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	<title>Blind Guardian Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Blind Guardian Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Blind Guardian &#8211; Live in Neuruppin!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 07:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[neuruppin]]></category>
		<category><![CDATA[Somewhere Far Beyond]]></category>
		<category><![CDATA[The Bard's Song]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal erwartet man von einem Werbeplakat nichts besonders, manchmal entpuppt es sich aber auch als Highlight! Seb ist dem Ruf von BLIND GUARDIAN nach Neuruppin gefolgt... </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blind-guardian-live-in-neuruppin/">Blind Guardian &#8211; Live in Neuruppin!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Valhalla gehen die Lichter aus. Oder nicht. <strong>BLIND GUARDIAN</strong> sind in die Fontanestadt gekommen, um 30 Jahre &#8222;Somewhere far beyond&#8220; zu zelebrieren. Ein paar Klassiker vom Wegesrand durften dabei nicht fehlen. Die komplette Saalbeleuchtung scheinbar auch nicht. Aber von vorne.</p>
<h3>Es kommt ne Band nach Neuruppin …</h3>
<p>Vor ca. einem Monat bin ich auf der Heimfahrt durch Neuruppin gegondelt und habe an einem Kreisel einen großen Aufsteller gesehen. Denke mir so &#8222;<em>Lustig, ziemlich groß für eine Cover Band, auch wenn es um <strong>BLIND GUARDIAN</strong> geht.</em>&#8220; Komme näher. &#8222;Moment, sind da doch die originalen gemeint?&#8220;. Ehrenrunde gedreht, da ma ran gefahren. &#8222;<em>Scheiße, B<strong>LIND GUARDIAN</strong> themselves kommen nach Neuruppin!</em>&#8220; Was ist denn hier los? Für ein paar Tage danach ist Jürgen von der Lippe in derselben Location angekündigt&#8230; Ok, da muss ich hin.</p>
<p><strong>Gesagt, getan.</strong> Das vierte Album der Band mal in voller Länge live zu hören, ist schließlich noch ein Grund, mal hinzufahren. Samstag Abend, 19 Uhr. Das Kulturhaus liegt ziemlich unscheinbar am Bahnhof Rheinsberger Tor. Wenn nicht eine Horde sympathischer Metaller davor stehen würde, man käme nicht darauf, dass hier heute Abend etwas besonderes passiert (ja, genau, wir sind schon besondere Menschen. Nicht so zurückhaltend, man!).</p>
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<h3><strong>Wenn Wege sich wieder kreuzen</strong></h3>
<p>Der Einlass läuft, alle sind ziemlich entspannt. Witzigerweise gibt es keine Vorband. Auf der Toilette treffe ich einen Dude, der mich fragt, was das für eine Band sei, er sei eher zufällig an eine Karte gekommen und etwas überrascht, wie hier alle aussehen. Ich erläutere es ihm kurz, dann trennen sich unsere Wege. Später während dem Konzert läuft er mir nochmal angeheitert und mit einem breiten Grinsen im Gesicht über den Weg. Läuft.</p>
<p>Beginn sollte eigentlich 20 Uhr sein, aber ein paar Spannungsminuten gönnt man sich noch. Statt den Vorhang runter zu lassen und einfach nur Gas zu geben, wird stattdessen erstmal ein Video darauf projeziert, welches alte Aufnahmen aus dem Studio und einigen Auftritten um das Erscheinungsjahr herum des Albums zeigen. Schön und wirklich eine tolle Idee, hätte aber auch nicht ganz so lang sein müssen.</p>
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<p><strong>Dann geht es los, die Band entert die Bühne.</strong> Hansi ist bei Stimme, zeigt sich zwischen den ersten paar Songs aber auch sehr redselig. Keiner der Band sei vorher in dieser Stadt gewesen, geschweige denn habe von deren Existenz gewusst. Ups. Aber egal. Wenn Fontane hier her kommt, ist ja alles wieder gut.</p>
<p>Dann werden einige Songs von<em> &#8222;Somewhere Far Beyond&#8220;</em> durchgeprügelt, dazwischen schon recht früh im Set der &#8222;<em>Bard&#8217;s Song&#8220;</em>. Ob das so wie bei Lemmy mit <em>&#8222;Ace of Spades&#8220;</em> ist? Die Saitenfraktion steht wie ein Brett und man merkt, dass die Band die Songs wirklich intensiv geprobt haben und froh sind, wieder live spielen zu können. Hansi ist ein zufrieden überlegenes Lächeln ins Gesicht geschrieben und er lässt nicht selten das Publikum teilhaben und ganze Passagen singen. Mit fortschreitendem Abend kommt die Band immer mehr in den Fluss, anfängliche Zurückhaltung legt sich ziemlich schnell. Der Funke war von Anfang an da, aber man merkt doch, dass alle immer noch wieder ein wenig in das live-Feeling zurückkommen müssen.</p>
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<p>Die Lightshow ist dabei wirklich gut auf die Musik abgestimmt. Trotzdem irritiert es etwas, dass die Saalbeleuchtung zeitweise angeht und die Show dadurch doch etwas an Atmosphäre verliert. Schade, wieso ist das so? Das Publikum ist textsicher und wirklich von Anfang bis Ende konzentriert dabei, aber dennoch etwas passiv. Außer mitsingen, klatschen und Pommesgabel bewegt sich eigentlich niemand. Schade eigentlich, merkt man doch, dass hier wirklich alle (ja, doch, eigentlich&#8230;) wissen, weshalb sie hier sind.</p>
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<p>Dennoch, die gut zwei Stunden Show vergehen wie im Fluge. Der Drummer&nbsp; bekommt ein kurzes Solo, leider geht er optisch hinter der Lightshow etwas unter. Auch die beiden Sessionmusiker am Bass und Keys fallen positiv auf, obwohl sie sich dezent im Hintergrund halten.</p>
<h3><strong>1.000x gute Laune!</strong></h3>
<p>Die ca. tausend Besucher sind zufrieden, am Ende wird das Konzert mit &#8222;<em>Valhalla</em>&#8220; und &#8222;<em>Mirror Mirror</em>&#8220; beendet. Die Band scheint auch zufrieden zu sein, Hansi wurde sein Gelaber vom Anfang vergeben (er hat noch Witze gemacht, dass der Rest ihn dafür hasst). Dass hier auch Eltern mit (volljährigen) Kindern zusammen aufs Konzert gehen, ist für diese Musikrichtung ja nichts ungewöhnliches und ein schönes Bild. Ich treffe den Szeneneuling aus der Toilette nochmal wieder (man, wie das klingt&#8230;) und er sagt, dass es ihm wirklich gefallen hat. Das freut mich. Mir auch, es war erst das zweite Mal für mich, <strong>BLIND GUARDIAN</strong> live zu erleben. Ich bin froh, die Band so gut beieinander zu sehen. Sie ruhen sich nicht auf dem aus, was sie bisher geleistet haben, sondern arbeiten bis heute daran, es noch immer so abliefern und sich musikalisch auch weiterentwickeln zu können. Das garantiert ihnen bis heute einen festen Platz in der Community und ein immer noch wachsendes Publikum. Was will man mehr.</p>
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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="EgQuqsd8AG"><p><a href="https://www.blind-guardian.com/">Blind Guardian</a></p></blockquote>
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		<title>BLIND GUARDIAN &#8211; faster, harder, Koloraturen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 08:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Hansi Kürsch]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Speed Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The God Machine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seb hat sich Zeit genommen, um das neue Werk von BLIND GUARDIAN zu erkunden. Seine Eindrücke bekommt ihr hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blind-guardian-god-machine/">BLIND GUARDIAN &#8211; faster, harder, Koloraturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BLIND GUARDIAN &#8211; &#8222;The God Machine&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.09.2022<br />
<strong>Länge:</strong> 51:03 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong>Nuclear Blast<br />
<strong>Genre:</strong> Speed Metal </div></div></div></p>
<p>Kinder: don&#8217;t do drugs! Müssen wir nicht drüber reden. Außer&#8230; ein Blinder, der eigentlich einen Security-Job hat, kommt und drückt sie euch mit Metal vermengt und in Scheiben gepresst in die Hand. Dann dürft ihr eine Ausnahme machen. Der kennt sich damit aus. Er ist quasi euer Deal&#8230; <strong>BLIND GUARDIAN</strong> des Vertrauens.</p>
<p>&#8222;The God Machine&#8220;, inzwischen das <strong>zwölfte Studioalbum</strong> der Band, geht wieder weg von dem Pfad des bombastisch aufgepumpten Klangschwergewicht, den seine Vorgänger eingeschlagen hatten. Stattdessen wird das Gaspedal wieder ein wenig wiederentdeckt. Weniger ist ja auch manchmal mehr, und die <strong>Abwechslung</strong> machts, das weiß man ja.</p>
<p>&#8222;<em>Deliver Us From Evil</em>&#8220; ist auch schön eingängig, man wird nicht sofort in&#8217;s kalte Wasser geworfen, aber Steine schmeißen ist schon erlaubt. Also&#8230; musikalisch. Der Song rockt, klare Abschnitte, man versteht auch den Gesang. Klar, bei <strong>BLIND GUARDIAN</strong> nicht ungewöhnlich, aber <strong>Hansi</strong> verkünstelt sich nicht in Koloraturen. Danke dafür. Und man kann sein Genick schön warmschütteln.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40777 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>So, wer hat Koloraturen gesagt? &#8222;<em>Damnation</em>&#8220; lässt da was anklingen&#8230; <strong>Hansi</strong> hat sich warm gesungen und singt jetzt einem kleinen Chor was vor, der ganz enthusiastisch hinterher brüllt. Schön, zum Song passt es jedenfalls. Aber die <strong>ausgeweiteten Gesangslinien</strong> höre ich trotzdem! Damn&#8230; Nein, lassen wir das. Der Song ist in den Gesangsparts nicht so flott wie der Opener, macht ihn durch die Wechsel aber auch interessanter.</p>
<p>Dann &#8222;<em>Secrets Of The American Gods</em>&#8222;. Welche jetzt? Dünnes Eis. Meine Eindrücke dazu sind im Grunde so nichtssagend wie Religion im Allgemeinen in meinen Augen. Musikalisch gesehen ist es ein typischer <strong>BLIND GUARDIAN</strong> Song, harmonisch und textlich gesehen. Schön, aber <strong>unscheinbar</strong>. Skip.</p>
<p>&#8222;<em>Violent Shadows</em>&#8220; ist zumindest ein schöner Titel. Könnte auch als Bandname funktionieren. Oder für eine Biker Gang. Und die Schatten sind fix unterwegs. Der Song hat Potenzial, die Gitarren werden hier, wie <strong>André</strong> auch <a href="https://silence-magazin.de/interview-blind-guardian-immer-noch-perfektionisten/">im Interview</a> erwähnt, mal etwas an ihre Genzen gebracht und rein auf dieser Basis<strong> neue Richtungen</strong> erkundet, statt ein ganzes Orchester zu bitten.</p>
