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	<title>Steven Wilson Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 17 Mar 2019 18:05:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Steven Wilson Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>Knallhart #16 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 17:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[greta van fleet]]></category>
		<category><![CDATA[judas priest]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[ozzy osbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>News News News!<br />
Die Fragen zum Sonntag: Sind Metalheads gefährlich? Wie geht es Ozzy (mal wieder)? Was sagt Steven Wilson zu Greta Van Fleet?<br />
Und welche Legenden uns bald mit neuen Werken beglücken, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-16-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #16 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>METAL MACHT NICHT AGGRESSIV</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-32099 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880.jpg 1950w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Habt ihr schon gewusst, dass Metalfans ziemlich nett sind? Unglaublich, aber wahr: Sogar eine Studie hat jetzt bestätigt, dass wir NICHT wegen der Musik zu Mördern werden. Die Wissenschaftler von der<strong> Macquarie University in Sydney</strong> haben das mit dem Song <em>&#8222;Eaten&#8220;</em> von <strong>BLOODBATH</strong> getestet: Eine Gruppe von Metalfans und Nicht-Metalfans haben jeweils <strong>BLOODBATH</strong> oder den Song <em>&#8222;Happy&#8220;</em> von <strong>PHARRELL WILLIAMS</strong> zu hören bekommen und gleichzeitig durch eine Brille zwei Bilder gleichzeitig gesehen – eins davon mit gewalttätigem Inhalt, eins nicht. Normale Menschen würden immer das gewaltverherrlichende Bild stärker wahrnehmen, weil es eine Gefahr darstellt. Und bei Metalfans war das nicht anders: Wir sind nicht durch Texte wie der von <em>&#8222;Eaten&#8220;</em> desensibilisiert für Gewalt. Hurra! Wenn Oma also demnächst wieder was zu eurer „schrecklichen Musik“ sagt, habt ihr jetzt ne Antwort: Die von Professor Bill Thompson.<em> &#8222;Death Metal Fans sind nette Menschen. Sie würden nicht rausgehen und jemanden verletzen.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>THE PRODIGY: Keith Flint hat sich erhängt</h3>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp right" style="width: 300px;"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-32100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p>Nachdem am<strong> 4. März</strong> der Tod von <strong>THE PRODIGY-Frontmann Keith Flint</strong> bekannt gegeben wurde, ist nun die Todesursache bekannt. Der 49-Jährige soll sich laut den Gerichtsmedizinern selbst in seiner Wohnung in Essex, nordöstlich von London, erhängt haben. Fremdeinwirkungen seien auszuschließen, allerdings stehe ein toxikologisches Gutachten noch aus.&nbsp;</p>
<hr>
<h3>MEGADETH ZUM LESEN</h3>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp right" style="width: 300px;"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-32101" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/3255449_f31086424b-300x157.jpeg" alt="" width="300" height="157" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/3255449_f31086424b-300x157.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/3255449_f31086424b-1024x536.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/3255449_f31086424b-750x393.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/3255449_f31086424b.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p>Leseratten aufgepasst: Es gibt bald was Neues von <strong>MEGADETH</strong>! Und das hat es ganz schön in sich. Weil die <strong>Thrash Metaller</strong> ihr <strong>35-jähriges Jubiläum</strong> feiern, bringen sie eine 350-seitige <strong>Graphic Novel</strong> auf den Markt. <strong>&#8222;Death by Design“</strong> heißt das Kunstwerk. Darin geht es thematisch um die Geschichten, die die Band zu ihren beliebtesten Hits inspiriert haben.<strong> Dave Mustaine</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Ich habe schon immer davon geträumt, dass <strong>MEGADETH</strong> etwas so Begeisterndes und Schauriges produziert.&#8220;</em> Während das Greatest-Hits-Album &#8222;Warheads on Foreheads“ schon nächste Woche rauskommt, müsst ihr euch für die<strong> Graphic Novel</strong> noch etwas gedulden: Erst Anfang Juni könnt ihr das Ding kaufen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>LAMB OF GOD GEGEN Westboro Baptist Church</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32102" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/unnamed-file-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/unnamed-file-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/unnamed-file-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/unnamed-file.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Wenn man in einer Band namens <strong>LAMB OF GOD</strong> spielt, ist es ja fast schon vorprogrammiert, dass man sich mit der Kirche rumstreitet! <strong>Frontmann Randy Blythe</strong> hat am Montag gegen die <strong>Westboro Baptist Church</strong> in Richmond, Virginia, demonstriert. Warum? Die Gemeinde ist dafür bekannt, dass sie <strong>Hassreden</strong> gegen die <strong>LGBTQ+</strong> Gemeinschaft, das <strong>Militär</strong>, <strong>Katholiken</strong>,<strong> Juden</strong> und <strong>Muslime</strong> schwingt – und am Montag war sie in der Hauptstadt von Virginia, um gegen die Wahl von Danica Roem zu protestieren. Sie ist die erste Transgender-Person, die in Virginia ein öffentliches Amt bekleidet.</p>
<p>Die Gegendemo von Blythe sah dann etwas anders aus: Es war weniger eine Gegendemo als eine Gegen-Party! Die Demonstranten hatten sich mit Kazoos eingedeckt und übertönten die<strong> Westboro Baptist Church</strong> ohne Probleme. <strong>Blythe</strong> sagte zu seiner Demo:<em> &#8222;Ich mag keine Leute, die sich mit meinen Freunden anlegen. Zweitens: Ihre &#8218;Botschaft&#8216; ist scheiße – sie haben das Recht, sie zu verbreiten, aber wir haben das Recht, sie mit Kazoos zu übertönen. Drittens ist die Chance zu gut, um sie zu verpassen. Wer möchte nicht ein paar hundert Menschen dabei zuhören, wie sie das &#8218;Sanford &amp; Son&#8216;-Thema auf Kazoos spielen? Richtig &#8211; nur wirklich gottlose und unamerikanische Welpen tretende Troglodyten.&#8220;</em> Ihr könnt sicher sein, dass er jede Menge Spaß hatte!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Ozzy ist wieder auf dem Damm</h3>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp right" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131.jpg 860w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p>Nach einer einer längeren Krankheitsodyssee ist<strong> Ozzy Osbourne</strong> nun endlich wieder auf den Beinen. Das bestätigten sein Sohn<strong> Jack</strong> und seine Frau <strong>Sharon</strong> vergangene Woche in&nbsp; einem Interview mit&nbsp;<b>&#8222;Access&#8220;</b>. Laut Sharon scheint ihm sogar wieder gut genug zu gehen,um rumzunölen: <em>&#8222;Das ist immer ein gutes Zeichen, wenn er sich aufregt und es ihm schlecht geht.&#8220;</em> Sohn <strong>Jack</strong> ergänzt: <em>&#8222;Es ist, wenn er glücklich ich und herumhüpft. Dann sagt man so: Hier läuft was wirklich falsch. Ruf den Arzt!&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>STEVEN WILSON: GRETA VAN FLEET ist eine furchtbare Band</h3>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp right" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32104" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/steven-wilson-183664-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/steven-wilson-183664-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/steven-wilson-183664.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/steven-wilson-183664-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p>Aktuell fragt man sich meist, wer denn <strong>GRETA VAN FLEET</strong> nicht feiert. Den Rockern aus Michigan, die quasi wie aus dem nichts ausverkaufte Welttournees fahren, wird ab und zu vorgeworfen, ein<strong> 1:1-Abklatsch von LED ZEPPELIN</strong> zu sein. Doch <strong>STEVEN WILSON</strong>, der <strong>britische Prog-König</strong> schlechthin,hat für die Truppe überhaupt nichts übrig: <em>&#8222;Ich denke, sie sind absolut miserabel. Ich denke, sie sind furchtbar. Ich denke, es ist ein Witz. Aber sie sind ein Beispiel für eine Band, weil sie recht junge Kerle sind, sie sehen aus wie eine Boyband, sie spielen diese piss-armselige, drittklassige Nachmache von <strong>LED ZEPPELIN</strong>. Aber sie sind hübsch und hatten die gesamte Hilfe der Medien, die Kommerzmaschine hinter ihnen und sie waren in der Lage, ein riesiges Publikum quasi über Nacht zu erreichen, indem sie drittklassige Musik spielen. Und ich glaube nicht für eine Minute, dass sich in 10 Jahren überhaupt noch jemand an sie erinnern wird. Ich könnte mich jetzt irren, sie könnten mir das Gegenteil beweisen. Vielleicht entwickeln sie sich plötzlich zu einer guten Band und machen ein gutes Album. Aber der Punkt ist: Im Moment sind sie das nicht. Sie sind wie eine <strong>Boyband-Version von LED ZEPPELIN</strong>.&#8220;</em></p>
<p>So viel Abneigung hört man dann doch eher selten. Was denkt ihr, ist die Kritik berechtigt?</p>
<p><iframe style="height: 100px;" src="https://radioplay.dk/podcast/myrock-podcast/lyt/14818/?embed=true" width="100%" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>FIVE FINGER DEATH PUNCH-Fontmann feiert ein Jahr Abstinenz mit neuem Gesichtstattoo</h3>
<p><strong>5FDP-Sänger Ivan Moody</strong> ist ein Jahr trocken. Das feierte er vergangenes Wochenende mit einem neuen <strong>Gesichtstattoo</strong> in Form eines Phönix. Ganz stolz präsentiert er es auf seinem Instagramaccount:</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bu6QHc_hLNd/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;">&nbsp;</div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;">&nbsp;</div>
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<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;">&nbsp;</div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
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</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;">&nbsp;</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Bu6QHc_hLNd/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Ivan Moody (@ivanmoody)</a> am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-03-12T13:37:09+00:00">Mär 12, 2019 um 6:37 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Bandkollege und <strong>Bassist Chris Kael</strong> gratulierte Moody außerdem zu seinem persönlichen Meilenstein:<em> &#8222;Ich habe die Arbeit, die <strong>Ivan</strong> für 365 aufeinanderfolgende Tage auf sich genommen hat, um diesen enormen Meilenstein zu erreichen, aus erster Hand erlebt. Ich habe im vergangenen Jahr die großartigen positiven Änderungen gesehen, die ihn mehr und mehr zu dem Mann gemacht haben, von dem wir wussten, dass er in ihm gesteckt hat. Ich bin stolz auf dich, mein Freund. Wie die unzähligen Leute, die du unterwegs inspiriert hast.&#8220;</em></p>
<p><strong>Bassist Kael</strong> selbst zelebrierte sein Jahr Abstinenz bereits im Februar.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>METALLICA: Das neue Album kommt schneller als erwartet</h3>
<p><strong>METALLICA-Fans</strong> dürfen sich freuen: Nach der<strong> 8-jährigen Durststrecke</strong> bis zum letzten Album &#8222;Hardwired&#8230; To Self-Destruct&#8220; arbeitet die Band schon jetzt an neuem Material für dessen<strong> Nachfolger</strong>. In einem Podcast von &#8222;The Music&#8220; sagte<strong> Bassist Robert Trujillo:</strong><em> &#8222;Wir haben eine Zone, die wir den &#8222;Tuning Room&#8220; nennen, der ein Ort ist, an dem wir jammen und uns vor der Show aufwärmen können. Wir bekommen immer neue Ideen und du kannst manchmal nur einen Fetzen einer Idee bekommen, aber alles wird aufgenommen, immer. An dann hat zuhause natürlich jeder noch Ideen. [&#8230;] Ich freue mich schon auf die neue Platte, weil ich glaube dass es außerdem eine Kombination der beiden [vorherigen, a.d.R] Alben und eine andere Reise. Es gibt keine Ebbe an originellen Ideen, das ist das Schöne an dieser Band.&#8220;</em></p>
<p>Über einen möglichen Releasezeitpunkt sagte <strong>Trujillo</strong>:<em> &#8222;Es wird viel früher kommen als die letzten beiden Alben&#8230; dieses Mal denke ich, dass wir viel schneller reinkommen und ins Studio gehen können und anfangen, zu arbeiten.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F590223507&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=1140&#038;maxheight=1000&#038;dnt=1"></iframe></p>
<hr>
<h3>ABBATH: Albumtitel und Releasedatum bekannt</h3>
<p><strong>ABBATH</strong>, das <strong>Soloprojekt</strong> von <strong>Ex-IMMORTAL-Frontmann Abbath</strong>, veröffentlicht das zweite Studioalbum in der Bandgeschichte. Das gute Stück soll den Titel &#8222;Outstrider&#8220; tragen und am 5. Juli erscheinen. <strong>Ex-Bassist King Ov Hell</strong> wird auf der neuen Scheibe nicht mehr von der Partie sein. Er verlies die Band im Juni 2018 aufgrund von<em> &#8222;Konflikten bezüglich des Lyrickonzeptes der kommenden Scheibe&#8220;</em>. Die seien nämlich vom<strong> Schweizer Psychater Carl Gustav Jung</strong> inspiriert, doch für <strong>King Ov Hell</strong> passen dessen Verbindungen zum christlichen Mystizismus nicht zum Konzept der Band.</p>
<hr>
<h3>Das neue JUDAS PRIEST-Album kommt &#8222;auf jeden Fall&#8220;</h3>
<p>&#8230; das zumindest sagte <strong>Frontmann Rob Halford</strong> gegenüber &#8222;May The Rock Be With You&#8220;. Auf die Frage, wie es um die Zukunft der Band stehe, antwortete er:<em> &#8222;Die Reaktion, die Unterstützung von unseren Fans und jedem ist das, was uns auf den Gedanken bringt: &#8218;Was würde passieren, wenn wir noch einen Song machen würden, dann noch einen und dann ein Album? Wir könnten genauso gut raus und auf Tour gehen.'&#8220;</em></p>
<p>Wie das neue Album klingen könnte? Auch dazu hat <strong>Halford</strong> bereits eine Idee: <em>&#8222;Wir suchen immer nach einer&nbsp; neuen Perspektive dazu, was wir als Band sind und welche Songs wir als nächstes veröffentlichen. [&#8230;] Darüber denken wir gerade schon nach. Wir hatten ein Treffen in Großbritannien darüber, was wir in der absehbaren Zukunft planen, kurz bevor wir nach Australien gekommen sind, und ich würde sagen, da ist definitiv ein weiteres<strong> JUDAS PRIEST-Album</strong> auf dem Weg.&#8220;</em><br />
Wir dürfen also gespannt sein, was die<strong> Briten</strong> uns in Zukunft präsentieren werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JhRIvxTLA-4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><b>CRASHDÏETs neues Album kommt noch dieses Jahr</b></h3>
<p>Endlich gibt es Nachschub für die Plattenschränke von&nbsp;<b>CRASHDÏET-Fans</b>: Der Nachfolger der 2013er Scheibe &#8222;The Savage Playground&#8220; soll noch vor Jahresende erscheinen. Bereits im Januar diesen Jahres veröffentlichte die Band mit dem neuen<strong> Sänger Keyes</strong> den Song <em>&#8222;Reptile&#8220;</em>. <strong>Keyes</strong> selbst ist&nbsp;<b>CRASHDÏETs&nbsp;</b>vierter Sänger und ist durch sein Engagement bei <strong>JAILBAIT</strong> bekannt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/420HcKkKqBw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>KAMELOT MIT LYRIC VIDEO</h3>
<p><strong>KAMELOT</strong> haben ein neues Lyric Video zu ihrem Song <em>&#8222;Vespertine (My Crimson Bride)&#8220;</em> rausgehauen! Er ist von ihrem aktuellen Album &#8222;The Shadow Theory&#8220;, mit dem die US-Amerikaner im Herbst wieder auf Tour sind – leider nur in Amerika. Uns bleibt da leider nur das Video. Guckt es euch an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bz0KX1Ag0Dw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BLCKWVS veröffentlichen neues Video</h3>
