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	<title>Skindred Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Apr 2019 10:13:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Skindred Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #19 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 10:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Legenden haben es diese Woche nicht einfach! Ozzy liegt wieder im Krankenhaus und Mick Jagger muss sich einer schweren OP unterziehen. Außerdem zeigen wir, wie THE PRODIGY-Fans Keith Flint's Beerdigung gefeiert haben und geben euch alle Infos zu den neuen Alben von BLACK VEIL BRIDES, SABATON und BABYMETAL.<br />
Außerdem gibt's wie immer neuen Stoff für die Ohren - und die Geschichte von einem Drummer, der in Neuseeland Kirchen anzündet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-19-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #19 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>DRUMMER aus Neuseeland wegen Kirchenbränden VERURTEILT</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-32547 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/igniband2019_638-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/igniband2019_638-300x140.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/igniband2019_638.jpg 638w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Kirchen anzünden? Selbst wenn manche Black-Metal-Bands darüber singen, sollte man sich dann doch gut überlegen, ob man das auch in die Tat umsetzen muss!<strong> Jacob Lowenstein</strong>, der <strong>Drummer</strong> der <strong>Black-Metal-Band IGNI</strong>, hat es trotzdem getan und wurde jetzt vor Gericht schuldig gesprochen. Er hat zwei <strong>Mormonenkirchen</strong> in Neuseeland angezündet. Mitte März sind zuerst ein <strong>Schulgebäude in Christchurch</strong> und zwei Tage später eine <strong>Kirche in Greymouth</strong> in Flammen aufgegangen. Die Band <strong>IGNI</strong> existiert seit drei Jahren und hat bisher zwei Alben veröffentlicht – mehr werden wir vermutlich erstmal nicht hören.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Ozzy Osbourne: Ist es Zeit für den Ruhestand? Alle Konzerte in 2019 verschoben</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-32548 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131.jpg 860w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach einer langen <strong>Krankheitsodyssee</strong> schien es für<strong> Ozzy</strong> endlich wieder bergauf zu gehen. Doch als sich der<strong> 70-Jährige</strong> vergangenen Monat daheim von seiner <strong>Lungenentzündung</strong> erholen wollte, <strong>stürzte er schwer</strong>. Das wiederum wirkte sich negativ auf<strong> alte Wunden</strong> aus, die sich der<strong> BLACK SABBATH-Frontmann</strong> vor <strong>16 Jahren</strong> bei einem ATV-Unfall zugezogen hatte. Damals brach er sich mehrere Rippen, ein Schlüsselbein und beschädigte einen seiner Halswirbel. Dem Sturz folgte nun sogar eine<strong> OP</strong>, aktuell steht <strong>Ozzy</strong> unter ärztlicher Beobachtung. Als Konsequenz mussten alle Tourdaten für 2019 verschoben oder abgesagt werden. <strong>Ozzy</strong> selbst sagt zwar:</p>
<p><em>&#8222;Ich kann nicht glauben, dass ich noch mehr Tourdaten verschieben muss. Wörter können nicht beschreiben, wie frustriert, wütend und niedergeschlagen ich darüber bin, dass ich gerade nicht in der Lage bin, auf Tour zu gehen. Ich bin dankbar für die <strong>Liebe und Unterstützung</strong>, die ich von meiner Familie, meiner Band, Freunden und Fans bekommen, das ist das, <strong>was mich antreibt</strong>. Ihr sollt bloß wissen, dass es mir jeden Tag besser geht&#8230; Ich werde mich vollständig erholen&#8230; Ich werde meine Tour beenden&#8230; <strong>Ich werde wiederkommen!</strong>&#8222;</em></p>
