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	<title>Marilyn Manson Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 Sep 2020 10:48:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Marilyn Manson Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>MARILYN MANSON &#8211; Are You Chaos?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 09:41:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anti-Christus lebt! </p>
<p>Marilyn Manson ist wieder da, schwimmend zwischen verschiedenen Stilrichtungen und doch zielgerichtet.<br />
Was Daniel davon hält … und warum er es feiert. Lies selbst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/marilyn-manson-are-you-chaos/">MARILYN MANSON &#8211; Are You Chaos?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Marilyn Manson &#8211; &#8222;We Are Chaos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 11.09.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 42:28 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Loma Vista Recordings<br />
<strong>Genre:</strong> Rock/Industrial/Alternative </div></div></div></p>
<p>Es ist noch nicht so lange her, als der selbsternannte Antichrist himself <strong>MARILYN MANSON</strong> sein neues Album &#8222;We Are Chaos&#8220; ankündigte. Kurz darauf folgte auch schon die titelgebende Single und hat erreicht, was eigentlich bei jedem einzelnen Release passiert: es hat die Gemüter gespalten. &#8222;Zu poppig!&#8220;, &#8222;Viel zu ruhig!&#8220;, &#8222;Nicht der Manson, den wir wollen!&#8220; waren da nur ein paar Beispiele, die ich auf diversen Plattformen gelesen habe. Eigentlich die gleichen Kommentare, die sich unter allen seiner Veröffentlichungen der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte tummeln. Ich selbst verfolge und schätze Herrn Warner schon seit Mitte/Ende der Neunziger. Genau kann ich das auch nicht mehr beziffern. Und auch wenn seine Musik (mittlerweile) eher wenig mit Metal an sich zu tun hat, möchte ich gern mal meine 50 Cent zur neuen Scheibe abgeben.&nbsp;</p>
<h4>IST DAS IMMERNOCH CHAOS?</h4>
<p>Zugegeben, als &#8222;Eat Me, Drink Me&#8220; erschien, war ich auch etwas skeptisch. Denn meiner Meinung nach begann mit diesem Album der &#8222;Stilwechsel&#8220;, oder auch der Weggang vom immerbösen, <strong>düsteren Image</strong> der Kunstfigur <strong>MARILYN MANSON</strong>. Aus heutiger Sicht find ich das völlig verständlich. Wie lange will man denn auch dieses Image präsentieren? Ich denke, es war an der Zeit <strong>einfach nur Musik</strong> zu machen. Und unter diesem Gesichtspunkt kann ich von mir sagen, dass ich<strong> jedem</strong> Album seiner Historie etwas abgewinnen kann. Besonders auch den Jüngsten. Dann erschien die aktuelle Single und ich hab mich wirklich gefreut. Gefreut, dass es mal wieder<strong> anders</strong> ist, mal wieder frisch klingt und mit neuen Elementen spielt. Gerade der Chorus mit seinen <strong>poppigen</strong> Melodiewurzeln hat mich hier überzeugt. Obendrauf das künstlerische <strong>Video</strong>. Ich war guter Dinge, was das kommende Album angeht. Wer das Video wirklich noch nicht gesehen hat, biddeschön:&nbsp;</p>
<p><iframe title="Marilyn Manson - WE ARE CHAOS (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lQJFP1INGxs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>NEIN IST ES NICHT, ABER&#8230;&nbsp;</h4>
<p>Ich habe mich nun also direkt heut morgen auf &#8222;We Are Chaos&#8220; gestürzt, wie die Mücken auf mich an einem schönen Sommerabend. Nach dem ersten Durchgang steht für mich schon fest: das ist das<strong> beste</strong> Album, was<strong> MARILYN MANSON</strong> in den letzten Jahren veröffentlicht hat! Wer nach wie vor erwartet, bei ihm ein weiteres Mal mit &#8222;Fight, Fight, Fight!&#8220; angeschrien zu werden, wird auch hier wieder enttäuscht werden. Soviel sei schon gesagt. Allerdings gibt es vereinzelt tatsächlich wieder <strong>lautere Passagen</strong>. Als Beispiel sei <em>&#8222;Infinte Darkness&#8220;</em> genannt, welches auch auf seinen ersten Werken hätte Platz finden können. Dafür kann man direkt den schwarzen Hut ziehen, er kann es sozusagen noch! Was mir aber viel mehr Spaß macht, sind genau die Songs, die eben <strong>nicht</strong> mehr in diese Zeit schielen. <em>&#8222;Don&#8217;t Chase The Dead&#8220;</em> ist ein gewaltiger <strong>Ohrwurm</strong>, der eher im Midtempo angesiedelt ist und mich regelrecht fesselt. Wer auf der Suche nach einer blues-artigen <strong>Rockballade</strong> ist, wird an <em>&#8222;Paint You With My Love&#8220;</em> seine Freude haben. So einen Song hätte man vom einstigen Fürsten der Finsternis nicht erwartet. Und genau solche Momente machen diesen <strong>Künstler</strong> (ich sage bewusst nicht Musiker) für mich aus.&nbsp;</p>
<p>Es sind auch wieder diese neuen, bzw. weiter <strong>ausgearbeiteten</strong> Einflüsse, die man überall heraushört. <strong>Country</strong> oder <strong>elektronische</strong> Happen, die im Gesamtsound beinahe verschwinden, wenn man nicht darauf achtet. <em>&#8222;Keep My Head Together&#8220;</em> sollte man beispielsweise mal im Kopf auseinandernehmen. Es ist beachtlich, was da alles zum Vorschein kommt. Direkt im Anschluss gibt es mit <em>&#8222;Solve Coagula&#8220;</em> noch ein echtes <strong>Highlight</strong> des Albums. Wunderbar rockig zu Beginn, doch bricht der Chorus und das Ende komplett mit dem Sound.&nbsp;</p>
<p>Alles in allem kann ich über dieses Album nichts, aber auch wirklich <strong>gar nichts</strong> Schlechtes sagen. Man sollte nur eben das Gesamtwerk <strong>MARILYN MANSON</strong> betrachten, dann wird man mit diesem Album genauso <strong>in love</strong> sein wie ich, lasst euch darauf ein. &#8222;We Are Chaos&#8220; ist es mehr als wert!&nbsp;</p>
<p><a href="https://marilynmanson.com/">marilynmanson.com</a></p>
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		<title>Knallhart #18 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 13:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Newstime!<br />
Ja, ihr habt es sicher bald satt. Wir haben trotzdem noch ein paar Infos zum neuen RAMMSTEIN-Album für euch zusammengetragen!<br />
Außerdem gibt's alles rund um Corey Taylor's Rapkarriere, gecancelte HORNA-Shows, allerlei Infos rund um Devin Townsend und eine ganz Dampferladung neuer Songs und Videos - von BAD RELIGION über Queensryche bis Papa Roach! Klickt euch rein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-18-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #18 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>RAMMSTEIN &#8211; &#8222;Deutschland&#8220;: Zwischen Empörung und Hakenkreuzohrsteckern</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32373" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-300x192.png" alt="" width="300" height="192" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-300x192.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-1024x654.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-750x479.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein.png 1244w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mittlerweile gibt es ja kaum jemanden, der noch nicht seine Meinung und seinen Senf zu <strong>RAMMSTEIN&#8217;s Comeback-Hammer</strong> <em>&#8222;Deutschland&#8220;</em> kundgetan hat. Mit dem sehr bedacht gewählten Teaser zum Musikvideo haben die Berliner eine Falle ausgelegt &#8211; und die Presse hat sich nur so darauf gestürzt. Vorwürfe über <strong>Antisemitismus, Kommerzialisierung des Holocaust</strong>, sogar der<strong> Zentralrat der Juden</strong> in Deutschland hat sich über die &#8222;unmoralische&#8220; Natur des Videos empört. Wer die Band schon länger verfolgt, weiß mit bestimmter Sicherheit, dass die <strong>Provokation</strong> zu den stilistischen Lieblingswerkzeugen von <strong>RAMMSTEIN</strong> gehört.</p>
<p>Warum springen trotzdem so viele mehr oder weniger seriöse Blätter auf den <strong>&#8222;RAMMSTEIN</strong> sind Antisemiten&#8220;-Hype auf, anstatt das endgültige Video abzuwarten? Richtig &#8211; wegen der Klicks. Wen wundert es, dass gerade jetzt in unzähligen <strong>RAMMSTEIN-Fangruppen</strong> ein <a href="https://www.vice.com/de/article/yw88gg/warum-die-volltrottel-band-rammstein-dringend-untergehen-muss-deutschland-lindemann">Vice-Artikel</a> kursiert, der die Band haltlos als überflüssig und schlecht abtut? Schlimm ist dann allerdings, wenn nach einer solchen medialen <strong>Hetzjagd</strong> nicht eingelenkt wird. Selbst nach Erscheinen des endgültigen Videos, das alle derartigen Vorwürfe ganz eindeutig an sich abperlen lassen kann, werden noch immer Experten interviewt, ob man einen solchen Teaser denn veröffentlichen dürfe. Wie <strong>RAMMSTEIN</strong> allerdings ihre<strong> ambivalente Haltung</strong> zu <strong>Deutschland</strong> in einem einmalig grandios produzierten, fast 10 Minuten langen Streifen umsetzen, der noch nach dem 10. Durchsehen Überraschungen offenbart, davon spricht kaum jemand.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NeQM1c-XCDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Band selbst dürfte der<strong> Medienrummel</strong> freuen. Bereits nach nicht einmal 2 Tagen hat <em>&#8222;Deutschland&#8220;</em> knapp <strong>12,5 Millionen Aufrufe.</strong> Und so sehr sich alle empören wollen, das <strong>Bewertungsverhältnis</strong> auf <strong>Youtube</strong> spricht eine ganz andere Sprache: Mit gut 882.000 Likes und &#8222;nur&#8220; 23.000 Dislikes zeigt sich ganz klar, dass <strong>RAMMSTEIN</strong> mit ihrem musikalischen Comeback alles richtig gemacht haben. So sehr die Presse auch ätzen mag &#8211;<strong> RAMMSTEIN</strong> sind und bleiben ein Phänomen. Ein Phänomen, das nach 10 Jahren ohne neues musikalisches Material historische Verkaufsrekorde für ihre Stadion-Tour aufstellt. Nun, das Warten hat ein Ende, leiht euer Ohr einer Legende: <strong>&#8222;Rammstein&#8220;</strong> heißt das neue Opus der Berliner. Das gute Stück erscheint am <strong>17. Mai</strong>, die <strong>Tracklist</strong> gibt es jetzt schon in zensierter Form &#8211; <strong><a href="https://shop.rammstein.de/de/catalog/rammstein-cd-special-edition.html">HIER</a></strong> könnt ihr mal raten und gleich die neue Scheibe vorbestellen.&nbsp;</p>
<hr>
<h3><strong>&#8222;THE DIRT&#8220;: </strong>Das sagen die Zuschauer</h3>
<p>Am 22. März debütierte das lang ersehnte <strong>MÖTLEY CRÜE </strong>Biopic auf Netflix, welches auf der 2001 erschienenen Autobiografie der Band basiert. Zeitgleich zum Erscheinen erreichten <strong>MÖTLEY CRÜE </strong>ein Hoch in den Google Trends mit Spitzen von 4300%. Auch Streamingdienste sind auf den Zug aufgesprungen und haben begonnen, den Soundtrack des Films zu featuren, was sich direkt auszahlen sollte. <strong>Spotify </strong>Streams stiegen beispielsweise um 570% an und <strong>Apple Music </strong>vermeldete 900% Anstieg.</p>
<p>Auch auf Rating-Plattformen wie <strong>Rotten Tomatoes </strong>steht der Film gut da und erzielt dank der Zuschauer ein Rating von 85%, damit ist das Biopic beinahe gleichauf zu den 87% von <strong>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; </strong>und noch vor dem Marvel-Spielfilm <strong>&#8222;Black Panther&#8220;</strong>. Ganz ähnlich sieht das auf <strong>IMBD </strong>aus: Laut einer Umfrage der Plattform vergeben Frauen durchschnittlich eine 7.4 für den Film, Männer eine 7.1.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-NOp5ROn1HE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>&#8222;Sir Ozzy&#8220;: Fans kämpfen für Ritterschlag</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131.jpg 860w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Sir Osbourne, der Prinz der Dunkelheit!&#8220;<br />
So oder so ähnlich könnte<strong> Rock-Legende Ozzy Osbourne</strong> bald begrüßt werden. Denn ein Fan namens <strong>Helen Maidiotis</strong> hat eine <strong>Petition</strong> gestartet, mit der sie ihrem Idol den Ritterschlag verleihen will. Seine Leistungen sowohl als Solokünstler als auch mit<strong> BLACK SABBATH</strong> seien herausragend, außerdem habe er den ersten Stern auf dem Walk Of Stars Birmingham und auch einen Stern auf dem Walk Of Fame erhalten. Weiter heißt es in der Petition: <em>&#8222;Er hat endlos dafür gearbeitet, uns die beste Unterhaltung zu bieten, von seinen Zeiten als Frontmann von <strong>BLACK SABBATH</strong> in 1968 bis heute, mit unendlicher Ausdauer, seinem Antrieb und Engagement im Musikbusiness.&#8220;</em></p>
<p>Bis jetzt haben über 9.000 Menschen die Petition auf Change.org unterschrieben – und sie ist noch nicht beendet. Wenn ihr auch unterschreiben wollt:<a href="https://www.change.org/p/knight-mr-john-michael-ozzy-osbourne-for-services-to-music-and-charity"><strong> Hier geht’s lang!</strong></a></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<p><b>THE PRODIGY rufen zu Trauermarsch auf</b></p>
<p><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />THE PRODIGY</b>&nbsp;haben sich an ihre Fans gewandt und diese darüber informiert, dass am heutigen Freitag in Essex eine&nbsp;<b>Trauerprozession für den verstorbenen Sänger der Band</b> stattfindet. Dazu hat die Bands die Fans eingeladen, den Weg zu säumen. Ebenfalls bekamen die Fans die Möglichkeit, Blumen oder Kränze im Vorfeld abzugeben, die dann in der Kirche dazugelegt würden. Die Beerdigung in der Kirche ist nur für die Familie und den engsten Freundeskreis, aber es soll wohl Lautsprecher geben, die die Zeremonie nach draußen übertragen. <b>Damit können auch Fans vor der Kirche Abschied nehmen. </b>Meiner Meinung nach ist das eine sehr schöne Geste der Band, auch den Fans den Abschied zu ermöglichen!</p>
