes Gemälde aus vergangenen Jahrhunderten und füge ein selbst gezeichnetes Logo ein. Alternativ geht auch eine gratis Schriftart aus dem Internet.</p>
<p>Das alles hat leider nicht <em>nur</em> Positives zur Folge. Denn leider führen diese Umstände auch dazu, dass – salopp gesagt – viel uninspiriertes, schmerzhaft schlecht produziertes oder einfach nur belangloses Zeug veröffentlicht wird, und man sich manchmal durch haufenweise Müll wühlen muss, um eventuell die ein oder andere Perle zu entdecken. Sich Mühe geben wird zum optionalen Faktor, wenn die Veröffentlichung weder Zeitaufwand noch finanzielles Risiko birgt. Genauso gut aber könnte morgen schon jemand den neusten modernen Klassiker erschaffen. Die qualitativen Schwankungen sind groß. Jeder Tag in der Dungeon-Synth-Szene ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt.</p>
<p>Folgendes Album wäre etwa ein gutes Beispiel für einen wohlklingenden, modernen Klassiker:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Fief - II (2016) (Dungeon Synth)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DffQVP6UqVQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Eine mächtige Masse an Mikrogenres</strong></h2>
<p>Bei so vielen Möglichkeiten und so vielen mitwirkenden Künstlern sind rapide musikalische Entwicklungen als Folge üblich. Was im Metal-Bereich schon lange der Fall ist, passiert hier auf viel kleinerer Ebene in rasantem Tempo: Es bildet sich eine unübersichtliche Masse an neuen Subgenres und Strömungen. Von <em>Fantasy Synth</em> über <em>Forest Synth</em>,<em> Winter Synth </em>und <em>Medieval Synth</em>, <em>Epic Dungeon Synth</em>, <em>Dark Dungeon Synth</em> und mehr bis hin zu <em>Dino Synth</em> (bitte was?) und der neuesten, schnell wachsenden Strömung <a href="https://www.youtube.com/channel/UCpshCiWo-aE3S17FJNxF5Cg"><em>Comfy Synth</em></a> (so etwas wie der nette Bruder von Dungeon Synth) – der Mensch hat die Tendenz, alles klassifizieren zu wollen. Und kann man bei den Metal-Genres auch meist relativ klar zwischen „richtigem“, musikalisch distinktem Genre und „random neue Genrebezeichnung weil ich mich verkleide und über xy singe“ unterscheiden, so fiele mir das bei den ganzen vorwiegend instrumentalen und auf Atmosphärenvermittlung basierten Dungeon-Synth-Abkömmlingsbezeichnungen doch relativ schwer.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Diplodocus - Slow And Heavy (B​-​Side) (2019) (Dino Synth, Dungeon Synth)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YjUhBVkJoMk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Der ironische Aufbruch</strong></h2>
<p>Ein Genre, das eine solche Entwicklung mit sich trägt, so leicht für jeden zugänglich ist, so wenig Qualitätskontrolle hat und hinzu noch seine Wurzeln in einer sich so ernst nehmenden Community wie dem Black Metal hat, schreit natürlich mit allen Kräften danach, parodiert zu werden. Und das vor allem aus eigenen Reihen. Wer beim Begriff Dino Synth schon komisch geguckt hat, der darf auch gern mal <span style="color: #339966;"><strong><a style="color: #339966;" href="https://www.youtube.com/watch?v=moosgt3Bclc&amp;t=659s">hier</a></strong></span>, <span style="color: #993300;"><strong><a style="color: #993300;" href="https://www.youtube.com/watch?v=Xwp0y1JsrL8&amp;t=902s">hier</a> </strong></span>oder *schauder* <strong><span style="color: #ff00ff;"><a style="color: #ff00ff;" href="https://www.youtube.com/watch?v=zB1oxtf8AHY&amp;t=374s">hier</a></span>&nbsp;</strong>klicken. Des Weiteren kann ich die Facebook-Seite „<strong><a href="https://www.facebook.com/groups/1070691003130359">Dungeon Synthposting</a></strong>“ empfehlen.</p>
<h2><strong>Die heutige Szene</strong></h2>
<p>Trotz der Wiedergeburt des Genres, trotz dem massiven Boom an Releases, handelt es sich auch heutzutage um eine relativ kleine Underground-Community. Die Dungeon-Synth-Gruppe auf Facebook hat knapp 7000 Mitglieder, der Dungeon-Synth-Archives-Channel hat um die 52.000 Abonnenten. Im Vergleich: <strong>EMPEROR</strong> allein haben auf Facebook 150.000 Likes.</p>
<p>Die Ratio von Dungeon-Synth-Künstlern zu reinen Fans der Musik scheint mir verhältnismäßig hoch zu sein. Was wiederum damit zusammenhängen könnte, dass die Produktion einer solchen EP (meist sind es nur EPs, keine ganzen Alben) so leicht realisierbar ist. Wenn du dich wirklich für das Thema interessierst, stehen dir alle Möglichkeiten offen, selbst kreativ aktiv zu werden. Außerdem gibt es nur selten so etwas wie Live-Auftritte (das wäre ja wieder mit mehr Aufwand verbunden). Vor allem darf aber nicht vergessen werden, dass es sich immer noch um obskure Nischenmusik handelt. Kommerzielles Potential ist kaum vorhanden.</p>
<h2><strong>Wo fange ich an?</strong></h2>
<p>Wenn du mir tatsächlich bis hierhin gefolgt bist und dir noch immer nicht die Lust an der Sache vergangen ist, schlage ich vor, diese Grafik zu Hilfe zu ziehen:</p>
<p><strong><span style="color: #339966;"><a style="color: #339966;" href="https://imgur.com/GYmaKyr?fbclid=IwAR12XkXoffaZa2bdtGuYB-pz2KjaCdxpGqNsYcIKr71NfL1SsPX--MQV7NI">&gt;&gt;&gt;Klicke hier für die Info-Grafik!&lt;&lt;&lt;</a></span></strong></p>
<p>Als wichtigste Quellen für Dungeon Synth werden außerdem für gewöhnlich zwei genannt: Der Youtube-Channel „<strong><a href="https://www.youtube.com/c/TheDungeonSynthArchives/featured">Dungeon Synth Archives</a></strong>“, und, schlicht und einfach: <strong><a href="https://bandcamp.com/tag/dungeon-synth">Bandcamp</a></strong>. Auf dem Archives-Channel werden fast täglich neue Releases hochgeladen, während ein Großteil der Klassiker dort auch vorzufinden sind (wahrscheinlich alle außer denen, wo es Stress mit dem Label gegeben hätte). Und Bandcamp ist ganz einfach die präferierte Veröffentlichungsplattform für Dungeon-Synth-Künstler.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tG_jcEXYetg">Mehr Details zur Geschichte des Genres findest du außerdem in <strong>diesem</strong> äußerst informativen Video (Credits: Krachmucker TV)</a>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte mit diesem Artikel eine einigermaßen interessante und wahrheitsnahe Einleitung in das Thema bieten. Falls du noch etwas hinzuzufügen, zu verbessern oder zu bemängeln hast, kreative Einwürfe oder Fragen hast &#8211; schreib&#8217;s in die Comments!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/was-bitte-ist-eigentlich-dungeon-synth/">Was bitte ist eigentlich Dungeon Synth?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 11:31:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um Weihnachten wird es auch in der Szene etwas ruhiger. Aber nicht bei uns! Wir haben für Euch wie immer alles Wichtige gesammelt, das es zu wissen gibt - dieses Mal unter anderem mit OBITUARY, SLAYER, SLIPKNOT, GHOST, Axl Rose in "Looney Tunes" und Anekdoten über das Uralt-Mastermind-Projekt EIBON. Schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>COREY TAYLOR über das neue SLIPKNOT-Album</h3>
<p><strong>SLIPKNOT</strong> haben nun passend zu ihrer ersten veröffentlichten Single <em>&#8222;All Out Life&#8220;</em> aus dem kommenden Album ein <strong>&#8222;Behind The Scenes&#8220;-Video</strong> von den Aufnahmen des Songs veröffentlicht. Das könnt Ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rDbGWPqzm4U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gegenüber <em>&#8222;Zane Lowe&#8217;s World Record&#8220;</em> lies <strong>Sänger Corey Taylor</strong>&nbsp;nun auch einige Details über das gute Stück verlauten:</p>
<p><em>&#8222;Jeder spricht heutzutage über <strong>toxische Maskulinität</strong> und toxisches Fandom. Für mich ist es eher diese toxische Idee, dass etwas schlecht ist, wenn es nicht vor<strong> 10 Minuten</strong> rausgekommen ist. Und das stört mich. Ich liebe neue Musik, aber gleichzeitig sollte man der Musik, die vorher da war, nicht den Rücken zukehren. Drehe nicht den Leuten den Rücken zu, die gearbeitet haben, um für dich eine <strong>Plattform</strong> zu schaffen, damit du überhaupt eine hast [&#8230;]. </em></p>
<p><em>[Das neue Album] ist eines der <strong>dunkelsten Kapitel</strong> in der Geschichte<strong> SLIPKNOTs,</strong> so gut ist es. Es ist kompliziert, es ist finster, es ist heavy, es ist melodisch, es ist heftig, es ist wütend und es ist real, es ist <strong>extrem roh</strong> und es wird über eine Menge Dinge reden, die die Menschen gerade in ihrem Leben brauchen.&#8220;</em></p>
<p>Wir lassen uns überraschen, was <strong>SLIPKNOT</strong> da nach ihrer <strong>sechsjährigen Pause</strong> auf die Beine stellen. Auf <strong>Instagram</strong> teaserte <strong>Taylor</strong> außerdem kürzlich seine <strong>neue Maske</strong> für die kommende Tour an:</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrvbLEbBi1g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrvbLEbBi1g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Soon&#8230; #thenewface #2019 #wanyk</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/coreytaylor/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Corey Taylor</a> (@coreytaylor) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-23T19:07:56+00:00">Dez 23, 2018 um 11:07 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>Neuer Song von Axl Rose angeteasert?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30516" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes-750x500.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Axl-Rose-Looney-Tunes.png 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es klingt im ersten Moment ziemlich seltsam. Gab es in einer kürzlich erschienenen<strong> &#8222;Looney Tunes&#8220;-Episode</strong> tatsächlich Hinweise auf einen neuen Song aus Rose&#8217;s Feder? Vielleicht. Folgendes hat sich zugetragen:</p>
