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	<title>XXX, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2018 17:16:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>XXX, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SILENCE präsentiert: WARPATH &#038; GRAND MASSIVE Live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 10:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[grand massive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Euer Lieblingsmagazin präsentiert die beiden Groove-Walzen WARPATH und GRAND MASSIVE ... Genaueres sagt dir unser Goldstück Pöbel von den Buchstabenschiebern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-praesentiert-warpath-grand-massive/">SILENCE präsentiert: WARPATH &#038; GRAND MASSIVE Live</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><em>SILENCE</em></strong> präsentiert die beiden Groove-Walzen <strong>WARPATH</strong> und <strong>GRAND MASSIVE</strong> zusammen auf 2 Gigs im April!</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>WARPATH</strong></h2>
<p>&#8230; wurden 1991 gegründet und 1992 erschien &#8222;When war begins &#8230;&#8220;. 11 Titel incl. der Cover-Version<em> &#8222;Black Metal&#8220;</em> von <strong>VENOM</strong>, zu der <strong>Cronos</strong> himself und persönlich das Mikro zusammen mit <strong>Dicker</strong> und Gastsängerin <strong>Sabina Classen</strong> in die Hand nahm. Danach gings mit <strong>HOLY MOSES</strong> und <strong>INCUBATOR</strong> auf Tour durch ganz Europa.<br />
Das zweite Album &#8220; Massive&#8220; war deutlich thrashiger und rifforientierter. Auch &#8222;Massive&#8220; wurde bei <strong>Andy Classen</strong> im Stage One-Studio aufgenommen und Anfang &#8217;94 erschien &#8222;Against Everyone&#8220;.</p>
<p>Mit dem neuen Management <strong>Drakkar</strong> wurde als Support von <strong>SODOM</strong> die Schweiz, Deutschland und Österreich beackert! Danach ging es auf eine zweimonatige Europatour mit <strong>GOREFEST</strong> und <strong>FORBIDDEN</strong>. 1995 wurde dann &#8222;Kill Your Enemy&#8220; eingespielt. Erstmals nicht unter der Leitung von <strong>Andy Classen</strong> im Stage One, sondern in Hannover bei <strong>Wolfgang Stach</strong> (u.a. <strong>SODOM</strong>). <strong>WARPATH</strong> gingen mit <strong>THE EXPLOITED</strong> auf Tour und danach wurde es still um die Band . 2015 &#8211; Reunion, Liveshows und 2017 eine neue CD namens &#8222;Bullets For A Dessert Session&#8220;, die [laut Promoschreiben] vieles von den alten <strong>CARNIVORE</strong> verinnerlicht hat! Wollter hören? Bitte schön:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/35w1wpSZevU?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>GRAND MASSIVE</strong></h2>
<p>&#8230; wurden 2008 gegründet und nach 2 EPs und 2 Vinyl-Singles, gab es 2016 das Full-length Debüt auf Metalville. Nachdem <strong>Dan Swanö</strong> die zweite EP masterte, hatte aber dann auch hier und auf der aktuellen Scheibe <strong>Andy Classen</strong> seine Finger im Spiel. Unter anderem konnte man <strong>David</strong> von <strong>MUSTASCH</strong> als langjährigen Freund für ein Gastsolo gewinnen. Die Band hat u.a. Supportshows für <strong>CROWBAR</strong>, <strong>OVERKILL</strong>, <strong>CORROSION OF CONFORMITY</strong> und viele andere gespielt und stand natürlich auch auf ziemlich vielen Bühnen dieser Welt. Auch mal reinhören? Kein Problem, bitte schön:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TRNZ_Pg6AV4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Beide Klötze im Package gibts nun im April zu bestaunen, und zwar hier:</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Freitag, 27.4.18 Eisenach &#8211; <a href="http://www.schlachthof-eisenach.de/events/warpath-grand-massiv/">Schlachthof</a></strong><br />
<strong>Samstag, 28.4.18 Döbeln &#8211; <a href="http://www.kl17.de/kl17liveklub.php">KL17</a></strong></p>
</blockquote>
<hr>
<p><strong>WARPATH</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/WarpathHamburg/"><em><strong>Facebook</strong></em></a></p>
<p><strong>GRAND MASSIVE</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/GRANDMASSIVE/"><em><strong>Facebook</strong></em></a></p>
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		<title>MUSTASCH &#8211; und wieder nix falsch gemacht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[MUSTASCH]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Silent KIller]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Music]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"MUSTASCH haben eigentlich nie irgendwas falsch gemacht, außer vielleicht beim Bandnamen und der Eigenart..." Na, worum gehts? Nicht raten - gleich nachschauen! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mustasch-und-wieder-nix-falsch-gemacht/">MUSTASCH &#8211; und wieder nix falsch gemacht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>MUSTASCH</strong> &#8211; &#8222;Silent Killer&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 06.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 33 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Sony Music<br />
<strong>Genre:</strong> Metal Rock</div></div></div>
<p><strong>MUSTASCH</strong> haben eigentlich nie irgendwas falsch gemacht, außer vielleicht beim Bandnamen und der Eigenart, nach einem Knalleralbum erstmal eins mit weniger Hitdichte zu stricken. Wobei &#8222;Hitdichte&#8220; als relativ verstanden werden darf.</p>