<p>Und, was soll ich sagen, es geht gut weiter. &#8222;<em>Life Beyond The Spheres</em>&#8220; bringt neue musikalische Elemente ins Spiel, <strong>BLIND GUARDIAN</strong> machen genau das, was Bands am besten machen, wenn sie nicht gerade <strong>MOTÖRHEAD</strong> waren. Ihre bewährten <strong>Wiedererkennungsmerkmale</strong> behalten und ständig neue Sachen ausprobieren und drum herum basteln. Ich find&#8217;s super!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Life Beyond The Spheres" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/H0x11KnUWHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;<em>Architects Of Doom</em>&#8222;, &#8222;<em>Let It Be No More</em>&#8222;, durch bis &#8222;<em>Destiny</em>&#8222;, als langjähriger Teilzeit-Fan dieser Band kann ich nur sagen, ich kann gut schlafen mit dieser Dosis. Wir alle wissen, wie die letzten zweieinhalb Jahre waren und es ist einfach Zeit, das Thema so langsam auslaufen zu lassen. Diese Platte hat <strong>jetzt</strong> ihre Zeit und ich bin froh, dass <strong>BLIND GUARDIAN</strong> so etwas vorlegen. Nach ihrer jetzigen Tour dann kommendes Jahr mit &#8222;The God Machine&#8220; auf große Tour gehen zu können, dürfte auf jeden Fall ein interessanter Termin für viele Fans sein.</p>
<p><a href="https://www.blind-guardian.com">www.blind-guardian.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blind-guardian-god-machine/">BLIND GUARDIAN &#8211; faster, harder, Koloraturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Interview BLIND GUARDIAN &#8211; Immer noch Perfektionisten</title>
		<link>https://silence-magazin.de/interview-blind-guardian-immer-noch-perfektionisten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=interview-blind-guardian-immer-noch-perfektionisten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 06:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Somewhere Far Beyond]]></category>
		<category><![CDATA[Speed Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The God Machine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit niemand Geringerem als BLIND GUARDIAN hat sich unser Seb zum Plausch getroffen! Was es zu berichten gab, erfahrt ihr hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/interview-blind-guardian-immer-noch-perfektionisten/">Interview BLIND GUARDIAN &#8211; Immer noch Perfektionisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Zeit beim <span style="color: #800000;">Silence Magazin</span> durfte ich ja schon einige Bands interviewen. Etwas, wofür ich sehr dankbar bin und mich jedes mal wieder über den Vertrauensvorschuss sowohl des <span style="color: #800000;">Magazins</span> als auch der Label und letztendlich auch der Bands freue. Dass man dabei meist wirklich ganz unabhängig von &#8222;Größe&#8220; und Reputation der Gruppen angenommen wird, macht mich immer wieder sprachlos und ich frage mich, ob das wirklich passiert. So auch jetzt wieder. Ich darf einfach ein Interview mit <strong>BLIND GUARDIAN</strong> führen! Das ehrt mich sehr und ich freue mich total, mit <strong>André Olbrich</strong> über die momentane Situation seiner Band, der Kulturszene insgesamt und die musikalische Entwicklung von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> unterhalten, feiert &#8222;Somewhere Far Beyond&#8220; schließlich bereits sein <strong>30</strong>-jähriges.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Hallo! Danke, dass du dir die Zeit nimmst! Wie geht&#8217;s?</strong><br />
<strong>A</strong>: Ja, gerne gerne. Jetzt, wo wir wieder live spielen dürfen, geht&#8217;s wieder besser. Es war ja eine harte Zeit mit der zwei-Jahrespause. Aber, seit Mai sind wir wieder unterwegs, haben wieder Festivals gespielt und haben wieder gesehen, wie wichtig das für alle Leute ist, Musik zu genießen und genießen. Seitdem geht es eigentlich allen wieder besser.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ja, das hört man eigentlich überall, wie sich das wirklich so merkbar auf das Allgemeinbefinden auswirkt, einfach dass das wieder möglich ist.</strong><br />
<strong>Kommt denn bei euch schon so langsam wieder Tourfeeling auf? Oder muss man sich da erst wieder dran gewöhnen?</strong><br />
<strong>A</strong>: Ja, man muss sich langsam einleben. Also, es ist natürlich ein Sprung, wenn man so lange nicht auf der Bühne gestanden hat und zu Hause ist, muss man sich erstmal wieder an gewisse Sachen gewöhnen. Ich sag mal, zum Beispiel, im Tourbus schlafen, da hat man dann die ersten Nächte etwas Schwierigkeiten, bei dem Geholper zu schlafen, aber auch da gewöhnt man sich wieder dran. Jetzt <strong>im September</strong> fängt ja die &#8222;Somewhere Far Beyond Tour&#8220;, die von letztem Jahr auf dieses verschoben wurde, an. Da geht&#8217;s ja auch richtig mal wieder am Stück los. Da sind wir mal wieder den ganzen Monat auf Tour, da freue ich mich drauf, das wird mal wieder ein Erlebnis.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40776 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-12540272-1537257158-9258-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-12540272-1537257158-9258-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-12540272-1537257158-9258-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-12540272-1537257158-9258.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Was bedeutet das für euch, mit dem Album so nochmal auf Tour zu sein?</strong><br />
<strong>A</strong>: Ja, das Album mal wieder einzuproben war schon was Besonderes. Wir wollten das nicht einfach nur runterspielen, in Anführungszeichen, sondern wir wollten schon schauen, dass wir auch diese Energie und<strong> diese Magie</strong>, die in dem Album steckt, rüber bringen. Und das ist nicht ganz so einfach, weil viele Sachen höllisch schnell sind. Einige Sachen sind damals natürlich im Studio entstanden, und wir haben das damals nicht mal im Ansatz richtig geil spielen können. Das war halt ein Album und wir haben das halt damals im Studio so drauf gehauen. Aber das war natürlich unsere Leistungsgrenze. Das ist immer noch richtig schwierig zu spielen. Wir sind heute immer noch <strong>Perfektionisten</strong>, wir wollen wirklich jede Noten akkurat spielen. Ich sag mal, wir haben schon drei bis vier Monate richtig intensiv geprobt, um da überhaupt hinzukommen, damit das überhaupt so rüberkommt. Inzwischen, muss ich sagen, haben wir das ziemlich gut drauf. Meiner Meinung nach klingt es jetzt besser als auf dem Album. Für mich klingen die Stücke jetzt so, wie sie klingen müssen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Habt ihr dadurch auch nochmal einen Unterschied zu neueren Alben gemerkt?</strong><br />
<strong>A</strong>: Ja, es ist ja auch eine etwas andere Stilistik, die wir inzwischen spielen. Natürlich haben diese alten Songs auch so diesen <strong>Zeitgeist</strong> von damals. &#8222;Somewhere Far Beyond&#8220; ist ja Anfang der Neunziger entstanden. Wenn man sich so überlegt, Anfang der Neunziger, da war einiges noch anders, da haben wir noch jedes Wochenende zwei, drei Tage in Heavy Metal Clubs rumgehangen, die pickepackevoll waren und man die ganze Nacht Metal gehört hat. Und das Lebensgefühl war ja irgendwie auch ein ganz anderes. Sowas haste heute ja gar nicht mehr. So gesehen ist es natürlich ja auch schwierig, das zu vergleichen.</p>
<p><strong>S</strong>:<strong> In der Zwischenzeit hat sich die Hörerschaft ja aber auch vergrößert und neue, jüngere, hinzugewonnen.</strong><br />
<strong>A</strong>: Ja, natürlich. Ich denke, für unsere jüngeren Fans ist es auf jeden Fall eine interessante Sache, mit dem Speed Metal vertraut zu werden. Jetzt kommt ja von uns &#8222;The God Machine&#8220;, das ja auch sehr Speed Metal lastig ist. Allerding muss ich sagen, ist das ein sehr <strong>moderner Speed Metal</strong>, also das Songwriting ist sehr viel moderner und nicht so angestaubt, sag ich mal. Aber ich denke mal, es ist wichtig, dass man die Essenz, diese Energie, die im Speed Metal steckt, weiter in die heutige Zeit trägt und auch der jüngeren Generation mal vor die Füße wirft und sagt &#8222;da habt ihr mal geile Musik&#8220; (lacht).</p>
<blockquote><p>&#8222;&#8230;es ist wichtig, dass man die Essenz, diese Energie, die im Speed Metal steckt, weiter in die heutige Zeit trägt und auch der jüngeren Generation mal vor die Füße wirft und sagt &#8218;da habt ihr mal geile Musik'&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>S</strong>:<strong> Ich hab auch das Gefühl, viele jüngere sind wirklich auch offen dafür, auch für so einen Vergleich.</strong><br />
<strong>A</strong>: Ja, es sieht ganz gut aus. Meiner Meinung nach passt das in der momentanen Zeit auch ganz gut rein. Die Zeit fühlt sich momentan hart an. Seit der Pandemie hat sich viel geändert. Es ist nicht mehr so in Harmonie wie es vorher war. Viele Sachen sind so ein bisschen chaotisch und meiner Meinung nach&#8230; Also, ich brauche momentan härtere Musik um meine Gefühle so auch zu kanalisieren. <strong>Ich brauch das als Ventil</strong>. Dementsprechend war es auch ein natürlicher Weg, wieder härter zu werden. Einfach den Frust, den man aufbaut, oder auch Aggression, damit klarzukommen und das zu verarbeiten. Ich denke, dass das gerade auch den jungen Leuten so geht, die plötzlich zwei Jahre lang ihren Hobbies nicht mehr nachgehen können. Die sind auf einmal zu Hause eingeschlossen. Da baut sich natürlich Frust auf. Und am besten kannst du das meiner Meinung nach über Musik wieder in den Griff kriegen. Musik ist da ein gutes <strong>Heilmittel</strong>. Du hörst dir ein paar harte Bands an und kannst das eventuell als Ventil benutzen.</p>
<p><strong>S</strong>:<strong> Gerade auch, wenn man so Sachen wie Sport nicht machen kann, dann noch mehr als sonst.</strong><br />
<strong>A</strong>: Genau, mehr als sonst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40775 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-blind-guardian-cover-800x800-1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-blind-guardian-cover-800x800-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-blind-guardian-cover-800x800-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-blind-guardian-cover-800x800-1-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-blind-guardian-cover-800x800-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>S: Eigentlich wirklich interessant, dass sich die Pandemie nicht nur auf die Musik, sondern auch auf das Hörverhalten selbst so sehr auswirkt. Ohne Pandemie wären wir jetzt sicherlich woanders.</strong><br />
<strong>A:</strong> Ja, ganz bestimmt. Einige Sachen wären sicherlich anders gelaufen. Aber es ist, wie es ist. Man muss sich darauf einstellen. Man sollte auch nicht davon ausgehen, dass es wieder so wird wie es war. Man sieht ja jetzt schon viele Veränderungen. Das wird sich noch weiter so fortführen. Man muss sich arrangieren und wir als Band versuchen, das Beste daraus zu machen. Wir haben jetzt schon gesehen, allein die Reiserei zu den Festivals ist eine ganz andere Situation als früher. Die Situation an den Flughäfen. Du weisst nicht mehr, ob du dein Gepäck von A nach B kriegst, musst da stundenlang warten. Alles ist unsicher geworden. Für einen Trip, für den du früher 4-5 Stunden gebraucht hast, bist du jetzt zum Teil zwanzig Stunden unterwegs. Es ist ein <strong>ganz anderer Aufwand</strong>. Man hat immer so ein Risiko, ob du eine Show eventuell absagen musst, oder ob glücklicherweise doch alles funktioniert. Das ist momentan alles schon sehr gewagt.</p>