<p><strong>Axl</strong> spielte in der am 24.12. erschienenen Folge einen Charakter aus der Band<strong> STEEL UNDERPANTS</strong>. Als ein riesiger Asteroid auf die Erde zurast, hat Bugs Bunny die Idee, dass <strong>Axl</strong> doch einfach laut genug Musik machen solle, um den Asteroiden zu zerstören. Gesagt, getan. Das gute Stück heißt <em>&#8222;Rock The Rock&#8220;</em> und so weit hergeholt, wie die ganze Geschichte auch klingt: Der Gesang in der Folge scheint von <strong>Axl</strong> zu stammen und in der <strong>GUNS N&#8216; ROSES &#8222;Not In This Lifetime&#8220;-Tour</strong> wurden alle Konzerte mit dem <strong>&#8222;Looney Tunes&#8220;-Intro</strong> begonnen. Ein echter Hinweis? Das wird die Zeit zeigen.</p>
<hr>
<h3>CANNIBAL CORPSE: Statement der Band + KREATOR-Sänger über Pat O&#8217;Brien</h3>
<p>Wenn ihr mit den vergangenen Ereignissen zu<strong> CANNIBAL CORPSE-Gitarrist&nbsp;Pat O&#8217;Briens</strong> Verhaftung noch nicht vertraut seid, könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong>HIER</strong></a> und <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-4-eure-metalnews-der-woche?fbclid=IwAR2vLjL7T79xiuaIEAePtGY38zoPSRXK71otHxdNRF5iVrSvJJ71rbLCJZ8"><strong>HIER</strong></a> alle Details nachlesen.<br />
Nach den sich überschlagenden Ereignissen in Verbindung mit<strong>&nbsp;O&#8217;Briens</strong> Verhaftung hat die Band nun ein <strong>offizielles Statement</strong> veröffentlicht. Viele Fans sorgten sich um die Teilnahme der Band an der erst kurz vor den Zwischenfällen bestätigten Abschiedtour mit <strong>SLAYER</strong>. Jetzt ist klar: Alle Konzerte werden wie geplant gespielt, also ist erstmal Aufatmen angesagt. Bezüglich des Zustandes von <strong>O&#8217;Brien</strong> sagte die Band folgendes:</p>
<p><em>&#8222;Als Band und als Individuen möchten wir nur das Beste für unseren Bruder und Partner <strong>Pat</strong>. Wir können keine weiteren Infos über den Zwischenfall geben, wir möchten, dass jeder weiß, dass <strong>Pat</strong> die Hilfe bekommt, die er benötigt und er über die Liebe und die Unterstützung der<strong> CANNIBAL CORPSE-Fans</strong> weltweit sehr glücklich ist.&#8220;</em></p>
<p>Hier das ganze Statement:</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = 'https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v3.2';  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script></p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055" data-width="750">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055" class="fb-xfbml-parse-ignore">
<p>As a band and as individuals, we all want nothing but the best for our brother and partner, Pat. While we can offer no&#8230;</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/">Cannibal Corpse</a> am&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/cannibalcorpse/posts/10156303252694055">Donnerstag, 20. Dezember 2018</a></p></blockquote>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30518" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714-232x300.jpeg" alt="" width="232" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714-232x300.jpeg 232w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/2915728_8c3cb4e714.jpeg 670w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" />Und auch <strong>KREATOR-Frontmann Mille Petrozza</strong> äußerte sich in<em> &#8222;The Jasta Show&#8220;</em> zu den Vorfällen:</p>
<p><em>&#8222;Ich wusste immer, dass <strong>Pat</strong> ein bisschen besessen von Waffen ist. Er hat mir das erzählt, aber&#8230; Womit auch immer er glücklich ist. Aber ich hoffe, er hat keine größeren Probleme. [&#8230;] Sobald so etwas passiert, sind die <strong>Leute online</strong> so <strong>&#8218;Ha! Guck dir den Typen mal an!&#8216;</strong> Die Leute wollen dich stolpern und fallen sehen. Und sogar, wenn sie deine Musik mögen: &#8218;Ha! Guck dir den an!&#8216; Und ich so: <strong>&#8218;Fick dich!&#8216;</strong> Der Typ hat ein Problem. Hab ein bisschen <strong>Respekt</strong>. </em></p>
<p><em>Und lasst uns hoffen, dass es ihm bald besser geht. Denn er ist einer der <strong>großartigsten Death Metal-Gitarristen</strong>, wenn nicht einer der besten Metal-Gitarristen weltweit. [&#8230;] Wie ich sagte, ich wusste, dass er manchmal ein bisschen seltsam ist, aber nicht SO. Wir sind alle verwirrt. <strong>Pat</strong> war einfach&#8230; <strong>der süßeste Typ,</strong> den es gibt.&#8220;</em></p>
<p>Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/549378930&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" width="100%" height="300" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>Gerüchte über VAN HALEN-Stadiumtour mit Ex-Bassist Michael Anthony</h3>
<p>Um vorab den Wind aus den Segeln zu nehmen: Es handelt sich hier nur um <strong>unbestätigte Gerüchte</strong>, die <strong>Radio-Legende Eddie Trunk</strong> kürzlich auf die Welt losgelassen hat. Nachdem <strong>VAN HALEN-Sänger David Lee Roth</strong> von seiner Andeutung, <strong>VAN HALEN</strong> könnten mit einigen anderen Größen der Szene <strong>2019</strong> eine <strong>Stadiontour</strong> spielen, schnell zurückruderte, sprach <strong>Trunk</strong> nun von einigen Gerüchten, die in der Musikindustrie umherwabern sollen:</p>
<p><em>&#8222;Also, ich kann meine Quelle nicht benennen, aber ich habe von Jemandem aus der Musikindustrie gehört, dass er mit ein paar Leuten gesprochen hat und er von einigen Leuten hört, dass es da tatsächlich einige Aktivitäten in Sachen Liveshows bei <strong>VAN HALEN</strong> gibt.&#8220;</em></p>
<p>Das könnte alles nur heiße Luft sein und ob diese Tour auch ihren Weg nach <strong>Europa</strong> finden könnte, ist fraglich. Fakt ist, dass <strong>VAN HALEN</strong> damit wieder in der absolut klassischsten Besetzung zusammenkommen könnten. Wir dürfen gespannt sein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wuZgNmotiEs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SATYRICON-Sänger: Anselmo&#8217;s Drogenproblem Schuld am Scheitern von EIBON</h3>
<p><strong>EIBON</strong>, die <strong>Black Metal Supergroup</strong>, in der neben <strong>SATYRICON-Sänger&nbsp;</strong><b>Sigurd &#8222;Satyr&#8220; Wongraven</b> auch <b>PANTERA-Sänger Phil Anselmo,&nbsp;DARKTHRONE&#8217;s&nbsp;Fenriz&nbsp;</b>und&nbsp;<b>NECROPHAGIA&#8217;s&nbsp;Kiljoy&nbsp;</b>aktiv waren, sollte nie über ihren ersten Song hinauskommen. Die Tragödie passierte nun schon vor über<strong> 2 Jahrzehnten</strong>, und nun äußerste sich der Kopf der Gruppe<strong> &#8222;Satyr&#8220;</strong> kürzlich in einem Interview mit <em>&#8222;Laundry.Audio&#8220;</em> über eine mögliche Zukunft des <strong>Mastermind-Projektes</strong>:</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30520" aria-describedby="caption-attachment-30520" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30520" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/eibon_press.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30520" class="wp-caption-text">EIBON</figcaption></figure>
<p>&#8222;Jedes Mal, wenn mein <strong>Bruder Philip</strong> [Anselmo] und ich uns treffen, sprechen wir darüber. Also ist das definitiv etwas, das wir gerne machen würden. Aber es ist hart, es in die Realität umzusetzen. Ich stehe nicht wirklich mit <strong>Fenriz</strong> in Verbindung, <strong>Philip</strong> auch nicht. [&#8230;] In Sachen Lyrics war das größtenteils<strong> Philip</strong> und in Sachen Musik zu 95% ich, wenn nicht mehr.</p>
<p>Wenn ich ganz ehrlich sein soll, könnten <strong>Philip und ich EIBON</strong> auch ohne<strong> Fenriz</strong> und unseren alten Bruder <strong>Killjoy</strong> machen, aber ich denke, wir hätten das beenden sollen, als wir in den späten Neunzigern und frühen 2000ern daran gearbeitet haben. Aber, ehrlich gesagt war es <strong>Philip&#8217;s Abhängig</strong> zu der Zeit, die das ganze Projekt ruiniert hat. [&#8230;] Die ganze Zeit war er mehr als zerstört. [&#8230;]</p>
<p>Wir waren im Studio und haben Sachen ausprobiert. Ich kam aus dem Studio und fand ihn auf dem Boden liegend, <strong>bewusstlos auf Pillen</strong>, <strong>Heroin</strong>, was auch immer, mit seiner <strong>Entourage</strong> um ihn herum [&#8230;] Und dann dachte ich mir: <strong>&#8218;Was zur Hölle ist das?</strong> Ich liebe diesen Typen und er ist ein großartiger Musiker, aber ich bin der <strong>Black Metal-Typ</strong>; ich bin <strong>kein PANTERA-Fan</strong>. Und wenn ich von der anderen Seite der Welt anreise, um zu arbeiten, dann bin ich da, um zu arbeiten, nicht um <strong>Drogen</strong> zu nehmen.&#8216;</p>
<p>Also, für mich war das eine sehr<strong> frustrierende Periode</strong>, die mich wirklich aufgeregt hat. Aber <strong>Philip</strong> ist einer meiner<strong> besten Freunde</strong> und ein hervorragender Musiker, also, auf die eine oder andere Weise, würde ich es lieben, an einem bestimmten Punkt mit <strong>Philip</strong> Musik zu machen, das ist sicher.&#8220;</p>
<p>Hier könnt ihr euch das Interview anschauen und obendrauf noch das legendäre erste und einzige Musikstück bewundern, dass die Jungs damals auf die Beine gestellt haben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JMTfTY4hdik?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/pZWy6W7dmD4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Slayer-Gitarrist trauert um verstorbenen Vater</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30521" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Gary_Holt_of_Slayer_performing_in_Austin_Texas_2014.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px" />Nachdem <strong>SLAYER-Gitarrist Gary Holt</strong> bereits vergangenen Monat die<strong> SLAYER-Europatour</strong> abbrach, um sich um seinen Vater zu kümmern, ist dieser nun vergangene Woche verstorben.</p>
<p>Ihm zu Ehren postete <strong>Holt</strong> auf<strong> Instagram</strong> ein bewegendes Statement und einige alte Fotos:</p>
