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	<title>Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Mar 2026 20:27:27 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 20:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit 36]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg 06.02.2026 KNORKATOR in der Großen Freiheit 36 auf dem Hamburger Kiez! Und Patrick und ich waren Dank Hamburg Konzerte Dabei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/30-jahre-wahnsinn-ein-abend-mit-knorkator/">30 Jahre Wahnsinn &#8211; ein Abend mit KNORKATOR</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg 06.02.2026 <strong>KNORKATOR</strong> in der Großen Freiheit 36 auf dem Hamburger Kiez! Und Patrick und ich waren Dank <a href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a> Dabei.</p>
<p>Als ich gegen 18:00 Uhr ankomme, ist die Schlange schon recht lang und wird auch immer länger. Mein guter Freund und Kameramann <strong>Patrick</strong> und ich treffen uns vor Ort und gehen gemeinsam rein. Während er sich vorne schonmal umschaut. bring ich noch meine Jacke zur Garderobe.&nbsp;<br />
Hierzu werde ich nach unten geschickt. Denn ich glaube, die machen erstmal unten die Garderobe im Kaiserkeller voll, bevor sie die oben eröffnen um das ganze Klamotten Thema zu entzerren. Aber interessant ist hier die Art wie man bezahlt. Es gibt keine Marken für die Kleidung, sondern man bezahlt mit der jeweiligen EC-/Kreditkarte und braucht diese auch hinterher um seine Kleidung wieder abzuholen.</p>
<p>Danach geht&#8217;s wieder nach oben in die Freiheit und ab nach vorne, wo die erste und zweite Reihe schon voll sind. Auf der Bühne steht eine Leinwand, auf der Videos aus den verschiedensten Teilen der Welt aus vermutlich 30 Jahren laufen. Musikvideos wie <em>&#8222;Stayin&#8216; Alive&#8220;</em> von <strong>ROYAL REPUBLIC</strong>, aber auch von irgendwelchen Content Creatorn, wie einer Frau aus den USA, die Rage Running betreibt. Sie läuft und schreit dabei Lieder, die sie über Kopfhörer hört. Ein Fan hat ihr nach diesem <strong>KNORKATOR</strong> Konzert ein Video oder Bild davon geschickt und sie hat sich darüber sehr gefreut. Auch Werbung aus den 90ern ist zu sehen.</p>
<h3>Licht aus</h3>
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<p>19:00, es ist voll und das Licht geht aus. Während die Leinwand abgebaut wird, läuft vom Band der Song <em>&#8222;Jede Zelle meines Körpers ist Glücklich&#8220;</em> und die Menge singt aus voller Kehle mit. Gleichzeitig wird massig Nebel in die Freiheit gepumpt, so dass <strong>Silent Hill</strong> dagegen ein Witz ist!<br />
Dann betritt die Band die Bühne und alles wird in rotes Licht getränkt und düstere Klavierklänge ertönen und man sieht die Jungs nur schemenhaft. Es wirkt direkt etwas beklemmend, wenn dann auch noch <strong>Stumpens</strong> Stimme erklingt und die Worte spricht: &#8222;Das Unheil kommt auf leisen Sohlen. Vom Chaos manchmal schwer zu trennen.&#8220;! Somit eröffnet der Song <em>&#8222;Unheil&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Weltherrschaft für alle&#8220; den Abend.</p>
<p><strong>KNORKATOR</strong> bzw. hauptsächlich Sänger <strong>Stumpen</strong> führen dann mit allerlei Absurditäten und einem wilden Genre Mix durch den Abend.<br />
Etwas seltsam mutet der Bühnenaufbau an, denn unter anderem sitzt dort <strong>Agnetha</strong> („<strong>Nethi</strong>“), die Tochter des Sängers, auf einem Stuhl, schaut gelangweilt umher oder liest ein Buch. Eine dieser Absurditäten. Eine weitere folgt zugleich.<br />
Drei Songs lang dürfen die Fotografen Bilder aus dem Graben heraus machen. Das ist Standard auf den meisten Konzerten und Festivals. Gesagt, getan. Doch das die beiden einzigen Fotografen im Graben auch Teil der Show werden, damit hat wohl niemand gerechnet. Denn sie werden, kurz bevor <strong>Stumpen</strong> und <strong>Alf Ator</strong> den Track <em>&#8222;Es kotzt mich an&#8220;</em> dahin schmettern, auf die Bühne geholt.</p>
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<p>Etwas irritiert, folgen die beiden der Aufforderung von <strong>Stumpen</strong> und machen erst Fotos von der Band und dann von der Menge. Ohne Vorwarnung holen Keyboarder und Sänger dann Poolnudeln und &#8222;prügeln&#8220; munter auf die beiden Kameraträger ein. Natürlich während diese Fotos machen und auch nicht aufhören dürfen. Nachdem die beiden dann wieder im Graben sind, bedankt sich <strong>Stumpen</strong>: &#8222;Ich möchte mich recht herzlichen bedanken für euren Mut, für eure musikalische Kameradschaft.&#8220;<br />
Diesen Moment nutzt er auch um uns eine neue Geste beizubringen, wenn wir zufrieden sind: ein lautes &#8222;Kuckuck!&#8220;</p>
<p>Mit Song 4 in der Setlist gibt es auch den ersten wirklich Mitsingpart fürs Publikum. Hierfür steht ein Flipchart auf der Bühne mit den Worten aus dem Refrain von <em>&#8222;ISMUS&#8220;</em>. Und die Menge im Saal singt aus voller Inbrunst mit.<br />
Sechs Nummern später wird es das erste Mal sehr ruhig und mit &#8222;Hardcore&#8220; kommt die erste Ballade. Wieder gibt es Nebel in die Große Freiheit 36 alles ist in blaues Licht getaucht und jeweils ein Spotlicht scheint auf <strong>Alf</strong> am Keyboard und <strong>Stumpen</strong> in der Mitte. Der Kontrast ist schon schräg. Während der <strong>KNORKATOR</strong>-Sänger zuvor mehrfach unter Beweis gestellt hat, wie fit er mit über 60 noch ist., bleibt er dem Song angemessen hier sehr ruhig stehen. Allerdings mit einer Discokugel als Helm auf dem Kopf. Er strahlt richtig.<br />
Der Kontrast von Springball <strong>Stumpen</strong> zum Bassisten <strong>Buzz Dee</strong>, der relativ ruhig und meist sitzend den Abend verbringt, ist echt krass.&nbsp;<br />
Dann holt er einen Kescher hervor um Geld vom Publikum einzutreiben. Denn seine Frau sagte folgendes: &#8222;Komm mir ja nicht wieder nach Hause ohne das reiche Hamburger Volk ausgenommen zu haben.&#8220;<br />
Und tatsächlich kriegt er 10 Euro von einem jungen Mädchen namens <strong>Miriam</strong>. Das Geld gibt er <strong>Alf Ator</strong> mit den Worten: &#8222;Ich schulde dir noch was. Zuhause muss ich mir was überlegen.&#8220;<br />
Dann gibt er ihr einen Lautsprecher von einem zuvor vom Keyboarder zertrümmerten Keyboard. In dem langen Monolog kommt dann auch etwas, was Teil eines jeden <strong>KNORKATORS</strong> Konzert ist, der Sänger beginnt sich auszuziehen. An dieser Stelle ist es das Shirt, welches er dann <strong>Miriam</strong> zuwirft.<br />
Ja, eigentlich begann der Teil bereits als er irgendwann die Jacke ausgezogen hat.</p>
<h3>Lass doch mal die Jungen ran</h3>
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<p>Dann gibt es einen ersten Gesangswechsel, den nun kommen <strong>Stumpens</strong> Tocher <strong>Nethi</strong> und <strong>Alfs</strong> Sohn <strong>Tim Tom Thomas</strong> nach vorne und performen <em>&#8222;Ich verachte Jugendliche&#8220;</em>. Das ist wirklich ein witziger Kniff, den man von der 2025er Version schon auf dem &#8222;Weltherrschaft für alle&#8220; hören konnte.<br />
<strong>Tim Tom</strong> darf dann auch vorne bleiben, denn mittlerweile hat er es von seinem Vater übernommen den industrial Track <em>&#8222;Böse&#8220;</em> zu singen. <strong>Nethi</strong> sitzt derweil wieder auf ihrem Stuhl und liest ihr Buch weiter.<br />
Nach großem Lob für die &#8222;Brut&#8220; von<strong> Alf Ator</strong> gibts dann nochmal ein ordentliches Lob.<br />
Dann der nächste seltsame Aspekt der Show. <strong>Miriam</strong>, die die 10€ gegeben hat, wird nun gefragt ob sie gerne Eier isst. Da sie mit einem &#8222;Ja.&#8220; antwortet, brät der Sänger während des nächsten Songs 4 Eier für das Mädchen um die 20 Jahre alt. Zwischendurch wird sie gefragt ob sie sie beidseitig gebraten mag und ob sie die mit jemandem teilen möchte, wozu sie ihren Vater von weiter hinten heranwinkt.<br />
Mittlerweile sind wir bei <em>&#8222;Eigentum&#8220;</em> und damit auf Platz 10 der Setlist und knapp auf der Hälfte für den Abend. <strong>Alf Ator</strong> darf nun seine Stimme zum Besten geben und das Publikum singt mit. Dafür übernimmt der Sänger den Platz am Keyboard, bis er irgendwann während des Songs unter dem Aufbau fürs Schlagzeug eine Kiste mit Konfetti hervor holt, die er mit einem Blasgerät aus der Kiste direkt in die erste Reihe vom Publikum bläst.<br />
Wegräumen darf das Gerät dann Stagehand &#8222;<strong>Elsi</strong>&#8222;, bei dem sich dann auch bedankt wird.</p>
<h3>Langsam nähern wir uns dem Ende</h3>
<p>Auch beim <em>&#8222;Liebeslied&#8220;</em> zeigt die Crowd ihre Textsicherheit und unterstützt den <strong>KNORKATOR</strong> Frontmann kräftig, bei der in rotes Licht getauchten</p>
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<p>melancholischen Nummer. Genauso bei der Ballade <em>&#8222;Weg nach unten&#8220;</em>. Ursprünglich auf dem 2000er Album &#8222;Tribute an uns selbst&#8220; noch gesungen vom Vater, darf hier <strong>Nethi</strong> wieder ihr können zeigen und am Ende von ihrem Vater begleitet werden.<br />
Auch mein Highlight Song darf natürlich nicht fehlen und so gibt es kurz vor Ende auch noch <em>&#8222;Du nicht&#8220;</em>. Während der Strophen sitzt <strong>Nethi</strong> wieder auf ihrem Stuhl, guckt gelangweilt und liest ihr Buch um dann für den Refrain nach vorne zu kommen und gemeinsam mit ihrem Vater den Refrain zu singen.<br />
Auch eine schöne Szene ist im Publikum beim vorletzten Song des Abends zu sehen, als zwei Männer zur Ballade <em>&#8222;Wir werden alle sterben&#8220;</em> in der Menge einen Walzer versucht haben zu tanzen.&nbsp;</p>
<p>Aber es gibt auch eine Abweichung von der Setlist.<br />
<strong>Stumpen</strong> erzählt, dass er im Mövenpick-Hotel in der Schanze (Sternschanze) untergebracht ist. Dann stimmt er den Song <em>&#8222;Les Champs-Elysees&#8220;</em> von <strong>JOE DASSIN</strong> an und unterbricht das Publikum im ersten Refrain. &#8222;Ne ne, Stop. Da ist schon der Fehler. &#8222;Oh Schanze Lysee&#8220;.&#8220;!<br />
Dann unterbricht er auch <strong>Buzz Dee</strong>, der zuerst nicht zu reagieren scheint. Und teilt das Publikum. Die eine Hälfte singt &#8222;Schanze Lysee&#8220;, die andere &#8222;Ratatata&#8220;.<br />
Zum Schluss nimmt sich <strong>Stumpen</strong> knapp 3 Minuten Zeit um die Band vorzustellen und auch die Crew. Während der Show gab es ja meist eher Interaktion mit den Kindern, auch liebevoll als &#8222;DNA&#8220; bezeichnet werden, <strong>Buzz</strong> und <strong>Alf</strong>, aber das liegt nicht an einer geringeren Wertschätzung oder dergleichen. Die ist sichtlich vorhanden. Aber so funktioniert die Show halt.</p>
<p>Zum Abschluss gibt es dann mit <em>&#8222;Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett&#8220;</em> nochmal nen richtigen rockigen Kracher und es wird komplett abgerissen, was bisher noch stand!</p>
<p>Mein erstes Fullshow Konzert von <strong>KNORKATOR</strong> und auch wenn nicht jeder Song was für mich war, hat es sich gelohnt! Zwei zufriedene Menschen und eine weitere gemeinsame Erinnerung! Ich komme gerne wieder!</p>
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<h3>Setlist aus 30 Jahren Wahnsinn</h3>
<p>1 Das Unheil<br />
2 Buchstabe<br />
3 Es kotzt mich an<br />
4 ISMUS<br />
5 Halb voll<br />
6 Hardcore<br />
7 Ich verachte Jugendliche<br />
8 Böse<br />
9 Extrawurst<br />
10 Besondrer Mann<br />
11 Alter Mann<br />
12 Eigentum<br />
13 DMT<br />
14 Unkraut<br />
15 Steh auf<br />
16 Liebeslied<br />
17 Fans<br />
18 Weg nach unten<br />
19 Schmutzfink<br />
20 Konflikt<br />
21 Du nich<br />
22 Warum<br />
23 A<br />
24 Wir werden alle sterben<br />
25 Zähneputzen, Pullern</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Hier geht es zur Seite von <strong><a href="https://knorkator.de/">KNORKATOR</a></strong>.<br />
Hier zur Seite von <a href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a>.<br />
Und hier findet ihr die <a href="https://grossefreiheit36.de/"><strong>Große Freiheit 36.</strong></a></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/30-jahre-wahnsinn-ein-abend-mit-knorkator/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=30-jahre-wahnsinn-ein-abend-mit-knorkator">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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			</item>
		<item>