<p><b>Keith Flint</b>&nbsp;hatte Anfang des Monats Selbstmord begannen. Er begann in der Band ursprünglich als Tänzer, übernahm aber ab 1996 den Gesang mit der weltberühmten Single&nbsp;<b>„Firestarter“</b>.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>ROB ZOMBIE und MARILYN MANSON: Das nächste Cover? Du entscheidest!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32389" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/manson_zombie-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/manson_zombie-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/manson_zombie.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>TWINS OF EVIL</strong>, <strong>Rob Zombie</strong> und<strong> Marilyn Manson</strong>, warten auf eure Wünsche! Denn wie schon letztes Jahr gehen sie zusammen auf Tour und wollen einen Song covern. Welchen? Das entscheidet ihr! 2018 haben sie <em>&#8222;Helter Skelter&#8220;</em> von den<strong> BEATLES</strong> ausgewählt. Weil der Erfolg so groß war, wollen sie jetzt ihren Fans die Möglichkeit geben, abzustimmen.</p>
<p><strong>Rob Zombi</strong>e sagte: <em>&#8222;Wir suchen ein paar gute Ideen für eine mögliche Zusammenarbeit. Ich weiß, ich werde eine Menge dumme Antworten bekommen, aber ich hoffe ernsthaft auf eine gute Idee.&#8220;</em> Vorschläge waren bisher unter anderem <em>&#8222;Wish You Were Here&#8220;</em> von <strong>PINK FLOYD, LED ZEPPELIN</strong> mit <em>&#8222;Stairway To Heaven“</em>, <em>&#8222;Creep“</em> von<strong> RADIOHEAD</strong>, <em>&#8222;Shout At The Devil“</em> von <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> und <em>&#8222;Paint It Black“</em> von den <strong>ROLLING STONES</strong>. Leider sind die beiden nur in den USA zusammen unterwegs. Die Tour wird im Juli und August stattfinden.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><b>Konzertabsagen für HORNA in den USA</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32390" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Finnische Black Metal Band&nbsp;<b>HORNA</b> hat aktuell mit Konzertabsagen in den USA zu kämpfen, die mit der Bandmitgliedschaft der beiden umstrittenen Musiker <b>Shatraug</b>&nbsp;(Gitarrist) und&nbsp;<b>Spellgoth&nbsp;</b>(Sänger) begründet werden.</p>
<p>Auch wenn man die Band an sich nicht dem&nbsp;<b>NSBM</b>&nbsp;zuordnen kann, so sind diese beiden beteiligten Musiker im Gegensatz dazu keine unbeschriebenen Blätter.&nbsp;<b>Shatraug</b> war Mitglied der Band <b>BLUTSCHREI</b>, deren 2006 erschienenes Album&nbsp;<b>“The Voice of Forbidden Pride“</b>&nbsp;Songs wie zum Beispiel&nbsp;<em>&#8222;White Agony&#8220;</em> ( Textzeile:“If we don’t change the course, our culture will be dying”),&#8220;<em>Fight to Win“&nbsp;</em>(Textzeile:&nbsp;“Mother Europe, here I stand, a proud son today and a white father tomorrow”&nbsp;) und&nbsp;<em>&#8222;Battle for Survival“</em>&nbsp;(“Let us take the course of time and turn our heads toward the rising of a better Reich”) beinhaltete. Außerdem betreibt&nbsp;<b>Shatraug</b> das Label <b>Grievantee Productions,</b> bei dem <b>NSBM-Bands wie KRISTALLNACHT, RAVEN DARK und HAMMER</b>&nbsp;zu finden sind.</p>
<p>Der Sänger&nbsp;<b>Spellgoth</b>&nbsp;spielt außerdem Keyboard in der Band&nbsp;<b>PESTE NOIRE</b>. Deren Frontmann hat mehrfach zurückgewiesen, dass die Band <strong>NSBM</strong> spiele, stellt sich stattdessen aber als <b>“right-wing anarchist”</b> dar und äußerte sich auch schon mehrfach antisemitisch in Interviews. Außerdem veröffentlicht die Band nur auf&nbsp;<b>NSBM-Labels wie Militant Zone </b>oder <b>La Mesnie Herlequin</b>, deren Logo eine Abwandlung des Logos der <b>&#8222;White Aryan Resistance&#8220;</b>&nbsp;ist. Und dieses trägt&nbsp;<b>Spellgoth</b>&nbsp;auch als Tattoo.</p>
<p>Ist das Grund genug, die Konzerte von <strong>HORNA</strong> abzusagen? Diskutiert mit uns!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>DEVIN TOWNSEND investiert 127.000$ ins eigene Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32391" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass Stars mit ihrem Geld nicht unbedingt vernünftig umgehen, ist ja nichts Neues. Aber <strong>DEVIN TOWNSEND </strong>hat in dieser Kategorie einen Ehrenplatz verdient! Sein Album &#8222;Empath“ ist gestern rausgekommen. Dazu hat<strong> Townsend</strong> auf Twitter bekanntgegeben, wie viel ihn dieses Album gekostet hat: Rund <strong>127.000 US-Dollar</strong>. Gut, ist auch klar, dass das ziemlich teuer geworden ist: Er hat ein paar der besten europäischen Aufnahmestudios gebucht und drei verschiedene Profi-Drummer, unzählige Gastmusiker, ein Orchester und einen Kinderchor engagiert&#8230; unter anderem. Erst letztes Jahr hatte er angekündigt, dass er eine seiner Bands, das <strong>DEVIN TOWNSEND PROJECT</strong>, erstmal auf Eis liegt, damit er sich um seine anderen Projekte und Alben kümmern kann. Das scheint funktioniert zu haben – &#8222;Empath&#8220; wird von den Fans sehr positiv aufgenommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Das neue &#8222;DIO-Gramm&#8220; auf Tour</h3>
<p>Es gibt ein neues <strong>DIO-Hologramm</strong> – und im Juni wird es in Amerika auf Tour sein! Schon 2016 hatte das Hologramm Nummer 1 von Sänger und <strong>Rocklegende Ronnie James Dio</strong> einen Auftritt auf dem <strong>Wacken Open Air</strong>. Nach dieser Tour wurde es aber nochmal überarbeitet. Jetzt soll die zweite Version ihren großen Auftritt bekommen. Bei dem Hologramm wird Audiomaterial von Live-Auftritten von <strong>DIO</strong> benutzt. Die restliche Musik wird live von den <strong>DIO DISCIPLES</strong> gespielt. Viele Fans hatten das Hologramm kritisiert – aber <strong>Dios Witwe</strong> und <strong>Managerin Wendy Dio</strong> sagte dazu:<em> &#8222;Wir wollen Ronnies Erinnerung und seine Musik am Leben erhalten. […] Ich denke, <strong>Ronnie</strong> war ein Erneuerer des Heavy Metal, also warum sollten wir kein Erneuerer der Technologie sein? Es ist wie damals, als die ersten CDs oder Kassetten rauskamen. &#8218;Ooh, das wollen wir nicht.&#8216; Aber dann war es der technologische Fortschritt.&#8220; </em></p>
<p>Die Tour namens &#8222;<strong>Dio Returns&#8220;</strong> startet im Juni in den USA. Schaut euch den Trailer dazu hier an:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S94odyYYdKs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>SLIPKNOT-Update: Fehn&#8217;s Anwalt äußert sich + Albumteaser</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Drama bei <strong>SLIPKNOT</strong> geht in die nächste Runde! Der <strong>Ex-Percussionist Chris Fehn</strong> hat seine ehemaligen Bandmitglieder unter anderem deshalb verklagt, weil sie ihm einen Vertrag andrehen wollten, der ihn zu einem &#8222;Bürger zweiter Klasse&#8220; gemacht hätte, sagt einer seiner Anwälte. Fehn hat vor knapp 2 ½ Wochen die Klage eingereicht, weil er für seine Zeit bei der Band nicht angemessen bezahlt worden sei. Außerdem seien ihm Informationen über<strong> SLIPKNOT</strong> und ihre Geschäfte verwehrt worden, als sie über das nächste Studioalbum verhandelt hatten.</p>
<p><strong>Fehns</strong> Anwalt sagte: <em>&#8222;Wenn du 20 Jahre deines Lebens einem Abenteuer wie<strong> SLIPKNOT</strong> opferst, und Blut, Schweiß und Tränen gibst, um die Band so zu gestalten, wie die Fans es lieben, und dann wird dir gesagt, dass du hier nur ein Bürger zweiter Klasse bist – ich glaube, niemand würde sich anders fühlen als <strong>Chris</strong>.&#8220;</em> Der Anwalt sagte auch, es habe Geschäfte gegeben, durch die <strong>Fehns Bandkollegen</strong> mehr Geld erhalten hätten als er. Die Band streitet diese Vorwürfe ab und schreibt auf ihrer Webseite:<em> &#8222;Chris weiß, warum er nicht mehr Teil von <strong>SLIPKNOT</strong> ist. Wir sind enttäuscht davon, dass er lieber mit dem Finger auf andere zeigt und Ansprüche erhebt, anstatt zu tun, was notwendig ist, um weiterhin Teil von <strong>SLIPKNOT</strong> zu sein.&#8220;</em></p>
<p>Parallel zu diesem Rechtsstreit bereiten sich <strong>SLIPKNOT</strong> darauf vor, ihr sechstes Studioalbum zu releasen. Auf Twitter hatten sie einen kurzen Teaser auf die Vocals gepostet, unterlegt mit Bildern aus dem Studio. Im Spätsommer soll das neue Album rauskommen. Schaut euch den Teaser hier an:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="pt">vocals | 8.9.19 <a href="https://t.co/co81vHnc9l">pic.twitter.com/co81vHnc9l</a></p>
<p>— Slipknot (@slipknot) <a href="https://twitter.com/slipknot/status/1110732152520339457?ref_src=twsrc%5Etfw">March 27, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><b>David Gilmour zeigt seine für die Auktion gedachten Gitarren in einem Video</b></h3>
<p>Wie wir euch<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche"> schon einmal berichtet</a> haben, bietet der <b>PINK FLOYD</b>-Gitarrist einige seiner Gitarren bei einer großen Auktion zum Verkauf an. Darunter ist unter anderem auch&nbsp;<b>die legendäre 1969er schwarze Stratocaster,</b>&nbsp;mit der weltberühmte Alben wie&nbsp;<b>&#8222;The Dark Side of the Moon&#8220;</b>,&nbsp;<b>&#8222;Animals&#8220;</b>&nbsp;und&nbsp;<b>&#8222;The Wall&#8220;</b>&nbsp;eingespielt wurden.</p>
<p>Die Gitarren stehen aktuell bei<strong> Christie´s</strong> in London. Ein Teil wird auch noch in<strong> Los Angeles</strong> zu sehen sein, bevor im Juni die Auktion stattfindet. Der Erlös der Gitarren wird der Stiftung von&nbsp;<b>David Gilmour</b>&nbsp;zugute kommen, er sagt dazu:&nbsp;<em>&#8222;Wenn ich damit ein wenig helfen kann, die großen, globalen Probleme zu lindern, dann bin ich eine glücklichere Person.&#8220;</em> Die zum Verkauf stehenden Schmuckstücke gibt es nun in einem Video zu sehen, das alle Verkaufsobjekte zeigt und bei Gitarrenspielern oder -sammlern sicherlich für Begeisterung sorgen wird.</p>
<p>Fun Fact am Rande: Eigentlich wollte&nbsp;<b>Gilmour</b>&nbsp;nie Gitarren sammeln. Er hat in jungen Jahren einfach immer nur nach neuen Sounds und neuen Klangerlebnissen gesucht und dabei hat sich dann die Anzahl seiner Gitarren stetig erhöht.&nbsp;<em>&#8222;Ich wollte nie ein Sammler werden – aber es ergab sich einfach so“&nbsp;</em>sagte er selbst dazu.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/fHsrC5ItkRw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>DEATH ANGEL: Erster Albumtrailer</h3>
<p>Die Thrasher unter euch haben sich sicher schon die Fingernägel weichgeknabbert: Die <strong>US-amerikanischen Thrash Metal-Urgesteine DEATH ANGEL</strong> bringen nach der Veröffentlichung der gleichnamigen Single einen kompletten Albumtrailer zu ihrer neuen Scheibe <strong>&#8222;Humanicide&#8220;</strong> heraus. Der damit <strong>9. Langspieler</strong> der Band erscheint am <strong>31. Mai.</strong> Im Juni sind die Herren übrigens auch in<strong> Deutschland</strong> auf<strong> Clubtour</strong> unterwegs. Ihr könnt es jetzt schon kaum abwarten? Dann werft doch mal einen Blick in den Trailer:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Xmj54V4T2jQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SACRED REICH: Mit großen Schritten ins neue Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32392" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400-300x300.jpg" alt="" width="256" height="256" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" />Nach <strong>22 Jahren Wartezeit</strong> ist es bald soweit: Das neue Album von <strong>SACRED REICH</strong> kommt im Sommer raus! Einen Vorgeschmack dafür haben die <strong>Thrash Metal-Veteranen</strong> jetzt schon für euch: Den Song<em> &#8222;Don&#8217;t Do It Donnie&#8220;</em>. Er soll am <strong>19. April</strong> auf einer Split-EP mit<strong> IRON REAGAN</strong> erscheinen. Darauf freut sich die Band schon, sagte Bassist und Sänger Phil Rind:<em> &#8222;Als wir 1986 als Band angefangen haben, haben wir uns textlich von Punkbands und der Reagan-Zeit beeinflussen lassen.Das ist eine klasse Möglichkeit, zurück zu unseren Wurzeln zu gehen. Der Song ist ein kräftiger und frecher Mittelfinger an die heutige Politik. [Anmerkung der Redaktion: Ach nee!] Man könnte denken, dass wir es heute besser wüssten – es gibt aber einen Grund, warum unser erstes Album &#8218;Ignorance&#8216; heißt!“ </em></p>
<p>Wie sich der Song genau anhört, werden wir dann in drei Wochen feststellen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>NAPALM DEATH: Das neue Album lässt auf sich warten</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32393" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/A-11614-1418084099-3043.jpeg-300x218.jpg" alt="" width="238" height="173">Leider gibt es in Sachen Veröffentlichungen nicht nur gute Nachrichten: Das neue Album von <strong>NAPALM DEATH</strong> soll nicht vor 2020 erscheinen. Das zumindest verriet<strong> Bassist Shane Embury</strong> gegenüber&nbsp;<a href="http://www.extrememetalfestivalnews.co.uk/interviews.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Extreme Metal Festival News</a>:</p>
<p><em>&#8222;Wir haben so viele Shows für &#8218;Apex [Predator &#8211; Easy Metal&#8216;, letztes Album, a.d.R] gespielt [&#8230;] und da kommen Ende September noch mehr Shows auf uns zu, die schon gebucht sind, also haben wir beschlossen, uns mit dem Album Zeit zu geben. Wir haben einen starken, genialen Albumtitel, aber ich denke nicht, dass es vor dem<strong> Frühjahr 2020</strong> herauskommt.&#8220;</em></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>HALESTORM: Endlich Bild zum Ton zu &#8222;Vicious&#8220;</h3>
<p>Ein bisschen erfreulichere Nachrichten gibt’s von<strong> HALESTORM</strong>. Die Amerikaner haben ein neues Musikvideo für euch! Das ist endlich zum Titelsong ihres Albums &#8222;Vicious&#8220; entstanden – ein knappes Dreivierteljahr, nachdem das Album erschienen ist. Zu dem Song sagte <strong>Frontfrau Lzzy Hale</strong>: <em>&#8222;Wir liebten das Wort &#8218;vicious&#8216;, wollten es aber nicht im typischen Kontext verwenden. Also haben wir es neu geprägt, um die Stärke und die Kraft eines selbst zu repräsentieren, die Herrlichkeit des Kampfes und den Sieg, wenn man alles überwunden hat, gegen das man aufgestanden ist. Was mich nicht tötet, macht mich bösartig.&#8220;</em> Schaut euch das Video gleich an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RSrlo-kteTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Frisch von der Platte: DEVIN TOWNSEND&#8217;s &#8222;Spirits will collide&#8220;</h3>