<p><em>&#8222;Ich habe ihn mit seiner letzten Mahlzeit gefüttert, er wollte sich etwas ausruhen und ist später im Schlaf verstorben. Ich liebe dich, Papa. Ich bin zerbrochen. Es fühlt sich in diesem Moment absolut unheilbar an. Aber er hat keine Schmerzen mehr.&#8220;</em></p>
<p>Später postete er noch ein Foto mit seiner <strong>Familie</strong> nach einem <strong>EXODUS-Gig in Oakland, 1989</strong>. Hierzu schrieb er:</p>
<p><em>&#8222;Mein Papa war verdammt stolz auf mich, er liebte es, mir von Weitem zuzuschauen und auch einige Male persönlich. Ich vermisse ihn so sehr, Wellen der Trauer treffen mich immer wieder. Ich kämpfe. Aber ich weiß, dass ich mich daran erinnern muss, dass er voll und frei gelebt und viel geliebt hat. Und am Ende hat er gelitten, aber ich bin froh, dass er nicht lange leiden musste.&#8220;</em></p>
<p>Auch an seine<strong> Follower</strong> richtete sich Holt:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Vielen Dank für die lieben Worte, ich bin wirklich erstaunt und berührt. Ihr seid meine Freunde, egal, ob wir uns jemals getroffen haben oder nicht. Ich weiß, dass sie sagen, dass das Leben weitergeht, ich muss diese nächsten Tage durchstehen, und was auch immer dazugehört. Vielen Dank euch allen.&#8220;</em></p>
<p><strong>Ex-MACHINE HEAD-Gitarrist&nbsp;Phil Demmel</strong> ist für <strong>Holt</strong> eingesprungen, um die Tournee trotzdem erfolgreich zu Ende zu bringen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrhUPTEANU-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
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<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);">&nbsp;</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrhUPTEANU-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Today I lost my hero, the greatest man I’ve ever known or will know. Billie Charles Holt passed away this evening, with my mom and all his kids present, knowing he was loved and respected more than anyone. This man was a god among men, he taught me everything I ever needed to know about being a MAN. Lessons that took a long time for me to realize the truth behind them all.He built the family home by hand and paved the sidewalk of my street when it was just dirt. True greatness.I fed him his last meal, he wanted to rest, and passed in his sleep later.I love you dad. I’m broken. What feels like beyond repair at this moment. But he’s no longer in pain. Thank you to all who ever sent me positive vibes and whoever wished me well during this trying time. Thank you @demmelitionmh for aiding me to get home to enjoy what was one of his last “good” days he had, that and the day he had with my daughters. Thank you to my band mates in both bands who had my back in every way. Thanks to my brothers and my sister and entire family for bringing strength in this family unit.This is shattering. I feel empty and lost. @lisaholt777 thank you for keeping me from imploding. Super thanks to my niece Ashley , you were the single greatest gift to your grandfathers care and comfort.Dad, I’ll try to live up to your standards in every way. July 6,1933-December 17,2018. Love you forever.This hurts so much</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/garyholt_official/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Gary Holt</a> (@garyholt_official) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-18T07:37:59+00:00">Dez 17, 2018 um 11:37 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
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<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BrogRD-AChD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BrogRD-AChD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">My father, mother, brother John and I after our show in 89 in Oakland on the headbangers ball tour. My dad was fucking proud of me, loved watching me from afar and a couple of time in person. I miss him so much, waves of grief hit at random times. I’m struggling. But I know I need to remember that he lived full and free and loved big. And he was suffering in the end, but I’m happy he didn’t suffer long. What a man he was. What a life he lived, from very poor beginnings to raising six children, four of which he married into and raise as his own. I don’t even remember how old I was when I may have finally asked why we had different last names. A giant of a man. So much was I taught, so many pearls of wisdom were given freely to me. I am crushed. I will survive this. I will make sure my mom never wants for anything. Family first. But when the head of that family is gone, we become rudderless for a time. THANK YOU for all the kind words , I truly am amazed and touched. You are my friends, no matter if we have ever met or not. I know they say life goes on, I’ve got to get through these next few days, and whatever lies beyond for me. Thank you all #billiecharlesholt</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/garyholt_official/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Gary Holt</a> (@garyholt_official) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-12-21T02:37:46+00:00">Dez 20, 2018 um 6:37 PST</time></p>
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<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>Tobias Forge über die Zukunft von GHOST</h3>
<p>In einem Interview mit <em>HardDrive Radio</em> stellte <strong>GHOST-Mastermind Tobias Forge</strong> seine Vorstellung von <strong>GHOST&#8217;s Zukunft</strong> dar und quatschte auch gleich noch über die kommende Tour und das <strong>Showkonzept</strong>:</p>
<p><em>&#8222;Nun, [die Tour] ist eine große <strong>Tortur</strong>. Ich hasse es, Touren zu starten, besonders, wenn es sich mit einem <strong>Albumrelease</strong> überschneidet. Und außerdem gibt es da noch ein leicht schizophrenes Element, da du es technisch gesehen mit <strong>Charakteren</strong> machst, die du nicht kennst. Und, außerdem sind wir in der glücklichen Position, dass wir wachsen, aber nicht in der exakt selben Geschwindigkeit &#8211; die Flugbahn ist nicht überall so klar. </em></p>
<p><em>Das bedeutet, dass du eine Tour anfangen musst, die Hälfte der Venues ist wirklich gut &#8211; die Venues, in denen du spielen willst &#8211; und dann sind da ein paar Venues, in denen du nicht wirklich spielen willst, weil sie die Produktion nicht zulassen. Also musst du vom <strong>Produktionsstandpunkt</strong> aus etwas sein, was ich nicht gerne bin, und das ist zu einem gewissen Grad, <strong>flexibel</strong> zu sein. Ich mag das nicht, ich möchte sehr, sehr<strong> unflexibel</strong> sein und jede Nacht dasselbe machen.&#8220;</em></p>
<p>Das Interview könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLgpZKQBxmgDcNqrY8XbAs-GcocW5yWqfL" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Album <strong>&#8222;Prequelle&#8220;</strong> erschien am 01. Juni diesen Jahres.<strong> GHOST</strong> machen im kommenden Februar an 4 Stationen in Deutschland Halt: <strong>14.02. &#8211; Stuttgart; 15.02. &#8211; Bochum; 17.02. &#8211; Hannover; 18.02. &#8211; Hamburg</strong>. Tickets gibts <strong><a href="https://www.ticketmaster.de/artist/ghost-tickets/925083">HIER</a></strong>.&nbsp;</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>OBITUARY-Bassist spricht über das neue Album</h3>
<p><strong>OBITUARY,</strong> die <strong>US-amerikanischen Deathmetallegenden</strong> schlechthin, arbeiten an ihrem<strong> 11. Studioalbum</strong>. Das verriet<strong> Bassist Terry Butler</strong> gegenüber <em>Mommoth Metal TV</em>. Außerdem ließ er noch folgende Details dazu verlauten:</p>
<p>&#8222;Es sind ein paar<strong> packende Riffs</strong> im Spiel, und wir haben tatsächlich schon darüber geredet, wann wir zusammenkommen und anfangen wollen, Musik zu machen, was bald sein wird. Du musst weitermachen. Man kann nicht einfach <strong>6 oder 7 Jahre zwischen Alben</strong>&nbsp;vergehen lassen, wir sind nicht<strong> KISS</strong> oder <strong>IRON MAIDEN</strong> oder was auch immer. Die Leute wollen immer noch<strong> neue Musik</strong> hören. Auch, wenn man nicht mehr viele Alben verkauft, wollen sie trotzdem neue Musik hören. Also ja, wir arbeiten da an was.&#8220;</p>
<p>Neues Material von den Jungs soll es in<strong> einem oder anderthalb Jahren</strong> zu hören geben. Hier könnt ihr euch das ganze Interview anschauen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FkeIGaFXThQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>SAMAEL: Wiederauflage von &#8222;Lux Mundi&#8220;</h3>
<p>Das 2011 erschienene Album <strong>&#8222;Lux Mundi&#8220;</strong> von den<strong> Schweizer Industrial Black Metalern SAMAEL</strong> bekommt einen neuen Anstrich. Im Frühjahr soll die Neuauflage erscheinen, und schon jetzt könnt ihr euch die neue Version der damals zuerst veröffentlichten Single <em>&#8222;Antigod&#8220;</em> anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/96Sotk_GiEY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachdem Gitarrist&nbsp;<b>Marco &#8222;Makro&#8220; Rivao</b>&nbsp;vergangenen April die Band verlassen hatte, trat der bisherige Bassist&nbsp;<b>Thomas &#8222;Drop&#8220; Betrisey&nbsp;</b>an seine Stelle. Seit Juli hat bei<strong> SAMAEL</strong> deshalb Neuzugang&nbsp;<b>Pierre &#8222;Zorrac&#8220; Carroz</b>&nbsp;(<b>SCARS DIVIDE</b>,&nbsp;<b>HEROD</b>) den Bass&nbsp; in der Hand.</p>
<hr>
<h3>Frischer Wind aus dem Hause Soilwork: Neuer Song + Video</h3>
