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	<title>Queen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Apr 2019 10:13:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Queen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #19 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 10:12:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Legenden haben es diese Woche nicht einfach! Ozzy liegt wieder im Krankenhaus und Mick Jagger muss sich einer schweren OP unterziehen. Außerdem zeigen wir, wie THE PRODIGY-Fans Keith Flint's Beerdigung gefeiert haben und geben euch alle Infos zu den neuen Alben von BLACK VEIL BRIDES, SABATON und BABYMETAL.<br />
Außerdem gibt's wie immer neuen Stoff für die Ohren - und die Geschichte von einem Drummer, der in Neuseeland Kirchen anzündet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-19-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #19 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>DRUMMER aus Neuseeland wegen Kirchenbränden VERURTEILT</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-32547 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/igniband2019_638-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/igniband2019_638-300x140.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/igniband2019_638.jpg 638w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Kirchen anzünden? Selbst wenn manche Black-Metal-Bands darüber singen, sollte man sich dann doch gut überlegen, ob man das auch in die Tat umsetzen muss!<strong> Jacob Lowenstein</strong>, der <strong>Drummer</strong> der <strong>Black-Metal-Band IGNI</strong>, hat es trotzdem getan und wurde jetzt vor Gericht schuldig gesprochen. Er hat zwei <strong>Mormonenkirchen</strong> in Neuseeland angezündet. Mitte März sind zuerst ein <strong>Schulgebäude in Christchurch</strong> und zwei Tage später eine <strong>Kirche in Greymouth</strong> in Flammen aufgegangen. Die Band <strong>IGNI</strong> existiert seit drei Jahren und hat bisher zwei Alben veröffentlicht – mehr werden wir vermutlich erstmal nicht hören.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Ozzy Osbourne: Ist es Zeit für den Ruhestand? Alle Konzerte in 2019 verschoben</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-32548 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131.jpg 860w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach einer langen <strong>Krankheitsodyssee</strong> schien es für<strong> Ozzy</strong> endlich wieder bergauf zu gehen. Doch als sich der<strong> 70-Jährige</strong> vergangenen Monat daheim von seiner <strong>Lungenentzündung</strong> erholen wollte, <strong>stürzte er schwer</strong>. Das wiederum wirkte sich negativ auf<strong> alte Wunden</strong> aus, die sich der<strong> BLACK SABBATH-Frontmann</strong> vor <strong>16 Jahren</strong> bei einem ATV-Unfall zugezogen hatte. Damals brach er sich mehrere Rippen, ein Schlüsselbein und beschädigte einen seiner Halswirbel. Dem Sturz folgte nun sogar eine<strong> OP</strong>, aktuell steht <strong>Ozzy</strong> unter ärztlicher Beobachtung. Als Konsequenz mussten alle Tourdaten für 2019 verschoben oder abgesagt werden. <strong>Ozzy</strong> selbst sagt zwar:</p>
<p><em>&#8222;Ich kann nicht glauben, dass ich noch mehr Tourdaten verschieben muss. Wörter können nicht beschreiben, wie frustriert, wütend und niedergeschlagen ich darüber bin, dass ich gerade nicht in der Lage bin, auf Tour zu gehen. Ich bin dankbar für die <strong>Liebe und Unterstützung</strong>, die ich von meiner Familie, meiner Band, Freunden und Fans bekommen, das ist das, <strong>was mich antreibt</strong>. Ihr sollt bloß wissen, dass es mir jeden Tag besser geht&#8230; Ich werde mich vollständig erholen&#8230; Ich werde meine Tour beenden&#8230; <strong>Ich werde wiederkommen!</strong>&#8222;</em></p>
<p>Allerdings werden auch Stimmen lauter, die ihn bitten, etwas kürzer zu treten. So schrieb <strong>THE FAIRWELL-Sänger</strong> und <strong>SHINEDOWN-Gitarrist Zach Myers</strong>:<em> &#8222;Du schuldest niemandem irgendwas&#8230; du hast es getan.&#8220;</em> Was denkt ihr? Sollte<strong> Ozzy</strong> seiner Leidenschaft weiter nachgehen oder sich auf seine Gesundheit besinnen?</p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fozzyosbourne%2Fposts%2F10157253372757318&amp;width=500" width="500" height="586" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>THE PRODIGY-Fans erweisen Keith Flint letzte Ehre</h3>
<div class="content-block push-down-2">Man soll das Leben feiern &#8211; und genau das haben <strong>THE PRODIGY-Fans</strong> vergangenes Wochenende getan. Die <strong>Prozession</strong> mit <strong>Flint&#8217;s Sarg</strong> in seiner <strong>Heimatstadt Braintree</strong> war gesäumt von feiernden Fans, die ihrem Idol die letzte Ehre erwiesen. Mit dem Song<em> &#8222;Aerials&#8220;</em> von <strong>SYSTEM OF A DOWN</strong> wurde der Sarg am Ende der Prozession in die <strong>St. Mary&#8217;s Church</strong> gebracht. Viele Fanvideos von der Prozession kursieren aktuell im Netz &#8211; unter anderem von <strong>Flint&#8217;s Sarg</strong>. Eine kleine Auswahl haben wir euch hier mal zusammengestellt:</div>
<div class="post-body">
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="und"><a href="https://twitter.com/hashtag/KeithFlint?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#KeithFlint</a> <a href="https://t.co/phF9TU80ZS">pic.twitter.com/phF9TU80ZS</a></p>
<p>— Mark Piper (@Rubystone911) <a href="https://twitter.com/Rubystone911/status/1111646701318823936?ref_src=twsrc%5Etfw">March 29, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">The Retreat pub outside St Mary’s Church is blaring out Prodigy songs. <a href="https://twitter.com/hashtag/keithflint?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#keithflint</a> <a href="https://twitter.com/BW_Times?ref_src=twsrc%5Etfw">@BW_Times</a> <a href="https://t.co/86RUZE9JWt">pic.twitter.com/86RUZE9JWt</a></p>
<p>— George Henry King (@GeorgeHenryKing) <a href="https://twitter.com/GeorgeHenryKing/status/1111646833787445248?ref_src=twsrc%5Etfw">March 29, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">WATCH: Crowds at Keith Flint&#8217;s funeral in <a href="https://twitter.com/hashtag/Essex?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Essex</a> broke into a rendition of <a href="https://twitter.com/the_prodigy?ref_src=twsrc%5Etfw">@the_prodigy</a>&#8217;s &#8218;Out of Space&#8216; as they waited for his hearse to arrive at the church.<a href="https://twitter.com/hashtag/KeithFlint?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#KeithFlint</a> <a href="https://t.co/yoiF37CZqo">pic.twitter.com/yoiF37CZqo</a></p>
<p>— ITV News Anglia (@itvanglia) <a href="https://twitter.com/itvanglia/status/1111653698403479554?ref_src=twsrc%5Etfw">March 29, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
</div>
<hr>
<h3>Mick Jagger unterzieht sich Herz-OP</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32549 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Noch mehr Legenden macht die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung: Vergangenes Wochenende mussten<strong> THE ROLLING STONES</strong> den nordamerikanischen Teil ihrer &#8222;No Filter&#8220;-Tour absagen. Grund dafür waren<strong> gesundheitliche Probleme</strong> von <strong>Frontmann Mick Jagger</strong>. Ärzte rieten ihm, bis auf weiteres von allen Live-Aktivitäten zurückzutreten, da er dringend auf ärztliche Behandlung angewiesen sei. Nun muss sich der<strong> 75-Jährige</strong> einer <strong>Herz-OP</strong> unterziehen, um sich eine Herzklappe ersetzen zu lassen. Von dieser OP soll sich <strong>Jagger</strong> vollständig erholen können.</p>
<p><strong>Jagger</strong> tweetete kurz nach der Absage: <em>&#8222;Ich bin am Boden zerstört, dass wir die Tour aufschieben müssen, aber ich werde sehr hart daran arbeiten, so schnell wie möglich wieder auf der Bühne zu stehen. Nochmal Verzeihung an alle.&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="en">I’m so sorry to all our fans in America &amp; Canada with tickets. I really hate letting you down like this.<br />
I’m devastated for having to postpone the tour but I will be working very hard to be back on stage as soon as I can. Once again, huge apologies to everyone.</p>
<p>— Mick Jagger (@MickJagger) <a href="https://twitter.com/MickJagger/status/1111976431163244544?ref_src=twsrc%5Etfw">30. März 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<hr>