<p><strong>S</strong>:<strong> Seht ihr darin auch einen gewissen Einschnitt für den bisherigen Ablauf Album-Tour-Album-Tour&#8230;?</strong><br />
<strong>A</strong>: Ja, man muss flexibler sein, glaube ich. Man kann nicht mehr so langfristig planen wie man es früher konnte. Da war das klarer, man hatte über den Zeitraum von einem ganzen Jahr die Shows gebucht, und sich eine Welttour zusammen gebucht. Das wäre jetzt momentan viel zu riskant. Man muss kleinere Blöcke buchen und kurzfristiger denken. Und sollten irgendwelche Restriktionen kommen, muss man auch einen <strong>Plan B</strong> haben, was mache ich dann in der Zeit, wenn ich nicht touren kann. So gesehen haben Hansi und ich schon gesagt &#8222;Ok, sollte da noch was kommen, dann arbeiten wir sofort wieder auf Songwriting und nutzen die Zeit, um an Songs zu arbeiten&#8220;. Ansonsten geht die ja irre viel Zeit verloren. Es kommt dann ja auch kein Geld rein. Wir müssen ja auch davon leben. Du musst ja auch gucken, dass du deine Arbeit gemacht kriegst, um am Ende alle deine Kosten bezahlen zu können. Viele Bands gehen daran momentan, glaube ich, zugrunde. Wenn man da nicht flexibel sein kann, dass da vieles den Bach runter geht. Also, das ist da momentan eine ganz tragische Situation.</p>
<blockquote><p>&#8222;Man muss flexibler sein, glaube ich. Man kann nicht mehr so langfristig planen wie man es früher konnte.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>S</strong>:<strong> Allerdings. Das ist tragisch, dass es sich so entwickelt. Habt ihr aber den Eindruck, dass sich das aber auch als &#8222;Motor&#8220; auswirkt und sich musikalisch auf die Experimentierfreudigkeit auswirkt?</strong><br />
<strong>A</strong>: Ja, auf jeden Fall. Wir sind eine Band, die immer nach vorne schaut, die auch mit jedem Album versucht, was innovatives an den Start zu bringen. Auf dem Album &#8222;The God Machine&#8220; haben wir Songs wie <em>&#8222;Life Beyond The Spheres&#8220;</em>, der so ein bisschen in Richtung <strong>Cyberpunk-Soundtrack</strong> geht. Sowas haben wir bis jetzt nie gehabt, das ist für uns vollkommen neu. Es fügt sich aber als interessantes Element völlig gut in unsere Musik ein. Das bringt selbst den alteingesessenen Fans, die von Anfang an dabei sind, wieder einen Überraschungsmoment, so dass man sagt &#8222;Oh, sowas hätte ich jetzt nicht erwartet!&#8220;. Auch <em>&#8222;Destiny&#8220;</em> am Ende des Albums geht in eine Richtung, die wir bis jetzt nicht hatten. Da gibt es unglaublich viele Gitarrengeschichten, die ich mir ausgedacht hab, die schon andere Sachen machen, als ich das bisher so gemacht habe. Das ist schon eine andere Art von epischem Song als zum Beispiel auf dem Album &#8222;Beynd The Red Mirror&#8220;. Da haben wir halt viel Orchester eingesetzt, um epischer zu wirken. Bei <em>&#8222;Destiny&#8220;</em> ist es jetzt wieder mehr das <strong>Gitarrenorchester</strong>, sag ich mal, das da im Vordergrund steht.&nbsp; So gesehen finde ich schon, dass da viele innovative Elemente drauf sind. Teilweise verknüpft mit traditionellen Trademarks. Wir haben ja auch wieder viel Speed Metal aufgegriffen. Aber ich finde, man merkt schon, dass wir heutzutage schon auch mehr unsere Erfahrungen mit einbringen und diesen originalen Speed Metal Sound weiterentwickeln. Wir versuchen, das auch in die heutige Zeit zu bringen. Meiner Meinung nach klingen diese Songs nicht angestaubt, sind zeitgemäß für 2021/22. Und das ist das Wichtige daran. Du kannst ja ruhig deine Trademarks übernehmen. Gute Chöre oder gute Refrains, die man mitsingen kann. Viele Gitarrenmelodien. Aber es muss meiner Meinung nach immer auch <strong>neue Elemente</strong> haben, und auch irgendwie modern klingen. Das erfüllt das neue Album für mich. Deswegen glaube ich auch, dass wir unserer Linie da treu geblieben sind und an unsere vergangene Arbeit anschließen, obwohl wir irgendwie ein neues Kapitel aufmachen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Ninth Wave (Live)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/irIbDTOV2_Y?list=PLwHYwBFFTqrkytOLvcYaWeLpRtSQb7N8j" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Das ist es ja gerade, was es ausmacht, das finde ich cool, dass es immer so ein Wiedererkennungsmerkmal gibt, und man ist, wo man heute steht und nicht immer das selbe Album wieder hört. Das finde ich super. So entsteht ja auch eine Geschichte. Es ist ja sicher auch interessant, die Reaktionen auch live von der Bühne aus zu sehen.</strong><br />
<strong>A</strong>: Ja, wir werden uns einiges einfallen lassen müssen für 2023. Wir haben die Tour immer noch nicht gebucht. Wir würden gerne eine Welttour machen, aber wir werden bis zum letzten Moment abwarten, einfach um zu sehen, was ist wirklich, was ist erlaubt, gibt es neue Restrikitionen oder nicht. Und dann werden wir im Herbst überlegen, wie die weiteren Schritte sind. Aber ich denke schon, dass wir 2023 dann schon eine &#8222;God Machine&#8220; &#8211; <strong>Welttournee</strong> machen werden und entsprechend ein paar Songs vom Album spielen. Da werden wir die Bühne und die Lichtshow dann auch entsprechend darauf abstimmen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Cool, das klingt echt vielversprechend. Ich bin gespannt.</strong><br />
<strong>Habt ihr denn momentan irgendwas, was euch auf dem Herzen liegt und was ihr sagen wollt?</strong><br />
<strong>A</strong>: Wir hoffen natürlich, nachdem klar geworden ist, dass die kulturelle Szene keinen Stellenwert hat in unserer Gesellschaft, sondern sozusagen als erstes gecancelt wird, und nicht unterstützt wird, hoffen wir natürlich, dass dieses Loch, das da entstanden ist, wieder aufgefangen werden kann. Dass nicht zuviele Veranstalter und Bands den Bach runter gehen. Ich hoffe, dass uns da tatsächlich noch was erhalten bleibt. Kultur ist wichtig und Musik ist wichtiger als vielleicht einige Politiker glauben. Ich hoffe, dass es da für uns weitergeht, und dass sich da auch ab 2023 wieder eine <strong>Sicherheit</strong> einstellt, auf die man bauen kann. Man braucht ja einfach Planungssicherheit. Ohne das ist nicht viel besser als der Lockdown. Für die Fans ja auch. Dass die wissen, wenn eine Show angekündigt wird, dann findet die auch statt. Ich habe so viele Freunde, die sagen &#8222;Hey, ich hab da noch zehn Tickets am Kühlschrank hängen, da hängt ein halbes Vermögen und die Shows sind alle abgesagt!&#8220;. Und das kann es ja nicht sein. Es muss mal wieder ein<strong> klares Statement</strong> kommen, auf das man sich verlassen kann, dass Kultur auch mal wieder planen und buchen kann und nicht so in der Luft hängen bleibt, wie es momentan ist.&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Kultur ist wichtig und Musik ist wichtiger als vielleicht einige Politiker glauben.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>S</strong>: <strong>Kultur verbindet ja auch, ein Auto verbindet ja nicht so wie Kultur. </strong></p>
<p><strong>A</strong>: Ja, total. Kultur ist wirklich wichtig für die Seele!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja, puh. Ich höre durchaus viel Frust und Pessimismus gegenüber der durch die Pandemie entstandenen Situation und die Art ihrer Entwicklung. <strong>André</strong> zeigt aber dennoch, dass die Band es schafft, dadurch nicht auf verquere Wege zu geraten und im Grunde genommen das Einzige zu tun, was sie sinnvoll versuchen können: an dem festhalten, was ihnen wichtig ist und einfach immer das zu versuchen durchzuboxen, was sich in der Situation machen lässt. Sich selbst gegenüber, aber auch aus Sicht der Fans. Um <strong>das Wir</strong> geht es ja schließlich. Gerade auch in der jetzigen Situation. Und als Band haben sie dafür eine wirklich wichtige Rolle, die sie ausspielen können, und das wissen sie.</p>
<p>Ich bin sehr froh darüber, wie dieses Gespräch gelaufen ist und wünsche <strong>BLIND GUARDIAN</strong> und auch allen anderen Gruppen, bald mit wieder weniger Sorgen und Einschränkungen touren zu können.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="CRHCnap2L5"><p><a href="https://www.blind-guardian.com/">Blind Guardian</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8220;Blind Guardian&#8221; &#8212; Blind Guardian" src="https://www.blind-guardian.com/embed/#?secret=cAk8BDZ7WT#?secret=CRHCnap2L5" data-secret="CRHCnap2L5" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/interview-blind-guardian-immer-noch-perfektionisten/">Interview BLIND GUARDIAN &#8211; Immer noch Perfektionisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SAVAGE CIRCUS &#8211; DREAMLAND MANOR [SILENCE-SCHATZSUCHE #7]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 09:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Dreamland Manor]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Savior]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Carlsson]]></category>
		<category><![CDATA[Of Doom And Death]]></category>
		<category><![CDATA[Persuader]]></category>
		<category><![CDATA[Piet Sielck]]></category>
		<category><![CDATA[Savage Circus]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Stauch]]></category>
		<category><![CDATA[Thomen Stauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonntag ist Schatzsuche!<br />
SAVAGE CIRCUS - sagt dir nix?!<br />
Das wollen wir ändern, denn es lohnt sich!<br />
Da treffen Stimmgewalt und Thrash Deluxe aufeinander.</p>
<p>Und das Beste: Offiziell ist die Band noch aktiv. Die Hoffnung stirbt zuletzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/savage-circus-schatzsuche/">SAVAGE CIRCUS &#8211; DREAMLAND MANOR [SILENCE-SCHATZSUCHE #7]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Manche Metal-Alben sind nicht wie andere. In einem riesigen, unübersichtlichen Haufen aus mediokren bis akzeptablen Werken kommt es manchmal vor, dass man auf die eine außergewöhnliche, leuchtende Perle stößt. Eine Kreation, die aus allen Perspektiven Perfektion ausstrahlt – und dabei oft von viel zu wenigen Menschen wahrgenommen wird. Kommt mit den Autoren des Silence-Magazins auf eine Suche nach der goldenen Nadel im stählernen Heuhaufen der Metal-Musik! Wir präsentieren euch hier unsere persönlichen Schätze – Alben, die für uns die einen unter Tausenden darstellen, und die wir mit euch, liebe Leser, gerne teilen möchten. Auf zur SILENCE-Schatzsuche!</em></p>