<p>Die<strong> schwedischen Melodic Death Metaller SOILWORK</strong> haben diese Weihnachten auch an ihre Fans gedacht und sie direkt mit einem neuen Song vom kommenden Album <strong>&#8222;Verkligheten&#8220;</strong> überrascht, das am 11. Januar erscheint. Hier ist das gute Stück:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8-kcWrCX9rA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30510" aria-describedby="caption-attachment-30510" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30510 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory.jpg" alt="" width="600" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/palisades-erase-the-pain-music-review-punk-rock-theory-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30510" class="wp-caption-text">PALISADES &#8211; &#8222;Erase The Pain&#8220;: Post-Hardcore aus New Jersey</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #5 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>SATYRICON die zweite &#8211; Anekdoten aus Köln</title>
		<link>https://silence-magazin.de/satyricon-die-zweite-anekdoten-aus-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=satyricon-die-zweite-anekdoten-aus-koeln</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/satyricon-die-zweite-anekdoten-aus-koeln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 10:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[BEHEMOTH]]></category>
		<category><![CDATA[Essigfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kylesa]]></category>
		<category><![CDATA[Satyr]]></category>
		<category><![CDATA[Satyricon]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<category><![CDATA[Suicidal Angels]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Metal der Alten Schule... von den selben Lehrern beigebracht. Satyricon waren auch in Köln live zugegen und wir vergleichen mit dem Gig in Dresden.<br />
Ein Feldversuch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/satyricon-die-zweite-anekdoten-aus-koeln/">SATYRICON die zweite &#8211; Anekdoten aus Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den großen Bericht zu <strong>SATYRICON</strong> hattet ihr schon. Ihr Konzert in <a href="https://silence-magazin.de/niemals-alt-und-niemals-leise-satyricon-in-dresden/"><strong>Dresden</strong> </a>war fulminant. Wir hatten das Glück, das selbe Package &#8211; <strong>SATYRICON</strong> und <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> &#8211; auch in <strong>Köln</strong> genießen zu dürfen. Hier, in der <strong>Essigfabrik</strong>, nur ohne nette Begleitung, durfte sich der fürchtige Redakteur ebenfalls von der Liveherrschaft der dunklen Lords überzeugen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26305 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-1.jpg" alt="" width="386" height="259" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-1-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-1-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-1-750x502.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px" /></p>
<p>Wie auch in der schönen Stadt im Osten läuft hier ein ziemlich durchmischtes Publikum herum. Alt und jung, groß und klein, Männlein und Weiblein. Und alles dazwischen. Auch die Bandshirts sind verschieden, man sieht <strong>KYLESA</strong> neben <strong>SLIPKNOT</strong> und <strong>BEHEMOTH</strong>. Und <strong>SATYRICON</strong> natürlich. Ein weiteres Indiz dafür, aus welchen Ecken der heutige Hauptact die Hörer anzieht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26306 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2.jpg" alt="" width="393" height="263" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2-750x502.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 393px) 100vw, 393px" />Als<strong> SUICIDAL ANGELS</strong> die Bühne betreten, sind bereits viele Besucher im Saal. Allerdings sind hier die Fans, ähnlich wie in Dresden, sehr passiv. Das wundert mich, da die Band wirklich gut abliefert, sehr motiviert ist und ein wirklich gutes Set abliefert. Gitarrist <strong>Gus Drax</strong> und Bassist <strong>Angel Lelikakis</strong> rennen ständig quer über die Bühne, um die Plätze zu tauschen, und Sänger <strong>Nick Meliddourgos</strong> nimmt sich zwischen Gesang und Headbangen auch kaum Zeit zum atmen. Als er das Publikum zu einer Wall of Death auffordert, kommt aus dem Publikum nur verunischertes Lachen. Hat er das gerade wirklich gesagt? Als die Musik dann einsetzt, passiert&nbsp; &#8211; nichts. Ein einsamer Metalhead flitzt durch die Menge. Mir tut die Band wirklich leid. Da haben sie wirklich mehr verdient.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26302 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1.jpg" alt="" width="436" height="292" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1-750x502.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px" /> Zum <strong>Main-Act</strong> wird es dann voll vor der Bühne. Es sind eben doch alle hauptsächlich gekommen, um <strong>Satyr</strong> und <strong>Frost</strong> zu sehen.&nbsp; Als diese die Bühne betreten, ertönt lauter Beifall. Trotz spürbarer Euphorie im Publikum bleiben alle stehen, johlen und klatschen zwar, lassen sich aber nicht zu größeren Bewegungen hinreißen. <strong>SATYRICON</strong> hingegen steigen gleich voll ins Set ein. <strong>Satyr</strong> steht meist wie ein Businessprediger an seinem gehörnten Mikroständer, bevorzugt sonst meist kurze Wege auf der Bühne.&nbsp; Die ganze Band vermittelt einen sehr konzentrierten Eindruck, die Musik ist sehr auf den Punkt. Dadurch entsteht eine sehr sphärische Stimmung, welche nur durch wenige Ansagen zwischen den Songs unterbrochen wird. Das stört aber nicht. Es ist wie eine Zeremonie. Eine Zeremonie der Musik.</p>
<p>Durch die Art, wie sich die Band hier präsentiert, wie der Fokus wirklich auf der Musik, und nicht auf Unterhaltung liegt, scheint bei <strong>SATYRICON</strong> die Zurückhaltung des Publikums auch angebracht. Wie bei meinen lieben Kollegen in Dresden scheinen hier ebenfalls alle in die Musik abzutauchen, es entsteht zeitweise wirklich eine Art Blase, in der es nur noch das Konzert gibt. Ganz ehrlich, das ist es doch, was man im besten Fall erreichen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-26295"></span></p>
<h3 style="text-align: center;">Fazit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-26303 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-2-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-2-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-2-686x1024.jpg 686w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-2-750x1120.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-2.jpg 971w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" /></p>
<p>Ich jedenfalls gehe mit dem Gefühl aus der <strong>Essigfabrik</strong>, eine neue Lieblings-Liveband gefunden zu haben. Zwar zelebrieren andere Bands andere Großtaten auf der Bühne, welche ebenfalls ruhmreich sind, aber allein mit der Musik und mit vergleichsweise wenig Theater eine solche Atmosphäre und Bindung zum Publikum zu schaffen, gelingt nur wenigen. Daher mein Fazit: <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> sind leider nicht gebührend behandelt worden, <strong>SATYRICON</strong> haben aber wirklich gezaubert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/satyricon-die-zweite-anekdoten-aus-koeln/">SATYRICON die zweite &#8211; Anekdoten aus Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niemals alt und niemals leise &#8211; SATYRICON in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Beatpol]]></category>
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		<category><![CDATA[Suicidal Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dresden, ein kalter Abend. Wir wussten es wird brutal. - Dresden Mitternacht: Es war ein Fest!</p>
<p>Wer wissen will, wie sich Satyricon und Suicidal Angels LIVE anfühlt kann hier mehr erfahren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/niemals-alt-und-niemals-leise-satyricon-in-dresden/">Niemals alt und niemals leise &#8211; SATYRICON in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Besuche in Dresden werden immer seltener, umso mehr freue ich mich, wenn ich es mich dann doch mal wieder in die alte Heimat verschlägt und ich einen Abend in toller Atmosphäre verbringen kann. An meiner Seite habe ich den <a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin/"><strong>Yeti </strong></a>für die optische Unterstützung, der schon als waschechter <strong>SATYRICON</strong>-Fan durchgeht. Ich hingegen gehe vor allem mit Vorfreude auf den Support <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> in den Abend. Mit <a href="https://silence-magazin.de/satyricon-in-dresden-ein-letztes-mal-winter/"><strong>SATYRICON</strong></a> hatte ich bislang einfach nur wenige Berührungspunkte. Also ausreichend Gründe, um sich an einem Freitag mal auf den Weg in den <strong>Beatpol</strong> zu machen, der mir über die Jahre immer mehr ans Herz gewachsen ist.</p>
<p>S<a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/SucidialAngels-Beatpol-7.jpg" rel=""><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_SucidialAngels-Beatpol-7.jpg" alt="SucidialAngels-Beatpol-7" width="303" height="202"></a>chon in der Einflugschneise in den Saal erblicke ich viele bekannte Gesichter. Oben angekommen finde ich einen locker, aber schon gut gefüllten Konzertraum vor. Es herrscht reges Gemurmel und eine gespannte Vorfreude liegt in der Luft. Das Publikum ist erfreulich durchmischt, sowohl Jungspunde als auch schon ergraute Fans haben den Weg hierher gefunden. 20:15 Uhr fällt der Starschuss und die Griechen von <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> entern die Bühne. Der Vierer hat mich bereits auf dem letztjährigen <strong>In Flammen Open Air</strong> mit seinem straighten Thrash überzeugen können. Eine kurze, prägnante Ansage heißt das Publikum willkommen und schon gibt die Band mit <em>&#8222;Capital of War&#8220;</em> die Kampflinie vor. Der Sound ist klar, die Stimme des Sängers setzt sich gut durch. Stilecht mit Patronen- und Nietengurten bestückt und hochmotiviert wird das Publikum angesprochen und zur Aktion aufgerufen &#8211; leider bleiben diese Versuche kaum beantwortet. Auf der Bühne ist viel Bewegung, davor umso weniger. Das mag vielleicht daran liegen, dass der Abend noch so jung ist. Vielleicht schmeckt Dresden der Thrash auch einfach nicht so richtig. Zu mehr als vornehm-distanzierten, rhythmischen Kopfnicken können sie sich anscheinend noch nicht erwärmen. Ich kann die Trägheit nicht so ganz verstehen, mich können <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> sehr gut mitziehen.</p>
