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	<title>Decembre Noir Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Decembre Noir Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DÉCEMBRE NOIR im Interview &#8211; Optimistisch bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 06:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Decembre Noir]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[The Renaissance of Hope]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interviews zu schweren Zeiten, hier sprachen mit DÉCEMBRE NOIR über die Wahrnehmung der aktuellen Situation für Band und Mitglieder.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/decembre-noir-interview-2020/">DÉCEMBRE NOIR im Interview &#8211; Optimistisch bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Konzerte sind dieses Jahr eher nicht so en vogue, die Musiker und Arbeiter aus der Veranstaltungsbranche sind trotzdem noch da. Das Thema nervt, trotzdem muss jeder irgendwie mit der Situation umgehen. Wir haben mit <strong>Sebastian Görlach</strong> von <strong>DÉCEMBRE NOIR</strong> gesprochen, wie sie als Band dieses Jahr wahrgenommen haben und ob sich die ungewollten Umstände auf ihr musikalisches Schaffen ausgewirkt haben. Die Doom-Metaller aus Erfurt haben die frei gewordene Zeit genutzt. Geplant war es zwar eh für dieses Jahr, ihr neues Album &#8222;The Renaissance of Hope&#8220; steht so jedoch noch zentraler im Rahmen ihrer musikalischen Aktivitäten. Ihre sehr reflektiertes und durchaus auch optimistisches Resumee könnt ihr hier bei uns lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S: Wie habt ihr die letzten Monate so wahrgenommen? Seid ihr als Band dadurch auch ein Stück näher zueinandergekommen?</strong></p>
<p>DN: Wir haben natürlich in den letzten Monaten fast ausschließlich am Album gearbeitet und uns eher im Studio oder im Proberaum versteckt. Aber auch da holten uns Kontaktbeschränkungen ein. Ich glaube, es ist gerade für uns schwer, in einer solchen Zeit zueinander zu finden. Für uns, und sicher auch für viele andere Bands, ist das Liveerlebnis, miteinander auf der Bühne zu stehen, den Abend zu erleben, ein fester Anker und hält die Band zusammen. Die Arbeit im Studio verlangt natürlich auch viel Kommunikation und man freut sich über das Ergebnis. Aber es ist nicht ansatzweise so verbindend, wie gemeinsam auf der Bühne zu stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S: Kann sich eine solche Situation auch auf die künstlerische Produktivität auswirken?</strong></p>
<p>DN: Viele Bands haben natürlich ihre Tourausfälle genutzt, um an neuem Material zu arbeiten. Sei es nun aus wirtschaftlichen Gründen oder weil ihnen die Decke auf den Kopf gefallen ist. Genug Vorlagen, um sich geistig mit dem Thema zu befassen und es in Texte einfließen zu lassen, gibt es allemal. Wenn man das denn wirklich will. Es wird sicher für einige unverhofft viel freie Zeit entstanden sein, die gerade dazu einlädt, sich von der Muse küssen zu lassen. Aber ich denke, es kann auch sehr schnell ins Gegenteil umschlagen. Wenn Unsicherheit und Zukunftsängste eher eine Blockade bilden und einen so aus dem kreativen Fluß reißen. Das wird nicht selten passiert sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S: Ihr habt selbst aktuell ein neues Album fertig. Wäre es unter anderen Umständen anders geworden?</strong></p>
<p>DN: Das auf jeden Fall nicht! Das Album war ja im Prinzip in der Vorproduktion schon fertig, bevor es mit den Einschränkungen los ging und man so nach und nach Bewusstsein dafür erlangt hat, dass es nicht nur ganz weit weg ist und einen selbst nicht betrifft. Wir hatten jetzt auch nicht mehr oder weniger Zeit im Studio, was es hätte beeinflussen können. Man könnte schlecht von einem erkennbaren Coronaalbum reden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S</strong>: <b>Gibt es eine Geschichte zu dem Album?</b></p>
<p>DN: Eine Geschichte aus der das Album resultiert, gibt es nicht. Das Album hat natürlich einen gewissen Weg der Entstehung und dieser wird von vielen Eindrücken und Begebenheiten geprägt. So fließt natürlich einiges in die Musik ein. Musikalisch wie auch textlich.</p>
<p><iframe title="DÉCEMBRE NOIR - Hope/Renaissance (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-qVNRRxBlow?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong><strong>:</strong><strong> Haben reine Instrumentalstücke in euren Augen eine besondere Stärke? / Kann diese Musikform ohne Gesang in der heutigen Zeit mit so vielen Stimmen/Meinungen eine Art Therapie (falls man das so nennen kann) sein?</strong></p>