<p>Allerdings werden auch Stimmen lauter, die ihn bitten, etwas kürzer zu treten. So schrieb <strong>THE FAIRWELL-Sänger</strong> und <strong>SHINEDOWN-Gitarrist Zach Myers</strong>:<em> &#8222;Du schuldest niemandem irgendwas&#8230; du hast es getan.&#8220;</em> Was denkt ihr? Sollte<strong> Ozzy</strong> seiner Leidenschaft weiter nachgehen oder sich auf seine Gesundheit besinnen?</p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fozzyosbourne%2Fposts%2F10157253372757318&amp;width=500" width="500" height="586" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>THE PRODIGY-Fans erweisen Keith Flint letzte Ehre</h3>
<div class="content-block push-down-2">Man soll das Leben feiern &#8211; und genau das haben <strong>THE PRODIGY-Fans</strong> vergangenes Wochenende getan. Die <strong>Prozession</strong> mit <strong>Flint&#8217;s Sarg</strong> in seiner <strong>Heimatstadt Braintree</strong> war gesäumt von feiernden Fans, die ihrem Idol die letzte Ehre erwiesen. Mit dem Song<em> &#8222;Aerials&#8220;</em> von <strong>SYSTEM OF A DOWN</strong> wurde der Sarg am Ende der Prozession in die <strong>St. Mary&#8217;s Church</strong> gebracht. Viele Fanvideos von der Prozession kursieren aktuell im Netz &#8211; unter anderem von <strong>Flint&#8217;s Sarg</strong>. Eine kleine Auswahl haben wir euch hier mal zusammengestellt:</div>
<div class="post-body">
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="und"><a href="https://twitter.com/hashtag/KeithFlint?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#KeithFlint</a> <a href="https://t.co/phF9TU80ZS">pic.twitter.com/phF9TU80ZS</a></p>
<p>— Mark Piper (@Rubystone911) <a href="https://twitter.com/Rubystone911/status/1111646701318823936?ref_src=twsrc%5Etfw">March 29, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">The Retreat pub outside St Mary’s Church is blaring out Prodigy songs. <a href="https://twitter.com/hashtag/keithflint?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#keithflint</a> <a href="https://twitter.com/BW_Times?ref_src=twsrc%5Etfw">@BW_Times</a> <a href="https://t.co/86RUZE9JWt">pic.twitter.com/86RUZE9JWt</a></p>
<p>— George Henry King (@GeorgeHenryKing) <a href="https://twitter.com/GeorgeHenryKing/status/1111646833787445248?ref_src=twsrc%5Etfw">March 29, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">WATCH: Crowds at Keith Flint&#8217;s funeral in <a href="https://twitter.com/hashtag/Essex?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Essex</a> broke into a rendition of <a href="https://twitter.com/the_prodigy?ref_src=twsrc%5Etfw">@the_prodigy</a>&#8217;s &#8218;Out of Space&#8216; as they waited for his hearse to arrive at the church.<a href="https://twitter.com/hashtag/KeithFlint?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#KeithFlint</a> <a href="https://t.co/yoiF37CZqo">pic.twitter.com/yoiF37CZqo</a></p>
<p>— ITV News Anglia (@itvanglia) <a href="https://twitter.com/itvanglia/status/1111653698403479554?ref_src=twsrc%5Etfw">March 29, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
</div>
<hr>
<h3>Mick Jagger unterzieht sich Herz-OP</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32549 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Noch mehr Legenden macht die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung: Vergangenes Wochenende mussten<strong> THE ROLLING STONES</strong> den nordamerikanischen Teil ihrer &#8222;No Filter&#8220;-Tour absagen. Grund dafür waren<strong> gesundheitliche Probleme</strong> von <strong>Frontmann Mick Jagger</strong>. Ärzte rieten ihm, bis auf weiteres von allen Live-Aktivitäten zurückzutreten, da er dringend auf ärztliche Behandlung angewiesen sei. Nun muss sich der<strong> 75-Jährige</strong> einer <strong>Herz-OP</strong> unterziehen, um sich eine Herzklappe ersetzen zu lassen. Von dieser OP soll sich <strong>Jagger</strong> vollständig erholen können.</p>
<p><strong>Jagger</strong> tweetete kurz nach der Absage: <em>&#8222;Ich bin am Boden zerstört, dass wir die Tour aufschieben müssen, aber ich werde sehr hart daran arbeiten, so schnell wie möglich wieder auf der Bühne zu stehen. Nochmal Verzeihung an alle.&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="en">I’m so sorry to all our fans in America &amp; Canada with tickets. I really hate letting you down like this.<br />