		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #185</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 13:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während des Tippens des Musicfriday hat es hart gewittert. Falls das bei euch grad auch der Fall ist, hiermit könnt ihr lauter sein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-185/">SILENCE MUSICFRIDAY #185</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Herzlich<em> willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a>&nbsp;geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen,&nbsp;<strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 185</strong>!</em></p></blockquote>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im&nbsp;<strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Hallo @ <strong>LEAVE.</strong>, ich hab da mal ne Frage: Habt ihr schonmal versucht, nen schlechten Song zu schreiben? Ist das bei euch überhaupt möglich? Wie zum Geier schafft ihr das, dass ich bei so ziemlich jedem Song von euch Erpelkutte bis feuchte Augen bekomme?! Unfassbar! <em>&#8222;Longing To Believe&#8220;</em> schlägt wieder volle Bude in diese Kerbe, was für ein Hammer! Die Gastparts vom <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> Sänger passen auch wie Arsch auf Eimer und das Video tut sein Übriges. Einfach nur wow! Grüße gehen auch an die Menschen hinter den Masken raus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="LEAVE. - Longing To Believe feat. Being As An Ocean (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LebuA1qoeOo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HOWL LIKE WOLVES</strong> sind endlich wieder vollständig und melden sich mit der ersten gemeinsam Single zurück. Dabei kann man direkt festhalten, dass <em>&#8222;Unholy&#8220;</em> eindrucksvoll beweist, dass der neue Schreihals eine verdammt gute Wahl war! Willkommen an Bord und auf viele weitere solcher Bretter!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HOWL LIKE WOLVES - Unholy (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eR3Z3EEoc10?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Obacht, neue Single von <strong>SLAUGHTER TO PREVAIL</strong>! Heißt <em>&#8222;K.O.D.&#8220;</em> und ihr macht jetzt mal ganz laut. Genug gesagt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SLAUGHTER TO PREVAIL - K.O.D. (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dNJtJrbFeWw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>AS I LAY DYING</strong> melden sich auch brachial zurück! Mit <em>&#8222;Burden&#8220;</em> liefern sie nen ersten Eindruck eines neuen Albums, welches sich in Produktion befindet. Was soll ich sagen? &#8230; Brett! Obendrein wurde auch noch eine fette Europatour mit <strong>CALIBAN</strong> (Liebe!), <strong>DECAPITATED</strong> und <strong>LEFT TO SUFFER</strong> angekündigt. Das kann ich mir in Leipzig am 14.12. wohl nicht entgehen lassen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AS I LAY DYING - Burden (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iAUhaNynXAI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ANNALYNN</strong> haben heute ihre neue EP &#8222;Failure Will Find Me&#8220; rausgehauen. Ich sag mal so, besonders auf <em>&#8222;Bathed In Sin&#8220;</em> hat sich das Warten definitiv gelohnt!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bathed In Sin" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/B-TeY2oYnUE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kürzlich hatte ich euch schonmal <strong>GILLES ZEIMET</strong> vorgestellt. Heute ist das neue Album &#8222;The Suicide Pact Of Gods&#8220; erschienen, und ich kann dieses nur jedem ans Herz legen, der ein offenes Ohr für modernen Hardrock mit allerlei metallischen Einflüssen hat. Um euch zu überzeugen, gibts hier noch die neue Single <em>&#8222;The King Is Dead&#8220;</em>, die echt im Ohr kleben bleibt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The King Is Dead" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fn00Uvogxw4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weiter gehts mit <strong>FOOL THE MASSES</strong>, welche mit <em>&#8222;It&#8217;s All Lost &amp; Into The Void&#8220;</em> erneut demonstrieren, was sie doch für eine Ausnahmeband sind. Am <strong>7. Juni</strong> erscheint dann auch das mit Spannung erwartete neue Album &#8222;It&#8217;s All Lost&#8220;. Freut euch drauf!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FOOL THE MASSES | It’s All Lost &amp; Into The Void (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s--tyaW6_FM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachtrag von letzter Woche (sorry, meine Birne is matsch): <strong>NEVERLAND</strong>. Diese haben mit &#8222;Catch 22&#8220; eine echte Schmankerl EP veröffentlicht, welche mein Core Herz höher schlagen lässt. Besonders <em>&#8222;Imposter&#8220;</em> verdient ne Menge Beachtung!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Imposter" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/3Ub9yADOj6Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <strong>COUNTLESS GOODBYES</strong> verdienen ne Menge Beachtung, denn die neue Single <em>&#8222;Paralyzed&#8220;</em> bietet wieder allen Grund dazu. Überzeugt euch selbst!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="COUNTLESS GOODBYES - PARALYZED (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iRW_JKtrZ7o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss noch eine Neuentdeckung meinerseits mit einem herzlichen Happy Release Day! <strong>ACROSS OCEANS</strong> spielen irgendwo zwischen Prog und Core, und das find ich sehr spannend! Heute haben sie ihre zweite EP &#8222;Pacifica&#8220; veröffentlicht, und wer für eben genannte Genres so empfänglich ist wie ich, gönnt euch! Stellvertretend hier mal <em>&#8222;Bloodfuel&#8220;</em>, das echt unter die Haut geht!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ACROSS OCEANS - BLOODFUEL (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Jm8FFACnrL0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Am Mittwoch ist die EP &#8222;De Facto De Jure&#8220; der jordanischen Death und Thrash Metal Band&nbsp;<b>ESODIC</b>&nbsp;erschienen. Auf vier Tracks vermengt das Trio schweren Metal mit den harmonischen Klängen nahöstlicher Musik.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Esodic - De Facto De Jure (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DPIcL_pytSw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Rasanten Death Metal gibt es heute auch von&nbsp;<b>MORAL PUTREFACTION</b>&nbsp;aus der indischen Metropole Chennai. Mittels brutaler Klänge entführt uns die Band auf ihrem selbstbetitelten Album in die finstere Dystopie der Gegenwart.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Moral Putrefaction - Divided | Official Music Video 2024 (Death Metal - India)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZsntnzpWYHM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die heute erschienene EP &#8222;It will hurt the entire time you are alive&#8220; von&nbsp;<b>CATHARI</b>&nbsp;aus Philadelphia, Pennsylvania beschreibt eine erfolgreiche Wandlung. Das Quartett hat die Gefilde des Doom Metal verlassen, und ist nun in den Tiefen des Noisecore angelangt. Die vier Songs auf der EP sind wirklich nichts für schwache Nerven, aber sie sind allesamt großartig.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="It Will Hurt" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/fQaWEhxYSXU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit ihrer heute erschienenen Single&nbsp;<i>&#8222;Animals&#8220;</i>&nbsp;leiten&nbsp;<b>DJANGO JONES AND THE MYSTERY MEN</b> die Promo-Phase für ihre anstehende Debut-EP &#8222;Thanks for having us&#8220; ein, welche Ende Oktober veröffentlicht werden soll. Was wir hier geboten bekommen, ist ein Schwergewicht, das sich zwischen Post Punk und Alternative Rock aufhält.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Animals" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/33j-p-hU5YE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei Totem Cat Records wird heute ein Langspieler veröffentlicht, der bei Sludge und Doom Fans die Herzen höher schlagen lässt. Nach sechs Jahren ohne neues Sudioalbum melden sich&nbsp;<b>DOPETHRONE&nbsp;</b>mit ihrer neuen Platte &#8222;Broke Sabbath&#8220; zurück. Das neue Album ist wütender, lauter, wuchtiger und eigenständiger als alles was die Band aus Montréal, Québec zuvor präsentiert hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DOPETHRONE - Shlaghammer (Official Video, from Broke Sabbath 2024)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vhbts9e7iWs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Fast ein Vierteljahrhundert lang produzieren&nbsp;<b>ENOJADO</b>&nbsp;aus Hamm (Westfalen) standhafte, kraftvolle, schwere Sounds. Heute erscheint bei Black Desert Inn das neue Album &#8222;Magmanaut&#8220;, auf welchem&nbsp;<b>ENOJADO</b>&nbsp;vieles machen; aber Kompromisse gehören definitiv nicht dazu. Mit der Kraft einer Abrissbirne geht der melancholische Hardcore zur Sache und lässt nichts als Schutt und Trümmer zurück.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Total Overload" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/mXYLqXlnJoY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und zum Abschluss meines Freitags habe ich noch ein ganz besonders spannendes Release. Es handelt sich um die Cover-Split-LP mit&nbsp;<b>ALARMSIGNAL</b>&nbsp;und&nbsp;<b>THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM</b>. Das heißt,&nbsp;<b>THE TCHIK</b>&nbsp;covern&nbsp;<b>ALARMSIGNAL</b>&nbsp;und andersrum. Wie das klingt erfahrt ihr hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALARMSIGNAL feat. ALICE DEE - OK CIAO (Offizielles Video) - Aggressive Punk Produktionen" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fYJ18882Mvw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8230;und hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The toten Crackhuren im Kofferraum (The TCHIK) - Which Part Of F*** Off (Alarmsignal Cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Mx6WiSSn8Iw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><strong>ORBIT CULTURE</strong>&nbsp;haben letztes Jahr ihr Album &#8222;The Forgotten&#8220; veröffentlicht. Von diesem gibt es diese Woche den Song&nbsp;<em>&#8222;While We Serve&#8220;</em>&nbsp;mit dem Zusatz [2024]. Nen Unterschied höre ich nicht, aber dazu gibts ein Video von einem der letzten Konzerte ihrer Tour Anfang des Jahres. Der Song ist nen mega Energiebündel und treibt direkt nach vorne.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Orbit Culture - While We Serve [2024]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/24fzQsaJQXM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>TANZWUT&nbsp;</strong>haben diese Woche eine Ballade für uns. Und ich sehe schon wie bei Konzerten zu&nbsp;<em>&#8222;Noch eine Flasche Wein&#8220;</em>&nbsp;die Handylichter und Feuerzeuge angehen und mit den Händen hin und her gewedelt wird. Der Song ermuntert uns, das Leben zu genießen solange wir noch können. In einer Welt, in der man nicht weiß was einen morgen erwartet, ein schöner Apell.<br />
