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	<title>Subway to Sally Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 11:32:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Subway to Sally Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Subway To Sally machen sich zum dritten Mal nackt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 17:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Nackt III]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Eisheiligen Nacht ist vor der Eisheiligen Nacht und dazwischen gibt es Nackt! Lest hier, was das für euch bedeutet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-nackt-3/">Subway To Sally machen sich zum dritten Mal nackt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> gehören zu den Mittelalter Rock/Metal Pionieren der deutschen/europäischen Musikszene. 1990 gegründet, haben sie mittlerweile 16 Studioalben, 29 Singles und 8 Live Alben veröffentlicht. Und genau zwei dieser Live Alben bilden den Vorlauf der anstehenden Konzerttour.</p>
<p><strong>NACKT</strong> <strong>I </strong>(2006) und <strong>II </strong>(2010) waren wirklich tolle Alben (mit DVD), die die Stimmung der Touren gut eingefangen haben. Und ich war traurig, dass ich damals nicht dabei war. Daher werde ich es mir diesmal auf keinen Fall entgehen lassen und freue mich darauf für euch aus der Markthalle in Hamburg berichten zu dürfen!<br />
Falls ihr euch jetzt fragt, was das denn für eine besondere Tour sein wird, ist die Antwort: Eine Akustiktour!</p>
<p>Und einen ersten Eindruck davon, haben uns <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> mit der Akustik Variante von <em>&#8222;Feuerkind&#8220;</em> gegeben. Der Song stammt ursprünglich vom &#8222;Nord Nord Ost&#8220; Album aus dem Jahre 2005 und hat in dieser neuen Fassung nichts von seinem Charme und seinem Gefühl verloren. Ich hoffe hier ja noch darauf, dass es auch noch weitere Songs im Akustik Gewand bis zum Tourstart im April geben wird.</p>
<p><iframe title="SUBWAY TO SALLY - Feuerkind (Nackt Version) (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q-pgg4lmjrM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Termine für diese Tour lauten:</p>
<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Live 2026<br />
NACKT III – Lügen &amp; Legenden 2026<br />
27.03.26 DE &#8211; Berlin / Passionskirche – SOLD OUT!<br />
28.03.26 DE &#8211; Bamberg / Hegelsaal &#8211; LOW TICKETS!<br />
10.04.26 DE &#8211; Hamburg / Markthalle &#8211; LOW TICKETS!<br />
11.04.26 DE &#8211; Erfurt / Alte Oper &#8211; LOW TICKETS!<br />
12.04.26 DE &#8211; Neuruppin / Kulturkirche<br />
14.04.26 DE &#8211; Aschaffenburg / Stadttheater – LOW TICKETS!<br />
15.04.26 DE &#8211; München / Backstage<br />
16.04.26 DE &#8211; Ludwigsburg / Scala<br />
17.04.26 DE &#8211; Kaiserslautern / Kammgarn &#8211; LOW TICKETS!<br />
18.04.26 DE &#8211; Hannover / Pavillon – SOLD OUT!<br />
30.04.26 DE &#8211; Magdeburg / Altes Theater<br />
01.05.26 DE &#8211; Bochum / Christuskirche – SOLD OUT!<br />
02.05.26 DE &#8211; Gießen / Kongresshalle &#8211; LOW TICKETS<br />
03.05.26 DE &#8211; Bochum / Christuskirche – ZUSATZKONZERT!<br />
07.05.26 DE &#8211; Köln / Tanzbrunnen<br />
08.05.26 DE &#8211; Wilhelmshaven / Pumpwerk<br />
09.05.26 DE &#8211; Dresden / Alter Schlachthof</p>
<p>Tickets könnt ihr <strong><a href="https://subwaytosally.com/">hier</a> </strong>kaufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-nackt-3/">Subway To Sally machen sich zum dritten Mal nackt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Subway To Sally &#8211; Nach der Himmelfahrt kommt Post Mortem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Post Mortem]]></category>
		<category><![CDATA[STS]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUBWAY TO SALLY hatten überlegt keine Alben mehr zu veröffentlichen. Ist es da schlau doch eins rauszuhauen? Lest es hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/">Subway To Sally &#8211; Nach der Himmelfahrt kommt Post Mortem</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SUBWAY TO SALLY &#8211; &#8222;POST MORTEM&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 20.12.2024<br />
<strong>Länge</strong>:&nbsp; 48:49 Min.<br />
<strong>Label</strong>: <a href="https://napalmrecords.com/">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre</strong>: Mittelalter Rock </div></div></div></p>
<h3>SUBWAY TO SALLY &#8211; Die Fakten</h3>
<p>Die Band wurde 1992 in Potsdam gegründet. Und neben einigen Neuzugängen sind noch 4 der 5 ursprünglichen Gründungsmitglieder Teil der Band. Die aktuelle Besetzung besteht aus:</p>
<p><strong>Eric Fish</strong> &#8211; Vocals, Flutes, Bagpipe<br />
<strong>Ally Storch</strong> &#8211; Violin<br />
<strong>Bodenski</strong> &#8211; Hurdy Gurdy, Acoustic Guitar, Vocals<br />
<strong>Simon</strong> &#8211; Acoustic Guitars, Trumsheit, Vocals<br />
<strong>Ingo Hampf</strong> &#8211; Guitar, Lute<br />
<strong>Simon Michael</strong> &#8211; Drums, Percussion<br />
<strong>Sugar Ray</strong> &#8211; Bass</p>
<p>Ihre Diskographie umfasst inklusive &#8222;Post Mortem&#8220; 15 Studio- , 9 Livealben, sowie knapp 20 Musikvideos. Außerdem begehen <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> jedes Jahr im Dezember eine eigene feste Tour! Die <strong>EISHEILIGE NACHT</strong>, auf der man drei befreundete Bands mit dabei hat und in 10 Städte reist. Tickets und Termine für die aktuelle <strong>EISHEILIGE NACHT</strong> Tour findet ihr <a href="https://subwaytosally.com/">hier</a>. Außerdem hat die Band seit 2003 nur Alben veröffentlicht, die es alle in die <strong>Top Ten</strong> der Albumcharts geschafft haben.<br />
Die erste Meldung der Band las sich für mich, als wenn die sie überlegt hatte, sich aufzulösen.<br />
Doch dies war wohl eine Fehlinterpretation. Wenn man dem Pressetext folgt, ging es wohl nur darum, keine weiteren Alben rauszubringen. Das Feedback zum letzten Album &#8222;Himmelfahrt&#8220;&nbsp;war durchweg sehr positiv und hat wohl bei der Band für frischen Wind gesorgt. Und so steht uns nun &#8222;Post Mortem&#8220; ins Haus. Glück oder Unglück? Das erfahrt ihr hier.&nbsp;</p>
<h3>Asche und Erneuerung</h3>
<p>Das Intro empfängt uns mit einem Horn und einem eiskalten Wind, gefolgt von folklorischen Klängen und Kindergesang. Auch wenn es irgendwie nicht <b>SUBWAY TO SALLY </b>typisch klingt, gefällt mir der Intro Song. Ich kriege jedes Mal Gänsehaut. Das Stück schreit irgendwie auch schon <strong>METAL, </strong>selten hat mich ein Intro so gefesselt. Ich hoffe stark, dass das der neue Einmarsch für die Band wird. Wenn nicht auf der <strong>EISHEILIGEN NACHT</strong>, dann zumindest auf der <strong>&#8222;Post Mortem&#8220;</strong> Tour.</p>
