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	<title>2016 Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>2016 Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Ists nun erschienen oder nicht? &#8211; HEAVY TEMPLE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 08:43:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>HEAVY TEMPLE &#8211; Chassit Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017 Dauer: 28:46 Min. Label: Ván Records Genre: Fuzzy Psychedelic Rock Schon im Herbst letzten Jahres trat der werte Herr Zecho an mich heran und fragte mich: &#8222;Ey Promillo, willste die neue HEAVY TEMPLE reviewen?&#8220; Leider kam ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HEAVY TEMPLE</strong> &#8211; Chassit<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017<br />
Dauer: 28:46 Min.<br />
Label: Ván Records<br />
Genre: Fuzzy Psychedelic Rock</p>
<p>Schon im Herbst letzten Jahres trat der werte <strong>Herr Zecho</strong> an mich heran und fragte mich: &#8222;Ey <strong>Promillo</strong>, willste die neue <strong>HEAVY TEMPLE </strong>reviewen?&#8220; Leider kam es irgendwie nie dazu. Jetzt taucht dieses Teil schon wieder in der Promoliste auf. Um diese <strong>EP</strong> jetzt auch endlich mal abzuarbeiten, hab ich sie mir mal genauestens zu Gemüte geführt und bin durchaus überrascht, dass das Dreigestirn aus <strong>Philadelphia</strong> noch ein relativ kleiner Name in der Stoner/Doom-Hörerschaft ist. Warum die Platte nun schon wieder in der Bemusterungsliste mit dem Releasedate 26.05. auftaucht? Keine Ahnung, <strong>Metal Archives</strong> meint, dass sie schon letzten November rauskam und auf <strong>Ván Records</strong> ist sie auch schon käuflich zu erwerben. Mir Wurst&#8230; Ich schreibe trotzdem drüber!</p>
<p>Als regelmäßiger Kunde von <strong>Ván Records</strong> kann ich mir eigentlich schon denken, was mit &#8222;Chassit&#8220; auf mich zukommt. Wahrscheinlich wird es wieder finsterer, an Spiritualität kaum übertreffbarer <strong>Okkult-Rock</strong> sein.<br />
Naja, nehmen wir mal den <strong>Okkult-Rock</strong> weg, dann lag ich noch nicht mal so verkehrt. Die 3 <strong>US-Amerikaner/-innen</strong> zelebrieren feinsten psychedelischen Doom, dem es an Überraschungsmomenten an keiner Stelle fehlt. Trotzdem bleiben die Songs durchschaubar und man schwebt gemeinsam mit ihnen hinfort, ehe ein fieses Riff kommt, was dich wieder auf den Boden zurückschmettert!</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-17431" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Heavy_Temple_-_2-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Heavy_Temple_-_2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Heavy_Temple_-_2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Heavy_Temple_-_2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Heavy_Temple_-_2-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4>Düsterrock at it´s best!</h4>
<p>Spirituell, ja fast schon folkig, eröffnet <em>&#8222;Key And Bone&#8220;</em> die EP, die von der Band trotzdem als Album gesehen wird. Sorry, aber da müsst ihr schon <strong>Grindcore</strong> spielen, dass es mit 28 Minuten zum Full Length Album wird! Vom ersten Takt an merke ich, dass <strong>HEAVY TEMPLE</strong>s neuestes Werk unglaublich homogen und griffig klingt. Dieser rohe und kraftvolle Sound tut meiner <strong>Innenohrbehaarung</strong> richtig gut! In letzter Zeit fiel mehr sehr oft auf, dass ich von Psychedelic Rock mit weiblichem Gesang sehr schnell gelangweilt bin. Nach <strong>THE DEVIL´S BLOOD</strong> kam in dieser Stilistik einfach kaum noch etwas Bedeutendes auf den Markt. <strong>JEX THOTH </strong>ruhen sich auf den Lorbeeren aus, <strong>BLUES PILLS </strong>ist mir einfach zu fröhlich und <strong>BLOOD CEREMONY</strong> zu ausgelutscht. Ich will <strong>HEAVY TEMPLE </strong>auf keinem Fall auf die selbe Stufe wie <strong>THE DEVIL´S BLOOD </strong>stellen, doch seit langem bin ich beim Hören von weiblichem Gesang wieder freudig erregt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0WJ2TFF0rnQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zu Beginn von <em>&#8222;Ursa Machina&#8220;</em> zeigt Sängerin <strong>High Priestess NightHawk</strong> was in ihr steckt. Bei diesem Gesang kann ich mir jetzt schon gut vorstellen, wie bei einem Live-Auftritt das Blut der Zuhörer in den Adern stockt und die Audienz in Demut erstarrt. Dieser drückende Sound soll sich aber nicht über die komplette Dauer des Songs ziehen. Wie schon in <em>&#8222;Key And Bone&#8220; </em>wird der Titel mit einem erfrischend flotten Part zu Ende gebracht.</p>
<p><em>&#8222;Pink Glass&#8220; </em>startet so, wie der Vorgänger endete. <strong>Sommerliche Stoner-Riffs&nbsp;</strong>und der gekonnte Gesang machen mir auch die heißesten Temperaturen erträglich. Vielleicht auch, weil&nbsp;<em>&#8222;Pink Glass&#8220;</em> der Song der Platte ist, der von der Grundausrichtung wohl am &#8222;fröhlichsten&#8220; ist. Denkste, ab der Mitte des Stücks wird jegliche Dynamik aus dem Werk genommen, um die gerade etwas aufgelockerte Stimmung wieder vollends zu vernichten. Das soll aber kein&nbsp;<strong>Dauerzustand</strong> bleiben, denn das Ende bäumt sich nochmal ordentlich auf und gießt nochmal Öl ins Feuer.&nbsp;<br />
Beschlossen wird die 28-minütige EP von <em>&#8222;In The Court Of The Bastard King&#8220;</em>. Nicht mehr ganz so flüssig, aber dadurch nicht weniger schlecht bahnt sich der Song den Weg in meinen Hörkanal. <strong>Abgehackt </strong>und <strong>hektisch</strong> entwickelt sich der Titel hin zu einer fetten <strong>Groovenummer</strong>, die mir noch einmal eine ordentliche Ampulle an Vorfreude auf das erste Album der jungen <strong>Ostküstler</strong> injiziert.</p>
<p><strong>HEAVY TEMPLE auf <a href="https://www.facebook.com/HeavyTemple/?fref=ts">FACEBOOK</a><br />
HEAVY TEMPLE auf <a href="https://heavytemple.bandcamp.com/">BANDCAMP</a></strong></p>
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		<title>Vorsicht heiß – DON’T DROP THE SWORD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2017 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DON’T DROP THE SWORD &#8211;&#160;Into the Fire Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017 Dauer: ca. 25 Min. Label: Eigenproduktion Erhebt poliert eure Schwerter und Rüstungen, denn mit DON’T DROP THE SWORD zieht ihr für die Welt des Metals in die Schlacht. Die Band wurde erst 2016 ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DON’T DROP THE SWORD </strong>&#8211;&nbsp;Into the Fire<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017<br />
Dauer: ca. 25 Min.<br />
Label: Eigenproduktion<span id="more-15065"></span></p>
<p><img decoding="async" width="1000" height="487" class="aligncenter size-full wp-image-15069" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Band-Pic.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Band-Pic.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Band-Pic-300x146.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Band-Pic-750x365.jpg 750w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Erhebt poliert eure Schwerter und Rüstungen, denn mit <strong>DON’T DROP THE SWORD</strong> zieht ihr für die Welt des Metals in die Schlacht. Die Band wurde erst 2016 gegründet (!) und nach eigener Angabe der bayrischen Jungs soll uns auf der neu erschienenen EP Epic Speed Metal erwarten.</p>
<p>Und ich muss euch sagen, genau danach sieht auch das Cover-Artwork der EP aus. Der ausbrechende Vulkan im Zentrum des Covers und vor allem der Bandschriftzug machen mich neugierig und ich vermute einen Ausflug in eine mystische Welt.</p>
<p>Das ist nicht wirklich verwunderlich, wenn man sich anschaut, woher die musikalischen Einflüsse kommen:</p>
<p>Die Underground-Musiker aus Bayern zählen <strong>MANOWAR</strong>,&nbsp;<strong>HAMMERFALL</strong> und allen voran die Fantasy-Metaller von <strong>BLIND&nbsp;GUARDIAN</strong>&nbsp;zu ihren Vorbildern und das merkt man sofort am ersten Song der EP.</p>
<p>Wobei ich bei <em>&#8222;Death or Glory&#8220; </em>doch erstmal glatt an den Namensfetter dieses Songs auf der aktuellen <strong>MAIDEN</strong>-Scheibe &#8222;The Book of Souls&#8220; denken muss. Ansonsten erinnert der erste Titel eher an den Stil von <strong>Hansi Kürsch </strong>und Co, denn die Newcomer aus Deutschlands Süden spielen ebenso filigran, facettenreich und mit ordentlich Speed. Moment – ich meine das Tempo und nicht die Pillen!</p>
<p>Mit dem Titelsong <em>&#8222;Into the Fire&#8220;</em> der neuen EP machen wir einen Ausflug in die tolkin’sche Fantasy-Welt und begleiten die Band durch die Ländereien vor Mordor. Durchsetzt mit düsteren Grounts und einem sehr atmosphärisch gestalteten Song bleibt <strong>DON’T DROP THE SWORD</strong> ihrem Stil treu und zocken weiterhin kurzweiligen Speed-Metal. Man merkt schon jetzt, dass die Jungs Talent haben!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/j6s2mhAxrQs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Von Mordor aus geht’s nun in <em>&#8222;The Rise Of Neith&#8220; </em>ins antike Ägypten, denn <strong>Neith</strong> ist vor allem eine antike Kriegsgöttin, nach der dazu noch eine antike Königin benannt wurde (Wikipedia weiß alles). Sperrt man die Lauscher ganz weit auf, kann man sogar auch einen kleinen Einfluss typischer ägyptischer Melodien in den gesanglosen Parts feststellen. Kraftvolle Vocals und wirklich filigranes Gitarrenspiel machen die Reise in die ferne antike Welt auf jeden Fall lohnenswert.</p>
<p><em>&#8222;Memories&#8220; </em>ist im Gegensatz zu den bisherigen drei Tracks der ruhigste. Leicht melancholisch, aber durchaus kraftvoll, gestaltet die Band einen Song, den man sehr gut mit geschlossenen Augen hören kann. Erstmal in den Träumen versunken, wird man auch nicht sofort wieder durch unnötige Experimente herausgerissen. Die Jungs konzentrieren sich hier auf das Wesentliche in ihrem Song, sodass er mächtig und vor allem episch wirkt.</p>