<h4>Startschwierigkeiten in der Publikumsbindung</h4>
<p>Die Drums hämmern, die Gitarren schreien und endlich dringt das erste prototypische Gitarrensolo an meine Ohren. <strong>Virtuos und zielsicher</strong>, wie ich es im Gedächtnis habe. So sehr die Band mit dem Tempo anzieht und mit Herzblut performt, so wenig kommt noch aus dem Publikum. Vereinzeltes Johlen und Zeigen der Horns zeigt, dass immerhin einige wach geworden sind. Und auch einige Köpfe verschwinden schon unterhalb der Sichtlinie, was mich auf moshende und bangende Zuschauer schließen lässt. <strong>Na, geht doch.</strong> Die erste Reihe bleibt dennoch unbewegt, in der Türreihe wird noch fleißig geschnattert und der Applaus bleibt zwischen den Songs leider aus.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/SucidialAngels-Beatpol-16.jpg" rel=""><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_SucidialAngels-Beatpol-16.jpg" alt="SucidialAngels-Beatpol-16" width="300" height="200"></a><em>&#8222;Reborn in Violence&#8220;</em> beginnt schwerer, rollender, langsamer, eh die Walze wieder Fahrt aufnimmt. Der Song ist lang, zieht sich, wird immer extremer und schneller. Die Jungs zermetern ordentlich was und auf &#8222;Hey!&#8220;-Ruf-Aufforderungen ist nun doch auch Antwort vernehmbar. Die Haare fliegen auf der Bühne, der Look klassisch &#8211; Schrumpfschlauchjeans, weiße Adidas, Muskelshirt, Patronengurt und lange Loden. Es geht doch nichts über eine angemessenes Styling! Dank der guten Deutschkenntnisse des Sängers ist die Unterhaltung gut, seine Mimik überzeugend und vereinnahmend. <strong>&#8222;Danke-fucking-schön!&#8220;</strong> schließt er den Song und wird mit ordentlich Applaus honoriert. Die&nbsp;Songübergänge reißen nie ein Loch in die Atmosphäre, der Sänger leitet den Song mit ein paar Worten ein, unterfüttert von Gitarrenfläche, und dann geht es wieder los. Spieltechnisch sind die Jungs ganz wunderbar. Die Soli sitzen, die Drums sind zuverlässig und der Sänger erwischt Töne und Einsätze, die Lichtshow ist passend. So gefällt mir das doch! Der Sound ist vorn wie hinten klar und so differenziert, wie er eben für dieses Genre sein muss. <em>&#8222;Eternally to Suffer&#8220;</em> und <em>&#8222;Seed of Evil&#8220;</em> &#8211; letzteres ein wunderbares Midtempo-Stück, quasi <strong>BLACK SABBATH</strong>-Riffing im <strong>SLAYER</strong>-Gewand &#8211; wissen mich ebenfalls bestens zu überzeugen. Als zu einer Wall of Death geladen wird, kommt auch endlich &#8211; aber noch sehr gesittet &#8211; Bewegung in die Geschichte.</p>
<p>Die Umbaupause verbringen wir damit, für ein Getränk anzustehen und Gesprächen anderer Konzertbesucher über den letzten Lanzarote-Urlaub, Heiratspläne und Kindergeldkonflikte zu lauschen. Hach ja, wir werden auch alle nicht jünger! Die Bühne wird freigeräumt für die Band des Abends. Ein Backdrop, welches das Coverart des aktuellen Albums trägt, und das beeindruckende Drumset <strong>Frost</strong>s mit behorntem Rack werden sichtbar.</p>
<h4><strong>SATYRICON</strong> entern die Bühne</h4>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/Satyricon-Beatpol-31.jpg" rel=""><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_Satyricon-Beatpol-31.jpg" alt="Satyricon-Beatpol-31" width="300" height="200"></a>21:30 Uhr: Ich habe es mit einer echten Instanz zu tun, wird mir klar, als <strong>Frost</strong> und <strong>Satyr</strong> unter ohrenbetäubendem Jubel die Bühne betreten. Ganz klar, wer hier die Geschicke lenkt:&nbsp;<strong>Satyr</strong> ergreift seinen behornten Mikrofonständer wie ein Steuerrad, eine Hand links, eine rechts. Eine Welle an Gnadenlosigkeit und Finsternis überrollt mich vom ersten Ton des Openers <em>&#8222;Midnight Serpent&#8220;</em> an. Die Drums sind so zuverlässig und gerade, dass sie zu meinem <strong>Herzschlag</strong> werden. Ich bin erstmal komplett geflasht und kann nur staunen, was ich wohl in den letzten Jahren alles verpasst habe. Und &#8211; die beiden sehen keinesfalls so aus, als hätten sie schon 20 Jahre Karriere auf dem Buckel. Also: Asche auf mein Haupt, dass ich das bisher verpennt habe! <strong>Ich bin der Musik sofort verfallen.</strong> Und auch dem Rest des Publikum scheint es ähnlich zu gehen. Es wird fleißig mitgesungen, ob <em>&#8222;Black Crow on a Tombstone&#8220;</em> 0der der Titelsong des neuen Albums <em>&#8222;Deep Calleth Upon Deep&#8220;</em>. Letzterer gefolgt von einem instrumentalen Interlude auf Geigenbasis. Mir fällt auf: die Songs sind hymnenhaft, das Riffing recht einfach, die Musik melodisch, aber niemals seicht. Immer wieder wird die Atmosphäre von erbarmungslosem Getöse zum Peak getrieben. <strong>Satyr</strong> mäht mit seinem Ton, der als alles andere als ein gemeinhin schönes Singstimmchen bezeichnet werden kann, den Saal nieder.</p>
<h4>Äußerst beeindruckend!</h4>
<p>Mit orchestralen Elementen wird nicht gegeizt, aber es wird mir nie zu cheesy! Das liegt vermutlich auch daran, dass die Musiker den bösen Gesichtsausdruck zur Perfektion gebracht haben, allen voran <strong>Satyr</strong>. Der hat ihn vermutlich sogar erfunden. Nachdem <strong>Yeti</strong> und ich beim vorangehenden Lichtcheck befürchtet hatten, dass das Strobolicht uns sämtliche Sehnerven grillt, muss ich nun revidieren: es wird passend und vergleichsweise sparsam eingesetzt. Apropos grillen: so langsam wird es ernsthaft warm hier drin. Ich schäle mich aus meinem Pullover. Der Bassdrumsound lässt meine Fußsohlen erbeben. Zeitweise glaube ich ihn sogar ein bisschen zu fett abgemischt und nehme mir vor, diesen Eindruck gleich von weiter hinten noch einmal gegenzuchecken.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/Satyricon-Beatpol-02.jpg" rel=""><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_Satyricon-Beatpol-02.jpg" alt="Satyricon-Beatpol-02" width="300" height="200"></a>Bei ruhigen Parts zeigt sich, wie sehr das Publikum der Musik verfallen ist. Es wird andächtig gelauscht und dann durch den &#8222;Dresden!&#8220;-Ruf <strong>Satyr</strong>s aus der Trance geweckt. Dass das Gros der Songs recht abrupt endet, daran werde ich mich wohl nie gewöhnen. <em>&#8222;Repined Bastard Nation&#8220;</em> rollt repetitiv und gnadenlos durch den Saal, ich bin gefangen im Taumel und verfolge das uniforme Kopfschütteln der augenscheinlich niemals alternden <strong>SATYRICON</strong> auf der Bühne. Der Song bekommt zur Feier des Tages ein&nbsp;besonderes Ende verpasst. Die Band zieht es mit instrumentalem Geschrote und einem <strong>Blastbeat-Regen</strong> bis zur Gedulds- und Schmerzgrenze hinaus, schafft es aber im richtigen Moment das Getöse zu beenden und sich in Applaus baden zu lassen. Schön ist, wie die Lichtshow passend zum Set gestaltet ist. Bei <em>&#8222;Nocturnal Flame&#8220;</em> ist die Bühne beispielsweise in rot-oranges Licht getaucht und so wenig man die ganze Zeit von <strong>Frost</strong> sieht, so viel hört man von ihm. Um es mit <strong>Yeti</strong>s Worten zu sagen: <strong>&#8222;Wie ein Helikopter im Absturz &#8211; sägend und unerbittlich!&#8220;</strong></p>
<h4>Eindeutig: Hit für Hit ein Hit!</h4>
<p><em>&#8222;Now, Diabolical&#8220;</em> kenn selbst ich und kann ihn so wie der ganze Saal schnell mitsingen. Und selbst der ruhige und melancholische Song <em>&#8222;To Your Brethren in the Dark&#8220;</em>, der wie ein Abgesang auf alles diesseitige des Daseins wirkt, ist immer wieder mit gnadenlosem Drumming durchzogen und die Gitarre sägt sich in die Gehirnwindungen. Das weiße Licht und der wohldosierte Einsatz der Nebelmaschine weiß mich noch weiter in die Fänge der Verzweiflung zu treiben. <strong>Fantastisch!</strong> Um es noch ein Mal zu erwähnen: <strong>Frost</strong>s Präzision ist äußerst beeindruckend. <strong>Satyr</strong> greift selbst noch zu einer dicken Flying V und ich muss zugeben, dass in dieser Zusammenstellung von drei Gitarren, Bass, Synths und Drums der Lautstärkepegel ohne Gehörschutz für mich nur schwer zu ertragen ist.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/Satyricon-Beatpol-27.jpg" rel=""><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_Satyricon-Beatpol-27.jpg" alt="Satyricon-Beatpol-27" width="300" height="200"></a>Während <strong>SATYRICON</strong> so durch den Saal schroten, fällt auf, welch Schlüsselrolle <strong>Satyr</strong> in diesem Konstrukt spielt. Er wirft immer wieder kontrollierende und kritische, vielleicht auch vorfreudige Blicke zu seinen Mitstreitern, dirigiert das Geschehen geschickt und bestimmt. Der angekündigt letzte Song, <em>&#8222;Mother North&#8220;</em>,&nbsp;folgt. Und es läuft plötzlich nicht so richtig rund. Timing-Probleme lassen die Musiker kurzzeitig auseinanderdriften, sie fangen sich aber schnell wieder. Eventuell sind das Ermüdungserscheinungen bei <strong>Frost</strong> &#8211; verständlich nach dieser bisherigen Ausdauerleistung. Fulminant endet die Show, natürlich nicht ohne lautstarke Zugabe-Rufe des begeisterten Publikums. Und die Band lässt sich nicht lange bitten und stimmt <em>&#8222;Pentagram Burns&#8220;</em> und anschließend <em>&#8222;Fuel for the Hatred&#8220;</em> an. Letzterer Song lässt die Menge toben und sogar einen Moshpit entstehen. Ich befinde mich inzwischen im hinteren Drittel des Saals und kann von da doch endlich ein bisschen was von <strong>Frost</strong> sehen, dessen lange Haare nun schweißnass durch die Luft wirbeln. Auch kann ich noch einmal den Sound anders bewerten. Die Gitarren sind scharf, schreiend, schneidend und kratzen in ihren Höhen hart an meiner Schmerzgrenze. Wenig überraschend: die Bassdrum ist hingegen deutlich weniger in der Magengrube spürbar. Der Sound übersteuert kurz, wird aber sofort wieder eingefangen. Vielleicht hat der Tonmensch zum Ende noch eine Schippe Volume draufgelegt &#8230;</p>