<p>Direkt aus dem Intro geht es mit <em>&#8222;Phönix&#8220;</em> in den ersten richtigen Track und das mit voller Power! Eine kraftvolle Mittelalter Rock Nummer, die im Refrain die Textzeile aus dem Intro aufnimmt und bestimmte Worte im Text noch durch eine zweite tiefe Stimme betont. Noch immer in Teilen ein neuer Klang, unter dem aber der altbekannte Sound von <b>SUBWAY TO SALLY </b>liegt.</p>
<p>Auch der Titeltrack <em>&#8222;Post Mortem&#8220; </em>liefert Ohrwurmgarantie und hat richtig Power<em>.</em> Und Wer nun sagt, aber Sven, das ist doch auch die erste Single, dem muss ich sagen: „Dachte ich auch, aber die erste Auskopplung ist bereits letztes Jahr im Oktober erschienen. Aber dazu später mehr. &#8222;Totgesagte leben länger&#8220; heißt es in <em>&#8222;Post Mortem&#8220;</em>, doch totgesagt haben sich letztendlich nur <strong>SUBWAY</strong> selbst in ihrer Ankündigung fürs Album. Dennoch merkt man sehr deutlich, dass hier klanglich ein neuer Wind weht.</p>
<p><iframe title="SUBWAY TO SALLY - Post Mortem (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RY5UJqiCrSE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Wunder&#8220;</em> geht es zwar in der Geschwindigkeit etwas runter, aber nicht mit der Kraft. Und wir bekommen hier einen richtigen Headnicker Song mit sehr geilem Rhythmus. Hart und düster, so wie auch der Text. Denn hier gehen <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> sehr deutlich mit der aktuellen Lage unserer Gesellschaft ins Gericht.</p>
<p>Bei <em>&#8222;Nero&#8220;</em> bin ich hin und hergerissen. Ich komme aus der <strong>LARP</strong> Szene und bin von Glöckchen geschädigt. Ich hasse Kender. Und hier sind mehrfach Glöckchen zu hören. Und wie in<em> &#8222;Phönix&#8220;</em> wird hier wieder das Erneuerungsthema aufgenommen. Dies ist auch der erste Song des Albums, der eine ältere Melodie aufgreift.</p>
<h3>Zweite Hälfte &#8211; Stark oder schwach weiter?</h3>
<p><em>&#8222;Unter dem Banner&#8220;</em> ist eine ruhige Rocknummer, die davon handelt, was wir leisten können, wenn wir vereint sind und zusammenhalten.</p>
<p><em>&#8222;Herz in der Rinde&#8220;</em> führt uns soundtechnisch in alte <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Zeiten zurück. Eine akustisch mittelalterliche Ballade, die erst in der zweiten Hälfte durch elektronische Instrumente ergänzt wird. Und deren Takt doch stark an <em>&#8222;Minne&#8220;</em> vom &#8222;Hochzeit&#8220; Album erinnert.</p>
<p>Der nächste Track ist ein richtiger Schlag ins Gesicht. <em>&#8222;Lumpensammler&#8220;</em> ist wieder einer der sehr deutlichen Songs, bei denen die Band kein Blatt vor den Mund nimmt. Das gefällt mir sehr gut!</p>
<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> machen Powermetal? Nicht ganz, aber irgendwie fühlt es sich doch so an. Das liegt wahrscheinlich am Feature mit den <strong>WARKINGS</strong>, das man für <em>&#8222;Stahl auf Stahl&#8220;</em> eingegangen ist. The best of both worlds! Ich feiere <strong>Allys</strong> Geigenspiel in diesem Song sehr!</p>
<p><iframe title="SUBWAY TO SALLY x WARKINGS - Stahl auf Stahl (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tN6VVhXhH6E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Atlas&#8220;</em> beginnt mit eher aspschen unheimlichen Klängen, was nicht ungewöhnlich ist, da man mit <strong>ASP</strong> ja durchaus auch das ein oder andere Mal zusammengearbeitet hat. Macht auf jeden Fall neugierig auf weitere Alben, da der Song recht experimentell klingt. Er ist melodisch und textlich düster und eher langsameren Tempos.<br />
Auch wenn die Geige in <em>&#8222;Kummerkind&#8220;</em> deutlich zu hören ist, dominiert sie nicht so stark wie in <em>&#8222;Stahl auf Stahl&#8220;</em>. Auch die tief gestimmte Gitarre passt sehr gut zur düsteren Atmosphäre des Songs. Ich mag diesen leicht treibenden und stampfenden Beat des Songs, der das Fluchtgefühl zum Text erzeugt.</p>
<p>Und hier haben wir die eigentliche erste Single Auskopplung, die aber schon älter als ein Jahr ist! <em>&#8222;Eisheilige Nacht&#8220; </em>ist der Song zur seit Jahren etablierten und sehr beliebten Konzertreise der Musiker. Der Text greift das ganze einfach so gut auf und bringt leichte <em>&#8222;Eisblumen&#8220;</em> Vibes.</p>
<p><em>&#8222;Die Erde bebt&#8220;</em> entlässt uns mit einer (un)ruhigeren Grundstimmung. Das Ticken der Uhr im Hintergrund kann einen schon verunsichern.&nbsp; Der Song gibt uns sogar ein 33 sekündiges Outro.</p>
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<h3>Tourdates</h3>
<p>Hier einmal die Daten für die <strong>EISHEILIGE NACHT</strong> Tour mit <strong>WARKINGS</strong>, <strong>THE O&#8217;REILLYS AND THE PADDYHATS</strong> und <strong>HARPYIE</strong>:</p>
<p>13.12.24 CH &#8211; Pratteln / Z7<br />
14.12.24 DE &#8211; Stuttgart / Im Wizemann<br />
20.12.24 DE &#8211; Dortmund / PLWM<br />
21.12.24 DE &#8211; Giessen / Hessenhallen<br />
22.12.24 DE &#8211; Dresden / Alter Schlachthof<br />
26.12.24 DE &#8211; Braunschweig / MEG<br />
27.12.24 DE &#8211; Würzburg / Posthalle<br />
28.12.24 DE &#8211; Bielefeld / Lokschuppen<br />
29.12.24 DE &#8211; Bremen / Pier 2<br />
30.12.24 DE &#8211; Potsdam / Waschhaus</p>
<p>Und hier gibt es die Daten für die <strong>POST MORTEM</strong> Tour:</p>
<p>25.04.25 Osnabrück, Hyde Park<br />
26.04.25 Köln, Essigfabrik<br />
30.04.25 Leipzig, Anker<br />
01.05.25 Nürnberg, Löwensaal<br />
02.05.25 Heidelberg, halle02<br />
03.05.25 Hannover, Pavillon<br />
09.05.25 Erfurt, Club Central<br />
10.05.25 München, Backstage Werk<br />
16.05.25 Hamburg, Docks<br />
17.05.25 Berlin, Huxleys</p>
<p>Die Seite von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> findet ihr <a href="https://subwaytosally.com/">hier</a>.</p>
<p>Und <a href="https://sts.bravado.de/">hier</a> gibt es das Album.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/">Subway To Sally &#8211; Nach der Himmelfahrt kommt Post Mortem</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Subway to Sally auf Himmelfahrt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/subway-to-sally-tour-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=subway-to-sally-tour-2023</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 06:20:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieder und immer auf Tour: SUBWAY TO SALLY! Sie sind wieder unterwegs und wir sind auch ab und an dabei! Eine Band, welche seit langem auf der Bühne steht und sich dabei immer selbst neu beweist und präsentiert.<br />