<hr>
<p><strong>SAVAGE CIRCUS</strong>? Alteingesessenen Fans der europäischen Power-Metal-Szene könnte bei dem Namen ein Glöckchen im Hinterkopf bimmeln. War das nicht die Band, in der Ex-<strong>BLIND</strong>&#8211;<strong>GUARDIAN</strong>-Drummer <strong>THOMEN STAUCH</strong> nach seinem Ausstieg bei ersteren gespielt hat?</p>
<p>Das ist richtig! Und heute möchte ich euch nahebringen, warum sich hinter dem trashigen Cover des 2005er-Debuts der Band bis heute eins meiner Lieblingsalben des Genres versteckt.</p>
<h2>Die Band</h2>
<p>Die Band war ursprünglich eine Zusammenarbeit zwischen eben jenem Schlagzeuger, <strong>IRON</strong>&#8211;<strong>SAVIOR</strong>-Frontmann <strong>PIET SIELCK</strong> und einigen anderen, zu der Zeit weniger bekannten Gestalten. Als Sänger hatte man sich <strong>JENS CARLSSON</strong> von <strong>PERSUADER</strong> (anhören, gute Band!) geangelt.</p>
<p>Das Resultat war ein sehr interessantes! Es beruht auf dem Konzept frühen <strong>GUARDIAN</strong>-Speed-Metals, nimmt dieses, und führt es mit nie dagewesener Härte aus. Es verbindet dies mit dem Power-Drive von Uptempo-<strong>SAVIOR</strong>-Songs und gibt letzterem somit ein neues Gewand aus melodiöser Verspieltheit und anspruchsvollem Songwriting.</p>
<h2>Anders ausgedrückt:</h2>
<p><strong>SAVAGE</strong> <strong>CIRCUS</strong> spielen mit Thrash-Elementen gewürzten Power/Speed Metal mit episch-majestätischen Refrains, reich geschmückt mit <strong>energetischen Gitarrenmelodien</strong> und -harmonien (und ein bisschen Keyboard zur Unterstützung). Die kraftvollen und variationsreichen Vocals arbeiten sich dazu lyrisch durch diverse Fantasy-Universen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Savage Circus - Evil Eyes" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/UwwvS4bx-mk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gerade auch <strong>der Sänger</strong> ist zu loben! An die Kraft, die dieser Mann in den Lungen hat (<a href="https://youtu.be/8ObB9avM6w4?t=97">Checkt das!</a>), kommt meiner Meinung nach kaum ein anderer Metal-Sänger heran. Zudem scheint seine Stimme perfekt dafür gemacht zu sein, mit <strong>SIELCKS</strong> Backing Vocals als Einheit zu fungieren. Dies kommt auf dem Album wunderbar zur Geltung, da beide oft in druckvoller, harmonischer Kombination zusammen erschallen. Sogar die schnulzige Ballade des Albums (<em>&#8222;</em><em>Beyond Reality&#8220;</em>) ist aufgrund dieser Umstände ein Genuss!</p>
<p>Die Songs selbst haben generell sehr abwechslungsreiche, <strong>interessante Strukturen</strong>. Es gibt kein Filler-Material, keine fantasielosen Heavy-Metal-Songs. Es herrscht konstante Abwechslung zwischen epischem Bombast und treibender Energie, jeder Song sticht auf seine Art aus der Setlist heraus – und dennoch ergibt sich ein rundes Gesamtwerk.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Man spürt bei &#8222;Dreamland Manor&#8220; wirklich, mit welcher Frische und Motivation dieses Projekt ins Leben gerufen wurde. Dem zweiten Werk &#8222;Of Doom And Death&#8220;, wenn auch ein gutes Album, fehlt dies ein bisschen. Hier war <strong>SIELCK</strong> allerdings (eigenen Aussagen nach) beim Songwriting sehr auf sich allein gestellt, und <strong>STAUCH</strong>, eine der ursprünglich treibenden Kräfte, schon nicht mehr Teil der Band.</p>
<p>Schade, dass <strong>SAVAGE CIRCUS</strong> seit ca. zehn Jahren nichts von sich haben hören lassen. Und das trotz angeblich immer noch aktivem Status. Auch die Möglichkeit, die Band live zu sehen, blieb mir, als Fan erster Stunde, bisher leider verwehrt – <strong>und so sitze ich hier und warte immer noch auf ihre Wiederkehr.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/savage-circus-schatzsuche/">SAVAGE CIRCUS &#8211; DREAMLAND MANOR [SILENCE-SCHATZSUCHE #7]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Batushka]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
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		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[six feet under]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-26-legenden-na-und/">Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20349"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Jeder kennt sie, doch nicht jeder mag sie &#8211; mit welchen &#8222;großen&#8220; Bands kannst du so gar nichts anfangen?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Oh, wo soll ich da nur anfangen? <strong>METALLICA</strong> und <strong>MEGADETH</strong> geben mir rein gar nichts. Auch wenn größtenteils <strong>gute Musiker</strong> dahinterstecken, empfinde ich bei den Songs absolut nichts. Wenn es um <strong>guten Thrash Metal</strong> geht, dann höre ich lieber <strong>NIHILIST</strong>,<strong>&nbsp;INFANT DEATH</strong> (Black Thrash) oder auch mal <strong>MANTIC RITUAL</strong> (leider aufgelöst).</p>
<p>Auch bei den großen <strong>Heavy-Metal-Göttern IRON MAIDEN</strong> muss ich passen (mit Ausnahme der ersten zwei Scheiben). Stattdessen höre ich lieber M<strong>ETAL INQUISITOR</strong> oder <strong>DAWNBRINGER</strong>, weil hier noch <strong>nicht alles glatt gebügelt</strong> klingt.</p>
<p>Im <strong>Death Metal</strong> langweile ich mich bei <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> und <strong>SIX FEET UNDER</strong>. Auch hier gilt wieder: gute Musiker, Songs jedoch belanglos. Alternativen sind hier für mich <strong>LIFELESS</strong>, <strong>TEITANBLOOD</strong>, <strong>COFFINS</strong> und <strong>TRIUMVIR FOUL</strong>. Ich fühle ich im <strong>Black Metal</strong> seit Jahren sehr wohl, doch auch hier verstehe ich den <strong>Hype</strong> um <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>NARGAROTH</strong> nicht. Ersatzdrogen sind hier <strong>CULT OF FIRE</strong>, <strong>EVILFEAST</strong> oder auch seit neuem <a href="https://silence-magazin.de/tchornobog-innere-daemonen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>TCHORNOBOG</strong></a>, die aus verschiedenen Genres <strong>einen Prototyp geschaffen</strong> haben, den sonst nur <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> entwickeln konnten.</p>
<p>Beim <strong>Doom Metal</strong> hingegen fallen mir kaum Bands ein, die ich öde finde. Vielmehr <strong>ödet mich diese Musikrichtung seit Jahren an</strong>, weil gefühlt 80% der Bands in den ewig gleichen Bünden durch die Landschaft riffen. <strong>HYMN</strong> und <strong>FUNERALIUM</strong> sind da eine schöne Ausnahme.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo" target="_blank" rel="noopener"><strong>Don Promillo</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Oha, große Bands, mit denen ich wenig bis nichts anfangen kann, gibt es tatsächlich so einige. Fangen wir doch gleich mal mit der wahrscheinlich größten an:&nbsp;<strong>METALLICA</strong> – die Band, mit der die meisten von uns <strong>zum Metal gekommen</strong> sind. Ich jedoch nicht. Schon seit Jahrzehnten wird <strong>deutscher- und Bay Area-Thrash im Hause Promillo gefeiert</strong>, aber dann doch eher <strong>EXODUS </strong>und <strong>KREATOR</strong>.</p>
<p>Im <strong>Black Metal</strong> konnte ich noch nie sehr viel mit der Musik, geschweige denn dem <strong>missratenen Typen</strong> von <strong>BURZUM</strong> anfangen. Was man <strong>BURZUM</strong> aber nicht absprechen kann, ist, dass sie <strong>MAYHEM</strong> zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Ich bin mir nicht sicher, wie sich ihr <strong>Werdegang ohne Herrn Vikernes</strong> gestaltet hätte.</p>
<p>Nun aber zum <strong>größten Rätsel der modernen Musikgeschichte</strong>. Es gibt kaum ein Musikblatt, welches nicht monatlich von ihnen berichtet und doch gehen sie mir komplett am Hintersten vorbei. Die Fans gröhlen mit, obwohl <strong>der Sänger eine Ausstrahlung wie ein Steuerberater</strong> hat. Das kann nur eine Band sein. Richtig, <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Ich werde aus dieser Musik einfach nicht schlau. Mir überbringt sie <strong>null Energie</strong> und hinterlässt <strong>nichts als Fragezeichen</strong>. Und bevor die Frage aufkommt: Ja, ich habe/musste sie mir schon mehrmals live anschauen!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sebastian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Große Bands, kleine Wirkung. Irgendwie bekommt man ständig <strong>von allen anderen vorgesagt</strong>, welche Band groß, sprich musikalisch ganz toll und bedeutend ist. Die <strong>eigene Meinung</strong> dazu kann oft <strong>ganz anders</strong> sein.</p>
<p>Beim Überlegen, bei welchen Gruppen mir das so geht, denke ich auch, dass ich da wohl auch selektiv höre. Es kann ja sein, dass ich von <strong>Band XY</strong> aus besagter Kategorie vielleicht <strong>nur zwei Songs gut finde</strong>, den Rest aber nicht. Die Band an sich ist mir damit <strong>immer noch relativ egal</strong>. Man kann trotzdem ihren <strong>musikalischen Verdienst</strong>&nbsp;<strong>respektieren</strong>. Nennt es <strong>Rosinenpickerei</strong>, aber macht das nicht jeder irgendwo?</p>
<p>Eine Band, um deren Stellenwert ich mir durchaus bewusst bin, und die ich auch schon ein paar mal live gesehen habe, ist <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Die Band hat einen <strong>guten Sound</strong>, <strong>liefert live</strong> toll ab und <strong>unterhält</strong> auf jeden Fall immer noch gut ihr Publikum. Und zu <strong>Rob Halford</strong>&nbsp;muss man auch nichts mehr sagen. Trotzdem, die <strong>Musik berührt mich nicht</strong>, trotz ihrer Brillanz. Letzten Endes ist dies auch nicht ihre Aufgabe. Das ist <strong>nicht schlimm</strong>, sie stehen damit auch lange <strong>nicht allein</strong>. Bei <strong>SAXON</strong> ist es ganz ähnlich.</p>
<p>Mir stellt sich nun jedoch die Frage, <strong>welche Band der NWBHM&nbsp;ohne Probleme als „klein“ bezeichnet werden kann.</strong>&nbsp;<strong>DEF LEPPARD</strong> fand ich immer sehr interessant, mit einem <strong>eigenen Stil</strong>. Ihre <strong>direkte Spielweise</strong> und der <strong>klare Sound</strong> kam immer besser an bei mir. Aber letzten Endes muss jeder selbst wissen, wo er die <strong>Genregrenzen</strong> zieht und was ihn anspricht. Nur entschuldigen sollte man sich nicht dafür.</p>