<h3>TOOL veröffentlichen neues Profilbild</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32538" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/toollogo2019_638-300x113.jpg" alt="" width="300" height="113" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/toollogo2019_638-300x113.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/toollogo2019_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fans schöpfen neue Hoffnung:<strong> TOOL</strong> haben ein neues Profilbild auf Facebook hochgeladen, auf dem neben dem gewöhnlichen <strong>Logo der Band</strong> noch die römischen Zahlen für <strong>2019</strong> eingeblendet werden. Viele sehen damit die Annahme bestätigt, dass der lang erwartete Nachfolger der <strong>2006er Scheibe</strong> &#8222;10,000 Days&#8220; noch dieses Jahr erscheinen werde. Bislang war das tatsächliche <strong>Releasedatum</strong> der Scheibe ein ständiges Vor- und Zurückrudern der einzelnen Bandmitglieder &#8211; wir dürfen uns also überraschen lassen.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>BLACK VEIL BRIDES veröffentlichen Neu-Interpretation der Debütscheibe</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32550" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/black_viel_brides-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/black_viel_brides-300x194.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/black_viel_brides.jpg 717w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />10 Jahre BLACK VEIL BRIDES</strong> – das muss gefeiert werden! Und die Band weiß auch schon wie: mit einer Neuaufnahme ihres <strong>Debütalbums</strong> &#8222;We stitch these wounds&#8220;! <strong>Sänger Andy Biersack</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Wir planen, eine Art Neu-Interpretation dieses Albums zu machen und manches von dem Zeug wieder aufzunehmen. Vielleicht kommen noch ein paar neue Songs dazu, und eventuell auch ein paar Cover, die wir machen wollen.&#8220;</em><br />
Das könnte sich also grade für die Fans lohnen – denn bis zum nächsten komplett neuen Album könnte es noch ne Weile dauern. Die letzte Platte &#8222;Vale&#8220; ist erst letztes Jahr rausgekommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>SABATON: &#8222;The Great War&#8220; &#8211; neues Album in den Startlöchern</h3>
<p>Vor genau <strong>20 Jahren</strong> hat eine Gruppe <strong>Schweden</strong> damit angefangen, über Geschichten und Kriege zu erzählen… Jetzt feiern <strong>SABATON</strong> Jubiläum und schenken euch ein neues Album! &#8222;The Great War&#8220; soll am <strong>19. Juli</strong> rauskommen und beschäftigt sich mit wahren Geschichten aus dem <strong>Ersten Weltkrieg</strong>.<strong> Bassist Pär Sundström</strong> hat über das Album erzählt: <em>&#8222;Das ist unser größtes Album bisher. Rund um die Songs gibt es mehr Tiefe und Geschichte als je zuvor. Freut euch auf viele Überraschungen, wir haben neue Dinge ausprobiert und sind auch zu einem Konzept zurückgegangen, von dem wir wissen, dass viele von euch es lieben.&#8220;</em></p>
<p>Die Aufnahmen zu dem Album hatten die Schweden ganz symbolisch am <strong>11. November 2018</strong> gestartet, auf den Tag genau<strong> 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs</strong>. Dieses Jahr haben <strong>SABATON</strong> auch einen <strong>History Channel</strong> gestartet, in dem sie mit dem Historiker<strong> Indy Neidell</strong> über die Geschichten hinter ihren Songs aufklären (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche"><strong><em>Silence</em> berichtete</strong></a>).</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>BABYMETAL planen neues Album</h3>
<p>Die einen lieben sie, die anderen hassen sie, dazwischen scheint es wenig zu geben: Die<strong> japanischen Metal-Popperinnen BABYMETAL</strong> haben ein neues Album angekündigt. Die neue &#8222;Ära&#8220; der Band soll mit Konzerten in Japan im Juni und Juli eingeläutet werden. Die neue Scheibe ist der Nachfolger der <strong>2016er Rekordscheibe</strong> &#8222;Metal Resistance&#8220;, die auf Platz 15 der U.K.-Charts und Platz 39 der U.S.-Charts einstieg und damit den höchsten Platz einnimmt, den eine japanische Musikgruppe je in diesen Charts erreicht hat.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-32539" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>Supergroup TRONOS veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p><strong>TRONOS</strong>, bestehend aus<strong> MEGADETH&#8217;s Dirk Verbeuren</strong> am Schlagzeug, <strong>NAPALM DEATH&#8217;s Shane Embury</strong> an der Gitarre und <strong>Russ Russell</strong>&nbsp;am Mikro, haben ein neues Musikvideo zu ihrer Single <em>&#8222;Judas Cradle&#8220;</em> veröffentlicht. Der Song stammt vom kommenden Album &#8222;Celestial Mechanics&#8220;, das nächste Woche Freitag erscheint.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ss0jFmu7XWA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Lyric-Video von SKINDRED</h3>
<p>Der Song ist zwar nicht neu, das Video dafür schon: <strong>SKINDRED</strong> haben Bild zum Ton von ihrer Single <em>&#8222;Loud And Clear&#8220;</em> veröffentlicht. Der Song stammt vom letzten Album &#8222;Big Tings&#8220;. Dass wir jetzt noch ein<strong> Lyric-Video</strong> dazu bekommen, ist wohl der <strong>Promo</strong> zur kommenden Tour mit<strong> DISTURBED</strong> zu verdanken. Die Jungs machen auch ein paar Mal in <strong>Deutschland, Österreich</strong> und der<strong> Schweiz</strong> Halt, allerdings sind die meisten der Locations schon ausverkauft. Wer sich also noch ein paar Tickets schnappen möchte, hat höchstens in Zürich (21.04.) und Wien (24.04.) die Chance dazu.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ogOcJeqqgoU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BLACK EARTH: (fast) komplettes Ex-ARCH ENEMY-Lineup veröffentlicht 2 neue Songs</h3>
<p><strong>BLACK EARTH</strong>, das Projekt um Ex- und aktuelle <strong>ARCH ENEMY-Mitglieder,</strong> haben &#8222;Path Of The Immortal&#8220; veröffentlicht, eine Sammlung von<strong> neugemixten Songs</strong> der ersten Alben der Gruppe. Außerdem erhält sie auch 2 komplett neue Songs, <em>&#8222;Burn On The Flame&#8220;</em> und <em>&#8222;Life Infernal&#8220;</em>. Lauscht mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tU_eYsTAyO0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fCLyIZ-bZn0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>QUEEN-Drummer veröffentlicht Solo-Single</h3>
<p><strong>QUEEN-Drummer Roger Taylor</strong> hat eine neue Solo-Single veröffentlicht.<em> &#8222;Gangsters Are Running This World&#8220;</em> heißt das gute Stück und soll ein Kommentar zum <strong>aktuellen Zustand der Welt</strong> sein. Auch ist dieses klare Statement nicht das erste seiner Art: Bereits 2011 veröffentlichte Taylor eine Wiederauflage seines Songs <em>&#8222;Dear Mr. Murdoch&#8220;</em>, einen <strong>Protestsong gegen Medienmogul</strong> und <strong>&#8222;Fox News&#8220;-Besitzer Rupert Murdoch.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PLlM_jVoVvs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ALL THAT REMAINS veröffentlichen neues Video</h3>
<p><em>&#8222;Everything&#8217;s Wrong&#8220;</em> &#8211; so heißt die Single von <strong>ALL THAT REMAINS</strong>, die jetzt verfilmt wurde. Der Song stammt vom letzten Album &#8222;Victim Of The New Disease&#8220;, das vergangenen November veröffentlicht wurde.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/spfNSQ94hlA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SACRED REICH bringen lang erwarteten Vorgeschmack aufs neue Album</h3>
<p><a href="https://silence-magazin.de/knallhart-18-eure-metalnews-der-woche">Bereits vergangene Woche</a> haben wir über das <strong>kommende Album</strong> von<strong> SACRED REICH</strong> berichtet, nun haben die Thrasher mit <em>&#8222;Don&#8217;t Do It Donnie&#8220;</em> von der kommenden <strong>Split-EP</strong> mit<strong> IRON REAGAN</strong> endlich einen neuen Song veröffentlicht. Die EP erscheint am <strong>19. April.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3zr1AU-GSy0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-19-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-19-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-19-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #19 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 12:06:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Freitag, das heißt einerseits: "Wochenende!", und außerdem natürlich News ohne Ende! Dieses Mal wir wieder einen Haufen neuer Songs für euch im Gepäck, mit dabei die neue Single von Mark Morton feat. Chester Bennington, Behemoth, Samael, Jinjer, Amaranthe und mehr. Außerdem geht es um die Zukunft von Katatonia, das neue Album von Amon Amarth und Geschichtsunterricht von Sabaton! Da ist für jeden was dabei. Guckt mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>KATATONIA-Gitarrist spricht über Schaffenspause der Band</h3>