Das Album &#8222;Achtung Mensch&#8220; erscheint am <strong>09. August</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tanzwut - Noch Eine Flasche Wein (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kB8kFtnz53Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die letzten&nbsp;<strong>WITHIN TEMPTATION</strong> Veröffentlichungen waren eher weniger mein Fall und fielen soundtechnisch eher in <span style="color: #800000;">Daniel</span>s Metier. Aber <em>&#8222;The Reckoning&#8220;</em>&nbsp;gehört noch zu den Songs, die ich feiere. Ich habe den auch schon mehrfach live gesehen, aber nicht so.&nbsp;<strong>WITHIN TEMPTATION</strong> waren mit <strong>EVANESCENCE&nbsp;</strong>letztes Jahr auf&nbsp;<strong>Worlds Collide Tour</strong>. Und da die Band um <strong>Sharon</strong> schon immer sehr collab freudig war, hat man die Gunst der Stunde genutzt und <em>&#8222;The Reckogning&#8220;</em> einfach mal zusammen mit&nbsp;<strong>EVANESCENCE&nbsp;</strong>Frontfrau&nbsp;<strong>Amy Lee</strong>&nbsp;performed. Das ganze wird am<strong>&nbsp;21.06.</strong>&nbsp;seinen Weg auf DVD finden, denn der Auftritt in Amsterdam wurde gefilmt. Hier zeigen beide Sängerinnen, was sie können. Wirklich passend!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Within Temptation - The Reckoning (feat. Amy Lee from Evanescence) live at the Worlds Collide Tour" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/koj0GRhs284?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich steh ja auf Songs, die eine Soundwand aus Schlagzeug, Bass und Doublebass haben.&nbsp;<strong>DAGOBA&nbsp;</strong>liefern mit&nbsp;<em>&#8222;Minotaur&#8220;</em>&nbsp;genau das diese Woche ab. Hammer. Einfach Energie geladen und aufs Maul! Auch ein neues Album steht am&nbsp;<strong>14.06.</strong>&nbsp;mit &#8222;Different Breed&#8220; an.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DAGOBA - Minotaur (official audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s55viX2u-Gw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ok, ich habe überlegt ob ich&nbsp;<em>&#8222;Ratata&#8220;</em> reinnehme oder nicht. Denn er polarisiert nicht nur mein Umfeld, nein, auch mich selbst polarisiert er. Ich verabscheue&nbsp;<strong>BABYMETAL&nbsp;</strong>und alles wofür sie stehen. Dieser ganze Idol Mist! Aber ich feiere<strong>&nbsp;ELECTRIC CALLBOY</strong>. Und ich bin überrascht,&nbsp;<strong>BABYMETAL&nbsp;</strong>mal mit klarem melodischen Gesang und nicht der üblichen Kleinkind Stimmlage zu hören. Vielleicht gibts das ja auch in anderen&nbsp;<strong>BABYMETAL&nbsp;</strong>Songs. Sagt es mir gerne. Bleibt dieses Idol Konzept, das mich massiv stört. Der Song enthält natürlich überwiegend<strong>&nbsp;ECs&nbsp;</strong>90er Hyper Hyper Metal Mix, aber ich höre auch leichte&nbsp;<em>&#8222;Gungnam Style&#8220;</em>-Vibes raus, was wahrscheinlich aufs Konto der Mädels gehen dürfte. Nach ein paar mal hören gehen auch die wenigen Kleinkind Stimmenlagen. Gespannt bin ich auf eine Liveumsetzung des Songs.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BABYMETAL x @ElectricCallboy - RATATATA (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EDnIEWyVIlE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Und damit entlassen wir euch ins <strong>Wochenende</strong>, welches natürlich wie immer schön sein soll</em></span> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-185/">SILENCE MUSICFRIDAY #185</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ANGUS COURT haben keine Zeit für schlechte Laune!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[angus court]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[no time to be sad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lust auf ein bisschen musikalische Leichtigkeit? Dann solltet ihr mal bei ANGUS COURT reinlauschen. Es muss nicht immer weh tun. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/angus-court-no-time-to-be-sad/">ANGUS COURT haben keine Zeit für schlechte Laune!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>ANGUS COURT &#8211; &#8222;No Time To Be Sad&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>26. Januar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Brandon<br />
<strong>Länge: </strong>44:07 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Euch ist der Winter zu kalt? Die teils finsteren Welten des Metal könnten mal etwas Sonne bei euch vertragen? Fear not! Denn mit <strong>ANGUS COURT</strong> habe ich heute mal eine Band für euch, die euch mit ihrem neuen Album &#8222;No Time To Be Sad&#8220; den musikgewordenen Stimmungsaufheller servieren.&nbsp;</p>
<h3>DIE JUNGS VON NEBENAN</h3>
<p>So beginnt der Vorstellungstext auf ihrer <a href="https://anguscourt.de">Website</a>. Und bereits bei den ersten Klängen der Vorabsingles <em>&#8222;Sad Girl&#8220;</em> und <em>&#8222;Pretty Maria&#8220;</em> vermittelt man genau diesen Eindruck. Irgendwie fühl ich mich sofort wohl im handgemachten, modernen Rocksound der Band. Es wird einem einfach warm ums Herzel und auch die neue Single <em>&#8222;Brave&#8220;</em> bildet da keine Ausnahme. Was ist aber das Besondere an einer Band, bei der man als Erstes an schmackhafte Rindviehcher denkt? (Sorry an alle, die kein Fleisch essen!!) Nun, <strong>ANGUS COURT</strong> klingen mit ihrem gerade einmal zweiten Album einfach <strong>zeitlos</strong>. Zeitlos, weil sie geschickt Sounds von klassischem Rock der späten 80er mit der Moderne verbinden. Das wirkt alles so homogen und trotzdem frisch, dass es eine wahre Freude ist, die Songs im Kopf auf Anleihen zu checken. Höre ich da irgendwo <strong>FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE</strong>? <em>&#8222;Lost In Thinking&#8220;</em> wäre hier ein Beispiel. Oder vllt. doch <strong>JOURNEY</strong>? <em>&#8222;Secret&#8220;</em> könnte auch von <strong>Arnel</strong> und Co. stammen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Angus Court - Sad Girl (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GpJrpfyUQds?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wem die genannten Bands zusagen, dem kann ich schonmal sagen: hier fühlt ihr euch auch zu Hause, promise! Es ist aber keineswegs nur die Musik, auch die Texte sprechen eine Sprache, bei der man wirklich keine Zeit für Traurigkeit verspürt. Ich meine, wenn man sich mal schon die Tracklist anschaut, dann wird das mit <em>&#8222;Homemade Lemonade&#8220;</em> oder <em>&#8222;Miss Evergeen&#8220;</em> eigentlich schon deutlich. Auch ein <em>&#8222;Lifeguard On Duty&#8220;</em> macht &#8217;nen fröhlichen Eindruck, auch wenn es mal darum geht Trennungsschmerz zu verarbeiten. Aber von düsterer Stimmung keine Spur. Dieses Album ist einfach komplett <strong>ungezwungen</strong>, frei heraus und voll auf den Punkt. Auch stimmlich kann man hier null aussetzen, die Vocals von Sänger <strong>Nick</strong> verschmelzen regelrecht mit dem Sound und den <strong>ohrwurmgeschwängerten Melodien</strong>.&nbsp;</p>
<p>Es mag daran liegen, dass ich musikalisch eher in anderen Gewässern fische und bei Gitarren bevorzugt die Dunkelheit schätze (ich kann auch den ganzen Tag Radio Bob! hören), aber <strong>ANGUS COURT</strong> sind mal wieder so eine herrliche Abwechslung für mich, wie sie eben einfach manchmal sein muss. Ich kann als Kritikpunkt hier nur sagen, dass das Album mehr in den Frühling gepasst hätte. Aber was raus muss, muss halt raus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Tear down your <em>&#8222;Walls&#8220;</em>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-45262 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/vFbjIX7g-1024x646.png" alt="" width="1024" height="646" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/vFbjIX7g-1024x646.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/vFbjIX7g-300x189.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/vFbjIX7g-750x473.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/vFbjIX7g.png 1133w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://anguscourt.de"><strong>anguscourt.de</strong></a></p>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #166</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-166/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-musicfriday-166</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 13:46:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seid ihr schon in 2024 angekommen? Die Songs im heutigen Musicfriday auf jeden Fall. Schaut und hört rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-166/">SILENCE MUSICFRIDAY #166</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a>&nbsp;geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen,&nbsp;<strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Bonbon, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 166</strong>!</em></p></blockquote>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im&nbsp;<strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong>&nbsp;vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>An erster Stelle bei mir natürlich <strong>TAKIDA</strong>. Diese heizen die Vorfreude auf das kommende Album &#8222;The Agony Flame&#8220; weiter an, und haben mit <em>&#8222;Sickening&#8220;</em> wieder einmal bewiesen, was sie für eine Granate im Alternative Rock sind. Albumrelease ist der <strong>9. Februar</strong>. Zum Glück nicht mehr lang <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="tAKiDA - Sickening (Lyric Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/A8MEUyUkKgE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dann herzlichen Glückwunsch an <strong>Arising Empire</strong>! Denn eins meiner liebsten Labels hat sich mit <strong>SABLE HILLS</strong> eine Band aus Japan ins Boot geholt, mit der sie definitiv den richtigen Riecher bewiesen haben. Das untermauert die entsprechend erste Single bei AE: <em>&#8222;Odyssey&#8220;</em>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SABLE HILLS - Odyssey (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/C7J8Yb8KS1o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> haben neues Futter vom kommenden Album im Gepäck. <em>&#8222;The Fullness Of My Being&#8220;</em> könnte auch hier die Vorfreude kaum besser steigern. Das Album &#8222;Death Can Wait&#8220; erscheint am <strong>2. Februar</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Fullness of My Being" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/0gVL6MGlbs0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dann hab ich da noch <strong>IF I WERE YOU</strong> dabei, welche mit &#8222;Wither//Without&#8220; ihr neues Album am Start haben. Die Vorboten waren allesamt schon großartig, und hier mal stellvertretend als neues Material <em>&#8222;Misery&#8220;</em>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Misery" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/TEpj0U63dAU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Über zwei Jahrzehnte lang lag das Album &#8222;Magic&#8220; von&nbsp;<b>VOYAGER-X</b>&nbsp;im Schrank und wartete darauf, fertig gestellt und veröffentlicht zu werden. Es war im Jahr 1997 als die Mitglieder der Band schweren Herzens zustimmten, dass es nicht sein soll, weil die Musiker in die entferntesten Ecken des Erdballs wurden. Aber 2019 trafen sie wieder aufeinander und entschlossen, &#8222;Magic&#8220; nun doch fertigzustellen und herauszubringen. Und somit dürfen wir uns am 22. März 2024 auf die Erscheinung eines lange vergessen geglaubten Meilenstein in Sachen Prog Metal und Melodic Rock freuen. Seit gestern dürfen wir die zweite Single&nbsp;<i>&#8222;Hypnotize You&#8220;</i>&nbsp;hören, die zeigt, dass&nbsp;<b>VOYAGER-X</b>&nbsp;noch immer kraftvoll, leidenschaftlich und abwechslungsreich klingen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VOYAGER-X | Hypnotize You (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wKIMevI4nzk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Außerdem veröffentlichen&nbsp;<b>CARIOSUS&nbsp;</b>aus Chicago heute ihr erstes Album &#8222;Will, Until Beauty&#8220;. Das Duo versorgt die Gehörgänge mit rasantem Death Metal, der immer wieder in unterschiedliche Ecken abtaucht. Mal wird es schwarzmetallisch frostig, mal wird es melodisch oder gar symphonisch. Langeweile ist hier nicht zu erwarten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SATURN RETURNS (New Single 2023)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dTHQijQMMC4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>KMPFSPRT</b>&nbsp;machen mit ihrer neuen Single&nbsp;<i>&#8222;Bisher alles gut&#8220;</i>&nbsp;Mut, mahnen aber auch zur Vorsicht. Während der Faschismus wieder salonfähig wird, wird es vielen Menschen mulmig zumute. Drum sagt die Band aus Köln, dass es einerseits noch nicht zu spät ist, dass wir aber andererseits entschlossen und gemeinsam gegenhalten sollen. Das Lied ist Teil des Albums &#8222;Aus gegebenem Anlass&#8220;, welches am <strong>05. April</strong> bei Rookie Records erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="KMPFSPRT - Bisher alles gut" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ztSIb_MP_J4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SASKIAS FREITAG</h3>