<p>Nachdem die neue Scheibe &#8222;Empath&#8220; von <strong>DEVIN TOWNSEND</strong> bereits gestern erschienen ist und weltweit gefeiert wird, könnt ihr nicht nur zur Musik lauschen, sondern gleich noch das neue Musikvideo zur Single <em>&#8222;Spirits will collide&#8220;</em> anschauen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AdHJurX0yVA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>WHITECHAPEL: Komplettes Album als Stream</h3>
<p>Die einen regen sich drüber auf, wenn Songs und Alben irgendwo runtergeladen werden – und die anderen streamen einfach mal ihr komplettes neues Album.<strong> WHITECHAPEL</strong> haben gestern ihre neue CD &#8222;The Valley&#8220; rausgebracht und es einfach mal einen Tag vor dem Release im Internet veröffentlicht. Das komplette Album könnt ihr einfach so auf YouTube anhören. Im Zeitalter der Streaming-Dienste wäre das nicht unbedingt nötig gewesen, weil ja eh alle ab Release gestern Zugriff auf die neue Platte hatten – aber für die<strong> Hardcore-Fans</strong> auf jeden Fall eine sehr nette Geste! Hört doch mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/q4yXHXJOlps?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>BAD RELIGION: Wir werden paranoid!</h3>
<p><strong>BAD RELIGION-Fans</strong> werden die Lunte bereits gerochen haben: Die Punker der alten Schule aus<strong> Los Angeles</strong> lassen noch vor Release ihrer neuen Scheibe &#8222;Age Of Unreason&#8220; am <strong>3. Mai</strong> eine zweite Single auf die Welt los. Hier geht es um Politik &#8211; also schnallt euch lieber gut an, es wird unangenehm!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GEbd76i1S6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><b>Neues Video von QUEENSRYCHE ist da</b>&nbsp;</h3>
<p>Das offizielle Video zum neuen&nbsp;<b>QUEENSRYCHE-</b>Song <em>&#8222;Light-Years&#8220; </em>ist jetzt draußen. Das Lied stammt vom letzten Album <b>&#8222;The Verdict&#8220;, </b>das am <strong>1. März</strong> erschienen ist. Das Album wurde von&nbsp;<b>Chris &#8222;Zeuss&#8220; Harris</b> produziert, abgemischt und gemastert – der arbeitet auch mit <b>ROB ZOMBIE, ICED EARTH</b>&nbsp;und&nbsp;<b>HATEBREED</b>&nbsp;zusammen.</p>
<p>Das gerade erschienene&nbsp;<b>&#8222;The Verdict&#8220;</b>&nbsp;ist das dritte Album der Band mit dem neuen Sänger&nbsp;<b>Todd La Torre</b>, und damit geht es für die Jungs jetzt auch auf USA-Tournee, zusammen mit&nbsp;<b>FATES WARNING</b>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qqI4OfolPuo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>BATTLEBEAST legen mit Musikvideo nach</h3>
<p>Eine Woche nach dem neuen<strong> BATTLE BEAST</strong>-Album gibt’s jetzt auch optisches Futter für euch! Die Band hat den Song<em> &#8222;The Golden Horde&#8220;</em> mit einem Lyric Video veredelt und auf YouTube hochgeladen. Damit ist es die zweite Single aus <strong>&#8222;No More Hollywood Endings&#8220;</strong>, die ein Video bekommen hat. Wie findet ihr den neuen Song?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ndSXNhF9g7E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Bild zum Ton bei PAPA ROACH</h3>
<p>Gut zwei Monate nach Release der &#8222;Who Do You Trust&#8220;-Scheibe von <strong>PAPA ROACH</strong> gibt es jetzt endlich ein neues Musikvideo, und zwar zur Single<em> &#8222;Elevate&#8220;</em>. Schaut mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EaxE-8M9Y0E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>Ungewohnte Töne von Corey Taylor</strong></h3>
<p>Der Frontmann von&nbsp;<b>SLIPKNOT</b>&nbsp;und&nbsp;<b>STONE SOUR</b>&nbsp;hat mit dem Rapper&nbsp;<b>KID BOOKIE</b>&nbsp;zusammen dessen Song&nbsp;<b>„Stuck in my Ways“</b> neu aufgenommen. Die neue Version des erst 2018 erschienen Liedes beinhaltet ein Rap von <b>Taylor&nbsp;</b>bei Minute 2:33 – unten könnt ihr da mal ein Ohr riskieren.</p>
<p>Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem der Rapper den Sänger auf Twitter angesprochen hatte. Tatsächlich antwortete&nbsp;<b>Taylor</b> mit <em>&#8222;Let´s talk my friend&#8220;</em> und weniger als eine Woche später wurde ebenfalls über Twitter die Zusammenarbeit bestätigt. Das Ganze scheint also eine wirklich spontane Sache gewesen zu sein, zumal Taylor mitten in den Aufnahmen für die neue <b>SLIPKNOT</b>-Platte ist, die im Spätsommer erscheinen soll und sich außerdem für eine Welt-Tournee vorbereitet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a4zNcqpoEtw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-18-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-18-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-18-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #18 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Knallhart #17 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 13:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Asenblut]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[die ärzte]]></category>
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		<category><![CDATA[I PREVAIL]]></category>
		<category><![CDATA[Lamb Of God]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=32150</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir wünschen ein schönes Wochenende! Diese Woche haben wir uns gefragt:<br />
Haben Amon Amarth eigentlich ihr neues Cover bei ASENBLUT geklaut?<br />
Warum gibt's bei Slipknot so kurz vor der neuen Scheibe noch einen Rosenkrieg?<br />
Und hab ich die neue Ärzte-Single lieber vegetarisch oder doch vegan?<br />
All das, jede Menge neue Scheiben und Songs findet ihr wie immer genau hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-17-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #17 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>AMON AMARTH klauen von ASENBLUT?</h3>
<p>Nachdem wir bereits vor einigen Wochen von den seltsamen <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche">Überschneidungen zwischen dem neuen <strong>DREAM THEATER-Albumcover</strong> und einem <strong>Titelbild der New York Times</strong></a> berichtet haben, scheint sich jetzt wieder jemand eine<strong> Coveridee</strong> abgeschaut zu haben &#8211; dieses mal jedoch bei Musikerkollegen! So sind die Ähnlichkeiten zwischen dem <strong>2016er ASBENBLUT-Albumcover</strong> zu &#8222;Berserker&#8220; und <strong>AMON AMARTHs</strong> frisch präsentierter Scheibe, die ebenfalls den Titel &#8222;Berserker&#8220; trägt, doch schon ziemlich auffällig. Was denkt ihr?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32250 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/54411796_2186459608105454_1998456885648293888_o-e1553246102112.jpg" alt="" width="1347" height="670" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/54411796_2186459608105454_1998456885648293888_o-e1553246102112.jpg 1347w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/54411796_2186459608105454_1998456885648293888_o-e1553246102112-300x149.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/54411796_2186459608105454_1998456885648293888_o-e1553246102112-1024x509.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/54411796_2186459608105454_1998456885648293888_o-e1553246102112-750x373.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1347px) 100vw, 1347px" /></p>
<p>Nun, vielleicht ist die Idee von den deutschen Brüdern im Geiste nur &#8222;geliehen&#8220;, vielleicht ist es ein seltsamer Zufall. So oder so sagt <strong>ASENBLUT-Gitarrist Claus Kleinkrieg</strong> nur:<em> &#8222;Ich würde sagen, es ist eine große Ehre.&#8220;</em><br />
Den ersten Song von der neuen &#8222;Berserker&#8220;-Scheibe könnt ihr übrigens weiter unter anhören.</p>
<hr>
<h3>RAMMSTEIN &#8211; Neues Video steht “dieser Tage” ins Haus</h3>
<p>Zum ersten Mal seit langem gibt es konkrete Informationen zu neuem Videomaterial von <strong>RAMMSTEIN</strong>. Museumschefin der<strong> Zitadelle in Berlin-Spandau, Ute Evert</strong>, hat in einem Interview mit dem Tagesspiegel dazu einige Details preisgegeben. Das Video sei von Mittelalter- und Fantasy-Thematiken inspiriert und wurde in der <strong>Bastion Kronprinz</strong> innerhalb der Zitadelle gedreht.<strong> Evert</strong> verriet zusätzlich: : <em>&#8222;Rammstein haben einen Tag und eine Nacht bei uns in der Zitadelle gedreht – mit Nebelmaschinen in der &#8218;Enthüllt&#8216;-Ausstellung, mit Nahaufnahmen der großen Figuren, mit Lichtshow und Kerzen.&#8220;</em> Dem Artikel zufolge soll das mittelalterliche Video wohl &#8222;dieser Tage&#8220; erscheinen.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">Behind the scenes of the upcoming Rammstein video!<a href="https://t.co/kT97zjOTPV">https://t.co/kT97zjOTPV</a><a href="https://twitter.com/hashtag/RammsteinVIdeo?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#RammsteinVIdeo</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Zitadelle?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Zitadelle</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Spandau?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Spandau</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Gebtfeinacht?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Gebtfeinacht</a> <a href="https://twitter.com/TspLeute?ref_src=twsrc%5Etfw">@tspleute</a> <a href="https://t.co/BmYM5UVtBw">pic.twitter.com/BmYM5UVtBw</a></p>
<p>— Rammstein Belgium (@RammsteinBelgie) <a href="https://twitter.com/RammsteinBelgie/status/1108141458085810176?ref_src=twsrc%5Etfw">March 19, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>Percussionist Chris Fehn verlässt SLIPKNOT &#8211; und tritt einen Rosenkrieg los</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32258 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/7433100_orig-300x235.jpg" alt="" width="300" height="235" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/7433100_orig-300x235.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/7433100_orig.jpg 730w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>So kurz vor der kommenden Tour und dem neuen Album eine Band zu verlassen, ist schon überaus merkwürdig &#8211; genau das hat der langjährige<strong> Percussionst</strong> von <strong>SLIPKNOT, Chris Fehn</strong>, getan. Der<strong> Tonnentrommler</strong>, der die Band seit <strong>1998</strong> begleitet und auf allen bisherigen Scheiben zu hören ist, hat die Band verklagt, weil er sich um <strong>Gelder betrogen</strong> fühlt. So sollen Einkünfte aus Touren und Merchandise nicht wie angenommen von einem Unternehmen gesammelt und verteilt worden sein, sondern von verschiedenen Organisationen in mehreren Bundesstaaten, von der Fehn keinen Cent gesehen haben will.</p>
<p><strong>SLIPKNOT-Frontmann Corey Taylor</strong> reagiert auf die Vorwürfe nach außen hin relativ gelassen. Nachdem ein Fan auf Twitter vorschlug, Fehn doch einfach durch den<strong> Ex-Sänger</strong> <b>Anders Colsefni</b> zu ersetzen, antwortete<strong> Taylor</strong> nur: <em>&#8222;Fuck, das würde ich LIEBEN!&#8220;</em> Und nachdem ein anderer Fan diesen Vorschlag als&#8220;ein wenig hinterhältig&#8220; bezeichnete, stellte Taylor klar: <em>&#8222;Du denkst, das ist hinterhältig, probier mal, von jemandem, der dir viel bedeutet hat, fälschlicherweise des Diebstahls von Geldern beschuldigt zu werden, und viele Fans zu haben, die das glauben.&#8220;</em></p>
<p>Fehn fordert eine vollständige Offenlegung aller Firmen und Verträge, die<strong> SLIPKNOT</strong> betreffen, in der Hoffnung, vermeintlich verlorene Gelder nachträglich einzusammeln. Wer nun im Recht ist, steht also bis auf weiteres aus.</p>
<hr>
<h3>GHOST-Frontmann: Anonymität führt zu merkwürdigen Fantreffen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32259 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/ghost-frontman-tobias-forge-unmask-photo-2018-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/ghost-frontman-tobias-forge-unmask-photo-2018-300x181.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/ghost-frontman-tobias-forge-unmask-photo-2018-750x453.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/ghost-frontman-tobias-forge-unmask-photo-2018.jpg 826w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Seit der<strong> Zwangs-Demaskierung</strong> des <strong>GHOST-Frontmanns</strong> vor 2 Jahren, als seine ehemaligen Bandkollegen ihn verklagten, hat sich für <strong>Tobias Forge</strong> einiges verändert. Darüber sprach er kürzlich mit&nbsp;<a href="https://musicfeeds.com.au/features/ghosts-tobias-forge-on-putting-together-a-ghost-live-show-the-bands-identity-crisis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Music Feeds:</a></p>
<p><em>&#8222;Es gibt Vor- und Nachteile auf beiden Seiten, das habe ich herausgefunden. [&#8230;] Ich kann in diesen Raum laufen und wissen, dass wir ein Interview machen werden, und da ist nicht dieser seltsamen Moment, wenn wir aneinander vorbeilaufen und keiner von uns weiß, wer wer ist. Die Sache ist, wenn ich hier in der Öffentlichkeit stehen, bin ich ein <strong>Repräsentant</strong> &#8211; eine Nebenfigur &#8211; dieser Band. Ich werde niemals in der Lage sein, das Profil der Band, die Figuren darin und die visuelle Repräsentation zu überschatten. Das ist keine offizielle Repräsentation von <strong>GHOST</strong> &#8211; wenn du unsere Alben, unsere Videos, unser <strong>Instagram</strong>, unser <strong>Social Media</strong> und unsere Magazincovers anschaust, bin ich nirgends zu sehen. Das bin nicht ich.&#8220;</em></p>