<p>Leider ist mit dem nächsten Song die musikalische Reise schon vorbei … <em>&#8222;Don’t Drop the Sword&#8220; </em>ist der letzte Song der EP und ich erwarte etwas Großes. Okay, ich sollte vielleicht nicht ganz so euphorisch sein, schließlich ist die Band noch sehr jung. Aber auch dieser Song hat es nochmals in sich. Ein Refrain zum Mitgrölen, Wechsel zwischen treibenden Gitarrenriffs und episch-melancholischen Parts sind die besonderen Merkmale dieses Songs. Wirklich schick gemacht. Muss man einfach mal anerkennen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bCl5LHn_4k8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Ohrwürmer mit Defiziten &#8211; Cities Of Mars</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CITIES OF MARS &#8211; Celestial Mistress Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016 Dauer: 27:13 Min. Label: Suicide Records Genre: Science Fiction Doom Metal So, nachdem Big Boss sich ja die Mühe gemacht hat, 407 Metal-Genres aufzulisten, wird er jetzt von mir ausgekontert und kriegt hinterrücks Genre ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CITIES OF MARS</strong> &#8211; Celestial Mistress<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016<br />
Dauer: 27:13 Min.<br />
Label: Suicide Records<br />
Genre: Science Fiction Doom Metal</p>
<p><span id="more-13467"></span></p>
<p>So, nachdem Big Boss sich ja die Mühe gemacht hat, 407 Metal-Genres aufzulisten, wird er jetzt von mir ausgekontert und kriegt hinterrücks Genre Nummer 408 übergebraten! <strong>CITIES OF MARS</strong>, 3 Jungs aus Göteborg, die seit 2014 zusammen musizieren und mit &#8222;Celestial Mistress&#8220; nun ihre zweite EP auf den Markt gebracht haben.</p>
<blockquote><p>In 1971, the Soviet Union landed a secret agent on Mars.<br />
After her initial reports she vanished without a trace. The mission files and communications reports disappeared and all knowledge of the mission was buried.<br />
Until now.</p></blockquote>
<p>Aha, die Jungs sind einfallsreich und haben sich eine kleine Story ausgedacht. Nicht übel! Was ich denke, was mich jetzt erwartet? Ich gehe davon aus, dass mir abgefahrener <strong>Space Rock </strong>um die Ohren flattern wird. Vielleicht noch gepaart mit dem ein oder anderen slawischen Beat. Fehlanzeige!</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13469" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg" alt="bw-wide" height="1581" width="4272" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-300x111.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-1024x379.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-750x278.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 4272px) 100vw, 4272px" /></a>
<p><!--more--></p>
<p>Anstatt freakige Samples auf einem schwebenden Gitarrenteller, bekomme ich &#8222;nur&#8220; zornig brummenden Doom aufs Trommelfell geknallt. Die Anführungsstriche, weil es echt nicht schlecht gemacht ist. In bester <strong>SLEEP</strong>-Manier wird der knapp 9-minütige Opener <em>&#8222;Gaze Of Leviathan&#8220; </em>runtergeschrubbt. Einzig der Sound bereitet mir etwas Sorgen. Gerade im Doom finde ich es wichtig, dass das Soundkonstrukt ordentlich differenziert und druckvoll klingt. Leider liegt mir der Sound der Schweden nicht schwer genug auf der Brust. Schade eigentlich, da mir der Aufbau der Songs eigentlich richtig gut gefällt. Das Riffing erinnert schon ziemlich an <strong>MONOLORD</strong>, was wohl daran liegt, dass mit Bassist und Sänger <strong>Danne Palm</strong> ein ehemaliges Mitglied eben jener Kapelle das Zepter bei <strong>CITIES OF MARS </strong>in der Hand hält.<br />
<em>&#8222;Beneath A Burning Sun&#8220;</em> geizt auch nicht gerade mit Abwechslung. Von ruhigen Passagen mit eingängigen Riffs bis hin zu Parts mit fast schon hypnotisierender Wirkung wird mir hier eigentlich alles geboten, was ich mir unter einem starken Doom-Album vorstelle. Doch wieder wird mir meine Atmung zu wenig eingeschränkt.<br />
Ich will nicht sagen epochal, aber mit einem wahnsinnig stimmigen und atmosphärischen Riff startet der titelgebende Track <em>&#8222;Celestial Mistress&#8220;. </em>3 Minuten werde ich einfach nur von der Musik mitgerissen, ehe <strong>Danne Palm </strong>mit dem Gesang einsetzt. Diesen möchte ich an dieser Stelle auch noch positiv erwähnen. Vom tief Monotonen bis hin zum hohen Klargesang deckt er hier das komplette Spektrum locker ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hS3IMLWtvjM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach <em>&#8222;Celestial Mistress&#8220; </em>sehe ich mich in meiner Meinung bestätigt, dass hier eine durchgängig starke EP entstanden ist, die allerdings noch Defizite im Sound aufweist. Aber genau dafür ist ja auch eine EP da. Um Wartezeiten zu verkürzen und zu experimentieren! Also Jungs, bitte auf eurem Debütalbum mehr Mühe geben!</p>
<p><strong>CITIES OF MARS </strong>auf <a href="https://www.facebook.com/citiesofmars/?fref=ts">Facebook</a><br />
<strong>CITIES OF MARS </strong>bei <a href="https://citiesofmars.bandcamp.com/music">Bandcamp</a></p>
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		<title>Premieren auf allen Ebenen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 14:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Agalloch]]></category>
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		<category><![CDATA[Doom]]></category>
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		<category><![CDATA[kitshickers]]></category>
		<category><![CDATA[Kyuss]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KITSHICKERS &#8211; III.0 Veröffentlichungsdatum: 22.10.2016 Dauer: 60:30 Min. Label: Eigenveröffentlichung Genre: Artrock Wie viele Bands kennst du eigentlich aus unserem Nachbarland Luxemburg? Richtig, mir ist auch auf Anhieb nicht eine einzige in den Kopf gekommen. Selbst nach der Recherche bei den geliebten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/premieren-auf-allen-ebenen/">Premieren auf allen Ebenen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KITSHICKERS</strong> &#8211; III.0<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.10.2016<br />
Dauer: 60:30 Min.<br />
Label: Eigenveröffentlichung<br />
Genre: Artrock<span id="more-12768"></span></p>
<p>Wie viele Bands kennst du eigentlich aus unserem Nachbarland Luxemburg? Richtig, mir ist auch auf Anhieb nicht eine einzige in den Kopf gekommen. Selbst nach der Recherche bei den geliebten <strong>Metal Archives</strong> muss ich zu meiner Schande gestehen, dass mir keine der dort aufgeführten Kapellen auch nur ansatzweise bekannt ist. Zeit wird´s also, dass ich endlich mal eine Band aus dem <strong><span lang="lb-Latn"><i>Groussherzogtum Lëtzebuerg</i></span></strong><i> </i><span lang="lb-Latn">den Zugang zu meinem Gehör gewähre. Bei dieser Premiere handelt es sich um die&nbsp;<strong>KITSHICKERS</strong> aus dem beschaulichen Dudelange. Bereits seit 1997 treiben sie in unserem Nachbarstaat ihr Unwesen und veröffentlichten nun mit &#8222;III.0&#8220; ihr mittlerweile 7. Studioalbum. Als ich las, dass es von niemand Geringerem als&nbsp;<strong>Magnus Lindberg</strong> von&nbsp;<strong>CULT OF LUNA</strong> gemixt und gemastert wurde, schoss mir die Aufregung sofort in den Körper.&nbsp; </span></p>
<p>Erstmal bleibt festzuhalten, dass die <strong>KITSHICKERS </strong>die allererste Band sind, die <strong>SILENCE</strong> eine LP zu Promotionszwecken zukommen lassen hat. Da konnte ich als leidenschaftlicher Plattenfetischist natürlich nicht Nein sagen und riss sie mir sofort unter den Nagel. Und das Teil hat es schon gut in sich! 2 schwarz-weiß marmorierte Platten, verpackt im edlen Gatefold, hinterlassen schon mal ordentlich Wirkung bei mir. Wer es nicht so mit Vinyl hat, kann sich die neue Veröffentlichung auch downloaden. CD-Sammler gehen leer aus! (VERDIENT!!!)</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12776" aria-describedby="caption-attachment-12776" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12776" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n.jpg" alt="Fertig machen zum Abheben" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12776" class="wp-caption-text">Fertig machen zum Abheben</figcaption></figure>
<h4>Die unglaubliche Mischung machts</h4>
<p>Eröffnet wird das gute Stück von <em>&#8222;Birth. Early Years. Void&#8220;</em>. Gute 3 Minuten dauert es, eh der Opener Fahrt aufnimmt und mich sofort in seinen Bann zieht. Melodisch schneidende Gitarren, gepaart mit einem sehr markanten Bass sorgen dafür, dass das neue Schätzchen der Luxemburger gleich mal ne ordentliche Hausnummer vorlegt. Und als ob es mit den Neuerungen noch nicht reicht, wird auch noch gesungen. <strong>Yann Dalscheid</strong>, der neue und erste (!) Sänger dieser Truppe, variiert dabei zwischen mitreißendem Klargesang und wahnsinnigen Screams, bei denen aber auch der Sinn für die Melodie absolut nicht zu kurz kommt. Melodie &#8211; richtig, die ist auch richtig fett! Gerade der Mittelteil, bei dem ein und dieselbe Melodie über 2 Minuten gezogen wird, hat es mir angetan, da hier eine unglaubliche Spannung aufgebaut wird, ehe ein Teil fast schon das Ende einleitet, der musikalisch irgendwo zwischen <strong>Black Metal</strong>,<strong> Postrock</strong>,<strong> Progressive Rock </strong>und<strong> Doom</strong> einzuordnen ist.<br />
Mit <em>&#8222;Awareness.I&#8220; </em>wird fortgefahren. Nachdenklich, ja fast schon melancholisch klingend, zieht sich dieser Song über knapp 8 Minuten. Gesang sucht man vergebens, dafür hat sich eine Violine in das Stück eingeschlichen. Diese passt auch wunderbar zu der Grundstimmung des Songs, der sich etwa ab der Hälfte immer mehr aufbaut und zum Schluss als epochales Klanggewitter endet.</p>
<blockquote><p>Versuchen die Jungs mich etwa zu hypnotisieren? Sie sind auf jeden Fall verdammt nah dran!</p></blockquote>