I’m devastated for having to postpone the tour but I will be working very hard to be back on stage as soon as I can. Once again, huge apologies to everyone.</p>
<p>— Mick Jagger (@MickJagger) <a href="https://twitter.com/MickJagger/status/1111976431163244544?ref_src=twsrc%5Etfw">30. März 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<hr>
<h3>TOOL veröffentlichen neues Profilbild</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32538" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/toollogo2019_638-300x113.jpg" alt="" width="300" height="113" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/toollogo2019_638-300x113.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/toollogo2019_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fans schöpfen neue Hoffnung:<strong> TOOL</strong> haben ein neues Profilbild auf Facebook hochgeladen, auf dem neben dem gewöhnlichen <strong>Logo der Band</strong> noch die römischen Zahlen für <strong>2019</strong> eingeblendet werden. Viele sehen damit die Annahme bestätigt, dass der lang erwartete Nachfolger der <strong>2006er Scheibe</strong> &#8222;10,000 Days&#8220; noch dieses Jahr erscheinen werde. Bislang war das tatsächliche <strong>Releasedatum</strong> der Scheibe ein ständiges Vor- und Zurückrudern der einzelnen Bandmitglieder &#8211; wir dürfen uns also überraschen lassen.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>BLACK VEIL BRIDES veröffentlichen Neu-Interpretation der Debütscheibe</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32550" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/black_viel_brides-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/black_viel_brides-300x194.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/black_viel_brides.jpg 717w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />10 Jahre BLACK VEIL BRIDES</strong> – das muss gefeiert werden! Und die Band weiß auch schon wie: mit einer Neuaufnahme ihres <strong>Debütalbums</strong> &#8222;We stitch these wounds&#8220;! <strong>Sänger Andy Biersack</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Wir planen, eine Art Neu-Interpretation dieses Albums zu machen und manches von dem Zeug wieder aufzunehmen. Vielleicht kommen noch ein paar neue Songs dazu, und eventuell auch ein paar Cover, die wir machen wollen.&#8220;</em><br />
Das könnte sich also grade für die Fans lohnen – denn bis zum nächsten komplett neuen Album könnte es noch ne Weile dauern. Die letzte Platte &#8222;Vale&#8220; ist erst letztes Jahr rausgekommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>SABATON: &#8222;The Great War&#8220; &#8211; neues Album in den Startlöchern</h3>
<p>Vor genau <strong>20 Jahren</strong> hat eine Gruppe <strong>Schweden</strong> damit angefangen, über Geschichten und Kriege zu erzählen… Jetzt feiern <strong>SABATON</strong> Jubiläum und schenken euch ein neues Album! &#8222;The Great War&#8220; soll am <strong>19. Juli</strong> rauskommen und beschäftigt sich mit wahren Geschichten aus dem <strong>Ersten Weltkrieg</strong>.<strong> Bassist Pär Sundström</strong> hat über das Album erzählt: <em>&#8222;Das ist unser größtes Album bisher. Rund um die Songs gibt es mehr Tiefe und Geschichte als je zuvor. Freut euch auf viele Überraschungen, wir haben neue Dinge ausprobiert und sind auch zu einem Konzept zurückgegangen, von dem wir wissen, dass viele von euch es lieben.&#8220;</em></p>
<p>Die Aufnahmen zu dem Album hatten die Schweden ganz symbolisch am <strong>11. November 2018</strong> gestartet, auf den Tag genau<strong> 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs</strong>. Dieses Jahr haben <strong>SABATON</strong> auch einen <strong>History Channel</strong> gestartet, in dem sie mit dem Historiker<strong> Indy Neidell</strong> über die Geschichten hinter ihren Songs aufklären (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche"><strong><em>Silence</em> berichtete</strong></a>).</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>BABYMETAL planen neues Album</h3>