<p>DN: Ich glaube schon, dass es immer wichtiger wird, einen Ruhepol für sich zu bekommen. Die mediale Welt wird nicht nur immer schneller, sondern auch immer aggressiver, immer lauter und fordernder. Kommunikation in sozialen Netzwerken gleicht eher tätlichen Angriffen und hat mit Gedankenaustausch nichts mehr zu tun. Um so wichtiger wird es immer mehr, einen Gegenpol zu finden. Rein Instrumentale Stücke könnten da schon wieder an Bedeutung gewinnen. Wir schreiben alle unsere Songs von vornherein erst einmal rein instrumental. Erst wenn uns der Song schon ohne Text abholt, wird daran weiter gemacht und der Text kommt hinzu. Vielleicht ergibt es sich ja mal, dass ein Stück von uns das Zeug hat, ohne Text vollendet zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>S</b>:<b> Was hat den schon auffälligen Stilwechsel im Vergleich zum Vorgängeralbum verursacht/beeinflusst?</b></p>
<p>DN:<b> </b>Ich glaube, wir alle erkennen bei „The Renaissance Of Hope“ keinen wirklichen Stilwechsel. Es sind darauf eher einige unserer Facetten stärker oder schwächer ausgeprägt als auf dem Vorgängeralbum. Nach vier Alben betrachtet, ist unser Weg eher zwischen allen Alben zu sehen. Unser Pfad führt von Album zu Album wohl nicht auf einer geraden Linie. Die Komplexität des „Autumn Kings“ Albums war in gewisser Weise wieder der Antrieb, um auf „The Renaissance Of Hope“ offener zu werden. So beeinflussen sich die Werke sicher untereinander und man bekommt nach einem Release Lust, auch die anderen, etwas zu kurz gekommenen, Seiten an uns wieder etwas näher zu betrachten<b>. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>S</b>:<b> Ging die Produktion / Studiozeit schneller als unter „normalen“ Bedingungen?</b></p>
<p>DN: Wir hatten uns im Vorfeld für die Studiozeit schon etwas den Kalender frei gehalten und nicht all zu viele Konzerte in diesen Zeitraum gelegt. Allerdings hätten wir liebend gern zwischendurch den Aufnahmeraum mit der Bühne getauscht. Wir hatten uns eigentlich auf einen langen Studiozeitraum eingerichtet, da unser Produzent Alexander Dietz mit seiner Band Heaven Shall Burn auf so ziemlich jedem Festival des Sommers zu gegen gewesen wäre. Nun sind diese ausgefallen und die Zeit wurde für die Produktion genutzt. Doch wie es immer so ist, wurde es am Ende hektisch und die Zeit zum Abgabetermin wurde mehr als knapp</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S: Habt ihr Kontakt mit anderen Künstlern und so einen Vergleich, wie die momentane Situation, die an sich für alle ja neu sein dürfte, künstlerisch behandelt wurde? Oder spielt das für euch überhaupt eine Rolle?</strong></p>
<p>DN: Eine künstlerische Verarbeitung konnten wir noch nicht in unserem Umfeld feststellen, es sei denn in Sachen Überlebenskunst. Ich hoffe auch nicht, dass die Thematik in ihrem Verlauf so viel Potential bekommt, um einen festen Platz in der Kunst zu finden. Das wünsche ich uns allen. Natürlich hat man Mittel und Wege gesucht. Streaming Studios entstanden und haben Agenturen ihren Dienst angeboten. Studio Konzerte wurden zu Live-Alben. Es werden überall Mittel und Wege gesucht. Für uns hatte das bis jetzt noch keine Rolle gespielt. Sieht man mal von den Wegen ab, welche wir gehen mussten, um unsere Release Shows zu organisieren.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-36865 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/76_667x375_schuur_290220_original-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/76_667x375_schuur_290220_original-300x171.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/76_667x375_schuur_290220_original-750x428.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/76_667x375_schuur_290220_original.jpg 975w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>S: Habt ihr das Gefühl, dass sich durch fehlende Auftritte auch das Hörverhalten/Rezipieren von Musik verändert?</strong></p>
<p>DN: Unter so manchem Kopfkissen lauerte eine kleine Rücklage für den Festivalsommer. Es hat sich ein großer Teil davon sicherlich in die „Plattenläden“ bewegt. Die Szene sucht natürlich nach Ersatz, der aber nur zum Teil gegeben werden kann. Es ist ja nicht nur die Live- Musik, sondern auch das Treffen mit Freunden, mit Gleichgesinnten. Einfach das, was eine Szene ausmacht. Sicherlich kann man sich abends vor den Rechner setzen oder die Kopfhörer auf, um sich durch den unendlichen großen Wald auf Streaming Portalen zu arbeiten, aber das gemeinsame Hören und der Austausch von Musik ist sicher gegen Null gelaufen. Ich habe das Gefühl, dass sich gerade in den letzten Monaten, die Leute an die „Gute alte Zeit“ und damit auch an die dazu gehörigen Bands zurück besonnen haben, um sich ein Stück heile Welt in Nostalgie zurück zu holen. Dann sind wahrscheinlich die jungen und aufstrebenden Bands im Hörverhalten etwas in den Hintergrund geraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S: Seid ihr von Fragen über Corona und eure Situation darin schon genervt?</strong></p>