<p><em>&#8222;Growth&#8220;</em> beginnt mit Percussions, die dem Klang eines Schamanenspiels ähneln. Nach kurzer Zeit setzt dann aber die Saitenfront samt Sänger ein und erzeugen wahrlich himmlische Klangwelten. Die wiederkehrenden Riffs betreten dabei schon das ein oder andere Mal trockenste <strong>Stoner Rock-Gefilde</strong>, ohne aber szenetypisch zu übersteuern. Nach knapp 4 Minuten dann ein <strong>Schock</strong>! Gerade noch im Lied versunken, werde ich urplötzlich aus diesem Traum gerissen. Der einsetzende <strong>Elektrobeat</strong> sorgt dafür, dass ich mich erstmal kneifen muss, um festzustellen, ob ich nicht vielleicht doch hypnotisiert wurde. Bisher mochte ich solche Experimente überhaupt nicht, doch was soll ich sagen? Hier passt es einfach nur perfekt rein. Das liegt vielleicht auch daran, dass diese Passage nicht zu ausladend ist, sondern relativ zügig in einen postrockigen Teil übergeht.<br />
<em>&#8222;Rise&#8220; </em>startet ziemlich schleppend und verträumt, ehe die zweite Gitarre einsetzt und da ein wahres Brett rauszimmert. Auch in diesem Song, der mit 6:30 Min. übrigens der kürzeste der ganzen Platte ist, darf ein ausgiebiger Mittelteil nicht fehlen. Fast schon spacige Sounds beschließen <em>&#8222;Rise&#8220;</em>.<br />
Mit diesen Soundsamples startet auch <em>&#8222;Awareness.2. Peace&#8220;</em>, die Fortführung des Instrumentals der ersten LP. Dieses Mal darf auch Sänger <strong>Yann</strong> wieder mitwirken, dafür wurde die Violine verbannt. Das &#8222;Peace&#8220; im Titel passt genau richtig, macht sich doch bei mir friedlichste Stimmung breit, wenn dieser Song ertönt. Wahrscheinlich liegt das daran, dass hier die Stoner-Einflüsse am stärksten vertreten sind. Größte Auffälligkeit ist in diesem Stück das einminütige Schlagzeugspiel, was eigentlich nur aus rhythmischen Snare-Schlägen besteht, bei dem sich der Anschein breitmacht, dass der Rest der Band das Studio verlassen hat. Scheinbar mussten sie sich aber nur beraten mit welchem Riff sie dem Album aber nun noch endgültig die Krone aufsetzen können. Und diese kurze Denkpause hat sich zu 100% gelohnt!</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Kitshickers-III.0-02_presspic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12774" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Kitshickers-III.0-02_presspic-1024x683.jpg" alt="kitshickers-iii-0-02_presspic" width="1024" height="683"></a>
<p><em>&#8222;Mindfulness&#8220; </em>beendet &#8222;III.o&#8220; (wie spricht man das eigentlich aus? Drei Null?) dann leider schon wieder. Meeresrauschen und melancholische Keyboardklänge prägen die erste Hälfte des Rausschmeißers, bevor sich wieder wie gewohnt Soundwände aufbauen. Passend zum Schluss haut nochmal jeder alles raus. Es wird ins Mikro geschrien, als ob man nie wieder seine Stimmbänder benötigt. Die Gitarrensaiten werden stranguliert und der Bass drückt, dass einem die Rückenhaare wegflattern. Ein rundum gelungenes Ende, auch wenn ich mir noch weitere 60 Minuten hätte geben können.</p>
<blockquote><p>So, jetzt erstmal Bier auf und zusehen, dass ich wieder festen Boden unter die Latschen kriege!</p></blockquote>
<p>Ich bin immer noch total überwältigt von diesem Werk. Ich hätte nie gedacht, dass mich diese Band so umhauen wird. Wer nach meinen geschriebenen Worten noch keine Vorstellung hat, wie diese Suppe klingt, hier mein Rezept:<br />
Man nehme eine Tasse <strong>ISIS</strong>, eine Messerspitze <strong>KYUSS</strong>, einen Esslöffel <strong>AGALLOCH</strong> und einen Teelöffel <strong>AMORPHIS</strong>. Das Ganze homogen verrühren und mit einer Prise Elektrobeats verfeinern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kitshickers.bandcamp.com/" target="_blank"><strong>KITSHICKERS </strong>auf Bandcamp</a><strong><br />
<a href="https://www.facebook.com/kitshickers/?fref=ts" target="_blank">KITSHICKERS </a></strong>auf Facebook</p>
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		<title>Streifschuss-Perlen im Metal 2016: Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2016 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Black]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein lieber Schwan, was hat das Jahr 2016 alles für Highlights im Metal ausgespuckt. 2015 war für mich eher schwach besetzt. Dennoch glänzten in den letzten (knapp) 365 Tagen so einige Bands, welche aber noch nicht erwähnt wurden. Dem muss schleunigst entgegengewirkt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Schwan, was hat das Jahr 2016 alles für Highlights im Metal ausgespuckt. 2015 war für mich eher schwach besetzt. Dennoch glänzten in den letzten (knapp) 365 Tagen so einige Bands, welche aber noch nicht erwähnt wurden. Dem muss schleunigst entgegengewirkt werden! Zeit, eine neue Serie zu starten, in der wir gleich mehrere Bands behandeln und Artisten beleuchten. Falls ihr euch also fragt, weshalb die Rezi zur neuen <strong>SODOM</strong> oder anderen Konsorten ausblieben, dann muss ich euch leider enttäuschen. Viele von den großen Bands wurden schon ausreichend gefeiert, gehypet oder verrissen.</p>
<blockquote><p>Ist es nicht spannender, den Underground nach dem nächsten Juwel zu durchforsten?</p></blockquote>
<h3>Verkannte Metal-Bands</h3>
<p><strong>SACRIFICIO </strong>&#8211; Guerra Eterna<strong><br />
</strong>Veröffentlichungsdatum: 09.12.2016<br />
Dauer: 34:24 Min.<br />
Label: Nuclear War Now! Productions&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Black Metal</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12498" aria-describedby="caption-attachment-12498" style="width: 812px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12498 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sacrificio-band.jpg" alt="sacrificio-band" width="822" height="353" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sacrificio-band.jpg 822w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sacrificio-band-300x129.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sacrificio-band-750x322.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12498" class="wp-caption-text">Da muss noch mehr Eisen um die Wampe: <strong>SACRIFICIO</strong></figcaption></figure>
<p>Ich kann mich noch genau an das erste (gleichnamige) Demo erinnern. Es klang dermaßen rumpelig und amateurhaft. Obwohl gestandene Musiker von <strong>PROCLAMATION</strong> dahinterstehen, lies es mir die Zähne faulen. Zwei Jahre später kommen die Spanier am 9. Dezember mit einem dermaßen starken Debütalbum um die Ecke, dass jeder Black/Death Metal-Liebhaber der ersten und auch zweiten Welle vor Freude Luftsprünge macht. 80er-Jahre-Referenzen an <strong>BATHORY</strong> werden wach, <strong>HELLHAMMER</strong> lassen grüßen und <strong>VULCANO</strong> aus Brasilien dürften den Jungs auch nicht unbekannt sein. Das bedeutet Doublebassangriffe aus vollen Rohren, aufheulende Gitarren und rotzig geknurrte Vocals in der eigenen Sprache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>YEAR OF THE COBRA </strong>&#8211; In The Shadows Below<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 43:29 Min.<br />
Label: STB Records&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Stoner/Doom Metal</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12500" aria-describedby="caption-attachment-12500" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12500 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/year-of-the-cobra-band-300x277.jpg" alt="year-of-the-cobra-band" width="300" height="277" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/year-of-the-cobra-band-300x277.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/year-of-the-cobra-band.jpg 698w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12500" class="wp-caption-text"><strong>YEAR OF THE COBRA</strong> klingen auch zu zweit mächtig</figcaption></figure>
<p>Überaus pummelig und fett knarzend drücken <strong>YEAR OF THE COBRA</strong> ihr erstes vollwertiges Werk aus den Boxen. Einflüsse von <strong>WEEDEATER</strong> kann man im Sound klar erkennen. Dazu noch eine Menge Fuzz/Wah-Wah-Effekte und voilà! Wir haben ein eingängiges Stück Stoner Doom. Die Songtitel lassen zwar klischeebehaftete Spekulationen wahr werden, aber der Gesang von <strong>Amy Tung Barrysmith</strong> kleidet wie Valium die kriechenden Stücke perfekt aus. Dieses Duo aus den Staaten bietet eine Menge an Potenzial. Hoffentlich verglüht dieser Stern nicht zu schnell. Gerade weil das Ganze mörderisch nach vorne geht und der Gesang einen schönen Gegenpol bietet, ist da noch lange nicht alles gesagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DAWNBRINGER </strong>&#8211; XX<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2016<br />
Dauer: 19:57 Min.<br />
Label: Profound Lore/Independent&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Heavy Metal</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12502 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/dawnbringer-logo.jpg" alt="dawnbringer-logo" width="700" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/dawnbringer-logo.jpg 700w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/dawnbringer-logo-300x86.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<p><strong>DAWNBRINGER</strong> sind tot, lang leben <strong>DAWNBRINGER</strong>! Nach 21 Jahren ist leider der Ofen bei den Heavy Metal-Wundern aus. Was bleibt, ist eine EP zum Abschied und 6 teilweise brillante Alben, die Hard Rock und Heavy Metal der 80er zu einer fantastischen Mischung vereinen. Unfassbar, was Tausendsassa <strong>Chris</strong> <strong>Black</strong> noch einmal in diesen 20 Minuten an Gefühlen freisetzen kann. Superbe Gitarrenarbeit, <strong>Chris&#8216;</strong> unvergleichliche Stimme und eine große Hitdichte machen diesen letzten Output zu einem würdigen Abschluss. Jeder, der sich Metal-Head schimpft, jeder, der Heavy Metal lebt und von Bands wie <strong>SLOUGH FEG</strong> nicht genug bekommen kann, <strong>MUSS</strong> zuschlagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ROBERT PEHRSSON&#8217;S</strong><strong> HUMBUCKER </strong>&#8211; Long Way To The Light<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016<br />