<p>Viele Fans bangen um die Zukunft der <strong>schwedischen Exportschlager KATATONIA</strong>. Nun hat Gitarrist <strong>Anders Nyström</strong> in einem Interview mit<em> Loud TV</em> zu seiner anderen Band <strong>BLOODBATH</strong> einige Einblicke in die Zukunft von <strong>KATATONIA</strong> gegeben. Auf die Frage, ob <strong>BLOODBATH</strong> nun durch die Pause von <strong>KATATONIA</strong> ein <strong>Vollzeit-Projekt</strong> für ihn sei, antwortete er: <em>&#8222;Nein, so einfach ist es nicht. Es ist nicht so schwarz-weiß. Wir möchten gerade nicht wissen, wohin es mit KATATONIA geht.&#8220; </em></p>
<p>Zur Zukunft der Band sagte er nur: <em>&#8222;Es ist zu früh, irgendetwas darüber zu sagen. Wir müssen nächstes Jahr sehen, was wir geklärt bekommen. Es gibt eine Menge Dinge, die gelöst werden müssen, und wir möchten das von Grund auf tun. Es klingt vielleicht dramatisch, aber du musst das tun, sonst wirst du es später bereuen. Wir haben jetzt so lange Musik gemacht, dass man sich über den nächsten Schritt wirklich Gedanken machen muss und sichergehen muss, dass in der Band der richtige Vibe herrscht und der Wille, weiterzumachen.&#8220;</em></p>
<p>Also wird es wohl vorerst still bleiben um <strong>KATATONIA</strong>. Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Zjkr8MrXIJI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>James Hetfield startet Schauspielkarriere</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Extremely Wicked, Shockingly Evil And Vile&#8220; – könnte ein neues Album einer Metalband sein, ist aber der <strong>Titel des Films</strong>, in dem <strong>METALLICA-Sänger James Hetfield</strong> mitspielt! Ende des Monats wird der Film auf dem <strong>Sundance Film Festival</strong> in Utah vorgestellt. In dem Film geht es um den <strong>Serienkiller Ted Bundy</strong> – aber <strong>Hetfield</strong> ist auf der guten Seite. Er spielt den <strong>Polizisten Bob Hayward</strong>. Die Hauptrollen übernehmen <strong>Zac Efron</strong> und <strong>Lily Collins</strong>. Der Regisseur <strong>Joe Berlinger</strong> hatte eine Rock-Doku über <strong>METALLICA</strong> gedreht und dann <strong>Hetfield</strong> für seinen Film haben wollen, erzählte er der Presse. <em>&#8222;Es schien nur natürlich, dass er die selbe Kraft und Anziehung in eine dramatische Rolle stecken würde, als er also zustimmte, dass er in meinem Film sein würde, war ich begeistert.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>Geschichtsunterricht mit SABATON? Band eröffnet neuen Youtubekanal</h3>
<p>Es wird nicht ruhiger um <strong>SABATON</strong>. Nachdem die<strong> Schweden</strong> bereits letzte Woche angekündigt hatten, an einer neuen Scheibe zu arbeiten (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos dazu HIER</strong></a>), gibt es jetzt noch mehr<strong> Fanservice</strong>: einen <strong>Youtubekanal</strong>, der sich mit den <strong>historischen Hintergründen</strong> der Songs der Band befasst. Die Aktion startet am <strong>7. Februar</strong> und ist eine Kollaboration mit dem <strong>Historiker Indy Neidell</strong> und dem <strong>Youtubekanal TimeGhost History</strong>. Schon jetzt können Fans <a href="https://www.youtube.com/channel/UCaG4CBbZih6nLzD08bTBGfw?sub_confirmation=1"><strong>den neuen Channel abonnieren</strong></a>, auf dem bald wöchentliche Episoden erscheinen sollen, die sich mit je einem Song der Band beschäftigen. Hier gibt&#8217;s den Trailer dazu:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbFGurmLn2Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>THE HU aus der Mongolei starten durch</h3>
<p>Wenn das nicht mal was Neues ist: Derzeit begeistern<strong> THE HU</strong>&nbsp;(klingt zwar erstmal wie die eingedeutschten <strong>THE WHO</strong>, sind sie aber nicht) weite Teile der Szene mit ihrem <strong>außergewöhnlichen Sound</strong>, der sich aus <strong>traditionellen mongolischen Instrumenten</strong> und Lyrics, <strong>Gutturalgesang</strong>, Rockmusik und einem Hauch Steppenflair zusammensetzt. Das ganze nennt sich <strong>&#8222;Hunnurock&#8220;</strong> und weckt nicht grundlos Assotiationen an die <strong>Hunnen</strong>, die großen asiatischen Reitervölker, die manche unter euch vielleicht noch als die Bösewichte aus &#8222;Mulan&#8220; in Erinnerung haben. Mit am Start sind auch<strong>&nbsp;traditionelle Instrument</strong>e wie&nbsp;morin khuur, tumur khuur und tovshuur, oder zu gut Deutsch: Pferdekopfgeige, Maultrommel und eine besondere mongolische Gitarre.<br />
Die ersten Musikvideos der Band sind seit Ende letzten Jahres online, allerdings erhalten die Herren erst jetzt so richtig Rückenwind. Was haltet ihr von der ungewöhnlichen Kombo? Hört doch mal rein!<br />
Auch eine <strong>Debütscheibe</strong> namens <strong>&#8222;Gereg&#8220;</strong> soll unterwegs sein. Wir lassen uns überraschen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jM8dCGIm6yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>DESERTED FEAR sponsern Nachwuchs-Basketballmannschaft</h3>
<p>Die Kids vom <strong>U14-Basketballverein Science City Jena</strong> bekommen schlagfertige Unterstützung: Die <strong>Thüringer Death-Metal-Durchstarter DESERTED FEAR</strong> sind jetzt als neuer Trikotsponsoren an Bord. Darüber scheinen beide Parteien ziemlich stolz zu sein, wie der Post der Band zeigt:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdesertedfear%2Fposts%2F2050449731669736&amp;width=500" width="500" height="575" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; und Rami Malek räumen bei den Golden Globe Awards ab</h3>
<p><strong>Legenden sterben nie!</strong> Das haben <strong>Rami Malek</strong> und sein Team mit dem international erfolgreichen <strong>Biopic &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;</strong>, das sich mit der <strong>Entstehungs- und Erfolgsgeschichte der Band QUEEN&nbsp;</strong>beschäftigt, gezeigt. Der Film wurde in enger Zusammenarbeit mit<strong> QUEEN-Gitarrist Brian May</strong> und <strong>Schlagzeuger Roger Taylor</strong> gedreht. <strong>Rami Malek</strong>, der für seine Performance als<strong> Freddie Mercury</strong> weltweit gefeiert wurde, räumte bei den <strong>Golden Globe Awards</strong> den Preis in der Kategorie <strong>&#8222;Best Actor&#8220;</strong> ab, der Film selbst erhielt einen Golden Globe in der Kategorie <strong>&#8222;Best Drama&#8220;</strong>. In seiner Rede bedankte sich<strong> Malek</strong> bei den anwesenden <strong>May</strong> und <strong>Taylor</strong> und dem 1991 verstorbenen <strong>Freddie Mercury</strong>. Aber seht selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wN4fcU9GAO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TESTAMENT-Gitarrist über Homosexualität in der Szene</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30737" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/220px-Alex_N_Skolnick.jpg" alt="" width="173" height="235">Wenige Metaller sind <strong>offen homosexuell</strong>. Laut <strong>TESTAMENT-Gitarrist Alex Skolnick</strong> liegt das nicht an eventuellen Anfeindungen oder Homophobie – es sei eher eine Art <strong>stillschweigendes Abkommen</strong>, nicht darüber zu reden. Die meisten Fans hätten kein Problem mit Homosexualität, selbst die Konservativen nicht.</p>
<p><em>„Ich denke, die kämen damit klar, aber sie wollen nicht zu viel darüber hören. Es ist fast wie Identitätspolitik, auf eine Weise. Es ist so: &#8218;Okay, du kannst das machen, aber gib uns einfach die Musik und mach es nicht&#8230;&#8216; Und ich kann auch diese Seite davon sehen. Aber ich denke, es ist gut, dass es kein Thema ist.&#8220; </em></p>
<p><strong>Skolnick</strong> findet, es gebe mittlerweile mehr Diversität in der Szene, aber es sei noch deutlich Luft nach oben.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Corey Taylor möchte Dark-Jazz-Album aufnehmen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30734" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/200px-Corey_Taylor_2011.jpg" alt="" width="170" height="254"><strong>Jazz-Cover</strong> von <strong>SLIPKNOT-Songs</strong>? <strong>Frontmann Corey Taylor</strong> denkt drüber nach! In einem Radio-Interview hat er gesagt: <em>„Ich habe tatsächlich schon darüber nachgedacht, sowas in der Art zu machen &#8211; ein Quartett oder Quintett zusammenzustellen und ein Jazzalbum zu machen, so ein Dark Jazz Album, und es live in einem Raum aufzunehmen. Es wird sich nicht verkaufen. Es wäre wirklich nur für meine eigene Sammlung&#8230; denn ich liebe Jazz.&#8220; </em></p>
<p>Ein paar seiner eigenen Songs hat er sogar schon in einer<strong> Jazzversion</strong> im Schrank liegen – <em>&#8222;Prosthetics&#8220;</em> von <strong>SLIPKNOT</strong> zum Beispiel, oder <em>&#8222;Bother&#8220;</em> von seiner anderen Band <strong>STONE SOUR</strong>. Aber in den nächsten paar Jahren dürfen wir erstmal nichts erwarten: <em>&#8222;Wenn ich nicht super gierig werden wollte, warum sollte ich mich [von den Bands] trennen und etwas anderes machen? Ich bin sehr erfüllt von der Musik, die ich mit beiden Bands machen kann. Steckt in mir ein Solo-Album? Ja. Aber es wird für die nächsten paar Jahre nichts werden.&#8220;</em>&nbsp;</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Headlines der Woche</h1>