<p>Ein neues &#8222;Testosterone&#8220; ist <strong>&#8222;Silent Killer&#8220;</strong> also nicht, denn dafür fehlts an Songs, in die ich mich sofort verliebe. Tatsächlich war bei mir erstmal ein wenig Zeit vonnöten, um dem großen Ganzen den erforderlichen Respekt zu zollen. Klingt schlimmer als es ist, denn &#8222;Silent Killer&#8220; ist eher direkt und weniger verspielt, mehr Metal als Rock und dennoch mit allen Trademarks versehen, die diese Band für mich so einzigartig machen. Ganz vorne natürlich die unverwechselbare Stimme von <strong>Ralf Gyllenhammar </strong>und das beneidenswerte Talent, leicht und fluffig klingende Songs mit Arschtritt zu kreieren und anscheinend mal eben aus dem Ärmel schütteln zu können. Aber nicht nur als Fanboy, der ich seit vielen Jahren bin, kommst du recht schnell auf deine Kosten, denn wer die Schweden kennt, weiß, dass da auf einmal von irgendwo her eine kongeniale Hook ganz zielsicher den Weg ins auditive Wohlfühlzentrum findet. Wenn dir <strong>VOLBEAT</strong> mittlerweile zu belanglos sind, dann gib dir<strong> MUSTASCH</strong>!</p>
<p>Live sind die 4 Granaten übrigens der totale Abriss. Wer die Gelegenheit auf ein Live-Erlebnis mit den Schweden hat: auf jeden Fall <strong>hingehen</strong>!</p>
<p>Anspieltipps: <em>&#8222;Burn&#8220;</em>, <em>&#8222;Liberty&#8220;</em>, <em>&#8222;Barrage&#8220;</em>und natürlich <em>&#8222;Lawbreaker&#8220;</em></p>
<p>Hinweis: Auf der offiziellen <strong>MUSTASCH</strong>-Website wird der 02.03.2018 als Veröffentlichungsdatum deklariert, laut Sony Music soll es der oben angegebene 06.04.2018 sein. Wie es zu dieser Diskrepanz kommt, kann ich euch nicht sagen, da man mir leider auch nicht alles erzählt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Tk-vRw-_oHw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>MUSTASCH</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/Mustaschofficial/">Facebook&nbsp;</a>und <a href="http://www.mustasch.net/">Online</a></p>
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		<title>ROTTING CHRIST &#8211;  XXX annis in grandis spiritus diavolos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Rotting Christ]]></category>
		<category><![CDATA[Season of Mist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinter ROTTING CHRIST vermutete ich immer, blauäugig wie so oft, eine High-Speed-Satanic-Death-Metal-Kombo, welche ohne Sinn und Verstand ihren Pseudo-Hass gen Himmel prügelt. Bis zu jenem denkwürdigen Abend aufm Summer Breeze, als ich sehr gelangweilt und mit furchtbaren Rückenschmerzen in Richtung Zeltbühne schlurfte. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-xxx-annis-in-nomini-illum-cornutum-patri/">ROTTING CHRIST &#8211;  XXX annis in grandis spiritus diavolos</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>ROTTING CHRIST</strong> &#8211; &#8222;Their Greatest Spells&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 23.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 155 Min. (Doppel-CD)<br />
<strong>Label:</strong> Season Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong> Dark/Black Metal &nbsp;</div></div></div>
<p>Hinter<strong> ROTTING CHRIST</strong> vermutete ich immer, blauäugig wie so oft, eine High-Speed-Satanic-Death-Metal-Kombo, welche ohne Sinn und Verstand ihren Pseudo-Hass gen Himmel prügelt. Bis zu jenem denkwürdigen Abend aufm <strong>Summer Breeze</strong>, als ich sehr gelangweilt und mit furchtbaren Rückenschmerzen in Richtung Zeltbühne schlurfte. Und wer spielte da grad? Na ja, ihr wissts. Was für eine grandios dunkle Stimmung die Griechen da erzeugten! Monströse Chor- und Orchesterarrangements trafen auf präzise schneidende Gitarren und einen wunderbar halligen und angepissten Growl. Satan is a DJ, oder zumindest an diesem Abend <strong>Soundmann</strong>.</p>
<p>Mit <strong>&#8222;Their Greatest Spells&#8220;</strong> nun gibts eine &#8222;Best of &#8230;&#8220; der helenischen Dunkelheimer, die jede Schaffensphase ihrer mittlerweile 30-jährigen Bandhistorie vom anfänglich eher ungelenken Rumpel-Metal mit Knister-Sound bis zum sorgfältig arrangierten und produzierten Übersong abdeckt. Für Die-Hard-Fans, die eh schon jede<strong> ROTTING CHRIST</strong>-CD im Regal stehen haben, gibts hier, bis auf den bisher unveröffentlichten Track <em>&#8218;I Will Not Serve&#8216;</em>, nix Neues zu holen und auch sonst hält das Paket keine Überraschungen bereit. Für Gelegenheitshörer oder neugierige Entdecker ist &#8222;Their Greatest Spells&#8220; sicherlich zu empfehlen. Als <strong>Reminiszenz</strong> an eine <strong>30-jährige Karriere</strong> ist mir das allerdings dann doch zu wenig.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/OJbqplkBBv8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ROTTING CHRIST</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/Rotting-Christ-290468585669/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-xxx-annis-in-nomini-illum-cornutum-patri/">ROTTING CHRIST &#8211;  XXX annis in grandis spiritus diavolos</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Bass me! &#8211; Von der Faszination der Tieftöner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 11:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind wir doch mal ehrlich, diese Figuren am 4-Saiter sind doch eh nur Statisten. Wer rockermäßig was auf sich hält, spielt entweder Gitarre, Drums oder singt. Oder, wennde jarnüscht kannst, machste Youtube-Videos. Trotzdem hält sich hartnäckig der Trend, diese Spezies &#8211; nennen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bass-me-von-der-faszination-der-tieftoener/">Bass me! &#8211; Von der Faszination der Tieftöner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir doch mal ehrlich, diese Figuren am 4-Saiter sind doch eh nur <strong>Statisten</strong>. Wer rockermäßig was auf sich hält, spielt entweder Gitarre, Drums oder singt. Oder, wennde jarnüscht kannst, machste <strong>Youtube-Videos</strong>. Trotzdem hält sich hartnäckig der Trend, diese <strong>Spezies</strong> &#8211; nennen wir sie mal &#8222;<strong>Bassisten</strong>&#8220; &#8211; immer wieder in Bands zu integrieren, ihnen sogar Zugang zur Bühne zu gestatten. Ich habs selber gesehen, könnter glauben! Aber warum, und was macht dieser &#8222;<strong>Bassist</strong>&#8220; eigentlich?</p>