<p>Mit&nbsp;<i>&#8222;You &amp; I&#8220;</i>&nbsp;veröffentlicht die australische Melodic Hardcore Band&nbsp;<b>BLOOM</b>&nbsp;die dritte Single aus ihrem anstehenden Debütalbum &#8222;Maybe In Another Life&#8220;. Tatsächlich bin ich durch meine YouTube Empfehlungen heute zum ersten Mal über das Quintett aus Sydney gestolpert und war direkt angetan. &#8222;Bloom&#8220; weiß vor allem durch melodischen und eingängigen Sound zu überzeugen und macht damit definitiv Lust auf die anstehende Platte, welche am&nbsp;<b>16. Februar</b>&nbsp;veröffentlicht wird. Wer neugierig geworden ist, kann sich außerdem mit den beiden anderen Singles&nbsp;<i>&#8222;Maybe In Another Life&#8220;</i>&nbsp;und&nbsp;<i>&#8222;Bound To Your Whispers&#8220;</i>&nbsp;die Wartezeit versüßen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bloom &quot;You &amp; I&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/I7urUOVgM_4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch&nbsp;<b>GHOST ATLAS&nbsp;</b>aka&nbsp;<b>Jesse Cash </b>beglückt uns mit seiner neuen EP &#8222;Gaps In The Armoire&#8220;. Eventuell werden Metalcore Fans bei dem Namen hellhörig, denn&nbsp;<b>GHOST ATLAS&nbsp;</b>ist das Soloprojekt des&nbsp;<b>ERRA Gitarristen</b>. Musikalisch schlägt er dabei eine komplett andere Richtung ein: Teils ruhige, teils rockige Melodien gepaart mit eindringlichen Vocals und nachdenklichen Lyrics. Eine Kombination, die zumindest bei mir sehr gut ankommt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ghost Atlas - Gaps in the Armoire" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9dK6dhXHBY0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachdem ich hier eine Weile sehr ruhig war, kann ich mir natürlich nicht die Gelegenheit nehmen lassen die obligatorische Portion <strong>Pop-Punk</strong> zum Freitag beizutragen! Bestens dafür geeignet ist&nbsp;<i>&#8222;Hot Mess&#8220;</i>, der neuste Song der in Orlando, Florida heimischen Band&nbsp;<b>408</b>. Wenn mein Gedächtnis mich nicht trügt, ist es auch nicht das erste Mal, dass ich die Band hier erwähne. Mit ihrem eingängigen Pop-Punk Sound und genretypischen Texten haben sich&nbsp;<b>408&nbsp;</b>mit Leichtigkeit einen Platz in meinen Pop-Punk Empfehlungen gesichert. Wer also auf der Suche nach &#8222;guter Laune Musik&#8220; ist, sollte unbedingt auf den Link hier klicken:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="408 - Hot Mess" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xxvjmZzJsfA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Ihr steht auf Garage Rock? In dieses Genre werden die Jungs von&nbsp;<strong>ROYAL REPUBLIC</strong> unter anderem gesteckt, direkt mit der Inhaltslosen Hülse Alternative Rock. Diese Woche liefern sie auf jeden Fall geilen 80er Rock Sound. Allerdings erst nachdem ich im Video mit so leichter Pornofilm Musik empfangen wurde. Digital ist das Ganze dann in zwei Teile geteilt. Das Intro und der eigentliche Song<em>&nbsp;&#8222;My House&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Royal Republic - My House (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BEKNyt1xLOc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>EXIT EDEN</strong>&nbsp;besingen diese Woche die Albumtitel gebende&nbsp;<em>&#8222;Famme Fatale&#8220;</em> und zeigen dabei erneut, dass sie auch zu dritt eine gute Figur machen. Gleichzeitig ist heute auch Album Release. <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong>&nbsp;also für die drei Damen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Femme Fatale" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/6_w_9yqhin8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>STATIC-X</strong> haben uns mit ein paar Eindrücken der Tour versorgt. Eine Tour, obwohl der Sänger leider schon lange tot ist. Zu bestaunen gibts das Ganze im Video zu <em>&#8222;Otsego Placebo&#8220;</em>. Und es wirkt wirklich beeindruckend. Der Song kommt in gewohnter<strong>&nbsp;STATIC-X</strong>&nbsp;Manier daher.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Static-X - Otsego Placebo (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oq_M1EY1Ei8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>AMARANTHE</strong>&nbsp;hatten mich schon mit ihrem Disco Symphonic Metal Song<strong>&nbsp;</strong><em>&#8222;Re-Vision&#8220;</em>. Aber als im dazugehörigen Video ein&nbsp;<strong>Terminator&nbsp;</strong>der Space Marines aus dem <strong>Warhammer 40K</strong> Universum aufgetaucht ist, hab ich das echt gefeiert! Und der gesangliche dreier Mix aus weiblichem und männlichem Klargesang mit den Growls ist halt nach wie vor ihr Markenzeichen und weiß zu begeistern.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AMARANTHE - Re-Vision (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/q7lzTWtl7CI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Liebe &amp; Chaos&#8220; heißt das Debütalbum von<strong>&nbsp;VERSUS GOLIATH&nbsp;</strong>und wird bereits zwei Jahre alt. Zeit, ein neues Album anzukündigen. Zumindest so die Theory, denn der neue Track <em>&#8222;Eiskalt&#8220;</em>&nbsp;ist auf keinem Album zu finden. Ihrem düsteren Mix aus Rap und Gitarren, mit dem sie sogar das Publikum auf dem&nbsp;<strong>M&#8217;ERA LUNA </strong>Festival in einem der ersten Slots begeistern konnten, bleiben die Jungs auf jeden Fall treu. Erwartet eine Mischung aus&nbsp;<strong>CASPER </strong>und&nbsp;<strong>Rock/Metal</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="EISKALT" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ScS3fFzTZUg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss habe ich noch&nbsp;<strong>ALLIGATOAH</strong>&nbsp;für euch. Dieser<strong>&nbsp;</strong>hat sich diese Woche den&nbsp;<strong>NO ANGELS&nbsp;</strong>Hit&nbsp;<em>&#8222;Daylight&#8220;</em>&nbsp;geschnappt und eine wilde Metalcover Version draus gemacht. Die Shouts sind doch etwas gewöhnungsbedürftig. Aber ansonsten Top Version. Bin gespannt was da sonst noch kommt. Vermarktung kann&nbsp;<strong>ALLIGATOAH&nbsp;</strong>auf jeden Fall. Sein Insta Account folgt derzeit zum Beispiel nur den&nbsp;<strong>NO ANGELS</strong>. Also behaltet den Account dringend im Auge, um zu sehen, was als nächstes passiert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DAYLIGHT" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/z1yUtKIBu-o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Und damit sind wir für diese Woche wieder am Ende angekommen. Habt ihr was für entdecken können? Ob ja oder nein: <strong>schönes Wochenende</strong>!</em></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-166/">SILENCE MUSICFRIDAY #166</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>TAKIDA &#8211; Rock mit Seele live in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 06:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schreiben den 24. Mai im Jahre 2022. Die Pandemie ist aktuell weitestgehend im Griff und es finden nach dieser elendig langen Durststrecke wieder Konzerte unter normalen Bedingungen statt. Mit der schwedischen Rockband TAKIDA steht mein erstes, geplantes Konzert auf dem Plan ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/takida-rock-mit-seele-live-in-leipzig/">TAKIDA &#8211; Rock mit Seele live in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den <strong>24. Mai</strong> im Jahre <strong>2022</strong>. Die Pandemie ist aktuell weitestgehend im Griff und es finden nach dieser elendig langen Durststrecke wieder Konzerte unter normalen Bedingungen statt. Mit der schwedischen Rockband <strong>TAKIDA</strong> steht mein erstes, <strong>geplantes</strong> Konzert auf dem Plan und ich könnte vorfreudiger kaum sein, zähle ich sie doch zu meiner musikalischen Entdeckung des Jahres. Also hab ich mir in gewohnter und fast vergessener Tradition unsere Fotofrau<span style="color: #800000;"> Jule</span> geschnappt und wir machen uns gegen 18:30 Uhr auf den Weg zum <strong>Felsenkeller</strong> in <strong>Leipzig</strong>. Katzensprung! (Übrigens ist das für <span style="color: #800000;">Jule</span> heute ein kompletter Blindflug, für mich trifft das nur auf den Support <strong>THE WILD!</strong> zu. Es wird also interessant!)</p>
<h3>Spannender Einlass, spaßiger Support&#8230;</h3>
<p>Kurz vor 19:00 Uhr sind wir auch schon da und die Türen sind bereits geöffnet. Also noch fix etwas gegen die Gesundheit tun und dann rein zum Tresen mit den Listenplätzen. Dort erwartet uns direkt erstmal der <strong>Schock</strong>, dass wir nirgends gelistet sind. Schlecht! Allerdings liegt das wohl nicht an uns, sondern an der Kommunikation im Vorfeld, denn wir sind nicht die Einzigen, die da hätten draufstehen müssen, und auch weitere Gäste finden zunächst keinen Einlass. Nach kurzer Wartezeit, einigen Nachrichten und Telefonaten wurde aber alles geklärt und beruhigt dürfen wir den <strong>Felsenkeller</strong> betreten. An dieser Stelle besten Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> und die <strong>sympathischen Securities</strong> für die Hilfe!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40386" aria-describedby="caption-attachment-40386" style="width: 159px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40386 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6762-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6762-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6762-577x1024.jpg 577w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6762-750x1331.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6762.jpg 817w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40386" class="wp-caption-text">THE WILD!</figcaption></figure>
<p>Natürlich geht&#8217;s nach der Aufregung zunächst zur Bar um sich von innen runterzukühlen. <strong>Freundliches Barpersonal</strong> inklusive! Die Location ist nicht wirklich voll und wir finden reichlich Platz. Also kann ich mir auch noch ein Shirt am Merchstand gönnen. Es ist nun <strong>20:00 Uhr</strong> und <strong>THE WILD!</strong> betreten quasi auf die Minute genau die Bühne. Untermauert wird das Ganze von <strong>Westernmusik</strong>, was mich zunächst auf Country spekulieren lässt. Doch weit gefehlt! Die <strong>Kanadier</strong> liefern richtig sauberen, handgemachten <strong>Hardrock</strong>. Von der ersten Sekunde an reißen sie das Publikum mit, animieren bei jeder Gelegenheit zum Mitmachen und erlauben sich herrlich viele Scherze. Nicht nur in Form von einigen Jokes in&#8217;s Mikrofon, oder dem <strong>Richten der Frisur</strong>, nein, der charismatische Frontmann setzt sich zunächst auf der rechten Seite auf ein Geländer und lässt sich von seinen Kollegen von der Bühne <strong>gefüllte Bierbecher</strong> rüberwerfen. Das klappt zwar nicht bei allen Würfen, aber ist dennoch <strong>sehr witzig</strong> zu beobachten. Um aber noch etwas die Wurftechnik zu üben, wird das Ganze auf der anderen Seite nochmal wiederholt. Kleine, technische Schwierigkeiten kann man auf der Bühne zwar auch einmal feststellen, diese werden aber so <strong>professionell überspielt</strong>, dass es sicher nicht jeder mitbekommen hat. Bemerkenswert ist auch, dass die Band sozusagen <strong>nonstop</strong> durchzieht, Übergänge oder ähnliches gibt es praktisch nicht, Respekt! Während der Show überlegen wir, an wen uns die <strong>markante Stimme</strong> des Sängers erinnert. Ah ja! &#8211; <strong>AC/DC</strong>. Fans der Urgesteine sollten hier also definitiv mal reinhören, und falls die Möglichkeit besteht, auch live erleben. Spaß macht <strong>THE WILD!</strong> nämlich ungemein.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40383" aria-describedby="caption-attachment-40383" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40383 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6799-1024x875.jpg" alt="" width="1024" height="875" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6799-1024x875.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6799-300x256.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6799-750x641.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6799.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40383" class="wp-caption-text">THE WILD!</figcaption></figure>
<h3>Jag älskar Sverige!</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40388" aria-describedby="caption-attachment-40388" style="width: 257px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40388 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6833-267x300.jpg" alt="" width="267" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6833-267x300.jpg 267w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6833-911x1024.jpg 911w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6833-750x843.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6833.jpg 1290w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40388" class="wp-caption-text">TAKIDA</figcaption></figure>