<h3>+++ THREATIN planen Show in Großbritannien +++</h3>
<p>Die meisten würden sich wahrscheinlich mit einem gefälschten Pass an der Grenze absetzen, wenn ihnen derselbe Fauxpas passiert wäre wie <strong>Jered Threatin</strong> und seinem <strong>Fake-Projekt THREATIN</strong> (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-4-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos gibt&#8217;s hier</strong></a>). Nicht aber <strong>Jered</strong>! Der hat für den Jahrestag seines Reinfalls eine neue Veranstaltung angekündigt, die in London stattfinden soll. Das Event findet ihr <a href="https://www.facebook.com/events/238690053688857/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<h3>+++ Fan gibt MÖTLEY CRÜE-Song Schuld an Blitzer-Bußgeld +++</h3>
<p>Nachdem ein kanadischer Fan der Band von der Polizei angehalten wurde, weil er weit über dem Geschwindigkeitslimit unterwegs war, verteidigte er sich damit, dass ihn der im Radio laufende Song <em>&#8222;Kickstart My Heart&#8220;</em> von <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> dazu gebracht hätte, einen Bleifuß hinzulegen. Gebracht hat es nichts: Die Strafe von umgerechnet<strong> 420 Euro</strong> muss er trotzdem zahlen.</p>
<h3>+++ LUMINEERS bricht sich den Fuß bei &#8222;Stampf-Solo&#8220; +++</h3>
<p>Das können wohl nur echte Folk-Rocker nachvollziehen: Während einer Stampf-Performance bei einem Livegig brach der Brite sich böse den Fuß. Für die nächsten 3-4 Monate hat es sich wohl erstmal ausgestampft.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>TÝR sprechen über kommendes Album</h3>
<p><strong>Folk Metal-Fans</strong> warten schon sehnsüchtig auf den <strong>März</strong>. Denn da kommt das neue Album von<strong> TÝR</strong> raus! Sechs lange Jahr haben wir darauf gewartet. Die vier Jungs von den <strong>Färöer-Inseln</strong> meinten dazu, sie hätten sich bei diesem Album mehr Zeit gelassen – wegen ihrer Gesundheit, sagte<strong> Gitarrist und Sänger Heri Joensen</strong>. <em>&#8222;Wir sind dieses [Album] anders angegangen, weil ich gelernt habe, dass wenn ich weiter so Alben machen würde wie wir es bisher gemacht haben, ich an einer Herzattacke sterben würde bevor ich 50 bin.&#8220;</em>, sagte er. <strong>Joensen</strong> verglich das Album mit der Platte von 2005, “Ragnarok”. Zwei Songs auf dem neuen Werk namens <em>&#8222;Hel“</em> werden Balladen auf <strong>Färöisch</strong>, der Muttersprache <strong>Joensens</strong>. Es kommt pünktlich zum <strong>20-jährigen Bandjubiläum</strong> am <strong>8. März</strong> raus. Hier ist die erste Single daraus:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/52GhQD0fW8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>ROB ZOMBIE über neues Album: &#8222;Auf dem Album sind wir durchgedreht!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das neue<strong> ROB ZOMBIE- Album</strong> wird das mit Abstand beste sein – sogar besser als<strong> WHITE ZOMBIE</strong>! Das sagt zumindest <strong>Gitarrist John 5.</strong> Er sei immer ehrlich in Interviews, und er sei sich sicher:<em> &#8222;Das Zomie-Album ist verpackt, gemixt, gemastert und heavy und geil und catchy und musikalisch und badass. [&#8230;] Auf dem Ding sind wir durchgedreht.“ </em></p>
<p>Schon letztes Jahr hatte er das neue Album mit dem <strong>BEATLES-Album</strong> “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band” verglichen, das ein absolut bahnbrechendes Album war. Der Titel ist noch nicht bekannt – aber wenn man bedenkt, dass das letzte Album &#8222;The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser&#8220; hieß, wird es sicher auch einen epischen Titel haben!</p>
<hr>
<h3>AMON AMARTH beenden nagelneues Album &#8211; dieses Mal &#8222;konzeptlos&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30730" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die schwedischen Death Metal-Wikinger <strong>AMON AMARTH</strong> haben die Arbeit am noch <strong>namenlosen Nachfolger</strong> von &#8222;Jomsviking&#8220; beendet. Das gute Stück soll dieses Mal <strong>kein Konzeptalbum</strong> wie sein Vorgänger werden, und dafür hat<strong> Sänger Johan Hegg</strong> gute Gründe:</p>
<p><em>&#8222;Mit der letzten Scheibe habe ich ein verdammtes<strong> komplettes Drehbuch</strong> geschrieben und wir haben es in ein Album verwandelt. Dieses Mal wiederum hatte ich keine dieser Ideen, aber wir wollten auch nicht noch ein Konzeptding machen. &#8218;Jomsviking&#8216; ist so gut geworden, wenn du also anfängst, an einem anderen<strong> Konzeptalbum</strong> zu arbeiten und versuchst, das<strong> zu toppen</strong>, wäre das fast <strong>unmöglich</strong> &#8211; außer, du hast eine wirklich großartige <strong>Story</strong>, mit der du das machen kannst. Hatte ich aber nicht, also hat das keinen Sinn gemacht. Ich war bei diesem Album ein bisschen faul &#8211; ich habe darauf gewartet, dass die Musik fertig wird, damit ich sehen konnte, wohin sie mich bringt.&#8220;</em></p>
<p>Die Scheibe soll schon im<strong> Frühling</strong> erscheinen.</p>
<hr>
<h3>INSOMNIUM arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Da dürfte jedem<strong> INSOMNIUM-Fan</strong> das Herz aufgehen: Die <strong>finnischen Melodic Death-Exportschlager</strong> arbeiten an ihrem <strong>8. Album</strong>. Mehr Infos gibt es bisher nicht, lediglich den folgenden<strong> vielversprechenden Facebookpost</strong>. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Finsomniumofficial%2Fposts%2F10155871318981641%3A0&amp;width=500" width="500" height="449" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>Chester Bennington returns: Collab-Song mit LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</h3>
<p>In unseren vergangenen News haben wir bereits Einblicke in den Schreibprozess von <strong>LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</strong> mit <strong>Chester Bennington</strong> für einen Song seines kommenden<strong> Soloalbums</strong> geboten. Der entstandene Song <em>&#8222;Cross Off&#8220;</em> ist nun erschienen, und er ist ein absolutes Brett. Besonders Fans der &#8222;alten&#8220; <strong>LINKIN PARK-Songs</strong> (wobei der Härtegrad ein ganz anderer ist), oder auch <strong>DEAD BY SUNRISE</strong> sollten vor Freude die Mähne schütteln. <strong>Chester</strong> brilliert hier nochmal in all seiner Stimmgewalt und zeigt allen, warum er von der Musikwelt so vermisst wird. Das ist schön und traurig gleichermaßen. Das Album &#8222;Anesthetic&#8220; erscheint am 1. März und bietet diverse Featurings mit namenhaften Stimmen wie<strong> Alissa</strong> von <strong>ARCH ENEMY</strong> oder<strong> Jacob</strong> von<strong> PAPA ROACH</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Fv8oTQWaxwc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~ Daniel</p>
<hr>
<h3>BEHEMOTH veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Ja, auch für die Freunde <strong>schwarzmetallisch angehauchter Musik</strong> gibt&#8217;s neuen Krach für die Anlage. Die <strong>polnischen BEHEMOTH</strong> haben diese Woche zum Song <em>&#8222;Ecclesia Diabolica Catholica&#8220;</em> von ihrer neuesten Scheibe &#8222;I Loved You At Your Darkest&#8220; ein ganz hübsches Musikvideo vorgelegt. Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HKWqzjQAv14?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>JINJER überraschen Fans mit neuem Song</h3>
<p>Frisch aus der am heutigen Freitag erscheinenden <strong>EP &#8222;Micro&#8220;</strong> hat die <strong>ukrainische Metalkombo JINJER</strong> für ihre Fans ein neues <strong>Musikvideo</strong> rausgeholt, und zwar zum Song <em>&#8222;Perennial&#8220;</em>. Damit sind jetzt schon <strong>drei der fünf Songs</strong> der Scheibe als <strong>Videos</strong> auf <strong>Youtube</strong> verfügbar. Das neueste Stück könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IJgkkYX-QYw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Mastermind-Projekt VLTIMAS veröffentlichen neuen Song</h3>
<p>&#8218;Totale Zerstörung!&#8216;, oder besser<em> &#8222;Total Destroy!&#8220;</em> gibt&#8217;s von der <strong>Mastermindkombi VLTIMAS</strong>, bestehend aus&nbsp;<b>David Vincent</b>&nbsp;(ex-<b>MORBID ANGEL</b>),&nbsp;<b>Rune &#8222;Blasphemer&#8220; Eriksen</b>&nbsp;(ex-<b>MAYHEM</b>,&nbsp;<b>AURA NOIR</b>) und&nbsp;<b>Flo Monier</b>&nbsp;(<b>CRYPTOPSY</b>), auf die Ohren. <strong>Erikson</strong> beschreibt den Song folgendermaßen: <em>&#8222;Das ist einer der letzten Songs, die wir für das Album gemacht haben, und es ist definitiv ein Song, der die Energie und Zielstrebigkeit wiederspiegelt, die wir in unser Debüt gesteckt haben. Keine Gnade, nur &#8218;totale Zerstörung&#8216;!&#8220;</em><br />