<p>Die einen lieben sie, die anderen hassen sie, dazwischen scheint es wenig zu geben: Die<strong> japanischen Metal-Popperinnen BABYMETAL</strong> haben ein neues Album angekündigt. Die neue &#8222;Ära&#8220; der Band soll mit Konzerten in Japan im Juni und Juli eingeläutet werden. Die neue Scheibe ist der Nachfolger der <strong>2016er Rekordscheibe</strong> &#8222;Metal Resistance&#8220;, die auf Platz 15 der U.K.-Charts und Platz 39 der U.S.-Charts einstieg und damit den höchsten Platz einnimmt, den eine japanische Musikgruppe je in diesen Charts erreicht hat.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-32539" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>Supergroup TRONOS veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p><strong>TRONOS</strong>, bestehend aus<strong> MEGADETH&#8217;s Dirk Verbeuren</strong> am Schlagzeug, <strong>NAPALM DEATH&#8217;s Shane Embury</strong> an der Gitarre und <strong>Russ Russell</strong>&nbsp;am Mikro, haben ein neues Musikvideo zu ihrer Single <em>&#8222;Judas Cradle&#8220;</em> veröffentlicht. Der Song stammt vom kommenden Album &#8222;Celestial Mechanics&#8220;, das nächste Woche Freitag erscheint.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ss0jFmu7XWA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Lyric-Video von SKINDRED</h3>
<p>Der Song ist zwar nicht neu, das Video dafür schon: <strong>SKINDRED</strong> haben Bild zum Ton von ihrer Single <em>&#8222;Loud And Clear&#8220;</em> veröffentlicht. Der Song stammt vom letzten Album &#8222;Big Tings&#8220;. Dass wir jetzt noch ein<strong> Lyric-Video</strong> dazu bekommen, ist wohl der <strong>Promo</strong> zur kommenden Tour mit<strong> DISTURBED</strong> zu verdanken. Die Jungs machen auch ein paar Mal in <strong>Deutschland, Österreich</strong> und der<strong> Schweiz</strong> Halt, allerdings sind die meisten der Locations schon ausverkauft. Wer sich also noch ein paar Tickets schnappen möchte, hat höchstens in Zürich (21.04.) und Wien (24.04.) die Chance dazu.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ogOcJeqqgoU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BLACK EARTH: (fast) komplettes Ex-ARCH ENEMY-Lineup veröffentlicht 2 neue Songs</h3>
<p><strong>BLACK EARTH</strong>, das Projekt um Ex- und aktuelle <strong>ARCH ENEMY-Mitglieder,</strong> haben &#8222;Path Of The Immortal&#8220; veröffentlicht, eine Sammlung von<strong> neugemixten Songs</strong> der ersten Alben der Gruppe. Außerdem erhält sie auch 2 komplett neue Songs, <em>&#8222;Burn On The Flame&#8220;</em> und <em>&#8222;Life Infernal&#8220;</em>. Lauscht mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tU_eYsTAyO0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fCLyIZ-bZn0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>QUEEN-Drummer veröffentlicht Solo-Single</h3>
<p><strong>QUEEN-Drummer Roger Taylor</strong> hat eine neue Solo-Single veröffentlicht.<em> &#8222;Gangsters Are Running This World&#8220;</em> heißt das gute Stück und soll ein Kommentar zum <strong>aktuellen Zustand der Welt</strong> sein. Auch ist dieses klare Statement nicht das erste seiner Art: Bereits 2011 veröffentlichte Taylor eine Wiederauflage seines Songs <em>&#8222;Dear Mr. Murdoch&#8220;</em>, einen <strong>Protestsong gegen Medienmogul</strong> und <strong>&#8222;Fox News&#8220;-Besitzer Rupert Murdoch.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PLlM_jVoVvs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ALL THAT REMAINS veröffentlichen neues Video</h3>
<p><em>&#8222;Everything&#8217;s Wrong&#8220;</em> &#8211; so heißt die Single von <strong>ALL THAT REMAINS</strong>, die jetzt verfilmt wurde. Der Song stammt vom letzten Album &#8222;Victim Of The New Disease&#8220;, das vergangenen November veröffentlicht wurde.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/spfNSQ94hlA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SACRED REICH bringen lang erwarteten Vorgeschmack aufs neue Album</h3>