Seid ihr dabei?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-tour-2023/">Subway to Sally auf Himmelfahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittelalter Rocker von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> sind derzeit auf &#8222;Himmelfahrt&#8217;s&#8220; &#8211; Tour zum aktuellen Album, was ich <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/">hier</a> unter die Lupe genommen habe. Präsentiert wird die Tour von <b>Metal Hammer</b>,<b> EMP</b>,<b> Sonic Seducer</b>,<b> Guitar</b>, <b>Rockantenne </b>metal<b>.</b>de&nbsp; Als Support wird die Tour von&nbsp; der tschechischen <strong>EDM</strong> Rock <strong>BLITZ UNION.</strong> Derzeit stehen noch drei Tourblöcke an, wobei der letzte mit zwei Terminen im Herbst liegt. Daher werde ich auch leider erst vom <strong>Hamburg</strong> Termin berichten können. Aber auf den bin ich umso gespannter, alleine wegen der Kombi <strong>Mittelalter</strong> <strong>Rock</strong> und <strong>EDM ROCK</strong>. Aber natürlich steht nicht nur die eigene Tour an, sondern auch diverse Festivalauftritte. Ich werde <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> zum Beispiel auf dem <strong>M&#8217;ERA LUNA</strong> und dem <strong>MPS</strong> <strong>LUHMÜLEN</strong> sehen und mich dort von der Livequalität der neuen Stücke überzeugen. Schreibt uns gerne, wo ihr euch dieses Jahr <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> angucken werdet.</p>
<p>Tickets für die Tour gibt es <a href="https://www.extratix.de/shop_band.php?id=5&amp;kategorie=7&amp;kat=tickets"><strong>hier</strong></a>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42083 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/STS-TOUR-1-300x169.jpg" alt="" width="1054" height="594" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/STS-TOUR-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/STS-TOUR-1-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/STS-TOUR-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/STS-TOUR-1.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1054px) 100vw, 1054px" /></p>
<p class="v1MsoNormal"><b>Festivals 2023:</b><b></b></p>
<p class="v1MsoNormal"><em>28.04.23 DE – Großrosseln / Hexentanz Festival</em></p>
<p class="v1MsoNormal">19.05.23 DE – Rawstede / 30 Jahre MPS</p>
<p class="v1MsoNormal">10.06.23 DE – Berlin / MPS</p>
<p class="v1MsoNormal">30.06.23 DE – Brande Hörnerkirchen / Hörnerfest</p>
<p class="v1MsoNormal">07.07.23 DE – Gelsenkirchen / Folkfield Festival</p>
<p class="v1MsoNormal">08.07.23 DE – Tuttlingen / Honberg Sommer</p>
<p class="v1MsoNormal">29.07.23 DE – Bückeberg / MPS</p>
<p class="v1MsoNormal">12.08.23 DE – Höchstadt a.d. Aisch / Schlosshof Festival</p>
<p class="v1MsoNormal">13.08.23 DE – Hildesheim / M’era Luna</p>
<p class="v1MsoNormal">18.08.23 DE – Weil Am Rhein / MPS</p>
<p class="v1MsoNormal"><span lang="NO-BOK">26.08.23 DE – Speyer / MPS</span></p>
<p class="v1MsoNormal"><span lang="NO-BOK">02.09.23 DE – Luhmühlen / MPS</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://subwaytosally.com/">Hier</a></strong> geht es zur Seite von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>.</p>
<p>Und <strong><a href="https://www.blitzunion.com/">hier</a> </strong>zur Seite von <strong>BLITZ UNION</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-tour-2023/">Subway to Sally auf Himmelfahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>SUBWAY TO SALLY &#8211; Himmelfahrt gen Hoffnung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=subway-to-sally-himmelfahrt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 08:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Kissin Dynamite]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUBWAY TO SALLY schicken uns auf eine Himmelfahrt. Ob es sich lohnt daran teilzunehmen oder nicht, lest ihr hier. Sven hat sich das Album im Detail angehört. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/">SUBWAY TO SALLY &#8211; Himmelfahrt gen Hoffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SUBWAY TO SALLY &#8211; &#8222;Himmelfahrt&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.03.2023<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 60 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://napalmrecords.com/deutsch/">Napalm Records</a> / Warner<br />
<strong>Genre:</strong> Mittelalter Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> ist einer der Namen, die einem direkt in den Kopf kommen, wenn man an die musikalische <strong>Mittelalterszene</strong> denkt. Kein Wunder, gibt es die Band doch schon seit <strong>1992</strong>. Und mit bisher <strong>14</strong> Studioalben, können sie auch ein riesiges Schaffenswerk vorweisen, das sie mit &#8222;Himmelfahrt&#8220; um Nummer 15 erweitern.</p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p>Für alle, die zum ersten Mal von <strong>SUBWAY TO SALLY </strong>hören, hierbei handelt es sich um eine Band aus Deutschland. Insgesamt sind hier sechs Musiker und eine Musikerin aktiv. Mit ihren knapp <strong>30 Jahren</strong> gehören sie zur Spitze der <strong>Mittelaltermusik</strong> und sind über die Genregrenzen hinaus bekannt. Auch Charterfolge in den Top 10 konnten sie schon feiern. Auf ihrem neuen Album verarbeiten sie Themen rund um die Hoffnung und Aufbruch. So zumindest die Aussagen der Band. Hierzu nutzen sie <strong>12 Songs</strong> und die Unterstützung von <strong>Hannes Braun</strong>, Sänger bei <strong>KISSIN</strong> <strong>DYNAMITE</strong> und erfahrener Produzent. Genauso der Kontakt zu<strong> Chris &#8222;The Lord&#8220; Harms</strong> von <strong>LORD OF THE LOST</strong>. Erwähnenswert ist im Übrigen, dass dies nicht der eigentliche Nachfolger zu &#8222;HEY!&#8220; ist. Alle Texte, die im Anschluss geschrieben wurden und noch den deutlichen Einfluss des Albums aufwiesen, wurden durch <strong>Corona</strong> über Bord geworfen. Man entschied sich das neue Album komplett<strong> von null</strong> auf zu erstellen, und damit einen positiveren Klang einzuschlagen.</p>
<h3>Himmelfahrt mit SUBWAY TO SALLY</h3>