<p>Mit Ende des Songs kommt <strong>Frost</strong> hinter seinem Kit hervor, lässt sich ausgiebig feiern, feuert das Publikum an und findet herzerwärmende Worte einer Danksagung an die tobende Menge. Er meint, dass Dresden das<strong> &#8222;oldschool Black Metal feeling&#8220;</strong> verbreitet. Er weiß nicht genau, woran es liegt, aber die Atmosphäre ist großartig, sagt er.</p>
<h4>Eine Ansage, die wohl vielen im Saal die Brust schwellen lässt.</h4>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/Satyricon-Beatpol-03.jpg" rel=""><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_Satyricon-Beatpol-03.jpg" alt="Satyricon-Beatpol-03" width="300" height="200"></a>Mit <em>&#8222;K.I.N.G.&#8220;</em> schließen die Norweger ihr Set. Das Keyboard drängt sich, inzwischen sehr dominant gemischt, in den Vordergrund. Nach geschlagenen 17 Songs ist die Luft im Saal zum Schneiden dick &#8211; und ja, es riecht natürlich auch nach Metaller. Ich brauche nach Ende der Show erstmal was zum Atmen und Trinken, bevor <strong>Yeti</strong> und ich freudig den Merchstand plündern. Im Konzertraum herrscht noch einige Zeit geschäftiges Treiben. Niemand scheint es eilig zu haben, nach Hause zu kommen. Es ist in der Tat eine <strong>Klassentreffenatmosphäre</strong>. Hier und da mit sehr jungen Vorschülern und vor allem auch vielen ewig Junggebliebenen der alten Schule. Vorm <strong>Beatpol</strong> erblicke ich noch einmal viele, viele bekannte Gesichter von vergangenen Konzerterlebnissen und Festivals. Alle gefühlt kaum gealtert. Die Stimmung ist &#8211; wie schon den ganzen Abend &#8211; <strong>tiefenentspannt</strong>. Wir schnattern noch ein bisschen mit dem einen oder anderen. Unter anderem läuft uns ein aus Freiberg angereister Gast in die Arme, mit dem wir uns über <strong>Beatpol</strong> und <strong>TrainControl</strong> und die Finanzierung selbiger austauschen. Alles in allem ein äußerst gelungener Abend, der mich in neue und<strong> Yeti</strong> in nostalgische Sphären katapultieren könnte. Selig reisen wir zurück in die Heimat und erfreuen uns noch eine Weile an den Eindrücken.</p>
<h4>BEATPOL + SATYRICON + SUICIDAL ANGELS. Eine Rechnung, die für mich definitiv aufgeht. Danke dafür!</h4>
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		<title>SATYRICON in Dresden &#8211; Ein letztes mal Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 10:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beatpol]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Satyricon]]></category>
		<category><![CDATA[Suicidal Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich! Das bitterkalte Wetter tritt gemächlich den Rückzug aus Deutschland an und kommt hoffentlich so schnell nicht wieder. Örtlich sollte jedoch trotzdem mit erneuten Temperatureinbrüchen gerechnet werden. Der Grund dafür? Zwei wohlbekannte Männer&#160; namens Satyr und Frost bringen erneut eisige Luft aus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich! Das bitterkalte Wetter tritt gemächlich den Rückzug aus Deutschland an und kommt hoffentlich so schnell nicht wieder. Örtlich sollte jedoch trotzdem mit erneuten Temperatureinbrüchen gerechnet werden. Der Grund dafür? Zwei wohlbekannte Männer&nbsp; namens <strong>Satyr</strong> und <strong>Frost</strong> bringen erneut eisige Luft aus ihrer Heimat Norwegen in die&nbsp; Clubs des Landes. Auch der <strong>Beatpol</strong> in <strong>Dresden</strong>&nbsp;soll am <strong>23. März</strong> nicht verschont werden. Die beiden <strong>Legenden der Metal-Szene</strong>, weltweit unter ihrem Bandnamen <strong>SATYRICON</strong> bekannt, werden dabei ihr im September 2017 erschienenes Album &#8222;Deep Calleth Upon Deep&#8220;, nebst einigen Klassikern, zum Besten geben &#8211; und hoffentlich anschließend die Kälte endgültig mit sich nehmen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IGCp3xcrybI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>NORD UND SÜD VEREINT</h3>
<p>Als Kontrast zu den Nordmännern werden die <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> aus Griechenland den Laden im Vorprogramm ordentlich&nbsp;<strong>zum Kochen</strong> bringen. Die vier Jungs der 2001 in Athen gegründeten Band sind für&nbsp;&nbsp;<strong>groovigen Thrash-Metal</strong> bekannt und spielten bereits mit <strong>SEPULTRA</strong>, <strong>KATAKLYSM</strong> und <strong>CANNIBAL CORPSE</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YGZ519dUppw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Tore zum <strong>Beatpol</strong>&nbsp; werden ab&nbsp;<strong>19:00 Uhr</strong> für euch offen stehen, ehe um <strong>20:00 Uhr</strong> die ersten Klänge der <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> ertönen. Tickets gibt es derzeit online für <strong>30,45 €</strong> . Wir haben richtig Bock drauf und werden vor Ort sein. Ihr auch?</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1335400183255472/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gehts zur Veranstaltung auf&nbsp;Facebook.</p>
<p>Wer Interesse an der Tour hat, findet&nbsp;<a href="http://www.eventim.de/tickets.html?affiliate=GMD&amp;doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;includeOnlybookable=true&amp;kuid=16393&amp;xtor=SEC-2009-GOO-[Satyricon]-[229010778124]-S-[satyricon]&amp;gclid=EAIaIQobChMItfDe2IHV2QIV1LgbCh1leQsJEAAYASAAEgJMSPD_BwE" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> Tickets für die weiteren Termine in Deutschland.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SatyriconOfficial/">Hier</a> gehts zu&nbsp;<strong>SATYRICON</strong>&nbsp;auf Facebook.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SuicidalAngels/">Hier</a> gehts zu&nbsp;<strong>SUICIDAL ANGELS</strong>&nbsp;auf Facebook.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/satyricon-in-dresden-ein-letztes-mal-winter/">SATYRICON in Dresden &#8211; Ein letztes mal Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>BEN BLUTZUKKER &#8211; Ein Pirate Metal Baukasten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Abbath]]></category>
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		<category><![CDATA[Riptide]]></category>
		<category><![CDATA[Satyricon]]></category>
		<category><![CDATA[soloprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BEN BLUTZUKKER &#8211; Riptide Veröffentlichungsdatum: 06.10.2017 Länge: 20:55 Label: Self-Released Stil: Black Metal Das nenne ich mal harten Tobak. BEN BLUTZUKKER serviert nicht nur musikalisch eine Blaupause für jeden zukünftigen &#8222;blackened&#8220;&#160;ALESTORM-Song. Sein Stop-Motion-Musikvideo zu &#8222;Riptide&#8220; lässt Piraten aus Lego gut aussehen. Als ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ben-blutzukker-ein-pirate-metal-baukasten/">BEN BLUTZUKKER &#8211; Ein Pirate Metal Baukasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BEN BLUTZUKKER </strong>&#8211; Riptide<br />
Veröffentlichungsdatum: 06.10.2017<br />
Länge: 20:55<br />
Label: Self-Released<br />
Stil: Black Metal</p>
<p>Das nenne ich mal harten Tobak. <strong>BEN BLUTZUKKER</strong> serviert nicht nur musikalisch eine Blaupause für jeden zukünftigen &#8222;blackened&#8220;&nbsp;<strong>ALESTORM</strong>-Song. Sein Stop-Motion-Musikvideo zu <em>&#8222;Riptide&#8220;</em> lässt Piraten aus Lego gut aussehen. Als wäre der Name noch nicht verrückt genug, will der Herr wohl auch visuell unsere Lachmuskeln trainieren!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-Vuz0xVFeuQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Um es vorne weg zu nehmen, Stop-Motion Musikvideos sind keine neue Erfindung. Viele Bands haben es schon für sich genutzt und mindestens genauso viele Fans ein Cover in diesem Stil mit Lego-Spielfiguren hochgeladen. Nichtsdestotrotz lässt das Piratenabenteuer mein Kinderherz höher schlagen, grottig animiert ist es ja zum Glück nicht. Ein weiterer Pluspunkt: die EP mit Bonusinhalten kann man auch als USB-Stick erwerben. Und dieses Paket kommt, wer hätte etwas anderes erwartet, als Lego-Männchen aus dem Musikvideo daher. So geht Marketing!</p>
<p>Instrumental begleitet diesen Erguss des ehemaligen Dark Wave-Künstlers eine Mischung aus Black- und Folk-Metal. Erinnerungen an die neueste Auskopplung von <strong>ABBATH</strong>&nbsp;werden sofort geweckt. Träge, eintönige Verse werden von zunehmend hochtrabenderen Refrains getragen. Der Opener und Verheißer <em>&#8222;Riptide&#8220;</em> pointiert hier zwar gut, kommt aber nicht an <em>&#8222;Stab By Stab&#8220;</em> heran. Dieses überzeugt durch sein thrashiges Momentum und die Slap Bass-Einlage &#8211; Inspiration für das Stück war eine Geschichte von <strong>Bram Stoker</strong>. Dennoch hakt es an den selben Stellen wie auch bei den zahlreichen Projekten in der groovigen, rockigeren Welt des Black Metal. Stellvertretend hierfür steht das Cover <em>&#8222;Six Sec Sex&#8220;</em>, was zwar durch den lustigen Text immer noch zu überzeugen weiß, aber <strong>ILLWILL</strong>s fundamentale Probleme wieder aufleben lässt.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-22094" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Ben-Blutzukker-Typo-1024x147.png" alt="" width="1024" height="147" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Ben-Blutzukker-Typo-1024x147.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Ben-Blutzukker-Typo-300x43.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Ben-Blutzukker-Typo-750x108.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Ben-Blutzukker-Typo.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><span id="more-22019"></span></p>