<p><a href="https://silence-magazin.de/knallhart-18-eure-metalnews-der-woche">Bereits vergangene Woche</a> haben wir über das <strong>kommende Album</strong> von<strong> SACRED REICH</strong> berichtet, nun haben die Thrasher mit <em>&#8222;Don&#8217;t Do It Donnie&#8220;</em> von der kommenden <strong>Split-EP</strong> mit<strong> IRON REAGAN</strong> endlich einen neuen Song veröffentlicht. Die EP erscheint am <strong>19. April.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3zr1AU-GSy0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-19-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-19-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-19-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #19 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>&#8222;Fuck people!&#8220; &#8211; Musik ist wichtiger als Politik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SKINDRED</strong> sind im Dezember auf ihrer Tour durch Deutschland gekommen und haben einige Shows gespielt. Für mich ein Muss als Fan der Band und als Musiker in einer Skaband. In Wiesbaden konnte ich vor dem Konzert noch mit Sänger <strong>Benji</strong> sprechen, wobei einige Themen zur Sprache kamen und sich ein sehr entspanntes und interessantes Gespräch entwickelt hat.</p>
<h4>S: Benji, Hallo! Danke für deine Zeit! Ihr seid ja momentan mitten in eine Tour. Wie läuft es so für euch?</h4>
<p><strong>B</strong>: Ich sage dir, das ist die beste Tour, die wir bisher in Deutschland hatten. Wir waren schon mehrmals in Deutschland auf Tour, aber diese hier entwickelt sich gerade wirklich zu einer besonderen. Es scheint sich immer mehr auszuzahlen, dass wir auf so vielen Festivals wie dem <strong>Hurricane</strong>, dem <strong>Southside</strong> oder <strong>Wacken</strong>, <strong>Rock am Ring</strong> etc. spielen. Es kommen jetzt immer mehr Leute zu den Hallenkonzerten, um <strong>SKINDRED</strong> zu sehen. Wir verkaufen oft um die 1000 Karten pro Abend. Das ist fantastisch. Für uns wird damit ein Traum war.</p>
<h4>S: Also könnt ihr bestätigen, dass es heute für Bands viel wichtiger ist zu touren, als regelmäßig CDs rauszubringen?</h4>
<p><strong>B</strong>: Absolut. Das gilt eigentlich für jede Musik. Touren ist am wichtigsten dabei. In ein Studio gehen und was aufnehmen kann heutzutage jeder. Und durch die Möglichkeiten von ProTools kann man dort auch sehr einfach cheaten. Aber live auf die Bühne zu gehen, bedeutet, ohne solche Hilfsmittel deine Musik rüberbringen zu müssen. Dann zählt, was du kannst. Ich denke, <strong>SKINDRED</strong> ist eine Liveband. Vor allem anderen. Und das merkst du auch.</p>
<h4>S: Ich denke auch, gerade auch in der Metalszene achten die Fans auf sowas und schätzen es eher, wenn die Musik nicht einfach nur glattgebügelt ist, sondern noch ehrlich und direkt von den Musikern kommt.</h4>
<p><strong>B</strong>: Ich glaube auch, die Leute können da gut unterscheiden und merken, was Scheiße ist und was nicht. Man kann die Hörer nicht sehr lange täuschen. Sie kommen ja eben deswegen zu den Shows, weil sie echten Rock ‘n‘ Roll wollen. Ich sage es auch immer, <strong>SKINDRED</strong> ist nicht einfach nur eine Rock ‘n‘ Roll-Show, es ist eine Feier des Lebens. Und das erlebe ich auch Nacht für Nacht, egal ob es in Japan ist, Amerika oder Deutschland. Die Leute feiern richtig, wenn sie zu einer Show von <strong>SKINDRED</strong> kommen. Nicht viele Bands können so etwas bieten.</p>
<h4>S: Absolut. Ihr spielt heute ja auch nicht zum ersten Mal in Wiesbaden. Merkt ihr das hier auch?</h4>
<p><strong>B</strong>: Ich habe es wachsen sehen. Wir sind heute zum vierten Mal hier. Zuerst waren wir in einem kleineren Club und seit dem letzten Mal spielen wir hier im Schlachthof. Es ist viel los hier. Ich liebe Wiesbaden weil <strong>Elvis Presley</strong> hier war. Da gibt es diesen Link zum Fame (lacht).</p>
<h4>S: Hier ist eine gute Gegend für solche Musik.</h4>