Dauer: 29:34 Min.<br />
Label: High Roller Records&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Classic Rock</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12506" aria-describedby="caption-attachment-12506" style="width: 263px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12506 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert-pehrsson-273x300.jpg" alt="robert-pehrsson" width="273" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert-pehrsson-273x300.jpg 273w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert-pehrsson.jpg 475w" sizes="auto, (max-width: 273px) 100vw, 273px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12506" class="wp-caption-text">Steht für energiegeladenen Rock: <strong>Robert</strong> <strong>Pehrsson</strong></figcaption></figure>
<p>Schweinegeiler Rock aus Schweden, den man einfach laut im Auto auf der Straße laufen lassen muss! Klassischer 70er-Jahre-Kram trifft auf neuzeitiges Feeling. Tightes Schlagzeugspiel erzeugt punktgenaues Kopfnicken und lässige Plektrumschwenker pumpen die gute Laune wie von alleine in dein Blut. Herrlich unaufgeregtes Songwriting, welches auf das Nötigste entschlackt wurde. Es erinnert an gute alte Zeiten und ist somit die perfekte Beschallung für alle Rockfestivals, sowie jede Party. Egal ob im Death Metal (<strong>DEATH BREATH</strong>), oder im Rotzrock (<strong>IMPERIAL STATE ELECTRIC</strong>). Was der <strong>Robert</strong> anfasst und bearbeitet, hat immer Klasse und wird nie schlecht ausfallen. Also schwingt euch in eure Lederhosen, startet die Maschine und lasst eure Bärte zu der Musik von &#8222;Long Way To The Light&#8220; wehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>UNIVERSE217 </strong>&#8211; Change<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.03.2016<br />
Dauer: 43:34 Min.<br />
Label: Ván Records &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Experimental Doom Metal</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12507 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/univere217-band.jpg" alt="univere217-band" width="955" height="476" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/univere217-band.jpg 955w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/univere217-band-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/univere217-band-555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/univere217-band-750x374.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 955px) 100vw, 955px" /></p>
<p>Eine griechische Doom-Band mit Frau am Gesang? Das gibt es? Na klar! 10 Jahre konnten die Männer um Frontfrau <strong>Tanya</strong> sich vor mir verstecken. Aber am Ende gab es kein Entkommen. Massive Doom-Canyons paaren sich mit experimentierfreudigen Musikern. Über dieser eindrucksvollen Aussicht thront die Sängerin mit einem großartigen rauen Organ. Dabei bietet sie mit erwachsenen Texten einen schönen Gegenspieler zu all den Kirmeshexen, die natürlich alle okkult (das neue &#8222;trve&#8220; sozusagen) daherlabern. Das erinnert sogar manchmal an <strong>IN THE WOODS</strong> und hat doch etwas Unverkennbares. Wenn du deine Scheuklappen zur Seite packst und dir Zeit für das Album nimmst, soll es nicht dein Schaden sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ETERNAL CHAMPION </strong>&#8211; The Armor Of Ire<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.09.2016<br />
Dauer: 34:18 Min.<br />
Label: No Remorse &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil:NWOBHM/Heavy Metal</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12509" aria-describedby="caption-attachment-12509" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12509 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/eternal-champion-band-300x300.jpg" alt="eternal-champion-band" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/eternal-champion-band-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/eternal-champion-band-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/eternal-champion-band.jpg 692w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12509" class="wp-caption-text">Sie machen ihren Vorbildern alle Ehre: <strong>ETERNAL CHAMPION</strong></figcaption></figure>
<p>&#8222;Früher war alles besser&#8220;, nölte der Großvater mir in die Ohren und heute entdecke ich an mir selber solche Züge. Für alle, die in den 80ern den besten Metal entdeckt haben, ist das hier eine wahre Wundertüte. <strong>ETERNAL CHAMPION</strong> bestehen aus relativ unbekannten (ja auch mir!) Musikern, die sich geschworen haben, den Vorbildern <strong>MANILLA ROAD</strong> und <strong>BROCAS HELM</strong> ein Denkmal zu setzen. Das erkennt man sofort am liebevoll gestalteten Cover und Artwork. Klar, das schaut natürlich ein wenig protzig aus. Zu hören gibt es stampfende Hymnen mit tollen Midtempo-Elementen. Dazu gesellt sich der eigensinnige und dennoch tolle Gesang von <strong>Jason Tarpey</strong>. Kein Gejaule, das Fensterscheiben zerschellen lässt, aber doch sehr melodiös. &#8222;Mächtig gewaltig, Egon!&#8220;, würde wohl einer der Olsenbande sagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DEATHSPELL OMEGA </strong>&#8211; The Synarchy Of Molten Bones<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.11.2016<br />
Dauer: 29:12 Min.<br />
Label: Norma Evangelium Diaboli &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stil: Black Metal</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 546px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12512" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/deathspell-omega-the-synarchy-of-molten-bones-cover.jpg" alt="deathspell-omega-the-synarchy-of-molten-bones-cover" width="546" height="504" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/deathspell-omega-the-synarchy-of-molten-bones-cover.jpg 546w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/deathspell-omega-the-synarchy-of-molten-bones-cover-300x277.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 546px) 100vw, 546px" /></div>
<p>Schiere Boshaftigkeit trifft auf komplexe Strukturen à la <strong>GORGUTS</strong> oder <strong>ULCERATE</strong>. Mathematische Formeln formen sich zu einer alienhaften Macht, die verstörend und unwiderstehlich zugleich ist. Rätselhafte, philosophische Texte treffen auf existenzielle Fragen. Der vertonte Zwist des Menschen und seinen Religionen. Mit ihrem neuen Album stellt die franko-finnische Institution unmissverständlich klar, wer der Platzhirsch im Stall der verrücktesten und zugleich intelligentesten (Black) Metal-Bands ist. Auf das <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> noch lange existieren und die Tiefen der Dunkelheit weiter ausloten. Am besten bei absoluter Dunkelheit über Kopfhörer antesten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/streifschuss-perlen-im-metal-2016-teil-1/">Streifschuss-Perlen im Metal 2016: Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Norwegisches Allerlei delikat serviert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Bergen]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[hippie]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SHAMAN ELEPHANT &#8211; Crystals Veröffentlichungsdatum: 09.12.2016 Dauer: 45:15 Min. Label: Karisma Records Stil: Psychedelic Rock Ja, auch 2016 stand mal wieder voll und ganz im Zeichen des Retrorocks. Zahlreiche namhafte Bands und etliche Newcomer haben bewiesen, dass der alte verträumte Sound einfach ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/norwegisches-allerlei-delikat-serviert/">Norwegisches Allerlei delikat serviert</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SHAMAN ELEPHANT</strong> &#8211; Crystals<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.12.2016<br />
Dauer: 45:15 Min.<br />
Label: Karisma Records<br />
Stil: Psychedelic Rock</p>
<p>Ja, auch 2016 stand mal wieder voll und ganz im Zeichen des <strong>Retrorocks</strong>. Zahlreiche namhafte Bands und etliche Newcomer haben bewiesen, dass der alte verträumte Sound einfach zeitlos ist und im Moment seinen zweiten Frühling durchlebt. Zu den letztgenannten kann man wohl auch <strong>SHAMAN ELEPHANT</strong> ohne Bedenken zählen. Die 4 jungen Herren aus dem norwegischen Bergen, welches nun nicht umbedingt für seine <strong>Hippie-Kommunen</strong> bekannt ist, haben gerade erst ihr Debütalbum &#8222;Crystals&#8220; auf den Markt losgelassen und können mich mit dem ein oder anderen musikalischem Experiment durchaus überraschen.</p>
<p>Losgelegt wird gleich mit dem Titeltrack <em>&#8222;Crystals&#8220;</em>, der mit einem sehr vielschichtigen Gesang eher ruhig startet, ehe man mit virtuoser Gitarrenarbeit durch den Song geleitet wird. Ja, gerade die <strong>Gitarrenarbeit</strong> fällt mir gleich positiv auf. Gesanglich reißt mich das Ganze noch nicht wirklich vom Hocker. Nach gut 4 Minuten dann ein Break. Der Gesang wird eingestellt und die Saitenfraktion bearbeitet ihre Instrumente im besten <strong>HENDRIX</strong>-Stil. Nach etwas über 8 Minuten kommt man dann auch zum Höhepunkt und somit dem Ende des Songs.</p>
<h4>Puh, das war ja schon mal eine ordentliche Steilvorlage!</h4>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12496" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high-1024x681.jpg" alt="shaman-elephant-high" height="681" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Shaman-Elephant-high.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<p>Weiter geht&#8217;s mit <em>&#8222;Shaman In The Woods&#8220;</em>. Wow, was für ein Gitarrensound! Die Saitenzupfer klimpern einen nur so in den Song hinein. Der Bassist mit seinem übergemütlichen Gezupfe tut sein übriges dazu. Ich gebe zu, dass der Gesang ruhig etwas kräftiger auf der Brust sein könnte, doch schon beim zweiten Track ist für mich klar, dass das Hauptaugenmerk auf der Instrumentalarbeit liegt.<br />