<p>DN: Es ist ja ganz normal, dass dieses Thema allgegenwärtig beschäftigt und behandelt wird. Ich habe selbst versucht oder vielmehr versucht darauf zu achten, dieses Thema nicht beim Treffen mit anderen gleich aufzugreifen, sondern sich über andere Dinge zu unterhalten. Aber es ist nicht möglich. Man kommt zwangsläufig auf Corona und die Situation zu sprechen. In so fern ist es eher zur Normalität geworden darüber zu reden oder danach gefragt zu werden. Aber man sehnt sich schon danach, andere Themen behandeln zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S: Fehlt euch musikalisch in der Metal- und Rockszene momentan etwas? Habt ihr das Gefühl, an irgendeiner Stelle Potenzial für neue Wagnisse/Weiterentwicklungen zu sehen?</strong></p>
<p>DN: Ich glaube nicht, dass etwas fehlt. Es ist ein kleines Universum, welches sich seit Beginn in alle Richtungen gleichmäßig ausdehnt. Es werden neue Sachen genau so gierig verschluckt, wie die Ursprünge bewahrt werden. Es wäre vermessen, krampfhaft Neues zu suchen oder zu planen. Die Sachen entstehen von allein und man sollte sich überraschen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>S</b>:<b> Wo würdet ihr gerne mal auftreten?</b></p>
<p>DN: Wir können zwar auf einige Bühnenerfahrung bauen und auf einige Konzerte zurück blicken, aber die Welt ist für uns noch unerreichbar groß und somit gibt es unzählige Orte oder Festivals bei denen wir gerne auf der Bühne stehen würden. Wir mögen schon auch große Bühnen. Womit einige Plätze der Festival-Landschaft zu unseren „Sehnsuchtsorten“ zählen. Aber wir mögen auch das Besondere. Den Reiz einer Location, welche besondere Begebenheiten hat. Das war auch neben Corona ein Grund, warum wir uns für das Schauspielhaus in Erfurt für unsere Releaseshows entschieden haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>S</b>:<b> Sind Release Konzerte etwas Besonderes für eine Band? Oder ist es besser, wenn das Publikum das Album bereits kennt?</b></p>
<p>DN: Es ist für uns auf jeden Fall immer etwas ganz besonderes. Wir haben so viele Ideen und es reizt uns immer sehr, diese Konzerte zu etwas ganz Besonderem zu machen. Leider fehlten uns bisher die Möglichkeiten, alles umzusetzen. Nun sind wir mit den Konzerten in einem alten Theater unseren Vorstellungen erheblich näher gekommen und wir fiebern nun auf eine Durchführung hin, auch wenn uns die aktuellen Verbote der Konzerte den Charakter einer Releaseshow etwas beraubt haben. Wenn ich von mir ausgehe, ist es mir schon lieb, wenn bekannte Titel den Abend dominieren und nur ein Teil der neuen Songs den Weg auf die Setlist finden. Die Reaktionen des Publikums auf bekannte Songs sind deutlich stärker und man muss schon gestehen, dass es einem mit guter Stimmung des Publikums auf der Bühne wesentlich leichter fällt. Die heutige Struktur einer Veröffentlichung hält aber auch im Metal einige vorgeschobene Single Auskopplungen bereit, so dass es schon ein paar Songs des Albums gibt, bevor es bei einer Releaseshow auf die Bühne geht.</p>
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<p><b>S</b>:<b> Gibt es Bands, die euch beeinflusst haben / aktuell beeinflussen?</b></p>
<p>DN: Das gibt es natürlich, aber auch wieder nicht. Einer Beeinflussung kann man sich nicht entziehen. Das passiert ganz automatisch und sicher sehr unterbewusst. Und man kann unsere aktuellen Hörgewohnheiten auch nicht in unseren Songs ausmachen. In den meisten Reviews werden wir mit Bands verglichen, die eher selten oder gar nicht bei uns Gehör finden. Um so verblüffender ist es, wenn man uns deren Beeinflussung nachsagt.&nbsp; Aber es ist natürlich auch ein gewisser Grundstein einer Musikrichtung, den Bands gelegt haben und auf den wir jetzt aufbauen. Damit ist die Beeinflussung quasi wieder allgegenwärtig, auch wenn sie uns nicht persönlich und direkt betrifft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S: Könnte sich in euren Augen die Bedeutung von Neuerscheinungen, egal wie lange es die Band schon gibt und wie bekannt sie ist, in Zeiten wie Corona besonders neu entwickeln?</strong></p>
<p>DN: Die Neuentwicklungen sehe ich zur Zeit nicht bedingt durch die Krise. Es ist vielmehr eine Veränderung in der Musikwelt und dem Hörverhalten, welche auf die Bedeutung von Neuerscheinungen einwirkt. Alles beschleunigt sich. Der Konsum über die neuen Medien hat enorme Fahrt aufgenommen und die Bands sind angehalten, sich darin zu vermarkten. Das heißt, ständig medial präsent zu sein. Am Tag drei Sachen online stellen, obwohl man gar nichts zu sagen hat. Es sind nicht mehr die CDs im Handschuhfach vom Auto, welche 5 Jahre lang immer wieder den Weg in den Player finden. Es wird an der Ampel das nächste Album gezogen. Das ermöglicht zum einen auch jungen und kleineren Bands den Weg zur Hörerschaft, aber es stellt auch eine sehr schnelle Fluktuation dar. Das drängt natürlich dazu, immer schneller bedient zu werden. Große Top Acts werden weiterhin Alben wie große Fußstapfen setzen und mit neuen Sachen Jahre lang touren. Aber gerade mittleren Bands kann es in Zukunft Schweißperlen auf die Stirn treiben, um nicht in der Masse abzurutschen und unter zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>S: Mit welchem Gefühl bringt ihr jetzt die CD raus? Denkt ihr, falls es das überhaupt gibt, es ist eine ausgesprochen gute oder schlechte Zeit dafür?</strong></p>