<p><strong>B</strong>: Das merkt man. Auch bei unserer Band.</p>
<h4>S: Ich selbst spiele auch in einer Skaband. Die anderen Bandmitglieder fahren nicht so auf Metal ab, kennen trotzdem aber SKINDRED und kommen zum Teil auch zu den Konzerten. So etwas sagt viel über SKINDRED aus, finde ich.</h4>
<p><strong>B</strong>: Meine Meinung ist auch, dass <strong>SKINDRED</strong> eine Crossover-Band ist. Und wenn ich Crossover sage, meine ich nicht, dass Leute, die nur Metal hören und zu <strong>SKINDRED</strong> kommen, danach anfangen, Reggae zu hören und umgekehrt. Wir sind eine Band, die Brücken baut. Durch uns kommen Leute von einer Seite der Musik zu einer anderen. Als Jugendlicher habe ich mit <strong>THE CLASH</strong> angefangen, mit<strong> THE SPECIALS</strong>. Und ich liebe diesen Kram. Es war für mich immer Musik, die verschiedene Welten zusammengebracht hat. Schwarze, die Reggae spielen und Weiße, die Metal spielen, was auch immer. Aber am Ende des Tages kommt Rock ‘n‘ Roll vom Gospel und Blues. Auf diese Wurzeln kommt es an.</p>
<h4>S: Ist es für euch auch wichtig, darauf zu achten, wen ihr mit auf Tour nehmt? Wie momentan beispielsweise ZEBRAHEAD?</h4>
<p><strong>B</strong>: Nein, eigentlich nicht. Wenn die Bands cool sind und gute Musik machen, ist das völlig ok, da sind wir sehr offen. Ich meine, <strong>SKINDRED</strong> haben mal <strong>GOGOL BORDELLO</strong> supportet, genauso wie <strong>DISTURBED</strong>. Du kannst kaum zwei Bands finden, die weiter auseinanderliegen. Wir liegen da aber dazwischen und konnten bei beiden im Vorprogramm spielen. Wir wollten bereits seit zehn Jahren eine Tour mit <strong>ZEBRAHEAD</strong> machen und waren deswegen in Kontakt mit ihnen. Timing ist manchmal alles. Jetzt hat es geklappt. Und sie liefern eine tolle Rock ‘n‘ Roll-Show, die den Eintritt auch lohnt. Sie lassen das Publikum mit einem guten Gefühl zurück und konnten ihren Alltag bereichern und verbessern. So etwas ab und zu zu haben ist wichtig in Zeiten wie momentan. Musik hat das Potenzial, das zu leisten.</p>
<h4>S: Ihr seht euch aber nicht als eine politische Band, oder?</h4>
<p><strong>B</strong>: Überhaupt nicht. Ich sehe mich einfach als einer der Typen in der Bar, um was zu trinken. Über Politik weiß ich nicht viel. &#8222;Poly&#8220; bedeutet &#8222;viel&#8220;. Und &#8222;tics&#8220; bedeutet &#8222;Vampire&#8220;. Das ist alles, was ich weiß (lacht). Ich traue Politikern nicht. Sie sind sehr auf sich selbst konzentriert. Wenn du mir einen Politiker zeigst, der mit dem selben Gehalt lebt wie jemand, der bei McDonalds arbeitet, dann überdenke ich das. Ihnen geht es ums Geld. Ich mag sie nicht. Und ich wette, dass sie mich auch nicht mögen. Aber, ich lebe nicht für die Politik. Ich lebe für die bodenständigen Leute. Das ist wichtiger und besser so.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jpKvVQHnEV4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>S: Das ist wohl auch für viele Fans und generell Leute aus dem Bereich eher das, was zählt.</h4>
<p><strong>B</strong>: Eben. Ich weiß wirklich auch nicht viel über Politik, ich könnte ein paar Präsidenten aus den USA nennen. Ich kann nicht mal den Namen von dem deutschen Premierminister nennen (lacht). Daher… Aber das ist es eigentlich, worüber es bei unseren Texten geht. Wir sprechen Leuten aus verschiedenen Bereichen etc. an und sagen: &#8222;Lasst uns gemeinsam leben!&#8220; Es funktioniert doch!</p>
<h4>S: Mit Musik erreicht man die Leute ja auch.</h4>
<p><strong>B</strong>: Ganz genau. Das ist der richtige Weg.</p>
<h4>S: Die Interaktion mit dem Publikum, auch dass, bzw. wenn da viel Bewegung drin ist, ist für euch doch ein wichtiges Element. Wie geht ihr damit so um?</h4>