<p>Etwas mehr als 45 Minuten haben uns<strong> THE WILD!</strong> nun angeheizt und nach einer Umbau- bzw. Raucherpause starten <strong>TAKIDA</strong> um<strong> 21:15 Uhr</strong> ihr Set. Eröffnet wird nach dem Intro nicht etwa direkt mit einem Song des aktuellen Albums &#8222;Falling From Fame&#8220;, sondern mit einer älteren Nummer: <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>. Das kann ich auch verstehen, denn der Beginn des Songs bildet einen <strong>wunderbaren Start</strong> und ich fühle mich direkt sehr wohl um&#8217;s Herz. Weiter geht&#8217;s mit<em> &#8222;How Far I&#8217;ll Go&#8220;</em> und dem grandiosen <em>&#8222;Flowerchild&#8220;</em>, bevor ich dann auch schon meinen absoluten <strong>Lieblingssong</strong> der Schweden <em>&#8222;Better&#8220;</em> serviert bekomme. Meine Freudentränen kann ich nun nicht mehr zurückhalten und es dauert kurz, bis ich realisiere, dass Frontmann <strong>Robert</strong> einen <strong>Spaziergang durch&#8217;s Publikum</strong> unternimmt, einen Meter neben uns. Das ist so in Kombination mit diesem Song ein echtes Schmankerl heut abend. Bis hierher gab es nur ältere Songs, doch nun folgt <em>&#8222;In Spite Of Everything&#8220;</em>, was auf dem aktuellen Album definitiv zu den <strong>Krachern</strong> zählt. Natürlich darf davon auch <em>&#8222;Let The Hammer Ring The Bell&#8220;</em> nicht fehlen, welches der erste Song war, den ich überhaupt von <strong>TAKIDA</strong> gehört hab. Die Stimmung ist mittlerweile auch richtig schön ausgelassen, und eine Animation zum Mitmachen, Klatschen oder Springen brauch eigentlich niemand mehr. Das läuft wie von Zauberhand. Man kann die <strong>Energie</strong>, die die Band auf die Bühne bringt förmlich greifen, und das tut so unfassbar gut! Als wir draußen nämlich gesehen haben, wie bunt das <strong>Publikum</strong> gemischt ist, hatten wir zunächst so unsere Bedenken, aber <strong>denkste</strong>! Wir stehen in Mitten einer <strong>großen Party</strong>, mit hunderten anderen, die alle auch mehr als froh sind, endlich diesen Entzug zu brechen! <strong>TAKIDA</strong> liefern tatsächlich eine <strong>Best-Of Show</strong>, mit allen Hits, die ich mir hätte wünschen können, und das wirklich aus allen allen Epochen der Bandgeschichte. Selbst<em> &#8222;Purgatory&#8220;</em> findet sich in der Setlist wieder, ebenso wie das sehr emotionale <em>&#8222;You Learn&#8220;</em>, welches der erste Song im Zugabenblock ist und nur von Keyboarder <strong>Chris</strong> begleitet wird. Besonders in solchen Momenten erkennt man die <strong>beeindruckende Stimme</strong> von <strong>Robert</strong>. Mit dem mitreißenden <em>&#8222;What About Me?&#8220;</em> findet das Konzert ein <strong>würdiges Ende</strong>, bei dem jeder nochmal so richtig eskalieren kann. <strong>Herrlich!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40384" aria-describedby="caption-attachment-40384" style="width: 1223px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40384 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6826.jpg" alt="" width="1233" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6826.jpg 1233w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6826-255x300.jpg 255w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6826-871x1024.jpg 871w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/06/IMG_6826-750x882.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1233px) 100vw, 1233px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40384" class="wp-caption-text">TAKIDA</figcaption></figure>
<h3>Fazit dieses Abends</h3>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass die Schweden mit <strong>TAKIDA</strong> für meine Begriffe ein absolutes <strong>Aushängeschild</strong> in Sachen moderner Rockmusik haben! Ich ziehe meinen Hut vor dieser Band, ihrer Musik und ihren<strong> Livequalitäten</strong>. Nach der Durststrecke der letzten Jahre war das für mich wirklich eine Wohltat voller Emotionen, die rausmussten! Wie oben erwähnt war das für <span style="color: #800000;">Jule</span> heut ein Blindflug, und wenn sie sich im Anschluss an das Konzert direkt eine Platte von <strong>TAKIDA</strong> kauft, muss ich nicht noch mehr sagen, oder? So etwas ist doch für eine Band das Schönste. Ich würde jederzeit wieder ein Konzert der Band besuchen, nächstes Mal dann sicherlich auch ausverkauft. <strong>Danke! </strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Kleine Randnotiz am Schluss: wenn ihr euch zu einem Event dieser Art eine <strong>Pizza</strong> bestellt, dann macht euch lieber einen genauen Übergabeort aus, der gute Pizzaboy sah ziemlich lost an seinem Handy zwischen den Fans aus) <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</em></span></p>
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		<title>TELLTALE &#8211; Wohlklingende Lügen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 12:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Rude Records]]></category>
		<category><![CDATA[Telltale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eingefleischte Pop-Punk Fans könnten auf den gängigen Streaming Plattformen bereits über TELLTALE gestolpert sein, denn mit Songs wie&#160;&#8222;Rose&#8220;&#160;hat die vierköpfige Band aus Richmond, Virginia es in die ein oder andere Playlist geschafft. Ansonsten hat sich die Pop-Punk Combo vor allem als Support ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/telltale-lie-your-way-out/">TELLTALE &#8211; Wohlklingende Lügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TELLTALE &#8211; &#8222;Lie Your Way Out&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 25.03.2022<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;<a href="https://www.ruderecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Rude Records</a><br />
<strong>Länge:</strong> 14:25<br />
<strong>Genre:</strong> Rock / Pop-Punk&nbsp;</p>
<p></div></div></div>
<p>Eingefleischte Pop-Punk Fans könnten auf den gängigen Streaming Plattformen bereits über <strong>TELLTALE</strong> gestolpert sein, denn mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Rose&#8220;&nbsp;</em>hat die vierköpfige Band aus Richmond, Virginia es in die ein oder andere Playlist geschafft. Ansonsten hat sich die Pop-Punk Combo vor allem als Support von Bands wie&nbsp;<strong>AS IT IS</strong>,&nbsp;<strong>BROADSIDE</strong> oder&nbsp;<strong>REAL FRIENDS&nbsp;</strong>einen Namen in den Staaten gemacht. Nach ihrem Album &#8222;Timeless Youth&#8220; von 2019 melden sich&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>jetzt mit ihrer neuen EP &#8222;Lie Your Way Out&#8220; zurück. Mit fünf Songs und nicht ganz 15 Minuten Spielzeit ist &#8222;Lie Your Way Out&#8220; ein kurzes , aber intensives&nbsp;<strong>Hörvergnügen</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39598 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319.jpg" alt="" width="600" height="428" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319-300x214.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h3>Die apokalyptische Generation</h3>
<p>Ausgangspunkt der EP ist ein <strong>düsterer</strong> Ausblick auf die Gegenwart &#8211; ständig umgeben von negativen Nachrichten, dem möglichen <strong>Ende der Welt</strong>, oder zumindest der Welt, wie sie zum jetzigen Zeitpunkt existiert.&nbsp;<strong>TELLTALE </strong>schreiben aus der Sichtweise einer Generation, die oftmals als faul und egoistisch bezeichnet wird. Genau aus diesem Grund wird <strong>Individualität </strong>bei der Band großgeschrieben. Es geht nicht immer darum, den einen <strong>&#8222;richtigen&#8220;</strong> Weg zu gehen, der uns beigebracht wurde. Diese Kombination verspricht geradezu emotionale und nachdenkliche Lyrics.</p>
<p>Der&nbsp; <strong>energiegeladene</strong> Rocksong <em>&#8222;Slowburn&#8220;&nbsp;</em>eröffnet die Platte und gibt ein ordentliches Tempo vor. Die&nbsp;<strong>apokalyptischen&nbsp;</strong>Gedanken hinter &#8222;Lie Your Way Out&#8220; sind in&nbsp;<em>&#8222;Slowburn&#8220;&nbsp;</em>Programm, adressiert der Song in sehr direkter Weise die globale&nbsp;<strong>Klimakrise</strong>. Stimmungsvoll inszeniert haben&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>auch das Musikvideo zu&nbsp;<em>&#8222;Slowburn&#8220;,</em> welches den Lyrics noch einmal Nachdruck verleiht. Ein starker Einstieg in die Platte, der gerade durch die schnelle, <strong>kraftvolle</strong> Melodie den Ängsten einer Generation Ausdruck verleiht.&nbsp;<br />
<em>&#8222;Pessimist&#8220;&nbsp;</em>ist im Vergleich deutlich poppiger und klingt &#8211; entgegen dem Namen &#8211; irgendwie <strong>fröhlich</strong>. &#8222;Lie Your Way Out&#8220; sorgt mit etwas Kontrastprogramm für Abwechslung beim Hören. Ein leichter, eingängiger Song, der den Pop-Punk Wurzeln der Band treu bleibt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/4wpD3SYQwP0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><em>&#8222;Out Of Control!&#8220;&nbsp;</em>wechselt wieder zu&nbsp;<strong>aggressiveren&nbsp;</strong>Klängen und balanciert zwischen Rock und Pop-Punk. Der Song befasst sich mit dem eingangs erwähnten&nbsp;<strong>Generationskonflikt </strong>und verleiht dem Thema durch den <strong>vorwärts preschenden</strong> Sound noch mehr Nachdruck.&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>gelingt es sehr gut die Emotionen ihrer Lyrics musikalisch aufzufangen, wodurch die einzelnen Songs umso interessanter wirken und mitunter zum <strong>Nachdenken</strong> anregen.&nbsp;<br />
<em>&#8222;COBAIN&#8220;&nbsp;</em>startet melancholisch und ruhig, nimmt dann aber schnell an Fahrt auf. Wer hier&nbsp;<strong>Grunge&nbsp;</strong>à la&nbsp;<strong>NIRVANA&nbsp;</strong>erwartet, wird enttäuscht werden. Ein enttäuschender Song ist&nbsp;<em>&#8222;COBAIN&#8220;&nbsp;</em>aber keineswegs! Der Song erinnert an <strong>Emo Hymnen</strong> aus den 2000er Jahren und wird durch ein Feature von&nbsp;<strong>HONEY REVENGE&nbsp;</strong>abgerundet.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Telltale - COBAIN feat. Honey Revenge (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FWq3SLK6MEU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Abschluss der EP bildet der gleichnamige Song&nbsp;<em>&#8222;Lie Your Way Out&#8220;</em>, der einen Spagat zwischen Pop, Pop-Punk und Rock hinlegt. Daraus entsteht eine eingängige, <strong>Repeat-verdächtige</strong> und mein persönliches <strong>Highlight</strong> der EP. Tatsächlich ist <em>&#8222;Lie Your Way Out&#8220;&nbsp;</em>mit nur 2:25 Minuten etwas kurz geraten, woraus dieser &#8222;Was? Schon vorbei?&#8220;-Effekt resultiert &#8211; aber das ist meckern auf hohem Niveau. Der <strong>melancholische</strong> Song befasst sich mit mentaler Gesundheit und der Tatsache, im alltäglichen Leben oft lügen zu müssen anstatt seine wahren Gefühle preiszugeben, um weiterhin als&nbsp;<strong>&#8222;funktionierendes&#8220;&nbsp;</strong>Mitglied der Gesellschaft angesehen zu werden.<br />
Alles in allem ist&nbsp;<em>&#8222;Lie Your Way Out&#8220;&nbsp;</em>ein gelungener Abschluss der EP, der die <strong>gesellschaftskritischen</strong> Inhalte noch einmal sehr gut auffängt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Telltale - Lie Your Way Out (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I9yGt-YnBqI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&#8222;Lie Your Way Out&#8220; zeigt die Entwicklung von&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>seit dem Release von &#8222;Timeless Youth&#8220;. Vor allem musikalisch hat sich die Band <strong>weiterentwickelt</strong>, behält aber ihren eigenen Sound bei. Die EP klingt <strong>abwechslungsreich</strong> und spielt mit verschiedenen Genres, es kommt also keine Langeweile auf. Vor allem Fans von Emo und Pop-Punk der 2000er Jahre dürften an der Musik von&nbsp;<strong>TELLTALE </strong>gefallen finden. Wie mehrfach erwähnt sind außerdem die Lyrics ein besonderes Highlight von &#8222;Lie Your Way Out&#8220;, die den einzelnen Songs noch einmal eine besondere Bedeutung verleihen. Alles in allem ist &#8222;Lie Your Way Out&#8220; eine <strong>wohldurchdachte</strong> EP, welche die Spannung auf die nächste&nbsp;<strong>Albumankündigung&nbsp;</strong>steigert.</p>
<p><strong>TELLTALE&nbsp;</strong>im&nbsp;<a href="https://www.telltalerva.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://facebook.com/telltalerva" target="_blank" rel="noopener">Facebook<br />
</a><strong>TELLTALE&nbsp;</strong>bei&nbsp;<a href="https://instagram.com/telltalerva" target="_blank" rel="noopener">Instagram<br />
</a>&#8230; und bei&nbsp;<a href="https://twitter.com/telltalerva" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/telltale-lie-your-way-out/">TELLTALE &#8211; Wohlklingende Lügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #54</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 12:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag! Während in vielen Teil der Nebel die Sicht versperrt haben wir Musik für euch, damit ihr diesen mit eurer Anlage wegbassen könnt!</p>
<p>Der heiße Sch... für kalte Tage!<br />