<p>Heute gibt es mal etwas ganz exquisites, <strong>Doom-Sludge</strong> aus Deutschland nämlich. Die neue Scheibe der Band<strong> BLCKWVS</strong>, die den Titel &#8222;0160&#8220; trägt, erschien bereits am <strong>22. Februar</strong>. Jetzt gibt es allerdings auch noch was für die Augen, ein neues Musikvideo für den Song <em>&#8222;0168 Ba&#8220;</em>, in dem sich&nbsp;<strong>ex-MORGOTH-Frontmann Marc Grewe</strong> die Ehre gibt und den Gesang beisteuert. Schaut und lauscht hier mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z6k9_85vriQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BLACK LABEL SOCIETY: Bild zum Ton</h3>
<p>Und auch von den Kollegen um<strong> Zakk Wylde</strong> gibt&#8217;s was Neues. Die haben nämlich für die Unplugged-Version von <em>&#8222;Spoke In The Wheel&#8220;</em> ein neues Musikvideo veröffentlicht. Der Song stammt vom kommenden Album&nbsp;<b>&#8222;Sonic Brew &#8211; 20th Anniversary Blend 5.99 &#8211; 5.19&#8220;</b>, das am<strong> 17. Mai</strong> erscheinen soll.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x3GQkZa6kXA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>WHITESNAKE: Da ist der Ärger vorprogrammiert!</h3>
<p>Im Hause <strong>WHITESNAKE</strong> gibt es bekanntermaßen frischen Wind: Am<strong> 10. Mai</strong> kommt die neue Scheibe &#8222;Flesh &amp; Blood&#8220; in die Läden. Vom Nachfolger der 2015 erschienenen Scheibe &#8222;The Purple Album&#8220;, die Reinterpretationen von <strong>DEEP PURPLE-Klassikern</strong> enthiellt, gibt es jetzt den Song <em>&#8222;Trouble Is Your Middle Name&#8220;</em> zu hören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Rc69ZKmdDhM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Band um Ex-GORGOROTH-Sänger veröffentlicht neue Single</h3>
<p>Die Extreme Metal-Formation um <strong>Ex-GORGOROTH-Frontmann Gaahl, GAAHLS WYRD</strong>, veröffentlicht am 31. Mai ihr neues Album. In die zweite Single daraus, die den Titel<em> &#8222;From The Spear&#8220;</em> trägt, könnt ihr schon jetzt reinlauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kK7Jgq-Q3FE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BARONESS: Neuer Song, neues Artwork, neues Album</h3>
<p><strong>BARONESS-Fans</strong> aufgepasst: Es geht vorwärts bei den Amerikanern. Die haben kürzlich Titel und Artwork ihrer neuen Scheibe veröffentlicht, die am <strong>14. Juni</strong> erscheinen und &#8222;Gold &amp; Grey&#8220; heißen soll.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32093 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/baronessgoldgreysquarecd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/baronessgoldgreysquarecd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/baronessgoldgreysquarecd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/baronessgoldgreysquarecd-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" />
<p>Außerdem gibt&#8217;s auch gleich noch eine neue Single auf die Ohren. Hier ist <em>&#8222;Borderlines&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tQX_oVVORFU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-16-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #16 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 11:20:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir feiern ein erstes kleines Jubiläum: 10 Wochen versorgen wir euch nun schon wöchentlich mit dem neuesten Scheiß aus Metal und Rock. Was gefällt euch an unserem Newsformat, was können wir besser machen? Lasst uns Eure Ideen da!</p>
<p>Und natürlich haben wir auch diese Woche wieder die volle Ladung News im Gepäck: Freut euch auf heiße neue Songs von DESERTED FEAR, CANDLEMASS und Co., neues Material von Urgesteinen wie Skid Row, AC/DC und den Scorpions und jede Menge Neuigkeiten rund um das neue Tool-Album, Ozzys Gesundheitszustand und Rammsteins neues Musikvideo. Wo könnt ihr die neue Chester-Bennington-Doku sehen? Und was sagt Steven Wilson zum Brexit?<br />
Das alles gibt's bei uns - drum lasst es euch nicht entgehn', hier kommt KNALLHART #10!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>RAMMSTEIN teasern erstes Musikvideo an</h3>
<p>&#8222;Das sieht ja ganz schön nach <em>&#8222;Halleluja&#8220;</em> aus!&#8220; Das ging während der letzten Tage wohl den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> durch den Kopf. Ob der Song endlich sein wohlverdientes <strong>Musikvideo</strong> bekommt oder gar ein ganz neues Stück das Bild zum Ton erhält, das werden wir hoffentlich zeitnah erfahren.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FRammstein%2Fposts%2F10156609494387713&amp;width=500" width="500" height="650" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>Harte Zeiten für alle Ozzy-Fans</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31092" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369.jpg 656w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie gestern verkündet wurde, mussten alle kommenden Tourstationen von <strong>OZZY OSBOURNE</strong> in <strong>Europa abgesagt</strong> werden. Der <strong>Prince of Darkness</strong> wurde nämlich von einer <strong>Grippe</strong> flachgelegt, die sich jetzt als <strong>schwere Entzündung</strong> der oberen Atemwege entpuppt hat. Somit haben seine Ärzte aufgrund der aktuellen Winterbedingungen in Europa von der Tour abgeraten, da sonst die Gefahr besteht, dass sich eine ernsthafte Lungenentzündung entwickelt.</p>
<p><strong>Ozzy</strong> selbst sagte dazu in einem Statement:</p>
<p>&#8222;Ich bin am Boden zerstört, weil wir die <strong>Europa-Tour verschieben</strong> müssen. Es scheint, als ob sich alles, was ich seit Oktober anpacke, in Scheiße verwandelt. Zuerst die<strong> Infektion</strong> in meinem <strong>Daumen</strong> und jetzt die <strong>Erkrankung mit Grippe und Bronchitis</strong> […] Ich möchte mich bei allen Fans <strong>entschuldigen</strong>, die so zu mir gehalten haben über die Jahre, bei der Band, der Crew und bei <strong>JUDAS PRIEST</strong>, weil ich alle hängen lasse. Wie auch immer, ich verspreche, dass die Tour mit <strong>JUDAS PRIEST</strong> durchgezogen wird. Wir sind dabei, die Termine neu zu planen, und wollen im September starten. Nochmal, ich entschuldige mich bei allen. Gott schütze euch. Ich liebe euch alle – <strong>Ozzy&#8220;</strong></p>
<p>Wie im Statement angedeutet, ist es nicht das erste Mal, dass <strong>Ozzy</strong> Tourdaten verschieben muss. Bereits im letzten Oktober musste er sich aufgrund einer Infektion im Daumen einer Operation unterziehen und einige Shows absagen. In den letzten Tagen hatte <strong>Ozzy</strong> sich auch geäußert, dass seine Hustenanfälle so schlimm geworden seien, dass ihm Blutgefäße im Auge geplatzt seien. Die Konzertkarten werden Ihr Gültigkeit behalten, aber es ist wohl auch eine Rückgabe möglich.</p>
<p><strong>Uns bleibt an dieser Stelle nur, Ozzy alles Gute und eine schnelle Genesung zu wünschen – und dann natürlich auf eine schnelle Wiederholung der Europakonzerte für alle Fans zu hoffen.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>STEVEN WILSON sorgt sich um Brexit-Folgen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31093" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51.jpg 1590w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ihr habt zwischen all den <strong>Nachrichten</strong> über den <strong>Brexit</strong> längst den<strong> Überblick</strong> verloren?<strong> STEVEN WILSON</strong> geht es genauso. Der sagte im<strong> Interview</strong> mit&nbsp;<a href="http://www.goetiamedia.com/" target="_blank" rel="noopener">GoetiaMedia.com</a>:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Ehrlich, im Moment habe ich keine Ahnung, was da vor sich geht. Ich habe <strong>keine Ahnung</strong>! Ich meine, ich lese jeden Tag die News und ich verstehe nicht, was los ist. [Der Brexit] könnte nicht mal stattfinden. Für mich scheint es da tatsächlich eine starke Möglichkeit zu geben, dass es nicht mal weitergehen könnte. Also warte ich derzeit ab. [&#8230;] Und wenn es nicht passiert, wäre das<strong> wunderbar</strong> für&#8230; ich denke, die meisten <strong>Künstler</strong> denken so.&#8220;</em></p>
<p>Müssen <strong>europäische Fans</strong> nach dem <strong>Brexit</strong> um weitere <strong>Liveacts des Briten</strong> fürchten? Möglicherweise: <em>&#8222;Wenn es doch weitergeht&#8230; Ich habe noch nicht viel darüber nachgedacht, aber das wird die Sache sehr erschweren. Ganz einfache Sachen wie <strong>Merchandise</strong> und<strong> Tshirts</strong> verkaufen&#8230; Ich meine, ich lebe davon. Ich gebe das ganze Geld, das ich verdiene, für die Shows aus, also bin ich auf die Shirts<strong> angewiesen</strong>. Wenn ich plötzlich auf diese Sachen schwer besteuert werden würde, nur auf diese kleinen Sachen&#8230; Du fängst an, zu denken: &#8218;Na gut, weißt du was? Ist es mir das überhaupt wert, nach <strong>Europa</strong> zu fahren?&#8216; Und ich denke, das wird ein Riesenproblem&#8230; wenn es passiert.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>Too Young To Die: Chester-Bennington-Doke auf Arte</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31094" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-300x179.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-750x447.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0.jpg 950w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />LINKIN PARK-Fans</strong> aufgepasst: Der<strong> TV Sender Arte</strong> widmet dem verstorbenen und legendären Frontmann<strong> Chester Bennington</strong> eine Episode seiner <strong>Dokureihe &#8222;Too Young To Die&#8220;</strong>. Die Folge wird den Titel <strong>&#8222;Chester Bennington – A Voice Of Pain&#8220;</strong> tragen und gute 50 Minuten Spielzeit haben. Laut Regisseur Frank Diederich handelt die Doku sämtliche Lebensabschnitte des Sängers ab, von seiner Kindheit bis zur musikalischen Entwicklung und natürlich der Karriere mit <strong>LINKIN PARK</strong>.</p>
<p>Welche inneren Dämonen er zu bekämpfen hatte, wird natürlich auch eine tragende Rolle spielen, sowie die Worte einiger Personen, die ihm am Nächsten standen. Erstausstrahlung ist am <strong>1. März um 21:50 auf Arte</strong>, sowie im Anschluss bis <strong>Ende März</strong> in der <strong>Mediathek</strong>.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3><strong>PINK FLOYD</strong> Groupies und Gitarrenliebhaber aufgepasst&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31095" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230; denn <strong>David Gilmour</strong> hat sich entschieden, 120 Gitarren aus seiner Sammlung für gute Zwecke zu verkaufen. Die guten Stücke sind von 27.-31. März bei <strong>Christie´s</strong> in London zu sehen, einen Teil der Sammlung gibt es dann von 7-11.Mai in Los Angeles zu bestaunen. Versteigert werden sie schlussendlich von 14.-19. Juni in New York.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Sammlung des ehemaligen <strong>PINK FLOYD-</strong><strong>Sängers</strong> und <strong>Gitaristen</strong> liegt dabei auf seinen <strong>Fender Modellen</strong>. So sind unter anderem <strong>Telecaster, Stratocaster, Broadcaster</strong> und <strong>Esquire</strong> unter den zu versteigernden Gitarren zu finden.</p>
<p>Eines der Highlights dürfte sicherlich die <strong>1969er schwarze Stratocaster</strong> sein, mit der Gilmour die weltbekannten Alben <strong>&#8222;The Dark Side oft he Moon&#8220;, &#8222;Wish you were here&#8220;, &#8222;Animals&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Wall&#8220;</strong> eingespielt hat. Für dieses Stück wird ein Verkaufswert zwischen 100.000 und 150.000 $ erwartet.</p>
<p><strong>Gilmour</strong> selbst sagt: <em>&#8222;Diese Gitarren waren sehr gut zu mir und haben mir viele Stücke geschenkt über die ganzen Jahre. Sie haben sich selbst mehr als bezahlt gemacht und jetzt ist es Zeit, dass sie weiterziehen.&nbsp; […] Gitarren sind gemacht, um gespielt zu werden und es ist mein Wunsch, dass wo immer sie schließlich landen, sie weiterhin dem Besitzer das Geschenk der Musik machen. […] Mit der Versteigerung der Gitarren hoffe ich, etwas gutes zu tun, dort wo es nötig ist und auch durch meine Wohltätigkeitsorganisation etwas Gutes in der Welt zu schaffen.&#8220;</em></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Tool teasen neue Animationen &#8211; Album im April?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31096" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Endlich ist es soweit! Das neue Album von<strong> TOOL</strong> kommt im <strong>April</strong> raus. Das hat zumindest <strong>Drummer Danny Carey</strong> am Wochenende in einem Interview verraten. Eigentlich sollte es ja im Dezember schon erscheinen, so hieß es noch Anfang Dezember. Aber da sind wir nicht kleinlich – Hauptsache, es kommt. Und jetzt soll es wirklich soweit sein, denn <strong>TOOL</strong> haben sogar ihre <strong>Webseite</strong> komplett neu gestaltet. Mit zwei animierten Videos inklusive! Sie gehen jeweils ca. 10 Sekunden. <a href="https://www.toolband.com/"><strong>HIER</strong></a> könnt ihr gleich mal einen Blick riskieren! Was haltet ihr davon? Es passt sehr gut zur Band – und ich hab richtig Bock auf das neue Album.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>TÝR erzählen vom neuen Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31097" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach<strong> 5 Jahren</strong> des Wartens sind auch <strong>TÝR</strong> so langsam bereit, uns was Neues für die Ohren zu präsentieren! Der Frontmann der <strong>färöischen Folk Metaller Heri Joensen</strong>&nbsp;sagte, das neue Album &#8222;Hel&#8220; wird ganz besonders nah an dem Sound dran sein, den<strong> TÝR</strong> erzeugen wollen. Aus einem ganz einfachen Grund: Mehr Zeit!</p>
<p><em>&#8222;Im Studio hat man immer eine Deadline. Du musst dich beeilen. […] Diesmal haben wir die Aufnahmen in unseren privaten Studios gemacht und hatten alle Zeit, die wir gebraucht haben, um es so gut zu machen, wie wir wollten. Das hat definitiv einen großen Unterschied gemacht.&#8220; </em></p>
<p>Bei diesem Album haben auch die anderen Bandmitglieder ihren Teil zu den Kompositionen beigesteuert. Auch der neue Schlagzeuger <strong>Tadeusz Rieckmann</strong> ist eine große Bereicherung, sagte <strong>Joensen:</strong>&nbsp;<em>&#8222;Er ist genau der richtige Drummer für diese Band. Er hat es technisch drauf, aber hat auch einen richtig guten Groove und spielt mit Leidenschaft, das seht ihr, wenn ihr ihn live seht. Er liebt was er tut.&#8220;</em> Am <strong>8. März</strong> kommt <strong>&#8222;Hel&#8220;</strong> in die Läden, danach gehen<strong> TÝR</strong> erstmal auf<strong> Tour</strong>.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>MOTÖRHEAD-Gitarrist bringt ein Soloalbum raus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31098" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach <strong>5 Jahren</strong> Arbeit ist es endlich fertig! Oder besser – fast. Im Sommer soll das <strong>Debüt-Album</strong> von <strong>Phil Campbell</strong> rauskommen. Der <strong>Gitarrist von MOTÖRHEAD</strong> hat sich dafür berühmte Gäste geholt: Unter anderem sind <strong>Rob Halford</strong> von <strong>JUDAS PRIEST, Dee Snider</strong> von <strong>TWISTED SISTER</strong>, <strong>Chris Fehn</strong> von <strong>SLIPKNOT</strong> und der Sänger von <strong>UGLY KID JOE, Whitfield Crane</strong>, mit dabei.</p>
<p>Neben der Soloplatte ist <strong>Campbell</strong> auch mit anderen Projekten beschäftigt. Erst letztes Jahr hat er mit seinen<strong> Söhnen Todd, Dane</strong> und <strong>Tyla</strong> das erste Album als <strong>PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS</strong> veröffentlicht, und er hat auch mit einem Buch angefangen. Es soll<em> &#8222;weniger eine Autobiografie werden, sondern mehr eine Sammlung von wilden Geschichten über verrückte Dinge, die auf Tour passiert sind.&#8220;</em> Das Projekt habe er aber zugunsten seiner Bands erst einmal zurückgestellt – <strong>Music first!</strong></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Die Altrocker von SKID ROW nehmen neues Album auf</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31099" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-300x155.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-1024x528.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-750x387.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd.jpg 1164w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und die nächsten Veteranen, die noch nicht genug haben: Die Hard Rocker von <strong>SKID ROW</strong> gehen ab der nächsten Woche in Nashville, Tennessee ins Studio. Und das mit Produzent <strong>Michael Wagener</strong> der bereits 1989 und 1991 die beiden legendären Alben <strong>&#8222;Skid Row&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Slave To The Grind&#8220;</strong> produziert hat. Die Herrschaften arbeiten dann am letzten Kapitel der <strong>„United World Rebellion“</strong> Triologie.</p>