<p>Auch sei die Promotion der Band seitdem wesentlich leichter: <em>&#8222;Das Lustige war, dass sobald ich meine <strong>Deckung</strong> heruntergelassen habe und damit an die <strong>Öffentlichkeit</strong> gegangen bin, sind mir viel mehr Möglichkeiten mit den Medien in den Schoß gefallen. Die Medien haben quasi gesagt: &#8218;Okay, wir haben diese Scharade mit dir 7 Jahre lang gespielt. Wann bekommen wir unseren Teil vom Kuchen? Wann bekommen wir <strong>dein wahres Ich?</strong>&#8218; Sie hatten das Gefühl, es sei ihre Pflicht, darüber zu berichten [&#8230;]&#8220;</em></p>
<p>Und auch mit den Fans habe sich einiges verändert: <em>&#8222;Es gab viele Jahre, in denen diese sogenannte Anonymität ein schlecht gehütetes Geheimnis war. Das hat oft zu unangenehmen, seltsamen Momenten geführt. [&#8230;] [Die Fans] wollten ein Foto und manchmal habe ich Ausnahmen gemacht, wenn es für ein<strong> Kind</strong> war. Wenn jemand seinen Sohn oder seine Tochter dabei hatte&#8230; Ich kann nicht &#8218;Nein&#8216; sagen zu einem kleinen Kind, weißt du? [&#8230;] Was dann passieren würde, war, dass direkt danach irgendein anderer Typ zu mir ankäme. &#8218;Hey Mann, ich habe gesehen, dass du mit dem Kind ein Foto gemacht hast. Ich will auch eins.&#8216; Nicht mal mit einem<strong> &#8218;Bitte&#8216;.</strong> Und plötzlich bin ich der Idiot in der Situation. [&#8230;]&nbsp; Jetzt, wenn ich keine <strong>superschlechte Laune</strong> hab, mache ich Fotos mit den Leuten. Ich möchte niemanden enttäuschen.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>CONVERGE-Drummer wieder auf dem Damm</h3>
<p>Nach einem &#8222;verrückten Unfall&#8220; im vergangenen Dezember hatte sich <strong>Ben Koller,</strong> Drummer bei <strong>CONVERGE, MUTOID MAN</strong> und <strong>ALL PIGS MUST DIE</strong>, den <strong>Ellenbogen gebrochen</strong>, wodurch seine lebenslange und einzige Einnahmequelle, das Schlagzeug, für ihn erstmal erledigt hatte. Fans spendeten ihm in einer <strong>Crowdfunding-Kampagne 33.000$</strong>, um die schwere Zeit zu überstehen, und jetzt verkündete er stolz via Instagram: <em>&#8222;Schaut euch diesen Motherfucker an! Komplett verheilt und bereit, wieder mit ganzer Kraft Drums zu spielen!&#8220;</em> Fans dürfen sich also in Zukunft wieder über das Original an den Drums freuen, nachdem Koller in der Zwischenzeit durch <strong>Chris Maggio (WEAR YOUR WOUNDS)</strong> ersetzt worden war.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BvJ7vRqgwu4/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BvJ7vRqgwu4/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Check this mother fucker out! Fully healed and cleared to play full strength drums again!!! Aaahhhhhh I’m so happy. Lots of band announcements coming for 2019 and beyond. I’m so happy AGGHHHH!!!! ????</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/benjaminkoller/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Ben Koller</a> (@benjaminkoller) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-03-18T15:46:56+00:00">Mär 18, 2019 um 8:46 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>LAMB OF GOD &#8211; Im Frühjahr und Sommer im Studio</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32260 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/lamb-of-god-162986-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/lamb-of-god-162986-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/lamb-of-god-162986.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/lamb-of-god-162986-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem es im Frühling für<strong> LAMB OF GOD</strong> als Support für <strong>SLAYER</strong> erneut auf Tour geht, treibt es die Band laut <strong>Mark Morton</strong> danach zurück ins Studio. Allerdings ist nicht klar, ob die Band direkt ein neues Album aufnehmen wird oder erst einmal Ideen sammelt und verfeinert. Das Zitat von <strong>The Metal Teddy Bear Experience</strong> verrät:&nbsp;</p>
<p><em>“Wir schreiben auch. Wir haben viel neues Material und genauso viele neue Songideen die wir aussieben müssen. Wir sind ziemlich weit was das Songwriting angeht, nicht fertig, aber ziemlich weit. Zudem steht eine Tour ins Haus, wir beginnen die Tour mit <strong>SLAYER</strong> in Mai und dann geht’s durch Europa im Juni und Juli &#8230; bevor und nach der Tour sind wir im Studio, es geht also voran.”</em></p>
<p>Alles in allem also noch eine recht wage Aussage, aber wir dürfen uns wohl bald auf neuen Stoff von den Gotteslämmern freuen!</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>MARILYN MANSON beendet Arbeit am neuen Album</h3>
<p>Er hat niemandem etwas verraten &#8211; aber jetzt ist die Katze aus dem Sack: <strong>MARILYN MANSON</strong> bringt bald eine neue und die damit 11. Scheibe seiner Karriere heraus. Das hat er via<strong> Instagram</strong> verlauten lassen; mehr Infos folgen bald.&nbsp;</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BvE0GUjgTP7/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BvE0GUjgTP7/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer">On my way to @shooterjennings to finish my new album. (Photo by Lindsay Usich)</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/marilynmanson/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Marilyn Manson</a> (@marilynmanson) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-03-16T16:03:59+00:00">Mär 16, 2019 um 9:03 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>FIRESPAWN veröffentlichen 3. Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32261 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/883e_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/883e_1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/883e_1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/883e_1.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>schwedische Death Metal-Supergroup FIRESPAWN</strong>, bestehend aus <b>Lars Göran Petrov</b> und <b>Victor Brandt </b>von <b>ENTOMBED</b>, <b>Alex Friberg</b> und <b>Fredrik Folkare</b> von<strong> NECROPHOBIC</strong> und <b>Matte Modin</b> von <strong>DARK FUNERAL</strong>, haben Titel und Erscheinungsdatum ihrer neuen Platte bekanntgegeben. Das gute Stück soll den Namen <b>&#8222;Abominate&#8220; </b>tragen und am 7. Juni via&nbsp;<b>Century Media Records&nbsp;</b>veröffentlicht werden.</p>
<p><strong>Friberg</strong> sagte zur neuen Scheibe nur: <em>&#8222;Auf diesem Album haben wir uns mehr denn je aus unserer Komfortzone begeben. Ihr werdet viel mehr Heavy Metal-Einflüsse auf dieser Scheibe hören.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>DARKTHRONE: Neue Scheibe steht in den Startlöchern</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32262" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Darkthrone-EsterSegarra-0529.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Black Metal-Monolithen DARKTHRONE</strong> beschenken ihre Fans mit einem neuen Album. <strong>&#8222;Old Star&#8220;</strong> soll das gute Stück heißen und erscheint am<strong> 31. Mai</strong>&nbsp;via&nbsp;<b>Peaceville</b>. Da gibt es dann 6 frische Tracks zu hören &#8211; wie immer voll Finsternis, Old School und einer Prise Doom.</p>
<p>Fenriz beschrieb die neue Scheibe etwas genauer:<em> &#8222;&#8218;Old Star&#8216; &#8211; und wir sind wieder da mit den Riffs! Eine Weile nach unserem vorherigen Album &#8222;Arctic Thunder&#8220; hat sich gezeigt, dass wir mit dem selben Style weitermachen würden, also Black Old Heavy Metal mit langsamem Thrash, klassischem Doom und langsamem Death Metal.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>Es wird frisch mit ENTHRONED</h3>
<p>Noch mehr gute Nachrichten für <strong>Black Metal-Fans</strong>: Die <strong>Belgier ENTHRONED</strong> lassen am<strong> 7. Juni</strong> ihre neue Scheibe <b>&#8222;Cold Black Suns&#8220;&nbsp;</b>auf die Welt los. Davon findet ihr unten bereits die erste Single <em>&#8222;Silent Redemption&#8220;</em>. Über den sagte die Band:<em> &#8222;Dieser Track deckt eine der vielen lange erwarteten Schichten des 11. Werks auf. Mit &#8218;Silent Redemption&#8216; nehmen wir euch mit nach <strong>Aokigahara</strong>, in den berüchtigten<strong> Suizid-Wald in Japan</strong>, damit ihr unter den <strong>Yūrei</strong> laufen könnt. Während wir die Grundnote der Band beibehalten, bietet dieses neue Album eine andere Stimmung in der Musik, die den Zuhörer ins Nichts und in die Wut zerren.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bCg7M_LgsSk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>DIE ÄRZTE sind zurück &#8211; mit des RÄTSELS LÖSUNG</h3>
<p>Nach Wochen der Raterei und Spekulation ist die Berliner Katze nun aus dem Sack! Das Lösungswort des Rätsels der besten Band der Welt lautet <strong>&#8222;ABSTRAKT&#8220;</strong>. Und was wurde uns da am vergangenen Montag um Punkt 0 Uhr präsentiert (nachdem die Homepage natürlich erstmal komplett überlastet war)? Ein neuer Song mit dem Titel<em> &#8222;Abschied&#8220;</em>. Wenn man bedenkt, dass das das Wort war, was zu Beginn am häufigsten in aller Munde war, ist das schon recht witzig. Es handelt sich aber nicht um den Bandabschied (yeah!), sondern um den Abschied von der Welt, den die Menschen langsam mal in Betracht ziehen sollten. Für meine Begriffe ein richtig starker Song im <strong>typisch-genialen Ärztegewand</strong>. Was es aber mit dem eigentlichen Lösungswort auf sich hat, bleibt abzuwarten. <strong>Albumname?</strong> Das zugehörige Video gibt es in<strong> vegetarisch und vegan</strong>, aus persönlichen Gründen serviere ich euch die erste Variante. Wohl bekomms, ich geh dann mal aussterben!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YqKSWIRK9dg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>THE CRANBERRIES veröffentlichen Single</h3>
<p>14 Monate nach dem Tod der <strong>THE CRANBERRIES-Sängerin Dolores O’Riordan</strong> veröffentlicht die Band die Single <em>“Wake Me When It’s Over”</em> vom anstehenden <strong>8. Studioalbum “In The End”</strong>. Laut Aussage des <strong>Gitarristen Noel Hogan</strong> habe <strong>Dolores</strong> selbst für einige Zeit an dem Song gearbeitet und beschreibt ihn als <strong>“typischen” Dolores-Song</strong>, mit sanften Versen und massivem Chorus. Für <strong>Schlagzeuger Fergal Lawler</strong> ist es schwer zu beschrieben, was einen <strong>Dolores-Song</strong> in einen<strong> CRANBERRIES-Song</strong> verwandelt. In gewisser Weise ist es wohl <em>“die Magie, wenn wir zusammen spielen und uns einfach gegenseitig verstehen. Es ist schon immer so gewesen.”</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9NbtYF1L8CA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>I PREVAIL – DRITTER APPETITHAPPEN</h3>
<p>Die Jungs von<strong> I PREVAIL</strong> haben mit <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> überraschend ein weiteres Video zum kommenden Album &#8222;Trauma&#8220; veröffentlicht, somit bereits Single Nummer 3. Der Song selbst ist sehr experimentell, aber wer das Vorgängeralbum &#8222;Lifeline&#8220; kennt, sollte nicht allzu überrascht davon sein, denn dieses hat auch so einiges an Abwechslung geboten. <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> ist zwar nicht besonders lang, aber das Video absolut gelungen und beinahe schon ein<strong> Kurzfilm</strong>. Überzeugt euch selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cUwB49ldyIQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>AMON AMARTH bringen ersten Knaller von &#8222;Berserker&#8220;</h3>
<p>Die <strong>schwedischen Viking Death Metaler AMON AMARTH</strong> begeben sich auf ein neues wildes Abenteuer und präsentieren und die erste Single ihrer neuen Scheibe &#8222;Berserker&#8220;, <em>&#8222;Raven&#8217;s Flight&#8220;</em>. Das Album erscheint am <strong>3. Mai</strong>; was <strong>Johan Hegg</strong> über das Konzept des Albums zu sagen hat, lest ihr <strong><a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche">HIER</a></strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jisJRJngYbE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER-Keyboarder veröffentlicht erste Solosingle</h3>
<p><strong>DREAM THEATER-Fans</strong> hergehorcht: Die erste Single inklusive Video von der neuen Soloscheibe &#8222;Wired For Madness&#8220; von <strong>Tastenvirtuose Jordan Rudess</strong> könnt ihr euch jetzt unten anhören. Das Album soll am <strong>19. April</strong> erscheinen und der erste Leckerbissen, den wir daraus erfahren dürfen, trägt den Titel&nbsp;<em>&#8222;Wired For Madness &#8211; Part 1&#8220;</em>. Mehr über das Album könnt ihr <strong><a href="https://silence-magazin.de/knallhart-12-eure-metalnews-der-woche">HIER</a></strong> nachlesen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q4QLAgE5Olk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>EMIGRATE neues Bild zum Ton</h3>
<p><strong>EMIGRATE</strong>, das<strong> Soloprojekt</strong> von <strong>RAMMSTEIN-Gitarrist Richard Kruspe</strong>, haben ein neues Musikvideo zur Single<em> &#8222;War&#8220;</em> veröffentlicht. Die stammt von<strong> EMIGRATES</strong> drittem Album &#8222;A Million Degrees&#8220;, das bereits vergangenen November erschienen ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/A73hSdRIWfM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-17-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-17-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-17-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #17 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Nature G &#8211; Mongolei meets Rock meets Elektro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[mongolei]]></category>
		<category><![CDATA[Nature G]]></category>
		<category><![CDATA[stereotyping]]></category>
		<category><![CDATA[tengger cavalry]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NATURE G &#8211; Stereotyping Label: Raiding Media VÖ: 01.09.2017 Dauer: 31:08 Ganz ehrlich, ich weiß, es gibt eigentlich bei allen Musikstilen die Möglichkeit, Schnittmengen zu finden, oder zu kreiren, und Neues daraus zu erschaffen. Die Läden sind ja quasi voll davon. Und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nature-g-monoglei-meets-rock-meets-elektro/">Nature G &#8211; Mongolei meets Rock meets Elektro</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>NATURE G &#8211; Stereotyping<br />