Reinhör-Befehl!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-54/">SILENCE MUSICFRIDAY #54</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;"><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim <strong>Musicfriday</strong> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die <strong>unsere Autoren</strong> bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, ALLES zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei<b> Ausgabe 54</b>!</em></span></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>.</p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Mein Freitag beginnt mit <strong>Post Metal</strong> und<strong> Sludge</strong> aus der Hauptstadt Polens. <strong>SNAUM</strong> veröffentlichen heute ihre EP &#8222;selfmadeself&#8220;. Auf <strong>bedrückender Atmosphäre</strong> und Noise-geschwängerten Klängen rechnet die Band mit der zerstörerischen Energie der modernen Welt ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SNAUM - Against (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/REzZQm0f_P0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ähnlich finster aber mit deutlich stärkerem Hang zum (Blackened) <strong>Death Metal</strong> präsentieren sich <strong>KUOLEMAN GALLERIA</strong> aus dem finnischen Tampere. Die neue Single <em>&#8222;Toivomuskaivo&#8220;</em> (Finnisch: &#8222;Brunnen der Begierde&#8220;) ist eine schmackhafte Vorankündigung für das <strong>dritte Album</strong> &#8222;Armon Loppu&#8220; (&#8222;Ende der Gnade&#8220;), welches im <strong>Februar 2022</strong> bei Inverse Records erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Kuoleman Galleria - Toivomuskaivo (Official Music Video 2021)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tyean70WMpw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer es künstlerisch <strong>anspruchsvoll</strong> mag, ist diese Woche bei <strong>KAJGUN</strong> aus Budapest gut bedient. Das ungarische Quartett hat mit <em>&#8222;Ptahfraw Nowmuuz&#8220;</em> eine schicke, neunminütige Mischung aus <strong>Doom</strong>, <strong>Drone</strong>,<strong> Jazz</strong> und <strong>Kunst</strong> für uns parat. Der Song ist Teil des bald erscheinenden Album &#8222;Daogoad&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ptahfraw Nowmuuz [OFFICIAL LIVE SESSION VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BD17MudLGJw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Deutlich melodischer ist da <strong>CAT DOWLING</strong> aus Irland. Die Künstlerin beschert uns heute auf ihrem neuen Album &#8222;Animals&#8220; ein farbenfrohes Zusammenspiel aus <strong>Indie Rock</strong>, <strong>Folk</strong>, und <strong>Fernweh</strong>. Das Video zur Single <em>&#8222;Freedom&#8220;</em> passt auch dieses Wochenende gut zum Wetter.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cat Dowling - Freedom" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wBJpivONX7c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bereits kurz nach dem vergangenen Musikfreitag hat<strong> Noise Rock</strong> Combo <strong>HAAZ</strong> aus Schweden ihr zweites Album &#8222;Andra&#8220; bei Forbidden Place Records veröffentlicht. Für Fans von <strong>Punk Rock</strong> mit <strong>dystopischer Energie</strong> lohnt es sich hier, alle Ohren aufzusperren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HAAZ - &quot;Maintainer&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/U0gOv6j2798?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auch für Freund*innen vom rotzig-krachigen <strong>Hardcore Punk</strong> im britischen Stil gibt es diese Woche einen schönen Leckerbissen. <strong>YARRAMAN</strong> aus London bewegen voller Dynamik den ganzen Körper und warten mit einem <strong>hymnischen Refrain</strong> zum Mitsingen auf.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Nail It Through" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/eTt-7NaotHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Tief in die Abgründe der Menschheit blicken diese Woche <strong>THY GRAVE</strong> aus Moskau. Das zweite Album &#8222;Filth&#8220; der <strong>Sludge</strong> und <strong>Post Metal</strong> Band ist Anfang der Woche bei [addicted label] erschienen. Der Sound des Quartetts wird vor allem Fans von <strong>DUKATALON</strong> oder <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> viel Freude bereiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THY GRAVE - Filth [FULL ALBUM] 2021  **including lyrics**" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p85csvlqmKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und zum Abschluss habe ich noch etwas <strong>Entspannendes</strong> im Gepäck. <strong>SOUNDS OF NEW SOMA</strong> aus Krefeld präsentieren einen Einblick in das neue Album &#8222;Musique Bizarre&#8220;, welches nächstes Jahr beim hauseigenen Label Tonzonen Records veröffentlicht wird. <strong>Krautrock</strong>, sphärische Klänge und <strong>meditative</strong> elektronische Sounds im Stile der Berliner Schule laden zu großartigem Kopfkino ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sounds Of New Soma - Das Salodenprinzip" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UipvyjeW_P0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Beginnen wir doch mal mit einem echten Highlight aus meinem Kosmos: <strong>PLACEBO</strong> haben vergangene Woche eine <strong>neue Single</strong> veröffentlicht. Nach <em>&#8222;Beautiful James&#8220;</em> verzücken sie uns nun mit <em>&#8222;Surrounded By Spies&#8220;</em>. Dieses erinnert mich so richtig wohlwollend an die Ära eines &#8222;Sleeping With Ghosts&#8220; und macht definitiv Bock auf das <strong>neue Album</strong> &#8222;Never Let Me Go&#8220;, welches am <strong>25.</strong> <strong>März</strong> erscheint. Gefolgt übrigens von einer <strong>ausgedehnten Tour</strong> durch ganz Europa.<strong> Leipzig</strong> here we go!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Placebo - Surrounded By Spies (Official Visualiser)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/N17TEw__Iog?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Erinnert sich noch jemand an mein bisheriges <strong>Deathcore</strong> Album des Jahres? &#8222;Lifeblood&#8220; von <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong>, welches ich <a href="https://silence-magazin.de/brand-of-sacrifice-lifeblood/">hier beleuchtet</a> hab. Ich liebe das Album nach wie vor und nun haut die Band noch einen Hammer davon raus. Der <strong>Titelsong</strong> wurde jetzt als Single ausgekoppelt, allerdings noch fantastisch aufgehübscht mit <strong>Guest Vocals</strong> von<strong> Will Ramos</strong> (<strong>LORNA SHORE</strong>). Eine geilere Kombi hätte praktisch nicht zu Stande kommen können. Repeat!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BRAND OF SACRIFICE - Lifeblood ft. Will Ramos" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6BKyJrIZlOE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weiter geht&#8217;s mit Album Nummer eins, welches ich gern rezensieren würde, aber aktuell einfach nicht dazu komme. <strong>Happy Release Day</strong> an <strong>SILENT PLANET</strong>! Der neue Langspieler &#8222;Iridescent&#8220; ist seit heute erhältlich und im Zuge dessen auch eine weitere, heftige Single. Gebt euch <em>&#8222;The Sound Of Sleep&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Silent Planet - The Sound of Sleep" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/w-U_oB1nlWY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Album Nummer zwei, das ich gern bequatschen würde nennt sich &#8222;Through Life And Death&#8220; und kommt heute von den<strong> Modern-Melo-Death</strong>ern <strong>EYES WIDE OPEN</strong>. Daraus an der Stelle mal <em>&#8222;Echoes&#8220;</em>, weil es nicht nur klasse ist, sondern auch noch Features mit <strong>Richard</strong> und <strong>Jonathan</strong> von <strong>THE UNGUIDED</strong> beinhaltet. Wunderbar passendes Zusammenspiel!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Echoes" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/yQvinde_LRU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Weg, den <strong>NORTHLANE</strong> mit ihrer letzten Single eingeschlagen haben, fand ich schon unfassbar spannend. Dieser wird nun mit <em>&#8222;Echo Chamber&#8220;</em> fortgesetzt und wieder mit geschickt verwendeter Elektronik angereichert. Man beachte auch dringend den Hinweis am Anfang des<strong> Videos</strong> und das Resultat daraus. Großartige Idee!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Northlane - Echo Chamber [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6-WZ1JO-3P0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>THE BROWNING</strong> machen sich aktuell einen großen Namen. Die Band mischt <strong>Deathcore</strong> mit allerlei Elementen, die eher untypisch für das Genre sind. Ich bleib da definitiv mal dran. Überzeugt euch gern selbst davon mit der <strong>neuen Single</strong> <em>&#8222;Chaos Reigns&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Browning - Chaos Reigns (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IgCqMZ3rjX4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Melodie-Perfektionisten von <strong>RISING INSANE</strong> sind ebenfalls mit neuem Stoff vertreten. <em>&#8222;Bend And Break&#8220;</em> macht diesbezüglich wieder alles richtig und begeistert ebenso mit stimmigem Video. Das neue Album &#8222;Afterglow&#8220; lässt auch nicht mehr so lange auf sich warten. Release ist am<strong> 10. Dezember</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rising Insane - Bend And Break (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/e8vx8V4VHHs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Daggers&#8220;</em> heißt die neue Single von <strong>WE CAME AS ROMANS</strong>. Was diese so besonders macht ist das Feature mit <strong>ZERO 9:36</strong>, verleiht es dem Song nämlich eine <strong>Rap</strong>-Komponente, die super in den Sound passt. Der <strong>Breakdown</strong> kurz vor Ende ist übrigens ein Träumchen!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="We Came As Romans - Daggers feat. Zero 9:36 (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4IZMGxXi80s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neues auch von <strong>BLEED FROM WITHIN</strong>. Und was für ein Brett die Herren da auf die Ohren der Hörer losgelassen haben! <em>&#8222;I Am Damnation&#8220;</em> klingt einfach wie ein klanggewordenes <strong>Monstrum</strong>. Ebenso sind sie nun bei niemand geringerem als <strong>Nuclear Blast</strong> unter Vertrag. Dringende Hör-Empfehlung!!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLEED FROM WITHIN - I Am Damnation (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/swF5fiPdONo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>NEVERLAND IN ASHES</strong> proben den Aufstand! Das macht das Video zur neuen Single <em>&#8222;Riot&#8220;</em> auch<strong> bildgewaltig</strong> deutlich. Der Song scheppert auch dermaßen an allen Ecken und Enden und macht einfach richtig Spaß! Ich kann die Füße nich stillhalten.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="NEVERLAND IN ASHES - Riot" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XBI8-9y4-7k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mir bisher unbekannt waren <strong>DAGGER THREAT</strong>. Diese spielen aber auf der <strong>Never Say Die Tour</strong> (<a href="https://silence-magazin.de/impericon-never-say-die-tour-2021-pre/">Infos dazu hier</a>), was mich natürlich auf sie aufmerksam gemacht hat. Passenderweise gibt&#8217;s heute eine <strong>neue Single</strong> inklusive Video, welche einen sehr angenehmen Eindruck auf mich macht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hier ist<em> &#8222;Jaded&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dagger Threat - Jaded - Official Music Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tGOAjOqFmjQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein Nachzügler, der ich letzte Woche verpasst hab kommt von <strong>AS I MAY</strong>. Die gelungene Mischung aus<strong> Core</strong> und <strong>modernem Melo-Death, </strong>gewürzt mit einer Prise<strong> Hard Rock</strong>&nbsp;zündet auch bei <em>&#8222;High Octane&#8220;</em> wieder ordentlich. Diesmal gibt&#8217;s auch ein <strong>Video</strong> obendrauf:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="As I May - High Octane (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/swTb5KWYXWo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss von mir noch etwas zum Schmunzeln. <strong>HORIZIS</strong>, die sich selbst als <strong>Nerd Metal</strong> Band bezeichnen, haben mit <em>&#8222;Total Party Kill&#8220;</em> eine neue Single veröffentlicht, welche sich mit <strong>Dungeons &amp; Dragons</strong> beschäftigt. Passend dazu gibt&#8217;s auch ein<strong> Video</strong>, zu dem ich auch das <strong>Making Of</strong> empfehlen kann. Herrlich!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Total Party Kill - Horizis" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/azohzojQfq8?start=71&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS FREIATG</h3>