<p>Los geht es direkt mit<em> &#8222;Was ihr wollt&#8220;</em>, der ersten Single. Was für ein Brett! Das volle <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Programm. Hier kriegen wir nicht nur textlich alte, wohlbekannte Kost, sondern auch das neue <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> ertönt hier und zeigt uns etwas komplett Neues und doch Bekanntes. Genau der richtige Song als <strong>Opener</strong>, der richtig Tempo hat. Und vor allem <strong>Live</strong> kann ich den Song nur empfehlen. Habe ihn auf der <strong>Eisheiligen Nacht</strong>&nbsp;2022 bereits in <strong>Bremen</strong> gehört.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SUBWAY TO SALLY - Was Ihr Wollt (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z2rWzT9q2x4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Leinen los&#8220;</em> zeigt uns ebenfalls die<strong> neue Richtung</strong> der Band. Auch hier wird der Wunsch des freiwilligen <strong>Veitstanzes</strong> gefördert. Und ich würde sogar behaupten, dass dies seit Längerem der erste Song mit <strong>Seefahrer</strong> Thematik ist. Sehr prägend die Melodie, die <strong>Bodenski</strong> auf der Drehleier spielt.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Weit ist das Meer&#8220;</em> bleiben wir auch auf dem Meer. Ein <strong>ruhiger</strong> Song, der die Lust auf&#8217;s Reisen fördert. Die Melodie ist unaufdringlich, aber tragend und der Song wird sehr gut von <strong>Eric</strong>s Sehnsucht in der Stimme transportiert.</p>
<p><em>&#8222;So tief&#8220;</em> ist eine Akustik <strong>Ballade&nbsp;</strong>im ersten Teil und&nbsp;etwas härteren Anleihen im zweiten Part. Hin und wieder klingt die Melodie nach <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>. &nbsp;Auch der Text ist etwas düsterer.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Gaudens in Domino&#8220;</em> haben wir wieder mal einen <strong>fremdsprachigen</strong> Song auf dem Album. Gesungen in <strong>Latein</strong>. Unterlegt mit <strong>sakralen</strong> Klängen und mit einer Spielzeit von <strong>01:36</strong> <strong>Minuten</strong> sehr kurz. Das Ende geht direkt in den nachfolgenden Track über.</p>
<p>Das <strong>Sakrale</strong> weicht einem Kopfnicker-Song mit Namen <em>&#8222;Gott spricht&#8220;</em>. Hier singt Sänger <strong>Eric Fish</strong> aus Sicht von <strong>Gott</strong> und rechnet mit seiner Schöpfung ab. Dementsprechend <strong>düster</strong> ist natürlich auch die Klangwelt. Der einzige Song mit wirklich negativem und Finger zeigendem Text. Immerhin ist die wichtigste Zeile:&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Niemand von euch kommt mir jemals nah. Ihr seid der Fehler meiner Schöpfung! Was habe ich getan?&#8220;</p></blockquote>
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<p>Bei <em>&#8222;Auf dem Hügel&#8220;</em> stört mich ein wenig, dass man den Zustand Tod als Schlaf bezeichnet, auch wenn es künstlerisch gemeint ist. Der Song bleibt ruhig in den Versen und wird dann im Refrain lauter. Melodisch orientiert sich der Song an der Kernkompetenz von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>, nämlich dem <strong>Mittelalter Folk Rock</strong>.</p>
<p>Als Nächstes haben wir mit <em>&#8222;Autumn&#8220;</em> eine rein <strong>instrumentale</strong> Nummer, bei der Violinistin <strong>Ally Storch</strong> deutlicher noch als bei dem Stück<em> &#8222;Anna&#8217;s Theme&#8220;</em> auf &#8222;Hey!&#8220; zeigen darf, was sie kann. Unterstützt wird sie hier von Schlagzeuger <strong>Simon</strong>. Und auch insgesamt wirkt es, als ob <strong>Ally</strong> deutlich mehr Möglichkeiten hat mitzuwirken. Das Stück klingt auf jeden Fall deutlich nach <strong>Filmsoundtrack</strong> und ein Stückweit sogar nach<strong> 007</strong>.</p>
<p>Bei <em>&#8222;Eisbrecher&#8220;</em> kommt wieder mehr Tempo und auf jeden Fall deutlich mehr <strong>Härte</strong> zum Vorschein. Man könnte fast schon von <strong>Neuer Deutscher Härte</strong> sprechen. Wie in anderen Songs auf dem Album lassen sich auch hier kleine Melodiefetzen aus alten <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Songs wieder erkennen. Bei dem Titel lag für mich auch eine gewisse Erwartungshaltung in der Luft, die erfüllt wurde. Für mich auf jeden Fall eine Art <strong>Motivationssong</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Halt&#8220;</em> ist dann wieder eine ruhige, besinnliche <strong>Ballade</strong>, deren Intro hauptsächlich von <strong>Saiteninstrumenten</strong> getragen wird. So zumindest mein erster Gedanke. Doch nach knapp 24 Sekunden, wird man eines Besseren belehrt und der Song fährt eine deutliche Härte auf, nur um am Ende wieder die ruhige Melodie des Intros als Outro zu nutzen. Insgesamt kann man den Track als <strong>Liebessong</strong> bezeichnen, in dem ein Partner dem Anderen anbietet, dessen<strong> Fels in der Brandung</strong> zu sein. Natürlich geht das auch freundschaftlich, aber dafür ist mir der Song zu <strong>intensiv</strong>. Ebenfalls handelt es sich hier um eine sehr geile, <strong>tanzbare</strong> Nummer. Schon wenn ich die höre, möchte ich mich drehen.</p>
<p>Ich glaube <em>&#8222;Ihr kriegt uns nie&#8220;</em> ist so ein wenig das Spiel mit dem <strong>Klischee</strong>, wie arrogant <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> doch sei und dass sie der Meinung seien, sie sind die <strong>Könige des Mittelalter</strong> Rocks. Selbst wenn es mal eine Phase gab, in der sie so drauf waren, dürfte das meiner Meinung nach lange vorbei sein! Und im<strong> Hip Hop</strong> stört sich auch niemand an einem textlich so gelegenen Song. Melodisch orientiert man sich hier an den kräftigeren Songs des Albums.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SUBWAY TO SALLY - Ihr Kriegt Uns Nie (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UXI37X41ATg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im <strong>letzten Track</strong> des Albums <em>&#8222;Lasst die Himmel fallen&#8220;</em> hören wir hauptsächlich<strong> Eric</strong>s Stimme und <strong>Allys</strong> Geigenspiel. Die Nummer lässt uns zwar melodisch ruhig, aber doch irgendwie betrübt zurück.</p>
<h3>Die zweite CD</h3>
<p>Da wir die Rezension erst nach Erscheinen des Albums veröffentlichen, kann ich auch noch was zur Variante mit zwei CDs sagen. Hier haben wir einen <strong>Remix </strong>von <em>&#8222;Gott spricht&#8220;</em>, der deutlich ruhiger klingt. Aber genau so intensiv wie die Album Variante. Aber wir haben auch <strong>Akustik Versionen</strong> der Songs <em>&#8222;Auf dem Hügel&#8220;</em>, <em>&#8222;So tief&#8220;</em>, <em>&#8222;Was ihr wollt&#8220;</em> und <em>&#8222;Weit ist das Meer&#8220;</em>. Diese Versionen klingen richtig gut! Besonders <em>&#8222;Was ihr wollt&#8220;</em>&nbsp;funktioniert auch ohne elektrische Unterstützung sehr gut. Und auch der Song <em>&#8222;So rot MMXXI&#8220;</em>, den <strong>SUBWAY TO SALLY </strong>2021 neu aufgenommen haben, hat ein Zuhause gefunden.</p>