Label: Raiding Media<br />
VÖ: 01.09.2017<br />
Dauer: 31:08</p>
<p><span id="more-22820"></span></p>
<p>Ganz ehrlich, ich weiß, es gibt eigentlich bei allen Musikstilen die Möglichkeit, Schnittmengen zu finden, oder zu kreiren, und Neues daraus zu erschaffen. Die Läden sind ja quasi voll davon. Und der Begriff &#8222;Genre&#8220; scheint mehr und mehr an Bedeutung zu verlieren, da sich immer weniger Bands und Musiker mit festgesetzten Begriffen und den damit verbundenen Vorgaben identifizieren.</p>
<p>Nun habe ich ein Album in die Hände bekommen, welches eine für mich wieder ganz neue Zusammensetzung an Einflüssen ins Mischpult pumpt. &#8222;Stereotyping&#8220; von <strong>NATURE G</strong>. Der Produzent und Songwriter aus New York ist nicht nur Komponist und Begründer der mongolischen Folk Rock Band <strong>TENGGER CAVALRY</strong>, er beherrscht mongolischen Kehlkopfgesang als auch das Morin Khuur, ein traditionelles mongolisches Saiteninstrument, welches mit einem Bogen gespielt wird.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22822 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Nature-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Nature-300x214.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Nature-1024x729.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Nature-750x534.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Nature-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Nature.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der bereits preisgekrönte Musiker hat nun ein Album veröffentlicht, welches Elektro, Metal und traditionelle folkloristische Elemente aus der Mongolei miteinander verbindet. <em>&#8222;Stereotyping&#8220;</em> ist sehr gerade, nach vorne treibend und erweckt den Eindruck, durch eine Steppe zu reiten. Stereotypisch eben. Etwas flach vielleicht in der Assoziation, aber es zeigt, wie gekonnt er verschiedene Elemente miteinander vermengen kann.</p>
<p><em>&#8222;Cool Girl&#8220;</em> ist dann eher rockig, bekannte Rock-Rhythmen mit Anklängen des bereits erwähnten Kelkopfgesangs, dazwischen die Morin Khuur. Textlich scheint der Song nichts Neues zu bringen, und ist wohl auch eher nur eine Art Platzhalter für den Gesang, welcher klanglich variiert wird. Der Song macht insgesamt auch eher den Eindruck, eine Art Arbeit von Musikstudenten sein zu können, worin sie zeigen sollten, was sie gelernt haben und dass sie verschiedene Elemente in einen Song integrieren und dort anwenden können.</p>
<p>Das Album macht dann auch so weiter. <em>&#8222;Every Step&#8220;</em> ist popig-rockig, ein bisschen smooth, und zeigt, dass der Komponist auch Filmmusik kann. Ein 60er-Jahre Bond-Film könnte stilistisch dazu passen. Vielleicht. Dünnes Eis, ich weiss. Dennoch, der Song ist eher gelassen und überlegt, nicht so druckvoll wie der Einstiegstitel. Sehr angenehm. Die Elemente sind hier vor allem punktuell eingesetzte elekronische Akzente und eine fast sinnliche Stimme der Morin Khuur, dazu noch Klargesang. Läuft.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bsqnvufoEko?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Danach geht Song Nummer eins unter anderem Namen wieder los. Selbes Muster, anderer Text. Grundsätzlich dürfte der Mix auch wirklich clubtauglich sein. Was für ein Klientel da aufschlägt, weiss ich nicht, aber so weit muss es hier auch nicht gehen. Die Entwicklung des Albums zeigt, dass sich <strong>NATURE G</strong> (das ist der Künstlername des Produzenten, und somit kein Bandname an sich) im Prinzip einer Grundlage der Popmusik bedient. Er verwendet immer wieder die selben Elemente (im Pop sind es teils statt selbe Instrumentierung o.ä. oft eher immer wieder die selben Akkordfolgen &#8230;) und schafft aus dieser eigentlich kleinen Basis dennoch bei jedem Song immer wieder etwas Neues.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22823 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/nature-g-2-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/nature-g-2-224x300.jpg 224w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/nature-g-2-765x1024.jpg 765w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/nature-g-2-750x1004.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/nature-g-2.jpg 1083w" sizes="auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px" /></p>
<p>Die weiteren Titel lesen sich teils ideenlos nichtssagend (<em>&#8222;I hate you&#8220;</em>, <em>&#8222;The King of Manipulation&#8220;</em>), und teils ein wenig eigen (<em>&#8222;Fickle&#8220;</em>) . Immer wieder verbergen sich dahinter auch nur kurze Songschnipsel, die gar keine richtige Form zu haben scheinen und schon wieder fertig sind, eh man sie irgendwie greifen konnte. Ist das Teil des Konzeptes? Worum geht es dem Künstler hierbei überhaupt? Das Filmmusik auch mal nur kurze musikalische Einschübe braucht, keine Frage. Aber das kann hier nicht die Intention sein. Neue Ideen kommen auch kaum. Mir scheint es, als ginge es auch nicht darum, ausformulierte Songs als Ziel zu haben. In <em>&#8222;I hate you&#8220;</em> wird ein Gefühl behandelt. Nur scheint es schlicht aus einer Situation heraus zu sein und sich nicht zu festigen. Aber hier sind wir schon wieder auf der Interpretationsebene. Schwierig. Die meisten Songs bleiben um die drei Minuten herum und behandeln immer wieder dieselben Elemente in unterschiedlicher Ausprägung. Dabei bleibt es leider.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Was mir auffällt, ist, dass diese Musik an sich schon ihren Reiz hat, sich aber auch schnell wiederholt. Natürlich ist das an sich nicht schlimm, aber ein wenig mehr Differenzierung hätte doch sein dürfen. Auch für die Metalszene könnte &#8222;Stereotyping&#8220; nur bedingt interessant sein. Teilweise erinnert es vielleicht musikalisch und mit etwas Fantasie an <strong>MARILYN MANSON</strong>, aber der hat mit seiner Musik ein anderes Ziel und ein breiter angelegtes Konzept in seiner Kunst. Daher ist dieser Vergleich nicht treffend. Insgesamt eignet sich die Musik von<strong> NATURE G</strong> auf&nbsp; &#8222;Stereotyping&#8220; wohl wirklich eher für einen Club, welcher Größe auch immer, um dabei was trinken und evtl. tanzen zu können. Aber ein Rockpublikum dürfte damit eher schwer zu erreichen sein. Auch wenn die Verwendung außereuropäischer Elemente in der Musik immer noch ein wenig etwas von Exotismus hat, bringt dies hier nicht nennenswerte Besonderheiten hervor. Schade.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/natureg/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://www.tengger-cavalry.com/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCTpGXKkLU_WmoGkmgNrnSuA">YouTube</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Marilyn Manson bei Konzert verletzt &#8211; Update &#8211;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 12:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schockrocker MARILYN MANSON ist zur Zeit mit der &#8222;The Heaven Upside Down Tour 2017&#8220; in den Vereinigten Staaten unterwegs. Dort ist er am 30. September während einem Konzert in New York von einem umstürzenden Bühnenelement getroffen worden. Dabei wurde er scheinbar ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schockrocker <strong>MARILYN MANSON</strong> ist zur Zeit mit der &#8222;<strong>The Heaven Upside Down Tour 2017</strong>&#8220; in den Vereinigten Staaten unterwegs. Dort ist er am 30. September während einem Konzert in New York von einem umstürzenden Bühnenelement getroffen worden. Dabei wurde er scheinbar so stark verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste, nachdem er vorerst auf der Bühne behandelt worden war. Aufnahmen zeigen, wie ein Teil der Bühnendeko plötzlich auf den Sänger stürzt und ihn unter sich begräbt. Der Unfall wurde inzwischen seitens seines Managements bestätigt.</p>
<p>Das Konzert wurde nach dem Vorfall abgebrochen. Inwiefern die weiteren Termine der Tour betroffen sind, scheint noch nicht bekannt. Auch über seinen aktuellen Zustand weiss man zur Zeit noch nichts.</p>
<p>Wie jetzt über <strong>MANSONS</strong> Sprecher bekannt wurde, werden die kommenden neun Auftritte des Künstlers ausfallen, so dass er sich in seiner Privatwohnung regenerieren kann. Die Shows, die im Zeitraum vom 2.-14- Oktober geplant waren, sollen laut seinem Management später nachgeholt werden.</p>
<hr>
<p><em>Das Video zum Unfall:</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Marilyn Manson reportedly seriously injured after set crashes onto him during concert in NYC <a href="https://t.co/295HC0OaPj">pic.twitter.com/295HC0OaPj</a></p>
<p>— Breaking911 (@Breaking911) <a href="https://twitter.com/Breaking911/status/914320507121684485?ref_src=twsrc%5Etfw">1. Oktober 2017</a></p></blockquote>
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		<title>Metalurlaub in den Alpen &#8211; MetalDays 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 22:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Doro]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven Shall Burn]]></category>
		<category><![CDATA[holidays]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
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		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[slowenien]]></category>
		<category><![CDATA[tolmin]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir machen Ferien in Slowenien! Der Gedanke, eine ganze Woche lang Metalurlaub zu machen, reizt mich schon seit knapp zwei Jahren. Dieses Mal fand ich endlich jemanden, der mich dorthin begleiten wollte – Grund genug, sich das Festival im sachsen-anhalt-großen EU-Staat einmal ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Ferien in Slowenien! Der Gedanke, eine ganze Woche lang Metalurlaub zu machen, reizt mich schon seit knapp zwei Jahren. Dieses Mal fand ich endlich jemanden, der mich dorthin begleiten wollte – Grund genug, sich das Festival im sachsen-anhalt-großen EU-Staat einmal zu geben. Lange An- und Abreise inklusive!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Samstag, 22.07.2017 &amp; Sonntag, 23.07.2017: Die Anreise</h3>
<p>Ungefähr zur selben Zeit, als am Samstagabend die ersten vier Newcomer-Bands das slowenische Festival eröffnen, starten wir in Haldensleben unsere <strong>1000 Kilometer lange Fahrt</strong> nach Süden. Neben meinen beiden Begleitern sitzt auch die Vorfreude auf die kommende Zeit mit im Auto. Wir kommen gut durch, obgleich sich in Bayern starke Unwetter über uns entladen. Die Himmelsschleusen öffnen sich, und man muss sich fragen: Wo kommt das ganze Wasser her? Es soll nicht der letzte Regen der Woche sein, doch dazu später mehr …</p>
<p>Die letzte Etappe durch das slowenische Gebirge verschlägt mir als Flachländer den Atem: beeindruckende Berghänge, in deren Schatten wir uns bewegen, und hoch emporragende Gipfel, welche die vorbeiziehenden Wolken teilen. Unsere Fahrt über die Serpentinen in den <strong>julischen Alpen</strong> ist an sich schon ein Erlebnis, das uns nach der anstrengenden Fahrt noch einmal wachrütteln und hypen kann, ehe wir wenig später im Tal zwischen den Bergen ankommen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20564 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_8713.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Endlich in Tolmin angekommen, mittlerweile ist es Sonntagmorgen um 9 Uhr, weicht das Staunen der Überraschung. Bei einem Kontingent von 12.000 Karten, die an die Leute gebracht wurden, rechne ich mit einem gehörigen Andrang beim Einlass. Stattdessen gestaltet sich dieser sehr entspannt. Kurzer Zwischenstopp mit unserem PKW auf dem kleinen Parkplatz für die ankommenden Besucher, wenige Minuten Anstehen am Schalter für die Bändchen meiner Begleiter und eine kurze Wanderung hinauf in den Stadtkern, um zur Ausgabe der Pressebändchen zu kommen (sorry Leute), ehe wir auf das Campinggelände dürfen. Auch hier habe ich kaum den Eindruck, von 12.000 Menschen umgeben zu sein. Umso besser, ich mags entspannt! Nach dem Aufbau der Zelte geht es noch einmal runter zum Fluss, um das Wasser zu testen, vorbei an den vielen Zelten, die überall zwischen den Bäumen platziert sind. Wenn es hier eines nicht gibt, dann sind es Regeln, wie man die eigenen Zelte aufzustellen hat. Selbst in Sichtweite der dritten Bühne stehen einige Zelte im Unterholz. Abenteuerlich!</p>
<p><strong>Protipp: Packt euch Badelatschen ein.</strong> Mein heldenhafter Marsch zum Fluss auf nackten Füßen ließ mich erahnen, wie man sich in dieser „Hölle“ fühlen muss, von der immer alle reden. Auf dem grobsteinigen Weg ist das Laufen ohne Schuhe eine ganz dumme Idee. Letztendlich komme ich trotzdem am Fluss an, um mich abzukühlen. Ungefähr zwei Minuten lang – hui, ganz schön frisch! Nichts für schwache Gemüter, sondern nur für gestählte Damen und Herren! Trotzdem bleibt der <strong>Isonzo</strong> oder die <strong>Soča</strong>, wie der Fluss genannt wird, ungeachtet der Kälte ein wunderschöner Anblick. Klar und blau – schöner, als ich es mir vorgestellt habe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-20565" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6602.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nach dieser Erfrischung bin ich richtig wach und kann mich noch einmal im Lager mit Bier und passender Musik aus der Dose in Festivalstimmung bringen, ehe ich mir vor dem Schlafengehen noch die Newcomer-Band <strong>MYRIAD LIGHTS</strong> anschaue, denn auch heute sind bereits vier Bands auf der dritten Stage aktiv. Die Jungs sind gut gelaunt, obgleich die Stimme des Sängers doch etwas gewöhnungsbedürftig erscheint. Als musikalischer Einstieg soll mir das für heute genügen – die nächsten fünf Tage können kommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Montag, 24.07.2017 – Wettergott on tour</h3>