<p>An dem immer wiederkehrenden Ablauf ändert auch die Piraten-Stimme nichts zum Guten. Was die Supergroup (<strong>KING DIAMOND</strong>, <strong>MERCYFUL FATE</strong>) damals vom Stapel ließ, hat mir aber noch nie so richtig gefallen. Vielleicht bin ich dafür zu voreingenommen. Das gilt wohl auch für die anderen Themen der Scheibe, die nur unter Alkoholeinfluss einer näheren Betrachtung standhalten. Blutsauger, mit der Arbeit nie zufrieden gestellte Musiker und Piraten schreien nicht gerade nach mehr als Spaß-Projekt. Das ist in diesem Fall aber auch absolut gut so. Womit <em>&#8222;Stab By Stab&#8220;</em> brilliert, kann <em>&#8222;Bloodlust&#8220;</em> eben auch. Dafür braucht es keine ausufernden Schnörkel. Trotzdem gehen mir die immer gleichen langsamen Verse irgendwann auf den Senkel. An wen denke ich bei diesen zutiefst vereinnahmenden Gähnern nur? Und kaum denke ich, nie darauf zu kommen, ruft ein Mitglied unserer Redaktion den Namen wieder in mein Gedächtnis.<br />
Um dazu mal einen <strong>anonymen Medienfutzi</strong> zu zitieren:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das klingt wie <strong>SATYRICON</strong> meinen Ohren!&#8220;</p></blockquote>
<h4>Da wird man ja wohl noch lachen dürfen</h4>
<p>Musikalischer Mehrwert hin oder her &#8211;<strong> BEN BLUTZUKKER</strong>s Form der Unterhaltung zielt darauf ab, zu bespaßen. Und soweit ich mich erinnern kann, ist Lachen immer noch ein großer Bestandteil des Entertainments. Solange ihr euch das nicht abtrainiert habt, dürfte diese musikgewordene Bierpreis-Bremse euch gefallen. Zusätzlich ist dieses Soloprojekt &#8211; zum Glück &#8211; sehr gut produziert und umgesetzt. Nicht ein [plontiertes] Haar bleibt still auf dem anderen liegen, wenn <strong>Ben</strong> schreit, &#8222;Are we a battle cruiser? Or just a banana boat?&#8220;. Nehmt euch einfach nicht so ernst und lasst die Matte fliegen. Du bist kein Schlachtschiff! Wir alle sind nur wankende Bananenboote in der steten Brandung von Dur und Moll.</p>
<p><a href="http://benblutzukker.bandcamp.com">Bandcamp &amp; Store</a><br />
<a href="http://facebook.com/BenBlutzukker">Facebook</a></p>
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		<title>Der Tod: Part 2? &#8211; BELTEZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BELTEZ&#160;&#8211;&#160;Exiled, Punished&#8230;Rejected Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017 Länge: 46:18&#160;Min. Label:&#160;Brethard Records Stil: Black Metal Schon seit 2002 aktiv &#8211; aber mit erst einem Album am Start &#8211; ließen BELTEZ 2013&#160;&#8222;Tod: Part 1&#8220; auf die wütende Meute los. Die zweite LP&#160;verband die aggressive&#160;Seite der zweiten Welle ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-tod-part-2-beltez/">Der Tod: Part 2? &#8211; BELTEZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BELTEZ</strong>&nbsp;&#8211;&nbsp;Exiled, Punished&#8230;Rejected<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017<br />
Länge: 46:18&nbsp;Min.<br />
Label:&nbsp;Brethard Records<br />
Stil: Black Metal<span id="more-18292"></span></p>
<p>Schon seit 2002 aktiv &#8211; aber mit erst einem Album am Start &#8211; ließen <strong>BELTEZ</strong> 2013&nbsp;&#8222;Tod: Part 1&#8220; auf die wütende Meute los. Die zweite LP&nbsp;verband die aggressive&nbsp;Seite der zweiten Welle mit den atmosphärischen und suizidalen Tönen der neuesten Bands. Melodisch und ganz ohne Synthesizer gingen sie zu Werke, damit sprachen sie viele Leute an. Wie ihr seht, konnte mich das letzte Album begeistern. Aber&nbsp;können die Kölner da nachlegen?</p>
<p>Eins ist klar, thematisch erwartet mich kein &#8222;Tod: Part 2&#8220;. Auch wenn sich die Texte vage in die gleiche Richtung bewegen, vertonen sie hier eine darauf folgende Geschichte. So wurde die Welt auf <strong>Wayne Barlow</strong>s Roman &#8222;God&#8217;s Demon&#8220; aufgebaut. Sie sind also gereift. Zumal diese LP die erste ist, auf der man in einer festen Besetzung spielt. Bestätigt wird das für mich auch durch das deutlich ansprechendere Artwork. Das korrespondiert zudem mit der Musik: verworren wie das Geäst des gezeigten Baumes sind auch die Schreie des Sängers. Der Tod ist weiterhin omnipräsent, wer hätte es bei düsterer Musik auch anders erwartet. Ob die Musik bei mir Wurzeln schlägt, wird sich noch zeigen.</p>
<p>Das stimmige Intro <em>&#8222;Prelude&#8220;</em> soll auf die kommende dreiviertel Stunde Lust machen. Finster und simpel dudelt sie vor sich hin, mündet in einem typisch epischen Ende. An sich gibt es daran nichts zu meckern, ich hab es bloß schon so oft in der gleichen Ausführung gehört. Was technisch beeindruckt, ist die zielstrebige moderne Produktion. Der kann ich so einiges abgewinnen, besonders auf dem zweiten Titel <em>&#8222;Adamantinarx&#8220;</em>. Es prallen gleich so viele melodische Passagen auf mich ein, dass sich Ausweglosigkeit breit macht. An dem Quintett komme ich nicht so schnell vorbei, wie zu Eingang gedacht. Sie verteilen sorgfältig Höhepunkte und Schwerpunkte, auf die man gespannt wartet.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18439 alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Band_Colour_Beltez1_Big-1024x683.jpg" alt="" width="698" height="443">
<p>Leider wird diese Erwartungshaltung schon bei<em> &#8222;Repent and Restless&#8220;</em> zerstört. Einen epischen Song zu schreiben, verlangt den meisten Bands im Post Black nicht viel ab. Jedoch die Struktur interessant zu machen, fällt da deutlich schwerer. Dabei gilt es, die Spannungskurve jedes einzelnen Albums so zu gestalten, dass niemand nach der Hälfte einschläft. In einer Hinsicht packen <strong>BELTEZ</strong> das: Ich vermag zwar vorherzusehen, was die nächste Passage sein wird, aber nicht wohin mich das Lied am Ende treibt.</p>
<p>Wie gut, dass <em>&#8222;Algol&#8220;</em> viel seichter daher kommt und die Betonung ändert. Der Post Metal steht für knappe vier Minuten im Vordergrund. Leichte und verblüffende Melodien im Hintergrund runden den Leidensweg des wohl ältesten arabischen Sternnamens in der westlichen Welt ab &#8211; danke Wikipedia! Dass danach gerade der Titel-Track <em>&#8222;Exiled, Punished&#8230; Rejected&#8220;</em> nicht schwächeln darf, ist hoffentlich jedem klar. Genauso haben dass auch die Jungs von <strong>BELTEZ</strong> gesehen und prompt mein liebstes Lied ihres gesamten Katalogs gezaubert. Vom Intro über die gleichförmige Mitte bis hin zum trottenden Outro scheint alles zu stimmen.</p>
<p>Da kann man auch davon absehen, dass das folgende <em>&#8222;Soulweaving&#8220;&nbsp;</em>etwas zähere Kost ist. Dort sagen sie alles das, was schon längst gesagt wurde. Und wer sich da denkt, &#8222;Oh, das ist eine tolle Zusammenfassung!&#8220;, sei an die Länge erinnert. Über die letzten 13 Minuten ereignet sich nichts, was nicht bereits abgearbeitet wurde. Vielleicht sollte der &#8222;Sprechgesang&#8220; in der Mitte das ausgleichen, doch der vermag mich nicht zu begeistern. Das Riff dröhnt dafür wenigstens ordentlich und gleicht die schwache Struktur für mich aus. Es ist alles doch nicht immer so schwarz und weiß wie es scheint: <strong>BELTEZ</strong> mögen es wohl in einem deftigen Grauton.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/beltez">Facebook</a><br />
<a href="http://www.beltez.bandcamp.com">Bandcamp</a></p>
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		<title>Not und Begehr &#8211; FARSOT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 07:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>FARSOT – Fail.lure Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017 Dauer: 48 Min. Label: Prophecy Productions / Lupus Lounge Stil: (Post) Black Metal Als ein Kumpel mich 2009 mit der Thüringer Black-Metal-Formation FARSOT und ihrem Erstwerk &#8222;IIII&#8220; vertraut machte, war dies keine Liebe auf den ersten Blick. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/not-und-begehr-farsot/">Not und Begehr &#8211; FARSOT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FARSOT</strong> – Fail.lure<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017<br />
Dauer: 48 Min.<br />
Label: Prophecy Productions / Lupus Lounge<br />
Stil: (Post) Black Metal<span id="more-16206"></span></p>
<p>Als ein Kumpel mich 2009 mit der Thüringer Black-Metal-Formation<strong> FARSOT</strong> und ihrem Erstwerk &#8222;IIII&#8220; vertraut machte, war dies keine Liebe auf den ersten Blick. Zwar gefiel mir der melodische, mitreißende und zuweilen depressiv anmutende Sound des Quintetts, doch konnte mich dieser nicht vollends berühren und mitreißen. Mit der Zeit wuchs jedoch die Verbindung zur Musik und ich konnte mich emotional voll und ganz auf die unheilvolle Musik einlassen. Speziell <em>&#8222;Thematik: Trauer&#8220;</em> ist für mich einer der besten deutschen Black-Metal-Songs. Den Song sollte man einmal gehört haben.&nbsp;</p>
<p>2011 folgte mit &#8222;Insects&#8220; das Zweitwerk und lies deutliche Veränderungen in Sound, Thematik und Stilistik erkennen. Deutlich moderner und dennoch leicht verschroben und psychedelisch klang die Platte und zündete damals sofort bei mir. Auch heute noch rotiert &#8222;Insects&#8220; regelmäßig und überzeugt durch sein interessantes Songwriting und eine modern, brachiale Produktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zurück in die Zukunft</h3>