Überraschend flott startet <em>&#8222;IAB&#8220;</em>. Gerade hab ich noch angesprochen, dass mir die Vocals etwas zu lasch sind und als ob ich erhört wurde, wird mir nun ein Song präsentiert, der mich auch gesanglich überzeugen kann. War er bisher noch ohne Wiedererkennungswert, haut der Sänger nun ordentlich einen raus. Wie ein wahnsinniger keift er in sein Mikro und serviert so, gepaart mit starker Gitarrenarbeit (ja, ich wiederhole mich!), reichlich <strong>Heavyness</strong>. Mit <em>&#8222;Tusco&#8220;</em> hat auch ein Instrumental den Weg auf das Debütalbum der Norweger gefunden. Unter dem Einsatz eines Klaviers, werde ich von diesem Stück aber eigentlich nur gelangweilt. Ein wirklicher Spannungsbogen ist für mich nicht erkennbar und das typische <strong>Fahrstuhlfeeling</strong> macht sich in mir breit.</p>
<p>[soundcloud url=&#8220;https://api.soundcloud.com/tracks/294563664&#8243; params=&#8220;color=ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&#8220; width=&#8220;100%&#8220; height=&#8220;166&#8243; iframe=&#8220;true&#8220; /]<br />
Gerade als dieses Gefühl am Höhepunkt ist, reißen die Stahlseile des Lifts und <em>&#8222;The Jazz&#8220;</em> reißt mich mit seinem extrem doomigen Start in die Tiefe. Gut 2 Minuten dauert es, ehe der Song Fahrt aufnimmt. Mit der allseits beliebten <strong>Hammond Orgel</strong> und einem Gitarrensound, der unglaublich an <strong>Surfrock</strong> erinnert, grooven sich die Skandinavier durch den Titel, der mit einem viehischen Schrei seinen Höhepunkt erreicht. Um sich davon zu erholen, wird dann erstmal die Akustikgitarre ausgepackt und gerade als ich mich in Sicherheit wäge, werde ich von der vollen <strong>Doomwalze </strong>hinterrücks überrollt.<br />
Mit <em>&#8222;Stoned Conceptions&#8220; </em>endet das Album dann auch schon wieder. Wenn es um Spannungsaufbau geht, haben die Norweger echt den Dreh gut raus. Gerade der Abschlusstrack ist ein Wechselbad der Gefühle. Ruhige Passage, gefolgt von jazzig-bluesigen Parts mit einem wahnsinnigen Sänger &#8211; ich glaube, das ist die beste Beschreibung für diesen Song, wenn nicht sogar für das ganze Album.</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/shamanelephant/?fref=ts" target="_blank">SHAMAN ELEPHANT bei Facebook</a><br />
<a href="https://shamanelephant.bandcamp.com/" target="_blank">SHAMAN ELEPHANT bei Bandcamp</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/norwegisches-allerlei-delikat-serviert/">Norwegisches Allerlei delikat serviert</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Geschäft mit der Fälschung &#8211; Bootleg oder Original</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/das-geschaeft-mit-der-faelschung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 09:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[bootleg]]></category>
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		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahrscheinlich jeder von uns hat irgendetwas nicht mal ganz so Originales im Haushalt. Sei es ein fesches Lacoste-Hemd aus dem letzten Türkei-Urlaub oder das neueste James Bond-Parfüm aus dem geliebten Tschechien. Doch auch in deinen Plattenschrank kann sich die ein oder andere ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich jeder von uns hat irgendetwas nicht mal ganz so Originales im Haushalt. Sei es ein fesches <strong>Lacoste-Hemd</strong> aus dem letzten Türkei-Urlaub oder das neueste <strong>James Bond-Parfüm</strong> aus dem geliebten Tschechien. Doch auch in deinen Plattenschrank kann sich die ein oder andere Fälschung verirrt haben. Solange es Platten gibt, verwenden auch die sogenannten <strong>Bootlegger</strong> die Technik des Pressens zu ihren Gunsten.<br />
Mittlerweile ist daraus eine riesengroße Industrie geworden, die auch ihre Anhänger gefunden hat. Anders als bei einer billig gefälschten <strong>Rolex-Uhr</strong> sind Plattenfälschungen nur schwer zu erkennen. Nur selten hört man Unterschiede beim Sound und die Cover sind ohnehin identisch. Doch auch Live-Mitschnitte werden von Bootleggern oft in Kohle verwandelt. So auch im Jahr 2009 bei <strong>Ratte </strong>geschehen. Nachdem er eine CD, die ihm nicht gefiel, bei eBay versteigerte, kam es zum großen Knall und er bekam böse Post. Von wem und worum es ging, lest ihr gleich.</p>
<h3>Das Corpus Delicti:</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12309 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front-1024x1018.jpg" alt="front" width="1024" height="1018" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front-1024x1018.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front-300x298.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front-750x745.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><span class="_5yl5">Hey Ratte, du hast ja auch deine ganz eigene Erfahrung zum Thema gefälschte Platten gemacht. Erzähl mal mit wem und um welche Platte es sich handelte.</span></h4>
<p>In meinem Fall handelte es sich um einen <strong>IRON MAIDEN</strong>-Bootleg aus der LIVE USA-Serie mit einem Mitschnitt der &#8217;82er-Tour. Ich hab das Teil für 1 Euro bei eBay ersteigert, da die CDs, welche ich aus dieser Serie besitze (u.a. von <strong>METALLICA, AC/DC, OZZY</strong>) alle einen guten Sound haben. Bei der <strong>MAIDEN</strong>-CD war das jedoch nicht der Fall, sodass ich das Ding wieder für ein Startgebot von 1 Euro bei eBay reingesetzt habe.</p>
<h4><span class="_5yl5">Wer trat an dich heran und wie hast du dich dann verhalten?</span></h4>
<p>Kurz darauf bekam ich eine E-Mail von eBay, in welcher mir mitgeteilt wurde, dass es sich bei der angebotenen CD um einen <strong>illegalen Mitschnitt</strong> handelt und mein Angebot deshalb gestrichen wurde. Damit war der Fall für mich erstmal erledigt. Einige Tage später bekam ich jedoch Post von der Rechtsabteilung der <strong>Iron Maiden Holdings Ltd.</strong> In diesem Schreiben beschuldigte mich das <strong>MAIDEN</strong>-Management, mit <strong>I.M.-Bootlegs</strong> zu handeln und forderte mich auf, meine <strong>„kriminellen Handlungen“</strong> zu unterlassen und sämtliche sich in meinem Besitz befindlichen Exemplare auszuhändigen. Zudem wurde ich dazu aufgefordert, ein Verwarngeld von ca. 500 Euro zu zahlen. Mir war zwar klar, dass es sich nicht um eine offizielle Veröffentlichung handelt, da die LIVE USA-CDs jedoch Anfang der 90er in jedem Kaufhaus regulär erhältlich waren und ich das Teil ja bei eBay ersteigert habe, dachte ich, dass ich die CD problemlos wieder einstellen kann. Ich fühlte mich also zunächst im Recht und schaltete deswegen einen Anwalt ein. Der war ebenfalls der Meinung, dass ich nichts Unrechtes getan hätte und legte <strong>Widerspruch</strong> ein. Daraufhin fühlte sich das <strong>MAIDEN</strong>-Management wohl richtig angepisst und brachte die Sache vor ein Hamburger Gericht. Jetzt sollte ich einen &#8222;Schadensersatz&#8220; in Höhe von ungefähr 5000 Euro zahlen. Der Richter fand dies zum Glück jedoch völlig überzogen. Zudem war er der Meinung, dass keinerlei Hinweise bestünden, dass ich &#8222;professioneller&#8220; Bootleghändler bin. Die besagte CD wurde jedoch klar als Bootleg deklariert, welches ich auch entsprechend der eBay-Richtlinien nicht hätte anbieten dürfen. Am Ende musste ich also ein Verwarngeld sowie anteilige Gerichtskosten zahlen, was mich ca. 1000 Euro gekostet hat. Und das alles wegen einem jämmerlich klingenden Bootleg&#8230;</p>
<h3>Hier auch nochmal in vertonter Form:</h3>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/I8OjdoT0mXw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><span class="_5yl5">Hast du in irgendeiner Form versucht Kontakt mit der Band aufzunehmen?</span></h4>
<p>Die Band direkt zu kontaktieren, hab ich gar nicht erst versucht. Ich hab den Vorfall jedoch in einer ausführlichen Mail dem <strong>ROCK HARD</strong> mitgeteilt, weil ich mal wissen wollte, ob die etwas darüber wissen, wie es sich mit diesen &#8222;halb offiziellen&#8220; LIVE USA-CDs verhält. Natürlich auch mit der Frage, ob das <strong>ROCK HARD</strong> diesbezüglich mal bei der Band nachhaken kann. Schließlich tönte <strong>MAIDEN-Mastermind Steve Harris</strong> früher laufend in Interviews, dass er nichts gegen Bootlegs hat und sie sogar selbst sammelt. Das <strong>ROCK HARD</strong> leitete meine Mail dann tatsächlich ans Management weiter, druckte es jedoch leider auch in einer Ausgabe als Leserbrief ab, prompt gefolgt von einer Antwort des <strong>MAIDEN</strong>-Anwalts. Hierbei erklärte mir der gute Mann, dass die LIVE USA-CDs definitiv <strong>unautorisierte Veröffentlichungen</strong> sind und deren Verkauf verboten ist. Im Anschluss meinte der Penner jedoch, dass ich auf keinen Fall ein echter <strong>MAIDEN</strong>-Fan sein könnte, da ein solcher ja schließlich wüsste, ob er es mit einem Bootleg zu tun hat und sich sowas niemals in seine Sammlung stellen würde, da er damit ja &#8222;seiner&#8220; Band nur schadet. Der Arsch sollte sich mal meine <strong>MAIDEN</strong>-Sammlung angucken! Da stehen fast alle offiziellen Veröffentlichungen (inkl. Singles, Boxsets etc.), die je herausgebracht wurden! Zudem bezeichnete er noch die von mir angegebenen <strong>Abmahn-Summen</strong> als falsch und wollte die ganze Geschichte herunterspielen. Da war ich zunächst ziemlich angepisst, sah jedoch schnell ein, dass ich die Sache lieber dabei belassen sollte, da ich eh am kleineren Hebel sitze.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12311" aria-describedby="caption-attachment-12311" style="width: 614px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15536633_1451893504822671_1376445314_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12311 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15536633_1451893504822671_1376445314_o-624x1024.jpg" alt="15536633_1451893504822671_1376445314_o" width="624" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15536633_1451893504822671_1376445314_o-624x1024.jpg 624w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15536633_1451893504822671_1376445314_o-183x300.jpg 183w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15536633_1451893504822671_1376445314_o.jpg 717w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12311" class="wp-caption-text">Leserbrief Teil 1</figcaption></figure>