<p>Vogelzwitschern, das Zupfen einer Harfe und erste Sonnenstrahlen, die seicht durch das Zeltdach scheinen – klingt das nicht schön? In der Tat. Leider werde ich genau so NICHT wach. Stattdessen weckt mich Donnergrollen und peitschender Regen, der die Zeltplane zu seinem Instrument macht. Der heftige Wind lässt mich um mein Zelt bangen, doch glücklicherweise übersteht dieses den Sturm. Anders als unser Billigpavillon – doch wozu gibt es Panzertape? Was im kleinen Maßstab hilft, ist in größeren Dimensionen jedoch leider nicht so einfach – der Sturm bringt die dritte Bühne, die <strong>Newforces Stage</strong>, zum Kollabieren, sodass alle Auftritte des heutigen Tages dort abgesagt werden müssen, um den Schaden zu beheben. Da können wir von Glück reden, dass unser Lager noch steht! Pavillon gerichtet, gefrühstückt, angekleidet und gekämmt, geht es los zum Auftritt der ersten Band um 14 Uhr.</p>
<p>Natürlich nicht, ohne vorher einen Abstecher zum Merchandise-Stand zu machen, um eins der heiß ersehnten Festivalshirts zu kaufen. Hier setzt man darauf, die Leute entscheiden zu lassen, wie umweltbewusst sie sein wollen – neben den „Standard-Shirts“ gibt es auch Fairtrade-Kleidungsstücke für einen 25% höheren Preis zu erwerben. Eine coole Sache, die ich direkt unterstütze – an dieser Stelle sollen mir die Qualität und die Arbeitsbedingungen in der Herstellung das Geld wert sein.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20562 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6553.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>So, nun aber auf zur Bühne! Auf der zweiten Stage, die nach dem ehemaligen Fußballspieler <strong>Boško Bursać</strong> benannt ist, eröffnen <strong>REVEREND HOUND</strong> den ersten vollwertigen Festivaltag. Gespielt wird angenehmer Heavy Metal, dem sich im von Bäumen umgebenen Raum vor der Bühne sehr angenehm lauschen lässt. Auf selbiger Bühne spielt drei Stunden später auch die niederländische Band <strong>DOOL</strong>, die sich irgendwo zwischen Progressive Rock, Doom Metal und Psychedelic Rock bewegt. Eine Kombination, die mich üblicherweise nicht unbedingt reizen würde, doch gerade diese Band vermag es, mit ihrer depressiv-kraftvollen Mischung ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Unter normalen Umständen hätte ich mir diesen Auftritt vielleicht gar nicht angesehen. Grund dafür ist die <strong>Überschneidung mit XANDRIA</strong> auf der Hauptbühne zur exakt selben Spielzeit. Wie jedoch am Vortag über Facebook bekannt gegeben wurde, würde die Band aufgrund eines krankheitsbedingten Ausfalls von Sängerin <strong>Dianne</strong> nicht spielen. Äußerst schade, da ich die Band sehr gern gesehen hätte, doch immerhin wird mir so die schwierige Entscheidung zwischen zwei großartigen Bands abgenommen. Zumal der Platz vor der zweiten Bühne sich als wesentlich günstiger herausstellen soll, denn gegen 17:30 Uhr bricht abermals ein Gewittersturm los, der die Band zur Aufgabe zwingt und alle Fans in die Getränkezelte neben der Bühne drängt.</p>
<p>Es dauert eine Weile, bis sich die Wolken lichten. Der zweite Sturm des Tages hat die Running Order ziemlich durcheinandergewirbelt – so entfällt der Auftritt von <strong>BEHEADED</strong>, wie auf den großen Bildschirmen neben der Mainstage angezeigt wird, und auch die japanische Heavy-Metal-Band <strong>LOUDNESS</strong>, auf die sich einige gefreut haben, kann ihren Auftritt um 19:15 Uhr nicht wahrnehmen. Stattdessen sollen diese später auf der zweiten Bühne spielen – parallel zu <strong>ICED EARTH</strong> auf der Hauptbühne. Verdammt! Sehr ärgerlich, da ich die amerikanische Band unbedingt sehen will. Trotzdem ist der Hut dafür zu ziehen, dass der Band das Nachholen ihres Gigs ermöglicht wird.</p>
<p>Die Amerikaner liefern eine fantastische Show ab und küren ihren Auftritt in meinen Augen zum besten des Tages. Das Infield ist gut gefüllt, obgleich angenehm viel Platz zwischen den Menschen bleibt. Da bin ich von anderen Festivals deutlich mehr Gedränge gewohnt. Nachdem ich zu Titeln wie <em>&#8222;Seven Headed Whore&#8220;</em> abgefeiert habe, husche ich noch schleunigst zur zweiten Bühne hinüber, um doch noch Zeuge der letzten anderthalb Songs von <strong>LOUDNESS</strong> zu werden. Was ich hören kann, klingt gut, und ich verteufele den Donnergott dafür, dass er mir die Möglichkeit genommen hat, den Auftritt der Band vollständig zu sehen. Immerhin treibt mir die Vorstellung der Bandmitglieder ein kleines Schmunzeln auf die Lippen. <strong>Suzuki</strong>, <strong>Takasaki</strong>, <strong>Yamashita</strong> und <strong>Niihara</strong> – viel japanischer können die Namen wirklich nicht mehr klingen. Als würden <strong>Müller</strong>, <strong>Meier</strong>, <strong>Schulze</strong> und <strong>Schmidt</strong> in einer deutschen Heavy-Metal-Band spielen.</p>
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<p>So, wieder zurück zur Hauptbühne, der <strong>Ian-Fraser-„Lemmy“-Kilmister-Stage</strong>. Hier headlined heute der von den Besuchern möglicherweise umstrittenste Künstler der&nbsp;<strong>MetalDays 2017</strong> den Montag. Als die Show beginnt, erhebt sich <strong>MARILYN MANSON</strong> als König des Abends von seinem Thron. Es ist ordentlich voll vor der Bühne. Verwunderlich ist das nicht – warum nicht anschauen, wenn er schon mal da ist? Bemerkenswert ist <strong>MANSONS</strong>‘ Art allemal. Während er sich zwischen den Songs sehr ruhig und fast schon emotionslos gibt, performt er seine Songs mit deutlich mehr Einsatz. Ein kleines Highlight – zumindest, wenn man dies nach dem Jubel des Publikums bemisst – ist das <em>&#8222;Sweet Dreams&#8220;</em>-Cover, bei dem der Alternative-Rockstar mit einem gleißenden Lichtstab auf der Bühne umherturnt. Ob man den Herren mag oder nicht, besonders ist der Auftritt auf diesem Festival sicherlich.</p>
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<h3>Dienstag, 25.07.2017 – Zeit zum Aufholen!</h3>
<p>War das Wetter gestern noch schlecht, so beginne ich den Tag heute bei strahlendem Sonnenschein. Gut so, startet das Programm doch wesentlich früher als gestern – wie ich glücklicherweise noch rechtzeitig bemerke. Meinem sporadisch funktionierendem Internet kann ich nachträglich entlocken, dass die gestern ausgefallenen Auftritte der Newcomer heute nachgeholt werden. Dies zieht teils starke Verschiebungen im Zeitplan nach sich – und wäre ich nicht schon um 11:30 Uhr am Fluss gewesen, von welchem aus sich die bereits spielenden Bands vernehmen ließen, so hätte ich dies aufgrund mangelnder Ankündigungen durch Aushänge wohl verpasst. Hätte ich mich wie geplant 15:30 Uhr vor der dritten Stage eingefunden, hätte ich wohl verdutzt aus der Wäsche geschaut, da mich dort nicht die <strong>OVERTURES</strong>, sondern <strong>SASQUATCH</strong> erwartet hätten. So befinde ich mich nun schon 13 Uhr vor der Bühne, um zu sehen, wie die junge Band ihren Power bzw. Progressive Metal zum Besten gibt. Allzu voll ist es nicht, was nicht zuletzt daran liegen mag, dass einige Menschen die Verschiebungen tatsächlich nicht mitbekommen haben. Sehr schade, da die Band rockt und mit ihrem Frontsänger und den zwei unterstützenden Sängerinnen großes Potenzial erweist. Sicherlich hätte die italienische Truppe auch einer größeren Menschenmenge viel Freude bereiten können. Sei es drum – immerhin habe ich meinen Spaß dabei. Ein cooler Auftritt vor dem Mittagessen! Zudem ist es eine großartige Sache, die ausgefallenen Auftritte nachzuholen, sodass keine Band umsonst angereist ist und kein Fan leer ausgehen muss. Auch, wenn die eine oder andere Gruppe vielleicht ein paar Zuschauer dafür einbüßen muss.</p>
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<p>Nachmittags zieht es mich wieder in den Schatten der Bäume vor der zweiten Stage. Hier spielen zwei Bands aus dem Core-Sektor. Zuerst einmal <strong>FOR I AM KING</strong>, die mit einer Sängerin aufwarten und die Menschentraube vor der Bühne erfolgreich zu kleinen Circlepits und einer Wall of Death animieren können. Es schließt sich die slowenische Band <strong>AVVEN</strong> an, die sich aufgrund ihres musikalischen Stils und des Einsatzes von folkloristischen Instrumenten (u.a. Dudelsack) am ehesten als Folkcore-Band einordnen lassen können. Nach den anheizenden <strong>FOR I AM KING</strong> ein weiterer starker Auftritt. Kleiner Wermutstropfen: der Auftritt beginnt mit zehn Minuten Verzögerung, wird allerdings pünktlich beendet. Damit bleibt gerade einmal ein 20-Minuten-Set übrig. Viel zu kurz, um die Band gebührend zu feiern. Hier tut bereits eine derart kleine Verzögerung weh.</p>
<p>Wo ich schon am Jammern bin: mit Überschneidungen von <strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong> (Symphonic Metal) und <strong>EVIL INVADERS</strong> (Thrash Metal) steht die nächste schwere Entscheidung an. Ich entscheide mich dafür, zunächst einmal zur Mainstage zu gehen und mir <strong>VoA</strong> anzusehen, um anschließend das Ende des <strong>INVADERS</strong>-Gigs anzuschauen. Der Besuch der ersten Bühne fällt länger aus als erwartet, da ich aufgrund der bewegenden Worte von Sängerin <strong>Clementine</strong> zum Suizid von <strong>Chester Bennington</strong> noch einige Minuten hängen bleibe und mich, einmal etwas emotional geworden, von <em>&#8222;Winternights&#8220;</em> mitreißen lasse.</p>
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<p>Umso eigenartiger ist es, danach den energiegeladenen Abschluss des <strong>INVADERS</strong>-Auftritts zu verfolgen. Absoluter Kontrast. Noch makaberer mutet es an, nach der eben erwähnten Ansprache von der zweiten Stage den Ausruf „I wanna see people die!“ zu hören. Aber gut, der eine Auftritt hat mit dem anderen eigentlich nichts zu tun. Der Auftritt der belgischen Thrasher ist trotzdem cool. Für welche der beiden Bands man sich hier auch entschieden hat – gute Wahl!</p>
<p>Ebenfalls unterhaltsam hätte der Auftritt von <strong>THE GREAT DISCORD</strong> werden können, der leider von abermals einsetzenden starken Regenfällen gestört wird. Die Band spielt trotzdem – ich bekomme vom Zelt aus nur leider nicht allzu viel mit. Anders als die 20 Menschen vor der Bühne, die dem Wetter trotzen. Das zu sehen erfreut mich – dann singt die mit auffälligem Kopfschmuck dekorierte Sängerin <strong>Fia</strong> zumindest keine leere Fläche an.</p>
<p>Um nicht noch mehr zu verpassen, begebe ich mich – obwohl nicht besonders wetterfest gekleidet – zur Hauptbühne, um mir nun <strong>SANCTUARY</strong> anzusehen. Leider verzögert sich der Auftritt um einige Minuten, und da ich aufgrund des nicht enden wollenden Regens mittlerweile stark durchnässt bin, kapituliere ich und ziehe mich zurück, um in trockene Sachen zu schlüpfen.</p>
<p>Pünktlich zu <strong>KATATONIA</strong> bin ich allerdings wieder zurück vor der Bühne. Der Regen ist vorbei, sodass man der Band ohne Furcht vor dem Wetter zuhören kann. Der gesamte Auftritt stellt sich sehr entspannt dar – sowohl, was die Band selbst angeht, als auch die ausgelassene Zuhörerschaft. Etwas verwundert bin ich, als sich unmittelbar nach dem Ende des Auftritts plötzlich ein schwacher Schmerz auf meiner Brust einstellt. Es dauert einige Sekunden, um die Verbindung zu dem Stück Holz herzustellen, das vor mir im Matsch liegt. Oh, Drumstick! Wären wir bei <strong>Harry</strong> <strong>Potter</strong>, hätte ich gesagt, der Zauberstab hat den Zaubernden ausgesucht … nun ja, so ist es eben der Drumstick. Nehm ich mit!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20560 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Amon-Amarth-IMG_9642.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Auf diesen passe ich auch während des Auftritts von <strong>AMON AMARTH</strong> auf wie eine Mutter auf ihr Neugeborenes. Schließlich findet gleich der wohl <strong>am besten besuchte Auftritt des gesamten Festivals</strong> statt. Die Band wird ordentlich gefeiert, und auch ich erfreue mich am Auftritt der wohl bekanntesten Metal-Band mit Wikinger-Thema. Gespielt werden Klassiker wie <em>&#8222;Guardians Of Asgard&#8220;</em>, <em>&#8222;Twilight Of The Thunder God&#8220;</em> und <em>&#8222;Destroyer Of The Universe&#8220;</em>, wobei insbesondere das von <strong>Johan Hegg</strong> mit dröhnender Stimme gesprochene Intro zu letzterem Titel (wie immer) sehr viel Eindruck macht. Leider wirkt es so, als wäre Sänger <strong>Johan</strong> der einzige, der wirklich Spaß am Auftritt hat. Den Rest der Band habe ich bereits in besserer Form erlebt. Selbiges kann ich vom Publikum behaupten, das sich hier vergleichsweise rücksichtslos gibt. Viel Gedrängel, viele Rempler, wenig Rücksichtnahme. Da <strong>AMON AMARTH</strong> immer abliefert und eine gute Show mit Einsatz von Flammen, Bühnenequipment und Statisten-Wikinger-Action bietet, bleibt der Auftritt trotz aller Widrigkeiten einer der besten des Festivals. Doch ich weiß: das geht noch besser! Es ist ein bisschen, als würde der Klassenstreber nur eine 1- schreiben. Nicht perfekt, aber immer noch saustark!</p>
<p>Eigentlich sollte nun noch <strong>KADAVAR</strong> auf uns warten, doch wie zwischen den Auftritten eingeblendet wurde, entfällt die Show, da Drummer <strong>Tiger</strong> aufgrund der Entbindung seiner Frau anderweitig beschäftigt ist. Sehr schade, doch eine absolut verständliche und richtige Entscheidung. Somit geht es heute früh – das heißt kurz nach 0 Uhr – in die Heia.</p>
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<h3>Mittwoch, 26.07.2017 – Tag der deutschen Künstler</h3>