<p>Das Album wird das erste mit dem neuen Sänger <strong>ZP Theart</strong>, der zuvor bei <strong>DRAGONFORCE, TANK</strong> und <strong>I AM I</strong> aktiv war und 2016 zur Band gestoßen ist.</p>
<p>Bei dem Album wurde auch kreative Unterstützung durch einige Songwriter eingeholt, so haben unter anderem <strong>Corey Taylor</strong> und 2 Mitglieder der Band <strong>HALESTORM</strong> an dem Album mitgewirkt. Auch <strong>Marti Frederiksen</strong>, der bereits mit <strong>AEROSMITH</strong> und <strong>DEF LEPPARD</strong> gearbeitet hat, war mit von der Partie. Im Gegensatz zu den ersten beiden,2013 und 2014 erschienen Teilen der Trilogie wird der letzte Teil ein komplettes Album in voller Länge.</p>
<p>In einem Interview mit <strong>Metal Wani</strong> im letzten Herbst sagte Bassist <strong>Rachel Bolan</strong> über das neue Material:<em> &#8222;Wenn wir es vor Zuschauern spielen, sind die diese total aufgeregt und meinen, dass könnte die zweite Hälfte von <strong>&#8222;Slave to the Grind&#8220;</strong> sein, oder auch direkt vor &#8222;Youth gone wild&#8220; auf unserer ersten Platte sein. Das ist ein echt gutes Gefühl!&#8220;</em></p>
<p><strong>SKID ROW </strong>werden 2019 auf einigen Festivals in Europa zu finden sein, unter anderem in Deutschland auf dem <strong>Bang Your Head!!</strong>, in England beim <strong>Download</strong> und in Skandinavien beim <strong>Sweden Rock Festival</strong> und <strong>Norway Rock ´19.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>ACDC: Brian Johnson kommt zurück für neues Album</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-300x229.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-750x572.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Gibt es noch Rettung für AC/DC?&#8220;</strong>, dachten sich viele, als nach ihrer &#8222;Rock or Bust&#8220;- Tour nur noch<strong> Angus Young</strong> als Ursprungsmitglied übrig geblieben war. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer! Denn <strong>Sänger Brian Johnson</strong> scheint wieder mit dabei zu sein bei den <strong>Rock-Ikonen.</strong>&nbsp;Im Gespräch mit der<strong> Death-Metal-Band TERRORIZER</strong> soll er gemeint haben: &#8222;Ich hab keine Lust mehr, es abzustreiten.&#8220;</p>
<p>Also: Er ist auf dem nächsten Album von<strong> AC/DC</strong> wieder als <strong>Sänger</strong> zu hören! Gerüchte darum gab es schon viele, seit vor einigen Monaten Fotos aufgetaucht waren, die<strong> Johnson</strong> mit den Gitarristen <strong>Angus</strong> und <strong>Stevie Young</strong>&nbsp;sowie dem Schlagzeuger<strong> Phil Rudd</strong> vor einem Studio zeigen. Nach seinem gefährlichen Hörsturz bei der letzten Tour hatte ihn <strong>GUNS’N’ROSES-Frontmann Axl Rose</strong> abgelöst, es hieß sogar, vielleicht könne er gar nicht mehr Musik machen. Von der Band kam noch kein Statement dazu.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>RAVENPATH veröffentlichen Teaser zum neuen Album</h3>
<p>Frischer Wind fetzt immer, und der kommt heute aus dem guden alden Zwiggau: Die <strong>Melodic Death Metaller RAVENPATH</strong> waren fleißig und haben einen neuen Langspieler namens &#8222;The Ravens Wisdom&#8220; auf die Beine gestellt. Der kommt zwar erst am<strong> 30. März</strong>, aber schon jetzt könnt hier mal reinlauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KQgV3zIB4UM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>KANSAS gehen ins Studio</strong></h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31101" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0.jpg 534w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />KANSAS</strong> … wer jetzt einen schwarzen 67er Chevy Impala vor sich sieht, mit 2 jungen Geisterjägern am Steuer…. Der hat auch <strong>„Carry on my Wayward Son“</strong> im Ohr, die Titelmelodie der Serie <strong>„Supernatural“</strong>. Und richtig, die Band dahinter, das sind <strong>KANSAS</strong>!</p>
<p>Und jetzt gibt es gute Neuigkeiten für alle Fans des <strong>alten klassischen Prog Rock</strong>. Denn die alten Recken von <strong>Kansas</strong> wollen ab August ins Studio gehen, um ein neues Album aufzunehmen, das 2020 erscheinen soll. Nachdem nach 16 Jahren Abstand bereits 2016 das letzte Album der Haudegen entstanden ist, soll jetzt anscheinend noch einmal Fahrt aufgenommen werden.</p>
<p>In der aktuellen Bandbesetzung sind immerhin noch die 2 Gründungsmitglieder Gitarist <strong>Richard Williams</strong> und Schlagzeuger <strong>Phil Ehart</strong> und die 2 langjährigen Mitglieder <strong>David Ragsdale</strong> und <strong>Billy Greer</strong> am Start. Dazu kommen <strong>Zak Rizvi</strong> und das neueste Band-Mitglied <strong>Tom Brislin</strong>. Letzterer konnte schon einige Bekanntheit erlangen und war unter anderem mit <strong>MEAT LOAF, CAMLE</strong> und <strong>RENAISSANCE</strong> unterwegs. Außerdem war er Frontmann der Band <strong>SPIRALING </strong>und hat es auch schon zu einem Solo-Album gebracht.</p>
<p>Die nächsten Auftritte der Band sind bei der <strong>Rock Legends Cruise</strong> im Februar und anschließend wird die <strong>&#8222;Point of Know Return&#8220;-</strong>Jubiläumstour fortgesetzt.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KVELERTAK bringen neues Material heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31102" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch von<strong> KVELERTAK</strong> werden wir dieses Jahr noch einiges hören! Die <strong>Norweger</strong> haben <strong>Album Nummer 4</strong> angekündigt – sie hätten &#8222;eine ganze Menge Zeug&#8220; geschrieben. Der Nachfolger von &#8222;Nattesferd&#8220; wird das erste Album ohne den bisherigen <strong>Frontmann Erlend Hjelvik</strong> sein. Er wurde letztes Jahr von<strong> Ivar Nikolaisen</strong> abgelöst. <strong>Gitarrist Vilar Landa</strong> meinte zu ihrem neuen Sänger: <em>&#8222;Er ist schon lange Teil von <strong>KVELERTAK</strong> und hat auf ein paar Tracks für uns die <strong>Backing Vocals</strong> gesungen. Wir waren auch schon gemeinsam auf Tour, dadurch war er tatsächlich der einzige, den wir uns als Ersatz vorstellen konnten, als Erlend darüber gesprochen hat, zu gehen.“</em></p>
<p>Der neue Sänger passe super zur Band und hat sich in bisher 8 Konzerten bewiesen. Ein bisschen dauert es noch bis zum neuen Album, aber sie arbeiten kräftig daran, sagten die Musiker.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Es wird wieder giftig – die SCORPIONS tüfteln an einem neuen Album</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die deutschen Hardrock-Legenden sind laut Gitarrist <strong>Rudolf Schenker</strong> mit einem sehr bekannten (aber geheimen) Produzenten bei den Vorbereitungen für ein neues Album.</p>
<p>Zuletzt wurde 2017 eine Compilation mit alten und neuen Songs veröffentlicht, das letzte Studioalbum gab es 2015 mit <strong>&#8222;Return to Forever&#8220;</strong>&nbsp;zu hören. Das war auch die letzte Aufnahme mit dem langjährigen Schlagzeuger <strong>James Kottak</strong>, der die Band 2016 verlassen musste. Für ihn spielt seit dem kein geringerer als <strong>Mikkey Dee</strong> von <strong>MOTÖRHEAD</strong> in der Band!</p>
<p>Und der scheint wohl kräftig frischen Wind mitgebracht zu haben, wie <strong>Rudolf Schenker</strong> in einem Interview bei <strong>Headbangers Lifestyl</strong>e verriet:</p>
<p><em>&#8222;Wir haben die Idee für ein neues Album gefasst, weil <strong>Mikkey</strong> eine treibende Kraft bei den <strong>SCORPIONS</strong> wurde. Als wir um eine Veränderung kämpften und versuchten, uns in die Spur zu bringen, hat das nicht funktioniert, und da fanden wir <strong>Mikkey</strong>. Er passt perfekt in die Chemie bei den <strong>SCORPIONS</strong> und er ist eine unglaublich kreative Person. Damit haben wir die Chance erhalten, ein besonderes und frisches Album zu machen.&#8220;</em></p>
<p>Das klingt in meinen Ohren vielversprechend! Ich hoffe doch, dass hier auch eine Tour folgen wird, denn trotz des völlig überspielten <em>„Wind of Change“</em> haben die <strong>SCORPIONS</strong> richtig gute Alben geschaffen!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Gleich Nummer 2 von GRETA VAN FLEET?</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31104" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-300x184.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-750x461.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />GRETA VAN FLEET</strong> arbeiten schon an ihrem zweiten Album! Nach ihrem <strong>bemerkenswerten Debüt</strong> letztes Jahr mit &#8222;Anthem Of The Peaceful Army&#8220; wollen sie gleich noch einen draufsetzen, hat<strong> Bassist Sam Kiszka</strong> verraten: <em>&#8222;Wir haben diesen Monat entschieden, dass wir so schnell wie möglich eine neue CD machen müssen.&#8220; </em></p>
<p>Das bedeutet für uns: Noch dieses Jahr können wir mit einer neuen Platte rechnen. Normalerweise ist ein zweites Album ja eher eine <strong>Schocksituation</strong> – nicht bei <strong>GRETA VAN FLEET.</strong> Sie wollen entspannt rangehen und sind gespannt, wie sich ihre Musik entwickeln wird. <strong>Kiszka</strong> meinte dazu: <em>“Ich denke, Album Nummer 2 wird sehr weltlich sein. Um die Welt touren – Japan zu sehen, Australien zu sehen – und all diese neuen Erfahrungen zu machen, diese Klänge… die Farben unserer Gedanken werden auf eine gewisse Weise in die Aufnahmen mit einfließen. Es befeuert unsere Kreativität, weil wir so viele schöne Dinge sehen, die wir vorher nicht kannten… Dieses Leben ist klasse.“</em></p>
<p>Album Nr. 1 war ja auf <strong>Platz 1</strong> der <strong>Billboard Rock Charts</strong> und auf Platz 3 der kompletten Album Charts, <strong>GRETA VAN FLEET</strong> waren gleich viermal für einen Grammy nominiert. Die Band müssen wir im Auge behalten!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>DESERTED FEAR veröffentlichen zweite Single</h3>
<p>Man muss sie einfach lieb haben: Die <strong>Thüringer</strong> Jungs von <strong>DESERTED FEAR</strong> beschenken uns mit der zweiten Auskopplung <em>&#8222;Reflect The Storm&#8220;</em> aus ihrem kommenden Album &#8222;Drowned By Humanity&#8220;, das <strong>nächste Woche</strong> erscheint. Ob die genau so reinhaut wie <em>&#8222;The Final Chapter&#8220;</em>? Findet es heraus!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3TMI9UV3y9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues CANDLEMASS-Musikvideo fest. Tony Iommi</h3>
<p>Was gibt es besseres, als ein <strong>nigelnagelneues Musikvideo</strong> der <strong>schwedischen Doom-Metaller CANDLEMASS</strong>? Richtig: eines mit <strong>Gastsolo</strong> von the-man-himself <strong>Tony Iommi</strong> von <strong>BLACK SABBATH</strong>. Das gute Stück trägt den spacigen Titel&nbsp;<em>&#8222;Astorolus &#8211; The Great Octopus&#8220;&nbsp;</em>und stammt vom neuen Album &#8222;The Door To Doom&#8220;, das am<strong> 22. Februar</strong> erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a8OT3W1TwJM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>GROOVENOM veröffentlichen 2. Teil ihrer Videotriologie</h3>
<p>Im Osten nichts neues? Von wegen: <strong>GROOVENOM</strong> lassen mit<em> &#8222;Grau&#8220;</em> den zweiten Teil ihrer <strong>Videotriologie</strong> auf die Welt los. Die Jungs aus <strong>Dresden</strong> spielen eine vertrackte Mischung aus <strong>Metal, Industrial, Synthwave und Hardcore</strong>. Klingt verrückt? Findet es raus!<br />
Am 29. März erscheint übrigens auch ihr neues Album &#8222;Wir müssen reden&#8220;, von dem auch die neue Single stammt. Den ersten Teil der Triologie findet ihr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mOsMn9zrZvM"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-uCrtjre3Lw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>LEPROUS covern MASSIVE ATTACK</h3>
<p>Dass sowohl<strong> LEPROUS</strong> als auch <strong>MASSIVE ATTACK</strong> geniale Bands sind, steht wohl fest. Jetzt haben die <strong>Norwegischen Progger</strong> sich den Song<em> &#8222;Angel&#8220;</em> ihrer britischen Kollegen geschnappt und ein schönes<strong> atmosphärisches Cover</strong> daraus gebastelt. Hört mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5VaRCjRpWBE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ELLENDE veröffentlichen ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Der <strong>Titel</strong> könnte fast von <strong>EISREGEN</strong> stammen: Mit&nbsp; <em>&#8222;Du wärst eine schöne Leiche&#8220;</em> veröffentlichen <strong>ELLENDE</strong> aus <strong>Österreich</strong> die erste Single ihres neuen Albums &#8222;Lebensnehmer&#8220;. Natürlich wird das gute Stück, das am <strong>29. März</strong> erscheint, auch gleich live präsentiert: Vom <strong>27. bis 30. März</strong> sind die Jungs mit <strong>FIRTAN, SPIRAL SKIES</strong> und <strong>GROZA</strong> auf Tour in Deutschland unterwegs.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KyAxrhh0FtI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-10-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>GODDESS OF FATE &#8211; Die taube Schicksalsgöttin</title>
		<link>https://silence-magazin.de/goddess-of-fate-die-taube-schicksalsgoettin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=goddess-of-fate-die-taube-schicksalsgoettin</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Between The Buried And Me]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Technical]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wirds proggig! GODDESS OF FATE versuchen sich an einem Konzeptalbum und vielen Experimenten. Ob das knallt und abgeht oder eher kracht wie im missglückten Chemieunterricht - das sagt dir Nina!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/goddess-of-fate-die-taube-schicksalsgoettin/">GODDESS OF FATE &#8211; Die taube Schicksalsgöttin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>GODDESS OF FATE &#8211; &#8222;Spiral Orchard Part 1&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;31.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;47:13 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Self Released<br />
<strong>Genre:</strong> Prog/Melodic Death Metal</div></div></div>
<p>Aha, was haben wir denn hier? Eine Schicksalsgöttin aus <strong>Yogyakarta</strong>. Kennste nicht? Ist eine Stadt in Indonesien. Klingt reizvoll, nicht wahr?</p>
<p>Seit fast zehn Jahren macht der Vierer gemeinsam Musik und hat bislang eine EP herausgebracht. Das war 2012. Obwohl sie sich als Tech-Death-Band gründeten, versprechen sie inzwischen mit &#8222;Spiral Orchard pt.1&#8220;, dem ersten Teil einer mehrteilig angelegten Sage, Prog/Melo-Death mit Einflüssen von <strong>OPETH</strong>, <strong>STEVEN WILSON</strong>, <strong>BETWEEN THE BURIED AND ME</strong> und japanischen Komponisten. Liest sich erstmal gut, ich bin gespannt auf dieses Debüt!</p>
<h4><b>Brutalität und abenteuerliche Arrangements</b></h4>
<p>Das Album eröffnet mit einem <strong>Akustiksong</strong>, der mit mehrstimmigem (teilweise nicht ganz sauberen) Cleangesang fast <strong>folkige Stimmung</strong> verbreitet. Dann geht das Riff im zweiten Song,&nbsp;der gleich mal mit acht Minuten Spieldauer aufwartet, auf die verzerrte E-Gitarre über, die das Stück gemeinsam mit extremen Vocals in die<strong> Metal-Richtung</strong> dreht. Im Laufe des Songs wird die Spanne zwischen angefolktem <strong>Rock</strong>, <strong>Death</strong> und<strong> Tech</strong> weiter ausgereizt.</p>
<p>Die <strong>Drums</strong> sind sehr stark getriggert, kaum Eigen- und Raumklang sind zu vernehmen. Insgesamt ist der Sound sehr <strong>trocken</strong> und <strong>rau</strong> und lässt Assoziationen zu den Wurzeln im<strong> Tech-Death</strong> aufkommen. Rhythmische Spielereien sind vorhanden, machen einen äußerst verkopften Eindruck und&nbsp;klingen stark heraus &#8211; was meinen Hörgewohnheiten nicht so richtig entgegenkommt.</p>