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		<title>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 07:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival! Auf dieses mittlerweile 24 Jahre alte Metal-Festival direkt an der Teufelsmauer bei Ballenstedt freue ich mich alle Jahre wieder. Mit seinen ca. 50-60 Bands und 13.000 Besuchern ist es weder zu klein, noch zu groß, bietet eine familiäre Atmosphäre ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</strong> Auf dieses mittlerweile 24 Jahre alte Metal-Festival direkt an der Teufelsmauer bei Ballenstedt freue ich mich alle Jahre wieder. Mit seinen ca. 50-60 Bands und 13.000 Besuchern ist es weder zu klein, noch zu groß, bietet eine familiäre Atmosphäre und doch eine ordentliche Portion <strong>qualitativ hochwertiger Musik</strong>. Dies ist nach 5 Jahren allerdings das erste Mal, an dem ich nunmehr nicht nur als reiner Touri hergekommen bin, sondern im<strong> Auftrag des Silence-Magazins</strong>.</p>
<hr>
<h2>Tag 1 – Mittwoch</h2>
<p>Nachdem ich den Dienstag als, sagen wir mal, lustigen Anreisetag hinter mich gebracht hatte, spielten am Mittwoch auch schon die ersten Bands. <strong>Riesenschlange bei der Bändchenvergabe</strong>. Doch sowohl ich, wie auch meine Camp-Genossen waren schon am Vortag auf die Idee gekommen, unsere zu holen.</p>
<p>Die erste Band, die auf meinem Plan stand, war <strong>SERIOUS BLACK</strong>. Dies vor allem, weil deren Drummer, <strong>THOMEN STAUCH</strong>, als eines meiner sehr frühen Idole gilt. Tja, Pech gehabt. Keine Ahnung wer hinter der Rumpelkiste saß, aber der war’s nicht. Abgesehen von dieser Enttäuschung war es ein ganz<strong> angenehmes Konzert</strong>, gut performed von allen Beteiligten, und die neueren Lieder kommen auch etwas weniger fantasielos herüber als die der Debüt-Platte.</p>
<h3>ES WIRD ORDENTLICH GEFEIERT</h3>
<p><strong>ORDEN OGAN</strong> spielten später am Abend. Mit <strong>Roboter-Cowboys</strong> auf der Bühne hauten sie eine Hymne nach der anderen raus. Noch ist diese Band nicht in den gleichen Gefilden angekommen wie etwa <strong>POWERWOLF</strong> oder gar <strong>SABATON</strong>, dennoch zeigt sich bei jedem ihrer Konzerte wieder, dass sie eine <strong>nicht zu unterschätzende Fanbase</strong> haben, die immer bereit sind zu ihrer Musik abzufeiern und die Texte mitzugrölen. Hat ordentlich Spaß gemacht. Einzig und allein ein (neues) Lied schien eher langweilig und ließ das Publikum fünf Minuten im Halbschlaf versinken, bevor danach wieder <strong>weitergefeiert</strong> wurde.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19184" aria-describedby="caption-attachment-19184" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-300x200.jpg" alt="" width="820" height="547" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19184" class="wp-caption-text"><strong>ORDEN OGAN</strong> freuen sich! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<hr>
<h2>Tag 2 – Donnerstag</h2>
<p>Am ersten der drei Haupttage startete ich meine musikalische Reise dann mit <strong>WOLFHEART</strong>. Und es war ein äußerst enttäuschender Start. Nicht, dass die Band etwas dafür könnte, wahrscheinlich haben sie ihr Konzert fehlerfrei gespielt, und es ist ihnen nicht mal selbst aufgefallen. Hilft allerdings alles nichts, wenn der <strong>Sound so beschissen</strong> ist, <strong>dass man nicht mitkriegt, was die Leute auf der Bühne überhaupt spielen</strong>. Die Bass Drum war so laut, dass man weder Riffs noch Melodien herausgehört hat. Und das bei solch tiefgehender Melodic-Death-Metal-Musik. Durch diese soundtechnische Katastrophe wurde die Musik so vieler Dimensionen beraubt – alles Schöne, Magische, Wohlklingende, Interessante ging verloren. Ich empfinde so etwas als <strong>eine Frechheit seitens der Soundtechniker.</strong> Sowohl der Band als auch dem Publikum gegenüber. Und es sollte nicht das einzige Konzert sein, bei dem dieses Problem auftreten würde.</p>
<h3>ZWEI-MANN-POWER</h3>
<p>Als nächstes standen <strong>MANTAR</strong> auf dem Speiseplan. Ich muss zugeben: Ich wusste nicht genau was mich erwarten würde. Doch enttäuscht wurde ich diesmal bei weitem nicht. <strong>Zwei Leute auf der Bühne</strong> – Drummer und Gitarrist/Sänger. Sie sind nicht etwa dem Publikum zugewandt, sondern sehen sich beim Spielen gegenseitig an. Und der Sound brettert. Eine <strong>drückende Wand aus Energie</strong>, aus der man trotzdem alles klar heraushört und -spürt. Und die beiden Musiker waren selbst so sehr<strong> in der Ekstase ihrer eigenen Klangerzeugnisse gefangen</strong>, dass es einen als Zuschauer einfach nur mitreißen musste. Mal davon abgesehen, dass diese Musik an sich schon so heavy und energisch ist, dass dies eh der Fall war. Geil.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19185" aria-describedby="caption-attachment-19185" style="width: 351px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19185" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-200x300.jpg" alt="" width="361" height="542" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 361px) 100vw, 361px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19185" class="wp-caption-text"><strong>MANTAR</strong> &#8211; Heavy und energetisch! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Doch dann: <strong>Unwetterwarnung!</strong> Alle sofort zurück zum Camp, Zelte richtig befestigen, im Notfall sich in den Autos verbarrikadieren! So zumindest die Durchsage.<br />
<strong>Spoiler Alert</strong>: Es kam (gottseidank) nie ein Gewitter. Schade aber auch.</p>
<h3>DIE LEGENDE VOM PERFEKTEN SOUND</h3>
<p>Die Stoner-Rocker <strong>KADAVAR</strong> habe ich leider zum Großteil verpasst. Dennoch muss ich hierzu etwas loswerden: Der <strong>Sound war göttlich</strong>. Er war wahrlich so perfekt, dass ich sagen muss, so einen guten Sound bisher auf allen 26 Festivals, die ich bisher in meinem Leben besucht habe, <strong>kaum jemals miterlebt</strong> zu haben. Der Bass schön wummrig, jeder Schlag des Drummers war perfekt rauszuhören und hatte genau die richtige Lautstärke im Gesamtgebilde der Musik. Die Gitarren waren wunderbar klar und hatten trotzdem genau die Art von Druck, die sie haben sollen. Die Stimme mit Hall fügte sich <strong>genau richtig</strong> in die Musik ein. Und das alles in <strong>perfekter Lautstärke</strong>. Wow. Bei einer solchen Klangharmonie könnte man doch glatt zum Fetischisten werden. Warum nicht gleich so? <strong>Warum nicht IMMER so? Es ist doch offensichtlich machbar.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19186" aria-describedby="caption-attachment-19186" style="width: 363px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19186" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-200x300.jpg" alt="" width="373" height="560" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 373px) 100vw, 373px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19186" class="wp-caption-text"><strong>KADAVAR</strong> &#8211; Feel the perfect sound @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Bei <strong>ARCH ENEMY</strong> pendelte sich der Sound dann auch nach ungefähr drei Liedern ein, auch wenn er in keinem Vergleich zu <strong>KADAVARs</strong> majestätischer Ohreneinbalsamierung stand. Komplett meine Musik wird diese Melodeath-Band wohl nie werden, dennoch war es ein ganz ordentliches Konzert. Auch tummelte sich vor der Bühne mittlerweile eine <strong>richtig große Masse an Menschen</strong>. Schade nur, dass die einzige Person, die sich auf der Bühne bewegte, die Sängerin war. Alle anderen Musiker schienen eher dekorativ in der Gegend herumzustehen. Dennoch: <strong>Motivierte Crowd, technisch souverän funktionierende Band</strong> – soweit also eigentlich ein gutes Konzert.</p>
<h3>ENDLICH WIEDER IN EXTREMO</h3>
<p>Auf <strong>IN EXTREMO</strong> hatte ich mich ganz besonders gefreut. Eine Band, die ich schon längere Zeit nicht mehr live miterleben hatte dürfen. Doch nun endlich war der Zeitpunkt gekommen. Und es war schön! Riesige, <strong>motivierte Crowd, viele ältere und neuere Klassiker-Songs, Pyro-Show</strong>, eigentlich alles super. Auch die Band war motiviert, und ich muss sagen, ich freue mich jetzt schon drauf, sie nächsten Monat auf dem <strong>SUMMER BREEZE</strong> wieder zu sehen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19187" aria-describedby="caption-attachment-19187" style="width: 811px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19187" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-300x200.jpg" alt="" width="821" height="547" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 821px) 100vw, 821px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19187" class="wp-caption-text"><strong>IN EXTREMO</strong> &#8211; Sternhagelvoll? @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Im Anschluss und zum Abschluss brachten<strong> FIDDLER’S GREEN</strong> die Stimmung ein weiteres Mal zum Kochen. Das ohnehin noch von<strong> IN EXTREMO</strong> gehypte Publikum konnte also drei Schritte nach links machen und einfach weiter Party machen. Dazu gab’s noch die altbekannte <strong>Wall of Folk</strong>, eine Spezialität der Fiddlfolkpunk-Band: Eine <strong>Kuschelvariante der Wall of Death</strong>, bei der man sein Gegenüber nicht mit voller Wucht umhaut, sondern voller Liebe in den Arm nimmt, und <strong>&#8222;sexuelle Gefälligkeiten austauscht&#8220;</strong>. Habe ich mir aus der Ferne angesehen. Nett.</p>
<hr>
<h2>Tag 3 – Freitag</h2>
<p>An <strong>VARG</strong> hatte ich <strong>große Erwartungen</strong>. Nicht zuletzt, weil ihre Show vor zwei Jahren auf dem ROCKHARZ mit zu den besten Konzerten gehört, die ich 2015 erlebt habe. Wirklich eine epische, mächtige Experience. Leider kamen sie dieses Jahr da nicht wirklich heran. <strong>Sowohl der Sound als auch die Tagesform der Musiker ließen leider diesmal etwas zu wünschen übrig</strong>. Dennoch wurde das Konzert spätestens ab Mitte richtig geil, und mir ist nun auch klargeworden, wofür die paar Songs mit fürs Album viel zu langen Refrains eigentlich gedacht sind. Live entfalten diese nämlich eine kraftvolle, das Publikum miteinnehmende Atmosphäre, die nicht zu unterschätzen ist. <strong>Das Konzert hatte definitiv seine Höhepunkte, und hat dazu viel Spaß gemacht</strong>. Dennoch war die Setlist etwas fragwürdig aufgestellt, etwa hat man sich wohl dagegen entschieden, eins der Lieder der neuen, einen Monat alten EP zu spielen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19188" aria-describedby="caption-attachment-19188" style="width: 347px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19188" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-200x300.jpg" alt="" width="357" height="536" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19188" class="wp-caption-text"><strong>VARG</strong> &#8211; Wölfe im Nebel @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h3>SOUND-DESASTER</h3>