<p><strong>B</strong>: Ich denke, wenn ich einfach nur die Songs spielen würde, würde mir das gar nichts bedeuten. Aber wenn ich damit die Menschen erreiche, und sie damit dem tristen Alltag entziehen kann, und ihnen etwas Lebensfreude damit schenken kann, ist das großartig. Es geht ja um die Verbindung. Die Leute merken bei den Shows, dass wir von der Band genauso echt sind wie sie. Wenn man uns schneidet, bluten wir genauso, wenn wir auf Toilette gehen, stinkt es. Wir sind nicht anders als sie. Ich will, dass die Leute nach dem Konzert relaxed sind und eine gute Zeit mit uns haben. Und das kann ich nur, indem ich Musik mache. Ich will ihre Herzen, aber auch ihren Verstand erreichen. So können sie sehen, dass es ganz einfach ist, gemeinsam eine gute Zeit zu haben.</p>
<h4>S: Denkst du, dass Bands wie SKINDRED, die an sich schon etwas anders ist als herkömmliche Bands, gerade deswegen auch Leute anzieht? Weil sie das sehen wollen?</h4>
<p><strong>B</strong>: Nein, denke ich nicht. Mach dir keinen Kopf darüber, anders zu sein. Wir haben auch nie darüber nachgedacht, so zu sein wie irgend jemand anderes. Wir machen unser Ding. Und ich behaupte, dass alle Musiker das tun. Scheiß auf Kopien! Tu das, was du liebst! <strong>FUCK PEOPLE!</strong> Du machst das doch zu allererst mal für dich. So sehe ich das. Wir haben mal auf dem <strong>Reading Festival</strong> gespielt, ein alternatives Festival. Und die Leute sind durchgedreht. Wir haben in <strong>Wacken</strong> gespielt, DEM Metalfestival. Und die Leute sind durchgedreht. Ich meine, ernsthaft? Menschen sind einfach Menschen, egal. Und sie wollen rocken. Ganz einfach. Komme, was wolle.</p>
<h4>S: Nur logisch. Ich habe dieses Jahr in Wacken mit THE VINTAGE CARAVAN gesprochen. Die sagen auch, sie spielen in Wacken, haben aber auch schon auf Jazzfestivals gespielt.</h4>
<p><strong>B</strong>: There you go. Musik ist einfach Musik. Meiner Meinung nach gibt es nur zwei Arten von Musik. Gute Musik und schlechte Musik. Scheiß Musik und Musik, die rockt (lacht).</p>
<h4>S: Letzten Endes muss man solche Musik auch nicht erklären.</h4>
<p><strong>B</strong>: Auf keinen Fall. Du kannst Musik nicht erklären. Musik ist ein Gefühl. Du kannst kein Gefühl erklären. Du nimmst es so, wie es ist. Die Leute sagen, was ihr geheimes Vergnügen ist, weil es vielleicht nicht sehr populär ist. Fuck it! Wenn mir was gefällt, wieso nicht. Ich zum Beispiel mag <strong>Billie Holiday</strong> (wichtige Jazz-Sängerin). Wenn mir <strong>SCOOTER</strong> gefällt, mag ich eben <strong>SCOOTER</strong>. Who cares. Da geht es ja um mich, nicht um jemand anderes.</p>
<h4>S: Klar, darum geht es ja. Sieht so aus, als würdet ihr sehr optimistisch in die Zukunft sehen.</h4>
<p><strong>B</strong>: Ich bin gleichzeitig pessimistisch und optimistisch. Ich bin sehr optimistisch der Zukunft gegenüber, aber ich lebe jeden Tag ziemlich vorsichtig. Man weiß ja trotzdem nie, was passiert. Daher sollte man das Jetzt genießen. Warte nicht auf nächste Woche, um eine gute Zeit zu haben! Mach es heute!</p>
<h4>S: Daher sind Konzerte ja auch so wichtig.</h4>
<p><strong>B</strong>: Exakt. Und so funktioniert es auch. Rock ‘n‘ Roll hat in Clubs seine Anfänge, wo er nicht recorded wurde. Die Leute haben getanzt, bevor sie angefangen haben, Musik aufzunehmen. Die Recording-Industrie ist die jüngste Industrie der Welt. Mit den Computern. Das ist schön, ersetzt aber nicht die Livekonzerte. Das ist das Beste. Du kannst dir alles auf YouTube anschauen, aber du bekommst dort nie das Feeling, das du auf Livekonzerten hast. Musik bedeutet, dass Menschen zusammenkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während dem Gespräch wurde klar, wie umfassend <strong>Benji</strong> mit dem Thema Musik bewandert ist und viele Zusammenhänge und Fakten er kennt. Und dass all dieses Wissen und seine Passion für Musik als etwas nicht Genrebezogenes komplett in <strong>SKINDRED</strong> einfließt. Musik bedeutet für ihn Konversation. Eine Konversation, die Menschen zusammenbringt, egal wo und wen. Weil sie in seinen Augen keine Grenzen kennt. Das macht ihn sehr sympathisch und lässt noch ein tieferes Verständnis für die Musik und die Grundhaltung von <strong>SKINDRED</strong> zu.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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