Das <strong>Debütalbum</strong> der Kombo heißt <strong>&#8222;Something Wicked Marches In&#8220;</strong> und erscheint am <strong>29. März</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iKBe-KFpmS8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>AMARANTHE geben Live-Einblicke mit neuem Musikvideo</h3>
<p>Auch von den schwedisch-dänischen Melodic Metallern<strong> AMARANTHE</strong> gibt es visuellen Nachschub ins Haus. Das Sextett um Sängerin Elize Ryd gibt mit dem Musikvideo zu dem Song <em>&#8222;Dream&#8220;</em> von ihrer letzten Scheibe &#8222;Helix&#8220; Einblicke in ihre Liveperformances und ein bisschen Backstage-Action. Aber schaut selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SefkaPqyidc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues SAMAEL-Musikvideo zu &#8222;Samael&#8220;: Pure Live-Energie</h3>
<p>Die <strong>Schweizer Industrial Black Metaller</strong>&nbsp;<strong>SAMAEL</strong> haben nun nach der <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche"><strong>Ankündigung ihres Neu-Releases von &#8222;Lux Mundi&#8220;</strong></a>&nbsp;gleich noch ein<strong> Musikvideo</strong> für den Song <em>&#8222;Samael&#8220;</em> von der 2017 erschienenen Platte &#8222;Hegemony&#8220; nachgeschoben. Das gute Stück wurde letzten Sommer in der Schweiz und Polen während Livegigs der Band gedreht. Die Band sagt dazu:<em> &#8222;Wir haben versucht, die <strong>Energie unserer Liveperformance</strong>, von der unserer Publikum einen großen Teil ausmacht, wiederzugeben. Einige der Aufnahmen wurden uns tatsächlich <strong>von Fans zugeschickt</strong> und in das finale Video integriert. Es geht nur um euch, habt Spaß damit!&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dzNhS4D0Ud4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>AUGUST BURNS RED covern Zelda-Titelsong</h3>
<p>Das sind doch mal erfreuliche News für alle <strong>Zocker</strong>, die gleichzeitig auf ziemlich gut umgesetzte<strong> Metalcover</strong> stehen. Für all die gibt&#8217;s frisch von der<strong> kommenden EP</strong> &#8222;Phantom Sessions&#8220; von <strong>AUGUST BURNS RED</strong> ein hübsches Cover des <strong>Titelsoundtracks</strong> von <strong>&#8222;The Legends Of Zelda&#8220;</strong>. Die Scheibe erblickt am <strong>8. Februar</strong> das Licht der Welt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbf0d2UHLrQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-7-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Bass me! &#8211; Von der Faszination der Tieftöner</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 11:05:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sind wir doch mal ehrlich, diese Figuren am 4-Saiter sind doch eh nur Statisten. Wer rockermäßig was auf sich hält, spielt entweder Gitarre, Drums oder singt. Oder, wennde jarnüscht kannst, machste Youtube-Videos. Trotzdem hält sich hartnäckig der Trend, diese Spezies &#8211; nennen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir doch mal ehrlich, diese Figuren am 4-Saiter sind doch eh nur <strong>Statisten</strong>. Wer rockermäßig was auf sich hält, spielt entweder Gitarre, Drums oder singt. Oder, wennde jarnüscht kannst, machste <strong>Youtube-Videos</strong>. Trotzdem hält sich hartnäckig der Trend, diese <strong>Spezies</strong> &#8211; nennen wir sie mal &#8222;<strong>Bassisten</strong>&#8220; &#8211; immer wieder in Bands zu integrieren, ihnen sogar Zugang zur Bühne zu gestatten. Ich habs selber gesehen, könnter glauben! Aber warum, und was macht dieser &#8222;<strong>Bassist</strong>&#8220; eigentlich?</p>
<h3 style="text-align: center;">Nun, er hat ein dickes Instrument. Bassta!</h3>
<p>Das ist (noch) keine wissenschaftlich bewiesene Tatsache, kommt dem aber schon sehr nahe. Bass und Drums bilden gemeinhin die <strong>Rhythmusdecke</strong>, auf welche sich die anderen Tunichtgute mit diesem Gesangsgedudel und/oder Gitarrengefiedel, meist recht despektierlich, niederlassen und jede arme Note bis zum Erbrechen vögeln, wollen. Deswegen heißts ja auch <strong>Kontra</strong>-Bass. Nicht? Unser <strong>Musikwissenschaftler</strong> sieht das anders. Na dann, bitte schön, <strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/">Seb</a>-Meister</strong>: &#8222;<span id="cch_f1882b0900373b6" class="_mh6 _wsc"><span class="_3oh- _58nk">Also, das Kontra kommt von <strong>kontra-Oktave</strong>. Das ist die Oktave, in der sich der Bass bewegt. Die Mensur der Saiten ist beim Kontrabass ja <strong>sehr lang</strong> (über einen Meter), wodurch diese Töne entstehen. Beim normalen 4-Saiter bis zum E (die Großschreibung ist da wichtig). Um die 4 Halbtöne drunter bis zum C zu bekommen, braucht man noch die H-Saite (dann die fünfte). Diese Oktave spielt sich dann in einem Bereich ab<strong> 32,7 Hz</strong> ab.&#8220; Tja, da kiekste &#8230;<br />
</span></span></p>
<p>Hier nun mein kleiner Tempel, gebaut für die wichtigsten Menschen, nach <strong>Krankenschwestern</strong> und <strong>Ärztinnen</strong>: <strong>Bassist(-inn)en</strong>!</p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass I</h2>
<p>Hier fällt mir spontan <strong>Amanda (the Bitch) Smith-Skinner</strong> von<strong> ROCKBITCH</strong> ein. Sie hatte sich, entgegen ihres Beinamens, als einzige der Truppe nie öffentlich entblößt, geschweige denn sich den <strong>Orgien</strong> auf und/oder hinter der Bühne hingegeben. <strong>Amanda</strong> wurde zu Recht zu <strong>Englands bester Bassistin</strong> gekürt. Ein Status, den sie bis heute konkurrenzlos für mich innehat. Sie lebte mit <strong>ROCKBITCH</strong>-Drummerin <strong>Joanne Heeley</strong> (welche 2011 verstarb) bis dahin in einer Kommune zusammen. Seitdem hört man leider nichts mehr von <strong>Amanda</strong>. Sie war der musikalische Höhepunkt und kreative Kopf einer nicht unumstrittenen, aber durchaus einmaligen Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qXXBay3rLL4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass II</h2>
<p><strong>Ida Nielsen </strong>könnte&nbsp;als langjährige Bassistin von <strong>PRINCE&nbsp;</strong>sicherlich auch Sachen erzählen, die in diese Kategorie passen würden. Auf die <strong>Sex-Attitüde</strong> möchte ich sie aber keinesfalls reduzieren, denn hier gehts um musikalische Fertigkeiten. Und die hat sie ohne Zweifel! Und den Funk, den Groove, den Rock und mein Herz &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/24uLNey9rHc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass III</h2>
<p>Ja, auch ich als eingefleischter Hetero finde Basser <strong>sexy</strong>. Janz klar meine Nummero Uno: <strong>Peter Steele</strong>! Wer sonst. Was natürlich auch daran liegt, dass <strong>Multi-Instrumentalist</strong> <strong>Peter</strong> alle musikalischen und imagetechnischen Entscheidungen mehr oder weniger alleine stemmte &#8230; und die <strong>Groupies</strong> auch, ja. Ein grandioser Musiker und Mensch, gestraft mit schweren Depressionen und vielen falschen Freunden, aber gesegnet mit einer <strong>3-Oktaven-Stimme</strong> und einem einmaligen Musikverständnis. Ruhe in Frieden! Hier seine Interpretation von <strong>Neil Diamond</strong>s <em>&#8222;Cinnamon Girl&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/BO9aD4mzSE8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Just Bass, just 4 (Strings)</h2>