<p>DN: Wir haben uns natürlich auch der Frage stellen müssen, ob es sinnvoll ist, das Album jetzt raus zu bringen. Viele Bands haben ihre Veröffentlichung verschoben. Wenn man genau darüber nachdenkt, ist es aber ein rein kommerzieller Gedanke. Der finanzielle Schwung, den ein neues Album mit sich bringt, verpufft ohne die Konzerte oder die Tour dazu. Der Merchverkauf läuft nur schleppend und die teure Produktion ist für die Bands ohne Konzerte nicht zu kompensieren. Wir hatten das Glück, etwas finanziell unabhängig zu sein und können das etwas gelassener betrachten. Sicherlich wären ein paar Einnahmen bitter nötig gewesen, auch um unsere laufenden Kosten etwas aufzufangen. Aber für Musik oder auch für Kunst im Allgemeinen sollte es keine Zeit geben. Leider endet hier oft die Musiker Romantik oder auch die heile Welt der Fans. Und man muss auch erkennen, dass eine Band auch ein wirtschaftliches Unternehmen ist, und dass es in solchen besonderen Zeiten auch knallhart um Existenzen geht. Für uns gab es keine gute oder schlechte Zeit dafür. Wir hoffen, das Album findet seinen Platz. Es ist geschrieben und nun quasi für die menschliche Ewigkeit zugänglich. Auch nach dieser Krise. Rückblickend wird es sich nicht anders anhören, als wenn es diese Zeit nicht gegeben hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was mir an der Haltung von <strong>Sebastian</strong> sehr gefällt, ist seine Nüchternheit und trotzdem grundsätzlich positive Haltung in der aktuellen Lage. Wie wahrscheinlich allen wird ihm durch die momentane Situation die Wichtigkeit und individuelle Bedeutung für jeden von Livekonzerten noch bewusster. Nicht nur, um neue Stücke live präsentieren zu können, zumal Konzerte heutzutage die Haupteinnahmequelle für Musiker sind, sondern auch, da dort der Austausch zwischen Musikliebhabern stattfindet. Streamingdienste und Co. können eine Band nach oben spülen, können sie aber genauso in der Masse sofort wieder untergehen lassen. An dieser Gefahr hat sich momentan kaum etwas geändert. Dennoch, was soll man anderes tun außer positiv denken und hoffen, dass der gesellige Teil der Musikkultur bald wieder möglich ist. Dabei <strong>Décembre Noir</strong> live zuhören zu können, wäre auf jeden Fall eine Menge wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DecembreNoir">Facebook</a></p>
<p><a href="https://decembre-noir.de/band/">Homepage</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/decembre-noir-interview-2020/">DÉCEMBRE NOIR im Interview &#8211; Optimistisch bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Frostfeuernächte 2019 &#8211; Klassenfaaaahrt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 11:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FFN - Mehr braucht man fast gar nicht mehr zu sagen, um das Herz einiger Festivalfans höher schlagen zu lassen!<br />
Daher nun unsere Vorschau für die:</p>
<p>FROSTFEUERNÄCHTE</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/frostfeuernaechte-2019-klassenfaaaahrt/">Frostfeuernächte 2019 &#8211; Klassenfaaaahrt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Winter, viele Bands sind auf Hallentouren unterwegs, viele Fans haben vielleicht ein wenig Leerlauf. Wer es allerdings nicht abwarten kann und schon jetzt in die <strong>Festivalsaison</strong> starten will, dem bietet sich auch dieses Jahr die Möglichkeit, die <strong>FROSTFEUERNÄCHTE</strong> zu besuchen!<br />
Bereits zum<strong> fünften Mal</strong> findet das kultige <strong>Indoor-Festival Mitte Februar</strong> am Heidesee südlich von <strong>Berlin</strong> statt. Mitten in der Pampa also &#8211; da, wo sich Fuchs, Hase und Metalhead &#8222;Gute Nacht&#8220; sagen!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-30774" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/45055727_2478277218856614_2567390905333972992_o.jpg" alt="" width="1024" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/45055727_2478277218856614_2567390905333972992_o.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/45055727_2478277218856614_2567390905333972992_o-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/45055727_2478277218856614_2567390905333972992_o-723x1024.jpg 723w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/45055727_2478277218856614_2567390905333972992_o-750x1062.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für den <strong>15. und 16.2.</strong> hat das Team um <strong>Felix Kramer</strong> ein bunt gemischtes Programm aus 26 Bands verschiedenster Spielarten zusammengestellt. Finden sich dabei freitags vorrangig Bands aus dem Bereich<strong> Black-, Folk-&nbsp; und Death-Metal</strong> (u.a. <strong>ULTAR</strong>, <strong>AD CINEREM</strong>, <strong>SAILLE</strong> und <strong>HANGATYR</strong>), mischen sich samstags auch Bands anderer Stilrichtungen dazu. Im Line-up tauchen auch eine Menge längst bekannter Kollegen wie <strong>MACBETH</strong>, <strong>COUNTLESS SKIES</strong>, <strong>DÉCEMBRE NOIR</strong>&nbsp;und <strong>THRUDVANGAR</strong> auf. Aber auch kleineren Bands bieten die <strong>Frostfeuernächte</strong> eine Bühne &#8211; im <strong>Speisesaal des Schullandheims</strong> nämlich, der sich für das Wochenende in eine heimelige<strong> Wallfahrtsstätte</strong> für Freunde der <strong>harten Mucke</strong> und der<strong> familiären Festivals</strong> verwandelt.</p>