<p>Abends schaute ich mir dann <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> an, welche sich auf jeden Fall <strong>im engeren Kreis meiner Lieblingsbands</strong> befinden. Nach einigen technischen Schwierigkeiten ging’s dann auch los. Riesiger Moshpit, aber auch viel Gedrücke und Gequetsche. Irgendwie hatte ich es hingekriegt, mich zur <strong>zweiten Reihe</strong> vorzudrängen, aber es war<strong> alles andere als ein Genuss</strong>. Wenn man sich schon darüber freut, wenn ein Crowdsurfer kommt, weil das die einzigen Momente sind, in denen man kurz Luft holen kann – naja, dann könnt ihr euch ungefähr vorstellen wie es war. Und dann der Sound. Wieder genau das gleiche Problem wie bei <strong>WOLFHEART</strong>. Mit dem Unterschied, dass HSB noch viel mehr<strong> Double-Bass-Passagen</strong> haben, ergo man<strong> zu 65% der Zeit nur Gewummer</strong> hört. Obwohl ich quasi alle Lieder dieser Band gut kenne, <strong>dauerte es manchmal Minuten, bis ich einen Song wiedererkannte</strong>. Die Gitarristen hätten in den meisten Parts genauso gut einfach nichts spielen können, es hätte sich genau gleich angehört. Und das ist keine Übertreibung. Sie gingen komplett unter. Dazu kam noch, dass der Druck, so nah an der Bühne, <strong>sogar mit Ohrenschutz in meinen Trommelfellen schmerzte</strong>. Nach vier Liedern bin ich dann wieder nach hinten gezogen. <strong>All das sollte dem Publikum jedoch die Laune nicht verderben</strong>. Es wurde gemosht, gecircled und gesprungen bis zum Ende.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19189" aria-describedby="caption-attachment-19189" style="width: 378px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19189" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-200x300.jpg" alt="" width="388" height="583" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 388px) 100vw, 388px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19189" class="wp-caption-text"><strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> &#8211; Auch der Band sollte es nicht die Laune verderben @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Dann schaute ich mir abschließend noch kurz <strong>MR.HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong> an, deren lustiger Piratenquatsch mir in<strong> meinem müden Zustand allerdings keinen Spaß</strong> <strong>machte</strong> und sich schon fast nach Kölner Karnevalsmusik anhörte. Also ging ich schlafen.</p>
<hr>
<h2>Tag 4 &#8211; Samstag</h2>
<p>Eine der frühen Bands des letzten Festivaltags waren <strong>DEW-SCENTED</strong>. Zwar waren noch nicht allzu viele Menschen vor Ort, dafür gab es aber ein <strong>Konzert für echte Männer</strong>. Erdiger Sound, harte, stampfende Musik ohne Kompromisse und eine verdammt motivierte Death-Metal-Band. <strong>Das erste Mal auf diesem Festival, dass ich wirklich Lust bekam, zu headbangen</strong>. Auch die paar Besucher zeigten Motivation und Circle- und Moshpit im kleinen Kreise <em>(haha)</em> sind doch auch immer was Schönes. Wach war ich nach dem Konzert auf jeden Fall. <strong>Und das aufgeschürfte Knie war’s mir definitiv wert.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19190" aria-describedby="caption-attachment-19190" style="width: 813px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19190" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-300x200.jpg" alt="" width="823" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 823px) 100vw, 823px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19190" class="wp-caption-text"><strong>DEW-SCENTED</strong> &#8211; Death Metal ist harte Arbeit! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>KORPIKLAANIs</strong> Show war für einige wohl eher eine Enttäuschung, jedoch hatte ich mit nichts anderem gerechnet. Viele Menschen vergessen immer wieder, dass die Finnen <strong>schon lange nicht mehr NUR die lustige Sauf- und Partytruppe</strong> sind, die sie anfangs waren. Und so kommt es immer und immer wieder vor, dass man mit der falschen Erwartungshaltung auf einen ihrer Gigs geht. Wenn dann jedes zweite Lied ein ernsterer Folk-Song ist, der nicht etwa <strong>BEER BEER</strong> oder <strong>TEQUILA</strong> heißt, kann man oftmals <strong>nicht wenige unzufriedene Visagen im Menschenmeer</strong> erkennen. So kann’s einem gehen.</p>
<h3>HOHE ERWARTUNGEN</h3>
<p>Der nächste für mich interessante Gig war <strong>ELUVEITIE</strong>. Mit<strong> drei neuen Musikern an Bord</strong>, und einer der ersten großen Shows in dieser Besetzung, waren Druck und Erwartungen natürlich hoch. Besonders die <strong>neue Sängerin FABIENNE ERNI stand definitiv im Rampenlicht</strong>. Hinzu kam noch erschwerend, dass es zu Beginn sehr heftige, technisch bedingte <strong>Soundprobleme</strong> gab. Es dauerte über drei, vier Songs, bis alles wieder einigermaßen in Ordnung war, und selbst dann fiel gelegentlich die ganze linke Boxenkolonne für einige Sekunden aus. Außerdem &#8211; und diesen Fehler wage ich mal auf die Techniker zu schieben &#8211;<strong>&nbsp;hörte man fast das ganze Konzert über die Flöte von MATTEO SISTI einfach nicht.</strong> Dabei spielt gerade diese in vielen Songs eine der melodischen Hauptrollen. Sehr, sehr mies. Die <strong>neue Sängerin</strong> allerdings schaffte es, trotz allem Erwartungsdruck, <strong>mit einer perfekten Performance </strong>das Publikum ab der ersten Sekunde für sich zu gewinnen. Nach <strong>EPONA</strong>, <strong>THE CALL OF THE MOUNTAINS</strong> und <strong>A ROSE FOR EPONA</strong> hatte sie es definitiv in die Herzen und Ohren aller geschafft. Außerdem: Coole, abwechslungsreiche Songauswahl! Als ab Mitte des Konzerts dann der Sound endlich teilweise funktionierte, und einige härtere Songs gespielt wurden, kam das Ganze ordentlich ins Rollen und<strong> der Gig war definitiv gerettet.</strong> Trotzdem finde ich das mit der Flöte wirklich nicht in Ordnung. <strong>Basta.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19191" aria-describedby="caption-attachment-19191" style="width: 813px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19191" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-300x200.jpg" alt="" width="823" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 823px) 100vw, 823px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19191" class="wp-caption-text"><strong>ELUVEITIE</strong> &#8211; Neue Sängerin, neues Glück @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h3>DER HEADLINER</h3>
<p>Abschließend spielten dann <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Wow. Eine Band, die ich seit meiner frühen Jugend feiere und liebe und seit über zwei Jahren nicht mehr live gesehen hatte. Und <strong>endlich war es wieder soweit</strong>. Zu meiner <strong>Überraschung</strong> sollte es noch besser kommen als erwartet: Ich hätte es vielleicht wissen sollen, aber die Krefelder hatten etwas Besonderes für diesen Gig geplant. Und zwar<strong> spielten sie ihr gesamtes 95er Album „Imaginations From The Other Side“ am Stück durch.</strong> <strong>Holy Shit!</strong> Die Guten zeigten definitiv, dass sie in den letzten 22 Jahren um kein Jahr gealtert sind. Energiegeladen wie eh und je, technisch und musikalisch genauso fit wie damals. Und <strong>HANSI KÜRSCHs</strong> Stimme! Sowohl der schönste <strong>Clean-Gesang, wie auch die höchsten Screams – alles ist noch da und funktioniert einwandfrei.</strong> Wundervoll. Dabei war (außer der vielleicht etwas zu geringen Lautstärke) der Sound so perfekt, wie man ihn von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> gewohnt ist. Genial. Ich hätte nicht gedacht, sowas nochmal zu erleben. <strong>Es hätte sich wahrscheinlich 1995 nicht anders angefühlt</strong>. Im Anschluss bekamen wir dann noch <strong>MIRROR MIRROR, THE BARD’S SONG</strong> und <strong>VALHALLA</strong> auf die Ohren, und bei allen drei Songs war das Publikum mit Leib und Seele dabei. Es muss sich wahrlich großartig anfühlen, wenn man einen Song als Band nur anzustimmen braucht, und das Publikum quasi den ganzen Rest von alleine macht. <strong>Am Ende war ich dann so frei, mir bei VALHALLA eine Runde Crowdsurfing zu gönnen.</strong> Und es war schön. Danke.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19192" aria-describedby="caption-attachment-19192" style="width: 812px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19192" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-300x200.jpg" alt="" width="822" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19192" class="wp-caption-text"><strong>BLIND GUARDIAN</strong> &#8211; Schön war&#8217;s! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<hr>
<h2>Fazit</h2>
<p>Und so ging auch ein weiteres Jahr <strong>ROCKHARZ</strong> zu Ende. Ein Festival <strong>voller Ups und Downs,</strong> sowohl Konzert- als auch soundtechnisch. Alles in allem bleibt es, wie jedes Jahr, allerdings eine rein positive Erfahrung, die sich für immer in meiner Erinnerung festsetzen wird. <strong>Ich liebe dieses Festival wirklich von ganzem Herzen</strong>, und daran hat sich auch 2017 nichts geändert. Nicht nur die Musik, nein, auch die Atmosphäre, die Location, die Menschen mit denen ich jedes Jahr hinfahre – <strong>Das ROCKHARZ-Festival wird immer eines der Highlights meines Jahres sein!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a href="https://youtu.be/BLBQczDeR60"><strong>-Wenn ihr miterleben wollt, was es außerhalb der Konzerte auf dem Festival alles so zu sehen und zu machen gibt, könnt ihr euch hier Lukas‘ ROCKHARZ-2017-Vlog anschauen!-</strong></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8230;Und zu guter Letzt gibt es hier noch ein paar&nbsp; fotografisch festgehaltene Eindrücke vom netten Max!</h3>

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		<title>Und jetzt alle mitsingen! – BLIND GUARDIAN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond The Spehes]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Hansi Kürsch]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
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		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[The Bard's Song]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLIND GUARDIAN&#160;– Live Beyond The Spheres Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017 Dauer: 159 Min. Label: Nuclear Blast Records Stil: Power Metal Das sind WIE VIELE Stunden??? Auch ein Review hat üblicherweise einen Spannungsbogen: Der Autor stellt die Band vor, umreißt erste Besonderheiten und erzeugt Interesse, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLIND GUARDIAN&nbsp;</strong>– Live Beyond The Spheres<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017<br />
Dauer: 159 Min.<br />