<p>Ganze sechs Jahre später erscheint mit &#8222;Fail.Lure&#8220;, welches sich aus den Worten &#8222;Failure&#8220; (auf Deutsch: Versagen) und &#8222;Allure&#8220; (auf Deutsch: Verlockung) zusammensetzt, das Drittwerk von <strong>FARSOT</strong> und lässt mich, soviel sei vorweggenommen, nach den ersten Hördurchgängen ein wenig verwirrt zurück. Wenig greifbar und seltsam nebulös erscheint mir deren neuester Output. Ist dies Absicht? Fest steht, mein Eindruck vom Album wandelte sich im Prozess des Rezensierens gewaltig. Doch eins nach dem anderen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Anno 2017 klingen die Thüringer zum einen wieder deutlich traditioneller und mehr verwurzelt im 90er-Jahre-Black-Metal, zum anderen ist jedoch der lyrische und konzeptionelle Ansatz zeitlos und fast schon tiefenpsychologisch. In den insgesamt 6 Songs (5 + 1 Instrumental) thematisiert die Band die Zerissenheit eines Individuums, welches von Verlagen getrieben, von Sinnfragen zerfressen und mit einhergehenden Identitätsverlust konfrontiert wird. Dabei bauen die Texte lose auf Werken von <strong>Greenaway</strong>, <strong>Klimt</strong> und <strong>Kotarbinski</strong> auf. Konzeptionell wirken die Songs auf mich klar den Polen &#8222;Failure&#8220; und &#8222;Allure&#8220; zugeordnet.</p>
<p>Der Opener <em>&#8222;Vitriolic&#8220;</em> startet traditionell mit dissonantem Riffing und Blast Beats, bevor der etwas moderner klingende Gesang von <strong>10.XIXt</strong> einsetzt. Im weiteren Verlauf gesellen sich Akustikgitarren und hintergründige Keyboardflächen zum Gesamtsound. <em>&#8222;Circular Stains&#8220;</em> klingt mit seinen geflüsterten Worten herrlich verschroben, bevor harter Metalsound und Klargesang den Track in deutlich andere Bahnen lenken. <em>&#8222;With Obsidian Hands&#8220;</em> bietet einen komplexen Songaufbau und lässt mich durch eingesetzte verzweifelte Screams an <strong>BURZUM</strong> und <strong>FARSOT</strong>s eigenes &#8222;Freitod&#8220;-Demo denken. Allgemein gestaltet sich das Songwriting abwechslungsreich, wobei die Atmosphäre auf mich stets gewahrt wird und düster, zuweilen trist wirkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16567 size-full aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/farsot_fail-lure_forest_DSC0779_RGB_MAIN3-e1492756716855.jpg" width="800" height="413"></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Unstillbares Verlangen</h3>
<p>Die zweite Albumhälfte rückt stilistisch näher an den Vorgänger &#8222;Insects&#8220; heran. Speziell der Song<em> &#8222;The Antagonist&#8220;</em>, zudem ein sehr stimmiges Video gedreht wurde, erinnert mit seiner wiederholt gestellten Frage &#8222;Who am I?&#8220; stark an Stücke wie<em> &#8222;Like flakes of rust&#8220;</em> oder <em>&#8222;Perdition&#8220;</em>. Auch gewisse Querverweise auf <strong>SATYRICON</strong> zu &#8222;Volcano&#8220;-Zeiten oder die Labelkollegen <strong>SECRETS OF THE MOON</strong> kommen mir in den Sinn. Dies unterstreicht vor allem die etwas modernere Ausrichtung der letzten Stücke. Das abschließende <em>&#8222;A hundred to nothing&#8220;</em> beschließt das Album als ruhigeres Fast-Instrumental Stück, kann jedoch meiner Meinung nach wenig Akzente setzen. Wieder wird eine triste, melancholische und nachdenkliche Stimmung kreiert, jedoch ohne dem Ganzen eine zusätzliche Note zu verleihen. Schade.</p>
<p>In Sachen Produktion und optischer Gestaltung gibt sich <strong>FARSOT</strong> auf &#8222;Fail.lure&#8220; keine Blöße und das Label Prophecy Productions zeigt wieder einmal auf, wie viel Wert auf Layout und qualitative Verpackung gelegt wird. Das Cover in seiner Tristesse und Aufgeräumtheit unterstreicht gekonnt den Ansatz der Musik und der druckvolle, klare Klang lässt sämtliche Details zur Geltung kommen. Ich bekomme den Eindruck das hier nichts dem Zufall überlassen wurde. Alles scheint durchexerziert und genauestens geplant. Leider habe ich den Eindruck, dass der Musik dadurch ein Stück Spontanität und Leidenschaft verloren geht. <strong>FARSOT</strong> analysieren, strukturieren und setzen mit Bestimmtheit ihr Konzept um.</p>
<p>Ich hoffe, dass es nicht wieder 6 Jahre dauert, bis man neues Songmaterial zu Hören bekommt. Denn auch wenn die Band für meinen Geschmack etwas zu abgeklärt musiziert, so liefert sie qualitativ wertvollen und durchaus eigen klingenden Black Metal ab, der zudem live auch gut zur Geltung kommen sollte. Not und Begehr gehen wahrlich Hand in Hand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tAy7xpdqbug?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/farsot.official">Facebook</a></p>
<p><a href="https://farsot.bandcamp.com/album/fail-lure-luxus">Bandcamp</a></p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 800px;">&nbsp;</div>
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		<title>Preview Wolfszeit Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 11:17:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ferienlager, Erholungsort oder doch ein Veranstaltungsschauplatz für Deutschlands größtes Festival im Bereich Pagan und Black Metal? Zum 10-jährigen Jubiläum lädt das WOLFSZEIT FESTIVAL wieder in den beschaulichen Ferienort Crispendorf/Schleiz im Thüringer Wald ein, welcher ein mal mehr das Basislager für tausende Metal-Jünger sein wird. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ferienlager, Erholungsort oder doch ein Veranstaltungsschauplatz für Deutschlands größtes Festival im Bereich <strong>Pagan und Black Metal</strong>? Zum <strong>10-jährigen Jubiläum</strong> lädt das <strong>WOLFSZEIT FESTIVAL</strong> wieder in den beschaulichen Ferienort Crispendorf/Schleiz im Thüringer Wald ein, welcher ein mal mehr das Basislager für tausende Metal-Jünger sein wird. Auch in diesem zehnten Jahr ließen sich die Veranstalter nicht lumpen und hauen den Fans ein gewaltiges Line-up um die Ohren, bei dem man nur noch vor der Bühne stehen will oder sogar muss. Mit <strong>SATYRICON</strong>,<strong> NARGAROTH</strong>,<strong> VARG</strong>,<strong> SOLSTAFIR</strong>,<strong> ARKONA</strong>,<strong> URFAUST</strong>,<strong> HEIDEVOLK</strong>,<strong> BLACK MESSIAH</strong>,<strong> HEIMDALLS WACHT </strong>oder<strong> EISREGEN</strong> lässt es wirklich nichts zu wünschen übrig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6178 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/3683.1460882311.screen.jpg" alt="3683.1460882311.screen" width="485" height="680" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/3683.1460882311.screen.jpg 485w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/3683.1460882311.screen-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px" /></p>
<p>Abgelegen in einem herrlichen Tal zwischen Wäldern und Wiesen, wird vom <strong>25.08.2016 bis zum 27.08.2016</strong> das Ende der Festivalsaison noch einmal ordentlich zelebriert. Der Vorverkauf ist beendet, <em>3-Tagestickets und normale Tagestickets sind aber ausreichend an der Abendkasse erhältlich</em>. Das Positive ist, dass euch nur eine große Hauptbühne erwartet, wodurch ihr keine Band verpassen könnt und auch nicht hin und her rennen müsst. Gezeltet wird gleich in der Nähe vom Gelände auf zwei Campingplätzen, was den Heimweg zum Zelt umso attraktiver gestaltet. Weiterhin findet ihr dort Toiletten und Duschen. Für das leibliche Wohl an Speisen und Getränken ist natürlich wie immer gesorgt. Auch die Sucht nach Bandmerch wird hier ausreichend gestillt. Neu ist ein Stand vom <strong>SILENCE MAGAZIN</strong>. Dort finden die <strong>Autogrammstunden</strong> der einzelnen Bands statt. Wann das Ganze passieren wird, wird rechtzeitig bekannt gegeben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6267 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/wolfszeit-300x146.jpg" alt="wolfszeit" width="300" height="146" /></p>
<p>Eines steht schon mal fest: Ein Besuch bei uns lohnt sich schon jetzt, und wenn ihr nur einen kleinen Schnaps abgreifen könnt. Unser Redakteur <strong>CHRIS</strong> hat sich da einiges einfallen lassen. Wer neugierig geworden ist und Bock auf Bier, Metal, geile Musik und coole Leute bekommen hat und noch nicht auf dem <strong>WOLFSZEIT FESTIVAL</strong> war, der sollte jetzt schnellstens Urlaub einreichen und einfach mal vorbeischauen. Aktuelle Informationen zum Festival und die <strong>Running Order</strong> gibt es auf der offiziellen <a href="http://www.wolfszeit-festival.de/index.php?article_id=1&amp;lang=0">Wolfszeit</a> Homepage!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du vor Ort sein solltest,  dann teile einfach das folgende Video und gewinne ein exklusives Treffen mit <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong>, <strong>FIRTAN, FIMBULVET</strong> oder <strong>DAVLIN</strong> auf dem <strong>Wolfszeit Festival 2016 &#8222;10th Anniversary&#8220;</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: currentColor; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FDerDPR%2Fvideos%2F1236306083067814%2F&amp;width=500&amp;show_text=true&amp;appId=223286101051475&amp;height=404" width="500" height="404" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was?                          Wolfszeit Festival</p>
<p>Wann?                        25.-27.08.2016</p>
<p>Wo?                            Ferienlager Crispendorf (Schleiz Thüringen)</p>
<p>Preis:                         80€ Abendkasse (Vorverkauf günstiger)</p>
<p>Genre:                       Pagan, Black, Viking</p>
<p>Bands:                      SATYRICON,  SOLSTAFIR,  VARG, EISREGEN,  ARKONA, HEIDEVOLK, NARGAROTH,</p>
<p>URFAUST,  IMPERIUM DEKADENZ,  HARAKIRI FOR THE SKY, HEIMDALLS WACHT,  NACHTBLUT,</p>
<p>OBSCURITY, BLACK MESSIAH,  WOLFCHANT, XIV DARK CENTURIS,</p>
<p>THRUDVANGAR,  FIMBULVET,  FIRTAN,  STRYDEGOR, THORMESIS,  DVALIN</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-festival/">Preview Wolfszeit Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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