<p>Die Homepage der Band gibt es <a href="https://subwaytosally.com/">hier</a>.</p>
<p>Das Album könnt ihr zum Beispiel <a href="https://sts.bravado.de/">hier</a> ordern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/">SUBWAY TO SALLY &#8211; Himmelfahrt gen Hoffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ARGOROK – Die brutalsten Vocals</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 06:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[death metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Ursurpator]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Es handelt sich hier also um eine äußerst interessante musikalische Kombination, die es meines Erachtens bisher noch in der Form nicht gegeben hat." ... Oha! Das macht Lust auf mehr! Oder!?<br />
Wir sagen dir, was ARGOROK da fabriziert haben!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ARGOROK – “URSURPATOR”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.10.2020<br /><strong>Dauer:</strong> 47:57 min<br /><strong>Label:</strong> Unsigned<br /><strong>Genre:</strong> Melodic Death/Groove Metal</p>
<p></div></div></div></p>
<p>Als uns dieses Album von <strong>ARGOROK</strong> zugeschickt wurde, konnte sich keiner von uns so wirklich vorstellen, worum es sich handelt. Als Vorbilder wurden unter anderem <strong>SOULFLY</strong>, <strong>EQUILIBRIUM</strong> und <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> genannt, während die Musik im Kern Death Metal sein sollte –</p>
<h3>Wie das wohl zusammenpasst?</h3>
<p>Das Allererste, was auffällt, ist, wie <strong>FUCKING HEAVY</strong> die Gitarrenspuren sind! Da könnten sich sogar <strong>SOULFLY</strong> noch was abschneiden. Und es bleibt kaum Zeit, sich davon zu erholen, da kommt schon die nächste Überraschung: Die Vocals. Das sind, ohne zu übertreiben, mitunter die <strong>brutalsten Death-Metal-Growls</strong>, die ich bisher gehört habe.</p>
<p>Musikalisch hakt sich die Maschinerie <strong>mit festem Griff in groovigem Mid- bis Downtempo</strong> fest und hält sich so größtenteils von höheren Geschwindigkeiten fern. Ein Umstand, der die Heaviness dieser Platte nur umso mehr zur Geltung kommen lässt. Jedes einzelne Riff ist auf maximale Zerstampfung ausgelegt, und jedes Wort, das aus der Kehle des Sängers kommt, erschüttert Mark und Bein. <strong>Pure Zerstörung.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="ARGOROK - Aus der Tiefe (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kuc7CMrLxPc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Überraschenderweise bleibt dabei der<strong> Sound immer schön klar</strong> – sowohl die Vocals als auch die Klampfen wirken bis ins kleinste Detail verständlich und aufgeräumt. Die Texte dazu sind auf Deutsch, allerdings meistens gut geschrieben und nicht all zu <em>cheesy</em>.</p>
<p>Ein ordentliches Death-Metal-Album also, hier könnte die Review einfach aufhören. Doch wo ist jetzt die Verbindung zu <strong>EQUILIBRIUM</strong>, <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und co.? Oh ja, fast vergessen: Es handelt sich bei „Ursurpator“ <strong>eigentlich irgendwie um Folk Metal.</strong> Die Elemente sind vorhanden – in einer primären Funktion füllen sie das Klangbild im Hintergrund auf; während sich <strong>ARGOROK</strong> aber auch streckenweise in <strong>rein nicht-metallischen Gefilden</strong> verlieren (so etwa beim orientalisch angehauchten <em>„Tag Des Zorns“</em>).</p>
<h3>Es handelt sich hier also um eine äußerst interessante musikalische Kombination, die es meines Erachtens bisher noch in der Form nicht gegeben hat.</h3>
<p>Eine <strong>gelungene, experimentelle Mischung</strong> der Härte und Kompromisslosigkeit von groove-intensivem Death Metal mit der Epik und Vielschichtigkeit, die sich nur durch Keyboards und Folk-Samples erreichen lässt. Bands, die so brutale Vocals haben und so hart an den Gitarren rumbrechen, sind sich gewöhnlich zu schade, solche Elemente in ihre Musik einzubauen. Und die meisten Bands mit Keyboard etc. haben eine ganz andere Herangehensweise ans Songwriting – sogar, wenn denn auch mal Death Metal mit hineinfließt.</p>
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		<title>ALESTORM &#8211; Donkey Kong Lässt Grüßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 05:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[alestorm]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Bowes]]></category>
		<category><![CDATA[Coconut]]></category>
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		<category><![CDATA[Finntroll]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Patty Gurdy]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rumahoy]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"ALESTORM machen, was sie wollen, und verbreiten dabei massiv gute Laune. Vielleicht nicht ihr allerstärkstes Album, mit Sicherheit aber das abwechslungsreichste."</p>
<p>Mich kommt zu diesem Fazit - wie ist deines? Bei uns liest du was wir zu meckern haben und was wir feiern!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alestorm-curse-of-the-crystal-coconut/">ALESTORM &#8211; Donkey Kong Lässt Grüßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></h2>
<h2 style="text-align: center;">ALESTORM – “Curse Of The Crystal Coconut”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 29.05.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 44:13<br />
<strong>Label:</strong> Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong> Pirate Metal</p>
<p></div></div></div></p>
<p>Auf <strong>ALESTORM</strong>-Releases freue ich mich immer wieder wie ein Kleinkind auf ein bunt verpacktes Geschenk. Was genau drin sein wird, lässt sich im Voraus selten erahnen – drum lasst uns gemeinsam das Geschenkpapier zerfetzen und die Schatztruhe öffnen!</p>
<p>Stellt sich heraus, dass die schottischen Seefahrer diesmal ein wahres Sammelsurium an Musikstilen, Feels und Vibes ausgegraben haben: Von Upbeat-Power-Metal-Tracks wie „<em>Chomp Chomp</em>“ oder „<em>Call Of The Waves</em>“ über Pop-Singalongs (etwa „<em>Treasure Chest Party Quest</em>“) und Trap-Beats („<em>Tortuga</em>“), Seemanns-Shanties („<em>Zombies Ate My Pirate Ship</em>“) bis hin zum dramatischen Zehn-Minuten-Epos („<em>Wooden Leg II</em>“) werden stilistische Wellen gebrochen und musikalische Ozeane überquert. Dazu gesellt sich eine bisher nie dagewesene Anzahl an Gastmusikern: <strong>ALLY STORCH </strong>von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> an der Fiedel, <strong>VRETH</strong> von <strong>FINNTROLL</strong> als Krokodil, <strong>CAPTAIN YARRFACE</strong> von <strong>RUMAHOY</strong> als Rapper, <strong>PATTY GURDY</strong> an Hurdy Gurdy und Guest Vocals – es ist eine lange Liste.</p>