Label: Nuclear Blast Records<br />
<span class=" mobile-oversized">Stil: Power Metal</span></p>
<h3>Das sind WIE VIELE Stunden???</h3>
<p>Auch ein Review hat üblicherweise einen Spannungsbogen: Der Autor stellt die Band vor, umreißt erste Besonderheiten und erzeugt Interesse, ob denn die besprochene Scheibe <strong>wirklich von Belang ist</strong> und in die heimische Sammlung finden soll. Manchmal ist aber der Bandname allein genug, um dieses kleine Spiel gar nicht erst zuzulassen, etwa wenn die Kapelle ein Garant für hochklassige Silberlinge ist. Gut für sie, blöd für den Schreiber, der mit dieser Einleitung einen – suboptimalen – alternativen Ansatz bemühen muss. <strong>Danke BLIND GUARDIAN</strong> (danke Merkel)!</p>
<p>Genug dummes Gesabbel, was haben uns die Krefelder diesmal gezaubert? Wie? Was? Da gibt es eine interessante Hintergrund-Geschichte, die sich als Aufhänger für die Einleitung geeignet hätte? Gut, dann halt jetzt: <strong>BLIND GUARDIAN</strong> haben mal locker 30 Shows aufgezeichnet und sich dabei jedes Lied einzeln angehört, um zu ermitteln, welche der drölfzig Versionen denn die Beste sei und einen Platz auf dem Album verdient hätte. Ausgehend davon, dass die Platte mehr als zweieinhalb Stunden läuft, dürfte das ein Spaß gewesen sein. Ja, wir rechnen jetzt! Ausgehend davon, dass die Kollegen um die zwei Stunden spielen, wären das 60 Stunden, also bei 16 Stunden pro Tag <strong>fast vier Tage, um sich alles nur ein einziges Mal anzuhören</strong>! Gut, Vieles wird wohl schon aufs erste &#8222;Hör&#8220; aussortiert worden sein, aber wenn man noch dazunimmt, dass alle Mitglieder der Band den Prozess durchlaufen haben und danach sicherlich noch reichlich diskutiert wurde, dürfte allein diese Etappe&nbsp;<strong>ein Mammutprojekt dargestellt haben</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SVg8eP7KPNQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fans und Band im Einklang</h3>
<p>So, nach der zweiten Einleitung geht es an die Songs, die sich über sämtliche Schaffensphasen erstrecken. Angefangen mit <em>&#8222;The Ninth Wave&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;Beyond The Red Mirror&#8220; über Gassenhauer wie <em>&#8222;Valhalla&#8220;</em> und <em>&#8222;Nightfall&#8220;</em> bis hin zu Frühwerk wie <em>&#8222;Majesty&#8220;</em> wird alles geboten. Gut, die großen Überraschungen fehlen, aber was soll man da auch machen, wenn man denn <strong>BLIND GUARDIAN</strong> heißt? Die Band hat über die Jahre so viel Pflichtmaterial in ihrem Katalog angesammelt, dass jeder ersetzte Song schmerzen würde. Das ist angesichts der <strong>22 enthaltenen Nummern</strong> schon eine Leistung!</p>
<p>Inmitten dieser Fülle sind wahre Perlen auszumachen, so dürfte etwa der Longtrack <em>&#8222;And Then There Was Silence&#8220;</em>&nbsp; (Anmerkung Alex: OMFG!) zur bislang besten Version des Songs avancieren, wurde doch in einem Mitsing-Teil die Fan-Freude eindrucksvoll eingefangen. Darüber hinaus verleiht Hansi dem Titel einen deutlich düstereren Anstrich, was so auch auf einige weitere Nummern zutrifft. Überhaupt haben die Jungs verstanden, wie eine Live-CD zu funktionieren hat, lässt man die Fan-Schar nicht nur kurz zwischen den Songs jubeln, sondern fängt auch die Fanchoräle der begeisterten Massen auf, die immerzu mitsingen! <strong>Die Stimmung schwappt über</strong>. Gleichzeitig wird aber auch der Geduldsfaden nicht überstrapaziert, indem mal ein Klassiker gnadenlos in die Länge gezogen wird. Nein, das hat alles seinen Fluss, <strong>das Feeling ist entscheidend</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Fn3-uhU6AyY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Kann es da ein Wehwehchen geben?</h3>
<p>Was den Auswahlprozess betrifft, so hat sich dieser zweifelsohne gelohnt, sind doch alle Songs<strong> in einer Qualität vorgebracht</strong>, wie man sie selten erlebt. Die Stärken einer <strong>BLIND GUARDIAN</strong>-Show werden bewusst in den Mittelpunkt gerückt, während das geballte Material mal originalgetreu und mal gelungen abweichend präsentiert wird. Qualitätseinbußen zwischen Altmaterial und Frischwerk sind nicht zu vermerken. Gut, die alten Sachen sind nicht ganz so wild wie damals eingetrümmert, stattdessen sind die Songs eben<strong> mit der Zeit und vor allem mit der Band gegangen</strong>, was die Sache dann auch interessanter gestaltet. Ihre Thrashphase haben die Krefelder ja bereits einige Zeit hinter sich gelassen! (Anm. Alex)</p>
<p>Zwei kleine Kritikpunkte müssen sich <strong>BLIND GUARDIAN</strong> trotz aller Liebe dann doch gefallen lassen. Einerseits gibt es durchaus Schwankungen im Sound – nicht von Gut zu Schlecht, sondern von Gut zu Anders. Das stört den Fluss aber erstaunlich wenig. Bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die Band wohl nicht umsonst sehr munter durch die Zeit springt, wodurch sich eben dieser Umstand cachiert. Nerviger ist dagegen eine Eigenheit, die sich vor Allem in der zweiten Hälfte einstellt: <strong>Hansi</strong> kündigt mehr als nur einmal den letzten Song an oder wünscht dem Publikum einen guten Abend, was im Rahmen der laufenden CD deplatziert wirkt. Gerade weil sich davor – ungeachtet der Tatsache, dass <strong>Hansi</strong> immer andere Städtenamen ausruft – ein wunderbar geschlossener Eindruck einstellt, reißt das doch etwas raus.<strong> So, damit hat sich das Gemecker auch schon, kaufen!</strong></p>
<p>Und zack, noch &#8217;nen Daumen <a href="http://www.facebook.com/blindguardian/">auf Facebook</a> hinterlassen!</p>
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		<title>Senf der Woche #18 &#8211; BIS ZUM ERBRECHEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[cantina band]]></category>
		<category><![CDATA[europe]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
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		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17852"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Welche Metal-Klassiker sind dermaßen totgespielt, dass sie völlig ihren Reiz verloren haben? Oder sind solche Songs immun gegen Abnutzungserscheinungen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a></b> </strong>meint:</span></p>
<p><strong>&#8222;Ich kann es nicht mehr hören!&#8220;</strong>, schallt es irgendwie immer aus einer Ecke. &#8222;Könnt ihr nicht mal einen anderen Song von denen anmachen?&#8220;. Und ich muss gestehen, <strong>recht hat er/sie</strong>!&nbsp;So gerne ich auch Songs wie <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> oder <em>&#8222;Ace Of Spades&#8220;</em> höre, die Rock/Metal-Dinosaurier<br />
haben nicht umsonst <strong>so viele Alben</strong> rausgebracht. Da gibt es genügend zu entdecken, manchmal auch einen <strong>verkannten Klassiker</strong>. Ganz schlimm ist das bei <strong>Coverbands</strong>, die <strong>nur die gleichen Schoten</strong> zocken.</p>
<p>Andererseits sollten wir vielleicht auch <strong>ein wenig Nachsicht</strong> walten lassen, am Ende ist man doch froh, wenn auf einer Party wenigstens <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> oder <em>&#8222;Smoke On The Water&#8220;</em> zwischen dem ganzen Müll ertönt. Wie oft habe ich Abende erlebt, wo zwar neue Metalbands im Hintergrund liefen, jedoch <strong>keine von ihnen etwas Nennenswertes veröffentlicht hat</strong>. In diesen Momenten wünsche ich mir dann einfach einen Klassiker.</p>
<p>Ich habe auch regelmäßig <strong>Wochen, in denen&nbsp;nur solcher Kram läuft</strong>. Das Live-Album &#8222;No Sleep Til Hammersmith&#8220; von <strong>MOTÖRHEAD</strong> zum Beispiel. Eine der besten Compilations, die es im Live-/Best-Of-Sektor zu finden gibt. Davon kann ich nie genug kriegen. Oder die ersten&nbsp;fünf bis sechs <strong>BLACK SABBATH</strong>-Alben. Da juckt es mich in keinster Weise, wenn die Gassenhauer gespielt werden.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Julian</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Stellt euch vor, ihr sitzt in der Kneipe eures Vertrauens, habt eigentlich schon genug Kaltgetränke gezischt und dann kommt euer Kumpel noch mit <strong>einer letzten Runde Jägermeister</strong>. Natürlich müsst ihr den dann auch noch kippen. Nachdem ihr das getan habt, fühlt ihr euch genauso, als wenn ihr einen Song in Dauerschleife hört. Richtig, <strong>ihr kotzt ihn irgendwann wieder aus</strong>.</p>
<p>Zugegeben, bei mir setzt dieser Zustand <strong>wesentlich schneller bei nicht-metallischer Musik</strong> ein. Aber gibts eigentlich auch im Metal Songs, die man nach einer Zeit irgendwann nicht mehr hören kann? Klar gibts die! Nichts gegen&nbsp;<strong>SABATON</strong>, aber wenn z.B. den ganzen Abend nur&nbsp;<em>&#8222;Gott mit uns!&#8220;</em>&nbsp;aus den Boxen trällert, <strong>bekomm ich einfach zu viel</strong>. Ein, zwei Mal das Ganze, ist ja ganz lustig, aber dann ist auch gut damit.</p>
<p>Für mich gibts generell <strong>eine Obergrenze, ab wann ein Titel durchgenudelt ist</strong>. Aber das ist songunabhängig. Jedes Lied ist nach maximal drei Wiederholungen am Tag für mich verbrannt. Egal, ob Klassiker wie&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>s&nbsp;<em>&#8222;Fear Of The Dark&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Imaginations From The Other Side&#8220;&nbsp;</em>von&nbsp;<strong>BLIND GUARDIAN</strong>&nbsp;oder gar&nbsp;<strong>METALLICA</strong>.</p>
<p>Im Prinzip ist die ganze Sache doch so: Je besser man aufpasst, dass ein Song nicht zu oft gespielt wird, desto langsamer ist er ausgebrannt – fertig.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/poebel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Renè</a></strong> </b>sagt:</span></p>
<p>Klar gibts auch im Rock/Metal <strong>absolute Nerv-Songs</strong>, wie in jedem anderen Genre auch. Ob das jetzt <em>&#8222;The Final Countdown&#8220;</em>, <em>&#8222;We Are The Champions&#8220;</em> oder ähnliches Gekröse ist, was zu jedem passenden oder unpassenden Moment <strong>seit Jahrzehnten rauf und runter gedudelt</strong> wird, so muss man schon zwischen<strong> echten Klassikern</strong> und <strong>kommerzieller Verramschung</strong> unterscheiden.</p>
<p>Kein Song, oder sehr wenige zumindest, wurden mit dem Vorsatz komponiert, ein Klassiker zu werden. Wenns dann einer wird, um so besser!</p>