<h4>Verkopftheit? Sehr gern! Aber bitte nur schön verwoben und eingebunden.</h4>
<p>Gefangen nehmen kann mich die Musik leider nicht. Man merkt den Instrumentalisten ihren Willen zu <strong>Vertracktheit</strong> und Präzision an, der Sound ist genretypisch und songdienlich, aber leider überhaupt nicht mein Fall. Bei so manchen Cleangesang-Passagen frage ich mich, ob die Zwischentöne der Begleitenden <strong>so gewollt</strong> oder <strong>nicht gekonnt</strong> sind. Und auch bin ich von einigen &#8211; in meinen Ohren nicht ganz auf den Punkt gespielten &#8211; Trommelschlägen verwirrt. Vor allem <em>&#8222;Aromantic pt. 2&#8220;</em> hat starke Schwächen im begleitenden Gesang. <strong>Aua!</strong></p>
<h4>Kernfrage: Wie fühlen sich Menschen mit psychischen Krankheiten?</h4>
<p><strong>Soundscapes</strong> und bedrückende Versatzstücke von verzerrtem <strong>Gelächter</strong> und Gebrabbel treiben mir in <em>&#8222;Limbo&#8220;</em> ordentliche Schauer über den Rücken. Im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HZsvmdREWFY">Interview</a> wurde gesagt, dass das Album als <strong>Abwärtsspirale</strong> konzipiert ist und die menschliche Psyche mit ihren Höhen und Tiefen widerspiegeln soll. Inwieweit das passt und hier ein treffendes Abbild von der <strong>Lebenswelt psychisch Erkrankter</strong> dargestellt wird, wage ich nicht zu beurteilen &#8211; gruselig ist der Ausflug in diesem Song allemal. Irgendwie auch beeindruckend.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Enshrouded in Crystals&#8220;</em> wird nochmal ein schnelles, brutales und geradliniges Brett aufgelegt. Das überzeugt mich mit wirklich <strong>guten Growls und Gitarrenarbeit</strong>. Der Stil steht ihnen eindeutig besser als vergurkte Töne in leichteren Passagen. Und das schreibe ich, wenngleich Melodiöses und Verspieltes eigentlich mehr meinen Vorlieben entsprechen. Immerhin wollten <strong>GODDESS OF FATE</strong> mit diesem Album auch ihre Einflüsse aus dem 70&#8217;s Prog zeigen &#8211; und darauf hatte ich gebaut. Umgesetzt haben sie diese allerdings eher in bescheidener Qualität. Schade!</p>
<p>Hör mal auf <a href="https://goddessoffate.bandcamp.com/album/spiral-orchard-pt-1">bandcamp</a> rein, wenn Du fehlertolerant bist, und lass mich wissen, was Du von dem Album hältst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/goddess-of-fate-die-taube-schicksalsgoettin/">GODDESS OF FATE &#8211; Die taube Schicksalsgöttin</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</title>
		<link>https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-2-august-2017/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cthulus-cover-des-monats-2-august-2017</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 06:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[alben]]></category>
		<category><![CDATA[Artwork]]></category>
		<category><![CDATA[beneath]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[dagoba]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[DIE APOKALYPTISCHEN REITER]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Prog Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrrhon]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-2-august-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center">Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einer/m monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven/in. Für diese Ausgabe gibt <strong>Steffi</strong> ihre Favoriten des Augusts zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter ihrer.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21089" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>BENEATH</strong> – Ephemeris<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Unique Leader</h4>
<p>Was hat dieses Albumcover, dass es mich zu einem Spontankauf inspiriert hat? Vermutlich das außerirdisch-technische, das der Band auch sehr gut zu Gesichte steht. Wer sich für Technical Death Metal interessiert, wird hier nach ganzer Bandbreite bedient: finster, abwechslungsreich, mit einer ganzen Menge wechselnder Rhythmen und doch in sich stimmig. Das 3. Album der Isländer ist definitiv nichts zum Headbangen, trotzdem sehr angenehm zu hören. Chapeau für das gelungene Artwork! Da geht jedem SciFi-Fan das Herz auf.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> – Der Rote Reiter<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Da kommt ein musikalischer Meilenstein der Band auf uns zu: Das neue Album der Thüringer Ausnahmeband, das bisher überwältigend positive Reviews erhielt, ist ein gelungenes Zusammenspiel aus „alter“ Death Metal-Manier und neueren melodischen Elementen. Produziert von talentierten Musikern, angeführt vom charismatischen Sänger „Fuchs“, trägt das gute Stück als Cover passend eine Anlehnung an eines seiner Kunstwerke, das auch in Ausstellungen zu sehen war. Eine würdige Aufmachung also für ein bedeutungsvolles Album nach der gut einjährigen Pause.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> DAGOBA</strong> – Black Nova<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Je länger man hinschaut, desto gemeiner wird es: Was von weitem an ein altes Kindergeburtstagsspiel erinnert, verbirgt beim genaueren Hinsehen haufenweise fiese, dennoch wahnsinnig ästhetisch angeordnete Details, die den Eindruck erwecken, als seien sie frisch dem Alptraum von letzter Nacht entsprungen. Die französischen Groove- /Industrialmetaler durften sich zuletzt immer steigenderer internationaler Beliebtheit erfreuen, auf dem neuen Album haben die elektronischen Elemente noch zugenommen. Für Freunde härterer melodischer Klänge sehr zu empfehlen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21072" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>THY ART IS MURDER</strong> – Dear Desolation<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Die Deathcore-Saufköpfe aus Australien bewegen sich musikalisch mehr dem Death Metal entgegen. Da sollte es niemanden überraschen, dass Klischees aus dem alten Genre vermieden werden sollen. Schon bei &#8222;Holy War&#8220; entfernten sie sich von den ekligen Cover-Arts der Vorgänger, verhielten sich jedoch in der Bildsprache so zügellos, dass der Verkauf des Albums <a href="http://www.nuclearblast.de/en/label/music/band/news/details/3848466.2877443.thy-art-is-murder-uncensored-artwork.html">nur mit einer zensierten Vorderseite erlaubt wurde</a>. Da liegt es nahe, dass ein stereotypischer Wolf im Schafspelz für das neue Album nicht ausreicht. Stattdessen nuckelt hier ein Lamm genüsslich an den Zitzen einer Wolfsmutter. Böse Zungen behaupten in der Hinsicht, das primäre Geschlechtsteil eines männlichen Wolfes würde im Mund des Tieres stecken. Damit wäre das Cover noch grotesker als es eigentlich schon ist.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> STEVEN WILSON</strong> – To The Bone<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Caroline International</h4>
<p>Für aufgewühlte Fan-Herzen sorgte in diesem Jahr <strong>STEVEN WILSON</strong>s Ausflug nach Bollywood (<em>&#8222;Permanating&#8220;</em>). Sein von langer Hand geplantes Pop-Album spaltete seine treuen Anhänger in zwei Lager. Zum Glück ist es dabei vollkommen egal, ob seine neue &#8222;glückliche&#8220; Hälfte gute Musik macht, das Cover fetzt allemal. Mit dieser exzellenten Fotografie setzt sich die Zusammenarbeit mit dem Fotografen <strong>Lasse Hoile</strong> fort, der immer nur entweder seine Brillianz oder Unfähigkeit beweisen konnte. Dass es keinen Mittelweg gibt, zeigt die <a href="http://stevenwilsonhq.com/sw/wp-content/uploads/2017/05/pariah8.jpg">Rückseite des Albums</a> eindeutig. Die Frontseite wird hingegen von diesem Foto verziert, das in seinem Aufbau und sogar Farbschema (Vergleiche mit <strong>DAVID BOWIE</strong>) den Pop-LPs gerecht wird, denen <strong>STEVEN WILSON</strong> mit seiner neuen Scheibe Tribut zollt.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21066" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250.jpg 1250w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> PYRRHON</strong> – What Passes For Survival<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017<br />
Label: Throatruiner&nbsp;</h4>
<p>Mensch, das ist ja schon das zweite Tier in meiner Liste! Dieses experimentelle Death Metal-Projekt hat nicht nur einen passenden Titel bekommen, sondern auch ein darauf zugeschnittenes Cover. Die mehrschichtige Arbeit von<strong> Caroline Harrison</strong> glänzt erneut mit der schieren Tiefe und Detailverliebtheit, die es einfängt. Schon bei <a href="https://f4.bcbits.com/img/a1400061623_10.jpg">&#8222;The Mother Of Virtues&#8220; </a>trug ihre grauenhafte, beunruhigende Illustration auf dem Cover zum aufreibenden Ton der Scheibe bei. Hoffentlich bleibt diese Kollaboration noch lange bestehen, schließlich wurde die Musik perfekt in Szene gesetzt. Bei jeder Veröffentlichung der New Yorker war allen Freunden rauer und abstrakter Musik klar: das hier ist Death Metal-Chaos pur!</p>
<p>Aus unserer Review-Kiste empfehle ich noch die folgenden Alben. Sie haben es zwar nicht in mein Ranking geschafft, sollten aber für ihr ausgezeichnetes Packaging und Design gelobt werden: <strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/drei-wahnsinnige-aus-hannover-the-hirsch-effekt/">&#8222;Eskapist&#8220;</a> und <strong>KOLARI</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/alles-in-den-mixer-kolari/">&#8222;Fear/Focus&#8220;</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-2-august-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Wir danken den Metal-Muttis!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2017 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob sie ihre Kinder zum Metal gebracht haben, einfach nur die Konzertsucht unterstützen oder einen Taschengeldzuschuss für die neue DARKTHRONE-Platte geben: Muttis von Metalheads verdienen mehr Respekt! Wie bin ich darauf gekommen, das hier zu thematisieren? Dafür gibt es exakt drei Gründe: ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wir-danken-den-metal-muttis/">Wir danken den Metal-Muttis!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ob sie ihre Kinder zum Metal gebracht haben, einfach nur die Konzertsucht unterstützen oder einen Taschengeldzuschuss für die neue <strong>DARKTHRONE</strong>-Platte geben:</h4>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Muttis von Metalheads verdienen mehr Respekt!</strong> </em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Wie bin ich darauf gekommen, das hier zu thematisieren? Dafür gibt es exakt drei Gründe:</p>
<p>&#8211; die beunruhigende neue Entwicklung im <a href="https://silence-magazin.de/pentagram-treten-ohne-bobby-liebling-auf/">Fall </a>von <strong>Bobby Liebling</strong> (<strong>PENTAGRAM</strong>), der angeblich wegen eines Angriffs auf seine 86-jährige Mutter&nbsp;in Untersuchungshaft sitzt<br />
&#8211; unsere Kolumne zum Thema<a href="https://silence-magazin.de/frueher-war-doch-alles-besser/"> &#8222;Früher war doch alles besser!&#8220;</a><br />
&#8211; heute ist Muttertag und ich hab noch kein Geschenk!</p>
<p>Der liebe <strong>Don Promillo</strong> hat in seiner Kolumne bereits erwähnt, dass seine Eltern ihn auf den richtigen, musikalischen Pfad gebracht haben. Das ist wahrscheinlich nicht so häufig der Fall. Unterstützung beim Ausleben des eigenen Musikgeschmacks hingegen haben bestimmt mehr Leute erfahren. Dazu gehören auch viele übersehene Details. So schmerzt es zum Beispiel sehr, wenn die schicke, selbst angebrachte Wandtapete, durch Poster zugekleistert wird. Am Ende sieht die Wand aus wie ein Freundebuch, aus dem alle Fotos herausgerissen wurden. Oder wie ein schlecht gemachtes Plakat aus der siebten Klasse, auf dem alle Texte neu aufgeklebt werden mussten. Diesen ranzigen Anblick zu ertragen, verlangt sehr viel <strong>Liebe</strong> von den <em><strong>Metal-Muttis</strong></em> und auch – Papis ab. Für letztere werde ich voraussichtlich leider keine eigene Kolumne schreiben, also tut einfach so, als wäre all das auf jedes beliebige Elternteil bezogen.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-17295 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/e2afd9af23355ba37836e3239ce7bdb1.jpg" height="450" width="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/e2afd9af23355ba37836e3239ce7bdb1.jpg 450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/e2afd9af23355ba37836e3239ce7bdb1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/e2afd9af23355ba37836e3239ce7bdb1-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<h4>Es fängt bei Kleinigkeiten an und hört bei großen Gesten auf</h4>
<p>Wer will denn nicht gern mit einer tollen Death Metal-LP zu Weihnachten überrascht werden, dessen Cover Oma und Opa einen Herzinfarkt bereiten würde? Ein Verständnis für die individuelle Entwicklung ihres Kindes aufzubringen, ist nicht immer leicht. Vor allem, wenn es darum geht, dass die Musik und die sie begleitenden Bilder oft roh und aggressiv wirken. Natürlich gibt es auch die fiesen (Stief-)Mütter, die den eigenen Geschmack nicht akzeptieren wollen. Sie sorgen für ein größeres Verlangen nach Rebellion gegenüber dem eigenen Elternhaus und führen daher auch mehr zum Metal. Man kann als Mutter eines Metallers oder Punks also eigentlich nichts falsch machen! Wenn meine etwas richtig gemacht hat, dann war es, dem Dorfkind zu ermöglichen, Konzerte in der Großstadt zu besuchen. Zwar war ihr Wunsch immer, dass ich viel mehr spare, dennoch bedeutete mehr Taschengeld immer mehr Geld für Fahr- und Konzertkarten. Der Rest ging dann für CDs, LPs und Videospiele drauf – man bin ich eine<strong> undankbare Bratze</strong>.</p>
<h4>Drückt eure <strong>Metal-Muttis</strong> von uns</h4>
<p>Hinsichtlich eines Konzertbesuchs lohnt sich das Geld eigentlich immer. Solange die Band keinen schlechten Tag oder grässliche Vorbands erwischt hat, wird der Abend zum Highlight im langweiligen Schulalltag. Der eigentliche Höhepunkt für die Dorfkinder ist jedoch immer die Heimreise. Gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit bei Freunden, läuft es auf eine Sache hinaus: <em><strong>Mutti</strong> </em>holt dich vom Bahnhof ab. Ein großes <strong>Dankeschön</strong> geht dabei raus an alle die, die in meinem Dorf schon ab 18 Uhr nur noch mit dem Auto fahren. Durch euch sieht der Betreiber im öffentlichen Nahverkehr nicht den Grund, mehr Busse fahren zu lassen. Aber verpestet schön weiter die Umwelt für euren Komfort, damit meine Mutter nachts um halb drei das gleiche tun muss!</p>
<p>Nichtsdestotrotz soll es ja hier darum gehen, was wir unseren Muttis verdanken. Und das sollte vielen Leuten ins Gedächtnis gerufen werden. Drückt eure <strong>Metal-Muttis</strong> von mir, falls ihr das schon lang nicht mehr gemacht habt. Dafür, dass sie euch mit eurem grässlichen Musikgeschmack, hässlichen Bandshirts, billigen Piercings und den schaurigen Tattoos ertragen. [Anm. d. Red.: im Falle des Autors auch wegen der Frisse!] Wenn sie das nicht machen, versucht sie zu verstehen und falls das nicht klappt: hört einfach Musik und vergesst es! Vielleicht hilft die Aufforderung <em>&#8222;Don&#8217;t Hate Me&#8220;</em> von <strong>PORCUPINE TREE</strong>, damit ihr verstanden werdet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2i0bgYeJBA8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h1 style="text-align: center;"><strong><em>DANKE!</em></strong></h1>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wir-danken-den-metal-muttis/">Wir danken den Metal-Muttis!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Silence-Jahresrückblick 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/">Der Silence-Jahresrückblick 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Das Jahr liegt in den letzten Zügen und auch wir lassen es uns nicht nehmen, die letzten 12 Monate kritisch zu betrachten und ungefragt unseren Senf dazu abzulassen, über das, was so passiert ist und was uns in Sachen Musik bewegt, begeistert oder enttäuscht hat.</strong></h4>
<p>&nbsp;<br />
Denn davon abgesehen, dass es schier unzählige Musiker dahingerafft hat, hatte das Jahr doch auch viele positive Seiten, unerwartete Highlights und schöne Momente, die in der Erinnerung bleiben werden.&nbsp;<br />