<p>Die gute Nachricht: Es gibt noch Karten für die <strong>FROSTFEUERNÄCHTE</strong>, die in der Szene längst als<strong> Geheimtipp</strong> gelten. Zelten ist nicht, dafür können sich die Besucher Zimmer im <strong>KiEZ Hölzerner See</strong> oder <strong>KiEZ Frauensee</strong> sichern. Sowohl wegen der angenehmen Größe, der außergewöhnlichen Location als auch dem abwechslungsreichen Programm lohnt sich ein Besuch des Festivals auf jeden Fall.</p>
<p>Bock?? Mehr <strong>Infos</strong> findet ihr hier:</p>
<p><a href="http://www.frostfeuernächte.de/">Homepage</a></p>
<p><a href="http://www.hfp-versand.de/produkt-kategorie/tickets/">Tickets</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/frostfeuernaechte/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/frostfeuernaechte-2019-klassenfaaaahrt/">Frostfeuernächte 2019 &#8211; Klassenfaaaahrt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der anhaltische Underground: Metal Embrace 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2017 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer den Blick über die Festival-Landkarte Sachsen-Anhalts schweifen lässt, findet nur eine handvoll Festivals mit 1.000 oder gleich 10.000 Besuchern aufwärts. Für waschechtes Underground-Feeling ist das fast schon zu viel. Eine Bastion des metallischen Untergrunds zwischen den Schauplätzen der großen und mittelgroßen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-sachsen-anhaltische-underground-festival-vorbericht-metal-embrace-2017/">Der anhaltische Underground: Metal Embrace 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Blick über die Festival-Landkarte Sachsen-Anhalts schweifen lässt, findet nur eine handvoll Festivals mit 1.000 oder gleich 10.000 Besuchern aufwärts. Für waschechtes Underground-Feeling ist das fast schon zu viel. Eine Bastion des metallischen Untergrunds zwischen den Schauplätzen der großen und mittelgroßen Veranstaltungen hält das mitteldeutsche Bundesland jedoch parat: ein Dorf namens Barleben.</p>
<p>Mittlerweile ist es zehn Jahre her, dass das erste <strong>Metal Embrace Festival</strong> 2007 in dem kleinen Ort stattfand, der unmittelbar an die Landeshauptstadt Magdeburg grenzt. Da das Festival seitdem ununterbrochen jährlich wiederholt wurde, konnte 2016 bereits das Jubiläum zum <strong>Metal Embrace X</strong>, der zehnten Auflage, gefeiert werden. Doch wie heißt es so schön: nach dem Jubiläum ist vor dem Jubiläum! Deshalb geht es auch dieses Jahr wieder los. Wie schon bei der letzten Ausgabe, geben sich insgesamt <strong>18 Bands</strong> an zwei Tagen Anfang September die Ehre, in der beschaulichen Halle ihre Musik zum Besten zu geben.</p>
<h4>Auf die Ohren</h4>
<p>Dabei wird eine Palette an Stilen aufgefahren, wie sie im Underground bunter kaum sein könnte. Einen kleinen Schwerpunkt bildet dieses Jahr der Thrash-Sektor. So sind neben <strong>DEW SCENTED</strong>, die sowohl zu den größeren als auch zu den älteren Bands des Billings zählen, auch <strong>ERADICATOR</strong>, <strong>TRAITOR</strong> und <strong>BEATRAY</strong> mit von der Partie. Ebenfalls „klassisch“ wird es beim ostdeutschen Heavy-Metal-Urgestein <strong>MACBETH</strong> sowie bei den jungen und wilden Hessen von <strong>DRAGONSFIRE</strong>. Ergänzt wird diese Riege durch die Italiener von <strong>ALLTHENIKO</strong>, die diesen September in Deutschland unterwegs sind.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20081 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Metal-Embrace-2017-Logo.jpg" alt="" width="502" height="700" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Metal-Embrace-2017-Logo.jpg 502w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Metal-Embrace-2017-Logo-215x300.jpg 215w" sizes="auto, (max-width: 502px) 100vw, 502px" />
<p>Wer es noch düsterer und härter mag, dürfte mit den Death-Metallern von <strong>DISBELIEF</strong> und <strong>ARROGANZ</strong> sowie den Death/Doom-Künstlern von <strong>DÉCEMBRE NOIR</strong> seinen Spaß haben. Die melodischeren Spielarten des Death Metal hingegen werden dieses Jahr von <strong>PARASITE INC.</strong> (Melodic Death) und <strong>KAMBRIUM</strong> (Epic Death) zelebriert. Und um das ganze nicht zu eintönig werden zu lassen, schmeißen wir mit <strong>KRATER</strong> und <strong>FRIGORIS</strong> noch zwei Truppen aus dem (Post) Black Metal in die Runde.</p>