<h3 style="text-align: center;">Nun, er hat ein dickes Instrument. Bassta!</h3>
<p>Das ist (noch) keine wissenschaftlich bewiesene Tatsache, kommt dem aber schon sehr nahe. Bass und Drums bilden gemeinhin die <strong>Rhythmusdecke</strong>, auf welche sich die anderen Tunichtgute mit diesem Gesangsgedudel und/oder Gitarrengefiedel, meist recht despektierlich, niederlassen und jede arme Note bis zum Erbrechen vögeln, wollen. Deswegen heißts ja auch <strong>Kontra</strong>-Bass. Nicht? Unser <strong>Musikwissenschaftler</strong> sieht das anders. Na dann, bitte schön, <strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/">Seb</a>-Meister</strong>: &#8222;<span id="cch_f1882b0900373b6" class="_mh6 _wsc"><span class="_3oh- _58nk">Also, das Kontra kommt von <strong>kontra-Oktave</strong>. Das ist die Oktave, in der sich der Bass bewegt. Die Mensur der Saiten ist beim Kontrabass ja <strong>sehr lang</strong> (über einen Meter), wodurch diese Töne entstehen. Beim normalen 4-Saiter bis zum E (die Großschreibung ist da wichtig). Um die 4 Halbtöne drunter bis zum C zu bekommen, braucht man noch die H-Saite (dann die fünfte). Diese Oktave spielt sich dann in einem Bereich ab<strong> 32,7 Hz</strong> ab.&#8220; Tja, da kiekste &#8230;<br />
</span></span></p>
<p>Hier nun mein kleiner Tempel, gebaut für die wichtigsten Menschen, nach <strong>Krankenschwestern</strong> und <strong>Ärztinnen</strong>: <strong>Bassist(-inn)en</strong>!</p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass I</h2>
<p>Hier fällt mir spontan <strong>Amanda (the Bitch) Smith-Skinner</strong> von<strong> ROCKBITCH</strong> ein. Sie hatte sich, entgegen ihres Beinamens, als einzige der Truppe nie öffentlich entblößt, geschweige denn sich den <strong>Orgien</strong> auf und/oder hinter der Bühne hingegeben. <strong>Amanda</strong> wurde zu Recht zu <strong>Englands bester Bassistin</strong> gekürt. Ein Status, den sie bis heute konkurrenzlos für mich innehat. Sie lebte mit <strong>ROCKBITCH</strong>-Drummerin <strong>Joanne Heeley</strong> (welche 2011 verstarb) bis dahin in einer Kommune zusammen. Seitdem hört man leider nichts mehr von <strong>Amanda</strong>. Sie war der musikalische Höhepunkt und kreative Kopf einer nicht unumstrittenen, aber durchaus einmaligen Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qXXBay3rLL4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass II</h2>
<p><strong>Ida Nielsen </strong>könnte&nbsp;als langjährige Bassistin von <strong>PRINCE&nbsp;</strong>sicherlich auch Sachen erzählen, die in diese Kategorie passen würden. Auf die <strong>Sex-Attitüde</strong> möchte ich sie aber keinesfalls reduzieren, denn hier gehts um musikalische Fertigkeiten. Und die hat sie ohne Zweifel! Und den Funk, den Groove, den Rock und mein Herz &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/24uLNey9rHc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass III</h2>
<p>Ja, auch ich als eingefleischter Hetero finde Basser <strong>sexy</strong>. Janz klar meine Nummero Uno: <strong>Peter Steele</strong>! Wer sonst. Was natürlich auch daran liegt, dass <strong>Multi-Instrumentalist</strong> <strong>Peter</strong> alle musikalischen und imagetechnischen Entscheidungen mehr oder weniger alleine stemmte &#8230; und die <strong>Groupies</strong> auch, ja. Ein grandioser Musiker und Mensch, gestraft mit schweren Depressionen und vielen falschen Freunden, aber gesegnet mit einer <strong>3-Oktaven-Stimme</strong> und einem einmaligen Musikverständnis. Ruhe in Frieden! Hier seine Interpretation von <strong>Neil Diamond</strong>s <em>&#8222;Cinnamon Girl&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/BO9aD4mzSE8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Just Bass, just 4 (Strings)</h2>
<p><strong>Cliff Burton</strong> hier nicht zu erwähnen, würde an Blasphemie grenzen. <strong>Clifford Lee Burton</strong> hatte maßgeblichen Einfluß auf die ersten drei <strong>METALLICA</strong>-Alben, die ich noch immer als die besten ihrer Karriere sehe. Der eher ungeliebte <strong>Jason Newstedt</strong> und auch aktuell <strong>Robert Trujillo</strong> hatten/haben eher wenig zu melden, was das musikalische Schaffen von <strong>Hetfield</strong>/<strong>Ulrich</strong> angeht. <strong>Hetfield</strong>s Antwort in einem Interview damals zum &#8222;&#8230; and Justice for all&#8220;-Sound: &#8222;Wir wollten halt zeigen, dass wir das auch können. Cliff war und ist ein fester Bestandteil der Band, auch nach seinem Tod.&#8220; &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qdlQyNe_9tE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>John Deacon</strong> (<strong>QUEEN</strong>) ist einer von vier <strong>Ausnahmemusikern</strong>, welche sich von Anfang an auf derselben musikalischen Ebene verstanden. Als der jüngste der vier &#8222;Königinnen&#8220; war er eher introvertiert und das komplette Gegenteil von Rampensau <strong>Freddy Mercury</strong>. Aus <strong>John</strong>s Feder stammten übrigens <em>&#8222;I Want to Break Free&#8220;</em> und <em>&#8222;Another One Bites the Dust&#8220;</em>, zwei der erfolgreichsten der vielen Hits aus der 20-jährigen Karriere einer <strong>einmaligen</strong> und unerreichten Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/f4Mc-NYPHaQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Markus Großkopf</strong>! Hä, wer? Ja, genau! <strong>Markus</strong> ist Mitbegründer von <strong>HELLOWEEN</strong> und noch immer die wie vor Schweröl triefende Wand, an die sich die Hamburger Kürbisköpfe lehnen. Sein All-Bass-Projekt <strong>BASSINVADERS</strong> mit <strong>Schmier</strong>, <strong>Angelripper</strong> und <strong>Peavey</strong> find ich jetzt eher so &#8230; na ja. Und auch laut <strong>HELLOWEEN</strong>-Booklets tritt er als Songschreiber eher nie in Erscheinung. Trotzdem ist <strong>Markus</strong> für mich einer der besten Bassisten Deutschlands, Europas und ja, der Welt. Ich mag diese grandiose <strong>Leichtigkeit</strong>, die er seinem Job mitgibt, und das, obwohl sein Spiel durchaus nicht ohne ist! <em>&#8222;The Departed&#8220;</em> ist einer meiner absoluten <strong>HELLOWEEN</strong>-Favs, und ja, für mich ein perfekter Song:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/M3QrIBdqnmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Bass &amp; more</h2>