Bis auf unsere Lektorin <strong>Maren</strong>, die musikalisch auf anderen Pfaden bewandert ist und es trotzdem weiterhin tapfer mit uns Verrückten und Verrücktinnen aushält (Kompliment und Dank dafür!), hat sich jeder von uns so seine Gedanken gemacht und die jeweils besten drei Platten des Jahres und das beste Festival- bzw. Konzerterlebnisse gekürt. Was <em><strong>SILENCE</strong></em> für uns innerhalb dieser ersten paar Monate bedeutet hat und welche Erfahrungen wir sammeln konnten lassen wir euch ebenfalls wissen. Also viel Spaß mit den, unserer Meinung nach, feinsten Stücken des endenden Jahres!</p>
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<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg" alt="alex_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/alex_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></strong></h4>
<p>Platz 3 <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SAOR</strong>&nbsp;– &#8222;Guardians&#8220;</a><br />
Zugegeben: Vor 2 Jahren, als <strong>Andy Marshall</strong>&nbsp;&#8222;Aura&#8220; veröffentlichte, erging nicht nur ich mich in einem geradezu frenetischen Jubel. Nur um einige Monate später das zweite Album von <strong>SAOR</strong> ratlos in seiner Hand zu sehen und sich zu fragen, warum man es sich eigentlich gekauft hat. Klar, der Titeltrack war wie die Berge der Highlands, weit, kühl und rau, aber der Rest des Albums erschien dann doch eher wie das gewöhnliche englische Wetter. Gerade als mir genau das klar geworden war, kommt mit &#8222;Guardians&#8220; ein Album raus, was all die Schwächen wegbügelt: den ab und an stumpfen und nervenraubenden Gesang (naja..daran kann man noch etwas mehr bügeln), die seltsam hohle Produktion, die Dudelsack-Samples, die künstlicher nicht sein könnten und die doch häufig aufkommende Langeweile. Er gießt daraus ein Album, wie ich es mir immer von ihm gewünscht habe. Das neue Album bringt dieselbe melancholische Stimmung der Vorgänger mit, aber <strong>Marshall</strong> erweitert das Profil diesmal auch um bedachte Folkmomente, Postrockelemente und einer gehörigen Portion Schottland auf <em>&#8222;Tears Of A Nation&#8220;</em>. Ein abwechslungsreiches und erhebendes Album für nachdenkliche Geister. 7/10</p>
<p>Platz 2 <strong>VIOLET COLD</strong> – &#8222;Magic Night&#8220;<br />
Wenn du dich in der Nacht einsam fühlst, dann mach dir dieses Album an und flieg davon. Euphoric Black Metal und Blackgaze aus einer Hand. Diese Musik schwingt, beladen mit tiefgründigen und namenlosen Gefühlen. Kaum vorstellbar, dass so ein eindringliches Werk mehr als nur zwei Seelen haben könnte, die ihm die Richtung geben sollen. Ich vermute wirklich, dass die ehrlichste und ergreifendste Musik nur aus einem Guss, aus einem Paar Hände kommen kann. <em>&#8222;Everything You Can Imagine Is Real…&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album und wirkt, trotz geringer Instrumentierung, wie ein weicher Sog, der den Hörer ins All zieht, um ihn dort in völliger Schwerelosigkeit dahinträumen zu lassen. Wie ein Forscher ergründet der Hörer die Wunder des Kosmos – mal drängender, mal mit Bedacht oder auch mit Furcht. Aber mit wachsender Überzeugung. Der Überzeugung, alles hinter sich lassen zu wollen. Ja, zu müssen, um überhaupt noch glücklich sein zu können. Oder zumindest bar jeden Schmerzes. Am Ende steht <em>&#8222;Last Day On Earth&#8220;</em>&nbsp;für das endgültige Verschwinden der blauen, angestrahlten Kartoffel, die uns an sich klammert, aus dem Blickfeld. Jede Verbindung wird durchtrennt. Aber es bleibt offen, ob es die Kette des rettenden Ankers oder die Kette des Gefangenen war, die abgestreift wurde. Wer jemals den Moment gespürt hat, die Augen schließen und die Arme ausbreiten zu müssen, während er sich in Musik vertieft hat, der braucht dieses Album für seine Seele. 8/10</p>
<p>Platz 1 <a href="https://silence-magazin.de/der-reiz-des-unbekannten-albums/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SKYFOREST</strong> – &#8222;Unity&#8220;</a><br />
Für mich war das schreckliche Jahr 2016 ein Jahr des Rückzugs in sich selbst. Das ist auch ein Leitmotiv der Romantik – der Spiegel des eigenen Inneren. Deswegen dominieren die ruhigen Momente, die aber umso verheerender im Inneren wüten. Bereits &#8222;Aftermath&#8220; war ein herausragendes Album des Meisters aus Polotsk, jedoch noch in einem eher klassischen Atmospheric Black Metal-Stil. &#8222;Unity&#8220; hingegen ist eine Klasse für sich. Ein sich erhebender Schwan mit Blümchenkranz auf dem Kopf vor einem enorm romantischen&nbsp;Waldsee am Fuße zweier Bergketten, die sich vor dem von der Abendsonne apricot&nbsp;gefärbten Gipfel bauschen auf dem Cover, dazu klarer, beinahe entrückter Gesang, Streicher-Samples, viel Akustik-Gitarre und Klavier und – Gaahl bewahre – DUR! Vermutlich auch am ehesten in den Euphoric Black Metal einzuordnen, wird der klassische Hau-Drauf-Metalfan spätestens jetzt die Nase rümpfen und sich fragen: Ist das überhaupt erlaubt, dass sowas in einem Metal-Magazin auf dem ersten Platz landet? Für mich ist dieses Album eines der herausragendsten musikalischen Erzeugnisse unserer Szene, weil es so völlig anders ist und mich innerhalb der ersten 5 Sekunden von sich überzeugt hatte. Es erzeugt ein Gefühl der Wärme und berührt mich unterbewusst, wann immer ich es höre. Mehr kann man von einem Album gar nicht mehr erwarten. 10/10</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Positiv überrascht wurde ich dieses Jahr von <strong>SODOM</strong>s &#8222;Decision Day&#8220;, da ich die eigentlich nicht mehr auf meinem Radar hatte und sie unter “Die waren mal wer” zu den Akten gelegt hatte. Sehr starkes Album, von dem sich viele junge Thrashbands noch was beibringen lassen können.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht war ich von <a href="https://silence-magazin.de/eruptiv-und-gewaltig-gojira-magma/" target="_blank" rel="noopener"><strong>GORJIRA</strong>s &#8222;Magma&#8220;</a>. Nachdem sie mit <em>&#8222;Silvera&#8220;</em> den für mich besten Song ihrer Karriere geschaffen haben und man dem Album folglich, auch durch den Medienhype, Großes zutraute, kam dann doch wieder nur unbequemer Franzosen-Tech-Death bei raus. Schade.</p>
<h4>Bestes Festival/Konzert:</h4>
<p>Ich war dieses Jahr auf der <a href="https://silence-magazin.de/eine-kreuzfahrt-nach-helvete/" target="_blank" rel="noopener">Full Metal Cruise</a> und hatte eine Hängematte auf meiner Kabine. Nichts kann den Sonnenaufgang, vor der schwedischen Küste früh morgens halb 6 aus deiner eigenen Hängematte betrachtet, übertrumpfen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p>Mir ist auf jeden Fall klar geworden, wie schnell man Äußerungen falsch verstehen kann und das so ein Magazin, allein was die tägliche Korrespondenz anbelangt, enormen Aufwand bedeutet. Sogar weit mehr als das Erstellen von Beiträgen. Das Gefühl, als Teil eines Festivals mit einem eigenen Stand irgendwo rumzustehen, das war grandios. Endlich mal was Handfestes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12816" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg" alt="luc_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Luc_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">1. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> – &#8222;Remedy Lane Re:Visited&#8220;<br />
2. <strong>SEEKING RAVEN</strong> – &#8222;The Ending Collage&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SLEEPERS&#8216; GUILT</strong> – &#8222;Kilesa&#8220;</a></p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>CIVIL WAR</strong> – &#8222;The Last Full Measure&#8220;<br />
Die alten <strong>SABATON</strong>-Leute können mich also doch noch abholen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>HAMMERFALL</strong> – &#8222;Built To Last&#8220;: Eine jüngst wiedererstarkte Band zeigt sich erschreckend zahnlos und wärmt Bekanntes gerade noch lauwarm auf.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY"><strong>BILLY TALENT</strong>. Grandioses Konzert – endlich habe ich die erste Band, die ich je bewusst und intensiv gehört habe, erstmals und in Höchstform erleben dürfen.</p>
<h4 lang="de-DE" align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">War schon ein lustiges Jahr mit der Mannschaft hier. Zum ersten Mal habe ich quasi von Anfang an bei einem solchen Unterfangen dabei sein dürfen, was eine wertvolle Erfahrung ist. Zwar habe ich die meisten Schreiber noch nicht persönlich treffen können, doch besteht intern ein aktives Miteinander – man kennt und schätzt sich gegenseitig.</p>
<p lang="de-DE" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg" alt="jonas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/jonas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABRAMOWICZ</strong>&nbsp;– &#8222;Call the Judges &amp; Generation&#8220;<br />
2. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> – &#8222;Low Teens&#8220;<br />
3. <strong>TRAP THEM</strong> – &#8222;Crown Feral&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>JIMMY EAT WORLD</strong>&nbsp;– &#8222;Integrity Blues&#8220;</p>
<p>Die Band scheint sich – ähnlich wie <strong>WOLFMOTHER</strong> – nach einigen sehr schwachen Alben wieder gefangen zu haben, was die Vorfreude auf neue Werke steigen lässt. Bis dahin genieße ich die ersten mutigen Klänge in ihrer Musik seit 2004.</p>
<h4>Bestes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Das beste Festivalerlebnis über das ich dank unserem Magazin berichten konnte war für mich das <strong>Brutal Assault Festival</strong> in Tschechien, ein Muss für jeden Extreme und Prog Metal-Fan in Europa.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Es macht mir am meisten Spaß, die Höhepunkte in der Geschichte des Metalcore für euch niederzuschreiben. Diese Serie gäbe es ohne das <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin als Rahmen nicht und hilft mir, mich als Schreiberling zu entwickeln.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg" alt="hannes_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/hannes_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1.&nbsp;<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> – &#8222;The Synarchy Of Molten Bones&#8220;<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/urfaust-ein-neues-kapitel-der-meditation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>URFAUST&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Empty Space Meditation&#8220;</a><br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-finnland/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DECEMBRE NOIR&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Forsaken Earth&#8220;</a></p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><strong>ALKERDEEL</strong> – &#8222;Lede&#8220;</p>
<p>Räudige <strong>DARKTHRONE</strong>-Atmosphäre trifft auf Sludge-Keulen der rabiaten Art. Nach 30 Minuten winselst du nach Gnade und bist überwältigt von der Kompromisslosigkeit der Belgier. War der Vorgänger noch nicht mein Geschmack, so überzeugt &#8222;Lede&#8220; mit genialer Anti-Mucke und einem herrlich bescheuerten Cover! Googled mal nach dem Bild!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TOTENMOND</strong> – &#8222;Der Letzte Mond Vor Dem Beil&#8220;</p>
<p>Wenn es tatsächlich das letzte Album von <strong>TOTENMOND</strong> sein soll, dann bin ich über den schwachen Abgang enttäuscht. Das fängt schon bei der laschen Produktion an, die den brachialen Songs zu keiner Zeit gerecht wird und endet in manchmal erschreckend austauschbaren Songs. Verdammt schade, aber sie kommen wohl nicht mehr an ihre alten Glanztaten heran.</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis 2016:&nbsp;</h4>
<p><strong>JUCIFER</strong> in Halle (Hühnermanhattan). Zwei Leute aus den Staaten leben seit den frühen 90ern ihren Traum des umherziehenden Musikerlebens. Mittlerweile nimmt das Pärchen in ihrem Van die Alben auf, da man eh fast durchgängig auf Tour ist. Live war diese Performance das pure Böse, welches aus den Boxen quoll. Eine Verstärkerwand, die man noch aus dem Weltraum sehen kann, krachiges Getrommle und unmenschliches Gekeife vereinten sich zum Sludge/Noise-Alptraum des Jahres.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Gössnitz Open Air</strong>. Für knapp 45 Euro kannst du kostenlos zelten, eigenes Bier mitbringen (sogar auf das Festivalgelände) und eine bunte Mischung aus Rock bis Metal erleben. Faire Preise am Bierstand und diverse Schnapsbuden sorgten schon das ein oder andere Mal für ein leeres Portemonnaie. Aber das ist nur halb so schlimm, wenn du dir Sonntagnacht kostenlos das restliche Bier am Tresen reinschütten darfst. Das Wetter ist Ende Juli, Anfang August, perfekt und wenn es dir zu heiß wird, kannst du direkt hinter der Hauptbühne in der Pleise den geschundenen Leib abkühlen. Mit gerade mal 3000 Festivalgängern ist das <strong>Gössnitz</strong> <strong>Open Air</strong> zwischen Altenburg und Zwickau mein Geheimtipp an euch.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Was mir <em><strong>SILENCE</strong></em> gebracht hat, sind vor allem sympathische Kontakte, viele tolle Alben und eine gute Grundlage, um über das zu schreiben, was mich interessiert und bewegt.</p>
<h3>&nbsp;<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg" alt="donpromillo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/donpromillo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASTEROID</strong> – &#8222;III&#8220;</a><br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/augen-zu-und-durchstarten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CAUSA SUI</strong> – &#8222;Return To Sky&#8220;</a><br />
3. <strong>CONAN</strong> – &#8222;Revengeance&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/musik-mit-oder-ohne-eiern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIGH FIGHTER</strong> – &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4>Schönstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Dreckwrestling mit <strong>El Zecho</strong>.</p>
<h4>Beschissenstes Festivalerlebnis:</h4>
<p>Kurz vorm <strong><a href="https://silence-magazin.de/ausgesetzt-in-der-wildnis-schlotheim-edition-p-soa-2016/" target="_blank" rel="noopener">Party.San</a></strong> zu erkranken und dieses grandiose Festival somit zum ersten Mal seit 9 Jahren zu verpassen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p><em><strong>SILENCE</strong> </em>hat es mir ermöglicht, völlig unbekannte großartige Bands kennenzulernen, auf die ich ohne das Magazin wahrscheinlich niemals gestoßen wäre. Außerdem ist es extrem spannend, für <em><strong>SILENCE</strong></em> auf einem Festival zu arbeiten. Man bekommt wahnsinnig viele Einblicke hinter die Kulissen, abseits von Trichtersaufen, Schlammcatchen und Zeltplatz-Schlagerpartys.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12812" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg" alt="robert_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/robert_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cult-of-luna-mariner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CULT OF LUNA &amp; JULIE CHRISTMAS</strong> – &#8222;Mariner&#8220;</a><br />
2.&nbsp;<strong>ULCERATE</strong> – &#8222;Shrines Of Paralysis&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/zur-fortwaehrenden-verstrickung-haken-oeffnen-turen-zu-vergangenheit-und-zukunft-des-prog/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</a>&nbsp;</p>
<p>Ich verzweifle!&nbsp;Vermutlich würde die Liste morgen schon wieder anders aussehen, es gab noch 1000 andere geile Alben. Was war gleich nochmal Anfang des Jahres los?</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/ein-denkmal-der-schwaerze-black-table-obelisk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BLACK TABLE</strong> – &#8222;Obelisk&#8220;</a></p>
<p>Was für ein Album!</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>CAR BOMB</strong> – &#8222;Meta&#8220;</p>
<p>Auch nach über 30 Durchläufen find ich keinen Zugang. Mein Herz blutet noch immer. Und natürlich, dass <strong>CASPER</strong>&nbsp;die Veröffentlichung von &#8222;Lang lebe der Tod&#8220; verschoben hat!&nbsp;</p>
<h4>Schönstes Festival/Konzerterlebnis:</h4>
<p>So viele Konzerte und Festivals besucht, wie nie zuvor. Zum ersten Mal Euroblast und Wacken; <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OBSCURA</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>BEYOND CREATION</strong></a> waren in Dresden ganz großes Kino. <strong>ALCEST</strong> und <strong>DWEF</strong> gehen immer!!!</p>