<p><strong>Street Core</strong>! Die Herrschaften von <strong>TOXPACK</strong> machen Lust aufs<strong> neue Album</strong> das Anfang des Jahres kommt! Die <strong>neue Single</strong> <em>&#8222;Bastarde für alle Zeit&#8220;</em> kam gestern raus und hier könnt ihr reinschauen:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TOXPACK - Bastarde für alle Zeit (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/li1SgIN7tmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hohoho! Mal was anderes als das schlimmste akustische Elend aller Zeiten <em>&#8222;Last Christmas&#8220;</em> gefällig? Dann ist vielleicht die heute erscheinende Platte &#8222;Santa Claus&#8220; der <strong>BROILERS</strong> das Richtige! Einen ersten Ausblick auf den <strong>nassgrauen Winter</strong> findet ihr mit <em>&#8222;Grauer Schnee&#8220;</em> hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Broilers - »Grauer Schnee« (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/C6Gg0162B0c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die italienischen Recken von <strong>LOS FASTIDIOS</strong> haben nicht nur ein <strong>neues Album</strong> angekündigt, nein sie haben auch bereits eine <strong>neue Single</strong> am Start! Hier könnt ihr euch das neueste Werk der unglaublichen sympathischen Truppe aus Verona einmal anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="LOS FASTIDIOS - The Queen Of The Dancefloor (Official Videoclip - 2021)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hwh72dLNXbA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SASKIAS FREITAG</h3>
<p>Die amerikanisch-britische <strong>Pop-Punk</strong> Band&nbsp;<b>AS IT IS&nbsp;</b>liefert mit <em>&#8222;I MISS 2003&#8220; </em>wohl den&nbsp;<b>Moshpit-Garanten&nbsp;</b>für zukünftige Liveshows. Wie die Band selbst auf YouTube kommentiert, ist <em>&#8222;<span lang="EN-US">I MISS 2003&#8243; </span></em><span lang="EN-US">ihr persönlicher&nbsp;<b>Liebesbrief&nbsp;</b>an die Szene. Untermalt wird dieser von dem imposanten Musikvideo zum Song.&nbsp;<b>AS IT IS</b>&nbsp;Fans sollten sich übrigens den&nbsp;<b>4. Februar 2022&nbsp;</b>rot im Kalender anstreichen, dann steht nämlich ihr neues Album &#8222;I WENT TO HELL AND BACK&#8220; vor der Tür.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="As It Is - I MISS 2003 (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p-k_aBwdSvM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Octane&#8220; </em>veröffentlichen&nbsp;<b>UNTIL I WAKE&nbsp;</b>aus Buffalo, NY die erste Single ihres Debütalbmus. Wer auf <strong>Rock</strong> und <strong>Metal</strong> der <strong>2010</strong>er Jahre, gepfeffert mit einer Portion Breakdowns steht, sollte <b>UNTIL I WAKE&nbsp;</b>eine Chance geben. Mich macht <em>&#8222;Octane&#8220; </em>definitive neugierig auf das Debüt der Band!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Until I Wake - Octane (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/STSlGIvbOHM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p class="Standard"><span lang="DE">Das Video zum Album Track <em>&#8222;Memento Mori&#8220;</em>&nbsp;haben <b>FEUERSCHWANZ</b> am Montag mit einem halbstündigen<strong> Live Hangout</strong> auf Facebook und YouTube gestartet. </span><span lang="DE">Angekündigt wurde der Song als Fortsetzung zu &#8222;<i>Das elfte Gebot&#8220;</i>. </span><span lang="DE">Und ja, das stimmt. Man merkt die konsequente Fortsetzung des Stils und auch beim Video. Das ist wirklich cool gemacht und passt sehr gut zum Song.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="FEUERSCHWANZ - Memento Mori (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1ib54-mVnGw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="Standard"><span lang="DE">Mit dem Live Video zu <em>&#8222;Great War&#8220;</em>&nbsp;kündigen <b>SABATON</b> ihre beiden Live BluRays &#8222;The Great Show&#8220; und &#8222;20th Anniversary Show&#8220; an. </span><span lang="DE">Ersteres stammt von ihrem Auftritt 2020 in Prag und zweiteres von ihrem Doppelstage Auftritt aus Wacken zum 20. Jubiläum.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="SABATON - Great War (Live from the 20th Anniversary Show at Wacken 2019)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9dfHBK0rMOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="Standard"><span lang="DE">Die Jungs von <b>BLOODYWOOD</b> aus Indien haben mit <em>&#8222;Gaddaar&#8220;</em> laut eigener Aussage die erste Single von ihrem Album &#8222;Rakshak&#8220; veröffentlicht. </span><span lang="DE">Der erste Song der Jungs, der mir auffiel war das <em>&#8222;Mundian to Bach ke Ravi&#8220;</em>&#8211; Cover von <b>PUNJABI</b> <b>MC</b> aus 2003. </span><span lang="DE">Danach habe ich die Band wieder aus den Augen verloren, bis eben der Song <em>&#8222;Gaaddar&#8220;</em> in meiner Timeline auftauchte. Guckt mal in&#8217;s Video rein und achtet auf den Text am Anfang.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bloodywood - Gaddaar (Indian Folk Metal)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7iKjSCTxke8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="Standard"><span lang="DE">Wer kennt noch den Nummer 1 Hit von <b>Robert Miles</b> (Roberto Milano) <em>&#8222;Children&#8220;</em>. </span><span lang="DE">Der dauergrinsende gute Laune Rocker <strong>Eric Calderone</strong> besser bekannt als <b>331EROCK</b> hat sich diesen Hit als<strong> Cover</strong> ausgesucht und was soll ich sagen? Ich mag das Lied im Original, aber <b>331EROCK</b> und seine Gitarrenkünste!</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="CHILDREN by Robert Miles Meets Metal" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bpy3j_FmXBo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="Standard"><b><span lang="DE">SETYØURSAILS</span></b><span lang="DE"> sind eine neue Band aus Köln, die bei nun bei Napalm Records unter Vertrag sind und nächstes Jahr am 21.Januar ihr zweites Album &#8222;Nightfall&#8220; veröffentlichen. </span><span lang="DE">Diese Woche haben sie den ersten Track von eben jenem Album rausgehauen. Dieser hört auf den Namen <em>&#8222;Ghosts&#8220;</em>&nbsp;und wird begleitet von <strong>Rudi Schwarzer</strong>, den viele von euch als Shouter bei <b>ANNISOKAY</b> kennen.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="SETYØURSAILS - Ghosts (feat. Rudi Schwarzer) (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/aAw_IIjWFlE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="Standard"><span lang="DE">Am <strong>04. Februar 2022</strong> kommt das neue <b>KORN</b> Album &#8222;Requiem&#8220; auf den Markt. Die erste Single<em> &#8222;Start the Healing&#8220;&nbsp;</em>wurde tagelang auf Insta mit einem seltsamen 3D Modell in verschiedenen kleinen Fan Videos geteasert. Zeitgleich lief ebenfalls seit einigen Tagen ein Video auf ihrem YT Kanal, dass dies nächtliche weiße Rauschen zeigte. Und gestern am <strong>11.11.</strong> um 06:00 morgens lief dann das Video. Und es ist irgendwie <b>KORN</b> und doch ist es ein neuer Sound.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Korn - Start The Healing (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Aupnj1KpjCg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>AMARANTHE</strong> haben heute die Single <em>&#8222;PvP&#8220;&nbsp;</em>veröffentlicht. Infos zu einem neuen Album habe ich bisher leider nicht gefunden. Und ein wirkliches Video gibt es leider auch noch nicht. Aber das schadet dem Song kein bisschen, denn der macht <strong>richtig Laune</strong>. Und anscheinend sind <strong>AMARANTHE</strong> große Freunde des <strong>Gamings</strong>, denn den Song haben sie als&nbsp; &#8222;the official hymn for the Swedish national e-sports team&#8220; geschrieben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="PvP" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/HNweOdsiA50?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="Standard"><span lang="DE">Mit <em>&#8222;Ziel&#8220;&nbsp;</em>kommen wir dem <b>ASP</b> Album &#8222;Endlich&#8220; etwas näher. <strong>Rockig</strong> genug, aber etwas schwächer als die bisher Veröffentlichten. Aber manchmal entwickeln <strong>ASP</strong> Songs ihre volle Wirkung erst<strong> live</strong> auf der Bühne, oder wenn man das gesamte Album hört. </span><span lang="DE">Ich freue mich drauf den Song Live mit Publikum hören zu können.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ziel" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/_atnlJAAsA8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="Standard"><span lang="DE">Auch <b>MANNTRA</b> lassen heute mit dem Song <em>&#8222;Nightcall&#8220;</em> zum Release ihrer <strong>Cover EP</strong> &#8222;Nightcall&#8220; von sich hören und haben ein <strong>Lyric Video</strong> hochgeladen. </span><span lang="DE">Wieder einmal beweisen sie wie facettenreich sie sind. Dieses Cover stammt im Original von <b>DJ</b> <b>KAVINSKY</b> und ist eigentlich eine <strong>House</strong> Nummer.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Manntra - Nightcall (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SRAYjT1TGUk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="Standard"><span lang="DE">Heute Abend um <strong>18:00 Uhr</strong> präsentiert uns dann auch<strong> AVRIL LAVIGNE</strong> ihr Video zum Song <em>&#8222;Bite me&#8220;</em>. </span><span lang="DE">Der Song präsentiert sich wieder <strong>ungewohnt rockig</strong> wie in ihren Anfangstagen. </span><span lang="DE">Ich bin aufs Video gespannt.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Avril Lavigne - Bite Me (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ciqUEV9F0OY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Und damit sind wir auch schon wieder am Ende angekommen. Wie immer ein prall gefüllter, <strong>bunter Haufen Musik</strong>! War was für euch dabei? Kommt gut durch das graue Wochenende!</em></span>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-54/">SILENCE MUSICFRIDAY #54</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>VOLA &#8211; Zeugen von Veränderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 05:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Vola]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kreativen und spielgewaltigen Jungs von VOLA haben mal wieder etwas neues am Start und sich zum Teil selbst neu erfunden. Wir haben uns ihr aktuelles Werk angeschaut und sind - wie oft bei VOLA - begeistert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vola-zeugen-von-veraenderung/">VOLA &#8211; Zeugen von Veränderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VOLA &#8211; &#8222;Witness&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.05.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 44:10 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Mascot Label Group<br />
<strong>Genre:</strong> Prog. Rock / Modern Metal </div></div></div></p>
<p>Ich hatte es bereits beim <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-27/">Musicfriday #27</a> erwähnt, kürzlich bin ich durch einen Instapost von <strong>IN FLAMES</strong>-Sänger <strong>Anders</strong> über die Band <strong>VOLA</strong> gestolpert. Sozusagen habe ich mich influencen lassen. Die Einen eben Schminke und LEDs für die Kauleiste, die Anderen Musik.&nbsp; Jedenfalls hatte mich die Band aus Dänemark/Schweden sofort in ihren Bann gezogen. Am <strong>21. Mai</strong> erscheint mit &#8222;Witness&#8220; nun ihr drittes Album, in das ich vorab reinhören durfte.&nbsp;</p>
<h4>NICHT VON DIESER WELT</h4>