<p><strong>John Myung</strong> (<strong>DREAM THEATER</strong>) muss man wohl niemandem mehr vorstellen. Ich glaube, hier trifft das Vorurteil der asiatischen <strong>Disziplin</strong>, gepaart mit musikalischem <strong>Ausnahmetalent</strong>, vollends zu. Täglich 8 bis 10-stündige Übungseinheiten während des Musik-Studiums waren keine Seltenheit. Auch heuer trifft man den eher introvertierten Musiker selten ohne sein Instrument an. Ein sehr sympathischer <strong>Bass-Narr</strong> ohne Star-Allüren, dafür mit wahnsinnig viel <strong>Tiefgang</strong> und unglaublicher Eloquenz an seinem Instrument. Ein absolutes Vorbild in jeder Hinsicht, oder, wie es im Abspann heißt: <strong>Myung rocks!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yL9KSF87asg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Chaoth</strong> &#8211; Auf diesen Kollegen bin ich durch eine Review von <a href="https://silence-magazin.de/author/robert/"><strong>Robert</strong></a> aufmerksam geworden und mir noch immer nicht sicher, ob das jetzt auf die Spitze ge- bzw. übertriebenes <strong>Nerdtum</strong> oder <strong>Genialität</strong> ist. Erinnert mich bissl an <strong>Max Cavalera</strong>, der jahrelang nur 2 Saiten auf seiner Rhythmus-Gitarre aufgespannt hatte. &#8222;Die anderen brauch ich nicht.&#8220; sagte er damals. Der hier bespielte <strong>9-Saiter-Bass</strong> (!) des Kanadiers hat nämlich auch &#8222;nur&#8220; 7 &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LXY135Y05CI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Die Legenden, die Bekloppten</h2>
<p><strong>Steve DiGiorgio</strong> &#8211; Eine Legende unter den Extremen. <strong>Steve</strong> verewigte sich auf zahllosen Alben, welche man (auch wenn ich das Wort hasse) als <strong>Meilensteine</strong> bezeichnen kann. Angefangen von <strong>DEATH</strong> über <strong>TESTAMENT</strong>, zu<strong> SADUS</strong> bis hin zu <strong>VINTERSORG</strong> und <strong>ICED EARTH </strong>&#8230;&nbsp; sie alle versorgte er mit seinem außergewöhnlichen Sound. <strong>Steve</strong> ist auch Teil dieses Musiker-Hoppings, welches seit den Neunzigern in der US-Death-Metal-<a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Szene</a> ein beliebtes Hobby ist. Aber vielleicht gerade deshalb ist er für mich einer der Größten, weil er sich nicht in Band-Schemata pressen lassen mag. <strong>Steve</strong> spielt normalerweise bundlose (fretless) Vier- und Sechssaiter, hier hat er sich einen wunderschönen <strong>Rickenbacker</strong>-Bass schnitzen lassen &#8230; was red ich &#8211; zuhören und genießen &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hGlcfIL8Q08?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Kärtsi Hatakka</strong> &#8211; &#8222;Zieh den Bass mal falsch rum an.&#8220; Frei nach den <strong>JAPANISCHEN KAMPFHÖRSPIELEN</strong> spielt der umtriebige Finne sein Instrument tatsächlich seiten- und spiegelverkehrt. Was den <strong>Linkshänder</strong> aber beileibe nicht daran hindert, komplette Soundtracks für Videospiele (<strong>Max Paine</strong>), sein Projekt<strong> KÄRTSI</strong> und natürlich seiner Hauptband <strong>WALTARI</strong> zu komponieren. Manchmal muss man eben nen Knall haben &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/16GXzcJfipw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Lemmy Kilmister</strong> &#8211; kennt man aus den Nachrichten und von Festivals/Konzerten, wo diverse Figuren mit <strong>Patches/Shirts</strong> seiner Band <strong>MOTÖRHEAD </strong>rumrennen. Klingt despektierlich? Isses nicht! <strong>Ian Fraser</strong> galt als unkaputtbar, als <strong>lebende Legende</strong> und Inspiration für abertausende Musik- und Alkoholenthusiasten, welche sich dem <strong>Rock&#8217;n&#8217;Roll-Lifestyle</strong> hingaben und -geben. Auch <strong>Lemmy</strong> spielte vorzugsweise einen <strong>Rickenbacker</strong>-Bass, welcher in Handarbeit und nur für ihn angefertigt wurde. Den Sound allerdings, den bestimmte er. Und der wird noch sehr lange nachhallen&nbsp; &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jb85QlV5XyY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Mark King</strong> &#8211; Kennste auch nicht? Dann wirds Zeit! In den<strong> 80ern</strong> wäre er mit seiner Band<strong> LEVEL 42</strong> als eines von vielen tausend<strong> One-Hit-Wondern</strong> einfach nur untergegangen, wenn denn sein außergewöhnliches Bass-Spiel nicht gewesen wäre. <strong>Slappen</strong> nennt man das in Fachkreisen, und <strong>Mark</strong> hats drauf wie (fast) kein anderer. Als gelernter <strong>Drummer</strong> bringt er natürlich ein gewisses Gefühl für Rhythmus mit, was eigentlich nur heißt, dass ein schlechter Drummer auch immer ein guter Bassist sein kann &#8230; *hust*</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/H5FMycFbnUM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Paul McCartney</strong> (<strong>THE BEATLES</strong>) &#8230; ähm ja, schon mal gehört. Ok, denn der damals noch junge Mann revolutionierte in den <strong>6oern</strong> mit nichts als seinen 3 Kumpels und dem Ehrgeiz, die <strong>beste Band der Welt</strong> zu werden, die Genres Rock und Pop von Grund auf. Ist ihm leidlich gelungen, finde ich. Hier kann man tatsächlich einen beliebigen <strong>THE BEATLES</strong>-Song einfügen, ich habe mich aber für eine kurze <strong>Lehrstunde</strong> vom <strong>Mc</strong>-Meister himself entschieden. Weil, wir haben ja alle mal irgendwie angefangen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/obFcsEtFIKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich ziehe hier und jetzt erst mal nen Strich &#8230;</p>