<h4>Schlechtestes Live<strong>&#8211;</strong>Erlebnis:</h4>
<p><strong>WARDRUNA</strong> blieb dank äußerer Umstände leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Meist mieser Sound vor den Zeltbühnen der Festivals der Republik und eigentlich überall zu wenig Essen für zu viel Geld!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Ich kenn da nen Typen, der hat Ahnung und lässt sein Studium gerade schleifen. Das ist schlecht für ihn, aber gut für uns.&#8220; Nach diesen Worten von <strong>Flo</strong> kam ich ins Team und freue mich bis heute darüber. Ich hatte die Möglichkeit, viele Konzerte und Festivals zu besuchen, quer durch das Land zu fahren und unzählige großartige Leute aus allen Teilen der Republik, bzw. der Welt, kennenzulernen, teils sogar Musiker, die ich seit Jahren selbst sehr schätze. Darüber hinaus hab ich die Chance, mich gemeinsam mit sehr guten Freunden mit der Sache auseinanderzusetzen, die mir auf der Welt mit Abstand am meisten bedeutet: <strong>Musik</strong>. Dafür bin ich Alex und dem gesamten Team unglaublich dankbar! Auf das nächste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg" alt="lukas_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/lukas_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong> – &#8222;Master Of Light&#8220;<br />
Die Meister des Happy Power Metal haben es wieder einmal geschafft, mich zu begeistern.<br />
2.&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/" target="_blank" rel="noopener"><b>KAMBRIUM&nbsp;–</b>&nbsp;&#8222;The Elder’s Realm&#8220;</a><br />
Dahinter folgen die Helmstedter von <b>KAMBRIUM</b>, die ebenfalls ein großartiges Werk geschaffen haben, welches mir beim Hören enorme Freude bereitet.<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/sleepers-guilt-kilesa/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HAMMERFALL&nbsp;–</strong>&nbsp;&#8222;Built To Last&#8220;</a><br />
Die schwedischen Helden schaffen es mit dem besten Album seit &#8222;Threshold&#8220; immerhin auf den untersten Rang meiner Top 3.</p>
<h4><b>Plattenüberraschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Wenn es um Female Fronted Symphonic Metal geht, bin ich eigentlich eher ein Fan von <b>XANDRIA</b> oder den &#8222;alten&#8220; <b>NIGHTWISH</b>. Nachdem die Band mich bisher weniger überzeugt hatte, war ich umso erstaunter, als <b>DIABULUS IN MUSICA</b> mit &#8222;Dirge For The Archons&#8220; ein wirklich starkes Album veröffentlichten. Damit hätte ich nicht gerechnet! Wer sich so schlagartig mit hoher Qualität zurückmeldet, verdient sich den Titel &#8218;Plattenüberraschung&#8216; redlich.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Plattenenttäuschung des Jahres:</b></h4>
<p align="LEFT">Am &#8222;neuen&#8220; <b>EQUILIBRIUM</b> mit <b>Robse</b> an der Sängerfront scheiden sich die Geister. Viele alte Fans mögen den neuen Party-Sauf-Charakter der Band nicht, einige andere hingegen feiern die Band gerade dafür. Auch ich konnte mich mit dem Zusammenspiel aus Ernst und Spaß auf &#8222;Pferdestempel&#8220;… ähh &#8222;Erdentempel&#8220; sehr gut anfreunden. Umso enttäuschter war ich von &#8222;Armageddon&#8220; – was soll das denn? <b>EQUILIBRIUM</b> und Gesellschaftskritik? Wer soll euch das denn abkaufen? In meinen Augen ein klarer Schuss nach hinten. Bis auf <em>&#8222;Heimat&#8220;</em>&nbsp;ein Album zum Vergessen.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Bestes Festivalerlebnis:</b></h4>
<p align="LEFT">Fünf Festivals habe ich dieses Jahr besucht – <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Dark Troll</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/" target="_blank" rel="noopener"><b>Metal Frenzy</b></a>, <a href="https://silence-magazin.de/rockharz-2016/" target="_blank" rel="noopener"><b>Rockharz</b></a>, <b>Elbriot</b> und <b>Metal Embrace</b>. Das <b>Metal Frenzy</b> und das <b>Rockharz</b> liegen dabei aufgrund der musikalischen Ausrichtung unangefochten an der Spitze – das eine gemütlich und mit vielen Geheimtipps, das andere tosende Mengen und weltbekannte Bands bietend. Da die neuen Bekannten und die Großkaliber unter den Bands dort aber doch noch ein wenig mehr in Euphorie in mir auslösen konnten, kürt sich dieses Jahr das <b>Rockharz</b> zum besten Festival.</p>
<h4 align="LEFT"><b>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</b></h4>
<p align="LEFT">Die Mitarbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> gab und gibt mir die Möglichkeit, noch tiefer in die Szene einzutauchen. Man kommt mit Musik in Kontakt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte und hat vereinzelt die Möglichkeit, schon vor allen anderen in Veröffentlichungen der Lieblingsbands reinzuhören. Mein persönliches Sahnehäubchen sind die Interviews – sich mit denen zu unterhalten, die einem mit ihrer Musik viele schöne Stunden bereiten und einen immer wieder zu begeistern wissen, ist schon etwas Besonderes. Das &#8218;Fan-Sein&#8216; erreicht eine neue Stufe, da sich Möglichkeiten eröffnen, die der Normalsterbliche nur sehr bedingt hat. Das ist wirklich grandios und sorgt dafür, dass ich mich auch in Zukunft auf meine Arbeit bei <em><strong>SILENCE</strong></em> freuen kann.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12819" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Poebel_jahresrueckblick.gif" alt="poebel_jahresrueckblick" width="750" height="175"></p>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/bombus-voll-aufs-fressbrett/" target="_blank" rel="noopener"><strong>BOMBUS – </strong>&#8222;Repeat Until Death&#8220;</a><br />
2. <strong>MOONSORROW</strong> – &#8222;Jumalten Aika&#8220;<br />
3. <strong>THE FORESHADOWING</strong> – &#8222;Seven Heads Ten Horns&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Wees ni, die schlechten Alben kriegen ja immer die Redakteure. Ich tendiere aber ganz stark gen <strong>LINDEMANN</strong>s &#8222;Skills in Pills&#8220;.</p>
<h4>Bestes Festival 2016:</h4>
<p><strong>Rockharz</strong></p>
<h4>Bestes Konzert 2016:</h4>
<p><strong>PAIN</strong> im Turock Essen.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>&#8222;Du, das wees eigentlich noch keener, aber ich will nen Magazin gründen!&#8220;, sachte <strong>Alex</strong> mal beiläufig. Ich hab ihm viel Glück gewünscht. &#8222;Na ja, hättste da och Bock drauf. So ma bissl drüberguggen und so?&#8220; &#8230;<br />
Dass das &#8222;drüberguggen&#8220; dann solche Ausmaße annimmt, hätte ich mir nicht träumen lassen! Ein Pool von Nerds und musikverrückten Spinnern hämmert von heute auf morgen ein Magazin in die Online-Musiklandschaft und tituliert dieses auch noch als &#8222;Das endgültige Metal-Magazin&#8220;. So viel Cochones! Mittlerweile süchte ich nach der Arbeit hier. Vor allem die Erkenntnis, dass großes Wissen, unbedingte Hingabe zur Musik und das (für meine Verhältnisse) sehr junge Alter aller Beteiligten überhaupt keinen Widerspruch darstellen, verblüfft und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Auf ein neues Jahr!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg" alt="yt_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/yt_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" />
<p>1. <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;– &#8222;The Fall of Hearts&#8220;<br />
2. <strong>STEVEN WILSON</strong> – &#8222;4 ½&#8220;<br />
3. <strong>DAVID BOWIE</strong>&nbsp;– &#8222;Blackstar&#8220;</p>
<h4><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong>&nbsp;</h4>
<p><strong>OPETH</strong> – &#8222;Sorceress&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena/" target="_blank" rel="noopener">Jena – <strong>Deaf Row-Fest</strong></a><br />
Selten hab ich eine so spannende Mischung an Bands erlebt und eine so angenehme Atmosphäre. Die Bands boten ein breites Spektrum aus &#8218;Warum kenn ich das nicht?&#8216; und &#8218;Knallt derbe, aber nicht ganz meins.&#8216; 2017 auf jeden Fall wieder! Kurz dahinter die <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a>, auch wegen der Vorbands und weil ich <strong>KATATONIA</strong>-Fan seit früher Jugend bin.</p>
<p>und ja… <strong>PLACEBO</strong>-Tour 2016 in Leipzig… Aufgrund der Freunde, die dabei waren und seit langem mal wieder Erinnerungen hochkochten. Sound war sehr gut, Lichtshow und Band gleichermaßen erstrahlt… Läuft!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Als <strong>Alex</strong> an mich herantrat und meinte, er wolle ein Online-Mag gründen und mir sagte, was alles geplant ist, dachte ich: Was für eine derb dumme Idee! Das ist absolut Stress pur und klingt nach Arbeit.</p>
<p>Am nächsten Tag stand der Server und ich spielte das System auf… Der Rest ist Geschichte… Wird Geschichte… Wird Geschichte werden… Ach, ihr habt die Idee dahinter.</p>
<p>Ich mag daran, dass es mehr als ein Projekt ist. Alle stehen dahinter und man entwickelt Ideen, kommt zusammen und hat einfach auch Spaß (neben mancher stressiger Stunde). Die Erfahrungen von früher werden mit neuen Ideen noch besser. Die Zwänge halten sich im Rahmen und es steht kein Werbepartner dahinter der einem sagt, welche Mucke wie „gut“ ist. Jeder bringt sich ein und hat Ideen und… am Ende… muss ich… die alle… umsetz… ACH SCHEISSE! So, keine Zeit, ich hol mir nochn Gin und muss dann Updates fahren …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12809" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg" alt="elzecho_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/elzecho_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p lang="en-US">1. <strong>SODOM</strong> – &#8222;Decision Day&#8220;<br />
2. <a href="https://silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MANTAR</strong> – &#8222;Ode to the Flame&#8220;</a><br />
3. <strong>TRUCKFIGHTERS</strong> – &#8222;V&#8220;</p>
<h4 lang="en-US"><strong>Plattenenttäuschung des Jahres:</strong></h4>
<p lang="en-US"><strong>METALLICA</strong> – &#8222;Hardwired to Self Destruct&#8220;</p>
<h4>Beste Festivals:</h4>
<p><strong>Frostfeuernächte</strong>: Ein Underground-Festival im Winter, welches klein, gemütlich und vom Preis unschlagbar ist, wobei man noch mit seiner Truppe in einem Bungalow nächtigen kann.</p>
<p><strong>Stormcrusher Festival</strong>: Heavy Metal, viel Bier und sehr angenehme Leute.</p>
<p><strong>Full Metal Cruise</strong>: Jahresurlaub mit der Maus auf einem All-Inclusive-Schiff durch den Norden Europas gepaart mit Metal, was gibt es da noch zu sagen?</p>
<h4 lang="en-US">Bestes Konzert:</h4>
<p lang="en-US"><strong>IRON MAIDEN</strong>&nbsp;– The Book of Souls &#8211; Tour</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>In diesem Jahr wurde ich von <strong>Alex</strong> genötigt, gepeinigt und gezwungen, bei seinem Magazin mitzumachen. Er legte mich in Ketten und sperrte mich in seinen Keller. So, oder so ähnlich, hat sich das Ganze natürlich nicht zugetragen. Ich habe mich sehr gefreut, bzw. freue ich mich immer noch, ein Teil dieses Magazins sein zu dürfen. Es brachte mir positive als auch negative Erfahrungen. Das Positive ist einfach, dass man viel durchs Land herumkommt, viele Veranstaltungen besucht und coole Leute kennenlernt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt. Das ist meistens sehr spannend und interessant, viele Dinge will man aber einfach nicht wissen. Die eher nicht so positiven Dinge sind Mehrarbeit, dadurch weniger Zeit im privaten Bereich, als auch andere Aufgaben auf Veranstaltungen wie fotografieren, filmen, die Betreuung des Magazinstandes oder das Führen von Interviews, welche zum Teil von den gewöhnlichen Aufgaben auf Festivals wie Bands schauen und Bier trinken abweichen. Alles in allem will ich mich aber nicht beschweren und bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben. So habe ich in diesem Jahr das Fotografieren für mich entdeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg" alt="nina_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/nina_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>&nbsp;– &#8222;King&#8220;<br />
2. <strong>OBSCURA</strong> – &#8222;Akróasis&#8220;<br />
3. <strong>HAKEN</strong> – &#8222;Affinity&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Das Jahr ist voll gewesen von großartigen Neuentdeckungen. Ich sehe dennoch ein älteres Album als mein persönliches Highlight. Nennt mich meinetwegen einen Spätzünder. Die 2012er Scheibe &#8222;Unstille&#8220; von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong>, eine Band die den meisten Lesern hier wohl ein Begriff ist, versüßt mir seit vielen Wochen meinen Arbeitsweg quer durch die von Glühweinbuden und garstigen Rentnern überfüllte Innenstadt.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>DREAM THEATER</strong>s – &#8222;The Astonishing&#8220; – was ist das denn bitte für ein Wälzer?! Riesen-Konzept hin oder her, wenn ich mich auch nach vielmaligem Hören nicht hineindenken kann, wird es wohl vorerst nichts mehr mit uns. Schade!</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p>Wirklich gemein, nur ein Live-Erlebnis hier listen zu dürfen, denn eigentlich würde ich gern sechs auflisten. Sechs Erlebnisse, die – sei es hinsichtlich Genre, Location und Menschen – unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das Losverfahren entscheidet jedoch für: <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-15-radare/" target="_blank" rel="noopener"><strong>RADARE</strong></a> auf dem <strong>Deaf Row Fest</strong>!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ach,<em> <strong>SILENCE</strong></em>, was hast du nur mit mir gemacht? Ich fasste mir ein erstes Mal das Herz und versteckte meine Meinung nicht hinter einer wissenschaftlichen Abhandlung, sondern schrieb straight, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Plopp, war ich im Kosmos der <strong>Silencer</strong>. Vor allem persönlich ist mir dieser Kosmos ein absoluter Zugewinn. Die Menschen, die ich alle in ihrer Art liebgewonnen habe. Menschen, die auf unheimlich authentische und uneigennützige Art für die gemeinsame Sache arbeiten&#8230; wenngleich diese Arbeit miteinander nicht immer einer glitzernd-rosa Einhornwelt gleicht.</p>
<p>Und sonst so? Das Übliche: Das Sammeln vieler neuer Eindrücke musikalischer Art, gemeinsame Konzert- und Festivalerlebnisse, … und dass ich ab und an als (hoffentlich bald besser werdender) Fotomensch auf Piste gehen kann. So sehr du mir auch manchmal meine Nerven raubst, <em><strong>SILENCE</strong></em>, so sehr mag ich es, Zeit mit dir zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg" alt="flo_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/flo_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h3>
<p>1. <a href="https://silence-magazin.de/wenn-dich-baumgeister-in-eine-andere-welt-entfuehren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ALCEST</strong> – &#8222;Kodama&#8220;</a><br />
2. <strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;<br />
3. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;III: Trauma&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/huebsche-norwegerin-sylvaine/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SYLVAINE</strong> – &#8222;Wistful&#8220;</a><br />
Vor diesem Album war mir <strong>SYLVAINE</strong> gänzlich unbekannt, ist jetzt aber für mich nicht mehr wegzudenken.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p>Enttäuscht hat mich dieses Jahr nichts, was ich so gehört habe. Grundsätzlich und meiner Meinung nach war es sogar ein vergleichsweise starkes Jahr. Aus vielen verschiedenen Genres sind dieses Jahr starke Alben erschienen. Natürlich habe ich auch hier und da eine weniger starke Platte dazwischen gehabt, aber bitter enttäuscht hat mich nichts.</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Für mich war das einschneidenste Festival des Jahres 2016 das <strong>Barther Metal Open Air</strong>. Der Park, das Amphitheater und die Möglichkeit, seinen fleischigen Körper in die Ostseewellen zu flanken, machen die Location einzigartig. Die Crew ist wahnsinnig nett, brüderlich und hilfsbereit. Auch die Auswahl, insbesondere der kleineren Bands, ist sehr exklusiv, aber auch Urgesteine des Black Metal stehen auf der Bühne. Dazu kommt, dass wir mit&nbsp; <em><strong>SILENCE</strong> </em>dort das allererste Mal überhaupt mit einem eigenen Stand vertreten waren. Das war sozusagen der sinnbildliche Schmiss ins kalte Wasser, den wir allerdings, denke ich, ganz gut gemeistert haben. Sowohl Besucher als auch Bands waren zufrieden mit uns. Ohnehin war das <a href="https://silence-magazin.de/auf-dem-barther-entjungfert-xviii-barther-metal-open-air/" target="_blank" rel="noopener">BMOA</a> ein Familientreffen mit vielen herrlichen altbekannten Gesichtern, und doch kamen noch so unfassbar viele geile Leute hinzu, die ich ohne diese Veranstaltung wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Wahnsinn!</p>