<p>Kein Regen, keine gleißende Sonne – angenehmes Wetter bei guten Temperaturen. Zeit zum Grillen! Das Festivalgelände ist nicht nur aufgrund des <strong>fantastischen Blicks auf die umliegenden Berge</strong> hervorragend gewählt. Sehr praktisch ist auch, dass der nächste <strong>Hofer</strong> (bei uns <strong>Aldi</strong>) innerhalb weniger Minuten zu erreichen ist, da er sich direkt gegenüber der Bändchenausgabe befindet. Somit decken wir uns großzügig ein, um uns für den Tag mit Fleisch und Grillkäse zu stärken. Vielleicht etwas zu großzügig … das Entfachen des Grills dauert lange, und ebenso das Grillen selbst. So schaffe ich es weder zu den slowenischen Newcomern von <strong>BURN FUSE</strong>, die ich beim Durchhören vor dem Festival für interessant befunden hatte, noch zur spanischen Thrash-Metal-Band <strong>CRISIX</strong>, die ich mir gern angesehen hätte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-20574" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_1165.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Um 17 Uhr stehe ich endlich im Infield, um die norwegische Heavy-Metal-Band <strong>TRIOSPHERE</strong> zu begutachten. Diese waren mir vor allem durch die bemerkenswerte Stimme der Sängerin und Bassistin <strong>Ida Haukland</strong> aufgefallen. Auch live liefern diese – trotz eher mäßig gefüllten Raums vor der Bühne – richtig gut ab und spielen vor allem Stoff vom letzten Album &#8222;The Heart Of The Matter&#8220;. Wer Metal mit weiblichem Gesang der nicht-klassischen Art (klassisch meint beispielsweise <strong>Dianne</strong> bei <strong>XANDRIA</strong>) etwas abgewinnen kann, dem sei die Band ans Herz gelegt.</p>
<p>Einmal in Stimmung, geht es diesmal wieder Richtung <strong>Newforces Stage</strong>. Hier spielen nun die <strong>GREYBEARDS</strong>. Diese jungen Männer haben zwar weder Bärte oder graue Haare, und anders als die Graubärte aus <strong>Skyrim</strong> können diese auch keine quasi magischen Schreie von sich geben, doch dafür wissen sie, wie man die Meute mit fröhlichem Hardrock packt. Trotz der nicht einmal 100 Menschen vor der Bühne weiß die schwedische Band zu überzeugen und bleibt mir als <strong>einer der stärksten Newcomer-Acts des Festivals</strong> im Gedächtnis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20576 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Grave-Digger-IMG_2128.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Um für den Abend der deutschen Künstler bereit zu sein – es spielen <strong>GRAVE DIGGER</strong> und <strong>DORO</strong> – begebe ich mich noch einmal ins Lager, um mich zu meinen Nachbarn zu gesellen. Meine kleine Gruppe campt zusammen mit zwei sympathischen Österreichern und einem entspannten Australier. Damit haben wir (sprachlich gesehen, da ich gern deutsch spreche) Glück. Neben den vielen Deutschen und Österreichern auf dem Gelände, sind nämlich auch viele Franzosen und vereinzelt osteuropäische Fans angereist. Insbesondere unsere französischen Nachbarn sollten keine angenehmen Zeitgenossen sein, 4 Uhr nachts quiekend und gröhlend die Sau rauszulassen… Doch egal, zurück zu den Bands!</p>
<p>Ich bin etwas erstaunt, dass eine (zumindest im deutschen Sprachraum) große Band wie <strong>GRAVE DIGGER</strong> nur auf der zweiten Bühne und nicht auf der Mainstage spielt, wo doch gefühlt das halbe Publikum ebenfalls deutschsprachig ist. Das tut der Spielfreude der Olschool-Heavy-Metal-Band jedoch keinen Abbruch! <strong>Chris Boltendahl</strong> und Crew sind gut drauf wie eh und je und liefern mit Titeln wie <em>&#8222;Knights Of The Cross&#8220;</em> oder dem unverzichtbaren <em>&#8222;Rebellion&#8220;</em> eine astreine Show ab. Zehn Minuten vor Ende der Show wechseln wir allerdings zum Platz vor der Hauptbühne, um nichts vom Auftritt <strong>DORO</strong>s zu verpassen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20578 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Doro-IMG_2898.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Beim Auftritt der <strong>„Queen of Metal“</strong> bleibt es leerer als bei den Headliner-Shows der letzten beiden Tage. Es bleibt angenehm entspannt, was auch am typischen <strong>DORO</strong>-Publikum liegen mag, das generell weniger zum Toben angehalten ist. Lediglich einige Crowdsurfer gibt es zu „beklagen“, wenn man wie ich wenig Lust hat, innerhalb einer Stunde dreißig verschwitzte Leiber über sich zu hieven. Musikalisch bietet der Auftritt eine Palette an Klassikern, wie man sie erwarten kann – das geht über <em>&#8222;Burning The Witches&#8220;</em>, <em>&#8222;East Meets West&#8220;</em>, <em>&#8222;Deep Inside My Heart&#8220;</em> und <em>&#8222;All We Are&#8220;</em> bis zum Cover von <em>&#8222;Breaking The Law&#8220;</em> und der Hymne <em>&#8222;We Are The Metalheads&#8220;</em>. Den Abschluss gibt es mit dem Song <em>&#8222;Without You&#8220;</em>, den <strong>DORO</strong> den verstorbenen Künstlern wie <strong>Dio</strong> und <strong>Lemmy</strong> widmet – nach letzterem ist auch die Stage benannt, auf der sie gerade ihr Konzert gibt. Während ihrer Verabschiedung wird noch einmal <em>&#8222;It Still Hurts&#8220;</em> eingespielt, bei dem sie zusammen mit <strong>Lemmy</strong> sang. „We still love you“ sind ihre Worte, ehe sie die Bühne verlässt und auch ich mich ins Bettchen begebe, um für die letzten beiden Tage fit zu sein.</p>
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<h3>Donnerstag, 27.07.2017 – Ein Abend der Ruhe</h3>
<p>Der blaue Himmel ist zurück! Die Sonne beleuchtet die umliegenden Wälder auf den Hängen der Berge, sodass es nach dem Frühstück eigentlich nur eins zu tun gibt. Baden gehen! Als wir am frühen Nachmittag zum Fluss gehen, um uns abermals ins eiskalte Wasser zu stürzen, fällt uns auf, dass auf der dritten Bühne bereits wieder reges Treiben herrscht – obwohl es eigentlich erst in einer Stunde losgehen sollte. Der Zeitplan wurde erneut ohne größere Ankündigung geändert. Glücklicherweise wurde die erste Band, die ich an diesem Tag sehen wollte – <strong>BATTLESWORD</strong> – von 14:30 auf 15:45 Uhr nach hinten verschoben. Nochmal Glück gehabt, nichts verpasst! Da wirds Zeit, nochmal Facebook zu checken… Bitte was, die <strong>ARCHITECTS</strong> haben abgesagt? Verdammt, die zweite Absage auf diesem Festival, die richtig weh tut… Egal, Veranstalter können da nix für, jammern hilft nicht. Dann eben die kleineren Bands mehr genießen!</p>
<p>Gesagt, getan. Zuerst gebe ich mir <strong>BATTLESWORD</strong>, eine Melodic-Death-Metal-Band aus Deutschland, genauer gesagt Nordrhein-Westfalen. Wie man uns schon zuvor versicherte, als man uns den Flyer der Band in die Hand drückte, müsse man diese Band lieben, wenn man <strong>AMON AMARTH</strong> mag… Okay, von lieben würde ich jetzt nicht sprechen. Der Gig kann sich als persönliche Tageseröffnung für mich aber durchaus sehen lassen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20580 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Impressionen-IMG_6898-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Nach einer kleinen Pause, wohne ich kurz nach fünf dem Gig der französischen Band <strong>NEMOST</strong> bei. Stärkster (und wohl auch melodischster Titel) ist <em>&#8222;Respawned&#8220;</em>, der energiegeladen zum Headbangen einlädt. Doch auch andere Titel, so z.B. <em>&#8222;Sandstorm&#8220;</em>, das der MetalDays-Crew und dem „best festival in the world“ selbst gewidmet wird, können sich sehen lassen. Auch die folgende Band <strong>KOBRA AND THE LOTUS</strong>, die durch Female Fronted Heavy Metal besticht, weiß zu überzeugen. Als kleine Auflockerung dient hier u.a. eine kleine <em>&#8222;Fear Of The Dark&#8220;</em>-Gesangseinlage, doch auch die eigenen Titel tragen sehr zur Unterhaltung bei.</p>
<p>Im Folgenden begebe ich mich an eine Stelle, die ich bisher weitgehend unerwähnt ließ, da sie – aufgrund des vom Regen aufgeweichten Bodens – kaum zum Tragen kam, bei trockenen Bedingungen nun allerdings äußerst nützlich wird. Auf der linken Seite vor der Bühne befindet sich ein grasbewachsener Schräghang, der sich ausgezeichnet dazu eignet, den Bands sitzend oder liegend zuzuhören. Genau dies tue ich während der nächsten Auftritte. Zunächst einmal während <strong>PERSEFONE</strong>, die viel Einsatz und Spielfreude zeigen (so begibt sich beispielsweise der Sänger während des Auftritts auch an den Zaun am Fuße der Bühne) und vielen Gelegenheitshörern wohl vor allem durch die eigene Interpretation des Todesmarsches und des Cantina-Songs im Gedächtnis bleiben.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20582 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Blues-Pills-IMG_4145.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Zum Auftritt von <strong>BLUES PILLS</strong> begebe ich mich zurück in die – durchaus große – Menschenmenge. Der Name lässt erahnen, welcher Natur die hier zelebrierte Musik ist. Recht gelassen geht der Auftritt vonstatten. Etwas „leichte Kost“, wenn man so will. Ungefähr nach der Hälfte des Auftritts wechsle ich vor die zweite Bühne, um einmal in den Auftritt der <strong>BÖMBERS</strong> hineinzuschauen. Dabei handelt es sich um eine <strong>MOTÖRHEAD</strong>-Tribute-Band, in der niemand Geringeres als <strong>ABBATH</strong> den <strong>Lemmy</strong> mimt. In diesem Fall erweisen sich die Überschneidungen mehrerer Bands als Vorteil – wem eine Band auf Dauer nicht zusagt, steht es frei, ohne Probleme zur anderen Bühne zu wechseln.</p>
<p>Der Donnerstag bleibt der ruhigste Abend. Wenig hämmernde Klänge, dafür Rock, Blues und Progressive. In die Riege der weniger brachialen Musiker reihen sich als vierter Headliner dieser Woche auch <strong>OPETH</strong> ein. Im Vergleich zu den vergleichsweise heiteren <strong>BLUES PILLS</strong> spielen die Schweden sehr langsame und schwere Musik. Es ist geringfügig voller als bei <strong>DORO</strong>, wobei sich insbesondere auf dem Hang mehr Menschen tummeln. Der Gig wird nach einigen Titeln jäh durch Technikprobleme unterbrochen, die einige Minuten andauern. Ich selbst nutze dies zum Gehen, um noch eine Kleinigkeit zu essen, ehe ich mir den Auftritt von <strong>SOLSTAFIR</strong> anschaue.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20584 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Solstafir-IMG_4396.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Und ich muss sagen: dieser ist für mich die Überraschung des Festivals schlechthin. Ich wusste, dass <strong>SOLSTAFIR</strong> sehr atmosphärische Musik spielen. Auch hier handelt es sich nicht gerade um leichte Kost, doch gegenüber <strong>OPETH</strong> erscheint mir das hier Gebotene deutlich anmutiger, deutlich mitreißender. Es ist brechend voll vor der zweiten Bühne, was angesichts des wirklich großartigen Auftritts nicht überrascht. Lange Zeit wird nicht viel geredet, sondern einfach nur Musik gespielt. Nach einer halben Stunde stellt sich die isländische Band erstmals vor. Besonders emotional wird es, als die Gruppe den Titel <em>&#8222;Necrologue&#8220;</em> spielt, welcher für einen Freund geschrieben wurde, der sich an Weihnachten vor zehn Jahren das Leben nahm. Ausführlich erklärt Sänger <strong>Aðalbjörn</strong>, wie dieser den Kampf gegen seine eigenen Geist verlor. Dass es vielen Menschen so gehe, und dass dieser Song auch für all diejenigen sei, die mit Depressionen, Abhängigkeit und ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, die ebenfalls suizidale Gedanken hegen. Dieser bewegende Song ist Sinnbild für einen durchweg mitreißenden Auftritt, der mich zutiefst beeindruckt. Weitere Worte will ich an dieser Stelle nicht dazu verlieren. Bestnote.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Freitag, 28.07.2017 – von Epic Fails in Publikum &amp; Planung</h3>
<p>Am Morgen des letzten Tages, der ebenfalls von gutem Wetter profitieren sollte, begebe ich mich zum Frühstücken noch einmal in den Ort Tolmin. An jeder Ecke, in jedem Restaurant, nisten sich die Metalheads ein. Eine Kleinstadt im Metalfieber! Nach dem Verzehr eines leckeren Rühreis treffe ich zufällig <strong>Robse</strong>. Man, dich sieht man auch an jeder Ecke, Kollege! An sich allerdings wenig verwunderlich, soll doch am Abend <strong>EQUILIBRIUM</strong> spielen.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-20586" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_3287-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_3287-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_3287-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_3287-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_3287.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Bevor allerdings die Pagan-Metal-Band ihren Auftritt beginnt, sind die kleineren Bands am Zug. So gibt es um 14 Uhr zur Eröffnung des letzten Tages eine Ladung <strong>Symphonic Metal</strong> mit einer Mischung aus klassischem, femininem Gesang und männlichem Growling der Marke <strong>TEARS OF MARTYR</strong> auf die Ohren, um anschließend schnell zur dritten Bühne zu eilen, um <strong>SNAKE EATER</strong> zuzusehen. Obwohl ich mir die Band vorher als sehenswert in meinem Zeitplan markiert hatte (übrigens in meinem eigenen, denn eine Running Order von Seiten des Festivals gab es vor Ort nicht), entspricht diese gar nicht meinem Gusto. Das mag am seltsamen Logo der Band liegen, bei dem der Kopf einer Gitarre zwischen den Beinen einer weiblich aussehenden Silhouette verschwindet, oder auch an der Art der Musik („High Voltage Rock“). Jedenfalls habe ich nach zwei Titeln genug und gehe lieber noch einmal hinunter zum Fluss, der sich nach den Regenfällen der letzten Tage etwas verbreitert und das Ufer zurückgedrängt hat. Aufgrund der heutigen Hitze ist dieser auch sehr gut besucht – Zeit, ein Instragram-Bild der Kulisse samt eigener Visage für euch zu machen!</p>