<p>Nachdem besagtes Influencing stattgefunden hat, hab ich mich zunächst durch die beiden vergangenen Alben gehört. Da war mir eigentlich schon klar, dass das zwar für meinen regulären Musikgeschmack irgendwie völlig untypisch ist, mich aber komplett gefangen nimmt. Größter Unterschied zu meinen Playlists: praktisch keine Screams oder sonstwie aggressive Parts. Stattdessen <strong>cleane Vocals</strong> und Melodien, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Die aktuellen<strong> 4 Singles</strong>, allen voran <em>&#8222;These Black Claws&#8220;</em> haben diese Faszination nochmals eine Stufe gehoben. Gerade weil dieser Song so <strong>kreativ</strong> und abwechslungsreich daherkommt und mit <strong>Shahmen</strong> einen <strong>Rap</strong>-Gastpart beinhaltet. Der Mann ist mir zwar völlig unbekannt, fügt sich in den Song aber durchaus stimmungsvoll ein. Was die Nummer aber besonders mitreißend macht, ist der nahezu <strong>epische</strong> Chorus, der den perfekten Kontrast bildet. Wer da nicht wenigstens große Augen macht, sollte wohl doch eher das Genre wechseln.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-37646 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/MAIN-SHOT-250920_VOLA_170040-c-Nikolai-Linares-WEB_1000.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/MAIN-SHOT-250920_VOLA_170040-c-Nikolai-Linares-WEB_1000.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/MAIN-SHOT-250920_VOLA_170040-c-Nikolai-Linares-WEB_1000-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/MAIN-SHOT-250920_VOLA_170040-c-Nikolai-Linares-WEB_1000-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/MAIN-SHOT-250920_VOLA_170040-c-Nikolai-Linares-WEB_1000-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<p>Der blonde Mann, der hier so in die Kamera grinst, ist übrigens Frontmann und Sänger<strong> Asger</strong>. Seine Stimme verleiht jedem, der insgesamt <strong>9 Songs</strong> eine weitere markante Note. Denn er hat eine Art zu singen, mit der er die Geschichten beinahe <strong>verträumt</strong> zum Leben erweckt. Apropos <strong>Geschichten</strong>, denn diese sind zentrales Thema auf &#8222;Witness&#8220;. Hier werden Charaktere erschaffen, die sich als <strong>Zeugen</strong> großer Veränderungen verstehen. Die Themen sind dazu weitreichend. Ich ziehe da filmische Bezüge, denn beim Hören der Musik fühle ich mich praktisch durchgängig in einer anderen Welt. Für mich stellt dieses Gefühl den Reiz von<strong> VOLA</strong> dar, denn auch auf den anderen zwei Alben bekomme ich diese Stimmung. Auf &#8222;Witness&#8220; allerdings noch ausgefeilter und <strong>detailreicher</strong> als bisher.</p>
<p>Jeder einzelne Song punktet mit Sounds, Details und Melodien, die den Hörer auf die gewollte Reise mitnehmen. Das passiert meist mit starken Riffs und kräftigen Drums wie in <em>&#8222;Napalm&#8220;</em>, kann aber auch mal auf einer ganz <strong>ruhigen Ebene</strong> stattfinden, wie bei<em> &#8222;Freak&#8220;</em>. Dieses ist teilweise praktisch nur akustisch, steigert sich aber auch nochmal und spielt mit <strong>elektronischen</strong> Fetzen, die den Sound der Band generell ergänzen. Von den wunderschönen <strong>Gitarrensoli</strong> mal ganz abgesehen. Alles in allem kann ich den Stil von <strong>VOLA</strong> wirklich nicht genau einordnen, und das ist auch das<strong> Besondere</strong>. Was ich aber sagen kann: Wenn ich vom Sound einer Band so gefangen genommen werde, kann ich auch gut und gern auf Screams und Breakdowns verzichten, das ist im wahrsten Sinne des Wortes<strong> ganz großes Kino</strong>!&nbsp;</p>
<p>Und weil<em> &#8222;These Black Claws&#8220;</em> schon im <span style="color: #800000;">Musicfriday</span> war, und es praktisch vollkommen egal ist, welchen Song ich jetzt hier hin stelle, gibt es jetzt<em> &#8222;Straight Lines&#8220;</em>. Auch weil es mich persönlich noch zusätzlich durch das <strong>Video</strong> berührt:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VOLA - Straight Lines (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DhcsSfCbl7Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Danke an <strong>Euroblast</strong> für den freundlichen Kontakt!&nbsp;</p>
<p><a href="http://volaband.com/">VOLA</a></p>
<hr>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bock auf Mehr von VOLA?</span></strong></p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/haken-european-vector-studies-2019-konzert-leipzig/">Live-Review der Tour mit HAKEN</a></p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ueber-mainstream-depressionen-und-das-tourleben-vola-im-interview/">VOLA-Interview beim Euroblast</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wirklich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 10:29:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[die ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[family guy]]></category>
		<category><![CDATA[insomium]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[serj tankian]]></category>
		<category><![CDATA[zack de la rocha]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich höre Metal, seit ich 12 bin. Ist inzwischen schon ein paar Jahre her. Damit habe ich auch eigentlich nie wirklich ein Problem gehabt. In der Schule hat mir das geholfen, irgendwo zumindest ein bisschen Anschluss zu finden, und seit meine Eltern ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wirklich-metal-kolumne/">Wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich höre Metal, seit ich 12 bin. Ist inzwischen schon ein paar Jahre her. Damit habe ich auch eigentlich nie wirklich ein Problem gehabt. In der Schule hat mir das geholfen, irgendwo zumindest ein bisschen Anschluss zu finden, und seit meine Eltern die Kuscheldokus über <strong>Wacken</strong> kennen, finden sie sich zumindest ein wenig damit ab, dass Jazz nicht die einzige Musik in meinem Leben ist. Puh.</p>
<p>Trotzdem. Nur, weil man schon lange bei etwas dabei ist, muss man ja nicht jegliche Distanz dazu verlieren. Ehrlich gesagt, es gibt Zeiten, da mache ich diese Musik an, und es tut sich gar nichts. Ich frage mich eigentlich nur &#8222;was zur Hölle soll das&#8220;. Und das ist dann kein <em>&#8222;wow krass, die sind ja fies und böse drauf&#8220;-&#8222;was zur Hölle soll das&#8220;</em>, sondern eher ein<strong><em> &#8222;wirklich? Ihr seid Erwachsen!&#8220;-&#8222;was zur Hölle soll das&#8220;</em></strong>. Und nein, damit meine ich nicht <strong>STEEL PANTHER</strong> oder <strong>GWAR</strong>. Da erkennt es wirklich jeder mit Ausrufezeichen, was die da wollen.</p>
<p>Das zieht sich auch queer Beet. Das sind nicht mal so extreme irgendwas-Death-Bands, die alles komplett übersteuern und noch alberne Texte dazu ins Booklet legen. Das sind genauso Core- und Black-Metal-Bands. Das ist auch nicht <em>&#8222;ok, sie gehen zum vierten mal in ihre Teeniezeit des Aufbegehrens&#8220;</em> oder so, sondern schon wirklich ganz durch, wie die Bands sich präsentieren. Pandas, Masken, Caps, umgedrehte Kreuze am Kettchen. Und immer die selben stereotypen Geschichten, Themen und Bilder, die in den Songs bedient werden. Klar, hängt alles zusammen, aber geht da nicht noch mehr?</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Family Guy - Flea problem" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/i46vNV9RraE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ja, das ist wahrscheinlich irgendwo mimimi und keine Ahnung von der Materie, aber mal echt. Wo hört Kult auf und wo verschlackt das Ganze nur noch? Ich habe nichts gegen irgendeine Strömung im Metal. Ich finde <strong>Gylve &#8222;Fenriz&#8220; Nagell</strong> von <strong>DARKTHRONE</strong> eine echt krasse und seriöse Persönlichkeit, der viel zu sagen hat. Oder auch <strong>Zack de la Rocha</strong> oder <strong>Serj Tankian</strong>, die natürlich einen politischen Background in ihre Bands bringen. Und ja, natürlich, bitte bitte, auch Metal soll natürlich Spaß machen und ist nicht nur für verkopftes Publikum da, das bierernst bleibt und emotionslos vor der Bühne dahin dämmert. <em>Das meine ich damit nicht.</em> <strong>DIE ÄRTZE</strong> sind bis heute irgendwo auf dieser Gradwanderung unterwegs und haben sich irgendwie etabliert (ja ich weiß, allein das ist ein eigenes Streitthema).</p>
<p>Andererseits geht dann auch mal wieder die Musik los und ich denke <em>&#8222;geil. Musikalisch toll, klingt wirklich nach was, ist technisch bestimmt auch nicht blöd, kommt auf jeden Fall an&#8220;</em>. <strong>INSOMNIUM</strong> zum Beispiel schaffen das, ich bin mir sicher, da kann jeder eine paar Beispiele an Bands und Musikern bringen.</p>
<p>Und, mal ehrlich, geht es dabei nicht auch gerade darum? Auf Konzerten und Festivals den Alltag mal den Alltag sein zu lassen und einfach eine gute Zeit zu haben? Gerade das macht es doch auch aus, dass sich es unsere Gesellschaft leisten kann, solche Bands zu haben, die gerade so drauf sind und sowas ermöglichen? Man muss nicht immer überall hingehen und sich dabei denken &#8222;könnte ich das jetzt auch auf der Arbeit machen&#8220;? Eben nicht. So entsteht Kultur. Und dass Wagner musikalisch durchaus mit als Vorreiter des Metal gesehen wird und trotzdem ein irgendwie anderes Publikum nach Bayreuth kommt als nach Wacken kommt (und ja, eine gewisse Schnittmenge mag es wohl trotzdem geben, ihr wisst, was ich meine), kann man diskutieren. Genauso bezeichnen manche Bach als den ersten Jazzer.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37502 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-300x200.jpg" alt="" width="398" height="265" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/JohnMyung.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px" />
<p>Ds hängt jetzt auch nicht damit zusammen, dass es wegen der Pandemie länger keine Konzerte mehr gab. Eigentlich merke ich seit dem Studium, dass ich hin und her wechsele. Teilweise bin ich noch drin in dem Vibe und merke, wieso das alles wirkt, wie die Leute aus der Szene drauf sind und was das verbindende Element dabei ist. Und manchmal denke ich nur &#8222;Wirklich? Ihr gebt euch gefährlich klingende Namen und singt irgendwas, wobei man sich immer entscheiden kann, ob man es albern findet oder einfach nur langweilig repetitiv, seit Jahren derselbe Quatsch über irgendwas&#8220;. Das ist eigentlich schade, aber wahrscheinlich auch normal. Kennt ihr sowas auch? Sich mit Musik auseinanderzusetzen und dabei nicht immer komplett reflektiert alles einzuordnen, sondern auch den emotionalen Eindruck mit hineinzunehmen, muss ja vielleicht auch sein. Man sollte nur trotzdem auf dem Boden bleiben und am Ende wissen, wie man es einordnet und es nicht überdramatisieren.</p>
<p>So far, alles Gute, ich hoffe, wir sehen uns wieder mal auf Konzerten. Rock on!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>EDDIE VAN HALEN verliert Kampf gegen den Krebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 08:48:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2020 - ma unter uns... WAS SOLL DAS?!</p>
<p>Nun hat es auch Eddie van Halen erwischt :( Was genau passierte und eine kleine Ehrung haben wir aufbereitet.</p>
<p>Und jetzt ALLE: JUMP!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eddie-van-halen-tod-krebs/">EDDIE VAN HALEN verliert Kampf gegen den Krebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2020</strong>, kannst du bitte endlich aufhören zu existieren? Es wird einfach nicht besser!</p>
<p>Gestern abend, am <strong>6. Oktober</strong> machte die traurige Nachricht die Runde: <strong>Edward Lodewijk Van Halen</strong>, bekannt durch seine virtuose Gitarrenarbeit der legendären Rockband gleichen Namens <strong>VAN HALEN</strong> hat den langen Kampf gegen den Krebs verloren. Dies teilte sein Sohn <strong>Wolfgang</strong> über seinen <a href="https://twitter.com/WolfVanHalen/status/1313561314598350848">Twitterkanal</a> mit:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-36316 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Twitter-1024x598.png" alt="" width="1024" height="598" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Twitter-1024x598.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Twitter-300x175.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Twitter-750x438.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/Twitter.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dies ist natürlich ein <strong>herber Verlust</strong> für die Musikwelt. Jeder, der sich auch nur irgendwie mit Musik beschäftigt, die etwas mit<strong> Gitarren</strong> zu tun hat, wird sicherlich mit <strong>Eddie</strong> und seiner Kunst in Berührung gekommen sein. Sein <strong>Einfluss</strong> auf den Rock als solches ist definivtiv nicht bestreitbar. Um es mit den Worten von <strong>ABBA</strong> zu sagen: &#8222;Thank you for the music!&#8220;</p>
<p><span style="color: #993300;">Silence</span> wünscht an dieser Stelle seiner Frau <strong>Janie</strong>, seinem Sohn <strong>Wolfgang</strong> und allen Angehörigen, Freunden und Fans viel Kraft für die kommende Zeit!</p>
<p>Egal, wo sich <strong>Eddie</strong> nun befindet, <strong>diese Melodie</strong> wird auch dort die Fans begeistern:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Van Halen - Jump (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/SwYN7mTi6HM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.van-halen.com/">www.van-halen.com</a></p>
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