<hr>
<p>&#8230; weil es so viel zu diesen und noch vielen, vielen anderen Protagonisten und deren Wirken mit und auf diesem wunderbaren Instrument zu sagen gäbe, dass es an eine <strong>Lebensaufgabe</strong> grenzen und für eine Masterarbeit reichen würde. Für ersteres bin ich zu jung, für letzeres leider zu doof. Da lob ich mir die <strong>Bass-Selbsthilfegruppe</strong>, die sich fast wie eine <em><strong>SILENCE</strong></em>-Redaktionssitzung anlässt:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NYHps8Vhqno?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich hoffe, ihr hattet ein wenig Spaß beim Lesen und Hören. Falls ich wen vergessen oder unterschlagen habe, siehe oben. Vielleicht gibts an dieser Stelle ja mal was über <strong>Drummer</strong>&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Coverpic by <strong><a href="https://www.facebook.com/schneemensch">Jörn Rohrberg</a> &amp; <a href="https://silence-magazin.de/author/nina/">Nina</a>, thx a lot for that!</strong>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bass-me-von-der-faszination-der-tieftoener/">Bass me! &#8211; Von der Faszination der Tieftöner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Falco &#8211; Rebell im Anzug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 18:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[dominikanische republik]]></category>
		<category><![CDATA[Falco]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[wolfgang amadeus mozart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute vor 20 Jahren verstarb Johann Hölzel, besser bekannt unter seinem Alter Ego Falco auf der Dominikanischen Republik bei einem Autounfall. Drogen und Alkohol sollen eine Rolle gespielt haben. Haben sie angeblich recht oft, im Leben des &#8222;neuen Mozart&#8220;.&#160; Hölzel, geboren 1957 ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 20 Jahren verstarb <strong>Johann Hölzel</strong>, besser bekannt unter seinem Alter Ego <strong>Falco</strong> auf der Dominikanischen Republik bei einem Autounfall. Drogen und Alkohol sollen eine Rolle gespielt haben. Haben sie angeblich recht oft, im Leben des &#8222;neuen Mozart&#8220;.&nbsp; <strong>Hölzel</strong>, geboren 1957 in Wien, kennt man spätestens seit 1982 und der Single <em>&#8222;Der Kommissar&#8220;</em>, welche ihm erste internationale Beachtung bescherte. Inspiriert von <strong>Milos Forman</strong>s Kinoerfolg &#8222;Amadeus&#8220; und unter musikalischer Regie der <strong>Bolland</strong>-Brüder entstand 1984 das Album &#8222;Falco III&#8220; und <strong>Falco</strong>s größter Hit: <em>&#8222;Rock me Amadeus&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/cVikZ8Oe_XA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Falco</strong>s kontroversester, und wohl auch dunkelster Song ist <em>&#8222;Jeanny&#8220;</em>, ebenfalls vom Album &#8222;Falco III&#8220;. Fast sofort mit dem Index belegt, startete der Song trotzdem durch und verkaufte sich damals weit über 2 Millionen mal. Die aktuellen Zahlen liegen mir leider nicht vor, tendieren aber laut aktuellen Hochrechnungen gen 5 Millionen verkaufter Einheiten. Ein Song, welcher oberflächlich als Stalker-Romanze durchgehen könnte, letztendlich in der Pädophilen-Szene aber auch nicht unbeachtet blieb. Kontrovers bis zum Schluß, bzw. in den Rechtfertigungs-Modus gezwungen, gab es noch die Teile II und III, in welchen der schnöselige und eher unsympathisch wirkende Protagonist den moralischen Wirrungen versucht beizukommen. Was genauso viel Erfolg hatte, wie die Ansage in einem amerikanischen Schwurgericht: &#8222;Die Geschworenen vergessen bitte, dass der Angeklagte die 90-jährige Zeugin zuerst vergewaltigte, nachdem er sie selbstlos über den Zebrastreifen geleitete!&#8220;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Urw-iutHw5E?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gewollt, oder ungewollt: die Musik, und auch die optische Präsenz bescherten <strong>Falco&nbsp;</strong>nun den internationalen Durchbruch, und auch den allzu bekannten Druck, ähnliche Genie-Streiche fortan am Fließband liefern zu müssen. Auf diesem Level darf ein Künstler eigentlich alles machen, sich natürlich auch ironisch-künstlerisch zu seiner Sucht bekennen. <em>&#8222;Mutter, der Mann mit dem Koks ist da&#8220;</em> von 1995 kann man einerseits als Hilferuf, in dieser Vertonung andererseits auch als neue Einnahmequelle seiner Erben verstehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=RD0m7bHdcq87o" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie auch immer, ich empfinde <strong>Falco</strong> noch immer als absolut authentischen und unverwechselbaren Musiker, der zu Unrecht in diese unsägliche &#8222;Neue Deutsche Welle&#8220;-Scheiße gepresst wurde und ja, sehr selbstverliebt und absolut kommerz-orientiert, dieser widerlichen und verlogenen &#8222;besseren Gesellschaft&#8220; den musikalischen Spiegel vorhält . <strong>Falco</strong>s musikalisches Erbe mutet poppig an, ist aber eher schwer verdaulich und mehr Metal, als so manchem lieb ist.</p>