<p>Dass es sich um ein abwechslungsreiches Werk handelt, wäre damit wohl unmissverständlich geklärt. Aber wie steht es qualitativ um den Inhalt?</p>
<h2>Nun, auch hier herrscht starke Variation!</h2>
<p>So wirken vor allem die poppigeren Singles (trotz guter Parts) etwas fantasielos komponiert. Die Refrains sind dann doch etwas zu klischeehaft und medioker, als dass sie <em>so</em> oft wiederholt werden müssten. Vielleicht eher was zum betrunkenen Mitgrölen, mein nüchterner Geist sagt mir jedoch, dass hier die schwächsten Momente vergraben liegen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALESTORM - Treasure Chest Party Quest (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/c4LNJfFjEvw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dies bügeln Tracks wie „<em>Chomp Chomp</em>“, „<em>Pirate’s Scorn</em>“ (Donkey-Kong-Cover!) oder „<em>Wooden Leg II</em>“ allerdings wieder aus. <strong>ALESTORM</strong> bewegen sich hier an der Spitze ihrer musikalischen Fähigkeiten, und das ohne dabei in ausgelutschter Muster abzurutschen. Auch positiv hervorzuheben ist, wie viele „wahre“ Folk-Metal-Momente sich auf „Curse Of The Crystal Coconut“ wiederfinden – zwar haben <strong>ALESTORM</strong> immer schon mit diesem Konzept geliebäugelt, diesmal jedoch wurden hier wirklich Nägel mit Köpfen gemacht.</p>
<h2>Ein ganz anderes Thema jedoch sind die Songtexte.</h2>
<p>Nicht, dass sich die Jungs jemals so wirklich selbst ernst genommen hätten, aber „Curse Of The Crystal Coconut“ sprengt alle Maße, was die Blödsinnigkeit der Lyrics angeht. Der neue Trend heißt Eigenparodie. Ob man das nun furchtbar untrve oder suuuper lustig (lol hihi) findet, das überlasse ich dem Hörer an dieser Stelle getrost selbst.</p>
<p>Fazit: <strong>ALESTORM</strong> machen, was sie wollen, und verbreiten dabei massiv gute Laune. Vielleicht nicht ihr allerstärkstes Album, mit Sicherheit aber das abwechslungsreichste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alestorm-curse-of-the-crystal-coconut/">ALESTORM &#8211; Donkey Kong Lässt Grüßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #13 &#8211; METAL AUF DEUTSCH</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-13-metal-auf-deutsch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-13-metal-auf-deutsch</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
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		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
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		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
		<category><![CDATA[Totenmond]]></category>
		<category><![CDATA[valborg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-13-metal-auf-deutsch/">Senf der Woche #13 &#8211; METAL AUF DEUTSCH</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-16901"></span><br />
Thema heute: Metal auf Deutsch &#8211; was klingt richtig geil? Und was eher peinlich?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/oli/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oli</a>&nbsp;mit Öl&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Meine erste unmittelbare Berührung mit harten Metalriffs in Kombination mit deutschen Texten erlebte ich Ende der 90er Jahre durch die Band <strong>RAMMSTEIN</strong> (<em>„Wollt ihr das Bett in Flammen sehen“</em>). Damals wirkte dieser „Deutschmetal“ auf mich <strong>düster, hart und&#8230; passend</strong>! Eine Eigenschaft, die ich auch heute noch auf die Texte der Berliner Band anwenden würde, auch wenn die letzten Alben meiner Meinung nach einige verbale Ausrutscher hatten (<em>„Rammlied“</em>).</p>
<p>Und somit stelle ich mir zunächst die Frage, welche Anforderungen ich an (deutsche) Metal-Texte stelle. Sollen diese kunstvoll, leicht verständlich, metaphorisch, inspirierend oder einfach wie die Faust aufs Auge passend sein? Wo monotone Einzeiler, wie das äußert plakative „Heil Satan“ im Song <em>„Orbitalwaffe“</em> der Doomer von <strong>VALBORG</strong>, einfach nur kultig tönen, so liebe ich andererseits kunstvoll eingekleidete Botschaften wie etwa:</p>
<p>&#8222;Zwischen meinen Fingern wird zu Staub<br />
Was einmal Feste war aus Stahl und Stein<br />
Es bleibt nach all der Zeit und Welten Raub<br />
Nur Wasser, doch ich weiß &#8211; einst war es Wein“ aus dem Titel<em> „Einst war es Wein“</em> der Schwarzwurzler von <strong>EIS</strong> (ehemals <strong>GEIST</strong>).</p>
<p>Unterm Strich bleibt es für mich Geschmackssache, aber es gibt viele Beispiele guter deutscher Metaltexte und gerade <strong>der Sprachklang passt</strong> meiner Meinung nach exzellent <strong>zu dieser harten und oft emotionalen Musik</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a></b>&nbsp;<strong>mit Hack</strong> findet:</p>
<p>Deutsche Texte im Metal? <strong>Da kann ich ja gleich Schlager hören.</strong> Wahrscheinlich zähle ich gefühlt zu den &#8222;90 Prozent&#8220; der Menschen in unserem Land, denen Lyrics in der eigenen Sprache auf den Sack gehen, beziehungsweise peinlich sind. Warum, das kann ich mir selbst nicht wirklich erklären. Vielleicht ist ja <strong>Englisch einfach die bessere Sprache für solche Angelegenheiten</strong>, obgleich viele&nbsp;deutsche Metal-Bands in ihrer Muttersprache die Emotionen besser rüber bringen könnten (und die Grammatik erst!). Allerdings fallen mir dennoch ein paar interessante Bands ein, die ausgerechnet im Metal mit deutschen Texten punkten konnten. An erster Stelle fallen mir dazu <strong>TOTENMOND</strong> ein, obwohl&nbsp;sie auch gehörige Crust/Punk-Einschläge vorweisen können. Rätselhafter geht es nicht mehr, als die Zeilen vom Sänger (<strong>Pazzer</strong>) zu analysieren.</p>
<p>Dann fällt mir noch das Projekt <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong> aus der Schweiz ein.&nbsp;Ohne Kitsch und schwülstige Romantik wird der Natur Tribut gezollt. Da werde ich gleich mal die selbst betitelte CD in die Anlage wuchten. Sehr zu empfehlen! Ach ja, und <strong>HELRUNAR</strong> gibt es ja auch noch, obwohl ich sagen&nbsp;muss, dass sie seit dem Album &#8222;Sol&#8220; für mich stark an Bedeutung verloren haben.&nbsp;Liegt jedoch eher an der Musik als an den Texten, denn die sind nach wie vor gut.</p>
<p></div></div>
<p><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sarah&nbsp;H.</a>&nbsp;mit Käse&nbsp;</b>sagt:</p>