<h4><span class="_5yl5">Hat sich deine Meinung gegenüber&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong> nach diesem Vorfall geändert?</span></h4>
<p>Nach der ganzen Geschichte war ich mir erstmal sicher, nie wieder einen <strong>Cent</strong> für die Band auszugeben. Die ganze<br />
Aufregung hat sich mittlerweile komplett gelegt. Trotzdem muss ich noch heute beim Hören von <strong>MAIDEN</strong>-Scheiben automatisch an das ganze Theater denken. Mich würde aber echt mal interessieren, ob die Band selbst&nbsp; eigentlich über diese ganzen Machenschaften Bescheid weiß, oder ob das Management solche Sachen ohne Absprachen durchzieht? Klar kann ich verstehen, dass Künstler gegen <strong>Bootleg-Handel</strong> vorgehen. Zumindest, wenn er in großem Stil stattfindet. Schließlich bereichern sich hier Leute an fremdem Eigentum. Aber echte Fans für den Austausch von Liveaufnahmen so abzustrafen, finde ich nicht angemessen.</p>
<h4><span class="_5yl5">Achtest du mittlerweile gezielter darauf originale Platten zu erwerben oder kaufst und verkaufst du weiterhin worauf du Lust und Laune hast?</span></h4>
<p>Da ich schon etwas länger Tonträger sammle, weiß ich natürlich, ob es sich um einen Bootleg handelt, oder nicht. Der Vorfall hindert mich natürlich nicht daran, weiterhin entsprechende Scheiben diverser Bands zu erwerben. Also falls jemand, der das hier liest, <strong>ACCEPT</strong>-Bootlegs loswerden will &#8230;<br />
Da ich mir Platten in der Regel kaufe, um sie auch zu behalten, muss ich da auch nicht drauf achten, ob es sich um eine offizielle Veröffentlichung handelt. Obwohl: Bei eBay würde ich wohl keine Bootlegs mehr anbieten &#8230;</p>
<h4><span class="_5yl5">Auf wen hast du nach diesem Vorfall am meisten Wut? Die Fälscher, die Band, das Management, die Anwälte oder dich selbst?</span></h4>
<p>Gute Frage! Hauptsächlich wohl auf die Anwälte beider Seiten. Auf meinen, weil er mich offensichtlich ohne jegliche<br />
<strong>fachliche Kompetenz</strong> falsch beraten hat. Auf den anderen, weil er ein ziemlich arrogantes Arschloch ist. Das <strong>MAIDEN</strong>-Management ist mir seitdem auch nicht unbedingt sympathischer geworden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12312" aria-describedby="caption-attachment-12312" style="width: 524px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12312" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o-534x1024.jpg" alt="Leserbrief Teil 2" width="534" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o-534x1024.jpg 534w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o-156x300.jpg 156w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o-750x1440.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o.jpg 1067w" sizes="auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12312" class="wp-caption-text">Leserbrief Teil 2</figcaption></figure>
<p>Ihr seht also, dass beim Thema Fälschungen allerhöchste Vorsicht geboten ist. Selbst wenn euch gefälschte CDs nicht gefallen, stellt sie keinesfalls bei eBay zum Verkauf ein. Die Anwälte der Szenegrößen haben ihre Augen überall und werden auch dich erwischen! Ich denke, dass <strong>Ratte </strong>in diesem Fall noch relativ glimpflich davongekommen ist. Ich kann mir kaum vorstellen, dass man 7 Jahre nach diesem Urteil mit 1000 Euro Strafe davonkommt. Gibt es aktuelle Fälle von denen ihr wisst?</p>
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		<title>Neues Heldentum &#8211; BÖLZER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Iron Bonehead]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BÖLZER – Hero Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016 Dauer: 47 Min. Label: Iron Bonehead Productions Stil: Black/Death Metal BÖLZER (vom schweizerdeutschen Wort &#8222;bölzen&#8220; abgeleitet und grob übersetzt so etwas wie &#8222;ballern&#8220; oder eine &#8222;Bombensache&#8220;) ist ein Duo, welches seit 2008 gemeinsam musiziert, und im Death und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BÖLZER</strong> – Hero<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016<br />
Dauer: 47 Min.<br />
Label: Iron Bonehead Productions<br />
Stil: Black/Death Metal</p>
<p><strong>BÖLZER</strong> (vom schweizerdeutschen Wort &#8222;bölzen&#8220; abgeleitet und grob übersetzt so etwas wie &#8222;ballern&#8220; oder eine &#8222;Bombensache&#8220;) ist ein Duo, welches seit 2008 gemeinsam musiziert, und im Death und Black Metal Untergrund mit bisher einem Demo (&#8222;Roman Acupuncture&#8220;) und zwei EPs (&#8222;Aura&#8220; und &#8222;Soma&#8220;) einigen Staub aufwirbeln konnte. Dabei überzeugten von Anfang an der Groove, die spezielle Art des Riffings und eine selbstverständliche Mischung aus Zutaten aller extremen Metalspielarten im Sound der Schweizer. Von diesen Qualitäten kann man sich zudem vor allem auch live überzeugen, bringen <strong>BÖLZER</strong> ähnlich wie ihre Duo-Kollegen von <strong>MANTAR</strong> teils mehr Druck und Power auf die Bühne als so manche mannschaftsstarke Band. 8 Jahre nach Gründung steht nun mit &#8222;Hero&#8220; die erste Full-Length in den Startlöchern und sie wird aufzeigen, ob die Stärken des Sounds gehalten und welche neuen Impulse gesetzt werden konnten.</p>
<p>Das Intro <em>&#8222;Urdr&#8220;</em> besteht einzig allein aus einer gepfiffenen Melodie, die unheilvoll stetig in ihrer Lauststärke ansteigt und schlussendlich von kräftigen Trommelrhythmen begleitet wird. Eine obskure Stimmung wird heraufbeschworen und leitet in den Opener <em>&#8222;The Archer&#8220;</em> über. Dieser prescht sofort geradlinig voran, zeigt jedoch ein etwas weniger todesmetallisches Riffing als eventuell erwartet, was mich anfangs verwunderte. Das Ganze wirkt auf mich etwas psychedelischer und baut mehr auf flächigen Songlandschaften auf. Spätestens im Refrain, als Sänger <strong>KzR</strong>s semiklarer Gesang einsetzt, steht fest, das <strong>BÖLZER</strong> einen anderen Weg als auf ihren vorherigen Veröffentlichungen einschlagen. Dieser neue und frische Ansatz überzeugt mich sofort und ich bin begeistert aufgrund dieser ganz eigenen Interpretation extremen Metals. Verstärkend kommt hinzu, dass der Klang der Platte extrem breit und heavy ausgefallen ist, weiterhin den charakteristischen Gitarrensound aufweist (<strong>KzR</strong> spielt wohl auf einer eigens entwickelten BC Rich Gitarre mit 10 Saiten und schickt sein Audiosignal durch mehrere Amps um diesen abgefahreren Sound zu erzeugen) und auch das Drumming extrem druckvoll und zugleich organisch klingt. Aufgenommen wurde in den szenebekannten Woodshed Studios mit Hilfe von <strong>Michael Zech</strong> (<strong>ASCENSION</strong>, <strong>SECRETS OF THE MOON</strong>) und <strong>Viktor Santura</strong> (<strong>DARK FORTRESS</strong>, <strong>TRIPTYKON</strong>). Die personelle Erfahrung die hier zum Tragen kommt, zahlt sich meiner Meinung nach komplett aus.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12121" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-683x1024.jpg" width="500" height="750" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>An dritter Stelle im Albumverlauf steht der Titeltrack <em>&#8222;Hero&#8220;</em> und startet ungewohnt schwarzmetallisch. Das Drumming <strong>HzR</strong>s spielt hier gekonnt mit Rhythmuswechseln und überzeugt auf ganzer Linie. Wiederum erschafft, neben dem <strong>Martin-van-Drunen</strong>-mäßigen Growlen, der kauzige Klargesang und gelegentliches Flüstern eine Epik und Eingängigkeit, die dem Ganzen eine sehr eigene Note verschafft. <em>&#8222;Phosphor&#8220;</em> beendet anschließend die erste Albumhälfte und lässt durch einen stark an <strong>BEHEMOTH</strong>s <strong>Nergal</strong> zu &#8222;The Satanist&#8220; Zeiten erinnernden Gesang aufhorchen.</p>
<p>In einem Metalforum las ich vor kurzem, dass <strong>BÖLZER</strong> mit dem Album im Endeffekt doch wieder &#8222;nur&#8220; 2 EPs aufgenommen hätten. Tatsächlich kann man das so sehen, denn einige Argumente sprechen dafür. So läutet <em>&#8222;Decima&#8220;</em> rein a capella die zweite Albumhälfte ein, welche nun etwas traditioneller deathmetallig zu Ohren schlägt und mehr an das ältere Material der Band erinnert.  <em>&#8222;I am III&#8220;</em> und<em> &#8222;Spiritual Athleticism&#8220;</em> wurden schon vorab, unter anderem auf Youtube, veröffentlicht und wo sich erst genannter Song eher sehr doomig und schwer entfaltet, besitzt <em>&#8222;Spiritual Athleticism&#8220;</em> echtes Ohrwurmpotenzial. Das Hauptriff des Songs ist sowas von eingängig und ich ertappe mich momentan ständig dabei, wie ich es nachsumme, oder dies zumindest probiere. Ob ich will oder nicht.</p>
<p>Zum Schluss spannt <em>&#8222;Chlorophyllia&#8220;</em> durch seine für Black und Death Metal Verhältnisse etwas unkonventionelle Stilistik und Tonaliät den Bogen wieder in Richtung Anfang des Albums und bietet damit ein gutes Gegenargument zur oben beleuchteten &#8222;2EP Sichtweise&#8220;.</p>
<p>Die abschließenden Worte:</p>
<blockquote><p>&#8222;Mother, forgive my vices</p>
<p>Hold me one last time</p>
<p>Mother, do not despair</p>
<p>See you on the other side &#8222;</p></blockquote>
<p>schaffen abermals eine großartige Epik und lassen das Album ausklingen. Ganz stark! Das sollte man gehört haben!</p>
<p>Somit bauen <strong>BÖLZER</strong> mit &#8222;Hero&#8220; auf ihrem bisherigen Fundament auf und erweitern ihre Stilistik um interessante Aspekte, wie etwa den sehr variablen Gesang. Das Endprodukt wirkt auf mich natürlich gewachsen und ich hoffe in Zukunft auf weitere großartige Musiker der beiden Schweizer!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_yH6j2Ym70g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>No Filler Just Killer &#8211; Asteroid im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[asteroid]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