<p>Wer schließlich schon im letzten Jahr dem <strong>Metal Embrace</strong> einen Besuch abstattete und nach den Pagan-Headlinern des letzten Jahres eben solche Bands in der obigen Aufzählung vermisst, geht ebenfalls nicht leer aus. Mit <strong>THORONDIR</strong> und <strong>DVALIN</strong> sind zwei starke Bands aus diesem Bereich ausgewählt worden, um auch den Pagan und Folk Metal gebührend feiern zu können. Komplettiert wird das Billing noch durch einen ausstehenden Opener sowie den Sieger des jährlich ausgetragenen <strong>Metal Embrace Bands Battle</strong>.</p>
<p>Diejenigen, die jetzt noch unentschlossen sind, weise ich auf den günstigen Ticketpreis von gerade einmal <strong>25 € für zwei Festivaltage</strong> hin. Es fällt schwer, bei einem solchen Angebot „Nein“ zu sagen. Auch mir selbst – deshalb sehen wir uns am 8. und 9. September in Barleben!</p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://www.metalembrace.de/">Homepage</a> und zur <a href="https://www.facebook.com/Metal-Embrace-Festival-172775172746102/">Facebook-Seite</a> des Festivals!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-sachsen-anhaltische-underground-festival-vorbericht-metal-embrace-2017/">Der anhaltische Underground: Metal Embrace 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Sehnsucht nach Finnland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Decembre Noir &#8211; The Forsaken Earth Veröffentlichungsdatum: 12.08.2016 Dauer: 49:52 Min. Label: F. D. A. Rekotz Stil: Death/Doom Metal   Ohne eine Vorahnung und nur mit einer groben Stilbeschreibung werde ich ins kalte Wasser geworfen. Am Ende bin ich überwältigt von den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Decembre Noir</strong> &#8211; The Forsaken Earth<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.08.2016<br />
Dauer: 49:52 Min.<br />
Label: F. D. A. Rekotz<br />
Stil: Death/Doom Metal</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8333" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DECEMBRE_NOIR_logo_WWW-300x114.jpg" alt="DECEMBRE_NOIR_logo_WWW" width="300" height="114" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DECEMBRE_NOIR_logo_WWW-300x114.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DECEMBRE_NOIR_logo_WWW-1024x390.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DECEMBRE_NOIR_logo_WWW-750x286.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DECEMBRE_NOIR_logo_WWW.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;">Ohne eine Vorahnung und nur mit einer groben Stilbeschreibung werde ich ins kalte Wasser geworfen. Am Ende bin ich überwältigt von den majestätischen Akkordlandschaften. Es gibt nicht viele mir unbekannte Bands, die mich 2016 innerhalb der ersten Minute völlig begeistern und sogar leichte Sprachlosigkeit in mir auslösen. <strong>DECEMBRE NOIR</strong> kommen sogar aus Deutschland, obwohl sie total nach finnischer Sehnsucht klingen. Was die Band abliefert, ist auf einem beängstigend hohen Niveau, welches definitiv international mithalten kann. Alter! Diese unglaublich gefühlvollen Melodien tragen mich weit weg von Mutter Erde. Das ist <strong>für jeden Fan von atmosphärischem Death/Doom Metal das wahre Freudenfest</strong>. Stellt euch vor, ihr besteigt einen verschneiten Berg (Klischeealarm!), kommt auf dem Gipfel schnaufend an und werdet mit einer Aussicht belohnt, die euch die Sprache verschlägt. <strong>DECEMBRE NOIR</strong> bieten dafür den perfekten Soundtrack. Die schier unbändige Wucht der Rhythmusfraktion plättet den Zuhörer, aber verliert sich nie in austauschbaren Strukturen. Gelegentlich tauchen Geschwindigkeitsausbrüche auf, es wird allerdings hauptsächlich in mittleren bis schleppenden Gefilden musiziert. Auch wenn Einflüsse von Pionieren wie <strong>SWALLOW THE SUN </strong>oder <strong>RAPTURE</strong> durchscheinen, so agiert das Quintett originell und ist definitiv <strong>nicht als bloße Kopie anzusehen</strong>. Ich kenne nicht viele deutsche Metalbands von heute, die schon mit dem zweiten Album so erwachsen nach den Sternen greifen. Eine klare Vision, wohin es gehen soll, ist absolut erkennbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8336" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decembre-Noir_Bandpic2_www.jpg" alt="Decembre-Noir_Bandpic2_www" width="850" height="567" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decembre-Noir_Bandpic2_www.jpg 850w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decembre-Noir_Bandpic2_www-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decembre-Noir_Bandpic2_www-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decembre-Noir_Bandpic2_www-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" /></p>
<p>Reinhören und andächtig lauschen:</p>
<p><strong>DECEMBRE NOIR</strong> <a href="https://fda-rekotz.bandcamp.com/album/forsaken-earth">Bandcamp</a></p>
<h4>Es darf niemals enden</h4>