<h2 style="text-align: center;">Ruhe in Frieden!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-25086 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Falco_Rock_Me-Amadeus-300x272-Kopie-300x272.jpg" width="300" height="272"></p>
<h2 style="text-align: center;">Falco</h2>
<h3 style="text-align: center;">19.02.1957 &#8211; 06.02.1998</h3>
<hr>
<p><strong>Alle Bild- und Tonrechte und Dank bei Familie Hölzel!</strong></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>IMMORTAL kommen 2018 mit neuem ALBUM!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 21:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Demonaz]]></category>
		<category><![CDATA[Horgh]]></category>
		<category><![CDATA[Immortal]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Tägtgren]]></category>
		<category><![CDATA[trve]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aufnahmen zum neuen IMMORTAL-Album sind abgeschlossen. Wie Demonaz (git, voc) und Horgh (dr) via Facebook verkündeten, soll das bis dato unbetitelte und neunte Album der norwegischen Black Metal-Veteranen dieses Jahr via Nuclear Blast erscheinen. Nur zwei Member? Nun ja, nicht direkt. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufnahmen zum neuen <strong>IMMORTAL</strong>-Album sind abgeschlossen. Wie <strong>Demonaz</strong> (git, voc) und <strong>Horgh</strong> (dr) via Facebook verkündeten, soll das bis dato unbetitelte und neunte Album der norwegischen Black Metal-Veteranen dieses Jahr via Nuclear Blast erscheinen. Nur zwei Member? Nun ja, nicht direkt. Da <strong>Abbath</strong> sich leider auf Solo-Pfaden bewegt, springt als Session-Bassist ihr langjähriger Produzent <strong>Peter Tägtgren</strong> ein. Ja genau, <strong>DER Peter Tägtgren</strong>, welcher schon &#8222;At The Heart Of Winter&#8220;, &#8222;Damned In Black&#8220;, &#8222;Sons Of Northern Darkness&#8220; und &#8222;All Shall Fall&#8220; in seinen Abyss-Studios nahe Stockholm produzierte.</p>
<p>Hier der O-Ton von <strong>Demonaz</strong> und <strong>Horgh</strong>:</p>
<p>&#8222;We have put a massive amount of energy into this, and wanted to deliver our absolutely best. It has been a pleasure to finish the studio process and most of all being stoked about the final result. <strong>Peter Tägtgren</strong> has done an outstanding job in producing and mixing it. We now look forward to have it released, and are excited to share our 9th full length with you all.&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24573 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/immo-neu-2.jpg" width="850" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/immo-neu-2.jpg 850w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/immo-neu-2-300x203.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/immo-neu-2-750x508.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></p>
<h4 style="text-align: center;">Die Songtitel gibts schon mal vorab:</h4>
<p style="text-align: center;">&#8222;Northern Chaos Gods&#8220;<br />
&#8222;Into Battle Ride&#8220;<br />
&#8222;Gates To Blashyrkh&#8220;<br />
&#8222;Grim And Dark&#8220;<br />
&#8222;Called To Ice&#8220;<br />
&#8222;Where Mountains Rise&#8220;<br />
&#8222;Blacker Of Worlds&#8220;<br />
&#8222;Mighty Ravendark&#8220;</p>
<p style="text-align: center;">Das Album-Line up ist dann also folgendes:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Demonaz</strong> (vocals, guitars)<br />
<strong>Horgh</strong> (drums)<br />
<strong>Peter Tägtgren</strong> (session bass)</p>
<p>Und hier noch was zum Aufwärmen für zwischendurch:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sOOebk_dKFo?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wer es etwas epischer mag, dem sei <strong>Demonaz</strong>&#8218; Solo-Album &#8222;March Of The Norse&#8220; nahe gelegt. Ich bin sehr gespannt auf die Mischung, könnter glauben!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLUEr47xTOoP-0Lnp4Bct5H1Jj2GdilhsE" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/immortalofficial/"><strong>FACEBOOK</strong></a></p>
<p><a href="http://www.immortalofficial.com/"><strong>WEBSITE</strong></a></p>
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		<item>
		<title>MINISTRY &#8211; zu viel Politik, zu wenig Metal?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 20:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Ministry]]></category>
		<category><![CDATA[politisch korrekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Industrial-Metaller MINISTRY veröffentlichten vor kurzem das Video zu &#8222;Antifa&#8220;, der ersten Single zum kommenden Album &#8222;AmeriKKKant&#8220;, welches am 09. März 2018 via Nuclear Blast erscheinen soll. Wir haben uns in der Redaktion tatsächlich ziemlich schwer getan, ob wir hierzu einen Artikel ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Industrial-Metaller <strong>MINISTRY</strong> veröffentlichten vor kurzem das Video zu<em> &#8222;Antifa&#8220;</em>, der ersten Single zum kommenden Album &#8222;AmeriKKKant&#8220;, welches am 09. März 2018 via Nuclear Blast erscheinen soll. Wir haben uns in der Redaktion tatsächlich ziemlich schwer getan, ob wir hierzu einen Artikel generieren, oder nicht. Ich persönlich tu mich sehr schwer mit Gewaltaufrufen, aus welcher Ecke sie auch kommen mögen und mit welcher Intension sie auch vorgetragen werden. Gewalt ist Gewalt, da gibts bei mir keine Toleranz.</p>
<p>Lustigerweise und unabhängig davon kam auch Scheffe <strong>Alex</strong> auf den Trichter der &#8222;political correctness&#8220; und plapperte munter drauf los. Beide Videos möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, aber nicht, ohne euch vorher um eure Meinung zu bitten! Ist <strong>&#8222;politisch korrekt&#8220;</strong> eine Einbahnstrasse nur für Linksabbieger? Darf Metal alles, nur weil wir alle so dermaßen tolerant und weltoffen sind? Oder eher doch nicht?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hTkywyKV-9U?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-23917"></span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IoXBofVG7zY?start=557&#038;feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ministry-zu-viel-politik-zu-wenig-metal/">MINISTRY &#8211; zu viel Politik, zu wenig Metal?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ENSLAVED &#8211; die Söhne des Sturms</title>