<h4>Bestes Konzerterlebnis:</h4>
<p>Rein vom Line-Up her war das <strong>Prophecy Fest</strong> in der Balver Höhle für mich 2016 unübertroffen. Mein persönlicher Konzert-Höhepunkt war dort der Gig meiner All-Time-Lieblingsfranzosen <strong>ALCEST</strong>, die dort das komplette &#8222;Écailles de Lune&#8220;-Album live gespielt haben. Was für ein Album – was für eine Show, von der Atmosphäre, die die Balver Höhle ohnehin schon schafft, mal ganz abgesehen. Von diesem Auftritt konnte ich lange zehren und auch nach zahlreichen anderen Konzerten bleibt es seitdem im Gedächtnis.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Ich bin sehr viel herumgekommen und hab wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich nie ins Gespräch/in Kontakt gekommen wäre, wenn es das Magazin nicht gäbe. Natürlich steckt auch viel Arbeit dahinter, aber das ist es definitiv wert. Ich denke auch, dass wir ganzen Hanseln, die hinter <em><strong>SILENCE</strong> </em>stehen, nicht nur als Team zusammen funktionieren, sondern auch, dass wir zu sehr guten Freunden geworden sind. Vor allem aber kommt man immer wieder auf neue Musik, die man sonst wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg" alt="sascha_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sascha_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/" target="_blank" rel="noopener"><strong>INSOMNIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Winter&#8217;s Gate&#8220;</a><br />
2. <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;– &#8222;Lust and Loathing&#8220;<br />
3. <strong>EQUILIBRIUM</strong>&nbsp;– &#8222;Armageddon&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>ADEPT</strong> – &#8222;Sleepless&#8220;</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p lang=""><strong>SONIC SYNDICATE</strong> – &#8222;Confessions&#8220;</p>
<h4>Bestes Live-Erlebnis:</h4>
<p lang="">Mein bestes Konzerterlebnis war dieses Jahr bei <strong>THE UNGUIDED</strong>&nbsp;in der Rockfabrik Augsburg. Es war an sich kein wirklich besonderes Konzert, jedoch hat es ein sehr gutes Gefühl verbreitet. Zugegebenermaßen waren nur sehr, sehr wenige Besucher dort, was die Veranstaltung sehr familiär gestaltete und es ermöglichte, dass man mit den Bands nach ihrer Spielzeit noch ganz lässig ein Gespräch führen, sowie gemütlich ein Bier trinken konnte.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p lang=""><em><strong>SILENCE</strong></em> hat mir in diesem Jahr zunächst als Fan die Pforten geöffnet. Mir hat die Unabhängigkeit und Nähe zum Leser sehr gefallen. Bei dem Angebot, als Gastautor ein paar Artikel zu schreiben, konnte ich natürlich als leidenschaftlicher Hobbyschreiber nicht Nein sagen. So war ich sehr aus dem Häuschen, die Möglichkeit zu bekommen, ein fester Bestandteil des Teams zu werden.</p>
<p lang="">&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12807" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg" alt="mich_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/mich_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p lang="">1. <strong>ALCEST</strong>&nbsp;– &#8222;Kodama&#8220;<br />
2. <strong>HEAVEN SHALL BURN –</strong>&nbsp;&#8222;Wanderer&#8220;<br />
3. <a href="https://silence-magazin.de/musik-zum-traeumen-nicht-zum-einschlafen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>COUNTLESS SKIES</strong>&nbsp;– &#8222;New Dawn&#8220;</a></p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;– &#8222;Jomsviking&#8220;</p>
<p>Ich muss leider sagen, dass 2016 für mich metaltechnisch generell eher ziemlich karg ausgefallen ist. Zwar haben einige Bands, die ich sehr schätze und mag (etwa <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>AMON AMARTH</strong>), neues Material geliefert, so wirklich zu überzeugen wusste aber kaum eine davon. Interessant finde ich auch, dass mir das jetzt in diesem Moment erst aufgefallen ist. &#8222;Top 3 Albenliste 2016, das ist einfach! Also&#8230; Ehhhhhhhh&#8230;&#8220;.</p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht aber meine Festivalerfahrung in diesem Jahr. Viele gute Festivals schon erlebt, aber musikalisch wie auch die Atmosphäre betreffend war das <strong>Brutal Assault</strong> 2016 ein Erlebnis, wie ich es seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte. So viel Qualität auf einen Haufen, kombiniert mit fast immer gutem Sound – und dazu das erste Mal seit JAHREN, dass ich nicht 80% der anwesenden Bands, die mich intressieren, schon zehn Mal gesehen habe. Es war fast, als wäre ich wieder 17 und würde erstmals meine Nase in die fantastische Welt von Metalfestivals stecken. Wundervoll. Überwältigendster Gig: <strong>YEAR OF NO LIGHT</strong>. Ich komme bis heute nicht drauf klar.</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Erstens habe ich, der ich als Vollnoob eingestiegen bin, gelernt, wie man überhaupt Artikel schreibt. Mit Luc (&lt;3) als Mentor, und nach den ersten Wochen auf eigene Faust, merke ich deutlich, wie sich meine Fähigkeiten diesbezüglich gesteigert haben. Ich schäme mich auch ein bisschen, wenn ich mir meine ersten paar Artikel ansehe. Durch die Arbeit beim Magazin habe ich auch gelernt, Musik und musikalische Erfahrung auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen und zu verarbeiten. Trotzdem habe ich es (glaube ich) geschafft, mich nicht in einer kalten, rein handwerklichen Bewertungssituation zu verlieren. Ich kann Musik noch genauso gut einfach als Kunst schätzen und auf mich einwirken lassen wie zuvor. Außerdem weiß ich nun, wie es im Pressebereich eines Festivalgeländes aussieht. Zweitgrößtes Geheimnis meiner Existenz hat sich gelüftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg" alt="charlotte_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/charlotte_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1.&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong> – &#8222;Wir sind Gott&#8220;<br />
2. <strong>TARJA</strong> – &#8222;The Shadow Self&#8220;<br />
3.<strong>&nbsp;Heldmaschine</strong>&nbsp;– &#8222;Himmelskörper&#8220;</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p>Die hab‘ ich mit <strong>TARJA</strong> erlebt, habe ihr neuestes Album in die Hand gedrückt bekommen, als ich bei einem Interview mit ihr Mäuschen spielen durfte, und das hat mich echt umgehauen.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/kann-es-noch-schlimmer-werden/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FAUN</strong> – &#8222;Midgard&#8220;</a>. Als ich gefragt wurde, hab ich das fast vergessen, da ich es ehrlich gesagt völlig verdrängt habe&#8230;</p>
<p><strong>Bestes Konzert</strong>:</p>
<p>Mein bestes Konzerterlebnis dieses Jahr ist das <a href="https://silence-magazin.de/halli-galli-abrissparty-in-hannover/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HÄMATOM</strong> Konzert in Hannover</a> gewesen. Geile Band, geile Location!</p>
<h4>Die Zeit mit SILENCE:</h4>
<p>Durch <em><strong>SILENCE</strong></em> habe ich dieses Jahr endlich die Erfahrung machen können, selbst im Kameragraben stehen und Bands auf der Bühne fotografieren zu können. Außerdem möchte ich die Leute nicht missen, die mich hier so unglaublich offen empfangen haben. Auf ein neues aufregendes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg" alt="demian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/demian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>SCHAMMASCH</strong> – &#8222;Triangle&#8220;&nbsp;<br />
2. <strong>ANCESTORS BLOOD&nbsp;– </strong>&#8222;Hyperborea&#8220;&nbsp;<br />
3. <strong>EVILFEAST</strong> – &#8222;promo tape 2015&#8220;</p>
<h4>Bestes Konzert:</h4>
<p><strong>HEXVESSEL</strong> in Leipzig und <a href="https://silence-magazin.de/die-welt-zu-gast-im-schlamm-wacken-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>STEEL PANTHER</strong>&nbsp;in Wacken</a>, wie schweinegeil war das denn!!!</p>
<h4>Plattenüberraschung des Jahres:</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/rotting-christ-rituals/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ROTTING CHRIST</strong> – &#8222;Rituals&#8220;</a><br />
Nach Jahren der Belanglosigkeit liefern sie einen absoluten Triumphschlag.</p>
<h4>Plattenenttäuschung des Jahres:</h4>
<p><strong>IN THE WOODS&#8230;</strong> – &#8222;Pure&#8220;</p>
<h4>Bestes Festival:</h4>
<p>Alle Festivals mit <strong>El Zecho</strong> und <strong>Don Promillo</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12821" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg" alt="sebastian_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/sebastian_jahresrueckblick-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>1. <strong>ABBATH</strong> – &#8222;Abbath&#8220;<br />
<span lang="en-GB">Ja, den bandeigenen Erstling nach sich selbst zu benennen, ist nichts Neues. Und über die Musik muss es ja nichts aussagen. Mir hat dieses Album jedenfalls gezeigt, dass Black- und Thrash-Metal noch was kann. <em>&#8222;</em></span><em><span lang="en-GB">Winterbane&#8220;</span></em><span lang="en-GB">&nbsp;ist eines meiner musikalischen Highlights dieses Jahr.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">2. <a href="https://silence-magazin.de/blues-rock-haenger-oder-steher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE ANSWER – </strong>&#8222;Solas&#8220;</a><br />
</span><span lang="en-GB">Der bodenständige Sound und die durchlaufende Abwechslung auf dem Album machens einfach. Grundsätzlich interessiere ich mich immer für Musik, die von der Insel kommt, und dieses Album hat mir definitiv eine neue Band ins Blickfeld gerückt. Yeah!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">3. <strong>ZODIAC – </strong>&#8222;</span><span lang="en-GB">Grain of Soul&#8220;<br />
Rock mit Tempo. Ehrlich, bluesig, halt die Fresse! Gefällt mir. Weiter so, bitte! Für mich sind das alles Alben, die ich vorbehaltlos weiterverschenken würde.</span></p>
<h4>Schlechtestes Konzert:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Ein nicht unbedingt schlechtes, aber merkwürdiges Konzert war gerade erst in Wiesbaden im Schlachthof zu erleben. </span><span lang="en-GB"><b>SANGUINE </b>als</span><span lang="en-GB"> Vorband für </span><span lang="en-GB"><b>SKINDRED</b></span><span lang="en-GB">. Da bereits seit 2004 bestehend, sollte man denken, schon eine gewisse Erfahrung antreffen zu können. Stattdessen interagiert die Band quasi gar nicht, weder untereinander noch mit dem Publikum. Die Musik ist sehr unterschiedlich. Es finden sich musikalisch gute Ideen im Repertoire, dennoch wird das gerade mal halbstündige Set auch mit Coversongs unterfüttert. Die Sängerin heizt während der gesamten Show so sehr über die Bühne, dass ihr im letzten Song die Stimme fehlt. Leider insgesamt ein sehr schwacher Auftritt, welcher auch so vom Publikum aufgenommen wurde. Von der Bar aus.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bestes Konzert:</span></h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Richtig gut dagegen waren </span><span lang="en-GB"><b>GRAND MAGUS&nbsp;</b></span><span lang="en-GB">auf der diesjährigen Ausgabe des <strong><a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/" target="_blank" rel="noopener">Summerbreeze</a></strong>. Zeltbühne, früher Abend. Der Sound war top, die Band präsentierte sich stark und souverän. Ein Konzert, das wirklich Spaß gemacht hat und viele Gäste einen optimalen Einstieg zu dem Festival bot. Sehr geil. Zeltbühnen mag ich persönlich an Festivals sowieso am liebsten, aber wenn sie dann noch so bespielt werden, mag ich sie nur noch mehr. Gerade, wenn man die Bands sonst nicht so oft live sehen kann.</span></p>
<h4 align="JUSTIFY">Die Zeit mit SILENCE:&nbsp;</h4>
<p align="JUSTIFY"><span lang="en-GB">Bleibt zu sagen, was mir das <em><strong>SILENCE</strong></em> bringt und bedeutet. Da ich nicht in Halle wohne und studiere, schreibe ich nur aus der Ferne (Köln) mit und habe die allerwenigsten der Truppe jemals live erlebt. Trotzdem weiß ich, dass ich hier Eingang in eine Crew gefunden habe, die es knallernst meint mit dem, was sie tut und bei der alle mitziehen, dass es gut wird. Am liebsten besser. Der Kontakt mit ihnen ist eine gute Schule und man kann dabei immer neue Musik kennenlernen. Was kann es Schöneres geben? <em><strong>SILENCE</strong></em> ist frisches Blut für die Szene. Etwas, was sie meiner Meinung nach nötig hat. Metal sollte den Kontakt zur Basis nicht verlieren. Und das tut er mit diesem Magazin nicht.</span></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg" alt="oli_jahresrueckblick" width="750" height="175" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/oli_jahresrueckblick-1-300x70.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;<span class="_5yl5"><strong>Top-Alben 2016:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">1. <strong>WĘDRUJĄCY</strong> <strong>WATR</strong> &#8211; O Turniach, Jeziorach I Nocnych Szlakach<br />
2. <strong>TODTGELICHTER</strong> &#8211; Rooms<br />
3. <strong>BÖLZER</strong> &#8211; Hero </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenüberraschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Siehe mein Topalbum 2016. Die Polen kamen für mich einfach aus dem Nichts! </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Plattenenttäuschung:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>NOCTE OBDUCTA</strong> &#8211; Mogontiacum: Trotz guter Songs und Ideen im Gesamten für mich nach wie vor nicht greifbar und irgendwie weder &#8218;Fisch noch Fleisch&#8216; bestes Liverlebnis: Secrets of the Moon, Dodheimsgard, Thulcanda und Our Survival depends on us im März in der Scheune Dresden. Ein top Line-Up, sehr gute Performances und einen ganz besonderen zwischenmenschlichen Kontakt geknüpft. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5"><strong>Die Zeit mit SILENCE:</strong> </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span class="_5yl5">Ich bin froh für dieses junge Magazin zu schreiben, einen kleinen Beitrag für die Szene zu leisten und ganz persönlich Erfahrung im journalistischen Bereich zu sammeln. Cheers!</span></p>
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		<title>Über Mainstream, Depressionen und das Tourleben &#124; VOLA im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Robert hatte zum diesjährigen Euroblast das Vergnügen, mit VOLA zu sprechen. Die&#160;Dänen&#160;haben sich für einen Tag von ihrer Tour mit KATATONIA&#160;und AGENT FRESCO abgesetzt, um auf dem Kölner Festival zu spielen. Im Interview berichten sie von ihren ersten Lektionen des Tourlebens, ihren ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Robert hatte zum diesjährigen Euroblast das Vergnügen, mit <strong>VOLA</strong> zu sprechen. Die&nbsp;Dänen&nbsp;haben sich für einen Tag von ihrer Tour mit <strong>KATATONIA</strong>&nbsp;und <strong>AGENT FRESCO</strong> abgesetzt, um auf dem Kölner Festival zu spielen. Im Interview berichten sie von ihren ersten Lektionen des Tourlebens, ihren Einflüssen und die Frage, wie Prog-Metalbands in den Mainstream geraten können. Außerdem unterhielten&nbsp;sie sich darüber, wie sich Metal-Stereotypen momentan auflösen. Bühne frei für: <strong>VOLA</strong>!</p>
<h4>Robert:&nbsp;Wann seid ihr hier angereist? Heute morgen?</h4>
<p><strong>Asger:</strong> Eigentlich sind wir schon gestern angekommen. Wir haben uns kurzzeitig&nbsp;von der <a href="https://silence-magazin.de/skandinavisches-trio-agentfresco-vola-katatonia/"><strong>KATATONIA</strong>-Tour</a> getrennt, um hier in Köln auf dem <a href="https://silence-magazin.de/ein-mikrokosmos-der-besonderen-art-euroblast-xii-zweiter-tag-samstag/">Euroblast Festival</a> zu spielen. Nach unserer Show werden wir auch morgen in Berlin wieder zu Katatonia stoßen.</p>