<p>Mit <em>&#8222;Waves Of Insomnia&#8220;</em> haben die Thüringer <strong>gefühlsmäßig einen Kurzfilm vertont</strong>, der sogar schwedische Metalwikinger vor Neid erblassen lässt. Eine tickende Uhr, in der Ferne zu hörende Kinder, leiten dieses Monstrum von einem Song ein und führen mich Stück für Stück in eine andere Welt. Wahrlich, eine <strong>Hymne</strong> vor dem Herren. So stört es mich überhaupt nicht, dass der Song 14 Minuten lang ist. Einige Wermutstropfen bleiben dennoch nicht aus. <strong>Getriggerte Schlagzeuge</strong> sind nur selten mein Fall. Zum Glück kommt dieses &#8222;Werkzeug&#8220; <strong>nur minimal</strong> zum Einsatz. Das andere vermeintliche Manko ist weniger der technischen Natur geschuldet. Einige Titel werden durch &#8222;Fade Outs&#8220; langsam beendet. Für meine Wenigkeit ist das wie ein bittersüßer Abschied, denn ich könnte der traurigen Melodie aus <em>&#8222;In This Greenhouse Of Loneliness and Clouds&#8220;</em> noch ewig weiterlauschen. Klar, ich muss nur die Repeattaste drücken, aber manchmal möchte man gewisse Parts wieder und wieder in Schleife hören. Wundert euch nicht, ich bin da etwas eigen. Am Ende wird auf hohem Niveau gemeckert, keine Sorge.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8222;Welcome To Hell&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 06:05:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welcome-to-hell/">&#8222;Welcome To Hell&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>„Welcome to Hell“</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4536 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n.jpg" alt="13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n" width="960" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p></blockquote>
<p>heißt es auch in diesem Jahr wieder auf dem Flugplatz in <strong>Schlotheim </strong>zum<strong> PARTY.SAN OPEN AIR 2016</strong>, welches in der 20. Auflage erscheint. Eine Pilgerstätte für jeden <strong>Death, Black und Thrash Metal Fan</strong>. Erst seit 2010 gilt der <strong>Flugplatz Obermehler/ Schlotheim</strong> als Austragungsort für dieses Black/ Death Inferno, da die vorherige Location in Bad Berka nicht Starkregentauglich war. Wie dem auch sei, auch in diesem Jahr trumpft der <strong>Mietze </strong>wieder mit einem fulminanten Line Up auf, wo ich mir persönlich denke, wie kann er das vom letzten Jahr noch besser machen. Er und seine Crew haben es geschafft, mit Bands wie <strong>AT THE GATES, OBITUARY, TRIBULATION, SODOM, CARCASS, EXODUS, BÖLZER, EUILIBRIUM, DYING FETUS, MGLA</strong> und vielen mehr, ein brachiales Line Up auf die Beine zu stellen, was in diesem Stil und dieser Größenordnung so kaum zu finden ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4537 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13510987_1079448478812894_3744569958829239103_n.jpg" alt="13510987_1079448478812894_3744569958829239103_n" width="650" height="919" /></p>
<p>Gefeiert wird, wie in den letzten Jahren auch, auf einer großen <em>Mainstage</em> und einer kleineren <em>Zeltbühne</em>. Bei schweren Unwettern hat diese ihr Können schon längst unter Beweis gestellt. Auch das <em>Preis-Leistungsverhältnis</em> stimmt in diesem Jahr wieder, denn es wird den Fans das <strong>3-Tages-Ticket für 76,50€</strong> angeboten. Dafür bekommt man auch um die <strong>50 Bands</strong> auf die Ohren. Das gelingt aber nur, wenn man es von der <strong>BRUTZ UND BRAKEL BAR</strong> weg schafft. Ist nicht immer jedem und jederzeit gegeben.</p>
<p>In diesem Jahr ist selbstredend wieder ausreichend gegen den Hunger und Durst zu festivaltypischen Preisen gesorgt. Egal ob viel Fleisch oder lieber Vegan, auf dem Festivalgelände werdet ihr nicht verhungern. Runter spülen könnt ihr das Ganze dann mit Kaltgetränken an den zahlreichen Bars, wo man auch nicht lange warten muss. Diese könnt ihr dann selbstverständlich an den kostenlosen <em>Dixies</em> wieder wegschaffen oder gönnt euch eine <strong>„Shit &amp; Shower Flatrate“</strong> für das ganze Wochenende. Ich persönlich freue mich auf die ganzen Gesichter, welche man so über das Jahr verteilt nicht sieht, besonders dann, wenn es heißt: <strong>Metaldisco feat. ABBA.</strong> Wer also am Wochenende vom 11.08.2016. &#8211; 13.08.2016 noch nichts vor hat, der möge sich diesen Termin im Kalender bitte <strong>FETT</strong> markieren und zu einem der <em>schönsten Open Air Veranstaltungen des Ostens</em> erscheinen. Und wer es gar nicht abwarten kann, für den öffnet sich ab Mittwoch der Campingplatz. Übrigens ist seit kurzem eine grobe  <strong>Running Order</strong> online, also schaut doch einfach mal vorbei und erkundigt euch nach den aktuellsten News von eurem <strong>PARTY.SAN OPEN AIR 2016</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Link: </strong></p>
<p><a href="http://www.party-san.de/news/">http://www.party-san.de/news/</a></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="615"><strong>BILLING: </strong></p>