		<link>https://silence-magazin.de/enslaved-die-soehne-des-sturms/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=enslaved-die-soehne-des-sturms</link>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[E]]></category>
		<category><![CDATA[Enslaved]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ENSLAVED &#8211; E Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017 Dauer: 49:48 Label: Nuclear Blast Records Genre: Extreme Metal / Progressive Und wieder habe ich, verspätet, eine neue ENSLAVED-Scheibe im Player und wieder werde ich von den entrückten Klangwelten der Norweger auf eine Reise geschickt, deren Ende ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/enslaved-die-soehne-des-sturms/">ENSLAVED &#8211; die Söhne des Sturms</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ENSLAVED</strong> &#8211; E<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Dauer: 49:48<br />
Label: Nuclear Blast Records<br />
Genre: Extreme Metal / Progressive</p>
<p>Und wieder habe ich, verspätet, eine neue <strong>ENSLAVED</strong>-Scheibe im Player und wieder werde ich von den entrückten Klangwelten der Norweger auf eine Reise geschickt, deren Ende mehr als offen ist. Der erste komplette Durchlauf, vielleicht auch noch der zweite, ließen mich ein wenig ratlos zurück. Aber irgendwann &#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23035 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/enslaved-logo-1024x212.png" height="212" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/enslaved-logo-1024x212.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/enslaved-logo-300x62.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/enslaved-logo-750x155.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/enslaved-logo.png 1650w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der Opener <em>&#8222;Storm Son&#8220;</em>, ein über 10-minütiges Epos, geleitet das Flaggschiff des Progressive Black Metal sanft aus dem Hafen der Erwartung in eine offene und brandende See &#8230; Irgendwas ist anders, ich weiß nur noch nicht was und auch noch nicht, ob ichs gut finden möchte. Der markante Gesang von <strong>Grutle Kjellson</strong> ist es jedenfalls nicht. Während dieser ersten 10 Minuten nun wird mir mithilfe gediegener Synthiesounds, eher zurückhaltenden Gitarren und dem unvergleichlichen Wechselgesang zwischen <strong>Grutle</strong> und Keyboarder <strong>Herbrand Larsen</strong> ein nordisches Schlachtengewand aus Noten gestrickt, welches die dicke Plautze gar trefflich kleidet. Der <strong>Herbrand</strong> ist gar nicht mehr im <strong>E-Team</strong>, wie mir das Info-Sheet grad fröhlich mitteilt. Na super!</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Es brauchte uns also volle 16 Sekunden, um einen neuen Keyboarder zu finden.&#8220; Ivar Bjørnson&nbsp;<br />
</strong></p></blockquote>
<p>Der neue Bengel an den Tasten heißt<strong> Håkon Vinje</strong> und klimperte bis Dezember letzten Jahres wie verrückt in einer Vorband auf der damaligen Tour und erregte eine gewisse Aufmerksamkeit bei den Barden von <strong>ENSLAVED</strong>. Ein kurzes gegenseitiges Abchecken und der Deal war perfekt.</p>
<p>Ich finde das total spannend, wenn sich ein gewachsenens Kollektiv der Herausforderung eines Personalwechsels stellen muss. In diesem Falle hat das Andocken tadellos funktioniert, denn <strong>Håkon</strong> übernimmt neben den Synths/Keyboards auch<strong> Herbrand</strong>s Klargesang, der schon recht eigen war. Aber es funktioniert! Es funktioniert sogar so gut, dass ich auch diese herrlich rollenden Hammond-Sounds vergangener Alben fast gar nicht mehr vermisse. <strong>Håkon</strong> befleißigt sich eines durchaus moderneren, aber auch episch-psychedelischeren Klanges, welcher sich perfekt in die atypischen Songstrukturen unserer Helden integriert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Y8HX_vGPCz8?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Guggste <em>&#8222;Sacred Horse&#8220;</em>. Ein gewachsener <strong>ENSLAVED</strong>-Song, so scheint es, der sich 3 Minuten später wie <strong>DEEP PURPLE</strong> mit Corpsepaint anhört, sich dann aber auf ein einziges Riff und ein &#8222;elektronisches Wiehern&#8220; beschränkt. Findste doof? Ganz und gar nicht! Packt mich dieses repetitive Riff doch sehr schnell bei den für seliges Grinsen zuständigen Synapsen, denn da klingen leicht autobiografisch-musikalische Tendenzen durch. Selbstverständlich nicht in dieser Qualität, aber immerhin!</p>
<p><em>&#8222;Feathers of Eolh&#8220;</em> geht gegen Ende schon sehr in Richtung Ambient/Jazz, oder son Kram. Holt mich jetzt nicht so ab, obwohl die strukturelle Dichte und das musikalische Talent durchaus beeindruckend sind. Aber mir ist es letzendlich zu wirr.</p>
<p><em>&#8222;Hiindsiight&#8220;</em> hingegen schließt &#8222;E&#8220; in einem perfekten Kreis und ich komme nicht umhin, die &#8222;Volume-Taste&#8220; noch nen Tacken nach rechts zu drehen. Hier erfinden sich <strong>ENSLAVED</strong> nochmal komplett neu, was sich in wunderbar halligen Sakralgesängen und Obacht!, einem <strong>Saxophon</strong> gipfelt. Nee, ist alles nicht neu, ich weiß. In dieser Form und so dargeboten allerdings schon, und das machts für mich leicht, hier fast die Bestnote zu geben.</p>
<p><strong>ENSLAVED</strong> online:</p>