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		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[reunion]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;III&#8220; sind ASTEROID nach 6 Jahren Stillstand unerwartet stark zurückgekommen. Mittlerweile ärgere ich mich, dass ich dem Album bei meinem Review &#8222;nur&#8220; 8 von 10 Punkten gegeben habe. Seit nun mehr als einem Monat läuft die Scheibe bei mir hoch und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/no-filler-just-killer-asteroid/">No Filler Just Killer &#8211; Asteroid im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;III&#8220; sind <strong>ASTEROID </strong>nach 6 Jahren Stillstand unerwartet stark zurückgekommen. Mittlerweile ärgere ich mich, dass ich dem Album bei meinem <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank">Review </a>&#8222;nur&#8220; 8 von 10 Punkten gegeben habe. Seit nun mehr als einem Monat läuft die Scheibe bei mir hoch und runter und ich ziehe schon genervte Blicke von meiner Freundin auf mich, sobald sich der Tonabnehmerarm Richtung Schallplatte begibt.<br />
Ich habe mich mit <strong>Johannes</strong>, seines Zeichens Bassist und Sänger der Schweden, unterhalten und ihm ein paar interessante Fakten aus dem Ärmel gezogen.</p>
<p><strong>ENGLISH VERSION BELOW!!!</strong></p>
<hr>
<h4>Hey Jungs, schön, dass ihr endlich wieder auf der Bildfläche seid!</h4>
<p>Hey, danke, es fühlt sich gut an, zurück zu sein!</p>
<h4>Wie kam es zu der Trennung eurer Band und wann war der Punkt erreicht an dem ihr wusstet, das <strong>ASTEROID </strong>wieder auferstehen muss?</h4>
<p>Wir haben für fast eine Dekade sehr intensiv Shows gespielt und sind durch Europa getourt. Dabei lebst du ziemlich nah beisammen und ich glaube, wir haben einfach Mal eine Pause voneinander gebraucht. Außerdem, wie du vielleicht weißt, hat sich die letzte Veröffentlichung sehr unpersönlich angefühlt und wir brauchten ein paar neue Einflüsse, wenn wir etwas Neues veröffentlichen wollten. Also haben wir direkt nach der Trennung weitergemacht mit dem musizieren, nur getrennt voneinander. <strong>Elvis</strong> und ich&nbsp;spielten eine Art &#8222;Dark Black Forest Metal“ in Mörkla (und tun dies immer noch ab und zu), während <strong>Robin</strong> mit <strong>THE SUN, THE MOON &amp; THE WITCH’S BLUES</strong> eine 7“ spielte und veröffentlichte, zusammen mit unserem zukünftigen Drummer <strong>Jimmi Kohlsheen</strong>.</p>
<p>Wir trafen uns während der Jahre sporadisch und nach einer Weile hatten wir das Gefühl, dass die Zeit gekommen war, wieder miteinander zu spielen. Es fühlte sich natürlich an und die Kreativität war wieder da. Wir fühlten auch die herzliche Reaktion unserer Zuhörer und Fans aus der ganzen Welt und das hat die ganze Sache dann besiegelt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12046" aria-describedby="caption-attachment-12046" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12046 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-300x200.jpg" alt="asteroid_hm2016_14" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12046" class="wp-caption-text">Neue Spielfreude am Schlagzeug mit Jimmi Kohlsheen</figcaption></figure>
<h4>Seit 2003 existieren <strong>ASTEROID</strong> nun und ihr habt sicher schon einiges erlebt. Was war die wichtigste Erfahrung, die ihr zusammen erfahren durftet?</h4>
<p>Das ist vielleicht nicht die unterhaltsamste Antwort, aber wenn du danach fragst, was die Band zu dem machte, was sie ist, dann sind es doch all die Live-Shows zusammen. So viel wie wir gespielt haben, kann man eine ganz vernünftige Live-Band werden. Es ist wie beim Sport, du brauchst die 10000 Stunden Übung, um gut darin zu werden.</p>
<p>Aber darüber hinaus, wenn du für ein Jahrzehnt zusammen spielst, musst du auch an den sozialen Bindungen innerhalb der Band arbeiten. Sonst kann das Leben im Tour-Bus die ganze Sache eventuell beenden. Wir sind nicht nur drei Musiker in einer Band, sondern enge Freunde. Da ist es eine ziemlich große Sache, ein Bandmitglied auszutauschen, was wir ja über die Jahre auch getan haben. Da haben wir nicht einfach einen x-beliebigen neuen Drummer eingestellt, sondern nach einem passenden Freund gesucht, der zufällig auch wissen sollte, wie man Schlagzeug spielt.</p>
<p>Und nicht zu vergessen sind all die wirklich tollen Freunde, die wir über die Jahre in Europa getroffen haben. Es war schon immer sehr wichtig für uns, dass wir nur mit Leuten arbeiten- Promoter, Booker, Fans etc. – die dir den gleichen Respekt erweisen wie du ihnen.</p>
<h4>In 13 Jahren Bandbestehen bringt ihr es auf 3 Alben. So manch eine andere Band bringt in dieser Zeit das dreifache raus. Wie kommt es, dass man von euch relativ wenig zu hören bekommt?</h4>
<p>Das hängt wahrscheinlich mit dem Prozess zusammen, wie wir damals neue Musik kreiert haben. Wir ließen uns all die Zeit, die wir brauchten. Viel <strong>Hin- und Hergejamme</strong>, um die Songs zu dem Gefühl zu bringen, das wir erreichen wollten. Wir haben die Songs in der Regel auch live gespielt, bevor wir sie aufgenommen haben, wahrscheinlich entgegen dem was die meisten Bands tun. Das haben wir gemacht, da wir das Live-Gefühl gegenüber allen Zuhörern zum Ausdruck bringen wollten, egal ob diese es live sehen oder eben über ihre Anlage hören. Darüber hinaus haben wir nie einen <strong>&#8222;Lückenfüller&#8220;</strong> aufgenommen. Alle Songs auf den Alben sind aus einem bestimmten Grund da. Wir haben einige Songs über die Jahre geschrieben, die es nie auf ein Album geschafft haben. Und sie sind aus einem guten Grund ausrangiert worden und werden auch nicht irgendwann auf so einem lahmen „B-Seiten-Album“ erscheinen.</p>
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<h4>Euer neues Album ist jetzt seit einem Monat auf dem Markt. Wie ich mitbekommen habe, kam es bis jetzt richtig gut an. Was war das seltsamste Feedback, welches ihr zu &#8222;III&#8220; bekamt?</h4>
<p>Ja! Die Reaktion war wirklich … fabelhaft, das ist ein tolles Wort! Leute aus aller Welt mögen es richtig! Und über die Jahre haben wir gelernt, dass viele unserer Zuhörer und Rezensenten wirklich Hardcore-Musik-Fans sind. Nicht nur von <strong>ASTEROID</strong>, sondern ganz allgemein, was Musik angeht!</p>
<p>Und bei solchen Hardcore-Fans weißt du halt nie, wie sie emotional reagieren, besonders gegenüber Reunion-Bands oder -Alben. Eine der emotionalsten Reaktionen kam aus Italien. Dieser Kerl hasste es wirklich, dass wir uns wiedervereinigt haben, mit einem Gefühl auf die Art „wenn etwas beerdigt wurde, soll es auch so bleiben“. Das ist eine Reaktion, die wir verstehen können und wir haben ja selbst auch einige schlechte Reunions über die Jahre beobachten können. Aber ich denke, mit alledem im Hinterkopf, hatten wir einen ganz anderen Zugang zu dem Album. Es sollte einfach ein weiteres <strong>ASTEROID</strong>-Album sein und wir haben keinen Gedanken an die Geschichte oder so verschwendet.</p>
<h4>Wie entsteht ein Song bei euch normalerweise? Gibt es durch den Besetzungswechsel am Schlagzeug grundlegende Änderungen bei der Herangehensweise des Songwritings?</h4>
<p>Also erst einmal, und ich denke wir hätten damit schon früher klarer werden sollen, es ist immer noch <strong>Elvis Campbell</strong> auf &#8222;III&#8220;. Sowohl was das Anfertigen als auch das Aufnehmen der Songs angeht. Wir haben viele Reviews gesehen, in denen steht, dass der neue Drummer <strong>Jimmi Kohlsheen</strong> auch auf dem Album sei. Ich glaube es war auch verwirrend, da wir ja mit <strong>Jimmi</strong> seit Juni getourt sind!</p>
<p>Aber es gibt ein paar Dinge zu sagen über die Art wie wir Musik für das neue Album geschrieben haben. Der Prozess war ein ganz anderer als früher, als wir die Songs sich noch über längere Zeit entwickeln ließen. Dieses Mal haben wir uns dazu entschieden, das neue Album spätestens ein Jahr nach unserer Reunion zu veröffentlichen. Und ich denke, den Plan haben wir eingehalten. Wir schrieben Songs schneller und einige Parts sogar im Studio. Es war in vielen Hinsichten eine neue Erfahrung und stressiger, aber wir sind trotzdem immer noch sehr zufrieden mit dem Ergebnis.</p>
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<p>Ich würde euren Sound als &#8222;alt&#8220; aber gleichzeitig auch modern bezeichnen. Zählt ihr euch selbst zur immer größer werdenden Retrorock-Szene und wie steht ihr zur Wiedergeburt des Retrorocks?<br />
Mit deiner Beschreibung triffst du genau ins Schwarze. Unser Fundament liegt in der <strong>Old-School-Classic-Rock-Szene</strong>, mit Bands aus den späten 60ern und frühen 70ern. Aber wir würden und nicht als &#8222;retro&#8220; bezeichnen, um in dieser Hinsicht wie etwas Altes klingen zu wollen. Wir werden von allen möglichen Musikstilen beeinflusst, wie vom amerikanischen Blues der alten Schule, schwedischem Folk, Progressive Rock und &#8222;Schlag-ins-Gesicht-Stoner- Rock&#8220;. Und der Sound, den wir versuchen hinzubekommen, sollte eher als Ansammlung all dieser Stile und Traditionen gesehen werden, als eine Zelebration nur eines Einzelnen davon. Wenn sich mehr Leute der Retro-Rock-Szene annehmen, ist das natürlich toll. Aber ich halte alle neuen Bands und Musiker dazu an, etwas tiefer zu graben und zu versuchen, alle historischen Phasen auf denen ihr Genre aufbaut, zu verstehen.</p>
<h4>Das Jahr 2016 ist nun bald rum. Was waren eure persönlichen Highlights und was können wir 2017 von euch erwarten?</h4>