<p><strong>Cliff Burton</strong> hier nicht zu erwähnen, würde an Blasphemie grenzen. <strong>Clifford Lee Burton</strong> hatte maßgeblichen Einfluß auf die ersten drei <strong>METALLICA</strong>-Alben, die ich noch immer als die besten ihrer Karriere sehe. Der eher ungeliebte <strong>Jason Newstedt</strong> und auch aktuell <strong>Robert Trujillo</strong> hatten/haben eher wenig zu melden, was das musikalische Schaffen von <strong>Hetfield</strong>/<strong>Ulrich</strong> angeht. <strong>Hetfield</strong>s Antwort in einem Interview damals zum &#8222;&#8230; and Justice for all&#8220;-Sound: &#8222;Wir wollten halt zeigen, dass wir das auch können. Cliff war und ist ein fester Bestandteil der Band, auch nach seinem Tod.&#8220; &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qdlQyNe_9tE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>John Deacon</strong> (<strong>QUEEN</strong>) ist einer von vier <strong>Ausnahmemusikern</strong>, welche sich von Anfang an auf derselben musikalischen Ebene verstanden. Als der jüngste der vier &#8222;Königinnen&#8220; war er eher introvertiert und das komplette Gegenteil von Rampensau <strong>Freddy Mercury</strong>. Aus <strong>John</strong>s Feder stammten übrigens <em>&#8222;I Want to Break Free&#8220;</em> und <em>&#8222;Another One Bites the Dust&#8220;</em>, zwei der erfolgreichsten der vielen Hits aus der 20-jährigen Karriere einer <strong>einmaligen</strong> und unerreichten Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/f4Mc-NYPHaQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Markus Großkopf</strong>! Hä, wer? Ja, genau! <strong>Markus</strong> ist Mitbegründer von <strong>HELLOWEEN</strong> und noch immer die wie vor Schweröl triefende Wand, an die sich die Hamburger Kürbisköpfe lehnen. Sein All-Bass-Projekt <strong>BASSINVADERS</strong> mit <strong>Schmier</strong>, <strong>Angelripper</strong> und <strong>Peavey</strong> find ich jetzt eher so &#8230; na ja. Und auch laut <strong>HELLOWEEN</strong>-Booklets tritt er als Songschreiber eher nie in Erscheinung. Trotzdem ist <strong>Markus</strong> für mich einer der besten Bassisten Deutschlands, Europas und ja, der Welt. Ich mag diese grandiose <strong>Leichtigkeit</strong>, die er seinem Job mitgibt, und das, obwohl sein Spiel durchaus nicht ohne ist! <em>&#8222;The Departed&#8220;</em> ist einer meiner absoluten <strong>HELLOWEEN</strong>-Favs, und ja, für mich ein perfekter Song:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/M3QrIBdqnmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Bass &amp; more</h2>
<p><strong>John Myung</strong> (<strong>DREAM THEATER</strong>) muss man wohl niemandem mehr vorstellen. Ich glaube, hier trifft das Vorurteil der asiatischen <strong>Disziplin</strong>, gepaart mit musikalischem <strong>Ausnahmetalent</strong>, vollends zu. Täglich 8 bis 10-stündige Übungseinheiten während des Musik-Studiums waren keine Seltenheit. Auch heuer trifft man den eher introvertierten Musiker selten ohne sein Instrument an. Ein sehr sympathischer <strong>Bass-Narr</strong> ohne Star-Allüren, dafür mit wahnsinnig viel <strong>Tiefgang</strong> und unglaublicher Eloquenz an seinem Instrument. Ein absolutes Vorbild in jeder Hinsicht, oder, wie es im Abspann heißt: <strong>Myung rocks!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yL9KSF87asg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Chaoth</strong> &#8211; Auf diesen Kollegen bin ich durch eine Review von <a href="https://silence-magazin.de/author/robert/"><strong>Robert</strong></a> aufmerksam geworden und mir noch immer nicht sicher, ob das jetzt auf die Spitze ge- bzw. übertriebenes <strong>Nerdtum</strong> oder <strong>Genialität</strong> ist. Erinnert mich bissl an <strong>Max Cavalera</strong>, der jahrelang nur 2 Saiten auf seiner Rhythmus-Gitarre aufgespannt hatte. &#8222;Die anderen brauch ich nicht.&#8220; sagte er damals. Der hier bespielte <strong>9-Saiter-Bass</strong> (!) des Kanadiers hat nämlich auch &#8222;nur&#8220; 7 &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LXY135Y05CI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Die Legenden, die Bekloppten</h2>
<p><strong>Steve DiGiorgio</strong> &#8211; Eine Legende unter den Extremen. <strong>Steve</strong> verewigte sich auf zahllosen Alben, welche man (auch wenn ich das Wort hasse) als <strong>Meilensteine</strong> bezeichnen kann. Angefangen von <strong>DEATH</strong> über <strong>TESTAMENT</strong>, zu<strong> SADUS</strong> bis hin zu <strong>VINTERSORG</strong> und <strong>ICED EARTH </strong>&#8230;&nbsp; sie alle versorgte er mit seinem außergewöhnlichen Sound. <strong>Steve</strong> ist auch Teil dieses Musiker-Hoppings, welches seit den Neunzigern in der US-Death-Metal-<a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Szene</a> ein beliebtes Hobby ist. Aber vielleicht gerade deshalb ist er für mich einer der Größten, weil er sich nicht in Band-Schemata pressen lassen mag. <strong>Steve</strong> spielt normalerweise bundlose (fretless) Vier- und Sechssaiter, hier hat er sich einen wunderschönen <strong>Rickenbacker</strong>-Bass schnitzen lassen &#8230; was red ich &#8211; zuhören und genießen &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hGlcfIL8Q08?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Kärtsi Hatakka</strong> &#8211; &#8222;Zieh den Bass mal falsch rum an.&#8220; Frei nach den <strong>JAPANISCHEN KAMPFHÖRSPIELEN</strong> spielt der umtriebige Finne sein Instrument tatsächlich seiten- und spiegelverkehrt. Was den <strong>Linkshänder</strong> aber beileibe nicht daran hindert, komplette Soundtracks für Videospiele (<strong>Max Paine</strong>), sein Projekt<strong> KÄRTSI</strong> und natürlich seiner Hauptband <strong>WALTARI</strong> zu komponieren. Manchmal muss man eben nen Knall haben &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/16GXzcJfipw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Lemmy Kilmister</strong> &#8211; kennt man aus den Nachrichten und von Festivals/Konzerten, wo diverse Figuren mit <strong>Patches/Shirts</strong> seiner Band <strong>MOTÖRHEAD </strong>rumrennen. Klingt despektierlich? Isses nicht! <strong>Ian Fraser</strong> galt als unkaputtbar, als <strong>lebende Legende</strong> und Inspiration für abertausende Musik- und Alkoholenthusiasten, welche sich dem <strong>Rock&#8217;n&#8217;Roll-Lifestyle</strong> hingaben und -geben. Auch <strong>Lemmy</strong> spielte vorzugsweise einen <strong>Rickenbacker</strong>-Bass, welcher in Handarbeit und nur für ihn angefertigt wurde. Den Sound allerdings, den bestimmte er. Und der wird noch sehr lange nachhallen&nbsp; &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jb85QlV5XyY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Mark King</strong> &#8211; Kennste auch nicht? Dann wirds Zeit! In den<strong> 80ern</strong> wäre er mit seiner Band<strong> LEVEL 42</strong> als eines von vielen tausend<strong> One-Hit-Wondern</strong> einfach nur untergegangen, wenn denn sein außergewöhnliches Bass-Spiel nicht gewesen wäre. <strong>Slappen</strong> nennt man das in Fachkreisen, und <strong>Mark</strong> hats drauf wie (fast) kein anderer. Als gelernter <strong>Drummer</strong> bringt er natürlich ein gewisses Gefühl für Rhythmus mit, was eigentlich nur heißt, dass ein schlechter Drummer auch immer ein guter Bassist sein kann &#8230; *hust*</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/H5FMycFbnUM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Paul McCartney</strong> (<strong>THE BEATLES</strong>) &#8230; ähm ja, schon mal gehört. Ok, denn der damals noch junge Mann revolutionierte in den <strong>6oern</strong> mit nichts als seinen 3 Kumpels und dem Ehrgeiz, die <strong>beste Band der Welt</strong> zu werden, die Genres Rock und Pop von Grund auf. Ist ihm leidlich gelungen, finde ich. Hier kann man tatsächlich einen beliebigen <strong>THE BEATLES</strong>-Song einfügen, ich habe mich aber für eine kurze <strong>Lehrstunde</strong> vom <strong>Mc</strong>-Meister himself entschieden. Weil, wir haben ja alle mal irgendwie angefangen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/obFcsEtFIKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich ziehe hier und jetzt erst mal nen Strich &#8230;</p>
<hr>
<p>&#8230; weil es so viel zu diesen und noch vielen, vielen anderen Protagonisten und deren Wirken mit und auf diesem wunderbaren Instrument zu sagen gäbe, dass es an eine <strong>Lebensaufgabe</strong> grenzen und für eine Masterarbeit reichen würde. Für ersteres bin ich zu jung, für letzeres leider zu doof. Da lob ich mir die <strong>Bass-Selbsthilfegruppe</strong>, die sich fast wie eine <em><strong>SILENCE</strong></em>-Redaktionssitzung anlässt:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NYHps8Vhqno?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich hoffe, ihr hattet ein wenig Spaß beim Lesen und Hören. Falls ich wen vergessen oder unterschlagen habe, siehe oben. Vielleicht gibts an dieser Stelle ja mal was über <strong>Drummer</strong>&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Coverpic by <strong><a href="https://www.facebook.com/schneemensch">Jörn Rohrberg</a> &amp; <a href="https://silence-magazin.de/author/nina/">Nina</a>, thx a lot for that!</strong>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Und der diesjährige Hologrammy geht an &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich gestern das Internet öffnete, dachte ich im ersten Moment, dass mich der Schlag trifft. Das RONNIE JAMES DIO-Hologramm soll auf Welttournee gehen! Das kann doch nur ein schlechter Scherz sein! Schon auf der 2016er Ausgabe des Wacken Open Airs hielt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Als ich gestern das Internet öffnete, dachte ich im ersten Moment, dass mich der Schlag trifft.</h3>
<blockquote><p>Das <strong>RONNIE JAMES DIO</strong><strong>-Hologramm</strong> soll auf Welttournee gehen!</p></blockquote>