<p><a href="http://www.enslaved.no">Website</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/enslaved">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.twitter.com/enslavedband">Twitter</a></p>
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		<title>PAIN &#8211; neues Video &#038; neue Tourdates</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 18:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CORRODED]]></category>
		<category><![CDATA[Pain]]></category>
		<category><![CDATA[SAWTHIS]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Och nöö, der alte Herr wieder mit seinem Tägtgren-Hype &#8230; Schnauze! Klar mag ich seine Musik, wenn auch nicht ganz kritikfrei, aber vor allem die Inspiration, die er anderen Künstlern mit seinem Output verschafft. In diesem Falle hats ein paar Studenten des ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pain-neues-video-neue-tourdates/">PAIN &#8211; neues Video &#038; neue Tourdates</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Och nöö, der alte Herr wieder mit seinem <strong>Tägtgren</strong>-Hype &#8230;</h4>
<p>Schnauze! Klar mag ich seine Musik, wenn auch nicht ganz kritikfrei, aber vor allem die Inspiration, die er anderen Künstlern mit seinem Output verschafft. In diesem Falle hats ein paar Studenten des &#8222;The Royal Melbourne Institute of Technology&#8220; in Australien erwischt, die sich <em>&#8222;Absinthe Phoenix Rising&#8220;</em> als Vorlage für ein Anime-Video rausgesucht haben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zp4NnE3Une8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dass die Idee hinter dem Song eigentlich ne <strong>Kneipenschlägerei</strong> mit derb angetüdelten, gewissen schwedischen Protagonisten in Berlin ist, kommt zwar leider nicht zum Tragen, macht das Teil aber nicht weniger cool. Viel mehr frage ich mich, was Menschen generell zur Kreativität inspiriert. Kann man ein Stillleben zur Musik von <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> malen? Kann man ein buntes 3-Gänge-Menü zur Musik von <strong>THE FORESHADOWING</strong> kochen?</p>
<p>Schreibt uns gerne eure Quellen der geistigen Ergüsse in die Kommentare. Wer es wie ich hält und derb Bock auf einen inspirierenden Abriss der hiesigen Konzert-Location hat, dem seien folgende Termine der<strong> PAIN</strong> »Coming Home again Tour« mit <strong>CORRODED</strong> &amp; <strong>SAWTHIS</strong> empfohlen:</p>
<p style="text-align: center;">26.10.17 DE Münster, Sputnikhalle<br />
27.10.17 FR Paris, Petit Bain<br />
28.10.17 FR Lyon, CCO Villeurbanne<br />
30.10.17 DE Siegburg, Kubana<br />
31.10.17 AT Wörgl, Komma<br />
01.11.17 FR Colmar, LE Grillen<br />
02.11.17 DE Jena, F-Haus<br />
03.11.17 DE Geiselwind, Music Hall<br />
04.11.17 DE Mannheim, MS CONNEXION COMPLEX<br />
05.11.17 DE Obertraubling, Eventhall Airport<br />
06.11.17 DE Aschaffenburg, Colos-Saal<br />
07.11.17 CH Luzern, Schüür<br />
08.11.17 DE Stuttgart, Universum<br />
09.11.17 DE Bremen, Tivoli<br />
10.11.17 NL Hengelo, Metropool<br />
11.11.17 BE Koksijde, Casino</p>
<p>Und hey, pssst, wers nicht mitbekommen hat: <strong>PAIN</strong> spielen auch in deinem <a href="https://silence-magazin.de/wir-spielen-auch-in-deinem-garten-pain/">Garten</a>, wenn grad nüscht anneres los ist.</p>
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		<title>Wir spielen auch in deinem Garten! &#8211; PAIN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 17:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Budapest]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Pain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine ziemlich geile Aktion leisteten sich PAIN um Augenringer Peter Tägtgren am Freitag in Budapest. Nachdem am Donnerstag kurzfristig ein ganzes Festival gecancelt wurde, die Truppe aber quasi schon im Flieger saß und nach Bespaßung suchte, kamen die bekloppten Schweden auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wir-spielen-auch-in-deinem-garten-pain/">Wir spielen auch in deinem Garten! &#8211; PAIN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ziemlich geile Aktion leisteten sich <strong>PAIN</strong> um Augenringer <strong>Peter Tägtgren</strong> am Freitag in Budapest. Nachdem am Donnerstag kurzfristig ein ganzes Festival gecancelt wurde, die Truppe aber quasi schon im Flieger saß und nach Bespaßung suchte, kamen die bekloppten Schweden auf die glorreiche Idee, dies hier via Facebook zu posten:</p>
<p><strong>PAIN HEADS of Budapest!</strong><br />
<strong>We fly in tomorrow and have nothing to do due to the cancelled festival MORE/THAN/FEST, sooooooo</strong></p>
<p><strong>Where can we play tomorrow?</strong><br />
<strong>We will be there anyhow,</strong><br />
<strong>just need some drums and a stage/bar&#8230;</strong><br />
<strong>then we can play</strong><br />
<strong>anywhere!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21062 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/pain1.jpg" width="640" height="421" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/pain1.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/pain1-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Das blieb nicht ungehört! Irgendwo läuft natürlich <strong>IMMER</strong> irgend ne <strong>Metal-Party</strong>. Der glückliche Veranstalter, und natürlich die Besucher, vom, ähm, wasauchimmer, freuten sich auf und über nen Gratis-Gig von <strong>PAIN</strong> und der Eintritt war auch noch frei. Ne ziemlich steile Nummer! Ob der Veranstalter jetzt Miese beim Getränkeverteilen Backstage machte, ist nicht überliefert &#8230;</p>
<p>Videos und Pics dazu findest du<a href="https://www.facebook.com/OfficialPain/"> hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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