<p>2016 drehte sich natürlich hauptsächlich um die Reunion und all die Arbeit, die damit einherging. Es war auch ein sehr turbulentes und stressiges Jahr im Großen und Ganzen, weil ja alles auf einmal passieren musste. Wir fingen sofort an, neue Musik zu schreiben, mit der Planung für die Aufnahmen und Release-Daten und so, aber gleichzeitig mussten wir uns auch für vorgebuchte Shows in Athen, London und Berlin vorbereiten. Es lief richtig klasse, aber irgendwo dazwischen realisierte <strong>Elvis</strong>, dass er nicht so richtig Bock auf all das hatte und erinnerte sich vielleicht auch daran, warum das so ist. Er wollte sich mehr auf seine eigene Musik fokussieren und auch auf sein Hauptinstrument als ein begabter Gitarrist. Er entschied sich dazu, <strong>ASTEROID</strong> zu verlassen, weshalb wir inmitten all dieser Ereignisse begannen, mit <strong>Jimmi</strong> für all die kommenden Shows und die Europa-Tour zu proben.</p>
<p>Also ist das Ende mit unserem engen Freund <strong>Elvis</strong> und das Treffen und Jammen mit <strong>Jimmi</strong> ein persönliches Highlight dieses Jahres für mich. Und da wir uns auf das Jahr 2017 zubewegen, würde ich sagen, dass der Hauptfokus darauf liegen wird, neue Musik und einen neuen Sound mit neuen Konstellationen zu kreieren. Und natürlich werden wir uns auch immer darauf konzentrieren, weiterhin live zu spielen!</p>
<h4>Vielen Dank für deine Offenheit und lasst uns bitte nicht nochmal 6 Jahre auf eine neue Veröffentlichung warten!</h4>
<p>Nein, Dank dir, mir bei all dem Abgeschweife zuzuhören. Ich kann natürlich nichts versprechen und sollte das auch nicht mit den paar Alben, die wir bisher veröffentlicht haben, aber wir haben gerade einen großartigen Lauf und fühlen uns sehr kreativ. Und wir wollen eben auch etwas mit <strong>Jimmi</strong> veröffentlichen, also können wir hoffentlich eher früher als später ein neues Album ankündigen.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Asteroidband/" target="_blank"><strong>ASTEROID</strong> bei Facebook</a><br />
<a href="http://www.fuzzoramastore.com/en/" target="_blank">Neues Album schon bestellt? Dann aber flott zu FUZZORAMA!</a></p>
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<h4>Hey guys,<br />
good to have you back!</h4>
<p>Hey. Thanks, it feels great to be back!</p>
<h4>What lead to the break-up of the band and when did you reach the point where you knew ASTEROID had to rise from the dead?</h4>
<p>We had played very intensely for almost a decade, playing shows and toured across Europe. Doing that you are living really close together, and I guess we kinda needed a break from each other. Besides, as you know the last release felt very distant, and we needed some new influences if we were to release something new. So after the split up, we continued to play right away, just separated from each other. Me and Elvis played some dark black forest metal in Mörkla (and still play occasionally), while Robin played and released a 7” with <strong>THE SUN, THE MOON &amp; THE WITCH&#8217;S BLUES</strong>, together with drummer-to-be Jimmi Kohlsheen.</p>
<p>We met sporadically during the years and after a while we felt the time had come to start playing again. It felt natural and the creativity were there. We also felt the warm response from our listeners and fans all over the world, which sort of closed the deal.</p>
<h4><strong>ASTEROID</strong> has existed since 2003 and I guess you guys have experienced a lot together. What was the most important experience you went through as a band?</h4>
<p>Maybe not the most fun response, but if you asking for what made the band what it is, it’s all of the live shows combined. Playing as much as we did, you will eventually be a decent live band. It’s like in sports, you need the 10000 hours of practicing to get good at it.</p>
<p>But furthermore, if you play for a decade, you’ll have to work with your social bonds as a band. Being in that tour bus will eventually end you otherwise. We’re not just three musicians in a band, we are close friends. And the opposite, changing a member, which we have during the years, it’s a really big thing. We didn’t just hire a random new drummer, we searched for a fitting person and friend who also happen to know how to play drums.</p>
<p>Not to mention all of the really great friends all over Europe we’ve met during the years. It has always been very important for us to only work with people – promotors, bookers and fans etcetera – who show you the mutual respect as you show them.</p>
<h4>In 13 years of band history you&#8217;ve created three albums, while other bands have created a lot more in this timespan. How does it come that we don&#8217;t hear more from you?</h4>
<p>It’s probably linked with the process of how we made new music back in the days. We let it take all the time we needed. A lot of jamming back and forth to let the songs get the feel that we wanted. We also usually played the songs live before recording them, probably in opposite as many other bands. That’s because we want to express the live feel to all listeners, regardless if you watching live or listening on your stereo. Besides that, we have never recorded a “filler”. All the songs on the albums are there for a reason. We have a bunch of songs over the years that never made it to the album. And they’re discarded for good and will not re-appear on some lame “B-sides”-album later on.</p>
<h4>Your new album has been released almost one month ago. I got to know that the response to it was fabulous. What was the strangest feedback that you got to &#8218;III&#8216;?</h4>
<p>Yeah! The response is really…fabulous, that’s a great word! People from all over the world are really digging it! And throughout the years we’ve learned that many of our listeners and reviewers are really hardcore music fans. Not only of Asteroid, but of music in general!</p>
<p>And with hardcore fans, you never know how they will react emotionally, especially to reunion bands and albums. One of the most emotional response was from an Italian review. That guy really hated that we reunited in the first place with the feeling that “if it’s buried, keep it that way”. It’s a really understandable reaction and we’ve seen a couple a really bad reunions over the years ourselves. But with that in mind we had a completely different approach to the album I guess. It’s supposed to be just another Asteroid album and we didn’t give history any thought what so ever.</p>
<h4>How do you usually create songs? Were there any basic changes in songwriting when you got your new drummer?</h4>
<p>First of all, and I guess we should have been clearer on that earlier on, it’s still Elvis Campbell that’s appearing on ‘III’. Both in making the songs and recording them. We’ve seen a lot of reviews stating that new drummer Jimmi Kohlsheen is also on the album. I understand it could be confusing, since we’ve been touring with Jimmi since June!</p>
<p>But there are a few thing to say about the way we wrote the music for the new album. The process was completely different than earlier, when we let the song evolve over time. This time around we decided to release the new album within a year after we reunited. And I guess we kinda followed that plan. We wrote the songs quicker and some parts even in the studio. It was in many ways a new experience and more stressful, but we’re still very satisfied with the outcome.</p>
<h4>I would describe your sound as old-school and modern at the same time. Do you count yourself to the quickly growing Retrorock-scene and what do you think about the resurrection of Retrorock?</h4>
<p>Your description is very spot on. We have our foundation in the old school classic rock scene, with bands from the late 60’s and early 70’s. But we wouldn’t describe us as retro, in the regard that we want to sound like something old. We’re also influenced by all kind of music, like old school American blues, Swedish folk, progressive rock and ‘punch-in-the-face stoner rock’, but the sound we’re trying to do should be seen as a cumulative build of all these mixes and traditions rather than a celebration of any of them. But if more people start to embrace the retro rock scene it’s awesome of course. But I really urge all new bands and musicians to dig deeper and try to understand all of the historical layers of music that your genre is built upon.</p>
<h4>The year 2016 is almost over now. Tell me about your personal highlights of the year and what we could expect from you in 2017.</h4>
<p>2016 has been surrounded with the reunion of course and all of the work related to that. It has also been a very turbulent and stressful year as a whole, since everything had to happen all at once. We started to write the new music right away and scheduling for the recording and release details and all, but at the same time prepare for a few pre booked shows in Athens, London and Berlin. It turned out really great, but somewhere in there Elvis realized, and maybe remembered why, he wasn’t really up for it in the end. He wanted to focus more on his own music and also focus on his main instrument as an amazing guitarist. He decided to leave Asteroid, so in the midst of all this we started rehearsing with Jimmi for all of the upcoming shows and a European tour.</p>
<p>So ending with our close friend Elvis and meeting and jamming with Jimmi is a personal highlight of the year for me. And moving forward to 2017 I would say doing new music and creating the new sound with this new constellation will be the main focus. And of course continue playing live, we will always focus on that!</p>
<h4>Thank you for your open-mindedness and please don&#8217;t let us wait another six years &#8218;til your next record release! You get to have the final words!</h4>
<p>No, thank YOU for listening to me rambling about. I can’t promise anything of course, and with our track record of releasing few albums, I shouldn’t. But we have a great flow right now and are feeling very creative. And we also want to release something with Jimmi, so hopefully we can confirm a new release sooner rather than later.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/no-filler-just-killer-asteroid/">No Filler Just Killer &#8211; Asteroid im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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