<h4>R: Ein Kollege von mir hat euch erst in Leipzig gesehen und fand&#8217;s ziemlich klasse. Wie läuft die Tour bislang? Ihr hattet schon ein paar Gigs zusammen, aber es stehen ja noch einige aus, stimmt&#8217;s?</h4>
<p><strong>Asger</strong>: Ja, genau. Neun sind es noch. Wir haben erst heute früh darüber gesprochen. Es fühlt sich an, als wären wir schon seit einem Monat auf Tour, weil so viel passiert. Dabei ist es gerade mal die erste Woche von sechs. Wir sind bisher noch nie getourt, sondern haben immer nur einzelne Shows gespielt. Deswegen ist das Tourleben – vor allem im Tourbus unterwegs zu sein und generell Routine zu bekommen – absolut neu für uns. Das verbraucht ziemlich viel Energie. Aber langsam lernen wir, wie das so alles geht. Nicht jeden Tag Alkohol zu trinken, das ist zum Beispiel eine Lektion, die wir gelernt haben. [alle lachen] Nur Wasser für uns!</p>
<h4>R:&nbsp;Ist das tatsächlich eine persönliche Erfahrung oder etwas, das euch die alten Hasen verraten haben?</h4>
<p><strong>Nicolai:</strong> Nein, das wurde uns natürlich nicht so erzählt. Wir haben das für uns selbst herausgefunden, aber das macht es eben nicht einfacher. Vor allem, wenn du singst – ich singe die Backing Vocals und Asger die Leads – musst du deine Stimme schonen. Es wäre wohl das Unangenehmste, wenn du kurz vor deinem Auftritt keine Stimme hast. Wenn deine Stimme weg ist, dann ist das ziemlich peinlich. Du musst schon wenigstens etwas gesund leben.</p>
<h4>R:&nbsp;Euer Album &#8222;Inmazes&#8220; ist ja erst vor zwei Wochen erschienen. Ich frage mich da: wie sehr haben die Zuschauer auf euch überhaupt reagieren können? Ich vermute, dass es nicht so einfach ist, mit einem gerade erschienenen Album auf Tour zu gehen. Die meisten Leute kennen das Material vermutlich ja&nbsp;noch nicht. Wie sind da eure Erfahrungen?</h4>
<p><strong>N:</strong> Eigentlich haben wir das Album schon vor einem halben Jahr ein erstes Mal rausgebracht. Also konnten die Leute es auch schon vorher anhören. Das jetzt war eine Re-Release. Das ist in der Tat eine seltsame Sache. In unserem Fall haben einige das Material natürlich zum ersten Mal gehört. Es ist ungewohnt für uns, aber wir spielen jetzt hauptsächlich vor <strong>KATATONIA</strong>-Fans, die uns noch nicht kennen. Eigentlich kann man schon erkennen, ob es ihnen gefällt. Sie versuchen eben, die Musik in sich aufzunehmen, zu verstehen und sich eine Meinung darüber zu bilden. Dabei singen natürlich noch nicht alle mit, aber immerhin ein paar.</p>
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<h4>R:&nbsp;Eure erste EP kam 2011 raus, ist das richtig?</h4>
<p><strong>A:</strong> Wir hatten auch vorher schon eine EP herausgebracht. 2008 war das. Aber ja, die EP &#8222;Monsters&#8220; kam 2011.</p>
<h4>R:&nbsp;Was habt ihr so in der Zwischenzeit gemacht? Ihr habt gesagt, dass &#8222;Inmazes&#8220; sowohl 2015 als auch jetzt ein zweites Mal veröffentlicht wurde.</h4>
<p><strong>A:</strong> Wir haben ungefähr ein Jahr dafür gebraucht, unsere Songs für &#8222;Inmazes&#8220; zu schreiben, nachdem &#8222;Monsters&#8220; fertig war. Wir haben das komplett selbst gemacht. Das heißt, dass wir auf dem Weg zur Fertigstellung einiges lernen mussten. Außerdem mussten alle entweder noch arbeiten gehen oder studieren, weswegen wir nicht die ganze Zeit daran arbeiten konnten. Der Prozess zog sich also eine Weile. Ein Jahr brauchten wir fürs Songwriting und zwei weitere für das Recording, Mixen und Mastern sowie die Versendung an Reviewer. Letztendlich haben wir es dann endlich am 15. Februar veröffentlicht. Dadurch haben wir jetzt einiges an Erfahrungen sammeln können. Das nächste Mal wird es mit Sicherheit schneller von der Hand gehen.</p>
<p><strong>N:</strong> Tatsächlich könnten&nbsp;dieses Mal auch einige Leute darauf warten. Auch nach &#8222;Monsters&#8220; haben schon einige neues Material erwartet, aber da war quasi kein Druck vorhanden&#8230; Allein, als wir hier zu unserem Raum gelaufen sind, wurden wir von einigen Leuten nach dem neuen Material gefragt. Ich glaube, dass die Tatsache, dass jemand darauf wartet, uns noch in unserer Arbeit beeinflussen wird.</p>
<h4>Robert:&nbsp;Das ist ja ziemlich cool. Ich habe auch so das Gefühl, dass ihr euch jetzt mit dem Re-Release auf einer neuen Stufe befindet. Das nimmt jetzt alles schon größere Dimensionen an.</h4>
<p><strong>N:</strong> Ein paar Master-Tapes haben wir gerade erst rausgeschickt. Wir hatten keine Ahnung, was wir damit machen sollten, … Aber glücklicherweise half uns dann John, unser Manager. Er ist grad mal zwei Tage vor der ersten Release des Albums zum Management dazugestoßen. Er hatte also nicht so viel Zeit, um es&nbsp;überhaupt zu versenden.<br />
<strong>A:</strong> Zur Zeit unserer ersten Veröffentlichung sind wir sehr abhängig von Social Media gewesen. Glücklicherweise gab es da ein paar Seiten, die über uns geschrieben haben.</p>
<h4>R:&nbsp;Ihr habt tatsächlich ziemlich viele Likes auf Facebook. Das war mir gar nicht bewusst. Über 10.000 Likes sind es sogar. Das wird von einigen als &#8218;magical mark&#8216; bezeichnet&#8230; [alle lachen].</h4>
<h4>Noch eine Frage zu einem Gebiet, welches&nbsp;mich durchaus mehr beschäftigt: die Lyrics und Themen, die von euch abgearbeitet werden. Ich habe über euch gelesen,&nbsp;dass die Texte sich sehr damit beschäftigen, gefangen zu sein, und über Situationen, die emotional nicht händelbar sind. Als ich dann das Album gehört habe, erschien es mir aber ganz und gar nicht deprimierend oder so. Natürlich habt ihr melancholische Parts in euren Songs, aber auch positivere Passagen und Atmosphären. Wie geht das mit den Texten einher? Wie habt ihr das Konzept eures Albums entwickelt?</h4>
<p><strong>A:</strong> Wir sind ziemlich stark von melancholischer Musik beeinflusst, die sowohl düster ist als auch eine Art Lichtblick in sich trägt. Also die Gewissheit, dass es nicht immer ein schlimmes Ende nehmen muss und dass es einen Weg hinaus aus den Problemen geben kann. Das ist es beispielsweise, was ich an <strong>Steven Wilson</strong> so sehr mag. Viele mögen sagen, dass das depressive Musik sei, aber eigentlich ist es auf eine gewisse Art und Weise auch aufbauend. Denn wenn du dich schlecht fühlst, damit vielleicht allein bist, hast du ein gemeinschaftliches Gefühl durch die Musik. Ich würde behaupten, dass wir diese Szenerie über unsere Musik auch erzeugen wollen. Wir wollen düstere Themen behandeln, aber letzten Endes auch Hoffnung vermitteln.</p>
<p>Mich selbst fasziniert sehr, was glücklich sein eigentlich ausmacht. Für mich ist dieses Gefühl etwas, das einen gute Erinnerungen erschaffen lässt, auf die man später zurückblicken kann. Natürlich kannst du sehr glückliche Momente erleben – aber diesen Moment an sich, an den kannst du dich nicht erinnern. Er wird keinerlei Wert für dich haben. Das hat er nur, wenn du auch wirklich dabei warst. Wenn dein Kopf nur voll mit bedrückenden Gedanken ist, wirst du dich eher an die Gedanken als an die Situation erinnern. Danach wird deine Vergangenheit ausschließlich aus Bildern bestehen, die durch diese Gedanken geprägt sind. Es geht also letztendlich darum, aus diesen negativen Mustern auszubrechen und reine Erinnerungen zu erschaffen, die einen wirklich glücklich machen können.</p>
<h4>R:&nbsp;Also könnte man sagen, dass sich das Album weniger darum dreht, gefangen zu sein als dass es vielmehr davon handelt, aus dieser Gefangenschaft zu fliehen?</h4>
<p><strong>A:</strong> Genau. Deswegen heißt es ja auch &#8222;Inmazes&#8220;. Weil es darum geht, herauszukommen, zu versuchen, das Gewirr aufzulösen.</p>
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<h4>R:&nbsp;Ich habe mitbekommen, dass ihr euch draußen über Rammstein und Meshuggah unterhalten habt. Vermutlich wird euch die Frage ständig gestellt&#8230;</h4>
<p><strong>N:</strong> Ich habe nur Späße gemacht. Ich habe über ein Album gesprochen und alle fragen, wovon wir speziell inspiriert worden sind oder wodurch diese Leute inspiriert wurden. Und dann antworten wir einfach … Überleg mal, eine Mischung aus <strong>PINK FLOYD</strong>, <strong>RAMMSTEIN</strong>&nbsp;und ein bisschen <strong>MESHUGGAH</strong>.<br />
<strong>A:</strong> Das ist eben das, was das Label geschrieben hat – und damit muss es wohl richtig liegen.</p>
<p><strong>N:</strong> Es war einfach witzig&#8230; Wenn du deine eigenen Texte liest und du feststellst, dass die Leute sich manchmal über deine vermeintlichen Einflüsse so sicher sind, dass sie definitiv diese Bands gehört haben müssen – aber du selbst eben nicht. Aber Menschen erleben und bemerken einfach unterschiedliche Sachen, wenn sie die Musik hören – abhängig davon, wie ihre Hörgewohnheiten sonst so sind.</p>
<h4>R:&nbsp;Also sind diese Bands nicht unbedingt eure wichtigsten Einflüsse?</h4>
<p><strong>N:</strong> Genau. Wenngleich wir vielleicht auch in einem ähnlichen Gewässer fischen.</p>
<h4>R:&nbsp;Ich war davon ausgegangen, weil ich den Eindruck hatte, dass euer Riffing dem von Meshuggah sehr ähnlich ist, aber vermutlich ist das einfach die Art eures Spiels. Das muss ja nicht unbedingt mit Meshuggah verbunden sein. Es hat auch viel vom Vibe der 70er, die ich ja auch mag. Einige Parts haben mich weniger an Pink Floyd erinnert als dass ich vielmehr King Crimson hier und da durchscheinen sah.</h4>
<h4>Wenn wir uns nun speziell das Euroblast ansehen, dann ist das ja ein sehr experimental-lastiges Festival. Denkt ihr, dass die Zukunft der harten oder extremen Musik vor allem im experimentellen Sektor liegen wird?</h4>
<p><strong>A:</strong> Ja, das ist eine wirklich gute Frage. Ich vermute, dass es diese techniklastige Musik immer schwer haben wird, eine breite Hörerschaft zu erreichen.<strong> DREAM THEATER</strong> sind zum Beispiel eine Band, die sehr technisch spielen und trotzdem die vermutlich größte Fangemeinde aufgebaut hat, die man mit dieser Musik überhaupt haben kann. Andererseits gibt es Bands wie <strong>THE MARS VOLTA</strong>, die ebenfalls sehr technisch sind und dennoch Zugriff auf den Mainstream haben. Das ist wirklich schwer auszudifferenzieren.</p>
<p><strong>N:</strong> Letztendlich haben auch unbekanntere Genres dank des Internets gute Chancen, weltweit wahrgenommen zu werden und ihre Hörerschaft zu vergrößern. Wenn wir mal von unserer Musik ausgehen, ist es ziemlich sicher, dass wir in Dänemark selbst nichts tun könnten, um irgendwie bekannter zu werden. Die Leute, die Musik, wie wir sie spielen, mögen, kennen uns bereits. Das Internet gibt uns die Möglichkeit, einfacher Leute auf der ganzen Welt für unsere Musik zu begeistern. Es gibt so die Möglichkeit, überhaupt in kleineren Städten zu spielen, selbst wenn man seltsame Musik macht.</p>
<p><strong>A:</strong> Aber noch mal zurück zum Mainstream. Vermutlich sind melodische Gesangslinien das, was dafür essenziell ist. <strong>VOLBEAT</strong> könnte man beispielsweise als Metalband sehen, die aber Melodiegesang mit hohem Wiedererkennungswert hat. Deswegen konnten sie eine so größe Hörerschaft für sich gewinnen, wie es einer Deathmetalband wohl nicht möglich wäre. Es geht vermutlich wirklich darum, den Gesang so zu produzieren, dass er angenehm anzuhören ist.</p>
<p><strong>N:&nbsp;</strong>Abgesehen davon wollen doch gar nicht alle Bands Mainstream sein. Jeder findet seinen Platz in der Bandlandschaft.<br />
<strong>A:&nbsp;</strong>Besonders schön zu sehen ist, dass eine Band wie <strong>GOJIRA</strong> ziemlich bekannt werden konnten und trotzdem immer noch extrem brutal und aggressiv sind. Das zeigt, dass eine große Bekanntheit erreicht werden kann, selbst wenn man harte Musik macht. Sie sind eben sehr melodiös in ihrem Gesang, auch wenn alles andere sehr brutal ist. Die hohen Screams sind natürlich auch ziemlich cool.</p>
<h4>R: Ich habe den Eindruck, dass sich die Genregrenzen hinsichtlich dessen, was in der Musik selbst thematisiert wird, langsam lockern. FALLUJAH ist z.B. eine der Bands, die das emotionale Spektrum dessen, was sie behandeln und was damit auch Einzug in den Metal hält, deutlich erweitern.</h4>
<h4>Zum Vergleich würde ich da mal CANNIBAL CORPSE heranziehen, die nur Hass und Aggression als Leitthemata haben. Mir gefällt das, dass Bands wie eben FALLUJAH oder BLACK CROWN INITIATE die klassische Metal-Thematik um andere Gedanken erweitern, anstatt immer auf denselben Stereotypen herumzureiten.</h4>
<p><strong>A:</strong>&nbsp;Wir sind tatsächlich dessen überdrüssig, dass Metal immer irgendwie mit der Farbe Schwarz, mit Totenschädeln oder der Hölle assoziiert wird. Natürlich ist das gerade sehr sehr verallgemeinert, was ich hier sage. Aber auch wir bemerken momentan einige Bands, deren Musiker aussehen, wie die normalen Typen von nebenan und trotzdem echt harte Musik spielen. Damit zeigen sie ja, dass es im Metal eben nicht nur darum geht, lange Haare zu haben oder sich ausschließlich schwarz zu kleiden. Das ist in der Tat ziemlich erfrischend.</p>
<h4>R: Ich glaube ja, die Szene sollte sich noch weiter bewegen. ANIMALS AS LEADERS ist so eine Band, die einen ausgeprägten Einfluss aus dem Jazz haben. Damit ist es eben eine Art von Musik, die sich in eine musikalischere Richtung bewegt. Eher Mainstream-orientierte Hörer nehmen das tendenziell wohl als Musik wahr, als die Leute, die vorwiegend&nbsp;im Deathmetal unterwegs sind. Deren Reaktion ist vermutlich viel eher: Was soll das denn? Das ist doch nur technisches Rumgewichse!</h4>
<p><strong>N:</strong> Ja, es kann schon wirklich schwierig sein, wenn man sein Instrument seit langer Zeit spielt und sich dann versucht zu erinnern, welche Musik einen eigentlich zu Anfang getriggert hat. Irgendwann wird man in seinem Spiel so technisch und so schnell, weil man das ganze abgefahrene Zeug übt. Man hört dann einfach neue Musik, hört anders hin und entdeckt ganz neue Qualitäten. Es fällt schon schwer, sich darauf zurückzubesinnen, was man wirklich gut fand als man mit dem Spielen angefangen hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11719 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inmazes_promo.jpg" alt="VOLAband_2" width="591" height="387" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inmazes_promo.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inmazes_promo-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inmazes_promo-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/inmazes_promo-750x491.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 591px) 100vw, 591px" /></p>
<h4>R: Eine letzte Frage habe ich noch. Ich bin immer sehr daran interessiert, unbekanntere Bands zu entdecken. Welche Bands, Künstler oder Alben haben euch dieses Jahr richtig beeindruckt?</h4>
<p><strong>VOLA:</strong> Zum einen die neue Platte von <strong>MODERAT</strong>. Das ist für mich eine sehr interessante Herangehensweise an elektronische Musik, ist aber auch sehr düster und melancholisch. Eine Kombination, die ich mag. <strong>BLAUBLUME</strong> aus Dänemark, die sehr melodisch sind, aber so gar keinen Metal spielen, sind mir noch aufgefallen. Der Sänger singt sehr hoch und hat dabei eine wunderbare Stimme. Vermutlich werden sie in der Zukunft etwas bekannter werden. Bislang sind sie das nur in Dänemark.</p>
<p>Außerdem gibt es eine norwegische Band namens <strong>RENDEZVOUS POINT</strong>, bei denen <strong>Baard Kolstad</strong> von <strong>LEPROUS</strong> trommelt. Das sind allesamt sehr talentierte Musiker, die gern mal Quintouplets oder solche Späße spielen. Die sind <strong>GOJIRA</strong> dahingehend ziemlich ähnlich, weil sie dasselbe Riff über vier Minuten spielen. Für die sehe ich auch gute Chancen auf einen Aufstieg. Ansonsten fallen mir nur größere Bands wie <strong>TAME IMPALA</strong> ein. Aber die kennt man wohl schon&#8230;</p>
<p><strong>R:</strong> Okay, cool! Danke für eure Tipps und das nette Gespräch. Ich wünsche euch nachher einen guten Gig und weiterhin eine tolle Zeit&nbsp;auf eurer Tour mit <strong>KATATONIA</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Interview: Robert</em><br />
<em> Übersetzung &amp; Text: Nina</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ueber-mainstream-depressionen-und-das-tourleben-vola-im-interview/">Über Mainstream, Depressionen und das Tourleben | VOLA im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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