<p>Ich werde für diese Aussage bestimmt gleich mit Mistgabeln verjagt, aber deutschsprachiger Metal ist für mich einfach nur eins – <strong>Bäh</strong>! Egal welches Genre, ich versuche <strong>um deutschsprachigen Metal einen sehr sehr großen Bogen zu machen</strong>. Warum? Für mich persönlich ist die deutsche Sprache eine sehr raue und komplizierte Sprache. Ich komme irgendwie nicht damit zu recht, dass Metal an sich, der ja in vielen Teilen bereits sehr hartnäckig anmutet, auch noch <strong>mit einer Sprache unterlegt wird, die ebenfalls schwergängig ist</strong>. Da macht es für mich auch keinen Unterschied, ob eine Band im Folk, Death, Black oder sonst einer Metal-Gattung heimisch ist.</p>
<p>Einzige Ausnahmen, die mir bisweilen einfallen, würde ich <strong>nicht so sehr in die Metal-Schiene packen</strong>, auch wenn diese wahrscheinlich gern gesehene Gäste auf vielen Metal-Festivals sind. Zum einen kann ich dem deutschen Witz und Charme der Band <strong>KNORKATOR</strong> schon etwas abgewinnen. Auch die klassischen Mittelalter-Bands wie <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und <strong>IN EXTREMO</strong> laden mich trotz deutscher Sprache zum Tanzen ein. Ich bin aber davon überzeugt, dass diese Bands auch prächtig in einer anderen Sprache funktionieren könnten. Auch haben <strong>EQUILIBRIUM</strong> auf ihrem neuen Album „Armageddon“ für mich gezeigt, dass es nicht immer Deutsch sein muss. Mir gefällt&#8217;s. In diesem Sinne – Jeder wie er&#8217;s/ sie&#8217;s gerne mag!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-13-metal-auf-deutsch/">Senf der Woche #13 &#8211; METAL AUF DEUTSCH</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Zwischen Folk und dunklen Klängen &#8211; Eisheilige Nacht in Potsdam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 18:42:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal laden <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>&nbsp;am 30.12. in die Potsdamer Metropolishalle ein, wo die alljährliche Tour der <strong>Eisheiligen Nächte</strong> traditionell ihren Abschluss findet. Das Gebäude steht auf dem Filmgelände der ehemaligen UFA, in unmittelbarer Nähe zu großer Zeitgeschichte (hier steht der Löwenzahn-Bauwagen!) und neben einem, dem entsprechenden <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>-Song angemessenen, Pappmaché-Vulkan. Mittlerweile hat sich die Veranstaltung zu einer Art Institution gemausert und ist in der an Metal nicht reichen Region eine echte Größe geworden.</p>
<p>Dieses Mal konnte ich mich ganz auf den Kameragraben und die Fotos konzentrieren, denn dankenswerterweise hat mein Begleiter <strong>Martin</strong> den Bericht für euch verfasst!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-7-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (7 von 62)"></p>
<p>Den Anfang machen heute Abend <strong>VROUDENSPIL</strong> und haben damit die etwas undankbare Aufgabe, das Publikum in Empfang zu nehmen und warmzulaufen. Die siebenköpfige Truppe spielt ohne E-Gitarren und dafür mit Schalmei folkig-fröhliche Kost. Es mag daran liegen, dass die meisten Zuschauer gerade erst eintröpfeln oder daran, dass die Lufttemperatur in der Halle noch eher pullovertauglich ist. Jedenfalls will der Funke nicht recht überspringen. Die Aufforderung zur Wall of Death kommt nicht nur zu früh am Abend, sondern auch zu eher unpassender musikalischer Begleitung und verläuft irgendwo im Sande. Als <strong>VROUDENSPIL</strong> nach nicht einmal einer halben Stunde die Bühne verlassen, bleibt es bei einem freundlichen aber nicht euphorischen Applaus.</p>
<p>Als nächstes sind <strong>LORD OF THE LOST</strong> an der Reihe. Vielseitiger düsterer Rock mit Electroanleihen, streckenweise massiv partytauglich, kein bisschen Langeweile, ein Keyboarder im Einhornkostüm, so lässt sich die Show zusammenfassen. Licht und Ton sind – wie sonst auch den gesamten Abend lang – bestens und runden den gelungenen Auftritt ab.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-13-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (13 von 62)"></p>
<p>Es folgen <strong>ELUVEITIE</strong>. Die Schweizer Folk Metaller um <strong>Chris Glanzmann</strong> haben gerade erst dieses Jahr einen Großteil ihrer Besetzung gewechselt. Etwas ungewöhnlich wirkt es ja schon, vor einer Band zu stehen, die man im vorigen Jahr noch mit ganz anderen Gesichtern gesehen hat. Musikalisch tut es der Sache jedoch keinen Abbruch und der Auftritt wirkt souverän wie eh und je. Die Stimmung ist mittlerweile merklich aufgeheizt und wer (angesichts der eher romantischen Töne des Headliners) keinen brauchbaren Moshpit oder eine Wall of Death erwartet hatte, irrt. Nur der Versuch, beim Ohrwurm <em>&#8222;Inis Mona&#8220;</em> dem Publikum das Singen zu überlassen, funktioniert (wie sonst auch) ziemlich genau gar nicht. Spaß macht es trotzdem.</p>
<p>Zwischen den Auftritten liegt genug Zeit um sich mit Essen und Trinken einzudecken, das kulinarische Angebot ist dank eines Grills durchaus brauchbar. Überhaupt gefällt die Organisation und die früheren Einlassschlangen in der Kälte und Staus an der Garderobe gehören der Vergangenheit an.</p>
<p>Damit geht es zum Headliner <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und erst jetzt ist die Halle gefühlt wirklich voll. Zu sehen ist auf dieser Tour zum ersten Mal Neuzugang <strong>Ally Storch</strong>, die <strong>Frau Schmitt</strong> an der Geige ablöst und einen gelungenen Einstand abgibt.</p>
<p>Viel zu sagen gibt es sonst nicht über den Auftritt – die Band macht was sie kann und das einfach gut. Zwischen <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>, <em>&#8222;Sieben&#8220;</em> und Seefahrerromantik&nbsp;hat das Set eine starke Schlagseite Richtung älterer Songs. Aber genau dafür ist das Publikum ja auch gekommen und bei wiederholtem Besuch kennt der geneigte Zuschauer nicht nur die Menschen auf der Bühne, sondern findet auch davor so manch alte Bekanntschaft wieder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-54-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (54 von 62)" width="359" height="479"></p>
<p>Am Ende verlangt wie üblich ein vielstimmiger Chor <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;,</em>&nbsp;in dessen Text zwar von einer Julia keine Spur zu finden ist, die blutsaufenden Räuber hingegen umso öfter vorkommen. Dass es gut gewesen sein muss, das zeigt schon die allgemeine Heiserkeit im Raum – hinzukommen auch noch überraschende Rhythmusprobleme in den Sprechchören und so schaut Gitarrist <strong>Bodenski </strong>schon fast mitleidig als er letzte Mitsinginstruktionen zum Finale gibt. Dafür dürfen dann auch alle anderen Bands nochmal mit auf die Bühne um abzutanzen und das in Kostümen, die von Weihnachtsmannmütze bis hin zu Superheldenshirts viel sehenswerten Blödsinn umfassen.</p>