<p>Etwas später spielen <strong>HELL</strong> auf der Hauptbühne. Klingt aus der Ferne gar nicht mal schlecht, sodass ich mir überlege, ob ich mir in Zukunft nicht einmal wieder die theatralische Selbstgeißelung des Sängers anschauen sollte, um mir in Erinnerung zu rufen, was mich am Auftreten der Band gestört hat. Es folgt <strong>GRAND MAGUS</strong> – 20 Minuten früher als geplant, und damit komme ich zum wohl gröbsten Schnitzer in der Festivalorganisation. Dafür nehme ich die Running Order zur Hand, wie ich sie mir <strong>schon eine Woche zuvor</strong> ausgedruckt hatte: 19:35 – 20:35 Uhr: <strong>EQUILIBRIUM</strong>, 30 Minuten Pause, dann von 20:45 – 22:00 Uhr: <strong>PAIN</strong>. Moment mal – zwischen 20:35 und 20:45 Uhr vergehen keine 30 Minuten&#8230; Stimmt! Die Vorverlegung und Kürzung der Auftritte von <strong>GRAND MAGUS</strong> und <strong>EQUILIBRIUM</strong> zur Wiederherstellung der Pausendauer sind an sich wenig verheerend. Trotzdem darf einem Festival dieser Größenordnung so ein Fauxpas nicht passieren. Einmal den eigenen Zeitplan zu überprüfen, hätte hier bereits helfen können.</p>
<p>Ähnlich ärgerlich sind die <strong>fehlenden Hinweise auf Flaschenpfand</strong> im Infield. Wie wir erst am letzten Tag herausfinden, wird auf jede gekaufte Flasche ein Pfand von 2 € erhoben. Dies fällt aufgrund des cashlosen Bezahlsystems mit Karte und der undurchsichtigen Zahlungsbelege zunächst nicht auf. Zutage tritt dies im Zweifelsfall erst dann, wenn man feststellt, dass die am Ende des Festivals wieder ausgezahlte Summe sehr viel geringer ausfällt als erwartet. Hier besteht Nachholbedarf, will man nicht den Eindruck aufkommen lassen, den Besuchern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und auch die „Sicherheit“ hier ist etwas fragwürdig – schließlich werde ich während des Auftritts von <strong>GRAND MAGUS</strong> am Freitag Zeuge, wie jemand einen Sicherheitszaun am Hang löst und sich unbefugt Zugang zum Festivalgelände verschafft. Völlig ungesehen von den Sicherheitskräften. In diesem Fall harmlos – potenziell aber eine Einladung für jeden, der gern einmal seine Waffensammlung in einer Menschenmenge austesten will.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-20587" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Equilibrium-IMG_4783.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>So, erstmal wieder genug gemeckert. Es gibt schließlich auch Positives zu vermelden. Wie schon während der gesamten Woche, ist auch bei den letzten Auftritten des Festivals <strong>der Ton sehr gut</strong>. Zumindest fallen mir keine Probleme auf, ich bin stets zufrieden. Sowohl während des Auftritts von <strong>GRAND MAGUS</strong>, deren Musik mir für einen etwas erschöpften Nachmittag als sehr angenehm erscheint, als auch bei <strong>EQUILIBRIUM</strong>, die mit einer guten Mischung aus altem und neuem Material aufwarten. <strong>Robse</strong> selbst ist einmal mehr bei bester Laune. Außerdem fühlt er sich hier wohl wie zu Hause: „Viele Deutschsprachige hier. Ich mische das immer mal, englisch kann ich eh nicht gut!“ Tja, versteh deutsch oder stirb! In meinen Augen ein sehr belustigendes Statement, dem ich mich gern füge. Es wird mittlerweile sehr voll vor der Bühne, und die Stimmung ist äußerst gut. Als sich das Publikum zum Ende eines Titels zum Rudern hinsetzt, wenige Sekunden später allerdings schon die Musik aussetzt, freut sich <strong>Robse</strong>: „Zu spät, haha! Epic Fail!“, um danach mit seiner Band (wo wir schon beim „Epischen“ sind) <em>&#8222;Born To Be Epic&#8220;</em> zu spielen. Insgesamt ein starker Auftritt in alter Frische – auch ohne <strong>Jen Majura</strong>, die die Band mittlerweile leider verlassen hat.</p>
<p>Die letzten Highlights des Festivals gibt es dann noch einmal mit <strong>PAIN</strong> und <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. Erstere spielen genialen, abwechslungsreichen Industrial Metal. Mit im Gepäck sind verschiedenste Titel der letzten Alben – neben <em>&#8222;Pain In The Ass&#8220;</em> oder <em>&#8222;Dirty Woman&#8220;</em> spielt die Band auch <em>&#8222;Call Me&#8220;</em> mit Puppen-Joakim. Vielleicht bin ich leicht zu beeindrucken, aber dieser Gag gefällt mir immer wieder. Der Auftritt funktioniert von vorn bis hinten einwandfrei, und selbst in den vorderen Reihen, in denen ich mich diesmal befinde, bleibt es sehr zivilisiert und ohne größeres Gedränge, sodass ich in meinem Tempo das Konzert genießen und hie und da ein wenig die Matte kreisen lassen kann.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20588 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Heaven-shall-burn-IMG_5660.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Nachdem ich mich hier verausgabt habe, erlebe ich den letzten Headliner des Festivals im Takt mit dem Kopf wippend vom Hang aus. <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> liefern eine starke Show mit Einsatz von Feuershow-Elementen und unter starker Beteiligung der moshenden Fans, die rege bei den großen Circle Pits und der Wall of Death teilnehmen. Das Finale endet mit einem großen Konfetti-Regen – ein lauter Knall als Ende des Festivals. Ein würdiger Ausklang des Festivals mit einigen großartigen Bands, die die Hauptbühne der <strong>MetalDays</strong> am letzten Tag enterten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit: Wie waren die MetalDays?</h3>
<p>Es gibt viel Positives, aber auch einige negative Dinge zu berichten. Zu den positiven Aspekten gehören sicherlich die große Anzahl an Bands und die Festivaldauer. Auch der Sound war über weite Strecken sehr gut, und dass die Gigs der Bands nachgeholt wurden, die dem schlechten Wetter zum Opfer fielen, ist ausgezeichnet. Negativ sind dafür die kaum angekündigten Verschiebungen im Zeitplan, da Internet auf dem Festival (gerade bei einem eine Woche andauernden) längst keine Selbstverständlichkeit ist und nicht jeder stündlich Facebook checken kann. Auch der fehlende Verweis auf Pfanderhebung sowie Fehler in der Zeitplanung und Lücken in der Sicherheit sind mitunter bedenklich.</p>
<p>Wiederum äußerst positiv: die wunderschöne Landschaft. Umgeben von Gebirgen und Wäldern, ein azurblauer Fluss, viele Bäume auf dem Gelände … sehr idyllisch und der Ferienstimmung zuträglich.</p>
<p>Würde ich die <strong>MetalDays</strong> wieder besuchen? Auf jeden Fall. Diesmal allerdings mit Sicherheitsbesuchen um 11 Uhr morgens, um keine Band zu verpassen, und mit Badelatschen bewaffnet. Wer kann zu einer Woche Metal-Ferien schon „Nein“ sagen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Dank geht an <strong>Kabo Photografix</strong> für die Fotos!</p>
<p><strong>Kabo Photografix</strong> findet ihr auf auf <a href="https://www.facebook.com/KaboPhotografix/">Facebook</a> und im <a href="http://www.kabo-photografix.de/">WWW</a>.</p>
<p>Zu den <strong>MetalDays</strong> im Internet geht es <a href="https://www.facebook.com/MetalDaysFestival/">HIER</a> und <a href="http://www.metaldays.net/">HIER</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metalurlaub-in-den-alpen-metaldays-2017/">Metalurlaub in den Alpen &#8211; MetalDays 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Auf nach Slowenien &#8211; Vorbericht MetalDays 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass wir in Deutschland sehr viele Festivals haben, ist nichts Neues. Daher ist es gar nicht unbedingt notwendig, über die Landesgrenzen hinaus Ausschau zu halten. Dabei gibt es auch in unseren Nachbarländern zahlreiche lohnenswerte Veranstaltungen, die es vermögen, aufgrund ihres Konzepts viele ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass wir in Deutschland sehr viele Festivals haben, ist nichts Neues. Daher ist es gar nicht unbedingt notwendig, über die Landesgrenzen hinaus Ausschau zu halten. Dabei gibt es auch in unseren Nachbarländern zahlreiche lohnenswerte Veranstaltungen, die es vermögen, aufgrund ihres Konzepts viele Besucher aus aller Herren Länder anzulocken. Dazu gehören auch die <strong>MetalDays</strong> in Slowenien. Nahe der kleinen Stadt Tolmin finden sich jährlich rund 10.000 Menschen ein, um die Musikrichtung zu zelebrieren.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>MetalDays</strong> bestehen unter diesem Namen seit 2013. Eigentlich gibt es die Veranstaltung jedoch schon seit 2002, damals noch unter dem Namen <strong>Metalcamp</strong>. Der Name lässt bereits vermuten, was das Festival auszeichnet. Es handelt sich hier um ein extra langes Festival, das einem Metal-Urlaub gleicht. An sieben Tagen treten über 100 Bands verschiedenster Genres auf, um den Besuchern eine geile Zeit zu ermöglichen. Umgeben ist der Veranstaltungsort von zwei Flussarmen, die das Gelände umrahmen und in die sich jedes Jahr zahlreiche Metalheads stürzen, um sich abzukühlen.</p>
<p>Bereits vor dem vollwertigen Auftakt am Montag, dem 23. Juli 2017, treten einzelne Bands auf. Am Wochenende vor dem offiziellen Veranstaltungszeitraum spielen schon täglich vier Bands auf der dritten Bühne, der „New Forces Stage“, um den Frühanreisenden etwas Abwechslung zu bieten. Ab Montag geben sich dann täglich 22 Bands auf drei Bühnen die Ehre. Sechs aus diesen 22 treten auf besagter Bühne auf, die schon ab Samstag bespielt wird. Die hier auftretenden Künstler sind – wie es der Name vermuten lässt – Newcomer. Neben vielen Gruppen aus den verschiedensten Ländern, ist dieses Jahr auch die deutsche Black-Metal-Formation <strong>FIRTAN</strong> mit am Start.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17961 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/MetalDays-Timetable.jpg" alt="" width="766" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/MetalDays-Timetable.jpg 766w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/MetalDays-Timetable-239x300.jpg 239w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/MetalDays-Timetable-750x940.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px" />
<p>Im Gegensatz zu vielen Akteuren auf der dritten Stage, sind die auf der zweiten Stage auftretenden Künstler oft schon seit einigen Jahren unterwegs und haben sich überregional einen Namen gemacht. Im Billing tauchen Namen wie <strong>RECTAL SMEGMA</strong>, <strong>KATANA</strong>, <strong>BATUSHKA</strong>, <strong>DOOL</strong>, <strong>EVIL INVADERS</strong>, <strong>MGLA</strong> oder <strong>GRAVE DIGGER</strong> auf. Schließlich sind da noch die fünf Hauptacts der zweiten Stage, einer für jeden Tag: <strong>VENOM INC</strong>, <strong>KADAVAR</strong>, <strong>SHINING</strong>, <strong>SOLSTAFIR</strong> und <strong>DEATH ANGEL</strong>.</p>
<p>Heiß her geht es dann bei den großen Fischen, die auf der Mainstage spielen, der „Ian Fraser &#8218;Lemmy&#8216; Kilmister Stage“. An jedem Abend beehren sechs Bands mit Rang und Namen das einzigartige Festival in Slowenien. Zu den kleineren Bands auf der Bühne gehören <strong>XANDRIA</strong>, <strong>LOST SOCIETY</strong>, <strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong>, <strong>TRIOSPHERE</strong> und <strong>HELL</strong>. Ganz anders lesen sich da schon <strong>ARCHITECTS</strong>, <strong>ICED EARTH</strong>, <strong>EQUILIBRIUM</strong>, <strong>GRAND MAGUS</strong>, <strong>KATATONIA</strong> oder <strong>LOUDNESS</strong>. Und schließlich wären da die fünf Headliner. Neben den polarisierenden Künstlern <strong>MARILYN MANSON</strong> und <strong>DORO</strong>, sind auch die progressiven <strong>OPETH</strong> und die Wikinger von <strong>AMON AMARTH</strong> mit dabei, um jeweils einen Tag zu beschließen. <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> obliegt es dann, die Woche zu ihrem Finale zu bringen.</p>
<p>118 Bands für einen Ticketpreis von 160 € &#8211; klingt nach einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn ihr jetzt angefixt seid, haltet euch ran, denn die Tickets werden erfahrungsgemäß zeitnah ausverkauft sein. Selbst wenn ihr allein reisen müsst, ist übrigens auch das kein Hindernis – für alleinreisende Frauen gibt es in Tolmin extra „Single Girls Camping“. Für alle anderen – stellt euch mit einer Palette Bier an den Wegesrand, dann kommt die Gesellschaft schon von ganz allein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zu den <strong>MetalDays</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/MetalDaysFestival/">Facebook</a> und im <a href="http://www.metaldays.net/">WWW</a>!</p>
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		<title>Justin Bieber wechselt zum Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 16:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Barneys]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Bieber]]></category>
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		<category><![CDATA[silence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JUSTIN BIEBER hat es endlich eingesehen: Mit Popmusik kann man kein Geld verdienen! Der im tiefsten Herzen &#8222;Altrocker&#8220; gebliebene, hat sich dazu entschieden Metalshirts zu designen. Was das glaubt ihr nicht? Sein erstes Werk ist ein Marilyn Manson Shirt, welches für einen Schnäppchenpreis ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/justin-bieber-wechselt-zum-metal/">Justin Bieber wechselt zum Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JUSTIN BIEBER</strong> hat es endlich eingesehen: Mit Popmusik kann man kein Geld verdienen! Der im tiefsten Herzen<strong> &#8222;Altrocker&#8220;</strong> gebliebene, hat sich dazu entschieden Metalshirts zu designen. Was das glaubt ihr nicht? Sein erstes Werk ist ein <strong>Marilyn Manson</strong> Shirt, welches für einen Schnäppchenpreis von <em>nur</em> 200 Euro erhältlich ist. Dazu hat er schon den passenden Vertrieb gefunden, nämlich ein Luxuskaufhaus namens <em>Barneys</em> in New York.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4720 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/Justin_Bieber_in_2015-210x300.jpg" alt="Justin_Bieber_in_2015" width="210" height="300" /></p>
<p>Doch das ist noch nicht alles: Als Rückendruck lässt sich <strong>BIEBER</strong> selbst mit dem Spruch</p>
<blockquote><p>&#8222;Bigger Than Satan &#8211; Bieber&#8220;</p></blockquote>
<p>verewigen.</p>
<p>Mein einziger Gedanke ist nur: Ich muss es haben &#8230; <strong>NICHT</strong>!</p>
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