<p>Das kann doch nur ein schlechter Scherz sein! Schon auf der 2016er Ausgabe des <strong>Wacken Open Airs</strong> hielt ich diese Aktion für einen schlechten Witz und jetzt soll diese Aktion auf die Bühnen der Welt gebracht werden? Für mich gibt es mehrere Aspekte, weshalb man eine solche Art der Show boykottieren und sich mal hinterfragen sollte, wofür man eigentlich bezahlt.<br />
Doch bevor ich näher auf die Aspekte eingehe, hier erstmal die Tourankündigung vom <strong>DIO-Hologramm</strong><strong>-Erfinder</strong> <strong>Jeff Pezzutti</strong> im Wortlaut:</p>
<blockquote><p>Für die Tour planen wir verschiedene Looks. Beim <strong>Wacken</strong>-Auftritt haben wir uns für die <strong>DREAM EVIL</strong>-Ära entschieden (1987). Für die nächste Tour werden wir einen älteren <strong>Dio</strong> zeigen. Bei manchen Liedern könnte aber auch eine jüngere Version zum Einsatz kommen. Die Tour wird ein atemberaubendes Erlebnis werden. Wir haben mit <strong>Ripper Owens</strong> und <strong>Oni Logan</strong> zwei Live-Sänger, aber auch <strong>Ronnie</strong> wird während der Show in unterschiedlichen Teilen in Erscheinung treten und auch Duetts singen. Für die Fans wird es grandios. Wir werden Alben-Cover und andere Dinge, für die <strong>Ronnie</strong> bekannt ist, zum Leben erwecken. <strong>Ronnie</strong> wird bei jeder Show auftreten und vermutlich zu sechs oder sieben Songs singen. Dazu zählen ‘We Rock‘, ‘Holy Diver‘ und ‘Rainbow In The Dark‘.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/N8BeWAhzBd8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>1. Aspekt: Totenruhe</h4>
<p>In meinen Augen ist eine solche Hologramm-Show schon ein Einschnitt in die <strong>Totenruhe</strong>. Wenn ich ein Angehöriger von <strong>Ronnie</strong> sein würde, wüsste ich nicht, wie ich eine solche Tournee bewältigen sollte. Kaum hat man die größte Last der Trauer abgeworfen, steht einer der Liebsten plötzlich wieder auf der Bühne? Das mag ja schön und gut sein, doch ist das alles nicht greifbar. Bei mir würden da alle frisch abgeheilten Wunden wieder neu aufreißen.</p>
<h4>2. Aspekt: Das Finanzielle</h4>
<p>Wahrscheinlich ist das der <strong>Hauptbeweggrund</strong>, weshalb diese Tour zustande kommt. Als ich las, dass bei der Planung auch seine Ex-Frau <strong>Wendy Dio</strong> mit involviert ist, lief mir ein eiskalter Schauer den Rücken runter. Jene Dame, die während der Ehe 20 Jahre lang einen anderen Kerl hatte und diesen 2 Jahre nach <strong>Ronnie</strong>s Tod heiratete, will ein Event zu Ehren von <strong>RONNIE JAMES DIO</strong> veranstalten? Das kann doch nicht ihr Ernst sein &#8230;<br />
Wenn sie <strong>Ronnie </strong>wirklich noch lieben würde, würde es andere Möglichkeiten geben, sein Leben und Schaffen zu zelebrieren. Doch <strong>Wendy</strong> hat scheinbar nur die <strong>Dollarzeichen </strong>in den Augen. So richtig kann ich ihr das noch nicht einmal krumm nehmen, denn sie war nicht nur Ehefrau, sondern gleichzeitig auch Managerin des <strong>britischen Ausnahmesängers</strong>. Trotzdem hat das alles einen faden Beigeschmack.<br />
Wenn die eingespielten Moneten allerdings in andere Taschen wandern würden, wäre ich durchaus bereit, auch mal eine solche Show zu besuchen. Zum Beispiel, wenn ein anständiger Teil des Umsatzes in die Krebsforschung und -bekämpfung wandern würden. An dieser teuflischen Krankheit verstarb <strong>RONNIE JAMES DIO</strong> 2010.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7eiWahgEnFg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>3. Aspekt: Die Einbindung vom Fan</h4>
<p>Sind wir doch mal ehrlich. Solch ein Hologram wirkt einfach nur wie ein Fremdkörper auf der Bühne. Zwar zeigt <strong>Ronnie</strong> hier und da in Richtung Fans, doch abnehmen kann man ihm das nicht wirklich. Es sind doch diese Momente auf Konzerten, die das Event zu einer positiven Erinnerung machen, wenn das Publikum vom Sänger mit einbezogen wird und die Band auf jede Kleinigkeit der Fans achtet und diese zur Sprache bringt.<br />
Dieses Gefühl kommt wesentlich besser rüber, wenn ich mir eine <strong>DVD </strong>einwerfe und mir ein <strong>Live-Konzert</strong> jeder x-beliebigen Band anschaue.<br />
Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass <strong>DIO-Fanatiker</strong> der kompletten Tour hinterherreisen, wie es beispielsweise bei <strong>IRON MAIDEN </strong>der Fall ist. Wer will schon jeden Abend denselben Auftritt, ohne Stärken, Schwächen, Aussetzer, Publikumskonversationen und Pannen, sehen. Jeden Abend derselbe perfekte Auftritt. Das würde mir spätestens am dritten Abend zu langweilig werden.</p>
<h4>4. Aspekt: Gibt es noch Newcomer?</h4>
<p>Wenn sich dieser Trend der <strong>Hologramm-Shows</strong> etablieren sollte, gibt es dann überhaupt noch <strong>Newcomer</strong>? Das hört sich jetzt ziemlich dramatisch an, doch wenn daraus ein Hype entstehen sollte, haben es junge Bands wohl wesentlich schwerer aus den Untiefen von <strong>Kellerclubs </strong>raus zu kommen. Ich stelle mir jetzt einfach mal den Wochenplan der örtlichen Konzertlokalität vor:</p>
<ul>
<li>Montag: <strong>MOTÖRHEAD</strong></li>
<li>Dienstag: <strong>JIMI HENDRIX</strong></li>
<li>Mittwoch: <strong>RONNIE JAMES DIO</strong></li>
<li>Donnerstag: <strong>DAVID BOWIE</strong></li>
<li>Freitag: <strong>MUDDY WATERS</strong></li>
<li>Samstag: <strong>MAYHEM</strong></li>
<li>Sonntag: <strong>QUEEN</strong></li>
</ul>
<p>Das ist zwar jetzt etwas übertrieben, doch merkt ihr, dass keine kleinere Band mehr auftaucht? Davor graut es mir und ich hoffe, dass es so weit niemals kommen wird. Es gibt andere Wege seinen Stars zu huldigen, als eine <strong>Hologramm-Show</strong> zu besuchen. Kauft euch die Platten und versinkt bei einem kühlen Getränk in ihrer Musik, aber bezahlt für nichts, wo ihr denkt, dass das Geld in die Taschen der falschen Leute wandert!</p>
<p>Aber auch ich würde wohl irgendwann schwach werden. Spätestens wenn es heißt, dass es eine <strong>HAWKWIND-Show</strong> mit <strong>Lemmy </strong>geben würde. Nur der reale <strong>Lemmy</strong> wäre auf seiner <em>&#8222;Silver Machine&#8220;</em> schöner anzusehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/yao_T2adl14?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Senf der Woche #18 &#8211; BIS ZUM ERBRECHEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[cantina band]]></category>
		<category><![CDATA[europe]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
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		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-18-bis-zum-erbrechen/">Senf der Woche #18 &#8211; BIS ZUM ERBRECHEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17852"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Welche Metal-Klassiker sind dermaßen totgespielt, dass sie völlig ihren Reiz verloren haben? Oder sind solche Songs immun gegen Abnutzungserscheinungen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a></b> </strong>meint:</span></p>
<p><strong>&#8222;Ich kann es nicht mehr hören!&#8220;</strong>, schallt es irgendwie immer aus einer Ecke. &#8222;Könnt ihr nicht mal einen anderen Song von denen anmachen?&#8220;. Und ich muss gestehen, <strong>recht hat er/sie</strong>!&nbsp;So gerne ich auch Songs wie <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> oder <em>&#8222;Ace Of Spades&#8220;</em> höre, die Rock/Metal-Dinosaurier<br />
haben nicht umsonst <strong>so viele Alben</strong> rausgebracht. Da gibt es genügend zu entdecken, manchmal auch einen <strong>verkannten Klassiker</strong>. Ganz schlimm ist das bei <strong>Coverbands</strong>, die <strong>nur die gleichen Schoten</strong> zocken.</p>
<p>Andererseits sollten wir vielleicht auch <strong>ein wenig Nachsicht</strong> walten lassen, am Ende ist man doch froh, wenn auf einer Party wenigstens <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> oder <em>&#8222;Smoke On The Water&#8220;</em> zwischen dem ganzen Müll ertönt. Wie oft habe ich Abende erlebt, wo zwar neue Metalbands im Hintergrund liefen, jedoch <strong>keine von ihnen etwas Nennenswertes veröffentlicht hat</strong>. In diesen Momenten wünsche ich mir dann einfach einen Klassiker.</p>
<p>Ich habe auch regelmäßig <strong>Wochen, in denen&nbsp;nur solcher Kram läuft</strong>. Das Live-Album &#8222;No Sleep Til Hammersmith&#8220; von <strong>MOTÖRHEAD</strong> zum Beispiel. Eine der besten Compilations, die es im Live-/Best-Of-Sektor zu finden gibt. Davon kann ich nie genug kriegen. Oder die ersten&nbsp;fünf bis sechs <strong>BLACK SABBATH</strong>-Alben. Da juckt es mich in keinster Weise, wenn die Gassenhauer gespielt werden.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Julian</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Stellt euch vor, ihr sitzt in der Kneipe eures Vertrauens, habt eigentlich schon genug Kaltgetränke gezischt und dann kommt euer Kumpel noch mit <strong>einer letzten Runde Jägermeister</strong>. Natürlich müsst ihr den dann auch noch kippen. Nachdem ihr das getan habt, fühlt ihr euch genauso, als wenn ihr einen Song in Dauerschleife hört. Richtig, <strong>ihr kotzt ihn irgendwann wieder aus</strong>.</p>