<p>Angelcorpse, Arcturus, Asomvel, At The Gates, Bodyfarm, Bombs of Hades, Bölzer, Carcass,</p>
<p>Cryptic Brood, Decembre Noir, Deströyer 666, Drowned, Dying Fetus, Equilibrium, Ered, Exodus,</p>
<p>Goatwhore, Grave, Graveyard, Gruesome, Immolation, Implore, Infernal Invocation,</p>
<p>Iron Reagan, Isvind, Katalepsy, Lik, Memorian, Mgla, Mor Dagor, Mosaic, Mörk Gryning,</p>
<p>Necros Christos, Nifelheim, Obituary, Paradise Lost, Purgatory, Rebaelliun, Rectal Smegma,</p>
<p>Sodom, Spasm, Suicidal Angels, Sulphur Aeon, Svarttjern, Taake, Tribulation,</p>
<p>Vidargängr, Weak Aside, Whiplash, Wolfbrigade</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort: </strong></p>
<p>Am Flugplatz 1, 99996 Schlotheim/Obermehler</p>
<p><strong>Datum: </strong></p>
<p>11.08.2016 – 13.08.2016</p>
<p><strong>Ticketpreis:</strong></p>
<p>76,50€ VVK</p>
<p><strong>Tickets unter: </strong></p>
<p><a href="http://www.cudgel.de/Tickets/">http://www.cudgel.de/Tickets/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Froschkotze im Entenfang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 06:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/froschkotze-im-entenfang-in-flammen/">Froschkotze im Entenfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr steht der <strong>Entenfang in Torgau</strong> wieder <strong>„IN FLAMMEN“</strong>. Was, das glaubt ihr nicht? Thomas beweist das Gegenteil und haut seinen Fans dieses Jahr wieder ein gewaltiges und abwechslungsreiches Line Up um die Ohren. Ob <em>Death, Thrash, Black </em>oder<em> Heavy Metal</em>, dem <strong>INFLAMMEN OPEN AIR 2016</strong> fehlt es an nichts. Auf zwei Bühnen, Haupt- und Zeltbühne, präsentieren sich in diesem Jahr Bands wie <strong>VENOM</strong>,<strong> IN THE WOODS</strong>,<strong> DESTROYER 666</strong>,<strong> PRIMORDIAL</strong>,<strong> BRUJERIA</strong>,<strong> MANTAR </strong>und viele mehr. Dabei vergisst das <strong>INFLAMMEN OPEN AIR</strong> aber nicht den <strong>Underground</strong>, welcher grandiose Truppen wie <strong>WANDAR</strong>,<strong> DIVISION SPEED</strong>,<strong> FIRTAN </strong>oder<strong> PROWLER</strong> hervorbringt.</p>
<blockquote><p>Getanzt, gesungen und gelacht wird auf einem Gelände, welches kein zweites Festival hat.</p></blockquote>
<p>Aus dem Zelt herausgekrabbelt, steht man auch gleich vor der Bühne. Sobald man am Einlass vorbei ist, sind Festivalgelände und Campground nämlich eines. <em>Es stört auch niemanden, wenn man sein eigenes Bier mit vor die Bühne nimmt</em> und Spaß hat. So eine Offenheit und Nähe zu den Bands erlebt man fast nirgends. Was ich bisher auch nur einmal auf einem Festival erlebt habe, ist die Tatsache, dass am <strong>Samstag ab 13:35</strong> <strong>Uhr</strong> keine Band auf der Bühne steht, sondern ein riesiges <strong>Kuchen- und Kaffeebuffet</strong> aufgebaut wird. Ich schätze, dass auch Metaller &#8211; neben ihrer Beertime &#8211; auch Zeit für Kaffee und Kuchen brauchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3935 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n.jpg" alt="10416612_807770182590725_4510933376315308779_n" width="720" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Getanzt, gesungen und gelacht, ach ja, und gebadet wird in einem kleinen Bach, welcher in den <strong>Entenfang</strong> fließt. Bei so hohen Temperaturen wie im vergangenen Jahr sorgt das echt für Abkühlung. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt, und das zu mehr als fairen Preisen. Hier gibt es für jeden Mäkelkopf etwas zu naschen. Runtergespült wird dann mit feinstem Hopfengetränk, oder der beliebten <strong>Froschkotze</strong>. Eine weitere Neuerung in diesem Jahr sind Duschcontainer für die ganz Harten unter uns. Wenn es so läuft wie in den vergangenen Jahren, dann werden wir wieder von geilen Bands, tollen Leuten und einer schönen Atmosphäre begeistert sein, was den Charme eines Kurzurlaubes mit sich trägt. Ich würde sagen:&nbsp;<strong>IN FLAMMEN&#8230; Beginne!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zur Anreise, Running Order etc. erfahrt ihr nur hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.in-flammen.com">www.in-flammen.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltung:</strong> InFlammen Open Air</p>
<p><strong>Ort:</strong> Torgau/ Entenfang</p>
<p><strong>Datum:</strong> 07.07. – 09.07.2016</p>
<p><strong>Preis:</strong> 45,00€</p>
<p><strong>Genre:</strong> Black, Death, Thrash, Heavy, Doom</p>
<p><strong>Bands:</strong>&nbsp;Venom Inc., Firespawn, Primordial, Brujeria, In The Woods, Lock Up, Deströyer 666, Schirenc Plays Pungent Stench, Baptism, Mantar, Gormathon, Skeletal Remains, Dead Lord, Malignant Tumour, Eat The Turnbuckle, Abyssous, Nuclear Vomit, Cytotoxin, Fäulnis, Albez Duz, Atomwinter, Genocide Shrines, Sarinvomit, Pripjat, Sabiendas, Firtan, Division Speed, Decembre Noir, Fantoft, Prowler, Endseeker, Svartsorg, Wandar</p>
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