<p>Selbstverständlich <strong>nerven unzählige Wiederholungen</strong>, aber hier isses halt wie beim Alkohol: <strong>auf die Dosis kommt es an</strong>! Oder noch besser: der <strong>Cantina-Band-Effekt</strong>. Die ersten fünf Minuten sind durchaus lustig, wenns dann länger dauert, <strong>bekomm&#8216; ich Gewaltfantasien</strong> &#8230;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Die Heimat der Hirsche: Vorbericht Rockharz 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Ballenstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Dirkschneider]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Rockharz lässt sich getrost als Heimat der Hirsche bezeichnen – zumindest, wenn man sich nach den Festivallogos richtet, in denen die stolzen Tiere Jahr für Jahr in unterschiedlichsten Variationen auftauchen. Vom Wappentier einmal abgesehen, hat das Festival in den letzten Jahren ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Rockharz</strong> lässt sich getrost als Heimat der Hirsche bezeichnen – zumindest, wenn man sich nach den Festivallogos richtet, in denen die stolzen Tiere Jahr für Jahr in unterschiedlichsten Variationen auftauchen. Vom Wappentier einmal abgesehen, hat das Festival in den letzten Jahren auch als größtes Metal-Festival Sachsen-Anhalts von sich hören gemacht. Mit 13.000 Besuchern zählt das <strong>RHZ</strong> zu den größeren Festivals der Bundesrepublik. Als größes Festival im „Land der Frühaufsteher“ wird das <strong>Rockharz</strong> durch den Umzug des noch einmal deutlich größeren <strong>With Full Force</strong> zwar abgelöst. Das macht aber nichts, denn wer einen Blick auf das Billing wirft, erkennt, dass sich beide Veranstaltungen musikalisch erheblich unterscheiden.</p>
<p>Das <strong>Rockharz</strong> kann sich stolz als Mixed-Metal-Festival präsentieren, das vor allem Hörern der „helleren“ Genres einen Anlaufpunkt bietet. In diesem Jahr wird mit <strong>55 auftretenden Bands</strong> ein neuer Höhepunkt erreicht. Das Schöne: durch die wechselseitig bespielten Stages, ist es dem Besucher möglich, sich sämtliche Bands nach Belieben anzuschauen. Trotz der Größe des Festivals gibt es also keine Kollision zwischen verschiedenen Auftritten. Definitiv ein großer Pluspunkt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-17491" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/RHZ_03_Luftbild_2016.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wer dem Heavy und Power Metal zugeneigt ist, dürfte am diesjährigen <strong>RHZ</strong> seine Freude haben. Bereits zur <strong>AFM-Labelnight</strong>, die Mittwoch den Festivalauftakt bildet, dominieren mit <strong>BLOODBOUND</strong>, <strong>SERIOUS BLACK</strong>, <strong>ORDEN OGAN</strong> und <strong>DIRKSCHNEIDER</strong>, der als Sänger von <strong>ACCEPT</strong> und Gründer seiner Band <strong>U.D.O.</strong> bekannt wurde, entsprechende Bands den Tag. Auch an den Folgetagen heizen Bands wie <strong>RAGE</strong>, <strong>CIVIL WAR</strong>, <strong>ICED EARTH</strong> und <strong>GRAVE DIGGER</strong> den Heavy-Metal-Fans ordentlich ein. Den Höhepunkt für viele Besucher dürfte <strong>BLIND GUARDIAN</strong> bilden. Das deutsche Urgestein wird viele Herzen höher schlagen lassen, wenn der <em>&#8222;Bard´s Song&#8220;</em> ertönt und tausende Menschen ihre Stimmen erheben, um diesen mitzusingen.</p>
<p>Einen weiteren Schwerpunkt des Festivals bildet seit vielen Jahren der Folk-Metal und Mittelalter-Rock. Nach ihrem Auftritt 2014 sind <strong>IN EXTREMO</strong> in diesem Jahr wieder zurück, um den Donnerstagabend zu rocken. Dazu gesellen sich <strong>FEUERSCHWANZ</strong>, <strong>FIDDLER’S GREEN</strong>, <strong>MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong> und <strong>MR. IRISH BASTARD</strong>. Für die Folk-Metaller sind außerdem <strong>ELUVEITIE</strong> sowie die unterhaltsamen Finnen von <strong>KORPIKLAANI</strong> am Start.</p>
<p>Für wen es ein bisschen härter sein darf, stehen Formationen aus dem Melodic Death Metal parat. <strong>DARK TRANQUILLITY</strong>, <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong>ARCH ENEMY</strong> und <strong>INSOMNIUM</strong> sind Garanten für energiegeladene Sets. Weiterhin sind Formationen aus dem Sektor „Dark“ anzutreffen, so auch <strong>MONO INC.</strong>, <strong>PAIN</strong> und <strong>MOONSPELL</strong>. Wer als Kontrast zu den vielen englischsprachigen Bands einmal bei deutschen Texten mitgröhlen will, allerdings nicht auf Folk steht, für den bietet das <strong>RHZ</strong> noch <strong>VARG</strong>, <strong>OST+FRONT</strong>, <strong>STAHLMANN</strong>, <strong>UNZUCHT</strong> und <strong>OHRENFEINDT</strong>. Zwar nicht deutschsprachig, aber als kleine Band aus mittelbarer Umgebung sind zudem <strong>KAMBRIUM</strong> mit dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das gesamte Line-Up, sowie die Tagesaufteilung der Bands und den Ticketshop, in dem ihr für 97,90 € noch ein Ticket erwerben könnt, findet ihr <a href="http://www.rockharz-festival.com/">HIER</a>.</p>
<p>Ich werde auf jeden Fall dort sein – wer noch?</p>
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		<title>Senf der Woche #10 &#8211; BESSER GEHTS NICHT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Talent]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[camel]]></category>
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		<category><![CDATA[Pain of Salvation]]></category>
		<category><![CDATA[porcupine tree]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[steve hackett]]></category>
		<category><![CDATA[The Chariot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-16079"></span><br />
Thema heute: Welche Alben verdienen deiner Meinung nach&nbsp;10/10 Punkten, also das Prädikat &#8222;perfekt&#8220;?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/lucfrancois/" target="_blank">Luc</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>10/10, ist das überhaupt legal? Darüber könnten wir stundenlang diskutieren, oder aber wir betrachten einige Anwärter für die Höchstnote! Einleitend werfe ich <strong>BLIND GUARDIAN</strong> mit &#8222;Imaginations From The Other Side&#8220; in den Raum. Ein Album voller Klassiker, das am besten als Gesamtwerk funktioniert – packend ab der ersten Sekunde, nicht zu verkopft, und auch beim tausendsten Durchlauf ist das Besondere noch spürbar.</p>
<p>Mit der Höchstnote verbinde ich auch Langlebigkeit, weshalb ich gerade nach Scheiben suche, die mich länger begleiten. Eine solche wäre &#8222;Billy Talent II&#8220; von <strong>BILLY TALENT</strong>, wo ich jeden Song als teuflischen Ohrwurm empfinde. Dennoch ist die Angelegenheit auf Albumlänge schön ausgewogen und nutzt sich einfach nicht ab.</p>
<p>Persönlich glaube ich, dass auch viel Glück mitspielt, um ein Album zum absoluten Meilenstein zu machen. Manchmal entwickelt sich durch die Anordnung der Lieder eine unvorhergesehene Sogwirkung, andererseits kann eine nervige Bagatelle beim Sound ein ansonsten überragendes Werk abwerten. Umso mehr Respekt habe ich für<strong> PAIN OF SALVATION</strong>, die mit &#8222;Remedy Lane&#8220; und &#8222;The Perfect Element (Part I)&#8220; gleich zwei Anwärter für die Höchstnote gezimmert haben. Ok, über den Sound kann man streiten, andererseits gewöhnt man sich schnell dran, und langfristig sind die Scheiben überragend. Nur darf ein Album mit einem offensichtlichen Makel die Höchstnote einfahren? Wir wären wieder am Anfang dieses Abschnitts &#8230;</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank"><strong>Nina</strong></a>&nbsp;meint:</span></p>
<p>Wow, geile Aufgabe, seine 10/10-Alben aufzulisten – das geht ja ganz schnell und einfach! Davon habe ich nämlich nur drei! … nicht. Eins vorweg: Ich habe versucht, mich auf das zu beschränken, was mir dazu zuerst in den Kopf fällt, denn die Musikgeschichte ist prall gefüllt mit vollkommenen Alben. Deswegen möchte ich auch gleich mal ein Stück in die Vergangenheit reisen und &#8222;Mirage&#8220; von <strong>CAMEL</strong> sowie &#8222;Voyage of the Acolyte&#8220; von <strong>STEVE HACKETT</strong> ins Feld führen. Beide stehen hier nur als Stellvertreter einer ganzen Reihe großartiger Prog-Alben der 70er-Jahre.</p>
<p>Näher am Heute und dennoch schon zum älteren Eisen gehörend habe ich <strong>OPETH</strong>s 2001er-Veröffentlichung &#8222;Blackwater Park&#8220; und <strong>PORCUPINE TREE</strong>s 2005er &#8222;Deadwing&#8220; auserkoren. Merkbar: Ich huldige in diesem Senf eindeutig dem Prog. Um mit dem Prinzip zu brechen, und weil ich mich erst gestern mit <strong>Robert</strong> darüber unterhielt, noch ein Ausreißer zeitlicher und stilistischer Natur: Mathcore in Form der &#8222;One Wing&#8220; von <strong>THE CHARIOT</strong>. Die perfekte Länge und das perfekte Maß an Chaos haben die Amis um den ehemaligen <strong>NORMA JEAN</strong>-Sänger 2012 noch kurz vor ihrer Auflösung auf Scheibe gepresst.</p>
<p>Wofür mir an dieser Stelle die Zeichen fehlen, sind eine Reihe an Melo-Death- und Metalcore-Alben aus der Zeit um 2005, die vielleicht nicht unbedingt aus musikalischer Sicht, sondern vielmehr aus Nostalgiegründen Bestnote erreichen.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin/" target="_blank"><b>yt</b></a> meint:</span></p>
<p>&#8222;10/10&#8220; oder: &#8222;nee is klar…&#8220;</p>
<p>Gibt es denn Bands, die für mich 100% bzw. 10/10 erfüllen?! Ein einzelnes Album losgelöst zu bewerten, fällt mir schwer &#8211; aber: Senf aufs Brötchen (ohne Butter), nachgedacht und los!</p>
<p><strong>OPETH</strong> <strong>&#8211; </strong>&#8222;Damnation&#8220;&nbsp;(99,9%)</p>
<p>Ein Album, das immer wieder über den Player geht … Ob als Gedudel im Hintergrund, Wohlfühl-Mucke oder einfach nur der &#8222;alten Zeiten&#8220; Willen. <strong>OPETH&nbsp;</strong>hatte damals, noch mit <strong>Lopez</strong> an den Drums, einen Meilenstein für mich gesetzt. Ein Album, das einfach nicht altern will! Oder kann?!</p>
<p><strong>IN FLAMES&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Come Clarity&#8220; (99,5%)</p>
<p>Ebenso ein Klassiker aus Skandinavien. Viele Elemente verschiedener Richtungen. Hart bis poppig, dabei immer auf hohem Niveau geschrieben und gespielt. Seitdem gings für die Band nicht nur vorwärts (&#8222;Das ist vielleicht deine Meinung, Mann …&#8220;), aber das Album ist ein Party-Dauerhit.</p>
<p><strong>KATATONIA</strong> &#8211; &#8222;Viva Emptiness&#8220;&nbsp;(99,7%)</p>
<p>… muss einfach rein. Ich bin Fanboy durch und durch und höre gern die alten Black-Metal-Scheiben, aber auch das neue Material. Hier leben Band wie Alben jedes Mal neu auf. Ich sehe, höre und fühle gern noch die Songs dieser Scheibe live. Meilenstein? Ja vielleicht …</p>
<p>Conclusio: Ein Album braucht bei mir. Eine 10/10 bin ich wohl erst nach einigen Jahren zu vergeben bereit. Perfekte Alben reifen, im Schrank wie im Kopf/Herz. Für eine Liste mit Alben dieses Jahres, 2027 erneut fragen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<hr>
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