<p>Damit geht dann die <strong>Eisheilige Nacht</strong> als gelungener Abend zu Ende. Und die Frage, ob es eine Nächste geben wird, ist – natürlich – auch schon mit &#8218;ja&#8216; zu beantworten. Mit dabei sind dann <strong>MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong>,<strong> FEUERSCHWANZ </strong>und<strong> MONO INC</strong>.</p>
<p>Wer auf der Suche nach Überraschungen und musikalischen Experimenten ist, für den sind die <strong>Eisheiligen Nächte</strong> wohl nicht das Richtige. Denn auch die technisch starke Umsetzung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ablauf, Songauswahl seitens <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und selbst <strong>Eric Fish</strong>s Zwischenansagen schon fast traditionellen Charakter haben. Aber Rituale sind ja eigentlich auch was Wichtiges und geben Menschen das schöne Gefühl von Vertrautheit. Und jetzt los und noch schnell den Alkoholeinkauf planen, in nicht mal 24 Stunden muss man ja schließlich mit <strong>James</strong> und <strong>Miss Sophie</strong> um die Wette trinken…</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/zwischen-folk-und-dunklen-klaengen-eisheilige-nacht-in-potsdam/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwischen-folk-und-dunklen-klaengen-eisheilige-nacht-in-potsdam">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
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		<title>Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der Metal wieder in die idyllische Ortschaft Ballenstedt ein, wenn es wieder heißt: ROCKHARZ FESTIVAL 2016. 1996 ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem Flugplatz in Ballenstedt einen großen, übersichtlichen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der <strong>Metal</strong> wieder in die idyllische Ortschaft <strong>Ballenstedt</strong> ein, wenn es wieder heißt: <strong>ROCKHARZ FESTIVAL 2016</strong>. <em>1996</em> ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem <strong>Flugplatz in Ballenstedt</strong> einen großen, übersichtlichen und gut erreichbaren Veranstaltungsort gefunden. Wer <em>Metal, Party, Bier und gute Leute</em> haben will, ist hier genau richtig. Für knapp <strong>90€ für ein Drei-Tages-Ticket</strong> bekommt man eine Mischung aus <em>Pagan, Black, Gothic, Heavy und Death Metal</em> geboten. Aber aufgepasst, das <strong>ROCKHARZ</strong> hat es vor Beginn des Festivals zum dritten Mal in Folge geschafft, ausverkauft zu sein. Tagestickets sind aber an den Kassen erhältlich. Puuuh, da kann man auch ruhig mal eine ganze Woche Urlaub nehmen, denn der Campingplatz öffnet am Dienstag den <strong>05.07.2016 um 14.00 Uhr</strong> seine Pforten. Der Campground ist groß und bietet für jeden ein schönes Plätzchen. In diesem Jahr kann man auch via Voranmeldung einen Platz reservieren lassen, auf dem man gemeinsam mit seinen Leuten zelten, feiern und Spaß haben kann. Immerhin verbringt man das Wochenende mit <strong>13000</strong> anderen verrückten <strong>Metal Fans</strong>, da wäre es nicht schlecht, über den ganzen Zeltplatz verteilt zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3738 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/rhz_2015_luftbild.jpg" alt="rhz_2015_luftbild" width="1652" height="1163" /></p>
<p>Am Mittwoch dann öffnen auch die Tore zum Festivalgelände. Dort erwartet euch eine Rock Stage und eine Dark Stage, welche nebeneinander liegen und die Bands so im Wechsel performen können. Damit verkürzen sich die Umbauphasen und für die Bands bleibt effektiv mehr Spielzeit. Mittwoch geht es auch gleich los mit J.B.O., KISSIN `DYNAMITE, ONSLAUGHT und als very special guest ASENBLUT. Das soll aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein, da den Fans noch drei Tage mit feinster Musik bevorstehen. Bands wie CHILDREN OF BODOM, ASP, SAXON, ENSLAVED, TANZWUT, SUBWAY TO SALLY, ENSIFERUM, FINTROLL, TANKARD, KNORKATOR, SALTATIO MORTIS, SATYRICON, POWERWOLF, SONATA ARCTICA und die erst letztens bei Eurovion Songkontest teilnehmenden AVANTASIA.</p>
<p>Auch für das <em>leibliche Wohl ist auf dem ROCK HARZ natürlich ausreichend gesorgt</em>. Es gibt wieder eine große Auswahl an Essensständen, welche von viel bis gar kein Fleisch alles anbieten, was das Herz begehrt. Aber auch die Getränkestände lassen nichts zu Wünschen übrig, sodass man dort auch nicht Stunden für ein kühles Bier warten muss. Wie sich die Preise in diesem Jahr gestalten, das kann ich noch nicht sagen, ich nehme an: „Festivaltypisch“. Was gibt es noch zum <strong>ROCK HARZ</strong> zu sagen? Ach ja, da der Anreisetag auf Dienstag verlegt wurde, hoffen wir natürlich, dass sich die Anfahrtssituation entspannter gestaltet, da es im vergangenen Jahr zu extremen Staus kam, mit Wartezeiten von bis zu fünf Stunden. Ansonsten hoffen wir wieder auf ein geniales Festival mit tollen Bands, geilen Leuten und vor allem: schönes Wetter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier noch einmal die wichtigsten Details in einer Übersicht:</span><br />
<strong>Location:</strong> Flugplatz Ballenstedt<br />
<strong>Datum:</strong> 06.07. – 09.07.2016<br />
<strong>Kosten:</strong> 91,90€ VVK; Tagestickets 54,90€<br />
<strong>Genres:</strong> Heavy, Thrash, Gothic, Pagan, Black, Viking, Stoner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bands:</strong> And Then She Came, Annihilator, ASP, Asenblut, Avantasia, Axxis, Children Of Bodom, Deadlock, Der Weg Einer Freiheit, Draconian, Dust Bolt, Ensiferum, Enslaved, ENTOMBED A.D., Finntroll, Fleshgod Apocalypse, Gamma Ray, Gloryhammer, Grand Magus, Hackneyed, Harpyie, Heldmaschine, Hämatom, Illdisposed, J.B.O., Kampfar, Knorkator, Kissin Dynamite, Kärbholz, Lost Society, Mors Principium Est, Nitrogods, Omnium Gatherum, Onslaught, Powerwolf, Primordial, Rock Devilz, Saltatio Mortis, Satyricon, Saxon, Shakra, Soilwork, Sonata Arctica, Spiritual Beggars, Subway To Sally, Suicidal Angels, Tankard, Tanzwut, The New Roses, Twilight Force, Versengold</p>
<p>Noch mehr Informationen und die aktuellste Running Order findest du unter:</p>
<p><a href="http://www.rockharz-festival.com"><strong>http://www.rockharz-festival.com</strong></a></p>
<p><strong>Videobericht:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gH03bIIPch4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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