<p>Zugegeben, bei mir setzt dieser Zustand <strong>wesentlich schneller bei nicht-metallischer Musik</strong> ein. Aber gibts eigentlich auch im Metal Songs, die man nach einer Zeit irgendwann nicht mehr hören kann? Klar gibts die! Nichts gegen&nbsp;<strong>SABATON</strong>, aber wenn z.B. den ganzen Abend nur&nbsp;<em>&#8222;Gott mit uns!&#8220;</em>&nbsp;aus den Boxen trällert, <strong>bekomm ich einfach zu viel</strong>. Ein, zwei Mal das Ganze, ist ja ganz lustig, aber dann ist auch gut damit.</p>
<p>Für mich gibts generell <strong>eine Obergrenze, ab wann ein Titel durchgenudelt ist</strong>. Aber das ist songunabhängig. Jedes Lied ist nach maximal drei Wiederholungen am Tag für mich verbrannt. Egal, ob Klassiker wie&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>s&nbsp;<em>&#8222;Fear Of The Dark&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Imaginations From The Other Side&#8220;&nbsp;</em>von&nbsp;<strong>BLIND GUARDIAN</strong>&nbsp;oder gar&nbsp;<strong>METALLICA</strong>.</p>
<p>Im Prinzip ist die ganze Sache doch so: Je besser man aufpasst, dass ein Song nicht zu oft gespielt wird, desto langsamer ist er ausgebrannt – fertig.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/poebel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Renè</a></strong> </b>sagt:</span></p>
<p>Klar gibts auch im Rock/Metal <strong>absolute Nerv-Songs</strong>, wie in jedem anderen Genre auch. Ob das jetzt <em>&#8222;The Final Countdown&#8220;</em>, <em>&#8222;We Are The Champions&#8220;</em> oder ähnliches Gekröse ist, was zu jedem passenden oder unpassenden Moment <strong>seit Jahrzehnten rauf und runter gedudelt</strong> wird, so muss man schon zwischen<strong> echten Klassikern</strong> und <strong>kommerzieller Verramschung</strong> unterscheiden.</p>
<p>Kein Song, oder sehr wenige zumindest, wurden mit dem Vorsatz komponiert, ein Klassiker zu werden. Wenns dann einer wird, um so besser!</p>
<p>Selbstverständlich <strong>nerven unzählige Wiederholungen</strong>, aber hier isses halt wie beim Alkohol: <strong>auf die Dosis kommt es an</strong>! Oder noch besser: der <strong>Cantina-Band-Effekt</strong>. Die ersten fünf Minuten sind durchaus lustig, wenns dann länger dauert, <strong>bekomm&#8216; ich Gewaltfantasien</strong> &#8230;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Fusion der Gegensätze &#8211; DOT LEGACY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Beastie Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Dot Legacy]]></category>
		<category><![CDATA[France]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DOT LEGACY – To The Others Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016 Dauer: 34:32 Min. Label: Setalight Records Stil: Progressive Stoner Rock Irgendwann im Jahre 2014 spielte eine junge französische Band in meinem Lieblingsclub in meiner Stadt. Was mich erwartete, wusste ich nicht so recht, doch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DOT LEGACY</strong> – To The Others<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016<br />
Dauer: 34:32 Min.<br />
Label: Setalight Records<br />
Stil: Progressive Stoner Rock</p>
<p>Irgendwann im Jahre 2014 spielte eine junge französische Band in meinem <a href="https://silence-magazin.de/das-aussterben-von-konzerten/" target="_blank">Lieblingsclub</a> in meiner Stadt. Was mich erwartete, wusste ich nicht so recht, doch ich ließ mich einfach mal überraschen. Zum Glück, denn was aus dem Erlebnis von vor zwei Jahren resultierte, war eine Faszination, die bis heute anhält.</p>
<p>Es sind keine 48 Monate seit der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debüts vergangen, da hauen die aus Paris stammenden <strong>DOT LEGACY</strong> bereits ihr Zweitlingswerk „To The Others“ raus!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_11593" aria-describedby="caption-attachment-11593" style="width: 745px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11593" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Dot-Legacy-CoverFrontLow.jpg" alt="DOT LEGACY" width="755" height="766" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Dot-Legacy-CoverFrontLow.jpg 755w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Dot-Legacy-CoverFrontLow-296x300.jpg 296w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Dot-Legacy-CoverFrontLow-750x761.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 755px) 100vw, 755px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-11593" class="wp-caption-text">To The Others: Cover</figcaption></figure>
<p>Trotz der relativ überschaubaren Zeit, die zwischen beiden Veröffentlichungen vergangen ist, hört man dem Quartett an, dass es sowohl kompositorisch, als auch spielerisch deutlich gewachsen ist. Und das, obwohl ihr Erstling alles andere als schwach war!</p>
<p><strong><a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-18-dot-legacy-interview-edition/" target="_blank">Laut Bassist und Lead Sänger Damien Quintard</a></strong> soll der Fokus bei der Realisierung von „To The Others“ darauf gelegen haben, die zahlreichen Einflüsse, die die Band schon immer hatte, etwas gezielter und effizienter einzusetzen. Denn obgleich das erste Album zumindest auf mich zu keinem Punkt anstrengend oder überladen wirkte, so passierte doch oftmals sehr viel in recht kurzer Zeit.</p>
<p>Immer noch ist das Grundgerüst der vier Franzosen Stoner Rock in einer Form, die man nicht so richtig fassen kann. Denn bis auf den neuen Schlagzeuger <strong>Arthur Ménard</strong> hat sich alles in allem wenig bei <strong>DOT LEGACY</strong> geändert. Ohne sich selbst zu beschneiden, oder die Bandbreite der eigenen Hörvorlieben zu verleugnen, kommen auf „To The Others“ immer noch verdammt viele unterschiedliche Einflüsse zur Geltung. Doch wo diese früher gleichzeitig auf den Hörer losgelassen wurden, so nimmt man sich nun mehr Zeit, die einzelnen Songteile zueinander zu führen. Ein spektakuläres Beispiel dafür stellt bereits der Opener <em>„Horizon“</em> dar, der entspannt im Retrorock-Gewand beginnt, kurz darauf zu einem <strong>BEASTIE BOYS</strong>-Stück mutiert, nur um dann auf organischste Weise zum Anfangsthema zurückzukehren und somit Dinge miteinander zu verbinden, die unvereinbar scheinen. All das in dreieinhalb Minuten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FzGNtj0R5yc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das dynamische Spektrum wurde im Vergleich mit dem Vorgänger noch einmal erweitert, was schon eine bemerkenswerte Leistung ist. Die neuen Songs wirken oftmals wesentlich reduzierter, ohne, dass etwas zu fehlen scheint, bzw. auf dem Debütalbum zu viel gewesen wäre. Dafür preschen die energiegeladeneren Parts umso ungestümer nach vorn. Das Ergebnis ist, dass die Spannungsbögen und Steigerungen innerhalb der Songs noch eindrucksvoller wirken und es der Band wunderbar gelingt, die Kontraste, die im Kosmos ihrer Musik herrschen, zielführend gegeneinander einzusetzen, was man bei dem dritten Song der Platte, <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=adIM_JYZCxY" target="_blank"><em>„211“</em></a></strong>, bestens nachvollziehen kann. Stürmischer Anfang, seichter Post Rock-Mittelteil, energetisches Ende.</p>
<p>Der Song <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KEofNzKkQI4" target="_blank"><em>„Story Of Fame“</em></a> </strong>beginnt dann mit vierstimmigem Gesang (!), der mich an <strong>QUEEN</strong> denken lässt, wobei der Song neben dem Instrumental <em>„The Twelve“</em> einer der eher ruhigen und stringenten ist.</p>
<p>Mit dem verträumten und vom Piano dominierten Stück <em>„Pioneer“</em> endet das Album verhältnismäßig seicht und dennoch episch, bevor die Stille einsetzt und ich mich wundere, wie das Album tatsächlich schon vorbei sein kann.</p>
<p>Denn wenn <strong>DOT LEGACY</strong> eins können, dann kurzweilig sein. Doch obwohl hier versucht wurde, die einzelnen Stärken der Band noch deutlicher hervorzuheben, habe ich selbst das Gefühl, dass das Debüt doch um einige Nuancen stärker und die Hitdichte höher war. Dennoch hat den Jungs der Reifeprozess nicht geschadet,&nbsp;und macht „To The Others“ zu einem guten Album, das viele grandiose Momente bietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/dotlegacy/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://dotlegacy.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eine-fusion-der-gegensaetze-dot-legacy-to-the-others/">Fusion der Gegensätze &#8211; DOT LEGACY</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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